NÖ-SP-Chef Schnabl: Von Spion bestochen?

Lesezeit: 0:30

Ein kostenloser Jagdausflug nach Korsika und teure Geschenke des Ex-Spions Mauss bringen den ehemaligen Polizeigeneral Franz Schnabl, den Christian Kern als niederösterreichischen SP-Chef installiert hat, ins Zwielicht.

Link: https://www.krone.at/1918666

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Mai 2019 19:44

    Und wo ist die Stimme des greisen, weisen alten Mannes in der Hofburg ob dieser unerklärlichen unnötigen Transaktionen? Er wird doch auch davon gelesen haben! Und wenn er schon nicht Zeit zum Lesen gehabt hat, irgendwer von seinen Lakeien wird ihm sowas doch auch stecken.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Mai 2019 11:13

    Die rote Macht steht über dem Gesetz, das war in den kommunistischen Staaten schon immer so - vgl. Nordkorea.

    Hier im Westen läuft es halt ein wenig subtiler mit den indoktrinierten Justiz. Wenn jemand wie er einem Richter/Staatsanwalt versichert, dass er aus rein freundschaftlichen Gründen ohne jede Gegenleistung die Geschenke bekommen hat ist das absolut glaubhaft. Jeder der was anderes vermutet macht sich des "Hasses" strafbar.

    Das Richterlein kann dann entweder im Halbsuff ein Grasser-Schmählied trällern und im Netz veröffentlichen oder vielleicht schickt er ein paar Ermittlungsergebnisse wie z.B. Spenderlisten von den Identitären an die Medien - man hat ja schließlich auch wichtigeres zu tun.

alle Kommentare

  1. Verschwörungstheoretiker
    10. Mai 2019 14:35

    In dieser Causa ist/war kein Kommentar von Herrn Wolf(Armhirn Wolf) zu hören, zu lesen. Ist der Twitter-Account abgestürzt? Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus!!

  2. Ingrid Bittner
    09. Mai 2019 19:44

    Und wo ist die Stimme des greisen, weisen alten Mannes in der Hofburg ob dieser unerklärlichen unnötigen Transaktionen? Er wird doch auch davon gelesen haben! Und wenn er schon nicht Zeit zum Lesen gehabt hat, irgendwer von seinen Lakeien wird ihm sowas doch auch stecken.

  3. Bürgermeister
    09. Mai 2019 11:13

    Die rote Macht steht über dem Gesetz, das war in den kommunistischen Staaten schon immer so - vgl. Nordkorea.

    Hier im Westen läuft es halt ein wenig subtiler mit den indoktrinierten Justiz. Wenn jemand wie er einem Richter/Staatsanwalt versichert, dass er aus rein freundschaftlichen Gründen ohne jede Gegenleistung die Geschenke bekommen hat ist das absolut glaubhaft. Jeder der was anderes vermutet macht sich des "Hasses" strafbar.

    Das Richterlein kann dann entweder im Halbsuff ein Grasser-Schmählied trällern und im Netz veröffentlichen oder vielleicht schickt er ein paar Ermittlungsergebnisse wie z.B. Spenderlisten von den Identitären an die Medien - man hat ja schließlich auch wichtigeres zu tun.





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