Dankbarkeit der Kinder als moralische Pflicht

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Link: http://austrian-institute.org/dankbarkeit-ist-eine-tugend-keine-pflicht/

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2018 19:22

    Schlechte Erziehung und schlechte Einflüsse von der Politik bewirken diese "Pflichtabschiebung".
    Ersteres sehe ich problematischer, denn wer seinen Kindern die Pflicht, sich um die Alten zu kümmern, nicht beigebracht hat, hat diese lieblos erzogen und ist womöglich ein schlechter (liebloser) Beispielgeber. Obwohl, zugegeben, bei der allumfassenden Linksindoktrination der Nachfolgegenerationen erweist sich die Kindererziehung zunehmend schwieriger.

    In meiner Familie war es immer eine Selbstverständlichkeit, sich um die Schwächeren und Alten zu kümmern und ich hoffe doch sehr (wissen kann ich es nicht), daß ich meinem Kinder diese Tugend weitergegeben habe.
    Ich denke ja, denn sie haben sich IMMER um unsere "Oma" sehr bemüht, auch als sie zum Pflegefall wurde. Weil sie die "Oma" GELIEBT haben.

    Die dummen Floskeln, wie "ich hab´ja nicht gebeten um Geburt", können wirklich nur von (linken) Lebenshassern/-versagern abgesondert werden, die kein intaktes Familienleben kennen.

    Meine Eltern in fremde Hände...NIE!!! Hätte nach meinem Empfinden einer Kindsweglegung entsprochen.

    Über etwaige Ausnahmefälle, die der Staat zu tragen hat, erübrigt sich die Diskussion.

  2. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    27. März 2018 19:23

    Sich um die Eltern kümmern ist gut und schön, wenn es sich um eine "normale" Familie handelt. Aber was ist, wenn sich z. B. der Vater vor der Verantwortung drückt, der Mutter die Last der Kindererziehung und das Durchfüttern allein überlässt, aber dann wenn er alt ist, soll das im Stich gelassene "Kind" - das dann auch schon in die Jahre gekommen ist, sich um den Erzeuger kümmern? So kann es doch auch nicht sein. Da sollte man vielleicht endlich einmal über eine Pflegeversicherung nachdenken, damit die Last der Pflege nicht dem einen aufgebürdet und dem anderen abgenommen wird.


alle Kommentare

  1. Ingrid Bittner
    27. März 2018 19:23

    Sich um die Eltern kümmern ist gut und schön, wenn es sich um eine "normale" Familie handelt. Aber was ist, wenn sich z. B. der Vater vor der Verantwortung drückt, der Mutter die Last der Kindererziehung und das Durchfüttern allein überlässt, aber dann wenn er alt ist, soll das im Stich gelassene "Kind" - das dann auch schon in die Jahre gekommen ist, sich um den Erzeuger kümmern? So kann es doch auch nicht sein. Da sollte man vielleicht endlich einmal über eine Pflegeversicherung nachdenken, damit die Last der Pflege nicht dem einen aufgebürdet und dem anderen abgenommen wird.

    • Brigitte Imb
      27. März 2018 20:16

      Naja, das ist schlimm, aber so ist das Leben.

      Entschuldigung, wollen wir wirklich unsere "Aufzucht samt Ableben" ausschließlich in öffentliche Hände legen?

      Wie soll sich denn die alleinerziehende Mutti (auch das ist deren Bier in meinen Augen, denn sie hätte sich vorher eben alles sehr gut überlegen müssen) die Pflegeversicherung leisten, die sie ev. irgendwann einmal benötigt, weil auch ihre Brut sie im Stich gelassen hat?

      Die Allgemeinheit KANN nicht für alle privaten Verfehlungen aufkommen. Pech gehabt, wenn es mit dem "Alten" nicht so gut läuft, das kann und darf uns nur ganz wenig angehen. Dann gäbe es auch weniger Scheidungen und mehr Versöhnungen.

  2. Brigitte Imb
    27. März 2018 19:22

    Schlechte Erziehung und schlechte Einflüsse von der Politik bewirken diese "Pflichtabschiebung".
    Ersteres sehe ich problematischer, denn wer seinen Kindern die Pflicht, sich um die Alten zu kümmern, nicht beigebracht hat, hat diese lieblos erzogen und ist womöglich ein schlechter (liebloser) Beispielgeber. Obwohl, zugegeben, bei der allumfassenden Linksindoktrination der Nachfolgegenerationen erweist sich die Kindererziehung zunehmend schwieriger.

    In meiner Familie war es immer eine Selbstverständlichkeit, sich um die Schwächeren und Alten zu kümmern und ich hoffe doch sehr (wissen kann ich es nicht), daß ich meinem Kinder diese Tugend weitergegeben habe.
    Ich denke ja, denn sie haben sich IMMER um unsere "Oma" sehr bemüht, auch als sie zum Pflegefall wurde. Weil sie die "Oma" GELIEBT haben.

    Die dummen Floskeln, wie "ich hab´ja nicht gebeten um Geburt", können wirklich nur von (linken) Lebenshassern/-versagern abgesondert werden, die kein intaktes Familienleben kennen.

    Meine Eltern in fremde Hände...NIE!!! Hätte nach meinem Empfinden einer Kindsweglegung entsprochen.

    Über etwaige Ausnahmefälle, die der Staat zu tragen hat, erübrigt sich die Diskussion.

    • Ingrid Bittner
      27. März 2018 19:25

      @Brigitte Imb: Wie schön, sie haben und hatten eine "normale" Familie, aber bitte wieviele solche Familien gibt es noch?? Jede zweite Ehe wird geschieden, die Kinder werden zum Zankapfel und dann, siehe oben....

    • Brigitte Imb
      27. März 2018 20:06

      Und wenn ich völlig alleine wäre, ich hätte es nicht anders gehandhabt.
      Natürlich, wie in Ihrem besagten Fall, kann das nicht jedermann physisch leisten, aber gehen wir davon aus, daß jeder gearbeitet und eine Pension hat. Ließe sich da nicht so manches organisieren?

      Ich lebe wohl (noch) auf einer Insel der Seligen, denn hier auf dem Land kümmern sich fast alle um ihre Angehörigen. Manche alleine, viele mit Hilfe von Organisationen wegen Berufstätigkeit, aber zuhause und doch unterm Strich recht gut.

      Die fehlenden, od. immer weniger werdenden intakten Familien, die nicht zuletzt den Linken geschuldet sind, stellen klarerweise ein Problem dar. Persönlich kann ich nur vorleben, nicht mehr.

    • Gansburg (kein Partner)
      30. März 2018 11:37

      "Die fehlenden, od. immer weniger werdenden intakten Familien, die nicht zuletzt den Linken geschuldet sind...."

      echt jetzt? daran sind auch die linken schuld?
      dann sollte man dieses rote pack mit fackeln und heugabeln zum teufel jagen!





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