Der Tod einer Soldatin

Lesezeit: 2:30

Am letzten Freitag im Juli verabschiedeten sich das österreichische Bundesheer und ein guter Teil der Wiener Gesellschaft in Wiener Neustadt von einer Soldatin. In der vollgefüllten St. Georg-Kathedrale der Theresianischen Militärakademie erwiesen Menschen, die man um diese Zeit eher im Salzkammergut vermutet, einer am Berg verunglückten Wachtmeisterin die letzte Ehre. Die Gardemusik spielte bei Kaiserwetter für eine Frau mit Offiziersambitionen auf, die Emanzipation im besten Sinne des Wortes lebte. Sie stand in guter Tradition: Schon ihr Vater wurde 1984 mit dem Ausmusterungsjahrgang Daun als Milizoffizier in die Armee übernommen. Was bewegt einen jungen Menschen beim heutigen politischen Umfeld die Offizierslaufbahn einzuschlagen?

Wir schreiben das Jahr 2019. Das Bundesheer ist nur noch ein Schatten seiner selbst.

Eine Budgetierung mit 0,5% des BIP stellt eine internationale Lächerlichkeit dar. Mehr als 70% des Heeresbudgets verschlingen die Personalkosten, der Rest geht in die notdürftige Aufrechterhaltung des laufenden Betriebs. An irgendwelche Investitionen ist da nicht zu denken. Der Übergangsverteidigungsminister der Verwaltungsregierung wollte schon bei der Sicherheitsschule in Wiener Neustadt und der Leistungsschau am Heldenplatz sparen. Selbst der seinerzeit grüne Bundespräsident stellte öffentlich in Frage, dass das Bundesheer seine verfassungsmäßigen Aufgaben erfüllen könne. Zu diesen gehört übrigens auch die Landesverteidigung.

Trotz gegenteiliger Rhetorik im Regierungsprogramm von Türkis-Blau hat die Politik auch in den letzten Jahren das Verteidigungsressort sträflich vernachlässigt. Insider sprechen von Hochverrat mit den Mitteln des Budgetrechts. Im Finanzministerium scheint man überhaupt kein Verständnis dafür zu haben, dass man sich in Friedenszeiten eine Armee hält. Wofür braucht man eine Feuerwehr, wenn es nicht brennt?

Ganz schlimm schaut es bekanntlich aus, wenn es um die Behauptung der Souveränität des eigenen Luftraums geht. Da werden Straftaten erfunden und verfolgt, die es schon theoretisch gar nicht geben kann – um sich die Anschaffung der nächsten Flugzeuge zu ersparen. Dafür muss das trittbrettfahrende Österreich bei den Auslandseinsätzen Überdurchschnittliches leisten – wenn man sich nicht auch dort (siehe Golan) mit fadenscheinigen Argumenten zurückzieht.

In Zeiten langen Friedens lässt der Verteidigungswille immer nach. Wenn die Politik in dieser entspannten Atmosphäre auch noch billige Zinsen vorfindet, verfällt sie gänzlich der populistischen Geldausgeberei. Statt vorzusorgen und den Sicherheitsapparat auszubauen, übt sie sich im Wählerkauf. In einem Wettlauf um vermehrte Transferleistungen rufen die einen nach mehr Geld für die Pflege, die anderen für den Mehrwertsteuerentfall bei den Mieten, die Dritten nach einem Papa-Monat usw.

Bei den grundlegenden Staatsaufgaben wie Justiz und Heer kracht es hingegen an allen Ecken und Enden. Das hätten Rot und Grün auch geschafft.

Wenn in dieser Situation junge Menschen schwören, das Land mit der Waffe in der Hand verteidigen und weit mehr als ihre Wehrpflicht erfüllen zu wollen, gehört eine ordentliche Portion Idealismus dazu. Sie legen Zeugnis von einem gesunden Kern der österreichischen Gesellschaft ab. Es sind geheime Anwärter auf den Maria-Theresia-Orden, der seinerzeit für besondere Tapferkeit verliehen worden ist. Es sind Menschen, an denen sich die Politik im Allgemeinen und alle 183 Nationalratsabgeordneten im Besonderen ein Beispiel nehmen könnten.

Ruhe in Frieden, Marie.

Georg Vetter ist Rechtsanwalt, Vorstandsmitglied des Hayek-Instituts und Präsident des Clubs Unabhängiger Liberaler. Bis November 2017 ist er in der ÖVP-Fraktion Abgeordneter im Nationalrat gewesen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDr. Hans Christ
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2019 16:46

    Das ist gelebte österreichische Tradition. Nie ordentlich in die Armee investiert. War es früher noch der Zauber der Montur, der für den Einzelnen das Militär attraktiv gemacht hat, ist es in heutigen Zeiten, wo Soldaten als Mörder in Uniform bezeichnet werden dürfen, fast schon Masochismus. Als ehemaliger Milizoffizier kann ich mich an eine Übung in Bruck/ Neudorf erinnern, in deren Rahmen ein NACHT-Angriff vorgesehen war. Mangels ausreichender Transportkapazität fand dieser jedoch erst am hellichten Tage statt. Beim Katastropheneinsatz ist das BH gerne gesehen, ansonsten straft man es mit Verachtung und Vernachlässigung.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPeregrinus
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juli 2019 17:02

    @ Schreyvogl
    Ist Ihre Argumentation nicht doch etwas zu billig?

  3. Ausgezeichneter Kommentatorschreyvogel
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juli 2019 13:26

    "Was bewegt einen jungen Menschen beim heutigen politischen Umfeld die Offizierslaufbahn einzuschlagen?"

    Soferne der junge Mensch weiblich ist, ist er, bei sonst gleicher Qualifikation, per Gesetz jedem männlichem Bewerber vorzuziehen. Eine Generalslaufbahn erscheint somit garantiert.
    Das sollte als Motivation genügen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDr. Hans Christ
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Juli 2019 16:46

    Das ist gelebte österreichische Tradition. Nie ordentlich in die Armee investiert. War es früher noch der Zauber der Montur, der für den Einzelnen das Militär attraktiv gemacht hat, ist es in heutigen Zeiten, wo Soldaten als Mörder in Uniform bezeichnet werden dürfen, fast schon Masochismus. Als ehemaliger Milizoffizier kann ich mich an eine Übung in Bruck/ Neudorf erinnern, in deren Rahmen ein NACHT-Angriff vorgesehen war. Mangels ausreichender Transportkapazität fand dieser jedoch erst am hellichten Tage statt. Beim Katastropheneinsatz ist das BH gerne gesehen, ansonsten straft man es mit Verachtung und Vernachlässigung.


alle Kommentare

  1. Segestes (kein Partner)
    31. Juli 2019 17:00

    Mehrere Allergien haben mich vor acht verschwendeten Monaten in dieser lächerlichen Operetten-Armee gerettet. So konnte ich nach der Lehre direkt in die Abendschule wechseln.

    Davon abgesehen: Ein Staat, der sich willentlich nicht einmal mehr gegen illegale Grenzübertritte wirksam schützt (auch nicht unter Türkis-Blau!), sondern sich stattdessen massenhaft von verfassungsfeindlichen Religioten unterwandern lässt, braucht auch kein Bundesheer. Österreich hat fertig. Da könnt ihr hier alle noch so g'scheit daherschadronieren, es ist aus und vorbei. R.I.P.

  2. Erythrozyt (kein Partner)
    29. Juli 2019 23:33

    Ab sofort: für das BH 5% des BIP

    • astuga (kein Partner)
      30. Juli 2019 10:38

      Bei der wachsenden Zahl von Muslimen im BH sollten wir vielleicht froh sein, wenn möglichst wenig investiert wird.

  3. Kyrios Doulos
    29. Juli 2019 21:16

    Herr Vetter, hervorragender Artikel! Danke!
    Allein, Sie sind einer, der bei der Zerstörung des Bundesheeres als Abgeordneter voll mitgemacht hat, einer, der dem Hochverrat mit den Mitteln des Budgetgesetzes zugestimmt hat, dem Klubzwang sei Dank.
    Wenn ich da etwas überlesen, überhört oder übersehen habe, nämlich, daß Sie als etwa einziger ÖVP-Abgeordneter heldenhaften Widerstand geleistet haben, dann schreiben Sie bitte noch den entsprechenden Nachtrag dazu.
    Ihr Artikel hat mich an einen Satz erinnert, den ich als junger, noch idealistischer Offizier aus dem Munde des damaligen Generaltruppeninspektors General Pleiner gehört habe (in sehr kleiner Offiziersrunde geäußert). Er hat mich so erschreckt und mir die Augen für meine jugendliche Naivität so unvermittelt geöffnet, daß ich ihn heute noch auswendig kann: "Meine Herren: Das mit der militärischen Verteidigung unseres geschätzten Vaterlandes können Sie getrost vergessen." Das muß im Jahre 2000 oder 2001 gewesen sein.
    Ein anderer General, Herr Divisonär Dialer (2018 leider verstorben), hat uns einmal die Kettenreaktion der Verteidigungspolitik sehr nachdenklich plausibel gemacht: Nachweislich unpopulär sind Ausgaben für das Militär. KEINE Partei, die Wählerstimmen maximieren will, wird daher jemals nur auf die Idee kommen, die Verfassungsaufgabe der militärischen Landesverteidigung anzusprechen. Der einzige Ort, wo das Politiker großmundig heuchelnd tun, sind Angelobungsfeiern.
    Die jungen Männer versprechen, Ihr eigenes Leben für das "geschätzte Vaterland" (Pleiner) hinzugeben, und die Eidnehmer, die Politker von Bundespräsidenten abwärts lügen in ihren Reden, daß sich die Balken biegen, und sie heucheln einen Verteidigungswillen, den es überhaupt nicht gibt.
    Der ignoranteste Schlußsatz einer Politkerrede, den ich je bei einer Angelobung gehört habe, war der eines burgenländischen Ortsbürgermeisters am Neusiedler See. Nachdem er 10 Minuten Fremdenverkehrswerbung für seinen Ort gemacht hatte, hat er gesagt (auch das kann ich ob des Schocks, den ich damals verspürt habe, noch auswendig): "Und nicht zuletzt nun ein Wort an unsere Grundwehrdiener: Ich wünsche Ihnen einen schönen Aufenthalt (sic!) beim österreichischen Bundesheer."
    Das spiegelt wieder, daß die Vernichtung der militärischen Landesverteidgung von der immer schon geübten Nicht-Umsetzung der geistigen Landesverteidigung verursacht ist.
    Gäbe es die gesitige Landesverteidgung (ORF, Schulen - dort geschieht das Gegeneil von GLV), wären Ausgaben für Militär nicht unpopulär, sondern ganz im Gegenteil, sie würden gefordert werden, und zwar von den Wählern.
    Dann würden die populistischen Politiker, also die Politiker aller Parteien plötzlich doch für die Landesverteidigung sein. Der Makel dabei wäre: nicht aus Überzeugung und Vaterlandsliebe (ein politisch inkorrektes und sexistisches Wort übrigens), sondern aus demselben weicheiigen feigen Opportunismus heraus wie jetzt mit der von denselbigen verübten Zerschlagung und Vernichtung des Bundesheeres.
    Die Politiker sind eine Bagage, mindestens unter diesem Aspekt, Herr Vetter, und ich fürchte, Sie haben da voll mitgespielt. Es tut dem aber der Wahrheit Ihres Beitrags natürlich keinen Abbruch. Vorbehalt, wiederholt: es sei denn, ich habe Sie als Helden des Widerstands in der ÖVP-Fraktion bloß nicht mitbekommen bei der Abstimmung über die Budgetgesetze (Hochverrat) Ihrer Abgeordnetenzeit.
    PS: Ich hatte immer gehofft, daß die FPÖ anders ist in bezug auf die MLV. Scheibner hat bewiesen, daß es nicht so ist. Kunasek hat mit seiner ausgezeichneten Arbeit gezeigt: die FPÖ ist in Koalition mit der ÖVP unter dem nunmehrigen Putschkanzler Kurz schlicht machtlos. Sebastian Kurz zerputscht zwar seine eigene Regierung und zeigt damit durchaus kämpferisches Potential - allerdings nur für sich, vielleicht auch für seine ÖVP, auf keinen Fall aber für das "geschätzte Vaterland" (Pleiner).
    PPS: Politiker: Wer Soldaten einen Eid abnimmt und als Eidnehmer diese Soldaten nur als Kanonenfutter vorhat zu mißbrauchen, ist in meinen Augen ein Verbrecher nicht nur am österreichischen Volk, sondern insbesonders an den Soldaten. Es blutet mir heute noch das Herz, obwohl ich schon fast zwei Dekaden lang eh nicht mehr beim Bundesheer bin.
    Wenn der Eidnehmer auf den Eid des Eidgebers pfeifft, ist der Eidgeber von seinem Eid entbunden. Das darf heute jeder Soldat wissen. Das soll man ihm auch sagen. Angelobungen sind ein schöner, aber nur operettenhafter Akt. Nichts als Lug und Trug. Leider. Ende.

  4. Dr. Hans Christ (kein Partner)
    29. Juli 2019 16:46

    Das ist gelebte österreichische Tradition. Nie ordentlich in die Armee investiert. War es früher noch der Zauber der Montur, der für den Einzelnen das Militär attraktiv gemacht hat, ist es in heutigen Zeiten, wo Soldaten als Mörder in Uniform bezeichnet werden dürfen, fast schon Masochismus. Als ehemaliger Milizoffizier kann ich mich an eine Übung in Bruck/ Neudorf erinnern, in deren Rahmen ein NACHT-Angriff vorgesehen war. Mangels ausreichender Transportkapazität fand dieser jedoch erst am hellichten Tage statt. Beim Katastropheneinsatz ist das BH gerne gesehen, ansonsten straft man es mit Verachtung und Vernachlässigung.

  5. Reinhold Sulz
    27. Juli 2019 19:03

    Der Tod einer Soldatin ist nicht dafür geeignet, politischen Frust abzubauen. So berechtigt dieser sein mag.

    Da sollte man schon tiefer schürfen.
    Als das Heer 1955 aus der Taufe gehoben wurde, musste es für die Ausrüstung nichts budgetieren. Die abziehenden Alliierten stellten reichlich zur Verfügung, was sie ja nach dem Krieg eh nicht mehr brauchen konnten: US-Panzer M-8 und M-24, Sowjetpanzer T-34, US-MGs BAR, automatische US Gewehre M-1 Carbine und Rifle, Sowjet-Maschinenpistolen Shpagin MP-41. Die US-Pistole M-1991. Flugzeuge waren da auch noch aus der Sowjetunion u.a.m.
    Dazu kamen Beutewaffen, die die Alliierten der Wehrmacht abgenommen hatten. Das MG-42, MP-40, Pistole P-38.
    Ich selbst habe 1980 im Grundwehrdienst mit einem MG-42 geschossen, das noch die Wehrmachtsstempel trug. Auch mit einer P-38 aus Wehrmachtsbeständen. Im Sommer 1981 hatte ich als Zweitbewaffnung des Panzerabwehrrohrschützen eine MP-41 Shpagin russischer Herkunft. Orgplanmäßig.

    Ein reelles österreichisches Militärbudget hat es nie gegeben. Weil ja das Waffenzeug eh da war. Da wurden nnur die Personalkosten budgetiert - und selten Kraftakte unternommen, damit sich Flieger ausgehen, oder neue Panzer.

    Eine Verdoppelung des Budgets ist unserem System nicht durchzubringen. Das würde einiges reparieren. Die Vervierfachung würde inetwa abbilden, was ein Land unserer Größe dazu braucht, um sich sicher zu fühlen, unabhängig vom Schutz anderer.

  6. Peregrinus
    27. Juli 2019 17:02

    @ Schreyvogl
    Ist Ihre Argumentation nicht doch etwas zu billig?

    • Kyrios Doulos
      29. Juli 2019 21:28

      @Peregrinus: die Argumentation ist selbstredend nur 1 Teilaspekt, aber ein durchaus treffender und sachlich richtiger. Frauen werden von vornherein bevorzugt und in der Praxis auch bei Prüfungen etc. mit Samthandschuhen angefaßt aus Furcht, wegen Sexismus usw. disziplinär untersucht und "gewürdigt" zu werden.
      Wenn schon Frau im BH (hat mehr Nach- als Vorteile), dann bitte auf Grundlage einer allgemeinen Wehrplicht für Mann und Frau und das 3.Geschlecht. Gleiches muß gleich behandelt, gefördert und gefordert werden.

    • Mentor (kein Partner)
      24. August 2019 22:19

      @Kyrios Doulos
      Selbst mit Wehrpflicht für Inninnen (Israel),
      für die Drecksarbeit am Grenzzaun zum Gazastreifen werden sie nicht eingesetzt.

      Dafür überall in Europa, InnInnen als VerteidigunsministerInnen.
      Hier eine kleine Auswahl:
      tagesanzeiger.ch/ausland/europa/chefinnen-an-der-front/story/10885053

      Renzi (Italien) hatte eine GymnasiallehrerInn als Ministerin bestellt.
      Die jetzige MinisterIn
      de.wikipedia.org/wiki/Elisabetta_Trenta
      ist immerhin Hauptmann der Reserve und versteht wahrscheinlich etwas von der Materie.

  7. Konrad Loräntz
    27. Juli 2019 15:50

    Bundesheer ? Wen soll, wen darf es denn abwehren ?

  8. schreyvogel
    27. Juli 2019 13:26

    "Was bewegt einen jungen Menschen beim heutigen politischen Umfeld die Offizierslaufbahn einzuschlagen?"

    Soferne der junge Mensch weiblich ist, ist er, bei sonst gleicher Qualifikation, per Gesetz jedem männlichem Bewerber vorzuziehen. Eine Generalslaufbahn erscheint somit garantiert.
    Das sollte als Motivation genügen.

    • bert100
      27. Juli 2019 16:26

      Im Übrigen war der Aufenthaltszweck zwar die (militärische?) Ausbildung durch einen Kurs in der Schweiz, die Exkursion, auf der "Marie" verunglückt ist, allerdings eine private.

      https://tinyurl.com/y529m397 (heute.at)

      Für Nahestehende ergibt das natürlich keinen Unterschied, aber es so darzustellen, als handelte es sich um einen Todesfall im Dienst (an das Vaterland [EU?]), geht mE etwas zu weit.





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