Die Rechnung für die grüne "Energiewende" müssen die Nachbarn zahlen

Umverteilung nach Gewessler-Art: Die um ein Vielfaches höheren Einspeistarife für Alternativ-Strom wie auch die Netzgebühren müssen künftig die normalen Konsumenten zahlen. Die Ökostromabgabe für die Haushalte wird sich wegen der Förderungen für den grünen Strom noch massiv erhöhen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorLiberio
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    17. September 2020 09:42

    "Energiewende" ist ein Code-Wort für "Umverteilung von unten nach oben".
    Die noch übriggebliebenen Leistungsträger und Arbeiter finanzieren mit ihren Steuergeldern nicht nur die 1 Million Sozialhilfe empfangenden Einwanderer archaischer Länder, sondern auch die Elektro-Autos und Solardächer der wohlhabenden Vorstadtvillen-Besitzer - während ebendiese sich ihren eigenen Strom selbst einspeisen und bei günstiger Wetter- und Tageszeitlage gar nichts bezahlen.
    Das ist der Sozialismus des 21. Jahrhunderts.


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  1. Liberio
    17. September 2020 09:42

    "Energiewende" ist ein Code-Wort für "Umverteilung von unten nach oben".
    Die noch übriggebliebenen Leistungsträger und Arbeiter finanzieren mit ihren Steuergeldern nicht nur die 1 Million Sozialhilfe empfangenden Einwanderer archaischer Länder, sondern auch die Elektro-Autos und Solardächer der wohlhabenden Vorstadtvillen-Besitzer - während ebendiese sich ihren eigenen Strom selbst einspeisen und bei günstiger Wetter- und Tageszeitlage gar nichts bezahlen.
    Das ist der Sozialismus des 21. Jahrhunderts.





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