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Macron und Kurz – kein Vergleich

Emmanuel Macron ist sicher heute zusammen mit Boris Johnson der interessanteste Politiker Europas. Das heißt aber keineswegs, dass seine Politik umfassend zu loben wäre – aber eben auch keineswegs generell zu verdammen. Der französische Präsident hat freilich ein riesiges Problem. Das heißt: Frankreich. In diesem Land ist vernünftige Politik angesichts des nationalen Hanges zum revolutionären Gestus besonders schwierig. Aber immerhin versucht Macron zumindest, dennoch umfassend Politik zu gestalten. Was man von Sebastian Kurz immer weniger sagen kann – obwohl man ihn noch vor einem Jahr ebenfalls in die Spitzengruppe der interessantesten Politiker Europas gereiht hätte.

Heute jedoch geht Kurz einen Weg, den das – sehr im EU-Mainstream schwimmende und keineswegs rechte! – Magazin "Politico" ziemlich verachtungsvoll so beschrieben hat: Kurz verkörpere "die Widersprüche und Unvorhersehbarkeit des Durcheinanders der Politik auf dem Kontinent". Sein Austausch der FPÖ durch die Grünen spräche für die "Inkohärenz der europäischen Politik". Kurz habe den "Zeitgeist" bereitwillig angenommen.

Dem zeitgeistig-widersprüchlich-inkohärenten Kurz stellt "Politico" Macron als "Einzelgänger" gegenüber. Angesichts des sich bei jedem Denkversuch bedeckt haltenden Mittelmaßes in Europa ist ein mutiger Einzelgänger aber eigentlich genau das, was Europa dringend bräuchte – freilich nur, wenn er es schafft, auch am Ziel anzukommen.

Bei etlichen seiner politischen Akzente muss man jedenfalls anerkennen, dass mit Macron ein denkender und zugleich mutiger Staatschef am Werk ist und nicht eine Angela Merkel, die jeden Kompromiss mit der Linken vorwegnimmt, bevor sie überhaupt noch eine eigene Position hat.

An oberster Stelle ist der Versuch einer echten Pensionsreform durch Macron zu nennen und gerade in diesen Tagen zu loben. Es fehlen zwar noch die Details, aber allein die Eckpunkte des Vorhabens sind für Frankreich von historischer Bedeutung. Nämlich erstens eines Abbaus von Pensionsprivilegien für die Eisenbahner und 41 andere bevorzugte Berufsgruppen (vor allem durch ein späteres Pensionsantrittsdatum); und zweitens die Herstellung einer gerechten Relation zwischen den Einzahlungen eines Verrsicherten und den dann ausbezahlten Pensionen.

Dass nun Eisenbahner und andere bisherige Profiteure heftig dagegen protestieren, kommt einem Österreicher bekannt vor. Haben doch einst die Pensionsreformen der Regierung Schüssel dieser den größten Gegenwind ihrer Amtszeit eingebracht. Umso mehr muss man Macron die Daumen halten, dass er den gegenwärtigen Exzessen auf den Straßen Frankreichs nicht nachgibt. Vielleicht hätten dann auch in Österreich vernünftige Pensionsreformen eine kleine Chance, wenn sich in Frankreich diesbezüglich mehr Rationalität und Gerechtigkeit durchsetzen.

Freilich hat sich Macron die gegenwärtigen Massenproteste gegen die Reformpläne – die angeblich 800.000 Franzosen auf die Straße gebracht haben – selbst zuzuschreiben. Denn er hat im vergangenen Winter den ebenfalls heftigen Protesten der Gelbwesten zumindest teilweise nachgegeben. Die Gelbwestenproteste waren allerdings viel begründeter als die jetzigen Kundgebungen gegen die Pensionsreform. Sie hatten sich gegen drastische Treibstofferhöhungen gerichtet, die Macron damals als Konzession an die Greta-Religion geplant hatte. Diese Erhöhungen haben im Vorjahr vor allem die bürgerlichen Franzosen erregt, besonders jene, die außerhalb der großen Städte leben und besonders aufs Auto angewiesen sind.

Aber egal, wie berechtigt oder unberechtigt die jeweiligen Proteste sind: Macron hat ihnen jedenfalls schon einmal nachgegeben. Das wissen jetzt naturgemäß auch die Gewerkschaften. Sie wollen daher nun ihrerseits den Präsidenten beim Bereich Pensionen in die Knie zwingen. Und damit überdies beweisen, dass Gewerkschaften doch noch zu etwas imstande sind.

Angesichts der Tatsache, dass es um Frankreich geht, wo seit 1789 der Begriff "Revolution" emotional zur Ehre der Altäre erhoben ist, kann man sicher sein, dass die Unruhen nicht nach ein paar Tagen vorbei sein werden, dass sie noch schwere Schäden anrichten werden.

Alle Miteuropäer müssen jedenfalls hoffen, dass Macron bei seinem Vorhaben stark bleibt. Denn: Der finanzielle Zustand Frankreichs geht in Zeiten von EU und Euro die Menschen in Oberwart fast genauso an wie die in Montpellier. Ist doch Frankreich (bald) das zweitgrößte Land in EU und Euroland. Sein Zustand hat daher noch viel direktere Auswirkungen auf uns als griechische oder italienische Krisen.

Genauso zujubeln wie den Intentionen seines Pensionsprojekts muss man einigen Punkten der Sicherheitspolitik Macrons. Da gehört an erster Stelle die Tatsache genannt, dass Frankreich in etlichen nordafrikanischen Ländern mit militärischer Präsenz den Regierungen hilft, die mörderischen Einschüchterungsattacken der Terrorbanden des "Islamischen Staates" und anderer islamistischer Milizen zu bekämpfen.

Gewiss: Das sind ehemalige französische Kolonien, wie an dieser Stelle manche rechte wie linke Kritiker sofort höhnisch einwerfen werden. Aber das ändert doch nichts daran, dass diese Hilfe notwendig wie positiv ist. Es wäre vielmehr schön, wenn sich auch andere ehemalige Kolonialländer ein wenig mitverantwortlich für ihre Exkolonien fühlen würden. Es ist lobenswert, dass Frankreich mit diesen Ländern auch heute noch ein emotionales Naheverhältnis pflegt und ihnen gegen eine Bedrohung beisteht. Die übrigens mit den mehr als ein halbes Jahrhundert zurückliegenden Kolonialzeiten absolut nichts zu tun hat.

Das Lob für Frankreichs Engagement ändert freilich nichts daran, dass Interventionen früherer französischer Präsidenten gegen nicht-islamistische Diktatoren in islamischen Ländern (etwa in Libyen oder Syrien) überaus unheilvoll geendet haben.

Auch in Sachen Nato ist die Position Macrons von hellem Licht und gleichzeitigem Schatten geprägt. Er hat einfach Recht gehabt, als er die Nato als "hirntot" bezeichnet hat. Die mangelnde Verteidigungsfähigkeit vieler europäischer Staaten, die katastrophalen Alleingänge des Nato-Mitglieds USA in Nordsyrien, die verbrecherischen Angriffskriege des Nato-Mitglieds Türkei, die offene Distanzierung der USA von jenen Staaten, die selber nicht genügend für ihre Verteidigung tun, sowie die Uneinigkeit der Nato in Sachen Selbstbestimmungs- und Sezessionsrecht (obwohl dieser Themenbereich heute neben dem Islamismus die größten Herausforderungen für den Frieden bedeutet): Das sind mehr als klare Indizien dafür, dass Macron recht hat. Auch wenn er der erste in der Nato war, der laut gerufen hat: "Der Kaiser ist ja nackt!" Während die anderen weiterhin verlegen herumstottern.

Zwei weitere Beispiele, wo Macron zeigt, dass er die sicherheitspolitischen Notwendigkeiten über das Afrika-Engagement und Nato-Kritik hinaus ernst nimmt:

  • Frankreich ist bereit, Kriegsschiffe in der Golfregion einzusetzen, um den für Europa wichtigen Ölnachschub zu sichern. Deutschland, das größte Land Europas, steht hingegen demonstrativ abseits.
  • Frankreich droht Teheran wegen dessen atomarer Aufrüstung mit UN-Sanktionen. Deutschland hingegen klingt so, als wäre es weiterhin der Pressesprecher des Mullah-Regimes.

Nur: Auch Macron hat keine wirklichen alternativen Perspektiven zur Nato anzubieten. Solange Deutschland so gelähmt bleibt wie heute – und das wird es, solange dort eine schwarz-rote Koalition amtiert –, gibt es keine Hoffnung, dass man dort sicherheitspolitische Notwendigkeiten begreift. Und damit bleibt Macron mit seiner Kritik eben eine Einzelgänger.

Dabei hätte die Sicherheitspolitik schon von Anfang an im Zentrum jeder funktionierenden europäischen Integration stehen müssen. Es ist einfach absurd, in welche unnötigen Aspekte sich die EU überall einmischt, wenn sie seit Jahrzehnten die grundlegenden Fragen des gegenseitigen Beistands bei wirklichen Bedrohungen total ausklammert.

Noch in einem weiteren Punkt ist Macron prinzipiell zuzustimmen: Er hat in den letzten Monaten die relativ ernsthaftesten Versuche unter allen EU-Staaten unternommen, um die Völkerwanderung zu bremsen, die Europa zu überrollen droht. Aber auch hier scheint er recht alleine zu stehen. Regieren doch in den anderen drei großen EU-Staaten (Deutschland, Spanien, Italien) derzeit Linksregierungen, die keine echten Anti-Migrationsmaßnahmen wollen.

