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Fußnote 201: Die grünen Antikorruptionskämpfer

Die Grünen bezeichnen das geplante Gesetz zur Erhöhung der Transparenz bei Regierungsinseraten als zahnlos. Womit sie an sich absolut recht haben.

Die Linksaußen-Partei führt auch zu Recht eine Reihe völlig unzureichender Punkte dieses Gesetzes an (die Lesern des Tagebuchs großteils schon lange bekannt sind). Das ist recht lobenswert. Allerdings machen sich die Grünen ziemlich unglaubwürdig, weil sie gleichzeitig in ihre neue dreiköpfige "Antikorruptions-Kommission" ausgerechnet einen Journalisten der Illustrierten „News“ aufnehmen. Dabei sieht dieses „News“ in vielen Nummern schon wie ein Inseratenblatt der Gemeinde Wien aus. Wenig glaubwürdig macht es auch, wie wenig Interesse die Grünen seit ihrer Wiener Machtbeteiligung an einer Änderung der Bestechungsinseraten-Praxis des Wiener Rathauses gezeigt haben.

 

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