Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



SPÖ versucht sich mit neuem Mann ins Koalitionsspiel zu bringen

Lesezeit: 6:00

Während in der Öffentlichkeit derzeit nur die Koalitionsvarianten Schwarz-Grün oder Schwarz-Blau diskutiert werden, versucht man bei den Sozialdemokraten – vorerst sehr diskret –, sich auch wieder selbst als Koalitionspartner ins Spiel zu bringen. Führenden SPÖ-Drahtziehern ist klar geworden, dass das mit Pamela Rendi-Wagner nichts mehr wird (nur ihr selbst wohl noch nicht). Dass man aber gleichzeitig unbedingt den Zugang zu Regierungspositionen und damit  zu Jobs und Steuergeldern haben möchte. Zuerst hat man bei der Suche nach einem Nachfolger – mangels geeigneter Personen auf der SPÖ-Bundesebene – die beiden Landeshauptleute aus dem Burgenland und Kärnten bevorzugt. Da diese aber zumindest derzeit nicht wollen, da auch beide Länder bei der Wahl ganz schlecht abgeschnitten haben, wird nun von mächtigen Strukturen in der SPÖ hinter den Kulissen ein ganz neuer Name als potenzieller Anführer einer roten Regierungsmannschaft ins Spiel gebracht.

Das ist der Wiener Finanzstadtrat Peter Hanke. Der 55-Jährige ist mit Michael Ludwig in die Stadtregierung gekommen, der ja bei Amtsantritt dort die linke Feministinnenpartie rund um Michael Häupl sofort abserviert und durch eigene Leute wie eben Hanke ersetzt hat.

Hanke ist einer der in der heutigen SPÖ extrem raren Vertreter der wirtschaftlichen Vernunft und Mäßigung. Er ist von der Ausbildung her Betriebswirt, womit er schon als positiver Ausnahmefall aus dem Politologen-Soziologen-Publizisten-Volkswirte-Einheitsbrei der SPÖ heraussticht.

Wie sehr Ludwig auf ihn setzt, kann man schon daraus ableiten, dass ihm der Bürgermeister nicht nur das mächtige Finanz- und Wirtschaftsressort anvertraut hat, sondern – im Gegensatz zu früheren Ressortaufteilungen – auch den über viele Millionen an Inseratengeldern verfügenden Presse- und Informationsdienst der Gemeinde. Dieser PID schafft es seit langem, die wichtigen Medien, also vor allem den Boulevard, sehr positiv für die Wiener SPÖ zu stimmen (um keine härteren Worte zu verwenden).

Der nun parteiintern ins Spiel gebrachte Hanke ist freilich trotz dieses Studiums ein typischer SPÖ-Apparatschik. Er ist vor der Stadtratsfunktion praktisch nur in diversen Funktionen in der Wiener-Holding tätig gewesen. Die wirklichen Herausforderungen des Wirtschaftslebens lernt man in einem solchen politisch beherrschten und oft über monopolähnliche Vorteile verfügenden Konzern freilich so gut wie nie kennen. Die Holding erweckt vielmehr oft den Eindruck, nur verlängerter Arm der Partei und deren finanzielles Kraftzentrum zu sein, über das neben zahlreichen Gemeindebetrieben eben auch viele politische Karrieren und – weitere – Bestechungsinserate gesteuert werden.

Hankes größter Nachteil: Er ist außerhalb des Rathauses kaum bekannt. Er hat sich auch noch nie Wahlen stellen müssen.

Der Mann zählt aber jedenfalls zu jener seltenen Spezies von Sozialdemokraten, die nicht gleich verächtlich ausspucken, wenn sie das Wort "Wirtschaft" hören. Zu dieser Spezies von nicht ganz links stehenden Sozialdemokraten hat man einst etwa die Namen Androsch, Vranitzky, Klima und Ruttenstorfer zählen können. Seit deren Abgang schienen sie freilich ganz ausgestorben.

Bei der deutschen SPD ist dieser Typus übrigens seit langem viel relevanter, im Grund seit dem Godesberger SPD-Programm. So waren die Bundeskanzler Schmidt wie Schröder ganz exzellente Exponenten eines vernünftigen Wirtschaftskurses. In der SPD-Bundestagsfraktion gibt es auch heute noch einen sehr aktiven Zusammenschluss rechter Abgeordneter, den sogenannten Seeheimer Kreis. Er hat sich oft als vernünftiger gezeigt denn der linke CDU-Flügel etwa um die Herren Geissler oder Blüm.

Auch der derzeitige Finanzminister Scholz zählt in einem Meer von strammen Linksideologen zu diesem Kreis. Er stammt wie einst Schmidt aus Hamburg, der traditionellen Kernzelle wirtschaftsnaher SPD-Exponenten und ist derzeit der oberste SPD-Vertreter in der Regierung. In diesen Herbsttagen hat Scholz auch Chancen, zum Parteivorsitzenden zu werden, vor allem weil er unter den Kandidaten relativ gute Umfragewerte hat. Andererseits wird er von den linken Teilen der Funktionärsschicht massiv abgelehnt.

Könnte Hanke nun sogar ein österreichischer Scholz werden? Wohl nicht. Denn dazu fehlt ihm völlig die langjährige politische Erfahrung und Routine des Hamburgers. Hanke würde vor allem bei den linken Künstler-, Bobo- und Journalistenszenen und damit auch bei der Funktionärsschicht auf Widerstände stoßen, die es nicht zulassen will, dass sich die SPÖ auch nur ein wenig von ihrem linksdogmatischen Kurs wegbewegt. Dabei sind, sie Umfragen zeigen, auch bei den SPÖ-Wählern jene eindeutig in der Überzahl, die etwa in der Migrationsfrage ganz anders denken als der bisher in der Partei stets tonangebende "Welcome"-Flügel.

Für Hankes Chancen spricht aber ebenfalls etliches. Vor allem folgende drei Faktoren:

  1. Hanke ist "der" Mann des Wiener Bürgermeisters. Dieser wiederum ist seit dem letzten Sonntag eindeutig der starke Mann in der SPÖ (wie es auch früher schon oft seine Vorgänger waren): Denn Wien ist bei der Nationalratswahl das einzige Bundesland mit einer roter Mehrheit gewesen. In Wien gibt es keine Chance für Schwarz-Blau. Dazu sind beide bürgerlichen Parteien in der Stadt zu schlecht aufgestellt, haben weder inhaltlich noch personell etwas anzubieten. Dazu ist auch die PID-Inseratenmaschine mit zu vielen Millionen bestückt (gegen deren Einsatz als parteipolitische Waffe die letzte Koalition auf Bundesebene nichts unternommen hat). All das gibt umgekehrt Ludwig heute das entscheidende Wort in der schwer angeschlagenen SPÖ.
  2. Hanke ist ein Mann, der auch bei den schwarzen Sozialpartnern aus der Wirtschaft gut ankommt. Er hat zumindest mit dem Wiener Wirtschaftskammerpräsidenten ein gutes Verhältnis.
  3. Hanke wird von den in der SPÖ hinter den Kulissen traditionell sehr starken Freimaurern gepusht.

Ob das reichen wird? Man wird sehen. Denn der linke SPÖ-Flügel ist vor allem bei der Jugend sehr aktiv und sehr radikal. So hat dort jetzt – nach der Wahl! – ein Grüppchen Kurz öffentlich als "Sensenmann" beschimpft. Freilich ist die Spannweite dessen, was in dieser Partei  möglich ist, sehr groß. Das hat man jetzt etwa daran sehen können, als der soeben abgesetzte Bundesgeschäftsführer Drozda provozierend mit einem Porsche vorgefahren ist, um die Utensilien aus seinem Büro heimzuführen. Ein als Reichtums-Symbol für eine Arbeiterpartei vielleicht nicht gerade sonderlich ideal passendes Fahrzeug – ähnlich wie Gucci-Taschen bei der SPÖ. 

Setzt sich Ludwig mit Hanke wirklich durch, dann ist das Rennen jedenfalls völlig offen, wer Koalitionspartner wird, dann sind auch die Sozialdemokraten wieder dabei. Sie sind zwar für Sebastian Kurz ideologisch ein fast ebenso schwer verdaulicher Brocken wie die Grünen. Aber sie sind doch deutlich realitätsnäher als die Grünen, die von Anfang an sehr provokativ in die Gesprächsrunden mit Kurz gehen wollen, bei denen sie die radikalen NGO teilnehmen lassen wollen. Und Hanke als potenzieller roter Teamleader wäre zweifellos ein Mann, der Kurz zweimal nachdenken lassen würde. Mit ihm wären vielleicht etliche der so dringend notwendigen Strukturreformen machbar, wie insbesondere die Pensionsalter-Erhöhung. Die Sozialdemokraten haben mit ihrer festen Verankerung im Tiefen Staat von der Justiz bis zu den Universitäten auch eher als Grün oder Blau Exponenten, denen man ein Ministerium anvertrauen kann. Bei ihnen ist mit weniger dramatisierten Pannen und Hoppalas zu rechnen, die von den linken Medien ausgeschlachtet würden.

Freilich sind mit der Suspendierung von H.C. Strache auch die Perspektiven für ein neuerliches Schwarz-Blau ein wenig heller geworden. Von der personellen Qualität her sind die Freiheitlichen freilich erst dann wieder voll im Rennen, wenn auch ihr sachpolitisch weitaus bester Mann, der Oberösterreicher Manfred Haimbuchner bereit sein sollte, aus der oberösterreichischen in die österreichische Regierung zu wechseln. Was er unter Strache ja nicht gewesen ist. Sonst kommen nach dem ÖVP-Krach mit Kickl ja fast nur noch Kandidaten zweiter Qualität in Frage.

Auffällige Tatsache ist jedenfalls, dass bei Rot wie Grün, aber insgeheim auch Blau das Interesse an einer Regierungsteilnahme zu wachsen scheint. Die Herausforderung, wie Kurz es nennt, besteht für ihn freilich darin, herauszufinden, ob sich da potenzielle Bräute bloß vor der Hochzeitsnacht gut herausgeputzt haben, oder ob es auch danach mit ihnen gut geht.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKyrios Doulos
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Oktober 2019 14:19

    Wenn ich was nicht mag in der Politik (außer den diversen linken -ismen), dann ist es, wenn jemand zum Messias hochstilisiert wird und dieserjenige das auch kräftig fördert. Die heilige Greta ist ein solcher Fall. Und der heilige Sebastian ist auch so ein Fall.

    Das läßt mich hoffen, daß Schwarz-Grün kommt. Kurzfristig ganz schlecht für Österreich (aber immerhin sind die Wähler selber schuld). Mittel- und langfristig aber aus einem Grund sehr heilsam:

    Kurz wird innerhalb von einem Jahr oder zwei Jahren die Messias-Maske entrissen sein. Das hat nur Vorteile. Die Wahrheit mach frei.

    Kurz kann gut mit den Grünen, da seine Rechtssager ohnehin rein taktische waren, damit die dummen Ösis ihn lieb haben. Er wird von der EU hochgelobt tun, was die Grünen von ihm fordern. Denn die Grünen sind gerissene Hunde und sie wissen auch, daß Kurz unendlich eitel und opportunistisch ist.

    Kommt Hanke statt Kogler, wird das mit der Messias-Maske nicht ganz so schnell gehen, aber abbröckeln wird sie auch da sehr wohl.

    Freundschaft, heiliger Sebastian!

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Oktober 2019 11:24

    Na, ja Schwarz - Rot hat natürlich niemand gewählt, außer der ORF.

    Rot - Schwarz haben Jahrzehnte des gemeinsamen Niederfahrens Österreichs hinter sich und Schwarz - Rot sind unter Garantie um nichts besser, haben sich doch weder die Schwarzen noch die Roten wirklich verändert.

    Schwarz - Grün ist der Wunsch der 'Westachse' in der ÖVP. Das FPÖ Programm der ÖVP, mit dem man 'fulminant' Wahlen gewonnen hat, ist durch solche Überlegungen echt zerbröselt, würde auch nur mit Kickl als Innenminister gehen und das liegt in der Verantwortung der ÖVP, auch direkte Demokratie, ORF, Kammern sind Themen. In dieser Situation ist sicher die SPÖ ein bequemes Vehikel des Stillstandes.

    Und Österreich geht vor die Hunde ...

  3. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Oktober 2019 12:59

    Wer über Schwarz-Blau diskutiert, dem ist nicht zu helfen. Oder, der dass trotzdem macht, hat eine noch schlechtere Meinung von Kurz als die, die bis jetzt im Forum vorherrschend war. Kurz hat eines, mindestens eines, klar und deutlich gesagt, keine Regierung mit ihm und Kickl. Eine mögliche Variante, Hofer und mit ihm die Blauen, lassen den Kickl über die Klinge springen. Die Belohnung dafür, evtl. Beteiligung an der Regierung, ganz sicher, dass nächste mal kommt die FPÖ nicht so glimpflich davon, wie bei Kurzens ersten Putsch.
    Nicht schon wieder eine Personal Diskussion.
    Die SPÖ ist eine durch und durch sozialistische Partei. Das Adjektiv"demokratisch" ist eine Augenwischrei.
    Die SPÖ ist eine lupenreine linke Partei, ein rotes Cuvee aus gleichen Teilen -Sozialismus, Marxismus, Kommunismus.
    Egal, wer diese Partei führt, die Ziele werden immer die gleichen bleiben. Die Errichtung der Diktatur des Proletariats, Vernichtung der Burgeoasie als Ausbeuterklasse, totalitäre Regierungsform, totale Kontrolle aller Lebensbereiche.
    Errichtung einer zwei Klassen Gesellschaft. Parteikader, mit ihren Privilegien, alle Anderen, auf dem Weg in die Verelendung.
    Das Ergebnis,real existierender Sozialismus. Diese Staatsform hat für die Machthaber so viele Vorteile, dass sich immer Individuen finden die unbedingt diese Staatsform gezielt errichten wollen. Immer wieder mit "Erfolg".

  4. Ausgezeichneter KommentatorRau
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Oktober 2019 10:30

    Wozu das Pensionsalter hinaufsetzen, wenn doch ohnehin Massen an Fachkräfte hereinströmen und die Demographie retten?

  5. Ausgezeichneter KommentatorWeinkopf
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Oktober 2019 15:04

    Die Porsche-Einlage von Thomas Drozda finde ich großartig - in zweierlei Hinsicht:
    - Zum einen ja, es war eine Provokation.
    - Es war aber auch - bewusst oder unbewusst - eine Demonstration. Demonstration und Protest gegen die verlogenen Auftritte der Nomenklatura aller Couleurs in der ?ffentlichkeit. Da geben sie sich in Volksverbundenheit und dem Volk zugehörig, was ja ohnehin niemand glaubt. Sie spielen dieses Lügentheater munter weiter und bringen gerade dadurch ihre Abgehobenheit drastisch zum Ausdruck.

    Sofern man seinen Besitz ehrlich erworben hat kann man sich dazu auch bekennen. Besonders bei den Linken ist Eigentum jedoch verpönt. Ja, und deshalb sind die Gusenbauers, Kerns, Glawischnigs und wie sie alle sonst noch heißen, erst nach ihrer politischen Karriere willens, sich als normale Menschen zu geben.

  6. Ausgezeichneter KommentatorArbeiter
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Oktober 2019 10:34

    Unter normale demokratischen Verhältnissen wären die existierenden 53% für ÖVP und FPÖ eine klare Sache: gemeinsam für einen positiven Wirtschaftskurs, für Deutsch lesen schreiben rechnen, für europäische Identität, gegen illegale Asyleinwanderung und Islamisierung aus dem Orient und aus Afrika. Genau diese Übereinstimmung wurde vor der Wahl versprochen und könnte jetzt realisiert werden.
    ABER: 80% linksgrünes JournalistInnentum vom ORF abwärts wird diese Koalition hasserfüllt verfolgen und z.B. jede Maßnahme eines FPÖ Mannes im staatsnahen Bereich erbarmungslos skandalisieren, ständig die Wiederauferstehung des Nazireichs ausrufen usw. usw.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Oktober 2019 14:33

    OT---aber heute im Mittagsjournal konnte man vernehmen, daß Haßpostings gegen Eva GLAWISCHNIG auf FACEBOOK GELÖSCHT werden müssen; so weit, so gut! Aber fände er auch an höchster Stelle Verständnis, würde sich ein FREIHEITLICHER gegen solche "Haßpostings" wehren? Ich BEZWEIFLE das!

    "FACEBOOK muss HASSPOSTINGS LÖSCHEN

    Dieses Urteil des Europäischen Gerichtshofs hat es in sich: Es geht um eine Klage der ehemaligen grünen Bundessprecherin Eva Glawischnig wegen beleidigender Äußerungen gegen sie auf Facebook. Die Klage und das heutige Urteil dürften jetzt weltweite Folgen haben. Facebook kann dem Europäischen Gerichtshof zufolge nämlich gezwungen werden, Hasspostings und als rechtswidrig erklärte wort- und sinngleiche Kommentare zu entfernen."

    Ich bin davon überzeugt, daß Haßpostings gegen Rechte/Freiheitliche/ Identitäre/AfD-ler trotz Aufforderung NICHT GELÖSCHT werden müssen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Oktober 2019 16:00

    Interessant und H Ö C H S T B R I S A N T:

    Wie in einem Artikel vom Jänner 2019 zu erfahren ist, plante die ÖVP bereits im Jänner 2019 Neuwahlen für den Herbst:

    Die ÖVP ließ die Regierung ganz gezielt platzen, das steht fest.

    ht tps:/ /geraldkitzmueller.wordpress.com/2019/01/18/neuwahlen-im-herbst-die-oevp-plant-schon


alle Kommentare

  1. HWS (kein Partner)
    07. Oktober 2019 11:33

    Danke Dr. Unterberger immer wieder für ihre guten Kommentare!
    Jetzt soll halt die SPÖ einen "Zeiler light" bekommen, nachdem sie erfolgreich den anderen verhindert haben!
    Liebe Grüße
    HWS

  2. anna gruenbusch (kein Partner)
    06. Oktober 2019 16:48

    wie der Kommentator schreibt:totale Neuorientierung..aber da kochen bereits so viele ihr eigenes Süppchen innerhalb der Partei;zerrissener wie jetzt gehts ja schon fast nicht mehr;es müsste eine neue Linke erstehen,extern,so wie es jetzt scheint in Spanien mit Errejon und seiner Mas;die Zeit um Kreisky war auch eine eigene und Vergleiche sind schwer möglich;das tiefrote Wien wollte schon damals die Bundespartei kommandieren,aber dank diverser Bundesländer wurde Wien eingebremst;wenn es den Bundeslaender-SP-Leuten nicht gelingt endlich ihre Leute ganz vorne ins Spiel zu bringen,also wirklich frisches Blut,ist auf Dauer Schluss mit der SPOe;denn in Wien ist das schon ein Inzuchts-Verein;

  3. AppolloniO (kein Partner)
    06. Oktober 2019 11:39

    "...für Hankes Chancen spricht etliches..." Punkt 2.

    Die Wiener Wirtschaftskammer hatte zum Roten Wien fast immer ein gutes Verhältnis.....weil ihnen eben bei DER Machtkonstellation und DER Machtkonzentration der Sozen gar nichts anderes übrig blieb als sich zu arrangieren.

  4. heartofstone (kein Partner)
    05. Oktober 2019 23:29

    MDR AKTUELL
    ?Verifizierter Account @MDRAktuell
    Antwort an @Hori____zont

    Islamisten sind keine Muslime (früher: Moslems Anm: noch früher: Mohammedaner). Islamisten nutzen den Islam nicht aus religiösen Gründen, sondern instrumentalisieren ihn für extremistisch-politische Zwecke.

    Und bei der Belgeschaft unserer ÖR schauts ned viel besser aus. Persönlich mag ich keine Mohammedaner, aufgrund ihrer faschistischen Ideologie, die versucht als "Religion" daherzukommen, und traue ihnen nur so weit wie sie werfen kann ...
    yrpzpz

  5. Holmes (kein Partner)
    05. Oktober 2019 23:26

    Hanke gut und schön - aber bei den Wiener Sozialisten wischt der extemlinke Stadtrat Peter Hacker mit seiner Aggression alle weg. Motto: mit starken Sprüchen komme ich wegen meiner fehlenden Performance am Besten weg.

  6. Der Realist (kein Partner)
    05. Oktober 2019 21:11

    Mit Pam und Wastl wird es garantiert nichts mehr, und mit den Grünen ist die Scheidung schon vorprogrammiert, denn nach der Hochzeit wird deren Ideologie voll durchsickern.

  7. McErdal (kein Partner)
    05. Oktober 2019 17:43

    ***Grüne auf radikalem Ökokurs: Öl-, Gasheizungen und Fleischkonsum abschaffen – Autofreie Innenstädte und mehr***
    h t t p s : //www .epochtimes.de/politik/deutschland/gruene-auf-radikalem-oekokurs-oel-und-gasheizungen-und-fleischkonsum-abschaffen-autofreie-innenstaedte-und-mehr-a3023373.html

    Na bumm, welcher Gewinn für die menschliche Gesellschaft -

    bitte schafft's Euch selber ab......

  8. McErdal (kein Partner)
    05. Oktober 2019 16:40

    ********12 Stämme Israels in Europa und nicht in Israel!*****************
    h t t p s : //www .youtube.com/watch?v=HwqAGCR_mX4

    Wer ist Deutschland?
    Warum lügt die Elite und Vatikan?

  9. Knut (kein Partner)
    05. Oktober 2019 16:00

    Interessant und H Ö C H S T B R I S A N T:

    Wie in einem Artikel vom Jänner 2019 zu erfahren ist, plante die ÖVP bereits im Jänner 2019 Neuwahlen für den Herbst:

    Die ÖVP ließ die Regierung ganz gezielt platzen, das steht fest.

    ht tps:/ /geraldkitzmueller.wordpress.com/2019/01/18/neuwahlen-im-herbst-die-oevp-plant-schon

    • McErdal (kein Partner)
      05. Oktober 2019 16:19

      @ Knut

      So viel zu einem POLITDARSTELLER noch irgendetwas glauben......

      Aber die BASTI - Gläubigen.....

      ************* V E R A R S C H U N G P U R *****************************

      D I E S Y N A G O G E S A T A N S I S T N I C H T Z U U N T E R S C H Ä T Z E N

  10. Christian Peter (kein Partner)
    05. Oktober 2019 11:48

    Eines ist klar : Ein geistiger Tiefflieger wie Sebastian Kurz benötigt einen möglichst schwachen Partner, die Strohköpfe der FPÖ waren insofern der perfekte Regierungspartner der ÖVP. Auch mit Pamela Rendi - Wagner als Regierungspartner könnte Kurz weiter strahlen, ein Profi wie Werner Kogler hingegen würden dem Versicherungsvertreter Kurz die Show stehlen.

    • Fragezeichen (kein Partner)
      05. Oktober 2019 13:33

      Bisher dachte ich ja immer der @Christian Peter wäre ein Troll aus der Löwelstraße.
      Dabei verdient er sich wohl doch eher sein Körberlgeld fürs Herumrotzen bei den grünen Kummerln.

    • Christian Peter (kein Partner)
      05. Oktober 2019 15:37

      @Fragezeichen

      In einem Land wie Österreich haben sich auch die Grünen einer Chance verdient Außerdem ist der studierte Ökonom Werner Kogler der einzige österreichische Spitzenpolitiker, der etwas von Wirtschaft versteht..

    • McErdal (kein Partner)
      05. Oktober 2019 16:29

      @ Christian Peter

      Aus Ihrem Post:
      Außerdem ist der studierte Ökonom Werner Kogler der einzige österreichische Spitzenpolitiker, der etwas von Wirtschaft versteht..

      Iiiiiiiiiist es wahr ? Und weil das so ist, deswegen tarnt er sich als ARBEITER in Hemdsärmeln (ich bin Einer von Euch)
      und als GRÜNER mit BLAUE HEMDEN (ich bin ein Hackler)!
      Das selbe blöde Spiel wie der Kurz, nur auf seine spezielle Art -
      mit einem sehr elastischen RÜCKGRAT
      Und weil er ein so toller Ökonom ist, versteckt er sich bei den Grünen in der Politik !
      Selten so gelacht.....

    • Fragezeich (kein Partner)
      05. Oktober 2019 17:05

      @Christian Peter

      "...studierte Ökonom Werner Kogler..." Ach Gottchen ! Pilz ist auch Volkswirt. VdB auch. So what ?! Volkswirtschaft zu studieren ist eine Sache, Ökonomie im politischen Alltag, also in der Praxis schon mal was ganz anderes.

      Ich gehe ungern auf dieses Niveau, aber wenn ich mir das aufgedunsene Gesicht des Herrn Kogler anschaue, vermute ich mal, dass er von ganz anderen Dingen noch viel mehr versteht.
      Er war halt der einzige, den sie bei den Grünen noch auftreiben konnten, um überhaupt jemanden für die Spitze zu finden. Eine Dame hat sich ja schon in den Glücksspielkonzern abgeseilt. Da gibt es noch mehr Kohle. Auch für Ökonomen früher oder später eine gute Variante.

    • Fragezeichen (kein Partner)
      06. Oktober 2019 07:37

      Hier ,@ Ch. Peter, können Sie mal lesen was ein praktizierender Ökonom denkt und ist. Jedenfalls keiner, der bloß mit einem Diplomzeugnis ausgestattet ist und im übrigen ideologische Hirngespinste predigt. Aber das interessiert den Herrn Kogler wohl nicht so sehr:

      ww.focus.de/finanzen/boerse/experten/gastbeitrag-wirtschaftskrise-statt-klimawandel-warum-wir-freitags-bald-ganz-andere-demos-sehen_id_10906968.html

  11. Segestes (kein Partner)
    05. Oktober 2019 11:47

    Etwas Besseres als ein kleines, williges Beiwagerl in Form der Grünen kann dem maturierten Lackaffen gar nicht passieren.

    Grün hält nämlich, mehr noch als Rot, allzu scharfe Regierungskitiker aus den Linksmedien fern.

    • Fragezeichen (kein Partner)
      05. Oktober 2019 13:47

      Die Medien sind nicht bloß die vierte Macht im Staat, sie sind vor allem die Handpuppen der Hintermänner, die sie entsprechend finanzieren. So lenkt man den Zug in die Richtung, in die diese Herrschaften in haben wollen.

      Die Rechnung geht auf. Es war doch schon beim Koalitionsputsch klar wohin die Reise gehen soll.
      Wer ist wirklich überrascht ?

      Schlimm finde ich all`die Stecher, die auf den halbtoten Strache noch eindreschen (bei aller Naivität, die man ihm vorhalten kann). Der Haider wurde gleich ganz erledigt seinerzeit. Den Strache lässt man langsam ausbluten, das ist besonders effektvoll. Man sollte alle ach so sauberen Parteien mal so grell ausleuchten, man würde staunen...

    • Segestes (kein Partner)
      05. Oktober 2019 18:29

      Na ja,mein Mitleid mit Strache hält sich in Grenzen. Ich habe den Herren nie für den Hellsten gehalten - vor allem verglichen mit Haider. Und das Schlimme war, Strache hat sich mit seinesgleichen aus dem Umfeld der Wiener FPÖ umgeben - siehe etwa den intellektuellen Blindgänger Gudenus.
      Kickl war eine löbliche Ausnahme; ohne ihn hätte Strache die vergangenen Jahre nicht reüssieren können.
      Dass Strache nach Ibizza sich nicht sofort zurückgezogen hat und von der Bildfläche verschwand, hat den Gegnern überhaupt erst die Möglichkeit gegeben, kurz vor der Wahl noch einmal massiv nachzulegen. Alleine dafür gebührt dem eitlen Fatzke Strache ein zusätzlicher Tritt in den A....(bildlich gesprochen)

  12. McErdal (kein Partner)
    05. Oktober 2019 09:52

    ************Vielleicht hilft Euch ja das weiter - hihi******************
    h t t p s : //www .journalistenwatch.com/wp-content/uploads/2019/10/imad-karim.jpg

  13. unbedeutend (kein Partner)
    05. Oktober 2019 09:38

    Nicht die Erhöhung des Pensionsalters ist die dringend notwendige Strukturreform, sondern die Beendigung der vorgeburtlichen Kindstötung. Die seit 1975 bis zu drei Millionen im Mutterleib ermordeten Kinder fehlen auch im Pensionssystem.
    Solange die Tötungskultur in unserem Land nicht gestoppt wird, wird unsere Gesellschaft zwangsläufig untergehen.

  14. McErdal (kein Partner)
    05. Oktober 2019 09:16

    WAS DER NICHT - STELLVERTRETER SO ABSONDERT !

    Neues Götzenbild in Rom
    Flüchtlinge mit Engelsflügeln: Papst enthüllte neues Kunstwerk
    h t t p s : //www .wochenblick.at/fluechtlinge-mit-engelsfluegeln-papst-enthuellte-neues-kunstwerk/

    Das Eigene soll vor dem Fremden im Staub kriechen
    „Angels unaware“, also „Nichtsahnende Engel“ heißt die Plastik, die im Beisein des Papsts am Petersplatz enthüllt wurde. Dargestellt sind Flüchtlinge mit Engelsflügeln auf einem Boot. Frauen, Kinder, ausgehungerte Männer mit wenigen Habseligkeiten in kleinen Köfferchen. Keine Smartphones. Keine Markenkleidung. Aber das ist wahrscheinlich künstlerische Freiheit.

  15. McErdal (kein Partner)
    05. Oktober 2019 08:49

    ***Geheimdienste werden gegen die eigene Bevölkerung in Stellung gebracht****
    h t t p s : //kopp-report .de/geheimdienste-werden-gegen-die-eigene-bevoelkerung-in-stellung-gebracht/

    Auszugsweise:
    ...hat nun der finale Umbau der Sicherheitsbehörden begonnen. Geheimdienste werden nicht mehr auf den Schutz dieses Landes eingeschworen, sondern gegen regierungs- und migrationskritische Bürger eingesetzt.

    Na ja die Sorge der POLITDARSTELLER, daß WIR nur ja nichts FALSCHES denken -

    die muß man ganz einfach verstehen - hihi.....

    • McErdal (kein Partner)
      05. Oktober 2019 14:20

      @ Herbert Richter

      Sg.Herbert ! Ich wollte den GLÄUBIGEN hier nur vor AUGEN führen was so SACHE ist

      mit Ihren POLITDARSTELLERN - wie sehr sie von denen angesch...en werden !

      Nur sie werden es halt nicht glauben, oder für möglich halten !

      Was ich da Hier & Heute nur für blöde Sachen über den Basti gelesen habe,

      da rollen sich die Zehennägel ein......

  16. McErdal (kein Partner)
    05. Oktober 2019 08:18

    ***Weisses Haus wurde zensiert | Neue Unwahrheiten ueber Russland*****
    h t t p s : //vimeo .com/364308849

    Von und mit Klaus Jäger

    Das Weisse Haus, der Sitz des US Präsidenten, wurde von einer Privatfirma zensiert. Was das mit der Ukraine, mit den Biden's, mit dem "Biest-System", mit Lügen über Russland, mit dem Amtsenthebungsverfahren gegen Präs. Trump zu tun hat.

    Das muß man sich mal vorstellen, sie wollen Trump von den social medien abschneiden

  17. Gandalf
    03. Oktober 2019 23:25

    O.T.:
    Das endgültige Ergebnis der Nationalratswahl steht nach Auszählung der großteils ge- oder verfälschten Briefwahlstimmen fest und wurde vom geschäftsführenden Innenminister offiziell verkündet. So weit, so schlecht, aber keine Überraschung mehr: So ist das halt in einem postdemokratischen Staat.
    Was ich nicht gefunden habe, ist die Verlautbarung der bundesweiten Anzahl von Vorzugsstimmen. Da werden gefällige Landesziffern veröffentlicht, aber wirklich interessante Zahlen, wie vor allem die bundesweiten Vorzugsstimmen für Herbert Kickl, finde ich leider nirgends. Kann mir da ein(e) geschätzte(r) Mitblogger(in) vielleicht helfen? Danke im Voraus.

    • Undine
      03. Oktober 2019 23:46

      Ha, das hätte ich auch gerne gewußt! Wenn ich bei Google nachfrage, bekomme ich die Vorzugsstimmen nur für OÖ---und die sind vom 1. Oktober!! Das ist schon mehr als seltsam!

      "Auch wenn das Resultat der Nationalratswahlen für die FPÖ Linz nicht erfreulich ist, hat die blaue Kernwählerschaft mit ihren Vorzugsstimmen ein klares Zeichen gesetzt. Mit 1.603 Vorzugsstimmen in Linz schlägt Kickl sogar Ex-Kanzler Kurz mit nur 1.118 Vorzugsstimmen. FPÖ-Stadtparteichef Hein sieht damit eine starke Bestätigung für klare freiheitliche Positionen gegen alle Widerstände."

      Ich nehme an, KICKL hat unerwartet viele Vorzugsstimmen bekommen, deshalb rückt man nich gerne heraus damit!

    • Windrose
      05. Oktober 2019 00:03

      @Undine,
      Kickl hat ca 58.158 Vorzugsstimmen bekommen. Hofer 23.620! Ein erfreuliches Ergebnis. Damit wird Kickl, so wie erwartet, den künftigen Kurs in der FPÖ bestimmen. Mit dem viel zu wenig kantigen Wahlkampf von Hofer war auch nichts anderes zu erwarten.

    • Wahrheit (kein Partner)
      05. Oktober 2019 22:07

      @Windrose! Nein, auch das ist nur ein Zwischenstand ohne Wien und Burgenland, erst am 16.Oktober 2019 gibts das Endergebnis.
      Erfreulich bleibt aber in der Tat dass Kickl überlegen vor Hofer "gewonnen" hat und so zum "Chef" der FPÖ werden muss!

  18. haro
    03. Oktober 2019 16:51

    Es ist sehr unwahrscheinlich, dass es wieder eine türkis-blaueRegierung geben wird -Kurz hat sie aufgelöst und will sie nicht- , daher muss man sich damit abfinden dass Linke regieren werden.

    Hätten die Kurz-Fans die lieber eine rechte Regierung gehabt hätten halt doch besser Blau gewählt ! Die Schadenfreude wird die einzige Freude jener Wähler sein die in weiser Voraussicht doch lieber Blau wählten um das Ungemach einer linken Ideologie abzuwenden.
    Man denke nur an SPÖ- Leute wie Duzdar oder Al Rawi eventuell zuständig für Religionsfragen ...

    Wenn Kurz die Grünen in die Regierung befördert und damit fördert wird er der ÖVP schaden und vor allem den Österreichern. Die Erfahrung in etlichen Tiroler Gemeinden (es gibt aber auch eine NÖ-Gemeinde als Paradebeispiel) hat gezeigt dass dort wo die Schwarzen und die schwarzen Bürgermeister besonders gerne mit den Grünen zusammen arbeiteten die Grünen extrem viel zulegten
    Die Grünen in einer Regierung zB mit dem Bildungsministerium betraut werden unsere Kinder in Schulen, Universitäten noch mehr mit linker Ideologie indoktrinieren und die in vielen Redaktionen sitzenden grünen Journalisten werden zur Höchstform auflaufen mit linker Meinungsmache und Diffamierungen aller rechten Politiker.