Schließlich ist Frankreich seit Jahrzehnten auch dafür Tribut zu zollen, dass es kontinuierlich auf die Atomkraft setzt, während Deutschland unter doppelter Grünhysterie gerade sowohl Atom- wie Kohlekraftwerke abdreht. Das bringt Deutschland nicht nur wirtschaftliche Nachteile durch explodierende Energiekosten, sondern auch das hohe Risiko eines großen Blackouts mit katastrophalen Folgen.

Manchen Lesern mag das zuviel Weihrauch für Frankreich sein. Aber er ist berechtigt. Genauso jedoch wie gellende Pfiffe und Pfui-Rufe für vier katastrophale Todsünden des Macron-Reiches:

  1. Frankreich ist das Haupthindernis für ein gerechtes Zollabkommen der EU mit den USA, weshalb der gegenwärtige transatlantische Handelskrieg weiter eskalieren wird. Denn die Amerikaner sind entschlossen, die Industrieexporte aus Europa zu behindern, wenn es nicht Zugang für seine Agrarexporte nach Europa bekommt. Das aber verhindert die französische Regierung unter Druck der eigenen (nicht sonderlich konkurrenzfähigen) Bauern.
  2. In einem internationalen Ranking der Steuerwettbewerbsfähigkeit liegt Frankreich an 36. Stelle unter 36 untersuchten Industrieländern. Das ist eine Katastrophe für die französische Wirtschaft und für die erhofften, aber trotz des günstigen Strompreises ausbleibenden Investitionen.
  3. Frankreich führt eine Digitalsteuer gegen die großen amerikanischen Digitalkonzerne ein. Das löst prompt amerikanische Revancheakte gegen französische Exporte (vom Champagner bis zum Käse) aus. Und veranlasst die USA, gleich auch die Ausdehnung der fünfprozentigen Werbeabgabe von Printprodukten aufs Internet durch Österreich kritisch anzuschauen.
  4. Frankreich zwingt die EU im Alleingang, monatlich einmal den Sitz des EU-Parlaments von Brüssel nach Straßburg zu transferieren. Das ist Sinnlosigkeit pur, die ganz Europa zu finanzieren hat.

Angesichts dieser gewaltigen ToDo-Liste wäre es umso notwendiger, dass Macron die Pensionsreform durchbrächte, ohne dass das Land explodiert. Sonst haben die anderen Notwendigkeiten überhaupt keine Realisierungschance. Sonst wird seine große Macht (Präsident samt parlamentarischer Mehrheit) nutzlos verpuffen. Sonst ist er halt doch nur ein weiterer europäischer Tiger, der zu einem gewaltigen Sprung ansetzt, aber dann als Bettvorleger landet. Seite an Seite übrigens mit Sebastian Kurz, wenn dieser wirklich in eine Koalition mit den Grünen gehen sollte.

Macron wird dann wenigstens an dem unverdaulichen Brocken Frankreich gescheitert sein, Kurz hingegen an den eigenen Fehleinschätzungen im letzten Halbjahr.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorNiklas G. Salm
    36x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Dezember 2019 03:02

    Ich bin zwar kein großer Macron-Fan, vor allem weil auch Frankreichs kleiner großer Mann aus dem Soros-Klub kommt, aber neben dem aktuellen Kurz kann eigentlich jeder nur ein Strahlemann und Hoffnungsträger sein. Der aalglatte Sebastian erscheint immer mehr wie ein Phrasendresch-Roboter, einzig darauf programmiert, den linken Medien und EUliten zu gefallen und gleichzeitig den bürgerlichen Wählern rechte Positionen vorzugaukeln.

    Diesen Spagat beherrscht er zugegeben großartig, aber es braucht mittlerweile nicht mehr viel, um die dünne türkise Tarnschicht zu durchblicken und die schwarz-grüne Agenda dahinter zu entdecken. Es wird immer klarer, dass Kurz von Anfang an nur ein Projekt war, eine Marionette um die vor Kurz so starke FPÖ an die Wand zu fahren und die an sich bürgerlich-konservative Mehrheit im Land nach links zu locken. Dieses Projekt steht jetzt kurz vor dem erfolgreichen Abschluss. Was übrigens viele Warner bereits 2016/17 erkannt und auch artikuliert haben.

    Ich habe gerade einen alten Artikel von mir aus dem Frühjahr (vor Ibiza) noch einmal durchgelesen - der war ja (leider muss man sagen) schon fast prophetisch:

    https://www.andreas-unterberger.at/m/2019/04/kanzler-kurz-ij-eine-enttuschungij/

  2. Ausgezeichneter Kommentatorjo
    31x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Dezember 2019 01:11

    Das Magazin Politico verklausuliert es etwas.
    Die Qunintessenz aber ist, Kurz war, ist und bleibt ein Opportunist reinsten Wassers.
    Von der Qualität her nicht viel anders als ein Faymann. Ein Bettvorleger Merkels. Bei Kurz kommt noch erschwerend hinzu, ein Soros Jünger.
    Was hat heuer das Onkelchen Soros bei Kurz gemacht?
    Besuchen amerikanische Milliardäre den österreichischen Kanzler wegen seiner Wichtigkeit?
    Wohl kaum. Da hätten viele kommen müssen, Gates, Zuckerberg, Buffet usw.
    Geschäfte wollen alle machen, aber ausschließlich das Onkelchen hat diverse andere Interessen.
    Dabei war die FPÖ im Weg. Also mußte sie weg. Unter allen Umständen. Seine 'Stütze', damit er nicht wie es jetzt wird nach links umfällt, mußte entfernt werden.
    Dann legt er sich wie gewünscht mit der linksextremen Grünpartei ins Bettchen.

    Die anderen Punkte erspare ich mir zu kommentieren weil es schon spät ist und ich müde bin.

  3. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Dezember 2019 06:42

    Sowie Merkel erfolgreich mittels Energiewende u. Massenmigration Deutschland abschafft, scheint Kurz'ens Aufgabe, möglichst unbemerkt am Volk vorbei, das Österreichische abzuschaffen und dem EU-Zentralstaat den Weg zu ebnen.

    Zur Zeit werden uns aber noch "harte" Koalitionsverhandlungen vorgegaukelt und so getan, als ob "die" ernsthaft etwas zu entscheiden hätten!

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Dezember 2019 09:17

    Ich werde den Verdacht nicht los, daß man im ORF die ROTEN fallen hat lassen zugunsten der GRÜNEN---anders kann ich mir nicht vorstellen, daß der ORF neuerdings relativ ausführlich über die Selbstzerfleischung der SPÖ berichtet. Früher wäre kein Sterbenswörtchen über den Untergang der SPÖ an die Öffentlichkeit gelangt.

    Umso mehr wird die grüne Chaostruppe, allen voran der wirklich unmögliche KOGLER im ORF hofiert; KOGLER wird in besonders gutem Licht gezeigt. Das ist wahrlich ein Kunststück! War aber eigentlich vom ORF, dem einstigen ROT-FUNK zu erwarten. Aus dem Rot-Funk, dem späteren Rot-Grün-Funk war flugs ein reiner GRÜN-FUNK geworden. Dort hat man geschnallt, was SOROS und CO. wünschen:

    SOROS lobt Grüne als „einzige konsequent pro-europäische Partei. Na, dann.....

    Als braver SOROS-Jünger wird KURZ tun, was Onkel SOROS von ihm erwartet---der ORF ist auf diese Situation eingestellt und tut, was er kann.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Dezember 2019 06:52

    Kurz und Macron, beide Soros Jünger.

    Kurz und Macron, beide Mainstream Getriebene.

    Kurz und Macron, beide in großem Abstand zum 'Volk'.

    Kurz wird erst neue Steuern einführen, Macron hat schon weitere hohe Steuern eingeführt.

    Kurz ist eine Merkel Marionette, Macron vertritt die 'Grande Nation' als 'führender Europäer' (mit Merkels antideutschem Segen).

    Kurz tritt gegen die Linken gar nicht an, er macht mit ihnen, Macron versucht es wenigstens (unter dem Druck von Le Pen).

    Hier sehe ich eine Möglichkeit für die FPÖ, sich massiv einzubringen, es einfach zu versuchen, diese Auftrag gemäß 'links abgedriftete Sippe' vor sich herzutreiben, ihnen den Spiegel vorzuhalten, den Menschen zu zeigen, dass sie die falschen gewählt haben. Wenn schon die ÖVP nach links gekippt ist, so soll die FPÖ das hoffentlich nicht mitmachen, sondern Position beziehen im 'österreichischen Patschenkino', wo das 'Sandmännchen' eifernd Sand streut, dass nur ja keiner aus dem 'Todesschlaf' frühzeitig aufwacht.

    Ja über den Bergen bei den 7 Zwergen, da ist offenbar schon alles gelaufen, in Frankreich läuft es noch, weil es eine Frau Le Pen gibt, da scheint man offenbar nicht so tief zu schlafen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorharo
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Dezember 2019 10:03

    Weder ein Macron noch ein Kurz sind die mutigen Retter einer Nation oder gar Europas als die sie sich ausgegeben haben.
    Demokratie ist nur mehr ein Schlagwort. Es regieren reiche und mächtige Hintermänner mittels EU die man getrost als Mafia bezeichnen kann.
    Anders ist es doch nicht begreifbar wie eine große Mehrheit an europäischen Wählern gegen Einwanderung und Islamisierung ist und trotzdem werden diese gegen ihren Willen gefördert.
    Menschen- und Drogenhandel florieren unter dem Deckmäntelchen der Barmherzigkeit. Raffiniert wer sich das ausgedacht hat. Eine neue und ähnlich konzipierte Geschäftemacherei bietet der Klimawandel.

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Dezember 2019 09:27

    So sieht das Ende einer repräsentativen Demokratie aus, ein Herr Unterberger fordert den Einzelgänger, sprich den starken Mann. Gratulation, weit sind wir gekommen, denn es ist Herrn Unterberger natürlich recht zu geben. Womit die Phase der Wahlgeschenke wohl an ein Ende gekommen sein dürfte, auch wenn eine Gruppe noch so laut schreit; was aber das klassische Klientensystem zum Einsturz bringt. Herr Macron hat bereits erkannt, ohne wirtschaftliche Stärke, keine militärische Stärke, ohne militärische Stärke ist man bedeutungslos. All die Nehmergruppen sehen sich nun auf der Abschussliste, sie werden sich wehren, gewinnen sie, so stirbt halt die Wirtschaft und sie haben doch verloren.

    Und da würden mir genügend Gewinner dieser Form der Geschenke-Demokratie in Österreich einfallen. Kurz wird das wohl nicht angehen, verlorene Jahre stehen bevor.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorChristian Peter
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Dezember 2019 11:45

    Hoch anzurechnen ist Emmanuel Macron, dass er erst kürzlich ein Veto in Sachen EU - Erweiterung um Nordmazedonien und Albanien anlegte, die Aufnahme der Mafia - Staaten am Westbalkan in die EU ist ein reines Himmelfahrtskommando.


alle Kommentare

  1. heartofstone (kein Partner)
    09. Dezember 2019 22:05

    Super. Lehrlinge mit negativen Asylbescheid sollen nicht mehr abgeschoben werden. ÖVP SPÖ NEOS und Grüne sind für die Abschaffung des Asylsystems.

    Persönlich würde ich ja Anhängern dieser Parteien die Kosten direkt umhängen. Persönlich haftend. Passt. Sollten sie dann den Kitt aus den Fenstern fressen und unter der Brücke schlafen müssen ... selber Schuld kein Mitleid. Kinder haften für die Dummheit ihrer Eltern ...

    xnyd5z

  2. heartofstone (kein Partner)
    09. Dezember 2019 22:00

    Wie wärs liebe Afrikaner, wenn ihr weniger ohne Verhütung ficken und euch nicht wie die sprichwörtlichen Karnickel vermehren würdet? Alle 10 Tage 1mio Kinder sind eindeutig zu viele. Wir brauchen sie nicht. Und wenn sie euch bei eingestellten Hilfslieferungen unter der Hand verrecken, kümmert mich das einfach nicht mehr.

    z4hcck

  3. heartofstone (kein Partner)
    09. Dezember 2019 21:49

    „Für eines der reichsten Länder der Welt, das aufgrund vergangener Emissionen eine historische Verantwortung gegenüber den heute schon Leidtragenden der Klimakrise trägt, sind 30 Millionen (Euro) von Österreich ein lachhaft geringer Beitrag. Wir messen uns gerne an Deutschland – unsere Nachbarn geben in diesem Fall 1,5 Milliarden her. Dagegen mutet Österreich wie ein geiziger Sparefroh an.“

    Soso, wir sind historisch schuldig. Als alpiner Flächenstaat mit rund 50% Wald und traditionell gut ausgebauter Energiegewinnung aus Wasserkraft und wenig bis keiner kolonialer Vergangenheit? Wirklich.

    Gehts einfach sterben liebe Ökofaschisten ... 6t42hk

    • StrangeThings (kein Partner)
      26. Dezember 2019 15:46

      Damit ist ja nicht AT im speziellen gemeint sondern die gesamte "weiße Rasse"; da interessiert auch nicht dass die "bösen Weißen" weltweit gesehen mit rund 12% die absolute Minderheit sind... Minderheitenrechte und Menschenrechte gibt es eben nur für Linke und ihr Klientel, die Mehrheitsbevölkerung hat keinen Anspruch auf diese Rechte (siehe z.B. auch Artikel "Österreichische Präsidentschaftskanzlei deckt Enteignungen" - und dabei bedenken dass genau dieselben Kreise ganze Länder in Schutt und Asche bomben welche hier dann von "Humanität" heucheln wenn sie Abschiebungen von illegalen Migranten, Terroristen, Mördern und Vergewaltigern verhindern). Elendige Kriegstreiber.

  4. Wahrheit (kein Partner)
    09. Dezember 2019 18:45

    OT: Interessant, ganz aktuell:

    "Ibiza-Gate: Sehr geehrter Herr „Video-Meister-Detektiv“ „Julian Haller“ vulgo „Julian Thaler“ vulgo…
    Es ist angerichtet!

    Die Wiener Staatsanwaltschaft und die Soko „Tape“ (Soko Ibiza) haben nach einer umfangreichen Strafanzeige der EU-Infothek mehrere Volltreffer gelandet.

    Mehr darüber zu gegebener Zeit."

    Ich wünsche mir von ganzem Herzen dass der Bilderbuch-Putsch durch den tiefen Staat endlich auffliegt ...

    • StrangeThings (kein Partner)
      26. Dezember 2019 15:52

      Das wird die weisungsgebundene Staatsanwaltschaft gemeinsam mit den Logenbrüdern in Politik & Justiz aber ganz sicher verhindern. Denn diese sind Teil des sogenannten "Tiefen Staates".

      Alles was du sehen wirst werden höchstens ein paar unbedeutende Bauernopfer sein...

      Schau dir mal die "Liste von Teilnehmern an Bilderbergkonferenzen" @ Wikipedia an, dann merkst du wie unbedeutend der ganze Ibiza-"Skandal" eigentlich ist.

      Sehr interessant auch der Standard-Artikel "Demonstration in Telfs: Wut auf "Bilderberger" eint sonst verfeindete Lager" - nur wenige Wochen vor Ausbruch der "Flüchtlingskrise"...

  5. StrangeThings (kein Partner)
    09. Dezember 2019 14:31

    Lustig, denn wenige Wochen vor ihrem Tod vermeinte die ORF-Korrespondetin Eva Twaroch Macron würde "rechte Politik" machen und hätte damit die Gelbwestenproteste ausgelöst - also Steuererhöhungen und EU-Hörigkeit sind eher keine "rechte Politik"... schon lustig wie diese ideologisch verblendeten Journalisten alles so drehen dass es nur ja in ihr verlogenes Weltbild passt ;)

  6. Christian Peter (kein Partner)
    09. Dezember 2019 11:45

    Hoch anzurechnen ist Emmanuel Macron, dass er erst kürzlich ein Veto in Sachen EU - Erweiterung um Nordmazedonien und Albanien anlegte, die Aufnahme der Mafia - Staaten am Westbalkan in die EU ist ein reines Himmelfahrtskommando.

    • Christian Peter (kein Partner)
      09. Dezember 2019 15:21

      Ganz richtig. Die EU - Aufnahme der Türkei wäre ein vergleichsweise kleines Problem, die Länder am Westbalkan sind politisch und wirtschaftlich höchst instabile Mafia - Staaten, in denen Morde an Journalisten, Politiker als Drogenpaten und institutionalisierte Korruption an der Tagesordnung stehen.

  7. AppolloniO (kein Partner)
    09. Dezember 2019 11:14

    Was hier alles über Kurz und seine vermutete Koalition mit Grün betrifft scheint richtig, Bedarf aber ergänzender Bemerkungen.
    Grün/Türkis ist für Kurz keine Liebesheirat nach enttäuschter Erstehe mit Blau. Aber die Mainstream-Medien haben Blau derart unmöglich gemacht (wenn auch mit eigenem freiheitlichem Zutun), dass man ihn zerrissen hätte, hätte er diese (Mis)alliance doch gewagt. Rot hat sich durch Missachtung des Wählerwillens und Selbstzerfleischung selbst aus dem Spiel genommen.
    Und Kurz` erste Wahl Partner, die Neos, blieben zu klein -und werden es so linksversifft auch bleiben.
    Fazit: Der Schwenk schmerzt, lässt sich aber kaum vermeiden.

    • Der Realist (kein Partner)
      09. Dezember 2019 13:36

      Richtig, und Kurz ist zudem ein echter Wappler, er ist wohl vor den Betonschädeln in der Partei in die Knie gegangen, das war ja auch der Grund , dass er ohne Not die Koalition gesprengt hat, das war nämlich nicht das zwei Jahre alte Video, das war Wastl ganz allein. Sein Plan mit den Neos ist halt nicht aufgegangen, erstens ist seine Partei nicht so stark geworden wie von ihm erwartet, und zweitens haben die Neos eben auch ein recht bescheidenes Plus eingefahren. Frau Meinl hat sich sicher schon in der Regierung gesehen, als Vizekanzlerin und Brandstätter als Minister, jetzt spielt sie halt die Frustwuchtel mit entsprechendem Empörungspotential.

