Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorbart
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    18. August 2011 08:43 - Die Kirche und das Marketing

    Kein Bürger hat mehr das Recht, "sich seines eigenen Verstandes zu bedienen". Jeder Standpunkt muss durch den Fleischwolf der feudalen "Political Correctness", der sich z.B. auch die Rechtssprechung unterworfen hat. Auch unsere Politattrappen werden sich artig in den Staub vor dieser Götze der Geistlosigkeit.

    Durch diesen Fleischwolf geht die Hl. Kirche natürlich nicht durch. Insofern ist es völlig gleichgültig, was die Hl. Kirche sagt oder macht oder auch nicht sagt oder nicht macht.

    Der zum Unglauben aufrufende Genosse Schüller unternimmt den Versuch, die Hl. Kirche von innen her der Götze der "Political Correctness" zu unterwerfen, während die kirchenfeindlichen Massenmedien von außen her das letzte noch bestehende Bollwerk von Geist und Sittlichkeit zu zerstören versuchen. Die einzige Gemeinschaft, die in der Lage ist, geistigen und sittlichen Halt zu geben, soll zerstört werden.

    Stattdessen ist die politisch korrekte Politik unfähig, irgendwelche Probleme zu lösen, vielmehr bringt die Politik in Europa tagtäglich massive Probleme hervor und schafft die Demokratie ab, die dann der drohende Herr Schüller, dessen feuchte Karriereträume irgendwann einmal geplatzt sind, von der Kirche einfordern möchte.


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