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Fußnote 210: Wir gehen mit Faymann baden

Unter den vielen Schwächen des Bundeskanzlerdarstellers Werner Faymann ist wohl sein totales Desinteresse an internationalen Angelegenheit die größte.

Er versteht nichts davon. Außenpolitik langweilt ihn noch mehr als sonstige Sachfragen. Er ist nur imstande, drei Sätze in ein ORF-Mikrophon zu sagen, die ihm vorher jemand aufgeschrieben hat. Er hat noch durch keinen einzigen eigenständigen Gedanken Beachtung in ausländischen Medien gefunden. Er nähert sich der Außenpolitik nur, wenn er vor Wahlen der „Krone“ Briefe mit peinlichen Verpflichtungen schreiben kann (die er dann ja sofort wieder bricht – wie die referendumslose Zustimmung zur jüngsten Änderung des EU-Vertrags zeigt). Und jetzt der nächste Tiefpunkt: Faymann lässt einfach ein für Mittwoch geplantes Treffen mit dem polnischen Präsidenten Bronislaw Komorowski ausfallen, der zum Beginn der polnischen EU-Präsidentschaft eigens nach Wien gekommen ist. Nicht einmal eine ordentliche Ausrede war es ihm wert. Er schützt einfach „private Verpflichtungen" vor. Und sein Sprecher tut den Besuch des Präsidenten eines Landes, das fünfmal so groß wie Österreich ist, frech als „Höflichkeitstermin" ab. Wahrscheinlich geht der kleine Kanzler lieber unhöflich baden. Und mit ihm ein weiteres Stück unserer Reputation . . .

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juli 2011 19:08

    Faymann ist viel zu sehr mit dem nationalen Futtertrog beschäftigt und der dürfte für ihm sowie den restlichen Sozis wohl ausreichend sein.

    Was kümmert ihn da das internationale Parkett, auf dem er sowieso schon bei den ersten Schritten ausrutschen würde, bringt er doch keinerlei Qualifikation dafür mit.

    Und wo kämen wir denn dahin, wenn ein Genosse - womöglich gewerkschaftlich organisiert - für einen Staatsbesuch seinen Urlaub unterbrechen müßte.

    Österreich läuft schon längst unter dem Vorbild dieses Möchtegern-Bundeskanzlers den ehemaligen Ostblockstaaten einschließlich Polen als letzte marxistische Bastion Europas den Rang ab.

    Freund(derwirt)schaft!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorperseus
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juli 2011 10:39

    Unglaublich, von welchem Gesindel wir uns regieren lassen. Kein Benehmen, kein Anstand, nichts im Kopf außer viel Platz. Aber das hat er halt nicht mitbekommen bei den Roten Falken und der Wiener Mietervereinigung.
    Irgendwie sind wir selber schuld, wir Österreicher, Land der Kellner, Schilehrer und Krone-Leser – wir haben ihm die Mehrheit verschafft und jetzt ist er Kanzler und blamiert uns rund herum, sobald er den Mund aufmacht – vor allem im Ausland auf Englisch.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juli 2011 20:14

    Da ist er in guter Gesellschaft mit Dr. Heinz Fischer, der auch lieber zu ATV wahlwerben ging statt auf ein Staatsbegräbnis nach Krakau.

    Wird wohl daran liegen, daß ihm die polnische Regierung nicht links genug ist, oder weiß er das vielleicht gar nicht, unser reinster Apparatschik Österreichs, von Jugend auf nichts anderes als Partei und Pfründe. Herr Faymann, Sie sind Kanzler Österreichs und nicht der SPÖ, ist Ihnen das bewußt ?

    Immerhin wäre er, wie Dr. Heinz Fischer, der Repräsentant Österreichs, ein Land, das ihm relativ egal sein dürfte. Also wem küsst er denn sonst das Pfoterl in der EU als dem Präsidenten ? Vielleicht liegt er noch am Bauch vor der EU und kann sich gar nicht mehr aufrichten, oder er kennt sich nicht mehr aus mit all diesen 'Barolos' ....

    Bei so vielen Ländern kennt man sich ja nicht mehr aus, der Dr. Gusenbauer wäre in die Sandkiste gegangen, Herr Faymann geht offenbar lieber baden ....

    ... oh Du mein Österreich, Heimat großer TöchterInnen ....

  4. Ausgezeichneter KommentatorM.S.
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juli 2011 19:26

    Peinlicher geht`s nicht mehr. Da war ja der Vorgänger noch eine Lichtgestalt dagegen. Das ist halt das Ergebnis, wenn ein wiener Kommunalpolitiker, der bis- her Gemeindewohnungen an Parteimitglieder vergeben hat, sich als Bundeskanzler versucht.
    Aber was soll`s, für eine Ochlokratie passt es schon.

  5. Ausgezeichneter KommentatorSchani
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juli 2011 21:36

    Bei dem letzten kommunstischen Machthaber Polens wäre dieser Wicht sicher eiligst zu Diensten gestanden! Aber bei einem nebbichen gewählten Staatsoberhaupt......

  6. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juli 2011 19:59

    Ich beurteile das Nichtzusammentreffen zwischen dem polnischen Präsidenten Bronislaw Komorowski und unserem Bundeskanzler Werner Faymann nicht so dramatisch. Denn
    1. liegen zwischen dem (adeligen) Geschichtswissenschaftler Komorowski und dem Rechtsstudienabbrecher Faymann persönlich und geistig betrachtet "Welten" und
    2. kann Faymann mangels Sachkenntnis von aktuellen Problemen in der EU nicht aus dem Stehgreif mit dem polnischen Präsidenten diskutieren. Dies überlässt er lieber Barbara Prammer sowie Heinz Fischer.
    Konversationsmässig hätte es eigentlich keine Probleme gegeben, denn der polnische Prässident kann auch in deutschen Sprache parlieren.
    Eine Blamage ist es auf jeden Fall, denn der Gesprächstermin war schon längere Zeit vorab vereinbart.

  7. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juli 2011 20:22

    Die letzte Entwicklung (Polenbesuch) unterstreicht nur das, was wir alle längst wissen:
    Faymann ist kein Staatsmann!

    Ein durch günstige Umstände heraufgekommener Wiener Lokalpolitiker, persönlich und politisch im erzroten Wien vielfach vernetzt, mit einem gefinkelten Ohreneinbläser an seiner Seite; aber das ist auch schon alles!

    Gegen unseren derzeitigen BK ist der ehemals vielgeschmähte Vorgänger im Amt, Herr Gusenbauer, eine intellektuelle Lichtgestalt!! (Und das sagt schon was!!!).

    Wir schauen manchmal etwas abschätzig auf Volk und Staatsmänner unserer östlichen EU-Bruderländer; die Staatsführer Ungarns und Polens z.B. sind jedoch ganz andere Kaliber als unser Wernerle aus dem roten Wien-Biotop!

    Genieren könnte man sich!

    (mail to: gerhard@michler.at)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWilhelm Conrad
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juli 2011 00:18

    Es ist wirklich nicht zu fassen! So eine Unhöflichkeit! Und wie lange müssen wir Österreicher den Herrn Werner noch ertragen? Was, so lange? Könnte man nicht ein Volksbegehren zur Verkürzung der Legislaturperiode initiieren, nachdem die Verlängerung nur dazu geführt hat, dass der Herr Werner aber auch schon absolut gargargarnix macht?


alle Kommentare

  1. Rayshelon (kein Partner)
    19. Februar 2015 12:32

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  3. Eliza (kein Partner)
    21. Januar 2015 16:10

    , we need allies, not more enemeis. The enemy of your enemy is your friend. And to some that may be at least until we rid ourselves of the common enemy.Personally I do not understand anti-semitism and I think the voters Haider had behind him are better of voting for someone who stands for the free world and firmly opposes Islam. That way we can make progress. That way someone like Wilders can find Europeans like himself and really put some effort to fight Islamisation on an international level.Someone will step up. That's the thing. Fortuyn was killed and now we have someone who is even less compromising and gathers even more people behind him: Wilders. A movement cannot be killed by killing the leader. A new leader will step up and being even more aware of the risks it will be someone even more determined than the previous one.I am hoping this will happen in Austria as well and that it won't be someone who is an antisemite. As you said it, all nationalists from the Western cultures need to make a fist together. http://lyvjlag.com [url=http://swcejrpcyak.com]swcejrpcyak[/url ] [link=http://tyrvzdhr.com]tyrvzdhr[/link ]

  4. Xiikiitha (kein Partner)
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    At last! Someone with the insight to solve the prmloeb!

  5. Sania (kein Partner)
    20. Januar 2015 23:39

    Thinking like that is really imrsispeve

  6. Gera (kein Partner)
    19. Januar 2015 18:29

    several things that are obxiuoons. But hardly more, after all, than the ruling elites of Western Europe. But unlike them he firmly stands on the side of his people, and that's the quality that makes him interesting, both in and outside of Austria.In the election of 1999 FPd6 got close to 30%, and now once again for FPd6/BZd6. These are hard facts (even though you-know-who are bent on seeing it as a "glorification" to present such figures).I would have preferred to see different positions on Israel, Iran, Iraq etc. from BZd6 and FPd6. But we should not get our shorts too much in a twist over that, since hardly any big difference from the established elites on that.No matter how you shake it, Haider did a major achievement in forwarding the cause of the defence of the Austrian people. Of course he was a real world figure, and partly obxiuoons and sometimes even embarrassing -- but he was just that: real! And the idea of Baron Bodissey seems to be that we should at least consider the support of the real figures -- as opposed to ideological fantasy creatures of perfection. So let the discussion continue. Nothing is written in stone. And this is exactly why the Baron posted this. You see, if you would hold a gun to Baron Bodissey's head and say: "Decide now once and for all, do you support Haider/FPd6/BZd6 or not?" The Baron would have answered with his heart and say "no". But luckily enough, the Baron does not have a gun to his head, and he's got the understanding of how real things beat ideological dreams, so he keeps an open mind about Haider and posts things as the above.Czechmade wrote:I trust BB, he needs more time to grasp what is modern Austria likeDid you hear that Bodissey? You need to learn more about Europe!

  7. Alperen (kein Partner)
    19. Januar 2015 17:08

    Haider wasn't deporting Jews, et. al toarwd the end of his piece I guess was intended to be sarcastic and cute, but it's just lame. If you folks defending ESW haven't forgotten, Haider was an anti-Semite. In an article in the Jerusalem Post of Oct. 19, by Benjamin Weinthal, "Austrians Praise Deceased Nazi Admirer Haider" Weinthal points out that in the mid 1990's Haider proclaimed his Freedom Party "to be the PLO of Austria". He also said, [no date given, but it appears to be in mid 90's] that the Waffern SS are/were "decent individuals with character, who stick to their beliefs despite strong opposition and remain true to them today as well." And on he goes. This is not anti-Semitic? Well, but that was then, conveniently tucked into some corner now. So let's see, what about now? Did the leopard Haider change his stripes? Well not only did Haider have a relationship with Saddam and Gaddafi as one of the commentors pointed out, and as someone else seems to think is not so much of a big deal because everyone was doing it, (hey that's why Europeans are Europeans) but Haider was happy to receive an Iranian economic delegation from Iran in the summer of 2007 when the EU (I dispise them like everyone who reads this site, but occassionally even if by accident they do the right thing), and the United States was discouraging trade with Iran because of their enrichment of uranian program. Now Haider knew where the first Iranian bomb was going to drop, but true to his past leanings, he could care less about who it was going to drop on, the Jews. But that's just a European doing European type business, right? More from the same article by Mr. Weinthal: "He [Haider]demanded the 'responsible warmongers' in Israel during the Second Lebanon War in 2006 be summoned before a war crimes tribunal, and that Austria evict the Israeli Ambassador in Vienna." He also said of Ariel Muzicant, the head of the Austrian Jwewish Community, that she was a "Zionist provacatuer in the west", who wanted to silence criticism of Israel, with "the club of anti-Semitism." Now maybe ESW and some of theose commenting here, want to pretend that that doesn't reek of anti Jew bias, but facts are facts. Just because ESW doesn't want to interfer with the staged funeral of Haider, with the flowers, with Mozart, a regular European operetta, doesn't change the truth.One more quote from the Weinthal column, columnist Gudrun Harrer in a left liberal paper in Austria, Der Standard, put it pretty well when she said of Haider, "many Arabs considered Haider, 'the Lion'". That's the thing about Arabs who hate Jews, they say what they want to say, they don't have ESW tip toeing around for them. It's too bad about Haider. A good looking chap, strong on preventing Islamization in Europe, but still anti-Semitic. Just what the hell did the Jews do to him? And why the hell is ESW covering for him?One of the commentors asks: "When is ESW glorifying Haider? Give me just one example." Let's just say this sir, his whole article is set up like a painted picture, within a beautiful cathedral, with Mozart's Requiem in the background. He reports on the glorification of Haider, not as a reporter, but as an admirer. Everything is soaked with admiration. His toughest statement against Haider stinks like a rotten fish, that Haider "admitted his allusions to the Third Reich were wrong." His allusions? Stop making me laugh. Maybe that cuts it in Sweden or wherever you are from (I'm sorry I forgot who said what, apologies) but not in Brooklyn where I come from. We have the no bull spit rule where I'm from. Regarding Filip DeWinter I followed the Baron's links on him several months back, and discovered that DeWinter was not only not an anti-Semite, he was pro Israel, and had several interviews to prove it. So as regards why he wasn't at Haider's funeral, I guess he didn't want to associate with an anti-Semite. As for why to my knowledge he hasn't made any (major) public statement, he is in a bit of a quandry. He can't seem to be a supporter of Haider and have his decency credentials challenged, and he also can't blow away Haiders supporters, because like them jor not, they are part of the fight against the creeping Islamization of Europe. Being one of the leaders of a cause sometimes involved walking a narrow line.Mike from Brooklyn

  8. Reinhard (kein Partner)
    15. Juli 2011 19:39

    Leute, was erwartet Ihr denn?
    Als Österreich die Türken abwehren wollte, waren es die Polen, die Wien davor retteten, Kalifat zu werden. Jetzt will Österreich aber keine Türken mehr abwehren, und das Letzte, was die Freunde der morgenländischen Kultur hier gebrauchen können, sind irgendwelche Polen...

  9. sid (kein Partner)
    15. Juli 2011 11:00

    faymann war als verwalter der wiener wohnungen ein besserer hausmeister und zeigt durch dieses und anderes verhalten, dass er, einfach ausgedrueckt, ein prolet ist.

    • contra
      15. Juli 2011 14:53

      @sid

      Er ist ganz einfach in seinen beruflichen Anfängen steckengeblieben - das ist sein Problem!

  10. Jacky (kein Partner)
    14. Juli 2011 13:53

    Bravo, Unterberger liefert wieder einmal eine niveau- und inhaltslose Schimpftirade ab, wie man sie sonst bestenfalls auf den Leserbriefseiten der Kronenzeitung findet.

    Nicht, dass ich ein großer Fan von Faymann wäre - aber wenigstens ist Faymann noch nicht auf das Niveau gesunken, das Unterberger mit seinen Anti-Sozi-Pöbeleien hier einnimmt.

    • Neppomuck (kein Partner)
      14. Juli 2011 19:50

      Der muss erst auf ein Niveau hinaufkommen, von dem man "absinken" kann.

    • gandhi (kein Partner)
      14. Juli 2011 23:04

      Da hat er ganz recht, der Nepomuk, verehrter Jacky, der Faymann kann garnicht herunterfallen!!

    • contra
      15. Juli 2011 14:53

      @Neppomuck

      *****************!!!

  11. cmh (kein Partner)
    14. Juli 2011 11:08

    Zur außenpolitischne Performance des Herrn Werner wollte ich eigentlich das link ab 1:05 bringen

    http://www.youtube.com/watch?v=wB4o2lrr1A8&feature=related

    Dabei bin ich aber auch noch auf neue Videos gestoßen, die auch sehenswert sind (u.v.):

    http://www.youtube.com/watch?v=XHBMLil4JbI&feature=related

    (zum Krieg der EU in Libyen) Viel Spass!

  12. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    14. Juli 2011 00:18

    Es ist wirklich nicht zu fassen! So eine Unhöflichkeit! Und wie lange müssen wir Österreicher den Herrn Werner noch ertragen? Was, so lange? Könnte man nicht ein Volksbegehren zur Verkürzung der Legislaturperiode initiieren, nachdem die Verlängerung nur dazu geführt hat, dass der Herr Werner aber auch schon absolut gargargarnix macht?

  13. Neppomuck (kein Partner)
    13. Juli 2011 18:42

    Faymann oder Spindi als Staatsmänner?
    Da geht ja eher noch eine Frisöse als Neurochirurgin durch. Die kommt dem Ziel der ihr unterschobenen Ambition näher.

    Werner ist nicht beinhart, da wird auch nichts kesseln, sondern uns allen eiskalt.
    Gekotzt wird später. Aber dafür volles Rooääää.
    Und Spindelegger hat das Charisma eines Lebensmittelkettenfilialleiters.

    Lieb Vaterland (Mutterland/Elternland, „jeder nach seinem chacun“) magst ruhig sein.
    Die EU-Administration wird dir schon sagen, wo und wann der „nationale Löffel“ abzugeben ist.

    Wird doch selbst an Kleinigkeiten schon lange und mit Verve gearbeitet.
    Jetzt ist (wieder einmal) die Bundeshymne, oder auch „Nationalhymne“ genannt, dran, das „nationale Hymen“ namens „Autonomie“ ist ohnehin längst den Deflorationsversuchen internationalisierender (Geld-)Gewalt zum Opfer gefallen.

    Was kommt als Nächstes?
    Der Nationalfonds ist längst abgeräumt. Und auch das Nationalprodukt schaut schon ganz leidend.
    Ist nun der Nationalrat, die Nationalmannschaft, die Nationalbank, die Nationalbibliothek etc dran?

    Ob da einer geeignete Maßnahmen setzen kann, wenn er sogar mit der Organisation der Gemeindebauhausmeister Schiffbruch erlitten hat, ist mehr als fraglich.

  14. Vayav Indrasca
    13. Juli 2011 13:40

    Wie ich aus gut unterrichteten Kreisen weiß, leidet Faymann unter Depression. Wird halt derzeit wieder ein Schub sein.
    Aber so eine Krankheit ist natürlich ein Ausschlussgrund für eine politische Spitzenfunktion – Willy Brandt musst deswegen zurücktreten (und nicht wegen der Guillaume-Affäre).

    • schreyvogel
      13. Juli 2011 14:58

      Wenn Faymann Depressionen hat, angesichts der Schuldenwirtschaft der EU im allgemeinen und Österreichs im besonderen - spricht das nicht für seinen guten Realitätssinn? Solche Männer/Frauen braucht die EU!

    • Peter (kein Partner)
      14. Juli 2011 05:38

      Das erklaert einiges. Sollte aber heutzutage gut behandelbar sein, falls er seine Pulver auch einnimmit. Oder versteckt sie ihm wer? Ein aktiver Trottel waere noch schlimmer als ein depressiver.....
      PS Hoffnung fuer Oesterreich: schlecht eingestellte Depressive haben hohes Selbstmordrisiko

  15. HDW
    13. Juli 2011 12:18

    Und was ist davon neu bei den roten Abzockern? Von den Reichswerken Herrmann Göring bis ÖMV, Stickstoffwerke, BAWAG. ARBÖ, AKH, KONSUM, Gemeindespitäler Wien, Zentralsparkasse und so weiter und so fort. Wundern kann man sich höchstens über die Nicht-Roten. Aber eigentlich auch nicht wirklich, nach Koren oder Taus, betreiben die das Abzocken und Wichtigmachen (Busek) ja auch sehr schon sehr gut!

    • contra
      15. Juli 2011 14:54

      @HDW

      Das waren doch immer die Anderen = die bösen Spekulanten, die bösen Kapitalisten usw.

  16. perseus
    13. Juli 2011 10:39

    Unglaublich, von welchem Gesindel wir uns regieren lassen. Kein Benehmen, kein Anstand, nichts im Kopf außer viel Platz. Aber das hat er halt nicht mitbekommen bei den Roten Falken und der Wiener Mietervereinigung.
    Irgendwie sind wir selber schuld, wir Österreicher, Land der Kellner, Schilehrer und Krone-Leser – wir haben ihm die Mehrheit verschafft und jetzt ist er Kanzler und blamiert uns rund herum, sobald er den Mund aufmacht – vor allem im Ausland auf Englisch.

    • M.S.
      13. Juli 2011 11:40

      @Perseus

      Diese Parteiapparatschiks sind in höheren politischen Funktionen alle überfordert. Sie kapieren einfach nicht, dass sie in ihren Ämtern die Republik repräsentieren und aus Staatsräson ihre persönlichen Befindlichkeiten hintanzustellen haben. Dies gilt in besonderer Weise auch für die Nationalratspräsidentin, die im ORF-Journal ganz offen erklärt, dem Begräbnis Otto von Habsburgs fernzubleiben, da sie - sinngemäß- mit den Habsburgern nichts am Hut habe.
      Frau Prammer, sie sind Nationalratspräsidentin und haben in dieser Funktion ihre parteipolitisch und persönlich gefärbten Animositäten zurückzustellen!

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      13. Juli 2011 18:43

      "Irgendwie sind wir selber schuld, wir Österreicher"

      Aber gehen's?

  17. Erich Bauer
    13. Juli 2011 08:40

    "...Treffen mit dem polnischen Präsidenten Bronislaw Komorowski ausfallen..."

    Polen hat die Türken vor Wien abgeschoben... das ist unverzeihlich! Eine Menschenrechtsverletzung!!!

  18. byrig
    13. Juli 2011 00:55

    wahrscheinlich sind faymann-und die wirkliche spö-also gewerkschaften,linkkshistoriker und in diesem falle des polnischen präsidenten sauer.
    worüber?
    dass dieser sobiesky damals,1683,mitverhindert hat,österreich und gleich ganz europa dem islam auszuliefern,und den türken sowieso.
    dafür wurde aber die habsburger bis aufs messer bekämpft.
    der quäkstimmige faymann weiss zwar inzwischen gar nicht mehr warum-aber die antipathie hat er nach wie vor.
    aber gut,inzwischen ist es auch schon einige hundert gestohlene autos und einbrüche und überfälle her,dass wir den polen etwas zu verdanken haben.
    dieser aspekt war aber sicher kein grund für faymann,das treffen mit dem polnischen präsidenten abzusagen.

  19. Johann Scheiber
    13. Juli 2011 00:55

    OT: Empirische Humanforschung nach KZ und Gulag! Wie sind die gleichen Bestien!
    http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/07/12/urvater-der-fruhsexualisierung/

    • HJR
      13. Juli 2011 14:09

      Hitlers "Pimpfe" sind nicht schnell genug zu Ariern herangereift, als dass sie in den 2.WK entscheidend hätten eingreifen können - aber es war immerhin ein Versuch. In den 60er-Jahren fürchteten wir noch, die Menschheit könnte sich selbst mit Hilfe der Atombombe auslöschen. In den 70er-Jahren war es dann die Angst vor der Atomkraft. Seitdem arbeitet offenbar die
      (Reform-) Pädagogik im Verein mit den Sexualwissenschaften am "neuen Menschen". Der wird es dann vielleicht ja mal schaffen?!

      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

  20. Rosi
    12. Juli 2011 23:33

    Es ist eine staatspolitische Fehlleistung von Faymann, die leider früher oder später zu erwarten war. Noch viel schlimmer ist, daß er dieses Amt überhaupt bekleidet - sprich, daß ein Mann seines Formates in Österreich Bundeskanzler werden kann. Übertroffen werden diese beiden negativen Fakten jedoch durch die Tatsache, daß ein derartiger staatspolitischer Faux Pas keine wie immer gearteten Konsequenzen - in dem Fall für Faymann - hat.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Rosi
      13. Juli 2011 00:00

      Konkret frage ich mich, ob die ÖVP 'gelähmt' ist, und die Oppositionsparteien 'zur Salzsäule erstarrt'. Was ist eigentlich deren Existenzberechtigung, fragt sich der Laie ...

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      13. Juli 2011 18:48

      Wo sollte ein Mann von Famanns Formates denn sonst Bundeskanzler werden wenn nicht in Österreich? Genau nach Österreich gehört er hin.. ;)

    • Rosi
      13. Juli 2011 21:48

      @Schnabeltierfresser

      Ja.
      Allerdings: Wenn man mit dem 'kleinen Mann von der Strasse' redet, oder Gespräche mitbekommt, hat man nicht den Eindruck, daß ihn einer freiwillig als Bundeskanzler haben möchte.
      Er ist es aber doch - ein (österreichisches) Rätsel ...

  21. Schani
    12. Juli 2011 21:36

    Bei dem letzten kommunstischen Machthaber Polens wäre dieser Wicht sicher eiligst zu Diensten gestanden! Aber bei einem nebbichen gewählten Staatsoberhaupt......

  22. Cotopaxi
    • contra
      12. Juli 2011 21:35

      Bald wird die ÖVP die SPÖ noch links überholen!

    • Rosi
      12. Juli 2011 23:44

      Das Grundproblem ist, daß die Anzahlder Migranten im Land bereits jetzt zu hoch ist, beziehungsweise korrekter gesagt, der Anteil. Ich kenne leider nur einen Politiker, der auf diese Problematik in Österreich eingeht.

    • Schani
      13. Juli 2011 01:31

      Ein weiterer ÖVP-Trottel!

    • Cotopaxi
      13. Juli 2011 06:48

      Und dieses Bürschchen aus dem Meidlinger Villenviertel wurde gestern von Spindelegger im Fernsehen als Zukunftshoffnung der Schwarzen bezeichnet. Tolle Aussichten!

    • HJR
      13. Juli 2011 14:18

      Das Ende vom Lied wird aber sein, dass nicht die Migranten in dafür vorgesehen Lokationen leben werden, sondern - das ist hier schon angeklungen - wir "Einheimische" in bestimmten Ghettos!

      Alternativ wird den letzten paar Österreichern und Deutschen vielleicht Madagaskar als Sterbeasyl angeboten.

      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

  23. Wertkonservativer
    12. Juli 2011 20:22

    Die letzte Entwicklung (Polenbesuch) unterstreicht nur das, was wir alle längst wissen:
    Faymann ist kein Staatsmann!

    Ein durch günstige Umstände heraufgekommener Wiener Lokalpolitiker, persönlich und politisch im erzroten Wien vielfach vernetzt, mit einem gefinkelten Ohreneinbläser an seiner Seite; aber das ist auch schon alles!

    Gegen unseren derzeitigen BK ist der ehemals vielgeschmähte Vorgänger im Amt, Herr Gusenbauer, eine intellektuelle Lichtgestalt!! (Und das sagt schon was!!!).

    Wir schauen manchmal etwas abschätzig auf Volk und Staatsmänner unserer östlichen EU-Bruderländer; die Staatsführer Ungarns und Polens z.B. sind jedoch ganz andere Kaliber als unser Wernerle aus dem roten Wien-Biotop!

    Genieren könnte man sich!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  24. Josef Maierhofer
    12. Juli 2011 20:14

    Da ist er in guter Gesellschaft mit Dr. Heinz Fischer, der auch lieber zu ATV wahlwerben ging statt auf ein Staatsbegräbnis nach Krakau.

    Wird wohl daran liegen, daß ihm die polnische Regierung nicht links genug ist, oder weiß er das vielleicht gar nicht, unser reinster Apparatschik Österreichs, von Jugend auf nichts anderes als Partei und Pfründe. Herr Faymann, Sie sind Kanzler Österreichs und nicht der SPÖ, ist Ihnen das bewußt ?

    Immerhin wäre er, wie Dr. Heinz Fischer, der Repräsentant Österreichs, ein Land, das ihm relativ egal sein dürfte. Also wem küsst er denn sonst das Pfoterl in der EU als dem Präsidenten ? Vielleicht liegt er noch am Bauch vor der EU und kann sich gar nicht mehr aufrichten, oder er kennt sich nicht mehr aus mit all diesen 'Barolos' ....

    Bei so vielen Ländern kennt man sich ja nicht mehr aus, der Dr. Gusenbauer wäre in die Sandkiste gegangen, Herr Faymann geht offenbar lieber baden ....

    ... oh Du mein Österreich, Heimat großer TöchterInnen ....

    • cmh (kein Partner)
      14. Juli 2011 11:10

      Also wenn ich Pole wäre, dann würde ich mir nach diesen zwei Affronts wohl denken, wenn die nur einmal in unsere Gasse kommen.

      Danke Heinzi!
      Danke Werner!

      Diese Typen bingen es auch noch zustande uns zu verraten ohne es selbst zu merken und natürlich ohne Unrechtsbewusstsein.

  25. Observer
    12. Juli 2011 19:59

    Ich beurteile das Nichtzusammentreffen zwischen dem polnischen Präsidenten Bronislaw Komorowski und unserem Bundeskanzler Werner Faymann nicht so dramatisch. Denn
    1. liegen zwischen dem (adeligen) Geschichtswissenschaftler Komorowski und dem Rechtsstudienabbrecher Faymann persönlich und geistig betrachtet "Welten" und
    2. kann Faymann mangels Sachkenntnis von aktuellen Problemen in der EU nicht aus dem Stehgreif mit dem polnischen Präsidenten diskutieren. Dies überlässt er lieber Barbara Prammer sowie Heinz Fischer.
    Konversationsmässig hätte es eigentlich keine Probleme gegeben, denn der polnische Prässident kann auch in deutschen Sprache parlieren.
    Eine Blamage ist es auf jeden Fall, denn der Gesprächstermin war schon längere Zeit vorab vereinbart.

    • Brigitte Kashofer
      12. Juli 2011 23:24

      Sie meinten wohl: aus dem Stegreif!

    • orgelis
      13. Juli 2011 00:42

      Gut, der polnische Präsident kann Deutsch! Aber was ist mit Faymann?

    • byrig
      13. Juli 2011 01:02

      aber eines möchte ich schon deutlich hier aussprechen:polnisch zu können ist überhaupt nicht notwendig!!!genausowenig wie jede andere ostsprache.perfekt englisch ist wichtig-ev.gut deutsch.thats it!

    • Observer
      13. Juli 2011 08:44

      Polnisch zählt nicht zu den Weltsprachen. Aber Englisch schon? Und manche Österreicher können sich nicht einmal in Ihrer Muttersprache gut ausdrücken.

    • Observer
      13. Juli 2011 15:01

      Brigitte Kashofer:
      Ich "stehe" auf solche Spässe. haben Sie eigentlich den zweiten eingebauten Fähler auch gefunden?

  26. M.S.
    12. Juli 2011 19:26

    Peinlicher geht`s nicht mehr. Da war ja der Vorgänger noch eine Lichtgestalt dagegen. Das ist halt das Ergebnis, wenn ein wiener Kommunalpolitiker, der bis- her Gemeindewohnungen an Parteimitglieder vergeben hat, sich als Bundeskanzler versucht.
    Aber was soll`s, für eine Ochlokratie passt es schon.

  27. phaidros
    12. Juli 2011 19:23

    Der denkt sich: »Wenn UHBP ein polnisches Staatsbegräbnis schwänzen kann, dann brauch' ich mir einen Besuch sicher auch nicht anzutun.«

    ('tschuldigung, Laura, falls ich Ihnen damit zuvorgekommen bin ;-) )

  28. Ernst
    12. Juli 2011 19:15

    Im Freibad macht er wenigstens keinen großen Schaden!

    • Markus Theiner
      12. Juli 2011 23:24

      Abwarten. Vielleicht fällt ihm dort endlich die Wassersteuer ein, mit der die bösen Freibadbetreiber zur Rechenschaft gezogen werden können, die ja wieder mal (auf gutes Wetter und rege Besucherzahlen) spekuliert haben.
      Natürlich ohne damit den Mittelstand zu belasten.

  29. Brigitte Imb
    12. Juli 2011 19:13

    Das unterstreicht die Nichtigkeit Faymanns, pardon "Wichtigkeit".

  30. libertus
    12. Juli 2011 19:08

    Faymann ist viel zu sehr mit dem nationalen Futtertrog beschäftigt und der dürfte für ihm sowie den restlichen Sozis wohl ausreichend sein.

    Was kümmert ihn da das internationale Parkett, auf dem er sowieso schon bei den ersten Schritten ausrutschen würde, bringt er doch keinerlei Qualifikation dafür mit.

    Und wo kämen wir denn dahin, wenn ein Genosse - womöglich gewerkschaftlich organisiert - für einen Staatsbesuch seinen Urlaub unterbrechen müßte.

    Österreich läuft schon längst unter dem Vorbild dieses Möchtegern-Bundeskanzlers den ehemaligen Ostblockstaaten einschließlich Polen als letzte marxistische Bastion Europas den Rang ab.

    Freund(derwirt)schaft!

  31. Graf Berge von Grips
    12. Juli 2011 18:37

    Nr.397
    Wahrscheinlich klingt's dem Faymann in den Ohren -
    Na ja, auch ohne mich, ist Polen nicht verloren....





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