    • haro
      09. Dezember 2019 16:53

      @Der Realist
      Deftig aber wahr! Hundert Punkte!
      EU und Mainstream-Medien sind begeistert und der BP wird keinen auch noch so radikalen Linken als Minister ablehnen wenn Kurz die Grünen in die Regierung hievt, aber gegenüber seinen Wählern (besonders jenen die von Blau zu Türkis wechselten) wird Kurz schon erklären müssen wieso er von seinem rechten Weg abrückt wie bereits die Übergangsregierung vorab einen Richtungswechsel nach links vorgab mit der Rücknahme von Maßnahmen der türkis-blauen Regierung. Abschiebungen sind anscheinend kein Thema mehr sondern Bleiberechte (siehe Lehrlinge) und Kopftuchverbot in Schulen auch nicht ...

  8. Tulbinger (kein Partner)
    09. Dezember 2019 07:04

    Herr Dr. Unterberger, haben Sie ein Geschichtsbuch? Frankreich ist es immer nur um sich selber gegangen, immer damit beschäftigt in Europa Zwietracht und Hader zu sähen. Nichts ist von diesem Land zu erwarten, außer ein 3. Weltkrieg.

    • AppolloniO (kein Partner)
      09. Dezember 2019 11:22

      Stimmt. Und deshalb wollen die Franzosen auch keine Reformen...es müssen immer gleich Revolutionen sein. Deshalb wählen sie auch immer so eitle Gockel zu Präsidenten, die ihnen Größe vorgauckeln.
      PS: mit seiner OTAN-Analyse hat Macron dennoch recht.

  9. Der Realist (kein Partner)
    09. Dezember 2019 03:59

    Ich zumindest, habe seit dem Wahlabend keine Zweifel, dass Schwarz-Grün kommt, kann mir allerdings nicht vorstellen wie das eine Legislaturperiode lang funktionieren soll. Kurz hat aktuell ja nicht wirklich eine andere Option, und er will möglichst schnell wieder Kanzler werden, wenn auch erst nach Weihnachten, davor wäre es wohl zu viel Stress.
    Kurz wird daran scheitern, dass er offensichtlich wirklich glaubt, über Wasser gehen zu können.

    • fxs (kein Partner)
      09. Dezember 2019 17:51

      Klar hat Kurz eine andere Option, nämlich eine Minderheitsregierung, die sich je nach Bedarf verschiedene Mehrheiten im Parlament sucht. Wäre halt mit etwas mehr Arbeit verbunden.

    • Der Realist (kein Partner)
      09. Dezember 2019 21:50

      @fxs
      wie auch mit den Roten oder Blauen, aber diese Varianten will er sich eben nicht antun, und irgendwie werden sie Türkis-Grün schon einigen, die Grünen wollen eh unbedingt mitregieren um an den Futtertrog zu gelangen, sie haben ja schon die Hungerjahre erlebt.

  10. Segestes (kein Partner)
    09. Dezember 2019 02:52

    Der Maturant und Studienabbrecher ist ein intriganter Schnösel ohne Prinzipien, der sich politisch mit jedem ins Bett legt, solange er bzw die Oberen seiner volksverräterischen Dreckspartei davon profitieren. Der Blitz soll diese Brut beim Sch... erschlagen.

  11. Brigitte Kashofer
    07. Dezember 2019 22:47

    Macron hat Lagarde zur EZB-Chefin gemacht, die die Politik Draghis fortzusetzen gedenkt, die Sparer enteignet und den Euro in den Untergang führt.

  12. Franz77
    07. Dezember 2019 19:23

    Die Gebrüder Grimm sammelten spannende Märchen. Es gibt wohl Nachfahren. https://www.krone.at/2057724

  13. Franz77
  14. jo
    07. Dezember 2019 15:39

    Die Frage die sich auch stellt:
    Hat Kurz vom Drehhofer gelernt oder Drehhofer von Kurz?

  15. Franz77
    07. Dezember 2019 15:16

    Etwas zur Aufheiterung, der Bilderschmierer - pardon- Übelmaler wurde übermalt von - und jetzt kommt es ganz arg, von einem Nazi. Boah! Braucht man Geld für die polnische Pflegerin? https://kurier.at/kultur/uebermalte-arnulf-rainer-bilder-attentat-nach-25-jahren-geklaert/400697114

    • Sensenmann
      07. Dezember 2019 19:29

      Die Lobhudeleien auf den armseligen "Künstler" sind typisch für einen Mann und seine Zeit.

      "Arnulf Rainer ist einer der einflussreichsten Künstler der Gegenwart und einer der bekanntesten österreichischen Maler. Er gilt als Begründer des Informel in Österreich, internationale Berühmtheit erlangte er durch seine Übermalungen."

      Wer an drückendem Bargeldüberhang leidet, kann sich derlei Geschmiere (was jedes Kindergartenkind locker ebenso zu Stande bringt) gerne an die Wand hängen.

      Nachschub gibt es hier:
      https://www.dorotheum.com/de/k/arnulf-rainer/

      "Kunst soll das Volk erbauen und seine Sitten verfeinern." Joseph II.
      Rainer ist als Nicht-Kunst in diesem Sinne...

  16. Suedtiroler
    07. Dezember 2019 14:32

    OT:
    kann jemand aus der Runde bestätigen, ob der hier zitierte, Albert Schweitzer zugeschriebene Absatz authentisch ist:

    http://frafuno.blogspot.com/2019/12/ich-hab-da-mal-ne-frage.html

    Das kann man wahrscheinlich nur überprüfen, wenn man eine ältere Ausgabe des Buches hat, denn seit Einführung der politisch korrekten Zensur ist nichts mehr wie es einmal war...

    • Undine
      08. Dezember 2019 00:14

      Diesen Absatz habe ich vor vielen Jahren schon einmal gelesen mit dem Vermerk, er stamme von Albert Schweitzer. Ich kann mir gut vorstellen, daß er von ihm stammt. Schweitzer konnte reichlich Erfahrungen sammeln und das wäre halt das Resümee.
      Also, ich würde zur Identizität eher JA als NEIN sagen.....

    • Hausfrau (kein Partner)
      09. Dezember 2019 13:40

      Text ist aus "African Notebook" von Albert Schweitzer.

    • fxs (kein Partner)
      09. Dezember 2019 18:12

      Der Ausspruch: "Die Menschheit ist in ihrer größten Vollkommenheit in der Rasse der Weißen. Die gelben Indianer haben schon ein geringeres Talent. Die Neger sind weit tiefer, und am tiefsten steht ein Teil der amerikanischen Völkerschaften." stammt jedenfalls von niemand geringeren als Immanuel Kant .

  17. Sensenmann
    07. Dezember 2019 14:25

    Macron, Kurz und ähnliche Gestalten sind Puppen in der Hand von Soros und ähnlich gearteten Gestalten, die "das Werk Gottes tun", wie es uns a gewisser Herr Blankfein wissen hat lassen.
    Frage nur, welches Gottes...

    Wer auf Seite der schlimmsten Feinde unserer Völker steht, ist leicht zu erkennen: Er singt das Lied vom pöhsen CO2, für das wir kräftig bezahlen sollen.
    Traue nur jemandem, der das nicht tut!

    Eine sehr gute Zusammenfassung hier:
    https://www.youtube.com/watch?v=mbgD3lOGoyk

    Sollte den verzogenen Gören, denen man - umgeben von Zimmereinrichtungen für 100tsd Euro - angeblich "ihre Kindheit gestohlen" hat, vorgespielt werden. damit sie wissen, wessen Werk sie da machen....
    Solche Gören, instrumentalisiert von solchen Eltern z.B.
    https://www.reddit.com/r/metacanada/comments/e5oo1y/you_have_stolen_my_childhood_starter_pack/

    Macron ist ein Lügner, nicht anders als das Merkel oder unser Kurz.
    Die Wahrheit ist: Die enorme Produktivität des weißen Europa wäre in der Lage, nicht nur etwa 5% Minderleister, die es nun in jeder Population gibt durchzufüttern, sondern JEDEM im Alter ab 65 sein volles Gehalt weiter zu bezahlen.

    Aber natürlich unter Voraussetzungen. Nämlich daß der vom Volk erwirtschaftete Reichtum auch dem Volk zu gute kommt, das ihn erwirtschaftet hat. Das müßte das Volk nur wollen.

    Da sich das Volk aber entschieden hat, Milliarden an "Entwicklungshilfe" an Neger zu bezahlen, die als Atavismus der Natur eigentlich längst ausgestorben gehörten (nebenbei zahlen wir auch an China!), da das Volk unbedingt Bonzen und Parasiten in der EUdSSR sonder Zahl mästen will (die auch noch den Fortschritt und die Prosperität Europas hemmen, wo sie können durch eine Flut an idiotischen Vorgaben, die deren kranken Hirnen entspringen), da das Volk Milliarden an hereinströmende Fremde aus allen shitholes des Planeten zahlen will, bleibt vom Reichtum nichts übrig.

    Als letzten Schritt hat das Volk nun auch beschlossen, zum Wohle des "Klimas" (das wir ja schon immer beeinflussen konnten, ja, ja) nun noch unsere Industrie zu ruinieren und unser Bildungswesen ganz auf die wichtigen Dinge auszurichten: Bolschewismus, Gender und Geschwätzwissenschaften, damit am Ende gar nichts mehr erzeugt werden kann.

    Da das blöde Volk aber nur durch Schmerz lernt - und das offenbar in jeder Generation neu - wird es bis zum harten Aufschlag dauern, bis sich was ändert.

    • Suedtiroler
      07. Dezember 2019 14:55

      Sensationell auf den Punkt gebracht, wie immer!
      Wenn ich mich zurückerinnere, gab es schon nach der ersten - im Vergleich zu heute harmlosen - "Energiekrise" mit autofreiem Tag und der Ankündigung, dass im Jahr 2000 kein Erdöl mehr gibt, einen merkbaren Knick in der Wirtschaft.
      Ich habs damals schon bezweifelt und mich gefragt, wer wohl etwas davon hat.

      Heute haben wir eine ungeheure Kumulation von idiotischen Ideen, wobei die Luftsteuer die idiotischste ist. Im übrigen weigere ich mich konsequent, dem Spurengas CO2 irgendwelche Bedeutung zuzumessen, insbesondere wenn man die Mengen an "MegaByte CO2" berücksichtigt, die Frau Stenzel heute beim Fellner erwähnt hat.

    • Suedtiroler
      07. Dezember 2019 14:56

      Und Politiker mit dieser Qualifikation beschließen dann, wieviel sie uns noch von unserem Verdienst monatlich abpressen und von unserem Ersparten täglich stehlen!

    • dssm
      07. Dezember 2019 19:17

      @Sensenmann
      Die Sicht ist richtig und falsch in Einem!
      Wir könnten wirklich jeden ab 60 (oder früher) das volle Gehalt weiterzahlen, dazu alle begabten jungen Menschen mit einer tollen Ausbildung versehen. Wir könnten.

      Aber wir setzen nicht auf Technik und Produktivität, sondern auf Gender und Soziologie. Wir müssen all die faulen Nichtsnutze durchfüttern, damit die überhaupt einen Job haben, gibt es die Sozialindustrie oder die Entwicklungshilfe und natürlich die riesige Bürokratie. Dazu studieren die Minderleister dann noch bis 30, anstatt mit 15 in die Lehre zu gehen, damit sie überhaupt etwas lernen.

    • Rau
      08. Dezember 2019 00:53

      Stenzel sprach von Gigabyte. Angeblich hat sie einen "Wissenschaftler" zitiert. Der würde mich mehr interessieren. Das könnte Mickey Mouse gewesen sein

    • HDW
      08. Dezember 2019 16:41

      Der Soros von Macron heißt Jacques Attali. Der hat mal die Zwangseuthanasie von über 70jährigen zwecks Budgetsanierung gefordert. Mittlerweile ist er selbst schon älter und rät zur co2 Steuer.

    • Mentor (kein Partner)
      09. Dezember 2019 07:32

      @HDW
      Danker für den Hinweis zu Jacques Attali.
      In der deutschsprachigen Wikipedia gibt es nur im Diskussionsteil einen Hinweis bezüglich einer Verbindung zu Macron.

      Diese "Freie Enzyklopädie" ist die Spielwiese von GeschwätzwissenschaftlerInnen mit zuviel Tagesfreizeit.

  18. Franz77
    07. Dezember 2019 13:18

    Soros1 & Soros2 = Ostküste.

  19. Ingrid Bittner
    07. Dezember 2019 13:12

    "Kurz habe den "Zeitgeist" bereitwillig angenommen." - da hat's nicht viel dazu gebraucht, denn Kurz ist der "Zeitgeist" - heute so, morgen so, Beliebigkeit ist der Kern seiner Politik. GEht's mit dem nicht, nehm ich den, geht's mit dem wieder nicht, der nächste wartet. Aber auf die Dauer wird's das auch für Kurz nicht spielen, denn schön langsam kommt der Dümmste Kurz-Wähler drauf, was bzw. wen er da gewählt hat.
    Wenn man schaut, wer zur Kurzverteidigung aufgeboten wird, da wird einem ja übel. Man soll das Alter ehren, so hiess es einmal, ja ist schon recht, aber nur dann, wenn sie nicht unnötig plappern. Ich bin selber alt und weiss, wie schwer es manchmal ist, die Go zu halten, überhaupt dann, wenn man sein Leben lang ein Diskutierer war. Aber all die alten Männer und Frauen, die in der Politik wirklich einmal was zu sagen gehabt habenden Kaste angehören, die sollen endlich den Mund halten und nicht dauernd gute Ratschläge geben. Ein Ratschlag ist im wahrsten Sinn des Wortes ein Schlag. Und wenn ich mir die beiden Schwarzen Khol und Rauch-Kallat anhöre, dann "Pfiat die God Österreich". Heinz Fischer und Van der Bellen gehören auch dazu, obwohl der eine ja noch amtierend, aber besser wäre es, der hielte auch öfter den Mund - die Eisbärengeschichte war ja wieder mehr als lächerlich. Bei den Roten ist es ja auch nicht anders, da nehme ich nur Androsch teilweise aus, weil dessen BEfund an seiner PArtei, der ist zwar deftig, aber richtig.

    • pressburger
      07. Dezember 2019 13:24

      Kurz und beliebig? Stramm nach links, unbeirrt, unterstützt von 85 Prozent der Wähler, von Merkel, vom ORF

    • Ingrid Bittner
      07. Dezember 2019 15:18

      @pressburger: und wer sagt, dass ihm nicht morgen - wenn ihn der Kogler hat wissen lassen, dass er nicht mehr will - wieder was Anderes einfällt?

  20. steinmein
    07. Dezember 2019 11:35

    Ich finde die Beiträge von Dr Unterberger äußerst aufschlußreich und in meinem Sinne.
    Ich stelle leider fest, dass es imer dieselben Poster sind, die ihre Meinung abgeben. Nicht, dass dies mich störte, sondern weil ich den Eindruck habe, dass sich zuwenige Leser mit den Themen echt auseinandersetzen oder sich nicht die Mühe machen ihren Standpunkt darzulegen.

    • Bob
      07. Dezember 2019 12:27

      In Zeiten wie diesen ist es manchmal besser seine Meinung nicht kundzutun.

    • Franz77
      07. Dezember 2019 13:19

      Bob- mein Freund! **************************

    • Ingrid Bittner
      07. Dezember 2019 13:20

      @steinmein: ich glaub, und darüber redet man ja nicht so gern, bei manchen Männern spielt es auch eine Rolle, dass ihnen bewusst ist, dass sie zwar mit der Go nicht so schlecht sind, aber beim schriftlichen Formulieren sind sie sich dann doch zu unsicher.
      Und blamieren wollen sie sich dann auch wieder nicht. Glauben sie mir, das ist so.
      Aus eigener Erfahrung: geh schreib des und des, und wenn man dann sagt, mach das selber, dann na, des dann do ned. Ich würde nie einen "Auftragstext" als Kommentar schreiben, weil ich so schreib, wie 's in mir drin ist. Und überhaupt und ausserdem...

    • Ingrid Bittner
      07. Dezember 2019 13:21

      @Bob: da haben sie sicher recht, aber was drin ist, gehört heraus, sonst bekommt man Magengeschwüre. Hinuntergeschluckter Ärger tut dem Körper und der Seele nicht wirklich gut. Man muss halt aufpassen, dass man sich im Ton nicht vergreift

    • Almut
      07. Dezember 2019 13:34

      @ Bob
      da könnten Sie recht haben, vielleicht finden wir uns alle im Gulag wieder.

    • apokalypse
      07. Dezember 2019 20:36

      Man hat manchmal den Eindruck, dass neue Poster nicht erwünscht sind. Dies wurde definitiv auch schon bekundet mit der Bemerkung, "es sind schon zu viele, neue Poster"!
      Ich persönlich schrieb auch vor geraumer Zeit von einem Spagat des Herrn Kurz und wie lange er das wohl schaffen wird. Die Antwort darauf war alles andere als diplomatisch. Sichtlich will man unter sich bleiben.

  21. haro
    07. Dezember 2019 10:03

    Weder ein Macron noch ein Kurz sind die mutigen Retter einer Nation oder gar Europas als die sie sich ausgegeben haben.
    Demokratie ist nur mehr ein Schlagwort. Es regieren reiche und mächtige Hintermänner mittels EU die man getrost als Mafia bezeichnen kann.
    Anders ist es doch nicht begreifbar wie eine große Mehrheit an europäischen Wählern gegen Einwanderung und Islamisierung ist und trotzdem werden diese gegen ihren Willen gefördert.
    Menschen- und Drogenhandel florieren unter dem Deckmäntelchen der Barmherzigkeit. Raffiniert wer sich das ausgedacht hat. Eine neue und ähnlich konzipierte Geschäftemacherei bietet der Klimawandel.

    • Suedtiroler
      07. Dezember 2019 11:12

      "Klimawandel"?
      Ein Schlagwort für die Einführung einer Luftsteuer, die in unglaublich dunklen Kanälen verschwindet!
      "Migration und Integration"?
      Noch schlimmer! Nicht nur massivste Steuererhöhungen für die eigenen Landsleute, auch noch Zerstörung aller unserer Werte und Traditionen!
      Nur am Rande: Wen kümmert heute noch das gefährdete Weltkulturerbe durch das scheußliche Hochhaus am Heumarkt in Wien, wenn eh alles den Bach runtergeht!

    • StrangeThings (kein Partner)
      09. Dezember 2019 14:36

      Früher war das noch ein Scherz "bald dürfen wir für das Atmen zahlen" - tja, jetzt ist es bald so weit.
      Wenn man wissen will wie es tatsächlich um diese ominösen Menschenrechte bestellt ist braucht man nur den Artikel "Abschied vom Rechtsstaat – Österreichische Volksanwaltschaft legte Jahresbericht für 2018 vor" durchlesen... oder wissen dass der EGMR rund 99% aller Menschenrechtsbeschwerden ungeprüft abweist (wegen des bewusst niedrigen Budgets von nur 15 Mio pro Jahr) - leider sind nur Menschenrechte welche den geopolitischen Interessen dienen relevant, also Migrations-, Gender- und Homozeugs.

  22. Politicus1
    07. Dezember 2019 10:03

    Ob KURZ die Grünen fehl eingeschätzt hat?
    Ich vermute eher, dass er es halt einmal zumindest versuchen wollte. Das war auch der Wunsch nicht nur der linken Medien, sondern auch, wie man immer deutlicher sieht, einer breiten Wählerschicht. Nicht um jeden Preis, aber 'Schau'n wir halt einmal ..'.

    Und die Grünen rücken jetzt heraus: hoffend auf das Weltthema Nummer Eins, den Klimaschutz. Der Zeitpunkt ist für sie ideal. Da demonstrieren angeblich in Madrid eine halbe Million Menschen mit der Hl. Greta - das passt!
    Jetzt kann man schon ausplaudern, dass sich die ÖVP in Sachen Klimaschutz halt überhaupt nicht bewegt.
    Als nächstes - die Frage ist nur noch wann? - wird Kogler die Flucht nach vorne antreten und verkünden, dass er mit DIESER ÖVP nicht regieren kann. Eine ÖVP, der das Klima und unsere Kinder und Enkelkinder egal sind ...
    Lernt man in jedem Politseminar. Sei der erste, der dem anderen die Schuld zuweist ...

    • Sensenmann
      07. Dezember 2019 14:45

      Nur wird sich die ÖVP "bewegen". Welcher Politiker würde die Chance verstreichen lassen, wenn das Volk sich drängt mehr Steuern zu bezahlen, die ihm und seiner Fortbrut zu Gute kommen?

      Kogler als lupenreiner Biolschewik weiß natürlich, wie er die Dialektik ansetzen muss. er WIRD sie ansetzen. Es wird ein Spaß sein, denn der wird die alte Bolschewikenhure ÖVP zu Verrenkungen im Lotterbett zwingen, von denen sie gar nicht wußte, daß sie diese in ihrem Alter noch drauf hat...

      Wir können für die Kosten ja auch etwas an schönen Darbietungen erwarten.
      Also, Bühne frei, das schaue ich mir erste Reihe fußfrei an.

    • Der Realist (kein Partner)
      09. Dezember 2019 04:28

      Kommt darauf an, was man unter breiter Wählerschicht versteht. Viele Kurz-Wähler wollen bestimmt keine Koalition mit den Grünen, aber es geht, wie schon bei den Präsidentenwahlen, einzig und allein darum, Blaue zu verhindern. Die Grünen sind ausserdem derart geil mitzuregieten, da wird auch Kogler nicht das Handtuch werfen.

  23. socrates
    07. Dezember 2019 09:48

    https://www.heise.de/tp/features/Geschasster-Staatssekretaer-Diamataris-Ich-wollte-studieren-4607024.html

    Beworben wurde er als exzellenter Hochschulabsolvent und Unternehmer. Mittlerweile ist das einzige, was ein Großteil der Griechen über seinen Lebenslauf glaubt, die Tatsache, dass er mit einer Cousine des Premierministers Kyriakos Mitsotakis vermählt ist. Er verfügt offensichtlich auch über die "rechte" Gesinnung. Schließlich ist sein Presseprodukt 2013 auch mit Werbung für die Militärdiktatur Griechenlands (1967-74) aufgefallen.

    • Sensenmann
      07. Dezember 2019 19:37

      Im Osten nichts Neues.
      was in Griechenland dieser oder jener Miezekatzis oder Papasonmstwas macht, ist doch uninteressant.
      Das Land ist dermaßen korrupt und verkommen, da ist nichts zu wollen.
      Das war IMMER schon so.
      Das einzige Land, wo die USA die Marshallplan-Hilfe eingestellt haben, weil ALLES verschlichen und gestohlen wurde.
      Mehr braucht man dazu nicht zu wissen.
      Außerdem gibt es praktisch keine Griechen mehr.
      Man vergleiche das, was Sie in der Antike in Stein gehauen haben mit dem, was heute dort herumkreucht.
      Westtürken, sonst gar nichts. Tauglich nur als Warnung für den Rest Europas vor der Umvolkung.

  24. socrates
    07. Dezember 2019 09:42

    Das Ziel der Neuen Welt Ordnung ist das Abschaffen des Nationalstolzes und das Bekennen - hier Franzose - der Zugehörigkeit zu einer Nation. Solche Leute importieren wir allerdings. Erst dann ist die unkontrollierte Übernahme der Macht sicher. Im deutschen Raum wurde das 1945 durchgeführt, USA + GB gehören zusammen und Israel wird von allen Regelungen der NWO ausgenommen. Darüber dürfen wir nicht einmal reden.
    Frankreich war enorm national, wollte aber, dank DeGaulle, mit Deutschland gemeinsam leben und Europa regieren. Das hat die EU unterminiert und versucht eine neue Nationalität zu generieren. Das funktioniert glücklicherweise nicht. Eine neue Armee ist daher notwendig. Aber wer nicht seine verfehmte Heimat mit verfehlten Waffen verteidigen will, hat dazu schon gar keinen Bock. Aber zahlen an die Angelsachsen genügt. Sogar die Griechen sind dagegen. Ich liebe Frankreich, seinen Hang zur Freiheit und das nichtberichten der Zeitungen über FPÖ und Strache. Dafür widmen sie sich den Themen die das Volk interessieren und bilden. Dazu hören wir nur daß es nicht schlimm und notwendig ist es zu verschweigen.

  25. dssm
    07. Dezember 2019 09:27

    So sieht das Ende einer repräsentativen Demokratie aus, ein Herr Unterberger fordert den Einzelgänger, sprich den starken Mann. Gratulation, weit sind wir gekommen, denn es ist Herrn Unterberger natürlich recht zu geben. Womit die Phase der Wahlgeschenke wohl an ein Ende gekommen sein dürfte, auch wenn eine Gruppe noch so laut schreit; was aber das klassische Klientensystem zum Einsturz bringt. Herr Macron hat bereits erkannt, ohne wirtschaftliche Stärke, keine militärische Stärke, ohne militärische Stärke ist man bedeutungslos. All die Nehmergruppen sehen sich nun auf der Abschussliste, sie werden sich wehren, gewinnen sie, so stirbt halt die Wirtschaft und sie haben doch verloren.

    Und da würden mir genügend Gewinner dieser Form der Geschenke-Demokratie in Österreich einfallen. Kurz wird das wohl nicht angehen, verlorene Jahre stehen bevor.

    • socrates
      07. Dezember 2019 10:23

      Ein Wechsel von der EU zu den Russen löst all unsere Probleme, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Da verlieren unsere Nehmer, egal wie grün sie sind, und es entsteht eine dritte Weltmacht. Aber: Viel Feind, viel Ehr!

    • Donnerl?ttchen
      07. Dezember 2019 11:06

      *******************

    • Sensenmann
      07. Dezember 2019 14:53

      @Sokrates
      Man sollte sich mit Nachbarn verbünden, nicht mit raumfremden Mächten.
      Aber das werden gewisse Kreise zu verhindern wissen.

      Die Selben, die schon in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts die Russen gegen uns in Stellung gebracht haben.

  26. Undine
    07. Dezember 2019 09:17

    Ich werde den Verdacht nicht los, daß man im ORF die ROTEN fallen hat lassen zugunsten der GRÜNEN---anders kann ich mir nicht vorstellen, daß der ORF neuerdings relativ ausführlich über die Selbstzerfleischung der SPÖ berichtet. Früher wäre kein Sterbenswörtchen über den Untergang der SPÖ an die Öffentlichkeit gelangt.

    Umso mehr wird die grüne Chaostruppe, allen voran der wirklich unmögliche KOGLER im ORF hofiert; KOGLER wird in besonders gutem Licht gezeigt. Das ist wahrlich ein Kunststück! War aber eigentlich vom ORF, dem einstigen ROT-FUNK zu erwarten. Aus dem Rot-Funk, dem späteren Rot-Grün-Funk war flugs ein reiner GRÜN-FUNK geworden. Dort hat man geschnallt, was SOROS und CO. wünschen:

    SOROS lobt Grüne als „einzige konsequent pro-europäische Partei. Na, dann.....

    Als braver SOROS-Jünger wird KURZ tun, was Onkel SOROS von ihm erwartet---der ORF ist auf diese Situation eingestellt und tut, was er kann.

    • socrates
      07. Dezember 2019 09:24

      Die Grünen sind billiger zu bestechen und die Roten haben ihre Wähler schon zu lange verraten. Also war der Wechsel notwendig um das Wählervolk weiter umzubauen.

    • Donnerl?ttchen
      07. Dezember 2019 11:07

      Undines &Sokrates. *********************

    • Charlesmagne
      07. Dezember 2019 12:47

      Der ganze Klimazirkus war von langer Hand geplant und Soros und seine Hintermänner sind nicht blöd, und machen sich zunutze, dass sich dieser von den Grünen viel glaubhafter tragen lässt als von den Roten. Deshalb der Wechsel von Rot auf Grün.
      Der Narr hat seine Schuldigkeit getan und wird fallen gelassen. Die Abkassierer bei dem ganzen Klimahype sind nämlich genau diese Hintermänner von Soros.
      Österreich ist international völlig unbedeutend, aber Kurz eine besonders leicht spielbare Marionette und die Medienorgel ohnedies längst passend gestimmt.
      Und die Kurzwähler, die noch immer glauben, die Türkisen seien wie die ÖVP vor vierzig Jahren, suhlen sich im Siegestaumel ihres Phyrrussieges.

    • Ingrid Bittner
      07. Dezember 2019 13:29

      @Charlesmagne: die Geschichte mit den Grünen und ihrem Leithammel, Entschuldigung, Leithammelin, der Zöpfchengretel ist ja wieder ein Grund, warum man die Frau Ursula STenzel versucht fertigzumachen. Sie hat sich zwar offenbar wirklich in dem Interview versprochen und hat statt glaublich Gigatonnen irgendwas anderes mit Giga… gesagt, aber sie hat klar und deutlich artikuliert, was sie von dem ganzen Getue hält. Und jetzt ist sie wieder die ganz, ganz böse Blaue, was da nicht alles über sie erzählt wird, es ist unfassbar, aber es zeigt, dass sie den Nagel auf den Kopf getroffen hat.

  27. Starless
    07. Dezember 2019 08:45

    Frankreich hat bei der Entlassung seiner Kolonien in die "Freiheit" mit diesen Ländern Handelsverträge geschlossen, die noch immer gelten, diese Länder jetzt noch knebeln und Frankreich hohe Lizenzeinnahmen sichern. Man müsste sich damit ausführlich beschäftigen; ich glaube, das würde Interessantes zu Tage fördern.
    Also sooo lieb ist das alles nicht.

    • dssm
      07. Dezember 2019 09:31

      @Starless
      Wie soll das heute noch möglich sein, wo doch die EU (fast) allen Afrikanern Zollfreiheit zugesichert hat? Die dürfen alles ohne jede Behinderung in die EU exportieren, wie soll es da Lizenzeinnahmen geben. Im Gegenteil, momentan nutzt das China geschickt aus, um eine End"fertigung" in Afrika zu simulieren.

      Für Frankreich ist Afrika nichts als ein Fass ohne Boden.

  28. Bürgermeister
    07. Dezember 2019 08:33

    Das französische Engagement in den ehem. Kolonien löst leider nicht das prinzipielle Problem: Das westliche System ist nicht universell einsetzbar und funktioniert nur im Wettbewerb mit einem militärisch hochgerüsteten Gegner.

    Wer Versagen und Unfähigkeit sehen will muss sich nur die EU im aktuellen Zustand ansehen. Zu Zeiten des eisernen Vorhangs undenkbar.

    D.h. nach hunderten Milliarden Entwicklungshilfe sind die ehemaligen Kolonien im weltweiten Wettbewerb noch weiter zurückgefallen als unter kolonialer Verwaltung. Man muss sich die Frage stellen, wieso kriegen Staaten die seit Generationen unter Selbstverwaltung stehen weder die Wirtschaft zum laufen noch genügend Sicherheitskräfte zusammen, um einige radikale Islamisten zu bekämpfen?

    Die Franzosen helfen zutiefst korrupte und unfähige Systeme am Leben zu halten. So wie man in Afghanistan Drogenhändler in Regierungspositionen toleriert (das gibt es in Westeuropa nur in Berlin, eventuell noch in Wien - aber da sind es Kinderschänder), so stützt man in Afrika Nepotistensysteme.

    Man muss sich schon die Frage stellen, wieso fällt es den Islamisten so leicht Personal zu rekrutieren? Je schwächer die afrikanischen Systeme werden, umso mehr stützt man sich auf andere Länder und so will man die Demokratie exportieren?

    Macron spricht die Themen zwar an, aber seine "Lösungen" sind alter Kaffee. Wie wäre es mit der Enteignung und strafrechtlichen Verfolgung entsprechender "Eliten", wenn sie ihr Bevölkerungswachstum nicht in den Griff kriegen? Wie wäre es mit der Peitsche, statt nach wie vor hunderte Milliarden in diesen Shit-Hole-Kontinent zu investieren?

  29. Josef Maierhofer
    07. Dezember 2019 06:52

    Kurz und Macron, beide Soros Jünger.

    Kurz und Macron, beide Mainstream Getriebene.

    Kurz und Macron, beide in großem Abstand zum 'Volk'.

    Kurz wird erst neue Steuern einführen, Macron hat schon weitere hohe Steuern eingeführt.

    Kurz ist eine Merkel Marionette, Macron vertritt die 'Grande Nation' als 'führender Europäer' (mit Merkels antideutschem Segen).

    Kurz tritt gegen die Linken gar nicht an, er macht mit ihnen, Macron versucht es wenigstens (unter dem Druck von Le Pen).

    Hier sehe ich eine Möglichkeit für die FPÖ, sich massiv einzubringen, es einfach zu versuchen, diese Auftrag gemäß 'links abgedriftete Sippe' vor sich herzutreiben, ihnen den Spiegel vorzuhalten, den Menschen zu zeigen, dass sie die falschen gewählt haben. Wenn schon die ÖVP nach links gekippt ist, so soll die FPÖ das hoffentlich nicht mitmachen, sondern Position beziehen im 'österreichischen Patschenkino', wo das 'Sandmännchen' eifernd Sand streut, dass nur ja keiner aus dem 'Todesschlaf' frühzeitig aufwacht.

    Ja über den Bergen bei den 7 Zwergen, da ist offenbar schon alles gelaufen, in Frankreich läuft es noch, weil es eine Frau Le Pen gibt, da scheint man offenbar nicht so tief zu schlafen.

    • Templer
      07. Dezember 2019 07:55

      Die FPÖ, vor allem Hofer zeigt sich viel zu ruhig. Wartet und hofft er auf eine Begnadigung durch den Heiligen Basti, dass er ihn doch als Stimmenergänzer in eine Regierung holt?
      Kickl sollte das Ruder übernehmen und scharfe Opposition betreiben.
      Es gäbe extrem viele Fälle wo Kurz, die GrünInnen und die RotInnen vorgeführt und aufgemacht werden könnten.
      Derzeit verkriechen sich die Blauen wie ein geprügelter Hund unter dem Küchentisch....

    • Donnerl?ttchen
      07. Dezember 2019 09:21

      #Templer ************************

    • Sensenmann
      07. Dezember 2019 14:57

      @Templer

      was erwarten Sie denn von blauen Pudeln?

      Wer die mag, kann das FPÖ-Maskottchen hier kaufen:
      https://www.amazon.com/Ty-Beanie-Babies-Poodle-purchase/dp/B0755M9SNG

      Daraus werden keine Rottweiler.

    • CIA
      07. Dezember 2019 20:07

      Die FPÖ ist leider mit sich selbst beschäftigt, da ist nichts zu erwarten und Herr Hofer ist kein Alpha!!
      Traurig aber wahr, das Resettlement-Programm bekommen wir übergestülpt!

  30. Wyatt
    07. Dezember 2019 06:42

    Sowie Merkel erfolgreich mittels Energiewende u. Massenmigration Deutschland abschafft, scheint Kurz'ens Aufgabe, möglichst unbemerkt am Volk vorbei, das Österreichische abzuschaffen und dem EU-Zentralstaat den Weg zu ebnen.

    Zur Zeit werden uns aber noch "harte" Koalitionsverhandlungen vorgegaukelt und so getan, als ob "die" ernsthaft etwas zu entscheiden hätten!

  31. Niklas G. Salm
    07. Dezember 2019 03:02

    Ich bin zwar kein großer Macron-Fan, vor allem weil auch Frankreichs kleiner großer Mann aus dem Soros-Klub kommt, aber neben dem aktuellen Kurz kann eigentlich jeder nur ein Strahlemann und Hoffnungsträger sein. Der aalglatte Sebastian erscheint immer mehr wie ein Phrasendresch-Roboter, einzig darauf programmiert, den linken Medien und EUliten zu gefallen und gleichzeitig den bürgerlichen Wählern rechte Positionen vorzugaukeln.

    Diesen Spagat beherrscht er zugegeben großartig, aber es braucht mittlerweile nicht mehr viel, um die dünne türkise Tarnschicht zu durchblicken und die schwarz-grüne Agenda dahinter zu entdecken. Es wird immer klarer, dass Kurz von Anfang an nur ein Projekt war, eine Marionette um die vor Kurz so starke FPÖ an die Wand zu fahren und die an sich bürgerlich-konservative Mehrheit im Land nach links zu locken. Dieses Projekt steht jetzt kurz vor dem erfolgreichen Abschluss. Was übrigens viele Warner bereits 2016/17 erkannt und auch artikuliert haben.

    Ich habe gerade einen alten Artikel von mir aus dem Frühjahr (vor Ibiza) noch einmal durchgelesen - der war ja (leider muss man sagen) schon fast prophetisch:

    https://www.andreas-unterberger.at/m/2019/04/kanzler-kurz-ij-eine-enttuschungij/

    • Templer
      07. Dezember 2019 07:29

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    • elokrat
      07. Dezember 2019 08:22

      *********
      Ausgezeichnete Analyse. Ihrer Vorhersage bestätigt sich jeden Tag aufs neue. Dieser Artikel, inclusive des Datums der Erstellung, sollte als BEZAHLTER „Gastkommentar“ (anders sicher nicht möglich) in Medien, wie DiePresse, Krone .... erscheinen.
      Ich würde das finanziell unterstützen, sicher auch andere in diesem Blog.

    • Pennpatrik
    • Templer
      07. Dezember 2019 09:27

      Interview mit Ursula Stenzel auch sehr treffend:
      https://youtu.be/6xl42OlMty8

    • Postdirektor
      07. Dezember 2019 09:55

      @ Niklas G. Salm

      CHAPEAU!!!

    • Suedtiroler
      07. Dezember 2019 10:23

      Danke für den Hinweis auf den prophetischen Artikel noch zu Zeiten der alten Koalition und nachträglich noch ganz viele Sterne dafür!
      ****************************
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      ****************************
      Plötzlich wird der Verlauf der Geschichte inklusive Veröffentlichung der massivst zusammengeschnittenen Ibiza-Video-Ausschnitte ganz deutlich! Wer da wohl wirklich dahintersteckt werden wir nie erfahren.
      Straches Angriff auf die Identitären, die "Pudelhaftigkeit" [(c) Sensenmann] der anderen FPÖ Minister, die Forderung nach Entfernung von Kickl, das Platzen der gesamten Regierung und die massivste Wahlbeeinflussung durch Medien, vor allem die Krone!

    • Suedtiroler
      07. Dezember 2019 10:40

      @ Templer und Stenzel-Interview:
      "wir stoßen x 'GigaByte CO2' aus" ????
      Welche Kapazunder diskutieren jetzt schon zum Klima, die weder Dimensionen noch Maßeinheiten kennen?

    • Wolfgang Bauer
      07. Dezember 2019 10:49

      "Es wird immer klarer, dass Kurz von Anfang an nur ein Projekt war, eine Marionette um die vor Kurz so starke FPÖ an die Wand zu fahren ..."

      Pardon, das ist kompletter Unsinn. Verschwörungstheorie ohne Basis. Hat also Kurz dem Strache vor- oder eingegeben, so viel politverbrecherischen Unsinn auf Ibiza gesagt zu haben, bevor er mit ihm eine Koalition bildete? Und sogar, wenn Kurz das schon alles gekannt hätte: Den heillosen Unsinn hat doch Strache freiwillig von sich gegeben.

    • oberösi
      07. Dezember 2019 11:04

      zur Erinnerung: um die FP an die Wand zu fahren, brauchte es keine FP.
      Dafür reichten ein Strache und Gudenus völlig. Für jeden, der die beiden ohne Parteibrille betrachtete, mußte klar sein, daß ihnen neben so manch anderem vor allem die intellektuellen Voraussetzungen für echte Führerschaft fehlten.

      Daß viele in Zeiten des massenhaften Zulaufs Strache als Lichtgestalt sahen, ist zwar menschlich nachvollziehbar, genau wie der infantile Drang, nach eingetretenem Totalschaden anderen die Hauptschuld dafür in die Schuhe zu schieben. Doch infantil bleibts trotzdem.

    • jo
      07. Dezember 2019 11:09

      Herr Graf, Sie sind ein AUFMERKSAMER Beobachter des Politablaufes samt seiner Proponenten.
      Das macht nicht jede/r Herr oder Frau Österreicher.
      Das kurze Gedächtnis von Herrn und Frau Österreicher aber gibt mit massiv zu denken.
      Denn es reicht nicht weiter als 3 Tage in die Vergangenheit. Denn sonst könnte es nicht sein dass einem Blender und fremdgesteuerten Kurz derart aufgesessen wird.
      Und wer den Grünen nachläuft kann sowieso nicht alle Tassen im Schrank haben.
      ZU offensichtlich ist deren Agenda die nichts Gutes für den Staat Österreich (?) und seinen Bürgern verheißt.

    • oberösi
      07. Dezember 2019 11:12

      Die Partei hätte nun die Chance, sich nach einem zwar schmerzhaften, aber notwendigen Selbstreinigungsprozeß neu aufzustellen. Ich würde mir wünschen: nicht nur personell, sondern auch inhaltlich neu, nicht mehr als sozialistische Partei mit nationalem Anstrich, sondern als nationale, tatsächlich staatskritische liberal-libertäre Bewegung. Allerdings fehlen ihr dazu sowohl die personellen Voraussetzungen als auch die breite Akzeptanz in der Wählerschaft. Mehr als 5-8 % würde es dafür nicht geben. Österreich hats nun einmal nicht mit liberalen Ideen. Schon gar nicht mit libertären.

    • oberösi
      07. Dezember 2019 11:14

      erratum:
      Es muß natürlich heißen: um die FP an die Wand zu fahren, brauchte es keine VP.

    • Undine
      07. Dezember 2019 12:00

      @Niklas G. Salm

      *****************
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      *****************+!

    • Templer
      07. Dezember 2019 12:22

      @Suedtitoler
      Ja mit den Einheiten hat sie es nicht so
      :-))))

    • Niklas G. Salm
      07. Dezember 2019 13:00

      @Bauer: Natürlich hat Sebastian den Strache nicht gezwungen, (VOR der Regierungsbeteiligung) den Stuss auf Ibiza zu verzapfen - aber er wusste vermutlich schon länger Bescheid. Es geht auch nicht um eine Einzelaktion, sondern um den gesamten Ablauf vor Ibiza und auch danach. Vergessen Sie kurz Ibiza, lesen Sie den Beitrag von April 2019 und lassen Sie das sickern. Ibiza ist passiert, Ibiza war natürlich eine Bankrotterklärung (weil man sich erwischen ließ - selbiges ist auch bei SP und VP gang und gäbe, nur filmt es keiner), aber Ibiza war nicht der wahre Grund - nur die Begründung für offenbar länger Geplantes...

    • elokrat
      07. Dezember 2019 21:31

      @Wolfgang Bauer
      @Niklas G. Salm
      Der Autor dieses Artikels hat als Antwort zu ihrer Darstellung präzise dargestellt, dass sich etwas ereignet hat was nicht für „jedermann“ leicht erkennbar Ist. Es bedarf unter anderem ein psychoanalytisches Talent verborgendes zu erkennen und zu verstehen. Ich teile seine Meinung zu 100%, in manchen Sätzen muss man ein wenig zwischen den Zeilen lesen um es zu deuten / verstehen zu können.

    • Niklas G. Salm
      08. Dezember 2019 02:33

      @Bauer:
      PS: der entscheidende Punkt meiner „Verschwörungstheorie ohne Basis“ ist, dass es darum ging, die bürgerlich-konservative Mehrheit im Land wieder nach links zu locken - um dieses Ziel zu erreichen musste die FPÖ an die Wand gefahren werden und das hat Kurz gemacht. Es war aber nur ein Zwischenschritt, da wird noch mehr kommen, um den Linksruck zu vollenden.

  32. jo
    07. Dezember 2019 01:11

    Das Magazin Politico verklausuliert es etwas.
    Die Qunintessenz aber ist, Kurz war, ist und bleibt ein Opportunist reinsten Wassers.
    Von der Qualität her nicht viel anders als ein Faymann. Ein Bettvorleger Merkels. Bei Kurz kommt noch erschwerend hinzu, ein Soros Jünger.
    Was hat heuer das Onkelchen Soros bei Kurz gemacht?
    Besuchen amerikanische Milliardäre den österreichischen Kanzler wegen seiner Wichtigkeit?
    Wohl kaum. Da hätten viele kommen müssen, Gates, Zuckerberg, Buffet usw.
    Geschäfte wollen alle machen, aber ausschließlich das Onkelchen hat diverse andere Interessen.
    Dabei war die FPÖ im Weg. Also mußte sie weg. Unter allen Umständen. Seine 'Stütze', damit er nicht wie es jetzt wird nach links umfällt, mußte entfernt werden.
    Dann legt er sich wie gewünscht mit der linksextremen Grünpartei ins Bettchen.

    Die anderen Punkte erspare ich mir zu kommentieren weil es schon spät ist und ich müde bin.

    • OT-Links
      07. Dezember 2019 04:04

      *************
      Kurz ist ein Fake. Der war genauso nie bürgerlich wie seine Mannschaft - die superlinken und bösartigen Moser, Blümel, Faßmann, der die Wiedereinführung der Schulnoten beklagte und im Falle der Misshandlungen eines Lehrers durch Schüler, diesen sofort suspendierte, ihn als unfähig bezeichnete und den Schulen riet, ein Handyverbot zu erlassen, damit solches nicht mehr an die Öffentlichkeit gelangen kann....etc.

    • Wyatt
      07. Dezember 2019 06:19

      @ jo
      auf den (wesentlichen) Punkt gebracht!
      ******
      ******
      ******

    • Charlesmagne
      07. Dezember 2019 12:28

      Kurz ist ein fake!
      Ihm geht es nur um seine persönlichen Interessen.
      Und die bleiben ur gewahrt, wenn er Onkel Soros gehorcht.
      @ alle
      ******************
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