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Häupls Lügen, die Bio-Lüge und andere Chuzpen

Michael Häupl brachte es beim Wiener SPÖ-Parteitag fertig, einen anderen Politiker der Lüge zu zeihen und im selben Atemzug selbst eine faustdicke Lüge zu formulieren. Das war aber keineswegs das einzige Staunenswerte an diesem Wochenende. Auch der berüchtigte Josef Ostermayer kämpfte munter um den Titel eines Weltmeisters in Sachen Chuzpe, bei dem er aber zu seinem Leidwesen immer nur Kopf an Kopf mit den Grünen liegt. Der ORF wiederum betätigte sich in seiner Einfalt wieder einmal als eifrigster Wahlhelfer für H.C. Strache. Auch wenn seine amateurhafte Informationstruppe wahrscheinlich das Gegenteil bezweckt. Und: Interessante, wenn auch von den meisten bisher verschwiegene Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen Bio und der lebensgefährlichen EHEC-Infektion.

Aber schön der Reihe nach:

Häupl warf dem FPÖ-Obmann wörtlich das Lügen vor. Was zweifellos ein berechtigter Vorwurf ist – so wie bei vielen Politikern (und Nicht-Politikern). Nur ist es eine staunenmachende Chuzpe, im gleichen Atemzug selbst mit vollem Bewusstsein zu lügen. Häupl behauptete nämlich, der Einsatz der Republik für die Hypo Alpen Adria habe 20 Milliarden Euro gekostet. So dumm oder promillisiert kann Häupl aber nicht sein, dass er den Unterschied zwischen Haftungen und Kosten nicht begreifen würde. Denn die wirklichen Kosten für den Steuerzahler sind eindeutig nur ein Bruchteil der behaupteten 20 Milliarden, auch wenn sie noch nicht bis zum letzten Komma feststehen. Sie sind jedenfalls auch viel, viel weniger als die alljährlichen(!) Kosten, welche die ÖBB unter den verschiedensten Titeln dem Steuerzahler verursachen.

Um nicht missverstanden zu werden: Ich war immer der Meinung, die heimlich und heimtückisch eingegangenen Haftungen der diversen Landesregierungen (insbesondere, aber keineswegs nur der Kärntner) für Banken und andere Institutionen sind geradezu kriminell. Ich habe es immer auch für einen Fehler angesehen, dass die Bundesregierung die Kärntner aus ihrem Schlammassel herausgepaukt hat.

Aber das rechtfertigt noch immer nicht Häupls Lüge. Ganz abgesehen davon, dass meines Wissens Häupls Parteifreunde in führender Rolle an dieser Regierung beteiligt sind.

Möglicherweise hat Häupl aber nur deshalb Unwahrheiten erzählt, um seinen Parteifreund Ostermayer zu übertreffen. Der hat doch bei einem Schulbesuch in der Maroltingergasse (was auch immer Politiker in Schulen verloren haben mögen) den Schülern laut SPÖ-O-Ton glatt erzählt: „Die Freiheit der Medien ist Voraussetzung für eine freie Gesellschaft.“ Dabei ist Ostermayer nicht nur der Hauptverantwortliche für an die KP erinnernde parteipolitische Säuberungen in den Medien, sondern auch für die größte Bestechungsaktion, die in Österreich jemals durchgeführt worden ist, um Medien zu beeinflussen.

Freilich nutzt der Linkskurs der Medien sehr oft in unbeabsichtigter, aber direkter Konsequenz den Rechtsparteien. Diese Konsequenz hatte in den letzten 24 Stunden vor allem die flächendeckende Holzhammer-Erregung des ORF (und der restlichen linken Armada) ob der Abschiebung eines Schwarzafrikaners. Eine Abschiebung eines Asylwerbers sollte nach rechtsgültiger Abweisung  all seiner Versuche, Asyl oder Bleiberecht in Österreich zu bekommen, wohl das Selbstverständlichste in der Welt sein, wenn der Betreffende das Land nicht freiwillig verlässt. Nicht so für die Linksmedien. Diese verfolgen vielmehr ganz eindeutig wenn auch vielleicht aus lauter gutmenschlicher Naivität eine Linie, derzufolge Österreich letztlich alle Tore für eine ungezügelte Einwanderung öffnen sollte. Oder sie sind ganz bewusste, aber raffiniert getarnte Wahlhelfer die Rechtsparteien.

Keinen Ton vernahm man neben diesem aufgeregten Gegackere in den meisten unserer Medien hingegen zur Tatsache, dass die Türkei nun eine flächendeckende Internetzensur einführt. Selbst die Suche nach Texten über die Kurden wird dort unterbunden. Und das in einem Land, das nach vehement vorgetragenen Wunsch unserer Grünen, der deutschen Sozialdemokraten und etlicher anderer Gruppierungen zu einem Vollmitglied der EU werden soll. Und das in einem Land, das Mitglied der Menschenrechtskonvention ist, auf deren Grundlage uns der dazugehörige Gerichtshof in Strassburg nun sogar verbieten will, Flüchtlinge in das EU-Land Griechenland abzuschieben.

Keinen Ton konnte man in den meisten dieser Medien auch zu der zumindest von der seriösen "Frankfurter Allgemeinen" gemeldeten interessanten Tatsache vernehmen, dass zu den tödlich infizierten spanischen Salatgurken insbesondere auch Biogurken gehört haben. Was keineswegs ein Ausreißer ist. Es stellen ja etwa auch Bio-Eier für Menschen ein weit größeres Gesundheitsrisiko dar als jene aus den bösen Legebatterien. Das ist zwar logisch, wird aber ringsum verschwiegen. Denn die Silbe „Bio“ ist als Kerngebot der grünen Bibel heilig und darf daher niemals unehrenhaft ausgesprochen werden. In Österreich sind nun - lange nach der FAZ-Meldung! - von der Gesundheitsagentur mengenweise Biogurken zurückgerufen worden. Ich bin gespannt, wie diskret die vielen grünen Journalisten irgendwann doch diese Tatsache berichten werden (nachdem sie kühnerweise in Kommentaren die Masseninfektion sogar als Argument für "Bio" verwendet haben).

PS:Erwähnenswert ist übrigens neuerdings auch, dass am Samstagabend ein wichtiges Fußball-Spiel ohne Gewalttätigkeiten und Schiebungs-Hinweise stattgefunden hat.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentator1
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2011 01:53

    Wahrscheinlich sind an den giftigen Bio-Gurken die Atomkraftwerke oder die Globale Erwärmung Hauptschuld. In Frage käme aber auch Sarrazin, der Faschismus oder die menschenverachtende Migrationspolitik Österreichs. Ich warte auf die Erklärungen der Frau Glawischnig und des ORF.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteirer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2011 08:05

    Herr Häupl hat wieder einmal bewiesen, dass er eine der dubiosesten politischen Figuren in Österreich ist. Der rote Bürgermeister agiert ja im Stil eines Mafia-Häuptlings ungenierter und dreister denn je.

    Der wieder einmal Frischvermählte hat sich ja bekanntlich nicht gescheut, seine damalige Freundin und jetzige 3. Gattin zur Leiterin des Wilhelminenspitals zu machen und damit eindrucksvoll die Mätressenwirtschaft in der Wiener SPÖ zu bestätigen.
    Beim jüngsten Parteitag dürfte er wieder einmal schon ziemlich im Öl gewesen sein, entblödete er sich doch nicht, Strache mit Goebbels zu vergleichen.
    Und Häupl konsumiert anscheinend üble NS-Propagandabücher, die es eigentlich am Markt nicht gibt wie zB Goebbels "Kampf um Berlin". Besitzt Häupl das Buch noch aus seiner Zeit als Spitzenfunktionär der schlagenden Verbindung "Rugia" zu Krems?

    Jedenfalls beweisen Häupls jüngste Auftritte, dass das rote Wien immer mehr in einem Sumpf aus Lügen, Korruption und Nepotismus versinkt und der auch bei den eigenen Genossen immer unbeliebter werdende Weinbeisser wie ein Ertrinkender immer wilder um sich schlagen muss, um sein Pöstchen und die fetten Pfründe seiner Clan-Mitglieder zu halten......

  3. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2011 02:10

    Die Sozis belügen nicht nur die Bevölkerung schamlos in dem sie Begriffe bewußt vertauschen (20 Milliarden Haftung!!!), sondern sie schlagen offensichtlich aus der Verstaatlichung auch noch Kapital für ihre Genossen, in dem sie Immobilien-Filetstücke aus dem Besitz der HAA günstig an die eigene Klientel ohne Bieterverfahren abgeben.

    Und wenn auf Grund solcher "Deals" zuwenig Ertrag erzielt wird, schießt man Steuergelder zu und verkündet in allen Medien, wie man diese Bank aus der Mißwirtschaft retten mußte bzw. verwendet diese Vorgangsweise auch noch zur Kampagnisierung gegen Blau/Orange und gegen einen Toten, der sich nicht mehr wehren kann.

    TIEFER GEHT ES WOHL NIMMER!

    Siehe auch dazu das entsprechende Video:
    http://www.youtube.com/watch?v=61AZXXLqH9Y

    Wer wundert sich da noch über Ostermayers Auftritte oder erwartet, daß er Tatsachen verkündet? Nur noch die großkoalitionären Träumer!

    Jetzt verstehe ich auch, warum Rot-Grün so vehemment für den Türkei-Beitritt votieren: Diese Zensur liegt doch ganz auf der Linie unserer Linxlinken und sie würden mit der Türkei einen starken Befürworter solcher Maßnahmen dazubekommen. Paßt doch!

    Beim BIO-Eiervergleich muß ich allerdings schärfstens dagegenhalten, denn erstens sind Hühner aus Freilandhaltung meistens abwehrstärker und daher gesünder als Legebatteriehühner - diese letztere Haltung wurde jedoch nicht aus gesundheitlichen bzw. BIOGRÜNDEN verboten, sondern weil es sich hier um fühlende LEBEWESEN handelt, welche vor einer solchen qualvollen Zucht geschützt werden sollen und das ist wichtig und gut so!!!!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2011 09:09

    Häupl wurde beim Parteitag ordentlich abgestraft und erreichte kein 99%DDR-Ergebnis mehr. Ob er wirklich gelogen hat, man weiß es nicht, vielleicht ist ihm die Bedeutung einer Haftung nicht so wirklich geläufig :-)

    Nach einer kürzlich gesehenen TV-Doku über die Zustände in den spanischen Massengemüseplantagen um Almeria und Malaga wundert es mich, dass es nicht schon längst zu Massenerkrankungen gekommen ist! Ich meide schon längst spanisches Gemüse!

    Dass der abgeschobene Gambier eine Straftat begangen hat und deswegen kein Bleiberecht erhielt, fand man im Standard ganz klein in einem Nebensatz.
    Aber das spielt ja bei den lixlinken Gazetten und Sendern keine Rolle!

  5. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2011 07:02

    Guten Morgen aus der schönen Toskana!
    Der USB-Stick funktioniert, man wird auch in den nächsten zwei Wochen meine Beiträge ertragen müssen!

    Zu Häupl: wie kann ein an sich intelligenter Mensch nur so viel Dumm- und Gemeinheit versprühen! Ich bin auch bekennender Weinfreund, merke jedoch an mir noch keine alkobedingte Geistesschwäche. Herrn Häupl tut jedendas viele Rot nicht gut: Rotwein + Marxismus = gefährliche Mischung!
    Dem Herrn Ostermayer merkt man seine geistigen und emotionaln Grenzen schon nach wenigen Worten an: das Buberlgesicht ist nur äußerer Ausdruck seiner inneren Unreife und Beschränktheit!

    Der Bio-Schmäh geht mir schon lang auf die Nerven: seit unsere jüngsten Enkerln unseren Kühlschrank immer wieder auf Bio-Produkte untersuchen, und alles, wo nicht Bio draufsteht, mehr oder weniger verweigern, bin ich in dieser Hinsicht sehr heikel: ich kaufe aus Protest nur noch Produkte, wo nicht Bio draufsteht!
    Wenn die Spatzen Hunger haben, nehmen sie Omas gute Küche ja auch weiterhin gerne in Anspruch!

    Das wär's dann! Jetzt freuen wir uns auf einen schönen Ausflug nach Montalcino!

    Einen schönen Sonntag auch Ihnen Allen!

  6. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2011 12:43

    Der abgeschobene Asylant ist zudem kriminell geworden, was immerhin vom Standard angedeutet wird, von den meisten anderen Linksmedien wie dem ORF natürlich nicht erwähnt wird:

    http://derstandard.at/1304551398623/20-jaehriger-Gambier-Geplante-Abschiebung-in-Tirol-sorgt-fuer-Kritik?seite=8

    Auf Nachfrage von derStandard.at deutet BH-Beamter Lamplmayr einen weiteren Grund an, warum J. nicht hierbleiben darf: „Wir müssen auch die strafrechtliche Unbescholtenheit prüfen. Mehr kann ich dazu nicht sagen."

    Dass eine strafgerichtliche Verurteilung vorliege, gibt auch Rechtsberater Niederhammer zu. Allerdings handle es sich um eine Geldstrafe mit einer Probezeit von drei Jahren - und es gehe weder um Gewalt, noch um eine Vermögensstraftat, sondern um „eine Lächerlichkeit".


    Peter Westenthaler behauptete einmal, daß jeder 2. Asylant kriminell wird, und darf dies weiterhin tun, weil es offenbar wahr ist:

    http://www.orf.at/ticker/233090.html

    Die im Wahlkampf eingebrachten Anzeigen gegen BZÖ-Chef Peter Westenthaler wegen Verhetzung wurden zurückgelegt, bestätigte die Staatsanwaltschaft Wien heute gegenüber der APA.

    Westenthaler hatte behauptet, dass jeder zweite Asylwerber kriminell würde.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Mai 2011 10:15

    Mich wundert, dass der Aufschrei wegen der Internet-Zensur so zahm ist, bedenke man doch, den kürzlichen Aufschrei wegen Ungarn.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorReinhard
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Mai 2011 12:23

    Also bei aller zugestandenen Häme gegenüber den Grünen und ihrer Bio-Manie finde ich es schon deftig, jetzt alles, was naturnah produziert wird, zu verteufeln und alle, die solche Produkte kaufen, für Deppen zu erklären.
    Wie bei allem anderen auch ist die Bezeichnung "Bio" komplett wertlos, wenn ich nicht weiß, wer sie draufgestempelt hat. Ich kenne einige Höfe, darunter Demeter-Bauern, auf denen ich Bio-Obst und -Gemüse kaufe, das (im Gegensatz zu den Glashauswasserbomben) über Eigengeschmack verfügt. In der Saison versorge ich mich aus dem eigenen Garten, dem Chemikalien auch möglichst fern bleiben. Die Basis ist Vertrauen, und wer einem Supermarkt vertraut, dem ist nicht zu helfen.
    Ich halte es für sinnvoll, den Konsum von Pestiziden und Insektiziden möglichst gering zu halten. Und ich halte mich an den bereits als Kind gelernten Grundsatz, Gemüse zu waschen, damit man keinen Durchfall bekommt (woher wohl?). Und der Rest ist Risiko - so genüsslich, wie dieser "Bio-Skandal", der mE gar keiner ist, jetzt zelebriert wird, wird gerne vergessen, was alles welche Risiken in sich birgt und wie viele Menschen daran sterben. Und nur weil sich mancher Darmkrebs nicht zu einer bestimmten gefressenen Chemikalie zurückführen lässt heißt das nicht, dass massiver Einsatz chemischer Kampfmittel im Lebensmittelbereich ungefährlicher ist als der Verzehr von Gülle-Gurken.

    Die Ursache für die Epidemie in Deutschland ist nicht mit Kuhfladen gedüngtes Gemüse (besser kann man es gar nicht würzen) sondern die Tatsache, dass dieses spezielle Coli-Bakterium extrem gefährlich und gegen Antibiotika resistent ist. In unserem Leben haben wir schon kiloweise Coli-Bakterien gefuttert, aber die meisten führen zu gar nichts, manche zu einem gelegentlichen Magenkneifen oder Durchfall und einige schlimmere müssen gar mit Antibiotika abgetötet werden.
    Die Frage ist also, woher dieses spezielle Bakterium kommt, und das hat nämlich gar nichts mehr mit Bio zu tun sondern eher mit dem Gegenteil: Wurde die Gülle, die auf die Gemüsefelder gegossen wurde, eventuell auch aus Ställen gesammelt, in denen Kühe mit Antibiotika vollgepumpt werden um die lästigen Euterentzündungen und ähnliche Randerscheinungen der Turbo-Tierhaltung zu vermeiden? Sind diese Coli-Bakterien ähnlich jenen in den Krankenhäusern durch Sterilität und Antibiotikaeinsatz gezüchteten Super-Erregern eben dadurch entstanden, dass wir zur Maximierung des Produktausstoßes Tiere mit Medikamenten zudröhnen und Bakterien sich eben irgendwann an jedes Milieu anpassen - auch das Innere eines antibiotikaverseuchten Darmes? Das sind Fragen, die ich gerne beantwortet wissen würde.


alle Kommentare

  1. Florence (kein Partner)
    10. Februar 2015 22:41

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  3. Shama (kein Partner)
    20. Januar 2015 08:54

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  4. Cassio (kein Partner)
    19. Januar 2015 08:58

    I dream that we will give up our demarcation zones and boceme differentiated instead, so we can celebrate the diversity God gifts us with. Lines between peoples of variegated sexual orientations, different cultures and nationalities, progressions of generations, layers of income and education, are all falsely drawn across the vision of God for creation.

  5. Maybach (kein Partner)
    01. Juni 2011 08:23

    Hat sich wieder mal ausgezahlt die ganze Aufregung wegen der Bio-Gurken, aber Hauptsache der Ruf ist mal ruiniert. Tolle Leistung Herr U.

  6. contra
    30. Mai 2011 22:24

    Warum wird hier immer im Zusammenhang mit BIO die CO2-Misere durch das "Herankarren" angeführt?

    Es werden auch sämtliche NICHT-BIOLEBENSMITTEL quer durch Europa gekarrt und ist das dann bei den Bio-Gegnern in Ordnung?

    Für mich nämlich nicht, denn ich habe schon vor vielen Jahren nicht verstanden, warum ich - bei meinem Urlaub in Griechenland - im Supermarkt irische Butter und irischen Käse vorfand. Damals begriff ich bereits diesen Wahnsinn, ganz ohne BIO!

    • Neppomuck (kein Partner)
      30. Mai 2011 23:48

      Das "Warum" ist leicht erkärt:

      Weil sich über Glaubensfragen viel trefflicher streiten lässt als über gesicherte Erkenntnisse.

  7. Politicus1 (kein Partner)
    30. Mai 2011 21:30

    Bitte um Erklärung:
    Spanische Gurken aus Masssengemüsehaltung fahren quer durch Europa nach Norddeutschland.
    Von Norddeutschland fahren sie nach Österreich, wo sie auf einem "Biobauernhof" landen und verkauft werden....
    Braucht's noch was....??!!

  8. Launo (kein Partner)
    30. Mai 2011 20:34

    Was jeder schon vermutete: BIO kann tödlich sein. BIO gefährdet Ihre Gesundheit. Hände weg von BIO!

  9. Maybach (kein Partner)
    30. Mai 2011 19:02

    Lächerliche Aufregung wegen der Bio-Gurken. Keime können zu tödlichen Infektionen führen, ja! Jährlich sterben Zehntausende in angeblich hygienischen Spitälern an Krankenhausinfektionen und Salmonellenvergiftungen fordern auch jährlich viele Todesopfer. Diesen Fall jetzt zu skandalisieren kann man wohl nur mehr als Medienhype bezeichnen. Ein Standard-Artikel von heute analysiert die Lage weitaus unaufgeregter.

  10. cmh (kein Partner)
    30. Mai 2011 17:27

    Jetzt fällt mir gerade auf, dass bei der Bezeichnung EHEC am Schluss noch ein L vergessen wurde.

    Es muss richtig heißen: EHECL und eine häcklerei ist es auch

    • Neppomuck (kein Partner)
      30. Mai 2011 18:02

      Ds Drecksblatt von den Fellners "häckelt" schon:

      "Todeskeim in unseren Bio-Läden."
      Dann eine Liste von kleinen österreichichen Bio-Läden.
      Weiter: Das müssen Sie über EHEC wissen
      EHEC (Escherichia Coli) ist ein Bakterium, das natürlicherweise (!) im Darm von Rindern, Ziegen und Schafen auftritt ... usw.

      Erstens bedeutet EHEC "Enterohämorrhagisches Escherichia coli", das ist eine stark pathogene, gefährlichere Spielart und unter besonderen Voraussetzungen lebensbedrohlich, das an sich harmlose E. Coli-Bakterium ist Teil jeder menschlichen Darmflora und dort (!) völlig ungefährlich (man muss sich halt die Hände nach dem Besuch des Häusels waschen) und
      zweitens kann das überall passieren, nicht nur bei sog. "Bio-Produkten".
      Auf die Ketten loszugehen traut man sich allerdings nicht.

      Man sollte den Schmieranskis die Hammelbeine langziehen, der Schaden, den die durch ihre Falschinformationen anrichten, kann den einen oder anderen Bio-Ladeninhaber die Existenz kosten.
      Falls die Kammer für etwas gut sein will, soll sie das Blattl für alle "Österreich"-er klagen, Narrenfreiheit ist kein Privileg der Journaille.

      Mal sehen, was die Zentralanstalt für Misswirtschaft und Desinformation, besser bekannt unter dem Kürzel "ORF", dazu so alles liefert.

    • Segestes (kein Partner)
      30. Mai 2011 18:12

      Was sagt eigentlich "The WHO" dazu?
      Gibts schon ein, die Panik beförderndes Katastrophenszenario, wie bei Schweine- und Vogelgrippe?
      Wenn nicht, dann wohl nur deshalb, weil man sich vor diesen Keimen nicht impfen lassen kann, somit also der Pharma-Industrie keine Milliarden zugeschanzt werden können...

    • contra
      30. Mai 2011 22:19

      @NeppomucK

      Vielen Dank für diesen einzig vernünftigen Denkansatz und übrigens hat bis jetzt das Marktamt in KEINEM EINZIGEN BIOLADEN ein EHEC-Bakterium gefunden, aber NEWS darf gleich einmal RUFMORD begehen.

      In Amerika hätten sie eine Milliardenklage am Hals und in diesem Fall würde ich jedenfalls zustimmen!

    • Undine
      31. Mai 2011 09:28

      @Neppomuck

      Nur der Ordnung halber:
      HÄKELN hat mit dem HAKEN (die Häkelnadel hat ein Häkchen!) zu tun.
      HACKELN tut man im übertragenen Sinn mit der HACKE.

      Aber möglicherweise braucht man zum "HÄCKELN" sowohl einen Haken als auch eine Hacke :-)

    • Neppomuck (kein Partner)
      31. Mai 2011 11:45

      Ich denke es kommt von "hacken,", immer wieder hin... usw.
      Bei mundartlichen Ausdrücken ist es allerdings nicht leicht, hinsichtlich der Orthographie authentisch zu sein.
      Die Aussprache jedenfalls gebietet ein kurzes, hartes "K". Und das bedeutet eben ein "ck".

      Eines steht allerdings fest: Von "Chuzpe" gibt es keine Mehrzahl.

    • Undine
      31. Mai 2011 11:54

      @Neppomuck

      Ihre Erklärung leuchtet mir ein!

      Bei CHUZPE, diesem fürchterlich häßlichen, unsympathischen Wort reicht der Singular vollends aus, um Unheil anzurichten! :-)

    • Neppomuck (kein Partner)
      31. Mai 2011 12:16

      Ist auch nicht Teil des deutschen Sprachschatzes.

  11. kaffka (kein Partner)
    30. Mai 2011 14:41

    Edlich, jetzt haben die Grünen den BIO-EHEC erfunden.

    Weil Bio in jeder Lebenslage besser ist, wirkt auch dieses Bakterium viel besser als die bisher üblichen.

    • Undine
      31. Mai 2011 11:46

      @Kaffka

      Im ersten Moment las ich BIO-EHE!
      Den Grünen ist ja alles zuzutrauen! :-)

  12. Segestes (kein Partner)
    30. Mai 2011 13:46

    Eigentlich ist es ein alter Hut,
    dass Bio-Produkte leichter mit Keimen, Schimmelpilzen und Bakterien kontaminiert werden können, da eben keine Pestizide und Antibiotika zum Einsatz kommen, die Produkte aber trotzdem verhältnismäßig lange gelagert bzw. weit transportiert werden (=viel Zeit für Krankheitserreger, sich zu vermehren).

    Man hat als Konsument also die Wahl zwischen Pest und Cholera.
    Es sei denn, man macht es so wie ich und legt sich einen eigenen Garten an.
    Andererseits, bei den überdurchschnittlich hohen Cäsiumwerten, die seit Tschernobyl hier punktuell im Boden gemessen werden, muss auch das dringend überdacht werden...

    • Reinhard (kein Partner)
      30. Mai 2011 14:38

      Ach was, ich habe auch einen eigenen Garten und esse ansonsten, weil es mir einfach besser schmeckt, gerne Obst und Gemüse von heimischen Bio-Höfen (daher alles frisch).
      Denn zu Tode gefürchtet ist auch nur gestorben.

    • terbuan
      30. Mai 2011 17:17

      Wenn ich von spanischem Bio-Gemüse höre, dann kommt mir das vor wie nikotinfreie Zigaretten oder alkoholfreier Obstschnaps!

  13. Markus Theiner
    30. Mai 2011 13:23

    Wer "natürlich" leben will müsste in einer Savanne von rohen Kleintieren und wilden Früchten leben und mit durchschnittlich 10 Jahren einer Krankheit, Verletzung oder einem Raubtier zum Opfer fallen.

    Technische Mittel allein deswegen nicht einzusetzen weil sie technisch sind ist absoluter Blödsinn.
    Auf technische Mittel zu verzichten, weil sie zu teuer sind, zu viele Nebenwirkungen haben, wenig bringen oder zu viele Faktoren unbekannt sind - das ist alles durchaus sinnvoll. Aber man muss es auch gegen die Vorteile der Technik abwägen (etwa höhere Hygiene und damit geringere Belastung mit Krankheitserregern) und dazu stehen, dass man diese Nachteile bewußt akzeptiert.

  14. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    30. Mai 2011 12:30

    Aber endlich wird von Unterberger der Kampf gegen Biolebensmittel ausgerufen. Wundere mich selber, warum das Thema so lange liegen geblieben ist. Nach der Klimalüge, dem Fahrradterror und der Atomkraftwahrheit wird das den Linkslinksgrünen bestimmt der Rest geben. Zeit wird's.

    • cmh (kein Partner)
      30. Mai 2011 13:04

      Kleiner aber feiner Unterschied, denn das Gegenteil von gut ist bekanntlich gut gemeint.

      Nicht der Kampf gegen Bio wurde von AU ausgerufen, sondern gegen diejenigen, die es mit Bio nur soweit ernst meinen, solange sie anderer damit bescheißen können.

      The proof of the cake is the eating. Daher ist jeder blöde, der glaubt, eine eigene Prüfung könne durch ein "Zertifikat" ersetzt werden. Wer nicht genug Zeit hat, sich die Ware, die er zu kaufen gedenkt vorher anzuschauen, sollte einfach einmal weniger fressen. Denn nichts ist so bio wie schlicht weniger.

    • Kamsan (kein Partner)
      30. Mai 2011 22:43

      Ja endlich. Ich befürworte auch den Kampf gegen das Veganertum und Vegetariertum.

  15. Reinhard (kein Partner)
    30. Mai 2011 12:23

    Also bei aller zugestandenen Häme gegenüber den Grünen und ihrer Bio-Manie finde ich es schon deftig, jetzt alles, was naturnah produziert wird, zu verteufeln und alle, die solche Produkte kaufen, für Deppen zu erklären.
    Wie bei allem anderen auch ist die Bezeichnung "Bio" komplett wertlos, wenn ich nicht weiß, wer sie draufgestempelt hat. Ich kenne einige Höfe, darunter Demeter-Bauern, auf denen ich Bio-Obst und -Gemüse kaufe, das (im Gegensatz zu den Glashauswasserbomben) über Eigengeschmack verfügt. In der Saison versorge ich mich aus dem eigenen Garten, dem Chemikalien auch möglichst fern bleiben. Die Basis ist Vertrauen, und wer einem Supermarkt vertraut, dem ist nicht zu helfen.
    Ich halte es für sinnvoll, den Konsum von Pestiziden und Insektiziden möglichst gering zu halten. Und ich halte mich an den bereits als Kind gelernten Grundsatz, Gemüse zu waschen, damit man keinen Durchfall bekommt (woher wohl?). Und der Rest ist Risiko - so genüsslich, wie dieser "Bio-Skandal", der mE gar keiner ist, jetzt zelebriert wird, wird gerne vergessen, was alles welche Risiken in sich birgt und wie viele Menschen daran sterben. Und nur weil sich mancher Darmkrebs nicht zu einer bestimmten gefressenen Chemikalie zurückführen lässt heißt das nicht, dass massiver Einsatz chemischer Kampfmittel im Lebensmittelbereich ungefährlicher ist als der Verzehr von Gülle-Gurken.

    Die Ursache für die Epidemie in Deutschland ist nicht mit Kuhfladen gedüngtes Gemüse (besser kann man es gar nicht würzen) sondern die Tatsache, dass dieses spezielle Coli-Bakterium extrem gefährlich und gegen Antibiotika resistent ist. In unserem Leben haben wir schon kiloweise Coli-Bakterien gefuttert, aber die meisten führen zu gar nichts, manche zu einem gelegentlichen Magenkneifen oder Durchfall und einige schlimmere müssen gar mit Antibiotika abgetötet werden.
    Die Frage ist also, woher dieses spezielle Bakterium kommt, und das hat nämlich gar nichts mehr mit Bio zu tun sondern eher mit dem Gegenteil: Wurde die Gülle, die auf die Gemüsefelder gegossen wurde, eventuell auch aus Ställen gesammelt, in denen Kühe mit Antibiotika vollgepumpt werden um die lästigen Euterentzündungen und ähnliche Randerscheinungen der Turbo-Tierhaltung zu vermeiden? Sind diese Coli-Bakterien ähnlich jenen in den Krankenhäusern durch Sterilität und Antibiotikaeinsatz gezüchteten Super-Erregern eben dadurch entstanden, dass wir zur Maximierung des Produktausstoßes Tiere mit Medikamenten zudröhnen und Bakterien sich eben irgendwann an jedes Milieu anpassen - auch das Innere eines antibiotikaverseuchten Darmes? Das sind Fragen, die ich gerne beantwortet wissen würde.

    • Erich Bauer
      30. Mai 2011 13:01

      Was ist BIO daran, wenn es aus Spanien hergekarrt wird? Noch dazu unter massiven CO2 Ausstoß? :-) Auf Feldern, die unter enormen technischen Aufwand den Grundwasserspiegel in ungeahnte Tiefen versenken. Oder mittels künstlicher Bewässerung von ungeklärten Flüssen am "Leben" erhalten werden... Ökonomisch "vernünftig" nur unter Heranziehung von Überlebenden der Flüchtlingsboote... It's the Pickerl, stupid...

    • Reinhard (kein Partner)
      30. Mai 2011 13:28

      Herr Bauer, genau das meinte ich in meinem zweiten Absatz. Danke für die Ergänzung.

    • contra
      30. Mai 2011 15:46

      @Reinhard

      *****************!!!!

    • terbuan
      30. Mai 2011 17:27

      Reinhard & Erich
      *****!

  16. Captain Jack (kein Partner)
    30. Mai 2011 11:20

    Jaja, die herrlich gesunden Eier aus der Legebatterie und wie gut es erst den Tieren geht...

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      30. Mai 2011 12:33

      Natürlich sind Käfigeier weniger gefährlich, da hygienischer. Im Gegensatz zu Bodenhaltungseiern kommen sie nie mit Hühnerscheiße in Berührung. Mit Bio hat das freilich gar nichts zu tun.

    • Nein (kein Partner)
      30. Mai 2011 12:41

      Das ist eine vage Vermutung. Die Eier in der Käfigkhaltung kommen auch mit Hühnerscheiße in Berührung, davon abgesehen kann angenommen werden, dass diese Intensivhaltung bezüglich der Krankheitsverbreitung problematisch ist. Die generellen hygienischen Zustände bei solchen Haltungsbedingungen waren ja in vielen Fällen mehr als übel.

      Von dem Tierleid sprechen wir da noch gar nicht.

    • Trollfresser (kein Partner)
      30. Mai 2011 13:09

      Captain Jack

      Ein klitzekleiner Tagesordnungspunkt bei einer Sitzung in der LÖ (eh scho wissen Arbeitsplätze in hinterukrainischen und ostanatolischen Hühnerfarmen) und plötzlich sind die Hendln selber schuld. Schon was von der Ko-evolution gehört, die mit wissenschaftlichem Weihrauch nachweist, dass es ohne Hühnerfarmen gar nicht so viele Hendeln gäbe und die daher vom jetzigen Zustand den meisten Vorteil hätten.

    • kaffka (kein Partner)
      30. Mai 2011 14:57

      und wie gut es erst den Tieren geht...

      aber es genügt nicht nur für das Wohlbefinden der Tiere zu fabulieren, solange man mit allen chemischen Mittelen gegen die Filzlaus vorgeht. Wie will man diesen lieben Tierchen ein entsprechendes Wohlbefinden garantieren ?

      Und ist der BIO-Ehec nicht auch ein Lebewesen, das nicht nur ein Lebensrecht, sondern auch ein Grünes Wohlfühlen verdient? Sollte der Gutmensch nicht auch für diese Geschöpfe Gottes ein Reservat schaffen..?Vielleich aus ausgedienten Diktatoren .. oder sonstigen Ungrünen, von denen es bisher schon genug Wohlbefinden verbraucht worden ist...

      So könnte es auch zu einer bewussten Arterhaltung kommen.
      Heil GRÜN!

  17. Michael K. (kein Partner)
    30. Mai 2011 11:10

    Ich finde, der Tagebuchautor versucht in diesem Kapitel zu viele Themen unter einen Hut zu bringen: Von Häupl über Salatgurken bis zum Samstag-Abend-Fussball. Auch wenn das ja gerade das Charakteristikum eines "Tagebuches" sein mag: Kraut und Rüben, und zu allem der eigene Senf dazu...

    • Neppomuck (kein Partner)
      30. Mai 2011 11:15

      Es passiert ja auch so viel.

      Ohne dass "wos gschiecht".

    • kaffka (kein Partner)
      30. Mai 2011 15:06

      Der Vorschlag entbehrt nicht seines Wahrheitsgehaltes.

      Dr Unterberger könnte ja seine Gedanken und Erfahrungen in verschiedene Absätze unterteilen - Damit vehindert er auch, dass die Diskussion im Anhang nur so von Kraut und Rüben voll ist, sondern dass überdies noch Eiscreme und Kebap hineingemischt wird.

  18. Neppomuck (kein Partner)
    30. Mai 2011 10:30

    Limerick zum Zickenkrieg.

    Am Parteitag der Wiener Genossen
    ward mancherlei Pudel begossen.
    Das Häupl, entblättert,
    steht da jetzt wie deppert,
    und Zähren des Zorns sind geflossen.

    Frau Brauner, die einstens verbandelt,
    und als Nachfolgehoffnung gehandelt,
    erging es noch schlimmer,
    doch trifft das den immer,
    der im Sumpfe des Rathaus’ versandelt.

    Auch Sonja, das Gspusi vom Schieder,
    ereilt bald das Schicksal vom Rieder,
    und zwar vor der Zeit.
    Doch die Rente ist weit,
    bald find’t man in Brüssel sie wieder.

    Die Hochburg beginnt nun zu bröckeln,
    kein Wunder, die Leichen, die böckeln
    in des Rothauses Keller.
    Ich wett’ keinen Heller
    auf die Bande mit rot-grünen Söckeln.

    So wird halt der Strache geschumpfen,
    von den Rathausrothäuten, den dumpfen,
    als Lügner und Nazi;
    der Branntweiner Bazi
    wird trotzdem zum Zwergerl bald schrumpfen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      30. Mai 2011 10:45

      Nachschlag:

      Die Chuzpe, das Mittel der Roten,
      falls wieder mal Wahlen geboten,
      stammt von „Spin-doctores“,
      den Meistern des Zores,
      Herrn Greenberg und andren Falotten.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      30. Mai 2011 11:05

      Kompliment, Neppomuck!
      Limericks in deutscher Sprache sind harte Arbeit. Aber Sie beherrschen dieses Handwerk eindrucksvoll. Auch das klassische Reimschema & Versmaß wird perfekt eingehalten, ohne jede sprachliche Verrenkung.
      Und lustig (dritte eiserne Limerick-Regel) sind Ihre Werke ebenfalls.
      Herzliche Grüße!

  19. cmh (kein Partner)
    30. Mai 2011 10:24

    Man kann das Ganze auch kurz in der Frage zusammenfassen: "Wer hat uns verraten?"

    (Bestimmt stinkt mein Insistieren auf dieser Frage schon vielen. Das kann ich verstehen. Aber der Grund dafür ist langweiligerweise noch nicht weggefallen sonder pflanzt sich immer weiter fort.)

    Und eine weitere einfache Korrelation kann man feststellen: Immer wenn die Sozen jemandem anderen etwas unehrenhaftes oder gar kriminelles vorwerfen, wollen sie davon ablenken, dass sie dieses Verhalten immer noch besser können.

    (Kriminelles Verhalten soll man nur sehr vorsichtig jemandem anderen vorwerfen. Denn nicht alles was eine Schweinerei ist, ist auch kriminell. Und das ist gut so! Es dennoch zu tun wird durch den Namen promineneter sozialistischer Alt und Ältestpolitiker gerechtfertigt.)

    • Reinhard (kein Partner)
      30. Mai 2011 10:58

      Sozialismus wurde immer auf einem Fundament der Heuchelei errichtet. Ausnahmslos. Das hat die Geschichte bewiesen.
      Für mich ist unverständlich, dass es Leute gibt, die wirklich glauben, diesmal wäre alles anders. Nichts ändert sich. Die Heuchler pflanzen sich fort und fort und fort...

    • Florin
      30. Mai 2011 12:05

      @Reinhard

      Na da is er ja endlich wieder !;-)

    • Reinhard (kein Partner)
      30. Mai 2011 12:32

      Danke, es gab halt eine kleine passive "Zwangspause", aber jetzt ist es zum Glück wieder möglich, auch als "Externer" zu posten.
      Übrigens Danke dafür an Unterbergers Team; die Lösung mit der Sicherheitsabfrage funktioniert scheinbar sehr gut; eigentlich hätte so etwas von Anfang an eingebaut gehört (es war nur eine Frage der Zeit, bis der Blog attakiert wird, dazu sind zu viele Spinner und Spieler im Netz unterwegs...).

    • Machtjanix (kein Partner)
      30. Mai 2011 13:46

      @cmh
      Ja, wer hat uns verraten? Der Bundesparteivorsitzende unserer geliebten Roten, Herr W.F. betonte, "wir müssen die Gehässigkeiten Straches aufdecken - ganz einfach mit der reinen Wahrheit". Wohl an, Genossen, tut das!!! Die reine Wahrheit sieht nämlich so aus, dass wir uns in Wien von der Rot-Grünen Riege ins Abseits gedrängt fühlen, was unser Heimatrecht anlangt. Am liebsten wäre es ja unserem Obermufti, wenn die Türken Wien ohne Blutvergießen - im Gegensatz zu den Türkenbelagerungen in der Vergangenheit - eroberten. Bezirk für Bezirk werden von den Osmanen eingenommen und wir können uns nicht zur Wehr setzen. In jedem Bezirk eine Moschee mit hohem Minarett und der Muezzin schreit mittels Tonband über alle Kirchenglocken. Das ist aber nur eines von vielen Problemen, die wir mit dieser Stadtverwaltung haben. Schamhaft wird verschwiegen, dass die Roten in Wien unser Kanalnetz, die U-Bahnen, Straßenbahnen etc. an die USA verscherbelt haben, dieses postwendend zurückleasten, dadurch für die Erhaltung dieser kommunalen Einrichtungen zuständig waren und nicht nur, dass Leasingraten fällig sind, sich die ganze Sache als großes Verlustgeschäft herausgestellt hat. Kein Mensch berichtet darüber. Und wir wurden nicht gefragt...... Unsere Gemeinde geht also her und macht die Abgaben und Gebühren vom Verbraucherpreisindex abhängig. Man darf doch ein bisserl valorisieren? Die Ostkriminalität wird jetzt mittels Polizeicontainern bekämpft. Prävention ist das Schlagwort der Stunde. Ach wie lieb!! Die Polizei, Dein Freund und Helfer!! Aber das ist eine andere Geschichte......

    • kaffka (kein Partner)
      30. Mai 2011 15:16

      @ Reinhard 12:32

      Warum behaupten Sie dass diese Sicherheitsabfrage nur SCHEINBAR gut funktioniert? Meinten Sie vielleicht ANSCHEINEND?

      Scheinbar heisst soviel wie "zum Schein, ist aber nicht so" Anscheinend heisst, es hat (mir) den Schein"

    • cmh (kein Partner)
      30. Mai 2011 17:32

      Als durch und durch politischkorrekter lege ich Wert auf die Feststellung, dass ich kein Problem mit den TüInÖ (Türken in Österreich) habe. Osmanen tun was Osmanen seit ihrem Auftauchen in der Geschichte tun. So what?

      Mein Problem sind nur die RiR (Roten im Rathaus). Die wissen zwar nicht was sie tun, aber sie tun es auf unsere Kosten.

    • Reinhard (kein Partner)
      30. Mai 2011 20:27

      @kaffka,
      danke für die Korrektur, ich meinte natürlich "anscheinend". Sorry.

  20. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    30. Mai 2011 08:05

    Unterberger glaubt also immer noch, das die Hypo Alpe Adria verstaatlicht wurde, um den Kärntnern einen Gefallen zu tun und nicht etwa, um Sepp Prölls Hausbanken (und die seiner Partei) vor Riesenverlusten zu bewahren... arm.

    • numerus clausel (kein Partner)
      30. Mai 2011 08:30

      So ähnlich war´s doch bei der Kommunalkredit doch auch, aber für die musste wirklich gezahlt werden, als kleiner Unterschied.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      30. Mai 2011 08:43

      Was wiederum einer anderen, ohnehin schwächelnden Hausbank der "Wirtschaftspartei" den Kopf rettete, ja.

    • numerus clausel (kein Partner)
    • Trollfresser (kein Partner)
      30. Mai 2011 17:36

      Nicht zu vergessen die Bank Austria, die mit großem Gewinn (für den Käufer) von den Roten verscherbelt wurde. Es muss ja nicht immer der Karren komplett an die Wand gefahren werden, damit man zu seinem "wohlerworbenen" weil staatsbürgerlichen Schadensmitanteil kommt.

    • socrates
      02. Juni 2011 16:22

      Was ist mit der Bank Medici ? Cui bono ?

  21. Helmut HGR.
    29. Mai 2011 22:04

    EHEC-Infektion.

    Die Liste der betroffenen BIO-Händler kann man auch auf der ORF-Home Page abrufen.

  22. Norbert Mühlhauser
    29. Mai 2011 19:59

    Übrigens: Mit der Übernahme der Kommunalkredit soll der (Bundes-)Staat aber auch vergleichbares an Haftungen übernommen haben, da hat nicht nur Haider gepfuscht!

  23. durga
    29. Mai 2011 18:58

    "Zusammenhang zwischen Bio und der lebensgefährlichen EHEC-Infektion."

    Dank des ungeahnten Weitblicks und der tiefen Weisheit unserer roten Stadtregierung bleiben wir zweifellos von den katastrophalen Folgen einer EHEC Infektion verschont. Spät aber doch erkenne ich, welche geradezu geniale Strategie in der plakatierten Verwendung von Schneekugeln zur Isolierung von Sch...... steckt und damit auch der möglicherweise darin enthaltenen toxischen E.coli!

    • Machtjanix (kein Partner)
      30. Mai 2011 13:20

      Ich habe heute möglicherweise Selbstmord begangen, da ich zwei von mir vorige Woche erstandene Paradeiser und eine halbe Gurke genüßlich zum Mittagessen verzehrt habe. Gott sei Dank war dieses Gemüse aber nicht als Bio ausgezeichnet und stammte auch nicht aus Spanien oder Holland, soweit die Händler und Handelsketten mir auch die Wahrheit unter die Nase reiben. Wer weiß? ,Aber BIO ist ja alles, was organisch ist, also wir selber auch, obwohl wir stark bemüht sind, uns selbst zu vergiften. Trotzdem sind wir dann auch noch BIO. Und nach unserem Tod verfaulen wir eben wie alles Andere auch, das BIO ist. Ich würde diese Bezeichnung also im Lebensmittelhandel unterbinden und eine andere, wirklich zutreffende Bezeichnung für natürlich und ohne Chemie erzeugtes Gemüse und Fleisch benutzen. Wie wär es mit: frei von PCHG (Pestiziden, Chemie, Hormonen und künstlich erzeugten Genen)? Ich denke, das ist für jedermann verständlich und genau so gut wie EHEC zu merken. Dass Coli-Bakterien schon seit jeher Colera erzeugt haben und dass diese Bakterien durch Dreck ihre besondere Lebensfähigkeit erhalten, ist seit Jahrhunderten bekannt. Aber anscheinend erfindet der Mensch das Rad immer wieder neu......

  24. Geheimrat
    29. Mai 2011 18:23

    Alle finden, wir bezahlen zu viel. Alle finden Europa ist nicht gut für uns. Alle finden und meinen und denken…
    Alle Bürger. Die Politiker fahren während dessen unbeirrt weiter ihren Kamikazekurs.
    Mit Lügen zum Euro, zur Ausländerpolitik, zum Schuldenwahnsinn.
    Und auch hier wird vertuscht, gelogen und verschwiegen:

    Viele Hinweise auf Anschlagsserie !!!

    Die Anzeichen für einen bioterroristischen Anschlag mit dem EHEC-Erreger verdichten sich mittlerweile. Das vom Robert Koch-Institut bestellte Konsiliarlabor für das Hämolytisch-urämische Syndrom (HUS) am Institut für Hygiene des Universitätsklinikums Münster (UKM) hat den EHEC-Typ des Stammes identifizieren, der für den aktuellen Ausbruch der EHEC-Infektionen in Deutschland verantwortlich ist. Dabei handelt es sich offensichtlich um einen Vertreter des Typs „HUSEC 41“ des Sequenztyps ST678. Aufgrund der einzigartigen Kombination von Erregereigenschaften stand steht fest, “dass es sich bei Patientenproben aus vier verschiedenen Städten um denselben Stamm handeln musste”.

    Unbekannt ist der Erreger nämlich – wie erwartet – nicht. “Dies ist einer von 42 repräsentativen EHEC-Typen der HUSEC-Sammlung, die das Institut für Hygiene zusammen mit den Kollegen am Robert-Koch-Institut in Wernigerode aus bisher 588 EHEC-Stämmen von Patienten mit HUS der Jahre 1996 bis 2011 etabliert hat“, erklärt dazu Helge Karch, Direktor des Instituts in Münster.

    Karch erläutertet die bislang bekannten Details: „Dem Ausbruchsstamm fehlt das in ca. 95 Prozent der mit HUS assoziierten EHEC vorkommende eae-Gen, aber er besitzt dafür das für die Eisenaufnahme und Anheftung wichtige iha-Gen und er schüttet Shiga Toxin 2 aus. Außerdem konnte in Münster das für das Flagellin kodierende flicH4 Gen nachgewiesen werden. Der Ausbruchstamm ist ein ESBL-Produzent.“ Das bedeutet, dass Peniciline und Cephalosporine gegen diesen Stamm nicht wirksam sind, sondern nur Carbapeneme aus der Gruppe der Beta-Lactam-Antiobiotika.

    Aufgrund der einzigartigen Kombination von Erregereigenschaften stand für Karch bereits am Mittwochnachmittag fest, dass es sich bei Patientenproben aus vier verschiedenen Städten um denselben Stamm handeln musste.

    Kombiniere.........

    • terbuan
      29. Mai 2011 19:24

      Es gibt schon mehrere Interneteinträge über diesen Verdacht, angeblich ermittelt bereits auch schon der Deutsche Auslandsgeheimdienst, beispielsweise hier:

      http://soziologist.blogspot.com/2011/05/terroranschlag-mit-ehec.html

    • terbuan
      29. Mai 2011 19:43

      Eine Stellungnahme von Expertin durga wäre hier sicherlich sehr von Interesse!

    • Udo (kein Partner)
    • Robert Bond (kein Partner)
      30. Mai 2011 10:12

      @terbuan: Allein der Titel dieses Artikels, in dem von einem "EHEC Virus" die Rede ist, zeigt, dass der Autor keine Ahnung hat, wovon er redet.

      Aus meiner Sicht spricht einiges gegen einen Anschlag. Größere Mengen EHEC zu produzieren erfordert eines an Technologie und Kapazitäten. Wäre Al Kaida dazu in der Lage, würden sich die vermutlich für irgendwas deutlich gefährlicheres entscheiden. Gaddafi könnte man sowas zutrauen, aber der würde wohl eher die Franzosen und Engländer vergiften als ausgerechnet die Deutschen. Passt also alles nicht zusammen.

      Umgekehrt ist es nicht erstaunlich, dass alle Erkrankungen von einem einzigen EHEC-Stamm verursacht werden. Man vermutet ja auch irgendwo eine einzige Infektionsquelle. Das ist übrigens generell das Risiko industrialisierter Lebensmittelproduktion: Wenn mal was schief geht, erreicht das Problem sehr schnell globale Ausmaße.

    • Robert Bond (kein Partner)
      30. Mai 2011 10:19

      @Udo: Sorry, aber das ist paranoider Quatsch. Da die Infektionen durch einen einzigen EHEC-Stamm verursacht werden, müssten sich ein paar hundert Nordafrikaner gemeinsam infiziert und dann schwerkrank zum Djihad-Gacken auf spanischen Feldern getroffen haben. Ich glaube, diese Idee muss man nicht kommentieren.

      Falls es sich um einen Anschlag handelt (was ich nicht glaube), dann um einen, der gut geplant und von einem Täter mit hohen technologischen Kapazitäten durchgeführt wurde.

    • Erich Bauer
      30. Mai 2011 11:51

      Wenn es zu einer Mindest-"Kebab-Verzehrquote" aus dem Rathaus kommt, sollte man aber schon nachdenken dürfen...

    • Udo (kein Partner)
      30. Mai 2011 18:38

      @Robert Bond
      Richtig paranoider Quatsch wäre wenn man sagen würde,vielleicht nützt es jemandem,wenn uns Bio-Lebensmittel verunglimpft werden.Oder?

  25. Celian
    29. Mai 2011 17:31

    Die Bio-Lüge ist mittlerweile nicht mehr haltbar.
    Man lese nur in den Scholien 6/10 des Instituts für Wertewirtschaft ab S. 30 „Bioschweine!“ oder „Bio-Schweine Nein danke“ vom 26.1.2009 in der „Welt“.

    Bio-Schweine sind kaum gesund, strotzen nur so vor Trichinen und leiden an schlechter Wundheilung und Lahmheit. Vier Fünftel der Leber und Lunge von Bio-Schweinen muß man wegwerfen, weil sie von den Würmern zerfressen sind. Aber Hauptsache die Tiere tollen quietschvergnügt im Freien herum und fressen nicht das böse Gen-Soja. Dabei holen sich die Würmer gerade im Freien beim Suhlen die Würmer. Und vergiften sich mit dem Mutterkorn-Pilz, das auf Getreide hervorragend gedeiht , wenn man nichts dagegen unternimmt.
    Und nun auch noch die Wahrheit über das Bio-Gemüse. Bio ist schädlich für Mensch und Tier. So nun ist es also heraußen.

    Auf Bio-Produkten kleben massenhaft Biozertifikate und sonstige Qualitätssiegel wie „gen-frei!“. Mit dieser Inflation von Siegeln wird suggeriert wie unbedenklich Bio sei. Genau das Gegenteil ist aber wahr. Der Konsument wird an der Nase herumgeführt. Mit überhöhten Preisen darf er die Bio-Lüge bezahlen.

    http://wertewirtschaft.org/scholien/

    http://www.welt.de/wissenschaft/tierwelt/article3094503/Bio-Schweine-Nein-danke.html

    • contra
      29. Mai 2011 23:29

      @contra

      Na, servas - da dürfte man ja nie mehr Wildschweinfleisch essen, oder?
      Abgesehen von der radioaktiven Belastung natürlich!

    • contra
      29. Mai 2011 23:32

      Soll selbstverständlich @Celian heißen! ;-)

    • libertus
      29. Mai 2011 23:36

      @Celian

      Was heißt das jetzt für die armen Zuchtschweine - zurück in den Kastenstand!

      Nochmals: bei Tieren geht es weniger um Bio, sondern in erster Linie um ARTGERECHTE Haltung und das heißt eben auch FREILAUF!

    • cmh (kein Partner)
      30. Mai 2011 10:29

      Auf allen diesen Pickerln steht doch nur drauf: Denken nicht nötig. Träume weiter.

      Den alten Grundsatz: Augen auf! Kauf ist Kauf. versteht man doch schon lange nicht mehr.

  26. RR Prof. Reinhard Horner
    29. Mai 2011 14:23

    reinhard.horner@chello.at

    Links oder weit unterhalb?

    Sollten wir das, was weit unterhalb demokratischer Ansprüche unternommen wird, nicht so bezeichnen? Im verluderten, verkommenen, versumpften ORF und in gekauften Gazetten ständig, bei Häupl und roten und grünen Genossen, aber auch im Strache-Revier eher gelegentlich bis häufig etc.

    Linke Standpunkte können (könnten) durchaus Niveau haben und diskussionswürdig sein. Die notorischen Täuscher und dreisten Lügner aller Art haben es nicht und wollen es offensichtlich auch nicht riskieren.

    Allerdings dürfte es ein Publikum geben, das sich derlei gefallen lässt. Und eine regierende Politik, die Unterdemokratisches mit nicht wenig Geld unterstützt.

  27. PostScriptum
    29. Mai 2011 13:11

    Apropos Lügen:

    Weil hier vor kurzem eine kleine Diskussion bezüglich Österreichs Jugend herrschte:

    Die Medien können es nicht mehr leugnen, Österreichs Jugend ist, wie ich seit Langem konstatierte, konservativ, vor allem liebt sie die Familie und das traditionelle, der Natur des Menschen entsprechende Familienbild:

    http://diepresse.com/home/leben/lifestyle/666101/Neuer-Traumberuf_Hausfrau?_vl_backlink=%2Fhome%2Findex.do

    • Observer
      29. Mai 2011 13:33

      Die Ergebnisse des sog. Jugendmonitors des schwarzen Ministeriums passen überhaupt nicht in das Konzept von Frau Rudas und ihren ParteigenossInnen. Denn Frauen gehören nach der Schule möglichst schnell an - wenn auch schlecht bezahlten - Arbeitsplätze. Sollten diese aber einmal doch - aus welchen Gründen auch immer - ein Kind bekommen, dann anschliessend möglichst schnell wieder an die Arbeitsfront, die "Aufzucht" wird vom Staat durch Kindergrippe, Kindergarten und Ganztagsschule garantiert und auch in derem Sinn beeinflusst. Familie im herkömmliche Sinn braucht es nicht mehr, es genügt Lebensabschnittpartnerschaft, ggfs. Patchwork oder Dasein als Single. Und wenn kein Nachwuchs erwünscht ist, dann gibt es kostenlose Kondome, Pille davor und danach und Schwangerschaftsabbruch - natürlich alles auf Krankenkasse. Betreuung im Alter durch Familienangehörige ist auch nicht mehr nötig, da gibt es staatliche Altersheime ... pardon: Seniorenresidenzen. Leider ist bei diesem System noch ein kleiner Punkt ungelöst: von wo kommen die staatlichen Pensionszuschüsse, wenn weder vom Staat noch privat Nachwuchs erwünscht ist? Ob da Migranten (ich meine solche, welche auch Steuern und Pensionsbeiträge zahlen, nicht die Sozialschmarotzer) das Problem lösen können?

    • Observer
      29. Mai 2011 13:35

      Natürlich war die Kinderkrippe bzw. Krabbelstube gemeint. Bei diesen neuen und sehr kleinen Schreibgeräten tun sich manche ältere Personen eben etwas schwer.

    • lässing
      29. Mai 2011 13:53

      Auf NoNa Fragen gibt es NoNa Antworten in irgendeiner Umfrage, die sich großspurig Jugendmonitor nennt.
      Die Fakten, siehe ÖH-Wahl, schauen natürlich völlig anders aus...leider, muss ich sagen.
      Auch wenn PS, Libertus oder wie immer sich der Feuerkopf nennen mag, jetzt mit allerlei links hausieren geht, ändert das nichts am leider vorhandenen Linkstrend vor allem der studentischen Jugend.

    • PostScriptum
      29. Mai 2011 13:55

      Danke für diese glänzende Ergänzung. Migranten können das Problem natürlich lösen, sie ersetzen uns dann einfach, noch dazu mit unserem Geld aus Sozialtöpfen.

      Das war natürlich bittere Ironie. In Wahrheit stehen wir gottseidank vor einer Epoche, in der sich die Menschen wieder dessen besinnen, was wirklich glücklich macht: Familie, vor allem Nachwuchs, Freundschaft, Liebe und nicht das Geld.

      Warum wir vor so einer Epoche stehen? Weil bald Armut bis zu einem gewissen Grad herrschen wird und so unlogisch das scheint, aber wer kein Geld hat, weiß, wie wertlos es eigentlich ist.

      Ich denke, die meisten in diesem Forum waren in den Nachkriegsjahren, wenn auch gefordert bis schwer getroffen, trotzdem glücklich. Denn sie hatten Freiheit und Familie.

    • libertus
      29. Mai 2011 14:42

      @lässing

      Bitte, lassen Sie mich endlich bei Ihren unqualifizierten Anwürfen aus dem Spiel!

    • PostScriptum
      29. Mai 2011 18:58

      Klar lässing, deswegen wählen auch 50% der Jugendlichen die ultralinke FPÖ.

    • woglinde
      29. Mai 2011 19:53

      @ starl
      Da ist wohl das Wunschdenken bei Herrn Starl weit verbreitet. Bei welcher größeren Wahl und wann wählten 50% der wahlberechtigten Jugendichen FPÖ ?
      Da ist mir anscheinend was entgangen. Die genannten 50% fallen doch mehr in die Kategorie Kaffeesudleserei.

    • PostScriptum
      29. Mai 2011 21:06

      woglinde wenn Sie meine Links lesen würden, wüssten Sie es schon. Quelle meiner Aussage ist die NR Wahl 2008, Nachwahlbefragung.

      Schön blöd für Sie, hm?

    • woglinde
      29. Mai 2011 21:46

      @starl
      es ist eigentlich sinnlos, wenn sie ihre eigenen Daten verdrehen oder sie nicht lesen können/wollen. Der Anteil der FPÖ-Wähler unter den Jugendlichen liegt zwischen 20 und 25 Prozent, der Anteil unter den Lehrlingen und berufstätigen Jugendlichen zwischen 55 und 60 %. Wir haben aber natürlich von allen Jugendlichen geredet.
      Und der Anteil der Lehrlinge geht leider immer mehr nach unten.

    • PostScriptum
      29. Mai 2011 22:11

      Wovon reden Sie? Die Nachwahlbefragung wurde unter Wählern von 16-29 Jahren durchgeführt. Zu blöd zum Lesen?

    • woglinde
      29. Mai 2011 22:46

      Aha jetzt kratzt der Starl schon die Kurve. Welche Altersgruppen man immer nimmt, der Märchenonkel Starl ist meilenweit von seinen 50% entfernt.

  28. Patriot
    29. Mai 2011 12:43

    Der abgeschobene Asylant ist zudem kriminell geworden, was immerhin vom Standard angedeutet wird, von den meisten anderen Linksmedien wie dem ORF natürlich nicht erwähnt wird:

    http://derstandard.at/1304551398623/20-jaehriger-Gambier-Geplante-Abschiebung-in-Tirol-sorgt-fuer-Kritik?seite=8

    Auf Nachfrage von derStandard.at deutet BH-Beamter Lamplmayr einen weiteren Grund an, warum J. nicht hierbleiben darf: „Wir müssen auch die strafrechtliche Unbescholtenheit prüfen. Mehr kann ich dazu nicht sagen."

    Dass eine strafgerichtliche Verurteilung vorliege, gibt auch Rechtsberater Niederhammer zu. Allerdings handle es sich um eine Geldstrafe mit einer Probezeit von drei Jahren - und es gehe weder um Gewalt, noch um eine Vermögensstraftat, sondern um „eine Lächerlichkeit".


    Peter Westenthaler behauptete einmal, daß jeder 2. Asylant kriminell wird, und darf dies weiterhin tun, weil es offenbar wahr ist:

    http://www.orf.at/ticker/233090.html

    Die im Wahlkampf eingebrachten Anzeigen gegen BZÖ-Chef Peter Westenthaler wegen Verhetzung wurden zurückgelegt, bestätigte die Staatsanwaltschaft Wien heute gegenüber der APA.

    Westenthaler hatte behauptet, dass jeder zweite Asylwerber kriminell würde.

  29. Graf Berge von Grips
    29. Mai 2011 12:13

    Nr.384
    Hunderte Labors ratlos vor der Seuche stehen...
    Ich würde als Lösung Cosy empfehlen.

    http://Inge09.blog.de/2011/05/28/plumpsklo-direkt-gurken-11229504/

  30. inside
    29. Mai 2011 11:54

    In Österreich gibt es keine verseuchten Gurken
    Weil die rennen am Fussballfeld herum.
    Tu felix Austria

  31. Alfred E. Neumann
    29. Mai 2011 11:49

    OT, aber am Rande passend:

    Die Vasilinkuh ist aufgewacht und wirft mit gefährlichen Drohungen nur so um sich:

    "Wiens Grün-Chefin drängt ihren Koalitionspartner: Sie will wenig bis keinen Verkehr auf der Mariahilfer Straße flächendeckende Tempo-30-Zonen..."

    Na gut, dann stauen wir halt mit nur mehr 30 km/h :-).

  32. Wolfgang Bauer
    29. Mai 2011 11:09

    Wer beim Rapid-Skandal Herrn Rapid-Präse Edlinger in seiner Loge sitzen sah, hilflos und unfähig einzugreifen, weiß, was für ein Charakter er ist. Einen Versuch, das Wort zu ergreifen und den Rotzbuben seinen Bannfluch entgegenzuschleudern, hätte er machen müssen.

    Edlinger ist von den Medien sehr zart behandelt worden. Man stelle sich vor, so etwas wäre in Kärnten in Haiders Anwesenheit geschehen, oder Schüssel wäre Präsident von Rapid. Ein mediales Aufheulen!

    Auch Hasenfuß und Sportminister Darabos war übrigens mucksmäuschenstill dabei.

    • brechstange
      29. Mai 2011 11:19

      Bahnt sich da eine Parallele zur Hilflosigkeit der seinerzeitigen Führungselite der SDAP in der Zwischenkriegszeit an, nachdem sie auf der einen Seite hetzten um ihre Leute an der Stange zu halten und auf der anderen Seite die politischen Möglichkeiten der damaligen Zeit realistischer einschätzen mussten. Dieses Verhalten mündete damals ja direkt in einen Bürgerkrieg. Uns fehlt dazu heute noch das Elend der damaligen Zeit.

      Ist vielleicht weit hergeholt, doch bleibt das soziale Verhalten der Menschen gleich, egal ob Fussball oder Politik.

    • cmh (kein Partner)
      30. Mai 2011 10:35

      Ihre Vergleiche, werte Brechstange, sind natüüüüüürlich vööööööllllllieeeeeg aus der Luft gegriffen.

  33. Alex
    29. Mai 2011 10:57

    Die große Angst vor dem EHEC-Darmbakterium: Ist es eine »kulturelle Bereicherung«?

    Das hochgefährliche Darmbakterium EHEC breitet sich in Deutschland aus. Die Fachleute sind bislang ratlos. Sie vermuten, dass es an Obst und Gemüse haftet. Aber wie kommt es dahin? Als Verursacher gelten tierische Wiederkäuer - möglicherweise. Vielleicht sollten die Behörden einmal unvoreingenommen beispielsweise nach Österreich blicken. Dort gibt es wegen bestimmter Sitten orientalischer Erntehelferinnen inzwischen einen Hosenzwang auf manchen Feldern. Aus einem Grund, den man in Deutschland (noch) nicht zu kennen scheint. Und wahrscheinlich haben die deutschen Behörden auch noch nie ewas vom Fäkalien-Dschihad gehört. Aber lesen Sie selbst …

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/die-grosse-angst-vor-einem-darmbakterium-ist-es-eine-kulturelle-bereicherung-.html

  34. brechstange
    29. Mai 2011 10:15

    Mich wundert, dass der Aufschrei wegen der Internet-Zensur so zahm ist, bedenke man doch, den kürzlichen Aufschrei wegen Ungarn.

    • cmh (kein Partner)
      30. Mai 2011 10:36

      Der Unterschied ist, dass die Ungarn bereits in der EU sind und dass man Türkisch auch nicht versteht.

  35. brechstange
    29. Mai 2011 10:09

    Das Kind mit dem Bade auszuschütten, indem alles was Bio ist verteufelt wird, finde ich nicht gerade vorausschauend und nachhaltig. Denn es gibt genug Bauern, die sich den zusätzlichen Aufwand des Biolandbaus antun, um gesunde Lebensmittel anzubieten. Das natürlich genug Schindluder getrieben wird und das gerade von großen Agrarbetrieben und Großhändlern liegt auf der Hand, lässt sich doch der Ertrag steigern, wenn man konventionelles als bio vertreibt. Es soll ja in Spanien vorkommen, dass runzelige Gurken als bio und schöne Gurken als konventionell verkauft werden, allerdings vom selben Feld stammend.

    Nochmals die spanische und italienische Landwirtschaft ist von der Mafia unterwandert, wenn wundern da die Betrügereien. Die größte Herausforderung der nächsten Jahre wird sein, Europa von der Organisierten Kriminalität zu säubern.

  36. Christoph
    29. Mai 2011 09:59

    Gestern Abend. O-Ton "ORF Radio Kärnten": Wiederwahl Häupls mit fast 100% bestätigt.

    Heute in der "Kleinen Zeitung": Wiederwahl Häupls mit 89,2 % bestätigt.

    Wem soll ich jetzt glauben? Den fast (stalinistischen) 100% oder den (wenn´s in anderen Parteien geschehen wäre) peinlichen, erniedrigenten, rücktrittsreifen 89,2%.

  37. thomas lahnsteirer
    29. Mai 2011 09:40

    Der Bio-Schwindel wird entlarvt bzw entlarvt sich selbst, wie sogar der heutige STANDARD berichtet:

    Wien - Wegen des EHEC-Keims ist jetzt eine Rückrufaktion in Österreich gestartet worden: 33 österreichische Biohändler hatten von zwei deutschen Großhändlern Gemüse der betroffenen spanischen Produzenten bezogen, teilte die Generaldirektorin für öffentliche Gesundheit, Pamela Rendi-Wagner, der APA in der Nacht auf Sonntag mit. Das Gesundheitsministerium fordert nun die Konsumenten auf, aus diesen Geschäften bezogene spanische Gurken, Paradeiser und Melanzani auf keinen Fall zu verzehren, sondern zu vernichten..........

    Da lobe ich mir doch die Gentechnik und den Kunstdünger, aber oh Schreck, darf man so etwas überhaupt sagen !! Die armen Keime !!

    • brechstange
      29. Mai 2011 10:12

      Bei Ihrer Einstellung tun mir die ehrlichen Landwirte leid, die im Schweiße ihres Angesichts versuchen, gute Qualität zu liefern. Aber die wird es eh bald nicht mehr geben, dann können Sie teure Lebensmittel mit Gentechnik und Kunstdünger erzeugt, erwerben. Wenn es hart auf hart geht, eben keine mehr. Alles schon gehabt, fragen Sie die ältere Generation.

    • Celian
      29. Mai 2011 15:52

      Die Generaldirektorin für öffentliche Gesundheit heißt Pamela! Da haben die Eltern wohl zu viel Baywatch geschaut. Wie kann man einem Menschen sowas antun und sein Kind so taufen.

    • HDW
      29. Mai 2011 20:54

      Die E.coli ist nicht nur der besterforschte Keim sondern wird auch am meisten in der Gentechnologie verwendet! Kann also auch dort passiert sein, dass ein besonders bösartiger EHEC Klon entstanden ist. Das einzige was man daraus ableiten könnte wäre eine vermehrte Regionalisierung der Produktion (und damit auch Regionalisierung der Wertschöpfung und der Vertrauensbasis) Denn dass eine südspanische Plantage die Bio-Produktion garantieren kann, wo zur Emmigration gezwungene afrikanische Bauern als Sklaven ausgebeutet werden, ist eine Chimäre. Und weil wir schon dabei sind gleich auch eine regionale Parallelwährung einführen. Dann kann mit dem Mehrwert gar nicht faul spekuliert werden. "Small is beautiful" gilt besonders in Zeiten der neuerlichen Zentralisierung durch filzokratische Oligarchien!

    • Undine
      29. Mai 2011 21:10

      @Celian

      Das war, als ich den Vornamen "Pamela" las, auch mein erster Gedanke, obwohl ich die Serie nie gesehen habe. Und die vielen "Kevins"! Aber es soll auch "Pumuckel" geben.....Manche Kinder sind schon gestraft mit ihren primitiven Eltern!

  38. HJR
    29. Mai 2011 09:18

    OT. Biogurken
    Hauptsache, die haben die eu-gerechte Krümmung - nehme ich jedenfalls an!

    • brechstange
      29. Mai 2011 09:55

      Die Krümmungsverordnung wurde ja gnädigerweiser von der EU aufgehoben. Diese Verordnung diente der Agrarindustrie und dem Handel ja nur, um an billige Weiterverarbeitungsware zu kommen. Die Produzenten wurden jahrelang geschädigt. DEm Lobbying der Agrarindustrie und des Handels sei Dank.

    • HJR
      29. Mai 2011 10:54

      @bechstange
      Weiß ich! Die "Krümmung" habe ich nur als Bildlichen Stellvertreter all des überflüssigen EU-Sch... gewählt, den die auf dem Level ihrer Inkompetenz angelangten Kommissarfürsten in Ermangelung praxisgerechter Einsicht und Analyse der real existierenden und regelungsbedürftigen Probleme der europäischen Öffentlichkeit verordnen. Und bei der dann herauskommt, dass spanische Gurken von einem deutschen Großhändler unter weiß Gott was für Herkunftsdeklarierung weiß Gott wo hin verkauft wurden. Das und die europäischen Strom-Oligopole, welche die vorgebliche Wettbewerbsförderung durch die EU aufs Schlimmste konterkarieren und zu einer um Potenzen ärgeren Preis- und Subventionsverzerrung geführt haben als die früheren national agierenden Energieversorger zeigt, zu welcher Karikatur diese EU verkommen ist.

      Ich bin ein glühender Verfechter der EU - in ihrer ursprünglichen Reinheit und Schönheit. Ich möchte zurück zu diesen Wurzeln; ich möchte weg von demokratisch nicht legitimierten Kommissionsfürsten unter einem Pseudokaiser, der keinem Europäer wirklich vertraut oder auch nur bekannt, und der als Sozialist wahrscheinlich auch entsprechenden Geist ist.

    • Observer
      29. Mai 2011 11:15

      Der Hauptgrund der seinerzeitigen "Krümmungsrichtlinie" war die bessere Verpackungsmöglichkeit (= mehr gerade Gurken können eben in einen vorgegebenem Raum/Karton untergebracht werden).

    • brechstange
      29. Mai 2011 11:49

      @observer

      Das war ein Grund, der logisch klingt. Der Hintergrund war natürlich schwer zu verkaufen, der nämlich die Produzenten schädigte.

  39. terbuan
    29. Mai 2011 09:09

    Häupl wurde beim Parteitag ordentlich abgestraft und erreichte kein 99%DDR-Ergebnis mehr. Ob er wirklich gelogen hat, man weiß es nicht, vielleicht ist ihm die Bedeutung einer Haftung nicht so wirklich geläufig :-)

    Nach einer kürzlich gesehenen TV-Doku über die Zustände in den spanischen Massengemüseplantagen um Almeria und Malaga wundert es mich, dass es nicht schon längst zu Massenerkrankungen gekommen ist! Ich meide schon längst spanisches Gemüse!

    Dass der abgeschobene Gambier eine Straftat begangen hat und deswegen kein Bleiberecht erhielt, fand man im Standard ganz klein in einem Nebensatz.
    Aber das spielt ja bei den lixlinken Gazetten und Sendern keine Rolle!

    • Florin
      29. Mai 2011 09:35

      "..der abgeschobene Gambier eine Straftat begangen hat .."

      Stimmt das wirklich ? Davon war in den SN nichts zu lesen ? Oder meinen Sie den negativen Asylbescheid ?

      http://www.salzburg.com/online/salzburg/salzburg/Junger-Afrikaner-vor-Abschiebung.html?article=eGMmOI8VdeKWytVBPmF2oJwoHyYXxsIbfrvMUSS&img=&text=&mode =&

    • brechstange
      29. Mai 2011 09:58

      Ein bisschen Straftat macht doch bei den Linken nichts, siehe Tierschützer. Da wurden ja nur Menschen bedroht, Auslagenscheiben und Autos zerkratzt, Pelzmäntel mit Buttersäure vernichtet, brandgestiftet, alles nur für die gute Sache.

    • Florin
      29. Mai 2011 10:46

      Ein bisserl Sarkasmus schad auch nix ;)

      Aber ernsthaft: dieses Urteil werde ich nie verstehen. Wer hat denn dann die genannten Schäden verursacht ?

    • brechstange
      29. Mai 2011 11:12

      @florin

      Man konnte nicht beweisen, wer von diesen armen Hascherln, die Täter waren. Das Schriftgutachten des Erpresserbriefes wurde durch ein zweites Gutachten konterkariert, sodass dieses Schreiben auch Balluch nicht mehr eindeutig zugewiesen werden konnte.

      Wie heißt es: Im Zweifel für die Angeklagten. Die Taten sind noch ungesühnt. Vielleicht hat dieser Prozess dazu gedient, dass solche Taten in Zukunft ausbleiben. Die Hoffnung lebt.

  40. thomas lahnsteirer
    29. Mai 2011 08:05

    Herr Häupl hat wieder einmal bewiesen, dass er eine der dubiosesten politischen Figuren in Österreich ist. Der rote Bürgermeister agiert ja im Stil eines Mafia-Häuptlings ungenierter und dreister denn je.

    Der wieder einmal Frischvermählte hat sich ja bekanntlich nicht gescheut, seine damalige Freundin und jetzige 3. Gattin zur Leiterin des Wilhelminenspitals zu machen und damit eindrucksvoll die Mätressenwirtschaft in der Wiener SPÖ zu bestätigen.
    Beim jüngsten Parteitag dürfte er wieder einmal schon ziemlich im Öl gewesen sein, entblödete er sich doch nicht, Strache mit Goebbels zu vergleichen.
    Und Häupl konsumiert anscheinend üble NS-Propagandabücher, die es eigentlich am Markt nicht gibt wie zB Goebbels "Kampf um Berlin". Besitzt Häupl das Buch noch aus seiner Zeit als Spitzenfunktionär der schlagenden Verbindung "Rugia" zu Krems?

    Jedenfalls beweisen Häupls jüngste Auftritte, dass das rote Wien immer mehr in einem Sumpf aus Lügen, Korruption und Nepotismus versinkt und der auch bei den eigenen Genossen immer unbeliebter werdende Weinbeisser wie ein Ertrinkender immer wilder um sich schlagen muss, um sein Pöstchen und die fetten Pfründe seiner Clan-Mitglieder zu halten......

    • terbuan
      29. Mai 2011 21:38

      Das war doch nur ein Aufguss von dem, was er schon im vergangenen Jahr vor der Wahl gesagt hat. Dieser Mann schlägt nur mehr wild um sich, der bereitet nur mehr seine eigene Entsorgung vor!

  41. Observer
    29. Mai 2011 07:43

    Beim üblichen wöchentlichen Rundumschlag des Blogbetreibers fehlen mir diesmal Aussagen gegen die Windräder und den Klimawandel. :-)

    Was die Lügen unserer Politiker betrifft, so sind diese eigentlich nichts neues. Das Hauptziel der meisten Politiker (aber es gibt auch positive Ausnahmen!) ist es doch nur, dass sie bzw. andere Vertreter ihrer Partei wiedergewählt werden. Zu dieser ständigen Manipulation des dummen und zum Großteil politisch desinteressierten Wahlvolkes bedient man sich Kommunikationsberater, williger Journalisten und ggfs. "gekaufter" Medien. Alles natürlich innerhalb - wenn auch am Rande - der demokratischen Legalität.

    Ob da eine neue Partei etwas ändern würde?

    • socrates
      29. Mai 2011 08:34

      Observer
      An die Windräder, die mit Strom betrieben werden, braucht er nicht zu erinnern, das tun unsere Medien täglich, indem sie eine Erhöhung der Förderung verlangen und die Deckelung bekämpfen. In Daily Mail las ich diese Woche, daß die Belastung pro Familie 54 Lb im Monat beträgt. Ob das unsere QM berichten?

    • Observer
      29. Mai 2011 08:53

      Socrates:
      Die Windräder werden NICHT mit Strom betrieben, im Gegenteil: es wird damit Strom erzeugt.
      Natürlich muss zur Installation zuerst kräftig Geld investiert werden. Damit aber der BEP (= break even point) schneller erreicht wird, macht man dies durch "Zwangs"subventionen aus Steuermitteln und/oder der bisherigen Stromverbraucher. Nach einigen Jahren müssen sich die Erhaltungskosten sowie aufgewendeten Eigenmittel selbst rechnen. Das ist doch nichts verwerfliches, od'r? Sie benützen ja auch die Infrastruktur (Bahn, Strassen, Strom-, Telefon- und Gasleitungen), welche vor vielen Jahren von anderen - z.T. zwangsweise - finanziert wurden.

    • socrates
      29. Mai 2011 14:41

      Observer
      Da ich mit einem Windgeneratot einen Teil meines Stromes erzeuge, wie ich hier schon erwähnte, weiß ich darüber gut Bescheid. Der Ausspruch "Bei uns dreht der Strom die Windmühlen" stammt vom niederländischen Staatschef. Er deutet damit an, daß bei soviel Gewinn und, da Elektronen kein Mascherl haben, der Unterschleif groß ist. Die Banken, die bei Madoff investierten, machen jetzt in Windrädern. Cameron warnt ebenfalls die Konsumenten vor den sehr hohen Kosten der Windenergie.
      Würden unser Medien ehrlich sein, würden sie Schwarzenegger weniger wegen seines Sexes erwähnen sondern ihn fragen, wie es in Kalifornien mit der Einspeisung von Windenergie und Solarenergie steht. Die Alternativenergieen sind unbezahlbar geworden und werden nur bei Bedarf angenommen.
      Warum erwähnen das die QM´s nicht, sondern machen Lobbyíng für Windräder?
      Die Anleger verdienen horrend, die Steuerzahler brennen ebenso horrend. "Strandet costs" finden wir in der Stromrechnung, und die werden enorm steigen.

    • Observer
      29. Mai 2011 19:25

      socrates:
      so negativ darf man die Stromerzeugung aus Windenergie aber nicht sehen. Denn auch die AKWs sowie die meisten neueren Stromerzeugungen (wie Fotovoltaik, Biomasse, Kleinwasserkraftwerke usw.) brauchen enorme Investitionskosten, wobei bei den AKWs die Endlagerung der unbrauchbaren Brennstäbe noch nie einkalkuliert wurde.
      Übrigens: unter "stranded costs" bezeichnet man NUR jene Beträge, welche bei vorzeitiger Stilllegung eines Kraftwerkes noch nicht abgeschrieben wurden. Daher werden bzw. genauer gesagt: wurden *) unter diesem Titel auf Ihrer Stromrechnung nur Zwentendorf und alte und vorzeitig stillgelegte Kohlekraftwerke anteilsmässig verrechnet.
      *) nunmehr addiert man bei den EVUs schlauerweise sowohl diese standed costs, als auch die Stützungen für Alternativenergie und verrechnet diese unter der Bezeichung "Elektrizitätsabgabe". Also 1,8 Cent pro abgenommener Kilowattstunde! Grossabnehmer der Industrie haben da aber Sonderregelungen, kommen also billiger davon.

    • socrates
      29. Mai 2011 22:15

      Observer
      Soviel ich weiß, sind es vor allem die Donaukraftwerke, die mit ihren Problemen wie ausbaggern, Schotter hinter der Staumauer wieder einbringen, etc., die sranded costs verursachen. Die Windenergie gibt Profite von 37% zu und das wird man wohl kürzen müssen, da die Speicherung weiter ungelöst ist. In Kalifornien gibt es schon Negativgebühren, die Einspeisung wird verweigert. Der ORF soll seine Meute aus Japan abziehen, dort nachforschen und darüber berichten.

  42. Wertkonservativer
    29. Mai 2011 07:02

    Guten Morgen aus der schönen Toskana!
    Der USB-Stick funktioniert, man wird auch in den nächsten zwei Wochen meine Beiträge ertragen müssen!

    Zu Häupl: wie kann ein an sich intelligenter Mensch nur so viel Dumm- und Gemeinheit versprühen! Ich bin auch bekennender Weinfreund, merke jedoch an mir noch keine alkobedingte Geistesschwäche. Herrn Häupl tut jedendas viele Rot nicht gut: Rotwein + Marxismus = gefährliche Mischung!
    Dem Herrn Ostermayer merkt man seine geistigen und emotionaln Grenzen schon nach wenigen Worten an: das Buberlgesicht ist nur äußerer Ausdruck seiner inneren Unreife und Beschränktheit!

    Der Bio-Schmäh geht mir schon lang auf die Nerven: seit unsere jüngsten Enkerln unseren Kühlschrank immer wieder auf Bio-Produkte untersuchen, und alles, wo nicht Bio draufsteht, mehr oder weniger verweigern, bin ich in dieser Hinsicht sehr heikel: ich kaufe aus Protest nur noch Produkte, wo nicht Bio draufsteht!
    Wenn die Spatzen Hunger haben, nehmen sie Omas gute Küche ja auch weiterhin gerne in Anspruch!

    Das wär's dann! Jetzt freuen wir uns auf einen schönen Ausflug nach Montalcino!

    Einen schönen Sonntag auch Ihnen Allen!

    • lässing
      29. Mai 2011 08:08

      na hoffentlich gibt es kein böses Erwachen, wenn die Rechnung für die Benutzung des USB-Sticks im Ausland eintrifft

    • Alexander Renneberg
      29. Mai 2011 08:23

      Es ist wodka bei herrn häupl wie ich selbst erleben durfte. Geht viel schneller, riecht man nicht und sein assistent hat immer eine thermoskanne mit um was anderes zu sugerieren.

    • terbuan
      29. Mai 2011 09:17

      Lieber Wertkonservativer,
      herzliche Grüße in die Toskana und genießen Sie Montalcino und den toskanischen Wein, ich liebe den aus Montepulciano!
      terbuan

    • ProConsul
      29. Mai 2011 10:54

      Rotwein + Marxismus = gefährliche Mischung! - köstlich;-)

      schöne Aufenthalt in der Toskana.

    • Wertkonservativer
      29. Mai 2011 12:31

      Danke für die Grüße und Wünsche, liebe Freunde!

      Mit Brunello, Jahrgang, Super-Jahrgang 2004, habe ich mich
      bereits eingedeckt!

      An Terbuan: Vino Nobile aus Montepulciano mag ich auch sehr (kommt in den nächstn Tagen dran!

      Zu Lässing - USB-Stick:
      USB-3likehome ist von Italien her kostenfrei. No problem, danke trotzdem für den Hinweis!

    • Observer
      29. Mai 2011 13:16

      Werkkonservativer:
      zum 3likehome-USB-Stick:
      1. man muss unbedingt im tre.it-Netz eingeloggt sein
      2. "kostenlos" ist es leider nicht, denn die Gebühren sind in der Monatspauschale inkludiert
      3. Ggfs. muss man beachten, dass manche 3-Tarife ein Datenlimit aufweisen und Überschreitungen extra - meist viel später - verrechnet werden.

  43. simplicissimus
    29. Mai 2011 06:41

    darf man sich über häupl überhaupt noch wundern?
    höchstens über seine entweder naiv-uninformierten oder über die von der gemeinde wien abhängigen leute. was für ein armutszeugnis.
    ich werde jedenfalls begeistert "nie wieder" brüllen, wenn dieser herr endlich unsere bühne verlässt und dann einen kranz des vergessens am ché guevara denkmal ablegen.

    • cmh (kein Partner)
      30. Mai 2011 10:43

      Ich schlage im Gegenteil jährliche Gedenkgottesienste zugunsten der Opfer des Commandante am Che-Denkmal vor.

  44. byrig
    29. Mai 2011 02:21

    in häupls wien gehen gemeinde-wien beamte nach wie vor durchschnittlich(!!!!) mit 53 jahren in pension,beamte ohne abzüge und mit der möglichkeit,als beamter in pension unbegrenzt dazuverdienen zu dürfen!
    häupl hat auch dezidiert abgelehnt,das zu ändern,also einen zustand herbeizuführen,wie er bei bundesbeamten herrscht.
    einerseits wettert die spö über nicht-asvg-bedienstete,andererseits verhindert ein übermächtiger spö-politiker die angleichung seiner beamten an eben diese asvg-verhältnisse.
    schlimmer gehts kaum.hier schwelgt ein spö-bonze im machtrausch,ein bonze,der deutlich zum ausdruck bringt,dass moral und sozialistische ethik(eh nur ein rhetorisches konstrukt) für ihn bedeutungslos sind.
    a.u. hat in der einschätzung häupls völlig recht.

  45. libertus
    29. Mai 2011 02:10

    Die Sozis belügen nicht nur die Bevölkerung schamlos in dem sie Begriffe bewußt vertauschen (20 Milliarden Haftung!!!), sondern sie schlagen offensichtlich aus der Verstaatlichung auch noch Kapital für ihre Genossen, in dem sie Immobilien-Filetstücke aus dem Besitz der HAA günstig an die eigene Klientel ohne Bieterverfahren abgeben.

    Und wenn auf Grund solcher "Deals" zuwenig Ertrag erzielt wird, schießt man Steuergelder zu und verkündet in allen Medien, wie man diese Bank aus der Mißwirtschaft retten mußte bzw. verwendet diese Vorgangsweise auch noch zur Kampagnisierung gegen Blau/Orange und gegen einen Toten, der sich nicht mehr wehren kann.

    TIEFER GEHT ES WOHL NIMMER!

    Siehe auch dazu das entsprechende Video:
    http://www.youtube.com/watch?v=61AZXXLqH9Y

    Wer wundert sich da noch über Ostermayers Auftritte oder erwartet, daß er Tatsachen verkündet? Nur noch die großkoalitionären Träumer!

    Jetzt verstehe ich auch, warum Rot-Grün so vehemment für den Türkei-Beitritt votieren: Diese Zensur liegt doch ganz auf der Linie unserer Linxlinken und sie würden mit der Türkei einen starken Befürworter solcher Maßnahmen dazubekommen. Paßt doch!

    Beim BIO-Eiervergleich muß ich allerdings schärfstens dagegenhalten, denn erstens sind Hühner aus Freilandhaltung meistens abwehrstärker und daher gesünder als Legebatteriehühner - diese letztere Haltung wurde jedoch nicht aus gesundheitlichen bzw. BIOGRÜNDEN verboten, sondern weil es sich hier um fühlende LEBEWESEN handelt, welche vor einer solchen qualvollen Zucht geschützt werden sollen und das ist wichtig und gut so!!!!

    • d.Artagnan (kein Partner)
      02. Juni 2011 12:05

      ...interessantes Video!
      Welches Buch ist das, welches sich mit dem Untersuchungsausschuss befasst? Weißt du das?

  46. byrig
    29. Mai 2011 02:01

    die "presse" hat heute über die internetzensuren der türkei berichtet.von den linken ist keinerlei reaktion bekannt.
    dieses land,die türkei,soll in die eu?grotesker gehts wohl nicht mehr.aber es ist p.c.-mainstream,gegen den sich immer weniger anzuschreiben und-kämpfen wagen.und das wieder einmal gegen den sehr eindeutigen willen der bevölkerung.auch europaweit.
    es gibt in europa nämlich nur sehr wenige staaten,in denen die bevölkerung einen beitritt der türkei zur eu begrüssen würde.
    eine kleine führungselite will das-und somit unabsehbaren schaden für europa anrichten,oftmals aus verschiedenen,teils gegensätzlichen motiven.
    dieser clique gehört schnell das handwerk gelegt.

  47. 1
    29. Mai 2011 01:53

    Wahrscheinlich sind an den giftigen Bio-Gurken die Atomkraftwerke oder die Globale Erwärmung Hauptschuld. In Frage käme aber auch Sarrazin, der Faschismus oder die menschenverachtende Migrationspolitik Österreichs. Ich warte auf die Erklärungen der Frau Glawischnig und des ORF.

    • Norbert Mühlhauser
      29. Mai 2011 19:52

      Zwar nicht unbedingt sachlich, aber köstlich!

      Humor ist die höhere Dimension menschlicher Lebensart ...

  48. Richard Mer
    29. Mai 2011 01:39

    Biogurken! Hahaha, vielen Dank.





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