    • pressburger
      03. Oktober 2019 21:28

      Ausgezeichnet. Kurz wird sich Kurz gut überlegen wer von den Grünen mit welchen Ressort betraut wird. Jeder Grüne Minister wird von seinen deep state begeistert empfangen, zum Schaden der restlichen Bevölkerung.

  19. Sensenmann
    03. Oktober 2019 16:51

    Na, na. den Kurz kann man nicht "Sensenmann" SCHIMPFEN.

    Man kann ihn NENNEN.

    Aber er verdient es nicht, so genannt zu werden.

    • Gandalf
      03. Oktober 2019 17:08

      Da gibt es ein Copyright! Sensenmann bleibt Sensenmann - den lassen wir uns nicht aus dem Blog rauben!
      Und dem Basti fehlt ja doch noch sehr viel, bevor er diesen Namen auch nur annähernd verdienen würde; aber den haben ihm ja eh bloß ein paar rote Jungdeppen verpasst: ein Abbild der sozialistischen Geisteswelt (so weit bei denen überhaupt noch von Geist die Rede sein kann).

    • Franz77
  20. Weinkopf
    03. Oktober 2019 15:04

    Die Porsche-Einlage von Thomas Drozda finde ich großartig - in zweierlei Hinsicht:
    - Zum einen ja, es war eine Provokation.
    - Es war aber auch - bewusst oder unbewusst - eine Demonstration. Demonstration und Protest gegen die verlogenen Auftritte der Nomenklatura aller Couleurs in der ?ffentlichkeit. Da geben sie sich in Volksverbundenheit und dem Volk zugehörig, was ja ohnehin niemand glaubt. Sie spielen dieses Lügentheater munter weiter und bringen gerade dadurch ihre Abgehobenheit drastisch zum Ausdruck.

    Sofern man seinen Besitz ehrlich erworben hat kann man sich dazu auch bekennen. Besonders bei den Linken ist Eigentum jedoch verpönt. Ja, und deshalb sind die Gusenbauers, Kerns, Glawischnigs und wie sie alle sonst noch heißen, erst nach ihrer politischen Karriere willens, sich als normale Menschen zu geben.

    • pressburger
      03. Oktober 2019 15:57

      Das Eigentum bei den Linken verpönt ? Nichts als Neid. Die Linken arbeiten nicht, stehlen, aber wehe, wen jemand das Diebesgut in Frage stellt.

    • Gandalf
      03. Oktober 2019 16:56

      Der Herr Drozda ist eine tragische Figur. Seine Vorliebe für teure Uhren, Autos und auch sonst einen gepflegten Lebensstil kann ich durchaus verstehen (und teilen). Dass er von Politik so wenig versteht wie ich selbst, ist auch verzeihlich. Bloß: Dass er bei all diesen Eigenschaften noch immer nicht verstanden hat, dass er offensichtlich in der falschen Partei ist, das kann und soll man ihm nicht verzeihen. Ebensowenig wie seine - wahrscheinlich gar nicht auf seinem Mist gewachsenen - (Fehl-)Entscheidungen betreffend die Nachfolge(r) in der Leitung der großen Kulturinstitutionen unseres Landes. Nun, wenigstens im Falle KHM hat ihn die echte internationale Parteipolitik schon korrigiert.

    • Atacama (kein Partner)
      05. Oktober 2019 11:19

      Danke, @Weinkopf, für diese wichtige Feststellung bzgl. Drozdas offenkundiger Provokation mit dem Porsche (nota bene: was in einen 911er passt, kann man auch problemlos in jedem Taxi nach Hause transportieren).

      Weiters schreiben Sie (Zitat) "(...) Sofern man seinen Besitz ehrlich erworben hat kann man sich dazu auch bekennen. Besonders bei den Linken ist Eigentum jedoch verpönt..."

      Der guten Ordnung halber, möchte ich an den sehr wesentlichen Unterschied zwischen BESITZ und EIGENTUM erinnern.

      Besitzer des Porsche 911 --> Drozda
      Eigentümer des Porsche 911 --> Leasingunternehmen

      So umschifft der schlaue Sozi das Problem mit dem verpönten persönlichen Eigentum.

      ;-)

    • Atacama (kein Partner)
      05. Oktober 2019 11:34

      @pressburger

      Sie antworteten mit (Zitat) "Das Eigentum bei den Linken verpönt ? Nichts als Neid. Die Linken arbeiten nicht, stehlen, aber wehe, wen jemand das Diebesgut in Frage stellt."

      Ich weiss, dass Sie es wissen, dennoch erlaube ich mir, darauf hinzuweisen, dass Diebesgut - zumindest aus juristischer Sicht - niemals ins Eigentum übergehen kann.

      Der Dieb/Hehler gelangt nur vorübergehend in den Besitz des Diebesguts. Eine sog. Ersitzung von unrechtmässig erworbenem Besitz ist hier auch nach einer längeren Zeitspanne niemals möglich.

      Sie haben aber völlig recht: der Neid der Linken ist unermesslich!

  21. Undine
    03. Oktober 2019 14:33

    OT---aber heute im Mittagsjournal konnte man vernehmen, daß Haßpostings gegen Eva GLAWISCHNIG auf FACEBOOK GELÖSCHT werden müssen; so weit, so gut! Aber fände er auch an höchster Stelle Verständnis, würde sich ein FREIHEITLICHER gegen solche "Haßpostings" wehren? Ich BEZWEIFLE das!

    "FACEBOOK muss HASSPOSTINGS LÖSCHEN

    Dieses Urteil des Europäischen Gerichtshofs hat es in sich: Es geht um eine Klage der ehemaligen grünen Bundessprecherin Eva Glawischnig wegen beleidigender Äußerungen gegen sie auf Facebook. Die Klage und das heutige Urteil dürften jetzt weltweite Folgen haben. Facebook kann dem Europäischen Gerichtshof zufolge nämlich gezwungen werden, Hasspostings und als rechtswidrig erklärte wort- und sinngleiche Kommentare zu entfernen."

    Ich bin davon überzeugt, daß Haßpostings gegen Rechte/Freiheitliche/ Identitäre/AfD-ler trotz Aufforderung NICHT GELÖSCHT werden müssen.

    • Sensenmann
      03. Oktober 2019 16:53

      Garantiert! "Hass" ist imme jeder Kritik an Sozis, alle anderen werden ja nicht gehasst, die werden nur das genannt, was sie sind.
      Meint die Sozi-Justiz.

    • Rau
      03. Oktober 2019 21:36

      Kaum wieder ins Parlament gewählt und die erste Meldung die man von denGrünen hört ist eine Klage wegen Hatespeech. Ich möchte nicht wissen, was sich eine Fr Strache schon alles anhören musste.

  22. Kyrios Doulos
    03. Oktober 2019 14:19

    Wenn ich was nicht mag in der Politik (außer den diversen linken -ismen), dann ist es, wenn jemand zum Messias hochstilisiert wird und dieserjenige das auch kräftig fördert. Die heilige Greta ist ein solcher Fall. Und der heilige Sebastian ist auch so ein Fall.

    Das läßt mich hoffen, daß Schwarz-Grün kommt. Kurzfristig ganz schlecht für Österreich (aber immerhin sind die Wähler selber schuld). Mittel- und langfristig aber aus einem Grund sehr heilsam:

    Kurz wird innerhalb von einem Jahr oder zwei Jahren die Messias-Maske entrissen sein. Das hat nur Vorteile. Die Wahrheit mach frei.

    Kurz kann gut mit den Grünen, da seine Rechtssager ohnehin rein taktische waren, damit die dummen Ösis ihn lieb haben. Er wird von der EU hochgelobt tun, was die Grünen von ihm fordern. Denn die Grünen sind gerissene Hunde und sie wissen auch, daß Kurz unendlich eitel und opportunistisch ist.

    Kommt Hanke statt Kogler, wird das mit der Messias-Maske nicht ganz so schnell gehen, aber abbröckeln wird sie auch da sehr wohl.

    Freundschaft, heiliger Sebastian!

    • Almut
      03. Oktober 2019 20:49

      *****************************************************!
      Zu Messias Kurz: wie schrieb Riese35 so treffend: "Wann immer man an ÖVP-Wähler angestreift ist, stieß man auf sachbezogene Inhaltsleere und vergöttlichte Kurz-Anbetung."

    • Konrad Hoelderlynck
      03. Oktober 2019 23:31

      Wenn sie nach einem Jahr erneut wählen wollen, von mir aus... . Aber dann sollen die Lemuren den Aufwand selbst bezahlen.

  23. pressburger
    03. Oktober 2019 12:59

    Wer über Schwarz-Blau diskutiert, dem ist nicht zu helfen. Oder, der dass trotzdem macht, hat eine noch schlechtere Meinung von Kurz als die, die bis jetzt im Forum vorherrschend war. Kurz hat eines, mindestens eines, klar und deutlich gesagt, keine Regierung mit ihm und Kickl. Eine mögliche Variante, Hofer und mit ihm die Blauen, lassen den Kickl über die Klinge springen. Die Belohnung dafür, evtl. Beteiligung an der Regierung, ganz sicher, dass nächste mal kommt die FPÖ nicht so glimpflich davon, wie bei Kurzens ersten Putsch.
    Nicht schon wieder eine Personal Diskussion.
    Die SPÖ ist eine durch und durch sozialistische Partei. Das Adjektiv"demokratisch" ist eine Augenwischrei.
    Die SPÖ ist eine lupenreine linke Partei, ein rotes Cuvee aus gleichen Teilen -Sozialismus, Marxismus, Kommunismus.
    Egal, wer diese Partei führt, die Ziele werden immer die gleichen bleiben. Die Errichtung der Diktatur des Proletariats, Vernichtung der Burgeoasie als Ausbeuterklasse, totalitäre Regierungsform, totale Kontrolle aller Lebensbereiche.
    Errichtung einer zwei Klassen Gesellschaft. Parteikader, mit ihren Privilegien, alle Anderen, auf dem Weg in die Verelendung.
    Das Ergebnis,real existierender Sozialismus. Diese Staatsform hat für die Machthaber so viele Vorteile, dass sich immer Individuen finden die unbedingt diese Staatsform gezielt errichten wollen. Immer wieder mit "Erfolg".

    • otti
      03. Oktober 2019 18:50

      pressburger - sollten sich ALLE ins Stammbuch schreiben !

      Und KEINE einzige Silbe ist fehl am Platz ! Und es gefällt mir deshalb besonders gut, weil mir die Kampfpositionen zwischen den "bürgerlichen" Parteien unendlich auf die Nerven gehen ! Wann endlich kapieren ALLE , daß die Gegner der individuellen Freiheit etc. etc. etc. in der grün/linken Ecke knotzen ! Und sich vor Lachen zerkugeln, wenn sich die "bürgerlichen" Exponenten ihre "Intellektualität " gegenseitig in den Kropf würgen.

    • Atacama (kein Partner)
      05. Oktober 2019 12:00

      100% d'accord

      (1) "(...) Die SPÖ ist eine durch und durch sozialistische Partei. Das Adjektiv"demokratisch" ist eine Augenwischrei..."

      (siehe DDR)

      (2) "(...) Die SPÖ ist eine lupenreine linke Partei, ein rotes Cuvee aus gleichen Teilen -Sozialismus, Marxismus, Kommunismus."

      Schade nur, dass das bei den Grünen noch immer nicht ganz so offenkundig ist und, vor allem wegen der von den Öko-Bolschewiken ausgerufenen Klimahysterie, naive Jungwähler arglistig über die wahre "Genealogie" der Grünen getäuscht werden.

      Die revolutionären Marxisten haben seinerzeit eine vorerst bürgerliche Bewegung infiltriert und dann für ihre linke Agitationspropaganda missbraucht.

