Eine Gesellschaft ohne Unschuldsvermutung kann keine gerechte sein

Autor: Christian Klepej

Der Krieg und die Wirtschaft

Autor: Andreas Tögel

SPÖ: Kadavergehorsam und die Brandmauer der Einfallslosigkeit

Autor: Daniel Witzeling

Warum sind die Universitäten so „woke“ geworden?

Autor: Martin Fieder

Die Enteignungspolitik

Autor: Josef Stargl

Die wahren Kosten der Stromerzeugung

Autor: Gerhard Kirchner

Der Krieg im Iran und der europäische Selbsthass

Autor: Andreas Tögel

Die Mullahs hoffen immer noch

Autor: Leo Dorner

Eine sichere Versorgung mit Energie auf österreichische Art

Autor: Gerhard Kirchner

Herbert Kaspar gestorben

Autor: Die Redaktion

Alle Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (13 Euro pro Monat/130 pro Jahr) ist jederzeit beendbar und endet einfach durch Nichtzahlung. 

weiterlesen

Fußnote 201: Die grünen Antikorruptionskämpfer

Die Grünen bezeichnen das geplante Gesetz zur Erhöhung der Transparenz bei Regierungsinseraten als zahnlos. Womit sie an sich absolut recht haben.

Die Linksaußen-Partei führt auch zu Recht eine Reihe völlig unzureichender Punkte dieses Gesetzes an (die Lesern des Tagebuchs großteils schon lange bekannt sind). Das ist recht lobenswert. Allerdings machen sich die Grünen ziemlich unglaubwürdig, weil sie gleichzeitig in ihre neue dreiköpfige "Antikorruptions-Kommission" ausgerechnet einen Journalisten der Illustrierten „News“ aufnehmen. Dabei sieht dieses „News“ in vielen Nummern schon wie ein Inseratenblatt der Gemeinde Wien aus. Wenig glaubwürdig macht es auch, wie wenig Interesse die Grünen seit ihrer Wiener Machtbeteiligung an einer Änderung der Bestechungsinseraten-Praxis des Wiener Rathauses gezeigt haben.

 

Kommentieren (leider nur für Abonnenten)
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print




© 2026 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung