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Der ORF plant ein Monopol-Kartell – und die Regierung murmelt Beifall

Im Medienbereich tut sich Abenteuerliches. Statt dass endlich Privilegien, Oligopole und Steuergeld-Verschwendung eingebremst und abgebaut werden, läuft die nächste Etappe der Selbstbedienung mit monopolistischen Rechten und Steuergeldern. Und da sich die Regierung mitmachwillig gibt, hat das geplante Kartell gute Realisierungschancen. Begriffe wie Wettbewerb, Entlastung der Bürger, Vielfalt, mediale Unabhängigkeit, Marktwirtschaft und Verbot von Zwangsarbeit kommen in der österreichischen Medienwelt und Medienpolitik nicht vor. Hauptsache, sie können sich alle auf unsere Kosten bedienen: der ORF und im Schlepptau die brustschwachen Privaten.

Eine der neuen Ungeheuerlichkeiten ist der Vorstoß des ORF-Generals Wrabetz, mit dem er neue Steuergelder anzapfen will. So, als ob Zwangsgebühren, Bestechungsinserate, Mehrwertsteuerbegünstigungen und die gesetzlichen Presseförderungen noch immer nicht ausreichen würden. Er schlägt einen neuen "nationalen Produktions- und Förderfonds" vor. Um diese Unverschämtheit zu tarnen, redet er davon, dass diese nur "für private Medien" gedacht sei, "insbesondere" auch die Printmedien.

In Wahrheit will er natürlich primär sich und seinem von rapidem Seher-Schwund geplagten ORF helfen. Denn durch diese Konstruktion könnte er gleichsam über die Bande einer neuen Belastung der Steuerzahler die "Gefahr" bannen, dass sich der ORF die Zwangsgebühren-Einnahmen mit den privaten Fernsehsendern und Printmedien teilen müsste. Was ja als eine von vielen vagen Ideen durch die Mediendiskussion geflattert ist.

Wrabetz will, dass Print und Private in ihm einen großzügigen Verbündeten sehen, der ihnen neue Geldmittel aus der Tasche Dritter zukommen lassen will. Wofür sie halt im Gegenzug gefälligst ewig dankbar sein und auf jeden Anspruch verzichten sollen, der die Interessen des ORF beeinträchtigen könnte.

Wer die ängstlichen Privatmedien kennt, der kann davon ausgehen, dass sie Wrabetz auf den Leim gehen werden, obwohl der hinter dessen Vorstoß stehende Trick leicht durchschaubar ist. Aber in ihrer depressiven Dauerstimmung ist alles besser als Wettbewerb. Und ein geschlossenes Kartell der (alten) Medienwelt, das die Politik ständig unter Druck setzen kann, klingt am allerbesten.

Wer die Politik kennt, der ahnt auch, dass diese wieder einmal stehend umfallen wird. Rot und Grün sind ja seit langem sowieso der verlängerte Arm des ORF, weil sie wissen, dass sie von dort journalistisch stets unterstützt werden. Und Schwarz-Blau fehlt es ganz offensichtlich an medienpolitischer Ahnung, um zu begreifen, was der Ausbau eines solchen Kartells bedeutet, der die alten Medien unabhängig von den (steil fallenden) Leser- und Seherzahlen machen würde.

Und selbst, wenn sie das begriffen, fehlt es ihnen an Mut, sich einem solchen Kartell zu widersetzen. Sie ahnen nicht einmal, wie sehr sie sich mittel- und langfristig dadurch selbst beschädigen, wenn sie die ORF-Privilegien nicht nur unangetastet lassen, sondern sogar einen Ausbau ermöglichen. Denn die Geschädigten sind einerseits die Bürger, die zunehmend auch über die Regierung verärgert sind, weil sie das alles zahlen müssen. Aber andererseits ist Schwarz-Blau auch direkt geschädigt, weil im ORF (fast) lauter Schwarz-Blau-Hasser angefüttert werden.

Dabei müsste die Regierung nur auf Dänemark blicken, wo eine parteipolitisch ähnlich positionierte Mitte-Rechts-Regierung dem dortigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk in einer ersten Etappe jetzt immerhin 20 Prozent der Gelder wegnimmt. Wo man also genau in die Gegenrichtung geht.

Die größte Hoffnung, dass der Wrabetz-Plan doch nicht aufgeht, fußt gar nicht mehr in der Politik, sondern in einem strategischen Fehler des ORF-Mannes: Er will die Gelder für den "Förderfonds" aus einer künftigen "Digitalsteuer" nehmen. Diese Steuer ist aber noch ein sehr nebuloses Projekt,

  • da trotz jahrelanger Debatte noch immer niemand in Europa steuerrechtlich genau definieren kann, was durch eine solche Steuer eigentlich genau besteuert werden soll und wie das technisch gehen soll;
  • da einige EU-Staaten strikt gegen eine solche Steuer sind;
  • da die Einführung einer Digitalsteuer überhaupt ein absurder Kontrast zu einer Politik wäre, die gerade lauthals die Digitalisierung als ihr zentrales Projekt zu verkaufen versucht. Es wäre jedenfalls ziemlich eigenartig, genau jenen Bereich zusätzlich zu besteuern, dessen Entwicklung man fördern will. Denn jede Steuer, die die US-Giganten treffen soll, würde irgendwie auch österreichische Digital-Start-Ups treffen;
  • und da es überdies geradezu pervers wäre, das durch eine neue Steuer lukrierte Geld dann ausgerechnet alten Technologien zukommen lassen, um deren Sterben zu verlängern.

Zwangsarbeit für die Bundesliga

Mit einer weiteren Ungeheuerlichkeit ist Wrabetz überhaupt schon politisch fast am Ziel, nämlich mit dem Wunsch, dass die Fußball-Bundesliga wieder im ORF laufen muss. Denn dazu ist schon vom FPÖ-Vizekanzler (und Sportminister) Strache wie auch vom ÖVP-Medienminister Blümel die Zustimmung gekommen. Sie reden sich darauf aus, dass manche Fußballvereine nach Rückkehr der Übertragungen ins Free-TV verlangt hätten.

Wiederum verpackt Wrabetz seine Forderung geschickt nicht als eine solche im Interesse des ORF, sondern als eine im Interesse aller frei empfangbaren Fernsehanstalten. In Wahrheit aber wird eine Realisierung mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit nur oder vor allem dem ORF zugutekommen. Denn der hat ja dank Gebühren die weitaus meisten Gelder, kann daher mehr lizitieren als ATV, Puls4 oder Servus – wenn auch offenbar deutlich weniger als der Bezahlsender Sky.

Der ORF hat zwar immer weniger, aber noch immer mehr Zuschauer als jeder der Privaten. Genau an den Fernseh-Zuschauerzahlen sind einige Fußballvereine besonders interessiert. Denn sie haben entdeckt, dass ihre Sponsoren weniger zahlen, seit ihre Sponsorenwerbung nur noch in einem Bezahlkanal wie Sky zu sehen ist.

Überraschung, Überraschung. Die Vereine haben Sponsoren offenbar für Wohltäter gehalten. Aber die schauen natürlich genau, wie viele Menschen ihre Werbung sehen. Und sie zahlen nur in Relation zu dieser Zahl. Auf Sky sehen halt viel weniger Menschen die Werbung am Spielfeldrand oder auf den Dressen. Daher gibt’s weniger Geld von den Sponsoren.

Das bekommen besonders die (für österreichische Verhältnisse) größeren Vereine zu spüren, die bisher am meisten Werbegelder eingenommen haben. Deshalb haben sie heftig zu jammern begonnen, seit Fußball nicht mehr auf ORF zu sehen ist.

Freilich ist das Verhalten der Bundesliga-Vereine mehr als schizophren. Denn es war ja die Bundesliga selbst, die um viel Geld die Übertragungsrechte an Sky verkauft hat. Zwar mag sein, dass die Aufteilung der Gelder via Bundesliga gleichmäßiger erfolgt, dass also Rapid, Austria und Salzburg weniger bekommen, als sie auf Grund ihre Markenwertes an Werbeeinnahmen lukrieren können. Aber jedenfalls kann man nicht zuerst teuer die Übertragungsrechte verkaufen und dann ein Gesetz verlangen, dass Fußball im frei ausgestrahlten Fernsehen empfangbar sein muss. Ein demokratischer Gesetzgeber sollte kein "Wünsch-dir-was" für finanzielle Einzelinteressen sein.

Aber auch unabhängig davon ist das Ganze eine Sauerei. Es ist skandalös, dass ein Gesetz vorschreibt, wer das Recht zu bekommen hat, eine rein kommerzielle Veranstaltung zu übertragen. Der Profifußball ist nun einmal eine kommerzielle Veranstaltung genauso wie etwa der Opernball oder das Neujahrskonzert. Letztlich läuft es rein rechtlich auf Zwangsarbeit hinaus, wenn ein Veranstalter – etwa eben die Bundesliga – die Einnahmen nicht mehr optimieren darf. Wenn er also Übertragungsrechte – die sind ja zentraler Teil der Einnahmen – nicht an den verkaufen darf, der am meisten dafür zahlt, sondern sie billiger etwa an den ORF geben muss.

Ein solches Gesetz hat nur in jenem Bereich eine moralische Legitimität, wo es um die Übertragung demokratie- und staatspolitisch relevanter Ereignisse geht, also etwa von Parlamentssitzungen oder Ansprachen des Bundespräsidenten (falls die irgendjemand sehen will). Hier sollte keine Anstalt von einer Direktübertragung ausgeschlossen sein. Aber Fußball zählt ganz eindeutig nicht in diese Kategorie.

Daher gibt es noch eine kleine Verhinderungs-Chance, wenn Strache und Blümel wirklich diesen Befehl von Wrabetz erfüllen sollten. Dann besteht eine gute Chance, dass eine diesbezügliche Verordnung vom Verfassungsgericht als verfassungswidrig aufgehoben werden könnte. Eine solche Aufhebung würde allerdings ein ziemlich schiefes Licht auf die Koalition werfen. Denn derzeit tut diese ja so, als ob VfGH-Sprüche etwa in Sachen Schwulenehe den in Stein gemeißelten zehn Geboten gleichen würden.

Ich wäre freilich nicht total überrascht, wenn Sky, DAZN (ein weiterer Sport-Bezahlsender) und Bundesliga auf österreichische Art durch einen Hinterzimmer-Deal oder durch brutale Druckausübung vom Gang zum VfGH abgehalten würden. Die Bundesliga kassiert bekanntlich jetzt schon viele Subventionen. Da wird es halt künftig noch ein bisschen mehr sein …

Gewiss spürt die Politik derzeit auch ein wenig Druck durch verärgerte Menschen, die klagen, weil sie die Bundesliga nicht mehr im ORF sehen können. Nur zieht die Regierung die völlig falsche Konsequenz aus diesen Klagen. Richtig wäre einzig, endlich alle Bürger von der ORF-Gebühr zu befreien. Daraufhin könnte jener Teil der Seher, der an Fußball interessiert ist, problemlos einen Teil des ersparten Geldes für Übertragungen ausgeben.

In der Wrabetz-Strache-Blümel-Konstruktion werden hingegen künftig die Gebühren aller in die Fußballkanäle umgelenkt. Also auch all jener, die an Fußball völlig desinteressiert sind. Und gleichzeitig werden private Organisationen zu Zwangsarbeit verurteilt, indem sie mit dem ORF arbeiten müssen, obwohl sie dort weniger Geld als von Sky&Co bekommen.

ORF contra Google: Monopol gegen Monopol

Auch das dritte Projekt, das der ORF lanciert, ist ein mutmaßlicher Monopolmissbrauch. Zwar ist die Idee richtig, dass es Google konkurrierende unabhängige Online-Vermarktungsplattformen geben soll. Denn Google hat sich de facto ein Monopol für die Schaltung von Werbung auf allen Online-Seiten aufgebaut. Konkurrenz zu Google wäre daher wichtig und richtig. Schon damit die Preise, Konditionen und Gewinne, die Google derzeit durchsetzen kann, dem Wettbewerb ausgesetzt und damit niedriger würden (womit auch die von Google derzeit ringsum demonstrierte Präpotenz geschmälert würde).

Jedoch ist es mehr als zweifelhaft, ob eine solche Konkurrenz zu Google ausgerechnet in Österreich aufgebaut werden kann. Noch zweifelhafter wird es, wenn sich ausgerechnet ein Gebührenmonopolist wie der ORF, der gleichzeitig selbst einen saftigen Anteil der Online-Werbung lukriert, zum Kämpfer gegen einen anderen Monopolisten aufschwingt.

Während aber aus diesem dritten ORF-Vorstoß unter – vielen – Umständen noch etwas Sinnvolles werden kann, ist der vierte Wrabetz-Vorstoß besonders infam: Er will alle Online Streaming-Dienste (also alles, wo man via Internet Filme und Videos anschauen kann) unter einem ORF-Dach zusammenführen. Er will also die Monopol-Situation noch weiter ausbauen.

Er verbindet das überdies mit der Forderung, dass die wenigen Restriktionen, denen der ORF noch ausgesetzt ist, abgeschafft werden sollen: So muss der ORF derzeit noch Inhalte der ORF-TVThek nach sieben Tagen vom Netz nehmen, so darf er derzeit theoretisch keinen Online-Only-Content geben. Das alles will Wrabetz weg haben – nur weil er ein neues Streaming-Monopol aufbauen will, das kein Mensch braucht.

Chuzpe, dein Name sei künftig Wrabetz.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2018 07:15

    In der Frage ORF wäre einmal der Hr. Minister Blümel in die Pflicht zu nehmen. Von dem hat man bis jetzt nämlich praktisch nichts gehört. Ich frage mich, was der in der Regierung zu suchen hat. Bis jetzt hat der Hr. Blümel de facto dem Hrn. Wrabetz in die Hände gespielt.

    Überhaupt ist zu bemerken, dass die Handschrift der Regierung in erster Linie von den Ministerien kommt, die blau besetzt sind. Die schwarzen Minister sind von wenigen Ausnahmen abgesehen eine herbe Enttäuschung.
    An Unfähigkeit nicht zu überbieten wäre einmal die Fr. Köstinger, deren einzige Leistung darin besteht, gegen den demographischen Knick anzukämpfen. Sonst macht sich diese Dame eher Sorgen um das Klima und sie hat bereitwillig mitgetan, den Hrn. Dönmez abzuschießen. Köstinger wäre bei den Grünen besser aufgehoben.

    Ebenso hat bis jetzt der Hr. Moser nichts Substantielles zusammengebracht. Längst hätte er einen Gesetzesentwurf zur Entschärfung bzw. Abschaffung des Verhetzungsparagraphen einbringen könne. Auch hätte er Maßnahmen treffen können, die das Eintreiben von Zwangsgebühren im Falle der Nichtbezahlung unmöglich machen. Nichts dergleichen ist passiert. Wenig aufgefallen ist bis jetzt auch die Fr. Schramböck (Wissen überhaupt alle von uns, welches Ministerium diese Dame bekleidet?) Von der Fr. Bogner Strauß ist die Bilanz durchwachsen, aber eher leicht positiv, insbesondere wenn es ihr gelingt, dem Genderunsinn den Geldhahn abzudrehen. Sinngemäß ähnliches gilt für Löger.

    Tonangebend sind aber die blau besetzten Ministerien. Kickl ist praktisch jeden Tag in der Zeitung, selbiges gilt für Hartinger-Klein, die zumindest versucht, dem Moloch Sozialversicherung die Giftzähne zu ziehen. Hofer hat mit Tempo 140 in der Verkehrspolitik eine Trendwende signalisiert, Kneissl ist zwar keine Blaue, doch auch sie hat deutliche Akzente gesetzt, ebenso Kunasek.

    Die Bremse in dieser Koalition sind mehrheitlich die schwarzen Minister. Ist so!
    Ich jedenfalls würde mir mehr blaue Minister wünschen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2018 04:58

    Der Wrabetzplan trägt die volle Sozi Ideologie in sich.
    1. Hol dir was dir zusteht,
    Sprich mit gespaltener Zunge (das verbindet sie u.a. mit den Islamisten)
    2. Ziehe dabei die anderen über den Tisch (Blümen wird die dabei entstehende Reibungswärme bestimmt als Nestwärme empfinden)
    FREUNDSCHAFT

  3. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2018 08:03

    Passen wir uns doch an den ORF-Sprachgebrauch an: "Der linksextreme Wrabetz hat umstrittenes Belastungspaket für die Bevölkerung vorgelegt das aber von allen fachlichen Experten abgelehnt wird."

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2018 15:08

    Wer bisher noch gedacht hatte, es sei alles nur halb so schlimm mit den MOHAMMEDANISCHEN INVASOREN, bzw. EROBERERN oder BESATZERN, weil er etwa selber noch nicht direkt davon betroffen ist, dem ist nicht zu helfen.

    Wer bisher noch gedacht hatte, die ISLAMISIERUNG des christlich geprägten Abendlandes könne noch aufgehalten werden, wird hier eines Besseren belehrt.

    Wie man aus diesem Video klar ersehen kann, betrachten die Mohammedaner Deutschland, aber auch Österreich bereits jetzt schon als IHR LAND, als IHREN BESITZ. Den störenden Deutschen, bzw. Österreichern, die sich gegen diesen LANDRAUB wehren wollen, machen sie unmißverständlich klar, daß sie eben das Land, also ihre angestammte Heimat D/Ö, VERLASSEN KÖNNEN, wenn ihnen nicht paßt, daß die Mohammedaner in ihrer "neuen Heimat" so leben wollen, wie sie es aus ihrem Herkunftsland gewöhnt sind.

    https://youtu.be/XscOCB-AhIE

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2018 11:32

    Daß der Dampf plaudernde Schnösel Gernot BLÜMEL ausgerechnet MEDIEN-MINISTER wurde, der nach eigenen Worten nie ORF schaut / geschaut hat, ist ein wirklich schlechter Witz! Einen noch unfähigeren Vertreter für diese Sparte hätte KURZ kaum finden können!
    Der einzige "türkise" Minister, der etwas taugt, ist FM LÖGER---das war's dann aber auch schon. BLÜMEL dürfte zu Kurzens pubertierender "GEILO-MOBIL"-Fraktion gehören und dort geistig steckengeblieben sein.

    KURZ hat mit seiner schlechten Menschenkenntnis mit BLÜMEL gleichsam den Bock zum Gärtner gemacht! Der ORF ist eine einzige Katastrophe und wird das leider auch unter Schwarz/Türkis-Blau bleiben, bzw. noch schlimmer werden.

    Wieder einmal ein nicht wieder gut zu machender Fehler der Regierung! Im ORF geht es nun munter und ungestört weiter wie früher, als die Linken am Ruder waren! Eine VERPASSTE CHANCE---das wird sich bitter rächen!

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2018 06:48

    Der ORF gehört privatisiert und seiner Staatsaufgabe, die er ohnehin nicht einhält und sogar massiv missbraucht, entbunden.

    Wenn sich die Österreicher für eine Medienförderung entscheiden, denn bekommt der ORF das, was ihm verhätnismäßig davon zusteht.

    Den Grund, warum Herr Kurz die ORF Reform aus dem Regierungsprogramm gestrichen hat, findet man meiner Meinung sicher bei seinen 'Soros-Aktivitäten'.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    25. September 2018 11:45

    Die Wahl von Kurz ist eine einzige Enttäuschung. Die Umfärbung von schwarz auf türkis ein eleganter Betrug. Die Wahlversprechen der ÖVP wurden schlicht von der FPÖ kopiert, der Wille der Wähler wird jetzt eiskalt ignoriert.
    Um weltweit sein Schwiegermuttergrinserl zur Schau stellen zu können, hat er seine Minister offensichtlich nicht wegen ihrer Leistungen bestellt, sondern seine unbedarften Freunde etabliert.
    Enttäuschend ist aber auch Strache, der sich vom sanften Grinser einlullen ließ.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    27. September 2018 08:00

    Der berufslose Titanic Kapitän Kurz holt sich seine Order vom Oberjuden und Massenmörder Kissinger ab.............!
    Na, dann foahn ma in Himmel!


alle Kommentare

  1. Christian Peter (kein Partner)
    30. September 2018 20:42

    Warum sollte die Regierung am ORF etwas ändern ? Der ORF wird einfach wieder - wie ehemals unter Schüssel - umgefärbt.

  2. McErdal (kein Partner)
    27. September 2018 16:55

    *Bischof offenbart: Hinter den Kulissen wurde die Ausrottung der Europäer
    beschlossen*
    w w w . indexexpurgatorius.wordpress.com/2018/07/02/bischof-offenbart-hinter-den-kulissen-wurde-die-ausrottung-der-europaeer-beschlossen/

  3. McErdal (kein Partner)
    27. September 2018 16:34

    **** Merkel wird in Israel der nächste Ehrendoktor verliehen********
    w w w . alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/09/merkel-wird-in-israel-der-nachste.html

  4. fxs (kein Partner)
    27. September 2018 12:04

    Die größte Verhöhnung der Öffentlichkeit ist hier wohl, dass man den Zwangsgebührensender ORF als "Free TV" bezeichnet.
    P.S. Vom 1. bis 8. Oktober läuft die Frist zum Unterschreiben des Volksbegehrens zur Abschaffung der ORF Gebühren, also auf in's Gemeindeamt/Mag. Bezirksamt und Ausweis nicht vergessen.

  5. McErdal (kein Partner)
    27. September 2018 10:45

    *********Dass ich das alles überlebt habe …*******************
    w w w . n8waechter.info/2018/09/dass-ich-das-alles-ueberlebt-habe/

    Das ist die Krankheit unserer Gesellschaft.............

  6. fewe (kein Partner)
    27. September 2018 10:32

    Es geht freilich nicht, dass die da mit dem Gebühren-Privileg einen breiten Fächer an Angeboten schaffen und mit diesem Steuergeld normal arbeitenden Firmen, die Gewinn machen müssen, alle Chancen nehmen.

    Deswegen gibt es die Einschränkungen für den ORF. Wenn die aufgeweicht werden sollen, dann ohne GIS-Gebühren.

    Ich mag Wrabetz nicht, aber wenn er sich durchsetzt, dann hat er eigentlich seinen Job gut gemacht. Es ist doch sein Job, möglichst viel für den ORF herauszuverhandeln.

    Aufgabe der Politik resp. des Gesetzgebers ist es, das nicht zuzulassen. Oder eben das Gebührenprivileg zu entziehen.

  7. AppolloniO (kein Partner)
    27. September 2018 10:16

    Ober-Chuzpe: Es ist gelungen, dass alle akzeptieren, dass der ORF zur Sparte "Free-TV" zu zählen ist.
    1. Zwangsgebühren sind schlimmer als freiwillige (z.B. für SKY).
    2. Trotz Gebühren mutet der ORF seinen Kunden auch NACH 20 Uhr volle Werbung zu. So wird einem nach einem Fußballspiel nach 22 Uhr noch immer Werbung auf`s Auge gedrückt, wenn man danach Kommentare oder Ergebnisse von Parallelspielen sehen möchte. Wäre in DE z.B in ARD oder ZDF unmöglich. Aber der ORF kassiert eben doppelt und verlangt jetzt noch mehr.

    Kann es sein, dass unsere Regierung die Hosen voll hat und deshalb diese Meinungs-Krake unterstützt statt zu stutzen?

  8. McErdal (kein Partner)
    27. September 2018 10:11

    Sg.Herr Unterberger !
    Aus Ihrem Artikel: Chuzpe, dein Name sei künftig Wrabetz.

    Ganz schwerer Irrtum - dein Name war schon immer Wrabetz !!!!

  9. wolfgang ullram (kein Partner)
    27. September 2018 09:16

    dazn ist KEIN TV Sender, herr Unterberger, es ist ein STREAMING dienst. mein vater der gerne fussball schaut, erwartet, dass er mit seinem kabel anschluss und tv gerät schauen kann. einem fan, der 77j alt ist, das mit tv stikc und Streaming zu erklären , und dann wenn grade bei einer torszene das bild einfriert.... sky hat mit dem stream über eurosport 2 in DE riesenprobleme, ganze spiele waren nicht zu sehen....für niemanden....DAS kann nicht die Zukunft sein. ich habe zb am land eine adsl Geschwindigkeit von 6 mbit. mit lte ist es für fernsehen nicht stabil genug. noch dazu wenn am sonntag alle zu hause im netz sind.... es kann nur über technisch stabile lösungen gehen. sat und kabel

  10. Zraxl (kein Partner)
    27. September 2018 09:00

    Mit der Bestellung von Herrn Dr. Norbert Steger als Oberaufseher des ORF war klar, wohin die Reise geht. Es sind also ALLE Parteien auf der selben Linie.

    • AppolloniO (kein Partner)
      27. September 2018 10:04

      STeger ist schon viel zu lange der Ober-Nichtaufpasser für den ORF. Was hat er bisher geleistet? Was hat er bisher verhindert? Und wieviel bekommt er dafür bezahlt?
      Haider war der einzige der seine Unfähigkeit durchschaute.

  11. Knut (kein Partner)
    27. September 2018 07:08

    Dabei müsste man am ORF gar nichts ändern - nur das bestehende Leitbild endlich einmal einhalten.

    Da hieße es unter anderem:

    2. Wir sind unabhängig
    Der ORF handelt unabhängig von politischen Parteien und anderen Interessengruppen und ist ausschließlich seinem Publikum und der Gesellschaft verpflichtet. Er leistet einen am Gemeinwohl orientierten Beitrag zur pluralistischen Demokratie und begleitet Wandel und Entwicklung der Gesellschaft.

    Wenn also künftig bei jeder Zuwiderhandlung ein Akteur gekündigt wird, ändert sich der ORF schnell. Also erstes würde wohl der Wolf im hohen Bogen rausfliegen. Aber bitte ohne Abfertigung und ähnlichem.

  12. Knut (kein Partner)
    27. September 2018 06:56

    Das Einzige, was ich mir im ORF (Österreichischer Rot-Funk) noch gebe, ist ab und zu eine Sportübertragung. Da gehört aber Fußball nicht dazu.

    Als absolute Frechheit empfinde ich dann aber, dass man sich trotz Zwangsgebühren noch mit penetrant aufdringlicher Werbung zuscheixxen lassen muss. Allerdings habe ich für solche Fälle für diese Zeit schon einen anderen Sender vorprogrammiert oder eine andere Tätigkeit wie z.B. eine Klopause vorgesehen.

    Ich kann dem ORF also absolut glaubhaft versichern, dass diese meist aufdringlich-pentrante Dreckswerbung bei mir nicht ankommt.

  13. Holmes (kein Partner)
    27. September 2018 06:37

    Vor ein paar Wochen wurde in Dänemark (natürlich hat der ORF davon nichts gemeldet) die Rundfunkgebühr abgeschafft. Pro Haushalt und Jahr ersparen sich die Dänen nun 339 Euro.
    Der dänische Rundfunk hat nach eigenen Angaben anschließend einen "Diätkurs" eingeschlagen, um abzuspecken. Der fette ORF sollte sich dies als Beispiel nehmen.

  14. machmuss verschiebnix
    25. September 2018 19:08

    Hans Niessl & Co verweigern der SPÖ ihre Kanzlerschaft, aber die Regierung - die
    eigentlich "rein Schiff" machen sollte - schnurrt um den ORF herum, wie ein Schmusekater

  15. M.S.
    25. September 2018 18:32

    Lange hat es nicht gedauert bis der Plan der türkisen Schwarzen erkennbar wird. Während der neue Star in Brüssel hochgejubelt wird, muss die FPÖ als Sündenbock herhalten. Der kann man nur empfehlen sich das nicht bieten zu lassen, denn sonst handelt sie sich bei den nächsten Wahlen eine saftige Niederlage ein. Lieber früher als zu spät die Koalition verlassen. Dann sollen die Türkisen mit der zerstrittenen SPÖ weiterregieren. Wie das ausgehen wird? Für die FPÖ sicher besser als wenn sie sich bis zum bitteren Ende der Legistraturperiode von den unreformierten vereinten linkslinken Medien vernichten lässt.

  16. Patriot
    25. September 2018 17:43

    Der "Skandal um die Einschränkung der Pressefreiheit durch das Innenministerium und die Polizei":

    Im Wortlaut wurde folgendes mitgeteilt:
    Ansonsten erlaube ich mir vorzuschlagen, die Komminikation mit diesen Medien auf das nötigste (rechtlich vorgesehene) Maß zu beschränken, und ihnen nicht noch Zuckerl, wie beispielsweise Exklusuvbegleitungen zu ermöglichen...
    https://images.derstandard.at/2018/09/25/bmi2.jpg

    Weder dem Bundespräsidenten noch dem Bundeskanzler war es zu blöd in dieser völlig harmlosen und sogar noch leichtsinnig großzügigen Mitteilung eine Einschränkung der Pressefreiheit zu sehen. Wäre ich Innenminister, würde ich mit Standard, Falter und ORF per WASSERWERFER kommunizieren! Jedes Kind weiß, dass diese Fake-News Anstalten reinste Propaganda senden, und aus der kleinsten Mücke noch einen Elefanten machen, und umgekehrt aus dem Elefanten eine Mücke, soferne der Elefant migrantisch war.

    Wäre ich ein Polizist, würde ich lieber 20 Stinktiere auf Streife mitnehmen als den Klenk, weil der stinkt noch 10x mehr. Gut, die Pressemitteilungen der Polizei möge man ihnen kostenlos zukommen lassen, mit oben Zucker drauf, dann können sie dazuerfinden was sie wollen!

    • Cotopaxi
      25. September 2018 19:23

      Ich sehe das anders: Kickel selber ist zu feige, offiziell den immer noch geltenden knebelnden Medienerlass der Schwarzen Vorgänger abzuändern.

      Sein Mediensprecher hat lediglich auf dilettantische Weise versucht, diesen Medienerlass unter der Hand auszuhebeln -- sicher im Sinne Kickels.

      Dumm gelaufen. Wie schon beim BVT.

  17. Patriot
    25. September 2018 17:01

    Österreichischen Fussball würde ich mir nicht einmal ansehen wenn man MIR dafür etwas bezahlt! Selbiges gilt für sämtliche andere Sendungen im ORF, und zwar ausnahmslos, weil ein Magenkrampf ist kein Geld der Welt wert.

    Der durchschnittliche Österreicher ist halt ein obrigkeitshöriger Trottel, genau deshalb kommen der ORF und unsere Linkspolitiker inkl Kurz mit ihrem täglichen Wahnsinn durch.

    Gute Fussballspiele kann man sich legal und kostenfrei auf Internetstreams ansehen, wenn man ein bischen geschickt ist, und eine halbwegs brauchbare Internetleitung besitzt. Der Kommentar ist halt auf Russisch, was ich aber ebenfalls nur als Vorteil sehe!

    • Markus Volek (kein Partner)
      27. September 2018 01:44

      Genau so sehe ich das auch Österreichischen Fussball wer will das Sehen geschweige denn dafür Bezahlen.

  18. Franz77
    25. September 2018 15:46

    OT: Der Giftgasangriff in Syrien hat noch gar nicht stattgefunden, gefilmt wurde er bereits. http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/09/die-gefallschten-videos-der-weissen.html

    • Riese35
      25. September 2018 17:46

      Fahren Sie nach Damaskus und sprechen Sie mit den dortigen Christen. Die werden Ihnen sagen, daß die Weißen Terroristen sind, die ständig die Christenviertel mit Bomben und Granaten beschossen haben. Trotz aller Opfer geben die dortigen Christen nicht auf. Davon werden bei uns leider keine Photos gezeigt: Todesopfer, beinamputierte, blinde, verunstaltete Kinder etc. Unterstützung bekommen die dortigen Christen nur von Assad und Rußland.

  19. Franz77
    25. September 2018 15:21

    Wenn ich ORF lese, kriege ich die Krise.

    • pressburger
      25. September 2018 16:34

      Schweissausbrüche, Brechreiz, hoher Blutdruck, Herzrasen. Auf der ORF Verpackung sollte stehen: Lebensgefährlich.

  20. Undine
    25. September 2018 15:08

    Wer bisher noch gedacht hatte, es sei alles nur halb so schlimm mit den MOHAMMEDANISCHEN INVASOREN, bzw. EROBERERN oder BESATZERN, weil er etwa selber noch nicht direkt davon betroffen ist, dem ist nicht zu helfen.

    Wer bisher noch gedacht hatte, die ISLAMISIERUNG des christlich geprägten Abendlandes könne noch aufgehalten werden, wird hier eines Besseren belehrt.

    Wie man aus diesem Video klar ersehen kann, betrachten die Mohammedaner Deutschland, aber auch Österreich bereits jetzt schon als IHR LAND, als IHREN BESITZ. Den störenden Deutschen, bzw. Österreichern, die sich gegen diesen LANDRAUB wehren wollen, machen sie unmißverständlich klar, daß sie eben das Land, also ihre angestammte Heimat D/Ö, VERLASSEN KÖNNEN, wenn ihnen nicht paßt, daß die Mohammedaner in ihrer "neuen Heimat" so leben wollen, wie sie es aus ihrem Herkunftsland gewöhnt sind.

    https://youtu.be/XscOCB-AhIE

    • Franz77
      25. September 2018 15:25

      Da braucht man starke Nerven.

    • Wyatt
      25. September 2018 15:40

      ....daß die Deutschen Deutschland jederzeit VERLASSEN KÖNNEN, wenn ihnen "wir schaffen das" nicht paßt, das hat vor einiger Zeit schon, Kanzlerin Merkel, süffisant grinsend, im TV verkündet!

  21. Bob
  22. Bob
    25. September 2018 13:28

    Im heutigen MJ ein Frontalangriff auf die Regierung im Namen der Pressefreiheit:
    https://www.krone.at/1777585
    Jeder vernunftbegabte Leser oder Fernseher kann die unkorrekte Berichterstattung mit dem Blindenstock ertappen, und neutrale oder parteiliche Berichte unterscheiden.
    Darf den ein Medium hetzen, lügen und verschweigen? Wenn man diese Vergehen bekrittelt, ist man kein Demokrat mehr.
    Einfach widerlich!

    • dssm
      25. September 2018 13:59

      Warum verzetteln die sich an solchen Nebenfronten? Dem ORF die Gebühren streichen, den Zeitungen die sinnlosen Inserate und schon hat man tausend mal mehr erreicht, als mit dem gegenständlichen Vorschlag.

    • Bob
      25. September 2018 14:08

      Vor allem sollte die Presseförderung total gestrichen werden. Wer sich nicht selbst erhalten kann, soll untergehen.

    • lilibellt
      25. September 2018 15:55

      Wie ich gestern schon unter Christian Zeitzs Artikel gepostet habe: "Klenk hat mit seinen diversen Trabanten in Print, Fernsehen und Links-Twitteria ja aktuell nicht nur in der Dönmez-Saga seine jakobinischen Finger im Spiel (Kickl, watch out!)."
      Es wird wirklich schon zum Muster, Klenk startet, der ORF übernimmt dann die Hetzkampagne du jour. Ein paar Tage später rollt dann unter gespieltem Widerwillen, aber in Wahrheit mit tatkräftiger Unterstützung der ÖVP ein bei der linken Reichshälfte unbeliebter Kopf. Der Nachfolger für Kickl wird schon kolportiert - https://twitter.com/florianklenk/status/1044580369381580800 .

    • lilibellt
      25. September 2018 16:43

      QUED - Florian Klenk gerade eben: "Laut meinen Infos erste ernste interne ÖVP-Wünsche, dass Kickl gehen muss, weil er das internationale Image von Kurz ruiniert. Wunschdenken.
      Ich glaube, die FPÖ wird sich den Innenminister nicht rausschießen lassen."

      Wir werden sehen. Wenn die ÖVP irgendwo Entschlossenheit und rasches Durchgreifen zeigt, dann nur zum Nachteil ihrer Wähler und ihrer politischen Verbündeten. Wann begreifen das Ihre Apologeten endlich?

    • Riese35
      25. September 2018 17:55

      @lilibellt: Genau so ist es. Blümel ist nur die andere Seite von Kurz, und die ORF- und Medienreform mit Festigung und Ausbau des IST-Zustandes Teil der gesamten Strategie. Ich hoffe, daß Strache bald begreift, daß Nachgeben und Zurückweichen nichts bringt.

    • Undine
      25. September 2018 23:28

      @lilibellt

      Hervorragende Beschreibung des gewohnten miesen Vorgehens dieser linken Meute! Man dreht einfach den Spieß um und legt heuchlerisch Kickl und der FPÖ das zur Last, was man eigentlich immer selbst getan hat und weiterhin tut, wie man sieht!

  23. Pyewacket
    25. September 2018 13:21

    Das Hauptproblem ist die Vergesslichkeit des Wahlvolkes. Die können noch so viel am Wählerwillen vorbeiregieren, wenn sie ca. 2 Wochen vor der Wahl wieder das Blaue vom Himmel versprechen. Die Woche vor der Wahl ist einzig wahlentscheident, sonst nix. Das gehört übrigens zu den ganz wenigen Sachen, welche die Politiker schon geschnallt haben.

  24. Paul
    25. September 2018 13:00

    Der Blümel kann es einfach nicht und die verheißungsvollen Duftnoten von Kurz bald verfliegen!

  25. Bob
    25. September 2018 11:45

    Die Wahl von Kurz ist eine einzige Enttäuschung. Die Umfärbung von schwarz auf türkis ein eleganter Betrug. Die Wahlversprechen der ÖVP wurden schlicht von der FPÖ kopiert, der Wille der Wähler wird jetzt eiskalt ignoriert.
    Um weltweit sein Schwiegermuttergrinserl zur Schau stellen zu können, hat er seine Minister offensichtlich nicht wegen ihrer Leistungen bestellt, sondern seine unbedarften Freunde etabliert.
    Enttäuschend ist aber auch Strache, der sich vom sanften Grinser einlullen ließ.

    • Riese35
      25. September 2018 14:34

      Leider hat sich aber nicht nur Strache einlullen lassen, sondern auch besonders viele Wähler. Der einzige Ausweg wäre eine Stärkung der FPÖ durch die Wähler. Eine starke Alternative ist bei uns nicht in Sicht, und ein einzelner Scharfschütze schafft das nicht. Stronach hat gerade dann, als die Glut zu brennen begonnen hat, diese ausgelöscht, weil es ihm zu wenig schnell ging.

    • McErdal (kein Partner)
      27. September 2018 10:01

      @ Bob
      @ Riese 35

      Aus Eurem Post: Enttäuschend ist aber auch Strache, der sich vom sanften Grinser einlullen ließ.

      Hier liegt Ihr Beide gründlich falsch, für so ein schlichtes Gemüt halte ich den Strache nicht - der wollte ganz einfach zum Trog - mehr nicht ......

      Nur die Wähler werden für Idioten gehalten, die Ihre Spielchen nicht durchschauen!

    • McErdal (kein Partner)
      27. September 2018 10:56

      @ Bob

      Aus Ihrem Post: Die Wahl von Kurz ist eine einzige Enttäuschung

      Für WEN ? Jeder, der wollte konnte es SEHEN..........

  26. Undine
    25. September 2018 11:32

    Daß der Dampf plaudernde Schnösel Gernot BLÜMEL ausgerechnet MEDIEN-MINISTER wurde, der nach eigenen Worten nie ORF schaut / geschaut hat, ist ein wirklich schlechter Witz! Einen noch unfähigeren Vertreter für diese Sparte hätte KURZ kaum finden können!
    Der einzige "türkise" Minister, der etwas taugt, ist FM LÖGER---das war's dann aber auch schon. BLÜMEL dürfte zu Kurzens pubertierender "GEILO-MOBIL"-Fraktion gehören und dort geistig steckengeblieben sein.

    KURZ hat mit seiner schlechten Menschenkenntnis mit BLÜMEL gleichsam den Bock zum Gärtner gemacht! Der ORF ist eine einzige Katastrophe und wird das leider auch unter Schwarz/Türkis-Blau bleiben, bzw. noch schlimmer werden.

    Wieder einmal ein nicht wieder gut zu machender Fehler der Regierung! Im ORF geht es nun munter und ungestört weiter wie früher, als die Linken am Ruder waren! Eine VERPASSTE CHANCE---das wird sich bitter rächen!

    • Johann Sebastian
      25. September 2018 14:11

      Voellig richtig. Wobei es ihn grundsaetzlich ja ehrt, nicht ORF zu schauen. Fuer den Beruf muesste er sich halt dementsprechend quaelen.

    • Ingrid Bittner
      25. September 2018 17:37

      @Undine: wie immer, sehr richtig. Die schlechte Menschenkenntnis hat sich meiner Meinung nach auch beim Justizminister niedergeschlagen. Mir kommt vor, Kurz war geblendet von der Moserschen Sprachlawine, dass aber nicht soviel dahinter ist, hat er einfach nicht geschnallt. Moser mag als Prüfer gut gewesen sein - Vorschläge hat er auf alle Fälle viele gemacht, ob alle was taugen, weiss ich nicht. Aber als Justizminister ist er schlicht und einfach eine Fehlbesetzung. Jus studiert zu haben heisst noch lange nicht, dass man ein guter Jurist ist, zumal dann nicht, wenn man ein Leben lang was Anderes gemacht hat. Klubdirektor der FPÖ hat wahrscheinlich auch nur so am Rande mit Jus zu tun und

    • Ingrid Bittner
      25. September 2018 17:39

      Rechnungshofchef zu sein, bedeutet wahrscheinlich dass man akribisch in Texten und Zahlen herumkramt, aber ob das mit Jus was zu tun hat? Eher auch nicht nach meiner Einschätzung.

  27. El Capitan
    25. September 2018 10:44

    Es ist sehr zu hoffen, dass die Leute des besten TV-Senders (Servus TV) den Braten riechen und mit aller Kraft und den besten Anwälten hier ihre Muskeln spielen lassen.

    Glauben die Regierungsparteien im Ernst, sie könnten sich beim ORF Wohlwollen kaufen? Genau das Gegenteil ist der Fall. Je mehr türkis-blau wie weiland der britische Außenminister beim Münchner Abkommen einen auf Frieden macht, desto härter wird die Strafe werden.

    O sancta simplicitas!

  28. pressburger
    25. September 2018 10:26

    Nach dem diese Regierung, als türkis-schwarz bezeichnet, gewählt wurde, haben kluge Leute in diesen Forum wiederholt die Frage gestellt, warum der ORF noch immer, den Zugang zum Futtertrog hat. Die klugen Menschen in diesem Forum haben der Kurz/Strache Regierung empfohlen den Feind ORF mit Entzug der Subventionen zu konfrontieren, oder den ORF zum privaten KMU zu redimensionieren.
    Nichts davon ist geschehen. Der ORF gedeiht und verbreitet weiter seine linke Agitprop.
    Mit der Zeit wird deutlich, dass der ORF auch für diese Regierung eigentlich zu einer Stütze geworden ist. Nach anfänglichen, nichtssagenden Scharmützeln ist die Kurz/Strache Regierung voll auf den Kurs des ORF eingeschwenkt. Der Regierung
    ist bewusst, dass eine Karriere in der EU nur mit der Unterstützung des ORF möglich ist.
    Diese Regierung wurde zwar, von demokratisch gesinnten Bürgern, in freier Wahl, ins Amt befördert, dass bedeutet aber nicht, dass die Mitglieder dieser Regierung ebenfalls demokratisch gesinnt sind.
    Zu demokratischen Gesinnung würde gehören, Einhaltung der Wahlversprechen. Direkte Demokratie ? Steuerung der Migrations- und Asylpolitik ? Kammerbeiträge ? Meinungsfreiheit ?
    Die Medien sollen angeblich die vierte Macht im Staate sein. Bedeutet, die Medien kontrollieren die Machthaber. In Österreich sind die Medien, der ORF, die erste Macht im Staate, bestimmen was der Regierungschef zu denken, zu sagen und zu machen hat. Kurz embedded, als Berichterstatter des ORF.
    Wo bleibt Strache ? Grosse Ankündigungen und jetzt ? Oder war Jörgels Schicksal doch kein Zufall ? Wer möchte sich schon in einen manipulierten Phaeton, ins Jenseits befördern lassen ?

  29. dssm
    25. September 2018 10:12

    Vor der Wahl wurde ein zurechtstutzen des ORF versprochen, nun wird wohl das Gegenteil kommen. Die sozialistische Taktik ist ja immer die gleiche, viele großartige Forderungen stellten, dann herumverhandeln und nachgeben, womit beim Kompromiss am Ende "nur" ein Teil der Forderungen erfüllt wird. Das macht man wieder und wieder, bis man bei der ursprünglichen Maximalforderung angekommen ist.

    Die Demokratie kann als beerdigt betrachtet werden, wenn die Parteien für bestimmte politische Handlungen gewählt werden und dann das Gegenteil tun. Man braucht nicht wählen zu gehen, die da oben tun ohnehin was sie wollen.

    • Riese35
      25. September 2018 10:57

      @dssm: Die Demokratie kann nicht als beerdigt betrachtet werden. Man muß nur bei Otto Bauer nachlesen, was unter "Demokratie" zu verstehen ist: "Diktatur des Proletariats" - an die heutigen Gegebenheiten angepaßt.

      "Alle Macht den Räten", könnte man auf EU-Ebene sagen, und die stecken aus Brüssel den engen Rahmen ab, innerhalb dessen sich die Parlamente (schein-)bewegen dürfen: ein Räte- oder russ. Sowjet-System.

      Der fast Einzige, der das durchschaut hat und auch zum konsequenten Handeln bereit war, war Dollfuß. Deswegen hat Basti ja sein Bild im ÖVP-Klub abhängen lassen.

    • dssm
      25. September 2018 13:40

      @Riese35
      Ja, manchmal zeigt der Umgang mit einem Bild, wessen Geistes Kind man ist!

    • Ingrid Bittner
      25. September 2018 17:42

      @Riese35: Zur EU habe ich heute einen Leserbrief gefunden, der mich restlos begeistert, in 14 Worten so treffend die EU zu beschreiben, super:
      Johann Gruber, Rottenmann schreibt in der Krone:
      "EU-Orgel
      Die EU ist mit einer Orgel vergleichbar. Die größten Pfeifen stehen in der Mitte. "

  30. Frühwirth
    25. September 2018 09:45

    Der ORF veröffentlicht täglich die tatsächlichen Seherzahlen der ORF1 und ORF2 Programme (Teletext Seiten 376 und 377).
    Was würde ein vernünftiger Unternehmer machen, der sein Kaufhaus 24 Stunden geöffnet hat, mit voller Belegschaft, und feststellt, dass sich zur Nachtzeit keine Käufer in seinen Laden verirren? Der erkennen muss, dasss seine angebotenen Waren auch zur Tageszeit immer weniger Kunden interessieren?
    Er würde wohl entsprechend handeln. Z.B. das Kaufhaus während der Nachtzeiten zusperren, und sein Warenangebot kritisch hinterfragen und nach besserer, gefragter Ware Ausschau halten.
    Herr Wrabetz ist aber kein Unternehmer, sondern gut bezahlter Chef des Öffentlich Rechtlichen Rundfunks ORF.
    Daher macht es ihm auch keine Sorgen, dass seine Nachtprogramme von einer unter der Wahrnehmungsgrenze liegenden Seherzahl konsumiert werden.
    Selbst das viel gerühmte Frühstücksfernsehen 'Guten Morgen Österreich' schauen maximal 90.000 oder 1% der in Betracht kommenden rund 7 Millionen Österreicher.
    Den ganzen Tag über erreichte ORF2 gestern maximal 5%.
    Einziger Ausreisser sind die Nachrichtensendungen zwischen 19:00 und 20:15 Uhr.
    ORF1 tümpelte gestern von Mitternacht bis 19:55 Uhr (!!) zwischen 0%(!) und maximal 6% von sieben Millionen herum.
    Das Hauptabendprogramm auf ORF1 - Schnell ermittelt - sahen gerade mal 492.000 Österreicher.
    Das muss sich natürlich auf die Werbeeinnahmen auswirken. Jedes Plakat auf der Straße wird von mehr Leuten gesehen, als die meisten ORF-Programme ..
    Und was macht Herr Wrabetz er überläßt die viel gesehenen Fussballübertragungen den privaten 'Bezahlsendern'! Als ob der ORF kein Bezahlsender wäre und GIS-Gebühren kassiert und sich für Digitalempfang noch eine extra Digikarte bezahlen lässt.

    Das wäre wohl auch die Rettung für den vorhin erwähnten Inhaber des Kaufhauses:
    Die Kunden müssen eine Eintrittsgebühr zahlen - auch wenn sie nachts um drei Uhr einkaufen wollen ...

  31. Riese35
    25. September 2018 09:36

    Natürlich ist ein Monopol-.Kartell notwendig. Man muß ja irgendwie sicherstellen, daß in der EUdSSR die Medien - auch die privaten - keine Fake-News verbreiten und die Einhaltung proeuropäischer Grundwerte garantiert wird.

    Es handelt sich dabei nur um die Umsetzung dessen, was Basti immer angekündigt hat: diese Regierung wird "proeuropäisch" sein und sich zu den "europäischen Grundwerten" bekennen.

  32. Arbeiter
    25. September 2018 09:33

    Immerhin können wir nächste Woche für die Abschaffung der ORF Gebühren volksbegehren.

  33. keinVPsuderant
    25. September 2018 09:33

    Ob A.U. mit dem Fußball nicht auf der falschen Seite steht? Keine ORF Gebühr, damit ich mir Fußball leisten kann, ich weiß nicht!

    • keinVPsuderant
      25. September 2018 09:46

      ps.:
      Und lieber gratis Fußball für die Fans und Vereine, als einen ORF ohne Gebühren, mit ständigen Werbeunterbrechungen, wie bei den Privaten, die mir den Nerv ziehen!

    • Bürgermeister
      25. September 2018 09:54

      Bei mir ist es anders: die ständige Indoktrinierung zieht mir den Nerv - lieber Werbung als Belehrung.

    • keinVPsuderant
      25. September 2018 10:10

      Bgm.das hat was, deshalb schaue ich solche Sendungen im ORF nicht an. Aber es gibt Bundesländer ORF und Regional Radio, das ich sehr gerne sehe und höre. Ö3 Musik und Ö1 Infos sind tabu! Manche Filme und unpolitische Sendungen/Produktionen/Übertragungen sehe ich auch gerne und gerne ohne Werbeunterbrechungen!

    • dssm
      25. September 2018 10:18

      @keinVPsuderant
      Sie sind im falschen Forum. Hier fordert man nicht von anderen die Bezahlung des eigenen Gusto, sondern zahlt selber!
      Wenn Sie also keine Werbung wollen, dann suchen Sie sich einen entsprechenden Sender, zahlen dort und schauen auch dort.
      Mich interessiert Fußball rein gar nicht, warum soll ich also für Sie zahlen? Oder ist Fußball eine öffentliche Dienstleistung, welche zum Kernbereich des schlanken Staates gehört?

    • Riese35
      25. September 2018 10:59

      @dssm: ;-) *********!

    • keinVPsuderant
      25. September 2018 11:20

      Nur zur Info, ich war erst 3x zwangsweise (Enkelkinder) auf einem Fußballplatz und im Fernsehen hab ich noch kein Spiel gesehen, manchmal, aber selten, ein Schirennen, ich treibe lieber selber Sport!

    • Almut
      25. September 2018 11:30

      @ dssm
      *************************!

    • Bob
      25. September 2018 11:30

      dssm*********************

    • keinVPsuderant
      25. September 2018 13:02

      Ihr lieben ***********dler! Wenn man wie ich in 7 verschiedenen Vereinen/Organisationen ehrenamtlich tätig ist, weiß man was die Menschen aller Bevölkerungsschichten tatsächlich wollen uns das deckt sich nicht immer mit den Wünschen (ORF) dieses Forums. ORF Gebühren (werbefrei) ja, aber einen OBJEKTIVEN PARTEIUNABHÄNGIGEN ORF!

    • dssm
      25. September 2018 13:47

      @keinVPsuderant
      Also der gefühlt millionste Versuch den Sozialismus mit menschlichem Antlitz zu erfinden. Einen "OBJEKTIVEN PARTEIUNABHÄNGIGEN ORF" wird es nie geben, wo immer Staat drauf steht ist Mist drinnen! Immer, immer und nochmals immer werden Parteien, Gewerkschaften und Politiker des linken Spektrum im staatlichen Umfeld die Macht übernehmen. Nur Demokratie und gelebte Subsidiarität, mit strengen Eigentumsrechten, verhindert ein Abdriften in den alles selig machenden Sozialismus. Das gilt auch für den ORF! Weg damit! Dann fehlt den Politikern und Gesellschaftsklempnern der Ansatz.

    • Bürgermeister
      25. September 2018 13:49

      Glauben Sie persönlich, dass das Ziel eines objektives parteiunabhängigen ORF wirklich erreichbar ist in der österreichischen Struktur? Die Begehrlichkeiten ihn zu nutzen, Verhaberung und bequeme Versorgung von Angehörigen der Funktionärsklasse - es gibt so viele Zwecke für die man ihn verwendet und alle stehen diesem einen Zweck völlig entgegen.

      Was halten sie von Wahlfreiheit, wenn ich den ORF abschalte brauche ich keine Gebühren zu bezahlen - der ihn auf ihre Art nutzen will soll dies weiterhin tun.

    • Bürgermeister
      25. September 2018 13:49

      @ dssm: Sorry, wir hatten gerade zur gleichen Zeit den gleichen Gedanken!

    • Pennpatrik
      25. September 2018 14:38

      Fußballfernsehen der österr. 1.Liga als Menschenrecht?

    • keinVPsuderant
      26. September 2018 09:13

      Bgm. Wahlfreiheit, sehr viel !:-) Sozialismus bekämpfe ich seit 50 Jahren!

  34. Ausgebeuteter
    25. September 2018 09:09

    Ich sehe das alles als einen "Rettungsversuch" vom ORF-Kapo Wrabetz für seinen Posten sowie der derzeitigen ORF-Struktur.
    Traurig ist nur, dass Kurz und Blümel da mitmachen. Für mich ist das ein weiterer Beweis, dass es auch in der ÖVP einen "Linksdrall" gibt.

  35. Bürgermeister
    25. September 2018 08:03

    Passen wir uns doch an den ORF-Sprachgebrauch an: "Der linksextreme Wrabetz hat umstrittenes Belastungspaket für die Bevölkerung vorgelegt das aber von allen fachlichen Experten abgelehnt wird."

  36. Nestroy
    25. September 2018 07:53

    Wir können ganz entspannt an die Frage des ORF herangehen:
    https://nogis.at/

    Laut Gerichtshofurteil gilt ein Computer, notebook,.. nicht als Fernseher.
    Man kann sich daher ganz locker von der GIS abmelden. Verkauft sämtliche Fernseher. Evtl auch die Radios (Ich habe es so getan). Mit dem ersparten Geld kann man sich 2 Bezahlsender/ Radios leisten und hat sogar noch ein jährliches kleines Plus.
    Will man doch ORF schauen? Übers Internet streamen.. basta
    Aber im Ernst: Da gibt es nichts zu streamen, da man alle Übertragungen (Parlament, Fußball,..) auch wo anders sehen kann! Sogar auf youtube..

    Befreien Sie sich von altem Denken. Das Fernsehen ist ebenfalls Geschichte!

    • elfenzauberin
      25. September 2018 08:46

      Für die junge Generation gilt das unumschränkt. Die schauen längst nicht mehr fern. Bei der älteren Generation sieht das anders aus. In jedem Pflegeheim läuft der Fernseher. Voreingestellt ist dort immer der ORF.

    • dssm
      25. September 2018 13:53

      Viele junge Familien haben heute Mulitmedia-Fernseher. Da wird mit den Kindern gespielt, da wird ein Film als Stream angeschaut, aber kaum jemals der ORF aktiviert. Trotzdem müssen die alle zahlen.
      Große Bildschirme, mit Sound und allen Anschlüssen sind nur als TV billig. Ein 4K Computermonitor, in entsprechender Größe, kostet mindestens das Doppelte! Dabei kann der Computermonitor sogar viel weniger.
      Schauen Sie auf www.geizhals.at, dies sollte überzeugend sein.

  37. teifl eini!
    25. September 2018 07:27

    1. Die Gebühren gehören abgeschafft. Spätestens seit 2015 sehe ich mir im ORF ausschließlich Sportübertragungen an und wo es geht, weiche ich auf die Konkurrenz aus. Wie neulich am Sonntag bei der Rad-WM: das vollkommen ahnungslose Gebrabbel des Kommentators, der nicht mal die Zwischenzeiten richtig interpretieren konnte, war erschreckend. Da lobe ich mir Eurosport, der bei jeder Grand Tour dabei ist und über jede Menge Expertise verfügt.

    2. Über das Jammern der Bundesliga muss ich laut schallend Lachen. Jeder mit dem Grips eines Siebenschläfers hätte denen sagen können, dass die Seherzahlen implodieren würden. Wie immer war der ÖSV bzw. Schröcksnadel gescheiter. Ich persönlich bin froh darüber, gibt es doch wie einst an Samstagen in den 80/90ern bloß eine kurze Zusammenfassung der Spiele (wobei ich eher die parallel gezeigte deutsche Bundesliga sehe). Mehr braucht es nicht, ein Livespiel aus der österreichischen Liga ist nicht auszuhalten, weil man ua das Gegrölle jedes einzelnen Fans versteht.

    3. Das Modell „Staats“-Sender ist im digitalen On-Demand-Zeitalter ein Anachronismus. Ich bin gerne bereit, für die Sendung zu bezahlen, die ich sehe. Wenn das Paket insgesamt in Ordnung ist, buche ich von mir aus ein Abo. Aber vom Staat gezwungen zu werden, für ein flaches Umerziehungsprogramm 300 Euro pro Jahr zu überweisen, ist schon ein starkes Stück und für mich der Beweis, dass wir deutlich näher an der Planwirtschaft sind als am Modell freie Marktwirtschaft.

    • Nestroy
      25. September 2018 08:00

      Radsport sollte man sich seit Jahren (!) nur mehr im Eurosport ansehen!
      oder am eurosportplayer.de
      DA sind alle Kommentatoren sehr gut! Auch (oder besonders) im englischen Eurosport.
      Alleine diese elendige Pseudomoral wegen des Dopings der öffentlichrechtlichen Fernsehsender des deutschsprachigen Raumes (Sie übertrugen die Tour etliche Jahre nicht! Jetzt schon..) verdient es, NIR mehr bei ORF, ARD und ZDF Radsport zu sehen. DER Radsportsender ist Eurosport. oder als live stream cyclingnews.com

      Pikanterie am Rande: Sky sponsert das erfolgreichste Radteam der letzten Jahre, hat aber keinen eigenen Radsender und bietet keine Vorteil gegenüber anderen Bezahlservices an!

  38. elfenzauberin
    25. September 2018 07:15

    In der Frage ORF wäre einmal der Hr. Minister Blümel in die Pflicht zu nehmen. Von dem hat man bis jetzt nämlich praktisch nichts gehört. Ich frage mich, was der in der Regierung zu suchen hat. Bis jetzt hat der Hr. Blümel de facto dem Hrn. Wrabetz in die Hände gespielt.

    Überhaupt ist zu bemerken, dass die Handschrift der Regierung in erster Linie von den Ministerien kommt, die blau besetzt sind. Die schwarzen Minister sind von wenigen Ausnahmen abgesehen eine herbe Enttäuschung.
    An Unfähigkeit nicht zu überbieten wäre einmal die Fr. Köstinger, deren einzige Leistung darin besteht, gegen den demographischen Knick anzukämpfen. Sonst macht sich diese Dame eher Sorgen um das Klima und sie hat bereitwillig mitgetan, den Hrn. Dönmez abzuschießen. Köstinger wäre bei den Grünen besser aufgehoben.

    Ebenso hat bis jetzt der Hr. Moser nichts Substantielles zusammengebracht. Längst hätte er einen Gesetzesentwurf zur Entschärfung bzw. Abschaffung des Verhetzungsparagraphen einbringen könne. Auch hätte er Maßnahmen treffen können, die das Eintreiben von Zwangsgebühren im Falle der Nichtbezahlung unmöglich machen. Nichts dergleichen ist passiert. Wenig aufgefallen ist bis jetzt auch die Fr. Schramböck (Wissen überhaupt alle von uns, welches Ministerium diese Dame bekleidet?) Von der Fr. Bogner Strauß ist die Bilanz durchwachsen, aber eher leicht positiv, insbesondere wenn es ihr gelingt, dem Genderunsinn den Geldhahn abzudrehen. Sinngemäß ähnliches gilt für Löger.

    Tonangebend sind aber die blau besetzten Ministerien. Kickl ist praktisch jeden Tag in der Zeitung, selbiges gilt für Hartinger-Klein, die zumindest versucht, dem Moloch Sozialversicherung die Giftzähne zu ziehen. Hofer hat mit Tempo 140 in der Verkehrspolitik eine Trendwende signalisiert, Kneissl ist zwar keine Blaue, doch auch sie hat deutliche Akzente gesetzt, ebenso Kunasek.

    Die Bremse in dieser Koalition sind mehrheitlich die schwarzen Minister. Ist so!
    Ich jedenfalls würde mir mehr blaue Minister wünschen.

    • Johann Sebastian
      25. September 2018 08:31

      Das sehe ich genau so. Der Herr Bluemel hat genau nichts eingebracht, wahrscheinlich um in diversen Wiener Salons nicht ungut aufzufallen. So sehr der Herr BK auch ein Ausnahmetalent sein mag, bei seiner Personalauswahl agiert er zu sehr wie in der Pubertaet. Egal wer, hauptsache jemand aus seiner "Bande" mit JVP Stempel. Schade, weil die Zeit waere jetzt so guenstig wie nie und das Versagen in der Medienpolitik wird ihnen beim geringsten Drehen des Windes (man sollte die Joy-Pamela da nicht unterschaetzen, Woman Power Frauenmagazin und so) noch auf den Kopf fallen.

    • Riese35
      25. September 2018 09:43

      Blümel setzt genau das um, was Basti angekündigt hat: "proeuropäisch" und auf Basis der "Grundwerte" der EUdSSR (anti-rassistisch, anti-....). Wer Ohren hatte, konnte das genau so schon vor der Wahl heraushören. Viele sind leider einem Wunschdenken verfallen und wundern sich jetzt.

      Nach der Wahl ist nicht vor der Wahl. Es ist schneller gekommen, als viele gedacht haben. Der 12. September 2018 hat einen Paukenschlag gesetzt. DDR V2.0 wird jetzt auch bei uns umgesetzt.

    • Freisinn
      25. September 2018 09:55

      Ich stimme Ihnen überwiegend zu, finde aber Minister Löger doch recht passabel bis gut. Er wird auch dringend gebraucht, um den ganzen Saftladen zusammenzuhalten.

    • Undine
      25. September 2018 11:09

      @elfenzauberin

      *****************************************+!

      @Johann Sebastian

      Ergänzung zu Ihrem letzten Satz, damit man weiß, woher der Wind weht:

      "„Immer ein Stück Israel in der Familie“

      Wie Pamela Rendi-Wagner Israel und seine Gesellschaft erlebt hat, insbesondere in ihren heutigen Aufgabenbereichen Gesundheit und Frauenfragen, wie sie es mit der Religion und ihr Mann mit dem Feminismus hält, darüber spricht die Bundesministerin mit Anita Pollak."

      http://www.wina-magazin.at/immer-ein-stueck-israel-in-der-familie/

    • Cato
      25. September 2018 13:51

      @ Freisinn
      Scließe mich Ihrem Kommentar auch im Hinblick auf Löger vollinhallich an.

    • Mentor (kein Partner)
      27. September 2018 10:05

      Johann Sebastian
      (man sollte die Joy-Pamela da nicht unterschaetzen, Woman Power Frauenmagazin und so)

      Das wird nichts, ganz sicher.
      Ab Sekunde 51:

      youtube.com/watch?v=r-7UGlz91C4
      Joy auf dem Life-Ball.

      Die gestrige Diskussion auf Ö1 mit Roten Kleinen und Granden bestärkt mich in meiner Meinung.
      Cap ist aufgefallen, ungut, wie immer inhaltslos und langatmig.
      Seine Hauptaussage, Kern wird mit allen Kräften für eine EU-Kandidatur unterstützt.
      Der anwesende Gewerkschafter faselte in Proletensprache von Gerechtigkeit und 60 Stundenwoche und Pamela ist eine von uns, konnte als einziges Kind der Familie (noch dazu aus Favoriten) studieren und hat es geschafft.
      Von dieser Seite kommt NICHTS.

    • Christian Peter (kein Partner)
      28. September 2018 11:49

      Ob die Studienabbrecher- oder die Zahntechnikerfraktion die bessere Arbeit verrichtet, ist eine ziemlich verwegene Frage, nicht wahr ? Tatsache ist : Diese Regierung hat nicht ein einziges Wahlversprechen gehalten (Asyl auf Zeit, ORF, Kammerzwangsgebühren, etc.) und auch sonst praktisch nichts geleistet (und das im ersten Regierungsjahr !!?). Das einzige Reförmchen war die Zusammenlegung der Krankenkassen, welche dem Steuerzahler nach aktuellen Berechnungen den lächerlichen Betrag von € 50 Millionen jährlich ersparen wird.

  39. Josef Maierhofer
    25. September 2018 06:48

    Der ORF gehört privatisiert und seiner Staatsaufgabe, die er ohnehin nicht einhält und sogar massiv missbraucht, entbunden.

    Wenn sich die Österreicher für eine Medienförderung entscheiden, denn bekommt der ORF das, was ihm verhätnismäßig davon zusteht.

    Den Grund, warum Herr Kurz die ORF Reform aus dem Regierungsprogramm gestrichen hat, findet man meiner Meinung sicher bei seinen 'Soros-Aktivitäten'.

  40. Wyatt
    25. September 2018 06:18

    apropos "Sky", wenn das keine Chuzpe ist?:

    Mittwoch, vergangene Woche am 19. September 21:00 Uhr, "Anpfiff" des Champions League Gruppenspiel zwischen Benfica Lissabon und Bayern München, groß und laufend angekündigt, auf dem Pay TV "Sky" - der einzige Sender der auf dem kostenpflichtigen Zusatzpaket "Sky Sport" angeblich alle CL- Spiele überträgt und dieses explizit auf Sky Sport 2HD!

    Nicht angekündigt war, dass dies nur für Deutschland gilt, nicht für die Österreichischen Sky Kunden, da war nach einer Stunde Moderatoren Vorgeplaudere, um 21:00 Uhr zu Spielbeginn plötzlich nur ein blaues "Standbild: Kein Empfang auf diesen Sender" mit dem Hinweis, das Topspiel wird für die Österreicher auf Sky Österreich übertragen. Dort aber leider nicht das Spiel Benfica Lissabon / Bayern München!

    Eine "wohltemperierte Tonbandstimme" am Kundenservice Telefon erklärte, dass Sky die unterschiedlichen Interessen wahrnehme……….aber damit wohl eher die eigenen wirtschaftlichen Interessen meinte, indem sich "Sky" die Kosten der Übertragungsrechte für Österreich ersparte.

  41. Templer
    25. September 2018 04:58

    Der Wrabetzplan trägt die volle Sozi Ideologie in sich.
    1. Hol dir was dir zusteht,
    Sprich mit gespaltener Zunge (das verbindet sie u.a. mit den Islamisten)
    2. Ziehe dabei die anderen über den Tisch (Blümen wird die dabei entstehende Reibungswärme bestimmt als Nestwärme empfinden)
    FREUNDSCHAFT

    • Cotopaxi
      25. September 2018 06:47

      Wenn Sie schon vom Reiben schreiben:

      Vielleicht sollte man dem Blümel einmal eine reiben, damit er endlich gneißt, wofür Blau und Türkis gewählt wurden?

      Vom Intelligenzbolzen Strache ist man ja nichts Anderes gewohnt.

    • Johann Sebastian
      25. September 2018 08:42

      @ Cotopaxi: Was soll man sich von einem sogenannten Konservativen erwarten, der mit seinen Taetowierungen hausieren geht? Ausser, dass er zur rechten Zeit im richtigen OEVP Bund war, kann ich da nicht viel sehen. Der Herr war ja auch am Life Ball. Uebrigens gemeinsam mit dem Bischof. Was soll man da noch sagen? In Deutschland wettern die Katholiken ja auch aus vollen Rohren gegen die AfD, obwohl deren Programm gesellschaftspolitisch ziemlich mit dem der AfD deckungsleich sein (sollte).





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