Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen



Parken in Wien, ein Bezirkskaiser und die Gallier

Lesezeit: 7:00

Ringsum von anderen - feindlichen - Wiener Bezirken umgeben, harrt Döbling in einsamem Widerstand aus. Döbling kämpft aber nicht wie einst die Gallier gegen die Römer, sondern es lehnt eine Park(pickerl)regelung ab, wie sie in vielen anderen Bezirken schon mehr oder weniger lang eingeführt ist. Der Döblinger Bezirksvorsteher ist durch seinen Widerstand gegen das Pickerl freilich nicht wie weiland Asterix zum Helden der Gallier - beziehungsweise Döblinger - geworden. Für viele Döblinger Autobesitzer ist er heute ein oft verfluchter Gottseibeiuns. Held ist er nur für all jene Nichtwiener, die möglichst nahe dem Wiener Stadtzentrum einen unentgeltlichen Dauerparkplatz suchen.

Der ÖVP-Mann Adolf Tiller ist Musterbeispiel eines Politikers, der sich in einer Frage total verrannt hat, sodass er am Schluss weder vor noch zurück kann. Der aber nicht einzusehen bereit ist, dass er selbst der Hauptschuldige an dieser Situation ist. Er schiebt lieber allen anderen die Schuld zu. Ihm selbst fällt jedoch trotz jahrelangem Herumpfuschen nur noch der Satz ein: "Derzeit muss ich aber um Geduld bitten." Geduld bis zu seinem Rücktritt?

Tatsache ist, dass große Teile Döblings von Autos zugeparkt sind, deren Fahrer in dem Bezirk gar nichts wollen, außer dort  gratis parken, um dann mit öffentlichen Verkehrsmitteln ins rasch erreichbare Zentrum zu fahren. Das machen besonders Studenten gerne, da die Hauptuniversität von Döbling aus nur 20 Minuten entfernt ist. Das machen aber auch viele andere Einpendler, da dieser Bezirk die weitaus zentrumnächste Gelegenheit ist, wo man gratis dauerparken kann. Viele Fahrzeuge stehen dann tage- oder wochenlang dort, manche sogar über den ganzen Winter. Was die dort wohnenden oder arbeitenden Autofahrer tagtäglich ärgert.

Gewiss: Adolf Tiller hat eine Abstimmung über die Einführung des Parkpickerls gemacht (die er freilich mit seiner Anti-Pickerl-Propaganda und - Desinformation begleitet hat). Diese Abstimmung ist knapp gegen das Pickerl ausgegangen. Nur hat sie gleich zwei fundamentale Fehler gehabt – die auch zeigen, wie sehr die direkte Demokratie den Einsatz des Hirns braucht, so sinnvoll, legitim und notwendig sie an sich auch ist. Zumindest solange das Wie und Was nicht durch ein Begehren der Bürger, sondern durch taktische Winkelzüge von Amtsträgern bestimmt werden.

Zum ersten ist Döbling ein Bezirk mit einer zwischen den einzelnen Bezirksteilen total unterschiedlicher Verkehrs- und Parksituation. Da gibt es die Gegenden am Stadtrand, in Neustift, in Sievering, in Grinzing, die kaum ein Parkplatzproblem haben, zumindest keines mit "Parkschwindlern", wie Tiller selbst sie nennt. Diese einstigen Vororte sind zu abgelegen, sie sind nur mit unbequemen Autobussen erreichbar. In diesen Villengegenden hat mit Sicherheit eine klare Mehrheit gegen die Einführung der Kurzparkzonen gestimmt. Solange man nicht selbst vom Problem betroffen ist, stimmt man logischerweise gegen die Pflicht, ein Bezirkspickerl zu erwerben.

Umso schlimmer ist es in jenen Gegenden Döblings, die in der Nähe der beiden U-Bahn-Linien des Bezirks liegen, oder bei den drei Straßenbahnlinien. Mit denen ist man in 20 Minuten bei der Universität. Überdies liegen gerade diese Döblinger Grätzel direkt an der Einfahrt der Nordautobahn. So kann man – zumindest wenn man zur richtigen Uhrzeit kommt oder zum Suchen bereit ist – nach Überqueren von drei Ampeln unbegrenzt gratis parken und ist fast im Stadtzentrum. Ein solcher Komfort (zumindest für alle jene, die lange genug einen freien Parkplatz zu suchen gewillt sind) ist in keiner europäischen Millionenstadt mehr zu finden.

Die Autofahrer aus diesen Gegenden hätten daher mit großer Begeisterung die Parkometerpflicht samt Abgabe - und dafür mehr Parkplätze für den Bezirk. Nur hat Herr Tiller in seiner Bockigkeit verabsäumt, die Parkpickerl-Umfrage sprengelweise abzuhalten, sodass man leider, leider nicht mehr sagen kann, welche Sprengel genau das Pickerl wollen. Auch wenn das mutmaßliche Ergebnis auf der Hand liegt.

Freilich: Am Ende wäre das ohnedies egal, wie man schon aus anderen Bezirken weiß. Denn kaum besteht in einem Gebiet Pickerlpflicht, verschiebt sich das Überparkungs-Problem schon in die angrenzenden Straßenzüge. Bis am Schluss all diese Bezirke in einer Art Dominoeffekt das Pickerl bis zur Stadtgrenze ausdehnen mussten.

Der zweite große Mangel der Tiller-Umfrage: Es wurden nicht die Autofahrer, sondern alle Einwohner gefragt, also auch die, denen die Parkplatzfrage mangels Autos egal ist. Das hat wieder zu folgendem Effekt geführt: Alle Friseurinnen haben ihre autolosen Kundinnen bekniet, gegen das Pickerl zu votieren, sodass sie selbst weiter die Chance auf einen Gratisparkplatz haben und nicht öffentlich fahren müssen. Und natürlich haben viele Kundinnen ihren Friseurinnen diese Freude gemacht.

Seit auch der Nachbarbezirk Währung 2016 das Pickerl eingeführt hat, ist nun in Döbling guter Rat teuer. Der hilflos verstiegene Tiller hat nun selbst, ohne eine Lösung anbieten zu können, in einem Interview zugegeben: „Die Situation ist traurig.“ Er schiebt freilich – wahrheitswidrig – die Schuld daran der Bezirksvertretung zu, wo es keine Mehrheit für ein Parkpickerl gäbe. Dabei hätte das bei den Bezirksräten in Wirklichkeit längst eine Mehrheit, nur der Bezirksvorsteher selbst blockiert. Weil er seine Fehler nicht zugeben will.

Besonders absurd ist, dass er lange mit dem Vorschlag hausieren gegangen ist, Gratis-Zonen für Bezirkseinwohner zu schaffen, ohne eine Pickerl-Pflicht einzuführen. Das wäre aber – wie jeder Rechtskundige sofort erkannt hat – massiv rechts- und gleichheitswidrig, da ja die Einwohner anderer Bezirke sehr wohl für die Benutzung solcher Bezirkszonen die notwendigen Pickerl erwerben müssen.

Gewiss: Man kann mit vielen Argumenten behaupten, dass die in Wien gefundene Parkzonenregelung insgesamt nicht optimal sei (und an das Märchen glauben, dass es überhaupt irgendeine "ideale" Lösungsformel für ein so knappes Gut wie Parkplätze gäbe). Überaus tadelnswert ist aber jedenfalls, dass Nichtwiener Autofahrer, Touristen etwa, nur völlig unzureichend über die Wiener Parkraumregelungen informiert werden. Das Wiener Rathaus geht offenbar davon aus, dass alle Touristen das irgendwo auf den Boden gemalte Word "Zone" in seiner Bedeutung verstehen könnten. Die Touristen werden vielmehr oft unfreiwillig Opfer des Wiener Systems. Ebenso negativ ist, dass es keine guten und billigen Parkflächen/häuser am Stadtrand gibt, von wo aus man auch bequem Hotels oder andere Ziele erreichen kann.

Aber Tatsache ist nun einmal, dass diese Parkraumregelung im Großteil Wiens derzeit so eingeführt ist, wie es der Fall ist. Daher ist es völlig absurd, dass sich ausgerechnet ein so günstig gelegener Bezirk wie Döbling ausklinkt, weil sein Vorsteher aus Prinzip - oder parteipolitischem Bestemm - dagegen ist.

In zwei anderen noch parkregelungsfreien Bezirken Wiens ist die Situation ähnlich, aber aus zwei Gründen doch deutlich besser. Hietzing (ebenfalls ÖVP-Mehrheit) wie Simmering (FPÖ-Mehrheit) liegen erstens weiter vom Zentrum entfernt als Döbling. Zweitens sind beide Bezirke für Studenten – die ja besonders am Gratisparken interessiert sind – viel weniger relevant. Und drittens soll in diesen beiden Bezirken – bei den noch bevorstehenden Abstimmungen – zum Unterschied von Döbling grätzelweise ausgezählt werden. Dort wird daher wohl eine - vorerst - gebietsweise unterschiedliche Einführung des Pickerls kommen. Allerdings wird es dann wohl auch dort den beschriebenen Dominoeffekt geben, dass die Gratisparker halt dann ein Grätzel weiterziehen, bis auch dort die Abgabenpflicht gilt.

Aber ansonsten gibt es auch in Hietzing und Simmering eine schnelle U-Bahn ins Zentrum (die in Hietzing derzeit allerdings von ständigen Umbauten effizienzreduziert ist), und eine Autobahneinfahrt, die dort mündet.

Eigentlich sollten es ja gerade ÖVP-Politiker wissen (die in Döbling und Hietzing die Mehrheit haben): Wenn es ein Knappheitsproblem gibt, dann sind Gratis-Lösungen die schlechtestmöglichen und marktwirtschaftliche die besten. Nur durch Entgeltlichkeit werden Dinge möglichst effizient und sparsam genutzt.

Wer das nicht begreift, stelle sich einmal vor, der elektrische Strom, ein anderes knappes Gut, wäre gratis: Es würde dann sehr rasch große Stromknappheit geben. Und sogar beim Wasser gäbe es wohl ähnliche Folgen. Warum ausgerechnet die Marktwirtschaftspartei ÖVP bei knappen Gütern wie Parkplätzen krampfhaft an Modellen „Gratis und unbeschränkt für alle“ festhält, ist ziemlich rätselhaft. Solches naives Wunschdenken würde man eher bei Kommunisten erwarten.

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Februar 2017 13:09

    Der City-Maut kann ich einiges abgewinnen. Die GrünInnen der Bobo-Fraktion die sich täglich aus dem Rotweingürtel - wohin sie gezogen sind, weil die Lebensart, die sie für andere für gut befinden, nämlich die eurasisch-negroide - doch nicht sooo ihre Sache ist, in die Stadt stauen leiden ohnedies an drückendem Bargeldüberhang.
    Bei jeder Einfahrt in die Stadt werden 5.- Euro abgebucht und gut ist's. Der Stau nach WIen würde sich rasch auflösen und die Zersiedelung des Umlandes plötzlich weit weniger attraktiv werden...

  2. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Februar 2017 07:20

    Hier schreibt ein persönlich Betroffener, welcher scheinbar keinen eigenen Garagenplalz zu seiner Wohnung hat.

    Tatsache ist, das die "Wiener Parkplatzbewirtschaftung" nur eine Abzocke der Stadt ist, um zu zusätzlichen Einnahmn zu kommen. Gleichzeitig wurde hunderten sog. Parksheriffs eine Arbeitsstelle geschaffen, was einen Großteil dieser Einnahmen wieder auffrißt. Ein Großteil dieser Zusatzeinnahmen kommt aber von den Anrainern mit dem Jahrespickerl, wobei aber dazu keine Abstellplatz in der Nähe garantiert wird. Allerdings versucht man nun, einzelne Straßenzüge für diese Leute zu reservieren. Mittels Anmeldung und Bezahlung per Handy kann man sogar das maximale Zeitlimit auf einem Parkplatz umgehen, indem man immer wieder neue Parkzeiten eingibt.

