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Von Grün zu Goebbels

Die Grünen sind jene Partei, die bei den Medien weitaus am besten wegkommen. Dabei sind sie von den im österreichischen Parlament vertretenen Parteien sicher die größte Bedrohung für Demokratie und Grundrechte. Welche Perspektive die Grünen wirklich für unsere Zukunft bedeuten, sieht man jetzt schon besonders deutlich an der grün geführten Hochschülerschaft.

Beginnen wir beim harmlosesten Exempel. Dieses ist eigentlich ein weiterer Beweis für die erstaunliche Ungleichbehandlung einzelner Gruppierungen durch die große Mehrheit der linksgestrickten Journalisten. Wehe, einem Politiker rechts der Mitte kommt ein Vokabel über die Lippen, das im linken Aufregungs-Lexikon als Nazi-Wort gilt (auch wenn es oft viel älter ist als der Nationalsozialismus). Wenn das jedoch der grünradikalen ÖH-Vorsitzenden Sigrid Maurer passiert, dann stört das keinen einzigen der politisch sonst so korrekten Leitartikler.

Maurer verwendete das Wort „Sonderbehandlung“ für den Umgang mit dem neuen Wissenschaftsminister. Das war ein besonders zynisches NS-Vokabel für Misshandlungen und Folterungen. Maurer wurde in keinem einzigen Leitartikel dafür getadelt. Als hingegen Jörg Haider einst das Wort „Straflager“ für die Konzentrationslager verwendet hat, da schrieben sich alle politisch Korrekten wochenlang die Finger mit der Botschaft wund, dass Haider nun endgültig als neuer Adolf Hitler enttarnt sei. Ähnliches musste sich die ÖVP mindestens ebenso lange anhören, als sie einmal die Farbe Gelb für Plakate verwendete – was von Medien (und dem unvermeidlichen Erhard Busek) als bösartige Zitierung der Farbe der Judensterne enttarnt wurde. Obwohl das den Plakatgraphikern mit Sicherheit so wenig bewusst war wie Frau Maurer die Bedeutung einer „Sonderbehandlung“.

Aber lassen wir diese krasse und provozierende Ungleichbehandlung von angeblichen Nazi-Ausrutschern als skurriles Problem des Journalismus und nicht als eines der ÖH-Grünen beiseite. Schon weniger harmlos, weil skandalös teuer ist das neueröffnete „studibeisl Cafe Rosa“. Dort geben sich die wirrsten Gender- und Marxismus-Ideen nach dem Motto „HomoBiTrans“ ein wildes Stelldichein. Hierfür sind bis jetzt jetzt schon 350.000 Euro ausgegeben worden. Alles aus den Zwangsbeiträgen der österreichischen Studenten. Und bei der wie angekündigt betont „antikapitalistischen“ Führung des Beisls wird es wohl noch viel mehr werden.

Ein wohl noch größerer Skandal ist es aber, wie die grün-roten Chefs der ÖH alle anderen Gruppen und jeden einzelnen Studenten in ihrer Meinungsfreiheit einschränken. In der ÖH ist wieder eine Zensur in der schlimmsten Form wie einst unter Hitlers Propagandaminister Goebbels eingerichtet worden. Die Zeitschrift der Jus-Studenten „Juristl“ muss jeden Buchstaben vorher beim „ÖH Wirtschaftsreferenten“ einreichen, der das Heft dann freigibt oder nicht. Und der das Heft mindestens einmal verbietet. Das ist ungefähr so, wie wenn die Gemeinde Wien ihre zahllosen Propagandabroschüren vorher beim Finanzministerium zur Genehmigung einreichen müsste. Denn bei den Juristen gibt es eigentlich eine klar nichtlinke Mehrheit.

Das ist nun dankenswerterweise von der „AktionsGemeinschaft“ dokumentiert worden. In einer unkommentierten Form, die einem aber erst recht die Zornesadern darüber anschwellen lässt, was in diesem Land alles schon wieder möglich ist. Die ÖH zeigt uns, was für ein totalitärer Gesinnungsterror da auf die Gesellschaft zukommt.

Dabei sind die grünen Zensoren vor allem darauf erpicht, dass möglichst jedes nur halbwegs passende Wort gegendert wird. Da fallen sogar englische Ausdrücke dem feministischen Furor in die Hände, was die abgrundtiefe Dummheit der Grün-MeinungsterroristInnen besonders deutlich zeigt:  Verlangen sie doch tatsächlich eine „Native Speaker/in“. Da findet sich neben zahllosen unleserlichen Binnen-I, „HerscherINNenhäuser“ und „der/die eine“ auch die skurrile „Dr.in“. Am großartigsten ist aber – nachdem der linke Zensor einen ganzen Absatz lang schriftlich nachgedacht hat, wie man denn dieses Vokabel richtig durch die Gender-Faschiermaschine dreht  – das Wort „RechtsanwältInnenanwärterInnen“.

Ein Leserbrief (der natürlich „LeserInnenbrief“ genannt wird, obwohl er nur von einem einzigen namentlich genannten und männlichen Absender stammt), der sich kritisch mit dem Gendern befasst, wird überhaupt komplett verboten. Bei den restlichen Dingen, die gerade noch mit zahllosen Änderungen erscheinen dürfen, wird auch noch eine Nachzensur verlangt: „Ich bitte Euch, mir den Juristl nochmals verändert zu schicken!“

Auf unseren Unis ist offenbar wirklich der absolute Wahnsinn ausgebrochen. Was kein Wunder ist, wenn der Rektor der Hauptuni den Audimax-Besetzern privates Geld spendet. Und wenn ein Dekan der juristischen(!) Fakultät rechtswidrig beekannt gewordene Abhörprotokolle öffentlich vortragen lässt.

Gewiss: Die meisten Studenten lachen nur noch über diese ÖH oder verachten sie; aber letztlich sind sie selber schuld. Denn wenn die meisten nicht zur Wahl gehen, dann ist es ziemlich leicht für die Grüne/Rote/Fachschaftslisten-Chaostruppe, diesen Unsinn mit den Zwangsbeiträge aller Studenten zu finanzieren.

Dabei gibt es bei der nächsten Wahl erstmals mehr als genug Alternativen: Neben JES und Freiheitlichen ist diesmal auch die einst nach links abgeglittene AktionsGemeinschaft wieder mit einem überaus vernünftigen Wahlprogramm unterwegs. Sie wagt es sogar, für Zulassungsbeschränkungen auf den Unis einzutreten. Diese liegen ja tatsächlich im Interesse aller studierenden Studenten. Denn nur so können wieder berechenbare und akzeptable Mengenrelationen zwischen Professoren, Assistenten und Studenten hergestellt werden.

Wieweit kann es der linke Schwachsinn an den Unis noch treiben? Werden sich die Studenten, die jetzt nach dem linken Neusprech-Terror nur noch zungenbrecherisch „Studierende“ genannt werden dürfen, doch einmal zu wehren beginnen? Werden sie wieder ein Stück dafür sorgen, dass an die Universitäten der Geist der Freiheit zurückkehrt? 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteirer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2011 08:29

    Die grünen Faschisten an den Hochschulen zeigen uns 1:1 wie der Terror im Falle einer Machtergreifung von Grün funktionieren würde.
    Geprägt wäre diese grüne Herrschaft durch den Stasihäuptling Öllinger, der Andersdenkende bespitzelt und denunziert und hinter jeder konservativen Ecke einen Nazi sieht und durch die Hetzerin Gabriele Moser, die gerne mit gestohlenen Daten arbeitet, und die Justiz im grünen Sinn beeinflussen will.
    Moser liebt die Vorverurteilung und wirft Leute wie Grasser der grünen Lynchjustiz, gebildet von einigen Kabarett-Strolchen, zum Fraß vor.
    Dann gibt es noch die Mitläufer wie den Dekan der juridischen Fakultät, der sowohl nach außen wie auch nach innen segensreich für die Grünen wirkt und die große Schar der grünen Manipulierer in den Medien, die Atomangst schüren, vermeintliche "Nazis" hetzen, Islamkritiker anzeigen und überhaupt ihnen unliebsame "rechtsstehende" Menschen jagen und vernichten wollen.
    Als Beispiel sei hier die Hetze des KURIER gegen Grasser genannt, der in großen Lettern versuchte, Grassers Diplomarbeit als Plagiat hinzustellen.
    Die rot-grünen Medienstrolche des KURIER bekamen zwar eine schallende
    Ohrfeige durch die offiziellen Plagiatsschnüffler der UNI Klagenfurt, die Grassers Arbeit nach langem Suchen doch als unbedenklich deklarieren mußten, was sie aber den KURIER nicht daran hindert, weiters Kampagnen gegen alles, was nicht politisch korrekt ist, zu starten.
    Und die grünen Komsomolzen in der ÖH sind die Speerspitze dieser unappetitlichen grünen Schnüffeldiktatur, die sich durch besonders dumme und gefährliche Argumentation auszeichnen...
    Hier einige rotzige Phrasen der grünen Jacobinerin Maurer anlässlich ihrer Auszeichnung mit der "grünen Brennnessel" (Quelle: KURIER):

    ....Ich sehe überhaupt nicht ein, dass ich mich irgendetwas beugen soll. Das liegt nicht in meinem Naturell. Man darf sich nicht davon beeindrucken lassen, dass jemand Professor ist oder Finanzminister oder was weiß ich. Ist mir doch egal, es ändert nichts. Ich bin nicht bereit mich irgendeiner Hierarchie unterzuordnen.....
    Zu Studiengebühren:
    Die Idee dahinter ist klar: der konservative Teil Österreichs will seine eigene Elite nicht gefährden. Wo kommen wir denn da hin, wenn alle g'scheit sind und alle mitreden können. Das ist irrsinnig gefährlich für diesen herrschenden Apparat. Aber so, wie es einen Bildungsauftrag für das Fernsehen gibt, gibt es auch einen staatlichen Bildungsauftrag für die ganze Gesellschaft und der soll über kritische Diskurse an den Hochschulen ablaufen...........

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2011 07:32

    Die Bedeutungslosigkeit einer solchen ÖH kennen wir seit etwa 40 Jahren.

    Niemand kann diese weltfremden Chaoten ernst nehmen.

    Der Hinweis, daß es vernünjftige wählbare Gruppierungen gäbe, sollte aufrütteln, denn schön langsam sind diese Chaoten studienhemmend bis störend mit ihrem Blödsinn.

    Jeder Student, der diesem 'Affenzirkus' ein Ende bereiten will sollte zur Wahl gehen und vernünftige Gruppen wählen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2011 14:34

    Das sind die Auswüchse, wenn sich ein Großteil der Studenten nicht für Politik interessiert und den Hochschulwahlen fernbleibt.

    Würden sie ihr Wahlrecht gewissenhaft wahrnehmen, sähe die Führung vermutlich anders aus.

    Das sollte auch uns, den übrigen Staatsbürgern eine Warnung sein, nicht durch Wahlverweigerung den linken Fundamentalisten das Feld zu überlassen, sonst springt der Funke dieser beschriebenen Zustände womöglich noch auf unseren Alltag über.

    Keinen Fußbreiten den linken "Faschos" - ein entsprechendes Wahlverhalten ist das wichtigste "Gegengift"!

  4. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2011 05:48

    Folgende "Sonderbehandlung" wäre in Richtung Sigrid Maurer angebracht:
    Nichtbeachtung + Verachtung!

    Wann ist die nächste ÖH-Wahl? Bis dahin müssten sich die "normalen" Gruppierungen doch wohl auf eine gemeinsame Wahl-Plattform bzw. Koalitions-Alternative einigen können!

    Zur unseligen Genderei: lächerlich, einfach lächerlich!

  5. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2011 11:28

    Hat sich viel geändert in den vergangen 30 Jahren?
    Zu meiner Studienzeit haben die Linken gegen alles gehetzt, das Mitte oder Rechts davon war - Demos, Proteste, Schägereien, Vorlesungen bestreiken - die ganze Bandbreite halt.
    Strebsamen Studenten hatten aber für die Politik keine Zeit, die haben nur geschaut, daß sie raschestmöglich das Studium so gut wie es geht, mit gutem Erfolg, beenden.
    Das ist halt das Problem der Mitte und ein wenig Rechts davon - daß sie strebsam sind, und arbeiten, und für 'unnötige' Diskussionen keine Zeit haben. Und so dämliche Konstrukte wie Binnen-I und 'gendern' sind unsinnig und 'unnötig', reine Zeitverschwendung in jeder Ausprägung und Form und eine Zumutung für jeden 'kleinen Mann auf der Strasse'.
    Die Konsequenz ist auch klar: Wenn sich eine Gruppe um Politik nicht kümmert oder nicht kümmern kann, wird sie von jenen, die das sehr wohl tun, an die Wand gedrängt, und letztendlich 'beherrscht'.
    Ähnlich ist wohl auch die 'Kampagne' gegen Raucher zu sehen. Ich bin zwar kein Raucher, aber sehe alles mit Maß und Ziel, und habe nie verstanden, wie die Gesellschaft sich diesen Terror gefallen ließ. Das einzige Interessante in diesem Zusammenhang ist die Frage, welche Gruppe als Nächste 'dran sein wird. Einen Versuchsballon Richtung 'Alkoholdrinker' gab es schon. Oder vielleicht doch eher die SUV-Fahrer mit ihren 'umweltverschmutzenden' Fahrzeugen? Die wohl nicht, denn die verwenden wohl die aufstrebenden jungen Kommunisten, sorry die 'Grünen', selbst ganz gerne ...
    Ja, es hat sich etwas geändert in den vergangenen 30 Jahren. Die ehemals unbedeutenden linken 'Krawallbrüder' sind erwachsen geworden, und haben systematisch die strategisch wichtigen Positionen in den Medien und vielen anderen Bereichen des öffntlichen Lebens besetzt und unter sich aufgeteilt.
    Und für Mitte und ein bißchen Rechts davon ist es inzwischen '5 vor 12'.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorAnton Volpini
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2011 19:00

    Ich halte die politische Links-Rechts Stigmatisierung für überholt.

    Beide politischen Ideologien sind gewalttätig und würden unsere Gesellschaft, so man sie läßt, in eine Diktatur führen.
    Die Linken brauchen die angeblich Rechten, um die eigene Existenzberechtigung einzufordern und umgekehrt. In Wahrheit sind sie alle Sozialisten, egal ob sie rote, grüne oder braune Sozialisten sind. Und bei den anderen Farben Schwarz und Blau sind inzwischen auch mehr Sozialisten am Werk als anständige Menschen.
    Noch haben wir das freie Wort, was dieser Blog beweist.
    Um die Meinungsfreiheit müssen wir kämpfen und nicht um irgendwelche Institutionen wie wahlwerbende Parteien!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteirer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Mai 2011 10:52

    Gerade lese ich, dass die Dauerstudentin und fanatische "Uni brennt-Aktivistin" Sigrid Maurer wieder einmal umsattelt und in Zukunft Volkswirtschaftslehre studieren will. Sie hat sich ja schon erfolglos als Studentin der Musikwissenschaften und der Polititologie versucht.
    Eigentlich sollten ÖH-Funktionäre einen Nachweis über einen positiven Studienerfolg bringen. Das würde uns Leute a la Maurer ersparen , die
    die Uni nur als Krawallinstrument für ihre fanatischen Ansichten missbrauchen und anscheinend gar nicht daran denken, jemals irgendeinein Studium abzuschließen.
    Denn zum Studieren haben sie wegen Demonstrationen, Hörsaal- und Rektoratsbesetzungen, Inszenieren von Parlamentskrawallen und ORF- und Zeitungsinterviews sowieso keine Zeit.
    Aber Maurer hat ja was erfolgloses "Studieren" betrifft im Berufspolitiker Faymann ein gutes Vorbild gefunden.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorxRatio Partner Homepage
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Mai 2011 01:25

    Auf unseren Unis ist offenbar wirklich der absolute Wahnsinn ausgebrochen.

    Stimmt genau. Kann ich aus eigener Erfahrung und nur mit dem größten Entsetzen bestätigen.

    Wieweit kann es der linke Schwachsinn an den Unis noch treiben? Werden sich die Studenten, die jetzt nach dem linken Neusprech-Terror nur noch zungenbrecherisch „Studierende“ genannt werden dürfen, doch einmal zu wehren beginnen? Werden sie wieder ein Stück dafür sorgen, dass an die Universitäten der Geist der Freiheit zurückkehrt?


    Ich fürchte, NEIN.

    Sozis/Weiber/DUMMHEIT hat im Land die Macht bis alles echt zusammenkracht.


alle Kommentare

  1. Makalah (kein Partner)
  2. Flip (kein Partner)
  3. Malcolm (kein Partner)
    20. Januar 2015 08:30

    Alrmfzaak-inaoamation found, problem solved, thanks!

  4. Obeng (kein Partner)
    19. Januar 2015 08:28

    Now we know who the senlbise one is here. Great post!

  5. Sternderlfetischist (kein Partner)
    13. Mai 2011 00:18

    Heut san's aber schon a bissl paranoid, Herr Unterberger, Sie Gutmensch.
    Die Nazis haben schliesslich auch Eierspeise zubereitet. Ist nun jeder Grüne, der sich eine Eierspeise zubereitet, ein Nazi?

    Sonderbehandlung - den Begriff gab's schon vor den Nazis und der wird auch heute noch gebraucht, ohne dass man sich damit als Nazi outet. Ganz im Gegensatz zu Begriffen wie Umvolkung udgl.

    Und was das Straflager betrifft, so ist dieser Begriff eine grobe Geschichtsfälschung, denn er impliziert, dass die Menschen, die ins KZ kamen im rechtsstaatlichen Sinn für eine strafbare Tat bestraft wurden - wurden sie aber nicht, sie kamen ins KZ, weil sie Juden, Zigeuner, Schwule, Linke, Priester waren, also zu den Feindbildern gehörten, die Unterberger auch hier ständig bemüht. Der Begriff verharmlost also die Fakten und ist dazu angetan, den Opfern des Nationalsozialismus die Schuld in die Schuhe zu schieben.

    Dass Ihnen, Herr Unterberger, die nötige sprachliche Sensorik fehlt, ist mir zwar bewusst, dass Sie diesmal allerdings derart tief ins Klo greifen, das ist schon sehr peinlich und zeigt, wie verzweifelt ihr einsamer Kampf gegen ihre 5 Standardfeindbilder ist - in Ihrem Kampf sind sie offenbar bereit, sich mit den Rechtsextremen ins Bett zu legen, indem Sie deren neurotisch-paranoides Dummgequatsche völlig kritiklos übernehmen. So einen Blödsinn wie diesmal kann man 1:1 auch auf Alpen-Donau-Info lesen.

    Nun denn, Sie sind ein erwachsener Mensch, Sie müssen selber wissen, was sie tun.

    • Konrad Loräntz
      13. Mai 2011 10:39

      Sinnerfassend zu lesen ist halt schwer. Unterberger unterstellte der Dame (sag ich halt mal so) eben NICHT, dass sie das als Anspielung auf Stalin etc. meinte. Würde Maurer aber nicht durch die linke Schutzmantelmadonna gedeckt sein, dann würde ihr diese Aussage eben im Munde umgedreht.

    • Neppomuck (kein Partner)
      13. Mai 2011 11:02

      1. Eierspeise, oder besser "Eiernockerln", Schickelgrubers kolportierte Lieblingsspeise:
      Jeder Grüne nicht, aber jeder, den die grünen Antifaschisterln am Kieker haben.

      2. Sonderbehandlung:
      Aufwendige, meist teure Therapie, die aus Kostengründen nicht jedem zuteil wird.

      3. Konzentrationslager*, Straflager:
      Zernierte Überwachungseinrichtung, in der gleichermaßen Kriminelle wie potentielle Staatsfeinde (wie z.B. Angehörige einer Nation, die sich mit dem Betreiber im Kriegszustand befindet) der einfachen Überwachung, vorwiegend bei Ausnahmezuständen - Krieg - wegen festgehalten werden.
      Siehe Juden im 3. Reich, aber auch Japaner (ob eingewandert oder bereits in den Staaten geboren spielte keine Rolle) nach Pearl Harbour, etc. etc.

      * An sich eine (Wieder-)Erfindung der Briten anlässlich der Burenkriege.
      Aufschrift: "Right or wrong, my country."

      Nur als Füllstoff für ihre offensichtlichen Wissenslücken (W.-Krater) gedacht, Sternderl.

  6. Undine
    12. Mai 2011 22:38

    @AGLT

    @Erwin

    Danke für Ihre Links! Ich muß gestehen, daß ich es nicht geschafft habe, alles zu lesen; mir wurde von dem kleinen Teil schon schlecht.
    Man kommt sich vor wie in einem Alptraum, einem Gender-Alptraum. Diese Leute sind ja ernsthaft KRANK. Wenn man sich dieses glatzkopferte Frauenzimmer Maria CLAR anschaut, weiß man, wie viel es geschlagen hat. Was wohl die PSYCHOLOGIE zu diesen schwergestörten jungen Leuten zu sagen hat?
    Früher hielten sich Fürstenhäuser zur Unterhaltung HOFNARREN; diese waren geistvolle, intelligente Menschen. Diese gegenderten Menschinnen führen sich zwar auf wie NARREN, sind aber BLÖD zur höchsten Potenz. Ja, sind wir denn noch zu retten?!?

  7. AGLT (kein Partner)
    12. Mai 2011 21:51

    AUs fleisch gewordene Beschreibung:

    http://derstandard.at/1304551628048/GRAS-Kandidatin-im-OeH-Chat-Vermoegensbezogene-Steuern-braechten-Milliarden-fuer-Bildung

    "Wir begrüßen die GRAS-Spitzenkandidatin Maria Clar im Chat und bitten Sie, liebe UserInnen um Fragen.

    "Sehr geehrte Frau Clar! Ich habe noch nie von Ihnen gehört. Wer sind sie und wofür stehen sie?

    Maria Clar: Ich bin ein Teil des SpitzenkandidatInnenteams der grünen und alternativen StudentInnen GRAS und ich bin hier als Sprachrohr der GRAS und

    stehe für die Grundsätze, wie Feminismus, Antirassismus, Basisdemokratie, Bildungspolitik und anderes.

    Ich studiere Genderstudies im Master in Wien und hab meinen Bachelor in Soziologie abgeschlossen.

    ....

  8. Erwin (kein Partner)
    12. Mai 2011 21:26

    Man kann natürlich die ÖH als linke Obskurantentruppe abtun. In der Praxis haben diese Ideologen aber längst die Meinungsbildung in weiten Teilen der Gesellschaft übernommen. So sind mir viele Menschen bekannt, die von ihrer Weltsicht als bürgerlich zu bezeichnen sind, jedoch bei diesem Genderwahn, teils aus Unreflektiertheit, teils aus Bequemlichkeit – oder aus Feigheit- mittun.

    Selbst die Professorenschaft kann sich diesem Terror nicht mehr entziehen. Als Beispiel sei hier der §7 der Satzung der Universität für Bodenkultur genannt, in dem (unter anderen ideologischen „Schmankerln) auch die Verwendung einer „geschlechterneutralen Sprache“ explizit festgehalten ist:
    http://www.boku.ac.at/fileadmin/_/mitteilungsblatt/MB_2006_07/MB22/BOKU_Satzung_Beschluss_20070307.pdf

    㤠7 Gebrauch einer geschlechtergerechten Sprache
    (1) Alle Organe und Verwaltungseinrichtungen der BOKU bedienen sich in Aussendungen, Formularen, Protokollen, Reden, Interviews und anderen an die Öffentlichkeit oder an die Universitätsangehörigen gerichteten Mitteilungen wie zum Beispiel im Internet einer geschlechtergerechten Sprache. Es sind daher in allen Schriftstücken und mündlichen Äußerungen entweder explizit die weibliche und männliche Form oder geschlechtsneutrale Bezeichnungen zu verwenden.“

    Es ist somit jeder Mitarbieter verpflichtet sich in Wort und Schrift dieser Sprache zu bedienen, egal wie er zu der dahinter stehenden Ideologie steht. Diese Situation gibt es heute in ähnlicher Form an allen österreichischen Universitäten (sonst wäre es ja kein „Mainstreaming“).

    Eine Quellenforschung über dieses Thema führt direkt zur Internetseite der ÖH Boku (auch diese Verlinkung über die Boku Homepage ist in §6 der Satzung gefordert), wo die interessierte Leserschaft auf der Seite „fem.info“ des Frauenreferats darüber aufgeklärt wird, dass die Behauptung es gäbe „geschlechterspezifische Eigenschaften“ sexistisch sei und erklärt wird, es handle sich dabei um eine „biologistische“ Argumentation.

    Abgesehen von der Tragik, dass solche ideologischen Ausflüsse an einer naturwissenschaftlichen Universität vorkommen (offensichtlich produziert von angehenden Naturwissenschaftlern), sollte es doch nicht notwendig sein, auf solche Dummheiten antworten zu müssen. Tatsächlich haben sich diese Sichtweisen aber bereits (z.T. über die Gendersprache) so im inneren unserer Gesellschaft eingenistet, das man eine Diskussion darüber gar nicht mehr unbeschadet führen kann.

    • Konrad Loräntz
      13. Mai 2011 10:32

      Dazu muss man wissen dass
      A) die BOKU eine unrühmliche Vorreiterrolle bei politischer Buckelei einnimmt. Die BOKU war nach dem Anschluss die erste österreichische UNI die alle jüdischen Professoren rauswarf (angeblich) und
      B) - dies nun historisch gesichert - der linke Übernahmeversuch (Stichwort Rektorin) vor wenigen Jahren zwar voerst gescheitert ist, aber doch genügend MaulwürfInnen der 68-Ideologie an dieser Uni zurückliess.

  9. till uilenspygel (kein Partner)
    12. Mai 2011 17:21

    Was hätte der genialische Karl Valentin aus dem Tschänder- Wahnsinn deichseln können? SemmelNknödelN wären zu SemmelInknödelInnen mutiert.

    N.B: Gegendert werden nur positive Begriffe- auf werte SteuerhinterzieherInnen & s.g. PäderastInnen werden wir wohl noch lange warten müssen. Hier muss noch nachjustiert werden.

    Was bleibt? Die ordentlich(en) Studierenden machen Karriere, die linken Krakeeler & Krawallhanselnundgreteln blicken frohgemut in eine Zukunft als Taxilenker und Callcenter- Angestellte. Und derstessen sich dann beim Anbahnungsgespräch über ihre eigenen pc- rhetorischen Fallstricke.

    Ein Trost, immerhin.

    • cmh (kein Partner)
      13. Mai 2011 08:50

      Wie Cohn-Bendit und Joschka F zeigen, machen auch die Krakeeler Karriere. Und auch im linken Biotop habe die Ehrlichen nur eine kurze Lebenserwartung.

  10. Vergleiche hinken (kein Partner)
    12. Mai 2011 16:54

    Sg. Hr. Unterberger!

    Als Absolvent des Juridicum teile ich grundsätzlich ihre Meinung, die sie versuchen auf lustige Art und Weise den Leuten unter die Nase zu reiben. Frei nach dem Motto, Provozieren und Aufrütteln ist immer noch die beste Werbung um eine Zeitung zu verkaufen. Ob damit das Problem, falls es eines gibt, irgendwie der Lösung näher gebracht wurde, kann der geübte Leser für sich selbst beantworten. Grundsätzlich bevorzuge ich Kommentare, die dem Leser nicht eine Meinung suggerieren, sondern die eigene Meinung fördern.
    Aber hin und wieder muss man halt auf den Busch hauen, da haben Sie schon recht. Jedoch muss ich Ihnen zu Ihrem Vergleich zwischen S. und S., sagen, dass wohl die Bezeichnung eines KZ als Straflager eine Verharmlosung und somit Beleidigung Vieler war, da dort meistens eben keine Straftäter eingesperrt waren. Andererseits bezweckt die Bezeichnung Sondernbehandlung vl. die unbewusste Beleidigung eines Einzelnen, der sich sehr leicht dagegen wehren konnte. Sollte ich Sie falsch verstanden habe, tut es mir natürlich jetzt schon leid.
    G.G.

    • Erich Bauer
      12. Mai 2011 17:07

      Nur ein Gedanke, wenn man den Kontext des NAZI-Regimes berücksichtigt: Man wollte die Juden und andere nicht in STRAFLAGER verfrachten, obwohl es STRAFBAR war JUDE zu sein... Daher erfand man das Wort KONZENTRATIONSLAGER... das war DAMALS ein TECHNOKRATISCHER Begriff. Zumindest wollte man das so vermitteln. Das ZIEL war VERHARMLOSUNG!!! Merken Sie wie man mit Worten DAMALS wie HEUTE...

    • cmh (kein Partner)
      12. Mai 2011 17:09

      Wie ich schonweiter unten ausführte:

      Während "Straflager" ein flatus voci ist, ist "Sonderbehandlung" ein Aufruf zur Gewalt in welcher Form auch immer. Und damit Vorstufe zu Konzentrationslagern.

    • Erich Bauer
      12. Mai 2011 17:30

      cmh;

      Die neue Wortschöpfung wäre WEITERENTWICKLUNGSALLINKLUSIVURLAUBSGEBIET...

    • mahler (kein Partner)
      13. Mai 2011 08:34

      Erich Bauer

      Sie winden sich nicht wie ein Aal, sondern wie mindestens fünf Aale. Aber um der historischen Wahrheit genüge zu tun: Es gab unter den Nazis kein Gesetz, dass das Jude-Sein unter Strafe stellte. Es gab die Nürnberger Rassengesetze, in denen aber auch "nur" festgeschrieben war, wie das Zusammenleben von Juden und "Ariern" zu sein hat und wie Juden zu behandeln sind. Das ist ein himmelhoher Unterschied. Der Holocaust passierte in einem völlig rechtsfreien Raum, sogar für damalige Verhältnisse. Nicht einmal in diesen Nürnberger Gesetzen hatte er irgendeine (pseudo)juristische Grundlage. Die Juden in den KZs waren keine Strafgefangenen, sie waren einfach "nur" rassisch verfolgte, der staatlich sanktionierten Ermordung preisgegebene Leute.

    • cmh (kein Partner)
      13. Mai 2011 08:51

      mahler - Sie kennen sich aber aus.

    • Erich Bauer
      13. Mai 2011 11:48

      mahler,

      Sie scheinen tatsächlich der Einzige zu sein, der das Wort STRAFBAR in dem inkriminierten Beitrag als "juristische" Kategorie sehen kann. Gratuliere. Die Antifa-Führer haben ganze Arbeit bei Ihrer Indoktrinierung geleistet... Ziehen Sie Ihre Kapuze über und stehen Sie gerade!

      Sorgen macht mir, daß Sie 5 Aale sehen... So was nennt man Wahrnehmungsstörung.

    • mahler (kein Partner)
      13. Mai 2011 14:17

      Erich Bauer

      Die Bedeutung der Worte "strafbar" und "Straflager" ist eindeutig und absolut. Wenn Sie das anders sehen, bitte sehr. Dabei sollten Sie aber darauf achten, sich nicht allzusehr aus dem Fenster zu lehnen.

    • Erich Bauer
      13. Mai 2011 16:01

      mahler,

      Ich sehe gerade, wie Sie abstürzen... Das ist ein "absolut" schlechter Tag...

  11. Rinksliberalkonservativ (kein Partner)
    12. Mai 2011 16:42

    1.) Ist ein gewaltiger Unterschied zwischen dem vielleicht etwas unglücklichen Wort "Sonderbehandlung" und der Bezeichnung eines Konzentrationslagers als "Straflager". Eine Sonderbehandlung kann gar manches sein und das war sie auch schon vor der Naziherrschaft, ein KZ war aber mit Sicherheit kein Straflager, ausser man sieht das Dasein als Jude/Zigeuner/usw. als Straftat.

    2.) Nur weil "die Linken" öfter mal Nazi schreien machen das die "Liberalkonservativrechten" jetzt auch?

    • cmh (kein Partner)
      12. Mai 2011 17:12

      Wenn ich Sie also jetzt recht verstanden habe, ist sich die gute Sigi Maurer der Bedeutung der von ihr gewählten Worte nicht ganz im klaren.

      Genau das haben wir hier auch immer behauptet.

    • Erich Bauer
      12. Mai 2011 17:19

      Rinksliberalkonservativ,
      "...öfter mal Nazi schreien machen das die "Liberalkonservativrechten" jetzt auch?..."

      NA, SELBSTVERSTÄNDLICH!!! Man MIUSS sagen wo die HEUTIGE NAZIS sich herumtreibben. Das sind nämlich die wahren NEONAZIS!!!

  12. denke (kein Partner)
    12. Mai 2011 14:32

    Übrigens, die GRAS lädt zum Sexspielzeug basteln.
    Für Frauen und Transgender. Männer sind verboten, sogar Schwule.
    Da könnte sich doch der Unterberger aus Protest verkleiden und mit einer Peitsche aus alten Autoreifen vor der Tür postieren?

    • Erich Bauer
      12. Mai 2011 16:05

      denke,

      Also, das ist ungemein "inspirierend". GRAS ist eine "Frauenabtei auf Abwegen". Als Vorlage könnte Huxleys "Die Teufel von Loudon" herangezogen werden.

      PLOT:
      Der GRÜNE Konvent mit "Mutter Provinzial" (Glawischnig) an der Spitze ist beunruhigt über Gerüchte in einer bestimmten "Frauenabtei". Sie schickt "Schwester Oberin Maria" (Vassilaku), um nach den RECHTEN zu sehen. Angekommen in der Frauenabtei kommt Schwester Oberin mit GRAS in Kontakt. Dieses GRAS hat sonderbarerweise eine verheerende Wirkung auf die Frömmigkeit, sodaß das Keuschheitsgelübde zwar nicht wirklich gebrochen wird, sich aber in abartigen "Ersatzhandlungen" Umgehung verschafft. Schwester Sigrid erweist sich als sehr erfinderisch bei der Herstellung diversester "Entspannungsgeräte". Auch Schwester Oberin Maria bringt immer wieder kreative Wünsche ein. Ohrenbetäubendes Geschrei aus der Abtei schreckte selbst die weit entfernten Dorfansammlungen auf. Das kam natürlich auch "Mutter Provinzial" (Glawischnig) zu Ohren.

      Mittlerweile hatte sich herausgestellt, daß der "Silberrücken" VdB, die graue Eminenz, eine verbotenen Substanz dem GRAS beigemengt hatte. Diese Substanz lässt seine Mitschwestern in unbändiges Verlangen nach ihm entbrennen. Mutter Provinzial war das nicht bewusst, sonst hätte sie ihn nie gebeten sie in diese Abtei zu begleiten. Immerhin hatte der „Silberrücken“ seiner Herrin schon vorgeschlagen, ihre Mitschwestern mit seiner „Sonderbehandlung“ auf den RECHTEN Weg zu bringen…

      In der Abtei angekommen, zwingt der Silberrücken seine „Mutter Provinzial“ zum GRASrauchen. Die folgenden Ausschweifungen, zu denen der „Silberrücken“ nun die GRÜNEN Nonnen veranlasste, würde keine Burgschauspielerin darstellen mögen…

      DIE KATHARSIS:
      Der „Silberrücken“ war Kettenraucher. Selbst während seinem anstößigen Tun wollte er nicht auf diesen Genuss verzichten. Es kam wie’s kommen musste. Eine herabfallende Glut brachte eine Burka zum Entzünden. Die gesamte Abtei wurde ein Raub der Flammen. Damit keine einzige Nonne ihm entfleuchen konnte, hatte der „Silberrücken“ heimlich alle Tore versperrt. Es gab kein Entrinnen. Alarmiert von diesem Geschehen, eilte der „exkommunizierte“ Gründer dieser religiösen Bewegung, Voggenhuber, aus fernem Land herbei. Er konnte nichts mehr tun. Er konnte nur noch beobachten, wie aus dem Flammeninferno sich weiße Enten in den Himmel erhoben…

    • Neppomuck (kein Partner)
      12. Mai 2011 16:19

      Ha ha.

      Elfriede J. feilt schon an einem Dramolett.

      Quintessenz:
      "Vorsicht beim Kiffen auf der Bettstatt.
      Die Asche, die vom Gestell fällt, könnte ihre eigene sein."

  13. miguel (kein Partner)
    12. Mai 2011 13:17

    Hiezu paßt eine Diagnose von Maxeiner u.Miersch recht gut:
    " In Wahrheit sind die Grünen so liberal wie der Vatikan. Keine Partei übertrifft sie im Verhindern, Regulieren und Bevormunden. Die Verbotsphantasien grüner Politiker reichen von Billigflugreisen bis zum therapeutischen Klonen. Tief sitzt ihre Sehnsucht nach "Regeln und noch einmal Regeln" (Antje Vollmer) "

    • Neppomuck (kein Partner)
      12. Mai 2011 13:36

      Wer kein Hirn und kein Verantwortungsbewusstsein hat, braucht Regeln (= Dogmen).

    • cmh (kein Partner)
      12. Mai 2011 16:20

      Der Vatikan ist sogar ziemlich liberal.

      Allerdings fordert er Disziplin und das hamms halt nicht so gern, unsere aufgeklärten Lemminge.

  14. wallace (kein Partner)
    12. Mai 2011 13:10

    ÖH - die kleine Welt in der die große ihre Probe hält. Vor allem die Nichtwähler, besser Wahlverweigerer stellen leider längst auch im wirklichen Leben die größte Fraktion. Für mich ist das Verweigern das Wahlrecht auszuüben ein Zeichen mangelnder Intelligenz. Besonders dumm finde ich die häufig bemühten Ausreden, alle zur Wahl stehenden Parteien sind gleichermaßen schlecht. Beim Autokauf und Konsumgütern generell haben wir offenbar weniger Probleme aus dem Einheitsbrei das für uns geeignetste auszuwählen. Da es vermutlich politisch total unkorrekt ist, nur Menschen ab einer gewissen Steuerprogression das Wahlrecht zuzugestehen (bei der ÖH ab einem bestimmten Studienfortschritt) würde sich folgende Variante anbieten: wer einer Nationalratswahl fern bleibt, verliert für 5 Jahre das Wahlrecht.

    • cmh (kein Partner)
      12. Mai 2011 16:28

      Eigentlich ist das Wahlrecht eine Wahlpflicht. Und jede Wahl ist auch eine Entscheidung.

      Nur Traumtänzer können glauben, dass die politische Entscheidung, wer ein Land regieren soll, etwas mit einem Recht auf Aussuchen (Himbeer oder Zitrone) zu tun hat.

      Und jeder Souverän (egal ob Monarch, Diktator oder Elektorat) kann sich irren und muss dann die Folgen tragen. So oder so. Und jeder Souverän muss sich unter den Mitarbeitern entscheiden die da sind. Im Guten und im Schlechten.

  15. Jacky (kein Partner)
    12. Mai 2011 11:21

    Ist dieser Beitrag eine bezahlte Einschaltung der AktionsGemeinschaft?

    • Al Bundy (kein Partner)
      12. Mai 2011 17:51

      Eher nicht. Unterberger verscheucht denen doch die letzten Wähler.

  16. Segestes (kein Partner)
    12. Mai 2011 10:44

    Was schimpft der Blogger so?
    Das Interesse für die grünen Kampfschriften ist unter den Studierenden ähnlich groß, wie für die ÖH-Wahlen. Nämlich nahezu null.
    OK, die ÖH-Beiträge werden verschleudert - schlimm.
    Andererseits sind die nun auch wieder nicht so hoch, als dass man sich darüber lange den Kopf zerbricht. Da versäuft der durchschnittliche Student an einem Wochenende schon weitaus mehr.

    Ich kann nur zum wiederholten Male darauf hinweisen, dass das konservative Lager aufgrund totaler Unattraktivität für junge Menschen, selbst die Verantwortung dafür trägt, dass die ÖH in grüner Hand ist.

    Man betrachte als exemplarisches Beispiel für den Zustand der Konservativen nur einmal diesen Blog.
    Der Altersdurchschnitt liegt massiv über dem, was im Netz sonst üblich ist.
    Das ist zwar schön für Unterberger, denn diese älteren Leute sind eher als die Jungen bereit, für sein lausiges..., pardon, lustiges Angebot zu zahlen.
    Nur für die Konservativen bedeutet dies eigentlich, dass sie aussterben werden. Man muss sich nur ansehen, wie die ÖVP bei den Jungwählern abschneidet. Nämlich am schlechtesten von allen Parteien. Und das mit großem Abstand.
    Welche Zukunft soll so eine Partei haben?
    Egal, schade um die ÖVP ist es sowieso nicht.

    • cmh (kein Partner)
      12. Mai 2011 11:04

      Mit der ÖH ist es wie mit dem EuGH.

      Die werken dort und produzieren unaufgefordert Schwachsinn, der niemandem wert ist, bekämpft zu werden.

      Und dann ist das plötzlich alles wahr und Gesetz.

      Guten Morgen, guten morgen.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      12. Mai 2011 12:08

      Danke Segestes, wieder mal wahre Worte gelassen ausgesprochen. Sie bekommen drei Marienkäfer von mir, Sternderl darf ich ja nicht.

    • Reinhard (kein Partner)
      12. Mai 2011 16:32

      Die Konservativen werden niemals aussterben, denn die jungen linken Tagträumer und Wunschsuperhelden, Weltenretter und Aufbegehrer werden irgendwann älter, und mit der Lebenserfahrung kommt das Begreifen, dass die Alten doch recht hatten wenn sie sagten, das Bewährte zu zerschlagen ist die dümmste Strategie.
      Sie wachsen nach, die Konservativen, und erhalten jener Generation ihre Lebensgrundlage, die sie jetzt am liebsten zerschlagen würde, aus lauter jugendlichem Übermut und lauter besserwisserischer Überheblichkeit - wenn die linken Großmäuler und Weltverbesserer erstmal eine eigene Familie zum Erhalten haben, erkennen sie die Bedeutung der Alten Werte und werden den jetzt noch verhassten Konservativen dankbar sein für jede Veränderung zum Schlechteren, die sie verhindern konnten.
      Die Generation der Schmarotzer, der Frühpensionisten, die jahrzehntelang ihre "wohlerworbenen" Rechte einfordern, ihre exorbitanten Genüsse beziehen und das System ausplündern wird aussterben, die nachfolgende Generation der bequemen Faulenzer in der sozialen Hängematte wird an der Realität der leeren Kassen zerschellen und auch in linken juvenilen Kämpferkreisen wird sich bald herumsprechen, dass man Che-Guevara-Shirts und Kampfparolen nicht essen kann, sich vom verhassten Geld aber sehr wohl welches kaufen.
      Und die Konservativen existieren auch jetzt massenhaft, nur fühlen sich viele in keiner Partei mehr aufgehoben und irren als Nichtwähler und Verzagte durch den politischen Alltag.

  17. Torres (kein Partner)
    12. Mai 2011 10:42

    Unterberger empört sich wieder einmal über die "rechtswidrig bekannt gewordenen Abhörprotokolle" - wer ihn kennt, weiß natürlich, dass diese Protokolle sein Idol Grasser und seine Gauner-Freunderlpartie (es gilt, wie immer bei Grasser & Co., natürlich die Unschuldsvermutung) betreffen und von Scheuba und anderen original, ohne Änderung präsentiert wurden, was schon allein ein Kabarettprogramm ausmacht. Aber darüber kann Unterberger natürlich nicht lachen - schlimm ist für ihn natürlich nicht, was diese Freunderlpartie ("Wos woar mei Leistung?") alles gesagt und getan hat, nein, sondern nur, dass die Protokolle "illegal" veröffentlicht wurden. Genau so stellt man sich Journalisten vor, die zur Aufdeckung von Korruption beitragen wollen.

    • cmh (kein Partner)
      12. Mai 2011 11:01

      Lese ich Ihren Beitrag kann ich nur sagen : Kaberett wirkt!

      Aber man findet nicht alle Tage einen Kabarettisten, der von den zweifelsohne in ihrer Unbeholfenheit lustigen Polizeiprotokollen abkupfern muss und dann noch jemanden im Publikum sitzen hat, der das auch nocht gut findet.

      Selbstverständlich gilt auch für Sie die Unschuldsvermutung, Sie Lamperl.

      Dem Kabarettisten sollte man aber die Narrenkappe aberkennen wie dem KTG den Doktor.

    • contra
      12. Mai 2011 15:38

      @Torres

      Mir wird übel. Da gelangen Abhörprotokolle rechtswidrig an die Öffentlichkeit und nicht, daß Sie diesen Umstand anprangern, applaudieren Sie auch noch den Verwertern von Rechtsbrüchen.
      Wenn dies das Verständnis der Linken von Rechtsstaat ist, dann wird mir ob deren Vorherrschaft in Österreich angst und bange.
      Es bewahrheitet sich:
      Österreich ist eine Bananrepublik, ihr Recht geht vom ORF aus.

      Der ja fleißig über diese Mißstände genüßlich berichtet!

    • Reinhard (kein Partner)
      12. Mai 2011 16:45

      Contra, genau das ist das Verständnis der Linken vom Rechtsstaat. Sie sind die Gutmenschen, die Jedi-Ritter, die Superhelden, und deshalb stehen sie auch über, neben und jenseits aller Gesetze, wenn es darum geht, der bösen konservativen Natter das Haupt abzuschlagen. Die Guten dürfen nicht gebremst werden im Kampf gegen das Urböse, und wer das Urböse ist, das legen diese Gutmenschen, die zugleich Ankläger, Richter und Vollstrecker sind, nach eigenem Gutdünken fest.
      Religiöse Fanatiker sind immer die Feinde der Freiheit und der Bürgerrechte, auch wenn diese Religion behauptet, gar keine zu sein, wie der Marxismus oder der Sozialismus...
      "Willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein!"

    • Erich Bauer
      12. Mai 2011 17:58

      RIchtige NAZIS sehen sich immer als die GUTEN!!! Als ERSTES machen sie sich IMMER an die willfährige JUSTIZ heran!!! Und ZüCHTEN "Nazi-WILLKÜR-Richter"... An uns'rem Wesen soll die Welt genesen...

  18. jump (kein Partner)
    12. Mai 2011 09:34

    In gewisser Hinsicht kann man nur noch Mitleid für Unterberger empfinden: Wieviel Hass muß ein Mensch in sich tragen, wenn er die Grünen/GRAS des Jahres 2011 auf eine Stufe mit Goebbels stellt?

    • Neppomuck (kein Partner)
      12. Mai 2011 09:36

      Na ja, "Roland Freisler" wäre sicher treffender, aber den kennen zu wenige.

    • jump (kein Partner)
      12. Mai 2011 10:07

      Jedem seine Paranoia!

    • Neppomuck (kein Partner)
      12. Mai 2011 10:22

      Die Gleichheit der Verhaltensmuster ist jedenfalls frappierend.
      Seine "geistige Herkunft" auch verblüffend ähnlich.

      Freisler war schließlich Bolschewik.

    • dxb (kein Partner)
      12. Mai 2011 10:45

      Goebbels ist vielleicht ein wenig zu populistisch.
      Aber der Pilz in der Rolle eines Freisler oder Berija wäre schon korrekt.

    • Segestes (kein Partner)
      12. Mai 2011 10:54

      jump, es sind die Grünen und ihr 68er-Anhang, die seit Jahrzehnten Nazi-Vergleiche bringen, um sich gegenüber den politischen Mitbewerbern so automatisch auf ein hohes, moralisches Podest zu stellen.
      Den Spieß nun umzudrehen ist zwar wenig geistreich, aber legitim.

    • Undine
      12. Mai 2011 14:18

      @jump

      Also, auch wenn Goebbels ein sehr Böser war, dessen Methode des EINHÄMMERUNGSEFFEKTS sich allerdings alle LINKSLINKEN gerne und sehr häufig bedienen:
      An seine Intelligenz kommen das GRÜNZEUG bei weitem nicht heran und darf wirklich nicht, wie Sie richtig fordern, auf ein und dieselbe Stufe gestellt werden.

  19. cmh (kein Partner)
    12. Mai 2011 09:25

    Wann kommt man endlich einmal drauf, dass die weibliche Form von Bachelor eigentlich Spinster ist.

    Vor allem die singende Maurer erfüllt die Kriterien für diesen Grad auch ohne absolviertes Studium.

  20. ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
    12. Mai 2011 08:51

    Wenn "Studierende" schon ein Zungenbrecher ist, wie schlimm muss dann für unseren Blogger "Fischers Fritz" sein?

    Alles in allem ein sehr guter Vergleich zwischen dem NS-Regime und den ÖH-Grünen! Obwohl mich schon wundert das beide gleich schlecht wegkommen, da ich persönlich finde, dass die Nazis nicht ganz so arg waren wie die Links-GrünInnen!

    • cmh (kein Partner)
      12. Mai 2011 09:30

      Machen wir einmal das Gedankenexperiment, dass den GrünInnen nicht die Gnade der späten Geburt zuteil wurde.

      Und jetzt stellen Sie sich vor, dass man mit einer solchen (unbegnadeten) Person diskutieren müsste.

      Dann gnade Ihnen Gott.

    • Undine
      12. Mai 2011 09:41

      @cmh

      Auf mich hätte beispielsweise die verbissene ALEV KORUN eine Wirkung wie einst GORGO MEDUSA. Aber vielleicht könnte man bei einer Diskussion den Trick mit dem vorgehaltenen Spiegel anwenden!

    • cmh (kein Partner)
      12. Mai 2011 10:22

      Genau diese zum Dogma erhobene Unbeweglichkeit im Wesentlichen und dieses beständige Aufblasen unbeabsichtigter Quisquilien zu Kriterien dafür, dass der Gesprächspartner überhaupt die Qualität einer Person erhält - das macht so müde und frustriert.

      An Alev Korun kann das in paradigmatischer Reinform entwickelt werden. Lesen Sie nur ihren heuteigen LEserbrief in der PResse.

      Die Siggi Maurer wäre dann das nächste Beispiel.

      Und und ...

    • dxb (kein Partner)
      12. Mai 2011 10:46

      Wenn die Form den Inhalt ersetzt stagniert der Fortschritt.

  21. mahler (kein Partner)
    • mahler (kein Partner)
      12. Mai 2011 08:49

      Als ich diese Überschrift "Von Grün zu Göbbels" das erste Mal gelesen hatte, ohne den Text noch lesen zu können, habe ich mir schon gedacht "Was kommt da jetzt? Welche Windungen vollzieht Unterberger, um diesen Zusammenhang herstellen zu können?" Meine Erwartungen an sprachlichen Mäandern und an völlig an den Haaren herbeigezogen Vergleichen wurden noch übertroffen. Unterbwerger hat sich Wieder selbst übertroffen - an argumentativer Hilflosigkeit und an einem "Mann von La Mancha" - Gehabe, das bei jemanden, der sich für so gescheit und wissend hält wie es Unterberger tut, doppelt lächerlich wirkt.

    • cmh (kein Partner)
      12. Mai 2011 09:31

      Ah mahler

      Heute auch wieder nichts eingefallen.

    • mahler (kein Partner)
      12. Mai 2011 09:38

      cmh

      Eigenartig, dass Sie mir nicht anders entgegentreten können. Fehlt Ihnen dazu der nötige Intellekt?

    • Kritiker (kein Partner)
      12. Mai 2011 09:59

      Mahler
      Eigenartig, dass Sie Unterberger nicht anders entgegentreten können. Fehlt Ihnen dazu der nötige Intellekt?

    • mahler (kein Partner)
      12. Mai 2011 10:29

      Kritiker

      Ich habe mich schon beim Lesen der Unterberger'schen Zeilen gefragt, ob ich ihn darauf hinweisen soll, dass zwischen der Verwendung des Wortes "Sonderbehandlung" und der Bezeichung "Straflager" für KZ's schon ein gradueller Unterschied besteht. Aber das hat zuvor schon ein anderer Poster für mich erledigt. Deshalb habe ich es dabei belassen, auf die allgemeine Unzulänglichkeit dieser Zeilen hinzuweisen. Aber wenn Sie wollen: Wer einen derartigen Vergleich zieht, hat offenbar Probleme damit, manche Sachverhalte bzw. deren Tragweite richtig einzuschätzen. Das gilt auch für alle jene, die diesem Vergleich zustimmen.

    • cmh (kein Partner)
      12. Mai 2011 10:48

      Sehe ich nicht so, und ihr mitpostendes alter ego ist auch kein Grund, meine Meinung zu ändern.

    • Kritiker (kein Partner)
      12. Mai 2011 10:49

      Gut dass Sie das erwähnen, Mahler, haben die Grünen doch das Asylaufnahmelager in Kärnten als "Internierungslager" bezeichnet.
      Graduelle Unterschiede gelten auch für alle gleich, oder sind da wieder einige gleicher als die anderen?

    • dxb (kein Partner)
      12. Mai 2011 10:52

      mahler, es ist nichts Neues, daß jede Form der Anlehnung der Grünen und/oder Sozialdemokraten an die Sprache und Handlungen der Nazis als "in der Situation" zu erklärende "Notwendigkeit" umformuliert wird.
      Wenn Sie, wie hier öfter, Gesinnungs- und Gedankenkontrolle das Wort reden, dann zeigen Sie nur, daß Sie von der Gedankenwelt der Nazis keinen Millimeter weit weg sind.

      Der Schelm spricht wie er denkt.

      Ob im Großen, also der Nazi-Sager des Edlinger, die T-Shirts des van der Bellen oder die Flagge des Wabl, oder im kleinen, wie die Rufe nach Gedankenkontrolle des "mahler".
      Auch die ausschweifendsten Versuche dies abzustreiten belegen nur, daß Sie und Ihre Genossen genau auf der totalitären und menschenverachtenden Linie der Nazis, wenn Sie so wollen halt auf der totalitären und menschenverachtenden Linie der Kommunisten liegen.

      Freiheit und Demokratie ist Ihre Sache nicht.
      Die vertreten Sie nur als Lippenbekenntnis nicht aber als Überzeugung.

    • cmh (kein Partner)
      12. Mai 2011 10:53

      forgesetzt

      Eigentlich ist die Verwendung des Wortes "Sonderbehandlung" ja viel schlimmer, weil hier an eine tatsächliche Sonderbehandlung gedacht wird und deren physisch-gewalttätige bzw. verbal-gewalttätige Vornahme ganz bewußt in Kauf genommen und sogar gewünscht wird.

      Das "Straflager" hingegen ist nur ein flatus voci. Und damit es nicht nochmals dazu kommen kann, ist den Verwendern der Wortes "Sonderbehandlung" - und auch denen, die diese Verwendung gutheißen - wo auch immer das Missfallen auszusprechen.

      Denken Sie - das Schämen kommt ihnen dann von alleine.

    • mahler (kein Partner)
      12. Mai 2011 12:26

      cmh

      Sie gehören wohl auch zu jenen Leutern in diesem Forum, die glauben, Ihre Meinung sei die einzig wahre und zählende. Anders kann ich Ihre Aufforderung an meine Adresse, mich zu schämen, nicht bewerten. In diesem Zusammenhang fällt mir aber nur das (Un)Wort "fremdschämen" ein. Das tue ich aber sicher nicht, da es mir egal sein kann, wie lächerlich Sie sich machen. Und das tun Sie, wenn Sie hier offenkundig zeigen, dass Sie den Unterschied zwischen einem Straftäter und einem rassisch verfolgten Menschen nicht kennen. Sollten Sie jedoch zu jenen Leuten gehören, die das auf eine Stufe stellen, sind Sie ein Fall für den Staatsanwalt.

    • Undine
      12. Mai 2011 14:39

      @mahler

      Hand auf's Herz: Fallen Ihnen die Parallelen zwischen Nazi-Diktatur und Grün-Diktatur wirklich nicht auf?
      Nehmen Sie einmal den obersten GRÜNENBOSS Europas --Daniel Cohn-Bendit her---und dann die Deutschen Grünen, die uns alle das Fürchten lehren. In dieses Schema passen unsere GrünfinkINNEN, speziell die militante ALEV KORUN perfekt hinein. Sie alle spielen meisterhaft auf der Klaviatur der POLITICAL CORRECTNESS-DIKTATUR.
      Dabei sind diese Meister des Denunziantentums alles Andere als "Waisenkinder". Gewaltverzicht ist bei denen nichts als eine leere Worthülse (siehe grüne Tierschützer oder vermummte Demonstrierer!)

    • cmh (kein Partner)
      12. Mai 2011 16:37

      mahler

      Sie sind fantastisch. So rein im Herzen und so naiv. Und vor allem so mustergültig. Gäbe es mehr von Ihnen, die klassenlose Gesellschaft wäre schon längst Wirklichkeit.

      Man sollte Ihnen schon zu Lebzeiten ein Denkmal setzen, gleich neben dem Che.

      Wenn Sie das nächste Mal mein Posting lesen, werden Sie draufkommen, dass ich Sie nicht zum Schämen, sondern zum Denken aufgefordert habe. Und das kann man wohl von jedem verlangen, ohne von diesem gleich vor den Kadi gezerrt zu werden. Obwohl ich gerne verstehen kann, dass in Ihrem Gesellschaftsbild das Denken pönalisiert ist.

    • mahler (kein Partner)
      13. Mai 2011 08:22

      cmh

      Eine Aufforderung zum Denken von Ihnen? Das kann man nur Ignorieren. Etwas anderes bleibt einem da gar nicht mehr übrig.

    • cmh (kein Partner)
      13. Mai 2011 08:54

      mahler

      Hätte mich gewundert wenn Sie anders reagiert hätten. Wenigstens sind Sie ehrlich und geben zu, dass Ihnen nichts einfällt.

  22. Otto (kein Partner)
    12. Mai 2011 07:43

    Man merkt, es sind bald ÖH-Wahlen und Unterberger rührt die Werbetrommel. Hat einer seiner Leser überhaupt die Möglichkeit zur Wahl zu gehen?

    • cmh (kein Partner)
      12. Mai 2011 09:35

      Otto

      Was regen Sie sich auf. Wenn keiner so wie Sie noch in den Windeln liegt, kann man sich trotzdem über Trockenmilch unterhalten.

    • Otto (kein Partner)
      12. Mai 2011 15:00

      Zugegeben, aber Inkontinenz ist offenbar nicht nur ein Problem von Kleinkindern. Und aus Milchpulver wird nicht nur Babynahrung sondern auch echt viel Käse hergestellt!

    • cmh (kein Partner)
      12. Mai 2011 16:53

      So alt bin ich auch wieder nicht dass ich mir da Sorgen machen müsste.

      Aber Scherz beiseite.

      Ihr Posting kann wohl nicht ganz ernst gemeint gewesen sein. Selbstverständlich muss man nicht Mitglied einer Gruppe sein um sinnvoll über eben diese Gruppe reden zu können. Ja manchmal ist es sogar besser, nicht zur besprochenen Gruppe zu gehören.

      Fragen Sie doch einmal einen Manager, der sich die eigene Organisation von einem außenstehenden Experten designen lässt. Auch hier im Blogg gibt es Leute, die ohne Kenntnis der Person nur nach ein paar Zeilen über den Wert von Mitmenschen befinden und niemand findet etwas dabei.

      Über die Universitäten dürften Sie auch ein etwas enges Bild haben. Die sind eben nicht der Spielplatz auf dem sich Oberschicht- und Unterschichtkinder einmal nach Herzen und solange prügeln dürfen, bis die überlebenden Unterschichtkinder nach einem Marsch durch die Institutionen die Institution Universität von hinten aufrollen.

      In diesem Sinne maße ich mir an, bis an mein Lebensenden Ansichten über die Universitäten abzusondern, auch wenn ich froh bin, vor allem nicht das passive Wahlrecht zu haben und mir manche heutige Honoratioren der Roten schon damals als Studentenfunktionäre etwas strange und spacy vorgekommen sind.

    • Otto (kein Partner)
      12. Mai 2011 17:58

      Die Ernsthaftigkeit meiner Meldungen passe ich dem Niveau des Tagebucheintrags an (wegen des Wortes "Sonderbehandlung" die Nazikeule zu schwingen würde sich nicht einmal ein Peter Pilz traun).
      Interessant finde ich, dass sie sich aus zwei Sätzen von mir schon ein ganzen "Gutmenschentäterprofil" ausgemalt haben. Aber ich muss Sie enttäuschen: so einfach ist die Welt nicht.
      Ich gestehe jedem natürlich zu eine Meinung über die Universitäten zu haben und diese auch zu äußern, auch wenn er sie nur von den Nachrichten her kennt (bei jedem anderen Thema dito) und habe auch nie etwas anderes gesagt.
      Und damit kein Bereich für Spekulationen mehr offen bleibt, sag ich im Klartext, dass Unterberger mit seinem Tagebuch mittlerweile so Abwechslungsreich wie ein kaputter Leierkasten ist.
      Erschwerend kommt hinzu, dass er als Chefpressesprecher der ÖVP sich anscheinend dazu genötigt fühlt für jeden noch so unbedeutenden Wahlkampf ohne sich groß zu informieren, gleich die großen schwarzen Werbegeschütze auszupacken.
      Sicherlich bedient er dabei die Geifergelüste seiner Stammleserschaft und natürlich auch der Gegenseite (kann natürlich auch Stammleserschaft sein), aber ehrlich gesagt wirds mir fad, und ich merk auch an mir, dass ich immer seltener in Blog hineinschau. Meistens les ich mir lieber die Diskussionsbeiträge der anderen Blogteilnehmer durch.
      Vielleicht bich aber einfach nur zu jung um mich jeden Tag über das selbe Reizthema aufzuregen.

      P.S: enges Bild. Stimmt ich komm aus der TU und da kommt man nicht mal auf so Ideen, wie diesen kranken Unsinn den Sie mir andichten wollten.

    • cmh (kein Partner)
      13. Mai 2011 08:55

      otto

      Sie irren, wenn Sie glauben, AU wäre der Grund den Blogg zu lesen.

      Der wahre Grund sind Sie.

    • Otto (kein Partner)
      13. Mai 2011 11:59

      Falsch! Der wahre Grund sind Sie.

  23. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    12. Mai 2011 07:41

    Ah ja, weil die grüne ÖH auf der Uni Wien Geld zu Fenster für ein Warmenbeisl rausschmeißt und weil sie am Juridicum irgendweinem Genderwahnsinn betreiben (den dankenswerterweise die Konkurrenzpartei im ÖH-Wahlkampf aufdeckt...) stehen die Grünen auf einer Stufe mit Göbbels. Endlich mal ein seriöser Artikel.

    • cmh (kein Partner)
      12. Mai 2011 09:36

      Was hätten Sie anzubieten?

      Leider machen die GrünInnen den Eindruck, das die Antifa das einzige ist, was sie auf der Platte haben und AU spricht daher in deren Sprache.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      12. Mai 2011 12:06

      Na ja, was hätte ich anzubieten, seit Spindelleger Propagandainserate in Gratiszeitungen schaltet steht die ÖVP auch auf einer Stufe mit Göbbels?

    • cmh (kein Partner)
      12. Mai 2011 12:34

      So was blödes auch.

      Jetzt müssen auch Sie verehrter STF noch beweisen, dass Sie was anderes auf der Platte haben als die Antifaleier.

      Wortfetzten aus Postings können Sie aber bereits sinnentstellenden apportieren.

      Gratulation und Wuff!

  24. Sternderlfetischist (kein Partner)
    12. Mai 2011 06:26

    Heut san's aber schon a bissl paranoid, Herr Unterberger, Sie Gutmensch.
    Die Nazis haben schliesslich auch Eierspeise zubereitet. Ist nun jeder Grüne, der sich eine Eierspeise zubereitet, ein Nazi?

    Sonderbehandlung - den Begriff gab's schon vor den Nazis und der wird auch heute noch gebraucht, ohne dass man sich damit als Nazi outet. Ganz im Gegensatz zu Begriffen wie Umvolkung udgl.

    Und was das Straflager betrifft, so ist dieser Begriff eine grobe Geschichtsfälschung, denn er impliziert, dass die Menschen, die ins KZ kamen im rechtsstaatlichen Sinn für eine strafbare Tat bestraft wurden - wurden sie aber nicht, sie kamen ins KZ, weil sie Juden, Zigeuner, Schwule, Linke, Priester waren, also zu den Feindbildern gehörten, die Unterberger auch hier ständig bemüht. Der Begriff verharmlost also die Fakten und ist dazu angetan, den Opfern des Nationalsozialismus die Schuld in die Schuhe zu schieben.

    Dass Ihnen, Herr Unterberger, die nötige sprachliche Sensorik fehlt, ist mir zwar bewusst, dass Sie diesmal allerdings derart tief ins Klo greifen, das ist schon sehr peinlich und zeigt, wie verzweifelt ihr einsamer Kampf gegen ihre 5 Standardfeindbilder ist - in Ihrem Kampf sind sie offenbar bereit, sich mit den Rechtsextremen ins Bett zu legen, indem Sie deren neurotisch-paranoides Dummgequatsche völlig kritiklos übernehmen. So einen Blödsinn wie diesmal kann man 1:1 auch auf Alpen-Donau-Info lesen.

    Nun denn, Sie sind ein erwachsener Mensch, Sie müssen selber wissen, was sie tun.

    • Kritiker (kein Partner)
      12. Mai 2011 08:19

      Sternderlfaschist, den Begriff Umvolkung gab es auch schon vor den Nazis, aber Ausreden für das Reinwaschen grüner Westen brauchen wir natürlich nur bei den Brüdern im Geiste; wird das gleiche Wort von einem pöhsen Rechten (also alles was rechts der Marxisten steht) verwendet, oh, dann wird die Nazikeule aus der roten Fahne gewickelt...
      Neurotisch-paranoides Dummgequatsche beschreibt Ihre eigenen Beiträge übrigens sehr treffend, Gratulation!

    • mahler (kein Partner)
      12. Mai 2011 08:41

      Kritiker

      Bevor Sie dem, was "Sternderlfetischist" schreibt, derart hilflos entgegentreten, sollten Sie es lieber lassen.

    • Undine
      12. Mai 2011 08:57

      @Sternderlfetischist

      Auch die Redewendung "Durch den Rost fallen" steht lächerlicherweise auf dem PC-Index, obwohl es diese schon sehr lange vor Auschwitz gab!
      Schön langsam wäre es erforderlich, eine politisch korrekte Liste jener Wörter und Redewendungen herauszugeben, damit diejenigen, die sich der PC-DIKTATUR aus Angst vor Gefängnisstrafe unterwerfen wollen/ müssen, auch wissen, woran sie sind.
      Denunzianten hat's schon immer gegeben.....

    • Undine
      12. Mai 2011 09:15

      @Sternderlfetischist

      Eine politisch äußerst unkorrekte Bezeichnung ist bisher aus mir unverständlichen Gründen noch immer in Gebrauch: Die AHS
      Falls es Ihrer politisch-korrekten Aufmerksamkeit entgangen sein sollte: AHS war in der NS-Zeit die Bezeichnung für Adolf Hitler-Schulen!
      Drum bin ich der Meinung, diese Bezeichnung gehört umgehend PC-gerecht geändert!

    • Neppomuck (kein Partner)
      12. Mai 2011 09:17

      Der Begriff "Umvolkung" trifft den "nervus rerum" außerdem gar nicht, wenn er auf heutige Verhältnisse gemünzt sein sollte. Das wäre "Euphemismus pur".
      Schließlich wurde umgevolkt, um durch Zusammenrücken der verstreuten eigenen Volksteile und -gruppen das eigene Volk am Leben zu erhalten.
      Was vielleicht bei einigen Obskuranten als Verbrechen ausgelegt wird, wer weiß?

      Was uns heute geboten wird, dafür wäre die Bezeichnung "schleichender Genozid", noch dazu verursacht von der eigenen Regierung, schon treffender.

    • Kritiker (kein Partner)
      12. Mai 2011 09:58

      Mahler, ich kann es ja mit der argumentativen Wucht und dem Tiefgang Ihres Beitrages versuchen, vielleicht bekomme ich von Ihnen dann die Erlaubnis, wieder mitspielen zu dürfen?

    • mahler (kein Partner)
      12. Mai 2011 10:19

      Kritiker

      Um auf eine derartige Hilflosigkeit hinzuweisen, bedarf es keiner argumentativen Wucht. Da genügt eigentlich das Nachlesen des Beitrags selbst. Aber ich halte Sie für zu unkritisch sich selbst gegenüber, als dass Sie beim Lesen Ihrer eigenen Zeilen Ihre Hilflosigkeit erkennen würden. Daher meine Anmerkung.

    • Kritiker (kein Partner)
      12. Mai 2011 10:52

      Aha, danke für Ihre Mühen. Wie arm wäre doch die Welt ohne Leute wie Sie, die uns geistigen Nackerpatzerln die Welt erklären können ohne überhaupt etwas argumentieren zu müssen, weil es eben so ist wie es ist denn es ist so.
      Grüßen Sie Gott - und das meine ich wörtlich, denn Sie scheinen direkt nebenan zu arbeiten.

    • mahler (kein Partner)
      12. Mai 2011 13:39

      Kritiker

      Halten Sie das:
      "Ausreden für das Reinwaschen grüner Westen brauchen wir natürlich nur bei den Brüdern im Geiste; wird das gleiche Wort von einem pöhsen Rechten (also alles was rechts der Marxisten steht) verwendet, oh, dann wird die Nazikeule aus der roten Fahne gewickelt..."
      für ein besonders intellektuell hochwertiges Argument? Nur dann hätte Ihr Posting von 10:52 irgendeinen Sinn.

    • Kritiker (kein Partner)
      13. Mai 2011 12:03

      Ich habe doch nirgends den Anspruch erhoben, daß das Argument intellektuell hochwertig ist. Ich behaupte einfach, daß es wahr ist, denn die Erfahrung lehrt, daß Nazigrüße ins Parlament schmetternde Linke als Politkabarett belächelt werden, Konservativen aber Worte aus dem Zusammenhang geklaubt und im Mund umgedreht werden, bis sie als böse Nazis dastehen.
      Aber daß Sie als linke Hand Gottes in Ihrer allwissenden Klugheit nicht auf den Inhalt einer Aussage eingehen sondern wie gewohnt an der Form herumkröteln ist schon verständlich, denn eine weitere Erfahrung lehrt, daß Sie gar nicht anders können.

  25. Anton Salomonius (kein Partner)
    12. Mai 2011 05:37

    Man sollte sich darüber im klaren sein, dass in der ÖH gesellschaftsrandpolitische Freaks die Macht übernommen haben. Dazu ein Demonstration durch ein Bild: http://neuwal.com/wp-content/uploads/2011/04/gras4.jpg
    Durch die Gleichgültigkeit vieler Studenten und der daher mit eingehenden geringen Wahlbeteiligung war es möglich, dass GRAS-Freaks sich die Macht erobern konnten.
    Wenn die normalen Studenten und Studentinnen sich nicht bald besinnen und diese weltfremden Genderweiber (nein, das sind keine Frauen, sondern tatsächlich verirrte und verwirrte Weiber) abwählen, dann schauts für die Universitäten insgesamt sehr düster aus.

    • cmh (kein Partner)
      12. Mai 2011 10:29

      Tua res agitur paries cum proximus ardet.

      Andererseits ist doch jeder froh, dass diese Damen in der ÖH ein tag- und abendfüllendes Betätigungsfeld gefunden haben. Jeder vernünftige hat doch nur den Wunsch bei denen nicht anzustreifen.

  26. xRatio (kein Partner)
    12. Mai 2011 01:25

    Auf unseren Unis ist offenbar wirklich der absolute Wahnsinn ausgebrochen.

    Stimmt genau. Kann ich aus eigener Erfahrung und nur mit dem größten Entsetzen bestätigen.

    Wieweit kann es der linke Schwachsinn an den Unis noch treiben? Werden sich die Studenten, die jetzt nach dem linken Neusprech-Terror nur noch zungenbrecherisch „Studierende“ genannt werden dürfen, doch einmal zu wehren beginnen? Werden sie wieder ein Stück dafür sorgen, dass an die Universitäten der Geist der Freiheit zurückkehrt?


    Ich fürchte, NEIN.

    Sozis/Weiber/DUMMHEIT hat im Land die Macht bis alles echt zusammenkracht.

    • xRatio (kein Partner)
      12. Mai 2011 02:25

      Der Feminismus ist nicht der Kampf des Weibes gegen den Mann, sondern der Kampf des mißratenen Weibes gegen das wohlgeratene.
      (Nietzsche)

      Heute muß man hinzufügen: Der heutige Feminismus oder korrekt: Feminazismus ist die

      effektivste Hintertür

      um den Sozialismus und damit den Untergang der freien Welt herbeizuführen.

      http://mehr-freiheit.de/faq/femin.html

    • Sternderlfetischist (kein Partner)
      12. Mai 2011 06:14

      Naja, über Dummheit brauchst DU dich wirklich nicht aufzuregen. ;-)

    • cmh (kein Partner)
      12. Mai 2011 09:38

      StFet

      Na wir sind doch eh lieb mit dir.

  27. Anton Volpini
    11. Mai 2011 19:00

    Ich halte die politische Links-Rechts Stigmatisierung für überholt.

    Beide politischen Ideologien sind gewalttätig und würden unsere Gesellschaft, so man sie läßt, in eine Diktatur führen.
    Die Linken brauchen die angeblich Rechten, um die eigene Existenzberechtigung einzufordern und umgekehrt. In Wahrheit sind sie alle Sozialisten, egal ob sie rote, grüne oder braune Sozialisten sind. Und bei den anderen Farben Schwarz und Blau sind inzwischen auch mehr Sozialisten am Werk als anständige Menschen.
    Noch haben wir das freie Wort, was dieser Blog beweist.
    Um die Meinungsfreiheit müssen wir kämpfen und nicht um irgendwelche Institutionen wie wahlwerbende Parteien!

    • Celian
      11. Mai 2011 21:07

      Das Dumme ist, daß die Linke den Linksextremismus nicht wahr nimmt und nur den Rechtsextremismus bekämpft.

      Linksextremisten heißen Linksautonome. In Buchhandlungen gibt es Abteilungen für "Rechtsextremismus" , sucht man nach Linksextremismus Fehlanzeige. Z.B. in Wien-Landstraße in der Thalia-Buchhandlung. Und in Baden-Württemberg hat die Grün-Rote Regierung in ihrem Regierungsübereinkommen den Kampf gegen den Rechtsextremismus beschlossen. Aber Linksextremismus wird nicht einmal mit einem Wort erwähnt. Daraus ist nur ein Schluß zu ziehen: Links hält Gewalt für legitim. Wenn er von links kommt.

    • ProConsul
      11. Mai 2011 22:09

      Anton Volpini

      Sie haben schon recht, in Östereich sind alle irgendwie Sozialisten, deswegen:

      http://en.wikipedia.org/wiki/Libertarianism

      Vorteile für uns wären:
      -der Staat zieht sich weiter aus dem Leben der Menschen zurück
      -wir werden das ausländische Lumpenproletariat los, weil es kaum mehr Sozialgeld gibt
      -die Leute müssten sich generell mehr anstrengen, da sie nicht überall aufgefangen und alimentiert werden.
      -die Selbstständigkeit wird gefördert, denn eigene Leistung zählt wieder
      -Steuern und Abgaben werden zurückgeschraubt (wir leben eh schon fast im Kommunismus).

      etc.

    • xRatio (kein Partner)
      12. Mai 2011 01:29

      Roland Baader:
      Das Gegenteil von (politisch) ‚links‘ ist nicht ‚rechts‘ - und das Gegenteil von rechts ist nicht links.

      Der braune Sozialismus war und ist nur eine Variante des roten Sozialismus.

      Das Gegenteil von ‚links‘ (und von ‚rechts‘) ist: ‚freiheitlich‘ und ‚offen‘, sowie ‚rechtsstaatlich‘ im ursprünglichen Sinne des Wortes. Und freiheitlich, offen und rechtsstaatlich bedeutet zugleich: So viel persönliche und private Entscheidungsautonomie des Bürgers wie möglich. Und das wiederum heißt zugleich: So wenig Staat und Politik wie überhaupt möglich, und so wenig Parteien- und Funktionärskompetenzen wie gerade noch denkbar.

      Joseph Goebbels:
      “Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock!”

    • Sternderlfetischist (kein Partner)
      12. Mai 2011 06:16

      xRatio, du Clown: Dann sind also Strache und seine Wapplerpartei Linksextremisten?

    • Kritiker (kein Partner)
      12. Mai 2011 08:20

      Oh, beim Sternderlfaschisten setzt das erste Begreifen ein!
      Nur dass die Blauen nicht Linksextrem sind sondern nur Links. Aber das genügt.

    • ProConsul
      12. Mai 2011 10:21

      Sternderlfetischist scheint langsam zu dämmern, dass hier auf diesem Blog NICHT lauter FPÖ-Nazis schreiben, sondern dass wir im Gegenteil die FPÖ sehr kritisch sehen, da sie auch sozialistisch ist. Es geht hier gegen sozialistische Gleichmacherei, Umverteilung, Genderwahnsinn, alle Verantwortung auf den Staat abwälzen, etc. Alles Faktoren die letzlich unseren Wohlstand UND Freiheit bedrohen. Das wir leider von vielen naiven Menschen (hauptsächlich Frauen und Junge) in unserem Land nicht erkannt. Weil wir das aber erkannt haben, engagieren wir hier uns hier und schreiben uns die Finger wund, in der Hoffnung, vielleicht doch einen positiven Einfluß auszüben, und nebenbei ein paar Verirrte zu bekehren.

    • Jacky (kein Partner)
      12. Mai 2011 14:41

      Die FPÖ als links zu bezeichnen, ist schon ziemlich gaga. Aber bitte...

    • cmh (kein Partner)
      12. Mai 2011 16:54

      "... es stimmt!" wollten sie doch nocht ergänzen.

      Seien Sie nicht immer so schlampig.

    • Jacky (kein Partner)
      12. Mai 2011 20:22

      @cmh: Na gut, also: es stimmt, dass es gaga ist.

  28. Celian
    11. Mai 2011 16:53

    Wie dumm die ganze Genderei ist, sieht man ja schon daran, daß man Gast nicht gendern kann. Oder zumindest nur mit Müh und Not und beiden Augen zu: Gästin.

    Aber wie schauts aus mit der Genderung von Person? Die Person ist schon weiblich. Wie wäre das männliche Pendant zu bilden? Oder wird die Person ab nun zur PersonIn und richtig gegendert ist es der Person?

    A propos Pendant. Das Pendant ist sächlich. Wird das auch gegendert? Und wenn ja wie geht das männliche Pendant zu Pendant? Oder war die Frage jetzt zu kompliziert für die Genderistinnen?

    Und müßte es nicht korrekt gegendert in der Einzahl die Mädchen heißen? Wie kann es das Mädchen heißen, Mädchen sind wahrlich nicht sächlich.

    Genderismus entwickelt sich leicht zum geistigen Schluckauf für Leute, die den Unterschied zwischen dem grammatikalischen und natürlichen Geschlecht nicht kapieren. Oder nicht kapieren wollen, daß es einen gibt.

    • Erich Bauer
      11. Mai 2011 17:08

      "...daß man Gast nicht gendern kann..."

      Sie werden sich noch wundern. Ich kann mich noch gut erinnern an eine Plenumssitzung. Da ging es irgendwie um "Hundsviecher". Irgendeine "grüngegenderte", geschlechtsneutrale Person sprach von einer "DoberMÄNNIN". Ich denke, besser wäre eine DoberHERRIN... Das ist schon ziemlich lange her. Die Anfänge halt...

    • O.Croce
      11. Mai 2011 18:40

      Auch die Wiener Wirtschaftskammer bereitet die SchülerInnen in ihrem Inserat (zB in der Wr. Bezirkszeitung Nr. 19) bereits auf die korrekte Schreibweise für den wirtschaftlichen Erfolg vor.

    • Brigitte Kashofer
      11. Mai 2011 21:35

      Wenn die wüssten, dass Mädchen die Verkleinerungsform von Magd ist, hätten sie das Wort längst verboten, und es gäbe nur mehr Gören.

    • cmh (kein Partner)
      12. Mai 2011 09:42

      Das Gendern hat die Aufgabe, uns bei jeden Satz an das Vögeln zu erinnern um uns dann bei Leibestrafe vorwerfen zu können, dass wir beim Reden immer nur ans Vögeln denken.

      Gendern ist Faschimus to go.

  29. Celian
    11. Mai 2011 15:18

    Man wundert sich, daß intelligente Menschen, sonst wären sie ja nicht an der Uni, es fertig bringen, „ohne Kompromisse“ für ihre Sache einzutreten, wobei ohne Kompromisse heißt, nicht die leiseste Kritik in Form eines Leserbriefs zuzulassen und nicht auf die Argumentationslogik des Leserbriefs von Michael Koder einzugehen. Der höchst sachliche Text wird pauschal mit der Sexismus-Keule abgetan. Die Wirtschaftsreferentinnen, die über die Freigabe der Geldmittel bestimmen, mißbrauchen ihre Macht, um ihre persönlichen Vorstellungen durchzusetzen, indem sie andere Meinungen von vornherein nicht zulassen. Man kann sich vorstellen, wenn Meinungsfreiheit schon in Form eines Leserbriefes nicht zugelassen wird, wie trist es erst für die Blattlinie selbst ausschaut. Jede andere Meinung als die der Wirtschaftsreferentinnen wird im Keim erstickt. Wie geht es wohl demnächst in den Redaktionsstuben von Standard, Falter und ORF und Kurier u.s.w zu. Oder - wie viel mehr zu vermuten ist, handelt hier der Nachschub ganz nach dem Muster der arrivierten Vorbilder. Man braucht sich nur die Zensuritis auf Standard und Co anzuschauen, um Bescheid zu wissen.

    Solche Ignoranz, wie paßt die zu Menschen, die sich als Speerspitze der Intellektualität verstehen? Offenbar sind diese Personen nicht Manns genug, um in einen offenen Diskurs einzutreten. Oder sie verfügen nicht über den nötigen Intellekt, wissen um ihre argumentative Schwäche Bescheid und scheuen den offenen Konflikt der Meinungen. Lieber töten sie das zarte Pflänzlein Leserbrief von vornherein ab.

    Die intellektuelle Schwäche der Wirtschaftsreferentinnen verbunden mit groben Defiziten beim Demokratieverständnis führen zu Machtmißbrauch und Meinungsterror. Eine sofortige fristlose Entfernung aus der Uni ist fällig.

    • Maria Kiel
      11. Mai 2011 19:43

      "intelligente Menschen, sonst wären sie ja nicht an der Uni"
      - Einspruch Euer EhrIn! An die Uni kommt heutzutag wirklich schon Jedermann (frau?), und auf gut Bayrisch gesagt: desto kleiner s`Hirn, desto grösser reissen`s Meuil auf.
      Das wirklich Schlimme daran ist, daß leider nicht alle diese speziellen Intelligenzbestien im Verlauf des Studiums w.o geben bzw. vom Pferd fallen, immer noch viel zu viele gelangen bis über den Studiumabschluss hinaus, landen in leading positions und genauso schaut ja auch jetzt schon die wirtschaftliche, wissenschaftliche, politische Situation in Österreich aus....

  30. Geheimrat
    11. Mai 2011 15:14

    Ich frage mich immer wieder, wer diese jungen Leute so verblödet und vertrottelt hat. Aller Wahrscheinlichkeit nach müssen die doch einmal ganz normale Menschen gewesen sein! ODER ???????????????

    • Cotopaxi
      11. Mai 2011 17:21

      Bis zum Schuleintritt in den letzten 20 Jahren waren sie es sicher.

  31. libertus
    11. Mai 2011 14:34

    Das sind die Auswüchse, wenn sich ein Großteil der Studenten nicht für Politik interessiert und den Hochschulwahlen fernbleibt.

    Würden sie ihr Wahlrecht gewissenhaft wahrnehmen, sähe die Führung vermutlich anders aus.

    Das sollte auch uns, den übrigen Staatsbürgern eine Warnung sein, nicht durch Wahlverweigerung den linken Fundamentalisten das Feld zu überlassen, sonst springt der Funke dieser beschriebenen Zustände womöglich noch auf unseren Alltag über.

    Keinen Fußbreiten den linken "Faschos" - ein entsprechendes Wahlverhalten ist das wichtigste "Gegengift"!

  32. perseus
    11. Mai 2011 12:30

    Leider ist vielen Eltern, die darüber nachdenken, wo sie Ihre Kinder ausbilden und auf ein Berufsleben vorbereiten klar, dass das nicht in Österreich sein kann. Die hiesigen Universitäten sind sowohl in wissenschaftlicher Hinsicht als auch bei der Ausbildung so inferior, dass sie in keinen seriösen Rankings irgendeine Rolle spielen.

    Also hoffentlich haben alle genug Geld, um ihren Kindern eine seriöse Ausbildung im Ausland zukommen zu lassen. Und hoffentlich kommen die dann wieder nach Österreich zurück sonst gehen uns hier die guten Köpfe aus. Es sind ja auch in Folge der obigen Situation die Berufschancen im Ausland besser.

    Wer hat diese Situation zu verantworten? Die Politiker? Die Studenten (männliche und weibliche)? Die ÖH? Oder wir alle, die es sich gefallen lassen von so einem Gesindel regiert zu werden?

  33. Rosi
    11. Mai 2011 11:28

    Hat sich viel geändert in den vergangen 30 Jahren?
    Zu meiner Studienzeit haben die Linken gegen alles gehetzt, das Mitte oder Rechts davon war - Demos, Proteste, Schägereien, Vorlesungen bestreiken - die ganze Bandbreite halt.
    Strebsamen Studenten hatten aber für die Politik keine Zeit, die haben nur geschaut, daß sie raschestmöglich das Studium so gut wie es geht, mit gutem Erfolg, beenden.
    Das ist halt das Problem der Mitte und ein wenig Rechts davon - daß sie strebsam sind, und arbeiten, und für 'unnötige' Diskussionen keine Zeit haben. Und so dämliche Konstrukte wie Binnen-I und 'gendern' sind unsinnig und 'unnötig', reine Zeitverschwendung in jeder Ausprägung und Form und eine Zumutung für jeden 'kleinen Mann auf der Strasse'.
    Die Konsequenz ist auch klar: Wenn sich eine Gruppe um Politik nicht kümmert oder nicht kümmern kann, wird sie von jenen, die das sehr wohl tun, an die Wand gedrängt, und letztendlich 'beherrscht'.
    Ähnlich ist wohl auch die 'Kampagne' gegen Raucher zu sehen. Ich bin zwar kein Raucher, aber sehe alles mit Maß und Ziel, und habe nie verstanden, wie die Gesellschaft sich diesen Terror gefallen ließ. Das einzige Interessante in diesem Zusammenhang ist die Frage, welche Gruppe als Nächste 'dran sein wird. Einen Versuchsballon Richtung 'Alkoholdrinker' gab es schon. Oder vielleicht doch eher die SUV-Fahrer mit ihren 'umweltverschmutzenden' Fahrzeugen? Die wohl nicht, denn die verwenden wohl die aufstrebenden jungen Kommunisten, sorry die 'Grünen', selbst ganz gerne ...
    Ja, es hat sich etwas geändert in den vergangenen 30 Jahren. Die ehemals unbedeutenden linken 'Krawallbrüder' sind erwachsen geworden, und haben systematisch die strategisch wichtigen Positionen in den Medien und vielen anderen Bereichen des öffntlichen Lebens besetzt und unter sich aufgeteilt.
    Und für Mitte und ein bißchen Rechts davon ist es inzwischen '5 vor 12'.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  34. thomas lahnsteirer
    11. Mai 2011 10:52

    Gerade lese ich, dass die Dauerstudentin und fanatische "Uni brennt-Aktivistin" Sigrid Maurer wieder einmal umsattelt und in Zukunft Volkswirtschaftslehre studieren will. Sie hat sich ja schon erfolglos als Studentin der Musikwissenschaften und der Polititologie versucht.
    Eigentlich sollten ÖH-Funktionäre einen Nachweis über einen positiven Studienerfolg bringen. Das würde uns Leute a la Maurer ersparen , die
    die Uni nur als Krawallinstrument für ihre fanatischen Ansichten missbrauchen und anscheinend gar nicht daran denken, jemals irgendeinein Studium abzuschließen.
    Denn zum Studieren haben sie wegen Demonstrationen, Hörsaal- und Rektoratsbesetzungen, Inszenieren von Parlamentskrawallen und ORF- und Zeitungsinterviews sowieso keine Zeit.
    Aber Maurer hat ja was erfolgloses "Studieren" betrifft im Berufspolitiker Faymann ein gutes Vorbild gefunden.

    • mike1
      11. Mai 2011 11:20

      genau: die nächste spö-vorsitzende kündigt sich an. mit laura sicher ein tolles gespann....

  35. schreyvogel
    11. Mai 2011 10:35

    Es fehlt nur noch ein Gesetz, das Gendern in der Sprache zwingend vorschreibt (kommt sicher eh bald). Dann können die ÖkofaschistInnen ihrer Lieblingstätigkeit frönen, dem Denunzieren, und die Staatsanwaltschaft mit Strafanzeigen überfluten wegen Verstöße gegen dieses Gesetz.

    Dann könnte die Alev Korun den Andreas Unterberger anzeigen, weil er kein ordentliches Deutsch mehr beherrscht.

  36. Celian
    11. Mai 2011 10:16

    Von Zeit zu Zeit muß man immer wieder auf die Genderisierung der Sprache aufmerksam machen, mit der die „GesinnungsgangsterInnen“ ihre Indoktrination betreiben.

    Deshalb hier noch einmal für alle zum Mitsprechen: es heißt Studenten und nicht Studierende, und es heißt Speaker und warum nicht gleich Sprecher. Genausowenig wie es eine/n UserIn gibt, sondern einen User oder Benutzer. Dieses Gender-Gequatsche hat schon so in den öffentlichen Diskurs Eingang gefunden, daß es langsam droht in den normalen Sprachgebrauch einzusickern, wenn man sich nicht aktiv dagegen wehrt.

    • schreyvogel
      11. Mai 2011 11:06

      Ich frage mich, wann endlich das Sprach-Gendern auch auf das Tierreich anzuwenden ist, und man/frau schreiben muss : EselInnen (weil ja bei "Eseln" die weiblichen Tiere nicht genügend mitgedacht werden).

  37. Erich Bauer
    11. Mai 2011 09:46

    Wertkonservativer,
    "...lächerlich, einfach lächerlich!..."

    Leider ist das ÜBERHAUPT nicht zum LACHEN! Es ist nicht "lächerlich", sondern im höchsten Maße BEFREMDEND! Man muß sich das einmal vorstellen... wenn diese bizarre Widerwärtigkeit, mit der Dreistigkeit eines doppelhäutigen Rhinozeros UMGESETZT werden soll, ist das NICHT komisch... Wenn sogar die Sprache als Werkzeug der Tyrannei verwendet wird, welche Widerwärtigkeiten und Niedertracht dürfen wir von dieser nekrophilen Beamten- und Büokraten- und NGO-Clique noch erwarten?

    • Erich Bauer
      11. Mai 2011 09:46

      Upps... das gehört ganz nach unten...

    • Wertkonservativer
      11. Mai 2011 10:45

      Schicksal: heute werde ich laufend missinterpretiert.
      Mit meinem "lächerlich" habe ich nicht zum Lachen aufgefordert, sondern die Lächerlichkeit der Genderei angeprangert.
      Darf ich weitermachen, werte(r) "inside" und Erich Bauer?
      Über Ihre weitere "Mitspielgenehmigung" würde ich mich recht freuen!

    • Erich Bauer
      11. Mai 2011 11:26

      Darf ich weiterhin die "Genderei" als nicht "lächerlich" sehen? Gebe zu, daß dies möglicherweise ein anderer Blickwinkel ist... Wenn Sie eine "Mitspielgenehmigung" brauchen... Nun, es sei Ihnen gewährt...

    • mike1
      11. Mai 2011 11:27

      lächerlich hat aber nichts mit "lachen" zu tun, das ist ihnen schon klar, sg. herr bauer ?

    • Erich Bauer
      11. Mai 2011 11:31

      mike1,

      Hab ich nie behauptet... Ich habe lediglich mich erfrecht die "Genderei" nicht als "lächerlich" zu sehen, sondern als BEFREMDEND...

    • Florin
      11. Mai 2011 14:36

      Der Gebrauch des Wortes "lächerlich" in diesem Kontext ist meinem Sprach-empfinden abwertend gemeint und eigentlich letaler als "befremdend"

    • Florin
      11. Mai 2011 14:41

      ..Sprachempfinden nach...

  38. Erich Bauer
    11. Mai 2011 08:35

    "...Die Zeitschrift der Jus-Studenten „Juristl“ muss jeden Buchstaben vorher beim „ÖH Wirtschaftsreferenten“ einreichen…"

    Es will mir einfach nicht in den Kopf, warum sich die Juristen nicht einfach diesem "Reichszensor" total verweigern!!! Ich nehme doch an, daß in der Zeitschrift "Juristl" auch Juristen als Redakteure tätig sind!

    Ich habe es satt, immer wieder meinen Eindruck bestätigt zu bekommen, daß "Juristen", dort wo sie "Macht", oder auch nur "vermeintliche" Macht orten, jederzeit und bereitwillig "zu Diensten" stehen! Genauso wie einstens die NAZIS sich "Juristen" hielten... Gut, die "Juristen" blieben auch danach ungeschoren...

    ÖH-NAZIAllüren muß man JETZT entgegentreten! Nicht erst bei irgendeiner WAHL! NAZIS putschen. Und sie scheren sich einen Dreck um irgendwelche "Wahlergebnisse". Oder seid ihr angehenden Juristen schon so ANGEPASST? Wenn dem so ist, dann könnte man in der 50er Generation nahezu die ewiggültige Manifestation des ANARCHISMUS vermuten...

    • Cotopaxi
      11. Mai 2011 08:53

      Es ist ja unglaublich, dass die Juristen sich das gefallen lassen!

      Andererseits, wie kann man sich sonst das Agieren mancher junger Staatsanwältin erklären?

    • Franziska Malatesta (kein Partner)
      12. Mai 2011 11:20

      Die Jusstudenten vom Juridicum bekommen von der ÖH Geld (aus den ÖH-Beiträgen) für ihre Publikation, und müssen sie daher der Zensur vorlegen. Keine Genderei, kein Geld. Mich wundert nur, daß es keine Demonstrationen, Aufstände, Revolten gegen diese ÖH gibt! Der Spitzenkandidat der Freiheitlichen ist der einzige, der gegen die Zwangsmitgliedschaft auftritt.

    • Undine
      12. Mai 2011 14:24

      @Franziska Malatesta

      Da kann man dem Spitzenkandidaten der Freiheitlichen nur viel Erfolg wünschen!

  39. Brockhaus
    11. Mai 2011 08:31

    Goebbels hat sich wenigstens indirekt zur Diktatur "bekannt" indem er sagte: "Wir haben die Demokratie mit Hilfe der Demokratie besiegt"

    Auch die Grünen verschanzen sich mit ihrer Diktatur, denn was wäre das von A.U. beschriebene Szenario sonst, hinter der Demokratie.

    • Erich Bauer
      11. Mai 2011 16:47

      Auch Hegel empfand die "Demokratie" als außerordentlich nützlich und nutzbar...

  40. thomas lahnsteirer
    11. Mai 2011 08:29

    Die grünen Faschisten an den Hochschulen zeigen uns 1:1 wie der Terror im Falle einer Machtergreifung von Grün funktionieren würde.
    Geprägt wäre diese grüne Herrschaft durch den Stasihäuptling Öllinger, der Andersdenkende bespitzelt und denunziert und hinter jeder konservativen Ecke einen Nazi sieht und durch die Hetzerin Gabriele Moser, die gerne mit gestohlenen Daten arbeitet, und die Justiz im grünen Sinn beeinflussen will.
    Moser liebt die Vorverurteilung und wirft Leute wie Grasser der grünen Lynchjustiz, gebildet von einigen Kabarett-Strolchen, zum Fraß vor.
    Dann gibt es noch die Mitläufer wie den Dekan der juridischen Fakultät, der sowohl nach außen wie auch nach innen segensreich für die Grünen wirkt und die große Schar der grünen Manipulierer in den Medien, die Atomangst schüren, vermeintliche "Nazis" hetzen, Islamkritiker anzeigen und überhaupt ihnen unliebsame "rechtsstehende" Menschen jagen und vernichten wollen.
    Als Beispiel sei hier die Hetze des KURIER gegen Grasser genannt, der in großen Lettern versuchte, Grassers Diplomarbeit als Plagiat hinzustellen.
    Die rot-grünen Medienstrolche des KURIER bekamen zwar eine schallende
    Ohrfeige durch die offiziellen Plagiatsschnüffler der UNI Klagenfurt, die Grassers Arbeit nach langem Suchen doch als unbedenklich deklarieren mußten, was sie aber den KURIER nicht daran hindert, weiters Kampagnen gegen alles, was nicht politisch korrekt ist, zu starten.
    Und die grünen Komsomolzen in der ÖH sind die Speerspitze dieser unappetitlichen grünen Schnüffeldiktatur, die sich durch besonders dumme und gefährliche Argumentation auszeichnen...
    Hier einige rotzige Phrasen der grünen Jacobinerin Maurer anlässlich ihrer Auszeichnung mit der "grünen Brennnessel" (Quelle: KURIER):

    ....Ich sehe überhaupt nicht ein, dass ich mich irgendetwas beugen soll. Das liegt nicht in meinem Naturell. Man darf sich nicht davon beeindrucken lassen, dass jemand Professor ist oder Finanzminister oder was weiß ich. Ist mir doch egal, es ändert nichts. Ich bin nicht bereit mich irgendeiner Hierarchie unterzuordnen.....
    Zu Studiengebühren:
    Die Idee dahinter ist klar: der konservative Teil Österreichs will seine eigene Elite nicht gefährden. Wo kommen wir denn da hin, wenn alle g'scheit sind und alle mitreden können. Das ist irrsinnig gefährlich für diesen herrschenden Apparat. Aber so, wie es einen Bildungsauftrag für das Fernsehen gibt, gibt es auch einen staatlichen Bildungsauftrag für die ganze Gesellschaft und der soll über kritische Diskurse an den Hochschulen ablaufen...........

    • Alex
      11. Mai 2011 09:08

      ad Kurier: diese unnötige Zeitung ist zumindest schon am absteigenden Ast.

    • cmh (kein Partner)
      12. Mai 2011 12:29

      Der Besuch einer Universität macht nicht von alleine gscheit. Das ist doch der Kardinalirrtum.

      Und Fernsehen macht überhaupt blöd, auch wenn man nur gscheite Sendungen anschaut.

      Solange nicht jeder Student beim Studieren sein bestes geben will und den Wunsch hat, nicht nur bessere Noten, sondern auch überhaupt besser zu sein, solange bin ich für Studiengebühren.

      Solange nicht die Information aus dem Fernsehen grundsätzlich und immer wieder von den Zusehern hinterfragt wird, solange ist es schädlich und wird immer als Opium für das Volk mißbraucht.

  41. Observer
    11. Mai 2011 08:22

    Die Hochschülerschaft hat schon lange ein "Eigenleben" entwickelt und kann nicht mehr als Interessensvertretung der Studierenden bezeichnet werden (siehe geringe Wahlbeteiligungen). Das macht ihr aber nichts, denn sie ist zu einem Zentrum von extremen Wichtigtuern verkommen, welche ganz andere Ziele verfolgen. Es ist eine vom Gesetz "geschützte Werkstatt", welche nicht ausschliesslich von den Zwangsgebühren der Studenten finanziert wird.
    Die Grüne Partei hat erkannt, dass Sie in den diversen Rathäusern und Parlamenten nie eine entscheidende Rolle spielen kann, aber mit der Durchdringung der Lehrkanzeln für künftige Journalisten ist ihnen ein grosser Erfolg beschieden und als Ergebnis haben wir unzählige Schreiberlinge und Radio/TV-Menschen, welche uns mit deren Philosophien tagtäglich beglücken. Wenn man die Tagespolitik der Sozialdemokraten genau analysiert, dann stellt man fest, dass dort die "grüne Welle" bereits sehr erfolgreich ist.
    Wenn sich die vorwiegend weiblichen Exponenten zu lange mit den ÖH-Sachen herumschlagen, dann kommen sie nie in den Genuss der erstrebten akademischen Titel von Doktoris (nicht Doktor.in) bzw. Magistra.

    • Franziska Malatesta (kein Partner)
      12. Mai 2011 11:22

      Die weibliche Form von Doktor ist Doctrix. Doktoris ist Genetiv von Doktor.

  42. Markus Theiner
    11. Mai 2011 08:10

    Das Gendern ist ja leider nicht nur ein Wahn der ÖH sondern ist längst Staatsdoktrin. So tun als würde man was tun - das muss reichen. So kann man es sich nicht nur sparen sinnvolle Lösungen zu suchen, sondern muss die Probleme nicht einmal sachlich analysieren.
    Frauen die tatsächlich von ewiggestrigen Männern tyrannisiert und unterdrückt werden haben vom Binnen-I nicht das geringste, wer mit dem Job Probleme hat weil er keinen Kinderbetreuungsplatz findet wird sich über den Quotenjob für irgend eine Politikerin auch nur bedingt freuen und von den stolz verkündeten Summen, die für die Frauenpolitik ausgeben, hat auch kaum eine Frau was, es sei denn sie arbeitet bei der richtigen Werbeagentur.

    Ich habe aber auch noch kaum eine Frau außerhalb geschützter politischer oder universitärer Werkstätten getroffen, die sich über die Vergewaltigung der Sprache gefreut hätte.
    Selbst in den geschützten Werkstätten freuen sich viele nicht darüber. Neben allem anderen ist es ja auch ein zusätzlicher Aufwand. Und wen trifft dieser Aufwand überdurchschnittlich oft?

  43. Helmut Oswald
    11. Mai 2011 08:05

    Und manche fragen, woher das Geld für Steuersenkungen kommen soll ?
    Dreht den Hahn zu für grüne Schwachköpfinnen, marxistische und postmarxistisches Blödmänninen und freut Euch, wenn die Grünninen eifrig gefilmt und umfangreich befragt geifernd durch die Straßen ziehen - das ist die beste Werbung für Euch. Die Menschinnen werden Euch dafür hassen, die Bevölkerung wird Euch lieben und die Wähler werden begeistert sein.

  44. Josef Maierhofer
    11. Mai 2011 07:32

    Die Bedeutungslosigkeit einer solchen ÖH kennen wir seit etwa 40 Jahren.

    Niemand kann diese weltfremden Chaoten ernst nehmen.

    Der Hinweis, daß es vernünjftige wählbare Gruppierungen gäbe, sollte aufrütteln, denn schön langsam sind diese Chaoten studienhemmend bis störend mit ihrem Blödsinn.

    Jeder Student, der diesem 'Affenzirkus' ein Ende bereiten will sollte zur Wahl gehen und vernünftige Gruppen wählen.

    • Konrad Loräntz
      11. Mai 2011 09:49

      Die "Bedeutungslosigkeit" ist ein gefährlicher Irrtum. Da man in der ÖH linken Spinnern (Betonung auf Spinnern, sorry SpinnerInnen) übermässig viel Raum gewährt, können Sie diesen als Bühne und Sprachrohr für ihre Turbo-68-Trotzkistisch-Maostisch-etc. Blödheiten verwenden. Mangels Gegenpropaganda (=vernünftigen Stimmen) fällt die Saat bei jungen Menschen, die alles aufregend finden, was nicht von Papa und Mama kommt, auf allzu aufnahmebereiten Boden.

    • Josef Maierhofer
      11. Mai 2011 12:36

      @ Konrad Loräntz

      Bedeutung haben sie nur in ihren Gruppen und bei Audimax-Aktionen. Ein vernünftiger Student, der weiß, warum er an die Uni kommt, der wird diese Leute nur beachten, wenn sie seine Arbeit stören, das ist die Bedeutungslosigkeit, die ich meine.

      Ein vernünftiger Student sucht Wissen und Know How, ein blöder Student sucht ein Diplom, für einen vernünftigen Studenten sind die Interessen vorhanden für Wissenswertes, für den Pöbel ist es das 'Diplom' und die 'Studienbedingung' und phaselt von Benachteiligung und so sieht es auch aus, in unserer Gesellschaft.

  45. Teiss
    • Konrad Loräntz
      11. Mai 2011 09:51

      Dazu fällt mir ein, dass die AKW-Firma TEPCO dafür herb kritisiert wird, dass in Fukushima die Gender-Quote nicht erfüllt wird !

  46. Christoph
    11. Mai 2011 06:31

    Auf den Finanzamtsformularen/Innen findet dieser/ihrer Gender/Innen Wahnsinn/Innen leider seinen/Ihren Nachhall/Innen.

    Als ich das erste Mal die Erläuterungen zur Anmeldung über die Selbstberechnung der Gebühren sah, dachte ich eine ÖH Broschüre vor mir liegen zu haben.

    Einfach dem Link folgen und per .pdf öffnen. http://www.bmf.gv.at/Service/Anwend/FormDB/show_mast.asp

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      12. Mai 2011 11:17

      @ Christoph

      Hat das wirklich sein müssen, mich daran zu erinnern?
      Ein ganzes Jahr lang kämpfe ich mit der Übelkeit, die das Ausfüllen der Einkommensteuererklärung bei mir verursacht.

      Und jetzt ist schon wieder bald Sommer und die nächste Einkommensteuererklärung naht.
      Würg, kotz!

  47. Wertkonservativer
    11. Mai 2011 05:48

    Folgende "Sonderbehandlung" wäre in Richtung Sigrid Maurer angebracht:
    Nichtbeachtung + Verachtung!

    Wann ist die nächste ÖH-Wahl? Bis dahin müssten sich die "normalen" Gruppierungen doch wohl auf eine gemeinsame Wahl-Plattform bzw. Koalitions-Alternative einigen können!

    Zur unseligen Genderei: lächerlich, einfach lächerlich!

    • brechstange
      11. Mai 2011 08:50

      Wenn man der Maurer zuhört, fragt man sich wirklich, wie tief ist das Niveau auf den Unis gesunken. Zum Glück gibt es noch andere Studenten.

    • Cotopaxi
      11. Mai 2011 08:55

      @brechstange: Ja, die wenigen Pensionisten, die sich im Alter ihren Jugendtraum vom Studium erfüllen.

    • brechstange
      11. Mai 2011 10:44

      @cotopaxi

      Doch nicht so pessimistisch sein, ist ungesund. Außerdem gibt es auch einen Großteil Pensionisten, die die SPÖ wählen, egal was die anstellen. Parteitreue geht über alles.

    • LF
      11. Mai 2011 13:24

      Da die nächste ÖH-Wahl schon in zwei Wochen ist, sehe ich kaum mehr Chancen für "normale" Gruppierungen, sich zu organisieren. Außerdem sind deren potentielle Wähler eher mit dem Studium als mit der Politik beschäftigt.





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