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Herzlich unwillkommen: Herr Gül aus Ankara

Der türkische Präsident Gül kommt nach Österreich. Er ist der Regierung und dem Bundespräsidenten willkommen wie jeder Staatsgast. Weniger willkommen sollten aber manche seiner Äußerungen sein, die er schon im Vorfeld gemacht hat.

Gül will bei seinem Besuch nämlich fremdenfeindliche Angriffe und islamophobe Tendenzen in Österreich aufgreifen. Da steht zu befürchten, dass ihm weder sein Gastgeber Heinz Fischer noch die Regierung das notwendige scharfe Kontra geben werden.

Würden sie ihre Aufgabe nämlich ernst nehmen, würden sie dem Gast umgehend lange Dokumentationen mit den österreichfeindlichen Delikten junger Türken in die Hand drücken, mit Polizeiberichten über deren Bandenbildung, mit Details zu den besonders beliebten frauenfeindlichen Übergriffe, mit Berichten über türkische Väter, die der Lehrerin ihrer Kinder nicht die Hand geben, die ihre Frauen nicht deutsch lernen lassen, oder die ihre Töchter nicht am Sportunterricht und an Exkursionen teilnehmen lassen.

Und wenn sich Herr Gül über Islamophobie in Österreich beklagt, dann sollte auch schon die nächste dicke Dokumentenmappe bereitliegen: nämlich über die Morde an Christen und Priestern in der Türkei, über den Terror gegen Menschen, die dort zum Christentum wechseln wollen, über die Zerstörungen von Kirchen, über die Bezahlung Zehntausender Imame durch den angeblich laizistischen türkischen Staat. Gül wird hingegen an Untaten von Österreichern absolut nichts Konkretes finden, außer der Ablehnung ortsbildfremder Moscheen in ruhigen Wohngegenden. Es sei denn, er will Hand in Hand mit der zeitweise außer Rand und Band geratenen Wiener Staatsanwaltschaft die Zusammenstellung von – korrekten – Zitaten aus dem Koran verbieten lassen, die Mohammed halt keine besonders vorbildliche Biographie attestieren, und die viele gefährliche Aufrufe zur Gewalt gegen Nichtmoslems auflisten.

Gül machte mit seinem Kampf gegen angebliche Islamophobie aber auch eindeutig klar, dass sich die angeblich laizistische Türkei als Vormacht des Islam so benimmt, wie es der Vatikan für die Katholiken tut. Der Vatikan gibt aber im Gegensatz zu Ankara wenigstens nie vor, laizistisch zu sein.

Ferner  will Herr Gül seinen Zorn darüber ausdrücken, falls Zuwanderer die türkische Sprache und Kultur aufgeben. Was sie ohnedies nur ganz selten tun. Auch da wäre es toll, von unseren Politikern klare Worte zu hören. Denn ganz offensichtlich verstehen viele der zugewanderten Türken unter türkischer Kultur vor allem die entwürdigende Behandlung von Frauen. Und noch viel offensichtlicher ist, dass das Insistieren auf einem Primat der türkischen Sprache jeden schulischen und beruflichen Erfolg der Zuwanderer auch noch in der dritten Generation verhindert.

Was den Türken selbst ja wurscht sein kann, leben sie doch viel häufiger als die Durchschnittsösterreicher von den Leistungen eines der freigiebigsten Sozialstaaten der Welt und nicht von eigenen Leistungen. Daher sind auch Sprache, Bildung und schulische Anstrengungen nicht sehr wichtig für sie.

Ein selbstbewusster Bundespräsident würde demgegenüber darauf verweisen, dass fast alle einst ausgewanderten Österreicher binnen ein oder zwei Jahrzehnten in die Sprache des Aufnahmelandes gewechselt sind und dass deren Nachfahren spätestens in der zweiten Generation kaum noch deutsch verstehen. Dennoch hat noch nie ein österreichischer Politiker auch nur daran gedacht, das Thema bei einem offiziellen Besuch in den USA, in Kanada oder in Australien anzuschneiden, geschweige denn jenen Ländern den Kulturwechsel der Altösterreicher als Delikt vorzuhalten. Er wäre ja auch bloß ausgelacht worden.

Vor allem aber: Eine selbstbewusste Republik hätte Herrn Gül nicht einmal empfangen. Hat doch die Türkei noch immer nicht ihren Botschafter abgezogen, der im Herbst in überaus rotziger Weise über Österreich hergefallen ist.

Aber Österreich wagt nichts von all dem dringend Notwendigen zu sagen oder tun. Offenbar ist es der türkischen Regierung gelungen, der Alpenrepublik schlechtes Gewissen einzureden, nur weil sich eine Ursula Plassnik einst getraut hat, den Mund gegen einen EU-Beitritt der Türkei aufzumachen, und weil Wolfgang Schüssel einmal eine Volksabstimmung zu diesem Thema angekündigt hat.

Eine Aufgabe für den neuen Staatssekretär

Solche Dokumentationen wären natürlich auch eine interessante Aufgabe für einen Integrationsstaatssekretär – zumindest, wenn er schon einige Monate im Amt wäre. Vorerst aber hat der junge Mann vor lauter, an sich überraschend gut gelungener Rundumverteidigung gegen die Scheinbeintritte linker Stänkerer-Partien darauf verzichtet, in irgendeinem Punkt Klartext zu reden. Er hat nur ein Ziel: sich keinesfalls eine Blöße geben.

Bei ihm darf man wenigstens noch hoffen, dass er es zumindest nach einiger Zeit begreift: Das von ihm ständig angesprochene Erlernen der deutschen Sprache allein stellt leider noch keineswegs eine Integration sicher. Es ist zwar eine notwendige, aber lange keine hinreichende Bedingung. Sondern es braucht auch auf vielen anderen Ebenen konsequente und harte Maßnahmen: gegen Ganzkörperverschleierung (wie sie in Belgien nun schon in einem zweiten EU-Land verboten worden sind), gegen arrangierte Ehen, gegen den Import halbwüchsiger Bräute, gegen Familienzusammenführungen nach dem sechsten Lebensjahr, gegen verfassungsfeindlichen Religionsunterricht, gegen die Lehre der Scharia in österreichischen Schulen, gegen Bandenbildungen und vieles andere mehr. Es braucht aber auch Hilfe, Unterstützung, Ansporn und vor allem Schutz für jene, die sich wirklich integrieren wollen, und zwar in Österreich und nicht nach den Vorschriften irgendeiner türkischen Politikers.

Kurz entdeckt hoffentlich bald, dass es der völlig falsche Weg ist, um Probleme herumzureden oder sie gar zu verschweigen. Nur weil die notwendigen Maßnahmen bei den Medien unpopulär sind.

 

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    30. April 2011 01:07

    Gefordert ist nicht nur Herr Kurz, dem man auf Grund seiner kurzen Amtszeit noch eine gewisse Schonfrist einräumen sollte, sondern in erster Linie Herr Spindelegger als bereits gut eingearbeiteter Außenminister und jetzt auch frisch gestärkt durch die Position des Parteiobmannes und Vizekanzler.

    Kraft dieser neuen Autorität muß er nun gegenüber dem Staatsgast jenes Rückgrat beweisen, daß er vor einigen Monaten bei den Aussagen des türkischen Botschafters leider schmerzlich vermissen ließ.

    Da gibt es ab sofort keine Ausreden mehr, er muß Herrn Kurz mit gutem Beispiel vorangehen und Herrn Gül unmißverständlich die Probleme im Zusammenleben der türkischen Zuwanderer mit der autochtonen Bevölkerung im RECHTSSTAAT Österreich klarmachen und außerdem nochmals energisch den Austausch des derzeitigen, untragbaren türkischen Botschafters einfordern.

    Verabsäumt Spindelegger als amtierender österreichischer Außenminister diese seine Pflicht, dann wird er erstens auch als Parteiobman und Vizekanzler nicht reüssieren und wird dem "Politlehrling" Kurz wenig Vorbildwirkung im politischen Handwerk bieten.

    Diese einmalige Chance an Profil dazuzugewinnen, kann und darf sich die ÖVP keinesfalls entgehen lassen, sonst sehe ich nurmehr Rot für die nicht mehr so ferne anstehenden, nächsten Wahlen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    30. April 2011 01:14

    es ist auch diese unglaubliche präpotenz,die einen sprachlos macht,diese türkisch-moslemische präpotenz.nicht zuhause,in der türkei,nein,das findet hier statt.!
    das interview mit gül in der presse war nur mit magenschonungsmittel zu lesen.so als hätte ein-im übrigen noch immer nicht abgelöster -türkischer botschafter österreich nicht eh schon extrem provoziert.
    die malaise mit moslems und v.a.türken,den unguztesten moslems,haben europäische politiker verschuldet.jetzt sollten sie die reissleine ziehen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatordurga
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    30. April 2011 01:27

    Als Österreichs repräsentativstes Geschenk würde ich dem Staatsgast eine bibliophile Ausgabe der Werfel'schen "Vierzig Tage des Musa Dagh" überreichen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPatriot
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    30. April 2011 12:24

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,759463,00.html

    Dänische Einwanderungspolitik
    Wie viel kostet ein Ausländer?

    Extrem strenge Gesetze haben die Zahl der Einwanderer in Dänemark in den vergangenen Jahren nach unten gedrückt - nun haben Ministerien ausgerechnet, wie viele Milliarden der Staat dadurch gespart hat. Regierung und Rechtspopulisten jubeln und wollen den Zuzug noch stärker reglementieren.
    ...
    Nach der Rechnung kosten Migranten aus nichtwestlichen Ländern, die es nach Dänemark geschafft haben, jährlich umgerechnet 2,3 Milliarden Euro, während Einwanderer aus dem Westen 295 Millionen Euro pro Jahr in die Staatskasse spülen.
    ...
    Zwar hat das kleine skandinavische Land schon jetzt das schärfste Ausländer- und Asylrecht Europas. Ausländische Paare dürfen etwa nur heiraten, wenn beide Partner mindestens 24 Jahre alt sind. Binnen neun Jahren sank dadurch die Zahl der Asylbewerber sowie nachziehenden Verwandten um mehr als zwei Drittel.
    ...
    Aus dem Ausland darf künftig nur noch kommen, wer genug Bonuspunkte sammelt - etwa durch akademische Abschlüsse, Sprachnachweise. Außerdem müssen bei der Staatskasse umgerechnet 13.000 Euro hinterlegt werden.


    Österreich hat um 50% mehr Einwohner, und wohl mehr "nicht-westliche" Ausländer. Die härtere Fremdenpolitik in Dänemark läuft ja schon ein paar Jahre, in denen in Österreich noch Massenimmigration von Kulturfernen praktiziert wurde. Außerdem beinhaltet die dänische Studie noch NICHT die Kosten für das Schul- und Gesundheitswesen, sowie für Polizei und Justiz.

    Meine persönliche Schätzung ist seit langem, daß die völlig verfehlte Zuwanderungspolitik die Österreicher PRO JAHR 5-10 Milliarden Euro kostet. Bei gesamten Staatsausgaben von 150.4 Milliarden Euro im Jahre 2010 dürfte das mehr als realistisch sein:

    http://www.statistik.at/web_de/statistiken/oeffentliche_finanzen_und_steuern/oeffentliche_finanzen/einnahmen_und_ausgaben_des_staates/019897.html

    Dänemark zeigt, daß weder die EU, noch irgendwelche Menschenrechtsgesetze einer vernünftigen Ausländerpolitik entgegenstehen. Das Problem sind ausschließlich die Politiker. Politiker, die jetzt einem Herrn Gül den A. küssen.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    30. April 2011 11:32

    Die Türkei profitiert mehrfach von der EU und damit auch von Österreich:

    1. Sie exportiert eine große Anzahl bildungsferner und integrationsunwilliger Landsleute nach Europa die hier auf Kosten unserer Sozialsysteme durchgefüttert werden.
    2. Sie profitiert vom Tourismus, der vorwiegend Bürgern der EU getragen wird.
    3. Sie erhält von der EU jährlich mehr als eine halbe Milliarde "Entwicklungshilfe" pro Jahr!
    http://www.welt.de/politik/ausland/article13218617/EU-pumpt-Hunderte-Millionen-in-wohlhabende-Tuerkei.html

    Es ist wahrlich eine Zumutung wie wir angesichts dieser Fakten von den Repräsentanten dieses Landes vorgeführt und von unseren feigen Politikern vertreten werden!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorgaberl
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    30. April 2011 10:24

    @starl
    Wie kann man diesen Schwachkopf und dieses Schreiben aus der tiefsten Schublade noch mit Sternen dekorieren. Ich schäme mich für diesen Trottel und für die Idioten, die derartige Verbalinjurien noch belohnen

  7. Ausgezeichneter Kommentatorjoy
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Mai 2011 12:42

    "Wann arbeitet auch das türkische Volk der Täter endlich seine Kollektivschuld auf? Man stelle sich einmal vor, der deutsche Bundespräsident würde den Völkermord an den Juden leugnen... Wir verhalten uns heute kriecherisch und devot gegenüber Türken wie gegenüber einer Besatzungsmacht. Warum nur? Schließlich haben wir es bei Türken mit einem Volk der Täter zu tun."

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/wann-arbeitet-auch-das-tuerkische-taetervolk-endlich-seine-kollektivschuld-auf-.html

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorjoy
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Mai 2011 12:42

    "Wann arbeitet auch das türkische Volk der Täter endlich seine Kollektivschuld auf? Man stelle sich einmal vor, der deutsche Bundespräsident würde den Völkermord an den Juden leugnen... Wir verhalten uns heute kriecherisch und devot gegenüber Türken wie gegenüber einer Besatzungsmacht. Warum nur? Schließlich haben wir es bei Türken mit einem Volk der Täter zu tun."

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/wann-arbeitet-auch-das-tuerkische-taetervolk-endlich-seine-kollektivschuld-auf-.html


alle Kommentare

  1. brechstange
    03. Mai 2011 13:00

    Vielleicht interessant:

    Am 12. Mai findet um 19:30 in der Aula am Campus der Uni Wien folgende Veranstaltung statt:
    Erdogan am Weg nach Teheran? Islamisierungsprozesse in der Türkei
    Vorträge von Prof. Bassam Tibi und Mag. Florian Markl
    Weitere Infos unter: http://at.stopthebomb.net

  2. Geheimrat
    03. Mai 2011 12:49

    Der türkische Präsident hat angeblich angeboten
    eine weitere Million türkischer Fachkräftinnen und Fachkräfte zur Stabilisierung des Wirtschaftsaufschwunges nach Ö. zu schicken. HeiFi war so gerührt und begeistert, daß er einen Weinkrampf erlitten hat......

  3. Gast34 (kein Partner)
    03. Mai 2011 10:27

    Endlich einmal einer, der sich traut, die Wahrheit zu sagen.
    Mit Wegschauen und Drumherumreden lassen sich keine Probleme lösen.

    Bravo, Herr Unterberger!

  4. Reinhard (kein Partner)
    03. Mai 2011 06:13

    Erstaunlich, mit wie vielen Kommentaren auf welchem untersten Niveau hier die Trollkriege toben, nur weil es eine Handvoll Leute gibt, die sich nicht bereit erklären, präpotenten Herrschern eine Schleimspur zu gießen.
    Wenn man sich anschaut, in welchem Tonfall türkische Machthaber von Europa fordern und Vorschriften formulieren, sich in innere Angelegenheiten europäischer Staaten einmischen und ihre Botschafter demokratisch gewählte Politiker persönlich angreifen lassen, kann man nur erstaunt sein, wie sich die Linken aufpudeln. Vor Allem, da sie selbst ähnliche Töne spucken wie ihre politischen Widerparts, wenn z.B. ein Berlusconi nach Wien käme - und der mischt sich weder in österreichische Innenpolitik ein noch überschwemmen seine Landsleute unsere Vorstädte und Sozialkassen.

    Da muss man sich fragen, wo die Beweggründe liegen. Schaut man sich die Themen an, bei denen sich wieder linken Kampfposter mit hunderten Anpatzern aus der untersten Schublade tummeln, dann erkennt man ein Muster.
    Was haben Quotenregelungen, Asylmissbrauch, Schwulenehe und Islamisten gemeinsam? Von der Sache her passen die meisten davon nicht mal ansatzweise zusammen; ich stelle mir nur vor, wie die Türkei die Schwulenehe umsetzt.
    Aber eine Gemeinsamkeit muss es doch geben?
    Ah, richtig, die konservativen Kreise sind gegen diese Themen eingestellt, also müssen die Linken ja zwangsläufig dafür sein; es bleibt ihnen gar nichts anderes übrig! Und so drehen sie sich in argumentativen Pirhouetten um sich selbst, um für etwas zu sein, nur damit sie dadurch gegen das Dagegensein auftreten können.
    Lächerlich, peinlich und leider das Niveau im Blog auf die Diskussionskultur linksanarchistischer Steinewerfer herunterdrückend, die den ersten Mai in Deutschland wieder zu einem Abend der zerworfenen Fensterscheiben (ja, die fanatischen Extremisten am linken Rand kennen sich mit Kristallnächten aus...) und brennenden Autos pervertiert haben. Am Tag jubelnd rote Fahnen schwenken und am Abend dem politischen Gegner die Häuser anzünden - willkommen in der friedlichen Welt der Sozialisten.
    Was das Ausleben ihres Zornes angeht (der nur dann in Gewalt mündet, wenn man argumentativ oder allgemein geistig unterlegen ist, was ein bezeichnendes Bild auf die Anhängerschaft der extremen Linken wirft) sind sie wieder Brüder im Geiste der von islamistischen Hasspredigern aufgepeitschten Fahnenverbrenner und Botschaftsanzünder. Also doch Brüder im Geiste? Gleich und Gleich gesellt sich eben gern; und Religionsfanatiker und Ideologiefanatiker trennt nichts.
    Nur erstaunlich, dass sich die Vermummten und die Glatzköpfe so Spinnefeind sind; muss wohl daran liegen, dass jeder Randalierer einen braucht, der sich auch wirklich mit ihm prügeln will, sonst macht die ganze Randale ja keinen Spaß...

    • Hotelerbe (kein Partner)
      03. Mai 2011 09:42

      Ich möchte nicht wissen, wieviel wirtschaftliches Potential bewußt stillgelegt oder in die Schwattenwirtschaft wandert in Europa, weil die Leute die Nase gestrichen voll haben. Das ist auch eine Form des Protests gegen die herrschende Klasse. Quasi die Vorstufe zu einem Generalstreik, ohne den sich niemals etwas ändern wird. Ich denke, man wartet noch ab, bis die geburtenstarken und hoch qualifizierten 66-68er Jahrgänge in Rente gehen, um dann alle Schleusen aufzumachen. Wenn diese Generation abtritt, ist Europa erledigt, für immer. Es bleiben maximal 10 Jahre, um die Tyrannei zu beenden.

  5. joy (kein Partner)
    02. Mai 2011 20:58

    An dieser widerlichen Beitritts-Tirade rückständiger Schmarotzer erkennt man, dass es in Europa keine Demokratie gibt. Politiker sind unsere Todfeinde .

  6. luftikus (kein Partner)
    02. Mai 2011 20:58

    was soll man sich anderes erwarten von der neidgesellschaft - der westen ist vielen ein dorn im auge.
    warum eigentlich ist irgendwie
    unklar...

  7. durga
    02. Mai 2011 10:53

    Heute um 8:57 in der Presse:

    "Bundespräsident Heinz Fischer hat sich für eine Fortsetzung der EU-Beitrittsverhandlungen der Türkei ausgesprochen. Dabei könne aber niemand verhehlen, dass die Beitrittsgespräche einen langen und schwierigen Prozess darstellten, sagte Fischer in einem am Montag erschienenen Interview der türkischen Tageszeitung "Zaman". "

    Für wen spricht dieser Bundespräsident eigentlich??????????????????????? Vermutlich nicht einmal für einen Bruchteil der 36 % aller Wahlberechtigten, die ihm voriges Jahr ihre Stimme gegeben haben.

    • brechstange
      02. Mai 2011 11:09

      Doch dieses Interview zeigte uns, warum der Hase so läuft wie er läuft. Unsere Wirtschaft ist der größte Einzelinvestor in der Türkei, da gibt es was zu verlieren.

    • panzerechse (kein Partner)
      03. Mai 2011 10:19

      brechstange,
      "...da gibt es was zu verlieren..."

      Ja! Wenn die österreichische Kontrollbank "einspringt". Dann verliert der österreichische Steuerzahler...

  8. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    02. Mai 2011 09:53

    Ich verstehe es ja nicht ganz, da wird die Türkei von einer Partei regiert, deren Programm aber so was von wertkonservativ und wirtschaftsliberal ist, dass der Belegschaft hier ordentlich einer abgehen müsste, und dann ist es Unterberger auch nicht recht.

  9. KH (kein Partner)
  10. xRatio (kein Partner)
    02. Mai 2011 04:02

    Wir haben ganz andere Probleme als Klimaquatsch, Hochzeiten, Ortstaferln, Fußball, Waldsterben oder "Sport".

    Dreimal dürfen die österreichischen Dummis raten, welche. :-) :-)

    • Sternderlfetischist (kein Partner)
      02. Mai 2011 20:39

      Ja, Neonazis wie dich.

    • Norman Bates
      02. Mai 2011 21:29

      @Sternderlfetischist

      Wos is dei Leistung hier in diesem Blog?

      Ich lese immer wieder Nazi-Beleidigungen und keine Argumente von Ihnen. Von Lösungsvorschläge von Ihnen wage ich gar nicht zu träumen, oder kommen die erst später?

  11. x (kein Partner)
  12. Malmo (kein Partner)
    02. Mai 2011 00:57

    Also wenn es wirklich nur um dieses F-Wort geht, dann verstehe ich die Löschung nicht. Hier wird doch oft viel Schlimmeres geschrieben. Jede Beschimpfung, die man sich zur ausdenken kann, hab ich schon gelesen. Also was soll das Ganze? Wollte Unterberger Starl eins auswischen?

    • mischu
      02. Mai 2011 01:09

      @Malmo

      Bitte, früher aufstehen, alles schon längst bis zum Erbrechen ausdiskutiert - siehe auch Anzahl der Beiträge und bitte, lesen UND verstehen!

  13. xRatio (kein Partner)
    01. Mai 2011 23:30

    @joy 01. Mai 2011 12:42

    Das ist in der Tat wieder mal ein exzellenter und fundierter Aufsatz von Dr. Udo Ulfkotte zur türkisch-islamischen Pest:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/wann-arbeitet-auch-das-tuerkische-taetervolk-endlich-seine-kollektivschuld-auf-.html

    Im (sonst oft reichlich spinnerten) Kopp-Verlag schreiben eben auch gute Leute wie Dr. Udo Ulfkotte und Eva Herman.

  14. Fotze (kein Partner)
    01. Mai 2011 23:13

    Wer ruft nach mir?
    Ich bitte um einen Stern.

    • contra
      01. Mai 2011 23:14

      Stopf ihn Dir dorthin, wo Dein Nick Programm ist!

    • Verpisser (kein Partner)
      01. Mai 2011 23:22

      Ich war es! Mich darf auch niemand sagen!

    • contra
      01. Mai 2011 23:23

      @Starl

      Sag, auf welchen "Mittelchen" bist denn jetzt?
      Ruhigstellung wäre besser!

  15. Aron Sperber (kein Partner)
    01. Mai 2011 22:34

    wir sind auch noch so blöd und lassen unbegrenzt Imame einwandern, um ja zu garantieren, dass sich alle schön in islamistische Kolonien integrieren und nicht in unsere Gesellschaft.

    nachher wundert man sich, dass auch Europas Wähler auf Faschismus setzen:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2010/10/10/straches-wahlhelfer/

    • Systemfehler (kein Partner)
      01. Mai 2011 23:11

      Wer braucht diese unnötige Schleichwerbung zu deinem Blog?

  16. schreyvogel
    01. Mai 2011 22:33

    Mein Resume der causa Starl: Die Löschung des Starl-Kommentars hat sich letztlich zu einer Blamage für jene entwickelt, die sie betrieben haben. Sie haben ihn schlicht missverstanden.

    Ich bin zwar auch kein Starl-Fan, weil er mir oft zu radikal ist. Aber er schrieb immer wieder auch sehr lesenswerte, gut recherchierte Beiträge, wie zuletzt den im Eintrag "Fußnote 189" über die Vorratsdatenspeicherung, der m.E. viel mehr Beachtung verdient hätte. Daher ist sein Abgang in meinen Augen ein Verlust.

    Ich bin aber auch zuversichtlich, dass er wieder zurückkehren wird, weil ihm das Forum ewas bietet, was er sucht, nämlich Publizität. Aber eine gewisse Abkühlungsfrist wird wohl verstreichen bis dahin.

    • König Kong (kein Partner)
      01. Mai 2011 22:42

      Nur Mut, schrägvogel. Aller Erfahrung nach ist Starls Abgang weder ein Verlust noch ein Abgang. Letzteres scheint dir ohenhin zu dämmern.

    • xRatio (kein Partner)
      01. Mai 2011 22:49

      @schreyvogel 01. Mai 2011 22:33

      Volle Zustimmung!

      Wer sich hier trotz seiner Klarstellung über irgendein Wort(!!) von Philipp Starl erregt, hat offenbar keine Argumente um Starls oft durchaus wohlbegründeten Ansichten Paroli zu bieten.

      Finde es beschämend, daß Unterberger da was gelöscht hat, den linken geisteskranken und kriminellen Horden jedoch gleichzeitig das Feld für ihre Hetzkampagnen überläßt.

      Ist allerdings typisch für Semi-Sozialisten, wozu die sog. "Konservativen" seit eh und jeh gerechnet werden.

      Why I Am Not a Conservative, By Nobel laureate F. A. Hayek
      http://www.fahayek.org/index.php?option=com_content&task=view&id=46

      Hans-Hermann Hoppe: The Intellectual Incoherence of Conservatism
      http://mises.org/daily/1766

    • König Kong (kein Partner)
      01. Mai 2011 22:51

      Toll, dass es heute noch Leute gibt, die trotz ideologischem Gegenwind zu ihrer Überzeugung stehen. xRatio, deine Ehre heißt Dummheit.

    • contra
      01. Mai 2011 22:59

      No joa, meiner Meinung hat @Starl dieses ganze Desaster bewußt provoziert und dafür ist dieser Blog zu schade.
      Ich verstehe nicht, warum jemand einen Begriff wählen muß, der letzten Endes und/oder auch obszön besetzt ist.
      Wenn er beim hier üblichen Sprachgebrauch bleibt, gibt es keine Mißverständnisse.
      So gesehen, kein Verlust - sondern ein Provokateur weniger, der sicher der Sache in diesem zweideutigen Ton nicht dienlich ist!!!!!

    • Vater von xRatio (kein Partner)
      01. Mai 2011 23:09

      Seids nicht zu streng zum xRatio.

      Der blede Bua hat immer von der Mama Watschn kriegt. Das hat er ned verkraftet. Er ist dadurch zum Choleriker geworden, mittlerweile leidet er aufgrund seiner Dauererregung über die böse und ungerechte Welt an Tourette-Syndrom.

      Freunde hat er halt nur bei den Wapplern gfunden, die mit Pistolen und Gewehren im Wald ummananderennen wie damals der Strache. Und seids 3 seiner Freunde eingesperrt ham, dreht er völlig durch.

    • König Kong (kein Partner)
      01. Mai 2011 23:28

      Und außerdem, xRatio ist ja noch so jung. Manchmal geht ihm im jugendlichen Übermut eben die Phantasie durch. Er weiß halt nicht immer, was er sagt und wenn man besser den Mund hält. Das muss man verstehen. Geben wir ihm die Chance, dass er sich weiterentwickeln kann.

  17. xRatio (kein Partner)
    01. Mai 2011 22:27

    @phaidros 30. April 2011 21:24
    Bitte um Vorschläge, wie die Zustände geändert werden können! Wir leben in einem Rechtsstaat, das kann und darf nicht aufgegeben werden.
    Was also könnte man - auf legaler Basis - tun?... Ich bin da völlig ideenlos.


    Wer, wie angeblich phaidros wirklich nicht weiß, was er legaliter anderes machen soll als Werbung und Schleichwerbung

    für Klimaquatsch, Sklaverei (aka "Wehrpflicht"), moslemische Türken und rotbraune, definitiv kriminelle Islam-Nazis und geisteskranke linke Dreckschleudern zu unterstützen und zu betreiben,

    der sollte sich wenigstens(!!) mal über die als geringstes Übel gerade noch wählbaren Parteien Gedanken machen:

    Außer FPÖ oder BZÖ sehe ich da in Ö. nämlich gar nichts.

    In D käme die FREIHEIT, in der Schweiz die SVP, in den Niederlanden die PVV, in Belgien Vlaams Belang, in Frankreich Marine Le Pen, in Italien Berlusconi infrage. Jeweils als das geringste Übel wohlgemerkt.

    Wählerinnen, die heute wie 1933 mal wieder so dämlich sind, ihre (stets sozialistischen) Metzger selbst zu wählen, verdienen kein Mitleid. Denen sollte man wie schon bei Griechen und Römern das Wahlrecht aberkennen.

    • König Kong (kein Partner)
      01. Mai 2011 22:46

      Du könntest ja die Nationaldemokratische Partei in Österreich wiedergründen.

    • xRatio (kein Partner)
      01. Mai 2011 22:52

      Ich bin liberal, Du kriminelles linkes A.

      Aber das Wörtchen kannst Du Trottel ja nicht mal buchstabieren.

    • König Kong (kein Partner)
      01. Mai 2011 22:57

      Pass auf, ich verklage dich gleich nach § 111StGB und § 115 StGB !!

    • contra
      01. Mai 2011 23:00

      @xRatio

      Auch Deinen Standpunkt könntest Du besser unter Weglassung dieser widerlichen Kraftausdrücke vertreten! :-(

    • Sternderlfetischist (kein Partner)
      01. Mai 2011 23:03

      xRatio, du bist nicht liberal sondern rechtsradikal.
      Und du bist ein ordinärer Prolet.

    • xRatio (kein Partner)
      02. Mai 2011 00:36

      @contra 01. Mai 2011 23:00

      Wenn Sie Argumente haben, können Sie sich wieder melden. :-)

    • AGLT (kein Partner)
      02. Mai 2011 14:24

      @sternderlf****ist: ein ordentlicher Prolet? Ist er mit Ihnen verwandt?

  18. cmh (kein Partner)
    01. Mai 2011 20:51

    1. Mir kommt vor, die Sonne wird von vielen nicht vertragen.

    2. Zur Diskussion um das Wort "Fotze": Ihr seids doch alle angrennt.

    Wie man sich bereits durch das Lesen des Wikipädiaartikels informieren kann, hat dieses mehrere Bedeutungen und die sind im Bairischen und daher auch in Österreich eben andere und in erster Linie nicht sexuell konnotiert.

    Es kann schon sein, dass die Wortwahl wegen unserer Trolle unklug war. Es ist aber auch jedem Österreicher zuzumuten, über die Hauptbedeutung hierzulande Bescheid zu wissen und nicht gleich einen Auszuck zu kriegen, wenn sich einzelne Trolle dadurch erregt fühlen.

    Es ist ja bekannt, dass Trolle zumal aus den intellektuellen Rossbreiten der Löwelstraße bereits bei der Erwähnung der Farbbezeichnung "braun" einen Tränzanfall schwerster Art bekommen.

    Also regts Euch ab - kalte Bäder helfen bekanntlich.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      01. Mai 2011 21:27

      @cmh:
      Guten Abend! Ich ziehe meinen Hut vor einem ebenfalls Unerregten.

    • Undine
      01. Mai 2011 22:46

      @cmh

      Soviel ich weiß, stammt Philipp Starl, so wie ich, aus OÖ. Das ominöse F-Wort wurde zumindest früher abfällig und vulgär für MUND gebraucht, aber auch als anderer Ausdruck für Ohrfeige. Ein Blogger weiter unten hat auch bereits den "FOTZHOBEL" erwähnt, ein fast schon vergessener, aber sehr treffender Ausdruck für die Mundharmonika. Ich bin sicher-- ohne ihn verteidigen zu wollen, der wehrt sich schon selber !--daß Starl mit diesem unschönen Wort diese Bedeutung gemeint hat.

    • contra
      01. Mai 2011 23:03

      Und nochmals - warum MUSS ich unbedingt ein Wort wählen, welches zweideutig besetzt ist?
      Das war doch eine bewußte Provokation und er hat errreicht, was er wollte.
      Er steht als Opfer da, ich sehe ihn jedoch als Täter, noch dazu völlig unnötig, weil der Sache überhaupt nicht dienlich.

      Kein Grund, ihn auch noch zu verteidigen, denn er ist intelligent genug, um zu wissen, was er getan hat!

    • Systemfehler (kein Partner)
      01. Mai 2011 23:11

      Täter, die sich zu Opfern stilisieren, das ist doch genau das Stilmittel des Rechtsextremismus. Austeilen und dann heulend zur Mama rennen wenns a Watsch aufreissen, das könnens, die aufrechten Recken und Helden.

    • contra
      01. Mai 2011 23:16

      @Systemfehler

      Gratuliere zum äußerst einfältigen Weltbild. Bist brav durch die roten Kaderschmieden, gel - womöglich Vorzugsschüler dort? ;-)

  19. machmuss verschiebnix
    01. Mai 2011 20:42

    Bekommen wir also wieder eine richtungweisende Demonstration dessen,
    welche "Musi" in der EU nach einem allfälligen Beitritt der Türkei gespielt
    werden würde.

    Mit Beharrlichkeit kehrt dieses Beitritts-Thema immer wieder, dabei gäbe es
    wahrscheinlich nichtmal in der Türkei eine mehrheitliche Zustimmung. Außerdem
    sind kaum Vorteile erkennbar, abgesehen von der Größe des zu erwartenden
    Absatz-Marktes und der billigen Arbeitskräfte.

    Wer da wirklich die Muskel spielen läßt, ist kaum durchschaubar, aber es geht
    dabei sehr wahrscheinlich nicht vorrangig um die Türkei, sondern um Israel.

    Auch wenn es uns heute noch völlig absurd erscheint, Israel zu einem
    europäischen Staat machen zu wollen, aber die "Vorarbeiten" dazu sollten
    anhand der Mittelmeeunion erbracht werden. Nach jahrelangen diplomatischen
    Anstrengungen gab es am 13. Juli 2008 eine Art Startschuß:

    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/2459

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      01. Mai 2011 21:36

      @machmuss etc.:
      Israel wäre wirtschaftlich und kulturell ein erfreulicher Neuzugang der EU, weit besser geeignet als die Türkei. Aber glauben Sie im Ernst, daß die Israelis so naiv sind, diesem undemokratischen, planwirtschaftlichen und mindestens halb bankrotten Moloch beizutreten?

    • AGLT (kein Partner)
      02. Mai 2011 14:28

      Auf Israel als EU-Mitglied (!) kann ich genauso gerne verzichten wie auf die Türkei. Beide Länder würden sich die Führerschaft an sich reißen bzw. dies zu versuchen. Bei Israel weiß man ja, mit welchem Druckmittel dies passieren würde.

      Israel zur EU? NEIN DANKE!

    • machmuss verschiebnix
      02. Mai 2011 17:58

      @Marcus Aurelius

      ich stimme Ihnen voll und ganz zu, aber vergessen wir nicht,
      daß der bisherige Förderer Israels nicht nur halb bankrott ist.
      Was tut man nicht alles für "ein bisserl" EU-Förderung - da
      wird die mangelnde Zustimmung des Israelischen Volkes genauso
      ignoriert werden (oder so oft abgestimmt werden) , wie's eben
      anderswo auch läuft.

  20. THJ (kein Partner)
    01. Mai 2011 20:31

    Sehe ich das richtig, dass der Starl tatsächlich den Blogautor und einen Poster verklagen will oder ist das nur ein verspäteter Aprilscherz?

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      01. Mai 2011 20:59

      Vorsicht, der starl hat 10.000 Seiten gelernt, sagt er. Abschluss hat er zwar noch immer keinen, aber vielleicht macht er es auf der Uni auch so, bin schon weg, bin wieder da, bin schon weg...

      Trotz seines gewinnenden Wesens scheint seine Partei nicht vom Fleck zu kommen, aber für das Forum hier reicht es allemal.

  21. Genosse Karlo (kein Partner)
    01. Mai 2011 20:26

    Ach, war das wieder ein schöner Tag. Mit meinen lieben Genossen war ich am Rathausplatz. Was für eine Freude. Übrigens, es waren auch Türken und Kurden dort, die um die Arbeitersache kämpfen. In diesem Sinne: Ein Hoch auf den 1. Mai! Freundschaft.

    • Genosse Freundschaft (kein Partner)
      01. Mai 2011 20:38

      Ja, es war voll super! Es waren sogar Türken dort und die haben sich mit Armeniern umarmt und sich für den damaligen Genozid entschuldigt. Das fand ich supertoll, Du auch?

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      01. Mai 2011 21:01

      Da bin ich aber gerührt, Genosse. Das Lamm und der Löwe werden beieinander liegen. Aber das Lamm wird kein Auge zu machen, gell?

    • Genosse Freundschaft (kein Partner)
      01. Mai 2011 22:24

      Voll super Genossen! Armenier und Türken werden Seite an Seite mit Faymann und Häupl gegen die "Lobbyisten der Spekulation" kämpfen! Ich weiss zwar nicht, wer das ist, aber die sind sicher urböse und die sind voll nicht für die soziale Gerechtigkeit, die die SPÖ für uns immer fordert. Voll super der Werner!

    • simplicissimus
      01. Mai 2011 22:42

      privjet, towarischtsch! nascha meta: kommunism!

  22. terbuan
    01. Mai 2011 20:05

    In anderen Foren würde jetzt stehen:
    "Aufgrund zahlreicher Verstösse gegen die Nettiquette wird der Kommentarbereich jetzt geschlossen!"
    Zum Glück herrscht hier noch Meinungsfreiheit!

    • Freibetto
      01. Mai 2011 20:25

      Na Gott sei Dank ist dieser Umstand jetzt von Ihnen aufgedeckt worden.

      Das war wohl Terbuans Wort zum Sonntag!

    • terbuan
      01. Mai 2011 21:12

      Nein, das war nicht das Wort sondern der Frust des Sonntags,
      aber selber schuld, wenn man den Trollbereich ansieht, zumeist nur zum kotzen!

  23. Tratschgans (kein Partner)
    01. Mai 2011 19:18

    Bitte ich will was melden! Der Philipp Starl hat "Fotze" gesagt.
    Pfui!

    Fotze (oder auch Votze) ist eine vulgäre Bezeichnung für die äußerlichen, primären weiblichen Geschlechtsorgane (siehe Vulva)! Igitt!

    Erwähnt wurde es erstmals bereits im 7. Jahrhundert bei Kilian in folgenden Eintragungen: fotte 'cunnus' und fotse 'villus'.

    Im Altnordischen findet es sich als fuð ‚Scheide‘ (auch in den Wortzusammensetzungen fuðflogi „Brautflüchtling“ und fuðhundr als Schimpfwort, vgl. Hundsfott. Im Schwedischen lautet das Wort fitta, im dän. fitte, daraus auch entlehnt finn. vittu. Möglicherweise ist das Wort mit der idg. Wurzel *p?- ‚faulen‘ in Verbindung zu bringen und bezöge sich damit auf unangenehmen Geruch.

    Ein plausiblerer Anschluss wäre jedoch der an den idg. Stamm *pu(?)- ‚dick, aufgeblasen‘, der sich in verschiedenen Wörtern für das Hinterteil findet (z.B. aind. p?tau ‚Hinterbacken‘, altgr. p?g? ‚Steiß‘ und pynnos ‚Hinterteil‘,lat. p?dex). Auch das Mittelhochdeutsche Wort vut bezeichnet nicht nur die Vulva, sondern auch das Hinterteil. In germanischen Sprachen finden sich außerdem noch diverse homonyme Reimwörter der Gestalt *put(t)- (schwed. puta und puso, ostfränk. put(e), mittelniederdeutsch pute, rotwelsch Potz, kärntner. Putze, altisl. púss, frz. puss, niederdt. puse, engl. pussy) und *kut(t)- (niederdt. kutte, niederl. kut, mittelengl. cutte, engl. cut, schwed. kuta und kusa). Einige dieser Wörter haben die Nebenbedeutung ‚Kuss, Kussmund, Schmollmund‘ (vgl. Kuss, Bussi usw.), was die Entstehung des bayrischen Sprachgebrauchs erklären könnte.

    Ein anderer möglicher Anschluss ist an die idg. Verbalwurzel *peuk- ‚stechen, stecken‘, die wohl auch die etymologische Grundlage für das ebenfalls vulgäre Wort ficken bildet. Hierbei wäre an eine zotenhafte Metapher im Sinne von „das, wo man etwas hineinsteckt“ zu denken. Gestützt wird diese These auch durch das Vorliegen von einigen auf diesen Verbalstamm zurückgehenden Worten für eine Kleidertasche in den skandinavischen Sprachen (z. B. schwed. ficka) und in einigen niederdeutschen Dialekten (z. B. Futsche, Fuppe, Fupp und Ficke). Im Pennsilfaanischen ist die Bezeichnung für die Scheide ebenfalls Dasche (neben Bix). Zum Lautwechsel -ck-/-pp- vgl. außerdem die Koinzidenzen in der Bedeutungsverschiebung zwischen den Worten für ‚koitieren‘ und ‚necken‘ im Deutschen und Niederländischen: dt. ficken, necken, neppen, foppen, kölsch poppen und ndl. neuken ‚ficken‘).

    Schließlich bezeichnet auch die Scheide (engl. sheath) eine spezielle Tasche für Schwerter – auch hier bildlich „Schwert und Scheide“ zu den Geschlechtsorganen. Daneben existiert das Wort Futteral (mittellat. fotrale, frz. fourreau, russ. ??????) zur Bezeichnung einer speziellen Tasche. Diese Wörter haben einen gemeinsamen Ursprung mit Futter (im Sinne von Kleiderfutter, Unterfutter, nicht von Futter als Nahrung), welches auf idg. *pah- ‚schützen‘ (altind. p?-, heth. pahs-) zurückgeführt wird. (vgl. ahd. fuotar, mhd. vuoter, mittelniederdt. voder, v?r, got. fodr ‚Scheide‘, altnord. fóðr ‚Scheide, Futteral, Kleiderfutter‘, altengl. f?dder, altfries. f?der, altind. p?tra- ‚Behälter, Gefäß‘, heth. pattar, pattur ‚Korb‘, gr. poma ‚Deckel‘).

    Welchem etymologischen Anschluss hier der Vorzug zu geben ist, ist schwer zu entscheiden, da sich Wörter der Vulgärsprache durch einen sehr spielerisch-ironischen Wortgebrauch auszeichnen, der in der etymologischen Entwicklungen häufig zu Überkreuzungen und Volksetymologien führt.

    • Neppomuck (kein Partner)
      01. Mai 2011 19:26

      Quellenangabe, sonst gibt es eine "Plectranthus-caninus-Hybride” zum Muttertag.

    • Tratschgans (kein Partner)
      01. Mai 2011 19:31

      Quelle = Quelle Versandhandel

    • simplicissimus
      01. Mai 2011 22:51

      hervorragende abhandlung. darf ich ein bisschen ergänzen und korrigieren:
      futteral, russ. futljar; penis-sylvania, bitte,

    • simplicissimus
      01. Mai 2011 22:53

      .. korrektur: penis-sylvanisch, "pennsilfaanisch" existiert in diesem zusammenhang nicht.

    • König Kong (kein Partner)
      01. Mai 2011 22:53

      Den großen Filosofen Immanuel Cunt nicht vergessen!

  24. Tertullian (kein Partner)
    01. Mai 2011 18:16

    Die Menschenrechtsorganisation „Reporter ohne Grenzen“, die sich weltweit für die Pressefreiheit engagiert, hat die Türkei inzwischen auf Platz138 von insgesamt 178Ländern eingestuft, hinter Zimbabwe (123), Bangladesch (126) und der Ukraine (131).
    Noch Fragen zur EU-Tauglichkeit der Türkei?
    (D.K.)

  25. xRatio (kein Partner)
    01. Mai 2011 18:10

    Eindrucksvolle Rede von Ewald Stadler (BZÖ) im Nationalrat

    http://www.jungefreiheit.de/Stadlers-Rede-im-Nationalrat.790.0.html

    Empfiehlt dem türkischen Botschafter und bekennenden Islam-Nazi den Orientexpress nach Istanbul zu besteigen.

    • Systemfehler (kein Partner)
      01. Mai 2011 18:29

      xRatio: Dir empfehlen wir, den Viehwagon nach Auschwitz zu besteigen.

    • contra
      01. Mai 2011 18:47

      @Leser & @Systemfehler

      *GÄÄÄÄÄÄHHHHHHN*!

    • xRatio (kein Partner)
      01. Mai 2011 18:53

      @Systemfehler 01. Mai 2011 18:29
      xRatio: Dir empfehlen wir, den Viehwagon nach Auschwitz zu besteigen.

      Echt süß, wie sich die kriminellen Rotbraunen Nazis hier mal wieder selbst entlarven.

      LOL!!

      Sozis, Nazis, Islam-Nazis - ein und dasselbe, ein Herz und eine Seele.

      Gesindel aus der untersten Schublade der Menschheit.

    • Alexander Renneberg
      01. Mai 2011 19:00

      die linken subjekte entlarven sich selbst aks retardiert. besser hätten sie s garnicht tun können.
      bravo ihr zwei halblustigen!

    • Vater von xRatio (kein Partner)
      01. Mai 2011 19:00

      Wappler-Bub!

      Du schon wieder? Hab' ich Dir nicht gesagt, Du sollst die Leute hier in Ruh' lassen?

    • Großvater von xRatio (kein Partner)
      01. Mai 2011 19:29

      Mein Enkerl,

      Du hast schon recht. Leider ist mein Bub ein kleiner Depp, aber Du bist auf dem rechten Weg.

      Dein Opa

    • Vater von xRatio (kein Partner)
      01. Mai 2011 19:33

      Geh Papa, nimm deine Tabletten, sonst müssen dich die Pfleger wieder ans Bett schnallen.

    • Großvater von xRatio (kein Partner)
      01. Mai 2011 19:36

      Bub, Dir hau' i immer no eine runter, dass Dir vierzehn Tag der Schädel wackelt, Du Nudelaug!

    • ProConsul
      02. Mai 2011 09:41

      xRatio

      danke, ein paar anständige Politiker gibt es bei uns zum Glück noch.

  26. Sternderlfetischist (kein Partner)
    01. Mai 2011 17:28

    Präsident Gül braucht sich nur dieses untergriffig-polemische Pseudo-Blog mit seinen grässlichen rassistischen, antimuslimischen und türkenfeindlichen Kommentaren auszudrucken, um das beste Beweismittel für antitürkische und antimuslimische Verhetzung in der Hand zu haben.

    Dank Unterberger und seinen Bezahlclowns hatt Gül leichtes Spiel.
    Vielen Dank dafür von einem normalen Österreicher.

    • Vater von Sternderlfetischist (kein Partner)
      01. Mai 2011 17:32

      Bub!

      Du schon wieder? Hab' ich Dir nicht gesagt, Du sollst die Leute hier in Ruh' lassen?

    • ob (kein Partner)
      01. Mai 2011 18:11

      thank you "Sternderlfaschist"

      Osama

    • phaidros
      01. Mai 2011 18:15

      Habe Ihnen grad das versprochene Sternderl für den Kopfeintrag gegeben! ;-)

    • Alexander Renneberg
      01. Mai 2011 18:25

      lieber vater vom sternderlfetisch, sie haben aus ihrem sohn ja a unfassbare heulsuse g´macht. traurig.
      schamens ihnen!
      so an richtigen treehugger.

      gehn´s sein´s doch so fesch, geben´s dem trottel a bißerl a geld, damit er sich nicht am wochenend`in der löwelstraß´n verdingen muss.

    • Vater von Sternderlfetischist (kein Partner)
      01. Mai 2011 18:30

      Herr Renneberg,

      Den Bub ham's im Keller vom Rathaus sitzen lassen und dann eiskalt neoliberal rausg'haut. Gott sei Dank hat ihn die Mutter noch bei ZARA unterbringen können. Jetzt freut er sich grad so über die Sternderl vom Forumssheriff. Aber ich geb' ihm an Hunderter. Vielleich tgibt er dann heut a Ruh'.

    • Alexander Renneberg
      01. Mai 2011 18:42

      ich spendier a flaschen stroh rum dazu!

    • Alexander Renneberg
      01. Mai 2011 18:45

      und dem forumssheriff an eistee dazu!

    • Vater von Sternderlfetischist (kein Partner)
      01. Mai 2011 18:50

      Herr Renneberg,

      Der Bub freut sich sicherlich. Ich seh schon seine glasigen Augen, wenn er wieder ein Krampfposting gegen die bösen Rechten in die Tastatur rülpst und viele Sternderl vom Forumssheriff bekommt. Da ist er immer ganz glücklich der Bub, sagt auch die Mutter.

  27. xRatio (kein Partner)
    01. Mai 2011 16:11

    Oberste Richterin in der FAZ (auch in der PRESSE):

    "Ich möchte keine Marionette der Regierung sein"

    http://tinyurl.com/5udvzru

    Die türkische Justiz wird immer mehr zum Handlanger der Regierung Erdogan.

    Die deswegen zurückgetretene Oberste Richterin in Ankara, EMINE ÜLKER TARHAN stellt fest: Das Land wird auf radikalislamische Linie gebracht.

    "Das derzeitige Klima in der Türkei gleicht den Verhältnissen in George Orwells Buch „1984“. Denn das Vorgehen unserer Regierung unterscheidet sich nicht im Geringsten davon, wie Big Brother in seinem Angstimperium die Gedankenpolizei in Gang setzt, um Gedanken zu zerstören. Der Polizeistaat steht nicht nur vor unserer Tür, er hämmert mit dem Rammbock dagegen."

    Sie begründet das so ausführlich und überzeugend, daß bei unseren rotbraunen Politkaspern, Schmieren-Journaillisten und korrupten Juristen alle Alarmglocken schrillen müßten.

    Die Islamisierung wird auch bei uns unter tatkräftiger Mitwirkung der EU(dSSR), der Parteien, der Medien und der Justiz auf Teufel komm raus durchgeboxt.

    Der Islam ist die Naziseuche des 21. Jahrhunderts.

    Jede auch nur mittelbare Unterstützung der Islam-Nazis ist ein Verbrechen.

    Ceterum censeo: MOSLEM GO HOME.

    • Leser (kein Partner)
      01. Mai 2011 17:48

      Schnauze, Nazi.

    • Alexander Renneberg
      01. Mai 2011 18:27

      leser,

      was zahlt die löwelstraße und die grünen in ihrem fall für retariertheit? mehr als die grundsicherung die subjekten wie ihnen ja leider zusteht?

      leser, leut wie sie verbieten in der freien welt niemanden den mund.

      und leser, auch nicht am ersten mai auf die tabletten vergessen, gell.

    • Systemfehler (kein Partner)
      01. Mai 2011 18:31

      @Alexander Renneberg:
      Auch für "Leser" sollte die von Ihnen immer wieder eingeforderte Meinungsfreiheit gelten.

    • Alexander Renneberg
      01. Mai 2011 18:41

      meinungsfreiheit hat wenig mit strafrechtlich relevanten aussagen, wie die von leser getätigten, zu tun.
      sie erfüllt in jedem fall den tatbestand der üblen nachrede.

      und nur nebenher, billigte man subjekten wie leser und einigen anderen hier meinungsfreiheit zu, so darf sich jeder hier postende ebenfalls den respekt dieser subjekte, zur meinungsfreiheit erwarten.

      nur hat das bei den retardierten linken einen haken, diese randgruppe beansprucht die meinugsfreiheit nur für sich und billigt sie keinem anderen zu.

      natürlich haben sie recht, wenn sie das als dumm bezeichnen würden, evident ist dieses faktum allerdings, vorallem ist meinungsfreiheit keine einbahnstraße, wie sich das subjekte wie leser etc. wünschen würden.

      daher nochmals klar und deutlich, subjekte wie leser und sternderlfetisch, etc. etc. verbieten maximal ihren pamperletschen und ihrer frau den mund, denkenden und aufrecht gehenden bürgern mit sicherheit jedoch nicht.

    • Neppomuck (kein Partner)
      01. Mai 2011 18:47

      Schnauze, Nazi.

    • Neppomuck (kein Partner)
      01. Mai 2011 18:57

      Welches Harschnoch (© M. Deix) missbraucht da meinen "nom de guerre"?

    • Alexander Renneberg
      01. Mai 2011 18:59

      neppomuck, wen genau meinen sie mit ihrem dümmlichen posting?

    • contra
      01. Mai 2011 19:01

      @Neppomuck

      Sie auch schon? *huch*

    • contra
      01. Mai 2011 19:02

      @Neppomuck

      Ach so, na Gott sei Dank in diesem Fall!

    • Neppomuck (kein Partner)
      01. Mai 2011 19:03

      Wenn ich das wüsste, bräuchte ich nicht zu fragen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      01. Mai 2011 19:09

      Ich weiss, dass ich nichts weiss. Aber sind wir nicht alle ein bisschen Nazi?

    • Vater von Alexander Renneberg (kein Partner)
      01. Mai 2011 19:10

      Mein Bub hat ja auch schon als Kleiner immer mit seinen Freunden im Wald Wehrsp.. äh, Paintball gespielt.

    • Alexander Renneberg
      01. Mai 2011 19:17

      es beginnt lustig zu werden, zumal mein vater schon seit 8 jahren tot ist.

      aber netter versuch, er beweist die retardiertheit des posters.

      denn an ein leben nach dem tod glauben die linken wohl eher nicht!

    • Vater von Alexander Renneberg (kein Partner)
      01. Mai 2011 19:22

      Bub, ich will dir ja nicht zu nahe treten, aber hier im Himmel gibts es kein links und rechts (auch wenn ich zur Rechten Gottes sitze). Hier gibt es nur gut und böse und da orientiert sich Gott sehr klar an Unterberger.

      Böse = Ausländer, Moslems, Schwule, Frauen, Energiesparlampen und alle anderen Minderheiten

  28. Geheimrat
    01. Mai 2011 15:52

    Ganz allmählich gelingt es der Propaganda nicht mehr, die Hirne der Menschen zu vernebeln, weil die Tatsachen einfach andere sind. Linke leben zwar weiter nach dem Motto: „Wenn Ideologie und Realität nicht übereinstimmen, Pech für die Realität.“, diese verbleibenden Idioten und Wahrheitsverdränger pflegt der Sturm der Zeiten hinwegzufegen. Von Ceausescu bis Honecker.
    Wir stehen an der Wendezeit, nicht am „Ende der Geschichte“(Francis Fukuyama)!
    Gerade das Beispiel Rumänien 1989 ist ein Beispiel, was passiert, wenn das Volk die herrschenden Zustände satt hat.
    Derlei Dinge pflegen sehr schnell zu geschehen. Die Ideologen pflegen dann, wenn sie in die Mündungen der Erschießungskommandos blicken oder den Strick umgelegt bekommen, zu lamentieren und verstehen nicht, daß sie selbst den Weg dorthin bereitet haben.
    Umgelegt auf die EU bedeutet das: Wir gehen bereits kurz- bis mittelfristig in den Zusammenbruch jeder staatlichen Ordnung über.
    Dieser ex-lege-Zustand wird einige Tage dauern, die man wird nutzen müssen. Die EU – wie die Sowjetunion unseligen Angedenkens – den Menschen als „Friedensprojekt“ verkauft, mutierte zu eben einem solchen Völkerkerker, wie es auch die glorifizierte österr. Monarchie war.
    Daß die Österreicher mit ihrer historischen Erfahrung, einem Gebilde wie der EU mit 66,6% (wie bezeichnend!) ihre Zustimmung gaben, macht ihrem Instinkt keine Ehre. (Vom guten Geschmack will ich gar nicht reden.).
    Die Folgen sind bereits absehbar: Die EU wird breite Schichten der Bevölkerung in bittere Armut stürzen und das Einkommen eines ganzen Lebens wird weg sein. In allen Staaten werden die Menschen die Verantwortlichen dafür bestrafen, es wird auch die erwischen, die nur vermeintlich in die Nähe der Träger des „ancien régime“ gerückt werden.
    WO der Zerfall der EU beginnt, ist nicht ganz absehbar.
    Ist Belgien, dieser Nicht-Staat, ein Menetekel? Wie rasch flattern die Euro-Hühner von der Stange? Viele Fragen…
    Falls es den Herrschenden noch nicht aufgefallen ist: Quer durch die EU trifft man kaum jemanden, der von seiner Regierung (von der Bonzokratie EU ganz zu schweigen) anders zu sprechen wüßte, als von einer ganz normalen Verbrecherbande.
    Spaß beiseite: Natürlich ist es ihnen aufgefallen.
    Auch ein Ceausescu wußte dank seiner Securitate, was es geschlagen hatte. EU-Regierende wie auch andere „demokratisch legitimierte“ Juntas pflegen daher mit Repressionen zu antworten: Jeden Lebensbereich reglementieren, einfach zeigen: „Wir können euch jeden Scheißdreck vorschreiben und ihr werdet ihn fressen.“ Das zeigt ihre Macht, weil es immer noch Dumme gibt, die jeden Blödsinn als „modern“ mitmachen und die Klugen vernadern. Aber die Dummen werden weniger…
    Dazu kommen Volksentwaffnung, totale Überwachung usw.
    Seit EU-Beitritt hat sich die Situation in Österreich immer weiter verschärft.
    Wenn man auf einer Skala von 1 bis 10, wobei 1 die absolute Freiheit und 10 die absolute Diktatur ist, Österreich einstufen müßte, stehen wir mittlerweile bei etwa 7,8.
    Zur Stufe 9 fehlen nur noch Parteienverbote, lückenlose Zensur (weil die Selbstzensur der Medien versagt), zur Stufe 10 nur mehr Reisebeschränkungen und weitere Verlängerung der Wahlperioden auf 15 oder 20 Jahre (die auf 5 Jahre haben wir ja auch geschluckt…), sowie die verschärfung des Strafrechts (in dem jetzt schon Gesinnungstaten strenger bestraft werden als Taten gegen Leib und Leben.) zu Ungunsten der Bürger, jedoch Milderung zu Gunsten der Verbrecher.
    Diese Entwicklung, ganz demokratisch vollzogen, muss zwingend in den Abgrund führen.
    Nur diesmal gibt es keinen Kaiser und keinen Hitler dem man die Katastrophe anhängen kann, diesmal haben sich nachweislich die Demokröten alles ganz freiwillig selber gewählt! Denn ihr Wappentier ist der Esel, der immer – vor allem wenn er nicht weiß warum – „I A“ sagt…
    Wie ein Engländer sang: „We let the blind men lead the way too long.“ (Nettes Lied „Children of the moon“).
    Die Politiker haben keine Ahnung, wie man einen Staat führt. Die wissen nichtmal, wie man einen Betrieb organisiert, meistens nichtmal, wie man eine Familie durch die Wirrnisse der Zeit steuert. (Weil es sich oft um kinderlose MenschInnen handelt, denen das Volk in seiner Dummheit Macht über die, die den Staat und sein Volk wirklich erhalten, gegeben hat.)
    Und vor dieser Bande von unge-, halbge- oder noch schlimmer verbildeten Idioten lassen wir unser Schicksal bestimmen? Mir ist ein bodenständiger Mann in vielen Fällen grundsätzlicher Entscheidungen weit lieber, als ein studierter Schnösel, der glaubt, die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben. Der bodenständige Mann hat nämlich ein gesundes Empfinden dafür, was Recht und was Unrecht ist, was getan und gelassen werden muss.
    Wenn alle Menschen einfach nur ihren gesunden Verstand einsetzten, wäre viel gewonnen und man könnte den Schwätzern in’s Gesicht lachen.
    Genau das geschieht aber schon ganz langsam. Das Volk beginnt, seine Macht zu spüren. Die Anständigen sind bei uns nämlich noch immer in der Mehrzahl. Sie werden Volk und Staat aus dieser Situation wieder hochreißen, die faulen Stellen bis in’s gesunde Mark ausbrennen und uns abseits der Bonzen, Parasiten, Bankster und ihrer Lakaien eine neue Zukunft geben. Der Weg dorthin wird viele Strecken weit nicht schön werden.
    Das wirklich Dumme daran ist nur: Unsere Enkel oder Urenkel werden den selben Fehler wieder machen, denn wer aus der Geschichte nicht lernt, ist gezwungen, sie zu wiederholen.
    Aber seht es positiv: Im Jahr 2011 hat Europa noch einmal einen schönen Sommer gehabt…

    • HJR
      01. Mai 2011 16:03

      Sie haben mir sowas von aus der Selle gesprochen ...

    • HJR
      01. Mai 2011 16:04

      ... meinte natürlich Seele ...

    • Undine
      01. Mai 2011 16:32

      @Geheimrat

      Vielen Dank für Ihre flammenden Worte! Sie zu lesen ist ein Labsal.

      ".... als von einer ganz normalen Verbrecherbande"
      Man könnte also mit gutem Recht behaupten, EU=SYNONYM für MAFIA

      "....aber die Dummen werden weniger"; vielleicht besteht die Dummheit in diesem Fall eher aus Leichtgläubigkeit. Die ist nämlich eher "heilbar".

      "....zur Stufe 9 fehlen nur noch die Parteienverbote". Das wird schon noch! SPÖVP ist bereits mehr als ein Anfang!

    • terbuan
      01. Mai 2011 16:45

      Habe länger schon keine so treffende Analyse gelesen, danke!
      Als Ergänzung empfehle ich
      Gerald Celente in
      http://www.trendsresearch.com/index.htm
      Hoffentlich wird's noch ein schöner Sommer 2011!

    • xRatio (kein Partner)
      01. Mai 2011 18:08

      @Geheimrat 01. Mai 2011 15:52

      Starke Worte, gut so. Aber was ist mit 1789? War das vorbildlich?

      Leider "vergessen" Sie, Roß und Reiter klar zu benennen.

  29. Neppomuck (kein Partner)
    01. Mai 2011 14:41

    Es fällt zwar in die Kategorie „Verschwörungstheorie“, aber man gewinnt mehr und mehr den Eindruck, dass die unterwürfige „Geopolitik“ (?) Europas, bzw. des europäischen Rates (Gremium der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union) sich der Weltmacht USrael gegenüber nur deshalb so willfährig erweist, um noch gröberen Schaden für Länder und Leute abzuwenden.

    Wer kennt schon die „Nebenabsprachen“ mit der NATO-Hauptmacht?
    Und die Amis waren noch nie zimperlich, wenn es um das Durchdrücken ihrer Interessen ging, Bündnispartner hin oder her.

  30. xRatio (kein Partner)
    01. Mai 2011 14:21

    DDR. Werner Königshofer, Abgeordneter zum Nationalrat der Republik Österreich

    Der Tsunami der Eindringlinge.

    Nach den Vorfällen in Nordafrika, wo die Völker eine neue Form der Freiheit erkämpft haben, sollte man in Europa nicht mehr von Flüchtlingen sondern von Eindringlingen sprechen. Doch in Europa hat sich eine diffuse, relativ wirksame Macht der Meinungseliten in Medien und Politik, unter Wirtschaftsführern und Kirchenmännern, in Parteien, Gewerkschaften und Vereinen gebildet, die für eine "Vergötzung des Fremden" eintritt. Diese xenophile Haltung macht unsere Gesellschaft unfähig, der Bedrohung entgegenzutreten, ja überhaupt die Bedrohung eigentlich als solche zu verstehen.

    Die Neigung, das zu fördern und emporzuheben, was unserem kulturellen Erbe widerspricht, führe ich auf die masochistische Sehnsucht der europäischen Intelligenzen, die demoralisierende Wirkung der Nachkriegsdiskussionen und auf eine Perversion der christlichen Nächstenliebe zurück. Die vor allem von unseren Universitäten kommende Intelligenz hat alle Traditionen zersetzt und die Einstellung etabliert, daß die Selbstbehauptung eines Volkes etwas Unmoralisches sei. Unsere Geistlichen glauben längst nicht mehr an die Wahrheit der christlichen Lehre und predigen stattdessen eine Indifferenz oder eine als Nächstenliebe getarnte Sentimentalität. Die Wirtschaft läßt als einzige Spielregel nur mehr die Gewinnmaximierung gelten und schert sich nicht mehr um das Gemeinwohl. Partikularinteressen werden in allen Bereichen unseres Gesellschaftsgefüges zu dominanten Handlungsmaximen. Viele Politiker - vor allem in der Lobbying-EU - sind korrupt und den Soldaten hat man die Möglichkeit genommen, auf ihren Dienst stolz zu sein, wenn sie diesen für Volk und Heimat versehen.

    Längst sind die Vorhuten der Eindringlinge in unserem Lande, haben Brückenköpfe errichtet und Verbündete gesucht und auch gefunden, um den Tag vorzubereiten, an dem Europa untergehen soll. Dazu konnte es kommen, weil die Auswirkungen dieses Eindringens nur allmählich sichtbar werden. Es handelt sich dabei nicht um bewaffnete Invasoren, sondern um die Verdammten dieser Erde, deren Zahl und Elend überwältigend wirken, Gefühle des Mitleids erwecken und somit jeden Widerstand erschweren. Letztendlich werden alle Abwehrversuche zu spät kommen und Europa in einem Tsunami von Eindringlingen untergehen. Dazu hat der französische Schriftsteller Jean Raspail ("Das Heerlager der Heiligen") seinen Leitspruch formuliert: "Wenn man für eine fast verlorene Sache steht, dann muß man ins Horn stoßen, sich aufschwingen und den letzten Ausweg suchen. Denn sonst stirbt man an jämmerlicher Altersschwäche auf dem Boden einer vergessenen Festung, die niemand mehr belagert, weil das Leben sie verlassen hat." Dem kann ich mich nur anschließen und danach handeln.

    DDR. Werner Königshofer
    Abgeordneter zum Nationalrat der Republik Österreich
    Tigerkommentar vom 10.04.2011

    http://www.koenigstiger.at/index.php

    • Sternderlfetischist (kein Partner)
      01. Mai 2011 16:01

      Königshofer, das ist doch der Rechtsextreme, dem Verbindungen zur Neonazi-Homepage alpen-donau.info nachgewiesen worden sind.
      Kein Wunder, dass du ihn hier zitierst, schliesslich bist ja auch du Teil des Alpen-Donau-Netzwerkes.

      Zur Sache selbst: Wer braucht diesen braunen Schas?

    • xRatio (kein Partner)
      01. Mai 2011 16:06

      Schnauze, Nazi.

    • Undine
      01. Mai 2011 16:10

      @xRatio

      Der Abgeordnete zum Nationalrat DDr. Königshofer hat MUT, was allerdings in Ö häufig gleichbedeutend mit politischem Selbstmord sein kann. Es ist ein sehr schlimmes Zeichen, wenn man für das Aussprechen von Wahrheiten, von Tatsachen, die alle vor Augen haben, MUT aufbringen muß. Ich jedenfalls freue mich über diese offenen Worte Königshofers.

      "....daß die Selbstbehauptung eines Volkes etwas Unmoralisches sei"

      Das trifft aber ausschließlich für Ö und D zu; allen anderen Völkern ist die Selbstbehauptung gestattet.

    • Sternderlfetischist (kein Partner)
      01. Mai 2011 17:23

      Königshofer hat nicht Mut, er ist einfach ein ehrloser Lump.

    • Neppomuck (kein Partner)
      01. Mai 2011 18:22

      Oder ein wehrloser Dump, vielleicht auch ein gehörloser Hump.

      Na ja, eine Anzeige wird es nicht geben.
      Das wäre zuviel der Ehre für so einen Website-Guerilla, der nie genau weiß, ob er jetzt King oder Kong ist.

      Außerdem ist "ehrloser Lump" ein Pleonasmus.
      So wie Hirnederlantifaschist.

    • Systemfehler (kein Partner)
      01. Mai 2011 19:24

      Oh ja, die Königstiger sind die wehrlosesten.
      Wir Nazis waren nach dem Krieg auch der brutalsten Verfolgung durch die Antifaschisten ausgesetzt.

  31. xRatio (kein Partner)
    01. Mai 2011 14:14

    FP-NAbg. DDr. Werner Königshofer fordert den Schutz der heimischen Bevölkerung vor nordafrikanischen Eindringlingen
    ( 11. April 2011)

    Nach dem Sieg der Revolution und dem Ausbruch der Freiheit in Tunesien und Ägypten ist es völlig unverständlich, dass tausende junge Männer ihrer Heimat den Rücken kehren und Richtung Europa aufbrechen. Für Königshofer sind das keine Flüchtlinge nach Genfer Konvention sondern illegale Eindringlinge. Bei diesem übernationalen Problem wäre die EU mit ihrer FRONTEX gefordert, den Massenansturm abzuwehren. Aber wie bei jeder größeren Herausforderung stellt die EU auch hier wieder ihre Inkompetenz unter Beweis. Herman van Rompuy, Lady Ashton und Manuel Barroso mit all seinen Komissaren wirken lediglich wie eine peinliche politische Muppet-Show.

    Nachdem Italien beginnt, für die Eindringlinge Visa auszustellen und meint, sich damit dieses Problems entledigen zu können, liegt es an Österreich, das Heft in die Hand zu nehmen, um die heimische Bevölkerung vor solchen Eindringlingen zu schützen. Noch ein paar hundert zusätzliche Nordafrikaner hält Innsbruck nicht mehr aus! Königshofer fordert daher Innenministerin Fekter auf, das Schengen – Abkommen bis auf weiteres auszusetzen und die Staatsgrenzen zu Italien rigoros zu kontollieren, wenn nötig mit Bundesheer-Assistenz.
    Letztendlich sind es die österreichische Regierung und ihre Behörden, welche für die Sicherheit im Lande zuständig sind. Nun herrscht dringender Handlungsbedarf, die entsprechenden Maßnahmen sind unverzüglich zu ergreifen, wenn nötig soll auch die aufgelassene Straub-Kaserne in Hall als Internierungslager bereitgehalten werden, so Königshofer abschließend.

    http://www.koenigstiger.at/index.php

    • HJR
      01. Mai 2011 16:18

      Wenn ich mich nicht irre, sind an diesem Forum Beteiligten aufgefordert, ihre eigenen Beiträge zum Besten zu geben. Für den Bezug auf fremde Texte reicht ein Link völlig aus.

    • Sternderlfetischist (kein Partner)
      01. Mai 2011 17:24

      Vom hyterischen Stil her ist der User xRatio vielleicht eh dieser komische Königshofer selbst.

  32. Nestroy (kein Partner)
    01. Mai 2011 13:40

    Wie heißt der schwarze Dorftrottel von Staatssekretär der VP
    der sooo gerne die Türkei in der EU hätte? Aber immerhin: "ER" will die Bevölkerung vorher fragen! Um sich nachher um nichts mehr zu kümmern...
    Wer noch einmal diese "Regierung" wählt, soll der Schlag beim.................

    • Neppomuck (kein Partner)
      01. Mai 2011 13:46

      Faymann ist weder schwarz noch Staatssekretär.

    • Nestroy (kein Partner)
      01. Mai 2011 13:53

      Waldner (VP)!!!!!!! vom "Außenamt" das man auch Arschkriecheramt nennen könnte!
      Ich "übertreibe" zwar auch umgangsprachlich, aber lesen kann ich doch noch!

    • Nestroy (kein Partner)
      01. Mai 2011 13:57

      Oder wollten sie auch über Faymann etwas lesen?

    • Neppomuck (kein Partner)
      01. Mai 2011 14:08

      „Der Kanzler versicherte überdies, dass es im Falle eines Türkei-Beitritts zu einer Volksabstimmung kommen werde.“

      http://tinyurl.com/64dtwas

      Und da er die Türken liebt oder meinetwegen bloß "lieben lässt", immerhin durch seinen "Mentor" Häupl, ist die Meinung von Waldner doch eher nur von untergeordneter Bedeutung.

  33. numerus clausel (kein Partner)
    01. Mai 2011 12:51

    Mal wieder ganz großes Kino hier herinnen: Ein bewusst provokantes Thema, wo die üblichen Poster darauf wie gewohnt reagieren, ein Starl, der, wie man hier als Nichtzahler nur rauslesen kann, mal wieder aus der Anstalt entwischt ist und wie wild um sich schlägt, ein thomas landstreicher oder so ähnlich, der wieder auftaucht...
    Man lese und staune. Es wird hier immer skurriler, sehr schade...

    • KH (kein Partner)
      01. Mai 2011 13:22

      @ nc

      Holen sie sich ein buntes Gratisblättchen von der SPÖ, das in jeder Gosse auf sie wartet.

    • jump (kein Partner)
      01. Mai 2011 14:03

      @nc

      Auf die Gefahr hin, übertrieben sensibel zu reagieren aber trotzdem: Bitte solche Vergleiche zu unterlassen. Die überwiegende Mehrheit der Psychiatriepatienten weiß sich nämlich halbwegs sozial verträglich zu benehmen!

  34. joy (kein Partner)
    01. Mai 2011 12:42

    "Wann arbeitet auch das türkische Volk der Täter endlich seine Kollektivschuld auf? Man stelle sich einmal vor, der deutsche Bundespräsident würde den Völkermord an den Juden leugnen... Wir verhalten uns heute kriecherisch und devot gegenüber Türken wie gegenüber einer Besatzungsmacht. Warum nur? Schließlich haben wir es bei Türken mit einem Volk der Täter zu tun."

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/wann-arbeitet-auch-das-tuerkische-taetervolk-endlich-seine-kollektivschuld-auf-.html

    • Neppomuck (kein Partner)
      01. Mai 2011 13:08

      Die Türkei ist NATO-Mitglied.
      Brave Mitglieder vertreten die Interessen der Organisation. Manchmal mehr nach innen als nach außen.

      Der erste Generalsekretär der Nato, Lord Ismay, sagte vom Zweck der (nordatlantischen) Allianz: ‘To keep the Americans in, the Russians out, and the Germans down’.

    • Neubauer (kein Partner)
      01. Mai 2011 14:55

      Von linker Seite ist zu diesem Thema nichts zu erwarten, zur Illustration gerade im Annoncenteil der Nachrichten gelesen, AKh(rot) sucht:
      Stationsärzte für Akutgeriatrie, dipl. Pflegepersonal und Helfer/in. Jetzt kommts, denn unter "Gilt für alle Positionen" ....Angebot richtet sich besonders auch an Migrantinnen und Personen mit Migrationshintergrund. Weiter unten versichert man natürlich, dass das Auswahlverfahren nach dem oö.Gleichbehandlungsgesetz stattfindet. Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, man möchte noch mehr Migranten als Pflegepersonal um zu behaupten, es ginge gar nicht anders. Verquere Ideologie schadet dem Zusammenleben und die Sozialisten pflegen ihre Ideologie wie einen Religionsersatz.

    • Reinhard (kein Partner)
      01. Mai 2011 14:59

      Die sozialistische Ideologie IST ein Religionsersatz!

    • Undine
      01. Mai 2011 16:41

      @joy

      ‘To keep the Americans in, the Russians out, and the Germans down’

      Besonders Letzteres zieht man gründlich durch!

    • Sternderlfetischist (kein Partner)
      01. Mai 2011 17:27

      Kopp-Verlag, lächerlich. ;-)
      Das sind doch diese skurrilen Weltverschwörer, die hinter jedem Ziegelstein die neue Weltordnung vermuten, die den Unsinn verbreiten, dass der angsoffene Jörg Haider vom Mossad umgebracht worden ist und dass die Amis nie am Mond waren.

      DAS ist wirklich eine Ersatzreligion - aber leider nur für die neurotischten aller Österreicher. ;-)))

  35. black (kein Partner)
    01. Mai 2011 12:09

    Dem Volksverräter Spindelegger zu erläutern, dass Österreich noch ein paar hunderttausende an mehr oder weniger qualifizierten Schafhirten benötigt, ist keine intellektuelle Herausforderung für Gül, denn das Wesen der europäischen Union ist die Liquidierung der eigenen Kultur und Religion. Das macht sich Herr Gül zu nutze.

    Gül weiß, dass man mit den glaubenslosen Politikern in Europa machen kann, was immer man will - und die Absichten der Wirtschaft sind global bekannt. Dass unsere Frauen besser keine Kinder mehr bekommen, sondern für die Ernährung der darbenden Schafhirten arbeiten gehen, dürfte sich rechnen.

    Der für die meisten Katholiken und Priester verpflichtende Martin Luther sagte in seiner: „Vermahnung zum Gebet wider den Türcken“:

    „Und wenn ir nun wider den Türcken zihet, so seid ja gewis und zweivelt nichts daran, das ir nicht wider fleisch und blut, das ist wider Menschen streitet... Sondern seid gewis, das ir wider ein groos heer Teuffel streitet“.

    • Neppomuck (kein Partner)
      01. Mai 2011 12:27

      Lutheraner zu sein hat manchmal durchaus auch seine schönen Seiten.

    • KH (kein Partner)
      01. Mai 2011 12:50

      Der katholische Kirche in Österreich war nicht immer ein opportunistischer Saftladen mit linken Armleuchtern oben drauf:

      „Auf, auf, ihr Christen! Das ist: eine bewegliche Anfrischung der christlichen Waffen wider den türkischen Blutegel“ (Abraham a Sancta Clara).

    • brechstange
      01. Mai 2011 13:09

      Der Spindelegger ist doch Christ, sogar ein geschlagener Ritter zum Heiligen Grab. Da sind wir doch bestens beraten.

    • black (kein Partner)
      01. Mai 2011 14:26

      @ brechstange

      Wenn uns ein ÖVP-Politiker als katholisch oder erzkonservativ verkauft wird (wie einst z.B. Andreas Khol), dann ist das besonders verdächtig.

      So ist z.B. auch an Dr. Michael Spindelegger ein Schreiben ergangen, das folgende Zeilen enthielt:

      "Nicht zuletzt wollen wir die katholischen Mitglieder der Bundesregierung und in weiterer Folge auch des Nationalrates und des Bundesrates daran erinnern, dass der der heutige Papst Benedikt XVI. in seiner damaligen Eigenschaft als Präfekt der Glaubenskongregation schon 2003 klare Richtlinien für katholische Politiker aufgestellt hat: sie haben die sittliche Pflicht, klar und öffentlich Widerspruch zu äußern und gegen Gesetzesentwürfe zu votieren, die homosexuelle Lebensgemeinschaften rechtlich anerkennen wollen!" (http://familiennetzwerk.blogspot.com/ )

      Ausdrücklich gegen die Richtlinien der Glaubenskongregation hält sogar der romfeindliche Wiener Kardinal Schönborn den kleinen Pröll für einen "großen Politiker"; Zitat Schönborn:

      "Josef Pröll ist ein großer Politiker, er hat der Republik mit ehrlichem Herzen gedient, er ist ein aufrichtiger Christ".

      Lassen sie sich nicht durch den Etikettenschwindel der ÖVP und der Kirche in Österreich täuschen. In der ÖVP gibt es keine Politiker, die das Prädikat "katholisch" verdienen. Dasselbe gilt auch für viele Geistliche.

  36. durga
    01. Mai 2011 11:59

    Was man Gül in aller Höflichkeit nahelegen sollte, ist alle seine Landsleute aufzufordern unverzüglich in die Türkei zurückzukehren, weil dort ein eklatanter Mangel an fleißigen, tüchtigen Arbeitskräften (andere gibt es ja bei uns nicht) besteht für die in Planung und Ausführung befindlichen Mammutprojekte, u.a.:

    - Für das laut Erdogan größte „Bauvorhaben des Jahrhunderts“ - einen 50 km langen, 150 m breiten und 25 m tiefen Entlastungskanal parallel zum Bosporus (2 Mio Arbeitsplätze)
    - Für einen 1,6 km langen Eisenbahntunnel unter dem Bosporus und eine dritte Brücke darüber
    - Für Bau und Betrieb von sieben neuen Fluhäfen
    - Für Bau und Betrieb mehrerer neuer AKWs (unter anderem auch in einer Erdbeben-gefährdeten Zone im Süden des Landes)

    Im übrigen, zur heutigen Zensurdebatte: Ich lese eben, was in der so liberalen und Meinungsfreiheit so hoch schätzenden Türkei alles als anstößig empfunden wird (http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2011/04/74406/ 29.4.2011)

    „Die Türkische Telekommunikationsbehörde hat 138 Begriffe, die als anstößig angesehen werden, aus dem Internet verbannt. Sie sind nun für die Verwendung im Rahmen von Internetadressen mit der Landeskennung ".tr." gesperrt.

    Die Liste umfasst allerdings auch Begriffe aus dem täglichen Leben. Die Konsequenz: Tausende Seiten sind nun von der Sperrung bedroht. Und es wird erwartet, dass die Anzahl der Zugriffsverbote noch weiter steigen wird. Betroffen sein werden dann auch Seiten von Fußball-Fanclubs, Lieferservices für Lebensmittel und viele andere. Das berichtet das “Istanbul International Independent Forum“.
    Zu den untersagten Begriffen, die den Domain-Anbietern am Donnerstag, den 28. April, schriftlich mitgeteilt wurden, gehören unter anderem englische Bezeichnungen wie “adult”, “escort”, “fetish”, “forbidden” und “hot” oder auch türkische Begriffe wie zum Beispiel “gey” (gay), “itiraf” (Geständnis), “ciplak” (nackt), “atesli” (heiß), “Hikaye” (Geschichte) und auch “yasak” (verboten). Domains, die weiterhin solche Vokabeln führten, wurde mit der Sperrung gedroht.“

    • Neppomuck (kein Partner)
      01. Mai 2011 12:15

      Wo man hinkommt, wenn man sich Dinge leisten will, die man nicht bezahlen kann, zeigte der westliche Nachbar der Türkei auf.
      Da ja nunmehr das berüchtigte "Bail out" zum Standard in der EU zu gehören scheint, können wir uns eine Türkei in der EU beim besten Willen nicht leisten.
      Von anderen Vorbehalten einmal abgesehen.

      Insofern sei dem kleinem Griechenland sogar Dank abgestattet, da es diesen Stolperstein deutlich gemacht hat.
      Wer jetzt noch einen EU-Beitritt der Türkei befürwortet, sollte unmittelbar für unmündig erklärt werden, bzw. kann gleich den Gang zum Konkursrichter für notleidende Staatenkonglomerate antreten.

    • brechstange
      01. Mai 2011 13:12

      @neppomuck

      Da muss der Staatssekretär Waldner - wie es scheint - gleich voranschreiten.

  37. Neppomuck (kein Partner)
    01. Mai 2011 11:49

    Das Vorbild des Unvorbildhaften.

    Pegasus, du alte Mähre,
    komm zurück aus Afrika,
    und berichte von der Lehre
    über Fipps den Affen da.

    Als Exemplum mag das gelten,
    was vor hundertdreißig Jahren
    in Herrn Willi Buschens Welten
    Mahnungen für Kinder waren:

    Allzu vorwitzig am Werke,
    ging’s ihm wie den bösen Knaben
    Max und Moritz, und da Stärke
    kaum sein Ding, ward er begraben.

    Bösartig und voller Faxen
    ist auch unser Fipps, noch jung,
    und dem Alter kaum entwachsen,
    da man voll Begeisterung.

    Schnell mit Worten war er fertig,
    unbedacht, oft sehr gewöhnlich;
    mancher fand das widerwärtig,
    doch Geschmack ist halt persönlich.

    Nahm zu ernst sich und zu wichtig,
    nur was Recht ist, ist von Wesen,
    lag er auch nur selten richtig,
    sah er sich als neuer Besen.

    Stolpernd über Eitelkeiten,
    fallend in der Bildung Lücken,
    wollt’ er jedermann begleiten,
    der hier schrieb aus freien Stücken.

    Sah nicht, dass Juristenlümmel,
    deren Horizont bescheiden,
    in dem Standpunktegetümmel
    hier an „Unbedeutung“ leiden.

    Dies, dem „Ego“ unzuträglich,
    ließ ihn aus der Rolle fallen,
    ließ, mit Schaum vorm Mund womöglich,
    ihn sein Kinderfäustchen ballen.

    Und so hat er sich verlaufen
    in ein wirres Meinungseck,
    wollt’ mit allen nur noch raufen,
    doch jetzt ist er selber weg.

    Nehmt es hin, ihr Kombattanten
    für ein Meinungs-Messerwetzen.
    Seine geistig Anverwandten
    mögen ihm ein Denkmal setzen.

  38. Segestes (kein Partner)
    01. Mai 2011 08:29

    "Gül" - nomen est omen ^^

    • Frondeuse (kein Partner)
      01. Mai 2011 08:58

      "Gül" bedeutet auf Deutsch "Rose"......

    • Segestes (kein Partner)
      01. Mai 2011 09:14

      Ich dachte dabei eher an Gül(le).

    • Heri (kein Partner)
      01. Mai 2011 09:26

      @Segestes
      Naja, Frondeuse scheint halt aus einer anderen Region zu stammen ;-)

    • Segestes (kein Partner)
      01. Mai 2011 09:34

      Na ja, vielleicht klärt uns die Friseuse, pardon, Friteuse, in Sachen Provenienz auf ;)

    • Herford (kein Partner)
      01. Mai 2011 11:16

      Naja, um ein paar Worte Türkisch zu können, muss man nicht unbedingt selbst Türke sein. Gorbach ist ja auch kein Brite ;-)

    • Undine
      01. Mai 2011 16:59

      @Segestes

      @Frondeuse

      Vielleicht duftet ja dort die Gülle nach Rosen-- oder die Rosen riechen nach Gülle.....

  39. Cotopaxi
    01. Mai 2011 06:56

    Zum Thema Kommentar von Philipp Starl:

    Das F-Wort im gestrigen Kommentar hätte er sich sparen können oder er hätte seinen Text vor dem Absenden noch einmal lesen sollen und hätte so diese mehrdeutige Formulierung vielleicht vermieden. Das ist die eine Sache.

    Mir ist aufgefallen, dass offenbar ein aggressives Grüppchen aus dem Standard- und Presse-Forum hier eingedrungen ist und andere Blogteilnehmer als Idioten, Schwachsinnige usw. beschmipft, also persönlich verunglimpft, und insbesondere Herrn Starl auffordert, aus dem Blog zu verschwinden.

    Der Systemadministrator dieses Blogs ist in die Knie gegangen und hat den Beitrag Starls tatsächlich gelöscht, die persönlichen aggressiven Angriffe der eingedrungenen Internet-Guerrillas sind jedoch weiterhin zu lesen. Auf diesen Umstand hat Starl vollkommen recht heute hingewiesen. I

    Ich finde diese knieweiche Unterwürfigkeit gegenüber der aggressiven mobbingartigen lautstarken "politischen Korrektheit" gerade in diesem Forum als erbärmlich und änderte mein Bild von diesem Blog und Herrn Unterberger vollkommen.

    Wodurch unterscheidet sich der Unterberger-Blog noch von den Systemmedien?

    Herr Unterberger!

    Ist es möglich vorzeitig aus diesem Blog auszusteigen und einen Teil seines Geldes zurückzuerhalten?
    Angesichts der totalitären Internetkontrolle, die in Kraft gesetzt werden wird oder heute wurde, halte ich es sowieso nicht für ratsam, im Internet mit einer eigenen Meinung in Erscheinung zu treten.

    Allein deswegen (Änderung der Geschäftsgrundlage) müsste der vorzeitige Ausstieg aus diesem Blog und die Rückabwicklung der Leistungen rechtlich möglich sein.

    • phaidros
      01. Mai 2011 07:28

      »Mir ist aufgefallen, dass offenbar ein aggressives Grüppchen aus dem Standard- und Presse-Forum hier eingedrungen ist und andere Blogteilnehmer als Idioten, Schwachsinnige usw. beschmipft, also persönlich verunglimpft, und insbesondere Herrn Starl auffordert, aus dem Blog zu verschwinden. «

      Und das ist das Einzige, das Ihnen aufgefallen ist?

      »Änderung der Geschäftsgrundlage« ist schlicht unwahr: lesen Sie die »Umgangsformen«, die unverändert jedenfalls seit Beginn der Gebührenphase so auf der Webseite stehen.

    • Segestes (kein Partner)
      01. Mai 2011 09:12

      Das Problem ist rasch erklärt:
      Ihr nehmt euch (altersbedingt?) einfach viel zu ernst!

      Die Presse mag ein Qualitätsmedium (gewesen) sein - was immer das letztendlich auch heißen mag - Unterbergers Blog hat hingegen mit journalistischer Qualität, trotz des skurrilen "Gesiezes" der Nutzer, eher weniger zu tun, denn dazu ist der Betreiber einfach viel zu wenig objektiv.
      Was bleibt ist ein Platz zum Frust ablassen und streiten.
      Dabei sollte man es belassen und dies nicht zu einer pseudo-akademischen Bühne aufblasen, auf welcher eitle Gockel meinen, brillieren zu müssen.

      Und Cotopaxi, einfach im Zweifelsfall TOR benutzen, dann klappt es auch mit der eigenen Meinung - und zwar ungestraft.
      http://de.wikipedia.org/wiki/Tor_(Netzwerk )

    • Cotopaxi
      01. Mai 2011 10:33

      @phaidros: Mir ist u.a. auch aufgefallen, dass Blogteilnehmer neuerdings mit dem Totschlagargument "Rechtsextremer" bedacht werden, wenn sie nicht artig dem Diktat der "politischen Korrektheit" gehorchen. Derartiges kenne ich bisher nur vom "Presse"-Blog.

      Zur weggefallenen Geschäftsgrundlage: Damit beziehe ich mich auf die neue Rechtslage die Kontrolle des Internets betreffend, die totalitär anmutet.

      @Segestes: Ich habe nicht vor, Straftaten im Internet zu begehen, ich will aber auch nicht, dass man Verhalten im Internet durch Behörden einsehbar ist, ohne dass ich es merken kann oder ich verständigt werde.
      Warum sollte ich mich durch TOR tarnen müssen, nur damit meine Bürgerrechte geschützt bleiben?

    • Undine
      01. Mai 2011 10:39

      @Cotopaxi

      Ein übereiltes "Aussteigen" aus dem Blog sollten Sie sich aber doppelt und dreifach überlegen! Das können Sie jenen, die sich über Ihre Kommentare immer sehr freuen doch nicht antun!

    • Segestes (kein Partner)
      01. Mai 2011 10:55

      "Warum sollte ich mich durch TOR tarnen müssen, nur damit meine Bürgerrechte geschützt bleiben?"

      Diese Frage wäre an den Gesetzgeber zu richten, nicht an mich.

      Und was "Bürgerrecht" ist, bestimmt ebenfalls dieser Gesetzgeber.
      Ist man damit nicht einverstanden, dann greift der kluge Mann zu TOR.
      Ein überaus probates Mittel, um Widerstand gegen den allgegenwärtigen Abbau der Meinungsfreiheit zu leisten.

      Gerade die ÖVP, also die Lieblingspartei des Bloggers, war es übrigens, die das neueste Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung, durchs Parlament gepeitscht hat - mit freundlicher Unterstützung der Roten, versteht sich.

    • Cotopaxi
      01. Mai 2011 11:15

      Sehr geehrte Frau Undine!

      Ich danke für Ihr Lob! Doch sollte Dr. Unterberger darauf achten, dass sein kostenpflichtiger Blog nicht verwahrlost und sich von den von mir genannten qualitativ unterscheidet.

      Er zieht z.B. vollkommen zu Recht über die Österr. Post AG her - im eigenen Haus sollte er aber auch einmal nach dem Rechten sehen.

    • contra
      01. Mai 2011 17:41

      @Cotopaxi

      Aussteigen hin oder her - die paar Euros zurückzuverlangen finden ich äußerst KLEINLICH, oder leben Sie von der Stütze, dann wäre es gerechtfertigt!

    • Charlotte
      01. Mai 2011 20:11

      @Cotopaxi

      Nicht ärgern, nur wundern über die aggressiven, unqualifizierten Beiträge der "LinksradikalInnen" ! Am besten ignorieren wo eine sachliche Diskussion ohnehin nicht möglich ist. (Manchmal ist es allerdings erleichternd ebenso zu kontern - bringt aber meist nichts und bedeutet ein Sinken des Diskussionsniveaus das doch gerade im Unterbergerblog vergleichsweise sehr hoch ist).

      Ich habe mich schon oft gefragt, was diese aggressiven, niveaulosen Beiträge der Linkslinken in diversen Foren eigentlich bezwecken sollen. Für "normale" Menschen/Leser jeglichen Alters sind diese haltlosen Beschimpfungen und Diffamierungen doch total abstoßend.

      Einziger Zweck dieses Meinungsterrors ist anscheinend, andere mundtot zu machen. Aber auch das rächt sich doch an der Wahlurne , zumindest solange es noch freie Wahlen gibt.

      Natürlich ist es seltsam, wenn gemäßigte Beiträge (zB in Presse ...) zensuriert werden, aber jeder political correcte Schwachsinn samt Diffamierungen und Beleidigungen erscheint. Man sollte dies aber auch positiv sehen, da auf diese Weise öffentlich wird welch radikale, unqualifizierte und vor allem undemokratische Kräfte hinter den Linkslinken stehen.

      Nur eines dürfen wir nicht : Uns mundtot machen lassen!

      Gerade jetzt wo wir ein so exzellentes Sprachrohr wie Andreas Unterberger haben, dem ich nochmals ganz herzlich für seine Arbeit danke.

      Fast habe ich ja schon die Hoffnung aufgegeben, dass es noch Veröffentlichung jenseits der linken Propagandamedien geben wird.
      Auch gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass der ORF in seiner jetzigen Form endlich aufgelöst wird , da diese weiterhin gelinkte, linkslastige Bericht- und Meinungserstattung keine Berechtigung hat von jedem Fernsehgerätbesitzer Gebühren zu verlangen.

      MfG

    • schreyvogel
      01. Mai 2011 20:44

      Charlotte,
      diesem Lob für Andreas Unterberger schließe ich mich aus vollem Herzen an.
      Das Wichtigste in einem demokratischen Staat ist die Meinungsfreiheit.

  40. Sternderlfetischist (kein Partner)
    01. Mai 2011 02:54

    Präsident Gül braucht sich nur dieses untergriffig-polemische Pseudo-Blog mit seinen grässlichen rassistischen, antimuslimischen und türkenfeindlichen Kommentaren auszudrucken, um das beste Beweismittel für antitürkische und antimuslimische Verhetzung in der Hand zu haben.

    Dank Unterberger und seinen Bezahlclowns hatt Gül leichtes Spiel.
    Vielen Dank dafür von einem normalen Österreicher.

    • Drantemto (kein Partner)
      01. Mai 2011 03:25

      Na ja, Gül, Erdogan usw. sind von ähnlicher Denkweise wie Unterberger & Co. Ich würde beide Strömungen als rechtskonservativ bezeichnen. Leider haben die Sozialisten das noch noch nicht ganz geschnallt, weshalb es ihnen auch entging, dass bei der Demo nach der Gaza-Aktion türkisch nationalistische Leute mit linken Gruppierungen zusammen fanden. Grotesk.
      Unterberger Anhänger und türkische Nationalisten gleichen sich so sehr, fällt Ihnen das nicht auf?

    • Segestes (kein Partner)
      01. Mai 2011 11:03

      "antitürkische und antimuslimisch"

      Zum Glück muss man nicht erst dich um Erlaubnis bitten,
      um eine Ideologie oder eine Kultur ablehnen zu dürfen.

      Also hör bitte auf hier die Toleranplatte abzunudeln und spiel dich nicht dermaßen als Geschmackslinienrichter auf.

    • Reinhard (kein Partner)
      01. Mai 2011 12:16

      @Sternchen
      "Vielen Dank dafür von einem normalen Österreicher."

      Sie kennen also einen? Warum sprechen Sie dann in seinem Namen? Kann er selbst nicht?

  41. Gennadi (kein Partner)
    01. Mai 2011 00:57

    Nicht vergessen sollte man, dass Präsident Gül Mitglied der Milli Görüs ist. Jener radikal-fundamentalistischen Organisation, die in Österreich als Islamische Föderation auftritt. Die Kindergärten betreibt, von der Gemeinde Wien finanziell gut gepolstert, in denen schon kleinste Mädchen von Kopf bis Fuß eingemummt sind.

  42. Philipp Starl
    01. Mai 2011 00:25

    So und jetzt reicht's mir endgültig.

    1) Für alle (und das sind einige hier), die Begriffstutzigkeit zu ihrem Motto erwählt haben: Fotze ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für Mund. Wenn einige von Ihnen hier wirklich so pervers sind und meinten, ich hätte geschrieben, dass wir keine Vaginas mehr stopfen (sic!), ist das nicht meine Schuld.
    Ich habe also lediglich umgangssprachlich ausgedrückt, dass wir die Mäuler der Türken (auch in der Türkei selbst) nicht mehr mit unserem Geld stopfen werden. Und dieser umgangssprachliche Terminus regt Sie alle hier auf und der Kommentar wird gelöscht? Um Gottes Willen, fast würden mir Ausdrücke in die Tasten gleiten, die wirklich einer Zensur bedürften.

    2) Herr Unterberger, ich löse das Vertragsverhältnis hiermit fristlos auf. Sie werden mir den Betrag, der noch aussteht auf mein Konto rücküberweisen, widrigenfalls ich den Betrag einklagen werde.

    3) Herr Unterberger, Sie werden sämtliche Gastkommentare von mir auf dieser Website löschen, widrigenfalls ich eine einstweilige Verfügung erwirken werde und eine Unterlassungsklage anstrengen werde.

    4) Gaberl/lahnsteirer/lahnsteiner wie auch immer Sie sich nennen. Ich werde Sie gemäß § 111 StGB wegen Übler Nachrede und gemäß § 115 StGB wegen Beleidigung anzeigen. Eine Sachverhaltsdarstellung inklusive eines Ausdruckes Ihrer Beschimpfungen hier (Trottel, Schwachkopf) wird nächste Woche an die Staatsanwaltschaft Wien weitergeleitet werden.

    5) Auch Sie Herr Unterberger werde ich gemäß oben genannten Paragraphen in Verbindung mit § 16 ECG anzeigen, da Sie zwar meinen Beitrag entfernt, den des Users gaberl aber belassen haben.

    6) Norman, du wirst mir den dir überwiesenen Betrag von 85 Euro alsbald rücküberweisen, widrigenfalls ich diesen Betrag kondizieren werde.

    7) Ich löse sämtliche Verbindungen mit dem Druckwerk "Echo" und möchte in keinster Weise damit in Verbindung gebracht werden.

    Noch ein Schlusswort. Dieses Forum führt einen in die Abgründe menschlicher Psyche. Hier treiben sich Charaktergestalten herum, dass einem schlecht wird.

    Im Übrigen möchte in den werten Partnern ausrichten, dass Unterberger Teil des Systems ist. Überlegen Sie, er wird zum ORF eingeladen, er verrät seine Positionen nach Belieben.

    Ziel ist es, Unterbergers Blog als den konservativen Gegenpol zu installieren, um seine Meinung als konservativen Gegensatz zu etablieren.

    Im Übrigen gaberl und Dr. Unterberger, seien Sie versichert, dass ich meinen Worten Taten folgen lassen werde.

    An alle, die wissen, dass es für Österreich nur einen Ausweg geben kann, nämlich Ausstieg aus der EU, Ausweisung von Moslems und exzessiven Schuldenabbau durch Verkauf sämtlichen Staatseigentums: Sie werden von mir hören und Sie sind herzlich eingeladen, mir zu folgen.

    • libertus
      01. Mai 2011 00:54

      @Starl

      "Si tacuisses, philosophus mansisses"

      Um solchen Widrigkeiten aus dem Weg zu gehen, hätten Sie halt gleich den richtigen "terminus technicus" gewählt und das "Umgangssprachliche" weggelassen. Schließlich haben Sie sich in anderen Kommentaren nicht immer "umgangssprachlich" ausgedrückt.

      MAN MERKT DIE ABSICHT UND IST (ZURECHT!!!!) VERSTIMMT!

      Übrigens hätten Sie das @Norman auch direkt über e-mail ausrichten können.
      Irgendwie ist das Ganze eine ziemlich durchgeknallte Aktion - müssen Sie doch selbst zugeben, Sie völlig unnötig Provozierender!

    • Gennadi (kein Partner)
      01. Mai 2011 00:54

      Starl, ich weiß nicht, worüber Sie sich so erregen. Unter "Fotze" versteht man umgangssprachlich tatsächlich etwas anderes als den Mund.

    • Gennadi (kein Partner)
      01. Mai 2011 01:01

      Starl, übrigens, bevor Sie hier mit §3 des StGB kommen, sollten Sie sich einmal das Mediengesetz durchlesen. Könnte nützlich sein.

      Wenn sie auch noch Moslems ausweisen wollen, werden Sie mit österreichischen Staatsbürgern Schwierigkeiten haben. Wenns geht, nicht Türken mit Moslems verwechseln. Dann täten Sie sich leichter.

    • contra
      01. Mai 2011 01:03

      @Genadi

      Hier weiß man ein bißchen mehr und das hätte sich der Herr Starl besser vorher zu Gemüte geführt, denn seine Erklärung stimmt nur teilweise:

      http://de.wikipedia.org/wiki/Fotze

    • Sternderlfetischist (kein Partner)
      01. Mai 2011 02:51

      Da haun sich die Rechtsextremen schon wieder gegenseitig in die Goschen.

    • Sago (kein Partner)
      01. Mai 2011 03:28

      Hm, sind die Juristen alle so drauf?

    • phaidros
      01. Mai 2011 07:32

      Sehr geehrte Damen und Herren, anscheinend wurden wir soeben Zeugen historischer Ereignisse: des - hier ist die Chronik leider etwas ungenau - dritten oder vierten endgültigen Abgangs Herrn Starls sowie der zweiten fristlosen Aufkündigung seines Vertrags.

      Alles Gute, Herr Starl. Eine Info zu Ihren übrigen Ankündigungen: die langen Ärmel an so genannten »Nichtraucherjacken« sind Absicht.

      BG/phaidros.vie@gmail.com

    • schreyvogel
      01. Mai 2011 09:47

      Stoppt die Jagd auf die kleinen Stare!

      Es ist richtig, dass man in Teilen der Provinz Fotze zur Gosche (auch zur Visage) sagt, während man in Wien darunter eher eine F*t versteht, wie auch die Reaktion vieler Poster zeigt.

      Starl sollte daraus die Lehre ziehen, Vorsicht beim Einstreuen allzu umgangssprachlicher Ausdrücke in seine sonst fast wissenschaftliche Ausdrucksweise zu üben. Da er noch ziemlich jung ist, hat er aber das Recht auf solche - im Grunde genommen harmlose - Fehler. Er sollte aber auch lernen, seine Neigung zum Jähzorn, zu bekämpfen, wenn er in einem öffentlichen Forum diskutieren oder überhaupt Politiker werden möchte.

      Wir anderen Poster sollten daraus die Lehre ziehen, nicht sofort aus der Hüfte zu schießen, sondern genau zu überlegen, was ein Poster eigentlich gemeint hat und ob er sich nicht einfach ungeschickt ausgedrückt hat. Da aber Starl auch sonst immer wieder einen recht deftig-aggressiven Stil pflegt, hat sich dieses Missverständnis geradezu aufgedrängt.

