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Die Frau Präsident lässt sprechen

Auch ein trainierter Zeitungsmensch muss sich nach einigen zeitungslosen Tagen denken, dass es offenbar gar nichts mehr gibt, womit die sommerlichen Blätter derzeit halbwegs interessant zu füllen sind. Und weshalb es sich noch lohnen würde, eine Zeitung zu erstehen. Dann stößt man im "Standard" plötzlich auf einen Gastkommentar, der einem den Blutdruck unsommerlich in die Höhe treibt.

Er stammt nämlich von Gerhard Marschall, gekennzeichnet als "ehemals Innenpolitikjournalist" und als "Pressesprecher der Präsidentin des Nationalrates Barbara Prammer (SPÖ)". Inhaltlich ist der Text eine einzige wüste Suada gegen Justizministerin Claudia Bandion-Ortner.

Diese Ministerin ist gerade in diesem Tagebuch schon oft genug gescholten worden. Das darf natürlich auch sonst jeder - nur nicht die Stimme eines zur Neutralität verpflichteteten Staatsorgans. Zumindest, wenn dieses Staatsorgan einen Rest an Anstand hätte. Trotzdem wird nicht einmal mehr das verlogene Keuschheitssätzlein hinzugefügt, dass der ehemals Journalist seine eigene Meinung und nicht die seiner Präsidentin schreibt.

Womit eine neue Eskalation im Sittenverfall dieser Republik erreicht worden ist. Denn die früheren Nationalratspräsidenten haben sich in dieser Eigenschaft immer streng neutral verhalten. Was auch alle ihre Pressesprecher bisher getan haben.

Diese Regel hält insbesondere auch Bruno Aigner, der Sprecher des Bundespräsidenten, immer ein. Obwohl ganz Wien weiß, dass Aigner eine sehr explizite (und zwar sehr linke) ideologische Meinung hat. Diese bringt der ergraute Alt-Achtundsechziger aber nur dadurch zum Ausdruck, dass er prinzipiell keine Krawatte anlegt, nicht einmal bei den offiziellsten Staatsterminen. Sonst aber schweigt er in einer mit seiner politischen Haltung kontrastierenden Noblesse (auch wenn es ihn sicher wie einst des öfteren in den Fingern juckt).

Solche Noblesse ist für Frau Prammer und ihre Umgebung ein Fremdwort. Während sich ihre eigene Partei ununterbrochen über seltsame Internet-Einkäufe von Mitarbeitern des dritten Nationalratspräsidenten echauffiert und ihn selbst am liebsten mit einem Sondergesetz absetzen möchte.

Der Text selbst ist das übliche wirr-linke Gemisch und Gewäsch von absurden Andeutungen und scheinheiligen Moralisierungen. Motto: Schwarz-Bau war der Sittenvefall und mit Rot ist endlich wieder die Anständigkeit eingekehrt. Der Kern der krausen Argumentation: Frau Bandion hätte nicht zu einem Beachvolleyball-Turnier nach Kärnten fahren dürfen, weil dort vielleicht auch Leute sind, die vielleicht mit den von Jörg Haider vielleicht in Liechtenstein gebunkerten Millionen zu tun gehabt haben könnten.

Offenbar fährt die Frau Prammer die nächsten Jahre keinesfalls mehr nach Kärnten. Niemand weiß ja, wer einem dort auf der Straße entgegenkommen und vielleicht ein paar der angeblichen Millionen zustecken könnte. Oder etwa gar der Geist der Jörg Haider.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteiner
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2010 10:10

    Die rote kampagne läuft. Der amerikanische spezialist für untergriffe, lügen und verleumdungen, der die wiener spö im wahlkampf berät, hat nun das erste ziel im griff...rückwirkend bis in das jahr 1990 die proponenten von schwarz-blau madig machen, leichfledderei betreiben und zwar mit hilfe der durch und durch korrupten österreichischen linkspresse. Der Orf spielt auch mit den durch inserate gekauften kampfblättern munter mit und unterstützt diese noch durch alberne inserate für sein mieses programm. Ich habe es schon einmal dargelegt: der strache wird sich warm anziehen müssen, da kommt noch einiges auf ihn zu.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAlexander Renneberg
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2010 10:30

    mit menschen reden hilft!
    nachdem das mit der eigenen partei gründen, wie manche hier vorschlagen, oder demonstrieren etc. etc. zum einen kurzfristig nicht realisierbar ist, zum anderen an geld & kontaktmangel illusorisch erscheint, bleibt uns die einzige möglichkeit: reden.

    wenn wir alle versuchen menschen zu mobilisieren, wenn jeder nur 1-2 andere zur wahlurne bringt, und diese angewiedert vom sozialismus und grünem gutmenschentum nicht links wählen ist ein erster schritt getan.

    argumente gegen links gibt es genug, überzeugende argumente ebenfalls. alle mit fakten unterlegt.
    vielleicht sollte herr unterberger off topic da mal einige zusammenfassen. nur so ein gedanke...
    da kann dann der herr pressesprecher von frau prammer im standard schreiben was er will, lesen & glauben werden ihm nur eine randgruppe.

  3. Ausgezeichneter KommentatorRR Prof. Reinhard Horner
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2010 15:22

    reinhard.horner@chello.at

    Zur Reinigung unseres Nationalrats

    Den Forderungen nach Eliminierung des 3. Präsidenten ist die dringliche Aufforderung zum Rücktritt der 1. Präsidentin hinzuzufügen, wenn nicht sogar voranzustellen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorSegestes Partner Homepage
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    09. August 2010 06:10

    Die "Frau Präsidentin", ist auch ein Paradebeispiel dafür, wie man selbst als politische und rhetorische Nulpe etwas werden kann.
    Sich "hochwarten", nennt man diesen speziellen Weg, seine Karriere langsam aber beständig, im geschützten Politbetrieb voranzutreiben.
    Heinz Fischer hat es damit bisher am weitesten von alle diesen überflüssigen, egozentrischen Wichtigtuern gebracht. Es würde mich nicht wundern, wenn Prammer es ihm in 6 Jahren gleich tun möchte ....

  5. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig Partner Homepage
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2010 23:39

    dass diese-gerade das studium der politologie geschaffte-oberösterreichische extremlinke prammer so einen einfluss für ganz!!!! österreich hat,finde ich mehr als bedenklich.und dass sich ein linksextremer knülch unter ihrem schut5z so produzieren darf,ist eine frechheit.

  6. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2010 19:15

    SP-Spindoktor Greenberg hat scheinbar in seiner Wahlkampfstrategie empfohlen, dass jedes führende Parteimitglied in den kommenden Wochen Wortsspenden geben sollte. Nur so sind die Aussagen von Frau Prammer (durch Herrn Marschall) zu verstehen.
    Warten wir ab, wer und mit welchem Argument als Nächster die anderen Parteien anschwärzen wird.

  7. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2010 11:36

    Selber schuld, wer den 'Standard' liest, kann man da nur sagen.
    Nach zwei Versuchen, dort eine objektive Berichterstattung zu entdecken, habe ich mich nur geärgert, und die Suche nach interessanten Berichten in dieser Zeitung aufgegeben. Das Niveau im 'Standard' entspricht jenem der Gratiszeitung 'Heute'.

    Frau Prammer hat sich durch Objektivität auch bisher keine Orden verdient. ALs Frau wünscht man sich zwar schon Frauen auf hohen Posten, aber sicher nicht solche, die dann 'negative Geschichte schreiben'.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSegestes Partner Homepage
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    09. August 2010 06:10

    Die "Frau Präsidentin", ist auch ein Paradebeispiel dafür, wie man selbst als politische und rhetorische Nulpe etwas werden kann.
    Sich "hochwarten", nennt man diesen speziellen Weg, seine Karriere langsam aber beständig, im geschützten Politbetrieb voranzutreiben.
    Heinz Fischer hat es damit bisher am weitesten von alle diesen überflüssigen, egozentrischen Wichtigtuern gebracht. Es würde mich nicht wundern, wenn Prammer es ihm in 6 Jahren gleich tun möchte ....


alle Kommentare

  1. chenlinwang (kein Partner)
  2. vtzagy (kein Partner)
  3. Simplicius (kein Partner)
    11. August 2010 09:33

    Ich nehme die nunmehrige Präsidentin des Nationalrats schon seit langem nicht mehr ernst. Das begann bereits, als sie - nona, unbedingt - Frauenministerin wurde. Seit damals heißt sie bei mir nur mehr "Pramm-Sie", denn "Pramm-Er" wäre ja sexistisch. Ja, ich weiß, originell ist das nicht, aber Frau Pr. ist es auch nicht.

    Im übrigen bestätigt der Text im "Standard" ein altes Klischee, nämlich "Wes' Brot ich eß', dess' Lied ich sing". Ein Journalist kann sich nicht ganz offen prostituieren, dagegen ist die Stelle eines Pressesprechers erfrischend ehrlich.

    Was nun die Position von "Pramm-Sie" angeht: Sie bestätigt einen alten russischen Witz aus der Sowjetzeit, demzufolge es drei Stufen des Luxus gebe:
    1. Ein eigenes Auto;
    2. Eine eigene Datscha;
    3. Eine eigene Meinung.

    Stufe 3. wird erfahrungsgemäß nur selten erreicht.

  4. brechstange
    10. August 2010 20:49

    In der Kleinen Zeitung erregte man sich über die Beziehung Gaddhafi und Haider, Gaddhafi ein Terrorist, stand da.

    Nun frage ich mich wahrlich, warum unser Herr Verteidigungsminister Darabos im Oktober letzten Jahres dem Gaddhafi zum Revolutionsjahr mit unserer Militärmusik aufgespielt in Tripolis.

    Warum verherrlicht unser amtierende Verteidigungsminister einen Terroristen?

    • fosca
      11. August 2010 01:09

      Auch unser toller Milliardär SCHLAFF unterhält freundschaftliche Beziehungen zu Gaddhafi und niemand regt sich darüber auf.
      Warum wohl? Weil es gewissen politischen Kreisen nicht nützt.
      So einfach ist das!

  5. Alexander Renneberg
    10. August 2010 07:30

    der ????????? ist einfach zu putzig.
    das posting des ???? sollte als mahnung tatsächlich stehen bleiben, damit alle erkennen wie bildungsbefreit, retardiert, hassend, von neid zerfressen, feige & persönlichkeitsgestört diese sozialisten sind.

  6. vayav indras ca (kein Partner)
    09. August 2010 19:39

    Bitte könnte mal einer den Link zu diesem Artikel angeben? Ist im Standard nicht zu finden.

    • SuPa
    • meriva (kein Partner)
      09. August 2010 22:24

      Der Artikel ist völlig in Ordnung und er stimmt zu 100%.
      Dass ausgerechnet der Polemiker Unterberger sich darüber aufregt, ist einmal mehr seinem neurotischen Sozihass zuzurechnen.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      09. August 2010 22:34

      Bitte, sind Sie doch froh, dass Unterberger wenigstens den Standard als Quelle nennt. Ist eh das erste Mal.

    • Norman Bates
      09. August 2010 22:38

      Der Artikel ist völliger Quatsch und stimmt zu 0%.

      Dass ausgerechnet Linkslinke wie meriva sich darüber freuen, ist einmal mehr blindem neurotischem Gesellschaftshass zuzurechnen.

    • vayav indras ca (kein Partner)
      09. August 2010 23:32

      ad SuPa: danke!

      ad Artikel: irgendwie seltsam. Darf dann der Justizminister nirgends mehr hinfahren, wo vielleicht etwas Kriminelles geschehen ist? Dann müsste er sich in seinem Ministerium aber einbunkern. Und wer weiß, vielleicht geht gerade im Nebenhaus ein Mord über die Bühne?

    • Paige
      10. August 2010 07:20

      Ich würde die Software des Blogs dahingehend ändern, dass Beiträge von Nicht-Partnern immer unten stehen und zwar in umgekehrter Reihenfolge - der aktuellste steht immer an letzter Stelle...

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      10. August 2010 07:38

      Ich würde auch einführen, dass Partner in Zukunft 21 Sterne vergeben können und nicht nur drei. Und auch 21 Marienkäfer.

    • Alexander Renneberg
      10. August 2010 07:41

      paige. gute idee!

      seltsam ist nur, dass die prophezeiungen von ernes, schnabeltieren, h.f. (der sich ja gott sei dank verabschiedet hat) merivas, in keiner weise bewahrheitet hat und der blog mehr als genug poster hat, die sich auf gutem niveau unterhalten.

    • Paige
      10. August 2010 08:16

      Ja, Renneberg, es klappt mittlerweile erstaunlich gut. Der Einbruch ist weit geringer ausgefallen, als erwartet. Das liegt am Blogautor - der tägliche Underberg hat einfach ein sehr hohes Suchtpotential. :-)

    • tartaros (kein Partner)
      10. August 2010 15:56

      Paige, da haben Sie sicher nicht unrecht. Die Regelmäßigkeit ist schon ein wichtiger Faktor. Viele Blogautoren schreiben unregelmäßig und des öfteren in großen zeitlichen Abständen, so dass man diese leicht aus dem Sinn verliert. Abgesehen davon, dass es dann auch noch oftmals ein linker Mist ist. ;-)

    • Paige
      10. August 2010 21:07

      Ehrlich gesagt, Tartaros, ist das aber eh ein Segen, dass so manche Kollegen des Autors unter lähmenden Schreibblockaden leiden und so ihr Senftübchen nur alle paar Monate mal ausdrücken... ;-)

  7. Celian
    09. August 2010 19:02

    Wenn man glaubt es geht nicht mehr, kommt der Bundespräsident einher:

    Fischer forderte bei der Eröffnung der Innsbrucker Festspiele "lückenlose Aufklärung" im Fall Haider. "Zornig und und ungehalten über Raffgier" Damit ist die Installation eines Untersuchungsausschußes nur mehr eine Frage der Zeit, mutmaßt "Öst."

    Fischer hat offensichtlich das Amt des Bundespräsidenten völlig falsch verstanden. Er soll sich mehr in die Tagespolitik einmischen, aber nicht um einseitig Partei zu ergreifen für die Hetzer und Verleumder, sondern um mit ehobenem Zeigefinder zur Mäßigung aufrufen. Er sollte sie auf den Boden der Tatsachen, das heißt also der Rechtsstaaatlichkeit, herunter bringen. Stattdessen gießt er höchstpersönlich Öl ins Feuer der Denunzianten.

    Und das will ein Bundespräsident sein? Da ist ja die Prammer Lecherl dagegen. Freilich von der selben Partei.

    • SuPa
      09. August 2010 20:48

      Cellian:
      HeiFi darf nicht verwechselt werden mit "HiFi" (high fidelity). Denn mit erstklassiger Ehrlichkeit/Genauigkeit/Redlichkeit oder Treue hat er wenig zu tun.

    • Norman Bates
      09. August 2010 22:43

      @Celian.

      Fischer hat das Amt nicht mißverstanden, er hat es für sich und seine Gesinnungsgetreuen neu interpretiert.

      Ganz schlawinermäßig wird jede kleine Möglichkeit genutzt, um der eigenen Gesinnungstruppe Schritt für Schritt weiterzuhelfen.

      Mal brauchen wir Stanley Greenberg (wie jetzt aktuell) dazu, mal hilft man sich durch parteiinternes Gemauschel im Netzwerk weiter.

      Ein echter Bundespräsident wäre authentisch und ehrlich der Bundespräsident für alle Österreicher.

      Fischer aber ist Parteisoldat und sonst nichts.

    • Undine
      10. August 2010 09:04

      @Norman Bates

      Eine perfekte Beschreibung von Heinz Fischers "Amtsauffassung"!

    • Kurt22
      10. August 2010 10:06

      @Norman Bates: 5 Sternderln!

  8. Wertkonservativer
    09. August 2010 13:31

    Aus dem sonnigen Süden ein herzlicher Gruß an alle Blog-Teilnehmer!
    Die kurzzeitige Entfernung von der heimischen Polit-Szene bringt die zahlreichen politischen Dummheiten größer, kluge bzw. zukunftsweisende Statements unserer Staatsführer eher seltener ins Bewusstsein (dies schon deswegen, weil solche sowieso Mangelware sind!).
    Über Frau Prammer ernsthaft zu diskutieren, wäre Zeitverschwendung: zu offensichtlich ist Inkompetenz und Einseitigkeit.
    Eine echte Schwachstelle im Spitzen-Management unseres Staates!

    • Neppomuck (kein Partner)
      09. August 2010 13:36

      Sie ist eben die Manifestation sozialistischer "Chancengleichheit".
      Einmal im Leben muss jeder Parlamentspräsident gewesen sein, oder auch Bundeskanzler etc.
      Schließlich sind alle Menschen gleich und damit gleich geeignet.
      Für alles.

  9. Hayek (kein Partner)
    09. August 2010 09:55

    @ Alexander Renneberg

    Wo und wann genau wird denn diese Open Space Diskussion stattfinden? Ist sie wirklich "open" oder muss man sich unter der von Ihnen angegebenen Mailadresse anmelden?

    Ich sehe Frau Marek zwar sehr kritisch aber interessant wäre so eine Diskussion allemal. Ich weiss noch nicht ob der Termin passend ist, vielleicht wäre auch eine Video oder Tonaufzeichnung möglich, dann könnten alle hier teilhaben.

    • Alexander Renneberg
      09. August 2010 14:50

      nö, sie müssen sich nicht unter meiner mailadresse anmelden.

      wäre nur um ihnen die infos über termin & ort frühzeitig zu schicken.

      gebe in ca einer woche dann auch hier alles bekannt.

      lgar

  10. Segestes (kein Partner)
    09. August 2010 06:10

    Die "Frau Präsidentin", ist auch ein Paradebeispiel dafür, wie man selbst als politische und rhetorische Nulpe etwas werden kann.
    Sich "hochwarten", nennt man diesen speziellen Weg, seine Karriere langsam aber beständig, im geschützten Politbetrieb voranzutreiben.
    Heinz Fischer hat es damit bisher am weitesten von alle diesen überflüssigen, egozentrischen Wichtigtuern gebracht. Es würde mich nicht wundern, wenn Prammer es ihm in 6 Jahren gleich tun möchte ....

    • tartaros (kein Partner)
      09. August 2010 09:22

      Mach keine Witze.
      Nach 12 Jahren Fischer diese Hexe... *schauder*

    • Undine
      10. August 2010 09:15

      @Segestes

      Ich dachte/hoffte, noch schlimmer könne es nicht werden.....

  11. byrig
    08. August 2010 23:39

    dass diese-gerade das studium der politologie geschaffte-oberösterreichische extremlinke prammer so einen einfluss für ganz!!!! österreich hat,finde ich mehr als bedenklich.und dass sich ein linksextremer knülch unter ihrem schut5z so produzieren darf,ist eine frechheit.

  12. Patriot
    08. August 2010 23:36

    BP Fischer besorgt die Wadlbeißerei auf Juso-Niveau gleich selber:

    Man könne von Glück reden, in einer Zeit des Friedens in Europa zu leben, und könne umso ungehaltener sein, wenn es manche gebe, "die nie genug kriegen können. Sie bringen unser ganzes Gesellschaftssystem in Misskredit." Gerade in diesen Tagen müsse man ständig von Geheimkonten und unversteuerten Provisionen lesen, sehe sich einem "undurchschaubaren Gewirr von Behauptungen, Fakten, Intrigen, Vermutungen und Dementis" gegenüber.

    Am Beispiel der BUWOG kann man erkennen, daß die Realität sehr weit von dem entfernt ist, was uns die Medien gewohnheitsmäßig vorverurteilend auftischen:

    Ein sehr guter Artikel aus dem Wirtschaftsblatt:

    http://www.wirtschaftsblatt.at/home/oesterreich/wirtschaftspolitik/so-lief-der-buwog-deal-392461/index.do
    So lief der BUWOG-Deal

    für mich die wesentlichen Punkte:

    -man hat sich von der Privatisierung sogar geringere Erlöse erwartet
    -mit der Schuldenübernahme idHv 1.4 Milliarden Euro betrug der Privatisierungserlös 2.6 Milliarden
    -ursprünglich haben sich immerhin 25 Bieter qualifiziert

    -die Gebote der 2 letzten Bieter (Immofinanz und CA Immo) wurden in einem verschlossen Kuvert (lt. Grasser im STANDARD) abgegeben. Was hier Grasser oder Maischberger manipulieren hätten sollen, ist mir nicht klar. Wenn schon, dann müßte man die undichte Stelle bei der CA Immo suchen, weil die schließlich das um 1 Mio zu geringe Gebot im Kuvert stehen hatte.

    -das Beratungshonor für Lehman Brothers idHv 10.2 Mio Euro erscheint angesichts des Verkaufsvolumens von 2.6 Milliarden Euro nicht gerade üppig. Die 2., billigere Variante wäre die CA IB, gewesen und damit eine Investmentgesellschaft aus dem Hause eines der beiden Letztbieter. Was wäre Grasser gescholten worden, hätte er die CA IB genommen.

    -im Wirtschaftsblatt - Artikel (Link oben) wird übrigens ein wirklicher Skandal erwähnt, nämlich die Aussortierung der Wiener WBG aus der BUWOG mitten im Bieterverfahren(!!!), und den sehr billigen Verkauf an die rote Eisenbahner-Genossenschaft BWS. Kurz nach dem Verkauf an die BWS wurde dann der Gemeinnützigkeitsstatus der Wohnungen durch die Wiener Landesregierung aufgehoben, und damit der Wert der Wohnungen massiv gesteigert.

    Vom BWS-Skandal höre ich wenig. Über die BUWOG dagegen wird immer so berichtet, als ob in dem Zusammenhang schon 1 Dutzend Leute hinter Gitter gebracht worden wären.

  13. Norman Bates
    08. August 2010 22:11

    Wir (und A.U.) sollten weniger eine ORF-Watch-Initiative ins Leben rufen, sondern vielmehr eine SPÖ-Wahlkampf-Schlacht-Steiermark-Wien-Stanley-Greenberg-Watch-Initiative (natürlich unter Einschluss des ORF und von HeiFi).

    Es wird nämlich wirklich grauslich, was die lieben Genossen rund um den Kampf um Wien noch alles auf uns loslassen werden.

    • Brigitte Imb
    • karl murx (kein Partner)
      09. August 2010 15:37

      Die Systemmedien(ORF&Profil&Co) haben ja bereits das Wahlkampffeuer eröffnet,
      Lügen und Viertelwahrheiten sind deren Munition.

  14. fosca
    08. August 2010 21:12

    Und nochmals >>> niemand sollte sich derzeit über die Sozis und ihre Schlammschlachten wundern, steht ihnen doch ein Wahlkampfhelfer namens Greenberg zur Seite, der die Zentrale zum "War Room" für die beiden, im Herbst anstehenden und für die SPÖ besonders heiklen Wahlgänge umfunktioniert hat.
    Der Name steht fürs Programm und damit wird noch einiges auf uns zukommen, was an Unappetitlichkeit nicht zu überbieten ist.

    Jetzt meldet sich auch noch UHBP zur "causa prima" zu Wort und wie zu erwarten, natürlich völlig (un-?)parteiisch und genauso eigenständig wie energisch - eben so, wie es vor seiner 2. Amtsperiode angekündigt hat.
    Bevor sich ein H. F. ändert, steht noch der Haider von Toten auf! *lol*

    • fosca
      08. August 2010 21:15

      Übrigens warum heißt die Dame noch immer PrammER, im Sinne des Genderwahns bei den Sozis müßte ihr Namen doch schon längst auf PramSIE geändert worden sein, oder?
      *tststs - die Sozis sind auch nicht mehr das, was sie vorgeben! *g*

    • Segestes (kein Partner)
      09. August 2010 06:02

      Um Gottes Willen, "Greenberg"!
      Na wenn der jetzt auch noch von der Ostküste kommt ...

      :-D

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      09. August 2010 07:40

      Greenberg? Ist das nicht der Berater von BP? ;)

    • Neppomuck (kein Partner)
      09. August 2010 10:12

      Zu "Greenberg", der ja kein Unbekannter sein sollte:

      http://tinyurl.com/ownvh

    • Logiker
      09. August 2010 12:26

      @fosca
      aber es könnte sich durch diese furchterregende Wortspende unseres Koreaspezies vielleicht doch noch etwas brauchbares bzw. verwertbares vor den Wahlen ergeben, wenn man Tempo macht. Vielleicht hat Haider mit den Millionen sogar Dr. Schüssel bestochen, doch die kleine Koalition zu bilden um die Roten vom Regieren wegzubringen, wer weiss, wer weiss..., so etwas von mieß diese Schwarz/Blauen.

    • fosca
      09. August 2010 21:27

      @Logiker

      Ja, solche Blüten wird die rote Gerüchteküche unter Greenberg schon noch hervorbringen. Ich glaube sogar, daß die am nächsten Tagebuch für den FALTER arbeiten! *fg*

  15. Alexander Renneberg
    08. August 2010 20:02

    weiß jemand von den sehr geehrten mitpostern näheres?

    http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=3750

    was hat es damit auf sich?

    verschwörungstheorie, zeitungsente, hörensagen oder fakten?

    • terbuan
      08. August 2010 20:20

      So eine Truppe wird man auch brauchen, wenn erst einmal der Euro flöten geht und wirkliche Unruhen ausbrechen. Es gibt auch in diversen Foren Gerüchte zu lesen, dass einige Staaten bereits die Währungsreform vorbereiten und neue Geldscheine der Nach-Eurowährung drucken lassen.

    • SuPa
      08. August 2010 20:46

      Diese schnelle und kleine Eingreiftruppe gibt es schon einige Jahre und wenn ich mich recht errinnere, dann gab es auch schon Einsätze.
      Aber Österreich ist da nicht dabei. und wird hoffentlich auch nicht beitreten.

    • Alexander Renneberg
      08. August 2010 20:48

      naja, diese gerüchte mit der währung würde ich nicht ganz so ernst nehmen. wie sollte das funktionieren?
      wiewohl ich diese gerüchte ebenfalls gelesen habe glaube ich nicht daran.
      (wobei, als aktionistisch veranlagter mensch wäre das sehr "lässig" für mich)

    • Reinhard (kein Partner)
      09. August 2010 11:15

      Wir haben aus der Geschichte gelernt.
      Die Niederschlagung aufmüpfiger Volksmassen funktionierte im Ostblock auch am Besten über "solidarische Hilfe der Bruderarmeen".
      Als 1989 die Bruderarmeen in ihren Kasernen blieben, wagte es kein Soldat und Einsatzpolizist, auf die eigenen Freunde und Verwandten zu schießen.
      Fazit: Interne Lösungen sind störanfällig, externe Lösungen zwar ungeliebt, aber dafür erfolgreich.

  16. Alexander Renneberg
    08. August 2010 19:54

    ich glaube herr unterberger muss neben der seite mit orf watch (was ist eigentlich mit dieser??) auch noch eine seite mit öbb watch ins leben rufen.

    siehe: http://www.orf.at/stories/2007880/

    • Norman Bates
      08. August 2010 22:52

      ... noch größer denken, wir brauchen bald die "SPÖ-Wahlkampf-Schlacht-Steiermark-Wien-Stanley-Greenberg-Watch-Initiative ", dieser sind nämlich konzertiert fast alle Aktionen untergeordnet.

  17. Gerhard Pascher
    08. August 2010 19:15

    SP-Spindoktor Greenberg hat scheinbar in seiner Wahlkampfstrategie empfohlen, dass jedes führende Parteimitglied in den kommenden Wochen Wortsspenden geben sollte. Nur so sind die Aussagen von Frau Prammer (durch Herrn Marschall) zu verstehen.
    Warten wir ab, wer und mit welchem Argument als Nächster die anderen Parteien anschwärzen wird.

    • Paige
      08. August 2010 19:38

      Es war Young & Rubicam, die über ein Jahr die Lage studiert haben. Letztendlich ist ihnen nichts anderes eingefallen, als die Bevölkerung zu desillusionieren im Bewusstsein, dass SPÖ-Stammwähler immun sind gegen jegliche Kritik...

    • M.S.
      08. August 2010 19:57

      Eben hat der HBP in der ZIB eine Wortspende zum Schmierentheater Haidermillionen u.s.w. abgegeben. Eine Mahnung an die Justiz, rasch alles bis ins letzte Detail aufzuklären. Wo bleibt die Mahnung an die Regierung die Verfassung zu respektieren und das Budget rechtzeitig zu präsentieren? Wo die Stellungnahmen zu anderen wirklich wichtigen Problemen (deren gibt es genug)?
      Ausgerechnet zur letztklassigen Medienhatz meldet er sich zu Wort.

    • terbuan
      08. August 2010 20:58

      Man darf annehmen, dass er nur zu diesem Thema zu einer Wortspende gebeten wurde und diesem Ersuchen freudig nachkam...

    • fosca
      08. August 2010 21:21

      @M.S.

      Und wo bleibt die Kritik UHBP an dem Mißbrauch, daß ein gerichtlich beschlagnahmtes Tagebuch dem FALTER zukommt und dieser damit eine Medienjustiz in Gang setzt, die an Diffamierungen, Vorverurteilungen und Dreck schleudern ihresgleichen in der 2. Republik sucht.
      Denn eine solche Vorgangsweise rüttelt in der Tat am unabhängigen Rechtsstaat und wirft ein bedenkliches Licht auf Demokratie und Pressefreiheit.
      Wem soll der unbescholtene Bürger da noch vertrauen?

  18. Reflecting
    08. August 2010 16:53

    Wenn es stimmt, dass Frau Präsidentin Prammer die Aussage gemacht hat „ich toleriere nicht, dass sich die Kirche in eine Diskussion einbringt, die ihr nicht zusteht“, könnte man vermuten, ihr Demokratieverständnis sei unterentwickelt und der Artikel von“ His Master´s Voice“ nur linientreu.

    • Rosi
      08. August 2010 19:35

      Kann es vielleicht sein, daß die SPÖ bestimmt, was Demokratie bedeutet, und was in Österreich demokratisch ist?

    • Brigitte Imb
      08. August 2010 19:42

      Rosi, das kann nicht sein, denn da achtet der unabhängige HBP schon darauf. *g*

    • Alexander Renneberg
      08. August 2010 19:49

      frau imb!! jetzt seien`s doch nicht staatszersetzend, grad wo ich von ihnen g´lernt´hab, dass es uhbp heißt....
      also unser hofburgpräsident

    • Brigitte Imb
      08. August 2010 20:47

      Renneberg sans net so unfair. Ich fahr der Rosi für ihre ungerechte Aussage über die Zeile und Sie vermuten ein Säureattentat gegen....was weiß ich was...sag´ma halt Klostein.

    • Norbert Mühlhauser
      08. August 2010 21:33

      @ Brigitte Imb :

      Renneberg sans net so unfair. Ich fahr der Rosi für ihre ungerechte Aussage über die Zeile und Sie vermuten ein Säureattentat gegen....was weiß ich was...sag´ma halt Klostein.


      Na Hallo! Wo san ma denn? San Se vellaicht a bissaal 'Humpi-Dumpi' ?

    • Norbert Mühlhauser
      08. August 2010 21:35

      Kruzi ... prammer, alles noch einmal:

      Renneberg sans net so unfair. Ich fahr der Rosi für ihre ungerechte Aussage über die Zeile und Sie vermuten ein Säureattentat gegen....was weiß ich was...sag´ma halt Klostein.


      Na Hallo! Wo san ma denn? San Se vellaicht a bissaal 'Humpi-Dumpi' ?

    • Rosi
      08. August 2010 22:14

      Der HBP - oder UHBP - hat sich um wesentliche Dinge zu kümmern, wie die Forderung aufzustellen, daß die tatsächliche oder imaginäre Existenz von erfundenen Millionenkonten festgestellt wird, wie eben der ORF informiert. (Dort war das wording ein etwas anderes.) Der hat keine Zeit, sich um so nebensächliche Dinge wie die Einhaltung der demokratischen Spielregeln zu kümmern.

    • Rosi
      08. August 2010 22:21

      Sorry, ... war schon festgestellt worden ...

    • byrig
      08. August 2010 23:56

      und ich toleriere nicht,dass sich diese oberösterreichische blunzn überhaupt irgendwo einbringt.
      ohne ihr parteibuch wäre diese frau zu nichts zu gebrauchen.aber immerhin:die sozis haben sie zur 1. nationalratspräsidentin gemacht.
      irre.so eine blindläuferin.aber sie hat eben einen vorteil:sie ist eine frau.und sozialistin.
      da kann man blöd sein,wie man will.

    • de Voltaire (kein Partner)
      09. August 2010 11:29

      Wieso erwarten Sie sich von "unserer Parlamentspräsidentin" Verständniss für und Einhaltung von einfachsten demokratischen Spielregeln? Jene Frau Prammer, die sich nicht bewusst scheint, dass der Wähler den Nationalrat und damit seine Zusammensetzung wählt? Der als Präsidentin zur Veränderung ebendieses Nationalrates (Frauenquote) "nahezu jedes Mittel recht" ist?

      Wenn so ein Demokratieverständnis von unserer Presselandschaft toleriert wird - wieso sollte es dann von unseren Politikern kritisch betrachtet werden? Ist doch nur zu deren Vorteil?

      Anm.: Gilt natürlich nur für das eigene Demokratieverständnis ...

  19. Alexander Renneberg
    08. August 2010 16:37

    den weg, wie von manchen angedacht, eine eigene partei zu gründen, eine plattform etc. halte ich für grundweg falsch.
    abgesehen davon, dass niemand so um die 20 - 25 mio euro für so eine gründung, die dann noch lange nichts bewegen kann, grad einstecken hat, so gibt es dann noch die logistische komponente. (von den statuten, der struktur, dem programm etc. etc. will ich an dieser stelle noch garnicht sprechen)

    denn wie wollen sie beim bürger ankommen, wenn sie nicht in allen bezirken mindestens 15 - 20 personen haben die für sie rennen, und das tag und nacht)

    da erscheint es mir besser zusammen mit einer bestehenden partei einen flügel aufzumachen der gewicht hat.
    und selbst da wird man viele gegner bekommen, will sich doch niemand sein plätzchen an der sonne beim öaab, wirtschaftsbund, bauernbund, seniorenbund etc. wegnehmen lassen und um der sache willen nachgeben. (selbst bei den bezirksräten wird intrigiert, dass einem das grausen kommt, hauptsache man steht auf der liste, naja 390,--/monat sind schon was....)

    sorry, wenn ich nur die övp zitiere, aber es erscheint mir völlig absurd mit leuten vom ögb oder der grünen bildungswerkstätte zu diskutieren.....

    ich denke, dass im bürgerlichen lager viele bereit wären zeit & ressourcen bereit zu stellen, änderte sich tatsächlich etwas.

    diese kräfte sollte man bündeln. man muss nicht alles neu erfinden.

