Die Hilflosigkeit des Rechtsstaats gegen den politischen Islam

Lesezeit: 0:30

Link: https://www.achgut.com/artikel/ayaan_hirsi_ali_die_methoden_des_politischen_islam

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Juli 2019 10:39

    Der Westen beurteilt den Islam nicht mit einer religiösen sondern mit einer atheistischen Brille. Die Verbrechen die im Namen einer mordlüsternen Psychopathen-Philosophie begangen werden haben deshalb nichts "mit dem Islam" zu tun, sondern sind durch
    1) soziale Probleme verursacht
    2) Einzelfälle
    3) Geisteskrankheiten usw.

    Das Töten, Versklaven und Unterdrücken von anderen wird in einer unreligiösen Gesellschaft nicht als religiöse Pflicht zur Erlangung des Seelenheils verstanden, man bemüht Psychologie und Wissenschaft zur Erklärung.

    Einem Juden gesteht man zu, dass er am Samstag nicht das Licht einschalten darf, um in Frieden mit seinem Gott zu leben. Einem Hindu gesteht man zu, dass er kein Rindfleisch essen darf, um sich nicht zu versündigen. Ein Moslem der Ungläubige kreuzigt (wie der letzte Woche in Holland verurteilte) oder ihnen den Kopf abschneidet wird ein religiöses Motiv nicht zugestanden - er tut es aus "Geisteskrankheit", weil er der Armut entfliehen will usw.

    Jemanden aus Vergnügen, aus Gier oder anderen Motiven zu erniedrigen und zu töten, kann und darf im Westen nie religiös begründet werden - in diesem Punkt ist man trotz Atheismus noch im Christentum verankert. Bei anderen Kulturen ist das anders - verstehen wird es die politische Kaste aber nicht mehr.


alle Kommentare

  1. Bürgermeister
    30. Juli 2019 10:39

    Der Westen beurteilt den Islam nicht mit einer religiösen sondern mit einer atheistischen Brille. Die Verbrechen die im Namen einer mordlüsternen Psychopathen-Philosophie begangen werden haben deshalb nichts "mit dem Islam" zu tun, sondern sind durch
    1) soziale Probleme verursacht
    2) Einzelfälle
    3) Geisteskrankheiten usw.

    Das Töten, Versklaven und Unterdrücken von anderen wird in einer unreligiösen Gesellschaft nicht als religiöse Pflicht zur Erlangung des Seelenheils verstanden, man bemüht Psychologie und Wissenschaft zur Erklärung.

    Einem Juden gesteht man zu, dass er am Samstag nicht das Licht einschalten darf, um in Frieden mit seinem Gott zu leben. Einem Hindu gesteht man zu, dass er kein Rindfleisch essen darf, um sich nicht zu versündigen. Ein Moslem der Ungläubige kreuzigt (wie der letzte Woche in Holland verurteilte) oder ihnen den Kopf abschneidet wird ein religiöses Motiv nicht zugestanden - er tut es aus "Geisteskrankheit", weil er der Armut entfliehen will usw.

    Jemanden aus Vergnügen, aus Gier oder anderen Motiven zu erniedrigen und zu töten, kann und darf im Westen nie religiös begründet werden - in diesem Punkt ist man trotz Atheismus noch im Christentum verankert. Bei anderen Kulturen ist das anders - verstehen wird es die politische Kaste aber nicht mehr.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2020 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung