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Fußnote 200: Der Wiener Weg als Sackgasse

Die Exekutive und die Politik der Bundeshauptstadt waren immer sehr stolz auf den Wiener Weg.Sie sollten sich aber in Wahrheit dafür längst in Grund und Boden schämen.

Wie sehr nämlich dieser sogenannte Wiener Weg in Wahrheit ein Sackgasse ist, hat sich bei den sonntägigen Ausschreitungen im Hanappi-Stadion wieder besonders deutlich gezeigt. Obwohl man schon Tage davor auf den Sportseiten lesen konnte, dass sich etwas anbahnt, waren Veranstalter und Exekutive nicht imstande, die Abhaltung eines Fußballspieles gegen die Rapid-Hooligans sicherzustellen. Was aber kein Wunder ist, wenn vom Fußballklub wie auch ORF-Kommentatoren dieser gewalttätige Horde immer als „zwölfter Mann“ Rapids hofiert wird. Und wenn diese bierbauchschweren und hirnarmen Typen von der Polizei trotz allwöchentlicher Attacken auf U-Bahn-Passagiere und Passanten immer mit Samthandschuhen angegriffen werden. Genau das ist der Wiener Weg: In Wien gehen Politik, Polizei und Staatsanwaltschaft aus ideologischen Motiven (bisweilen freilich auch aus Feigheit) mit Rechtsbrechern prinzipiell und gezielt sanft um (es sei denn, es sind politische Gegner). Das sind etwa Radfahrer, die mehrheitlich des Nachts ohne Licht, aber mit der schon tagsüber gepflegten Rücksichtslosigkeit fahren, ohne dass sie von der Polizei belästigt werden. Das sind abgewiesene Asylwerber, die man trotzdem nicht abschiebt. Das sind Drogensüchtige (samt dazugehörigen Dealern), die immer mehr Wiener U-Bahn-Stationen in Hochrisikozonen verwandeln durften. Das sind gewalttätige oder schwänzende Schüler, gegen die den Lehrern von der Politik alle Gegen- und Strafmittel genommen worden sind. Das sind Autofahrer, die immer öfter Rotlicht als Einladung zur Überquerung von Kreuzungen verstehen, wobei sie im Gegenzug beim Abbiegen auf das Einschalten des Blinklichts verzichten. Das sind Hundebesitzer, die die Leine nur elegant über die Schulter werfen, damit sie die Freiheit ihres Hundes nicht beeinträchtigen. Die Liste ließe sich lange fortsetzen – der Sukkus ist immer der selbe: Recht und Ordnung werden durch ständiges Zurückweichen und Wegschauen und Liebsein ersetzt. Das Ergebnis war vorhersehbar.

 

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2011 00:38

    Das ist schon seit Christian Broda der Weg der linken Sektierer, daß man mit den Tätern nachsichtiger und sanfter umgeht als mit den Opfern.

    Wenn Du Dich zur richtigen sprich sozialistischen Ideologie bekennst, steht Dir jede Möglichkeit bis hin zum Gesetzesbruch (siehe Radfahrer, Hundehalter uws.) offen.

    Aber wehe wenn Du ideologisch "abtrünnige Wege" gehst, dann drohen Dir Höchststrafen, Verlust Deiner Existenzmöglichkeiten bis hin zur sozialen Isolation und zwar ein für allemal.

    Das messen mit zweierlei Maß wird große Teile Gesellschaft immer mehr in die Kriminalität treiben, haben sie doch kaum strenge Konsequenzen zu befürchten und irgendwann wird dann dieser fehlgeleitete Sozialismus seine eigenen Kinder fressen und das ist gut so.

  2. Ausgezeichneter Kommentatormike1
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2011 08:46

    leider hat a. u. vollkommen recht: unser wien ist anders und verkommt zusehends.

    früher - also vor ca 30, 35 jahren - freute ich mich nach einem längerem auslandsaufenthalt nach hause zu kommen. wien war im vergleich zu anderen städten eine oase der sauberkeit und auch nächtens sicher.

    dies alles hat sich in den letzten jahren - vermutlich bedingt durch zuzügler, die aus gegenden kommen, wo man auf reinlichkeit und sicherheit nicht so viel wert legt - ins gegenteil gewandelt.

    wien ist dreckig und unsicher wie noch nie.

    ich weise hier darauf hin, dass ich als vielreisender immer wieder "ausländer" bin, daher auch hier nicht als ausländerfeind auftrete, ich nehme mir aber schon heraus, zu sagen, dass "unsere" ausländer (oder auch österreicher der zweiten, dritten generation) sehr oft ganz offensichtlich nichts mit sauberkeit oder sicherheit am hut haben.

    die problematik ist weiters, dass die polizei durch viele regeln demotiviert wird, sich den vielen verbrechern mit letzter konsequenz zu widmen, da sie von der politik und von vielen internen regeln gehemmt wird. verbrecher auf frischer tat ertappt, müssen trotzdem freigelassen werden. anwälte widmen sich den verbrechern, die sich sofort beschweren, dass ihre rechte verletzt würden. polizisten würden sie quälen (enge handschellen z.b., etc.). die justiz gibt letzteren immer mehr recht.

    wieso soll ein polizist letztlich sein leben riskieren, wenn er nach der amtshandlung eher im kriminal sitzt als der verbrecher ?

    verdanken dürfen wir dies der linken politik des rathauses, nunmehr unterstützt von den grünen - was soll da schon besser werden ?
    veranstaltungen z.b. am ring werden als demos angemeldet, damit der steuerzahler für die sicherheitskosten aufkommt und nicht der veranstalter. alles mit genehmigung der roten bagage.

    leider sehe ich für die zukunft hier weiterhin nur negative entwicklungen und wenn man sich - man verzeihe den vergleich - das wahlergebnis in bremen ansieht, dann gnade uns gott. man sieht, dass der wähler dort nicht lernfähig ist, lieber eine rotgrüne koalition hat, die den karren weiter in den sumpf zieht.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteirer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2011 05:56

    Besonders die schwarzen Drogendealer sind ein ärgerliches Problem. Man fahre einmal mit der U 4 oder auf der Schnellbahnstammstrecke, wo es von Rauschgifthändlern nur so wimmelt, die offen, ungeniert und dreist mit den bedauernswerten Konsumenten, oft jungen Frauen ihre deals abwickeln.

    Für mich sind diese organisierten Banditen Mörder, die ihre Opfer im wahrsten Sinn des Wortes auf Raten umbringen. Und die anderen Passagiere sind meist zum Zuschauen gezwungen. Und greifen Polizisten in den Öffis einmal hart durch, dann werden sie von Standard, Kurier, Falter und NEWS sofort als Rassisten gebrandmarkt...und hebt man bei der Asyltante Ute Bock einmal einen Rauschgifthändlerring aus, dann ist der Teufel los und das rot-grüne Politpack in Wien außer Rand und Band.

    Und so hat sich ein perfektes, von der Rauschgift-Mafia aus Nigeria kontrolliertes
    Verteilersystem in Wien etabliert, das meist unbehelligt und ungestört seine deals abwickelt......
    Recht und Ordnung werden mit den Füssen getreten.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2011 01:04

    Man braucht sich wirklich nicht mehr zu wundern über die Zustände in dieser Stadt.
    Seit Jahren eskalieren die Unannehmlichkeiten hier, einer Stadt, die angeblich zu den Städten mit der höchsten Lebensqualität weltweit gehört. Wie schlimm muß es dann erst woanders sein?

    - bestimmte Stadtviertel und Verkehrsmittel muß man in den Abend- und Nachtstunden im Interesse der eigenen Sorge um Leib und Leben meiden,
    - Einbruchs-, Raub- Taschendiebstahlsdelikte gehören zur Tagesordnung und werden von der Polizei, wenn überhaupt, nur aufgenommen und nicht weiter verfolgt. Die Aufklärungsquote ist minmal.
    - der Dreck ist allgegenwärtig, abgesehen von den überall herumliegenden Gratiszeitungen und Hundstrümmerln, hat sich die Reinlichkeit in dieser Stadt ganz wesentlich verschlechtert, auf deutsch gesagt, die überhand nehmende Zahl an Ausländern schert sich einen Dreck um Mülltrennung, Abfallentsorgung und Reinlichkeit, sie sind es von zu Hause so gewohnt.
    -auf den Straßen nähern wir uns Istanbuler Verhältnissen an, es herrscht das Recht des Stärkeren und der Polizei es relaltiv wurscht, sie hält sich zurück und vermeidet den Vorwurf des Rassismus.
    -das gleiche gilt für die zunehmende Agressivität in den Gemeindebauten, wo Vanadalismus und Kriminalität überhand nehmen.
    -die einst so gepriesene Oase Donauinsel wird heute vorwiegend von Türkenclans beherrscht, an den Wochenenden ziehen sich die stinkenden Rauchwolken bis zur Donauuferautobahn und die authochtone Bevölkerung hat dieses Gebiet tunlichst zu meiden.
    -auf der anderen Seite z.B. in Döbling werden grausam-protzige Villen am Laufband genehmigt und gebaut, die alten Ortsbilder ruiniert und eine Sippe von neureichen Krisengewinnlern macht sich breit.

    "Wien ist anders" ...geworden aber nicht besser, im Gegenteil, die rot-grüne Regierung ist eine Garantie dafür, dass es noch viel schlechter wird!

    Wir werden der jetzigen Situation in Wien noch nachweinen in den nächsten Jahren, denn es ist keine Änderung zum Positiven in Sicht.
    Wo sind die Vertreter der "bürgerlichen" ÖVP, die sich diesen Problemen annehmen, die Frau Marek, dass ich nicht lache?

    Ich wünsche mir und ersuche deshalb alle aufrechten und heimatbewußten Wiener, endlich aufzuwachen und ihre Saturiertheit abzulegen, tut etwas, organisiert Euch, bevor es zu spät ist!
    Schimpfen ist der Stuhlgang der Seele, aber das reicht nicht!
    mfG
    terbuan@aon.at

    -

  5. Ausgezeichneter KommentatorMarkus Theiner
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2011 06:43

    Politiker hassen es, sich zwischen zwei Alternativen entscheiden zu müssen. Man könnte ja potentielle Wähler verschrecken. Der Ausweg - nicht nur, aber besonders in Wien - geht recht einfach:

    Strenge Verbote, um die eine Gruppe zufrieden zu stellen.
    Keine Kontrolle, um die andere Gruppe nicht zu verärgern.

    Das Dumme ist, dass es anscheinend sogar funktioniert. Dabei ist man damit eigentlich nur inkonsequent. Und die Rechtssicherheit ist dahin, weil man nicht abschätzen kann ob man das jetzt ungestraft tun darf oder nicht - etwa weil der Polizist grad schlechte Laune hat - doch bestraft wird.

    Schlimm ist das auch weil man als Bürger keinerlei Handhabe dagegen hat, wenn man der Einzige ist bei dem solche Pseudo-Vorschriften durchgesetzt werden. Weder kann man sich bei einer rechtskonformen Strafe darauf berufen, dass andere nicht bestraft werden, noch kann man gegen die rechtswidrige Duldung fremden Fehlverhaltens vorgehen, so lange man nicht selbst unmittelbar betroffen ist.
    Was freilich auch bei manchen Polizisten Tür und Tor für Schickane und Korruption öffnet, ohne dass es besonders auffallen würde oder man als Betroffener viel dagegen tun könnte. Was an sich gerade die Wiener Stadtregierung immer gerne verteufelt - freilich nur auf dem Papier bzw. wenn es gegen die "rechten" geht.
    Und was jegliches Verständnis von Rechtsbrechern für Strafen so ziemlich ausschließt. Immerhin "machen es ja alle!".

  6. Ausgezeichneter Kommentatordurga
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2011 18:31

    Der Wiener Weg ist auch eine Sackgasse, wenn es um Einbruchskriminalität geht. In einer rezenten Studie zu diesem Delikt im deutschsprachigen Raum weist Wien nicht nur die fünfthöchster Rate unter insgesamt 93 untersuchten Städten auf, sondern rangiert in der Aufklärung sogar an letzter Stelle (Presse 14.01.2011). Wien ist offensichtlich zu einem Selbstbedienungsladen vor allem von osteuropäischen Banden geworden (aktuelles Zitat des BMI: „Bei den Einbruchstätern handelt es sich verstärkt um ausländische Tätergruppen aus Georgien, Rumänien und dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawiens“).

    Das Internet erleichtert dabei bereits vom Schreibtisch im Ausland aus die Suche nach geeigneten Objekten und die Planung des Einbruchs: eine rumänische Firma hatte offensichtlich die Erlaubnis vor allem in Wiens Villenvierteln Haus für Haus aufzunehmen. Entsprechende 360 Grad Aufnahmen - zu betrachten unter www.norc.at - zeigen in sehr hoher Auflösung Details von mehreren Seiten eines Objekts (sofern nicht von Pflanzen verdeckt) wie Lage und Höhe von Fenstern, Türen und deren Materialien, Einstiegsmöglichkeiten via Balkone/Terrassen, Art und Zustand der geparkten Autos, etc. (Interessanterweise gibt es keine Foto-Standorte am Kohlmarkt, dafür aber praktisch vor jedem Haus in der Cottage.)

    Um der hohen Einbruchskriminalität entgegenzuwirken hat Karl Brunnbauer – selbst ein Einbruchsopfer – vor rund 4 Jahren eine Initiative nach dem Vorbild erfolgreicher neighbourhood-watch Programme in zahlreichen Ländern gestartet. Diese Initiative „proNachbar“ stellt in keiner Weise eine Bürgerwehr dar, sondern hat eine verbesserte Kommunikation zwischen unmittelbaren Nachbarn und ein systematisches, gut funktionierendes Kommunikationssystems mit der Polizei zum Ziel: Basierend auf einem derartigen Kommunikationssystem informiert die Initiative ihreTeilnehmer über verdächtige Aktivitäten im Grätzel/Bezirk, die Teilnehmer wiederum informieren umgehend die Polizei über lokale, verdächtige Wahrnehmungen. Dieses anfänglich sehr erfolgreich funktionierende und auch von zahlreichen Polizeikommissariaten hervorragend unterstützte System wurde anfangs 2010 abrupt eingestellt. Trotz Beteuerungen (auch von der Seite der Ministerin) über die grundsätzlich positive Einstellung zur Bürgerbeteiligung und zur Wiederaufnahme des Informationssystems, kommen nun Meldungen zu Einbrüchen nur mehr äußerst selten und sind dann auch völlig wertlos, da Ortsangaben sich auf Flächen von 10 km2 und mehr beziehen. Wie diese „aktuellen“ Informationen aussehen (heute - 23.5 - aktuell: Wohnungseinbruch Zeitraum 12.05.2011, 10.00 Uhr bis 13.05.2011, 17.30 Uhr; Bereich: Landstraße) ist auf der Seite http://www.bmi.gv.at/cms/bpd_wien/_sicherheitsinformation/ ersichtlich. Dieser Schmonzes wird mit dem Argument „Wahrung des Persönlichkeitsschutzes“ begründet - dazu Polizeisprecher Johann Golob (ORF-Interview am 12.5. 2011): „Dies bedeutet wir können nicht solche Informationen weitergeben, wo z.B. genaue Adressen oder andere genauere Daten angeführt sind.“

    Wo ist unser Persönlichkeitsschutz, wenn alle Details über Wohnort und dessen Ausstattung für Jedermann im Internet eingesehen werden kann?

    Wie lange wollen wir uns noch pflanzen lassen? Es geht hier schließlich um unsere Sicherheit, die unsere dafür zuständigen Politiker und Exekutiven erwiesenermaßen nicht gewährleisten können!

  7. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2011 15:22

    'Das sind etwa Radfahrer, die mehrheitlich des Nachts ohne Licht, aber mit der schon tagsüber gepflegten Rücksichtslosigkeit fahren, ohne dass sie von der Polizei belästigt werden.'
    ... die zunehmend auch die Gehsteige als Rennbahnen verwenden - wenn man aus dem Haustor tritt, hat man bisweilen reines Glück, wenn man dies überlebt.
    'Das sind Autofahrer, die immer öfter Rotlicht als Einladung zur Überquerung von Kreuzungen verstehen, wobei sie im Gegenzug beim Abbiegen auf das Einschalten des Blinklichts verzichten.'
    ... und Autofahrer, die eifrig während des Fahrens mit einer Hand das Handy halten, Autofahren ist ja Nebensache.
    ... und Autofahrer, die bei Straßenbahnstationen durchbrausen, obwohl die Straßenbahn schon hält, und Fahrgäste bereits im Aussteigen begriffen sind.
    Es stimmt, die Liste ist erweiterbar. Was ich bis heute nicht gewußt habe, ist, daß das alles nur Abbilder desselben Verhaltens sind, daß das System hat, daß dies der 'Wiener Weg' ist. - Wien ist eben 'anders'...
    Aber es ist schon ein kleiner Trost, wenn diese Probleme auch anderen auffallen.
    Vielleicht ist es auch gut, wenn das alles einmal eskaliert - möglicherweise ändert sich dann doch etwas?

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.


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    30. Mai 2011 14:36

    Ergänzend anzumerken wären noch die Waste-Watchers, welche unartige Bürger in ihre Schranken weisen, die tatsächlich bildfüllende Breite unseres Meisters aller Bürger in SÄMTLICHEN Medien, die Einführung des Juniors in die hohe Politik der Stadt (damit ist ja die Familienkasse gerettet) und last but not least, die Weinwirtschaft muss man auch hochleben lassen. In seinem Rezeptbuch müssen klarerweise auch gute Weine Platz haben. Nichtsdestotrotz unterstützt besagter Herr auch noch einen gewissen Herrn Al-Rahwi, der als Vertreter der Moslime, frank, froh und frei in die SPÖ Riege aufgenommen wurde. Also wird es bald ein paar Baubewilligungen für Moscheen (natürlich auf türkischem Grund und Boden, aber nicht in Istambul) samt einem Islamzentrum mit Korankindergarten und Koranschule und dem zugehörigen Prediger bald geben. Um zu zeigen, wie mulitkulti Wien zu sein hat – obwohl die Wiener sicher nicht darfür sind - hat er noch die Grüne Griechin Vassilakou in sein Rothaus-Bett geholt. Die hat natürlich von Wirtschaft wahnsinnig viel Ahnung! Wir wissen mittlerweile alle, was in Griechenland passiert und freuen uns schon auf ihre wirtschaftlichen Ratschläge. Vielleicht könnte man ja auch den Amerikanern unser Kanalsystem und die öffentlichen Verkehrsmittel wieder abkaufen und dann ganz stinknormal für den Betrieb dieser Einrichtungen sorgen, indem man keine überhöhten Preise von den Einwohnern verlangt?

  10. Machtjanix (kein Partner)
    27. Mai 2011 11:32

    Der Wiener WEG: Wien ist anders! Unbestreitbar! Schon wenn man von der Westautobahn kommend nach Wien einfährt, wird einem dieses klargemacht. Leider gibt es auf der Ostautobahn keine derartigen Plakate. Nicht einmal das Plakat mit den drei Geiern: „Hallo Raser, wir warten auf Euch!“ war meines Wissens da installiert. Es könnten ja die lieben Besucher aus Ungarn, Rumänien und Bulgarien, aus der Slowakei und aus Tschechien vielleicht erschrecken und diese „Touristen „ (- wie tragisch -) zur sofortigen Rückkehr in ihre Heimatländer veranlassen. Ein Autobahnbpickerl, das wir alle kleben, wird von diesen Leuten außerdem nicht goutiert und die Geschwindigkeitsvorschriften sind für den Hugo! Das heißt, unsere „Touristen“ aus dem Osten haben hier bei uns Narrenfreiheit. Ein- und sonstige Rechtsbrecher werden bei uns ja auch nach der Anhaltung und Feststellung ihrer Persionalien auf freiem Fuß angezeigt. Na, was haben die dann Eiligeres zu tun, als unser Land vorerst einmal zu verlassen und nach einer kleinen Weile mit demselben Ziel wieder einzureisen? Oder sie verschwinden im Nirwana der EU. Nachbarn freut Euch, sie besuchen Euch sicher auch.
    U-Bahn und sonstige Attaken auf den Straßen vorwiegend gegen ältere und gebrechliche Menschen sind an der Tagesordnung. Gewalttätige und schwänzende Schüler haben meistens einen Migrationshintergrund. Steigt man in die U-Bahn, kommt man sich eigentlich schon als Ausländer im eigenen Land vor. Danke, Herr Dr. Häupl! Ihre nun Verbündete Vassoulako hat uns gerade noch gefehlt. Und der in die SPÖ Riege aufgenommene Islamist Al-Rhawi sowieso. Sollen wir uns das eigentlich noch weiterhin gefallen lassen oder sollten wir nicht lieber einen Aufstand der EINGEBORENEN veranstalten? Sollten wir nicht als Österreicher uns gegen immer häufiger werdende Übergriffe von Ausländern wehren? Wofür ist unsere Polizei gut? Für uns oder für die Ein- und Verbrecher, Diebe und in das Land eindringende Ostbanden? Von den Asylanten, die keine sind, will ich gar nicht reden. Manchmal denke ich, dass wir, mit unserer berechtigten Forderung auf Gewährleistung von Sicherheit in unserem Staat, für die der Staat zu sorgen hat, als Steuerzahler im Regen stehen gelassen werden. Wir bezahlen – und das nicht zu knapp – unsere Polizei und unsere Politiker damit wir uns hier sicher fühlen können. Ehrlich gesagt, ich kann mich nicht mehr sicher fühlen, solange solche Politiker, wie wir sie derzeit haben in unserem schönen Österreich an der Spitze sitzen. Das zahlende Volk interessiert sie nämlich überhaupt einen feuchten Kehrricht. Und die Polizei - befohlen aus obersten Kreisen - hat auch kein gesteigertes Interesse, mit der Bevölkerung zusammenzuarbeiten. Bürgerinitativen werden ganz einfach ignoriert, obwohl dadurch auch für die Polizei viel erleichtert werden könnte. Na dann, gute Nacht, Autstria.

  11. Grantiger Alter
    24. Mai 2011 16:46

    Nicht alles, was A.U. in seinem Kommentar beklagt, ist Wiener Spezialität. Es gibt wohl viele Städte, wo Radfahrer heute "alles dürfen" und manche sich auch alles herausnehmen, z. B. Graz. Das ändert nichts daran, daß ich A.U. in der allgemeinen Beurteilung Wiener Zustände durchaus zustimme. Noch abzuwarten bleibt, ob die rot-grüne Koalition irgendetwas an der jahrzehntealten, durch die ÖVP nie behinderten Einparteiendiktatur ändert - und wenn ja: in welcher Richtung?

  12. november_rain (kein Partner)
    24. Mai 2011 09:11

    Das Problem bei Rapid liegt sicher in der Vereinsführung, die viel zu lange dem ungustiösen Treiben der Utras zugeschaut hat. "Das sind ja unsere treuesten Fans, die sorgen immer für eine tolle Stimmung, die wollen ja nur spielen", hat man immer wieder von Edlinger und Konsorten gehört. Da die Vereinsführung das Problem jahrelang geleugnet hat, muss man den Verein eben in die unterste Proletenliga verbannen. Eine drakonsiche Strafe wäre angemessen, bei den guten Verbindungen von Rapid zur Wiener Politik ist so etwas aber nicht zu erwarten.

    Der Polizeieinsatz im Stadion wird angeblich immer vom Veranstalter bezahlt. Trotzdem wird Rapid, wie andere Fußballvereine auch, von öffentlicher Hand finanziell unterstützt. Ich frage mich, warum die Steuerzahler dieses Theater mitfinanzieren müssen. Jeder Großverein soll wirtschaftlich auf eigenen Beinen stehen können. Wenn man dafür die Eintrittspreise erhöhen muss, kann man vielleicht auch das Gesindel draussenhalten.

  13. Mister Lulz (kein Partner)
    24. Mai 2011 08:11

    Ja, beim Rapid Spiel hat wohl die FPÖ Kernwählerschaft auf den Putz gehaut, ein erbärmliches Schauspiel. Die Polizei hat aber wirklich gut reagiert.

    Natürlich werden die bösen Radfahrer von der Polizei so sanft behandelt weil das ideologisch gewünscht wird...was für ein Schmarrn. Liegt natürlich sicher nicht daran, dass die Delikte der Radfahrer schwer zu verfolgen und meist eher Selbst- als Fremdgefährdung sind. Selbst wenn die beste Regierung der Welt die Polizei damals nicht kräftig zusammengespart hätte, könnte man wohl kaum verlangen, dass sie sich hauptsächlich um den Schmarrn kümmert den ein paar Radler zusammenfahren. Womit ich nicht sagen will, dass die alle Lämmchen sind. Im Straßenverkehr gefährden sie sich allerdings im schlimmsten Fall selber und die paar Deppen die am Gehsteig fahren dürften bei einem Zusammenstoß auch nicht ohne Sturz davonkommen, von den Nachwehen ganz abgesehen.
    Aber: Selbst da gibt es Polizeiaktionen, diese finden allerdings konzentriert statt. Es kann eben nicht bei jedem Radler der mal ein paar Meter auf dem Gehsteig fährt ein Polizist aus der nächsten Ecke hüpfen. Das wird man in keiner Stadt finden, naja vielleicht in Pjönjang aber da ist überhaupt recht wenig los auf den Straßen, vielleicht würde es dort einigen aus dem Forum gefallen. Ruhe, Disziplin, keine Drogen, keine Ausländer - paradiesisch für Wertkonservativliberale.

    Drogensüchtige und Dealer sind tatsächlich ein lästiges Problem, eine Hochrisikostation konnte ich allerdings noch nie beobachten, genauso wenig wie eine No-Go Zone über die hier schwadroniert wird. Aber vielleicht kann mir ja jemand eine Empfehlung geben, ich bin durchaus abenteuerlustig. Die Donauinsel konnte ich mehrmals lebend verlassen, einmal wollte mich ein Türke sogar zum mitessen einladen, das war vermutlich nur eine Finte um mich dann zu meucheln...
    Vielleicht hat ja jemand ein härteres Pflaster das ich ausprobieren kann.

    Unter den Autofahrern gibts auch Pfosten, ebenfalls kein neues Phänomen. Ob die jetzt öfter bei Rot über die Kreuzung fahren ist mir nicht bekannt, aber ich nehme an A.U. greift da auf entsprechende Quellen zurück (ha ha). Mir ist genau einmal einer begegnet der offenbar bei tiefrot eingefahren ist, aber meine Wahrnehmung ist wohl genauso wenig repräsentativ wie die von U.

    Sehr lustig auch, wie hier sogar schon Radfahrer an sich als Linke eingeordnet werden. Ist das wirklich eure Welt? Radfahrer links, Autofahrer rechts oder wie? Da kann man wirklich nur mehr den Kopf schütteln.

    • Alex
      24. Mai 2011 09:30

      das "härtere Pflaster" kannst du in Wien in 10, 20 Jahren sicher noch erleben, - Du und deine Kinder!

    • Mister Lulz (kein Partner)
      24. Mai 2011 10:34

      Komisch, angeblich gibt es diese Gebiete ja schon heute.
      Ich bin da Optimist, wer weiss, vielleicht ist ja die Mehrzahl der Menschen in 10, 20 Jahren gut integriert und Radfahrer werden nicht von greisen Suderanten als links wahrgenommen?
      Vielleicht wurde den Drogenabhängigen großteils geholfen und die Dealer bestraft? Vielleicht kriminalisiert man manche Drogen nicht mehr und verfolgt andere dafür schärfer?
      Vielleicht sieht auch die Minderheit der Gehsteigradler ein, dass sie dort nichts verloren haben und vielleicht versucht die Minderheit der aggressiven Autolenker nicht mehr Radfahrer und Fußgänger zu gefährden?

      Was auch passieren mag und es kann ja auch durchaus anders kommen - die Leute hier werden wohl nicht das Geringste dazu beitragen etwas besser zu machen, 99% von dem was hier hervorgebracht wird besteht aus Häme und Verachtung Andersdenkender. Statt auch nur annähernd sinnvolle Vorschläge ohne Menschenverachtung zu bringen wird geschimpft und gespottet. Will jemand was verbessern ist er ein Gutmensch, Linkslinker usw.
      Die einzig sinnvolle Initiative die nicht von diesen Begleiterscheinungen getragen wird ist wohl jene zur Verwaltungsreform, die kommt offenbar weitgehend ohne Hass und Polemik aus.

    • cmh (kein Partner)
      24. Mai 2011 10:42

      Es wäre das erste Mal dass Selbstgefährdung für paternalistisch-sozialistisches Durchgreifen nicht genügen würde. Die mischen sich ja gerade dann, wenn es sie nichts angeht, immer ein. Dabei würde es doch genügen, besonders eilige Radler einfach zur Feststellung ihres Nationales auf das Koat zu bitten.

      Die Mister und Misterinnen Lolz haben aber möglicherweise nicht verstanden, dass es nicht das Problem der Polizei ist, dass diese sich nicht mit allen möglichen Deppen beschäftigen können, sonder liegt darin, dass diese Deppen mittlerweile glauben, dass sie sich ohne Gernierer alles erlauben dürfen. Und so relativiert sich die Unterstellung, dass Radfahrer Linke sein sollten einfach auf die nachprüfbare Feststellung, dass Absolventen des sozialistischen Bildungssystems eben tendenziell unerzogener und rücksichtsloser sind.

      Ein Kollateralprodukt der linxen Administration in Wien ist aber auch die Zumutung an unbeteiligte Passanten, sie müssten sich die Kreativitäten der sozialistisch Erzogenen bis zur bitteren Neige geben. Es ist so festzuhalten, dass man als selbstzahlender Benutzer der Öffis keinen Anspruch hat, dies ohne Anwesenheit von DRogendealern samt Klientel oder auch kopulierender Fahrgäste zu tun. (Zur Erinnerung http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/slideshow/Sex-in-Wiener-U-Bahn/12114230 )
      Wenn die Selbstgefährdung dieser Verhaltenskreativen dann erwartungsgemäß einmal zu ihrer natürlichen Konsequenz kommt, ist von den gleichen Medien und linxen Mistern natürlich sofort der Vorwurf zu hören, man habe ja immer weggeschaut und sei daher eigentlich der wirkliche Schuldige.

      So ist nach der Lektüre des lulzschen postings unabhängig von den dargebotenen Ansichten nur festzustellen, dass es nur gscheide und blede Poster gibt, wobei linxen eher die bleden Ansichten vertreten, auch wenn sie diese fallweise einmal gscheid bringen.

    • AGLT (kein Partner)
      24. Mai 2011 10:42

      "99% von dem was hier hervorgebracht wird besteht aus Häme und Verachtung Andersdenkender"

      Dann sind die Leute hier ja in Wahrheit Linke! Wer hätte das gedacht?!

    • cmh (kein Partner)
      24. Mai 2011 10:48

      Wenn Schweine fliegen, dann stimme ich lulz zu und wähle ab dann nur noch rot.

      Das mit den Drogen ist doch reiner Schwachsinn. Ich hoffe nur - werter Mister lulz - dass Sie sich so mit ihren leganlen Drogen zudröhnen, dass sich die Frage der Unterscheidung nicht mehr stellt.

      Aber Göttinseidank haben wir ja den Mister Who lulz, der sich die Mühe macht hier wenn auch nicht ganz mit irgendwelchem Sinn zu posten und den greise Faaschisten hier zeigt wo der Bartel den Most holt. Zur Freiheit zu Sonne - ihr alten Trotteln.

    • Mister Lulz (kein Partner)
      24. Mai 2011 11:30

      Ja, sehr gut, den Verfall der angeblich sozialistischen Gesellschaft an irgendwelchen Einzelereignissen festmachen. Wie ist das eigentlich mit nicht so sozialistischen Gesellschaften wie jener der USA? Da gibts ja zum Glück keinerlei Verbrechen oder abweichendes Verhalten...

      Die Mister und Misterinnen Lolz haben aber möglicherweise nicht verstanden, dass es nicht das Problem der Polizei ist, dass diese sich nicht mit allen möglichen Deppen beschäftigen können, sonder liegt darin, dass diese Deppen mittlerweile glauben, dass sie sich ohne Gernierer alles erlauben dürfen.

      Da sind wir wieder bei der Suderei. Alles schön verallgemeinern schon kann man natürlich den Untergang der Sitten herbeischreiben. Da unartige Radler, dort Dealer, da das Mutterl das den Hund nicht anleint, vielleicht noch ein paar Leut die laut türkisch reden alles in einen Topf, umrühren - voila schon geht die Gesellschaft unter - O tempora, o mores!

      Das einzige was in der Suderpampe gegen alles und jeden tatsächlich untergeht, sind die relevanten Probleme. Aber um die geht es hier sowieso nicht, man will Frust abbauen durch Suderei, dafür muss man weder differenzieren (eh was linkslinkes) noch besonnen argumentieren, ein fester Rundumschlag reicht.

      Welche legalen Drogen meinst du denn eigentlich mein lieber cmh? Wertkonservatives Bier im Fischerbräu? Von Faschisten habe ich nie gesprochen, ich verwende den weitaus adäquateren Terminus "Suderanten".

    • cmh (kein Partner)
      24. Mai 2011 12:01

      Ja ja da war ja zu erwarten.

      lulz, sag Du mir doch, welche Drogen Du legalisieren willst, sagstest Du doch:
      ...
      Vielleicht kriminalisiert man manche Drogen nicht mehr und verfolgt andere dafür schärfer?
      ...
      Mit dem Verweis auf Einzelfälle kann man ja überhaupt alles wegdiskutieren. Das ist eine bekannte Taktik. Nur bei den anderen kann man nach jedem Rülpser sofort sagen, dass sie in der Wolle schlechte Menschen sind. Ist aber auch eine bekannte Taktik.

      Und um es weiter zu präzisieren: Wer sind diese Leute überhaupt, die glauben vorgeben zu können, wann ich mich aufregen darf und wann nicht. Also ein Radler mit Neuem Mittelschulhintergrund Ruhe bewaren und bei einem an den Haaren herbeigezogenen Rülpser sofort auf Kommando in lautes "Faschist, Faschist!" ausbrechen? Ich kann schon verstehen, dass Du zu den magistri elegantium gehören möchstes, verstehe bitte aber auch, dass dazu etwas mehr gehört, als hier gegen die Blogglinie zu posten. Oder darf ich mich über deine mäßigen Postings auch nicht mehr aufregen?

      Aber keine Angst, ich nichts dagegen, wenn die Welt untergeht, man muss dabei halt nicht noch auf das Gaspedal steigen weils lustig ist.

      Ach ja bevor ich auf Deine wirklichen PRobleme vergesse: egal was ich schreibe, Du wirst anderer Ansicht sein, aber ich vermute halt, dass Dir aidskranke schwule Wuffis, die türkisch (alerdings nicht hochtürkisch) ohne Maulkorb bellen und ohne zu sudern mit dem Fahrrad fahren sobald sie sich von der Leine des betagten Mutterls losgerissen haben sehr am Herzen liegen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. Mai 2011 12:33

      Aus welcher Ecke das "übliche Gesudere" kommt, weiß man spätestens seit der genialischen Selbstverstümmelungsaktion Gusis, Lulz.

    • ProConsul
      24. Mai 2011 23:04

      mir kommt vor, die Löwelstraße schickt nur mehr Lehrlinge und naseweise Studenten zu uns. Da ist ja noch der 'Mahler' eine Leuchte...

  14. Semper Fi (kein Partner)
    24. Mai 2011 01:24

    Sehr geehrter Poster Terbuan!

    Istanbuler Verhältnisse wären höchst wünschenswert. Ich war erst vor wenigen Wochen wieder dort und darf Ihnen berichten

    - hochmoderne Öffis (U-Bahn, Straßenbahn, Busse, "Füniküler" usw); Wien ist dagegen eine 3. Welt Stadt -- und nicht nur in dieser Hinsicht
    - kein einziges Grafitti in eben diesen Öffis
    - kein Dreck in den Stationen; alles peinlich sauber
    - äußerst disziplinierte Fahrgäste; keine Drängeleien, Schreierein, Jugendbanden udgl
    - Zahlungsmoral top; trotz nicht vorhandener Kontrollen (es gibt lediglich eine Einfriedung durch Glaswände, welche leicht überstiegen werden könnte - tut aber keiner)
    ..... und wieder wurde mit von Istanbuler Freunden bestätigt, daß viele Türken, welche sich in Österreich aufhalten in ihrer Heimat völlig unerwünscht sind.

    • terbuan
      24. Mai 2011 07:39

      Sehr geehrter Semper Fi,
      meine Äußerung bezüglich Istanbul bezog sich lediglich auf die zunehmende Disziplinlosigkeit im Straßenverkehr, ich hätte auch irgendeine andere Stadt beispielhaft anführen können.
      Ihre positiven Anmerkungen kann ich voll und ganz bestätigen!

    • Undine
      24. Mai 2011 09:08

      @Semper Fi

      "- kein einziges Grafitti in eben diesen Öffis
      - kein Dreck in den Stationen; alles peinlich sauber
      - äußerst disziplinierte Fahrgäste; keine Drängeleien, Schreierein, Jugendbanden udgl
      - Zahlungsmoral top..."

      Diese erfreulichen Tatsachen werden aber nur dann erreicht, wenn es strenge Gesetze gibt, deren Anwendung auch vollzogen wird. Außerdem sind hohe Strafen sehr hilfreich. Vermutlich gibt's in der Türkei keine rot-grünen Gutmenschen. ALEV KORUN sollte ehestens eine längere Dienstreise in ihre Heimat antreten!

      "..... und wieder wurde mit von Istanbuler Freunden bestätigt, daß viele Türken, welche sich in Österreich aufhalten in ihrer Heimat völlig unerwünscht sind."

      Diese Beobachtung ist---leider zu unserem Schaden!--- goldrichtig! Den Deutschen geht's mit ihrer türkischen Unterschicht (mehrere Millionen!) auch nicht besser, eher noch schlechter.

    • cmh (kein Partner)
      24. Mai 2011 10:52

      Die Türkei entwickelt sich immer mehr zu einer imamfaschistischen Diktatur, die ihre Sozialfälle nach (!) uns kübelt.

      Der Adi war ja auch stolz, dass die Reichsbahnen pünktlich kamen.

  15. werauchimmer
    23. Mai 2011 23:04

    "Das sind Autofahrer, die immer öfter Rotlicht als Einladung zur Überquerung von Kreuzungen verstehen, ... "

    Bei dem "Entschleunigungsregime" unserer Verkehrsumerzieher ja kein Wunder:

    Mindestens alle 200 Meter eine Ampel, und alle Ampeln möglichst trickreich auf "Rot-Welle" synchronisiert.

    Aber Hauptsache der Pönal-Rubel rollt! CO2, Feinstaub, und "peak oil" sind ja nur Fassade.

  16. Helmut HGR.
    23. Mai 2011 21:03

    Was AU. hier schreibt:
    Wäre das nicht ein Programm für die ÖVP, Landesgruppe Wien,
    statt des frischen Windes.

  17. durga
    23. Mai 2011 18:31

    Der Wiener Weg ist auch eine Sackgasse, wenn es um Einbruchskriminalität geht. In einer rezenten Studie zu diesem Delikt im deutschsprachigen Raum weist Wien nicht nur die fünfthöchster Rate unter insgesamt 93 untersuchten Städten auf, sondern rangiert in der Aufklärung sogar an letzter Stelle (Presse 14.01.2011). Wien ist offensichtlich zu einem Selbstbedienungsladen vor allem von osteuropäischen Banden geworden (aktuelles Zitat des BMI: „Bei den Einbruchstätern handelt es sich verstärkt um ausländische Tätergruppen aus Georgien, Rumänien und dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawiens“).

    Das Internet erleichtert dabei bereits vom Schreibtisch im Ausland aus die Suche nach geeigneten Objekten und die Planung des Einbruchs: eine rumänische Firma hatte offensichtlich die Erlaubnis vor allem in Wiens Villenvierteln Haus für Haus aufzunehmen. Entsprechende 360 Grad Aufnahmen - zu betrachten unter www.norc.at - zeigen in sehr hoher Auflösung Details von mehreren Seiten eines Objekts (sofern nicht von Pflanzen verdeckt) wie Lage und Höhe von Fenstern, Türen und deren Materialien, Einstiegsmöglichkeiten via Balkone/Terrassen, Art und Zustand der geparkten Autos, etc. (Interessanterweise gibt es keine Foto-Standorte am Kohlmarkt, dafür aber praktisch vor jedem Haus in der Cottage.)

    Um der hohen Einbruchskriminalität entgegenzuwirken hat Karl Brunnbauer – selbst ein Einbruchsopfer – vor rund 4 Jahren eine Initiative nach dem Vorbild erfolgreicher neighbourhood-watch Programme in zahlreichen Ländern gestartet. Diese Initiative „proNachbar“ stellt in keiner Weise eine Bürgerwehr dar, sondern hat eine verbesserte Kommunikation zwischen unmittelbaren Nachbarn und ein systematisches, gut funktionierendes Kommunikationssystems mit der Polizei zum Ziel: Basierend auf einem derartigen Kommunikationssystem informiert die Initiative ihreTeilnehmer über verdächtige Aktivitäten im Grätzel/Bezirk, die Teilnehmer wiederum informieren umgehend die Polizei über lokale, verdächtige Wahrnehmungen. Dieses anfänglich sehr erfolgreich funktionierende und auch von zahlreichen Polizeikommissariaten hervorragend unterstützte System wurde anfangs 2010 abrupt eingestellt. Trotz Beteuerungen (auch von der Seite der Ministerin) über die grundsätzlich positive Einstellung zur Bürgerbeteiligung und zur Wiederaufnahme des Informationssystems, kommen nun Meldungen zu Einbrüchen nur mehr äußerst selten und sind dann auch völlig wertlos, da Ortsangaben sich auf Flächen von 10 km2 und mehr beziehen. Wie diese „aktuellen“ Informationen aussehen (heute - 23.5 - aktuell: Wohnungseinbruch Zeitraum 12.05.2011, 10.00 Uhr bis 13.05.2011, 17.30 Uhr; Bereich: Landstraße) ist auf der Seite http://www.bmi.gv.at/cms/bpd_wien/_sicherheitsinformation/ ersichtlich. Dieser Schmonzes wird mit dem Argument „Wahrung des Persönlichkeitsschutzes“ begründet - dazu Polizeisprecher Johann Golob (ORF-Interview am 12.5. 2011): „Dies bedeutet wir können nicht solche Informationen weitergeben, wo z.B. genaue Adressen oder andere genauere Daten angeführt sind.“

    Wo ist unser Persönlichkeitsschutz, wenn alle Details über Wohnort und dessen Ausstattung für Jedermann im Internet eingesehen werden kann?

    Wie lange wollen wir uns noch pflanzen lassen? Es geht hier schließlich um unsere Sicherheit, die unsere dafür zuständigen Politiker und Exekutiven erwiesenermaßen nicht gewährleisten können!

    • Mark (kein Partner)
      24. Mai 2011 00:54

      Legen Sie sich doch einen großen Hund zu, der Ihre Villa bewacht. Sorry, die Polizei hat nicht für alles Zeit.

    • durga
      24. Mai 2011 09:54

      @ mark

      Und wenn der Hund nicht nur bellt (wovon sich Einbrecher in unserer Umgebung nicht beeinträchtigen ließen), sondern auch beißt? Ist dies dann Anlaß genug, daß sich die Polizei mit der Anzeige des armen Einbrechers wegen Körperverletzung befaßt?

      "Die Verpflichtung gem. § 3 Z 1 und 3 des Wiener Tierhaltegesetzes, wonach Tiere so zu halten sind, dass sie Menschen nicht gefährden (Z 1) und fremde Sachen nicht beschädigen (Z 3) gilt grundsätzlich für alle Tiere bzw. Hunde, unabhängig davon, ob sie einer Schutzhundeausbildung unterzogen wurden.

      Durch das Anbringen einer Warntafel mit der Aufschrift „Bissiger Hund“ wird der
      Verwahrungspflicht nicht Genüge getan, doch kann das Übersehen bzw. wohl auch das Ignorieren einer solchen Warnung ein Mitverschulden des Geschädigten
      begründen (vgl. 5.5.1970 EvBl 1970/326; 4.2.1976 ZVR 1977/59)."

    • cmh (kein Partner)
      24. Mai 2011 10:57

      mark

      Wenn sich die Polizei um die gestiegene Kriminalität scheiternd kümmern muss, dann ist das immer auch ein Zeichen von Staatsversagen.

      Die Konsequenz ist allerdings nicht, dass man sich nach dem dritten Einbruch einen großen Hund kauft, sondern sich bei einem Paten "Sicherheit und Schutz" zukauft. Outsourcing nennt man das politisch korrrrekt glaub ich zumindest. Mafia normalerweise.

    • Undine
      24. Mai 2011 14:21

      @durga

      Das Schild "Bissiger Hund!" muß natürlich in allen Sprachen der Herkunftsländer der potentiellen Einbrecher abgefaßt werden!!! Daß dann am Gartentor eine Art längerer Litanei angebracht werden muß, ist das Pech von uns Österreichern. Aber vielleicht könnte man einmal folgende Aktion starten:

      Im Internet die Namen und Adressen samt Fotos der Gebäude (und Stadtplan!), in denen unsere LINKEN POLITIKER sowie die übrigen Gutmenschen wohnen, einige Wochen lang zu veröffentlichen, damit die armen Kriminellen gleich wissen, wo sie willkommen sind!

    • durga
      24. Mai 2011 14:43

      @ undine

      wunderbare Idee!!!! Allerdings ist kaum ein Politiker im herold.at aufzufinden - offensichtlich zweifeln diese an der Liebe und Freundlichkeit ihrer Wählerschaft.

    • Machtjanix (kein Partner)
      27. Mai 2011 17:39

      @durga
      Der Rat von Mark, sich einen großen Hund zuzulegen, um Ihre VILLA zu bewachen, ist wohl – gelinde ausgedrückt - eine ziemliche Provokation. Aber Sie haben dem guten Herrn die richtige Antwort erteilt. Machen Sie sich nichts daraus, es wird immer solche Leute gegeben, die einfach mit Blind-, Taub- und Dummheit geschlagen sind und sich auch vielleicht frustriert fühlen, weil sie keine Villa besitzen. Im übrigen glaube ich nicht, dass der werte Herr Mark so genau über Ihre Vermögens- oder Wohnverhältnisse Bescheid weiss, dass er von „Ihrer Villa „ sprechen kann. Nachdem meine Kinder Opfer von Einbrüchen in ihre Wohnungen geworden waren, habe ich mich mit dem Thema Nachbarschaftshilfe bzw. auch mit dem Verein proNACHBAR beschäftigt. Die von Herrn Brunnbauer für diese gute Sache aufgewandte Zeit war und ist enorm. Er versucht, die Sensibilität der Bewohner unserer Wiener-Stadt und auch anderer österreichischer Städte im Hinblick auf Raub, Betrug (auch Internetbetrug), Einbrüchen in Wohnungen und Häusern, KFZ – Diebstähle und KFZ – Einbrüche zu erhöhen, indem er das Motto: Hinschauen, statt wegschauen ausgegeben hat. Die anfänglich – wie Sie richtig schreiben - sehr erfolgreich funktionierende und auch von zahlreichen Polizeikommissariaten hervorragend unterstützte Zusammenarbeit mit proNACHBAR wurde anfangs 2010 abrupt eingestellt. Diesbezüglich merke ich an, dass die damals bevorstehenden Wahlen, hauptsächlich jene in Wien, meiner Meinung nach für das „Abdrehen“ der bis dahin guten Beziehungen gesorgt haben. Nach dem Motto: Wien ist sicher und die Polizei hat alles fest im Griff und vor allen Dingen, die offenen Grenzen haben ja überhaupt nichts mit der ausufernden Kriminalität zu tun – wenn es denn diese Kriminalität denn überhaupt gibt! Mittlerweile wird auch von der Polizei zugegeben, dass sehr viele Straftaten auf das Konto der Kriminaltouristen aus dem osteuropäischen Raum gehen. Die Qualität der nunmehr von der Polizei zur Verfügung gestellten Straftaten-Sachverhalte möchte ich lieber nicht kommentieren. Manchmal frage ich mich, auf welcher Seite steht unser Staat und unsere Polizei? Nur ein Beispiel: Möchte ich eine Überwachungskamera auf meinem Grundstück installieren, so muss ich darauf achten, dass der angrenzende Gehsteig nicht aufgenommen wird, denn dort könnten ja harmlose Passanten gefilmt werden und das ist nach dem Datenschutzgesetz nicht zulässig. Nach dem zweiten Brandanschlag auf die Papiercontainer auf dem vor ihrem Haus befindlichen Gehsteig, hatte die Eigentümerin der Liegenschaft eine solche Kamera installieren lassen. Kaum waren Container, Briefkasten und ein Elektrobock wieder hergestellt, erfolgte der zweite Brandanschlag innerhalb von 14 Tagen. Die Kamera war leider gesetzeskonform so eingestellt, dass nur die Schuhe des Täters sichtbar waren.
      Und noch eine Anmerkung zu www.norc.at: Gestochen scharfe Bilder unseres Wohnhauses zierten die Internetseite dieser ominösen Firma. Nach meinem Einspruch, wurde das Wohnhaus in seinen Umrissen von der Straßenfront her „vernebelt“ dargestellt, war jedoch von den Seiten her voll einsehbar und gut zu erkennen. Auch unser abgestellter PKW war gut im Bild. Das heißt im Klartext: Wir müssen uns gefallen lassen, dass unsere Wohnhäuser für jeden Einbrecher bequem im Internet zu finden sind, aber wir dürfen den Gehsteig vor unseren Häusern nicht aufnehmen, denn das fällt unter den Datenschutz.
      Ja, wie lange wollen wir uns noch pflanzen lassen? Es geht hier tatsächlich um unsere Sicherheit, und unter Umständen auch um unser Leben – nicht nur um unser Eigentum, da die Verbrecher immer brutaler werden.
      Wie auch immer, unsere Politiker sind unfähig, denn letztendlich sind diese dafür verantwortlich, was die Polizei tut oder nicht tut.
      Machtjanix

    • wiebitte (kein Partner)
      29. Mai 2011 12:25

      Der Wiener Weg: Ein dicker Koch in der „Wiener Bezirksküche“ und viele brodelnde Töpfe rundherum. Vor ihm sein Rezeptbuch: 1. Hausordnung; 2. Hausordnung; 3. Hausordnung! Weiters ist dort zu finden, wie viele Überwachungskameras brauchen wir noch? Benötigte Streitschlichter? Sind weitere Beweihräucherer des Wiener Weges notwendig? Ausbau des Informationsdienstes PID? Täglich gratis, das Bewunderungsmagazin mit Beiträgen des Chefkochs und seiner immer mit Foto präsenten Gehilfen? Kostet ja nichts, zahlt ja der/die Bürger/In.

      Nur keine anderen Rezepte zulassen, denn die könnten doch besser sein.

  18. Undine
    23. Mai 2011 18:22

    HOOLIGANS in der ANTIKE:

    "Im Jahre 59 n. Chr. soll es im Amphitheater (20.000 Zuschauer!) während einer Gladiatorenkampfes zu schrecklichen Krawallen gekommen sein, weil die Fans und Hooligans der Nachbarsiedlung Nuceria den pompejianischen "Schlachtenbummlern" in die Quere gerieten. Darauf verbot Kaiser Nero für 10 Jahre jegliche Spiele in Pompeji. Das berichtet uns übrigens der Historiker Tacitus."

    • cmh (kein Partner)
      24. Mai 2011 11:02

      Cicero hielt es auch für schwieriger in Pompeji Dezemvir zu werden als in Rom Konsul.

      So gesehen kann man uns auch nur mehr noch 150 bis 200 Jahre geben.

  19. Rosi
    23. Mai 2011 15:22

    'Das sind etwa Radfahrer, die mehrheitlich des Nachts ohne Licht, aber mit der schon tagsüber gepflegten Rücksichtslosigkeit fahren, ohne dass sie von der Polizei belästigt werden.'
    ... die zunehmend auch die Gehsteige als Rennbahnen verwenden - wenn man aus dem Haustor tritt, hat man bisweilen reines Glück, wenn man dies überlebt.
    'Das sind Autofahrer, die immer öfter Rotlicht als Einladung zur Überquerung von Kreuzungen verstehen, wobei sie im Gegenzug beim Abbiegen auf das Einschalten des Blinklichts verzichten.'
    ... und Autofahrer, die eifrig während des Fahrens mit einer Hand das Handy halten, Autofahren ist ja Nebensache.
    ... und Autofahrer, die bei Straßenbahnstationen durchbrausen, obwohl die Straßenbahn schon hält, und Fahrgäste bereits im Aussteigen begriffen sind.
    Es stimmt, die Liste ist erweiterbar. Was ich bis heute nicht gewußt habe, ist, daß das alles nur Abbilder desselben Verhaltens sind, daß das System hat, daß dies der 'Wiener Weg' ist. - Wien ist eben 'anders'...
    Aber es ist schon ein kleiner Trost, wenn diese Probleme auch anderen auffallen.
    Vielleicht ist es auch gut, wenn das alles einmal eskaliert - möglicherweise ändert sich dann doch etwas?

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  20. alfons adam
    23. Mai 2011 13:38

    Es könnte noch ganz anderes auf uns zukommen, wenn wir uns nicht zu wehren beginnen. Dazu einige Beispiele:
    Der "Homophobie" macht sich schuldig, wer Statistiken zitiert, die durchaus von Homosexuellen selbst stammen können und in denen aufgezeigt wird, daß diese "Lebensform" wesentlich erhöhte Risiken bringt, was die Gefahr von Selbstmord, Drogen- und Alkoholsucht und gewisse Krankheiten betrifft, wobei man an Aids gar nicht denken muß. "Homophobie" wird in Entschließungen des Europaparlaments gleichgesetzt mit "Rassismus und Fremdenfeindlichkeit" - und das ist ein Kapitalverbrechen, welches im Anhang zum Gesetz über den Europäischen Haftbefehl zu denjenigen gehört, bei denen ein solcher Haftbefehl vom Empfängerland vollzogen werden muß, ohne daß der Sachverhalt auch nur überprüft werden darf. Schweden könnte also einen Haftbefehl gegen einen Österreicher erlassen, der sich im Internet der "Homophobie" schuldig gemacht hat, und Österreich müßte ausliefern. Daß ein solcher Fall - obwohl rechtlich möglich - bisher noch nicht vorgekommen oder bekannt geworden ist, erklärt sich wahrscheinlich mit der Vorgangsweise, die Ministerpräsident Juncker beschrieben hat. Die EU startet einen Versuch, und wenn kein Aufschrei in der Öffentlichkeit kommt, macht man weiter. Wahrscheinlich wird in den einschlägigen Kreisen befürchtet, daß die Zeit noch nicht "reif" ist für die Umsetzung alles dessen, was rechtlich bereits möglich ist.
    Dasselbe gilt für "Islamophobie", deren man sich schon schuldig macht, wenn man den Koran, die Hadithen oder manche Fatwa zitiert. Und der oben erwähnte Anhang kennt 32 solcher Kapitalverbrechen, die nur mit ihrer Überschrift genannt und nicht einmal definiert werden. Übrigens ein klarer Verstoß gegen den Grundsatz "nullum crimen sine lege". EU-Euphoriker wollen so etwas einfach nicht zur Kenntnis nehmen, auch wenn es sich eindeutig belegen läßt. Und das sind nur Beispiele, damit der Rahmen eines Kommentars nicht gesprengt wird.

    • Undine
      23. Mai 2011 17:48

      @alfons adam

      Macht man sich womöglich auch schon strafbar, wenn man die Tatsache erwähnt, daß es die Homosexuellen waren, die ursprünglich für die rasante Verbreitung des HI-Virus gesorgt haben? Und darf man etwa auch die Befürchtung nicht aussprechen, daß durch die massenhafte (illegale) Einreise der Schwarzafrikaner sicherlich auch haufenweise HIV- Infektierte zu uns kommen und so diese neue "Pest" und unzählige andere Infektionskrankheiten, die man bei uns längst im Griff hatte, weiter verteilen?

    • durga
      24. Mai 2011 00:51

      @Undine

      Im Fall der Tuberkulose kannst Du Dich auf die Daten des "Statistischen Jahrbuchs der Stadt Wien 2010" (Kapitel 5.6.) berufen. Die Neuerkrankungen sind zwar zwischen 2002 und 2009 stark gesunken, über all diese Jahre sind rund 50 % der Erkrankten Ausländer - bei einem Ausländeranteil an der Bevölkerung von rund 20 %. Wie viele der an TB erkrankten Österreicher Migrationshintergrund haben, ist dabei nicht erfaßt.

    • Undine
      24. Mai 2011 09:23

      @durga

      Genau das ist meine Befürchtung!
      Wir sind also durch diese ungezügelte Migration mehrfach geschädigt:
      Diebsgut wird in großem Stil ins Ausland geschafft, Infektionskrankheiten werden ins Land gebracht und verteilt.

    • cmh (kein Partner)
      24. Mai 2011 11:07

      Gendermainstreaming ist Faschismus to go.

      1. Wir wissen nicht mehr was: "Einen Hut grüßen müssen" bedeutet. (Tipp: Schiller, Gessler, Tell)
      2. Wir grüßen jeden Hut, den man uns aufhängt.
      3. Wir sind nicht mehr frei.

      Ich bin mir nicht mehr sicher, Ob wir das "Ah! ça ira, ça ira, ça ira" werden anstimmen können.

  21. Celian
    23. Mai 2011 13:21

    Man kann den Hütteldorfer Ausbruch von 150 Randalierern auch als Warnung all jener deuten, die so gerne den sozialen Frieden gefährdet sehen. Etwa, wenn mal wieder das Auseinanderklaffen der Einkommensschere lamentiert wird. Da wird gerne damit gedroht, man solle durch diese „ungerechte Einkommensverteilung“ nur ja nicht den sozialen Frieden gefährden. Ansonsten käme der Flash-Mob über uns, der uns schon das Fürchten lehren würde. Um dem zuvor zu kommen, solle man mit üppigen Transferzahlungen die niedriger Entlohnten ruhig halten.

    Ähnliches haben wohl auch jene Rapid-Fans gedacht, die den Sieg ihrer Mannschaft dahinschmelzen sahen. Der Abstand zwischen Anspruch und Wirklichkeit klaffte scherenartig immer weiter auseinander, je länger das Spiel dauerte. Bereits nach 30 Minuten war absehbar, daß Rapid diesen Abstand im freien Wettbewerb Mann gegen Mann auf offenem Feld nicht mehr aufholen würde. Was blieb also anderes übrig, als den Aufstand zu proben und diesem Spiel ein Ende zu setzen.

    Tobsuchtsanfall statt Größe, Niederlagen einzustecken. Haß auf den Besseren, statt es ihm gleich zu tun. Gewaltexzess statt Fairneß. Die Linke sieht das genauso, emotionales Versagen wird von ihr begrüßt: Mach kaputt, was dich kaputt macht. Ein Flash-Mob war schnell organisiert und auf dem Feld. Wie bei der Linken. Rapid-Chaoten oder Links-Chaoten, da ist kaum ein Unterschied. Gibt es denn einen? Da wie dort vermummte Krawallmacher.

    Soll man nun, um der Gewalt der Rapid-Fans zuvor zu kommen, Rapid durch die Transferzahlung von 2 Toren Vorsprung das Spiel beginnen lassen? Das wäre wohl die Lösung eines Sozialisten, der sich im freien Wettbewerb gegen Stärkere benachteiligt fühlt.

    • M.S.
      23. Mai 2011 18:50

      Dabei wurde uns doch immer wieder, wenn es Probleme mit dem Rapid-Mob gab, von den Medien (insbesondere vom ORF) eingeredet, dass es sich bei diesem Gesindel um Rechtsradikale handelt.

    • Undine
      23. Mai 2011 21:58

      @M.S.

      Mir geht's wie Ihnen! Ich glaube, es war einfach die Zeit zu knapp, dieser randalierenden Bagage ein "rechtes" Mäntelchen umzuhängen! :-)
      Dieses vermummte, gewalttätige Gesindel paßt gut in einen Topf mit dem Proleten Rudolf Edlinger.

    • byrig
      23. Mai 2011 22:37

      3 sternderl für undine!!

    • Mark (kein Partner)
      24. Mai 2011 00:51

      Nun, seit geraumer Zeit vermummen sich rechtsextreme Typen auch, ändert aber nichts an der Tatsache, dass es Faschos sind, die es ja bei Rapid zu Genüge gibt.

    • cmh (kein Partner)
      24. Mai 2011 13:23

      Genau das wird hier ja auch immer behauptet, nämlich das die wirklichen Faschisten die (International-)Sozialisten sind. Und nicht die, die immer laut und lauter schreiben und schreien: "Haltet den Nazi!".

    • Undine
      24. Mai 2011 14:02

      @Mark

      Was ich mich schon lange frage, wenn von angeblichen "Rechtextremisten" und "Neonazis", die, wie es immer heißt, HITLER zu BEWUNDERN scheinen, die Rede ist:
      Wissen denn diese sogenannten Rechtsextremisten, bzw Neonazis nicht, daß, soweit ich mich über das 3. Reich informiert glaube, Hitlers Gegenliebe für derartiges Gesindel mit Sicherheit nicht zu erwarten gewesen wäre; ich habe eher den Verdacht, daß solches Verhalten ASOZIALER TYPEN für diese ZIEMLICH UNANGENEHME FOLGEN gehabt hätte. Weswegen werden diese Leute dann eigentlich Neonazis, bzw Rechtsextremisten genannt, wenn doch jeder weiß, daß A.H. und seine Leute mit solcher Bagage kurzen Prozeß gemacht hätte?

  22. AC58
    23. Mai 2011 12:15

    Hier muss ich leider dem Autor vehement widersprechen. Zum einen mangelt es ihm offensichtlich an näherer Kenntnis der jahrelangen Bemühungen des Vereins um Fankultur die auch immer wieder von drakonischen Strafen (lebenslange Stadionverbote für zig-Mitglieder, etc.) begleitet waren. Das Bemühen, Jugendliche am Rande der Gesellschaft über den Sport zu disziplinieren, dazu steh ich voll und ganz und unterstütze den Verein wo es mir möglich ist. Dass dieses Unterfangen nicht ohne die entsprechende "Begleitmusik" ablaufen kann, weiß jeder, der sich damit näher beschäftigt.
    Unmutsäußerungen sind allerdings deutlich von Gewaltanwendung zu trennen. Hier sind klare Grenzen zu ziehen und hart zu bestrafen. Dazu gehört u.a. Vermummung, Werfen von Feuerwerkskörpern, etc. Hier wird der Verein auch entsprechend handeln.
    Insgesamt scheint mir die ganze Aufregung künstlich vergrößert und auch ein wenig scheinheilig. Die meisten anderen Länder wären froh, wenn solche Ausschreitungen der Gipfel an Unart wären, wie bei uns - also schön die Kirche im Dorf lassen. Ein Rückschluss auf Wiener Verhältnisse angesichts der Geschichte in Graz, Innsbruck, etc. ist hier unzulässig.

    • Erich Bauer
      23. Mai 2011 12:33

      AC58,
      "...Jugendliche am Rande der Gesellschaft..."

      Verstehe, wer sollte da nicht Verständnis aufbringen können...

      Übrigens, aus Sozialstudien in England weiß man, daß die Hooligan-Szene keinseweges aus den "Rändern der Gesellschaft" besteht. Finde es übrigens nett, daß Sie "Unmutäußerungen" von GEWALTANWENDUNG trennen. Und das sogar "deutlich"... Ich nehme an, bei der "Exekutierung" der "klaren Grenzen" wird das "Verständnis" überwiegen...

    • cmh (kein Partner)
      24. Mai 2011 11:15

      Aber bitte: Ins Stadion zu gehen ist doch kein Sport. Sport ist Fußball doch nur in der Regionalliega - wenn überhaupt.

      Was hier betrieben wird ist doch nur Volksverdummung durch Zirkusspiele.

      Der Unterschied zwischen den römischen Gladiatorenspielen und unserem "Sport" liegt doch nur darin, dass sich unsere Athleten selbst verstümmeln und dabei umkommen, während die Gladiatoren versuchten, das bei den anderen zu machen.

      Ansonsten ist alles gleich, sogar die Tussen, die groopieartig um die Aufmerksamkeit der Angehimmelten buhlen hatten sie damals auch schon.

    • Undine
      24. Mai 2011 14:05

      @cmh

      ***! :-)

  23. HJR
    23. Mai 2011 11:02

    Ich nehme heute den Tag der "Verzweiflung" und enthalte mich jeglichen Kommentars.

  24. Reflecting
    23. Mai 2011 09:23

    Wien besteht ja bekanntlich nicht nur aus der Inneren Stadt. Wenn man Streifzüge durch andere Teile macht und offenen Auges durch einst bekannte Einkaufsstraßen geht, wo kompetente und qualitätsbewusste Fachgeschäfte das Bild prägten, wandelt man heute mehr und mehr an Zeichen zunehmender Verslummung vorbei. Ramschläden nehmen überhand, morgenländisch/balkanische Gebräuche sind allgegenwärtig, mehr und mehr zieren die Auslagen ehemals bekannter Fachgeschäfte Packpapier als „geschlossen“-Zeichen. Nach einem Aufenthalt in Singapore merkt man so richtig, wo es hier überall fehlt. Der Unterschied ist niederschmetternd! Bei den Monopolgreißlern wird eine zu „fast food“ neigende hungerstillende Nahrung gekauft und nach dem Verlassen des Lokals mit dem Essen begonnen und das Einpackpapier weggeworfen. Das sollen andere aufheben! Das ist praktizierte Zivilgesellschaft made in Vienna!
    Parallel mit dem äußeren Niedergang geht der Niedergang der Sprache. Die Sprache ist nun einmal der hörbare Ausdruck für die innere Befindlichkeit. Man kann sich davon allerorts überzeugen. Besonders bedrückend finde ich z.B. das Hörvergnügen, das einem dann und wann in der U-Bahn oder im Autobus vor allem nach Schulschluss geboten wird. Dabei geht es nicht um ein besonderes Jugendvokabular, das es übrigens immer gegeben hat und das ich als innovativen Beitrag zur Sprachentwicklung angesehen habe, sondern in erster Linie um den Tonfall einer eindeutigen Kategorie und in zweiter Linie um die häufige und sinnlose Verwendung von Wörtern, die für Sprachästheten unter jedem Niveau sind.
    Auch durch die Handys in den öffentlichen Verkehrsmitteln und nicht nur dort erleidet man eine sprachliche Zwangsbeglückung. Durch ein unvermeidbares Zuhören meist unsinniger und laut geführter Telefonate wird man über den vokabularischen Standard so mancher unserer Mitmenschen gratis aufgeklärt. Eigentlich ist es niederschmetternd, wenn man bedenkt, wie viel Geld für diese Art des Telefonierens ausgegeben wird, wo doch immer gejammert wird, dass es in diesem Land von Armut nur so strotzt. Ich habe noch nie gehört, dass die Armutsprediger einmal davon gesprochen hätten, dass Sparen und Vorsorgen auch keine Schande seien.
    Wir haben es scheinbar so gewollt, denn sonst wäre es nicht so gekommen! Die Römer wussten das schon, denn sie sagten, qui tacet consentire videtur.

    • Observer
      23. Mai 2011 21:23

      Reflecting:
      gegen aufdringliche und laute Handygespräche kann man sich neuerdings "schützen". Da gibt es kleine Störsender in Grösse einer Zigarettenschachtel zu kaufen, welche im Umkreis von ein paar Meter die Handybenützung unmöglich machen. Natürlich darf man sich nicht zu erkennen geben, dass man der Störenfried ist.

    • Undine
      23. Mai 2011 22:00

      @Öbserver

      Darüber wüßte ich gerne Näheres!

    • Mark (kein Partner)
      24. Mai 2011 01:04

      Da bin ich sogar bei Ihnen, mit welcher Rücksichtslosigkeit so manche einem ihre privaten Telefongespräche aufzwingen, ist schon erstaunlich. Sie haben recht, man sollte die betreffende Person gleich darauf hinweisen.

    • Undine
      24. Mai 2011 09:32

      @Mark

      Ein Gegenmittel, das ich schon ein paar Mal in einem Zugabteil erfolgreich angewendet habe: Selbst zum Handy greifen und lautstark ein fiktives Gespräch führen! :-)

  25. Erich Bauer
    23. Mai 2011 09:00

    "...immer als „zwölfter Mann“ Rapids hofiert wird..."

    Schon irgendwie komisch, daß unter diesen "Rapid-Horden" keine Neo-Nazis bis jetzt hinzu "inszeniert" wurden... Ganz erschüttert zeigte sich der Rot-"GREANE" Präsident. So richtig überrascht schien er aber auch wieder nicht. Kein Wunder, muß er doch seit Jahr und Tag um diese SA-Truppe bescheid wissen. Ist natürlich schon blöd, daß der allwöchentliche Trainingseifer der "Bürgerkriegs- und Saalschlacht-Garde" so anschaulich seine Fratze zeigt... Würde mich schon interessieren wie es danach in der U4 weiterging. Da es darüber so überhaupt keine Berichterstattung gibt, nehme ich an, daß es dann schon wieder TOTAL friedlich war.

    Es könnte natürlich auch sein, daß dieser gestrige Gewaltausbruch ein "neoliberaler" Auswuchs ist. So wie für Heinisch-Hosek die um sich greifenden Schönheitsoperationen als Zeichen für das Aufkommen eines "neoliberalen" Schönheitsideals gewertet werden. Gelesen in ÖSTERREICH (Samstagausgabe). Selbstverständlich wird die Frauenministerin alles tun, um dieser gesellschaftspolitischen Fehlentwicklung gegenzusteuern... Sie hat es versprochen.

    P.S.: Aus dieser ÖSTERREICH-Kurzmeldung geht nicht ganz eindeutig hervor, ob diese gesellschaftspolitisch hochinteressante Erkenntnis über den "Neoliberalismus" von der Frauenministerin höchstpersönlich stammt ("Und Treichl hätte doch recht"), oder vom Journailisten als kreative Schlußfolgerung hinzugefügt wurde... Es wird nämlich nicht mehr als "direkte Rede" gekennzeichnet. Vielleicht war's auch eine "Gemeinschaftsproduktion" zwischen kongenialen Partnern...

  26. mike1
    23. Mai 2011 08:46

    leider hat a. u. vollkommen recht: unser wien ist anders und verkommt zusehends.

    früher - also vor ca 30, 35 jahren - freute ich mich nach einem längerem auslandsaufenthalt nach hause zu kommen. wien war im vergleich zu anderen städten eine oase der sauberkeit und auch nächtens sicher.

    dies alles hat sich in den letzten jahren - vermutlich bedingt durch zuzügler, die aus gegenden kommen, wo man auf reinlichkeit und sicherheit nicht so viel wert legt - ins gegenteil gewandelt.

    wien ist dreckig und unsicher wie noch nie.

    ich weise hier darauf hin, dass ich als vielreisender immer wieder "ausländer" bin, daher auch hier nicht als ausländerfeind auftrete, ich nehme mir aber schon heraus, zu sagen, dass "unsere" ausländer (oder auch österreicher der zweiten, dritten generation) sehr oft ganz offensichtlich nichts mit sauberkeit oder sicherheit am hut haben.

    die problematik ist weiters, dass die polizei durch viele regeln demotiviert wird, sich den vielen verbrechern mit letzter konsequenz zu widmen, da sie von der politik und von vielen internen regeln gehemmt wird. verbrecher auf frischer tat ertappt, müssen trotzdem freigelassen werden. anwälte widmen sich den verbrechern, die sich sofort beschweren, dass ihre rechte verletzt würden. polizisten würden sie quälen (enge handschellen z.b., etc.). die justiz gibt letzteren immer mehr recht.

    wieso soll ein polizist letztlich sein leben riskieren, wenn er nach der amtshandlung eher im kriminal sitzt als der verbrecher ?

    verdanken dürfen wir dies der linken politik des rathauses, nunmehr unterstützt von den grünen - was soll da schon besser werden ?
    veranstaltungen z.b. am ring werden als demos angemeldet, damit der steuerzahler für die sicherheitskosten aufkommt und nicht der veranstalter. alles mit genehmigung der roten bagage.

    leider sehe ich für die zukunft hier weiterhin nur negative entwicklungen und wenn man sich - man verzeihe den vergleich - das wahlergebnis in bremen ansieht, dann gnade uns gott. man sieht, dass der wähler dort nicht lernfähig ist, lieber eine rotgrüne koalition hat, die den karren weiter in den sumpf zieht.

  27. Observer
    23. Mai 2011 07:07

    Bei der Polizei beschäftigt zu sein, hat viele Vorteile, aber auch manche Nachteile. Da kann es schon passieren, dass mancher auch öfters "wegschaut". Denn eigentlich ist die Exekutive da, um legislative Massnahmen (Gesetze, Vorschriften) zu überwachen und Übertretungen zur Anzeige bzw. Bestrafungen zu führen. Oft sind unsere Polizisten bei Eigeninitiativen aber überforderet oder auch frustriert. Frustriert deswegen, weil sie manchmal von den Vorgesetzten "zurückgepfiffen" werden bzw. manches nicht so läuft, wie es sich eigentlich gehört. Da wartet man lieber auf Anzeigen von betroffenen Bürgern, welche man dann brav in den Computer eintippt. Wir haben hier im Ort einen Polizisten, welcher "nur" bei Schönwetter verstärkt Aussendienst macht.

    Ein Beispiel, wie es sich vielfach abspielt: da wird ein Drogendealer oder Dieb aus dem Osten bei frischer Tat erwischt, erkennungsdienstmässig behandelt, protokolliert und dann nach Rücksprache mit dem diensthabenden Staatsanwalt nur auf "freiem Fuß" angezeigt. Diese Kriminellen machen dann gleich weiter, so wie z.B. kürzlich auf der A4 bei Göttlesbrunn einem Autodieb der Wagen weggenommen wurde, er sich aber bei der nächstbesten Gelegenheit gleich wieder ein Fahrzeug zur Weiterfahrt nach Rumänien "besorgt" hatte. Die später stattfindenen Gerichtsverfahren sind meist sinnlos, denn die Beschuldigten kommen gar nicht zum Gerichtstermin, sondern machen weiter. Erst wenn Sie europaweit gesucht und bei neuerlichen Verbrechen auch gefunden werden, dann kommt es zum Gefängnisaufenthalt, wobei man hierzulande bei späterer Verbüssung der Strafe im Heimatland auch nicht so genau über die dortigen "Möglichkeiten" Bescheid weiss.

  28. Markus Theiner
    23. Mai 2011 06:43

    Politiker hassen es, sich zwischen zwei Alternativen entscheiden zu müssen. Man könnte ja potentielle Wähler verschrecken. Der Ausweg - nicht nur, aber besonders in Wien - geht recht einfach:

    Strenge Verbote, um die eine Gruppe zufrieden zu stellen.
    Keine Kontrolle, um die andere Gruppe nicht zu verärgern.

    Das Dumme ist, dass es anscheinend sogar funktioniert. Dabei ist man damit eigentlich nur inkonsequent. Und die Rechtssicherheit ist dahin, weil man nicht abschätzen kann ob man das jetzt ungestraft tun darf oder nicht - etwa weil der Polizist grad schlechte Laune hat - doch bestraft wird.

    Schlimm ist das auch weil man als Bürger keinerlei Handhabe dagegen hat, wenn man der Einzige ist bei dem solche Pseudo-Vorschriften durchgesetzt werden. Weder kann man sich bei einer rechtskonformen Strafe darauf berufen, dass andere nicht bestraft werden, noch kann man gegen die rechtswidrige Duldung fremden Fehlverhaltens vorgehen, so lange man nicht selbst unmittelbar betroffen ist.
    Was freilich auch bei manchen Polizisten Tür und Tor für Schickane und Korruption öffnet, ohne dass es besonders auffallen würde oder man als Betroffener viel dagegen tun könnte. Was an sich gerade die Wiener Stadtregierung immer gerne verteufelt - freilich nur auf dem Papier bzw. wenn es gegen die "rechten" geht.
    Und was jegliches Verständnis von Rechtsbrechern für Strafen so ziemlich ausschließt. Immerhin "machen es ja alle!".

  29. thomas lahnsteirer
    23. Mai 2011 05:56

    Besonders die schwarzen Drogendealer sind ein ärgerliches Problem. Man fahre einmal mit der U 4 oder auf der Schnellbahnstammstrecke, wo es von Rauschgifthändlern nur so wimmelt, die offen, ungeniert und dreist mit den bedauernswerten Konsumenten, oft jungen Frauen ihre deals abwickeln.

    Für mich sind diese organisierten Banditen Mörder, die ihre Opfer im wahrsten Sinn des Wortes auf Raten umbringen. Und die anderen Passagiere sind meist zum Zuschauen gezwungen. Und greifen Polizisten in den Öffis einmal hart durch, dann werden sie von Standard, Kurier, Falter und NEWS sofort als Rassisten gebrandmarkt...und hebt man bei der Asyltante Ute Bock einmal einen Rauschgifthändlerring aus, dann ist der Teufel los und das rot-grüne Politpack in Wien außer Rand und Band.

    Und so hat sich ein perfektes, von der Rauschgift-Mafia aus Nigeria kontrolliertes
    Verteilersystem in Wien etabliert, das meist unbehelligt und ungestört seine deals abwickelt......
    Recht und Ordnung werden mit den Füssen getreten.

    • terbuan
      23. Mai 2011 22:17

      Schon vor Jahren habe ich bemerkt, dass in fast jedem Waggon ein Schwarzer sitzt, heute ist es zumeist nicht nur einer!

    • Undine
      24. Mai 2011 09:35

      @terbuan

      Ich hab' auch schon den umgekehrten Fall erlebt: Ich als einzige Einheimische.

    • cmh (kein Partner)
      24. Mai 2011 10:21

      Was anderen alten Frauen die Katzen, sind der Ute Bock halt die Ausländer. Messy bleibt Messy.

  30. Wertkonservativer
    23. Mai 2011 05:24

    Als vor dreißig Jahren exilierter Wiener und inzwischen begeisterter "Neandertaler" verfolge ich die nächtlichen Straßensituationen in der Hauptstadt naturgemäß nicht mehr so oft.

    Die von A.U. geschilderten Zustände beweisen mir jedoch, dass unser schönes Wien einfach nicht in besten Händen ist!
    Schade, sehr schade!

  31. Anton Volpini
    23. Mai 2011 01:19

    Wir, aus der Provinz haben schon immer gewußt, daß der wiener Weg nicht der richtige ist, aber das scheint sich bis heute noch nicht herumgesprochen zu haben, obwohl wir es immer lauter sagen.....

    • terbuan
      23. Mai 2011 11:43

      Anton Volpini,
      zum Glück liegt meine Anwesenheitsquote nur bei etwa 40%, anders würde ich es auch nicht aushalten!

    • Norman Bates
      23. Mai 2011 11:50

      Ihr habt leider recht. Dieser Wiener Weg ist schon längst nicht mehr richtig.

      Das beginnt bei der völlig absurd hohen Anzahl an Beschäftigten im Umfeld der Stadt Wien (Wien hat mehr Beamte als die EU-Behörden in Brüssel), führt über abstruse Medienkampagnen (Kot in der Schneekugel) bis hin zur Medienbestechung von Gratisblättern mit unserem Steuergeld und endet bei den Verflechtungen der Betriebe im Umfeld der Stadt Wien (der Bürgermeister als Auftragnehmer und -geber, das Ehepaar Laska, usw. usf.) und der unzureichenden Trennung der Verantwortung.

      Ach ja, die in vielen Fällen unnötigen Subventionen an diversen NGO's und Vereine und die Beteiligungen an Unternehmen (zB Flughafen Wien AG) habe ich vergessen.

  32. terbuan
    23. Mai 2011 01:04

    Man braucht sich wirklich nicht mehr zu wundern über die Zustände in dieser Stadt.
    Seit Jahren eskalieren die Unannehmlichkeiten hier, einer Stadt, die angeblich zu den Städten mit der höchsten Lebensqualität weltweit gehört. Wie schlimm muß es dann erst woanders sein?

    - bestimmte Stadtviertel und Verkehrsmittel muß man in den Abend- und Nachtstunden im Interesse der eigenen Sorge um Leib und Leben meiden,
    - Einbruchs-, Raub- Taschendiebstahlsdelikte gehören zur Tagesordnung und werden von der Polizei, wenn überhaupt, nur aufgenommen und nicht weiter verfolgt. Die Aufklärungsquote ist minmal.
    - der Dreck ist allgegenwärtig, abgesehen von den überall herumliegenden Gratiszeitungen und Hundstrümmerln, hat sich die Reinlichkeit in dieser Stadt ganz wesentlich verschlechtert, auf deutsch gesagt, die überhand nehmende Zahl an Ausländern schert sich einen Dreck um Mülltrennung, Abfallentsorgung und Reinlichkeit, sie sind es von zu Hause so gewohnt.
    -auf den Straßen nähern wir uns Istanbuler Verhältnissen an, es herrscht das Recht des Stärkeren und der Polizei es relaltiv wurscht, sie hält sich zurück und vermeidet den Vorwurf des Rassismus.
    -das gleiche gilt für die zunehmende Agressivität in den Gemeindebauten, wo Vanadalismus und Kriminalität überhand nehmen.
    -die einst so gepriesene Oase Donauinsel wird heute vorwiegend von Türkenclans beherrscht, an den Wochenenden ziehen sich die stinkenden Rauchwolken bis zur Donauuferautobahn und die authochtone Bevölkerung hat dieses Gebiet tunlichst zu meiden.
    -auf der anderen Seite z.B. in Döbling werden grausam-protzige Villen am Laufband genehmigt und gebaut, die alten Ortsbilder ruiniert und eine Sippe von neureichen Krisengewinnlern macht sich breit.

    "Wien ist anders" ...geworden aber nicht besser, im Gegenteil, die rot-grüne Regierung ist eine Garantie dafür, dass es noch viel schlechter wird!

    Wir werden der jetzigen Situation in Wien noch nachweinen in den nächsten Jahren, denn es ist keine Änderung zum Positiven in Sicht.
    Wo sind die Vertreter der "bürgerlichen" ÖVP, die sich diesen Problemen annehmen, die Frau Marek, dass ich nicht lache?

    Ich wünsche mir und ersuche deshalb alle aufrechten und heimatbewußten Wiener, endlich aufzuwachen und ihre Saturiertheit abzulegen, tut etwas, organisiert Euch, bevor es zu spät ist!
    Schimpfen ist der Stuhlgang der Seele, aber das reicht nicht!
    mfG
    terbuan@aon.at

    -

    • Undine
      23. Mai 2011 11:56

      @terbuan

      Unser ehemaliges ausländisches Hausmeister-Ehepaar sprach ganz gut deutsch, mit dem Lesen haperte es allerdings, was sich z. B. bei amtlichen VORSCHRIFTEN und GEBRAUCHSANLEITUNGEN unangenehm zeigte. So beschimpfte mich der Hausherr, als er sah, wie ich pflanzliche Abfälle in die GRÜNE TONNE warf. Er behauptete energisch und selbstsicher, in die Grüne Tonne gehörten ausschließlich SPEISERESTE, die dann an Schweine verfüttert werden sollen. Er schien da etwas verwechselt zu haben. Als ich im Rathaus anrief, seufzte die Sachbearbeiterin und meinte, diese Probleme hätten sie oft.....

      Mit den meisten Ausländern wird es sich wohl nicht anders verhalten; sie RADEBRECHEN zwar etwas, was wie deutsch klingt und kommen mit diesem Minimum an deutschen Sprachkenntnissen ganz gut durch, aber ENTZIFFERN können sie so gut wie nichts (häufig sind sie ja auch in ihrer Muttersprache Analphabeten), was ihnen aber ziemlich wurscht ist, weil es ihrer dreisten Selbstüberschätzung nach eh nicht nötig ist.
      Als die Heizung einmal streikte, bat er mich, ihm zu helfen: Er konnte nämlich die Gebrauchsanweisung nicht entziffern!

    • Undine
      23. Mai 2011 11:59

      In der 3. Zeile muß es natürlich heißen: "So beschimpfte mich der HausMEISTER " (nicht der Hausherr!)

  33. libertus
    23. Mai 2011 00:38

    Das ist schon seit Christian Broda der Weg der linken Sektierer, daß man mit den Tätern nachsichtiger und sanfter umgeht als mit den Opfern.

    Wenn Du Dich zur richtigen sprich sozialistischen Ideologie bekennst, steht Dir jede Möglichkeit bis hin zum Gesetzesbruch (siehe Radfahrer, Hundehalter uws.) offen.

    Aber wehe wenn Du ideologisch "abtrünnige Wege" gehst, dann drohen Dir Höchststrafen, Verlust Deiner Existenzmöglichkeiten bis hin zur sozialen Isolation und zwar ein für allemal.

    Das messen mit zweierlei Maß wird große Teile Gesellschaft immer mehr in die Kriminalität treiben, haben sie doch kaum strenge Konsequenzen zu befürchten und irgendwann wird dann dieser fehlgeleitete Sozialismus seine eigenen Kinder fressen und das ist gut so.

    • Brockhaus
      23. Mai 2011 09:41

      Bekräftigen möchte ich diesen Beitrag mit dem Hinweiß, daß es bei den skandalösen Ereignissen im Hanappi-Stadion laut Medienbrichten nur drei (!!) Festnahmen gab.

    • Brockhaus
      23. Mai 2011 09:43

      Oh Gott: es soll natürlich Hinwei"S" heißen.

    • Zangi (kein Partner)
      24. Mai 2011 09:07

      Die Täter sind doch auch nur Opfer. Zumindest versteht es die Linke so, solange es sich nicht um diese ewig gestrigen, kapitalistischen Rechten dreht, weil die sind ja der Auslöser für alles.





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