    Mit Einführung der Kurzparkzonen (mit unterschiedlichen Geltungszeiten) wurde der ohnehin schon große Schilderwald enorm vergößert und es ist für ausländische Besucher schwer geworden, sich da zurechtzufinden. Fahrzeuge aus den Oststaaten, mit welchen noch keine Abkommen abgeschlossen sind, nützen gerne diese "Freiheit", gute Parkplätze unter Ignorierung der Strafzettel stundenlang zu besetzen.
    In der Fahrschule habe ich vor 60 Jahren gelernt, dass mit der Entrichtung der Kfz-Steuer (damals war noch Markenkleben angesagt) die Berechtigung der Benützung der Straßen und der nicht verkehrsbehinderten Abstellplätze gewährleistet ist.

    Es ist und bleibt eine Abzocke, welche aber Wien nicht erfunden hatte, denn auch in anderen Städten wird ähnliches praktiziert. London und andere Metropolen gehen da einen vernünftigeren Weg: zur Befahrung der Innenstadt ist eine Maut fällig, welche im heutgen Zeitalter mit modernen Methoden elektronisch erhoben wird. Damit konnte man viele Fahrzeuge verbannen und die Lenker auf öffentlich Verkehrsmittel bringen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Februar 2017 16:56

    Was mich beim Parkpickerl total stört ist der Umstand, daß die Stadt etwas verkauft was sie nicht hat und dies noch als Monopolist. Private Garagenbetreiber können mir auch nur einen tatsächlich vorhandenen Stellplatz anbieten und nicht sagen: "Zahle mir einen 100er im Jahr und wenn einmal zufällig ein Parkplatz frei ist, dann darfst du dein Auto bei mir zwei Stunden abstellen."

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Februar 2017 09:39

    Ich habe ein einfaches Rezept gegen die Abzocke: ich meide Wien.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Februar 2017 09:45

    Das Erd- und Untergeschoß aller Neubauten soll Garagenplätzen gewidmet sein. In Panama sahen wir daß es so geht. Ausnahmen nur für Geschäftsstraßen sind OK.

  6. Ausgezeichneter KommentatorRau
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Februar 2017 21:33

    OR: Na also der Rechtstaat funktioniert ja. Allerdings nur bei Österreichern die ihren Pass vergessen haben und sich bei der Einreise ins Bundesgebiet nur mit dem Führerschein ausweisen können.
    Vielleicht hätte er seine Papiere vor der Einreise wegwerfen sollen um sich die Strafe von 36Euro für die "Illegale Einreise" zu ersparen.

    https://www.facebook.com/helmut.lohner/posts/10212266051557115

    Werden wir auch von den Behörden verarscht, oder was denkt sich ein Grenzbeamter bei solchen Aktionen?

  7. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    11. Februar 2017 12:47

    Das Hauptproblem ist, daß der öffentliche Verkehr am Stadtrand nur sehr unzureichend mit dem Individualverkehr verknüpft ist, es dort nirgends Parkmöglichkeiten gibt, die den Anforderungen entsprechen.

    Gerade für Döbling relevant: Die U6 endet im Bezirkszentrum in Floridsdorf, wo es kaum Parkplätze gibt. Eine Station weiter, bei der Neuen Donau, die direkt über der Autobahn liegt, gibt es vielleicht 20 Parkplätze, obwohl dort hinreichend Platz für weiträumige Abstellflächen wäre, und noch dazu gibt es keine direkte Abfahrt von der Autobahn zur U6-Station. Sie ist von der Autobahn nur über Umwege erreichbar.

    Nicht viel anders sieht es bei der U1-Station Kaisermühlen aus. Und am Ende der U1, in Leopoldau, gibt es zwar eine Parkanlage, diese ist nur weit von jedem Straßenhauptverkehrsweg entfernt.

