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Der Kulturkampf hat begonnen und der Verlierer steht schon fest

In Europa tobt ein heftiger Kulturkampf. In dem jetzt schon das Ergebnis feststehen dürfte: eine schwere Niederlage der konservativ-christlichen Seite gegen die links-progressiv-islamische Seite. Denn die Lethargie der bürgerlichen Seite ist so lähmend, dass gar kein anderes Ergebnis mehr möglich ist.

Das sieht man in diesen Tagen in Deutschland, wo Thilo Sarrazin zwar die Mehrheit der Bürger hinter sich hat (nur mit großer Mühe gelingt es bisweilen, Umfragen so zu formulieren, dass man den Eindruck bekommt, die Menschen wären in einzelnen Punkten nicht mehrheitlich seiner Meinung). Wo sich aber bis auf einige ganz wenige CDU-Abgeordnete keiner traut zu sagen, dass Sarrazin im Großen und Ganzen recht hat, wenn er mit der notwendigen Deutlichkeit den Finger auf die durch die islamische Migration entstehende Wunde legt.

Das zeigen aber etwa auch Aussagen eines Erhard Busek (in der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift „Conturen“). Der einst gern als katholischer Politiker aufgetretene Busek sagt dort unbekümmert: Europa wird vielleicht in 200 Jahren auf den Muezzin hören, aber er, Busek, könne die Tragik einer derartigen Entwicklung nicht erkennen. Derlei habe immer wieder stattgefunden, etwa auch im alten Griechenland oder im Imperium Romanum.

Der Vergleich stimmt, nur zeitlich hat sich Busek geirrt. Denn nach allen Regeln der Mathematik dürfte schon in diesem Jahrhundert der Muezzin das Sagen bekommen. Busek übersieht aber das Wichtigste. Nämlich, dass  für Griechen und Römer ihr Untergang eine Katastrophe historischen Ausmaßes gewesen ist, von der sich beide Völker Jahrhunderte, ja Jahrtausende nicht mehr erholt haben. Er vergisst die Unterjochung der Griechen durch die Osmanen, er vergisst, wie Süditalien lange Epochen ein beliebter Jagdgrund für moslemische Sklavenhändler gewesen ist. Aber wenn selbst ein an sich so gebildeter Mann wie Busek die Tragik einer Wiederholung dieser Entwicklungen nicht erkennen kann und will – wie soll man es da bei den anderen Bürgerlichen erwarten?

Gleichzeitig wird freilich auch eine kritische Bewusstseinsbildung über die Problematik durch das peinliche Muezzin-Abschießen auf einer steirischen FPÖ-Homepage verhindert, die dumm und geschmacklos ist.

Diese ist allerdings nun vom Staatsanwalt verboten worden. Was aber selbst wieder sehr problematisch ist. Zwar kann ein solches Verbot und ein Strafverfahren wegen Herabwürdigung religiöser Lehren bei extensiver Auslegung der Gesetze als durchaus möglich angesehen werden. Trotzdem ist es ziemlich einmalig, wenn Staatsanwälte direkt durch Verbote in Wahlkämpfe eingreifen, noch dazu auf Antrag einer anderen Partei, der Grünen. Das rüttelt an einer Grundfeste der Demokratie und Gewaltenteilung.

Vor allem aber  erbittert es, wenn parallel zu diesem Schutz für den Islam die katholische Kirche ungestraft und ständig zum Watschenmann gemacht werden kann. Die Justiz ist praktisch immer untätig geblieben, wenn das Christentum oder Kernelemente ihrer Religion in noch viel ärgerer Art geschmäht wurden. Etwa unter Berufung auf die Freiheit der Kunst. Die kann aber wohl nicht höher stehen als die Agitationsfreiheit  in einem demokratischen Wahlkampf.

Da werden etwa katholische Abtreibungsgegner vor einer Wiener Abtreibungsklinik tätlich angegriffen und verletzt – was auch filmisch festgehalten ist -, aber die stramm sozialistisch geführte Wiener Staatsanwaltschaft und Oberstaatsanwaltschaft sehen wieder einmal keinen Grund zum Eingreifen. Was ein Skandal ist – unabhängig davon, ob man nun Sympathien für solche Demonstrationen hat oder nicht. Denn, was den grünen Demonstrationen vor Pelzgeschäften erlaubt ist, kann Katholiken vor Abtreibungskliniken nicht verboten werden. Gälte noch gleiches Recht für alle.

Ein ebenso großer Skandal ist, dass die Gemeinde Wien zum erstenmal seit der Nazi-Zeit eine Kapelle (im Geriatriezentrum Baumgarten) gegen den Willen der Kirche abreißen will, obwohl dort noch regelmäßig die Messe gelesen wird. Und sich nicht geniert, das damit zu begründen, dass dann später einmal ohnedies ein Andachtsraum entstehen werde – für Christen wie Moslems! Außerdem, so verkündet einer der auftrumpfenden SPÖ-Bürokraten nach Berichten eines Augenzeugen, sollten sich die Christen nicht so gehaben, würden sie doch ohnedies bald in der Minderheit sein.

Das nächste Indiz ist, dass es natürlich auch keine erfolgreiche Fahndung gibt, wenn bei einer FPÖ-Veranstaltung, zu der die SPÖ eine Gegendemonstration angekündigt hat, ein Buttersäure-Anschlag stattfindet. Ebenso untätig bleibt die knalllinke Staatsanwaltschaft in Wien, wenn ein SPÖ-Gemeinderat für einen Rapper wirbt, dessen Hassvideos alle Geschmacklosigkeiten der steirischen Freiheitlichen noch weit übertreffen.

Freilich: Der Untergang einer schwächelnden christlich-abendländischen Kultur zeigt sich auch in anderen Ländern: In Großbritannien etwa muss die katholische Kirche eine sehr erfolgreiche Adoptionsvermittlungs-Stelle schließen, weil sie sich weigert, Kinder an schwule Paare zu vermitteln.

Da ist es fast eine Ironie der Geschichte, dass den Regeln der Mathematik zufolge, der Muezzin in Großbritannien noch früher als in Österreich das Sagen haben wird. Dessen Anhänger ganz anders auf solche Gesetze reagieren würden – wenn es sie dann noch überhaupt noch lange geben sollte.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAlexander Renneberg
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2010 07:27

    nur damit wir hier einmal wissen, was die deutschen linken/grünen so von sich geben, und wie sie tatsächlich zu deutschland stehen.

    es darf einem bei den aussagen getrost schlecht werden.

    es gibt nur eine einzige frage: was ist der grund für diese aussagen?
    -------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Joschka Fischer: „Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden. ”
    „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
    Jürgen Trittin: „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
    Daniel Cohn-Bendit: “Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.”
    Claudia Roth: “Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
    Grünenvorstand, München:„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”

  2. Ausgezeichneter KommentatorAlexander Renneberg
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2010 07:46

    und hier nachgereicht eine sternstunde des deutschen fernsehens:
    das ist wohl das beste & mutigste was ich seit langem gehört habe!

    Norbert Bolz´ Abschlußstatement bei ANNE WILL, 05. September 2010

    Es gibt sehr viele Parallelgesellschaften in Deutschland, beispielsweise die Politiker, die meines Erachtens auch in einer Parallelgesellschaft leben. Sie sind doch auch meiner Meinung, Herr Wowereit, daß man Kenntnisse über Deutschland nicht über Herumschlendern finden kann.

    Und man kann eben leider Gottes auch die Diskussion, um die es hier geht, die ja offensichtlich Millionen Menschen brennend interessiert, nicht lösen, in dem man Einzelpersonen vorführt, die wunderbar integriert sind - hübsch, intelligent und toll sind - sondern es geht schon um Strukturprobleme. Diese Strukturprobleme sind offenbar so gravierend, daß wir es im Moment mit einer Situation zu tun haben, daß fast die Mehrheit der Bevölkerung dankbar dafür ist, daß ein Krawallmacher - nennen wir ihn ruhig einen Krawallmacher - endlich einmal Tabus durchstößt, Formulierungen wagt, die bei uns wirklich verboten sind.

    Wir leben weit entfernt von Meinungsfreiheit, und ich halte es für den größten Witz der Diskussion, daß man immer wieder sagt ‘Wer hätte denn mehr Meinungsfreiheit als Sarrazin gehabt’. Das ist lächerlich. Zur Meinungsfreiheit gehört fundamental der Respekt vor Andersdenkenden. Und ich sehe nirgendwo auch nur den Ansatzpunkt von Respekt vor dem, was die, die nicht politisch korrekt denken, sagen und veröffentlichen. Und das fehlt unserer Diskussion dringend. Die Leute draußen merken das, und ich kann es ihnen voraussagen - es werden immer mehr. Ich bin fest davon überzeugt, daß dieses Buch eine Art Geschichtszeichen ist, nicht weil es so eine hohe Qualität hat, sondern weil es eine Auslöserfunktion hat.

    Die Leute lassen sich nicht länger für dumm verkaufen. Und sie lassen sich nicht länger zum Schweigen bringen. Das hat Sarrazin auf jeden Fall erreicht. Ob das geschickt war, ob das rassistisch war spielt keine Rolle. Das Entscheidende ist, daß die Leute nicht mehr bereit sind, sich von der politischen Klasse und von besonders arroganten neuen Jakobinern, auch in den Feuilletons, den Mund verbieten zu lassen. Und das ist ein riesengroßer Gewinn für unsere Gesellschaft.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorfosca
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2010 01:46

    Es ist halt typisch für unsere Zeit, daß sich satte bürgerlich-konservative Politiker und deren Wähler nicht mehr anstrengen wollen und sich ganz einfach denken: hinter mir die Sintflut, Hauptsache ich habe einen gutbezahlten Job und was in den 100 Jahren ist, interessiert mich nicht mehr.
    Deshalb versagen auch christlich-konservative Kreise und werden in ihrer bequemen Passivität von den Linken auch noch in Grund und Boden gestampft.
    Gegenwehr wäre doch schon viel zu viel Energieverschwendung, oder?
    Und daß man beim islamischen Glauben sofort über jeden kleinen Scherz aufschreckt, ist in Wahrheit die Angst vor der reflexartigen Gewalt der Extremisten in diesen Reihen und die könnte dann womöglich doch die bequeme Lebensqualität beeinflussen, also muß man da rasch reagieren.
    Was wieder einmal beweist, daß man sich offensichtlich nur mit unmittelbarer Abschreckung Respekt und Anerkennung verschaffen kann - ein schmerzlicher Lernprozeß?

    P.S.: Nach wie vor bin ich der Meinung, daß man mit Stopptafeln niemanden "ABSCHIESSEN" kann, hier irrt Herr Unterberger.
    Außer er bezieht sich da auf den Autoverkehr, wo man das Verursachen eines Verkehrsunfalls - z. B. beim Überfahren einer Stopptafel - unter Umständen "abschießen" nennt, dann stimmt es!

  4. Ausgezeichneter KommentatorCelian
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2010 02:15

    Es mag schon sein, daß das Minarett-Spiel auf der FP-Homepage dumm und geschmacklos war. Zugleich aber auch harmlos, wenn man bedenkt, welche Konsequenzen außer Agitation daraus folgen. Nicht gerade harmlos und dumm obendrein sind aber die Forderungen der Grünen, wie etwa Illegale nach einer gewissen Zeit automatisch durch einen Aufenthaltstitel zu legalisieren, wie erst unlängst in einem seltsamen Presse-Interview von der türkischen, grünen Bezirksrätin in Hernals Zerife Yatkin gefordert. Die sich offenbar nicht ganz darüber im Klaren ist, wofür eigentlich Gesetze sind, ein typisches Grundproblem von Moslems.
    Und wie dumm muß man sein, für jede Bundeshauptstadt eine Moschee mit Minarett zu fordern. Kurz nachdem die größte Moschee Hamburgs geschlossen wurde, ein Treffpunkt für Dschihadisten aus aller Welt, lange genug hat es gedauert, bis man die Konsequenzen zog.

    Die größeren, weil gefährlicheren Dummheiten liegen bei den Grünen und ihren willigen Schergen den Roten. Die Dummheit der FPÖ ist dagegen harmlos. Die größte und gefährlichste Dummheit liegt aber darin, daß der Islam als Religion anerkannt wird, obwohl es sich dabei um das Instrument eines totalitären, menschenverachtenden Systems handelt. Scientology ist verboten, warum nicht der Islam?

  5. Ausgezeichneter KommentatorKurt22
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2010 16:17

    Hrn. Busek möchte ich einen Satz empfehlen, den mein Geschichtsprofessor in der 1. Klasse Mittelschule in der 1. Stunde diktiert hat:
    Wir lernen Geschichte, um aus der Vergangenheit für die Zukunft zu lernen, um Fehler nicht zu wiederholen.
    Die Folgen des Untergangs von Rom und der griechischen Kultur hat A.U. schon aufgezeigt, und was mit Multikulti-Staaten so passieren kann, haben wir erste Reihe Mitte beim Zerfall Jugoslawiens erlebt. Viele verschiedene Volksgruppen, viele verschiedene Sprachen, große Unterschiede in Bildung, Fleiß und zugestandenen Rechten. Wenn das das Fernziel dieser Politik sein soll, dann kann man nur schreien, Strache zu wählen, weil schlechter macht´s der sicher nicht.
    Große Hoffnungen für dieses Land mache ich mir nicht mehr, leider habe ich Kinder und Enkelkinder, die die Ergebnisse dieser verkommenen Politik ertragen werden müssen! Jagen wir sie endlich zum Teufel.

  6. Ausgezeichneter KommentatorAlfred E. Neumann
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2010 13:28

    völlig O.T., aber interessant:

    Der Wiener Abtreiber Christian Fiala hat Schläger angestellt, die betende Lebensschützer terrorisieren, treten und sogar bestehlen. Schwere Übergriffe sind mit versteckter Kamera gefilmt:

    http://zme.stop-abtreibung.com/

  7. Ausgezeichneter KommentatorJohann Scheiber
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    06. September 2010 12:07

    "Der einst gern als katholischer Politiker aufgetretene Busek sagt dort unbekümmert: Europa wird vielleicht in 200 Jahren auf den Muezzin hören, aber er, Busek, könne die Tragik einer derartigen Entwicklung nicht erkennen."

    Angesichts der Trümmer des zerstörten Karthago ist der römische Feldherr Scipio in Tränen ausgebrochen, weil ihn die Ahnung überkommen ist, dass auch Rom dereinst dieses Schicksal ereilen würde.

    Da wird der Unterschied deutlich zwischen einem geschichtsbewussten, treu der Sitte der Väter ergebenen Staatsmann und einem zynischen, geschichtsnihilistischen und scheckigen Wiener Wurschtl.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorblack
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    08. September 2010 14:09

    Die über die Medien, die von veruntreutem Steuergeld leben, ausgespienen Verleumdungen gegen Thilo Sarrazin beginnen:

    Vor irgendeiner gerichtlichen Untersuchung heißt es bereits:

    "Sarrazin nutzte Bundesbank-Ressourcen für sein Buch"

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/593072/index.do?from=suche.intern.portal

    Das talibantreue Imperium schlägt zurück.


alle Kommentare

  1. Horst (kein Partner)
    10. September 2010 21:10

    Glaube, die Römische Kirche besitzt einen Namen mit dem sie Groß wurde und auch Macht ausübt.
    Wie oft kommt eine Sohn Gottes, ein Retter und will retten?
    Also, wer braucht einen Retter noch und wer soll Christentum in Zukunft sein bzw. wer braucht diese Heiligen am Laufsteg noch, bringen ja nichts als Unfrieden mit dem Machtverlangen was in sich tragen um ÜBERLEBEN zu können?
    Halleluja....g

  2. ulrike (kein Partner)
    08. September 2010 19:34

    Busek: "Europa wird vielleicht in 200 Jahren auf den Muezzin hören, aber er, Busek, könne die Tragik einer derartigen Entwicklung nicht erkennen". Erhard Busek ist ein Nazi-Unterstützer:

    "Der Islamismus entstand 1928 mit der Gründung der Muslim-Bruderschaft („al-Iqhwan al-Moslimoun“), durch Hassan al-Banna in Ägypten. Wenig bekannt ist, daß die Muslim-Bruderschaft direkt mit den Nazis zusammenarbeitete, aus gemeinsamem Hass gegen Juden, und laut deutschem Verfassungsschutz auch heute noch gute Kontakte zu Neonazi-Kreisen bestehen."

    http://koptisch.wordpress.com/2010/09/08/osterreich-im-wurgegriff-des-islamismus/

  3. black (kein Partner)
    08. September 2010 14:09

    Die über die Medien, die von veruntreutem Steuergeld leben, ausgespienen Verleumdungen gegen Thilo Sarrazin beginnen:

    Vor irgendeiner gerichtlichen Untersuchung heißt es bereits:

    "Sarrazin nutzte Bundesbank-Ressourcen für sein Buch"

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/593072/index.do?from=suche.intern.portal

    Das talibantreue Imperium schlägt zurück.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      08. September 2010 15:48

      @black:
      Es besteht auch der begründete Verdacht, dieser erzreaktionäre Bundesbanker habe in einem unbeobachteten Augenblick den Akku seines Handys mit ärarischem Strom aufgefüllt. Eine sudanesische Raumpflegerin, die ihm auf die Schliche kam, wurde sofort ins Kronzeugenschutzprogramm aufgenommen sowie mit einer neuen Identität, einer Penthouse-Wohnung, zwei Bodyguards und einer gepanzerten Limousine, einem beitragsfreien SPDCDUGrünFDP-Parteibuch und einer Ehrenpension versehen.
      Dieses schamlose Verbrechen hat die primär dank uneigennütziger sozialer Mildtätigkeit steigende Schuldenlast (etwa 3.800 € pro Sekunde) des DDR-Nachfolgestaats à la longue um ~1,8 Cent erhöht.
      Wenn dieser calvinistisch-imperialistisch-konterrevolutionäre Hugenotte kein gewissenloser Blutsauger am Volksvermögen ist — wer dann?

    • Brigitte Imb
      08. September 2010 17:10

      Das wird diesen Fallotten nicht mehr helfen, denn sie unterschätzen massiv die Sensibilität der Menschen zu diesem Thema. Die Debatte um die "Kopftuchmädchen" nimmt seinen Lauf entgegen den Willen der pc Fraktionen.

    • Florin
      08. September 2010 20:49

      @ Marcus Aurelius

      ;-) Danke!

    • harald18
      09. September 2010 11:38

      Lieber Marcus Aurelius,

      Da sich die in Erwägung gezogene Kontaktaufnahme zum Thema eines Bieres beim Postwirt nicht realisieren ließ, rufe mich bitte einfach an:

      Die Vorwahl ist jene der Stadt, in der Margarete Maultasch temporär lebte, bzw. kämest Du dahin, wenn Du gute 10 Minuten gen Westen fährst.

      Dann wird es kompliziert, aber nicht, wenn mnemotechnsiche Grundsätze beachtet werden. Also:

      "Der Tisch wird vom Schwan bestiegen, denn er will den Golfschläger holen. Dann kommt ein anderer Schwan, der den Golfball mitbringt."

      Da es heute, Donnerstag, immer wieder regnet, Du also nicht wirklich zum Schwammerlklauben kommst, Deine Badehose sowieso zu Irritationen führt und Deine unmittelbare Umwelt Dich mit Wrabetz verwechselt, was effektiv als erschwerend gedeutet werden muss, könntest Du aber auch AU kontaktieren. Er hat meine Klardaten.

      Beste Grüße
      Harald

  4. Wilhelm Tell (kein Partner)
    08. September 2010 00:30

    Wenn das die Österreichische Vorstellung von Demokratie ist, dass man wegen so einem lauen Schaas,
    sogar als Parlamentarier ausgeliefert wird, dann suche ich um Asyl in der Schweiz an, und bereit mich ernsthaft auf den dortigen Einbürgerungstest vor

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      08. September 2010 12:29

      Mit Ihrem Namen wird Ihnen der Einbürgerungstest glatt erlassen!

  5. bart (kein Partner)
    07. September 2010 18:53

    Zitat Erhard Busek: "Europa wird vielleicht in 200 Jahren auf den Muezzin hören, aber er, Busek, könne die Tragik einer derartigen Entwicklung nicht erkennen. Derlei habe immer wieder stattgefunden, etwa auch im alten Griechenland oder im Imperium Romanum."

    Ein Paradebeispiel für die gemeingefährliche Dummheit unserer Volksverräter, da es historisch auch durchaus andere Entwicklungen gegeben hat; auf diese Weise läßt sich alles irgendwie legitimieren, da es gar Vielerlei schon gegeben hat.
    So gab es da z.B. folgendes Werk von Abraham a Sancta Clara:

    „Auf, auf, ihr Christen! Das ist: eine bewegliche Anfrischung der christlichen Waffen wider den türkischen Blutegel“ (Wien 1683, Neudruck durch A. Sauer in den „Wiener Neudrucken“, Heft 1, Wien 1883)

    • Harry (kein Partner)
      07. September 2010 19:05

      Busek: "Derlei habe immer wieder stattgefunden"

      Für die Geistlosigkeit des bunten Vogels B. gibt es allerdings nicht viele und keine ruhmreichen Beispiele und Vorbilder.

    • Steuerzahler (kein Partner)
      07. September 2010 21:11

      Busek ist nichts als ein Möchtegernintellektueller, der mit seinem arroganten Auftreten, welche sich in seinem „ich bin über Allem erhaben“ Auftreten auszeichnet. Welche großen Dienste hat denn dieser „ehrenwerte Herr“ für dieses Land erbracht? Ein Kinderloser Altpolitiker, der mitverantwortlich an den Zuständen ist, die dieses noch vor Kurzem blühende Land wieder einmal in ein Desaster bringen, sollte sich mit seinen Äußerungen über die Zukunft unserer Kinder nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Hätten unsere Vorfahren diese Einstellung gehabt, wären wir schon seit 400 Jahren Mohammedanisch. Wenn man diese Volksverräter schon nicht rechtlich für ihre Taten belangen kann, sollte man Sie zumindest mit tiefster Verachtung einfach ignorieren. Busek ist für dieses Land genauso verzichtbar, wie die Horden Mohammedaner und Zigeuner, welche unser Land überschwemmen und besetzen!

      Eine gute Nachricht gibt es zumindest heute auch noch:

      http://www.welt.de/politik/deutschland/article9463048/CDU-Politiker-erwaegt-Parteigruendung-mit-Sarrazin.html

    • ulrike (kein Partner)
      07. September 2010 21:38

      Wenn man sich ansieht, in welchem erbärmlichen und verschuldetem Zustand dieses Land von diesen alten Vögeln (Busek) den Jungen übergeben wird, kommt einem die Kotze hoch. Ich kenne keine ehrloseren Individuen, als die verkommene Polit-Mafia.

    • Steuerzahler (kein Partner)
    • ulrike (kein Partner)
      08. September 2010 08:48

      @ Steuerzahler

      Wenn man diese klaren Verstand, die konkreten Standpunkte und seine unabhängige Courage hört und sieht, kommt man aufgrund unseres Politpöbels nicht auf den Gedanken, dass es sich bei diesem Herrn um einen Politiker handeln könnte. Man sieht auch schön den Kontrast zu unserer korrupten Sumpftruppe, wie total Vernunftverlassen unsere Volksverräter sind.

      Zu Subjekten wie Busek, Khol usw. fällt mir die Hl. Schrift ein:

      "Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen würde."

    • brechstange
      08. September 2010 10:16

      Busek - mit ein Totengräber des Abendlandes? Nein, das ist der Ehre zu viel. Der ist einfach nur dumm. Ohne Partei wäre der gar nichts.

    • Renard (kein Partner)
      08. September 2010 13:45

      "Ohne Partei wäre der gar nichts."

      Genauer: Ohne die Loge...

  6. Dr. Dieter Zakel MA
    07. September 2010 17:44

    Anfang der neunziger Jahre verkündete der deutsch-französische Europa-Abgeordnete von Bündnis90/Die Günen, Daniel Cohn-Bendit, einer der führenden linken Politiker, sinngemäß folgendes: Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.

    • MS-Dos (kein Partner)
      07. September 2010 18:18

      Nun ich lese diesen, und andere Sprüche hier schon recht oft - können sie diese Aussage(n) belegen?

    • Alexander Renneberg
      07. September 2010 18:59

      msdos, wie wäre es einfach mit googeln......

    • MS-Dos (kein Partner)
      07. September 2010 19:10

      Ja Google spuckt jede Menge Seiten und Postings aus die diese Sprüche replizieren. Das ist allerdings keine Quelle. Eine Quelle für ein Zitat sollte zumindest den Kontext der Äusserung (wo, wann...) viel besser noch eine Tonbandaufnahme, offizielles Dokument o.ä. bieten.

      Ich könnte auch sagen Renneberg hat XYZ gesagt, wird aber auch nicht wahr wenn es einfach von vielen Seiten vervielfältigt wird.

    • cmh (kein Partner)
      07. September 2010 20:51

      MS-Dos

      Neinnein, googeln wird nicht genügen. Das Ding ist nur dann zweckmäßig, wenn man die Ergebnisse auch sachgerecht sichtet.

      Was mich nur verwundert ist, dass jetzt plötzlich alle nach einem Aktenbeweis verlangen. Ich kann mich nicht erinnern, derartige Anforderungen auch bei anderen Aussagen der letzen Zeit gehört zu haben. So vermisse ich im Nachhinein ihre derartige Anfrage z.B. zum Vorwurf an Sarrazin, er hätte mit seinem Gen-sager die Grenze zur neofaschistischen Geschmackslosigkeit überschritten. Denn dieser Gen-sager war gerade das nicht, obwohl Gegenteiliges überall zu lesen war.

      Vielleicht können Sie hier einen link zu einem derartigen Posting Ihrerseits auf dem einen oder anderen Blogg nachbringen. Ich würde mich sehr freuen.

      Schönen Abend.

  7. Geheimrat
    07. September 2010 17:14

    Etwas schönes und besinnliches über Eurabia, welches niemals (hoffentlich) sein wird:

    “Das amerikanische Trend Reserach Institute zählt seit 1980 zu den angesehensten Prognose-Instituten der Welt. Es wird regelmäßig von den führenden anglo-amerikanischen Medien zitiert. In der soeben erschienenen Sommerausgabe des von diesem Institut veröffentlichten Trends Journal (Summer Issue 23/No.10) heißt es in einem 28 Seiten langen Bericht, dass die Wirtschaftskrise schon in wenigen Monaten mit nie geahnter Macht und kaum vorstellbaren wirtschaftlichen Folgen auf Amerikaner und Europäer zurückschlagen werde. Die nur für Abonnenten zugängliche und nicht online verfügbare gedruckte Ausgabe befasst sich vor allem mit den daraus resultierenden Folgen. Der Chef des Trend Reserach Institutes, Gerald Celente (ein Italo-Amerikaner), empfiehlt allen in Europa lebenden Muslimen und islamischen Gruppen schon jetzt, Fluchtpläne zu erarbeiten oder aber Europa schon jetzt allmählich wieder zu verlassen, da sich in Europa die Geschichte wiederholen werde und es flächendeckend zu derzeit noch kaum vorstellbaren Vertreibungen von Muslimen kommen werde. Die Empfehlung, Fluchtpläne zu erarbeiten, sei “nicht übertrieben”, schreibt die Fachzeitschrift. Die ethnischen Säuberungen, die sich dann nur gegen zugewanderte Muslime richteten, würden 2012 beginnen und etwa 2016 beendet sein. Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union hätten nicht die geringste Chance, dagegen einzugreifen, weil überall in der EU Nationalismen, ethnische und religiöse Spannungen plötzlich wieder aufbrechen würden und das Überleben der jeweiligen Regierungen bedrohten. Der brutale Schrei nach Autonomie, den man derzeit nur von Schotten, Basken und Flamen in Europa höre, werde schon in wenigen Monaten in Europa flächendeckend zum Normalfall werden, weil keine Region mehr für die andere oder gar für Migranten aus fernen Ländern bezahlen wolle. Es sei unmöglich, Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen per Gesetz dazu zu zwingen, auf Dauer friedlich miteinander zu leben. Daran änderten Migrantenquoten, Verordnungen, Gesetze und Zwangsmaßnahmen nichts – nur vorübergehend. Und dann brächen die alten Rivalitäten um so schlimmer wieder auf. Es werde vor diesem Hintergrund möglicherweise sogar zu Kriegen in Europa kommen und die Geschichte werde sich beim Thema ethnische Säuberungen ganz sicher wiederholen. Das sei jetzt klar absehbar. Denn überall in Europa würden die Bürger bei der Rückkehr der Wirtschaftskrise die Frage stellen, was Migranten eigentlich kosteten – und dann müsse die jeweilige Regierung antworten. Die Frage nach den Kosten der Migration sei in wirtschaftlich guten Zeiten von der Politik stets verdrängt worden. Das Trend Research Institute ist unverdächtig, politisch rechts oder links zu stehen und für oder gegen eine Ideologie oder Religion zu sein. Und Gerald Celente hat in den vergangenen 20 Jahren mit der Präzision eines Scharfschützen immer wieder auf die absehbaren politischen Entwicklungen in der Welt aufmerksam gemacht. Vom Zusammenbruch der früheren Sowjetunion bis zur aktuellen Wirtschaftskrise – stets hat sein Institut Recht behalten. Aber nie wollte man seinen neuesten Prognosen in Europa Glauben schenken – anders als in den USA, wo er und sein Institut Stars sind. So wird es wohl auch in diesem Falle sein. (Quelle: The Trends Journal Summer Issue 2010 / Vol. XVIII, No. 23).”

    • Philipp Starl (kein Partner)
      07. September 2010 19:09

      Leider wird es so kommen... Das Center unterschätzt m.E. die Wucht noch. Die Regierungen Europas werden sich nämlich mit allen Mitteln verzweifelt an die Macht klammern und so die Spannungen noch verstärken.

      Gott steh uns in Zukunft bei... (und das sage ich als Atheist).

    • ProConsul
      07. September 2010 19:38

      @Geheimrat

      Es ist doch klar, dass unsere multikulturelle Spaßgesellschaft nur mehr durch die noch funktionierende Wirtschaft zusammengehalten wird. Bricht diese zusammen, wird auch alles andere daniederbrechen.

    • byrig
      08. September 2010 00:26

      geheimrat,ich halte das alles für einen kompletten unsinn-was du schreibst.erstens glaube ich die/der quelle nicht.zweitens sitzt bei uns die linke,die p.c. so fest im sattel,dass im jahr 2012 gar nichts sein wird.
      so ein szenario wollte ich auch nicht herbeiwünschen,sehr wohl aber eines,wo v.a. muslimischen migranten und ausnützern unsere welt die stop-tafel gezeigt würde.
      insgesamt:so wahrscheinlich und realistisch wie "jurassic park"

  8. Mayer-Rosenau (kein Partner)
    07. September 2010 15:56

    Herr Unterberger ich seit Jahren ein Fan von Ihnen,ich einige Mappen voll mit Ihren Tagebücher aus der Zeit wo Sie fürs Volkblatt geschrieben haben,aber dieser Bericht finde ich nicht gut,Sie führen das 1000 Wähler in die Hände von
    Herrn Strache wollen Sie daß oder haben Sie die Partei gewechselt.
    Ihr Fan .

  9. cmh (kein Partner)
    07. September 2010 15:30

    Kann man sagen, dass die 70 fetten Jahre fast schon vorbei sind?

    Wo sind unsere Speicher und was ist drinnen? Koran und Knute? Oder Christentum und Aufklärung? Oder nur ein Faymann, der versichtert, die Speicher wären voll?

  10. Harry (kein Partner)
    07. September 2010 15:24

    Was ist aus Sir Ahmed Salman Rushdie geworden? Früher wurde er von Politik und Medien vorgeführt wie ein Zirkuspferd. Warum kommt er nicht mehr zu Wort?

  11. bart (kein Partner)
    07. September 2010 14:11

    Zur "Lethargie der bürgerlichen Seite" (A.U.) gehört kurioserweise eine höchst aktive Christenverfolgung in diesem Land.

    a) Die Medien hetzen völlig gleichgeschaltet gegen alles normal Katholische.

    b) Die ÖVP hat das Christliche aus ihren Reihen komplett entfernt. Die so genannte "Laieninitiative" von Khol, Busek in diesem Geschäft wird ideologisch indoktriniert und selbst erzeugte Vorurteile auf unterstem Niveau bedient.

    f) Im Zuge dessen wird auch die Institution der Familie der Lächerlichkeit preis gegeben. Unsere unwürdigen Politiker sind diesbezüglich staatszersetzend. Sie missachten den Willen des Souveräns und dienen nur "Brüssel".

    g) Europa wurde durch das Christentum geformt, das Menschenbild des Islam ist in keiner Weise gleichwertig oder kompatibel - wie auch die Homo-Ehe in keinster Weise mit der Familie gleichwertig ist.

    Ehe, Familie, Nationalstaat und Religion werden gegenwärtig durch Politik und Medien einfach nur pervertiert.

    • bart (kein Partner)
      07. September 2010 14:14

      Korrektur:

      a) Die Medien hetzen völlig gleichgeschaltet gegen alles normal Katholische.

      b) Die ÖVP hat das Christliche aus ihren Reihen komplett entfernt. Die so genannte "Laieninitiative" von Khol, Busek in diesem Geschäft wird ideologisch indoktriniert und selbst erzeugte Vorurteile auf unterstem Niveau bedient.

      f) Im Zuge dessen wird auch die Institution der Familie der Lächerlichkeit preis gegeben. Unsere unwürdigen Politiker sind diesbezüglich staatszersetzend. Sie missachten den Willen des Souveräns und dienen nur "Brüssel".

      g) Europa wurde durch das Christentum geformt, das Menschenbild des Islam ist in keiner Weise gleichwertig oder kompatibel - wie auch die Homo-Ehe in keinster Weise mit der Familie gleichwertig ist.

      Ehe, Familie, Nationalstaat und Religion werden gegenwärtig durch Politik und Medien einfach nur pervertiert.

    • bart (kein Partner)
      07. September 2010 14:14

      Dieser Text wird leider nicht korrekt übertragen.

    • bart (kein Partner)
      07. September 2010 14:59

      Die Konklusio aus der grassierenden Christenverfolgung in Medien und Politik ist: Man kann mit so gut wie allen Individuen machen, was man will, Christen sind nicht so leicht instrumentalisierbar. Deshalb werden sie in diesem Land von Medien und Politik systematisch zur Sau gemacht.

  12. wolf (kein Partner)
    07. September 2010 12:10

    Andreas Unterberger treibt den Teufel mit dem Beelzebub aus und ist somit um nichts besser als die Linke.

    Ziel kann es nicht sein, die eine Staatsmacht (links) durch eine andere Staatsmacht (konservativ) zu ersetzen. Es kann nicht das Ziel sein, die Rinke (Islamophil, angeblich gegen die autochtone Gemeinschaft gerichtet) durch die Lechte (islamophob, angeblich die autochtone Gemeinschaft untertsützend) zu ersetzen. Ein Staat, der Politikern (egal welcher Couleurs) die Macht zuspricht, sich in die Gebährfreudigkeit de Bevölkerung einzumischen ist schon mehr als fragwürdig. Ein solcher, der sich auch noch das Recht gibt, steuernd einzugreifen kann niemals liberal sein. Ob das Einmischen via (Straf-)Steuern für Kinderlose (und das wird schon noch kommen), via (Belohnungs-)Transferleistungen oder durch die Vermeidung von Zuzug passiert, ist völlig unerheblich. In jedem Fall wird dem Staat/der Politik mehr MAcht zugesprochen als ihm/ihr gebührt.

    Die Tatsache, dass angeblich das Volk dem Herrn Ex-Senator zustimmt, als Beweis für die Richtigkeit seiner Aussagen heranzuziehen schient mir dann auch mehr als fragwürdig zu sein.

    Man möge doch nur einmal bedenken, wie eine Umfrage zur Verteilung'gerechtigkeit' ausfallen würde? Zur 'Reichensteuer', zu Maschinensteuern, Mindestlöhnen, ...

    Wahrheit, Richtigkeit von Aussagen läßt sich nicht über demokratische Prozesse eruieren.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      07. September 2010 12:30

      Wer hat auch behauptet, dass Unterberger liberal oder gar antietatistisch wäre? Beschweren Sie Sich auch bei der SPÖ, dass die zu wenig christlich ist?

    • wolf (kein Partner)
      07. September 2010 12:55

      na, von jemandem, der regelmäßig Hayek als Quell der Inspiration ins Feld führt, hätt ich schon ein bisserl Liberalismus erwartet.

      Und: es ist mir von nur untergeordnetem Interesse wess Geistes Kind der Herr U. ist. Die Tasache, dass er ein Christlich-Konservativer ist, schließt ihn logischerweise in die Kritik am Konservativismus mit ein. Ein bisserl Kritik wird er schon aushalten. Und an der Analyse ändert das gar nix. Wenn allerdings nur christlich-konservatives Beifalls-Gejohle erwartet wird, haben Sie doch bitte die Güte, es mich wissen zu lassen, dann bin ich schneller weg, als ich aufgetaucht bin.

      Und ja, ich kritisiere die SPÖ nicht nur wegen ihres Etatismuses, sondern auch, weil sie moralische Grundprinzipien (die nun mal auch Teil des christlichen Wertekodex sind) mit beiden Füßen tritt. Auch das wird erlaubt sein. Denn genau darum geht es ja. Nicht um Parteien und Personen, sondern um Prinzipien.

      mfg

    • H. Richter (kein Partner)
      07. September 2010 14:42

      Solch differenzierte Gedanke oder gar Abwägen von Argumenten wird hier nicht gern gesehen. Unterberger drischt auf alles was rot ist, weil die ihn tödlich beleidigt haben. Das wird der GröJaZ nie vergeben.

    • Josef Maierhofer
      07. September 2010 15:53

      @ wolf @ H. Richter

      Da muß ich Dr. Unterberger aber schon in Schutz nehmen.

      Es mag schon stimmen, daß er oft parteiisch gegen die Sozialdemokraten ist, aber das auch zurecht.

      Er ist auch oft parteiisch gegen die Volkspartei, wenn auch dort Kritik angebracht ist.

      Sie, die Missetäter, sind es nämlich in der Hauptsache, die all die Nachteile für die Bevölkerung verlangt und durchgesetzt haben, die Roten zusammen mit den Grünen und den Gutmenschen aus der Volkspartei, die Schulden, die Freiheitsberaubung (P.C., Meinungsterror, Medienmanipulation, etc. etc.), die Bildungsmisere, alle müssen so wenig lernen wie der schwächste Schüler in der Klasse, statt der Orientierung nach vorne, die Immigration, überall muß die Partei mitmischen oder bestimmen, eine Firma nach der anderen geht wegen der Gewerkschaften pleite (Konsum, Semperit, AUA, Flughafengesellschaft, etc.), u.s.w.

      Da fällt es ihm aber wirklich schwer bei Mißständen nicht sofort die richtigen (in der Regel stimmt es ja) Täter, die dahinterstehen, zu vermuten und meistens auch nachzuweisen.

      Man kann nur wirkliche und gleichwertige Argumente gegeneinander abwiegen und danach entscheiden, aber ganz sicher nicht rhetorische Ablenkungsmanöver.

      Ich habe keinerlei solche Schulungen gemacht, aber das zu erkennen fällt hier nicht schwer, daß es bei Ihnen nicht um Argumente geht.

    • cmh (kein Partner)
      07. September 2010 15:53

      Wolf:

      das ist doch demagogisch! Fast würde ich sagen typisch sozialistisch.

    • wolf (kein Partner)
      07. September 2010 16:45

      Herr/Frau (??) chm,

      sie erwarten jetzt aber nicht, dass ich auf Ihren etwas mißlungenen Ausflug in die Urform der Demagogie eingehe, oder? Mir ein Naheverhältnis zum Sozialismus andichten zu wollen, könnte durchaus als Plot für eine andere, sehr beliebte literarische Form durchgehen: das Märchen.

      Herr Maierhofer,

      mir war gar nicht daran gelegen, dem A. Unterberger Parteilichkeit vorzuwerfen. Was wäre daran schon verwerflich? Es geht mir ausschließlich um die SAche selbst und somit nur um die entsprechenden Argumente, die ich gerne noch einmal zusammenfasse:

      Die Politik hat nicht das Recht sich in die Gebährfreudigkeit der Bevölkerung einzumischen, weder durch Affirmation noch durch Pönalisierung.

      Dasselbe gilt, wenn die Politik Unternehmern Vorschriften machen will, wen sie nun bevorzugt einzustellen hätten (Steuerung des Zuzugs mit quantitativ positiver oder negativer Wirkung). Und dabei ist es unerheblich, ob es sich um Muslime, Christen, Juden oder Marsmännchen handelt.

      Dasselbe gilt, wenn die Politik einem Grundstücksbesitzer vorschreiben will, was er denn nun auf diesem Grundstück zu bauen hätte und sei es eine Moschee.

      Der einzige Entscheidungsparameter muss das (ältere) Eigentumsrecht sein, die Frage autochton-nichtautochton hat sich hier gar nicht zu stellen.

      Bei den Slogans: 'Österreicher zuerst, / 'österreichische Arbeitnehmer zuerst' / 'autochtone Bevölkerung zuerst' schließt sich der politische links-rechts-Kreis und nationale und intenationale Sozialisten aller Couleurs reichen sich die Hände.

      mfg

    • Josef Maierhofer
      07. September 2010 18:03

      @ wolf

      Zu den Argumenten muß ich Ihnen Recht geben.

      Nur ein einziges Gesetz darf für alle in Österreich gelten, egal für wen.

      Es darf nur gesetzliche Gleichbehandlung geben und NULL TOLERANZ. Leider habe ich mich selbst auch schon öfter dabei ertappt, zu kritiklos und tolerant zu sein.

      Das ganze P.C. Getue ist falsch, und natürlich auch das Umgekehrte. Es kann nur Angebote geben.

      Die Meinung muß frei sein und man darf über alles reden, alles ergründen, warum es so oder so kommt, kommen könnte, kommen wird, aber der Mensch muß frei sein in seinen Entscheidungen, Neigungen und Eignungen. Es darf ihm nicht vorgeschriben werden, wie er sein leben zu führen hat, solange die Gesetze eingehalten sind. Darum halte ich die Quote, das Gender, etc. für falsch, das ganze Feminismusgetue, das ganze Transzendenz-Geschlechtsgetue, etc., weil ich der Meinung bin, es gäbe genug Gesetz, daß jeder sein Leben selbst bestimmen könnte.

      Auch mit dem Eigentum haben Sie Recht.

      Allerdings wäre es die Aufgabe der Politik sich selbst und den ganzen Privilegiendunstkreis auch den gleichen Gesetzen zu unterwerfen und sich an das Staatsgrundgesetz zu halten, statt sich Privilegien herauszunehmen.

      Und genau dieser künstliche Wohlstand auf Schulden, diese Privilegien bei den Abgehobenen (den 'Gleicheren') haben alle Probleme dieser Spaßgesellschaft herbeigeführt und vor allem alle Gesetzlosigkeiten und Gesetzesaufweichungen und alle jetzt auftauchenden Gegensätze unter verschiedenen Gruppen.

      Ist die Katze weg, haben die Mäuse Kirtag. Die Katze war mit den Pfründen und Privilegien beschäftigt und die Mäuse mit dem Parteibuch und der Transferleistung auf Kredit. Wie das weitergehen soll, das wage ich nicht zu prophezeien.

    • Norbert Mühlhauser
      07. September 2010 21:52

      www.t-y-a.at

      Zur Rechtschreibung (eine Nebensächlichkeit, aber ein störende):

      Das p.t. Publikum wird gebeten, "autochthon" mit "h" zu schreiben. Das gilt nicht nur für Herrn Wolf, es handelt sich vielmehr um eine in diesem Forum weit verbreitete Unsitte.

    • Norbert Mühlhauser
      07. September 2010 21:54

      Nachtrag: reiche ein "e" nach.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      08. September 2010 09:15

      na, von jemandem, der regelmäßig Hayek als Quell der Inspiration ins Feld führt, hätt ich schon ein bisserl Liberalismus erwartet.


      Hayek bzw. die Formel Wirtschafts'liberalismus' dient den Neocons doch nur als idologisches Mäntelchen, um ihr reaktionäres Gedankengut nach außen progressiv wirken zu lassen.

  13. carlo soziale (kein Partner)
    07. September 2010 11:48

    In der Hauptschule, die ich nicht abgeschlossen habe, hat uns ein Biologielehrer erklärt, warum die mitteleuropäische Zukunft islamisch sein wird. Die alteingesessenen, christlichen Bewohner sind lendenlahm geworden und die Bewohnerinnen sorgen sich nur um ihre Figur, wenn es um Fortpflanzung geht.
    Die europäischen Frauenzeitschriften sind voll mit Themen wie G-Punkt, multiple Orgasmen, ...
    Die moslemeischen Frauen bekommen einfach Kinder von der natürlichsten Sache der Welt.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      07. September 2010 11:55

      Irgendwann haben wir uns evolutionär so viel weiter entwickelt, dass wir auch mit multiplen Orgasmen Kinder kriegen werden.

      Heute schon gerubbelt?

    • trollfresser (kein Partner)
      07. September 2010 15:14

      STF :

      bitte nicht aufhören zu rubbeln.

      Oder stammt Dein Gestöhne vom zuvielen Rubbeln?

  14. Wolfram Schrems (kein Partner)
    07. September 2010 10:36

    Offensichtlich hat der im Artikel erwähnte Herr Busek seine Mission, die ÖVP von innen her zu zerstören, erfolgreich durchgeführt.
    Einige seiner heutigen Epigonen sind auf diesen Kurs eingeschwenkt. Die ÖVP wird in Wien bald nichts mehr zu reden haben.

    Wozu auch? Es kommt ja auch nichts vernünftiges mehr.

    • Harry (kein Partner)
      07. September 2010 11:52

      Wer finanziert eigentlich Busek, Kohl und die anderen uns abschaffenden Volksverräter? Das wäre einmal eine verdienst- und aufschlussreiche Analyse.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      07. September 2010 11:57

      Busek finanzieren vermutlich Wirtschaftskammer und Arbeiterkammer Salzburg zu je 50%.

    • Josef Maierhofer
      07. September 2010 15:58

      @ Harry

      Khol tritt meist als Trachtenpärchen mit Blecha auf, so wie Faymann & Pröll.

      Die kann man weder alleine lassen noch alleine nennen.

    • Harry (kein Partner)
      07. September 2010 22:25

      Wie die zwei Alten (Waldorf und Statler) aus der Loge der Muppet Show?

  15. Philipp Starl (kein Partner)
    07. September 2010 09:49

    Zuerst möchte ich mein Bedauern darüber ausdrücken, dass Sie, Herr Unterberger, anscheinend schon die Diktion der Linken internalisiert haben. Zumindest von Ihnen hätte ich mir gewünscht, dass Sie klarstellen, dass mitnichten auf Muezzine geschossen wird. Man klickt auf den Muezzin, ein Stopschild erscheint, der Muezzin bleibt stehen und das war's. Kein Blut, kein BummBumm, nichts.

    Wie skandalös, links und argumentlos die Staatsanwaltschaft hier vorgeht, lässt sich an einem ganz einfachen Faktum festmachen:

    Es gibt auf dem Videospielmarkt unzählige so genannte Ego Shooter (das sind Spiele, wo man aus der Ich- Perspektive Menschen oder Anderes abschießt), bei denen es darum geht, bestimmte Gruppen, Nationen oder Religionen niederzumetzeln und das in brutalster Art und Weise. Ich warte gespannt auf die Erklärung des Staatsanwalts, warum die Produzenten solcher Spiele diese zu Millionen ungestraft produzieren und verbreiten dürfen, ein Stopschild hingegen schon ins tiefste Kriminal führt.

    Zum Kernthema: Sie haben schon Recht, die Linke hat die letzten Schlachten gewonnen. Medien, Politik, Justiz, überall scheint die Linke die Oberhand bekommen zu haben. Mit den Grausamkeiten der Vergangenheit lässt es sich ja hervorragend manipulieren und steuern.

    Ihre Schlussfolgerung ist jedoch grundfalsch. Mitnichten hat der linke PC- Gesinnungsterror gewonnen. Es regen sich Widerstandsnester, Leute, die die Wahrheit aussprechen, werden immer mehr (wie Sarrazin, Klaus, Bolz), in Tschechien, der Slowakei und in den Niederlanden übernehmen Konservative und Liberale die Macht. Sie haben einen Umstand vergessen:

    Der Linken fehlt es an Legitimation durch das Volk. A la longue kann eine Nation nur bestehen und kann vor allem eine Regierung bestehen, wenn sie die Legitimation des Volkes hat. Es gibt für eine erfolgreiche Herrschaft zwei Voraussetzungen: a) Repression (d.h. das Recht kann durch Gewalt durchgesetzt werden) und b) Legitimation (das ist die Grundlage, die originäre societas). Noch haben die Linken a), b) haben sie jedoch schon lange verloren und egal wie sehr sie versuchen, die konservativ- liberalen Feuer in Mitteleuropa zuzudecken und zuzudrücken, das Feuer erlischt nicht. Es bahnt sich seinen Weg und lodert dann umso heller (wie man in den 30ern leider miterleben musste).

    Verzagen Sie nicht, Herr Unterberger, die Erneuerungskraft wohnt Europa inne und schlussendlich wird der Wille des Volkes siegen.

    • ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
      07. September 2010 09:52

      "Verzagen Sie nicht, Herr Unterberger, die Erneuerungskraft wohnt Europa inne und schlussendlich wird der Wille des Volkes siegen."

      Mag schon sein. Bin mir nur nicht sicher, dass das auch Ihr oder Unterbergers Wille ist.

    • Philipp Starl (kein Partner)
      07. September 2010 10:05

      Das ist irrelevant, STF. Dem originären, reinen, wahren Willen des Volkes ist sich zu beugen, oder auszuwandern.

      Nur sollte man den Willen des Volkes wirklich eruieren und das tut man ganz bestimmt durch eine Scheinwahl zwischen Pest und Cholera.

    • Martin Bauer
      07. September 2010 10:05

      Stimme voll zu. Nur wer kanalisiert in Deutschland oder Österreich den "Willen des Volkes"?
      Wir haben keinen Wimi oder Schwarzenberg.
      Leider!
      Wir haben anscheinend nur Leserbriefseiten.

    • Philipp Starl (kein Partner)
      07. September 2010 10:20

      @ Martin

      Der Wille des Volkes bahnt sich letztendlich immer den Weg. Ob nun durch Parteien wie meine, oder durch Revolutionen. Gott behüte, dass es diesmal unblutiger wird...

      In der Zwischenzeit bleibt uns nichts anderes übrig, als ständig Stimmung zu machen, den Leuten die Wahrheit zur Verfügung zu stellen. Es bewirkt etwas, auch wenn wir nur ein paar umstimmen, so werden doch diejenigen mehr, die für die Sache des Volkes kämpfen, jeder Mitstreiter ist wertvoll im Kampf gegen Freiheitsentzug, Gesinnungsterror und Staats- und Kulturraub.

    • Stachel (kein Partner)
      07. September 2010 14:27

      Dass keineswegs auf Muezzins "geschossen" wird, habe ich schon vor einigen Tagen an dieser Stelle (anlässlich eines anderen, dieses Thema behandelnden Artikels) moniert - offenbar ohne jede Wirkung. Damit beweist A.U., dass er sich erstens nicht selber informiert, sondern sich auf Infos von dritter Seite verlässt, ohne deren Wahrheitsgehalt zu überprüfen, zweitens, dass er bei einer einmal vorgefassten Meinung bleibt, egal wie falsch sie auch sei, wenn sie nur in sein Weltbild passt, und drittens, dass er offenbar glaubt, unfehlbar zu sein, also nie zugeben darf, einen Fehler gemacht zu haben, das würde nämlich an seinem "Prestige" der Unfehlbarkeit kratzen. Dass er sich dadurch - auch in anderen Dingen - völlig unglaubhaft macht, scheint er entweder nicht zu merken oder scheint ihn das nicht weiter zu stören.

  16. ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
    07. September 2010 09:21

    Werden die Moslems in Österreich/Deutschland die Christen zahlenmäßig in diesem Jahrhundert überholen. Vermutlich schon! Werden die Moslems insgesamt die Mehrheit stellen. Sehr unwahrscheinlich. Der Trend zeigt ganz klar, dass in Zukunft aufgeklärte Atheisten die Mehrheit stellen werden. Auch unter den jetzigen Taufscheinkatholiken, ist die Zahl derer, die mit Religionen wenig bis gar nichts am Hut haben sehr hoch.

    Warum schreiben Sie eigentlich jedes mal von der Mathematik, die angeblich kalt und rational ihre Sichtweise unterstreichen soll, Herr Unterberger. Von Ihnen kam bis jetzt nicht das kleinste Modell, nicht die kleinste mathematische Rechnung. Ziemlich sinnlos das Ganze, ohne irgend eine Art von "Beweis".

  17. Anita (kein Partner)
    07. September 2010 09:12

    A.U.: "eine schwere Niederlage der konservativ-christlichen Seite gegen die links-progressiv-islamische Seite".

    Weil es so schön ist, noch einmal: Die ÖVP-Wien lädt in ihrer Politischen "Akademie" zu einem gemeinsamen Fastenbrechen (Iftar) im ersten Ramadan von Christine Marek als ÖVP-Wien-Chefin:

    Hr. Fasslabend: "das als eine Gelegenheit sehen, in der Gemeinschaft sich zu unterhalten, in der Gemeinschaft auch ein bestimmtes Erlebnis zu haben. Und das ist eigentlich was sehr Schönes".

    Hr. Khol: "Das ist bei mir das Fünfzehnte, Zwanzigste [Iftar], weil ich mach das ja schon viele Jahre".

    Fr. Marek: "deswegen habe ich jetzt die Gelegenheit ergriffen, in meinem ersten Ramadan als ÖVP-Wien Chefin, zu einem gemeinsamen Fastenbrechen, zu einem Iftar-Essen einzuladen. Ich bin ganz stolz drauf".

    http://www.youtube.com/watch?v=_cpG-R5CyO4

    • Gennadi (kein Partner)
      07. September 2010 15:35

      Tja, eingeladen wurden von diesen Multikulti-Politikern ausdrücklich nicht Moslems mit ÖVP-Parteibuch.

      Nein, eingeladen wurden Schakfeh, seine linkslinke Sprecherin Baghajati, der SPÖ-Gemeinderat Al-Rawi und etliche andere Personen, mit teilweise sehr eindeutiger politischer Positionierung. Marek und Khol strahlten regelrecht.

  18. Gennadi (kein Partner)
    07. September 2010 09:02

    Spätestens seit Josef Pröll müßte man den Begriff "konservativ-christlich" einmal neu definieren. Auf die ÖVP trifft er nicht mehr zu. Wobei die Partei allerdings, eben spätestens seit Josef Pröll und seine, Fiasko der Zukunftsvisionen, nicht mehr weiß, was auf sie zutrifft.

    Die Kammerspiele der Wiener Wahl sind da nur mehr ein müder Abklatsch. Man nehme eine Staatssekretärin ohne, wirklich ohne eigene politische Meinung. Von der jeder weiß, dass sie in einem Wahlkampf von vornherein keine Chance hat. Man lasse ihr freie Hand, ihr absentes politisches Gespür auszuspielen. Heraus kommt:

    Christine Marek lädt zum "Iftar" in die Politische Akademie der ÖVP - eine Mischung aus radikalen Islamisten, sprich Vertretern kleiner Vereine, um die jeder echte Moslem einen weiten Bogen macht. Dazu lädt sie, standesbewusst, natürlich auch einen SPÖ-Gemeinderat. Man will ja wahlkämpfen. Damit nicht genug, zeigt sich Marek auch noch mit vollvermummten Frauen der MJÖ, die wegen enger Beziehungen zu Taliban und ähnlichem bekannt ist.

    Volltreffer der ÖVP also. Frei nach dem Motto: Handgranate abziehen, Ring werfen.

    • klein (kein Partner)
      07. September 2010 09:40

      @gennadi

      Vor Ihrer Auslegung des Begriffes "christlich" fürchte ich mich schon jetzt.....

    • bart (kein Partner)
      07. September 2010 09:51

      @ klein

      Über das, was man zu fürchten hat, herrscht bei ihnen pc Konfusion. Die Tapferkeit war eine der Kardinaltugenden. Tapferkeit bedeutet das Wissen, was man zu fürchten hat. Ihnen fehlt auch diese Kardinaltugend völlig.

    • klein (kein Partner)
      07. September 2010 10:14

      @bart

      Ich kenne Auslegung des Begriffes "christlich", so wie sie in diesem Forum vorherrscht. Ich weiß also, wovor ich mich fürchten muss.

    • bart (kein Partner)
      07. September 2010 10:27

      @ klein

      Was der Inhalt ihrer Furcht konkret sein soll, sind bestenfalls die konservativen pc Konfusionen, die sie im Substandard, ORF usw. brav runter- und nachbeten dürfen.

      Sie können aber, falls sie sich vor einem archaischem und atavistischem Menschenbild fürchten, in Iran, Irak, Pakistan, Afghanistan, Saudi Arabien, Oman, Jemen, Äthiopien, Sudan usw. um Asyl ansuchen. Aber rasch!

    • klein (kein Partner)
      07. September 2010 10:38

      @bart

      Ich stelle fest, dass Sie in Ihren Argumentationsfähigkeiten sehr eingeschränkt sind. Immer nur in den verschiedensten Variationen auf die ach so linken Medien hinzuhacken ist ein bisschen einfallslos. Es gibt schon noch andere Gründe für die Existenz aus Ihrer Sicht "linker" Betrachtenweisen als die Existenz dieser Zeitung bzw. dieses Senders. Diese Medien spiegeln die Denkweise ja auch nur ab.
      Dass Sie mich auf meiner Flucht vor Atavismus und allem Archaiischen ausgerechnet nach Afghanistan oder in den Iran schicken wollen, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Aber es zeigt mir, dass meine Befürchtungen richtig sind: Ziel vieler Leute in diesem Forum ist es, das Rad der Zeit zurückzudrehen. Das Christentum dient da nur als ein Argumentationsvehikel (um nicht zu sagen, dass es dafür missbraucht wird).

    • bart (kein Partner)
      07. September 2010 10:43

      @ klein

      Ich frage sie, "Was der Inhalt ihrer Furcht konkret sein soll", und sie antworten "dass Sie [damit meinen sie sicher mich] in Ihren Argumentationsfähigkeiten sehr eingeschränkt sind". Versorgen sie uns bitte weiterhin mit solchen Schenkelklopfern.

    • klein (kein Partner)
      07. September 2010 10:53

      @bart

      Schon so zeitig so gut aufgelegt???? Gehört das auch zu einem guten archaiischen Christen? Wenn Sie mein obiges Posting zu Ende lesen, werden Sie fündig.

    • bart (kein Partner)
      07. September 2010 12:41

      @ klein

      Zu ihrem "guten archaiischen Christen?

      a) Es heißt archaisch - und nicht archaiisch.

      b) Die Archaik selbst ist vorchristlich.

      c) Sollten sie damit aber auf die Urzeit des Christentums Bezug nehmen wollen, dann dürfte ihnen auch Christus selbst (und zahlreiche Heilige) ein Dorn im Auge sein, womit klar ist, welchen "Geistes" 'klein'-Kindchen sie sind. Mit einem solchen Standpunkt könnten sie nicht einmal vor einem moderaten Taliban bestehen.

      "Schon so zeitig so gut aufgelegt????"

      Bei so viel Dilettantismus einiger angepasster Mitläufer, die immer noch in der Pendeluhr schlafen, zwangsweise.

    • Gennadi (kein Partner)
      07. September 2010 15:31

      "Christlich" ist einfach definiert. Man darf es nur nicht mit "katholisch" verwechseln. Und auch nicht politisch "auslegen".

  19. klein (kein Partner)
    07. September 2010 09:00

    Die Regeln der Mathematik gelten nicht immer und überall. Menschen halten sich in ihren subjektiven Entscheidungen nicht an mathematische Regeln. Des weiteren hat auch die Politik die Macht, eine Bevölkerungsentwicklung (auf Einwanderung bezogen) streng nach mathematischen Regeln zu verhindern, und das geht komplett ohne Regression, Gewalt oder Haßtiraden - notwendig ist einfach nur eine gescheite Einwanderungspolitik, wie sie rot und schwarz noch nie zusammengebracht haben und für die blau und orange zu haßerfüllt, verbissen, dumm und kurzsichtig sind.
    Und einmal mehr lese ich hier von den armen armen Rechten, die in diesem Land soooo unterdrückt werden, von einer "stramm sozialistisch geführten Staatsanwaltschaft" - sorry, aber es ist einfach nur lächerlich. In Österreich ist einfach alles politisch durchsetzt, vom Portier bis zum Richter, je nach Coleur des Bundeslandes. Herr Unterberger ist herzlich eingeladen, z.b. nach NÖ zu ziehen, dort, wo alles "stramm schwarz" ist, bis hinunter zum Portier.......
    Und wenn ein "Minarettspiel" einen Verhetzungsparagraphen verletzt, gehört es vom Netz genommen. Nicht alles ist in Wahlkämpfen erlaubt, und das ist gut so.....

    • Gennadi (kein Partner)
      07. September 2010 09:05

      Stramm schwarz in Niederösterreich? Mag sein. Sicherlich aber nicht die Richter und Staatsanwälte, auf die hat das Bundesland keinen Einfluss. Der gewisse Unterschied zu Wien...

    • klein (kein Partner)
      07. September 2010 09:29

      Erklären Sie doch bitte, wieso der Einfluss der Bundesländer auf die Justiz von Land zu Land unterschiedlich sein soll. Ein Machtmensch wie E. Pröll wird auf keinen Einfluss verzichten. Wenn dieser Einfluss möglich ist, übt er ihn aus.

    • 3Rad (kein Partner)
      07. September 2010 09:42

      to: Gennadi
      Einfluß haben. Prozessieren Sie mal in NÖ. Wien 8 Monate, NÖ 3 Jahre - in gleichen Themen der Klagen.

    • socrates
      07. September 2010 11:21

      klein
      Mathematik gilt nicht einmal für Ihre Freundin, auch nicht für Essen und Trinken!
      Die Gewalt kommt heute von Links!
      Österreich war ein Auswanderungsland, bevor die Linken die Veterschaft kriminalisierthat und die Ehe abgeschafft hat - zumindest für intelligente, denkende Menschen.

    • klein (kein Partner)
      07. September 2010 11:30

      @socrates

      Ist die Angst vor dem Teufel (der ja offenbar ein "Linker" ist) schon so groß, dass Sie nicht mehr klar denken und richtig schreiben können?

    • socrates
      07. September 2010 15:17

      Klein
      Coleur ist falsch und klar denken können Sie auch nicht. daher haben Sie auch Angst vor dem Teufel (der ja offenbar ein "Linker" ist). Fremdworte sind für Sie Glücksache. Jetzt weiß ich auch, warum Migranten nicht klar denken und richtig schreiben können: sie fürchten sich vorm Teufel, der ja offenbar ein "Linker" ist.

    • Gennadi (kein Partner)
      07. September 2010 15:39

      @klein, ein wenig Hintergrundbeleuchtung würde nicht schaden.

      Der Unterschied zwischen Wien und NÖ? Nun, zum Beispiel der in Wien übermächtige Logeneinfluss. Was meinen denn Sie, wie Helige die Richtervereinigung so radikal umfärben konnte. Sicherlich nahm sie dabei keine Rücksicht als Landesfürsten anderer politischer Zugehörigkeit. Glauben Sie, in NÖ würde ein nichtroter Richter Gerichtsvorsteher?

    • socrates
      07. September 2010 17:11

      @klein
      Was ist "abspiegeln"? Haben Sie kein Spiegelbild, wie die Vampire (schön zu sehen bei Roman Polanski´s "Tanz der Vampire") und fürchten sich daher vor dem Teufel, der ja ein"Linker" ist? Die Vampire leben doch ewig, wenn sie nicht ans Licht kommen!

  20. SOKs (kein Partner)
    07. September 2010 08:40

    Entschuldigung, Entschuldigung, Entschuldigung - dafür, daß ich lebe. Daß ich athme, daß ich eine Meinung habe, eine private. Entschuldigung, daß ich denke.

    Wurzelwerk : als Hobbyfamilienforscher gehe ich halt immer an die Wurzel.

    Ein Beispiel :

    Gerne gehe ich seit 8 Jahren zum Wortner, dem Kaffeehaus im 4., praktisch auch um mich mit Leuten aus WiKammer zu treffen. Vorigen Sommer auch. Gehe gerne dorthin, der Kaffe ist gut, und auch das Rindfleisch. Und die Kellner sind gewand und höflich. Auch gut gewandet, damit sie unterscheiden kann von meist dortsitzenden Professoren und Studenten in zerrissenen Jeans und Chinaleiberl.

    Wir 2 sitzen um 16 Uhr im Schanigarten. Rundum ca 70 % d. Gäste Frauen, alle mit einem Krügel Bier vor sich.

    "Halloou, was darf ich Ihnen bringen?" (die typische IKEA Ansage)
    Ich erhebe den Blick, vor mir steht eine ca 26 jährige Blonde, in schmutziger Jean mit Chinaleiberl. 2 unnatürlich vorstehende und aufgeblähte Brusthöcker an der schlanken Person, also nichts im Hirn.
    Wir 2 bestellen 1 Kaffe und ein Mineral.
    Nach 4 Minuten wird serviert: "Wer bekommt den Kaffe?" (4 Minuten sind zu lang f. die Erinnerung wer was bestellt)
    Auf dem Tisch steht kein Zuckerspender, und ist auch keiner am kleinen Wiener Tablett. Ich bitte das blonde Wesen um Zucker.
    "Bei uns ist es üblich, daß sich die Gäste den Zucker selber holen, sehen Sie dort steht einer" und zeigt 2 Tische weiter. Verschwindet, auch mit ihrem lästigen Duft.
    Zahlperiode:
    Ich: "sagen Sie was studieren Sie? Medizin oder Theologie?"
    Sie: "Medizin"
    Ich: "Dann werden Sie ja in Zukunft genügend Geld verdienen, darum gebe ich Ihnen keine Trinkgeld, um Sie nicht zu beleidigen"
    Ich sag meinem Gegenüber: "Der Wortner wird sich nicht mehr lange halten". 6 Monate später steht er in der Zeitung, der Wortner, hat Zahlungsschwierigkeiten.

    Fader Vergleich mit der ÖVP, sicher - so kanns einem aber ergehen.

    Bevor ich den faden Vergleich schieße, noch persönliche Rückblicke m letzten Jahr, aus der Erinnerung an akademische Kontakte:

    Arzt, w.: Meine Frau hat irgendwas am Knie, Arzt, 37, w. verschreibt Medizin,w. Meine Frau nimmt in 4 Wochen 13 Kilo zu. Apotheker, 55, w.: "Wer hat Ihnen das verschrieben? das ist ja Wahnsinn, das Medikament für das."
    Rechtsannwalt, w: 16,30 Uhr, Donnerstag. M. Frau bracht rechtlichen Rat, sieht die Fieß unter Tisch und sagt: "Entschulidgung, ich bemerke Sie haben eine Riesenlaufmasche.." RA, w. "Ich weiß, macht nichts ich habe ja keine weiteren Klienten heute mehr". Meine Frau verliert eindeutig wegen Dummheit d. RA,w. den Prozess.
    Richter, w.: von meiner Frau danach in Beratungsstunde Dienstag dazu befragt. "Ja das ist so und so und so." M. Frau: "Ja aber lt. § 1,2,3,4" habe ich doch recht?" R.,w: "Nein, keines Falls" M. Frau: "Ja aber da ist ein Urteil ind er Richtung", legt Kopie vor. R.w.: " Ah so, ja da kenne ich mich nicht so aus, bin ehr für XX-Recht zuständig".

    • SOKs (kein Partner)
      07. September 2010 09:06

      Ende des faden Vergleichs : tägliches Er-Leben und ÖVP.

      Wir haben also seit geraumer Zeit ein Frauenministerium. Letzter Rettungsanker für Feministen : männliche und weibliche. Die Entstehung der 1. Parallelgesellschaft und einer Menge Zores in der westlichen Welt. Die ja auch noch nach dem Tode von Protagonisten für weitere Zores sorgt. S. letzte Woche Witwenrente-Forderung einer armen Kirchenmaus.

      Seit fast Generationen gibt es nun diese eigenartige Einrichtung. Daraus erwachsen, aus dieser Zeitspanne, nun die modernen Leistungsträger. Also auch -Empfänger.
      Es gedeiht ein Volk an schwächlichen Wesen. Je mehr Bildung angeboten wird, um so geringer wird die menschliche Bildung. Aus der Norm von 700 Wörtern täglich, mit 3 - 7.000 Begriffen im Wortschatz, gedeiht ein Wortschatz von 100 Worten : hpts. Rassismus, Machos, Integration, NGO, scheußlich, etc., auch Nazi, (s. Kampusch heute), ... und natürlich das technische Vokabular: I-Pod, Viren,.. seis drum
      Mit diesem beschränkten Wortschatz entsteht heutzutage jede Diskussion. Und endet damit. Die primitivste Partei, die der Sozialisten, birst voll Übermut. Sie redet sehr viel. Und sammelt eine erfolgreiche, nicht aus der Pubertät herauskommende, Generation um sich.
      Die moderne, eher konservative Partei, der erfahrenen und denkenden Menschen, sammelt auch viele Menschen um sich. Die sind aber angesichts der Präpotenz der erfolglosen, Nichtskönner und Nichtsnutze und Weicheier schmähstat. ... In Zeiten der Wirtschaftskrise.
      Die Schüssel-Ära bremste einigermaßen diese Entwicklung. Der weiseste war dann der Molterer. Er sagte "Es reicht". Hatte er nicht recht ?
      Kardinalfehler der ÖVP: sie setzte als Nachfolger einen Dummy vom Land dem Parade-Volkszerst.. F. gegenüber. Einem modernen Städter.
      Warum sagt Pröll nicht "Es reicht ?". Warum lässt er nicht, als 3. stärkste Partei die S.Partei anrennen und alleine regieren? Was verliert er und was gewinnt das Volk. Warum zerbröselt die VP diese wahnwitzigen Typen nicht? Warum redet der P. von EU? interessiert uns als normale Bürger wirklich was für Zolleinsparungen, Verfahrensverbesserungen wir für Spediteure haben, und obs nun 75 Watt oder 60 Watt Birnen gibt. Eher nicht.
      Ich denke, daß Pröll ein KInd der verweichlichten, halbgebildeten Generation ist.
      Ende.

    • Norbert Mühlhauser
      07. September 2010 09:22

      Sowas, Undank ist der Welten Lohn. Statt dass Sie dem Apotheker, w., für den Hinweis dankbar wären ....

      Geheimtip: Positiv denken!

    • Anonymous (kein Partner)
      07. September 2010 09:26

      Na ein Wahnsinn, der Studentin haben sie es aber ordentlich gegeben.

      Die Welt heute ist aber auch wirklich schlecht, Ärzte die nicht unfehlbar sind, inkompetente Rechtsanwälte mit Laufmaschen im Strumpf (die Wahl des RA./Arztes steht Ihnen übrigens frei, wie auch das Einlegen von Berufung) und dann sagen die frechen blonden Gören noch Hallo im Cafehaus wo man doch sonst mit Herr Dr. Kommerzialrat angesprochen wurde - zum heulen.

  21. Anonymous (kein Partner)
    07. September 2010 08:34

    "Da werden etwa katholische Abtreibungsgegner vor einer Wiener Abtreibungsklinik tätlich angegriffen und verletzt – was auch filmisch festgehalten ist"

    Gibts dazu Details? Wenn ja wäre das ein Skandal, in so einem Fall muss selbstverständlich ermittelt werden. So bleibt es allerdings nur eine weitere unbelegte Behauptung von. A.U.

    "so verkündet einer der auftrumpfenden SPÖ-Bürokraten nach Berichten eines Augenzeugen, sollten sich die Christen nicht so gehaben, würden sie doch ohnedies bald in der Minderheit sein."

    Ah ein Augenzeuge, vermutlich einer der über jeden Zweifel erhaben ist. Ein wirklich gutes Argument, ein Augenzeuge hat behauptet...

    "Das nächste Indiz ist, dass es natürlich auch keine erfolgreiche Fahndung gibt, wenn bei einer FPÖ-Veranstaltung, zu der die SPÖ eine Gegendemonstration angekündigt hat, ein Buttersäure-Anschlag stattfindet."

    Na jetzt werden wohl die harten argumentativen Bandagen rausgeholt. Ein Indiz? Fast schon ein Beweis. Da finden die doch glatt einen Buttersäurewerfer nicht, wo doch jeder weiss, dass solche Delikte total einfach aufzuklären sind. Da müssen einfach die Linkslinken Kulturkämpfer dahiterstecken, sowas wird normal IMMER aufgeklärt. Die traditionelle linke Polizei (wieviel % hatte die AUF noch bei den Wahlen?) spielt da natürlich super mit.

    "Denn nach allen Regeln der Mathematik dürfte schon in diesem Jahrhundert der Muezzin das Sagen bekommen. "

    Das muss dann wohl eine spezielle Unterberger Demografie + dazugehöriger Mathematik sein. Aber es ist nur konsequent sich eine solche zu erfinden, die normale Mathematik ist ja auch linkslinks.

  22. Norbert Mühlhauser
    07. September 2010 08:29

    www.t-y-a.at

    Sg Herr Unterberger!

    ad Neumaier: Weshalb funktioniert der Filter für Doppelpostings nicht mehr?

  23. Alexander V. Neumaier (kein Partner)
    07. September 2010 08:16

    Der Kulturkampf hat begonnen und der Verlierer steht schon fest

    I beg to differ.

    Auch wenn mir das sicherlich ein paar harsche Kritiken einbringen wird, dieses Posting kann ich mir nicht verbeissen.

    Gläser haben, wenn der Pegelstand sich im Bereich der Mitte befindet, die Angewohnheit zu haben, je nach Betrachtungsweise, halb voll oder halb leer zu sein.

    Richtig ist, daß ein Kulturkampf ausgebrochen ist.
    Falsch ist, daß der Verlierer fest steht.

    Jemand der kämpft, eigentlich eine entsetzliche Wortwahl, der kann, das liegt in der Natur der Sache, auch verlieren.
    Jemand der aber nicht kämpft, hat schon verloren.

    Im Segelsport gibt es dafür die Abkürzung DNS "did not start" - also nicht im Rennen gewesen und daher unter den Verlierern.

    Richtig ist zuerst einmal, daß es stimmt, daß viel Migranten, eigentlich geht es in Österreich offenbar primär um türkische Migranten der unteren Bildungsschicht, eine sehr erfolgreiche Strategie fahren, wenn es darum geht eine Islamische Republik Österreich anzustreben.
    Eine Republik die den Vorstellungen des Islam entspricht und, wenn geht bitte, von den Dhimmis betrieben und finanziert wird.
    Ein vorgelagertes Paradies, in welchem Milch und Honig fließen und welches alle Vorzüge westlicher, eigentlich europäischer, Sozialsysteme bietet.
    Dieser Traum wird übrigens, wie auch der Traum eines Utopia der Linken, an der wirtschaftlichen Realität scheitern.
    Wenn jeder nur konsumiert wird sich bald nur mehr eine leere Kasse finden.
    Diese kann den Traum der paradisischen islamischen Republik auch nicht finanzieren.
    Das sieht aktuell man gerade im Iran sehr gut.
    Dort ist diese Religion, allen Einnahmen aus dem Ölgeschäft zum Trotz, an einer islamischen Staatenbildung gescheitert.

    Dem stehen ein paar wackere Stammtischkämpfer gegenüber, die sich der verbalen Abwehr der muslimischen Gefahr gewidmet haben.
    Deren "Lösungen" aus wilden Vorstellungen von "Abschieben aller Ausländer", "Raus aus der EU", "Führt den Schilling wieder ein", "Schließt die Grenzen" oder "Haft für Fahrer kleiner japanischer Wagen" bestehen.
    Deren Vorstellungen ebenso realitätsfremd sind, wie deren Chancen auf Verwirklichung.
    Dafür aber sind sie in der Lage, mit nur einem Streich, alle Probleme des Landes, des Erdkreises und des Universums zu lösen.
    Wenn man sie ließe.

    So zumindest sieht es bisweilen aus, wenn man die Sache von außen betrachtet.

    Wenn das Leben so einfach wäre, wäre mein Post an dieser Stelle zu Ende, denn dann gäbe es ja auch einfache Lösungen.
    Die gibt es nicht, wie auch das Leben nicht so einfach und in Schwarz/Weiß Bildern abläuft.

    Tatsächlich ist das Problem des Kulturkampfes, nicht nur in Europa, ein viel komplexeres und keinesfalls eines mit einem vorgegebenen Ende.

    Sehen wir uns also die beiden Kontrahenten einmal näher an:

    Beginnen wir mit jenen, die eine einfache Lösung haben, damit die nicht immer durch Nachreihung diskriminiert werden:

    Also, werfen wir, als Anfang und wie hier schon oft, auch als "Parteiprogramm" gefordert, einfach alle Ausländer raus. Good or Bad?

    Ganz schlechte Idee.
    Außer Spesen und eine Unmenge von rechtlichen Problemen bringt das wenig bis gar nichts.
    Es gibt in Österreich eine Vielzahl verschiedener Ausländergruppen, davon viele eben auch Muslime.
    Aber wenn alle Ausländer aus dem Land sind, abgesehen davon, daß das sowieso nicht funktionieren wird, da gibt es zu viele Ansprüche seitens der Abzuschiebenden, was dann?
    Auch die Wertschöpfung und die Steuerleistungen der Ausländer sind für Österreich wichtig.
    Selbst wenn man nur die Muslime, mit welcher Berechtigung eigentlich, aus dem Land werfen würde, befinden sich darunter auch viele, für den Staat essentiell wichtige, Personen mit wichtigen Funktionen.
    Da gibt es, nur um ein Beispiel zu nennen, eine Unmenge iranischstämmiger Ärzte, fast alle Muslime und die meisten längst Österreicher.
    Da gibt es eine Unmenge muslimischer Hilfskräfte für jene Funktionen, für die kein Österreicher bereit ist einen Finger zu rühren.
    Österreich würde, je nach Zählung, etwa eine halbe Million Menschen verlieren.
    Bei weitem nicht alle Sozialfälle, viele davon sehr wohl essentielle Beiträger zum Sozialstaat.
    Viele davon, richtig, österreichische Staatsbürger.
    Zwar ist es ein richtiger Ansatz straffällig gewordene Expats, egal welcher Herkunft, abzuschieben, aber das allein wird weder eine große Anzahl von Leuten aus Österreich in ihre Herkunftsländer rückführen, selbst wenn es 100,000 sein sollten, noch wird das das Problem lösen.
    Österreichische Staatsbürger können sowieso nicht abgeschoben werden, sie sind und bleiben ein Problem in der Verantwortung des Staates.
    Österreich kann also nicht durch Abschiebungen gerettet werden.

    What else?
    Austritt aus der EU. Good or Bad?

    Ganz schlechte Idee.
    Nach einem Austritt aus der EU wird Österreich ganz einfach zum Spielball diverser Wirtschaftsinteressen.
    Österreich war und ist seit den frühen 1970er Jahren ein Anhang der deutschen Wirtschaft.
    Österreich ist keine Schweiz - wobei selbst dort ein Beitritt zur EU aus den hier genannten Gründen diskutiert wird.
    Ohne diese enge Zusammenarbeit mit dem Binnenmarkt der EU wird Österreich, zumal dann, aus der Sicht der EU als Drittstaat, den Verlust eines großen Teils der Absatzmärkte verlieren.
    Das kann auch durch bilaterale Verträge, wer soll die eigentlich verhandeln, nicht ausgeglichen werden.
    Wiederum sei hier an die aktuelle Diskussion in der Schweiz verwiesen.
    Die Wirtschaft Österreichs braucht diese Märkte und kann daher außerhalb der EU niemals in der gleichen Art erfolgreich sein, wie dies als Mitglied der EU möglich ist.
    Bei allen Nachteilen der Mitgliedschaft, die Vorteile überwiegen einfach bei weitem.
    Zuwanderung oder die daraus folgenden kulturellen Auseinandersetzungen bleiben auch einem Nicht EU Mitglied Österreich nicht erspart.
    Oder verlangt Österreich dann einen "österreichischen Treueeid" von allen Einreisenden, wie es kürzlich in Australien diskutiert wurde?

    Wiedereinführung des Schilling. Good or Bad?
    Extremely bad.
    Der Euro mag vielen wie ein "Teuro", ebenfalls eine entsetzliche Wortkreation, vorkommen, eine eigene Lokalwährung wird keines der Migrationsprobleme lösen.
    Sehr wohl aber wird dieser Schritt Österreich zu einem Angriffsziel von Währungsspekulationen machen, deren wirtschaftliche Nachwehen die Migrations- und Kulturprobleme wie einen flatus in silva aussehen lassen.

    Grenzen dicht. Good or Bad?
    Schwachsinn pur.
    Das wäre das "Erfolgsmodell" der DDR.
    Bekanntermaßen waren die Mauern ja nur dazu da, den Ansturm der westlichen, speziell wirtschafts-, Migranten abzuwehren und das hat auch geklappt.
    So gut wie keine Migranten aus dem Westen in der DDR und daher auch keine Sozial- und Kulturprobleme.
    Allerdings war die DDR ja bekanntlich auch ein wirtschaftliches und gesellschaftliches Erfolgsmodell.
    Von einer Vorzeigedemokratie ganz zu schweigen.

    Auf der Seite der "Suderer", ganz süße Wortkreation - danke an Dr. Gusenbauer, am Stammtisch oder in den Foren gibt also keine tragfähige Lösung unter den so gerne diskutierten Radikalmodellen.

    Bleibt also Blick auf die angeblichen Problemverursacher, die Muslime.

    Was wollen die eigentlich?

    Aus der Sicht der Wirtschaftsmigranten ist das leicht zu beantworten.
    Jene, die aus einer besseren wirtschaftlichen Umgebung, wie z.B. Istanbul, kommen, wollen in Österreich entweder studieren oder geschäftlichen Erfolg.
    Das sind auch nicht die, da muß man nicht auf den Dogudan hinweisen, hoffentlich funktioniert sein Ford Mustang endlich wieder, die das kulturelle Problem auslösen.
    Von denen wird keiner auffallen, wenn er sich am Sonntag nicht in der Kirche sondern am Freitag, wenn überhaupt, in einer Moschee sehen läßt.
    Die sind zumeist nicht nur gut integriert, die sind eher assimiliert und längst ein Gewinn für das Land.

    Bleiben also jene, die selbst aus wirtschaftlich schlechten und rückständigen Gebieten kommen.
    Die wollen zumeist ein besseres Leben.
    Das wird ihnen, dank der aktiven Hilfe diverser Gutmenschen und linker Politker, auch geboten.
    Warum sollten sie arbeiten, wenn sie keinen echten Grund dazu haben?
    Warum sollten sie die Amtssprache des Landes lernen, wenn sie ihre Amtswege bequemerweise auch in einer anderen Sprache absolvieren können?

    Ich hatte in Wien einen Gärtner der, ohne ein Wort Deutsch zu können und auch nicht in der Lage zu sein, deutsche Texte sinnerfassend zu Lesen, problemlos die Führerscheinprüfung geschafft hat.
    Dank eines "Integrationsbetreuers", der wohl die meisten Fragen für seine Schützlinge richtig beantwortet hat.

    Warum also sollten sie sich an die Sitten des Landes, es verlangt ja keiner das Essen des sonntäglichen Schweinsschnitzel von den Migranten, anpassen, wenn sie dies nicht brauchen?
    Also kommen sie nach Österreich und tun erst einmal nichts.
    Obwohl ganz so ist das nicht, sie bilden eine Paralellgesellschaft und vermehren sich.

    Financed by the Austrian taxpayer.
    Supported and empowered by the good people of Austria, at least by some of them.

    Wenn die Gruppe dieser Migranten groß genug ist, dann gibt sie auch Schutz gegen Außenstehende und Jobs im Inneren der Gruppe.
    Dann wächst bald der Wunsch danach, diese Gruppe unbeschränkt auszudehen.

    Das ist, zumindest im Moment, ein Erfolgsmodell.

    Also ist eigentlich diese Minderheit mit den kulturellen Eigenheiten der erfolgreichere Teil in der aktuellen Auseinandersetzung.

    Wäre ich ein ostanatolischer Hilfsarbeiter dem die Möglichkeit geboten wird, nach Österreich zu kommen, ich würde es tun.
    In Österreich würde ich, mangels Sprachkenntnissen, mich im Umfeld meiner Landsleute aufhalten.
    Dabei würde mich natürlich die vielen "reichen", ich komme ja aus einem armen Land, Ungläubigen stören.
    Also würde ich mir wünschen, daß die bald zu einer Minderheit werden, damit ich es besser hätte oder wenigsten nicht ehr vor Beid zerfressen werde.

    Natürlich würde ich mich dabei von den "bösen Reichen" fernhalten.

    Die haben ja das Geld, welches ich gerne hätte.

    Ich würde mich also in meinen kulturellen Kreisen bewegen und möglichst wenig mit anderen Bewohnern des Landes zu tun haben wollen.

    Das erinnert an eine Figur in Salman Rushdies "Satanischen Versen".
    Da gibt es einen islamischen Geistlichen, der sich, wegen seiner Verägerung über sein Exil und den Lebensstil des Westens, weigert, auch nur Wasser aus dem Land zu trinken, in welches er verbannt wurde.
    Der lebt, jede Ähnlichkeit mit Ayatollah Khomeinei ist natürlich rein zufällig, in Paris im Exil, als wäre es eine iranische Exklave.
    Weder will er das Land und seine Leute verstehen, in dem er lebt, noch ist er fähig, sich von seinem Herkunftsland zu lösen.
    Das hat, zumindest in diesem Buch, nichts mit Religion zu tun, das hat mit der Verbitterung zu tun, zu Hause nicht erfolreich gewesen zu sein, um dort bleiben zu können.

    Genau so entstehen kulturelle Konflikte.
    Ganz ohne Religion.

    Bleibt also die Frage, wie sieht das aus der Sicht des Islam aus?

    Aus der Sicht des Islam ist das ganz einfach zu beantworten.
    Solange es noch einen Flecken auf der Welt gibt in dem der Islam und sein Wertekodex nicht die gesellschaftliche Grundlage sind, ist es die Pflicht jedes Muslim, diese auch zu verbreiten.
    Da der Islam ein, auf gottgebener, Wahrheit beruhendes Regelwerk ist, welches das ganz Leben des Gläubigen durchzieht, kann es auch keine Koexistenz mit anderen Kulturen und Religionen geben.
    Schon gar nicht können die als etwas anderes als eine Beleidigung jedes Muslims und einen Missionsauftrag an jeden Muslim gesehen werden.

    Aber ist der Islam wirklich das große Problem?

    Nur bedingt.

    Der Islam hat natürlich seine Anziehungskraft auf die Erfolglosen und Ungebildeten und damit die Bildungs- und Wirtschaftsverlierer der zweiten und dritten Generation, aber sonst ist der Islam eine Religion der alten Männer.
    Die "Hüter" des Glaubens sind oft jene, die angesichts des nahenden Lebensendes, zu religiösen Hardlinern werden und damit auch ihre Umgebung dazu anhalten die Glaubensregeln zu beachten.
    Junge, erfolreiche oder gebildete Muslime sind nur sehr selten fromm und daher im Regelfall auch leichter in eine andere Gesellschaft zu integrieren.

    Wenn man einmal gesehen hat, welche Leute sich bei einer Stelze und einem Bier den Bauch vollschlagen, da war, als er noch in Wien war auch der frühere iranischen Botschafter mit seinen Freuden dabei, dann sind das nicht die Problemfälle.

    Die Problemfälle sind entweder alt und haben Angst davor, daß es doch einen Gott gibt und wollen von ihrer Seele retten was zu retten ist, oder sie sind jung, ungebildet, erfolglos aber neidzerfressen.

    Das, wenigstens, haben sie oftmals mit ihren Gegenstücken bei den einfachen Problemlösern der autochtonen Bevölkerung, also z.B. dem Zahntechniker und seiner Truppe, gemeinsam.
    Und, das ist wohl auch der Grund für die unglaubliche Unterstützung seitens der Gutmenschen, sie eignen sich wunderbar dazu, die bösen Feindbilder der "Reichen" vorzuführen.
    Jener reichen und zumeist auch gebildeten bürgerlichen Feindbilder, die seitens der Gutmenschen sowieso für alle Probleme verantwortlich gemacht werden.

    Also gilt in diesem Kampf der Kulturen "Der Feind meines Feindes, ist mein Freund", egal welche Konsequenzen diese Sicht der Dinge hat.

    Das allerdings macht den Ausgang dieses Kulturkampfes keinesfalls sicher.
    Ganz im Gegenteil, das läßt diesen Kulturkampf durchaus ergebnisoffen erscheinen.

    Ich setze dabei meinen Einsatz auf zwei Faktoren:

    Erstens darauf, daß auch Muslime leicht zu korrumpieren sind.

    Wenn das Leben nach westlichen Maßstäben angenehmer ist, als nach den Ansichten der muslimischen Konventionen, dann werden die, ganz wie die christlichen Bewohner des Landes, bald auf die Religion pfeifen.
    Sollte diese Bewegung die gleichen Aumaße annehmen, wie z.B. die Austritte aus der katholischen Kirche, dann wird es vielleicht keine "rein" typisch österreichische Kultur mehr geben, wie dies in der verklärten Erinnerung der Marke "The Sound of Music" der Fall ist, aber es wird auch nur eine leichte, durchaus logische, Erweiterung der österreichischen Kultur geben, die eben auch ein paar nahöstliche Elemente aufnehmen wird.
    Anzeichen dazu gibt es ja schon im Bereich der Küche und der Musik.
    Das ist eine Hoffnung, die ich auch darin begründe, daß vermehrter Wohlstand sehr oft auch eine Loslösung von traditionellen Rollenbildern mit sich bringt.
    Das wird den Islam und seine Kultur nicht ändern, aber da setze ich auf eine "islamische Linksjugend" mit Potential zur Revolution.
    Diese, gebildet und erfolgreich, wird leichter zu integrieren sein, als die ostanatolischen Hardliner.
    Speziell dann wenn man ihnen klarmacht, daß für sie genau die gleichen Regeln und Chancen bestehen wie für alle anderen.

    Zweitens darauf, daß die heutigen autochtonen Unterstützer der Migranten bald erkennen werden, daß sie selbst ebenfalls Opfer ihrer unbedingten Unterstützung für andere, eigentlich gegen ein paar Feindbilder, werden.
    Nichts schmerzt mehr, als wenn man erkennen muß, daß der Strick an dem aufgeknüft werden soll, von einem selbst produziert wurde.
    Die Befürworter der bedingungslosen Nichtintegration sind auch jene, die ihre Kinder in "herkunftsreine" Privatschulen, oftmals christlicher Betreiber, stecken weil sie nicht wollen, daß die eigenen Kinder mit den kulturellen Problemen der türkischen Mitschüler konfrontiert werden.

    Ich habe hier, vor ein paar Tagen gewettet, daß wir es erleben werden, daß eine Dr. Glawischnigg in Designerburka bei einer tiefverschleierten Fr. Karlich auftreten wird.
    Das wird wohl nicht wirklich so passieren.
    Aber sobald die Gefahr besteht, zumindest in den Ängsten der Gutmenschen, daß dies passiert, werden diese, aus Gründen des Selbstschutzes, eine radikale Kertwendung machen und für härtere Vorgangsweisen gegen "Problemmigranten" plädieren.
    Dazu werden sie dann ein paar Feindbilder brauchen, um nicht selbst an der Misere schuld zu sein (Das geht ja sogar schon los "Die ÖVP und die Industrie/Wirtschaft haben ja die vielen Migranten erst ins Land geholt") aber sie werden dazulernen.
    Wenn Gefahr besteht, daß es zur Bildung einer islamistischen Wohlfahrtspartei kommt und die erhofften Wählerzuwächse bei der eigenen Partei ausbleiben, dann wird auch das ein Umdenken einleiten und beschleunigen.

    Ein Teil der Diskussion, die Hr. Sarrazin ausgelöst hat, geht ja schon in diese Richtung.

    Da wird zwar der Überbringer der Nachricht medial geprügelt und P.C. konform gesteinigt, aber es wird auch gleichzeitig eine Diskussion begonnen, wie man die, ganz plötzlich, "eh schon lange bekannten" Bildungsprobleme und die Kriminalität im Bereich der Migranten in den Griff bekommt.
    Von da wird es nicht so weit sein, bis man die Idee aufbringt, man könnte doch wieder mehr das, auch wenn es anders genannt werden wird, bürgerliche Familienbild fördern.
    Und vielleicht sind mehr eigene Kinder und ein funktionierendes familiäres Umfeld und ein wenig bessere Bildung doch auch eine Möglichkeit?

    Das ist ein Anfang und er läßt zumindest den ewigen Optimisten in mir hoffen, daß das eingangs erwähnte Glas doch halb voll ist und nicht halb leer.

    Aber, wie mit allen Anfängen, die muß man auch hegen und pflegen, sonst verkümmern sie.
    Wer nur Angst vor einem Scheitern hat, der wird auch scheitern.
    Für diese Angtshasen ist der Ausgang dieses Kuturkampfes eben vorbestimmt und verloren.

    Für alle anderen ist das Land noch lange nicht verloren.
    Dass es möglich ist, daß der Kulturkampf nicht automatisch an eine Gruppe von "Problemmigranten" verloren wird, zeigt das Land in dem ich heute lebe.

    Es geht also.

    Ich sehe nicht ein, bei allen zu lösenden Problemen, warum Österreich nicht auch in der Lage sein sollte, dieses Problem zu lösen.
    Wenn alle Bürger, Bewohner und Besucher des Landes tatsächlich gleich vor den zivilrechtlichen und strafrechtlichen Bestimmungen des Landes sind, dann wäre das schon ein guter Anfang.
    Also kann die "Schlacht" um das Abendland schon mal damit zugunsten der autochtonen Bevölkerung gewendet werden, indem wirklich gleiche Rechte und Pflichten für alle herrschen.

    mfg

    DDr. Alexander V. Neumaier

    • Norbert Mühlhauser
      07. September 2010 08:59

      Sg Hr DDr Neumaier!

      Bildung und Wohlstand muss nicht unbedingt in Richtung Auflösung v Grundsätzen gehen (Individualisierung, Materialismus). Ich erinnere daran, dass die iranische Bildungselite, und insb die Studenten, die Rückkehr Khomeinis aus dem Exil in die Wege geleitet haben.

      Wie es aussehen wird, wenn das "Erfolgsmodell" Globalisierung sich als Selbstaufgabe des westlichen Kulturkreises herausstellen sollte, daran ist nicht einmal zu denken. Womöglich werden dann sogar die gebildeten, vordem begüterten Moslems wieder "fromm"?

      Sie erklären auch nicht, weshalb es bei uns nicht auch zu rechtsfreien Arealen wie in Frankreich kommen könnte, wo aus einigen Vorstädten sogar die Polizei von frustrierten Jugendlichen der 2. Zuwanderergeneration ver- bzw gejagt wird.

      Im Übrigen hat die DDR durchaus eine gewisse Ausländerfreundlichkeit an den Tag gelegt und zB Vietnamesen in's Land geholt.

      Mir gefällt aber, dass sie drauf hinweisen, dass Ö auf ausländische Hilfskräfte angewiesen ist.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      07. September 2010 09:59

      Verdammt lange Wartezeit auf den nächsten Flug... 8)

    • Alexander V. Neumaier (kein Partner)
      07. September 2010 12:31

      Sehr geehrter Herr Schnabeltierfresser,

      ja das stimmt schon, 90 Minuten können lange sein.
      Aber was haben Sie sonst noch für Anregungen?
      Vielleicht einmal eine kleine inhaltliche Auseinandersetzung?

      mfg

      DDr. Alexander V. Neumaier

    • Alexander V. Neumaier (kein Partner)
      07. September 2010 12:32

      Sehr geehrter Herr Mühlhauser,

      sorry für den Doppelpost, das dürfte beim Reload des Caches meines Browsers passiert sein.

      Natürlich muß Wohlstand nicht in Richtung Auflösung von Grundsätzen gehen.

      Aber es zeigt sich immer wieder, daß mit steigendem Wohlstand, sich ein paar Dingen durchaus radikal ändern.

      Noch in den 1970er Jahren war in Singapore die durchschnittliche Geburtenrate bei über 3.
      Heute, nachdem die Leute wirtschaftlich weitgehend sorgenfrei und auch weitgehend ohne Angst vor militärischen Agressionen der Nachbarn leben steht die Geburtenrate bei 1.17.
      Auch unter den Malayen des Landes, also den Muslimen.
      Dabei hat sich die Kultur der Leute und des Landes selbst nicht wesentlich geändert.
      Das ist ein Trend der ja auch bei der autochtonen Bevölkerung in Österreich nicht viel anders aussieht.
      Offenbar haben die zugewanderten Muslime diese Entwicklung noch vor sich.
      Gerade die Zuwachsraten der Muslime sind aber einer der Gründe für die bestehenden Ängste der anderen Bewohner des Landes.

      Ich glaube nicht, daß die Globalisierung sich als vollständige Selbstaufgabe der ehemaligen westlichen Kultur erweisen wird.

      Die westliche Kultur ist ein zweischneidiges Schwert.

      Zum einen, das ist der Teil der vermutlich leiden wird, gibt es da eine christliche Tradition.
      Diese ist in den letzten paar Jahrzehnten massiv unter Druck geraten, nicht nur in Österreich.
      Da wird es wohl ein paar Abstriche geben.
      Der andere Teil, also die Freiheiten und der "Konsumwahn" des Westens haben aber selbst einen nicht gerade erfolglosen Lauf aufzuweisen.

      Sehen Sie in andere Länder.

      Japan hat sich in in vergangenen Jahren zu einer Kultur hin entwickelt, die beide Bereiche, also die traditionielle shintoistischen Eigenheiten, wie auch die westlichen Eingenheiten umfaßt.

      Sehen Sie sich ein Land wie Dubai an.

      Vor 15 Jahren war Dubai ein rein muslimisches Land.
      Wehe dem, der es wagte westliche Lebensweise zu fordern.
      Das ist heute ganz anders.
      Zwar gibt es, gerade jetzt im Ramadan, nach wie vor einen massiven Einfluß der islamischen Vorschriften, es wird diese auch weiterhin geben, aber in manchen Bereichen finden sie, auch unter den Einheimischen, weit mehr westliche Einflüsse als islamische.
      Gehen Sie dort einmal, z.B. gerade jetzt im heiligen Monat Ramadan, am Strand in Jumeirah spazieren, oder abends mit offenen Augen durch einen der großen Shopping Center.
      Da finden Sie schon, in einigen Ecken, einige Jugendliche, die abgesehen von der traditionellen Kleidung, auch in jede andere westliche Stadt passen würden.
      Es wirkt allerdings bisweilen unfreiwillig komisch, wenn sich ein Pärchen abknutscht und sie dabei den Tschador hocheben muß um an sein Gesicht zu kommen.

      Die Veränderungen kommen offenbar überall.
      Nicht etwas, daß sie auch überall willkommen sind.

      Der Iran ist aktuell eine faszinierende Sache.

      Nach der Revolution sah es kurz so aus, als ob sich das Land fangen würde und tatsächlich eine islamische Republik werden würde.

      Tatsächlich aber sind dort in erster Linie zwei Dinge passiert:

      Die Bildungsschicht ist, zumeist ins Ausland, abgewandert, auch wenn das Land eine sehr hohe Akademikerqoute aufweist (die ist übrigens einer lokalen Variante einer Gesamtschule mit Nivellierung nach unten geschuldet, auch so eine Ähnlichkeit mit Österreich) und die Bildung der verbliebenen Einheimischen ist oft nicht viel viel wert, daher gibt es auch bis zu 40% Arbeitslosikeit.
      Das Land fällt, nicht erst seit Ahmadinejad, von einer Krise in die andere.
      Dort gilt längst, rette sich wer kann, am Besten nach Dubai oder in die USA.
      Die Revolution hat den gesellschaftlichen Bodensatz in Führungspositionen gespült und damit eine Wirtschaftskrise der Sonderklasse ausgelöst.

      Der Iran braucht gar keine Sanktionen mehr um pleite zu gehen.

      Die Sanktionen verlangsamen den Niedergang des Landes nur weil sie ein externes Feindbild für die Regierung bieten.
      Aber, das Land zeigt eben auch als operationales Modell, daß der Islam eben kein gesellschaftliches und wirtschaftlich tragbares Modell für einen modernen Staat darstellt.

      Also ist er, wenn schon nicht für etwas anders, als negatives Beispiel verwendbar.

      Dennoch, auch der Iran wandelt sich gerade.

      Zumindest in Tehran, in Noh Shar, in Mashad und auf Kish kommen immer mehr westliche Lebensangewohnheiten an den Tag.
      Manche der Strandparties am Kaspischen Meer könnten auch auf der Donauinsel stattfinden.
      Wenn dort weniger Alkohol getrunken werden würde und weniger Sex stattfinden würde als im Iran.
      Auch Muslime werden ihrer engen Lebensumstände müde sobald sie keine Alternativen mehr haben.
      Der Reiz der Paralellgesellschaft besteht ja darin, sich besser als die anderen zu fühlen.
      Wenn die Paralellgesellschaft plötzlich keine Alternativen mehr hat, dann wird sie rasch uninteressant.

      Ghettos, wie z.B. in Frankreich, zu vermeiden ist sicher nicht einfach.
      Aber dabei sollte durchaus möglich sein, zumindest dort wo diese Ghettos noch nicht bestehen, sie zu verhindern indem man rigoros die Gleicheit aller Bürger vor dem Gesetz exekutiert.
      Für mich ein simples Beispiel wäre in Wien der Hannovermarkt, den kenne ich noch aus meiner Schulzeit von den Mittagspausen.
      Der sieht heute ganz anders aus.
      Wenn auch muslimische Standbesitzer am Hannovermarkt sich plötzlich an die hygienischen Vorschriften zu halten haben und kein offen erkennbares Gammelfleich auf der schmutzigen Theke verarbeiten dürfen, ist es rasch vorbei mit der Ghettobildung.
      Diese Gleichheit verhindert dann schon eine Bildung von eigenen "kulturelle bedingten" Geschäftspraktiken.
      Damit aber bleibt der Markt für alle Bewohner seines Umfeldes attraktiv und wird nicht zu einem Ghetto für eine ethnische Gruppe.

      Das funktioniert auch in anderen Ländern, warum also nicht auch in Österreich?

      Gleiches gilt für die Einhaltung von Hausordnungen.
      Das würde es verhindern, daß sich Wohnghettos bilden.
      Wenn ich mit meinem türkischen Nachbarn keine Problembereiche habe, warum sollte ich dann wegziehen oder andere Einheimische nicht herziehen?
      Das Problem beginnt mit der Ungleichbehandlung einzelner Gruppen.

      Bestehende Ghettos aufzulösen ist natürlich viel schwerer.
      Sie aufzugeben ist aber auch keine Lösung.
      Vielleicht wäre der Vorschlag einer vorgeschriebenen Arbeitsleistung für Mindestsicherungsbezieher, wie sie Fr. Merkel in Deutschland fordert und vielerorts üblich ist, für alle ein Lösungsansatz.
      Aber auch hier gilt, es müssen alle Betroffenen gleich behandelt werden.

      Wenn die heute arbeits- und perspektivenlosen Jugendlichen nur mehr darin eine Zukunft sehen, daß sie einen islamischen Staat erwarten und bis dahin den bestehenden Staat bekämpfen wird sich nichts ändern.
      Wenn sie aber ein anderes Ziel finden, ein Ziel mit "westlichem Charakter", dann sollte sich das Problem entschärfen lassen.

      Was die DDR anbelangt bin ich da nicht so sicher.
      Die meisten Ausländer waren Teil einer sozialistischen Bruderschaftshilfe und nicht gerade ein Ausdruck von Integration.
      Das war mehr eine Art staatlich verordneter Assimiliation.
      Was allerdings manche Zuwanderergruppen, wie die Vietnamesen, nicht davon abgehalten hat, sich zu integrieren und das beste aus der Situation zu machen.
      Das ist aber eine kulturelle Eigenheit von Ostasiaten.

      Leicht wird es nicht sein, den Kulturkampf zu gewinnen.
      Aber, wie ich schon geschrieben habe, da gibt es auch ein paar Faktoren auf die ich mein Geld setzen würde.
      Wenn die heutigen Multikulti Marktschreier der linken Gutmenschen erkennen müssen, daß auch sie von den Nachteilen massiv betroffen sind, dann ist es rasch vorbei mit Multikulti.
      Dann wird auch ein Peter Pilz einen Trachtenjanker wieder attraktiv finden.

      mfg

      DDr. Alexander V. Neumaier

    • Josef Maierhofer
      07. September 2010 16:30

      @ DDr. Alexander V. Neumaier

      Ich denke, Dr. Unterberger meint das 'Tuckmäuserische', das Untertänige, das Lethargische am 'Ösi-Menschen' und seiner Verschlagenheit, er meint die Untentschlossenheit, die Meinungslosigkeit, das Desinteresse und das Gutenmenschentum, die Politik, die Medien, die Ignoranten, Ideologen, etc., die allesamt Österreich verleugnen und den Kämpfern in den Rücken fallen.

      Darum wähnt er den Kampf für verloren.

      Er kämpft ja und viele andere auch, nur kämpft es sich halt mit einem Messer im Rücken weder dauerhaft noch lange und schon gar nicht erfolgreich.

      Unter Bezugnahme auf unser letztes Gespräch möchte ich nur wiederholen, was man nicht oft genug wiederholen kann:

      Einzig und allein die strikte Exekution der Gesetze an allen in Österreich lebenden Menschen gerecht und gleich ist das Mittel zur Lösung des Problems. Das steht im Staatsgrundgesetz.

      Wie dem Dr. Pilz & Konsorten das Auftreten gegen das Gesetz verboten werden muß, das Auftreten gegen österreichische Interessen, so muß das den Islamisten verboten werden, die hier sind.

      Wenn ich allerdings die Gesetzestreue unserer 'Elite' in der Politik so betrachte (Wie der Herr, so das Gscher), sehe auch ich schwarz für die Zukunft.

      Wie wollen denn die Gesetze exekutieren, die selber gesetzlos dahin agieren und nur im 'Gleichgewicht des Schreckens' ('ich kenne Deine Leichen im Keller' versus 'auch ich weiß was') bestehen können, im Verschweigen, Vertuschen und Korrumpieren.

    • byrig
      08. September 2010 00:49

      neumayr,ein sich selbst gerne hörender klugscheisser bist du schon.hast nämlich nichts wirklich neues gebracht,ausser mich um die zeit,die ich gebraucht habe,deinen elendslangen,ergebnislosen blog zu lesen.wiseass!!!

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      08. September 2010 09:21

      Aber was haben Sie sonst noch für Anregungen?
      Vielleicht einmal eine kleine inhaltliche Auseinandersetzung?


      An Sich gerne, aber nur, wenn Sie versuchen, ein bisschen mehr auf den Punkt und v.a. KÜRZER zu schreiben, damit auch . Und vielleicht auch nicht zweimal denselben Rattenschwanz posten, auch, wenn das vermutlich Ihrer Reise über Zeitzonen geschuldet ist. ;)

  24. Alexander V. Neumaier (kein Partner)
    07. September 2010 08:06

    Der Kulturkampf hat begonnen und der Verlierer steht schon fest

    I beg to differ.

    Auch wenn mir das sicherlich ein paar harsche Kritiken einbringen wird, dieses Posting kann ich mir nicht verbeissen.

    Gläser haben, wenn der Pegelstand sich im Bereich der Mitte befindet, die Angewohnheit zu haben, je nach Betrachtungsweise, halb voll oder halb leer zu sein.

    Richtig ist, daß ein Kulturkampf ausgebrochen ist.
    Falsch ist, daß der Verlierer fest steht.

    Jemand der kämpft, eigentlich eine entsetzliche Wortwahl, der kann, das liegt in der Natur der Sache, auch verlieren.
    Jemand der aber nicht kämpft, hat schon verloren.

    Im Segelsport gibt es dafür die Abkürzung DNS "did not start" - also nicht im Rennen gewesen und daher unter den Verlierern.

    Richtig ist zuerst einmal, daß es stimmt, daß viel Migranten, eigentlich geht es in Österreich offenbar primär um türkische Migranten der unteren Bildungsschicht, eine sehr erfolgreiche Strategie fahren, wenn es darum geht eine Islamische Republik Österreich anzustreben.
    Eine Republik die den Vorstellungen des Islam entspricht und, wenn geht bitte, von den Dhimmis betrieben und finanziert wird.
    Ein vorgelagertes Paradies, in welchem Milch und Honig fließen und welches alle Vorzüge westlicher, eigentlich europäischer, Sozialsysteme bietet.
    Dieser Traum wird übrigens, wie auch der Traum eines Utopia der Linken, an der wirtschaftlichen Realität scheitern.
    Wenn jeder nur konsumiert wird sich bald nur mehr eine leere Kasse finden.
    Diese kann den Traum der paradisischen islamischen Republik auch nicht finanzieren.
    Das sieht aktuell man gerade im Iran sehr gut.
    Dort ist diese Religion, allen Einnahmen aus dem Ölgeschäft zum Trotz, an einer islamischen Staatenbildung gescheitert.

    Dem stehen ein paar wackere Stammtischkämpfer gegenüber, die sich der verbalen Abwehr der muslimischen Gefahr gewidmet haben.
    Deren "Lösungen" aus wilden Vorstellungen von "Abschieben aller Ausländer", "Raus aus der EU", "Führt den Schilling wieder ein", "Schließt die Grenzen" oder "Haft für Fahrer kleiner japanischer Wagen" bestehen.
    Deren Vorstellungen ebenso realitätsfremd sind, wie deren Chancen auf Verwirklichung.
    Dafür aber sind sie in der Lage, mit nur einem Streich, alle Probleme des Landes, des Erdkreises und des Universums zu lösen.
    Wenn man sie ließe.

    So zumindest sieht es bisweilen aus, wenn man die Sache von außen betrachtet.

    Wenn das Leben so einfach wäre, wäre mein Post an dieser Stelle zu Ende, denn dann gäbe es ja auch einfache Lösungen.
    Die gibt es nicht, wie auch das Leben nicht so einfach und in Schwarz/Weiß Bildern abläuft.

    Tatsächlich ist das Problem des Kulturkampfes, nicht nur in Europa, ein viel komplexeres und keinesfalls eines mit einem vorgegebenen Ende.

    Sehen wir uns also die beiden Kontrahenten einmal näher an:

    Beginnen wir mit jenen, die eine einfache Lösung haben, damit die nicht immer durch Nachreihung diskriminiert werden:

    Also, werfen wir, als Anfang und wie hier schon oft, auch als "Parteiprogramm" gefordert, einfach alle Ausländer raus. Good or Bad?

    Ganz schlechte Idee.
    Außer Spesen und eine Unmenge von rechtlichen Problemen bringt das wenig bis gar nichts.
    Es gibt in Österreich eine Vielzahl verschiedener Ausländergruppen, davon viele eben auch Muslime.
    Aber wenn alle Ausländer aus dem Land sind, abgesehen davon, daß das sowieso nicht funktionieren wird, da gibt es zu viele Ansprüche seitens der Abzuschiebenden, was dann?
    Auch die Wertschöpfung und die Steuerleistungen der Ausländer sind für Österreich wichtig.
    Selbst wenn man nur die Muslime, mit welcher Berechtigung eigentlich, aus dem Land werfen würde, befinden sich darunter auch viele, für den Staat essentiell wichtige, Personen mit wichtigen Funktionen.
    Da gibt es, nur um ein Beispiel zu nennen, eine Unmenge iranischstämmiger Ärzte, fast alle Muslime und die meisten längst Österreicher.
    Da gibt es eine Unmenge muslimischer Hilfskräfte für jene Funktionen, für die kein Österreicher bereit ist einen Finger zu rühren.
    Österreich würde, je nach Zählung, etwa eine halbe Million Menschen verlieren.
    Bei weitem nicht alle Sozialfälle, viele davon sehr wohl essentielle Beiträger zum Sozialstaat.
    Viele davon, richtig, österreichische Staatsbürger.
    Zwar ist es ein richtiger Ansatz straffällig gewordene Expats, egal welcher Herkunft, abzuschieben, aber das allein wird weder eine große Anzahl von Leuten aus Österreich in ihre Herkunftsländer rückführen, selbst wenn es 100,000 sein sollten, noch wird das das Problem lösen.
    Österreichische Staatsbürger können sowieso nicht abgeschoben werden, sie sind und bleiben ein Problem in der Verantwortung des Staates.
    Österreich kann also nicht durch Abschiebungen gerettet werden.

    What else?
    Austritt aus der EU. Good or Bad?

    Ganz schlechte Idee.
    Nach einem Austritt aus der EU wird Österreich ganz einfach zum Spielball diverser Wirtschaftsinteressen.
    Österreich war und ist seit den frühen 1970er Jahren ein Anhang der deutschen Wirtschaft.
    Österreich ist keine Schweiz - wobei selbst dort ein Beitritt zur EU aus den hier genannten Gründen diskutiert wird.
    Ohne diese enge Zusammenarbeit mit dem Binnenmarkt der EU wird Österreich, zumal dann, aus der Sicht der EU als Drittstaat, den Verlust eines großen Teils der Absatzmärkte verlieren.
    Das kann auch durch bilaterale Verträge, wer soll die eigentlich verhandeln, nicht ausgeglichen werden.
    Wiederum sei hier an die aktuelle Diskussion in der Schweiz verwiesen.
    Die Wirtschaft Österreichs braucht diese Märkte und kann daher außerhalb der EU niemals in der gleichen Art erfolgreich sein, wie dies als Mitglied der EU möglich ist.
    Bei allen Nachteilen der Mitgliedschaft, die Vorteile überwiegen einfach bei weitem.
    Zuwanderung oder die daraus folgenden kulturellen Auseinandersetzungen bleiben auch einem Nicht EU Mitglied Österreich nicht erspart.
    Oder verlangt Österreich dann einen "österreichischen Treueeid" von allen Einreisenden, wie es kürzlich in Australien diskutiert wurde?

    Wiedereinführung des Schilling. Good or Bad?
    Extremely bad.
    Der Euro mag vielen wie ein "Teuro", ebenfalls eine entsetzliche Wortkreation, vorkommen, eine eigene Lokalwährung wird keines der Migrationsprobleme lösen.
    Sehr wohl aber wird dieser Schritt Österreich zu einem Angriffsziel von Währungsspekulationen machen, deren wirtschaftliche Nachwehen die Migrations- und Kulturprobleme wie einen flatus in silva aussehen lassen.

    Grenzen dicht. Good or Bad?
    Schwachsinn pur.
    Das wäre das "Erfolgsmodell" der DDR.
    Bekanntermaßen waren die Mauern ja nur dazu da, den Ansturm der westlichen, speziell wirtschafts-, Migranten abzuwehren und das hat auch geklappt.
    So gut wie keine Migranten aus dem Westen in der DDR und daher auch keine Sozial- und Kulturprobleme.
    Allerdings war die DDR ja bekanntlich auch ein wirtschaftliches und gesellschaftliches Erfolgsmodell.
    Von einer Vorzeigedemokratie ganz zu schweigen.

    Auf der Seite der "Suderer", ganz süße Wortkreation - danke an Dr. Gusenbauer, am Stammtisch oder in den Foren gibt also keine tragfähige Lösung unter den so gerne diskutierten Radikalmodellen.

    Bleibt also Blick auf die angeblichen Problemverursacher, die Muslime.

    Was wollen die eigentlich?

    Aus der Sicht der Wirtschaftsmigranten ist das leicht zu beantworten.
    Jene, die aus einer besseren wirtschaftlichen Umgebung, wie z.B. Istanbul, kommen, wollen in Österreich entweder studieren oder geschäftlichen Erfolg.
    Das sind auch nicht die, da muß man nicht auf den Dogudan hinweisen, hoffentlich funktioniert sein Ford Mustang endlich wieder, die das kulturelle Problem auslösen.
    Von denen wird keiner auffallen, wenn er sich am Sonntag nicht in der Kirche sondern am Freitag, wenn überhaupt, in einer Moschee sehen läßt.
    Die sind zumeist nicht nur gut integriert, die sind eher assimiliert und längst ein Gewinn für das Land.

    Bleiben also jene, die selbst aus wirtschaftlich schlechten und rückständigen Gebieten kommen.
    Die wollen zumeist ein besseres Leben.
    Das wird ihnen, dank der aktiven Hilfe diverser Gutmenschen und linker Politker, auch geboten.
    Warum sollten sie arbeiten, wenn sie keinen echten Grund dazu haben?
    Warum sollten sie die Amtssprache des Landes lernen, wenn sie ihre Amtswege bequemerweise auch in einer anderen Sprache absolvieren können?

    Ich hatte in Wien einen Gärtner der, ohne ein Wort Deutsch zu können und auch nicht in der Lage zu sein, deutsche Texte sinnerfassend zu Lesen, problemlos die Führerscheinprüfung geschafft hat.
    Dank eines "Integrationsbetreuers", der wohl die meisten Fragen für seine Schützlinge richtig beantwortet hat.

    Warum also sollten sie sich an die Sitten des Landes, es verlangt ja keiner das Essen des sonntäglichen Schweinsschnitzel von den Migranten, anpassen, wenn sie dies nicht brauchen?
    Also kommen sie nach Österreich und tun erst einmal nichts.
    Obwohl ganz so ist das nicht, sie bilden eine Paralellgesellschaft und vermehren sich.

    Financed by the Austrian taxpayer.
    Supported and empowered by the good people of Austria, at least by some of them.

    Wenn die Gruppe dieser Migranten groß genug ist, dann gibt sie auch Schutz gegen Außenstehende und Jobs im Inneren der Gruppe.
    Dann wächst bald der Wunsch danach, diese Gruppe unbeschränkt auszudehen.

    Das ist, zumindest im Moment, ein Erfolgsmodell.

    Also ist eigentlich diese Minderheit mit den kulturellen Eigenheiten der erfolgreichere Teil in der aktuellen Auseinandersetzung.

    Wäre ich ein ostanatolischer Hilfsarbeiter dem die Möglichkeit geboten wird, nach Österreich zu kommen, ich würde es tun.
    In Österreich würde ich, mangels Sprachkenntnissen, mich im Umfeld meiner Landsleute aufhalten.
    Dabei würde mich natürlich die vielen "reichen", ich komme ja aus einem armen Land, Ungläubigen stören.
    Also würde ich mir wünschen, daß die bald zu einer Minderheit werden, damit ich es besser hätte oder wenigsten nicht ehr vor Beid zerfressen werde.

    Natürlich würde ich mich dabei von den "bösen Reichen" fernhalten.

    Die haben ja das Geld, welches ich gerne hätte.

    Ich würde mich also in meinen kulturellen Kreisen bewegen und möglichst wenig mit anderen Bewohnern des Landes zu tun haben wollen.

    Das erinnert an eine Figur in Salman Rushdies "Satanischen Versen".
    Da gibt es einen islamischen Geistlichen, der sich, wegen seiner Verägerung über sein Exil und den Lebensstil des Westens, weigert, auch nur Wasser aus dem Land zu trinken, in welches er verbannt wurde.
    Der lebt, jede Ähnlichkeit mit Ayatollah Khomeinei ist natürlich rein zufällig, in Paris im Exil, als wäre es eine iranische Exklave.
    Weder will er das Land und seine Leute verstehen, in dem er lebt, noch ist er fähig, sich von seinem Herkunftsland zu lösen.
    Das hat, zumindest in diesem Buch, nichts mit Religion zu tun, das hat mit der Verbitterung zu tun, zu Hause nicht erfolreich gewesen zu sein, um dort bleiben zu können.

    Genau so entstehen kulturelle Konflikte.
    Ganz ohne Religion.

    Bleibt also die Frage, wie sieht das aus der Sicht des Islam aus?

    Aus der Sicht des Islam ist das ganz einfach zu beantworten.
    Solange es noch einen Flecken auf der Welt gibt in dem der Islam und sein Wertekodex nicht die gesellschaftliche Grundlage sind, ist es die Pflicht jedes Muslim, diese auch zu verbreiten.
    Da der Islam ein, auf gottgebener, Wahrheit beruhendes Regelwerk ist, welches das ganz Leben des Gläubigen durchzieht, kann es auch keine Koexistenz mit anderen Kulturen und Religionen geben.
    Schon gar nicht können die als etwas anderes als eine Beleidigung jedes Muslims und einen Missionsauftrag an jeden Muslim gesehen werden.

    Aber ist der Islam wirklich das große Problem?

    Nur bedingt.

    Der Islam hat natürlich seine Anziehungskraft auf die Erfolglosen und Ungebildeten und damit die Bildungs- und Wirtschaftsverlierer der zweiten und dritten Generation, aber sonst ist der Islam eine Religion der alten Männer.
    Die "Hüter" des Glaubens sind oft jene, die angesichts des nahenden Lebensendes, zu religiösen Hardlinern werden und damit auch ihre Umgebung dazu anhalten die Glaubensregeln zu beachten.
    Junge, erfolreiche oder gebildete Muslime sind nur sehr selten fromm und daher im Regelfall auch leichter in eine andere Gesellschaft zu integrieren.

    Wenn man einmal gesehen hat, welche Leute sich bei einer Stelze und einem Bier den Bauch vollschlagen, da war, als er noch in Wien war auch der frühere iranischen Botschafter mit seinen Freuden dabei, dann sind das nicht die Problemfälle.

    Die Problemfälle sind entweder alt und haben Angst davor, daß es doch einen Gott gibt und wollen von ihrer Seele retten was zu retten ist, oder sie sind jung, ungebildet, erfolglos aber neidzerfressen.

    Das, wenigstens, haben sie oftmals mit ihren Gegenstücken bei den einfachen Problemlösern der autochtonen Bevölkerung, also z.B. dem Zahntechniker und seiner Truppe, gemeinsam.
    Und, das ist wohl auch der Grund für die unglaubliche Unterstützung seitens der Gutmenschen, sie eignen sich wunderbar dazu, die bösen Feindbilder der "Reichen" vorzuführen.
    Jener reichen und zumeist auch gebildeten bürgerlichen Feindbilder, die seitens der Gutmenschen sowieso für alle Probleme verantwortlich gemacht werden.

    Also gilt in diesem Kampf der Kulturen "Der Feind meines Feindes, ist mein Freund", egal welche Konsequenzen diese Sicht der Dinge hat.

    Das allerdings macht den Ausgang dieses Kulturkampfes keinesfalls sicher.
    Ganz im Gegenteil, das läßt diesen Kulturkampf durchaus ergebnisoffen erscheinen.

    Ich setze dabei meinen Einsatz auf zwei Faktoren:

    Erstens darauf, daß auch Muslime leicht zu korrumpieren sind.

    Wenn das Leben nach westlichen Maßstäben angenehmer ist, als nach den Ansichten der muslimischen Konventionen, dann werden die, ganz wie die christlichen Bewohner des Landes, bald auf die Religion pfeifen.
    Sollte diese Bewegung die gleichen Aumaße annehmen, wie z.B. die Austritte aus der katholischen Kirche, dann wird es vielleicht keine "rein" typisch österreichische Kultur mehr geben, wie dies in der verklärten Erinnerung der Marke "The Sound of Music" der Fall ist, aber es wird auch nur eine leichte, durchaus logische, Erweiterung der österreichischen Kultur geben, die eben auch ein paar nahöstliche Elemente aufnehmen wird.
    Anzeichen dazu gibt es ja schon im Bereich der Küche und der Musik.
    Das ist eine Hoffnung, die ich auch darin begründe, daß vermehrter Wohlstand sehr oft auch eine Loslösung von traditionellen Rollenbildern mit sich bringt.
    Das wird den Islam und seine Kultur nicht ändern, aber da setze ich auf eine "islamische Linksjugend" mit Potential zur Revolution.
    Diese, gebildet und erfolgreich, wird leichter zu integrieren sein, als die ostanatolischen Hardliner.
    Speziell dann wenn man ihnen klarmacht, daß für sie genau die gleichen Regeln und Chancen bestehen wie für alle anderen.

    Zweitens darauf, daß die heutigen autochtonen Unterstützer der Migranten bald erkennen werden, daß sie selbst ebenfalls Opfer ihrer unbedingten Unterstützung für andere, eigentlich gegen ein paar Feindbilder, werden.
    Nichts schmerzt mehr, als wenn man erkennen muß, daß der Strick an dem aufgeknüft werden soll, von einem selbst produziert wurde.
    Die Befürworter der bedingungslosen Nichtintegration sind auch jene, die ihre Kinder in "herkunftsreine" Privatschulen, oftmals christlicher Betreiber, stecken weil sie nicht wollen, daß die eigenen Kinder mit den kulturellen Problemen der türkischen Mitschüler konfrontiert werden.

    Ich habe hier, vor ein paar Tagen gewettet, daß wir es erleben werden, daß eine Dr. Glawischnigg in Designerburka bei einer tiefverschleierten Fr. Karlich auftreten wird.
    Das wird wohl nicht wirklich so passieren.
    Aber sobald die Gefahr besteht, zumindest in den Ängsten der Gutmenschen, daß dies passiert, werden diese, aus Gründen des Selbstschutzes, eine radikale Kertwendung machen und für härtere Vorgangsweisen gegen "Problemmigranten" plädieren.
    Dazu werden sie dann ein paar Feindbilder brauchen, um nicht selbst an der Misere schuld zu sein (Das geht ja sogar schon los "Die ÖVP und die Industrie/Wirtschaft haben ja die vielen Migranten erst ins Land geholt") aber sie werden dazulernen.
    Wenn Gefahr besteht, daß es zur Bildung einer islamistischen Wohlfahrtspartei kommt und die erhofften Wählerzuwächse bei der eigenen Partei ausbleiben, dann wird auch das ein Umdenken einleiten und beschleunigen.

    Ein Teil der Diskussion, die Hr. Sarrazin ausgelöst hat, geht ja schon in diese Richtung.

    Da wird zwar der Überbringer der Nachricht medial geprügelt und P.C. konform gesteinigt, aber es wird auch gleichzeitig eine Diskussion begonnen, wie man die, ganz plötzlich, "eh schon lange bekannten" Bildungsprobleme und die Kriminalität im Bereich der Migranten in den Griff bekommt.
    Von da wird es nicht so weit sein, bis man die Idee aufbringt, man könnte doch wieder mehr das, auch wenn es anders genannt werden wird, bürgerliche Familienbild fördern.
    Und vielleicht sind mehr eigene Kinder und ein funktionierendes familiäres Umfeld und ein wenig bessere Bildung doch auch eine Möglichkeit?

    Das ist ein Anfang und er läßt zumindest den ewigen Optimisten in mir hoffen, daß das eingangs erwähnte Glas doch halb voll ist und nicht halb leer.

    Aber, wie mit allen Anfängen, die muß man auch hegen und pflegen, sonst verkümmern sie.
    Wer nur Angst vor einem Scheitern hat, der wird auch scheitern.
    Für diese Angtshasen ist der Ausgang dieses Kuturkampfes eben vorbestimmt und verloren.

    Für alle anderen ist das Land noch lange nicht verloren.
    Dass es möglich ist, daß der Kulturkampf nicht automatisch an eine Gruppe von "Problemmigranten" verloren wird, zeigt das Land in dem ich heute lebe.

    Es geht also.

    Ich sehe nicht ein, bei allen zu lösenden Problemen, warum Österreich nicht auch in der Lage sein sollte, dieses Problem zu lösen.
    Wenn alle Bürger, Bewohner und Besucher des Landes tatsächlich gleich vor den zivilrechtlichen und strafrechtlichen Bestimmungen des Landes sind, dann wäre das schon ein guter Anfang.
    Also kann die "Schlacht" um das Abendland schon mal damit zugunsten der autochtonen Bevölkerung gewendet werden, indem wirklich gleiche Rechte und Pflichten für alle herrschen.

    mfg

    DDr. Alexander V. Neumaier

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      07. September 2010 08:07

      Endlich wieder mal viel Tagesfreizeit, Herr Neumaier? ;)

    • Alexander V. Neumaier (kein Partner)
      07. September 2010 08:18

      Sehr geehrter Herr Schnabeltierfresser,

      nein, aber wenn ich mir damit die Zeit des Wartens auf meinen nächsten Flug vertreiben lann, dann tue ich das auch.

      mfg

      DDr. Alexander V. Neumaier

    • inside
      07. September 2010 08:53

      Und dann sind Sie aufgewacht.
      diesmal leider kein Sternderl.

      Sie sollten sich - anstatt die Funktionstüchtigkeit eines Ford Mustangs zu prüfen - öfter im 10., 11., 15., 16.Bezirk, ergänzt durch den 2., 20., und Transdanubien aufhalten und weniger im Cottageviertel.
      Vermute ich einmal.
      Sorry.
      Ihre Darstellung der Integrationsprobleme deckt sich nicht mit der Wirklichkeit.
      Die Lösung besteht einzig und allein darin, die Nettotransferempfänger und Schulverhinderer bzw. -Verweigerer mit moslemischem Kultruhintergrund abzuschieben. Unter Mitnahme deren Vermögenswerte - of course. Wernns ums Geld geht, sind diese Menschen bilingual.
      Alles andere ist - a la Grüne - ein über Farben diskutierender Blinder.

    • cmh (kein Partner)
      07. September 2010 10:14

      I differ too.

      Es sind nicht die Migranten das Problem. Das Problem ist, dass vor allem bei den Nichtmigranten kein Bewußtsein über die vorhandenen, in langen Jahren schwerer Arbeit geschaffenen Werte gibt. Die sagen, die Zuwanderer müssen zum Ausgleich mehr Rechte haben.

      Das Problem sind diese unsere Selbstgefälligen, die glauben, sie können sich nobel über ausgewogen (= ambivalent) über an sie herangetragene Entscheidungen hinwegschwindeln. Die sagen, Islam und Chtistentum ist doch der gleiche alte Humbug.

      Das Problem sind unsere Hirneier (z.B. STF) die glauben, es genügt einfach die Person mies zu machen und bräuchten sich dann nicht mehr mit den Argumenten auseinandersetzen. Die sagen : Endlich wieder einmal viel Tagesfreizeit, Herr Neumaier? Mit und ohne Emotikon.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      07. September 2010 11:59

      Das Problem, das die Hirneier haben, ist, über weniger Tagesfreizeit als Herr Neumaier zu verfügen und daher nicht einen 50-Seiten-Post zu einem halbinteressanten Thema lesen zu können.

      Sich kurz fassen zu können ist auch eine Zier.

    • Alexander V. Neumaier (kein Partner)
      07. September 2010 12:34

      Sehr geehrter Herr(?) inside,

      der Ford Mustang gehört dem Attila, nicht mir.
      Ich schreibe keine Posts wegen etwaiger Sternchen, damit kann ich also leben.

      Aber Sie haben natürlich teilweise recht, ich verbringe nicht viel Zeit in Wien, auch nicht im Cottageviertel.
      Mehr als 4-5 Wochen in Österreich werden es heuer überhaupt nicht sein.

      Ganz so unwissend bin ich aber nicht.
      Ich bin ja in Wien aufgewachsen und zur Schule gegangen.
      Natürlich kenne ich so manche Bereich, z.B. des 20. Bezirkes im Umfeld des TGM und des Hannovermarktes, immer noch ganz gut.
      Natürlich stimme ich mit Ihnen darin überein, daß sich dort vieles zum Schlechten verändert hat.

      Das liegt allerdings auch daran, daß es immer zwei Gruppen gibt, die daran beteiligt sind:

      Zum einen gibt es die Marktstandbetreiber, die jede Freiheit ausnützen, die man ihnen gibt.
      Die haben andere Vorstellungen von Hygiene als die Österreicher.
      Das dort verkaufte Faschierte hat schon vor 15 Jahren, nicht einmal meine Katze gefressen, das kann nicht in Ordnung gewesen sein.
      Aber es gibt auch jene, die diese Dinge zulassen.
      Nicht nur die Käufer, denen geht es oft nur um den Preis, sondern auch die zuständige Verwaltung.
      Denen ist es offenbar völlig egal, wenn, wie ich das bei meinem letzten Besuch dort gesehen habe, ein Schaf auf der schmutzigen Theke ausgeblutet wird und dann auch noch dortselbst zerlegt wird.

      Inmitten der Käufer und bei hochsommerlichen Temperaturen.

      Wenn man diese Zustände toleriert, die sind ja in den Herkunftsländern der Standbetreiber nicht unüblich, dann zeigt man ja auch, daß sie mit ihren Handlungen richtig liegen.
      Warum also sollten die sich dann anpassen?

      Das ist ja auch nicht das einzige Beispiel.

      Ich war früher im 21. Bezirk zu Hause.

      Als ich mich dort abgemeldet habe, hatte, vor knapp 12 Jahren, ich ein erstaunliches Erlebnis.
      Der zuständige Polizist hat mich ersucht ein paar Minuten zu warten, weil sich erst waschen mußte.
      Der war zuvor wegen einiger Asylwerber in einem Einsatz in einem Haus voller Bettwanzen und anderer Kleintiere und mußte diese erst loswerden, bevor er sich mir widmen konnte.
      Das Haus, in dem der Einsatz stattgefunden hatte, wurde ein paar Jahre später von einem befreundeten Immobilienhändler aufgekauft.
      Immer noch von Kleingetier verseucht.
      Mittlerweile von Türken bewohnt.

      Natürlich kenne ich also die Zustände.
      Aber die sind, wie das Beispiel vom Hannovermarkt, eben auch immer mit den zwei Gruppen in Verbindung zu bringen.

      Jener Gruppe die diese Dinge auslöst und jener Gruppe, die sie zuläßt.

      Also liegt schon auch an den autochtonen Österreichern, die Einhaltung der Regeln einzufordern.
      Nur schimpfen ist nicht ausreichend.

      "Die Lösung besteht einzig und allein darin, die Nettotransferempfänger und Schulverhinderer bzw. -Verweigerer mit moslemischem Kultruhintergrund abzuschieben. Unter Mitnahme deren Vermögenswerte - of course. Wernns ums Geld geht, sind diese Menschen bilingual."

      Das dürfte schwer möglich sein.
      Abschieben kann man nur jemanden, der auch ein Zielland für diese Abschiebung hat.
      Österreichische Staatsbürger kann man nicht abschieben.
      Die sind ein Problem Österreichs.

      Wenn der Staat die Verpflichtungen als Grundlage für einen Aufenthaltstitel, wohlgemerkt für alle Migranten und nicht nur für Muslime, definiert, dann stimme ich Ihnen zu.
      Dann sollen jene, die sich nicht an die Regeln halten, den Aufenthaltstitel auch wieder verlieren.
      Auch das funktoniert anderswo, z.B. be mir zu Hause, sehr gut.
      Ich wäre, wenn ich die Voraussetzungen für einen Aufenthaltstitel nicht mehr erfülle, binnen 14 Tage des Landes verwiesen, egal wie lange ich in Singapore gelebt habe und wie viel ich an Steuern gezahlt habe.
      Aber diese Regeln zu erlassen und dann auch für deren Einhaltung zu sorgen ist der Auftrag, den der Wähler seinen Politikern geben muß.

      mfg

      DDr. Alexander V. Neumaier

    • Alexander V. Neumaier (kein Partner)
      07. September 2010 12:35

      Sehr geehrter Herr(?) cmh,

      da bin ich so ziemlich einer Meinung mit Ihnen.

      Wobei ich den Schnabeltierfresser eigentlich eher zu den Zynikern mit Anflug von Verzweiflung ob ihrer eigenen Situation zähle.
      Aber ein Zyniker mit viel Tagesfreizeit.
      Beneidenswert, es sei ihm gegönnt.
      Er muß sich dem Problem früher oder später genauso stellen wie alle anderen, schließlich lebt er in dem Land, um welches es in dieser Diskussion geht.
      Wäre ich ebenfalls so ein bösartiger Zyniker, würde ich sagen, daß er mir gegenüber schwer benachteiligt ist, schließlich bin ich im Regelfall nur Gast dieses Landes und kann die Probleme unter Urlaubserinnerungen ablegen, sobald ich durch die Sicherheitskontrolle am Flughafen durch bin.
      Er aber hat diesen Ausgang nicht.

      Ich teile Ihre Ansicht, daß für viele Mitglieder der Spaßgesellschaft es nur mehr schwer vorstellbar ist, daß dauerhaft Werte zu schaffen ein langwieriger und schwerer Prozeß sein kann.
      Wer mit vollen Hosen aufwächst kann leicht stinken.
      Die Versorgungsmentalität mancher Österreicher hat sicher einen großen Anteil an dieser Situation.

      Dennoch, wenn die Leute endlich beginnen würden anzuerkennen, daß zu Rechten auch Pflichten gehören, würde das schon helfen.
      Vielleicht würde ja ein Blick über die Kulissen der "Insel der Seeligen" (da hat ein Papst mit seiner Einschätzung den Österreichern wohl doch keinen so guten Dienst erwiesen) hinaus ein wenig helfen.
      Dann würden sie erkennen, daß nicht jedes Land seit 3-4 Generationen in Frieden und Wohlstand lebt und an manchen Orten erst seit ein paar Jahren ein Aufholen im Gange ist.
      Eine mit viel Arbeit verbundene Aufholjagd.

      Ich sage solchen Leuten dann immer, geht für ein paar Wochen als Rucksacktouristen nach Vietnam oder Cambodia und seht euch an, welchen Aufwand es bedeutet, ein Land aus Trümmern aufzubauen.
      Gerade in solchen Ländern sieht man im Zeitraffertempo, also maßgeschneidert für heutige Medienkonsumenten, wie es in Österreich nach dem Krieg gewesen sein muß.

      Wer heute nicht lernen will, der muß eben morgen einen herben Rückschlag erleben.
      Wenn die Früchte seiner Arbeit und seiner Einstellungen auf ihn zurückfallen.
      Dieser Schlag wird für die gutmenschliche Truppe viel härter ausfallen, als für andere.
      Denn deren Weltbild wird zerbrechen.

      Dieser Crash ist es jedoch, auf den ich meine Hoffnung setzen würde.
      Wenn der Crash bald und hart genug kommt, werden die heutigen Gutmenschen sehr rasch, sehr konservativ werden.

      Wie hier schon von anderen gepostet "A conservative is a liberal who got mugged"

      mfg

      DDr. Alexander V. Neumaier

    • Alexander V. Neumaier (kein Partner)
      07. September 2010 12:38

      "Das Problem, das die Hirneier haben, ist, über weniger Tagesfreizeit als Herr Neumaier zu verfügen und daher nicht einen 50-Seiten-Post zu einem halbinteressanten Thema lesen zu können."

      Sehr geehrter Herr Schnabeltierfresser,

      Sie haben mein Mitleid, auch wenn ich nicht glauben kann, daß ich mehr Tagesfreizeit haben soll als Sie.
      Wenn doch, dann haben Sie, in Relation zu mir, irgendetwas falsch gemacht und es wäre an der Zeit die eigene Situation zu überdenken.

      mfg

      DDr. Alexander V. Neumaier

    • cmh (kein Partner)
      07. September 2010 15:21

      Kurz zusammengefaßt:

      Die 70 fetten Jahre sind fast vorbei.

      Das mit den fetten Jahren stammt doch auch aus dem Koran? Wann unternimmt endlich jemand etwas um die Regensburger Frage einer Beantwortung zuzuführen?

  25. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    07. September 2010 08:01

    'Den Regeln der Mathematik zufolge', was auch immer das schon wieder heißt, Zahlen, Quellen und Verweise sind ja des Tagebuchs Steckenpferd nicht, werden also die kleinen Kopftuchmädchen die Unterbergers noch in diesem Jahrhundert ablösen. Vielleicht sollte man auch nicht alles 100% negativ sehen.

    À propos Verweis: http://www.oeaw.ac.at/vid/download/paa07_goujonetal.pdf

    • Gennadi (kein Partner)
      07. September 2010 08:52

      Die Regeln der Mathematik sind dort schwierig, wo sie wenig anwendbar sein sollen. So hieß es bis Ende 2009 in allen Medien, es gebe jetzt schon fast 400.000 Moslems in Österreich. Schakfeh will etwas mehr ausgemacht haben´. (Wie, sagte er bis heute nicht.)

      Tatsächlich sind es bereits mehr als 800.000 Moslems, die in Österreich wohnen. Also rund 10% der Bevölkerung. Die Steigerung um rund 110% passierte so ganz nebenbei in den letzten zehn Jahren. Zahlen und Daten aus dem BMI.

    • ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
      07. September 2010 09:25

      Danke für den Link

    • Norbert Mühlhauser
      07. September 2010 09:27

      @ STF:

      Sie werden doch schon einmal was vom exponentiellen Wachstum gehört haben?

      So auch in Zusammenhang mit Fertilitätsraten, wenn auch diesfalls ohne Inflations- und Kriseneinbrüche ...

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      07. September 2010 10:05

      Gennadi, wie, sagen Sie aber auch nicht. Die vorliegenden Daten, ob 400.000 oder 800.000, sind alles Hochrechnungen, da das Religionsbekenntnis nur bei der Volkszählung alle 10 Jahre verpflichtend erhoben wird.

    • W. Mandl
      07. September 2010 15:17

      @Schnabeltierfresser

      Seit Sie mangels Beitragszahlung zu den Spät-Postern gehören, werden Ihre Verbalergüsse nur mehr von wenigen Postern gelesen, weil die Karawane schon weitergezogen ist.

      Lösungsvorschläge:
      a) sich mit wachsender Bedeutungslosigkeit abfinden oder
      b) doch 120€ investieren

  26. Martin Bauer
    07. September 2010 07:07

    4 Plakate, als Überkleber von FPÖ-Plakaten an der Strassenbahnhaltestelle Linie 18, Viehmarktplatz, Wien 11:

    "Euer Führer ist ein Piefke" Kirchenaustritt jetzt!"

    Ich warte gespannt, auf strafrechtliche Folgen.
    .. die natürlich nicht folgen ...

  27. Wahr-Sager (kein Partner)
    07. September 2010 03:57

    Ein deprimierender Artikel. Und das hat mich umgehauen - im negativen Sinn:

    "Außerdem, so verkündet einer der auftrumpfenden SPÖ-Bürokraten nach Berichten eines Augenzeugen, sollten sich die Christen nicht so gehaben, würden sie doch ohnedies bald in der Minderheit sein."

    Aber mich wundert es nicht, dass wir in den ganzen etablierten Parteien islamhörige und christenfeindliche Politiker haben.

  28. fosca
    07. September 2010 01:06

    Apropos Kulturkampf >>>> diese Botschaft wird derzeit in Wien an vielen Orten plakatiert und niemand schreitet ein, obwohl sie in meinen Augen rassistisch und verhetzend ist. Mich hätten jedenfalls die Reaktionen interessiert, wenn man solche Plakate über die jüdische oder moslemische Religion aufgebracht hätte, so wie zum Beispiel: "Dein Muezzin ist ein Kanake, hör nicht auf ihn!"
    Ganz Österreich wäre sanktioniert worden, alle NGOs sowie die linken Gutmenschen wären wieder jeden Donnerstag gröhlend durch die Straßen gezogen und hätten das eigene Nest beschmutzt, wetten?
    Aber so >>>>>> Herr Unterberger hat recht: der Verlierer steht fest und wir sind selber schuld!

    Zur Veranschaulichung hier der Link zur Botschaft:
    http://a.imageshack.us/img693/878

  29. Wolfgang Bauer
    07. September 2010 00:27

    Auch nicht tröstlich: Dass die Nachkommen der brennendsten Anhänger der ungebremsten Islamisierung Europas einmal genauso behandelt werden wie die der Gegner.

    Man sollte erheben können, in welchem Lager die Mehrheit jener sind, die eigene Kinder haben.

  30. socrates
    06. September 2010 22:06

    "Jesus lebt" darf vicht auf einem Hausdach in den Niederlanden Stehen. Die sozialistische Bürgermeisterin hat durch alle Instanzen geklagt. Die Plakate und die Busse mir der Aufschrift"es gibt keinen Gott" hingegen sind legitim. Solange die Medien mitmachen durch Nichtberichten, sind sie mitschuldig. Wo ist Qualität?
    www.politikforen.net/showthread.php?t=98468
    Lesenswert ist auch der Beitrag von Bettina Winsemann. Kinderpornos dürfen zukünftig von der Behörde in Privatconputer plaziert werden. Dann kommt wieder die (Ge)Stapo durchsucht das Haus ohne Gerichtsbeschluß und kann nach Belieben vorgehen. Mit solchen Gesetzen wäre die Gestapo auch ausgekommen, das gabs halt noch nicht.
    "Wenn kein Angebot da ist, schaffen wir eines" Heise 05.09.2010

  31. eudaimon
    06. September 2010 21:51

    Wohlstand mittels Wohfahrt ist die Zauberformel der Nichtsteuerzahler jedweder

    Provinienz und ihr politisches Credo lautet :"ubi bene,ibi patria"-was

    man dazu braucht ist allerdings eine etrechtete Mittelschicht-anspruchslos und

    fleissig;wie man sich das einrichtet wurde und wird uns täglich vorgemacht:

    Verdrehung/Umkehrung der Interpretaionen von KKK(Kultur,Kult,Kunst)-jeder

    ist Wissenschaftler,Priester und Künstler-Bildung ist dazu nicht nötig-eher

    günstig ist Ausbildung in parteinahen Institutionen zum sozioökonomischen

    "Universalgeleerten"PCler mit ungeahnten Karrieremöglichkeiten in Politik

    und Wirtschaft(HBP,BK,NR,BR ua.Häuptlinge);aufpassen muss man allerdings

    dass man nicht über seinen eigenen Charakter stolpert(so man einen noch

    vererbt bekommen hat) wie bei Tilo Sarrazin- vielleicht Hugenottenblut!

    Wenn nun diese "gendergeadelte "sündhaft teure Hochkultur global ums sich

    greift mit multimedialer Präsenz und nicht nur uns Alteuropäer sondern auch

    die 3.Welt mit in die allseeligmachende säcularisierte Gruppendrift stossen will

    regt sich nun- " ALLAH sei Dank"- Widerstand in Form einer noch gesunden

    Großfamilienstruktur ,die den Partein und Ihren Apparaten nur widerwillig

    in einer ideologischen Partizipationsgesellschaft folgt,solange es ihr zum Vorteil

    gereicht!Ob nunmehr der Muezzin 5x /Tag zum Gebet oder der ORF stündlich

    seine Nachrichten brüllt bleibt sich für die Menschen egal - !

    Was ist also zu tun? - Schuldzuweisungen jedweder Art sind frustran und

    bringen nichts -zumal Innländer wie Ausländer an derselben Problematik

    zu zerbrechen drohen;Gewalt ,wie täglich vermeldet,gebiert Gewalt-

    doch Gewaltlosigkeit reizt die Idioten(siehe AbtreibungsVideo),weil sie

    gewissenlose Agitatoren sind ;Pragmatismus ist eine probate Möglichkeit

    aber nur mit Mitdenkern erfolgreich;bleibt also nur mehr die Aufforderung

    an alle mit den Paradoxien einer verfeindeten,diffamierenden,verletzenden

    neuen Gesellschaft sich herumzuschlagen und nicht alles und jedes als "Delikt"

    vor den Kadi zu bringen ,weil nämlich -wie schon erwähnt-diese unsere

    unglückseeligen Politiker reine opportune Narzisten sind und in einer eigenen

    Liga mit der Masse als Ball spielen.

    In dem Pojekt der Moderne,die Masse als Subjekt zu entwickeln,sammelt

    sich ,soviel wir verstanden haben,leicht entzündlicher psychopolitischer

    Sprengstoff an.Er kann durch Funken von oben wie von unten detonieren

    (P.Sloterdijk-Die verachtung der Massen,Suhrkamp).

  32. socrates
    06. September 2010 21:38

    Die FPÖ soll das Muezzinspiel einfach zum Gesamtkunstwerk erklären. Dann kommt sie zwar in eine Reihe mit Mellitz, Mühl, Nitsch, Pornoausstellung in der Sezession, Mumok,usw, aber vielleicht gibt es eine Kunstförderung!

  33. Johann Scheiber
    06. September 2010 20:53

    O.T.
    Laut orf.at berät Joseph Fischer Rewe und Billa. Damit weiß ich, wo ich definitiv nicht mehr einkaufen werde.

  34. A.K.
    06. September 2010 20:18

    Die neue totalitäre „Staatsideologie des ethischen Relativismus“

    Das EU-Parlament hat Rocco Buttiglione 2004 als Kommissar für Justiz und Inneres abgelehnt, weil er „konservativ katholische Ansichten“ vertrat. Buttiglione wies- sehr früh – darauf hin, daß in Europa – bisher noch viel zu wenig beachtet - eine neue totalitäre „Staatsideologie des ethischen Relativismus“ aufgekommen ist, die alle diskriminiert, die an objektive Wahrheit glauben. Er spricht also von einer neuen totalitären(!) „Staatsideologie des ethischen Relativismus“ deren häufigste Erscheinungsform (bzw. Kampfmittel) die „Political Correctness“ ist. Diese Ideologie ist dabei das Prinzip „Toleranz“ in unserem Gemeinwesen zu zerstören. Das Toleranzprinzip besagt, daß andere das „Recht zu irren“ haben, was in privater Sphäre das Recht bedeutet, die Freiheit nach eigener Ansicht zu gebrauchen. Deshalb haben aber auch diejenigen, die an objektive Wahrheit glauben, das Recht zu sagen, was sie für Recht oder Unrecht halten. Wer an objektive Wahrheit glaubt, hat zwar nicht das Recht, dies anderen aufzudrängen, hingegen aber das Recht, diese Meinung vorzubringen. Im Gegensatz dazu verlangt das neue „Prinzip des intoleranten ethischen Relativismus“ (meist in Form der „Political Correctness“), daß man nicht einmal denken dürfe, daß es richtig und falsch gibt.
    Thilo Sarrazin hat einfach nur gesagt/geschrieben, was er für richtig bzw. falsch hält. Die Folge ist nun seine Abberufung vom Posten in der Bundesbank. Wer diesen Musterfall der totalitären Staatsideologie des ethischen Relativismus durchschaut hat, erkennt auch bereits den Weg aus der Krise:
    Jeder der an objektive Wahrheit glaubt, muß folglich auf seinem Recht bestehen, zu sagen, was er für Recht oder Unrecht hält.

    • Alexander Renneberg
      06. September 2010 21:34

      knapp 20.000 mitglieder auf der pro sarrazin seite auf fb denken da etwas anders als die relativisten.
      und diese leute werden aufstehen.
      an stelle der relativisten würde ich langsam angst bekommen und umdenken

    • Alexander Renneberg
      06. September 2010 21:36

      oha sollte weiter runter. sorry

    • Alexander Renneberg
      06. September 2010 21:38

      knapp 20.000 mitglieder auf der pro sarrazin seite auf fb denken da etwas anders als die relativisten.
      und diese leute werden aufstehen.
      an stelle der relativisten würde ich langsam angst bekommen und umdenken

    • Norbert Mühlhauser
      06. September 2010 21:59

      @ Renneberg:

      Tatsächlich, jetzt ist es "weiter runter"!

      Wie Sie mit Positionen jonglieren können - man glaubt es kaum! :o

    • Alexander Renneberg
      06. September 2010 22:01

      zugegeben, das war ein wenig patschert....

  35. Norbert Mühlhauser
    06. September 2010 19:54

    www.t-y-a.at

    Denkverbote - niemand soll wagen dürfen, auch nur in Erwägung zu ziehen, etwas könnte bei der heutigen Völkerwanderung aus dem Ruder geraten. Denn das schlösse ja die Möglichkeit mit ein, Zuwanderung und damit auch Zuwanderer mit etwas anderem als den bekannten korrekten positiven Assoziationen zu punzieren.

    Setzt erst einmal die mediale Orchestrierung der Gefühle, also die Hysterie, zur Abwendung eines Gesellschaftsbewusstseins ein, das komfortable Gemütszustände stören könnte, dann hat der Verstand keine Chance mehr. Vor lauter Aufgewühltheit gibt es keine Gelegenheit mehr, die Sache selbst zu erörtern. Im Zustand der Panik aufgescheuchter Spießbürger bestätigt sich der Spruch, dass Verstand nur Wenigen gegeben ist.

    Mehrere von Sarrazins Äußerungen wären durchaus hinterfragenswert, etwa seine Vorstellungen von verstärkter Staatsaufsicht über Kinder (und dies schon im Vorschulalter) oder seine Fixierung auf die Bildungsschichtung bei bestimmten Volksgruppen. Aber die Eliten wollen anscheinend unter sich debattieren und haben an der Emotionalisierung "ein" Interesse.

    Wenn Busek meint, das Umschwenken auf eine andere vorherrschende Religion sei geschichtlich nichts Neues und - offensichtlich da es die Menschheit immer noch gibt - kein Drama, so ist ihm entgegenzuhalten, dass zwar die Menschheit frei sein muss, ihren Glauben zu wechseln, dass es aber für Menschen sehr wohl ein Drama ist, zu einer Religion gezwungen zu werden, oder unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, d.h. durch Entzug der Informationsfreiheit, zu einer Terrorordnung verführt zu werden, der wahre - und nicht nur politisch korrekte - Rücksicht auf die menschliche Konstitution fremd ist. Das ließe sich vielleicht von einigen Jahrhunderten der Christenheit auch sagen, aber die islamische Repression verharrt schon bald eineinhalb tausend Jahre auf einem Niveau der Brutalität, die gemeinhin als mittelalterlich bezeichnet wird.

    Busek müsste auch entgegen gehalten werden, dass nach unserer freiheitlichen Grundordnung unveräußerliche Rechte bestehen, die umzustoßen einer qualifizierten Mehrheit bedarf, was eine relative oder gar absolute moslemische Mehrheit sicher nicht beeindrucken dürfte.

    Auch im Fall Busek stellt sich wieder die Frage, weshalb Leuten, die Zeit und Muße haben, sich an Umberto Ecos weitläufigen Rätselgeflechten zu delektieren, mehr öffentliches Gewicht zukommt, als Leuten, die sich mit einer Materie konkret auseinandergesetzt haben?

  36. Alexander Renneberg
    06. September 2010 19:46

    danke den mitpostern für ihre antworten auf meine frage bezüglich der gründe.

    allerdings erschließt sich mir nicht, wie ein ziel, das von beginn an mindestens 20 - 30 jahre braucht um es zu verwirklichen tatsächlich so beschlossen worden sein könnte.

    ist es nicht so, dass die ersten proponenten der gutmenschenfraktion das garnichtmehr im politikeralltag oder überhaupt erleben würden?

    glauben sie tatsächlich, da haben sich vor 20 jahren ein paar dieser köpfe zusammengesetzt und gemeint: klar des is super, des mach ma?

    so ein plan geht weit über die doch eher schlichten gemüter derjenigen hinaus um diese tatsächlich in fast allen ländern europas umsetzen zu können.

    also was steckt tatsächlich hinter dem ansinnen die deutschen auszudünnen, salopp formuliert.
    wählerstimmen alleine können es nicht sein. macht, nunja, wieviel macht haben die grünen/linken tatsächlich. jobs haben die jedenfalls eher wenige zu vergeben.

    • Norman Bates
      06. September 2010 21:13

      @Alexander Renneberg

      Sie stellen die richtigen Fragen, aber beantworten Sie diese bitte nicht mit einem Denkfehler, dem ich auch sehr lange gefolgt bin.

      Es gibt die seligmachende linkslinke Strategie, die ein paar linkslinke PC-korrekte Intellektuelle auf 20 Powerpoint-Slides entwickelt haben und im geheimen Hinterzimmer verabschiedet haben, nicht.

      Es ist ein Trend, dem mangels besserer Alternativen die Linkslinken in der Hoffnung auf die bessere aller Welten folgen.

    • Alexander Renneberg
      06. September 2010 21:36

      diese antwort hatte ich auch schon. ist es so einfach herr bates?
      naja vielleicht denk ich zu kompliziert.

    • Alexander Renneberg
      06. September 2010 21:37

      knapp 20.000 mitglieder auf der pro sarrazin seite auf fb denken da etwas anders als die relativisten.
      und diese leute werden aufstehen.
      an stelle der relativisten würde ich langsam angst bekommen und umdenken

    • Norman Bates
      06. September 2010 22:11

      Das ist überhaupt nicht einfach. Trends sind sehr komplex. Versuchen Sie doch einmal, einen neuen Trend zu propagieren.

      Wir bemühen uns hier irgendwie alle miteinander und bewegen nur kleinste Rädchen. Wird das ein Trend?

      Das Leben verläuft in Wellenbewegungen und Trends folgend, die hoffentlich irgendwie nach vorne (oder aufwärts, besser) führen. Einmal nach links, einmal nach rechts (in der Aufwärtsbewegung und nicht politisch gesprochen).

      Das sind meine 2 Cent.

    • Norbert Mühlhauser
      06. September 2010 22:16

      @ Renneberg:

      Ich denke es hat etwas mit dem Entsetzen über die Rolle des NS-Totalitarismus in der jüngeren Geschichtsschreibung zu tun.

      In ihrer edlen Einfalt übersehen einige Lautere dabei gerne, dass sie selber rassistischen Denkschematas anheimfallen.

      Darüber, ob es auch dämonische Beweggründe gibt, lässt sich nur mutmaßen, ohne dass dafür irgendeine Plausibilität herangezogen werden könnte.

      Allerdings gibt es da auch noch das Fehlkonzept von der Verbrüderung aller Menschen, anders als bei Religionsgemeinschaften ohne irgendeine Gemeinsamkeit außer das Erdendasein.

    • socrates
      06. September 2010 22:17

      Das wird Ihnen in Ö niemand beantworten. In den USA eventuell. Aber unter Morgenthau und mit viel zwischen den Zeilen lesen, von einer US Adresse, schaffen Sie es.

    • Alexander Renneberg
      06. September 2010 22:50

      socrates

      mit einer us adresse schaffe ich es? (den rest versteh ich schon) das mit der adresse weniger.
      wo steh ich auf der leitung?

    • Norman Bates
      06. September 2010 23:12

      @socrates

      Gut, aber lange her und viel Zeit vergangen, nicht wahr? Deutschland wurde kein Agrarland und blecht für die halbe EU.

      Also nicht ganz aufgegangen der Plan, zumindest in der damals beabsichtigten Form.

    • socrates
      06. September 2010 23:36

      Alexander Renneberg
      Wikipedia hat enlisch 3,4Mio Einträge, deutsch ~ 1,8Mio. Da sorgt der Wikiscanner für "Qualität". Viele Seiten im Internet stehen deutschen Suchern nicht zur Verfügung. Das beginnt bei außenpolitischen Themen, bei Spezialgebieten, Geschäften, usw. Längst schützt uns die P.C. vor unwichtigen Nachrichten. Dagegen: im Ausland suchen oder sich eine ausländiche Identität verschaffen. Leute mit doppelter Staatsbürgerschaft haben es leichter.

    • socrates
      06. September 2010 23:53

      Norman Bates
      Sie wissen ja, wer uns gerettet hat: Stalin. Ich kannte Soldaten, die einige Monate nach dem Ende des WK2 in voller Ausrüstung, kampfbereit an der holländischen Grenze warteten: Es war nicht sicher, ob Stalin sich an die vereinbarte Grenze zurückziehen würde oder nicht In diesem Fall waren die Westalliierten zu schwach und brauchten die Wehrmacht. Später sah Stalin nicht ein, warum er seine Kriegsbeute umbringen soll. Ganze Produktionketten mit Maschinen und Menschen wurden umgesiedelt, z.B. Fotoindustrie nach Kiew, Fahrzeugindustrie nach Ru (der Opel wurde schlicht weitergebaut als Moskwitsch, Ural Beiwagenmotorräder wie sie die Wehrmacht benützte,kann man heute noch kaufen ) uvam.
      Dann kam der kalte Krieg und enthob uns weiterer Sorgen. Das Denkmal für Ch war nur ein Kotau der neu eingesetzten Klasse. Ich bin kein Kommunist, ihr Umerziehungslager war in Kaltenleutgeben,

  37. Martin Bauer
    06. September 2010 19:41

    Absolut lesenswert! Von Marcus Aurelius, in Ermangelung von gelieferten AU-Badehosen noch als Nichtzahler in die 2.Reihe verdammt.
    Verdammt!

    http://www.andreas-unterberger.at/2010/09/es-ist-doch-noch-moeglich-der-orf-kann-noch-roeter-werden/#comment-75420

  38. simplicissimus
    06. September 2010 19:18

    ... und ich muss es wiederholen: das schlimmste dabei ist, dass entwickelte völker, die ihre überlebensprobleme wirtschaftlich, sozial und technisch in den griff bekommen haben, ihre ungeborenen babys in mülltonnen entsorgen, so sie nicht von vornherein verhütet wurden und weiter im süden sich völker explosionsartig vermehren, deren entwicklungsgrad solche bevökerungszahlen wirtschaftlich eben bei weitem nicht erlaubt. wenig reifen gesellschaften aber dabei die schrecklichsten waffen in die hand gibt.
    die kommenden konflikte in 50, 100, 200 jahren werden alles in den schatten stellen was im 20. jahrhundert passiert ist. oder durch eine weltdominierende diktatur unterdrückt werden.
    sonnige demokratien mit emanzipierten menschen, wohlstand und gerechtigkeit werden gschichterln für bilderbücher werden. sie haben sich selber abgeschafft bevor sie ihrer idee zu wirklichem durchbruch verhelfen konnten.
    multikulturelle träume werden nicht statt finden, denn die satten "multikulturen" verschwinden durch ihre geburtenrate von selbst während sie durch gutgemeinte hilfe und technologietransfer in entwicklungsländern die probleme potenzieren, da sie gesellschaften werkzeuge in die hand geben, für die sie einfach noch nicht reif sind.

  39. Dr. Dieter Zakel MA
    06. September 2010 19:00

    Der Islam ist eine reale Gefahr für unsere Werte und unsere Zivilisation. Der Islam ist eine brutales unmenschliche totalitäres politisches System.

    Sie sind die Klingonen…
    Wir die Föderation…

    • Undine
      06. September 2010 20:26

      @Dr. Dieter Zakel

      Mit diesen zwei Sätzen ist eigentlich alles zusammengefaßt, wovon, bzw. wodurch wir massivst bedroht sind.
      Unsere Politiker überlassen uns unserem Schicksal; viele von ihnen stehen in ihrer Weltfremdheit auf der Seite derer, die uns bedrohen.

  40. Geheimrat
    06. September 2010 18:56

    Nach dieser Rede Andreas Khols vor der "Muslimischen Jugend Österreichs", wissen Sie wo die Totengräber Österreichs und des alten Europas zu suchen sind. Nicht nur bei den Genossen!!!

    http://www.youtube.com/watch?v=F1HSb_03avM

    • CHP
      06. September 2010 19:37

      Es war ein großer Fehler diesem Link nach dem Nachtmahl zu folgen.
      Alle Mühe umsonst.
      Lieber Geheimrat, tun Sie mir das bitte nicht wieder an.
      Danke

    • Samtpfote
      06. September 2010 19:43

      Danke CHP!
      Ich verweigere - nachdem ich bereits das Nachtmal genossen habe - den Link. :-)

    • Undine
      06. September 2010 21:10

      Da kann ich nur sagen: Glückliches Deutschland, du hast als Hoffnungsträger einen Thilo Sarrazin.
      Wir armen Österreichen haben einen Volksverräter namens Andreas KHOL. Es ist zum Weinen.

    • cmh (kein Partner)
      07. September 2010 11:02

      Wenn wir uns unserere Politiker sicher sein könnten, wäre das eine ausgewogene Rede. Es wurden viele schöne Punkte angesprochen. Besonders der Punkt wo er das Salz der Erden und die Geschlechtergleichheit den Muselmanen unterjubelt gefällt mir.

      Nur :

      Wir können uns unserer Politiker nicht sicher sein.

      Der Gedanke der sich aufträgt ist nicht, dass diese Rede es den Muselmanen leicht machen soll, sich zu integrieren, weil sie sich angenommen fühlen. Der Gedanke ist vielmehr: Der will uns verkaufen. Dieser Vertrauensverlust ist ein weiterer Kollateralschaden.

    • Brigitte Imb
      07. September 2010 16:52

      "Biedermann und die Brandstifter"

      Irre, wie der den Moslems in den Allerwertesten kriecht! Abstoßend!

  41. Martin Bauer
  42. Kurt22
    06. September 2010 16:17

    Hrn. Busek möchte ich einen Satz empfehlen, den mein Geschichtsprofessor in der 1. Klasse Mittelschule in der 1. Stunde diktiert hat:
    Wir lernen Geschichte, um aus der Vergangenheit für die Zukunft zu lernen, um Fehler nicht zu wiederholen.
    Die Folgen des Untergangs von Rom und der griechischen Kultur hat A.U. schon aufgezeigt, und was mit Multikulti-Staaten so passieren kann, haben wir erste Reihe Mitte beim Zerfall Jugoslawiens erlebt. Viele verschiedene Volksgruppen, viele verschiedene Sprachen, große Unterschiede in Bildung, Fleiß und zugestandenen Rechten. Wenn das das Fernziel dieser Politik sein soll, dann kann man nur schreien, Strache zu wählen, weil schlechter macht´s der sicher nicht.
    Große Hoffnungen für dieses Land mache ich mir nicht mehr, leider habe ich Kinder und Enkelkinder, die die Ergebnisse dieser verkommenen Politik ertragen werden müssen! Jagen wir sie endlich zum Teufel.

    • cmh (kein Partner)
      07. September 2010 11:08

      Rom und Griechenland sind politsch untergegangen. Stimmt schon.

      Aber in allem unserem Denken sind wir immer noch (!) Griechen.

  43. HDW
    06. September 2010 16:05

    Also warum die Internationalisten und Linken den grossen Schmelztigel der einen Wohlfahrtswelt wollen ist doch klar: Schafe sind da um geschoren zu werden
    1) Geld für die Einkaufsketten die der Schafe mit billigem Ramsch verwöhnen
    2) Für die Nomenklatura leichter Stimmenkauf des Stimmviehs (siehe Wiener SPÖ)
    3) Viel Geld an Zinsen für Spekulanten (Einkaufzentren) und vor allem für die Zentralbanken die denen Kredite zum Spekulieren geben und an den Zinsen verdienen, wie jede Bank.
    Die Buseks und Kohl und Neissers sitzen dann als Konsulenten oder Aufsichtsräte dabei mit am Tisch und reiben "gebildeten Kren". Insofern sie dabei wissen was sie tun, darin hat Herr Scheiber natürlich recht!

    • Undine
      06. September 2010 16:19

      @HDW

      Wenn die SPÖ in Wien noch einmal gewinnen sollte, dann ist das Kalkül aufgegangen: Die Ausländer als Stimmenbringer zur Rettung der SOZIS, denen die einheimischen Wähler in Scharen davonlaufen.
      Daß aber ALLE, die STEUERN zahlen (die Steuerlast tragen immer weniger Menschen!),für's Durchfüttern dieser NEO-SOZIS aufkommen müssen, ist mehr als ärgerlich.

  44. Brigitte Imb
    06. September 2010 15:01

    Es ist mir unerklärlich warum die Politiker, speziell die bürgerlichen, die gravierenden Mißstände um die Muslime nicht sehen und kommentieren wollen, denn dass sie davon nicht Kenntnis hätten, das wird ihnen wohl niemand glauben.
    Die verantwortlichen Politiker sind auf unsere Verfassung vereidigt und stellen alles Mögliche u. Unmögliche an, um unseren Staat zu schädigen; das machen sie jedoch gründlich.
    Bei der Art, wie unsere Politiker um die Gunst der Muslime werben, bleibt wirklich bloß der Beigeschmack für viele ö. Bürger, dass jede einzelne Wählerstimme zählt, auch wenn es sich ev. um radikale Migranten handelt.
    Dass viele Steuerzahler mittlerweile die Nase voll haben, weil sie oftmals mehr als die Hälfte ihres Verdienstes zur Umverteilung abliefern müssen, scheint die Eliten nicht zu kümmern. Nein, sie versuchen uns noch einzureden es wäre zu unserem Besten und Migration ist eine Bereicherung ( schon - aber nicht für uns), wir hätten es nur noch nicht verstanden und müßten darüber aufgeklärt werden - wie die Schweizer, anläßlich der Minarettabstimmung.

    Von den Linken erwartet man ohnehin kein Einsehen, denn deren Ideologie ist eine andere (. s. A. Rennebergs Post), aber dass die ÖVP dieses miese Schauspiel unterstützt verwundert einigermaßen. Kommen die nicht auf die Idee, dass bei entsprechend strengerem Vorgehen in Asyl u. Migrationsangelegenheiten, die vergrämten Bürger ihre polit. Heimat wieder bei ihnen suchen würden?

    • CHP
      06. September 2010 20:25

      Von den politischen (Gegnern) Ungleichgesinnten erwarte ich mir kaum Verbesserungen der Situation in Europa, aber der Verrat von den eigenen "Freunden" schmerzt bitter.
      So etwas vergisst man schwer, wenn überhaupt.

    • byrig
      06. September 2010 23:01

      allerdings betrifft das-diese haltung-fast alle bürgerlich-konservativen in europa.siehe angela merkel in ihrer haltung zu thilo sarrazin,den sie eigentlich mit offenen armen aufnehmen müsste.
      die sog.bürgerlichen sind offenbar schon so stark links und v.a. p.c.-unterwandert,dass eine offene diskussion innerhalb ihrer eigenen gremien nicht mehr ohne moralkeule möglich ist.beispiele aus dem kleinen österreich:pseudo-bürgerliche wie busek,krejci küberl etc.

    • Brigitte Imb
      07. September 2010 17:18

      Gut, wenn die ÖVP nicht für ihre Klientel eintritt wird eben Strache den Wunsch vieler Bürger zu erfüllen versuchen.

      Auf jeden Fall habe ich mir vorgenommen Zivilcourage an den Tag zu legen und zumindest in meinem Umfeld die Menschen auf vieles hinzuweisen. Ebenso "quäle" ich die lokalen Politiker. Sollen sie mir doch schlüssig erklären wo uns "Multikulti" und Islamisierung von Nutzen sein sollen. Außer phrasendreschen konnte ich bisher von KEINEM etwas Substanzielles vernehmen.

  45. Graf Berge von Grips
    06. September 2010 13:52

    Stellt Euch vor, es schreit der Muezzin
    ........................ und keiner geht hin!

  46. Celian
    06. September 2010 13:46

    Der kürzlich verstorbene Christoph Schlingensief wurde von den Medien und der politischen Elite hoch geschätzt für seine lustvoll provokanten Darbietungen betreffend der Ausländerproblematik. Wo bleibt diese Ehrerbietung für Thilo Sarrazin? Hat er denn nicht auch Tabus gebrochen und provoziert? In dem einen Fall sind die Provokationen nicht nur hinzunehmen sondern sogar zu feiern, im anderen Fall werden sie verteufelt. Wo der eine zu immer neuen Heldentaten eingeladen wurde, sogar in den Olymp der deutschen Hochkultur, auf den Grünen Hügel in Bayreuth, wird der andere aus seinem Job hinausgejagt.

    Wie zynisch gebärdet sich doch die Politikerelite, wenn sie Kritik und Provokation nur von einer Seite zuläßt. „Ausländer raus!“ so hieß das Projekt des Schlingensief Containers, ja soviel Provokation mußte der einfache Mann die einfache Frau schon aushalten. Aber wehe es gibt handfeste Kritik zur verfehlten Integration. Da braucht es keine aufwändigen Provokationen so wie einen Container vor der Wiener Oper. Das geht auch ganz nüchtern in Zahlen gegossen. Und trotzdem: Da ist dann gleich eine „rote Linie“ überschritten und die Rede ist von „wenig hilfreich“ . Vertragen diese sog. Eliten denn gar keine Kritik? Beim Austeilen sind sie ja auch immer ganz groß. Aber beim Einstecken werden sie wehleidig. Richtig erbärmlich, diese „Eliten“.

  47. Alfred E. Neumann
    06. September 2010 13:28

    völlig O.T., aber interessant:

    Der Wiener Abtreiber Christian Fiala hat Schläger angestellt, die betende Lebensschützer terrorisieren, treten und sogar bestehlen. Schwere Übergriffe sind mit versteckter Kamera gefilmt:

    http://zme.stop-abtreibung.com/

    • Brigitte Imb
      06. September 2010 15:12

      Wer glaubt noch an die Rechtmäßigkeit unserer Justiz?

      Ich habe den Glauben daran, dass vor dem Recht alle gleich seien, bereits vor vielen Jahren abgelegt.

    • Alfred E. Neumann
      06. September 2010 15:19

      @Brigitte Imb

      Ich ebenfalls. Und ich weiß, wovon ich spreche, bin ich doch bereits seit 3 Jahrzehnten in einem rechtsberatenden Beruf tätig...

