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SN-Kontroverse: Türkische Schulen? drucken

Lesezeit: 3:00

Unter dem Titel “Kontroverse” gibt es in jeder Freitag-Ausgabe der Salzburger Nachrichten eine Doppelkolumne, in der Katharina Krawagna-Pfeifer und ich jeweils zum gleichen, von der SN-Redaktion vorgegebenen Thema schreiben. Und zwar ohne dass man gegenseitig die Texte vorher kennt.

Diese Woche steht die “Kontroverse” unter dem Titel:

Sollen in Wien türkische Schulen errichtet werden?


In der Folge finden Sie die beiden – unverändert wiedergegebenen – Kolumnen. Dadurch soll dieser kreativen und spannenden Idee auch hier ein Forum gegeben werden.

Überwindung der bleiernen Zeit


Katharina Krawagna-Pfeifer war Innenpolitikerin der SN, Innenpolitikchefin sowie Leiterin des EU-Büros des “Standard” und SPÖ-Kommunikationschefin. Sie arbeitet jetzt als Publizistin und Kommunikationsstrategin (kkp.co.at).

Österreich ist dabei, seine „bleierne Zeit“, die ihren Höhepunkt in der ersten Hälfte der Nullerjahre hatte, zu überwinden. Der Ministerrat hat diese Woche das Sitzenbleiben (Horribile diktu!) abgeschafft – zwar nur an den Abendschulen, aber immerhin. Die ÖVP hat die Abkehr von der Steinzeitbildungspolitik a la Schüssel, Gehrer & Co. vollzogen. Ideologische Betonpatschen zieht man auch in Wien aus. Bürgermeister Michael Häupl kann sich die Zulassung einer türkischen Privatschule in Wien „vorstellen“. Was zu einer Entrüstung in manchen  „bürgerlichen“ Kreisen geführt hat.

Ihnen ist zuzurufen: Vor dem Protestschrei bitte Nachdenken!

1.) Es geht um die Einrichtung einer türkischen Schule nach dem Vorbild des Lycée Français oder der Vienna International School. Also um eine türkische Privatschule auf hohem Niveau. Finanzieren müsste sie der türkische Staat.

2.) In Wien (und anderen Städten) gibt es eine wunderbare Vielfalt an bilingualem Unterricht. Es werden 22 verschiedene Sprachen für den muttersprachlichen Unterricht angeboten. Er soll ausgebaut werden. Das ist gut für eine internationale Stadt. Der bilinguale Unterricht ist für die Schüler ausgezeichnet und bringt der Gesellschaft großen Nutzen. Kinder erlernen die deutsche Sprache leichter, wenn sie ihre Muttersprache besser beherrschen.

3.) Die soziale Herkunft wird vererbt. Wer weder gut Deutsch noch Türkisch/Englisch/Italienisch beherrscht - und das sogar in der dritten Migrantengeneration – hat keine Integrationschancen und wird in der Folge renitent bzw. gewalttätig. Das schadet allen, egal ob die Vatersprache Deutsch, Türkisch, Serbo-Kroatisch, US-Englisch, Französisch,  Russisch, Chinesisch, Katalan oder Gälisch und die Muttersprache Österreichisch mit Voralberger Zungenschlag  ist.



Ein klares Nein zu einer Ghettobildung


Andreas Unterberger

Es ist dringend notwendig, dass Kinder türkischer Abstammung perfekt Deutsch können. Nur so haben sie Chancen auf einen Job.

Und was plant die SPÖ? Sie will türkische Schulen schaffen. Eine ziemlich absurde Antwort auf die Sprachdefizite. Diese türkischen Schulen – die natürlich nicht auf Wien beschränkt blieben – wären ein weiteres Element einer Ghetto-Bildung und ein Signal an die jungen Türken, dass sie in Österreich in einer rein türkischen Parallelwelt leben können. Sie würden überdies dem türkischen Nationalismus ein starkes Sprungbrett verschaffen.

Das Projekt ist etwas ganz anderes als die kluge Idee, freiwillig täglich eine Stunde Türkisch-Unterricht anzubieten. Es ist auch nicht mit englischen oder französischen Schulen vergleichbar, weil Ankara zum Unterschied von Washington oder Paris die Auslands-Türken als eine fünfte politische Kolonne ansieht, weil Premier Erdogan deren Assimilation sogar als ein „Verbrechen“  bezeichnet.

Natürlich besteht Handlungsbedarf in Hinblick auf die Hunderttausenden fahrlässig ins Land gelassenen Türken. Die richtige Antwort ist aber nicht Ghettobildung, sondern massive Förderung, indem man die Türken intensiv motiviert, sich kulturell zu integrieren und Deutsch zu lernen. Bis hin zum Entzug der Familienbeihilfe für alle jene, die das nicht tun.

Längst fällig wäre auch, dass sich die Republik endlich anschaut, was die – von Steuergeldern bezahlten! – Religionslehrer im Islam-Unterricht verzapfen. Wer dort unseren Rechtsstaat relativiert, wer Selbstmordattentäter preist, wer gegen die Gleichberechtigung der Frauen im Alltagsleben polemisiert (was nichts mit den religiösen Regeln zu tun hat), wer Menschen das Recht zum Religionsaustritt abspricht – der sollte umgehend aus all unseren Schulen hinausgeworfen werden. Dazu müsste aber die Unterrichtsministerin endlich aufwachen.

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  1. RR Prof. Reinhard Horner (kein Partner)
    23. April 2010 14:14

    reinhard.horner@chello.at

    Welche türkische Schule?
    Zur Frage steht eigentlich nicht bloß, ob in Wien „türkische Schulen“ errichtet werden sollen, sondern a) wenn nicht, warum und wie nicht, sowie
    b) wenn ja, wozu und in welcher geeigneten Art und Weise. Die Chance, ein solches Projekt unter konkreten Gesichtspunkten zu erörtern, wird leider nicht ergriffen.

    Herr Unterberger beschränkt sich auf nachvollziehbare Warnungen vor einer Gettobildung. Frau Krawagna-Pfeifer verdirbt ihre diesbezüglichen allgemeinen Ansätze durch die Beschimpfung „der bleiernen Zeit“ als „Steinzeitbildungspolitik à la Schüssel, Gehrer & Co.“ bzw. als „ideologische Betonpatschen“. Obendrein geht es ihr erstaunlicherweise offenbar lediglich um Elite-Schulen.

    Wie eine „türkische Privatschule“ – ohne Gettobildung, ohne wohlfeile „Abgrenzung“ und ohne Vernachlässigung der Integrationsaufgaben im gesamten österreichischen Bildungswesen – als wesentliche Bereicherung eingerichtet werden könnte und sollte, diese Frage bleibt völlig offen. Schade.

  2. Charlotte (kein Partner)
    19. April 2010 10:37

    Die Kommentare von Ka.Kra.-Pfeif. sind nichts anderes als Propagandaschreiben einer linken Ecke. So gut so schlecht. Damit verdient sie ihr täglich Brot. Feministin abhängig vom Brötchengeber.

    Aber um Gottes Willen wieso machen die Linken solch abstruse und masochistische Propaganda (Kirchenhetze gehört auch dazu)?
    Zuerst die Darstellungen eines angeblich wunderbaren multikulturellen Zusammenlebens das jeder Realität widerspricht und nun noch unglaubwürdigere Lösungsvorschläge wie -vom türkischen Staat bezahlte -wer glaubt denn sowas?- Eliteschulen für die bei uns sich stetig vermehrenden Sozialleistungsempfänger.


    Ist den Linken jeglicher Hausverstand verloren gegangen oder will man Österreich ruinieren?

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      19. April 2010 12:50

      Ist den Linken jeglicher Hausverstand verloren gegangen oder will man Österreich ruinieren?

      Nicht entweder oder, sondern beides.

    • Charlotte (kein Partner)
      20. April 2010 09:56

      Übrigens die neuesten Beurteilungsergebnisse dieser beiden Artikel in den Salzburger Nachrichten (um ein Vielfaches mehr als sonst) sind im wahrsten Sinne des Wortes GETÜRKT.

  3. bart (kein Partner)
    18. April 2010 22:52

    Als Gründungsmitglied der österreichisch-chinesischen Gesellschaft weiß H. Fischer bestimmt über die chinesischen "LAOGAI" bescheid: http://www.laogai.org/. Seit 1949 sind dort bis zu 50 Millionen Menschen inhaftiert worden, u. a. viele Opfer der "Anti-Rechts-Kampagne". Fischer ist in solchen Angelegenheiten kein Demokrat, sondern johlt ferngesteuert die alte DDR-Leier: Nie wieder Faschismus. Der Anti-Demokrat schlechthin heißt Fischer: er verharmlost und instrumentalisiert die NS-Verbrechen, um seinen Machtanspruch zu zementieren. Volkstümlich würde man ein solches Verhalten als niederträchtig bezeichnen. Apropos Volk - Dostojewski sagt: Wenn eine Nation sich von Gott abwendet (und z.B. Agnostiker 'hofiert'), stirbt das Volk (wird z.B. an die EUdssr verkauft).

  4. xRatio (kein Partner)
    17. April 2010 22:46

    Steuerfinanzierte Lobeshymnen auf Massenmörder

    Das Terrorregime im Sozialisten-KZ Nordkorea hat bis dato 2 Millionen Menschen ermordet (Kriegstote nicht gerechnet).

    http://www.demozid.de/

    Die zugehörige "Kunst" wurde, so erfahren wir im Link zur Ausstellung (s.u.) und wie könnte es auch anders sein, von den Massenmördern höchstpersönlich geordert.

    Im MAK zeichnen 3 Weiber für die gewohnt geschmacklosen Lobeshymnen auf sozialistische Massenmörder verantwortlich.

    Kuratorin: Bettina M. Busse
    Consultant Curator: Christiane Bauermeister
    Projektkoordination: Dunja Gottweis

    Die geben sich von ihrem Kitsch so hingerissen, daß es sicher lohnen würde, ihnen ganz praktisch auch höchstselbst den "aufschlussreichen Einblick" in "Land und Leben der Demokratischen Volksrepublik Korea" zu vermitteln.

    Ein paar Freiflugscheine und der Fall ist erledigt, Österreich um 3 linke Dummtussen "entreichert".

    Besser läßt sich Steuergeld kaum anlegen. ;-)



    xRatio

    • xRatio (kein Partner)
      17. April 2010 22:47

      Mit Dank an tartaros hier noch der Link zur Ausstellung:

      Die Ausstellung heißt “BLUMEN FÜR KIM IL SUNG”.
      http://www.mak.at/mysql/ausstellungen_show_page.php?a_id=853

      xRatio

    • xRatio (kein Partner)
      17. April 2010 23:08

      SORRY, Vorstehendes im falschen Thread gelandet.

      Hab's hier nochmal gepustet.

      http://www.andreas-unterberger.at/2010/04/unsere-steuergelder-fur-den-ubelsten-diktator-der-welt/comment-page-2/#comment-42473

      xRatio

    • erne (kein Partner)
      18. April 2010 00:36

      xratio... du bist nicht nur diesbezüglich ein irrläufer...

    • byrig (kein Partner)
      18. April 2010 21:22

      x-ratio,ein kommentar der mir ein zustimmendes "ah"entlockt-mehr als nur gut-super!endlich traut sich einer wieder,tatsachen beim namen zu nennen!alleine das wort "linke dummtussen" finde ich genial und mehr als angebracht.solche miese ziegen glauben nämlich,uns erklären zu müssen,wie wir uns verhalten sollen und was politisch korrekt ist.Thanks!

    • byrig (kein Partner)
      18. April 2010 21:24

      und dieser erne ist sowieso ein linker volltottel.

  5. Gerhild Baron (kein Partner)
    17. April 2010 19:58

    Wenn man Kinder ins Ausland schickt, um eine Sprache zu erlernen oder zu verbessern, tut man alles, damit sie dort nur mit Menschen zusammen sind, die eben die zu erlernende Sprache sprechen. Nun sollen also türkische Kinder deutsch lernen, indem sie eine türkische Schule bekommen - so soll Integration funktionieren ?? Bei der einen Schule wird es ja wohl nicht bleiben, es ist nur ein Präzedenzfall. Der Vergleich mit anderen Schulen und Sprachen ist völlig falsch, da es sich bei den Türken in Österreich um eine besondere und andere Situation handelt.
    Einen dümmeren Kommentar als jenen von Frau Krawagna-Pfeifer habe ich selten gelesen.
    Aber was kann man von jemandem erwarten, der froh ist, wenn niemand mehr durchfallen kann ... vielleicht war sie selbst eine schlechte Schülerin und hätte davon profitiert....? ZB :"Horribile dictu" : schreibt sich mit C und nicht mit K ....

    • blasius prounzmajr (kein Partner)
      17. April 2010 22:08

      vielleicht schreibt man in den neuen Schulen auch türcisch und nicht türkisch - man darf halt nicht so bleiern sein!

  6. Geheimrat (kein Partner)
    17. April 2010 19:35

    Deutschland:

    Probleme vor allem mit Türken!

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article7222075/Tuerken-sind-die-Sorgenkinder-der-Integration.html

    • black (kein Partner)
      17. April 2010 22:04

      Die linken Sozialhetzer (Kommunisten = Grüne, SPÖ) wollen die politischen Verwerter des multikulturellen Menschenversuchs (ganz allgemein ist das für Kommunisten nichts neues) sein, nämlich die Bevölkerung durch Massenimmigration bildungsferner Moslems auszudünnen und die eigene Bevölkerung durch die abhängigen Medien zu verblöden.

    • Slavonski Brod (kein Partner)
      17. April 2010 22:57

      Interessant wie leicht es scheint den SP-ideologischen Weg zum allgemeingesellschaftlichen Konsens zu erklären und schließlich jedem der dann zu denken kommt, dass es eben nicht diesem entspricht, den Mund zu verbieten mit der Drohung: "Du musst sicher rechts sein..."
      -Dem sei gesagt ich bin die dritte Generation von ehemaligen Migranten (aus Jugoslawien) und wir haben uns im großen Gegensatz zu unseren werten türkischen Mitmenschen zum Großteil assimiliert, ja mein Gott wir sprechen halt noch ab und an muttersprachlich daheim, aber so dreist und bodenlos eine Gegengesellschaft zu fordern und dann auch noch die Alimentierung dieser zu fordern ist doch nicht zu fassen.

      Langsam denke ich als Neoösterreicher (ich habe keine zweite Staatsbürgerschaft... wozu auch?) warum wir uns denn die Mühe gemacht haben zu Österreichern zu werden, denn: Muslime müssen das ohnehin nicht. Ich will auch alles fordern können und eben keine Gegenleistung bringen. Das wäre ein leichtes Leben.

      Ich wette wenn wir Jugoslawen in der Schule Rechtschreibprobleme hatten und beanstandet wurden, wurde in der selben Situation für einen Muslim eine Ausnahme gemacht... Weil man uns es ja zumuten kann ihnen aber nicht

      Hä??? -Österreicher wollt ihr eigentlich noch ernst genommen werden?!

  7. Maria Klingler (kein Partner)
    17. April 2010 15:53

    Eine Kindergärtnerin in Salzburg verstand nicht, was ihr die Mutter eines Kindes mitteilen wollte, weil diese, wie üblich, kein Wort Deutsch sprach. Die Kindergärtnerin bat eine Türkin, die etwas Deutsch sprach, doch bitte zu übersetzen. Die "Dolmetscherin" hörte sich das Gezeter der "Türkin" ohne Deutschkenntnisse eine Weile an. Dann schüttelte sie den Kopf. "Ich nix verstehn. Kurd." Also sollen die zugezogenen Kurden aus Anatolien hier erst einmal Türkisch lernen in diesen Schulen? Sowas nannte man früher "mit der Kirche ums Kreuz fahren".

    • Slavonski Brod (kein Partner)
      17. April 2010 22:59

      Liebe Maria!

      Jugoslawen und andere Osteuropäer mussten sehr wohl Deutsch lernen, nur eben Türken nicht, denn die beharren einfach stärker drauf. Sturheit macht sich bezahlt!

      Lieben Gruß aus Brod

  8. Christian Otto (kein Partner)
    17. April 2010 13:19

    Die Integrationsproblematik für Kinder der zweiten oder gar dritten Migrantengeneration lässt sich leider nicht bloß auf deren Unwilligkeit zurückführen. Viel mehr wird seitens des Zielstaates - da nimmt Österreich nämlich im Verhältnis zu zahlreichen anderen EU-Staaten keine besondere Stellung ein, weder negativ noch positiv - alles nur erdenkliche getan, diesen Kindern und Jugendlichen sich in der Kultur ihrer neuen Heimat zurechtzufinden. Und zwar schon allein deshalb, weil sie nämlich weder die Chance bekommen einmal die Kultur ihrer Eltern aufzunehmen, und diese zu festigen um danach als reife Menschen die (fremde) Kultur insofern in ihr Leben einplanen, dass dies keine Assimilation mehr wird, sondern eine Bereicherung. Eine Bereicherung für uns (arme) Österreicher, die nur monokulturell erzogen wurden und leben, und für die (wesentlich reicheren) neuen Österreicher, und zwar reicher weil sie einen irrsinnig weiten Kultur- und Verständnisbogen aufspannen können.

    Und um das zu schaffen - was selbstredend wohl nur wenigen gelingen wird, weil die politisch und kulturell ungebildeten Originalösterreich genauso in viel zu großer Zahl herumlaufen -, ist es unabdingbar dass die Kinder der zweiten oder x-ten Migrantengeneration sowohl Deutsch als auch ihre Muttersprache in vollem Ausmaß erlernen müssen, in Wort und Schrift. Denn nur denen, die ihre Muttersprache auch wirklich einzusetzen verstehen, kann es gelingen, die zahlreichen Schwachsinnigkeiten zu hinterfragen und aufzudecken, die von den scheinbar guten Multiplikatoren der alten Heimatkultur ausgehen. Wenn die jungen Serben nicht BKS sprechen und schreiben können, wenn die jungen Türken nicht Türkisch sprechen und schreiben können, dann sind sie den billigen Demagogen bspw. im Religionsunterricht hilflos ausgeliefert. Da hilft es ihnen leider auch gar nichts, wenn sie diese beiden hier vorfindbaren Kommentare zur Frage der türkischen Schulen auf Deutsch lesen und verstehen können. Das hilft ihnen gar nichts und uns allen noch viel weniger.

    • Reinhard (kein Partner)
      17. April 2010 14:02

      Wieso tun sich dann eben jene Eltern, die bereits mit ihrer gefestigten Kultur herkommen, so schwer, sich an unserer zu bereichern (Kultur meine ich, denn an der Sozialkasse schaffen sie es sofort; ins Sozialsystem integrieren sie sich ohne Zögern, aber bei Kultur und Sprache zieren sie sich bescheidenst).
      Jedes türkische Kind kann Türkisch bei den Eltern lernen, und sie tun es ja auch; hier geht es darum Schulstoff in Türkisch zu vermitteln. WARUM? Wir leben in einem deutschsprachigen Land, und ebenso wie mein Kind, sollte ich nach Trixitraxi ziehen in Trixitraxisch unterrichtet und von mir in Deutsch unterwiesen würde, soll es auch hier sein.
      Eine türkische Privatschule sehe ich persönlich nicht als Problem; als Problem sehe ich die immer lauter werdenden Forderungen nach türkischem Unterricht in der staatlichen Schule. Wen unsere Sprache, unsere Kultur und unsere Werte nicht interessieren, den dürfen wir wohl höflich aber bestimmt dazu auffordern, sich an den Ort seiner Herkunft zurückzubegeben. Niemand ist gezwungen, in Wien auf Deutsch zu lernen. Das geht auch auf Türkisch in Istanbul.

    • Mag.N.Scholik (kein Partner)
      17. April 2010 14:22

      Was bitte hat Ihr -durchus richtiger und guter Beitrag, Kompliment! - mit einem türkischen Gymnasium à la Lycée francais damit zu tun?
      LG N.Scholik

    • Reinhard (kein Partner)
      17. April 2010 15:08

      @ Mag. N. Scholik

      Ich vermute, Ihr post war an mich gerichtet?
      Wie gesagt wende ich mich absolut nicht gegen ein solches türkisches Privatgymnasium. Ich wende mich gegen die Argumentation von links, die für ein solches ebenso unbrauchbar ist, denn intelligente Kinder türkischer Intellektueller, deren Zahl verhältnismäßig gering zur Gesamtzahl ist, brauchen keinen Türkischunterricht als Integrationshilfe.
      Wer dieses propagiert, zielt bewusst auf eine andere Klientel und wird dann eben dieses türkische Gymnasium nebst der dort durch die den Privatschulen oftmals eigene höhere Qualität als Argument für die türkische Aufrüstung der Pflichtschulen hernehmen. In D läuft es bereits so, und ich sehe keinen Hinweis am Horizont, dass es bei uns auch nur minimalst abweichend laufen könnte...

    • Geheimrat (kein Partner)
      17. April 2010 18:55

      Sie sollten doch lieber die Frage stellen, wieso diese Türken überhaupt in Österreich sind. Es kann doch nicht sein, daß Österreich als Zielland von den Türken ausgewählt wird und wir haben das gefälligst zu akzeptieren, horrende Kosten zu tragen und immense Nachteile zu erleiden.
      In Ö. werden ja diesbezügliche Statistiken nicht veröffentlicht, da wird lieber schamlos gelogen, aber in Dänemark konsumierten 4% der Bevölkerung ( Einwanderer, vor allem Araber) 40% der Sozialleistungen. Ich nehme an, daß die Relation in Ö. nicht viel anders sein wird, was man allerdings niemals zugeben wird

    • Christian Otto (kein Partner)
      17. April 2010 22:15

      @ Reinhard:
      Wieso sich Eltern - also die 1. Generation der Migranten - schwer tun sich an unserer Kultur zu bereichern? Wie gesagt, weil ihnen von uns aus, nur allzu oft genug Hindernisse in den Weg geworfen werden und zwar in jener Form, dass sie sich nicht an unserer Kultur bereichern dürfen, sondern dass sie sie einzutauschen haben. Ein solcher Zwang ist einfach nicht zu akzeptieren.

      Ja und was das Erlernen der Muttersprache im Haushalt betrifft: Das mag dann wunderbar sein, wenn die Eltern entsprechend gut gebildet sind, aber der Durchschnittshaushalt wird den Kindern nur eine mündliche und vlt. schriftlich-passive Sprachfertigkeit mitgeben können, und das ist meiner Einschätzung nach zwar schon gut aber leider zu wenig.
      @ N. Scholik: Obiger Absatz hat eben meines Erachtens die Konsequenz, dass der vertiefte Spracherwerb in den schulischen Bereich gehöre. Ein lycée turque ist zwar lieb aber letztlich zu wenig.

    • Reinhard (kein Partner)
      19. April 2010 09:07

      Ich sehe keine Hindernisse außer denen, dass es bei uns verpönt ist, Kinder zwangszuverheiraten und bei Ungehorsam die Familienehre durch Mord wiederherzustellen.
      Ansonsten mag jeder leben wie er will. Das Einhalten unserer Gesetze und die Erwartung, sich bitteschön der Amtssprache zu bemächtigen kann wohl nicht als unüberwindbares Hindernis betrachtet werden? Oder die Erwartung, für erhaltene Leistungen eine Gegenleistung zu erbringen, oder anders ausgedrückt, zu arbeiten für sein Geld.

      Wieso immigriert jemand nach Österreich, wenn er oder respektive sie (man muss ja mal gendern) keine Bereitschaft zur Integration zeigt und kein Interesse an unserer Kultur, kein Interesse an Arbeit und kein Interesse an den hier lebenden Menschen?
      Nur um sich hier unter die von fanatischen Sozialisten ausgegossenen Gießkannen mit Sozialspenden zu setzen und den warmen Geldregen zu genießen?
      Warum soll unser Bildungssystem die Motivation von Ausländern wecken, sich mit unserer Gesellschaft, unserer Kultur und unserem Sozialwesen auseinanderzusetzen? Entweder diese Motivation ist geweckt, dann sei derjenige herzlich willkommen in unserem Land, oder sie existiert nicht, und dann muss ich nicht Staubzucker rektal einschaufeln um sie zu wecken sondern schicke denjenigen (oder eben diejenige) rückfrankiert heimwärts.
      Ständig herumzuposaunen, wir selbst würden die armen Migranten an der Integration hindern, macht die lüge nicht wahrer. Ich habe bereits mit genug integrationswilligen Menschen arbeiten dürfen, die wirklich eine Bereicherung darstellen und mit Fleiß und Dankbarkeit für die ihnen gegebenen Chancen an ihrem Schicksal bauen. All jenen wünsche ich von Herzen, hier ihre Heimat gefunden zu haben und in Frieden leben zu können.
      Aber ich habe auch genug geistig minderbemittelte hochmütige Schmarotzer und kriminelle Speckmaden erlebt, die, würde es nur einen Funken Möglichkeit geben, schon längst aus unserem System herausoperiert und rückfrankiert gehörten!
      Und denen müssen wir nicht unser Bildungssystem anpassen.

      Aber Sie gehören wahrscheinlich zu jenen, die Gäste in ihr Haus einladen, fix einquartieren und dann, weil denen die Tapete nicht gefällt, sofort renovieren und alles an den Besuch anpassen, der ohne jemals etwas zu leisten jeden Tag besseres Futter und schöneres Leben fordert.
      Wenn Sie gerne ein Kuckuckskind großziehen möchten, dann wäre eine Patenschaft für integrationsunwillige Migranten anzudenken - wer freiwillig sein Privatgeld dafür rausschmeißen will, bitte. Aber hier werden Milliarden Steuergelder verpulvert, die für die Bildung der eigenen Kinder, die Betreuung der eigenen Enkel, die Hilfe einheimischer Familien fehlen bzw. die den Leistenden erst gar nicht zwangsenteignet werden müssten, nur um integrationsunwillige und -unfähige primitive Landbewohner aus dem anatolischen Bergland herzuschaufeln, die weder für unsere Kultur, noch für unsere Wirtschaft und schon gar nicht für das Allgemeinwohl auch nur einen im Promillebereich erkennbaren Nutzen bringen können (und bringen wollen).
      WARUM?

  9. Leo (kein Partner)
    17. April 2010 12:19

    Solange die herrschende und daher den mainstream vorgebende Klasse sich in der ganzen westlichen Welt mehr denn je zuvor ausschließlich an Adolf Hitler als Orientierungsmaßstab orientiert, werden die drückendsten existentiellen Probleme ungelöst bleiben. Entscheidend ist für das Handeln der Mächtigen längst nicht mehr, was das Volk, pardon, die Bevölkerung will und was für diese gut ist, sondern einzig und allein, dass jede Entscheidung zu jedem Thema das exakte Gegenteil dessen darstellt, was man zu Zeiten des A.H. gemacht hätte. Jede - auch ernst gemeinte - kontroversielle Diskussion ist damit völlig unnötig, steht doch von vornherein fest, dass natürlich die von Frau KK-P favorisierte pc-Position realisiert wird, so absurd, kontraproduktiv und widersinnig sie auch sein mag.

    • Leo (kein Partner)
      17. April 2010 12:26

      Korrektur das Formulierungs-fauxpas: Statt "Orientierungsmaßstab" reicht natürlich "Maßstab".

    • Undine (kein Partner)
      17. April 2010 21:11

      @Leo, genauso ist es: was unter Hitler als gut gegolten hat, ist heute schlecht, was unter Hitler verpönt war, wird heute als gut gepriesen. Ich glaube, daß diese "LISTE" jetzt bald einmal "abgearbeitet" ist.

    • byrig (kein Partner)
      18. April 2010 21:31

      Leo,ganz dicht können sie aber nicht sein!

  10. Türkische Schulen in Deutschland – eine Provokation!? « Compassionately Conservative (kein Partner)
    17. April 2010 11:38

    [...] Schulen in Deutschland zu errichten, hatte bereits Anfang des Jahres die Gemüter erhitzt. Einen Debattenbeitrag auf dem befreundeten Blog des bekannten österreichischen Journalisten Andreas Unterberger möchte ich zum Anlass nehmen, [...]

  11. SOKs (kein Partner)
    17. April 2010 11:31

    Sehr divergierende Meinungen zu den 2 Artiekln in der SN sind hier im Blog. Ich bin der Meinung, daß wir uns der Tatsache einfach immer bewußt sein sollen: anatolische (und auch Herkömmlinge aus anderen nicht besonders entwickelten Regionen) sind leider aus einer primitiven Kultur zu uns aufgebrochen. Hier haben sie die Chance zu lernen und irgendwann unseren Wohlstand zu erreichen. Sie haben auch Benachteiligung durch eine primitive Religion zu leiden. Warum bezeichne ich diese als primitiv? Weil ich diese Region bereist habe und die Zustände pers. erlebt habe. Die Religion hat sich nicht besonders weiterentwickelt. Nebenbei, voriges Jahr musste in ihren Ländern ein Gesetz erlassen werden, daß die Bewohner nicht mit ihren Nachtgewändern in die Firmen gehen dürfen. Um diese Zugezogenen nun richtig zu integrieren, bedarf es einer großen Anstrengung unsererseits, die über meherere Generationen andauern wird. Bitte nicht zu vergessen, daß 1997 die ungarische Akademie der Wissenschaften veröffentlicht hat, dass die Ungarn 99 Jahre benötigen werden, um das kulturelle und wirtschaftliche Niveau des Westens zum damaligen Zeitpunkt zu erreichen. Ein oder 100 türkische Gymnasien werden nicht ausreichen, dieses Problem zu lösen. Es ist nur eine populistische Aktion in der linken Reichshälfte und ihres Zeitgeistes. Unsere Verhältnisse sind wiederum so stabil und "erprobt" durch hunderte Jahre, dass ich keine Befürchtung habe, unsere Region wird verwüstet durch die Zuwanderer aus diesen archaischen Regionen. eher wird sie durch unsere eigene Unvernunft vorübergehend Schaden nehmen. Zwar waren die Türken 4 mal bei uns und haben versucht uns mit ihren Reitern zu besiegen, heute sollen sie es mit den zeitgemäßen Fortbewegungsmitteln doch versuchen.

    • Reinhard (kein Partner)
      17. April 2010 13:48

      Zitat "Nebenbei, voriges Jahr musste in ihren Ländern ein Gesetz erlassen werden, daß die Bewohner nicht mit ihren Nachtgewändern in die Firmen gehen dürfen."

      Genau das ist der Unterschied in der Herangehensweise. Unsere linken Dumpfbacken fordern höchstens ein Gestz, das uns verpflichtet, auch im Nachthemd auf Arbeit zu erscheinen, damit sich ein anatolischer Hirnwindelträger nicht diskriminiert fühlt.

      Ich kann keinen, aber auch nicht einen einzigen, Grund erkennen, warum wir den unfähigen Bodensatz in unser Land schaufeln und uns dann bemühen müssen, uns möglichst an ihn anzupassen.
      Fachleute, Unternehmer, Wissenschaftler, Leistungsbereite - bittesehr, warum nicht. Aber Deppen die uns am Schädel sch#*+! haben wir selbst mehr als genug, deren Kontingent müssen wir nicht künstlich aufstocken.

  12. systemfehler (kein Partner)
    17. April 2010 06:21

    Die Doppelnamen-Trulla wird mir von Woche zu Woche unsympathischer. Ich glaube, in ein paar Wochen fange ich an zu phantasieren, ihr und anderen Journalistinnen ihres Schlages schallende Ohrfeigen zu geben. Denn auf solche Weiber kann man nicht mehr rational einwirken. Ich habe mich schon mal informiert, wie die gute Frau aussieht. (für einen gewissen Schweizer Psychiater: Dies war ein Witz. Also bitte nicht in meinen Sündenkatalog aufnehmen).

    Ein paar Themenvorschläge für die nächsten Wochen:

    Selbstmord um die aus dem propagandierten Geschichtsbild abzuleitende Schuld unserer Vorväter zu sühnen - ja oder nein.

    Kastration von Männern bei der Geburt als mutige Maßnahme zur Verhinderung von Kriegen - ja oder nein.

    Herr Unterberger ist als Apologet der Hochfinanz alles andere als mein Held, aber im direkten Vergleich mit dieser Doppelnamen-Trulla sieht er natürlich recht gut aus.

    Alles in allem ist diese Doppelkolumne kein gutes journalistisches Format, irgendwie wirkt das alles wie ein typisches amerikanisches Zeitungsformat, und aus dem Verfolgen dieser Pseudo-Kontroversen wird man nicht schlauer.

    • systemfehler (kein Partner)
      17. April 2010 06:39

      Die einzige Lösung der Ausländermisere wird natürlich von beiden Kolumnisten nicht erwogen: Repatriierung kulturfremder Ausländer.

      So arbeitet das System: Inszenierte Pseudo-Kontroversen, bei denen die einzig möglichen Lösungen unbeachtet bleiben. Hier haben wir einen absolute Wahnsinnsposition (Doppelnamen-Trulla) und eine scheinbar vernünftige Position (Unterberger), die bei näherem Nachdenken aber gar nicht so vernünftig ist. Denn eine Integration kulturfremder Ausländer ist nicht möglich! Dies zeigt ja auch das Beispiel der USA, in denen die Neger noch immer eine nicht integrierte Gruppe sind, deren Hass auf die Weißen sich leider sehr deutlich in der Kriminalitätsstatistik niederschlägt (mehr als 100 Vergewaltigungen von weißen Frauen täglich!)

    • byrig (kein Partner)
      18. April 2010 21:45

      systemfehler,die repatiierung würde an linkem einheimischen widerstand scheitern-der einzige weg ist ein zuwanderungsstop!!das betrifft natürlich nicht asylanten(leider,denn die meisten sind keine).aber jeder souveräne staat hat noch immer die möglichkeit,die zuwanderung zu regulieren.
      österreich hat das recht,zuwanderung zu unterbinden oder zu regulieren.nur linke wie dieser häupl wollen das gar nicht.insofern handelt ein häupl gegen österreichische interessen.das ist ihm aber egal-hauptsache der partei-spö-nützt es.
      eigentlich sind alle politiker in die verantwortung zu nehmen,denn sogar österreich darf sagen,dass es keine zuwanderung mehr will.

    • systemfehler (kein Partner)
      20. April 2010 08:27

      @ byring

      Angesichts der unterschiedlichen Fortplanzungsraten würde ein Einwanderungsstopp nur den Volkstod der Deutschösterreicher verlangsamen. Das kann ja wohl nicht die Lösung sein!

  13. xRatio (kein Partner)
    16. April 2010 23:59

    Daß Moslems zivilisierter sind oder werden, nur weil sie irgendwelche Sprachen sprechen, kann nur ein Vollidiot behaupten.

    Die 1.3 Milliarden Moslems die es weltweit gibt und sich weiter explosiv vermehren (hier sogar auf unsere Kosten), sprechen fast alle ihre Landessprachen.

    Man sieht es auch an den deutschen Konvertitinnen. -

    Führend im islamischen Terror, führend in der sog. Taquiyya, dem gottgefälligen Betrug an "den Ungläubigen".

    Moslems sind eine Plage weltweit. Wo auch immer sie auftauchen gab und gibt es Mord und Totschlag.

    Wer nach 1400 Jahren Mord und Terror noch immer nicht gelernt hat, was vom Islam zu halten ist, der gehört - sorry- in die Klapsmühle.

    xRatio

    • xRatio (kein Partner)
      17. April 2010 00:13

      Empfehle jedem, der sich noch die mindesten Illusionen über veritable Barbarenhorden macht, das sorgfältige Studium von

      Politically incorrect

      http://www.pi-news.net

      PI ist mit 40.000 bis 70.000 Besuchern täglich wohl der größte Blog weltweit.

      Dr. Unterberger verlinkt zwar drauf, aber so recht viel gelernt hat er noch immer nicht. :-(

      xRatio

    • xRatio (kein Partner)
      17. April 2010 00:30

      Zitat des Tages in ef-magazin.de:

      Mit einer gewissen Vorfreude erwartet man den Tag, an welchem unsere Schwulen, Lesben und Feministinnen zum Endkampf gegen die muslimischen Machos antreten. Michael Klonovsky

      Sie werden als erste am Baukran hängen. Nee, freuen kann ich mich darüber nicht, oder vielleicht doch? - weiß nicht. Viel Mitleid hätte ich jedenfalls nicht.


      xRatio

    • tartaros (kein Partner)
      17. April 2010 00:36

      @xRatio:
      Diese und ihre Verbündeten befinden sich gerade im Endkampf gegen die Christen, insbesondere gegen die katholischen Kirche. Na ja, der "friedliche Islam" wird sie dann schon schützen. Wie naiv und dumm kann man eigentlich sein?

  14. Eddie R. (kein Partner)
    16. April 2010 23:36

    Das ist ja der dümmste Stuss: dass Türken leichter Deutsch lernen wenn sie die türkische Sprache beherrschen! Wer lebt denn da im Wolkenkuckucksheim??

    Ich kenne persönlich hunderte Türken, 80% sind 10 Jahre und länger in Deutshcland, beherrschen die türkische Sprache perfekt, aber beim Deutsch hapert es gewaltig. Eine normal Unterhaltung auf niederem Niveau ist nicht möglich. Bei deren Kindern ist das genau so, die gehen seit 4 Jahren in die Schule, sprechen mit ihren Eltern und Mitschülern zuhause und beim Spielen laufend türkisch, aber mit Deutsch haperts in der Schule!!

    In Berlin haben 1000 Lehrer ein Brief an die Senatsverwaltung geschrieben, dass sie das Lernniveau den Schülern nach unten anpassen wollen, so eine Art Schule für die Unterschichten, sprich Abkömmlinge von Zuwanderern.

    PISA Test 2009

    Deutschland 13. Stelle

    Deutschland nur deutsche Schüler 4. Stelle

    Deutschland nur Kinder von Immigranten 40. Stelle

    Man macht aus Zuwanderern und Abkömmlingen mit einem IQ von 85 (Durschnitt in der Türkei) in der Regel sicher keine Nobelpreisträger, auch wenn man die 100 Jahre in die Schule schickt!!

    Im übrigen gibt es in Deutschland längst türkische Schulen, so wie es griechische, italienische und englische Schulen gibt!! Wird doch alles nur aufgebläht um von anderen Dingen abzulenken!!

  15. M.U. Shrooms (kein Partner)
    16. April 2010 20:59

    Die Nullerjahre.

    Eine der dümmsten Erfindungen der an Einfallreichtum ohnehin nicht gesegneten Journalistenschaft. Vom Berichterstatten sind sie längst entwöhnt, nun gebärden sie sich als Gouvernanten der PlanetIn. Zensuren erteilen, Gut- und Schlechtpunkte verteilen, das wars.

    Am Anfang der mutmasslichen Nullerjahre gab es die DotCom-Blase. Journalisten kapierten gar nichts, aufgedeckt wurde es nur durch Gerichte.

  16. bart (kein Partner)
    16. April 2010 20:56

    "Multikulti" ist auch so eine "Systemlüge":

    Noch nie hab' ich einen auf dem Kamel reiten sehen, nur weil das bei ihm zuhause üblich ist; noch nie hat einer auf die Sozialhilfe verzichtet, nur weil es diese in seiner Kultur nicht gibt. Bei Ehren-mord etc. trifft Multikulti dann doch zu: Ehren-Mord ist von nun an eine Ehre und wird von unserer Justiz nicht mehr wirklich geahndet, sondern die Sharia zur Anwendung gebracht (Sharia-Gerichte in England, indirekt auch schon Wien). Eine patriarchalische Volkstümlichkeit wird auch stillschweigend hingenommen, wenn sie fremdländischen Ursprungs ist.

    "Multikulti" ist eine Lüge! Mit der vorsätzlichen Islamisierung Europas verhält sich das anders.

  17. Martin P. (kein Partner)
    16. April 2010 20:29

    Ich würde Frau Katharina Krawagna-Pfeifer einmal empfehlen in die Weltstädte Paris, Rom, London oder New York zu reisen, sie würde eine große Überraschung erleben. Wer nach Paris ohne französisch Kenntnisse reist der verhungert. Wer nach Rom ohne italienisch Kenntnisse reist der verhungert und in London und New York erwartet den Reisenden ohne Kenntnisse der Landessprache das gleiche Schicksal. Die vielgerühmte Bilingualität von unseren „Linken“ wird man dort nur in homöopathischen Dosen finden.#

    „Die soziale Herkunft wird vererbt“ dieses Argument der „Linken“ kann ich schon nicht mehr hören, weil es ein absoluter Unsinn ist. Der Mensch ist seines eigenen Glückes Schmied und nach dieser These müssten alle „Afroamerikaner“ noch immer die schlechtesten Jobs in den USA verrichten. Die Afroamerikaner haben es trotz aller widrigen Umstände geschafft und was nach der These von Frau Krawagna-Pfeifer eigentlich unmögliche wäre ist passiert. Ein Afroamerikaner Barack Obama wurde am 20. Januar 2009 als 44. Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt. Seine Frau Michelle Obama, deren Vorfahren als Sklaven in die USA gekommen sind, wurde die erste Frist „Black“ Lady der USA. Die Beispiele gibt es auch schon die der österreichischen Vergangenheit. Wo der Sohn eines verarmten jüdischen Wollhändlers zu einem der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts geworden ist, sein Name Sigmund Freud.

    Liebe Frau Krawagna-Pfeifer und an alle anderen „Linken“ die an diesen Unsinn der Vererbung der soziale Herkunft glauben, mögen mir doch bitte erklären wie dieses möglich ist. Ich weiß es nicht, oder kann etwa der Menschen nur mit seinem Verstand und Willen etwa alles erreichen?

    • rossi (kein Partner)
      16. April 2010 23:17

      LINKEN mit Fakten zu kommen, ist ein Versuch, den man sich ersparen kann. Diese Typen sind erkenntnisresistent wie die Theologen des Mittelalters. Könnte übrigens auch ein Grund dafür sein, dass Linke die Kirche besonders hassen >>>> Phänomen der PROJEKTION!

    • liberta (kein Partner)
      16. April 2010 23:26

      Die Kirche ist ja auch letzten Endes die unmittelbare, christliche Konkurrenz für die weltliche Sekte, die sich Sozialismus nennt.
      Sie haben in vielerlei Hinsicht die erstaunlich gleichen Programme und damit versucht jeder mehr Terrain zu gewinnen.

  18. bart (kein Partner)
    16. April 2010 20:25

    Sie wollen nach Kanada auswandern … ein Auszug:

    Unternehmerisch denkende Personen sind in Kanada besonders gefragt. Sie bringen Fähigkeiten und Know-how mit, schaffen Arbeitsplätze und leisten damit den gewünschten Beitrag zum wirtschaftlichen und/oder kulturellen Leben in Kanada. Innerhalb dieser Kategorie von “business immigrants” wird nach drei Gruppen unterschieden: Unternehmer, Investoren und Selbstständige.

  19. xRatio (kein Partner)
    16. April 2010 20:09

    Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. (Kemal Atatürk)

    Aber wir sollen uns von dieser Räuber- und Mörderideologie vergiften lassen, ihre Expansionsbestrebungen sogar "massiv fördern"!?

    Ich denk' mich tritt ein Pferd, Herr Dr. Unterberger!

    Sie sollten vielleicht mal eine Crash-Kurs in Ethik und Rechtskunde absolvieren:

    1. Immigration ist kein Menschenrecht.

    2. Wie jeder einzelne hat auch jedes Volk ein Hausrecht, das nach völlig freiem Ermessen ausgeübt werden kann.

    Wenn "Konservative" oder "Nationale" allgemein über "Ausländer" palavern und diese mit den islamischen Babarenhorden in einen Topf werfen, dann dreht sich mir freilich der Magen um!


    xRatio

    • Samtpfote (kein Partner)
      16. April 2010 20:14

      Ach, und ich dachte immer, Immigration kommt von Iman .... :-)

    • tartaros (kein Partner)
      16. April 2010 20:40

      Der iRatio ist heute wieder in Hochform. :-D

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      16. April 2010 21:05

      Jedenfalls sind die Mehrheit der Österreicher Integrativ Herausgeforderte.

  20. Reinhard (kein Partner)
    16. April 2010 18:47

    Ach je, jetzt soll das Bildungswesen, so wie es die bösen bösen Bürgerlichen immer fordern, endlich an die Wünsche seiner Kunden angepasst werden, und wieder finden sie was zum mäkeln...
    Die armen Sozen können es uns nie recht tun, fast hätte ich Mitleid mit denen...
    :-(

  21. Martin Klein (kein Partner)
    16. April 2010 17:53

    Alles, was zum Verständnis anderer Kulturen und zur Mulilingualität beiträgt ist zu begrüßen. Besonders dann, wenn es von jemand anderem (Türkischer Staat) bezahlt wird, aber uns zugute kommt. Das sollte auch denen einleuchten, die um "unser Geld" Angst haben.
    Dass in diesem Forum natürlich wider untergriffig argumentiert wird, z.B. wenn der Autorin Doppelname ironisierend releviert wird, zeigt, dass es aus einer Ecke kommt, in der man auch gerne ironisierend von "Insrigen" spricht.
    Seien wir uns bewußt, dass es nicht unser Verdienst ist, in welchen Kulturkreis wir hineingeboren wurden.

    • Wolfram Schrems (kein Partner)
      16. April 2010 18:01

      Wieso "Verständnis"? Die Türken werden dann von der Wiege bis zur Bahre unter sich bleiben und wir werden sie erst recht nicht verstehen.

      Außerdem haben wir jetzt schon verstanden, worum es bei den türkischen Schulplänen geht, nämlich um die türkische Kolonisierung Europas.

    • rossi (kein Partner)
      16. April 2010 18:36

      Ob das noch lange von Vorteil ist, unserem Kulturkreis anzugehören, bezweifle ich. Die anatolischen Sozialhilfeemfänger wollen es offensichtlich nicht. Wozu auch? Außerdem sind die zu stolz, um einem Volk von Weichlingen anzugehören, die Feigheit mit RESPEKT verwechseln. Martin Klein, Sie sind offensichtlich ein guter Mensch, sind Sie aber wirklich sicher, dass die Mehrzahl der Einwanderer es darauf anlegt, sich bei uns zu integrieren?

  22. loyalbushie (kein Partner)
    16. April 2010 17:25

    Ich plädiere bei diesem Thema - das in Deutschland ja auch diskutiert wird - für Sachlichkeit. Wer ein sozialistisches Einheits-Bildungssystem verhindern möchte, muss in seinem Eintreten für Vielfalt, Privatinitiative und Bildungsfreiheit konsequent sein. Wenn ein privater Träger eine türkische Schule betreiben möchte, dann sollte er dieses Recht haben. Der Staat sollte bloß festlegen, dass Prüfungen, die zu staatlich anerkannten und zertifizierten Qualifikationen und Bildungsstandards führen, in deutscher Sprache (oder allenfalls noch englischer oder französischer, da dies die führenden EU-Amtssprachen sind) abzulegen sind. Und es darf eben kein Geld vom Staat geben, allenfalls Bildungsgutscheine

    Einen Zusammenhang mit Ghettobildung, Unterschichtkultur oder Handy abzockenden Kulturbereicherern sehe ich nicht zwingend. Im Regelfall dürften die Prolls mit Migrationshintergrund auch nicht aus jenen Schichten stammen, die in der Lage wären, den Unterricht an Privatschulen zu bezahlen.

    Erdogan ist mit seinem Bestreben, Assimilation von Auslandstürken zu verhindern, übrigens nicht alleine. Auch Benjamin Netanyahu gilt zB als vehementer Befürworter von Anstrengungen, die verhindern sollen, dass Juden außerhalb Israels ihre kulturellen Wurzeln kappen und sich assimilieren. Wenn viele Konservative in unseren Breiten dies als Problem betrachten, ist das nicht unbedingt ein Ruhmesblatt. Einheitsgesellschaften erzwingen zu wollen, die auf Gleichmacherei setzen, ist etwas, was man eher von Sozialisten erwarten würde. Die USA bestehen aus Hunderten und Tausenden "Parallelgesellschaften" und leben damit sehr gut.

    Es ist zweifellos wichtig, Asis mit oder ohne Migrationshintergrund in die Schranken zu weisen. Mit der Frage türkischer Schulen hat dies jedoch nicht erkennbar etwas zu tun.

  23. Dolomitengeist (kein Partner)
    16. April 2010 17:23

    @Celian
    Zuwanderung ist der Ausdruck für “Zugreiste”, quasi eh die “Unsrigen”, nur halt von wo anders.

    Oje. Wie man Sprache so gebrauchen kann.

    stimmt, in Südtirol sagen auch die Älteren noch "Zugroaste " .
    Das war damals noch wenige. Heut sagen die Alten, die nur noch verwundert den Kopf schütteln, wenn sie die Kopftücher sehen, "wo kemma de Zigeina olle her "
    Ich habe da einen eigenen Begriff erfunden "Dauerurlauber " ohne Geld
    (das sie mitbrachten), so wie es bei normalen Touristen nicht der Fall ist.
    Österreich stellt ihnen ja auch kostenlos die "Ferienwohnungen " (Satire)

  24. Dolomitengeist (kein Partner)
    16. April 2010 17:13

    Diese Warnung an Kelek ist eindeutig
    http://4.bp.blogspot.com/_PmRD1JJV0bU/S8hufDfps-I/AAAAAAAAFwk/zZDu2z6M6Ds/s1600/islambruder.jpg
    Oder in einen anderen Moslemforum
    wir werden uns nicht Intergrieren, die sollen lieber endlich an uns gewöhnen.
    Ich lasse mich nicht von den Beraten. Alles gute in diesem LAnd kommt vom Allah, von den wil ich garnix.

    NUr weil die die FRauen Imitieren und sich Rasieren, heisst das nicht das wir es auch tun müssen.
    Ich muss echt sagen die nehmen sich kein TAg frei den ISlam schlecht zumachen.
    Ahlan wa Sahlan
    http://www.ezp-news.de/index.php?option=com_content&view=article&id=1655:maymana

    @alexB
    “Es wird immer absurder, was die Moslems fordern.”
    Wo steht dass Mulsime etwas fordern?!

    #
    Im Internet, aber glaube ja nicht daß ich faulheit unterstütze um nach Quellen zu suchen
    wenn du dich anstrengst, findest du Lesematerial für ein halbes Jahr.

  25. Groover (kein Partner)
    16. April 2010 16:30

    So wie es meine Tante gelebt hat sollen es bitteschön auch alle Türken die zu uns kommen. Als sie mit ihrem Mann recht jung nach Amerika ausgezogen ist war klar, dass sie 1. von Null weg alles neu aufzubauen hatten (keine Sozialleistungen ab Tag 1) und dass ihre Kinder die dortige Nationalsprache als Muttersprache zu erlernen hatten. Zuhause wurde also nur englisch gesprochen und ihre nationale Zugehörigkeit war amerikanisch und nicht österreichisch. Die Beziehungen zum Land ihrer Eltern haben sie freilich nicht ganz aus den Augen verloren - ich denke das ist auch wichtig. Nur das ist wahre Integration und geht ganz ohne massive Förderungen seitens des Gastlandes!

    • Mag.N.Scholik (kein Partner)
      17. April 2010 14:27

      Sie haben so recht ... und es ist in den klassischen Einwanderungsländern auch heute noch so. Du darfst kommen, wenn du es schaffst ...
      LG N.Scholik

  26. rossi (kein Partner)
    16. April 2010 16:23

    Türkische Schulen in Wien? Ja gibt es dort noch Schulen, wo Deutsch gesprochen wird? "Isch figg deine Mudda, Alda..." ist angesagt.

  27. xRatio (kein Partner)
    16. April 2010 16:09

    Die richtige Antwort ist aber nicht Ghettobildung, sondern massive Förderung

    Wiiiieeee bitte? - Ungeheuerlich, was sich diese Wirrköpfe von Konservativen da mal wieder herausnehmen!!

    Schon der Ur-Vater der Liberalen, Voltaire, wußte wo es mit den Islam-Nazis langging:


    »Doch daß ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, daß er seine Mitbürger glauben machen will,

    daß er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte,

    daß er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben läßt,

    daß er, um diesem Werk Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht,

    daß er Väter erwürgt, Töchter fortschleift,

    daß er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben läßt:

    das ist nun mit Sicherheit etwas, was kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat bei ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.«


    Voltaire hätte sich wohl kaum für "massive Förderung" von Sozis, Nazis, Islam-Nazis eingesetzt.

    Grenzen dicht und raus damit!

    xRatio

    • xRatio (kein Partner)
      16. April 2010 17:01

      Ein klares Nein zu einer Ghettobildung (Andreas Unterberger)

      So reden Feiglinge oder Leute, die noch immer nicht richtig durchblicken. :-(

      Ein klares Nein zum ISLAM!

      xRatio

  28. Brigitte Imb (kein Partner)
    16. April 2010 14:53

    OT - Zur Erinnerung, die Versprechen unserer Regierungsspitze!

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/558232/index.do?direct=558143&_vl_backlink=/home/politik/index.do&selChannel=101

  29. Dr. Günter Frühwirth (kein Partner)
    16. April 2010 14:44

    nach dem Vorbild des Lycée oder der Vienna Int. School:
    Geschätzt Frau Krawagna - in welcher Welt leben Sie?
    Ins Lycée oder in die International School gehen v.a. Kinder sich zeitweilig in Wien aufhaltender Diplomaten oder Geschäftsleute, und auch Kinder von Österreichern, die eine entsprechende Schule schon im Ausland besucht hatten oder besuchen werden.
    Dazu noch Kinder, deren Eltern Wert auf eine gehobene internationale Ausbildung legen.

    Sie glauben doch nicht im Ernst, daß z.B. afrikanische oder skandinavische Diplomaten ihre Kinder in Wien in eine türkische Schule schicken, damit sie dann auf dem nächsten Posten in Südamerika dort auch in eine türkische Schule weiter gehen können.
    Oder österreichische Kinder, damit sie eine Weltsprache (türkisch!) beherrschen lernen, mit deren Kenntnis ihnen dann einmal Spitzenjobs in allen internationalen Bereichen offen stehen.

    Es kann ja schon jetzt probiert werden:
    Einen Schulträger gründen, die Finanzierung (privat!) sichern, die Lehrpläne ausarbeiten und vom Unterrichtsministerium (für österreichische Schüler) genehmigen lassen, ein Schulgebäude errichten - und los geht's!
    Wollen Sie nicht die Führung eines Proponentenkomitees übernehmen (gemeinsam mit Häupl)?
    Ich wage nur die Prophezeiung, dass sich der Andrang in Grenzen halten wird....

    • Neppomuck (kein Partner)
      16. April 2010 14:50

      Der gedankliche Bocksprung zum "Lycée francais" entbehrt jeder Grundlage.
      Davon war nie die Rede.
      Frau Krawagner-Pfeifer (was wäre man heute ohne Doppelnamen?) interpretiert da etwas hinein, das nie zur Debatte stand.

      Wenn man allerdings bedenkt, wieviel (Steuer)Geld Muhammad Häupl da ins die Hoffnungswählerschicht schon investiert, kommt es darauf wohl auch nicht mehr an.

  30. Alfred E. Neumann (kein Partner)
    16. April 2010 14:37

    Frau K K-P! Wenn Sie schon mit Lateinismen herumwerfen, dann bitte korrekt! Es heißt: "horribile dictu"!

  31. Kurt22 (kein Partner)
    16. April 2010 14:29

    Genaugenommen bin ich in sozusagen 2 1/2ter Generation Zuwanderer, Großeltern väterlicherseits aus Brünn, Mutter in Bratislava geboren. Für mich war Deutsch von Anfang an meine Sprache. Ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie ich in den 60er Jahren in der Schule, später im Beruf, mit nur gebrochenem Deutsch durchgekommen wäre. Sicher hätte ich keine höhere Schule besuchen können, und sicher nicht in immer ganz guten Positionen arbeiten können. Ich weiß nicht, was mir eine Schulbildung in Tschechisch gebracht hätte. Und daß ich es heute beim Einkauf in Znaim leichter hätte, kann ja wohl kein Argument sein.
    Daher: Türkische Schulen OK, aber nur in der Türkei!

    • alexB (kein Partner)
      16. April 2010 15:24

      Natürlich hätte ihnen die tschechische Sprache etwas gebracht! 2 sprachig aufwachsen hilft bsp. neue Sprachen zu lernen. Sie hätten sich in Englisch dadurch sicher leichter getan.
      Und wenn mensch 2 sprachig aufwächst, bedeutet dass ja nicht, dass mensch die Sprachen dann nicht gut kann!

    • Kurt22 (kein Partner)
      16. April 2010 15:28

      @alexB: Ich habe geschrieben "mit gebrochenem Deutsch"! Aber darauf muß man (oder muß ich "mensch" schreiben, gehört übrigens groß geschrieben! Kostenloser Tipp) ja nicht eingehen, oder? Die Türken, die mit einem ordentlichen Deutsch aufwachsen, sollen dazu lernen, was sie wollen!

    • Georg Kugi (kein Partner)
      16. April 2010 16:25

      Sehr sympathisch, ein echter Wiener sozusagen. Aber wenn "Brünn", warum nicht "Pressburg" sondern "Bratislava"?

    • Kurt22 (kein Partner)
      16. April 2010 18:05

      @Georg Kugi: Dobry den, OK, Sie haben mich erwischt, also: Aus Brno und aus Bratislava :-)

  32. bart (kein Partner)
    16. April 2010 14:01

    An die Feministin Krawagna und ihr lächerliches "Überwindungs"-geschwätz:

    Die türkisch-stämmige Soziologin Necla Kelek sagte, sie kenne keine andere Kultur, die die Frauen so sehr diskriminire.

    • bart (kein Partner)
      16. April 2010 14:02

      Auch zu diesem Thema erzeugt der ORF gerne Scheinrealitäten.

  33. Neppomuck (kein Partner)
    16. April 2010 13:58

    Die grundsätzliche Frage des „Was steckt dahinter“ aufzuwerfen sollte zur Standardübung jedes qualitätsbewussten Journalisten gehören. Dazu muss man z.B. auch auf die „Meta-Ebene“ des „Cui bono“, aber auch des zwangsläufig dazugehörenden „Cui malo“ kraxeln.

    „Integration“ ist ebenso wie „Assimilation“ eine Frage des Willens, aber auch des Könnens. (z.B. Sprache, Weltbild und Denkweise)
    Wer sich schon nicht „assimilieren“ will, und da hat er durchaus auch meine uneingeschränkte Zustimmung dafür, hat sich jedenfalls zu „integrieren“, da er sonst zeitlebens ein Fremdkörper sein und bleiben wird, der wie alle Fremdkörper aus einem einigermaßen intakten und damit mit Selbstheilungskräften (Immunsystem!) ausgestatteten Organismus einem ständigen „Abstoßungsprozess“ gegenüber stehen wird. Und wer sich nicht integrieren will, wird zur „Segregation“ neigen, kurz: Er wird die Tendenzen zur Ghettoisierung verstärken.

    Derartige kathartische (= reinigende) Reaktionen (siehe "Abstoßung", ein natürlicher Vorgang) schwächen natürlich - wie man aus der Medizin weiß - den Gesamtorganismus, da sie meist mit Entzündungen und begleitendem Fieber einhergehen.
    „Impfungen“ bauen da vor, aber die sind immer galenisch optimiert und davon kann man bei der derzeitigen Überschwemmung des Abendlandes durch muslimische und vor allem türkisch- und/oder turkvölkerstämmige Immigranten längst nicht mehr reden.
    Derartige Zusammenhänge sollten den Verantwortlichen, und da geht es auch um die Verantwortung des „Wehret den Anfängen“, bekannt sein und sind es wohl auch.

    Also wie sieht es jetzt mit dem „Cui bono“ aus. Wem nützt es, wenn kaum mehr kontrollierbare Scharen von Muslimen (> 500.000) , die ja nicht unbedingt zu den friedfertigsten Glaubensgenossen zählen, hier ins Land kommen um seßhaft zu werden?

    Der Wirtschaft schon lange nicht mehr. Die Arbeitslosenzahlen innerhalb dieser zum Teil ethnischen Enklave sind sehr hoch. Dem Sozialsystem schon gar nicht, denn die Kosten dieser Gruppe schöpfen weitaus mehr ab als sie Beiträge einbringen. (Das großzügige Zusammenwerfen aller „Immigranten“, ob europäischen oder (klein)asiaten Ursprungs, vernebelt die Übersicht.
    Ebenso wenig dem Bruttosozialprodukt oder gar den Lohnsummensteuerleistungen, die „basement-stores“ der durchaus geschäftigen Türken dürften eine „no-go-area“ für „Steuereintreiber“ sein.
    Fazit: ein Minussaldo ist nicht wegzudiskutieren.

    Also bleibt noch die Frage des „Cui malo“, soll heißen: ‚wem schadet es?’ offen.
    Mit Sicherheit der Effizienz der kapazitätsmäßig längst überforderten Ordnungsmächte, dem Sozialwesen und damit der Volkswirtschaft und dem Schulwesen. Wenn man jetzt noch bedenkt, dass derartige „Fremdkörper“ jederzeit leicht zu mobilisieren sind, d.h.: im Falle sozialer Unruhen, die dann zu erwarten sind, wenn es ans Eingemachte geht, versuchen werden, den Überlebenskampf zu gewinnen, hat man eine „Sollbruchstelle“ in der naturgegeben ethnischen Solidarität, die dazu jederzeit aktiviert werden kann. Ein Muslim, vor die Wahl gestellt, seinen (radikalen) Glaubenbrüdern abzuschwören oder sie zu unterstützen, wird wohl zu der letzteren Variante tendieren.

    All das nützt (indem es hier schadet) den Mitbewerbern am Weltmarkt.
    Womit klar gemacht sein sollte, woher der Wind weht, der uns diese hier aufgezeigten Probleme ins Land geblasen hat.

  34. Dolomitengeist (kein Partner)
    16. April 2010 13:51

    ZDF-Die Realität sieht so aus: selbst wenn ich nur 14 Tage Urlaub im Ausland mache,
    versuche ich mir einige Brocken der fremden Sprache anzueignen, um mich wenigstens
    rudimentär in meinem Gastland verständigen zu können. Und zwar schon vor Fahrtantritt!
    Erst recht gilt das selbstverständlich, wenn ich in einem Arbeitsverhältnis längere Zeit dort lebe.
    Aber vielleicht ist meine Einstellung ja verkehrt,
    denn laut Linker Aplogethen setze ich mich dadurch einem unbotmäßigen "Assimilationsdruck" aus.

    Erdogan, ick hör Dir trappsen!

    Jede Saisonarbeiter-In aus den Ostblock ,der (sie ) in Südtirol im Gastgewerbe arbeitet, beherschen besseres
    Deutsch und Italienisch , wie ein Türke deutsch oder Ital nach dreissig Jahren Aufenthalt aber das braucht man zum Arbeiten, aber auf der deutschen oder ital- Sozialdecke auszuruhen braucht man nur Türkisch zu können, weil die Anträge auch schon in TÜrkisch verfügbar sind wie in D/ zum Beispiel
    So wird jede Bildungsoffensieve im Deutsch zu lernen untergraben.

    Kanada -Australien machen es vor , daß es auch anders geht.
    Allerdings wer in Kanada einwandert, der Muß Geld und Sprachkenntnisse mitbringen !!!!

    • Herby (kein Partner)
      16. April 2010 13:57

      @ Dolomitengeist 13:51

      Nach Österreich wandert niemand ein!

      1) Was es gibt ist bloß die Familienzusammenführung.

      2) Der Begriff 'Einwanderung' ist in Österreich politisch unkorrekt und verpönt. Die Medien und Politiker gebrauchen das Wort 'Zuwanderung'.

    • THJ (kein Partner)
      16. April 2010 13:59

      Herby, der PC Term ist Transmigrierte Kulturbereicherung ;-)

    • Celian (kein Partner)
      16. April 2010 14:12

      @erby 13:57

      Der Begriff Einwanderung ist verpönt?
      Warum gibts dann eine Einwanderungsbehörde? Die übrigens fast aus allen Nähten platzt, um den Ansturm williger Sozialhilfe-Empfänger zu bewältigen. Was sich in diesen Ämtern, verstreut über ganz Wien, jeden Tag abspielt ist unbescheiblich.

    • Herby (kein Partner)
      16. April 2010 14:30

      @ Celian 14:12

      Bitte mich nicht falsch verstehen: Amtsbezeichnungen u. Behördenbezeichnungen leiten sich aus Gesetzestexten ab. Es gibt in Österreich auch 'Kultusämter'. Diese Begriffe und Bezeichnungen können auch nur per Gesetz verändert werden u. so etwas passiert nicht besonders oft.

      In der Praxis ist es so, dass also im öffentlichen Bewußtsein ziemlich viele Amts- u. Behördenbezeichnungen nicht besonders verankert sind.

      Jedoch das was in den Medien u. Politikerinterviews ausgedrückt wird: das kommt direkt inst Ober- und Unterbewußtsein der Bürger.

      Seit mehr als 20 Jahren wird von Medien/Politikern nur mehr der Begriff 'Zuwanderung' gebraucht, oftmals ohne nachzudenken.

      Wenn ein Mühlviertler nach Wien übersiedelt: Franz-Josef Müllermaier wandert zu.

      Wenn ein Ost-Anatolier nach Wien kommt: Ali Muhammad wandert zu.

      Fällt Ihnen der Trick auf?

    • Celian (kein Partner)
      16. April 2010 15:08

      @Herby 13:30

      Aha. Aber was an Einwanderung politisch unkorrekt ist, verstehe ich nicht. Einwanderung, Zuwanderung. Wo ist denn da der Unterschied?

    • Celian (kein Partner)
      16. April 2010 15:22

      Zuwanderung ist der Ausdruck für "Zugreiste", quasi eh die "Unsrigen", nur halt von wo anders.

      Oje. Wie man Sprache so gebrauchen kann.

    • Samtpfote (kein Partner)
      16. April 2010 16:51

      Celian

      die einen holen wir, die anderen kommen ungefragt.

    • Herby (kein Partner)
      16. April 2010 17:15

      @ Celian 15:08 & 15:22

      Nichts für Ungut wenn Sie selber im Ausland geboren wurden und sich hier niedergelassen haben. Mir geht's nicht darum Sie hier irdendwie an zu greifen. Also bitte mich nicht falsch verstehen und bitte nicht unmittelbar persönlich nehmen.

      Das was ich hier schreibe soll nur aufzeigen wie den Österreichern vorgegaukelt wurde und wird dass es keine Einwanderung gibt, obwohl diese natürlich real stattfindet. Und ich bin dafür dass wenn etwas ist, dass es auch so bezeichnet wird und keine 'Täuschungswörter' oder 'Umgehungswörter' verwendet werden.

      'Zuwanderung' ist ein Täuschungswort, es soll das korrekte Wort 'Einwanderung' ersetzen u. dies ist beinahe schon gelungen.

      Seit mehr als 20 Jahren wird der ungenaue Begriff 'Zuwanderung' in der Öffentlichkeit verwendet u. zwar fast ausschließlich. Das ist kein Zufall sondern von den Medien u. Politiker und deren Marketingfachleuten so gesteuert.

      Immer mehr wird auch das Wort 'Migration' verwendet u. der verständlichste u. zutreffendeste aller Begriffe nämlich 'Einwanderung' kommt immer mehr aus der Mode.

      Nochmal:

      a) Einwanderung heißt: Jemand kommt aus dem Ausland, überschreitet unsere Staatsgrenze der Rep. Österreich und wird hier wohnhaft: Im Englischen die klassische 'Immigration'.

      b) Zuwanderung in der ursprünglichen Bedeutung hieß: jemand wandert aus einer Landgegend die im Inland ist in die Nähe oder direkt in eine Stadt/Großstadt/Agglomeration/Industriegebiet u. wird dort wohnhaft.

      Seit ca. 20 Jahren wird aber gezielt der eigentlich für Inländer vorgesehene Begriff 'Zuwanderung' für typische Einwanderer verwendet.

    • Celian (kein Partner)
      16. April 2010 22:06

      Samtpfote und Herby.

      jaja, ich habs dann eh verstanden, nur halt nicht im ersten Moment. Arg wie man sich Sprache für seine Zwecke zurecht biegen kann.
      Immerhin hat das Einwanderungsamt diese sprachliche Zurecht-Richtung überlebt. Was man vom Arbeitsmarktservice ehemals schlicht Arbeitsamt nicht behaupten kann.
      Bin übrigens gebürtiger Österreicher.

  35. Dolomitengeist (kein Partner)
    16. April 2010 13:44

    Es wird immer absurder, was die Moslems fordern.
    Nach diesen Beispiel müssten wir in Südtirol Schulen für Serben-Marokkaner-Tunesier-Algerier einrichten.
    Womöglich sollen wir uns auch noch bei den "Anderen " integrieren.
    Herzlich willkommen in Eurabien !!!

    • alexB (kein Partner)
      16. April 2010 13:59

      "Es wird immer absurder, was die Moslems fordern."
      Wo steht dass Mulsime etwas fordern?!

    • THJ (kein Partner)
      16. April 2010 14:03

      Die Forderung kam ursprünglich vom türkischen Ministerpräsident, der einige hundert türkische Gymnasien in Deutschland forderte.
      Und der ist für seinen Laizismus nicht gerade bekannt.

  36. Rupert Wenger (kein Partner)
    16. April 2010 13:35

    Darf ich das Problem mit der guten alten aristotelischen Logik angehen? Wenn ein Kind einer bestimmten Muttersprache, also der, die es von Klein auf in der Familie erlernt, in eine Schule einer anderen Unterrichtssprache geht, wird es zweisprachig erzogen. Genau dies war bei meinen Kindern der Fall. Wenn es in fremdsprachlicher Umgebung in eine Schule seiner eigenen Muttersprache geht, wächst es aber nicht zweisprachig auf, sondern einsprachig. Wenn also ein ausländisches Diplomatenkind in Österreich eine muttersprachliche Schule besucht, wird es nicht zweisprachig aufwachsen, sondern nur seine Muttersprache beherrschen. Das wäre bei Kindern, die wieder in ihre Heimat zurückkehren sollen, für ihre Zukunft kein Nachteil, aber auch kein Vorteil, wie die zweisprachige Erziehung an einer deutschsprachigen Schule. Für Kinder anderer als türkischer Muttersprache wäre also eine türkische Schule ein Vorteil, für türkische Kinder, die in ihre Heimet zurückkehren sollen, kein Nachteil aber auch kein Vorteil, für türkische Kinder, die in Österreich bleiben wollen, jedoch ein erheblicher Nachteil, weil sie die Landessprache zwar als Fremdsprache lernen, nicht jedoch als zweite Muttersprache.

    • nomen nescio (kein Partner)
      16. April 2010 18:06

      Lieber Rupert!

      Meinst Du mit der Muttersprache Deiner Kinder die Sprache des Landes des Kernöls oder der aufgehenden Sonne?

    • Rupert Wenger (kein Partner)
      16. April 2010 21:48

      Lieber nomen nescio!
      Muttersprache Sakekutscher, 1.Fremdsprache Leileiisch.

  37. erne (kein Partner)
    16. April 2010 13:35

    man muss schon auch die entgegnung von Katharina Krawagna-Pfeifer gelesen haben...
    ...dann kommt man nämlich sehr schnell zu dem sicheren schluss, dass a. unterberger hier wieder einmal sozusagen mit der rhetorischen holzkeule gefuchtelt hat!
    ...
    schönen tag noch

    • bart (kein Partner)
      16. April 2010 13:54

      Fr. Krawagnas "Meinung" (wie auch die beinahe aller anderen Journalisten) kennt man, wenn man die Klischees über die Frankfurter Schule kennt. Aber wissen sie, was in Hürriyet, Sabah, Milliyet, Zaman und Türkiye steht? Das hat mit Krawagnas "Meinung" nix zu tun.

    • Phaidros (kein Partner)
      16. April 2010 13:55

      Welche "Entgegnung" meinen Sie? Die Autoren kennen den jeweils anderen Text nicht.

      MfG phaidros.vie@gmail.com

      p.S.: Ist die Punkt-Taste Ihrer Tastatur defekt?

    • erne (kein Partner)
      16. April 2010 14:10

      Phaidros + bart
      ...wir wissen alle um die (globalen) probleme unserer zeit...ich persönlich brauche da sicherlich keine nachschulung von ihnen / euch! :-) .
      ...entscheidend ist allerdings wie man mit diesen umgeht.
      ...zielführend ist es dabei sicher nicht, undiffernziert zu agieren bzw. zu schreiben.
      ...das macht eh die "krone"... unnd noch viel besser.
      ...
      meine punkttaste ist o.k. wie man sieht ! *grins*

    • Phaidros (kein Partner)
      16. April 2010 14:22

      Erne, sagen Sie bitte, haben Sie irgendwie Verständnisprobleme oder so?

      Ich habe doch - höflich - eine recht einfache Frage gestellt, und nicht "nachgeshult" oder sonstwas: welche Entgegnung?

      MfG phaidros.vie@gmail.com

    • Kurt22 (kein Partner)
      16. April 2010 14:34

      @erne: Bitte um Hilfe, ich kann keine Entgegnung finden. Hat sie sich selbst entgegnet? Ersuche um klare Antwort.

    • tartaros (kein Partner)
      16. April 2010 18:27

      Wieso gehn hier alle auf diese komische erne so ein?

    • ProConsul (kein Partner)
      16. April 2010 18:52

      @ erne

      http://www.youtube.com/watch?v=6SMysOzK4V8&feature=related

      "Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle."
      (Maria Böhmer, Bundesintegrationsbeauftragte für Deutschland, März 2008)

  38. Celian (kein Partner)
    16. April 2010 13:15

    Dass A.U. in den Salzburger Nachrichten erscheint, zeigt, dass diese Zeitung noch nicht in linker Hand ist, wie der Standard aber auch die Presse, den anderen beiden österreichischen großen Qualitätszeitungen. Das liegt vielleicht auch daran, dass im Unterschied zu diesen beiden, die SN bei der Presseförderung kaum berücksichtigt wird und deshalb gegen Eingriffe durch die Politik gefeit ist. Ironischerweise erhalten Standard und Presse aus dem Titel "Förderung zur Erhaltung der regionalen Vielfalt" 1,2 Millionen Euro, aber ausgerechnet die Salzburger, als Regionalzeitung konzeptioniert, nicht. Die Subventionierten danken es artig mit bravem Linksgeschwafel und geben ihre Unabhängigkeit beim Betreten der Redaktionsstuben ab. Die SN haben sich ihre Eigenständigkeit bewahrt und können auch einen Querdenker wie A.U. veröffentlichen.
    Wieder einmal zeigt sich, was passiert, wenn man an Subventionitis erkrankt, finanzielle Abhängigkeit und politische Einflußnahme sind die Folge.

    Die SN ist ein Familienbetrieb. Ein Hoch auf die unabhängige Privatwirtschaft.

    • alexB (kein Partner)
      16. April 2010 13:35

      Nur aus Neugierde.. Inwiefern ist die Presse ein "linkes" Blatt?!

    • erne (kein Partner)
      16. April 2010 13:38

      dem kann ich mich nur anschliessen und noch hinzufügen:
      ...die SN ist eine der immer weniger werdenden ? "lesbaren tageszeitungen österreichs.
      ... man kann nur bange hoffen, dass wenigstens dies so bleibt!

    • erne (kein Partner)
      16. April 2010 13:43

      alexB... links ist die presse sicher nicht.... sondern das genaue gegenteil...
      parteiorgan der konservativsten övp-ler und der industrie und wirtschaftslobby.
      ...
      unabhängiger journalismus sieht ganz anders aus.
      aber da hat ja schon vor langer zeit ein gewisser herr a. unterberger sehr prägend dazu beigetragen.

  39. martin (kein Partner)
    16. April 2010 13:12

    Ich glaube, hier wird ein Dämon gezüchtet, den es so nicht gibt. Hier wird so getan, als wären diese Schulen nichts anderes als normale Volks- und Hauptschulen, in denen der Unterricht halt auf türkisch abgehalten wird. Ein Lycee, und an einer solchen Schule soll sich diese türkische Schule ja offenbar orientieren, ist aber etwas ganz anderes. Das "Lycee Francais de Vienne" ist eine Privatschule, kostet rund 5000 Euro im Jahr und ist somit für jene Türken, die hier die vielkritisierten Ghettos bilden, in der Regel unerschwinglich. Daher wird, glaube ich, auch das "Publikum" dieser Schule nicht aus Leuten bestehen, die diese Parallelgesellschaft (eher Parallelmilieu) bilden. Jene Türken, um die es da geht, sind in der Regel selbst weltoffen und aufgeschlossen. Trotzdem, auch mir erschließt sich der Sinn dieser Schule nicht ganz. Türkisch ist jetzt nicht die Weltsprache wie französisch oder englisch - in diese Schulen gehen auch österr. Kinder, ins Lycee sogar mehrheitlich. Und österr. Kinder wird eine türkische Privatschule wohl kaum haben.
    Ich glaube, dass beide Kommentare am Thema vorbeilaufen. An jenem von A. U. kritisierte ich vor allem diese in rechter Argumentation stereotype Denkweise: "Es wird nicht bei dem einen bleiben", wenn er meint, dass dieser Wiener Schule (wenn sie überhaupt kommt) weitere im Rest von Österreich folgen werden sowie, dass er offenbar davon ausgeht, dass diese Schule eine öffentliche Regelschule sein soll.

    • Kurt22 (kein Partner)
      16. April 2010 13:31

      @martin: Sehr gut, wenn auch etwas ausführlich. Ich würde auch den Punkt 3 von Fr. K-P. kritisieren, da liefert sie den Grund, warum man auf Deutsch pochen sollte, weil eine 2. und erst recht eine 3. Generation muß schon so weit sein, die Sprache des Gastlandes von Anfang an zu lernen!

    • THJ (kein Partner)
      16. April 2010 13:35

      martin, oft habe ich mich beim Lesen Ihrer Aussagen zum Thema Bildung gefragt, in welcher Welt Sie leben.
      Aber diesen Kommentar von Ihnen kann ich auch unterschreiben.
      Da Problem ist nicht ein "Lycee Turk de Vienne", da würde nur solche Kinder hingehen, deren Eltern auch sonst Wert auf Bildung und Integration legen, das Problem liegt darin, daß dieses "Lycee" Modell nur ein Schritt auf dem angepeilten Weg sein kann.
      Der türkische Ministerpräsident hat für Deutschland eine flächendeckende Versorgung mit türkischsprachigen Schulen verlangt.
      Also kann die Aussage vom Häupl nur als ersten Schritt in die gleiche Richtung verstanden werden.
      Gegen eine elitäre und teure türkische Privatschule nach dem Modell des Lycee dürfte niemand etwas haben.
      Aber gleich danach wird die Feststellung erfolgen, es sei nicht sozial verträglich wenn man nur eine derartige Eliteschule führt, selbst dann noch, wenn diese vom türkischen Staat finanziert wird.
      Was sollen denn die "normalen" Türken in Österreich davon halten, wenn man sich nicht ihrer sozial verträglichen Wünsche und Bedürfnisse annimmt?
      Also wird der, leider nur zu logische, nächste Schritt dann eben doch eine Etablierung eines türkischen Regelschulwesens in Wien sein.
      Zusammen mit einer "türkischen Gesamtschule".
      Und damit ein weiterer Baustein in der Etablierung der Paralellgesellschaft.

      Diese Entwicklung zu verhindern, sehe ich als notwendig an.
      Denn sie wird jede mögliche Integration der Türken aktiv verhindern.

    • al m`dudla (kein Partner)
      16. April 2010 16:46

      @THJ
      100% richtig, genauso so soll es letztendlich ja auch laufen.
      Baustein für Baustein auf dem Weg ins Großosmanische Reich.

      Aber da man in der EU an höchsten Stellen sowieso Erdogan mit Streichholz und Fackel versehen als neuen Schutzheiligen vor dem offenem Heustadel Platz nehmen lässt, nicht ohne ihm auch noch vorher die Schlüssel für den Heizungskeller auszuhändigen, Islamkritik unter Strafe stellt, Mohammedaner
      als Rasse konstituiert sowie den Koran für sakrosankt erklärt, wird man ihm
      und seiner durch massivsten Aktienbetrug an die Macht gelangten AKP auch
      in der Schulsache devot entgegen dienern, siehe Häupl.
      Völlig kritiklos wird auch die Entmachtung des Militärs und der Justiz durch den
      ehemaligen Häftling und der einstmals verbotenen AKP hingenommen.
      Wieso hier nicht die Alarmglocken schrillen, denn war das nicht schon mal,
      ist mir ein Rätsel. Hauptsache, Fr. Merkel bringt eine weiße Taube und übt sich wie das übrige Europa mit Kratzfuß in Appeasment, um dem cholerischen
      Marktschreier gefällig zu sein und eine islamisierte Türkei ins Boot mit bereits bedenklicher Schlagseite zu holen.

      Wer heute zufällig morgens Gelegenheit hatte, sich den überaus sachlichen Beitrag auf Phoenix über Zypern anzusehen, konnte sich sehr drastisch davon überzeugen, was da auf Europa zukommen könnte und wird.
      Kunstraub und Zerstörung der Kirchen, Plünderungen aller Art
      unter Zivilisten, Umbennung aller Strassen in Nordzypern sowie aller Berge
      und sonstiger Landschaften, das Brechen aller int. Verträge zum Schutze des Kulturgutes der Zyprioten, egal, die Türken der Gegenwart und die seinerzeit
      in Ungarn und vor Wien, bringen es zu Ansehen und Wertschätzung, die sie so
      sagenhaft zur beliebtesten Volksgruppe weltweit macht.

  40. Wolfram Schrems (kein Partner)
    16. April 2010 12:49

    Daß man nur dann gut Deutsch lernen könne, wenn man zuerst gut Türkisch spricht (als Türke in Österreich), ist eine dieser vielen Lügen, die man uns publizistisch fast jeden Tag vorsetzt.

    Nein, Frau Kawagna-Pfeifer: Deutsch lernt man nur, wenn man es lernen will, nicht wenn man zuerst Türkisch lernt.
    Daß die "dritte Migrantengeneration" so schlecht Deutsch spricht (ein praktisch rein islamisches Phänomen übrigens - warum wohl?), liegt - betrachtet man die vielfältigen Förderungen und Möglichkeiten des Spracherwerbs - ausschließlich bei der dritten Generation selbst und bei niemandem sonst.

    Türkische Schulen wären nur Brückenköpfe des neo-osmanischen Imperialismus.
    Wir wollen sie nicht!

    • Kurt22 (kein Partner)
      16. April 2010 13:12

      Die These, man würde besser Deutsch lernen, wenn man vorher gut Türkisch spricht, wird allein durch die vielen Österreicher aus Ex-Jugoslawien wiederlegt. Die Eltern "behmakeln" noch etwas, die hier geborenen Kinder sprechen akzentfrei, obwohl sie nie slowenische, kroatische, serbische oder sonstige Schulen besucht haben.

    • martin (kein Partner)
      16. April 2010 13:16

      W. Schrems

      Nein nein, das stimmt schon: je besser man seine eigene Muttersprache kann, desto besser lernt man auch Fremdsprachen. Das kann man an Schulen sehr gut beobachten: Kinder, die in Englisch oder Französisch gute Noten haben, haben diese fast immer auch in Deutsch, und das hat nicht nur etwas mit dem Lerneifer zu tun (denn für eine Deutsch-Schularbeit kann man kaum etwas lernen).

    • martin (kein Partner)
      16. April 2010 13:18

      kurt22

      das hängt nur damit zusammen, dass Kinder generell besser Fremdsprachen lernen - je früher man damit beginnt, desto besser. Deswegen sollte meiner Meinung nach der regelmäßige Fremdsprachenunterricht auch schon in der 2. oder 3. VS beginnen.

    • Kurt22 (kein Partner)
      16. April 2010 13:33

      @martin: Nochmals einverstanden. Aber die "Fremdsprache" sollte nicht die Sprache des Lebensmittelpunktes sein.

  41. beatrix (kein Partner)
    16. April 2010 12:45

    Da die Türkei hartnaeckig und en masse ihre Hohlköpfe exportiert, frage ich mich, wer denn diese türkischen Schulen besuchen soll und welche Curricula dort zur Anwendung kommen würden.

    Türkische Schulen bedeuteten wieder nur ein grosses Stück Strukturentransfer aus Anatolien und somit Landnahme seitens türkischer Enklavisten auf unserem Boden. Die türkische Paedagogik ist berüchtigt für ihren rückstaendig-autokratischen Stil, der selten Intelligenz, Kreativitaet und Weitsicht fördert, sondern vielmehr striktes Auswendiglernen, und naturgemaess mit Allgemeinbildung über die Grenzen der Türkei hinaus nicht viel am Hut hat.

    Frau Krawagna zeigt sich massiv unterinformiert, was die Türkei, ihre Politik und deren "Errungenschaften" betrifft, und stürzt sich reflexartig in den bei Roten, Grünen und korrekten Tugendscheissern üblichen Eskapismus. Nichts waere einfacher, als die türkische Politik mit ihren imperativen Absichten aufzudecken, doch der journalistische Ekapismus lockt heute offenbar staerker als jede Recherche. Der mediale und politische Mainstream schmockt, wie gehabt, beim Stichwort Türkei ganz im Krawagna-Duktus und umgekehrt. Darüber dröhnt ein unsaeglicher Sultan Haeupl, dem eigentlich nur mehr der Fez fehlt für seine Osmaniade.

    • JSmith (kein Partner)
      16. April 2010 12:54

      Sultan Haeupl - you made my day (wenn es nur nicht so traurig und wahr waere...)

  42. Celian (kein Partner)
    16. April 2010 12:31

    Auf der einen Seite Eliteschulen ablehnen und Gesamtschulen mit der Brechstange einführen. Auf der anderen Seite ist ncihts dabei wenn man türkische Schulen für die türkische Elite einführt.

    Wie schafft es die SPÖ, diesen Spagat ihren Wählern und Wählerinnen verständlich zu machen?

    • Neppomuck (kein Partner)
      16. April 2010 12:42

      Hampelmänner (und -frauen) hatten noch nie Probleme mit einem Spagat.

    • Kurt22 (kein Partner)
      16. April 2010 14:38

      @Celian: Die SPÖ braucht ihren Wählern nichts zu erklären, die fragen nicht nach.

  43. Brigitte Imb (kein Partner)
    16. April 2010 12:26

    Mein Wunsch ist, die Kopftuchbrigaden lernen in der Türkei türkisch und bleiben auch dort.

    • schwegler (kein Partner)
      16. April 2010 12:44

      In der Türkei müssen ja verheerende Zustände herrschen, wieso flüchten Millionen Türken aus der Türkei in (ehemals) christliche Gefilde? Wieso öffnen unsere Politiker den Muslimen Tür und Tor und lassen die über Inserate und Steuergeld bezahlten Medien einen antikatholischen Amoklauf abhalten? Das hat System. Insofern ist womöglich gar nicht so ungefährlich, hier seine Meinung zu äußern...

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      16. April 2010 12:52

      So weit kommts noch, es wird uns das Wort verboten!

      Eine Bitte an alle! Z I VI L C O U R A G E !!!!

    • M.S. (kein Partner)
      16. April 2010 14:08

      @ Schwegler
      Diese Millionen flüchten nicht wirklich, sie kommen freiwillig. Es handelt sich vorwiegend um ganz arme Menschen aus Anatolien, auch um viele Kurden, die dem türkischen Staat eher zur Last fallen. Europa wird ihnen als neuer Lebensraum zur Erreichung von Wohlstand schmackhaft gemacht. So werden zwei Ziele zugleich erreicht. Einerseits spart die Türkei die Sozialausgaben, die nunmehr vom Einwanderungsland bestritten werden und außerdem findet eine schleichende -jetzt fast schon galoppierende- Islamisierung Europas statt

  44. Richard Körner (kein Partner)
    16. April 2010 12:24

    Dieses Thema polarisiert sehr stark und man müsste mehr die Argumente der Fachleute und Spezialisten berücksichtigen. Laut Expertenmeinung erlernen Kinder mit Migrationshintergrund die deutsche Sprache leichter, wenn sie ihre Muttersprache perfekt beherrschen. In Wien und anderen Großstädten ist es aktuell so, dass Kinder mit nicht deutscher Muttersprache werder Deutsch noch ihre Muttersprache in Wort und Schrift können. Diese jungen Analphabeten scheitern dann im Berufsleben und werden Sozialfälle, was auch auf unser kaputtes Schulsystem zurückzuführen ist. Aufgabe Österreichs ist es daher, den Kindern in einem ersten Schritt ihre Muttersprache in Schrift und Wort beizubringen. Dazu braucht es u. a. türkische bzw. serbekroatische Lehrer in österreichischen Schulen und nicht zwingend türkische Privatschulen. Darauf aufbauend kann dann Deutsch perfekt vermittelt werden. Kinder lernen unheimlich schnell, am schnellsten im Kindergarten. Ausländischen Privatschulen (wie Lycée Français oder Vienna International School) stehe ich sehr skeptisch gegenüber. da dort immer auch Meinungen und Ideologien vermittelt werden, die heimischen Wertvorstellungen wiedersprechen. Bekannte von mir haben vor rund 20 Jahren die Vienna International School besucht und immer über Jassir Arafat geschimpft. Das wurde dort absichtlich verbreitet, da diese Schule von Sponsoren aus den USA und Israel unterstützt wird.

    • THJ (kein Partner)
      16. April 2010 13:28

      Körner, sie schreiben ". Diese jungen Analphabeten scheitern dann im Berufsleben und werden Sozialfälle, was auch auf unser kaputtes Schulsystem zurückzuführen ist."
      Wie eigentlich erklären Sie sich dann die Masse der, nichttürkischsprachigen, Immingrantenkinder, die sowohl Deutsch als auch ihre Muttersprache beherrschen, obwohl sie in eine öffentliche Schule in Wien gehen und dort keinen muttersprachlichen Unterricht erhalten, ja gar nicht erhalten können, weil der nicht angeboten wird.
      So Gruppen wie z.B. taiwanesische Migranten, in Wien immerhin fast 30.000, oder die knapp 15.000 Migranten mit persischem Hintergrund.
      Von deren Problemen mit einem Job oder der deutschen Sprache hört man nichts, weil es sie, wenn überhaupt, niemals in dem Ausmaß gibt, in dem türkische Paralellweltler diese Probleme haben..
      Mag es daran liegen, daß es nicht das, tatsächlich schwache Schulsystem ist, sondern in erster Linie ein kulturelles Problem?
      Ein türkisches Problem, um das Kind beim Namen zu nennen.

    • Georg Kugi (kein Partner)
      16. April 2010 16:03

      Welche Fachleute und Spezialisten? Es ist sattsam bekannt, daß "Bildungsexperten" noch nie etwas von Bildung und Lernen verstanden haben. Scheinerkenntnisse, durch zweifelhafte Laborexperimente gewonnen, werden landauf landab als Dogmen widergekäut. Einer dieser scholastischen Lehrsätze besagt, daß man zum Erwerb einer "Fremdsprache" zuerst die Beherrschung der "Muttersprache" braucht. Abgesehen von der Relativität der Begriffe bei Kindern der 2. und 3. Generation stimmt nur eines: Man lernt, was man lernen will und was man in ausreichendem Maß gelehrt bekommt. Daher: so viel und vielfältig wie möglich Deutsch aber keine Stunde Türkisch.

    • Kurt22 (kein Partner)
      16. April 2010 17:43

      @Georg Kugi: "Daher: so viel und vielfältig wie möglich Deutsch aber keine Stunde Türkisch"
      Sehr richtig, und zwar von Anfang an. Es ist nicht einzusehen, daß Türken in der 3. Generation nur radebrechen. Auch schon die 2. Generation der Ex-Jugoslawen hat ordentliches Deutsch gesprochen.
      Ich habe gegen Türkisch-Schulen nichts einzuwenden, sollen aber in der Türkei sein!

  45. wolfgang staribacher (kein Partner)
    16. April 2010 12:14

    Sie meinen, Hader muss auf eine Demo gehen, um ein Publikum zu finden?

    • wolfgang staribacher (kein Partner)
      16. April 2010 12:18

      Sorry, g`hört woanders (weiter unten) hin.

  46. Walter Wolf (kein Partner)
    16. April 2010 12:01

    Unterberger (588)

    Krawagna-Pfeifer (125)

    Keiner/m von beiden (6)

    Abgegebene Stimmen: 719

    http://mein.salzburg.com/blog/kontroverse/

    Jetzt mobilisiert sich die Linke. Aber ohne Chance.

    • ProConsul (kein Partner)
      16. April 2010 13:32

      es wundert mich dass Krawagna doch noch 125 Stimmen erhalten hat. Was wird wohl aus diesen hunderttausenden Türken in 20, 30 Jahren geworden sein?

    • systemfehler (kein Partner)
      17. April 2010 07:08

      Ich wäre, würde ich bei so einem Blödsinn mitmachen, einer derjenigen, die keinem von beiden Recht geben: Die von Unterberger anscheinend als Ziel verfolgte Integration ist unmöglich. Nur eine Repatriierung kann erfolgreich sein.

  47. Mag. Gamlich Hans (kein Partner)
    16. April 2010 12:00

    http://www.youtube.com/watch?v=THrltK9cGo8&feature=player_embedded

    • Kurt22 (kein Partner)
      16. April 2010 17:50

      Das Video müßte man unseren sogenannten Entscheidungsträgern vorführen, und dann deren Stellungsnahme einfordern. Erschütternd.

  48. Geheimrat (kein Partner)
    16. April 2010 11:41

    Das alte Europa geht mit atemberaubender Geschwindigkeit zugrunde, hingerichtet von einer korrupten, dekadenten und das eigene Volk und die eigene Kultur hassenden “Elite”.

    “Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenart ihres Geistes und ihrer Sprache nimmt.”
    Immanuel Kant (1724-1804)

    • M.S. (kein Partner)
      16. April 2010 12:08

      Schade um die vielen Gefallenen der vielen Türkenkriege im 16., 17. und 18. Jahrhundert. Sie sind alle umsonst gestorben.

    • Celian (kein Partner)
      16. April 2010 12:20

      Der Prinz Eugen würde sich im Grab umdrehen, wenn er das wüßte.

  49. bart (kein Partner)
    16. April 2010 11:38

    Islam heißt Unterwerfung unter Allāh. "Din wa-Daula" ist die entsprechende Einheit von Religion, Staat und Politik. In Ägypten usf. wird das Bei-sich-Tragen einer Bibel — unter dem Vorwand der Missionierung — mit Haft bestraft. Und Europa führt eine Nicht-Diskussion über seine Zwangsislamisierung (zuvor haben wir noch eine Phase der Ghettoisierung). Alle so genannten Systemparteien (rot, schwarz und grün) vertreten islamische Interessen und grenzen des Christliche bewusst aus (siehe ÖVP).

    • neutraler (kein Partner)
      16. April 2010 12:00

      jede religion hat sein eigenes bewusstsein, nur welches kann keiner hier auf erden wirklich sagen...
      es gibt nur verschleierte aussagen darüber!

  50. brechstange (kein Partner)
    16. April 2010 11:31

    Ein gut in Österreich ausgebildeter Türke würde wäre er an der Macht, alle hängen, die gegen das Kopftuch sind.

  51. brechstange (kein Partner)
    16. April 2010 11:30

    Eine Muslimin erzählte mir, dass sie für den Religionsunterricht extra bezahlen müssen. Da kommen 2 Herren an die Wohnungstür und kassieren.

  52. schiffbruch (kein Partner)
    16. April 2010 11:27

    In 16. Bezirk ist es kein Geheimnis, dass Häupl einen Sohn mit Nurten Yilmaz (islamische Gemeinderätin in Wien) hat. Der PID (Presse- und Informationsdienst) lässt viel Geld springen, damit die Medien stillschweigen. Die SPÖ-Wien ist unter Häupl zu einer islamischen Partei geworden - finanziell wird es sich für ihn wohl bezahlt gemacht haben.

    • Richard Körner (kein Partner)
      16. April 2010 11:52

      Häupl ist nur eine Marionette und kein Entscheidungsträger.

    • schiffbruch (kein Partner)
      16. April 2010 12:25

      @ Richard Körner

      Wessen Marionette ist der Häup(t)ling der Türken?

    • black (kein Partner)
      16. April 2010 20:41

      Ein Ramadan würde Häupl ganz gut tun

  53. Geheimrat (kein Partner)
    16. April 2010 11:24

    Leserbrief aus der "Presse":

    Gott schütze österreich!
    türkischer kindergarten, türkische schule, türkische moschee, türkische sprache, islamisches gymnasium, islamisches kopftuch, türkische ganzkörperbekleidung, türkisches frauenschwimmen, türkische familienehre...

    aber: österreichische familienbeihilfe, österreichische sozialhilfe, österreichische e-card, österreichische mietzinsbeihilfe, österreichische fastgratis gemeindewohnung...

    wo türken leben ist türkei hat erst jüngst einer meiner türkischen freunde gemeint...

    österreich ist scheinbar längst der türkei beigetreten....

    selbst habe ich freunde aus mehreren ländern - alle sind gebildet, tolerant, und um ihre kinder besorgt und ....lehnen die in österreich zuwandernden massen an primitivtürken ab.

    gott schütze österreich!

    • black (kein Partner)
      16. April 2010 11:45

      Sie werden doch nicht ernsthaft behaupten wollen, dass die Türken die Profiteure des von uns finanzierten Sozialsystems sind? ;-)

      Abraham a Sancta Clara meinte - inspiriert durch die Belagerung Wiens durch die Türken:

      "Auff, auff, ihr Christen! Das ist: eine bewegliche Anfrischung der christlichen Waffen wider den türkischen Blutegel" (1683)

    • M.S. (kein Partner)
      16. April 2010 13:33

      Es gibt Gegenden in Wien, da hat man tatsächlich das Gefühl nicht in Wien zu sein

  54. Herby (kein Partner)
    16. April 2010 11:19

    Frau Krawagna-Pfeifer macht es sich selbst schwer u. haut sich selber die Prügel vor die Füße. Oder ist es ihre volle Absicht derartig plakativ daher zu kommen?

    Sie ist der Versuchung erlegen - so wie es in linken Blogs, Disussionsforen, allg. linken Diskussionen Usus ist - dass man in jedem 2. Satz auf Wolfgang Schüssel drauf drischt und so macht sie es auch hier:

    Sie schreibt:
    "Die ÖVP hat die Abkehr von der Steinzeitbildungspolitik a la Schüssel, Gehrer & Co. vollzogen."

    Wenn sie ein bißchen strategisches Geschick hätte, dann hätte sie den Namen 'Schüssel' weggelassen. Ihre Botschaft wäre sowieso rübergekommen.

    Es verfestigt sich das Bild: Frau Krawagna-Pfeifer steht ideologisch eindeutig links und macht sich nicht einmal die Mühe in der breiten ("bürgerlichen") Mitte Akzeptanz zu bekommen.

  55. bart (kein Partner)
    16. April 2010 11:17

    Alle aus den nahmen Osten vor dem Islam fliehenden Christen können unsere Offenheit für die islamischen Machtansprüche nicht begreifen. In den islamischen Ländern gibt es keine Demokratie, in der Türkei wird die Trennung von Staat und Religion auch nicht mehr lange bestehen, da die Kemalisten den Religiösen nichts zu bieten haben. Es wird Zeit für Europa sich (aus objektiver Lächerlichkeit) in den Orkus der Geschichte zu begeben.

    • neutraler (kein Partner)
      16. April 2010 11:58

      was sind christen? eine erfindung...

    • bart (kein Partner)
      16. April 2010 12:23

      @ neutraler:

      Sie werden es nicht wissen können, aber fragen sie einmal bei den Kopten in Österreich nach, fragen sie bei den vertriebenen Christen aus dem Irak nach (die allerdings in Europa kaum Aufnahme gefunden haben, weil Europa fast nur Muslime aufnimmt - und dafür Erdöl bekommt).

    • M.S. (kein Partner)
      16. April 2010 13:38

      @Neutraler
      Und fragen sie bei den in der Türkei lebenden Christen nach, sie werden sich wundern!

  56. Walter Wolf (kein Partner)
    16. April 2010 11:02

    Unterberger (230)

    Krawagna-Pfeifer (7)

    Keiner/m von beiden (4)

    Abgegebene Stimmen: 241

    http://mein.salzburg.com/blog/kontroverse/

  57. Leo (kein Partner)
    16. April 2010 11:02

    Die wachsenden Integrationsprobleme der nun von keiner politischen Partei mehr geleugneten türkischen Parallelgesellschaft lösen sich natürlich am allerbesten durch die Installierung türkischer Schulen. Wie denn sonst ? Krawagna-Pfeifer hat dies erkannt und wem das nicht einleuchtet, dem ist einfach nicht zu helfen ....

  58. neutraler (kein Partner)
    16. April 2010 10:50

    ich glaube, jeder ausländer der ins ausland kommt, flüchtet im grunde von etwas...
    die flucht von sich selbst!!(.;.)

    • alexB (kein Partner)
      16. April 2010 11:18

      Vor sich selbst? Oder doch eher oft vor Armut, Gewalt, Verfolgung, klimatischen Veränderungen, ... ??

  59. Markus Theiner (kein Partner)
    16. April 2010 10:45

    Wenn es um eine türkische Version des Lycée Français ginge wäre das tatsächlich kein Problem. Nur ist es irgendwie ein Widerspruch, wenn man einerseits hier von Eliteschulen spricht, die aber andererseits als Ausweg für die Unterschicht betrachtet. So als wären die tausenden bildungsfernen Türken wirklich nur durch die Sprache gehemmt und als wäre es einfacher ihnen eine neue Schule vor die Nase zu setzen, als ihnen Deutsch beizubringen. Was sie früher oder später sowieso lernen müssten.

    Aber selbst wenn das türkische Lyceum die Lösung wäre - glaubt irgend jemand, dass die Türkei in Österreich (von Deutschland ganz zu schweigen) so viele Eliteprivatschulen betreiben würde, dass damit das Problem von tausenden schlecht integrierten Türken gelöst werden könnte? Und wäre das überhaupt sinnvoll, wenn ein fremder Staat so massiven Einfluss auf unser Bildungssystem hätte? Selbst wenn es nicht zu massiven Streitereien um den Lehrplan kommen würde...

  60. mike (kein Partner)
    16. April 2010 10:44

    also ich sage folgendes: wenn ein türk aus einer tollen gebildeten familie kommt, geht er sowieso nicht in eine öffentliche schule, sondern eher ins lycee oder in eine gute private schule. dort lernt man alle möglichen wichtigen weltsprachen - türkisch vermutlich weniger (wer auf der welt braucht schon türkisch? ausser in der türkei - mir ist schon klar, dass es auch andere turksprachen gibt, die verwendet werden....).

    ich kenn solche gebildete leute aus der tükei, die natürlich nichts mit denen gemeinsam haben, die bei uns zu hauf in ghettos wohnen und aus dem ostanatolischen raum kommen und zur verrichtung sogenannter minderwertiger arbeit herangezogen werden (könnten).

    eine türkische eliteschule ist nicht notwendig. eine türkische schule sowieso nicht. punkt und aus.

    das einzige, was notwendig ist: jeder, der bei uns wohnen will, hat schlicht und einfach die deutsche sprache zu lernen - bei uns spricht man ja noch deutsch (bzw. zwischenzeitig schon eine abart des deutschen).

    man fragt sich wirklich: was will der häupl und was will die vassiliakou ?

  61. C.R. (kein Partner)
    16. April 2010 10:42

    Diese Kontroverse läuft ab wie die meisten Debatten hier in Österreich: die Fronten sind klar, die Standpunkte einzementiert, wodurch die Anworten entsprechend unoriginell und vorhersehbar ausfallen und ich sie kenne, ohne sie gelesen bzw. gehört zu haben. Sprich: sie langweilen mich- alle beide !!!

  62. wolfgang staribacher (kein Partner)
    16. April 2010 10:38

    Kennen Sie Volker Pispers? Ja,ja den g a a n z linken Kabarettist. Vielleicht auch sein Programm "Chez Henry"? Wo er seinem Publikum mit demselben Verve, mit der selben inhaltlichen Stringenz die faschistischen, antidemokratischen Standpunkte seiner Bühnenfigur Henry reinsemmelt?
    Aber Josef Hader kennen Sie schon. Er sagt in einem lesenswerten Interview in der SZ:
    "Ich will die Leute im Publikum und ihre Überzeugungen angreifen. Wenn ich Kabarett für Katholiken machen würde, müsste ich mich mit dem Missbrauch auseinandersetzen. Meine eh schon kritischen Besucher in ihren Ansichten über die Kirche zu bestätigen, das reizt mich gar nicht."

    Dagegen diese Veranstaltung hier: regelmäßig hauen die Rechten die Linken.
    Und beim Standard hauen die Linken die Rechten. Immer.

    Puaaahhh. Wie langweilig.

    Sorry, das ist völlig off-thread. Aber es mußte einmal gesagt werden.

    • Groover (kein Partner)
      16. April 2010 11:27

      ah verstehe jetzt, warum der Hader auf der Anti-Rosenkranz Veranstaltung war - er wollte die Demonstranten bei ihrer Überzeugung angreifen. Das rückt ihn natürlich wieder in ein anderes Licht. Schön wenn man grosse Worte nicht nur sagt sondern auch tut :-P

    • wolfgang staribacher (kein Partner)
      16. April 2010 12:16

      Sie meinen damit, Hader muss auf eine Demo gehen, um ein Publikum zu finden?

    • Groover (kein Partner)
      16. April 2010 12:44

      Nein, für den Auftritt bei der Demo hat er ja noch nicht mal kassiert - er hat das aus der Überzeugung heraus getan, die Demonstranten bei Ihrer Überzeugung zu packen - so hab ich das verstanden

    • al m`dudla (kein Partner)
      16. April 2010 15:46

      OT:

      Danke, jetzt versteh ich auch, warum der Drehbuchautor Hader dem Schauspieler
      Hader heute im 2. Teil des in Hymnen gelobten Aufschneiders NICHT sagen lässt:

      Tirol ist Scheisse - Wien ist Scheisse - Österreich ist Scheisse!

      Das legt er der Bestatterin und dem Taxifahrer in Mund, der übrigens auch nur "indert", weil hier keiner Hochdeutsch versteht.

      Wahrlich, eine humoristische Sternstunde bezüglich ausgewählter Dialoge im österr. Film. Danke Josef, ohne Dir wär uns das entgangen!

  63. Neppomuck (kein Partner)
    16. April 2010 10:19

    1. Die Sprache ist ein Machtinstrument.
    2. Die Sprache ist das Rohmaterial der Gedanken.
    3. Wer die Gedankenwelt gestaltet, steuert und beherrscht sie damit, nimmt also massiven Einfluss auf Weltbild- und Persönlichkeitsentwicklung.

    Womit eigentlich schon alles gesagt wäre.
    Und das geht weit über einen Erdogan hinaus.

  64. Walter Wolf (kein Partner)
    16. April 2010 10:18

    Alexander Renneberg

    Der Link ist Simmering-Kapfenberg.

    jetzt wird Ihnen Ihr SN-Abo gekündigt. So einen Link hier hereinstellen muss ja Konsequenzen haben :-)

    • Alexander Renneberg (kein Partner)
      16. April 2010 10:26

      hach, herr wolf, jetzt wo sie´s sagen, hätte ich doch nichts auf facebook stellen sollen....

      ob schon der staatsschutz & und das zentralkomitee hinter mir her ist?

    • Walter Wolf (kein Partner)
      16. April 2010 11:29

      aus vertraulicher Quelle habe ich erfahren, dass der Portier in der Löwelstrasse bei Abgeben der Wurstsemmeln (Edlinger war anwesend) bei seinem Parteivorsitzenden auf Ihre Aktion hingewiesen hat.
      Ich möchte nicht in Ihrer Haut stecken. :-)

  65. Kurt22 (kein Partner)
    16. April 2010 10:16

    Und als nächsten Schritt könnte man doch Englisch durch Türkisch als Pflichtfach ablösen, käme doch einem Großteil der wr. Bevölkerung entgegen!

    • tartaros (kein Partner)
      16. April 2010 10:21

      Die GrünInnen hätten das gerne: http://derstandard.at/1269449640029/Wiens-Gruene-fuer-verpflichtenden-Mutterspracheunterricht

    • Kurt22 (kein Partner)
      16. April 2010 10:32

      @tartaros: Ich habe einen Verwandten, der immer sehr aufgeschlossen zu den zur Integration Unwilligen stand, bis seine Tochter in die Volksschule kam...! Dann hat er täglich ca. 12 Km Fahrstrecke (2 Mal) auf sich genommen, um eine Schule mit erträglichem Ausländeranteil zu ermöglichen. So ändert sich der Mensch, wenn Theorie auf Praxis prallt!

  66. Mag. (kein Partner)
    16. April 2010 10:11

    Dr. Krawagna-Pfeifer wird in der Abstimmung abgewatscht. Die Leser pflichten Herrn Dr. Unterberger bei.

    Unterberger: 156
    Krawagna-Pfeifer: 6

    Eine Stimme von den 156 ist natürlich von mir.

    Ich vermute, dass man Dr. Unterberger bald nicht mehr in den SN schreiben lässt oder zumindest die Abstimmung "von ganz oben" verbietet. Dass das noch nicht geschehen ist, liegt wahrscheinlich daran, dass die Linksfaschisten noch nichts von dem Meinungsaustausch bei den SN mitbekommen haben, sodass die SN noch freie Hand haben. Jede Wette, dass ziemlich bald die perfidesten Interventionen stattfinden werden.

  67. ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
    16. April 2010 10:03

    Halte den Kommentar von Frau Pfeifer für Schwachsinn und stimme mit Unterberger vollends überein. Integrationsprobleme werden durch solche Schulen noch verstärkt und auf den Unterricht von Religionslehrer kann der Staat dann überhaupt kein wachsames Auge mehr werfen!

    "Wer weder gut Deutsch noch Türkisch/Englisch/Italienisch beherrscht – und das sogar in der dritten Migrantengeneration – hat keine Integrationschancen und wird in der Folge renitent bzw. gewalttätig."

    Also wenn jemand nicht einmal seine eigene Muttersprache sprechen kann, ist wohl sowieso jede Hilfe verloren Zeit und Müh.

    "In Wien (und anderen Städten) gibt es eine wunderbare Vielfalt an bilingualem Unterricht. Es werden 22 verschiedene Sprachen für den muttersprachlichen Unterricht angeboten. Er soll ausgebaut werden."

    Bitte vergleichen Sie nicht die Vienna Business School mit so einer geplanten türkischen Schule. Dort ist der Unterricht zwar auch in einer Fremdsprache, die Schule an sich ist allerdings von der Art des Unterrichts her ähnlich zu gängigen Inländischen. Darum schicken viele österreichische Familien ihre Kinder auf die Business School, denn perfekt Englisch sprechen zu können ist in der heutigen Zeit ein großer Vorteil!

    In einer türkische privat Schule würde sich allerdings nicht nur die Unterrichtssprache sondern auch der ganze Unterricht stark von österreichischen Schulen unterscheiden und es würden ausschließlich Türken hingehen und nicht etwa junge Österreicher die Türkisch lernen wollen!!!!!!

  68. Alexander Renneberg (kein Partner)
    16. April 2010 09:37

    na mit ein bißchen facebook werbung zum abstimmen über die sn kontroverse steht es jetzt 127:4 für unterberger!

    • ...der Redaktion bekannt! (kein Partner)
      16. April 2010 10:06

      na pumm! normal halte ich ja lieber zum underdog....aber wenn die Argumente so schlagkräftig sind :p

    • Alexander Renneberg (kein Partner)
      16. April 2010 10:23

      198:7 tendenz steigend. ob das auch die wiener spö liest?

  69. jak (kein Partner)
    16. April 2010 09:35

    jemand, der das wort "nullerjahre" verwendet, disqualifiziert sich schon alleine dadurch für jegliche sinnvollle kommunikation

    • Donnerlütchen (kein Partner)
      16. April 2010 09:44

      Frau Krawange - Pfeife diese alt Kommunistin kommt mir äußerst suspekt vor. Erlaube mir mitzuteilen, daß ich die Salzburger Nachrichten, wegen dem linken Sud der dort ausgeschüttet wird, nicht lese. Den Beitrag von Dr.A.U. kann ich hier auch lesen und erspare mir so die indirekte Parteisteuer an die Sozi indem ich die SN nicht kaufe.

    • Kurt22 (kein Partner)
      16. April 2010 10:10

      Endlich hat Österreich einen neueren Begriff für das Böse: "Die Nullerjahre", weil Schüssel/Grasser schreibt sich halt so schwer, und langsam wird die Nazikeule auch schon fad! Na, und bis ca. 2050 wird sich dann schon was Neues ergeben ;-)

  70. Groover (kein Partner)
    16. April 2010 09:33

    der Knackpunkt an der Sache ist IMHO folgendes:
    "indem man die Türken intensiv motiviert, sich kulturell zu integrieren"

    1. wie soll diese Motivation aussehen?
    2. wie hoch schätzt man den Erfolg ein (egal wieviel Geld man noch reinsteckt), einen türk. Nationalisten "umpolen" zu können?

    ich denke, bis auf die Tatsache, dass türk. Schulen kontraproduktiv sind, liegt auch Hr. Unterberger's Ansatz, eine Parallelgesellschaft zu verhindern, daneben. Die türkischen Zuwanderer achten minutiös darauf, dass es zu keine Vermischung von Europäern und ihresgleichen kommt. Egal ob sie nun deutsch sprechen oder nicht, die Abgrenzung in den Köpfen kann man auch durch Abschaffung von Kindergeld nicht beseitigen. Da wird man sich schon was anderes (vielleicht radikaleres) einfallen lassen müssen, oder einfach damit leben, dass es eine Parallelgesellschaft gibt.

    • Donnerlütchen (kein Partner)
      16. April 2010 09:37

      Aus diesen türkischen Baumschulen kommen die zünftigen Nobelpreisträger .

    • Groover (kein Partner)
      16. April 2010 10:04

      @Donnerlütchen
      sorry, ich kann keinen Zusammenhang mit meinem Beitrag erkennen - aber ich vermute, dass meiner noch am ehesten für einen sarkastischen Anhang gut war

  71. Leo (kein Partner)
    16. April 2010 09:21

    Frau KK-P übersieht einen kleinen, aber entscheidenden Faktor: Die - mehrheitlich österreichischen und gemischt internationalen - Schüler des Lycée oder der Vienna International Schooll gehören nicht einer geschlossenen ethnischen Gruppe an, die in gar nicht mehr allzu ferner Zukunft die Mehrheit der Bevölkerung hierzulande stellen wird. Aber vielleicht motiviert gerade dies sie zu ihren Ansichten, ist doch von einigermaßen kultiviert erzogenen und gut ausgebildeten, stolzen Jungtürken eher zu erwarten, dereinst etwa als Burgtheaterdirektor doch auch das eine oder andere deutschsprachige Stück aufzuführen. Aber auch als Besucher unserer Opernhäuser und sonstigen Kultureinrichtungen braucht es, wenn einmal mehrheitlich alles türkisch abläuft, eine entsprechende Besucherfrequenz. Die ist natürlich nur durch qualitativ hochwertige türkische Schulen zu erwarten. Es fiele sonst ungeheurlich schwer, ein ungebildetes Massenheer an arbeitslosen Hauptschulabbrechern weg vom türkischen Fernsehkonsum hin zu türkischer Hochkultur in Österreich zu motivieren. Und ein Land der Hochkultur wollen wir doch bleiben, ob nun deutsch- oder türkischsprachig. Insofern ist der Beitrag der Frau KK-P vielleicht doch von weitaus langfristigerer Perspektive getragen.

  72. K. K. (kein Partner)
    16. April 2010 09:07

    Nein, bitte Herr Unterberger! So was ist unfair! Man soll eine Diskussionspartnerin nicht auf so perfide Art der Lächerlichkeit preisgeben. Stellen Sie doch den echten Beitrag der Frau Krawagna-etc. ins Netz. Das, was da unter deren Namen steht, ist zwar eine gute (d.h. böse) Parodie, aber so "fetzendeppert" (Entschuldigung, aber da paßt kein anderer Ausdruck) kann die Dame doch nicht sein!

  73. APM (kein Partner)
    16. April 2010 09:05

    Heute hatte ich einen schaurigen Alptraum: Alle türkischen (aus Gründen der Fairnis natürlich alle ausländischen) wie hiesigen unbedarften Parallelgesellschaften - unabhängig ob ihres politischen Credos vereinigten sich und regierten dieses Land.
    Nach heftigen angstvollen Rütteln durch meine Frau wachte ich schweißgebadet und und kurz vor dem "Burn Out" liegend auf......

  74. MPH (kein Partner)
    16. April 2010 09:04

    Was ist bitte eine "internationale Stadt"?

  75. Charlotte (kein Partner)
    16. April 2010 09:02

    aus dem Presse-Blog "Wählt Gehring" Salon Seeh mit einem Bezug zu Häupl und seiner Befürwortung von türkischen Schulen:

    Die versuchte Gehirnwäsche unserer Linkslinken die überall trommeln, es gäbe keinen Unterschied zwischen Mann und Frau und Kinder erblickten durch Adoption das Licht der Welt war anscheinend noch nicht ganz erfolgreich. Vielleicht muss man Gehring ( Christen u.v.a.) noch in ein Umerziehungslager stecken um political-correcte Ergebnisse zu erzielen.

    Drei Gründe, warum wir also Fischer wählen sollten:

    1) Er ist für Homo-Ehen und deren Recht auf Kinder. Mit der Produktion von einheitsgeschlechtlichen Kindern mittels Samenbanken, Leihmüttern und sonstigen medizinischen Fortschritten könnte man die Wirtschaft auch gleich ankurbeln.

    2) Gleiche Gesinnung wie "Unterstützerin" Heide zB Schulen ohne Kreuze. Damit gibt es endlich ein Aus für das "verschissene verlogene katholische Österreich" wie Freund Alfons das Land sieht. Das ist Niveau!

    3) Im Gegenzug gewährt er den Mädels großzügig das Tragen von Kopftüchern und Ganzkörperverhüllungen, lässt Häupl walten mit der Errichtung von türkischen Schulen und Frauenbadeanstalten und setzt sich ebenso großzügig für Einwanderung und Bleiberecht aller Sozialleistungsempfänger ein. Man ist ja "gegen Rassismus und Chauvinismus" ...

    Gast: political-correctes Neutrum, Donnerstag, 15. April 2010 #

  76. Alexander Renneberg (kein Partner)
    16. April 2010 09:00

    http://mein.salzburg.com/blog/kontroverse/

    abstimmen!

  77. JSmith (kein Partner)
    16. April 2010 08:22

    Eine türkische Schule, nach dem Vorbild des Lycee oder einer anderen Schule, die hohes Niveau mit lebenden Fremdsprachen verbindet würde voraussetzen, dass es genügend hochklassige türkische Auswanderer gibt. Nun - die gibt es aber nicht. Diejenigen, die über hohe Bildung verfügen wandern aus der Türkei nicht aus, da sie die Führungsschicht dieses Landes bilden und es daher nicht notwendig haben. Diejenigen, die in Massen zu uns strömen sind in Wirklichkeit nicht hochgeistige Techniker, Ärzte oder Unternehmer sondern schlicht und einfach "Bergtürken" - um einen befreundeten türkischen Unternehmer zu zitieren - also Menschen mit sehr niedrigen Bildungsniveau.
    Diese Leute fühlen sich in ihrer Parallelgesellschaft sehr wohl und haben nicht die geringste Absicht sich zu integrieren. Und diejenigen, die aus diesem Teufelskreis ausbrechen und erfolgreich ein Unternehmen gründen oder eine großartige Karriere starten - die gibt es - aber sie sind leider die absolute Minderheit. Und die machen ihren Weg auch ohne eine türkische Schule, da sie in Österreich alle Möglichkeiten haben sich Bildung anzueignen und eine Karriere zu starten - und Deutsch können diese Leute alle perfekt!

    • martin (kein Partner)
      16. April 2010 12:37

      JSmith

      Da irren Sie aber gewaltig. Es gibt genug sehr gebildete und "bürgerliche" Türken (etwa aus dem Raum Istanbul), die ihr Land verlassen und nach West- oder Mitteleuropa gehen. Bei weitem nicht alle Türken, die ihr Land verlassen, sind die berühmten "anatolischen Ziegenhirten", dass allerdings auch diese Leute zu uns kommen (können), hängt mir unserer Gesetzgebung zusammen, die auch unter schwarz/blau nicht geändert wurde (Quotenregelung). Besser wäre es, eine Art Punktesystem wie in Kanada einzuführen. Die Grünen hatten diese Idee schon vor langer Zeit, im letzten Koalitionsabkommen wurde sie von rot und schwarz aufgegriffen, aber bis dato nicht umgesetzt.

    • JSmith (kein Partner)
      16. April 2010 12:51

      martin

      Ja wo sind diese türkischen Eliten dann, die laut ihnen angeblich massenhaft die Türkei verlassen und uns bereichern?

      Ich sehe nur anatolische Ziegenhirten(und -innen) wenn ich auf Wiens peripheren Einkaufsstrassen unterwegs bin....und alle sprechen dabei NICHT Deutsch!

  78. sosheimat (kein Partner)
    16. April 2010 08:10

    Sehr guter Artikel in der SN!!!
    Bis jetzt haben 17 Leute abgestimmt - und 100% für Unterberger!!!
    http://sosheimat.wordpress.com

  79. tartaros (kein Partner)
    16. April 2010 08:10

    Erdogan hat natürlich keine Ahnung von Österreich. Es gibt hunderte türkische Schulen in Österreich: städtische Hauptschule. Er braucht sich also gar nicht aufregen und auch keine Sorgen machen wegen seiner gläubigen Vorhut.

  80. anis schnaps (kein Partner)
    16. April 2010 08:06

    Der Wiener BM mag auf spritzige Weine, Obstler, evt. auch Slivovic geeicht sein. Den Genuss von Raki, verabreicht vom türkischen Botschafter Kadri Edvet Tezcan, hat er nicht vertragen. Nur dieser vernebelte Zustand kann seine Aussagen erklären. Es sollte überprüft werden, ob er zum Tatzeitpunkt zurechnungsfähig war.

    • Donnerlütchen (kein Partner)
      16. April 2010 09:34

      Werter anis schnaps - Nein, der alte Schwede spielte Taschenbillard !

  81. S. Oberreit (kein Partner)
    16. April 2010 07:57

    wird die frau Katharina Krawagna-Pfeifer tasächlich für ihre plattheiten bezahlt? denn ausser die ebenso bekannten wie abgedroschenen gutmenschphrasen wiederzukäuen scheint sie argumentativ wenig draufzuhaben.

    im übrigen sind viele ihrer argumente schlicht falsch. etwa die von den gutmenschen gebetsmühlenartig wiederholte formel, dass sich die meisten probleme mit zuwanderen (eigentlich gemeint sind natürlich mohammedaner) in luft auflösen, wenn sie nur die sprache ihres neuen landes beherrschern würden.


    "Wer weder gut Deutsch noch Türkisch/Englisch/Italienisch beherrscht – und das sogar in der dritten Migrantengeneration – hat keine Integrationschancen und wird in der Folge renitent bezw. gewalttätig" -

    wobei die gleichsetzung mit türkisch und englisch sehr lustig ist, so als ob in österreich lebende engländer, australier oder amerikaner integrations- oder sprachprobleme hätten . wenn die frau kp auch nur einen einzigen amerikaner, der in dritter generation in österreich lebt, vorweisen kann, der nicht gut deutsch, dann ziehe ich den hut vor ihr (wobei ja schon alleine die bezeichnung "in dritter generation" in so einem fall absurd ist)

    aber das sprachargument ist sozusagen der feuchte traum und der letzte strohhalm der gutmenschen, die realität sieht allerdings anders aus, ein blick in die französischen vorstädte genügt, wo die "jugendlichen" (eigentlich gemeint sind junge mohammedaner) zwar französisch sprechen., aber genau die jene verhaltensweisen an den tag legen (renitent, gewalttätigf...)n wie sie frau kp beschreibt.

    aber ioffenbar leben nicht nur viele zuwanderer in parallelgesellschaften sondern auch die linken schreiberlinge.



    .

    • georg tomandl (kein Partner)
      16. April 2010 08:29

      @s.oberreit
      ich wäre ihnen dankbar, wenn sie nicht in jedem absatz mindest einmal das wort 'gutmensch' gebrauchen würden - das scheint ihn 'werte'konservativen' kreisen ja zum absoluten renner geworden zu sein
      wenn das so weiter geht, wird die hälfte der politische denkenden bevölkerung österreichs mit 'gut' entweder 'dumm' oder 'naiv' meinen und mit 'mensch' im besten fall - 'idiot'
      by the way habe ich mir von einem kurdischen freund, der hier in österreich über traiskirchen (wo ich lebe) nach wien eingewandert ist und hier erfolgreicher musikproduzent geworden ist, erklären lassen, dass es sich bei 'mohammedanern' korrekterweise um 'moslems' handle, so wie mir die afro - amerikanische sängerin meiner band mitte der 80iger jahre in wien erklärt hat, dass sich die schwarze bevölkerungsgruppe nicht gerne als 'neger' bezeichnet sieht, sonder als 'black' oder 'coloured people' (das hat wohl mit der wenig erfreulichen sklavenzeit und der damaligen bezeichnung als 'nigger' zu tun
      ich habe das als weltoffener und so wie ich hoffe doch als 'gut(er )mensch' gerne in meinen wort und erfahrungsschatz aufgenommen
      mfg

    • Kurt22 (kein Partner)
      16. April 2010 10:14

      @S.Oberreit: "wird die frau Katharina Krawagna-Pfeifer tasächlich für ihre plattheiten bezahlt?"
      Daran sieht man wieder einmal den Unterschied zwischen dem Geld, das wer bekommt, und dem, was er verdient (in dem Fall SIE) !

    • S. Oberreit (kein Partner)
      16. April 2010 10:15

      @ g. tomandl

      offenbar stören sie sich nur an meiner ausdrucksweise. deshalb zur erklärung: ich verwende das wort gutmensch deshalb gerne und oft, weil die verbeitung dieses wortes einen wendepunkt in unserer gesellschaft markiert. die jahrzehntelange linke hegemonie hat auch unsere sprache tief bweeinflusst. die linken und ihre medien bestimmen, kontrollieren und lenken den gebrauch der sprache (siehe auch neger, farbiger, schwarzer.. oder was gerade modern ist) und
      die bedeutung der worte.

      der schleichende machtverlsut der linken manifestiert sich nun auch darin, dass die linken die macht über die bedeutung einiger (vonmj ihr selbt kreierter) worte verloren haben. z.b. multikulti, einst von den linken erfunden, ist es nun zum schimpfwort mutiert - trotz aller gegenanstreungen seitens der linken, deshalb werden sie es auch von keinem linken mehr hören. auch das wort gender 8mainstreraming) dürfte bald eine ähnliche karriere durchmachen - shon jetzt wird es ausserhalb der unis und der linken parteizentralen vorwiegend im negativen sinn gebraucht.


      auch das wort gutmensch gehört dazu, deshalb bringt es ja die gutrmenschen so zur weissglut. weil sie sich ja tatsächlich für gut halten (bzw,. für die besseren menschen). und alle versuche dieses wort aus dem sprachgebrauch zu verdrängen bisher gescheitert sind. aber wie sagte karl kraus so treffend, das gegenteil von gut ist gut gemeint.

    • georg tomandl (kein Partner)
      16. April 2010 11:52

      @s.oberreit

      ich verfolge dieses tagesbuch schon seit längerer zeit, habe aber vor ca 2 monaten zwischenzeitlich aufgehört zu posten, da mich die sture art, die hier zumeist vorherrscht, sich gegenseitig dinge an den kopf zu werfen ohne sinn für produktivität nicht begeistert

      inhaltlich kann ich zu 90% weder ihnen (in diesr sache) noch andreas unterberger generell folgen, da ich scheinbar ein völlig anderes weltbild vertrete als er

      was ich besonders bedenklich finde ist die art der kommentare, die immer 'gegen' etwas sind, von einer starken frustration geprägt zu sein scheinen und masic und repetitiv klischees wie rot -grün, rechts, links usw bedienen

      dabei sehe ich mich persönlich weder 'links' noch 'rechts', bin aber, was ich gerne bekanntgebe, für die grüne wirtschaft in der wko tätig

      das ausländerthema beschäftigt mich auch schon seit langen, vielleicht auch deshalb weil mein persönlicher werdegang stark positiv von 'ausländern' geprägt wurde, durch die ich den 'depressiven mief' der 70iger jahre in wien losgeworden bin, und den ich mir auch nie wieder herbeisehnen würde

      dass es probleme mit ausländern gibt steht für mich natürlich ausser frage und man kann und muß darüber genauso diskutieren wie über die probleme mit der katholischen kirche
      dass es aber genauso probleme geben wird, wenn wir keine zuwanderung mehr haben ist angesichts der pensionsproblematik ja auch unwidersprochen

      genauso haben wir ein problem, wenn es die katholische kirche in österreich nicht mehr gibt, da sie neben der seelsorgerischen leistungen sehr viel in der ausbildung und im sozialbereich tut

      ich würde mir einfach eine andere diskussionskultur in diesem forum wünschen
      aber die gibt es ja auf keinem forum, das ich kenne ....

    • Kurt22 (kein Partner)
      16. April 2010 12:30

      @S.g. Hr. Tomandl, werfen Sie die "sture Art" jetzt nur denen vor, die nicht gemäß Ihrem Weltbild posten?
      "gegen etwas" zu sein ist nun einmal die Reaktion auf eine Politik, die uns Bürgern immer einredet, alles richtig gemacht zu haben, Fehler gestehen Sie ja auch ein, die Politik (und dazu zähle ich auch die Kammern) korrigiert sie nie, um diese Fehler NICHT eingestehen zu müssen.
      "Depressiver Mief der 70er Jahre": Da meinen Sie doch die 70er Jahre einer roten Alleinregierung, von Wien gar nicht zu reden. Der heutige Mief in Wien resultiert eher aus dem Müll, der überall herumliegt, was inden 70ern noch nicht so schlimm war, Wien verdreckt zusehends.
      "Probleme mit Ausländern": Diskutieren ist ja schön und gut, was wird aber gegen die Probleme unternommen? Daß vor einer Wahl Häupl einem Türken "die Ohrwaschln" ausreißen würde, scheint mir kein wirklicher Lösungsansatz!
      Pensionsproblematik: Da gibt es längst Studien, die das Gegenteil beweisen. Außerdem wird es das System nicht retten, wenn Ausländer mit niedrigen Beiträgen, aber großer Familie zuziehen, das gilt auch für das Gesundheitssystem.
      Das manchmal der Ton durchgeht, schön bzw. nicht schön, aber das können Sie den "Bösen" genauso wie den "Guten" vorwerfen, lesen Sie z. B. "erne".
      Schönen Tag noch!

    • S. Oberreit (kein Partner)
      16. April 2010 12:55

      @tomandl.
      falsch, es gibt kein ausländerproblem (diese verallgemeinerung machen eigentlich nur - sie verzeihen - gutmenschen um andersdenkende als einfältig zu diffamieren) es gibt probleme mit menschen aus einem ganz bestimmten kulturkreis. chinesen, kroaten, polen, peruaner, briten werden von mir als bösen "rechten" durchaus als bereicheurng empfunden.

    • georg tomandl (kein Partner)
      16. April 2010 14:32

      @s.oberreit

      es gibt also ein problem mit den moslems, ist das nun richtig so ?

      im übrigen hatte ich selber ein solches vor kurzem, wohne ich ja in traiskirchen - da kann so etwas schon mal passieren
      da hat sich eines nachts ein algerischer asylwerber zum schlafen in meine veranda gelegt
      unser hund niki hat das gehört, uns aufgeweckt - wir haben den algerier entdeckt, der uns durch die türscheibe seinen asylantenausweis hingehalten hat, als ob das eine eintrittskarte für unser haus wäre
      ich hab dann die polizei geholt, die ihn dann ins lager gebracht hat, wofür er sich artig bedankte
      das hat mich dann doch etwas beunruhigt, haben wir schließlich auch 3 kinder, für deren sicherheit wir verantwortlich sind

      meine conclusio ist: klar gibt es probleme mit ausländern (meines war bewältigbar), aber die lösung sollte nicht undifferenziert ausfallen, indem man zb menschen aus einem kulturkreis pauschal ablehnt

      im sommer waren wir in marokko und haben dort unendlich freundliche und hilfsbereite menschen vorgefunden
      gleichzeitig gibt es dort nach wie vor kinderarbeit, jede menge dreck auf den strassen und eine korrupte polizei

      es ist einfach nichts völlig schwarz oder weiß, es gibt nur schattierungen


      @kurt22

      mit mief der 70iger jahre meine ich diese aus meiner sicht trostlose stadt ohne spürbarer jugendkultur (hat eigentlich mit politik nichts zu tun)
      wien ist heute eine ziemlich lebendige (wenn auch hoch verschuldete) großstadt und trotzdem noch, soweit mir bekannt, eine der sichersten überhaupt

    • Kurt22 (kein Partner)
      16. April 2010 15:33

      @Georg Tomandl: Na ja, also Diskos und andere Lokale hat es damals auch schon gegeben, aber das sind Nuancen. Hätte mich gefreut, wenn Sie auch zu den anderen Punkten geantwortet hätten, da scheint es aber schwieriger zu sein.

    • georg tomandl (kein Partner)
      16. April 2010 16:06

      @ kurt22

      sorry, war im arbeitsstress
      aber jetzt:

      ad 'Daß vor einer Wahl Häupl einem Türken “die Ohrwaschln” ausreißen würde, scheint mir kein wirklicher Lösungsansatz!'
      dazu kann ich nix sagen, davon weiß ich nichts

      ad 'Pensionsproblematik'
      ich beziehe da meine weisheiten von meinem vater (theodor tomandl), der ein pensionsrechtsexperte ist
      seine meinung dazu ist , so denke ich, ausreichend publiziert und muß von mir nicht kommentiert werden
      ich habe nur über die jahrzehnte mitbekommen, dass er darauf hinweist, dass es so nicht weitergehen kann und zuwanderung sehr wohl dazu beitragen kann, die pensionen zu sichern
      allerdings sind andre maßnahmen genauso von nöten

      lggt

    • Kurt22 (kein Partner)
      16. April 2010 18:02

      @Georg Tomandl: Ad "Ohrwaschln": Vor der letzten NR-Wahl hat Häupl gesagt, er würde einem türkischen Vater die Ohrwaschln aussreissen, wenn der seine Tochter nicht zur Schule schickt.
      Bei aller Achtung vor Ihrem Vater, aber es gibt ebenso Experten, die eben behaupten, es ginge auch ohne Zuwanderung. Der Hauptgrund wäre, daß bei der jetzigen Zuwanderung zu viele unqualifizierte Leute und zuviele "nur" Angehörige dabei sind, die ebenfalls das System belasten, aber teilweise gar nichts einbringen. Weiters durch den hohen Prozentsatz integrationsunwilliger Zuzügler wird das Problem weitergeführt. Und schlußendlich werden durch die hohen Geburtsraten der Einwanderer (haupts. Türken) die Arbeitsmarktprobleme bis ins Unendliche prolongiert. Sie können ja einmal mit Ihrem Vater in diese Richtung diskutieren. Ich möchte dessen Studien ja nicht gänzlich bezweifeln, aber so Unrecht kann eine Gegenstudie ja auch nicht haben. So oder so wird unser Lebensstandart sinken, und die Pensionen unsicherer werden.
      m.f.G. Kurt22

  82. Goalgetter (kein Partner)
    16. April 2010 07:40

    Aber tüchtig ist er schon, der Wiener Bierkutscher. Jetzt fährt er auch noch Kebab aus.

    • Paige (kein Partner)
      16. April 2010 07:52

      Häupl rechnet fix mit den Stimmen der Arbeiter-Pensionisten aus den Geriatriezentren und mit den GIS-Befreiten. Wenn er dann noch die Türken dazu kriegt, geht sich wieder eine "Absolute" aus ...

    • S. Oberreit (kein Partner)
      16. April 2010 08:09

      @paige

      mit der wiener spö und den türken verhält es sich so ähnlich wie mit dem zauberlehrling und seinem besen (die geister, die ich rief...)

      ursprünglich als willfährige stimmbeschaffer gedacht, wurden sie von den roten umgarnt, allerdings wurden sie zunehmend innerhalb und ausserhalb der spö wichtiger und mächtiger.

      jetzt können sie dem häupl bereits die richtungen vieler entscheidungen vorgeben, schließlich können sie ja jederzeit auch selbst eine partei gründen und das wäre für die wiener roten eine katastrophe (geschätzte minus 10 prozentpunkte für die roten)

      so müssen die roten das spiel weiter mitspielen ob sie wollen oder nicht

    • Paige (kein Partner)
      16. April 2010 08:26

      Oberreit, das haben Sie auf den Punkt gebracht. So ist es nämlich wirklich. Vielleicht setzt uns die Wr. SPÖ schon als Nachfolger von Häupl einen richtigen Türken vor? Solange die SPÖ eine Türkenpartei ist, besteht noch Hoffnung, dass die Türken keine eigene Partei gründen, denn gemeinsam mit den Stammsozis, die mit ihrer Stimme türkische Interessen fördern, sind sie ja stärker. Es braucht noch ein oder zwei Generationen, bis Wien so Türkisch wird, dass sie ganz alleine die Absolute schaffen.

  83. Georg Kugi (kein Partner)
    16. April 2010 07:36

    Treffend beschrieben! Interessant wäre es, etwas über die Motivlage des Herrn H. zu erfahren: Ist es wahltaktischer Opportunismus, persönliche Nähe zum Türkentum oder schlichte Dummheit, die in zu so verzweifelten Aussagen treibt? Der Wähler wird hoffentlich nicht daran kränkeln und ihm die entsprechende "Therapie" verordnen.

  84. Paige (kein Partner)
    16. April 2010 07:18

    In anderen Ländern wird von den Kindern der Zuwanderer einfach verlangt, dass sie Zusatzunterricht in der Landessprache nehmen. Das funktioniert problemlos, zumal sie diese Sprache in ihrer Umgebung auch anwenden müssen.

    Mit Muslimen gibt es allerdings überall Probleme, besonders mit den türkischen. Die wollen nämlich einfach nicht. Zwar würden türkische Kinder in türkischen Schulen Deutsch lernen, aber nur in der Qualität wie österreichische eine lebende Fremdsprache erlernen, Englisch vorwiegend. Damit diese Fremdsprache aber wirklich beherrscht wird, ist es notwendig, sie auch in der Umgebung tagtäglich in Wort und Schrift zu praktizieren. Genau das wird aber mit türkischen Schulen vermieden. Diese bilden nämlich ein Stück türkische Heimat in der deutschsprachigen Fremde. Die Kinder werden dort nicht als Österreicher, sondern als Türken erzogen.

    Zu Hause wird türkisch gesprochen, man sieht türkische TV-Sender und hat seinen türkischen Bekanntenkreis. In Wien gibt es sogar mehrere türkische Kinos. Damit wird eine Parallelwelt gefördert, mit der es immer wieder Konflikte geben wird.

  85. AEK (kein Partner)
    16. April 2010 06:49

    Frau Krawagna-Pfeifer ist (war) überzeugt SPÖ-Angestellte. Mehr gibt es zu ihrem Beitrag nicht zu sagen.

  86. Dieba (kein Partner)
    16. April 2010 06:29

    Herrliche Suada von Herrn Unterberger. Man kann seine Einstellung mit einem Satz wiedergeben: "Schmeißt's es ausse, des Xindl."


    :-)

    • AEK (kein Partner)
      16. April 2010 06:50

      Man kann meine Einstellung ebenfalls mit einem Satz Wiedergeben: "Ganz genau".





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