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Fußnote 148: Die Tore sind weit offen

 Die Zogajs sind zurückgekehrt. Womit alles klar ist.

Unter großem Kraftaufwand hat die Innenministerin den Missbrauch des Asylrechts durch die Familie Zogaj ausgebügelt. Und die Folgen der unendlich langen Prozeduren infolge zahlloser Anträge und Eingaben der von wem auch immer bezahlten Zogaj-Anwälte sowie infolge der massiven Überforderung des Verwaltungsgerichtshofes. Jetzt aber durfte ein Großteil der Familie auf ganz normalem Weg einwandern. Und jetzt weiß man auch, was man von Rot-Weiß-Rot-Card und all den Beteuerungen der Politik zu halten hat: Dass nämlich abgesehen vom Weg des Asyls künftig nur noch jene nach Österreich einwandern dürfen, die sich durch ganz besondere Qualifikationen und einen besonderen Bedarf auszeichnen. Nichts davon trifft im Fall Zogaj zu. Nicht einmal in ihrem Heimatort sieht die große Mehrheit auf Grund der Erfahrungen der Vergangenheit eine Bereicherung durch die Familie, wie sogar der „Kurier“ zugeben musste. Obwohl uns bestimmte Medien – der ORF, „News“ und „Österreich“ an der Spitze – seit Jahr und Tag eine Zogaj-Begeisterung der Frankenburger suggerieren wollten.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteiner
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2010 07:22

    -ein klarer sieg von grün-roten wichtigmachern und advokaten, die dem innenministerium gezeigt haben, dass sie sich auch über bestehende gesetze hinwegsetzen können und den rechtsstaat an der nase herumführen können

    -ein klarer sieg der linken krawallpresse und des Orf, die uns schon seit jahren mit der verlogenen zogaj-geschichte belästigt haben.

    -eine verhöhnung der nicht kriminellen zuwanderer, die sich um eine korrekte einreise nach österreich bemühen

    -eine verhöhnung jener bewohner des kosovo, die sich vor ort um eine verbesserung ihrer lebensituation bemühen.

    -eine verhöhnung aller geberländer, die sich mit riesigem finanziellen aufwand bemühen, einen lebenswerten kosovo aufzubauen

  2. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteiner
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2010 15:05

    Die hauptdarsteller der posse „Arigona“ :

    Ein mediengeiler pfarrer, eine art pater udo aus oberösterreich, der die öffentlichkeit mit seiner political correctness und mit seinen persönlichen eingeständnissen über sein liebesleben belästigt

    ein unterbeschäftigter drittklassiger schauspieler, der sich wieder einmal ins rampenlicht drängt und der, wenn er die leute nicht mit seinem outing als schwuler quält, als zukünftiger ehemann von arigona ins gerede kommen will

    ein cleverer anwalt und „spezialisierter asylrechtler“, der arigona immerhin gratis verteidigt und der die asylbehörden alt ausschauen läßt

    eine literaturnobelpreisträgerin, die arigona folgendes riet :
    „Gehen Sie nicht freiwillig, so brauchen wir Gewalt. Die brauchen wir sowieso. Denn ohne dass wir Gewalt anwenden, passiert nichts!“

    (was immer das heißen mag)

    ein schriftsteller, der mit arigona auf den opernball gehen will, aber keine karten mehr kriegt

    eine opernball-chefin, die daraufhin spontan zwei tickets zur verfügung stellt, die aber dann doch nicht abgeholt werden

    der persönliche betreuer von arigona, ein mitarbeiter der „volkshilfe oberösterreich“ der stolz verkündet, dass die „volkshilfe“ arigona nicht mit
    „spendengeldern“, sondern mit öffentlichen geldern unterstütze.
    (die die volkshilfe vom land Land Oberösterreich und vom Innenministerium für die flüchtlings- und migrantenbetreuung erhält)

    usw und so fort

  3. Ausgezeichneter KommentatorAmtsbekannt
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2010 08:48

    hm?hm?

    warum müssen in österreich wohl viele der vor der abschiebung stehenden frauen in die psychiatrie eingew. werden und gesunden dann sehr schnell auf wundersame weise?

    hm?hm?

    genau. das wundermittel ist gefunden.
    ASYL in Österreich. .......und jede psych. Krankheit ist damit geheilt.

    Vor unerwünschten Nebenwirkungen informiert ihr Arzt und der Wähler bei der nächsten Wahl.

  4. Ausgezeichneter KommentatorSchiedel
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    24. November 2010 08:29

    Der Arigonerl-Fall:

    1. Visumserteilung an eine psychisch Kranke (solche bekommen in USA, Kanada, Australien mit Sicherheit kein Einwanderungsrecht).

    2. Visumserteilung an eine alte Frau, die vielleicht, wenn überhaupt, noch zehn Jahre Arbeiten kann und dann dem Sozialsystem zur Last fallen wird (bekommen in den USA, Kanada, Australien kein Einwanderungsrecht).

    3. Visumserteilung an eine Hilfsarbeiterin in der Hühnerzucht! Was wird sie dort verdienen? 1000 im Monat? Ergo zahlt sie kaum Steuern, bekommt aber für drei Kinder sofort ca 400 Euro monatlich Kinderbeihilfe. Ein "gutes" Geschäft für die Republik! (in USA, Kanada, Australien gibt es sowas nicht).

    4. Dann arbeitet die Alte vielleicht noch fünfzehn Jahre (wenns hoch hergeht) und zahlt von vielleicht 1000 Euro Einkommen irgendwelche Bagatellen ins Sozialversicherungssystem ein, was nach 15 Jahren auch einen Pensionsanspruch begründet, wegen kurzer Einzahlungsdauer und geringer Einzahlung vielleicht monatlich 100 - 200 Euro: den Rest fettet per Ausgleichszulage der österreichische Steuerzahlknecht auf. Sollte sich kein Ausgleichszulagenansprúch ergeben, dann ist es halt die Grundsicherung in gleicher Höhe.

    5. Ergo: SPÖVP ist ein Schädling am Volkskörper, den es zu bekämpfen gilt.

  5. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    24. November 2010 12:56

    Der Sinn des Asylinstituts ist es, Schutzbedürftigen Schutz zu gewähren,
    und nicht alle möglichen Leute ins Land zu holen, die nicht schutzbedürftig sind.

    Im Kosovo gibt es keinen Krieg und die Situation ist für Moslems in einem überwiegend islamischen Kosovo nicht bedrohlich. Es gibt also keinen Grund, Asylbetrüger wieder ins Land zu lassen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2010 19:30

    Aktuelles aus Wien Heute:
    Eine 6köpfige türkische Familie bewohnt ein Haus (!) in Wien-Donaustadt. Eines der Kinder ist behindert (Autist) und das hat dazu geführt, dass die Familie aufgrund von Anrainerbeschwerden delogiert wird.
    Die Stadt Wien hat der Familie eine 150qm Wohnung auf dem Rennweg in Wien als Ersatz angeboten, inklusive voller Betreuung des behinderten Kindes.
    Die Familie hat dieses Angebot jedoch abgelehnt, weil ihr die Gegend zu laut ist!
    Mir fehlen die Worte für einen dazu passenden Kommentar.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. November 2010 09:05

    --------------------------------------------------------------------------------

    Wirklich schlimm ist an diesem Zustand, dass die österreichischen Gesetze, die ohnehin teilweise weich wie warme Butter sind, von der Asylindustrie gebogen werden bis zum Brechen. Mittlerweile macht diese Mafia aus jedem Illegalen einen "beklemmenden" Einzelfall, dreht und wendet sich´s wie sie es grad braucht und will mit weinerlichem Wehklagen das zahlende Volk weiter anpumpen. Und zum Drüberstreuen noch "küberlweise" Ermahnungen aus dem ORF.

    Die "Rot-Weiß-Rot Card" wird ähnlich unserem Meldezettel gehandhabt werden, (fast) jeder kriegt eine(n), Ausreden stehen für alles und jeden parat und das Spiel geht fröhlich weiter.

    Erfreulich ist die gute Gesundheit und der Arbeitswille von Fr. Nurie - was so ein wenig Heimatluft bewirken kann -,aber was passiert sollte sich dies plötzlich wieder ändern? Was passiert wenn sie erneut kränkelt, weil sie ja den Bösmenschen wieder ausgesetzt ist, oder wenn gar das Visum am Ende des Schuljahres ausläuft, beginnt dann der ganze Zirkus von vorne?

    Ein Detail noch am Rand: Die Medien präsentieren lediglich alten Fotos der Kinder, wo sie noch schön klein sind, wirkt ja besser.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSchiedel
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    24. November 2010 08:29

    Der Arigonerl-Fall:

    1. Visumserteilung an eine psychisch Kranke (solche bekommen in USA, Kanada, Australien mit Sicherheit kein Einwanderungsrecht).

    2. Visumserteilung an eine alte Frau, die vielleicht, wenn überhaupt, noch zehn Jahre Arbeiten kann und dann dem Sozialsystem zur Last fallen wird (bekommen in den USA, Kanada, Australien kein Einwanderungsrecht).

    3. Visumserteilung an eine Hilfsarbeiterin in der Hühnerzucht! Was wird sie dort verdienen? 1000 im Monat? Ergo zahlt sie kaum Steuern, bekommt aber für drei Kinder sofort ca 400 Euro monatlich Kinderbeihilfe. Ein "gutes" Geschäft für die Republik! (in USA, Kanada, Australien gibt es sowas nicht).

    4. Dann arbeitet die Alte vielleicht noch fünfzehn Jahre (wenns hoch hergeht) und zahlt von vielleicht 1000 Euro Einkommen irgendwelche Bagatellen ins Sozialversicherungssystem ein, was nach 15 Jahren auch einen Pensionsanspruch begründet, wegen kurzer Einzahlungsdauer und geringer Einzahlung vielleicht monatlich 100 - 200 Euro: den Rest fettet per Ausgleichszulage der österreichische Steuerzahlknecht auf. Sollte sich kein Ausgleichszulagenansprúch ergeben, dann ist es halt die Grundsicherung in gleicher Höhe.

    5. Ergo: SPÖVP ist ein Schädling am Volkskörper, den es zu bekämpfen gilt.


alle Kommentare

  1. Boomer (kein Partner)
    20. Februar 2015 14:29

    per accident http://avtoinsurance.net probably carriers smoking treatments http://cialismg.org stamina pay cash http://carinsurancecom.net important change accurate information http://475carinsurance.com reduces cost net http://lifeinsuranceforall.net common medical

  2. Vinicius (kein Partner)
    22. Januar 2015 16:25

    Ab fab my godoly man.

  3. Indra (kein Partner)
    21. Januar 2015 20:03

    I might be benitag a dead horse, but thank you for posting this! http://rxmjkpx.com [url=http://sagias.com]sagias[/url ] [link=http://dtynile.com]dtynile[/link ]

  4. Putra (kein Partner)
    21. Januar 2015 03:03

    Zune and iPod: Most people crmpaoe the Zune to the Touch, but after seeing how slim and surprisingly small and light it is, I consider it to be a rather unique hybrid that combines qualities of both the Touch and the Nano. It's very colorful and lovely OLED screen is slightly smaller than the touch screen, but the player itself feels quite a bit smaller and lighter. It weighs about 2/3 as much, and is noticeably smaller in width and height, while being just a hair thicker.

  5. Ayu (kein Partner)
    19. Januar 2015 19:46

    Nice read, I just passed this onto a fernid who was doing some research on that. And he just bought me lunch as I found it for him smile Therefore let me rephrase that: Thank you for lunch! They may forget what you said, but they will never forget how you made them feel. by Carl W. Buechner.

  6. Lakshika (kein Partner)
    19. Januar 2015 15:07

    You rlaely make it seem rlaely easy along with your presentation however I in finding this matter to be actually one thing which I think I might never understand. It sort of feels too complex and very extensive for me. I am having a look forward to your next publish, I’ll attempt to get the grasp of it!

  7. fosca
    26. November 2010 00:22

    OT: Mit den GrünInnen in Wien werden die Tore immer weiter geöffnet:

    http://wien.orf.at/stories/483919/

    Jetzt geht's los!

  8. Deine Mutter (kein Partner)
    25. November 2010 18:17

    Sehr un-geehrtes Unterberger-Etwas!

    Ich wünsche Ihnen Krebs in jeden Ihrer Körperteile!

    • Reinhard (kein Partner)
      25. November 2010 18:55

      Ja, genau so kennen wir sie, unsere weltfriedenschaffenden Herzensgutmenschen.
      Sie errichten den Ketzern Scheiterhaufen, damit soziale Wärme herrscht.
      Ich wünsche Ihnen ein Hirn in Ihren Kopf!

    • Reinhards Mutter (kein Partner)
      25. November 2010 21:53

      auch einmal für sie, reinhard, was sie sich eben wünschen mögen!
      für eine gutbessere welt, sie wortschöpfungs-ass!

      ketzer-scheiterhaufen-wärme... was für eine metapher!!! abendlicher anfängerlyrikkurs am wifi? ein hirn im kopf! herrlich! wo auch sonst?
      wo sie ihres tragen kann man nur spekulieren...

    • fosca
      25. November 2010 23:03

      @Deine Mutter

      Warum nicht gleich den Gulag und die Gaskammer, das wäre für die linken Gutmenschen typischer! :-(

    • deine mutter (kein Partner)
      26. November 2010 00:42

      gulag und gaskammer zusammen ist zu viel! eindeutig!

    • Amtsbekannt
      26. November 2010 01:01

      @dmutter

      du bist wohl der hass persönlich.
      alles, was nicht deiner meinung entspricht, soll sterben.

      ein wahrer gutmensch sozusagen....oder schauspieler sozusagen.

      vielleicht bist du auch nur ein hinterbänkler im parlament, der glaubt vieles aufzudecken oder eine sehr gscheite dame, die glaubt gut aussehen und dabei sein ist alles... oder du bist einfach nur du selbst.

      ein linker gutmensch eben, der allen den tod wünscht, die nicht seiner meinung sind.

      du bist vielleicht eine(r), die am grenz-zaun alljene erschiesst, die aus dem linken paradies flüchten wollen....

      du bist der, der sich selbst so haßt ...weil du glaubt ein guter zu sein, aber du selbst merkst, dass du das personifizierte böse bist.

      aber, wenn du aus deiner drogen-theraphie wieder weg bist, hast du sicherlich eine chance auf besserung.

      alles gute
      dein gewissen

    • Amtsbekannt
      26. November 2010 01:05

      entschuldigung

      da ist ein h bei therapie zu viel
      5 punkte abzug.

    • Wertkonservativer
      26. November 2010 08:30

      Traurig, dass diese(r) Blogger(in) - verfluchte Gender-Seuche ! - das Wort "Mutter" im Blognamen hat; ein Wort, das - auch in unserer Zeit - wirklich nur positiv zu besetzen ist!
      Im übrigen, lieber Amtsbekannt, alles richtig, was Sie schreiben, aber eigentlich zu viel der Mühe für so viel Gemeinheit und Schwachsinn!

    • Brigitte Imb
      26. November 2010 11:52

      Geschmacklosigkeit und schlechtes Benehmen sind der Linken Elixier, weiter reicht ihr geistiger Sumpf nicht.

    • eurermuttermutter (kein Partner)
      26. November 2010 14:07

      ihr langweilt mich mit eurem sabbernden gegeifere und eurer küchenpsychologie!

      danke aber für die unterhaltung zu beginn und die demonstration menschlicher niedrigkeit, ihr demütigen bücklinge, ihr kriecher, ihr neider, ihr durch und durch unzufriedenen, ihr fürchterlichen hosenscheisser, ihr nachsprecher, ihr gewalttätigen an der sprache, ihr zu-kurz-gekommenen, ihr mit euren trüben augen, ihr vertrockneten gewächse, ihr geist- und mutlosen, ihr ungeheuer!

      lest bücher leute, sonst seid ihr verloren!

      "Ewig Rache den Völkerschändern!"

    • terbuan
      26. November 2010 21:52

      Dieser Abschaum der Gesellschaft übertrifft ja noch den miesesten "Standard"-Blog bei weitem, zum Glück schau ich nach 24 Stunden kaum hinein, da gibts ja beim "Brandweiner" am Gürtel noch bessere Aussagen, da kann man wenigstens manchmal lachen, aber das hier ist nur mehr zum Speiben!

    • Brigitte Imb
      26. November 2010 22:06

      @terbuan,

      net ärgern, das Trollchen entspricht der linken selbsternannten"Elite", die vermögen, cerebralmäßig, keines sachlichen Beitrages.

    • plusminus
      26. November 2010 23:48

      @eurermuttermutter

      Sind Sie der Komplize vom Franz Fuchs? Dann sollte man Sie anhand Ihrer IP-Nummer der Justiz zuführen.
      Endlich könnte man diesen Fall endgültig klären und zu den Akten legen.
      Ich wußte, daß der Mitwisser nicht für immer schweigen wird! :-(

  9. Christoph Baumgarten (kein Partner)
    25. November 2010 15:55

    Ich frage mich, was es bringen soll, derart eifrig auf einem Mädchen herumzuhacken, das die ursprüngliche Entscheidung nach Österreich zu kommen, nicht selbst getroffen haben kann. Eigentlich wurden die Kinder für eine Entscheidung des Vaters bestraft, gegen die sie sich schlecht hätten wehren können. Und sie wurden bestraft für unmenschliche Fremdengesetze und die unfassbare Schlamperei mit der diese angewendet werden. Und nicht zu vergessen: Günther Platter und Maria Fekter haben Arigona Zogaj zunächst benützt, um zu zeigen, wie hart sie nicht sein können. Jetzt benutzt Fekter die Zogajs um zu zeigen, wie menschlich sie nicht ist. Dank massiven öffentlichen Drucks.
    http://www.politwatch.at/stories/ablenkungsmanoever-arigona-zogaj
    Hier auf den Zogajs herumzuhacken ist erstens juristischer Unsinn (siehe oben) und zweitens menschlich letztklassig.

    • numerus clausel (kein Partner)
      25. November 2010 18:26

      Das ist eben nunmal das Problem, wenn die Eltern die Erziehungsberechtigten sind und eigentlich für das Wohl ihrer Kinder verantwortlich sind. Dass diese dann auch zum Handkuss kommen, dafür können sie sich im konkreten Fall eben am straffälligen Vater und der psychisch labilen Mutter bedanken. Alfons Haider hätt´s eben schon viel früher adoptieren sollen, dann bräuchte er jetzt nicht von einer Scheinehe labern.
      War jetzt aber auch ein taktisch kluger Schachzug, keine Nachprüfung zu machen, sondern die Klasse zu wiederholen, sohin ein weiteres Jahr ungehinderter Aufenthalt, und dann als Schlüsselarbeitskraft als Frisöse.
      Rechtlich ist jetzt zumindest ihr Aufenthalt gedeckt, wenn auch mit einem Augenzwinkern, jetzt fallen´s eben um sämtliche soziale Unterstützungen um, da war der vorherige Aufenthalt natürlich um einiges angenehmer.

    • hoffmann (kein Partner)
      25. November 2010 21:47

      numerus clausel

      Wir sind nicht im Tierreich, wo die Jungen ihren Eltern auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sind. Der Mensch hat Kraft seines Verstandes die Möglichkeit, bei Fehlern der Eltern von außen gegenzusteuern (im Bereich der Politik geschieht das durch gesetzliche Maßnahmen). Das gilt im Bildungsbereich genauso wie im Fremdenrecht. Dass konservative Geister es eher befürworten, Kinder ihren Eltern wie im Tierreich bedingungslos auszuliefern (indem man sie z.b. für Entscheidungen ihrer Eltern bedingungslos mithaften läßt), läßt darauf schließen, dass bei diesen Leuten der menschliche Verstand, der eben das Gegensteuern ermöglicht, etwas verkümmert ist. Überhaupt ist zu bemerken, dass je konservativer ein Mensch ist, desto tier-näher ist er. Denn früher - und den Konservativen geht es ja um das "Bewahren" früherer Zustände - hat man noch mehr Anleihen beim Verhalten der Tiere genommen, z.B. beim Grundsatz "Der Stärkere frisst den Schwächeren" - Stichwort Sozialstaat.

    • THJ (kein Partner)
      26. November 2010 13:22

      hoffmann, Sie meinen also, daß die Grenze zur Volljährigkeit auf den Tag der Geburt gesenkt werden soll?
      Oder kennen Sie die Begriffe der Minderjährigkeit und des Sorgerechts nicht?

  10. Rammzahn (kein Partner)
    25. November 2010 15:52

    Es darf auch die Volkshilfe nicht vergessen werden. Auch diese Organisation hat in ihrem unstillbaren Selbstbestätigungsdrang mit Spendengeldern einen wesentlichen Beitrag zur derzeitigen Situation geleistet und dem organisierten Asylmissbrauch Tür und Tor geöffnet. Nochmals herzlichen Dank dafür!

  11. Brigitte Imb
    25. November 2010 12:46

    Pressekonferenz Ö24
    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Arigonas-Zukunft-in-Oesterreich/11075802?40_25

    12:39
    Arigona tritt nicht zu einer Nachprüfung an, sondern wiederholt ihr letztes Schuljahr.

    Das ist aber interessant, sie darf also nach Ö kommen und gleich einmal eine Klasse zu repetieren. War nicht zu lesen sie sei eine gute Schülerin und müsse, um den Anspruch zu haben hier zu sein, positive Beurteilungen haben?
    Das ist also bereits von vorneherein eine dreiste Lüge und entspricht nicht ganz.

    • hoffmann (kein Partner)
      25. November 2010 21:49

      Glauben Sie nicht, dass Ihnen das sch....egal sein kann?

    • Amtsbekannt
      26. November 2010 01:20

      @hoffmann

      ach gott, schon wieder hoffmanns erzählungen...

    • DSMVW (kein Partner)
      26. November 2010 17:17

      Gefällt Ihnen wohl nicht, wenn der "Bereicherungs"-Schmäh der "Helfer" aufblattelt wird, lieber hoffmann. :-)))

    • Susa
      26. November 2010 22:23

      Man darf nicht vergessen, daß außer den wirklich selbstlosen Menschen (Hut ab vor denen!), die sich ohne Tamtam um Hilfsbedürftige kümmern auch eine ganze Reihe von WICHTIGTUERN, von G'SCHAFTLHUBERN sind, deren leeres Leben etwas bereichert wird, wenn sie etwas tun, das öffentliches Lob verspricht, ja sogar die Möglichkeit gibt, endlich einmal im Mittelpunkt zu stehen, ins Fernsehen zu kommen.

  12. numerus clausel (kein Partner)
    25. November 2010 12:42

    Was musste ich heut dazu in der Qualitätszeitung Österreich lesen? Das Mädel ist angeblich gar keine so gute Schülerin, wie uns immer vorgegaukelt wurde, sondern hat sogar einen Fleck im Zeugnis. So schau´n also die hochqualifizierten Fachkräfte bei der Ausbildung zur Frisöse aus.

    • Undine
      26. November 2010 22:31

      Außerdem ist der Berufswunsch FRISEURIN alles andere als originell. Wollen das nicht der Großteil der Mädchen werden? Also noch eine Konkurrentin mehr auf dem Arbeitsmarkt!

  13. DI Gerhoch Reisegger (kein Partner)
    25. November 2010 11:54

    Gottseidank sind die Z. wieder da.
    Es bedarf anscheinend derartiger aufreizender Fälle, um die Volksseele endlich zum Überkochen zu bringen.
    Die Vorführung des Staates, seiner obersten Vertreter und was von den Medien und unserem Justizsystem zu halten ist hat wohl endgültig gezeigt, daß wir den Status einer Bananenrepublik endlich erreicht haben.
    Man merkt es auch daran, weil die Affen immer mehr geworden sind.

  14. Wahrheit (kein Partner)
    25. November 2010 11:47

    Selbst der ORF verheimlicht nicht mehr bürgerkriegsähnliche Zustände in Frankreich:
    http://www.orf.at/stories/2027232/2027010/

  15. Brigitte Imb
    24. November 2010 17:41

    Jemand der bereits 1x illegal in unserem Land war, sollte sein Recht auf Wiedereinreise verwirkt haben.

    • Reinhard (kein Partner)
      24. November 2010 19:35

      Werte Brigitte, ich würde das Thema einfach zu den Akten legen.
      Jetzt sind die Leute legal und dem Gesetz entsprechend hier; das kann und darf man neimandem vorwerfen. Ich würde den Medien, die dieses Spektakel initiiert haben und jetzt wieder für ihre Quotengeilheit missbrauchen nicht damit unterstützen, auch nur noch einen Kommentar zu dem Thema abzugeben.
      Die Zogajs persönlich sind entgegen der großen Empörung um ihre medial prostituierten Personen vollkommen unwichtig; die paar ins Sozialnetz integrierten Kosovaren machen den Kohl jetzt auch nicht mehr fett.
      Die Zogajs sind nicht das Problem, das Problem sind die Gesetze. Jene Regelungen, die Ansprüche begründen, wo keine sind und sein dürfen.
      Es ist doch egal, wenn eine Hühnerfledderin aus dem Kosovo importiert wird, wahrscheinlich brauchen wir die sogar, weil immer weniger Österreicher sich für solche Drecksarbeiten noch aus dem Haus bequemen. Und übrigens sind ein Schüler- und ein Arbeitsvisum nicht unbegrenzt gültig; wenn dieses abläuft und kein Lernen und Arbeiten mehr nachgewiesen werden kann, geht es wieder auf die bekannte Piste Richtung Süden.
      Wenn ich die Wahl hätte, ein ganzes Dorf Berg-Kosovaren zu importieren und dafür unsere Regierigen samt politischem Kometenschweif in das Bergdorf zu exportieren, wäre ich sofort für den Zuzug der Kosovaren.
      Die neue Regierung kann dann sofort die Grenzen dicht machen.

    • Brigitte Imb
      25. November 2010 08:57

      Lieber Reinhard,

      leider müssen wir befürchten, dass mit Ablauf der Visa der Zirkus aufs Neue beginnt und die Nachahmungstäter zunehmen werden.

    • Reinhard (kein Partner)
      25. November 2010 18:52

      Liebe Brigitte, wie gesagt: die Zogajs sind nicht das Problem, das Problem sind die Gesetze.
      Gesetze, die von Beamten mit Hirn ausgearbeitet und von Parlamentariern mit Gewissen verabschiedet werden, würden den besten Schutz vor Nachahmungstätern darstellen.
      Solange unsere Volksverrä..., ähem, Volksvertreter ihr Gewissen im Parteibuch mit sich herumtragen und die Faulheit, sich mit dem Inhalt neuer Gesetze auseinanderzusetzen mit "Clubzwang" begründen, den es definitiv nicht gibt und geben darf, denn er wäre das Außerkraftsetzen der demokratischen Grundprinzipien, wird sich leider nichts ändern und "Arigona" einst der Name für jenen ersten Stein werden, aus dem eine Lawine hervorgeht.
      Ein Übriges würde das sofortige und ersatzlose Ende der offenen und versteckten Presseförderung bedeuten - wenn die gekauften Medien aufhören, parteipolitische Propaganda zu verbreiten und sich auf von profilierungssüchtigen Politikern statuierten Exempel zu werfen um sie politisch korrekt auszuweiden und zukünftige Dankesbezeugungen zu lukrieren, hätte dieser mediale Spuk ein Ende und es würden nicht mehr letztklassige Moderatorenpraktikanten ihre versch... Ansichten in jedes Mikrofon rülpsen und auch Kritiker zu Wort kommen, ohne damit rechnen zu müssen, vor den Kadi gezerrt und auf die mediale Bastonade gezurrt zu werden.
      Die Zogajs sind nur faule Zapfen, die zu Boden stürzen. Es ist der Wind, dieser Sturm aus warmer Luft aus den verschiedenen Körperöffnungen unserer Eliten, der das Übel darstellt. Und der Gegenwind ist schwach, politisch inkorrekt, medial und inzwischen auch juristisch verfolgt...

    • jak (kein Partner)
      25. November 2010 21:53

      so komplett aufgezählt (und doch unvollständig) lässt sich die unmöglichkeit vernünftigen staatsgeschens erkennen - aber was ist daher zu tun ?
      pulversedierte depression will man ausschliessen - terroristische aktionen ebenso - also was nun ?

    • jak (kein Partner)
      25. November 2010 22:29

      aus einem anderen forum : "Nur eine engagierte Zivilgesellschaft kann mit diesen politischen Fossilen abfahren und die Schasentheins von den Trögen treiben.
      Aber das dauert alles zu lange."
      also wieder keine lösung ;-(

  16. W.Milota (kein Partner)
    24. November 2010 17:02

    Spannend wäre zu recherchieren, von welcher NGO die erheblichen finanziellen Mittel für den Zogay-Zirkus zur Verfügung gestellt wurden. Da selbst Caritas, Diakonie...etc, bzw. deren Spitzenpersonal - vorsichtig formuliert - als "linkslastig" zu bezeichnen sind, stelle ich vorsichtshalber alle österreichischen NGOs unter Generalverdacht. Das heißt : nie wieder einen einzigen Euro an diese Organisationen, Umschichtung meines Spendenbudgets an ausländische Hilfsorganisationen, die wirklich nur die ärmsten der Armen in der Dritten Welt, und nicht üble, Gesetze brechende Scheinasylanten unterstützen.

    • Gennadi (kein Partner)
      24. November 2010 17:06

      Warum wollen Sie recherchieren? Die Volkshilfe outete sich doch schon, solches per öffentlicher Gelder zu finanzieren.

    • terbuan
      24. November 2010 19:31

      Wie Recht Sie haben W.Milota,
      da ich glaube, Sie auch von anderer Seite her in sehr positiver Erinnerung zu haben, stimme ich Ihnen auch hier gerne zu!
      MfG
      terbuan@aon.at

  17. Gennadi (kein Partner)
    24. November 2010 16:53

    Ausnahmsweise richtig:
    Die Zogajs hatten mit Asyl nie etwas zu tun. Hatten nie Anspruch darauf, waren nie Asylwerber. Sie wurden für jahrelange Missachtung österreichischer Gesetze mit der Einreiseerlaubnis belohnt.
    Das ist es allein, was politisch korrekt unter vollbrachter Integration verstanden wird.

    • Reflecting
      24. November 2010 18:20

      Es handelt sich bei der causa letztenendes um eine Bankrotterklärung der Staatsgewalt; die Folgen werden wir früher als später alles zu tragen haben.

  18. Amtsbekannt
    24. November 2010 15:46

    Hurra, Hurra, die Zogajs sind jetzt da.

    Gerade eben mit dem Flugzeug in Wien gelandet.

    Modernes Asylantenwesen 2010.

    • hoffmann (kein Partner)
      24. November 2010 15:51

      Zur Info an alle: die Wiedereinreise der Fam. Zogaj hat mit Asyl nichts zu tun. Bitte das zu beachten und danke für die Aufmerksamkeit.

    • Amtsbekannt
      24. November 2010 16:06

      nun ja herr hoffmann.

      um asyl wurde angesucht und immer wieder abegelehnt.
      die familie wurde des landes verw. und kommt nun wieder.

      wie geht das?

    • Wahrheit (kein Partner)
      24. November 2010 16:12

      Stimmt, die Wiedereinreise hat mit Asyl nichts zu tun.
      Hier gehts um neue Schlüsselarbeitskräfte, eine teilzeitdepressive Hendlrupferin plus Tochter mit 5 mal 5 in der Knödelakademie werden unsere Pensionen sichern ...
      Auf die Einreise von Arigonas Bruder, bestens etabliert im Schlagringimport, dürfen wir noch hoffen ...

    • Amtsbekannt
      24. November 2010 16:17

      wahrheit

      bitte nochmal aber NICHT als ANTWORT, da ihr kommentar so nicht beurteilt und beantwortet und verurteilt werden kann

    • hoffmann (kein Partner)
      24. November 2010 16:36

      Wahrheit

      Ihr Posting entspricht nicht der Wahrheit.

    • durga
      24. November 2010 17:30

      Die "Kleine Zeitung" berichtet eben über "Zogajs wieder zurück im Land", läßt aber keine Kommentare dazu zu, denn:
      "Da die Mehrzahl der Einträge unserer Forumskultur widersprochen hat, wurde das Forum bei diesem Artikel entfernt"

      Der Lohn für solche PC wird sicherlich nicht ausbleiben (in Form mehrseitiger Inserate)

    • terbuan
      24. November 2010 18:49

      ich habe mir kurz die einzelnen Foren durchgesehen:
      Standard: 4 Kommentare, durchwegs negativ
      Krone: 544 Kommentare, durchwegs negativ
      Presse: 130 Kommentare, durchwegs negativ
      Österreich: 14 Kommentare, ebenfalls negativ
      Standard und Österreich zénsurieren gewöhnlich stark!

    • hoffmann (kein Partner)
      24. November 2010 19:15

      terbuan

      Messen Sie dem keine allzu große Bedeutung bei. Es posten meistens nur Leute, die etwas zu meckern haben. Bei der Krone ganz besonders. Die ist dafür das Ventil Nummer 1. Bald danach folgt offenbar dieses Forum.

    • terbuan
      24. November 2010 19:41

      hoffmann
      Ihre Kommentare in diesem Forum sind wohl von diesem Urteil ausgenommen?

    • hoffmann (kein Partner)
      25. November 2010 21:50

      Nicht unbedingt. Aber es kommt auch immer darauf an, weswegen man meckert. Ich meckere wegen der Meckerer (v.a. in diesem Forum).

  19. MCH (kein Partner)
    24. November 2010 14:30

    Auch wenn nicht alles ganz sauber war.
    Der Kosovo ist ein Zwerg, der bald zur EU gehören wird.
    Wenn Ö hier auf Punkt und Beistrich Paragraphen reitet, dann macht es sich nur lächerlich.
    Arigona kommt - und was passiert? Geht Ö unter?
    Gar nix passiert.

    • cmh (kein Partner)
      24. November 2010 15:35

      Wenn lieber MCH wenn....

      Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass es derzeit unopportun ist neue Mitgliedsstaaten in die EU aufzunehmen.

      Auch dürfte das Verlangen dieser Länder für die Staats- und Bankenschulden der alten Mitglieder mit echtem GElde gradezustehen etwas begrenzt sein.

    • Gennadi (kein Partner)
      24. November 2010 16:55

      Nicht alles ganz sauber?
      Bitte um einen einzigen kleinen Umstand, der in dieser Sache sauber war. Bitte.

    • MCH (kein Partner)
      25. November 2010 08:03

      Arigona jedenfalls kann nichts dafür.

  20. M.U. Shrooms (kein Partner)
  21. Wolfram Schrems (kein Partner)
    24. November 2010 12:56

    Der Sinn des Asylinstituts ist es, Schutzbedürftigen Schutz zu gewähren,
    und nicht alle möglichen Leute ins Land zu holen, die nicht schutzbedürftig sind.

    Im Kosovo gibt es keinen Krieg und die Situation ist für Moslems in einem überwiegend islamischen Kosovo nicht bedrohlich. Es gibt also keinen Grund, Asylbetrüger wieder ins Land zu lassen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. November 2010 13:09

      Die Zogajs sind Moslims?
      Ist das amtlich?
      Ich konnte nichts finden diesbezüglich.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      24. November 2010 13:29

      Neppomuck, es ist mir wurscht, was die für eine Religion haben.

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. November 2010 13:35

      Gut dass wir das jetzt wissen.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      24. November 2010 13:40

      Aber gern doch.

    • MCH (kein Partner)
      24. November 2010 14:32

      Kleinlich sein, steht Ö nicht gut zu Gesicht. Als ob uns Arigona etwas wegnehmen würde. Angst davor, dass sie den nächsten Geburtstagskuchen klaut?

    • inside
      24. November 2010 15:18

      Für was steht das MCH?
      Für Michael Häupl?

    • cmh (kein Partner)
      24. November 2010 15:39

      Die Gefahr, dass die Zogajs im Kosovo zu den Janitscharen eingezogen werden ist doch eher gering. Daher kein Grund sich diese Hendelrupfer umhängen zu lassen.

