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Wie die herrschende Klasse ihre Glaubwürdigkeit zertrümmert

Alois Mock war zweifellos jener Minister, mit dem ich die weitaus meisten Interviews gemacht habe. So auch eines, das nie erschienen ist. Ich führte es in einem Flugzeug auf dem Weg nach Vorarlberg und zurück, wo Mock eine Rede zu halten hatte. Es war ein richtiges Durchhalte-Interview mit der Generallinie: Ich bleibe trotz aller Attacken aus dem Hinterhalt ÖVP-Obmann. Doch bevor ich noch das Interview fertig geschrieben hatte, kam der Anruf seines Sekretärs: Bitte nicht bringen, Mock tritt morgen zurück.

Doch nicht deswegen verlor ich im Laufe der letzten Politik-Jahre Mocks viel von meinem einstigen Respekt vor ihm. Dieser war einst sogar sehr hoch gewesen, weil Mock als einer von ganz wenigen Politikern mir glaubhaft den Eindruck vermittelt hatte, ihm ginge es wirklich um die Sache, um seine Überzeugungen. Er verfolgte als Außenminister  mit unglaublichem Engagement und selbstaufopfernder Zähigkeit ja vor allem zwei Ziele: Das war erstens die Befreiung von Slowenien und Kroatien aus dem serbisch-kommunistisch beherrschten Jugoslawien; das war zweitens der EU-Beitritt wider alle Bedenkenträger (vor allem bei Rot und Grün!) und wider alle Rufe "Aber wegen der Neutralität geht das doch nicht!" Doch Mock setzte die Interessen Österreichs und die Freiheit von geschichtlich eng mit Österreich verbundenen Völkern vor alle formaljuristischen oder gar ideologischen Erwägungen, über alle Veränderungs-Trägheiten.

Dennoch überwog am Schluss meine Enttäuschung: und zwar aus einem ganz anderen Grund – wegen Mocks Umgang mit seiner Parkinson-Krankheit. Auch als diese schon unübersehbar geworden war – so schleuderte er während eines Interviews seine Brille gleich mehrmals unkontrolliert in eine Ecke, weil er sie nicht mehr halten konnte –, leugnete er die Krankheit weiter konsequent. Und als ich mich einmal überwand und ihn direkt darauf ansprach, erzählte er mir eine komplizierte Lüge, dass er sich nur das Kreuz verrissen habe und das wäre in ein paar Tagen sicher vorbei.

Da begann ich mich zu fragen: Wenn mir der Mann in einer so offensichtlichen Sache eine solche Lüge erzählen konnte – wie oft hat er vielleicht sonst noch gelogen?

Die meisten Leser werden wohl erraten haben, warum mir gerade in diesen Tagen Mock und das alte Sprichwort "Wer einmal lügt …" eingefallen sind.

Denn Europa hat ja wieder einen ganz ähnlichen Fall: einen Spitzenpolitiker, der seine offensichtliche schwere Krankheit als harmloses, wenn auch schmerzhaftes Problem des Bewegungsapparats tarnt. Jean-Claude Juncker torkelt immer wieder bei öffentlichen Auftritten so arg herum und er benimmt sich oft so kasperlhaft-verwirrt, dass alle Europäer zu 99,99 Prozent sicher sind: Juncker hat ein schweres Alkoholproblem. Aber dennoch erzählt dieser Mann – und das auffälligerweise überhaupt erst, als Politiker der europäischen Opposition gewagt haben, Junckers Alkoholproblem zu thematisieren und seinen Rücktritt zu fordern – eine völlig unglaubwürdige Geschichte von einem Ischias-Leiden nach einem Jahrzehnte zurückliegenden Unfall.

Da es allein in Österreich Hunderttausende alkoholkranke Menschen gibt, da allein in Österreich Millionen schon genau gesehen oder erlebt haben, wie man sich in Alkoholisierung verhält, glaubt praktisch niemand die Ischias-Version.

Umso absurder und in hohem Ausmaß selbstbeschädigend ist es, dass in den letzten Tagen einige Politiker und Medien ausgerückt sind, um wider alle Evidenz empört jeden zu attackieren, der nicht die Ischias-Version glaubt, sondern offen vom Alkohol spricht. Besonders tun das jene Journalisten, die in den letzten Jahren Europa zur persönlichen Ersatzreligion gemacht haben, die sich über jedes Anzeichen nationaler Identität lautstark moralistisch empören, die statt dessen einen blinden EU-Chauvinismus praktizieren, der jedes Problem Europas vehement leugnet. Und sei es noch so offensichtlich.

Es ist noch irgendwie verständlich, dass der – sonst kaum jemals in Erscheinung tretende – österreichische EU-Kommissar Johannes Hahn seinem Kommissionspräsident Juncker die Mauer macht. Sitzt er doch regelmäßig diesem am Kommissionstisch gegenüber. Dass der ORF tagtäglich die Ischias-Version trommelt, hängt wiederum damit zusammen, dass der Gebührenfunk ständig jedes Thema groß aufbläst, von dem die Redaktionen meinen , dass es Schwarz-Blau blamieren würde. Weshalb er sich zuletzt täglich künstlich empört hat, dass ÖVP-Minister nichts zur Kritik des FPÖ-Generalsekretärs an Juncker sagen. Sie tun das freilich nicht aus Angst vor dem FPÖ-Mann, sondern aus Höflichkeit. Schließlich sind die österreichischen Minister ja derzeit Vorsitzende aller EU-Räte und da wäre es mehr als geschmacklos, das ohnedies schwierige europäische Klima mit Attacken auf den Präsidenten der EU-Kommission zu belasten.

Am dümmsten sind zweifellos die Wortmeldungen des schwarzen EU-Abgeordneten Othmar Karas. Dieser hat bei seiner völlig überflüssigen Juncker-Verteidigung und bei seinen Hass-Attacken auf den Koalitionspartner seiner eigenen Partei geradezu Schaum vor dem Mund bekommen. Spätestens ab diesem Zeitpunkt konnte man freilich sicher sein: Karas hat keine Chancen mehr, im nächsten Jahr auf einem ÖVP-Ticket fürs EU-Parlament kandidieren zu können.

Sebastian Kurz ist viel zu klug, um sich und seiner Partei einen Karas anzutun. Hat er doch nach der Nationalratswahl etliche durchaus fähige ÖVP-Minister ins Altenteil geschickt, um zu zeigen, dass jetzt einzig und allein er das Szepter in der Hand hat. Da ist es absolut undenkbar, dass Kurz einen Mann aufstellt, der mehr als alle anderen für die ÖVP-uralt steht, und der ständig, wenn auch ohne Namensnennung, gegen ihn gestänkert und intrigiert hat.

Es ist absolut unbegreiflich, wie Journalisten und Politiker so total intelligenzbefreit sein können, dass sie nicht verstehen, wie sehr sie vor allem sich selbst und der eigenen Glaubwürdigkeit schaden, wenn sie das Alkoholproblem Junckers so plump wegzuignorieren versuchen. Sie begreifen offensichtlich auch nicht, dass ihre Juncker-Rettungsaktion genau jenen nutzt, die die politisch-mediale Klassen damit eigentlich treffen wollte: also den Freiheitlichen und den sogenannten Rechtspopulisten Europas. Diese sind vielen Menschen erst durch diese dümmliche Reaktion als jene Politiker wirklich ins Bewusstsein gerückt worden, die den Mut haben auszusprechen, dass Kaiser Juncker keine Kleider anhat.

Selbst für den absolut unwahrscheinlichen Fall, dass doch die 0,01 Prozent zutreffen sollten, dass Juncker also wirklich nur ein Ischias-Leiden hat, ist sein Verhalten nicht zu verteidigen. In diesem Fall hätte er längst selbst mit den damit verbundenen Problemen nach außen gehen müssen. So wie es international immer mehr Spitzenpolitiker aus gutem Grund mit ihren Krankheiten tun. Denn sie wissen: Die eigene Glaubwürdigkeit und das Vertrauen der Bürger sind die höchsten, sind fast die einzigen Güter, auf die es in einem politischen Job ankommt. Und wenn sich ein Ischias-Leiden ausnahmsweise wirklich mit so ungewöhnlichen Symptomen äußern sollte, die jeden Europäer an die Symptome eines massiven Alkoholmissbrauchs erinnern, dann müsste man erst recht von Anfang an informieren, informieren, informieren. Dann müsste man, wie es in Amerika seit langem Usus ist, Ärzte von ihrer Schweigepflicht entbinden. Dann müsste man absolute Transparenz zeigen.

Damit ist es also auch dann keine Entschuldigung für Juncker und alle, die ihn decken, wenn die 0,01 Prozent Wahrscheinlichkeit tatsächlich zutreffen sollten.

Dann ist er auch in diesem Fall rücktrittreif, weil er jedenfalls der Europäischen Union schweren Schaden zugefügt hat. Weil er der ohnedies in einer schweren Krise steckenden EU zusätzlich massiv Glaubwürdigkeit und Vertrauen gekostet hat. Und zwar gerade bei jenen Menschen, die sich mit so komplizierten Dingen wie Schengen oder Handelskrieg, wie Binnenmarkt oder Frontex nicht auskennen und die daher EU-Themen kaum verfolgen. Die aber ein sehr gutes Gespür dafür haben, wenn sie plump angeschwindelt werden. Und die eine EU zu verachten beginnen, an deren Spitze ein Alkoholiker steht. Selbst wenn es nur einer wäre, der sich ständig wie ein Alkoholiker verhält.

PS: Natürlich wird Juncker bleiben. Ist es doch viel zu kompliziert, ihn abzusetzen. Haben doch fast alle europäischen Regierungschefs selbst so viele Probleme, dass keiner bei einer Absetzung den Vorreiter spielen möchte. Und freiwillig geht Juncker natürlich erst recht nicht. Welcher Machtträger geht schon freiwillig? Wissen sie doch alle um das Loch, in das sie als Person nach einem Rückzug stürzen würden.Und dass das nach einem unehrenhaften oder gar alkoholbedingten Abgang noch viel schlimmer sein wird. Da klammert man sich lieber bis zuletzt an seinen Sessel.

