Wenn Sie Abonnent werden, können Sie jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten, die blitzschnell hochladen, und viele andere Vorteile (jederzeit stornierbar! monatlich 10 Euro). Sollten Sie schon Abonnent sein: einfach rechts Balken „Anmelden“ anklicken.

weiterlesen



Salvini – ein Mann tritt an gegen ganz Europa drucken

Lesezeit: 2:30

Noch nie sind EU und Euro-System so frontal herausgefordert worden wie jetzt durch Italien. Das Land lässt sich durch keinen Tadel bremsen und macht weit mehr neue Staatsschulden, als nach allen EU-Regeln zulässig wäre. Es sucht sogar ganz bewusst die Konfrontation.

Ein zentrales Motiv für diesen Konfrontationskurs sind zweifellos die Ambitionen des neuen starken Mannes Italiens, also von Innenminister Salvini, bei den EU-Wahlen ins Rennen zu gehen, nach denen er sogar EU-Kommissionspräsident werden könnte.

Seine Aussichten dabei sind jedenfalls ernstzunehmen: Die rechtspopulistischen Parteien Europas hat er sowieso mit seiner scharfen Antimigrationspolitik hinter sich. Und mit dem italienischen Schuldenkurs gewinnt er auch viele Sympathien im linken Lager. Geht doch das Anwachsen des italienischen Defizits zum Großteil auf typisch linke Projekte zurück: mehr Geld für Pensionen und Mindestsicherung. Salvini weiß: Je mehr Lärm seine Konfrontation mit EU und EZB erregt, umso mehr Wähler begeistert das – von links und rechts. Er gibt der im Laufe der Jahre gewachsenen Skepsis gegenüber einer zentralistischen EU einen Namen.

Zugleich glaubt Italien sich genau auf das berufen zu können, wovor viele der Union Wohlwollende seit Jahren gewarnt haben: Die EU hat immer wieder ihre eigenen Regeln  allzu locker gehandhabt oder gar ignoriert. Aus politischen Gründen wurde Rücksicht auf einzelne Länder geübt, statt konsequent für die Einhaltung der europäischen Kriterien zu sorgen. Hätte man das getan, hätten viele Länder beispielsweise gar nie das Recht bekommen, am Euro teilzunehmen. Ebenso war und ist die wider die Ratschläge zahlloser Ökonomen seit Jahren verfolgte Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank eine regelwidrige Hilfsleistung für die Schuldenmach-Länder. Auf Kosten jedes einzelnen europäischen Sparers.

Zweifellos kausal für die gegenwärtige italienische Politik ist aber auch die traditionelle Geringachtung des Landes gegenüber allen ökonomischen Zusammenhängen. Wenn das In-den-Tag-Hineinleben so lange gut gegangen ist, warum soll man jetzt jenen glauben, die vor schlimmen Konsequenzen warnen? Die Italiener vermissen auch den Nutzen, als das Land unter Berlusconi und dann nochmals unter Monti und Renzi schon mehrmals zu sparen begonnen hat.

Der Nutzen war vor allem deshalb tatsächlich gering, weil man auf die gleichzeitig notwendigen Strukturreformen und Deregulierungen verzichtet hat. Und weil eine Sanierung durch diszipliniertes Sparen erst nach einigen Jahren den erhofften Nutzen bringen kann, kurzfristig bringt sie aber Schmerzen.

Salvinis überhaupt stärkste Waffe ist aber die durch die gemeinsame Währung geschaffene untrennbare Verfilzung der ökonomischen Schicksale aller Euro-Länder: Europa hat keine strategische Option, bei der Italien alleine die Folgen seiner Politik ausbaden müsste. Was auch immer Europa jetzt italien gegenüber tut oder nicht tut, wird auch für die anderen Euro-Länder unangenehme Folgen haben.

Diese aber sind selbst mitschuld an der italienischen Malaise: Sie haben schon so oft Disziplinlosigkeiten toleriert, sie haben vor allem einen kapitalen Fehler begangen: Sie haben der politischen Vision von Europa Vorrang vor den ökonomischen Naturgesetzen gegeben.

Nur wird das Italien langfristig nichts helfen: Naturgesetze wirken immer, auch die ökonomischen. Ob man an sie glaubt oder nicht.

 Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung "Börsen-Kurier" die Kolumne "Unterbergers Wochenschau".

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare drucken

  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Oktober 2018 08:56

    Italien hat noch ein anderes Problem, und das wird der EU angerechnet. Die italienischen Städte werden mit Afrikaner geradezu geflutet, die herumlungern und umstehende Leute belästigen.

    Ich habe in einer norditalienischen Stadt kürzlich zwei Ereignisse innerhalb weniger Stunden mit eigenen Augen gesehen.

    Einmal ist ein offensichtlich unter Drogen stehender Afrikaner laut schreiend und rollenden Auges auf einheimische Passanten losgegangen. Seine eigenen Leute konnten ihn nur mit Mühe einbremsen. Unter den Passanten waren auch verschreckt Frauen mit Kleinkinder.

    Ein andermal hat sich eine Gruppe von Afrikaner ein paar Jugendliche in einem Straßenbeisl vorgenommen. Sie haben versucht, sich freundlich und laut schätzen "anzunähern", während ein anderer die Geldtaschen in den Hosen angesteuert hat. Die Jugendlichen haben daraufhin mit vereinten Kräften und mit Hilfe des Wirts die Bereicherer verjagt.

    Wenn man innerhalb eines Tages auf der Durchreise so etwas erlebt, kann man ermessen, welche Wut in der Bevölkerung herrscht. Und die EU-Wappler schauen zu und sondern gelegentlich mahnende Worte über Integration und Inklusion ab.

    Ich kann den Zorn der Italiener nachvollziehen, auch wenn die Schuldenmacherei ein finanzielles Unglück ist.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Oktober 2018 09:57

    Es zeigt sich immer mehr, dass die EU eine kolossale Fehlkonstruktion ist. Salvini zeigt bloß diese Konstruktionsfehler auf.

    Schlimm finde ich, dass unser löblicher Bundeskanzler diese Konstruktionsfehler nicht anspricht, wie Kurz überhaupt zwar rhetorisch brillant, doch ein Meister im Schweigen ist. So haben wir von ihm auch nichts über den UN-Migrationspakt gehört, der ja in der Zeit ausgesarbeitet wurde, als er Außenminister war. Ich verstehe nunmehr, warum Kurz früher sehr oft von "resettlement" geschwafelt hat, wo ich mir auf den Kopf gegriffen habe. Genau diese Punkte stehen aber in dem UN-Migrationspakt, weswegen ich den Verdacht hege, dass Kurz dem UN-Migrationspakt inhaltlich weitgehend zustimmt.

  3. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Oktober 2018 11:20

    Das ist ja irre - ein Grünpolitiker ruft anlässlich Massenvergewaltigung in Freiburg zu eine Demo gegen Rechts (AfD) auf...

    https://philosophia-perennis.com/2018/10/27/sebastian-mueller-freiburg/

    Zitat von Dieter Stein, Chefredakteur der „Jungen Freiheit“, dazu:

    „Man stelle sich vor: Sieben Neonazis vergewaltigen eine syrische 18-jährige Frau. Da es daraufhin zu linken Demos gegen Rechtsextremismus kommt, rufen CDU, FDP und AfD zu einer Demo gegen linken Hass und Instrumentalisierung eines Verbrechens auf. Irre? Ja, irre.“

  4. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Oktober 2018 09:47

    "Die rechtspopulistischen Parteien Europas....". Warum eigentlich "rechtspopulistisch", dieser Begriff kommt aus der linken Mottenkiste. Sollte mit diesen Begriff rechtspopulistisch z.B, die AfD gemeint sein, dann stimmt diese Einordnung nicht. Die AfD ist nicht populistisch, sondern konstruktiv, konservativ. Es genügt sich nur die Reden von AfD Parlamentariern, Weidel, Curio,von Storch anzuhören, um festzustellen dass die Wortmeldungen der AfD MdB`s zwar kritisch, aber immer sachlich, fachlich fundiert sind. Im Vergleich mit den Linkspopulisten der CDU, der Grünen, der SPD die bis jetzt, sich nie über das Stadium des Agitprop, sich weiter entwickelt haben.
    Die ganze EU Politik wird von einer politischen Hybris von Glückseligkeit versprechenden Lügnern die gleichzeitig in ihrem Geheimkabinett ohne demokratische Legitimation die weitere Entwicklung der EU planen und steuern.
    Salvini ist nur ein guter Schüler seiner Vorgänger und der Rechtsbrecher in der EU. Wie war es mit dem Maastricht-Vertrag ? Den haben als erste nicht die Italiener gebrochen. Sondern die Oberlehrer in Berlin.
    Die Zukunft wird zeigen wie der Wettlauf mit der Zeit ausgeht. Wer geht zuerst
    unter ? Italien oder die EU ?
    Es könnte einen Ausweg geben. Italien wird dank Salvini die ganze Nord- und Schwarzafrikanische Plage los, und setzt wieder voll auf Tourismus. Sichere italienische Städte, im Tausch gegen von Vergewaltigern und Messerstechern überrannten Städte nördlich der Alpen. Wäre das nicht eine tolle PR ?

  5. Ausgezeichneter KommentatorLoxodrome
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Oktober 2018 09:55

    Einspruch, Euer Ehren! Salvini tritt nicht gegen "ganz Europa" an, sondern gegen die derzeitige EU-Führung. Außerdem ist die EU nicht (wie sie das in ihrer überheblichen Selbstüberschätzung gern hätte) mit Europa gleichzusetzen. Oder sind die Schweiz, Norwegen, Island, Serbien, die Ukraine, Russland, etc. keine europäischen Staaten mehr?

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Oktober 2018 10:07

    Zu viel der Ehre für den Falschen. Es ist nicht Salvini, es ist sein Regierungspartner Di Maio welcher für die Ausgaben verantwortlich zeichnet. Auch hat Di Maio mehr Abgeordnete als Herr Salvini in beiden Häusern. Nebenbei sei erwähnt, daß die Steuerprojekte des Herrn Salvini genau jene Reformen sind, welche sich Herr Unterberger für Italien wünscht.

    Und beide neuen Kräfte machen einen unverbrauchten Eindruck, haben aber Leute mit jahrelanger Erfahrung im politischen Geschäft in den Regionen und Gemeinden – die wissen was sie tun! Denn der Kern der sie zusammenhält ist der Hass auf die linx/grüne, utopisch privilegierte Verwaltung, Justiz und Medienlandschaft. Leider hört bei uns keiner zu, wenn Parteivertreter hier laut werden. Daher wäre das schönste Geschenk eine Pleite, "verursacht" durch EU und EZB. Lega und Fünf Sterne sind unschuldig, können aber jetzt mit Notstandsgesetzen einmal gründlich umrühren, kein Gericht, kein Rechtsstaat, kein Vertrag kann sie dann bremsen, wenn sie gegen die Feinde in den Amts- und Redaktionsstuben vorgehen.

    Wir sollten uns also sowohl Salvini als auch Di Maio merken, die planen viel Größeres.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Oktober 2018 14:40

    Mir ist es schnurz egal welcher Politiker diese EU zum Einsturz bringt, ich hoffe nur es passiert bald.
    Salvini tritt an um ev. das Unmögliche möglich zu machen. Super. Denn dieses Regulierungswerk der Völker muß beendet werden.

alle Kommentare drucken

  1. Christian Peter (kein Partner)
    31. Oktober 2018 11:09

    Bauernfängerparteien wie die Lega Nord, FPÖ oder AfD sind kein Problem für die Eliten , da sich diese Parteien ohnehin als Handlanger Brüssels verdingen (und als Handlanger der Eliten auf nationaler Ebene, wie z.B. in Österreich und wohl bald auch in Deutschland). Angst haben die Eliten lediglich vor separatistischen Parteien wie der britische UKIP oder der österreichischen EU - Austrittspartei - nur diese Parteien können das herrschende politische System in Europa nachhaltig verändern.

  2. McErdal (kein Partner)
    30. Oktober 2018 13:01

    ***Tod in Rom: 16-jährige von Afrikanern betäubt und vergewaltigt***
    w w w . unzensuriert.at/content/0028100-Tod-Rom-

    Bereits Mitte Oktober ereignete sich jene Tat, die nun erst durch einen erstaunlichen Vorfall ans Tageslicht kam. Und zwar nicht etwa durch die enorme Welle der Empörung über das grausame Schicksal, worüber die italienischen Medien berichten könnten. Sondern vielmehr durch eine Demonstration gegen den amtierenden italienischen Innenminister, Matteo Salvini, der am Tatort eine weiße Rose niederlegen wollte und von Linksextremen daran gehindert wurde.

    Warum hat er sich die weiße Rose nicht gleich dorthin gesteckt, wo die Sonne nicht hinscheint?

  3. Der Realist (kein Partner)
    30. Oktober 2018 12:12

    "Geringachtung des Landes gegenüber allen ökonomischen Zusammenhängen" - hatten wir das nicht auch hierzulande, speziell unter sozialistischen Bundeskanzlern?
    Und die EU mit ihren fragwürdigen "Eliten" an der Spitze und auch dahinter, erweist sich halt in vielen Bereichen als total unfähig. Viele in Brüssel leben nur ihren Überlegenheitswahn unkontrolliert und äußerst präpotent aus.
    Allein, dass man für eine etwaige Abschaffung der Zeitumstellung mindestens zwei Jahre braucht, zeigt deutlich die Handlungsunfähigkeit dieses Bürokratiemonsters.
    Außerdem verstehen die in Brüssel wirklich nur Klartext, und oftmals nicht einmal das, man nehme nur Karas als Beispiel.

  4. McErdal (kein Partner)
    30. Oktober 2018 07:13

    Hier was ganz spezielles - für Kurz Fans.....
    *****Kurz: „Jüdisches Leben muss gesichert sein“******
    w w w . krone.at/1798599

    Der Umkehrschluß heißt natürlich weisses Leben ist nicht schützenswert - das ist aber wirklich nicht neu !

    Das trifft die Aussagen von Wolfgang Eggert' Buch aber genau am Punkt....

  5. pressburger
    28. Oktober 2018 22:08

    Ende der Träume und des Wunschdenkens. Merkeldämmerung, Merkels Abgesang usw. Die Wahl in Hessen hat mehr als deutlich gezeigt, Merkels Basis sind 87% der Menschen, die gewählt haben. Spekulationen über die Motive der 30% die nicht gewählt haben, verbieten sich von selbst. Merkel hat den klaren Auftrag auf dieser Basis, deckungsgleich mit Bayern, weiter zu regieren. Merkel wird sich durch paar Pinscher, nicht beirren lassen. Sie wird ihre gesteckten Ziele, weiter konsequent verfolgen. Bis zum bitteren Ende.
    Nicht zum bitteren Ende Merkels, sondern zum bitteren Ende der Menschen die in einer Massenpsychose Merkel kadavergehorsamst, bis in den Untergang folgen werden.

  6. Patriot
    28. Oktober 2018 18:47

    Weg mit dieser EU und weg mit diesem Euro. Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Deutschland kann heute eine Billion abschreiben und Österreich 100 Milliarden. Weniger wird's nimmer, sondern höchstens mehr. Rettungspakete, Targetsalden, faule Banken etc.

    Plus die "Bereicherung" die im Endeffekt nicht nur Geld kosten wird, sondern unser ganzes Land! Man hat Europa schon öfter wiederaufgebaut. Besser man fängt sofort damit an die schuldigen Personen und Strukturen zu entsorgen. Je eher desto besser.

    • logiker2
      28. Oktober 2018 19:34

      **************! volle Zustimmung. Mir ist ohnehin ein Rätsel wie man einem Verein noch in den A... kriecht, der meine Ausrottung in den Statuten hat.

  7. Brigitte Imb
    • machmuss verschiebnix
      28. Oktober 2018 18:21

      Wäre ein Hammer, wenn die AFD tatsächlich 18 Sitze bekommen würde.

    • Brigitte Imb
      28. Oktober 2018 18:24

      ARD u. ZDF bringen unterschiedliche Berechnungen. Überhangmandate, od. so ein Schmarren.
      Auf jeden Fall verlieren CDU u. SPD jeweils 10%.

    • Ausgebeuteter
      28. Oktober 2018 19:14

      Die Hessenwahl - ein Drittel der Wähler hat nicht teilgenommen - waren eigentlich eine Abrechnung mit der Bundesregierung in Berlin. Aber sowohl Merkel wie auch Nahles werden daraus keine Konsequenzen ziehen.

    • Brigitte Imb
      28. Oktober 2018 19:41

      Wie nach jeder Wahl laufen die gleichen "Platten". Am besten ist die CDU mit Bouffier, der meinte beide Wahlziele erreicht zu haben, stärkste Partei zu sein und weiterregieren zu können. Na denn.

      Macht um jeden Preis, auch wenn sie noch so geschrumpft wird.

    • Nietzsche (kein Partner)
      30. Oktober 2018 07:17

      Auf "Politically Incorrect" gibt es einen interessanten Beitrag über die Stimmenauszählung in Hessen! Leseempfehlung!

  8. Josef Maierhofer
    28. Oktober 2018 16:39

    Ich gebe Salvini und seinen Leuten recht.

    Die gesetzesbrecherische EU kann NICHTS gegen Gesetzesbruch tun, weder bei den Mitgliedsstaaten, noch bei den hereingeholten Bürgern.

    Er führt diese linken Weicheier zu Berlin, Brüssel, Paris vor, wie es sich gehört und erntet noch dazu Applaus von den Linken.

    Er zeigt ihnen ihre Grenzen und führt ihnen all ihre Taten vor, die können nichts dazu sagen, denn sie haben selber allesamt dreckige Finger.

    So wurde aus einer EU diese heutige EU, so wurde aus einem Handelsvertrag, eine Schuldenunion und am meisten profitiert der, der am schnellsten und meisten Schulden macht.

    Niemand protestiert, zeigt welche Weicheier hier versammelt sind zu Brüssel.

  9. Brigitte Imb
    28. Oktober 2018 14:40

    Mir ist es schnurz egal welcher Politiker diese EU zum Einsturz bringt, ich hoffe nur es passiert bald.
    Salvini tritt an um ev. das Unmögliche möglich zu machen. Super. Denn dieses Regulierungswerk der Völker muß beendet werden.

    • Brigitte Imb
      28. Oktober 2018 14:46

      Eine weitere Erschütterung aus Hessen ist ev. auch zu erwarten. Merkeldämmerung.

      Je mehr "Puzzleteile" kaputt gehen, umso besser.

    • pressburger
      28. Oktober 2018 15:15

      Stimmt, es muss beendet werden. Nur wann ?

    • McErdal (kein Partner)
      30. Oktober 2018 07:37

      @ Brigitte Imb
      Bin ich hier in der Muppet Show - oder was ? Politiker sollen die EU zum Einsturz bringen - selten so gelacht - wo lebt Ihr hier eigentlich - wie heißt das Zeug's daß Ihr einwerft?

      Jetzt zu Salvini: weil er die EU zum Einsturz bringen will, deshalb will er Junker's
      Nachfolger werden - der hat lediglich ein riesengroßes Maul, so wie alle anderen!

  10. Almut
    28. Oktober 2018 13:10

    Als Antwort auf Tegernseer 9:31
    @ Tegernseer
    *********************
    Merkelland - das "Land in dem wir gut und gerne leben" wie gut kann man auf Youwatch in "Angelas Tagebuch" nachlesen:
    https://www.journalistenwatch.com/2018/10/28/angelas-tagebuch-oktober2018-27/
    Eine weitere Aufzählung was man in Merkelland beim Bahn- und Bus-fahren alles erleben kann
    https://www.journalistenwatch.com/2018/10/28/mit-bussen-bahnen/
    Das Land ist zu einem Shithole Country verkommen und wetten, dass die Hessen heute wieder über 80% die Altparteien wählen, oder zu mindestens 70% wen man die Betrügereien bei der Auszählung mit einrechnet. Und diese Idioten fühlen sich dabei noch als gute Menschen, Hauptsache sie sind keine Nazis. Und sie merken gar nicht, dass an ihren Händen Blut klebt

  11. Bob
    28. Oktober 2018 12:51

    Wie toll der Sauhaufen EU funktioniert, kann man an der unnötigen Zeitumstellung ermessen.

    • Gandalf
      28. Oktober 2018 21:44

      ...und an der Unfähigkeit, wenigstens deren Abschaffung halbwegs intelligent zu koordinieren. Hier ist der Ausdruck Sauhaufen noch viel zu vornehm, und wir Österreicher sollten alles dransetzen, diesem Dre.., nein, pardon, bleiben wir bei: Sauhaufen so schnell wie möglich zu entkommen.

    • McErdal (kein Partner)
      30. Oktober 2018 12:39

      @ Gandalf
      Aus Ihrem Post: Österreicher sollten alles dransetzen, diesem Dre.., nein, pardon, bleiben wir bei: Sauhaufen so schnell wie möglich zu entkommen.

      Logisch - wahrscheinlich auch noch mit BASTI an derSpitze ? Wer sollte dieses Wunder bewerkstelligen ?

  12. Pennpatrik
    28. Oktober 2018 12:10

    Die Deutschen sollen zahlen, bis sie schwarz werden (!).
    Mit ihren Weltrettungen haben sie schon soviel Unheil angerichtet ...

    • dssm
      28. Oktober 2018 13:27

      @Pennpatrik
      Es sollen also jene wenigen Nettozahler, denn auch in Deutschland ist die breite Mehrheit vom Staat alimentiert, jetzt die Rechnung bekommen? Das sind meist genau jene Leute, die am Meisten unter den Regulierungen, Steuern und den Kosten der Zuwanderung leiden, also auch jene Leute die gegen den Wahnsinn regelmäßig Stellung beziehen oder aus Existenzängsten (!!!) nur im engsten Kreis sich äußern trauen.
      Es werden nicht die linx/grünen Lehrer, Medienleute, Politiker, NGOler, Beamten, Berater und sonstige Staatsnahe die Rechnung bekommen! Schon alleine deshalb, weil die noch nie wertschöpfend und eigenverantwortlich gearbeitet haben und auch nie werden.

    • Almut
      28. Oktober 2018 14:33

      @ dssm
      ***********************!

    • Almut
      28. Oktober 2018 15:10

      @ dssm
      zu Existenzängsten:
      das kann auch bis in die Familien gehen: "Wenn Eltern daheim Angst haben müssen, was sie über Politik sagen, weil Kinder sie verraten könnten (oder Artikel in linker Zeitung schreiben), dann sind wir als Gesellschaft unten angelangt. Linker Wahn zerstört alles, was er berührt – auch Familien." aus:
      https://dushanwegner.com/verraeter-in-windeln/?mc_cid=f85c1f8614&mc_eid=ba32cb51b8

    • dssm
      28. Oktober 2018 17:31

      @Almut
      Bei uns hier im Westen undenkbar, aber kaum ist man mit Wienern beisammen, schon darf neben den Kindern die eigene Meinung nicht mehr gesagt werden - obwohl doch die Kinder in Privatschulen gehen! Schweden ist ja schon eins weiter, da werden Kindern "unzuverlässigen" Eltern einfach weggenommen, klagen bei der linx/grünen Justiz sinnlos, erinnert irgend wie an den Ostblock.

    • Pennpatrik
      28. Oktober 2018 17:46

      @dssm
      Wie anders soll man gegen Länder vorgehen, die mit 85% Parteien wählen, die für unbeschränkten Ausländerzuzug sind?

      Ceterum censeo;
      Was schert mich ein Staat, der erlaubt, dass Bücher aufgelegt, gedruckt und verbreitet werden, in denen zu meiner Ermordung aufgerufen wird? (Sure 9/5 und andere)
      "Was fällt, das soll man auch noch stoßen." Nietzsche

    • dssm
      28. Oktober 2018 23:53

      @Pennpatrik
      Ich schreibe dies nicht aus Liebe zu den deutschen Nettozahlern, denn leider bin ich in Österreich einer dieser seltenen Spezies. Wenn es kracht, dann bekomme ich Schläge, egal wie gut ich mich vorbereite, egal wo ich mein Geld habe, egal wo meine Beteiligungen sind. Das faule Gesindel kann und wird nichts beitragen, ausser Chaos vom Feinsten. Ich kann mir dann aussuchen ob ich die Heimat verlieren will oder mein ehrlich erarbeitetes Vermögen - sprich Altersarmut und Heimat gegen Heimatlos und wohlhabend.
      Wer immer mich vor diese Wahl stellt, für den passen wohl nur Worte die einem Götz von Berlichingen gut anstünden ...