      A.U. sollte daraus die Lehre ziehen, einem fehlbaren Poster vor der Disziplinierung zumindest Gelegenheit zu einer Antwort auf die Anwürfe zu geben - dann hätte sich das Missverständnis friedlich aufgeklärt.

      Starl sollte Gelegenheit gegeben werde, das Wort Fotze durch Maul, Gosche, Schlünde o.ä. zu ersetzen und seinen Kommentar dann wieder an den vorherigen Platz zu stellen. Dann war alles hoffentlich nur ein Sturm im Wasserglas.

    • phaidros
      01. Mai 2011 09:57

      @schreyvogel: von der ersten bis zur letzten Silbe: Blödsinn. Tut mir leid.

    • Portui (kein Partner)
      01. Mai 2011 10:01

      Einfach herrlich, selbst beim x-ten "Abgang", bei der zweiten Vertragsauflösung + Klageandrohungen finden sich Verteidiger. Wie verzweifelt kann man sein? Die "Jugendlichkeit" ist offenbar ein Freibrief für alles. Lustig auch die Paranoia, wonach das Forum hier von Presselesern unterwandert ist...man kann sich nur noch wundern.

    • dxb (kein Partner)
      01. Mai 2011 10:05

      contra, der Winkelschreiberling kann eben nicht zwischen Fotz und Fotze unterscheiden.
      Das kann im richtigen Leben zu ziemlichen Problemen führen ;-)

    • schreyvogel
      01. Mai 2011 10:53

      Phaidros,
      natürlich haben auch Sie das Recht auf diese Meinung.
      Daher ersuche ich hiermit A.U., Sie nicht zu löschen!
      Sicherheitshalber: ;-)

    • Celian
      01. Mai 2011 13:58

      Herr Starl,

      bitte die Kirche im Dorf lassen. Sie haben ein Wort geschrieben, das einigen Aufruhr im globalen Dorf verursacht hat. Der Post wurde gelöscht. Na und?

      Schreiben Sie den Post einfach noch einmal – nur ohne F- Wort. Und die Gschicht ist erledigt.

    • wilhelm conrad (kein Partner)
      01. Mai 2011 14:28

      Herrr Starl hat mehrfach glaubhaft angekündigt, ab jetzt nicht mehr zu posten (Motto: "So und jetzt reicht's mir endgültig" oder ähnlich) - jedoch zur allgemeinen Verwunderung immer wieder und immer wieder und immer wieder und immer wieder und immer wieder und immer wieder und immer immer immer immer wieder auf seine Ankündigung "vergessen". Man verzeihe mir die Wiederholungen - sie sind zur Illustration des Geschehenen ganz passend.

      Gott gebe, dass er sich diesmal an seine Ankündigung hält. Dr Unterbergers Tagebuch und seine Leser werden es gern verschmerzen.

      Ich habe sogar den Eindruck, er wird niemandem so wirklich abgehen. Gibt's wen? Darf ich nochmals fragen: gibt's wen? Aha.

      Deshalb wir sollten ihm sogar dankbar sein, dass er sich selbst ins endgültige Abseits begeben hat (nach diesem Rundumschlag-Abgang inklusive zahlreicher Klagsdrohungen und Beleidigungen auch nur eine weitere Zeile zu posten . . . undenkbar).

      Auf Nimmerwiedersehen, Herr Starl. Und Ihren Namen habe ich aus irgendeinem Grund bereits vergessen.

    • Neubauer (kein Partner)
      01. Mai 2011 15:14

      Der Ausdruck "Fotze" ist der heutigen Generation durch Pornokonsum natürlich anders im Kopf, als es noch vor der Überschwemmung mit besagter Literatur war. Die älteren unter den Lesern kennen diesen Ausdruck als Beschimpfung von hinterfotzigen Typen, gebräuchlich besonders beim Militär oder in Wirtshäusern. So ändern sich die Zeiten.

    • contra
      01. Mai 2011 17:47

      @dxb/10:05 Uhr

      Genau das ist der Punkt und man kann dem Jungspund nur wünschen, daß er den Unterschied im praktischen Leben so rasch wie möglich lernt, denn da geht es ansonsten anders zur Sache als hier im Forum! *g*

  43. thomas lahnsteiner
    30. April 2011 22:13

    @ schreyvogel
    soll sich Andreas Unterberger seinen Blog im Namen der Meinungsfreiheit ruinieren lassen, so weit kommt es noch.
    Ich bin sicher auch kein Kind von Traurigkeit, und Polemik und ein Schuss Demagogie (siehe Karl Kraus, Hendryk M. Broder) gehören auch dazu, aber die heutigen Äußerungen sind obszön und gemein und haben hier nichts verloren. Man kann dem Herrn Starl nur empfehlen in seinem eigenen Blog zu schreiben und seine Adoranten mitzunehmen.
    Ich kann zB die etwas seltsame Frau Rudas als SP-Spitzenpolitikerin ruhig in die Pfanne hauen, aber man muss deswegen nicht öbszön werden und zB ALLE SP-Frauen mit dreckigen Wörtern besudeln. Hier gibt es einen großen Unterschied.
    Die Grenzen der Polemik und Demagogie wurden von PS ganz bewußt überschritten, meiner Meinung nach um A. Unterberger zu schaden. Anders kann ich mir das nicht erklären.
    Und sollte Andreas Unterberger einmal ein Statement von mir zensieren, was sein gutes Recht wäre, werde ich sicher nicht wegen der verlorenen Meinungsfreiheit jammern...das ist einfach lächerlich
    So hart das klingt, eine Ordnung sollte in diesem Blog sein und dazu gehört eine gewisse Nettiquette, anders geht es nicht.
    Und wenn mich ein Herr byrig einen Schwachkopf nennen würde, hätte ich kein Problem damit. Wenn er aber schreibt, dass ich an meinen Namen ein ic anhängen und zu meinen serbischen Brüdern abhauen soll oder dass es am Balkan nur Gesindel gibt, so ist er genau auf dem dreckigen Niveau von Herrn Starl.....und auf solche Leute sollte man eigentlich verzichten

    • thomas lahnsteirer
      30. April 2011 22:22

      Entschuldigung für den Rückfall, da ist der lahnsteiner im Eifer des Gefechtes wieder aufgetaucht

    • terbuan
      30. April 2011 22:49

      Sehr geehrter Herr Lahnsteiner oder Lahnsteirer oder gaberl, wie immer Sie hier auftreten, ich gebe Ihnen völlig Recht, es gibt in jedem (nicht nur politischem) Diskurs eine Schmerzgrenze oder Beißhemmung, welche man nicht überschreiten sollte.
      Dies sollte oder müßte zum normalen Umgang gehören, auch wenn man völlig konträrer Meinung ist. Für mich ist das eine Selbstverständlichkeit und ich glaube auch für mich sagen zu können, diese Schwelle nie überschritten zu haben, das gehört einfach zu einer sozialen Intelligenz, die aber auch ein gewisses Maß an Reife erfordert.
      Diese Reife haben einige Poster leider (noch) nicht und man muß derartige Entgleisungen auf das schärfste verurteilen.
      Wie schon heute vorgeschlagen wurde gibt es einen ganz einfachen Weg, derartige Verbalinjurien zu unterbinden, Fahne rechts anklicken und einen Verstoß gegen die Nettiquette melden und eine Löschung des Beitrags einfordern!
      Auch wenn ich Ihre Meinung zum Jugoslawienkonflikt nicht teile, ich schätze Sie dennoch als wertvoller Poster und freue mich auf künftige Diskurse!
      Herzliche Grüße
      terbuan@aon-at

    • libertus
      30. April 2011 23:08

      @t.l.

      Meine vollste Zustimmung zu Ihrem Kommentar, Sie ersparen mir Schreibarbeit.

      Ich habe nichts gegen hitzige Debatten und pointiert überspitzte Meinungsäußerungen, aber persönlich diffamierende, obszöne Beschimpfungen fallen nicht in diese Kategorie, daher >>>> weg mit solchen Beiträgen!

    • Sternderlfetischist (kein Partner)
      01. Mai 2011 02:59

      Wer Polemik, Lüge und Hass säät, braucht sich nicht zu wundern, dass die Aggression im Forum dadurch verstärkt wird. An den ekelhaften Aussagen mancher User ist Unterberger selbst schuld. Unterberger hat schliesslich beschlossen, sich zukünftig durch das Erdichten grenzdebiler Polemik gegenüber 5 Feindbildern sein Leben zu finanzieren.

    • Reinhard (kein Partner)
      01. Mai 2011 08:07

      "Wer Polemik, Lüge und Hass sät..."

      Genau deswegen tun Sie das hier, Sternchen, stimmts?

    • schreyvogel
      01. Mai 2011 12:33

      Gospodine,
      leider sind Sie in die gleiche Falle getappt: Fotze bedeutet im Oberösterreichischen, speziell im Innviertler Dialekt "Maul", auch Maulschelle, und so wars auch, laut authentischer Interpretation, gemeint.

      Kein casus belli daher.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      01. Mai 2011 13:49

      @Schreyvogel, ergänzend:
      ... und laut sechsbändigem Duden ("Das große Wörterbuch der deutschen Sprache", 1982) wird in Bayern und großen Teilen Österreichs eine Mundharmonika auch als "Fotzhobel" oder "Fotzenhobel" bezeichnet.

    • schreyvogel
      01. Mai 2011 15:04

      Marcus Aurelius,
      das ist richtig. Und eine Mundharmonika ist kein reines Fraueninstrument.

  44. brechstange
    30. April 2011 22:07

    Der neue Staatssekretär im Außenamt hat leichte persönliche Sympathien für einen EU-Beitritt der Türkei und sieht die Einigung zwischen Hamas und Fatah positiv. Ein "Presse"-Interview mit Herrn Waldner, Spindeleggers neuer Mann.

    • Undine
      01. Mai 2011 09:54

      @brechstange

      Das läßt Schlimmes befürchten; wie kann man einen EU-Beitritt der Türkei nach all den fast unlösbaren Problemen, die allein durch die völlig übereilte, unüberlegte Aufnahme von mehreren unterentwickelten Ländern innerhalb der letzten Jahre entstanden sind, auch nur in Erwägung ziehen!

  45. schreyvogel
    30. April 2011 20:52

    Feiert jetzt auch hier die Zensur fröhliche Urständ?

    Mir gefällt nicht, was Starl schrieb, aber noch weniger gefällt mir, dass er einfach gelöscht wurde. Wollen wir jetzt Meinungsfreiheit oder nicht? Wenn wir sie wollen, dann müssen wir auch jede andere Meinungsäußerung tolerieren. Wir müssen sie ja nicht anhören, wir müssen nicht darauf antworten, wir können sie auch hart kritisieren, aber wir dürfen sie nicht unterdrücken.

    Es ist scheinheilig, sich gegen den § 283 StGB oder §3h Verbotsgesetz zu entrüsten und selbst eine mißliebige Meinung zu unterdrücken. Besonders scheinheilig, wenn sie ja tendenziell der im Forum vorherrschenden Meinung entspricht und nur im Eifer des Gefechtes über sie hinausschiesst bzw. sich die Formulierung im Ton vergreift.

    Meinungsfreiheit ist keine Einbahnstraße. Wir müssen auch gegenläufige Meinungen hinnehmen.

    • terbuan
      30. April 2011 21:09

      Im Prinzip gebe ich Ihnen Recht, aber vielleicht hat Philipp Starl selbst die Löschung beantragt? Es stünde ihm ja zu!

    • phaidros
      30. April 2011 21:11

      Wer unterdrückt denn eine Meinung?

      Jeder hat die Möglichkeit um ganz schmales Geld eine eigene Webseite aufzumachen, und dort nach Belieben zu beleidigen, ausfällig, angriffig, untergriffig zu werden oder ganz nach Geschmack und Talentlage aus der Rolle zu fallen. Also wird ganz sicher keine Meinungsäußerung unterdrückt!

      Aber ein Webseitenbetreiber möchte ja auch nicht unbedingt, dass seine Seite von Filtern (wie etwa offensive language, Altersschutz etc.) ausgefiltert werden - vollstes Verständnis von meiner Seite also!

      Nebenbei: in den »Umgangsfomen« (http://www.andreas-unterberger.at/content/netiquette ) ist klipp und klar angekündigt, dass Löschungen durchgeführt werden können. Wer das nicht akzeptieren will, der poste einfach anderswo!

      BG/phaidros.vie@gmail.com

    • contra
      30. April 2011 21:57

      @schreyvogel

      Die Meinungsfreiheit in diesem Blog ist ganz sicher wesentlich weiter gesteckt als in vielen anderen vergleichbaren.
      Aber unflätige Beschimpfungen zähle ich keinesfalls zur Meinungsfreiheit und daher sind die notwendigen Löschungen für mich ein QUALITÄTSMERKMAL und keine Zensur!

    • schreyvogel
      30. April 2011 23:47

      @tertuan
      Ja, könnte sein. Mir kam gleich der Verdacht, dass es ein posting 'under the influence' war (ein Uhr morgens!) . Möglicherweise hat Starl sein Posting zurückgezogen. In dem Fall wäre es aber schöner gewesen, den nickname zu belassen und nur den Text durch die Anmerkung zu ersetzen: "Beitrag vom Autor zurückgezogen".

      @phaidros
      Wenn sich eine Webseite die Aufgabe setzt, für die Meinungsfreiheit einzutreten, dann sollte sie diese auch selbst praktizieren, und zwar konsequent und ohne Aureden. Sonst wird sie unglaubwürdig. Natürlich kann es Ausnahmen geben, vor allem wenn ein Posting gegen gesetzliche Einschränkungen der Meinungsfreiheit verstoßt. Aber das dürfte bei Starl nicht der Fall gewesen sein. Dazu gibt es immer noch die Möglichkeit, dass sich der Blog-Betreiber direkt bei dem anstößigen Posting distanziert.
      Das Posting hätte daher nicht gelöscht werden dürfen.

    • schreyvogel
      01. Mai 2011 00:00

      @contra
      Starl hat zwar ein unflätiges Wort verwendet, er hat aber mit diesem Wort keine konkrete Person beschimpft (wenn ich mich recht erinnere). Eine Beschimpfung Güls daraus herzuleiten geht m.E. zu weit (zumal sich laut oberstgerichtlichen Erkenntnissen Politiker weit mehr gefallen lassen müssen als Private).

    • Undine
      01. Mai 2011 10:04

      Ich kenne das öminöse F-Wort als früher gebrauchte Bezeichnung für OHRFEIGE und ebenfalls als häßliche Bezeichnung für Mund (ähnlich den Ausdrücken wie Gosch'n, Maul oder Papp'n)

  46. terbuan
    30. April 2011 17:57

    Aber etwas noch nicht verlinktes gibt es schon noch in der "Presse", sogar zum Schmunzeln, wenngleich der Titel mehr verspricht, als der Inhalt hält:
    "Geschichtsvergessenheit, Geschichtsversessenheit" von CR Fleischi:
    http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/fleischhacker/654321/Geschichtsvergessenheit-Geschichtsversessenheit?from=home.sc.p1

  47. contra
    • terbuan
      30. April 2011 17:44

      Sehr geehrte(r) contra,
      diesen Link hat thomas landsteierer heute schon um 7:19 in den Blog gestellt!

    • Undine
      30. April 2011 17:50

      @contra

      Man fragt sich, ob unsere Politiker etwa am Mond leben; dann könnte man verstehen, wenn sie solche Artikel dort nicht zu lesen kriegen! :-(((

    • contra
      30. April 2011 18:08

      @terbuan

      Sry und danke für den Hinweis, den habe ich doch glatt übersehen!
      Ich hoffe, daß doppelt besser hält! ;-)

    • terbuan
      30. April 2011 18:16

      contra
      kein Problem, er nennt sich übrigens jetzt lahnsteirer und nicht lahnsteierer und ich als Wahlsteirer hätte das auch nicht übersehen dürfen :-)

  48. BIÖ
    30. April 2011 15:55

    Viele Gedanken wurden aufgeworfen, viel Richtiges (auch Güls Gedanken sind frei), viel zu Hinterfragendes, und wie immer auch Unhaltbares. Bis zu einem gewissen Grad können wir alle hier aber nur herumraten, was Intentionen und Absichten unerer Politiker betrifft.

    Zumal es aber die Möglichkeit ja gibt, haben wir wieder versucht, den Dialog aufzunehmen, und auf meinparlament.at den Herren Bundeskanzler, Außenminister und Staatssekretär die wortgleiche Frage zum Besuch Präsident Güls vorgelegt:

    http://www.meinparlament.at/p/31/werner-faymann/?site=question&profile=39&institution=13

    (Die mglw. etwa holprige Formulierung ist der verlangten Kürze geschuldet. Die vielen Belege der Forderung der Redaktion an uns, unsere Behauptungen zu belegen)

    BG

    • brechstange
      30. April 2011 16:11

      Verzeihung, ich wollte eigentlich für die Initiative 3 Sterne vergeben, bin daneben gerutscht.

    • phaidros
      30. April 2011 16:19

      Kein Thema! Wir sind noch nie in eigener Sternderl-Sache fechten gegangen und haben das auch ganz sicher nicht vor! ;-)

      Aber danke!

    • Undine
      30. April 2011 18:23

      Besonders interessant fand ich den Artikel aus der Zeitschrift "EMMA", die ich sonst nur vom Namen her kenne. In D scheint es bald soweit zu sein, daß man, bequem zurückgelehnt, mitverfolgen kann, wie sogar den linken, feministischen deutschen Lehrerinnen der Kragen platzt wegen der immer mehr werdenden Kopftuchmädchen und Kopftuchlehrerinnen! Daß dieses Kopftuch die totale Unterdrückung der Frauen symbolisiert, trifft sie tief ins feministische Herz. DAS hatten sie sich offenbar nicht vorgestellt, als sie lauthals MULTIKULTI begrüßten und nach immer mehr davon träumten!

    • Undine
      01. Mai 2011 17:10

      Mein obiger Beitrag bezieht sich auf eine der Quellenangaben bei der Eingabe von der BIÖ, die diese an "meinparlament" gerichtet hat.

  49. Geheimrat
    30. April 2011 13:23

    In den letzten 100 Jahren haben wir die braune Pest und auch die rote Pest überstanden, mit schrecklichen Opfern. Wir werden auch die grüne Pest überstehen!

  50. Wertkonservativer
    30. April 2011 12:55

    Ich meine, wir sollten etwas gelassener auf das Kommen Herrn Güls reagieren. Der Mann ist Staatsgast und sollte fair und höflich willkommen geheißen werden.

    Die hier oft überschießenden Anti-Türkei-Emotionen sind zu einem Teil sicher angebracht; die wundersame Turkischmann-und -Frau-Vermehrung in unserem Lande ist auch mir nicht angenehm.
    Doch es handelt sich um Menschen, die bei näherem Kennenlernen recht oft auch sehr sympathische Eigenschaften erkennen lassen. Viele von ihnen sind in einer Weise religiös (auch wenn's der Islam ist), welche Eigenschaft uns "aufgeklärten" Christen inzwischen weitgehend abhanden gekommen ist.

    Nochmals: ich bin - wie viele hier - auch für weitere unkontrollierte Einwanderungs-Schlupflöcher aus nahöstlichen Bereichen; doch die hier lebenden, großteils bereits mit österreichischem Pass ausgestattenen türkischstämmigen Mitbürger sollen zwar - so sie es noch nicht können - einwandfrei Deutsch lernen, sonst aber von uns in fairer und humaner Gesinnung als Mitbürger unseres Landes akzeptiert werden.
    Das ist fundamentales Menschenrecht!

    • Wertkonservativer
      30. April 2011 13:15

      Ergänzung zum letzten Absatz:
      .... auch für Schließung weiterer unkontrollierter Einwanderungs-Schlupflöcher ...

    • terbuan
      30. April 2011 13:18

      Lieber Wertkonservativer,
      Ihr heutiger (sehr später :-) Beitrag entspricht ja genau den Erfordernissen der Vorratsdatenspeicherung und des Verhetzungsparagraphen, aber das "für" bei den Einwanderungsschlupflöchern sollte wohl ein "gegen" sein!
      Mit der türkischen Minderheit ist es halt so, sie beginnt sich zur Mehrheit zu wandeln, wenn man die demographischen Daten hochrechnet. Und das wollen halt viele nicht, mich eingeschlossen. Dass es sehr nette Türken und auch Serben hier im Lande gibt, weiß ich auch aus persönlicher Erfahrung!
      Herzliche Grüße
      terbuan

    • Patriot
      30. April 2011 13:31

      Sehr geehrter Herr Wertkonservativer. Sie schreiben von Selbverständlichkeiten. Es ist klar, daß man jedem Menschen persönlich mit Achtung und Respekt entgegentreten sollte, zumindest so lange wie es geht.

      Allerdings reden wir hier von Politik. Und der Herr Gül hat halt gewisse Standpunkte. Diese Standpunkte hat unter anderem der Herr Erdogan bei seinen Auftritten in Köln und Düsseldorf klar gemacht. Diese Standpunkte sind extrem schädlich für europäische Länder.

      Und noch was zum persönlichen Kontakt. Viele oberflächlich "sehr freundlichen" Türken verlieren völlig die Fassung, wenn es um Israel geht, wenn der sogenannte "Prophet" Mohammed "beleidigt" wird (=die Wahrheit über den sogenannten Propheten erzählt wird) oder auch wenn die "Ehre" des Türkischmanns irgendwie in Gefahr zu sein scheint. Dazu genügt oft schon der berühmte "Vogel" beim Autofahren.

      Es ist auch keinem Österreicher anzuraten, als "Ungläubiger" Zuneigung zu einer Türkin zu zeigen. In solchen Fällen wurden die "freundlichsten Türken" schon oft zu sehr unfreundlichen Verkündern handfester Drohungen.

      Die türkische "Kultur" paßt nicht zu Österreich. Sie paßt zu keinem einzigen europäischen Land. Je mehr Träger dieser "Kultur" in Europa aufzufinden sind, desto mehr Probleme wird es geben. Man sollte auch gar nicht versuchen, den Türken ihre "Kultur" auszutreiben, man sollte ihnen nur nahe legen besser dort zu wohnen, wo überall Moscheen stehen, wo nur Türkisch gesprochen wird, und wo nicht so viele "Ungläubige" herumlaufen, nämlich in der Türkei!

    • Wertkonservativer
      30. April 2011 14:02

      Lieber Terbuan, zunächst: meinen Lapsus im letzten Absatz habe ich ja schon vor Ihrer Replik ausgebessert.
      Meine späte Meldung datiert aus den Folgen einer nächtlichen Altpfadinder-Herrenrunde (lauter honorige Mannsbilder zwischen 60 und 80 Jahren), in der über Gott und die Welt diskutiert wurde. Etliche der hier laufend behandelten Problemthemen wurden freundschaftlich besprochen, manche unguten Entwicklungen auch als ungut festgestellt, doch der "Tenor" der nächtlichen Runde war viel positiver, als hier im Forum laufend dargestellt.
      Ich weiß nicht, liegt's an der christlichen Wertehaltung und Weltanschauung, die uns alte Pfadfinderbrüder ein wenig optimistischer in die Welt blicken lässt; oder sind wir einfach alte Menschen von gestern, so wie ich hier immer wieder hergestellt werde? Ich weiß es wirklich nicht!
      Liebe Grüße, und ein schönes Wochenende!

    • terbuan
      30. April 2011 14:12

      Lieber Wertkonservativer,
      ich freue mich über Ihren schönen Abend (Nacht?), ich hatte auch erst kürzlich ein ähnliches Treffen, ist immer etwas Schönes und Erfrischendes.
      Ich bin ja auch kein Jüngling mehr und ertappe mich mitunter bei dem Gedanken, "zum Glück bin ich schon so alt, dass ich nicht mehr miterleben muß, wenn der Muezzin vom Stephansdom zum Gebet ruft!"
      Aber dann denke ich an meine Kinder und Enkelkinder und verhalte mich so, als würde ich das alles selbst erleben können!
      Liebe Grüße!

    • HJR
      30. April 2011 18:40

      Werter Wertkonservativer,
      ich schätze ihre moderaten und z.T. moderierenden Forumsbeiträge im allgemeinen. Aber wenn Sie schreiben: "Ich meine, wir sollten etwas gelassener auf das Kommen Herrn Güls reagieren. Der Mann ist Staatsgast und sollte fair und höflich willkommen geheißen werden", dann agieren Sie etwas jenseits ihrer Kompetenzen - Sie sind ja nicht der Zeremonienmeister (oder wie immer der jetzt heißt) des Bundespräsidenten und wir sind auch nicht die Beamtenschar der von der ÖVP besetzten Ministerien, die eine vorauseilende Belehrung nötig hätten. Wir alle (Sie eingeschlossen) diskutieren hier im Forum eines Landes, in dem Meinungsfreiheit wenigstens formal noch garantiert ist - sogar dann, wenn diese Meinungen einem fremden Staatsgast präsentiert würden.

      Überschießende Anti-Türkei-Emotionen mag es gegeben haben, aber die waren wohl nicht über jenem Pegel, welcher nicht mehr tolerabel wäre - da hätte es wohl schon lauteren Protest gegeben. Dass es Menschen aus der Türkei - und natürlich auch aller anderen Nationalitäten gibt, welche bei näherem Kennenlernen sympathisch erscheinen, liegt auch am Betrachter, soll hier aber nicht bestritten werden, zumal ich selbst von einigen dieser Fälle berichten kann. Das hat aber nichts mit der Politik zu tun, welche die Herkunftsländer dieser Menschen gegenüber den Einwanderungs- bzw. Aufnahmeländern betreiben. Auch hierzu möchte ich mir vorbehalten, meine Kritik (ob berechtigt oder unberechtigt) zunächst mal ohne kalmierende Gestik von Ihrer Seite äußern zu dürfen - Sie sind gerne eingeladen, mich darauf hinzuweisen, wenn ich Dinge sage, die Ihrer Meinung widersprechen oder Sie verletzen. Aber Sie sind nicht - wie schon erwähnt - der Hofzeremonienmeister hier.