    Auch das südliche Ende der U1 verlegt man jetzt zum Kurzentrum Oberlaa, weit entfernt von den Autobahnen, wo eine effiziente Verknüpfung möglich gewesen wäre, wie z.B. an der Außenringautobahn im Süden Wiens.

    Ich kenne Situationen in deutschen Städten. Dort gibt es solche Parkmöglichkeiten, und diese sind gratis. Dort wird einfach so gebaut, daß dem Bedarf entsprochen wird. Man muß ja nicht die Parkmöglichkeiten in innerstädtischen Gebieten gratis anbieten, aber am Stadtrand eine effiziente und kostengünstige Verknüpfung anzubieten, wäre geboten. So etwas fehlt in und um Wien gänzlich.

    Und zur Parkberechtigung ist zu sagen, daß diese für max. ein fixes KFZ vergeben wird. Es ist nicht einzusehen, warum man nicht einfach eine Parkkarte bekommt, bei der es egal ist, mit welchem KFZ man parkt, und die nur auf die Anzahl der Parkplätze ausgestellt ist. Im Zeitalter der elektronischen Parkscheine wäre so ein System leicht umzusetzen. Man könnte damit z.B. sehr einfach die Probleme für Zweitfahrzeuge, temporäre Ersatzfahrzeuge, Gästefahrzeuge etc. lösen.

    Es steht ja schon an den Stadteinfahrten: Wien ist anders, Hier wird nicht nach dem Bedarf gebaut und entschieden, sondern nach Parteiideologie. Und relevant ist nur jemand, der in Wien wählt. Die anderen von jenseits der Stadtgrenze sind den Wiener Parteiideologen wurscht. Und wenn ein Wiener etwas will, so muß er gnädigst am Magistrat beim Amtsrat einen Antrag stellen und auf eine Zuteilung nach festgelegten Quoten warten. Ein anderer braucht nicht einmal einen Antrag stellen, denn der hat ohnedies keine Chance.


alle Kommentare

  1. Torres (kein Partner)
    13. Februar 2017 12:51

    Interessant, dass Unterberger anscheinend plötzlich zu einem Anhänger der Wiener rot-grünen Abzocke geworden ist. Wahrscheinlich ist er selber betroffen - in so einem Fall ist er natürlich voll auf Häupl-Vassilakou-Linie.

  2. Erich Bauer
    13. Februar 2017 10:03

    EILMELDUNG:

    Die Trojanischen-Stuten beißen - "zur rechten Zeit (?)" - die AfD zu Tode. Angeblich hat der Parteivorstand ein Parteiausschlußverfahren gegen Bernd Höcke beschlossen... Wenn das stimmt: "Gute Nacht Deutschland..." (Was ich noch zu sagen hätte, dauert eine Zigarette...)

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      13. Februar 2017 10:22

      slow down, you move too fast...

      Die AFD wird seit Gründung totgesagt, natürlich von den Systemmedien, nichts als die Wahrheit berichten und dieselbe uach gepachtet haben, denn sie sind ehrenwerte Leute.

      Eigenartig, dass die AFD bei den Messergebnissen, also den Wahlen, ständig wächst.

    • Erich Bauer
      13. Februar 2017 15:06

      https://www.youtube.com/watch?v=xrnsFwMJfJg
      Die große Trump-Show - #BarCode mit Franz Hörmann, Michael Vogt, Robert Stein & Frank Höfer

      Sehr interessante Diskussion. Auch für unseren Türkenbefreier...

  3. Erich (kein Partner)
    13. Februar 2017 09:54

    Die P übrigens bereits ab der 5.Stunde.
    Zur U: weder am Hauptzollamt ("Wien Mitte") noch am Südtirolerplatz ("Hauptbahnhof") oder am Westbahnhof ist die U spürbar eingebunden. Überall relativ lange Wege.

    • Erich (kein Partner)
      13. Februar 2017 09:57

      Sorry, da hat das Netz wieder einiges verschluckt! Ich bezog mich auf die Contiparkgaragen beim MQ und am Karlsplatz, die mit der kostenlosen P-Card nur 4 oder 6 Euro für 24h verlangen. Und das ab der 5.Stunde.
      Auch die Station Tullnerfeld wird offensichtlich gerne angenommen und bietet genügend (?) Parkplätze. Die P&R Hütteldorf oder Franzosenweg sind doch immer hoffnungslos überfüllt.