  13. OT-Links
    28. Oktober 2018 11:20

    Das ist ja irre - ein Grünpolitiker ruft anlässlich Massenvergewaltigung in Freiburg zu eine Demo gegen Rechts (AfD) auf...

    https://philosophia-perennis.com/2018/10/27/sebastian-mueller-freiburg/

    Zitat von Dieter Stein, Chefredakteur der „Jungen Freiheit“, dazu:

    „Man stelle sich vor: Sieben Neonazis vergewaltigen eine syrische 18-jährige Frau. Da es daraufhin zu linken Demos gegen Rechtsextremismus kommt, rufen CDU, FDP und AfD zu einer Demo gegen linken Hass und Instrumentalisierung eines Verbrechens auf. Irre? Ja, irre.“

    • logiker2
      28. Oktober 2018 11:50

      die Blutraute wird ihre Schlägertrupps schon hinbeordern, weil wegen einer Straftat die Gesellschaft ja nicht auseinanderbricht, so Seehofer. Außerdem sind die Grünen gerade stark im Aufwind, sodaß so bestialische Morde offensichtlich auch schon zur deutschen Folklore gehören.

    • Brigitte Imb
      28. Oktober 2018 15:12

      Schaut so aus, als gäbe es neben den "geschenkten Menschen" auch geschenkte Bestien in Buntland.
      Schade, daß die kaum die GrünInnen "bereichern"........

  14. Moti44
    28. Oktober 2018 10:57

    Die Südländer haben eine andere Einstellung zum Sparen, deshalb waren sie stets gezwungen ihre Währungen gegenüber den ,Nordlichtern' abzuwerten. Hat gut funktioniert, geht aber im Euro nicht mehr. Wer sich zu hoch verschuldet geht pleite und kehrt zur alten Währung zurück oder er wird -siehe Griechenland- unter Bruch von Verträgen zwar nicht saniert, aber zumindest ruhig gestellt. Salvini hat nun Oberwasser. Verträge zu brechen wurde in der EU zum Kavaliersdelikt, gerade Italien wegen des Bruchs von Verträgen zu sanktionieren wird Salvini nur noch mehr Zuspruch bringen. Italien fallen lassen ? Hunderte Milliarden (Target II) in den Rauchfang schreiben und eingestehen, eine falsche Politik betrieben zu haben ? Das will vor allem Merkel nicht. Der Fluch der bösen Tat ! Gut gemeint ist das Gegenteil von gut ! Was immer geschieht, Salvini wird die Schuld stets mit gewisser Berechtigung auf die EU schieben können.

    • Pennpatrik
      28. Oktober 2018 12:12

      Merkel wird nächste Woche zurücktreten und ihre Kanzlerpension in der Hazienda von Honecker in Chile verbringen.
      Der sind wir egal.

  15. Klimaleugner
    28. Oktober 2018 10:38

    Seit die europäische Idee sich von den gemeinsamen Wirtschaftsinteressen ab- und politisch korrekten Projekten zugewandt hat, also keine reine Wirtschaftsgemeinschaft mehr ist, geht es steil bergab mit ihr.

    • Die Malaise hat mit der Regulierung der Gurkenkrümmung begonnen
    • Jetzt gerade ist man dabei, Plastik als Verpackungs- und Werkstoff zu verbieten (die Folgen sind mangelnde internationale Wettbewerbsfähigkeit europäischer Produkte und hohe Kosten für den Konsumenten)
    • Man hat den Vertrag von Schengen beschlossen und damit die nationalen Grenzen abgeschafft; gleichzeitig wurde kein funktionierender Außengrenzschutz installiert; die europäischen Außengrenzen waren löchrig wie ein Emmentaler – man hat also die Voraussetzungen für die derzeit stattfindende Masseneinwanderung geschaffen
    • Man fördert seither auch aktiv das Schlepperunwesen im Mittelmeer und sonst wo
    • Man hat Vertragsverletzungsverfahren gegen einzelne EU-Mitglieder (Polen, Ungarn) begonnen, die sich gegen die willkürliche Verteilung von „Flüchtlingen“ zur Wehr setzen, weil sie auf ihr Recht bestehen, gar keine zu wollen
    • Die EU hat in weiten Bereichen vor allem der Gesetzgebung die nationale Souveränität bewusst ausgehöhlt
    • Man hat damals den EURO als gemeinsame Währung viel zu früh eingeführt, und damit den Italienern und anderen wirtschaftlich nicht so stabilen Ländern des Südens die Möglichkeit genommen, ihre Währung abzuwerten und damit wieder konkurrenzfähig zu werden.
    • Man hat Mario Draghi als Chef der EZB installiert, einen Italiener mit internationaler Bankerfahrung (Goldman Sachs) – also den Bock zum Gärtner gemacht
    • Dieser hat, zur scheinbaren Lösung der entstandenen Ungleichgewichte, negative Zinsen geschaffen; klar, wenn Geld nichts kostet was wird ein italienischer oder ein griechischer Politiker machen, außer Geld mit offenen Händen beim Fenster rauszuwerfen?
    • Als Tüpfelchen auf dem I und Zeichen der totalen Dekadenz dieser europäischen Elite hat man den Luxemburger Bsuf Jean-Claude Juncker als Kommissionspräsidenten installiert: https://www.youtube.com/watch?v=whzHcBxSWhw - wie peinlich!!!!!

    Ändern kann man das alles nur, indem man bei den 2019 stattfindenden Wahlen zum EU-Parlament (23. Bis 26. Mai 2019) konsequent Linx/Grün abwählt.
    Zu den Linken zählt für mich auch die ÖVP mit ihrem Spitzenkandidaten Otmar Karas. Und schließlich ist ja auch Juncker Mitglied der EVP.

  16. dssm
    28. Oktober 2018 10:07

    Zu viel der Ehre für den Falschen. Es ist nicht Salvini, es ist sein Regierungspartner Di Maio welcher für die Ausgaben verantwortlich zeichnet. Auch hat Di Maio mehr Abgeordnete als Herr Salvini in beiden Häusern. Nebenbei sei erwähnt, daß die Steuerprojekte des Herrn Salvini genau jene Reformen sind, welche sich Herr Unterberger für Italien wünscht.

    Und beide neuen Kräfte machen einen unverbrauchten Eindruck, haben aber Leute mit jahrelanger Erfahrung im politischen Geschäft in den Regionen und Gemeinden – die wissen was sie tun! Denn der Kern der sie zusammenhält ist der Hass auf die linx/grüne, utopisch privilegierte Verwaltung, Justiz und Medienlandschaft. Leider hört bei uns keiner zu, wenn Parteivertreter hier laut werden. Daher wäre das schönste Geschenk eine Pleite, "verursacht" durch EU und EZB. Lega und Fünf Sterne sind unschuldig, können aber jetzt mit Notstandsgesetzen einmal gründlich umrühren, kein Gericht, kein Rechtsstaat, kein Vertrag kann sie dann bremsen, wenn sie gegen die Feinde in den Amts- und Redaktionsstuben vorgehen.

    Wir sollten uns also sowohl Salvini als auch Di Maio merken, die planen viel Größeres.

    • machmuss verschiebnix
      28. Oktober 2018 10:35

      @dssm,
      stimmt es wirklich, daß schon seit der Vor-Wahl-Zeit Steven Bannon die Finger im Spiel hat ?

    • Almut
      28. Oktober 2018 13:17

      Und ich wünsche Salvini und Di Maio ein langes Leben, jedenfalls müssen sie aufpassen.

    • dssm
      28. Oktober 2018 13:20

      @machmuss verschiebnix
      Keine Ahnung, aber die Fünf Sterne passen nicht in sein Schema. Die sind aber die Hauptgewinner an der Urne gewesen.

    • machmuss verschiebnix
      28. Oktober 2018 18:10

      Scheint so zu sein, daß es Bannon nur darum geht, die Vorherrschaft von Soros über
      Europas Politik zu brechen, womit abermals ein wesentlicher Teil seiner "Abzocke"
      Einkünfte wegfällt. Soros ist für Trump derzeit noch nicht klein zu kriegen, weil er
      seine Tentakel über die ganze Welt ausgebreitet hat.

      Das hieße aber, daß seine - Bannon's - Strategie pro USA angelegt ist und es daher
      nur um's "austrocknen" der Soros'schen Resourcen geht, ohne viel Rücksicht darauf,
      in welche Zustände die EU-Staaten dadurch hinein-rutschen werden (Bürgerkriege ? )

      http://www.anonymousnews.ru/2018/08/03/bannon-gegen-soros-wer-gewinnt-den-kampf-um-europa/

    • dssm
      28. Oktober 2018 23:49

      @machmuss verschiebnix
      Vergessen Sie doch diesen Soros! Schauen Sie wo und wie der "sein" Geld bekommen hat. Glauben Sie ernsthaft, daß die Kreditgeber den wunderschönen Augen des Herrn Soros vertraut haben? Glauben Sie ernsthaft, daß der die Politik einer Notenbank vorhersagen konnte? Wohl eher waren da Gremien hinter dicken Polstertüren im Einsatz und nun wollen die gleichen Gremien halt von Soros eine Spendenpolitik gemäß ihrem Gusto. Wir sollten auf die hinter diesen dick gepolsterten Türen schauen!

  17. elfenzauberin
    28. Oktober 2018 09:57

    Es zeigt sich immer mehr, dass die EU eine kolossale Fehlkonstruktion ist. Salvini zeigt bloß diese Konstruktionsfehler auf.

    Schlimm finde ich, dass unser löblicher Bundeskanzler diese Konstruktionsfehler nicht anspricht, wie Kurz überhaupt zwar rhetorisch brillant, doch ein Meister im Schweigen ist. So haben wir von ihm auch nichts über den UN-Migrationspakt gehört, der ja in der Zeit ausgesarbeitet wurde, als er Außenminister war. Ich verstehe nunmehr, warum Kurz früher sehr oft von "resettlement" geschwafelt hat, wo ich mir auf den Kopf gegriffen habe. Genau diese Punkte stehen aber in dem UN-Migrationspakt, weswegen ich den Verdacht hege, dass Kurz dem UN-Migrationspakt inhaltlich weitgehend zustimmt.

    • Charlesmagne
      28. Oktober 2018 11:12

      *****************************************
      Fürchte ich auch! Hab aber nichts anderes erwartet.

    • Pennpatrik
      28. Oktober 2018 12:16

      ÖVP. Was haben Sie erwartet?

    • Riese35
      28. Oktober 2018 14:58

      Mich wundert eigentlich nur mehr, daß sich immer noch so viele wundern.

    • pressburger
      28. Oktober 2018 15:21

      Bezeichnend, jeder Politiker der auf dieses Machwerk angesprochen wird, weicht aus relativiert, versucht das Thema zu wechseln. Dieser Lügnerverein muss noch etwas viel mehr im geheimen planen, als wir überhaupt ahnen. Aber auch diese zu erwartende Kröte werden 80% der Bevölkerung anstandslos schlucken

    • McErdal (kein Partner)
      30. Oktober 2018 07:26

      @ elfenzauberin

      Eine Blitzgneißerin - aber daß er bereits mit dem 2. Bürscherl im Anzug des kleinen Bruders unterschrieben hat und zwar im Juli, wissen sie nicht ?
      Ein schönes Paar - der Bogey und der Berufslose - hihi

    • AppolloniO (kein Partner)
      31. Oktober 2018 11:37

      Sorry, die EU ist KEINE Fehlkonstruktion.
      Nur was die Vereinigungs-Rauschigen in Brüssel daraus gemacht haben gehört an den Pranger.

      Viel zu viele Länder in die EU geholt die noch lange nicht "reif" waren und sind.
      Unterschiedlichst entwickelte Länder in den Euro gezerrt, ohne Rücksicht auf Verlust
      Lieber sich um Traktorsitze gekümmert als um Außengrenzen der EU, etc. etc...
      Verstöße gegen die Euro-Regeln nie geahndet.

      Also bitte das Kind nicht mit dem Bade ausschütten, sondern mit Merkel auch gleich die EU- Kommission in die Wüste schicken. Da sind sie auch näher bei jenen, denen diese soviel Gutes tun wollen.

  18. Loxodrome
    28. Oktober 2018 09:55

    Einspruch, Euer Ehren! Salvini tritt nicht gegen "ganz Europa" an, sondern gegen die derzeitige EU-Führung. Außerdem ist die EU nicht (wie sie das in ihrer überheblichen Selbstüberschätzung gern hätte) mit Europa gleichzusetzen. Oder sind die Schweiz, Norwegen, Island, Serbien, die Ukraine, Russland, etc. keine europäischen Staaten mehr?

  19. Bürgermeister
    28. Oktober 2018 09:48

    Salvini als EU-Kommissionspräsident? Meine Stimme hat er, ich fürchte aber das unsere türkischen sich als "glühende Europäer" definieren werden und ihm die Unterstützung verweigern würden.

    Vor 30 Jahren hat ein Genosse aus der stinkenden wiener Gosse begonnen Menschen vom politischen Bestimmungsprozess zu isolieren. Als Banker war er völlig unfähig, aber er fühlte sich berufen sich über alle andern zu erheben und ganze Bevölkerungsschichten von Entscheidungen auszugrenzen.

    Dieses Wählerpotential umfasst demnächst europaweit die Bevölkerungsmehrheit - Menschen die politisch keine Vertretung und keine Stimme mehr hatten. Zehntausende Reichsbürger als jakobinische Avantgarde sind die Vorboten des nahenden Bürgerkriegs aber in den geistig degenerierten Echokammern Deutschlands und Brüssels ist man nach wie vor "Sendungsbewußt" und unbeeinflussbar von der seinerzeit eingeschlagenen Richtung.

    Die kritische Masse dieser Menschen würde schon locker für einen Umsturz ausreichen, man müsste nur jedem einen Spaten in die Hand drücken, um sich wieder in den politischen Prozess Gehör zu verschaffen - sie sind nur noch zu zersplittert. Und dann - Schießbefehl mit zehntausenden Toten und weiterhin sozialistische Heilspropaganda aus staatlichen Kanälen?

    Salvini wäre europaweit ein Mann der die übergangene und ausgegrenzte Bevölkerung wieder in den politischen Prozess einbinden könnte, das Bolschewikenweib hört nur mehr ihr eigenes Echo. Und im Gegensatz zu unseren politischen Mitschwimmern die sich nur im Wahlkampf als Gegen den Strom Schwimmer deklarieren, traue ich ihm Ehrlichkeit in den Aussagen und in der Umsetzung zu.

  20. pressburger
    28. Oktober 2018 09:47

    "Die rechtspopulistischen Parteien Europas....". Warum eigentlich "rechtspopulistisch", dieser Begriff kommt aus der linken Mottenkiste. Sollte mit diesen Begriff rechtspopulistisch z.B, die AfD gemeint sein, dann stimmt diese Einordnung nicht. Die AfD ist nicht populistisch, sondern konstruktiv, konservativ. Es genügt sich nur die Reden von AfD Parlamentariern, Weidel, Curio,von Storch anzuhören, um festzustellen dass die Wortmeldungen der AfD MdB`s zwar kritisch, aber immer sachlich, fachlich fundiert sind. Im Vergleich mit den Linkspopulisten der CDU, der Grünen, der SPD die bis jetzt, sich nie über das Stadium des Agitprop, sich weiter entwickelt haben.
    Die ganze EU Politik wird von einer politischen Hybris von Glückseligkeit versprechenden Lügnern die gleichzeitig in ihrem Geheimkabinett ohne demokratische Legitimation die weitere Entwicklung der EU planen und steuern.
    Salvini ist nur ein guter Schüler seiner Vorgänger und der Rechtsbrecher in der EU. Wie war es mit dem Maastricht-Vertrag ? Den haben als erste nicht die Italiener gebrochen. Sondern die Oberlehrer in Berlin.
    Die Zukunft wird zeigen wie der Wettlauf mit der Zeit ausgeht. Wer geht zuerst
    unter ? Italien oder die EU ?
    Es könnte einen Ausweg geben. Italien wird dank Salvini die ganze Nord- und Schwarzafrikanische Plage los, und setzt wieder voll auf Tourismus. Sichere italienische Städte, im Tausch gegen von Vergewaltigern und Messerstechern überrannten Städte nördlich der Alpen. Wäre das nicht eine tolle PR ?

  21. Tegernseer
    28. Oktober 2018 09:31

    OT

    13-15 Männer haben in der Vergewaltigungshochburg Freiburg ein 18-jähriges Mädchen durch eine noch unbekannte Substanz zuerst wehrlos gemacht und dann als Gruppe vergewaltigt (8 Personen darunter 7 Syrer und 1 Deutscher (?)) wurden bereits festgenommen. Gegen einen weiteren Täter lag zuvor schon ein Haftbefehl vor. Einer Flüchtlingshelferin fällt dazu nichts anderes ein als von "Einzeltätern" zu sprechen und Freiburg solle einen kühlen Kopf bewahren. Bislang war es immer der Einzeltäter, jetzt wechselt man schon in den Plural und hofft, dass es die Bevölkerung nicht merkt.

    https://www.welt.de/vermischtes/article182828052/Freiburg-Eine-abscheuliche-Tat-die-niemanden-kaltlaesst.html

    • machmuss verschiebnix
      28. Oktober 2018 11:51

      In Frankreich haben die schon ganze Stadt-Viertel voller "Einzeltäter" , wo sich
      nur mehr das Militär hinein traut - in gepanzerten Fahrzeugen ( Nord-Marseille, Roubaix,...)

      In Auberville (Paris) fühlen sich die Muslime "gedemütgt" von der geschäftlichen
      Dynamik der chinesischen Händler , welche immer häufiger überfallen werden.
      Der Bürgermeister schlug den Chinesen vor, die Muslime einzubinden, ihnen Arbeit
      zu geben, was die Chinesen verweigern : "Muslime fordern viel und arbeiten zu wenig".
      Angesichts zunehmender Gewalt, drohten die Chinesen, sie würden die chinesische
      Mafia anfordern . . .tja, man muß sich nur zu helfen wissen

    • machmuss verschiebnix
      28. Oktober 2018 11:56

      ... aber was können die Ösis anfordern ?
      Etwa diese "one man show" Bajuwarische Befreiungs-Armee, der arme Kerl hat
      es geschafft, sich ohne Hände aufzuhängen !

    • Pennpatrik
      28. Oktober 2018 12:21

      Gute Idee. Die chinesische Mafia sind keine Weicheier wie die Muselmanen.
      Der Bürgerkrieg ist sowieso unvermeidlich.

    • pressburger
      28. Oktober 2018 15:58

      Wenn sich jemand, wie Tommy Robinson gegen die tausendfachen Vergewaltigungen von britischen Mädchen auflehnt, wird er eingesperrt. Wo bleibt die Empörung ?
      Sich gegen Vergewaltigungen von weissen Mädchen durch Araber und Schwarze aufzulehnen, ist nicht politisch korrekt, wird von den Medien verschwiegen. Wie hoch die "Dunkelziffer" der Vergewaltigungen ? Die Polizei kennt die Zahlen, die Staatsanwaltschaften auch, die Medien ebenfalls. Omertà.

  22. Bob
    28. Oktober 2018 09:30

    Solange die Sozialsysteme aller Euro Länder nicht harmonisiert sind, kann eine einheitliche Währung nicht funktionieren. Letztendlich wird es den EU Dreckstall zu Fall bringen.

    • pressburger
      28. Oktober 2018 09:51

      Sollte der EU Saustall zusammenbrechen, dann werden nicht die EU "Eliten" in den Fäkalien schwimmen, sondern die Menschen in der EU, die diese "Eliten" aus unerklärlichen Gründen toleriert haben.

    • Starless
      28. Oktober 2018 10:04

      PRESSBURGER hat recht: Man kann sich nicht wünschen, dass die EU stürzt - auch wenn uns viel daran nicht gefällt - denn die Leidtragenden würden WIR, der Mittelstand, sein. Ist die EU im Fallen begriffen, folgte eine gravierende Rezession mit all den schlimmen Auswirkungen. Die sog. Elite würde sich absetzen und uns alleine im Regen stehen lassen. Dieses Projekt wurde begonnen und kann jetzt nicht rückgängig gemacht werden. Aber vielleicht wachen doch einige Entscheidungsträger auf und erkennen die drückendsten Schwachstellen. Man darf die Hoffnung nicht aufgeben. Und als sonntäglicher Trost: Der Menschheit ging es nie besser als uns jetzt - das vergisst man oft in der Aufregung.

    • dssm
      28. Oktober 2018 10:13

      @Starless
      Natürlich muss diese EU weg! Jede Organisation dieser Größe folgt dem Parkinsonschen Gesetz – JEDE! Subsidiarität muss gelebt werden und das ist bei der EU nicht der Fall. Zu bequem ist es für unsere Eliten, all das Unangenehme von Brüssel aus zu beschließen, gleichzeitig aber so zu tun, als ob man da nichts machen kann. Dieses Lügenkonstrukt hebelt die Demokratie aus.

  23. Pyewacket
    28. Oktober 2018 09:01

    Ich drücke Salvini die Daumen. Er hat das Zeug, dieser Monsterkrake endlich den Garaus zu machen.

  24. Helmut Gugerbauer
    28. Oktober 2018 09:01

    Italien segelt zudem im Fahrwasser des politisch korrekten common sense: Schuldenpolitik ist sozial, der „Sparwahn“ hingegen neoliberale Menschenverachtung. Das bestätigen selbst Papst und Bischöfe. Warum also sollte sich Salvini anders verhalten?

    • dssm
      28. Oktober 2018 10:15

      @Helmut Gugerbauer
      Salvini plant aber gerade Neo-Liberale Reformen bei den Steuern - ist also ein "Menschenverachter". Sein Kollege Di Maio hat die sozialen Ideen und will den „Sparwahn“ brechen.

  25. El Capitan
    28. Oktober 2018 08:56

    Italien hat noch ein anderes Problem, und das wird der EU angerechnet. Die italienischen Städte werden mit Afrikaner geradezu geflutet, die herumlungern und umstehende Leute belästigen.

    Ich habe in einer norditalienischen Stadt kürzlich zwei Ereignisse innerhalb weniger Stunden mit eigenen Augen gesehen.

    Einmal ist ein offensichtlich unter Drogen stehender Afrikaner laut schreiend und rollenden Auges auf einheimische Passanten losgegangen. Seine eigenen Leute konnten ihn nur mit Mühe einbremsen. Unter den Passanten waren auch verschreckt Frauen mit Kleinkinder.

    Ein andermal hat sich eine Gruppe von Afrikaner ein paar Jugendliche in einem Straßenbeisl vorgenommen. Sie haben versucht, sich freundlich und laut schätzen "anzunähern", während ein anderer die Geldtaschen in den Hosen angesteuert hat. Die Jugendlichen haben daraufhin mit vereinten Kräften und mit Hilfe des Wirts die Bereicherer verjagt.

    Wenn man innerhalb eines Tages auf der Durchreise so etwas erlebt, kann man ermessen, welche Wut in der Bevölkerung herrscht. Und die EU-Wappler schauen zu und sondern gelegentlich mahnende Worte über Integration und Inklusion ab.

    Ich kann den Zorn der Italiener nachvollziehen, auch wenn die Schuldenmacherei ein finanzielles Unglück ist.

    • Tegernseer
      28. Oktober 2018 09:22

      *******
      Wer vor 10 Jahren bei den olympischen Spielen Turin besuchte, nahm diese Stadt von seiner besten Seite wahr. Heute wird das Stadtbild durch herumlungernde Personen aus Nordafrika, Eritrea, Syrien, Afghanistag geprägt...





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2018 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung