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Nicht nur eine Vergewaltigung

Eigenartig, wie viele Prominente in letzter Zeit über Sexaffären stolpern. Nach dem Wikileaks-Chef und dem bekanntesten deutschen Wetter-Journalisten hat es nun den von vielen Linken schon als kommenden französischen Präsidenten gesehenen Dominique Strauss-Kahn erwischt. Dabei ist eine zweite schwere Sünde des Franzosen in den letzten Monaten ganz untergegangen. (Mit einer späteren Ergänzung am Ende)

Der Noch-Chef des Internationalen Währungsfonds hat nun in den USA jedenfalls mit einem Verfahren zu rechnen, weil er ein Zimmermädchen zu vergewaltigen versucht und dabei auch verletzt haben soll. So etwas ist in Amerika alles andere als ein Kavaliersdelikt. Aber vielleicht kann sich Strauss-Kahn noch irgendwie durch einen Diplomatenpass retten. Man wird sehen.

Jetzt kann man über die Häufung solcher Fälle viel spekulieren, die ja in den letzten Monaten auch einige österreichische Politiker ins Schleudern gebracht haben. Ist das nur Zufall? Ist es ein neues Phänomen bei Männern auf dem Gipfel des Erfolgs, die glauben, sich ungestraft einfach alles nehmen zu können, wonach ihnen gelüstet? Ist es ein Zeichen eines neuen Selbstbewusstseins von Frauen, die sich einfach auch von mächtigen Männern nicht mehr alles gefallen lassen? Oder wird im Zeitalter des Feminismus der Vergewaltigungsvorwurf auch allzu leicht erhoben, um sich etwa wegen der Nichteinhaltung von Treue-Versprechen zu rächen (wofür freilich bei den Hotel-Aktivitäten von Strauss-Kahn gar nichts spricht, soweit man den Fall kennt)?

Da mögen vielleicht irgendwie alle Faktoren im Spiel sein. Ich wage es aber nicht, einen konkreten generalisierenden Schluss zu ziehen.

Was aber schon sehr deutlich auffällt, ist die Hemmungslosigkeit, mit der Strauss-Kahn in den letzten Wochen als IWF-Chef agiert hat. Er wollte ja ganz offensichtlich von der Funktion des weltweit obersten Hüters der Finanzen und Währungen aus direkt in den französischen Präsidentenpalast wechseln. Und er hat dazu zuletzt ungeniert sozialistische Rhetorik in seine Stellungnahmen einfließen lassen. Von Woche zu Woche wurden „Jobs, Jobs, Jobs“ wichtiger und die Sorge um die überschuldeten Staatsfinanzen geringer.

Das war ziemlich widerlich. Natürlich sind Jobs wichtig. Aber wenn sie plötzlich im Munde des obersten internationalen Währungshüters eine dominante Rolle spielen, dann wird dadurch aus taktischen Wahkampfgründen die alte linke Illusion wiederbelebt, man könne dauerhafte Arbeitsplätze mit Geld, mit finanzpolitischen Maßnahmen schaffen. Das ist im Grund das gleiche Gift wie Kreiskys simple Annäherung an die Wirtschaftspolitik: Lieber Schulden als Arbeitslose. Was ja am Schluss immer zu einem klaren Ergebnis geführt hat: Man hat Schulden UND Arbeitslose.

Strauss-Kahn sprach nie von den wahren Ursachen der Arbeitslosigkeit in Europa: zu hohe Löhne; zu viele gesetzliche Regulierungen und Verbote für Unternehmen, die Arbeitsplätze schaffen könnten; ein auf Leistung vergessendes und von Gleichheitsideologen unterwandertes Bildungssystem; und ein Wohlfahrtssystem, das durch Grundeinkommen und andere Maßnahmen die Anstrengungen eines Jobs als überflüssig erscheinend lässt. Was wohl beweist, dass man Menschen in solchen Funktionen auf mindestens fünf Jahre nach Jobende jede politische Betätigung verbieten sollte.

(Spätere Ergänzung: Nicht, dass ich die Leser mit jedem einzelnen ORF-Skandal langweiligen möchte. Aber die Berichterstattung der Zeit im Bild über die Affäre Strauss-Kahn könnte ein weiteres Schulbeispiel für jedes Lehrbuch sein, mit welchen Methoden der ORF die Fakten biegt und beugt - ohne dass er direkt lügen würde. Denn in einem ausführlichen Beitrag über die Vergewaltigungsvorwürfe wurde rund zehn Mal erwähnt, dass Strauss-Kahn Chef des Währungsfonds ist, und zwei Mal, dass er beinahe Präsidentschaftskandidat geworden wäre. Aber nicht einmal andeutungsweise erfuhr man, dass er der Kandidat der französischen Sozialisten geworden wäre. Bei negativen Meldungen über einen Politiker wird im ORF nämlich die Parteizugehörigkeit immer nur dann gemeldet, wenn dieser einer Partei rechts der Mitte angehört.)

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Mai 2011 13:00

    Zu diesem Kahn fällt mir ein anderer Kahn/Cohn mit Doppelnamen ein, über den man gewisse Vorwürfe (kurzfristig) hörte.

    Selbstverständlich waren diese Vorwürfe aus meiner Sicht vom politischen Gegner alle erstunken und erlogen, denn sonst hätte es im heutigen Europa sicherlich zumindest eine strafrechtliche Untersuchung gegeben.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Mai 2011 14:56

    Was immer an den Vorwürfen dran ist - sollte dem Herrn Strauß-Kahn eine Falle gestellt worden sein und er dumm genug war hineinzutappen, dann hat es ihn zurecht erwischt.

    Mächtige Männer haben auch immer mächtige Gegner und müssen sich bewußt sein, daß sie auf ihrem Wege immer wieder Intrigen, Fallen und Verlockungen vorfinden.

    Wer dagegen nicht gefeit ist, der besiegelt sein Schicksal selbst!

  3. Ausgezeichneter KommentatorCelian
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2011 12:34

    Auch ich will hier niemanden mit folgender Beobachtung nerven.
    Aber die französiche Regierung hat betont, daß man DSK nicht vorschnell verurteilen solle. Denn, es gilt immer noch die Unschuldsvermutung!

    Interessant, daß die Unschuldungsvermutung immer nur bei den Sozialisten gilt. Bei anderen wie dem Herrn Grasser, der niemals aus einem Flugzeug gezerrt und verhaftet wurde, gilt die Unschuldsvermutung nicht. Und wenn sie behauptet wird, nur mit ironischem Unterton, aus dem klar wird, daß der Sprecher eben nicht die Unschuld vermutet.

    Wie unterschiedlich da Maß genommen wird...

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2011 08:10

    DSK ist als Schürzenjäger berüchtigt. 2008 behielt er seinen Posten beim IMF nur Dank seiner Herkunft und der Rückendeckung durch die Macht. Die Kritik wurde unterdrückt. Er ist ein Rückfallstäter. 3x verheiratet und immer wieder in Sexgeschichten verwickelt gilt er als `Bonvivant`, dessen Anzüge 35000$ kosten. Er vertritt erfolgreich die Anliegen des Großkapitals gegen die Steuerzahler, also ein modernen Sozialist. So jemand muß zum Präsidenten gemacht werden, um die Banken zu schützen.
    Die Kritik vieler Länder am IWF wird weiter verschwiegen,

  5. Ausgezeichneter KommentatorPostScriptum
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Mai 2011 13:32

    Mir ist es ziemlich egal, warum Strauss- Kahn verhaftet wurde. Es ist nicht unsere Justiz und Strauss- Kahn kein österreichischer Staatsbürger. Das Wichtigste ist, dass ein Ultrasozialist weniger sein Unwesen auf der politischen Bühne treiben kann.

    National- Demokratie- Freiheits- Europa- und Islamsozialisten sind die Menschen, die es gilt, politisch auszuschalten.

    Diese Sorte Mensch, die die Leichtgläubigkeit der Bürger ausnutzt, die über Leichen für seine egoistischen, von Machtgier getriebenen Ziele geht, darf man einfach nicht akzeptieren.

    In diesem Sinne auf nimmer Wiedersehen Herr Strauss- Kahn und mögen Ihnen alle Sozialisten folgen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Mai 2011 13:41

    Ich möchte nicht wissen, wie viele ähnlich gelagerte Fälle nicht ans Tageslicht gelangen.

    Der Politiker steht wohl mehr im Scheinwerferlicht als die unzähligen anderen Straftäter.

    Für mich ist es typisch, daß gerade ein solcher Politiker betroffen ist, ist er doch der Vertreter der Gesetzlosigkeit, des Meinungsterrors, des professionellen Lügens (bzw. der professionellen Halbwahrheit), der Hetzerei und der Korruption, für solche hohe Vertreter der Spaßgesellschaft gibt es offenbar nur den Spaß.

    Wenn wir dann noch den Gedanken darin verschwenden, was denn ein solcher Patron den Menschen gebracht hat, so kann man das schon beantworten, nämlich ganz sicher hat er viel gekostet, viel verbraucht und gebraucht, manches (viel zu viel) mißbraucht, also alles in allem einen großen Schaden angerichtet.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorperseus
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Mai 2011 14:18

    Zu Strauss-Kahn fällt mir auch folgendes ein: durch falsche Bericht des IMF hat Österreich für mehr als ein Jahr viel zu hohe Zinsen für seine Staatschulden gezahlt. In dem Bericht wurde behauptet, dass Österreichs Banken auf Grund Ihrer mit hohen Risiken behafteten Ostengagements vom Staat aufgefangen werden müssten. Dadurch stiegen die Aufschläge die der österreichische Staat für seine Neuverschuldung zahlen musste Richtung PIG; Österreich war für eine Periode von mehr als einem Jahr stigmatisiert – der Imageschaden ist immer noch schwer abzuschätzen.

