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Frau Kneissl, das war gar nicht klug

Die neue Außenministerin hat aus Anlass des "Frauentages" allen Frauen in ihrem Ministerium frei gegeben. Einfach so. Im Inland wie im Ausland. Das ist der erste schwere Fehler der Ministerin. Sie hat nämlich eine wichtige Kleinigkeit übersehen, die ihr sogar das Genick brechen könnte:

Diese Kleinigkeit besteht darin, dass der Feudalstaat schon ein paar Jahre vorbei ist, wo ein Kaiser oder eine Maria Theresia nach persönlichem Gutdünken den Hofschranzen und Beamten Gefälligkeiten aus der Staatskasse zukommen lassen konnte. Heutzutage leben wir in einem Rechtsstaat mit einem strikten Legalitätsprinzip, in dem das gesamte Handeln der Verwaltung nur auf Grund von Gesetzen erfolgen darf. Wenn man das etwa in finanziellen Dingen nicht beachtet, ist man halt recht schnell beim Amtsmissbrauch.

Es ist ja auch jeder Euro des Bezuges eines Beamten und Verwaltungsmitarbeiters genau durch Gesetz geregelt. Und jede Gehaltserhöhung (oder Vorrückung) setzt einen unglaublich komplizierten Aktenlauf voraus. Und nicht bloß ein Schreiben, dass die Frau Minister beschlossen habe.

Ebenso klar ist, dass ein zusätzlicher bezahlter Urlaubstag Geldeswert darstellt. Wie jeder Arbeitsrechtler der Ministerin bestätigen wird.

Dazu kommt am Rande, dass sich Kneissl mit solchen Aktionen auch wenig Freunde bei den männlichen Diplomaten machen wird, die mangels "Männertag" nie durch eine solche "Geste" für ihre Leistungen gewürdigt werden. Überdies gibt es Botschaften, die fast nur aus Frauen bestehen, wo also dann wirklich eine Schließung an jenem Tag bevorsteht.

Darüber hinaus dienen solche Aktionen auch nicht dazu, dass sich Kneissl bei den Freiheitlichen und deren nicht sonderlich feministischen Wählern sehr populär macht – ganz abgesehen davon, dass der Frauentag eine rein kommunistische Erfindung war. Dabei wird sicher der Tag kommen, an denen auch eine "parteifreie" Ministerin die Unterstützung jener Partei braucht, die sie aufgestellt hat.

Der Kneissl-Erlass im Wortlaut:

"Aus Anlass des Internationalen Frauentages 2018 möchte Frau Bundesministerin Dr. Karin Kneissl die Leistungen, die tagtäglich von den Frauen im BMEIA im In- und Ausland erbracht werden, mit einer konkreten Geste würdigen.

Die Dienstvorgesetzten aller Organisationseinheiten der Zentrale und an den Vertretungsbehörden im Ausland werden daher ersucht, am Donnerstag, 8. März 2018, allen Mitarbeiterinnen, auch sur-place-Mitarbeiterinnen, auf Antrag einen Tag Sonderurlaub im Sinne des § 74. BDG zu genehmigen.

Der Dienstbetrieb ist grundsätzlich aufrecht zu erhalten. Einschränkungen beim Parteienverkehr können, falls unvermeidlich, mit dem Hinweis auf den Internationalen Frauentag veranlasst werden."

Der zitierte Paragraph ermöglicht auf Antrag einen Sonderurlaub "aus wichtigen persönlichen oder familiären Gründen oder aus einem sonstigen besonderen Anlaß", Hält Kneissl das Geschlecht allein für ausreichend für einen solchen "besonderen Anlass"? Das ist höflich formuliert, zumindest juristisch kühn.

PS: Überdies verweisen Verfassungsrechtler auch auf eine Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes durch eine solche Aktion.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2018 09:55

    Unabhängig von den juristischen Feinheiten, die hier bereits kenntnisreich diskutiert werden, ist eine solche Initiative ein völlig falsches Signal.
    Denn der sog. Internationale Frauentag hat mit der Würde der Frau nichts zu tun, er ist Ausfluß bolschewistischer, somit atheistischer und materialistischer Propaganda. Auf dieser Grundlage ist Menschenwürde nicht zu begründen.

    Folgerichtig demonstrieren Frauen, die sich offenbar am Vorbild der Furien (des)orientieren, am 8. März besonders aggressiv ihre Verachtung für das ungeborene Menschenleben, indem sie dessen legale und steuergeldfinanzierte Ermordungsmöglichkeit fordern. Diese Demonstrationen sind aufgrund der dort verbreiteten Stimmung - ganz abgesehen von der oft grauenhaften Adjustierung - immer sehr peinvoll anzusehen. Diese Personen wirken, wie soll man sagen, nicht gerade glücklich. Natürlich nicht.

    Mit der Abtreibung ist ein ganzer Rattenschwanz an gesellschaftlicher Verrohung und Verheerung verbunden. Von daher ist die Inspiration des Frauentags eine Ausgeburt der Hölle.

    Völlig unverständlich, daß Ministerin Kneissl, sonst offenbar eine vielseitig gebildete Frau, diesen Wahnsinn indirekt unterstützt.

    Und wie in solchen Fällen üblich, in denen Nicht-Linke sind der Linken anzubiedern versuchen:
    Es wird ihnen nichts nützen. Die Linken werden sie nicht wählen, die anderen werden sie nicht mehr wählen.

    Alleine von daher sollte die FPÖ-Riege in der Regierung dringend ihr Profil schärfen. Wenn sie schon weltanschaulich wenig gefestigt ist.

  2. Ausgezeichneter KommentatorKlimaleugner
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2018 08:49

    Sehr geehrte Frau Außenministerin,

    Sie haben, um bei Ihren Untergebenen gut dazustehen für den österreichischen Steuerzahler Kosten von rd. € 350.000,00 verursacht (1.170 Beamte gibt es in Ihrem Ministerium, wenn die im Schnitt € 3.500 brutto verdienen, so sind das im Jahr einschließlich Lohnnebenkosten € 76,3 Mio € also bei 220 echten Arbeitstagen rd. € 350.000,00 je Tag). Wenn das ein Geschäftsführer in der Privatwirtschaft macht wird er ansatzlos gefeuert.

    Mein Vorschlag wäre: bevor Sie solche Geschenke an Ihre Mitarbeiter verteilen kümmern sich vor allem um die Umsetzung der Themen für die wir Sie am 15. Oktober gewählt haben, das sind:

    (1) Rückführung der nicht asylberechtigten "Flüchtlinge" in ihre Herkunftsländer (da hat das Außenministerium viel zu tun)
    (2) Verhinderung weiterer Katastrophenbeschlüsse im Zusammenhang mit der Migration durch die EU und den EUGH
    (3) Verbesserung der Beziehungen zu Russland; wir werden Russland brauchen, um uns gegen die zugewanderten muslimischen Massen zu verteidigen, wenn es so weit ist. Die Russen sind keine Muslime und wissen, wie man mit denen umgeht. Die Österreicher und die übrigen Europäer sind ja zu einer Selbstverteidigung nicht mehr in der Lage.

    Ansonsten wären da vor allem noch die folgenden Themen, deren Umsetzung wir von der gewählten Regierung erwarten:

    (1) Abschaffung der ORF-Zwangsgebühren und Sanierung des ORF - hin zu einer objektiven Berichterstattung
    (2) Beendigung der Medienbestechung durch linke (und andere) Gebietskörperschaften und deren Nebenbetriebe
    (3) Abbau der Staatsverschuldung - die Zinsen beginnen zu steigen!!!

    Wie Sie sehen, gibt es genug zu tun. Sie sollten, bevor Sie sich bei Ihren Mitarbeitern anbiedern Ihre Wähler zufriedenstellen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorLivingstone
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2018 09:02

    Nur weil die Linken fast immer auf dem linken Auge blind sind, sollten die Rechten nicht auf dem rechten Auge blind sein.

    Das war eine vollkommen idiotischen Aktion von Kneissl. Wie komme ich als Steuerzahler dazu, sowas zu finanzieren?

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2018 09:48

    Gutmenschentum der schlimmsten Sorte. Mit dem Geld anderer Leute, gegen Geist und Wort der Verfassung, Dinge tun, die man selber als ‚gut‘ empfindet, während sich die zwangsweise zur Zahlung verpflichteten Bürger weniger freuen.

    Frau Kneissel mag eine gute Theoretikerin sein, aber jetzt heißt es zurücktreten, denn die Wähler von schwarz/blau mögen nun einmal den Rechtsstaat und daher ist ihnen ein Verstoß gegen die, mühsam den Herrschenden abgetrotzte, Gleichbehandlung ein Gräuel.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2018 06:06

    Natuerlich ist es ein Fehler, jedoch weise ich darauf hin, dass der Gleichheitsgrundsatz von der linken Gesetzgebung durch positive Diskriminierung weit massiver verletzt wird als diese einmalige Dummheit.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2018 09:19

    Der Internationale Frauentag haben die Bolschewiken eingeführt. Bolschewiken haben dort, wo sie an die Macht gekommen sind, haben Frauen nicht respektiert, sondern sie erniedrigt. Frauen mussten arbeiten, Arbeitspflicht galt auch für Frauen, den Haushalt versorgen, Kinder kriegen, nach der Arbeit noch stundenlang für Lebensmittel für ihre Familie anzustehen.
    Zu erwarten dass eine Ministerin im 21. Jahrhundert etwas von Geschichte versteht, ist offensichtlich zu viel verlangt.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Februar 2018 07:00

    1) ist 'Frau BundesministerIN' eine blöde Formulierung. Entweder 'die Bundesministerin' oder 'die Frau Bundesminister'. Frau Bundesministerin ist ein weißer Schimmel.
    2) das weibliche Geschlecht zu einem wichtigen Grund für einen Sonderurlaub zu machen ist noch blöder. Wenn das Frausein Anlass zu einem dienstfreien Tag sein soll, dann geschieht das einmal im Monat mit einem oder mehreren Krankheitstagen ...
    3) Hoffentlich gibt Frau Bundesminister nicht auch noch am Ingternationalen Tag des Hundes allen Hundebesitzern (männlich und weiblich) einen Tag frei ...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorastuga
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Februar 2018 15:25

    Scheinbar führt der Einstieg in die Berufspolitik zu einem umgehenden Intelligenzschwund.
    Wie schon des Öfteren zu erleben war.


alle Kommentare

  1. fewe (kein Partner)
    19. Februar 2018 01:08

    Ein jährlich stattfindender Frauentag ist wohl kein "besonderer Anlass". So gut ich die sonst finde, da hat sie gewaltig übers Ziel geschossen. Erstaunlich, dass das überhaupt möglich ist und es offenbar keinen Mechanismus gibt, der das verhindert.

    Ich denke man muss kein Verfassungsrechtler sein um die Ungleichbehandlung der Männer darin zu sehen.

  2. fred vom jupiter (kein Partner)
    18. Februar 2018 16:48

    Scheissts euch doch nicht gleich an, weil die Frau Kneissl ihren Mitarbeiterinnnen einen Tag frei gibt. Den freien Tag haben die meisten bis zur nächsten Vormittagspause bei leicht erhöhter Schlagzahl längst eingearbeitet. Von dieser Aktion haben die Frauen tatsächlich was, im Gegensatz zu metoo, dem Frauenvolksbegehren oder den Forderungen irgendwelcher geifernder Kampflesben. Ja, das mag unkonventionell sein, aber sehr menschlich und sympathisch, also unpassend zum mainstream. Und es ist schon spannend, dass sich einige im Forum über die (fiktiven) Mehrkosten für den Steuerzahler alterieren. Seids doch nicht auch so kleinkariert wie der Herr A.U.!

    • fewe (kein Partner)
      19. Februar 2018 01:09

      Das sind eben nicht ihre Mitarbeiterinnen. Sie ist selbst eine Mitarbeiterin.

  3. Andersmacher Geli (kein Partner)
    18. Februar 2018 10:17

    Wer bitte, Herr Unterberger, sollte sich in diesem Staat gegen die Frauen und ihre vermeintlichen oder tatsächlichen Rechte erheben? Sie etwa? Oder irgend eine politische Partei? Oder irgend eine Justizbehörde, ein Gericht, ein Ankläger? Das glauben Sie doch selbst nicht, Herr Unterberger, weiß doch ein jeder, pardon, eine jede selbstverständlich erst recht, dass hierzulande (fast) alles geht, was opportun und zeitgeistig ist und da hat man das Recht schon schlimmer behandelt, als etwa dadurch, dass man den Frauen am Frauentag - einfach so - einen Tag Urlaub zusätzlich gibt. Der Zeitgeist und die Ausrichtung (nach dem Wind), diese beiden Faktoren haben Sie, wie mir scheint, zu wenig bedacht.

  4. Marcus Aurelius (kein Partner)
    17. Februar 2018 18:04

    Kann Frau Dr. Kneissl wenigstens g'scheit schifahren? (Das darf man bei ihrem Zunamen doch rechtens erwarten, gööö?)

    Oisdann: Möglicherweise hätte die Frau Doktor auf den olympischen Kunstschneepisten mehr reißen können als in ihrem Ministerium: Denn in Südkorea hätte sie allen Konkurrentinen einen rennfreien Tag verordnet, wäre als einzige Starterin in allen drei oder gar vier alpinen Disziplinen bergab geschlittert — und Österreich wäre um drei (oder vier) Goldmedaillen reicher.

    Diese einmalige Chance hat sie leider verpasst, indem sie daheim blieb und als erste Amtshandlung skurrilen Unfug verordnete. Was wohl der Basti davon hält?

  5. McErdal (kein Partner)
    17. Februar 2018 16:49

    ***********Dorfer, Vitasek & Co. wollen ORF retten********

    w w w . o e 2 4 . a t /oesterreich/politik/Dorfer-Vitasek-Co-wollen-ORF-vor-...

    Ob dann auch noch die Menschen die Kabarett's von Denen sehen wollen ???

    • sozialistische Propaganda (kein Partner)
      17. Februar 2018 17:31

      Die mit Zwangsgebühren gelenkten Kabarettisten des Tieres wollen daran erinnern, dass laut Offenbarung das sprechende "Standbild des Tieres" (Off 13, 15) anzubeten ist. Wer "das sprechende Standbild des Tieres" nicht anbetet, wird laut Offenbarung getötet.

    • Neppomuck (kein Partner)
      18. Februar 2018 13:38

      Das könnten sie auch.
      Die Burschen bräuchten nur auf weitere Auftritte verzichten.
      Das allein würde das Niveau schon heben.

  6. astuga (kein Partner)
    17. Februar 2018 15:25

    Scheinbar führt der Einstieg in die Berufspolitik zu einem umgehenden Intelligenzschwund.
    Wie schon des Öfteren zu erleben war.

  7. Mentor (kein Partner)
    17. Februar 2018 12:21

    Bei "Spannend" wird auf Jordan Petersen in der FAZ verwiesen.

    Das Schierigkeiten von Frauen als Führungskraft, auch von Frau Kneissl hier etwas erhellt.

    youtube.com/watch?v=jTEriSVWsus
    Jordan Peterson zur Frage warum es so wenige
    Frauen in Spitzenpositionen gibt und warum die Vertreter
    Von Gleichheit die falschen Fragen stellen.
    Etwas provokant bei 9:35
    ""Wir wissen etwa, dass auch weibliche Ärzte bei weitem weniger arbeiten.
    Je mehr weibliche Ärzte man also hat, desto mehr Ärzte braucht es insgesamt.""

  8. McErdal (kein Partner)
    17. Februar 2018 11:35

    ALLE DIE KINDER BZW ENKELKINDER HABEN SOLLTEN SICH DIE ZEIT FÜR DAS NEHMEN
    Prof. Dr. Walter Veith (OFF10) - Die okkulte Agenda der UNO
    w w w . y o u t u b e . c o m/watch?v=uJ1caVV_8xk

    Alles was jetzt in den Schulen abläuft........

  9. Destabilize Society (kein Partner)
    17. Februar 2018 10:03

    Die Bewegung des frauenfeindlichen "Feminismus" wurde von der Rockefeller-Foundation ins Leben gerufen.

    Nicholas Rockefeller sagte dazu folgendes: "Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten..."

    Feminism Was Created To Destabilize Society, Tax Women and set up the NWO - Aaron Russo:

    h t t p s : / / w w w . y o u tube.com/watch?v=zCpjmvaIgNA

    Frau Kneissl ist ein Knecht des Feindes.

    • Geschlechtsneutralisierung (kein Partner)
      17. Februar 2018 10:17

      Wenn Frauen glauben, dass ihre biologischen Fähigkeiten und das Muttersein nur „konstruiert“ sind, dann bleibt ihnen nichts anderes, als ihr Wesen als Sklave an einer Supermarktkassa für ein paar Euro in der Stunde hektisch zu verwirklichen.

    • fewe (kein Partner)
      19. Februar 2018 03:37

      Das hat nebenbei auch den Vorteil, dass man den einfachen Arbeitern weniger bezahlen kann, weil ja beide verdienen können um eine Familie zu erhalten.

  10. McErdal (kein Partner)
    17. Februar 2018 10:01

    Habt Ihr gewußt daß es eine Kirche des "CHRISLAM" gibt - in New York ???
    Übrigens hat der Kathechismus und der Koran viel gemeinsames - bzw. ist dasselbe!

    • Zraxl (kein Partner)
      17. Februar 2018 17:24

      Haben Sie eine Stelle bei der Hand, in welcher der Katechichmus zum Mord aufruft?

  11. McErdal (kein Partner)
    17. Februar 2018 09:48

    *„Sexueller Dschihad mit euren Töchtern!“ – So übel wird gegen europäische & deutsche Frauen gehetzt! (3)***
    w w w . g u i d o g r a n d t . d e/2018/02/17/sexueller-dschihad-mit-euren-toechtern-so-uebel-wird-gegen-europaeische-deutsche-frauen-gehetzt-3/

    Habe so einen kranken Dreck noch nicht gesehen...........
    Frauen paßt gut auf Euch auf

    Vom König des Nordens habe ich dazu noch nichts gehört - findet wohl seine Zustimmung - zur AGENDA des weißen Genozides gehört es jedenfalls!!!

  12. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    17. Februar 2018 08:55

    Man soll die epochale Leistung der Frau Bundesminister_*in entsprechend würdigen, nicht verspotten. Dabei muss jedoch daran erinnert werden, dass ein nicht minder wichtiger Tag noch immer fehlt: Der Tag der Schwerkraft.

    • Neppomuck (kein Partner)
      17. Februar 2018 11:00

      Wie wäre es mit dem 24. Mai?
      Könnte als "Wiener Fenstersturz" in die Annalen eingehen.
      .
      Mit dem kleinen, aber feinen Unterschied, dass am Rathausplatz (Straßenniveau außen) kein dämpfender Misthaufen zur Verfügung steht.
      Dort gibt es (intramural) nur dampfende Haufen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      17. Februar 2018 14:16

      Der Vorschlag hat Charme, Neppomuck. Ich dachte aber global. Wir konsumieren die Schwerkraft so gedankenlos. Eines Tages reciht es ihr und sie lässt uns los. Dann schweben wir herum wie die Linken, wer wird dann das notwendige Geld verdienen?

      Ein Bedenktag für die Schwerraft ist unabdingbar.

  13. McErdal (kein Partner)
    17. Februar 2018 08:15

    Ich glaub' ja wohl ich spinne...............
    Kurz informierte Netanyahu über Regierungsarbeit
    w w w . k r o n e . a t/1643316
    Und was hat er BIBI noch erzählt - wie er die FPÖ am Nasenring durch die ARENA zieht ?

    • N.N. (kein Partner)
      17. Februar 2018 08:33

      Na, da hätte sich der Herr Kurz informieren können, wie der Bibi das macht -
      bitte googeln - aus dem Standard Nov.2017

      Unter:
      Israel-will-40-000-afrikanische-Fluechtlinge-in-Drittlaender-abschieben

      Oder darf das nur Israel ? Und was sagt die IKG dazu ?

    • McErdal (kein Partner)
      17. Februar 2018 09:37

      @ N.N.
      Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen: das dürfen nur die Khasaren...
      nicht mal der König des Nordens hat dazu etwas abgesondert - und das will was heißen...

  14. N.N. (kein Partner)
    17. Februar 2018 08:11

    Ich bin ja froh, dass es ein paar wenige hier im Forum gibt, die sich nicht zum hysterischen Zustimmen dieses Artikels verleiten ließen.

    Mein Gott, es gibt wichtigere Themen, die hier zu diskutieren wären. Ein korrupter Oligarch in der Präsidentenloge regt A.U. weniger auf ? Das hätte einen Beitrag verdient (Ah so, er mag ja Putin nicht !). Oder die IKG, die FPÖ bedrohlicher findet, als die antisemitischen Massen an "Flüchtlingen", die sie mitbejubelt.

    Bin damit einverstanden, dass die Regierung nie einen Kniefall vor den Linken machen soll, sondern selbstbewusst ihre Versprechen einlöst. Dafür muss man sie aber nicht täglich mit der Peitsche vor sich hertreiben. Machen eh die anderen.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      17. Februar 2018 08:57

      Dass die IKG die F bedrohlicher fndet als die Schatzsuchenden ist leicht verständlich. FPÖ-Bashing bringt Kohle, alles andere sind leere Kilometer.

    • fewe (kein Partner)
      19. Februar 2018 03:52

      Es scheint so zu sein, dass die IKG die steigende Bedrohungslage in Österreich durch die Islamisten begrüßt. Das schweißt zusammen und viele werden so für Israel gewonnen. Anders kann ich mir das nicht erklären, weil dumm sind die ja nicht. Was sich daraus entwickelt, ist ja abzusehen.

      Die wissen selbst am besten, dass die FPÖ und ihre Anhänger ganz sicher keine Gefahr für die Juden in Österreich darstellen.

  15. Der Realist (kein Partner)
    17. Februar 2018 05:14

    Das ist höflich formuliert, einfach deppert. Würde eine solche Aktion von den Grüninnen kommen, würde sie nicht überraschen.
    Außerdem bin ich überzeugt, dass tausende Frauen (mit behinderten Kindern oder zu pflegenden Angehörigen) um einiges mehr leisten, als die von dieser Bevorzugung betroffenen Damen.
    Politiker bekommen auch meist, wenn sie nur irgendwo lange genug einen Sessel wärmen, einen Orden für "besondere Verdienste", dabei wäre schon die Diskrepanz zwischen Leistung und Bezahlung zu hinterfragen.
    Frausein allein, sollte kein Privileg darstellen, aber heutzutage wird ja sogar Schwulsein als besondere Leistung anerkannt.

  16. Sensenmann
    16. Februar 2018 16:30

    Wie üblich bei den feigen FPÖlern: Man glaubt, sich bei den Beamten einschleimen zu müssen und glaubt andererseits, sich damit sowas wie Loyalität und Freundschaft erkaufen zu können.
    Das war ja schon bei der sch.-blo. Regierung unseligen Angedenkens so, dann hat dieser Strache der Wiener Sozibonzokratie ihre Privilegien zugesichert, jetzt das.
    Wer das Privileg eine Staatsdieners genießt, hat v.a. eines zu tun: Tag und Nacht daran zu arbeiten, daß Sicherheit, Wohlstand und Prosperität des Volkes gemehrt werden und der Staat wie ein Fels in der Brandung dasteht. Das gilt vom kleinsten bis zum obersten Staatsdiener.
    Blödes Herumgesoze und Gegendere kann er sich für seine Freizeit aufsparen. Wenn jemand den "Tag der Frau" oder meinetwegen den "Tag der roten Lemminge vom 32. Oktober" o.Ä. feiern will, soll das nach Dienst und auf seine Kosten tun.
    Vorgesetzte haben das vorzuleben und gerade wenn man ein Amt als Minister neu übernommen hat, hat man zunächst den angesammelten Sozidreck aus 5 Jahrzehnten auszumisten. Was danach noch im Ministerium lebt, kann man dann mit Wohltaten bedenken...

    So klug die Frau Außenminister ist, aber diese Leistung als Führungskraft ist ein glattes Nichtgenügend.

    • Cotopaxi
      16. Februar 2018 18:52

      Es würde mich interessieren, ob Frau Kneissel das unter ihrem Vorgänger Kurz von ZARA eingerichtete Denunzationsbüro in ihrem Hause bereits ersatzlos geschlossen hat oder noch betreibt?

    • N.N. (kein Partner)
      17. Februar 2018 08:22

      @Cotopaxi

      Exakt, DAS wäre z.B. ein Thema, das es wert wäre behandelt zu werden!
      Die Denunziantenvereine zu hinterfragen. Die Förderer in die Öffentlichkeit zu holen, die Kosten auffächern. Genau hinschauen, wie durchwachsen diese mit extremen Linken sind, die sich für ihre Vernaderungsarbeit fürstlich entlohnen lassen. Ich verstehe gar nicht, dass die FPÖ nicht endlich diese hochsubventionierten Vereine benennt. Der Kniefall mit der Historikerkommission ist zu viel. Dann soll endlich eine ebensolche die kommunistisch/stalinistische Vergangenheit(und Gegenwart !) dieser Vereine aufdecken. Die FPÖ hat wichtigere Aufgaben zu erfüllen, als sich ständig vor genau diesen zu rechtfertigen.

  17. Kyrios Doulos
    16. Februar 2018 08:42

    Der Feminismus ist eine sexistische Ideologie.
    Tödliche Gewalt gegen ungeborene Menschenkinder ist ihm immanent.
    Der Frauentag ist sein Feiertag.

    Die Verharmlosung der feministischen Verbrechen ist eines der schlimmsten Zeichen unserer satten, hochmütigen, menschenverachtenden Gesellschaft.

    Die feministische Weiterbetätigung wird wohl erst durch gewaltige Zäsuren in unserer sog. postmodernen Zeit vonstattengehen.

    Die Sklaverei hielt man auch für Jahrhunderte für eine moderne und selbstverständliche Angelegenheit. Auch als die Einsicht in ihren verbrecherischen Charakter hat nicht ausgereicht, ihr ein Ende zu bereiten. Ein jahrelanger Krieg war es, der die Sklaverei in den USA überwunden hat.

    Der fanatische Fundamentalismus der Feminismus und seinen totalitären Züge (Gendern: ich muß die entstellte Sprache hören und lesen; Schüler, Studenten und Beamte und Konzernmitarbeiter müssen gendern) lassen Schlimmes befürchten. Viele Menschenkinder müssen noch ermordet werden - mehr als Hitler Juden in Österreich ermorden ließ - bis der Tag der Erkenntnis anbrechen wird.

    Daß sogar Kneissl, eine hochgebildete Dame, manipuliert ist, zeigt uns, wie schlimm die Lage ist.

    • Kyrios Doulos
      16. Februar 2018 08:55

      sorry: sinnstörender Fehler, Korrektur "Die feministische Weiterbetätigung wird wohl erst durch gewaltige Zäsuren ... gestoppt werden."

    • Undine
      16. Februar 2018 11:02

      @Kyrios Doulos

      Besonders als Frau danke ich Ihnen von Herzen für diesen Kommentar!***********************!

    • Brigitte Imb
      16. Februar 2018 23:33

      Frauen, wirkliche FRAUEN, lehnen den Feminismus ab, denn sie besitzen ausreichend Selbstbewußtsein und Hausverstand.
      Neben einer sog. Frauenrechtlerin wie Roth, die ich total ablehne und durch die ich keineswegs vertreten werden möchte, muß ich nun leider Fr. Kneissl in eine ähnliche Sparte stecken. Diese Disqualifikation ihrerseits hätte ich wirklich nicht zu denken gewagt.

      P.s.: Ach wie gerne würde ich ein "Männerministerium" leiten, mit ausschließlich männlichen Mitarbeitern. Weil die weniger zickig sind als die weiblichen (QuotInnen). ;-)

  18. Undine
    15. Februar 2018 22:57

    OT---aber ich habe vorhin die ZiB2 gesehen---mit Oskar DEUTSCH bei der Dittlbacherin. Ich bin zutiefst empört!

    Dieses Interview müßte eigentlich ausreichen, daß die FPÖ endlich AKTIV wird gegen den ORF! Das, was sich Herr Oskar DEUTSCH an Frechheiten und Verleumdungen gegenüber der FPÖ geleistet hat, geht auf keine Kuhhaut!

    • stefania
      16. Februar 2018 06:20

      Es war unglaublich, der Mann triefte geradezu vor Hass gegen die FPÖ.
      Und Frau Dittelbacher ließ ihn geifern.
      ---Mir war und ist es völlig gleichgültig, ob jemand der IKG angehört oder nicht, den Sympathiewert dieser Gemeinschaft erhöht man so aber nicht.

    • Cotopaxi
      16. Februar 2018 07:26

      Dieser Oskar Deutsch macht sich und seine Organisation selber zu einem Fremdkörper in unserem Land........

    • Undine
      16. Februar 2018 08:41

      Ich habe mich während des Interviews die ganze Zeit gefragt, wie es möglich sein kann, daß ich gesetzlich dazu verpflichtet bin---unter Androhung von Gefängnisstrafe!---diesen Mann zu lieben.

    • Der Realist (kein Partner)
      17. Februar 2018 05:32

      Sein erbärmliches Gestammel war ja kaum auszuhalten, und sein Hass gegen die FPÖ war ständig spürbar. Dieser Oberjud hält sich wahrscheinlich für was Besonderes, sozusagen für einen "Auserwählten".
      Die FPÖ sollte endlich einmal Klartext reden und nicht peinlich um die Gunst der Juden winseln, wenn die nicht mit FPÖlern reden wollen, dann sollen sie auf gut Deutsch scheißen gehen. Da die österreichischen Juden bestimmt nicht zu den Wählern der FPÖ gehören, braucht sie die Partei auch nicht.
      Auch diese "Historikerkommission brauchen wir so notwendig wie einen Kropf, das ist nur Einschleimen an die Kritiker, die werden aber nie verstummen, ob das Herr Strache kapiert ist fraglich.

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      17. Februar 2018 06:34

      @Realist

      De facto durchblickt das Strache nicht und da fällt auch kein Groschen.

      Bei Historikern einschleimen wollen sind böhmische Dörfer und ein Buch mit sieben Siegeln - begreifen wird das die FPÖ nicht.

    • McErdal (kein Partner)
      17. Februar 2018 07:29

      @ Undine
      Tolles Thema - da hab' ich doch gleich was für Sie:
      Dr.Alexander Gauland zur Nahostpolitik
      w w w . y o u t u b e . c o m /watch?time_continue=260&v=KZPMRYD2pVk
      Dauert 20 Sekunden lang und betrifft das ganz und garnicht auserwählte "Khasarenvölkchen".......Gottes auserwähltes Volk sind nämlich wir Weißen - deswegen will man uns ja auch ausrotten.....

    • Undine
      18. Februar 2018 16:25

      Vielen Dank, @McErdal!********************!

      https://www.youtube.com/watch?time_continue=260&v=KZPMRYD2pVk

      GAULAND (AfD) ist grandios!

  19. machmuss verschiebnix
  20. Brigitte Imb
    15. Februar 2018 20:13

    In Kneissls Aktion ist vom Rechtsbruch bis zum Kniefall alles enthalten und bereits gesagt.

    Den Frauentag und all die anderen "XYZ?*_Tage" gehen mir ziemlich auf den Wecker, aber dieser eben speziell besonders. Nichts weiter als eine Nötigung der Politik empfinde ich dabei, die mir ekelerregend begegnet. Ich bin TÄGLICH eine Frau und kann mich diesbezüglich ohne weiteres durchsetzen, dazu brauche ich keinen verordneten Tag.
    Net amoi ignorieren sollte man diesen Tag, solange es keinen Männertag und keinen Ehetag gibt.
    Bei all der Gleichstellungsgesetze erscheint mir die besondere Erwähnung der Frau ohnehin mehr als suspekt. Gleich od. Frau? Od. was?

    Die gschafteligen Politiker des Westens, die der Frau so gerne helfen wollen, sollen diese Weisheit zu den Museln tragen, denn hier ist diese längst bekannt und umgesetzt. Jedoch bestimmt auch in Gefahr. Die Bereicherer "arbeiten" immer und überall, auf Kosten der schon länger hier Lebenden.

    • otti
      15. Februar 2018 21:41

      "meine" liebe Brigitte : DU und ALLE hier zutiefst von mir geschätzten Frauen (hin und wieder eine kleine Ausnahme... eh schon wissen....) gehören IN GOLD EINGERAHMT !!!

      Eure Bildung, der Hausverstand und die Kinderstube würden als Parteiprogramm VÖLLIG genügen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
      Dann hätten wir Österreich wieder im Spitzenfeld !

      Es ist einfach großartig, welche "Kaliber" hier ihre Kommentare öffnen.(männlich und weiblich !)

      Ich hoffe Du und Sie und Ihr lest das noch ! (Euer otti)

    • Brigitte Imb
      15. Februar 2018 21:55

      Danke, lieber @otti,

      wir Frauen hier sind wahrscheinlich keine Kaliber, sondern einfache Durchschnittsfrauen, die aber sicher zu der Mehrheit gehören, die keinen Feminismus brauchen.

      Dabei spielt die Bildung und ev. auch die Intelligenz eine untergeordnete Rolle. Es zählt, wie Du sagst, der Hausverstand und die Kinderstube. Und in anständigen Familien ist es eine Selbstverständlichkeit (zumindest) die Kinderstube weiterzugeben. Die zwar etwas unterwandert wird, aber...

    • glockenblumen
      16. Februar 2018 07:58

      @ Brigitte Imb @ otti

      **********************************************************!+

      Lieber @otti, Danke für Deine Worte !!!!!

  21. Politicus1
    15. Februar 2018 19:59

    Ich hoffe und warte, dass diese Meldung endlich als Fakenews entlarvt wird.

  22. brechstange
    15. Februar 2018 18:31

    Einfach blöd. Pardon.

  23. Charlotte
    15. Februar 2018 16:26

    Will sich Frau Kneissl Liebkind bei den Linken machen, damit sie von linken Medien nicht angegriffen wird? Da wird sie sich aber täuschen.

    Jedenfalls werde ich jetzt meinen Abteilungsleiter fragen, ob er mir einen zusätzlichen Urlaubstag schenkt (ohne die Finanzabteilung zu fragen) , schließlich bin ich eine Frau und er will doch sicher auch nette Gesten setzen.

  24. Lieber Augustin
    15. Februar 2018 15:31

    Zur positiven Diskriminierung der Frauen gehört eine negative Förderung der Männer.

    Da Frauen einerseits ungeheures leisten, andrerseits einen ganzen Tag ausfallen, entsteht ein gewaltiger Berg an Pendenzen. Frau Kneissl könnte ihre männlichen Untergebenen verpflichten, so lange unbezahlte Überstunden zu leisten, bis sie diesen Berg abgearbeitet haben.
    Alles andere würde bedeuten, dass die Frauen dort so wenig arbeiten, dass sie einen ganzen Tag der Arbeit fernbleiben können, ohne dass das irgend etwas ausmacht!

  25. Rau
    15. Februar 2018 12:13

    Was bei solchen Aktionen ebenfalls auffällt ist, dass ein zusätzlicher Urlaubstag für Frauen im Alltagsbetrieb kaum auffällt. Eigentlich irgendwie auch demaskierend für alle Feminismusbewegten. Wenn ich einem Teil der Belegschaft so mir nichts dir nichts freigeben kann, stellt sich doch die Frage, ob dieser Teil für den Betrieb überhaupt nötig ist.

    • glockenblumen
    • Brigitte Imb
      15. Februar 2018 17:50

      Verzeihung, kl. Korrektur: Im Alltagsbetrieb der VERWALTUNG!!!

      Krankenschwestern, Lehrerinnen, Kellnerinnen, Ärztinnen, Posterinnen(*ggg*) meinetwegen auch die ApothekerI*?nnen, die fielen schon auf, sollten sie so mir nix, dir nix........

  26. Undine
    15. Februar 2018 11:03

    Ich brauche keinen Frauentag und keine Kampfemanzen, die MICH vertreten wollen!

    Wie sollen auch Frauen, die in ihrer Frauenrolle frustriert sind, weil sie darin gescheitert sind---und das sind ALLE Feministinnen, sonst wären sie keine solchen geworden!---für die Frauen erkämpfen, wenn sie das natürliche "Frau sein" gar nicht wirklich kennen.
    Ich war in meiner Rolle als Frau immer sehr, sehr glücklich---ganz ohne Frauentag!--- und daran wird sich auch nichts ändern.

    Diese Handlung von Ministerin Karin KNEISSL, die ich ansonsten aufgrund ihrer vielfältigen Fähigkeiten sehr schätze, war so unnötig wie der sprichwörtliche Kropf, denn sie ist nichts anderes als ein überflüssiges Anbiedern an den noch immer linken Zeitgeist. Wenn es so weitergeht, werden wir den linken Mainstream nie besiegen können.

    • Undine
      15. Februar 2018 11:09

      PS: Abgesehen davon, daß die Männer ungerechterweise keinen Männertag zugeteilt bekommen haben: Wo bliebe die Menschheit, wenn ALLE Frauen dieser Welt am "Frauentag" FREI bekämen, auch die MÜTTER--- und die Arbeit einfach niederlegten?

    • Rau
      15. Februar 2018 12:29

      Vollkommen richtig. Zum Glück handelt es sich bei der Aktion der Aussenministerin nur um ein paar Tussis, die offensichtlich nicht einmal abgehen

    • glockenblumen
      15. Februar 2018 13:07

      @ Undine

      Wie so oft: aus der Seele gesprochen, Danke
      *****************************************************!!!!

    • Karl Rinnhofer
      15. Februar 2018 21:17

      @Undine
      ***************
      Die Stellungnahme steht in bester Gesellschaft zu der vieler Frauen, die ihre selbsternannten Gender-, Quoten-, Positivdiskriminierungs –Fanatikerinnen als Verräterinnen des eigenen Geschlechts erkennen: Frauen haben unverwechselbare, von Männern zu Recht bewunderte Eigenschaften. Verschiedenheit bedingt Würde, Anziehung der Geschlechter zueinander. Frauen haben berechtigten Anspruch, in spezifischer Singularität auf sich stolz zu sein. Macht man sie zu Männern, beraubt man sie dieser Würde, spricht ihnen unbegründet Minderwertigkeit zu. Naturferne Tendenz zum Einheitsgeschlecht zieht fatale gesellschaftliche Konsequenzen (v.a. Zusammenbruch der Familie) nach sich.

  27. Ausgebeuteter
    15. Februar 2018 10:58

    Wo es keinen Wettbewerb gibt, da kann man solche Anordnungen erteilen. Gibt es eigentlich auch schon einen "Internationalen Männertag" für einen zusätzlichen Urlaubstag? Und was sagen die "anderen" Geschlechter dazu?

    Hier im Ort gab die örtliche Bank und die Gemeindeverwaltung den Bediensteten am Nachmittag des Faschingdienstags auch frei - der Billa aber nicht. :-)

  28. Bob
    15. Februar 2018 10:44

    Ich würde sowieso den Beamten einen Tag in der Woche freigeben. Umso weniger Schaden würden sie anrichten.

    • otti
      15. Februar 2018 21:48

      BINGO lieber Bob !

      Ich würde aber auch dem Nationalrat / Bundesrat / und sonstigen Räten 25 Wochen p.a. freigeben.

      Dann schauen wir, was passiert.

      Wenn nichts passiert, noch einmal die Hälfte.

      Und dann...... ????

    • logiker2
      16. Februar 2018 18:36

      bei vollen Lohnausgleich ?

  29. Wolfram Schrems
    15. Februar 2018 09:55

    Unabhängig von den juristischen Feinheiten, die hier bereits kenntnisreich diskutiert werden, ist eine solche Initiative ein völlig falsches Signal.
    Denn der sog. Internationale Frauentag hat mit der Würde der Frau nichts zu tun, er ist Ausfluß bolschewistischer, somit atheistischer und materialistischer Propaganda. Auf dieser Grundlage ist Menschenwürde nicht zu begründen.

    Folgerichtig demonstrieren Frauen, die sich offenbar am Vorbild der Furien (des)orientieren, am 8. März besonders aggressiv ihre Verachtung für das ungeborene Menschenleben, indem sie dessen legale und steuergeldfinanzierte Ermordungsmöglichkeit fordern. Diese Demonstrationen sind aufgrund der dort verbreiteten Stimmung - ganz abgesehen von der oft grauenhaften Adjustierung - immer sehr peinvoll anzusehen. Diese Personen wirken, wie soll man sagen, nicht gerade glücklich. Natürlich nicht.

    Mit der Abtreibung ist ein ganzer Rattenschwanz an gesellschaftlicher Verrohung und Verheerung verbunden. Von daher ist die Inspiration des Frauentags eine Ausgeburt der Hölle.

    Völlig unverständlich, daß Ministerin Kneissl, sonst offenbar eine vielseitig gebildete Frau, diesen Wahnsinn indirekt unterstützt.

    Und wie in solchen Fällen üblich, in denen Nicht-Linke sind der Linken anzubiedern versuchen:
    Es wird ihnen nichts nützen. Die Linken werden sie nicht wählen, die anderen werden sie nicht mehr wählen.

    Alleine von daher sollte die FPÖ-Riege in der Regierung dringend ihr Profil schärfen. Wenn sie schon weltanschaulich wenig gefestigt ist.

    • Undine
      15. Februar 2018 10:34

      @Wolfram Schrems

      Für jeden Satz ein Stern!*********************************+!

    • Ausgebeuteter
      15. Februar 2018 11:09

      Der sog Internationale Frauentag jeweils am 8. März war eigentlich in den kommunistischen Staaten bis 1990 das Gegenstück zum Muttertag, welcher dort offiziell abgelehnt wurde. Eigentlich geht der Frauentag auf die Bewegung der Gleichberechtigung ab 1918 zurück und hat 100 Jahre später in den entwickelten Staaten keine Bedeutung mehr, da alle damals wichtigen Ziele schon erreicht wurden. Das Programm des aktuellen Frauenvolksbegehrens ist völlig überflüssig, denn die dortigen Forderung klingen nur mehr absurd.

      Anders ist es noch in vielen anderen Staaten (z.B. in den moslemischen Ländern), wo die Frauen nur 2. Klasse sind, als Außenministerin sollte sie sich daher am 8.3. dort engagieren.

    • Rau
      15. Februar 2018 12:39

      Die Diskussion um Abtreibung ist gegessen. In einem politischen Amt wäre ein Zurück zu einem Verbot ein Zurück ins Mittelalter, und wahrscheinlich auch der sofortige politische Tod. Ist auch nicht die Aufgabe einer Aussenministerin sich in der Frage zu positionieren. Sie hat wesentlich wichtigere Aufgaben - Sanktionspolitik der EU, Syrien, Ukraine, Flüchtlingskrise...

    • glockenblumen
      15. Februar 2018 13:17

      @ Wolfram Schrems

      *************************************************!!!!
      Ihr Kommentar gehört diesen unsäglichen KampfeWanzen ins Tagebuch geschrieben!
      Denn diese Weiber haben verlernt Frauen und Mütter zu sein. Sie sind verblendet bzw. haben sich verblenden lassen von einer degenerierten völlig menschenverachtenden Ideologie, die mit GleichBERECHTIGUNG soviel zu tun hat wie eine Hyäne mit vegetarischer Ernährung....

    • Wolfram Schrems
      15. Februar 2018 13:26

      @Undine
      @glockenblumen
      Danke für Ihre Rückmeldungen. Ich lese auch sonst Ihre Stellungnahmen mit Interesse (auch wenn ich sie nicht kommentiere).

      @Rau
      Die Diskussion um die Abtreibung ist nicht "gegessen". Sie ist nur tabuisiert. Sie ist mit Denk- und Sprechverboten belegt. Würden die Fakten über Abtreibung und Abtreibungsfolgen in der Öffentlichkeit bekannt sein, sähen Gesetzeslage und Praxis ganz anders aus.
      Von daher war das von Ihnen herangezogene "Mittelalter" weit humaner, als es die ungeborenen Kinder schützte.

    • Rau
      15. Februar 2018 13:47

      Sie haben recht. Mich schockiert aber mehr die Tatsache, dass diese Diskussion bereits um die Tötung von lebensfähigen Frühchen kreist. In Amerika wurde bereits ein Arzt deswegen erschossen, weil er solches in seinen Abtreibungskliniken praktizierte

    • logiker2
      15. Februar 2018 21:29

      ************************!

    • Kyrios Doulos
      15. Februar 2018 22:12

      @Wolfram Schrems:
      DANKE FÜR IHEN KOMMENTAR! GOLDRICHITIG, leider.
      ********************************************
      ********************************************
      ********************************************

    • pressburger
      15. Februar 2018 23:37

      Eine Gesellschaft die ihre eigenen Kinder tötet, hat keine Zukunft.

    • Undine
      16. Februar 2018 11:09

      @pressburger

      "Eine Gesellschaft die ihre eigenen Kinder tötet, hat keine Zukunft."

      DAS ist ja der Zweck der grausigen Übung! Das bringt die Schaffung der NWO schneller voran!

    • fred vom jupiter (kein Partner)
      18. Februar 2018 17:02

      Sehr geehrter Herr Schrems, dank Ihnen finde ich mich in der für mich völlig neuen Rolle des Frauenverstehers wieder. Nein, jetzt im Ernst, diese Kreaturen, die sie hier beschreiben, haben mit 95 Prozent der normalen Frauen rein gar nichts zu tun. Das ist ein von Soros-Knechten gehypter Haufen von Orientierungslosen, die dafür bezahlt werden, Radau zu machen. Hätte einer von diesen Trampeln selbst Kinder, wüsste er, dass eigene Kinder das Großartigste sind, was einem im Leben widerfahren kann, egal ob als Papa oder als Mama.

    • fred vom jupiter (kein Partner)
      18. Februar 2018 17:20

      Noch was, ich werde das Gefühl nicht los, dass die gesellschaftliche Akzeptanz für dieses wahllose Kinderschlachten längst erloschen ist. Wenn ein Robbenbaby stirbt , demonstrieren nämlich genau die Weiber, die selbst zig Abtreibungen hinter sich haben, um sich selbst verwirklichen zu können - nämlich um Robbenbabies retten. Dieses kranke Spiel wird vom Volk längst durchschaut. Ja, vom Volk!
      P.S. Das war ein Exkurs, hat nichts mit der Frau Kneissl zu tun. Ich halte sie weder für eine Emanze, noch für opportunistisch, aber für unkonventionell, reflektiert und lernfähig.

    • Wolfram Schrems
      19. Februar 2018 10:05

      @fred vom jupiter
      Ihre Mutmaßung, daß es sich bei diesen Furien um einen "gehypten Haufen" handelt, teile ich. Andererseits sind diese Leute aufgrund ihrer psychischen Disposition auch leicht zu steuern.

      Nicht ganz zustimmen kann ich Ihrer Mutmaßung, daß eigene Kinder den betreffenden Frauen die Augen für die grausige Wirklichkeit der Abtreibung öffnen würde. Häufig ist das wohl der Fall. Ich habe aber schon bei einer Pro-Abtreibungs-Aktion gesehen, daß eine Demonstrantin ein kleines Kind umgebunden dabei hatte. Es ist offenbar manchen Frauen möglich, eine dermaßen krasse Bewußtseinsspaltung in sich zu kultivieren.

  30. dssm
    15. Februar 2018 09:48

    Gutmenschentum der schlimmsten Sorte. Mit dem Geld anderer Leute, gegen Geist und Wort der Verfassung, Dinge tun, die man selber als ‚gut‘ empfindet, während sich die zwangsweise zur Zahlung verpflichteten Bürger weniger freuen.

    Frau Kneissel mag eine gute Theoretikerin sein, aber jetzt heißt es zurücktreten, denn die Wähler von schwarz/blau mögen nun einmal den Rechtsstaat und daher ist ihnen ein Verstoß gegen die, mühsam den Herrschenden abgetrotzte, Gleichbehandlung ein Gräuel.

    • Rau
      15. Februar 2018 14:07

      Aber geh! Sind wir doch froh über eine Merkel, dke wenigstens arabisch kann.

    • fred vom jupiter (kein Partner)
      18. Februar 2018 17:29

      @ dssm, deinen Rechtsstaat kanns dir aufselchen. Wer das Geld hat schreibt sich seine Gesetze inzwischen selbst und wenn einer Richter oder Staatsanwalt werden will, dann muss er erst beweisen, dass er skrupellos genug ist. Den Rechststaat gibts noch in Büchern, auf Univorlesungen und beim ORF. Der Realität ist eine reine Farce!

  31. Franz77
    15. Februar 2018 09:44

    Kneissl schlägt sich auf die Seite der Kampfemanzen. Unter anderem, Abtreibungen auf Krankenschein. Mir wird schlecht.

  32. Ingrid Bittner
    15. Februar 2018 09:37

    Ich weiss nicht, das erinnert mich verdammt an die Geschichte mit der Ministerin Forstinger in der seinerzeitigen gleichfärbigen Koalition, der hat auch ein emsiger Mitarbeiter einmal was zum Unterschreiben vorgelegt (ich kann mich nicht mehr erinnern, was genau es war), sie hat offensichtlich im Vertrauen auf die zuverlässigen Mitarbeiter unterschrieben und schon war der Eklat fertig und Forstinger wird seither als unfähig beschrieben. Dabei ist das auch eine besonders kluge Frau - und ich lob selten.

    • Dr. Faust
      15. Februar 2018 09:56

      Dann hoffen wir, dass das ein einmaliger Ausrutscher der Fr. Kneissl war. Aber man sollte meinen, dass sie als Diplimatin die Wertigkeit von politischen Gesten einschätzen kann.

  33. pressburger
    15. Februar 2018 09:19

    Der Internationale Frauentag haben die Bolschewiken eingeführt. Bolschewiken haben dort, wo sie an die Macht gekommen sind, haben Frauen nicht respektiert, sondern sie erniedrigt. Frauen mussten arbeiten, Arbeitspflicht galt auch für Frauen, den Haushalt versorgen, Kinder kriegen, nach der Arbeit noch stundenlang für Lebensmittel für ihre Familie anzustehen.
    Zu erwarten dass eine Ministerin im 21. Jahrhundert etwas von Geschichte versteht, ist offensichtlich zu viel verlangt.

  34. Josef Maierhofer
    15. Februar 2018 09:05

    Solche 'besonderen Anlässe' mit einem Sonderurlaubstag zu würdigen verletzt den Gleichheitsgrundsatz, das tut es zwar nicht bei den Linken, aber bei Frau Kneissl ganz sicher. Da wird aus der (gar nicht so kleinen) Mücke ganz sicher ein medialer 'Elefant' werden.

    Ja, es war nicht klug.

    Das Gutmenschentum (Geschenke auf Kosten der Allgemeinheit) ist eben leider überall zu finden, auch öfter bei mir selbst.

  35. Livingstone
    15. Februar 2018 09:02

    Nur weil die Linken fast immer auf dem linken Auge blind sind, sollten die Rechten nicht auf dem rechten Auge blind sein.

    Das war eine vollkommen idiotischen Aktion von Kneissl. Wie komme ich als Steuerzahler dazu, sowas zu finanzieren?

    • Undine
      15. Februar 2018 10:37

      @Livingstone

      Absolut richtig!********************!

    • riri
      15. Februar 2018 13:45

      @Livingstone

      Könnten Sie so freundlich sein, den von Ihnen finanzierten Beitrag bekanntzugeben?
      Danke.

    • Ingrid Bittner
      15. Februar 2018 17:33

      @riri: Das ist ja irgendwie klar, jeder der Steuern zahlt, zahlt in einen Topf und aus dem wird alles bezahlt, auch die Beamten mit ihrem meist nicht gerade geringem Salär.

    • Igo
      15. Februar 2018 18:30

      Ingrid Bittner: Livingston ist ein Steuerzahler, riri nicht, sonst hätter er/sie nicht so saudumm fragen müssen..so einem kommt "zahlen" gar nicht in den Sinn..da gibt es nur "nehmen".

  36. Bob
    15. Februar 2018 08:57

    Ich freue mich auf das Frauenvolksbegehren. Wir doch dort für die Gleichbehandlung der Geschlechter gestimmt. Das kann nur einen großen Schritt der Männer nach vorne bedeuten. Wird doch stetig das weibliche Geschlecht bevorzugt.

  37. Arbeiter
    15. Februar 2018 08:50

    Nimmt sich Frau Minister auch frei? Aber vielleicht ist es eh Taktik gegenüber den sozialistischen FeministInnen.

    • Kyrios Doulos
      15. Februar 2018 22:09

      Wenn es so ist, ist das Feigheit vor dem Feind. Ich habe Sorge, daß die FPÖ in vielen Bereichen, auch in dem des viele Babies tötenden, gendernden Feminismus, in die Knie geht, bevor sie nur einen konkreten Schritt getan hat, um uns aus den Klauen der linken Gesinnungsdiktatur zu befreien.

  38. Klimaleugner
    15. Februar 2018 08:49

    Sehr geehrte Frau Außenministerin,

    Sie haben, um bei Ihren Untergebenen gut dazustehen für den österreichischen Steuerzahler Kosten von rd. € 350.000,00 verursacht (1.170 Beamte gibt es in Ihrem Ministerium, wenn die im Schnitt € 3.500 brutto verdienen, so sind das im Jahr einschließlich Lohnnebenkosten € 76,3 Mio € also bei 220 echten Arbeitstagen rd. € 350.000,00 je Tag). Wenn das ein Geschäftsführer in der Privatwirtschaft macht wird er ansatzlos gefeuert.

    Mein Vorschlag wäre: bevor Sie solche Geschenke an Ihre Mitarbeiter verteilen kümmern sich vor allem um die Umsetzung der Themen für die wir Sie am 15. Oktober gewählt haben, das sind:

    (1) Rückführung der nicht asylberechtigten "Flüchtlinge" in ihre Herkunftsländer (da hat das Außenministerium viel zu tun)
    (2) Verhinderung weiterer Katastrophenbeschlüsse im Zusammenhang mit der Migration durch die EU und den EUGH
    (3) Verbesserung der Beziehungen zu Russland; wir werden Russland brauchen, um uns gegen die zugewanderten muslimischen Massen zu verteidigen, wenn es so weit ist. Die Russen sind keine Muslime und wissen, wie man mit denen umgeht. Die Österreicher und die übrigen Europäer sind ja zu einer Selbstverteidigung nicht mehr in der Lage.

    Ansonsten wären da vor allem noch die folgenden Themen, deren Umsetzung wir von der gewählten Regierung erwarten:

    (1) Abschaffung der ORF-Zwangsgebühren und Sanierung des ORF - hin zu einer objektiven Berichterstattung
    (2) Beendigung der Medienbestechung durch linke (und andere) Gebietskörperschaften und deren Nebenbetriebe
    (3) Abbau der Staatsverschuldung - die Zinsen beginnen zu steigen!!!

    Wie Sie sehen, gibt es genug zu tun. Sie sollten, bevor Sie sich bei Ihren Mitarbeitern anbiedern Ihre Wähler zufriedenstellen.

    • Undine
      15. Februar 2018 10:40

      @Klimaleugner

      Jeder Satz ist zu befürworten, besonders aber dieser:

      "(3) Verbesserung der Beziehungen zu Russland; wir werden Russland brauchen, um uns gegen die zugewanderten muslimischen Massen zu verteidigen, wenn es so weit ist. Die Russen sind keine Muslime und wissen, wie man mit denen umgeht. Die Österreicher und die übrigen Europäer sind ja zu einer Selbstverteidigung nicht mehr in der Lage."

      *****************
      *****************
      *****************!

    • Konrad Loräntz
      15. Februar 2018 12:37

      Diese Massnahmen würden jedenfalls auf Sicht allen Frauen viel mehr Vorteile bringen als einen freien Tag im Winter.

    • Ausgebeuteter
      15. Februar 2018 14:56

      Klimaleugner
      Haben Sie bei ihrer Kalkulation alle (weibl. und männl.) Mitarbeiter berücksichtigt? Wenn ja, dann ist das "theoretische" Geschenk geringer.

    • riri
      15. Februar 2018 15:30

      @Klimaleugner

      Ihre Kalkulation wäre zutreffend, wenn dieser eine Tag extra ausbezahlt würde.
      Wird er aber nicht. Deshalb graue Theorie, in Wahrheit kostet das nix, sondern nur eine künstlich erzeugte Aufregung.

    • perseus
      15. Februar 2018 15:58

      @riri
      Sie meinen, das kostet nichts, weil Beamte, auch wenn sie im Amt sind nichts arbeiten?

    • riri
      15. Februar 2018 16:12

      @Perseus

      Nein, das meine ich nicht. Vielleicht könnten Sie sagen, wieviel der eine Tag real mehr kostet.

    • Ingrid Bittner
      15. Februar 2018 17:39

      @riri: wieso kostet das nix? Wenn wer für einen 8-Stunden-Tag voll bezahlt wird, dann kann es nicht sein, dass das nix kostet. Jede Stunde die verplempert wird, kostet! Sind sie denn ein Beamter, dass sie so denken?? In der Privatwirtschaft lernt man schon, dass Zeit Geld ist.

    • riri
      15. Februar 2018 21:01

      @Ingrid Bittner

      Klar wird die Beamtenschaft aus dem Steuertopf bezahlt. Verursacht dieser freigestellte Arbeitstag für den Steuerzahler Mehrkosten?
      Vor einigen Wochen hochgelobt, auch von Unterberger, wird Frau Dr. Kneissl jetzt wegen einer Lappalie verhöhnt und an den Pranger gestellt.
      So schnell und leicht kann sich die Meinung auch hier im Blog radikal ändern.

    • Kyrios Doulos
      15. Februar 2018 22:05

      @riri:
      Das ist keine Lappalie, wenn eine BundesministerIN in Ausübung Ihres Amtes eine sexistisch motivierte, teure Urlaubsaktion für Frauen macht.
      Dieser ganze vermaledeite kindermordernde Feminismus hat wohl sogar eine ansonsten gebildete Frau komplett benebelt oder eben korrumpiert.
      Klimaleugner hat einen hervorragenden Brief geschrieben. Hoffentlich liest Frau Kneissl ihn auch. Es ist ein Jammer, wie der Feminismus auch die FPÖ infilitriert hat. Sogar Kickl und Strache gendern schon. Wenn ich das nur höre: "Polizistinnen und Polizisten." (Kickl 10 mal in 1 Rede im Parlament).
      Ich habe Binnen Is, Quoten, #metoo (greift im übrigen nur weiße Männer an) etc. sowas von satt!

    • pressburger
      15. Februar 2018 23:47

      Das ist kein einmaliger Ausrutscher einer, eher einfältigen Ministerin. Diese Ministerin ist ein Mitglied einer Regierung im Wahlkampf Versprechen abgegeben hat. Sollte diese Regierung nicht bereit sein diese Versprechen einzulösen, und es einer Ministerin ein unsinniges Geschenk durchgehen lassen, drängt sich die Frage auf, warum sollen die Menschen dieser Regierung vertrauen ? Dieses Geschenk bestätigt die Vermutung, dass die Führungsschwäche zum entscheidenden Problem dieser Regierung wird.
      Die Vorschluslorbeeren sind langsam am verwelken.

    • riri
      16. Februar 2018 09:44

      Interessant, wofür alles Frau Kneissl plötzlich verantwortlich ist, sogar die Nähe zu kindermordenden Feministinnen wird unterstellt. Da genügt ein kleines Hölzl, das Herr Unterberger in die Runde wirft.
      Frau Kneissl hat jetzt Jörg Haider abgelöst, der war bis gestern auch an allem Schuld. Die in der Löwelstrasse mitsamt dem Herrn Deutsch lachen sich krumm.

    • AppolloniO (kein Partner)
      17. Februar 2018 11:28

      Klimaleugner-Blog OK!
      Aber ein Einwand: Dass die Russen mit Moslems umzugehen wissen ist arg neben der Realität. Ja, großflächig Bomben abwerfen, wie in Syrien können sie, und doch haben sie sich von den Afghanen mit dem nassen Fetzen vertreiben lassen müssen.
      Schon zu Sowjet-Zeiten jammerten diese über den "faulen Bauch im Süden unseres Landes" und nur wenig hat sich verbessert.

    • Mentor (kein Partner)
      17. Februar 2018 11:32

      @Klimaleugner
      Ich hoffe doch das sie diesen "Brief" an Frau Kneissl gesendet haben.
      Hier:
      kkneissl.com/de/kontakt
      und
      kabbm@bmeia.gv.at
      und eventuell
      kkneissl@magnet.at

      Im anderen Fall betreiben sie hier lokale Selbstbefriedigung und Abreaktion unter Gleichgesinnten.

  39. Cotopaxi
    15. Februar 2018 08:38

    Genaugenommen gibt nicht Frau Kneissl den freien Tag für Frauen, sie ersucht lediglich ihre Behördenleiter, diesbezügliche Anträge auf Gewährung von Sonderurlaub wegen des sogenannten Frauentages zu bewilligen. Die Gewährung bzw. Nicht-Gewährung von Sonderurlaub haben also diese zu verantworten bzw. die rechtlichen Folgen wegen Amtsmissbrauches zu tragen. Im rechtlichen Sinne liegt keine Weisung der Ministerin vor und deren Aussendung somit wäre auch nicht zu umzusetzen.

    • Ingrid Bittner
      15. Februar 2018 09:42

      Jaja, delegieren muss man können!!

    • Cotopaxi
      15. Februar 2018 10:00

      Die Frau Minister hat sich rechtlich abesichert für ihren billigen (eigentlich teuren) Populismus.
      Diese Frau ist die nächste Enttäuschung im Blauen Team.

    • Ingrid Bittner
      15. Februar 2018 11:29

      @Cotopaxi: wollen wir doch nicht übertreiben. Ein Fehler - na und wieviele Fehler sind wir von der gehabten Koalition gewöhnt gewesen? Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und ein Fehler soll doch nicht alles in Frage stellen, oder?

    • Cotopaxi
      15. Februar 2018 13:14

      @ Ingrid Bittner

      Ich halte ihr zugute, dass dieser populistischen Linke Schwachsinn möglicherweise nicht auf ihrem Mist gewachsen ist. Zweifellos hat auch sie ihre PR-Beraterinnen und sonstige Einflüsterer im Hintergrund.

    • logiker2
      16. Februar 2018 18:33

      Sonderurlaube müssen beantragt und begründet sein, die möglichen Gründe sind explizit angeführt. Welchen Grund gibt nun eine Frau (betrifft ja nur diese) an, diesen Sonderurlaub gewährt zu bekommen. Kann nur Frauentag sein. Die Entscheidung liegt nun beim Dienststellenleiter. ein besseres Ei kann man den Dienststellenleitern gar nicht legen. Und ich habe auch geglaubt sie wäre intelligent.

  40. Karl Rinnhofer
    15. Februar 2018 08:32

    Ich bin mir der rechtlichen - und moralischen - Problematik meines Ratschlages bewußt: Aber angesichts einer solchen Fehlhandlung sollten die Männer ebenfalls einen Tag der Arbeit fernbleiben - unter welcher Begründung auch immer - um die Gerechtigkeit wieder herzustellen.

  41. Mifekoe
    15. Februar 2018 08:32

    Die Linken regieren nach rechts, wenn sie an die an die Macht kommen, und die Rechten halt nach links - war schon immer so, ist noch immer so und wird immer so bleiben. Wusste schon der alte Andreotti. Also muss Frau Kneissl halt jetzt beweisen, dass auch sie es kann...

  42. Fredl
    15. Februar 2018 08:21

    Wenn die Geschlechtszugehörigkeit kein Grund für einen Sonderurlaub ist, warum sollte es dann die Religionszugehörigkeit sein? Z.B. haben ja nur die Protestanten am Karfreitag frei...von daher könnte man die Aktion von Frau BM Kneissl auch als ein starkes Bekenntnis zur Säkularität interpretieren;)

    • Rau
      15. Februar 2018 12:51

      Da besteht schon ein Unterschied. Ihr post spiegelt eine Verwirrtheit wider, die für linke Ideologie so symptlmatisch geworden ist. Genau diese ?ogik zwingt uns tagtäglich diese unnötigen Diskussionen um Trivialitäten auf, wie zum Beispiel den Umstand, dass heutzutage Bücher gesxhrieben werden um die Frage, wieviele Geschlechter es denn geben mag.

  43. Erich Bauer
    15. Februar 2018 07:47

    In der Ukraine nichts Neues… (kein Nachrichtenwert für die „West“-Presse)

    https://de.sputniknews.com/politik/20180215319550207-dokumente-gericht-maidan-verantwortlichen-proteste-gefechte-usa-eu-janukowitsch-gewalt-saakaschwili-putsch-paschinski-parasjuk-russland-georgien-sniper/

    Dass bei der fröhlichen Maidan-Party mit Steinmeier, EU-Schranzen und US-Oligarchen etwas nicht stimmen konnte, war für jeden aufmerksamen Beobachter mit Händen zu greifen. Dass durch diese verbrecherischen Vorgänge erst die Krim „entstehen“ konnte und das Donzek-Becken im Blut versank, war die Folge. Niemand lässt sich gerne abschlachten… auch nicht von den GUTEN.

    Dass diese „friedlichen“ und „freiheitsliebenden“ Dämonkraten überhaupt noch schlafen können, ist kaum vorstellbar. Allerdings, wie mir auch persönlich bekannt (ist nicht repräsentativ), hilft den Höher- und Höchstgestellten oftmals die Pharmazie…

    • Erich Bauer
      15. Februar 2018 08:46

      Immerhin konnte sich unser "kleiner grüner Kaktus" (mit Bartstoppeln?) am Opernball, außenpolitisch, als williger Helfer darstellen...

    • Ingrid Bittner
      15. Februar 2018 09:45

      @Erich Bauer: ja, dank der großartigen Übersetzung der Moderatorin, der Name will mir partout nicht einfallen, die einfach den Kanzler weggelassen hat und nur von VdB gesprochen hat, wiewohl der besagt Herr den Kanzler hervorgehoben hat. So kann man auch Politik machen am Opernball

    • Erich Bauer
      15. Februar 2018 12:15

      Wenn man solche "Ehrengäste" am Opernball in der Präsidentenloge hat, hätte man auch gleich diesen "Kim Il", oder so, einfliegen lassen können. Dass bei solchen "Empfängen" aber auch Kanzler wie Außenministerin auch "irgendwie" involviert sind, zeigt gewisse geostrategische "Übereinstimmungen"...

      Inwieweit der Vizekanzler informiert bzw. involviert war, darüber lässt sich nur spekulieren. Bestenfalls war's ihm wurscht.

    • machmuss verschiebnix
      15. Februar 2018 21:44

      Hihi, Erich Bauer - und wenn der BP zum Rauchen am Balkon der
      Hofburg steht, dann geht das Liedchen weiter :))

      Ein kleiner grüner Kaktus , steht draußen am Balkon,
      holldidljo , holladidljo , holladidljo . . . .

  44. Politicus1
    15. Februar 2018 07:00

    1) ist 'Frau BundesministerIN' eine blöde Formulierung. Entweder 'die Bundesministerin' oder 'die Frau Bundesminister'. Frau Bundesministerin ist ein weißer Schimmel.
    2) das weibliche Geschlecht zu einem wichtigen Grund für einen Sonderurlaub zu machen ist noch blöder. Wenn das Frausein Anlass zu einem dienstfreien Tag sein soll, dann geschieht das einmal im Monat mit einem oder mehreren Krankheitstagen ...
    3) Hoffentlich gibt Frau Bundesminister nicht auch noch am Ingternationalen Tag des Hundes allen Hundebesitzern (männlich und weiblich) einen Tag frei ...

    • Ingrid Bittner
      15. Februar 2018 09:46

      Politicus1: das ist noch gar nichts, letzthin sagte ein Reporter im TV (ausnahmsweise nicht ORF) - die Leiche war schon zwei Monate tot. Ich hab noch nie eine lebendige Leiche gesehen oder erlebt.

    • riri
      15. Februar 2018 15:15

      Manche Leiche lebt tatsächlich noch. Das gibt es wirklich!

  45. nerdfilms
    15. Februar 2018 06:55

    Um ein Haar hätte ich den Kurz gewählt!

    • nerdfilms
      15. Februar 2018 07:02

      Oh, ich seh´s jetzt auch: die ist von den Freiheitlichen!

    • Ingrid Bittner
      15. Februar 2018 09:48

      @nerdfilms: korrekt sein, sie ist nicht ganz von den Freiheitlichen, sie sitzt nur auf einem freiheitlichen Ticket. Den Mut, der Partei beizutreten hatte sie nicht, ich mach ihr das nicht zum Vorwurf, ich stelle nur klar.

  46. Dr. Faust
    15. Februar 2018 06:48

    Absurd! Wer reicht eine Verwaltungsklage und anschließende Verfassungsklage ein?

    • Normalsterblicher
      15. Februar 2018 12:45

      Es braucht ein betroffenes Beamtenmännchen, das aufsteht und auf Diskriminierung bzw Verletzung des Gleichbehandlungsgrundsatzes klagt. Am besten jemand, der knapp vor der Pension steht.

  47. Baldur Einarin
    15. Februar 2018 06:33

    Eigentlich schade ! Das war eine große Fehlleistung der sympathischen und hoffentlich fähigen Frau Minister. Bedeutender jedoch ist die Tatsache, dass die Grenze zu Italien nach wie vor nicht lückenlos rund um die Uhr kontrolliert wird.Viele der Invasoren gelangen unbehelligt notdwärts ! Es darf doch nicht sein, dass das Innenministerium infolge des unsäglichen Föderalismus keine Hoheit über die Kontrolle der Staatsgrenzen hat!

  48. simplicissimus
    15. Februar 2018 06:06

    Natuerlich ist es ein Fehler, jedoch weise ich darauf hin, dass der Gleichheitsgrundsatz von der linken Gesetzgebung durch positive Diskriminierung weit massiver verletzt wird als diese einmalige Dummheit.

    • Mag. Karl Rinnhofer
      15. Februar 2018 07:58

      Dem ist absolut zuzustimmen. Zudem distanzieren sich tüchtige Frauen selbst von den von Politikern aufgezwungenen "positiven Diskriminierungen", weil sie dadruch zu Recht Abwertung erkennen.
      Unverständlich, dass die von mir sehr geschätzte Dr. Kneissl eine solche Dummheit machen kann. Doch dieser geschlechtsabhängige freie Tag ist relativ harmlos im Vergleich etwa zu den Auswirkungen von "Gleichstellungsgesetz" und 5-Jahres-Früher-Ruhestand für die (statistisch langlebigeren) ASVG-Frauen.

    • Undine
      15. Februar 2018 08:53

      @Beide

      *********************!

    • kritikos
      15. Februar 2018 11:25

      An alle drei: ich stimme allen zu. (Ich vermute, AU ist seinem Tagebuchmotto treu und kann nicht umhin, jetzt den Partnern der neuen Koalition eins auszuwischen.

  49. Don Camillo
    15. Februar 2018 03:13

    "BMEIA"!
    Herrlich! Diese Abkürzung ist ausbaufähig: BMUJE, BMHOPALA, BMNIX, BMBLED,...
    Einfach die Augen schließen und die Abkürzung laut aussprechen ;-)

  50. byrig
    15. Februar 2018 03:08

    Was soll das?kneissl hat ersucht,ok.aber ist das hier einen schädigenden kommentar wert????
    Mir wäre lieber über die ätzenden stellungnahmen des parvenüs kern zb im heutigen abendjournal lesen zu dürfen,und über die nach wie vor links-eiseitige haltung des orf!!

  51. Antonia Feretti
    15. Februar 2018 02:40

    Grundsätzlich schon richtig, aber eigentlich übertrieben! Manchmal ist es besser, fünfe grad sein lassen, schon gar bei einem sochen Pipifax-Thema!





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