      Und letztens scheint mir, dass niemand, der hier ernsthaft mitdiskutiert, gefordert hat, bereits naturalisierte Türken nicht als Mitbürger zu akzeptieren, es sei denn, deren Gesinnung wäre nicht so fair und human, wie Sie dies von uns fordern. Und nur damit Sie wissen, was ich meine, präzisiere ich (Dank des erweiterten Einblicks meiner Frau in diese Materie), dass ich von jenen Türken spreche, die z.B. ihre absolut zu keiner Arbeit bereite Zweitfrau samt "Zweitkindern" auf Kosten unserer Sozialtöpfe hier alimentieren lassen, während dringend um Arbeit nachsuchende Mediziner(innen) aus der Ukraine oder auch aus dem Iran oder ausgebildete Krankenschwestern von dort vom AMS mit Putzjobs abgespeist werden ohne dass man auch nur darüber nachdenkt, wie man ihre Abschlüsse hier nostrifizieren könnte oder auch nur in Erwägung zieht, sie zunächst auf einen Deutschkurs zu schicken (abgesehen davon, dass diese Leute oft eine andere Fremdsprache, wie z.B. Englisch oder Französich nahezu perfekt beherrschen.

      Tut mir leid, dass das so eine Philippika geworden ist.
      Trotzdem Freundschaft!

    • Wertkonservativer
      30. April 2011 19:11

      @ HJR:

      Ich habe meine Meinung ausgedrückt und zu der stehe ich.

      Keinesfalls wollte ich mir hier irgendwelche Kompetenzen anmaßen oder anderen Mit-Diskutanten meine Meinung aufoktroyieren!

      Tut mir leid, wenn das so verstanden wurde!

    • Undine
      30. April 2011 20:11

      @Patriot

      Besser hätte man die Sachlage nicht beschreiben können!
      Weil's nicht anders geht:*****!

    • terbuan
      30. April 2011 20:18

      Patriot
      Ich kann mich dem Urteil von undine nur voll und ganz anschließen, sie haben das Problem auf den Punkt gebracht!
      MfG
      terbuan@aon.at

    • byrig
      30. April 2011 23:18

      patriot-das hätte von mir sein können(sollen).-ohne schnörksel auf den punkt gebracht!

    • Wertkonservativer
      01. Mai 2011 07:10

      Kurz nochmals:
      im Wissen um die Mehrheitsmeinung der Mit-Diskutanten war mir klar, dass ich mit meiner (in meinen Augen eigentlich recht moderaten) Meldung da und dort anecken würde.
      Dies ist nun geschehen: ich nehme die diversen Zurechtweisungen zur Kenntnis!

    • Undine
      01. Mai 2011 10:12

      @byrig

      Ich bin aber sehr froh, daß den hervorragenden Kommentar nicht Sie sondern @Patriot geschrieben hat, denn bei Ihrer "abstandlosen", sehr unübersichtlichen SCHREIBWEISE hätte ich vermutlich nach 5 Zeilen kapituliert! :-)

    • xRatio (kein Partner)
      01. Mai 2011 16:08

      RE: Wertkonservativer

      Immer nur nebelhaft, total widersprüchlich, allein zum Zwecke ebenso eitler wie masochistischer Selbstdarstellung herumfabulierende und schwadronierende Schönredner sind für die Begründung und Perpetuierung der verheerenden politischen Zustände in Österreich, Deutschland und Europa verantwortlich.

      Solche Spinner sollen sich an ihren Stammtischen ausheulen. In der Politik und politischen Foren haben sie nichts verloren.

      Ich habe übrigens nichts gegen laizistische, aufgeklärte Türken als solche. Gegen Ausländer schon rein gar nichts. Im Gegenteil.

      Was die Islam-Nazis angeht, fordere ich jedoch absolut kompromißlos: MOSLEM GO HOME.

  51. Anton Volpini
    30. April 2011 12:38

    Ich würde vorschlagen, wir lassen den Hrn. Gül erst einmal kommen und hören uns an, was er zu sagen hat. Und sollte bei seinen Sagern etwas dabei sein, was unsere österreichische Souveränität verletzt, dann werden wir ihm wohl über dieses Forum unseren Unwillen darüber kundtun.
    Und wahrscheinlich wird unser junger Integrationsstaatssekretär, als einziger unserer Politiker, den Mut aufbringen, ihm eine passende Antwort zu geben.
    Und wenn der wieder abreist, werden wir ihm als Gastgeschenk, den Hrn. Philipp Starl als Kulturexperte für gewählte Ausdrucksweise mitgeben.

  52. Rosi
    30. April 2011 12:35

    Die sinnvollste und wichtigste Aufgabe für den neuen Staatssekretär ist, all das Zahlenmaterial, worauf Sarrazins Buch und damit seine Aussagen basiert beziehungsweise basieren, für Österreich bereitzustellen - gegebenenfalls erheben zu lassen, - und darüberhinaus auch alle jene Statistiken, deren Fehlen/Nicht-Existenz für Deutschland Sarrazin bemängelt.
    Und diese Statistiken allgemein verständlich ehebaldigst zu veröffentlichen, und jedem interessierten Staatsbürger gratis zur Verfügung zu stellen, aber auch entsprechend zu vermarkten.
    Auf dieser Basis - Pflichtlektüre für alle, die zum Thema offizielle Aussagen machen, auch die Journalisten - kann man dann zum Thema 'Integration' sachlich reden, alles andere ist 'Wischiwaschi'. Um zur 'Integration' fundierte Aussagen machen zu können, müssen erst die Fakten am Tisch liegen!

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Patriot
      30. April 2011 12:46

      Ihr ceterum censeo gefällt mir. Es wäre auch für alle Beteiligten das Beste. Nur Islamisierer von der Marke Gül/Erdogan und österreichische Wahlstimmenkäufer sowie die linke Sozialindustrie würden weinen.

    • Rosi
      30. April 2011 13:15

      @ Patriot

      Sie haben auch damit Recht, daß es für alle das Beste wäre. Wer will schon länger in einem Land leben, wo er die Sprache nicht versteht? Abgesehen von Problemen bei Behördenwegen, Arztbesuchen etc. und eingeschränktem Gesellschaftsleben kann es einfach gefährlich sein, wenn man beispielsweise bei einem Ausbruch von Feuer in der U-Bahn die Durchsagen nicht versteht. Gefährlich für die eigene Person, und die Mitmenschen - wenn man die falschen Handlungen tätigt.

    • Patriot
      30. April 2011 13:36

      @Rosi

      http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,662287,00.html

      Kopftuch, Keuschheit und Koran: Immer mehr junge Türken in Deutschland wenden sich traditionellen türkischen Werten zu. Viele fühlen sich hierzulande abgelehnt, ein großer Teil will in seine frühere Heimat zurückkehren.
      ...
      2,7 Millionen Türkischstämmige leben in Deutschland, 30 Prozent von ihnen haben einen deutschen Pass. Viele Türken in Deutschland, so ein Ergebnis der Studie, haderten mit ihrer Identität. So sagten zwei Drittel, sie fühlten sich hier als Türken und in der Türkei als Deutsche. 42 Prozent wollen dorthin zurückkehren, wenn auch nicht sofort. Dabei zieht es deutlich mehr junge als ältere Deutschtürken in die Türkei.


      Wer sagt's denn. Man sollte diesen Leuten finanziell helfen, einen Neubeginn in der Türkei zu schaffen. Für die Sozialkassen europäischer Länder wäre das nach ganz wenigen Jahren ebenfalls ein Geschäft.

      Alev Korun wird natürlich weinen. Aber auch ihr könnte man helfen. Den türkischen Paß hat sie ja schon...

    • Rosi
      30. April 2011 14:02

      @ Patriot

      Danke für den Link.
      Ja, das ist auch meine Meinung, denjenigen, die in die Türkei re-migrieren und sich dort eine Existenz aufbauen wollen, finanziell unter die Arme zu greifen (allerdings in einer Art und Weise, daß es möglichst keinen Mißbrauch mit den Geldern geben kann).

    • Undine
      30. April 2011 14:05

      @Rosi

      Ich schließe mich dem "Patrioten" an; auch mir gefällt Ihr "ceterum censeo..."
      Die Beharrlichkeit Catos hat seinerzeit doch auch Früchte getragen!

    • Samtpfote
      30. April 2011 14:59

      Undine

      "Die Beharrlichkeit Catos hat seinerzeit doch auch Früchte getragen!"
      .. ja, die sinnlose Zerstörung einer bereits darniederliegenden Stadt samt deren Kultur...

      Das ceterum censio passt, Cato weniger!

    • phaidros
      30. April 2011 16:44

      Integrationsunfähigen (aber -willigen, wie ich annehme, denn wozu sonst die Unterscheidung?) sollte eher Hilfe angeboten werden, finde ich. Insofern würde ich mir erlauben anzuregen, Ihre Signatur ev. zu überdenken. Sonst: einverstanden. Das hier ist ein freies Land. Der deutlichste Ausdruck von Freiheit kann aber nur heißen: die Möglichkeit haben, unbehelligt weggehen zu können, wenn's einem nicht passt!

    • Rosi
      30. April 2011 18:49

      @ phaidros

      Soweit mir bekannt, wird Integrationswilligen hier in hohem Ausmaß geholfen - von allen Seiten. Wenn es doch nicht gelingt - was macht es für einen Menschen für einen Sinn, in einer fremden Umgebung als Außenseiter sein ganzes Leben zu fristen, durchgefüttert - wie lange? Bis zu seinem Lebensende? Ist das das Los, zu dem Sie einen Menschen verdammen wollen? In meinem Augen ist das nicht human, sondern eher das Gegenteil. Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß ein leistungswilliger Mensch mit Selbstwertgefühl ein derartiges Los anstrebt.

    • phaidros
      30. April 2011 19:12

      Liebe Rosi, das war keineswegs irgendwie belehrend von mir gemeint (ich hoffe, es ist nicht so angekommen), einfach nur festgestellt: integrationsunwilig - raus mit Dir (vollkommen einverstanden!). Integrationswillig, aber Du bringst es halt nicht z'samm: da sollst Du auf jede Hilfe zählen können. (Nicht jedem fällt bspw. das Lernen einer Sprache leicht. Sinn hat das aber nur, wenn auch ein gewisser, ausreichend hoher, Mindestlevel verlangt wird).

      LG/phaidros.vie@gmail.com

    • Rosi
      30. April 2011 19:28

      @phaidros

      Diese Antwort erinnert mich ein bißchen an Aussagen unserer Politiker ;-)
      Alle sprechen von Hilfe, aber keiner legt sich fest für wie lange........
      Es gibt Fälle, die hoffnungslos sind, - da bin ich auch Ihrer Meinung - schon alleine, wenn man sich auf das Erlernen der Sprache alleine bezieht. Wie lange wollen Sie, daß diesem Menschen geholfen wird - ewig?
      In seiner Heimat kann sich dieser Mensch aber zumindest verständigen, hier aber nicht. Abgesehen von den gesellschaftlichen und kulturellen Aspekten.

    • phaidros
      30. April 2011 19:42

      Gute Frage, brechstange, keine Ahnung! Als Lehrer, der ich im Nebenberuf bin, behaupte ich zu erkennen, wann jemand sich keine Mühe gibt.

      Allein, mir ist bewusst: das hilft nicht weiter. Denn dann landet man wieder bei Kommissionen und Beurteilungen und Hilfsorganisationen und Einsprüchen und verschleppten Verfahren und ... kotz!

      Aus praktischer Sicht haben Sie völlig recht: Sprachkenntnisse sind zeitgestaffelt nachzuweisen, sonst bitte woanders probieren.

      Generell: ich bin gegen jede Art der Daueralimentierung! Das Wort heißt Notstandshilfe. Wie lange kann ein Notstand dauern? 1 Jahr? 2? Länger keinesfalls, denn dann ist es - egal welcher Grund - kein Notstand mehr, sondern ein (dauerhafter) Zustand. Daher würde ich jede Unterstützung mit 3 Jahren befristen.

      Irgendwo habe ich den sehr klugen Satz gelesen: »Der Staat darf fürsorgen und vorsorgen, aber nicht versorgen«. Finde, da steckt alles drin - aber ich schweife ab, bitte um Nachsicht.

      BG/phaidros.vie@gmail.com

    • Rosi
      30. April 2011 19:52

      @phaidros

      Ich bin zwar nicht die Brechstange, aber hier treffen wir einander gedanklich.

    • Undine
      30. April 2011 20:31

      Das, was einen als österreichischen Steuerzahler so WÜTEND und OHNMÄCHTIG macht, ist die Tatsache, daß wir GEZWUNGEN werden, mit unserem Geld eine Unzahl an zum Teil völlig ungebildeten, um nicht zu sagen dummen Ausländern, die selbst in ihrer Muttersprache Analphabeten sind, lebenslänglich durchzufüttern. So viel Schläue aber besitzen sie aber schon, daß sie --- natürlich mit Hilfe der vereinigten Gutmenschen---jedes Schlupfloch finden, um sich jeden Vorteil zu verschaffen. In der Türkei gibt's keinen Krieg, vor dem die Leute flüchten müßten. Weshalb kommen sie dann in Scharen zu uns? Weil sie wissen, daß sie in Ö rundherum gratis und franko versorgt werden und der Rest der großen Sippschaft in der Heimat nascht eifrig mit. Ist es nicht so?

    • Undine
      30. April 2011 20:39

      @Samtpfote

      Keine Sorge, WIR werden die Türkei sicher nicht in "Schutt und Asche" legen. Umgekehrt besteht aber die Möglichkeit sehr wohl: Wir könnten wirtschaftlich und kulturell zerstört werden; wir sind auf dem besten Weg dorthin.

    • phaidros
      30. April 2011 20:50

      'tschuldigung, beide Damen!

      Was lernen wir: Konzentration, wenn man sich mit mehreren Frauen einlässt! (Oder zu allen »Schatzi« sagen)

      LG

    • phaidros
      30. April 2011 21:03

      Teilweise ganz sicher, liebe Undine! Allerdings glaube ich, dass dieser Teil nicht ganz so groß ist, wie wir befürchten (was nicht heißen soll, er wär klein. Hier an Zahlenmaterial heranzukommen, ist fürchterlich schwierig)

    • Rosi
      30. April 2011 22:03

      @Undine 20:39

      Diesen Eindruck habe ich eben auch zunehmend, speziell, wenn ich in einigen Gegenden in Wien unterwegs bin. Und daß diese Befürchtungen nicht 'aus der Luft' gegriffen sind, bestätigt Sarrazin sehr schön - soweit man hier von 'schön' sprechen kann - mittels dem von ihm verwendeten und zitierten Statistiken für Deutschland.
      Wir in Österreich sind mit der Entwicklung vermutlich etwas zeitlich versetzt 'hinten nach', was ausnahmsweise einmal sehr positiv ist, aber bewegen uns sicher im mathematischen Sinne progressiv auf die gleiche Situation und Problematik zu, beziehungsweise stecken wir schon mittendrin.

    • Rosi
      30. April 2011 22:10

      @Undine 20:39

      Nachsatz:
      Mein Beitrag von 22:03 bezieht sich auf Ihre Zeilen 2 und 3.

    • Haider
      30. April 2011 23:50

      Voll da core mit ihrem ceterum censeo. Aber der pauschalen Existenzgründungsfinanzierung rückkehrwilliger Türken kann ich mich so nicht anschließen. Sehr rasch würde sich unter den Osmanen herumsprechen, daß ihnen nach einem Auslandssemester im österreichischen Sozialsystem ihr Berufseinstieg in der Heimat von den dummen Ösis geschenkt wird.
      Wie hilflos man sich fühlen muß, wenn man die vorherrschende Sprache nicht versteht, merke ich immer in der U-Bahn zwischen den Stationen Währingerstraße und Westbahnhof. Die einzige Sprache die ich verstehe ist die meiner Frau.

    • Rosi
      01. Mai 2011 09:49

      @Haider

      Sie haben schon Recht - so logisch eine Prämie scheint, liegt die Schwierigkeit auch hier im Detail, die Bedingungen derart zu schaffen, daß möglichst kein Mißbrauch getrieben werden kann. Mindestens fünf Jahre hier Steuern bezahlt, und 'genetischer Fingerabdruck' zum Beispiel, - aber damit hätte man als Zielgruppe Fleißige, die vermutlich ohnedies integriert sind. Vielleicht muß man die Minimalversion wählen, one-way-tickets zweiter Klasse mit dem Zug von Wien nach Ankara nebst Verpflegung für die Reise (und 'genetischer Fingerabdruck'), aber selbst da muß man vermutlich noch fürchten, daß sich findige Köpfe etwas für sie Lukratives dazu einfallen lassen.
      Ihre Erfahrungen in Bezug auf die Sprachproblematik kann ich sehr gut nachvollziehen, wenn auch der Bezirk ein ganz anderer ist .....

    • Undine
      01. Mai 2011 10:29

      @Haider

      @Rosi

      In einer Kleinstadt am Stadtplatz wohnend, erlebe ich es häufig, daß ich, wenn ich das Haus verlasse, kein einziges deutsches Wort höre. Damit kein Irrtum entsteht: Die Leute sind KEINE Touristen! Vor allem die jungen Ausländer unterhalten sich sehr lautstark, sitzen prinzipiell auf den Rücklehnen der dort aufgestellten Bänke mit den Schuhen auf der Sitzfläche. Ihr Benehmen ist mehr als selbstbewußt; ich würde es DUMMDREIST nennen.

    • Rosi
      01. Mai 2011 10:58

      @Undine

      Ihr Beitrag schockt mich etwas, muß ich sagen, denn ich war bisher immer der Meinung, daß der Ausländeranteil nur in Wien so schlimm ist, aber in den Bundesländern die 'Welt noch in Ordnung'.
      ... wieder was dazugelernt.
      Umso mehr gehört eigentlich, daß Kurz die dem Sarrazin-Buch entsprechenden Statistiken für Österreich bereitstellen läßt und veröffentlicht.
      Dann sehen wir, wo wir stehen!

    • Patriot
      01. Mai 2011 12:35

      @Rosi

      In den Bundesländern ist die Welt überhaupt nicht in Ordnung. In Vorarlberg sind bereits 20% der Neugeborenen Moslems. Und hier ein Beispiel aus Fulpmes der 2. größten Gemeinde im Tiroler Stubaital, geschrieben von der unverdächtigen "Asylantenzeitung" 20er:

      http://www.zwanzger.at/index.php?nID=x41adbdea7603e5.83095640&pID=1302094505__ID4d9c62a96c6600.33923705

      Ali Gündogdu sorgte bei den Gemeinderatswahlen 2010 für Aufsehen: Er trat als Spitzenkandidat der tirolweit einzigen reinen Migrantenliste „Miteinander für Fulpmes“ an und schaffte den Einzug in den Gemeinderat.
      ...
      In der Gemeinde mit über einem Viertel Türkischstämmigen war das nur eine Frage der Zeit.
      ...
      Für Gündogdu heißt Integration nicht, nur mehr Deutsch zu sprechen, in die Kirche oder ins Gasthaus zu gehen. Interesse für den Almabtrieb, den Nationalfeiertag oder den Fasching würde schon reichen. Doch weit gefehlt: Als er seine Landsleute mit zum Faschingsumzug nehmen wollte, hätten die abgewunken: „Ach, das ist denen ihr Fest.“ Auch das Bauerntheater und das Stück „Bissiger Hund“ interessiere sie nicht. Seine Landsleute wundern sich ständig, wie viele Einheimische er grüßt.
      ...
      „90 Prozent der Türkischstämmigen sind nicht integrationsfähig“, sagt Gündogdu.


      Diesere türkische Politiker gibt ganz offen zu, daß 90% der Türken nicht integrationsfähig sind. Und so ist es auch! Wenn ein Viertel der Bevölkerung zu 90% aus nicht integrationsfähigen Personen besteht, dann hat man ein Problem, selbst wenn diese Leute arbeiten, Deutsch sprechen und nicht kriminell sind. Wenn sie sich weiter so rapide vermehren (1971 gab es österreichweit erst 22.000 Moslems!!!), dann wird unsere Kultur samt der deutschen Sprache irgendwann einmal ganz demokratisch abgeschafft werden, zumindest in größeren Teilen Österreichs.

      Noch was zu den Rückmigrationsprämien: der Staat Österreich gab 2010 150 Milliarden Euro aus. Das sind pro Einwohner (bei 8.4 Mio Einwohnern) knapp 18.000 Euro. Und zwar im Schnitt und pro Jahr! Natürlich läßt sich nicht alles direkt zurechnen. Aber trotzdem ist klar, daß der Staat von der Abreise nicht integrationsfähiger und/oder sozial bedürftiger Personen stark profitieren würde. Eine Prämie von 50.000 Euro für jeden heimreisebereiten "Mentaltürken" würde bei 200.000 Integrationsunfähigen EINMALIG 10 Milliarden Euro kosten. Diese Summe wäre sehr gut investiert. In Dänemark wurde gerade ausrechnet, daß das dortige härtere Fremdenrecht inzwischen 2.2 Milliarden Euro jährlich spart. Dänemark ist aber kleiner und hat weniger Moslems.

      Natürlich muß mit Rückmigrationsprämien ein absoluter Zuwanderungsstop für moslemische Ländern und biometrische Datenerfassung verbunden sein, damit kein Mißbrauch getrieben wird.

      Über die Bedenken vieler Linker bezüglich der Integration von "Austrotürken" in die Türkei kann ich nur lachen. Die Linken haben auch keine Probleme Analphabeten ohne Deutschkenntnisse aus Anatolien nach Österreich zu holen. Wie viel leichter würde die Integration von patriotischen Türken aus Österreich mit hervorragenden Türkischkenntnissen in die Türkei sein!

      Im Übrigen bin auch ich der Meinung, Integrationsunwillige und
      Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Rosi
      01. Mai 2011 14:29

      @Patriot

      Das klingt aber schlimm!
      Das Problem ist sicher einerseits, daß sich die Leute nicht integrieren, andererseits, daß sie sich so stark vermehren, das verschärft sich. Dazu kommt noch, als ob das nicht genug wäre, die neuen Einwanderer nebst Familiennachzug.
      'Ein absoluter Zuwanderungsstop für moslemische Ländern und biometrische Datenerfassung' würde viel helfen - unabhängig von den Rückmigrationsprämien!
      Im Prinzip müßte es für die Zuwanderung nach Österreich eine Regelung geben, wie sie die UNO uns bei den Angestellten vorlebt: Gleich viele aus jedem Land. Das heißt, wir zählen alle Zugewanderten aus allen Ländern hier in Österreich, und erst wenn aus allen anderen Ländern gleich viele Leute gekommen sind als Türken hier in Österreich, darf ein neuer Türke einreisen.
      (Ich gehe aufgrund aller hier zitierten Quellen und aufgrund meiner eigenen Beobachtungen davon aus, daß die Türken in Österreich die größte Zuwanderungsgruppe darstellen. Leute aus EU Ländern gelten nicht als Zuwanderer, jene von anderen Kontinenten in jedem Fall.)

      (Ihr ceterum censeo gefällt mir sehr.)

  53. Patriot
    30. April 2011 12:24

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,759463,00.html

    Dänische Einwanderungspolitik
    Wie viel kostet ein Ausländer?

    Extrem strenge Gesetze haben die Zahl der Einwanderer in Dänemark in den vergangenen Jahren nach unten gedrückt - nun haben Ministerien ausgerechnet, wie viele Milliarden der Staat dadurch gespart hat. Regierung und Rechtspopulisten jubeln und wollen den Zuzug noch stärker reglementieren.
    ...
    Nach der Rechnung kosten Migranten aus nichtwestlichen Ländern, die es nach Dänemark geschafft haben, jährlich umgerechnet 2,3 Milliarden Euro, während Einwanderer aus dem Westen 295 Millionen Euro pro Jahr in die Staatskasse spülen.
    ...
    Zwar hat das kleine skandinavische Land schon jetzt das schärfste Ausländer- und Asylrecht Europas. Ausländische Paare dürfen etwa nur heiraten, wenn beide Partner mindestens 24 Jahre alt sind. Binnen neun Jahren sank dadurch die Zahl der Asylbewerber sowie nachziehenden Verwandten um mehr als zwei Drittel.
    ...
    Aus dem Ausland darf künftig nur noch kommen, wer genug Bonuspunkte sammelt - etwa durch akademische Abschlüsse, Sprachnachweise. Außerdem müssen bei der Staatskasse umgerechnet 13.000 Euro hinterlegt werden.


    Österreich hat um 50% mehr Einwohner, und wohl mehr "nicht-westliche" Ausländer. Die härtere Fremdenpolitik in Dänemark läuft ja schon ein paar Jahre, in denen in Österreich noch Massenimmigration von Kulturfernen praktiziert wurde. Außerdem beinhaltet die dänische Studie noch NICHT die Kosten für das Schul- und Gesundheitswesen, sowie für Polizei und Justiz.

    Meine persönliche Schätzung ist seit langem, daß die völlig verfehlte Zuwanderungspolitik die Österreicher PRO JAHR 5-10 Milliarden Euro kostet. Bei gesamten Staatsausgaben von 150.4 Milliarden Euro im Jahre 2010 dürfte das mehr als realistisch sein:

    http://www.statistik.at/web_de/statistiken/oeffentliche_finanzen_und_steuern/oeffentliche_finanzen/einnahmen_und_ausgaben_des_staates/019897.html

    Dänemark zeigt, daß weder die EU, noch irgendwelche Menschenrechtsgesetze einer vernünftigen Ausländerpolitik entgegenstehen. Das Problem sind ausschließlich die Politiker. Politiker, die jetzt einem Herrn Gül den A. küssen.

    • terbuan
      30. April 2011 12:35

      Es gibt auch Schätzungen für Schweden und die Niederlande, die kommen zu ähnlichen Ergebnissen!

    • Patriot
      30. April 2011 12:52

      http://www.pi-news.net/2010/04/nl-immigration-kostet-bis-10-milliarden-e-im-jahr/
      Der Zustrom nichtwestlicher Ausländer kostet die Gesellschaft jährlich zwischen sechs und zehn Milliarden Euro. An diese Migranten verliert der niederländische Steuerzahler per Saldo einige hunderttausend Euro pro Person.

      Wenn man bedenkt, was in Österreich rund um den Eurofighter veranstaltet wurde. Gusenbauer nannte sich "Sozialfighter", weil er ein paar Flieger weniger bestellte. Insgesamt kosteten die Eurofighter ca 2 Milliarden Euro, sollen aber die nächsten 40 Jahre im Dienst sein.

      Und dann schmeißt man das Geld zum Fenster raus, für Pleitestaaten aus der EU, und für integrationsunwillige Parallelweltler.

    • Patriot
      30. April 2011 12:53

      Link ist für die Niederlande!

    • Undine
      30. April 2011 13:52

      @Patriot

      Da wär's aber höchste Zeit für unsere gutmenschlichen Politiker, sich einmal in Dänemark gründlich umzusehen! Wenn sie dazu keine Lust haben, könnten sie die dänische Vorgangsweise einfach kopieren und durchführen. Ich hab's auch satt, immer von den Politikern zu hören, wir hätten für dies und jenes kein Geld. Solange wir für ausländische Schmarotzer (damit meine ich NUR die Schmarotzer, nicht die Anständigen unter den Ausländern!) Unsummen an Steuergeldern ausgeben, ist nicht einzusehen, warum dort und da der Sparstift ungerechtfertigt angesetzt wird (ich denke da speziell an archäologische Notgrabungen, die wegen neuer Bahntrassen nicht weiter durchgeführt werden können, weil das dafür nötige Geld fehlt. Da verzichtet man auf die Freilegung von unwiederbringlichen Schätzen aus der Römerzeit! Das ist zum Weinen!)

    • terbuan
      30. April 2011 13:58

      Weil hier über die nicht mehr zu leugnenden Kosten der Zuwanderungspolitik diskutiert wird und deren Belastung des Staatshaushalts, hier ein Link zum heutigen Kommentar von Christian Ortner, in seinem Blog (und auch in der WZ):
      http://www.ortneronline.at/?p=7684
      Wie viele Schulden kann ein Staat eigentlich machen, bevor es ungemütlich wird?
      und dazu auch den sehr guten Kommentar von "solarus".

    • HJR
      30. April 2011 18:50

      @Patriot
      [... Insgesamt kosteten die Eurofighter ca 2 Milliarden Euro, sollen aber die nächsten 40 Jahre im Dienst sein ...]
      Die waren doch schon bei Lieferung unvollständig ausgerüstet und daher zum Großteil nicht einsatzfähig; derzeit sind sie dies auch nicht, aber wegen mangelhafter Wartung aufgrund mangelnder Fiskalkraft.

  54. Alexander Renneberg
    30. April 2011 11:50

    Nun wie im orf on zu lesen ist, sagte herr kurz folgendes:

    Es sei dafür, dass migranten deutsch lernen sollten wenn sie in österreich leben wollen.
    Sanktionen, wenn jemand (also eh alle) sich nicht am deutschunterricht beteiligt, nein, daran sei eigentlich nicht gedacht. Also alles eh voll super, herr güll wird sich freuen.
    Niemand muss seine kultur aufgeben, alles bleibt beim alten, nur ein 24 jähriger liegt den steuerzahlern mit brutto rund 22.000 euro auf der tasche. Monat für monat.
    Auch schon egal.

    • terbuan
      30. April 2011 12:00

      Genau das habe ich gemeint vorhin mit den "feigen Politikern"!

    • Alexander Renneberg
      30. April 2011 13:37

      Na terbuan, das bringt stimmen.
      Dem strache.

    • HJR
      30. April 2011 18:53

      @Renneberg, 12:00
      Ich kenne ein paar naturalisierteTürken, Serben und Kroaten, die wählen den auch sicher.

  55. terbuan
    30. April 2011 11:32

    Die Türkei profitiert mehrfach von der EU und damit auch von Österreich:

    1. Sie exportiert eine große Anzahl bildungsferner und integrationsunwilliger Landsleute nach Europa die hier auf Kosten unserer Sozialsysteme durchgefüttert werden.
    2. Sie profitiert vom Tourismus, der vorwiegend Bürgern der EU getragen wird.
    3. Sie erhält von der EU jährlich mehr als eine halbe Milliarde "Entwicklungshilfe" pro Jahr!
    http://www.welt.de/politik/ausland/article13218617/EU-pumpt-Hunderte-Millionen-in-wohlhabende-Tuerkei.html

    Es ist wahrlich eine Zumutung wie wir angesichts dieser Fakten von den Repräsentanten dieses Landes vorgeführt und von unseren feigen Politikern vertreten werden!

  56. brechstange
    30. April 2011 11:04

    Das ist schon stark, dass Herr Gül ein Kehren vor seiner Tür nicht zulässt.

    Auf den Spindelegger kann man sich nicht verlassen, er muss natürlich auch der Wirtschaft dienen. Sind unsere Produkte wirklich so schlecht, dass man sich andienen muss, um diese zu verkaufen? Wie wäre es mit mehr Selbstbewusstsein, die Türken leben es ja vor?

  57. Rosi
    30. April 2011 10:55

    Warum ist es so, daß Österreichs Politiker und Beamte so wenig Selbstbewußtsein haben? Wir sind ein Volk mit langer, ruhmvoller Geschichte. Wir haben es nicht nötig, uns Leuten, die nichts im Land für unser Land beitragen, auf der Nase herumtanzen zu lassen. Und noch viel weniger haben wir es nötig, daß uns diese Leute oder deren (ehemalige) Politiker Vorhaltungen oder gar Vorschreibungen machen. Wenn man das zuläßt, habt man nicht nur kein Selbstbewußtsein, sondern sogar kein Selbstwertgefühl - es wäre kein Wunder, wenn ein solches Volk früher oder später aufgrund dieses Verhaltens untergeht.
    Früher, wenn ein unerwünschter Politiker XY ein Land in Europa besuchte, gab es Demonstranten mit Plakaten, wo groß geschrieben stand: 'XY GO HOME'. Vorwiegend gab es diese Transparente gegen die USA, weil man da wußte, daß einem nicht wirklich etwas passieren kann. Denn was auch immer die USA sind oder nicht sind, anerkennen sie jedenfalls die Menschenrechte.
    Ich bin feig, ich gebe es offen zu, sonst würde ich eine Demo organisieren, mit Plakaten 'GÜL GO HOME - und nimm gleich all jene mit, die sich hier nicht integrieren wollen oder können, und jene, die hier die Gesetze nicht einhalten können oder wollen - sprich all jene, die nicht aus ganzem Herzen für ihr neues Vaterland Österreich sind und bereit, auch ihren Beitrag für ihre neue Heimat Österreich zu leisten.'

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • terbuan
      30. April 2011 11:49

      Ja, genauso ist es!
      Der Unterschied zu den Demos von früher ist nur der, dass diese von gewaltbereiten, linx-grünen Chaoten getragen waren und die sind heute ganz still, aber nur wenn es um dieses Problem geht.
      Übermorgen werden wir sie jedoch wieder erleben, wenn sie randalierend und zerstörend durch die Straßen ziehen werden bei ihren Chaosaufmärschen!
      (Die Polizei von Hamburg, Hannover und Berlin hat Urlaubssperre!)

  58. gaberl
    30. April 2011 10:24

    @starl
    Wie kann man diesen Schwachkopf und dieses Schreiben aus der tiefsten Schublade noch mit Sternen dekorieren. Ich schäme mich für diesen Trottel und für die Idioten, die derartige Verbalinjurien noch belohnen

    • phaidros
    • allkarl
      30. April 2011 10:43

      Eher ein pathologischer Fall, was aber auch für das sternderlgebende Umfeld zutrifft

    • inside
      30. April 2011 10:59

      Tut's euch weiter gegenseitig beweihräuchern.
      3 Kommentare, 3 Sternderln.
      A Sied' schaut anders aus.

    • phaidros
      30. April 2011 11:16

      Jetzt schon 3 Kommentatoren, 4 Sternderln, inside. Ups. Blöd.

    • Alexander Renneberg
      30. April 2011 11:43

      Forumsscheriff phaidros. Lieb.
      Habens seit dem zerfall des biö ka aufgab mehr?
      Ab immerhin, über sternderl freuen ist doch auch was....

    • phaidros
      30. April 2011 12:12

      Werter Renneberg, ich danke Ihnen für's erstmalige Richtigschreiben meines Nicks! ;-)

      BG/phaidros.vie@gmail.com

    • Celian
      30. April 2011 12:38

      Der Philipp Starl sollte sich endlich zurücknehmen. Die Worte, die er hier in den Mund nimmt (F.), werfen kein gutes Licht auf dieses Forum! Und dann auch noch dieser Kommentar unter den Top 3!

      Der Mann kann nur mehr schimpfen! Wie lange wird sich A.U. das noch gefallen lassen?

      Mir ist damit die Lektüre der weiteren Posts vergällt. Keine Sterne nur ein Halbertes für Starl! Das Wochenende lasse ich mir nicht vermiesen. Bis dann!

    • terbuan
      30. April 2011 12:47

      Da ich mich der Bewertung von Kommentaren enthalte, fühle ich mich auch nicht angesprochen. Ich finde diese Formulierung aber auch völlig unangebracht und erwarte von Herrn Starl eine Entschuldigung, so wie er sie kürzlich auch vom Autor gefordert hatte.

    • durga
      30. April 2011 13:56

      Lieber gaberl,

      ich pflichte Ihnen (allerdings ohne Verbalinjurien) und den anderen bei. Ich halte es für's Beste, wenn derartige Kommentare - wie nicht nur der von PS heute am Ende der Geisterstunde - unbeantwortet/unbesternderlt bleiben. Was wir dagegen machen sollten, ist den flag-link zu benutzen um entsprechend derartige postings/poster abzulehnen.

  59. Helmut Oswald
    30. April 2011 10:24

    Herr Gül wird kommen, und die Parteien des institutionalisierten Volksverrates werden ihn herzlich begrüßen. Er hat als Repräsentant der Türkei die Rolle der Sowjetunion übernommen - er ist der mächtigste Verbündete der Linken und Grünen im Bürgerkrieg gegen das eigene Volk.

    Das wird dem HC endgültig zum Wahlsieg verhelfen, aber dessen Funktionärsmafia wird sich zuerst in die Sozialbürokratie hineinsetzen und dann den etwas nationaleren Sozialistenstaat fortsetzen. Wenn sie dann den letzten Proletariar auch noch zum FP Wähler umgepolt haben, dann schlägt die große Stunde des Serbentums in Österreich - die werden ja gegen die Türken gebraucht und haben sich ja so sehr bewährt im Kampf gegen die
    bösen Slowenen. Mölzer wird ein Argument finden, warum das richtig ist und es eigentlich besonders wichtig ist neutral zu bleiben.

    Die Linken werden dann wieder die schweren Geschwader ihrer Vergangenheitsbewältigungsmechaniker ins Feld führen und die Rupert Murdoch Presse in Australien wird - wie seinerzeit anlässlich Waldheims Wahlsieg - verlässlich Bericht erstaten, daß in Wien jüdische Geschäfte von marodierenden Neonazibanden geplündert werden. Der ORF wird breite Berichterstattung über die braunen Flecken in Österreich und die Gefährlichkeit irgendwelcher Homepage Seiten der ewig gleichen drei Spinner bringen und wenn die Republik so richtig in Gefahr ist. News wird aufdecken, daß ein Urgroßonkel von Michael Graf seinerzeit eine Hundehütte an ein NSDAP Mitglied günstig verkauft hat, und wenn dann die europäische Ordnung in ihren Grundfesten erschüttert ist, wird der Retter der österreichischen Nation, ein gewisser ehemals beim Kurier beschäftigter Standard Kolumnist auffordern, sich besser von der Bundesrepublik Deutschland abzugrenzen, denn seit Sarrazin nicht von der SPD ausgeschlossen wurde, regieren ja auch dort wieder die Nazis.

    Die ÖVP wird Spindelegger gestürzt haben weil er zu weit rechts steht und weil der Generaldirektor von Raiffeisen nach der 300. Seitenblicke Berichterstattung von einer Rebhuhn Jagd im Kreis junger blonder Dirndlträgerinnen an Herzverfettung erkrankt ist wird die VP so lange entscheidungs- und führungslos bleiben, bis er das AKH verlassen hat. Strache hat dann wahrscheinlich die Serben fallen gelassen und auf die Türken gesetzt. Er wird zum Islam übertreten.

    Und der Blog wird geschrieben werden.

  60. schreyvogel
    30. April 2011 10:21

    Einen so stark auftretenden Präsidenten hätte ich mir für Österreich gewünscht, als uns unsere EU-Brüder mit Sanktionen wegen der schwarz-blau-Regierung belegten.
    Aber Klestil war nicht der Typ dafür, außerdem war er inzwischen zu rot mutiert.

    Mit einem H. Fischer wird Herr Gül dagegen leichtes Spiel haben.

    • terbuan
      30. April 2011 14:23

      Hatten wir überhaupt je einen "stark auftretenden" Präsidenten?

    • Undine
      30. April 2011 21:48

      @terbuan

      Wenn ich's recht überlege, hätten wir uns die Bundespräsidenten alle miteinander schenken können, was uns eine Menge Geld erspart hätte. Hand aufs Herz: Wem ginge UHBP Fischer ab???

    • terbuan
      30. April 2011 22:03

      Na ja Undine,
      auch der Unterhaltungswert hielt sich in Grenzen, früher die Witze über die Frau Jonas, jetzt die Maitressen, von der Botschafterin bis zur Heide, eher a fade Gschicht!
      Der einzige, den ich noch gut in Erinnerung habe ist Theodor Körner, er fuhr oft in seinem schwarzen Dienstwagen an mir vorbei als er von Grinzing in die Hofburg gefahren wurde und ich in die Schule ging, ich hatte großen Respekt vor ihm!

  61. HJR
    30. April 2011 10:01

    Unseren Politikern und Parlamentarier, haben schon lange die Grenze der Erträglichkeit in mehrerlei Hinsicht überschritten. Einiges davon könnte man verzeihen und Manches, das nur ihrer Dummheit geschuldet war, könnte man kulant vergessen.
    Da rühmen sich diese undiskutablen Figuren bei Staatsbesuchen in China, tapfer die Menschrechtssituation angesprochen zu haben (die Form, in der dies geschah, war sicher schon im Vorhinein mit China abgestimmt und akkordiert) und bedeutete kein Risiko für die Gäste (und erst recht nicht für die mitreisenden Konzernbosse, die ihre hoch subvetionierten Kontrakte nicht gefährdet sehen wollten).
    Aber einem Herrn Gül seine Vorfeld-Äußerungen und die Entgleisungen seines Botschafters - der auch nicht Deutsch kann, denn sonst hätte er nicht das Wort "Assimilation" anstelle von "Integration" verwendet - nicht postwendend in den Rachen zurückzustopfen, wäre in nicht allzuferner Vergangenheit noch als "Feigheit vor dem Feind" mit dem Tode geahndet worden.
    Dass es mit der Intelligenz unserer "gewählten" Repräsentanten nicht allzu weit her ist, dürfte ja schon hinlänglich bekannt sein. Dass diese Leute nun aber noch eins draufsetzen und den Beweis für Feigheit liefern, schlägt dem Fass den Boden aus.
    Man wähnt sich in einer dramatisierten Fassung von Musils "Mann ohne Eigenschaften" und weiß nicht mehr, wohin mit seiner Verzweiflung.

    • phaidros
      30. April 2011 10:19

      ..sonst hätte er nicht das Wort "Assimilation" anstelle von "Integration" verwendet «

      Das glaube ich ehrlich gesagt weniger. Er unterscheidet einfach zwischen Integration und Assimilation. Integration ist die Aufnahme der orts- und gesellschaftsüblichen Regeln und Gepflogenheiten. Assimilation kommt der Aufgabe der eigenen Kultur gleich.

      Die Unterscheidung, vor allem die Forderung nach Integration aber Warnung vor Assimilation, ist völlig legitim, nichts anderes würde man jedem österreichischen Emmigranten auf den Weg mitgeben.

      Die Forderung nach Integration wurde auch von Erdogan an seine Landsleute gerichtet. Ebenso wie von Gül (siehe Presse-Interview, verlinkt in anderem Post).

      BG/phaidros.vie@gmail.com

    • HJR
      30. April 2011 10:25

      Nachtrag:
      Man könnte natürlich auch - etwas weniger plakativ - Herrn Gül in Gesprächen in kleinem Kreise und gefolgt von diplomatischen Maßnahmen - unzweideutig klarmachen, dass Österreich jede weitere Vertiefung der Beziehungen der EU und Österreichs zur Türkei blockieren wird, wenn die Rhetorik der türkischen Exponenten von Gül über Erdogan bis zu den Botschaftern nicht auf den Boden guter diplomatischer Gepflogenheiten zwischen befreundeten Ländern zurückkehrt und nicht einige Altlasten (wie z.B. Zypern) umgehend bereinigt und dass wir die Aufenthaltsvoraussetzungen der Landsleute Güls genauestens überprüfen würden (Dänemark schafft das ja schließlich auch).

    • HJR
      30. April 2011 10:39

      @phaidros
      Ich will mich nicht über die Semantik von Assimilation und Integration unterhalten. Aber die Presseberichte der jüngeren Vergangenheit (auch in Deutschland) belegen, dass die Unterstellung der Assimilationsabsicht der Aufnahmeländer deutlich in den Raumgestellt wurde. Und dies explizit von Erdogan und den türkischen Botschaftern in Deutschland und Österreich. Gül selbst hat in Deutschland, wohl ob des Gegenwindes, versucht durch gewundene Erklärungen Erdogans Assimilationsausrutscher abzuschwächen.
      Das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, welchen Kurs die Türkei derzeit fährt und wie tief die von der Staatsspitze vertretene Stimmung schon in der türkischen Bevölkerung wurzelt.

    • phaidros
      30. April 2011 10:50

      Sg. HJR, was Sie sagen lässt sich aber mE nicht mit den Aussagen Güls in Einklang bringen (s.u.: http://www.andreas-unterberger.at/2011/04/herzlich-unwillkommen-herr-guel-aus-ankara/#comment-120729 - habe versucht, die eine oder andere herauszuheben)

      So klare Worte kann man doch nicht ignorieren und weiter »die Gegenseite« mit Vorwürfen überziehen, wie wenn sie niemals gefallen wären.

      Und Erdogan hat meines Wissens sogar expressis verbis zwischen Integration (die er von seinen Leuten gefordert hat!) und Assimilation (vor der er warnte) unterschieden.

      BG/phaidros.vie@gmail.com

    • phaidros
      30. April 2011 10:55

      Nachsatz, ich war grad in der Türkei: mein Eindruck war (ebenso wie 2006) nicht, dass da irgendwas Radikales wurzelt. Natürlich war das beide Male die Westtürkei, und in Ostanatolien gehen die Uhren ganz anders - aber Ostanatolien ist politisch nicht wirklich relevant.

      Denn: von 68 Mio Einwohnern (nicht über 70, wie U-immer-gut-informierter-HBP neulich tönte) wohnen ca. 1/3 in nur 3 rein westlich/demokratisch orientierten Ballungszentren. An denen geht politisch keine Willensbildung vorbei, da bin ich ganz sicher.

      Was Zypern betrifft, bin ich völlig bei Ihnen! Keiner sagt, dass Beitrittsverhandlungen einfach sein müssen (auch Gül oder Erdogan nicht!)

      BG/phaidros.vie@gmail.com

    • inside
      30. April 2011 10:56

      phaidros

      Diesbezüglichen Aussagen von türkischen Politikern Glauben zu schenken, zeigt schon von einer reichlichen Naivität verbunden mit einem realitätsfernen Wunschdenken.

    • brechstange
      30. April 2011 11:18

      @phaidros

      Was soll an Assimilation schlecht sein, wenn sie freiwillig erfolgt. Unsere Kinder wären auch Deutsche geworden, ohne dass es für uns ein Problem gewesen wäre. Die Kinder meines Bruders sind auch Deutsche, obwohl die Eltern Österreicher. Das soll eine freie Entscheidung sein und da hat ein Erdogan und Gül kein Recht sich einzumischen, diese Herren sind nicht Schutzherren der Einwanderer, höchstens der von ihnen eingeschleusten und bezahlten Unterdrücker der Einwanderer, die ihre Davongelaufenen unter ihre Regie bringen möchten. Aus welchen Gründen auch immer.

    • phaidros
      30. April 2011 11:40

      Liebe Brechstange: so besehen haben Sie völlig recht, das sollte jeder für sich selbst entscheiden!

      Allerdings reden wir da schon von zwei Paar Schuh': wir werfen der türkischen Führung ja vor, sie würde quertreiben und Integration unterbinden wollen! Und das ist nicht nur schlichtweg falsch, sondern sogar das genaue Gegenteil ist richtig: die türkische Führung fordert von ihren Emmigranten Integration in die Zielgesellschaft!

      Ob sie sich dann darüber hinaus in die – ihrem Begriff nach – Assimilation einmischen oder nicht, ist zum Einen eine ganz andere Frage und dadurch zum Andern einfach eine »interne« Angelegenheit. Die wiederum nur verstanden werden kann, wenn man berücksichtigt, dass – um es mit Hella von Sinnen zu sagen – »der Moslem an sich« wesentlich obrigkeitsorientierter ist als wir das sind. Und daher solche Zurufe, die wir uns verbitten würden (»Glaubst echt, i bin daherzogen, dass't ma Du derzählst, was i machen soll?«), durchaus annehmen, wenn nicht sogar wünschen.

      Ich begrüße jedenfalls die Aufforderungen Güls und Erdogans, dass Emmigranten selbstverständlich Deutschkenntnisse nachzuweisen hätten. Denn unsere eigenen Politiker eiern ja viel zu knieweich herum, um so eine einfache Forderung in höfliche, aber klare Worte zu fassen.

      BG/phaidros.vie@gmail.com

    • phaidros
      30. April 2011 12:11

      @inside: »Diesbezüglichen Aussagen von türkischen Politikern Glauben zu schenken, zeigt schon von einer reichlichen Naivität verbunden mit einem realitätsfernen Wunschdenken.«

      Aber zum Glück haben wir hier ja echte Kenner der Materie, die – auf Basis welcher dokumentierten Fakten eigentlich? - alle Aussagen auf ihren tatsächlichen Wahrheitsgehalt hin überprüfen können. Und das durch bloßen Augenschein.

      Übrigens, und nur zur besseren Einschätzung: ich wohne in Meidling (nicht etwa in Hietzing oder Döbling, wo man doch wieder nur Ferndiagnosen erstellt) und meine Frau arbeitet am AMS. Ich behaupte, ich habe direkt und indirekt mehr mit Immigranten zu tun als manch Anderer.

      Nichtsdestotrotz überrascht es Sie vielleicht zu hören, dass ich ganz Ihrer Meinung bin, inside.

      Und deswegen auch einen Türkeibesuch absolvierte. Dabei konnte ich feststellen, dass nichts von dem, was hierzulande behauptet wird, sich vor Ort im normalen Alltagsablauf verifizieren ließ (was meinen ersten Eindruck aus 2006 bestätigte). Natürlich war ich beide male im Westen der Türkei, und in Ostanatolien gehen die Uhren tatsächlich anders. Aber andererseits: 1/3 der 68 Mio. Menschen (nicht »über 70«, wie U-gut-informierter-HBP neulich im Interview tönte) leben in den lediglich drei Ballungszentren Istanbul, Ankara und Izmir und sind vollkommen westlich orientiert.

      Eine politische Willensbildung über diese freundliche, gemütliche, weit weniger fremdenskeptische als wir selbst Bevölkerungsgruppe, ja -masse, ist vollkommen undenkbar. Die Mädchen tragen keine Kopftücher, dafür aber Hüftjeans und Stringtangas. Und die Alten, darauf angesprochen, ob sie das ihren Töchtern nicht verbieten wollen, lachen nur und fragen Dich: »Wie denn?«

      Als Informationsquelle für die diabolische Rolle der Türkei wurden und werden (siehe heute, auch in diesem Thread) also immer wieder Zeitungsmeldungen herangezogen. Bloß, dass in diesem Falle genüsslich ignoriert wird, was wir alle wissen: only bad news are good news. Und auch, dass wir da einfach manipuliert werden könnten, kommt niemandem in den Sinn. (Obwohl uns allen klar ist, was für diabolische Manipulationsmaschinerien die Medien ja nicht sind – fällt Ihnen was auf?)

      Auch weiß ich bspw., dass der Iran-Korrespondent einer namhaften Qualitätszeitung hier in Wien einer zivilen Vollzeitbeschäftigung nachgeht (Dr. Unterberger kennt ihn). Er schreibt von hier aus Bagdad-Berichte, tw. mehrere täglich, und ist mitnichten (bzw. selten) vor Ort. Daher genieße ich auch Korrespontentenberichte mit einer gewissen Vorsicht.

      Wo also bekommt man relevante, vor allem aber tragfähige Information? Vom Gros der Blogger hier - mit Verlaub - meiner Einschätzung nach ziemlich sicher nicht. Aus dem ÖRF schon gar nicht. Am ehesten noch (aber auch nicht viel) bekommt man bei der Statistik Austria. Jedenfalls haben wir versucht, den Dingen etwas auf den Grund zu gehen (wie Sie in http://biö.at/?q=Migration vielleicht nachlesen wollen).

