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Na, und die Neos?

Bisweilen – wenn auch erstaunlich selten – werde ich danach gefragt, ob denn nicht auch die Neos für einen Liberalkonservativen eine Alternative bei der Wahl sein könnten. In einigen wirtschaftsliberalen Fragen vertreten sie ja in der Tat vernünftigere Ansichten als der Rest der Parteienwelt. In allen anderen Fragen, zu denen sowohl die gesamte Werte- und Gesellschaftspolitik wie auch das für die allermeisten Österreicher heute weitaus wichtigste Thema – also Migration und Islamisierung – gehören, stehen sie jedoch leider sehr weit links.

Die Neos haben sich  auch eindeutig linker positioniert als die FDP, ihre deutsche Schwesterpartei. Dennoch haben sie von dieser sich in den letzten Tagen noch Wahlhilfe geholt, während alle anderen Parteien diesmal sehr bewusst auf Wahlhelfer aus dem Ausland verzichtet haben.

Die wichtigsten Punkte, welche die Neos derzeit leider in sehr ungünstigem Licht erscheinen lassen:

  1. Migration/Islamisierung/Sicherheit: Die Neos haben sich bei jenem Problemkreis, der nach allen Umfragen der für die Österreicher der weitaus wichtigste ist, ganz eindeutig links positioniert. Oder ihn einfach ignoriert. Sie dürften nicht einmal wirklich begriffen haben, dass da ein Problemkreis liegt, der den meisten Österreichern unter den Nägeln brennt. Alle Neos-Äußerungen dazu sind sehr formaljuristisch und laufen letztlich auf eine unbegrenzte Zuwanderung hinaus.
  2. Wahlrecht und Staatsbürgerschaft: Die Neos haben sich so wie die Grünen intensiv für ein Ausländer-Wahlrecht und für die Doppelstaatsbürgerschaft eingesetzt.
  3. Die Koalitionsfrage: Da die Neos mehrfach eine Kooperation mit den Freiheitlichen strikt ausgeschlossen haben, kommen sie de facto nur für eine Linkskoalition in Frage, also unter Einschluss von SPÖ und/oder auch einer Grünpartei. Es sei denn, dass die ÖVP so viele Stimmen erringen würde, dass sie mit den Neos alleine die Mehrheit erringen könnte. Was aber völlig unwahrscheinlich ist.
  4. Die Neos zeigen so wie die Grünen eine völlig unreflektierte und fast religiösen Charakter tragende EU-Euphorie (so wie früher lange auch die ÖVP und bis weit in die Achtziger Jahre die FPÖ).
  5. Die Neos verlangen sogar eine Fortsetzung der Beitrittsverhandlungen mit der Türkei.
  6. Sie lehnen Grenzkontrollen ab und fordern eine Ausdehnung der Euro-Zone.
  7. Die Neos haben die rätselhafte Unentgeltlichkeit der Tätigkeit von Herrn Silberstein für sie nicht einmal versucht aufzuklären. Das lässt viele problematische Vermutungen aufkommen, die alle in Richtung eines SPÖ-Einflusses hinter den Kulissen gehen.
  8. Gesellschaftspolitik: Bei Themen wie Schwulenehe sind die Neos besonders links.
  9. Gendern: Die Neos sind beim Zwangsgendern oder Quoten mindestens so militant wie Rot und Grün.
  10. Auch beim Thema Schulpolitik – wo man viele Worte mit recht unklarem Inhalt hört – ist das von den Neos am konkretesten Vorgetragene problematisch: Die Neos verlangen weitere 400 Millionen für diesen Bereich, obwohl viele Studien zeigen, dass Österreich dort ohnedies schon überdurchschnittlich viel Geld für diesen Bereich ausgibt.

Neben all diesen gravierenden Negativa gehen einige zweifellos positiv zu bewertende Vorschläge der Neos an Bedeutung völlig unter. Was aber irgendwie logisch ist bei einer Partei, die in den zentralen Themen Migration, Islamisierung und Europa völlig daneben liegt:

  1. Strafzahlungen für Landeshauptleute, welche die Transparenzdatenbank nicht befüllen.
  2. Informationsfreiheit statt Amtsgeheimnis.
  3. Veröffentlichung der Auftragsvergaben auch im "unterschwelligen" Bereich.
  4. "Ausholzung" der Gewerbeordnung.
  5. Ende der Bagatellsteuern, Schuldenbremse, Digitalisierung und Abschaffung der Kalten Progression (was sich freilich ähnlich plakativ auch bei fast allen anderen Parteien findet).
  6. Abschaffung der Pflichtmitgliedschaften bei Kammern. Das macht in Wahrheit nur bei der Arbeiterkammer einen Sinn, wo alle wichtigen Aufgaben ohnedies die Gewerkschaften ausüben. Bei anderen Kammern würde das auf eine Verstaatlichung vieler Funktionen hinauslaufen (man denke etwa an das eigenständige Pensions- und Disziplinarrecht der Rechtsanwälte).
  7. Sie sind für Studiengebühren und echte Pensionsreformen.
  8. Sie haben bei der letzten Parlamentssitzung die ÖVP beim Widerstand gegen die meisten rot-blauen-grünen Beschlüsse zusätzlicher Geldausgaben unterstützt.

Sonst findet man auch bei den Neos viele nett klingende, aber ohne Konkretisierung letztlich total oberflächlich und populistisch bleibende Forderungen. Wie etwa "Abschaffung nutzloser politischer Versorgungsposten", "Vereinfachung des Steuersystems", "Chancenbonus für Brennpunktschulen" oder "saubere Politik". Da kann man nur sagen: Ja eh.

In anderen Bereichen fordern die Neos wieder etwas, was es schon gibt – und zeigen damit eine reduzierte sachliche Sattelfestigkeit, wie etwa mit der Forderung nach mehrjähriger Budgetplanung.

Aber was sind eigentlich die Ursachen dieser Linkspositionierung? Da gibt es mehrere plausible Möglichkeiten, die auch zusammengewirkt haben könnten:

  • das Verlangen des ja immer sehr gut mit der SPÖ kooperierenden Neos-Hauptfinanciers Hans Peter Haselsteiner;
  • oder die Relikte des einstigen Liberalen Forums von Heide Schmidt, auf denen die Neos parteirechtlich aufgebaut haben, haben das durchgesetzt. Dieses Forum ist ja einst überhaupt nur mit Hilfe von Heinz Fischer in die Welt gekommen, welcher damals damit eindeutig ÖVP und FPÖ schaden wollte;
  • oder die nach Aussage von Parteichef Strolz zahlreichen Überläufer haben das durchgesetzt, die von den Grünen gekommen sind;
  • oder sind das Nachwirkungen der einstigen Beratung durch den Herrn Silberstein (oder gar dessen anhaltenden Einflüssen?). Silberstein hat ja jedenfalls vor und nach seiner Tätigkeit für die Neos unbestritten (dicke) Honorare von der SPÖ kassiert – und für die Neos  im letzten Wiener Wahlkampf unentgeltlich gearbeitet. Unentgeltlich etwas zu tun, würde gar nicht seinem Charakter entsprechen;
  • natürlich kann all das auch durchwegs den persönlichen Überzeugungen von Parteichef Strolz entsprechen, der ja aus jenem ÖVP-Flügel stammt, der die Volkspartei gesellschaftspolitisch und ideologisch (außer in reinen Wirtschaftsfragen) immer sehr weit nach links zu zerren versucht hat, der nie begriffen hat, dass der Hauptteil der ÖVP-Wähler bürgerlich-konservativ sind. Man denke dabei an die Herren Busek, Josef Pröll, Riegler, Mitterlehner und Konrad, die alle ja unglaublich viele Konservative Richtung FPÖ vertrieben haben.

PS: eigentlich sollte ich mich auch mit den beiden Grünparteien befassen. Dazu fällt mir aber ehrlich gesagt gar nichts Positives ein, außer dass Frau Lunacek viel seriöser wirkt als Peter Pilz, der aber der Liebling vieler Journalisten ist, der immer wieder den Eindruck erweckt, bei Silberstein in die Schule gegangen zu sein.

PPS: Allen drei Kleinparteien ist jedenfalls positiv zu attestieren, dass Ihr Wahlkampf nach allem, was man weiß, absolut sauber verlaufen ist, dass sie alle drei ethisch in Ordnung scheinen – jedoch eben weit weg von wertorientierten konservativen Ansichten. Und eben Zwei davon sind auch entfernt von jeder marktwirtschaftlicher Orientierung und sehr sozialistisch-marxistisch positioniert. Auffällig bei allen drei ist, dass sie nur sehr knapp an der Vierprozentgrenze liegen. Dass also Gefahr besteht, dass eine Stimme für sie überhaupt zu den verlorenen zählen könnte.

PPPS: Apropos Umfragen: Es ist mehr als verdächtig, dass alle diese drei Parteien bei allen Instituten mehrfach mit "4 Prozent" prognostiziert worden sind, dass aber kein Institut jemals "3 Prozent" geschrieben hat. Was aller Wahrscheinlichkeit widerspricht.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Oktober 2017 06:24

    Alleine der Punkt 2. in Dr. Unterbergers Aufzählung jener Gründe welche die NEOS
    "in einem sehr ungünstigem Licht erscheinen lassen", müssten ausreichen, DASS DIESE HASELSTEINER - HEIDE SCHMID PARTE FÜR JEDEN PATRIOTISCHEN ÖSTERREICHER ABSOLUT UNWÄHLBAR IST ! ! !

    Erst bei einem Fernsehauftritt der Ex-Höchstrichterin Dr. Griess erfuhr ich, daß die NEOS wollen, daß etwa auch 20 Jahre auch ILLEGAL in Österreich lebende Ausländer das aktive Wahlrecht erhalten sollen.

    Ein Pfui der, einst geschätzten, Frau Dr. Griss ! Ein Pfui euch pseudoliberalen NEOS !

    Ihr outet euch als, billig gekaufte, Werkzeuge des internationalen Sozialismus.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Gugerbauer
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Oktober 2017 05:27

    Wirklich verdächtig ist bei den NEOS vor allem eines: Eine wirtschaftsliberale Partei müsste eigentlich nach allen österreichischen Usancen Feindbild und Hassobjekt des linken Establishments inklusive NGOs, Kirchenzeitungen etc. sein. Ist sie aber nicht. Woher kommt das? Geht es dem Gros der Funktionäre vielleicht gar nicht um wirtschaftsliberale Anliegen, sondern einfach um die übliche ideologische Mission?

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Oktober 2017 06:16

    Die Neos sind ein trojanisches Pferd.
    Heute sagt man "Fake" dazu.
    Eine Falle fuer Leichtglaeubige.

  4. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Oktober 2017 01:47

    NEOS? Neue Ehemalige Oesterreichische Sozialisten.
    Linke jüngere Leute, die sich als Liberale verkleiden, weil Marx nicht mehr schick ist.
    Umvolkungsbefürworter ohne Charakter in allen nationalpolitischen Fragen.
    Politische Irrläufer.
    Unwählbar.

  5. Ausgezeichneter KommentatorTegernseer
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Oktober 2017 06:47

    Wer hier die NEOS nachfragt, der hat diesen Blog nicht verstanden und sollte daran denken den Falter oder den Sub-Standard zu abonnieren.
    Davon abgesehen bin ich noch immer schockiert über das gestrige Verhalten einiger Forumsteilnehmer: da leisten sich die Freiheitlichen einmal einen kleinen Ausrutscher und schon wird über sie ein Scherbengericht veranstaltet. Wo waren diese Kommentare als uns die Schwarzen zum Abgrund geführt haben? Dieser tiefgehende Hass mag wohl mit ein Grund gewesen sein, dass die Mehrheit der ÖVP-ler lieber den linksradikalen van der Bellen zum Präsidenten wählte als Hofer!

    Einzig und allein die Freiheitlichen blieben in der Vergangenheit standhaft auf der richtigen Seite bei den zwei wichtigsten Themenblöcken: Geldpolitik der EZB und Migration & Islamismus. Und das gegen einen noch nie dagewesenen politischen Gegenwind, persönlicher Diffamierungen und Brandmarkung als Hetzer oder sogar Nazi.
    Zum zweiten Themenblock wurde hier schon genug geschrieben. Ich möchte aber insbesondere wegen gestern auf die fatalen finanziellen Folgen noch einmal hinweisen.
    Zur Geldpolitik der EZB: die Negativzinsen beschneiden insbesondere das Geldvermögen der Österreicher. Das macht bei 2% Inflation über 10 Mrd Euro jährlich aus, wodurch das Geldvermögen der Österreicher vermindert wird. Das wirkt wie eine versteckte Vermögenssteuer und kann bei Abschaffung des Bargeldes noch kräftig erhöht werden. Nicht zu vergessen sind die Haftungsrisiken durch wahnwitzige Garantien und Wertpapierkäufe. Unter Einrechnung der Target2 Salden dürfte das ein zusätzliches Vermögensrisiko von derzeit 20% induzieren.

    Gänzlich unverständlich ist die Haltung einiger weniger, die gar keine Partei wählen, weil sich keine zu 100% mit den eigenen Ansichten deckt. Denen möchte ich zurufen: Schaut zu wie das Land, Eure Heimat untergeht!

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Oktober 2017 10:38

    OT---aber hört die Signale!!!

    In Deutschland phantasiert de Maizière bereits von einem MOSLEMISCHEN FEIERTAG! Ja, hat denn der Mann noch alle Tassen im Schrank? Alleine so etwas Absurdes zu denken, bzw. auszusprechen ist höchster VERRAT am VOLK!

    Merkt de Maizière etwa gar nicht mehr, daß er in Deutschland lebt, sondern denkt er, er sei im Orient oder in Afrika, weil bereits ganze Stadtviertel in deutschen Städten aussehen, als wäre man überall anders, nur nicht in Deutschland---was mich nicht wundern würde, denn auch ich fühle mich oft schon fremd in der eigenen Heimat!

    Weiß also de Maizière nicht mehr, daß Deutschland im christlich geprägten Abendland liegt, das glücklicherweise dank unserer tapferen Vorfahren weder 1529 noch 1683 islamisiert worden ist?

    Weiß de Maizière noch immer nicht, daß die Mohammedaner, wenn man ihnen den kleinen Finger reicht, nicht nur die ganze Hand, sondern gleich den ganzen Körper an sich reißen? Die nächste FORDERUNG in Deutschland und später dann in der gesamten EU wird lauten: bezahlter Zusatz-URLAUB für alle Mohammedaner im RAMADAN!

    Erinnern wir uns morgen, am Wahl-Sonntag, daran, welche österreichischen Politiker bisher den ISLAM als zu uns gehörend bezeichnet haben und den Mohammedanern IN VORAUS-EILENDEM (!!! im WAHRSTEN SINN des WORTES!!!) GEHORSAM in den Anus gekrochen sind! DIESE werden nämlich NICHT gegen die fortschreitende Islamisierung eintreten oder gar kämpfen---die werden uns VERRATEN wie bisher!

    Die FPÖ hat sich NIE erniedrigt--- im Gegensatz zu allen anderen Parteien!---den GESSLERHUT zu grüßen!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Oktober 2017 01:40

    die neos sind mehr oder weniger die nachfolgepartei des gescheiterten liberalen forums-bis hin zum Geldgeber haselsteiner,dieses unguten,unsäglichen Tiroler der sich in die Politik einmischt.
    bis auf ein paar wirtschaftlich eher vernünftige Positionen ist diese Partei gesellschaftspolitisch und auch aussenpolitisch,innenpolitisch so links positioniert dass sie sogar die spö links überholt.
    wie bei den grünen werden v.a.oberflächliche bürgerliche schicki-mickis diese Partei wählen-eben weil es schick ist.der unterschied zu den grünen ist vor allem dass es dort einen hard-core-ideologischen stamm an linksgrünen gibt.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorxxx
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2017 14:23

    bald ist fasching da wird die Kurz-maske fallen und ein merkel zwilling ist geboren !


alle Kommentare

  1. McErdal (kein Partner)
    16. Oktober 2017 20:09

    Ich habe das gefunden und bin beinahe vom Stuhl gefallen (vor Lachen) !

    *******Anschnallen - der Lachkrampf kommt sicher !********

    **Darum kann ein Kanzler Sebastian Kurz gefährlich für Angela Merkel werden**
    w w w . m e r k u r . d e /politik/wahl-2017-in-oesterreich-darum-kann-sebastian-kurz-gefaehrlich-fuer-angela-merkel-werden-zr-8776325.html

  2. xxx (kein Partner)
    16. Oktober 2017 14:23

    bald ist fasching da wird die Kurz-maske fallen und ein merkel zwilling ist geboren !

  3. McErdal (kein Partner)
    16. Oktober 2017 14:16

    ***Sprach einst der querschlanke Häupl: mein Wien ist nicht bled...***
    Ob er damit den Genossen Stalin zitieren wollte, der da meint: es ist nicht wichtig wie gewählt wird - sondern viel wichtiger, wie gezählt wird - hihi !

  4. McErdal (kein Partner)
    16. Oktober 2017 12:29

    *******Die Verlogenheit des Mainstreams******
    Warum haben wir nicht so einen?
    w w w . k r o n e . a t/593706
    Schwafelt der Mainstream von einem "Themenklauer" - während das Original
    die Rechtsextremen und die Nazi's sind!
    An dieser Stelle verzichte ich darauf "John Swinton" zu zitieren.......

  5. AppolloniO (kein Partner)
    16. Oktober 2017 10:49

    Anmerkung zu einer ziemlich perfekten Analyse:
    In den Anfängen waren noch die unter "Positiva" geführten Punkte vorherrschend.
    Mit dem Einfluss von Haselsteiner und H. Schmidt kamen immer mehr die Negativa zum Tragen.Das wiederum lässt mich an Strolz` Intellekt zweifeln. Waren es doch genau die Punkte die das Aus fürs Forum bedeuteten.
    Zu Punkt 3 der Negativa: Die Aussagen zu Koalitionen war der größte Fehler von Strolz & Co. Daraus ließ sich schließen, dass die Neos eher erneut eine Groko fördern würden als eine FPÖ in eine Regierung zu heben. Und das nach dem erklärten Wählerwillen nach Änderung. Auch ganz schön blöd.

  6. Gasteiner (kein Partner)
    16. Oktober 2017 07:39

    Die köstliche Lutzwerbung sagt eigentlich alles über die Neos aus: Ein Zappelmännchen tanzt herein und auf Kern zu, an dessen Arm er sich klammert.
    Besser kann man es nicht treffen. Herr Haselsteiner leistet sich ein Steckenpferd, das sind die Neos. Das Linke zu verstärken. Herr Haselsteiner ist ein großer Freund der SPÖ. Punkt.

  7. Haider
    14. Oktober 2017 20:43

    Ich war heute in der Wr. Lugner-City bei den letzten Wahlauftritten der sechs relevantesten Parteien. Der Rahmen ist ja dort für derartige Veranstaltungen optimal. Die zwei(drei)stöckigen Zuseherränge in der Mall bieten für viele hunderte Besucher einen Rahmen wie bei den römischen Gladiatorenkämpfen. Die letzte Veranstaltung bestritt HC Strache. Bei ihm waren bei weitem die meisten Teilnehmer, bei weitem die motiviertesten Partei-Mitarbeiter, das bei weitem interessierteste Publikum. Und – wie immer – die mit großem Abstand beste Inszenierung. Man spürte, daß auch hier persönlich engagierte Profis am Werk waren. Natürlich war relativ viel Polizei anwesend; aber im Unterschied zu Wahlveranstaltungen der letzten Jahre keine linken Brüller bzw. trillerpfeifenden Flintenweiber a la Sonja Wessely (Gattin des SP-Klubobmannes Schieder) und Konsorten. Den Marxisten versetzte offensichtlich das von der SPÖ finanzierte Dirty-Campaigning Tal Silbersteins den finalen Todesstoß. Gut so!

    • Undine
      14. Oktober 2017 22:00

      Was mir diesmal, zumindest hier in der Provinz, "fehlte", sind die sonst regelmäßig devastierten FPÖ-Plakate. Vielleicht hatte doch die SPÖ-KERN-SILBERSTEIN-BLAMAGE die Genossen kleinlaut gemacht.

      Außerdem kämpfen sie diesmal an zwei Fronten: Zum Dauerfeind FPÖ gesellt sich jetzt auch die "gewandelte" ÖVP unter KURZ. Merkwürdigerweise hat sich meine Erwartung, am DO vor dem Wahltag würde die SPÖ wie gewohnt noch einen großen Dreckkübel über den politischen Gegner ausschütten, nicht erfüllt. Gegen Strache UND Kurz noch schnell zu agieren---dafür waren die Genossen wegen des VORZEITIG unter dramatischen Umständen (GEFÄNGNIS in TEL AVIV!) erzwungenen ABGANGS SILBERSTEINS überfordert!

    • Haider
      14. Oktober 2017 22:15

      Undine
      Entlang des Rings in Wien wurde auf allen ÖVP-Plakaten dem Wunderwuzzi ein Hitlerbärtchen verpaßt. Über die Intelligenz der "Künstler" erspare ich mir jedes Urteil. Allerdings Mitleid habe ich auch keines; dazu ist mir die schwarz/türkise ÖVP viel zu indifferent.

  8. Gandalf
    14. Oktober 2017 18:47

    NEOS? Die sollten schon längst PALAIOS heissen - angesichts des Alters ihrer - sehr wenigen - irgendwann einmal prominent gewesenen Unterstützer/Innen: der Herr Neisser, ein alter Sch..elm, der Herr Busek, der böse, aber gottlob stets erfolglose Geist der alten ÖVP, und ein auch nicht mehr junger pensionierter Raiffeisen - Direktor ohne Fortüne, dessen Namen man sich nicht zu merken braucht. Und dazu, oder über drüber, das weibliche Seniltrio Griss, Tobisch und die unerträgliche Haaide Schmidt - und vollendet die schreckenerregende Pinke..partie. Nein, so was dürfte in einem Kulturstaat eigentlich nicht vorkommen. Aber es werden sich leider genug selbstgefällige Bobos und sonstige Dummköpfe finden, die diese "saubere" Gesellschaft, gemanagt vom Herrn Silbersteiner und finanziert von einem Herrn Haselstein, morgen trotzdem wählen werden. Pfui Teufel.

  9. WS
    14. Oktober 2017 17:35

    Ob Sebastian Kurz, bzw. seine Unterstützer, nicht ebenso für die "Migration und Islamisierung" ist bzw. sind wie die Neos?
    Es hat sich jetzt herumgesprochen, daß Kurz Mitglied in einem Think Tank Sorosscher Prägung ist:
    http://www.katholisches.info/2017/10/was-macht-sebastian-kurz-im-ecfr-von-george-soros/ (man beachte auch die Kommentare).

    Das gilt es bei der Stimmabgabe durchaus zu beachten.

  10. Undine
    14. Oktober 2017 17:28

    Warum die NEOS gegründet worden sind, kann sich mittlerweile jedes Kind denken. Was aber von einer ehemaligen RICHTERIN zu halten ist, die so wandlungsfähig wie ein Chamäleon ist, schrumpft meine früher sehr gute Meinung über die Richterschaft auf ein Minimum.
    Es scheint überhaupt in der Politik nicht nur die Stunde der Komödianten geschlagen zu haben, sondern vor allem die STUNDE der CHAMÄLEONS zu sein (siehe Van der BELLEN als exzellentes Beispiel!)!

    NEOS und Frau GRISS---nein, danke!

    • Haider
      14. Oktober 2017 20:49

      Bei jedem Auftritt unseres Herrn BP frage ich mich, ob er genauso ungewaschen wie unrasiert ist. Wenn ja, dann bin ich froh, daß ich keinen Geruchs-Fernseher habe.

    • Undine
      14. Oktober 2017 21:40

      @Haider

      Sie vermuten doch nicht etwa, daß er "müachtelt" / muffelt oder gar Mundgeruch hat? ;-)

    • Gandalf
      14. Oktober 2017 22:45

      No ja, einen wirklich reinen Atem (körperlich geschnüffelt) hat ein Raucher ja nie. Ob aber der Mann in der Hofburg (brrrr..das zu realisieren fällt mir immer noch schwer) wenigstens charakterlich einen halbwegs reinen Atem produzieren kann, wird sich nach der Wahl herausstellen. Ob er dann auch auf An- oder Aufruf aus dem Ausland (vergeblich) versuchen wird, irgendwen oder irgendwas demokratisch Gewählten/s zu verhindern und sich dabei lächerlich zu machen, wie sein unseliger Vorvorgänger? Nun, lassen wir es drauf ankommen: geben wir morgen einem jungen und in den folgenden Tagen einem alten Mann (s)eine Chance! Es könnte die letzte für ein lebenswertes, menschenwürdiges Österreich sein.

    • Gandalf
      14. Oktober 2017 23:01

      ....und noch eine Bitte an alle: Gehen Sie morgen wählen; und zwar möglichst KURZ und gut. Oder vielleicht doch freiheitlich? Wie zu lesen war, ist die Zahl der noch Unentschlossenen sehr groß. Aber wie hat Sebastian Kurz zu H.C. Strache gesagt: Entweder Sie werden Bundeskanzler oder ich. Sein Wort in Gottes Ohr. Der Kurz wär' mir an sich lieber - der Strache eigentlich nur, um die blöden Gesichter in Brüssel und Co zu genießen; und die Gewissensqualen des Herrn mit dem rauchigen Mundgeruch..

  11. Ingrid Bittner
    14. Oktober 2017 15:31

    "Dieses Forum ist ja einst überhaupt nur mit Hilfe von Heinz Fischer in die Welt gekommen, welcher damals damit eindeutig ÖVP und FPÖ schaden wollte; " -
    stimmt natürlich vollinhaltlich, würde ich nur um den Nebensatz ergänzen:
    Damit hat Heinz Fischer seiner damaligen Nebenfrau auch einen Gefallen erwiesen, der ihn nichts gekostet, der Republik aber nicht gerade gut getan hat.

  12. machmuss verschiebnix
    14. Oktober 2017 15:30

    Die NEOS ? Tja, wer macht zweimal denselben Fehler und wählt NEOS ?

    Wie ich wähle:

    S. Kurz ist für mich gelernten Österreicher nur wieder ein intensiver
    Versuch der Alt-Parteien, am Futtertrog zu bleiben, um weiter
    mauscheln zu können ! ! !

    Der EU-Ausstieg ist aus mehrerlei Gründen "alternativlos" geworden,
    zumal die EU Garant ist für weitere Flüchtlings-Flut, darum FLÖ :

    https://www.youtube.com/watch?v=S4qFN7WDwfE

    • Applaus
      14. Oktober 2017 20:00

      Danke, leider gehören WIR nur zu einem kleinen Kreis Aufrechter. Sollte es die FLÖ nicht schaffen, werde ich mich damit trösten, dass meine Wahlentscheidung trotzdem besser war, als nicht oder ungültig zu wählen.

    • machmuss verschiebnix
      14. Oktober 2017 22:58

      So ist es, @Applaus - mit der Wahl von Karl Schnell ist überhaupt
      nichts verhaut, möglicherweise aber sehr viel gewonnen !

    • Brigitte Imb
      15. Oktober 2017 01:01

      Das Wahlvieh ist tatsächlich unbelehrbar und fällt auf die Zersplitterungen herein, die niemals auch nur ein Quäntchen ändern könnten. Ich habe diese Hoffnung längst (und auch aus persönlicher Erfahrung) aufgegeben.

      Um jede verlorene Stimme im Kampf gegen die Islamisierung ist schade, und die gewährt NUR die FPÖ. Egal welche Schwächen diese Partei sonst aufweist.

      Aber jeder wie er will. *enttäuscht bin*

    • Applaus
      15. Oktober 2017 07:24

      Erstens ist Liebäugeln mit der EU (= Bevorzugung des Verbleibs wie bei der FPÖ) und Kampf gegen die Islamisierung ein Widerspruch.

      Zweitens ist die Freie Liste Österreich sicherlich nicht islamfreundlich, ein Umstand, der bei den staatlich konzessionierten Hetzern natürlich zu einem Bannstrahl der "Islamfeindlichkeit" umfunktioniert wird.

    • machmuss verschiebnix
      15. Oktober 2017 09:33

      @Brigitte Imb,

      die FPÖ ist längst zur System-Partei konvertiert , das ist aber
      offenbar nicht der einzige Grund, warum Karl Schnell "Differenzen"
      mit der Parteiführung hatte. Er ist jedenfalls die bessere FPÖ

      Wetten daß [ hand ausstreck ]

  13. Ingrid Bittner
    14. Oktober 2017 15:26

    Die Neos sind für mich nicht wählbar, weil
    1) eine Partei, die zur Gründung schon die Starthilfe von einer anderen, kläglich untergegangen und auf dubiose Weise zustandegekommenen Partei braucht,
    einfach unglaubwürdig ist
    2) eine Partei, die beim Wiederantreten wiederum nicht alleine antreten kann oder will, sondern auf die Hilfe einer gescheiterten Präsidentschaftskandidatin hofft, die nochdazu kaum in Erscheinung tritt und wenn, dann überhaupt nicht firm ist, was das Wahlprogramm der der Neos anlangt
    3) eine Partei, deren Vorsitzender, von neuer Zusammenarbeit mit allen blablabla redet und jetzt schon Bürgermeisterkonferenzen gleich nach der Wahl plant, andererseits die Landeshauptleute ständig als Fürsten der Finsternis bezeichnet, einfach nicht weiss, was sie wirklich will
    und
    4) eine Partei, deren Vorsitzender allen ERnstes behauptet, Tal Silberstein habe den Wahlkampf der Neos in Wien für nix gemacht, ist entweder selber blöd oder er hält die Wähler für noch blöder und das ist für mich eine persönliche Beleidigung, wenn es so ist, daher natürlich unwählbar.

    • Haider
      14. Oktober 2017 21:00

      Jeder Gedanke zu den/über die NEOS ist vergossene Milch. Sowohl der hyperventilierende Hektiker Strolz wie der neureiche Haselsteiner denken natürlich ausschließlich an sich. Wir sind denen völlig wurst!

  14. Bob
    14. Oktober 2017 14:40

    Die Ziele der Neos sind systemelastisch, je nach Bedarf wird der entsprechende Baum umarmt. Dann kommt das Schlagwort "was es braucht...." oder "das ist nicht ok". Besonders biegsam ist die Fr. Griss. Die ist imstande und ändert ihre Meinung in einem Satz.

    • Undine
      14. Oktober 2017 16:22

      @Bob

      ****************************************!
      Viele Sterne für wenige, dafür aber umso treffendere Worte!

    • Riese35
      14. Oktober 2017 16:48

      @Bob: ****************************************!

      Offenbar eine Quotenfrau, die von Kurz so sehr angehimmelt wird.

  15. Undine
    14. Oktober 2017 13:55

    Eine Frage beschäftigt mich schon lange Zeit, und ich hatte---leider vergeblich--- gehofft, daß sich der sehr objektiv wirkende Präsident des Verfassungsgerichtshofes--- Holzinger---im MJ anläßlich des Themas "Wahl", obwohl er keine weiten gedanklichen Sprünge hätte machen müssen, dieses Themas annehmen würde:

    Unsere Politiker können doch nicht, als sich Anfang September 2015 der verheerende Menschen-TSUNAMI bedrohlich auf unsere Grenzen zuwälzte, so überhaupt keine Ahnung gehabt haben, WAS DA AUF UNSERE GRENZEN ZUKOMMT! Das halte ich für AUSGESCHLOSSEN! Wozu gibt es Nachrichtendienste?

    Sie HABEN es gewußt und haben es in ihrer angeborenen HILFLOSIGKEIT einfach IGNORIERT---davon bin ich überzeugt.

    Holzinger hätte doch bei diesem Interview gefragt werden müssen, ob unsere verantwortlichen, aber leider in höchstem Maße VERANTWORTUNGS-LOSEN Politiker, die nicht den leisesten Versuch gemacht hatten, hunderttausende illegal ins Land Stürmende ABZUWEHREN, nicht wegen massiven GESETZES-BRUCHS BESTRAFT werden können/müssen.

    WARUM wird dieses Thema nie in der Öffentlichkeit besprochen?

    • machmuss verschiebnix
      14. Oktober 2017 13:58

      Das beweist nur, daß es geplanterweise so läuft und daß die Politik
      erpreßt oder gekauft wird .

    • oberösi
      14. Oktober 2017 14:16

      Die Nachrichtendienste wußten es, bereits Jahre vorher. Und hatten auch die Politik entsprechend gewarnt. Tatsache. Dazu gibt es auch jede Menge Quellen aus den militärischen Diensten. Die Politik auf europäischer Ebene allerdings entschloß sich, abgesehen von ihrer natürlichen Neigung, Probleme solange zu ingorieren, bis sie einem auf den Kopf fallen, nicht zu handeln, um sich dann überrascht zu geben.

      Weil dies dann den Charakter des Unausweichlichen, Unvorhersehbaren, der humanitären Katastrophe hat, der man sich nun aber wirklich nicht verschließen kann, wenn man ein Herz hat und sich auch nur einen Funken Menschlichkeit bewahrt hat...

    • dssm
      14. Oktober 2017 16:59

      @Undine
      Da gäbe es zwei Varianten, denn als man die Gelder für die Flüchtlingslager abdrehte, brachte man die Menschen wirklich in eine verzweifelte Situation.

      Einmal, die Politiker sind so dumm, daß ihnen der Zusammenhang zwischen der Streichung der Flüchtlingshilfe und dem folgenden Tsunami wirklich nicht klar ist, dann sollte man aber doch einen Amtsarzt rufen und denen einen Vormund verpassen, denn für die ist der Kauf einer Wurstsemmel dann zu hoch.

      Oder es war von langer Hand geplant und alles lief eben nach diesem Plan. Das wäre nicht ungewöhnlich, denn die Politiker lügen ja, wenn sie den Mund aufmachen.

      Lasst uns also morgen komplette Volltrotteln und/oder Berufslügner wählen!

  16. machmuss verschiebnix
    14. Oktober 2017 13:20

    Nach dem LIF-Merger war ich enttäuscht, aber nach dem Vavrik-Rauswurf
    war ich bestürzt ! Sobald es in einer Partei nicht mehr legitim ist, eine
    grundrichtige und noch dazu harmlose Ansicht kundzutun, dann ist das
    der der erste Schritt in Richtung Faschismus, ein Absolutheits-Anspruch
    der NIEMALS gedultet werden darf ! ! ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      14. Oktober 2017 13:23

      . . . keine Bildung und kein Intellekt kann einen sektiererischen Irrlauf
      verhindern - es ist zum heulen.

    • dssm
      14. Oktober 2017 16:54

      @machmuss verschiebnix
      leider ist das nicht "der erste Schritt in Richtung Faschismus", sondern Faschismus pur. Wir haben den Punkt "wehrte den Anfängen" längst verpasst, nicht nur bei den Neos.

  17. Rau
    14. Oktober 2017 12:53

    Autofahrer achtgeben - neulich im Burgenland

    https://www.facebook.com/wenzel.christian.9/videos/1592237704129908/

    Kaum auszudenken, was los ist, wenn den jemand nichts ahnend tatsächlich überfährt. Das ist der helle Wahnsinn

    • Undine
      14. Oktober 2017 16:35

      Unglaublich! Dieser "arme" Mann ist wahrscheinlich "traumatisiert" und wird vermutlich nicht bestraft und dann abgeschoben, sondern auf unsere Kosten Monate, wenn nicht Jahre in einer Psychiatrie von einem Heer von Psychologen betreut und zuletzt österr. Staatsbürger MIT WAHLRECHT sein!

    • Flotte Lotte
      14. Oktober 2017 18:27

      Da kriegt man an Zorn...

    • machmuss verschiebnix
      14. Oktober 2017 22:53

      @Flotte Lotte,

      an Zorn ? Das schreit nach einem "Straßenwalzen-Verleih" :)

    • Flotte Lotte
      15. Oktober 2017 07:43

      Jedenfalls schätzen uns die Illegalen richtig ein, dass wir keiner Fliege was zuleide tun (der Mensch wollte sich endlich auch versorgen lassen) - dort, wo er herkommt, hätte er sich das nicht getraut.

      Unsere Gesellschaft ist komplett verblödet.

  18. Bürgermeister
    14. Oktober 2017 12:41

    Für mich persönlich es einen einzigen Grund warum ich die NEOS NIEMALS wählen würde: und zwar weil sie sich für die Abschaffung (man nennt es natürlich "Reform") der Geschworenengerichte einsetzen.

    Diesen letzten Rest der französischen Revolution, die einzigen Überbleibsel in dieser völlig abgehobenen Schicht die noch einen Funken gesellschaftlicher Intelligenz in die Rechtssprechung mit einbringen will man eliminieren um "Defizite im Rechtsschutz" zu bekämpfen.

  19. Undine
    14. Oktober 2017 12:20

    Anton PELINKA ist jetzt im MJ das Kunststück gelungen, trotz vieler Worte mit keiner einzigen Silbe die SPÖ-KERN-SILBERSTEIN-Sauerei zu erwähnen! Hätte etwa sich die FPÖ dieses oder eines ähnlichen Falotten bedient, dann hätte Pelinka genußvoll von NICHTS ANDEREM gesprochen als von dieser einzigartigen Schweinerei!

    • Flotte Lotte
      14. Oktober 2017 18:27

      Ja, die Pelinkas sind durch und durch Sozis...

    • Pennpatrik
      14. Oktober 2017 23:03

      @Flotte Lotte
      Was ja ihr gutes Recht ist. Was mir diese Clique unerträglich macht, ist die "wissenschaftliche" Etüde, mit der sie sich umgeben. Ich könnte wirklich jedesmal speiben wenn ich diesen Menschen reden hör.

  20. Undine
    14. Oktober 2017 10:38

    OT---aber hört die Signale!!!

    In Deutschland phantasiert de Maizière bereits von einem MOSLEMISCHEN FEIERTAG! Ja, hat denn der Mann noch alle Tassen im Schrank? Alleine so etwas Absurdes zu denken, bzw. auszusprechen ist höchster VERRAT am VOLK!

    Merkt de Maizière etwa gar nicht mehr, daß er in Deutschland lebt, sondern denkt er, er sei im Orient oder in Afrika, weil bereits ganze Stadtviertel in deutschen Städten aussehen, als wäre man überall anders, nur nicht in Deutschland---was mich nicht wundern würde, denn auch ich fühle mich oft schon fremd in der eigenen Heimat!

    Weiß also de Maizière nicht mehr, daß Deutschland im christlich geprägten Abendland liegt, das glücklicherweise dank unserer tapferen Vorfahren weder 1529 noch 1683 islamisiert worden ist?

    Weiß de Maizière noch immer nicht, daß die Mohammedaner, wenn man ihnen den kleinen Finger reicht, nicht nur die ganze Hand, sondern gleich den ganzen Körper an sich reißen? Die nächste FORDERUNG in Deutschland und später dann in der gesamten EU wird lauten: bezahlter Zusatz-URLAUB für alle Mohammedaner im RAMADAN!

    Erinnern wir uns morgen, am Wahl-Sonntag, daran, welche österreichischen Politiker bisher den ISLAM als zu uns gehörend bezeichnet haben und den Mohammedanern IN VORAUS-EILENDEM (!!! im WAHRSTEN SINN des WORTES!!!) GEHORSAM in den Anus gekrochen sind! DIESE werden nämlich NICHT gegen die fortschreitende Islamisierung eintreten oder gar kämpfen---die werden uns VERRATEN wie bisher!

    Die FPÖ hat sich NIE erniedrigt--- im Gegensatz zu allen anderen Parteien!---den GESSLERHUT zu grüßen!

    • Dr. Faust
      14. Oktober 2017 10:53

      Danke @Undine !!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Riese35
      14. Oktober 2017 11:27

      Man kann nur hoffen und beten, daß die FPÖ sich jetzt nicht von der sozialpopulistischen SPÖ über den Tisch ziehen läßt und all ihre richtigen und guten Denkansätze und Einstellungen hintenherum im Verborgenen konterkariert werden.

    • Flotte Lotte
      14. Oktober 2017 12:00

      Dass wir islamisiert werden sollen, ist keine Verschwörungstheorie, sondern Wahnsinn mit Methode. Feiertage sagen viel über die Kultur eines Landes aus, dessen religiöse Prägung. Und dazu hat wohl der Islam, außer den div. Terrorattentaten, wenig beigetragen - nein, danke!

  21. Jedi
    14. Oktober 2017 10:15

    Die Kombination von wirtschaftspolitisch liberal und gesellschaftspolitisch links findet ihre Anhängerschaft vor allem in Kreisen der Industrie und des Finanzkapitals. Den globalisierten Eliten sind staatliche Regulierungen per se zuwider, wenn sie ihre wirtschaftlichen Aktivitäten einengen. Ebenso hinderlich ist für sie ein selbstbewusstes Bürgertum, das im Wege der Nationalstaaten selbst einen Anteil an der wirtschaftlichen und politischen Macht fordert. Schwache Staaten, eine gut ausgebildete, aber ungebildete "workforce" und die Abschaffung nationaler Grenzen bilden das Umfeld, in dem internationale Konzerne und Finanzinstitutionen am ungestörtesten wachsen können. Die negativen Folgen, etwa der Zuwanderung, stören sie kaum, weil sie die finanziellen Mittel haben, ihnen auszuweichen. Wird es in einem Land zu ungemütlich, zieht man eben in ein anderes und die Gesamtschule ist natürlich nicht für die eigenen Kinder gedacht, wofür gibt es Schweizer Internate! Die NEOS sind nichts anderes als ein - zugegebenermaßen etwas mickrig geratener - politischer Arm der Globalisierer.

    • dssm
      14. Oktober 2017 16:51

      @Jedi
      Ist es nicht genau umgekehrt? Sind die großen, internationalen Finanz- und Geschäftseliten nicht zwingend staatsnah? Ihre Vermögen er- bzw. behalten sie doch nur durch Gelddruckerei (staatlich), Zinsmanipulation (staatlich), welche hohe Hebel erlauben, Regulierungen (staatlich), welche neue Marktteilnehmer verhindern, Kapitalvorschriften (staatlich), welche für kleine Betrieb tödlich sind, Rettungsprogramme (staatlich), wenn man die Spekulation übertrieben hat, Steuerabschläge (staatlich), welche kein ‚Kleiner‘ bekommt, Zertifizierungen (staatlich), welche für den Mittelstand zu teuer sind.

      Also irgend wie erscheint mir, daß diese ‚Großen‘ den Staat schon recht gerne haben.

    • Normalsterblicher
      14. Oktober 2017 20:11

      Jedi,

      hervorragend, Danke. Darüber kann bzw sollte man nachdenken. Natürlich wollen diese Kreise einen Staat, aber nicht als Ausfluss eines homogenen Gesellschaftsverständnisses, sondern als Arm einer globalen Elite.

      Es sollte dazu aber auch ergänzt werden, dass Industrie und Finanzkapital sich umso mehr am Staats ausrichten müssen, je mehr dieser Macht und Entscheidungsgewalt an sich reißt, was nur zum Teil an der ständig steigenden Staatsquote ablesbar ist, denn der Staat lässt den privaten Sektor immer mehr durch Gesetzeszwang für sich arbeiten (ein Beispiel etwa: Die Melde- und Prüfungspflichten der Banken bei der Schwarzgeldbekämpfung).

  22. Politicus1
    14. Oktober 2017 10:05

    Mir fehlt noch der Hinweis auf Dr. Griss, die unsere Staatsbürgerschaft auf eine unbeschänkt gültige Aufenthaltsberechtigung reduziert. Dies im Einklang mit der Neos Forderung für ein aktives und PASSIVES Wahlrecht aller Ausländer, die sich ein paar Jahre in Österreich aufgehalten haben.
    Das bedeutet, dass auch Asylanten während eines oft jahrelangen Asylverfahrens dieses Wahlrecht hätten!

  23. Leopold Franz
    14. Oktober 2017 09:52

    Wenn sich die SPÖ trotz dieser Ungeheuerlichkeiten erfangen sollte, wie jetzt einige Kuriere herbeischreiben und wie es ja nicht auszuschließen ist, dann hätte das auch etwas Gutes. Die drei kleinen Linkslinken inklusive dieser Neos würden wahrscheinlich nicht ins Parlament kommen und eine schwarzblaue Zweidrittelmehrheit wäre in Sicht.
    OT Bei der Frankfurter Buchmesse wurde nächtens zunächst der Stand vom Antaios Verlag teilweise verwüstet und dann in der nächsten Nacht beim Stand vom Manuscriptum Verlag/Tumult alle Bücher gestohlen bzw zerstört. Die Messeleitung hatte im Sinne der Verteidigung der Meinungsfreiheit Aktionen gegen die drei rechten Verlagsstände empfohlen und die genauen Standorte dazu geliefert. Der Stand des Verlages Junge Freiheit ist bis jetzt offenbar noch nicht demoliert worden.

    • fenstergucker
      14. Oktober 2017 09:55

      Ein Grund mehr Rechts zu wählen, für diesen bodenlosen Linksfaschismus!

    • Flotte Lotte
      14. Oktober 2017 09:57

      @Zerstörung der Verlagsstände: Was für eine Schweinerei!

      Warum man jetzt der SPÖ einen Aufschwung andichtet, kann auch sein, dass man schon weiß, was man mit den Wahlkarten schaffen kann und so sollen die Menschen sich nicht allzusehr wundern. Deshalb werden jetzt rasch die Umfragen an das Ergebnis etwas angeglichen...

    • S.B.
      14. Oktober 2017 10:00

      Man beachte die "umfangreiche" Berichterstattung über die brutalen Angriffe der linken Gutmenschen auf die Meinungsfreiheit bzw. auf die Vielfalt am Büchermarkt.
      Erinnert einmal mehr an Methoden aus total finsteren Zeiten!!!!

    • Flotte Lotte
      14. Oktober 2017 10:02

      Ja, die Parallelen sind eindeutig, S.B. - in was für einer Welt leben wir, dass so etwas von der "Elite" auch noch goutiert und gefördert wird. Unfassbar!

    • S.B.
      14. Oktober 2017 10:03

      @Flotte Lotte

      *******************!

      Der Wahlkartenmißbrauch wird zum wichtigsten Wahlkampfmittel der Linken und jede Anfechtung wird in Grund und Boden gestampft.
      Berichte über z. B. 2 Wahlkarten in einem Kuvert verschwinden rasch von der Bildfläche oder werden ganz unterdrückt wie in unserem rot-grünen Staatsfunk!

    • ENIGMA
      14. Oktober 2017 11:05

      Wahlkarten sollten nurmehr unter notarieller Aufsicht GEÖFFNET und AUSGEZÄHLT werden.
      Das wäre eine der wichtigsten Wahlrechtsreformen.

    • Undine
      14. Oktober 2017 16:51

      Also, DAS ist die LOGIK der LINXLINKEN: Im NAMEN der MEINUNGSFREIHEIT bekämpfen sie jene Meinungsfreiheit, die ihre eigene linxlinke Meinungsfreiheit stört, nämlich die Meinungsfreiheit der RECHTEN!

      SCHEINHEILIGER und BARBARISCHER geht's wirklich nicht mehr!

      Gerade diese hirnverbrannten ANTIFANTEN sind es, die sich über die BÜCHERVERBRENNUNG im 3. Reich immer wieder entrüsten!

      Die wahren Faschisten sind jene, die es einem "rechten" Autor gar nicht erst ermöglichen, einen Verleger zu finden; und sollte sich ein Verleger bereit erklären, das Buch herauszubringen, werden die Buchhandlungen schwerst unter Druck gesetzt und dürfen so ein Buch eines rechten Autors nicht in der Auslage zeigen!

      "Meinungsfreiheit", wie sie halt der ,kleine dumme, linke Maxi definiert!

    • Undine
      14. Oktober 2017 16:59

      Was für ein Riesentrottel ist doch der Frankfurter Bürgermeister! Aber er scheint auch noch mächtig stolz auf seine "Heldentat" zu sein!
      Und dieser gezielte Vandalismus spielte sich ausgerechnet in Goethes Geburtsstadt ab. Es gibt immer noch eine Steigerung von BLÖDHEIT!

      PS: Ober der heldenhafte Frankfurter Bürgermeister auch so eifrig und selbstlos Schützenhilfe gegeben hätte, wenn es darum gegangen wäre, einen KORAN-Stand zu devastieren?

    • machmuss verschiebnix
      15. Oktober 2017 10:58

      @ENIGMA, da findet sich schon ein Notar, der auf "der Richtigen Seite"
      steht.

  24. dssm
    14. Oktober 2017 09:35

    Die Neos bleiben für mich unverständlich, denn wenn ich staatliche Gesellschaftspolitik betreibe, so muss ich automatisch mit der Interventionsspirale beginnen, womit ich genau so im Sozialismus lande, als ob ich gleich die Wirtschaft enteignet hätte. Denn sobald die Vertragsfreiheit angegriffen wird, indem man bestimmte Gruppen besser stellt, so beginnt sich die freie Wirtschaft zu verabschieden.
    Es ist dabei egal, ob nun eine Frau einen Posten bekommt, obwohl schlechter qualifiziert, oder ein Migrant eine Wohnung mieten darf, obwohl der Eigentümer ihn nicht will, oder eine Stellenausschreibung geschlechtsneutral sein muss, am Ende gibt es den haftenden Eigentümer/Geschäftsführer, der aber nicht nach seinem besten Wissen und Gewissen handeln darf.

    Wobei an dieser Stelle sei zugegeben, die sogenannte „Neue Ökonomische Politik“ hat sowohl unter Lenin gut funktioniert, als sie auch aktuell in China recht gute Ergebnisse bringt. Leider wissen wir wie dies in der UdSSR und den anderen Fällen geendet hat und ich glaube in China, Vietnam und aktuell in Nord Korea wird es auch in Blut und Tränen enden. An dieser Stelle wäre es interessant, warum kein Hintergrundgespräch über dieses Thema mit den Neos bisher stattgefunden hat, wollen die Neos nicht oder sind die Journalisten zu ungebildet?

    • Dr. Faust
      14. Oktober 2017 10:17

      @dssm

      "..... staatliche Gesellschaftspolitik ..."

      ".... so muss ich automatisch mit der Interventionsspirale beginnen, womit ich genau so im Sozialismus lande ...."

      Prima !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Riese35
      14. Oktober 2017 10:31

      @dssm: ************************************************!

      Exzellent, wie Sie die Zusammenhänge von Gesellschaftspolitik und Wirtschaftspolitik beschreiben.

      Ich bin der Meinung, daß wir es aktuell mit den fortgesetzten Flügelkämpfen zwischen Bronstein und Dschugaschwili zu tun haben. Sie schreiben ja sehr schön und richtig "Leider wissen wir wie dies ... geendet hat ..."

  25. Bob
    14. Oktober 2017 08:29

    Die NEOS sind einfach unnötig wie ein Kropf. Und gibt es etwas peinlicheres als die ewig grinsende Griss? Die Grünen im Parlament nicht mehr zu sehen wäre eine Wohltat, dem Pilz vergönne ich ähnliches, obwohl der wenigstens einen gewissen Unterhaltungswert besitzt.

    • Riese35
      14. Oktober 2017 10:25

      Richtig, nur fehlen mir in Ihrer Aufzählung die sozialpopulistische SPÖ und Kern. Die sind ebenfalls so unnötig wie ein Kropf.

    • Bob
      14. Oktober 2017 10:56

      Den Kern brauche ich so notwendig, wie ein Hund Reissnägel. Die Hetzerpartei erwähne ich nicht, da ich keine Werbung für faschistoide Parteien machen will.

    • Riese35
      14. Oktober 2017 11:30

      @Bob: ********************! ;-)))

  26. teifl eini!
    14. Oktober 2017 08:05

    Die NEOS sind eine einzige Enttäuschung. Eine Partei, die Haselsteiner als Financier hat und v.a. in höheren Bildungsschichten und dem schicken Bobo-Milieu nach Stimmen fischt, darf sich nicht wundern, wenn sie von Linksliberalen übernommen wird.

    Die Lindnder-FDP hätte übrigens meine Stimme, 1000%ig!

    • dssm
      14. Oktober 2017 09:40

      @teifl eini!
      Ist Ihre Aussage nicht auf den Kopf gestellt? („Die Lindnder-FDP ...“)

      Denn wir leben in einer Parteiendemokratie. In der FDP mag momentan Herr Lindern der Kopf sein, er hält gute Reden, er hat sich immerhin einmal als Unternehmer versucht, er hat einen klugen Wahlkampf geführt, aber am Ende des Tages ist die Parteilinie wichtig. Wer weiß, vielleicht wird sich die Gruppe um Schäffler, um nur eine zu nennen, doch durchsetzen oder zumindest Kompromisse erreichen? Jedenfalls ein mächtiger Flügel. Aber alle diese Gruppen haben wohl einen gemeinsamen Kern und dem scheinen Sie zuzustimmen. Welcher ist das?

  27. Josef Maierhofer
    14. Oktober 2017 07:53

    'Wunschraten' mit der Wünschelrute:

    Ja, die NEOS sind für mich eine mit der SPÖ eng verwandte Partei mit Ansichten zur Gesellschaftspolitik weit links von Links und Ansichten zu Wirtschaftspolitik weit besser als alle anderen, da bin ich dabei. Wählen werde ich sie nicht, weil sie so links sind, auch das wirkt sich massiv auf die Wirtschaft aus.

    Sonst halt wäre ein Wahlausgang ideal: 30 bis 48 % ÖVP, 28 bis 35 % FPÖ, 20 bis
    25% SPÖ und diese (inzwischen) 'Kleinparteien' gar nicht mehr im Nationalrat. Das idealste wäre für Österreich derzeit, aber nur derzeit, 67% FPÖ.

  28. Flotte Lotte
    14. Oktober 2017 07:32

    Ein OT, hat aber mit der Wahl (Zukunft) zu tun:
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/10/14/weil-die-eu-nicht-funktioniert-europa-ist-ein-sanierungsfall/
    Großartige Analyse von Ronald Barazon. Welche Partei in Österreich hat das Zeug dazu, diese Probleme zu bewältigen? Die Sozis jedenfalls, das ist sicher, haben nur immer eine Idee: neue Steuern und alte Steuern erhöhen. Sobald die Leitzinsen erhöht werden, machen sich die Sozis an unser Eingemachtes. Das steht fest, denn sie sind nicht im geringsten gewillt, den Staat zurückzufahren und endlich die Reformen, die Schwarz-Blau begonnen hat, zu vollenden.

    Über die Ära Schwarz-Blau wird viel gelogen. So z.B. wurde neulich im ORF gesagt, dass man die Abgabenquote senken wollte, was aber nicht gelungen sei. Das ist falsch - sie wurde mit ca. 45% übernommen und lag 2006 bei ca. 40. Natürlich ist sie im Anschluss mit den Roten (und Schwarzen!) wieder gestiegen, wie auch die Verschuldung in Prozent vom BIP deutlich anwuchs, was im Gästebereich Mag. Florian Unterberger gut veranschaulicht wurde:
    http://die-unterbergers.at/wp-content/uploads/2017/10/staatsschulden_kratzen_70prozentmarke.jpg
    Die Schulden liegen jetzt übrigens schon bei über 80%
    http://www.geldmarie.at/wirtschaft/staatsschulden.html
    Wobei auch noch zu sagen ist, dass das BIP ja auch nur ein geschönter Wert ist...

    Die Regierung Schwarz-Blau hat die Maastrichtkriterien erfüllt und zuletzt eine Steuerreform zur Entlastung der Bürger eingeführt, die ohne Gegenfinanzierung möglich war. Davon hat die Regierung Gusenbauer gut leben können, doch bald wurden die Schulden wieder erhöht.

    Der Schuldenabbau damals ist übrigens auch Hrn. Grasser zu verdanken, den man seither pausenlos verfolgt, weil er beliebt und sehr erfolgreich war. Am Fall Grasser sieht man auch, wie extrem eifersüchtig Männer untereinander sein können. Das geht ja bis aufs Blut...

    Was längst gemacht hätte werden sollen: Die Verwaltungsreform. Die ÖVP hat hier nichts bewirkt. Schüssel konnte damals den Sanierungskurs nur fahren, weil die FPÖ das wollte. Die "Wende" kam von der FPÖ alleine. Sonst hätte sich gar nichts geändert.

    Fazit: Nur eine FPÖ-dominierte Regierung wird imstande sein, den Laden zu sanieren. Am effizientesten würde eine Blau-Schwarze Koalition arbeiten. Doch Ehre wem Ehre gebührt. Da Kurz sich aber schon jetzt mit fremden Federn schmückt, indem er die Ideen der FPÖ klaut, kann ich mir nicht vorstellen, dass man die FPÖ diesmal am Erfolg beteiligen wird.

    Zu den Neos: Sie zählen zum System LIF, das zur Schwächung der FPÖ/ÖVP gegründet und von den Sozialisten gefördert wurde. Die Neos sind bestenfalls Politkasperln.

  29. Tegernseer
    14. Oktober 2017 06:47

    Wer hier die NEOS nachfragt, der hat diesen Blog nicht verstanden und sollte daran denken den Falter oder den Sub-Standard zu abonnieren.
    Davon abgesehen bin ich noch immer schockiert über das gestrige Verhalten einiger Forumsteilnehmer: da leisten sich die Freiheitlichen einmal einen kleinen Ausrutscher und schon wird über sie ein Scherbengericht veranstaltet. Wo waren diese Kommentare als uns die Schwarzen zum Abgrund geführt haben? Dieser tiefgehende Hass mag wohl mit ein Grund gewesen sein, dass die Mehrheit der ÖVP-ler lieber den linksradikalen van der Bellen zum Präsidenten wählte als Hofer!

    Einzig und allein die Freiheitlichen blieben in der Vergangenheit standhaft auf der richtigen Seite bei den zwei wichtigsten Themenblöcken: Geldpolitik der EZB und Migration & Islamismus. Und das gegen einen noch nie dagewesenen politischen Gegenwind, persönlicher Diffamierungen und Brandmarkung als Hetzer oder sogar Nazi.
    Zum zweiten Themenblock wurde hier schon genug geschrieben. Ich möchte aber insbesondere wegen gestern auf die fatalen finanziellen Folgen noch einmal hinweisen.
    Zur Geldpolitik der EZB: die Negativzinsen beschneiden insbesondere das Geldvermögen der Österreicher. Das macht bei 2% Inflation über 10 Mrd Euro jährlich aus, wodurch das Geldvermögen der Österreicher vermindert wird. Das wirkt wie eine versteckte Vermögenssteuer und kann bei Abschaffung des Bargeldes noch kräftig erhöht werden. Nicht zu vergessen sind die Haftungsrisiken durch wahnwitzige Garantien und Wertpapierkäufe. Unter Einrechnung der Target2 Salden dürfte das ein zusätzliches Vermögensrisiko von derzeit 20% induzieren.

    Gänzlich unverständlich ist die Haltung einiger weniger, die gar keine Partei wählen, weil sich keine zu 100% mit den eigenen Ansichten deckt. Denen möchte ich zurufen: Schaut zu wie das Land, Eure Heimat untergeht!

    • Almut
      14. Oktober 2017 07:23

      **************
      **************
      **************!

    • Flotte Lotte
      14. Oktober 2017 07:34

      Wieder ein großartiger Beitrag, danke, Tegernseer..

    • Pennpatrik
      14. Oktober 2017 08:03

      Sie haben schon recht. Muss man bedenken.

    • Johann Sebastian
      14. Oktober 2017 08:03

      Genau! Jedem sogenannten konservativen OEVPler, der lieber einen VDB als einen Hofer waehlt oder empfiehlt (und das waren, wenn ich mich recht erinnere fast alle, aber ausser Lopatka keiner, der Hofer empfohlen haette), sollte eigentlich seine Parteizugehoerigkeit ueberdenken. Weil von (angeblich) Mitte Rechts zu Rechts, sollte es doch viel naeher sein, als zu extrem Links, oder? Oder ist (war) die OEVP vielleicht gar nicht Mitte rechts (rechts, pfui!), sonder eher Mitte links, sowie Mutti Merkel?

    • Undine
      14. Oktober 2017 08:22

      @Tegernseer

      *************************
      *************************
      *************************!

    • Undine
      14. Oktober 2017 08:27

      @Johann Sebastian

      Auch DAFÜR gehört die ÖVP gründlich BESTRAFT! Wer KURZ wählt, wählt selbstverständlich die alte VERRÄTERPARTEI ---die ÖVP! DIE wird sich nie ändern!

    • Riese35
      14. Oktober 2017 08:56

      >> "da leisten sich die Freiheitlichen einmal einen kleinen Ausrutscher und schon wird über sie ein Scherbengericht veranstaltet. Wo waren diese Kommentare als uns die Schwarzen zum Abgrund geführt haben?"

      Der Unterschied ist leicht erklärt: Auch bei den Schwarzen gab es immer ähnliche Kommentare, nur gab es ja die Alternative einer FPÖ. Wenn die FPÖ jetzt auch sozialpopulistisch wird und sich mit dem Teufel ins Bett zu legen versucht, wer bleibt dann noch übrig? Es gab eben nicht das Signal eines kleinen Ausrutschers, sondern das Signal einer Richtungsentscheidung.

    • logiker2
      14. Oktober 2017 08:57

      ******************! Vollkommen richtig. Noch immer gibt es Wähler, welche glauben wir hätten noch mehrere Legislaturperioden um Österreich zu erhalten, daher die Wende jetzt.

    • Riese35
      14. Oktober 2017 08:59

      Es gab gestern kein Scherbengericht, sondern ernsthafte Sorgen: die große Sorge, daß die FPÖ den Sozialismus wieder salonfähig macht, mit dem zusammen sie NICHTS gewinnen kann.

      Man kann nur hoffen, daß Sie recht behalten und es vorgestern nur einen kleinen Ausrutscher und kein Signal Richtung Sozialpopulismus gab.

    • Riese35
      14. Oktober 2017 09:09

      @Tegernseer: Neben all dem, was Sie völlig richtig schreiben, gilt es aber auch das Politische zu bedenken, die Kunst des Möglichen. Und das heißt, möge man es wollen oder nicht, wir brauchen Kurz!

      1) Die FPÖ allein schafft es nicht. Sie bekommt nicht die absolute Mehrheit.

      2) Zumindest das angekündigte FPÖ-Programm (wenn man seine Augen und Hühneraugen wegen der vorgestrigen St. Nikolaussitzung, die eine Katastrophe war, zudrückt - die Bankomatgebühren sind vermutlich auch ein rechter Pfusch, der nach hinten losgehen wird) kann wenn überhaupt NUR mit Kurz umgesetzt werden und mit niemandem anderen (auch nicht mit der ÖVP!)

    • Flotte Lotte
      14. Oktober 2017 09:10

      In einem gewissen Ausmaß muss man sozial sein, das ist vernünftig, sonst gibt es nämlich Aufstände. Es darf in einem Land nie notleidende Menschen geben, aber auch nicht allzuviele Schmarotzer. "Allzuviele" sage ich deshalb, weil es die Frage ist, wieviel es kostet, die Betrüger zu erkennen. Was wir jetzt jedenfalls erleben, ist ein völlig aufgeblähter Sozialstaat, in dem es viel zu viele Schmarotzer gibt - und dazu sind vor allem auch die "Großen" zu rechnen, die immense Fördergelder einstreifen.

      Gut wäre eine Transparenzdatenbank, in der alle Fördergelder und Sozialtransfers personenbezogen abgefragt werden können.

      Man kann nichts verschenken, wenn man selbst pleite ist.

    • Riese35
      14. Oktober 2017 09:18

      Auch wenn Kurz viel schuldig geblieben ist, jetzt müßte die FPÖ ihn beim Wort nehmen und vor sich hertreiben, auch wenn das eine Teraaufgabe mit vielen Problemen wird. Das ist meines Erachtens die einzige Hoffnung für Österreich, und eine andere gibt es nicht. Bedenken wir: Wir brauchen Kurz!

      Sich mit dem Teufel ins Bett legen, wäre sicher der einfachere Weg, der aber nichts bringt.

    • Riese35
      14. Oktober 2017 09:21

      Wer ist der Teufel? Wer sich noch mit der alten, kirchlichen Lehre beschäftigt, kennt ihn und kann sich vor ihm schützen (seit 1965 ist der Teufel leider weitgehend aus den Kirchen verbannt). Auch Goethe hat das noch in seinem Faust gewußt: „Ich bin der Geist, der stets verneint! Und das mit Recht; denn alles was entsteht; Ist wert, daß es zugrunde geht; Drum besser wärs wenn nichts entstünde. So ist denn alles, was ihr Sünde, Zerstörung, kurz das Böse nennt, Mein eigentliches Element.“

    • Riese35
      14. Oktober 2017 09:24

      Es ist ein Zeichen des Teufels, daß er etwas und dessen Gegenteil in sich vereint, daß er vernebelt, daß er nicht ans Tageslicht tritt, daß er verführt. Was war das anderes als ein Werk des Teufels, wenn dasselbe Subjekt gegen Antisemitismus Sturm rennt und dann selbst (verdeckt) Antisemitismus betreibt, jemandem anderen etwas in die Schuhe zu schieben versucht, der Täter sich zum obersten Aufklärer erklärt. Klarer kann das kaum mehr zu Tage treten.

      Achtung: Mit so jemandem legt man sich nicht ins Bett. Hände weg!

    • dssm
      14. Oktober 2017 10:02

      Da bin ich jetzt ein wenig entsetzt. So viele Kommentare und niemanden ist aufgefallen, daß bei den Target II Salden ja ein Denkfehler zugrunde liegt. Anders als Deutschland haben wir Österreicher nämlich kein Guthaben, sondern Schulden beim Gesamtsystem. Wir Österreicher gehören längst zum ‚Süden‘, nur will man das halt nicht wahrhaben.

      Also @Tegernseer, machen Sie die Rechnung bitte neu! Die Zahlen findet man ganz einfach im Internet oder bei der ÖNB.

    • Rau
      14. Oktober 2017 10:29

      Negativzinsen, und das bei einer Wirtschaftswissenschaft die angeblich sogar nach Naturgesetzen abläuft. Auf eine wirkliche Naturwissenschaft umgelegt, könnte man dann vielleicht auch von einer "Negativ Gravitation" sprechen. Geldalchemie ist doch treffender. Anscheinend hofft man durch die Digitalisierung des Geldes, vielleicht unter Mithilfe eines 3D Druckers irgendwann einen Goldbarren zu erhalten. Nur nach Jahrzehnten des beispiellosen Unmasses den Goldstandard wieder einzuführen, das könnte in der Tat die Reduktion der Weltbevölkerung auf das auf den Gerogia Guidestones vorgegebene Mass bedeuten.

      Es müssen neue "Naturgesetze" her

    • Riese35
      14. Oktober 2017 11:41

      @Rau: >> "Es müssen neue "Naturgesetze" her"

      Ganz richtig. Und deshalb brauchen wir noch mehr Demokratie, noch mehr die Verwirklichung demokratischer Grundsätze, als wir es bis jetzt haben. Wir brauchen im Parlament eine starke Grüne Vertretung, daß die endlich einmal eine Mehrheit zur Beschlußfassung neuer Naturgesetze schaffen. Deshalb: Lunacek wählen! Die garantiert, daß neue Naturgesetze beschlossen werden, wenn sie im Parlement eine Mehrheit bekommt.

    • Rau
      14. Oktober 2017 12:24

      Eine adäquate Expertise zu der von @Tegernseer angesprochenen Enteignung der Bürger, erwarte ich am allerwenigsten von den Grünen. Ich erwarte sie ehrlich gesagt von keiner bei dieser Wahl antretenden Parteien. Ich hege eher die Befürchtung, dass man bei der Suche nach dem im Moment ausschlaggebenden Experten einmal mehr weit zurück gehen muss. Zurück bis zum guten alten Heraklit, wonach der Krieg der Vater aller Dinge ist. Ich bin da eben eher Pessimist

    • Ingrid Bittner
      14. Oktober 2017 15:41

      @Riese 35: man höre und staune, das Wort Populist oder Populismus ist salonfähig geworden und nicht mehr nur den FPÖlern vorbehalten.
      Hab ich doch glatt wo gelesen, dass Ursula Plasnik ihren Parteifreund Kurz als Populisten bezeichnet.

    • dssm
      14. Oktober 2017 16:42

      @Riese35
      Völlig richtig, diese dummen Naturwissenschaften. Aber es gab schon sehr gute Ansätze wie man diese sinnlosen Probleme löst:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Indiana_Pi_Bill
      Man muss lachen können, denn sonst ist man selbstmordgefährdet ob so viel Dummheit in grünen Kreisen.

  30. Pumuckl
    14. Oktober 2017 06:24

    Alleine der Punkt 2. in Dr. Unterbergers Aufzählung jener Gründe welche die NEOS
    "in einem sehr ungünstigem Licht erscheinen lassen", müssten ausreichen, DASS DIESE HASELSTEINER - HEIDE SCHMID PARTE FÜR JEDEN PATRIOTISCHEN ÖSTERREICHER ABSOLUT UNWÄHLBAR IST ! ! !

    Erst bei einem Fernsehauftritt der Ex-Höchstrichterin Dr. Griess erfuhr ich, daß die NEOS wollen, daß etwa auch 20 Jahre auch ILLEGAL in Österreich lebende Ausländer das aktive Wahlrecht erhalten sollen.

    Ein Pfui der, einst geschätzten, Frau Dr. Griss ! Ein Pfui euch pseudoliberalen NEOS !

    Ihr outet euch als, billig gekaufte, Werkzeuge des internationalen Sozialismus.

    • Pennpatrik
      14. Oktober 2017 08:04

      Griess: Die fleischgewordene Peinlichkeit. Das personifizierte Fremdschämen

    • Franz77
      14. Oktober 2017 08:40

      Griess - einen dämliche Grinskuh. Nicht packbar!

    • Flotte Lotte
      14. Oktober 2017 09:24

      Warum die nicht einfach in Pension geht, ist mir unverständlich. Es muss eine enorme Geltungssucht dahinter stecken... das gilt aber natürlich im Besonderen auch für den Dattergreis in der Hofburg.

    • Riese35
      14. Oktober 2017 11:42

      Ja, daran erkennt man, was Quoten bewirken. Kurz sei das ins Stammbuch geschrieben.

    • Pumuckl
      15. Oktober 2017 04:48

      @ Riese35

      " . . . was Quoten bewirken . . . "

      Schon immer respektierte und bewunderte jeder rechtschaffene und von rationaler Weltsicht geleitete Mann herausragende Frauenpersönlichkeiten.

      Aber die Masse der QUOTENTRUTSCHERLN verdeckt uns den Blick auf die, wirklich herausragenden, Frauen unserer Zeit.

      Aber jede Hausfrau weis, wie schnell aus Gries ein Griesnockerl wird.

      Was treibt Frau Dr. Griss, das vorteilhafte Bild, welches viele Österreicher von ihr hatten, mutwillig zu zerstören?

      Wird das Handeln von Dr. Griss nur von Gier nach Geld und Geltung bestimmt?

  31. simplicissimus
    14. Oktober 2017 06:16

    Die Neos sind ein trojanisches Pferd.
    Heute sagt man "Fake" dazu.
    Eine Falle fuer Leichtglaeubige.

    • logiker2
      14. Oktober 2017 07:33

      Ob wir nicht noch ein trojanisches Pferd haben ? Ich bin überzeugt davon. Auf alle Fälle ist er EU hörig und Soros abhängig.

      http://www.pi-news.net/martin-sellner-was-will-kurz/

    • Riese35
      14. Oktober 2017 10:14

      @logiker2: Wenn wir überall nur trojanische Pferde sehen, werden wir gar nichts ausrichten, auch wenn es so ist. Die Welt ist nicht das Himmelreich. Grundsätze sind wichtig, wir müssen aber auch die Realität sehen und trotz menschlicher Schwächen das Mögliche versuchen.

      Was wären augenblicklich die Alternativen zu Kurz? Ich sehe keine. Er sagt wenigstens in vielerlei Hinsicht das Richtige, und nun muß die FPÖ das von ihm einfordern. Wenn beide so gute Kontakte zu Orban haben, dann sollen sie sich doch in Budapest unter seiner Führung ausstreiten und geeint wieder nach Österreich zurückkehren. Wegen seiner EU- und Soroshörigkeit muß die FPÖ ihm halt auf die Zehen steigen.

    • Riese35
      14. Oktober 2017 10:18

      Das ist sicher schwierig, aber notwendig. Die sozialpopulistische SPÖ ist sicher keine Alternative, denn Kern geht schon mit seinem familiären Verhältnis zu Soros hausieren und will sogar noch mehr Soros-Institutionen ins Land holen.

      So richtig und notwendig Ihre Warnungen sind, sie dürfen aber nicht den Blick auf die Realität verstellen: wir leben hier auf Erden nicht im Himmelreich, hier lebt der schwache Mensch, und es ist unsere Aufgabe, ihn zum Guten zu leiten.

      Hier auf Erden gibt es keine Alternative zu Kurz als Partner der FPÖ, und es wird die Aufgabe der FPÖ sein, Kurz in diesen Punkten auf die Zehen zu steigen.

    • Konrad Loräntz
      14. Oktober 2017 10:40

      Das Sellner - Video ist Pflicht !!!!

    • logiker2
      14. Oktober 2017 17:09

      @Riese35, bin ganz bei ihnen, klar ist Kurz die vernünftigste Alternative mit den Blauen. Ich bin jedoch dafür, jeden zum Messias erhobenen einmal gründlich zu durchleuchten, bzw. seine Hintermänner und Förderer vor den Vorhang zu bringen. Zuoft schon war die Verpackung verlockend und der Inhalt die große Enttäuschung.

    • Peregrinus
      14. Oktober 2017 20:04

      In den NEOS offenbart sich der Charakter von Erhard Busek. - Zilk zu Busek: "Erhard Du bist in der falschen Partei." Ich möchte dennoch betonen: Zilk konnte ich etwas abgewinnen.

    • Undine
      14. Oktober 2017 20:24

      Das Video mit Martin SELLNER ist hervorragend! Danke für den Link! Hoff. sehen es möglichst viele Leute, die noch unschlüssig sind!

  32. Helmut Gugerbauer
    14. Oktober 2017 05:27

    Wirklich verdächtig ist bei den NEOS vor allem eines: Eine wirtschaftsliberale Partei müsste eigentlich nach allen österreichischen Usancen Feindbild und Hassobjekt des linken Establishments inklusive NGOs, Kirchenzeitungen etc. sein. Ist sie aber nicht. Woher kommt das? Geht es dem Gros der Funktionäre vielleicht gar nicht um wirtschaftsliberale Anliegen, sondern einfach um die übliche ideologische Mission?

    • Undine
      14. Oktober 2017 17:40

      @Helmut Gugerbauer

      *******************************************!
      Es ist, wie Sie vermuten!

  33. ENIGMA
    14. Oktober 2017 01:49

    Einspruch - die Grünen haben sich genauso Wahlhilfe aus dem Ausland geholt, nämlich Cem Özdemir.

    https://kurier.at/politik/inland/besuch-von-deutschen-kollegen/291.236.125

    Offensichtlich geht in Österreich nichts ohne Nachbarschaftshilfe! ;-)

  34. Helmut Oswald
    14. Oktober 2017 01:47

    NEOS? Neue Ehemalige Oesterreichische Sozialisten.
    Linke jüngere Leute, die sich als Liberale verkleiden, weil Marx nicht mehr schick ist.
    Umvolkungsbefürworter ohne Charakter in allen nationalpolitischen Fragen.
    Politische Irrläufer.
    Unwählbar.

  35. byrig
    14. Oktober 2017 01:40

    die neos sind mehr oder weniger die nachfolgepartei des gescheiterten liberalen forums-bis hin zum Geldgeber haselsteiner,dieses unguten,unsäglichen Tiroler der sich in die Politik einmischt.
    bis auf ein paar wirtschaftlich eher vernünftige Positionen ist diese Partei gesellschaftspolitisch und auch aussenpolitisch,innenpolitisch so links positioniert dass sie sogar die spö links überholt.
    wie bei den grünen werden v.a.oberflächliche bürgerliche schicki-mickis diese Partei wählen-eben weil es schick ist.der unterschied zu den grünen ist vor allem dass es dort einen hard-core-ideologischen stamm an linksgrünen gibt.





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