  4. Gennadi (kein Partner)
    13. Februar 2017 09:35

    Die öffentlichen Verkehrsflächen wurden aus Steuern bezahlt, werden mit Steuern erhalten.
    Zusätzliche Gebühren dafür zu verlangen, ist schlichtweg asozial. Wie man es von Rotgrün kennt.
    Vorsteher Tiller wird keine Chance haben, sich gegen den Druck aus dem Rathaus durchzusetzen, das Beispiel Währing zeigte es.
    Alle, die Parkgebühren fordern, als Überdrüber-Abzocke, sind im falschen Land.

    Herr Unterberger, Sie jammern, weil Sie im 19. wohnen. Warum setzten Sie sich nicht dafür ein, alle Parkgebühren in ganz Wien abzuschaffen? Dann hätten auch Sie keine Probleme.

    • Gennadi (kein Partner)
      13. Februar 2017 09:37

      Ein PS dazu:

      Ist es wirklich nötig, jeden Beitrag hier mit "OT" zuzuschütten?

      Könnt ihr nicht lesen, um was es jeweils geht, oder wollt ihr nicht? Macht doch eure eigenen Blogs auf, um eure Ergüsse abzusondern.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      13. Februar 2017 10:23

      Sehr richtig, Gennadi.

  5. Tik Tak from far away (kein Partner)
    13. Februar 2017 08:59

    Meine Güte Unterberger,
    Der Adi wird seit 1978 immer wieder wegen seines Engagements für seinen Bezierk wiedergewählt.
    Der hat genau das getan, was Sie immer wieder fordern, er hat seine Bewohner gefragt und die haben eine Antwort gegeben.
    2x im Übrigen.
    Das mag nicht die Meinung sein, die Sie wollten, aber das ist Demokratie.
    Wenn Ihnen das nicht passt, ziehen Sie in einen anderen Bezirk, einen mit Parkpickerl wie den "wunderschönen" 20.
    Das Parkpickler ist nur eine Geldbeschaffungsaktion der Gde. Wien, das eigentliche Problem löst es nicht.
    Ihren Haß auf Friseurinnen, Studenten und "Auswärtige", die den Bezirk vollparken kann man unter "Alternative Fakten" zusammenfassen.

  6. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    13. Februar 2017 08:56

    wie sehr die direkte Demokratie den Einsatz des Hirns braucht...

    ...und auch der Praxis. In der Schweiz stimmen sie ständig über die verschiedensten Dinge ab. Die sind das gewohnt, wen es interessiert, der geht hin. Das geht dann auch alles viel sachlicher ab als bei uns, wo eine Abstimmung ein Jahrhundertereignis ist.

    Leute, deren Autos oft wochenlang herumstehen, gehen mir auch auf den Geist. So was darf nicht gratis sein. In die Innenstadt zu fahren war mir in oberitalienischen Städten schon in den 80ern unmöglich, als Ausländer. Komisch, dass die noch immer Geschäft machen.

  7. McErdal (kein Partner)
    13. Februar 2017 07:20

    ***************Sind alle Deutschen kastriert?***********************
    zitiert aus derhonigmann sagt....
    Zur einer der unverfrorensten Provokationen des linken Establishments kam es vor wenigen Tagen in Dresden. Zum bevorstehenden Gedenktag an die zweitägigen angloamerikanischen Terrorbombardements auf Dresden sollen „Mahnmale“ an die Opfer erinnern. Allerdings nicht etwa an die in Dresden im Februar 1945 Ermordeten, sondern an die Toten von Aleppo und an im Mittelmeer ertrunkene Flüchtlinge.

    zu finden bei deerhonigmann sagt
    Fake News Wochenschau: Der edle Schutzsuchende – Vorbereitungen für die nächste Masseneinwanderungswelle?
    Die kommt - wenn nichts Anderes passiert.......

  8. Knut (kein Partner)
    13. Februar 2017 07:04

    Es ist nicht Bedingung für einen Politiker, über einen Hausverstand verfügen zu müssen. Die Abwesenheit von Rückgrat scheint da eher von Vorteil zu sein.

    Was ich den Döblingern raten würde. Sucht doch für euren Bezirksvorsteher um einen Hilflosenzuschuss an.

  9. Rau
    11. Februar 2017 21:33

    OR: Na also der Rechtstaat funktioniert ja. Allerdings nur bei Österreichern die ihren Pass vergessen haben und sich bei der Einreise ins Bundesgebiet nur mit dem Führerschein ausweisen können.
    Vielleicht hätte er seine Papiere vor der Einreise wegwerfen sollen um sich die Strafe von 36Euro für die "Illegale Einreise" zu ersparen.

    https://www.facebook.com/helmut.lohner/posts/10212266051557115

    Werden wir auch von den Behörden verarscht, oder was denkt sich ein Grenzbeamter bei solchen Aktionen?

    • Bob
      11. Februar 2017 21:39

      Wir sind nur mehr von Verrückten umgeben!

    • Riese35
      12. Februar 2017 00:13

      Wahrscheinlich wäre es besser gewesen, er hätte sofort um Asyl angesucht, gesagt, er hätte gar keine Papiere, und er wäre aus Österreich. Dann hätte er nicht nur keine Strafe bekommen, sondern sofort eine monatliche, arbeitsfreie Grundsicherung von 1000 EUR, vor allem, wenn er sich als Wiener deklariert hätte.

  10. Bob
    11. Februar 2017 21:18

    OT
    Zu den angedachten Regierungsumbildungen kann man nur eines sagen: sind diese Psychopaten total übergeschnappt? Ans arbeiten denkt keiner, sondern nur um die Postenschacherei.

    • Brigitte Imb
      11. Februar 2017 21:34

      Zudem scheinen mehr Partelinge für "Höheres Berufene" vorhanden zu sein, als freie Posten. Naja, die kann man "schaffen".

    • Bob
      11. Februar 2017 22:08

      Nur zur Erklärung: Psychopaten ist nicht falsch geschrieben, sondern soll an eine Berufsgruppe in den USA erinnern, denen auch ein Pate vorsteht.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      13. Februar 2017 12:01

      Dann würde ich Psycho-Pate schreiben, ist ein nettes und zutreffendes Wortspiel.

  11. Brigitte Imb
    11. Februar 2017 20:37

    OT - Potentielle Regierungsumbildung

    Die Mitterlehner ÖVP sägt an Sobotkas Sessel. Das Innenministerium soll an die SPÖ gehen und Mahrer Minister werden.
    Damit würde Mitterlehner tatsächlich "Selbstmord mit Anlauf" begehen, denn wir hatten wahrlich schon üblere Innenminister, als den mäßig sympathischen Mag.Sobotka.

    Sobotka sollte Mitterlehner ablösen, damit würde ich der ÖVP sogar Chancen einräumen.

    http://www.krone.at/oesterreich/nach-neuem-plan-auch-neue-koepfe-in-der-regierung-von-wegen-ruhe-story-553591

    • Bob
      11. Februar 2017 21:42

      Vor allem glaubt Kern er könne fuhrwerken wie ihm beliebt. Jede Woche eine neue verrückte Idee.

    • Rübezahl
    • Riese35
      12. Februar 2017 00:26

      Nein, kein Wahnsinn, sondern eiskaltes Kalkül. Ich wette, der Kurz kommt auch irgendwann noch dran, wenn er sich zu weit vorwagen sollte. Kurz wird das, was ihm die Medien andichten, daß er die ÖVP Parteiführung übernehmen werde, nicht machen. Kurz ist intelligent, durchschaut das Spiel und ist kein Selbstmörder.

