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Vier stolze Rebellen fordern die EU heraus

Fast täglich werden die Aussagen aus Brüssel und einigen europäischen Hauptstädten gegen Polen, Ungarn, Tschechien und die Slowakei aggressiver. Aber auch umgekehrt sind von diesen Ländern nicht gerade sanfte Töne gegen die EU zu hören. Dieser Konflikt schaukelt sich immer mehr auf, ohne dass irgendwo ein Staatsmann etwa vom Format eines Helmut Kohl am Horizont sichtbar wäre, der die Dinge wieder zur Vernunft zurückführen würde.

Am ehesten hätte derzeit ja der Franzose Macron die nötige Statur dafür, der sich anscheinend derzeit ja auch lieber international zu profilieren versucht als in der reformresistenten französischen Arena. Aber er scheint verständlicherweise kein Interesse zu haben, sich auch in Mittelosteuropa zu engagieren. Dort war ja nie Frankreichs Spielwiese. Macron parliert lieber auf globaler Top-Ebene mit den USA (siehe die auffallende Teilnahme Donald Trumps an der Parade beim französischen Nationalfeiertag), mit Deutschland und Russland, als sich mit den schwierigen Mittelosteuropäern zu befassen. Außerdem engagiert er sich wie alle seine Vorgänger in Nordafrika, das ja zu großen Teilen einst französisches Kolonialgebiet gewesen ist.

Angela Merkel, die zweite europäische Großfigur, hat unwiederbringlich viel Kredit in den mittelosteuropäischen Staaten verloren. Sie ist auch umgekehrt selbst böse auf diese. Grund für diese gegenseitige Entfremdung ist eindeutig das harsche osteuropäische Nein zu Merkels Öffnungspolitik für nichteuropäische Massen. Die Mittelosteuropäer stehen auf dem ja nicht ganz unlogischen Standpunkt: Warum sollen wir die Suppe auslöffeln, die Europa durch falsche politische Entscheidungen Merkels eingebrockt worden ist?

Dafür bellen die EU-Figuren aus der zweiten Reihe umso lauter Richtung der vier Visegrad-Staaten. Vor allem (aber nicht nur) die Sozialdemokraten tun sich dabei hervor, ob sie nun in der EU-Kommission sitzen, in Luxemburg oder im Wiener Bundeskanzleramt. Die Sozialdemokraten lassen sich dabei auch durch die Tatsache nicht hindern, dass zwei dieser vier Staaten (Tschechien und die Slowakei) von Genossen regiert werden. Freilich: Diese Sozialdemokraten stehen in Wahrheit in allen politischen Fragen rechts von der Merkel-CDU und sonstigen Links-Christdemokraten, wie etwa die Herren Juncker oder Karas welche sind.

Die Liste der Streitpunkte zwischen der EU und den Visegrad-Vier wird immer länger. Dazu zählt etwa die polnische Justizreform. Dazu zählt die Weigerung der vier Länder, sich "Flüchtlinge" aufzwingen zu lassen. Dazu zählt die Kampagne Ungarns gegen die Aktivitäten des amerikanischen Großinvestors George Soros und seine Budapester Privatuniversität, der Ungarns Regierung als Sympathisant der Völkerwanderung politisch konterkariert.

Viele doktrinäre EU-Europäer sind jedenfalls empört: Zählen doch diese Länder zu den jüngsten EU-Mitgliedern, kassieren sie doch viele EU-Gelder und sind dennoch so aufsässig. Diese EU-Exponenten drohen daher immer offener (vor allem Christian Kern versucht sich neuerdings solcherart zu profilieren), dass es beim nächsten EU-Mehrjahresbudget weniger Geld für Osteuropa geben wird. Freilich dürften sich Kern & Co da nicht ganz auskennen: Denn ein EU-Budget kann nur im Konsens aller Mitgliedsländer beschlossen werden. Also können Polen&Co jeden gegen sie feindlichen Beschluss blockieren.

Einzige Waffe der EU gegen die Vier dürfte wohl der EU-Gerichtshof sein, der bei konkreten Rechtsverletzungen – wie es die Nichtteilnahme an der einst mehrheitlich beschlossenen Zwangsumverteilung sein dürfte – Strafen verhängen kann. Aber etliche Visegrad-Politiker haben bereits angekündigt, lieber Strafen zu zahlen, als sich Moslems aufzwingen zu lassen.

Solange die EU-Mitgliedschaft dennoch in der Summe vorteilhaft für die Vier ist, könnten sie in der Tat so reagieren. Und wenn das einmal nicht mehr der Fall sein sollte, dann könnte in diesen Ländern sehr bald eine (derzeit keineswegs vorhandene) EU-Austrittsdiskussion einsetzen. Das wäre für die EU nach dem Brexit absolut desaströs und vielleicht sogar das eigene Ende.

Nicht nur aus diesem Grund sollte man in Europa also deutlich behutsamer mit den Vieren umgehen.

Das EU-Recht selber gibt jedenfalls sonst absolut keine Handhabe, gegen einen sich (angeblich oder wirklich) falsch und undemokratisch entwickelnden Staat vorzugehen – solange es zumindest einen zweiten Staat gibt, der ihm die Stange hält. Und zumindest Polen und Ungarn haben einander dies geschworen (gerade diese beiden Völker sind übrigens auch historisch immer sehr eng emotional miteinander verbunden gewesen).

Österreich sollte eine zusätzliche Warntafel beachten: Nicht weniger als drei der Vier sind direkte Nachbarn. Wir leben so eng mit den Visegrad-Ländern zusammen wie kein anderes Land – und zwar zum gegenseitigen Nutzen. Weshalb es saudumm ist, dass sich nun schon der zweite Bundeskanzler an die Spitze der Hetzer gegen diese Länder stellt. Als einst Jörg Haider blöde Bemerkungen über Polen gemacht hat, hat ihn das ganze Land als Rassisten attackiert. SPÖ-Chefs hingegen dürfen das unkritisiert? Selbst wenn es Österreich schadet? Oder müssen wir uns mit unseren Nachbarn verfeinden, nur damit Italien ein paar Hundert Migranten loswird?

Nicht nur Österreich, sondern auch alle anderen EU-Länder sollten sich aber auch dringend die emotionale Intensität des nationalen Bewusstseins dieser Länder bewusst machen: Sie alle haben sich jahrzehntelang – und letztlich mit Erfolg – gegen die Unterjochung durch eine andere ausländische Großmacht aufgelehnt, die auch ständig von einem linken Internationalismus gebrabbelt hat. Gerade in diesen vier Ländern hat es die heftigsten antirussischen Revolutionen gegeben, die allesamt in ihrem starken und unausrottbaren nationalen Identitäts-Bewusstsein gewurzelt haben. Das immer viel stärker war als etwa das österreichische.

Angesichts dieses Hintergrunds ist es geradezu absurd anzunehmen, dass sich diese Länder, welche die brutale Diktatur einer globalen Macht mit Mut und Erfolg herausgefordert haben, von Leichtgewichten wie Kern, Juncker & Co in die Knie zwingen lassen. Ganz abgesehen davon, dass sich die Visegrad-Länder wirtschaftlich geradezu sensationell entwickeln. Wovon in Österreich seit zehn Jahren keine Rede mehr sein kann.

Zumindest in Ungarn und Polen kommt dazu, dass die jeweils mit absoluter Mehrheit regierenden konservativen Regierungsparteien den Konflikt geradezu genießen. Wie viele andere Parteien auch glauben sie – wahrscheinlich zu Recht – sich in der Auseinandersetzung mit einem äußeren Feind selbst profilieren, sich selbst als stark zeigen zu können. "Wir gegen das linke und muslimfreundliche Bürokraten-Europa" ist eine Wahlkampflinie, die jedenfalls Stimmen bringen dürfte, selbst wenn die europäische Correctness sie als populistisch zu denunzieren versucht.

Besonders blamabel für viele Europäer ist auch, dass sie die Kampagne Ungarns gegen George Soros als antisemitisch kritisiert haben. Denn das hat den Visegrad-Vier nur eine demonstrative Allianz mit einem neuen Partner eingebracht: ausgerechnet mit Israels Premierminister Netanyahu. Denn auch der ist alles andere als ein Soros-Freund. Und es ist im übrigen kein Antisemitismus, wenn man einen politisch engagierten Juden kritisiert, solange man das nicht rassisch oder religiös einfärbt.

Auch sonst haben die Vier mehr Freunde, als man Zeitungen und Fernsehen entnehmen kann: Besonders Washington, aber auch Großbritannien empfinden viel Sympathien für sie, wie etwa der demonstrative Trump-Besuch in Polen gezeigt hat. Aber auch in Osteuropa denken viele ähnlich: etwa Bulgarien und Rumänien, nur sind die beiden politisch und wirtschaftlich zu schwach, um aus der Deckung zu gehen.

Ähnlich wie die Vier denken auch die drei kleinen baltischen Länder. Nur wagen die keinerlei Konflikt mit der EU. Denn sie haben eine ganz andere alles dominierende Sorge: Sie fürchten sich vor allem vor Russland seit dessen Zuschlagen in der Ukraine und Georgien. Da haben die Balten den großen Nachbarn neu und über alles zu fürchten gelernt. Da sind ihnen die Themen nur tertiär, die Polen, Ungarn &Co bewegen.

Lediglich in Hinblick auf Russland selbst sind die Vier gespalten: Polen hasst den großen Nachbarn, Ungarns Premier hingegen redet – trotz seiner antikommunistischen Vergangenheit – neuerdings voller Sympathie über Russland.

Aber diese Frage wird den Viererblock wohl nicht spalten.

Ich schreibe regelmäßig Beiträge für das unabhängige Internet-Portal eu-infothek.com.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2017 07:36

    Dr. Unterberger schreibt:

    "....könnte in diesen Ländern sehr bald eine (derzeit keineswegs vorhandene) EU-Austrittsdiskussion einsetzen...."

    Das wäre doch das Beste, wenn dieser Völkerkerker auseinanderfiele und jeder europäische Staat wieder autonom existierte. Ohne Einmischung eines Molochs, dessen widersinnige Vorschriften ihresgleichen suchen, ohne eine Nomenklatura, die gewissen- und verantwortungslos über das Los Europas bestimmt.
    Es hat doch auch vor diesem sog. Friedensprojekt funktioniert, welches sich als wahrhaftige Kriegsmaschinierie entpuppt.

    Man kann den vier Standhaften gar nicht genug dafür danken, daß sie sich diesem menschenverachtenden Diktat widersetzen.

    Wie kommt ein Staat dazu, seine Grenzen unkontrolliert zu öffnen, Massen an Leuten aufzunehmen, deren Religion und Kultur Millionen von Lichtjahren von unserer entfernt ist, es zu riskieren, daß damit Terror und Krieg nach Europa gebracht werden.
    Und wie kommen die Staatsbürger und Steuerzahler dazu, für diese Massen aufzukommen, sie durchzufütter und sich dafür verachten und terrorisieren lassen müssen?!
    Warum muß es zum Äußersten kommen, bevor die Leute aufwachen? Wer glaubt denn noch an diese impertinente Lüge, daß wir Zuwanderung bräuchten?

  2. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2017 01:52

    Ich kann meinen Dank gar nicht so groß schreiben, wie er für den Artikel von AU besteht. Treffender kann man die Lage, die Querbezüge, die Feigheit und die primitive Denkweise des "Westens" nicht beschreiben. Warum gerade Österreich sich nicht um einen besseren Kontakt zur Visegrader Gruppe bemüht, ist mir aus historischem Rückblick unverständlich. Na ja, bei unserer links-linken Regierung kein Wunder. Vielleicht wird's besser im Oktober.
    Und etwas OT: Warum regen sich unsere Medien so auf, wenn am Brenner Grenzkontrollen überlegt werden. Und was ist mit den Kontrollen am Walserberg? Volle Hose?

  3. Ausgezeichneter KommentatorFlotte Lotte
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2017 07:40

    Ich finde es toll, dass die Visegrad-Staaten Rückgrat haben. Statt von selbiger Tragkonstruktion befreitem Kern kritisiert zu werden, sollten wir im Herbst die FPÖ so stärken, dass sie den Kanzler stellt. Dann wäre ein sinnvoller und freundlicher Umgang mit den östlichen Nachbarn gewährleistet. Besonders mit Ungarn und der Schweiz könnte Österreich einen Block bilden - einen neutralen und EU-freien.

    Die ehem. Ostblockländer haben lange genug Erfahrung mit Diktaturen gemacht - sie "riechen" dieses System daher schon von weitem. Und die EU ist eine Diktatur der Globalisten. Was die Verteilung der Flüchtlinge betrifft, so haben die Vier absolut recht. Dafür gab es noch keine Anschläge vom seltsamen CIA-IS. Bravo, so verhindert man Terrorattentate und muss darum nicht die gesamte unschuldige Bevölkerung Tag und Nacht überwachen (und die Daten an die amerikanischen Geheimdienste weiterleiten) - ahm, natürlich nur zur Sicherheit der Bevölkerung...

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2017 09:26

    Zugetragen in einer kleinen Ortschaft die mir bekannt ist: Besitzer einer wunderschönen, renovierten Villa kommt in eine Pflegeanstalt, linxgestrickte Tochter vermietet an Caritas, die füllt das Haus mit Migranten. Erste Nacht: Einbruch beim Ortsansässigen Greißler, Mutmaßliche werden ausgetauscht, Familien einquartiert. 2 Wochen später einschreiten der Polizei wegen Messerstecherei.
    Man darf sich bei der Politik und deren Helfershelfer bedanken. Es gilt die Unschuldsvermutung der Mutmaßlichen!

  5. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2017 08:25

    A. U. : " . . . , Ungarns Premier redet - TROTZ SEINER ANTIKOMMUNISTISCHEN VERGANGENHEIT - voller Sympathie über Russland.

    Sollte Dr. Unterberger Putins Rußland eine kommunistische Gegenwart unterstellen wollen, erlaube ich mir einen leidenschaftlichen Widerspruch.

    ° Ich erinnere an Scholl Latours Buch Rußland im Zangengriff.

    ° Ich erinnere daran daß nach dem Zerfall der UDSSR unter dem Alkoholiker Jelzin viele Gusto Stücke der russische Wirtschaft plötzlich im Besitz von wenigen Oligarchen waren.
    Das in einem Land, in welchem doch zuvor die Produktionsmittel " vergesellschaftet " waren.
    Wie erwarben diese Oligarchen Schwerpunkte nationaler Ressourcen?

    ° Dr. Unterberger selbst und die Mehrheit seiner Partner beklagen sehr oft den Verfall wertvoller Sitten und Traditionen in Österreich und in ganz Europa.
    Wenn diese Krankheit des so genannten Westens in Putins Rußland eingebremst wurde, ist dies kein Rückfall in Diktatur oder gar Kommunismus.

    DESHALB MUSS ICH OBIGEM SATZ IN DER, SONST EINMAL MEHR HERVORAGENDEN, ANALYSE VON DR. UNTERBERGER WIDERSPRECHEN.

  6. Ausgezeichneter KommentatorKlimaleugner
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2017 08:52

    Österreich war zur Zeit der Türkenkriege ein europäisches Bollwerk gegen die Eroberung Europas durch den Islam. Wenn, wie ich hoffe die Nationalratswahl am 15. Oktober eine klare nichtlinke Mehrheit bringt, dann könnte es eine ähnliche Rolle spielen - mit den gleichen Verbündeten (den Visegrad-Staaten, damals z.T. Teile Österreichs). Mit der "Sperre" der Balkanroute (allerdings leider nicht vollständig dicht) hat Kurz in Europa gezeigt, was er kann. Die FPÖ ist sicher mit dabei, wenn es darum geht, den Zustrom illegaler Wirtschaftsflüchtlinge - häufig mit islamistischer Gesinnung - zu beenden. Also lasst uns am 15.10. die richtige Wahl treffen: keine Stimmen für linke Parteien (SPÖ, GRÜNE, NEOS,PILZ); wenn wir dann noch die rückführen, die nicht hier sein dürften, dann ist es Österreich gelungen, den linken europäischen Multikulti-Wahnsinn zu beenden. Dann hören auch die täglichen Messerattacken auf unschuldige Bürger auf, vor denen uns der linke Staat nicht mehr beschützen kann, weil er selbst die Wehrfähigkeit seiner Bürger untergraben hat.

  7. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    20. August 2017 06:55

    Ich bin froh, dass es in der EU Mitgliedsstaaten gibt, welche sich nicht immer dem Diktat aus Brüssel und den angeblichen "Europarettern" Juncker, Merkel und Marcon beugen. Auch dann, wenn man nicht alles von dort gutheißen kann.

    Solche kritische Stimmen gehören zur Demokratie, anderenfalls verkommt die EU bei Unterdrückung anderer Meinungen zur Diktatur. Denn die gewählten Mandatare der Kommission und den EU-Parlaments vertreten ja meist nicht die Meinung der europäischen Bürger, sondern werden von den "Idealen" ihrer eigenen politischen Gesinnung als eine Art "Missionsauftrag" getrieben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorMcErdal
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    22. August 2017 09:43

    ****Keine Fälschung: Kontoauszug mit 1780,35 € für Asylbewerber****
    o p p o s i t i o n 2 4 . c o m/keine-faelschung-kontoauszug-asylbewerber/348404


alle Kommentare

  1. golan boris (kein Partner)
    30. August 2017 16:39

    S.g.Hr.Unterberger,stimmt nicht ganz,Slowakei unter Premierminister Robert Fico biedert sich dermassen an die EU
    dass es mittlerweile unerträglich wird.Polen,Ungarn und Tschechien sind noch einige massen Länder mit charakter.
    Die Slowakei ist es unter Hr.Fico nicht mehr.

  2. heartofstone (kein Partner)
    23. August 2017 01:11

    Hiermit fordere ich: Jeder ausländische Straffällige ist in seine Heimat abzuschieben. Ob ihm dort die Todestrafe droht soll uns nicht kümmern. Sollte der Abgeschobene wieder in Österreich angetroffen werden ist jedem Staatsbürger das freie Feuer auf ihn erlaubt ...

    Als kriminell betrachte ich auch Sozial und/oder Asylbetrüger ... noch Fragen?

  3. McErdal (kein Partner)
    22. August 2017 18:47

    ***DAS GROSSE WUNDER IM HIMMEL | Offbrng. 12:1 u. 2 Himmelszeichen****
    w w w . y o u t u b e . c o m/watch?v=m_vx4JO2eBY

  4. cmh (kein Partner)
    22. August 2017 18:08

    Wir hätten 1529 und 1683 die Türken durch einen Korridor nach Deutschland und Frankreich marschieren lassen sollen.

    Die Spanier hätten sich da vielleicht auch bereit erklärt, einiges Land in Katalanien als Basis für Green Sails zur Verfügung zu stellen.

    Tatsächlich war es aber immer so, dass diese mittelosteuropäischen Länder - inklusive Österreich - den Deutschen und Franzosen immer die Ä..sche gerettet haben.

  5. McErdal (kein Partner)
    22. August 2017 16:25

    ***Ex-Grüne packt aus: So kassieren die Asyl-NGOs ab****
    w w w . w o c h e n b l i c k . a t/ex-gruene-packt-aus-so-kassieren-die-asyl-ngos-ab/

  6. Waltraut Kupf
    22. August 2017 15:01

    Mein Wunschtraum: 1. Die FPÖ gewinnt. 2.Die neue Regierung schließt sich den Visegrad-Staaten an. 3. Alle treten korporativ aus der EU aus. Die Realität wird wohl leider anders aussehen, aber man wird sich doch noch was wünschen können.

  7. Multi Kurti (kein Partner)
    22. August 2017 13:20

    Gerade jetzt in Ö1 wieder so eine typische einseitige, plumpe hardcore-ideologische Agitprop-Sendung, typischer Rotfunk.

    - Wohin führt der Konflikt zwischen"Humanismus" gegen Nationalismus -
    Ein neuer Bürgerkrieg? Kämpferische Gedanken zur Zukunft Europas.
    Gast: Prof. Dr. Ulrike Guérot, Donauuniversität Krems
    Moderator: Philipp Blom

    Für diese "Idis" (Ideologen) gibt es nur noch zwei angebliche Welten, die *Humanisten und die *Nationalisten (so wie wir das wahrscheinlich in Hamburg G20 unlängst gesehen haben)

    Debatte und Diskurs ist wirklich etwas anderes, eher"intellektuelle Verarmung u. Einfalt! Mich erinnern diese Sendungen scharf an die DDR. "Genosse, bist du gegen den Frieden?"

  8. McErdal (kein Partner)
    22. August 2017 13:05

    ****Bildersturm in den USA: Linke haben Denkmäler "weißer Kultur" im Visier****

    u n z e n s u r i e r t . a t/content/0024765-Bildersturm-den-USA-Linke-haben-Denkmaeler-weisser-Kultur-im-Visier

    Großen Kübel vorbereiten - unglaublich was hier zu lesen ist.....

  9. Multi Kurti (kein Partner)
    22. August 2017 10:07

    "Die Querbezüge, die Feigheit und die primitive Denkweise des "Westens" !!!

    Hier in EU-Europa regieren fast ausschließlich durch die Gehirnwäsche der alten 68er geprägte Opportunisten, die sich in Pseudomoral und Vulgär-Sozialismus narzisstisch sonnen. Juncker, Kern, Schulz, Asselborn, Merkel und wie sie allen heißen. Zusammen mit den Medien lebt dieser politisch-mediale Komplex im eigenen Orbit. Wenn nicht bald die/eine Gegenbewegung viel stärker wird, fahren diese Herrschaften den Laden Europa an die Wand. Das Währungs€xperiment macht den Rest.

  10. Torres (kein Partner)
    22. August 2017 09:57

    Dazu ist ergänzend zu sagen:
    1. So solidarisch sind Ungarn und Polen gar nicht zueinander: wie erinnerlich, wollte Polen Donald Tusk als Ratspräsidenten absetzen, Ungarn hat aber für seien Weiterverbleib gestimmt.
    2. Der slowakische Abgeordnete Sulik (der schon öfters Gast in deutschen und österreichischen Talkshows war und durch seine überlegene Argumentations- und auch Redekunst - in Deutsch! - auffiel) hat klar bewiesen, dass etwa die Slowakei sehr gut ohne die finanziellen Zuwendungen der EU auskommen kann.

  11. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    22. August 2017 09:53

    'Flüchtlinge', die am Brenner 'aufgegriffen' werden, landen in Innsbruck und sind auf direktem Weg ins Paradies gekommen. Einmal da, immer da, und Milch und Honig fließen.

    • heartofstone (kein Partner)
      23. August 2017 01:14

      Zum Glück sind die meisten schön "Bunt" und leicht auszusondern ...

  12. McErdal (kein Partner)
    22. August 2017 09:43

    ****Keine Fälschung: Kontoauszug mit 1780,35 € für Asylbewerber****
    o p p o s i t i o n 2 4 . c o m/keine-faelschung-kontoauszug-asylbewerber/348404

  13. kwuntz (kein Partner)
    22. August 2017 08:59

    Österreich sollte sich eng an die Visegrádländer anbinden und hoffentlich werden es die V5. Wir hätten Partner auf Augenhöhe, wären eingebunden in einen Raum, der mit Österreich 80 Millionen Menschen hätte. Das wäre ein Gegengewicht zum kranken Westeuropa, das von Brüssel, Paris und Berlin erwürgt wird. Westeuropa ist verloren! Wir hingegen wären frei, müßten dafür allerdings außenpolitische Arbeit leisten, was wesentlich anstrengender ist als in Brüssel, Paris und Berlin zu buckeln und deren Befehle auszuführen. Westeuropa tut uns Österreichern nicht gut, wir gehören nicht dorthin! Die Soros-Plakate in Ungarn sind seit ein paar Wochen neutral überklebt worden. Taktischer Rückzieher?

  14. Kyrios Doulos
    20. August 2017 22:26

    Meine höchste Hochachtug an die Vier von Visegrád (ViVi)!

    Wenn man davon ausgeht, daß der ISlam eine faschistische Ideologie ist, der die Menschen in würdige Gläubige und unwürdige Ungläubige und die Welt in ein Haus des Friedens (ISlam) und in ein Haus des Krieges teilt, sind die ViVi die einzigen in Europa, die faschismusfrei zu bleiben gedenken.

    Allen andern, inklusive Österreich, inklusive Kurz (der ISlam gehört zu Österreich), ist das egal. Hauptsache keine NS-Faschisten im Land. IS-Faschisten laufen haufenweise frei herum. Wir haben ja keine Leute, die sie bewachen, die brauchen wir ja für die Kurzparkzonen und Hundegackerlsackerlbeobachter.

    Wenn einmal der ISlam die Macht übernommen haben wird (in Hallenbädern und in Schulkantinen und in den Medien und in allen linken Parteien hat er das bereits getan), dann ist Schluß mit Lustig.

    Und wo fliehen die, die sich dann nicht unterwerfend arrangieren, hin? Eine Option werden die ViVi sein. In Europa werden sie die einzige Option sein!

    Die der andern 3 kenne ich nicht, aber die Verfassung der Ungarn kenne ich: Ungarn ist per Verfassungsdefinitionem ein Staat, der sich zum jüdisch-christlichen Gott bekennt.

    Die EU respektiert Ungarns Verfassung nicht, die eine ISlamisierung gar nicht erst erlaubt.

    Orbán machte sich mit dem Import von mohammedanischen Okkupanten des Verfassungsbruchs schuldig. Orbán ist außerdem auf Basis der Verfassung ein Demokrat (im Unterschied von Kern und Kurz, die darüber nie im Leben abstimmen lassen wollten):

    Die Mehrheit der Ungarn hat sich klar für die Orbán'sche Politik ausgesprochen, wie sie (die Ungarn) zuvor auch zur oben zitierten Verfassung befragt worden waren und ihr zugestimmt hatten.

    Christlich-Jüdische Wurzeln, DEMOkratie, klares "Nein" zum mohammedanischen Faschismus - somit ist alles klar, was die Linie der ViVi betrifft.

    Wenn die EU da dagegen ist, ist sie logisch betrachtet gegen christlich-jüdische Wurzeln, gegen Demokratie und für die ISlamisierung Europas.

    Darum bin ich ungeachtet aller Vorteile ein entschiedener Gegner der EU. Sie ist undemokratisch und islamistisch. Da nehme ich den Verlust sämtlicher EU-Vorteile in Kauf, bevor ich in dieser Diktatur mit diesen Nachteilen, die an Hitler und Stalin und an den Kalifen erinnern, verbleiben will.

    Ergo: Danke, Herr A.U. für Ihren ausgezeichneten Beitrag!

    Ergo: Weiter so, ViVi!

    • machmuss verschiebnix
      20. August 2017 22:42

      Die Japaner lassen Muslime prinzipiell NICHT einreisen ! ! !

    • Undine
      20. August 2017 22:54

      @machmuss verschiebnix

      Die JAPANER sind eben viel klüger als wir und die Deutschen! Ich beneide die Japaner!

    • machmuss verschiebnix
      20. August 2017 23:01

      Ja, Undine - in Japan bekommen die Schulkinder auch viel mehr
      Druck etwas zu lernen .
      Bei uns ist es den Genossen lieber, wenn die Leute dumm genug
      bleiben, um die Lügen der Linken zu "fressen" .

    • Undine
      21. August 2017 08:18

      Und die Japaner ersparen sich auch die bei uns grassierende PERVERTIERUNG, daß den Mohammedanern alles erlaubt wird, was gegen unsere Gesetze verstößt, uns Einheimischen aber sehr schadet, aber zugleich UNS BESTRAFT, wenn wir kundtun, daß wir nicht wollen, daß sich die Moslems so aufführen, als wäre unsere Heimat IHR LAND!

  15. machmuss verschiebnix
    20. August 2017 20:45

    OT:

    Schon wieder eine "Verschwörungs-Theorie" :


    Wikileaks hat offenbar die Namen von 6 Republikanern genannt,
    die von Clinton bezahlt (erpreßt) wurden, damit sie die
    Trump-Präsidentschaft ruinieren.

    Information dazu stammt offenbar aus den geleakten Emails von Hillary's
    privatem Mail-Server . . . Geldflüsse sollen teilweise evident sein . . .

    http://truthfeed.com/breaking-wikileaks-outs-6-republicans-bribed-by-clinton-to-destroy-trump/102501/

    . . . ähnlicher Ihnalt (maschinell vorgelesen) :
    http://jebbush.trendolizer.com/2017/08/bombshell-from-wikileaks-6-republicans-bribed-by-clinton-to-ruin-donald-trump.html

    • machmuss verschiebnix
    • machmuss verschiebnix
      20. August 2017 21:44

      Bislang sieht alles danach aus, daß diese Meldung stimmt,
      auch wenn es schon Meldungen gibt, welche dies als FAKE-NEWS
      diffamieren - no na !

    • machmuss verschiebnix
      20. August 2017 22:38

      Diese Geschichte wirft natürlich auch Fragen auf:

      Warum erst jetzt ?

      Gewiss, es waren rund 20.000 Emails zum durch-ackern, da
      hatte das Wiki-Leaks Team einiges zu kifeln.
      Andererseits, Trump hatte schon im Wahl-Kampf hinausgetrötet,
      er hätte genug in der Hand, um "crooked Hillary behind bars" zu bringen.
      Und auch Assange hatte schon vor Jahren aus "seiner" Botschaft
      vernehmen lassen, daß er brisantes Material gegen Hillary rausbringen
      will - er wußte damals schon daß es brisant ist ?@!

      Also - warum erst jetzt ?
      Geile Taktik, für die ich zu dumm bin ? ? ? Ja, jaheliegend :)

    • machmuss verschiebnix
      21. August 2017 14:04

      found the answer:

      before he began publishing the e-mails, Assange devised a way to weaponize the information. If his releases followed a predictable pattern, he reasoned, Clinton’s campaign would be able to prepare. So he worked out an algorithm, which he called the Stochastic Terminator, to help staff members select e-mails for each day’s release. He told me that the algorithm was built on a random-number generator, modified by mathematical weights that reflected the pattern of the news cycle in a typical week. By introducing randomness into the process, he hoped to make it impossible for the Clinton war room “to adjust to the problem, to spin, to create antidote news beforehand.

    • machmuss verschiebnix
      21. August 2017 14:16

      Den obigen Absatz fand ich in einem "Kurz-Roman" von
      Raffi Khatchadourian,
      (stammt aus Interviews mit Assange) . . .

      . . . he became a staff writer at The New Yorker in 2008. His first piece for the magazine, a profile of Adam Gadahn, an American who joined Al Qaeda, was published the year before, under the title “Azzam the American,” and was nominated for a National Magazine Award in profile writing.

      http://www.newyorker.com/magazine/2017/08/21/julian-assange-a-man-without-a-country

  16. Brigitte Imb
    20. August 2017 20:35

    OT - Nun muß Gusi herhalten. Lt "Krone Pandi".

    "Die Affäre Silberstein ist eine Affäre Gusenbauer. Sich von Gusenbauer zu trennen ist für die SPÖ eine Frage der Glaubwürdigkeit. Wäre Gusenbauer ein Ehrenmann und echter Freund von Christian Kern, hätte er die Partei schon von sich aus verlassen."

    Nun, ich glaube trotz aller Unschuldsvermutungen nicht, daß Gusi keine Schuld trifft, aaaber, wäre Kern ein Ehrenmann, so hätte er Silberstein - nachdem selbst der Allgemeinheit genug bekannt war -, erst gar nicht als "Berater" eingesetzt.

    Was sagt uns das? Bei den Roten gibt es keine Ehrenmänner, sondern nur Ehrverbrenner, für deren Selbstzweck.

    http://www.krone.at/oesterreich/debatte-in-der-spoe-was-tun-mit-alfred-gusenbauer-silberstein-affaere-story-584412

    • machmuss verschiebnix
      20. August 2017 21:01

      Ich vermute, daß die Silberstein-Materie für die SPÖ insgesamt
      noch weit brisanter ist, als für Gusi , denn ginge es nur um Gusi,
      dann würden sie jetzt alle auf ihn eindreschen - hurra wir haben
      einen Schuldigen . . .

    • Brigitte Imb
      20. August 2017 21:10

      Zudem wird das Ungemach aus dem Ausland kommen und die SPÖ wird wenig(er) Einfluß nehmen können.
      Rennt irgendwie unrund für die Geräächten.

    • machmuss verschiebnix
      20. August 2017 21:15

      Ja hoffentlich, Brigitte Imb - hoffentlich hat Kurz den Mut, einen
      rechtlichen Vertreter für die Republic Österreich in den Silberstein-
      Prozess hinein zu reklamieren ! ! !

    • Brigitte Imb
      20. August 2017 21:28

      Ist da nicht auch irgendwas mit Ausbeuten, das ja die Sozen offiziell gar nicht gut heißen? Falls Nichtsozen die Gewinne einstreifen.

      Das könnte noch spannend werden. Die Nescher könnten die Sozen ev. bestechen, od. auch nicht, haben ja keine Kohle, aber die geschaßten anderen Interessenten werden das womöglich zu verhindern wissen.

    • machmuss verschiebnix
      20. August 2017 21:34

      Israel sollte uns da doch endlich auch mal unterstützen, statt immer
      nur auf Österreich einzuprüglen. Schließlich gab es ja auch diese
      Geschichte - ein FPÖler der für den Mossad Haider ausspionierte:

      http://derstandard.at/2060586/Sichrovsky-gibt-Taetigkeit-fuer-Mossad-zu

    • Brigitte Imb
      20. August 2017 22:00

      Wer weiß schon was da ht. so alles läuft an Garstigkeiten.

      Zu der Beschreibung vom Muzi muß ich unbedingt sagen, daß sie mir nicht mißfällt. ;-)

      Und ein großer Vorteil wäre, würde die israel. Justiz etwas schneller arbeiten als die unsrige. Sonst erleben wir das Ende der SPÖ ev. nicht mehr. Das wär´ jammerschade. ;-)

    • machmuss verschiebnix
      20. August 2017 22:17

      Aber Brigitte Imb,

      unsere Justiz hat doch bei Priklopil extrem schnell den
      "Selbstmord" erkannt und ad acta gelegt [höhn]

    • Undine
      20. August 2017 22:29

      @machmuss verschiebnix

      Vielen Dank für den Link! Sehr aufschlußreich!

    • Brigitte Imb
      20. August 2017 22:42

      @machmuss,

      ja bei so einem - Priklopil, od-ähnlichem -, Suizid, das ist ja klar, daß da schnell gearbeitet werden muß, sonst wird der zu Suizidierende gar noch gefährlich.

  17. Freak77
    • Freak77
      20. August 2017 19:55

      Sorry, der PRESSE LINK korrekt:

      EU gegen Anpassung der Familienbeihilfe für im Ausland lebende Kinder

      Von der EU gab es nun eine de facto Absage. Nun will Familienministerin Karmasin mit der SPÖ eine nationale Lösung schmieden. (20.8.2017)

      http://diepresse.com/home/innenpolitik/5271706/EU-gegen-Anpassung-der-Familienbeihilfe-fuer-im-Ausland-lebende-Kinder

    • Gandalf
      20. August 2017 20:07

      Wenn in einem Text "als wie" vorkommt, braucht man gar nicht weiterzulesen....

    • machmuss verschiebnix
      20. August 2017 21:07

      @Gandalf,

      daß heißt nämlich : ois wia :)

    • Brigitte Imb
      20. August 2017 21:19

      Machmuss,

      **********

      und übrigens finde ich die V4 nicht bemitleidenswert sondern bewundernswert. Freaky irrt.

    • machmuss verschiebnix
      20. August 2017 21:51

      Ein deutlicher Schwenk hin zu den Visegrad Staaten würde
      Österreich sicher gut tun, im Sinne von "zusammenwachsen
      was zusammen gehört"
      Mir ist schon klar, daß gut 2/3 der Ösis dafür einfach nicht "reif"
      sind, da muß vorher die Gutmenschewiki noch viel viel mehr
      Schaden anrichten, damit unsere Landsleute endlich kapieren,
      daß es SO nicht weitergehen kann ! ! !

    • Kyrios Doulos
      20. August 2017 22:47

      Lieber machmuss verschieb nix:
      BIIIITTTEEEE: Nie mehr dafür sein, daß wir zu den Visegrádlinigen einen Schwenk machen oder denen gar beitreten wollen sollen.
      In dem Moment wären die Visegradlinigen rückgratlos. Österreich? Wo gibt es sonst ein dermaßen opportunistisches Volk, das seit dem Weltkrieg so gut wie immer die Sozen für schnöde Mammon-Versprechen gewählt hat und selbst die ISlamisierung will, bevor irgendetwas effizient reformiert wird in Österreich? Wir haben die Monarchie kaputt gemacht, wir haben den Anschluß und den Hitler bejubelt (nicht, weil wir Nazis, sondern weil wir feige Hunde sind), und jetzt unterwerfen wir uns der EU und dem ISlam. Visegrád muß Ö-frei bleiben!

    • machmuss verschiebnix
      20. August 2017 23:07

      So gesehen haben Sie leider recht, Kyrios Doulos

  18. Brigitte Imb
    20. August 2017 18:26

    OT - "Zwei Drittel der Österreicher sind sich sicher, dass "es in die falsche Richtung gehe". Kalina: "Wir wissen von anderen Studien, dass die Skepsis bei den Gruppen der berufstätigen 16- bis 65-Jährigen noch größer ist.""

    Ja wie lieb, die Berufstätigen sind skeptisch. Klar, die Sozialschmarotzer sehen die Lage anders.

    http://www.krone.at/oesterreich/die-unzufriedenheit-der-oesterreicher-waechst-neue-umfrage-zeigt-story-584369

  19. Brigitte Imb
    20. August 2017 17:43

    Orban spreitzt sich sogar gegen die offizielle Soros-Universität mit aller Macht, die ja primär nichts mit den Museln zutun hat. In Ösistan dauert es viele Jahre bis nicht genehmigte Islam-Schulen aufgedeckt werden.
    Eine hat nun einmal eine Anzeige bekommen. Man fragt sich, warum diese Schule nicht auf der Stelle geschlossen wird?

    Und natürlich, das Thema darf nicht in den Wahlkampf, sonst ist es ja gefährdet. Wie???

    http://www.krone.at/wien/strafanzeige-gegen-islamische-privatschule-in-wien-illegaler-betrieb-story-584374

    Wir normal denkenden Resteuropäer können den V4 gar nicht genug danken für ihre Haltung(!), die Muslimisierung in Europa einzudämmen und zu thematisieren.

    • Ingrid Bittner
      20. August 2017 21:06

      @Brigitte Imb: So leid's mir tut, aber "eine hat nun einmal eine Anzeige bekommen" - das seh ich nicht so! Die Ministerin hat veranlasst, dass man.......... und das heisst für mich, dass da noch viel Wasser die Donau hinunterrinnt bis da tatsächlich einmal eine Anzeige erfolgt. Zuerst muss man doch alle Unterlagen prüfen und das dauert, wie man die Umstände kennt, oder???

      Übrigens zur Freude: grad hab ich in der Krone einen Kommentar gelesen:
      "Genossenpartei - Gossenpartei" - prägnanter kann man es doch nicht sagen.

  20. machmuss verschiebnix
    20. August 2017 17:33

    OT:

    Seltsame Worte von Steve Bannon:

    "Die Trump-Präsidentschaft, für die wir kämpften und siegten, ist vorüber.
    Wir haben immer noch eine großartige Bewegung und wir werden was draus
    machen, aus dieser Trump-Präsidentschaft. Aber die Präsidentschaft ist
    vorüber. Es wird etwas anderes sein. Und es wird allerlei Streitereien
    geben, und es wird gute und schlechte Tage geben, aber die Präsidentschaft
    ist vorbei."

    Trump hat in der eigenen Partei zuwenig Unterstützer - drum können die
    Demokraten alle seine Vorhaben nach belieben blockieren. Vermutlich ist
    es das, was Bannon mit "Präsidenschaft ist vorbei" sagen wollte.

    http://www.telegraph.co.uk/news/2017/08/18/steve-bannon-donald-trumps-chief-white-house-strategist-mutual/

    • machmuss verschiebnix
      20. August 2017 18:00

      Wie schon vermutet - wird hier bestätigt:
      Republikaner haben kein Interesse an Trumps Programm

      » Trump werde es in Zukunft noch schwerer haben, seine Vorhaben durchzusetzen,
      sagte Bannon.
      "Das republikanische Establishment hat kein Interesse daran,
      dass Trump Erfolg hat", meint er.
      "Sie sind keine Populisten, keine Nationalisten, sie haben kein Interesse
      an seinem Programm. Null", sagte Bannon.
      Außer einer abgeschwächten Steuerreform, wie sie für Republikaner üblich sei,
      werde nichts von Trumps Programm umgesetzt werden. «

      http://www.n-tv.de/politik/Bannon-will-fuer-Trump-in-den-Krieg-ziehen-article19990949.html

    • machmuss verschiebnix
      20. August 2017 18:02

      Anm.: Bannon spricht aber über die Republikaner, nicht über die ÖVP

    • Riese35
      20. August 2017 22:20

      **********************! Danke.

      Dieses Schauspiel läßt erahnen, wie es in Österreich jemanden erginge, wagte er eine Richtungsänderung oder Koalition mit einer nichtunterwanderten FPÖ. Wenn es nicht einmal Trump gelingt, sich durchzusetzen, um wieviel schwieriger würde es einer ÖVP ergehen. Ich habe meine Zweifel. Umso wichtiger ist es, trotz aller Ungemach die FPÖ zu stärken. Denn sonst haben wir eine Neuauflage des IST-Zustandes mit vertauschten Rollen. Im Moment halten die Karase und Konräder still, denn sie wissen, daß sie, sobald sie ihren Mund öffnen, nur Wähler vertreiben. Nach der Wahl wird es dann aber losgehen wie bei Trump, sollte es eine ÖVP wagen auszuscheren.

    • machmuss verschiebnix
      20. August 2017 23:11

      Genau, Riese35 - darauf können wir wetten .

  21. oberösi
    20. August 2017 16:50

    OT. orf.on:

    "ÖVP schießt sich auf nächsten SPÖ-Mitarbeiter ein"

    Also alles nur ein Problem der ÖVP. Oder noch genauer: ohne Hetze und dirty camaigning der VP auch kein Skandal um Silberstein. So einfach ist das für unseren gebührenfinanzierten Rot/Grünfunk.

    Der wirkliche Skandal: daß sich die Bürgerlichen seit Jahrzehnten von diesem ORF auf der Nase herumtanzen lassen.

    • Cotopaxi
      20. August 2017 17:37

      Die Schwarzen haben es nicht anders verdient.

    • dssm
      20. August 2017 17:38

      @oberösi
      Aber bis jetzt warten wir vergeblich auf eine klare Ansage zum ORF. Weder FPÖ noch ÖVP wollen da drastisch verfahren.

    • oberösi
      20. August 2017 19:21

      @dssm
      andererseits ist es nicht allzu klug, sich kurz vor den Wahlen in die Karten schauen zu lassen, die komplette linksgrün versiffte ORF-Journalistenschar gegen sich aufzubringen und sich den einen oder anderen Hoffnungsträger in der heißen Phase des Wahlkampfs besudeln zu lassen.
      Aber es tut sich was: so wurde kürzlich Onkel Erwins ehemaliger Büroleiter in den Stiftungsrat entsandt. Auf den Radlbrunner ist üblicherweise Verlaß, mal abwarten...

  22. oberösi
    20. August 2017 15:46

    Ex oriente lux:
    Der große Unterschied zwischen der (West)-EU und Rußland/Visegrad:

    Kürzlich fanden sich in Jekaterinenburg 60.000 Menschen ein, um der Ermordung der inzwischen seliggesprochenen Zarenfamilie zu gedenken.

    60.000 Menschen sind in unserem aber sowas von hippen und angesagten EU-ropa höchstens zu einem Christopher-Street-Day oder ähnlichem Schnickschnack für LGBT-Selbstverwirklichung auf die Straße zu bringen.

    Noch Fragen?

    • machmuss verschiebnix
      20. August 2017 17:39

      Hoffentlich findet Zar Putin rechtzeitig einen Nachfolger, der auch
      so felsenfest für Rußland agiert.

    • Brigitte Imb
      20. August 2017 17:57

      Das ist ihm zuzutrauen.

      Kluge Menschen sorgen rechtzeitig für ihre Nachfolge.

    • oberösi
      20. August 2017 19:40

      @ Brigite Imb
      das ist auch der Unterschied zu unseren "Demokratien": da brauchts keine Gedanken um eine mögliche Nachfolge. Da wird einfach die nächste systemkonforme Marionette auf den Thron gesetzt, damit alles beim alten (vor Rechtschreibreform!) bleibt. Siehe das Merkel, Macron, Kern...

    • Brigitte Imb
      20. August 2017 20:23

      @oberösi,

      einer meiner ehemaligen Chefs hat das vor etwa 30 Jahren ähnlich zu mir gesagt. Es galt einen Primar für ein Kleinspital zu finden, der sowohl Allgemeine- wie Unfallchrirurgie beherrscht. Und er fand einen, noch dazu einen erstklassigen.

      Diese Menschen hatten noch eine verantwortungsbewußte Einstellung und wollten auch ihr Lebenswerk in die besten Hände geben. Ht. zählt leider lediglich die Partei(zuge)hörigkeit und diese Seuche hat bereits (fast) alle Berufe durchdrungen.

  23. franz-josef
    20. August 2017 13:16

    RT berichtet aus Ungarn:

    https://deutsch.rt.com/europa/55990-viktor-orban-europas-sicherheit-wiederherstellen/

    Regierung will Wehrkunde an Schulen verpflichtend einführen
    Die als regierungsnah geltende Budapester Tageszeitung "Magyar Idök" äußerte sich ebenfalls zu dem Terroranschlag in Katalonien:
    " Es reicht! Die, denen Europa nicht gefällt, die die europäische Kultur, die hiesigen Gebräuche verachten, sollen abhauen! Es ist völlig egal, ob sie der ersten oder x-ten Generation angehören, oder wo sie geboren sind, sie sollen dorthin gehen, wo sie solche Leute in die Luft jagen, erschießen, mit Lieferautos niederfahren und mit Messern niederstechen können, die so ähnlich sind wie sie, doch von hier sollen sie sich sofort entfernen", hieß es in einem Kommentar in der Freitagsausgabe.

    Erst vor Kurzem wurden Pläne der ungarischen Regierung bekannt, die einen verpflichtenden Wehrkunde-Unterricht in Schulen vorsehen. Bislang war die "patriotische und militärische Erziehung" nur an einigen Lehranstalten als freiwilliges Angebot wählbar. Zusätzlich sind 200 neue Schießstände im ganzen Land vorgesehen, um Jugendlichen den Umgang mit Schusswaffen beizubringen.

    Will Polen im Streit mit der EU unter alles Umständen beistehen: Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán.
    Mehr lesen:Orbán-Rede in Rumänien: "EU und Soros wollen neues, vermischtes, muslimisiertes Europa“

    -------------
    Während in den westlichen EU Staaten immer wieder Berichte auftauchen, daß Mufls in Schießsport und Kampfsportarten ausgebildet werden, damit ihnen nicht langweilig wird, (u.a. aus Skandinavien berichtet), beginnt Ungarn bereits mit Vorbereitungen , die Sicherheit seiner eigenen Bevölkerung besser schützen zu können.
    Wird den Kommissaren in Brüssel nicht sehr gefallen. Dieser Orban schert sich ja wirklich um gar nichts außer um Ungarn.

    • Undine
      20. August 2017 22:39

      @franz-josef

      Viktor ORBAN*****************************************************!
      Sollten wir nicht doch eine Delegation nach Budapest entsenden, die ORBAN kniefälligst bittet, Österreich MITZUREGIEREN! Statt Österreich-Ungarn könnte das neue Bündnis heißen: UNGARN-ÖSTERREICH! ;-)

  24. Freak77
    20. August 2017 12:29

    Man sollte bei der Debatte über die Visegradstaaten auch bedenken:

    Diese 4 Länder sind in Wirklichkeit die GROSSEN Gewinner der E.U. und die GROSSEN Gewinner des Binnenmarkts!! Das muss immer wieder betont werden!

    Wieviel wurde doch von Seiten des vielkritisierten Deutschland und Frankreich oder Österreich in den 4 Staaten investiert:

    In Györ gibt es ein großes Audi-Werk wo alle möglichen Audis wo man immer annahm dass sie direkt aus Ingolstadt kämen gefertigt werden.

    In Kecskemet gibt es ein Mercedes-Werk. In Esztergom gibt es ein Suzuki-Werk, die Japaner investierten in Ungarn wegen dem gemeinsamen liberalisierten E.U.-Markt und nicht wegen dem ungarischen Markt.

    In Pressburg (Bratislava) gibt es ein riesiges VW-Werk (wo d. VW Touareg, Auti Q7 & Skoda Citigo produziert werden), In Trnava gibt es e. Peogot-Citroen Fabrik. In Zilina gibt es ein Kia-Werk (Koreanische Investoren die den EU-Binnenmarkt im Auge haben).

    Übrigens, wer kennt die Firma Schindler-Wertheim (= A.G. in Schweizer Besitz) in der Wienerbergstraße in Wien 12? Da wurde die Produktionswerkstätte fast ganz dicht gemacht, da wird nicht mehr viel produziert weil fast die gesamte Produktion in die Slowakei verlegt wurde: nach Dunajska Streda: https://owc.de/2013/10/31/schindler-startet-gruene-produktion-in-der-slowakei/

    Und genau solche Produktionsstandortverlegungs-Storys gibt es viele!

    Und erst die Arbeitnehmerfreizügigkeit, und erst die Entsenderichtlinie. Diese Entsenderichtline ist ein vergoldetes Geschenk der E.U. direkt für die Ostmitteleuropäer! DIE sind die großen Gewinner davon!

    Durch die Richtlinie soll gewährleistet werden, dass in einem Mitgliedstaat nicht über einen längeren Zeitraum Arbeitnehmer tätig sind, deren Arbeitsverhältnisse nicht dem Recht dieses Mitgliedstaates unterworfen sind:

    "Das Gemeinschaftsrecht hindert die Mitgliedstaaten nicht daran, ihre Gesetze oder die von den Sozialpartnern abgeschlossenen Tarifverträge auf sämtliche Personen anzuwenden, die – auch nur vorübergehend – in ihrem Hoheitsgebiet beschäftigt werden, selbst wenn ihr Arbeitgeber in einem anderen Mitgliedstaat ansässig ist. Das Gemeinschaftsrecht verbietet es den Mitgliedstaaten nicht, die Einhaltung dieser Bestimmungen mit angemessenen Mitteln sicherzustellen."

    Die zentrale Bestimmung der Entsenderichtlinie ist die arbeitsrechtliche Gleichstellung der in einen Staat entsandten Arbeitskräfte mit den dort normal beschäftigten Arbeitnehmern hinsichtlich bestimmter Aspekte der Arbeitsbedingungen, soweit sie im Zielland Gegenstand von Rechts- und Verwaltungsvorschriften oder von allgemeinverbindlich erklärten Tarifverträgen sind. Die Entsenderichtlinie listet die Schutzbereiche auf, in denen auch auf entsandte Arbeitnehmer das Recht des Bestimmungslandes anzuwenden ist.


    - soweit die Theorie. Die Praxis schaut halt anders aus.

    Was da bei dieser ominösen Entsenderichtlinie in Osteuropa getrickst und betrogen wird wird man in Ö. nie erfahren.

    Es gibt Berichte, dass die ungarischen Arbeitnehmer dafür dass sie in Ö. gut bezahlt wurden in Ungarn an gewisse Verbindungsleute zahlen müssen. Wie nennt man das? 'Schutzgeld' vielleicht?

    Was aber ganz sicher ist, dass dadurch in Österreich: der einfache Maurer, Fliesenleger, Dachdecker, Koch, Kellner seinen Job verliert, lohnmäßig total unter Druck kommt und von seinem Lohn nicht mehr leben kann. So schaut's aus.

    Siehe dazu Landeshauptmann Niessl zur Entsenderichtlinie: http://diepresse.com/home/innenpolitik/4967208/Niessl_Diese-Entsenderichtlinie-gehoert-eingestellt

    Und was ist mit den Regionalförderungen? Dazu eine Grafik über d. Zeitraum 2007 - 2013:

    http://www.berlin-institut.org/fileadmin/_processed_/csm_Structural_Funds_2007-2013_139a3778e1.jpg

    Die 4 Visegradstaaten profitieren sehr stark und es zahlen dafür die westlichen EU-Staaten, aus Steuergeldern.

    Und was ist mit der Roma-Bevölkerung? In den 4 Visegrad-Ländern konnte die Volksgruppe der Roma nicht auf die Beine kommen, sie haben das Problem nicht stemmen können. Und jetzt kommen halt die Roma aus der Ostslowakei und Ostungarn nach Wien, Graz oder Salzburg zum Betteln um vor dem Salzburger Dom während der Festspielzeit Geld ein zu sammeln.

    Bei meinen Reisen in Ostmitteleuropa fiel mir auf dass in Städten wie Prag, Brünn oder Pressburg nirgends Bettler zu sehen sind. Wohl sind die Roma-Bettler aber im nur wenige Km entfernten Wien an zu treffen. Warum? Die 4 Visegradstaaten lassen ihr internes Roma-Problem elegant durch uns Westeuropäer lösen.

    Wieviele Roma wanderten nach Holland oder GB aus, wieviele Roma aus Ostungarn sind heute in den deutschen Großstädten im Ruhrgebiet an zu treffen? Die ungarische Regierung freut sich wahrscheinlich darüber.

    Es gibt auch eigene Kriminalitätsformen die einzig und allein in den Visegradstaaten vorkommen:
    - Am bekanntesten ist der Enkeltrick, wo erwiesen ist dass da gewisse Roma-Clans dahinterstecken die allesamt in Polen ansässig sind. In Polen sitzt jemand am Telefon u. ruft betagte deutsche u. österr. Senioren an und erleichtert sie durch den Enkeltrick um die gesamten Ersparnisse. Das ist alles bekannt u. dokumentiert.

    - In Kittsee wurde im April 2017 ein Bankomat sehr professionell aus der Verankerung gerissen. Das sah nach aller-professionellster Organisierter Kriminalität aus. Kittsee liegt unmittelbar an der slowakischen Grenze. Es steht zu 99% fest dass sich die Täter in der Slowakei in Sicherheit brachten, siehe diesen Kurier-Bericht dazu: https://kurier.at/chronik/burgenland/burgenland-bankomat-mithilfe-von-traktor-aus-verankerung-gerissen/258.342.207

    - Rauschgift aus den Visegradstaaten: Jahrelang war es bekannt: Der Drogennachschub für den Großraum Wien kommt aus Pressburg (Bratislava) wo ja bekannt ist dass der Stadtteil Petrzalka (frühere dt. Bezeichnung 'Engerau') ein Drogenbrennpunkt ist. Da wurden jahrelang Drogen geschmuggelt mit dem Linienbus von Pressburg nach Wien. Und natürlich die Crystal-Meth-Epidemie aus Tschechien. Ganz Sachsen und Ostdeutschland aber auch Österreich wurde jahrelang mit billigstem Crystal-Meth aus Tschechien überschwemmt. Unzählige menschliche Tragödien. Vielleicht wird es jetzt, 2017 ein wenig besser siehe dazu:
    http://www.sz-online.de/sachsen/tschechien-verschaerft-kampf-gegen-drogen-3622569.html

    Ich bin mir nicht so total sicher ob im Jahr 2017 im Internetzeitalter durch Chauvinismus, Sturheit, übertriebenem Nationalismus, nationalem und finanziellem Egoismus, gezieltes finanzielles Rosinenpicken in Brüssel die Probleme Europas (und zwar alle Probleme Gesamteuropas) gelöst werden können.
    Denn Grundpfeiler der EU waren von Anfang an: Solidariät, Gemeinsamkeit, Dialog.


    Ist Ihnen irgend ein Staatsmann aus Ostmitteleuropa bekannt der auch einmal praktikable und gesamteuropäische Lösungen vorschlägt?

    Ist irgendjemand vom derzeitigen ostmitteleuropäischen politischen Personal bekannt von dem man sich vorstellen kann dass er ein Staatsmann (bzw. Staatsfrau) von gesamteuropäischen Format sein könnte?

    Herr Viktor Orban als gesamteuropäischer Staatsmann der E.U. vielleicht?

    Robert Fico (Slowakei) als gesamteuropäischer Staatsmann der E.U. vielleicht?

    Jaroslaw Kaczynski (Polen) als gesamteuropäischer Staatsmann der E.U. vielleicht?

    Man sollte so e. Gedankenexperiment ohne weiteres einmal durchspielen. Wie man des dreht und wendet, es fällt mir nur einer ein: Donald Tusk der polnische Präsident des Europäischen Rats.

    • Dr.Markus Deim
      20. August 2017 12:58

      Viktor Orban ist ein verantwortungsbewußter Politiker und Staatsmann, der sich für sein Volk einsetzt und nicht für die Interessen irgendwelcher Moslems aus den Steinwüsten Vorderasiens, abgesehen von seinem klaren Bekenntnis zum Christentum. So etwas würde ich mir von einem westmitteleuropäischen (was ist das eigentlich?) Staatsmann erwarten, denn dafür wurden sie gewählt und bekommen ihren sehr hohen Lohn. Auch die beiden anderen glänzen im Vergleich zum versoffenen Juncker durch staatsmännisches Auftreten. Das Abwandern der Fleissigen und Klugen wurde von unseren Sozen verursacht, übrigbleiben die Sozialschmarotzer, um durchgefüttert zu werden. Wer kann, geht weg. Eigentlich traurig.

    • Pennpatrik
      20. August 2017 13:09

      Armer Freak:
      "Ist Ihnen irgend ein Staatsmann aus Ostmitteleuropa bekannt der auch einmal praktikable und gesamteuropäische Lösungen vorschlägt? "
      Warum sollten sie gesamteuropäische Lösungen vorschlagen? Funktionieren ja nicht, wie wir sehen.
      Die "gemeinsame Flüchtlingspolitik", die uns als die Lösung der Probleme versprochen wird, gibt es seit 2015 nicht. Nicht einmal in Ansätzen.
      Dafür beschäftigt sich die EU mit dem Bräunungsgrad der Pommes Frittes.

      Nur nationale Lösungen helfen und sind wirksam.
      Das sehen wir täglich in der Praxis.

      Aber Marxisten sind Praxisleugner. Sie haben Übung darin.

      "Man kann die Realität leugnen, aber man kann die Folgen der Realität nicht leugnen" Ayn Rand.

    • oberösi
      20. August 2017 16:05

      Diese 4 Länder sind in Wirklichkeit die GROSSEN Gewinner der E.U. und die GROSSEN Gewinner des Binnenmarkts!! Das muss immer wieder betont werden!

      Empfehle diffenenzierte Betrachtung:
      Stimmt, diese Zentren ziehen qualifizierte Facharbeiter magnetisch an und suagen das Umland leer. Die relativ hohen Löhne tun ihr Übriges, daß umliegende einheimische Betriebe zusperren müssen, weil sie das Niveau umnöglich halten können. Führt dazu, daß diiejenigen, die nicht in diesen Westfirmen Arbeit finden, erst recht Richtung Westen auf Arbeitssuche gehen.

      Zahlreiches ärztliches und pflegerische Personal wandert nach guter und teurer Ausbildung in den Westen ab: wer profitiert davon? Sicher nicht der

    • oberösi
      20. August 2017 16:11

      ..Steuerzahler, sondern wir im Westen.

      Zudem: ein Gutteil der EU-Milliarden fließt in diesen Ländern in die Hände einiger Weniger, die es verstanden haben, es sich zu richten (Oligarchen) und sind schneller als wir schauen können wieder auf Konten in der Schweiz u.ä.

      Stimmt, es fließt viel Geld in diese Länder. Profitieren tun in erster Linie einige wenige vor Ort und genauso viele im Westen, vor allem große Konzerne und noch mehr Private, die sich eine billige 24-h-Pflegerin halten. Aber zu sagen, diese Länder wären die großen Gewinner, findet sicherlich sein Publikum im Boulevard, entspricht aber leider nicht der Realität der überwiegenden Bevölkerung dieser Länder.

    • oberösi
      20. August 2017 16:25

      es gäbe darüber hinaus noch eine Handvoll Argumente, die Ihre Äußerung, daß diese Länder die großen Gewinner wären, zumindest relativieren und einer differenzierten Betrachtung wert wären. Wegen der Beschränkung der Anschläge verzichte ich diesmal darauf.

  25. socrates
    20. August 2017 11:02

    Es sind 5 Rebellen, GB gehört dazu und nimmt auch keine Muslims, wie Brüssel es verlangt. Wenn Merkel etwas sagt, dann macht das keine Demokratie, im Gegenteil. Was weiß man, was in anderen Freihandelsverträgen mit eigener Gerichtsbarkeit noch drinnen steckt? Mit der EU hat das Herbeibombardieren von Muslims nixxx zu tun! Kein Vertrag der EU ist das Papier wert,auf dem er steht. Daher gilt die alte römische Regel: Ein Vertrag gilt nur, solange er allen Parteien nützt.
    Seit 1.7.2017 ist die annonyme SIM Karte abgeschafft. Kurier macht ein Angebot für SIM + ePaper. Wer versucht sich anzumelden muß einen totalen Daten-Striptease machen. Wenn er keine Telefonnummer hat, bekommt er keine SIM. Wenn er eine will, um ein Telefon zu haben, geht das nicht, da beißt sich die Katze in den Schwanz. Damit ist man jederzeit erfaßbar, Ort und Zeit auch. Also kauft man gebrauchte Handy's am Flohmarkt oder kauft illegale annonyme SIM Karten.

  26. tampa
    20. August 2017 10:32

    Mit den Vesegrad-Staaten eine Gegenstrategie zur linken pc -EU genderwidrig ,
    islamophob , christlich konservativ aber progressiv zu bilden ist wohl eine Utopie
    wovor die Sozialisten weltweit Angst hätten , weil ihre bequemen Machtausübungen
    mittels Erpressung der Leistungsgesellschaften dann nur mehr mit Gewalt wie
    zB.in Venezuela aufrecht zu erhalten wären. Die Ansätze sieht man ja schon in USA mit dem Auftauchen des "Schwarzen Block /ANTIFA" als strategischen Zündler der Linken ,dem dann regelmäßig die Medien zu Massendemos verhelfen! Im europäischen Osten wird das "Zuspiel" sehr bald Früchte tragen .
    Kurz wird keine Anti-Merkel-Diplomatie verfolgen im Gegenteil-nach der Wahl
    wird sich das ganz anders anfühlen - wie sollte er auch alle "Faulen und
    Trittbrettfahrer" die Rute ins Fenster stellen können , wenn Wien weiter die
    "Versorgung" der "Sorglosen" mit Schulden zelebriert!!!Das Arbeitslosenheer samt Asylantenschwanz wird weiter die Basis des politischen Erfolges sein!

  27. Bob
    20. August 2017 10:09

    Die Visigradstaaten sind nicht nur unsere Nachbarn, sonder waren großteils Bestand unseres Landes. Nicht umsonst hat das rote Gesindel vieles zerstört, und hetzt noch immer.

  28. Politicus1
    20. August 2017 10:09

    Apropos Nachbarn ...
    Im Urlaub trifft man viele unserer deutschen Nachbarn.
    Es vergeht kein Gespräch, ohne dass man auf den 'Wunderschnösel' KURZ angesprochen wird.
    KURZ ist den Deutschen ein wohlklingender Name mit Zukunftshofnung für Europa.
    Interessant, dass die wenigsten Deutschen den Namen unseres Pizzaboten kennen.

    • Gandalf
      20. August 2017 15:05

      Na klar, die Deutschen sind uns um Kurz neidig. Unfähige Sozialisten haben sie selber.

      .

  29. dssm
    20. August 2017 10:00

    Tummeln sich nicht noch Massen von ‚Flüchtlingen‘ in den ungarischen Lagern? Wenn dem so ist, warum ist dann Kurz nicht längst schon in Ungarn und redet mit denen über die australische Lösung? Da Orban damals die slowenische Ministerpräsidentin, im Unterschied zum österreichischen Kanzler, zu einem Treffen der Visegrad-Staaten geladen hat und die Slowenen auch noch manches hängengebliebene Volk haben dürften, wäre alles beinander was es für diese Lösung braucht.

    Wir hätten einen Hafen in Slowenien. Wir haben drei historisch eng verbundene Länder. Alle haben viele Illegale. Warum ‚pachtet‘ man nicht in Libyen oder Somalia ein paar Qudaratkilometer Wüste, mit Zugang zur Küste, baut einen Hafen und eine ‚Stadt‘ und exportiert diese illegal in das Land gekommenen? Sollte es sich um echte ‚Flüchtlinge‘ handeln, so wären sie dort gut geschützt und vor mir aus können sie auch ihre Familien in diese ‚Stadt‘ nachholen. Jedenfalls sind die Kosten für Unterbringung, Schutz, Verpflegung und medizinische Versorgung wesentlich geringer als in einem der drei europäischen Staaten. Zugegeben, die Arbeitslosenrate wird vor allem in Österreich zweistellig werden; Frauen mit (Sinnlos-)Studium oder Matura wird es treffen.

    p.s. kleine Nebenwirkung: Wenn Kurz, Orban und Cerar gemeinsam so einen Plan verkünden und mit Verhandlungen in ‚Afrika‘ bezüglich ‚Pacht‘ beginnen, werden sich unsere Illegalen sehr rasch in Richtung Deutschland verdrücken und am Brenner müssen eher die Italiener Wachen aufstellen.

    • simplicissimus
      20. August 2017 10:37

      Hat was fuer sich.

    • Leopold Franz
      20. August 2017 12:29

      Wir haben es hier nahezu ausschließlich mit gewaltbereiten jungen Männern zu tun, da würde die Rückführung nach Afrika nur gewaltsam funktionieren. Mir Live Berichten der NGO. So etwas geht noch nicht, das halten die Seelchen noch nicht aus.

    • Pennpatrik
      20. August 2017 13:14

      Gewaltsam wird bei uns nur gegen Parksünder vorgegangen.

    • Kyrios Doulos
      20. August 2017 22:58

      super idee, dssm! gratuliere von herzen!
      durchführen! (ich weiß, das ist ein naiver befehl).

  30. Bob
    20. August 2017 09:54

    Die linke Berichterstattung ist einfach unglaublich:
    https://www.unzensuriert.at/content/0024739-Toter-Fluechtlingsbub-allen-Medien-fuenf-tote-Kinder-nach-Barcelona-Terror
    Auch die Tatsache das Touristen nicht erwünscht sind, Migranten aber schon, wundert Einem sehr.

  31. Undine
    20. August 2017 09:39

    A.U. schreibt:

    "Ähnlich wie die Vier denken auch die drei kleinen baltischen Länder...... Denn sie haben eine ganz andere alles dominierende Sorge: Sie fürchten sich vor allem vor Russland seit dessen Zuschlagen in der Ukraine und Georgien."

    Hmm, gibt es denn irgendwelche konkreten, aber auch versteckten Anzeichen dafür, daß Rußland / Putin die Finger nach dem Baltikum ausstreckt? Hätte Rußland selber keinen Zugang zur Ostsee, wäre das eventuell ein verständlicher Grund, aber Rußland IST Ostsee-Anrainer.

    • dssm
      20. August 2017 10:09

      @Undine
      Da gibt es ein Problem, nämlich die russischen Minderheiten. Ähnlich wie unsere Kulturbereicherer wohnen die auch seperat und sind daher kaum integriert. Ebenso wie Österreich die Südtiroler unterstützt (zumindest sollten wir das tun), so tun dies auch die Russen mit ihren Minderheiten jenseits der Grenze; das ist auch gut so!

      Nur, wo endet eine kulturelle und politische Unterstützung und ab wo wird es staatsgefährdend?

  32. Bob
    20. August 2017 09:26

    Zugetragen in einer kleinen Ortschaft die mir bekannt ist: Besitzer einer wunderschönen, renovierten Villa kommt in eine Pflegeanstalt, linxgestrickte Tochter vermietet an Caritas, die füllt das Haus mit Migranten. Erste Nacht: Einbruch beim Ortsansässigen Greißler, Mutmaßliche werden ausgetauscht, Familien einquartiert. 2 Wochen später einschreiten der Polizei wegen Messerstecherei.
    Man darf sich bei der Politik und deren Helfershelfer bedanken. Es gilt die Unschuldsvermutung der Mutmaßlichen!

  33. Undine
    20. August 2017 09:21

    Ich erlaube mir, meinen Kommentar zum Thema Islam-Terror und Barcelona von gestern Abend einfach hier wiederzugeben, weil er gut zum heutigen AU-Thema paßt:

    Ich will's ja nicht verschreien und gönne es jenen Ländern, also Ungarn, der Tschechei, der Slowakei und Polen von Herzen, daß sie nicht vom ISLAMISCHEN TERROR betroffen sind! Allerdings ist das KEIN ZUFALL, sondern das Ergebnis äußerst vernünftiger Politik der Verantwortlichen FÜR das jeweilige Volk!

    Die Ungarn, Polen, Tschechen und Slowaken WEIGERN sich standhaft, MOHAMMEDANER in ihr jeweiliges Land aufzunehmen und nehmen Beschimpfungen von der EU und von einzelnen mißgünstigen Ländern, zu denen leider auch Ö gehört, ungerührt in Kauf.

    Die Regierungschefs dieser Staaten sind nicht so verantwortungslos, ihnen völlig wesensfremde Leute, nämlich die Moslems, die ÜBERALL PROBLEME machen, ins Land zu lassen. Sie sind WEISE, denn sie lernen aus den SCHLECHTEN ERFAHRUNGEN aller anderen Länder mit dem ganzen ISLAM-TERROR!

    Auf diese Weise ersparen sie ihren Bürgern die sonst überall stattfindende UMVOLKUNG, den TERROR und letztendlich die ISLAMISIERUNG.

    Man kann mit Fug und Recht von "Inseln der Seligen" sprechen! Gut gemacht, ihr Ungarn, Tschechen, Polen und Slowaken!

    PS: Unter ISLAM-TERROR fallen für mich nicht nur die Toten und Verletzten, die diese moslemischen Massenmörder auf dem Gewissen haben, sondern verstärkt auch der Terror, mit dem sie UNSERE LEBENSWEISE STÖREN und total umkrempeln, bis WIR uns dem Islam UNTERWERFEN!
    Die Mohammedaner machen nur Probleme, sie gehören nicht zu uns, nicht zu Europa.

  34. Cotopaxi
    20. August 2017 09:20

    o.T.

    In der EU dürfte man übereingekommen sein, dass die Menschen, die dem islamischen Terror zum Opfer fallen, in den Medien nicht vorkommen. Keine Namen, keine Bilder. Besonders auffallend war das nach dem Blutbad am Berliner Weihnachtsmarkt.

    Dazu passen auch die Ausritte von Dr. Unterbergers liebstem Pressesprecher aus dem Schwarzen Innenministerium Grundböck. Der geiferte in Ö1 gegen das Posten von Bildern der Opfer in Barcelona, denn diese seien grausig und man unterstützte dadurch die Absichten der Terroristen usw. blablabla

    Ich frage mich, ob es Aufgabe des Pressesprechers eines Innenministeriums ist, solche Aussagen öffentlich zu tätigen? Andererseits scheint er in Übereinstimmung mit der EU-Elite zu sein, die die einheimischen Opfer nicht in das kollektive Gedächtnis der Bürger geraten lassen will. Der islamische Terror ist demnach ein Terror ohne wirkliche Opfer, es kann also dem einzelnen nichts passieren. Das immense Leid der bereits betroffenen ungezählten Familien oder auch der entstellten und traumatisierten Überlebenden existiert nicht.

    In den Augen Dr. Unterbergers ist Sobotka jetzt im Wahlkampf ja ein Schwarzer Held, ein Kämpfer gegen den islamischen Terror und gegen die Flüchtlingsflut. Ist er das wirklich? mit so einem Pressesprecher? ;-)

    https://www.unzensuriert.de/content/0024739-Toter-Fluechtlingsbub-war-allen-Medien-fuenf-tote-Kinder-nach-Barcelona-Terror

    • Undine
      20. August 2017 09:44

      @Cotopaxi

      **************************!
      Man hätte längst beginnen können---etwa in der EU-Hauptstadt Brüssel!---ein MAHNMAL GEGEN den ISLAM-TERROR zu errichten, auf welchem ALLE NAMEN der unschuldigen OPFER in Stein gemeißelt wären. Die Liste wäre jetzt schon ganz schön lang.

      PS: Man sollte zudem auch ein Mahnmal für alle autochthonen Bürger Europas in den jeweiligen Ländern errichten, auf denen die Namen jener Menschen festgeschrieben sind, die den ZUWANDERERN zum Opfer gefallen sind.

    • franz-josef
      20. August 2017 10:07

      Ich verstehe diese Sobotka-Euphorie überhaupt nicht. Der Mann löste Faymann ab, versprach (wem??) sofort öffentlich und durchaus irritierend in der Anlaßlosigkeit, daß der Brenner nicht geschlossen werde, gibt die gleichen Wortspenden von sich wie die derzeitigen Politiker allenthalben und tut - nichts.

      Wir werden lediglich unglaublich geschickt vertröstet und in der Hoffnung gehalten, daß jetzt, aber jetzt wirklich, etwas, irgendwas geschehen werde/müsse/sollte - blablabla.
      Und inzwishen geht die Umsiedung ungestört weiter.

      Ist da überhaupt jemand, dem nicht Hände und Füße gebunden sind und der lediglich mit dem Mundwerk arbeitet?

    • Cotopaxi
      20. August 2017 11:12

      Wer einen Mann wie Grundböck, den selbst der Blogbetreiber scharf kritisierte, als seinen offiziellen Sprecher beschäftigt, gibt zu erkennen, was von seinen vollmundigen Wortspenden zu halten ist. Als politischer Ränkeschmied, siehe Vertreibung Mitterlehners, ist Sobotka als Niederösterreicher sehr er erfolgreich gewesen, aber als ein oberstes Organ der Vollziehung........ ;-)

      Dieser Grundböck hat seinerzeit als Leihgabe seiner Schwarzen Ministerin mitgeholfen, die türkische Polizei auszubilden. Die Effizienz der türkischen Polizei sieht man nunmehr jeden Tag im Fernsehen.

    • Günter Pollak
      20. August 2017 12:54

      Danke für den Link!

      Obwohl ich das sonst nicht tue, habe ich ihn in ein posting auf profil.at verwendet.

      https://www.profil.at/ausland/terror-barcelona-spanien-globale-bedrohung-8267798#kommentare

      Aber diese Diskussion sollte geführt werden.

      "Die Wahrheit ist den Menschen zumutbar" (Ingeborg Bachmann)

    • Cotopaxi
      20. August 2017 13:31

      Das Brüsseler (Ver)Schweige-Kartell gehört durchbrochen.

    • Kritik48
      20. August 2017 15:56

      Es gibt doch Berichte über Opfer:
      Turku, Finnland:
      [Eyewitness Larisa] Kosner tells Yle [Finnish Broadcasting Company] that she was standing some 5-10 metres from the assailant when he attacked a woman who had a small baby in a pram [Kinderwagen].
      “The woman screamed, tried to defend herself and to get away from the man with the knife.” …
      An ambulance arrived after about 10 minutes, and Kosner says doctors tried to resuscitate the injured woman…
      “There was a girl next to it who was comforting the baby. I went over, too, and assumed that it was the woman’s baby.”…
      The situation lasted at least half an hour. It took about 15 minutes to reach the woman’s husband.

  35. Josef Maierhofer
    20. August 2017 09:02

    Die Regierungen der Visegrad Staaten haben Eier.

    Sie zeigen die Verlogenheit und die Verkommenheit der EU-'Eliten' auf, schonungslos.

    Ja, der Kampf gegen den Kommunismus ist ihnen gemeinsam, Ungarn hat aber erkannt, dass ein Russland mit Putin wohl was anderes ist als unter den damaligen Herrschenden in Russland. Aber die Angst sitzt tief, vor allem bei den Kleinen.

    Schade, dass da Österreich (noch ?) nicht mithalten kann, bei uns herrscht Verlogenheit, Koalitionäre Verlogenheit.

    Die Risse in der EU sind unverkennbar, die Strukturen, die historischen Strukturen bahnen sich ihren Weg, da hilft auch keine linke Geschichtsklitterung.

    Tatsächlich brauchen alle bloß den EWR, die anderen Segnungen der EU braucht niemand und auch eine Frau Merkel wird für ihre Taten selbst gerade stehen müssen, ich hoffe, die Deutschen wählen sie nicht mehr und schon gar nicht den unbeschreiblichen Schulz.

    Die linke Verlogenheit ist es, die alles gegen die eigenen Bürger tut, die Ideologie (= ...). Auch die Österreicher täten gut daran die ganzen linken Parteien total abzuwählen.

    Auch der Visegrad Club, der ja zum Großteil die wirklichen Anliegen der Österreicher vertritt, täte uns gut, Einladungen gäbe es ja dazu und auch enge Kontakte mit der FPÖ.

    In diesem positiven Sinn kann man ruhig sagen, gemeinsam ist man stärker.

    Fast kann man schon davon ausgehen, wer mit der EU anstreift, sündigt gegen seine eigenen Mitbürger. Und wer mit den Linken anstreift ebenso.

    Damit kann man nur die FPÖ Forderung unterstützen, die EU von innen zu verändern, dazu muss man aber erst die linken Wegelagerer und Volksverleugner aus dem Weg räumen, per Wahlen natürlich, solange es die noch gibt.

  36. Klimaleugner
    20. August 2017 08:52

    Österreich war zur Zeit der Türkenkriege ein europäisches Bollwerk gegen die Eroberung Europas durch den Islam. Wenn, wie ich hoffe die Nationalratswahl am 15. Oktober eine klare nichtlinke Mehrheit bringt, dann könnte es eine ähnliche Rolle spielen - mit den gleichen Verbündeten (den Visegrad-Staaten, damals z.T. Teile Österreichs). Mit der "Sperre" der Balkanroute (allerdings leider nicht vollständig dicht) hat Kurz in Europa gezeigt, was er kann. Die FPÖ ist sicher mit dabei, wenn es darum geht, den Zustrom illegaler Wirtschaftsflüchtlinge - häufig mit islamistischer Gesinnung - zu beenden. Also lasst uns am 15.10. die richtige Wahl treffen: keine Stimmen für linke Parteien (SPÖ, GRÜNE, NEOS,PILZ); wenn wir dann noch die rückführen, die nicht hier sein dürften, dann ist es Österreich gelungen, den linken europäischen Multikulti-Wahnsinn zu beenden. Dann hören auch die täglichen Messerattacken auf unschuldige Bürger auf, vor denen uns der linke Staat nicht mehr beschützen kann, weil er selbst die Wehrfähigkeit seiner Bürger untergraben hat.

    • dssm
      20. August 2017 10:25

      @Klimaleugner
      Wenn da nicht die vielen mit österreichischen Pass wären. Gerade die Regierung Schüssel hat versucht die Integration mittels Einbürgerung voranzutreiben. Heute wissen wir, das ist gründlich schief gegangen, nur wenige ‚Neubürger‘ integrieren sich und gehen in der österreichischen Arbeitswelt auf, ein nicht unerheblicher Teil aber radikalisiert sich.

      Laut internationalen Verträgen darf man aber keine Staatsbürgerschaft entziehen! Eine sehr verständliche Übereinkunft.
      Was tun wir aber mit dieser riesigen Masse an Sozialfällen, welche überproportional in der Kriminalitätsstatistik und bei islamischen Gefährdern auftauchen?

    • perseus
      20. August 2017 11:44

      @dssm:

      Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg! Bisher fehlt es am Willen.

    • dssm
      20. August 2017 17:36

      @perseus
      Wie? Der Wille wird kommen! Dann wäre es nett eine humane und vor allem dem internationalen Recht entsprechende Variante zu haben.

  37. Pumuckl
    20. August 2017 08:25

    A. U. : " . . . , Ungarns Premier redet - TROTZ SEINER ANTIKOMMUNISTISCHEN VERGANGENHEIT - voller Sympathie über Russland.

    Sollte Dr. Unterberger Putins Rußland eine kommunistische Gegenwart unterstellen wollen, erlaube ich mir einen leidenschaftlichen Widerspruch.

    ° Ich erinnere an Scholl Latours Buch Rußland im Zangengriff.

    ° Ich erinnere daran daß nach dem Zerfall der UDSSR unter dem Alkoholiker Jelzin viele Gusto Stücke der russische Wirtschaft plötzlich im Besitz von wenigen Oligarchen waren.
    Das in einem Land, in welchem doch zuvor die Produktionsmittel " vergesellschaftet " waren.
    Wie erwarben diese Oligarchen Schwerpunkte nationaler Ressourcen?

    ° Dr. Unterberger selbst und die Mehrheit seiner Partner beklagen sehr oft den Verfall wertvoller Sitten und Traditionen in Österreich und in ganz Europa.
    Wenn diese Krankheit des so genannten Westens in Putins Rußland eingebremst wurde, ist dies kein Rückfall in Diktatur oder gar Kommunismus.

    DESHALB MUSS ICH OBIGEM SATZ IN DER, SONST EINMAL MEHR HERVORAGENDEN, ANALYSE VON DR. UNTERBERGER WIDERSPRECHEN.

    • dssm
      20. August 2017 10:42

      @Pumuckl
      Es gibt zwei Arten von Oligarchen und Jelzins ‚Schuld‘ ist eher lässlich.

      Einmal die ehemaligen Partei- und Geheimdienstoberen. Die wussten durch Westkontakte um den Wert verschiedener Anlagen, hatten die nötigen Beziehungen und sind reich geworden.

      Und dann die Juden. Die hatten Kontakte zu westlichen jüdischen Kreisen um kulturell zu überleben. Diese Westler haben dann die russischen Juden marktwirtschaftliche beraten – mit durchschlagendem Erfolg.

      Der Rest der Bevölkerung hatte Pech, nicht zuletzt weil wir aus dem Westen denen Professoren geschickt haben, welche ob des Untergangs des einzig wahren Sozialismus gejammert haben.

    • Günter Pollak
      20. August 2017 12:16

      Jelzin ist ein ehemaliger Geheimdienstobererer.

      Er kennt seine Pappenheimer.

    • Günter Pollak
      20. August 2017 12:20

      Sorry! PUTIN ist ein ehemaliger Geheimdienstoberer

      Jelzin war eher ein starker Trinker vor dem Herrn

    • HDW
      20. August 2017 12:51

      @Pumuckl
      *********************************
      Diese Klischeegebundenheit der österr. Eliten (siehe den Erfolg von 'Hausmasters voice' H.Portisch und die Russlandfeidschaft der Prinzlinge früherer kommunistischer Funktionäre in den Medien) ist durch mangelnde Identität der heutigen Ösis. zu erklären, wenn man Geschichte exklusiv mit dem Oktober 1917 beginnen lässt. (komunistischer Putsch der Räteregierungen und Kriegseintritt der US)
      US und SU, wie Nenning sie nannte, steuern nach wie vor das Klischee im heutige Ösistan.

    • HDW
      20. August 2017 13:07

      @Pollack
      Jelzin war aber auch lange Jahre Gebietssekretär der Region Swerdlowsk wo er das Ipatjew Haus, Ort des Zarenmordes, abreissen ließ, dann aber nach der Demontage Gorbatchows die KPdSU sogar verbieten wollte. Er holte Putin auf Weisung des jüdischen Oligarchen Bereschovskj. Nach dem Attentat in Moskau das den tscherkessischen Leibwächtern Beresovskjs zugeschriebn wurde, erging ein internationaler Haftbefehl an B. Dieser floh unter Wegsehen wiener Flughafenpolizei nach London. (Mitrochin Report des italienischen Parlaments, P.Guzzanti)
      Aber Jelzin der Säufer passt halt als Reduktionismus für alle Seiten.

    • Günter Pollak
      20. August 2017 14:41

      Danke für die Info über Jelzin.

      Trotzdem dürfte Putin eine robustere Gesundheit haben.

      Und er kennt seine Oligarchen...

    • HDW
      23. August 2017 00:10

      @Pollack
      Genau, mit Zuckerbrot und Peitsche. Was heisst denn Oligarch sein? Eben nicht einfach nur reich sondern auch politisch mächtig sein.
      Also Abramovic, Wechselberg, Rabinovic nur reich dürfen bleiben, Beresovskj, Gussinski und Soros und Chodorkovskj raus, raus, raus.
      Am besten gleich nach Israel wo die Ermittlungsbehörden schon auf sie warten.
      Der ganze FSB machte begeistert mit und das Rabbinat war auch nicht unfroh über diese Entwicklung.
      Und was machen wir mit unseren Haselsteiners, Mateschitz und Kahanes?

  38. Flotte Lotte
    20. August 2017 07:40

    Ich finde es toll, dass die Visegrad-Staaten Rückgrat haben. Statt von selbiger Tragkonstruktion befreitem Kern kritisiert zu werden, sollten wir im Herbst die FPÖ so stärken, dass sie den Kanzler stellt. Dann wäre ein sinnvoller und freundlicher Umgang mit den östlichen Nachbarn gewährleistet. Besonders mit Ungarn und der Schweiz könnte Österreich einen Block bilden - einen neutralen und EU-freien.

    Die ehem. Ostblockländer haben lange genug Erfahrung mit Diktaturen gemacht - sie "riechen" dieses System daher schon von weitem. Und die EU ist eine Diktatur der Globalisten. Was die Verteilung der Flüchtlinge betrifft, so haben die Vier absolut recht. Dafür gab es noch keine Anschläge vom seltsamen CIA-IS. Bravo, so verhindert man Terrorattentate und muss darum nicht die gesamte unschuldige Bevölkerung Tag und Nacht überwachen (und die Daten an die amerikanischen Geheimdienste weiterleiten) - ahm, natürlich nur zur Sicherheit der Bevölkerung...

    • glockenblumen
      20. August 2017 09:01

      Wie ich schon einmal sagte - was haben wir nicht mitleidig und herablassend auf die ehemaligen Ostblockstaaten geblickt - um jetzt genau diese widerwärtige Geißel des Sozialismus in Österreich zu haben, beklatscht von dezerebrierten Gutmenschinnen und Bobos, die sich dabei so wahnsinnig edelmütig und gut vorkommen.
      Bis die raue Wirklichkeit in deren Welt eindringt....
      Wobei man sagen muß, daß selbst der ehem. Ostblock niemals eine derartige Massenflutung gestattet, geschweige denn, die Grenzen ungeschützt gelassen hätte!

    • franz-josef
      20. August 2017 09:33

      Ich glaube nicht, daß jemals eine Regierung, ein Staat oder Staatengebilde Millionen von unidentifizierten Fremden eingeladen hat, die Grenzen zu ignorieren und einfach herbeizuströmen, um sich im bestehenden bürgergeschaffenen Sozialnetz dauerhaft niederzulassen, sie mit Haus-Auto-Blondie-Versprechungen motiviert und mit Smartphones ausgestattet hat (auch hier: wer hat wo und wann diese Millionen Handys bestellt u verteilt? Daß man dadurch mit der Familie Kontakt halten könne, ist hinterfragenswert, dazu müßten Millionen Zurückgebliebene bis zum Äquator ebenfalls mit Smartphones beschenkt und über den Umgang mit diesen hochdifferenzierten Geräten belehrt worden sein)

    • Flotte Lotte
      20. August 2017 09:43

      franz-josef - es sind primär "Rebellen" aus dem sog. "Arab. Frühling", die man sich nach Europa geholt hat.

      Die Visegrad-Staaten machen nicht mit - unsere schon, OBWOHL unsere "Elite" eingeweiht ist.

      Auch bemerkenswert:
      Syrer in Deutschland (und wohl auch Österreich) werden an der Rückreise behindert:
      https://deutsch.rt.com/inland/55972-flucht-nach-syrien-ruckkehrwillige-syrer/

  39. glockenblumen
    20. August 2017 07:36

    Dr. Unterberger schreibt:

    "....könnte in diesen Ländern sehr bald eine (derzeit keineswegs vorhandene) EU-Austrittsdiskussion einsetzen...."

    Das wäre doch das Beste, wenn dieser Völkerkerker auseinanderfiele und jeder europäische Staat wieder autonom existierte. Ohne Einmischung eines Molochs, dessen widersinnige Vorschriften ihresgleichen suchen, ohne eine Nomenklatura, die gewissen- und verantwortungslos über das Los Europas bestimmt.
    Es hat doch auch vor diesem sog. Friedensprojekt funktioniert, welches sich als wahrhaftige Kriegsmaschinierie entpuppt.

    Man kann den vier Standhaften gar nicht genug dafür danken, daß sie sich diesem menschenverachtenden Diktat widersetzen.

    Wie kommt ein Staat dazu, seine Grenzen unkontrolliert zu öffnen, Massen an Leuten aufzunehmen, deren Religion und Kultur Millionen von Lichtjahren von unserer entfernt ist, es zu riskieren, daß damit Terror und Krieg nach Europa gebracht werden.
    Und wie kommen die Staatsbürger und Steuerzahler dazu, für diese Massen aufzukommen, sie durchzufütter und sich dafür verachten und terrorisieren lassen müssen?!
    Warum muß es zum Äußersten kommen, bevor die Leute aufwachen? Wer glaubt denn noch an diese impertinente Lüge, daß wir Zuwanderung bräuchten?

    • Undine
      20. August 2017 08:47

      @glockenblumen

      ******************
      ******************
      ******************!

    • Almut
      20. August 2017 09:31

      @ glockenblumen
      *****************************************************************************************************************************************************************************!

    • dssm
      20. August 2017 10:46

      @glockenblumen
      Wir hier im Forum brauchen die Zuwanderung nicht, die meisten von uns haben etwas anständiges gelernt und haben keine Probleme das Geld in einer Marktwirtschaft zu verdienen.
      Das täuscht aber! Denn die vielen Menschen (vor allem Frauen) mit den Orchideenstudien sind hier im Forum wohl kaum vertreten. Nur die gigantische Sozialindustrie kann denen Lohn und Brot geben. Für diese Schicht ist die Zuwanderung ein Segen, denn hier gibt es genügend gutmenschliche Bürojobs.

    • otti
      20. August 2017 12:12

      liebe glockenblumen: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Leopold Franz
      20. August 2017 12:43

      Aus dem Friedensprojekt ist mittlerweile ein Nationalstaatenvernichtungsprojekt mit autoritären Zügen und Methoden geworden. Zumindest in D und etwas weniger auch in Ö sind die meisten Parteien, Medien, Intellektuellen überzeugt, die autochthone Bevölkerung, das Volk, eintauschen zu müssen gegen Menschengeschenke.

    • Charlesmagne
      20. August 2017 12:58

      @alle
      ***************************************

    • glockenblumen
      20. August 2017 16:26

      @ dssm

      Sie haben recht, doch irgendwann gehören wir zur aussterbenden Rasse, wer wird dann all die nichtsnutzigen Nutznießer versorgen? :-(

    • Haider
      20. August 2017 17:42

      Dieser Stellungnahme schließe ich mich gerne an!!!
      D

  40. Pennpatrik
    20. August 2017 07:15

    Wenn GB geht wird es für die 4 und Kleinstaaten wie uns ganz eng.
    Wenn Kurz in der EU was werden möchte (und warum soll er nicht?) wird er uns, nach alter ÖVP-Tradition, verraten und verkaufen, anstatt sich an die Visegrad-Staaten anzulehnen.

    • Charlesmagne
      20. August 2017 12:56

      Sie werden wohl recht behalten. *************************

    • Brigitte Imb
      20. August 2017 18:10

      Grundsätzlich bin ich Ihrer Meinung, aber denken wir ein wenig abseits und positiv.

      Womöglich hat Kurz wirklich gute Visionen für Europa und er sieht die katastrophale Entwicklung, die langfristig garantiert nicht von den Völkern getragen werden wird.
      Ist er erst einmal Kanzler, so hat er ganz andere Möglichkeiten der EU Administration Paroli zu bieten, für eine andere Politik einer Einheit einzutreten, die unter den Völkern ev. Anklang finden könnte.
      Zuzutrauen ist es Kurz. Er ist jung, intelligent, einigermaßen dynamisch und konsequent.

    • fredl (kein Partner)
      22. August 2017 16:37

      Der Kurz ist ein Soros-Projekt. Kurzwähler sind entweder Profiteure des Systems oder blind und blöd. Wäre ich ein NGO- Mitarbeiter oder refugees-welcome-Wachler, ich würde Kurz wählen, damit alles gleich weitergehen kann wie bisher. KEIN X ÖVP!

  41. Ausgebeuteter
    20. August 2017 06:55

    Ich bin froh, dass es in der EU Mitgliedsstaaten gibt, welche sich nicht immer dem Diktat aus Brüssel und den angeblichen "Europarettern" Juncker, Merkel und Marcon beugen. Auch dann, wenn man nicht alles von dort gutheißen kann.

    Solche kritische Stimmen gehören zur Demokratie, anderenfalls verkommt die EU bei Unterdrückung anderer Meinungen zur Diktatur. Denn die gewählten Mandatare der Kommission und den EU-Parlaments vertreten ja meist nicht die Meinung der europäischen Bürger, sondern werden von den "Idealen" ihrer eigenen politischen Gesinnung als eine Art "Missionsauftrag" getrieben.

  42. kritikos
    20. August 2017 01:52

    Ich kann meinen Dank gar nicht so groß schreiben, wie er für den Artikel von AU besteht. Treffender kann man die Lage, die Querbezüge, die Feigheit und die primitive Denkweise des "Westens" nicht beschreiben. Warum gerade Österreich sich nicht um einen besseren Kontakt zur Visegrader Gruppe bemüht, ist mir aus historischem Rückblick unverständlich. Na ja, bei unserer links-linken Regierung kein Wunder. Vielleicht wird's besser im Oktober.
    Und etwas OT: Warum regen sich unsere Medien so auf, wenn am Brenner Grenzkontrollen überlegt werden. Und was ist mit den Kontrollen am Walserberg? Volle Hose?

    • machmuss verschiebnix
      20. August 2017 02:35

      @kritikos,

      von 8.000,- bis 12.000,- Euro kostet angeblich ein betreuter
      Heimplatz pro Flüchtling pro Monat. Ein Bombengeschäft,
      da ist es schon verständlich, daß alle aufschreien, wenn das
      jemand eindämmen will ! ! !

    • kritikos
      20. August 2017 03:28

      @
      machmuss verschiebnix

      und wer sind die Profiteure? Dagegen wird nichts unternommen, denn da sind Gutmenschen dahinter, sogenannte.

    • logiker2
      20. August 2017 08:09

      @kritikos, neben den zahlreichen örtlichen kleineren Betreibern (ehem. Gasthäusern, Hotels usw. ) von Betreuungseinrichtungen, natürlich vorwiegend kirchliche Betreiber wie Caritas, Diakonie und sonstige sogenannte Gutmenschenvereine wie Asyl in Not, Rotes Kreuz usw.wobei hier sehr viele rot/Grüne Funktionäre in den Vorständen sitzen, auch internationale Organisationen bzw. Firmen, gegründet von Soros bis Rothschild und sonstiger Finanzmafia. Buchtipp: die Asylindustrie von Ulfkotte, aber auch andere Beiträge über die Asylindustrie über Google.

    • franz-josef
      20. August 2017 09:48

      Zahlreiche Links führen zur Quelle. Hier einer davon, sehr aufschlußreich.

      http://info-direkt.eu/2015/08/13/rothschild-und-die-asyl-industrie/
      Hinter der Aktiengesellschaft „ORS“ steht die „Equistone Partners Europe“ (EPE). Wer sind aber die 30 Anleger und wer ist die „Barclays Bank“, die die EPE kontrollieren? Es handelt sich um globale Player der Hochfinanz, die Fäden laufen bei der Bankiersfamilie Rothschild zusammen.
      --------------------------------------

      ORS ist tätig, wo "Flüchtlinge" untergebracht und Quartiere zu betreuen sind.

    • franz-josef
      20. August 2017 09:59

      Interessant: am Brenner darf scheinbar keinesfalls gesperrt werden. Da geraten sich sogar Rote in die Haare, wenn einer Anstalten macht, dort einen Panzer hinzustellen, und sei es zur Dekoration.

      ? Auch Sobotkas Versprechen, der Brenner werde nicht gesperrt...

      Aber wie sich zeigt, sind nach dem Chaos im Mittelmeer dzt andere Wege in Entwicklung: Spanien, Teneriffa, nun Bulgarien - ich fürchte, nach Muttchens Wiederwahl werden nicht nur die Schwarzen über den Brenner marschieren sondern auch durch Nebengebüsche und Seitentürln kommen, und sich wieder über die Balkanroute endlose unüberschaubare Menschenschlangen heranwälzen.

      Die Beendigung der Invasion ist nicht geplant.

    • machmuss verschiebnix
      20. August 2017 11:42

      Danke für den Link, franz-josef - sehr aufschlussreich !

    • Brigitte Imb
      20. August 2017 18:18

      @machmuss,

      nun müßte ich einmal rechnen. In meiner Hütte würde ich sicher 20 Flutis gut unterbringen können, wobei einige Umbauten nötig wären.
      Die Flutilantschaft könnte einen recht guten Kompfort genießen, aber ich und mein Geliebter bräuchten dann natürlich eine neue Bleibe, die zwar etwas kleiner sein könnte, aber doch den Gewohnheiten entsprechen sollte.
      Glauben Sie das wäre drin?
      Dann bitte ich um die Tel.Nr. der Caritas, od. welchem Deppenverein auch immer, der die Steuerzahler und Besitzer schröpft.

    • machmuss verschiebnix
      20. August 2017 22:03

      Das ist ja die nächste Sauerei, das FußVolk - diejenigen, die
      wiklich Flüchtlinge betreuen, die werden aus Freiwilligen
      rekrutiert .
      NA ?@! Geht einem da s'Gimpfte auf ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      20. August 2017 22:10

      DAS - liebe Mitposter - sind exact die Zutaten,
      welche den Vormärz ausmachen

      Es ist dann auch völlig bedeutungslos, in welcher Weise
      sich der "Volkszorn" entladen wird, sondern die wesentliche
      Frage - die nacher wieder niemand stellen wird - lautet:

      Warum staut die Obrigkeit den Volksorn überhaupt
      soweit auf, bis es "den Deckel" weg-fetzt ? ? ? ? ? ? ? ? ?





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