PPS: Dass ausgerechnet dieser Juncker jetzt nach Washington ausgesandt worden ist, um im Zollkrieg eine Lösung herbeizuführen, dient auch nicht gerade dazu, um das Image der EU-Institutionen zu erhöhen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juli 2018 02:45

    Nur kurz:sind Sie sicher dass dieser unerträgliche Widerling Karas nicht doch wieder aufgestellt wird?immerhin gibt es ja Zeitungsberichte darüber dass er das wieder wird,auch um zu verhindern,dass er für die Neos kandidiert und Stimmen abzieht.
    Karas wäre dann so eine ähnliche Baustelle für Nichtlinke wie der ORF,bzw die Untätigkeit der jetzigen Regierung bezüglich dieser offenen Probleme.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juli 2018 07:15

    Christian Kern und Max Lercher haben sich mit ihrer Verteidigung des Ischiasnerven und Attacken auf Vilimsky besonders exponiert und besonders laecherlich gemacht.
    Auch im Umfeld von Juncker glaubt niemand daran, das haben Interviews mit EU-Politikern deutlich gemacht.

    Wir koennen froh sein, dass die SPOe solch glaubwuerdige PolitikerInnen hat, die von einem Silberstein ins naechste Fettnaepfchen taumeln. Jaja, der Ischiasnerv.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juli 2018 08:33

    Lügen, Lügen, Lügen---sei es nun zur Vertuschung und Leugnung dessen, was für jeden sichtbar ist, nämlich daß der EU-Häuptling JUNCKER ein B'suff ist, sei es, daß sich die idiotische Behauptung vom friedlichen Multikulti, v. a. im SPORT/Fußball, als ABSOLUTE SCHIMÄRE erweist!

    Schade, daß es bei folgendem Kommentar von Jouwatch kein Video gibt! Auf jeden Fall waren die linken Multikulti-Beschwörer ganz schön irritiert, daß ihre bunten Träume vor aller Augen mit einem Riesenknall geplatzt sind:

    "Fairplay-Flüchtlings-Fußballturnier endet in Massenschlägerei"


    https://www.journalistenwatch.com/2018/07/25/fairplay-fluechtlings-fussballturnier/

    "Gegen „Diskriminierung und Gewalt“ sollten die Mannschaften kicken. Flüchtlings-Teams waren eingeladen. Doch beim Zwickauer Fußballturnier schlugen Araber und Afrikaner so hemmungslos aufeinander ein, dass die Veranstaltung im Chaos abgebrochen werden musste. Zurück blieben entsetzte Multikulti-Jubler."

  4. Ausgezeichneter KommentatorLivingstone
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juli 2018 08:01

    Die Menschen haben es einfach zunehmend satt, wie hier mit zweierlei Maß gemessen wird: Wenn man als normaler Angestellter in einem Zustand wie Hr. Juncker zur Arbeit erscheint, wird man sofort gefeuert.

    Als Politiker (vor allem als Linker), kannst Du allerdings sagen, tun und lassen was Du willst - immer ohne Konsequenzen. Dafür sorgt die linke Phalanx aus Journalisten und Politikern.

  5. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juli 2018 05:41

    Zu allen Zeiten hat die Politik auf Lüge und Wahrheitsverdrehung gesetzt; die Folgen davon sind in der Humanhistorie dokumentiert.
    Das Volk in seiner Gesamtheit agierte mit Sicherheit weitaus vernünftiger als es seine Regierenden seit jeher ubiquitär praktizierten; das schweizer Direktdemokratie - Modell sollte (nicht nur) für Österreich Vorbild hinsichtlich anzustrebender Regierungsform sein. Bitte liebe Freiheitliche und bitte Sebastian K. , widmet euch engagiert dieser Thematik, und stellt rechtzeitig die bezüglichen politischen Weichen, damit das Volk in Zukunft politische Unsinnigkeiten schon im Entstehen abstellen kann.

  6. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juli 2018 12:07

    Am heutigen 25. Juli sei der Ermordung von Bundeskanzler Engelbert Dolluß am 25. Juli 1934 durch nationalsozialistische Mörder gedacht, eines Staatsmannes, der Österreich vor dem Totalitarismus zu bewahren bestrebt war und in diesem Kampf sein Leben einsetzte und letztlich opferte.

    Damit hat er seine Glaubwürdigkeit bis zuletzt erhalten.

    Bis heute lodert der Haß derer, deren geistige Vorläufer mit Gewalt und Polizistenmord ein totalitäres System zu errichten suchten und dabei an der Entschlossenheit des Bundeskanzlers scheiterten. Dieser Haß zeigt die Verwandtschaft der totalitären Systeme, die damals einander ja zum Verwechseln ähnelten - weil sie ganz ähnlich aufgebaut sind.

    Wenn man sich im Zusammenhang des Tagebucheintrags von Dr. Unterberger einen Charakter wie Engelbert Dollfuß vor Augen führt, erscheint ein Jean-Claude Juncker in einem geradezu surrealen Kontrast.

    Ist der Alkohol etwa eine Art Killer der Gewissensbisse für sein jahrelanges Agieren gegen die Interessen der europäischen Völker? Für seinen verantwortungslosen Umgang mit der Wahrheit: "Wenn es ernst wird, muß man lügen"? Für sein im Gewissen verankertes Wissen, daß ein freies politisches System niemals auf Lügen aufgebaut werden kann und daß die Lügen zur Sklaverei führen?

    Dollfuß war ein Mann der Wahrheit und des guten Willens. Hat er jede einzelne Entscheidung richtig getroffen? Höchstwahrscheinlich nicht. Natürlich hängt die Antwort auch vom zugrundegelegten Kriterium ab. Aber er stand unter enormem Druck und die Herrn Westpolitiker hatten auch kein Interesse an einem christlichen Staatsmann im Herzen Europas. Sie schickten ihre Athleten noch zwei Jahre nach dem feigen Mord an Dollfuß zu den Olympischen Spielen nach Berlin.

    Wie auch immer: Der Kontrast Dolluß - Juncker ist grell, obwohl beide theoretisch zu dem selben weltanschaulichen Lager zu rechnen sind.

    Was für ein jämmerliches Schauspiel der Präsident der Kommission abgibt! Der historische Vergleich multipliziert diesen Eindruck noch.
    Und wie jämmerlich sind die Lügen mit Ischias u. dgl.! Aber wie gesagt: "Wenn es ernst wird, muß man lügen."

    Dollfuß hat nicht gelogen, als es ernst wurde. Das sollte heute beachtet und zum Vorbild genommen werden.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juli 2018 07:13

    Die Glaubwürdigkeit ist sowieso schon längst zerstört, was will man da noch untergraben? Die Radikalisierung der Sprache ist seit Jahren ein klares Symptom für das Auseinanderklaffen von "Volksvertretern" und Bevölkerung. Wieso entschließen sich Millionen von Menschen in ganz Europa plötzlich zu Aussagen, die vor einigen Jahren undenkbar gewesen wären?
    Weil die politische Kaste nicht zuhört, weil sie nur Phrasen und Lügen von sich gibt - und weil sich die andere Seite sich dann umso deutlicher ausdrücken muss.

    Die Radikalisierung der Sprache kommt vor der Radikalisierung der Taten. Aber wenn ich weiterhin mein Gegenüber unverfroren mitten ins Gesicht lüge, dann sollte ich mich in weiterer Folge nicht über die früher oder später folgende Ohrfeige beschweren.

    Da werden auch keine Gesetze helfen und kein Medienterror. Gegen die sich abzeichnende Entwicklung hilft nur eine Verhaltensänderung der politischen Kaste.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Juli 2018 14:12

    anonymousnews.ru/2018/07/25/aufgedeckt-juedisch-kontrollierte-erdoel-firma-aus-hamburg-zockt-deutsche-verbraucher-ab/

    So schiebt die IM Erika und jüdische Rautenleftze Makel ihren Leit die Millionen auf Kosten des deutschen Volkes zu!


alle Kommentare

  1. DER NOTAR (kein Partner)
    03. August 2018 14:51

    Frage an Radio Eriwan: gibt es einen Unterschied zwischen Jelzin und Juncker? Im Prinzip NEIN, beide kennen Kommissare, beide sind für Planwirtschaft, beide logen, beide kamen durch Pseudo-Wahlen an die Macht, beide schätzten Alkohol. Der einzige Unterschied ist, dass Juncker um 1 Buchstaben mehr zählt als Jelzin.

  2. RS (kein Partner)
    29. Juli 2018 22:05

    wie sagte Hr. Junker einst ? "Wenn es ernst wird muss man lügen"
    soviel zum Thema Glaubwürdigkeit

  3. Hans Kolpak (kein Partner)
    27. Juli 2018 13:40

    NATO und EU sind überflüssig!

    23. Juli 2018 | Ein alter chinesischer Fluch …
    … lautet: „Mögest Du in interessanten Zeiten leben!“

    Die NATO führt Angriffskriege und die EU saugt Deutschland aus. Der Warschauer Pakt wurde 1991 aufgelöst und die russischen Soldaten zogen sich aus Deutschland zurück. Kann es jemand noch kürzer formulieren?

  4. Knut (kein Partner)
    27. Juli 2018 11:45

    Die Wiener, die nach dem Heurigenabend zum Auto wanken dürfen sich freuen: Herum-torkeln ist kein Alkoholisierungsmerkmal mehr. Das ist ab sofort Ischias!

  5. Torres (kein Partner)
    27. Juli 2018 10:53

    Karas ist ja bei weitem nicht der einzige Schwarze, der Kurz ständig in den Rücken fällt. Busek, Fischler, Neisser tun das seit Jahren, gerade eben hat auch der Ex-"Flüchtlingskoordinator" Konrad massiv nachgelegt. O.k, dass sind alles bedeutungslose Altpolitiker im Ausgedinge, die wohl ihrer früheren Macht nachtrauern. Allerdings muss sich Kurz immer mehr auch gegen die eigenen Landeshauptleute wehren, die die Regierung ständig kritisieren. Während das bei eher schlichten Gemütern Wallner und Platter wenig überraschend ist, muss man sich bei Haslauer und Stelzer schon sehr wundern. Sie handeln offenbar nach dem Motto: "Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen".

  6. Nilpf (kein Partner)
    27. Juli 2018 08:54

    Wir sollten alle Sebastian Kurz deutlich machen (mailen, facebooken etc.): Wenn Karas aufgestellt wird, ist es uns leider nicht möglich bei der EU-Wahl ÖVP zu wählen...

    Karas ist wahrlich eine entsetzliche Enttäuschung. Sein Schwiegervater muss sich im Grab umdrehen. Hab ihm das auch geschrieben, aber natürlich keine Antwort bekommen.

  7. McErdal (kein Partner)
    27. Juli 2018 08:10

    *Vertuschte Kriegsverbrechen: Wie Eisenhower fast 2 Millionen Deutsche ausrotten ließ
    w w w . anonymousnews.ru/2018/07/26/vertuschte-kriegsverbrechen-wie-eisenhower-fast-2-millionen-deutsche-ausrotten-liess/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=fluechtlinge_verpruegeln_linke&utm_term=2018-07-27

    Auch so ein lieber Zeitgenosse, welcher zu den selbst Auserwählten zählte ......

    Zeit daß Ihre Verbrechen endlich aufgedeckt werden !

    • McErdal (kein Partner)
      27. Juli 2018 11:09

      @ Herbert Richter

      Noch ein kleiner Nachtrag zu dem Massenmörder oberhalb - er ist auch der
      Auftraggeber für den Patton Mord - ohne den es (vermutlich) die sog.Disarmed Forces
      nicht gegeben hätte - sondern normale Kriegsgefange !

      Sg.Herbert Richter, sie haben leider wieder mal recht - die haben absolut NULL am Radar ......

    • cosinus (kein Partner)
      28. Juli 2018 12:01

      Dazu passend die Bücher von James Bacque: "Der geplante Tod" und "Verschwiegene Schuld".

  8. Anmerkung (kein Partner)
    27. Juli 2018 04:15

    Ja, von Mock hatte man den Eindruck eines ehrlichen Politikers in der Tradition von Klaus und Schleinzer. Herr Dr. Unterberger informiert hier nun dankenswerterweise darüber, dass sogar in die Person dieses ehrlichen Politikers die Unehrlichkeit Einzug gehalten hatte, offensichtlich bedingt dadurch - wie schon von @Reinhold Sulz dargelegt -, dass Mock aus einer Art Durchhaltewillen heraus sich selbst über seinen Zustand belügen wollte.

    Es muss ein politisches System für Lügner sein, wenn von dessen Personal der eine Teil von vornherein die Absicht hat, mit Lüge und Betrug Karriere zu machen, und der andere, ursprünglich gutwillige Teil dann ebenfalls zur Lüge greift, "wenn es ernst wird".

  9. Latisha McCart (kein Partner)
    27. Juli 2018 02:25

    Its such as you read my thoughts! You appear to grasp a lot approximately this, such as you wrote the book in it or something. I feel that you can do with some percent to drive the message home a bit, but instead of that, that is magnificent blog. A fantastic read. I will certainly be back.

    • Anmerkung (kein Partner)
      27. Juli 2018 04:18

      Dies ist ja ein deutschsprachiges Tagebuch, daher wäre es besser, sich hier an Schwarzenegger zu orientieren und "I'll be back" zu schreiben.

  10. heartofstone (kein Partner)
    27. Juli 2018 00:53

    Blut und Leberwerte vorlegen Herrrr Juncker. Noch Fragen? Wenn es sich erweisen sollte, dass sie beständig fett wie die die russische Erde durch die Gegend torkeln haben sie zurückzutreten. Sofort und ohne Diskussion. Und wenn sie abtreten, dann nehmen sie bitte die Assel(blom) bitte gleich mit ... es sei denn ...

  11. Herby
    25. Juli 2018 22:54

    Die E.U. in Gestalt von Jean-Claude Juncker hat - alles deutet darauf hin - am Mittwoch 25.7.2018 eine ordentliche Niederlage im Handelsstreit mit Donald Trump einkassieren müssen:

    Dafür dass Trump versprochen hat ab sofort ein paar seiner schlimmsten Handelskriegs-Drohungen im Moment zurück zu nehmen und zu warten. (= das ist sozusagen die "Leistung" die Trump erbringt)

    Dafür ist die EU bereit: Landwirtschaftliche Güter = die Europa in diesem hohen Ausmaß gar nicht braucht und

    weiters ist die EU bereit: Amerikanisches Flüssiggas = das ein Vielfaches des russischen Erdgas kostet

    den U.S.A. ab zu kaufen.

    Also nur dafür dass der ärgste Schmerz der Europäer im Moment ein bisschen nachlässt und Trump seine Drohungen nur mehr leise ausspricht statt laut ist die E.U. bereit den USA unnötiges Zeugs ab zu kaufen.

    Donald Trump lacht sich in Fäustchen! So einfach und ohne Gegenwehr hat er noch nie die Europäer oder eine andere Handelsmacht über den Tisch gezogen!

    • pressburger
      25. Juli 2018 23:05

      Hat irgend jemand erwartet, dass Trump die EU mit diesen Repräsentanten ernst nehmen wird. Trump arbeitet für seine Farmer und seine Flüsiggas Produzenten.
      Für wen arbeitet Juncker ?
      Den Vergleiche der beiden ihre Körpersprache betreffend ist schon bezeichnend.
      Juncker mit einen hang over, schlapp.

    • machmuss verschiebnix
      26. Juli 2018 06:10

      Selbstverständlich wird Trump diese Bande bluffen und vor sich
      her treiben, bis sie einknicken (falls er dazu überhaupt aufstehen muß )

    • riri
      26. Juli 2018 17:21

      Was der Leitl für die Österreichische Wirtschaft ist (war), ist der Junker für die EU.

  12. machmuss verschiebnix
    • machmuss verschiebnix
      25. Juli 2018 21:27


      Was könnte die Glaubwürdigkeit der herrschenden Klasse
      nachhaltiger Zerstören, als obiges Video ! ! !


      Es ist schon passiert, die Lawine ist losgetreten
      und kein
      Staatsanwalt der Welt wird die kommenden Ereignisse
      aufhalten können ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      27. Juli 2018 20:27

      @Herbert Richter,

      in Europa kamen die "Neuerungen" immer verspätet an, erst wenn
      ein Erfinder sein Patent an die Amis verschärbelt hatte (od. es ihm
      gestohlen wurde) , dann begann es sich auch in Europa zu verbreiten.

      Warum das so ist ? Tja, vermutlich weil es immer die mutigen,
      entschlußstarken, vorausschauenden ... waren, welche nach
      Amerika auswanderten. Es liegt dann sozusagen im US-Gen-Pool .

  13. glockenblumen
    25. Juli 2018 20:33

    2x OT

    Soviel Schwachsinn, wie der Geschwätzwissenschaftler Markwardt von sich gibt, macht fassungslos:

    https://der-kleine-akif.de/2018/07/24/schwarz-ist-weiss/
    ______________________________________________________________

    das zweite fremde Thema betrifft die geistige Räude des Genderwahns:

    http://www.allesroger.at/artikel/genderwahn-was-hinter-dem-binnen-i-steckt

  14. machmuss verschiebnix
    25. Juli 2018 20:20

    OT:

    Trump hat keinen Respekt vor der FED - jetzt heißt's gut auf ihn aufpassen,
    Anons ! Und sofort kommen die Gegner wieder mit verlogenen Argumenten
    von wegen "Unabhängigkeit der FED" daher . Mann, der Stall gehört
    den Rothschields und ist voll besetzt mit Zionisten, so eine Unabhängigkeit
    ist dann nur noch ein guter Grund für einen Lachkrampf ! ! ! !

    https://www.cnbc.com/2018/07/20/trump-poised-to-take-control-of-the-federal-reserve.html

    Zumindest gibt es auch Gegenstimmen - ein Phänomen, welches man hier
    in Europa vergeblich sucht ! ! !

    https://www.cnbc.com/2018/07/23/strategist-mark-grant-trump-has-a-right-to-call-out-the-fed.html

    • Ökonomie-Vergelter
      26. Juli 2018 00:25

      Ich hoffe, Sie konnten Ihren Links auch entnehmen, welchen Einfluss der US-Staat auf die Besetzung der FED hat (nix mit "Privatverein").
      Es überrascht auch Ihre scheinbare Sympathie für's Geld-Drucken, denn eigentlich ist nach Jahren des "quantitative easing" (QE) der Rückwärtsgang angesagt, was Trump aber ungelegen kommt, weil die Zinsanhebung den Kurs des US-Dollars tendenziell anhebt und damit zu Export-Nachteilen ggü VR China und EU führt. Die andere Seite der Medaille ist freilich, dass Importe von Konsumgütern, aber auch Anlagegütern billiger werden, und ebenso Auslandsbeteiligungen.

  15. Pfanzagl
    25. Juli 2018 17:51

    Zeitumstellungsumfrage der EU-Kommission:

    https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/2018-summertime-arrangements?surveylanguage=DE

    Weil der Artikel gerade die EU zum Thema hat: Dies ist die neue Adresse für die Umfrage ob die Zeitumstellung beibehalten werden soll. Funktioniert auch!
    Man kann sogar eine Bestätigung der Teilnahme als pdf-Datei erhalten.
    Ich bitte Alle, an der Umfrage teilzunehmen. Ich persönlich bevorzuge die Abschaffung der Zeitumstellung und die Beibehaltung der Winterzeit. Stimmt mit der Sonnenstellung zusammen und ist sicher besser für unsere Gesundheit und spart eine Menge Geld.

    • byrig
      25. Juli 2018 23:25

      Wenn schon,dann nur Beibehaltung der Sommerzeit!!

    • Sabetta
      26. Juli 2018 05:27

      byrig - Sie gehören wohl auch zu den Leuten, die meinen, mit der Sommerzeit wärs im Winter auch Sommer bzw. heller. Irrtum. Dann ist es um 9 Uhr in der Früh nämlich noch dunkel, weil es in Wirklichkeit, nach der Normalzeit (eine Winterzeit gibt es nicht) 8 Uhr ist. Für die Sommerzeit wird uns eine Stunde weggenommen und deshalb ist das auch so störend. Die Menschen brauchen nach der Umstellung im Frühjahr viel länger, sich daran zu gewöhnen, als im Herbst, wenn die Uhren zurückgedreht werden.

      Online-Umfragen sind unseriös. Man kann dort mit Micky Mouse abstimmen, so oft man will. Vielleicht hat die EU mittlerweile durch Bots schon das gewünschte Ergebnis geklickt und nun div. Hindernisse eingebaut, dass das wiederhole Klicken nicht mehr so leicht geht. So etwas kann eben auch keine Wahlen ersetzen!

      Sie wünschen sich also, dass die Schulkinder in Zukunft in der Nacht zur Schule gehen müssen, damit Sie als Langschläfer am Abend länger beim Heurigen sitzen können? Bravo!

      Dieses Experiment der dauernden Sommerzeit wurde schon in Russland durchgeführt und nach zwei Jahren gestrichen - die Selbsmordrate stieg, die Leute waren depressiv. Das ist klar, denn die Stunde fehlt dauerhaft.

      Es ist von der EU höchst manipulativ, die Normalzeit - als kalte "Winterzeit" auszuweisen und die Menschen im Sommer, wenn es am hellsten ist, zu befragen - noch dazu mit so einer manipulierbaren Seite, die anfänglich völlig offen für Bots war.

      Die EU möchte den dummen Menschen auf Dauer eine Stunde wegnehmen, damit sie in der Früh schon bei Nacht arbeiten gehen und dafür am Abend länger konsumieren. Abgesehen davon wird es die Psychiater freuen, s. Russland...

    • Norbert Mühlhauser
      26. Juli 2018 10:05

      Ich bedaure, hier einer scheinbaren Mehrheitsmeinung widersprechen zu müssen:

      Für Freizeitaktivitäten außer Haus ist die Sommerzeit ein Vorteil, ebenso für die Verkehrssicherheit in Zusammenhang mit Feierabendverkehr.

      Außerdem ist es angenehmer, wenn es im Hochsommer nicht zu früh hell wird.

    • Anmerkung (kein Partner)
      27. Juli 2018 04:20

      Die Argumente für und gegen die Zeitumstellung sind ein Nullsummenspiel. Argumente und Gegenargumente kann man einander nur um die Ohren schlagen, auf einen grünen Zweig kommt man damit nicht. Das Argumentieren kann man sich auch da wieder samt und sonders sparen.

      Somit reduziert sich die Zeitumstellung auf das, was sie von Anfang an gewesen ist und immer bleiben wird: ein Verändern um des reinen Veränderns willen. Einfach deswegen, weil die Anhänger der linken Ideologien nie Ruhe geben und immer irgendetwas umstürzen wollen. Da passt ihnen eine "Sommerzeit" genauso ins Konzept wie ein anarchistisches Herumrennen der Fußgänger statt eines geordneten Verkehrs auf der Mariahilfer Straße.

    • Freidenker (kein Partner)
      27. Juli 2018 08:20

      @Sabetta:
      Meine volle Zustimmung für diesen Beitrag, vor allem auch für die Richtigstellung, dass es eine Normalzeit und keine "Winterzeit" gibt.
      Nicht einmal diesen kleinen Unterschied kennen manche Leute mehr.
      Ein vernünftiges Argument für den Unfug Zeitumstellung gibt es nicht.

      Mittag ist es wenn die Sonne am höchsten steht und ist eine unleugbare Tatsache, die auch vom Menschen zu akzeptieren ist, so einfach ist das.

    • fxs (kein Partner)
      27. Juli 2018 19:35

      Die ÄrzteZeitung (Springer Verlag) berichtet schon 2008 (31.10.2008) von einer schwedischen Studie, nach der die Häufigkeit von Herzinfarkten nach der Umstellung auf die Sommerzeit ansteigt und bei Umstellung auf Winterzeit etwas abfällt, ohne jedoch den Steigerungseffekt bei Umstellung auf die Sommerzeit gänzlich wett zu machen.

  16. Reinhold Sulz
    25. Juli 2018 15:49

    Mit Mock sollte man gnädiger umgehen. Mock war ein Arbeitstier. Es heißt, dass er gelegentlich Mitarbeiter mitten in der Nacht anrief, weil er eine Information brauchte.

    Solchen Menschen fällt es sehr schwer für sich selbst zu akzeptieren, dass eine Krankheit ihnen Einhalt gebietet. Sie werde sich selbst belügen, solange es geht. Wer sich selbst belügt, der belügt aber immer auch alle anderen mit.

    • McErdal (kein Partner)
      27. Juli 2018 08:04

      @ Reinhold Sulz

      Aus Ihrem Post: Mit Mock sollte man gnädiger umgehen.

      Warum sollten wir das ? Er ist ja mit uns auch nicht gnädig umgegangen - fällt Ihnen dazu nichts ein - oder was ?

      Warum sollten Politdarsteller immer wieder verschont werden - sie verschonen uns ja auch nicht.............

  17. Sabetta
  18. Dr. Florian Teufel
    25. Juli 2018 14:00

    Da fällt mir doch spontan Van der Bellens "herrliche Lunge" ein aus dem letzten Präsidentschaftswahlkampf. Von VdB könnte ein Herr Juncker noch lernen: z.B. mit seinem "herrlichen Leberbefund" herumwacheln oder wahlweise den MRT-Beweis für seinen lädierten N. ischiadicus antreten.
    Gottseidank gibt es (noch) keine öffentlich Prüfung auf Geistes- und Gesinnungszustand.

  19. Undine
    25. Juli 2018 13:35

    OT---aber ein Grund, einer Menge Dunkelhäutiger aus Afrika die Heimreise in ihre glücklichen Länder zu ermöglichen:

    "Ein Tag zum Feiern: Äthiopier und Eritreer können endlich zurück in ihre Heimat"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/07/25/ein-tag-feiern/

  20. socrates
    25. Juli 2018 13:01

    Die Unschuld Junkers wäre mit einem Alkotest sehr leicht zu beweisen. Wenn ein Autolenker sich so verhält, darf er nicht mehr weiterfahren. Das gilt für alle Rassen und Religionen. Da die EU aber von Auserwählten gesteuert wird, ist Junker "kugelfest". Jeder versteht dieses Gesetz, nur Junker will es nicht.

    • socrates
      25. Juli 2018 13:07

      The President of the unelected executive arm of the European Union (EU) has vowed to block all right wing populists from power across the continent, shortly after acquiring the power to exert “far-reaching sanctions” on elected governments.
      Da kann er gar nicht genug saufen!

    • Undine
      25. Juli 2018 13:26

      @socrates

      ;-)

    • Ingrid Bittner
      25. Juli 2018 19:58

      Juncker braucht den Alkotest fürs Autofahren nicht, der kommt ja täglich mit dem Flieger.............

  21. A.K.
    25. Juli 2018 12:11

    Dr. Unterberger lüftet in „Wie die herrschende Klasse ihre Glaubwürdigkeit zertrümmert“ den Vorhang bezüglich seiner persönlichen Erfahrungen im Umgang mit Dr. Mock.
    Die (katholische) Moraltheologie vertritt die Ansicht, man solle über moralische Mängel von Mitmenschen nur dann öffentlich berichten, wenn dadurch Schaden bei sich oder bei Dritten vorgebeugt oder vermieden werden kann. Wenn dies nicht der Fall ist, sollen sie nicht als Gesprächsthema gebracht, daher eher verschwiegen werden; sein eigenes Verhalten solle aber seinem Wissen entsprechend eingerichtet werden.
    Hingegen ist der aktuelle Fall „Jean-Claude Juncker“ nach obigem Gesichtspunkt „Schaden vermeiden“ als Gesprächsthema ebenso berechtigt, wie die Bewertungen der Wortmeldungen von van der Bellen, Hahn und Karas.
    Moralische Regeln werden heutzutage leider wenig beachtet, wodurch menschliches Leid im sozialem Umgang zunimmt. Jahrhunderte alte Regeln im Umgang mit dem Nächsten, sind eben – ebenso wie der christliche Hintergrund Europas – leider durch Vergessen werden bedroht.

    • Normalsterblicher
      26. Juli 2018 00:18

      AU erzählt von Mock nichts Wesentliches, was nicht schon bekannt ist. Allerdings fällt seine Bewertung mE zu streng aus.

  22. Wolfram Schrems
    25. Juli 2018 12:07

    Am heutigen 25. Juli sei der Ermordung von Bundeskanzler Engelbert Dolluß am 25. Juli 1934 durch nationalsozialistische Mörder gedacht, eines Staatsmannes, der Österreich vor dem Totalitarismus zu bewahren bestrebt war und in diesem Kampf sein Leben einsetzte und letztlich opferte.

    Damit hat er seine Glaubwürdigkeit bis zuletzt erhalten.

    Bis heute lodert der Haß derer, deren geistige Vorläufer mit Gewalt und Polizistenmord ein totalitäres System zu errichten suchten und dabei an der Entschlossenheit des Bundeskanzlers scheiterten. Dieser Haß zeigt die Verwandtschaft der totalitären Systeme, die damals einander ja zum Verwechseln ähnelten - weil sie ganz ähnlich aufgebaut sind.

    Wenn man sich im Zusammenhang des Tagebucheintrags von Dr. Unterberger einen Charakter wie Engelbert Dollfuß vor Augen führt, erscheint ein Jean-Claude Juncker in einem geradezu surrealen Kontrast.

    Ist der Alkohol etwa eine Art Killer der Gewissensbisse für sein jahrelanges Agieren gegen die Interessen der europäischen Völker? Für seinen verantwortungslosen Umgang mit der Wahrheit: "Wenn es ernst wird, muß man lügen"? Für sein im Gewissen verankertes Wissen, daß ein freies politisches System niemals auf Lügen aufgebaut werden kann und daß die Lügen zur Sklaverei führen?

    Dollfuß war ein Mann der Wahrheit und des guten Willens. Hat er jede einzelne Entscheidung richtig getroffen? Höchstwahrscheinlich nicht. Natürlich hängt die Antwort auch vom zugrundegelegten Kriterium ab. Aber er stand unter enormem Druck und die Herrn Westpolitiker hatten auch kein Interesse an einem christlichen Staatsmann im Herzen Europas. Sie schickten ihre Athleten noch zwei Jahre nach dem feigen Mord an Dollfuß zu den Olympischen Spielen nach Berlin.

    Wie auch immer: Der Kontrast Dolluß - Juncker ist grell, obwohl beide theoretisch zu dem selben weltanschaulichen Lager zu rechnen sind.

    Was für ein jämmerliches Schauspiel der Präsident der Kommission abgibt! Der historische Vergleich multipliziert diesen Eindruck noch.
    Und wie jämmerlich sind die Lügen mit Ischias u. dgl.! Aber wie gesagt: "Wenn es ernst wird, muß man lügen."

    Dollfuß hat nicht gelogen, als es ernst wurde. Das sollte heute beachtet und zum Vorbild genommen werden.

    • pressburger
      25. Juli 2018 18:30

      Danke für die Erinnerung an einen grossen Österreicher.

    • Riese35
      25. Juli 2018 19:50

      **************!

      Danke!

    • bürgerIn (kein Partner)
      27. Juli 2018 22:10

      ja, dollfuss, ein widerstandskämpfer gegen die nazis, das erste opfer der nazis in österreich. stigmatisiert von den roten, die hitler als geringeres übel als den "austrofaschisten" dollfuss betrachteten - alles historisch unzureichend aufgearbeitet.die sozen achten sehr auf ihre deutungshoheit, müssten sie ihr versagen sonst einbekennen. dafür darf das fabelhafte haus der geschichte von der dollfuss-diktatur sprechen - ja, eh. aber dann sollen auch die sozi-kollaboration der nazis ans tageslicht geholt werden. man denke an die lagerfreundschaften in wöllersdorf,die zwischen rot und braun dort entstanden und durchaus die 2. republik prägten.die övp ist ein fauler haufen, das zu durchleuchten

  23. Rupert Wenger
    25. Juli 2018 12:04

    Junker ist ein Konservativer, der genau wie Merkel von linken Politikern und Journalisten gehalten und verteidigt wird. Das sieht nicht mehr nach mehrheitlich linken Journalisten aus, sondern nach staatlich gelenkter Presse.
    Es geht also nicht mehr um Links contra Rechts, sondern um herrschende Klasse gegen ??? ja was den eigentlich? Rechtspopulisten sind ein Kampfbegriff ohne Inhalt. Hier müsste eine Idee stehen, die einen realistischen Gegenentwurf zum zusammenbrechenden linken Mainstream vertritt. Wenn wir den nicht schaffen, wird die unausbleibliche Wende ziemliche Verwerfungen auslösen und dasselbe Ende nehmen, wie die russische Revolution, die den autokratischen Zaren durch den noch autokratischeren Stalin ersetzte, oder die Französische Revolution, bei der man nach einem schwachen König unter Strömen von Blut bei einem starken Kaiser landete.

    • Bürgermeister
      25. Juli 2018 12:18

      Den Gegner zu definieren ist bei asymmetrischen Kriegen immer schwer. Der totalen Macht-Inanspruchnahme durch Politiker der meisten Parteien (unabhängig von der Farbe) steht kein einheitlicher Volkswille entgegen.

      Und was ich mir nehmen kann ohne großen Widerstand - das darf ich mir auch nehmen.

      Interessanterweise lässt man sich in den ehem. Ostblockstaaten (inkl. frühere DDR) durch diesen Putsch nicht so schnell über den Tisch ziehen wie im Westen. Hier ist man in Machtfragen offenbar weit sensibler.

      Trotzdem zeigt ein immer radikalerer Sprachgebrauch, dass man auch hier den Bogen schon lange überspannt hat. Die nächste Eskalationsstufe braucht meines Erachtens keine 5 Jahre mehr.

  24. Starless
    25. Juli 2018 10:35

    Dr. Unterberger ist schlau genug, von "herrschender Klasse" und nicht - wie andernorts so oft - von unseren "Eliten" zu sprechen. Die angesprochenen Personen sehen sich vermutlich als das Herz der Elite Europas; würden sie den Begriff "Elite" aber erst einmal versuchen zu definieren, entdeckten sie alsbald dass sie unmöglich darunter zu subsumieren sind. Sie sind hervorragend vernetzt (früher sagte man "Freunderlwirtschaft" dazu), eloquent (d.h. sie sind versiert genug, alles zu drehen und zu wenden wie es gerade opportun erscheint), und selbstbewusst (d.h. von keinen Selbstzweifeln gequält). Darüber hinaus liegen nur selten Eigenschaften vor, die aus der Normalverteilung der menschlichen Charaktere irgendwie positiv hervorstechen würden. Also keine Elite; nur herrschende Klasse.

    • Anonymer Feigling
      25. Juli 2018 11:19

      >> Dr. Unterberger ist schlau genug .. nicht - wie andernorts so oft - von unseren "Eliten" zu sprechen.

      Ich habe kein Problem mit diesem Wort.
      Ich nehme es ganz wörtlich und übersetzt heißt es "Ausgewählte".
      Elitäre sind also ausgewählte. Es fragt sich nur, wie das Auswahlkriterium lautet und meistens wird es nicht genannt.

      Auch in der Sonderschule sitzen ausgewählte, ebenso in den Vorlesungen über Quantenchromodynamik, Mikrowellentechnik oder Elektronik.

      Ein ähnliches Wort, wo sich viele hineinsteigern, aber nicht wissen, was es bedeutet, ist der Intellektueller.

      Zu meiner Studentenzeit hat es einmal ein Nachtstudio gegeben mit dem Thema "Was ist ein Intellektueller?".

    • Anonymer Feigling
      25. Juli 2018 11:19

      Der Moderator war ein Theologe. Eingeladen war noch ein Philosoph und ein Schriftsteller. Nicht dabei war ein Techniker.

      Die Diskussion war peinlich. Die Herren waren unfähig zu definieren, was ein Intellektueller ist. Sie waren sich einig, dass es etwas Gutes sein muss und sie selbst intellektuell sind. Sie waren sich auch schnell einig, dass ein Techniker kein Intellektueller ist. Ihre Begründung: Technik ist ganz einfach, das braucht man bloß zu lernen und dann folgt aus A gemäß den Regeln B. Total easy! Das schafft jeder Trottel.

      Seit diesem Nachtstudio ist Intellektueller für mich ein Schimpfwort!

    • Anonymer Feigling
      25. Juli 2018 11:20

      Zur Erheiterung hier ein Comic über einen Nicht-Intellektuellen, aber mit Händchen:

      https://www.youtube.com/watch?v=dPjwLGJaKp4

    • Zraxl (kein Partner)
      27. Juli 2018 14:02

      @Anonymer Feigling

      Intellektueller ist man dann, wenn man den Begriff "Expropriation der Expropriatoren" erklären kann, wenn man "d'accord" sagt, wenn man zustimmt, und wenn man Begründungen mit "qua" einleitet. Das Tragen einer Hornbrille ist ebenfalls ein Muss, um diesem illustren Kreis anzugehören, Rollkragenpullover und Philosophenbart sind hingegen nicht unbedingt nötig und daher als Abgrenzungsmerkmal ungeeignet, machen sich aber ebenfalls sehr gut.

    • Outis (kein Partner)
      27. Juli 2018 20:13

      Friedrich August von Hayek hat in seinem Essay "Die Intellektuellen und der Sozialismus" die Intellektuellen als "gewerbsmäßige Händler von Ideen aus zweiter Hand" genannt. Meiner bescheidenen Meinung nach eine sehr treffende Definition.

      Diesen sehr lesenswerten Beitrag finden Sie bei Interesse hier:

      w w w.misesde.org/?p=10613

  25. Ingrid Bittner
    25. Juli 2018 10:29

    "Wissen sie doch alle um das Loch, in das sie als Person bei einem unehrenhaften oder gar alkoholbedingten Abgang stürzen würden. Da klammert man sich lieber bis zuletzt an seinen Sessel."
    Also der Hr. Juncker klammert sich vor allen Dingen an seine Freunde, ohne die kann er ja nicht gehen und wenn man sich die fröhlichen Gesichter und die Wahnsinnsgrinser seiner Unterstützer anschaut, dann haben die sicher nicht das Gefühl, dass Juncker so viele starke Ischiasanfälle hat.
    Und zum "alkoholbedingen Abgang" - der könnte u. U. schneller kommen als man denkt, die alkoholbedingten Ausfälle werden scheinbar oder anscheinend immer häufiger und was ist, wenn nicht immer so viele Unterstützer da sind? Ein Mensch allein kann ja den Torkelnden kaum halten, da ist ein Absturz im wahrsten Sinn des Wortes doch vorprogrammiert - andererseits heisst's ja, die Bled'n haum's Glück.

  26. Claudius
    25. Juli 2018 10:15

    Was bei der Gesundheitsdiskussion rund um Alois Mock und Jean-Claude Juncker untergeht ist die Person des langjährigen österr. Bundeskanzlers Dr. Kreisky.

    Kreisky hatte bei der Eröffnung des Arlbergtunnels im Dez. 1979 eine Augenverletzung erlitten:

    " ... Im Dezember 1979 erlitt er nach der Eröffnung des Arlbergtunnels einen Gefäßverschluss im Auge. Er selbst behauptete, aus Ärger und Aufregung über den angeblich betrunken bei einem Empfang erschienenen Finanzminister Androsch plötzlich auf einem Auge erblindet zu sein. Andere behaupteten, ein vorbeifahrendes Auto habe ein Steinchen in sein Auge geschleudert.

    Ärzte in Boston, die Kreisky nach dem Fehlschlagen der Behandlung am Wiener AKH 1981 konsultierte, therapierten nach vom Wiener Augenarzt Anton Hommer 2011 veröffentlichten Unterlagen seines Vaters Peter Grün, dessen Patient Kreisky war, diesen wegen eines Sekundärglaukoms mit Diamox.

    Dabei wurde anscheinend seine Schrumpfniere übersehen und eine auf das Achtfache erhöhte Dosis verordnet. Dadurch wurde seine Niere anscheinend stark geschädigt, am Auge nichts verbessert.

    1982 beauftragte Kreisky in Hinblick auf die Nationalratswahl 1983 ein prominentes Ärzteteam mit einem Gutachten, da er den Gesundheitszustand des Bundeskanzlers als Wahlkampfthema befürchtete.

    Das Team hielt fest, der lebensbedrohliche Zustand der letzten Monate sei vorbei, es blieben aber die Gefahr der Überforderung des Herzens und die eingeschränkte Nierenfunktion als Probleme. Kreisky zog es vor, diese Version nicht zu veröffentlichen. ..." (aus Wikipedia)
    __

    Jahrzehnte später deckte das PROFIL Informationen aus dem Jahr 1981 (als Kreisky Bundeskanzler war) auf:

    Fatale Nebenwirkungen bei Bruno Kreisky (von Herbert Lackner 29.1.2011)

    Haben US-Ärzte Bruno Kreiskys krankes Auge falsch behandelt und so sein Nierenleiden dramatisch verschlechtert?

    https://www.profil.at/home/fatale-nebenwirkungen-bruno-kreisky-287589

    Fakt ist also: Österreich hatte eine Bundeskanzler und danach einen Wahl-Spitzenkandidaten der schwer krank war!

    Zur Nationalratswahl im Frühj. 1983 trat ein schwer kranker Dr. Kreisky als Spitzenkandidat an. Und die schwere Krankheit (eingeschränkte Niere, & schweres Augenleiden) Kreiskys wurde der Öffentlichkeit damals vor der NR-Wahl verschwiegen!

    Wenn die Öffentlichkeit über den desolaten Gesundheitszustand Kreiskys bescheid gewusst hätte:
    Dann hätte die SPÖ weit wenige Stimmen bekommen und die ÖVP wahrscheinlich 1983 die relative Mehrheit errungen!!!


    Die dann folgende Koalitionsregierung SPÖ-Sinowatz & FPÖ-Steger wäre Österreich möglicherweise erspart geblieben.

    • Anmerkung (kein Partner)
      27. Juli 2018 04:26

      Und wie hätten die Regierungen von SPÖ und ÖVP Österreich erspart bleiben können, jene Regierungen, die alle Dämme gegen den totalen Ausländereinmarsch niedergerissen und eine Rechts- und Gesetzeslage geschaffen haben, die für die Einheimischen katastrophal ist?

  27. Sukkum
    25. Juli 2018 10:15

    Nicht doch, unser aller VdB hat sicher einen persönlichen Alkoholtest mit Juncker gemacht, sonst könnte er sich ja nie sicher sein wie trocken der sein muss!
    Ihm wurde schließlich auch eine jugendliche Lunge bescheinigt obwohl er starker Raucher ist.

    Die Frage stellt sich ob er sich auch dazu geäußerlt (kein Tippfehler!) hätte wenn das ein Kern und nicht ein Vilimsky über Juncker gesagt hätte? Ich wette: NEIN!

    Warum sollte man einen offensichtlich von 'Morbus Alkheimer' schwer betroffenen nicht kritisieren dürfen, gerade da er Kommissionspräsident der EU ist? Da dürfte ein VdB erst recht nicht Vilimsky kritisieren müssen, der ja keine besondere Rolle in der EU spielt und damit unbedeutend ist.

    Ja ja, die Eliten der EU wissen um ihre gekommenen Endzeit, sie müssen gemeinsam mit den Medien alles an verbrochenem Mist noch retten was noch zu retten ist. Wie lange noch?

    • Gallenstein
      25. Juli 2018 11:42

      Nicht mehr lange. Der Mist ist mies genug, und ein bis zwei Generationen klügerer Leute als Juncker, Karas und Co. unseligen Angedenkens werden weidlich schuften müssen, ihn wegzuräumen. Eine wahrhaft stolze Hinterlassenschaft der Pseudoelite in Brüssel: Nichts dokumentiert besser, was geschieht, wenn die politisch korrekten, dummen Linken irgendwo die Macht ergreifen...

    • pressburger
      25. Juli 2018 18:35

      Zu Beruhigung, sehr lange noch, zu lange. Die EU Beherrschenden haben sich in ihrem Bunker eingeigelt und fühlen sich sauwohl und quicklebendig.

  28. pressburger
    25. Juli 2018 10:01

    Na ja, sehr viel an Glaubwürdigkeit ist nicht mehr zu zertrümmern. Die herrschende Klasse hat sich bemüht ihre Lügen, als Errungenschaften zu verkaufen. Mit Hilfe der Medien ist ihr dieses Vorhaben auch weitestgehend gelungen.
    Menschen, sind mehrheitlich als Untertanen mit ihrer Obrigkeit zufrieden. Möchten keine eigene Meinung haben. Eigene Meinung sich zu bilden bedeutet , zuerst sich zu informieren. Sich zu informieren bedeutet Arbeit, und was ist der Lohn für diese Anstrengung ? Unsicherheit, und Wahrheit kann Schmerzen verursachen.
    Lieber den Medien glauben, den linkspolitischen medialen Komplex für glaubwürdig halten. Ist äusserst bequem.
    Ein Unterschied zum ehemaligen Ostblock. In diesen Ländern wussten die Menschen dass niemand im ZK auch nur daran denkt so etwas wie Wahrheit in den Medien zu publizieren. Ausnahme, Sportergebnisse, Sbornaja hat gewonnen.
    Die Menschen in den westlichen Demokraturen haben die Verschiebung der Ideologie, der die Herrschenden Folgen von der Mitte nach ganz links nicht bemerkt. Jetzt als so weit ist, links von Merkel und Genossen, ist nur die Wand, möchten die Menschen mit dieser Tatsache nicht konfrontiert werden.
    Juncker ist ein warnendes Beispiel, wie absolute ,unkontrollierte Macht, korrumpiert. Nur ein Herrscher, der sicher ist, jeder Kontrolle enthoben zu sein, kann es sich erlauben alkoholisiert in der Öffentlichkeit aufzutreten.
    Ist dass die Neuauflage des Absolutismus ? Aber, auch absolutistische Herrscher hatten so viel Respekt vor ihren Untertanen, dass sie diese peinliche Vorstellung sich nie erlaubt hätten.
    Eine Parallele zum Ende der Sowjetunion drängt sich auf. Aber diese Parallele stimmt nur zum Teil. Russland hat sich aus eigenen Antrieb reformiert und reorganisiert. Russland hatte keine inneren Feinde unterstützt und gefördert.
    Europa wird sich nicht mehr reformieren können, bzw. dürfen. Die Unheilige Koalition der Linken, Grünen und der Moslems wird es verhindern.

    • Ingrid Bittner
      25. Juli 2018 10:34

      Ja, aber - mir scheint, dass die linke Medienfront zu bröckeln beginnt, ich hab jetzt im deutschen TV schon mehrmals das Wort linksextrem gehört, das gab es doch bis vor wenigen Wochen gar nicht.

    • Bürgermeister
      25. Juli 2018 10:52

      Eine immer kleiner werdende Nomenklatura flüchtet sich immer tiefer in die Wahnvorstellung eines Einheitseuropas. Es wird ihnen gelingen, ein Europa der Verlogenheit, wo das Wort "Recht" als Schimpfwort gebraucht wird, wo der System nur mehr der Elite dient und alles andere niedermacht. Ohne Innovationsfähigkeit - und die kann sich nur in einer freien Gesellschaft ohne Knechtung durch die Medien entwickeln - wird sich manch einer zurückerinnern an das war unwiederbringlich verloren wurde - für eine krankes Phantasiegebilde hat man die vorhandene Vielfalt und Freiheit verheizt.

    • Dr. Faust
      25. Juli 2018 17:59

      @Ingrid Bittner

      Nicht dass ich glauben würde, die Masse der Mainstreem-Journalisten könnten zu einem ausgewogenem Berichtsjournalismus zurückkehren. Aber wir werden nun zunehmend öfter beobachten können, wie sie den einen oder anderen linkskritischen Satz oder gar Absatz absondern. Als Schreibhuren haben die Meisten ein untrügliches Gefühl dafür, wo der Zug hinfährt, nämlich weg von linkslinken Mainstreem. Deswegen werden sie rechtzeitig versuchen, die Kurve zu bekommen oder sich diskret anzudienen.

    • pressburger
      25. Juli 2018 23:14

      @Bürgermeister
      Was wir jetzt erleben ist die Neuauflage der stalinschen These von der Verschärfung des Klassenkampfes. Um so schwächer der Klassenfeind ist, umso gefährlicher ist er. Die Linke greifen zu allen Mitteln um ihre Feinde, d.h. alle die nicht links reden und handeln, zu vernichten. Zuerst medial, die nächsten Stuffen finden bereits sozial und beruflich statt.

  29. El Capitan
    25. Juli 2018 09:34

    Jaja die Lügerei hat schon ein Dauerabo in der Politik.

    Wer erinnert sich nicht an Bundespräsident Klestil, der im Wahlkampf den braven Ehemann spielte, heimlich aber schon ein Dreierradl fuhr. Sein Seitensprünge hat mich damals weniger geärgert als seine öffentliche Lüge.

    Der ärgsten Fall war Andropow als Nachfolger von Breschnew in der Sowjetunion. Andropow lag schon todkrank im Bett als täglich eine Wachspuppe abgeholt wurde um seine Einsatzfähigkeit zu zeigen.

    Die schlimmsten Lügen wurden während der Affäre Lucona von der SPÖ produziert. Die Lügenliste ließe sich beliebig fortsetzen.

    Was wird der ORF machen, wenn der Junkersche Alkoholismus aufliegt? Das wird nämlich kommen. Unweigerlich. Wahrscheinlich Maul halten so wie jetzt in der Liederbuch"affäre".

    • Ingrid Bittner
      25. Juli 2018 10:42

      @El Captitan:Lustig "Sein Seitensprünge" - es ist schon richtig im Plural, denn das war ja bekannt, dass er immer gerne genascht hat. Nicht dass ich da jetzt wegen einem Buchstaben kleinlich bin, ich hab mir gedacht, sie haben beim Schreiben überlegt, war's nur der eine oder waren's doch mehrere.
      Ich kenne aus seinem persönlichen Umfeld einen Sager, der mich sehr erheitert hat und noch immer erheitert: bisher haben wir ihn immer gedeckt, aber jetzt geht's nicht mehr, zu offensichtlich war dann der letzte Seitensprung und die nachmalige Ehegattin. Aber da wurde weiter gelogen, denn nach den Seitensprüngen kam die Krankheit, auch da hat man ja anfangs vertuscht, bis es dann nicht mehr ging.

    • El Capitan
      25. Juli 2018 12:16

      Liebe Ingrid Bittner!
      Mein "sein Seitensprünge" ist unfreiwillig komisch. Muss ein unfreiwilliger :-) Tippfehler sein. Meine Texte klopfe ich üblicherweise in mein Mobiltelefon, wenn ich unterwegs bin. Vielleicht sollte ich mich auf eine Parkbank setzen. ;-)
      Im Ernst: Die Eskapaden von Klestil wurden damals - nota bene - ohne Internet - in Polizei und in der ÖVP schamlos kolportiert. Trotzdem wurde wider allen Wissens dicht gehalten.
      Was mich besonders wundert, ist die dumpfe Beharrlichkeit gewisser Kreise im Internetzeitalter. Auch wenn man nicht alles glauben darf, so ist es doch längst ein offenes Geheimnis, dass der EU-Boss ein Alkoholproblem hat.

  30. Postdirektor
    25. Juli 2018 09:21

    Dr. Unterberger schreibt: „Es ist jedenfalls absolut unbegreiflich, wie Journalisten und Politiker so total intelligenzbefreit sein können.“
    Folgendes ist dazu zu sagen: Ein großer Teil der Erwähnten nützt die Intelligenz hauptsächlich um zu lügen und zu betrügen.
    Mit der Intelligenz ist es wie mit der Körperkraft: Man kann sie nützen, um jemand in einer Gefahrensituation das Leben zu retten oder um jemand umzubringen.

  31. Dr. Faust
    25. Juli 2018 09:20

    Ich glaube ohne den Juncker hätte es in England nie eine Mehrheit für den Brexit gegeben. England hatte Juncker als Kondidaten für den Kommissionspräsidenten vehement abgelehnt. Deutschland (Merkel) und Frankreich haben Juncker mit einem hämischen Grinsen durchgesetzt, was natürlich den englischen Stolz verletzt hat.

  32. Undine
    25. Juli 2018 08:55

    Sollte das TORKELN JUNCKERS tatsächlich auf die Medikamente, die dieser regelmäßig zur Bekämpfung seines "ISCHIAS" schluckt, zurückzuführen sein, dann gehören diese MEDIKAMENTE sofort aus dem Verkehr gezogen, denn es kann ja nicht erstrebenswert sein, daß sie den "Patienten" wie einen völlig Betrunkenen, der heiter durch die Gegend schwankt, erscheinen lassen! Es fehlte gerade noch, daß er die "REBLAUS" gesungen hat! ;-)



  33. Undine
    25. Juli 2018 08:33

    Lügen, Lügen, Lügen---sei es nun zur Vertuschung und Leugnung dessen, was für jeden sichtbar ist, nämlich daß der EU-Häuptling JUNCKER ein B'suff ist, sei es, daß sich die idiotische Behauptung vom friedlichen Multikulti, v. a. im SPORT/Fußball, als ABSOLUTE SCHIMÄRE erweist!

    Schade, daß es bei folgendem Kommentar von Jouwatch kein Video gibt! Auf jeden Fall waren die linken Multikulti-Beschwörer ganz schön irritiert, daß ihre bunten Träume vor aller Augen mit einem Riesenknall geplatzt sind:

    "Fairplay-Flüchtlings-Fußballturnier endet in Massenschlägerei"


    https://www.journalistenwatch.com/2018/07/25/fairplay-fluechtlings-fussballturnier/

    "Gegen „Diskriminierung und Gewalt“ sollten die Mannschaften kicken. Flüchtlings-Teams waren eingeladen. Doch beim Zwickauer Fußballturnier schlugen Araber und Afrikaner so hemmungslos aufeinander ein, dass die Veranstaltung im Chaos abgebrochen werden musste. Zurück blieben entsetzte Multikulti-Jubler."

    • simplicissimus
      25. Juli 2018 09:34

      Aber, aber liebe Undine, da nicht des Deutschen maechtig haben die vor Hass und Gewalt geflohenen Fussball mit dem Heumarkt verwechselt!
      Ich habe nun die groesste Sorge, dass dieser voellig normale Irrtum von Rechtspopulisten ausgeschlachtet und argumentativ missbraucht wird.
      Unsern Hass, den koennt ihr haben!

      :-) :-) :-)

    • Sabetta
      25. Juli 2018 10:11

      Mau, dass die sich so schnell outen, ist ja krass, bloß die Linken werden sich wieder nix dabei denken, zumal man ihnen immer alles erst erklären muss. Die brauchen Vordenker...

    • Undine
      25. Juli 2018 10:12

      @simplicissimus

      "Instrumentalisieren" nennt man das in der linken "Fachsprache" Die Linken täten so etwas Verwerfliches aber niemals nie! ;-)))

    • Sabetta
      25. Juli 2018 10:12

      ... und weil sie selbst nicht denken können, brauchen sie jemanden, dem sie vertrauen können - es müsst ein Linker sein, der aufgewacht ist...

  34. Vegetarierin
    25. Juli 2018 08:26

    Parkinson ist eine Krankheit, für die man nichts kann. Entweder man bekommt sie oder man bekommt sie nicht (Gene!). Die Symptome Parkinsons werden durch Medikamente gelindert.

    Alkoholismus ist eine Sucht. Für die man selbst verantwortlich ist. Durch viel Disziplin kann man eine Alkoholsucht in den Griff bekommen.

    Was ich persönlich Mock & Co (nicht nur Mock!!!) übel nehme: Die Art wie mit Kritikern umgegangen wurde: Wann hatte es zuletzt so eine Propaganda gegeben? So eine einseitige Berichterstattung in den Medien? Bekanntlich gab es früher einmal einen Propagandaminister. Aber in einer Demokratie? Mittlerweile haben wir uns an einseitige Berichterstattung gewöhnt.

    Juncker scheint derzeit insbesondere diszipliniert zu sein, was sein Verbleiben im Amt anlangt.

    • Ingrid Bittner
      25. Juli 2018 10:50

      @Vegetarierin: zur einseitigen Berichterstattung: es gibt halt Politiker, die verstehen es, die Klaviatur der Medien richtig -also in ihrem Sinne - zu bedienen.
      War es nicht so, dass es auch Kreisky mit der ehelichen Treue nicht so genau genommen hat? Gewusst haben das angeblich alle, aber berichtet darüber hat keiner, erst nach seinem Tod hat man das eine oder andere amuröse Abenteuer erfahren. Es gibt auch von lebenden Politikern "lustige G'sichtln" die man nirgends lesen kann, vielleicht gibt's da so ein Gentleman agreement?

  35. Josef Maierhofer
    25. Juli 2018 08:10

    Während die Medien den 'Tschecheranten' (davon bin ich überzeugt) schützen, hat der 'Tschecherant' 'sein Programm durchgezogen', nämlich die Zerstörung Europas (und nicht der EU).

    Während sich viele ärgern, dass solche Figuren eine solche Machtfülle auskosten dürfen und dabei alles ruinieren, gibt es auch viele, viel zu viele, Journalisten, Parteien, etc., die so was beschützen. Wäre Herr Juncker von der AfD, er wäre schon abgetreten worden.

    Dass Karas noch 'herumbrabbeln' darf liegt an seiner Persönlichkeit und Vernetzung. Er war nie in Sachen Volksvertretung unterwegs, sondern immer nur für sich und seine 'Absicherung', neuerdings sogar durch die NEOS, ist also für mich ein Trittbrettfahrer, und sonst, wie man ja sieht, verräterisch und gefährlich. Für mich ein professioneller Trittbrettfahrer.

    In der Politik ist Ehrlichkeit ganz selten und auch ganz selten gefragt, Lüge schon eher.

    • Politicus1
      25. Juli 2018 08:20

      nicht nur bei den Neos - er war doch auch für den Grünen VdB höchst aktiv!

    • Undine
      25. Juli 2018 08:43

      ...und was vom "Schwiegersohn" KARAS besonders schäbig war: Er hatte die absolute Kaltschnäuzigkeit, FÜR Heinz FISCHER, der seinerzeit wild gegen Waldheim intrigiert hatte, zu WERBEN! KARAS ist einer der allermiesesten widerlichsten ÖVP-Figuren!

    • Josef Maierhofer
      25. Juli 2018 09:35

      @ Undine

      ... ich kenne ihn persönlich aus seinen Anfängen in der Kärntner Straße in Wien.

  36. Papalima
    25. Juli 2018 08:02

    Parkinson mit Alkoholabhängigkeit vergleichen, auch wenn es nur um den Umgang mit der Krankheit geht! Außerdem: De mortui nil nisi bene.

    Ceterum censeo, dass die 1848 errungene Meinungsfreiheit täglich neu erkämpft werden muß.

  37. Livingstone
    25. Juli 2018 08:01

    Die Menschen haben es einfach zunehmend satt, wie hier mit zweierlei Maß gemessen wird: Wenn man als normaler Angestellter in einem Zustand wie Hr. Juncker zur Arbeit erscheint, wird man sofort gefeuert.

    Als Politiker (vor allem als Linker), kannst Du allerdings sagen, tun und lassen was Du willst - immer ohne Konsequenzen. Dafür sorgt die linke Phalanx aus Journalisten und Politikern.

  38. Franz77
    25. Juli 2018 07:58

    Gesterm beim Nachgerichteten war Juncker nur eine Sekunde im ORF-Bild. Warum wohl?

  39. Ausgebeuteter
    25. Juli 2018 07:39

    Doch, es gibt eine Möglichkeit, dass Juncker seinen Posten abgibt:
    Indem er freiwillig "aus Krankheitsgründen" zurücktritt. Dann braucht er bei seinen Auftritten und Gehversuchen auch - wie immer sichtbar - keine zwei Bodyguards, welche hinter ihm stehen bzw. gehen und ggfs. mit einer Hand seinen Rücken vor dem Einknicken halten. Diese Entscheidung wäre eine Charaktersache. Hat Juncker überhaupt noch einen guten Charakter?

    • simplicissimus
      25. Juli 2018 09:27

      Ob er einen Charakter hat, ist nachzulesen in einem Kletterfuehrer auf den Mount Kenya, verfasst von einem bayrischen Bergfuehrer vor vielen Jahren.
      Da wird der Charakter eines luxemburgischen Finanzministers klar und deutlich aus praktischer Erfahrung beschrieben.

  40. Politicus1
    25. Juli 2018 07:32

    Im Prinzip richtig ..
    Im konkreten, kann ich einem Vergleich des Herrn Juncker mit Alois Mock abr nicht zustimmen. Weder in den Personen und ihrem Charakter, noch einem Vergleich von Parkinson mit dem Suchtverhalten des Alkoholismus.

  41. Sabetta
    25. Juli 2018 07:31

    Naja, noch besser könnte man es mit Breschnew und der Sowjetunion vergleichen, obwohl soweit sind wir noch nicht - aber fast - dass Menschen, welche die Wahrheit aussprechen, gleich nach Sibirien geschickt werden. Nun, jedenfalls, ist es schon seit Jahren so, dass man in den Systemmedien für irgendwelche Hinweise auf die "Schnapsnase" in Brüssel, sofort zensuriert bzw. gesperrt wird. Das ist ja auch so etwas wie Mord, finde ich, zumind. ist man ja mundtot ...in der EUdSSR...

    • Normalsterblicher
      25. Juli 2018 09:46

      Sehr richtig, so zum Schweigen gebracht zu werden ist wie Mord und schlimmer als jede Beschimpfung.

  42. O5
    25. Juli 2018 07:29

    Es ist angenehm, dass in der Überschrift „herrschende Klasse“ statt Elite steht. In Zukunft wird der Begriff „Elite“ auch passen, da er gerade dabei ist, als Synonym für „Schreibtischverbrecher“ zu degenerieren.

    • simplicissimus
      25. Juli 2018 09:24

      Aus der Seele gesprochen!
      Der positive Begriff Elite ist wegen solcher Leute zu einem Schimpfwort verkommen.

  43. logiker2
    25. Juli 2018 07:22

    ich denke, dass der Schaden nochmals für die ÖVP zu kanditieren wesentlich größer ist, als wenn er für die Neos kanditieren würde.

    • logiker2
      25. Juli 2018 07:24

      pardon, gehört zu pyrig.

    • Sabetta
      25. Juli 2018 07:33

      Denke ich auch, bloß bin ich relativ sicher, dass der Fake-BK Karas nicht abservieren wird... da fress ich einen Besen!

  44. simplicissimus
    25. Juli 2018 07:15

    Christian Kern und Max Lercher haben sich mit ihrer Verteidigung des Ischiasnerven und Attacken auf Vilimsky besonders exponiert und besonders laecherlich gemacht.
    Auch im Umfeld von Juncker glaubt niemand daran, das haben Interviews mit EU-Politikern deutlich gemacht.

    Wir koennen froh sein, dass die SPOe solch glaubwuerdige PolitikerInnen hat, die von einem Silberstein ins naechste Fettnaepfchen taumeln. Jaja, der Ischiasnerv.

  45. Bürgermeister
    25. Juli 2018 07:13

    Die Glaubwürdigkeit ist sowieso schon längst zerstört, was will man da noch untergraben? Die Radikalisierung der Sprache ist seit Jahren ein klares Symptom für das Auseinanderklaffen von "Volksvertretern" und Bevölkerung. Wieso entschließen sich Millionen von Menschen in ganz Europa plötzlich zu Aussagen, die vor einigen Jahren undenkbar gewesen wären?
    Weil die politische Kaste nicht zuhört, weil sie nur Phrasen und Lügen von sich gibt - und weil sich die andere Seite sich dann umso deutlicher ausdrücken muss.

    Die Radikalisierung der Sprache kommt vor der Radikalisierung der Taten. Aber wenn ich weiterhin mein Gegenüber unverfroren mitten ins Gesicht lüge, dann sollte ich mich in weiterer Folge nicht über die früher oder später folgende Ohrfeige beschweren.

    Da werden auch keine Gesetze helfen und kein Medienterror. Gegen die sich abzeichnende Entwicklung hilft nur eine Verhaltensänderung der politischen Kaste.

    • simplicissimus
      25. Juli 2018 07:19

      Verhaltensaenderung der Verhaltensauffaelligen?

      Diese Kaste gehoert zum Kuraufenthalt, ins Altersheim oder in Quarantaene.
      Die Aenderungen muessen andere durchfuehren.
      Bei diesen Leuten auf Vernunft zu hoffen ist vergebliche Liebesmueh.
      Siehe auch Mutti.

      Leider.

    • Konrad Loräntz
      25. Juli 2018 12:51

      Doch, Herr BürgerInnenmeister !
      Gesetze helfen. Das wusste schon Metternich. Und Maas und Co. wissen es auch.
      Und man kann das dann immer noch per Dekret Demokratie nennen.

  46. simplicissimus
    25. Juli 2018 07:03

    Raeder muessen rollen fuer den Sieg!
    Die Internationale und ihre Helfershelfer befindet sich im Endkampf um den Endsieg.
    Und hinterlaesst ein Truemmerfeld.

    • HDW
      25. Juli 2018 11:27

      Statt Internationale eher KOMINTERN. Den Sozialsmus als chiliastische Konstante werden sie nicht los werden. Solange es Frauen gibt.

    • Konrad Loräntz
      25. Juli 2018 12:53

      .. es Frauen gibt.

      Klingt zunächst befremdend, aber dazu eine kleine Episode.
      Vor der letzten Präsidentenwahl, eine liebe Kollegin: "Ich interessier mich ja nicht für Politik, aber den Hofer muss man verhindern."

    • simplicissimus
      25. Juli 2018 17:35

      Genau das ist mir in meiner Familie auch geschehen!

  47. dssm
    25. Juli 2018 06:20

    Auf den Säufer Jelzin folgte Putin! Andererseits, Hitler war Vegetarier und Antialkoholiker, da wird der Junker glatt wieder nett.

  48. FranzAnton
    25. Juli 2018 05:41

    Zu allen Zeiten hat die Politik auf Lüge und Wahrheitsverdrehung gesetzt; die Folgen davon sind in der Humanhistorie dokumentiert.
    Das Volk in seiner Gesamtheit agierte mit Sicherheit weitaus vernünftiger als es seine Regierenden seit jeher ubiquitär praktizierten; das schweizer Direktdemokratie - Modell sollte (nicht nur) für Österreich Vorbild hinsichtlich anzustrebender Regierungsform sein. Bitte liebe Freiheitliche und bitte Sebastian K. , widmet euch engagiert dieser Thematik, und stellt rechtzeitig die bezüglichen politischen Weichen, damit das Volk in Zukunft politische Unsinnigkeiten schon im Entstehen abstellen kann.

  49. byrig
    25. Juli 2018 02:45

    Nur kurz:sind Sie sicher dass dieser unerträgliche Widerling Karas nicht doch wieder aufgestellt wird?immerhin gibt es ja Zeitungsberichte darüber dass er das wieder wird,auch um zu verhindern,dass er für die Neos kandidiert und Stimmen abzieht.
    Karas wäre dann so eine ähnliche Baustelle für Nichtlinke wie der ORF,bzw die Untätigkeit der jetzigen Regierung bezüglich dieser offenen Probleme.

    • Dr. Faust
      25. Juli 2018 09:26

      Kurz scheut sich offenbar, Karas nicht zu nominieren. Neulich hatte ja Kurz von einem neuen, demokratischen Mechanismus zur Nominierung von EU-Parlamantskandidaten fantasiert, die ich als Versuch gelesen habe, Karas auszuschalten ohne dafür selbst die Verantwortung übernehmen zu müssen.

    • Riese35
      25. Juli 2018 09:31

      Mir schwant Ähnliches. In der ÖVP scheint die Angst umzugehen, daß der Betonkopf Karas jedenfalls antritt - mit oder ohne ÖVP -, und daß er ein Loch in die ÖVP-Wählerschaft 70+ reißt, die noch immer von einer EU-Mitgliedschaft einer kemalistischen Türkei, einem friedenstiftenden Islam und der Wiederauferstehung des Hl. Röm. Reiches in Form einer subsidiären EU träumt und deren Idol VdB ist.

      Hoffentlich läßt sich Kurz davon nicht beeindrucken. Sollen die NEOS ruhig Karas adoptieren. Wie erfolgreich das ist, hat man an Irmgard Griss gesehen. Es gäbe eine große Schar an potentiellen ÖVP-Wählern, die gerade deshalb NICHT ÖVP wählen, weil dort Karas in ihren Reihen ist.

    • Riese35
      25. Juli 2018 09:33

      Dank sei Gott, wählen diese Personen heute FPÖ und tragen so zum Erfolg wesentlich bei. Kurzens Fundament ist die FPÖ, nicht die ÖVP. Wir brauchen eine starke FPÖ.

    • Gallenstein
      25. Juli 2018 10:12

      @ Riese35:
      Auf den Punkt gebracht; *************************************!

    • Huxley
      25. Juli 2018 10:27

      Im ÖCV, dem sowohl Karas als auch Mandel angehören, wird längst Mandl favorisiert.

    • oberösi
      25. Juli 2018 11:39

      @ byrig
      ich gehe davon aus, daß eine Nicht(mehr)-Kandidatur von Karas für die VP dieser sogar Stimmen bringen würde...

      Für die NEOS allerdings wäre das Ex-Raiffeisen-Phänomen Karas, an dem einzig und allein sein Schwiegervater jemals etwas Sympathisches hatte, ein Riesengewinn, ein kräftiges Signal der Erneuerung und des Aufbruchs!
      Eine Krankheit wie Karas was wünscht man nicht einmal seinen Feinden...

    • Konrad Hoelderlynck
      25. Juli 2018 11:56

      Ich glaube nicht, dass Karas ernsthaft nur ein paar Stimmen abziehen könnte.

    • M.S.
      25. Juli 2018 13:28

      @Konrad Hoelderlync

      Davon bin ich auch überzeugt. Das wissen auch die NEOS und werden ihn sicherlich nicht "übernehmen"

    • pressburger
      25. Juli 2018 23:27

      Wetten, Karas bleibt, Wolf bleibt. Ergebnis, Kern kommt, Kurz geht.

    • Anmerkung (kein Partner)
      27. Juli 2018 04:30

      Karas nicht mehr zu nominieren, könnte für die ÖVP zum Problem werden. Nicht, weil er zu den Strolzen ginge, sondern weil er sich eine Zither zulegen und eine Tournee durch Österreichs Seniorenheime antreten könnte. Er müsste den Leuten nicht lange etwas vorspielen, das d-dis-e als Einleitung einer Wahlrede brächte er schon zustande, und in der EU-Wahl könnten die Stimmen gerührter Senioren ihm ein Rekordergebnis einbringen.

      Sollte also die ÖVP Karas wieder aufstellen, dann nur deshalb, weil er als normaler Kandidat schlechter abschnitte, da der Schwiegersohn doch schon stark abgenützt ist. Hingegen könnte er als Popstar womöglich noch "Mit 61 Jahren, da fängt das Leben an" auf Udo machen.





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