  22. Helfrich (kein Partner)
    24. November 2010 11:55

    So sieht also die "Qualifizierte Zuwanderung" aus!

    Wie viele "Nicht genügend" hatte das Fräulein Z. im Zeugnis? 4 oder 5?

    Das unter chronischem Personalmangel leidende österreichische FriseurInnenwesen darf sich auf Nachwuchs freuen.

    So schüren die Linken unabsichtlich die Fremdenfeindlichkeit.

  23. hoffmann (kein Partner)
    24. November 2010 10:59

    Herr Unterberger, wollen Sie mit dieser "Fußnote" ausdrücken, dass bestimmte Gesetze bzw. Einwanderungsvoraussetzungen, die für andere Menschen gelten wie z.b. Schüler- und Arbeitsvisum für die Fam. Zogaj nicht gelten sollen? Wollen Sie eine eigene Lex Zogaj? Die hätten dann eine ähnliche Anmutung wie die Habsburgergesetze, über die Sie sich ja so aufgeregt haben (Stichwort: gesetzl. Diskriminierung einer bestimmten Familie).
    Nehmen Sie zur Kenntnis, dass die Einreise der Zogajs legal erfolgt. Leute, die sich in ihrer Meinung zu diesem Fall bis jetzt auf das Gesetz berufen haben, sollten es auch jetzt respektieren. Die Bevölkerung hat nicht das Recht, Menschen am Gesetz vorbei für "unerwünscht" zu erklären - zum Glück.

    • inside
      24. November 2010 11:03

      Das einzig Legale wäre gewesen, die Zogajs bereits vor Jahren abzuschieben.
      Selbst beim verdrehen der Tatsachen habt's ihr an krassen Linksdrall.

    • hoffmann (kein Partner)
      24. November 2010 11:09

      Offenbar deckt sich Ihre Sicht, was da legal ist und was nicht, nicht mit jener der zuständigen Behörden. Ich kenne Sie zwar nicht persönlich, neige aber trotzdem dazu, da eher den Behörden zu glauben. Danke.

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. November 2010 11:20

      Aus "wiki":
      "Nach Angaben des Wochenmagazins News soll Devat Zogaj im Kosovo den LKW seines Arbeitgebers für 7000 Deutsche Mark verkauft und damit seine illegale Einreise nach Österreich finanziert haben.[4] Im Mai 2001 begehrte er in Österreich Asyl. Sein Asylantrag wurde im Mai 2002 abgelehnt. Im September 2002 kamen auch seine Frau und seine fünf Kinder, illegal unter Beihilfe von Schleppern, denen rund 8000 Euro gezahlt wurden, ins Land nach und stellten noch im gleichen Monat einen Asylerstreckungsantrag für die gesamte Familie."

      Noch Fragen, Herr @hoffmann?

    • heartofstone (kein Partner)
      24. November 2010 11:23

      Fällt Mutter Zogaj, plötzlich gesundet, jetzt unter die Schlüsselarbeitskräfte- oder die Saisonnierquote?

      Nicht die Bevölkerung hat die Zogajs zu "Unerwünschten" erklärt, sondern die Justiz wie unzählige Urteile bis hinauf zu Höchstgerichten bestätigen.

    • hoffmann (kein Partner)
      24. November 2010 11:23

      Ja, Herr neppomuck: was hat das mit der jetzigen Wiedereinreise zu tun? Die Sachen von damals sind gegessen.

    • hoffmann (kein Partner)
      24. November 2010 11:27

      heartofstone

      soviel ich weiss, unter die Saisonnierquote. Genaueres können Sie sicher in irgendeiner Zeitung nachlesen.

      Und offenbar sind die Zogajs bei der Justiz (bzw. den Fremdenbehörden) doch nicht so unerwünscht, wie die Entwicklung dieses Falles zeigt. Da doch eher bei der Bevölkerung, wie z.B. Sie zeigen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. November 2010 11:50

      Warum nicht gleich den "geraden Weg"?

      Über 100 Einsprüche sind ein "teures Essen".

    • hoffmann (kein Partner)
      24. November 2010 12:01

      neppomuck:

      Ob der Weg "gerade" war oder nicht, ist jetzt müßig zu diskutieren. Wenn Sie so wollen, wurde die Fam. Zogaj für diesen "ungeraden" Weg mit der Aufforderung zur Ausreise "bestraft". Dieser Aufforderung sind sie vor der im Raum stehenden Abschiebung nachgekommen, weswegen sie das Recht hatten, Anträge auf Wiedereinreise zu stellen. Das haben Sie getan, die Anträge wurden bewilligt. So what?

    • hoffmann (kein Partner)
      24. November 2010 12:02

      das letzte "sie" gehört natürlich klein geschrieben.

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. November 2010 12:39

      „Die Liebe Familie“ aus dem Lande der Skipetaren samt der Quotenqueen (laut dem Magazin “profil” – “Das [Anm. d. Vf.] Mensch des Jahres 2008?) kann uns an sich am Bürzel vorbeigehen, das sind nicht die einzigen Infiltranten, die unser System missbraucht haben, bzw. immer noch missbrauchen, wenn da nicht noch zwei „Kollateralnutzen“ zu erkennen wären:

      Da ist einmal der Sündenfall des liederlichen Pfarrers, der sich trotz Butter am Kopf in die allesversengende Sonne gestellt hat und damit in der eigenen verlorenen Unschuldsvermutung stolperte, und dann die Hoffnung, dass Rehäuglein Arigona den Helden der heimischen Schwulenszene ans „rechte Ufer“ zurückholt, also die Aussage von der Heilbarkeit der Homosexualität, die Weihbischof Wagner zur „persona non grata“ gemacht und damit zum Verzicht auf das ihm zugedachte Amt bewogen hat, bestätigt und damit Wagner im Nachhinein rehabilitiert.

    • inside
      24. November 2010 13:11

      Na klar, @hoffmann, ist die Mutter eine Schlüsselarbeitskraft.
      Im altdeutsch: Hausmasterin ...

    • hoffmann (kein Partner)
      24. November 2010 14:00

      neppomuck

      Abgesehen davon, dass dieser "liederliche Pfarrer" damals von niemandem geringeren als von der ÖVP selbst darum gebeten wurde, sich um Arigona Zogaj zu kümmern, können Sie noch so viele angebliche oder tatsächliche "Sündenfälle" aufzählen - in diesem Fall ist das Gesetz auf Seiten der Familie Zogaj. Das ist so und damit Ende und aus.

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. November 2010 14:12

      "Je weniger die Leute davon wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie."

      Otto von Bismarck

    • hoffmann (kein Partner)
      24. November 2010 15:04

      Als es darum ging, die Zogajs per Gesetz aus dem Land zu werfen, kam Ihnen dieses Zitat nicht in den Sinn, stimmt's?

    • cmh (kein Partner)
      24. November 2010 15:16

      Hoffmann und Neppomuck

      Ich beobachte in letzter Zeit immer öfter, dass die Übertretung von Gesetzten zum Vorteil des Übertretenden ausgelegt wird.

      So auch hier.

      Die Zogajs haben also nachweislich das eine oder andere Gesetz gebrochen. Macht aber nichts, jetzt sind sie da und das beständige Gesetzesübertreten wird ihnen jetzt zum Vorteil ausgelegt.

      Hoffmann, wenn Sie mir sagen wo Sie wohnen, komme ich mit meiner Familie und gehe nicht nur solange nicht weg bis der Kühlschrank leer ist, sondern bis ich das Eigentum an Ihrem Vermögen ersessen habe. Ist das OK für Sie? Sicher ja, denn ansonsten müssten Sie mir erklären, warum die Zogajs das schon dürfen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. November 2010 15:26

      Na, dann nähern sie sich einmal den Grenzen unserer diversen "Maulkorberlässe", cmh, von "Überschreitung" will ich gar nicht erst reden.

      Schon klebt das "Amt der Ämter" (Verfassung und Terrorismus) an ihrer zarten Backe.

    • hoffmann (kein Partner)
      24. November 2010 15:31

      cmh

      Welchen Vorteil meinen Sie? Die Zogajs haben für die Einreisevisa dieselben Voraussetzungen erfüllen müssen wie alle anderen auch. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
      Und welche Gesetzesübertretungen meinen Sie? Die Discorauferei des einen Bruders? Was auch immer Sie meinen - es hat offenbar dazu beigetragen, dass die Zogajs den von ihnen angestrebten humanitären Aufenthalt im heurigen Frühjahr nicht bekommen haben. Sie wurden aber nicht abgeschoben, sondern sind freiwillig ausgereist. Damit sind sie einem mehrjährigen Einreiseverbot entgangen. Und jetzt können sie über eine andere Bestimmung des Fremdenrechts wieder einreisen. Sie erfüllen dafür die gesetzlichen Voraussetzungen. Was ist daran so schwer zu verstehen bzw. für manche zu verdauen?

    • hoffmann (kein Partner)
      24. November 2010 15:34

      neppomuck

      Sie Armer! Man kann eben im Leben nicht immer alles sagen, was man sich denkt. Das kann niemand. Denken Sie an die Arbeitswelt. Manchmal ist eine diesbezügliche Zurückhaltung auch gut im Sinne eines gedeihlichen Zusammenlebens.

    • cmh (kein Partner)
      24. November 2010 16:04

      hoffmann

      Genau was ist so schwer an einem wiederholten NEIN zu verstehen?

      Mit Gesetzesbruch meinte ich nicht irgendwelche Quisquilien sondern das gesetzwidrige und bestämmige Imlandbleiben der Zogajs. Und mit Vorteil das Gefasel von einem humanitären Bleiberecht. Selten gelang eine Wortschöpfung die Scheiße so schön zum klingen brachte.

      Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen was sie ohne böse Absicht so von sich geben:

      "..... sind freiwillig ausgereist. Damit sind sie einem mehrjährigen Einreiseverbot entgangen. Und jetzt können sie über eine andere Bestimmung des Fremdenrechts wieder einreisen. Sie erfüllen dafür die gesetzlichen Voraussetzungen. Was ist daran so schwer zu verstehen ... ?"

      Kurz zusammengefasst ist es zwar nicht schwer zu verstehen, dafür umso schwerere zu verdauen:

      Egal was ihr macht, wir sind gekommen um zu bleiben!

      Ihr humanitätsduseligen Trottel, erlaube ich mir submissest noch zu ergänzen.

    • cmh (kein Partner)
      24. November 2010 16:17

      Jetzt hab ich die Lösung:

      Wir nehmen die Arigona s.A. und der/das oder die Kosov nimmt den A.Haider.

      Dann darf die A. sicher über den Familienzuzug wieder hinunter und die bösen Kosovaren, die genug von den Rehleinaugen haben können nichts dagegen machen.

      Genial - nicht?

    • hoffmann (kein Partner)
      24. November 2010 16:34

      cmh

      Es ist Ihnen unbenommen, das humanitäre Bleiberecht als Wortschöpfung gleich Sch.... zu bezeichnen, Tatsache ist, dass es existiert und dass Sie nicht in der Position sind, das zu ändern. Aber zu Ihrer Beruhigung ist zu sagen, dass die Fam. Zogaj gar kein humanitäres Bleiberecht bekommen hat (so far), sondern dzt. nur eine Aufenthaltserlaubnis bis zum Ende des laufenden Schuljahres. Dann "schau ma weiter".

      Und welche Verdauungskapazitäten Ihr Magen hat, hat in diesem Fall auch egal zu sein. Das geht nur Sie selbst bzw. vielleicht noch Ihr WC etwas an.

    • Gennadi (kein Partner)
      24. November 2010 16:59

      hoffmann, Ihre Rechtskenntnisse entsprechen jener der Volkshilfe. Zufall?
      Ein rechtskräftiger Abschiebungsbescheid (davon gibt es für Zogajs mehrere) schließt ein Aufenthaltsverbot ein. Eine neue Einreise, unter welchem Titel auch immer, ist daher für normale Menschen ausgeschlossen. Zumindest auf einige Jahre. Diese Gesetze gelten für alle.
      Oder doch nicht?
      Für die Zogajs, Komanis etc. jedenfalls anscheinend nicht. Die Einreise der Zogajs erfolgte daher, egal welche man nimmt, immer illegal.

    • hoffmann (kein Partner)
      24. November 2010 17:15

      gennadi

      Ich bitt' Sie, diskutieren's das mit den Behörden, aber nicht mit mir. Es ist keine Abschiebung erfolgt, deshalb gibt es auch kein Einreiseverbot. So ist die Rechtslage, das war allen Medien zu entnehmen. Wenn Sie das nicht glauben, fragen's die Fremdenpolizei. Danke.

  24. Stachel (kein Partner)
    24. November 2010 10:37

    Na endlich! Unterbergers Lieblingsthema ist wieder aktuell: Arigona Zogaj. Es ist ja wirklich zum Heulen: da kämpft Unterberger jahrelang heroisch für die Abschottung Österreichs vor "balkanesischen" Ausländern und die Reinhaltung der österreichischen (germanischen?) Rasse vor Durchmischung mit solchem Gesindel - und was passiert? Alles umsonst: die (braunen) Rehaugen sind wieder da (wenn es wenigstens treublaue wären, da könnte man das ja vielleicht noch tolerieren!) und gefährden den österreichischen Rechts- und Sozialstaat, ja die gesamte österreichische Nation. Lieber hunderttausend rundliche, ältliche Burnusse mit Kopftüchern, die nie Deutsch lernen, nie arbeiten und die gesamten Sozialleistungen des Staates genießen, als eine junge, voll integrierte, perfekt Deutsch sprechende und höchstwahrscheinlich ein Leben lang arbeitende Frau! Das ist das Weltbild des Herrn Unterberger. Schrecklich, dass es nicht der Realität entspricht: sein Lebenswerk bricht zusammen (Gott sei Dank, kann man da nur sagen!).

    • inside
      24. November 2010 11:04

      "Brigitte bitte übernehmen Sie"!

    • Trollfresser Nr. 2 (kein Partner)
      24. November 2010 11:58

      Hier geht's nicht um blaue Augen oder sn etwas. Ihre Rassenwahnfantasien (die Sie scheinbar Herrn Unterberger andichten) können Sie daher ruhig für sich behalten und das nächste Mal wieder was Sinnvolles posten oder einfach lassen.

    • Reinhard (kein Partner)
      24. November 2010 12:07

      "Lieber hunderttausend rundliche, ältliche Burnusse mit Kopftüchern, die nie Deutsch lernen, nie arbeiten und die gesamten Sozialleistungen des Staates genießen..."
      Wo postuliert Unterberger denn diese bisher allen anderen verborgen gebliebenen Ziele?
      Oder ist da wieder jemand geistig nicht in der Lage, sinnerfassend zu lesen und biegt sich deswegen die Realität zurecht wie es gerade ins verkorkste Weltbild passt?
      Ach nein, kann ja nicht sein, denn die linken Gutmenschen und heroischen Kämpfer gegen die bösen rechtsreaktionären Auslöser des permanenten Nazialarms verbiegen die Realität nie. Man kann nämlich nichts verbiegen ohne damit in Berührung zu kommen.

      Wir wissen alle, wo bei der Biene der Stachel sitzt. Was jener nicht weiß ist - wir denken mit dem anderen Ende, da wo auch die Augen und Ohren sitzen, die uns mit der Realität verbinden.
      Was beim Stachel in der Nähe sitzt und was dort herauskommt - naja, wer mit dem anderen Ende denkt, weiß es.

    • Brigitte Imb
      24. November 2010 12:26

      Warum laßt Ihr nicht den Trollen einfach ihre Meinung, es ist doch absolut sinnlos diese zu kommentieren. Je mehr Trollfutter verabreicht wird, desto mehr Merde produzieren die Trolle.

      Trollala

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      24. November 2010 13:32

      Richtig, Brigitte. Das Trollfüttern kann man den Leuten, die Tippfehlerkorrekturen nachposten und sich für Formulierungen loben, nicht abgewöhnen.

    • Trollfresser (kein Partner)
      24. November 2010 15:18

      Stachel:

      Mit großer Freude entnehme ich Ihrem Erguss, dass die perfektes Deutsch sprechende A.Z. die Jellineknachfolge nobelpreismäßig antreten wird.

    • Trollfresser (kein Partner)
      24. November 2010 15:23

      Brigitte Imb

      Die Trolle sollen nur wissen, dass wir auch den einen oder anderen Fangotopf vorrätig haben. Wenn ihnen der schmeckt gibts Nachschlag.

      Scheiße pardon Merde labern sollte zumindest nicht hier unwidersprochen bleiben.

      Denn welche Berechtigung haben wir, den ORF zu kritisieren, wenn wir die Trolle hier furtzen lassen?

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      24. November 2010 15:33

      Was habt Ihr gegen die süßen kleinen Trolle? Ich liebe sie inniglich, denn ...

      (a) sie bewahren den Unterberger-Blog vor geistiger Inzucht;
      (b) ein Blick in fanatisch (und unbelehrbar) rotgrün indoktrinierte Gehirnzellen ist stets unterhaltsam und lehrreich;
      (c) wo sonst sollen diese an verbalem Harndrang leidenden Armutschkerln ihre durchaus überschaubaren analytischen Fähigkeiten und deren unfreiwillig rustikalen Charme ins Schaufenster stellen? (In den Blogs ihrer Gesinnung fallen sie doch im süßen Duft der zahllosen Inkontinenzwindeln nicht mehr auf.)

      Übet Toleranz, verehrte Freunde! Begegnet den Armen im Geiste in christlicher Nächstenliebe, denn ihrer ist das Himmelreich! (Eine weitere biblische Botschaft, die der pädophile Analphabet, Guru der Grünen und Dschihadisten, geklaut und verbogen hat, um seine dumpfbackigen Sprenggürtelträger ins Nirwana zu locken, wo Dutzende vollverschleierter und ungeduschter, dafür aber beschnittener Jungfern ihrer angeblich harren.)

      Gottes Tiergarten ist halt groß, und auch der Baum der Erkenntnis im Garten Eden treibet nimmer richtig aus, seit die Klimafaschisten ihm kein CO2 mehr zukommen lassen. Woher sollen die possierlichen Trolle also geistige Nahrung beziehen?
      Sie verdienen unser Mitleid, nicht unsere Mißbilligung.

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. November 2010 15:43

      Na die werden Augen machen, wenn statt einundsiebzig Jungfrauen eine siebzigjährige auf sie wartet.

    • Stachel (kein Partner)
      24. November 2010 17:22

      @Trollfresser Nr. 2
      Das Geschrei der Unterberger-Indoktrinierten ohne eigene Meinung habe ich ja erwartet, und es hat mich köstlich amüsiert.
      Nur noch eines hinsichtlich Ihrer Bemerkung über Rassenwahn"fantasien": Ich unterstelle Unterberger noch etwas, was aus derselben Ecke kommt und was man eigentlich schon überwunden geglaubt hätte: nämlich Sippenhaftung. Die Eltern (hauptsächlich der Vater) Arigonas haben sich ja tatsächlich teilweise unkorrekt verhalten, keine Frage. Und was kann die (damals) 9-jährige Arigona dafür? Sollte sie vielleicht alleine zurück in den Kosovo? Und das konnte man ihr wohl auch nicht als 12- oder 14-Jährige zumuten. Sie ist also sozusagen schuldlos in diese Lage geraten, schuldlos zur "Österreicherin" geworden. Aber büßen soll sie jetzt schon für die Unkorrektheit ihre Eltern, oder? Sozusagen "mitgefangen - mitgehangen", oder eben nach dem Prinzip der Sippenhaftung? Diese Einstellung hat Unterberger wohl ganz eindeutig. Da kann man nur sagen: "Pfui, Teufel!"

    • Reinhard (kein Partner)
      24. November 2010 19:22

      Ausgerechnet ein Linkstroll alteriert sich über Sippenhaftung?
      Danke für diesen Lacher, es ist immer wieder schön wenn ein Tag mit einem vollkommenen Lacher endet!
      Einfach köstlich!

  25. F.B. (kein Partner)
    24. November 2010 10:07

    Um erst einmal Ordnung in die Causa zu bringen. Im Falle Zogaj handelt es sich um einen sog. Altfall, weshalb es trotz der Fremdenrechtsnovelle so lange gedauert hat, bis sie ausreisen mussten. Die Arbeits- und Schülervisa richten sich nach dem Integrationsstand(deutsche Sprache, Akzeptanz der österreichischen Werteordnung und Kultur + einem bestimmten Zweck => Schüler oder Arbeitserlaubnis in Österreich). Hier erfüllte die Familie die Voraussetzungen, wodurch sie nun auf legaler Basis hier sind.
    Deshalb verstehe ich auch die Aufregung nicht. Fekter hat der Familie doch ausdrücklich gesagt, wie sie wiederkommen können und das haben die Zogajs genutzt. Solche Fälle sind nach der neuen Rechtslage nicht mehr möglich.
    Also nix mit "Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, es kommen die Familien der Heiligkeit"^^

    • Freund des Blogs (kein Partner)
      24. November 2010 10:35

      Nana immer mal langsam. Argumente, differenzierte Betrachtung, Milde oder zurückhaltende Schlussfolgerungen sind hier nicht gerne gesehen. Entweder sie passen sich hier entsprechend an oder ich muss sie unter linkslinker Troll einordnen. Typen wie sie können wir hier nicht besonders gut leiden.

      Hier wird anständig gesudert und geschimpft. Selbstmitleid, rührende Geschichten aus dem eigenen erfahrungsreichen Leben, gegeseitiges Lob u.a. ist auch erlaubt. Gutmenschlichen rotgrünen Blödsinn brauchen wir hier nicht. Also lesen sie sich die Postings der gekrönten Häupter durch und lernen sie, aber besser schnell!

    • F.B. (kein Partner)
      24. November 2010 11:17

      Die Aufregung hätte wenn, dann schon viel früher da sein müssen, denn es war von vorneherein klar, dass die Familie zurückkommt. Die Ministerin hat ihr den Weg geebnet und das sage ich ganz wertfrei, also fern von rechts oder links.
      Es stimmt auch, dass zukünftige Fälle auf Grund der neuen Rechtslage gar nicht erst in die Situation der Familie Zogaj kommen werden.
      Wenn du kein Freund von Argumenten bist, sondern gerne bedingungslos das nachplapperst, was deine Vorredner sagen, dann weißt du offensichtlich nicht, was das Wort Diskussion bedeutet^^
      Wenn du mich einen linkslinken Gutmenschen nennen willst, alleine weil ich die rechtliche Situation kenne, dann tu dir keinen Zwang an... :-D
      Dann ist die ÖVP aber wohlgemerkt auch von der linkslinken Partie...^^

    • Gennadi (kein Partner)
      24. November 2010 17:02

      Altfall? ja, aber nur für Ewiggestrige.
      Altfall gäbe es nur bei Asylanten, deren Verfahren länger dauerte. Zogajs waren aber nie Asylanten, hatten daher auch weder einen alten, neuen oder sonstigen Fall.
      ps, die ersten gültigen Abschiebebescheide sind schon einige Jährchen alt. Altfälle, sozusagen.

  26. sid (kein Partner)
    24. November 2010 10:02

    mit hilfe eines luegenpfarrers und anderer helfer werden oesterreichische gesetze zu gunsten alsylerschwindler und asylerpresser verbogen und gebrochen.

    traurig fuer einen rechtsstaat.

  27. M.U. Shrooms (kein Partner)
    24. November 2010 09:31

    Eigentlich ist es unfassbar. Erst erfindet die Journaille den gesamten Fall, führt dann über Jahre des Rechtsstaat am Nasenring vor, und finanziert zuletzt die triumphale Wiedereinreise der Familie.

    Man darf sich über Mitschuld keinen Illusionen hingeben. Mitschuldig sind alle, die örf, news und dergleichen konsumieren. Sie sind Mittäter.

  28. Reinhard (kein Partner)
    24. November 2010 09:08

    Bei aller Aufregung über das idiotische Einwanderungssystem in Österreich möchte ich aber mal eines bemerken:
    Während es sich bei dem Versuch, das Asylrecht in eine passende Form zu biegen und sich den rechtmäßigen Aufenthalt in Österreich erst zu ersitzen, dann zu ertrotzen und letztendlich zu erpressen, um eine abzulehnende und richtigerweise mit der endgültigen Abschiebung beantwortete Vorgangsweise gehandelt hat, ist das derzeitige Vorgehen der Familie durch unsere Gesetze gedeckt.
    Dazu mag man stehen wie man will, aber es ist nicht illegal.
    Wenn jemand ins Land kommt, der mir persönlich unsympathisch ist, dann ärgert mich das vielleicht, aber wenn es im Rahmen der Gesetze erfolgt, muss ich es akzeptieren.

    Jetzt wäre angesagt, diese Familie einfach zu ignorieren, sollen sie tun wie sie wollen solange sie sich an die Gesetze halten. Widmen wir uns lieber den Gesetzen, die das ermöglichen, hinterfragen den Nutzen für den Staat und seine Bürger, denn nur zu deren Nutzen hat unsere Regierung und unsere Volksvertretungen Gesetze zu beschließen.

  29. Schiedel (kein Partner)
    24. November 2010 08:29

    Der Arigonerl-Fall:

    1. Visumserteilung an eine psychisch Kranke (solche bekommen in USA, Kanada, Australien mit Sicherheit kein Einwanderungsrecht).

    2. Visumserteilung an eine alte Frau, die vielleicht, wenn überhaupt, noch zehn Jahre Arbeiten kann und dann dem Sozialsystem zur Last fallen wird (bekommen in den USA, Kanada, Australien kein Einwanderungsrecht).

    3. Visumserteilung an eine Hilfsarbeiterin in der Hühnerzucht! Was wird sie dort verdienen? 1000 im Monat? Ergo zahlt sie kaum Steuern, bekommt aber für drei Kinder sofort ca 400 Euro monatlich Kinderbeihilfe. Ein "gutes" Geschäft für die Republik! (in USA, Kanada, Australien gibt es sowas nicht).

    4. Dann arbeitet die Alte vielleicht noch fünfzehn Jahre (wenns hoch hergeht) und zahlt von vielleicht 1000 Euro Einkommen irgendwelche Bagatellen ins Sozialversicherungssystem ein, was nach 15 Jahren auch einen Pensionsanspruch begründet, wegen kurzer Einzahlungsdauer und geringer Einzahlung vielleicht monatlich 100 - 200 Euro: den Rest fettet per Ausgleichszulage der österreichische Steuerzahlknecht auf. Sollte sich kein Ausgleichszulagenansprúch ergeben, dann ist es halt die Grundsicherung in gleicher Höhe.

    5. Ergo: SPÖVP ist ein Schädling am Volkskörper, den es zu bekämpfen gilt.

    • Martin Klein (kein Partner)
      24. November 2010 10:51

      Oh Schiedel, oh Schiedel, wieder die Anti-Paranoia-Tabletten vergessen ?

    • Amtsbekannt
      24. November 2010 16:11

      inhaltlich völlig richtig

    • Amtsbekannt
      24. November 2010 16:12

      zu 5. aber muß ich sagen:

      gegen bekämpfen bin ich allemal. ich glaube, dass es völlig ausreichen wäre, wenn genügend wähler ihr kreuzerl woanders als bei spövpgrün setzen.

  30. Systemfehler (kein Partner)
    24. November 2010 06:34

    Wird sich jetzt wieder jeder zweite Beitrag dem primitiven Unterbergerischen Arigona-Bashing widmen?

    • Heri (kein Partner)
      24. November 2010 08:52

      Naja, bisher noch kein einziges Arigona-Bashing. Niemand beschuldigt sie persönlich nach Österreich kommen zu wollen.
      Es ist einfach nur ein Fehler unserer Genossen Kriminelle einwandern zu lassen und das auch noch gegen den Willen der Bevölkerung. Das hätte es unter Kreisky nicht gegeben.. Freundschaft! :-)

    • Reinhard (kein Partner)
      24. November 2010 08:58

      Macht nichts, solange sich jeder zweite Beitrag des Systemfehlers mit dem Böser-Arigonabasher-Unterberger-Bashing widmet.
      So kann er wenigstens das einzige Fremdwort, das er kennt, oft genug einflechten.

    • Trollfresser (kein Partner)
      24. November 2010 09:18

      Vor dem Fall argen Arigonafall steht man fassungslos. Schmeißt man diese LEute bei der Vordertüre hinaus kommen sie bei der Hintertüre wieder herein. Ist die Hintertüre versperrt, na dann steigen sie beim Fenster ein.

      Ganuso zwangsläufig wie die Rehaugen stellt sich nach dem Aussprechen des A-Wortes Syssi mit seinen krausen Ansichten dazu bei uns ein.

      Er hat leidergottes immer noch nicht gecheckt, dass hier nicht die unsägliche A. samt ihren stummen Rehleinaugen gebasht wird, sonder der gute und corrrecte Syssi samt seinesgleichen.

  31. Senfspender
    24. November 2010 00:25

    Jetzt trinken wir halt den Kakao, durch den man uns gezogen hat!

  32. haro
    23. November 2010 21:11

    Lug und Trug haben gesiegt.

    Pyrrhussieg?

  33. Gerhild Baron
    23. November 2010 20:16

    Wie schön, jetzt kann uns der ORF die Zogajs wieder mehrmals in der Woche zeigen. Und es wird der Moment kommen, zu dem Arigona Zogaj Moderatorin im ORF wird oder eine eigene Show erhält. Das wäre doch etwas in unserem öffentlich-rechtlichen Rundfunk - zB in Doppelmoderation mit Pfarrer Friedl !

    Schade, daß die Frankenburger sich nicht öffentlich öfter mit ihrer wahren Meinung äußerten - aber vermutlich erhielten sie gar keine Chance dafür oder es wurde tot geschwiegen.

    • fosca
      23. November 2010 20:27

      @Gerhild Baron

      So kommt es sicher und der ORF könnte sie für "Heimat, fremde Heimat" verwenden, mit der Begründung, daß die derzeitigen Moderatoren bereits viel zu lange im Einsatz sind!

    • terbuan
      23. November 2010 20:35

      Ich kann die Sendung kaum mehr erwarten!
      (Aber es sollten sich doch sicherlich Menschen aus der Umgebung von Vöcklabruck finden, die bereit sind, die Situation der "glücklichen Heimkehrerin" aus einer etwas kritischeren Perspektive zu beleuchten!)

    • cmh (kein Partner)
      24. November 2010 09:21

      Na gut - eine Hoffnung bleibt uns: Wenn der ORF von der Märchenhochzeit von Arigona mit dem Haider Alfons oder irgendwem sonst berichtet, bleiben uns die britischen Royals erspart.

  34. terbuan
    23. November 2010 19:30

    Aktuelles aus Wien Heute:
    Eine 6köpfige türkische Familie bewohnt ein Haus (!) in Wien-Donaustadt. Eines der Kinder ist behindert (Autist) und das hat dazu geführt, dass die Familie aufgrund von Anrainerbeschwerden delogiert wird.
    Die Stadt Wien hat der Familie eine 150qm Wohnung auf dem Rennweg in Wien als Ersatz angeboten, inklusive voller Betreuung des behinderten Kindes.
    Die Familie hat dieses Angebot jedoch abgelehnt, weil ihr die Gegend zu laut ist!
    Mir fehlen die Worte für einen dazu passenden Kommentar.

    • fosca
      23. November 2010 20:09

      @terbuan

      Richtig, mir blieben ebenso die Luft weg, was wieder einmal mehr beweist = "kleiner Finger >>> ganze Hand" und daher sollte man sich mit solchen Mitbürgern auf keinerlei "Kuhhandel" mehr einlassen, aber unsere Gutmenschen werden auch daran etwas Positives finden und noch mehr Hilfe, womöglich mit einem Penthouse im 1. Bezirk, anbieten, wetten?

    • fosca
      23. November 2010 20:10

      Nachtrag:

      Und nicht zu vergessen - der Familiennachzug wird anschließend eine "gleichwertige Unterbringung" verlangen, weil es ansonsten Diskriminierung wäre.

    • Reinhard (kein Partner)
      24. November 2010 09:00

      Steht Elsners Sozialwohnung nicht leer? Da könnten doch...

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. November 2010 10:27

      Besuchen sie das "Fremdenheim Saualpe".

      Ruhige Lage, gute Luft und kostenloser Fernblick.

  35. terbuan
    23. November 2010 19:30

    Aktuelles aus Wien Heute:
    Eine 6köpfige türkische Familie bewohnt ein Haus (!) in Wien-Donaustadt. Eines der Kinder ist behindert (Autist) und das hat dazu geführt, dass die Familie aufgrund von Anrainerbeschwerden delogiert wird.
    Die Stadt Wien hat der Familie eine 150qm Wohnung auf dem Rennweg in Wien als Ersatz angeboten, inklusive voller Betreuung des behinderten Kindes.
    Die Familie hat dieses Angebot jedoch abgelehnt, weil ihr die Gegend zu laut ist!
    Mir fehlen die Worte für einen dazu passenden Kommentar.

    • terbuan
      23. November 2010 19:31

      Der Kommentar blieb im Fenster stehen, daher irrtümlich nochmals gesendet, Pardon!

  36. terbuan
    23. November 2010 18:10

    Mit viel Mühe und Kosten hat es die Gutmenschenlobby geschafft, das österreichische Rechtssystem auszuhebeln und die Bürger stehen wieder einmal als Gelackmeierte da, mancher wir sich dabei denken, da fahre ich dann halt 8 Jahre ohne Führerschein und danach bekomme ich ihn automatisch, ich war ja ein guter Autofahrer oder ich beeinspruche jeden Steuer- oder Strafbescheid solange, bis er mir aus humanitären Gründen erlassen wird.
    Weit haben wir es gebracht in unserem schönen Land, die Schlepperbanden werden jubilieren, das Schlaraffenland ist hier und jetzt!

  37. Brigitte Imb
    23. November 2010 15:12

    OT - Der einzige Bericht über Sabaditsch-Wolf, so nehme ich an, denn d. Name wurde kein einziges mal erwähnt.

    Der Prozess wurde zu Mittag unterbrochen und auf den 18. Jänner vertagt. Bis dahin sollen die technischen Voraussetzungen geschaffen werden, um den von der "News"-Journalistin erstellten Tonbandmitschnitt in besserer Qualität abzuspielen, so Richterin Bettina Neubauer am Schluss des Verhandlungstages.

    • inside
      23. November 2010 15:54

      http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/612584/IslamSeminar_Angeklagte-plaediert-auf-nicht-schuldig?_vl_backlink=/home/index.do

      USB-Sticks kennen die N...S-Dussis wahrscheinlich nicht. Über das Tonbandgerät wusste zwar jeder Trottel bescheid, ausgenommen die Richterin. Oh! Immer diese Technologieschübe bei den 4-Tage-Im-Monat-Arbeitenden. Anscheinend sitzt dort ein echter Trampel.

      Und-ja, die Klägerin sass im Gerichtssaal. Welch eine Überraschung. War nur leider nicht geladen! Warum? Vielleicht sollte die liebe Bettina solch eine Chuzpe einfach einkalkulieren. Ist die doch tatsächlich anwesend!

      Und die Journaille verschweigt schamhaft den Namen Sabaditsch-Wolf .... Denke sich wer will was er will ...

      Das ganze schaut nach einer Farce aus. Ähnelt damit aber immerhin durchaus der derzeitigen Justiz.

      Ach ja:
      Die nächsten 12 Seiten sind bei News wahrscheinlich schon gebucht.
      hat sich doch echt ausgezahlt, das Ganze, nicht?

    • Brigitte Imb
      23. November 2010 16:04

      Oh danke, den Link hab´ ich vergessen.

    • Gennadi (kein Partner)
      24. November 2010 17:04

      Brigitte Imb, schon wieder im falschen Beitrag? Mehr Obacht, bitte.

  38. thomas lahnsteiner
    23. November 2010 15:05

    Die hauptdarsteller der posse „Arigona“ :

    Ein mediengeiler pfarrer, eine art pater udo aus oberösterreich, der die öffentlichkeit mit seiner political correctness und mit seinen persönlichen eingeständnissen über sein liebesleben belästigt

    ein unterbeschäftigter drittklassiger schauspieler, der sich wieder einmal ins rampenlicht drängt und der, wenn er die leute nicht mit seinem outing als schwuler quält, als zukünftiger ehemann von arigona ins gerede kommen will

    ein cleverer anwalt und „spezialisierter asylrechtler“, der arigona immerhin gratis verteidigt und der die asylbehörden alt ausschauen läßt

    eine literaturnobelpreisträgerin, die arigona folgendes riet :
    „Gehen Sie nicht freiwillig, so brauchen wir Gewalt. Die brauchen wir sowieso. Denn ohne dass wir Gewalt anwenden, passiert nichts!“

    (was immer das heißen mag)

    ein schriftsteller, der mit arigona auf den opernball gehen will, aber keine karten mehr kriegt

    eine opernball-chefin, die daraufhin spontan zwei tickets zur verfügung stellt, die aber dann doch nicht abgeholt werden

    der persönliche betreuer von arigona, ein mitarbeiter der „volkshilfe oberösterreich“ der stolz verkündet, dass die „volkshilfe“ arigona nicht mit
    „spendengeldern“, sondern mit öffentlichen geldern unterstütze.
    (die die volkshilfe vom land Land Oberösterreich und vom Innenministerium für die flüchtlings- und migrantenbetreuung erhält)

    usw und so fort

    • Philipp Starl
      23. November 2010 15:40

      Nicht zu vergessen eine Innenministerin, die Arigona riet, sich doch durch Heirat eine Aufenthaltsgenehmigung zu verschaffen.

  39. Wertkonservativer
    23. November 2010 12:30

    Ohne weitere Sternderl-Erwartung, ein kleiner "Nachschlag zu meinem morgendlichen Beitrag:

    Die heutige Post brachte mir ein (nicht angefordertes) Freiexemplar der Unqualitätszeitschrift "Österreich" ins Haus (ein Blatt, das ich sonst nicht einmal mit der Kneifzange anrühre!).

    Auf Seite 5 zum Arigona-Fall:
    O.T.
    "HEIMKEHR ! nach 130 Tagen!
    Freunde: Tränen und Jubel nach Bangen und Zittern.
    Und dann: der gutmenschliche Mit-Sponsor Alfons Haider (alles im O-Ton:
    Das ist ein Sieg der Menschlichkeit, der Vernunft! Ich freue mich natürlich wahnsinnig!"

    Jetzt haben wir's: Herr Haider zeigt uns allen so richtig den "Stinkefinger"! Wir werden es eben nie lernen, wie man mit ehemals illegal in unser Land geschwindelten Asylanten menschlich einwandfrei umgeht!
    Genieren wir uns doch ein wenig!!!

    • Brigitte Imb
      23. November 2010 13:22

      Nicht dass Ö zu meinen Lieblingsblättern gehört, aber im Net lese ich schon deren Schmarrn. Man wuß doch wissen was die "Konkurrenz" schreibt. So verhält es sich auch mit der Krone u. dem Kurier.
      Weiters nehme ich auch alle Gratisangebote an und laß die ruhig zu uns kommen, die Zeitungen, jedoch zahlen würde ich keinen Cent dafür.

      Gestern hatte ich ohnehin wieder ein Erlebnis der "dritten Art", die Krone wollte mich als Abbonenten werben, tel., na der Herr war etwas konsterniert als ich meinte dieses Schmierblatt nicht zu kaufen und auf die Frage warum, durfte er hören, dass ich wegen der immensen Inseratewelle, die ohnehin auf unsere Kosten geht, auch nicht noch so dumm bin das Blatt käuflich zu erwerben. Er meinte, das sei wenigstens ehrlich, machte aber nicht Halt und wollte mir im gleichen Aufwaschen den Kurier empfehlen.

      Ich mach da keine Faxen, sondern sage denen klipp u. klar meine Meinúng und mache auch kein Hehl daraus, dass ich meinen Mitmenschen ebenfalls diese Informationen zukommen lasse.

  40. Philipp Starl
    23. November 2010 11:19

    Nicht ganz OT: wenn wir schon bei Asylwerbern sind:

    http://networkedblogs.com/aUK4y

    Aufgrund dieser Zahlen kann man sich sehr schön ausrechnen, wieviel uns die Moslems kosten!

  41. donnerlütchen
    23. November 2010 11:15

    Wem wunderts ! Viele wählen weiterhin SPÖVPGRÜN und bei diesem Wahlverhalten dampft der Brei und die bestmenschlichen Winkeladvokaten haben grünes Licht . Dieses Gesindel gehört weggesperrt und vor allem sollte man bei der nächsten Wahl H.C. Strache wähle . Punktum.

    • A.K.
      23. November 2010 11:45

      „ Ein Bund Hadern“.

      Eine meiner Großmütter zitierte zu jeder passenden (- manchmal auch unpassenden) Gelegenheit Sprichwörter, also damals allgemein bekannte Sätze, die Lebensregel/Weisheiten in prägnanter, kurzer Form ausdrücken. Sie waren wohl wirklich prägnant, fallen sie mir doch auch nach Jahren immer wieder ein.
      Bei Rot-Grün in Wien fiel mir unwillkürlich ein: „ Ein Bund Hadern“.
      Da manche Sprichwörter heute nicht mehr allgemeinverständlich sind: „Bund“ ist ein altes Zählmaß für 30 Stück und „Hadern“ steht für Lumpen.

    • Systemfehler (kein Partner)
      24. November 2010 06:37

      "Dieses Gesindel gehört weggesperrt"
      Da sind sie wieder, die Allmachtsphantasien derjenigen, deren Sozialquotient unter Null liegt.

  42. A.K.
    23. November 2010 10:42

    Zur Dr. Unterbergers Fußnote 138: Die Tore sind weit offen (Die Zogajs sind zurückgekehrt.)
    In meiner beruflichen Startphase war ich - kurz vor dem Einmarsch der Truppen des Warschauer Pakts in die CSSR (Aug. 1968) – in Prag. Aus Kostengründen wohnte ich privat bei einer deutschsprachigen Familie. Nachdem diese zu mir Vertrauen gefaßt hatte, fragten man mich, ob ich in Österreich die kommunistische Zeitung „Volksstimme“ lese. Ich meinte darauf, kein vernünftiger Österreicher werde dies tun. Antwort meiner Gastgeber, aber die sind sehr gut informiert, man bekommt die deutschsprachige Zeitung auch in Prag und dort steht: „... die Russen kommen“. So war es dann auch.
    Diese Geschichte ist mir heute wiedereingefallen, als ich die „Wiener Zeitung“ gelesen habe. Diese Zeitung spielt derzeit das unerfreuliche Sprachrohr der Faymann-SPÖ. Deshalb ist sie doch – man vergleiche meine Erfahrungen mit der Volksstimme – unter dem Blickwinkel der Wachsamkeit manchmal lesenswert. Darunter fällt u.a. nachfolgender Artikel vom 23. November 2010:
    -----------------------------------------------------------------------------------------------------
    Zitat (Kopie) „Wiener Zeitung“:

    Die homosexuelle Bevölkerungsgruppe unter den Migranten ist oft Mehrfachdiskriminierungen ausgesetzt
    Als Minderheit in einer Minderheit
    Von Aleksandar Prvulovic
    Das Thema ist in vielen Communities tabu.
    Die Beratungsstellen sind kaum sensibilisiert.

    Wien. Wenn von der homosexuellen erwachsenen Bevölkerung die Rede ist, dann wird dabei oft nicht bedacht, dass darunter auch viele Migranten sind. Als Minderheit in einer Minderheit seien homosexuelle Migranten häufig Mehrfachdiskriminierungen ausgesetzt, meint Ewa Dziedzic, Obfrau von Migay, einem Verein zur Integration und Förderung von homosexuellen Migranten. Sehr spezifisch seien dabei die Herausforderungen.
    "Es geht nicht nur um das Coming-out, oft steht viel mehr auf dem Spiel", betont Dziedzic. So könne ein Selbst-Outing um einiges existenzieller sein, wenn die Herkunftscommunity Denkweisen aus dem Ursprungsland übernimmt, in denen Homosexualität verschwiegen, ausgegrenzt oder bestraft wird. Dann drohe etwa der Bruch mit der Familie und damit verbunden der Verlust von Infrastruktur und wichtigen soziokulturellen Verbindungen. Ebenso sei Homosexualität auch unter jugendlichen Migranten immer noch tabu und eine feindliche Haltung gegen Homosexualität stark verankert.
    In iranischer Community tabu
    "In Österreich leben genügend homosexuelle Iraner, die sich nie outen würden", meint Negar Roubani, Mitbegründerin des Vereins Orqoa (Oriental Queer Organization Austria), der sich wie Migay für die Belange dieser "unsichtbaren" Bevölkerungsgruppe verantwortlich fühlt. Seit dem Frühjahr 2010 setzt sich der Verein für die Interessen homosexueller Iraner in Österreich ein, betreibt Bewusstseinsbildung zu diesem Thema in der iranischen Community und versucht so die vorherrschende Tabuisierung aufzubrechen. Gleichzeitig ist vor allem die Unterstützung von homosexuellen Iranern auf der Flucht, die in Transitländern wie der Türkei auf Einreise in ein anderes Land warten, zentraler Bestandteil der Arbeit von Orqoa sein.
    Die Internationale Lesben und Schwulen Assoziation schätzt, dass im Iran seit der islamischen Revolution mehr als 4000 homosexuelle Menschen hingerichtet worden sind. Homosexualität gilt als eine Form dekadenter Kriminalität. Bei Geschlechtsumwandlungen ist der Iran dafür Weltspitze: Jährlich wechseln ungefähr 450 Iraner das Geschlecht. Nur in Thailand sind es noch mehr. Transsexualität gilt als Krankheit, die durch eine Operation geheilt wird. Viele Schwule werden zur Geschlechtsumwandlungen getrieben.
    "50 Prozent von denen, die fliehen, haben einen Selbstmordversuch hinter sich", erzählt Roubani, die selbst iranische Wurzeln hat. Dabei werden die betroffenen Menschen, zu denen Kontakt meist nur über E-Mail und Telefon besteht, oft auch in den Transitländern diskriminiert und müssen unter unwürdigsten Bedingungen leben. Die benötigte Hilfestellung reiche von so existenziellen Dingen wie Essen, Kleidung und medizinischen Gütern bis zur juristischen Betreuung.
    Doch auch in Österreich würden LGBT-Communities (Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender) homosexuelle Migranten oft außer Acht lassen, berichtet Ewa Dziedzic. "Viele fühlen sich so weder in der einen noch in der anderen Community so richtig angenommen. Oder sie fühlen sich nur als jeweils das eine oder andere willkommen", erläutert Dziedzic, die selbst homosexuell ist und einen polnischen Migrationshintergrund hat. Somit seien weder die migrantischen noch die LGBT-Beratungsstellen auf die spezifischen Themen und Problematiken dieser Bevölkerungsgruppe sensibilisiert.
    Vernetzung mit Communities
    Adäquate Beratung bei Fragen zu HIV- und Aidsprävention bräuchte vor allem die Gruppe männlicher Migranten in Wien, die aus Ländern wie der Türkei, Rumänien und Bulgarien kommen. Gegen homosexuelle – vor allem männliche – Migranten richte sich häufig der Vorwurf der Prostitution, der sich etwa in Form von Eintrittsverboten zu den Szeneclubs äußern kann.
    Ein weiterer Schwerpunkt von Migay ist die Vernetzung und Kooperation mit relevanten LGBT- und migrantischen Vereinen. Damit einher gehen die Förderung fachspezifischer Kompetenzen bei den jeweiligen Beratungsstellen sowie die Sensibilisierung der betroffenen Communities. "Inzwischen ist aber unser Team auch selbst zu einer wichtigen Anlaufstelle für viele homosexuelle Migranten geworden", erläutert Dziedzic ergänzend.
    Neuigkeiten aus aller Welt beinhaltet die im März 2009 gegründete gleichnamige Zeitung von Migay. Der Inhalt der Zeitung reicht von Beiträgen zu Integration, Religion, Familie, Coming-out, Gesundheit bis zur Szeneberichten und aktuellen Neuigkeiten aus den jeweiligen Herkunftsländern. Dass die Polizei etwa in Peking den ersten chinesischen Schönheitswettbewerb für Schwule verhindert hat, kann man dort erfahren. Oder dass die Polizei in Istanbul seit einigen Monaten Geldstrafen gegen Männer in Frauenkleidern auf den Straßen verhängen kann. In einem Interview spricht die Wiener Integrationsstadträtin Sandra Frauenberger darüber, dass im Falle eines EU-Beitritts der Türkei oder einige Balkanländer auch auf die Gleichstellung von Homosexuellen geachtet werden müsse.
    Es ist das erste österreichische Informationsmedium und mit der Website auch die erste Vernetzungsplattform von und für bi- und homosexuelle Migranten. Gruppenspezifische Interessen erscheinen in der jeweiligen Muttersprache. Migay und Orqoa streben künftig Kooperationen an, um sich für die gemeinsamen Anliegen besser einsetzen zu können
    Am 2. Dezember um 19 Uhr 30 veranstaltet Migay im Gugg, dem Café der Hosi (Homosexuelleninitiative) Wien, bei freiem Eintritt eine Lesung mit anschließender Podiumsdiskussion zum Thema "Religion und Homosexualität". Die Wiener Autorin Ulrike Karner liest aus ihrem Erstlingswerk "Allah und der Regenbogen".

  43. Brockhaus
    23. November 2010 09:50

    Ich frage mich wozu das ganze Theater? Viel Lärm um nichts, aber um sehr viel Geld!
    Weich wie WARME Butter von Brigitte Imb ist treffend formuliert, denn einer der wenigen der sich freut ist Alfons Haider.

    • Eva
      23. November 2010 18:40

      Ob sich der Alfons wirklich so freut, wage ich zu bezweifeln: Arigona ist doch weiblichen Geschlechts.......

  44. Brigitte Imb
    23. November 2010 09:50

    OT -Falsche Religion, kein Job
    Müssen wir uns auf ein neues Gesetz vorbereiten, eine Muslqoute? Den Eu Gesetzgebern traue ich dies ohneweiteres zu.

    http://science.orf.at/stories/1668594/

    • A.K.
      23. November 2010 11:16

      "OT" stimmt nicht ganz bezüglich Muslquote. Ihr Kommentar gehört doch zum Thema, ja es geht noch ärger bezüglich Political Correctness. Siehe dazu meinen Kommentar mit dem Zitat (Kopie) aus der „Wiener Zeitung“: "Als Minderheit in einer Minderheit".

    • Brigitte Imb
      23. November 2010 12:01

      Frauenbergers Forderung ist ja das Witzigste, das wird den Türken irrsinnige Freude bereiten, wo sie ja so homofreundlich sind.

      Herrgott laß es Hirn regnen!

  45. Josef Maierhofer
    23. November 2010 09:49

    Das Medienspektakel, der Mißbrauch.

    Grüne und Rote haben in diesem Fall die Familie Zogaj mißbraucht für ein Medienspektakel, statt die Leute gesetzeskonform zurückschicken zu lassen.

    Grüne und rote und schwarze Gutmenschen haben für die Durchsetzung eines Gesetzesbruches erfolglos gekämpft.

    Nun durfte die Familie legal einreisen, weil es eine Bürgschaft und Haftung gibt, angeblich von Alfos Haider, TV Star.

    Da durch den Mißbrauch dieser Familie, die, wie festgehalten, auch zu Hause im Kosovo ein Fremdkörper zu sein scheint, nun ein Schicksal entstanden ist, nämlich die Kinder sind maßgeblich hier aufgewachsen, bin ich der Meinung, daß das vom menschlichen Standpunkt nun logisch erscheint, wenn die Garantien von einer Person oder einer privaten Organisation abgegeben werden, die Zogajs nunmehr in Ruhe zu lassen soll samt ihrem Sponsor.

    Also, liebe Gutmenschen, nehmen Sie sich ein Beispiel, Alfons Haider ist ein wirklicher Gutmensch, der tatsächlich haftet für das, was er verzapft.

    Sehr rasch, liebe grüne, rote und schwaze Gutmenschen, wäre Euer Theater zu Ende, wenn Ihr alle, die Ihr auf Steuerkosten da mißbraucht, selbst adoptieren müsstet, wenn die Steuer das einfach nicht mehr zahlt, weil die üppige Parteienförderung einfach abgeschafft wird.

  46. Brigitte Imb
    23. November 2010 09:05

    --------------------------------------------------------------------------------

    Wirklich schlimm ist an diesem Zustand, dass die österreichischen Gesetze, die ohnehin teilweise weich wie warme Butter sind, von der Asylindustrie gebogen werden bis zum Brechen. Mittlerweile macht diese Mafia aus jedem Illegalen einen "beklemmenden" Einzelfall, dreht und wendet sich´s wie sie es grad braucht und will mit weinerlichem Wehklagen das zahlende Volk weiter anpumpen. Und zum Drüberstreuen noch "küberlweise" Ermahnungen aus dem ORF.

    Die "Rot-Weiß-Rot Card" wird ähnlich unserem Meldezettel gehandhabt werden, (fast) jeder kriegt eine(n), Ausreden stehen für alles und jeden parat und das Spiel geht fröhlich weiter.

    Erfreulich ist die gute Gesundheit und der Arbeitswille von Fr. Nurie - was so ein wenig Heimatluft bewirken kann -,aber was passiert sollte sich dies plötzlich wieder ändern? Was passiert wenn sie erneut kränkelt, weil sie ja den Bösmenschen wieder ausgesetzt ist, oder wenn gar das Visum am Ende des Schuljahres ausläuft, beginnt dann der ganze Zirkus von vorne?

    Ein Detail noch am Rand: Die Medien präsentieren lediglich alten Fotos der Kinder, wo sie noch schön klein sind, wirkt ja besser.

  47. Amtsbekannt
    23. November 2010 08:48

    hm?hm?

    warum müssen in österreich wohl viele der vor der abschiebung stehenden frauen in die psychiatrie eingew. werden und gesunden dann sehr schnell auf wundersame weise?

    hm?hm?

    genau. das wundermittel ist gefunden.
    ASYL in Österreich. .......und jede psych. Krankheit ist damit geheilt.

    Vor unerwünschten Nebenwirkungen informiert ihr Arzt und der Wähler bei der nächsten Wahl.

  48. thomas lahnsteiner
    23. November 2010 07:22

    -ein klarer sieg von grün-roten wichtigmachern und advokaten, die dem innenministerium gezeigt haben, dass sie sich auch über bestehende gesetze hinwegsetzen können und den rechtsstaat an der nase herumführen können

    -ein klarer sieg der linken krawallpresse und des Orf, die uns schon seit jahren mit der verlogenen zogaj-geschichte belästigt haben.

    -eine verhöhnung der nicht kriminellen zuwanderer, die sich um eine korrekte einreise nach österreich bemühen

    -eine verhöhnung jener bewohner des kosovo, die sich vor ort um eine verbesserung ihrer lebensituation bemühen.

    -eine verhöhnung aller geberländer, die sich mit riesigem finanziellen aufwand bemühen, einen lebenswerten kosovo aufzubauen

  49. Wertkonservativer
    23. November 2010 06:50

    Ein kleines Schlaglicht auf das aktuelle Thema:
    im heutigen "Morgenkurier" (ja, den lese ich auch - wegen der für mich als Frühaufsteher günstigen Nachtzustellung!) erfahre ich auf Seite 23 - mit unvermeidlichem Blick in die lieben Rehäuglein - wieviel Sorge die selbsternannten Helfer (Alfons Haider, C.L.L. als Quartiergeber, Herr Schörkhuber/Volkshilfe u.a.), aufwenden, um Familie Zogaj ein möglichst komfortables und problemfreies Einreisen in unser schönes Österreich zu ermöglichen!
    Ja, Anreise mit dem Flugzeug wäre allerdings teuer, da reichen die beigesteuerten Mittel wohl nicht ganz (Alfons, Du Knicker!?), aber irgendwie werden die lieben Leutchen in den nächsten Tagen wohl wieder zu uns kommen, so ganz ohne Müh`und Plag' !

    Frau Zogaj dürfte ja inzwischen auch schon wieder gesund sein, darauf lässt ein intaktes Arbeitsvisum schließen. Und die Kinderchen werden ja auch bald wieder die entsprechenden Schulen mit ihrer angeborenen Klugheit bereichern!

    Also dann, liebe Freunde, hätten wir ein unrühmliches Kapitel unserer Fremdenfeindlichkeit ja doch wieder einigermaßen zu einem "happy end" gebracht: Meinen Sie nicht auch ??

    • mike1
      23. November 2010 08:40

      wetten, dass die nächsten schon in den startlöchern stehen ?

      und im übrigen lese ich soeben, dass die visafreiheit für den rest des balkans - ausgenommen den kosovo - kommen wird. aber natürlich alles mit unbestechlichen pässen und eh nur für 3 monate (nix als touristen dann auf unseren baustellen).

      gott sei dank wird alles gut......

    • Brigitte Imb
      23. November 2010 09:39

      Lieber WK,

      das habe ich auch gelesen und ist mir sauer aufgestoßen.
      Eigentlich ist es nur eine Frechheit mit welchen Mitteln da gearbeitet wird, wieviele wird es wohl geben, die den gleichen "Zug" ( od. das Flugzeug)wählen werden?

  50. Philipp Starl
    23. November 2010 01:04

    Am Fall Arigona merkt man ganz klar, welches Leid gutmenschliche Politik über die Menschen bringt. Ein kleines Kind wird von seinen Eltern missbraucht, um in ein fremdes Land zu kommen, um dort Sozialleistungen und ein angenehmes Leben abzugreifen. Da aber selbst die Gutmenschen wissen, dass man nicht alle in das Land kommen lassen kann (auch wenn sie das wohl gerne täten), müssen sie Regeln zustimmen, die sie dann mit aller Feindseligkeit bekämpfen.

    So kommt es, dass ein unschuldiges Mädchen nicht nur Leid über sich ergehen lassen muss, sondern auch den Österreichern selbst Leid beschert, indem sie einen Präzedenzfall für kulleräugige Kinder schuf.

    Würde man strikt sagen, dass man keine Einwanderer außer Akademikern will und nur Menschen aus bestimmten Ländern Asyl gewährt, hätten sich Arigonas Familie und Österreich viel erspart.

    • fosca
      23. November 2010 01:13

      @Philipp Starl

      No joa - das Schlepperunwesen richtet sich nicht immer nach den Einwanderungsbedingungen, aber zumindest hätte man diesem eindeutigen Umstand bei der Familie Zogaj viel rascher Rechnung tragen und das Verfahren unverzüglich erledigen müssen.

    • Philipp Starl
      23. November 2010 01:19

      Gut den letzten Satz kann man auch ergänzen: würde man... und jeden Antragsteller bei negativem Bescheid sofort abschieben (um ein Rechtsmittel einzulegen, muss man ja nicht in Österreich sein), hätten sich...

  51. fosca
    23. November 2010 00:44

    Dieses nunmehrige Zogaj-Ergebnis hätte man mit weit weniger Geld-, Zeit und Medienaufwand erzielen können und ich frage mich ernsthaft, wieviel solcher Fälle noch folgen werden bzw. warum die Karte dann nicht ehrlicherweise "Rot-Grün-Card" heißt?
    Wobei das "Card" am Ende schon immer einen sprachlichen Sündenfall dargestellt hat! :-(

    • Der kleine Nick
      23. November 2010 09:20

      Na, da wär ich mal nicht so kritisch - das Ding hätte ja auch Red-Green-Ticket oder Fight-Austrian-Xenophobia-Voucher heißen können! :-)

    • Brigitte Imb
      23. November 2010 09:53

      Um Gottes Willen, wenn die GrünInnen das lesen -"Voucher", die werden das aufgreifen und einführen wollen.

    • donnerlütchen
      23. November 2010 11:20

      Es sollen nicht VIELE SOLCHER FÄLLE folgen, daher wählt das nächste Mal richtig.





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