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Buona Notte, Europa! drucken

Lesezeit: 5:30

Welcher vernünftige Mensch wird Italien jetzt noch Geld borgen? Gewiss kein verantwortungsbewusster Familienvater, gewiss kein Fondsverwalter, der gerne noch länger seinen Job hätte. Das werden wohl nur jene tun, die glauben, die Forderung "Die Politik muss Vorrang vor der Ökonomie haben" tauge für mehr als für die Hörsäle weltfremder linker Politikprofessoren. Dafür werden EZB, ESM & Co ohne Bedenken tonnenweise Geld nach Italien schaffen.

Italien ist schon heute das zweitmeist verschuldete Land Europas – es hat aber sechs Mal so viele Einwohner wie Schulden-Europameister Griechenland. Italien ist daher schon seit Jahren das größte Sorgenkind Europas. Der Versuch, Italien nach griechischer Art zu "retten", droht zur größten europäischen Katastrophe seit 1945 zu werden. Diese wäre weit schlimmer als alle Folgen des Brexit. Da kann die EZB unter ihrem italienischen Präsidenten Draghi so viele Euro-Noten drucken, wie sie will. Das ist nicht mehr ohne große paneuropäische Bebenwellen bewältigbar.

Italien hat jetzt gleich vier unfinanzierbare Mega-Maßnahmen beschlossen, von denen zumindest zwei auch in einer wirtschaftlich stabilen Situation absoluter Wahnsinn wären. Das Land geht so entschlossen in die falsche Richtung, es geht so frech über alle Verpflichtungen und auch eigene Versprechungen hinweg, dass man auch keine Sekunde die dabei jetzt in Rom vorgelegten Zahlen glauben sollte. Nach diesen Zahlen würde das Budgetdefizit "nur" von den bisher geplanten 0,8 auf 2,4 Prozent des BIP steigen. Das ist zwar schon eine Verdreifachung. Aber drei Gründe lassen daran zweifeln, dass das Defizit auch nur annähernd bei diesen 2,4 BIP-Prozent bleiben wird:

  1. Da Griechenland jahrelang (und bis heute unbestraft) mit falschen volkswirtschaftlichen Zahlen durchgekommen ist, ist Italien eine ähnlich kreative Buchhaltung durchaus zuzutrauen, weil so etwas ja erst nach längerer Zeit auffliegt;
  2. zugleich ist ziemlich sicher, dass im nächsten Jahr die gegenwärtige globale Hochkonjunktur kippen dürfte, was für alle Länder eine zusätzliche Belastung darstellen wird;
  3. und vor allem hat die italienische Regierung mit den vier Beschlüssen jetzt so schlimme Signale ausgesendet, dass dadurch mit Sicherheit eine für das Land negative psychologische Abwärts-Spirale ausgelöst wird – selbst wenn es global ewig Hochkonjunktur geben sollte.

Die beiden italienischen Regierungsparteien berufen sich darauf, dass sie ihre jeweiligen Wahlversprechen einhalten wollen. Man wolle nicht so dastehen wie viele andere Parteien, die nach der Wahl ihre Versprechen blitzschnell entsorgen und sich dann wundern, wenn sie beim nächsten Mal abgewählt werden.

Aus parteipolitischer Sicht scheint dies auch Sinn zu haben. Nur: Diese Logik ändert absolut nichts an den ökonomischen Naturgesetzen. Die im Falle Italiens besonders schlimme Folgen haben werden:

  • Denn zum einen haben die beiden Regierungsparteien sehr unterschiedliche Versprechungen gemacht – das verdoppelt das Problem.
  • Denn zum Zweiten waren alle Versprechungen, die zum Wahlerfolg der beiden Parteien geführt haben, von Anfang an besonders leichtfertig und viel verantwortungsloser als das, was Parteien sonst im Wahlkampf zur Wählerbestechung versprechen.
  • Denn zum Dritten fehlt in der römischen Regierung (ungeplanterweise) eine Partei der ökonomischen Mäßigung, auf die sich sonst nach der Wahl deren Koalitionspartner ausreden können, warum ihre Versprechungen leider unerfüllbar sind.

Was sind diese vier nun in die Umsetzung gelangten Versprechungen im Detail:

  1. Am verbrecherischsten, weil auch langfristig verderblich, ist die Senkung des Pensionsantrittsalters. Dabei hat erst die Vorgängerregierung mit großen Mühen eine Anhebung dieses Antrittsalters durchgebracht. Das wird nun mit einem Strich rückgängig gemacht.
  2. Genauso schlimm sind die Einführung eines Grundeinkommens und die gleichzeitige Erhöhung der Mindestrente von 500 auf 780 Euro. Das wird genauso wie die Antireform des Pensionsantrittsalters nur zu einem führen: zu mehr Konsumausgaben, und damit wieder zu einer Erhöhung der Importe und Verschlechterung der Handelsbilanz.
  3. Eine Spur harmloser ist der versprochene große Investitionsschub. Freilich ist auch der nur dann harmlos, wenn Italien ihn zumindest im Nachhinein mit kostendeckenden Gebühren finanziert.
  4. Prinzipiell interessant, aber ebenfalls tollkühn ist die Steuersenkung Richtung Flat Tax. Eine solche Senkung kurbelt zweifellos die Wirtschaft ein wenig an, wenn sie klug gemacht ist. Die positive Wirkung einer Steuersenkung wird jedoch ausbleiben, wenn das Land gleichzeitig tief ins Krisenloch hinabstürzt.

Nun werden manche Leser einwenden, dass doch gerade dieses Tagebuch Italien in den letzten Monaten mehrfach gelobt hat. Das hat es in der Tat in Hinblick auf die italienische Entschlossenheit getan, den Strom afrikanischer Migranten nach Europa zu stoppen.

Diese neue italienische Migrationspolitik ist auch weiterhin zu loben – es sei denn, Italien nimmt die üble Praxis wieder auf, solche "Flüchtlinge" gar nicht zu registrieren, sondern gleich heimlich Richtung Norden weiterzuschieben, Richtung Frankreich oder Österreich. Mit ihrem mutigen Nein zur Migration unterscheidet sich die jetzige Regierung jedenfalls von den Vorgängern. Aber das ist noch lange kein Freibrief für wirtschafts- und finanzpolitische Amokläufe.

Besonders katastrophal ist die italienische Entwicklung für die EU, die EZB und den Euroraum. Auch wenn die Gläubiger gewiss jetzt einen rasch wachsenden Zins-Unterschied zwischen Krediten (Anleihen) an Italien und Krediten an Deutschland oder Österreich machen werden, so wird sich doch eindeutig der gesamte Außenwert des Euro verschlechtern.  

Noch schlimmer aber: Nach ihren zahllosen Warnungen, Bitten, Kriterien-Beschlüssen und Empfehlungen an Italien steht die EU endgültig als zahnloser Papiertiger da. Italien hat all das einfach ignoriert. Niemand nimmt Europa noch ernst. Die dramatischen Fehler der Rettung Griechenlands, in das man leichtfertig immer neues Geld auf Nimmerwiedersehen gestopft hat (statt Griechenland pleite gehen zu lassen) rächen sich nun. In sechsfacher Dimension.

Dabei misst der Faktor sechs nur den Unterschied der Bevölkerungsgröße. Vergleicht man hingegen die Wirtschaftsgröße, das BIP, dann ist Italien sogar fast zehn Mal größer als Griechenland.

Es ist absolut deprimierend, wie die gesamte EU auf die italienische Katastrophe reagiert – nämlich gar nicht. Die linke EU-Mehrheit samt den linken Christdemokraten Juncker und Merkel ist lediglich dazu imstande, das rechtsregierte Polen an den Marterpfahl zu binden, weil dieses das Pensionsalter für Richter gesenkt hat. Zu Italien fällt ihnen gar nichts ein, obwohl Italien das Pensionsalter für alle senkt – mit paneuropäisch schlimmen Auswirkungen.

Man kann daher wetten, dass Italiens zynische Spekulation aufgeht: Nach der Griechenland-Rettung wird sich niemand trauen, Italien fallenzulassen. Schon deshalb nicht, weil dann Rom sagen könnte, das wäre ungerecht, schlechter behandelt zu werden als Griechenland. Schon deshalb nicht, weil dann Deutschland seine auf dem Papier stehenden Target-Forderungen an die EZB in der Höhe von fast einer Billion Euro endgültig abschreiben müsste, denn diese sind ziemlich genau zur Hälfte durch Target-Forderungen der EZB an Italien "gedeckt".

Ein Drogensüchtiger, der gesehen hat, dass andere Drogensüchtige ständig neue Drogen bekommen, wenn sie nur eine Zeitlang strampfen, verliert den letzten Anreiz, selbst von den Drogen loszukommen. Das hat ganz Europa am Beispiel Griechenland gesehen.

Daher wird jeder Deutsche, jeder Österreicher am Ende des Tages eine satte fünfstellige Euro-Summe für Italien hingeblättert haben. Ohne dass Italien gerettet würde. Da bleiben nur die betroffenen Worte: "Gute Nacht Euro".

PS: Im Falle Griechenland gab es noch einen Wolfgang Schäuble als zentralen Akteur, der die Griechen noch mit Erfolg gezwungen hat, wenigstens einen Teil der Last selber zu tragen. Heute ist weit und breit kein Schäuble in Sicht.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2018 06:40

    Wieso sollte man Italien rügen?
    Es ist der Garant dafür, wenn das Geldsystem kollabiert, auch Deutschland als größten Betroffenen (siehe Target2) und somit die ganze EU mit in den Abgrund zu ziehen.
    Dieser Crash kann dann als Auftakt zur geplanten Übernahme der wahren Drahtzieher genutzt werden.
    Wenn dann gleichzeitig die Infrastruktur und die Alimentierungen der Staatsabhängigen und der Kulturbereicherer gekürzt oder gestrichen werden, wird es lustig - dann geht's rund.....

  2. Ausgezeichneter KommentatorNestroy
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2018 05:51

    Warum retten? Die EU wurde doch mit dem Ziel gegründet, dass es keine Transferunion werden würde. Und jetzt diskutiert man nur mehr wie man die Südstaaten Europas rettet?

    Apropos Merkel:
    https://www.gmx.at/magazine/politik/eklat-pressekonferenz-merkel-erdogan-kritischer-journalist-abgefuehrt-33186900

    Man lese in diesem Artikel jene Zeilen weiter unten, worüber man die akkreditierten Journalisten angeblich gefragt hat.

    Der Diktator aus der DDR dreht nicht nur die Regeln Europas um, sondern auch das demokratische Verständnis einer Pressekonferenz.

    Steigen wir endlich aus diesem Diktat aus. Schützen wir unsere Grenzen und werfen diese Illegalen, die seit 2015 als Invasoren auftreten, hinaus. Egal was es wirtschaftlich und außenpolitisch kostet. Es wird billiger und unblutiger sein, als das, was wir jetzt und künftig in der EU haben werden, fürchte ich.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2018 06:33

    Thilo Sarrazin: 'Europa braucht den Euro nicht'.

    Hier findet man die Entwicklungsgeschichte der Gesetzesbrüche der europäischen Union aufgelistet, Gesetzesbrüche um den Euro und Gesetzesbrüche um der Ideologie willen.

    Wie Dr. Unterberger geschrieben hat, kann angeblich die EU da mit Bezug auf Griechenland, nicht zurück. Dann wird sie daran zugrunde gehen.

    Alleine wegen dieser wahnsinnigen 'Schuldenunion' wäre ein unverzüglicher Austritt nötig, was ich auch erwarte. Es ist nämlich die EU mit ganz anderen Zielen gegründet worden, es war eine Handelsunion, bis die Linken kamen ...

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2018 08:17

    OT---aber wieder einmal zeigt sich, daß Viktor ORBAN der einzige europäische Politiker ist, der nicht nur seinen klaren Verstand bewahrt hat, sondern zudem den Mut hat, seine Meinung auch durchzusetzen---gegen den leider immer noch dominierenden linken Mainstream!

    "EU-Wahl: Orban erwartet Richtungsentscheidung gegen Bevölkerungsaustauch"

    https://www.unzensuriert.at/content/0027832-EU-Wahl-Orban-erwartet-Richtungsentscheidung-gegen-Bevoelkerungsaustauch?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    PS: Vielleicht sollten wir ihn doch kniefällig bitten, auch Ö mitzuregieren! Zuvor müßten wir uns allerdings für die Niedertracht unseres Bundeskanzlers KURZ entschuldigen!

  5. Ausgezeichneter KommentatorOT-Links
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2018 08:20

    Nicht off topic.

    Warum nur Kritik an Italien?

    "Die europäischen Stabilitäts-Kriterien erlauben höchstens 60 Prozent des Bruttoinlandprodukts als Staatsschulden. Frankreich liegt derzeit bei 99 Prozent."

    https://www.nau.ch/frankreichs-schulden-steigen-deutlich-an-65434571

    Ich vermute, Macron hat ja schon im Vorjahr nach Merkels Wahl die Maske fallen lassen und ein Eurozonen-Budget, das von den Deutschen und Österreichern gespeist wird, zur Selbstbedienung für Pleitestaaten gefordert. Merkel hat immer Zustimmung zur Schuldenunion signalisiert, aber es bis heute nicht gewagt. Vielleicht erst nach der Bayernwahl?

    Jedenfalls konnte Frankreich nicht so lange warten und nun platzt es auf. Macron hat keine Maßnahmen gegen die Verschuldung seines Parteikollegen Hollande getan, sondern nur auf das Geld der dt. Sparer gewartet. Auch Hollandes Politik war ja so gestaltet: "Wir leben im Schlaraffenland - Angie zahlt die Zeche". Und es ist auch so, die Gurke zahlt mit unserem Geld, bis wir pleite sind und dann werden die Franzosen uns den Krieg erklären.

  6. Ausgezeichneter KommentatorAbaelaard
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2018 07:16

    Italien kann es sich erlauben. Allein die Drohung aus den Euro auszusteigen wird schon den deutschen Michel beflügeln die Geldtaschen weit aufzureissen.

    Mit den Target 2 Salden welche in diesem Fall sofort fällig würden und von den Italienern aber niemals bezahlt, ginge Deutschland im italienischen Strudel mit unter.

    Nicht wirklich denn die Bundesbank müßte eben auch gerettet werden und das geht am besten mit einer Vermögenssteuer die sich gewaschen hat, so um die 30 % und das Vaterland ist gerettet.

  7. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    29. September 2018 08:00

    Super, die Itaker bringen die EU zu Fall. Was freu ich mich. "Strampfen" - dieses Wort ist köstlich!

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  1. AppolloniO (kein Partner)
    03. Oktober 2018 11:32

    Österreich gegen USA? China? Japan? Wir brauchen Europa und ich liebe es!

    Die Nullzins - Politik der EZB kann dieses Gebäude zum Einsturz bringen. Unterstützt diese das Schuldenmachen im Süden und verhindert Kapital(=Pensions-) -Bildung bei fleißigen Sparern in der Rest-EU.
    WANN KOMMT DER AUFSTAND DER vERNÜFTIGEN?

  2. Markus Volek (kein Partner)
    02. Oktober 2018 20:29

    Die EU und der Euro haben Europa Zerstört.

  3. fxs (kein Partner)
    02. Oktober 2018 16:59

    Im Stabilitäts- und Wachstumspakt der Europäischen Union von 2012 verpflichten sich die Mitgliedsländer prinzipiell zu einer Neuverschuldung von maximal 3 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) und einem Schuldenstand von maximal 60 % des Bruttoinlandsprodukts.

    Derzeit überschreiten Griechenland, Italien, Portugal, Zypern, Spanien, Frankreich, Großbritannien, Österreich, Kroatien, Slowenien, Ungarn, Irland und Deutschland diese Schuldengrenze.

    Italien findet sich also beim Brechen von Verträgen in guter Gesellschaft.

  4. wallenstein55 (kein Partner)
    01. Oktober 2018 23:20

    Nach der Geldvernichtungsaktion durch Dragis EZB ist die Schuldenpolitik Italiens nur noch ein Sahnehäubchen auf dem Chaos in das uns die EU geführt hat. Bei den Erfahrungen welche Griechenland geliefert hat ist Italien nur ein Nachahmer der auch auf Rettung hofft. Bei der letzten Rettungsaktion sind auch nur die Reichen noch reicher geworden. Demnach werden bei der kommenden Rettungsaktion für den Euro wieder nur die eh schon reichen noch reicher. und demnach gibts eine starke Lobby für die Politik Italiens. Solang das europäische Volk für die Fehler der EU zahlt und die Umverteilugn von unten nach oben munter weitergeht werden jenbe die das Sagen haben genau dieses System präferieren.

  5. Herbert Richter (kein Partner)
    01. Oktober 2018 16:15

    An die realitätsentrückten Schwurbler und Sternderlgeier!
    Die einzigen Intentionen dieses kommunistischen Zionproduktes war bereits vor dem verlogenen (dank eures Halbgottes Klein-Napoleon Schüssel) Beitritt Österreichs sonnenklar ersichtlich.
    Natürlich nur für den objektiven, aufmerksamen Betrachter.
    Die EU tut nur genau das, was sie soll!
    Wer eben zu blöd ist, die einzige Gefahr zu erkennen, der soll auch gefälligst darin umkommen. Zu viele hat der Blöde ins Verderben mitgerissen!

  6. Christian Peter (kein Partner)
    01. Oktober 2018 11:29

    Nicht nur Italien ist betroffen, sondern ganz Südeuropa inklusive Frankreich. Es gibt nur eine Möglichkeit, im Süden Europas wieder Wachstum und Arbeitsplätze zu schaffen : Den ruinösen EU - Binnenmarkt zu beenden und die Handelspolitik wieder in die Hände der Mitgliedsländer zu legen.

  7. Ökonomie-Vergelter
    01. Oktober 2018 10:13

    Der Spruch "Die Politik muss Vorrang vor der Ökonomie haben" lässt tief blicken: Eine Politik, die nicht die Wohlstandsmehrung im Auge hat, ist zum Scheitern verurteilt, weil sie die Partikularinteressen der Anhänger nur bedienen und befriedigen kann, indem von weniger Einflussreichen genommen wird.

    Nicht umsonst lautet ein viel älterer Spruch "Wo nichts ist, hat der Kaiser das Recht verloren".

    Leider ist das vielen Berufpolitikern gar nicht mehr verständlich; für diese kommt das Geld aus dem Bankomaten oder - neuerdings - auch aus dem Handychip.

  8. brechstange
    29. September 2018 20:52

    Jetzt muss noch die Merkel weg, damit Eurobonds, Transferunion, etc. gelingt. Die Büttel rufen ja schon fleißig.

  9. machmuss verschiebnix
    29. September 2018 15:38

    Wenn die EU sich dazu hinreißen (erpressen) läßt,
    Griechenland und Italien "zu retten" ,
    dann wird wohl als nächstes die Türkei dran sein ?@!
    Erdogan hat sowieso schon öfters gepoltert / gedroht - es
    sei denn. man spekuliert mit dem natürlichen Abgang von Erdogan ?

    Jedenfalls scheint Fr. Beatrix von Stroch mehr drüber zu wissen :
    (siehe auch interessanten Link weiter unten:
    » AfD-Spitze unterstützt Zusammenschluß von Juden in der Partei « )

    ---Zitat ---

    Die schwarz-rote Bundesregierung hofiert einen islamischen Diktator.


    schon im August erklärte die SPD-Parteivorsitzende Andrea Nahles: "Es kann die Situation entstehen, in der Deutschland der Türkei helfen muss - unabhängig von den politischen Auseinandersetzungen mit Präsident Erdogan".

    Der Hintergrund ist: Sultan Erdogan hat abgewirtschaftet. Die Türkei versinkt immer tiefer in Inflation und Verschuldung. Jetzt soll es der deutsche Steuerzahler wieder einmal richten. Nach der Banken- und Griechenlandrettung steht uns jetzt die „Türkei-Rettung“ ins Haus.

    Darum mäßigt Erdogan derzeit seinen Ton und stellt die Beleidigungen ein, um bei nächster Gelegenheit die Hand aufzuhalten. Die Bundeskanzlerin nimmt sich viel Zeit für den Despoten vom Bosporus, der die Türkei in eine islamische Diktatur verwandelt hat.

    Der Kurs der AfD ist klar: Erdogan muss die Suppe selbst auslöffeln, die er der türkischen Wirtschaft eingebrockt hat. Kein einziger Euro deutsches Steuergeld mehr für den islamischen Despoten, die Kasse bleibt zu. Wenn die Bundesregierung einen Bail-out für die Türkei plant, kann sie sich auf eine harte Auseinandersetzung im Parlament gefasst machen.

    Ein Durchwinken wie bei der Griechenland-Hilfe und dem ESM wird es nicht mehr geben. https://i.redd.it/j3qa8w79k6p11.jpg


    Bundesregierung weigert sich den Völkermord an den christlichen Armeniern einen Völkermord zu nennen.

    Der Völkermord an den christlichen Armeniern durch das Osmanische Reich war einer der ersten systematischen Völkermorde des 20. Jahrhunderts. Bei den Massakern und Todesmärschen, die im Wesentlichen in den Jahren 1915 und 1916 stattfanden, starben bis zu 1,5 Millionen Menschen.

    Die Türkei leugnet nicht nur bis heute diesen Völkermord. Wer in der Türkei vom Völkermord an den Armeniern spricht wird sogar durch die Justiz wegen „Beleidigung des Türkentums“ verurteilt.

    Am 31. Mai 2016 hat der Bundestag – nach langem Warten – dann schließlich die Resolution „Gedenken und Erinnerung an den Völkermord an Armeniern und anderen christlichen Minderheiten“ verabschiedet.

    Angela Merkel war bei dem Beschluss abwesend. Sie wollte den türkischen Staatspräsidenten Erdogan offensichtlich nicht verärgern. Bei ihrem Staatsbesuch in Armenien vor einigen Wochen hat Angela Merkel es vermieden, den Begriff „Völkermord“ in den Mund zu nehmen.

    Darum habe ich im Plenum des Bundestages der Bundesregierung die Frage gestellt, ob die Ermordung der Armenier und der anderen christlichen Minderheiten nach Auffassung der Bundesregierung ein Völkermord im Sinne der UN-Völkermordkonvention ist.

    Das war eine klare Frage, aber die Bundesregierung verweigerte eine klare Antwort. Sehen Sie es selbst in dem Videomitschnitt ( https://www.youtube.com/watch?v=5H_rvE5JaEg ) aus der Bundestagssitzung. Die Bundesregierung geht vor dem türkischen Staatspräsidenten auf die Knie.


    Juden in der AfD: Gemeinsam gegen die Islamisierung.

    Ich freue mich sehr darüber, dass jüdische Mitglieder der AfD wie schon zuvor die „Christen in der AfD“ sich in der Initiative „Juden in der AfD“ zusammenschließen. An der Stelle muss eines klar gesagt werden: Die Art und Weise, wie große Teile der Presse und der Altparteien auf unsere jüdischen Mitglieder öffentlich einschlagen, ist eine Schande.

    Wer - wie der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Linder - die jüdischen AfD-Mitglieder, die sich aus Überzeugung und mit Herz und Leidenschaft in der AfD engagieren als „Feigenblatt“ beschimpft, der hat selbst ein Antisemitismus-Problem. Angesichts der Parteigeschichte der FDP, Stichwort Naumann-Kreis ( https://de.wikipedia.org/wiki/Naumann-Kreis ), sollte Herr Lindner wirklich den Mund halten.

    Die AfD ist auch die Vertreterin der konservativen, euroskeptischen und islamkritischen Juden in Deutschland und von denen gibt es in den jüdischen Gemeinden viel mehr als unseren politischen Gegner wahrhaben wollen.

    Das sind unsere Freunde und Verbündeten. Wir stehen mit ihnen Seite an Seite für die traditionelle Familie, für ein Europa der Vaterländer und gegen die Islamisierung Deutschlands. Ich freue mich auf die Gründungsveranstaltung am 7. Oktober ( https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/afd-spitze-unterstuetzt-zusammenschluss-von-juden-in-der-partei/ .

    • pressburger
      29. September 2018 18:25

      Unter Merkels Kommando, dürfen Antisemiten überall identifiziert werden, nur dort nicht wo sie wirklich sind, nicht. Das sind Merkels Gäste, die eigentlichen Antisemiten, der Antisemiten Import nach Europa.
      Merkels Gäste wieder im Nahen Osten, Mekka, oder ähnlich und der angebliche Antisemitismus in Europa ist Geschichte.

    • Undine
      29. September 2018 21:00

      @pressburger

      Und je mehr Mohammedaner = Antisemiten in D leben, umso besser kann man dann wieder einmal die Behauptung aufstellen: Der Antisemitismus nimmt in Deutschland entsetzliche Formen an! Wenn die Moslems dann auch noch dt. Staatsbürger werden---die Staatsbürgerschaft wird ihnen ja regelrecht nachgeschmissen!--- dann heisst es: die Deutschen sind alle Antisemiten. Dann kann man noch mehr auf sie eindreschen, dann werden jene Deutschen, die ARBEITEN, wieder viel, viel Geld opfern müssen, um zu büssen!

    • otti
      30. September 2018 09:01

      Undine:

      eine DURCHAUS denkenswerte Vorstellung - Daran habe ich noch nicht gedacht !

  10. Brigitte Imb
    29. September 2018 15:35

    Schäuble? Ist das nicht der mit dem Koffer....?

    Schäuble u. Co dieser EU sind verlottert, nicht nur im Bezug auf die Finanzen.

  11. Postdirektor
    29. September 2018 14:51

    OT

    Die sachliche Wahrheit über Afrika vom ehemaligen deutschen Botschafter in Tansania:

    http://www.tlaxcala-int.org/article.asp?reference=19909

    • machmuss verschiebnix
      29. September 2018 15:44

      In Afrika haben nur die Chinesen eine Chance, weil die sich nicht daran hindern
      lassen, nötigenfalls auch durchzugreifen ! ! !
      Allein das genügt schon - maximal einmal BEINHART durchgreifen - schon kommen
      diese Primaten wie die Lamperl gekrochen ! ! ! ! ! ! !

    • Undine
      29. September 2018 18:26

      @Postdirektor

      Besten Dank für den Link! Dem ehemaligen dt. Botschafter Herz in Tansania sei für seine Offenheit gedankt:

      "Herz: Eine ganz wesentliche Fluchtursache ist Frau Merkel. Denn angesichts der demographischen Entwicklung in der Dritten Welt ist es unverantwortlich, solche Einladungssignale in die Welt zu senden, wie sie es getan hat.

      Was wird dann aus unserer Willkommenskultur?

      Herz: Ich denke, dazu hat der neue US-Präsident in seinem Interview mit der Bild-Zeitung alles gesagt, nämlich daß diese ein „katastrophaler Fehler“ ist."

      Und: OHNE beinharte GEBURTENKONTROLLE bessert sich in Afrika nie etwas!

  12. Kyrios Doulos
    29. September 2018 14:06

    Bitte, mich nicht mißzuverstehen - ich bin auch gegen diese Aktionen auf Pump.

    NUR:

    Was haben die EU Mitgliedsstaaten und die EU Kommission schon viele Jahre lang immer gezeigt? Dieses:

    Tut, was Ihr wollt, Maastricht hin, Maastricht her. Und wenn's schief geht: Wir sind sooooo sooooolidarisch, Ihr macht Euch gar keine Vorstellung! Too big to fail? Klar doch, wir retten Euch.

    Der Italiener ist ja auch nicht blöd. Er weiß: Geht's schief, werden Juncker, resp. sein Nachfolger, und werden Merkel, resp. ihr Nachfolger, und wird Macron und die EZB und wer weiß, wer noch, retten.

    Und wir werden Italien retten, besser gesagt die Banken im Hintergrund. Wieder einmal. Noch immer. Bis zum sehr bitteren Ende. Aber dann sind Juncker, Merkel, deren Nachfolger, auch Macron und Co längst in Sicherheit und feieren fröhliche Feste. Nachdem sich Kurz via Soros & GenossINNEN auch an diese Art von Sozialismus verkauft hat, wird auch er wohlfeile Worte finden, uns diesen Weg mitmachen zu lassen. Solidarität! Freundschaft!

  13. machmuss verschiebnix
    29. September 2018 13:17

    Überall, wo die Politik einen Vorrang vor der Ökonomie verlangt,
    treffen zwei völlig konträre Welten aufeinander. Damit dieses
    Verlangen einen Sinn ergibt, muß man nur zwei Begriffe "nachschärfen" :
    gesagt: Ökonomie gemeint: OK (Organisierte Kriminalität)
    gesagt: Politik gemeint: (s)eine Abzocker-Partei

    Die Südländer waren immer schon von der OK durchsetzt und das nicht
    zu knapp. Und jetzt, wo aus den USA Gerüchte durchsickern, daß dort
    sogar Kongress-Abgeordnete (indirekte) Verbindungen zu Kreisen der OK
    haben ( und jederzeit einen "guten Scharfschützen" anfordern können ),
    dann ist es im Nachhinein nicht verwunderlich, daß z.B. in Deutschland
    Mitglieder des Establishments in der Badewanne ertrinken oder mit dem
    Fallschirm abspringen (und nicht öffnen) udglm ...

    Die Öffentlichkeit erfährt sowas normalerweise überhaupt nicht, wenn
    doch, dann war es ein "Wink mit dem Zaun-Pfahl" an die Mutigen der
    Gesellschaft ! ! !

    Hoffentlich gewinnt Trump die Midterms, denn das würde einer längst
    fälligen Flur-Bereinigung in Europa enorm Schub geben.

  14. dssm
    29. September 2018 12:16

    Ach hätten wir nur eine Regierung wie die italienische! Die setzt um was im Wahlkampf versprochen wurde!
    Und so schlimm ist es nun auch wieder nicht. Die Target-Salden waren schon immer unbezahlbar, daran wird sich jetzt nichts ändern. Die Staatsschulden der meisten Euro-Länder sind ebenso seit langem nur mehr durch das Gelddrucken und die Nullzinspolitik möglich. Die Pensionen sind in den meisten EU-Ländern nicht nachhaltig gesichert. Die Statistikdaten sind doch ohnehin niemals ernst gemeint gewesen; man denke an die Einrechnung von illegaler Prostitution und Drogenhandel.

    So gesehen haben die Italiener recht. Was soll noch schlimmer werden? Im Gegenteil, jetzt gibt es noch ein paar Idioten, die für das lockere südliche Leben zahlen. Und es gibt in Wahrheit nur ein Thema: Die Zuwanderung wirtschaftlich unbrauchbarer Moslems! Pleite gehen ist unschön, aber man kann am nächsten Morgen wieder aufstehen und mit Fleiß und Leistung wieder etwas schaffen. Stellen die Moslems aber erst die Mehrheit, dann haben wir bald Verhältnisse wie man sie ohne Problem in allen(!) Ländern mit moslemischer Mehrheit betrachten kann.

    Daher wünsche ich den Italienern viel Erfolg! Beim Zerstören des Euro, beim Zerstören des leeren EU-Gemäuers und insbesondere beim Beenden der Zuwanderung.

  15. HDW
    29. September 2018 11:51

    "Raus aus dem EURO" war und ist das Wahlversprechen der beiden italienischen Regierungsparteien, wahrscheinlich auch um die drohende Nord-Süd Spaltung zu verhindern.
    Und "Europa braucht den EURO nicht" (Sarrazin) , "Fällt der EURO, fällt EUropa (Merkel), samt Schäubles ESM und Macron-Moscovicis "absolut notwendigen Eurobonds (ohne Altschulden !?)"
    gehen ja faktisch, zugegeben oder nicht, auch in dieselbe Richtung.
    Sowieso erst nach der Wiederherstellung einer Währungsschlange nationaler Währungen, kann es zu einem Neuaufbau einer EU der Nationen kommen, statt dieser hirnrissigen Idee eines Imperiums mit dem immanenten Todestrieb des Sozialismus. Den wollten uns die US Lefties und die globalistische Hochfinanz mit der "mächtigsten Frau der Welt" oktroyieren, das Soros Kapital agitiert heute noch mit seinen gesponserten Instituten, z.B. dem IWM in Wien, dafür. Sehen aber alle schon ein bisschen alt aus. Die Schwierigkeiten die nach dem Ende des EURO zu bewältigen sind müssen die Jüngeren ertragen die sie nicht selbst verschuldet haben. Wie immer in der Geschichte wo es keine direkte Mitbestimmung der Mehrheit gibt.

    • Christian Peter (kein Partner)
      01. Oktober 2018 11:42

      Was nie erwähnt wird : Nicht der Euro ist das Gründübel der Integration, sondern der ein paar Jahre vorher eingeführte EU - Binnenmarkt.

  16. A.K.
    29. September 2018 11:04

    Die Italiener haben ein sogar ein Sprichwort (Purtroppo: Tra il dire e il fare c'è di mezzo il mare), das besagt: Leider ist zwischen dem Sagen und dem Tun das Meer gelegen

  17. Bob
    29. September 2018 10:57

    Wie stünde Italien erst ohne Südtirol da?

    • machmuss verschiebnix
      29. September 2018 15:50

      ... tja, ohne Südtirol - da müßte A.U. die Überschrift ändern auf:
      Riposa in pace, Italia - Ruhe in Frieden, Italien

    • pressburger
      29. September 2018 18:29

      Das sog. Südtirol, eigentlich Tirols Provinz Bozen, wurde den Italienern von den "Siegern" geschenkt.
      Wer will das Südtirol, Teil von Italien bleibt ?

  18. Undine
    29. September 2018 10:35

    "Ein Zeichen der islamischen Eroberung oder – wenn Erdogan seine nördlichste Provinz besucht"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/09/29/ein-zeichen-islamischen/

    Wenn der deutsche Michel nicht bald etwas gegen MERKEL und Co. unternimmt, ist alles verloren. Die Wahlen in Bayern am 14. Oktober werden jedenfalls spannend!

  19. Franz77
    • Ingrid Bittner
      29. September 2018 17:54

      Also da kann man nur sagen: Der Balkan fängt in Bayern an. Man hält es einfach nicht für möglich, da wird einem regelrecht übel, wenn man das liest.

  20. Dover
    29. September 2018 09:54

    Aufnahmevoraussetzungen um in Brüssel anzukommen:
    Unfähiger,charakterloser,hirnloser,korrupter und geldgieriger Beamter

  21. socrates
    29. September 2018 09:30

    Solange der Ministerpräsident von Thüringen sagt, daß kein Migrant, auch Mörder, Räuber, Diebe und Vergewaltiger zurückgeschickt wird weil Deutschland sie zum Verdienen braucht, solange kann Italien ungestört weitermachen. Schlie?lich sind sie immer noch billiger als die Migranten und gute Kunden. Wenn man ihnen soviel Geld zugesteht wie den Türken und Israel, dann sind sie hoch weiß.
    Irgendwer verdient weiter an den ungesetzlichen Zuständen solange die Demokratie noch existiert, siehe Griechenland und den Krieg im Nahen Osten!

    • socrates
      29. September 2018 09:36

      Wir haben es ja, das derstemmen wir ALLES!
      Inzwischen sollen in Deutschland über 450.000 Migranten abgetaucht sein. Die Polizei weiß nicht, wo sie sich aufhalten. Nach ihnen soll angeblich gefahndet werden. Die Zahlen wurden von der Bundesregierung auf Anfrage der AfD herausgegeben. Die Partei bezeichnet die Situation als „totale Überforderung der Sicherheitsbehörden“. Insgesamt sollen über 640.000 verschwunden sein. Die 450.000 Migranten sollen von der Polizei zur Festnahme, Abschiebung oder zur Feststellung des aktuellen Aufenthaltsorts ausgeschrieben sein. Die Bundesregierung hat zudem [...]

    • socrates
      29. September 2018 09:37

      Die Italiener sind schuld!
      Die Türkei befindet sich seit August in einer Währungskrise und hat wirtschaftliche Probleme. Ratingagenturen stuften die Kreditwürdigkeit der Türkei herab. Jetzt steht die Türkei wirtschaftlich vor dem Ende. Die Börse in Istanbul gab um 40 Prozent nach. Auch die türkische Währung stürzte ab. Anleihen sind nur noch 20 Prozent wert. Die Wirtschafts- und Währungskrise in der Türkei könnte nicht nur das Land selbst in den Abgrund stürzen, sondern auch die EU [...]

  22. Franz77
    29. September 2018 08:47

    OT- die eigenen Medien als Feind, kann 1:1 von den Piefkes übernommen werden. https://killerbeesagt.wordpress.com/

  23. OT-Links
  24. pressburger
    29. September 2018 08:30

    Nicht nur in einer Pressekonferenz. Immerhin, zusammen mit einen Kollegen mit den gleichen diktatorischen Allüren. Die zwei haben sich gefunden. Wie Pech und Schwefel.
    Merkel hat es zuerst den Griechen, jetzt den Italienern leicht gemacht. Die Zusicherung der Rettung macht das Schuldenmachen zum Vergnügen. Merkel als permanente und allgegenwärtige Retterin.
    "Flüchtlinge", desolate Staaten, Braunkohle, der Euro, das alles wird von Merkel gerettet.

    • machmuss verschiebnix
      29. September 2018 15:52

      @pressburger, wissen Sie was - wir gründen einen Staat und lassen uns retten :)))))

  25. OT-Links
    29. September 2018 08:20

    Nicht off topic.

    Warum nur Kritik an Italien?

    "Die europäischen Stabilitäts-Kriterien erlauben höchstens 60 Prozent des Bruttoinlandprodukts als Staatsschulden. Frankreich liegt derzeit bei 99 Prozent."

    https://www.nau.ch/frankreichs-schulden-steigen-deutlich-an-65434571

    Ich vermute, Macron hat ja schon im Vorjahr nach Merkels Wahl die Maske fallen lassen und ein Eurozonen-Budget, das von den Deutschen und Österreichern gespeist wird, zur Selbstbedienung für Pleitestaaten gefordert. Merkel hat immer Zustimmung zur Schuldenunion signalisiert, aber es bis heute nicht gewagt. Vielleicht erst nach der Bayernwahl?

    Jedenfalls konnte Frankreich nicht so lange warten und nun platzt es auf. Macron hat keine Maßnahmen gegen die Verschuldung seines Parteikollegen Hollande getan, sondern nur auf das Geld der dt. Sparer gewartet. Auch Hollandes Politik war ja so gestaltet: "Wir leben im Schlaraffenland - Angie zahlt die Zeche". Und es ist auch so, die Gurke zahlt mit unserem Geld, bis wir pleite sind und dann werden die Franzosen uns den Krieg erklären.

    • Bürgermeister
      29. September 2018 09:15

      Schulden können in verschiedenen Währungen bezahlt werden. Die Franzosen zahlten seit jeher mit sozialistischen Parolen, äh, neuerdings mit europäischen "Werten" (ich werde mich wohl nie an die Orwellsche Sprachverdrehung gewöhnen).

      Seitdem die "europäischen Werte" - man tut tatsächlich so, als hätten Parolen einen echten inneren Wert als neue höchste Währung für die EU definiert wurden können sie auf der politischen Börse auch gehandelt werden.

      Eine sehr volatile Währung - das Rückzahlungsproblem wird dadurch aber gezielt in die Zukunft verschoben. Die Zeit arbeitet aber für Merkel - leider.

    • Undine
      29. September 2018 11:09

      @OT-Links

      "Auch Hollandes Politik war ja so gestaltet: "Wir leben im Schlaraffenland - Angie zahlt die Zeche""

      Für diesen Satz gibt's eine Extraportion Sterne!

      ***********************+!

    • pressburger
      29. September 2018 18:36

      Sollte mit Angie, die SED Frau gemeint sein darf ich Ihnen versichern, dass diese Frau nicht daran denkt ihr eigenes Geld den Griechen, Franzosen, Italienern zu spenden.
      In guter sozialistischer Tradition, wird das Geld der Steuerzahler zuerst geraubt, dann veruntreut, um es anschliesslich zu Erhaltung der eigenen Macht zu verwenden. Ein erfolgreiches Vorgehen.
      Der Steuerzahler, in Personalunion auch Wähler, ist so gehirngewaschen, sprich verblödet, dass er sich weigert, dieses Spiel zu durchschauen.

  26. Undine
    29. September 2018 08:17

    OT---aber wieder einmal zeigt sich, daß Viktor ORBAN der einzige europäische Politiker ist, der nicht nur seinen klaren Verstand bewahrt hat, sondern zudem den Mut hat, seine Meinung auch durchzusetzen---gegen den leider immer noch dominierenden linken Mainstream!

    "EU-Wahl: Orban erwartet Richtungsentscheidung gegen Bevölkerungsaustauch"

    https://www.unzensuriert.at/content/0027832-EU-Wahl-Orban-erwartet-Richtungsentscheidung-gegen-Bevoelkerungsaustauch?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    PS: Vielleicht sollten wir ihn doch kniefällig bitten, auch Ö mitzuregieren! Zuvor müßten wir uns allerdings für die Niedertracht unseres Bundeskanzlers KURZ entschuldigen!

    • Weinkopf
    • keinVPsuderant
      29. September 2018 09:11

      Es wäre "Niedertracht", wenn Orban nicht als Sieger hervorgeht, was ich annehme und möglich (sicher) der Ratsvorsitzende auch. Das selbe erwarte ich bei der UNO, wenn sie unsere Flüchtlingssituation "inspiziert" hat. Ein fast einzelnes Dagegenstimmen - in unserer Medien und Politlandschaft - wäre kontraproduktiv. Das trifft auch bei der Immunitätsaufhebung im Fall Grünberg zu, auch sie wird freigesprochen werden und die Hetze hat dann endlich ein Ende!
      (Und ich hoffe schwer, ich behalte recht, sonst hab ich meinen Glauben an Rechtsstaatlichkeit endgültig verloren!)

    • Bürgermeister
      29. September 2018 09:37

      @ keinVPsuderant: Orban - europ. "Werte", Flüchtlingsinspektionen, Grünberg - das sind doch nur vorgeschobene Gründe, um einen Angriffspunkt zu haben - und man ist höchst angriffslustig im Gegensatz zur Regierung.
      Das sind Schlachten in einem ideologischen Krieg, die Hetze wird weitergehen - denn man hat dann bestenfalls eine Schlacht verloren, aber nicht die eigene Angriffslust.

    • Dover
      29. September 2018 10:02

      wie wahr !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • machmuss verschiebnix
      29. September 2018 12:48

      Danke für den Link, Undine +++*********************+++

    • Kyrios Doulos
      29. September 2018 19:57

      Bravo, Undine!
      ****************************
      ****************************
      ****************************

      PS: Orbán täte mir aber mit dem
      verweichlichten, verstockten, transfergeldverwöhnten öst. Volk leid.
      Für's Volk wär's allerdings gesund. Keine Frage. ... Nur: Orbán würde hier
      nie eine Mehrheit bei Wahlen erringen.

  27. Franz77
    29. September 2018 08:00

    Super, die Itaker bringen die EU zu Fall. Was freu ich mich. "Strampfen" - dieses Wort ist köstlich!

    • OT-Links
      29. September 2018 08:24

      Vielleicht ruinieren sie nur Deutschland, das ohnehin schon von allen Seiten geschädigt wurde? Merkel hat ja nicht nur das Volk ausgetauscht, sondern auch die Wirtschaft zerstört, besonders die Autoindustrie.

    • Wyatt
      29. September 2018 09:05

      Merkel handelt in ihrem Zerstörungswerk von Energie, Industrie und Bevölkerungsaustausch auftragsgemäß und zur Zufriedenheit jener, die sie seinerzeit zu Kohls Mädchen und dann zur Kanzlerin machten.

    • Franz77
      29. September 2018 10:07

      Wyatt: Mit kräftiger Hilfe der Bilderberger.

  28. frajo
    29. September 2018 07:54

    Ist etwa in Italien mehr Wahnsinn zu finden als in Deutschland oder Frankreich?

    Der Euro ist für mich tot, ganz egal, welche Kunststücke die Finanzprofis noch aus der Zauberkiste holen wollen. Eine gesunde Wirtschaft mit einem kommunistischen bzw. atheistischen Überbau - hat es so etwas schon jemals gegeben? Ich halte das Vorgehen Italiens daher für sehr sehr weitsichtig, denn erst wenn die EU in Trümmern liegt kann es zu einem Neubeginn kommen; ein Austritt weiterer Staaten wird mit den Militärs ganz bestimmt verhindert werden!

  29. Bürgermeister
    29. September 2018 07:48

    Die Italiener gehen das ganze recht pragmatisch an, ähnlich wie die Franzosen. Solange es nur um deutsches Geld geht sind rechtliche Vereinbarungen gewissermaßen ein "Rahmen" - den man dann nach eigenem Gutdünken weiter öffnet wenn es nicht mehr reicht. Verträge, Vereinbarungen, das sieht man nicht so eng wie im nordeuropäischen Sinn. Das sind eher "Richtwerte" mit einer Streubreite von mehreren hundert Prozent. Konsequenzen - haha, nicht solange man brav sozialistische Parolen brüllt.

    Da bahnt sich wohl ein neuer Deal an, wie üblich in der Merkel-EU-Politik. Die Italiener lassen wieder hochqualifizierte Messer-Fachkräfte anladen und bekommen für jedes Exemplar das nach Deutschland weiterreist von Merkel eine Kopfprämie von sagen wir 1 Mio. Euro (Richtwert). Wieso soll nur die Türkei solche Vereinbarungen treffen dürfen? Das große Ziel vor Augen die europäische Bevölkerung auszurotten und den Kontinent zu islamisieren - da wird man sich vom Druck von einigen hundert Mrd. Euro nicht hindern lassen.

    Der alte Säufer in Brüssel ist viel zu sehr mit der Verteidigung von (sozialistischen) "Werten" beschäftigt alsdass er Italien ein Defizitverfahren anhängen würde - vielleicht "weil es Italien ist"?

  30. Mifekoe
    29. September 2018 07:33

    In Österreich werden die Populisten (FPÖ) zum Glück zur Zeit von der ÖVP (noch) gebremst, die wirtschaftspolitisch einigermaßen vernünftig zu sein scheint. Wir hätten hier die gleichen Zustände wie in Italien, wenn es z.B. eine SPÖ-FPÖ-Koalition gäbe. Es ist nun einmal so, dass bei manchen „Bewegungen“, die dem Volk aufs Maul schauen, vernünftige Ansätze (Migrationseindämmung) mit ökonomischem Schwachsinn gepaart sind.

    • Charlesmagne
      29. September 2018 09:10

      Mit SPÖ-FPÖ Koalition haben Sie sicher recht. Das wäre tatsächlich ein Fiasko. Nur leider bremst zur Zeit auch die ÖVP auf Befehl von oben (EU - oder jemand ganz anderer) das von Ihnen der FPÖ als sinnvolles zugestandene Ziel der Migrationseindämmung.

    • Ingrid Bittner
      29. September 2018 18:06

      Warum wird eigentlich immer nur die FPÖ als Populisten tituliert? Quargeln SPÖ und ÖVP nicht viel mehr populistischen Unsinn?
      Wenn ich mir die Rede von Joy Pamela Rendi-Wagner heute so angehört habe,
      danke. Diese Retropolitikerin entspricht mir sowas von überhaupt nicht.
      Rendi-Wagner:"... sie soll sich nicht nur über den politischen Gegner definieren"
      -hat die kein eigenes Profil für ihre neue SPÖ?
      Retro-Politikerin deshalb: zwei Fäuste und liebe Genossinnen und Genossen!
      Wobei, die Genossinnen sind ja nicht retro, die entsprechen dem Zeitgeist.
      Wie ich ihre Fäuste gesehen hab, sind vor meinem geistigen Auge die Plakate der Fünfzigerjahre aufgetaucht.

      .

    • Weinkopf
      29. September 2018 20:03

      @Ingrid Bittner
      Sie rücken das Vorstehende wieder zurecht. Bravo!!

  31. Abaelaard
    29. September 2018 07:16

    Italien kann es sich erlauben. Allein die Drohung aus den Euro auszusteigen wird schon den deutschen Michel beflügeln die Geldtaschen weit aufzureissen.

    Mit den Target 2 Salden welche in diesem Fall sofort fällig würden und von den Italienern aber niemals bezahlt, ginge Deutschland im italienischen Strudel mit unter.

    Nicht wirklich denn die Bundesbank müßte eben auch gerettet werden und das geht am besten mit einer Vermögenssteuer die sich gewaschen hat, so um die 30 % und das Vaterland ist gerettet.

  32. Collector
    29. September 2018 07:15

    Was sagt eigentlich der Chef der EURO-Zone (heute ein Portugiese!) zu dem Defizit Italiens? Hatten nicht die Eurozonen-Mitglieder vor gut einem Jahr vereinbart einen Budgetüberschuß auszuweisen, der die Differenz zum Maastrichtkriterium (60%) um
    jährlich 2%-Punkte senkt!!

    Warum ist davon in den Medien nicht mehr die Rede??? Waren alle Vereinbarungen zur Stabilität des EURO nur Schall und Rauch?

    Moscovici und die EU-Kommission sind nicht zuständig für die EURO-Zone! Die Euro-Zonenmitglieder haben sich mit völkerrechtlich verbindlichen Verträgen außerhalb des EU-Vertragswerks verbunden!

    • Bürgermeister
      29. September 2018 07:50

      Der "Chef" der Eurozone macht nur was wenn der Chef der EU-Kommission ihn dazu auffordert. Der hat aber leider gerade wieder Dauer-Ischias und seine Absonderungen ähneln eher dem Brabbeln eines Kleinkinds.

    • dssm
      29. September 2018 12:25

      @Collector
      Das ist aber jetzt ungerecht. Der Moscovici ist uns Österreichern zwar in schlechter Erinnerung, aber was den Euro betrifft, da hat er die Mitgliedsstaaten um Entscheidungen gebeten. Es war unsere Regierung (und so gut wie alle anderen auch) welche die Vorschläge nicht einmal beantwortet hat, trotzdem unser Notenbankchef sehr laut geworden ist.
      Es würden auch zur Weiterentwicklung der EU verschiedene Vorschläge am Tisch liegen, aber weder Medien noch Politik greifen das an.

  33. Templer
    29. September 2018 06:40

    Wieso sollte man Italien rügen?
    Es ist der Garant dafür, wenn das Geldsystem kollabiert, auch Deutschland als größten Betroffenen (siehe Target2) und somit die ganze EU mit in den Abgrund zu ziehen.
    Dieser Crash kann dann als Auftakt zur geplanten Übernahme der wahren Drahtzieher genutzt werden.
    Wenn dann gleichzeitig die Infrastruktur und die Alimentierungen der Staatsabhängigen und der Kulturbereicherer gekürzt oder gestrichen werden, wird es lustig - dann geht's rund.....

    • Pennpatrik
      29. September 2018 07:08

      Genau. Wieso sollte man Italien rügen?
      Ziel ist die Transferunion. Das hat Macron gefordert und Merkel hat das nicht bestritten. Der europäische "Finanzminister " ist nichts anderes als ein europäisches Budget.
      In Österreich wird ja auch munter zwischen den Ländern umverteilt.

      Das kommt. Fragen Sie Karas!

  34. Josef Maierhofer
    29. September 2018 06:33

    Thilo Sarrazin: 'Europa braucht den Euro nicht'.

    Hier findet man die Entwicklungsgeschichte der Gesetzesbrüche der europäischen Union aufgelistet, Gesetzesbrüche um den Euro und Gesetzesbrüche um der Ideologie willen.

    Wie Dr. Unterberger geschrieben hat, kann angeblich die EU da mit Bezug auf Griechenland, nicht zurück. Dann wird sie daran zugrunde gehen.

    Alleine wegen dieser wahnsinnigen 'Schuldenunion' wäre ein unverzüglicher Austritt nötig, was ich auch erwarte. Es ist nämlich die EU mit ganz anderen Zielen gegründet worden, es war eine Handelsunion, bis die Linken kamen ...

    • oberösi
      29. September 2018 08:37

      Apropos Schuldenunion: Österreich hat aktuell mehr Target2-Schulden als Griechenland, fast soviel wie Frankreich...

      https://de.statista.com/statistik/daten/studie/233148/umfrage/target2-salden-der-euro-laender/

    • dssm
      29. September 2018 12:28

      @oberösi
      Das ist viel komplizierter! Österreich hat nämlich u.A. einen gewaltigen Fluss an Valuten, daher sieht die Target-Bilanz bei uns scheinbar rot aus. Target ist aber nur ein System der Euro-Zone. Die ÖNB hat auf ihrer Homepage alle nötigen Daten, leider nicht auf einen Blick, aber man kann das gut aufaddieren.

    • oberösi
      29. September 2018 21:31

      @ dssm
      Da bin ich aber froh, daß alles viel komplizierter ist, was ja auch schließlich der Grund des ganzen ist, ob Target, EFSM, EFSF, ESF:-) Und vor allem auch, daß wir uns seit eh und je penibel an die 60 % Obergrenze halten wie alle anderen auch.

      Wenns demnächst dann doch einmal rummst und das ganze schuldeninduzierte weltweite sozialistische Wohlfahrtssystem samt zugehörigem Fiat-Money sich seinem intrinsischen Wert annähert, sind wir froh, wenn wir einen großen Garten haben, um Erdäpfel anbauen zu können. Das ist dann aber wirklich ganz einfach.

    • oberösi
      29. September 2018 21:59

      @dssm
      aber in der Sache haben Sie natürlich recht!

    • Christian Peter (kein Partner)
      02. Oktober 2018 11:29

      Bloß ist der Euro nicht das Problem, sondern der EU - Binnenmarkt ist das Grundübel der Integration. Ungeschützter Wettbewerb zwischen wirtschaftlich höchst unterschiedlich leistungsfähigen Volkswirtschaften kann niemals funktionieren. Man braucht sich nur die Problem mit NAFTA anzusehen (das Abkommen wurde in diesen Tage neu verhandelt), dieses betraf nur 3 Länder, der EU - Binnenmarkt umfasst mehr als 30 verschiedene Volkswirtschaften.

  35. Nestroy
    29. September 2018 05:51

    Warum retten? Die EU wurde doch mit dem Ziel gegründet, dass es keine Transferunion werden würde. Und jetzt diskutiert man nur mehr wie man die Südstaaten Europas rettet?

    Apropos Merkel:
    https://www.gmx.at/magazine/politik/eklat-pressekonferenz-merkel-erdogan-kritischer-journalist-abgefuehrt-33186900

    Man lese in diesem Artikel jene Zeilen weiter unten, worüber man die akkreditierten Journalisten angeblich gefragt hat.

    Der Diktator aus der DDR dreht nicht nur die Regeln Europas um, sondern auch das demokratische Verständnis einer Pressekonferenz.

    Steigen wir endlich aus diesem Diktat aus. Schützen wir unsere Grenzen und werfen diese Illegalen, die seit 2015 als Invasoren auftreten, hinaus. Egal was es wirtschaftlich und außenpolitisch kostet. Es wird billiger und unblutiger sein, als das, was wir jetzt und künftig in der EU haben werden, fürchte ich.

    • Franz77
      29. September 2018 08:03

      So isses! **********

    • logiker2
      29. September 2018 11:29

      ***********************!

    • foxxly (kein Partner)
      01. Oktober 2018 13:12

      ja, aussteigen aus der eu, eine gute idee, aber nicht möglich, solange dies eltären schmarotzer die macht haben. verwaltungen, unternehmen und polizei steht leider alle hinter ihnen. und das volk hat sich spalten lassen in eine meneg pro eu und wenige contra eu. es muss leider erst eine katastrophe her, um die chance zu haben zu einer änderung. wenn ich aber die vergangenen katastrphen betracht, dann haben leider immer die interessen des kapitals gesiegt, gegen den normalen humanismus, gegen die natur und ressourcen etc. wachstum ist und war immer der heilige gral. als, wenn wachstum schon irgend etwas gelöst hätte!!! eine französische revolution ist in gewissen zeitabständen unumgänglich!!





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