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Wenn ein Prominenter stirbt

Lesezeit: 1:00

Ein guter und lieber Freund ist gestorben, den ich seit Teenager-Zeiten kannte. Das gehört nicht unbedingt in dieses öffentliche Tagebuch, auch wenn er ein sehr beliebter Schauspieler war.

Gäbe es nicht ein erschütterndes Erlebnis vor wenigen Tagen: Ich wurde in seinem Auftrag zu einer kleinen Geburtstagsfeier ins Krankenhaus gebeten. Es ging ihm schon sehr schlecht, die Prognosen waren deprimierend und er nahm seine Umwelt offensichtlich nur noch durch eine Nebelwand wahr.

Was aber empfing mich - und ein paar Dutzend andere Gäste? Zwei Fernsehkameras und eine ganze Reihe von Society-Reportern mit Kameras. Sie waren von Freunden aus der Schauspielerwelt dorthin bestellt worden. Wie ein Ausstellungsstück ließen sie dort ihren total abgemagerten und apathischen Kollegen photographieren und abfilmen - aber in Wahrheit vor allem sich selber. Und als Vorwand sangen sie halt ein paar Lieder oder produzierten einige Zaubertricks.

Sie hatten dieses unwürdige Schauspiel ganz offensichtlich nur zu einem Zweck inszeniert: Um durch den kranken Star selbst wieder einmal in die Medien zu kommen. Ziemlich widerlich.

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  1. Bayle (kein Partner)
    21. Januar 2015 15:33

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  2. Altina (kein Partner)
    19. Januar 2015 13:19

    Stay with this guys, you're hepnlig a lot of people.

  3. Chipsy (kein Partner)
    29. Januar 2010 14:32

    Was einem alles erspart bleibt, wenn man ORF nicht mehr empfangen kann, weil man keine ORF-Decoderkarte hat.

    Auch nicht schlecht.

  4. Alex Krause (kein Partner)
    29. Januar 2010 02:14

    Sehr geehrter Herr Unterberger!

    Vorweg: Ich kann ihren Eindruck von diesem "bunten Abend" für Ihren Freund verstehen - es gab sicher genug "Indizien" dafür, aber dennoch ist es offenbar notwendig eine andere "Sichtweise" der Ihren entgegenzustellen.
    Ich war auch dabei (der 2. Kameramann mit der kleineren die keine TV-Kamera war sondern meine private). Warum? Einen Tag zuvor wurde ich gefragt ob ich diesen Abend mitfilmen könnte und meine erste Frage war ob Ihr Freund das auch wollen wird denn, glauben Sie mir, nie im Leben würde mir einfallen auf einen schwerkranken Menschen 3 Stunden lang die Kamera zu richten wenn er das nicht will. Mir wurde glaubhaft versichert, dass das kein Problem sei denn Ihr Freund hatte zuvor schon öffentlich offen über seinen Leidensweg gesprochen.
    Bei allem Respekt (und das meine ich auch so): Seine "Wahrnehmung durch die Nebelwand" kann ich ebenso wenig nachvollziehen wie den Vorwurf das er das alles so nicht wollte - das weiss ohnehin nur er allein, aber folgende Tatsachen lassen mich skeptisch sein:
    Sie wissen es mit Sicherheit (und ich weil ich vor rund 18 Jahren meine Sprechausbildung bei Ihm gemacht hab): Wenn er etwas nicht wollte hat er es nicht verheimlicht, ganz im Gegenteil. An diesem Abend aber hatte er sich ausführlich Zeit für ein Interview mit dem SB-Reporter genommen - und zwar völlig zwanglos hat über seine Pläne für die Orgel im Stephansdom gesprochen und über vieles mehr. Anbei sei bemerkt das an diesem Abend bis zum Eintreffen des SB-Teams es vollkommen offen war ob sie kommen - eine fixe Zusage gab es nicht weshalb ich auch gebeten wurde der Erinnerung halber mitzufilmen. Dieser Abend war ja nicht von langer Hand geplant sondern wurde wenige Tage zuvor "aus dem Boden gestampft".
    Ich trete hier weiss Gott nicht als "Anwalt" der auftretenden und von Ihnen kritisierten Künstler auf - aber: Sie glauben doch nicht ernsthaft das der bisherige SB-Verweigerer
    UB (ich verwende hier Kürzel - sie wissen wen ich meine) im Spätsommer seines Lebens den Geburtstag Ihres geschätzten Freundes dazu benutzt um einmal in SB aufzutauchen?? Oder M&B nur wegen des Fernsehens kamen (wo ja keiner wusste das es fix kommen würde)?
    Ich schreibe Ihnen hier deshalb weil ich seit Tagen nichts anderes tue als 3 Stunden Video-Material in eine Form zu bringen - für private Zwecke und ohne einen Cent daran zu verdienen (nur der Ordnung halber). Diese Bilder zeigen ein anderes Bild: Nämlich Ihren Freund, der sich bei allen Anwesenden bedankt und sagt: "Ich liebe euch - so wie ihr da alle seids..", der alle Auftritte des Abends mit Applaus versieht und sich Abschnittsweise zu "Bravo, Bravo!"-Rufen gezwungen fühlt, der geistig hell wach, ohne Nebelwand den Abend mitverfolgt. Anders könnte ich mir folgende Begebenheit nicht erklären: In einem kurzen Moment hatte ich die Freude mit ihm zu sprechen und: nach mehr als 18 Jahren konnte er sich sofort an mich (als seinen Sprechschüler) erinnern, obwohl ich nur 6 Monate bei Ihm in der Ausbildung war (das lag übrigens daran das er mich für nicht gut genug hielt und mir riet den Beruf zu wechseln...)

    Zu guter Letzt möchte ich Ihnen auch sagen das bei mir folgender Eindruck geblieben ist: Es war nicht ausschliesslich ein Abend des Geburtstagsfeiern - es war vielmehr ein Abend des Abschiednehmens. Und sollte bei ein oder dem anderen Auftretenden der Eindruck des "sich im Licht Ihres Freundes sonnen zu wollen" entstanden sein dann mag das Ihr Eindruck gewesen sein. Den meisten tun Sie aber schwerstens Unrecht.

    mit sehr freundlichen Grüssen, alex krause

  5. Silvia Berger (kein Partner)
    29. Januar 2010 00:47

    @STF

    Ich kenne jedenfalls wenige, die sich ein öffentliches Sterben wünschen und das ist gut so!

    • Silvia Berger (kein Partner)
      29. Januar 2010 00:47

      OOPS!

      Der Kommentar gehört natürlich ein bißchen weiter unten dazu.
      Jetzt bin ich auch in die Falle getappt! *lach*

  6. Gerhild Baron (kein Partner)
    28. Januar 2010 22:48

    Und wieder einmal trägt auch der "Konsument" viel Mitschuld ! Hätte der Boulevard weniger Abnehmer, hätten Sendungen wie die Seitenblicke weniger Zuseher, verlöre der
    Voyeurismus schnell an Boden !
    Es ist leider ein circulus vitiosus : gewisse Medien bilden - bzw. verbilden - den Geschmack und der verbildete Geschmack konsumiert die Seitenblicke-Medien ohne entsprechende Kritikfähigkeit. Und das Niveau gewisser Medien und darunter des ORF, sinkt und sinkt.

    Im von Dr.Unterberger geschilderten traurigen Fall disqualifizierten sich die Akteure und die beteiligten Journalisten und Photographen selbst. Es ist schwer vorstellbar, daß ein schwerst kranker Mensch sich solches Geschehen gewünscht hätte ...

  7. hermann stork (kein Partner)
    27. Januar 2010 18:02

    Zu Zilk: Der krebskranke Schriftsteller Jörg Mauthe äußerte in seinem Abschieds-
    buch "Demnächst" den Wunsch, wer nach seinem Tod NICHT beim Begräbnis
    eine Rede halten soll, u.a. wünschte er auf keinen Fall eine Ansprache von
    Zilk. Als Mauthe dann bald starb, hielt Zilk ungeniert eine lange Rede.

    • Leopold Koller (kein Partner)
      28. Januar 2010 01:44

      Haetten Sie was anderes erwartet? Der Zilk war ja auch nur mediengeil.

  8. VIKTOR (kein Partner)
    27. Januar 2010 16:36

    Ich kritisiere diesen Sensationsjournalismus auch.In diesem Punkt gebe ich Kreisky recht:
    "Journaille".Die Ursache ist,mit wenigen Ausnahmen,ein unsagbar schlechtes Fernseh-
    -programm (man schaue nur die Hauptsendezeiten an,ein USA Dreck neben und nach dem anderen,bessere Filme erst nach Mitternacht.Ich sehe meistens ARTE und Nachrichten CNN ),welches an Stelle eines würdigen Nachrufes,ein Skelett zur Schau stellt,um Einschaltquoten zu erreichen.
    Es wird aber noch schlechter werden! Heute habe ich die Wahl zum Publikumsrat bearbeitet.Man muß die meisten Namen im Internet nachschlagen,um überhaupt zu wissen wen man wählt.Die Sozialisten nützen das schamlos aus und senden die "Roten
    Falken" in die Gemeindebauten,um bei Ausfüllen und Faxen "behilflich" zu sein.So ein undemokratisches System erinnert an die NS Zeit.Aber in diesem Fall mischt sich unser
    GRÖVAZ (Größter Verfassungsdilettant Aller Zeiten) Heinz Mayer nicht ein,wie wohl diese Vorgangsweise verfassungsrechtlich äußerst bedenklich,wenn nicht gar anfechtbar ist.

    • Lorenz Valla (kein Partner)
      27. Januar 2010 17:28

      @ Viktor

      "Journaille" hat sich Kreisky von Karl Kraus ausgeborgt.

      Kreisky wird halt immer wieder überschätzt, weil er so gut im Ausborgen war. ("Mir sind ... Schulden lieber als ...Arbeitslose!")

    • libertus (kein Partner)
      27. Januar 2010 21:49

      Wie wahr, wie wahr - nicht umsonst fehlt bei den Sozis nur das N vorne! :-(

  9. Josef Maierhofer (kein Partner)
    27. Januar 2010 12:13

    Für mich ist es auch möglich, daß er selbst das gewollt haben könnte. Noch einmal das Schauspielerleben in Natur mit den Kollegen und Kameras.

    Das Ausstrahlen und 'Auswerten' der Fakten ist aber dann eine Frage des Anstandes.

    Ich erinnere mich an eine mir bekannte ungarische Dame, die knapp vor Ihrem Tod von mir und meiner Familie noch einmal besucht werden wollte. Es war Ostermontag und nach ungarischen Brauch werden die Damen von den Herren an diesem Tag mit Parfums begossen und mit lieben ungarischen Sprüchen begleitet, um nicht zu verwelken.

    Sie war überglücklich, als ich das trotz Protestes meiner Familie, nicht vergessen habe auch mit ihr zu tun.

    Ein kleines Stück Leben noch am Schluß, das habe ich schon öfter erlebt.

  10. Charlotte (kein Partner)
    27. Januar 2010 09:58

    Es ist traurig, dass es Menschen gibt, die Sterbenden, Toten und deren Angehörigen keinerlei Respekt, keinerlei "Schonfrist" entgegenbringen oder nicht wissen, was Pietät ist.

    Die mangelnde Moral (auch etlicher "Gutmenschen" und Medienleute) ist abstoßend und wurde (in anderer Form) besonders unmittelbar nach dem Tod Jörg Haiders sichtbar. Dieselben Leute die zuerst den Toten und die große Anteilnahme verspotteten, verhielten sich nach dem bald darauf folgenden Tod Helmut Zilks gänzlich konträr und wollten auch die weniger große Anteilnahme gar nicht wahrhaben und diese hochstilisieren.
    Oder man erinnere sich an eine unglaublich diffamierende öffentliche Aussage nach dem Tod Liese Prokops...

    Es ist ein Jammer, dass Herzensbildung keine Voraussetzung sein muss für verantwortungsvolle Tätigkeiten.

  11. Kurt22 (kein Partner)
    27. Januar 2010 09:44

    Zu Beginn dieses erschütternden Berichtes wurde behauptet, es wäre der Wunsch von Götz Kauffmann gewesen, daß die Seitenblicke kämen, kann das jemand bestätigen.
    Danke an den "Kurti" für die vielen schönen Stunden, hoffentlich kann er im Himmel weiterspielen.

    • Markus Kauffmann (kein Partner)
      27. Januar 2010 15:36

      Das Gegenteil war der Fall. Er wollte nur mit dem engeren Familienkreis und ein paar guten Freunden, zu denen Andreas Unterberger seit Jugendtagen zählt, seinen bereits absehbar letzten Geburtstag feiern, den er dann auch nur 10 Tage überlebte.

    • Kurt22 (kein Partner)
      27. Januar 2010 16:58

      Eine Schande für den ORF, die schrecken offenbar vor nichts zurück.

  12. Herby (kein Partner)
    27. Januar 2010 09:09

    Es ist sicher ein übertriebener Vergleich:

    Aber spontan fiel mir ein: Eine Geschmacklosigkeit der Sonderklasse die in die Mediengeschichte einging: Am 5. Juli 1981 verunglückte im Alter von 14 Jahren David Christopher, der Sohn Romy Schneiders tödlich.

    Der tote Körper wurde durch einen als Krankenpfleger verkleideten Fotoreporter im Krankenhaus fotografiert u. die Fotos an die Presse weitergeleitet. Die Zeitungen Frankreichs und Deutschlands einigten sich darauf, dass sie aus Pietätsgründen kein Foto vom toten David veröffentlichen.

    Aber es war die Bild-Zeitung die dann - entgegen der Abmachungen - das Foto veröffentlichte. Wie es der Mutter, Romy Schneider dabei ging ist nachvollziehbar.

    Die Frage stellt sich: Wie schlecht muss es Fotoreportern, Presseleuten und anderen gehen, wie schlecht müssen sie verdienen, wie gnadenlos ist das Medien-Business, dass sie keine Grenze mehr ziehen können zwischen Geschmacklosigkeit und redlicher Berufsausübung?

  13. beatrix (kein Partner)
    27. Januar 2010 08:34

    Zweifellos gehört es in einer dekadenten Gesellschaft dazu, den Voyeurismus bis ins Grab hinein maximal und optimal zu bedienen. Dekadenz schmückt sich naturgemäß mit dem Untergang.


    Wer's noch nicht geschnallt hat : Die Leich' ist der Medien begehrtestes Objekt.

  14. Mag. Gamlich Hans (kein Partner)
    27. Januar 2010 08:23

    alle Seitenblicke-Promis sind nicht als die widerlichsten Exibitionisten und wir müssen oder sollen ihre Voyeure sein; nein, danke!

    • Silvester (kein Partner)
      27. Januar 2010 10:55

      auch das ist Markt! Warum schrecken die Vertreter der freien Marktwirtschaft da plötzlich zurück wo sie doch sonst nicht kleinlich sind wenns ums Halsabschneiden geht?
      Sagt bloß nicht daß die "Herzensbildung" haben!

  15. SuPa (kein Partner)
    27. Januar 2010 07:02

    Den so genannten Promis ist es ein ständiges Anliegen, möglichst oft im Mittelpunkt zu sein, auch wenn dazu - wie in diesem Fall - ein todkranker Kollege herhalten muß. Damit wird deren aktueller "Marktwert" gefördert.
    Diese Profilierungssucht wird von den Medien sehr gefördert, so hat mir kürzlich der CR der angeblich seriösen PRESSE geschrieben, dass die eigene tägliche Tratschseite "Meinung" aufgrund von tausendfachen Wünschen aus der Leserschaft geschaffen wurde. Ob diese Angebot:Nachfrage-Argumentation wirklich ein menschliches Bedürfnis befriedigt?

  16. Reinhard (kein Partner)
    27. Januar 2010 05:52

    Die Sensationsgier muss befriedigt werden und die eigene zumindest selbstgefühlte Wichtigkeit dargestellt. Dazu ist so manchem jedes Mittel recht und Pietät kann ebenso wie Bescheidenheit nur im Wege stehen. Die Seitenblicke-HighSociety-LeuteHeute-Gesellschaft der TV-gewordenen Regenbogenpresse ist einfach nur widerlich.

    Andererseits ist dies auch der Preis für die Berühmtheit. All jene, die glauben, sie müssten danach drängen ein "Superstar" zu werden müssten solche Zustände als Pflichtprogramm serviert bekommen, damit ihnen mal bewusst wird, worauf sie sich einlassen. Das Publikum ist eine Hyäne mit ständigem Hunger nach neuen Sensationen...

  17. Markus Kauffmann (kein Partner)
    27. Januar 2010 03:04

    Er hat selbst darunter gelitten. Und hat sich davon auch nicht mehr erholt.

  18. jak (kein Partner)
    27. Januar 2010 02:56

    möge er es jetzt besser haben

    • jak (kein Partner)
      27. Januar 2010 03:07

      "Sie hatten..." - genau diese "Sie" hätten es auch verdient, hier genannt zu werden - diese ehre hätten sie schon verdient - andernfalls könnte man ja alle verdächtigen - was ja schon wieder einer verleumdung nahe käme !

  19. Brockhaus (kein Partner)
    27. Januar 2010 02:08

    Wir müssen leider alle in dieser kalten, gefühlsarmen Welt leben und sterben. Leider begeilen sich viel zu viele daran und so wird sich auch in nächster Zeit nichts ändern. Schuld daran sind vorallem diejenigen, die es unter dem Deckmantel der Pflichterfüllung ihrer Berichterstattung und als Bildungsauftrag ansehen, wie der ORF und vorallem die Printmedien Österreich und Bild und dgl.

    • Donnerlütchen (kein Partner)
      27. Januar 2010 14:23

      Der Österreichisch Rundfunk mit seinen Unsympatlern provoziert in Permanenz die TÖCHTER und Söhne Österreichs. Wann verschwindet endlich dieses Monstrum samt seinen Zwangsgebühren und dem Gis-Gezettere.

  20. Silvia Berger (kein Partner)
    27. Januar 2010 01:45

    Der Arme mußte dasselbe Schicksal hinnehmen, wie seinerzeit der Franz Antel, der genau für eine solche "Promiklientel" seine letzten Tage öffentlich abspulte. Absolut widerlich - möge uns mehr oder weniger "Prominenten" ein solches Sterben erspart bleiben! :-(

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      27. Januar 2010 12:21

      Entschuldigen Sie, aber Franz Antel hat sich zu Lebzeiten auch gerne in diesen "Promikreisen" gesonnt. Da hält sich das Mitleid in Grenzen.

    • Silvia Berger (kein Partner)
      27. Januar 2010 21:51

      @STF

      Entschuldigen Sie, aber im Angesicht des Todes sollten die Spielregeln trotzdem aus Pietätsgründen abgeändert werden, oder ist Pietät ein Fremdwort für Sie?

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      28. Januar 2010 16:27

      Finde ich nicht. Warum sollte jemand nicht so sterben, wie er immer gelebt hat? Viele wollen das auch genauso.

  21. Leopold Koller (kein Partner)
    27. Januar 2010 01:11

    Das Leiden Ihres Freundes gehoert wahrscheinlich nicht in dieses Tagebuch. Das Aufzeigen dieses erschuetternden Eintritts in die Privatsphaere des Betroffenen durch diese von "Freunden" bestellten Paparazzi jedoch schon. Und ja, ziemlich widerlich.





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