    • Torres (kein Partner)
      05. Oktober 2019 13:47

      "Kurz hat eines .. klar und deutlich gesagt, keine Regierung mit ihm und Kickl". Na bumm! Sie scheinen ja ganz neu (um nicht zu sagen naiv) in der Politik zu sein, dass Sie glauben, wenn ein Politiker - und speziell Kurz - etwas sagt, das auch weiterhin und vielleicht auf ewig gilt. Erfahrungsgemäß weiß man: Wenn ein Politiker (einschließlich Kurz, von dem Sie erstaunlicherweise eine sehr hohe Meinung zu haben scheinen) etwas sagt, sogar verspricht und schwört, kann man davon ausgehen, dass er dann das Gegenteil tut.

  24. OT-Links
    03. Oktober 2019 12:57

    Das Forum ist zu verlassen, wenn der Autor neuerdings Rot oder Grün bevorzugt. Es reicht jetzt!

    • OT-Links
      03. Oktober 2019 12:59

      Er wird ja eh bezahlt. Meine Unterstüttung braucht er sicher nicht!!!! Es ist vorbei!

    • Franz77
      03. Oktober 2019 17:38

      Aberwas - kuhl bleiben! :-)

    • otti
      03. Oktober 2019 19:10

      schließe mich (wie fast immer !) Franz77 an !
      Ich finde auch nirgendwo ein Bevorzugung von Rot / Grün. Oder gar eine rasende Sympathie Derernereins gegenüber.

      Und das Forum möchte ich ÜBERHAUPT nicht verlassen.

      Und: wieviele "Farben" haben wir denn zur Auswahl ?
      Also: ich habe meinen Ärger endlich hinuntergewürgt, nichts gepostet, meine juckende Ohren von einer Dermatologin behandeln lassen und meinen Grappavorrat wieder aufgefüllt. Warten wir ab. (Viel mehr "erwartet" man von uns ja eh nicht).(Empfehlung: JEDER Diskussion mit grün/linken Nachbarn aus dem Weg gehen !)

    • Almut
      03. Oktober 2019 20:33

      Schließe mich auch Franz an. Und danke otti für die Idee "Grappa" reps. Trebener!

    • pressburger
      03. Oktober 2019 21:35

      Klingt etwas apodiktisch. Das Forum ist wertvoll, weil einmalig. Weil liberal. Man sollte nicht unseren Blogmaster, der Unfehlbarkeit bezichtigen. Der Denkanstos ist wichtig, noch wichtiger sind die Diskussionen die sich aus den Artikeln von Herr Dr. Unterberger entwickeln

    • Gandalf
      03. Oktober 2019 23:10

      @ otti:
      Habe ebenfalls eine Grappa vor mir: cin-cin! Ein hoch verehrter Bankchef, Gott hab ihn selig, hat schon vor Jahren schon den Ausspruch getan: Dieses Leben ist nur in besoffenem Zustand zu ertragen. Er muss das nicht mehr, aber uns bleibt offenbar auch bald nichts anderes mehr übrig. Und ansonsten schließe ich mich Dir, Franz77 und allen anderen Mitbloggern, die guten Willens sind, an.

    • machmuss verschiebnix
      04. Oktober 2019 18:03

      @otti ,

      dieses Forum verläßt man nur zum Schlafen :)))))

    • jennifer (kein Partner)
      05. Oktober 2019 08:03

      Sehe ich auch so und mir geht dieses ewige das pensionsalter hoch setzen mächtig auf die Nerven, denn ab 40 zählt man in diesem Land bereits zum "altem" Eisen und bekommt keinen Job mehr ausser man ist Beamter oder Politiker bzw sohn oder tochter.. AU schreibt über vieles sehr gut, aber da sollte er sich raushalten, genauso wie seine Verehrung für den Basti-Fantasit nicht nachvollziehbar ist, der kann nix, ist nix und wird nie was anderes wie ein selbstveriiebter Narziss sein. Ich lese hier gerne mit, da die Kommentare hervorragend sind und man hier auf vernünftige Meinungen noch trifft, aber sonst ist dieses schwarze Hochgejubel unerträglich.

  25. Josef Maierhofer
    03. Oktober 2019 11:24

    Na, ja Schwarz - Rot hat natürlich niemand gewählt, außer der ORF.

    Rot - Schwarz haben Jahrzehnte des gemeinsamen Niederfahrens Österreichs hinter sich und Schwarz - Rot sind unter Garantie um nichts besser, haben sich doch weder die Schwarzen noch die Roten wirklich verändert.

    Schwarz - Grün ist der Wunsch der 'Westachse' in der ÖVP. Das FPÖ Programm der ÖVP, mit dem man 'fulminant' Wahlen gewonnen hat, ist durch solche Überlegungen echt zerbröselt, würde auch nur mit Kickl als Innenminister gehen und das liegt in der Verantwortung der ÖVP, auch direkte Demokratie, ORF, Kammern sind Themen. In dieser Situation ist sicher die SPÖ ein bequemes Vehikel des Stillstandes.

    Und Österreich geht vor die Hunde ...

    • logiker2
      03. Oktober 2019 12:28

      @Mayerhofer, nicht nur die Westachse wünscht sich Schwarz/Grün, sondern auch der Sowjet zu Brüssel. Es ist zu bedenken, das ein österr. Regierungschef mittlerweile auch die Aufträge aus Brüssel mitberücksichtigen muss, wobei es auch Schwarz/Rot sein darf. Wesentlich ist, dass die EU Agenda (weitere Migration, EU Asylrecht, Abgabe weiterer Kompetenzen usw.) nicht behindert oder gar verhindert wird. Kurz und VdB, aber auch zahlreiche linke Schwarze sind ja glühende EU hörige, denen Österreich so viel wert ist, wie eine angegackte Unterhose.

    • Rau
      03. Oktober 2019 14:11

      Das Hindreschen auf die Roten hier im Tagebuch, verdienter Massen zwar, macht es umso unverständlicher, warum hier auf einmal mit plötzlich aus dem Hut gezauberten Persönlichkeiten Stimmung für Rot Schwarz gemacht wird.

      Aber ich bin hier seit dem Artikel mit der "klugen Ursula" gedanklich raus. Einmal wird über eine Feminismus - Scheindiskussion Kogler ins Spiel gebracht, auch unter nochmaligem Hinweis auf die ach so vernünftigen deutschen Grünen. Und heute wird sogar die GroKo wiederbelebt, wobei die deutsche Regierung sogar noch als vorbildlich hingestellt wird (Hanke, der österr. Scholz). Und Kurz die österr. Merkel?

    • Rau
      03. Oktober 2019 14:17

      Die berühmte "Weil wir es können " - Rede von Gauland als Antwort auf Scholz https://www.youtube.com/watch?v=zcB2VgZNpQw

    • Josef Maierhofer
      03. Oktober 2019 15:43

      @ Rau

      Danke für das Video !

    • pressburger
      03. Oktober 2019 21:40

      @logiker2
      Es war wie in einen Märchen. Nach den Wahlen stand der Kurz an einen Scheideweg. Rechts, waren die Vorzeichen eher auf Sturm, links winkten die Pfründe. Kurz hätte sich für ein Zusammengehen mit Orban entscheiden können, zum Vorteil Österreichs. Hat sich für die Unterwerfung entschieden, zum eigenen Vorteil.

    • logiker2
      04. Oktober 2019 12:01

      @pressburger, sie meinen also: Orban wird kein Sowjet zu Brüssel, Kurz hat nun sehr gute Chancen. Sehe ich auch so und er hat es schon immer so geplant.

  26. socrates
    03. Oktober 2019 11:19

    Seit Beginn des Tagebuches wird die Erhöhung des Pensionsalters gefordert. Sie steht mit dem Wirtschaftskrieg und den aufgezwungenen Sanktionen im direkten Zusammenhang. Die Reichen werden durch diese Wirtschaftspolitik bevorzugt, wie die Entwicklung der Wirtschaft in den USA beweist. Trump ist ein Protest der Wirtschaftsverlierer. Er hat sich genau im Rostgürtel der ehemaligen Autoproduktion umgesehen. Den werden wir auch bald haben. Die mittleren und kleinen Einkommen haben stark verloren, die Händler stark gewonnen. Aussprüche wie Biden: „lch habe gegen kein ukrainisches Gesetz verstoßen“ verraten wie es gemacht wird. Wir alle müssen Sanktionen bezahlen, damit Biden & Sohn über Erdöl und Erdgas gut verdienen, Untersuchungen wegen Korruption enden mit der Absetzung des Zuständigen Staatsanwaltes. Wenn Trump im Interesse seiner Wähler die Wiederaufnahme verlangt schießen die Medien scharf gegen ihn.
    Irgendwie müssen Sanktionen und Migration bezahlt werden und da schielen die Politiker auf die Pensionskassen.

    • socrates
      03. Oktober 2019 11:46

      Ukraine/BIP pro Kopf
      2.639,82 USD (2017)
      Rußland hat das 4fache!
      Soviel kostet die liberale Freiheit. Die Pensionskasse wurde als erstes geplündert.

    • dssm
      03. Oktober 2019 12:05

      @Socrates
      Natürlich muss das Pensionsalter rauf, irgend wer muss ja schließlich arbeiten. Die Reichen werden ja nur scheinbar reicher, denn weil die Notenbanken die Vermögenswerte inflationieren und endlos Kredite bereitstellen, können die Reichen auf Kredit kaufen (womit die normale Familie beim Eigenheim dumm stirbt) und reicher und reicher werden. Um die Vermögenswerte knapp zu halten, braucht es (Bevölkerungs-)Wachstum. Also müssen Migranten her. Da die nichts sinnvolles arbeiten, müssen der Buchhalter, die Verkäuferin und der Schlosser logischer weise mehr hergeben und werden ärmer.

      Schöne neue Welt! End the Fed (oder EZB), wäre die Devise.

    • Niklas G. Salm
      03. Oktober 2019 12:08

      @dssm ********************

    • OT-Links
      03. Oktober 2019 12:54

      Dssm ist auch ein Soros-Fan.

    • dssm
      03. Oktober 2019 13:49

      @OT-Links
      Und was für einer! Ich möchte wissen, wer dem die nötigen Mittel und das nötige Wissen gegeben hat, um seine Phantastillionen zu ergaunern. Die Agenda dieser Leute im Schatten schreckt mich. Es gibt da offensichtlich Kreise, welche ihr positionsbedingtes Wissen und ihre öffentlich verliehene Macht nicht in den Dienst des Volkes stellen, sondern eine ganz eigene Ideologie verfolgen, indem Gestalten wie dieser Soros, oder aktueller dieser Epstein, "gefördert" werden und dann halt diese Agenda betreiben müssen.

    • Riese35
      03. Oktober 2019 15:05

      Zur Erinnerung:

      "1988 erzielte Soros mit dem Kauf und Verkauf von Aktienpaketen der französischen Großbank Société Générale rund 2,2 Millionen US-Dollar Spekulationsgewinn. Die Transaktion erregte zunächst kein Aufsehen. 2006 wurde er von einem französischen Gericht in letzter Instanz für schuldig befunden, von vertraulichen Informationen profitiert zu haben, und wegen Insiderhandels zu einer Geldstrafe in Höhe seines mutmaßlichen Gewinns verurteilt. Seine im Dezember 2006 eingereichte Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte scheiterte im Oktober 2011."
      https://de.wikipedia.org/wiki/George_Soros

    • dssm
      03. Oktober 2019 15:11

      @Riese35
      Wenn dieser Soros weg wäre, dann wird es halt einen anderen korrupten Menschen geben, der ein Leben in Reichtum genießt und im Gegenzug dem Teufel die Seele verkauft hat. Diese Teufel im Hintergrund müsste man kennen.

    • Riese35
      03. Oktober 2019 16:32

      @dssm: Da gibt es keinen Teufel im Hintergrund, den man kennen müßte. Der Teufel ist Geist, den man erkennen muß. Und der steckt in gewisser Weise in jedem von uns drinnen bzw. bedient sich der Teufel uns Menschen, unseres Fleisches, und zeigt sich in immer neuen Gewande. Deshalb tun sich die Menschen auch so schwer, ihn zu erkennen.

      Die lat.-gr. Bezeichnung ist überdies viel aussagekräftiger: Diabolus, der Durcheinanderwerfer, der Wahrheit und Lüge durcheinanderwirbelt.

      Einer der wenigen Staatlenker, der das erkannt hat, ist Putin.

    • Almut
      03. Oktober 2019 20:19

      dssm
      ***********************************************!
      Und Soros ist meiner Meinung nach nur ausführendes Organ.

    • McErdal (kein Partner)
      05. Oktober 2019 07:33

      @ dssm

      Aus Ihrem Post: Und was für einer! Ich möchte wissen, wer dem die nötigen Mittel und das nötige Wissen gegeben hat, um seine Phantastillionen zu ergaunern. Die Agenda dieser Leute im Schatten schreckt mich

      Wie oft habe ich hier auf diesem Blog schon geschrieben, SCHWARTZ ist der
      ROTHSCHILDMANN fürs Grobe...was ist daran nicht zu verstehen ?

      Leute wie sie machen es solchen Figuren wie SCHWARTZ kinderleicht, Ihr plappert aber wirklich jeden SCHEISS, den Solche absondern nach - deswegen ist es eben so wie es ist !

      Der Kerl wurd als SCHWARTZ geboren und wirgendwann ließ er seinen NAMEN ändern - warum wohl?

      Aus Kohn wurde ja auch Kohl usw....Doppelnamen z.Bsp.
      die nicht Auserwählten

    • McErdal (kein Partner)
      05. Oktober 2019 08:00

      @ dssm

      Aus Ihrem Post: Natürlich muss das Pensionsalter rauf, irgend wer muss ja schließlich arbeiten.

      Glauben sie den SCHAS, den sie da ABSONDERN wirklich ? Finden sie es in Ordnung, daß sich die "WIRTSCHAFT" auf Kosten von UNS ALLEN der teuren Mitarbeiter ab 50 entledigt ? Natürlich bekommen diese Leute keine Arbeit mehr - und kommen sie mir jetzt nicht mit der SCHEISSE, wer arbeiten will.....
      Vermutlich würden Typen wie sie es in Ordnung finden, wenn solche Leute
      den INVASOREN noch die WC Anlagen putzen und Ihnen die Ärsche abwischen müssen...
      Fortsetzung

    • McErdal (kein Partner)
      05. Oktober 2019 08:05

      @ Fortsetzung

      Die Mitarbeiter ab 50 sind zu teuer - aber den unfähigen Managern wird das Geld wie

      Staubzucker in den Arsch geblasen - egal wieviel Millionen sie in den Sand setzen!

      Habt Ihr kein Unrechtsbewußtsein ?

      Aber 45 Jahre sind nicht genug - haben sie sie noch ALLE ? Damit wir noch mehr

      Invasoren durchfüttern können oder was ?

  27. Politicus1
    03. Oktober 2019 11:12

    Wie kann das funktionieren?
    Hanke als Vizekanzler und Fachminister; ein Mann ohne politische Erfahrung ...
    Rendi-Wagner und Deutsch als politisches Führungsteam der SPÖ ...

    Hände weg davon!

    • OT-Links
      03. Oktober 2019 12:55

      Das ist keine Demokratie!

    • pressburger
      03. Oktober 2019 16:07

      Ein Mann ohne politische Erfahrung, also ein Mensch der noch nicht innerlich zerfressen ist, durch die politischen Geschwüre, könnte sogar etwas positives darstellen. Aber ein Sozi ?

    • Gandalf
      03. Oktober 2019 17:31

      Wie das politisch funktionieren kann, wage ich nicht zu beurteilen. Ich hatte bloß kürzlich die Gelegenheit, den Herrn Hanke (von dem ich zu diesem Zeitpunkt weder Namen noch angebliche Eignung für die Funktion des SPÖ - Chefs kannte) in einem renommierten Wiener Restaurant zu sehen und stellte fest, dass er es schaffte, ein komplettes Essen unter korrekter Benützung des jeweils passenden Bestecks zu absolvieren. Was ja bei seinen Vorgänger(inne)n und sonstigen Wiener Parteigenossen keine Selbstverständlichkeit war und ist. Ob das allerdings genug Qualifikation für einen Parteiobmann ist? Na ja, die Genossen müssen halt nach der Rendi noch bescheidener werden.

    • otti
      03. Oktober 2019 19:15

      Gandalf - !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      (oder, mit ALLER Hochachtung: " ein ECHTER Gandalf !!! " )

  28. eudaimon
    03. Oktober 2019 11:08

    Wenn GROKO angedacht , dann für ÖVP jetzt beste Chance die SPÖ nach Kreisky -
    Manier in einer Regierung zu Tode umarmen!
    Die Linken werden dann mit den GrünInnen radikaler ,Wien-Wahl aber einfacher ,
    das Bürgerliche erfährt einen Aufwind , EU wird besser akzeptiert und Kurz hat bei
    KFJ-Mimen besseren Stand ,weil Wählerzugewinne bei gemeinsamen Migrationskurs!
    Große Reformen -NO -aber mit kleinen Schritten in Richtung Mitte -Rechts -liberal abbiegen könnte gelingen!

    • Bürgermeister
      03. Oktober 2019 11:36

      Was ist denn z.B. in Deutschland bürgerlicher geworden? Analog dazu wird die ÖVP vollkommen links und die SPÖ linksextrem - das war es dann. "Streit" gilt als faschistisch, zu einer inhaltlichen Auseinandersetzung ist in CDU/CSU gar niemand mehr fähig. Der Merkellismus mit seiner Ausweich- und Übernahmestrategie führt mittelfristig zwar zum persönlichen Machterhalt aber das Volk zahlt einen enorm hohen Preis dafür - die Zersetzung und Vernichtung demokratischer Prinzipien durch einen tiefen Staat.

    • Niklas G. Salm
      03. Oktober 2019 12:11

      @Bürgermeister ********************

    • eudaimon
      03. Oktober 2019 13:19

      Ja ,ich weiß schon ,dass Türkis-Blau der bessere Weg wäre , aber bevor Türkis-Grün
      kommt ist mir die GROKO unter Kurz allemal lieber !!

    • pressburger
      03. Oktober 2019 16:08

      Türkis-Blau ist ein Phantom, keine Realität.

    • Rau
      03. Oktober 2019 16:52

      Ich habe Zweifel, dass das eine GroKo "unter" Kurz wäre. Das wird einfach eine GroKo wie immer!

  29. dssm
    03. Oktober 2019 11:05

    Haimbuchner ist eigentlich ein Wirtschaftsliberaler, damit würde er gut zum wirtschaftsfreundlichen Flügel der ÖVP passen, aber dieser Flügel hat halt in der ÖVP ganz schlechte Karten – das wird wohl nix. Abgesehen davon, Haimbuchner spricht einen anderen Typ Wähler an, die Arbeiter in Wien sicher nicht. Hier hat die FPÖ eine ähnliche Sollbruchstelle wie die SPÖ.

    Bevor nicht die Vorzugsstimmen komplett vorliegen, würde ich sowieso nichts Endgültiges sagen, denn wenn Kickl der Simmenkaiser ist, dann kommt man an dem nicht vorbei, wenn Hofer (oder sonst wer) vorne liegt, schaut es ganz anders aus. Und die Kombination Kickl/Kurz ist ja scheinbar problematisch.

    Generell ist bei einem drastischen Verlust von Wählern ein Auftrag zum Regieren wohl kaum abzulesen. Es sei denn, die Partei stellt sich komplett anders auf, bei der SPÖ scheint man in diese Richtung zu denken, bei der FPÖ kann ich es mir nur schwer vorstellen (es sei denn Kickl ist bei den Vorzugsstimmen untergegangen).

    • Gandalf
      03. Oktober 2019 12:31

      @ dssm:
      Ja, die Kombination Kickl/Kurz ist, meines Erachtens nicht nur scheinbar, sondern sehr wohl tatsächlich, problematisch. Aber: Probleme sind dazu da, gelöst zu werden. Und - Alphatiere hin, Alphatiere her: Sowohl Kurz als auch Kickl sind hochintelligente Persönlichkeiten. Und Intelligente aus verschiedenen Ecken streiten sich mühsamer, aber im Effekt effizienter zusammen als Dumme. Und sind dann, gemeinsam, weit stärker als jeder allein mit seinem Hofstaat. Wollen wir auf diese Lösung hoffen? Schön wär's jedenfalls.

    • Riese35
      03. Oktober 2019 12:55

      @Gandalf: Das stimmt nur, wenn beide Streithähne an der Sache interessiert sind. Bei Kurz habe ich meine Zweifel. "widerlich" und Phrasendreschen wie beim Rattengedicht zeigen das Desinteresse an der Sache.

  30. Gerald
    03. Oktober 2019 10:56

    Danke für diese Information. Als Nicht-Wiener war mir dieser Hanke noch vollkommen unbekannt.

    Auch ich denke, dass es letztlich auf ÖVP-SPÖ hinausläuft. Die Grünen sind einfach zu dogmatisch linksradikal, um Zugeständnisse zu machen. Die glauben wirklich nur ihr Parteiprogramm ist die alleinige Lösung und Wahrheit, die andere gefälligst zu übernehmen haben und alle die rechts von ihnen stehen sind sowieso nur Rechtsextreme deren Ansichten irrelevant sind. 2002 war der jetzige BP sogar unmittelbar Parteichef und wollte eine Regierungsbeteiligung, der Druck aus Brüssel war wenn dann noch höher (Sanktionen). Trotzdem scheiterte es an der starrsinnigen, ideologischen Basis, einer der Hauptakteure war dabei Werner Kogler. Mittlerweile sind die Grünen aber noch weiter nach linksaußen gerückt, was man daran erkennt, dass selbst dieser Kogler mittlerweile noch als moderat gilt.

    Bei der FPÖ haben anscheinend die Wähler klargemacht, dass es eine FPÖ nur mit Kickl gibt. Vollständige Gewissheit wird es erst heute mit dem Endergebnis der Wahl geben, aber schon zwei Teilergebnisse sind gestern bekannt geworden. In Linz hat Kickl mehr Vorzugsstimmen bekommen, als alle anderen Politiker. Selbst mehr als Sebastian Kurz! In der Steiermark hat Kickl mehr als doppelt soviele Vorzugsstimmen bekommen, wie Norbert Hofer. Wer die FPÖ als Koalitionspartner will, wird also Kickl akzeptieren müssen und das kann der eitle Selbstdarsteller Kurz nicht.

    Also bleibt nur die SPÖ. Dort ist das größte Hindernis Rendi-Wagner. Diese wurde aber gerade quasi entmündigt. Denn der neue Parteiobmann Deutsch ist einer aus dem Faymann/Ludwig-Netzwerk, das bekanntlich dem Kern-Netzwerk wegen Faymanns Sturz recht unfreundlich gesonnen ist und Rendi-Wagner war ja quasi Kerns Nachfolgewunsch. Der nur schwer erträgliche Ex-SPÖler Sebastian Bohrn-Mena, der sich auf oe24 regelmäßig Duelle mit einem großartigen Gerald Grosz liefert hat diese Woche zum Verhältnis Rendi-Wagner - Deutsch wortwörtlich gemeint: "Sie wü' eam net, sie mog eam net!"
    Rendi-Wagners Abgang dürfte also schon eingeläutet sein. Die voraussehbaren Schlappen bei den anstehenden Wahlen in Vorarlberg (13. Oktober) und der Steiermark (24. November) darf sie aber noch verantworten. Doch danach wird ihr auch die ganze Frauen-Opferkarte nichts mehr helfen. Denn für die SPÖ geht es eben um handfeste Interessen. Nachdem sie mittlerweile die Arbeiter fast zur Gänze als Wähler verloren hat, speist sich ihr Wählerreservoir im Wesentlichen aus versorgten Parteimitgliedern und deren Umfeld. Gerade auf Bundesebene sind nach fast 10 Jahren SPÖ-Kanzlerschaft noch sehr viele rote Pfründe und Posten vorhanden. Diese drohen verloren zu gehen, wenn die SPÖ in Opposition bleibt. Da geht es ihr wie der ÖVP nach den Wahlen 2006, 2008 und 2013. Man ist zwar kurz entsetzt über das Wahlergebnis, aber dann wird man sich doch dafür hergeben. Weil es ja vorgeblich die Staatsräson gebietet, die Grünen nicht wollen und man die blauen Schmuddelkinder ja verhindern muss.
    Erfolg wird es allerdings keiner, ob jetzt Hanke wirklich SPÖ-Chef wird, oder ein anderer. Denn so ausgemergelt die SPÖ derzeit auch ist, sie und die ÖVP haben sich dieses Land jahrzehntelang aufgeteilt. Da sitzen überall irgendwelche roten oder schwarzen Interessensgruppen (Kammern, ÖGB, ÖBB, ORF usw.) und jaulen auf, hinzu kommen die unterschiedlichen Ideologien. Das war ja auch der Grund, warum es in den 10 Jahren rotschwarz in der Wählergunst nur bergab ging. Weil alles blockiert und nur gestritten wurde und daran wird sich nichts ändern. Sollte Hanke (oder ein anderer SP-Chef) es schaffen, sich zu profilieren, wird die Koalition auch keine 5 Jahre halten. Denn das verträgt Kurz nicht. Dann wird er bei erster Gelegenheit ohnehin wieder die Sprengung auslösen.

    • Charlesmagne
      03. Oktober 2019 15:10

      @ Gerald
      Genau diese jahrzehntelange Aufteilung wurde durch die FPÖ kurzfristig gestört und musste umgehend beseitigt werden, auch obwohl man wusste, dass dadurch die Grünen, viel früher als erwartet, ein Comeback andie Futtertröge machen würden.
      Aber wenigstens ist die Linie klar. Auch der VdB wurde ja schon mit Unterstützung der ÖVerräterP zum Präsidenten gemacht und war sicher sehr kooperativ beim Regierungsputsch.

    • Postdirektor
      03. Oktober 2019 19:56

      @Gerald

      Und einen etwas rigideren Kurs bei der Migrationsfrage (mehr war‘s eh nie) braucht Kurz bei Schwarz-Rot auch nicht mehr zu fahren. Er kann dann immer sagen, er hätte eh wollen, aber der Koalitionspartner will das halt nicht so.
      Das wäre auch bei Schwarz-Grün der Fall.
      Und außerdem gibt es sowieso schon einen weitgehenden Zusammenschluss von Wirtschaft und Links. Oder haben nicht auch bei der Präsidentenwahl besonders viele namhafte Leute aus der Wirtschaft empfohlen, VdB zu wählen?

  31. Bürgermeister
    03. Oktober 2019 10:54

    Strukturreformen mit der SPÖ? Wir haben enorme Steuern auf Arbeit und Strukturen in Medien, Wirtschaft, Bildung die das System langsam vernichten - und das ist dem jahrzehntelangen gemeinschaftlichen Werk einer "Arbeiter-" und einer "Volkspartei" zu verdanken.

    Was sagt er zu Migration, Bildungspolitik, Medien, Kriminalität und zu den kommenden Herausforderungen - ich meine nicht das Klima sondern den Zerfall Deutschlands und die Vernichtung der dortigen Wirtschaftsstrukturen mit denen wir auf Gedeih und Verderb verbunden sind. Eine EU in der französische Heimtücke auf polnische Kriegsgeilheit stößt und mit der man sich "gemeinschaftlich" abstimmen soll usw.

    SP/VP bedeutet ein weiter wie bisher, wer will so etwas außer ein paar Apparatschiks?

    • logiker2
      03. Oktober 2019 12:03

      kleine Korrektur: nicht wie bisher, sondern wie bis 2017. 2017 bis 2019 sind doch einige blaue Reformen durchgeführt worden.

    • pressburger
      03. Oktober 2019 16:14

      Kenne den Genossen nicht, aber das war doch eine rhetorische Frage ? Selbstverständlich ist der Genosse, für die Migration, gegen die Pressefreiheit, gegen die Bildungspolitik, für mehr moslemischer Kriminalität, gegen die Marktwirtschaft, für die Klimahysterie.
      Keine Illusionen, die Realität ist brutal. Der 29. September hat seine verheerende Wirkung noch nicht ganz entfaltet.

  32. Arbeiter
    03. Oktober 2019 10:34

    Unter normale demokratischen Verhältnissen wären die existierenden 53% für ÖVP und FPÖ eine klare Sache: gemeinsam für einen positiven Wirtschaftskurs, für Deutsch lesen schreiben rechnen, für europäische Identität, gegen illegale Asyleinwanderung und Islamisierung aus dem Orient und aus Afrika. Genau diese Übereinstimmung wurde vor der Wahl versprochen und könnte jetzt realisiert werden.
    ABER: 80% linksgrünes JournalistInnentum vom ORF abwärts wird diese Koalition hasserfüllt verfolgen und z.B. jede Maßnahme eines FPÖ Mannes im staatsnahen Bereich erbarmungslos skandalisieren, ständig die Wiederauferstehung des Nazireichs ausrufen usw. usw.

    • Gerald
      03. Oktober 2019 10:59

      Die 80% hasserfüllten linksgrünen Journalisten könnte man ja links ;-) liegen lassen. So hat es ja auch Schüssel gemacht.
      Solange die derzeitige ÖVP Spitze (Kurz & Blümel) aber genauso hasserfüllt auf die FPÖ hindrischt, sind die 53% zwar eine theoretische, aber keine realistische Mehrheit.

    • carambolage
      03. Oktober 2019 11:32

      Die bürgerlich/konservativen "rechten" Kräfte, haben es verabsäumt, zumindest den ORF zu zähmen, bzw. zum Auftrag und zur Legitimierung eines öffentlichen Gebührensenders zurück zu führen.
      Das ist die größte Schande und der größte Fehler der vergangenen Koalition!
      Die anderen linksgrün affinen Medien, kann man getrost vergessen, deren Auflagen sinken jedes Jahr um mindestens 5%.
      Außerdem ein Gesetz auf die Reihe zu bringen, dass verhindert wie staatsnahe Betriebe verrückt Inserate in Auftrag geben können, auch das hätte man tun müssen.

    • Cato
      03. Oktober 2019 14:08

      @Gerald
      Sehe ich genauso!
      Und dieses Verhalten von Kurz und Co. disqualifiziert ihn das sogenannte Bürgerliche Lager“ anzuführen.
      Aber ermöglicht ihm persönlich im europäischen Mainstream seine politische und persönliche Zukunft abzusichern. Das ist bei ei einem ehrgeizigen jungen Mann ins Kalkül zu ziehen. Schade für das Bürgerliche Lager in Österreich.

    • keinVPsuderant
      03. Oktober 2019 15:13

      "ständig die Wiederauferstehung des Nazireichs"
      Wen wundert das, wenn FPÖ- Funktionäre auch jetzt noch ständig "Futter" liefern, wie Zellen mit der Zahnbürste putzen zu lassen oder Geburtstagswüsche zur Unzeit aussprechen.
      UND Kurz hat nie über die Fpö hergezogen (auch nicht über andere Parteien), jedoch mit "Einzelfällen" w.o. absolut keine Freude!

    • Gerald
      03. Oktober 2019 15:23

      Kurz ist selbst im Wahlkampf noch auf dem Rattengedicht herumgeritten. Als selbst die Staatsanwaltschaft schon festgestellt hatte, dass darin weder Hetze noch Rassismus enthalten war und das Ermittlungsverfahren eingestellt hatte.
      Kurz hat außerdem ohne Begründung Kickl vom BP rauswerfen lassen.

      Aber ja, schuld am Koalitionsende ist für einen ÖVP-Wähler natürlich die FPÖ. Die hätte sich das ja alles gefallen lassen sollen und soll auch jetzt möglichst wieder den Fußabstreifer und billigen Mehrheitsbeschaffer für Kurz machen.

    • Rau
      03. Oktober 2019 15:31

      Des Stiegenhaus der Kaserne mit dem Zahnbürstel putzen lassen, war der running Gag beim Heer, den so mancher Spiess rausgehauen hat. Das sind doch keine Argumente.

    • logiker2
      03. Oktober 2019 15:59

      was ist eigentlich eine europäische Identität ? EU Hörigkeit ?

    • pressburger
      03. Oktober 2019 16:17

      @Gerald
      Die 90% hasserfüllte Journalisten, haben bereits ihre Macht bewiesen.

    • keinVPsuderant
      04. Oktober 2019 08:02

      @rau, ich war 1965 beim Bundesheer, diesen "running Gag" gab es bei uns nicht! Und wenn, müsste es damals schon jedem den Magen umgedreht haben!

    • Rau
      04. Oktober 2019 16:39

      Früher gabs noch was ganz anderes. Da gabs Witze die möchte ich heute gar nicht mehr erzählen. Je weniger Nazis desto stärker die Verfolgung. Ich seh den Hitler öfter als mein Grossvater. Das ist doch nicht mehr auszuhalten, diese immer künstlichere Aufregung. Wie weit soll das noch gehen!

    • Rau
      04. Oktober 2019 16:45

      Das mit dem Zahnbürstel bezog sich eher auf den damit sich verlängernden Zeitaufwand (übers Wochende). Damit wollte der Spiess ausdrücken, dass man einen Samson ausgefasst hat. An die Verbindung zum Nazitum wurde da nicht gedacht, hat zumindest niemand so aufgefasst

  33. Rau
    03. Oktober 2019 10:30

    Wozu das Pensionsalter hinaufsetzen, wenn doch ohnehin Massen an Fachkräfte hereinströmen und die Demographie retten?

    • socrates
    • OT-Links
      03. Oktober 2019 12:28

      Ned logisch werden..heans!

    • pressburger
      03. Oktober 2019 16:22

      Die LinkenGrünen haben schon ein Rezept gegen das Pensionsalter.
      Die hässlichen, weissen, alten Männer sind allesamt Klimaschädlinge.
      Ein bekannter Forscher fand heraus, wenn man jeden Alten, eine halbe Stunde pro Tag, das Atmen verbieten würde, wäre das Klima gerettet.

    • logiker2
      03. Oktober 2019 19:13

      @pressburger, ich habe es schon vor lägerer Zeit gepostet, dass die Linken es fertig bringen, nicht nur das (unwerte) Leben zu Beginn zu vernichten, sondern in absehbarer Zeit auch am Ende. Darum hassen sie auch das Christentum mit den zehn Geboten, im konkreten Fall: "du sollst nicht töten". Da ist ihnen der mörderische Islam schon lieber.

  34. oberösi
    03. Oktober 2019 10:27

    Franz Müntefering: "Opposition ist Mist". Nicht etwa, weil die Möglichkeiten, aus der Oppostion heraus die Menschheit zu beglücken, äußerst lomitiert sind. Sondern auschließlich deswegen, weil das Businessmodell moderner "demokratischer" Parteien lautet: Loyalität und Stimme gegen Amt, Privilegien und Pfründen.

    Und dieses Businessmodell zerbröckelt den SPlern aktuell ganz massiv.
    Und das geht schon gar nicht.

    Mehr zu möglichen Motiven und Hintergründen diverser Personalrochaden gibts nicht zu sagen, denn alles darüber hinaus ist Propaganda fürs Blöd-Volk in Zeiten der Parteienoligarchie.