    Herr Strauss-Kahn kam dann zwar nach Österreich und hat behauptet, dass die Analysen des IMF, der vor österreichischen Staatsanleihen gewarnt hat auf falschen Daten beruhten. Hintergrund war wohl die Abneigung des jüdisch-sozialistischen Franzosen gegen Österreich gepaart mit dem Wunsch, Österreich zu schaden. Auch das war Missbrauch (der Funktion). Offensichtlich ist für Herrn Strauss-Kahn Machtmissbrauch eine alltägliche Sache.

    Beschämend war die Reaktion der österreichischen Politiker: anstatt die Finanzprokuratur mit einer Klage gegen den IMF zu beauftragen und den Schaden einzufordern, haben sie ihm die Lippizaner gezeigt, eine Sachertorte geschenkt und ihn mit einem herzlichen Freundschaft verabschiedet. Schließlich ist er ja Sozialist und man Könnte ihn ja vielleicht noch brauchen. Oder?

    Der knackige Umgang der amerikanischen Justiz mit Herrn Strauss-Kahn gefällt mir. Allerdings ist die Frage offen, ob sie auch durchhält wenn sich die amerikanische jüdische Lobby einschaltet. Sie beherrscht 98% der amerikanischen Medien und keiner wird ohne sie Präsident – na schauen wir einmal.


alle Kommentare

  1. Alberto (kein Partner)
    22. Januar 2015 08:54

    well alot of the well alot of the nfl stars hit low i mean polamalu hits low like all the time same wit ed reed and they are exeellcnt safeties and #7 ur doin fine man gd vid http://exaqzphwgjj.com [url=http://ahpixnxyjrt.com]ahpixnxyjrt[/url ] [link=http://trzdcnalrd.com]trzdcnalrd[/link ]

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  3. Pedro (kein Partner)
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  4. libertus
    18. Mai 2011 16:23

    Ad "Spätere Ergänzung":

    Nur eines von unendlich vielen Beispielen beim ORF, man kann sie gar nicht mehr alle aufzählen! :-(

  5. Undine
    17. Mai 2011 22:35

    Dominique Strauss-Kahn verdient HOMERISCHES GELÄCHTER

  6. sun
    17. Mai 2011 21:44

    Na dann. Jedem seine Sorgen:
    http://www.orf.at/#/stories/2058883/

    Wo findet sich die Rücktrittsaufforderung an Strauss-Kahn selbst in den Statements von Glawischnig, Pilz und Co?

    • Undine
      17. Mai 2011 22:13

      Glawischnig, Pilz und Co sind wirklich eine PEST! Schlimmer als in einem Kindergarten wird da "gepetzt", was das Zeug hält. Als hätten wir keine anderen Sorgen. Und Humor vermißt man bei den GRÜNEN generell; die gehen wohl alle in den Keller lachen.

      Wenn der feine DSK, ein Mann in DIESER Position, es nötig hat, über ein Zimmermädchen herzufallen, muß er sich den Spott der Welt gefallen lassen. Von einem Mann mit FORMAT erwartet man, daß er sich zu benehmen weiß, und daß sein Reichtum und seine hohe Stellung kein FREIBRIEF sind für solch elendige unwürdige Übergriffe.
      DSK ist charakterlich keinen Deut besser als irgendein primitiver Hafenarbeiter, der sich nicht im Griff hat.

      Daß aber ein Bürgermeister deshalb zurücktreten soll, weil er einen spöttischen Reim von sich gegeben hat, kann nur einer so dummen Gans wie der Eva Glawischnig, bzw. einem Esel wie Peter Pilz einfallen.

    • libertus
      18. Mai 2011 16:21

      @Undine

      ******!!

  7. Karl Knaller
    17. Mai 2011 17:51

    Fall Dreyfus/II. Und diesmal sitzen die bösen Antisemiten (ausgerechnet) in den USA. Sodaß sich die ganze Grande Nation diesmal einhellig empört. Denn: kann man es dem armen DSK wirklich verargen, daß er meinte, bei einem Zimmerpreis von 3.000 $ (oder waren es €?) könne man vom Personal doch ein gewisses Entgegenkommen erwarten? All inclusive und so...?

  8. Eva
    17. Mai 2011 14:57

    Immer wieder wird betont, wie enorm wichtig es sei, daß der IWF-Chef traditionell ein EUROPÄER sein sollte, um gegenüber den USA und der übrigen Welt die Interessen Europas zu wahren.
    Nun, wie soll ich mich da jetzt ausdrücken, um mich nicht in die Nesseln zu setzen!?! Wenn der umtriebige, nun wohl abgehalfterte IWF-Chef DSK einerseits ein Franzose, somit also sehr wohl ein Europäer ist, so gehört er doch zugleich auch dem "auserwählten Volk" an und ist deshalb vorwiegend INTERNATIONAL ausgrichtet, was ihn dann kaum von den amerikanischen Finanzleuten unterscheidet. So gesehen wurde der Wunsch nach einem europäischen IWF- Boss im Fall DSK nicht zu 100% erfüllt.

  9. brechstange
    17. Mai 2011 12:26

    Irgendwie bin ich froh, dass Strauß-Kahn dingfest gemacht wurde.

    Das Trio Strauß-Kahn, Trichet, Cohn-Bendit sind für Europa mehr als unselig, die haben zum Höhepunkt in Griechenland gegen Deutschland gehetzt, dass sich die Balken bogen. Aufmerksamen ist es nicht entgangen.

  10. socrates
    17. Mai 2011 08:34

    Auf französich: Spermienspuren von DSK, etc...........

    • socrates
      17. Mai 2011 08:35

      Affaire DSK : suivez en direct l'audience au tribunal de New-York
      Affaire Strauss-Khan : DSK "risque entre 3 ans et demi et quinze ans de prison"
      Des rapports de police accablants pour DSK
      Affaire DSK : les scénarios de complot ou de manipulation agitent les internautes
      Affaire Strauss-Kahn : la femme de ménage est entrée à 12 h, DSK a quitté l'hôtel à 12h30

    • socrates
      17. Mai 2011 08:36

      sudouest.fr

  11. Johann Scheiber
    • PostScriptum
      16. Mai 2011 16:21

      Eine plausible Erklärung. Wenn sie stimmt, sind die Amerikaner aber recht dumm. Merkel und vor allem Deutschland werden diese Politik nicht viel länger mittragen. Es ist letztlich egal, wer IWF- Chef sein wird, der Zahler Deutschland wird bald die Schnauze voll vom Zahlen haben und das wird der Moment sein, in dem dieses kriminelle System den Schritt in den Abgrund vollzogen hat.

      Leider wird dieser Schritt viele mitreißen...

    • terbuan
      16. Mai 2011 19:38

      Letzte Meldung: Er bleibt in Haft, es besteht Fluchtgefahr!
      (Vielleicht wird er demnächst Zellengenosse von Madoff?) ;-)

  12. perseus
    16. Mai 2011 14:18

    Zu Strauss-Kahn fällt mir auch folgendes ein: durch falsche Bericht des IMF hat Österreich für mehr als ein Jahr viel zu hohe Zinsen für seine Staatschulden gezahlt. In dem Bericht wurde behauptet, dass Österreichs Banken auf Grund Ihrer mit hohen Risiken behafteten Ostengagements vom Staat aufgefangen werden müssten. Dadurch stiegen die Aufschläge die der österreichische Staat für seine Neuverschuldung zahlen musste Richtung PIG; Österreich war für eine Periode von mehr als einem Jahr stigmatisiert – der Imageschaden ist immer noch schwer abzuschätzen.

    Herr Strauss-Kahn kam dann zwar nach Österreich und hat behauptet, dass die Analysen des IMF, der vor österreichischen Staatsanleihen gewarnt hat auf falschen Daten beruhten. Hintergrund war wohl die Abneigung des jüdisch-sozialistischen Franzosen gegen Österreich gepaart mit dem Wunsch, Österreich zu schaden. Auch das war Missbrauch (der Funktion). Offensichtlich ist für Herrn Strauss-Kahn Machtmissbrauch eine alltägliche Sache.

    Beschämend war die Reaktion der österreichischen Politiker: anstatt die Finanzprokuratur mit einer Klage gegen den IMF zu beauftragen und den Schaden einzufordern, haben sie ihm die Lippizaner gezeigt, eine Sachertorte geschenkt und ihn mit einem herzlichen Freundschaft verabschiedet. Schließlich ist er ja Sozialist und man Könnte ihn ja vielleicht noch brauchen. Oder?

    Der knackige Umgang der amerikanischen Justiz mit Herrn Strauss-Kahn gefällt mir. Allerdings ist die Frage offen, ob sie auch durchhält wenn sich die amerikanische jüdische Lobby einschaltet. Sie beherrscht 98% der amerikanischen Medien und keiner wird ohne sie Präsident – na schauen wir einmal.

    • Undine
      16. Mai 2011 17:48

      @perseus

      War es nicht der so gescheite, natürlich über jeden Zweifel erhabene Herr Paul KRUGMAN, seines Zeichens Professor für Volkswirtschaftslehre aus Amerika, dessen falsche "Einschätzung" uns Österreicher ziemlich teuer gekommen ist?
      Und keiner von unseren verantwortungslosen Politiker hat sich gewehrt oder das zu Unrecht gezahlte Geld zurückverlangt.

  13. Celian
    16. Mai 2011 12:34

    Auch ich will hier niemanden mit folgender Beobachtung nerven.
    Aber die französiche Regierung hat betont, daß man DSK nicht vorschnell verurteilen solle. Denn, es gilt immer noch die Unschuldsvermutung!

    Interessant, daß die Unschuldungsvermutung immer nur bei den Sozialisten gilt. Bei anderen wie dem Herrn Grasser, der niemals aus einem Flugzeug gezerrt und verhaftet wurde, gilt die Unschuldsvermutung nicht. Und wenn sie behauptet wird, nur mit ironischem Unterton, aus dem klar wird, daß der Sprecher eben nicht die Unschuld vermutet.

    Wie unterschiedlich da Maß genommen wird...

  14. socrates
    16. Mai 2011 11:12

    Sudouest.fr berichtet u.a.
    Extrait du NY Post le plus ancien des journaux US et dont on murmure qu'il possède un correspondant dans chaque commissariat de la ville (c'est d’ailleurs lui qui a révélé l'arrestation de DSK bien avant tous les autres médias)
    Earlier in the day, Strauss-Kahn was outraged that he wasn’t getting the VIP treatment he’s accustomed to as the jet-setting head of the International Monetary Fund and darling of the French left, a police source told The Post.
    Pour les ceux qui "speakent" pas "angliche", il aurait fait un caca nerveux de ne pas être traité en majesté ? J'ai peine à le croire...
    Cops "are not thrilled by the French idiot, or his attorney," Brafman, the source said

    • socrates
      16. Mai 2011 13:18

      NYPost, die in jedem Kommissariat einen Reporter, war die erste Zeizung, die über DSK berichtete: Früh am Tag war DSK erregt, weil er nicht als VIP, als jet-setting Kopf des IMF,und Liebling der französischen Linken behandelt wurde. Die Cops wurden weder von französichen Idioten, noch von Benjamin Brafman (Starverteidiger in Strafsachen) eingeschüchtert.

    • Undine
      16. Mai 2011 17:52

      @socrates

      Naja, DSKs dicht und solid gewebtes Netzwerk wird ihm schon aus der Patsche helfen...

    • contra
      17. Mai 2011 15:32

      @socrates

      Den Cops gebührt eine Auszeichnung!

    • Undine
      17. Mai 2011 15:49

      @contra

      Ich versuche mir vorzustellen, was passiert wäre, hätte der unantastbare DSK die Gewalt über seine Triebe in einem Wiener Hotel verloren. Aller Wahrscheinlichkeit wäre ihm der "Rote Teppich" ausgerollt worden und alle hätten sich bei dem hohen Herrn für das Ungemach entschuldigt. Das Zimmermädchen wäre entlassen worden.

    • contra
      17. Mai 2011 21:13

      @Undine

      Sehe ich genauso und es wird mir speiübel bei diesen Gedanken!

  15. A.K.
    16. Mai 2011 10:51

    Zu Dr. Unterbergers „Nicht nur eine Vergewaltigung“ finde ich alle Kommentare – trotz des anrüchigen Themas - auf gutem Niveau. Liegt dies vielleicht an der Tatsache, daß wegen des Spam-Problems vom 15. Mai 2011, aktuell nur „Partner“ Kommentare schreiben können?
    Noch eine Beobachtung:
    Bisher scheinen keine (Alias-) Namen von Kommentatorinnen, also von Damen, auf. Hat dies etwas zu bedeuten?

  16. HJR
    16. Mai 2011 09:42

    Mir fehlt bisher der Satz: Es gilt die Unschuldsvermutung.

    • socrates
      16. Mai 2011 10:45

      HJR
      Die Medien, die über Grasser berichten, haben es uns abgewöhnt.

  17. socrates
    16. Mai 2011 08:16

    Außerdem freut es mich, wenn die Mächtigen in die eigene Grube fallen. Wenn ein psychisch gestörtes Mädchen 5 Menschen auf 6 Monate in U-haft bringt, wünsche ich mir "Gleiches Recht für alle". Der Mißbrauch der sexuellen Belästigung gegen katholische Familienväter, der auch vom Stadtschulrat betrieben wurde, hat schon viele ruiniert oder in den Selbstmord getrieben.

  18. socrates
    16. Mai 2011 08:10

    DSK ist als Schürzenjäger berüchtigt. 2008 behielt er seinen Posten beim IMF nur Dank seiner Herkunft und der Rückendeckung durch die Macht. Die Kritik wurde unterdrückt. Er ist ein Rückfallstäter. 3x verheiratet und immer wieder in Sexgeschichten verwickelt gilt er als `Bonvivant`, dessen Anzüge 35000$ kosten. Er vertritt erfolgreich die Anliegen des Großkapitals gegen die Steuerzahler, also ein modernen Sozialist. So jemand muß zum Präsidenten gemacht werden, um die Banken zu schützen.
    Die Kritik vieler Länder am IWF wird weiter verschwiegen,

    • Observer
      16. Mai 2011 08:20

      Natürlich hat er in New York auf Regimentskosten in einer 3,000 Dollar-Suite (pro Nacht!) logiert.

    • socrates
      16. Mai 2011 09:10

      Observer
      Bei dem Preis sollten Zimmermädchen inkludiert sein. In der Krone hätte er jüngere und billigere Mädchen gefunden!

    • Susa
      16. Mai 2011 09:23

      Der "Sozialist" (daß ich nicht lache!) Strauss-Kahn wird vermutlich genauso wenig einen Richter finden, der ihn verurteilt, wie der Grüne Daniel Cohn- Bendit, dieses üble Charaktersch...., denn welcher Richter kann es sich leisten, als Rassist gebrandmarkt zu werden?

    • Observer
      16. Mai 2011 09:24

      socrates:
      das hat eben DSK in der "all inclusive rate" auch vermutet. :-)

    • Lisa
      16. Mai 2011 10:32

      Nicht auszudenken, wenn DSK ein Rechter wäre und, was noch schwerer wiegt, nicht spezielle Wurzeln hätte, die ihn und auch Daniel Cohn-Bendit---wie ein Kokon---schützen und über alle Gesetze stellen.

    • contra
      16. Mai 2011 15:08

      @Lisa

      In dem Fall besser: wie ein KONDOM schützen! *gg*

  19. Gerhard Pascher
    16. Mai 2011 07:02

    Wie kann man einem Mann, welcher seine eigene Testosteronausschüttung nicht unter Kontrolle hat, einen so wichtigen Job im Weltfinanzsystem übertragen?

  20. Norman Bates
    15. Mai 2011 15:00

    Seltsam. Immer wenn es brenzlig wird, oder es um mehr geht.

    Pornos bei Bin Laden. Assange. Strauss-Kahn.

    • HJR
      16. Mai 2011 10:10

      Na ja, die Denunziation wegen Hexerei funktiniert ja seit zwei- dreihundert Jahren nicht mehr!

    • socrates
      16. Mai 2011 10:53

      HDR
      Keine Sorge, die Medien haben sich modernisiert. Beim Iraq-Kieg haben alle Medien, auch die renomiertesten wie NYT, WP, LM, FA, T, St usw gelogen und mehr Tote verursacht als je als Hexen verbrannt wurden.

  21. libertus
    15. Mai 2011 14:56

    Was immer an den Vorwürfen dran ist - sollte dem Herrn Strauß-Kahn eine Falle gestellt worden sein und er dumm genug war hineinzutappen, dann hat es ihn zurecht erwischt.

    Mächtige Männer haben auch immer mächtige Gegner und müssen sich bewußt sein, daß sie auf ihrem Wege immer wieder Intrigen, Fallen und Verlockungen vorfinden.

    Wer dagegen nicht gefeit ist, der besiegelt sein Schicksal selbst!

  22. thomas lahnsteirer
    15. Mai 2011 13:59

    Die Hybris der Macht erwischt auch altgediente Sozialisten. Da fährt man als zukünftiger sozialistischer Präsidentschaftskandidaten-Macho einen Porsche Panamera als Symbol unbändiger Kraft und stürzt sich schon mal auf ein junges Zimmermädchen, wenn sich so die letzten Triebe rühren.

    Beim Herrn Kachelmann wäre ich vorsichtiger, denn auf den hat sich die Presse-Meute voll gestürzt und Alice Schwarzer hat ihn bereits vorverurteilt.
    Und die besonders unappetitliche und primitive Schmierzeitung "Bunte" hat einer Ex-Geliebten von Kachelmann 50.000.- Euro für ein Interview gezahlt, in dem Kachelmann ordentlich eingetunkt wurde....
    Die deutsche Presse, allen voran "Stern" und "Bunte" liefert ein abstoßendes Bild
    einer gemeinen, untergriffigen Menschenjagd...diesen Drecksblättern ist nichts zu schäbig, nicht einmal das Manipulieren irgenwelcher Zeuginnen.......

    • PostScriptum
      15. Mai 2011 14:08

      Sagen Sie, wiederholen Sie immer die Aussagen Unterbergers in derberer Form und garnieren diese mit nicht zur Sache gehörigen Vorkommnissen?

  23. Josef Maierhofer
    15. Mai 2011 13:41

    Ich möchte nicht wissen, wie viele ähnlich gelagerte Fälle nicht ans Tageslicht gelangen.

    Der Politiker steht wohl mehr im Scheinwerferlicht als die unzähligen anderen Straftäter.

    Für mich ist es typisch, daß gerade ein solcher Politiker betroffen ist, ist er doch der Vertreter der Gesetzlosigkeit, des Meinungsterrors, des professionellen Lügens (bzw. der professionellen Halbwahrheit), der Hetzerei und der Korruption, für solche hohe Vertreter der Spaßgesellschaft gibt es offenbar nur den Spaß.

    Wenn wir dann noch den Gedanken darin verschwenden, was denn ein solcher Patron den Menschen gebracht hat, so kann man das schon beantworten, nämlich ganz sicher hat er viel gekostet, viel verbraucht und gebraucht, manches (viel zu viel) mißbraucht, also alles in allem einen großen Schaden angerichtet.

  24. Richard Mer
    15. Mai 2011 13:38

    "... wahren Ursachen der Arbeitslosigkeit in Europa: zu hohe Löhne; zu viele gesetzliche Regulierungen und Verbote für Unternehmen, die Arbeitsplätze schaffen könnten; ein auf Leistung vergessendes und von Gleichheitsideologen unterwandertes Bildungssystem; und ein Wohlfahrtssystem, das durch Grundeinkommen und andere Maßnahmen die Anstrengungen eines Jobs als überflüssig erscheinend lässt."

    Mir scheint der Punkt der zu hohen Löhne verdient etwas mehr Beachtung. Es ist hier nämlich auch nicht die große-neoliberale-kapitalistische-Verschwörung die hinter Fehlentwicklungen bei Löhnen steht, sondern es sind hohe Lohnnebenkosten, Mindestlöhne (die dazu führen, dass wir de facto zentral festgelegte Löhne haben) und hunderte Extrazahlungen. Insgesamt sind Löhne vom Markt losgekoppelt. Und noch nie hat ein Linker eingesehen, dass all diese Maßnahmen wie Mindestlöhne, Lohnnebenkosten für Umverteilung und hohe, zentralisierte Sozialbeiträge die Armut nicht beseitigen, sondern im Gegenteil auch erhöhen können.

    • PostScriptum
      15. Mai 2011 13:56

      Völlig richtig! Wenn ich diese Klammer "(die dazu führen, dass wir de facto zentral festgelegte Löhne haben) " noch präzisieren darf:

      Wir haben de iure Mindestlöhne. Jeder VWL- Student im ersten Semester weiß, dass Mindestpreise Angebotsüberhang, i.e. Arbeitslosenrate, nach sich ziehen. Nur in einem freien Markt wird "der Markt geräumt", gibt es also keine nennenswerte Arbeitslosigkeit.

    • HJR
      16. Mai 2011 10:17

      [... Und noch nie hat ein Linker eingesehen, dass all diese Maßnahmen ... die Armut nicht beseitigen, sondern im Gegenteil auch erhöhen können ...]

      Aber jeder "Rechte" weiß das?

    • Richard Mer
      16. Mai 2011 10:44

      Jeder Wirtschaftsliberale.

    • socrates
      16. Mai 2011 10:50

      HDR
      Die Wiese ist grün heißt nicht, daß Grün eine Wiese ist.
      Etwas mehr Intelligenz bitte!

  25. mike1
    15. Mai 2011 13:34

    man sieht hier ganz einfach, welche primitivlinge in höchste jobs gehievt werden...

  26. PostScriptum
    15. Mai 2011 13:32

    Mir ist es ziemlich egal, warum Strauss- Kahn verhaftet wurde. Es ist nicht unsere Justiz und Strauss- Kahn kein österreichischer Staatsbürger. Das Wichtigste ist, dass ein Ultrasozialist weniger sein Unwesen auf der politischen Bühne treiben kann.

    National- Demokratie- Freiheits- Europa- und Islamsozialisten sind die Menschen, die es gilt, politisch auszuschalten.

    Diese Sorte Mensch, die die Leichtgläubigkeit der Bürger ausnutzt, die über Leichen für seine egoistischen, von Machtgier getriebenen Ziele geht, darf man einfach nicht akzeptieren.

    In diesem Sinne auf nimmer Wiedersehen Herr Strauss- Kahn und mögen Ihnen alle Sozialisten folgen.

    • HJR
      16. Mai 2011 10:20

      @PostScriptum
      Vermutlich wären Sie auch dafür, dass "solchen Leuten" vor Gericht kein Verteidiger zusteht?

    • socrates
      16. Mai 2011 10:24

      HJR
      Arbeiten Sie beim Standard daß sie nur vermuten und nicht die Wahrheit suchen?

  27. terbuan
    15. Mai 2011 13:17

    Ich könnte mir vorstellen, dass dem Herrn Strauss da eine Falle gesellt wurde und er prompt darauf reinfiel. Klingt doch allzu banal die ganze Geschichte:
    http://www.sueddeutsche.de/politik/new-york-vergewaltigungsvorwurf-polizei-nimmt-iwf-chef-strauss-kahn-fest-1.1097545
    Widersacher hätte er ja genug!

    • Cotopaxi
      15. Mai 2011 13:29

      Natürlich, alles ist möglich.

    • GOP
      15. Mai 2011 13:40

      Wieder eine Verschwörungstheorie?
      Vielleicht hat er sein Handy und andere Dinge im Hotelzimmer zurückgelassen, um damit seine Unschuld zu beweisen? Vielleicht wird er sogar behaupten, er sei von der Hotelangestellten sexuell belästigt worden? Mit viel Geld kann man sich die besten Anwälte leisten und vielleicht sogar einen sog. Deal mit dem US-Gericht abschliessen.
      That's the way to work in today's world.

    • Undine
      16. Mai 2011 18:09

      Naja, ganz so abwegig ist die Vermutung nicht, daß dem alten Lüstling eine Falle gestellt wurde. Bei Bill Clinton war's jedenfalls der MOSSAD, der Monica Lewinski auf ihn "angesetzt" hat. Hübsch war sie ja, nur nach der Affäire ist sie ziemlich aus dem Leim gegangen.

  28. Observer
    15. Mai 2011 13:06

    Diesmal ein uneingeschränktes Lob an den Autor für seine Sichtweise. Manche Zeitgenossen werden in den ihnen mit viel Vorschusslorbeeren und Vertrauen angebotenen Positionen einfach übermütig, arrogant und skrupelhaft. Ein Grazer Bürgermeister hat das einmal als "Papp im Hirn" bezeichnet. Strauss-Kahn wird zwar versuchen, mit guter Anwaltshilfe dem angestrebten Verfahren zu entkommen, aber seine weitere Karriere und die Präsidentschaftskanditatur in Frankreich kann es sich - wie man hier im Volksmund sagt - abschminken.

  29. Cotopaxi
    15. Mai 2011 13:00

    Zu diesem Kahn fällt mir ein anderer Kahn/Cohn mit Doppelnamen ein, über den man gewisse Vorwürfe (kurzfristig) hörte.

    Selbstverständlich waren diese Vorwürfe aus meiner Sicht vom politischen Gegner alle erstunken und erlogen, denn sonst hätte es im heutigen Europa sicherlich zumindest eine strafrechtliche Untersuchung gegeben.

    • Amtsbekannt
      15. Mai 2011 13:16

      Vorwürfe hörte? Ich bitte sie, er hat es doch selbst in seinem buch geschrieben. lesen sie der große bazar, oder war es doch der kleine??, da beschreibt er seine sex-spielchen mit kindergartenkindern.
      aufgedeckt durch den ehem. dt. minister klaus kinkel.
      aber natürlich in keiner zeitung zu lesen. er ist ja ein linker und noch heute in seiner position. komisch, dass die österr. grünen hiezu nichts vermelden, denn schließlich ist das verbrechen doch schon 3 oder mehr jahre bekannt.
      ein grauenhaftes sex-verbrechen, ohne folgen und ohne gerichtsverfahren. da sehen sie, wenn sie in der richtigen partei sind, bleiben sie unbestraft.

    • libertus
      15. Mai 2011 14:58

      @Amtsbekannt

      Vollkommen richtig und mir liegt das Buch im Original vor.
      Leider wurde die Sache erst aufgedeckt, als sie verjährt war und ich trau mich wetten, wäre es ein Rechter gewesen, hätte man die Aufeckung rechtzeitig vorgenommen und nicht zu knapp - Lynchjustiz durch unsere Medien wäre das Mindeste gewesen.

    • libertus
      15. Mai 2011 15:00

      Nachtrag:
      Noch dazu wo unsere Linxlinken immer davon sprechen, daß es nicht nur nach dem Gesetz geht, sondern auch nach der Selbstverantwortung, der Moral und der schiefen Optik.
      Aber natürlich nicht für den "roten Dany"!!!

    • HJR
      16. Mai 2011 10:24

      @libertus
      Seit wann ist Moral ein den Linken vertrauter Begriff?

  30. Anton Volpini
    15. Mai 2011 12:59

    Ein Paradesozialist also.....





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