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Die unfassbare Nötigung und die fassungslose Kirche

Das hat für jeden Menschen mit zumindest einem Rest an gesundem Menschenverstand und Lebenserfahrung von Anfang an mehr als faul gestunken: Eine 45-jährige Frau wird zum nationalen Thema, weil sie sich neuerdings beklagt, mit 17 Jahren von Männern regelmäßig sexuell „genötigt“ worden zu sein.

Für die späte Entdeckung der Frau gibt es nur zwei rationale Erklärungen: Entweder sie hat psychische Probleme oder kriminelle Energie. Denn eine 17-Jährige ist keine 10-Jährige, bei der es erklärbar wäre, dass sie so etwas erst nach 28 Jahren entdeckt. Und die angeblichen „Nötiger“ hatten keine Machtmittel über sie und Gewaltanwendung wird nicht einmal behauptet. Die harmloseste Form der psychischen Variante ist die einer schweren Geltungssucht. Ein Psychiater hat sogar – nach Analyse von 1200 Schreiben der Frau – „mit größter Wahrscheinlichkeit“ ein Borderline-Syndrom vermutet.

In jeder normalen Umgebung würde diese Frau für die nach 28 Jahren entdeckte Nötigung ausgelacht werden. Ist diese doch in einem Lebensalter erfolgt, in dem schon die große Mehrheit der Menschen, vor allem der jungen Frauen sexuelle Erfahrungen gemacht hat – die man im Rückblick oft nicht immer in die allerpositivsten Kapitel des eigenen Lebens einordnet.

So weit so irrelevant für den Rest der Menschheit. Es ist auch nicht einmal relevant, ob diese sexuellen Handlungen wirklich stattgefunden haben oder nur einer – wohl eher krankhaften als postpubertären – Phantasie entsprungen sind. Und ob die Nötigung primär in den ja nicht gerade einfachen hormonellen Stürmen eines 17-jährigen Menschen bestanden hat.

Aus einem einzigen Grund wurde diese menschliche Banalität aber zu einer nationalen Story: weil die angeblichen oder wirklichen Sex-Partner Priester sind. Das löst zweierlei Reaktionen aus: Die eine ist der seltsame Hang der Kirche, sich ohne Prüfung der Fakten einem ständigen maxissima culpissima hinzugeben. Natürlich sind sowohl eine außereheliche sexuelle Beziehung wie auch die eines Priesters innerkirchlich Sünden, das geht aber die Außenwelt oder gar den Staatsanwalt dennoch nichts an. Und das wird mit absoluter Sicherheit auch die sehr linksgestrickte Wiener Staatsanwaltschaft in Kürze zugeben müssen, die jetzt (pflichtgemäß) die Anzeigen zu prüfen hat.

Der zweite, geradezu Pawlowsche Reflex ist jener der Linksmedien, mit dem ORF als wirkmächtigste Speerspitze voran, die von einem aggressiven Hass auf die Kirche beseelt sind (Gläubige würden wohl sagen: entseelt). Es gibt nämlich außer dem Hang der Linken zu einem militanten Kulturkampf gegen die Kirche überhaupt keinen Grund, die skurrilen Behauptungen dieser Frau tagelang als Spitzenmeldung in Weltnachrichten zu transportieren.

Wenn ein Wiener Bürgermeister oder ein SPÖ-Ex-Vizekanzler jahrelang ein sexuelles Doppelleben führen – und in einem Fall fast die ganze Stadt bis auf die eigentliche Ehefrau davon weiß –, dann ist der ORF der Meinung, dass daran Null öffentliches Interesse zu bestehen hat. Wenn in Wiener-Gemeinde-Heimen und in anderen staatlichen Anstalten im Laufe der Jahre Hunderte Kinder (wahrscheinlich sogar viele Tausende) körperlich und/oder sexuell schwerst misshandelt worden sind, dann wird das höchstens einmal pauschal und beschwichtigend erwähnt.

Wenn jedoch eine Frau nach 28 Jahren sagt, sie habe damals die „Nötigung“ Christoph Schönborn mitgeteilt, dann wird das zu einem nationalen Skandal, den der ORF breitest tritt, natürlich ohne das erwähnte Gutachten des Psychiaters zu erwähnen. Und die Grünen lechzen überhaupt schon nach einer neuen Kommission, die offenbar stalinistische Schauprozesse gegen die Kirche führen soll.

Diese Maßstäbe sind zwar nicht mehr rational zu fassen, aber die culpissima-Kirche lässt sich alles gefallen. Sie erhebt kein Wort des Protestes gegen die Grünen, die etwa in Deutschland – vor viel weniger Jahren als die angebliche Nötigung – die Straffreiheit für wirklichen Kindesmissbrauch verlangt haben.

Sie erhebt auch kein Wort des Protestes gegen den antikirchlichen Kampfsender ORF, der von den Bischöfen offenbar nur bei Messübertragungen aufgedreht wird. Dabei hat sie in dessen Wahlmänner-Kollegium sogar einen Kirchenangestellten als Kirchenvertreter sitzen. Der aber hat noch kein einziges Mal die Stimme im Interesse der Kirche erhoben, sondern tut dies nur im Interesse seines eigenen Vereins, der Caritas, sowie seiner kommunistischen und grünen Freunde. Ja, dieser Kirchenmann ist sogar eine der sichersten Stimmen für die Wiederwahl des letztverantwortlichen Politruks an der Spitze des ORF.

„Wer es fassen kann, der fasse es!“. Das steht in einem den Bischöfen nicht ganz unbekannten Buch. Ich fasse es nicht.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juli 2011 08:31

    Signifikant für mich ist, daß für einen solchen ORF nicht einmal ein 'normaler' Chef genommen werden kann, weil alle normalen Experten, die als Chef in Frage kommen, ablehnen, wie z.B. Zeiler, einer solchen Geld- und Jobbeschaffungsmaschinerie mit Parteibuch vorzustehen. Bleiben die Apparatschiks übrig.

    Auf Grund der hier angeführten Fakten (habe keine Gegendarstellungen gesucht) nehme ich auch an, daß der Sachverhalt so sein wird, wie von Dr. Unterberger geschildert.

    Ich lade die 'Ausbreiter der Story' im ORF ein, auf den Reumannplatz zu kommen und sich dort zu gewissen Abend- und Nachtzeiten die Nötigungen bis öffentlichen Vergewaltigungen von etwa Gleichaltrigen anzusehen und zu filmen, wenn ihnen da nicht schlecht wird dabei. Da erblassen sogar die Massenvergewaltigungsvorwürfe gegen Gadhafi ...

    Seit es sich herumgesprochen hat, daß man von einer 'Klassnik - Kommission' Geld bekommen kann, wenn man nur einen Kontakt zu einem Priester, gemäß ORF pikant und präjudiziert, nachweisen kann und die Höhe bestimmt der 'psychologische' Schaden festgestellt durch einen Grünanwalt, der einen Job braucht, gibt es genug Geldgierige und auch Aufgehetzte, die darauf zurückgreifen, oft nicht ohne Hilfe von 'Grünanwälten' und ORF.

    Für richtig halte ich auch die Kritik an der 'leidenden' katholischen Kirche, die die Fälle aufklären müsste und die Sachverhaltsdarstellungen der Priester einholen müsste, um dem entgegen zu kommen, was da (vermutlich an den Haaren herbeigezogen) so aufgetischt wird. Ein einziges Mal würde es genügen, nehmen wir den Fall Strauss-Kahn als Beispiel, eine saubere Justiz zu üben und den ORF für die Agitation dazu zu verurteilen und das ehemalige Jungfräulein, das angeblich genötigte, dazu.

    Offenbar gibt es keine Persönlichkeiten im ORF, die diesen Unfug verhindern. Es wird mir übel, wenn ich diesen Artikel lese und daran denke, dass der ORF glaubt damit 'das Volk', das ihn nicht mehr sehen und hören will (den ORF), ohne Gegendarstellungen und Recherchen und Gegenüberstellungen zu 'unterhalten'. Pfui Teufel !

    Kann man mit einem Parteibuch gratis den ORF sehen ? Das würde wahrscheinlich einen wieteren Schwund der Parteibuchinhaber bewirken.

    Es ist Zeit zum Aufräumnen in dieser Banenanrepublik. Hoffentlich tun das eine große Mehrheit bei den nächsten Wahlen deutlich genug, es muss neue Mehrheitsverhältnisse geben. Machen wir ein ordentliches Österreich, auch, wenn es schwer ist nach all den gesellschaftlichen und finanziellen Verwüstungen der letzten 40 Jahre. Der ORF gehört ebenfalls umgekrempelt im Rahmen einer 'Neugründung' Österreichs.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juli 2011 09:03

    Ich war sieben Jahre lang in einer Klosterschule und kann bezeugen, daß alles ganz ordentlich abgelaufen ist. Außer ein paar Uneinigkeiten unter den Mönchen, die aber mehr den Eindruck erweckt haben, sie wären mit uns Schülern heillos überfordert, war da nichts.
    Ich kann nicht für alle Klöster und Priester sprechen, aber da jetzt einen Generalangriff auf die Katholische Kirche zu machen, halte ich für eine große Sauerei!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorraeter
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juli 2011 08:04

    Die größten Feinde der Kirche im deutschsprachigen Raum sitzen in ihr. Durch üppige Steuern gefüttert, hat man so ein gutes Auskommen und genießt öffentliche Aufmerksamkeit als Gutmensch. Was stört ist, der an Traditionen festhaltende katholische Glaube und die römische Kirche. Zum konsequenten Austritt ist man zu feig oder bequem, verlöre man dadurch die wirtschaftliche Basis und das romschädigende Geschäftsmodell.

    Wie Österreich, so auch Deutschland und die Schweiz (Bistum Chur). Katholische Kässmanns funktionieren die Kirche zu einem esoterisch angehauchten sozial "engagierten" Wohlfühlverein um.

    Diese Entwicklung, bei den Protestanten stark fortgeschritten, kritisiete der protestantische Theologe und Leibnitzpreisträger Friedrich Wilhelm Graf wo er sich vor der Herhausgen Gesellschaft im Frühjahr 2011 über den Nachwuchs wie folgt äußerte:. „jungen Frauen, meistens eher mit einem kleinbürgerlichen Sozialisationshintergrund, eher Muttitypen als wirklich Intellektuelle, und eine Form von Religiosität, in der man einen Kuschelgott mit schlechtem Geschmack verbinden kann“.

    In Österreich wird diese Art von Protestantismus von Teilen der kath. Kirche gelebt.

    siehe auch zwischen Kirchenspaltung und neuen Allianzen: Warten auf Benedikt / Andre F. Lichtschlag
    http://www.ef-magazin.de/2011/06/30/3062-ef-114-editorial

  4. Ausgezeichneter KommentatorA.K.
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juli 2011 11:18

    Vom im Beitrag "Die unfassbare Nötigung und die fassungslose Kirche" angesprochenen angeblichen Mißbrauchsfall habe ich nur aus den ORF-Fernsehnachrichten etwas erfahren. Dies zeigt besipielhaft die Bedeutung des ORF als "Linken Hetzsender" innerhalb der Medien. Die ÖVP ist so ungeschickt - fast hätte ich gesagt so blöd - darauf praktisch nicht zu reagieren. Eine Strafanzeige gegen den ORF (wegen Verhetzung?) und ein Überdenken, wer zukünftig dort die Leitung haben soll erscheint mir dringend angebracht. Linke Propaganda als Gegenleistung für Gebühren, statt Erfüllung des Auftrages eines Staatsrundfunk ist eine Zumutung für die zahlenden Teilnehmer.

  5. Ausgezeichneter KommentatorDr.Otto Ludwig Ortner Partner Homepage
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juli 2011 10:28

    Ceterum censeo!
    Sexualdelikte sind Strafsachen, die im Rechtsstaat zum Strafrichter ressortieren. Der "Mißbrauchskandal" ist nie etwas anderes gewesen als eine plumper Propagandabluff. Denn im Rechtsstaat - als der Österreich vom jüdischen Rechtslehrer Hans Kelsen angelegt ist- kann man von einem Mißbrauchsskandal erst sprechen, wenn ein signifikant höherer Prozentsatz von Klerikern wegen Sexualdelikten im Schul- und Heimdienst strafgerichtlich rechtskräftig verurteilt wurden, als von Laien in gleicher Verwendung Und der berühmte Trick der "verjährten Straftat" kann wohl kaum eine Medien- Lynch-Strafustiz begründen. Lang zurückliegende psychische Schäden gehören in die Ordination der Heilbehandler, die bekanntlich zur Verschwiegenheit verpflichtet ist. Die Tragödie ist, daß die r.k. Hierarchie das nicht versteht, da dieser nach der geltenden Kirchenverfassung der Rechtsstaat ein spanisches Dorf ist. Auch machen in der Kirche nur Leute Karriere, die immer das sagen, was der Chef gern hört - und das ist der WEg in den Untergang. Der wird aber nicht stattfinden, denn es gibt Laien, die sich an diese REgel nicht halten!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juli 2011 13:27

    Wenn Berlusconi mit einer 17-jährigen vielleicht ein Sexabenteuer hat, ist das ein unfaßbarer Skandal, obwohl in den meisten Staaten nicht gegen das Gesetz.
    Wenn DSK Gewaltsex liebt, werden die Frauen medial verurteilt und er soll Präsident werden. Die jüdische Presse (NYT, Liberation,Standard...) kann sich das leisten.
    Der Papst, ein sehr kluger Mann, hat der Kirche den Weg gewiesen, unser Klerus will nicht zuhören und schon gar nicht folgen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Juli 2011 12:01

    Die Faschismus- bzw. Nazikeule hat ausgedient; der ständige Einsatz bei jeder kleinsten Gelegenheit ließ sie stumpf, unglaubhaft und dadurch wirkungslos werden werden.

    DESTRUKTIV veranlagte Menschen ---aber auch ganze Organisationen--- BRAUCHEN aber eine KEULE, die sie ständig schwingen können, und sei's nur, um ihre Daseinsberechtigung (auch vor sich selber!) zu beweisen.

    Diesmal saust die KIRCHEN-KEULE gnadenlos auf die geschwächte Kirche nieder.

    Warum DESTRUKTIVE Menschen vor allem LINKS eine "Heimat" finden---sie selber halten sich ja für "fortschrittlich"!---wäre eine interessante Frage. Sie halten Zerstörung für Fortschritt. Die Folgen dieser "Fehlinterpretation" sind jedenfalls verheerend.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juli 2011 10:41

    „Das Dilemma“ (der christlichen Kirchen)

    Im Buch der Bücher steht geschrieben:
    „Du sollst auch Deine Feinde lieben“;
    zudem die andere der Wangen,
    die eben eine eingefangen,
    dem Schläger freundlichst darzubieten.
    Bloß, ER hat leider nicht beschieden,
    was macht ein guter Christ denn jetzt,
    wenn es gleich eine zweite setzt?

    Wehrhaftigkeit der Christenheit
    sucht man vergeblich weit und breit.
    Ob man in Rom auf diese Weise
    Darwin die Stirn zeigt, wenn auch leise?

    Moral:
    Nicht alles, was geschrieben steht,
    so leichterdings vonstatten geht.
    Oft muss man eigennützig handeln,
    sonst wird man diese Welt nie wandeln.
    Tugenden haben ihre Grenzen *,
    ansonsten drohen Insolvenzen
    und Terror mischt die Karten neu;
    was nie in uns’rem Sinne sei.

    * Charles-Louis de Secondat, Baron de La Brède et de Montesquieu, franz. Staatsmann und Philosoph (1689 – 1755).


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  1. Neppomuck (kein Partner)
    08. Juli 2011 00:57

    Die umsetzbare Wehrhaftigkeit des kräftemäßig Unterlegenen wird durch intelligentes Verhalten begründet.

  2. Kelso (kein Partner)
    06. Juli 2011 13:52

    cmh
    Linke folgen viel lieber dem Herdentrieb und ja auch die Katholen tun dies, viel mehr als freie national gesinnte Menschen (nicht zu verwechseln mit Nazis).

  3. Robert Bond (kein Partner)
    05. Juli 2011 12:50

    Da sich AU ja hier als Hobby-Psychiater betätigt, wird er sicher wissen, dass ein Borderline Syndrom in der Regel die Folge schwerer Traumatisierung in der Kindheit oder Jugend ist. Da in unseren Breiten Krieg und Folter als Ursachen praktisch nur Migranten betreffen, geht es in der Regel um sexuelle Traumatisierungen. Was aber selbstverständlich nichts darüber aussagt, wer der Täter war...

    • cmh (kein Partner)
      05. Juli 2011 17:48

      Wie kann es nach der Sexuellen Revolution noch sexuelle Traumatisierungen geben.

      Sind das nur die Ewiggestrigen unverbesserlichen? Oder hat es noch andere Gründe?

    • Kelso (kein Partner)
      05. Juli 2011 17:58

      cmh
      Jetzt sind Sie wirklich zynisch und degoutant. Sexuelle Traumatisierung ist meist die Folge von Missbrauchserlebnissen in Kindheit und Jugendzeit. Ihr Hass auf alles nicht-Orthodoxe muss wirklich groß sein.

    • Alexander Renneberg
      05. Juli 2011 18:19

      das einzige was definitiv wirklich groß ist, ist die dummheit von subjekten wie kelso oder bond.
      wie kommen solche heulsusen durch den tag?

    • Undine
      05. Juli 2011 18:57

      @Robert Bond

      "....., dass ein Borderline Syndrom in der Regel die Folge schwerer Traumatisierung in der Kindheit oder Jugend ist."

      Da hätte es ein reichlich großes Betätigungsfeld für Psychologen und Psychiater nach dem WKII gegeben! Ein "MEHR" an Traumata kann man sich beim besten Willen nicht vorstellen. Man hat es nur bisher immer peinlichst vermieden, diese Menschen zu befragen, weil man es gar nicht wissen WOLLTE, was die bedauernswerte Kriegsgeneration an seelischen Wunden mit sich herumtragen mußte. Keiner hat gefragt, WIE sie mit diesen oft unheilbaren Traumata zurechtgekommen sind; die mußten selber damit in irgendeiner Weise fertig werden---und haben ihr Leben dennoch gemeistert, ganz ohne Psychologen und Psychiater.....

    • cmh (kein Partner)
      05. Juli 2011 19:27

      @ Alexander Renneberg

      Borderlinesyndrome, sexuelle Traumatisierung was weiss ich ...

    • Kelso (kein Partner)
      06. Juli 2011 13:03

      @Rennetal
      Die Frage ist eher, wie aufgeblasene Egos wie Sie durch den Tag kommen, ohne sich den ganzen Tag lang nicht mind. 100 mal den Schwellschädel anzustoßen. Jeder, der nicht Ihre grobianische Ausdrucksweise praktiziert, ist also eine "Heulsuse". Ziemlich erbärmlich, Ihre latente Aggression, die alle Problem3 für Sie zu lösen scheint? Das "Unterberger" ist für Sie wohl nur ein Ventil für Persönlichkeitsstau und kein rationales Diskussionsforum.

  4. A.E.I.O.U (kein Partner)
    05. Juli 2011 11:01

    Was macht Unterberger hier ?

    Ein Unterberger, der schon auf die 70 zugeht und es bis heute nicht geschafft hat, sich von den katholisch-religiösen Wahnvorstellungen zu lösen, ja was macht er hier?

    Er zieht Schlüsse, Schlüsse von der Qualität Unterberger´s.

    Er geht dabei vom Faktum der Anschuldigung einer sexuellen Nötigung eines Kirchenmannes aus. Weiters von einem behaupteten Ereignis, das schon viele Jahrzehnte zurückliegt und von einer damaligen 17-jährigen.

    Und was schließt Unterberger daraus:
    Die sexuelle Nötigung des Kirchenmannes hat seiner Meinung nach nicht stattgefunden. Aber was heißt das schon, wenn Unterberger zu diesem Schluss kommt ? Nichts, überhaupt nichts !

    Begründen tut Unterberger sein Ergebnis mit dem Alter der 17-Jährigen. Als ob eine 17-Jährige nicht sexuell genötigt werden könnte. Über die damaligen Machtstrukturen verschweigt sich Unterberger, ebenfalls über die Manipulationsfähigkeit des Kirchenmannes und der Angstsituation des Mädchens.

    Und dass das Trauma des Mädchens solange angehalten hat, kann genauso gewertert werden, dass die behauptete sexuelle Nötigung tatsächlich stattgefunden hat und bis heute nicht bewältigt ist.

    Und dass sich die Kirche nicht wehrt, ihren Kirchenmann nicht wirklich in Schutz nimmt, deutet auch eher auf die stattgefunde sexuelle Nötigung hin.

    Im Prínzip ist es wie bei DSK, es liegt die Beweislast beim Opfer, es geht um Glaubwürdigkeit der Aussagen der Betroffenen.

    Was aber oft übersehen wird: Das Urteil hier ist immer geprägt von der persönlichen Einstellung des Urteilenden zur Kirche und ihren Männern:

    Unterberger spricht die Kirche immer frei.

    Wer die Kirchenmänner für Berufslügner und Scharlatane, Sexstrolche und Kinderschänder hält, der wird sie eher verurteilen.

    • cmh (kein Partner)
      05. Juli 2011 11:33

      Mit Ihrer politisch korrekten Ansicht wird bald jeder Akt zum Notariatszwangsakt.

      Die Machtstrukturen (schwammiger und obskurantistischer geht es wohl nicht mehr) von damals waren, wenn man zurückrechnet (oh wie anstrengend!), sagen wir vor 30 Jahren ja wohl dank einer längeren Sonnenperiode sozialistischer Regierung doch wohl schon aufgebrochen und allein die Weihe (im Gegensatz zur roten Ordination bei der SPÖ) hat wohl noch niemandem zu einem Sexualpartner verholfen. AEIOU, das verwechseln Sie mit dem Koran.

      Ehrlich lieber AEIOU wären Sie, wenn Sie den roten DSK (im gleichen Alter wie AU) ordentlich eintunkten.

      Aber das dürfen Sie ja nicht.

    • Kelso (kein Partner)
      05. Juli 2011 12:17

      cmh
      Aber ich darf beide eintunken, muss dennoch sagen dass mir die lebensfreudige Proletenhaftigekit eines DSK lieber ist als die verzopfte Puritanermoral, die die einen Sexverbrecher entschuldigt oder deren Opfer für schwachsinnig erklärt und mit dem Finger auf die anderen zeigt. Hier geht es um Verbrechen von Kirchenbediensteten (die Unschuldsverm gilt), die Verbrechen von linken Brüdern können woanders diskutiert werden. Aber bitte nicht immer vermischen: "Die anderen sind noch viel böser ..."

    • A.E.I.O.U. (kein Partner)
      05. Juli 2011 13:19

      ad cmh

      Wie sehr ich mit meinem letzten Absatz Recht habe bestätigt "cmh".

      Er, Unterberger und andere als Freund der der Kirche halten den Vorwurf der sexuellen Nötigung der 17-Jährigen durch Kirchenmänner für unberechtigt.

      Und als Feind der Linken hält "cmh" DSK für schuldig.

      Was lehrt uns das?
      Es ist verdammt schwer, wirklich objektiv zu sein.
      Das gilt auch für Richter.

    • Florin
      05. Juli 2011 17:21

      "Was lehrt uns das?"
      Nichts ist einfacher als Polemik!

    • cmh (kein Partner)
      05. Juli 2011 17:58

      Das teuflische an Vorverurteilungen wie von AEIO und Kelso ist ja, dass sie nicht zu widerlegen sind.

      Aber das geht natürlich auch umgekehrt.

      Kelso, den Deutschnationalen brauche ich Dir wohl nicht mehr abzunehmen. Es ist nur einfach typisch, dass die rote Brut eben nichts über ihre eigenen Leute kommen lässt und ganz besonders abtörnend ist, dass Kelso einen es als lebensfreudige Proletenhaftigkeit bezeichnet, wenn ein DSK wie ein brunftiger Schimpanse über ein junges Mädel am Beginn dessen Karriere herfällt.

      Und die ganze Verkommenheit dieser Clique offenbart sich an der Verwandten, die Banon von einer Anzeige abgeraten hat. Kupplerei ist doch das und das finden die Roten bei Ihresgleichen ok.

      AEIOU ist so in seine Vorverurteilung verbohrt und so verbissen, dass er gar nicht merkt, dass ich weder über AU noch über die Kirche in diesem Betrag gesprochen habe. Aber auch er muss zur Verteitigung seiner Gesinnungsgenossen, die zum eine Kampagne verbockt haben und anderen das wirkliche Vorbild für ihre Vorwurfe sind.

    • Kelso (kein Partner)
      06. Juli 2011 13:49

      cmh
      Sie sind nicht bei Trost, mein Lieber und leben in der Welt Ihrer Vorurteile.
      Ich habe niemanden vorverurteilt und bin kein Linker, egal was Sie denken. Was Sie ohne mich zu kennen, annehmen ist völlig uninteressant.
      Was ich sagen wollte, ist DSK genauso wie ein x-beliebiger Priester "wie ein brünftiger Schimpanse" über eine Frau herfallen kann. Nichts mehr als die gleiche Behandlung dieser beiden Sachverhalte fordere ich ein und verweigere jedes geschwafel von links oder rechts. Was es aber sehr wohl gibt sind konservative Verweigerer für die die Welt sich ewig in den gleichen Bahnen bewegen soll. Die Geschichte lehrt, dass dies unmöglich ist.

  5. contra
    04. Juli 2011 23:39

    @S.M.

    Wie kann ein Priester eine 17-jährige mißbrauchen, schließlich ist das kein Kind mehr?

    Die kann sich bereits wehren, muß nach der ersten Annäherung nicht mehr in seine Nähe gehen und ist vermutlich nicht in seiner Obhut gewesen mit diesem Alter.

    Irgendetwas stimmt an der Version nicht und daher darf wohl darüber diskutiert werden, oder?

  6. Sylvia Maucher (kein Partner)
    04. Juli 2011 22:59

    Solch einen Bericht zu verfassen und jemanden mit Psych. Problemen als irre zu bezeichnen, ist eine Frechheit. Ich glaube, daß die Frau das jahrzehntelang verdrängt hat und auch nicht verarbeiten konnte weil ihr wahrscheinlich keiner geglaubt hat. Und das kommt dann irgendwann wieder hoch.Und als alter Mensch sitzt man dann im Heim mit Schizophrenie und schreit sich seinen Ärger über den Mißbrauch aus dem Leib. Ich selber erlebe das täglich.

  7. Stöger (kein Partner)
    04. Juli 2011 21:28

    A.U.: "Ja, dieser Kirchenmann ist sogar eine der sichersten Stimmen für die Wiederwahl des letztverantwortlichen Politruks an der Spitze des ORF."

    Ja, dieser Kirchenmann bezahlt ihnen unter Umständen sogar die Verarbeitung ihres Fötus zu Hackfleisch:

    http://gloria.tv/?media=109091

  8. Riese35
    04. Juli 2011 20:41

    Mir verschlägt es die Worte. Der Artikel trifft einfach den Nagel auf den Kopf. Man kann dem nichts mehr hinzufügen. Andreas Unterberger gebührt aufrichtiger Dank, endlich einmal das öffentlich ausgesprochen zu haben, was sich viele Österreicher denken.

  9. cmh (kein Partner)
    04. Juli 2011 19:32

    xRatio

    Eigentlch würde ich mir schon eine inhaltlcihe Antwort auf mein Rechenexempel erwarten.

  10. Segestes (kein Partner)
    04. Juli 2011 19:08

    Würde jeder, dem die unerträglichen ORF-Meinungsmanipulationen gegen den Strich gehen, keine Zwangsgebühren mehr bezahlen, würde sich das Problem bald von selbst erledigen.
    Aber es sind ja alles so gesetzestreue Bürger hier unterwegs, denen diese Form des zivilen Ungehorsams dann wohl doch zu weit geht.

    Na dann, jammert weiter und bezahlt jenen die euch und eure Werte verhöhnen, auch zukünftig das Gehalt, auf dass das Treiben munter weiter gehen kann.
    SSKM, sozusagen.

  11. Segestes (kein Partner)
    04. Juli 2011 18:52

    "Wenn ein Wiener Bürgermeister oder ein SPÖ-Ex-Vizekanzler...."

    Ja sagen's halt wer.
    Dieses nebulöse orakeln ist jedenfalls lächerlich.
    Da können Sie's gleich ganz bleiben lassen.
    Oder glauben Sie außerhalb von Klein-Istanbul an der Donau, ist jeder in den
    Stadt-Tratsch der letzten Jahrzehnte eingeweiht?

    • november (kein Partner)
      04. Juli 2011 19:03

      Und vor allem, wen interessiert's und was hat das mit dem Anlassfall zu tun?

    • K.H. (kein Partner)
      04. Juli 2011 19:14

      Bitte, bitte, Herr Richter, Eur Ehren, diese ausgeschamten Linxs-Linken haben sich auch benommen wie die Pfarrer, eingesperrt gehörn's, de Lakckln.

  12. Zum Speiben (kein Partner)
    04. Juli 2011 16:19

    Klar, der gesunde Menschenverstand.
    Ich weiss nicht von welchem Fall A.U. da spricht aber es ist mir nicht ganz klar, warum nur 10jährige sexuelle Nötigung verdrängen können. Da hat Unterberger wohl ein neues psychologisches Modell entworfen. Selbstverständlich können Erlebnisse in jedem Lebensalter verdrängt werden.

    Richtig übel geht es weiter:
    In jeder normalen Umgebung würde diese Frau für die nach 28 Jahren entdeckte Nötigung ausgelacht werden. Ist diese doch in einem Lebensalter erfolgt, in dem schon die große Mehrheit der Menschen, vor allem der jungen Frauen sexuelle Erfahrungen gemacht hat – die man im Rückblick oft nicht immer in die allerpositivsten Kapitel des eigenen Lebens einordnet.

    Da kommt einem ja wirklich das kotzen. Wenn jemand eine Nötigung verdrängt hat und sie nach 28 Jahren hervorbricht lacht man sie in einer normalen Umgebung aus...ist das Ihr Ernst Herr Unterberger? Weil Menschen mit 17 oft schon sexuelle Erfahrungen gemacht haben kann man damit Nötigung relativieren? Krank.

    Damit will ich nicht einmal behaupten, dass diese Nötigung stattgefunden hat seriöserweise kann man dazu wohl wenig sagen. Nur Herr Unterberger nimmt es sich auf die denkbar ekelhafteste Weise heraus ein Urteil zu fällen. Sie war zu alt, hat offenbar psychische Probleme und zu spät den Mund aufgemacht - deshalb ist es nicht passiert. Der Experte für gesunden Menschenverstand hat gesprochen. Ahja, und die anderen haben ja auch Kinderheime und so.

    Ich fasse es auch nicht.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 16:26

      Sagt ich ja - Trinität ist ein buch mit sieben Siegeln. Als ich das schreib dachte ich ganz fest an Sie und musste mir die Nennung IHres Namens verkneifen. Grins.

      Mit copy+past kommen Sie sicher klar, und ich bin mir auch sicher, dass sie glauben, im Hexen1x1 geht es ums Rechnen. Naja. Dann hätten Sie mir auch gleich die Begründiung für die Notwendigkeit humanistischer Ausbildung geliefert.

      So krankpostivistisch wie Sie tun, akzeptieren Sie sicher nur Bares, vorzugsweise in Gold. Was natürlich einen gewissen Widerspruch zu Ihrerem EDV-Fetischismus bedeutet.

      Aber natürlich ist mir klar, dass Sie nur spielen wollen. Denn der Vorwurf, keine Ahnung von der Trinität zu haben, geht Sie als bekenndenden Nichtgläubigen ja nichts an. Wenn Sie trotzdem dazu kläffen müssen, ists mir recht. Mein Vorwurf galt den Katholiken, die das Glaubensbekenntnis - für Kirchenferne wie Sie zur Information, da bekennenen die Katholiken, dass sie an den dreieinen Gott glauben - beten, der Galubensentscheidung mit den gleichen schmächtigen Floskeln wie sie aber aus dem Weg gehen.

      Leider bin ich als Katholik verpflichtet, hier für meinen Glauben eine Begründung anzugeben - auch wenn es mir gerade zeitlich nicht besonders in den Kram passt. Also mit besonderer Empfehlung von mir an Sie:

      Zunächst also gehen wir kontrastweise von den Moslems und den Juden aus. Die haben nur einen monolitischen Gott, und der macht dann mit ihnen was er will. Und entweder liegt man vor diesem Sultan im Staub und darf sich dann mit den Huris tummeln, oder man wird in die Dschehenna gestoßen und aus. Da herrschen klare Verhältnisse. Besonders den einfachen Gemütern gefällt das.
      Mit den Christen ist das nicht mehr so einfach, denn die glauben, dass Jesus der Christus ist, der ungeschaffene Sohn Gottes, der in die Welt kam, um uns zu erlösen. Das ist eine Singularität, und dass sich ein monolitischer Gott das antut ist für Juden und Moslems undenkbar. denn Christus ist Gott und nicht irgendein Wechselbalg, mit dem wir nur getäuscht werden können.
      Damit die Erlösung aber nicht nur für die zufälligen Zeitgenossen Jesu und für einzelne religiöse Virtuosen vielleicht auch späte möglich ist, hat uns Gott einen Helfer geschickt, den sogenannten Heiligen Geist.

      Diese drei Personen gehören untrennbar zusammen. Selbstverständlich könnte man meinen, es genüge, sich auf eine dieser drei Personen alleine zu beschränken. Aber beschränkt man sich auf den monolititschen allmächtigen Gott, dann wäre das als Moslem oder Jude billiger zu haben.
      Jesus Christus ist der Grund für die Nächstenliebe und der Ausdruck der Zuneigung Gottes zu seienn Geschöpfen. Meint man aber, das allein genüge, dann löst sich alles in Nächstenliebe auf und den historischen Jesus hat auch noch niemand so richtig fassen können. So scheint es derzeit den Evangelischen zu gehen.
      Glaubt man der heilige Geist allein ist es, dann verkommt der Glaube zu einer hermetischen gnostischen Sekte.

      Es ist also schon so, dass man alle drei Personen Gottes braucht.

      Auch wenn Sie in Ihr Hirn schauen (einmal nur) dann werden Sie dort eigene Gedanken, Gedanken ihres gerade jeweiligen Gegenübers und Gedanken die Sie in der Schule gedacht bekommen haben. Sie haben daher eigentlich auch drei Personen in sich, sind aber immer der alte xRatio.

      Credo quia absurdum

      Dass Ihnen Tertullian gläufig ist, muss ich Ihnen natürlcih hoch anrechnen. Aber was meint der eigentlich?

      Jetzt drängt meine Zeit aber wirklich und ich muss Sie vorerst alleine lassen. Nur als kleine Hausaufgabe zum Thema Glauben:

      Haben Sie eigentlich schon einmal eine gleichförmige Bewegung irgendwo gesehen oder wissen Sie die nur aus dem Lehrbuch - dem Sie in diesem Falle natürlcih ganz kritiklos Glauben schenken. Denn das machen ja alle so.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 16:29

      Das gehört zu einem Posting von xRatio weiter unten.

      Ich bin mit dem Händling hier trotz neuem layout nicht zufrieden. Man verliert leicht die Orientierung.

      Wenn die Capchas auslaufen, sollte darauf hingewiesen werden.

    • D. Broederbauer (kein Partner)
      04. Juli 2011 16:38

      Es ist schön, im Blog des Herrn Unterberger auch Menschen zu finden, die den unfassbaren Unsinn, den er verzapft, genauso unausstehlich finden. Die Kommentare des Herrn Unterberger haben nichts mit anspruchsvollem Journalismus oder mit niveauvollen Aussagen zu tun. Das ist einfach alles nur unsagbar peinlich. Ein Mensch der eine gute Bildung genossen hat, sollte sich doch nicht zu solchen Kommentaren herablassen. Wenn ich das alles lese, verstehe ich die Menschehit noch weniger, und frage mich, wie es mit unserer Zukunft weitergehen soll. Anscheinend sind wir doch wieder am Weg zurück zu einer geistigen Verfassung wie sie politisch in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts vertreten wurde.

    • schlechter Geschmack (kein Partner)
      04. Juli 2011 16:46

      Richtig küberl kann einem werden.

      Für wenig sagen reden Sie aber kollossal viel Blödsinn.

      Ich habe mein Auto vor 30 Jahren verkauft. Scheiße heut wäre es viel wert gewesen. Ich bin damals betrogen wordne.

      Jemand ist nach einer besoffenen Nacht mit dem Verkehrten im Bett gelandet. Schieße, beim freien Vöglen sind die meisten die verkehrten.

      Und Verdammt noch einmal. Da läuft eine ein ganzes Jahr einem Pfarrer nach und schafft es tatsächlich, den in einem schwachen Moment ins Bett zu kriegen. Das Schwein hat sie dann aber doch nicht geheiratet weil es der verzpfte Bischof verboten hat. Das muss doch jeder einsehen, dass frau ein Recht hat, auch noch nach 50 Jahren für ihren Dachschaden angemessen entschädigt zu werden.

      Da kann man nur sagen Hände weg von den Tussen, die man nicht im voraus bezahlt hat.

      Und zum Speiben sind die Leute, die sich so heißen.

    • Trollfresser (kein Partner)
      04. Juli 2011 16:49

      Gottseidank werden uns so kongenial wie gute Menschen wie zum Speiben und D. Salbaderbauer mit ihrem lichtvollen Gefasel vorangehen.

    • Zum Speiben (kein Partner)
      04. Juli 2011 16:54

      Ah, mit dem User "schlechter Geschmack" steht dem Herrn Unterberger offenbar ein weiterer Experte zur Seite, der ganz genau gewusst hat was damals passiert ist.

      Niemand muss einsehen, dass die Frau ein Recht auf Entschädigung hat. Niemand muss die Aussagen glauben. Normal ist das ein Fall für die Justiz und da heisst es ja so schön - im Zweifel für den Angeklagten. Wenn eine entsprechende Kommission eingesetzt ist, so ist das deren Sache. Hier geht es momentan nicht um Recht oder Unrecht sondern um die höchst dümmliche "Beweisführung" und Herabwürdigung von A.U. mit der er einen neuen Tiefpunkt erreicht hat, was bei dem was er sonst so vorgelegt sicher keine leichte Aufgabe war.

    • Trollfresser (kein Partner)
      04. Juli 2011 17:30

      zum Speiben

      Also was willst Du jetzt?

      Wenn eine Irre jemanden unrichtige Beschuldigungen an den Kopf wirft und es ist zufällig die Church, dann ist die ein schutzenswürdiges armes Hascherl und der Prister ein Sittenmolch.

      Warum trittst Du nicht für die Rechte des zu unrecht beschuldigten Priesters ein. Müstest du eigentlich. Tust du aber nciht.

      Also was willst Du?

      Für Arme und entrechtete Irre kämpfen oder dem Recht auf ein faires Verfahren zum Durchbruch verhelfen?

      Und zum Speiben gibt es eigene Räumlichkeiten. Du musst das nicht hier erledigen.

    • jump (kein Partner)
      04. Juli 2011 17:45

      @Trollfresser

      Jemand, der Menschen mit psychischen Problemen als"Irre" bezeichnet, disqualifiziert sich selbst!

    • Trollfresser (kein Partner)
      04. Juli 2011 18:12

      Und wieder frißt sich der jumpsche Zahn in ein achtlos hingeworfenes Wort.

      Wieviel Wörter muss man eigentlich für Deine Arbeit erkennen können?

      In Deiner krausen Logik habe ich auch den Priester als Sittenstrolch gekennzeichtnet aber - wunder! - ich bin noch nicht exkommuniziert.

      Unklar ist mir nur ob Du auch psychische PRobleme hast. Denn dann darf ich Dich leider nicht als Irren bezeichnen ohne mich abzuqualifizieren. Aber ich trage ja beim Umgang mit den Trollen einen Schutzanzug mit doppelter Teflonbeschichtung (Faymann hat einen ähnlichen mit dreifacher Beschichtung - die Baddei hatn zoit.)

      Da ich aber glaube, das Du so richtig bei Trost bist, darf ich Dich mit voller Berechtigung als "Irrren" bezeichnen. Oder ist das auch nicht recht?

    • Kelso (kein Partner)
      04. Juli 2011 18:31

      @Troll
      Wer kann belegen, dass der Pfarrer unschuldig ist: ich nicht, Sie? Solange gilt natürlich die Unschuldsvermutung. Die Beweislast liegt ohnehin beim Kläger(in).

    • Segestes (kein Partner)
      04. Juli 2011 19:01

      CMH,
      die Trinität ist ein abstrakter Topfen, den in den letzten 1900 Jahren in Wirklichkeit kaum ein Durchschnittschrist je voll (oder auch nur ansatzweise) verstanden hat.
      Die Arianer waren da weitaus pragmatischer und nur durch eine Laune der Geschichte, für dich wahrscheinlich "gottgewollt", hat sich das Trinitätsprinzip durchgesetzt.

      Ich bezweifle übrigens, dass du die Trinität verstehst.
      In Wirklichkeit glaubst du nur an sie.
      Dazu bedarf es jedoch keiner gesteigerten intellektuellen Kunstfertigkeit.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 19:23

      Segestes mein Reibbebaum.

      Das siehst Du richtig. Ich glaube daran. Dass Du versucht mir das zum Vorwurf zu machen, zeigt allerdings nur dass Glaube für Dich ein Unding ist. Damit muss man sihc abfinden, manche sind auch unmusikalisch.

      Allerdiings gibt es schon Gründe für den Trinitätsglauben. Er ist einfach stabiler. Die Arianer hätten ohne gröbere Aufstände auch Moslems werden können.

      Habe ich Dich eigentlich schon nach der gleichförmigen Bewegung gefragt?

    • Segestes (kein Partner)
      04. Juli 2011 21:01

      cmh, Du siehst den Wald vor lauter Reibebäumen nicht :)

      Den Arianismus verwechselst du wohl mit dem Montanismus - dessen Anhänger sind, weil von der byzantinischen Orthodoxie als Häretiker besonders drangsaliert, zu den Muselmanen übergelaufen (aber auch nur teilweise).
      Ein klassisches Eigentor des Christentums.
      Die praktisch denkenden Germanen, die ja durchaus einen nennenswerten Anteil unserer Vorfahren stellen, waren allerdings größtenteils Arianer, bevor sie aus machtpolitischen Erwägungen röm.-kath. wurden.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 21:35

      Mit größerer Berechtigung könnte man sagen, sie haben sich für die bessere Variante entschieden.

      Es tun immer alle so, man müsste zur Religion gezwungen werden. Das ist doch falsch. Um in Ihrer Sprache zu sprechen: religionstechnisch waren die Byzantiner einfach die Überlegeneren. Oder werden Sie gezwungen, das Auto, das Ihnen gefällt zu fahren.

      Verwechseln tue ich gar nichts.

  13. Wechsler (kein Partner)
    04. Juli 2011 16:16

    Und ist diese Frau auch "Borderlinerin", dass sie 9 Jahre für ihr Outing gebraucht hat?
    http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2778622/versuchte-vergewaltigung-neue-anklage-gegen-strauss-kahn.story
    "DSK droht neues Ungemach: Journalistin erhebt Anklage wegen versuchter Vergewaltigung vor neun Jahren." (KZ, 3.7.2011)

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 16:35

      Nein, diese Frau ist intelligent und hat eine günstige Gelegenheit abgewartet.

      Ich persönlich stelle mir aber schon die Frage, warum Frauen eigentlich zu diesen ausgewiesenen Ungusteln wie der DSK einer ist auch noch ins Bett hupfen.

      Man muss ja nicht gleich ein Verhalten wie von Lucretia erwarten, aber eine tugenhaftere Haltung könnte man schon erwarten.

    • Brigitte Imb
      04. Juli 2011 17:17

      Naja, gibt es das nicht auch umgekehrt? Aber egal.

      Nun trifft es einmal einen der linken Schickeria und vielleicht bewegt das die Gesetzgeber zu einem kl. Umdenken.

      So ein Zufall aber auch, dass die Journalistin kurz vor Ablauf der Verjährungsfrist - 10 Jahre - es noch schafft Anzeige zu erstatten.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 17:34

      Jetzt kann ich es mir denken.

      DSK hat sie wirklich unter Androhung beruflicher Nachteile ins Bett gezwungen.

      Das erinnert an den Fall der Deutschen, die mit einem Flüchtlingsboot aus Tunesien fliehen musste, weil ihr Ex-Gatte sie nicht ausreisen lassen wollte.

      So ein Pascha übelster Art ist dieser DSK.

      Es ist nicht etwas allgemeines sondern etwas, das speziell in der Persönlichkeit des DSK liegt.

    • Brigitte Imb
      04. Juli 2011 18:04

      Uuups, kräftiges Mißverständnis: Ich meinte, dass auch knackige Jungs zu alten, reichen Schachteln hüpfen. *lol*

    • Wechsler (kein Partner)
      04. Juli 2011 18:06

      Und wenn es nun auch in der Persönlichkeit von Herrn Pfarrer Maasburg liegt?
      Das kanns natürlich nicht geben, bei einem Mann Gottes?

    • november (kein Partner)
      04. Juli 2011 18:10

      Wer den Artikel gelesen hat, weiß, dass die Vorwürfe von Frau Banon schon länger bekannt sind. Sie hat vor ein paar Jahren in einer TV-Talk-Show über den Zwischenfall gesprochen, der Name des Täters (DSK) wurde vom Fernsehsender überblendet. Außerdem wollte sie gleich nach dem Übergriff DSK anzeigen, wurde aber von ihrer Familie, die offenbar mit ihm befreundet war, überedet, es nicht zu tun. Die Poster, die der Journalistin niedere Motive unterstellen, disqualifizieren sich selbst.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 18:19

      Sagte ich nicht, die Frau ist intelligent?

      Krätzen wie den DSK kann man nur treffen, wenn sich die anderswo beschädigt haben. So ist es auch hier. Bei DSK ist die späte Anzeige nur ein weiterer Vorwurf an DSK. Leider auch an Frankreich, das sich solche Bastarde züchtet.

      Aber Banon hat m.E. nichts unrechtes getan.

      Aber es ist ein Unterschied, ob man einen schweren Vorwurf erst dann erhebt, wenn der Gegener schon geschwächt ist, oder ob man einen schwachen Vorwurf an jemanden richtet wenn sich dieser nicht wehren kann.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 18:35

      Gibt es auch natürlich. Aber während die Lucretias meistens nicht lange leben, sind Männer in der Gefahr des Josephs eher selten.

      Hier fällt mir ein neben seinem männlichen Seitenstück Robinson Crusoe zuunrecht nicht so bekannten Roman Defoes: Moll Flanders.

      Während sich der eine in einer natürlichen Wildnis mit den Mitteln der Vernunft durchkämpft, mach das die Moll Flanders in der Wildnis des damaligen Englands in dem sie ihre Liebesbeziehungen auf äußerst rationale Art kaltblütig angeht. Lesenswert für alle Frauenversteher.

      Ich stelle im übrigen nur mit olympischem Gelächter fest, dass uns die sexuelle Befreiung der 68er in eine neue sexuelle Unfreiheit gebracht hat. Denn wenn wir in diesen Beziehungen tatsächlich frei wären, gäbe es diese Nachrichten über Vergewaltiunge eigentlich gar nicht.

      Mich nervt nur, dass tatsächlich von mancher Seite verlangt wird, dass sich die Kirche öffnen solle und den Priestern das Heiraten ermöglichen soll, andererseits aber die Prister, die genau das machen was anscheinend alle machen, krimininalisiert. Und dann soll man so tun, als würde man diesen Widerspruch nicht bemerken.

    • Kelso (kein Partner)
      04. Juli 2011 18:39

      cmh
      In der Regel wird nur kriminell, wer seine Triebe fauerhaft unterdrücken muss, aus welchen Gründen auch immer. Missbrauchsfälle von evangelischen Pfarrern, die in Familien leben, werden Sie nur äußerst selten finden.

    • november (kein Partner)
      04. Juli 2011 18:54

      cmh

      "andererseits aber die Prister, die genau das machen was anscheinend alle machen, krimininalisiert"

      Genau das ist falsch. Wenn ein Priester ein Verhältnis mit einer Frau hat, ist das den meisten vollkommen egal, und das gilt auch im strafrechtlichen Sinne. Wenn jemand allerdings eine Frau nötigt, dann ist das etwas ganz anderes, egal ob er Priester ist oder nicht. Und was hat sexuelle (Un-)Freiheit mit Vergewaltigungen zu tun? Oder was andere 17-jährige einvernehmlich erleben?

      Das ist eine sehr eigenartige Geisteshaltung, die sich hier in diesem Forum offenbart.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 18:57

      Echtzeit! Toll!

      Aber Kelso, woher haben Sie denn den Unsinn?

      Denn wenn Sie wie offensichtlcih vom Menschen als reinem Triebhaufen ausgehen, dann muss er seine Triebe auch ausleben und ob er das gleich oder nach Stau macht hat keine moralische Bedeutung. Ja eigentlich sollten die mit Stau privilegiert sein. Von kriminell kann man dann nicht mehr reden und es darf daher auch keine Strafe mehr geben.

      Aber dann schon wieder.

      Und dabei haben wir auch nie eine einzige Überlegung angestellt, ob die Vorwürfe auch stimmen. Eigentlich und strenggenommen machen wir uns da alle der üblen Nachrede schuldig.

      Und vergessen wir nicht, dass die Ehelosigkeit aus der sich die Keuschheit als evangelischer Rat ergibt ja nur vor einem kirchlichen Forum Bedeutung haben. Und das sind wir sicher nicht. Und die PRessefritzten und die vom ORF schon gar nicht.

      Von allen Regeln der katholischen Kirche, deren Einhaltung sie im übrigen strikt ablehnen, lassen diese Heuchler nur die Bestimmung gelten, die sie gar nicht treffen kann, sondern eben nur die blöden Repräsentanten eben dieser Kirche. Das ist doch auffallend und man merkt die Absicht, wird dann aber als Kanonikus verspottet.

      Wenn jemand außerhalb der Kirche steht, also in den Kreisen, die sich am lifeball tummeln und für freie Liebe sind und one nigth stand und derlei Dinge (MItleidsfick gehört auch hierher, wenngleich ich zugeben, dass mir die männliche Seite näher liegtich aber nicht den Fehler machen möchte zu glauben, die Damen wären lauter Engel), dann kann er doch eigentlich gar nichts dagegen haben, wenn sich ein Mann, der zufällig halt auch Priester ist und einmal seine Versprechen nicht einhält, sich also an einer Frau Erleichterung verschafft. Was kann denn daran so schlimm sein? Richtig gar nichts!

    • november (kein Partner)
      04. Juli 2011 18:59

      Außerdem ist es vollkommen egal, ob (SPÖ-)Politiker ein Doppelleben führen oder nicht. Darum geht es hier nicht, sondern um eine mutmaßliche Nötigung. Seltsam, dass das vermischt wird.

    • Kelso (kein Partner)
      04. Juli 2011 19:02

      cmh
      Der mensch ist ein Treibwesen, soweit so gut. Aber nur was aus freien Stücken geschieht, und das von beiden Seiten, ist nicht kriminell. Zwang zu sexuellen Handlungen oder Erpressung, oder Ausnutzung des Autoritäts-Verhältnisses zu Minderjährigen ist kriminell. Dieser Pfarrer muss nicht schuldig sein, aber Unterberger desavouirert die Klägerin auch schon jetzt im Vorfeld erfolgreich.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 19:07

      november

      zur sexuellen Revolution die nur unfreiheit gebracht hat brauche ich nichts mehr zu sagen hoffentlich.

      Also man muss sich das auch schon einmal vor zu stellen versuchen. Bei DSK kann ich mir diese Nötigung ja leicht vorstellen, aber bei einem katholischen Priester. Bei dem alle wissen, das er das nicht darf. So leicht soll man es sich nicht machen.

      Eigenartig ist vielmehr die Geisteshaltung, die Sie an den Tag legen. Glauben Sie im ERnst, es genügt, wenn Sie "Nötigung" sagen, dass alle erblassen und Ihnen zustimmen. Für den Fall dass die es doch nicht machen drohen Sie mit Ihrer schlechten Meinung von den Diskutanten, die Sie ohnehin so und so haben?

      Wenn es eine Nötigung war, dann hätte sich die Staatsanwaltschaft bereits kurz nach der Tat eingeschaltet. Da die das aber nicht getan hat, scheint man das damals nicht so gesehen zu haben wie heute.

      Aber november, vielleicht könnten Sie sich für uns ein wenig fremdschämen, das könnte dem armen Opfer zumindest Trost spenden.

      Ich spende nur einen Groschen für die Armen im Geistigen.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 19:15

      kalso

      Wenn der Mensch ein Triebhaufen ist, wie Sie annehmen, dann ist es unlogisch, ihm dafür einen Vorwurf zu machen. Dann hat er auch keinen freien und verantwortlichen Willen, der Voraussetzung dafür ist, dass ihm eine Handlung zugerechnet wird. Auch gegenseitiges Einverständnis kann es dann nicht geben. Also nix mit Krimi und Skandal.

      Und ich darf auf eine Parallele zum Fall DSK hinweisen. Dort hat die Zeugin, nach der Vergewaltigung noch ein Zimmer geputzt. Das war nicht gut für ihre Glaubwürdigkeit. Das muss auch bei der noch längeren Zeit hier geleten. DEadurch hat sich die Dame - ich hoffe jump gesteht mir zu, dass ich sie krank nenne - selber desavoirt.

    • november (kein Partner)
      04. Juli 2011 19:19

      Ich habe von einer 'mutmaßlichen' Nötigung gesprochen. Dabei waren wir alle nicht. Mehr wollte ich eigentlich nicht sagen.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 19:26

      Also was jetzt?

      Man man slchen wie Euch auf den Zahn fühlt, dann kommen immer derlei Einschränkungen, und zum SChuluss war es nicht so gemeint. Was nicht hindert, im nächsten Augenblick den Vorwurf zu erneuern.

      Was Sie da betreiben sind "vorläufige Erschießungen".

    • Kelso (kein Partner)
      04. Juli 2011 19:47

      cmh
      Ich habe nie den Pfarrer "vorverurteilt", ich finde nur dass Unterberger eine ohnehin mit psychischen Problemen kämpfende Klägerin noch mehr desavouiert und unglaubwürdiger macht. Darin hat er gut Arbeit geleistet. Besonders christlich ist das aber auch nicht.
      Was ich noch sagen wollte: Jeder Mensch hat ein Recht auf ein triebleben. Darum ist er noch kein willenloses Opfer seiner Triebe. Überlanges Zölibat kann unvorhergesehenes Ausbrechen aber begünstigen. Außerdem wählen nicht selten entsprechend veranlagte Menschen den Priesterberuf. Traurig, aber wahr.

    • november (kein Partner)
      04. Juli 2011 19:47

      cmh,

      Ob sie's glauben oder nicht, ich bin keiner von "denen", und ich schaue sehr selten bis gar nicht ORF. Was weiß denn ich, vielleicht ziehen katholische Pfarrer wirklich eine bestimmte Art von Frauen an, genauso wie das Priesteramt nicht jeden Mann anzieht. Vielleicht könnte sich das wirklich ändern, wenn man Pfarrer heiraten läßt.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 21:45

      Also wenn ich Kelso jetzt richtig verstanden habe, dann muss das "Opfer" nur midnerbemittelt genug sein, damit man sich den Vorwurf gefallen lassen muss?

      DAs kanns ja wohl nicht sein.

      Und dann kommt noch eine unterschwellige theorie von den geborenen Verbrechern. Wer Priester wird kann schon von allem anfang nicht ganz in Ordnung sein und da ist es dann kein Wunder wenn sich andere Irre (sorry) denen hingezogen fühlen. Dann gehort es aber bestraft.

      Deutlicher kann es wohl nicht mehr sein. auch wenn Sie es sich nciht eingestehen wollen, aber das ist linxer als link.

      Und november:

      Sie sind natürlich keiner von denen, Sie vertreten nur deren Positionen.

    • Kelso (kein Partner)
      05. Juli 2011 08:25

      cmh
      Sie polemisieren bewusst gegen rationale Argumente. Da ist leider keine Diskussion möglich. Sogar Capellari hat kürzlich eingeräumt, dass immer mehr Leute mit merkwürdiger Veranlagung Priester werden. Kritik ist hier unerwünscht, das ist mir klar, aber wenn man gar nichts von der Gegenseite gelten lässt ...
      PS. Alles was einem nicht gefällt ist die übelste Katholenmasche. Auch als Konservativer muss man kein rk-Fan sein, danke.
      Schönen Tag noch.

    • Kelso (kein Partner)
      05. Juli 2011 08:26

      cmh
      oben fehlt: "als "links" zu bzeichnen ..."

    • cmh (kein Partner)
      05. Juli 2011 10:14

      Kelso

      Ich habe Ihnen nur gezeigt, dass Sie eben kein rationales Argument vorgebracht haben.

      Aber mir ist schon bewusst, dass die Dekonstruktion einer ehrenwerten Meinung als unlogisch von den Betroffenen immer mit Ärger quittiert wird.

      Daher bin ich auch immer skeptisch, wenn mir jemand mit Aufklärung kommen will und damit immer nur sein eigenes Vorurteil bestätigt wissen will.

      Und damit es Ihnen ein Trost ist: Gerade in den eigenen Reihen ist auf absolute Korrektheit zu achten.

    • Kelso (kein Partner)
      05. Juli 2011 11:19

      cmh
      Im Dekonstruieren sind Sie nicht so sehr erfolgreich.
      Wer sollen den die eigenen Reihen sein, für mich sind es weder die Linken noch die Katholen?

    • Kelso (kein Partner)
      05. Juli 2011 12:06

      cmh
      Noch zur Ergänzung: Solidarität um jeden Preis ist in meinen Augen purer Schwachsinn und Ausdruck menschlichen Herdentriebes.

    • cmh (kein Partner)
      05. Juli 2011 18:00

      Na gut - dann hätten Sie sich ja als "unkorretkter Deutnationaler" geoutet. Ist auch recht.

    • Kelso (kein Partner)
      06. Juli 2011 13:53

      cmh
      Linke folgen viel lieber dem Herdentrieb und ja auch die Katholen tun dies, viel mehr als freie national gesinnte Menschen (nicht zu verwechseln mit Nazis).

  14. Zraxl (kein Partner)
    04. Juli 2011 14:40

    Völlig unverständlich ist für mich das Verhalten jener Massenmedien, die im Besitz der Kirche stehen.

    In einem sogenannten Qualitätsblatt wird z.B. gegen die Kirche gehetzt, dass sich die Balken biegen. Im Onlineforum dieser Zeitung werden anscheinend nur noch Kommentare freigeschaltet, die gegen die Kirche hetzen. Das Merkwürdige daran: diese Zeitung gehört der Kirche! Ebenso merkwürdig: Anstatt den Schreiberling vor Gericht zu zerren und wenigstens für die nachweisbaren Fälle von Desinformation eine Gegendarstellung zu erwirken, wird dieser bei der Langen Nacht der Kirchen sogar noch als Referent eingeladen.

    Die Katholische Kirche hat offenbar tatsächlich ein Problem (nicht unbedingt ein Missbrauchsproblem, sondern eher ein Managerproblem) und dieses Problem hat mindestens den Rang eines Bischofs. Offensichlich ist es der Kirchenführung egal, dass sich anständige und unbescholtene Pfarrer plötzlich öffentlich als Kinderschänder beschimpfen lassen müssen.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 15:45

      ERinnern Sie sich noch wie der Kurier mit seinem Bericht über den Besuch von Taus beim alten Marcel in Südfrankreich mithalf, dem Schüssel das Gnack zu brechen?

      Je länger ich es mir überlege, desto mehr gewinne ich Gefallen am Ungehorsam der Gläubigen. Mit Ungehorsam meine ich aber nicht die Indolenz und Wurstigkeit der Schlaffis.

  15. Marcus Aurelius (kein Partner)
    04. Juli 2011 14:35

    Sie werden immer besser, Neppomuck!
    Es ist ein Vergnügen, Ihre Werke zu lesen.
    Herzliche Grüße!

  16. dw (kein Partner)
    04. Juli 2011 14:21

    Danke, dass dieser Fall im Tagebuch aufgegriffen wurde: so ist es mir möglich meine Theorie für diesen kuriosen Fall zur Diskussion zu stellen. Christoph Schönborn hatte nämlich Hw. Faber verboten beim Donauinselfest eine 'Cowboymesse' zu halten bei der es angeblich regelmässig zu sakrilegischen Handlungen kam. Dieses Verbot erging erst auf massiven Druck von einigen Katholischen Internetportalen bzw. Sonstiger einflussreicheren Kreisen. Es scheint mir durchaud möglich, dass Christoph Schönborn,der nicht gerade berühmt für seinen Mut ist, gezeigt werden soll, wer Befehle erteilt. Die zeitliche Nähe und die doch sehr konstruierte Nähe der Angelegenheit lassen mE derartiges tstsächlich für möglich erscheinen?

  17. Grantiger Alter
    04. Juli 2011 14:05

    Nochmals an @cmh:
    Ich bin nicht für Laienpredigt eingetreten; das steht mir nicht zu, da ich der r.k. Kirche nicht angehöre; ich habe nur Katholiken erwähnt, die dies tun. Ich weiß auch von manchen Priestern, die mit vielem, was in der Kirche passiert, unzufrieden sind und die von Ihnen möglicherweise als Linke betrachtet würden. Ein Diskussionsteilnehmer hier (nicht Sie) hat von Hass gegen die Kirche gesprochen; dazu habe ich mir bloß die Anmerkung erlaubt, daß die Katholiken, von denen ich eben gesprochen habe, ihre Kirche sicherlich nicht hassen. Sie für einen Fundamentalisten zu halten habe ich keinen Grund.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 15:03

      Von Hass kann und darf nie die Rede sein - eher von der sancta simplicitas. Ein Vorwurf der eigentlich genügen sollte.

      Sancta simplicitas meint nämlich, dass einige irrgeleitet glauben etwas gutes zu tun, wenn sie für andere den Wasserträger spielen.

      So kenne ich z.B. viele Katholiken, die mit der Inkarnation rein gar nichts anfangen können. Nicht weil das so schwierig ist, sondern weil sie nie einen Gedanken darauf verschwendet haben. Trinität ist ein Buch mit sieben Siegeln. Und der Primat des Papstes ist lateinisch und daher unverständlich, und Gehorsam und Keuschheit ist einfach verzopft, weil - weil es schwer fällt. Seien wir uns doch ehrlich.

      Es wird immer so getan, als ob sich die Dinge grundlegend geändert hätten und dass man daher die Moral neu erfinden müsste. Dabei will man einfach nicht. Trau dich doch, es ist eh nicht so wie man dir gesagt hat ...

      Bravo, wir haben also eine neue Moral, die nicht mehr von Gott und dem Nächsten, sondern nur vom ausreichenden Vorhandensein von Gummiwaren bzw. gewissen Hormonprodukten abhängig ist. Unsere Engelmacher sind alles Akademiker.

      Und dann kommen Sie und wollen den Katholiken erzählen, wo es lang geht? So auf die Art: "Ich bin nicht für Laienpredigt eingetreten; das steht mir nicht zu, da ich der r.k. Kirche nicht angehöre; ich habe nur Katholiken erwähnt, die dies tun. Ich weiß auch von manchen Priestern, die mit vielem, was in der Kirche passiert, unzufrieden sind..."

      Bitte was wollen Sie damit sagen? Dass manche gerne auch in der Kirche ihren Unsinn verzapfen wollen und dass viele gerne mit ihrem Nichtwissen prahlen habe ich bereits dargelegt. Auch dass Priester nicht mit allem einverstanden sind, sollte klar sein, brauch aber die Nichtgläubigen nicht weiter zu beunruhigen. Denn die Priester haben ein Amt auf sich genommen, das eine Berufung voraussetzt und ein Beruf ist. WEr nur einen Job hat, wird das in der Kürze nicht verstehen können.

      Der "Hass" von dem der Diskussionsteilnehmer hier gesprochen hat, war im übrigen nur ein von einem Troll geborgtes Wort. Man sollte es nicht verwenden. Was einem als Katholik heute so sehr entgegenschlägt ist auch nicht Hass, sondern eine Mischung aus Mitleid, Schadenfreude, Ignoranz und hirnlosem Nachbeten fremder Schlagworte. Das schmerzt viel mehr. Es ist auch viel wirkungsvoller, weil man dem aktuellen Gegenüber keinen Vorwurf machen kann und den tatsächlichen Insinuanten nicht treffen kann.

      Um schließlich noch zu den Fundamentalisten zu kommen. Bei manchen ist das Fundament fast im ersten Stock. Solche muss es auch geben. Richtig verstanden bedeutet Fundamentalismus, sich über die Grundlagen des eigenen Daseins und der eigenen Religion Rechenschaft zu geben. IN diesem Sinne bitte ich Sie, mich als Fundamentalisten zu akzeptieren. Keine Angst - ich beisse nciht.

    • xRatio (kein Partner)
      04. Juli 2011 15:37

      @cmh 04. Juli 2011 15:03
      Trinität ist ein Buch mit sieben Siegeln.

      Da muß ich aber grinsen....

      Aus Drei mach Eins, aus Eins mach Drei???

      Das ist ein Widerspruch in sich und damit ganz offensichtlich schlichter - Unsinn,
      NONSENS!!

      Aber klar doch:

      Ich muß verstehn!
      Aus Eins mach’ Zehn,
      Und Zwey laß gehn,
      Und Drey mach’ gleich,
      So bist du reich.
      Verlier’ die Vier!
      Aus Fünf und Sechs,
      So sagt die Hex’,
      Mach’ Sieben und Acht,
      So ist’s vollbracht:
      Und Neun ist Eins,
      Und Zehn ist keins.
      Das ist das Hexen-Einmal-Eins!

      Oh Sancta simplicitas! LOL!!

    • xRatio (kein Partner)
      04. Juli 2011 15:41

      Achso, das gilt ja auch schon seit Tertullian:

      Credo quia absurdum

      Na denn... :-) :-)

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 16:30

      Meine Antwort hat sich bei einem gewissen zum Speiben weiter oben eingenistet.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 17:47

      Sagt ich ja - Trinität ist ein buch mit sieben Siegeln. Als ich das schreib dachte ich ganz fest an Sie und musste mir die Nennung IHres Namens verkneifen. Grins.

      Mit copy+past kommen Sie sicher klar, und ich bin mir auch sicher, dass sie glauben, im Hexen1x1 geht es ums Rechnen. Naja. Dann hätten Sie mir auch gleich die Begründiung für die Notwendigkeit humanistischer Ausbildung geliefert.

      So krankpostivistisch wie Sie tun, akzeptieren Sie sicher nur Bares, vorzugsweise in Gold. Was natürlich einen gewissen Widerspruch zu Ihrerem EDV-Fetischismus bedeutet.

      Aber natürlich ist mir klar, dass Sie nur spielen wollen. Denn der Vorwurf, keine Ahnung von der Trinität zu haben, geht Sie als bekenndenden Nichtgläubigen ja nichts an. Wenn Sie trotzdem dazu kläffen müssen, ists mir recht. Mein Vorwurf galt den Katholiken, die das Glaubensbekenntnis - für Kirchenferne wie Sie zur Information, da bekennenen die Katholiken, dass sie an den dreieinen Gott glauben - beten, der Galubensentscheidung mit den gleichen schmächtigen Floskeln wie sie aber aus dem Weg gehen.

      Leider bin ich als Katholik verpflichtet, hier für meinen Glauben eine Begründung anzugeben - auch wenn es mir gerade zeitlich nicht besonders in den Kram passt. Also mit besonderer Empfehlung von mir an Sie:

      Zunächst also gehen wir kontrastweise von den Moslems und den Juden aus. Die haben nur einen monolitischen Gott, und der macht dann mit ihnen was er will. Und entweder liegt man vor diesem Sultan im Staub und darf sich dann mit den Huris tummeln, oder man wird in die Dschehenna gestoßen und aus. Da herrschen klare Verhältnisse. Besonders den einfachen Gemütern gefällt das.
      Mit den Christen ist das nicht mehr so einfach, denn die glauben, dass Jesus der Christus ist, der ungeschaffene Sohn Gottes, der in die Welt kam, um uns zu erlösen. Das ist eine Singularität, und dass sich ein monolitischer Gott das antut ist für Juden und Moslems undenkbar. denn Christus ist Gott und nicht irgendein Wechselbalg, mit dem wir nur getäuscht werden können.
      Damit die Erlösung aber nicht nur für die zufälligen Zeitgenossen Jesu und für einzelne religiöse Virtuosen vielleicht auch späte möglich ist, hat uns Gott einen Helfer geschickt, den sogenannten Heiligen Geist.

      Diese drei Personen gehören untrennbar zusammen. Selbstverständlich könnte man meinen, es genüge, sich auf eine dieser drei Personen alleine zu beschränken. Aber beschränkt man sich auf den monolititschen allmächtigen Gott, dann wäre das als Moslem oder Jude billiger zu haben.
      Jesus Christus ist der Grund für die Nächstenliebe und der Ausdruck der Zuneigung Gottes zu seienn Geschöpfen. Meint man aber, das allein genüge, dann löst sich alles in Nächstenliebe auf und den historischen Jesus hat auch noch niemand so richtig fassen können. So scheint es derzeit den Evangelischen zu gehen.
      Glaubt man der heilige Geist allein ist es, dann verkommt der Glaube zu einer hermetischen gnostischen Sekte.

      Es ist also schon so, dass man alle drei Personen Gottes braucht.

      Auch wenn Sie in Ihr Hirn schauen (einmal nur) dann werden Sie dort eigene Gedanken, Gedanken ihres gerade jeweiligen Gegenübers und Gedanken die Sie in der Schule gedacht bekommen haben. Sie haben daher eigentlich auch drei Personen in sich, sind aber immer der alte xRatio.

      Credo quia absurdum

      Dass Ihnen Tertullian gläufig ist, muss ich Ihnen natürlcih hoch anrechnen. Aber was meint der eigentlich?

      Jetzt drängt meine Zeit aber wirklich und ich muss Sie vorerst alleine lassen. Nur als kleine Hausaufgabe zum Thema Glauben:

      Haben Sie eigentlich schon einmal eine gleichförmige Bewegung irgendwo gesehen oder wissen Sie die nur aus dem Lehrbuch - dem Sie in diesem Falle natürlcih ganz kritiklos Glauben schenken. Denn das machen ja alle so.

      PS:

      Ich musste diesen Beitrag noch hierher in Sicherheit bringen. Denn oben geht es zu.

  18. Grantiger Alter
    04. Juli 2011 13:56

    @cmh:
    Nur eine kleine Korrektur: Frau Knoll war Superintendentin für das Burgenland, nicht Bischöfin. In der evangelischen Kirche AB in Österreich gibt es jeweils nur einen Bischof, aber mehrere Superintendenten (vermutlich einen pro Bundesland). Vor einiger Zeit gab es in dieser Kirche einen Bischof Dieter Knall (nicht Knoll). Der jetzige Bischof heißt Michael Bünker.
    Ihre Bekehrungsversuche sparen Sie sich bitte. Gewöhnen Sie sich stattdessen an die Tatsache, daß nicht allen Nichtchristen etwas fehlt.
    Trotzdem mit besten Wünschen Ihr g.A.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 14:33

      Ich gestehe Ihnen gerne zu, dass Sie nicht wissen, dass Ihnen etwas fehlt.

      Das kann aber nicht ich ändern, sondern das müssen Sie selbst tun.

      Ich kann auch nichts dagegen haben, dass viele meinen, ohne den Glauben auskommen zu können. Das ist selbstverständlich Privatsache.

      Da aber alle möglichen Leute gerade mit dem Hinweis auf ihrern Nichtglauben meinen, der Kirche mehr oder eher weniger gut gemeinte Ratschläge geben zu dürfen, so nehme ich für mich in Anspruch, sie auf diesen Umstand hinweisen zu dürfen.

      Reagieren die dann erböst, hat sich die Frage nach dem mehr oder weniger gut gemeinten der Ratschläge erledigt.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 15:07

      Zur Superindendentin:

      Muss ich wissen, wie die Evangelen organisiert sind? Es ist mir egal, ob es ein Bischof oder Superintendent war, der es sich mit dem Lacina angetan hat. Das haben die glaube ich auch intern geregelt. Es ist mir auch egal wie die gerade heissen.

      Meine Richtung ging rein auf katholische Bestrebungen da etwas anders haben zu wollen.

  19. jump (kein Partner)
    04. Juli 2011 10:50

    Es ist absolut widerlich, dass Unterberger in regelmäßigen Abständen versucht, kirchliche Missbrauchsfälle mit den Argumenten eines trotzigen Kindes("bitte die Anderen waren genauso schlimm") zu relativieren versucht.
    Gerade von Menschen, die sich selbst als "wertkonservativ" bezeichnen, würde ich mir in einer solch sensiblen Frage eine andere Haltung erwarten.

    • inside
      04. Juli 2011 10:53

      Seit wann stört Sie die Wahrheit?

    • jump (kein Partner)
      04. Juli 2011 11:04

      Die Wahrheit stört mich überhaupt nicht! Nur die Art und Weise, wie die Kirche jahrzehntelang mit solchen Fällen umgegangen ist.

    • Kelso (kein Partner)
      04. Juli 2011 11:08

      Was ist denn die "Wahrheit", Herr inside?

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 12:43

      Meine Hochachtung jump! Sehr mutig!

      Denn schon im Logischen hapert es bei Ihnen.

      Da ist zunächst einmal die petitio prinzipii. Denn Sie gehen davon aus, dass die Kirche (wer immer das ist?) von vorneherein nur schuldig sein kann und daraus schließen Sie dann glasklar, dass die Kirche schuldig ist.

      Denn handelt es sich bei dem "bitte die Anderen waren genauso schlimm" nicht um die Geltendmachung eines Strafausschließungsgrundes (was wieder die petitio prinzipii gewesen wäre) sondern um den Vorwurf von Unstimmigkeiten in der internen Logik der Kirchenschelter. Und da ist es so, dass aus einer logisch falschen Postition nunmal alles beliebige herauskommen kann. Aber die Wendehälse sind ja auch so ein linkes Spezifikum.

      Und zuletzt haben sie nicht unbedingt eine klare Vorstellung von Kirche, denn offensichtlich beziehen Sie Ihr Kirchenbild aus Dan Brown oder ähnlichen Autoren. Da können Sie dann zu solchen Begriffen kommen wie "kirchliche Missbrauchsfälle". Das ist so, wie wenn die Baddei die Potenz der Herren A und H für sich in Anspruch nehmen wollte.

      Aber was weiss man. Ohne Baddeei sind die ja nix.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 12:44

      Kelso, bitte ordentlich zitieren und nicht nur mit Fetzen herumfuchtln.

    • UFisch (kein Partner)
      04. Juli 2011 12:54

      Lesen können, schadet nicht und schützt vor allem vor unsinnigen Schlüssen.
      Unterberger relativiert keineswegs kirchliche Mißbräuche, sondern kritisiert Medien, die die kirchlichen "umfassend" reportieren, Gleiches von nichtkirchlicher Seite aber, wenn überhaupt, dann recht bescheiden abhandeln.

      Daher ist es eher "widerlich", wenn Leute aus nicht Vorhandenem eine negative Kritik basteln, die in der kritisierten Aussage gar nicht zu finden.

    • Zraxl (kein Partner)
      04. Juli 2011 14:18

      Es ist ja genau das Gegenteil wahr. Gerade jene, die am lautesten über kirchliche Missbrauchsfälle schreien, haben selbst den allergrößten Erklärungs- oder besser: Vertuschungsbedarf.

      Ausgerechnet Die Grünen, die mit Cohn-Bendit einen Vorsitzenden im EU-Parlament haben, der seine unsagbaren Aktivitäten in einem Kindergarten sogar in einem Buch und in einer Fernsehsendung der Öffentlichkeit bekanntgegeben hat, tun so, als wären sie selbst eine Kinderschutzorganisation.

      Ausgerechnet der ORF, der selbst Mitarbeiter beschäftigt hat, die wegen sexueller Kontakte zu Kindern gerichtlich verurteilt worden sind, hat kein Problem damit, angebliche Fälle von sexuellem Missbrauch kirchlicher Mitarbeiter auszugraben, die vor mehr als einem halben Jahrhundert stattgefunden haben.

      Ausgerechnet jene Freunde der linken Reichshälfte, denen die Demokratie angeblich so wichtig ist, dass sie diese sogar im Parteinamen führen, reden einer medialen Lynchjustiz das Wort.

      usw.usw.

    • Kelso (kein Partner)
      04. Juli 2011 14:54

      @Zraxl
      Nun ja, die anderen haben doch auch ist eine schwache Linie ....

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 15:14

      Also ich nehme einmal an, dass auf linker Seite lauter here Lichtgestalten sind, die immer Gut und Böse auseinanderkennen. Denn nur dann sollten sie sich berechtigt meinen, anderen am Zeug zu flicken.

      Solche here Lichtgestalten sollten aber auch bereits dafür Sorge getragen haben (Achtung Nichtlateiner Perfekt!), dass in ihren Reihen auch tatsächlich nur Lichtgestalten bestallt sind.

      Ein einziger fauler Gutmenschapfel bringt das ganze Konstrukt zum Wanken. Ihnen das vorzuwerfen ist nicht eine Retourkutsche, sondern die Explosion einer Mine.

      Denn man merkt die Absicht und man ist verstimmt. (G.)

    • Kelso (kein Partner)
      04. Juli 2011 15:31

      @cmh
      Genau das ist nicht wahr lieber cmh, die Arschgeigen auf der linken und der rechten Seite sind genau die gleichen, ich kenne keine hehren Lichtgestalten. Nur die katholische Kirsche sollte strengere Maßstäbe als linke Chaoten haben.
      Mehr verlange ich nicht ... und Unterberger ist ein Meister darin unterschwellige Vorurteile zu transportieren, dabei bleibe ich,
      Mir persönlich ist es egal, ob die Übeltäter links oder rechts sind, beide müssen bestraft werden, und wenn das Opfer 100mal psychisch gestört ist.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 17:25

      Lieber Kelso,

      würde die katholische Kirche den Linken derart Vorschriften machen wollen, dann würden sich die ordentlich aufregen. Tut sie aber nicht.

      Es geht ja nicht um eine Einseitigkeit in die eine oder in die andere Richtung, sondern nur in die eine Richtung.

      Und wenn Sie damt Probleme haben: Die linken Chaoten haben hier eine Abhilfe. Gendern wir abwechslungshalber einmal.

      Da heißt es doch: um die Benachteiligung der Frauen zu beheben müssen einige Zeit die Mnner benachteiligt werden. Seien Sie also froh und benachteiligen Sie eine Zeit lang die Linken.

    • Kelso (kein Partner)
      04. Juli 2011 17:59

      Die Kirche hat lang genug allen anderen Vorschriften gemacht. Ich persönlich brauche weder Vorschriften von links, noch rechts, noch katholisch, noch muslimisch. Hinter die Aufklärung will ich persönlich nicht zurücksteigen müssen. Schönen Abend, Herr Kanonikus!

    • Kelso (kein Partner)
      04. Juli 2011 18:25

      Achja cmh, übrigens zähle ich mich zu jenen Rechten, die mit Rom und rk nicht viel am Hut haben. Jawohl auch die gibt es trotz Straches Kreuzzügen noch immer. Deutschnationale haben nie am Rockzipfel der Pfaffen gehangen. Leider haben sich die zeiten in dieser Hinsicht mehr als verschlechtert.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 18:39

      Lieber Bob Kelso,

      was meinst Du mit Aufklärung? Kannst Du bitte diese Worthülse etwas mit Gehalt befüllen.

      Dein Kanonirikus.

      PS Zum Deutnationalsein gehört mehr als es zu behaupten. Denn das versuchen viele KAtholiken immer erfolgloser.

    • Kelso (kein Partner)
      04. Juli 2011 18:54

      Aufklärung meint die Befreiung des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit (und damit allen alleinseligmachenden Religionen).
      deutschnational: Ich kann mich noch an jene Zeiten erinnern, als es eine Hauptugend von Deutschnationalen war nicht am Kittel der Kirche zu hängen. Wir akzeptieren jeden gläubigen Christen, unterwerfen uns aber nicht dem Joch von ROm, sondern stehen in Solidarität zu unserer deutschen Kultur- und Wertegemeinschaft. Die wird ewig bestehen trotz Schwulisten wie dem Jörg oder aufblasenen Kerzlschlickern und Großgoschertn wie dem Strache. SH.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 19:30

      Da muss ich aber lachen.

      Von Aufklärung heutzutage zu sprechen würde bedeuten, den ORF mit eisernen Besen zu kehren. Geschieht aber nicht. Alle bleiben gerne und freiwillig in ihrer Unmündigkeit.

      Und die Deutschnationalen schließlich, die so tapfer ihre Freiheit vom Joch des fernen Roms verteitigten fielen vor dem Adi auf die Knie. Dass ich nicht lache.

      Nur leider ist es so traurig,

    • Kelso (kein Partner)
      05. Juli 2011 08:28

      cmh
      Sehen Sie! Es geht also doch gar nicht um links. Alle Andersdenkenden sind inferior, weil sie vor "Adi" die Knie beugen. Wenn das Ihr Verständnis von deutschnational ist, dann sind auch einige Polemiken gegen die Papstknechte erlaubt. Ich hätte Sie für rationaler gehalten, aber Sie sind nur ein starrsinniger alter Mauerer (und keiner von den freien). Schade.

    • cmh (kein Partner)
      05. Juli 2011 10:16

      Kelso

      sehen Sie es sportlich:

      Sie sind ein schlechter Verlierer.

    • Kelso (kein Partner)
      05. Juli 2011 12:09

      cmh
      Weil Sie sich zum Sieger erklären, wie menschlich! Ein Beweis mehr dafür wie unterschiedlich wir denken. Bei diesen Diskussionen sind Sieger und Verlierer keine Kategorien. Im Unterschied zu Gläubigen glaube ich nicht an die einzige absolute Wahrheit die man verteidigen muss. Daher rühren die Probleme der rk Kirche.

    • cmh (kein Partner)
      05. Juli 2011 18:01

      Jammern wird Ihnen nichts helfen.

  20. Neppomuck (kein Partner)
    04. Juli 2011 10:41

    „Das Dilemma“ (der christlichen Kirchen)

    Im Buch der Bücher steht geschrieben:
    „Du sollst auch Deine Feinde lieben“;
    zudem die andere der Wangen,
    die eben eine eingefangen,
    dem Schläger freundlichst darzubieten.
    Bloß, ER hat leider nicht beschieden,
    was macht ein guter Christ denn jetzt,
    wenn es gleich eine zweite setzt?

    Wehrhaftigkeit der Christenheit
    sucht man vergeblich weit und breit.
    Ob man in Rom auf diese Weise
    Darwin die Stirn zeigt, wenn auch leise?

    Moral:
    Nicht alles, was geschrieben steht,
    so leichterdings vonstatten geht.
    Oft muss man eigennützig handeln,
    sonst wird man diese Welt nie wandeln.
    Tugenden haben ihre Grenzen *,
    ansonsten drohen Insolvenzen
    und Terror mischt die Karten neu;
    was nie in uns’rem Sinne sei.

    * Charles-Louis de Secondat, Baron de La Brède et de Montesquieu, franz. Staatsmann und Philosoph (1689 – 1755).

    • Undine
      04. Juli 2011 10:57

      @Neppomuck

      Die 3 Sternderl oben reichen nicht aus, mein Vergnügen an Ihren immer aktuellen Gedichten zu beschreiben, deshalb *******!

    • schreyvogel
      04. Juli 2011 11:14

      Ich schließe mich Undine an.
      Geistvoll und witzig, die Verse sehr elegant.

    • cmh (kein Partner)
      07. Juli 2011 22:44

      Ipse autem transiens per medium illorum ibat. Lukas Kapitel 4 Vers 30

      Davor hätten sie ihn beinahe glyncht! Das ist Kampfkunst auf absolutem Niveau.

      Eine wütende Menge drängt Jesus an die örtliche Hinrichtungsstätte um ihn zu justifizieren, aber er geht durch die Menge mitten hindurch. ER lässt die Meute einfach stehen. Wie genial das ist, kann eigentlich nur ermessen, wer einmal einer wütenden Menge gegenüberstand. Mit Tofu-bussibussi-habtEuchallelieb-Christentum hat das nichts zu tun und auch nicht mit ödem dreinhauen.

      Das ist eine meiner Lieblingsstellen. Aus vielerlei Gründen, aber einer ist, dass hier die nackte Gewalt durch Gewaltlosigkeit, doch nicht durch Wehrlosigkeit, in Zaum gehalten wird.

      Dem Schüller wird der Weg zu dieser Art der Selbstbeherrschung nicht gefallen, denn der führt über Disziplin und Gehorsam.

    • Neppomuck (kein Partner)
      08. Juli 2011 01:00

      Die umsetzbare Wehrhaftigkeit des kräftemäßig Unterlegenen wird durch intelligentes Verhalten begründet.

    • cmh (kein Partner)
      11. Juli 2011 08:53

      Ganz so einfach ist es nicht. Intelligenz alleine genügt hier nicht.

      Sonst könnte man sagen, die Griechen hätten das Osmanische Reich erobert, da sie die Berater und Beamten des Sultans stellten. Oder die Rinder sichern das Überleben der Art, indem die Individuen den Kopf auf die Schlachtbank legen.

      Nein - es muss schon auch ein Sieg dabei herausschauen.

  21. Torres (kein Partner)
    04. Juli 2011 10:29

    Der ORF ist bestimmt kein besonders religionfreundlicher Sender, ihn aber als "antikirchlichen Kampfsender" zu bezeichnen ist wohl stark übertrieben. Immerhin gibt es regelmäßige religiöse Sendungen wie "Orientierung" oder "Kreuz und quer", wo die Kirche ohne Zensur ihre Meinungen vertreten kann.

    • jump (kein Partner)
      04. Juli 2011 10:57

      Alle Medien, die sich links von Unterberger positionieren, sind kommunistische Kampforgane. Das sollte man aber schön langsam wissen, oder?^^

    • Wolfram Schrems (kein Partner)
      04. Juli 2011 11:31

      @Torres

      Sie täuschen sich sehr. Die Kirche hat auf die Religionssendungen "Orientierung" (von vielen aufgrund der inhaltlichen und formalen Sendungsgestaltung auch "Desorientierung" genannt) und "Kreuz und quer" überhaupt keinen Einfluß.

      Die Kirche in Gestalt ihrer Amtsträger (Bischöfe) hat praktisch überhaupt keine Medien mehr in der Hand, außer ein paar äußerst langweilige Kirchenzeitungen und das nichtssagende "Radio Stephansdom". Völlig für die Fische.

      Und auch da fragt man sich, ob sie sie wirklich "in der Hand" haben oder ob die Schreiberlinge dort machen, was sie wollen.

      In den Jahren, in denen ich noch TV konsumierte (was ich schon längst aufgegeben habe - ich kann es nur jedem weiterempfehlen), beobachtete ich eine immer stärker antikirchliche Schlagseite der ORF-Religionssendungen. Als Monopolkommentator für alles und jedes z. B. wurde in der (Des-)Orientierung praktisch permanent ein gewisser Zumaier, oder so ähnlich, eingeladen, der mit seinen persönlich-beleidigten antikirchlichen Ressentiments die Zuseher traktieren durfte.

      Insofern wird man A. U.'s Verdikt des "antikirchlichen Kampfsenders" zustimmen müssen.

    • Torres (kein Partner)
      04. Juli 2011 14:12

      @Wolfram Schrems
      Der Herr heißt Zulehner und ist anerkannter Religionswissenschaftler. Da er von der Amtskirche unabhängig ist, kann, darf und soll er durchaus auch kritisch sein - oder meinen Sie, dass in der katholischen Kirche alles zum Besten steht? Prof. Zulehner tritt eher selten in den erwähnten ORF-Sendungen auf, eher bei Diskussionen und Dokumentationen, jedenfalls hat er keinern Einfluss auf die ORF-Religionssendungen, er wird dort höchstens um seien Meinung gefragt - allerdings nicht nur er sondern auch durchaus konservative Amtsträger, wie Schönborn, Kothgasser oder Laun.

    • Torres (kein Partner)
      04. Juli 2011 14:14

      @jump
      Gibt es denn auch welche, die rechts von ihm stehen?

    • Wolfram Schrems (kein Partner)
      04. Juli 2011 14:33

      @Torres
      Ach ja, stimmt, "Zulehner" heißt er. Das war mir aber jetzt wirklich entfallen. Ich glaube, Pastoralfuturologie o. ä. ist sein Fachgebiet. Es kann aber auch Suggestivstatistik sein, oder Manipulativstatistik. Jedenfalls ist er Spezialist für Fragebögen.

      Jetzt fällt es mir wieder ein, ein "anerkannter Religionswissenschaftler", tatsächlich.
      Zwar nicht von jedem anerkannt, aber sicher vom ORF.

      Daß er "von der Amtskirche unabhängig" sein soll, wie Sie schreiben, glaube ich aber, wenn mich mein Gedächtnis nicht trügt, nicht. Denn auch wenn er weder so gekleidet ist, noch von der Ausstrahlung her so wirkt, ist er doch geweihter Priester. Insofern ist er von der "Amtskirche" nicht "unabhängig", sondern deren Repräsentant und Mitarbeiter.
      Als ich noch TV gesehen habe (Hören Sie auf damit. Sie werden sich besser fühlen.), ist dieser Herr überproportional oft bei der Desorientierung aufgetreten.

      Sogar beim Papstbesuch in Heiligenkreuz hat er bei der TV-Übertragung den Gregorianischen Choral mit seinen wundervollen Kommentaren übertönt. Und schon zuvor bei der Regensburger Vorlesung des Papstes ist er diesem erwartungsgemäß in den Rücken gefallen.

      Sieh an, wie unabhängig.

      Es muß also eine spezielle Beziehung des Rotfunks zu diesem Herrn geben.

    • schreyvogel
      04. Juli 2011 17:52

      @Wolfram Schrems
      Aber beim Kampf gegen die Bischöfe Krenn und Groer hat sich Zulehner doch größte Verdienste erworben, ebenso durch sein Eintreten für "Wir sind Kirche"?
      Da war er doch unverzichtbar, zumindest im ORF.

  22. Kelso (kein Partner)
    04. Juli 2011 09:57

    Was man schon auch der Vollständigkeit halber erwähnen sollte: Der erwähnte Gutachter Peter Hoffmann aus Graz ist Mitglied des Opus Dei und Vertreter eines sehr kirchennahen Psychiatrie-Vereins: http://rpp-institut.org/Referenten/
    Aufgrund seines dubbiosen Ferngutachtens in diesem Fall der 45-Jährigen erntete er harsche Kritik von Kollegen und ist daraufhin aus der Gesellschaft für Psychiatrie ausgetreten. Abseits von Schuld und Unschuld, die niemand von uns aufgrund der vorliegenden Faktenlage beurteilen kann, wirft dies schon ein etzwas schiefes Licht auf den Fall. Auf jeden Fall sollte man auch die andere Seite hören, beor man sie als geisteskrank abtut. Sind doch auch schon oft behinderte Menschen missbraucht worden und deren Aussage aufgrund dessen bezweifelt worden. Ob dies ein heute noch zeitgemäßes Vorgehen sein sollte.
    Es geht nicht um einen "Generalangriff" gegen die Kirche, sondern darum dass jeder einzelne Falll zunächst einmal ernsthaft geprüft und nicht pauschal als kirchenfeindlich zurückgewiesen wird.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 10:46

      Wenn es stimmen würde, würden die Vorwürfe nicht über den ORF verbreitet.

      @ Kelso

      Das Problem ist, dass

      1. (auch wir hier fast) alle der Ansicht sind, ein wie auch immer recherchierter Journalistenbericht würde das gesetzliche und faire Verfahren ersetzen. Tut er aber nicht!

      2. Die Informationen aus den Medien sind nicht mehr für sich aussagekräftig, sondern müssen immer noch zusätzlich interpretiert werden.

      Dazu kommt noch, dass immer Schlagworte eingesetzt werden. Was soll man eigentlich gegen Opus Dei argumentieren? Soll man den Mitgliedern eines "kirchennahen Psychiatrievereines" jegliche Objektivität absprechen.

      Allerdings gibt es auch einen Augenschein. Und der sagt mir, dass jemand, der 1200 Mails schreibt und sonst nichts tut ein gewisses eigenes Problem hat. Dazu brauche ich keinen Psychiater.

      Und dieser Augenschein sagt mir auch, dass es sich doch um einen Generalangriff auf die Kirche handelt. Denn warum kommen die gerade jetzt und gar alle nur gegen die Kirche daher? Geschehen solche Dinge nicht überall in gleichem geringen Ausmaß?

      Dazu kommt noch das Thema. Sex! Gerade gegen die Kirche, die sich immer für eine hohe Moral und strenge Regeln in diesen Dingen ausgesprochen hat. Und die für dieses Eintreten immer ausgebuht wurde. Nebenbei ein Thema das für den Glauben recht unwichtig ist.

      Woraus sich eine gewisse Hoffnung ergibt. Wenn ein Angriff gegen die intellektuell und moralisch höchststehende Organisatio, die die Menschheit kennt mit derartigen dumpf-schülen Argumenten geritten werden muss, damit das gemeine Volk mitbekommt, dass ein Angriff geritten wird, dann kann es nicht mehr lange dauern.

    • Kelso (kein Partner)
      04. Juli 2011 10:57

      Die Kirche würde sich und ihrer Glaubwürdigkeit den besten Dienst erweisen, wenn sie an einer umfassenden und restlosen Aufklärung aller Vorwürfe interessiert wäre, statt zu mauern, leugen und verschleppen, bis es am Ende doch immer wieder zur bitteren Erkenntnis kommt, dass die Vorwürfe stimmten.
      Der "Augenschein" sagt Ihnen jetzt dass eine Borderline-Frau einen Priester gestalkt hat. Das mag wahr sein, aber ist damit die ganze Wahrheit schon gesagt?
      Aufgabe jeder Rechtssprechung ist es Anklagen und Vorwürfe zu prüfen und nicht schon im Vorfeld madig zu machen. Dass dazu auch ein Old Boys-Netzwerk wie Opus Dei missbraucht werden kann, werden Sie doch nicht ernsthaft in Abrede stellen.
      Dass ein paar der hier Mitschreibenden treuherzig feststellten, dass sie in ihrer Zeit am Kircheninternat keine negativen Erfahrungen machten, ist doch leider auch kein Beweis dafür, dass solche Fälle nicht viele hunderte Male vorgekommen sind. Die Kirche wird nicht umhin kommen, zu den Schwächen und Fehlern jener Menschen, die in ihrem Dienst stehen, Stellung zu nehmen bzw. harte Maßnahmen zu ergreifen. Leider war bis vor wenigen Jahren Schweigen die einzige Antwort. Aber die Zeiten habne sich geändert, und in diesem Falle keineswegs nur zum Schlechteren, meine ich.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 12:55

      Kelso

      Wissen Sie überhaupt, was Sie da so von sich geben?

      Sie bingen den gedanklichen Spagatt zusammen, das faire Verfahren für eine Seite zu reklamieren und die andere Seite bereits vorab zu verurteilen und ihr damit ebendieses faire Verfahren vorzuenthalten.

      Und einen besseren Beweis dafür zu bringen, dass Sie Ihr Kirchenbild von Dan Brown haben und im übrigen nichts wissen, als das Opus Dei als Old-boys-network zu bezeichenen, kann man ja schwer liefern. Die jungen weiblichen Mitglieder von Opus Dei werden sich schön bei Ihnen bedanken. Interessant wäre aber wie Sie sich in einer derartig, wie von Ihnen vorgestellten Organisation die heirarchische Befehlskette vorstellen. Nicht einmal beim Militär tun die REkruten ja das, was die Generäle anschaffen.

      Ich gebe Ihnen allerdings recht, dass die Kirche härtere Maßnahmen ergreifen sollte. Nur stelle ich mir die anders vor als Sie.

    • Kelso (kein Partner)
      04. Juli 2011 13:08

      Old Boys Netzwerk ist doch nur ein Überbegriff. Meines Erachtens habe ich Fairness für beide Seiten reklamiert. Was Unterberger macht ist implitzes Vorverurteilen.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 15:22

      Kelso

      Also Old-boys-network war schon ein zentraler Begriff in Ihrer Argumentation.

      Betreiben Sie jetzt keine Kindsweglegung.

      Ich erinnere mich noch wie einer der größten Beschädiger des Ansehens und der Ämter unserer Republik, als ihm nachgewiesen wurde, dass seine Anschuldigungen falsch waren (er wurde dafür gerichtlich verurteilt glaube ich mich zu erinnern) nur burgenländisch-schlitzohrig meinte, er nehme zur Kenntnis, dass Waldheim nicht bei der Partei war, sondern nur sein Pferd.

      Wenn es Ihnen auffällt, dass Sie genau gleich argumentieren wie dieser große Burgenländer, dann darf ich Sie ab sofort als Schlitzohr bezeichnen, sollte es ihnen nicht aufgefallen sein, muss ich Ihnen leider sagen: Si taquisses ....

    • Chrysostomus (kein Partner)
      04. Juli 2011 15:23

      Aus dem genannten Link einen Opus Dei-Mitgleidschaft Hofmanns herauslesen zu wollen ist Quatsch. Er hat 2007 an einem Kongress in Graz als Redner teilgenommen der von der Universitätsklinik des LKH Graz (an der er auch als Oberarzt tätig ist, wie andere Redner am Kongress auch) veranstaltet worden ist. Das Institut wurde erst später gegründet und er ist dort nicht Mitarbeiter.

    • Kelso (kein Partner)
      04. Juli 2011 16:07

      Die Quelle, aus der ich habe, dass er bei Opus Dei ist, halte ich für vertrauenswürdig. Selbst sind die Mitgleider von OD nicht sehr mitteilungsfreudig über diesen Aspekt. Während man bei Freimaurern gleich ein großes Ding aus dieser Geheimhaltung macht, ist es bei OD wohl völlig legitim.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 17:37

      Früher waren die Jesuiten die Bösen, jetzt ist es das Opus Dei.

      Ein Lercherl gegen die Löwelstraße.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 18:27

      Es geht nicht um "böse" mein Liber, sondern um einen Fall von möglicher übler Befangenheit. Ich denke nicht in den Kategorien von gut und böse. Auch ein promiskuitiver Pfarrer ist nicht böse, hat in meinen Augen keine Sünde begangen, sondern hat einfach seinen Treiben freien lauf gelassen.

    • Kelso (kein Partner)
      04. Juli 2011 19:04

      @cmh
      Pardon! Ich habe Ihren Nick benutzt irrtümlich, tut mir leid!

      Es geht nicht um "böse" mein Liber, sondern um einen Fall von möglicher übler Befangenheit. Ich denke nicht in den Kategorien von gut und böse. Auch ein promiskuitiver Pfarrer ist nicht böse, hat in meinen Augen keine Sünde begangen, sondern hat einfach seinen Treiben freien lauf gelassen.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 19:34

      Dann ist alles in Odnung lieber Bob.

    • Kelso (kein Partner)
      05. Juli 2011 08:30

      cmh
      Mein Argument nochmal: Es geht eben nicht um gut und böse. Aber scheinbar können Sie mit Kategorien außerhalb des Manichäischen wenig anfangen. Bleiben Sie bei Ihrer Trinität.

    • cmh (kein Partner)
      05. Juli 2011 10:18

      Worum geht es dann?

      Festzuhalten ist nur wie ich erfahren musste, dass man über Glaubensinhalte nicht offen sprechen kann.

      Es fehlt an den Partnern.

    • Kelso (kein Partner)
      05. Juli 2011 12:11

      cmh
      Dann glauben Sie einfach nur an Ihr Ding und versuchen nicht Ihre Ansichten als alleingültig durchzuboxen. Oder Sie gehen in einen Club Gleichgesinnter und schimpfen über die "bösen" anderen. Leider gibts halt immer weniger Sturheil-Christen. The times are achanging.

  23. rentiel
    03. Juli 2011 22:52

    Das Tagebuch macht sich - vielen Dank an Dr. Unterberger und Team!! Schon die Gastkommentare waren eine Bereicherung und jetzt erst der neue Sience - Blog !Viel Erfolg weiterhin

  24. Alexander Renneberg
    03. Juli 2011 19:30

    o.t.

    St. Pölten-Wahl: SPÖ behauptete "Absolute" trotz Verlusten

    die leut werden nicht g´scheiter.

    die övp kandidaten leider nicht besser.

    • contra
      03. Juli 2011 19:57

      Zum Gott erbarmen diese Ergebnis :-(

    • Martin Bauer
      03. Juli 2011 20:00

      Nooo Alexander? Und der REst des Ergebnisses? :-)

      Niederösterreichs Landeshauptstadt bleibt in roter Hand: Die SPÖ unter Bürgermeister Matthias Stadler konnte bei der gestrigen Gemeinderatswahl in St. Pölten ihre absolute Mehrheit verteidigen und kommt auf 56,8 Prozent der Stimmen, ein Minus von nicht ganz drei Prozentpunkten: 2006 hatte Stadler noch bei 59,6 Prozent gehalten.
      Mit leichten Zugewinnen liegt die ÖVP mit 25,3 Prozent (2006: 24,2) auf dem zweiten Platz – sie hatte ihren Spitzenkandidaten Matthias Adl erst vor kurzem nominiert und war vom frühen Wahltermin am ersten Ferienwochenende überrascht worden.
      Ein Schicksal, das sie mit den Grünen teilt – für die das jedoch schlimmere Folgen hat: Mit Spitzenkandidat Cagri Dogan stürzt die Partei von 7,2 auf 4,9 Prozent und rutscht hinter die FPÖ, den großen Gewinner des Abends: Unter Hermann Nonner, der sich nach neun Jahren als „wilder Abgeordneter“ wieder mit der Partei versöhnt hatte, verdoppelten die Freiheitlichen ihre Stimmen auf 10,71 Prozent. Zwei Bürgerlisten und die Christen verpassten den Einzug in den Gemeinderat.

    • Alexander Renneberg
      03. Juli 2011 20:11

      na wie man von einem wahltermin überrascht werden kann ist mir ein rätsel.

      schnarchnase vielleicht?

    • libertus
      03. Juli 2011 20:32

      Der 10%-Achtungserfolg der FPÖ ist ja anzuerkennen, aber übertüncht die satte Mehrheit der Sozis auf keinen Fall!
      Was muß noch alles passieren, daß die Genossen aufwachen?

    • Alexander Renneberg
      03. Juli 2011 21:22

      liebertus, das frage ich mich auch.

      was muss noch alles geschehen, dass die genossen aufwachen. nach spö ögb und spö bawag dachten alle die sozialisten verlieren die na wahl.

      nix da, mit dem napalmwahlkampf hat luigi schober dem gusenbauer den ersten platz gesichert und schüssel war weg....

    • schreyvogel
      04. Juli 2011 11:36

      Wien darf nicht Sankt Pölten werden!l

  25. Wertkonservativer
    03. Juli 2011 19:10

    Heute noch einmal (Verzeihung), nicht wirklich o.t.:

    Vom Familienfest anlässlich des 57. Geburtstages unseres ältesten Sohnes (57) zurückkommend, im Beisein etlicher seiner Geschwister und Enkel, mehrheitlich im universitären Bereich lernend und lehrend, kann ich nur sagen:

    Alle positiv an die Zukunft denkend, arbeits- und strebsam, eine reine Freude für meine Frau und mich! Keine Zukunftsangst, nur der Wille, ein sinnvolles Leben zu erarbeiten und zu führen!

    Und was den Glauben und die Religion betrifft:
    Für diejenigen, die an Gott glauben, ist Gott da, im Leben und im Sterben!
    Diejenigen, die nicht glauben oder nicht zu glauben vermögen, müssen - wenn sie edleren Sinnes sind - andere Wege der Erkenntnis und des Trostes finden.

    An Diskussionen über Wert und Unwert von Entscheidungen kirchliche Würdenträger beteilige ich mich nicht; das sind Dinge des Tages und gehen am Wesentlichen vorbei: wer glaubt, wird seinen Glauben auch im Wissen um fehlbare Gottesdiener bewahren!
    Ich glaube! Amen!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • terbuan
      03. Juli 2011 21:37

      Du hast Dich uns wieder einmal geöffnet und Deine edle Gesinnung in wunderbaren Worten kundgetan! Danke Gerhard.

    • Wertkonservativer
      04. Juli 2011 13:52

      "Sachbezüglicher Gehalt", werter cmh, war zumindest teilweise schon in mein "biedermeierliches" Geschwafel eingepackt: immerhin habe ich meine persönliche Meinung über "Gott und die Welt" in einem A.U.-Kommentar eingebracht, der unsere Kirche in unserer Zeit behandelt.

      Das persönliche Beleidigtsein des(der) werten Cotopaxi wegen meiner Kleinschreibung des Nick-Namens zeigt, wie dünnhäutig manche unserer Freunde sind. Mein Gott, bei den vielen klein und großgeschriebenen Nicknamen dieser Fauxpas! Und irrtümlich zweimal das Sohnesalter mit 57 anzugeben; da wird man gleich vom werten "inside"zur Witzfigur heruntergestuft!

      Meine persönlichen Hinweise auf mein Familienbefinden möge man mir bitte verzeihen; in meinem Alter freut man sich eben, vielleicht etwas tränendrüsenanfällig, über ein geglücktes Leben: möge es Ihnen auch - wie mir - gelingen!

    • Wertkonservativer
      04. Juli 2011 14:31

      Verzeihung,

      meine höherstehende Antwort bezieht sich auf eine cmh-Replik heute 13:03 zum Beitrag @Geheimrat gestern 15:49 !

    • Wertkonservativer
      04. Juli 2011 16:07

      Übrigens gleich tieferstehend!

    • auch nur ein nick (kein Partner)
      04. Juli 2011 16:54

      Da unterstellt ja der Richtige einem anderen Dünnhäutigkeit!!! Selbst ein Mimoserl sein, wie es im Buche steht, wenn er mal nicht schmeichelweich angegangen wird. Immer dasselbe. Lächerlich!

    • Wertkonservativer
      04. Juli 2011 17:16

      Nehme ich zur Kenntnis, auch nur ein nick!
      Normalerweise bin ich gar nicht so dünnhäutig, stecke hier genug ein (siehe ÖVP, EU usw.); im Kontext zu diesem ernsten Thema haben mich die paar ironischen Anmerkungen einiger netter Diskutier-Freunde (Cotopaxi, inside, cmh) halt ein wenig am linken Fuß erwischt!
      Ein Dickhäuter will ich nun aber wirklich nicht werden! Da bleibe ich lieber, wie ich bin!
      Guten Abend!

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 17:44

      Man soll Ich-Botschaften senden.

      Das tue ich jetzt, lieber w Wertkonservativer, zwar lese ich Ihre Kommentare gerne, aber manchmal wird es mir eben zu biedermeierlich. Dann lese ich nicht mehr weiter und das ist meistens schade.

      Die Puffe und Knuffe sind zumindest von mir freundschaftlich gemeint, aber wenn es raucht und kracht hat man halt doch dort getroffen, wo es mehr als beabsichtigt weh getan hat.

      Bitte um Verständnis.

    • Wertkonservativer
      04. Juli 2011 19:25

      Das ist ein Wort, lieber cmh; herzlichen Dank!

      Biedermeierlich bin ich gerne (gebe ich zu); diese Lebenshaltung habe ich mir verordnet , um mich gegen die vielen Unheilserwartungen und Schwarzmalereien (und seien sie auch noch so berechtigt und erwartbar),auch hier im A.U.-Forum, einigermaßen zu immunisieren.
      Darüberhinaus sind Stifters Hauptwerke (Nachsommer und Witiko) für mich immer eine Lebensbereicherung und Quelle großer innerer Befriedigung.

      So bin ich und so bleibe ich als Privatmann; als Stahlkaufmann und Unternehmer seit über dreißig Jahren stehe ich im Leben ja durchaus auch auf dem Boden der harten Realitäten!

      That's it, lieber cmh!

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 22:02

      Sollten Sie in der nächsten Zeit einmal nach Wien kommen, versäumen Sie nicht die Ausstellung im der Orangerie des Unteren Belvedere: Bilder von Danhauser aus der Stifterzeit.

      Dort können Sie auch ein "Portrait" von Saphir sehen. Ein Humorist, Kritiker und ein gutes Gegengewicht für Stifter. Ich treibe nämlich gerade durch die Narrenburg.

  26. Geheimrat
    03. Juli 2011 15:49

    Das was hier passiert ist schrecklich genug, aber was ist das alles gegen das was uns noch bevorsteht???

    http://michael-mannheimer.info/2011/07/01/bevolkerungsexplosion-der-muslime-in-westlichen-landern/

    • Brigitte Imb
      03. Juli 2011 16:44

      Die Holländer und die Dänen steuern bereits dagegen und es bleibt zu hoffen, dass diesem Beispiel weitere europäische Länder folgen werden.
      Dort haben sogar die Sozen begriffen, dass das Faß am Überlaufen ist.

    • Cotopaxi
      03. Juli 2011 18:32

      Aber wer soll bei uns gegensteuern?

      Unsere minderbemittelten Roten oder gar die orientierungslosen Schwarzen Steigbügelhalter?

    • Konrad Loräntz
      03. Juli 2011 18:39

      Aber was kann man tun ? Das Wahlvieh schaut sich den Wahnsinn seit Jahrzehnten an und wählt nach wie vor genau jene, die es zur Schlachtbank führen. Wobei - sehr bald stellen die Schlächter ja ohnehin die Mehrheit. Die angeblichen geistigen Eliten wählen als ÖH-Vertreter genau jenInnen, denen die Abschaffung ihres eigenen Volkes nicht schnell genug gehen kann. Und warum ? Weil jede andere Haltung ja "rechts" oder gleich "nazi" ist. Dann schon lieber Verhütung, Abtreibung, und Familie bitte nur, wenn als Zuzug aus Islamistan. Dass ganz Europa seit ca. 70 Jahren ohne diese bösen Rechten bolschewistisch wäre stimmt diese Akteure natürlich bloss wehmütig (vlg. Werner Maser, Ernst Topitsch etc.).
      Als Strafe muss Europa jetzt die Knute des Propheten spüren. Ist das bloss Dummheit oder unergründlicher Masochismus. Meine einzige - aber sehr kleine und bittere - Genugtuung: Die Jungs aus dem Orient werden den Klars und Genossinnen den Linksfeminismus schon bald gründlich austreiben.

    • Wertkonservativer
      03. Juli 2011 19:24

      Die Blauen, cotopaxi, haben Sie nicht erwähnt!

      Die sind nach allgemeiner Ansicht hier die künftige Speerspitze gegen alle die unguten Dinge, die sich gegen uns arme Austriaken verschwören.

      Die müssen jedoch noch viel Spinat essen, Löwen- und Pantherpillen einnehmen, bevor sie dann aufzuräumen in der Lage sein werden!

      Wer's glaubt, wird selig!

      Schönen guten Abend!

    • Cotopaxi
      03. Juli 2011 19:52

      @ Werter Herr Wertkonservativer: Wenn es die Blauen nicht gebe, müsse man sie für Sie wohl erfinden, damit Sie etwas zum Abreagieren haben.

      Übrigens lege ich Wert auf die Beibehaltung der Großschreibung, so wie wir es alle in der Schule im Deutschunterricht gelernt haben. Insbesondere bei Schreibung meines Nicknames - oder ist es Ihre subtile Art, Verachtung zu zeigen?

    • inside
      03. Juli 2011 19:56

      Cotopaxi

      Möglicherweise nur die Folge des 57.Geburtstages seiner 57-jährigen Sohnes :-)

    • Wertkonservativer
      04. Juli 2011 05:29

      Entschuldigen, Sie, werte(r) Cotopaxi, die Kleinschreibung Ihres Nicknamens; war wirklich nicht abwertend gemeint!

      Und, @inside,
      die Doppelnennung des Alters meines Sohnes war ein kleiner Lapsus, so richtig geeignet für ironisierende Abwertung meiner ehrlichen Gedanken! Danke!

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 13:03

      w Wertkonservativer (w .... Krönchen)

      w inside wollte wohl nur darauf hinweisen, dass Ihr diesbezügliches Posting wohl etwas zu biedermeier war. Selbstverständlich vergönne ich Ihnen das biblische Alter Ihres Sohnes (und natürlich dem Geburtstagskind unbekannterweise selbst auch) von ganzem Herzen. Ich kann aber darin nicht wirklich einen sachbezüglichen Gehalt entdecken.

      Wir hatten das ja bereits und ich möchte nicht wieder unangenehm auffallen. Aber es gehört hierher.

  27. Rosi
    03. Juli 2011 15:19

    '... der Linksmedien, mit dem ORF als wirkmächtigste Speerspitze voran ...'

    Hat der Inhalt, den der ORF verbreitet, hier in diesem Land noch für irgendwen eine gewisse, zumindest geringfügige, Bedeutung?
    Für die Linken sicher nicht, denn die wissen, daß die von ihnen gefärbten Meldungen Manipulationen darstellen.
    Für die Rechten sind die Nachrichten des ORF aus dem selben Grund bedeutungslos.
    Für die Türken in Österreich ist der ORF sicher auch nicht von Bedeutung, denn die wählen türkische Sender.
    Es gibt wohl noch vereinzelte Traummännlein, die Meldungen des ORF für bare Münze nehmen, aber die kann man wahrscheinlich mit der Lupe suchen.

    Die Zumutung ist nur, daß der sinnlose inhaltliche 'Müll', den der ORF produziert, direkt und indirekt Unmengen an Steuergeld verschlingt.
    Und das ist nicht egal. Das gehört raschest abgestellt.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 13:12

      w Rosi

      Sie werden es nicht durchsetzten können. Integrationsunwillige und
      Integrationsunfähige aus dem Land zu schaffen.

      Aber

      Ich bin dafür, die ORF-gebühr ersatzlos abzuschaffen oder auf alle inländischen Sender aufzuteilen.

      Ich bin für eine Art Schoolbussing, um die Kinder der von Ihnen angesprochenen Bevölkerungsgruppen in die Schulden in Döbling und überall dort, wo die Bonzen aus ORF, Medien und dem restlichen roten Politruckkombinat ihre Kinder hingeben.

      Ich bin für die Einführung einer progressiven Kindererziehungsersatzabgabe von allen Karrierefamilien ohne geeigneter medizinischer INdikation.

      Ich bin für die Errinchtung des dritten Auffanglagers im Burgenland und eines vierten in Salzburg.

      Ich bin für eine Ausgleichsabgabe für alle Unternehmer, die Nichtösterreicher beschäftigen soferne diese Familienzusammenführung in Anspruch nehmen.

      Ich bin gegen organisierte Bettelei.

      ...

      Hoppala - da sind einige nicht pc Fehler passiert. Tschuldigung

      Ich bin für die

    • Rosi
      04. Juli 2011 14:21

      @cmh

      Sie haben sehr interessante Ideen und Pläne.

      PC sehe ich allerdings - zum Unterschied von der political correctness - als sinnvoll: Eine kleine Maschine, mit der man viel machen kann, und die selbst keine Fehler hat oder macht. Fehler kommen nur von den Programmierern, es gibt keine 'PC Fehler' ;-)

  28. Undine
    03. Juli 2011 14:26

    Allen, die eine Klosterschule mit dazugehörigem Internat besucht haben, empfehle ich die sehr vergnügliche Lektüre von Roland GIRTLERS Buch "DIE ALTE KLOSTERSCHULE"! Für mich ergaben sich so viele Parallelen, so z.B. das Zwetschkenknödelwettessen. Ich schaffte damals unglaubliche 27 Stück (sie waren allerdings aus winzigen Hauszwetschken hergestellt).

    Abgesehen davon, daß Girtlers Schule das altehrwürdige Stift KREMSMÜNSTER war, während meine Klosterschule (in der ich viele Heimwehtränen vergossen habe) damals noch keine 100 Jahre alt war, scheint es ähnlich zugegangen zu sein. Für die heutige Jugend wären solche Internatsschulen unvorstellbar.

    Der einzige Mann in diesem "Haus der 1000 Frauen", wie er es gerne bezeichnete, war der von uns allen verehrte, ja vergötterte Religionsprofessor. Dieser Kirchenmann war ein derart großartiger, hochintelligenter, untadeliger und liebenswerter Mensch, dessen Unterricht immer fesselnd und zugleich für uns eine Art Verschnaufpause war. Seine Predigten in der hauseigenen Kapelle waren kurz und immer gehaltvoll. Und wir wußten, daß ihm an jeder von uns Schülerinnen gelegen war, auch nach der Matura.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 13:16

      Mein Musiklehrer in den ersten beiden Klassen Gymnasium hat mich seinerzeit bis aufs Blut mit seinen Notendiktaten gequält.

      Dann war er weg unter Begleitumständen, die es auch mich damals gewisse Vermutungen anstellen haben lassen.

      Ich glaube daher, dass auch Kinder den Ernst einer Situation verstehen können. Aber es war die einzige wo das nötig war!

    • Undine
      04. Juli 2011 14:12

      @cmh

      Mich (aber auch fast alle anderen Schülerinnen) hat die Biologie-Professorin--- eine Nonne---ebenso bis aufs Blut gepiesakt, nochdazu in meinem Lieblingsfach. Zu meiner großen Befriedigung hab' ich ihr---allerdings erst nach der Matura--- alles ins Gesicht geschrien, was sich an Ohnmacht und Wut während der ganzen Jahre angesammelt hatte. Trotzdem könnte ich sie heute noch erwürgen!!!

  29. Grantiger Alter
    03. Juli 2011 14:18

    Man sollte sehr deutlich unterscheiden zwischen den Angriffen von außen, vor allem von links, auf die katholische Kirche einerseits und der latenten innerkirchlichen Unruhe andrerseits. Ich kenne Katholiken, die in ihren Pfarren auf Erneuerung bedacht sind (Laienpredigt, Mitwirkung der Laien an der Liturgie) und, anders als hier unterstellt wird, die Kirche nicht hassen, sondern lieben. Selbst bin ich als Ungläubiger und keiner Kirche angehörend nicht beteiligt, habe aber vor vielen Gläubigen Respekt - nicht vor Fundamentalisten jeder Art. Die bedaure ich, manche machen mir Angst.

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 13:30

      w Grantiger Alter

      Anscheind verstehen alle unter einem Priester jemanden, der sich nicht entblödet allsonntäglich in seltsamer Gewandung vor immer weniger Leuten mit Metallgefäßen herumzuhantieren und salbungsvolle Worte zu sprechen. Dabei soll er mit allen offen über deren Sorgen reden können, wohl wissend, dafür möglicherweise nach 30 Jahren vernadert zu werden. Auch sollte er es super finden, wenn auf seine Ermahnungen niemand reagiert und wenn dann nur unflätig.

      Vielleicht ist das auch der Grund dafür, dass Sie keinen Glauben haben. Aber ich kann Sie beruhigen. Diesen Glauben hätte ich auch nicht.

      Vielleicht nehmen Sie einmal ein beliebiges thologisches Thema, das Ihnen die meisten Schwierigkeiten macht her. Z.B. die Trinität. Es ist unglaublich, wieviel Schwachsinniges und wieviel Unwissenheit da im Volke herum ist - dabei bekennen alle ihren Glauben im Glaubensbekenntnis dazu. Sie werden nicht anders können, als sich er Dogmatik anzuschließen - auch wenn Sie nicht glauben sollten.

      Damit ist die Laienpredigt abe erledigt. Denn es könnten sinnvollerweise wider nur Theologen sprechen.

      Mitwirkung der Laien an der Liturgie: Gehen Sie einmal einen Rosenkranz beten oder einen Kreuzweg. Dann kommen Sie mit diesem Vorschlag wieder.

      Aber hier stocke ich, denn ich sorge, Ihnen nunmehr, da ich mich als Fundamentalist geoutet habe, auch noch Angst zu machen. Das will ich nicht.

  30. M.S.
    03. Juli 2011 13:28

    Die massive Aufbereitung durch die vereinigte Linke, von tatsächlichen oder angeblichen Missbrauchsfällen im kirchlichen Schul- und Internatsbereich, findet natürlich nicht zufällig gleichzeitig mit den hartnäckigen Bemühungen um die sogenannte "Bildungsreform" statt. Die ständige Nivellierung im staatlichen Schulbereich treibt immer mehr Eltern dazu, ihre Kinder möglichst in privaten Schulen (mit Öffentlichkeitsrecht) unterzubringen. Diese Schulen sind zwar, was den Lehrplan betrifft, der österreichischen Schulgesetzgebung verpflichtet, bei der Besetzung der Schulleiter- und Lehrerstellen besteht laut Konkordat seitens des Schulerhalters jedoch ein Mitspracherecht. Somit sind diese Schulen und Internate jedenfalls in personeller Hinsicht dem Zugriff und Einfluss des Staates und damit auch der politischen Parteien und deren ideologischer Indoktrinierung entzogen.
    Mit der Intensivierung der Berichte über angebliche Missbrauchsfälle von Lehrern und Erziehern von - vor allem katholischen - Privatschulen werden nun viele Eltern verunsichert und von der Anmeldung ihrer Kinder an solche Schulen abgeschreckt.
    Am liebsten würden die Vertreter der Einheitsschule die kirchlichen Privatschulen abschaffen (ein Landesschulratspräsident hat dies laut Presseberichten bereits öffentlich angedacht, obwohl paradoxerweise viele Kinder von linken Politikern soche Schulen besuchen oder besucht haben). Das würde allerdings einen massiven Konflikt mit den betroffenen kirchlichen Institutionen auslösen, den man doch vermeiden will.
    Vorläufig!

  31. socrates
    03. Juli 2011 13:27

    Wenn Berlusconi mit einer 17-jährigen vielleicht ein Sexabenteuer hat, ist das ein unfaßbarer Skandal, obwohl in den meisten Staaten nicht gegen das Gesetz.
    Wenn DSK Gewaltsex liebt, werden die Frauen medial verurteilt und er soll Präsident werden. Die jüdische Presse (NYT, Liberation,Standard...) kann sich das leisten.
    Der Papst, ein sehr kluger Mann, hat der Kirche den Weg gewiesen, unser Klerus will nicht zuhören und schon gar nicht folgen.

    • Undine
      03. Juli 2011 14:38

      @socrates

      Man sagte früher einmal: "Der Invalide spricht gern vom Krieg". Ich könnte mir gut vorstellen, daß der gute Berlusconi nichts dagegen hat, wenn ihm auf diesem Gebiet allerlei angedichtet wird; dadurch muß er nicht selber mit seinen "Abenteuern" prahlen! :-)

    • schreyvogel
      03. Juli 2011 19:24

      O Sokrates,
      so ist es und nicht anders!

  32. Undine
    03. Juli 2011 12:01

    Die Faschismus- bzw. Nazikeule hat ausgedient; der ständige Einsatz bei jeder kleinsten Gelegenheit ließ sie stumpf, unglaubhaft und dadurch wirkungslos werden werden.

    DESTRUKTIV veranlagte Menschen ---aber auch ganze Organisationen--- BRAUCHEN aber eine KEULE, die sie ständig schwingen können, und sei's nur, um ihre Daseinsberechtigung (auch vor sich selber!) zu beweisen.

    Diesmal saust die KIRCHEN-KEULE gnadenlos auf die geschwächte Kirche nieder.

    Warum DESTRUKTIVE Menschen vor allem LINKS eine "Heimat" finden---sie selber halten sich ja für "fortschrittlich"!---wäre eine interessante Frage. Sie halten Zerstörung für Fortschritt. Die Folgen dieser "Fehlinterpretation" sind jedenfalls verheerend.

    • Undine
      03. Juli 2011 12:05

      ".....und dadurch wirkungslos werden"

    • brechstange
      03. Juli 2011 12:33

      Die französischen Sozialisten wollen sogar den Termin für das Auswahlverfahren verschieben, damit Strauß-Kahn sich der Wahl stellen kann. Laut Presse sind
      49 % der Franzosen dafür.

      Strauß-Kahn feiert inzwischen mit Luftballons und aufblasbarer Freiheitsstatue seine Beendigung des Hausarrests, obwohl das Verfahren noch nicht abgeschlossen ist. Er ist sich offenbar sicher, dass die Unglaubwürdigkeit des "Opfers" ausreicht, seine Spermaflecken wegzuöschen.
      Wie sieht es eigentlich mit der Glaubwürdigkeit des Täters aus? Er leugnete überhaupt in dem Hotel gewesen zu sein, etc. etc.
      Was auch immer dort passiert ist, hoffentlich gewinnt die Wahrheit. Meines Erachtens steht Aussage gegen Aussage, wobei die Aussage DSKs durch viele Freunde und Geld vielleicht schwerer wiegen wird.

      Daher hoffe ich, dass der Spruch "Hochmut kommt vor dem Fall" hier zutreffen wird, denn sollte wirklich ein fieser Charakter wie DSK an der Spitze eines großen europäischen Staats stehen? Ich meine, NEIN.

    • Anton Volpini
      03. Juli 2011 12:49

      Ich bin der Geist, der stets verneint!
      Und das mit Recht,
      denn alles was entsteht,
      ist wert, daß es zugrunde geht.
      Denn alles was ihr Sünde,
      Verderben, kurz das Böse nennt,
      das ist mein eigentliches Element.

      ...sagt Mephisto

    • Anton Volpini
      03. Juli 2011 12:52

      dazwischen

      ..drum besser wärs,
      wenn nichts enstünde,
      denn alles was ihr Sünde..

    • Brigitte Imb
      03. Juli 2011 13:08

      @ brechstange

      Da sieht man wieder einmal deutlich welche Moralvorstellungen Sozialisten haben, es ist ihnen schlicht und einfach nichts zu blöd u. zu schmutzig um ihre Vorteile geltend machen zu können.

    • diko
      03. Juli 2011 18:07

      Anton Volpini
      Mephisto (zuvor)
      ...Ein Teil von jener Kraft, die stets das BÖSE will und stets das GUTE SCHAFFT!

      meine Interpretation des "Rätselwortes" :
      Zur Zeit gibts in unseren Breiten sicher kein SCHAFFEN, nur ein Verhindern, und aufs Gute kann man nur noch hoffen.

    • Anton Volpini
      03. Juli 2011 18:43

      @diko

      Scheinbar war das zu Goethes Zeit schon so, daß die Kraft der Verhinderung und des Bösen ein Problem war.
      Heute jedenfalls ist diese Kraft übermächtig, und wir müssen dagegen was tun!

  33. Brigitte Imb
    03. Juli 2011 11:42

    Ein großer Teil meiner Bekannten, meine Kinder u. ich selbst waren in kath. Schulen, mit und ohne Internat, aber KEIN einziger hat deratig neg. Erfahrungen gemacht. Im Gegenteil, die Absolventen dieser Schulen stehen positiv zu ihren ehemaligen Lehrern und halten heute noch Kontakt zu diesen Schulen.

    Die besten Erfahrungen hat meine Familie mit den Salesianern gemacht, eine moderne, offene Schule, die sich um jedes Kind bemühte, guten Kontakt zum Elternhaus unterhielt und in jeder Richtung seriös war.

    Diese kirchlichen Bildungseinrichtungen sind die letzten Schätze und Bastionen die wir gegen den linken Verdummungsterror aufzuweisen haben und deshalb gebührt diesen Institutionen volle Unterstützung gegen den Kampf der Verleumdungen.

    • Gandalf
      05. Juli 2011 09:38

      Besten Dank, Frau Imb, für diesen Beitrag. Selbst Protestant, sehe ich die katholischen Privatschulen als Lichtblick in der leistungs- und niveaufeindlichen Bildungslandschaft. Und natürlich haben tausende junge Menschen dort eine ordentliche und unbelästigte Ausbildung genossen. Negative Ausreisser gibt es überall, aber die sind doch in Wahrheit eine quantié négligeable und werden bloss von böswilligen oder einfach ahnungslosen Medienleuten breitgetreten, um der katholischen Kirche zu schaden. A propos schade: Als evangelischer Christ bedauere ich unendlich, dass "meine" Kirche derzeit - hoffentlich nur vorübergehend - völlig ohne Not in das Fahrwasser der linken Gutmenschen geraten ist. Herr Bünker ist zwar noch jung und wir wollen ihm gute Gesundheit wünschen. Aber bis jetzt ist nach jedem Bischof ein Neuer gekommen, und oftmals halt doch ein Besserer.

  34. GM
    03. Juli 2011 11:19

    ORF-Manipulation vom 3. Juli 2011

    Auf orf.at findet sich unter http://www.orf.at/#/stories/2066650/ ein Artikel, in der Papst Benedikt XVI. vor einer Verwässerung des Glaubensprofils der katholischen Kirche warnt. Aus der Aussage "Es müsse klar sein, dass die Kirche nicht eine soziale oder philanthropische Organisation sei wie viele andere. Das christliche Zeugnis der Nächstenliebe erhalte nämlich seinen Antrieb aus der Bindung der Gläubigen an das Wort Gottes" generiert der ORF die Überschrift "Papst: Kirche ist keine Sozialorganisation". Ich gehe jede Wette ein, dass hier die von Herrn Unterberger erwähnten intoleranten militanten linken Kulturkämpfer ihre Hand im Spiel haben.

    • M.S.
      03. Juli 2011 13:50

      Es gibt nur drei Möglichkeiten:

      1. Es handelt sich um eine skandalöse Manipulation
      2. Auch im ORF können viele nicht mehr sinnerfassend lesen
      3. Beides trifft zu

    • phaidros
      03. Juli 2011 18:19

      So etwas ist mir seinerzeit bei Waldheim aufgefallen. Kirschschläger prüfte damals die Vorwürfe und hielt eine Fernsehansprache, in der er (praktisch wörtlich) sagte: »Von einer gewissen Mitschuld kann ich Dr. Waldheim nicht freisprechen, aber als Staatsanwalt würde ich nicht an eine Anklageerhebung denken".

      19:30, ZIB: »Bundespräsident Kirschschläger meinte heute in seiner Fernsehansprache, er könne Dr. Waldheim von Mitschuld nicht freisprechen.« Punkt. Nächste Meldung.

    • schreyvogel
      03. Juli 2011 19:42

      Phaidros,
      Es war eine wohlgezielte Bosheit des von der SPÖ nominierten Bundespräsidenten, Waldheim eine "gewisse Mitschuld" zuzumessen. Das war er damals der SPÖ schuldig. Die ORF hat sich dann eigentlich nur artgerecht verhalten.

      Politisch Lied - garstig Lied.

    • phaidros
      08. Juli 2011 17:42

      Sorry f.d. späte Antwort, schreyvogel, und nur für die Akte: ich bin ziemlich sicher, dass Kirchschläger in seiner 2. Amtszeit war, also nicht Waldheims Gegenkandidat! (War das nicht Streicher?)

      LG phaidros.vie@gmail.com

  35. A.K.
    03. Juli 2011 11:18

    Vom im Beitrag "Die unfassbare Nötigung und die fassungslose Kirche" angesprochenen angeblichen Mißbrauchsfall habe ich nur aus den ORF-Fernsehnachrichten etwas erfahren. Dies zeigt besipielhaft die Bedeutung des ORF als "Linken Hetzsender" innerhalb der Medien. Die ÖVP ist so ungeschickt - fast hätte ich gesagt so blöd - darauf praktisch nicht zu reagieren. Eine Strafanzeige gegen den ORF (wegen Verhetzung?) und ein Überdenken, wer zukünftig dort die Leitung haben soll erscheint mir dringend angebracht. Linke Propaganda als Gegenleistung für Gebühren, statt Erfüllung des Auftrages eines Staatsrundfunk ist eine Zumutung für die zahlenden Teilnehmer.

  36. Martin Bauer
    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 10:10

      Was jetzt noch stört ist der Kunde.

      Wir sollten es endlich einsehen. Die ÖBB funktioniert am Besten ohne Fahrgäste und wer was anderes sagt ist eine SchelmIn.

  37. Dr.Markus Deim
    03. Juli 2011 10:49

    Ich verbrachte über 6 Jahre in einem bischöflichen Seminar und 8 Jahre in einer kath.Privatschule, habe dort fast alle Facetten von religiösen und menschlichen Verhaltensweisen kennengelernt, die man sich vorstellen kann. Nicht alles war gut, manches fragwürdig, aber sehr vieles war ausgezeichnet, vor allem die schulische Ausbildung in einem humanistischen Gymnasium. Daß den Erziehern, die sich mit einer Horde Pubertierender auseinanderzusetzen hatte, nicht immer das psychologisch richtige Wort über die Lippen kam, sei ihnen verziehen. Jetzt, wo ich selbst pubertierende Söhne habe, verstehe ich so manches besser. Was ich aber mit absoluter Sicherheit sagen kann, sind 2 Dinge: 1: die handelnden Personen haben sich wirklich bemüht, aus uns gute Christen zu machen, teilweise mit eher verzopften Methoden, was ihnen natürlich nicht immer gelungen ist; 2: in dieser Zeit kann ich mich weder an Schläge noch an sexuelle Übergriffe erinnern, weder durch die Erzieher im bischöflichen Seminar noch durch die Mönche im Stift, so etwa hat es ganz einfach nicht gegeben. Leider wird auf die Kirche, an der ich selbst natürlich auch einiges zu kritisieren habe, hingedroschen, man vergißt aber, daß eine Gesellschaft ohne Religion (siehe Ostblock, eine Zone von Armut, Drogensucht, Alkoholismus und Prostitution) sich in eine menschliche Wüstenlandschaft verwandelt, wo nur mehr Geld und Sex zählen, das menschliche Leben als solches aber wertlos ist. Im ehemaligen Ostblock gibt es dafür tausende und abertausende Beispiele. Seit 1968 versucht die Linke, alles, was mit Tradition in Verbindung steht, Kirche, Familie, Schule, zu zerstören oder nach ihren irren Auffassungen zu verändern, daß sich die Kirche nicht degegen wehrt, ist für mich unverständlich, aber nicht traurig, denn wenn eine Institiution zu schwach ist, sich zu wehren, sollte man ihr keine Träne nachweinen, dann wird halt irgendetwas Neues statt dessen entstehen.

    • Observer
      03. Juli 2011 11:16

      Bravo, Dr. Deim!

    • Anton Volpini
      03. Juli 2011 11:40

      @Dr. Markus Deim

      "Eine Gesellschaft ohne Religion verwandelt sich in eine menschliche Wüstenlandschaft"
      Danke für diesen Satz!
      Heute war im Evangelium vom Fleisch und vom Geist die Rede, wer nur aus Fleisch besteht ist zum Sterben verurteilt! Nur der Geist lebt!

    • schreyvogel
      03. Juli 2011 14:08

      Ist es die Schuld der Kirche, wenn sich die Gläubigen abwenden? Ist es nicht doch die Schuld der Gläubigen? Ist der Glaube eine Bringschuld oder eine Holschuld? Wie soll sich das kleine Häufchen im Klerus, das noch wahrhaftig der Kirche treu ist und noch nicht im Lager der Gegner steht, gegen die nicht endenwollenden An- und Untergriffe wehren?

      Es ist nicht damit getan, auf die Bischöfe zu zeigen und ein "Umdenken" zu fordern. Das Problem ist nicht der Zölibat und die Frauenordination, nicht das Verbot der Abtreibung oder die Unauflöslichkeit der Ehe, sondern das Desinteresse der breiten Masse der "Gläubigen" an allem, was Religion ist. Das haben aber diese selber zu verantworten.

      Wenigstens wir sollten damit aufhören, auf die "Amtskirche" einzudreschen!

    • Anton Volpini
      03. Juli 2011 15:06

      @schreyvogel

      Das Evangelium zu Frohnleichnam spricht davon, daß denen besonders das Himmelreich versprochen wird, die im Namen Jesus verleugnet werden!

    • schreyvogel
      03. Juli 2011 19:50

      @Anton Volpini

      Ja, aber manchmal würde man sich doch eine etwas zeitnähere Hilfe - noch auf Erden - wünschen.

  38. Dr.Otto Ludwig Ortner
    03. Juli 2011 10:28

    Ceterum censeo!
    Sexualdelikte sind Strafsachen, die im Rechtsstaat zum Strafrichter ressortieren. Der "Mißbrauchskandal" ist nie etwas anderes gewesen als eine plumper Propagandabluff. Denn im Rechtsstaat - als der Österreich vom jüdischen Rechtslehrer Hans Kelsen angelegt ist- kann man von einem Mißbrauchsskandal erst sprechen, wenn ein signifikant höherer Prozentsatz von Klerikern wegen Sexualdelikten im Schul- und Heimdienst strafgerichtlich rechtskräftig verurteilt wurden, als von Laien in gleicher Verwendung Und der berühmte Trick der "verjährten Straftat" kann wohl kaum eine Medien- Lynch-Strafustiz begründen. Lang zurückliegende psychische Schäden gehören in die Ordination der Heilbehandler, die bekanntlich zur Verschwiegenheit verpflichtet ist. Die Tragödie ist, daß die r.k. Hierarchie das nicht versteht, da dieser nach der geltenden Kirchenverfassung der Rechtsstaat ein spanisches Dorf ist. Auch machen in der Kirche nur Leute Karriere, die immer das sagen, was der Chef gern hört - und das ist der WEg in den Untergang. Der wird aber nicht stattfinden, denn es gibt Laien, die sich an diese REgel nicht halten!

  39. brechstange
    03. Juli 2011 09:47

    Ein Versuch einer Erklärung:
    1. Wir stehen vor großen Veränderungen, die möglicherweise in Europa eine tragische Wendung nehmen werden. Europa steht vor einem Scherbenhaufen.
    Die "innige Kooperation" zwischen Finanzwelt, Politik und Wirtschaft kommt zunehmend ans Tageslicht.
    2. Das Kirchenvolksbegehren kommt mangels Mittel - im Gegensatz zu dem Androsch Volksbegehren - nicht so recht vom Fleck.
    3. Die Priesterinitiative "Aufruf zu Ungehorsom" und die Initiative "Wir sind Kirche" haben Aufmerksamkeitsmangel.
    4. Das Zugpferd der franz. Sozialisten und wichtiger Mann aus einer Gruppe besonderer Menschen stammend sitzt bzw. saß in Hausarrest.
    5. Die Sozialisten verlieren Bastionen in Europa.

    Somit besteht Handlungsbedarf.

    1. Die Menschen abzulenken, liegt im Interesse der nun herrschenden Eliten. Brot, Spiele und Skandale. Auf der einen Seite berechtigt wegen eines möglichen Bankruns, auf der anderen Seite werden die eigenen Schäfchen in Sicherheit gebracht und wird von der Mitschuld an dem Finanzdesaster emsig abgelenkt.

    2. Die Menschen des Kirchenvolksbegehren sind vor Hass auf die Kirche blind, hält doch diese ihnen einen Spiegel vor, was alles andere als angenehm ist. Außerdem ist man auf der Suche nach Geldquellen, also nichts bequemer als Geldquellen der Kirche anzuzapfen, der Kirche Geld wegzunehmen. Doch insgesamt sind diese Menschen willfährige Helfer der "Eliten" mit Beihilfe zum Vertuschen. Ist denen das bewusst?

    3. Die Priester, die eigentlich die Regeln der kath. Kirche mit der Priesterweihe angenommen haben müssten, rebellieren mit den Laien gegen die Institution und schneiden sich damit ins eigene Fleisch. Anstatt in der Kirche am Diskussionsprozess intensiv teilzunehmen, glauben diese Naiven, sie können den Prozess mit Hilfe der Medien und Linken beschleunigen und werden doch nur benutzt und ausgenutzt. Ist das denen eigentlich bewusst?

    4. Gruppen und Seilschaften, die um jeden Preis Personen an die Macht spielen möchten, auch wenn der Lebenslauf nicht so untadelig ist, sollte man mit gesundem Misstrauen begegnen, egal in welch Ausstattung und Form, ob im kleinen oder großen.

    5. Die Sozialisten können ihre Bastionen nur mit Halbwahrheiten und Versprechungen befrieden, dass dies angesichts des Schuldendrucks nicht mehr möglich ist, deckt ihre Doppelmoral auf. Daher behilft man sich mit Feinden von außen.

    Diese Punkte zeigen mögliche Angreifer auf die katholischen Kirche, die jede noch so kleine Schwachstelle nutzen, um von eigenen Schwächen abzulenken und so hoffen, die Massen zu täuschen und damit zu gewinnen.
    Ich hoffe, dass diese Rechnung nicht aufgeht, dass die Menschen sich nicht aufhetzen lassen.

  40. Anton Volpini
    03. Juli 2011 09:03

    Ich war sieben Jahre lang in einer Klosterschule und kann bezeugen, daß alles ganz ordentlich abgelaufen ist. Außer ein paar Uneinigkeiten unter den Mönchen, die aber mehr den Eindruck erweckt haben, sie wären mit uns Schülern heillos überfordert, war da nichts.
    Ich kann nicht für alle Klöster und Priester sprechen, aber da jetzt einen Generalangriff auf die Katholische Kirche zu machen, halte ich für eine große Sauerei!

    • Josef Maierhofer
      03. Juli 2011 10:50

      @ Anton Volpini

      Ich kann Ihnen zustimmen, ich war auch 3 1/2 Jahre lang in einem Priesterseminar, bis ich mich halt entschieden hatte kein Priester zu werden.

      Es gab keine Beschwerdegründe, im Gegenteil, es gehörte zu den aktivsten und schönsten Zeitperioden in meinem Leben, etwa der riesige Garten mit Fussballfeld und die Freizeitgestaltung, 2 Stunden Fussball vor den Aufgaben, das 'Silentium' zum Lernen, das gegenseitige Helfen beim Lernen, das Erlernen von Musikinstrumenten, die Darbietungen für die Kranken im AKH vor Weihnachten, das Dreikönigssingen auf den Straßen, die feste Tagesordnung, das regelmässige Essen, und vieles andere mehr, das leider in der heutigen Zeit sehr oft Mangelware ist.

      Die Mönche haben ihre Aufgaben erfüllt und auch die Priester. Zwei wurden aus der Kirche ausgeschlossen, weil sie trotz Enthaltungsgelübde später dann geheiratet haben und Familien gegründet haben. Die Zölibatdiskussion, die erspart sich die evangelische Kirche zum Beispiel.

    • schreyvogel
      03. Juli 2011 10:58

      @Anton Volpini
      Ich hatte sehr ähnliche Erlebnisse.
      Ich stimmeIhnen voll zu!

    • Anton Volpini
      03. Juli 2011 11:54

      @Josef Maierhofer, schreyvogel

      Ich wollte auch Priester werden und suchte daher das spartanischte Kloster aus.
      Es war dann wohl der Tanzkurs in Knittelfeld (das steht wohl mehrfach für grobe Veränderungen) der mich umgestimmt hat.
      Neben all den schönen Erinnerungen, wie Sport, Kameradschaft, und unglaublich viel Spaß, ist mir am einprägsamsten in Errinnerung geblieben, wie wir als Schülerchor in der Unterstufe mit dem Konvent im Hochamt den Gregorianischen Choral gesungen haben. Hätte man das damals aufgenommen, die Heiligenkreuzer würden verblassen..... :-)

  41. Alexander Renneberg
    03. Juli 2011 08:34

    Schönborn darf sich meines erachtens nicht wundern.

    einerseits gibt er politische kommentare und wertungen ab (läßt sich fast dazu zwingen) andererseits ist er nicht in der lage die angriffe auf die kirche auch nur einigermaßen in den griff zu bekommen.

    offenbar ist der pressesprecher maßlos überfordert und eine smarte krisenpr gibt es nicht.

    ich glaube eine "moderne kirche" sollte sich nicht unbedingt ihren traditionellen werten entledigen (diese maximal justieren) sich aber der modernen kommunikationsmittel (und kommunikationsstrategen)massiv bedienen.

    klartext sprechen anstelle von herumlavieren. offensive zeigen, nicht sich immer ducken.

    p.s. einen ähnlichen kommunikationssupergau hat grade die övp hinter sich gebracht bezüglich des aufsteigens mit 2 (3) fünfern.
    wer wußte zum zeitpunkt der bekanntgabe über das modulsystem bescheid? das hätte schon tage vorher getrommelt gehört.
    dann hätte schmied in in ihrer pressekonferenz anders argumentieren müssen.
    so aber hatt leider wie immer in letzter zeit die övp das bummerl.

    • brechstange
      03. Juli 2011 09:52

      Dem Kapellari hat man ja doch wohl einen kleinen Platz eingeräumt, neben den großen Plätzen mit den Hasstiraden. Was für ein Blatt ist inzwischen die Presse?

    • schreyvogel
      03. Juli 2011 11:21

      Ich denke, die Bischöfe haben alle Angst, es könnte ihnen ergehen wie Bischof Krenn, wenn sie kompromisslos sagen, was sie denken. Daher versuchen sie hilflos allen irgendwie nach dem Mund zu reden.

  42. Josef Maierhofer
    03. Juli 2011 08:31

    Signifikant für mich ist, daß für einen solchen ORF nicht einmal ein 'normaler' Chef genommen werden kann, weil alle normalen Experten, die als Chef in Frage kommen, ablehnen, wie z.B. Zeiler, einer solchen Geld- und Jobbeschaffungsmaschinerie mit Parteibuch vorzustehen. Bleiben die Apparatschiks übrig.

    Auf Grund der hier angeführten Fakten (habe keine Gegendarstellungen gesucht) nehme ich auch an, daß der Sachverhalt so sein wird, wie von Dr. Unterberger geschildert.

    Ich lade die 'Ausbreiter der Story' im ORF ein, auf den Reumannplatz zu kommen und sich dort zu gewissen Abend- und Nachtzeiten die Nötigungen bis öffentlichen Vergewaltigungen von etwa Gleichaltrigen anzusehen und zu filmen, wenn ihnen da nicht schlecht wird dabei. Da erblassen sogar die Massenvergewaltigungsvorwürfe gegen Gadhafi ...

    Seit es sich herumgesprochen hat, daß man von einer 'Klassnik - Kommission' Geld bekommen kann, wenn man nur einen Kontakt zu einem Priester, gemäß ORF pikant und präjudiziert, nachweisen kann und die Höhe bestimmt der 'psychologische' Schaden festgestellt durch einen Grünanwalt, der einen Job braucht, gibt es genug Geldgierige und auch Aufgehetzte, die darauf zurückgreifen, oft nicht ohne Hilfe von 'Grünanwälten' und ORF.

    Für richtig halte ich auch die Kritik an der 'leidenden' katholischen Kirche, die die Fälle aufklären müsste und die Sachverhaltsdarstellungen der Priester einholen müsste, um dem entgegen zu kommen, was da (vermutlich an den Haaren herbeigezogen) so aufgetischt wird. Ein einziges Mal würde es genügen, nehmen wir den Fall Strauss-Kahn als Beispiel, eine saubere Justiz zu üben und den ORF für die Agitation dazu zu verurteilen und das ehemalige Jungfräulein, das angeblich genötigte, dazu.

    Offenbar gibt es keine Persönlichkeiten im ORF, die diesen Unfug verhindern. Es wird mir übel, wenn ich diesen Artikel lese und daran denke, dass der ORF glaubt damit 'das Volk', das ihn nicht mehr sehen und hören will (den ORF), ohne Gegendarstellungen und Recherchen und Gegenüberstellungen zu 'unterhalten'. Pfui Teufel !

    Kann man mit einem Parteibuch gratis den ORF sehen ? Das würde wahrscheinlich einen wieteren Schwund der Parteibuchinhaber bewirken.

    Es ist Zeit zum Aufräumnen in dieser Banenanrepublik. Hoffentlich tun das eine große Mehrheit bei den nächsten Wahlen deutlich genug, es muss neue Mehrheitsverhältnisse geben. Machen wir ein ordentliches Österreich, auch, wenn es schwer ist nach all den gesellschaftlichen und finanziellen Verwüstungen der letzten 40 Jahre. Der ORF gehört ebenfalls umgekrempelt im Rahmen einer 'Neugründung' Österreichs.

    • schreyvogel
      03. Juli 2011 09:42

      Der ORF ist keine Service-Anstalt sondern die gewaltigste Macht-Anstalt dieser Republik; daher nicht der Beste sondern der für die SPÖ Nützlichste an seine Spitze zu setzen ist.

      Partei-und Regierungschef Faymann hat dies natürlich voll verinnerlicht und agiert absolut konsequent. Das erklärt Wawretz statt Zeiler.

      Ist es schon Tollheit hat es doch Methode!

    • brechstange
      03. Juli 2011 09:54

      Mit den ORF-Gebühren werden wir zwangsverpflichtet unseren eigenen Schlächter zu finanzieren.

      Der ORF gehört schleunigst aufgelöst.

    • Cotopaxi
      03. Juli 2011 10:19

      @brechstange: .... und wir werden dabei noch verhöhnt und verunglimpft.

  43. raeter
    03. Juli 2011 08:26

    Diese Frau wird von der Linken und den mit Ihnen verbündeten Kuschelgottkatholiken instrumentalisiert. Laut kath.net ist einer der Beschuldigten, Leo de Maasburg, als Nachfolger von Egon Kapellari im Gespräch. Da beugt man offensichtlich vor. Man fühlt sich an das "Wagner" bashing in Linz erinnert.

    Was erstaunt, ist die Hilflosigkeit und Feigheit der kath. Bischöfe, denen das Wegbrechen der Einnahmen durch Austritt von Zahlscheinkatholiken mehr Sorgen zu bereiten scheint, als eine dramatisch wachsende Gottferne in dieser Gesellschaft. Mit Nichthandeln und Wegducken vor dem Zeitgeist "vergraulen" sie auch romtreue Gläubige, die mit diesem Kurs nicht zurechtkommen und sitzen so zwischen allen Stühlen.

  44. Helmut Oswald
    03. Juli 2011 08:17

    Die Kirche verkündet den Glauben so schlecht, weil sie an sich selbst nicht mehr glaubt. Auch deshalb verliert sie so viele ihrer Mitglieder. Härte zeigt sie am falschen Ort - geschiedenen Wiederverheirateten die Kommunion zu verweigern -anstatt froh zu sein, daß diese noch überhaupt am Gottesdienst teilnehmen - daß können sie. Und den staatlich garantierten Kirchenbeitrag exekutieren - denn beim Geld, da hört sich der Spaß auf. Die Furcht all der kitteltragenden Männer vor dem Leben wird durch nichts deutlicher, als daß sie den Zölibat, den kein Gotteswort je verkündet, hat eisern aufrecht erhalten. Was kann dieser Jammerhaufen schon gegen einen dreist agierenden und von Hass getriebenen ideologischen Gegner aufbieten ? Die andere Wange hinhalten war wohl nicht gemeint, wenn es darum geht, dem Unrecht (dem Bösen in der Welt ?) entgegenzutreten.

    • phaidros
      03. Juli 2011 08:26

      Gut gebrüllt.

      Die Wange verdient aber einen kleinen Nachsatz: es ist nämlich nicht die andere, sondern die linke, und das ist wichtig!

      Zur Erklärung; der Satz aus der Bergpredigt lautet: »Wenn man dich auf die rechte Wange schlägt, so halte auch die linke hin...«. Ein Schlag auf die rechte Wange wird nämlich von einem Rechtshänder verkehrt geführt und galt als besondere Beleidigung. Nicht zurück zu schlagen, sondern die linke (also die für die »normalen Beleidigungen«) hinzuhalten kam einem Zurückstopfen der Beleidigung in den Hals des Schlägers gleich.

      Das Christentum ist durchaus nicht immer und überall immer nur so kuschelweich, wie das heute so gerne dargestellt wird.

      BG phaidros.vie@gmail.com

    • schreyvogel
      03. Juli 2011 10:52

      Die Ehe ist ein Sakrament, die Kommunion ist ein Sakrament, die Beichte ist ein Sakrament. Wer im Zustand der (schweren) Sünde vom Sakrament der Kommunion ausgeschlossen ist, kann in der Beichte Vergebung erlangen, und der Beichtvater wird sicher nicht die Verstoßung des neuen Ehepartners verlangen, also die Heilung einer Sünde (Ehebruch) durch eine neue Sünde (Lieblosigkeit).
      Letztlich muss auch das eigene Gewissen zustimmen.

      Im übrigen habe ich es noch nie erlebt, dass jemanden die Kommunion verweigert wurde, auch wenn sich manchmal Scharen anstellen, die mit Sicherheit schon ewig nicht mehr beichten waren. Als ich einmal einen Pfarrer fragte, wieviele Beichten er so abnehme, antwortete er: "Beichte? Was ist das?"

      Die Kirche hat es heute schwer: Hält sie sich an ihre Prinzipien, wirft ihr die eine Seite schweren Verstoß gegen die p.c. vor; hält sie sich nicht daran, wirft ihr die andere Seite Prinzipien-und Gottlosigkeit vor. Ich bin froh, kein Kirchenmann zu sein, denn sonst würde ich ununterbrochen von irgendwem angefeindet.

    • Undine
      03. Juli 2011 22:36

      @phaidros

      Diese Interpretation ist mir neu; da hab' ich wieder etwas dazugelernt! Danke!

    • cmh (kein Partner)
      04. Juli 2011 10:25

      Jedesmal wenn ich am Zölobat irre werde und mir meine, eigentlich sollten auch FRauen zu Priestern ordiniert werden, dann denken ich kurz an die evangelische Bischöfin Knoll, die ja jetzt mit einem roten Granden liiert ist. Das wäre so wie wenn Schönborn zurücktritt und ein Panscherl mit der Brauner anfängt.

      Darauf bin ich wieder vehementer Verfechter von Zölibat, ausschließlicher Männerordination und Unauflöslichket der Ehe.

    • Lisa
      04. Juli 2011 11:09

      @cmh

      So einen schlechten Geschmack würde ich dem Kardinal Schönborn wirklich nicht zutrauen! :-)

    • Helmut Oswald
      04. Juli 2011 12:09

      Also gut Leute, ich hab eine Menge dazugelernt. Danke dafür.

      Trotzdem, die Erklärung zu Sakramenten hat doch, wenn ich nicht irre, das Bodenpersonal vorgenommen. Meine Erkenntnisse zum sogenannten Sakrament der Unauflöslichkeit der Ehe habe ich unter vertieftem Studium des Kirchenrechtes erarbeitet - ein Friedenssicherungssystem des Hochmittelalters - kein göttlicher Auftrag. Daher also ein Schmarrn, den sich die Trachtentruppe ausgedacht hat um wichtig zu sein. So - und jetzt bitte einmal ein wahrer Satz - wo bitte ist das Buch, daß uns die geoffenbarten göttlichen Gebote unkommentiert anbietet - wir sehen uns nämlich durchaus im Stande uns darauf selbst uneren Reim zu machen.

    • cmh (kein Partner)
      05. Juli 2011 18:17

      Also eine Trachtentruppe ist nur für den Tourismus und was da gesagt wird ist nicht so wichtig.

      1. Einehe als Friedenssicherungssystem des Hochmittelalters. Wenn Sie schlauer und edler und wertvoller sind, als unsere Vorfahren im Hochmittelalter, dann sind Sie über diese Restriktion natürlich hinausgewachsen. Viele Leute glauben das und die Psychologen können ein Lied davon singen.

      2. Ein Buch vorzeigen. Sie verwechseln da was mit dem Koran und auf ein Buch zu rekurrieren, in einer Zeit wo alles mit 2/3tel-Mehrheiten beschlossen werden muss, weil normale Gesetze ja nur zum Ignorieren da sind, das ist schon drollig.

      3. Gebote: Hätten Sie gerne die Kurzfassung oder etwas längeres?

      Versuchen Sie es einmal so zu sehen: im Evangelium steht nirgends, dass man nicht rauben, morden, stehlen, Frauen vergewaltigen und auch sonst ein Ungustel sein darf. Es steht aber sehr wohl drinnen, dass man mit diesen Tätigkeiten nicht notwendigerweise das Wohlgefallen des Herrn erreicht. Und da man als Christ auch für die Taten des Nächstn irgendwie verantwortlich ist, gibt es Hirten, die versuchen lenkend einzugreifen und das gröbste zu verhindern. Aber ein besserer Mensch werden wollen müssen Sie schon selber.

  45. raeter
    03. Juli 2011 08:04

    Die größten Feinde der Kirche im deutschsprachigen Raum sitzen in ihr. Durch üppige Steuern gefüttert, hat man so ein gutes Auskommen und genießt öffentliche Aufmerksamkeit als Gutmensch. Was stört ist, der an Traditionen festhaltende katholische Glaube und die römische Kirche. Zum konsequenten Austritt ist man zu feig oder bequem, verlöre man dadurch die wirtschaftliche Basis und das romschädigende Geschäftsmodell.

    Wie Österreich, so auch Deutschland und die Schweiz (Bistum Chur). Katholische Kässmanns funktionieren die Kirche zu einem esoterisch angehauchten sozial "engagierten" Wohlfühlverein um.

    Diese Entwicklung, bei den Protestanten stark fortgeschritten, kritisiete der protestantische Theologe und Leibnitzpreisträger Friedrich Wilhelm Graf wo er sich vor der Herhausgen Gesellschaft im Frühjahr 2011 über den Nachwuchs wie folgt äußerte:. „jungen Frauen, meistens eher mit einem kleinbürgerlichen Sozialisationshintergrund, eher Muttitypen als wirklich Intellektuelle, und eine Form von Religiosität, in der man einen Kuschelgott mit schlechtem Geschmack verbinden kann“.

    In Österreich wird diese Art von Protestantismus von Teilen der kath. Kirche gelebt.

    siehe auch zwischen Kirchenspaltung und neuen Allianzen: Warten auf Benedikt / Andre F. Lichtschlag
    http://www.ef-magazin.de/2011/06/30/3062-ef-114-editorial

    • Gerhild Baron
      03. Juli 2011 19:58

      Schreyvogel:
      Sie haben völlig recht. Es ist völlig gleichgültig, WAS die Kirche macht, sie wird von gewissen Kreisen angefeindet als sei sie der Erbfeind No 1. Es gibt so viele hervorragende Geistliche, die sich auf die Seite der Menschen stellen und ihr Amt tolerant ausüben und das Gewissen des Einzelnen in den Vordergrund stellen.
      Es hat sich auch innerhalb der Kirche einiges geändert, nur wird es leider zu wenig kommuniziert. Daß im Medienzeitalter auch die Kirche viel mehr über die Medien informieren sollte, wäre eigentlich selbstverständlich.
      Was diese Frau betrifft, so mehren sich die Fälle von entweder psychisch kranken oder haßerfüllten Frauen, die es schaffen, einfach durch Behauptungen die Existenz von Männern zu gefährden oder zu ruinieren. Nicht nur von Priestern.

    • Undine
      03. Juli 2011 22:20

      @Gerhild Baron

      Liebe Frau Baron, auch bei meinem gestrigen Mail an Sie hieß es wieder:

      "MAILER-DAEMON@swip.net Undeliverable mail: 02-07-2011 1.9 KB "

      Was machen wir denn da???

  46. Observer
    03. Juli 2011 07:01

    Die genannte Frau springt nun auf den fahrenden Zug auf, um an möglichst viel Geld heranzukommen. Vielleicht wurde sie sogar von bestimmten Leuten zu diesen Schritten motiviert, welche aus eigennützigen Gründen auch daran Interesse haben bzw. daran verdienen?
    Den darüber ausführlich berichtenden Medien ist nur an "Sensationen" gelegen und finden es auch gut, der katholischen Kirche wieder "eins auszuwischen".

    • Undine
      03. Juli 2011 15:12

      @Observer

      Ich kenne den Fall einer nun schon über 80 Jahre alten Frau aus meinem Bekanntenkreis. Bereits mit 20 Jahren bildete sie sich ein, an Hodgkin zu leiden. Eine gute Freundin, Medizinstudentin, deren med. Skripten und Bücher sie las, starb an dieser Krankheit.

      Von nun an ging das so weiter mit den eingebildeten Krankheiten. Einmal war's Bauchspeicheldrüsenkrebs, ein andermal ein drohendes Rektumkarzinom, Herzinfarkt, etc., jenachdem, welche Leiden in ihrer Umgebung gerade aktuell waren. Mittlerweile hat sich herausgestellt, daß sie unter Paranoider Schizophrenie leidet.

      In der Folge "litt" sie an AIDS, SARS, Rinderwahn und worüber sonst im Fernsehen berichtet worden war.

      Vor einigen Jahren nun "erinnerte" sie sich plötzlich dran, als Sechsjährige am Sterbebett ihres Vaters vom im selben Haus wohnenden Arzt vergewaltigt worden zu sein. Sowohl von ihrer Mutter als auch von ihrem Bruder weiß ich, daß die Kinder bereits mehrere Tage vor dem absehbaren Tod des Vaters bei Freunden untergebracht waren, wo sie bis nach der Beerdigung blieben.
      Diese "Erinnerung" kam in der Zeit, als sehr viel von Kindesmißbrauch im Fernsehen gesprochen wurde, ähnlich wie bei den diversen vorausgegangenen Krankheiten.

      Dazu kam noch, daß sie ständig das Bedürfnis hatte, alle, die sie kannte, in Briefen von der jewiligen Krankheit, unter der sie gerade "litt", zu unterrichten.

      So viel zu "Erinnerungen" an "Erlebtes".

    • Undine
      03. Juli 2011 15:41

      Ich hoffe, es ist klar herausgekommen, daß die "Vergewaltigung" nur ihrer kranken Phantasie entsprungen ist!

  47. Wertkonservativer
    03. Juli 2011 06:15

    Fakt ist:
    die Welt hat sich - durch Technik und oft auch fragwürdige Fortschritte - total verändert, die Menschen desgleichen; natürlich sind auch die politischen und wirtschaftlichen Institutionen in diesem Fortentwicklungsprozess dauernden Veränderungen und Verwerfungen unterworfen; die Wertvorstellungen im gesellschaftlichen und auch religiösen Bereich sind in Gefahr, im Strudel des "Fortschrittes" zerrieben zu werden und unterzugehen.

    Daher stehen auch die religiösen Glaubensgemeinschaften heute vor ganz anderen Herausforderungen, denen sie mit wechselhaftem und auch zweifelhaftem Erfolg zu begegnen suchen.

    Die linke Moral wurde hier schon oft angeprangert; man kann dessen nie genug tun!

    Die linkshörigen Medien unseres Landes sind die willfährigen Verbreiter des Linksbazillus, gegen den es anscheinend zumindest kurzfristig kein echt wirksames Gegenmittel gibt! Da müsste ein harter Besen Ordnung schaffen; wer holt ihn hervor?

    Kurz noch:
    diese eigenartige Frau - nach 1200 Mobbing-Mails - noch ernstzunehmen und auch noch (außer psychiatrisch) zu unterstützen, ist extrem falsch verstandenes Gutmenschentum und fehlgeleitete Lebenshilfe (die viele andere wesentlich notwendiger brauchen wür)!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  48. libertus
    03. Juli 2011 01:21

    Die Anbiederung der Kirchenvertreter an den linken Mainstream wird den Katholiken noch teuer zu stehen kommen.

    Und obwohl sie die Auswirkungen längst spüren, leitet niemand von diesen Schwächlingen eine Kehrtwendung ein.

    Sie werden bei jeder möglichen und unmöglichen Gelegenheit öffentlich hingerichtet, wie dieser skurril anmutende Fall der offensichtlich psychisch kranken Frau einmal mehr beweist.

    Nur bei ihresgleichen verharmlosen oder dulden die Genossen jegliche Unmoral, Mißbrauch sowie Übergriffe, was auch der nachstehende Link deutlich aufzeigt, denn jetzt wird es sogar manch Sympathisanten (z. B. Jesionek!) in den eigenen Reihen zuviel:

    http://oe1.orf.at/artikel/280553





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