    • logiker2
      03. Oktober 2019 11:52

      @oberösi, um Gottes willen, es wird doch nicht etwa Postenschacher geben. Ah, ich weis schon, auf der linken Seite sind alle höchst qualifiziert, vorallem jene mit Quote.

  35. CHP
    03. Oktober 2019 10:27

    Namen sind Schall und Rauch. Es ist zu prüfen, ob sie ausreichend pro Migration sind, um von Kurz, VdB, Macron, Soros akzeptiert zu werden.
    Wer behauptet ich wäre böse, der hat recht.

    • Franz77
      03. Oktober 2019 12:57

      Widerspreche, sie sind keinesfalls böse, sie schreiben die absolute Wahrheit.

    • CHP
      03. Oktober 2019 13:15

      @Franz77 12:57
      Widersprechen Sie mir bitte nicht, ich kenne mich.
      Die absolute Wahrheit, was ist Wahrheit? Ist nicht von mir.

  36. Niklas G. Salm
    03. Oktober 2019 10:25

    Ob Haimbuchner wirklich der (sachpolitisch) beste Mann der FPÖ ist? Er findet die Identitären fast genauso „widerlich“ wie Kurz und könnte auch sonst genauso gut in der ÖVP tätig sein. Aber ob er als Typ auch die FPÖ weiterbringt? Wohl eher nicht.

    Die Überlegung scheint quer durchs Land immer öfter zu sein, wer kann mit Kurz? Übersetzt: Wer streift bei Sebastian möglichst wenig an, bietet möglichst wenig Ecken, Kanten und eigenes Profil? Wer ordnet sich Kurz am besten unter? Auch Hanke wäre scheinbar so ein Typ. Nur darf Österreichs politische Landschaft nur noch aus Kurz, dem stromlinienförmigen Kurz-Anbetungsverein (vormals ÖVP) und Kurz-Vasallen (ein möglichst braver und weicher Koalitionspartner) bestehen? Auch ein Koalitionspartner sollte ein eigenes Profil aufweisen - besonders eine FPÖ. Sonst ist sie mausetot...

    • Niklas G. Salm
      03. Oktober 2019 10:29

      So gesehen wäre Schwarz-Grün eh ideal - denn brav und unterwürfig wären die GrünInnen zumindest eher nicht.

    • Dennis
      03. Oktober 2019 11:22

      Sie scheinen nicht zu kapieren, dass das alles Gratis-Werbung für Sebastian Kurz ist, was Sie da schreiben.

    • Dennis
      03. Oktober 2019 11:28

      Kurz' größtes Plus sind bis heute seine Gegner: Je mehr sie ihn hassen, desto mehr Fehler machen sie und bemerken gar nicht, dass sie ihm in die Hände arbeiten.

    • Niklas G. Salm
      03. Oktober 2019 11:44

      @Dennis: Gut, das kann ich zurückgeben - bei Ihnen hab ich auch das Gefühl, dass Sie manches nicht ganz kapieren. So gesehen sind wir dann eh wieder auf Augenhöhe...

      By the way hasse ich Kurz nicht, im Gegensatz zu Ihnen ist mir aber klar, dass er ein Blender ist und nicht vorhat, das umzusetzen, was er dauernd verspricht. Er dient anderen Interessen und hat die Aufgabe, “Bürgerliche“ in die Irre zu führen. Diesen Job erfüllt er auch ganz ausgezeichnet...

    • keinVPsuderant
      03. Oktober 2019 12:18

      "Wer kann Kurz?" Da braucht es keine Verschwörungstheorien, die Antwort liegt in den Fakten, die der Wähler geschaffen hat: 37,5; 21,2; 16,2; 13,8; 8,1 !!

    • Niklas G. Salm
      03. Oktober 2019 12:19

      Ich hasse nicht Kurz, aber ich liebe mein Heimatland, dem mit Kurz leider eine Merkelisierung bevorsteht. Merkel hat 2004 auch gelabert, Multikulti sei gescheitert und die Grenzen müssten endlich geschlossen werden. 15 Jahre Merkel später sieht es in Deutschland etwas anders aus - offene Grenzen, Masseneinwanderung, No-Go-Areas, Ergrünung und Deindustrialisierung! Ein Land auf dem Weg zum Failed State.

    • Dennis
      03. Oktober 2019 12:40

      @ Niklas G. Salm
      Ich bin kein Kurz-Fan, habe ihn bei der dieser Wahl nicht gewählt. Aber ich teile Ihre Einschätzung nicht und bin der Meinung, dass Kurz bis heute davon profitiert, dass er falsch eingeschätzt wird.
      Welchen Interessen dient er? Nun, er dient den Landeshauptleuten mehr als ihm Recht ist. Da ist er kein Wolfgang Schüssel. Aber er dient nicht Soros und Co. falls Sie das meinen.
      Kurz ist - zurzeit - keine Merkel. Seine Überzeugungen decken sich bisher mit dem rechten Flügel der FDP kombiniert mit etwas CSU-Folklore. Das geht eindeutig aus allem, was er seit Jahren sagt und tut, hervor. Das entspricht seiner politischen Herkunft und so tickt auch sein wichtigster Berater.

    • Riese35
      03. Oktober 2019 13:02

      @Dennis: >> "er dient den Landeshauptleuten"

      Dann verstehe ich nicht, warum er Orban in den Rücken gefallen und Soros wie einen königlichen Staatsgast empfangen hat. Was hätten die Landeshauptmänner damit zu tun?

      >> "... dass Kurz bis heute davon profitiert, dass er falsch eingeschätzt wird."

      Das sehe ich auch so. Man glaubt ihm leider.

    • Niklas G. Salm
      03. Oktober 2019 14:38

      @Dennis: Kurz hofiert(e) Soros, ist sehr darauf bedacht nur ja nicht mit Brüssel und Berlin anzuecken, er hat sich von Orban distanziert, ist ihm in den Rücken gefallen und er hat etliche Versprechen nicht gehalten (zB direkte Demokratie, Kammerreform, ORF-Reform). Für mich sieht das nicht so aus, als hätte er da "nur" den Interessen der Landeshauptleute entsprochen.
      Über Migration hat er vor allem viel geredet - Kickl wollte auch etwas tun bzw. hat etwas getan, und wurde von Kurz gefeuert. Darauf kann sich auch jeder selbst einen Reim machen.

    • elfenzauberin
      03. Oktober 2019 16:52

      Als Parteiführer der FPÖ würde sich meiner Meinung nach Udo Landbauer anbieten. Er ist rehabilitiert, jung, rhetorisch sehr gut und er liebt das Bad in der Öffentlichkeit.

    • Dennis
      03. Oktober 2019 20:04

      @ Niklas G. Salm
      Erinnert etwas an Friedrich Langbergs Video-Kanal, das was Sie da schreiben.
      Kurz hat Soros' Universität in Wien zugelassen. Wäre auch völlig idiotisch wenn nicht. An der Uni ist nichts auszusetzen, auch wenn man Soros' Weltsicht nicht teilt.
      Der Rest war geplant, für die nächsten 5 bzw. 10 Jahre. Die ORF-Reform wäre als nächstes gekommen, noch in diesem Jahr. Deshalb kam "Ibiza" gerade jetzt noch "rechtzeitig".
      Ohne Kickls Leistung zu schmälern: Die Abschiebungen waren bereits vorher so hoch, und an den positiven Asyl-Bescheide änderte sich - leider - auch nichts. Kickl hat das Regierungsprogramm umgesetzt. Das war nicht das Problem. Das war ein ein anderes.

    • Niklas G. Salm
      03. Oktober 2019 23:03

      Ein wenig widersprechen Sie sich schon selbst, lieber Dennis - die ORF-Reform wäre eh als nächstes gekommen, aber Ibiza kam "rechtzeitig" davor. Genau das hat auch Kickl schon vor Monaten gesagt: bevor es an die für die ÖVP unangenehmen, aber für die FPÖ wichtigen Themen ging, ist zum Glück Ibiza "passiert".

      Und die Abschiebungen waren auch vor Kickl so hoch? Ernsthaft? Die positiven Asyl-Entscheide liegen außerdem nicht im Bereich des Innenministeriums, sondern im Bereich der (sehr roten) Justiz, speziell des tiefroten Verwaltungsgerichtshofs. Deren roter Ex-Chef ist übrigens aktueller Justizminister. Sein Vorgänger war der enttäuschende Herr Moser. Keinen davon haben Kickl & FPÖ nominiert

    • Niklas G. Salm
      03. Oktober 2019 23:07

      Noch zwei Fragen lieber Dennis: Welches war denn dann das "echte" Problem mit Kickl? Und was verbreitet dieser Friedrich Langberg an Unwahrheiten, wenn ich nach seinem Kanal klinge? Bitte um konkrete Antworten.

    • Dennis
      03. Oktober 2019 23:23

      @ Niklas G. Salm Sie wollen aber nicht im Ernst behaupten, Kurz habe Ibiza initiiert, um die ORF-Reform zu verhindern!?!
      Die Abschiebungen stiegen schon 2017 massiv unter Kickls Vorgänger. Im Übrigen wäre das Problem am einfachsten nicht durch Abschiebungen, sondern durch Rückbau bzw. Abbau des Wohlfahrtstaats zu lösen.
      Hier ist der Kanal von Friedrich Langberg, mit dem Sie sich gut verstehen müssten:
      https://www.youtube.com/channel/UCvFsfiT2L8S9F86CWtIjItA

    • Dennis
      03. Oktober 2019 23:26

      Kickl wollte mit den Russen kooperieren. Das mag wirtschaftlich sinnvoll sein, ist aber im sicherheitspolitischen Bereich No-Go. Russland ist quer durch Europa für Cyber-Attacken verantwortlich. Betroffen sind neben der Schweiz, den Niederlanden, Deutschland, England u.a. auch Polen und Tschechien. Sämtliche Nationen der EU betrachten Russland daher als Schurkenstaat gegen den sie sich schützen müssen. Hätte Kickl so weitergemacht, wären wir irgendwann in Europa total isoliert gewesen und von sämtlichen Informationen abgeschnitten gewesen. Sämtliche Staaten, ob östlich, nördlich oder westlich von uns hätten uns nicht mehr als verlässliche Verbündete in einem sensiblen Bereich angesehen.

    • Niklas G. Salm
      04. Oktober 2019 09:16

      Ach ja, die bösen Russen - na dann ist alles klar. Wann Kickl so stark auf die setzte muss mir entgangen sein.

      Und Kurz hat Ibiza nicht inszeniert (wo habe ich das behauptet?), aber er hat es sofort und dankbar benutzt, um die Koalition in die Luft zu sprengen. Damit hat er sich Unangenehmes wie eine ORF-Reform erspart.

    • Dennis
      04. Oktober 2019 10:22

      Das mit den Russen war für die Sicherheitsapparate ein tatsächliches Problem. Es ist so - auch wenn man selber die Russen für nette und verlässliche Menschen hält.

      Sebastian Kurz konnte nicht sicher sein, wie das Ende der Koalition für ihn ausgeht. Der ORF ist ihm selbst nicht am Herzen gelegen. Herbert Kickl war für eine Beibehaltung und gegen eine Privatisierung des ORF. Der FPÖ-Vorschlag den ORF mit Steuern statt mit Gebühren zu finanzieren, war nicht nützlich.

      Leider betreibt die FPÖ Realitätsverweigerung. Schade. Sie könnte eine gute Partei sein, denn das System in Österreich muss reformiert und verändert werden.

    • Freidenker (kein Partner)
      05. Oktober 2019 11:02

      @Niklas G. Salm

      Sehe ich genau so, vor allem auch in bezug auf diesen Haimbuchner, der wie es scheint, die FPÖ in eine Partei der Beliebigkeit wie die unnötige dt. FDP verwandeln möchte.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2019 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung