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Der Spekulant, der Datenschutz und der Gutmenschverein

Unglaubliche Zustände bei den Wiener Grünen, die aber nicht nur blamabel, sondern auch enthüllend sind: Zum einen verraten sie viel über den miesen Charakter und die zynische Heuchelei, zu der viele in dem vermeintlichen Gutmenschen-Verein imstande sind. Zum anderen zeigen sie aber auch, dass der parteiinterne Atomkrieg in Sachen Hochhaus noch lange nicht zu Ende ist. Das bedeutet aber auch, dass da noch ein Hoffnungsrest besteht.

Dass die Wiener Grünen einen neuen Parteichef suchen, ist nicht weiter überraschend. Die bisherige Parteichefin Maria Vassilakou gibt aus fast zwingenden Gründen auf:

  • weil sie in allem gescheitert ist – außer mit der intensiven Förderung des Radfahrerterrors auf Kosten von Fußgängern und Autofahrern,
  • weil sie dem SPÖ-Wunsch einer Genehmigung des Hochhausprojektes neben dem Konzerthaus als Koalitionsbedingung Rechnung getragen hat,
  • weil sie sich zynisch über eine Urabstimmung der eigenen Parteimitglieder gegen dieses Hochhaus hinweggesetzt hat,
  • weil sie schon vor der letzten Wahl eigentlich ihren Rücktritt für den Fall eines Misserfolgs erklärt hat,
  • weil sie weiß, dass die Grünen auch angesichts der Zustände bei den diversen grünen Gruppierungen auf Bundesebene in den nächsten Jahren alles können, nur nicht Wahlen gewinnen,
  • weil der neue SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig nicht gerade vor Liebe zu den grünen Koalitionspartnern lodert, sondern die Wiener Sozialdemokraten von der Linksaußen-Fiaker-Politik unter Häupl wieder zur Mitte zurückführen will,
  • und weil die Wahrscheinlichkeit keineswegs Null ist, dass Ludwig in rasche Neuwahlen geht, was nicht nur mit den Zuständen bei den Grünen zu tun hat, sondern auch mit den offensichtlichen Problemen von Blau, Schwarz und Pink in Wien, deren – relativ – beste Exponenten allesamt Richtung Bundespolitik abgewandert sind und wenig Lust auf eine Rückkehr nach Wien haben.

Nicht nur der Vassilakou-Abgang ist logisch, sondern auch, welche drei Lager sich da ins Rennen um die Führung der Grünen geworfen haben. Verkörpern diese Lager doch genau die ideologischen Säulen, auf denen die Partei ruht:

  1. eine linksradikale;
  2. eine schwule;
  3. eine feministische.

Freilich vermisst man dabei noch die zwei weiteren Säulen der Grünen:

- die militanten Radfahrer;
- und die militanten "Welcome Refugees"-Aktivisten.

Aber wahrscheinlich gehört das Ideengut beider Gruppen so sehr zur selbstverständlichen Ideologie aller grünen Kandidaten, dass dafür kein eigener Kandidat ins Rennen gehen muss. Hingegen sind jene Entwicklungen, die bei den deutschen Grünen zum ersten Mal in der Geschichte dieses einstigen Anarcho-Haufens Ansätze einer Mutation zu einer seriösen Partei zeigen, bei den Wiener Grünen überhaupt nicht zu bemerken. Das wäre die Entwicklung eines echten Realo-Flügels. Diesen verkörpern insbesondere die beiden erfolgreichsten deutschen Grünpolitiker, also der Bürgermeister von Tübingen und der Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Sie sind sehr weit in die Mitte gerückt und mutige Kritiker von Islamisierung und Migration geworden.

Aber egal. Wer Wiener Grünen-Chef wird, interessiert ja ohnedies nur ein paar Hundert Funktionäre. Den meisten Menschen, die auch weiterhin grün wählen werden, ist das hingegen wurscht: Das sind die radikalen Studenten, die gerne Wirbel schlagen, und jene Wähler, die deshalb grün wählen, weil sie glauben, dass es für einen Angehörigen der Bobo- und Seitenblicke-Schickeria einfach dazugehört.

Weit über die grüne Schrumpfpartie hinaus interessant und relevant ist jedoch der Skandal, der sich jetzt um die grünen Wählerlisten abgespielt hat. Die Grünen erlauben ja – offensichtlich aus Mangel an Parteimitgliedern und an Geld – jedem das Mitstimmen, der sich einmal registriert und 15 Euro einzahlt. Wie vieles, was die Grünen machen, klingt das oberflächlich zwar interessant, ist aber überhaupt nicht durchdacht. Denn wenn für eine der anderen Parteien die Grünen noch irgendwie relevant wären, könnte sie ja jetzt mit relativ geringen Mitteln eine feindliche Übernahme der grünen Parteispitze vornehmen.

Jetzt aber sind die Namen von zwei Personen öffentlich durchgesickert, die sich auf diese Weise registriert haben – und denen dieses Durchsickern mit absoluter Sicherheit nicht recht ist. Das ist ein Skandal, wie wenn jemand in der Wahlzelle mitfilmen würde, wo man sein Kreuz macht.

Das ist bei den Grünen sogar ein doppelt schlimmer Skandal. Waren doch sie die Partei, die die Hauptschuld an der schikanösen Datenschutzverordnung trägt. Die Grünen haben sich auch lange und intensiv dieser Täterschaft berühmt – bis sie gemerkt haben, dass diese Verordnung extrem unpopulär ist. Denn sie hat europaweit bei Millionen Klein- und Mittelbetrieben und gerade den von den Grünen umworbenen Jungunternehmern in der Internet-Welt Milliarden an Kosten verursacht. Sie hat Unmengen an Bürokratie geschaffen. Sie hat aber absolut Null Wirkung im Kampf gegen die wirklich unerfreulichen Seiten des Internets erzielt (die von den Viren über Spams und Phishing bis zur fast monopolistischen Dominanz amerikanischer IT-Konzerne reicht).

Und jetzt sind ausgerechnet die Grünen selber die erste Organisation, die eine ganz grobe Verletzung des Datenschutzes zu verantworten hat. Da kann man nur hoffen, dass die Datenschutzbehörden jetzt ein wirkliches Exempel setzen und den Grünen die harten Strafen aufbrummt, die diese ja selbst durchgesetzt haben.

Einer der besonders Linken bei den Grünen, ein Herr Margulies, hat diesen Gesetzesverstoß frech damit gerechtfertigt, hier gehe es um Wichtigeres als den Datenschutz, nämlich um die "Demokratie". Auf Deutsch heißt diese Phrase: Gesetze mögen für die anderen gelten, wir stehen über diesen. Und begründen das notfalls mit irgendeiner Phrase wie "Demokratie".

Aber noch viel empörender als das Durchsickernlassen von Namen durch die Grünen ist der zweite Teil des Skandals: Die Identität der beiden an die Öffentlichkeit getragenen Namen. Der eine gehört nämlich ausgerechnet jenem Spekulanten, der das ihm selber dicken Gewinn versprechende, die Stadt aber furchtbar verschandelnde Hochhaus zwischen Konzerthaus und Stadtpark bauen will. Und der zweite Name gehört seiner PR-Agentin. Wobei man nur rätseln kann, ob sich nicht noch weitere Vertraute des Mannes bei den Grünen eingetragen haben, die nur deshalb nicht von irgendeinem Grünen an die Öffentlichkeit getragen werden, weil sie durch unbekannte Namen getarnt sind.

Zum Charakter des Herrn Tojner passt eine solche Aktion jedenfalls ganz perfekt. Sie bestätigt auch all die düsteren Gerüchte, wie der Mann eigentlich die Zustimmung von Rot und Blau zu seinem Projekt bekommen hat. Wer sogar vor einer solchen Aktion nicht zurückscheut, dem ist noch vieles andere zuzutrauen.

Andererseits macht diese Aktion auch noch Hoffnung. Denn offenbar ist doch noch nicht alles den Bach hinunter. Offenbar ist die schlimmste stadtplanerische Fehlentscheidung der letzten Jahre doch noch nicht irreversibel – wie heuchlerisch von allen Roten und Grünen im Rathaus beteuert wird. Denn wäre alles schon fix, würde Tojner nicht eine solche Wahnsinnsaktion setzen.

Freilich ist ziemlich unklar, gegen welchen Kandidaten sich die Tojner-Aktion richtet. Denn noch keiner der Kandidaten für die grüne Parteiführung hat ein bindendes Bekenntnis gegen den Hochhausbau abgelegt. Dabei könnte  – auch gegen die Stimmen der Trojanischen Pferde der Grünen – jeder Kandidat die Abstimmung gewinnen, der sagt: "Wenn ich gewählt werde, werde ich alles tun, um den Bau zu verhindern und um Wien den Status eines Weltkulturerbes noch zu retten. Und selbst wenn Tojner schon irgendeinen Rechtsanspruch erworben haben sollte, werden meine Beamten alles tun, dass er auch in 20 Jahren noch nicht mit dem Bau anfangen kann."

Wie, so etwas wäre nicht korrekt? Nun, jeder der in Wien jemals irgendetwas gebaut, irgendeine Genehmigung gebraucht hat, weiß, dass genau das ununterbrochen passiert, wenn die zuständigen Beamten nicht wohlwollend gestimmt sind. Beim Hochhaus würde also das bürokratische Schikanieren endlich einmal einem guten Zweck dienen.

Man kann übrigens viel Geld darauf verwetten, dass der plötzliche und nur dünn begründete Komplett-Rücktritt des grünen Urgesteins Christoph Chorherr – einst sogar Parteiobmann – ebenfalls mit dem parteiinternen Atomkrieg rund um das Hochhaus zusammenhängt. War Chorherr doch eindeutig hinter Vassilakou der treibende Geist für die Zustimmung der Grünen zum Bau. Wir werden nie erfahren, aus welchen Gründen immer er das getan hat – die ja weder Chorherr noch Vassilakou noch Häupl jemals ehrlich offengelegt haben.

Jetzt sind sie alle drei weg. Jetzt müssen sie nicht mehr Rede und Antwort stehen. Und die Nachfolger können sich wunderbar ausreden: "Wir täten ja gerne das alles verhindern, aber können leider die Sünden der drei nicht mehr rückgängig machen."

Aber die Hoffnung stirbt zuletzt, dass nicht bei den Grünen doch ein anständiger und durchsetzungsstarker Politiker auftritt, der zeigt, dass man sehr wohl noch alles verhindern kann, wenn man nur wollte.

PS: Wenn jemand darauf hinweist, dass die Grünen doch viel zu schwach wären, um auf europäischer Ebene allein die Datenschutzverordnung durchgeboxt zu haben, dann ist das natürlich richtig. Aber die roten EU-Politiker und die Juncker-Karas-Schwarzen in ihrer eigenen geistigen Ausdünnung folgen ja in vielen Fällen wie Hampelmänner den grün-medialen Aufträgen. So war es eben auch beim Datenschutz.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    12. September 2018 04:22

    Das GünInnenzeug wurde damals von der Ostküstensaubande gegründet, als Gegenpol zu den Atomkraftwerken. Atom - Nein Danke (gibt es etwas, was blöder ist?) Denn Atomkraft ist böse, die brauchen kein Öl. Die "Ölkrise" gab es nie, sie wurde inszeniert zur Gewinnverdreifachung, mindestens. Und seitdem haben wir diese Ratten, wie Grünpiss, die sich endlos vermehrten, am Hals.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    12. September 2018 08:48

    OT---aber heute ist ein wichtiger GEDENK-TAG nicht nur für Wien, sondern für das ganze christlich geprägte Abendland, das es leider nicht mehr lang geben wird---nämlich an die GEWONNENE SCHLACHT am KAHLENBERG GEGEN die TÜRKEN vor 335 Jahren!

    "Erfolgreicher Gedenkzug „Gedenken 1683“ zur Befreiung Wiens von den Türken"

    Genauso wie im Jahr 1683 Europäer Seite an Seite standen, um die Kaiserstadt Wien und damit ganz Europa zu verteidigen, müssen wir auch heute zusammenstehen, um gemeinsam gegen Masseneinwanderung, Islamisierung und die dafür verantwortlichen politischen Eliten zu kämpfen.“

    https://www.journalistenwatch.com/2018/09/12/erfolgreicher-gedenkzug-gedenken1683/

    Eigentlich hätten HUNDERTTAUSENDE Österreicher den Gedenkzug mitmachen müssen---aber leider wird das Geschichtswissen der Österreicher ständig dürftiger.

    Immerhin: Etwa 300 Jahre lang hatten die tapferen Männer von 1683 den ISLAM von Europa ferngehalten. Heute findet sich---außer Viktor ORBAN!---kein tapferer Mann mehr.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    12. September 2018 08:23

    Den Charakter der Grünen kann man am ehemaligen Aushängeschild Peter Pilz erkennen. Dieser hinterhältige Denunziant und gespielter Aufklärer der Nation, verkörpert in idealer Form den kommunistischen Blockwart der rot.grünen Brut.

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    12. September 2018 09:28

    Am Beginn der grünen Bewegung standen eigentlich bürgerliche Leute, welchen die ÖVP zu viel der Wirtschaft diente und zu wenig der Umwelt. Eine eigentlich positive Bewegung, auch eine schöne Umwelt hat einen Wert und sollte nicht Arbeitsplätzen und Wachstum geopfert werden. Wie wohl bei jeder Bewegung (die Neos als ÖVP-Abspaltung sind der aktuellste Beweis) braucht es irgend wann Bürokraten, welche die Partei verwalten. Da man aber am Anfang kein Geld hat, müssen das Leute sein, die Zeit haben. Und schon kommen Lehrer, Studenten der Orchideenfächer und weltfremde Spinner in das Spiel, allen ist eines gemeinsam, sie wissen nicht was Eigenverantwortung ist. Und so werden immer wieder die bürgerlichen Exponenten entfernt und es bleibt eine linksradikale Partei zurück. Und heute wollen sie Mülltrennung im Haushalt, obwohl das mehr Ressourcen vernichtet als eine Trennung in der Sortieranlage. Sie wollen kein CO2, aber auch keine Kernkraftwerke. Sie wollen Windräder, obwohl diese Landschaft verschandeln und die Vögel und Fledermäuse schlachten. Sie wollen Zuwanderung, obwohl der klimabedingte Energieverbrauch bei uns der Mehrfache als in den Herkunftsländern ist, also wieder viel vermeidbares CO2 entsteht. Sie wollen Redefreiheit und schreiben selber dauernd nach einer Verschärfung des Verhetzungsparagraphen.
    Und in der täglichen Politik dominiert das Suchen nach ständig neuen Benachteiligten, für die man streiten kann und so weitere Berater- und Kontrolleurposten für sich reklamieren kann. Und ständig moralisch auf die Pauke hauen um weitere Staatsgelder abzugreifen. Oder eben für ein Hochhaus sein, weil so Geld in die klammen Kassen fließt.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    12. September 2018 10:16

    Diese verwöhnte und weitgehend weltfremde Gesellschaft kann nicht zwischen Verpackung und Inhalt unterscheiden. Die Verpackung glänzt, verspricht das grosse Glück, der Inhalt ist häufig mies bis verdorben. Diese Behauptung trifft uneingeschränkt auf die Grünen zu. Nach aussen verkaufen sie sich Öko-logisch, angeblich pro Umwelt, aber eigentlich sind sie, ein reaktionärer, fortschrittsfeindlicher Rechtshaber Verein. Aussen grün, innen rot.
    Den grössten Zulauf haben die Grünen, in ihren ökologischen Nischen, in Biotopen wo sich viele Sympathisanten aufhalten, die mindestens eine Gemeinsamkeit aufweisen. Sie möchten nicht in der Realität leben, sie haben ihre Weltverbesserungsfantasien. Sie müssen sich auch um die Realität nicht kümmern, ernähren sich meistens vom und durch den Staat, sprich durch den Steuerzahler.
    Ein grosser Teil der Wähler der Grünen rekrutiert sich als unproduktiven Berufen wie, Soziologen, Politikwissenchaftlern, Staatskünstlern, Feministen und -Inen, Genderforscherinen, Journalisten der staatlich gelenkten Medien.
    Viele von diesen Menschen verfügen über eine Position, durch die sie über einen Multiplikationsefekt verfügen. Damit wird diese Ideologie in den Lehranstalten, in den Medien, in der Politik immer dominanter, und bestimmt den Diskurs. Zum Nachteil der Entwicklungsfähigkeit der Gesellschaft, die vom grünen Schimmelpilz befallen wurde. Wie die bisherigen Ergebnisse zeigen genügt schon eine Minorität von 15 bis 20% um die Politik in eine innovationsfeindliche Richtung zu dirigieren.
    Fällt den Grünen beim Thema Umweltschutz nichts mehr ein, verlegen sie sich auf drangsalieren ihrer Mitmenschen mit immer mehr Vorschriften Rede- und anderen Verboten.
    Im einen Satz, die Grünen sind überflüssig, sollen sie sich mit sich selbst beschäftigen, ihre Stammesfehden austragen, aber die Allgemeinheit von ihrer ständigen Bevormundung verschonen.
    Apropos, Hochhaus. Direkte Demokratie. Die Bevölkerung soll abstimmen. Betrifft doch alle !

  6. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    12. September 2018 15:42

    OT:
    Die Kurz-ÖVP hat für die Eröffnung eines Verfahrens gegen Ungarn gestimmt und damit ihre widerliche Fratze gezeigt. Das Umfärben in Türkis war - wie immer bei der ÖVP vor Wahlen - nur eine Täuschung.
    Ich vermute, dass er jetzt das Schicksal Mitterlehners gehen wird. Wer soll ihm jetzt noch abnehmen, dass er nicht Teil der Österreichischen-Verräter-Partei ist.
    Warten wir auf die nächsten EU-Wahlen und erinnern uns und Andere an den heutigen Tag.

  7. Ausgezeichneter KommentatorCato
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    12. September 2018 14:13

    Gehört nicht zum Them hierher, ist aber bezeichnend für den Hass der linken Fraktionen des im Dt. Bundestag auf die AfD.

    Unglaubliche Diffamierungem Stile nationalsozialischer Diktion von eine Bundestagsmandatar der linken Gesinngungsfreunde.
    Es ist nicht zu fassen, wie eine demokratische Partei wie die AfD derrtigen persönlichen Beleidigungen ausgestezt ist.
    Hören Sie sich das an:

    https://www.youtube.com/results?search_query=afd+verl%C3%A4sst+bundestag

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAppolloniO
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    14. September 2018 10:45

    Unglaublich!
    Da gibt es zwei Grüne, die sonst jedem Jagd-Unterstand den Kampf ansagen, die mitten im sensiblen Stadtgebiet einen Hochhaus-Klotz GEGEN die Parteimehrheit durchboxen.
    Da es in Wien nie Korruption gegeben hat, kann es nur die Liebe zum Beton sein.

    Jetzt flüchten beide in die Frühpension. Weil es keine Korruption gibt, werden aufgrund ihrer Vorverdienste überbezahlte Jobs angeboten.
    Es wird in Wien niieee Korruption geben. Aber die auf der Erd-Scheibe lebenden Wähler sind auch nicht blöd.
    Ich freue mich auf kommende Wahlen.


alle Kommentare

  1. Alexandra Bader (kein Partner)
    16. September 2018 21:39

    Mich wundert eh nichts mehr bei den Wr. Grünen; das Immobilienspekulantenproblem gab es auch früher mit Pius Strobl, Günther Kerbler und eben Christoph Chorherr. Eliminiert wurden übrigens immer die Leute, die keine Vasallen der NATO wie zB Pilz sein wollten; und aus der Beschäftigung mit Sicherheitspolitik resultiert logischerweise, dass man illegale Masseneinwanderung als Destabilisierung ablehnt und vom Recht auf Asyl unterscheidet. Wenn ich mir die Vorstellung Hebeins ansehe, frage ich mich, wo der Anspruch auf weibliches Selbstbewusstsein geblieben ist, denn zögerlicher geht ja kaum...

  2. Waltraut Kupf
    15. September 2018 13:57

    Es hätte schon anläßlich des EU-Beitritts zu denken geben müssen, daß die Grünen zunächst dagegen waren (was logisch gewesen wäre), dann aber, schwuppsdiwupps, plötzlich dafür. Der denkende Teil (der heute praktisch verschwunden ist) findet eine Art Fortsetzung in der NGO "Heimat & Umwelt" unter der sehr ehrenwerten Inge Rauscher, die im Gegensatz zu Gabriele Wladyka keine Partei gründen wollte (was aber vielleicht sinnvoll gewesen wäre). Der Schwerpunkt ist die Gegnerschaft zur EU, die ja jedem ökologischen Grundsatz Hohn spricht. Der freie Personen- und Warenverkehr fördert den Ausstoß der vorgeblich bekämpften Emissionen ins Ungemessene, der beinharte Wettbewerb läßt Massentierhaltung und tierquälerische Transporte unumgänglich erscheinen etc. etc. Die EU ist nichts anderes als eine unselige Promenademischung aus linker, internationalistischer Gesellschaftspolitik einerseits und beinhart "kapitalistischer", "neoliberaler" Wirtschaftspolitik andererseits. Was auf der Strecke bleibt, ist Religion, Kultur, nationale Identität, Recht und Ordnung, Moral und alles, was bis vor nicht allzulanger Zeit zumindest grundsätzlich respektiert wurde. Die Grünen sind ein Lehrbeispiel dafür, daß der Spagat zwischen widerstreitenden Prinzipien ncht zu schaffen ist. Weg mit ihnen.

    Allerdings: auch in den anderen Parteien sieht es diesbezüglich finster aus. Die gar nicht mehr sozialen Sozialdemokraten packeln für Wien bereits mit den gar nicht mehr christlichen Christdemokraten. Wenn - um zu meinem Leibthema zu kommen - der Heumarktinvestor sich bei den Grünen einkauft, so hofft er sie soweit zu stärken, daß sie in der Stadtregierzng bleiben. Wenn das aber nicht gelingt, so hat er ja noch die Schwarzen in Reserve. Blümel läßt keinen Zweifel daran, daß er nichts gegen das Projekt zu unternehmen gedenkt, obwohl die rechtlichen Möglichkeiten durchaus gegeben sind. Es wäre eine Recherche wert, warum die Blauen in letzter Zeit so verdächtig still sind. Dem Zinggl von der Liste Pilz hat man einen Mißtrauensantrag gegen Blümel vorgechlagen, vor dem er aber als "das schärfste Mittel" zurückschreckte. Überall hängen starr lächelnd irgendwelche Marionetten des jeweilgen Vorgesetzen und feigen Befehlempfänger in einem Riesennetz und zappeln darin herum. Quousque tandem?

  3. McErdal (kein Partner)
    14. September 2018 17:30

    ******Das Islamisierungskomplott - Wer spielt gegen Europa Teil 2/6********
    w w w . youtube.com/watch?v=NumaFuQryOI

    Wolfgang Eggert stellt hier ein paar wichtige Fragen.....

  4. monofavoriten (kein Partner)
    14. September 2018 16:35

    die selben eliten (think tanks), die die grünen erfanden, entsorgen sie jetzt im mülleimer der geschichte. der neue polit-trend ist jetzt jung und yuppie, oberflächlich rechts, in der tiefe allerdings total links und NWO.

  5. AppolloniO (kein Partner)
    14. September 2018 10:45

    Unglaublich!
    Da gibt es zwei Grüne, die sonst jedem Jagd-Unterstand den Kampf ansagen, die mitten im sensiblen Stadtgebiet einen Hochhaus-Klotz GEGEN die Parteimehrheit durchboxen.
    Da es in Wien nie Korruption gegeben hat, kann es nur die Liebe zum Beton sein.

    Jetzt flüchten beide in die Frühpension. Weil es keine Korruption gibt, werden aufgrund ihrer Vorverdienste überbezahlte Jobs angeboten.
    Es wird in Wien niieee Korruption geben. Aber die auf der Erd-Scheibe lebenden Wähler sind auch nicht blöd.
    Ich freue mich auf kommende Wahlen.

  6. Zraxl (kein Partner)
    14. September 2018 09:09

    Ein Problem mit dem Datenschutz? Soso!
    Es kann doch nicht sein, dass jemand schlampig mit persönlichen Daten hantiert, noch dazu mit solchen nach Artikel 9 !!! der DSGVO. Empörung!!!!!
    20M€ Strafe für die Grünen.

  7. McErdal (kein Partner)
    14. September 2018 07:57

    Frauen vergewaltigen, bis sie grün und blau sind“
    *****AfD: Dieses Hasskonzert empfahl der Bundespräsident*******
    w w w . pi-news.net/2018/09/afd-dieses-hasskonzert-empfahl-der-bundespraesident/
    Auszugsweise:
    Was er dann aufzählte, waren gewaltverherrlichende, hasserfüllte Textzeilen, die nur kranken Hirnen entsprungen sein können. Sie gehörten aber zum Text-Repertoire eines Konzerts, für das Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier persönlich Werbung gemacht hat.

  8. Undine
    12. September 2018 22:38

    OT---aber jetzt bin ich doch etwas irritiert, denn was man da in der ZIB2 zum Thema Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen und dessen Aussagen, dass es in Chemnitz keine „Hetzjagden“ gegeben hatte, serviert bekam, hörte sich bei Armin WOLF ganz und gar anders an, obwohl dieser JOUWATCH -Artikel lange VOR der ZIB2 zu finden war:

    "Überraschung: Union und FDP schwenken auf AfD-Linie ein und stärken Maaßen den Rücken"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/09/12/ueberraschung-union-fdp/

    Frau Sommersacher meinte abschließend "bedeutungsvoll": "Innenminister Horst SEEHOFER hält an Geheimdienst-Chef Maaßen fest---NOCH"!

    Man merkt, dem ORF paßt es gar nicht, daß Maaßen mehr und mehr Rückendeckung bekommt!

    • Brigitte Imb
      12. September 2018 22:53

      Unglaublich diese ganze Diskussion
      Der Verfassungsschutz und dessen Chef hat als NEUTRAL zu gelten, und dann wagen es "linke" Politiker eben diesen anzugreifen, zu denunzieren.

      Jeder sollte Mistgabeln bereit haben.

  9. pressburger
    12. September 2018 21:31

    OT
    Kurz wird sch freuen. Hat sich den stärkeren Batallionen der Feinde Ungarns, rechtzeitig angeschlossen. Der Dank der Kommissare ist ihm sicher.
    Eine fantastische Rede Viktor Orbans, in der Schlangengrube des EU Parlaments. Kein Wort von Rechtfertigung, nur die Position Ungarns als selbständiger Staat deklariert. Wie selbständig ist Österreich eigentlich ?
    Die EU hat mit diesen Votum die Breschnjewsche Doktrin, von der begrenzten Souveränität, wieder eingeführt. Eine EU Neuauflage des Warschauer Paktes. Ein Rückfall in den kommunistischen Totalitarismus, von der UdSSR zu EUSR.
    Die Abgeordneten des EU Parlaments werden von Merkel, willenlos und charakterlos wie sie sind, an Nasenringen durch die Manége geführt.
    Die Abstimmung der EU Parlamentarier der ÖVP, auf Befehl von Karass und Kurz, ist an Niedertracht, nicht zu überbieten. Haben diese ÖVP Parlamentarier ihren Verstand und ihr Gewissen in der Garderobe abgelegt, oder gegen gewisse Vorteile, eingetauscht.
    Österreich ist wieder einmal den Ungarn beim Versuch mehr Freiheit zu erlangen, in den Rücken gefallen.
    Wird Kurz auch mitmachen, sollten die Kommissare eine brüderliche Hilfe, für Ungarn beschliessen ?

    • Undine
      12. September 2018 23:00

      @pressburger

      *************************+!

      Ich bin auch erschüttert, daß sich KURZ---und somit Österreich ---GEGEN ORBAN=GEGEN unseren NACHBARN UNGARN gestellt hat. KURZ ist wohl zu jung, um sich an die niederträchtigen EU-Sanktionen zu erinnern! Damals konnte man auch die Erfahrung machen, daß man in Wirklichkeit nur ganz, ganz wenige echte Freunde hat. Die SCHÄBIGKEIT ist damals wie heute groß.

      ICH SCHÄME MICH VOR DEN UNGARN für Österreich, seine Kleinkariertheit, vor allem aber für die Treulosigkeit!

    • McErdal (kein Partner)
      14. September 2018 08:27

      @ Undine
      Aus Ihrem Post: Ich bin auch erschüttert, daß sich KURZ---und somit Österreich ---GEGEN ORBAN=GEGEN unseren NACHBARN UNGARN gestellt hat. KURZ ist wohl zu jung, um sich an die niederträchtigen EU-Sanktionen zu erinnern!

      Zur Schlechtigkeit ist man nie zu jung.....außerdem hatte ich hier gewarnt ???
      Aber Eure Euphorie war ja grenzenlos.....Ihr habt bis jetzt nichts begriffen - und werdet auch weiter nichts begreifen.
      Dem nächsten Rattenfänger werdet Ihr genauso hinterher laufen - siehe AfD....
      Die Wurzel allen Übels führt immer nur zu einer Quelle, da meine ich garnicht bösartig,
      aber Ihr seid zu borniert diese zu hinterfragen!

  10. Bob
    12. September 2018 21:22

    Ich möchte mich für die Blumen bedanken die so manche für mich streuen. Ich bemühe mich redlich kurze, und grundsätzliche Situationen zu erörtern. Für detailliert Fragen gibt es vorzügliche Mitposter, deren Niveau ich nie erreichen werde.

    • Brigitte Imb
      12. September 2018 21:45

      @Bob,

      seien Sie doch nicht so bescheiden, in der Kürze liegt die Würze.

      Sie werden eben gemocht hier.

      Zudem sollten die Diskutanten mehr, statt weniger, werden.

      L.G.

  11. Undine
    12. September 2018 21:03

    OT---aber heute war auf ö1 um 18:25 das Thema das Buch der Lehrerin, die so richtig ausgepackt hat über die immensen Probleme mit den Moslemkindern.
    Frau WIESINGER selber war leider nicht da, dafür eine Direktorin, Frau WALLACH.

    Diese fand, in ihrer Schule sei es bei weitem nicht so schlimm wie im Buch geschildert. Der Gipfel war aber ihr Blick in die Zukunft durch die rosarote (eher tiefrote oder grüne!) Brille.

    Zum Thema SCHWIMMEN meinte sie: Früher nahmen moslemische Mädchen am Schwimmunterricht gar nicht teil.

    Jetzt erlauben die Eltern die Teilnahme ihrer Töchter am Schwimmunterricht mit SPORT-KOPFTUCH und BURKINI, und ---so ist die Schuldirektorin überzeugt---in fünf Jahren werden sie bestimmt einen BADEANZUG tragen und in weiteren fünf Jahren einen BIKINI!

    Hmm, also, darauf würde ich keine Wette eingehen, Frau Direktor! Aber Gutmenschen sind nun einmal extrem kurzsichtig.

    Ich fürchte, daß in zehn Jahren Moslemmädchen KEINEN BIKINI tragen werden, sondern ALLE MÄDCHEN, auch die EINHEIMISCHEN, in zehn Jahren KOPFTUCH UND BURKINI tragen werden ---alle, alle!

    Wie prophezeite doch der tattrige Mann in der Hofburg?
    Es wird eine Zeit kommen, da wird er alle , alle Frauen und Mädchen BITTEN MÜSSEN, ein KOPFTUCH zu tragen, alle, alle!

    Und heute vor 325 Jahren war am Kahlenberg der KAMPF GEGEN die TÜRKEN und somit GEGEN die ISLAMISIERUNG Europas SIEGREICH geschlagen worden.
    Nun holt uns das schlimme Schicksal doch noch ein. Wir sind dabei, die FEINDE zu MÄSTEN!

    • machmuss verschiebnix
      12. September 2018 21:21

      @Undine , wagen wir auch eine Prognose:
      in 5 Jahren wird der aktuelle Realitäts-Verlust solcher Leute behoben sein, durch
      eine neue, islamistische Realität . Naja, vielleicht dauert's auch a paar Jahre länger,
      aber die Richtung ist vorgegeben, die Weichen gestellt, der Zug rollt unaufhaltsam
      wie die Zeit selbst.

    • McErdal (kein Partner)
      14. September 2018 08:06

      @ Undine
      Aus Ihrem Post: Wie prophezeite doch der tattrige Mann in der Hofburg?
      Es wird eine Zeit kommen, da wird er alle , alle Frauen und Mädchen BITTEN MÜSSEN, ein KOPFTUCH zu tragen, alle, alle!

      Das ist kein tattriger Mann - sondern ein Freimaurer und Khasar........warum immer diese Desinformation - oder wissen sie es selber nicht ?
      Vielleicht versuchen sie mal das Islamisierungskomplott von und mit Wolfgang Eggert, soll sehr erhellend sein....
      ***Das Islamisierungskomplott Teil 6 - Israels eiserner Besen***
      w w w . youtube.com/watch?v=bj-P3jKSNmc

    • McErdal (kein Partner)
      14. September 2018 12:03

      @ Herbert Richter

      Sg. Herbert Richter, ich bin nicht Ihrer Meinung! Ohne persönlich werden zu wollen, ist es jedoch so: sie hat oft widersprüchliche Meinungen zum gleichen Thema! Einen Tag so - den Nächsten das Gegenteil!
      Generell halte ich es so, daß ich bei meinen Postings NIEMANDEN persönlich Nahe treten will. Mir geht es immer um die Sache = Thema ! Natürlich kommen bei solchen Auseinandersetzungen auch Eigenheiten des Einzelnen hervor = logisch!
      Z.Bsp. wird hier die Meinung veretreten, es sei wurscht - von wem man abstammt
      (nicht von Undine) - was soll man damit anfangen? Oder wenn Kinder adoptiert werden, dann wollen sie doch Ihre Wurzeln kennen lernen (Eltern)...
      Fortsetzung folgt

  12. Bob
    12. September 2018 20:57

    Ein weiterer Schalk der exgrünen Ratte:
    https://www.krone.at/1770093
    glaubt der wirklich er sei wichtig?

    • Haider
      12. September 2018 21:40

      Typisches Verhalten eines Stasi-Blockwartes.

    • Undine
      12. September 2018 21:50

      Wenn ich die Visage von PILZ sehe, wird mir schlecht. Für jeden einzelnen widerlichen Gesichtszug ist der Mann selbst schuld, denn ein so hinterfotziger Charakter spiegelt sich in den Gesichtszügen wider. Brrr!

    • Gandalf
      12. September 2018 22:08

      Jetzt kann es wirklich nicht mehr lang dauern, bis der (zu Recht) im Irrenhaus landet.

  13. Brigitte Imb
    12. September 2018 20:17

    OT

    Nicht uninteressant, falls es denn wahr ist.

    MERKELS JUGEND IN ROTHSCHILDS KADERSCHMIEDE TAVISTOCK INSTITUT

    https://www.bitchute.com/video/yzOAT7mJ9yYD/

  14. Brigitte Imb
    12. September 2018 19:50

    Es gibt nichts Verlogeneres als die Politik. Einfach nur ekelhaft.

  15. Ausgebeuteter
    12. September 2018 19:01

    Der Höhepunkt der Grünbewegung ist schon überschritten. Manche guten ZIel wurden schon erreicht bzw. von anderen Parteien übernommen. Daher: Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan ....

    Als Radfahrer muss ich aber der generellen Abneigung von AU zu diesem Fortbewegungsmittel widersprechen. Wenn Herr Unterberger jemals in Kopenhagen oder Amsterdam war, dann muss er zugeben, dass die Radfahrer dort ein gleichberechtigter Partner im Straßenverkehr sind. Grün-Wien hat dazu sicher den von den roten verhinderten Nachholbedarf geschafft.

    Allerdings bin ich voll und ganz mit dem Blogbetreiber einer Meinung, dass ein Teil der Radfahrer - da anonym unterwegs - sehr rücksichtslos gegenüber Fußgängern und Autofahrern sind. Es liegt nur am Gesetzgeber und der Exekutive, dies abzustellen. Aus meiner Sicht nützt der Appell an die Fairness wenig, da gehören Kennzeichen, laufende Kontrollen und hohe Geldstrafen als Ziel eingesetzt. Nur über die eigene Brieftasche kann man viele Leute zur Vernunft bringen.

    • Ausgebeuteter
      12. September 2018 19:51

      Und Immobilienhai Trojer glaubt, mit Geld und dessen Schmiermittel kann man alles erreichen.

  16. Pennpatrik
    12. September 2018 15:42

    OT:
    Die Kurz-ÖVP hat für die Eröffnung eines Verfahrens gegen Ungarn gestimmt und damit ihre widerliche Fratze gezeigt. Das Umfärben in Türkis war - wie immer bei der ÖVP vor Wahlen - nur eine Täuschung.
    Ich vermute, dass er jetzt das Schicksal Mitterlehners gehen wird. Wer soll ihm jetzt noch abnehmen, dass er nicht Teil der Österreichischen-Verräter-Partei ist.
    Warten wir auf die nächsten EU-Wahlen und erinnern uns und Andere an den heutigen Tag.

    • Cotopaxi
      12. September 2018 16:30

      Minderlehner verströmte den Duft des Losers. Kurz wird so lange von der Westachse nicht gestürzt werden, so lange er die Wähler blenden kann.

    • Dr.Markus Deim
      12. September 2018 16:51

      Unsere Jugend wird den messerstechenden Moslemhorden preisgegeben, die ÖSTERREICHISCHE VERRÄTERPARTEI unter Kasper Kurz hat uns gezeigt, auf welcher Seite sie tatsächlich steht. Wir werden uns wohl wieder selbst wehren müssen, so wie es unsere Vorväter getan haben, und zwar gegen den inneren UND den äußeren Feind. Wie konnte es nur so weit kommen? Alsbald wird so mancher Farbe bekennen müssen, wenn der DIES IRAE mit einer blutroten Morgenröte anbricht. Es ist zum Erbrechen, aber wie wir alle wissen, nach dem Erbrechen geht es einem besser. Das Zeitalter der repräsentativen Demokratie dürfte langsam zu Ende gehen, aber wir müssen uns nicht grämen, vielleicht kommt was besseres nach? Wer weiß?

    • Undine
      12. September 2018 19:27

      @Dr.Markus Deim

      *****************+!

    • Charlesmagne
      12. September 2018 20:44

      Warum diese Verwunderung?
      Kurz hat ja nie seine absolute EU Hörigkeit geleugnet. In all seinen Wahlkampfauftritten hat er darauf hingewiesen, dass er ein glühender EU Befürworter sei und nur eine ebenso EU hörige Partei sein Koalitionspartner sein könnte. Deshalb haben sich ja auch viele gewundert, warum nicht Kern, sondern Strache Vizekanzler wurde. Aber da war die Lust daran, die Roten endlich einmal spüren lassen zu können, was es bedeutet, keine Macht zu haben glücklicherweise größer.

    • fewe (kein Partner)
      14. September 2018 05:11

      Ja, das finde ich höchst widerwärtig, weil gerade Ungarn - wie übrigens auch die Schweiz - unter den ganz wenigen Ländern waren, die gegen die Sanktionen im Jahr 2000 protestiert hatten.

      Die werden sich künftig hüten, für Österreich Partei zu ergreifen.

      Aber den Ungarn traue ich zu, dass sie mit der EU fertigwerden. Die sind auch mit der Sowjetunion fertiggeworden. Da gibt es nicht so viele Verräter wie in Österreich, die das noch beklatscht haben - die SPÖ hatte ja sogar extra darum gebettelt.

  17. Baldur Einarin
    12. September 2018 15:24

    Hier irrt Herr Dr.Unterberger! Nicht Rot- Blau sondern Rot-Grün haben dem Projekt des Herrn Tojner zugestimmt ! Der Flächenwidmung hat im Gemeinderat Blau geschlossen nicht zugestimmt. Bei Schwarz gab es bis auf eine Enthaltung von Frau O. ebenfalls keine Zustimmung. Am selben Tag wurde auch noch über den sogenannten städtebaulichen Vertrag mit Tojner abgestimmt, dem die Schwarzen im Gegensatz zu den Blauen zustimmten. Dies erklärt such, warum Blüml zwar der Erhalt des Titels Weltkulturerbe wichtig scheint, er jedoch zu dem grauslichen Eislaufvereinprojekt keine Stellung abgibt. Schwarz und Blau könnten wegen des drohenden Verlustes es Titels „Weltkulturerbe“ auch die Stadt Wien klagen.
    Freundetlwirtschaft, Korruption und Feigheit dürften das bis dato verhindert haben !
    Von Blümel kann nichts erwartet werden !

    • Gandalf
      12. September 2018 17:33

      @ Baldur Einarin:
      Ja, da warte auch ich (zusammen mit zahlreichen meiner Freunde und Bekannten) immer noch auf eine Reaktion des zuständigen Kulturministers. Wenn ich es richtig einschätze, wird die leider nicht kommen, u.a., weil Herr DDDr. Tojner (ja, der hat wirklich drei akademische Grade) auch oder besonders zu den Schwarzen (alt- und/oder türkis-) sehr gute Beziehungen hat. Und einen Bundesbruder kann man doch nicht so einfach auf den "stranded investments" = Bestechungsgeldern an die Grünen und Roten sitzen lassen?! Noch dazu, wo der Eigentümer der mächtigsten Tageszeitung des Landes bei ihm mit im Boot sitzt und auf eine Rendite für sein Investment wartet? Schäbig.

    • Undine
      12. September 2018 19:29

      @beide

      *********************************+!

    • Criticus
      12. September 2018 20:40

      Es ist vielleicht aufgefallen, dass die Begeisterung für das Tojnerprojekt von der Krone nicht mehr so sehr geteilt wird . Man kann hoffen, dass die größte Tageszeitung Österreichs bezüglich dieses Falles wieder zu dem wird, was sie unter Hans Dichand einmal war !

    • Gandalf
      12. September 2018 22:26

      @ Criticus:
      Ja, für den Moment haben Sie vollkommen recht. Die Stunde der Wahrheit wird allerdings erst schlagen, wenn das Projekt (hoffentlich) untersagt wird und Tojner mit Kavallerie und Artillerie für seine Realisierung kämpfen wird. Dann wird es sicherlich auch von der Kronenzeitung abhängen, wer tatsächlich siegt. Hoffen wir, dass sich der jetzige Eigentümer der Zeitung dann als würdiger Nachfolger seines Vaters erweist.

  18. Cato
    12. September 2018 14:13

    Gehört nicht zum Them hierher, ist aber bezeichnend für den Hass der linken Fraktionen des im Dt. Bundestag auf die AfD.

    Unglaubliche Diffamierungem Stile nationalsozialischer Diktion von eine Bundestagsmandatar der linken Gesinngungsfreunde.
    Es ist nicht zu fassen, wie eine demokratische Partei wie die AfD derrtigen persönlichen Beleidigungen ausgestezt ist.
    Hören Sie sich das an:

    https://www.youtube.com/results?search_query=afd+verl%C3%A4sst+bundestag

    • Cato
      12. September 2018 14:17

      ...eine Hetzrede übelsten Stils....unglaublich!!

    • Gandalf
      12. September 2018 18:50

      @ Cato:
      Danke für den link. Von Herrn Schultz ist bzw. war ja nie etwas Vernünftiges zu erwarten; insoferne war sein beschämendes Auftreten im Bundestag nichts neues. Erstaunlich ist, wie idiotisch sich da ein Niemand namens Kahrs aufgeführt hat. Wenn man den hört, zweifelt man an der Sinnhaftigkeit von Parlamenten: Wenn solche Vollidioten dort hineingewählt werden können, hat doch das ganze kaum mehr einen Sinn. Aber ich sehe das als das wilde Um-sich-schlagen eines Partei-restes, der bereits mitgekriegt hat, dass er demnächst völlig untergehen wird. Die SPD ruhe in Frieden; und ihre österreichischen Freunde ebenso.

    • Undine
      12. September 2018 20:07

      @beide

      *************+!

      Was für ein peinlicher Auftritt dieses linken Proleten!
      "Liebe Kollegen und Kollegen"---nicht einmal richtig gendern kann der Herr Sowieso! ;-)

    • Bob
      12. September 2018 21:32

      **************************

    • fewe (kein Partner)
      14. September 2018 05:17

      Das Hetzvideo von Haselsteiner anlässlich der BP-Wahl gegen Hofer war auch in diesem Stürmer-Stil gehalten.

      Die sind so. Das sind die antifaschistischen Faschisten. Blindwütige, geschmacklose Hetze wie unter den Nazis.

      Das selbe in Grün sozusagen.

    • glockenblumen
      14. September 2018 12:48

      @ fewe

      *****************************!

    • Zraxl (kein Partner)
      14. September 2018 18:35

      Das ist ein Abbruch der Gesprächsbasis. Will der Mann Krieg?

  19. Dr. Faust
    12. September 2018 12:01

    A.U. listet Gründe für den Rücktritt der Vasillakuh auf:

    "... weil sie schon vor der letzten Wahl eigentlich ihren Rücktritt für den Fall eines Misserfolgs erklärt hat, ..."

    Das ist mit "absuluter Sicherheit" kein Grund, denn sie hat die Abstimmung verloren und ist dank ihrer Charakterlosigkeit trotzdem im Amt geblieben. Sie tritt auch jetzt nicht zurück (schliesslich will sie die Kohle als Vizeburgermoasterin so lange wie möglich abcashen), sondern hat nur mit großem Tam-Tam und Krokodilstränen angekündigt, nicht mehr zu kandidieren.

    https://www.servus.com/de/p/08-September---der-satirische-Wochenrückblick-von-Ferdinand-Wegscheider/AA-1VVDQ4X6H1W12/

  20. Almut
    • Dr. Faust
      12. September 2018 12:14

      ... das war insgeheim mein erster Verdacht, als ich das Wahlergebnis erfahren habe. Ähnliches ist für die EU-Wahlen zu befürchten, da es nächstes Jahr um Sein oder Nichtsein gehen wird.

    • dssm
      12. September 2018 13:46

      @Almut
      Danke!
      Nachdem das jetzt auch in den dänischen Blättern ist, wird es wohl leider stimmen.

    • glockenblumen
      12. September 2018 15:15

      @ Almut

      Danke für die Links!!
      Wie überall, wo Sozialisten vemehrt am unseligen Werk sind - Lug und Betrug!

    • Undine
      12. September 2018 20:14

      Die schwedischen LINKEN mußten sich doch nur bei den österreichischen Genossen erkundigen, wie man Wahlen zu seinen eigenen Gunsten manipuliert!

    • Dr. Faust
      13. September 2018 00:07

      @Undine

      Ha, ha, ..... prima!

  21. pressburger
    12. September 2018 10:16

    Diese verwöhnte und weitgehend weltfremde Gesellschaft kann nicht zwischen Verpackung und Inhalt unterscheiden. Die Verpackung glänzt, verspricht das grosse Glück, der Inhalt ist häufig mies bis verdorben. Diese Behauptung trifft uneingeschränkt auf die Grünen zu. Nach aussen verkaufen sie sich Öko-logisch, angeblich pro Umwelt, aber eigentlich sind sie, ein reaktionärer, fortschrittsfeindlicher Rechtshaber Verein. Aussen grün, innen rot.
    Den grössten Zulauf haben die Grünen, in ihren ökologischen Nischen, in Biotopen wo sich viele Sympathisanten aufhalten, die mindestens eine Gemeinsamkeit aufweisen. Sie möchten nicht in der Realität leben, sie haben ihre Weltverbesserungsfantasien. Sie müssen sich auch um die Realität nicht kümmern, ernähren sich meistens vom und durch den Staat, sprich durch den Steuerzahler.
    Ein grosser Teil der Wähler der Grünen rekrutiert sich als unproduktiven Berufen wie, Soziologen, Politikwissenchaftlern, Staatskünstlern, Feministen und -Inen, Genderforscherinen, Journalisten der staatlich gelenkten Medien.
    Viele von diesen Menschen verfügen über eine Position, durch die sie über einen Multiplikationsefekt verfügen. Damit wird diese Ideologie in den Lehranstalten, in den Medien, in der Politik immer dominanter, und bestimmt den Diskurs. Zum Nachteil der Entwicklungsfähigkeit der Gesellschaft, die vom grünen Schimmelpilz befallen wurde. Wie die bisherigen Ergebnisse zeigen genügt schon eine Minorität von 15 bis 20% um die Politik in eine innovationsfeindliche Richtung zu dirigieren.
    Fällt den Grünen beim Thema Umweltschutz nichts mehr ein, verlegen sie sich auf drangsalieren ihrer Mitmenschen mit immer mehr Vorschriften Rede- und anderen Verboten.
    Im einen Satz, die Grünen sind überflüssig, sollen sie sich mit sich selbst beschäftigen, ihre Stammesfehden austragen, aber die Allgemeinheit von ihrer ständigen Bevormundung verschonen.
    Apropos, Hochhaus. Direkte Demokratie. Die Bevölkerung soll abstimmen. Betrifft doch alle !

  22. Undine
    12. September 2018 09:29

    A.U. schreibt:

    "Einer der besonders Linken bei den Grünen, ein Herr Margulies, hat diesen Gesetzesverstoß frech damit gerechtfertigt, hier gehe es um Wichtigeres als den Datenschutz, nämlich um die "Demokratie"."

    MARGULIES---bei diesem Namen werden Erinnerungen wach an die vorletzte WIEN-WAHL; im Anschluß daran meldete sich der grüne Herr MARGULIES entrüstet zu Wort, er wisse, daß die SPÖ in TÜRKEN-CAFES und in MOSCHEEN, aber auch in Pflegeheimen Stimmen gesammelt hatte von Leuten, die sonst gar nicht zur Wahl gegangen wären, die meisten von den Moslems waren zudem Analphabeten, die Leute aus den Pflegeheimen großteils dement.

    Die Aufregung war zunächst groß, dauerte aber nicht sehr lange, denn die GRÜNEN wurden für ihr SCHWEIGEN zu diesem SKANDAL BELOHNT mit dem Vize-Bürgermeistersessel.

  23. dssm
    12. September 2018 09:28

    Am Beginn der grünen Bewegung standen eigentlich bürgerliche Leute, welchen die ÖVP zu viel der Wirtschaft diente und zu wenig der Umwelt. Eine eigentlich positive Bewegung, auch eine schöne Umwelt hat einen Wert und sollte nicht Arbeitsplätzen und Wachstum geopfert werden. Wie wohl bei jeder Bewegung (die Neos als ÖVP-Abspaltung sind der aktuellste Beweis) braucht es irgend wann Bürokraten, welche die Partei verwalten. Da man aber am Anfang kein Geld hat, müssen das Leute sein, die Zeit haben. Und schon kommen Lehrer, Studenten der Orchideenfächer und weltfremde Spinner in das Spiel, allen ist eines gemeinsam, sie wissen nicht was Eigenverantwortung ist. Und so werden immer wieder die bürgerlichen Exponenten entfernt und es bleibt eine linksradikale Partei zurück. Und heute wollen sie Mülltrennung im Haushalt, obwohl das mehr Ressourcen vernichtet als eine Trennung in der Sortieranlage. Sie wollen kein CO2, aber auch keine Kernkraftwerke. Sie wollen Windräder, obwohl diese Landschaft verschandeln und die Vögel und Fledermäuse schlachten. Sie wollen Zuwanderung, obwohl der klimabedingte Energieverbrauch bei uns der Mehrfache als in den Herkunftsländern ist, also wieder viel vermeidbares CO2 entsteht. Sie wollen Redefreiheit und schreiben selber dauernd nach einer Verschärfung des Verhetzungsparagraphen.
    Und in der täglichen Politik dominiert das Suchen nach ständig neuen Benachteiligten, für die man streiten kann und so weitere Berater- und Kontrolleurposten für sich reklamieren kann. Und ständig moralisch auf die Pauke hauen um weitere Staatsgelder abzugreifen. Oder eben für ein Hochhaus sein, weil so Geld in die klammen Kassen fließt.

    • Riese35
      12. September 2018 10:43

      ******************************! ;-) --> :-(

      Sie haben noch vergessen zu erwähnen, daß die Grünen als ganze Partei mit der Alternativen Liste fusioniert haben und dann von letzterer gekapert wurden, um einen Tarnanstrich zu bekommen und so für dumme, bürgerliche ÖVP-Wähler wählbar zu erscheinen. Die sind auch in Scharen darauf hineingefallen und tun es noch heute.

      Diese "Alternative Liste" ist eigentlich auch nur einer von vielen Namen in der Geschichte, um ihre kontinuierliche Herkunft von Lew Bronstein zu verschleiern. Davor nannten sie sich "Gruppe revolutionärer Marxisten", sie wurden in der Sowjetunion aus Konkurrenzgründen als "Trotzkisten" verfolgt, nachdem sie zuvor ...

    • Riese35
      12. September 2018 10:46

      ... Seite an Seite mit Wladimir Uljanow die Greuel der Oktoberrevolution vorangetrieben haben. Vom Zarenmord führt ein kontinuierlicher Faden über Lew Bronstein, die GRM und die Alternative Liste bis hinauf direkt zu unseren heutigen Grünen.

    • Nestroy
      12. September 2018 15:23

      Die grüne Bewegung ist gezielt unterwandert worden.
      Die von der UDSSR gesteuerte Friedensbewegung, die Marxisten und Kommunisten hatten plötzlich keinen Hintergrund und Finanzierung mehr und haben sich der Grünbewegung, die auch den Frieden beschwor, angeschlossen und als neues Vehikel benutzt. VGÖ ruck zuck an die Wand gespielt!

      Pilz ist ein gutes Beispiel. Von der GRM weg ins Parlament.
      Merkel, die nie in die CDU wollte, aber... und alle Hebel in Bewegung setzte, um Voraussetzungen zur Koalition mit den Grünen geschaffen hatte. (Sie Absprung der FDP. Das hatte sie übersehen gehabt. Aber auch nach der Wahl davor!)
      Daher auch die DDR 2.0 !!!

      Es ist viel gezielter gewesen!

  24. El Capitan
    12. September 2018 09:17

    Die Wiener Grünen sollen den Vorarlberger Fundi Ellensohn zum Grünen Kaiser krönen, dann rupft es die Grünen auch in Wien.

    Das Bloßstellen des Herrn Tojner hat übrigens eine groteske Note. Da wählt ein Immobilienfuzzy der oberen Finanzklasse einen grünen Möchtegern-Caesar. Dass die Grünen moralisch neben den Schuhen stehen, wissen wir eh längst, aber dass sie mit dem Klassenfeind ins Bett gehen, das ist eine Ansage!

    Ludwig wird also die ÖVP oder die FPÖ als Koalitionskonkubine brauchen. Vielleicht sind auch die NEOs mit an Bord, aber in Wien ist eh alles wurscht.

  25. glockenblumen
    12. September 2018 09:11

    OT

    paßt aber hervorragend zu den Gutmenschen und ist absolut sehenswert!

    Thema: Rassist vs. Gutmensch und Multikulti
    Muhammad Ali "blattelt" sein Gegenüber gehörig auf!

    https://www.youtube.com/watch?v=6nPbCiinTDM

    Man höre sich den weißen Kommunisten an, was der zum Besten gibt, z.B. " wir müssen die Gesellschaft dahingehend erziehen" und noch weiteren geistigen Unrat....

    • otti
      12. September 2018 10:46

      großartiges Video - danke !

    • Wyatt
      12. September 2018 13:00

      Danke Glockenblume
      **************************
      in der Tat, das Video des zum Muselmann konvertierten Cassius Clay sollte man nicht versäumen.

    • Nestroy
      12. September 2018 15:28

      Ali wäre heute ein Faschist ersten Ranges...

      Unglaublich, was diese Kommunisten in den letzten Jahrzehnten geschafft haben! Nicht im Ostblock, sondern im Westen. Nach dem Zusammenbruch desselben!

      Man muss an eine Strategie denken...

    • Weinkopf
  26. Undine
    12. September 2018 08:48

    OT---aber heute ist ein wichtiger GEDENK-TAG nicht nur für Wien, sondern für das ganze christlich geprägte Abendland, das es leider nicht mehr lang geben wird---nämlich an die GEWONNENE SCHLACHT am KAHLENBERG GEGEN die TÜRKEN vor 335 Jahren!

    "Erfolgreicher Gedenkzug „Gedenken 1683“ zur Befreiung Wiens von den Türken"

    Genauso wie im Jahr 1683 Europäer Seite an Seite standen, um die Kaiserstadt Wien und damit ganz Europa zu verteidigen, müssen wir auch heute zusammenstehen, um gemeinsam gegen Masseneinwanderung, Islamisierung und die dafür verantwortlichen politischen Eliten zu kämpfen.“

    https://www.journalistenwatch.com/2018/09/12/erfolgreicher-gedenkzug-gedenken1683/

    Eigentlich hätten HUNDERTTAUSENDE Österreicher den Gedenkzug mitmachen müssen---aber leider wird das Geschichtswissen der Österreicher ständig dürftiger.

    Immerhin: Etwa 300 Jahre lang hatten die tapferen Männer von 1683 den ISLAM von Europa ferngehalten. Heute findet sich---außer Viktor ORBAN!---kein tapferer Mann mehr.

    • glockenblumen
      12. September 2018 09:22

      "Heute findet sich---außer Viktor ORBAN!---kein tapferer Mann mehr."

      in der Tat! Möge er ein langes gesundes Leben haben!!

      Geschichtskenntnisse? Wo doch ein erklecklicher Teil der Maturanten nicht mal sinnerfassend lesen kann? Geschweige denn interessiert ist, außerdem die Geschichte von Marxisten neu interpretiert wurde, so daß wahrheitsgetreue Überlieferungen Seltenheitswert haben :-(

      Das ist die schwärende Wunde unserer Gesellschaft, denn ohne Kenntnis der eigenen Geschichte hat man keine Wurzeln und keine Identität!
      Darum können Metastasen á la PC, Homo-Transgender-Feminismus-Pädophilie, Refutschi-welcome und ähnlicher geistiger Unrat wuchern

    • Pumuckl
      12. September 2018 09:33

      Liebe Frau @ Undine!

      Ich war von Mag. Christian Zeitz, einem fleißigen Gastautor des Tagebuchs, darauf aufmerksam gemacht, bei dem Gedenkmarsch.

      Es war eine wirklich würdige, sehr beindruckende Veranstaltung, welche in dieser Art den linken Mob beschämte, welcher dagegen aufmarschierte.

      Vielleicht können wir diese sehr seriöse Veranstaltung nächstes Jahr hier im Tagebuch bewerben.

      Bei dieser Gelegenheit wieder mal ein Stammbloggertreffen zu arrangieren
      wäre auch zu überlegen.

      Liebe Grüße @ Pumuckl

    • Riese35
      12. September 2018 10:48

      @alle: ********************************!

      Ich bin ganz für solche Vorschläge!

    • Almut
      12. September 2018 11:57

      @ Alle *******************************************!
      @ Pumuckl - ich bin dabei!

    • Ingrid Bittner
      12. September 2018 13:06

      @Undine: ich darf sicher davon ausgehen, dass ich ihren Text auch noch illustrieren darf:

      http://bilderhochladen.org/image/9cceb3918be8a87e3a6252bfe7683044/

    • Undine
      12. September 2018 13:45

      @Pumuckl

      Ein sehr guter Vorschlag! Ich bin dabei!

    • Undine
      12. September 2018 15:08

      @ Ingrid Bittner

      Die "Illustration" samt Erläuterung ist einfach GRANDIOS! ;-)

    • Riese35
      12. September 2018 15:25

      @Ingrid Bittner: Das ist wohl die treffendste und genialste Meldung heute!

    • Weinkopf
      12. September 2018 16:41

      Undine - gut wie immer. Für mich sind Sie eine der zentralen Persönlichkeiten in diesem Blog.

    • Undine
      12. September 2018 20:17

      @Weinkopf

      Danke für Ihre Zustimmung! ;-)

    • simplicissimus
      12. September 2018 22:50

      Lieber Pumuckl, ich bin auch gerne wieder dabei!!!

    • simplicissimus
      12. September 2018 22:51

      Liebe Undine ***********************************!
      Aber es finden sich tapfere Frauen wie Dich!
      Und AU als seltene Ausnahme.

    • wolfgang ullram (kein Partner)
      16. September 2018 08:58

      2018 minus 1683 = 325? also bei mir sinds 335 jahre. Pisa schau owa

    • Undine
      16. September 2018 12:13

      @wolfgang ullram

      Ach, du Schande!!! Aber ich war wahrscheinlich so fixiert auf ein "rundes" Gedenkjahr! ;-)

      Ich werde Dr. Unterberger ersuchen, daß dieser üble Fehler korrigiert wird!

      Nur so nebenbei: Ich hatte Mathematik gerne! ;-)

  27. Politicus1
    12. September 2018 08:28

    Herr Trojner gilt als Investor und äußerst erfolgreicher Immobilienspekulant.
    Warum sollte er sein Gechäftsfeld nicht erweitern und amit das Kerngeschäft absichern?
    Was würde ihn vom anderen Baulöwen Haselsteiner und seine große Liebe zu den Neos unterscheiden?
    Geld und Macht regieren die Welt. Und die kleine Welt hat ihren Übungsplatz in Wien ...

  28. Bob
    12. September 2018 08:23

    Den Charakter der Grünen kann man am ehemaligen Aushängeschild Peter Pilz erkennen. Dieser hinterhältige Denunziant und gespielter Aufklärer der Nation, verkörpert in idealer Form den kommunistischen Blockwart der rot.grünen Brut.

    • glockenblumen
      12. September 2018 08:40

      @ Bob

      *********************************************!!!

      Gut, daß Sie wieder da sind!!

    • Riese35
      12. September 2018 09:11

      Ja, diese kurzen und treffsicheren Kommentare habe ich einige Zeit vermißt. Jetzt sind sie Gott sei Dank wieder da.

      Bei Bob muß ich auch immer an die von der Orthodoxie geprägten Staaten Europas denken. Das wären heute die Bollwerke zur Bewahrung unseres alten, christlichen Europas: allen voran Rußland, Serbien, Montenegro, Mazedonien. Die will man aber zerschlagen: die kleineren durch Absorbtion in die EU wie z.B. Serbien und Montenegro (Kurz verfällt dabei in regelrechte Euphorie), jenen größeren Staat durch "Sanktionen" und Krieg. Mit Griechenland hat man es schon geschafft, diesen zu einem Failed State zu machen und läßt ihn nicht mehr aus den Klauen der EU-Nomenklatura.

    • dssm
    • Ingrid Bittner
      12. September 2018 13:10

      Ein besonderes Aushängeschild der Grünen ist doch auch unser so sehr verehrter Herr Bundespräsident.
      Hat er doch seine Liebe zur Jugend entdeckt, einem afghanischen Lehrling fährt er nach auf's Land, zu uns nach OÖ, um ihm die Hand zu drücken.
      Einem österreichischen Schüler , der einen Nachzipf in Latein bestanden hat, twittert er eine Gratulation - in Österreich sind alle gleich. Einmal halt in echt und einmal virtuell.
      https://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Nachpruefung-bestanden-16-jaehriger-Vorarlberger-schaffte-es-in-ZIB2;art58,3005091,E#formular

    • Undine
      12. September 2018 13:47

      @alle

      *******************+!

    • glockenblumen
      12. September 2018 15:18

      @ Ingrid Bittner

      "einmal halt in echt einmal virtuell"

      Genial! die Doppelbedeutung dieses Satzes. Entlarvt er doch einmal mehr den grünen Kaktus.. ;-)

  29. Cotopaxi
    12. September 2018 07:57

    Es wurde im Text die Frage aufgeworfen, warum sich Herr Chorherr so sehr für das Spekulanten-Hochhaus am Heumarkt einsetzt?

    Gab es nicht vor kurzem Berichte über eine im (sicheren) Afrika eingerichtete NGO Chorherrs, die Negern das Lesen und Schreiben beibringt und die Spenden von bekannten Immobilien-Spekulanten erhielt?

    Man hört nichts mehr darüber.....das Medien-Kartell schweigt.

    • Cotopaxi
      12. September 2018 08:15

      Ich schlage vor, dass jeder Politiker beim Ausscheiden aus einem öffentlichen Amt seine Vermögensverhältnisse offenzulegen hat.

    • Konrad Hoelderlynck
      12. September 2018 08:36

      Mit der Offenlegung der Vermögensverhältnisse hätte man damals schon bei Androsch beginnen müssen...

    • dssm
      12. September 2018 09:37

      @Cotopaxi
      Mit Vermögensverhältnissen kommen Sie nicht weit. Man stelle sich vor, man bekäme als Gegenleistung für politische Gefälligkeiten später einen gut bezahlten Job in einem Glücksspielkonzern. Oder man (inklusive Familie) fliegt Erster Klasse um den armen Negern zu helfen, wobei natürlich für das Ticket und die Fünf Sterne Hotel ein großzügiger Spender zahlt. Oder man kauft eine billige baufällige Immobilie, welche man dann mit viel Fleiß herrichtet; seltsam, aber der Käufer war ständig in den hippen Beisln oder der Parteizentrale zu sehen.

    • Cotopaxi
      12. September 2018 10:34

      @ dssm

      Die Offenlegung der Vermögensverhältnisse wäre ein guter Anfang. So wird der korrupte Politiker gezwungen, Energie für die von Ihnen genannten Verschleierungen aufzubringen und Dritte müssen außerdem andauernd mitspielen. Und je mehr beteiligt sind, umso größer die Gefahr, das etwas auffliegt.

  30. Josef Maierhofer
    12. September 2018 07:22

    Für mich gäbe es viele Fragen, etwa, welche Gelder sind für die Rücktritte im Hintergrund geflossen sind oder fließen werden, etwa, wie weit kann Herr Trojner gehen, etwa wo die Gesetze dazu sind, die ganz wichtig sind für die hunderten 'Abruchstop-Ruinen' der Grünen, die dazu ein 'Enteignungsgesetz' durchgesetzt haben, das mit 1. Juli 2018 in Kraft getreten ist und das (diesmal Express) binnen weniger Tage etwa 150 Abbruchbaustellen in Wien per Bescheid unter Berufung auf das neue Gesetz gestoppt haben. Was nun ?

    Also Gesetz ist für diese Sippe nur selektiv wichtig, wenn es um Enteignung geht, Herr Trojner kann das sogar noch für sich umdrehen, alle Achtung. Eine Baugenehmigung hätte nie in dieser Höhe erteilt werden dürfen, wenn es um das Weltkulturerbe geht, sondern nur in geringerer Höhe. Wie steht es hier um diesen 'Baustellenstopp', werte Grüne ?

    Nun die drei Täter aus der Politik, vermutlich gibt es noch mehr Mittäter, etwa Beamte, Politiker, Mitglieder aus der Partei, etc., sind jedenfalls nicht mehr federführend. Da frage ich, wofür ein Politiker haftet, welche Verantwortung er trägt für seine Privilegien von Gehalts- und Pensionshöhen bis Immunität. Auch hier ist meiner Meinung nach noch viel Verbesserungsbedarf bei der Politikerhaftung und -verantwortung. Sie sollten für die Einhaltung der Gesetze und des Volksauftrages haften, was, wie hier geschrieben, überhaupt nicht der Fall ist, nicht nur bei den Grünen.

    • glockenblumen
      12. September 2018 08:45

      Die haften - Gott sei's geklagt - für gar nix
      Schauen Sie doch, wie schnell z.B. Red Sonja einen Versorgungsposten bei Siemens erhalten hat, nachdem sie in Wien horrende Summen verwirtschaftet hat...
      Wobei man "wirtschaften" auch nicht sagen kann, denn das setzt Kenntnis und Gewissen voraus! :-(

    • Ingrid Bittner
      12. September 2018 13:24

      @glockenblumen: das mit den roten Tussis in Wien ist für mich ein Mysterium.
      Las ich doch gestern, dass die Finanzstadträtin Brauner bei der Befragung zum Krankenhaus Nord erklärte, sie habe nie mit dem Bürgermeister darüber gesprochen.
      https://www.krone.at/1769315
      Ich frag mich seit gestern: worüber spricht eigentlich eine Finanzstadträtin mit dem Bürgermeister? Ich komm nicht dahinter - wenn's nicht über Geld ist, ja worüber denn dann? Über vergangene Zeiten`? Das macht man ja gern, wenn man ölter ist und eine gemeinsame Vergangeheit hat. Aber wo bleibt dann das Thema Geld????

    • glockenblumen
      12. September 2018 15:25

      @ Ingrid Bittner

      über Geld spricht man nicht, das hat man - und wenn es das von Steuerzahler ist....

      Wenn man sich die amourösen und familiären Verwicklungen im Wr. Rathaus anschaut, wundert nichts mehr!
      Da kann man sich auch durchaus vorstellen, daß man in der Tat hauptsächlich über vergangene Zeiten, das nächste Vierterl o.ä. spricht.....

    • Ingrid Bittner
      12. September 2018 17:01

      @glockenblumen: tja um anderer Leut Geld ist mir nix zu teuer - so die Devise im Wiener Rathaus..........

  31. Wyatt
    12. September 2018 07:05

    gehört eigentlich zu Franz77

    ...und wenn man sich erinnert wie schnell unter Merkel Atomkraftwerke abgestellt und durch Natur u. Umwelt verschandelnde Energiegewinnung ersetzt werden, in Österreich, mangels Kernenergie, wird halt effiziente Energie aus Wasserkraft bekämpft und war der "Grundstein" zu unserer "Abschaffung" - was jetzt mit den "Schutzsuchenden" vollendet werden soll.

    Und über allem schwebt der CO2 neutrale Klimawandel, der allerdings nicht im Zusammenhang mit Kernenergie und Wasserkraft erwähnt werden darf.

  32. Franz77
    12. September 2018 04:22

    Das GünInnenzeug wurde damals von der Ostküstensaubande gegründet, als Gegenpol zu den Atomkraftwerken. Atom - Nein Danke (gibt es etwas, was blöder ist?) Denn Atomkraft ist böse, die brauchen kein Öl. Die "Ölkrise" gab es nie, sie wurde inszeniert zur Gewinnverdreifachung, mindestens. Und seitdem haben wir diese Ratten, wie Grünpiss, die sich endlos vermehrten, am Hals.

    • machmuss verschiebnix
      12. September 2018 06:17

      @Franz77 +++****************************************************+++

    • Wyatt
      12. September 2018 06:32

      GENAU! in kurzen Worten auf den Punkt gebracht.
      *********
      *********
      *********

    • Almut
      12. September 2018 08:07

      ***************************************!!!
      So ist es!

    • glockenblumen
      12. September 2018 08:41

      @ Franz77

      *****************************************

    • dssm
      12. September 2018 09:47

      @Franz77
      Seltsam, denn es waren vor allem britische und amerikanische ("Ostküstensaubande") Investoren welche rund um die "Ölkrise" ihr Vermögen verloren haben. Die diversen Ölscheichs haben nämlich die westlichen Firmen enteignet und sich dann zu einem Kartell zusammengeschlossen. Durch die Regulierung der Liefermengen sind die Preise durch die Decke gegangen. Zwei Dinge sind dann passiert, einmal hat der Westen die Ölförderung im eigenen Bereich gesteigert (was den Grünen bis heute Auftrieb gibt) und die USA haben begonnen die Kartellmitglieder militärisch zu drangsalieren.

    • Franz77
      12. September 2018 10:37

      Viele "Investoren" mögen ihr Geld verloren haben, nicht aber die Rothschilds und Rockefellers. Die gewinnen immer. Buchtipp: Mit der Ölwaffe zur Weltmacht von William Engdahl.

    • oberösi
      12. September 2018 10:37

      In erster Linie wurden die Grüne Ideologie, sprich deren initialer Treibsatz, die Treibhaustheorie, von US-ThinkTank konzipiert, um der beginnenden Anti-Atomkrafthysterie gegenzusteuern und Atomkraft positiv darzustellen. Ist sie doch CO2-neutral ist. Zudem war dies eine hervorragende Möglichkeit, das ideologisch weit links stehende 68-Lager einzuhegen und so weit wie möglich zu entschärfen. Das spaltete sich damals auf, radikalisierte sich teils bedenklich (APO, Brigate Rosse, RAF etc...) und war nur mehr schwer zu kontrollieren.
      Die kampferprobten Linken übernahmen im Nu die bürgerlichen Lodenmantel-Grünen, die zwar Grundsätze hatten, allerdings nie Weltmeister im Agitieren waren.

    • Dr. Faust
      12. September 2018 13:20

      @dssm

      Das Ölgeschäft betrifft den Kern der Frage nach den Machthabern der Welt. Dazu empfehle ich enthusiastisch die Dokumentationen unter den untenstehenden Links anzusehen.

      https://youtu.be/yBqW399zWD0

      https://youtu.be/sTHOLS8K25A

    • Undine
      12. September 2018 13:52

      @alle

      **********************+!

      @Dr. Faust

      Danke für die Links! Jetzt fahre ich zum See, denn auch der prächtigste Bade-Sommer geht einmal zu Ende!---aber am Abend werde ich die beiden Dokumentationen in aller Ruhe ansehen!





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