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Die bösen Spitzel und die gute Caritas

Eigentlich ist es das Normalste auf der Welt. Und trifft jeden von uns ständig und allerorten. Für die von unseren Kirchenbeiträgen lebende Caritas ist es hingegen ein Spitzelsystem - allerdings nur, wenn es ihre Klientel trifft. Gibt es bei der Caritas überhaupt noch irgendwelche moralischen Maßstäbe?

Jeder Selbständige muss ständig mit einer peniblen Steuerprüfung rechnen. Jeder Straßenbahnfahrer muss jederzeit mit einer Zivilkontrolle rechnen. Jeder Autofahrer muss in Kurzparkzonen jederzeit mit einem Parksheriff rechnen. Jeder Hundebesitzer, jeder Arbeiter …

Nur die Asylwerber sollen völlig unkontrolliert die Grundversorgung kassieren können. Zumindest wenn es nach dem Caritas-Generalsekretär geht: Er bezeichnet die Ankündigung der Innenministerin, künftig genauer zu kontrollieren, ob Asylwerber nicht auch andere Einkünfte haben, als "Spitzelsystem" und vergleicht das kaum verhüllt mit der Nazizeit.

Eigentlich eine unglaubliche Entgleisung, die aber in der völlig führungslos dahintreibenden österreichischen Kirche von niemandem mehr beachtet wird. Sucht der Herr Generalsekretär nun einen Posten bei den Kommunisten, nachdem sein Vorgänger schon bei den Grünen gelandet ist?

Fast an jeder Wiener U-Bahn-Station sieht man ja den lebenden Beweis, dass sich manche Asylwerber durchaus attraktive Einnahmequellen verschafft haben. Die ja - so sagen böse Zungen - überhaupt der Hauptgrund gewesen sind, warum sich Angehörige bestimmter Nationen fremder Kontinente ausgerechnet auf den weiten Weg nach Österreich gemacht haben, wo sie plötzlich ihr Bedürfnis nach Asyl entdecken.

Besonders ärgerlich ist, dass es - was kaum jemand weiß - auch viele rechtskräftig abgewiesene Asylwerber gibt, die weiter in Österreich die Asylantenversorgung bekommen können: nämlich dann, wenn man sie nicht abschieben kann. Weil bestimmte Länder dankend verzichten; weil die Abgewiesenen standhaft ihre Herkunft verschweigen; weil die angeblichen Heimatländer sagen, dass das ganz sicher nicht ihre Bürger sind.

Mit diesen Methoden - von den durch Caritas & Co unterstützten Fällen einer 112-fachen Antragsstellung gar nicht zu reden - verschaffen sich noch immer viele Afrikaner und Asiaten dauerhaft Aufenthaltsmöglichkeiten in Österreich. Aber der Caritas zufolge soll Österreich nicht einmal nachprüfen dürfen, ob diese Menschen in offensichtlichem Wohlstand leben, in dem sie zumindest die Grundversorgung nicht benötigen. Wenn man schon nicht nachweisen kann, woher der Wohlstand kommt.

Gerüchteweise soll früher ja sogar die Caritas selbst nachgeprüft haben, ob jemand auch wirklich hilfsbedürftig ist, wenn er bei der Caritas vorspricht.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juli 2010 05:47

    Ich sehe mich pers. als einen sozial engagierten Mensch und bekomme dafür auch immer wieder in- u. externe Bestätigung.

    Mein Engagement, die Caritas betreffend, habe ich dieses Jahr entsagt.

    Obwohl, als Unternehmer geltendes Familienmitglied, in einer chrsitl. Kleingemeinde, habe ich diesen Schritt gewagt und dieses Jahr der Caritas meine Unterstützung verwährt. Für unseren Familienbetrieb nicht ganz ungefährlich, aber immerhin wahrheitsaffin.
    Begründung: Wallner, Schwulenehebefürworter, ist für mich als Politiker untragbar.
    Gerne gebe ich meinen , für die Caritas vorgesehenen Betrag, einem Bedürftigem direkt (unser Hr. Pfarrer, mit dem ich im besten Einvernehmen bin, ist diesbezgl. informiert), die Verwaltung der Caritas benötige ich dazu nicht. Keinen Landau, keinen Küberl, und schon gar nicht möchte ich deren "sozial gerechtes"Gehalt v. über 200 000 € im Jahr mitunterstützen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorDr. Peter Krasa
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juli 2010 09:47

    Eine Caritas die ihre Hilfeprojekte aus ausschließlich Spenden finanziert hat meine Sympathie.
    Eine "Caritas", die staatliche Gelder einfordert um ihre Projekte finanzieren zu können, gibt - zumindest teilweise - ihre Funktion auf, die individuelle Hilfsbereitschaft der Menschen zu bündeln. Dagegen wird sie den jeweils Regierenden nach dem Mund reden (müssen). So prostituiert sie sich und verspielt jeden Anspruch, als moralische Autorität zu gelten.
    Eine solche "Caritas" hat weder meine Sympathien, noch braucht sie meine Spende.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juli 2010 13:18

    Ich habe den Originaltext des Herrn Generalsekretärs im Radio gehört.

    Verschlagenheit würde ich das nennen.

    Wer prüft eigentlich die Caritas ? Ich kenne Menschen, die dort angestellt sind und sehr gut verdienen. Wird das auch aus den Spenden bezahlt ?

    Es gäbe viele Fragen, etwa die, warum die meisten Rauschgifthändler in Caritasheimen wohnen, welche Spendengelder oder welcher Anteil überhaupt beim Zielobjekt ankommt, etc.

    Ich kenne den Umgang mit Geld aus verschiedenen unkontrollierten und unkontrollierbaren Organisationen.

    Deshalb bin ich dazu übergegangen, Menschen, die Hilfe brauchen, direkt und persönlich zu helfen, das ist das Wirksamste. Ich habe meinen 89-jährigen und meine alleinerziehende Mutter mit 3 Kindern, das ist Aufgabe genug und geht an die Grenze meiner Leistungsfähigkeit.

    Ich brauche keine Organisation, um zu helfen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juli 2010 14:43

    Die Kirche war ein Fels in der Brandung und sollte es weiter sein.

    Doch seit Schönborn, Landau, Schüller und Küberl ist der Fels aus Sand.

  5. Ausgezeichneter KommentatorCelian
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juli 2010 12:21

    Die Fremdenpolizei um nur 50 Personen aufzustocken, ist eh ein Tropfen auf den heißen Stein. Neben den Asylanten müssen diese ja auch die Einwanderer, die sich mit allerlei illegalen Methoden wie der Scheinehe einen Aufenthaltstitel erschleichen wollen. Und da kommt es heute schon vor, dass so manche ungeprüft ihn auch bekommen, weil einfach keine Zeit ist, jedem Verdacht und sei er noch so triftig nachzugehen.

    SPÖ, Grüne und allen voran die Caritas sind für den unbeschränkten Zustrom von Bedürftigen aller Art, legitimieren diese Vereine doch so ihre Daseinsberechtigung. Das Heer der Entrechteten und Bedürftigen zu vergrößern, dafür scheint ihnen jedes Mittel recht zu sein. Und wenn man sie aus dem Ausland holt. Hauptsache die eigenen Befürworter, die eigene Wählerschaft wächst.

  6. Ausgezeichneter KommentatorJohann Scheiber
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2010 10:05

    Das Perfideste an der von Küberl und Landau betriebenen Politisierung der Caritas liegt darin, dass sie aus der christlichen Agape eine quasi gesetzliche und moralische Verpflichtung machen wollen.
    Damit wird die im Christentum bestehende Dialektik von Gesetz und Evangelium eliminiert und das Proprium des Christentums, die Freiheit und die Liebe, in der Wurzel zerstört.
    Damit fällt das Christentum auf das Niveau der Gesetzesreligionen, Judentum und Mohamedanismus, zurück.
    Eine fundamentalere Perversion der christlichen Lehre ist kaum vorstellbar.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorbart
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juli 2010 07:45

    Im Unterschied zu Landau und Küberl ist der Ex-Caritas-Generalsekretär Stefan Wallner wenigstens offiziell zu den Grünen gewechselt und werkelt jetzt für die Abtreibungslobby. Ziel von Landau und Küberl ist eine Caritas ohne Gott, sie wollen einen Service-Club nach dem Vorbild von Lions, Rotarier usw.

    Was nie gesagt wird: Wenn die Neomarxisten Landau und Küberl einen politisch korrekten Spendenaufruf machen, geht das Spendenaufkommen zurück. Deshalb musste Wallner zu den Baumschützern und zur Abtreibungslobby wechseln.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorbart
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juli 2010 07:45

    Im Unterschied zu Landau und Küberl ist der Ex-Caritas-Generalsekretär Stefan Wallner wenigstens offiziell zu den Grünen gewechselt und werkelt jetzt für die Abtreibungslobby. Ziel von Landau und Küberl ist eine Caritas ohne Gott, sie wollen einen Service-Club nach dem Vorbild von Lions, Rotarier usw.

    Was nie gesagt wird: Wenn die Neomarxisten Landau und Küberl einen politisch korrekten Spendenaufruf machen, geht das Spendenaufkommen zurück. Deshalb musste Wallner zu den Baumschützern und zur Abtreibungslobby wechseln.


alle Kommentare

  1. Gerhild Baron (kein Partner)
    29. Juli 2010 22:51

    Danke, Herr Dr.Unterberger, für diesen Artikel, dem ich nur voll und ganz zustimmen kann. Die Caritas entwickelt sich seit langem zu einem Ärgernis in unserem Land und ist ein Schandfleck innerhalb der katholischen Kirche. Charakterlos und Nest beschmutzend wo es nur geht. Wie viele andere aus meinem Bekannten- und Freundeskreis spende ich für die Caritas seit Jahren prinzipiell keinen Euro. Man kann sehr gut auch anders und vermutlich viel effizienter helfen - auf dem direkten Weg. Und wenn die Herren Landau und Küberl über den ORF immer wieder verkünden lassen, wie verarmt unser Land ist, so empfehle ich ihnen dringend, einmal in ein Land zu reisen, wo die Menschen mehrheitlich wirklich arm sind.-
    Womit ich nicht sagen möchte, daß es bei uns nicht Armutsfälle gibt, denen auch geholfen werden soll - aber wenn möglich ohne Caritas....

  2. siggi (kein Partner)
    29. Juli 2010 11:47

    Also wenn die Caritas so gut ist sollte sie als Teil der katholischen Kirche doch auch einmal eine Lanze für ebendiese Kirche brechen.

    Habe ich das Lanzenbrechen vielleicht einmal überhört? Hat der Küberl in der letzten Zeit einmal erwähnt, dass es seinen Jop nur deshalb macht, weil es die Kirche überhaupt gibt.

  3. siggi (kein Partner)
    29. Juli 2010 11:37

    Also ich weiß nicht, was gegend die Schwarzafrikaner zu sagen ist. die sind alle gut angezogen und scheinen offenbar alle gut zu verdienen (ehrliche Arbeit glaube ich), betteln nicht uns sind offensichtlich alle bei der UNO oder Studenten.

  4. socrates
    28. Juli 2010 08:28

    In der Bibel steht "Geht hinaus und lehret alle Völker und taufet sie". nicht holt sie her und ruiniert das Sozialsystem. Ich zahle Herrn Küberl gerne den Hinflug.

  5. Mario (kein Partner)
    27. Juli 2010 12:20

    Von der Grundversorgung kann man kaum leben, und nicht alle bekommen sie.
    Legal arbeiten dürfen sie auch nicht.
    Vollkommen logisch das dann Prostitution und Drogenhandel entstehen.
    Oder glaubt man vielleicht, die Leute würden einfach so dasitzen und verhungern.
    Und jemanden die Grundversorgung zu streichen, weil er vielleicht doch schwarz gearbeitet hat oder kriminell geworden ist, was ist das?
    Nichts anderes als die Aufforderung dazu dies auch in Zukunft zu betreiben.
    Denn wer aus der Grundversorgung draußen ist, was soll der sonst machen?

    • inside
      27. Juli 2010 15:22

      wir sind von sicheren Drittstaaten umgeben.
      Was suchen die dann eigentlich hier?

    • Jacky (kein Partner)
      27. Juli 2010 20:29

      Genau so ist es, Mario. Hinzuzufügen ist noch, dass durch diese restriktive Politik gegenüber AsylwerberInnen erst die Situation geschaffen wird, die es dann rechten und konservativen PolitikerInnen und JournalistInnen erlaubt, AsylwerberInnen öffentlichkeitswirksam als Sozialschmarotzer anzuprangern. (Was wiederum dazu führt, dass eine restriktivere Asylpolitik durchgezogen werden kann.)

    • karl murx (kein Partner)
      27. Juli 2010 21:40

      Die meisten "Asylanten" sind derzeit Wirschaftsflüchtlinge, also im Grunde genommen geldgierig, genauso, wie all diese "humanitären" Organisationen und linken Taugenichtse.
      Meinen linken Blog-Kollegen sei noch gesgt: Schiebt euch euer Empörungsgefasel in das untere Ende des Verdauungstraktes!

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      28. Juli 2010 00:48

      Quatsch, Mario. Weder Prostitution noch Drogenhandel sind Wege aus der Armut, sie stehen ganz für sich allein.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      28. Juli 2010 03:32

      "Denn wer aus der Grundversorgung draußen ist, was soll der sonst machen?"

      Heim gehen und dort was hackeln!!!

    • Jacky (kein Partner)
      28. Juli 2010 13:31

      @karl murx: Typischer Beißreflex, wie man ihn oft bei Rechtsrechten mit mangelnder Intelligenz vorfindet.

      @Leopold Koller: Wow, das ist ja wirklich der Stein der Weisen! (Und wenn die Asylwerber dann wieder zu Hause sind und feststellen, dass es dort kein Brot gibt, dann sollen sie halt Kuchen essen, nicht wahr?)

    • Leopold Koller (kein Partner)
      28. Juli 2010 14:34

      "... feststellen, dass es dort kein Brot gibt, ..."

      Seit wann ist das ein Asylgrund? Das sind Wirtschaftsfluechtlinge. Die gehoeren abgeschoben, und zwar g'schwind!

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      28. Juli 2010 14:34

      jacki, niemand macht ihnen da Vorschriften.

    • siggi (kein Partner)
      29. Juli 2010 11:41

      Also wie ist das? Bitte nocheinmal zum Mitschreiben?

      Leute die in ihren Heimatländern im elend leben und dennoch keine Rechtsbrecher sind, fliehen bedrängt durch ihre eigenen Landsleute um bei uns Asyl zu bekommen.

      Und dabei werden sie dann bei uns straffällig?! Und wir sind schuld? Alle oder nur die die nichts an die Caritas zahlen oder nur die die keinen Asylwerber in ihr Haus gastlich aufnehmen.

    • Josef Maierhofer
      29. Juli 2010 13:16

      'Denn wer aus der Grundversorgung draußen ist, was soll der sonst machen?'

      Arbeiten oder ein Land suchen, wo er trotzdem Grundsicherung bekommt.

      Für mich wäre es umgekehrt:
      Nur, wer hier Arbeit hat, wer hier studiert, als Künstler, etc. hier vorübergehend tätig ist, oder als Tourist hier ist, darf einreisen und als Fremder hier sein.

      Nur Einheimische, die erhalten, wenn sie keine Arbeit haben, Grundsicherung, Freifahrt bei den Öffis, Gebührenfreiheit bei den Handys, Kinderbeihilfe, Wohnbeihilfe, Heizkostenzuschlag, Krankenscheingebührenbefreiung und die ganze übrige Palette der Vorteile unserer Sozialromantik.

    • Lady Gacker (kein Partner)
      29. Juli 2010 14:22

      Ist der JACKY die x-te Version von erne, H.F.,stf,...?

  6. bart (kein Partner)
    27. Juli 2010 07:45

    Im Unterschied zu Landau und Küberl ist der Ex-Caritas-Generalsekretär Stefan Wallner wenigstens offiziell zu den Grünen gewechselt und werkelt jetzt für die Abtreibungslobby. Ziel von Landau und Küberl ist eine Caritas ohne Gott, sie wollen einen Service-Club nach dem Vorbild von Lions, Rotarier usw.

    Was nie gesagt wird: Wenn die Neomarxisten Landau und Küberl einen politisch korrekten Spendenaufruf machen, geht das Spendenaufkommen zurück. Deshalb musste Wallner zu den Baumschützern und zur Abtreibungslobby wechseln.

    • Jacky (kein Partner)
      27. Juli 2010 20:31

      Schön, mit diesem Beitrag haben Sie jedenfalls eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass Sie nicht die leiseste Ahnung von Neomarxismus haben.

    • bart (kein Partner)
      27. Juli 2010 20:54

      @ Jacky:

      Gut sein wollen - aber es nicht können; und das alles ohne Gott.
      D.i. die Caritas-Ideologie, die sich mit den Service-Clubs, dem Neomarximus etc. deckt.

    • fosca
      27. Juli 2010 22:15

      @bart

      Sie haben diese Caritas bestens charakterisiert >>> Note 1, vielen Dank!

  7. beatrix (kein Partner)
    27. Juli 2010 00:48

    Die Caritas gehört zu jenen Organisationen, die rührig an der Entstehung eines Schattenstaates mitwirken, der bereits deutliche Konturen zeigt.

    Der Linksfaschismus sucht sich über den Weg der Illegalität die Bestätigung des Legalen, an dessen Stelle er schließlich selbst zu treten beabsichtigt. Offenbar hat man von den Nazis gelernt.

    Der Staat im Staat ist linksradikal, islamisch, schein-asylantisch und "kultursensibel kriminell" geprägt und akkordant organisiert. Für dessen erfolgreiche Implementation müssen die Institutionen geschwächt und das öffentliche Bewusstsein mit humanistischer Apodiktik manipuliert werden.

    Gezielte Dauerattacken gegen das Innenministerium mit öffentlichen Aufrufen zur Abschaffung Fekters, humanistelnde Orgs mit ihrem empörten Heilsbringeranspruch, die perpetuierende Denunzierung Österreich als Unrechts- und Folterstaat, Gesetzesignoranten wie die Heilige Ute Bock und deren Einrichtungen, Propagandapädagogik wie die des linksgrünen ORF, Veranstaltungen wie die "Kinderuni" mit schattenstaatlich konformen Moderatoren, der ewig Grüne Ruf nach Abschaffung des Militärs sowie die unablässige Denunzierung der Polizei sind programmatische Strategien mit dem destabilisierenden Ziel der Unterminierung und schließlich Abschaffung der bestehenden Staatsstrukturen. An deren Stelle soll ein eiferndes, linksfaschistisches Lumpenmodell treten, in welchem aggressive und entsprechend indoktrinierte Minderheiten den Mehrheitswillen konsequent zunichte machen.

    Der Schattenstaat wächst von Tag zu Tag, während dem echten zusehends der Boden entzogen wird. Die Demokratie wird schamlos instrumentalisiert und zu Tode strapaziert. Auf ihren Scherben gedenkt sich eine sektenhafte Mafia auf- und einzurichten, deren totalitäres Können und Wollen alles bisher Dagewesene in den Schatten zu stellen vermag. Wenn der Schattenstaat einmal ins Licht gerückt ist, ist es zu spät. Da nützt es dann nichts (mehr), sich beim lieben Herrgott Trost und Beruhigung zu suchen. So fein das auch sein mag : Angebracht ist es keineswegs.

    Wer den Schattenstaat erkennt und gegen dessen fröhliches Gedeihen ist, muss nämlich handeln und darf nicht eskapieren. Man braucht ein gerüttelt Maß an strategischer Intelligenz und Mut, um den ins Vulgäre wachsenden Übermut von politischen Umstürzlern und Staatsvernichtern in die Schranken zu weisen.

    • meriva (kein Partner)
      27. Juli 2010 00:58

      Hände weg von Drogen!

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      27. Juli 2010 01:55

      "Die" wollen nicht an "unsere" Stelle, Beatrix, dann müssten sie ja selber arbeiten. Es macht ihnen Spass, uns zu verarschen und sich von uns zahlen zu lassen. Wie man sieht, funktioniert es.

    • beatrix (kein Partner)
      27. Juli 2010 10:10

      M.U.Shrooms

      Wenn "die" so harmlos sind und nur ans verarschen denken, kann man ja sie ja ignorieren und einfach so tun als sei überhaupt nichts. Haben Sie das so gemeint ?
      Wenn ja, dann unterschätzen Sie die Tatsachen und zwar auf bedenkliche Weise.

      Ein Schattenstaat ist kein Scherzprodukt. Massenzuwanderung ist kein Scherz, Unterwanderung und Schwächung von Institutionen sind kein Scherz, die linkspopulistische ORF-Propaganda ist fern davon, nur lustig zu sein, die Schwächung des Sicherheitsapparates und die Abschaffung des Militärs eine launige Heiterkeitsidee ? Die Zerstörung von Meinungsfreiheit, die Diffamierung von Kritikern und Zweiflern, das sog. Antidiskriminierungsgesetz, die Vermassung der Bildungseinrichtungen, usw.....dahinter stecken ernst gemeinte Anstrengungen.

      Diesen gegenüber steht nichts. Und wenn, dann höchstens die Faulheit, Feigheit, Kurzsichtigkeit, Entschluss- und Initiativenschwäche der bürgerlichen Vertretungen, der Konservativen, der Liberalen und der Rechten. Sie sind es, die sich pausenlos verarschen lassen und lieber in der Agonie liegen, als ihren Hintern zu heben. So ist nun mal die Mentalität der ängstlich-gierigen Pfründesicherer.
      Sie sind nur besorgt um ihren Mammon, kennen keine Loyalität, keine Zivilcourage, denken ausschließlich pro domo und nicht in gesamtgesellschaftlichen Zusammenhängen. Lieber ziehen sie sich in abgeschottete Klagestuben zurück, wo ihnen kein Mut abverlangt wird. Ihr Radius endet beim Steuer- und Zinsenpolitisieren und beim Jammern über die Attacken aus der politischen Unterwelt. Auch mit ihnen ist kein Staat zu machen.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      27. Juli 2010 10:40

      Mit der Feigheit der Bürgerlichen geb ich dir recht. Die werden deshalb auch untergehen. Vorher machen sie aber noch ein Treffen und verleihen sich gegenseitig ein paar Ehrenzeichen, Orden und Sternderln.

    • karl murx (kein Partner)
      27. Juli 2010 22:06

      > beatrix: Wenn nur mehr Leute das so erkennen und ihr Wahlverhalten entsprechend ändern würden!

    • beatrix (kein Partner)
      27. Juli 2010 23:31

      M.U.Shrooms
      Mit der Feigheit der Bürgerlichen geb ich dir recht. Die werden deshalb auch untergehen. Vorher machen sie aber noch ein Treffen und verleihen sich gegenseitig ein paar Ehrenzeichen, Orden und Sternderln.


      :P
      Der dekorierte Untergang.....

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      28. Juli 2010 00:51

      Klar, Beatrix.

      Eines Tages, ich bin ganz sicher, finde ich noch ein Unheil, das durch (bürgerliches) Kopfschütteln abgewendet wurde.

    • byrig
      28. Juli 2010 02:10

      beatrix,du hast in erschüttender weise recht.wir erleben die auswirkungen ungezügelter pc. und linkem meinungsterror.das volk-auch traditionelle sozialisten-hat die gefahr erkannt.
      nur einige blödmänner im an sich rechten bereich-leitl,spindelegger,karl-eigentlich die ganze steirer-övp-sind zu doof dafür.
      but the times they`re a changing.die linken werden untergehen.und hoffentlich büssen müssen.

    • docdoc (kein Partner)
      29. Juli 2010 12:47

      Danke Frau Beatrix !!!
      Besser kann mans nicht zusammenfassen ! Und das zu so später Stunde !
      Können wir uns auf einen Kaffee treffen ?
      :-)

  8. Pretty (kein Partner)
    26. Juli 2010 21:43

    heli Charity efficiency sind wohlgehütete Geheimnisse und kaum öffentlich zu finden ! Eine meiner Freundinnen ist deit 3 Jahrzehnten bei allen großen Katastrophen im Einsatz und wird nach ihrem retirement ein Buch über die Geldmaschine Charity herausbringen. Jede neue Katasrophe, bringt neue Spendenflüsse, TV u. Medien drücken aufs Mitgefühl, enorme Summen seien notwendig, aber nur Bruchteile kommen an. Checken Sie z.B. Haiti. Soll und Sein, großer Unterschied ! Wird selten berichtet, schmälert sonst Spendenwilligkeit !

  9. Lisa
    26. Juli 2010 21:22

    Ich war bis heute so naiv, zu glauben, KÜBERL und Konsorten machen ihre Arbeit "FÜR GOTTES LOHN"!

    Mir war der Verein schon lange suspekt, allen voran Küberl und Landau, diese G'schaftlhuber; da wußte ich aber noch nicht, daß deren Tätigkeit finanziell so lukrativ ist.

    • tartaros (kein Partner)
      26. Juli 2010 22:44

      Küberl und Landau glauben nicht an Gott, sondern an den Staat. Wie alle Linken.

      Vater Staat unser, der du bist überall,
      geheiligt werde dein Name,
      Dein Reich komme
      Dein Wille geschehe,
      immer und überall.
      Mein tägliches Brot gib mir heute ...

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      26. Juli 2010 22:58

      Ob ihre Tätigkeit für Küberl und Landau finanziell so lukrativ ist, kann ich nicht beurteilen. Für den duchschnittlichen Caritas-Mitarbeiter ist seine Tätigkeit jedenfalls alles andere als lukrativ, kann ich ihnen sagen. Slavenverein.

    • Reinhard1 (kein Partner)
      26. Juli 2010 23:04

      Die einen glauben an Gott, die anderen an den Staat. Beides sehr nützlich, um Verantwortung von sich weg zu delegieren.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      27. Juli 2010 07:31

      Und die dritten glauben an Freidman oder Keynes. Auch sehr nützlich, um nicht selbst denken zu müssen.

  10. Pretty (kein Partner)
    26. Juli 2010 20:40

    Wer heute noch an Caritas, AI oder sonstige NGOs, Charitys etc. spendet, ist mitverantwortlich für die Auswüchse dieser Gutmenschenindustrie ! Bei den wirklich Bedürftigen kommen nur max. ca. 10% der Spendensummen an, der "Rest" erhält den Apparat und ist unkontrollierbar. Wenn ich nicht direkt helfen kann, gebe ich nichts mehr ! Vielleicht soll man sogar den Kirchenaustritt erwägen um den Caritasbonzen nicht zu noch mehr Gehalt zu verhelfen.
    Das Rote Kreuz, welches hier um Blut bettelt, verkauft Blut u. Plasma am internationalen Markt ! Da bin ich lieber ein ehrlicher "Bösmensch".

    • heli (kein Partner)
      26. Juli 2010 21:08

      Es würde mich sehr interessieren, wo man Ihre interessanten Informationen abrufen kann (Bei den wirklich Bedürftigen kommen nur max. ca. 10% der Spendensummen an, der "Rest" erhält den Apparat und ist unkontrollierbar.) Bitte um baldige Information!!!

    • Jacky (kein Partner)
      27. Juli 2010 20:32

      Das würde mich auch interessieren. Sind diese Zahlen irgendwie recherchiert oder gar zu belegen - oder handelt es sich dabei lediglich um plumpe Propaganda? Ich tippe eher auf Letzteres.

  11. Segestes (kein Partner)
    26. Juli 2010 20:06

    Die Kariestas ist in der katholischen Kirche das, was die evangelische Kirche bereits gänzlich ist: Nämlich die Normal-Bessermenschenkirche.
    Geliebt selbst von links-rabiaten Atheisten.

  12. Viktor (kein Partner)
    26. Juli 2010 17:49

    Wir haben in Österreich genügend "echte Österreicher",denen es wirtschaftlich nicht sehr gut geht.Diese sind oft nicht ausreichend beraten,um an die sozialen Fördertöpfe heranzukommen.Bei uns lebende Ausländer haben ein hervorragendes Informationssystem und beherrschen es perfekt,sich bei allen staatlichen Geldquellen und sonstigen Wohlfahrtseinrichtungen bestens zu bedienen.Ob alles rechtmäßig ist,wird man doch wohl auch kontrollieren dürfen.
    Im Sinne der derzeitigen Wirtschaftskrise sollte man darauf achten,daß arme "echte Österreicher",auch an den "Futtertrog"herankommen.
    Letztlich gehört unser Land doch noch der autochtonen Bevölkerung.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      26. Juli 2010 22:59

      Was macht einen bei Ihnen zum "echten Österreicher"? Die Leistung der eigenen Geburt
      ?

    • meriva (kein Partner)
      27. Juli 2010 00:59

      Wahrscheinlich meint er den Ariernachweis.

    • Viktor (kein Partner)
      27. Juli 2010 13:45

      Die Leistung der eigenen Geburt meine ich schon !
      Den Ariernachweis sicher nicht !
      Ich verurteile die Übervorteilung unserer autochtonen Bevölkerung,daher bin ich
      für genaue Kontrolle unserer Wohlfahrtszuwendungen.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      27. Juli 2010 15:32

      Was für eine Leistung, geboren zu werden...

    • meriva (kein Partner)
      27. Juli 2010 18:57

      Manchen dieser hochmütigen Arroganzler wäre zu wünschen, sie wären in einen Slum in Bangladesh geboren worden.

  13. M.U. Shrooms (kein Partner)
    26. Juli 2010 16:22

    Natürlich ist der ÖRF wieder voll mit von der Partie. Das Verständnis der gehätschelten ÖRF-Riege ist nachvollziehbar, leben sie doch auch von zwangseingetriebenen Zwangsgebühren sehr bequem.

    Die Nazi-Keule sollte man aber nicht mehr ungestraft hinnehmen.

  14. senner (kein Partner)
    26. Juli 2010 15:08

    Jeder Betrieb möchte Wachstum verzeichnen warum soll da die CARITAS Industrie eine Ausnahme darstellen.
    Nochdazu wenn staatliche Gelder winken daher wird für die Kunden ( Asylwerber ) alles mögliche getan damit der "Gute Ruf" weit über die Grenzen erhalten bleibt und die Schleppermafia bedankt sich für die Zusammenarbeit mit weiteren Kunden!!!!
    Eine Partnerschaft ,so werden Arbeitsplätze geschaffen einfach genial.
    Wer sagt da immer die Kirche ist der Zeit hintennach ?? Sie hat neue Geschäftsfelder entdeckt ein Verein wo Päderasten Schutz und Unterschlupf finden hat einen großer Spielraum .

  15. A.E.I.O.U. (kein Partner)
    26. Juli 2010 12:42

    Das ist mein letzter Besuch und Kommentar hier.

    Wenn ich etwas kommentieren will, ist das nicht möglich und nach 3 Tagen ist das Kommentar-Bedürfnis nicht mehr da.

    Auf Nimmerwiedersehen, Andi!

    • Kurt22
      26. Juli 2010 18:05

      Am 26. einen Kommentar zu einer Fußnote vom 25., das sind die kürzesten 3 Tage der Geschichte. Hoffentlich altern Sie nicht so schnell, trotzdem Alles Gute!

    • tartaros (kein Partner)
      26. Juli 2010 19:58

      Hmm, wie war das noch mit der speziellen Relativitätstheorie?
      Entweder der Selbstlautkönig oder A.U. reisen mit Beinahe-Lichtgeschwindigkeit durch den Raum.

    • Samtpfote
      26. Juli 2010 20:03

      Bis 3 zählen kann er ja. Ob er aber das auch versteht?

    • Brigitte Imb
      26. Juli 2010 20:08

      Reisende soll man nicht aufhalten.

    • Segestes (kein Partner)
      26. Juli 2010 20:14

      @A.E.I.O.U.

      Geht mir ähnlich.
      Es war ja aber die Absicht vom Hansi Hinterberger der konservativen Unterhaltung,
      dass sich sein Fandome am ersten Tag einer Artikelveröffentlichung ungestört auf die Schultern klopfen und Honig um den Bart schmieren kann.
      Dass die allgemeine Diskussion darunter leidet und die Zahl der Nutzer dadurch abnimmt, war von Anfang an klar.
      Aber seine Bezahler finden es einfach geil, wenn niemand ihr geselliges Beisammensein stört. Allzu sehr mit anderen Meinungen konfrontiert zu werden, wirkt sich ab einem bestimmten Alter schließlich negativ auf den Biorhythmus aus ^^

    • Brigitte Imb
      26. Juli 2010 20:33

      Segestes,

      das läßt sich mit 33 Cent pro Tag lösen.

      LG

    • Segestes (kein Partner)
      26. Juli 2010 21:31

      @Brigitte Imb:
      Da hol mich eher der Teufel, als dass ich für bloße Kommentare, auch nur einen Cent bezahle.
      So einen großen Stellenwert, nimmt der gute Herr Unterzwerger für mich sicher nicht ein :)
      Oder anders formuliert: Obs seinen Blog nun gibt, oder nicht, ist mir gänzlich wurscht.
      Wenn ihm das Geld von ein paar Getreuen lieber ist, als eine möglichst große Breitenwirkung, dann ist das sein Problem.

    • byrig
      26. Juli 2010 22:12

      ich begrüsse es,wie es jetzt ist.denn bis vor kurzem hat es bereits einen überhang linker kommentare gegeben,die nicht der wirklichen struktur der fans dieses blogs entsprochen hat.diese linken werden offenbar auch von entsprechenden organisationen und parteien zur meinungsbeeinflussung entsendet.oder sie haben einfach mehr zeit.

    • Jacky (kein Partner)
      27. Juli 2010 20:36

      @byrig: Und was ist mit Ihnen, von wem werden Sie hierher gesendet? Werden Sie womöglich bezahlt, um hier die Meinung zu beeinflussen? Oder haben Sie einfach zuviel Freizeit? Hm?

  16. DankWart (kein Partner)
    26. Juli 2010 12:36

    AU: "Gerüchteweise soll früher ja sogar die Caritas selbst nachgeprüft haben, ob jemand auch wirklich hilfsbedürftig ist, wenn er bei der Caritas vorspricht."

    Ja, bei Inländern teilweise noch üblich.

  17. Telemachos (kein Partner)
    26. Juli 2010 12:21

    Die Caritas ist eben eine linke NGO, die glaubt sie müsse die Lehren der lateinamerikanischen Befreiungstheologie nach Österreich tragen. Einziger Schönheitsfehler ist, dass es bei uns keine Unterdrückten, Ausgebeuteten und Rechtslosen gibt. Und illegale Einwanderer haben bei uns nichts zu suchen.

    • Reinhard (kein Partner)
      26. Juli 2010 20:21

      Naja, es gibt sie schon:
      Unterdrückte sind jene, deren Meinung auffällig von dem abweicht, was die Gesinnungspolizei als politisch korrekt ansieht. Sie werden durch Maulkorbgesetze geknebelt und zu Verbrechern erklärt.
      Ausgebeutet werden jene, die noch immer glauben, Wohlstand würde durch Leistung erreicht. Unser Wohlstand basiert auf Schulden und Diebstahl. Wer das nicht begreift, wird ausgenommen wie eine Weihnachtsgans.
      Und Rechtlose gibt es auch, Scheidungsväter zum Beispiel, die wenn sie der nicht politisch korrekten Meinung sind, Männer wären nicht nur brutale schwanzgesteuerte Bestien, zusätzlich wieder in die Kategorie eins, Unterdrückte, aufsteigen.
      Sich für diese Menschen einzusetzen, würde aber bedeuten, gegen genau das System aufzubegehren, das NGOs wie die Caritas durch fördermillionenfache Schmiergeldzahlung an sich bindet, und eines wissen die linkskatholischen Gutmenschen sehr wohl: Man beißt nicht die Hand, die einen füttert.
      Der Staat weiß genau, warum der die Leistenden enteignet und sich mit den gestohlenen Mitteln das Sozialsystem kauft. So gilt die Loyalität nicht dem, der das Geld erarbeitet hat, sondern dem, der es gestohlen hat, denn der kann ja als Big Spender auftreten...

  18. hoffmann (kein Partner)
    26. Juli 2010 12:04

    Erstaunlich, dass ich hier noch schreiben kann. Ich dachte, das geht nurmehr als "Partner". Der eine Tag Verzögerung stört nicht wirklich.

    Irgendwie ist dieser Artikel von Herrn Unterberger ziemlich triefend vor Hass. Und noch mehr als früher scheint Herr Unterberger in Bausch und Bogen alles zu verdammen, was von "linker" Seite kommt - und dieses Spektrum, das bei ihm diesen pawlowschen Reflex auslöst, scheint für ihn immer größer zu werden.

    Was heisst denn eigentlich mehr Kontrolle als bisher für Asylwerber? Woran hapert es denn bis jetzt? Wurden Asylwerber bis jetzt nicht ordentlich registriert, nicht genügend befragt? Dass kann ich mir eigentlich nicht vorstellen? Und wie kommt die Caritas auf den Vorwurf des Spitzelwesens? Sollen tatsächlich Leute außerhalb der zuständigen Behörden dazu animiert werden, Asylwerber zu überwachen bzw. diesen nachzustellen? Denn nur das wäre ein "Spitzelwesen". Ich denke, diese Ankündigung Fekters ist als reine Stimmungsmache zu bewerten. Denn schärfer kontrollieren kann man Asylwerber ohnehin nicht mehr - außer man sperrt sie in Bausch und Bogen ein. Das sollte aber Straftätern vorbehalten bleiben.

    • donnerlütchen
      26. Juli 2010 12:12

      Untergetaucht - aufgetaucht !!! Der hoffmann. Kein Sternderl.

    • Gennadi (kein Partner)
      26. Juli 2010 12:20

      Wo ist da oben Hass herauszulesen? Und nein, Asylwerber wurden bisher nicht kontrolliert. Sie stellten einen Antrag, tauchten unter. Das beliebig oft. Sie gehen unangemeldeter Arbeit nach, machen was immer sie wollen. Denn niemand überprüfte sie bisher. Leuchtendes Beispiel: jene 64 aufgegriffenen Geschleppten, die Asylanträge stellten und dann nicht mehr gesehen warden. Niemand durfte zugeben, dass der Großteil dieser angeblichen Asylwerber gar keinen Asylanspruch hatte.

      Asylwerber schärfer nicht zu kontrollieren als bisher, das kann man wirklich nicht mehr.

    • hoffmann (kein Partner)
      26. Juli 2010 12:21

      Meinen Sie die Sternderln weiter oben? Damit rechne ich ohnehin nicht. Würde ich hier so etwas bekommen, müßte ich mich fragen, was ich falsch gemacht habe - angesichts der so "ausgezeichneten" Kommentare....

    • hoffmann (kein Partner)
      26. Juli 2010 12:25

      gennadi

      Mit Verlaub, aber die geringe Anzahl an anerkannten Flüchtlingen hat wohl damit etwas zu tun, dass Asylwerber sehr genau kontrolliert werden. Aber wenn das Ihrer Meinung nach bis dato nicht der Fall war, sollten Sie eigentlich fordern, dass Fekter und all ihre Vorgänger in die politische Wüste geschickt werden (sollten sie nicht ohnehin schon dort sein).

    • Reinhard (kein Partner)
      26. Juli 2010 20:09

      Ach hoffmann, was wundert Sie daran so?
      Sie wissen doch, dass wertkonservative Demokraten nur von Hass und Gewalt getrieben werden.
      Schauen Sie sich doch einmal offenen Auges in der Geschichte um:
      Wo immer Konservative regiert haben, wurden KZ's und Gulags für Andersdenkende erschaffen, ganze Bevölkerungsgruppen in Kulturrevolutionen hinweggerafft oder in Bleibergwerke verfrachtet.
      Noch heute marschieren die gewaltbereiten Anhänger der Konservativen europaweit gerne auf, fackeln in Berlin und Paris ganze Straßenzeilen ab, sogenannte Konservativautonome.
      Sie stellen die Denkmäler ihrer Lichtgestalten aus der konservativen Terrorszene auf öffentlichen Plätzen auf, verherrlichen oder leugnen die Verbrechen all der konservativ-demokratischen Diktaturen der Weltgeschichte und verharmlosen die brutalen Verbrechen der bekannten konservativen Regimes.
      Jaja, die Bürgerlichen, das war schon immer ein hasstriefendes und gewaltbereites Volk.
      Gut dass wir die friedliche Linke haben, die diesen brutalen Mob mit Kerzerlmärschen in Schach hält.

    • Undine
      26. Juli 2010 21:09

      @Reinhard

      Endlich melden Sie sich wieder; ich hab' Sie schon vermißt!
      Ihr Beitrag ist hervorragend!

    • hoffmann (kein Partner)
      27. Juli 2010 10:29

      Reinhard

      Ihre Schwarzweißmalerei hilft niemandem. Im übrigen: die Konservativen machen das subtiler: in Form von finanzieller Unterstützung z.b., wie es in den 30er-Jahren in Deutschland geschehen ist - lesen Sie nach, wer damals Hitlers Wahlkämpfe finanziert hat. Oder auch durch offene Sympathie für Militärputsche, Terrorregime und so weiter, wie z.b. in Südamerika mehrere Male geschehen. Konservative fackeln selbst nicht ab, sie lassen abfackeln....

    • byrig
      28. Juli 2010 02:18

      reinhard,hoffmann:trotz wüster beschuldigungen(gulag etc) wollen sie doch hier posten.auftrag?von wem?oder nur so als linke?

    • Undine
      28. Juli 2010 20:19

      @byrig

      Ich fürchte, Sie haben @Reinhards Beitrag zu flüchtig gelesen und deshalb nicht gleich als Satire erkannt.
      Reinhard und Hoffmann sind wie Tag und Nacht und daher auf keinen Fall in einem Atemzug zu nennen! :-)

  19. haro
    26. Juli 2010 10:59

    Die Verpolitisierung bzw. die Vereinnahmung diverser HIlfsorganisationen durch linke Führungskräfte schadet diesen -und auch der katholischen Kirche- enorm (wie ja auch den Medien die Linkspropaganda und die mangelnde neutrale Berichterstattung mehr Schaden als Nutzen bringt). Dieses schädliche linke Image von Caritas u.a. ist vor allem durch unsere linken Medien -allen voran ORF der uns sagt was und wer gut und was und wer böse ist - entstanden. Fast könnte man glauben, dies sei eine besonders perfide Strategie um die katholische Kirche zu schädigen (offene Kirchen- und Papsthetze ist ja bekannt).

    Nur durch entsprechende -linke- Wortspenden über die "pösen" und konservativen Rechten kommt man sicher -und so auch als Kirchenangehöriger- ins "gute" Rampenlicht und dafür holt man ganz konkret immer die gleichen Personen von denen man weiß welche parteipolitisch "richtigen" Wortspenden zu erwarten sind.

    Dass gerade die katholische Caritas nicht von den Spenden und der ehrenamtlichen Arbeit jener Linkslinken sondern vornehmlich konservativer Menschen lebt die auch noch bereit sind Kirchensteuer zu zahlen die auch vielen Sozialprojekten dient , zeigt die Verantwortungslosigkeit deren linkspolitisch agierenden Führungskräfte, aber was solls wenn man sich damit selber einen möglichen Karrieresprung in Politik und persönlich genossene Medienpräsenz verschafft...

    In so manchen Pfarren gibt es neuerdings niemanden mehr (so wie früher) der für eine Caritas-Sammlung von Haus zu Haus geht und engagierte Pfarrangehörige widmen die Spendengelder aus diversen Veranstaltungen lieber Hilfsprojekten die nicht parteipolitisch motivierten "Küberls" und der Caritas dienen.

    Unverständlich ist allerdings die Kirchenleitung die solche Entwicklungen nicht stoppt und die die linken politischen Agitatoren zum Schaden ihrer Institutionen walten lässt. Angst vor schlechter Presse kann es ja nicht sein, denn die ist der katholischen Kirche in den links-dominierten Medien ohnehin sicher.

  20. ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
    26. Juli 2010 10:27

    "Aber der Caritas zufolge soll Österreich nicht einmal nachprüfen dürfen, ob diese Menschen in offensichtlichem Wohlstand leben, in dem sie zumindest die Grundversorgung nicht benötigen. Wenn man schon nicht nachweisen kann, woher der Wohlstand kommt."

    Die Euroscheine, die so ein Übeltäter für einen Drogendeal bekommt, wird wohl auch unsere Fekter nicht nachweisen können, oder?

    • Josef Maierhofer
      26. Juli 2010 16:45

      Das kann jeder nachweisen, der sich einen Tag lang zu Western Union stellt, einen Tag lang an der U6 aufstellt und einen Tag lang vor dem Caritas Heim.

      Er wird die gleichen Typen bei ihren Geschäften treffen.

  21. Erwin Tripes (kein Partner)
    26. Juli 2010 10:10

    Die Caritas, sie tritt zwar nach außen so auf, als wäre das eine unabhängige Organisation, aber sie ist eine Einrichtung der Bischofskonferenz, der kath. Kirche, s. unter http://www.katholisch.at/content/site/kirche/oeeinrichtungen/index.html , eine Institution kirchlichen Rechts, also sie ist gleichsam ein Arm der Katholischen Kirche, der es versteht, denselben Klingelbeutel in dieser Organisationsform besser zu vermarkten.
    Gleichzeitig findet man jedoch die Caritas auf der Kirchenwebsite unter Laienorganisationen / Apostol.: http://www.katholisch.at/content/site/kirche/laienorganisationen/index.html .
    Für den Laien und unbefangenen Betrachter wird da schon einiges an Kenntnis im Kirchenrecht gefordert, um diese „Tarnung“ zu durchschauen.

    Das Finanz- und Rechnungswesen der Caritas wird deshalb auch zwingend von organisationsinternen, kirchlichen Prüfstellen kontrolliert.
    Lediglich öffentliche Mittel, die von der Caritas verwendet werden, unterliegen der Kontrolle der öffentlichen Hand.

    Nicht recht verständlich bleibt für mich daher auch, warum Unterberger die Caritas angreift und nicht gleich den Kardinal und die kath. Kirche selbst, bis zum Papst hin, der ja absolut über diese Amtskirche herrscht ?

    Also Vorsicht mit Kritik sonst droht vielleicht doch noch die Exkommunikation.

    • W. Mandl
      26. Juli 2010 17:06

      @Erwin Tripes

      Ihre (kirchen)rechtlichen Erläuterungen bestätigen ja die Kritik A. Unterbergers:

      Die Caritas untersteht der kirchlichen Hierarchie und dennoch können die Führungspersonen der Caritas offensichtlich ideologisch/politisch agieren wie sie wollen, ohne sich um die kirchliche Linie zu kümmern. Und der verantwortliche Erzbischof schweigt dazu, scheint also zuzustimmen, da er sonst nicht schweigen dürfte.

    • Erwin Tripes (kein Partner)
      26. Juli 2010 18:41

      @ W.Mandl
      Ja genau. Deshalb sollte man ganz oben protestieren, wo der Fisch schon seit langem stinkt und Aktionen setzen, die wirkich aufhorchen lassen und "weh tun". Die Austrittswelle wird ja offenbar noch gar nicht bemerkt.
      Wieso Küberl derartige Narrenfreiheit genießen darf, bleibt unerfindlich. Ebenso wie dieser Mann in den ORF-Stiftungsrat gelangen konnte. Andererseits genießen ja auch höhere und höchste Würdenträger dieser Amtskirche Narfrenfreiheti, also was solls.

  22. Johann Scheiber
    26. Juli 2010 10:05

    Das Perfideste an der von Küberl und Landau betriebenen Politisierung der Caritas liegt darin, dass sie aus der christlichen Agape eine quasi gesetzliche und moralische Verpflichtung machen wollen.
    Damit wird die im Christentum bestehende Dialektik von Gesetz und Evangelium eliminiert und das Proprium des Christentums, die Freiheit und die Liebe, in der Wurzel zerstört.
    Damit fällt das Christentum auf das Niveau der Gesetzesreligionen, Judentum und Mohamedanismus, zurück.
    Eine fundamentalere Perversion der christlichen Lehre ist kaum vorstellbar.

    • Gennadi (kein Partner)
      26. Juli 2010 12:22

      Aber...
      was hat die Caritas denn mit christlich zu tun?

  23. Erwin Tripes (kein Partner)
    26. Juli 2010 09:57

    Die Caritas, sie tritt zwar nach außen so auf, als wäre das eine unabhängige Organisation, aber sie ist eine Einrichtung der Bischofskonferenz, der kath. Kirche, s. unter http://www.katholisch.at/content/site/kirche/oeeinrichtungen/index.html , eine Institution kirchlichen Rechts, also sie ist gleichsam ein Arm der Katholischen Kirche, der es versteht, denselben Klingelbeutel in dieser Organisationsform besser zu vermarkten.
    Gleichzeitig findet man jedoch die Caritas auf der Kirchenwebsite unter Laienorganisationen / Apostol.: http://www.katholisch.at/content/site/kirche/laienorganisationen/index.html .
    Für den Laien und unbefangenen Betrachter wird da schon einiges an Kenntnis im Kirchenrecht gefordert, um diese „Tarnung“ zu durchschauen.

    Das Finanz- und Rechnungswesen der Caritas wird deshalb auch zwingend von organisationsinternen, kirchlichen Prüfstellen kontrolliert.
    Lediglich öffentliche Mittel, die von der Caritas verwendet werden, unterliegen der Kontrolle der öffentlichen Hand.

    Nicht recht verständlich bleibt für mich daher auch, warum Unterberger die Caritas angreift und nicht gleich den Kardinal und die kath. Kirche selbst, bis zum Papst hin, der ja absolut über diese Amtskirche herrscht ?

    Also Vorsicht mit Kritik sonst droht vielleicht doch noch die Exkommunikation.

  24. Dr. Dieter Zakel MA
    26. Juli 2010 09:33

    Die Caritas (Betreuungsindustrie) versucht Solidarität zu erzwingen. Das ist aber leider nicht möglich da Solidarität eine höchst freiwillige Leistung ist und auch sein muss.

    • sauna-echo
      26. Juli 2010 17:40

      Lieber Hr Dr Zakel,
      wer "Solidarität" (Hilfe für Schwächere) erzwingen will, der muss sich in einer Demokratie um Stimmenmehrheit bei Wahlen bemühen und sich als Partei zur Wahl stellen, um seine Politiker legal an die Macht zu bringen.
      Es ist ein von den Journalisten geförderter "Unfug" versuchte Erpressung von Politikern durch Forderungen der Caritas u.a. nicht als undemokratische Vorgangsweise kritisch abzulehnen.
      Legitime Aufgabe der Caritas ist "freiwillige" Solidarität, also Barmherzigkeit, zu organisieren, so gut es eben (ohne Erpressung) geht.

  25. Johann Hochstöger (kein Partner)
    26. Juli 2010 09:24

    Im Staate Österreich ist ordentlich was faul. Besonders in Wahlzeiten werden alle Skrupel über Bord geworfen. Die Innenministerin, vulgo Schottermitzi, sieht daher wieder einmal Anlass sich medienwirksam als Fahnenträgerin des Rechtsstaates und Hüterin der öffentlichen Geldschatulle zu profilieren - vornehmlich und bequemerweise bei den Schwächsten.

    Nicht das der Caritas ein Persilschein ausgestellt gehörte. Aber der Frau Minister gewiss auch nicht. Ohne Wenn und Aber greift sie bei Arigona und co. durch während sich ihre honorigen Parteifreunde vom Neusiedler- bis zum Bodensee kommod und möglichst ungestört am Steuersäckel bedienen. Damit das so bleiben kann muss auch ordentlich durchgeriffen werden.

    • karl murx (kein Partner)
      26. Juli 2010 10:37

      Hey, Hochstöger, sind sie so doof oder tun Sie nur auf provokant?

    • Kurt22
      26. Juli 2010 10:58

      Nach Untersuchung der "minderjährigen" Asylanten hat sich bei einem herausgestellt, daß sein wahres Alter 51 (!!) beträgt. Das war nur der krasseste Fall, rechtfertigt aber sicher Untersuchungen, gegen diese wurde ja auch genug polemisiert.

    • Johann Hochstöger (kein Partner)
      26. Juli 2010 16:17

      Provokant ist die Heuchlerei der ÖVP und ihrer Innenministerin.

      Im Burgenland ist ein schwarzer Landesrat samt zwei (partei)befreundeten Bürgermeistern im Fokus der Korruptions- und Staatsanwaltschaft Eisenstadt. Die Herren sollen Schülerzahlen getürkt haben um Schulstandorte zu erhalten.

      In Tirol haben sich Agrargemeinschaften in wenigen Jahrzehnten mehr als 3.000km² öffentlichen Grund illegal unter den Nagel gerissen. Sagt zumindest der VfGH dessen Erkenntnisse auf Rückgabe an die Kommunen beharrlich ignoriert werden. Die Landes-VP gibt für die Machenschaften den Schutzpatron während sich die Kommunen verschulden müssen da die Diebe mit ihrer Beute glänzende Geschäfte machen.

      Im Zuge der BUWOG-Ermittlungen wurde publik, dass sich ein schwarzer Telekombetriebsrat zumindest 30.000 Euro für arbeitsrechtliches Beratungshonorar anweisen ließ.

      Alles Provokationen. Schlafen sie weiter gemütlich.

    • Josef Maierhofer
      26. Juli 2010 16:51

      Solche Leute gibt es überall bei den Ösis vom ÖBB Huber bis zum Telekom Betriebsrat.

      Beim Geld das spielt die Farbe dann keine Rolle mehr, da langen alle zu, solange es solche 'opportunen' Möglichkeiten noch gibt.

  26. simplicissimus
    26. Juli 2010 09:14

    ich spende schon lange nichts mehr, höchstens dem roten kreuz.
    mit sehr vielen spendengeldern wird kaum etwas vernünftiges angefangen, dass den menschen wirklich hilft.
    ich sehe täglich wie zb entwicklungshilfegelder verludert und in aufgeblähte bürokratie oder sinnlose projekte gesteckt werden.

    die caritas hat sich durch ihre politische schlagseite sowieso schon seit langem selber eliminiert.

    • Brigitte Imb
      26. Juli 2010 09:31

      Dem Roten Kreuz spende ich auch nichts mehr seit man dieses System verpolitisiert hat. Es hat nämlich vorher sehr gut funktioniert, mittlerweile sind viel freiwillige Helfer abgesprungen.
      Das RK verlangt ja nicht gerade wenig, auch f. normale Transporte, und es ist Mode geworden, wegen jeder "Bösefingerverletzung" den NAW, od. Hubschrauber zu rufen, dessen Einsätze dann nicht selten den "Geretteten" in Rechnung gestellt werden.
      Die Leitstellen sind seit der poltischen Intervention beinahe alle in den roten Zahlen, die politisch besetzten Posten verschlingen enorm viel Geld und sind für die "Würscht"!

    • Waldläufer (kein Partner)
      26. Juli 2010 10:28

      Mein Bruder hat vor knapp 10 Jahren beim Roten Kreuz Zivildienst geleistet. Es war üblich, dass von diesem LKH regelmäßig gleichzeitig mehrere Transporte mit Patienten in größere Krankenhäuser (zB. bei Krebspatienten, etc.) gemacht wurden. Dabei wurde in jedem Wagen nur ein Patient transportiert, obwohl Platz & ärztliche Versorgung für zwei problemlos möglich gewesen wäre, und das Ziel + die Zeit ident waren. Begründung dafür: bessere Verrechenbarkeit & damit höhere Einnahmen, wenn jeder Patient einzeln transportiert wird ...

    • donnerlütchen
      26. Juli 2010 12:10

      Ich Spende überhaupt nur mehr den Tierschutzvereinen. Dort sind die meisten Akteure Idealisten und keine Kassierer wie Caritas, Diakonie, SOS Mitmensch, Schwulenpestvereine uva.

    • SuPa
      26. Juli 2010 15:58

      Waldläufer:
      da gibt es so blöde Vorschriften, dass (wegen Infektionsgefahr?) Patienten einzeln transportiert werden müssen. Natürlich ist die Einzelabrechnung auch ganz gut für das Budget - und schlecht für die Krankenkassen.

  27. Laodice (kein Partner)
    26. Juli 2010 08:23

    Hauptsache, Sie alle spenden fleißig für AU.

    • aek (kein Partner)
      26. Juli 2010 08:53

      Da ist mein Geld auch wesentlich besser angelegt. Immerhin hat Andreas Unterberger bis dato weder versucht mich zu berauben, noch mir Drogen zu verkaufen.

      Als Wiener kann ich dies von den Asylwerbern keineswegs behaupten.

    • ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
      26. Juli 2010 10:33

      @aek: Können Sie vielleicht auch noch allen hier verraten wie Sie erkennen, dass ein schwarzer Drogendealer (zum Beispiel beim Schottenring!) Asylwerber ist?

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      26. Juli 2010 14:19

      "Hauptsache, Sie alle spenden fleißig für AU."

      Irgendwie muss der Mensch eben seine soziale Ader befriedigen. ;)

    • Josef Maierhofer
      26. Juli 2010 16:54

      @ ...der Redaktion bekannt!

      Wenn er dann im Caritasheim wohnt ist die Trefferquote dann meist schon sehr hoch, dass er auch ein Asylwerber ist.

    • Gernot Haider (kein Partner)
      26. Juli 2010 20:18

      Also ich sehe meinen Beitrag für AU (Dr. Unterberger) nicht als Spende. Ich bezahle damit Information, die mich interessiert. Ich bezahle auch am Sonntag die Zeitung aus der Tasche. Das hat mit Spende an (un)durchsichtige Organisationen nichts zu tun.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      26. Juli 2010 23:02

      Wieder einer, der Meinung mit Information verwechselt.

  28. fosca
    25. Juli 2010 23:55

    @Dr. Dieter Zakel

    Wie meinen Sie das - würde mich in der Tat näher interessieren?

  29. RR Prof. Reinhard Horner
    25. Juli 2010 19:39

    reinhard.horner@chello.at

    Gefahr im Verzug

    Die politischen Eingriffsaktionen führender Caritas-Funktionäre sind schon länger unzumutbar. Sie sind dazu angetan, die Caritas vollends in Misskredit zu bringen.

    Spenden an diese ehemals unstreitig schätzenswerte Organisation sind heute mit großer Vorsicht zu betrachten.

    Unerlässlich ist eine sofortige Offenlegung der Bezüge mit den sonstigen geldwerten Vorteilen, welche die führenden Caritas-Leute erhalten.

    Ehe diese an sich äußerst wertvolle Einrichtung völlig in eine fragwürdige politische Clique abgleitet, käme eine Neugründung in Betracht.

  30. Der kleine Nick
    25. Juli 2010 17:22

    Bei manchen Organisationen fällt es schwer zu beurteilen, ob ihre obersten Repräsentanten einfach nur dumm oder brandgefährliche Demagogen sind. Wenn die Caritas eine verstärkte Missbrauchskontrolle im Asylbereich reflexhaft als "Spitzelsystem" denunziert, dann ist sie eine solche Organisation.

    • Josef Maierhofer
      25. Juli 2010 19:43

      Missbrauch:
      Missbrauch von Kindern durch katholische Priester ist ein Thema
      Misbrauch von Kindern durch islamische Familien ist kein Thema
      Missbrauch von Sozialleistungen durch Asylsuchende und sonstige ist kein Thema
      Missbrauch der österreichischen Bevölkerung für diese Zwecke ist kein Thema

      Welche Organisation steht da wohl dahinter, die Selbiges praktiziert ?

    • pc-think
      26. Juli 2010 08:27

      Dumm sind sie nicht, aber geltungsbedürftig und eifernd über alle Maßen.

  31. Gerhard Pascher
    25. Juli 2010 16:50

    Die in Österreich erfreuliche Spendenfreudigkeit treibt so manche "Blüten":
    Da gibt es schon Firmen, welche z.B. zum Roten Kreuz gehen und in etwa sagen: Wir kümmern uns um Spenden für das RK, dafür werden wir aber einen Teil als "Verwaltungsaufwand" einbehalten. Die angesprochenen Organisationen sind da oft froh, wenn ihnen das Geldeinsammeln abgenommen wird. In der Praxis sieht dies dann so aus, dass man z.B. auf der Wiener Mariahilferstrasse von Studenten (welche ebenfalls auf Provision entlohnt werden) mit der "Mitleidsmasche" um eine Unterschrift gleich für einen Dauerauftrag vom eigenen Bankkonto überredet wird.
    Mein Grundsatz lautet daher:
    1. spende nur, wo du es sinnvoll erachtest,
    2. spende so, dass auch 100% beim Empfänger ankommen und
    3. nie mittels eines Dauerauftrages (= Automatismus)
    Daher gebe ich auch nichts an die in den Strassen sitzenden (oft rauchende) Bettler mit Hunden, aber auch keinen (slowakischen?) Frauen mit "Leihkindern" vor den Kirchen usw. Letztere saß kürzlich vor dem Stephansdom mit einer Hand aufhaltend und mit der zweiten Hand telefonierend (!).

    • Josef Maierhofer
      25. Juli 2010 19:52

      Das sind im 10. Bezirk in der Fussgeherzone oft auch Rumänen.

      Eine 'Stammkundin' habe ich dann am Abend ein paar Mal im Zielpunkt gesehen beim Einkaufen und dann noch beim Fetzenkaufen beim Benetton.

      Ich weiss von meinem Professor aus Kiew, der hier war einige Wochen als Gastprofessor, der bei Freunden wohnte und so das Wohnungsgeld sparte, der mit seinem Freund damals täglich (im Winter) am Graben aufgespielt hat mit Violine und Harmonika und täglich zwischen 600,- und 900,- ATS in der Schatulle vorfand.

      Er hat in 6 Wochen während seiner Gastprofessor 3 Jahre Leben in Kiew für seine und die Familie seines Freundes geschafft.

      Das kann man alles nur in Österreich machen, woanders geht das nicht, eventuell noch in Deutschland.

    • heli (kein Partner)
      26. Juli 2010 21:33

      Ich weiß - als Kassier einer Kulturvereinigung - dezidiert, dass Künstler in Österreich auch mehr als zwischen 600,- und 900,- ATS verdienen - und das nicht für einen Tag, sondern für einen einzigen Auftritt (ca. 2h). Was an Ihrem Beispiel so bemerkenswert sein soll, ist mir schleierhaft.

  32. Reflecting
    25. Juli 2010 16:25

    Die Caritas und andere in der Kirche haben erfolgreich viele Gläubige vergrault; permanent wird ihnen vorgeworfen, nicht genug zu spenden, nicht ihre Meinung zu teilen, kein Herz für Migranten zu haben, selbstsüchtig zu sein u.s.f. Bei nicht wenigen Gläubigen ist der Eindruck entstanden, dass für manche kirchliche Funktionäre die Erweckung der Spendenfreudigkeit wichtiger zu sein scheint, als mehr Voraussetzungen für eine freudvolle und unaufdringliche Seelsorge zu schaffen. Siehe dazu die Ausführungen im Zusammenhang mit der Einsetzung von Diakonen in der Apostelgeschichte, wo es (6, 1 – 6) u.a. heißt, dass es nicht recht sei, das Wort Gottes zu vernachlässigen und den Tisch zu besorgen. Paulus sagte (scheinbar wohl zwischen dem Gebot der Nächstenliebe und Vorschubleistung unterscheidend), wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen (d.h. an der Mehrleistung anderer nicht teilhaben können). Und weiter: Statt zu arbeiten, machen sie sich unnütz. Solchen Leuten gebieten wir nachdrücklich im Herrn Jesus Christus, sie sollen sich in ruhiger Arbeit ihr eigenes Brot verdienen. 2.Thess. 3, 10 – 12. (Er hatte natürlich auch mit jenen Zeitgenossen ein Problem, die im Hinblick auf die, wie sie glaubten, unmittelbar bevorstehende Errichtung des Himmelreiches auf Erden, keinen Handgriff mehr machten). Gandhi, der vielen „progressiven“ und verbaler Menschlichkeit zugetanen Zeitgenossen als glänzendes Vorbild gilt, wird in einem bekannten Buch wie folgt zitiert: Ohne Arbeit genommenes Brot ist gestohlenes Brot. („bread taken without labour is stolen bread” aus dem Buch “Freedom at Midnight”). Und außerdem ist es nahezu ungehörig, wenn Funktionäre der Caritas dauernd politische statements abgeben, aber über keine demokratische Legitimation verfügen.

    • Josef Maierhofer
      25. Juli 2010 19:56

      Nirgendwo hat Jesus gepredigt, Du sollst betrügen, auf dass es Dir gut gehen und eventuell noch ein paar anderen.

  33. SuPa
    25. Juli 2010 15:51

    Die Caritas der katholischen Kirche war sicher eine gute Idee. Leider wurde sie - so wie viele andere NGOs - durch ihre Grösse und dem damit verbundenen Verwaltungsapparat zu einem Monster, welche in Bereiche "hineinspuckt", welche nichts mehr direkt mit der ursprünglichen Aufgabe zu tun haben. Es wäre an der Zeit, dass sich dazu Kardinal Schönborn ein Machtwort sprechen würde.
    Ähnliches sieht man auch bei vielen anderen Organisationen, wo mit dem Mitleid der Bürger Geld und Waren lukriert werden, welche dann aber z.T. anderwärtig verwendet werden (Humana-Kleidersammlung, WorldVision usw.). Dies haben auch die sog. Spendensiegel nicht verhindern können.

    • Josef Maierhofer
      25. Juli 2010 19:59

      Wenn man ein Spendensiegel braucht, kann man annehmen, dass da der Wurm drinnen ist, sonst würde man das nicht benötigen.

      Ich sehe das alles als reine Eigenbedarfsdeckung der Betreiber.

      Ich bleibe dabei, ich helfe direkt den Betroffenen.

  34. brechstange
    25. Juli 2010 14:43

    Die Kirche war ein Fels in der Brandung und sollte es weiter sein.

    Doch seit Schönborn, Landau, Schüller und Küberl ist der Fels aus Sand.

    • Josef Maierhofer
      25. Juli 2010 20:01

      Wer mit der Politik tanzt, tanzt mit dem Teufel.

    • SuPa
      25. Juli 2010 21:18

      Es gab Zeiten, wo sich die (katholische) Kirche stark in den Regierungsgeschäften engagiert hatte. Diese sind doch nun vorbei. Daher sollten sich die Glaubensgemeinschaften in erster Linie um ihre ureigenen Aufgaben kümmern. Natürlich sind Vorschläge und Kritik an der aktuellen Politik und Gesellschaft erlaubt und auch erwünscht. Aber das, was Caritas und Diakoniewerk (von der Evangelischen Kirche) treiben, geht doch zu weit. In einer Demokratie haben die gewählten Volksvertreter das Sagen und nicht die von den Kirchen eingesetzten Leute!

  35. dergo
    25. Juli 2010 14:04

    @ Brigitte Imb, Dr. Peter Krasa, ProConsul :

    Sie alle spenden nicht? Mit Verlaub - Sie irren. Sie spenden - als Steuerzahler, so wie ich - jenen Teil, welchen die 'freiwilligen Spender' steuermindernd in ihrer Steuererklärung angeben können!?Viele Dinge, die noch vor einigen Jahren von den Steuerprüfern als 'private Hobbies' eingestuft und aus der Steuererklärung gestrichen wurden, können heute derart umverteilt werden. Auch ich habe das freiwillige Spenden aus diesem Grund eingestellt da ich finde, daß meine ' gesetzlich erzwungenen Spenden' ausreichend sind.
    Irgendwie erinnert mich das an die Tauben in Wien: Es gibt einige Leute die sie füttern - aber alles wird ange................

    • Brigitte Imb
      25. Juli 2010 15:08

      dergo

      Ach, das ist mir schon klar, dass ich diesen Zwangsspenden unterliege, aber freiwillig gibt es nix mehr für diesen Verein, der eine linke Untergruppierung darstellt.

  36. M.S.
    25. Juli 2010 13:20

    Die Aussagen über das angeblich so zozial kalte Österreich sind nichts als manipulative Propaganda. Österreich zählt zu den Ländern, die den höchsten Anteil an Sozialausgaben (zirka 1/3 des BIP) haben. Interessant wäre allerdings wohin diese Gelder fließen.
    Der derzeitige politisch-polemische Kurs der Caritas wird ihr jedenfalls auf lange Sicht schaden, denn es werden immer weniger Menschen direkt an sie spenden worauf sie, wie schon weiter unten von Dr. Peter Krasa erwähnt, immer mehr von Subventionen staatlicher Geldgeber abhängig wird und somit zu einer Vorfeldorganisation der linken Parteien mutieren wird.
    Aber das passt alles ganz zu dem Bild, das die Kirche zumindest in Österreich derzeit bietet. Sie mischt sich wiederum in die Politik ein. Seit 1945 ist es das erste mal, dass ein Kirchenoberhaupt vor einer Wahl gegen eine Kandidatin direkt Stellung bezogen hat. Bisher wurde von Seite der Kirche vor Wahlen den Gläubigen empfohlen ihrem Gewissen zu folgen.
    Aber auch hier gilt: Die Kirche hat bei Fortführung dieses Kurses nichts zu gewinnen aber viel zu verlieren.

  37. Josef Maierhofer
    25. Juli 2010 13:18

    Ich habe den Originaltext des Herrn Generalsekretärs im Radio gehört.

    Verschlagenheit würde ich das nennen.

    Wer prüft eigentlich die Caritas ? Ich kenne Menschen, die dort angestellt sind und sehr gut verdienen. Wird das auch aus den Spenden bezahlt ?

    Es gäbe viele Fragen, etwa die, warum die meisten Rauschgifthändler in Caritasheimen wohnen, welche Spendengelder oder welcher Anteil überhaupt beim Zielobjekt ankommt, etc.

    Ich kenne den Umgang mit Geld aus verschiedenen unkontrollierten und unkontrollierbaren Organisationen.

    Deshalb bin ich dazu übergegangen, Menschen, die Hilfe brauchen, direkt und persönlich zu helfen, das ist das Wirksamste. Ich habe meinen 89-jährigen und meine alleinerziehende Mutter mit 3 Kindern, das ist Aufgabe genug und geht an die Grenze meiner Leistungsfähigkeit.

    Ich brauche keine Organisation, um zu helfen.

  38. Celian
    25. Juli 2010 12:21

    Die Fremdenpolizei um nur 50 Personen aufzustocken, ist eh ein Tropfen auf den heißen Stein. Neben den Asylanten müssen diese ja auch die Einwanderer, die sich mit allerlei illegalen Methoden wie der Scheinehe einen Aufenthaltstitel erschleichen wollen. Und da kommt es heute schon vor, dass so manche ungeprüft ihn auch bekommen, weil einfach keine Zeit ist, jedem Verdacht und sei er noch so triftig nachzugehen.

    SPÖ, Grüne und allen voran die Caritas sind für den unbeschränkten Zustrom von Bedürftigen aller Art, legitimieren diese Vereine doch so ihre Daseinsberechtigung. Das Heer der Entrechteten und Bedürftigen zu vergrößern, dafür scheint ihnen jedes Mittel recht zu sein. Und wenn man sie aus dem Ausland holt. Hauptsache die eigenen Befürworter, die eigene Wählerschaft wächst.

  39. ProConsul
    25. Juli 2010 12:12

    Die Caritas bekommt von mir keinen Cent.

  40. pc-think
    25. Juli 2010 11:34

    Wenn man sich diese beiden Herren einige Zeit beobachtet, erkennt man eines sehr deutlich: Ihr wichtigster (einziger?) Antrieb ist ihre persönliche Eitelkeit und ihr Geltungsbedürfnis. Die Wohl der Kirche und des Staates sind ihnen vergleichsweise wurscht.

  41. Graf Berge von Grips
    25. Juli 2010 11:14

    Caritas, lateinisch Nächstenliebe,
    macht so täglich dies und das.
    Erliegt vor allem dem politischen Triebe -
    ach ja, die Armen bekommen auch noch was.

  42. 57er
    25. Juli 2010 10:55

    Was sieht man denn an fast jeder Wiener U-Bahn-Station?

  43. Dr. Peter Krasa
    25. Juli 2010 09:47

    Eine Caritas die ihre Hilfeprojekte aus ausschließlich Spenden finanziert hat meine Sympathie.
    Eine "Caritas", die staatliche Gelder einfordert um ihre Projekte finanzieren zu können, gibt - zumindest teilweise - ihre Funktion auf, die individuelle Hilfsbereitschaft der Menschen zu bündeln. Dagegen wird sie den jeweils Regierenden nach dem Mund reden (müssen). So prostituiert sie sich und verspielt jeden Anspruch, als moralische Autorität zu gelten.
    Eine solche "Caritas" hat weder meine Sympathien, noch braucht sie meine Spende.

    • Dr. Peter Krasa
      25. Juli 2010 09:49

      In Zeile 1 muß es natürlich heißen 'ausschließlich aus Spenden'

  44. Brigitte Imb
    25. Juli 2010 05:47

    Ich sehe mich pers. als einen sozial engagierten Mensch und bekomme dafür auch immer wieder in- u. externe Bestätigung.

    Mein Engagement, die Caritas betreffend, habe ich dieses Jahr entsagt.

    Obwohl, als Unternehmer geltendes Familienmitglied, in einer chrsitl. Kleingemeinde, habe ich diesen Schritt gewagt und dieses Jahr der Caritas meine Unterstützung verwährt. Für unseren Familienbetrieb nicht ganz ungefährlich, aber immerhin wahrheitsaffin.
    Begründung: Wallner, Schwulenehebefürworter, ist für mich als Politiker untragbar.
    Gerne gebe ich meinen , für die Caritas vorgesehenen Betrag, einem Bedürftigem direkt (unser Hr. Pfarrer, mit dem ich im besten Einvernehmen bin, ist diesbezgl. informiert), die Verwaltung der Caritas benötige ich dazu nicht. Keinen Landau, keinen Küberl, und schon gar nicht möchte ich deren "sozial gerechtes"Gehalt v. über 200 000 € im Jahr mitunterstützen.

    • Alexander Renneberg
      25. Juli 2010 10:32

      wenn die zahlen stimmen sollten, 200.000,-- gehalt für küberl oder landau, sollte sich dringend etwas ändern.
      hat jemand belege oder quellen für diese zahlen?

    • Kurt22
      25. Juli 2010 10:33

      Ich spende an Caritas und deren "Zweigvereine" nicht mehr, seit sie zur Zeit von schwarz/blau geglaubt hat, sich als weitere Oppositionspartei positionieren zu müssen. Permanent politische (und polemische) Aussagen über das angeblich sozial so kalte Österreich, ich empfand es als Beleidigung für jeden steuerzahlenden (und spendenden) Österreicher.
      Die Herrschaften sollen sich einmal nur unsere Nachbarländer im Osten anschauen, dann wüßten sie, was soziale Kälte ist.

    • Brigitte Imb
      25. Juli 2010 14:09

      Alexander Renneberg

      Belege habe ich leider nicht, ich erinnere mich diese Zahlen schon desöfteren in den Medien gelesen zu haben.
      Bei der heurigen Haussammlung hat der zuständige Pfarrkirchenrat auch aus der Tasche geplaudert und bestätigt, dass ihm eine Caritassekretärin erzählt hätte, der Präs. bekäme 3 000 000 Schilling im Jahr.
      Nachdem das mit den Schillingen schon einige Zeit her ist, besteht durchaus die Möglichkeit, dass der Betrag mittlerweile höher ist.

    • brechstange
      25. Juli 2010 15:36

      Renneberg

      Im Jahresbericht 2007 steht leider nichts über die Gehälter, nur das wegen der vielen ehrenamtlichen Helfer nur 9,5 % für Verwaltung aufgehen, das bei einem Ausgabenvolumen von etwa 400 Mill. ergibt, fast 40 Millionen Verwaltungskosten.

    • Brigitte Imb
      25. Juli 2010 15:50

      brechstange

      In Ö alleine? Ist ja himmelschreiend!

    • Samtpfote
      25. Juli 2010 15:56

      brechstange

      davon sind ein grosser Brocken die Transportkosten.
      Vermute ich ein Mal.
      Bliebe aber immer noch ein grosser Rest.

    • brechstange
      25. Juli 2010 16:05

      @samtpfote
      Genauere Details kann man dem Bericht nicht entnehmen. Doch betreibt die Caritas alle möglichen Heime, Pflegedienste, etc.
      Wie gesagt, über die Gehälter der Funktionäre kann man darin nichts erkennen.

    • Nyx (kein Partner)
      26. Juli 2010 08:37

      Die Zahlen stimmen natürlich nicht im entferntesten. Wer bewusst Falschinformationen verbreitet, begibt sich übrigens auf dünnes Eis.

    • donnerlütchen
      26. Juli 2010 12:20

      Zur Hölle mit diesem Caritas-Sauhaufen!!

    • Stachel (kein Partner)
      26. Juli 2010 13:50

      Vielleicht könnten Sie dieses (eingesparte) Geld für einen Deutschkurs verwenden - solche Kurse werden übrigens auch von der Caritas unterstützt.

    • Undine
      26. Juli 2010 14:41

      @Brigitte Imb

      Und ich Närrin war bis jetzt der Meinung, der Küberl und der Landau würden sich EHRENAMTLICH, d.h. OHNE Salär, so eifrig betätigen!!!
      Da sind sie mir jetzt doppelt unsympathisch.

    • Brigitte Imb
      26. Juli 2010 15:37

      Undine

      Ehrenamtlich geht in den "gehobenen" Rängen der Caritas gar nichts, im Gegenteil, da gibts ordentliche Honorare.

      Bei jedem Betreuungsfall wird von der Caritas in dessen Vermögensverhältnissen geschnüffelt um ja den entsprechend hohen Satz lukrieren zu können, denn billig ist deren Tätigkeit bei Gott nicht. Von deren Kompetenzüberschreitungen möchte ich ja gar nicht reden, wir erleben damit fast täglich unsere Wunder. Ein Bedürftiger, innländischer Patient bekommt von denen nicht einmal ein Stück Zellstoff zum Hintern putzen geschenkt.
      Innländer dürfen ja von der Caritas aufs Korn genommen werden, sind doch die Pflegefälle meist "Ureinwohner". Bei Asylanten siehts anders aus, da werden Kontrollen als Bespitzelung gesehen.

  45. Dr. Dieter Zakel MA
    25. Juli 2010 05:40

    Keine Aufregung! Das ändert sich ohnehin bald :-)





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