      Und jetzt wird’s ein bisserl schwierig: denn wenn ein Medium etwas schreibt, was »uns« nicht in den Kram passt, dann wird es sofort als Teil des linksgesteuerten Verschrwörungskartells punziert. Überall aber nur Verschwörungen zur eigenen Täuschung und gezielte Vernichtungsabsichten gegen die eigene Bevölkerung zu erblicken (hallo?) grenzt meiner unmaßgeblichen Meinung aber bereits hart an Verfolgungswahn à la »Fletcher's Visionen«

      BG/phaidros.vie@gmail.com

      P.S Und die Primitivität mancher Beiträge hier soll jeder beurteilen wie er mag. Aber natürlich macht man sich selbst zum Primitivling, wenn man sich mit Überzeugung und Verve immer und immer wieder neben solche Armutschkerln stellt. D.O.

    • brechstange
      30. April 2011 12:20

      @phaidros

      Ja, die Gedanken sind frei, auch für Gül und Erdogan. Wir werden sehen, was hält, das Gesprochene oder vielleicht "Gedachte".

      Außerdem soll die Türkei ihre Verschuldungszahlen ordentlich türken, wie die Griechen.

    • phaidros
      30. April 2011 12:28

      Na, das (die Schulden) sind natürlich Sachargumente, die auf den Tisch gehören! Allerdings scheint es sich ja abzuzeichnen, dass Schuldentrickserei in dieser Form nicht mehr möglich sein wird. (Bis heute ist mir unverständlich, was da mit Griechenland gelaufen ist, denn es wurde ja nicht erst im Nachhinein bekannt, dass die Griechen türkten - haha)

      Das betrifft auch die Mitgliedsstaaten - wodurch nebenbei erwähnt bei allen Vorbehalten die EU-Mitgliedschaft zu einem der größten Segen für Österreich überhaupt wird, denn dann hat diese kreative Auslagerei von Irrsinnsposten endlich ein Ende. Das würde freilich munter weitergehen, würde Österreich der EU den Rücken kehren.

    • HJR
      30. April 2011 19:10

      @phaidros
      Sie haben sich in ihren Antworten auch auf meine Einlassungen sehr und , wie mir scheint, mit großteils zu würdigenden Argumenten für die türkische Seite eingesetzt. Ich hoffe, sie behalten Recht!
      Aber als Beobachter, der die ersten 20 Jahre der türkischen Imigration in Deutschland miterlebt hat (zu einer Zeit, als bei uns erst ein paar yugoslawische Gastarbeiter ihr mehr als bedauernswertes Dasein fristeten) sind halt aus eigenem Erleben einige Kon- und Subtexte in meinem Kopf, welche die Gül- und Erdogan-Berichterstattung bisher nicht korrigieren konnte.
      Ich bleibe daher bis auf weiteres auf meinem Standpunkt stehen, bin aber gerne bereit, zu jenem Zeitpunkt, andem sich ihre Meinung als richtig herausgestellt haben wird, den Herren Gül und Erdogan (und natürlich Ihnen) meinen Irrtum einzugestehen.

    • HJR
      30. April 2011 19:15

      @phaidros
      Und übrigens,
      habe ich mir meine Haare auch schon in Berlin Kreuzberg bei einem Türken (zu meiner vollsten Zufriedenheit) schneiden lassen. Und hier in Wien suche ich nur meinen türkischen Frisörsalon auf (in dem überdies der Koran auf dem Besuchertisch liegt).

    • phaidros
      30. April 2011 21:00

      Danke, HJR. Auch ich hoffe da nur, und bin keineswegs sicher.

  62. phaidros
    30. April 2011 09:45

    »Herzlich unwillkommen« finde ich offen gesagt so oder so vollkommen unangebracht: nur einem Gegenüber kann ich meine Meinung sagen.

    Und wenn die Geschichte eines lehrt, dann dass Dialog nicht enden darf. Dialoge dürfen auch mit Deutlichkeit und auch hart geführt werden – suave in modo, fortiter in re (sanft in der Art, fest in der Sache) eben. Spindeleggers Interview in der heutigen online-Presse [1] ist da übrigens - Diplomatenspeak eingerechnet – durchaus beachtenswert.

    (In diesem Sinne kann man die neuerlichen primitiven Verbalentgleisungen samt zugehörigen der claqeurschen Jubelsternderln in diesem Blog nur noch als gleichermaßen bedauerlich wie bedenklich bezeichnen.)

    Aber auch Aussagen Güls (nachzulesen in der online-Ausgabe der Presse von vorgestern [2]: ) sollten gehört werden. Ein paar Auszüge (Hervorhebungen von mir):

    »Die türkischen Migranten müssen zeigen, dass sie die deutsche Sprache beherrschen. Es ist natürlich, dass sich Einwanderer an die Gesellschaft des Landes, in dem sie leben, anpassen müssen.«

    »Die Muslime, die in Europa leben, wissen doch über die nötigen Standards hinsichtlich Demokratie und Menschenrechte Bescheid.«

    »Egal, ob jemand Christ, Jude oder Muslim ist: Wichtig ist, dass er sich zu Demokratie und den Menschenrechten bekennt und zu den Regeln, die in dem jeweiligen Land herrschen.«

    »Unsere Beitrittsverhandlungen mit der EU setzen ja keinen Automatismus hinsichtlich einer Mitgliedschaft voraus. Wenn wir soweit sind und eine Bewertung durchgeführt worden ist, gibt es dann ja noch Referenden, die in einigen EU-Staaten zum Tragen kommen könnten. Und diese Referenden würden wir respektieren.«

    Hört, hört, kann ich nur sagen, denn den ewigen Übernahme-Lamentierern sollten solche Worte zu denken geben. Einmal mehr zeigt sich – wenngleich in anderem Zusammenhang: was man der anderen Seite vorwirft, dessen weiß man sich selbst schuldig.

    BG/phaidros.vie@gmail.com

    [1] http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/654375/Spindelegger-erwartet-Integrationsansage-an-Tuerken?_vl_backlink=/home/index.do

    [2] http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/653973/Guel_Islamfeindlichkeit-widerspricht-dem-Geist-Europas?from=suche.intern.portal

  63. Undine
    30. April 2011 09:10

    Mit dem Flintenweib ALEV KORUN von den Grünen hat ja Herr GÜL aus Ankara eine verbissene, fanatische, mit missionarischem Eifer agierende Helferin / Mitarbeiterin in Wien. Wenn die den Mund aufmacht, krieg' ich jedesmal eine Gänsehaut! Die scheint über Leichen zu gehen. Wenn die Physiognomie eines Menschen den Charakter widerspiegelt, dann muß einem bei ihrem Anblick angst und bange werden!

    • terbuan
      30. April 2011 09:29

      Hier eine Rede von Alev Korun aus 2009:
      Sie spricht "Bände"!
      http://www.gruene.at/uploads/media/09_11_19_Rede_Korun.pdf

    • brechstange
      30. April 2011 10:52

      @terbuan

      Diese Vergleiche dürfen eben nur Grüne ziehen. Sollen wir uns damit abfinden? Ich meine, nein.

    • Patriot
      30. April 2011 12:30

      Hier das Youtube - Video dazu:
      http://www.youtube.com/watch?v=zwPZreN09wg
      SKANDAL im Nationalrat: Grüne vergleicht Fekter mit Hitler

    • Undine
      30. April 2011 13:18

      @terbuan

      Wer sich den Text zu Gemüte geführt hat, braucht eine Elefantenhaut, um keine Gänsehaut zu kriegen! :-)

    • terbuan
      30. April 2011 13:32

      Undine
      Dieser Frau sollte man die Staatsbürgerschaft entziehen und sie in die Türkei abschieben. Dort soll sie oppositionelle Abgeordnete im Parlament werden und solche Sprüche gegen den Innenminister führen!
      Ich prognostiziere: Hausarrest mit Fußfessel, wenn nicht 15 Jahre Haft!

    • Undine
      30. April 2011 15:56

      @Patriot

      Danke für den Link! Da sieht man wieder einmal, welch ungleich stärkere Wirkung Bilder (bzw. Filme) gegenüber dem Geschriebenen haben. Den Text zu lesen war schon schlimm genug, ALEV KORUN aber dabei zu sehen ist ein Schock!

  64. Cotopaxi
    30. April 2011 09:06

    Der türkische Herrscher trägt den hübschen Namen Gül, auf Deutsch Blume, wenn ich richtig informiert bin.

    Viele seiner in die EU entsandten Stammesangehörige zwecks schleichender Landnahme heißen hingegen Kilic: das Schwert.

    • Undine
      30. April 2011 09:54

      @Cotopaxi

      Die Redensart "Durch die Blume sprechen" bekommt dann bei Herrn GÜL einen völlig anderen Sinn. Auf ihn würde daher eher auch der Name "Kilic= das Schwert" zutreffen!
      Was heißt eigentlich HOLZHAMMER oder STEINSCHLEUDER auf türkisch??? :-)

    • Cotopaxi
      30. April 2011 10:17

      @Undine: Ich stehe bei meinen Assimilationsbemühungen, die ich aufgrund der zukünftigen Wiener Mehrheitsbevölkerung für überlebenswichtig halte, erst am Beginn.

      Ich kann Ihnen in dieser Frage leider nicht weiterhelfen.

      Ach ja, ich könnte ihnen sagen, was Hure auf türkisch heißt. Dieses Wort scheint schon heute unentbehrlich zu sein, falls man auf Christinnen stoßen sollte.

    • terbuan
      30. April 2011 11:13

      Undine
      Holzhammer = tokmak
      Steinschleuder = sapan
      (c google übersetzer, mein Türkischwörterbuch reicht nur für Urlaubsreisen :-))

    • Undine
      30. April 2011 13:26

      Danke, meine Herren, für die erste Türkischlektion! Sollten wir nun dem türk. Botschafter in Wien nach seinen "bemerkenswerten" Aussagen im vergangenen Jahr vielleicht einen Doppelnamen geben: TOKMAK-SAPAN?

  65. terbuan
    30. April 2011 09:00

    Zum Besuch des Herrn Gül erwartet Spindelegger eine Integrationsansage an die Türken:
    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/654375/Spindelegger-erwartet-Integrationsansage-an-Tuerken?_vl_backlink=/home/index.do
    Na, dann wollen wir einmal nach den schönen Ansagen auf die tatsächlichen Worte des Vizekanzlers warten!

  66. thomas lahnsteirer
    • terbuan
      30. April 2011 08:14

      Danke für den Link, kalte Schauer laufen einem über den Rücken, interessant, es gibt keine Kommentarfunktion bei diesem ausgezeichneten Artikel?

    • Cotopaxi
      30. April 2011 08:58

      Ich schließe mich dem Dank an!

      Die gutmenschlich-verseuchte "Presse" will offensichtlich auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzen.

    • terbuan
      30. April 2011 09:31

      Es ist ein Gastkommentar, daher kann man nur per Email kommentieren!

    • Cotopaxi
      30. April 2011 10:18

      Nur ein Gastkommentar?

      Das sagt wohl alles über die inhaltliche Ausrichtung der "Presse".

  67. lässing
    30. April 2011 06:53

    na, wieder einmal auf dem Rausschmeiß-Trip.
    Leute wie Sie mit ihrer dümmlichen und ordinären Argumentation liefern Herrn Gül genau die Argumente, die er braucht.
    Wie durchgeknallt muss man eigentlich sein, wenn man derartiges Sprachgut absondert ? Wohl heute morgen die Tabletten vergessen ?

  68. lässing
    30. April 2011 06:47

    verschwinden Sie mal aus diesem Blog, Sie durchgeknallter Idiot. So werden wir die Probleme mit den Türken nicht lösen.

  69. durga
    30. April 2011 01:27

    Als Österreichs repräsentativstes Geschenk würde ich dem Staatsgast eine bibliophile Ausgabe der Werfel'schen "Vierzig Tage des Musa Dagh" überreichen.

    • terbuan
      30. April 2011 09:38

      Seine vorzeitige Abreise wäre damit garantiert!
      Wer das Werk nicht kennen sollte, hier eine kurze Inhaltsangabe:
      http://www.die-leselust.de/buch/2511.html

    • durga
      30. April 2011 11:15

      Danke für die Ergänzung, terbuan!

      Ich habe dieses Buch als junges Mädchen gelesen und etwa zeitgleich den Film "Mein Kampf" von Erwin Leiser gesehen - ich kann nicht sagen von welchen der beiden Darstellungen von Bestialität ich tiefer erschüttert war.

  70. byrig
    30. April 2011 01:14

    es ist auch diese unglaubliche präpotenz,die einen sprachlos macht,diese türkisch-moslemische präpotenz.nicht zuhause,in der türkei,nein,das findet hier statt.!
    das interview mit gül in der presse war nur mit magenschonungsmittel zu lesen.so als hätte ein-im übrigen noch immer nicht abgelöster -türkischer botschafter österreich nicht eh schon extrem provoziert.
    die malaise mit moslems und v.a.türken,den unguztesten moslems,haben europäische politiker verschuldet.jetzt sollten sie die reissleine ziehen.

    • byrig
      30. April 2011 02:09

      a.u beschreibt hier sehr konkret die wünschenswerte vorgehensweise,nämlich den präsidenten der türkei konkret mit den fakten,die er abstreitet zu konfrontieren.
      das wird aber sicher nicht geschehen.das wäre gegen diplomatische gepflogenheiten.das sowieso.aber:das müsste mit den eu-partnern akkordiert sein.das wäre wirkungsvoll.
      das kleine österreich juckt einen türkenpräpotenzling wie diesen islamisten gül noch lange nicht.
      allerdings hat er auch hier einen vorteil:linkslinkegrüne sind auf jeden fall auf seiner seite.
      und wie ein blogger richtig schrieb:schuld sind die verräter in unseren eigenen reihen:die linken,grünen,die ngos,alle diejenigen,denen das wohlergehen aller fremder viel wichtiger ist als das wohl der eigenen bevölkerung.

    • Helmut Oswald
      30. April 2011 19:21

      Jetzt noch den Gül - und der hc kriegt die absolute. Da sich AU leider immer nur um den Zustand der VP Sorgen macht, wird auch das nichts ändern.

      Intergration auf unsere Kosten ? Kommt doch überhaupt nicht in Frage. Sie wollen hier leben und arbeiten ? dann zahlen sie sich ihre Sprachkurse gefälligst selbst ! In den Vereingten Staaten ist das SELBSTVERSTÄNDLICH. 1.) Zuwanderung in die Leistungsgesellschaft 2.) wer Zugang zum Arbeitsmarkt will und dort ohne Sprachkenntnisse bestehen kann - good luck ! Aber aus welchen hirnverbrannten Gründen sollen wir ANDEREN LEUTEN die Kosten ihres wirtschaftlichen Fortkommens bezahlen ? Wer unterstützt mich, wenn ich die nachteiligen Folgen der globalen Wirtschaft abfedern muß ?

    • phaidros
      30. April 2011 19:34

      Sie haben in der Sache natürlich ganz recht, Herr Oswald ( in dieser Sache ;-) ), aber im Vorrang gestorben ist halt auch tot; das ist vermutlich einfach eine Abwägung der Kosten. Und die Kosten ein Sprachkurses sind Peanuts neben denen der Daueralimentierung, die sie verhindern (sollen).

      Natürlich ist auch die Daueralimentierung zu hinterfragen! Aber wie es derzeit ist, ist die gesetzliche Situation nun mal so, und da kann der Sprachkurs u.U. die vernünftigste und unterm Strich auch kostengünstigste Lösung sein.

      Das AMS schmeißt übrigens nebenbei erwähnt keineswegs mit teuren Ausbildungen so um sich, wie man das vermuten würde.

      BG/phaidros.vie@gmail.com

    • terbuan
      30. April 2011 19:42

      Kann es nicht sein, dass man sich auch in diesem Forum mittlerweile mit einem Zustand abfindet, der angeblich unabänderlich ist?
      Das nennt man dann "vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden", friß Vogel oder stirb!
      Resignation oder Widerstand, das ist eigentlich nur die Wahl!

    • phaidros
      30. April 2011 21:24

      Bitte um Vorschläge, wie die Zustände geändert werden können! Wir leben in einem Rechtsstaat, das kann und darf nicht aufgegeben werden.

      Was also könnte man - auf legaler Basis - tun? (Sie kennen meine Einstellung, dass Demonstrationen - außer den Fließverkehr zu behindern - keinerlei Wirkung entfalten) Was soll eigentlich erreicht werden? Ich bin da völlig ideenlos.

      Die Situation zur Kenntnis nehmen, genau und unvoreingenommen(!) analysieren und versuchen, den Kurs in die wünschenswerteste Richtung auszurichten. Das ist das einzige, was ich für legitim, aber auch das einzige, was ich für machbar halte.

      BG/phaidros.vie@gmail.com

    • contra
      30. April 2011 22:00

      @Helmut Oswald/19:21 Uhr

      ************!!

    • xRatio (kein Partner)
      01. Mai 2011 22:30

      @phaidros 30. April 2011 21:24
      Bitte um Vorschläge, wie die Zustände geändert werden können! Wir leben in einem Rechtsstaat, das kann und darf nicht aufgegeben werden.
      Was also könnte man - auf legaler Basis - tun?... Ich bin da völlig ideenlos.


      Wer, wie angeblich phaidros wirklich nicht weiß, was er legaliter anderes machen soll als Werbung und Schleichwerbung

      für Klimaquatsch, Sklaverei (aka "Wehrpflicht"), moslemische Türken und rotbraune, definitiv kriminelle Islam-Nazis und geisteskranke linke Dreckschleudern zu unterstützen und zu betreiben,

      der sollte sich wenigstens mal über die als geringstes Übel gerade noch wählbaren Parteien Gedanken machen:

      Außer FPÖ oder BZÖ sehe ich da in Ö. nämlich gar nichts.

      In D käme die FREIHEIT, in der Schweiz die SVP, in den Niederlanden die PVV, in Belgien Vlaams Belang, in Frankreich Marine Le Pen, in Italien Berlusconi infrage. Jeweils als das geringste Übel wohlgemerkt.

      Wählerinnen, die heute wie 1933 mal wieder so dämlich sind, ihre (stets sozialistischen) Metzger selbst zu wählen, verdienen kein Mitleid.

      Denen sollte man wie schon bei Griechen und Römern das Wahlrecht aberkennen.

  71. libertus
    30. April 2011 01:07

    Gefordert ist nicht nur Herr Kurz, dem man auf Grund seiner kurzen Amtszeit noch eine gewisse Schonfrist einräumen sollte, sondern in erster Linie Herr Spindelegger als bereits gut eingearbeiteter Außenminister und jetzt auch frisch gestärkt durch die Position des Parteiobmannes und Vizekanzler.

    Kraft dieser neuen Autorität muß er nun gegenüber dem Staatsgast jenes Rückgrat beweisen, daß er vor einigen Monaten bei den Aussagen des türkischen Botschafters leider schmerzlich vermissen ließ.

    Da gibt es ab sofort keine Ausreden mehr, er muß Herrn Kurz mit gutem Beispiel vorangehen und Herrn Gül unmißverständlich die Probleme im Zusammenleben der türkischen Zuwanderer mit der autochtonen Bevölkerung im RECHTSSTAAT Österreich klarmachen und außerdem nochmals energisch den Austausch des derzeitigen, untragbaren türkischen Botschafters einfordern.

    Verabsäumt Spindelegger als amtierender österreichischer Außenminister diese seine Pflicht, dann wird er erstens auch als Parteiobman und Vizekanzler nicht reüssieren und wird dem "Politlehrling" Kurz wenig Vorbildwirkung im politischen Handwerk bieten.

    Diese einmalige Chance an Profil dazuzugewinnen, kann und darf sich die ÖVP keinesfalls entgehen lassen, sonst sehe ich nurmehr Rot für die nicht mehr so ferne anstehenden, nächsten Wahlen.

    • libertus
      30. April 2011 01:37

      Der "Vizekanzler" im ersten Satz bekommt natürlich noch ein Genitiv-"s" dazu! ;-)

    • brechstange
      30. April 2011 10:37

      Ich sehe Blau-Rot.

    • Patriot
      30. April 2011 12:43

      @libertus
      Schaut nicht danach aus. Spindelegger:

      http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/654375/Spindelegger-erwartet-IntegrationsAnsage-an-Tuerken?_vl_backlink=/home/index.do

      Auf den Einwand, dass FP-Chef Heinz-Christian Strache mit Islam-Anfeindung Wählerstimmen lukriere, meinte Spindelegger: Auch die Bürger müssen erkennen, dass die Bevölkerungsstruktur "ist wie sie ist" und es vor allem in Wien viele Menschen mit Migrationshintergrund gebe.

      Die Bevölkerungsstruktur ist JETZT so wie sie ist. Im Jahre 1971 war sie noch ganz anders. Damals hatten wir nur mit 22.276 Moslems das "Vergnügen":

      http://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_%C3%96sterreich
      Muslime in Österreich[10]
      Jahr Ges.-Bev. Muslime Anteil
      1971 7.491.526 22.267 0,3 %
      1981 7.555.338 76.939 1,0 %
      1991 7.795.786 158.776 2,0 %
      2001 8.032.926 338.988 4,2 %

      2008 waren bereits 14% der Neugeborenen Moslems, in Wien waren es 24%:

      http://www.krone.at/Oesterreich/Islam-Anteil_in_Oesterreich_waechst-Gesellschaftswandel-Story-159625

      Man muß JETZT anfangen die weitere Massenzuwanderung von Kulturfernen zu unterbinden. Aus Nicht-EU-Ländern kamen auch 2009 wieder knapp 50.000 Personen nach Österreich, die wenigsten davon aus westlichen Ländern:

      http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bevoelkerung/wanderungen/internationale_wanderungen/022924.html

      Spindelegger soll den Leuten nicht aufschwatzen irgendeine Realität akzeptieren zu müssen, sondern er soll daran arbeiten, daß IN ZUKUNFT keine Kulturfernen mehr einreisen, bzw daß ausländische Integrationsverweigerer, Parallelweltler, Kriminelle, Schmarotzer und Islamisten unser Land verlassen! 20 Jahre Zuwanderungsstop für Moslems, samt Ausweisungen und finanziell geförderter Rückmigrationsprogramme, und die leidige Diskussion um "Integration" hat sich erledigt.

    • terbuan
      30. April 2011 12:57

      In Wien stammen bereits mehr als 50% der Neugeborenen von Ausländern!

    • libertus
      30. April 2011 17:21

      @Patriot

      Ich kann Ihrem Kommentar nur zustimmen und möchte noch ergänzen, daß wir erkennen müssen, nicht auf "die Ausländer" hinzudreschen, sondern auf die verantwortlichen Politiker, die in der AusländerPOLITIK völlig versagen. Durch dieses Versagen werden nur UNNÖTIG Menschen aufeinandergehetzt, denn wenn es vernünftige ZuwanderungsPOLITIK in unserem Land gäbe, dann wären so unappetitliche Kommentare wie weiter unten von @Starl gar nicht erst notwendig.

      Ich fordere daher die zuständigen Politiker auf, entweder sie nehmen den Willen der Bevölkerung zur Kenntnis, oder sie mögen das Land verlassen, dann hätten wir wenigstens das Übel bei der Wurzel gepackt.
      Herr Spindelegger mitsamt seinem neuen Team hat jetzt eine letzte Chance!

    • ProConsul
      30. April 2011 23:59

      libertus

      stimme ihnen voll zu!
      Anmerken möchte ich, dass auch die schleimige, linke Medienschickeria voll zur Verantwortung gezogen gehört, die jahrelang mit ihrer selbstgefälligen, abgehobenen, politisch-korrekten Propaganda die Sache nur noch verschlimmert hat. Die Subventionen für "Zeitungen" wie Standard, Heute, Österreich etc. + ORF gehören sofort abgeschafft. Ich sehe überhaupt nicht ein, wieso ich mit meinem Steuergeld (Presseförderung) solche Figuren wie Fr. Föderl-Schmid (siehe Link) ihr Auskommen ermöglich soll. Diese Leute kassieren ein hervorragendes Salär, klopfen sich gegenseitg auf die Schulter und prosten sich beim Sektempfang zu, und verhönen gleichzeitig die einfacheren Menschen unseres Landes durch unqualifizierte, einseitige Berichtersattung.
      http://derstandard.at/1303950593503/Angst-vor-Zuwanderung

    • 1
      01. Mai 2011 18:38

      Spindelegger hat inzwischen aber überraschend deutlich reagiert. Er erwartet sich laut Agenturmeldungen der diversen Zeitungen von Gül eine klare Integrationsaufforderung an die in Österreich lebenden Türken. Integration sei für diese Gruppe eine "absolute Notwendigkeit". Dazu gehören der Spracherwerb und die Einhaltung der in Österreich geltenden gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. So werde etwa die Unterdrückung von Frauen hierzulande nicht geduldet.

      Dabei gehört für Spindelegger der Spracherwerb zwar zu den wichtigsten Mitteln für Integration, ihm gehe es aber auch darum, "dass unsere gesellschaftlichen Rahmenbedingungen akzeptiert werden. Da sind wir schon auf dünnerem Eis, was das konkret bedeutet." Das sei aber auch ein Thema, das die Außenminister besprechen und nicht der Staatspräsident.

      Spindelegger räumt ein, dass man niemanden zur Integration zwingen könne. Man müsse aber jenen, die die Notwendigkeit zur Integration noch nicht vergegenwärtigt haben, klar machen, was das für sie selbst bedeute. Wenn man die Landessprache nicht beherrscht, würde man immer an Schranken stoßen und wenn man die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen nicht akzeptiert, "wird man immer ein Außenseiter bleiben".

      Zu den Rahmenbedingungen zählt Spindelegger den Umgang mit Frauen. Ein Unterdrücken dieser sei in Österreich nicht akzeptiert und wer gegen die Rechtsordnung verstößt und etwa seine Frau schlägt oder seine Tochter zwangsverheiratet, "macht sich strafbar". Das seien die Grenzen, die nicht überschritten werden dürfen und wer das nicht akzeptiere, "wird sich auf Dauer hier nicht wohlfühlen".

      Das sind die norwendigen Worte - aber Güls Gastgeber heißt Heinz Fischer. Und der strudelt Gül an!!





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