Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    32x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Juni 2020 01:20 - Bierlein, Schmid, Strache, Kurz: ein Requiem für die Republik

    In Abwandlung vom Murphys Gesetz lässt sich sagen: alles, was missbraucht werden kann, wird einmal missbraucht werden.

    Dies gilt auch für die Corona-App, so sinnvoll diese aus medizinisch-epidemiologischer Sicht auch sein mag. Denn wie der lockere Umgang der Staatsanwaltschaft mit den SMS-Nachrichten diverser Politiker einwandfrei zeigt, ist dieser Staat einfach nicht vertrauenswürdig, um ihm solche Daten anzuvertrauen. Daran ändert auch nichts das Versprechen der Politiker, dass die Daten anonymisiert seien. Ob das stimmt oder nicht, lässt sich erstens nicht auf einfachem Weg überprüfen und kann zweitens mit Sicherheit einfach rückgängig gemacht werden, wobei der Betroffene das gar nicht einmal bemerken muss oder kann.

    Genau das ist der Grund, weswegen ich nach wie vor mit Bargeld statt mit Bankomat bezahle, aus demselben Grund habe ich mich von Elga abgemeldet und aus diesem Grund will ich keine Corona-App. Das hat weniger mit Datenschutz zu tun als mit dem Umstand, dass dieser Staat misstraue und ihn als kriminelle Vereinigung betrachte. Und genausowenig wie ich einen Verbrecher freiwillig etwas überlasse, überlasse ich auch dem Staat nichts freiwillig.
    Es reicht schon, wenn ich unter Androhung von Sanktionen weit überhöhte Steuern bezahlen muss, die nur zur Bereicherung einer korrupten negativen Elite dienen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    29x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2020 05:06 - Die SPÖ: im Bund pfui, in Wien hui

    Wien ist längst verlorenes Terrain. Die Stadt, in der ich meine Kindheit und Jugend verbracht habe, existiert nicht mehr. Die Familien wandern samt industrie und Gewerbe in benachbarte Bundesländer ab. Zurück bleiben massenweise Migranten aus aller Herren Länder, verblödete Bobos, die alles glauben, was ihnen von Soros-nahen Institutionen eingeredet wir, sowie letztendlich die Pensionisten, die entweder das Wegziehen verpasst haben oder sich den Wegzug nicht leisten können.
    In etlichen Gebieten von Wien ist es ein aussichtsloses Unterfangen, jemanden nach dem Weg zu fragen, weil viele schon längst nicht mehr deutsch sprechen. Diese Gebiete wirken entsprechend abgeschmiert und heruntergekommen, Müll liegt auf der Strasse, man sieht beschmierte Fassaden und verhüllte Frauen.

    Hundert Jahre Sozialismus hält keine Stadr der Welt aus, auch Wien nicht. Dort ist die Entwicklung unumkehrbar, auch wenn die Medien die Illusion aufrechterhalten, dass es eine Wiener Kultur abseits migrantischer Clans noch gibt. Vergleicht man Budapest oder Prag mit Wien, kommt man nicht um die Erkenntnis herum, dass Wien falsch abgebogen ist. Kein Mensch der Welt kann das noch reparieren, weder ein Herr Strache, noch ein Herr Nepp - und schon gar nicht ein paar Buberl wie Blümel.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2020 06:13 - Der verlogene Antirassismus

    Vor nicht allzu langer Zeit hat unser Blogmaster einen Link gepostet, in dem der Obduktionsbericht von G. Floyd samt toxikologischen Gutachten besprochen wurde.

    https://www.andreas-unterberger.at/2020/06/floyd-die-andere-seite/

    In dem Bericht existiert wiederum ein Link zum originalen Obduktionsbericht, aus dem glasklar hervorgeht, dass Floyd eben NICHT an den Folgen der Amtshandlung verstorben ist. Insbesondere wurden keine Erstickungsblutungen festgestellt, die konstant auftreten, wenn jemand den Erstickungstod erleidet. Auch gab es abgesehen von Bagatellverletzungen keine morphologischen Veränderungen, die für einen gewaltsamen Tod sprechen. Statt dessen war Floyd biologisch deutlich älter, sein Herz war vergrößert und seine Herzkrankgefäße waren in einem deplorablen Zustand. Zusätzlich war der Mann mit Drogen buchstäblich vollgepumpt, sodaß eher die Frage interessant ist, warum der gute Mann nicht schon vor der Amtshandlung gestorben ist.

    Jedenfalls ist es angesichts dieser Fakten völlig deplaziert, von Ermordung zu sprechen. Wenn die USA tatsächlich ein funktionierender Rechtsstaat sind, dann ist ein Freispruch für die Polizisten unumgänglich, immer unter der Voraussetzung, dass der Obduktionsbefund nicht revidiert wird.

    Ich sehe jedenfalls schon den Sturm der Entrüstung vor meinem geistigen Auge, wo dann im Falter und im Standard Geistesriesen wie Florian Klink oder Robert Misik ihren Senf zu Sachen besteuern werden, von denen sie nichts verstehen :-)

  4. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juni 2020 07:33 - Österreich plant Enteignungen

    Die europäischen Politiker sollten sich einmal überlegen, warum und weswegen europäische Betriebe ins ferne Ausland verlegt werden. Es gibt dafür nämlich viele Gründe, von denen praktisch alle hausgemacht sind.

    Zunächst einmal können wir Europäer nicht alle Produkte herstellen, weil es hier in Europa Auflagen gibt, die die Herstellung bestimmter Produkte einfach unmöglich machen. Dazu zählt etwa die Halbleiterindustrie, wo die Herstellung der Komponenten alles andere als umweltfreundlich ist. Die gesetzlichen Auflagen, die die Industrie zum Abwandern zwingen, stammen aber von der Politik. Dieses Problem ist von der Politik verursacht.

    Dann gibt es weitere Auflagen wie Kündigungsschutz, Gewerkschaften und tausende andere Regelungen, die es in Wahrheit fast unmöglich machen, einen Betrieb hier in Österreich zu führen. Man erinnere sich daran, dass Mateschitz bereit war, Servus-TV abzudrehen. Und warum hätte Mateschitz das fast getan? Man hätte ihm einen Betriebsrat hineinsetzen wollen, der dann vielleicht noch mitbestimmt, welche Programme gesendet werden oder und welche nicht. Es sind genau solche Regelungen, die den Standort Österreich unattraktiv machen. Doch auch dieses Problem ist von der Politik verursacht.

    Wir sind hier in Europa mit Feuereifer dabei, die Infrastruktur zu demontieren. Anstatt auf solide Stromversorgung setzt man auf Windräder, die erstens einmal nur lächerlich geringe Mengen an Strom liefern und das zweitens zu Zeiten, wo man ihn oftmals nicht braucht. Der nicht gebrauchte Strom wird am Strommarkt unterpreisig verschleudert, wohingegen der Strom, der hierzulande nicht produziert, aber dringend gebraucht wird, teuer aus dem Ausland zugekauft wird. Viele Grünpolitiker glauben, dass es reine Bosheit der Tschechen ist, ihre Atomkraftwerke vor unsere Haustüre zu stellen. Tatsächlich ist es genau umgekehrt. Die Atomkraftwerke stehen deswegen in den grenznahen Regionen, um - selbstverständlich gegen ordentliches Entgelt - Österreich zu versorgen. Das ist nämlich auch mit Tausenden und Abertausenden Windrädern nicht möglich. Denn selbst wenn man ganz Niederösterreich in einen riesigen Windpark verwandetl, liefert dieser genau Null Watt Strom, wenn kein Wind weht. Das sollte man einmal dem Herrn Kogler und der Fr. Hebein erklären. Und auch dieses Problem ist von der Politik verursacht.

    Gerade Industriebetriebe sind auf eine zuverlässige Stromversorgung angewiesen. In Deutschland ist es bereits so, dass bei Strommangel Verbraucher "abgeworfen" werden, was nichts anderes heißt, als dass ihnen der Strom abgedreht wird. Betroffen sind in erster Linie Großverbraucher, die dann aber oftmals ihre produzierte Charge entsorgen können. Einen Gießereibetrieb traf es im Vorjahr 78 Mal (!!!!) - das heißt im Klartext. Von 365 Tagen im Jahr gab es an 78 Tagen keine stabile Stromversorgung. Und ja - auch dieses Problem ist von der Politik verursacht.

    Sind wir damit schon am Ende der Liste? Keineswegs! Wir hätten da noch die EZB, die zwecks Finanzierung von Pleitestaaten Geld druckt wie verrückt. Zunächst hat das den Effekt, dass der Euro im Wert fällt, was es der Industrie erleichtert, ihre Produkte im Ausland zu verkaufen. Zwangsläufig führt das aber auch dazu, dass Länder wie China auf Unmengen von Euros sitzen. Die Chinesen wissen ganz genau, dass der Euro nur eine Weichwährung ist, weswegen es besser ist, die Euros möglichst schnell wieder loszuwerden. Was also macht der Chines'? Ganz einfach, er geht auf Einkaufstour hier in Europa. Der Hafen von Piräus ist bereits fest in chinesischer Hand und nicht nur das: viele Innenstadtwohnungen, die für den Normalbürger längst unleistbar geworden sind, wurden von zahlungskräftigen Russen oder Chinesen aufgekauft.

    Letztendlich ist auch das eine Folge der Politik.

    Wir haben eben ein inferiores Politikpersonal. Kurz kann zwar salbungsvoll sprechen, doch von wirtschaftlichen Zusammenhängen hat er gerade soviel Ahnung wie ein Maturant. Jeder HAK-Absolventz hat da mehr drauf. Von unseren GrünInnen rede ich erst gar nicht, denn die sind damit beschäftigt, ihre Kontakte zur Antifa zu pflegen. Und in der internationalen Politik sieht es nicht besser aus. Die lispelnde Merkel, die nur verstümmelte Sätze hervorbringt, ein Macron, der den Sunny-Boy spielt - was sollen wir mit diesen Leuten anfangen?

  5. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juni 2020 04:18 - Der Offenbarungseid

    Auf die Klimaalarmisten kommen schwere Zeiten zu. Nicht nur, dass die Erwärmung in den letzten beiden Jahrzehnten praktisch pausiert hat, droht der Klimasekte neues Ungemach. Wir befinden uns derzeit in einem solaren Minimum, wie es zuletzt vor 200 Jahren beobachtet wurde. Zwar ändert sich die Leistungsabgabe der Sonne zwischen den Zyklen kaum, doch haben diese einen erheblichen Einfluss auf den Sonnenwind, der eben klimabestimmend ist.
    Was das im Klartext bedeutet, kann man ermessen, wenn man sich mit den vorherrschenden Wetterlagen vor ein paar hundert Jahren befasst. So war im Jahr 1677 und im Jahr 1814 die Themse zugefroren, aber nicht mit einer lächerlich dünnen Eisschicht, sondern derart, dass auf der zugefrorenen Fläche Jahrmärkte veranstaltet wurden.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Frostjahrm%C3%A4rkte_auf_der_Themse

    Und wer jetzt glaubt, dass das ein Indiz dafür ist, dass es früher insgesamt kälter war, der sei auf den Hitzesommer 1540 verwiesen, der derart heiß und trocken war, dass die Donau komplett austrocknete.
    Wenn also wieder einmal ein Klimaforscher oder ein anderer selbsternannter Experte auf den Plan tritt, der uns weismachen will, dass die Klimaänderungen "unprecedented" sind, den kann man mit diesen Fakten konfrontieren, was sehr schnell dazu führt, dass diese Pseudoexperten schmähstad sind.

    Und jetzt wurde das Klima auch noch von Corona erwischt. Eigentlich hätte es wegen der weltweit zurückgeschraubten wirtschaftlichen Aktivitäten zu einem Einbruch der CO2-Emissionen kommen sollen, doch das war nicht der Fall. Die atmosphärische CO2-Konzentration hat anscheinend sehr wenig mit unseren Emissionen zu tun. Die wesentlichen CO2-Senken dieses Planeten sind eben die Ozeane, die temperaturabhängig CO2 freisetzen bzw. binden. Was wir tun oder lassen, das ist dem Klima ganz egal.

    So wie es also aussieht, wird dieser Planet nicht "verbrutzeln", sondern sich in naher Zukunft erheblich abkühlen. Das wird man auch am Küniglberg merken.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    27x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2020 07:01 - Der verlogene Antirassismus

    Man sollte die Einordnung des Kolonialismus nicht nur linken Geschichtsprofessoren überlassen, denn dabei kommt serienmäßig nur Unsinn raus.

    Zunächst sollte man einmal feststellen, dass der Kolonialismus auch gute Seiten hatte. Es war der Kolonialismus, der solche Dinge wie Straßen, Kanalsystem, Krankenhäuser, Schulen etc auch in entfernte Winkel der Welt brachte. Ohne Kolonialismus hätten die Leute in diesen Ländern nicht einmal ein T-shirt zum Anziehen, geschweige denn ein Auto oder einen Lkw. Faktum ist eben, dass die allerallermeisten Erfindungen, die die Menschheit weitergebracht und uns das Leben erleichtert haben, nicht von irgendwelchen indigenen Eingeborenen, sondern eben vom alten, weißen Männern stammen.

    Doch nicht nur das! Der Kolonialismus war maßgeblich an der Überwindung der Sklaverei beteiligt. Es waren die Briten, die am Wiener Kongress 1814 eine Ächtung der Sklaverei auf den Weg brachten. Großbritannien verfügte damals über eine Menge von Kolonien, die dann als Vehikel verwendet wurden, die Ächtung der Sklaverei bis in die entlegensten Winkel der Welt zu transportieren, was auch mit fulminanten Erfolg gelang.

    Und was die Sklaverei betrifft, so wären hier auch einige Korrekturen anzubringen, etwa diejenige, dass Sklaverei über weite Strecken der Geschichte in erster Linie von den Moslems betrieben wurde, gar nicht so sehr von den Weißen. In der Wahrnehmung von inkompetenten Geschichtslehrern wird diese Aspekt allerdings völlig ausgeblendet.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Juni 2020 08:07 - Mein Gott, Tanner!

    Anscheinend ist auch bei unserem Blogmaster das eingetreten, was man nur als Erinnerungsfälschung bezeichnen kann. Der ehemalige freiheitliches Verteidigungsminister war seit langem der einzige Minister, der sich wahrnehmbar für das Bundesheer eingesetzt hat. Außerdem war Kunasek Zeitsoldat. Dass Kunasek von der ÖVP massiv blockiert wurde, wäre die eigentlich erzählenswerte Geschichte.
    Rückblickend ist über die türkis-schwarze Periode nur zu sagen, dass es die freiheitlichen Minister waren, die etwas getan haben. Die einzige Ausnahme war der Finanzminister Löger, der sich ernsthaft bemüht hat mit dem Erfolg, dass ihn Kurz aus der Regierung gekickt hat.
    An einen positiven Beitrag solcher türkis-schwarzer Minister wie Fasslabend oder Moser kann ich mich beim besten Willen nicht erinnern.

  8. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juni 2020 04:12 - Wenn das Virus den Sachverstand beschädigt

    Die von der Politik vorgeschlagenen Lösungen zur Wirtschaftskrise gleichen aufs Haar den Maßnahmen, die die Nazis zur Bekämpfung der Wirtschaftskrise vorgenommen haben. Auch damals gab es Gutscheine für alles mögliche, angefangen von der Kohle über Bekleidung bis zu diversen Lebensmittel, es gab Lohn- und Preisregelungen, es gab eine massive Schuldenpolitik (die auch ohne Krieg ins Verderben geführt hätte) und schlussendliche gab es ein völliges Unverständnis des marktwirtschaftlichen Angebot-Nachfrage-Prinzips.
    Diejenigen, die sich jetzt für Taxigutscheine, Gutscheine für Öffis sowie Lohn- und Preisregelungen einsetzen, hätten vor 90 Jahren tosenden Beifall der Nazis geerntet, sodass man sich die Frage stellen muss, ob derartige Forderungen nicht eine Form der Wiederbetätigung sind.

    Lustigerweise wird all das in erster Linie von der Clientele gefordert, die sich sonst so entschieden vom Nationalsozialismus distanziert, wo es en vogue ist, sich über Liederbücher zu alterieren, wo es ein absolutes no-go ist, Eiernockerl mit Salat zu essen. Man muss sich wirklich fragen, ob die oft behauptete Distanz zum Nationalsozialismus dieser gesellschaftlichen Gruppen tatsächlich der Realität entspricht oder ob es sich nicht viel mehr so verhält, dass hier eine tief gehende Wesensverwandtschaft vorliegt.

  9. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2020 01:07 - Hundert Jahre Trianon: Ungarn, Österreich und Europa

    Wir haben es mit starken politischen Kräften zu tun, die alles daran setzen, die Geschichte umzuschreiben. Nicht nur Südtirol soll aus der Erinnerung getilgt auch, auch das Jahr 1683 soll verschwinden. Statt dessen wird uns von linksgescheitelten Historikern der Blödsinn erzählt, dass der Nationalsozialismus nichts mit dem Sozialismus zu tun hat, Deutschland von den Türken wiederaufgebaut worden ist und anderer Unsinn in derselben Preisklasse. Die Erinnerung an die Hochkultur soll ausgelöscht werden, denn nur ein geschichtsvergessenes Volk ohne Identität ist leicht steuerbar. Man darf sich zwar für Hitler genieren, doch stolz auf Mozart oder Schubert soll man nicht sein.

    Die europäischen Eliten sind sich völlig im Klaren darüber, dass man die vielen unterschiedlichen Völker, die noch dazu völlig unterschiedliche Sprachen sprechen, nicht so auf die Schnelle in eine homogene europäische Nation transformieren kann. Deswegen wird alles darangesetzt, das Alte zu zerstören, um Neuen Platz zu machen. Die Forcierung der Zuwanderung durch die EU passt in dieses Konzept - und man kann davon ausgehen, dass die Herrschaften genau wissen, was sie tun.

    Ein europäisches Nationalgefühl lässt sich nur dann generieren, wenn ganz Europa in eine schwere Krise geführt wird, die man mit vereinten Kräften meistert. Genau so etwas hat sich in Israel kurz nach der Staatsgründung ereignet, als die Nachbarstaaten Israel geschlossen den Krieg erklärten, den sie kolossal verloren. Die israelische Identität gründet sich genau auf dieses Ereignis.

    Ganz offenbar folgt die EU genau diesem Konzept. Die Frage ist bloß, ob wir uns das gefallen lassen sollen. Ich sehe nämlich keinen Nutzen in einer "europäischen Integration". Auch hat aus meiner Sicht eine homogene europäische Nation keinen Mehrwert. Ganz im Gegenteil ist doch die Vielfalt der Völker hier in Europa genau das, was Europa so reizvoll macht. In den USA kann man tausende von Kilometern fahren, man trifft immer nur Amerikaner. Wenn man von Wien aus 100 km nach Norden oder Osten fährt, befindet man sich in einer völlig anderen Kultur, wo eine andere Sprache gesprochen wird, wo es ganz andere Brauchtümer gibt etc. Das ist einfach schön und das sollten wir uns behalten, anstatt einen nationalen Einheitsbrei aus Rumänen, Tschechen, Schweden und Negern zu machen.

    Jedenfalls sollten wir den "glühenden Europäern", die sich vordergründig für Vielfalt und Buntheit einsetzen, einmal klarmachen, dass ihre Zielsetzungen für ein vereintes Europa genau dieser Vielfalt und Buntheit zuwiderlaufen. Das könnte und sollte man einmal unseren präsidialen Bundesraucher erklären

  10. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juni 2020 04:38 - Was Linke dürfen, dürfen Katholiken noch lange nicht

    Was ich in den Kommentaren von Unterberger fast durchwegs vermisse, ist der Hinweis darauf, wer all das finanziert. Dieser Mann scheint auch hier unter Naturzschutz zu stehen - ich frage mich bloß, warum!

    https://sciencefiles.org/2020/06/08/wer-finanziert-black-lives-matter-soros-wer-sonst-aber-nicht-nur/

  11. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2020 06:49 - Die lächerlichen und die wirklich argen Verschwörungstheorien

    Keine Verschwörungstheorie, sondern traurige Realität:

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article120237364/Beck-wollte-Sex-mit-Zwoelfjaehrigen-straffrei-machen.html

    Volker Beck will Sex mit unter 12-jährigen straffrei stellen. Ich finde, es wäre höchste Zeit, dass sich unsere Grünen von den pädophilen Anwandlungen ihrer Schwesterpartei in Deutschland distanzieren. Ich erwarte mir diesbezüglich eine Klarstellung vom Herrn Bundespräsidenten und seinem Parteigenossen Werner Kogler. Auch möchte ich gerne wissen, wie die Damenriege bei den Grünen (allen voran die Frau Hebein) in dieser Frage für eine Haltung einnimmt.

    Jeder, der in dieser Frage keine klare ablehnende Position bezieht, verdient es, verdächtigt zu werden. Von der Staatsanwaltschaft würde ich mir Ermittlungen erwarten.

    Auch von diversen Medien, die ja zu allem und jeden eine Meinung haben, erwarte ich mir eine Klarstellung.

  12. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2020 07:41 - Der Zugriff auf unsere Freiheit wird immer enger

    Machen wir uns nichts vor! Die Herrschaften Kurz, Edstadtler, Karas und Konsorten sind alle einmal in eine Schule gegangen, wo sie mit Sicherheit gelernt haben, dass Meinungsfreiheit ein zentrales Element eines demokratischen Rechtsstaates ist. Wenn man jetzt von der Voraussetzung ausgeht, dass Kurz, Edstadtler und Konsorten nicht völlig belämmert sind, bleibt als einzig mögliche Erklärung böse Absicht. Diese Leute wissen ganz genau, was sie tun, wenn sie Zensur euphemistisch als message control bezeichnen, genauso wie der Hr. Nehammer ganz genau weiß, dass es nicht in Ordnung ist, ein auf der Parkbank sitzendes Liebespärchen zu einer hohen Geldstrafe zu verdonnern, wenn man gleichzeitig buchstäblich Zigtausende Demonstranten, die auf die Abstandsregeln pfeifen, ungeschoren davonkommen lässt.

    Insofern gehen auch die Aufrufe unseres Blogmasters, dass die Politiker zur Vernunft zurückkehren sollen, völlig ins Leere. Der Herr Kurz und die Fr. Edstadtler wollen keine Diskussion darüber, ob es sinnvoll ist, unter Einsatz unvorstellbarer hoher finanzieller Mittel die CO2-Emissionen zu reduzieren, auch wollen die Herrschaften keine Diskussion darüber, ob sich unter den Neubürgern nicht doch eine ganze Reihe von Terroristen verbergen, man will auch nicht über Migrantenkriminalität diskutieren und auch nicht gegen den immer stärker aufkeimenden Rassismus gegen Weiße. Man will auch nichts davon wissen, dass anderorts Christen verfolgt werden und man will auch nicht wissen, dass die Menschen keineswegs alle gleich sind, sondern dass es erhebliche Unterschiede in den verschiedenen ethnischen Gruppen gibt. Ja, es gibt erhebliche Unterschiede in den ethnischen Gruppen, die man früher einmal Rassen nannte. Jetzt darf man das nicht mehr Rassen nennen, doch die Unterschiede gibt es nach wie vor. Sogar die Forensiker machen Gebrauch davon, wenn es darum geht, ein aufgefundenes Skelett zu untersuchen, um herauszufinden, ob es sich um eine Frau oder einen Mann, einen Kaukasier (vulgo einem Weißen), einen Asiaten oder einen negroiden Typ handelt. All das ist forensische Routine, auch wenn diverse Wikipediagelehrte steif und fest behaupten, dass es keine Unterschiede gäbe, die die Zuordnung zu einer ethnischen Gruppe rechtfertigen würde.
    Wir sind eben dabei, die Wirklichkeit zugunsten einer Ideologie umzubiegen, tagtäglich!

  13. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juni 2020 05:01 - Wir retten, auch wenn wir nicht können

    Um solche Zusammenhänge zu durchschauen, bedarf es eines Minimums an Intellekt, der bei den handelnden Personen schlicht und einfach fehlt. In Venezuela leitet die Geschicke eines Landes ein Buschauffeur mit marxistischen Ideen, in Österreich hatten wir einen Taxichauffeur, der sein Maturazeugnis nicht gefunden hat. Neuerdings haben wir hier in Ö. einen Maturanten als Lenker des Staates, der zwar salbungsvoll sprechen kann, aber außer eingelernten Sätzen nichts hervorbringt und die Menschen mutmaßlich bewusst anlügt. Denn der Hr. Kurz hat vor dem U-Ausschuss behauptet, täglich (!!) seine SMS zu löschen. Den Blödsinn kann er seiner Omama erzählen - alleine wegen dieser Frechheit gehört der Knabe weg, der eh noch grün hinter den Ohren ist.

  14. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Juni 2020 08:41 - Die grünen Glückskinder bringen Unglück

    Man sollte einen historischen Vergleich wagen, nämlich den Vergleich der grünen Ideologie mit der des Nationalsozialismus. Die grüne Ideologie ist nämlich im Kern eine rote Ideologie, wo schon Ludwig von Mises und Ayn Rand darauf hinwiesen, dass sie mit einer freien Gesellschaft unvereinbar ist.
    Darüber könnte man ein ganzes Buch schreiben. Je genauer man hinsieht, umso mehr Ähnlichkeiten fallen auf. So ist es mit Sicherheit kein Zufall, dass die Aktivitäten der Antifa aufs Haar den Auschreitungen der SA anno dazumal gleichen. Und ja, auch die Nazis waren damals für Umweltschutz und traten auch für eine gesunde Ernährung ein. Es gab sogar eine Ernährungsfibel und ein Reichsernährungsministerium. Zensur gab es damals auch. Damals ging das von der Reichsschrifttumskammer aus. Dass man die Kinder möglichst früh von den Eltern trennen soll, um sie ideologisch indoktrinieren zu können, wussten schon die Nazis, weswegen sie die Kindergärten förderten. Sogar die links gescheitelte Wikipedia räumt ein, dass der Umweltschutz für die Nazis ein wichtiges Thema war, genauso wie der Tierschutz.

    Auch die Übereinstimmung in ökonomischen Fragen ist verblüffend. Sowohl die Grünen als auch die Nazis verstehen bzw. verstanden nichts von Ökonomie, weswegen beide keine Probleme mit Staatsfinanzierung, Gelddrucken, Enteignungen, Lohn-und Preisregelungen und anderen planwirtschaftlichen Konzepten haben.

    Diese unvollständige Aufzählung mag man als zufällige Übereinstimmungen bagatellisieren. Wesentlich ist jedoch, dass die Grünen heute im Wesentlichen diesselbe Mentalität wie die Nazis damals hatten. Auch sie fühlten sich moralisch den anderen überlegen, auch sie vermeinen, im alleinigen Besitz der Wahrheit zu sein , was sie dazu ihrer eigenen Anschauung zufolge legitimiert, Andersdenke zu verfolgen. Und die Grünen von heute wären im Jahr 1938 wohl die Ersten gewesen, die am Heldenplatz den Führer mit zum Gruß erhobener Hand empfangen hätten.

  15. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Juni 2020 06:44 - AUA: Der Unsinn ist kleiner geworden, aber noch immer gewaltig

    Die ÖVP war einmal eine konservativ-bürgerliche Partei, doch das ist Geschichte.
    Ich erinnere einmal daran, dass der konservative Wiener Akademikerbund, der lange Zeit als politische Vorfeldorganisation der ÖVP galt, aus der ÖVP längst ausgetreten ist, nur weil er eben konsequent konservative Positionen vertrat. Das war 2010, als der Wiener Akademikerbund diesen Schlußstrich zog. Seitdem hat sich in der ÖVP aber nichts gebessert, ganz im Gegenteil! Mittlerweile wird in der ÖVP genauso flüssig gegendert wie einst in linken Wohngemeinschaften, Klimaschutz und Konsumverzicht gehören ebenso schon zum Standardrepertoire der ÖVP. Die einstige Familienpartei hat sich dem familienzersetzenden Schwulismus und Genderismus hingegeben, man hat den Wirtschaftsstandort durch eine irrwitzige Energiepolitik nachhaltig beschädigt und man hat das Bildungssystem mit Hilfe der roten Genossen frontal gegen die Wand gefahren.
    Ja, heute muss man die Leute schon mit der Lupe suchen, die Widerstand ohne ie und Rückgrat ohne weichen d schreiben. Ganz im Gegenteil haben diese geistigen Flachwurzler mittlerweile Regierungsverantwortung, wobei sich der Krebs besonders weit in der deutschen Politik vorgefressen hat. Dort gibt es Geistesriesen wie Cem Özdemir, der den Unterschied zwischen Gigabyte und Gigawatt nicht kennt (das war kein einmaliger Versprecher, sondern Özedmir hat das mehrfach wiederholt), dort gibt es sogar eine Politikerin, die glaubt man könne Strom im Netz speichern und die weiters glaubt, Kobold sei ein Rohstoff für Lithiumionenbatterien.

    Leider sieht es in der grünschwarzen Riege nicht viel besser aus. Wenn ich mir die geistig kastrierten Männer ansehe und dann noch an die Frauen denke, die das Sagen haben, fällt mir das Zitat von Lisa Eckhardt ein: "Früher musste die Frau noch ihre Geschlechtsorgane verwenden, um etwas zu erreichen, heute reicht es, welche zu haben."

    Dieser Satz reflektiert den Zerfall der ÖVP, der schon in den 70-iger Jahren begonnen hat.

  16. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2020 07:45 - Ungarn, der EuGH – und ein weiterer Schritt zum Untergang Europas

    Der Binnenmarkt ist ein legitimes Ziel?

    Legitim ist das Ziel vielleicht, erstrebenswert ist es aber nicht.

    Denn zum Unterschied von einer Freihandelszone, in der es "nur" einen freien und unbeschränkten Warenverkehr gibt, fordert der Binnenmarkt auch einen Freihandel des "Personals", also auch eine Personenfreizügigkeit. Diese haben die "glühenden EU-Verfechter" den Menschen schmackhaft gemacht, indem man ihnen erzählt hat, dass man ohne Grenzkontrollen quer durch Europa reisen kann. Dass man sich aber mit einer Personenfreizügigkeit ein Lohndumping, eine erhebliche Armutsmigration und auch Kriminalität einhandelt, das haben uns die ach so großartigen Befürworter der EU natürlich nicht gesagt.

    So ein Binnenmarkt kann nur dann funktionieren, wenn man
    1. halbwegs einheitliche wirtschaftliche Standards und
    2. halbwegs einheitliche soziale Standard hat

    Davon sind wir aber meilenweit entfernt. Wenn man als Arbeitsloser in Luxemburg mehr Geld erhält als ein im Berufsleben stehender Oberarzt in Rumänien, dann sollte es jedermann einleuchten, dass so ein System nicht funktionieren kann.

    Die unbarmherzige Durchsetzung des Binnenmarktes führt notgedrungen zu einer nachhaltigen Zerstörung der Sozialsysteme - und nicht nur in den reichen Ländern, sondern auch in den Ärmeren. Vielleicht sollte man das unseren "glühenden EU-Befürwortern" einmal erklären. Anfangen könnte man beim Hrn. Bundespräsidenten, beim Hrn. Kurz, bei der Fr. Edstadtler und beim Hrn. Karas. Wer die Matura gepackt hat, sollte auch diese Gedankengänge nachvollziehen können.

  17. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Juni 2020 09:00 - Der Zugriff auf unsere Freiheit wird immer enger

    Mich erstaunt doch immer wieder die sehr neutrale Haltung unseres Blogmasters gegenüber George Soros. Um zu einem Urteil über diese Person zu gelangen, sollte man sich in Erinnerung rufen, dass der Herr über Finanzspekulationen reich geworden ist. Anders als etwa Bill Gates oder Dietrich Mateschitz ist Soros nicht etwa deswegen reich geworden, weil er ein Produkt auf den Markt gebracht hat, für das Menschen freiwillig ihr Geld hergegeben haben. Nein, die Leute, die den Reichtum von Soros bezahlt haben, sind einfache Bürger, die einfach auf die Stabilität einer Währung gesetzt haben (etwa dem britischen Pfund) und hernach ausgeplündert worden sind, genauso wie es jetzt den Sparern in der EU widerfährt, die die Zeche für die Nullzinspolitik und die Geldschwemme zu bezahlen haben. So gesehen beruht der Reichtum von Soros tatsächlich auf der Armut der Anderen.
    Das zum Einen. Zum anderen wäre zu bemerken, dass George Soros wiederholt kungetan hat, was er beabsichtigt. Er hat schriftich niedergehalten, dass Europa mit Migranten geflutet werden soll, wobei die Migranten nach einem Schlüssel auf die EU-Mitgliedsstaaten verteilt werden soll (kommt das nicht bekannt vor?) - und selbstverständlich haben die Mitgliedsstaaten diese Kosten zu übernehmen. Worin der Benefit für den EU-Bürger bestehen soll, das verrät uns George Soros nicht. Auch ist hinlänglich bekannt, dass George Soros einschlägige NGOs finanziert, die auch im linksextremen Milieu angesiedelt sind und deren Ziel "die große Transformation" ist, was nichts anderes als eine Umschreibung für einen globalen Finanzsozialismus ist. Auch tritt der Herr Soros für die Abschaffung nationaler Grenzen ein.
    Der ungarische Außenminister hat unserem Herrn Bundespräsidenten einen Brief zukommen lassen, die über die Absichten und Zielsetzungen des Herrn George Soros informieren.

    https://kurier.at/politik/ausland/ungarns-aussenminister-schickte-soros-plan-an-van-der-bellen/400033267

    Van der Bellen, also derjenige, der meint, dass unsere Frauen aus Solidarität gefälligst ein Kopftuch tragen sollen, hat all das vom Tisch gewischt. Jedenfalls kann van der Bellen nicht von sich behaupten, von all dem nichts gewusst zu haben. Es stellt sich vielmehr die Frage, ob ein Bundespräsident und ein Bundeskanzler tragbar ist, der einen Herrn Soros de facto einen Staatsempfang bereitet, wo sonnenklar ist, dass es diesem Herrn um die Abschaffung der nationalen Souveränität geht, also um jemanden, der die Verfassung außer Kraft setzen will und damit außerhalb des Verfassungsbogens steht.

    Nachzulesen sind die Zielsetzungen von George Soros auf diversen Websiten, die mit der open society verbandelt sind. Es sind tatsächlich nicht wenige Schriften.

  18. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
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    17. Juni 2020 05:24 - Rassische Bandenkriege mit Kriegswaffen in Frankreich

    Als erstes wird es für die Schwulen und Lesben ungemütlich, auch für diejenigen, die nicht wissen, ob sie Maderl oder Weiberl sind. Im Iran kann man beobachten, wie mit solchen Menschen verfahren wird.

    http://www.pi-news.net/wp-content/uploads/2011/02/hinrichtungen.jpg

  19. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2020 13:47 - Floyd: die andere Seite

    Jedenfalls geht aus dem Autopsiebericht, der - ganz nebenbei erwähnt - äußerst ausführlich ist und mit Erklärungen nicht sparsam umgeht - ganz klar hervor, dass Floyd nicht erstickt ist. Es wurden keine petechialen Blutungen der Conjunktiva gefunden, die nach Erstickung konstant auftreten. Auch anderorts waren keine Petechien nachweisbar und eine hypoxämische Schädigung des Gehirns waren auch nicht vorhanden.
    Statt dessen hatte Floyd eine Herzhypertrophie und eine ausgewachsene Coronarsklerose mit bis zu 75%-iger Lichtungseinengung und war darüber hinaus vollgepumpt mit diversen Drogen.
    Fazit aus meiner Sicht: die Polizisten sind für die im Obduktionsbericht genau beschriebenen Bagatellverletzungen verantwortlich, aber sicher nicht für sein Ableben.

  20. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
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    09. Juni 2020 19:19 - Die schwarzen Amerikaner sind erstes Opfer der "Black-Lives"-Randale

    Es ist anscheinend nur noch eine Frage der Zeit, bis der vom deep state und George Soros finanzierte Mob die Macht übernimmt. Wenn wir dann auf die Straßen demonstrieren gehen werden, so sich das überhaupt noch wer traut, wird mit uns verfahren werden wie dereinst mit den Leuten am Tianamen-Platz.
    Man sollte noch hinzufügen, dass diverse Ja-Sager, wie etwa der Herr Bundeskanzler Kurz und Bundespräsident van der Bellen Mitverantwortung zu tragen haben werden, denn immerhin haben sie die Finanziers dieser Randale fürstlich wie Staatsgäste empfangen.

  21. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
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    31. Mai 2020 15:18 - Urlaub in Österreich!

    Sie könnten mit ihrer Vermutung recht haben!


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