      (Richterwitz: Rechtssuchender händeringend: "Aber ich will doch nur Gerechtigkeit!"
      Richter: Was, von mir wollen`s Gerechtigkeit? Von mir können`s ein Urteil haben."
      Witz / Realität Ende)

    • Brigitte Imb
      06. September 2010 15:29

      @Alfred E. Neumann

      Ach ja, das durften mein Mann und ich bereits oftmals erleben. Im Zivilprozeß ist es dem Richter ohnehin egal, da wird auf einen Vergleich gedrängt und beim Strafrecht ist entscheidend für den Staatsanwalt ob jemand bei den Gutmenschenfraktionen etabliert ist od. nicht. Sind´s z.B. 2 "Schwarze, naja..., ist aber einer der Streitparteien rot/grün, dann schaut´s fürs Gegenüber etwas anders aus.

      Für den Verfassungsschutz: Mein Statement ist als "Witz" zu betrachten!

    • M.S.
      06. September 2010 18:47

      Das ist ja unglaublich! Ich hätte niemals geglaubt, dass so eine Schweinerei ungestraft in Österreich passieren kann!

    • Undine
      06. September 2010 21:46

      @Alfred E.Neumann

      Und wenn man dann noch bedenkt, womit sich dieser feine "Arzt" sein Geld--und das nicht zu knapp!--verdient, könnte einem schlecht werden. Von einem Arzt würde man doch erwarten, daß er diesen Beruf wählt, weil er kranke Menschen gesund machen will, aber doch nicht, um die Wehrlosesten, die es gibt, zu töten. Und das macht der Mann Tag für Tag und heuert noch ungestraft Schlägertrupps an.

  48. HDW
    06. September 2010 13:09

    Die Internationalen Kreise und die Linken sind nach den mörderischen Experimenten mit den Völkern Russlands, Chinas Kambodschas u.s.w., nicht verschwunden sondern setzen eben jetzt die nicht das stalinistische sondern das trotzkistische mörderische Experiment in die Tat um. Endlich Deutschland, die Hoffnung Lenins bolschewisieren und damit den Traum Stalins erfüllen, ganz Europa zu bolschewisieren. Die flexiblen Methoden zur Destabilisierung sind eigentlich immer dieselben, die nützlichen Idioten ala Busek auch. Man dürfte halt nur nicht die sogenannte Zeitgeschichte zur kommunistischen Propaganda verkommen lassen! Das wär schon ein Ansatz den "langen Marsch durch die Institutionen" der 60er Jahre doch noch in Wirkungslosigkeit verpuffen zu lassen!

  49. Alexander Renneberg
    06. September 2010 12:55

    sehr geehrte mitposter,

    wir diskutieren hier ob es von österreichischen politikern ebensolche unfassbaren äußerungen gibt wie von den deutschen linken / grünen.

    aber diese frage ist unerheblich.

    die einzige frage ist: warum sagen sie soetwas, und was ist deren ziel.

    • Norman Bates
      06. September 2010 13:05

      ... weil sie den europäisch einheitlichen Wohlfahrts- und Sozialstaat einführen wollen.

    • Alexander Renneberg
      06. September 2010 13:19

      mit welchem ziel herr bates? was bringt ihnen das. cui bono?

    • Erich Bauer
      06. September 2010 14:03

      Alexander Renneberg,

      Den Inquisitior oder den puritanischen Cromwellhorden ist jedes Mittel recht. Der p.c. ist ein Rückfall in das finsterste Mittelalter. Glaubenshysterisch und bar jeder Selbstreflexion. Dahinter steht eine eiskalte Machterhaltungs- und Machterweiterungsstrategie. Die Geschichte wiederholt sich hier in seiner perfidesten Form, als Farce. Es ist eine Rückkehr zur "Religion" des Schuldkomplexes. Cui bono? Wie schon erwähnt. MACHTERHALTUNG und MACHTERWEITERUNG. Auch Jörg Haider war sehr zurückhaltend, wenn es um substanzielle Islamkritik ging. Heute weiß man warum...

    • Norman Bates
      06. September 2010 15:08

      Das bringt ihnen sehr viel.

      Denn diese PC-korrekte links-intellektuelle Elite ist es, die diesen einheitlichen europäischen Wohlfühlstaat für alle Rassen und Völker definiert, ermöglicht, gestaltet und auch anführt.

      Der Traum der Linken geht dann in Erfüllung. In Europa geht es allen gut. Multikulti am ganzen Kontinent. Die paar Islamisten hier in Europa verkraften die Leute schon noch.

      Das nächste zu lösende Probleme für diese Leute ist dann Afrika. Wir können diese armen Menschen ja nicht dauernd im Mittelmeer kentern lassen. Also auch rein damit für so eine richtige Durchmischung.

      Oder kurz zusammengefasst: Linkslinke Idealisten und Intellektuelle wollen die Probleme der ganzen Welt lösen und wir schauen zu.

    • Alfred E. Neumann
      06. September 2010 15:15

      @Norman Bates

      Ich darf ergänzen: "... und wir schauen zu" und BEZAHLEN DIESEN UNFUG AUCH NOCH!

    • Norman Bates
      06. September 2010 15:19

      @Alfred E. Neumann

      Danke für die sehr sinnvolle Erweiterung meines letzten Satzes, der damit leider noch viel richtiger wird.

    • Erich Bauer
      06. September 2010 15:37

      Alfred E. Neumann,
      Norman Bates,
      "...wollen die Probleme der ganzen Welt lösen..."

      Sie täuschen sich gewaltig! Denen ist Afrika so was von wurscht! Die brauchen "Nutznießerstimmen". Egal von wo! Die wollen "demokratisch" gewählt werden... Fürs Stimmvieh bezahlen sollen die Anderen. "Demokratisch legitimiert" auf Teufel komm raus. Das ist die Strategie...

    • inside
      06. September 2010 17:07

      Alfred E. Neumann,
      Norman Bates
      Erich Bauer

      Der europäische Wähler kann i.d.R. sinnerfassend lesen, schreiben und hören.
      Ein potentielles Risiko an der Wahlurne.
      Also her damit, mit den willigen Kreuzerlmachern,
      Von A wie Anatolien bis Z wie Zaire.
      Und schon sind die nächsten drei Generationen gesichert.
      Oh Gott, Ihr Kind ist blond und blauäugig?
      Empfehle dringendst Haarefärben und Kontaktlinsen.

    • Norman Bates
      06. September 2010 21:10

      @Erich Bauer

      Ich täusche mich nicht und auch Sie erwähnen es mit Ihrer Aussage "egal von wo".

      Wenn sie von unseren Islamisten auch nicht mehr gewählt werden, dann halt von den hereingeholten Afrikanern.

    • byrig
      06. September 2010 23:26

      alexander renneberg,meine meinung:prinzipiell gauben diese links-grünen p.c.-terroristen wirklich daran.weiters ist es das oberste ziel,ihre glaubensvorstellungen mit allen demokratischen und undemokratischen mitteln durchzusetzen.
      vorgänge und zustände,die nicht ins idealbild passen,werden als vorübergehend und notwendiges übel abgetan.
      das ziel:eine gleiche und v.a. gleichgeschaltete gesellschaft,keine eliten,keine "normalen" besserverdiener und bessergestellten."normal" deswegen unter anführungszeichen,da alle diese linken natürlich eine ausnahme machen:bei sich selbst,bei den wahrern der richtigen linken lehre.diese hohepriester der p.c. brauchen sonderrechte.wie die königin im ameisenstamm.

  50. f.m.
    06. September 2010 12:36

    Busek - hat der nicht einmal gesagt, er sei zu intelligent, um ein guter Politiker zu sein? Welch ein Illtum!

  51. GOP
    06. September 2010 12:25

    Den "Kampf der Kulturen" gibt es nicht erst seit Huntington bzw. davor in Spenglers "Untergang des Abendlandes". Auch Toynbees hat da schon im "Gang der Weltgeschichte" davor gewarnt. So etwas hat es also immer schon gegeben, neu sind aber die Methoden des Kampfes und wenn wir nichts unternehmen, dann sind wir tatsächlich bald die Verlierer. Die Zeiten, wo ein Judenviertel Warschau oder mehrere Kulturkreise in Sarajewo friedlich nebeneinander leben konnten, sind fast vorbei. Daraufhin haben in der Vergangenheit schon viele Autoren auch in diesem Diskussionsforum hingewiesen. Ich sehe die Ursachen der derzeitigen Probleme in Europa vorwiegend bei folgenden Punkten:
    1. Globalisierung mit damit verbundenem problemlosen Austausch von Waren, Kapital und Dienstleistungen
    2. Offene Grenzen für den Personenverkehr
    3. stark reduzierter Nationalstolz der "Ur"-Europäer
    4. Übersozialisierung in den entwickelten europäischen Staaten
    5. teilweiser Verlust vieler christlicher Werte in unserer Gesellschaft
    6. Radikalisierung im Islam mit verstärktem Drang zur Weltherrschaft
    7. starke Konzentration von Finanzen in den islamischen Golfstaaten
    und last, but not least
    8. völlig falsche Einschätzung der rot-grünen Gutmenschen, dass die Zuwanderung uns nur Vorteile bringen wird.

    • sauna-echo
      06. September 2010 18:00

      Heute sind "Echte Parallelgesellschaften" wie in der Vergangenheit in einem Einheits-Sozialstaat unmöglich. Logisch wie finanziell. Das Ghetto war war keine Last für die tolerierende Mahrheit, weil es seine Armen, Kranken und Alten selbst versorgt und seine Autonomie und Freiheit selbst "verdient" hat. Heutige unechte Parallelgesellschften sind nicht autonom und werden daher zum sozialen Sprengstoff, wenn sie von anderen subventioniert werden - wie das zunehmend notwendig wird. Das ist auch die Hauptthese von Sarazin, der auf die wachsende unproduktive Unterschicht hinweist und nur die bei Moslems besonders hohe Unproduktivität erwähnt, die durch religiösen Fanatismus begünstigt wird.

  52. Johann Scheiber
    06. September 2010 12:07

    "Der einst gern als katholischer Politiker aufgetretene Busek sagt dort unbekümmert: Europa wird vielleicht in 200 Jahren auf den Muezzin hören, aber er, Busek, könne die Tragik einer derartigen Entwicklung nicht erkennen."

    Angesichts der Trümmer des zerstörten Karthago ist der römische Feldherr Scipio in Tränen ausgebrochen, weil ihn die Ahnung überkommen ist, dass auch Rom dereinst dieses Schicksal ereilen würde.

    Da wird der Unterschied deutlich zwischen einem geschichtsbewussten, treu der Sitte der Väter ergebenen Staatsmann und einem zynischen, geschichtsnihilistischen und scheckigen Wiener Wurschtl.

    • Josef Maierhofer
      06. September 2010 12:15

      Die Tragik trifft ihn ja nicht mehr, aber seine Enkel, genau so wie die Tragik des Zahlens der Schulden.

      Es wird hinter diesen die Sintflut kommen, entweder Krieg oder das absolute Ende, kulturell, wie auch ökonomisch.

    • Undine
      06. September 2010 14:24

      Josef Maierhofer,

      wenn mich nicht alles täuscht, hat Busek, der bunte Vogel, keine Kinder. Vielleicht ist es ihm deshalb gleichgültig, wenn in Ö in absehbarer Zeit der Muezzin 5x am Tag vom Minarett kräht. Das Läuten der Kirchenglocken ist dort und da schon abgeschafft (wegen Lärmbelästigung); den Muezzin wird man einmal, wenn er erst da ist, nicht so leicht abschaffen können, fürchte ich.

    • Brigitte Imb
      06. September 2010 15:33

      @Undine

      Der Busek singt die Intenationale so schööön, dass er, wenn bei uns der Muezzin prüllt, sicher sogar in Nordkorea Asyl gewährt bekommt.

  53. FranzAnton
    06. September 2010 11:44

    Wie schon oft, ein sehr gutes Abbild der Realität.

    Vorschlag:
    So viele wie möglich kopieren das, und schicken's unseren Parteien per mail. Steter Tropfen höhlt den Stein, heißt es, vielleicht motiviert er sogar verknöcherte Linkslastige Gehirne zum Denken an.

    Ich mach den Anfang.

    • CHP
      06. September 2010 21:05

      Nicht schlecht, aber ein Verbesserungsvorschlag:
      Ich schicke meinen Freunden sehr aussagekräftige Beträge aus diesem Blog (natürlich unter Nennung des Nick(autors)). Außerdem diskutiere ich mit ihnen. Man sollte nicht glauben wieviel Naivität es unter den nettesten Lauten gibt.
      lg
      PS. mit "Grünen" zu diskutieren ist genauso zwecklos wie mit Moslems.

    • CHP
      06. September 2010 21:17

      soll natürlich "Leuten" heißen, aber, wenn ich es mir so ansehe, geht es auch.

  54. Gerhard Pascher
    06. September 2010 11:28

    Ich bin schon gespannt, wie die etablierten Großparteien in D und A auf die Welle - ausgelöst durch den verdienstvollen Auftritt von Thilo Sarrazin - reagieren werden. Denn hier entsteht eine Bewegung, welche allen Großparteien Sympatie und Stimmen kosten wird. Daher wird man versuchen, manches zu den eigenen Zielen zu erklären und somit den Wunsch nach neuen Parteien zu unterlaufen. Oder traue ich da den klugen Köpfen in den Parteien zuviel an Denkarbeit zu?

    • Josef Maierhofer
      06. September 2010 12:19

      Ich vermute schon, handelt es sich doch um Betonköpfe, die zwar 'modern' labern, aber im Sinne von P.C. und Meinungsterror.

      Nein, die Situation, die sie alle selbst mit herbeigeführt haben, die ist ihnen entglitten, sie werden einfach mauern, statt sich dem Volk zu öffnen, das haben sie ja 40 Jahre lang geübt unsere privilegierten Absahner.

    • Kurt22
      06. September 2010 16:05

      Die Reaktionen werden wie üblich ausfallen. Erinnern Sie sich an die letzte NR-Wahl: Häupl hat ein paar Tage vor der Wahl noch gesagt, einem türkischen Vater, der seine Tochter nicht zur Schule schickt, werde er die Ohrwaschln ausreissen. 3 Tage nach der Wahl hat er gedonnert: Österreich ist und bleibt ein Einwanderungsland.
      Vor der Wahl werden unseren Roten schon noch einige markige Sprücherln einfallen, damit genug Dumme sagen, diesmal doch noch das Kreuzerl bei der SPÖ zu machen (oder auch ÖVP und Grünen). Nach der Wahl kann man sich ja bei Shakfeh entschuldigen, weil aufs Volk sch..... man ja sowieso!

    • Josef Maierhofer
      06. September 2010 18:33

      @ Kurt22

      Das wäre aber der Grund das Kreuzerl, auch wenn man nicht lesen und schreben kann, in Wien diesmal bei HC. Strache zu machen.

    • Undine
      06. September 2010 20:55

      Wenn ich mich richtig erinnere, ist doch knapp vor der letzten Wien-Wahl der BAWAG-Skandal bekannt geworden. Die SOZIS sind damals ganz schön nervös geworden. Und was war dann? Zwei Tage vor der Wahl erscheint auf den Fernsehschirmen Herr Wehinger oder Weninger und erklärt freundlich lächelnd, daß mit der BAWAG alles in allerallerbester Ordnung sei. Und er wurde bei dieser faustdicken Lüge NICHT EINMAL ROT!!! In dieser Schmierenkomödie hat er großes schauspielerisches Talent bewiesen, denn die Wiener Wähler fielen reihenweise auf diese inszenierte Theater herein und gaben den SOZIS ihre Stimme. Damals mußte man wirklich am IQ der Wiener Wähler seine Zweifel haben.

  55. W. Mandl
    06. September 2010 11:24

    OT:

    Neulich sind in Wien BZÖ-Plakate zu sehen, die den Spitzenkandidaten Sonnleitner abbilden. Allerdings nicht mit Slogans, die irgendetwas mit seiner wirtschaftsliberalen Einstellung zu tun haben, sondern mit Allerweltssprüchen, die nach FPÖ klingen.

    Zielgruppenverfehlung, sage ich einmal.

    • Erich Bauer
      06. September 2010 12:05

      W. Mandl,
      "...Zielgruppenverfehlung, sage ich einmal..."

      Das BZÖ ist für mich absolut unwählbar. Dort versucht eine Clique von Beamten und solche, die es werden wollen, zusätzlich noch (und/oder) politische Posten zu lukrieren. Das einzig "interessante" an diesem Sammelsurium ist die dortige "Ideologieferne", aufgrund "liberal-pragmatischer" Eigeninteressen. Falls sich jemand im "Networking" versuchen will. Nur zu.

  56. W. Mandl
    06. September 2010 10:57

    Ich glaube, dass Kräfte und Tendenzen, wie von A. Unterberger korrekt beschrieben, immer auch Gegenströmungen auslösen, und es werden immer mehr.

    Beispielsweise neuerdings in Deutschland die Bild-Zeitung, die anlässlich der Szarrazin-Debatte mehrseitig politisch unkorrekte Aussagen und Zitate bringt und sich mit der Mehrheit der Leser einig weiß, dass diese Aussagen eigentlich richtig sind.

    In Österreich würde die Kronen Zeitung unter Dichand schon längst diese Linie fahren, unter den feigeren Nachfolgern wird nur indirekt die Bild-Zeitung zitiert, aber immerhin.

    Jetzt kann man es als christlicher oder konservativer oder wirtschaftsliberaler Mensch zwar etwas anrüchig finden, mit Bild und Kronen-Zeitung im selben Boot zu sitzen, aber ich denke, dass der Kampf gegen den pc-Terror, der sich ja durch diesen Blog zieht, Boden gewinnt.

  57. Samtpfote
    06. September 2010 10:05

    Irgendwie macht die Islamisierung ja auch Sinn. Wirtschaftlich auf alle Fälle:

    - Minarette bedürfen einer aufwändigen Innenausstattung. Stahl-Glas-Klötze sind abgemeldet. Die Baubranche boomt.
    - Ganzkörperverschleierung benötigt deutlich mehr Stoff. Und drunter ist Prada samt 120 Wohlstandkilos, na wenn das keine Wachstumskriterien sind.
    - Die Autoindustrie reibt sich die Hände. 12-Sitzer für moslemische Kleinfamilien. Da lacht sogar die Voest.
    - die Volkshochschulen haben ein klares Programm vor sich. keine Verzettelung mehr in esoterische Nischenprodukte. Islam und Arabisch, wahlweise Türkisch. Das reicht für die nächsten Jahrzehnte.
    - Schlachthöfe gehören umgerüstet. Derzeit gibt es nur 5 passende in Österreich. Also auf auf! Der frühe Vogel frisst den Wurm werte Tierverwerter!
    - Sprengstoffgürtel bei H&M, Die Umsätze werden explodieren.

    Wie sagt Leo Koller so schön:
    man kann gar nicht so viel fressen, wie man .....

    • Kurt22
      06. September 2010 16:25

      @Samtpfote: In der gestrigen ZiB (19:30) wurden uns auch die wirtschaftlichen Vorteile von "Halal"-Produkten (oder wie das Zeugs heißt) vorgeführt: Wenn das die österreichischen Firmen nicht machen, würde ja alles aus dem Ausland importiert. Also, wir sollten doch nicht so empfindlich sein.
      Kommt jetzt nach dem Rauchverbot auch bald das Schweinsbratenverbot?
      Außerdem frage ich mich noch immer, wo der Vorteil von Multikulti für Österreich liegt? Kann mir da jemand eine schlüssige Antwort geben? Bitte nicht Kebap-Standl nennen, Burenwurst ist mir lieber.

    • Samtpfote
      06. September 2010 18:48

      Kurt

      Die Vorteile liegen auf der Hand. Zumindest einer davon:

      Die Melanomewerden zurückgehen.
      Wenn alle dunkel pigmentiert sind, kann man die Solarien wieder für 18-Jährige freigeben.

      Dass Sie das nicht wissen!
      Ts Ts Ts

  58. Josef Maierhofer
    06. September 2010 10:03

    Der Kulturkampf hat bei uns vor 40 Jahren mit der Spaßgesellschaft begonnen.

    Die Spaßgesellschaft hat unsere Werte pervertiert und die Selbstzerstörung eingeleitet, die natürlichen Abwehrkräfte geschwächt, nicht zuletzt ist damit auch AIDS erst aufgetreten, sich gegen das Volk gewandt und fremde Götzen verehrt, nur aus Spaß um alte und traditionelle Werte, mit denen wir Jahrhunderte lang gelebt und überlebt haben, lächerlich zu machen.

    Alle, die da mitgemacht haben, sind dafür mit ihrem Gewissen verantwortlich, die P.C. Hörigen, die Quotenbefürworter, die Nestbeschmutzer, die Gesetzesaufweicher, die Gutmenschen, die Verfassungsbrecher (Lissabon Vertrag), die Neutralitätsverletzer, die Geldgierigen, die Sozialschmarotzer, die Politiker. die Nichtstuer, die Wahrheitsverweigerer, die Schuldenprediger, die Alternativen, die Blöden, die Ignoranten, die Hetzer, die Ideologen, etc., etc. Hinter Ihnen wird die Sintflut sein.

    Wenn es heutzutage ein Aufreger ist, wenn jemand die Wahrheit sagt, wie z.B. Sarrazin und Frau Heisig, bei der man die Untersuchung der Todesursache verweigert, und viele andere auch, wenn jemand auf die Konsequenzen, auf die Entwicklungen hinweist, wenn man solche Menschen aus der Gesellschaft entfernt, so wird man als Gesellschaft die Konsequenzen tragen, sich ausliefern und als Gesellschaft untergehen.

    Europa schafft sich ab.

    In etwa 30 Jahren haben wir Europa unter schwersten Bedingungen mit größten Anstrengungen aus dem Schutt des 2. Weltkrieges wieder aufgebaut, in 40 Jahren haben die Gutmenschen das alles wieder zerstört und noch mehr, sie haben nachhaltig dafür gesorgt, daß es die eigene Kultur in 100 Jahren nicht mehr geben wird, sondern 'Süt', 'Halal' & Konsorten und der Muezzin wird rufen und die Ungläubigen werden ermordet uns ausgerottet werden. Sie haben durch Schulden dafür gesorgt, daß es kein Weiterexistieren geben wird. Sie haben durch ideologiosche Bildungsmanipulation dafür gesorgt, daß dunkle Dummheit und ideologisches Gutmenschentum wuchern können und die Übergabe an die gewalttätigeren und noch Dümmeren vorbereiten.

    Wenn heute Deutschalnd aufgeregt dikutiert darüber, was nun Wahrheit sein könnte und was nicht, so zeigt das den Niedergang in den letzten 40 Jahren der Spaßgesellschaft. Es zeigt, daß die Türken recht haben, lauter Weicheier. Es zeigt, daß die Muslime Recht haben, sie sind nämlich von der Gewalt in der Familie stigmatisiert und daher auch sonst mehrheitlich Gewalttäter, denen sich unsere Weicheier fügen.

    Wenn man die Gesetze, die hier gelten, mit denen wir gelebt haben, anwendet, den Brüsseler und den Lissabonvertrag kündigt, aus der EU austritt, aus dem Europarat austritt und unsere Immigranten streng nach unseren Gesetzen und nach unserer Verfassung genauso behandeln, wie man die Urbevölkerung, die Steuerzahler behandelt, wenn es keine Ausnahmen vom Gesetz gibt, dann kann es auch keine Selbstzerfleischung und auch keine Übermacht von (noch) Minderheiten geben.

    Die katholische Kirche, die Jahrtausende lang Halt gegeben hat, ist gestrauchelt aus den gleichen Gründen wie die übrige Spaßgesellschaft auch. Die kirchlichen Würdenträger können bereits beginnen die Suren auswendig zu lernen, die Schafherde war nicht imstande, den Hirten vor dem Wolf zu schützen.

    • Alfred E. Neumann
      06. September 2010 11:35

      Ich pflichte Ihnen durchaus bei. Alles Übel hat die unselige Epoche der Sechzigerjahre ausgelöst, die das Land NÖ und sein Häuptling nun als ausreichend bedeutend empfinden, eine - übrigens überaus mißlungene Landesausstellung - zu widmen. Aber wir ham`s ja. Offenlichtlich sind die jetzigen Führungscliquen damals empfänglich für alle politische Unsinnigkeiten geworden, die sie bis heute zur Basis ihres politischen Denkens und Handelns gemacht haben.

      Alles jetzt in seinen Auswirkungen sich Multiplizierende hat damals begonnen, politisch wie kulturell. Angefangen mit Heinrich Böll über Bader - Meinhof zu den jetzt Grünen, den Protestbänkelsängern wie Biermann & Co, Woodstock und die Glatzerten rund um den Päderasten Otto Mühl (der jetzt großflächig Mutter Theresa mit dem Papst kopulieren lassen darf, ohne daß es jemanden kratzt). Kreisky nicht zu vergessen und die Pille samt Abtreibung (welchen die Landesausstellung ein eigenes Kämmerlein widmet!). Niemand anständiger hat es damals erkennen können oder wollen, weil die Botschaften eines Bob Dylan und anderer waren ja auch so cool, daß Andersdenken verschmähtes Establishment bedeutet hätte - und dazu wollte ja schon gar keiner gehören.

      Die Auswirkungen all dieses Irrsinns, der sich aus dieser Spaßgesellschaft entwickelt hat, dürfen wir jetzt auslöffeln und zuschauen, was aus der spaßigen Überliberalität geworden ist. Vielleicht wäre ein wenig mehr Bigotterie angebracht?

      Wird etwa irgendwann einmal die muslimische Mehrheit ohnehin dafür sorgen?

    • Josef Maierhofer
      06. September 2010 11:54

      @ Alfred E. Neumann

      Es ist zu befürchten.

      Entweder es gibt jetzt den Krieg oder die spätere Einzelermordung und Dauer Ramadan.

    • Undine
      06. September 2010 11:58

      @Alfred E. Neumann

      Ich denke, Ihre Frage wird man leider mit JA beantworten müssen.

      Es sei denn, es gelänge doch noch, das Ruder herumzureißen. Prof. Bolz nannte Sarrazin und sein Buch ein "Geschichtszeichen". Möge es tatsächlich eines sein!

    • Josef Maierhofer
      06. September 2010 12:12

      @ Undine

      Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    • Alfred E. Neumann
      06. September 2010 12:48

      Auffallend ist, daß einige der mir zugänglichen Medien wie SN oder auch / sogar die Furche dazu neigen einzugestehen, daß das von Sarrazin nun aufgegriffene Thema von vielen und vor allem den Politikern über lange Jahre einfach unbeachtet blieb, obwohl die Anzeichen seit geraumer Zeit - ich denke etwa mindestens 20 Jahre - unübersehbar waren.

      Sarrazin, wie immer man zu ihm als Provokateur stehen mag, ist es zumindest gelungen, die schweigende Mehrheit und auch endlich die Politiker, die sich mit Ausnahme von Maria Fekter, trotz Kenntnis des Problems darüber hinweggeschwindelt haben, wachzurütteln. Inhaltlich (ich kenne nur den Vorabdruck im Spiegel) teile ich nicht alles, vor allem die Wortwahl ist bisweilen kühn, aber alleine die Provokation reicht offfensichtlich hoffentlich dazu aus, endlich wirksam an das Thema heranzugehen.

      Weil ja nicht einmal die Links-GrünInnen sich weiter darüberhinwegschweigen werden können. Sogar Angela Merkel gesteht mittlerweile ein, daß es nicht angehe, daß in manchen Gegenden (Teile von Duisburg) es nicht einmal die Polizei wagt, gegen die (überwiegend muslimischen) gewaltbereiten Jugendbanden einzuschreiten.

      "Quousque tandem abutere patientia nostra", hat doch einmal jemand Kluger gesagt. Diese sanfte Drohung sollte häufiger in die Richtung der p.c. hinausgebrüllt werden!

    • Erich Bauer
      06. September 2010 13:06

      Sg. Herr Alfred E. Neumann
      "...Botschaften eines Bob Dylan..."

      So kenn ich Sie ja gar nicht. Daß Sie da so einfach meilenweit übers Ziel hinausschießen? "Like a Rolling Stone" ist z.B. ein Antidrogen-Lied. Ebenso das nicht erwähnte "Cocain" von Clapton uvm. Die Kreativität der Musikschaffenden aus dieser Zeit 60er, 70er, 80er wird von der Enkelgeneration noch immer hochgeschätzt. Erstaunlicherweise. Sie erlauben, daß ich jetzt "übers Ziel" schieße.

      Genausogut könnte man Hans Albers als Wegbereiter des "beliebigen Pazifismus" und der "Toleranzfexerei" bezeichnen. Singt er doch von "Möwen", Tauben oder sonstigem Federvieh (ggg). Im Gegensatz dazu Astor Piazzola. Mit einer Dornenrose im Mund, blutverschmiertem Maul beim Tango Argentino, den "Macho" hervorkehrend. Ich glaube, mit der Musik kommen wir politisch nicht weit (ggg).

      Vielleicht aber mit den Beatles: "Come togehter, right now..." (ich hoffe, Sie nehmen mir das nicht allzu übel)

    • Alfred E. Neumann
      06. September 2010 13:22

      @Anton Bauer

      Vielleicht hätte ich Dylan nicht erwähnen sollen, war ein ungeeignetes Beispiel. Ich wollte nur beispielweise aufzeigen, daß das Milieu, das zweifelsfrei zu der jetzigen unbegrenzten Freihei der (linken) Gedanken - auch - von den Musikern MITzuverantworten ist, damals ihren Ursprung auch in den Musiktexten hatte. Ich selbst bin ein Kind dieser Epoche und glaube zu wissen, wovon ich spreche. Ö3 wurde damals geboren. Dieser Sender hat bis heute Gedankengut verbreitet, das nicht immer, aber häufig von den Hörern vollkommen kritiklos übernommen wurde. Einzelne Lieder und Interpreten haben sicher gezielt manipuliert (Joan Baez oder Annie Lennox etwa) und unser Denken damals mitbeeinflußt.

      Selbst wir sahen damals den Feind in dem Establishment, das wir selbst heute darstellen, oder?

    • Erich Bauer
      06. September 2010 13:39

      Alfred E. Neumann.
      "...Selbst wir sahen damals den Feind in dem Establishment, das wir selbst heute darstellen...

      ...und sehen heute den Feind im Establishment, wie es sich heute darstellt...

      ...es geht weiter... Wir dürfen nicht aufhören die Dinge zu benennen... Gerade WIR dürfen das nicht! Ich fühle mich jedefalls nicht SCHULDIG wenn die Dinge pervertiert werden!

    • Alfred E. Neumann
      06. September 2010 13:56

      @ Erich Bauer

      Ich fühle mich ebenfalls nicht mitschuldig, deswegen habe ich weiter oben auch gemeint, es müsse "HINAUSGEBRÜLLT WERDEN".

      Das Establishment war damals zweifellos ein anderes als das, wie es sich hier und jetzt darstellt.

    • Erich Bauer
      06. September 2010 14:32

      Alfred E. Neumann,

      Ich glaube mich zu erinnern, daß das damalige Establishment in der PRAXIS nicht einmal annähernd so "naziverseucht" war, als es heute ist! SA Truppen gegen Abtreibungsgegner... Es ist wirklich eine Schande.

    • Undine
      06. September 2010 14:40

      @Alfred E. Neumann

      "Quousque tandem abutere patientia nostra"
      Wie ist es nur möglich, daß weit und breit kein Cicero zu sehen ist?

    • Alfred E. Neumann
      06. September 2010 14:54

      @Undine
      Was brauch`ma einen Cicero? Wir haben doch den Michi, den Werner, die Gabi, den Gerhard (in Kärnten) und den Seppi, den Norbert, den Heinz-Christian und (auf Platz 1 der virtuellen Hitparade) den Erwin!

      Ein Dichter und Denker wäre doch grober Luxus / Unfug im Vergleich mit diesen Lichtgestalten.

    • byrig
      06. September 2010 23:58

      also,es gibt nicht zu wenige historiker,die der meinung sind,dass die beatles-bzw. die pop-und jugendkultur nicht der geringste faktor zum verschwinden des ostblocks waren.
      ein riesieger fehler und eine fehlentwicklung in europa war meines erachtens nach,dass europa und v.a.seine elite geglaubt hat,dass militärische macht in der welt nicht mehr wichtig ist.
      deswegen steht europa heute so da.es wird politisch(und natürlich militärisch) nicht mehr ernst genommen.sozusagen von 100 auf null-erst die welt erobern,dann nichts mehr.nur mehr wirtschaft und handel.
      das entspricht aber nicht der menschlichen natur.entscheidend ist nach wie vor nur eines:macht.
      amerika(usa) hat auch grosse,zunehmende probleme.und bei ungefähr gleicher wirtschaftlicher potenz hat es politische und militärische macht.europa hat darauf verzichtet-zugunsten riesiger sozialprogramme.es braucht sich jetzt nicht um den mangel an einfluss und das unvermögen,effiziente auslands-und einwanderungspolitik machen zu können,wundern.

  59. SuPa
    06. September 2010 10:02

    Ich kann mich noch gut erinnern, wie nach dem 2. Weltkrieg Gastarbeiter aus Portugal, Spanien und Italien nach Österreich kamen, einiges Geld ersparten und dann wieder in ihre Heimatländer zurückgekehrt sind. Viele Jahre später hat Österreich dann aktiv (mit eigenen Büros in Istanbul und Belgrad) für Arbeitskräfte von dort geworben, da die Österreicher manche Arbeiten nicht mehr selbst machen wollten. Dazu ist auch noch der Zerfall von YU, der Krieg am Balkan, die Möglichkeit der "Familienzusammenführung" sowie das neu eingeführte "arbeitslose Einkommen" in Österreich gekommen.
    Sind dies nicht die Hauptgründe, warum die Leute nicht mehr nach Anatolien, Kosovo usw. zurückkehren wollen?
    Ich kann nur behaupten: Österreich ist selber schuld.

  60. Erich Bauer
    06. September 2010 09:36

    "...bis auf einige ganz wenige CDU-Abgeordnete keiner traut zu sagen..."

    Gilt auch für die ÖVP, wie ich meine. Unseren Blog-Gastgeber scheint mit der heutigen und hiesigen Parteienlandschaft nichts mehr wirklich zu verbinden. Es ist ihm nicht zu verdenken. Denn jeder Langmut stößt irgendwann an seine Grenzen. Irgendwann muß man die Augen öffnen und aufstehen.

    Ich war bis vor kurzem immer sehr skeptisch gegenüber vielfach angedachten Parteigründungsplänen. Das ist seit Sarrazin nicht mehr so. Da ist die Maske bei den "Systemparteien" mit ihren "willigen Systemmedien" gefallen. Es brachte aber auch an den Tag, daß die "öffentlich-rechtliche Systemparallelgesellschaft" gar nicht so viel Zustimmung hat. Für die "Parallelgesellschafter" ist es natürlich klar, daß dies ein Ausdruck der "Zukurzgekommenen" und "Bildungsfernen" ist.

    Eine neue Partei sollte, meines Erachtens, jedenfalls solche Wieselwörter wie "liberal", oder auch "konservativ", eher nicht verwenden. Es wird einiges an Zeit brauchen, um diese Begriffe wieder ihrer ursprünglichen Bedeutung zuzuführen. Das Orwell'sche "Wahrheitsministerium" hat hier ganze Arbeit geliefert. Die neue Partei sollte „Ideologieferne“ und Unabhängigkeit nicht nur „signalisieren“, sondern auch leben. Nur mal so ins Blitzblaue das Ergebnis einer „Clusterei“: Vereinigte Parteiunabhängige (VPU)… Vor allem sollten auch die politischen Mitbewerber wissen, was kommt. Sie sollten wissen, dass z.B. Subventionen, die an Vereine gezahlt werden, die in Wahrheit Vorfeldorganisationen sind, gestrichen werden. Ich denke da nicht zuletzt an BDM und HJ-artige Denunziationsstellen (ZARA etc.). Viel Arbeit wartet auf die Pioniere.

  61. Observer
    06. September 2010 09:22

    Bei der der in Europa stattfindenden Umvolkung kommt mir immer Goethes Zauberlehrling in den Sinn:
    "Die Geister die ich rief, die werde ich nicht mehr los". Man könnte auch sagen, dass wir den Strick liefern, an dem wir einmal aufgehängt werden. Denn bei genauer Kenntnis von Islam wird man erkennen, dass langfristig dort die (religiöse = politische) Weltherrschaft angestrebt (besser: vorgeschrieben!) wird. Diesen Bemühungen kommt die vielfach geübte Toleranz in einer Demokratie sehr entgegen, später wird diese dann durch einen Gottesstaat abgelöst. Gadaffi und Edogan haben dies ja kürzlich öffentlich bestätigt. War es nicht auch ein gewisser AH, welcher mit "demokratrischen Methoden" 1933 sein Ermächtigungsgesetz durchbrachte und als "Dank" anschliessend sofort das Parlament ausschaltete?
    Daher: Holzauge, sei wachsam!

    • Undine
      06. September 2010 15:10

      @Observer

      Ich kann Ihnen nur beipflichten. Es kann doch nicht möglich sein, daß nur wenige Menschen erkennen, was uns bevorsteht, wenn es ungebremst so weiter geht wie bisher. Es müßte doch jeder halbwegs Denkende die Schriftzeichen an der Wand erkennen können: MENE MENE TEKEL U-PARSIN
      Die Zeichen mehren sich in letzter Zeit; erst vor wenigen Tagen meinte GADDHAFI: Der ISLAM wird die RELIGION EUROPAS werden. Brauchen wir noch mehr Bestätigung dafür, was nicht nur D und Ö blühen wird, sondern ganz Europa!?!?!

    • CHP
      06. September 2010 21:36

      @Undine 15:10
      An der zarten Blume "Demokratie" naschen halt sehr gerne sehr viele mit.
      Dieses Pflänzchen sollte mit Dornen versehen sein und damit widerstandsfähiger gegenüber solchen Gefahren. (Hoffentlich kommt kein Esel).

    • byrig
      07. September 2010 00:09

      vor 24 jahren,als ich meinen"betrieb" eröffnete,bekam ich von zahlreichen,eher einfach gestrickten "kunden" zu hören:wir werden bald die fremden und die minderheit in unserem eigen land sein". ich hab damals noch etwas wohlwollend-überheblich darüber gelächelt.
      das lächeln ist mir vergangen.das zu undine.es erkennen bereits sehr viele menschen was uns bevorsteht,und was wir auch bereits haben!
      aus unerfindlichen gründen hoffen angesichts dieser situation z.b.die "grünen",mehr stimmen zu bekommen.und auch die marek glaubt,mit arreasement reüssieren zu können.
      wie auch immer,es liegt am wähler.wie oft er sich noch zur schlachtbank führen lassen möchte.

  62. Richard Mer
    06. September 2010 08:54

    Der Hinweis auf London ist informativ: Ich habe mehrere Jahe lang dort gewohnt, vor drei Jashren auch in einem Haus im East End, nahe Brick Lane. Dort wird man tatsächlich jetzt schon vom Muezzin geweckt. Wir waren das einzige Haus von Europäern in einer ansonsten islamisch geprägten Umgebung, und wurden von den Nachbarn finster beäugt. Ziegelsteine flogen mehrmals durch unsere Fenster. Eine Nacht hatten wir ein Fest, und um 2 Uhr früh stand eine große Gruppe voll bekleideter Männer vor der Tür und drohte: "This party is over or we come in and make it over!" Das war insofern schlimm, weil wir ein ganzes Haus hatten, also Nachbarn nur in Nebenhäusern, die nicht so schlimm betroffen gewesen sein konnten. Aber das Fest war dann wohl vorbei. Es gab einen zweiten, ähnlichen Fall, wo es hieß: "Next time we come in!" Danach sind alle ausgezogen, das Haus wird jetzt von Moslems bewohnt.

    • Undine
      06. September 2010 15:29

      @Richard Mer

      Das müßte ja ein "Traumviertel" für alle gutmenschlichen GRÜN-und Friedensbewegten sein! Aber davon, daß diese Leute ihre "Kültürbereicherungsideen" in natura ausprobieren, hört man eigentlich nie.

    • Undine
      06. September 2010 15:39

      @Richard Mer

      Vielleicht könnten Sie unseren eifrigen TROLLEN, die ja schon drauf brennen, uns morgen wieder wortreich zu erklären, wie schlecht wir sind im Gegensatz zu ihnen, die genaue Adresse angeben. Die würden sich dort bestimmt wunderbar wohlfühlen unter den lieben, guten islamischen Nachbarn. :-)

    • Richard Mer
      06. September 2010 16:38

      Es ist tatsächlich sehr schön dort -- und alle Londonner strömen abends in die Restaurants der Brick Lane um ein wenig Orient zu erleben. Ein paar junge Designer haben kleine Geschäfte dort aufgemacht. Aber dort zu wohnen ist eine ganz andere Sache.

      Immerhin: Der Finanzdistrikt wächst sehbar in rasantem Tempo heran, und wird dort bald alles verdrängen.

  63. eiskasten
    06. September 2010 08:18

    Die Linke agiert leider nach dem Motto "Der Feind meines Feindes ist mein Freund". Die Linken halten zu den Moslems, weil die bösen Rechten sie nicht mögen. Ohne darüber nachzudenken, welche Solidarität sie im umgekehrten Fall zu erwarten hätten.

    • Josef Maierhofer
      06. September 2010 10:35

      Krokodilfütterung wurde das hier schon öfter genannt, aber Garantie haben die grün/linken Gutmenschen keinen, daß sie als letztes gefressen werden.

  64. Alexander Renneberg
    06. September 2010 07:46

    und hier nachgereicht eine sternstunde des deutschen fernsehens:
    das ist wohl das beste & mutigste was ich seit langem gehört habe!

    Norbert Bolz´ Abschlußstatement bei ANNE WILL, 05. September 2010

    Es gibt sehr viele Parallelgesellschaften in Deutschland, beispielsweise die Politiker, die meines Erachtens auch in einer Parallelgesellschaft leben. Sie sind doch auch meiner Meinung, Herr Wowereit, daß man Kenntnisse über Deutschland nicht über Herumschlendern finden kann.

    Und man kann eben leider Gottes auch die Diskussion, um die es hier geht, die ja offensichtlich Millionen Menschen brennend interessiert, nicht lösen, in dem man Einzelpersonen vorführt, die wunderbar integriert sind - hübsch, intelligent und toll sind - sondern es geht schon um Strukturprobleme. Diese Strukturprobleme sind offenbar so gravierend, daß wir es im Moment mit einer Situation zu tun haben, daß fast die Mehrheit der Bevölkerung dankbar dafür ist, daß ein Krawallmacher - nennen wir ihn ruhig einen Krawallmacher - endlich einmal Tabus durchstößt, Formulierungen wagt, die bei uns wirklich verboten sind.

    Wir leben weit entfernt von Meinungsfreiheit, und ich halte es für den größten Witz der Diskussion, daß man immer wieder sagt ‘Wer hätte denn mehr Meinungsfreiheit als Sarrazin gehabt’. Das ist lächerlich. Zur Meinungsfreiheit gehört fundamental der Respekt vor Andersdenkenden. Und ich sehe nirgendwo auch nur den Ansatzpunkt von Respekt vor dem, was die, die nicht politisch korrekt denken, sagen und veröffentlichen. Und das fehlt unserer Diskussion dringend. Die Leute draußen merken das, und ich kann es ihnen voraussagen - es werden immer mehr. Ich bin fest davon überzeugt, daß dieses Buch eine Art Geschichtszeichen ist, nicht weil es so eine hohe Qualität hat, sondern weil es eine Auslöserfunktion hat.

    Die Leute lassen sich nicht länger für dumm verkaufen. Und sie lassen sich nicht länger zum Schweigen bringen. Das hat Sarrazin auf jeden Fall erreicht. Ob das geschickt war, ob das rassistisch war spielt keine Rolle. Das Entscheidende ist, daß die Leute nicht mehr bereit sind, sich von der politischen Klasse und von besonders arroganten neuen Jakobinern, auch in den Feuilletons, den Mund verbieten zu lassen. Und das ist ein riesengroßer Gewinn für unsere Gesellschaft.

    • Undine
      06. September 2010 16:05

      @Alexander Renneberg

      Die ARD-Diskussion hat sich insoferne gut von Diskussionen im ORF abgehoben, als die Teilnehmer ausreden durften, wobei doch auch die einen viel mehr Redezeit hatten (Wowereit und die grüne Tussi), während vor allem Prof. Bolz, aber auch die Türkin(Soziologin?) AUFFALLEND weniger zu Wort kamen. Was die türkische Sarrazin-Verteidigerin von den Grünen "Sozialromantikerin" hielt, die überhaupt nicht zu bremsen war (eine sehr gängige penetrante Eigenschaft aller Grünen!), konnte man ihrer Mimik und Gestik ablesen. Sie hätte bestimmt noch sehr Interessantes zu sagen gehabt. Aber ganz zuviel Wahrheit wollte auch Anne Will nicht hören oder dem Publikum zumuten.....

    • Kurt22
      06. September 2010 16:34

      @Undine: Früher bezeichnete man solche (bitte um Entschuldigung) Weiber einfach als hysterisch. Und "Flintenweiber" war auch gebräuchlich, und würde auch heute vielen Grüninnen gut zu Gesicht stehen.

  65. Alexander Renneberg
    06. September 2010 07:27

    nur damit wir hier einmal wissen, was die deutschen linken/grünen so von sich geben, und wie sie tatsächlich zu deutschland stehen.

    es darf einem bei den aussagen getrost schlecht werden.

    es gibt nur eine einzige frage: was ist der grund für diese aussagen?
    -------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Joschka Fischer: „Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden. ”
    „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
    Jürgen Trittin: „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
    Daniel Cohn-Bendit: “Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.”
    Claudia Roth: “Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
    Grünenvorstand, München:„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”

    • Anton Volpini
      06. September 2010 09:29

      es gibt nur eine einzige frage: was ist der grund für diese aussagen?

      Nach dieser Frage hätte ich noch eine zweite: In welchem Staat sonst noch können Politiker solche Aussagen machen, ohne dafür zumindest geächtet zu werden?

    • Josef Maierhofer
      06. September 2010 10:33

      @ Anton Volpini

      In der Türkei werden solche als Volksverräter an den nächsten Baum geknüpft.

      Die Nationalsozialistische Partei wurde zurecht verboten, jetzt muß man die Grünen und ihre roten Vasallen verbieten.

      Noch hätten wir bei uns die Chancen auf Abwahl, es gibt noch heimatverbundenen Parteien bei uns zumindest.

    • Anton Volpini
      06. September 2010 11:26

      @Josef Maierhofer

      Ist Ihnen oder sonst jemandem in diesem Forum bekannt, ob ein österreichischer Politiker eine ähnliche staatsverräterische Aussage gemacht hat?
      (außer der Aussage Blechas in den 1970iger über den Wirtschaftszusammenbruch)

    • Josef Maierhofer
      06. September 2010 11:51

      Ich würde da bei den Blauen fragen, die sammeln sowas ganz sicher. Die sind gegen Heimatangriffe nicht so unsensibel.

      Das zeigt, wie unvorsichtig, wie naiv wir alle sind und wie unsensibel gegen solche Angriffe gegen uns selbst, wie tolerant.

      Was ich aus dem Stegreif sagen kann sind der Immigrantenschutz, statt gleiches Recht für alle, sind die Asylverfahren über Jahre hinweg, die erst beendet werden, wenn der Illegale ein Bleiberecht bekommt und die Vereine (Anwälte), wie Asyl in Not, etc., sind das Augenverschließen bei gewerberechtlichen und betrieblichen Auflagen, bei denen Österreicher im Gegensatz zu Ausländern mit den überdimensionierten Auflagen konfrontiert werden, mit denen österreichische Betriebe ständig überprüft werden, keine illegalen Ausländer zu beschäftigen, während sich Immigrantenbetriebe (speziell muslimische) darum nicht scheren und nicht belangt werden, weder von der Gewerkschaft wegen der Mindestlöhne und Arbeitsgenehmigungen und Arbeitsbedingungen noch von der Steuer wegen Abgabenhinterziehung, auch ein Herr Dr. Peter Pilz könnte da eine Fundgrube sein, was das Verschweigen von Gesetzesaufweichungen zum Immigrantenschutz ergibt, wie umgekehrt seine Angriffe (manche natürlich zurecht) gegen österreichische schwarze Schafe.

      Bei uns ist es das Beugen und Biegen des Gesetzes und die von den Gutmenschen betriebene Diskriminierungsmasche. Bei uns ist halt die Klappe etwas kleiner, dafür schleimiger.

      Eigentlich muß ich mich als steuerzahlender Österreicher von diesen Machos aus der Gutmenschenszene diskriminiert fühlen. Ich bekomme von denen keinen Schutz, sondern, ' ... zahlen Sie bis Datum bei sonstiger Exekution ... '

    • Anton Volpini
      06. September 2010 12:20

      @Josef Maierhofer

      Der Peter Pilz ist am ehesten so einer, der zu staatsschädigenden Aussagen (Handlungen) fähig ist. Vom Caspar Einem wäre auch einiges zu erwarten gewesen. Detto Heinz Fischer.
      Ob die Handhabe von gewerbebehördlchen Auflagen unterschiedlich ausgeübt wird, kann ich in Kärnten nicht bestätigen, wird wohl in Wien so sein.
      Bezüglich der Zitatensammlung werde ich Ihrem Rat folgen und die kärntner Blauen anzapfen.
      MfG AV

    • Undine
      06. September 2010 15:45

      @Alexander Renneberg

      Wie ist es nur zu verstehen, daß ein Thilo Sarrazin seiner Ämter, die er sicher korrekt ausgeübt hat, enthoben wird, weil er es gewagt hat, die Wahrheit zu sagen (zur Rettung Deutschlands!), während Joschka Fischer, Jürgen Trittin, Claudia Roth und Daniel Cohn -Bendit Dinge äußern, die nur dem Untergang Deutschlands dienen würden, FREI UMHERLAUFEN?

    • Kurt22
      06. September 2010 16:42

      Man sollte diese Leute einmal fragen, warum sie ihr Land so hassen. Den Eindruck hat man ja auch in Österreich, dass Politiker (und speziell -innen) dieses Land hassen, das Land, auf das sie einen Eid abgelegt haben (haben sie "abgelegt" zu wörtlich genommen?), das Land, das ihnen Ausbildung, Arbeit und sehr guten Verdienst gewährt.

    • Josef Maierhofer
      06. September 2010 17:04

      @ Kurt22

      Die Arbeit haben sie abgelehnt, das Geld nicht, das Denken, woher, wohin, haben sie abgelehnt, die Selbstaufgabe nicht, etc. etc.

      Schämen müssen wir uns für diese verwöhnte, selbstverleugndende 'Packlrasse', die uns das alles eingebrockt hat und noch dazu gut davon gelebt hat. Schämen müssen wir uns, daß wir diese gewählt haben, schämen müssen wir uns, daß wir diese wieder wählen werden, die uns ausliefern und ausbeuten und ausrotten.

      Die Nichtwähler sind vernünftiger weise in der Mehrheit, nur unsere Demokratie ist nicht vernünftig.

      Unsere Politiker sind das nicht. Raus mit ihnen aus der Politik, aus den Pfründen aus dem Gesicht, ab in die Arbeit oder ins Gefängnis !

    • simplicissimus
      06. September 2010 18:58

      @undine: weil wir seit 1945 einer gründlichen gehirnwäsche unterzogen wurden, die die vorherige gehirnwäsche nahtlos abgelöst hat, nur mit anderen vorzeichen. mit deutschen und österreichern kann mans ja machen, wir glauben an die obrigkeit, den staat und halten uns weitgehend an die vorschriften, daher sind wir anfälliger als andere völker für derartigen unfug.

  66. Dr. Dieter Zakel MA
    06. September 2010 07:22

    Das steuert sowieso auf eine gewalttätige Auseinandersetzung zu.
    Blood, Sweat and Tears…

    • Alexander Renneberg
      06. September 2010 07:58

      das steht zu befürchten.

    • inside
      06. September 2010 09:19

      Das steht zu hoffen. Anders geht's anscheinend nicht.

    • Josef Maierhofer
      06. September 2010 11:29

      Ja, wir müssen diesen unangenehmen Tatsachen ins Auge blicken.

    • byrig
      07. September 2010 00:15

      noch nicht.es reicht noch,rigorose einwanderungsgesetze zu beschliessen,das asylrecht superstreng(so wie früher) auszulegen,eine harte,geradlinige politik den moslemländern gegenüber zu führen-eh etwas,was die sofort verstehen und brauchen.
      der haken dabei:im inland ist endlich eine eindeutige willensbildung nötig.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      07. September 2010 14:24

      @Dr. Dieter Zakel MA
      Sehr geehrter Herr Doktor,
      dieses Zitat aus Winston S. Churchills berühmter Radiorede wird seltsamerweise stets unvollständig wiedergegeben, auch im Namen der US-Rockgruppe Blood, Sweat and Tears. Aber er sprach von ...
      "blood, toil, sweat and tears". Als M.A. will ich Sie nicht langweilen, indem ich "toil" übersetze ... aber Churchill hat halt auch Mühsal und Plackerei erwähnt, die zur Verteidigung der Freiheit unentbehrlich sind.

  67. Amtsbekannt
    06. September 2010 06:29

    Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.
    ...soweit Aristoteles

    aber jahrelang wurden uns ja von der linken jagd- u. schießgesellschaft über deren linke medien eingeimpft, wie wichtige die toleranz sei...und bist du nicht bis zur selbstaufgabe hin tolerant, so bist ein nazi....

    ...für micht ist es das "un-wort" des jahres....

    ...letztendlich wurde unter diesem "schutzmantel" in ö und deutschland ein tummelplatz für aggressive minderheiten...

  68. Celian
    06. September 2010 02:15

    Es mag schon sein, daß das Minarett-Spiel auf der FP-Homepage dumm und geschmacklos war. Zugleich aber auch harmlos, wenn man bedenkt, welche Konsequenzen außer Agitation daraus folgen. Nicht gerade harmlos und dumm obendrein sind aber die Forderungen der Grünen, wie etwa Illegale nach einer gewissen Zeit automatisch durch einen Aufenthaltstitel zu legalisieren, wie erst unlängst in einem seltsamen Presse-Interview von der türkischen, grünen Bezirksrätin in Hernals Zerife Yatkin gefordert. Die sich offenbar nicht ganz darüber im Klaren ist, wofür eigentlich Gesetze sind, ein typisches Grundproblem von Moslems.
    Und wie dumm muß man sein, für jede Bundeshauptstadt eine Moschee mit Minarett zu fordern. Kurz nachdem die größte Moschee Hamburgs geschlossen wurde, ein Treffpunkt für Dschihadisten aus aller Welt, lange genug hat es gedauert, bis man die Konsequenzen zog.

    Die größeren, weil gefährlicheren Dummheiten liegen bei den Grünen und ihren willigen Schergen den Roten. Die Dummheit der FPÖ ist dagegen harmlos. Die größte und gefährlichste Dummheit liegt aber darin, daß der Islam als Religion anerkannt wird, obwohl es sich dabei um das Instrument eines totalitären, menschenverachtenden Systems handelt. Scientology ist verboten, warum nicht der Islam?

    • Johann Scheiber
      06. September 2010 10:57

      Völlig richtig, es geht nicht nur um die Verdrängung des Christentums durch den Islam, sondern vor allem um die Verdrängung des Rechtsstaates durch die Scharia. Von seinem innersten Wesenskern her ist der Islam dem liberalen Rechtsstaat entgegengesetzt und von daher als verfassungsfeindlich zu charakterisieren.
      Um das zu letztendlich zu verstehen, muß man sich auf das Feld der Theologie begeben und den mohammedanischen Gottesbegriff anschauen.
      Allah ist der ungeteilt Einzige. Eine Sphäre außerhalb dieses Gottes, also etwa politischer oder ökonomischer Natur, kommt einer Blasphemie gleich. Daher ist jede Moschee eine Parallelwelt, ein Brückenkopf und die Minarette sind militärische Feldzeichen.

      Ganz anders das Christentum: Da ist Gott nicht der Einzige, sondern der Eine in drei Gestalten. Die Verkündigung des dreieinen Gottes auf dem Konzil von Nicäa hat auf der einen Seite zum mohammedanischen Rückfall in den starren Monotheismus bedeutet, auf der anderen Seite aber den Weg zur modernen Freiheit geebnet, einer Freiheit allerdings, die sich heute über ihre substantiellen Wurzeln und ihre theologische Grundlegung meint erheben zu können.

      Der liberale moderne Europäer sollte endlich erkennen, dass er mit dem Christen in einem Boot sitzt und dass mit dem Untergang des Christentums in Europa auch die Freiheit Geschichte ist.

  69. fosca
    06. September 2010 01:46

    Es ist halt typisch für unsere Zeit, daß sich satte bürgerlich-konservative Politiker und deren Wähler nicht mehr anstrengen wollen und sich ganz einfach denken: hinter mir die Sintflut, Hauptsache ich habe einen gutbezahlten Job und was in den 100 Jahren ist, interessiert mich nicht mehr.
    Deshalb versagen auch christlich-konservative Kreise und werden in ihrer bequemen Passivität von den Linken auch noch in Grund und Boden gestampft.
    Gegenwehr wäre doch schon viel zu viel Energieverschwendung, oder?
    Und daß man beim islamischen Glauben sofort über jeden kleinen Scherz aufschreckt, ist in Wahrheit die Angst vor der reflexartigen Gewalt der Extremisten in diesen Reihen und die könnte dann womöglich doch die bequeme Lebensqualität beeinflussen, also muß man da rasch reagieren.
    Was wieder einmal beweist, daß man sich offensichtlich nur mit unmittelbarer Abschreckung Respekt und Anerkennung verschaffen kann - ein schmerzlicher Lernprozeß?

    P.S.: Nach wie vor bin ich der Meinung, daß man mit Stopptafeln niemanden "ABSCHIESSEN" kann, hier irrt Herr Unterberger.
    Außer er bezieht sich da auf den Autoverkehr, wo man das Verursachen eines Verkehrsunfalls - z. B. beim Überfahren einer Stopptafel - unter Umständen "abschießen" nennt, dann stimmt es!





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