    • FranzAnton
      08. August 2010 18:00

      Sie haben das Problem korrekt erkannt; die Lösung läge m.E. darin, direkte Demokratie zu pushen, siehe meinen Kommentar zur gestrigen (7.08.2010, 15Uhr15) Thematik. Leider scheint diese Möglichkeit hier kaum auf Resonanz zu stoßen, was mir unbegreiflich ist, weil es dafür keine Millionen braucht, sondern nur Internet - Zugang; allerdings wird ein Programm für den erforderlichen Abstimmungsvorgang benötigt; die Linke "hüpft es schon vor"; die haben um "Zehnerpotenzen" mehr Engagierte, und dazu noch die nötige mediale Präsenz!

    • H1Z
      08. August 2010 18:50

      Schaun wir uns doch morgen den Herrn Bucher bei der Thurnher an.
      Vielleicht kann man doch das BZÖ wählen. Frei nach dem Motto "Nutzt nix schads auch nix".

    • Alexander Renneberg
      08. August 2010 19:42

      franz anton, vielleicht könnten sie ihren gestrigen post nochmals reinstellen. offenbar bin ich ein "bißl zu blind" um ihn zu finden.

    • Norman Bates
      08. August 2010 23:17

      @FranzAnton
      @Alexander Renneberg

      Kräfte bündeln. Breiter werden. Mit allen im Umfeld reden.

      Alles ganz richtig. Wann, wo und wie?

    • Alexander Renneberg
      09. August 2010 07:30

      norman bates

      bitte kurzes mail mit kontaktdaten unter: vonrenneberg@networld.at

      lgar

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      09. August 2010 22:39

      den weg, wie von manchen angedacht, eine eigene partei zu gründen, eine plattform etc. halte ich für grundweg falsch.


      Schade. Ich arbeite trotzdem daran. ;)

      Aber unterschätzen Sie mir nicht das dritte Jahrtausend, Renneberg. Schon mal was von der Piratpartiet gehört?

  20. RR Prof. Reinhard Horner
    08. August 2010 15:22

    reinhard.horner@chello.at

    Zur Reinigung unseres Nationalrats

    Den Forderungen nach Eliminierung des 3. Präsidenten ist die dringliche Aufforderung zum Rücktritt der 1. Präsidentin hinzuzufügen, wenn nicht sogar voranzustellen.

  21. pc-think
    08. August 2010 14:39

    @Alexander Renneberg. 8.8.2010 10:30h

    Sie haben recht, in Österreich ist es, wie verschiedene Versuche bewiesen haben, nahezu unmöglich, eine neue Partei zu gründen (außer durch Parteispaltung).

    Das bringt mich auf eine andere Idee:

    In den USA gehört es zur politischen Kultur, seinen Abgeordneten zu kontaktieren und ihm als Wähler seine Meinung, seine Forderung, seinen Unmut usw. spontan mitzuteilen. Und die Politiker reagieren dort sehr wohl, wenn massenweise Proteste eintreffen. Bei uns hat sich das bisher noch nicht so entwickelt, weil man hier die Abgeordneten nicht direkt wählen kann und daher wenig direkte Beziehung zwischen dem Wähler und seinem Volksvertreten besteht. Meist kennt der Wähler seinen Abgeordneten gar nicht.

    Daher scheint es mir eine gute Idee zu sein, das direkte Kontaktieren von zuständigen Politikern zu fördern. Etwa in der Errichtung eines Internetportals "Sag es dem Zuständigen!", wo man in sinnvoller Auflistung alle Politiker findet und durch einfaches Anklicken die E-Mail-Adresse oder die Nummer eines Telefons findet, wo man sein Anliegen deponieren kann.

    In weiterer Folge könnte man dann auch versuchen, zu erfassen, ob und wann und wie sinnvoll der Politiker geantwortet hat, und diese Statistik veröffentlichen.

    Wenn ich zum Beispiel etwas zu Zuwanderung, Rettungspaket, Steuern, Rauchverbot oder "Gendering" sagen möchte, rufe ich die Webseite auf, gebe ich ein Stichwort ein, wähle die Empfänger aus der angebotenen Liste, und sende meine Meinung an die Zuständigen. Wen es einfach gemacht wird, wenn man gute vorformulierte Texte verwenden kann, dann kann auch ein Blog über seine Leser eine ganze Menge von Druck auf die Politiker bewirken.

    Jedenfalls viel einfacher als ein Volksbegehren zu starten oder gar eine Partei zu gründen.

    Könnte sich vielleicht A.U. überlegen, so etwas auf seinem Portal einzurichten?

    • Martin Bauer
      08. August 2010 14:46

      gibt es schon.
      Nur antwortet dort kaum jemand wirklich ...

      #http://meinparlament.diepresse.com/

    • Alexander Renneberg
      08. August 2010 16:13

      nun, ein paar freunde von mir & ich veranstalten in 3 wochen (am 30. august) ein open space mit christine marek. diverse themen können mit ihr besprochen werden. (gibt auch nahrhaftes & getränke :-)

      wenn jemand interesse hat zu kommen jederzeit gerne, und glauben sie mir, marek wird dort nicht mit samthandschuhen angefasst werden. dazu sind viele bürgerliche schon zu aufgebracht.

      vonrenneberg@networld.at

    • SuPa
      08. August 2010 19:55

      Liebe/r pc-think:
      Die Abgeordneten in den USA (und anderen Ländern) haben eine ganz andere Bindung zu den Wählern als bei uns. Das beginnt schon mit der Aufstellung der Kandidaten und den Wahlwerbungen. Da identifizieren sich viele Wähler mit dem Abgeordneten und nicht unbedingt mit seiner Partei. Und dieser Abgeordnete kämpft auch für seinen Bezirk und die Interessen seiner Wähler. Oft wird dann auch von den Wählern des unterlegenen Gegenkanditaten diese Person als "mein Mann bzw. meine Frau" im Parlament gesehen.
      Bei uns werden die Listen und die Reihung nach langen unternen Kämpfen von den Parteizentralen gemacht, Da geht es in erster Linie darum, verdiente Parteisoldaten auf "sicheren" Plätzen unterzubringen und ggfs. werden diese Leute dann einfach in den jeweiligen Bezirken polizeilich angemeldet. In manchen Fällen haben aber Parteimitglieder die Möglichkeit, diesen Abgeordneten über die lokale Parteistelle ihre Wünsche zu sagen. Aber die Chancen für Umsetzung im eigenen Klub bzw. der vorherrschende Klubzwang bei den Abstimmungen gibt kaum Möglichkeiten ....

  22. Brigitte Imb
    08. August 2010 14:34

    Na GsD schaltet sich endlich UHBP ein.

    Lückenlose Aufklärung - jawollll....das ist eine Lieblingsphrase der Politiker.

    http://orf.at/#/stories/2007858/

    • Alexander Renneberg
      08. August 2010 15:44

      frau imb, wer zur hölle ist U hbp. das hbp versteh ich ja noch, aber unser?????
      also meiner ist das nicht.

    • simplicissimus
      08. August 2010 16:33

      sie kann nur meinen: unser hochbeliebter präsident. nach diesem wahlerfolg.

    • Brigitte Imb
      08. August 2010 17:10

      Alexander R.,

      verleugnen hilft nix, od. sindS am End kein Austriacus?

    • Brigitte Imb
      08. August 2010 19:44

      Alexander,

      eigentlich heißt´s UnabhängigerHBP....

    • fosca
      08. August 2010 21:59

      @Brigitte Imb

      Aha, dann können wir aber ab sofort das U bei uHBP weglassen, oder? :-(

    • Brigitte Imb
      08. August 2010 22:13

      @fosca

      Naja, jeder wie wer will, ich bin halt so devot und manierlich und schreib´s dazu.

    • fosca
      08. August 2010 22:32

      @Brigitte Imb

      Obwohl der von Unabhängigkeit weit entfernt ist?
      Nein, da mache ich nicht mit! *lach*

    • Brigitte Imb
      08. August 2010 22:39

      @fosca,

      und wenn Sie sich ein anderes "U" Wort vorstellen....gibt ja genug.... die Form wär´ gewahrt. A bissal Demut ist schon angebracht, wird eh alles so gleichg´macht.

    • fosca
      08. August 2010 22:49

      @Brigtte Imb

      Ok, Sie haben mich überzeugt und mir ist zu "U" ganz rasch ein anderes Wort im Zusammenhang mit Heinz Fischer eingefallen, welches ich aber jetzt nicht nennen werde, sonst bekomme ich es womöglich gleich einmal mit der PramSIE und dem neuen Pragrafen zu tun.
      Zum Glück sind die Gedanken noch frei, aber wer weiß wie lange, wenn die Sozen so weitermachen! :-(

    • Brigitte Imb
      08. August 2010 23:03

      @fosca

      Psss...natürlich, ist ja viel duplomatischer.

  23. terbuan
    08. August 2010 14:13

    Es juckt und ärgert sie schon mächtig, den sendungsbewußten Gutmenschen-Journalisten vom "Standard", denen in ihren Internetforen massenhaft Widerspruch zu ihrem widerlichen Einheitsbrei entgegengeschleudert wird. Da muß dann eben ein sarkastischer Seitenhieb auf den kettenrauchenden Dauerposter her:
    "Wir lassen uns jetzt nichts mehr gefallen -Begegnung mit einem fiktiven Poster"
    http://derstandard.at/1280984182028/Wir-lassen-uns-jetzt-nichts-mehr-gefallen---Begegnung-mit-einem-fiktiven-Poster
    Ja recht hat sie die Frau Dusl, wir lassen uns jetzt nicht mehr gefallen!
    Und verharren Sie weiter in Ihrem Dusel!

    • ProConsul
      08. August 2010 16:59

      Danke für den Link, der Standard ist wirklich die letzte Zeitung in Österreich für die ich Geld ausgeben würde, noch nach der Krone.

      Jetzt beschimpfen sie schon ihre Leser, weil die sich erdreisten eine andere Meinung zu haben, und diese im Forum kundzutun. Echt unglaublich!

    • terbuan
      08. August 2010 17:39

      Pro Consul
      Bin ganz Ihrer Meinung, dieses Pamphlet habe ich auch nur aus der Onlineausgabe, den Artikel dieses Herrn Marschall habe ich dort nicht gefunden, daher kann ich bei dieser Diskussion auch nicht wirklich mitreden.
      Positiv muß man jedenfalls festhalten, dass die denunzierten fikitven Poster in Wahrheit in großer Anzahl als ganz reale Poster ihren Unmut kundtun!

    • ProConsul
      08. August 2010 17:45

      terbuan

      das ist die gute Frau Dusl, irgendwie habe ich sie mir genauso vorgestellt ;-)

      http://www.buecher.at/rte/upload/pressebilder/dusl.jpg

      Es ist wirklich amüsant zu beobachten, wie sich die öffentliche Meinung im Standard-Forum innerhalb weniger Jahre, gegen die unkritische, naive, einseitige Weltsicht und Berichterstattung der Standard-Macher gewandt hat. Naja, die Realität hat die Leute halt eingeholt. Man kann nur hoffen, dass eben diese Macher, die mit ihrer Propaganda jahrelang viel Geld verdient, und ein schönes Leben gehabt haben - gerechtigkeitshalber - die kommenden, schlimmen Zustände in Ö. und Europa live und hautnah miterleben werden.

    • terbuan
      08. August 2010 18:14

      Pro Consul
      Die übertrifft ja die schlimmsten Befürchungen, eine richtige "Schiachperchtn", ich war kürzlich in Marseille und habe dort eine Fischverkäuferin fotografiert, merkwürdig, die ist ihr wie aus dem "Gesicht" geschnitten ;-)

    • ProConsul
      08. August 2010 18:40

      die Fischverkäuferin aus Marseille ;-) ich habe Tränen gelacht, einfach köstlich Terbuan
      Hier noch welche von dieser Truppe (auch nicht viel besser):

      http://www.grazerfrauenrat.at/cms/index.php?page=10-jahre-diestandard-at

    • terbuan
      08. August 2010 19:01

      Tja, Pro Consul, der Vergleich ist ja gar nicht so weit hergeholt, beide verkaufen Fische, die in Marseille jedenfalls frische....

    • Celian
      10. August 2010 08:20

      "Andrea Maria Dusl ist Kolumnistin beim "Falter", macht Filme, schreibt Bücher, kann gut zeichnen ..."

      Hoffentlich kann sie besser zeichnen.

  24. Josef Maierhofer
    08. August 2010 13:50

    Höflichkeit ist eine Zier,
    doch weiter kommt man ohne 'ihr'.

    Anstand, Niveau, Objektivität, Moral, Ethik, etc. kennt man bei dieser Partei nicht.

    Nachdenken schon gar nicht.

    Wie manche Poster richtig schreiben, solange das Stimmen bringt, so lange wird man das dort so tun.

    Man weiß halt auch nicht, wann es genug ist. Man weiß offenbar auch nicht, was es bedeutet, ein Amt für Österreich auszuführen.

    Haben wir doch auch einen Bundeskanzler für alle Österreicher, zu allererst aber für die Mitglieder der Sozialdemokratischen Partei, die anderen sind egal.

    Könnte man doch glatt den Clubchef, den Herrn Generalsekretär, wegen mehr Publicity auftreten lassen, statt den Amtsinhaber dorthin zu schicken und agitieren lassen.

    Frau Bandion Ortner ist für mich eine junge Richterin, die das Amt eines Justizministers übernommen hat und das zum ersten Mal macht.

    Da würde ich auch gerne die Frage aufwerfen, ob man nicht die Regierungsämter (eigentlich alle Ämter) getrennt von Regierung und Partei in einem Auswahlverfahren vergibt und ein guter Minister bleibt halt lange im Amt (unabhängig von Regierungsperioden) und ein nicht so guter wird halt wieder abgelöst durch einen besseren.

    Ich halte es sowieso für sehr problematisch, wenn heutzutage jeder Politiker alles werden kann, ohne je Kenntnis davon gehabt zu haben, und bei jedem Reguierungswechsel gegen einen anderen ausgetauscht wird.

    Das Parlament kann man als Volksvertretung wählen, um neue Gesetze zu beschliessen. Nur derzeit ist es so, daß die Parteien diktieren, wie das Volk vertreten werden soll und sich dabei weder an ihre Wahlversprechen, noch an ihre Aufgaben der Volksvertretung, noch an das Gesetz halten, ja es nicht einmal kennen --- aber beschliessen --- streng nach Parteidiktatur.

    Wenn wundert das dann noch, wenn ein Amtinhaber Ideologie verzapft, das Parteibuch verlangt, etc.

    Armseliges Österreich, das sich nie davon befreien wird !

  25. Graf Berge von Grips
    08. August 2010 13:15

    Ich greif' zum stärksten Mittel, dass das Parlament bisher schuf.
    Ich erteile der Linken einen Ordnungsruf!

  26. Kurt22
    08. August 2010 13:13

    Dass sich bei diversen Fußballspielen rote Politiker und etliche, vertrottelte Neonazis im gleichen Stadion aufhalten, scheint die Fr. P. nicht zu stören, wahrscheinlich, weil die noch leben und nicht ihren Geist ausbreiten können. Ich hoffe nur, die korrekte Fr. P. wechselt vor jeder BAWAG-Filiale vor Scham die Straßenseite, und läßt sich im Krankheitsfalle nicht im AKH behandeln, dort waren ihre Genossen ja bekanntlich nicht gerade untätig.

  27. inside
    08. August 2010 13:11

    Prammer, Parlament und Politik
    Wie der Herr, so das G'scher.

  28. Brigitte Imb
    08. August 2010 12:20

    In den Medien echauffieren sich alle am toten Diktator Saddam und seinen Beziehungen zu Haider.

    Kann mir bitte jemand den Unterschied zw. "gutem u. schlechtem" Diktator erklären? Ich denke dabei speziell an Kim jong il, dem UHBP huldigt.

    • simplicissimus
      08. August 2010 14:28

      ein schlechter diktator ist einer, der sich von dem amis ko schlagen lässt, ein guter, der sie mit den chinesen ausspielt.

  29. SuPa
    08. August 2010 12:13

    Nachdem ich den genannten Artikel von Gerhard Marschall gelesen habe, kann ich nur sagen: "Das übliche Gesudere" (copyright: Alfred Gusenbauer).
    Hier will einer sich profilieren und der Bevölkerung beweisen, warum er für seine Funktion als Pressesprecher der NR-Präsidentin bezahlt wird. Meines Erachtens geschehen solche Ergüsse aber nur im Einverständnis mit seiner Chefin. Und das ist bedenklich, denn eigentlich sollte die Frau Prammer in ihrer Parlamentsfunktion "über den Dingen" stehen und nicht eine späte Abrechnung mit der schwarz-blauen Koalitionsregierung machen.
    Was den Privatbesuch der Justizministerin beim Sportfest in Kärnten betrifft, so wünscht sich Frau Prammer bestimmt auch keine guten Ratschläge für ihre eigenen ausserdienstlichen Aktivitäten. Wenn Marschall nun aber schreibt: "zu einem solchen Milieu Distanz zu halten, ist die Pflicht einer Justizministerin", dann heisst dies im Klartext, Frau Bandion-Ortner sollte überhaupt keine Kontakte zur Bevölkerung mehr pflegen, denn es könnten ja immer Leute darunter sein, welche "Dreck am Stecken" haben.

  30. socrates
    08. August 2010 12:00

    P. hat es nien mit der Demokratie gehabt, sondern zu einseitiger Bevorzugung aufgerufen,
    P. hat es nie mit der Rechtsordnung gehabt, zur Beweisumkehr und zur Ungleichheit vor dem Gesetz aufgerufen.
    Deshalb wurde sie von der p.c. hinaufgebracht. Auf solche Leute ist Verlaß.

    • Alexander Renneberg
      08. August 2010 12:08

      mag sein, dass bei den pc terroristen auf leute wie prammer verlass ist. die aufrecht gehenden, zivilisierten und denkenden menschen meinen aber, dass prammer & kumpane eher von allen guten geistern verlassen sind.

    • Kurt22
      08. August 2010 13:04

      Möchte nochmals an die "Affäre" des armen Ehemannes der P. erinnern, wie sagte sie doch: "Egal, ob da was war oder nicht, er muß sich entschuldigen"! Wollen Sie von so einer Frau wirklich Objektivität erwarten, noch dazu, wenn es um den "Feind" geht?

    • socrates
      08. August 2010 13:45

      Sind Sie sicher, daß sie nicht von allen Geistern verlassen ist?

  31. Brigitte Imb
    08. August 2010 11:54

    Liebe Wiener,

    druckt doch gelegentlich ein paar Threads v. Dr. U. aus und "vergeßt" sie in der U-Bahn.
    Die Chance, dass bei einigen etwas hängen bleibt ist gegeben.

    Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen.

    • Alexander Renneberg
      08. August 2010 11:57

      :-) das ist in der tat eine nette idee.....
      aktionismus ist mir, wie sie wissen, ja nicht fremd...

    • fosca
      08. August 2010 22:05

      @Brigitte Imb

      Eine wirklich gute Idee!

      Nicht nur "Guerilla Gardening", sondern "Guerilla Argumenting"! ;-)

    • Brigitte Imb
      08. August 2010 22:28

      @fosca

      Bei uns im Betrieb liegen die Texte seit Anbeginn in schönen Mappen auf, eine Angestellte ist davon restlos begeistert und bewirbt das "Produkt", die Kundschaft verlangt danach.

      Ist doch schön!

    • Josef Maierhofer
      09. August 2010 18:40

      @ Brigitte Imb

      Das könnte vermutlich bereits für eine Serie in den NÖN reichen, die würden ohnehin einen Aufhänger brauchen.

      In der U-Bahn schaut es aus wie beim 'ewigen Leben', da liegen Unsummen von 'Heute' und 'Österreich' herum, 'gelesen' (zerrissen und weggeworfen) vom 'Leserpublikum'. Häupl'sche Putztrupps entfernen die herumliegenden Papiere.

      Ob die meisten einen Dr. Unterberger überhaupt lesen können ? Zerreissen sie doch auch 'Heute' und 'Österreich'.

    • Brigitte Imb
      09. August 2010 20:32

      Hr. Maierhofer

      Uiii, die PRÖ-SOB Postille, die verträgt gar keine Kritik und ob irgendein 'Imb' dort was lancieren könnte bezweifle ich. Ich glaub das ist dort ein Reizwort.

      In Kaffeehäusern kann man auch was vergessen.....

  32. Brigitte Imb
    08. August 2010 11:50

    Down and dirty

    In der politischen Geschichte der letzten Jahrzehnte gibt es wohl keine Partei die nicht gerne Geldspenden annahm, aber es gibt nur EINE Partei, die dafür sogar Menschenleben opferte.
    Involvierte Politiker, die sich einer Verurteilung nicht entziehen konnten, treiben heute, rehabilitiert, ihr Unwesen weiter. Ach wie schön, dass die Wähler ein schlechtes Gedächtnis haben.

    Die Justizministerin täte sicher gut daran, der Seitenblicke Gesellschaft den Rücken zu kehren und die roten Verleumdungsbrigaden sollten sich der "Latifundien" Skylink, Hauptbahnhof, KH Nord, etc. widmen ( naja, tun sie eh).

    Bei der SPÖ braucht man gar nicht Jahrzehnte zurück baggern, um ungustiöse Geschäfte zu finden, es reicht die gegenwärtigen Projekte unter die Lupe zu nehmen.

    • Alexander Renneberg
      08. August 2010 11:56

      genau so ist es frau imb.
      jedoch sollte das nicht dazu führen, dass skandale bei der övo oder den blauen zugedeckt oder aufgerechnet werden.
      bei skylink hat die övp genausoviel dreck am stecken wie die spö, ohne jetzt näher ins detail zu gehen.

      in vielen fällen sind die machenschaften parteiübergreifend, das macht eine aufklärung noch schwerer. sie verstehen :-)

    • Brigitte Imb
      08. August 2010 12:07

      Ohja, werter Alexander, das ist mir schon klar.

      Durch die Verwobenheit der Parteien in div. Finanzangelegenheiten wird ja leider nicht restlos aufgeklärt. S. alle frühzeitig abgedrehten U-Ausschüsse.

  33. Rosi
    08. August 2010 11:36

    Selber schuld, wer den 'Standard' liest, kann man da nur sagen.
    Nach zwei Versuchen, dort eine objektive Berichterstattung zu entdecken, habe ich mich nur geärgert, und die Suche nach interessanten Berichten in dieser Zeitung aufgegeben. Das Niveau im 'Standard' entspricht jenem der Gratiszeitung 'Heute'.

    Frau Prammer hat sich durch Objektivität auch bisher keine Orden verdient. ALs Frau wünscht man sich zwar schon Frauen auf hohen Posten, aber sicher nicht solche, die dann 'negative Geschichte schreiben'.

    • Alexander Renneberg
      08. August 2010 11:40

      rossi,

      natürlich haben sie recht, das niveau ist im standard eher subotimal.

      jedoch lese ich die beiträge nur quer, die postings dazu jedoch genau.

      das ergibt zum einen ein sittenbild der geifernden linken, zum anderen bekomme ich dadurch die argumente bei politischen diskursen.
      alleine das beispiel wie hasserfüllt und intolerant die masse der gutmenschen ist. ;-)

    • Rosi
      08. August 2010 12:39

      @Alexander Renneberg

      Ihre Argumentation klingt einleuchtend ...

    • Kurt22
      08. August 2010 13:20

      Fällt jemandem hier eigentlich ein stärkeres Argument gegen die Frauenquote ein, als der "Laborversuch" P.??

    • SOKs (kein Partner)
      09. August 2010 12:35

      Rosie:11:36
      den Beitrag verstehe ich nicht. als Frau wünscht man sich FRAUEN AUF HOHEN POSTEN. Waren bisher Hunde und Katzen darauf? Haben Sie was gegen Männer, die Ihnen die Chance verweigern, oder was heißt der Satz?
      POSTEN: ? am Berg, am Ansitz, auf der Dachspitze wollen Sie die Frauen. Niemand verwehrt es Ihnen. Sollten Frauen auf HOHEN POSTEN kjommen,dann kann man davon ausgehen, dass sie in den meisten Fällen Mist bauen.

  34. Alexander Renneberg
    08. August 2010 10:30

    mit menschen reden hilft!
    nachdem das mit der eigenen partei gründen, wie manche hier vorschlagen, oder demonstrieren etc. etc. zum einen kurzfristig nicht realisierbar ist, zum anderen an geld & kontaktmangel illusorisch erscheint, bleibt uns die einzige möglichkeit: reden.

    wenn wir alle versuchen menschen zu mobilisieren, wenn jeder nur 1-2 andere zur wahlurne bringt, und diese angewiedert vom sozialismus und grünem gutmenschentum nicht links wählen ist ein erster schritt getan.

    argumente gegen links gibt es genug, überzeugende argumente ebenfalls. alle mit fakten unterlegt.
    vielleicht sollte herr unterberger off topic da mal einige zusammenfassen. nur so ein gedanke...
    da kann dann der herr pressesprecher von frau prammer im standard schreiben was er will, lesen & glauben werden ihm nur eine randgruppe.

    • Kopf
      08. August 2010 10:46

      das sehe ich genau so. Ich habe diesen Blog bspw. schon in einer eMail an viele Freunde und Bekannte beworben.

    • Alexander Renneberg
      08. August 2010 10:54

      das sollten wir allen hier nahelegen. nicht nur den blog bewerben, sondern aktiv auch hier "normal" postenden nahelegen partner zu werden.

      das sichert einerseits den fortbestand andererseits bekommt der blog dadurch auch eine kritische masse.

    • simplicissimus
      08. August 2010 11:11

      da bin ich dabei, das tue ich schon.
      zur nachahmung empfohlen!

    • Alexander Renneberg
      08. August 2010 11:24

      simplizissimus, kopf,

      leider habe ich den eindruck, dass viele hier und bei unseren freunden offenbar resigniert haben, respektive denken, sie könnten nichts ändern.
      doch eines ist klar, menschen lernen durch beispiel. postitiv wie negativ.

      daher ist es umsowichtiger positives beispiel zu geben. menschen werden dem beispiel folgen, und jenen die beispiel genommen haben, und es weitergeben werden wiederum andere meschen folgen.
      klingt einfacher als es ist, aber am ende kommt es wie beim erfinder des schachspiels.
      er wollte als belohnung ein reiskorn am ersten feld, am 2 feld 2, am dritten 4, am 4 feld 8 reiskörner, und immer so weiter. am ende gab es im ganzen land zuwenige reiskörner.
      mag pathetisch klingen, soll es aber nicht. das reiskornbeispiel soll nur veranschaulichen, weniger das denken als mehr das fühlen der menschen ansprechen.
      nur wer sich der sache sicher ist die er vertritt, sie spürt & fühlt kann anderen das authentisch vermitteln

    • socrates
      08. August 2010 13:40

      O.K., es fällt halt manchmal schwer. Ich dachte an einen alten Witz von Frau Pollak.
      Kommentare und diskutieren hilft gar nichts, ich hasse Gruppendynamik, aber man kann viel daraus lernen. Man muß die Herzen gewinnen. das geht nur über die Gefühlswelt. Schüssel, den ich sehr schätze, konnte das nicht und agierte über den Wirtschaftsbund. Der hat halt wenig Stimmen.
      "Wenn es der Wirtschaft gut geht, dann geht es allen gut" ist Unsinn.
      Sagt der Kohn zum Blau: Wie geht es dir?
      Kohn: Gut, Rothschild und ich haben letztes Jahr 1Mrd + 1000 verdient!

  35. thomas lahnsteiner
    08. August 2010 10:10

    Die rote kampagne läuft. Der amerikanische spezialist für untergriffe, lügen und verleumdungen, der die wiener spö im wahlkampf berät, hat nun das erste ziel im griff...rückwirkend bis in das jahr 1990 die proponenten von schwarz-blau madig machen, leichfledderei betreiben und zwar mit hilfe der durch und durch korrupten österreichischen linkspresse. Der Orf spielt auch mit den durch inserate gekauften kampfblättern munter mit und unterstützt diese noch durch alberne inserate für sein mieses programm. Ich habe es schon einmal dargelegt: der strache wird sich warm anziehen müssen, da kommt noch einiges auf ihn zu.

    • Alexander Renneberg
      08. August 2010 10:19

      für mich schaut es so aus, als hätten die roten ihr pulver frühzeitig verschossen, ejaculatio praecox nennt man das wohl....

      wenn die jetzt schon, im sommerloch, wenige leut im lande, wenige interessierte mit so einer raubers g´schicht daherkommen, was soll da noch folgen?

      eines ist jedoch klar, für die kuschelnde övp wird das eher ein böses erwachen geben, weniger für strache.
      am end wird die marek vize, alles wird schön ausgepackelt, nicht amtsführende stadträte der övp sitzen weiter ohne wirkung auf ihren dicken hintern und die basis ist ihnen egal. hauptsache a posterl, denn in der freien wirtschaft hätten diese leut eher rudimentäre chancen.

    • simplicissimus
      08. August 2010 11:20

      sollte hc einmal wirklich eine wahl gewinnen, heisst's gummianzüge anziehen, bei all der sch... die dann wieder kübelweise über ganz ö ausgeleert werden wird.
      aus der bekannten stinkmorchelecke.

      auslandsreisenden wird empfohlen, pässe auf "australia" umzuschreiben und auf jedes nazi-deutsche wort zu verzichten.

      dafür werden unsere spin-doktors schon sorgen, dass das faschisten-österreich mit perfektem weltweiten marketing beworben wird.

      sie sitzen zwar dann selbst bis zum hals in der sch..., aber wen kümmerts, solange es dem politischen gegner schadet.

      was für eine konstruktive, gut erprobte vorgehensweise!

    • Alexander Renneberg
      08. August 2010 11:27

      simplizissimus,

      das würde bedeuten, dass die linken nicht g´scheiter werden.
      meinen sie tatsächlich die würden die gleichen fehler machen wie bei waldheim, oder dem kabinett schüssel I & II?
      kümmert das denn noch wem im inland wie im ausland?

    • simplicissimus
      08. August 2010 11:59

      ich glaube, dass die roten in ihrer dogmatik nicht viel dazu lernen. sie hatten die chance, als sie nach der wende regierung wieder an die macht kamen, haben sie aber nicht genützt.

      sie verstehen nicht, dass man immer schiffbruch erleidet, wenn man das eigene volk mies macht.

      sollte diesselbe schmutzkübelkampagne einmal nach einem hc-mehrheitssieg wieder starten, wird die "jetzt-erst-recht" reaktion auch wieder ganz klar ausfallen. das wäre in keinem anderen land der welt anders.

    • Alexander Renneberg
      08. August 2010 12:07

      wohl wahr simplizissimus,

      es dreht sich einem der magen um denkt man an das miesmachen des landes durch die linken.
      trotzdem haben die noch immer um die 30% und rechnet man die grünInnen dazu um die 40%
      klar bedeutet das noch immer eine bürgerliche mehrheit, aber wollen sie die von der spö zur fpö abgewanderten modernisierungsverlierer tatsächlich als bürgerlich bezeichnen? ich tu mir da recht schwer.
      obwohl es in wien fast die einzige möglichkeit ist strache tatsächlich zu wählen. aus protest. und unter protest.

    • Rosi
      08. August 2010 15:33

      Bei der Wien Wahl gibt es das BZÖ auch noch.
      Und daß das den linken Gesinnungsgenossen sehr wohl bewußt ist, zeigen die jüngsten Kampagnen mit den phantomhaften Millionen Haiders gut.
      Wem die FPÖ zu 'konkret' ist, und der die ÖVP nicht mehr verstehen kann, dem bleibt nur das BZÖ. Und das dürfte inzwischen eine schöne Anzahl sein, nach der Energie zu schließen, die in diese absurden Beschuldigungen eines Toten gesteckt werden.

    • fosca
      08. August 2010 22:34

      @Rosi

      *unterschreib*

    • W. Mandl
      09. August 2010 12:57

      @ Alexander Renneberg

      Bei dem praecox bin ich mir nicht zu sicher. Die roten Spin-Doktoren haben sicher noch Einiges im Köcher, a la:

      "Sensationelle Enthüllung 3 Tage vor der Wahl: Schüssel, Haider und Grasser haben die Finanzkrise verursacht!"

    • Logiker
      09. August 2010 13:44

      @rossi,
      der Hinweis ist wichtig den auch in der STMK gibt es das BZÖ als einzige mögliche Alternative, zumindest ihr Programm ginge meiner Meinung nach doch in die richtige Richtung.

  36. Alexander Renneberg
    08. August 2010 08:54

    O.T.

    offenbar fallen noch immer einige partner hier auf ernes, stanisläuse etc. herein.
    (wobei ich mich ebenfalls oft zähneknirschend zurückhalten muss dazu zu posten)

    daher nochmals der aufruf : nicht antworten!

    ansonsten muss ich dem blog seit der umstellung eine gewaltige qualitätssteigerung attestieren.
    allen linken unkenrufen zum trotz hat sich sogar im sommer/urlaubszeit das aufkommen der postings nicht signifikant nach unten bewegt.
    weiterhin glück auf herr unterberger!

    • simplicissimus
      08. August 2010 10:18

      ernes kann man "nicht einmal ignorieren" oder es jovial-lustig nehmen.
      wo licht ist, da ist halt auch schatten und wenn es zwar das niveau manchmal ein bisschen stört, dann sorgt es zumindest für ein bisschen auflockerung.

      hie und da gibt es ansatzweise so etwas wie einen disput, das meiste ist aber, und da gebe ich ihnen recht: schrott.

      trolle im allgemeinen nicht zu füttern ist sicher die beste blog-regel.

    • Alexander Renneberg
      08. August 2010 10:21

      tja, die posten eben mit einem neuen nick, und dann geht`s wieder los.... :-)

    • nescio
      08. August 2010 14:26

      Da bin ich eine gespaltene Person. Einerseits bin ich froh, nicht mehr das oft niveaulose Gezänk lesen zu müssen, anderseits gab es da auch interessante Gegenäusserungen, die ich jetzt vermisse. Niemand ist fehlerfrei, niemand ist im Besitz der einzigen Wahrheit, die es gar nicht gibt. Erst aus These und Antithese ergeben sich oft neue Perspektiven. Also ein wenig Toleranz dem Andersdenkenden gegenüber (soferne dieser sich überhaupt etwas gedacht hat!)

    • simplicissimus
      08. August 2010 14:33

      @nescio:

      richtig. man muss halt unterscheiden lernen, wer wirklich diskutieren will, dann ist auch ein heftiger disput sehr interessant, besser gesagt: notwendig und gut.

      die reinen zerstörwilligen ignoriert man aber.





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