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Das Ende der Anmaßung

Sollten Österreichs Regierung wie Medien doch lernfähig sein, dann könnten sie in diesen Tagen viel lernen: zum Beispiel, was sie von der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich zu halten haben. Nämlich sehr wenig.

Diese Glaubensgemeinschaft hat sich bis zuletzt immer gebrüstet, 500.000 Menschen zu vertreten. Nun aber ist sie von der Regierung lobenswerter dazu gezwungen worden, dass sich jedes Mitglied dieser IGGiÖ registrieren lassen muss. Und siehe da, plötzlich sind es nur noch 100.000 – und das nur mit viel Mühe und Druck. Das reduziert die Glaubwürdigkeit dieser IGGiÖ, der insbesondere Rot und Grün, aber auch der schwarze Andreas Khol immer zu Füßen gelegen sind, auf genau ein Fünftel.

Was Kritiker immer gesagt haben, ist nun Schwarz auf Weiß bestätigt: Der Islam zerfällt in viele Glaubensrichtungen, die miteinander überhaupt nichts zu tun haben wollen. Alewiten, Schiiten, Sunniten oder Wahabbiten sind voneinander mindestens so weit entfernt wie Katholiken, Zeugen Jehovas, Russisch-Orthodoxe oder Anglikaner. Eine Republik, die alle Gruppen, die irgendwie den Namen Mohammed kennen, immer in dieselbe Schublade gesteckt hat, hat damit die Gewissensfreiheit der Betroffenen vergewaltigt. Und sie hat damit lange eine problematische Organisation mit nachweislichen Beziehungen zu Moslembrüdern und Hamas unnötig aufgewertet.

Daher wird die Zahl von 500.000 in Österreich lebenden Moslems schon stimmen. Auch wenn es 1964 nur rund 8000 gewesen sind. Diese 500.000 zerfallen aber eben in total unterschiedliche Schichten, die man auch im eigenen Interesse unterschiedlich behandeln sollte. Denn nur so besteht die Chance, die erfreulich weltoffenen und integrationswilligen Moslems von den dumpfen, im Mittelalter steckengebliebenen und damit gewaltanfälligen Scharfmachern zu separieren.

Mehr als seltsam ist, dass in der IGGiÖ auch von diesen 100.000 nur ein Bruchteil wahlberechtigt ist, nämlich nur jene, die mindestens 40 Euro Kultusumlage bezahlt haben. Das ist etwas ganz anderes als die Beitragspflicht anderer Glaubensgemeinschaften. Wenn etwa ein Katholik seinen Beitrag nicht bezahlt, kann er zwar von staatlichen Gerichten dazu gezwungen werden. Er behält aber alle Rechte etwa auch auf die Wahl eines Pfarrgemeinderates.

Freilich können manche dem Beispiel der islamischen Glaubensgemeinschaft auch etwas Interessantes abgewinnen. Nämlich jene, die sich nach dem das Zensuswahlrecht der Monarchie zurücksehnt: Damals durfte auch nur wählen, wer Steuern bezahlt. Manche Österreicher sind inzwischen überzeugt, dass dieser Verschwendungsstaat nur noch dann gerettet werden kann, wenn man wieder zu einem solchen System zurückkehrt, wo nur der anschaffen kann, wer auch für die Staatsausgaben zahlt.

Diese Umlagen-Pflicht hat natürlich noch eine merkwürdige Konsequenz: Sie führt mit Sicherheit dazu, dass in der IGGiÖ auch künftig fast nur Männer wahlberechtigt sein werden. Auch wenn die Glaubensgemeinschaft bisher wohlweislich keine Aufstellung der Wahlberechtigten nach Geschlechtern veröffentlicht hat.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPhilipp Starl
    32x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2011 01:37

    Hören wir doch auf, uns der Illusion hinzugeben, dass Moslems wie andere Völker wie Chinesen, Osteuropäer und westliche Völker fähig und willens sind, sich zu integrieren!

    Man kann mit Statistiken und Einschätzungen der einzelnen religiösen Strömungen kommen, wie man will; doch diese werden niemals die für jeden Österreicher offensichtlichen Fakten widerlegen können.

    Was ich sehe, meine werten Damen und Herren, sind Frauen mit Kopftuch, die kein Wort Deutsch sprechen und die Straßen mit ihrem Kinderwagen und zahlreichen kleinen Kindern um sie herum begehen, die wiederum selbst kein Wort Deutsch verstehen.

    Was ich sehe, meine werten Damen und Herren, sind zahlreiche Viertel in Wien, in denen kein einziger Österreicher mehr lebt, in denen es nur türkische Geschäfte gibt.

    Was ich sehe, meine werten Damen und Herren, sind zahlreiche Jugendbanden großteils aus Moslems bestehend, die alte Leute und andere Bürger in öffentlichen Verkehrsmitteln und auf Straßen belästigen, bestehlen, zusammenschlagen und töten.

    Was ich sehe, meine werten Damen und Herren, sind zahlreiche Frauen mit Kopftuch in unseren Spitälern, die ebenfalls kein einziges Wort Deutsch verstehen.

    Was ich sehe, meine werten Damen und Herren, sind Billaangestellte, denen man jede Bestellung laut, langsam und deutlich mehrfach auftragen muss, weil sie einen nicht verstehen und Kassiererinnen, die einen ansehen, als wäre man der Tod.

    Was ich sehe, meine werten Damen und Herren, sind zum größten Teil muslimische Männer, die die Sozialämter und Stellen des AMS bevölkern, weil sie unvermittelbar sind und den Sozialstaat ausräumen wollen.

    Was ich am Juridicum sah, meine werten Damen und Herren, waren drei- vier türkische Grüppchen, die niemals in Berührung mit österreichischen Studenten traten.

    Was ich sehe, meine werten Damen und Herren, sind Türken, die bei einem Länderspiel der Türken in Wien mit ihren aufgemotzten BMWs ständig hupend mit ihren türkischen Fahnen heraushängend herumfahren.

    Was ich nicht sehe, sind Moslems, die technische, natur- oder geisteswissenschaftliche Spitzenleistungen erreichen würden.

    Was ich nicht sehe, sind Moslems, die den Eid auf die österreichische Fahne schwören.

    Was ich nicht sehe, sind Moslems, die dieses Land lieben und dafür sterben würden.

    Es ist daher mehr als nachvollziehbar, wenn immer mehr Österreicher ernsthaft eine Rückwanderung vieler Moslems als einzige Lösung ansehen.

    (Ursprünglich stand hier eine andere Formulierung, die ich aus rechtlichen Erwägungen angesichts der in Österreich reduzierten Meinungsfreiheit im Einvernehmen mit dem Blog-Betreiber zurückziehe.)

  2. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2011 01:19

    Das Problem sind nicht die Moslems an sich. Das Problem sind die von den Linken aufgehussten und mit unseren Steuergeldern überschütteten moslemischen Fundis, die mithelfen sollen, unsere Österreichische Republik zu destabilisieren. Vor 15 Jahren war der Kopftuchzwang unter muslimischen Frauen kein Thema. Erst als den Machos/Fundis die Voraussetzungen boten wurden, konnten sie diesen Zwang exekutiert. Neurotische Verlierertypen können endlich Macht demonstrieren. Und wer von uns Österreichern nicht mitspielt, wird von gutmenschlichen Meinungsmanipulierern als Faschist/Rassist abgekanzelt. Steuern zahlen dürfen wir, aber sonst heißt's kuschen.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorplusminus
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2011 23:01

    Schuld an dem Desaster mit der Zuwanderung und den Migranten, sind nicht in erster Linie die Menschen selbst, zwischen denen sich die Emotionen aufschaukeln, sondern die Wurzel des Übels sind unsere gewählten Volksvertreter, welche Politik gegen die eigene, autochtone Bevölkerung machen. Und solange sie trotz dieses Mißstandes gewählt werden, ändert sich nichts.
    Herr Philip Starl hat recht, wer sich einmal zum Reumanplatz begibt oder gar mit der Linie 6 von Simmering zum Westbahnhof fährt, der wird über die Wiener Zustände anders denken. Ich habe dieses "Vergnügen" 3x in der Woche und kann berichten, daß man kein deutsches Wort mehr hört - ich gehöre absolut zur einheimischen MINDERHEIT!
    Trotzdem finde ich "verpissen" nicht gerade der Sache nützlich, weil wenn, sollte man es zumindest den Regierenden empfehlen, die für diese Zustände verantwortlich sind. Abgesehen davon, daß man dafür nicht unbedingt einen "Piefke"-Ausdruck verwenden muß = scherzhafte Auflockerung am Rande!

  4. Ausgezeichneter KommentatorMJM
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2011 07:40

    Die SPÖ liebt nicht die Menschen. Nein, sie liebt die Wähler. Von wem sie gewählt werden, ist den GenossenInnen jedoch völlig egal. In der Zielgruppe der Migranten sieht die SPÖ die langfristige Chance, ihre Macht abzusichern. Dort wird von den Roten, solange sich keine Absolute für HC Strache abzeichnet, kräftig weiter investiert. Wohlgemerkt geben sie dabei natürlich nicht ihr eigenes Geld aus.

    Wen die ÖVP liebt ist nicht so klar. Jedenfalls liebt bald niemand mehr die ÖVP. Bei deren Wahl der nächsten ObpersonIn-Wahl wird wohl ausschlaggebend sein, wer am besten das Licht löschen kann.

    Die Grünen, die Partei mit dem irreführenden Namen, lieben eigentlich gar niemanden. Dort steht der radiakle Gesellschaftsumbau im Mittelpunkt, den kein normaler Mensch, der sich aus eigener Kraft erhalten kann, will.

    Bleibt nur die FPÖ, die wie bereits gesagt, auf absehbare Zeit die 50 Prozent nicht überspringen kann. Sollte es doch einmal soweit kommen ist ihr Scheitern vorprogrammiert, weil die Tröge bis auf das letzte Korn geleert sein werden.

    Die Gruppe der Wutbürger ist längst keine Fiktion mehr.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPeter H.
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    28. März 2011 14:34

    Akzeptiert oder verlasst unser Land!

    Rede von Premier John Howard – Australien zum Jahrestag der Baliattentate, Februar, 2008

    Wörtlich sagte er:

    „EINWANDERER, NICHT AUSTRALIER, MÜSSEN SICH ANPASSEN“.

    Akzeptieren sie es, oder verlassen sie das Land. Ich habe es satt, dass diese Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie einige Individuen oder deren Land beleidigt.
    Seit den terroristischen Anschlägen auf Bali spüren wir einen zunehmenden Patriotismus bei der Mehrheit der Australier.
    Diese Kultur ist in über zwei Jahrhunderten gewachsen, geprägt von Gefechten, Prozessen und Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die alle nur Frieden gesucht und gewollt haben.
    Wir sprechen überwiegend ENGLISCH, nicht Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, Italienisch, Deutsch oder andere Sprachen.
    Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt …. lernt unsere Sprache!
    Die meisten Australier glauben an Gott. Es sind nicht einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein – es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und Männer, mit christlichen Prinzipien, haben diese Nation gegründet, und dies ist ganz klar dokumentiert.

    Und es ist sicherlich angemessen, dies an den Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen. Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat zu betrachten, denn Gott ist Teil UNSERER Kultur.
    Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren, und werden sie nicht in Frage stellen. Alles was wir
    verlangen ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert, und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt. Dies ist UNSERE NATION, UNSER LAND und UNSER LEBENSSTIL, und wir räumen euch jede Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu genießen und zu teilen.

    Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht, unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet, unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch einen weiteren Vorteil unserer großartigen australischen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen:

    DEM RECHT DAS LAND ZU VERLASSEN!

    Wenn ihr hier nicht glücklich seid, dann GEHT! Wir haben euch nicht gezwungen hierher zu kommen. Ihr habt gebeten hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das Land, das euch akzeptiert hat.“

    Premier John Howard – Australien

    http://www.facebook.com/group.php?gid=189041903795

  6. Ausgezeichneter KommentatorPhilipp Starl
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2011 14:50

    Werte Mitkommentatoren!

    Ich danke für diese große Zustimmungsrate. Sie ist ein weiterer Beweis dafür, dass die österreichische Volksseele weiß, dass es fünf vor Zwölf ist.

    Wir werden von noch so manchem Linken kritisiert werden, wir werden als Nationalsozialisten hingestellt werden (wie es in diesem Beitrag heute auch schon passiert ist) aber lassen wir uns nicht davon abbringen, der Stimme des österreichischen Volkes Ausdruck zu verleihen!

    Zeigen wir unseren Mitbürgern weiter, dass sie gehört werden, zeigen wir ihnen, dass wir mit all jenen mitfühlen, die nicht das Geld und die Mittel haben, aus Moslemvierteln zu entkommen oder ihre Kinder in eine anständige Schule zu schicken!

    All jenen Kritikern meiner Person und meines Beitrags sei ausgerichtet:

    Sie haben alle keine Lösungsvorschläge! Sie alle leben in der Traumwelt, dass man das Problem mit Differenzierung lösen kann. Kein einziger von Ihnen kann eine Lösung vorweisen, die das Problem der Moslems dauerhaft beseitigt!

    Wir lassen uns nicht mehr den Mund verbieten, wir wollen unser Österreich zurück!

  7. Ausgezeichneter KommentatorGraf Berge von Grips
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2011 10:32

    Nr.372
    So lange der politische Islam sie eint -
    sind und bleiben sie unser Feind!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPeter H.
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    28. März 2011 14:34

    Akzeptiert oder verlasst unser Land!

    Rede von Premier John Howard – Australien zum Jahrestag der Baliattentate, Februar, 2008

    Wörtlich sagte er:

    „EINWANDERER, NICHT AUSTRALIER, MÜSSEN SICH ANPASSEN“.

    Akzeptieren sie es, oder verlassen sie das Land. Ich habe es satt, dass diese Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie einige Individuen oder deren Land beleidigt.
    Seit den terroristischen Anschlägen auf Bali spüren wir einen zunehmenden Patriotismus bei der Mehrheit der Australier.
    Diese Kultur ist in über zwei Jahrhunderten gewachsen, geprägt von Gefechten, Prozessen und Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die alle nur Frieden gesucht und gewollt haben.
    Wir sprechen überwiegend ENGLISCH, nicht Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, Italienisch, Deutsch oder andere Sprachen.
    Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt …. lernt unsere Sprache!
    Die meisten Australier glauben an Gott. Es sind nicht einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein – es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und Männer, mit christlichen Prinzipien, haben diese Nation gegründet, und dies ist ganz klar dokumentiert.

    Und es ist sicherlich angemessen, dies an den Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen. Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat zu betrachten, denn Gott ist Teil UNSERER Kultur.
    Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren, und werden sie nicht in Frage stellen. Alles was wir
    verlangen ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert, und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt. Dies ist UNSERE NATION, UNSER LAND und UNSER LEBENSSTIL, und wir räumen euch jede Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu genießen und zu teilen.

    Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht, unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet, unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch einen weiteren Vorteil unserer großartigen australischen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen:

    DEM RECHT DAS LAND ZU VERLASSEN!

    Wenn ihr hier nicht glücklich seid, dann GEHT! Wir haben euch nicht gezwungen hierher zu kommen. Ihr habt gebeten hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das Land, das euch akzeptiert hat.“

    Premier John Howard – Australien

    http://www.facebook.com/group.php?gid=189041903795


alle Kommentare

  1. xRatio (kein Partner)
    30. März 2011 13:28

    Die Tugend der Diskriminierung
    Nicht mehr Herr im eigenen Haus?
    Das Recht auf Ausschluß ist ein elementares Schutzrecht
    von Prof. Hans-Hermann Hoppe

    http://www.jf-archiv.de/archiv05/200529071540.htm

  2. mahler (kein Partner)
    29. März 2011 16:27

    Zu Herrn Starl weiter oben habe ich mich schon gestern geäußert. Nur zu seinem letzten neuen Absatz will ich etwas Neues schreiben: Jene Leute, die jetzt nach der totalen Meinungsfreiheit schreien, werden später die ersten sein, die dieselbe Meinungsfreiheit wieder beschränken, und zwar viel mehr als es jemals zuvor war. Da bin ich mir sicher.

    Und an jene Leute, die mir gestern vorwarfen, keine Argumente mehr zu haben: Ich habe mir einfach die Freiheit genommen, den Computer abzudrehen und mich anderen Dingen zu widmen. Das hat nichts mit fehlenden Argumenten zu tun, sondern einfach nur mit fehlendem Willen, noch etwas hineinzuschreiben. Das gibt's, auch wenn manche das nicht für möglich halten. Danke.

    • Norman Bates
      29. März 2011 17:22

      Das ist billig, mahler.

      Sie haben auf die Argumente von mir, Undine und Simplicissimus einfach keine Antworten mehr und flüchten sich hier in ein neues, abschliessendes Posting nach dem Motto "hab den PC abgedreht".

      Man merkt die Absicht und ist verstimmt. Bleiben Sie dann doch im Standard-Forum, dort werden Sie grün-gestricherlt und hochgelobt.

      Was wollen Sie eigentlich hier?

    • mahler (kein Partner)
      30. März 2011 15:19

      norman bates

      Ich glaube nicht, dass ich eine Verpflichtung dazu eingegangen bin, mich diesem Blog 24 Stunden am Tag zur Verfügung zu halten, wenn ich einmal in eine Diskussion eingestiegen bin. Ich habe aber keine Lust, Ihren Verdacht, ich hätte keine Argumente mehr, jetzt zu entkräften. Dazu ist das Wetter dzt. viel zu schön, als dass ich heute mehr Zeit als unbedingt notwendig vor dem PC verbringe. Und man merkt Ihre Absicht, jemanden, der nicht Ihrer Meinung ist, zu verunglimpfen. Schon die paar Minuten, die ich jetzt verwendet habe, um Ihnen zurückzuschreiben, waren es nicht wert.

    • Norman Bates
      30. März 2011 18:35

      mahler, das trifft sich gut, denn ich habe auch keine Lust mehr mit Ihnen über Ihre fehlenden Argumente zu debattieren.

  3. Buntspecht
    29. März 2011 12:53

    Danke Herr Dr. Unterberger! Nach der Umformulierung des Beitrags von Herrn Starl - mit seinen 32 für mich erschütternden Sternderln, schäme ich mich nicht mehr Partner zu sein. Alles kann gesagt werden, aber Stil und Niveau müssen stimmen.

  4. Geheimrat
    • Alex
      29. März 2011 11:34

      "Die Verdoppelungsrate ist ein Indikator, das zeigt, in wie vielen Jahren die Bevölkerung eines Landes sich verdoppelt. Staaten, die die Zahl ihrer Bevölkerung in weniger als 50 Jahren verdoppeln, sind eine Bedrohung für die Welt und sie sollten von der internationalen Völkergemeinschaft dazu gezwungen werden, ihre Geburtenrate zu drosseln, ihre Demographie zu stabilisieren. Stattdessen praktizieren sie als Lösung die Massenauswanderung."

      100% agree

  5. APM (kein Partner)
    29. März 2011 09:23

    Da immer mehr unzählige Links rabiate hier posten bin ich langsam der Meinung, dass dieser Blog magische Anziehungskraft für diesen Menschentypus haben muss.
    Vermutlich ist er deshalb so anziehend, weil er - zum Unterschied der linken Blogs - auch "unanständige" Ansichten ohne Zensur(!) zulässt.
    Auch für mich ist Unterberger keineswegs immer der Weiseste, aber die uneingeschränkte Möglichkeit der Meinungsäußerung macht Vieles wett!

    • Neppomuck (kein Partner)
      29. März 2011 10:54

      Der „Kulturkampf“, der übrigens diese Bezeichnung nie verdient hat, da er allenfalls ein latentes Geplänkel zwischen Kulturbewahrern und Subkultur-Aktivisten darstellt, ist eben am billigsten „im Netz“ zu führen.
      Da den „anti-kulturellen Condottieres“ samt ihren in allen Bereichen heimischer Kultur wütenden Söldnertruppen kaum jemand mehr „ins Netz“ geht, versucht man sich eben auch an Nebenkriegsschauplätzen wie den diversen Chats.

      Die Standardbewaffnung dieser Marodeure ist hinlänglich bekannt.
      Siehe "Faschismuskeule" …

  6. Katholik (kein Partner)
    29. März 2011 06:39

    Herr Unterberger, ich möchte Sie dringend ersuchen, dafür zu sorgen, dass derartiges nicht auf ihrem Weblog akzeptiert wird:

    "Moslems, wir wollen euch hier nicht! Ihr gehört nicht hierher und werdet es nie. Wir wollen, dass ihr heimreist. Nehmt mit, was ihr wollt und lasst euch Zeit, aber gottverdammt verpisst euch endlich aus unserem Land!"

    Oder soll Ihre Seite nun zum Zufluchtsort derjenigen werden, die aufgrund der Schliessung von alpen-donau.info von ebendort vertrieben werden? Haben Sie das nötig oder spekulieren Sie vielleicht sogar mit Unterstützung von dieser Seite?

    • Moslem (kein Partner)
      29. März 2011 07:54

      Es war sehr verstörend für mich so etwas hier zu lesen. Warum soll ich das Land verlassen? Nur weil ich Moslem bin? Ich bin aber doch österreichischer Staatsbürger. Ich lebe und arbeite gern in Österreich. Ich liebe dieses Land. Auch die Türkei liebe ich, denn hier liegen meine Wurzeln und die kann man ja nicht einfach so über Bord werfen. Wir Moslems sind friedlich und keine Verbrecher. Schwarze Schafe gibt es überall, auch bei Altösterreichern (Fritzl, Fuchs, ...). Wir wollen dieses Land bereichern, mit orientalischem Flair, mit Freundlichkeit, mit Familiensinn und mit Liebe zu Gott. MFG.

    • Heri (kein Partner)
      29. März 2011 09:14

      @Moslem,

      und was machen wir, wenn die Österreicher den "Orientalischen Flair", den Sie hierher bringen wollen, eben nicht hier haben wollen? Zumindest in dem Ausmaß in dem es jetzt schon ist? Passen Sie sich dann an den Abendländischen Flair an?

    • Konrad Loräntz
      29. März 2011 09:45

      Sie haben freilich recht, dass dies ein Beispiel für schlechten Stil ist und es steht Ihnen frei es zu kritisieren. Aber bitte nicht nach Zensur rufen ! Wer vergewaltigt wird, hat das Recht "Hilfe" zu schreien, egal zu welcher Uhrzeit.

    • Neppomuck (kein Partner)
      29. März 2011 10:35

      Wie viele weiße Mäuse muss man sehen um zu "wissen", dass es nur wenige schwarze Schafe unter den muslimischen Neoöstereichern gibt, @Moslem?
      Die allerdings überproportional Polizei, Gerichte und Justizwachebeamte in Trab halten?

      Hat Allah seinen Anhängern nicht den Genuss benebelnder Destillate verboten?

    • Satan (kein Partner)
      29. März 2011 12:11

      @Katholik
      @Moslem

      Eure Meinung ist mir egal. Ich will das so und Ihr könnt mir ohnehin nicht entrinnen!

    • B.Berger (kein Partner)
      01. April 2011 18:53

      Der Satz stimmt doch: Der Islam gehört nicht ins Christliche Abendland.
      Ach, wenn doch ein Prinz Eugen aufstände, mutige europäische Männer (wäre ja mal was für die EU) um sich scharen würde und diese Menschen in ihre osmanische Heimat zurückdrängen würde!
      Stattdessen lassen sich alle säuselnden "Weicheier" alles gefallen, - bis zu ihrem eigenen Untergang (Ermordung als "Ungläubige").

  7. Säbelschnäblerl (kein Partner)
    29. März 2011 00:25

    Na lieber Philipp, da hat sich wohl jemand seinen Frust von den Fingern geschrieben ;)
    Auch ich kann deine Ausführungen größtenteils unterstützen, wobei sie sehr wohl äußerst polemisch formuliert sind. Nichtsdestotrotz widersprechen sie nicht der Realität! Diesen Kommentar als Hetze abzustempeln ist ein gängiges Mittel Andersdenkender und unterstreicht vielmehr deren zunehmende Hilfslosigkeit und argumentativen Notstand.

    Gegner glauben uns zu widerlegen, wenn sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsrige nicht achten. Johann Wolfgang von Goethe

    Dieses Zitat sei ihnen ins Stammbuch geschrieben mein Herren. Sehenden Auges polemische Realitätsberichte als miese Propaganda zu titulieren ist nicht nur ein Widerspruch in sich, sondern viel mehr Verrat am eigenen Volk (uiuiui, böses Wort).

    Abschließend sei gesagt, dass nicht der Islam bzw. der Moslem an sich der Sündenbock dieser gesellschaftlichen Misere ist, sondern der politische Zeitgeist an sich und deren Vertreter. Genau diesen Jüngern der Frankfurter Schule gehört die Rute ins Fenster gestellt, sie gehören zur Verantwortung gezogen! Sie haben nicht nur ein über Jahrhunderte gewachsenes, funktionierendes gesellschaftliches System zerstört, nein sie spielen auch gezielt mit der Perspektivenlosigkeit einer ganzen Migrantengeneration. Der "Clash of Cultures" ist ein probates Mittel ihrem Ziel der klassenlosen Gesellschaft näherzukommen, was in ihrer pervertierten Anschauung, der absoluten Geschlechterlosigkeit der Menschheit gipfelt. Wer sich selbst ein Bild über diese Entwicklung machen möchte, empfehle ich einen Besuch dieser Lehrveranstaltung:

    http://homepage.univie.ac.at/elisabeth.holzleithner/genderintersektional.htm

    So werden gezielt Bevölkerungsgruppen gegeneinander ausgespielt, damit sie unbemerkt ihren Lauf durch die Institutionen fortsetzen können!
    Daher sollten wir unsere ganze Energie dafür aufwenden nicht zu einem Spielball linker Ideologien zu werden.
    Dies wird jedoch kein leichtes Unterfangen, wenn man bedenkt, dass der Großteil der Medien in unserer heutigen Zeit alles andere als objektiv und unbefangen ist und Politiker als deren willenlose Marionetten herum zappeln.

    • Franz Wolfgang (kein Partner)
      29. März 2011 01:14

      Was ist es denn sonst außer Hetze, wenn jemand sagt, die Moslems müssen weg. Wie habt ihr euch das denn vorgestellt? Was ist, wenn sie nicht gehen wollen? Weil sie schon lange hier leben oder hier geboren sind und österr. Staatsbürger sind. Hmm? Was dann? Mit Gewalt?
      Ihr seid verrückt geworden. Genauso wie die nationalistischen Spinner am Balkan. Die träum(t)en auch von ethnisch und religiös reinen Staaten. Was haben sie erreicht? Krieg, Tod, Elend, Vertreibungen, Flüchtlingswellen, Zusammenbruch der Wirtschaft und des Staates überhaupt. Wow, eine glorreiche Zukunft steht uns bevor.

    • Säbelschnäblerl (kein Partner)
      29. März 2011 08:46

      @Franz Wolfgang: Wenn Sie meine Antwort durchgelesen haben, hätten Sie bemerken müssen, dass sich meine Kritik nicht primär an die Moslems richtet sondern an den vorherrschenden politischen Zeitgeist. Weiters habe ich auch die Ausführungen des Verfassers als polemisch bezeichnet, da dessen Vorschlag rein objektiv betrachtet natürlich schwer durchführbar ist, aber einer von vielen verschiedenen Lösungsvorschlägen ist, ob dieser jetzt gut oder schlecht ist, sei dahingestellt. Jedoch glaube ich, dass die Mehrheit der Bevölkerung mit der vorherrschenden Situation nicht zufrieden ist. Und wenn sie schon Kritik üben, dann müssen Sie schon einen Gegenvorschlag bringen, sonst ist Ihr Kommentar ziemlich wertlos.

  8. Kritischer Beobachter (kein Partner)
    29. März 2011 00:04

    Philipp Starl wäre wohl in der NS-Zeit ein glühender Antisemit gewesen, der eine steile NS-Karriere hingelegt hätte. Ich habe selten derart viel Hass in eine derart primitive Schmuddel-Lügen-Kampagne verpackt gesehen. So definiert sich heute "bürgerlich"?

    • libertus
      29. März 2011 00:18

      *GÄÄÄÄHHHHN*

      Bitte, eine neue "Schallplatte", die Nazikeule wird immer langweiliger!

  9. sosheimat (kein Partner)
    • Trollfresser (kein Partner)
      29. März 2011 00:04

      Hau die über die Häuser mit deiner Spamwerbung.

    • Trollfresser (kein Partner)
      29. März 2011 00:06

      P.S: Das da:

      "Moslems, wir wollen euch hier nicht! Ihr gehört nicht hierher und werdet es nie. Wir wollen, dass ihr heimreist. Nehmt mit, was ihr wollt und lasst euch Zeit, aber gottverdammt verpisst euch endlich aus unserem Land!"

      unterscheidet sich in nichts von den Hetzparolen der Nazis gegen Juden.
      Kannst stolz auf dich sein, du Wappler.

    • libertus
      29. März 2011 00:34

      @Trollfresser

      *GÄÄÄHHHHN*

      Nazikeule die 150.
      Es wird immer langweiliger!

    • libertus
      29. März 2011 00:35

      Und "Wappler" oder "über die Häuser hauen" unterscheidet sich durch nichts von @Starls Ausdruckweise. Immer das gleiche Strickmuster bei den Pseudokritikern.

  10. Systemfehler (kein Partner)
    28. März 2011 23:46

    Oh, der Beitrag Unterbergers hat ja wiedermal einige Nazidrecksäcke aus ihren braunen Höhlen herausgelockt. Dass Unterberger auf deren Knete angewiesen ist, ist mehr als jämmerlich.

    • libertus
      28. März 2011 23:54

      @Systemfehler

      *GÄÄÄÄHHHHN*

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      30. März 2011 03:26

      Ungluecklicherweise ist dieser Systemerhalter oder Webfehler oder wie der heisst nicht faehig zum sinnerfassenden Denken. Man liest - und: SCHNARCH. Immer das Gleiche.

  11. xRatio (kein Partner)
    28. März 2011 22:34

    @Philipp Starl 27. März 2011 01:37

    Volle Zustimmung auch von mir.

    Wer das Hausrecht hat, kann und darf jeden rauswerfen, dessen Nase ihm nicht paßt. Eine Schande, daß Sie Ihren letzten Absatz trotzdem abschwächen mußten.

    Die Devise "Ami go home" war immer falsch, "Moslem go home" immer richtig.

    Anhänger totalitärer Barbarenideologien haben in Europa nichts verloren.

    @thomas lahnsteiner & Co.

    Wenn Dummheit strafbar wäre, bekämen Sie und Ihre Genossen lebenslänglich.

    • terbuan
      29. März 2011 10:43

      xRatio
      über eine Kontaktaufnahme würde ich mich freuen!
      mfG
      terbuan@aon.at

  12. Wahrheit (kein Partner)
    28. März 2011 19:12

    Einmaliges Erlebnis am letzten Freitag in Graz:

    Fliegerbombenalarm am Grazer Hauptbahnhof - Räumung der Umgebung:
    Niemals zuvor gab es eine bessere Möglichkeit wirklich alle Bewohner einmal visuell zu erfassen.
    Große Gruppen von langbärtigen Männern im Salafisten-Look die aus ihren Lokalen mussten, "Schulklassen"-Gruppen die sich bei näherer Betrachtung als einzelne Großfamilien mit Kopftuchführung erweisen, diverse vollverschleierte Frauen zum Teil auch sehr hohen Alters und auffällig viele behinderte Kinder.

    Selbst in Wien habe ich noch nie so eine Ansammlung an Muslimen beobachten können, dieses Viertel ist de facto nicht mehr österreichisches Staatsgebiet, eine Gegenüberstellung der Steuereinnahmen mit den Sozialleistungen für dieses Gebiet würde wohl unserer Berufslügner a la Hundsdorfer endgültig überführen!

    • kpax (kein Partner)
      28. März 2011 23:13

      Interessant ist, dass sie Behinderungen erwähnen.

      Jedes Volk hat sogenannte Inzuchtfaktoren, bei den Pygmäen zB schlägt sich das auf die Körpergröße, bei Asiaten auf die Augenlider, etc. Ist aber alles nicht problematisch bei einer gewissen Durchmischung. ABER: Es ist bekannt, dass unsere muslimischen Mitbürger vorwiegend unter sich bleiben, sprich auch unter sich heiraten und Kinder großziehen. Noch dazu stammen die österreichischen Moslems aus einem bestimmten Gebiet in der östlichen Türkei, sind somit schon genetisch ähnlich. Der Overkill: Da Moslems ja gerne ihre Cousins/Cousinen ehelichen wird das Erbgut nicht wirklich aufgefrischt.

      Wohin das führt, steht jedem frei sich selbst auszumalen.

    • Der Versachlicher (kein Partner)
      28. März 2011 23:40

      Ja, man sieht dieses Phänomen auch deutlich bei monokultivierten patriotisch gestimmten FPÖ-Wählern, die mehrheitlich inzestiös unter sich bleiben und deshalb unter geistiger Behinderung leiden dürften.

    • kpax (kein Partner)
      29. März 2011 00:25

      Integrationsprobleme mit der Existenz der FPÖ totschlagen zu versuchen, mal was ganz Intelligentes und Originelles. Ich habe eine Adresse für Sie: http://derstandard.at/

    • Franz Wolfgang (kein Partner)
      29. März 2011 00:53

      Wieso sollte es nicht mehr österreichisches Staatsgebiet sein? Natürlich ist es das. Nur weil Sie glauben, Moslems oder Türkischstämmige können keine Österreicher sein? Was ist das denn für ein Unsinn.

  13. Florin
    28. März 2011 17:31

    Nicht zu fassen, was Phillip Starls Gebrauchtwarenhändlerrhetorik ausgelöst hat, "meine Damen und Herren!";)
    Ob er die Aufforderung zur Heimkehr ans Goldene Horn, fern und frei von der westlichen Kreuzfahrerunterdrückungsmentalität, nun weniger vornehm ausgedrückt hat oder nicht, ist nicht das eigentliche Problem. Das ist vielmehr die Tatsache, daß alle Diskutanten, trotz intensiver Streiterei, überhaupt keine oder nur undurchführbare Lösungsansätze zu dem Thema anbieten und ich nehme mich keinesfalls aus.

    • Gerald M. (kein Partner)
      28. März 2011 17:42

      Ganz einfach: Man streicht alle Mordaufrufe und Beleidigungen von Juden und Christen aus dem Koran und verbietet bei Strafe die Predigt der betroffenen Suren ... wem das nicht passt, darf gerne in ein ihm genehmens Land ausreisen.

    • Norman Bates
      28. März 2011 18:04

      Ganz einfach 2: Integration fördern, aber auch fordern! Bei Nichteinhaltung spürbare Konsequenzen wie schrittweise Reduktion oder Entzug von Geldern, Beihilfen und Herunterfahren sonstiger Sozialleistungen auf ein Minimum.

    • Florin
      28. März 2011 18:23

      @ Gerald M
      Ihr Vorschlag läuft leider unter undurchführbar..

      @ Norman Bates

      Erscheint mehr als logisch, wird aber aus mir unerklärlichen Gründen nicht durchgeführt?

    • Norman Bates
      28. März 2011 18:50

      Ganz einfach 3:

      Wir gehen in die Höhle des Löwen mitten in diese ganzen Muslimgebiete und machen einen auf Flower-Power, Woodstock und Hippie-Bewegung samt 68er-sexueller-Befreiung. Das hat bei uns im Westen nur zu gut funktioniert. Warum soll das dort nicht auch funktionieren? ;-)

    • Florin
      28. März 2011 18:55

      Ist ja bals Sommer;)

    • Norman Bates
      28. März 2011 19:00

      Ganz einfach 4: Hart für uns, aber wir perpetuieren den Weg der Sozialisten und legen einen drauf auf die ganze Migrationsdynamik. Nach einem ausgeklügelten Verteilungsschüssel verteilen und mischen wir alle Völker untereinander, natürlich sozial gerecht über alle Länder und Grenzen (die wir natürlich abschaffen) hinweg. Alle haben sich dann lieb und es gibt nie wieder Krieg.

    • Norman Bates
      28. März 2011 19:01

      Ganz einfach 5: Wir heben endlich unseren Hintern und zeigen unseren Politikern und Bessermenschen ein paar Grenzen auf.

    • Erlösung (kein Partner)
      28. März 2011 19:11

      Hat der Hintern einen Dämon in sich?Hilft nur mehr Weihwasser für die Analkreaturen...g

    • Florin
      28. März 2011 19:14

      ad 5:
      Ich bitt Sie, Norman Bates, das können Sie doch von "Liberal-Wert-Konservativen" nicht verlangen. Sich die Hände schmutzig machen bzw, mit dem Pöbel (nur der wurde einmal "aktiv") gemein machen?

    • Norman Bates
      28. März 2011 19:17

      Na gut, bleiben wir sitzen und nehmen Variante 3. Warum aber nur, geht kein Hippie dorthin? ;-)

    • Norman Bates
      28. März 2011 19:20

      Wir könnten aber auch Variante 4 nehmen. Ich habe gerade im Plan für @Florin nachgesehen. Sie müssen mit 200 Chinesen, 60 Indern, 40 Lateinamerikanern, 2 Briten, einem Franzosen und einem halben Dänen leider nach Nordsibirien umsiedeln.

    • Gerald M. (kein Partner)
      28. März 2011 19:28

      Auch Hitlers "Mein Kampf" steht, vollkommen berechtigt, auf dem Index, die NSDAP ist verboten. Im Hass auf Juden unterscheiden sich Nationalsozialsmus und Islam kaum. Also ...

  14. Heinzi (kein Partner)
    28. März 2011 16:46

    auch religionen brauchen ein dasein im wohlstand...

  15. Robert Bond (kein Partner)
    28. März 2011 16:08

    Bei Postern wie Starl frag ich mich immer, wo die Leute eigentlich leben. Ich wohne in Wien in einer recht unspektakulären Gegend (nein, nicht in Hietzing oder dergleichen) mit einem Ausländeranteil von 25% (wenn man die eingebürgerten Migranten mitrechnet, sicher weit höher) und islamischem Bethaus gleich um die Ecke. Die Familien, die sich dort am Freitag treffen, stören mich nicht im Geringsten. Auch sonst gibts kaum Probleme. Da finde ich die autochtonen Kampfhundehalter deren beisskorblose Mistviecher den Bezirk zugacken und meine Kinder anknurren deutlich ärgerlicher. Unter den Türken, mit denen ich bislang beruflich und privat zu tun hatte, gibts ausnehmend nette Menschen und fürchterliche Kotzbrocken. Ich schätze, die statistische Verteilung ist da ähnlich wie bei den Österreichern. Fazit: Ich kann die paranoide Aufregung nicht verstehen.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      28. März 2011 16:32

      Eh schön, nur: meiner Beobachtung nach sind die wenigsten Kampfhundehalter autochton...

    • Norman Bates
      28. März 2011 16:36

      ... oja, die die vom ORF'ler Ed Moschitz für die Wir-zeigen-Strache-mit-Nazis-Show bezahlt wurden, die waren schon autochton.

    • Segestes (kein Partner)
      28. März 2011 17:25

      Meine Beobachtung: In Graz konnte man vor 15 Jahren noch relativ problemlos zu später Stunde durch den Stadtpark gehen.
      Das kann man heute vergessen. Und es sind weniger die Inländer, die für diese Zustandsänderung gesorgt haben ^^

      Ein anderes Beipiel: Als ich zur Schule ging, hatten wir 3 Türken - in der ganzen Schule. Mit denen gab es permanent Probleme. Aber he, es waren nur 3, also war das verkraftbar und mir wars wurscht - ich betrachtete diese Typen eher als Kuriosität.
      Als meine 8 Jahre jüngere Schwester an die gleiche Schule kam, gab es 8 Türken - nur in ihrer Klasse (von 23 Schülern)! Überflüssig zu erwähnen, wie die sich gegenüber Mitschülerinnen benommen haben. Nämlich so, wie sie es aus ihrem Kulturkreis gewohnt sind.
      Und hier haben wir nun das Problem.
      Denn schon Paracelsus wusste, "die Dosis macht das Gift" ...

    • Bösmensch (kein Partner)
      28. März 2011 17:40

      Na geh, also Schiss vorm Stadtpark hätte ich bei dir jetzt nicht erwartet.

      Dass es unter den Türken einige ausnehmend ungute Exemplare gibt ist unbestritten, die gibts bei den "echten" Österreichern aber auch. Ich hatte allerdings in Wien noch nie ernsthafte Probleme und ich wohne nun wahrlich nicht in einem Nobelbezirk. Mein einziges Mal anpöbeln hat mir ein österreichischer Junkie beschert. Selbst zu später Stunde und in den verruchten Gegenden wo der Cousin der Urstrumpftante schon x-mal gemessert wurde, ist noch nie was aufregendes passiert.

    • Segestes (kein Partner)
      28. März 2011 17:52

      44 Prozent Ausländer in österr. Haftanstalten sprechen für sich selbst.
      Mihigru-Straftäter mit. österr. Staatsbürgerschaft nicht mitgerechnet.
      Soll heißen, Zuwanderer haben offenbar generell ein massives "Verhaltensproblem".
      Das hat also nichts mit meinem "Schiss vorm Stadtpark" zu tun.

    • terbuan
      28. März 2011 22:23

      Segestes
      das sind ja nur die rechtskräftig Verurteilten und in Haft befindlichen Ausländer, jetzt rechnen Sie einmal die bedingt Verurteilten, mangels an Beweisen freigesprochen und nicht erwischten Ausländer dazu!
      Der Kriminaltourismus kostet uns mittlerweile wahrscheinlich mehr als der normale bringt!

  16. Martin K. (kein Partner)
    28. März 2011 15:19

    Starl hat recht. Der Islam und seine Anhänger haben uns den Krieg erklärt. In den Ländern mit islamischer Bevölkerungsmehrheit wurde die Bevölkerungsbombe angeworfen. Die Frauen wurden und werden dazu genötigt, Kinder zu gebären was das Zeug hält. Da diese Länder mit dieser Explosion aber nicht ansatzweise damit zurecht kommen - es fehlt an Arbeit, an Ressourcen, an allem - wandern sie nach Europa. Die gutmenschlichen Europäer empfangen sie mit offenen Armen und gewähren bald die Familienzusammenführung aka Zuzug der ganzen Sippschaft.
    Nun, was sollen wir jetzt tun? Die Antwort der Linksgrünen lautet gemäß pazifistischer Denkweise: Augen zu, Ohren zu, Ducken und geschehen lassen.
    Die Antwort muss aber ganz anders lauten. Wehrhafte Demokratien müssen sich dagegen stellen. So geht das nicht weiter. Wir können nicht zulassen, dass das Abendland derart den Bach hinunter geht. Wehrt euch endlich!

    • Neppomuck (kein Partner)
      28. März 2011 15:29

      Fr. 18.3.ds., Strassenbahnhaltestelle Quellenplatz: eine Muslima mit doppeltem Kinderwagen und weiteren drei Orgelpfeifenkindern steigt aus.

      Ein Herr: "Sie sollten versuchen, auch einmal "nein" zu sagen."

      Ein etwas verunsicherter Blick, Marke "nix verstehn", war die Reaktion.

    • mahler (kein Partner)
      28. März 2011 15:37

      neppomuck

      Würde dieser Herr das auch zu einer Österreicherin sagen oder ihr zu ihrer Kinderschar gratulieren? Was meinen sie?

    • simplicissimus
      28. März 2011 16:34

      mahler, ich war dabei, der herr hat die einzige österreicherin in der strassenbahn angefleht, doch einmal "ja" zu sagen. vor dem 40. lebensjahr. daraufhin wurde er wegen sexueller belästigung und diskriminierung angezeigt.
      seitdem hält er den mund oder ist ausgewandert.
      ich habe ihn nie wieder gesehen.

    • mahler (kein Partner)
      28. März 2011 16:42

      Ich würde sagen, das ist die Entscheidung jeder einzelnen Frau. Eine Österreicherin wird dafür gefeiert. Eine Türkin dafür verurteilt. Offenbar hat nicht jede Frau dasselbe Recht, Kinder zu bekommen......

    • Segestes (kein Partner)
      28. März 2011 16:59

      mahler, natürlich gibt es da einen Unterschied in der Bewertung.
      Die schweigende Mehrheit hat es längst satt, dass sich hier die Angehörigen einer
      vollkommen fremden Kultur vermehren wie die Hasen.

    • Bösmensch (kein Partner)
      28. März 2011 17:14

      Na das muss ja auch ein völlig geistig gesunder Herr gewesen sein, motzt irgendwelche Leute in der Straßenbahn an. Insgesamt hört sich die Geschichte auch ziemlich erfunden an.
      Sollte der Herr existiert haben hätte er wohl wunderbar hier ins Kommentarsystem gepasst. Vielleicht wäre er ja mit unserem Jungspund gemeinsam zur Therapie gegangen.

    • Undine
      28. März 2011 17:58

      @mahler

      "Eine Österreicherin wird dafür gefeiert. Eine Türkin dafür verurteilt."

      Für die Kinder der Österreicherin kommen normalerweise die Eltern auf.
      Für die Kinder der Türkin kommen normalerweise wir Steuerzahler auf.

    • simplicissimus
      28. März 2011 18:04

      mahler, sie bringen da einiges durcheinander: die türkin hat in ihrer kultur die familiäre PFLICHT kinder zu kriegen, bei uns unterliegt die frau der gesellschaftlichen INDOKTRINATION, selbstbewusst, möglichst unabhängig, möglichst gleich gut oder besser als ein mann und erfolgreich zu sein, will sie sich nicht als hausfrau lächerlich machen. die kinder verschwinden dabei von selber, oder wohin sind sie denn sonst gekommen? das RECHT kinder zu kriegen, haben alle, aber das ist überhaupt nicht massgeblich.

    • Bösmensch (kein Partner)
      28. März 2011 18:32

      Woher kommt denn dieser Wunsch nach Unabhängigkeit und besserer Leistung den du ansprichst? Nicht vielleicht ein kleines bisschen von jener Marktgesellschaft die hier immer so verherrlicht wird? Leistungsgesellschaft predigen und sich dann verwundern wenn sich auch Frauen daran beteiligen wollen ist schon ein bisschen kaputt.

      Bei deiner Aufzählung muss ich mich doch sehr wundern. Selbstbewusstsein wird indoktriniert. Na wirklich ganz schlimm, wo kommen wir denn da hin wenn Frauen selbstbewusst werden...
      Oder unabhängig, na sowas aber auch, was sich die Frauen heut alles einbilden, was kommt als nächstes? Am Ende wolln die Gfraster gar noch wählen!

  17. Neppomuck (kein Partner)
    28. März 2011 15:14

    Die unterschiedlichen Varianten des Islam mögen sich jetzt miteinander vertragen oder nicht, ab einer „kritischen Masse“ sind Kettenreaktionen auch hier nicht mehr auszuschließen. Also wäre eine Konsolidierungsphase in unserem und für unser Land hinsichtlich der (exponentiellen) Entwicklung der Islamisierung mehr als angezeigt. Das Loslassen überalterter bzw. überkommener Wertvorstellungen braucht Zeit, die man beiden Teilen gönnen muss.

    Denn vor die Entscheidung gestellt, entweder die Glaubensbrüder zu unterstützen oder die österreichische Republik zu respektieren, wäre eine bedingungslose „muslimische Solidarität“ unter den Anhängern Mohammeds nicht auszuschließen, um nicht zu sagen „zu erwarten“ und die innere Sicherheit in Gefahr.
    So könnte es sich (wenn z.B. die grenzgeniale Idee unseres Nationalbank-Gouverneurs Nowotny, einen Selbstbehalt bis zu 10.000,- €uro für Spareinlagen zu schaffen, beim Gesetzgeber Gegenliebe findet, aber es gibt jede Menge "Anlassfälle" - Karikaturen z.B.) schon ergeben, dass eine besonders „reaktive Gruppe“ die demokratische Ordnung in unserem Land auf den Kopf stellen will. Warum, sollte man nicht näher erläutern müssen.

    Ob dieser innenpolitische GAU dann in einer Kernschmelze bzw. sogar in einer Kettenreaktion mündet, ist nicht vorherzusehen, insbesondere dann, wenn sich entweder nicht genügend oder auch zuviel „BOR“ * (im AKW als Neutronenabsorber eingesetzt), findet.

    * Einmal als Akronym für „Beruhigende Offensive Regierungsgewalt“ zu verstehen und andererseits als „Bösartige Osmanische Redenschwinger“ (wie z.B. ein Erdogan), die den muselmanischen Allmachtsphantasien Einhalt gebieten können bzw. diese anheizen.

    Das könnten alle Politiker, die sich ja als besonders weitblickend erweisen sollten, ähnlich sehen und die "Zufuhr" islamischer Einwanderer drosseln, bzw. ganz aussetzen. Siehe „Konsolidierung“.

    Die Menschenrechtsverdreher werden dann zwar Farbe bekennen, aber das schadet ja nicht.
    Denn dann wird endlich deutlich, welche und wessen Rechte im Mittelpunkt ihrer manchmal ziemlich obskuren Bemühungen stehen.

  18. Peter H. (kein Partner)
    28. März 2011 14:34

    Akzeptiert oder verlasst unser Land!

    Rede von Premier John Howard – Australien zum Jahrestag der Baliattentate, Februar, 2008

    Wörtlich sagte er:

    „EINWANDERER, NICHT AUSTRALIER, MÜSSEN SICH ANPASSEN“.

    Akzeptieren sie es, oder verlassen sie das Land. Ich habe es satt, dass diese Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie einige Individuen oder deren Land beleidigt.
    Seit den terroristischen Anschlägen auf Bali spüren wir einen zunehmenden Patriotismus bei der Mehrheit der Australier.
    Diese Kultur ist in über zwei Jahrhunderten gewachsen, geprägt von Gefechten, Prozessen und Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die alle nur Frieden gesucht und gewollt haben.
    Wir sprechen überwiegend ENGLISCH, nicht Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, Italienisch, Deutsch oder andere Sprachen.
    Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt …. lernt unsere Sprache!
    Die meisten Australier glauben an Gott. Es sind nicht einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein – es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und Männer, mit christlichen Prinzipien, haben diese Nation gegründet, und dies ist ganz klar dokumentiert.

    Und es ist sicherlich angemessen, dies an den Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen. Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat zu betrachten, denn Gott ist Teil UNSERER Kultur.
    Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren, und werden sie nicht in Frage stellen. Alles was wir
    verlangen ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert, und in Harmonie, Friede und Freude mit uns lebt. Dies ist UNSERE NATION, UNSER LAND und UNSER LEBENSSTIL, und wir räumen euch jede Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu genießen und zu teilen.

    Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht, unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet, unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch einen weiteren Vorteil unserer großartigen australischen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen:

    DEM RECHT DAS LAND ZU VERLASSEN!

    Wenn ihr hier nicht glücklich seid, dann GEHT! Wir haben euch nicht gezwungen hierher zu kommen. Ihr habt gebeten hier sein zu dürfen. Also akzeptiert das Land, das euch akzeptiert hat.“

    Premier John Howard – Australien

    http://www.facebook.com/group.php?gid=189041903795

    • mahler (kein Partner)
      28. März 2011 14:47

      Diesem Herrn Howard sei gesagt: nicht nur Christen, auch Moslems glauben an Gott. Und welch Geistes Kinder australische Politiker durchschnittlich sind, kann man an deren Umgang mit den Aborigines erkennen: freundlich ist der nicht.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      28. März 2011 14:53

      Haha, in Australien leben an die 98% Einwanderer. Soviel zur Ernsthaftigkeit von Herrn Howard.

    • simplicissimus
      28. März 2011 15:03

      ja, lieber mahler, ähnliches kann man wohl (fast) allen angelsachsen vorwerfen, den spaniern, franzosen, russen, chinesen, japanern, preussen, der ö-u monarchie, den italienern, israelis, buren und engländern, portugiesen, indern, pakistanis, belgiern, holländern, arabern, türken, persern, verschiedenen schwarzafrikanischen stämmen usw usw, bin schon ganz erschöpft.
      tut mir leid, ihre replik ist natürlich nicht falsch, aber ein gemeinplatz, der nicht unbedingt zur lösung des problemes beiträgt.
      probleme gehören gelöst, nicht unter den teppich gekehrt.
      daher finde ich an der aussage dieses australischen premiers, ohne viel über ihn zu wissen, grundsätzlich einmal wenig auszusetzen, ausser dass der text natürlich etwas scharf, dafür aber sehr deutlich gehalten ist.

    • Norman Bates
      28. März 2011 15:05

      @Schnabeltierfresser

      Die Einwanderer in Australien, die sich über die seit den 60er-Jahren verstärkte Einwanderung asiatischer Menschn zu wehren versuchen, sind aber schon bereits integrierte Einwanderer in der x-ten Generation mit europäischen Vorfahren.

    • mahler (kein Partner)
      28. März 2011 15:06

      Es geht einfach darum, wie leicht man in Australien offenbar Vorurteile bei der Hand hat gegen Leute, die in welcher Form auch immer nicht der "Norm" entsprechen.

    • simplicissimus
      28. März 2011 15:07

      schnabeltierfresser, in allen ländern der welt leben 100% einwanderer, ausgenommen ein paar flecken in ost- oder südafrika.

    • Undine
      28. März 2011 15:12

      @Peter H.

      Danke für die Wiedergabe dieser mutigen Rede des australischen Premiers John Howard, gehalten vor drei Jahren!
      Einerseits kann man sich freuen, daß überhaupt noch ein Politiker so zu dem ihm anvertrauten Volk hält, indem er diejenigen Menschen, die ohne Zwang das Leben mit den Australiern teilen wollen, mit offenen Worten in ihre Schranken verweist;

      Andrerseits kommen einem die Zornestränen, weil man ganz genau weiß, daß KEIN österreichischer Politiker solche Worte fände, die den Menschen zeigen würden, daß ihm etwas am Wohlergehen seines Volkes liegt. Und fände sich einer, würden die NAZI-Keulen geschwungen und er somit verfemt und mundtot gemacht.

      In ganz Europa gibt es meines Wissens nur einen einzigen Politiker, der eine ähnlich schöne Rede an sein Volk gehalten hat: Ein Schweizer Politiker, dessen Name mir leider entfallen ist, sprach Anfang August vorigen Jahres anläßlich eines Schweizer Festtages. Auch aus ihm sprach die Liebe zu seinem Volk. Einzig ein Australier und ein Schweizer fanden die RICHTIGEN WORTE für das ihnen anvertraute Volk.

    • Norman Bates
      28. März 2011 15:12

      Meiner Ansicht nach geht es überhaupt nicht um Vorurteile. Vorurteile hat und braucht jeder Mensch, Sie eingeschlossen, um nicht stets wieder kategorisierende Entscheidungen treffen zu müssen.

      Es geht vielmehr um eine Problemempfindung und mögliche Lösungsansätze, die auf dem ideologisch und gesellschaftspolitisch mißbrauchten Schlachtfeld der Migration offenbar besonders schwierig ist.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      28. März 2011 15:17

      @ Norman Bates

      Ah geht es nicht um Einwanderer - Autochtone sondern um europäische Vorfahren - keine europäischen Vorfahren?

      Oder anders gefragt:wie viele Generationen respektive welchen Grad der Integration müssen Einwanderer aufweisen, damit sie als Australier 'einwandererkritisch' sein dürfen?

    • simplicissimus
      28. März 2011 15:19

      mahler, solche "vor-urteile" gibt es in JEDEM land der welt, von feuerland bis alaska und vom cabo de buena esperanza bis in die kamtschatka, mehr oder weniger.
      es ist ja ebenso ein vorurteil, über die australier so zu sprechen, oder?
      schlimm wird es halt, wenn solche vorurteile bestätigt werden.

    • Neppomuck (kein Partner)
      28. März 2011 15:21

      Man sollte eben nicht aus Angst vor einem Vorurteil auf seine eigene Urteilsfähigkeit verzichten, Norman B.

    • mahler (kein Partner)
      28. März 2011 15:21

      undine

      Wenn man diese Rede als "mutig" bezeichnet, relativiert man diese Eigenschaft ziemlich. Für mich ist die Aufforderung zum Gehen bzw. auch die Drohung mit Ausweisung so ziemlich die feigste Reaktion, die ein Politiker von sich geben kann. Wenn es solch schlimme Zustände in Australien gibt, die diesen Herrn Howard zu dieser "Rede" veranlasst haben, muss sich die australische Politik fragen, wie es zu diesen Zuständen kommen konnte. Und ich wiederhole mich sinngemäß: Der Umgang der Australier mit ihren eigenen Ureinwohnern (der zum Teil jenem in Europa mit Roma und Sinti gleicht - trotz gegenteiliger Beteuerungen) ist ein Indiz dafür, welche Bedingungen das Land für jetzige Einwanderer schafft.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
    • mahler (kein Partner)
      28. März 2011 15:23

      simplicissimus

      Und Sie meinen, Politik sollte nach diesen Vorurteilen passieren? Großartig, das wäre das Ende jeder Ordnung.

    • mahler (kein Partner)
      28. März 2011 15:32

      neppomuck

      "Man sollte eben nicht aus Angst vor einem Vorurteil auf seine eigene Urteilsfähigkeit verzichten"

      In Zeiten der Dampfplauderer und Sprücheklopferer in den Massenmedien ist es um die eigene Urteilsfähigkeit oft schlecht bestellt. Vorurteile werden verbreitet, die bilden sich nicht von selbst.

    • Neppomuck (kein Partner)
    • mahler (kein Partner)
    • Norman Bates
      28. März 2011 15:41

      @Neppomuck

      Ja natürlich.

      @Schnabeltierfresser

      Wieder knapp aneinander vorbei. Das lässt sich nicht nur in Zahlen, Daten und Fakten und darauf basierend in Schemata oder Kategorien pressen. In gewissem Sinn ist es ein Gesamtpaket aus Zahlen, Daten, Fakten, aus Meinungen und Stimmungslagen, sowie aus gesellschaftlichen Strömungen und deren versuchter Manipulation oder Steuerung (in die eine oder andere Richtung).

    • RB (kein Partner)
      28. März 2011 15:50

      Wenn man die Rede von John Howard missverstehen will, dann versteht man sie eben miss. Ja, da kann man halt nix machen :-(

    • strahlemann (kein Partner)
      28. März 2011 15:54

      mahler-zitat:
      >>Wenn es solch schlimme Zustände in Australien gibt, die diesen Herrn Howard zu dieser "Rede" veranlasst haben, muss sich die australische Politik fragen, wie es zu diesen Zuständen kommen konnte.

    • strahlemann (kein Partner)
      28. März 2011 15:54

      ohne forumslangolier:
      mahler-zitat:
      "Wenn es solch schlimme Zustände in Australien gibt, die diesen Herrn Howard zu dieser "Rede" veranlasst haben, muss sich die australische Politik fragen, wie es zu diesen Zuständen kommen konnte."
      genau das hat sie sich gefragt und howards rede war die antwort darauf. sie richtete sich nicht an alle einwanderer, sondern nur an jene, die zwar die früchte ernten wollen aber zum säen zu faul und zu unwillig sind - oder sich erst an den früchten sattfressen und dann zum niederbrennen der plantagen aufrufen.
      was ist daran so schwer zu kapieren?
      und was ist so falsch daran, einem menschen, der den aufenthalt in unserem land als problem betrachtet, als einfache lösung anzubieten, in ein weniger problematisches land abzuziehen?
      oh, es widerspricht der gutmenschlichen multikultihopsafein-kindergartenideologie, die zwar nachweislich falsch ist, aber die geistig armen wirhabenallelieb-baumumarmer nicht davon abhält, ihren permanenten kiffertraum vom gemeinsamen wasserpfeiferauchen mit ihren arabischen brüdern zu träumen.

      schnabel, es geht nicht um aborigines oder andere nebenschauplätze, auf die die diskussion durch linke wortverdreher wieder geführt werden soll, sondern darum, dass howard das gesagt hat, was hier in österreich an jeden laternenpfahl genagelt gehört: passt euch an oder geht!
      niemand, der österreich verachtet, schadet oder verunglimpft, muss hier leben - also sollen sie dahin gehen, wo ihr angebliches paradies ist und uns hier in ruhe lassen!

    • mahler (kein Partner)
      28. März 2011 16:02

      RB

      Sollten Sie mich meinen: Ich habe diese "Rede" keineswegs missverstanden, ich halte sie nur für feige. Howard wälzt das Problem von sich bzw. der Politik allgemein ab. Es ist aber die Politik und nur die Politik, die Bedingungen für Einwanderung und Integration schafft. Diese "Rede" ist eine Kapitulation vor den eigenen Entscheidungen. Den Einwanderern von heute bessere Integrationsmöglichkeiten zu bieten mag in Australien unpopulär sein (besonders bei jenen Australiern, die die Geschichte des eigenen Landes nur ungenügend kennen), ist aber der einzige Weg, dieses Problem vernünftig zu lösen.

    • RB (kein Partner)
      28. März 2011 16:04

      @mahler
      "Vorurteile werden verbreitet, die bilden sich nicht von selbst."
      Ich habe 3 x schlechte Erfahrungen mit schwarzafrikanischen Taxifahrern
      gemacht. Seither meide ich Taxis mit schwarzafrikanischen Taxifahrern.
      Ich habe jetzt - tut leid - Vorurteile gegen schwarzafrikanischen Taxifahrer.
      Hat sich nun dieses "Vorurteil" von selbst gebildet oder nicht? Oder wurde es verbreitet, von wem?
      Sollte ich es nochmals probieren, vielleicht treffe ich ja doch auf einen freundlichen, sich auskennenden schwarzafrikanischen Taxifahrer.
      Was meinen Sie Mahler?

    • mahler (kein Partner)
      28. März 2011 16:04

      strahlemann

      Man kann sich an keine Gruppe oder Gesellschaft anpassen, aus der man von vornherein ausgeschlossen ist. Wenn alleine schon das Aussehen ein Stigma ist, ist Anpassung unmöglich.

    • mahler (kein Partner)
      28. März 2011 16:06

      RB

      Ich hatte noch nie Probleme mit schwarzafrikanischen Taxifahrern (und ich fahre in Wien relativ oft Taxi). Woran mag das wohl liegen?

    • Norman Bates
      28. März 2011 16:06

      @mahler

      Wollen Sie das nicht verstehen?

      Ich kann nicht nur etwas BIETEN, es muss auch ANGENOMMEN werden. Wenn ich es BESSER biete, löst das manchmal halt (leider) nicht das Problem.

      Die Lösung kann auch nicht sein, das eigene Volk zu indoktrinieren, nach dem Motto "ist eh nicht so schlimm" oder uns haufenweise hübsche, junge Vorzeige-Migrationen vor die Nase zu halten. Die sind nicht das Problem.

    • mahler (kein Partner)
      28. März 2011 16:16

      Norman Bates

      Und Sie wollen offenbar nicht verstehen, dass die Bereitschaft zur Annahme eines Angebots von der Erkenntnis abhängt, wie gerne dieses Angebot gemacht wird.

    • Norman Bates
      28. März 2011 16:19

      @mahler

      ... und das Argument mit dem schwarzafrikanischen Taxifahrer hinkt.

      Mein Taxifahrer hier in Wien ist ein Serbe, mit dem ich wöchentlich zweimal unterwegs bin. Ein sehr netter Mensch, immer pünktlich und sehr freundlich.

      Selbst er versteht nicht, warum es Betrüger und Arbeitsscheue aus Ex-Jugoslawien teilweise so leicht haben bei uns und wir denen unser Steuergeld ohne Gegenleistung nachwerfen.

      Meiner Ansicht nach müsste viel mehr GEFORDERT und (!) GEFÖRDERT werden. Wir sind dermaßen Post-68 eingelullt, dass unsere Gesellschaft das FORDERN verlernt hat. Das zeigt sich auch in der Erziehung der Kinder, wo Bücher von Fr. Chua oder von Herrn Bloeb als Riesenskandal stilisiert werden.

    • simplicissimus
      28. März 2011 16:19

      @mahler: ich sagte, probleme gehören gelöst und nicht unter den teppich gekehrt. legen sie daher den besen ruhig zur seite uns bekämpfen sie bitte nicht vorurteile mit vorurteilen.

    • Norman Bates
      28. März 2011 16:22

      @mahler

      Sie meinen das ja hoffentlich nicht ernst.

      Müssen wir vorher schön brav devot sein und artig bitte-bitte sagen? Es wird absurd, was Sie hier schreiben.

      Und wenn der Migrant dann ablehnt, warum auch immer, dann sind wir selst schuld, weil wir unser Ingrationsangebot nicht GERNE gemacht haben?

    • mahler (kein Partner)
      28. März 2011 16:30

      Norman Bates

      Warum hinkt der Vergleich mit den schwarzafrikanerischen Taxifahrern? Weil es jemanden gibt, der mit ihnen bis dato keine Probleme hatte (wie kann das bloß nur sein)?
      Und wenn es "Betrüger und Arbeitsscheue" bei uns so leicht haben, dann ALLE und nicht nur jene, die aus Serbien stammen.
      Und fordern kann man viel. Man muss dem Geforderten aber auch zeigen, dass er, wenn er diese Forderungen erfüllt, voll und ganz gleichberechtigt ist. Das ist weder in Australien noch bei uns der Fall.

      simplicissimus

      Ich kehre nichts unter den Teppich. Es gibt nur mehrere Ansätze, dieses Problem zu lösen. Der Ansatz des Herrn Howard ist feige. Diese Erkenntnis ist kein Vorurteil, das sagt diese "Rede" aus.

    • mahler (kein Partner)
      28. März 2011 16:33

      Norman Bates

      Sie tun sich in Ihrem Leben offenbar schwer, für jemanden anderen etwas gerne zu tun, wenn Sie darin schon eine devote Haltung erkennen. Da gibt es schon graduelle Unterschiede.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      28. März 2011 16:34

      Also eine konkrete Information, wer (z.B. am Beispiel Australien) jetzt als Einwanderer gilt und wer nicht, war bisher noch nicht dabei. Nur Allgemeinplätze, schade.

    • Norman Bates
      28. März 2011 16:41

      @Schnabeltierfresser

      Ich persönlich glaube nicht, dass sich das so einfach kategorisieren und definieren lässt. Was wollen Sie lesen oder hören?

      Einen Checkliste mit 100 Punkten á la "Was muss ich tun um brav integriert zu sein und ab wann darf ich nachfolgende Migranten ablehnen?"

      ... uups, schreibt nicht die Gemeinde Wien gerade so ein Regelwerk. Ich erinnere mich dunkel, war es erfolgreich?

    • Norman Bates
      28. März 2011 16:44

      ... na gut mahler, wie definieren Sie dann "GRADUELL" das Angebot, welches ich GERNE zur Unterstützung der Migranten machen soll.

      Nehmen wir an, ich bin ganz toll unterwegs und in Ihrem Sinn mache ich dem Migranten ein unheimlich tolles graduell fein auf ihn abgestimmtes Angebot.

      Was machen wir, wenn der Typ einfach sagt: "Geh s*******n" ?

    • terbuan
      28. März 2011 17:23

      Wenn ich ein Haus besitze und dort Wohnungen vermiete, Mieter jedoch unzufrieden sind und ungerechtfertigte Forderungen stellen, die Miete nicht bezahlen oder nicht bereit sind die Hausordnung einzuhalten, dann würde ich ähnlich argumentieren wie der ausstralische Ministerpräsident. "Wenn es Euch hier nicht passt, dann könnt Ihr ja ausziehen".
      Bleiben die dann trotzdem, dann versuche ich sie hinauszuwerfen, verhindert dies jedoch der Gesetzgeber, dann schöpfe ich zunächst alle Rechtsmittel aus,
      nützt das auch nichts, dann muß ich am Ende feststellen, die von mir gewählte Regierung schützt mich und mein Eigentum nicht, sie übt Verrat an ihren Bürgern.
      Und soweit sind wir heute, dieses Land gehört uns und wer hier herein will, das bestimmen wir und wir bestimmen auch wer es wieder zu verlassen hat, wenn er unsere Regeln nicht befolgt!

    • Norman Bates
      28. März 2011 18:07

      @mahler

      Keine Worte und Argumente mehr...?

    • Undine
      28. März 2011 18:22

      @mahler

      Ende der 50er Jahre-60er Jahre wurden etliche unserer Freunde nach Schweden geholt; dort herrschte großer Ärztemangel. Bis zur Abreise büffelten sie Schwedisch. In Schweden angelangt verhielten sie sich wie Schweden, ja, sie waren Schweden GEWORDEN und nahmen ihre Bräuche mit Freude an. Sie liebten ihre neue Heimat sehr. Die Urlaube verbrachten sie in Ö.
      Eine dieser befreundeten Familien besuchten wir zweimal. Die Eltern und ihre vier Kinder sprachen natürlich fließend Schwedisch.

      Nach 20 Jahren allerdings verließen sie Schweden sehr schweren Herzens und gingen nach Ö zurück. Die Steuerlast war so erdrückend geworden, daß die Familie nicht einmal mehr alle zwei Jahre nach Ö zu den Großeltern reisen konnte.

    • simplicissimus
      28. März 2011 18:23

      @mahler, an der rede ist überhaupt nichts feige, lesen sie oberhalb terbuan, vielleicht verstehen sie es dann. sie werden auch eine gesellschaft nicht zwingen können, zugewanderten 100% diesselbe behandlung im gesetzesfreien raum zu geben, wie inländern. was sie damit verlangen, ist der perfekte mensch, der nicht mal mehr individuelle symphatien leben darf, was sich zb dann eben auch im arbeitsleben auswirkt. da es den nicht gibt, schreien sie (oder andere) "unmensch" und versuchen durch positive diskriminierung, gesetzesüberregulierung und meinungsmanipulation (auch umerziehung, bewusstseinsschaffung oder gutmenschengehirnchip genannt) ihr ziel zu erreichen. ich bin voll bei ihnen, dass jeder prinzipiell die gleichen rechte und pflichten haben sollte. aber schon zwischen aus- und inländern ist das nicht mehr 100% durchführbar, es sei denn, man wollte die anarchie und 150 millionen afrikaner in europa. soll ich ihnen ein paar millionen schicken? wieviel werden sie denn aufnehmen und für sie sorgen?

    • simplicissimus
      28. März 2011 18:51

      mahler, tut mir leid, muss sie leider weiter korrigieren:
      erstens haben sie vorurteile gegenüber migranten gleichmal mit vorurteilen gegenüber australiern gekontert. schleichen sie sich bitte nicht mit hinweisen auf howards "feigheit" aus diesem faux pas. na, vielleicht haben sie eh recht, mit manchem australier-vorurteil, wer weiss? ich will darüber nicht urteilen. vielleicht stimmt dann aber auch das eine oder andere vorurteil gewissen immigranten gegenüber, oder darf das immer nur einseitig betrachtet werden?

      zweitens, weiter oben: "Wenn alleine schon das Aussehen ein Stigma ist, ist Anpassung unmöglich." wie wahr. und wie wollen sie das ändern? mit welcher gehirnwäsche wollen sie menschen übersehen lassen, dass weisse weiss und schwarze schwarz aussehen? und sich oftmals komplett anders verhalten? dass die einen gesichtszüge und verhaltensweisen sie vielleicht an vater und mutter erinnern und die andern ihnen eben fremd sind? vielleicht vollkommen fremd und unsymphatisch? das gilt natürlich vizeversa, nicht umsonst ist der teufel bei manchen schwarzen weiss. verlangen sie toleranz, ja gut, fördern sie reisen, schüleraustausch, gegenseitiges verständnis etc., aber zwingen sie die menschen nicht zusammen und verlangen sie nicht dasselbe empfinden, sie gehen zu weit gegen die menschliche natur. und werden letztlich nur eine neue enttäuschung erleiden und neues unheil anrichten.

    • Norman Bates
      29. März 2011 09:40

      mahler hat keine Argumente und keine Worte mehr ...

      Seltsam, nicht wahr?

    • terbuan
      29. März 2011 10:45

      simplicissimus
      Bitte um Kontaktaufnahme!
      mfG
      terbuan@aon.at

  19. Salius (kein Partner)
    28. März 2011 14:29

    Achtung, hier wird wieder mal in völlig unqualifizierter Weise auf Herrn Starl eingedroschen. Er spricht Probleme an, polemisiert auch mal gerne, aber das ist noch lange kein Grund ihn derart persönlich zu attackieren und als Nazi zu beschimpfen. Besonders niederträchtig ist wieder einmal der Kommentator "THJ". Seitdem man ihn als Neumaier-Lügenbaron entlarvt hatte, hat er einen geradezu pathologischen Hass auf Herrn Starl entwickelt. Die Diskussion sollte sachlich geführt werden und nicht auf persönlicher Ebene!

    • mahler (kein Partner)
      28. März 2011 14:42

      Dieser Herr Starl gibt ein gutes Beispiel dafür ab, wie sehr Menschen radikalisiert werden können bzw. sich radikalisieren lassen. Das von ihm hier veröffentlichte "Programm" seiner "Phantompartei" RPÖ war hanebüchen, weltfremd und bar jeder Vernunft, aber es war wenigstens keine "Kriegserklärung" gegen bestimmte Menschen. Das ist jetzt anders.

    • Knick Natterton (kein Partner)
      28. März 2011 14:48

      "Die Diskussion sollte sachlich geführt werden und nicht auf persönlicher Ebene!"

      Der war gut, sehr geehrte Damen und Herren, Politiker und Volksverräter.

    • THJ (kein Partner)
      28. März 2011 15:00

      Salius, bewiesen Sie erst einmal, daß Sie nicht der Forumsnazi sind, bevor Sie hier weitere Lügen über mich verbreiten.
      Bis dahin, ersparen Sie sich weitere Lügen, ich bin nicht der Neumaier und war es nie.
      Sie aber, sind ein belegter Lügner, sonst nichts.

  20. Segestes (kein Partner)
    28. März 2011 14:28

    OT: ##### EU-Verordnung 3954/87 ##### - So schnalzt man im Falle eines GAUs die Grenzwerte für Radioaktivität in Lebensmitteln nach oben:

    http://www.focus.de/panorama/welt/tsunami-in-japan/radioaktivitaet-hohe-eu-grenzwerte-fuer-lebensmittel_aid_612520.html

    Ob der ORF, oder irgend ein sogenanntes "Qualitätsmedium", über diese Perversität berichten wird?
    Oder Herr Unterberger?
    Bestimmt nicht.
    Wenn auch aus teils unterschiedlichen Beweggründen.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      28. März 2011 14:54

      Ist der Focus kein Qualitätsmedium?

    • strahlemann (kein Partner)
      28. März 2011 15:00

      kein österreichisches, deswegen kann man auf das "" verzichten, schnabel.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      28. März 2011 15:20

      Na ja, wenn das das Kriterium ist. Ich hätte Information immer als eine Bringschuld des Individuums gesehen.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      28. März 2011 15:22

      Äh, Holschuld.

    • Segestes (kein Partner)
      28. März 2011 16:05

      Bei uns gehört es zum guten Ton der sogenannten Qualitätspresse,
      der EU gegenüber ein wohlgesonnenes Verhalten an den Tag zu legen.

      In Deutschland ist das teilweise anders.
      Wohl auch deshalb, weil es dort keine Partei wie die FPÖ gibt, mit der man im Falle einer kritischeren Berichterstattung, einer Meinung wäre.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      28. März 2011 16:35

      Welches Qualitätsmedium ist den in D so EU-kritisch?

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      28. März 2011 16:36

      Übrigens finde ich, was internationale Berichterstattung betrifft, das Jammern über nationale Medien in Zeiten von Internet und Satellitenfernsehen etwas überzogen, von wegen Holschuld.

    • Segestes (kein Partner)
      28. März 2011 17:13

      Man ist in DE ganz allgemein weniger auf der Schleimspur unterwegs - das hat also nichts mit besonders starker Kritik an der EU zu tun.

      In DE gehört es einfach nicht zum Standard-Repertoire des Möchtegern-Intellektuellen, die EU anzuhimmeln und Kritik an ihr, per se als Beweis totaler Verbohrtheit anzusehen.

      Der ORF hat immer noch den größten Marktanteil hierzulande.
      Und ich empfehle einmal genau aufzupassen, welche Medien im ORF am liebsten zitiert werden: der Standard, Falter, Profil.

      Und bloß weil man sich anderswo auch informieren kann, muss man die einseitige Informationspolitik der heimischen Medien, nicht kritiklos hinnehmen, wie ich meine.

  21. Philipp Starl
    • Philipp Starl
      28. März 2011 13:06

      Welch Geistes Kind die hohe Politik in Österreich ist, merkt man an den Beiträgen vieler hoher Politiker hier.

      Und da man dem Starl ja nichts anhaben kann, das Gefängnis wär halt schon schön, schickt man ihn verbal sofort in die Klapsmühle. Linke Diktion par excellence.

      Ich richte Ihnen aus, meine Damen und Herren von der hohen Politik, Sie sind Volksverräter! Reden Sie mit den Menschen, mit Ihren Bürgern, die Sie zu vertreten haben, schauen Sie sich in anderen Foren um. Wie weltfremd muss man sein, um mich zu diffamieren?
      Die Österreicher sind auf meiner Seite und Sie werden hinweggefegt vom Volkszorn, das schwöre ich Ihnen!

      Der Tag der Abrechnung naht!

    • Knick Natterton (kein Partner)
      28. März 2011 13:10

      Von welchen Politikern, werte Damen und Herren, spricht Starl?

    • numerus clausel (kein Partner)
      28. März 2011 13:26

      Werte Damen und Herren und auch hohe Politiker, mittlerweile wird das hier immer skurriler. Fasching ist doch eigentlich schon vorbei und die Fastenzeit sollte doch dazu da sein, etwas in sich zu gehen und nachzudenken, das wär auch für einige "Personen" hier auch sehr ratsam.

    • Segestes (kein Partner)
      28. März 2011 14:07

      "Hohe Politiker"?
      Hier?
      Pferdefreund Starl weiß offenbar mehr als wir....

      PS: Das mit den "Volksverrätern" stimmt natürlich,
      wobei anzumerken wäre, dass die Gesetze diesen Verrat in der Regel decken.
      No na - wo doch diese Verräter sich ihre Gesetze selbst machen.

    • jump (kein Partner)
      28. März 2011 14:10

      @Starl
      Du scheinst wirklich schwerwiegende Probleme mit dir und deiner Umwelt zu haben. Denk mal drüber nach!
      Ich als jemand mit mehrjähriger Therapieerfahrung nehme mir jetzt einfach mal die Frechheit heraus, die Dinge beim Namen zu nennen!

    • november_rain (kein Partner)
      28. März 2011 14:16

      Na ja, der Starl hat sicher schon andere Partner getroffen, der eine oder andere Politker könnte da schon dabei sein.

    • numerus clausel (kein Partner)
      28. März 2011 14:27

      Für mich stellt sich überdies die Frage, ob Starl für andere "Partnerschaften" auch zahlen muss....

  22. numerus clausel (kein Partner)
    28. März 2011 12:30

    Die Idee mit dem Zensuswahlrecht ist offensichtlich auch nicht fertiggedacht. Denn wenn man nur von den Steuerzahlern ausgeht, dann heißt das doch, dass die meisten Frauen nicht wahlberechtigt sind, sei es, weil sie bei den Kindern zu Hause sind, oder geringfügigen Beschäftigungen nachgehen. Ist das, werte Damen und Herren, Ihre Vorstellung? Das wäre das alte, verkappte Rollenbild, dass die Frau zu Hause bei Herd und Kindern sein soll und sich in diesen Aufgaben verwirklicht sehen muss. Was ist dann, wenn die Kinder flügge werden? Dann darf sie zu Hause häkeln und stricken, wählen darf sie aber nicht. Entspricht das einer liberalkonservativen Einstellung, oder nennt man das, werte Damen und Herren, einfach nur schrullig und vorgestrig? Wobei ich anmerken muss, dass hier offenbar sehr viele dieses Rollenbild als Idealvorstellung sehen und sohin kein großer Unterschied zu den Muslimen, die ihre eingewickelten Frauen 3 Meter hinter sich gehen lassen, besteht.

  23. Sarkis (kein Partner)
    28. März 2011 12:27

    Lieber Herr Unterberger!

    Sie sind bei Ihrem Artikel den gleichen falschen Angaben aufgesessen, wie andere Medien auch.

    Die IGGiÖ sei von der Regierung gezwungen worden, Mitglieder zu registrieren? Mitnichten. Dieses Gesetz stammt aus dem Jahre 1874. Nur 100.000 hätten sich registrieren lassen? Mitnichten. Die tatsächlichen Zahlen liegen im vierstelligen Bereich, werden aber wohlweislich verschwiegen. Von der Registrierten sei nur ein Bruchteil wahlberechtigt? Mitnichten. Niemand ist wahnberechtigt. Damit erübrigt sich auch die Aufstellung der Wahlberechtigten nach Geschlecht. Gewählt werden könnte nur in Religionsgemeinden, von denen aber keine einzige existiert. Seit nämlich, böserweise, der VfGH die Genehmigung der ersten und bisher einzigen islamischen Religionsgemeinde schon im Februar 1988 wieder aufgehoben hatte. Registrierte Muslime könnten wählen? Mitnichten. Sie könnten höchstens Delegierte von Vereinen wählen, die dann untereinander die Funktionären ausmachen. Kandidaten sind bekanntlich weder vorgesehen noch vorgeschlagen noch veröffentlicht.

    Denn, laut den vom Leiter des Kultusamtes freundlichst mitverfassten Statuten der IGGiÖ können Vereine vollberechtigte Mitglieder der Glaubensgemeinschaft sein, mit Sitz und Stimme(n). Dass das dem Islamgesetz widerspricht, störte Ministerin Schmied nicht, die am 19. Oktober 2009 die persönliche Weisung gegeben hatte, diese gesetzwidrige Fassung zu genehmigen. Es versteht sich von selbst, dass nur Vereine als Mitglieder aufgenommen werden, die den ideologischen Vorstellungen der IGGiÖ entsprechen. Nur nebenbei sei erwähnt, dass selbstverständlich niemand prüfen könnte, ob die Mitglieder dieser Mitgliedsvereine auch Muslime sind.

    Trotzdem aber, das Essen ist bereits abgekühlt. Die Entscheidung des VfGH vom 1. Dezember 2010 war eindeutig: Eine Einheits-Glaubensgemeinschaft für alle Muslime sei nirgends vorgesehen. Seither liegen dem Leiter des Kultusamtes mehrere Anträge auf dem Tisch, die Auflösung der IGGiÖ behördlich zu bestätigen. Noch weigert er sich, aber die Staatsanwaltschaft wird bereits unruhig.

    Sicherlich werden wieder Proteste kommen, woher alle diese Informationen stammen. Nun, ganz einfach. Aus den Akten des Kultusamtes.

    • Wolfram Schrems (kein Partner)
      28. März 2011 12:47

      @Sarkis

      Sehr interessant, was Sie schreiben.

      Nachdem Sie sich offenbar gut auskennen, darf ich Sie zu zwei Dingen befragen:

      1. Was ist aus der Idee geworden, die IGGiÖ unter Kuratel zu stellen, weil deren Vorsitzender, Herr Shakfeh, schon seit ca. fünf Jahren zurücktritt, ohne jemals zurückgetreten zu sein? Die Nachfolgeregelung zieht sich schon länger hin. Wurden dabei gesetzliche Fristen überschritten und sonstige Bestimmungen übertreten?

      2. Gibt es eine Offenlegung der Grundlagen des Glaubens, den die IGGiÖ vertritt? Wir werden seit Jahren im Kreis geschickt, wenn es ums Eingemachte geht.
      Vom hanefitischen Ritus, wie 1912 formuliert, ist m. W. schon lange nicht die Rede. Was vertritt aber die IGGiÖ genau? Steht man dort positiv zum Steinigen und Handabhacken, zu Polygamie und Verfolgung der vom Islam Abgefallenen? Ja oder nein?

      Danke im voraus.

    • Sarkis (kein Partner)
      28. März 2011 18:21

      Die Kurator-Anträge waren ein falscher Ansatz. Sie wären nicht notwendig gewesen, hätte man damals schon gewusst, dass die IGGiÖ den Akten des Kultusamtes zufolge nie existierte. Gesetzliche Fristen wären überschritten worden, hätte der VfGH nicht schon 1988 die Genehmigung der ursprünglichen Verfassung der IGGiÖ aufgehoben. Damit konnte es auch keine nachfolgenden Änderungen geben.

      Was die IGGiÖ vertritt, geht aus dem Lehrplan für den islamischen Religionsunterricht hervor, der zwischen dem Unterrichtsministerium und dem Privatmann Dr. Abdelrahimsai abgesprochen und am 29. Juli 1983 erlassen worden war. Die Inhalte des Religionsunterrichts beziehen sich nur auf eine, eng gefasste islamische Glaubensrichtung. Dort steht: "Daher sind mit den Schülern dieser Schulstufen die islamische Sitten- und Morallehre, Familienordnung, Gesellschaftsordnung, die islamische Staatsordnung und Merkmale der islamischen Gesetzgebung ausführlich zu besprechen." Mit diesen Inhalten hätte der Lehrplan nicht genehmigt werden dürfen.

  24. simplicissimus
    28. März 2011 12:17

    als in einem christlich-muslimsch gemischten land äusserst multikulturell lebender mensch sehe ich diese diskussion mit sehr gemischten gefühlen. ich glaube, dass brechstange in den kommentaren an starl am ehesten den punkt getroffen hat.

    fakt scheint zu sein, dass in mitteleuropa die bevölkerungsentwicklung und immigration dank vollkommen verfehlter politik nicht nur aus dem ruder gelaufen ist, sondern den ländern kaum lösbare, langfristig katastrophale probleme beschert.

    da die politischen verursacher nicht daran denken oder nicht in der lage sind, vernünftig gegenzusteuern, beginnt die volksseele zu kochen, was starls beitrag mit den vielen sternen verdeutlicht. wenn die volksseele kocht, haben postkartenmaler hochsaison. starls "hetzerische" 'verpisst euch' - aufforderung ist also der ausdruck, nicht die ursache des problems.

    starls aufruf illustriert die zunehmende radikalisierung, die anstelle humanerer problemlösungen tritt. und diese radikalisierung wird zunehmen, wenn anstatt vernünftiger problemlösungen nun wie gewohnt selbstgerecht mit der nazikeule geantwortet wird. oder beschwichtigend das problem schöngeredet wird.

    also: wann wird was, von wem und wirkungsvoll unternommen???
    schafft das unsere demokratur nun endlich oder wartet sie auf den postkartenmaler?

    • Alex
      28. März 2011 12:45

      Solange unsere herrschende Elite mitsamt ihrer links-grünen Medienschickeria weiterhin nur beschwichtigt und relativiert, läuft es in Richtung Postkartenmaler.

    • Gerald M. (kein Partner)
      28. März 2011 12:49

      Ein paar wenige, wenn auch weitreichende Änderungen im Asylrecht, dass zunehmend für Einwanderungszwecke mißbraucht wird, würden für den Anfang schon genügen:

      Raus aus der Genfer Flüchtlingskonvention. Unsere Nachbarn sind mittlerweile alle entweder als sicher zu betrachten oder/und in der EU. Deshalb absoluter Asylstop. "Luxusasylanten" die per Flugzeug einschweben sollte man im selben Flieger wieder zurück schicken.

      Bez. dauerhafter Einwanderung sollte man die Messlatte für Zuwanderer ruhig noch etwas höher legen, schließlich soll der Neoösterreicher ja zum Gedeihen Österreichs beitragen und nicht der einheimischen Bevölkerung im Steuersäckel liegen. Deshalb nachgewiesene Deutschkenntnisse vor der Einreise, verbindliches Jobangebot in einer Branche in der ein Mangel besteht, bedingte Aufenthaltsgenehmigung (6 Monate kein Job -> Heimreise; schwerer Erkrankung -> Heimreise (bevor mich jetzt jemand in der Luft zerreisst, diese Regelung wird zB in Neuseeland genau SO gehandhabt), tadelloser Leumund, fertige Berufs- und Schulausbildung, Altersgrenzen, entsprechend Kapital, guter Gesundheitszustand, ...

      Abschiebung straffällig gewordener Ausländer, egal ob angeblich Flüchtling oder Einwanderer. Wer sich nicht benehmen und an die bei uns geltenden Gesetze halten kann, hat bei uns nichts zu suchen. Er darf sein Glück gerne wo anders versuchen.

      Grundsätzlich gilt: Wenn dem werten Zuwanderer was nicht passt, steht ihm in unserem schönen Land das Recht auf Heimreise zu. Jederzeit.

      PS: Warum in einem angeblich freien Land wie Österreicher Adolf Hitler immer als Postkartenmaler umschrieben wird (um ja nicht Unkorrekt zu sein? Vorauseilender Kniefall vor den Guten?) ist mir ein Rätsel.

    • simplicissimus
      28. März 2011 14:00

      @gerald: habe den ausdruck postkartenmaler gewählt, da ihn ein vorposter etwas höhnisch verwendete, scheue mich nicht, adolf hitler zu sagen, aber das spielt im zusammenhang keine rolle.
      bei den genannten massnahmen schliesse ich mich an, plus: verstärkte integrationsbemühungen der im land befindlichen, im guten, aber mit konsequenzen, wenn erfolglos.
      echte kinder- und familienpolitik durch förderung von kindern über zb die inkommenssteuer - wer viele kinder hat, erspart sich viel steuer, wer keine kinder hat, zahlt mehr. kinderbeihilfe nur in echten härtefällen (zb alleinerziehende, schlecht verdienende mütter) und keineswegs für ausländer. usw.

  25. bernhard Alkuin (kein Partner)
    28. März 2011 12:16

    Als ich 1967 in die Oesterreichische Kontrollbank eintrat, traf ich dort auf den afghanischen politischen Flüchtling Dr. Achmed Rahimsai, der einem sich gutmütig gebenden rassischen Mobbing ausgesetzt war (Spitzname "der Neger"). Ohne bestimmte Absicht lud ich ihn mit seiner ö. Frau Gerhild in mein Elternhaus ein und ohne vorgefaßte Absicht ergab sich das Gespräch hinsichtlich der Stellung des Islam in der Republik Österreich. Damals noch frisch "angestrebert" referierte ich die Anerkennung des Islam "hanefitischen Ritus" 1912 -es fehlte wegen des Gebietsverlustes Österreichs 1918 in Bosnien-Herzegowina die notwendige Durchführungsverordnung. Achmed erlangte sie. Doch der sozialistische Poiltruk der Kontrollbank warf mich mit der Begründung hinaus: "Sie sind präpotent", sodaß ich fortan mein Fortkommen als Selbständiger fristete. Leider machen wir zur Zeit eine anti-islamische Kampagne mit, sodaß die Registrierung als Muslim die Gefahr politischer Verfolgung erhöht. Es sei daran erinnert, das die tschechoslowakische Republik die Angabe der Muttersprache "Deutsch" beim letzten Zensus (1929) vor der Katastrophe von 1945 zur Grundlage der Vertreibung der deutschen Minderheit nahm, obwohl diese Angabe ja gar kein politisches Bekenntnis einschloß. Und was die geforderte "Assimilierung" mit der autochtonen Bevölkerung betrifft, so ist natürlich eine gute Schulbildung für alle unverzichtbar. Doch was die Religion betrifft, sollte sich die autochtone Bevölkerung die Frömmigkeit der muslimischen Minderheit zum Vorbild nehmen, wenn sie überleben will, nach meinem Wunsch unter katholischem Vorzeichen. Psalm 137 verkündet den Gottlosen die Kinderlosigkeit, denn in welches Elend würden die Kinder Gottloser hineingeboren! Und nach den Worten Friedrich Hölderlin's, des Propheten Deutschlands, "werden Völker das Land besitzen, die Gott noch ehren". Mein werk beabsichtigt, daß es - unter anderen - die Deutschen sein werden, doch leicht macht man es ihnen nicht. Gestern sendete ORF2 die Andacht des Papstes in den adreatinischen Höhlen -gewiß ein durch das Blut von Märtyrern geheiligter Boden. Was mir aus dem Mund des deutschen Papstes fehlte, war die Erwähnung, daß diese Opfer einer kriegsrechtlich (1944) rechtmäßigen Repressalie für das von Partisanen an d. und ö. Soldaten verübten Massaker waren, die seine Vorgänger Hitler für seinen Angriffskrieg - seit 1925 in "Mein Kampf" angekündigt und bekannt - ausgeliefert hatten. Denn schon damals liefen im Vatikan mit der jesuitischen Gründung des "Collegium Russicum" die Vorbereitungen zur Katholisierung des von Deutschland eroberten Rußland an. Die Opfer von Stalingrad erteilten mir ihr Mandat zu ihrer Ehrenrettung. Es ist von himmlischen Zeichen beglaubigt, wer immer mich verketzern will, macht sich lächerlich. Die Treue zum Papsttum schließt nicht die Schonung krimineller Amtsträger ein - im Gegenteil!

    • JEZ (kein Partner)
      28. März 2011 15:06

      Selten einen so wirren Beitrag gelesen.
      Erinnert mich irgendwie an "Mischgemüse" - von allem etwas, aber das sehr unkonkret.
      Mit den Problemen der Jetztzeit (verursacht durch Moslems) beschäftigen Sie sich lieber erst gar nicht.

    • Bernhard Alkuin (kein Partner)
      28. März 2011 17:34

      Dem Kritiker, der meinen Beitrag "wirr" findet, sei empfohlen, meine Website "ortnerprinceton58.at" und die Fernsehwiedergabe meiner Lesung bei der Frankfurter Buchmesse vom 10.10.2010 "www.deutsches-literaturfernsehen.de" anzusehen, zu lesen und zu hören. Die christliche Welt durchlebt eine Glaubenskrise, nur deren Überwindung kann das
      Verhältnis zum Islam heilen. Denn eine säkulare Gesellschaft ist eine sterbende Gesellschaft.

  26. Erwin Tripes (kein Partner)
    28. März 2011 11:26

    Ein Beispiel - auszugsweise - für Integrations(un)willigkeit, von Carla Amina Baghajati, Medienreferentin der islamischen Glaubensgemeinschaft im Interview mit der Kleinen Zeitung vom 27. 3. 2011:
    Auf die Frage, wie sie mit Korantexten wie „ Die Männer stehen über den Frauen“ umgeht? Man dürfe nicht, sagt sie, Verse aus dem Zusammenhang reißen. Sie mag diesen arroganten Blick von außen nicht.
    Wie sie mit muslimischen Macho-Typen oder einfachen anatolischen Bauern umgeht?
    Es sei besser, rät sie Polizisten, schlagenden Muslimen zu sagen, sie könnten sich nicht auf den Koran berufen, als ihnen zu sagen, daß sie sich in Österreich befinden und die Gesetze zu akzeptieren hätten.
    Sie beherrscht es, Schattenseiten zu relativieren.
    Wie es möglich ist, daß noch vor Kurzem im islamischen Religionsunterricht ein Buch mit dem Kapitel “ Wie ich eine Frau schlagen kann“ verwendet wurde?
    Die Frage löst ein mildes Lächeln aus. Das Buch sei aus Mangel an anderen Büchern verwendet worden. Das war keine Anleitung zum Frauenschlagen.

    • strahlemann (kein Partner)
      28. März 2011 12:32

      vielleicht finden sich bei weiterem mangel an büchern noch ein paar exemplare von "wie schlachte ich die ungläubigen dahin?"
      wenn hier jemand einen arroganten blick hat, dann diese "medienreferentin", die sich erdreistet, österreichischen staatsbeamten vorzuschreiben, wie sie gefälligst koran- und schariatreu mit moslems zu verkehren haben.
      gibt es für österreichsiche lehrer nicht irgendwo ein buch "wie werden wir die moslems wieder los?" oder "was wollen die hier eigentlich?"

  27. mahler (kein Partner)
    28. März 2011 11:19

    zu Herrn Starl weiter oben:

    Ich weiß nicht, zu welchem Billa Sie gehen, aber gravierende Verständigungsprobleme in Supermärkten kann ich nicht bestätigen. Und dass Türken bzw. Moslems allgemein einen stärkeren (Groß)familiensinn als die durchschnittlichen Mitteleuropäer haben (was z.B. Ihre "Beobachtung" in Spitälern erklärt), kann man ihnen wohl kaum vorwerfen. Im Gegenteil, da spricht wohl ein bißchen auch der Neid.
    Ich kann mich auch noch sehr gut an italienische Konvois durch ganz Wien erinnern, als das Land einmal Fußball - Weltmeister wurde. Das ist keine typisch türkische Eigenschaft.
    Und dann - bitte - erkundigen Sie sich beim Bundesheer, wie viele Moslems dzt. ihren mit einem Eid verbundene Wehrpflicht ableisten. Das sind gar nicht so wenig, Sie werden überrascht sein. Die meisten türkischen Burschen sehen im Wehrdienst eine persönliche Verpflichtung - auch wenn es um das österr. Heer geht. Das hat mit deren Erziehung und Ehrbegriff zu tun.
    Ansonsten - wenn Sie noch ein bisschen üben, können Sie ein guter Demagoge werden.

  28. Torres (kein Partner)
    28. März 2011 10:35

    "... ist sie von der Regierung lobenswerter dazu gezwungen worden ..."
    "... jene, die sich nach dem das Zensuswahlrecht der Monarchie zurücksehnt."
    Wieder zwei Beispiele für Unterbergers Sprach- und Formulierkunst.

  29. Pedro (kein Partner)
    28. März 2011 10:17

    Ich hasse Veralgemeinerungen. Ebenso hasse ich es, von Einzelbeispielen größere Zusammenhänge zu kombinieren.
    Nur war ich vor kurzem als Nichtwiener erstaunt.
    Mein Vater liegt im K. Franz-Josefs-Spital im Sterben. In einem 6 Zimmer Bett, im Nebenbett ein Türke. Ein Mensch mit einem Handy, das laufend Anrufe signalisierte. Laut und deutlich, mit orientalischer Basarmusik. Laufend lautes Gegröle der anwesenden Familie.
    Ich bat höflich, etwas ruhiger zu sein, mit Rücksicht auf den schlechten Zustand des Patienten hier.
    Die Antwort des orientalischen Mitmenschen: "Nazi, österreichischer Nazi".

    Ich wundere mich, daß die Wiener diesem Treiben so gelassen zuschauen. Vielleicht brauchen die Wiener diesen Kick für ihr Wohlergehen?

    • THJ (kein Partner)
      28. März 2011 10:41

      Ja es gibt solche und solche.
      Es gibt auch im St. Anna Kinderspital die "Horden" von "Besuchern" für kleine Kinder (dabei wäre nur zwei Personen pro Kind zulässig), die dann als 20-köpfiger Clan antanzen und den ganzen Spitalstrakt für sich lärmend in Anspruch nehmen.
      Und es gibt die ganz anderen.
      Als ich noch in Wien gerabeitet habe, hatte ich zwei Türken als Arbeitspartner, beide übrigens Akademiker - einer davon hat in Mindestzeit in Wien seinen Dr. iur. gemacht, vermutlich ohne dem Starl dabei aufgefallen zu sein, schließlich dürfte der nicht viel eit auf der uni verbracht haben - und einen Turkmenen, ebenfalls Akademiker.
      Die waren, wiewohl nicht in Wien geboren und aufgewachsen, in keiner Weise vom Rest des Teams zu unterscheiden.
      Weder in der Sprache noch im, übrigens sehr höflichen, Verhalten.
      Aber auch die will der kleine Herr Starl "ausschaffen" oder einfach deportieren.
      Denn das ist seine einzige Lösung.
      Aber die hatte der Schickelgruber auch schon.
      Und der ist ja sein leuchtendes Vorbild.
      Daher sollte Österreich einfach den Starl im Lande behalten, dann wird er vielleicht einmal Postkartenmaler, wie sein Vorbild.
      Nur nicht nach Deutschland exportieren.

    • terbuan
      28. März 2011 10:43

      Pedro
      Ihr Beispiel schildert sehr treffend die Situation:
      Der Wiener (oder auch Österreicher) sieht lange Zeit dem Treiben gelassen zu, aber wenn er sich einmal erregt dann wird er als Nazi beschimpft, genauso ist es hier in diesem Forum geschehen!

    • (kein Partner)
      28. März 2011 11:07

      Dieser Pimpf hat sich nicht "einmal erregt", sondern landet praktisch jedesmal bei "Abschaum", "Gesindel", "verpissen", dem "elektrischen Stuhl" o.ä.

    • Undine
      28. März 2011 12:02

      Ein ähnlicher Fall, der aber schon 15-20 Jahre zurückliegt:

      Eine etwas ältere Nachbarin schilderte mir ihr haarsträubendes Erlebnis in einem Linzer Krankenhaus. An der Frau war eine Kopfoperation vorgenommen worden. Im Mehrbettzimmer (damals 3. Kl.) lag auch eine Frau aus dem ehemaligen Yugoslawien. Obwohl die Besuchszeit auf wenige Stunden am Nachmittag festgesetzt war, stürmten sofort nach der Morgenvisite an die 20 Verwandte dieser Frau ins Zimmer. Ohne Rücksicht auf die Frischoperierte zu nehmen verteilten sich diese Besucher teils im Zimmer, teils auf dem Gang. Meine Nachbarin bat die Oberschwester, doch etwas zu unternehmen, sie habe nämlich Schmerzen. Die Antwort lautete: "DAS GEHT NICHT; DAS SIND AUSLÄNDER"

      Die "Besucher", von denen etliche husteten und niesten, ließen sich nicht davon abhalten, JEDEN Tag solange zu verharren, bis das KRH am Abend abgeschlossen wurde. Der Höhepunkt war aber, daß ein paar Mal 2 Verwandte im Krankenzimmer ÜBERNACHTETEN. Als sich meine Nachbarin an einen Arzt wandte, kam die Antwort:"DA KÖNNEN WIR NICHTS MACHEN; DAS SIND AUSLÄNDER UND WIR WOLLEN NICHT IN DIE ZEITUNG KOMMEN"

    • simplicissimus
      28. März 2011 12:25

      undine: wirklich wahr?

    • APM (kein Partner)
      28. März 2011 13:00

      Zur Thematik:

      Ich lag 2007 3 Monate im Hanusch KH in Wien mit einer mehr als bösen Krankheit.
      Im übernächsten Nachbarzimmer wurde eines Tages ein Türke aufgenommen, dem es ähnlich wie mir mehr als .......... ging. Die bereits oben geschilderte Verhaltensweisen seiner Verwandten wurden auch hier, wobei ich jede Wette eingehe, dass er auf Grund seines Zustandes mit Sicherheit nicht die geringste Freude mit seinen Besuchern hatte - zum Albtraum.
      Der Unterschied zu anderen Fällen: Der leitende Oberarzt erklärte mit schneidender Konsequenz und ohne Duldung von Widerspruch: Eine(r) darf bleiben, der Rest geht.... Und sie gingen...!!
      Frage: WER sind also sind die .................?

    • APM (kein Partner)
      28. März 2011 13:20

      Zu THJ

      Natürlich gibt es solche und solche. Gehen sie einmal nach Istanbul, wo Sie sich - sofern Sie sich nicht mit dem letzten Russ abgeben - nicht in der Türkei befindlich wähnen. Der Vergleich mit Ihren Akademikern ist daher naiv und unsinnig.
      Von "Solchen" war auch nie die Rede...

    • THJ (kein Partner)
      28. März 2011 13:33

      APM, das Problem sind ja auch nicht gebildete und zivilisierte Zuwanderer.
      Die werden ja kaum auffallen.
      Das Problem sind jene, die z.B. aus Ostanatolien stammen und ihre Sitten von dort mitgebracht haben.
      Das sind, im Vergleich zu Istanbul, halt Proleten aus der Provinz, denen man, auch im Sinne der anderen, der "guten", Zuwanderer, klarmachen muß, daß lokale Gesetze auch für sie gelten.
      Ich war ein paar Mal in Istanbul und sehe das auch so.
      Mir hat dort einmal ein Tourguide gesagt, daß er froh darüber ist, daß die Ostanatolier lieber nach Österreich und Deutschland als nach Istanbul ziehen.
      Man würde sie in Istanbul auch nicht wollen.
      Aber wenn ein Prolo aus der Provinz nach Deportation als Lösung schreit, dann ist da etwas oberfaul im Land.
      Speziell, wenn der Prolo dann auch noch glaubt, damit "alle Österreicher" zu vertreten.
      Der Vertritt dabei nur einen Bodensatz der Gesellschaft und steht damit auf der selben Stufe wie die, die er zu bekämpfen vorgibt.

    • Undine
      28. März 2011 15:32

      @simplicissimus

      Wirklich jedes Wort wahr! Es war übrigens das Wagner-Jauregg-KRH.

    • simplicissimus
      28. März 2011 16:25

      undine, mein naiver glaube an ein verantwortungsvolles, selbstreinigendes österreich gerät jeden tag mehr ins wanken.

  30. Heri (kein Partner)
    28. März 2011 10:00

    Lustig wie sich die Leute hier über Starl aufregen...
    Dabei beschreibt er nur was man jeden Tag in Wien sieht und danach eine Conclusio.

    Frage an die Kritiker:
    Regt ihr euch über die Beschreibung oder über die Conclusio auf?
    Ist die Beschreibung etwa falsch? Welche Conclusio zieht ihr?
    Danke für die Aufklärung im voraus.

  31. Segestes (kein Partner)
    28. März 2011 09:40

    Viele der nach Österreich eingewanderten Moslems werden unterdrückt und diskriminiert - so empfinden zumindest sie es.

    In Wirklichkeit werden die Moslems hierzulande natürlich nicht als Menschen 2. Klasse behandelt.
    Jedoch, noch niemals hat man in der Welt verhindern können, dass ein geistig Unterlegener, sich in der Rolle des Unterdrückten sieht.
    Dummköpfe haben immer eine Wut auf die Anderen.

    • (kein Partner)
      28. März 2011 10:55

      ...wie man auch in diesem Thread sieht.

    • einfacheinnick (kein Partner)
      28. März 2011 12:46

      und manche sind sogar solche Dummköpfe, die zu blöd sind, einen Nick zu nehmen .....

    • Knick Natterton (kein Partner)
    • strahlemann (kein Partner)
      28. März 2011 15:03

      segestes, ist das vielleicht der grund, warum unsere verblödung so aktiv vorangetrieben wird? damit wir bald dämlicher sind als ein anatolischer ziegenhirte und er sich hier wohler fühlen kann?
      na wundern tät mich nichts mehr...

  32. Onkel Hans (kein Partner)
    28. März 2011 09:05

    NIE VERGESSEN!

    Dieselben Politclowns von SPÖVP, die unser Volksvermögen im Sand von EU&Euro zerrinnen lassen, haben Österreich auch islamifiziert! Wieviele Silberlinge sich all die Strassers und Holecs bei Rot und Schwarz wohl dafür haben zahlen lassen?

  33. november_rain (kein Partner)
    28. März 2011 08:42

    Wenn ich sehe, welcher Kommentar die mit Abstand meisten Auszeichnungen bekommt, bin ich froh, dass ich nie Partner geworden bin.

  34. Interessierter Leser
    28. März 2011 08:29

    Seit vielen Jahren schätze ich Andreas Unterberger und lese mit Genugtuung und Interesse seine oft brillanten Beiträge in seinem Tagebuch. Allerdings erschüttern mich die über 30 Sterne für einen in der Ausdrucksweise für mich unakzeptablen Beitrag. In welche Gesellschaft begibt sich Andreas Unterberger, welche Gesinnung bedient er ungewollt mit seinem Blog? Ich kann nur hoffen, dass Unterberger wirklich hunderte begeisterte Blogbesucher und auch Partner hat, dann relativiert sich diese an sich erschütternde Sternenbewertung, ansonsten müsste ich als Partner zurücktreten (mich „verpissen“).

    • numerus clausel (kein Partner)
      28. März 2011 09:27

      Offensichtlich braucht der Starl nur mehr ambulante Behandlung.
      Sein Schreibstil ähnelt der von der KKP vor einiger Zeit, die hat auch mal jedes ihrer Gsatzerl mit der gleichen Einleitung begonnen, was hier aber nicht goutiert wurde. Zeitweise glaubt man echt, dass auch hier kritisches Denken verpönt ist und man sich nur gegenseitig beweihräuchern will.
      Zudem steht noch immer die Frage im Raum, was der Starl am Juridicum wirklich macht oder gemacht hat, abgeschlossenes Studium kann er offensichtlich nicht nachweisen und von seiner Ausdrucksweise her passt er perfekt zu den neuen Plakaten, die in Wien hängen.

    • thomas lahnsteiner
      28. März 2011 09:28

      ich hab mir das auch schon überlegt, aber ich glaube es ist besser, diesen typen die stirn zu bieten und zu zeigen, dass in diesem blog rechtsextremistisches gedankengut bekämpft wird...helfen sie mir den selbstreinigungsmechanismus in gang zu setzen...a.u. hat es mit seinen brillanten beiträgen verdient

    • brechstange
      28. März 2011 09:31

      Herr Dr. Unterbergers Artikel ist durchaus ausgewogen, für die Meinungen seiner Blog-Teilnehmer kann er wohl nicht gerade stehen. Das ist eben auch Meinungsfreiheit.
      Auch ich bin erstaunt über die hohe Anzahl der Bewertungen, daraus folgere ich die Volksseele kocht, weil unser politisches Personal in der Asylpolitik absolut versagt. Anstatt Einigkeit in grundsätzlichen Fragen, dass Wirtschaftsflüchtlinge eben keine Asylanten sind, streitet man jahrelang wie in einem Schaukampf hin und her und bedient die Asylindustrie. Das ist einfach verlogen.

    • november_rain (kein Partner)
      28. März 2011 09:37

      Rechtsextremistisches Gedankengut wollen Sie bekämpfen, jetzt auf einmal? Starls Kommentare sind einfach nur dumm und schablonenhaft. Für mich wirkt er wie jemand, der seine Tabletten nicht eingenommen hat. Und was für eine Selbstreinigung soll hier eintreten, angesichts seiner offensichtlich großer Anhängerschaft?

    • THJ (kein Partner)
      28. März 2011 10:34

      Nehmen Sie den Starl und seinen Fanclub nicht persönlich.
      Der hat halt noch nie etwas gearbeitet, noch nie in nennenswerter Form Steuern geleistet und kommt sich vor als würde er für "Alle Österreicher" sprechen.
      Dabei ist er nur ein kleines frustriertes Würstl und vermutlicher Studienabbrecher.
      Vermutlich hat ihm ein Türke die Freundin weggeschnappt oder ein besser qualifizierter Muslim den Aushilfsjob.
      Oder es ist wieder keiner zur großen "Philipp Starl Geburtstags - Rettet Österreich" Demonstration am Heldenplatz gekommen.
      Dabei war gerade der 17. März, sein Geburtstag, an dem er so gerne eine Huldigung für sich am Heldenplatz erlebt hätte.
      So wie einst der Schickelgruber, offenbar sein Vorbild.
      Vielleicht hat er auch nur erkannt, daß er nie etwas bewegen wird, der Herr "Politiker".
      Angeblich ist er ja liberal.
      Aber vermutlich hat er das Wort nur genimmen, weil er es nicht verstanden hat.
      Haben Sie Mitleid, schließlich hat er ja sonst nichts.

    • simplicissimus
      28. März 2011 11:10

      thj, ihrer diktion nach zu urteilen sind sie der exakte antipode zu starl, ein spiegelbild sozusagen. ihre schablonenhafte bedienung der nazikeule ist um nix besser als starls aussagen. leider trägt ihre kritik also nichts positives bei.

    • THJ (kein Partner)
      28. März 2011 12:37

      simplicissimus, Danke, nachdem ich den Starl für einen ungebildeten, simplen Proleten ohne Manieren und für einen Zivilversager mit Größenwahn halte, kann ich damit leben, als Antipode zum Starl gesehen zu werden.

    • THJ (kein Partner)
      28. März 2011 13:11

      simplicissimus, nur damit es nicht so aussieht, als ob ich keine Vorstellung hätte, wie es zu einer Lösung kommen kann.
      Ich finde die Lösung ist ganz einfach, die bestehenden Gesetze sind einfach für alle in Österrech aufhältigen Personen einzuhalten.
      Ohne Ausnahmen.
      Ganz so wie es immer heißt "... ohne Ansehen des Standes, der Herkunft, der Religion, der Bildung, des Geschlechts ..."
      Und für jene staatlichen Organe die sich nicht daran halten diesen Grundsatz einzuhalten habe ich auch eine einfache Lösung:
      Dann sollten die für ihr Versagen finanziell zur Verantwortung gezogen werden.
      Das funktioniert in eingen anderen Ländern ganz hervorragend.
      Z.B. in Hong Kong, wo ich meinen Wohnsitz habe.
      Wenn das durchgesetzt werden kann, braucht es keinen Postkartenmaleradoranten wie den Starl.
      Der wäre dann zwar immer noch arbeitslos aber dafür auch still.

    • simplicissimus
      28. März 2011 14:07

      thj, wenn wir gute politik machen, bleiben uns die postkartenmaler erspart. nur ist diese gute politik weit und breit nicht auszumachen.

  35. Dr. Seltsam (kein Partner)
    28. März 2011 06:40

    Herrlich, der Herr Starl ist von seiner Weltrettungsmission zurück und hat sich wieder einmal neu erfunden. Diesemal voller Ehrerbietung und Pathos und selbst zu jenen Differenzierungen unfähig, die sogar A.U., Strache und Co. hinbekommen.
    Von seinen "werten Damen und Herren" bekommt er dafür schön viele Sternchen und kommt Kritik, sogar von unverdächtigen Personen aus den eigenen Reihen, so kommt die übliche Keule, pc-hörig, links und sonstwas.
    Also halten wir fest fürs Protokoll, derbe Wortwahl und die Unfähigkeit zur geringsten Differenzierung ist super weil politisch inkorrekt. Wer was anderes behauptet, gar Sachlichkeit oder eine gemäßigte Wortwahl einfordert ist ein politisch korrekter Kommunist. So einfach kann es sein, man muss also nur schimpfen, polemisieren und verallgemeinern und schon ist alles super! Würzt man das noch mit einer schönen Portion Schleimerei, meine werten Damen und Herren, und mit Weltuntergangspathos kommen die Sternchen nur so angeflogen.

    So richtig lachen muss ich allerdings, wenn der Starl im Namen seiner Partei spricht - müsste es nicht eigentlich heissen "Ich von der RPÖ"?

    • (kein Partner)
      28. März 2011 08:40

      Das weiß keienr so genau.

      Die Homepage ist anscheinend verschwunden (waren ihm die 15Euro im Monat zu viel Aufwand zur Rettung Österreichs?), unter RPÖ findet man beim Googlen nur noch die "Romantische Partei Österreichs". Glaube nicht, dass dieser sozial schwer gestörte Mensch dort vorsitzt.

      Seine Lefzenlecker lässt er darüber im Unklaren, weil er sich ja soo viel schön gut vorkommen kann in dieser "Gesellschaft".

  36. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    28. März 2011 05:12

    Das Schlimme am integrationsunwilligen Teil der tuerkischen Jugend in Oesterreich ist doch, dass diese Leute voellig ungebildet bleiben (vermutlich deshalb, weil sie uns verachten und die Sprache der vermeintlichen "Feinde" nicht lernen wollen) und dass man ohne Sprache, ohne Bildung und besonders ohne vernuenftige Ausbildung halt immer nur mindere Berufe bekleiden kann und ein unbedeutendes Nichts bleibt. Sie haben keine Zukunftsperspektive, und zwar leider ganz aus eigener Schuld.

    Starl hat schon recht: man sollte die Herrschaften ebenso hoeflich wie deutlich und keinen Widerspruch duldend aus unserem Land hinauskomplimentieren. Sie haben ihre Chance gehabt (denn wer etwas lernen will, der kann das in Oesterreich ohne nennenswerte Schwierigkeiten - man muss nur WOLLEN) und die meisten von ihnen haben sie nicht genutzt. Auf Nimmerwiedersehen!

  37. thomas lahnsteiner
    27. März 2011 23:36

    Beitrag zum Trollabend:

    Es ist in meinen augen ein großer unterschied, ob ich dumme, manipulierende ORf-JournalistenInnen, SPÖ-Mafia-Gauner, den reichsjägermeister etc an den pranger stelle oder mein mütchen an Billa-kassierinnen, an armen kopftuchfrauen mit ihrer kinderschar oder patienten/pflegerinnen in krankenhäusern mit kopftüchern kühle. Und denen noch mitteile, dass sie sich, weil moslemischen glaubens, schleunigst aus unserem land verpissen sollen.
    Letzteres ist schäbig und gemein und hat mit islamkritik nichts zu tun.
    Noch schäbiger ist es, diesen in meinen augen rechtsextremen Phrasen begeistert und schenkkelklopfend zuzustimmen.
    Natürlich habe ich mich über die vielen sternchen, die ich für meine beiträge bekommen habe, gefreut...nur langsam vergeht mit die freude, wenn ich daran
    denke, dass womöglich viel zustimmung auch aus dem rechtsextremen anti-troll-eck gekommen war.
    Und wenn mir gestern ein lieber mitdiskutant schreibt, dass ich ob meiner sympathien für serbien- die natürlich auch einen familiären hintergrund haben-
    ein tschuschenfreund sei, dann überlegt man sich wiklich, ob es einen sinn hat,
    sich mit solchen leuten überhaupt auf diskussionen einzulassen...
    Schauen wir wie es weitergeht: Soll man vor dem rechtsextremen klüngel, der ja nicht für das ganze forum repräsentativ ist, kapitulieren oder soll man den kampf für ein konservatives, antisozialistisches, ANTIRECHTSEXTREMES weltbild aufnehmen ?...ich weiß es noch nicht...

    • thomas lahnsteiner
      27. März 2011 23:39

      die kopftücher gehören natürlich zu den patienten/pflegerinnen

    • Philipp Starl
      27. März 2011 23:42

      *applaus* Sie erfüllen perfekt die Voraussetzungen für den Obmann bei den Grünen. Jeden, der den Islam als Ganzes kritisiert, stellen Sie ins rechtsextreme Eck!

      Ich gratuliere Ihnen Herr Lahnsteiner, Ihre makellose Performance heute krönen Sie hiermit mit einer einwandfreien Übernahme der PC- Diktion.

    • brechstange
      27. März 2011 23:48

      Herr Starl,
      Sie haben über das Ziel hinausgeschossen, einfach einsehen bitte.

    • Philipp Starl
      27. März 2011 23:49

      Und welches Ziel wäre das, werte brechstange?

    • gaberl
      27. März 2011 23:56

      irgendwie wird der Herr Starl immer peinlicher...langsam müßte auch der größte Starl-Enthusiast merken, dass da nicht alles ok ist.

    • libertus
      28. März 2011 00:02

      @Philipp Starl

      Jugendliche Radikalität braucht das Land, was Ihnen aber absolut fehlt, ist auch andere Meinungen zu akzeptieren bzw. andere Ansichten den eigenen Horizont erweitern zu lassen, was niemals schaden kann.
      Sie sollten sich, trotz vieler berechtigter Anliegen, nicht als das alleinige Maß aller Dinge sehen, denn Selbstüberschätzung kommt meist vor den Fall.

    • Patriot
      28. März 2011 00:14

      @Starl

      Habe unten schon geantwortet. Auch meine gut gemeinte Bitte: reißen sie sich etwas zusammen. Runter von der Emotion.

      Die PC-Diktion muß man bis zu einem gewissen Grad akzeptieren. Wenn sie weiter unten von "selektieren" sprechen, dann ist ihnen das natürlich erlaubt. Sie müssen aber wissen, daß sie mit so einer Wortwahl viele Leute vor den Kopf stoßen.

    • brechstange
      28. März 2011 00:37

      Herr Starl,
      wir haben selbst im Ausland gelebt, diese pauschalen, undifferenzierten Anfeindungen Einheimischer hätte uns zutiefst verletzt. Sie müssen nämlich verstehen, dass Migranten zwei Herzen in der Brust haben, daraus sollten wir nicht pauschal folgern, dass sie das Gastland bzw. neue Heimatland nicht achten.

      Tipp:
      Achten Sie einfach darauf, wie Sie sich fühlen, wenn Sie in ein Eck gedrängt werden, wie Ihre Reaktionen wären. Nehmen Sie den Ratschlag von libertus und patriot an.

    • FrRancois Villon (kein Partner)
      28. März 2011 19:21

      Herr Lahnsteiner, Sie regen sich über die "außere Form der schriftlichen Arbeiten" auf, übersehen aber den Inhalt.

      Sie sind weiters offebar sehr bedacht, im politisch korrektem Umfeld zu diskutieren. Das wird aber weniger von den tatsächlichen Aussagen bestimmt, als von jenen,die sich die Deutungshoheit anmaßen - und damit alles niedermachen, was gegen deren Ideologie geht, unbeschadet der meist guten Gründe.

      Damit Sie nicht in Verdacht geraten hier vielleicht in der Sache ohnedies gleicher Ansicht zu sein, aber dies nicht um den Preis als politisch Unkorrekt zu gelten, verteilen Sie Zensuren, die von dem GEsagten keineswegs abgeleitet werden können.

      Ein Gauner ist ein Gauner, mit und ohne "Unschuldsvermutungssprüchlein", bildungsresistente, anders-kulturell geprägte Menschen sind als Einzelfall leicht zu ertragen, wenn sie aber schleichend die Mehrheit in eigenen Land erringen, dann sind sie - Akademiker hin und her, höflich hin und her - in dieser Massieung eine Bedrohung der eigenen Existenz als Volk und dessen Kultur.
      Abb einem gewissen - inzwischen bereits ausrechenbaren - Level ist die Gefahr nicht mehr latent sondern akut, und sie íst es in höchstem Maß.

      Da darüber hinaus die Kriminellen in Regiernug und Kirche mit der mißbräuchlichen Anwendung der Toleranzidee, der Nächstenliebe, unserer Gesetze und Sozialsysteme, etc. diese Massen die Verräter intra muros vorfinden, ist der laute Hilfeschrei - die Verwendung deftiger Wörter - nur zu angebracht.

      Im übrigen gilt: nicht WER etwas gesagt hat ist von bedeutung, sondern WAS er gesagt hat.

      Auch wenn der Herr Starl oftmals sich als Flegel erwiesen hat, hier hat er recht und angesichts der tatsächlichen Bedrohung sind die deftigsten Worte noch fast Schalmeien.

      Manchmal ist das Gelabere hier schon so niederschmetternd, daß einem im Grund um die Zeit des Lesens schon leid ist.

    • Undine
      28. März 2011 22:15

      @Francois Villon

      Zustimmung!

  38. plusminus
    27. März 2011 23:01

    Schuld an dem Desaster mit der Zuwanderung und den Migranten, sind nicht in erster Linie die Menschen selbst, zwischen denen sich die Emotionen aufschaukeln, sondern die Wurzel des Übels sind unsere gewählten Volksvertreter, welche Politik gegen die eigene, autochtone Bevölkerung machen. Und solange sie trotz dieses Mißstandes gewählt werden, ändert sich nichts.
    Herr Philip Starl hat recht, wer sich einmal zum Reumanplatz begibt oder gar mit der Linie 6 von Simmering zum Westbahnhof fährt, der wird über die Wiener Zustände anders denken. Ich habe dieses "Vergnügen" 3x in der Woche und kann berichten, daß man kein deutsches Wort mehr hört - ich gehöre absolut zur einheimischen MINDERHEIT!
    Trotzdem finde ich "verpissen" nicht gerade der Sache nützlich, weil wenn, sollte man es zumindest den Regierenden empfehlen, die für diese Zustände verantwortlich sind. Abgesehen davon, daß man dafür nicht unbedingt einen "Piefke"-Ausdruck verwenden muß = scherzhafte Auflockerung am Rande!

  39. Philipp Starl
    27. März 2011 21:30

    Geschätzte Damen und Herren,

    Ich lade Sie hiermit herzlich zur Trollschauparty ein. Ort: Unterbergerblog, Thread "Das Ende der Anmaßung"; Zeit: ab 00:24 Uhr open end.

    Ich hoffe auf zahlreiches Erscheinen und wünsche Ihnen allen viel Spaß bei der Hetzjagd auf unsere Position.

    • Buntspecht
      28. März 2011 07:24

      Herr Starl, verstehen Sie endlich, es ist nicht Ihre Position, sondern Ihre Wortwahl, die unakzeptabel ist!!!!!!

    • november_rain (kein Partner)
      28. März 2011 08:50

      Was ich sehe, werte Damen und Herren, ist dass Philipp Starl eine Therapie notwendig hätte. Und das meine ich ernst, nicht als ad personam Argument.

  40. schreyvogel
    27. März 2011 21:15

    Das sind ja ganz neue Erkenntnisse!

    Wie hätte man auch wissen sollen, dass es innerhalb des Islams verschiedene Gruppen, wie Sunniten, Schiiten, Sufisten, Aleviten, Drusen usw. gibt? Und dass diese verschiedenen Gruppen infolge der laufenden Völkerwanderung in der neuen Diaspora noch nicht wirklich gut durchorganisiert sind? Und dass sie innerhalb ihrer Religionsgemeinschaften ebenso wenig von Demokratie halten wie die katholische Kirche?

    Bisher wussten wir ja fast nichts über die Moslems, außer dass wir ihnen kulturell gewaltig überlegen sind und dass sie ihre Frauen an den Herd fesseln, indem sie ihnen viele Kinder machen.

    Aber dank A.U. wissen wir jetzt wieder ein Stück mehr über diese "noch tief im Mittelalter steckende" Kultur!

    --------
    Jetzt im Ernst und um nicht missverstanden zu werden:
    Ich bin genau so gegen diese massive Einwanderung von Moslems wie seinerzeit die Palästinenser gegen die massive Einwanderung der Juden, denn die sehr viel vitaleren Moslems werden uns bald zu einer Minderheit im eigenen Land reduzieren.
    Aber unsere eigene Kultur beweisen wir besser dadurch, dass wir eine fremde Kultur nicht reflexartig ablehnen, sondern sie verstehen lernen und ihre Werte erkennen.
    Vielleicht lernen wir dadurch auch, das ohnehin Unabwendbare gelassener und konstruktiver hinzunehmen.

    • Brigitte Imb
      27. März 2011 21:22

      Im 20. Bezirk ist gute Gelegenheit die fremde Kultur zu studieren, dort beträgt der Anteil an Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache 74 % und in einer Volksschule ist der Religionsunterricht bereits ausgesetzt.

      http://regionaut.meinbezirk.at/wien-20-brigittenau/leute/volksschule-greiseneckergasse-kein-religionsunterricht-mehr-d23386.html

    • schreyvogel
      27. März 2011 22:50

      Türkisch lernen, Frau Imb, (und Arabisch für die Flüchtlingswelle, die die NATO soeben in Lybien kreiert). Zumindest unsere Kinder sollten wirklich die Sprache der Minderheit lernen, die bald eine Mehrheit sein wird. Denn dann wird sich rasch die Frage stellen, wer sich zu integrieren hat - die neue Mehrheit oder die neue Minderheit.

    • Brigitte Imb
      27. März 2011 23:10

      GsD wohnen wir in einer muslimfreien(!) Gemeinde, im 20. existiert, passager, eine Studentenwohnung.
      Meine Kinder sind erwachsen u. dürfen selbst entscheiden welche Fremdsprachen sie noch lernen wollen, ich persönlich bevorzuge das italienische Parlieren vor dem türkischen, sowie ich es mittlerweile ablehne in muslimischen Ländern zu urlauben.

    • Patriot
      28. März 2011 00:17

      @Schreyvogel

      Sind sie ein Scherzvogel? Was soll bitteschön unabwendbar sein?

      Alles ist möglich! Augen auf. Schauen sie sich um, wieviel sich alleine im heurigen Jahr verändert hat.

      Natürlich ist die Türkisierung und Islamisierung abwendbar. Die Wahrscheinlichkeit ist aber um so größer, je weniger Leute den Kopf in den Sand stecken, bzw durchdrehen.

  41. Konrad Loräntz
    27. März 2011 20:41

    Bitte mehr Kunst in die Diskussion:

    Austrians make Apfelstrudel
    Austrians make music
    Austrians make art
    Austrians make business
    Austrians make science
    Austrians make elections
    Austrians make Opel engines
    Austrians make alpine skies
    Austrians make Lederhosen
    Austrians make politics
    Austrains make news papers
    Austrians make traffic
    Austrians make hospitals
    Austrians make pork roast
    Austrians make wine
    Austrians make television
    Austrians make feminism
    Imm . . . make children

    • Norman Bates
      27. März 2011 20:45

      Guter Ansatz!

      Austrians don't say pissed, but mean it
      Austrians motschkern, but don't act
      Austrians solve it the "schau ma mal" way

      usw. usf.

    • Norman Bates
      27. März 2011 22:00

      ... und da wären noch

      Austrians have explained Wirtschaft, but Keynes is still strong
      Austrians Bürgerliche don't like Socialism, but don't find a way to get rid of it
      Austrians are g'miatlich

    • Wilhelm Conrad (kein Partner)
      29. März 2011 08:34

      Korrektur zur letzten Zeile: "Imm . . . make children - who will be the servants of the Austrians, as long as they behave and perform in the same way as they do now".

  42. Anton Volpini
    27. März 2011 20:22

    Ich muß jetzt hier einmal eine ganz dumme Frage stellen.

    Kann es sein, daß die Mehrzahl der Diskutanten, die heute dem @Philipp Starl folgen, in Wien leben?

    • Norman Bates
    • terbuan
      27. März 2011 20:38

      Werter Anton Volpini,
      sicherlich, da auch die Mehrzahl der Partner aus Wien kommen.
      Hier sind die Probleme mit den Migranten auch allgegenwärtig!

    • Philipp Starl
      27. März 2011 20:43

      Ich wohne in Wien, komme aber aus Gmunden. Ich bin mit Türken aufgewachsen, mein bester Freund war Türke, in Österreich geboren.

      Ich weiß, wovon ich rede. In den Bundesländern merkt man es nur deswegen noch nicht so extrem, weil die Leute da weiter auseinander wohnen, aber glauben Sie mir, die Probleme sind überall dieselben, wo Österreich auf Moslems treffen.

      In meinem Wohnblock in Gmunden wurde zb ganz unten ein Gebetsraum eingerichtet. Sie können sich den Lärm und die Belästigung nicht vorstellen, teils bis 3 Uhr früh!

    • Konrad Loräntz
      27. März 2011 20:44

      Ja sicher, denn eine Fahrt mit der U6 trübt zwar die Stimmung, erweitert und festiget das Weltbild aber ungemein.

    • Anton Volpini
      27. März 2011 20:59

      Bei dem Tonfall heute hier, muß es wirklich sehr arg sein!

    • Philipp Starl
      27. März 2011 21:01

      Mein Tonfall war und ist nicht in geringster Weise aggressiv. Ich stellte nur Tatsachen fest und fordere von Moslems ausdrück, dass sie das Land ver- und uns in Ruhe lassen sollen!

  43. Wertkonservativer
    27. März 2011 20:20

    Die Landtagswahlen in Deutschland:
    für mich ein Signal, dass die politische Landschaft immer mehr von Emotionen und plötzlich auftauchenden Imponderabilien beeifnlusst und entschieden wird.

    Die Grünen heimsen jetzt unverdientermaßen einen Erfolg ein, der sich in der Tagesrealität sicher wieder marginalisieren wird.
    Ausschließlich mit der Atomangst zu punkten, wird auf Dauer zuwenig sein.
    Ich bin nicht gerade ein besonderer Freund der friedlichen Nutzung der Atomenergie
    (von den Atombombenarsenalen redet hier eigentlich niemand!), doch bin ich realistischerweise ziemlich sicher, dass es auch in den kommenden Jahrzehnten keine wesentlichen Ausstiege geben wird: die harten Realitäten werden über die Emotionen siegen!
    Unsere Grünen werden da kaum nennenswert "mitnaschen" können: dazu sind sie zu kleinkariert und personell unterbemittelt!

    Aber, wie gesagt: die Demokratie hat schon ihre Grenzen!

    • Undine
      27. März 2011 20:50

      @Wertkonservativer

      Der Sieg der Grünen ist erschütternd. Ein Tsunami in Japan als Wahlhelfer für diese grünen Chaoten! Ob ihr Sieg auch so groß gewesen wäre, wenn sie mit der Wahrheit herausgerückt wären? Wenn sie den Leuten klipp und klar gesagt hätten, was finanziell auf sie zukommen wird, wenn sie weiterhin jede Annehmlichkeit, die die jetztigen Strompreise ermöglichen, bald sehr teuer bezahlen müssen, vorausgesetzt, die herkömmlichen Kraftwerke kommen überhaupt nach mit dem Stromliefern.
      Auf jeden Fall wird GRÜN-ROT das bis jetzt prosperierende Bundesland schnell herunterwirtschaften.

    • schreyvogel
      27. März 2011 23:45

      Undine,
      mich enttäuschen nicht die Politiker. Mich enttäuschen die Wähler.

  44. Buntspecht
    27. März 2011 20:19

    Selber Schuld, wenn man sich „Buntspecht“ nennt, dass man mit einem ehemals „Bunten Vogel“ Buseks verwechselt wird, macht an sich nichts. Zu stolz sollte Herr Starl dennoch auf seine derzeit 27 Sternderl nicht sein, denn man kann ja leider keine Malussternderl vergeben, für seine zu tiefe Ausdrucksweise. Wenn Starl von anderen Blogteilnehmern und von mir Lösungen einfordert, statt Kritik an seinem Elaborat, darf ich mitteilen, dass er mit „gottverdammt verpisst euch endlich aus unserem Land“ auch keine machbare Lösung anbietet.

    • Philipp Starl
      27. März 2011 20:29

      Sie meinen also, Aussiedlungen sind nicht möglich? Was bringt Sie zu der Einschätzung?

    • Undine
      27. März 2011 21:05

      @Buntspecht

      Sollten unsere Politiker einmal einen hellen Augenblick haben und erkennen, daß wir nicht zuletzt durch die vielen Ausländer, die unser Land heimsuchen und von denen wir einen unverhältnismäßig großen Teil ohne Gegenleistung durchfüttern, bald pleite sein werden, werden sie in letzter Minute den Geldhahn zudrehen müssen.
      Sobald kein Geld mehr fließen wird, werden sie freiwillig unser Land verlassen.
      Diejenigen unter den Ausländern, die sich durch ihrer Hände Arbeit hier fortbringen, werden bleiben. Da wird sich die Spreu vom Weizen trennen.

    • schreyvogel
      27. März 2011 23:49

      Undine,
      bis dahin sind die Ausländer Wähler, und die Politiker müssen sich um ihre Stimmen bemühen. Dann werden sie den Geldhahn noch weiter aufdrehen.

  45. Geheimrat
    27. März 2011 19:25

    Tolles Video, man kann es gar nicht glauben!

    Islam in Deutschland: Eurabia Rising

    http://www.youtube.com/watch?v=ql4A2SVpMdo

  46. Vayav Indrasca
    27. März 2011 19:23

    An Herrn/Frau byrig:

    "dickwanst chalupka": mit einem argumentum ad hominem weisen Sie sich aber nicht als gebildeter, konservativer Vertreter des Abendlands aus. Argumente, keine Beleidigungen!
    Wenn das aber nur in der Hitze des Gefechts passiert ist, würde es Ihnen gut anstehen, sich zu entschuldigen.

  47. Norman Bates
    27. März 2011 18:49

    Philipp Starl hat heute thomas lahnsteiner in seinen eigenen Porzellanladen geführt.

    • terbuan
      27. März 2011 18:57

      Die Misere begann schon gestern, leider steht die Einladung des serbischen Botschafters noch aus! :-)))

  48. terbuan
    27. März 2011 18:29

    Es ist schon irgendwie merkwürdig wie sich so mancher Poster heute hier künstlich über den Philipp Starl erregt, uns aber andererseits fast täglich mit seinen geifernden Hasstiraden beglückt!
    Ob da nicht auch ein gewisser "Sternderlneid" mit im Spiel ist? Seltsam jedenfalls, emotionale Abkühlung wäre allerdings angebracht, zumal die meisten Türken ohnehin alleine gehen werden wenn es bei uns nichts mehr zu holen gibt und der Zeitpunkt ist nicht mehr allzu fern!

    • Cotopaxi
      27. März 2011 18:51

      Aufgrund verschiedener Parallelitäten habe ich die Vermutung, dass es sowieso nur eine Person ist, die heute schlecht d'rauf zu sein scheint, jedoch mit verschiedenen Nicknamen. Oder es ist ein Pärchen, das sich so die sonntägliche Langweile vertreibt.

    • ProConsul
      27. März 2011 19:03

      es ist mir auch unverständlich wieso sich ausgerechnet unser Serben-Freund Lahnsteiner, der sich sonst auch kein Blatt vor den Mund nimmt, gerade hier so aufregt.

    • terbuan
      27. März 2011 20:21

      ProConsul
      Vielleicht sollte man die Angelegenheit einmal ganz gelassen so sehen:
      Der "Blogpopulist" (@ Johann Scheiber) sieht sich in seiner Rolle als "Leitwolf" durch die Rückkehr von Philipp Starl gefährdet und reagiert entsprechend agressiv!

  49. Brigitte Imb
    27. März 2011 18:05

    OT - Igitt - die Grünen sind in D im Vormarsch!

    http://www.faz.net/s/homepage.html

    • Undine
      27. März 2011 18:27

      @Brigitte Imb

      Das war zu befürchten: Ein TSUNAMI in Japan als WAHLHELFER in Deutschland

    • terbuan
      27. März 2011 18:41

      Das hat die CDU allerdings selbst verbockt, die sind ja fast genauso unfähig wie unsere ÖVP.
      Grauenhaft jedenfalls die Vorstellung, dass eine Claudia Roth oder ein Jürgen Trittin dort wieder an die Macht kommen!

  50. alfons adam
    27. März 2011 17:30

    Andreas Unterberger hat recht, daß es "die Moslems" als einheitliche Gruppe gar nicht gibt. So sind etwa die Alewiten in ihrer Religionsausübung und in ihrer Einstellung zum weiblichen Geschlecht so unterschiedlich zu anderen islamischen Richtungen, daß man bezweifeln muß, ob sie überhaupt Moslems sind. Ob es "weltoffene und integrationswillige" und dabei echte Moslems als größere Gruppe überhaupt gibt, das bezweifle ich. Wenn das Mittelalter wie üblich zur Abqualifizierung herhalten muß, dann tut mit das immer mehr weh. Von dessen Kultur und Lebenseinstellung könnten wir uns nämlich viel abschauen.
    Philipp Starl mag ja weitgehend recht haben, dennoch glaube ich, daß die Empfehlung der "Heimreise" unrealistisch ist und dem Problem der Islamisierung Österreichs und Europas nicht gerecht wird. Vor allem glaube ich nicht, daß wir kein anderes Problem
    als "die Moslems" haben. Auch ohne sie werden bei uns die sozialen Spannungen zunehmen, wenn sich unsere Gesellschaft nicht grundlegend ändert. Konkret:
    - Wenn die einheimische christliche Bevölkerung viele eigene Kinder hätte...
    - Wenn wir unser System und unsere Lebenseinstellung so ändern, daß unsere Kinder
    an Leib und Seele in intakten Familien gesung heranwachsen können...
    - Wenn es uns gelingt, viel bessere Christen zu sein als jetzt...
    - Wenn wir also die Kultur des Todes (Verhütung, Abtreibung, Gender-Ideologie)
    überwinden...
    dann brauchen wir uns vor den Moslems oder anderen Immigranten nicht zu fürchten.
    Natürlich wäre es richtig und notwendig, sozialschmarotzende und kriminelle Immigranten mit oder ohne österreichische Staatsbürgerschaft wieder loszuwerden.
    Doch das werden wir nicht schaffen, so lange SPÖ, ÖVP und Grüne gemeinsam eine bequeme Mehrheit haben. Was wir aber sofort tun können, ist der Aufbau einer Organisation und dadurch eine Vernetzung derjenigen, die die Zeichen der Zeit erkannt haben und dagegen ankämpfen wollen.

  51. thomas lahnsteiner
    27. März 2011 17:12

    Der Herr Starl müßte eigentlich vom türkischen botschafter im namen des herrn Erdogan einen großen orden für verdienste um die türkische sache bekommen..hat er doch alle vorurteile gegen österreich, die der botschafter und die auch herr erdogan schon geäußert haben auf das trefflichste bestätigt.....
    und die geifernden adoranten werden wegen ihrer verdienste um die türkische sache zu einem essen eingeladen.....

    • Philipp Starl
      27. März 2011 17:57

      Herr Lahnsteiner es ist grauenhaft und beschämend, wie Sie sich hier dem türkischen Botschafter anbiedern und unterwerfen!

  52. BIÖ
    27. März 2011 16:51

    Veranlasst vom heutigen Thema erlauben wir uns, auf die Vorabveröffentlichung der Position der BIÖ zum Thema Migration aufmerksam zu machen.

    Es ist schwierig, an belastbare Daten heranzukommen - umso wichtiger erschien uns der Versuch, einen differenzierten Blick für die tatsächliche Sachlage jenseits emotionaler Beurteilungen - die in beiden Richtungen oftmals jeder rationalen Grundlage entbehren! - zu entwickeln.

    Hier wieder zur besseren Einschätzung, ob Sie den Langtext lesen wollen die

    Zusammmenfassung

    * Österreich befindet sich im dritten Einwanderungshoch, ohne dass die Probleme mit der Integration der vorherigen gelöst werden konnten.

    * Die Probleme fokussieren sich auf die Migranten aus dem moslemischen Kulturkreis.

    * Während die ersten beiden Einwanderungswellen durch Österreich selbst gefördert wurden, ist die letzte eher unerwünscht, was sich in einer verschärften Ausländergesetzgebung niederschlägt.

    * Bei der Arbeitsmigration sollte wieder auf das Rotationsprinzip zurückgegriffen werden, der Familiennachzug ist auf ein Maß einzuschränken, das die Integration problemlos möglich macht.

    * Werbung für Arbeitsmigranten sollte nicht in Ländern des moslemischen Kulturkreises vorgenommen werden.

    * Zuwanderer sind eher im Raum zu zerstreuen, nicht zu konzentrieren.

    * Das Recht auf Asyl ist nicht anzutasten, abschlägig beschiedene Asylwerber sind jedoch sicher aus dem Land zu verbringen.

    * Die Zuständigkeit für die Genehmigungen von Aufenthaltstiteln und für die Erteilung der Staatsbürgerschaft sollte so nahe wie möglich an den Bewerbern liegen, um einen ausreichenden Informationsstand für die Entscheidungsfindung zu haben. Diese Ebene kann nur die Gemeinde sein.

    Die vollständige Fassung finden Sie auf
    http://www.buergerinitiative-oesterreich.at/?q=Migration

    • thomas lahnsteiner
      27. März 2011 17:02

      das klingt vernünftig...ich hoffe für Sie, dass ein herr starl nicht bei ihnen mitwirkt

  53. gaberl
    27. März 2011 16:24

    Eigentlich muss man sich genieren, mit welcher Dummheit, welchem Hass und welchem Geifer von dem pseudopolitiker starl und der schar seiner adoranten
    generalisierend auf DIE moslems eingehaut wird.

    öffentlich geäußerte Sätze wie:

    "Moslems, wir wollen euch hier nicht! Ihr gehört nicht hierher und werdet es nie. Wir wollen, dass ihr heimreist. Nehmt mit, was ihr wollt und lasst euch Zeit, aber gottverdammt verpisst euch endlich aus unserem Land!"

    und deren öffentliche Gutheißung sind aufgrund der Gesetzeslage in Österreich eindeutig strafbar.

    Das dem Parteiführer und seinen geifernden Adoranten ins Stammbuch

    • Brigitte Imb
      27. März 2011 16:31

      Ja sicher, für die Kültürbereicherer dürfen wir zwar zahlen und uns als "Scheiß Österreicher" hinstellen lassen, unser Meinung darüber äußern dürfen wir jedoch nicht.
      Dieser Zustand wird sich ändern - bestimmt!

    • thomas lahnsteiner
      27. März 2011 16:38

      Es ist schade um diesen blog...denn zB NEWS mit seinen spezialisierten advokaten lauert doch nur auf solche schwachsinnigen, niederträchtigen
      äußerungen wie sie der pseudoparteiführer getätigt hat, um dem herrn unterberger einen strick zu drehen........
      Mit täte es leid um den blog, nicht leid täte es mir um den vierteljuristen und um die schwachsinnigen adoranten, die den strafbaren äußerungen noch kräftig applaudieren..........

    • Brigitte Imb
      27. März 2011 16:53

      @ thomas lahnsteiner

      Wollen Sie uns hier PC Hörigkeit demonstrieren?
      Die einzige Verfehlung an P.Ss. Post ist das unschöne Wort in der vorletzten Zeile.

    • Observer
      27. März 2011 17:02

      An gaberl und andere Kritiker von Philipp Starls Bemerkungen:
      Man kann doch unterschiedlicher Meinung sein und trotzdem im Rahmen einer vernünftigen Streitkultur auch den Standpunkt des "Gegners" akzeptieren. Beleidigende und verletzende persönliche Angriffe zeigen doch nur, dass man selbst über keine sachlichen Gegenargumente und Vorschläge verfügt. Auch ich bin nicht mit allen seinen Ausführungen einverstanden, schätze es aber, dass sich junge Leute mit viel Elan und Einsatz für ein besseres Österreich einsetzen.

    • thomas lahnsteiner
      27. März 2011 17:06

      @observer
      die äusserungen des herrn starl sind dumm, diffamierend...unterste schublade
      UND sie sind eindeutig strafbar !!!!!
      so einfach ist das......
      abgesehen davon gehört auf einen groben klotz ein grober keil

    • byrig
      27. März 2011 17:09

      gaberl,lahnsteiner,wollen sie hier in vertrauter pc-manier leute einschüchtern?lstarl hat einmal erfrischen politisch unkorrekt geäussert,was viele denken,und er hat halt auch den mut dazu!als nicht-adorant hat mir der link gefallen.und jetzt soll ich mich wohl fürchten?

    • Undine
      27. März 2011 18:15

      @gaberl

      Wie weit uns die gutmenschliche PC-triefende Glacehandschuh-und Tabupolitik der letzten Jahrzehnte gebracht hat, kann jeder, der Augen im Kopf hat, sehen. Noch weitere 20 Jahre---und auch Ihnen wird das Lachen vergehen!

    • Undine
      27. März 2011 18:22

      @thomas lahnsteiner

      ".... sie sind eindeutig strafbar !!!!!

      Aha, so weit sind wir also schon wieder, daß sich jemand strafbar macht, wenn er seine berechtigten Sorgen beim Namen nennt. Gab's das alles nicht schon einmal? Der Blockwart....
      Das Denunziantentum feiert fröhliche Urständ'! Bravo!

    • Undine
      27. März 2011 18:38

      @thomas lahnsteiner

      "Die linken brüder und ihre helfershelfer in der blockpartei ÖVP versuchten ja in ihrer infantilen moslembegeisterung durch gesetze a la verhetzung den islamkritikern einen maulkorb zu verpassen."

      Diese Zeilen haben SIE HEUTE geschrieben. Woher kommt Ihr plötzlicher Sinneswandel?

    • thomas lahnsteiner
      27. März 2011 19:06

      @undine
      dass ich kein freund des islam bin, dürfte ja bekannt sein...
      aber ich habe noch nie jemanden aufgefordert, sich aus österreich zu verpissen.....
      halt ganz stimmt es nicht.....dem herrn erdogan könnte ich derartiges schon empfehlen...., aber DIE moslems oder DIE türken sollen sich aus österreich verpissen käme mir nie in den sinn, weil die formulierung niederträchtig, gemein und dumm ist

    • Brigitte Imb
      27. März 2011 19:22

      Ps. Aussagen sind vollkommen richtig, lediglich das eine "Unschönwort" ist politisch unkorrekt, falls man dieser Doktrin unterliegt.

    • Undine
      27. März 2011 21:18

      @thomas lahnsteiner

      Wenn's nur der Ausdruck "verp...en" ist: ich liebe diese unappetitliche Audrucksweise auch nicht. Aber--Hand aufs Herz!---wär's nicht sehr wünschenswert, wenn sich zumindestens jene, die AUSSCHLIESSLICH von UNSEREM Steuergeld sehr gut leben, die wir Steuerzahler OHNE GEGENLEISTUNG durchfüttern, und das nicht schlecht!!!---wenn die sich ENDLICH auf die Socken machten Richtung Heimat???

  54. Philipp Starl
    27. März 2011 14:50

    Werte Mitkommentatoren!

    Ich danke für diese große Zustimmungsrate. Sie ist ein weiterer Beweis dafür, dass die österreichische Volksseele weiß, dass es fünf vor Zwölf ist.

    Wir werden von noch so manchem Linken kritisiert werden, wir werden als Nationalsozialisten hingestellt werden (wie es in diesem Beitrag heute auch schon passiert ist) aber lassen wir uns nicht davon abbringen, der Stimme des österreichischen Volkes Ausdruck zu verleihen!

    Zeigen wir unseren Mitbürgern weiter, dass sie gehört werden, zeigen wir ihnen, dass wir mit all jenen mitfühlen, die nicht das Geld und die Mittel haben, aus Moslemvierteln zu entkommen oder ihre Kinder in eine anständige Schule zu schicken!

    All jenen Kritikern meiner Person und meines Beitrags sei ausgerichtet:

    Sie haben alle keine Lösungsvorschläge! Sie alle leben in der Traumwelt, dass man das Problem mit Differenzierung lösen kann. Kein einziger von Ihnen kann eine Lösung vorweisen, die das Problem der Moslems dauerhaft beseitigt!

    Wir lassen uns nicht mehr den Mund verbieten, wir wollen unser Österreich zurück!

    • Cotopaxi
      27. März 2011 15:22

      Ich gehe einmal davon aus, dass die meisten Mitglieder dieses Blogs sich für bürgerlich gesinnte, vielleicht wertkonservative, gebildete, logisch, vernünftig und humanistisch denkende Österreicher halten, die linkem Gedankengut kritisch gegenüber stehen.

      Ihr lobenswerter Beitrag hat jedoch aufgezeigt, wie weit durchdrungen die gesamte österreichische Gesellschaft bereits von der alles zersetzenden Ideenwelt der Linken (der politischen Korrektheit,.....) ist.

      Anders ist die "pflichtgemäße" Empörung über bestimmte Wörter Ihres Beitrages nicht zu erklären.

      Der Schoß der linken Gedankenwelt war offensichtlich sehr fruchtbar, aus dem dies alles kroch und weiter kriecht bis zum bitteren Ende unserer Heimat, die wir lieben und unseren Nachkommen weitergeben wollen.

    • byrig
      27. März 2011 17:11

      ich schliesse mich dem voll an!

    • terbuan
      27. März 2011 19:09

      Philipp,
      nächstes Mal anstatt verpissen besser vertschüssen, ist zwar norddeutsch aber weniger vulgär und für manchen Poster vielleicht blutdrucksenkend!

    • Brigitte Imb
      27. März 2011 19:20

      ....sagen wir doch "rückmigrieren" und wünschen wir den Muslimen "gute Heimreise".....

    • Norman Bates
      27. März 2011 19:21

      ... disloziert Euch? Ist das vielleicht pc-korrekter oder besser? ;-)

      Wobei Diplomaten würden wohl irgend etwas in der Richtung von "wir werden den Menschen mit Movement-Prämien eine bessere Zukunft in ihren eigenen Ländern geben" sagen.

    • Brigitte Imb
  55. Patriot
    27. März 2011 13:53

    Wahrscheinlich hat sich die Nazi-Ortsgruppe in Flensburg auch sehr von der Nazi-Ortsgruppe in Bad Radkersburg unterschieden. Ohne den Islam mit dem Nationalsozialismus vergleichen zu wollen. Die einzelnen Richtungen innerhalb des Islam mögen sich stark voneinander unterscheiden. Trotzdem gilt für alle der gleiche unabänderliche Koran, und es wird der gleiche sogenannte "Prophet" Mohammed verehrt, über den man selten wie hier die Wahrheit lesen kann:

    http://www.welt.de/die-welt/kultur/article5773466/Sie-ertragen-das-wahre-Gesicht-Mohammeds-nicht.html
    Ganz einfach darauf, dass der Begründer des Islam seine Karriere als Karawanenräuber und Mörder begonnen und als Herrscher von Medina Attentate auf politische Gegner sowie den Genozid an den dort ansässigen jüdischen Stämmen befohlen hat. Das sind historisch auch unter moslemischen Gelehrten unstrittige Tatsachen, die mindestens jedem Gebildeten der Nordhemisphäre hinlänglich bekannt sind.

    Überall auf der Welt werden in islamischen Machtbereichen die Menschenrechte mit Füßen getreten, wenn auch jeweils noch andere Faktoren zur Unterdrückung der Menschen dazu kommen. Ein riesiger Faktor ist in solchen Ländern aber immer der Islam, und das wird sich auch bei Revolutionen nicht ändern. Eine echte Revolution wäre die Relativierung der islamischen Lehre und eine Entschuldigung für die Untaten des sogenannten Propheten Mohammed.

    Selbst wenn man viele Moslems nur als "Kultur-Moslems" betrachtet ergeben sich große Unterschiede zu anderen Migranten-Gruppen. Auch bei den etwas liberaleren Aleviten wird es nicht gerne gesehen, wenn die Tochter einen Österreicher oder einen Christen heiratet. Die Einstellung gegenüber dem Westen, oder gar gegenüber Israel ist weitaus negativer als bei der übrigen Bevölkerung. Der Islam entfaltet als identitätsstiftende Kraft eine starke negative Wirkung auch auf nicht-gläubige Migranten.

    Das Problem in Österreich ist, daß ein erheblicher Anteil der Neubürger (Neugeborene plus Zuwanderer) nicht zu diesem Land steht und stehen wird. Der Anteil dürfte heute schon bei 30% liegen. Deshalb ist es wahrscheinlich, daß Österreich zerfällt oder in einem Bürgerkrieg untergeht.

  56. GJansen
    27. März 2011 12:16

    danke für die sinnvolle und notwendige differenzierung!
    es gibt nämlich nicht "den islam" (der von so manchen als das große feindbild hingestellt wird), sondern eine beachtliche vielzahl an islamischen gruppierungen und strömungen - auch in österreich.
    es wäre also an der zeit, jene islamischen gruppierungen, die an integration und einem respektvollen zusammenleben in österreich interessiert sind, zu fördern und zu unterstützen, anstatt "den" islam in bausch und bogen abzulehnen und zu verdammen.
    es geht m eine bündelung der konstruktiven kräfte in diesem land - die alternative darf nicht lauten "dschihad oder kreuzzug", sondern muss in einem dritten, konstruktiven weg des miteinanders bestehen.

    • Undine
      27. März 2011 12:42

      Einverstanden!

    • Undine
      27. März 2011 14:05

      Fortsetzung

      "... jene islamischen gruppierungen, die an integration und einem respektvollen zusammenleben in österreich interessiert sind..."

      Einverstanden, wenn man genau unterscheidet, wie groß---besser gesagt: wie KLEIN---jene islam. Gruppierungen, die an Integration und einem respektvollen Zusammenleben in Ö interessiert sind, exakt sind.

  57. ProConsul
    27. März 2011 12:06

    Im Folgenden ein lesenswerter Aufsatz von Prof. Herwig Birg, der im Feuilleton der FAZ (09.04.2009) erschienen ist, worin er vor einem "drohende Kulturabbruch durch die Einwanderung bildungsferner Populationen" warnt.

    Integration und Migration im Spiegel harter Daten

    Zuerst leugnete die Politik die Existenz demographischer Probleme. Dann wollte man sie durch Zuwanderungen aus dem Ausland lösen. Inzwischen wird behauptet: Zuwanderung, Alterung, Schrumpfung sind große Chancen. Aber man entgeht der demographischen Zukunft nicht, indem man sie überholt. Von Herwig Birg

    In hochentwickelten Ländern wie Deutschland sind Demographie und Ökonomie unauflöslich miteinander verwoben. Exportorientierte Volkswirtschaften sichern ihre Konkurrenzfähigkeit durch ständige Produktivitätssteigerungen. Die willkommene Begleiterscheinung des internationalen Wettlaufs um Produktivität und Effizienz ist ein hohes Pro-Kopf-Einkommen. Zu den Folgen dieser Entwicklung gehört auch die zunehmende Attraktivität des Landes für potentielle Zuwanderer.

    Eine weitere Begleiterscheinung der ökonomischen Prosperität ist die niedrige Geburtenrate: Hohe Pro-Kopf-Einkommen bedeuten hohe Opportunitätskosten für Kinder. Darunter sind nicht die Ausgaben der Eltern für ihre Kinder zu verstehen, sondern die entgangenen Einkommen, auf die verzichtet wird, wenn Frauen wegen fehlender Betreuungseinrichtungen ihre Erwerbstätigkeit und die Erziehung von Kindern nicht gleichzeitig verwirklichen können. Je besser die beruflichen Qualifikationen der Frauen sind, desto höher sind ihre entgangenen Einkommen bei einem Verzicht auf Erwerbstätigkeit, und desto niedriger ist die Geburtenrate eines Landes. Dieser unter dem Begriff "demographisch-ökonomisches Paradoxon" diskutierte Tatbestand lässt sich, von Ausnahmen abgesehen, in nahezu allen Ländern beobachten.

    Wegen seines ökonomischen Erfolgs hat Deutschland nicht nur eine besonders hohe Zuwanderung, sondern auch eine besonders niedrige Geburtenrate, die trotz aller familienpolitischen Reformen wie schon seit vierzig Jahren immer noch zwischen 1,3 und 1,4 Lebendgeborenen pro Frau schwankt. Die Folgen sind eine intensive demographische Alterung sowie eine sich beschleunigende Bevölkerungsschrumpfung der jüngeren und mittleren Altersgruppen. Bei alledem hat sich das Land daran gewöhnt, die Zuwanderungen als Ersatz für den fehlenden eigenen Nachwuchs zu betrachten.

    Wohin diese Entwicklung führt, interessiert meist nur im Hinblick auf die Auswirkungen der demographischen Veränderungen auf die sozialen Sicherungssysteme, das Wirtschaftswachstum, den Bedarf an jungen, gut ausgebildeten Arbeitskräften, die Auslastung und Finanzierung der Infrastruktureinrichtungen und andere Bereiche. Deshalb ist nur wenigen bewusst, dass die Auswirkungen des demographischen Wandels ihre eigenen Ursachen perpetuieren und verstärken. Eine Tendenz zu einem wie auch immer definierten Gleichgewicht kann sich unter diesen Bedingungen nicht einstellen. So führten die niedrige Geburtenrate und die Bevölkerungsschrumpfung wegen der hohen Zuwanderungen nicht zu einem Verschwinden der Arbeitslosigkeit, sondern zu Arbeitskräfteknappheit bei gleichzeitiger Massenarbeitslosigkeit.

    Wichtig ist auch das folgende Beispiel für eine selbstverstärkende Rückwirkung der Auswirkungen auf ihre eigenen Ursachen: Die zur Versorgung der alternden Bevölkerung und der Migranten ohne ausreichende schulische und berufliche Qualifikation benötigten öffentlichen Mittel erhöhen die Abgaben- und Steuerlast. Wenn die Unternehmen darauf mit drastischen Produktivitätssteigerungen und Personaleinsparungen reagieren, verstärken sie wiederum die Arbeitslosigkeit und damit die Ursachen der Abgabenlast, der sie mit ihren Maßnahmen zu entgehen versuchen. Diese Prozesse schaukeln sich gegenseitig auf, bis schließlich die positiven Wirkungen des ökonomischen Erfolgs von den negativen Nebenwirkungen übertroffen werden. Mit einer neuen bundesweiten Statistik über die sogenannte "Bevölkerung mit Migrationshintergrund" (Mikrozensus 2007) lassen sich wichtige Konsequenzen der demographisch-ökonomischen Prozesse mit verlässlichen Daten dokumentieren.

    Über den Inhalt der Begriffe Migration und Integration gibt es stark divergierende Vorstellungen. Die Bundesländer und das Statistische Bundesamt einigten sich nach intensiven Beratungen auf folgende Definition: Einen Migrationshintergrund haben: erstens Ausländer, zweitens im Ausland geborene und nach 1949 Zugewanderte, drittens Eingebürgerte und viertens Kinder, bei denen mindestens ein Elternteil eine der vorstehenden Kategorien erfüllt. Danach gehören auch Kinder von hier geborenen Eingebürgerten, die zur sogenannten dritten Generation der Zugewanderten gezählt werden, zur Migrationsbevölkerung.

    Von den 82,3 Millionen Einwohnern Deutschlands im Jahr 2007 hatten 15,4 Millionen einen Migrationshintergrund, sie werden im Folgenden kurz als Migranten bezeichnet. Die übrigen 66,8 Millionen Menschen bilden die Bevölkerung ohne Migrationshintergrund (kurz: Nicht-Migranten).

    Die wichtigsten Herkunftsländer sind die Türkei (19,4 Prozent oder rund drei Millionen Migranten), Polen (6,8 Prozent), die Russische Föderation (6,6 Prozent), Italien (5,5 Prozent), Serbien (3,7 Prozent), Kroatien (3,2 Prozent) und Griechenland (3,1 Prozent). Die Migranten leben im Durchschnitt zwanzig Jahre in Deutschland, bei den türkischen Migranten, der größten Gruppe, sind es vierundzwanzig Jahre. Dies bedeutet, dass viele Zuwanderer, ursprünglich ohne die Absicht zu bleiben, über die Jahre zu Einwanderern wurden.

    Demographisch unterscheiden sich die Migranten von der übrigen Bevölkerung durch das um zehn Jahre jüngere Durchschnittsalter und durch ihre höhere Geburtenrate (Deutsche 1,4 Kinder pro Frau, Ausländer inzwischen nur noch 1,6). Da immer noch jedes Jahr etwa ebenso viele Menschen nach Deutschland zuwandern, wie hier geboren werden, führt dies dazu, dass die Zahl der Migranten trotz der Bevölkerungsschrumpfung wächst und nur die Zahl der Nicht-Migranten sinkt.

    Die schlechteste Schulbildung bringen die Türken mit

    Bildung und Ausbildung der Bevölkerung sind der entscheidende Faktor für das zivilisatorische, ökonomische und kulturelle Entwicklungsniveau eines Landes. Das wichtigste Kennzeichen von Bildung ist die Erkenntnis, dass sie sich nicht erzwingen lässt, weder bei Eingewanderten noch bei Einheimischen; sie entsteht oder vergeht mit der Kultur eines Landes. Beim Niveauvergleich der schulischen und beruflichen Ausbildung von Migranten und Nicht-Migranten schneiden sowohl die aus Europa Zugewanderten als auch die aus dem engeren Kreis der Herkunftsländer der Europäischen Union (EU-27) Zugezogenen bei weitem schlechter ab als die Nicht-Migranten. Noch wesentlich schlechter ist das Ausbildungsniveau der Zugewanderten aus außereuropäischen Ländern.

    So beträgt beispielsweise der Anteil von Personen ohne Schulabschluss bei der männlichen Bevölkerung ohne Migrationshintergrund 1,4 Prozent und 1,3 Prozent bei der weiblichen. Für die Bevölkerung mit Migrationshintergrund als Ganzes ist das Niveau mehr als fünf- beziehungsweise siebenmal so hoch: 8 Prozent Männer und 10,3 Prozent der Frauen haben keinen Abschluss.

    Die besten Werte nach den Deutschen haben Zugewanderte aus Polen (Männer und Frauen je 3,3 Prozent). Für die aus Herkunftsländern der EU-27 Zugewanderten sind es 6,5 beziehungsweise 6,8 Prozent, für Europa als Ganzes 9,9 beziehungsweise 13 Prozent bei den Frauen. Überraschend schlecht schneiden Zuwanderer aus Griechenland (12,3 beziehungsweise 16,2 Prozent) und Italien (11,2 beziehungsweise 13,1 Prozent) ab, ihre Zahlen liegen viel näher bei denen afrikanischer Migranten (16,5 für Männer und 19,1 Prozent für Frauen) als bei denen für die Deutschen.

    Bei diesem und bei allen folgenden Vergleichen fallen türkische Migranten durch extrem ungünstige Werte auf, sie übertreffen sogar die ohnehin hohen Zahlen afrikanischer Migranten: Von den Männern haben 17,4 Prozent und von den Frauen 25,9 Prozent keinen Schulabschluss. Für eine kleine Teilgruppe türkischer Migranten (Eingebürgerte und hier Geborene ohne eigene Migrationserfahrung) sind die Werte zwar "nur" doppelt bis dreimal so hoch wie bei der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund. Aber für die wesentlich größere Hauptgruppe mit eigener Migrationserfahrung, darunter viele mit türkischer Staatsangehörigkeit, übertreffen die Zahlen die der Deutschen um das Zwanzigfache bei den türkischen Männern und sogar das Fünfunddreißigfache bei den Frauen.

    In Deutschland hat sich der Anteil der Personen mit Abitur als höchstem Schulabschluss (Abiturientenquote) seit den Bildungsreformen in den sechziger und siebziger Jahren von Jahrgang zu Jahrgang stark erhöht und fast verzehnfacht. Errechnet man für die nicht nach Alter untergliederte Summe aus jungen und alten Jahrgängen eine Abiturientenquote der deutschen Bevölkerung, erhält man - wegen des hohen Anteils der Älteren mit kriegsbedingt besonders niedrigen Abiturientenquoten - nur eine Durchschnittsquote von knapp sechzehn Prozent. Vergleicht man jedoch gesondert Altersgruppe für Altersgruppe, liegt die Abiturientenquote der Deutschen bei den jungen Altersgruppen jeweils deutlich über der der Migranten. Lässt man jedoch die unterschiedliche Altersstruktur von Migranten und Nicht-Migranten außer Acht, kann dies zu gravierenden Fehlurteilen führen.

    So überraschte der Präsident des Statistischen Bundesamtes die deutsche Öffentlichkeit mit der Behauptung einer angeblich höheren Abiturientenquote der Migranten im Vergleich zu den Nicht-Migranten. Er erklärte sich das mit einem hohen Anteil von Migranten aus Mittel- und Osteuropa, die großen Wert auf die Bildung ihrer Kinder legten. Eine Zeitung glaubte gar, der Trend, wonach Migrantenkinder benachteiligt sind, kehre sich nun um.

    Wie groß der Abstand zwischen Migranten und Nicht-Migranten ist, wird besonders deutlich, wenn man die Personen mit Abitur auf je hundert Personen ohne Schulabschluss bezieht. Bei den Nicht-Migranten stehen hundert Personen ohne Schulabschluss immerhin 1170 Personen mit Abitur gegenüber, bei den Migranten sind es nur 172. Die höchsten Werte nach den Deutschen haben auch hier Zuwanderer aus Polen mit 942 Einwanderern, die das Abitur haben. Wesentlich schlechter als die polnischen Migranten schneiden die Zuwanderer aus Ländern der EU-27 (330) ab. Mit Abstand am ungünstigsten ist wiederum die Zahl für türkische Zuwanderer, auf hundert Personen ohne Abschluss kommen nur achtundzwanzig mit Abitur - sie erreichen nur ein Viertel des Niveaus der Zuwanderer aus Afrika.

    Dass die Zuwanderung aus außereuropäischen Ländern, insbesondere aus der Türkei, das durchschnittliche Bildungsniveau Deutschlands verringert, mag man erwartet haben. Aber dass dies in starkem Maße auch für die Zuwanderungen aus Europa und aus Ländern der Europäischen Union gilt, ist überraschend. Der Befund wiegt umso schwerer, weil über die Hälfte der nach Deutschland Zugewanderten aus Europa kommt. Bei ihnen haben die Männer zu 9,9 und die Frauen zu 13 Prozent keinen Schulabschluss. Bezieht man die Zahl der Männer und Frauen mit Abitur auf je hundert Personen ohne Schulabschluss, erhält man für die Zugewanderten aus Europa: 143 (Männer) beziehungsweise 130 (Frauen). Für die aus der Europäischen Union Zugewanderten sind es 301 Männer beziehungsweise 358 Frauen. Alle diese Zahlen sind wesentlich ungünstiger als bei den Nicht-Migranten: Auf hundert Personen ohne Abschluss kommen 1259 Männer beziehungsweise 1084 Frauen.

    Bildungsdefizite bremsen das Wachstum und senken den Wohlstand

    Ähnliche Disparitäten wie bei der schulischen Qualifikation zeigen sich beim Merkmal "Anteil der Personen ohne beruflichen Bildungsabschluss". In der Gruppe der Migranten als Ganzes haben die Männer zu 29,7 Prozent und die Frauen zu 36,8 Prozent keinen beruflichen Bildungsabschluss. Diese Werte liegen ebenso wie die für Zuwanderer aus der EU-27 deutlich über denen der Nicht-Migranten, wo 12,3 der Männer und 23,1 Prozent der Frauen keinen Beruf haben. Extrem hoch sind wieder die Werte für Zuwanderer aus der Türkei: 48,2 Prozent der Männer und sogar 58,6 Prozent der Frauen sind ohne Berufsausbildung. Ihre Zahlen liegen sogar um ein Drittel über denen afrikanischer Migranten. Zuwanderern aus Griechenland und Italien fehlt erstaunlicherweise ebenso häufig ein beruflicher Abschluss wie Zuwanderern aus Afrika.

    Auch die Arbeitslosenquote ist bei älteren Menschen unter sonst gleichen Lebensumständen wesentlich höher als bei jüngeren. Da aber Migranten im Durchschnitt um mehr als zehn Jahre jünger als Nicht-Migranten sind, müsste ihre Arbeitslosenquote eigentlich niedriger beziehungsweise ihre Erwerbsquote (Prozentanteil mit überwiegendem Lebensunterhalt durch Erwerbstätigkeit) höher sein als die der Deutschen. Doch die Erwerbsquote der Migranten ist, trotz ihrer jungen Altersstruktur, viel geringer als die der Deutschen.

    Der Anteil der Personen, die ihren Lebensunterhalt überwiegend durch Arbeitslosengeld beziehungsweise Hartz IV ( Sozialunterstützungsquote) bestreiten, übersteigt bei den Migranten den entsprechenden Wert der Nicht-Migranten um etwa das Doppelte: 10,7 Prozent im Vergleich zu 5,1 Prozent bei Männern; 9,1 Prozent der zugewanderten Frauen leben von staatlicher Wohlfahrt und nur 4,3, Prozent der weiblichen Nicht-Migranten. Die Sozialunterstützungsquote der Migranten aus Ländern der EU übertrifft ebenfalls die der Nicht-Migranten. Die höchsten Quoten - zwischen elf und siebenundzwanzig Prozent - haben Zuwanderer aus der Ukraine, aus dem Nahen und Mittleren Osten, der Russischen Föderation, Afrika und der Türkei.

    Häufig wird argumentiert, dass von Migranten viele Arbeitsplätze geschaffen würden, weil ihre Selbständigenquote (Anteil der Selbständigen an den Erwerbspersonen) überdurchschnittlich hoch sei. Diese Vorstellung ist falsch: Die Selbständigenquote der Migranten ist niedriger. Nur 8,1 Prozent der Migranten sind selbständig, aber 10,4 Prozent der Nicht-Migranten. Entgegen einer ständig wiederholten Behauptung ist auch die Selbständigenquote der türkischen Migranten nicht größer, sondern niedriger als die der Nicht-Migranten.

    Eine bittere Konsequenz der ungünstigen Werte bei den Bildungsstandards, der Erwerbsquote, der Selbständigenquote und der Sozialleistungsquote sind unterdurchschnittliche Einkommen und damit auch geringere Leistungen an Steuern und Abgaben. Der Anteil der Personen, die in die höchste Einkommensklasse fallen (Nettoeinkommen von 4500 Euro und mehr pro Monat), ist bei den Migranten nur halb so groß wie bei den Nicht-Migranten.

    Der Entschluss einer zugewanderten Person zur Eheschließung mit einem deutschen Partner ist einer der wichtigsten gesellschaftlichen Integrationsfaktoren. Im Durchschnitt aller Migrantengruppen hatten achtzehn Prozent der zugewanderten verheirateten Männer eine deutsche Frau; zwanzig Prozent der zugewanderten verheirateten Frauen hatten einen deutschen Mann. Mit Abstand am höchsten sind hier die Anteile bei den Migranten aus Nord-, Mittel- und Südamerika (sechzig bis siebzig Prozent), mit Abstand am niedrigsten die meist unter sich bleibenden Migranten aus der Türkei: Nur acht Prozent der türkischen Männer heirateten eine deutsche Frau, nur drei Prozent der Türkinnen einen deutschen Mann.

    Bei den Zugewanderten der dritten Generation sind teilweise Verbesserungen der hier referierten Integrationsindikatoren zu beobachten, aber auch Verschlechterungen. Die Verbesserungen vollziehen sich langsam und betreffen in der Regel quantitativ nicht ins Gewicht fallende kleine Personengruppen. Bis diese Gruppen ein größeres Gewicht haben, werden Jahrzehnte vergehen, in denen das Land im Vergleich zu einer Entwicklung mit geringerer Einwanderung oder mit einer Einwanderung von Menschen, deren Bildung und Ausbildung zumindest nicht schlechter sind als die der deutschen Bevölkerung, wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Nachteile erleidet. Als Konsequenz der Absenkung des schulischen und beruflichen Qualifikationsniveaus verringern sich beispielsweise das sonst mögliche Niveau des Pro-Kopf-Einkommens, die Wachstumsrate des Volkseinkommens und das Niveau des Wohlstands.

    Geburtendefizite gibt es bisher nur in Europa

    Die wirksamsten Integrationsfaktoren für Einwanderungsgesellschaften sind das Bildungssystem, die Arbeitswelt und die zwischenmenschlichen Bindungen durch Ehen oder eheähnliche Beziehungen. Die wirksamsten Desintegrationsfaktoren sind dogmatische, fundamentalistische Religionen sowie die ethnisch, nationalistisch oder tribalistisch verankerten Kulturen der Migranten aus den Entwicklungsländern, in deren Geschichte es nie eine Periode der Aufklärung gab. Der in Deutschland drohende Kulturabbruch durch die Einwanderung bildungsferner Populationen ist aber im Gegensatz zu einem wirtschaftlichen Rückschlag ein für Generationen irreversibler Vorgang.

    Europa ist bisher der einzige Kontinent mit Geburtendefiziten. Aber auch die anderen Kontinente befinden sich seit Jahrzehnten in einer Phase des Übergangs von Geburtenüberschüssen zu Geburtendefiziten, so dass die Weltbevölkerung als Ganzes wahrscheinlich ab 2070 in die neue Ära der Weltbevölkerungsschrumpfung übergehen wird. In den Industrie- und Schwellenländern ist es in erster Linie die Dynamik der wirtschaftlichen Entwicklung, die den Wohlstand schafft und gleichzeitig die Geburtenraten zurückgehen lässt. Diese Dynamik untergräbt die Stabilitätsbedingungen der Familien, indem sie die Bereitschaft und Fähigkeit der Menschen zu langfristigen Festlegungen im Lebenslauf durch Kinder und Partnerbindungen zerstört.

    Die Politik zur Erhöhung der Geburtenzahl war und ist in Deutschland wie in anderen Ländern wenig wirksam. Die entsprechenden Maßnahmen werden von den meisten Politikern ohnehin nur als Sozialpolitik für Familien betrachtet. Ein politischer Strategiewechsel zugunsten der Familien, der zu Lasten der wirtschaftlichen Dynamik ginge, wäre nicht sinnvoll. Vielmehr muss ein Weg gesucht werden, der die zur Sicherung des Wohlstands erforderliche wirtschaftliche Dynamik erhält, ohne dass die Stabilitätsvoraussetzungen der Familien erodieren.

    Eine solche Politik wäre möglich, wenn bei der jährlichen millionenfachen Neubesetzung von Arbeitsplätzen ein neues Prinzip eingeführt wird: Bei der Besetzung von Arbeitsplätzen sollte bei gleich qualifizierten Bewerbern Vorrang für Eltern und für Menschen gelten, die familiale Leistungen wie Pflegedienste erbringen. Dabei würde das Prinzip Vorrang für Eltern den Gleichheitsgrundsatz unserer Verfassung besser erfüllen als das jetzige Ignorieren der ungleichen Belastungen von Eltern durch Politik und Rechtsprechung. Solange eine international abgestimmte Migrationspolitik nicht existiert, sollte die Zuwanderung nach Deutschland durch Einführung einer doppelten Kontingentierung zielgenauer gesteuert werden: Neben einem Kontingent, mit dem ausschließlich humanitäre Ziele verfolgt werden, sollte bei Bedarf ein zweites, wirtschaftliches Kontingent mit strengen, an den Interessen des Landes orientierten Auswahlkriterien festgesetzt werden.

    Herwig Birg ist Volkswirt und Professor emeritus für Bevölkerungswissenschaft der Universität Bielefeld. Er lebt und arbeitet in Berlin. (FAZ, 9.4.09)

  58. Buntspecht
    27. März 2011 11:41

    Es überrascht mich sehr, dass Philipp Starl bis jetzt 14 Leute (seine eigene Stimme abgerechnet) hier im Blog gefunden hat, die ihm eine positive Bewertung für seinen Beitrag hier zukommen haben lassen. Manches trifft sicherlich zu, wie es auch für nicht moslemische Bürger zutreffend sein kann, aber Inhalt und Stil dieses Beitrags ist doch recht „tief“ und findet sich auf diesem Blog, den ich sehr schätze, doch - Gott sei Dank - eher selten. Jawohl, es gibt Probleme mit diversen Moslems, aber so geht es auch nicht.

    • Philipp Starl
      27. März 2011 14:31

      Wie geht es dann? Möchten Sie zu jedem einzelnen Moslem hingehen und ihn zum "Österreicher" machen?

      Wenn Sie mit meinem Beitrag nicht einverstanden sind, schlage ich vor, dass Sie eine Wohnung am Reumannplatz nehmen und die dort ansässigen mit unserer Kultur beglücken. Wenn Sie das schaffen, nehme ich meinen Beitrag gerne zurück.

    • Cotopaxi
      27. März 2011 14:39

      @Philipp Starl: sehr gut gekontert.

      Der Nickname Buntspecht erinnert mich etwas an die kläglich gescheiterten "Bunten Vögel" Buseks. Es scheinen ein paar in geheimen Winkeln dieser Stadt überlebt zu haben und kriechen jetzt wieder hervor.

    • byrig
      27. März 2011 17:31

      sicher geht es auch so,und die vielleicht etwas drastischen formulierungen haben wahrscheinlich mehr effekt als p.c.-gerechtes um-den-heissen-brei-geschreibsel.

  59. Wertkonservativer
    27. März 2011 11:38

    O.T., aber aus aktuellem Anlass.

    Nach 30 Minuten "Pressestunde" mit NB-Gouverneur Novotny:

    liebe EU-Pessimisten und Schutzschirm-Gegner im Blog: der Herr Gouverneur gibt Entwarnung! Griechenland, Portugal der Schutzschirm soll lediglich als erhobener Zeigefinger wirken, echte Zuzahlungen werden ziemlich sicher nicht notwendig sein!
    Wir Österreicher sind sowieso mit Triple-A gesegnet und somit weitab von jeglicher Gefährdung!
    Wie gesagt, nach 30 Minuten habe ich abgedreht und helfe meiner Frau lieber beim Vorbereiten eines Familien-Schmauses.

    Aber zu Ihrer Beruhigung: wenn der Herr Gouverneur uns Österreichern das alles mit seinem Insider-Wissen und der ihm eigenen brillianten Ausstrahlung vorrechnet, wird doch zumindest einiges davon stimmen.
    Sie sind doch nicht etwa skeptisch, oder?
    Schönen Sonntag noch!

    • HJR
      27. März 2011 12:49

      Gratuliere, das war auch meine Reaktion nach ziemlich genau 30 Minuten!

    • Observer
      27. März 2011 12:51

      Der Herr Gouverneur (so ein blöder Titel!) Nowotny hat gestern empfohlen, dass sich die Sparer mit € 10.000 als Selbstbehalt beim Sparbuch beteiligen sollten, falls eine österr. Bank Pleite macht und damit nur eine geringere Mindestsicherung zur Anwendung kommt.
      Wie verträgt sich so eine Idee mit der Philisophie von SPÖ und Gewerkschaft (ist eigentlich auch so was ähnliches!), bei denen er doch auch Mitglied ist?

    • socrates
      27. März 2011 13:26

      Ich habe 30 min früher abgedreht!

    • GOP
      27. März 2011 16:49

      Observer:
      Dumm ist wer sein Geld derzeit auf einem Sparbuch "parkt", denn davon verdient nur die jeweilige Bank bzw. Sparkasse und auch der Staat (durch die 25%ige Kest). Tatsächlich entsteht durch die aktuelle Inflationsrate meist ein jährlicher Wertverlust von ca. 2,5 %.

    • HJR
      27. März 2011 19:22

      @socrates
      Respekt!

  60. HJR
    27. März 2011 10:56

    Ich sehe keinen Bedarf an einer neuen islamischen Staatsreligion in Österreich, …
    … die sich nicht an den Klippen der Aufklärung gebrochen hat;
    … deren Gläubige, sobald sie unsere Grenzen überschritten haben, das Ankunftsland „in Besitz nehmen“ wollen;
    … die als Religion einherkommt und in Wirklichkeit politische Partei ist und unseren Staat strukturell verändern will;
    … deren Gläubige sich unter dem Hinweis auf den Koran oder hilfsweise auf religiösen Brauch gegen die Anwendung unseres Rechtssystem sträuben;
    … die jedem ihrer Pfarrer (Imame) das Recht zubilligt, seinen Gläubigen unter dem Deckmantel des Koran die eigene Weltsicht (von der Verachtung des Gastlandes bis hin zum Terrorismus gegen dasselbe) zu predigen;
    … deren Angehörige zwar (beraten durch diverse sozialistisch-gutmenschliche Organisation) heftig und z.T. sehr erfolgreich die staatlichen „Transferleistungen“ in Anspruch nehmen, es aber ablehnen, sich zu diesem Staat zu bekennen geschweige denn, zu seinem Sozialprodukt beizutragen.

    Einen Sonderfall in diesem Konzert stellen die Türken dar, die es zulassen, dass der (jetzige) Regierungschef ihres Herkunftslandes sich die Chuzpe herausnimmt, vor dem deutschen Parlament zu erklären, ein Türke bleibt immer und überall auf der Welt Türke. Er und andere „Offizielle“ (darunter auch der türkische Botschafter in Österreich betonen beziehungsvoll, dass „Assimilierung“ ein Verbrechen gegen die Menschenrechte sei. Offenbar können nicht nur die türkischen Migranten sondern auch deren Politiker und Dolmetscher nicht ausreichend Deutsch, um den Bedeutungsgehalt von „Assimilierung“ und „Integration“ zu differenzieren. Aber so ist das vermutlich, wenn man nicht einmal bereit ist, sich die Sprache des Gastlandes wenigstens rudimentär anzueignen. Was Wunder bei einem Staat, der seinen kurdischen Mitbürgern den Gebrauch ihrer Sprache untersagt (hat) und der sich bis heute weigert, seinen Völkermord an den Armenen auch nur zu diskutieren geschweige denn aufzuarbeiten.

    All das kann im Licht österreichischer Innen- und Außenpolitik nur mehr dann verstanden werden, wenn die heimischen Linken (und die sozialistische Internationale?) mit allen Mitteln und auch um den Preis forschreitender Islamisierung das Ziel verfolgen, Mitteleuropa zu einem Hort des Islam mit entsprechender Gesellschafts- und Rechtsordnung und einer gesicherten sozialistischen Wählerbasis auszubauen. (ich erinnere mich an eine Äußerung der international bekannten Politikerin Laura R., die beim „Kaiser“ erklärt hat, man (die SPÖ) hoffe halt, dass die in Zukunft vermehrt erwünschten Migranten auch hauptsächlich sozialistisch (SPÖ) wählen werden.

    Ich möchte aber an dieser Stelle gerne von einem mir persönlich bekannten Türken berichten, welcher offenbar die rühmliche Ausnahme darstellt: Er kam in den späten 50er- oder frühen 60er-Jahren als Jugendlicher mit seinem Vater nach Österreich, hat einwandfrei Deutsch gelernt, liest unsere Zeitungen (OK, nicht gerade die Presse), hat sein Lebtag (bis heute) gearbeitet und Steuern bezahlt, geheiratet und Kinder bekommen, die mit ihrem in Österreich erworbenen akademischen Grad im öffentlichen Dienst beschäftigt sind.
    Möglicherweise gibt es zwischen jenen frühen Zuwanderern und den heute hauptsächlich sichtbar werdenden Alimentierungswerbern doch erhebliche, statistisch relevante Unterschiede – aber wer untersucht diese und deren Gründe schon?

  61. Graf Berge von Grips
    27. März 2011 10:32

    Nr.372
    So lange der politische Islam sie eint -
    sind und bleiben sie unser Feind!

  62. socrates
    27. März 2011 10:14

    Unsere Medien sind nicht lernfähig. Der Unfall in Japan, der die Probleme der Erdbeben deutlich macht, "Tand, Tand ist das Gebilde aus Menschenhand", führt nicht zur Demut vor der Natur, sondern zu neuen Geschäften: Überall wird Reklame für Stromautobahnen gemacht. 300 Stauseen müsser her nach Ö, als ob wir Energienotstand hätten! Außer beim Tanken natürlich. Was davon ein Erdbeben der Stärke 9 aushält, würde mich interessieren. Stauseeinduzierte Erdbeben, in Google leicht zu finden, kommen nicht vor. Das ist keine Berichterstattung, sondern Lobbying. Jedes Nachrechnen entlarvt diese Lügen, aber dagegen senkt die Pleitebankerin das Bildungsniveau.
    Schön auch die Berichte im Kurier: Ö braucht zZ. 7% Atomstrom und KKW´s sind schwer zu regeln. Durch das Hochpumpen von Wasser in die zu bauenden Stauseen (mit Atomstrom) wird unsere Abhängigkeit vom Atomstrom reduziert. Klar, dann wird der Atomstrom ja sauberer Wasserkraftstrom! Erinnert an Geldwäsche!

  63. Rosi
    27. März 2011 09:29

    Das Prinzip des Zensuswahlrecht ist effizient, und gerecht - jeder, der will, kann ja Steuern zahlen.
    Ausnahmen sind eine Handvoll Menschen, die unverschuldet ins Unglück gelangten.

    Der Tagebucheintrag heute ist wieder besonders interessant. Er bestätigt den schon lange gehegten Verdacht, daß alle 'Gescheiten' in der Politik in Österreich vom Islam keine Ahnung haben, aber trotzdem Entscheidungen getroffen haben. Die Sinnhaftigkeit dieser Entscheidungen kann man sich gut vorstellen...

    • HJR
      27. März 2011 11:00

      Die 'Gescheiten' in der österreichischen Politik haben von nichts eine Ahnung und das war immer schon so!

    • Rosi
      27. März 2011 12:36

      @HJR

      Schlimm, aber wahr. Bei manchen Themen kann zum Glück man weniger Schaden anrichten, als bei anderen. Und auch beim Unwissen gibt es vermutlich Abstufungen.
      Das Thema Islam ist in der Bedeutung 'sehr wichtig' und die Unwissenheit schätze ich als 'sehr hoch' ein - das ist, dezent ausgedrückt, eine sehr ungünstige Konstellation.

    • HJR
      27. März 2011 13:02

      @Rosi [... Bei manchen Themen kann zum Glück man weniger Schaden anrichten, als bei anderen ...]

      Die EU scheint das begriffen zu haben, denn die kümmert sich lieber um Grukenkrümmungen, Glühbirnen und solch Gedöns.

      Was Sie mit dem umgekehrt proportionalen Verhältnis zwischen Wichtigkeit/Wissen anführen, scheint auch mir so zu sein.

  64. thomas lahnsteiner
    27. März 2011 09:22

    Die kritische auseinandersetzung mit dem islam kann sicher nicht dadurch vorangetrieben werden, indem man den hier lebenden türken "verpisst euch" zuruft. Dümmer geht es wirklich nicht mehr.
    Es gilt einfach, von den moslems die UNEINGESCHRÄNKTE Anerkennung unserer demokratischen rechte und pflichten einzufordern. Dazu gehört auch die meinungsfreiheit und die möglichkeit der kritik am islam.
    Die linken brüder und ihre helfershelfer in der blockpartei ÖVP versuchten ja in ihrer infantilen moslembegeisterung durch gesetze a la verhetzung den islamkritikern einen maulkorb zu verpassen. Und die von grün-roten unterwanderte justiz, allen voran die staatsanwaltschaften spielen sich als oberste religionswächter auf und fördern die diktatur der political correctness
    Selbstverständlich hat man sich auch mit der IGGö auseinanderzusetzen und die dortigen extremistischen strömungen klar darzustellen und nicht feige zu kuschen.
    Zu bekämpfen sind üble hetzer und volksverführer wie herr erdogan, für den "islamophobie" (= schimpfwort für islamkritik) ja ein verbrechen darstellt und der die hier lebenden türken gegen den staat österreich aufhetzt....erdogan arbeitet auf gleichem niveau wie einer, der den hier lebenden türken "verpisst euch !" zuruft. Auf herrn erdogan und nur auf ihn würde dieser zuruf passen.

    • HJR
      27. März 2011 11:02

      Sie haben Recht und darum glaube ich leider auch, es ist bereits zu spät für sinnvolle, vernünftige und friedvoll durchsetzbare Korrekturen.

    • Philipp Starl
      27. März 2011 14:37

      "Es gilt einfach, von den moslems die UNEINGESCHRÄNKTE Anerkennung unserer demokratischen rechte und pflichten einzufordern. Dazu gehört auch die meinungsfreiheit und die möglichkeit der kritik am islam."

      Wie wollen Sie das denn machen? Einen Aufruf durch den ORF? Und glauben Sie ernsthaft, dass die Moslems dadurch Österreicher werden und sich etwas ändert?

    • Undine
      27. März 2011 19:16

      @thomas lahnsteiner

      "Es gilt einfach, von den moslems die UNEINGESCHRÄNKTE Anerkennung unserer demokratischen rechte und pflichten einzufordern. Dazu gehört auch die meinungsfreiheit und die möglichkeit der kritik am islam"

      Da müssen Sie aber schon ETWAS KONKRETER werden, WIE das bewerkstelligt werden kann/soll/darf/muß.
      Und soll das heißen, daß man all das bisher überhaupt nicht eingefordert hat?

    • Lisa
      27. März 2011 19:27

      @thomas lahnsteiner

      Welche Passagen bei Philipp Starl sind's denn, mit denen er sich Ihrer Meinung nach STRAFBAR macht; es wäre sehr interessant, das zu wissen. Das mit dem "VERPISSEN" kann's ja wohl nicht sein, oder?

    • Konrad Loräntz
      27. März 2011 20:33

      Schleicht´s Euch wäre in der Tat die in Österreich angemessenere Aufforderung.

    • Patriot
      27. März 2011 23:51

      @thomas lahnsteiner

      Es gilt einfach, von den moslems die UNEINGESCHRÄNKTE Anerkennung unserer demokratischen rechte und pflichten einzufordern.

      Zu wenig! Die Moslems kommen ja gerade ÜBER unser Rechtssystem und unsere Demokratie. Ich will mir das Land auch nicht von Leuten wegnehmen lassen, die nicht kriminell sind, und die brav zu Wahlen gehen.

      Wer hier dauerhaft leben will, muß Österreich emotional anerkennen, und seine Kinder als Österreicher aufwachsen lassen, und nicht als Türken!

      Ich bin ebenfalls der Meinung, daß das Islam- bzw Türkenproblem alleine über die Demographie in den Griff zu bekommen ist. Die Zahl der Moslems in Österreich muß sinken. Das läßt sich über einen Zuwanderungsstop, über geförderte Rückmigrationsprogramme, über Zwangsausweisungen der ärgsten Parallelweltler und Kriminellen sowie über eine Neuordnung des Sozialsystems erreichen.

      Irgendwann muß man wie bei defekten Kernreaktoren schwere Geschütze auffahren. Der bisher gepflegte "Dialog" mit dem Islam hat sich sogar als brandverstärkend erwiesen.

  65. Wertkonservativer
    27. März 2011 08:10

    Das Problem ist wohl nicht die IGGiÖ. Die dort Verantworlichen sind intrigante und sektiererische Wichtigtuer, sich unberechtivgterweise mit fremden Federn schmückend. Jeder, der auf die hereinfällt, ist ein Naivling und Doofkopf (auch der schwarze Khol)!

    Das Problem sind die viel zu vielen Moslems in unserem schönen Lande! Da gehört ja wirklich ein starker Riegel gegen weitere "Zuzüge" vorgeschoben.
    Doch wie soll das gehen? Auch der von vielen hier herbeigesehnte h.c. könnte das aus eigener Kraft wohl nicht derstemmen!!

    Nun aber zum Zensuswahlrecht:
    Ja, das wär' was! Bei Realisierung (im p.c.-Land Europa jedoch ein extrem unrealisticher Denkansatz!) könnten manche Polit-Träume, die wir hier im ambitionierten A.U-Forum träumen, Zug um Zug umgesetzt werden!
    Schön wär's, aber gespielt wird's wohl nicht!

    Zum Schluss platzt - nach Lesen des heutigen Frühkuriers - noch ein weiterer Traum vieler bügerlicher Menschen in unserem Lande:
    Dr. Schüssel verlässt die Politbühne mit Ende dieser Legislaturperiode endgültig und unwiderruflich! Schade, wirklich schade, doch irgendwie verständlich bei der inferioren Partei-, Parlaments- und Regierungs-Performance, die derzeit allüberall ungut bemerkbar ist!
    Ein kluger Mann, der Dr. Schüssel! Mir wird er fehlen!

    • Cotopaxi
      27. März 2011 08:37

      Ich fürchte auch, der Zug Richtung Abgrund ist schon längst abgefahren und dazwischen gibt es keine Haltestelle mehr.

      Die Handbremsen sind außer Betrieb oder deren Ziehen unter strenge Strafe gestellt (siehe Verhetzung-Paragraph, Vorratsdatenspeicherung, linkslastige Staatsanwältinnen,....).

      Ich Bedauere sehr, dass das allgemeine Schüssel-Pashing bzw. Mobbing Wirkung gezeigt hat.

      Was die Schwarzen dazu treibt, ihren fähigsten Politiker und Staatsmann der letzten Jahrzehnte und seine Mitstreiter so schmählich zu behandeln, ist mir ein Rätsel.

      Vielleicht kann die Psychologie oder ein Insider mir Aufklärung geben?

    • Alexander Renneberg
      27. März 2011 09:06

      Nun die schwarzen haben nicht nur schüssel kalt gestellt, sondern auch fast alle mitarbeiter der kabinette schüssel I und II aus den jetzigen kabinetten sowie aus der bundespartei entfernt.
      Dafür haben sie leut hingesetzt, die nur an sich selbst denken.....
      Diese art der emanzipation tut, wie man sieht, nicht besonders gut.

    • HJR
      27. März 2011 19:29

      @Wertkonservativer
      Ich fürchte, die IGGiÖ ist eine mit Unterstützung der SPÖ zustande gekommene Gründung des islamischen SPÖ-Abgeordneten Anas Schakfeh zur Mehrung des sozialistischen Wählerpotentials.

  66. MJM
    27. März 2011 07:40

    Die SPÖ liebt nicht die Menschen. Nein, sie liebt die Wähler. Von wem sie gewählt werden, ist den GenossenInnen jedoch völlig egal. In der Zielgruppe der Migranten sieht die SPÖ die langfristige Chance, ihre Macht abzusichern. Dort wird von den Roten, solange sich keine Absolute für HC Strache abzeichnet, kräftig weiter investiert. Wohlgemerkt geben sie dabei natürlich nicht ihr eigenes Geld aus.

    Wen die ÖVP liebt ist nicht so klar. Jedenfalls liebt bald niemand mehr die ÖVP. Bei deren Wahl der nächsten ObpersonIn-Wahl wird wohl ausschlaggebend sein, wer am besten das Licht löschen kann.

    Die Grünen, die Partei mit dem irreführenden Namen, lieben eigentlich gar niemanden. Dort steht der radiakle Gesellschaftsumbau im Mittelpunkt, den kein normaler Mensch, der sich aus eigener Kraft erhalten kann, will.

    Bleibt nur die FPÖ, die wie bereits gesagt, auf absehbare Zeit die 50 Prozent nicht überspringen kann. Sollte es doch einmal soweit kommen ist ihr Scheitern vorprogrammiert, weil die Tröge bis auf das letzte Korn geleert sein werden.

    Die Gruppe der Wutbürger ist längst keine Fiktion mehr.

    • Konrad Loräntz
      27. März 2011 20:31

      Was ist ein WAHLBAUER ?
      Ein Bauer, der Migration sät um Wählerstimmen zu ernten.

      Das Wahlrecht müsste an Lektüre und Verständnis des Buches von Thilo Sarrazin gebunden sein.

    • Undine
      27. März 2011 21:30

      Wenn schon alle das Wahlrecht haben, so müßte es dennoch möglich sein, daß AUSSCHLIESSLICH diejenigen, die Steuern zahlen--und NUR die!---BESTIMMEN können, wofür ihr Steuergeld verwendet werden DARF.

  67. Philipp Starl
    27. März 2011 01:37

    Hören wir doch auf, uns der Illusion hinzugeben, dass Moslems wie andere Völker wie Chinesen, Osteuropäer und westliche Völker fähig und willens sind, sich zu integrieren!

    Man kann mit Statistiken und Einschätzungen der einzelnen religiösen Strömungen kommen, wie man will; doch diese werden niemals die für jeden Österreicher offensichtlichen Fakten widerlegen können.

    Was ich sehe, meine werten Damen und Herren, sind Frauen mit Kopftuch, die kein Wort Deutsch sprechen und die Straßen mit ihrem Kinderwagen und zahlreichen kleinen Kindern um sie herum begehen, die wiederum selbst kein Wort Deutsch verstehen.

    Was ich sehe, meine werten Damen und Herren, sind zahlreiche Viertel in Wien, in denen kein einziger Österreicher mehr lebt, in denen es nur türkische Geschäfte gibt.

    Was ich sehe, meine werten Damen und Herren, sind zahlreiche Jugendbanden großteils aus Moslems bestehend, die alte Leute und andere Bürger in öffentlichen Verkehrsmitteln und auf Straßen belästigen, bestehlen, zusammenschlagen und töten.

    Was ich sehe, meine werten Damen und Herren, sind zahlreiche Frauen mit Kopftuch in unseren Spitälern, die ebenfalls kein einziges Wort Deutsch verstehen.

    Was ich sehe, meine werten Damen und Herren, sind Billaangestellte, denen man jede Bestellung laut, langsam und deutlich mehrfach auftragen muss, weil sie einen nicht verstehen und Kassiererinnen, die einen ansehen, als wäre man der Tod.

    Was ich sehe, meine werten Damen und Herren, sind zum größten Teil muslimische Männer, die die Sozialämter und Stellen des AMS bevölkern, weil sie unvermittelbar sind und den Sozialstaat ausräumen wollen.

    Was ich am Juridicum sah, meine werten Damen und Herren, waren drei- vier türkische Grüppchen, die niemals in Berührung mit österreichischen Studenten traten.

    Was ich sehe, meine werten Damen und Herren, sind Türken, die bei einem Länderspiel der Türken in Wien mit ihren aufgemotzten BMWs ständig hupend mit ihren türkischen Fahnen heraushängend herumfahren.

    Was ich nicht sehe, sind Moslems, die technische, natur- oder geisteswissenschaftliche Spitzenleistungen erreichen würden.

    Was ich nicht sehe, sind Moslems, die den Eid auf die österreichische Fahne schwören.

    Was ich nicht sehe, sind Moslems, die dieses Land lieben und dafür sterben würden.

    Es ist daher mehr als nachvollziehbar, wenn immer mehr Österreicher ernsthaft eine Rückwanderung vieler Moslems als einzige Lösung ansehen.

    (Ursprünglich stand hier eine andere Formulierung, die ich aus rechtlichen Erwägungen angesichts der in Österreich reduzierten Meinungsfreiheit im Einvernehmen mit dem Blog-Betreiber zurückziehe.)

    • byrig
      27. März 2011 03:23

      bravo,volle übereinstimmung.
      was ich auch noch sehe sind linke und grüne politiker und gutmenschen,die alle probleme beim zusammenleben mit diesen moslemischen kulturbereicherern nur bei den echten österreichen sehen.
      ja,moslems gehören nicht hierher,türken schon gar nicht!

    • terbuan
      27. März 2011 07:21

      Sehr gut Philipp, wieder etwas für den Tag X!

    • Cotopaxi
      27. März 2011 08:00

      In großartiger Weise wurde hier zusammengetragen und (nicht abschließend) aufgelistet, was man tagtäglich mit eigenen Augen sehen kann - wenn man nur will.

    • Cotopaxi
      27. März 2011 08:21

      Ad hoc fallen mir weitere Beispiele ein, die mir glaubhauft erzählt wurden oder die ich selber wahrnahm:

      Türkische Jugendliche im 17.Bezirk, die einem auf dem Gehsteig entgegenkommenden älteren österreichischen Ehepaar nicht Platz machen, sondern es anherrschen, gefälligst beiseite zu treten.

      Ihren eigenen Alten küssen jedoch die Moslems ehrerbietig die Hand.

      Einen arabische Großfamilie füllt den ganzen Gehsteig aus und niemand denkt daran, einer entgegenkommenden Österreicherin (sprich Christin) Platz zu machen, wie es auch in der StVO vorgesehen ist.

      In Wiener Gemeimdebauten sind Fenster (als Vorhangersatz?) mit der türkischen Fahne verhängt - wohl als Zeichen der schleichenden türkischen Landnahme gedacht, vergleichbar einem Grenzstein.

    • gaberl
      27. März 2011 08:56

      selten so einen primitiven und hetzerischen Beitrag gelesen.
      Gerade solche Beiträge ermöglichen es den Feinden dieses blogs, ihn als rechtsextrem zu diffamieren. Vielleich will ja der Möchtegernpolitiker
      den blog in diese richtung drängen.
      Traurig ist, dass sich etliche geistig Minderbemittelte finden, die diesen Beitrag
      und seine Verbalinjurien (verpisst euch !) bejubeln.
      So wird man mit der Problematik des Islam sicherlich nicht fertig.

    • Observer
      27. März 2011 09:21

      Die Stadt Wien stellt auf der Donauinsel (aber auch anderswo, z.B. bei der Westeinfahrt) für die dortigen Grillstellen täglich neues und sehr gutes Brennholz kostenlos zur Verfügung und entsorgt auch immer den von der vorangegangenen Fete herumliegenden Müll. Diese Grillstellen werden fast ausschliesslich von den Einwanderern aus der Türkei und Ex-Jugoslawien beansprucht, Österreicher werden da meist vertrieben. Die starke Rauchentwicklung sowie die türkische Musik sind dabei unerträglich. Da die offiziellen Grillstellen nicht mehr ausreichen, stellen diese Leute auch transportable Griller an den anderen Stellen auf.

    • HJR
      27. März 2011 09:46

      Das unterschreibe ich.

    • Undine
      27. März 2011 09:57

      Wie türkische Eltern möglichst lange den Genuß der Kinderbeihilfe (unser Steuergeld!!!) hinauszögern, erzählte mir kürzlich eine HS-Lehrerin: Die Sprösslinge sitzen einfach die Zeit in der HS ab! Sie bleiben nach Möglichkeit 3x sitzen; dann sind sie immerhin 17 Jahre alt. Die Langeweile in der Schule nehmen sie in Kauf; sie sind ja alle mit Handy ausstaffiert! Die Lehrer sind machtlos.

    • Undine
      27. März 2011 10:16

      @gaberl

      Für Sie scheint alles RECHTSEXTREM zu sein, was nicht LINKS ---also ROT/GRÜN/KOMMUNISTISCH ist.

      Wenn für mich beispielsweise GRÜN, bzw. der ganz linke Flügel der SOZIS und das Häufchen Kummerl folgerichtig gleichbedeutend mit LINKSEXTREM ist, müßten Sie mir also zustimmen, nicht wahr.

      Erstaunlicherweise wird im ORF immer nur von Rechtsextremen, nie aber von Linksextremen gesprochen; da faselt man lieber ausweichend und schwammig von AUTONOMEN.

    • brechstange
      27. März 2011 10:28

      Ich muss gaberl recht geben, so werden wir nicht weiterkommen. Nicht übersehen dürfen wir die Menschen, die sich sehr wohl integrieren, sogar Strache macht hier - in seinen Worten - einen Unterschied.

    • diko
      27. März 2011 10:44

      "gaberl"
      "...selten so einen primitiven und hetzerischen Beitrag gelesen" , wie jenen von"gaberl" !
      ...wieder einmal so einen absolut zutreffenden, der Realität entsprechenden Beitrag, wie jenen von A.U. und "Philipp Starl" gelesen !

    • Undine
      27. März 2011 10:45

      @gaberl

      So zimperlich???
      Wenn türkische Jugendliche auf einem Kinderspielplatz, der an etliche Mehrfamilienhäuser grenzt, bis gegen Mitternacht lautstark Feste feiern (es dreht sich hier um einen sehr schönum viel gutes Steuergeld gestalteten KINDERspielplatz!), so nebenbei die ihn umgebende Hecke als Toilette benützen, von den Hausbewohnern aufgefordert werden, endlich ruhig zu sein, werden Sie von diesen jungen Leuten ganz andere Sprüche zu hören bekommen. Das Lieblingsschimpfwort dieser Früchtchen kennen Sie doch, nehme ich an.

    • Karl Knaller
      27. März 2011 10:46

      Großartig, wie Sie's dem islamistischen Gesindel geben, Herr Starl! Von den dümmlichen Anwürfen des Türkenknechtes Gaberl lassen Sie sich hoffentlich nicht irritieren. Und wie heißt doch gleich die Partei, der Sie die Ehre erweisen, ihr vorzustehen? Damit ich ungesäumt beitreten kann!

    • HJR
      27. März 2011 11:06

      @gaberl
      Wer hier "geistig" minderbemittelt oder zumindest nicht sinnerfassend lesefähig ist, muss sich noch herausstellen.

    • Cotopaxi
      27. März 2011 11:48

      Es würde mich interessieren, wo Gaberls Villa steht und wo sich sein Arbeitsplatz befindet, in welche Privatschule seine Kinder gehen, ob er mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt, dort einkauft, wo die meisten Österreicher einkaufen müssen, welche Privatärzte er aufsucht usw.

      Ich vermute, mit den Problemen, die uns die ungebetenen Zuwanderer bringen, ist er noch nie konfrontiert worden und fühlt sich als guter Mensch.

    • ProConsul
      27. März 2011 12:13

      danke philipp

      @cotopaxi

      genauso schätze ich gaberl auch ein, wobei ich glaube, dass es sich um eine Sie handelt.

    • GJansen
      27. März 2011 12:28

      es ist faszinierend: a.u. verfasst einen blog-eintrag, der genau das "in-einen-topf-werfen" aller moslems richtigerweise als falsch entlarvt - und er bekommt einen zustimmenden kommentar, der dann genau das tut ...
      herr starl, vielleicht sollten sie es noch einmal mit dem sinerfassenden lesen probieren.

      und btw: die tatsache, dass sie etwas "nicht sehen" (wollen?), sagt etwas über ihre eingeschränkte wahrnehmungsfähigkeit aus, jedoch wenig über die realität ...

      "Was ich nicht sehe, sind Moslems, die technische, natur- oder geisteswissenschaftliche Spitzenleistungen erreichen würden.
      Was ich nicht sehe, sind Moslems, die den Eid auf die österreichische Fahne schwören.
      Was ich nicht sehe, sind Moslems, die dieses Land lieben und dafür sterben würden."

      sie übersehen islamische studenten und wissenschafter, sie übersehen islamische soldaten und polizisten, sie übersehen wohl so manches, was in ihre ideologische brille nicht hineinpassen mag.
      dabei übersehen sie aber vor allem die realität.

    • thomas lahnsteiner
      27. März 2011 12:52

      GJansen und gaberl kann man nur zustimmen, es ist für mich beschämend wie man dem pseudopolitiker auf den leim geht und sich für die plattesten dummheiten
      begeistert..........
      Ich glaube auch wie gaberl, dass der vierteljurist vor allem seine adoranten bloßstellen will. Das ist ihm mit durchschlagendem erfolg gelungen.

    • terbuan
      27. März 2011 12:55

      Ach GJansen, der Starl wohnt sicher in einer falschen Gegend, dort trifft er nur bildungsferne, arbeitslose und kinderreiche Türken.
      Ich dagegen stolpere ja geradezu unentwegt über die islamischen Studenten, Wissenschaftler, Polizisten, Soldaten, jetzt haben sie sogar im ORF bei "Wien heute" eine türkische Wetterfee, na wenn es da nicht aufwärts geht, die Christa Kummer war eh schon viel zu migrationsfern!

    • Cotopaxi
      27. März 2011 13:03

      @ProConsul: Ich habe auch das Gefühl, dass es sich bei Gaberl um ein gutmenschliches naives Weiberl handelt.

      Doch ich wollte dem Leser und mir die gegenderte Schreibweise ersparen, da ich doch im Zweifel das männliche und weibliche grammatische Geschlecht abdecken hätte müssen.

    • Undine
      27. März 2011 13:11

      @gaberl

      Sie zupfen aus einem Text EIN Wort (verpissen) heraus, um sich daran zu reiben.
      Hätte der Verfasser des Textes statt "verpissen" die Formulierung "die Moslems mögen sich, bitte, zurück in ihre Heimat begeben" gewählt, ja was hätten Sie dann wohl kritisiert???

    • Karl Knaller
      27. März 2011 13:19

      Und auch wenn der/die/das Gaberl und der/die GJansen (mit den islamistischen "Wissenschaftlern"!) und der ungläubige Thomas L. (der uns zu diesem Thema gerade noch gefehlt hat) glauben, sich hier als Gutmenschen ohne Realitätsbezug outen zu müssen und den Islamismus für Österreich herbeisehnen: nicht beirren lassen, Herr Starl, die Richtung stimmt! Wie heißt doch gleich Ihre Partei?

    • thomas lahnsteiner
      27. März 2011 15:02

      @Karl Durchknaller
      es ist schon lustig, dass man von ihnen gleich als gutmensch beschimpft wird, wenn man die dümmlichen hasstiraden des "liberalen" komikers nicht billigen kann..
      wenn man einmal vom rechten pfad (im wahrsten sinne des wortes) abweicht, ist
      gleich der teufel los...wobei ich aber die äußerungen des vierteljuristen nicht als rechts, sondern nur als schwachsinnig empfinde...

    • elokrat
      27. März 2011 16:19

      Bildung hat im Koran keinen Wert, wie im folgenden Link zu erkennen ist.
      http://www.israelnet.de/nobelpreis.htm

    • inside
      27. März 2011 16:42

      Lahnsteiner..

      Ihre Hasstiraden gegen die ÖVP sind ja auch nicht ohne.
      Der Äusserung "verpisst Euch" an ÖVP Politiker gerichtet, hätte durch Sie wahrscheinlich zu einer Kreuzerlinflation geführt.
      Das Glashaus lässt grüssen.

    • H1Z
      27. März 2011 17:09

      Gaberl "Verpiss dich "ist doch das Lieblingswort türkischer Judend !

    • Igo
      27. März 2011 17:28

      ad Elokrat: da schau ich nur so: aber bei den Friedensnobelpreisen sind sie eh ganz gut aufgestellt. Ist ja in Übereinstimmung mit dem Islam, der Religion des Friedens. (Nun, muss man Obama dazuzählen oder nicht? Ist er ein Moslem oder nicht? Er, der ja auch völlig gerechtfertigt seinen Friedensnobelpreis bekommen hat, einen Preis, der wirklich an keine Standards gemessen wird und willkürlich vergeben wird. Interessant ist auch, wer den Wirtschaftspreis bekommt: 80% Linke bisher, Tendenz steigend!)

    • ProConsul
    • terbuan
      27. März 2011 22:03

      Inside
      von wegen Glashaus, ein Kommentar von t.l. der eine Fülle von Straftatbeständen enthält:

      thomas lahnsteiner 13x
      20. März 2011 18:25
      man sollte eher zB die niederösterreich-mafia in der övp bekämpfen....da haben sich längst kriminelle strukturen herausgebildet...um den eitlen, geltungssüchtigen schwachkopf, der gerne den diktator spielt, hat sich die korruption eingenistet... und zwar vor allem bei seinen hofschranzen:

      ein musikpädagoge, der zu dumm und zu niederträchtig für den job eines finanzlandesrates ist und der sich vor allem als verzocker von wohnbaugeldern profiliert hat,
      ein früherer landesrat, ein mineralölhändler, der segensreich am flughafen wien wirkte
      und last but not least der ernstl, dem der mafia-pate einen guten job-gegen den wählerwillen-bei der Eu besorgt hat und der leider skrupellosen zeitungs-gangstern auf den leim gegangen ist...

      Ausräuchern kann das mafia-nest nur der niederösterreichische wähler, indem
      er die gamze korrupte bande samt mafiaboss nicht mehr wählt....und zum
      oberstrippenzieher, dem reichsjägermeister auf distanz geht (um es einmal vorsichtig auszudrücken)
      so einfach wäre das !!!!

      Und dieser Herr regt sich darüber auf, dass Starl meint, die Türken sollen sich ver...en!

      Gibt es noch einen Rest von Glaubwürdigkeit, ich sehe keinen.

    • Markus Theiner
      27. März 2011 22:24

      Es gibt perfekt integrierte Muslime. Man erkennt sie nicht, weil sie eben nicht mit dem Gestrüp im Gesicht oder dem Ganzkörperzelt herumlaufen und türkisch mit deutschem Akzent sprechen, aber es gibt sie. Man bemerkt sie nicht, weil sie nicht dauernd wegen irgendwas beleidigt sind und ihre böse Wahlheimat verfluchen, aber es gibt sie. Sie werden von islamischen Interessensgruppen nicht vertreten weil es in deren Augen keine richtigen Moslems mehr sind, aber es gibt sie. Es sind zuwenige, aber es gibt sie.

      Was ich am Juridicum sah: Einen türkischstämmigen Studenten, der darüber referiert hat wie man die Scharia in Österreich möglichst verfassungskonform einführen könnte. Und eine ägyptische Studentin, die als einzige lautstark dagegen argumentiert hat. Ein Schlüsselerlebnis für mich.

      Also bitte das Kind nicht mit dem Bad ausschütten.
      Genausowenig wie man mit Verweis auf ein paar brave Mustermoslems alle Probleme mit dem Rest vom Tisch wischen kann, so wenig sind Verurteilungen in Bausch und Bogen gerechtfertigt oder sinnvoll.

    • Philipp Starl
      27. März 2011 22:34

      Ich kenne selbst solche Türken, Herr Theiner. Aber wenn die Mehrheit der nicht integrierten Moslems derart massiv ist, kann diese mickrige Minderheit kein Maßstab mehr sein.

      Wir von der RPÖ wollen auch gar nicht, dass jeder Türke für immer fernbleiben muss. Zuerst muss man aber alle ausweisen und dann kann man selektieren. Ausgewiesene mit einem Hochschulabschluss sollen dann selbstverständlich wieder hierher kommen dürfen.

    • Patriot
      28. März 2011 00:00

      Zur Strafbarkeit:

      Grundsätzlich ist es erlaubt "Ausländer raus" zu sagen, aber nicht "Türken raus" oder "Moslems raus". Es geht darum, daß gegen eine "Minderheit" gezielt gehetzt wird.

      Natürlich sind auch die Umstände zu betrachten, in denen die Aussagen getätigt werden. Und hier wird ein längerer argumentierter Beitrag mit der inhaltlich logischen Schlußfolgerung beendet.

      Juristisch wird hier nix herauskommen, weil sonst hätten wir im Jahr 100000 Verurteilungen wegen Verhetzung.

      Es ist aber anzunehmen, daß Falter, Standard, Pilz & Co ein wachsames Auge haben, und ein gut sortiertes Archiv führen. Kann sein, daß der Herr Unterberger wegen solcher Aussagen unnötigerweise in Verlegenheit kommt. Solche verbalen Übertreibungen sind überflüssig. Auch das Wort "selektieren" (22:34) hat einen sehr negativen Beigeschmack!

    • M.W. (kein Partner)
      28. März 2011 01:21

      Kleiner Einwand. Chinesen, integrationswillig? Kann ich als in der Nähe der Sechshauserstraße ("Little China Town") wohnender nicht bestätigen.

  68. Haider
    27. März 2011 01:19

    Das Problem sind nicht die Moslems an sich. Das Problem sind die von den Linken aufgehussten und mit unseren Steuergeldern überschütteten moslemischen Fundis, die mithelfen sollen, unsere Österreichische Republik zu destabilisieren. Vor 15 Jahren war der Kopftuchzwang unter muslimischen Frauen kein Thema. Erst als den Machos/Fundis die Voraussetzungen boten wurden, konnten sie diesen Zwang exekutiert. Neurotische Verlierertypen können endlich Macht demonstrieren. Und wer von uns Österreichern nicht mitspielt, wird von gutmenschlichen Meinungsmanipulierern als Faschist/Rassist abgekanzelt. Steuern zahlen dürfen wir, aber sonst heißt's kuschen.

    • byrig
      27. März 2011 03:25

      haider,richtige moslems sind auch an sich ein problem.

    • FranzAnton
      27. März 2011 07:06

      Naja, die linke Kalkulation mag, wenn auch vielleicht irrigerweise, annehmen, daß auch moslemische Zuwanderer, analog wie seinerzeit jene überwiegend christlichen aus Böhmen/Mähren, später aus dem zerfallenden Jugoslawien, auch heutzutage quasi naturgemäß lebenslang linkswählend seien.
      Die Ungemach, den diese wahltaktische Überlegung (namentlich der SPÖ) für die Mehrheitsbevölkerung bedeutet, ist den Parteistrategen so lange egal, wie deren Traditionswähler diesen Zusammenhang nicht erkennen, und bei Wahlen nicht darauf reagieren.

    • Cotopaxi
      27. März 2011 08:23

      Werter Haider, da muss ich Ihnen widersprechen. der Muselmane ist an sich ein Problem, nämlich dort, wo er auf andere Kulturkreise und Religionen trifft.

  69. Der kleine Nick
    27. März 2011 01:13

    Warum nicht über das Zensuswahlrecht hinaus experimentieren: Zum Beispiel könnte man das aktive und passive Wahlrecht bei den Wiener Landtags- und Gemeinderatswahlen auf jene Landsleute beschränken, die Stadtverwaltung und Alkoholismus unterscheiden können. Und ganz allgemein könnte man das passive Wahlrecht auf solche Politiker beschränken, die Lobbyismus und Korruption, Presseförderung und informative Inseratenmillionen auseinanderzuhalten wissen. Und für das Amt des Bundeskanzlers könnte man die klitzekleine Zusatzanforderung einführen, dass nur wählbar ist, wer sein Maturazeugnis findet. Sollte im Gefolge dieser Reformen eine Neubesetzung erforderlich werden, drängt sich ein Vorschlagsrecht der weltweit gefragten Politolog(kein Imperfekt!)in Laura R. auf ...





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