      Die Regierungszentrale liegt zwischen Weihburggasse und Himmelpfortgasse. Und Kurz ist nur als Köder für ÖVP-Wähler gut. Mehr Bewegungsraum gibt man ihm nicht. Mitterlehner, Konrad etc. haben das Heft fest in der Hand. Und der winzige, noch bestehende nibelungen-"treue" ÖVP-Wähleranteil dürfte als Wurmfortsatz für eine SPÖ/Grüne/NEOS-Koalition als Mehrheitsbeschaffer reichen, ...

    • Riese35
      12. Februar 2017 00:35

      ... um die FPÖ von der Regierung fernzuhalten und das "Europa"-Projekt im Eiltempo gegen die Wand zu fahren. Notfalls liegt die ÖVP halt bei 5%, und der Mitterlehner bekommt als ferngesteuerter Exekutor zur Belohnung noch einen hohen Staatsposten, z.B. Staatssekretär für österreichische Archäologen zur Förderung der Forschung antiker Ausgrabungen im Irak, Syrien und Ägypten, oder Direktor eines von Saudi-Arabien finanzierten Instituts für religiöse Toleranz. Dort kann er dann ganz in ÖVP-Tradition seine Geldgeber loben, daß diese an Freitagen keine Folterungen durchführen.

    • Riese35
      12. Februar 2017 02:45

      Mahrer als Minister? Produziert die Regierung unter Kern nicht schon genug heiße Luft?

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      13. Februar 2017 09:06

      Die övp ist tatsächlich total übergeschnappt. Der Mitterlehner wird jeden Ausverkauf mitmachen, um sich noch einige Wochen zu sichern. Da geht es zu wie bei Konkursanten, die nur mehr daran denken, für den nächsten Tag ein paar Kröten zu ergattern.

  12. Brigitte Imb
    11. Februar 2017 19:21

    Als Landpomeranze mit Garage(n) interessiert mich die Parksituation in Wien nur am Rande. Zudem begebe ich mich auch kaum noch in diese Stadt.

    Natürlich empfinde ich Parkgebühren grundsätzlich als Abzocke, v.a. bei der Steuerleistung die der Staat dem Volk abpreßt, aber andrerseits war mein Grundstück samt Garage auch nicht gratis.

  13. Haider
    11. Februar 2017 16:56

    Was mich beim Parkpickerl total stört ist der Umstand, daß die Stadt etwas verkauft was sie nicht hat und dies noch als Monopolist. Private Garagenbetreiber können mir auch nur einen tatsächlich vorhandenen Stellplatz anbieten und nicht sagen: "Zahle mir einen 100er im Jahr und wenn einmal zufällig ein Parkplatz frei ist, dann darfst du dein Auto bei mir zwei Stunden abstellen."

  14. Sensenmann
    11. Februar 2017 13:09

    Der City-Maut kann ich einiges abgewinnen. Die GrünInnen der Bobo-Fraktion die sich täglich aus dem Rotweingürtel - wohin sie gezogen sind, weil die Lebensart, die sie für andere für gut befinden, nämlich die eurasisch-negroide - doch nicht sooo ihre Sache ist, in die Stadt stauen leiden ohnedies an drückendem Bargeldüberhang.
    Bei jeder Einfahrt in die Stadt werden 5.- Euro abgebucht und gut ist's. Der Stau nach WIen würde sich rasch auflösen und die Zersiedelung des Umlandes plötzlich weit weniger attraktiv werden...

  15. Riese35
    11. Februar 2017 12:47

    Das Hauptproblem ist, daß der öffentliche Verkehr am Stadtrand nur sehr unzureichend mit dem Individualverkehr verknüpft ist, es dort nirgends Parkmöglichkeiten gibt, die den Anforderungen entsprechen.

    Gerade für Döbling relevant: Die U6 endet im Bezirkszentrum in Floridsdorf, wo es kaum Parkplätze gibt. Eine Station weiter, bei der Neuen Donau, die direkt über der Autobahn liegt, gibt es vielleicht 20 Parkplätze, obwohl dort hinreichend Platz für weiträumige Abstellflächen wäre, und noch dazu gibt es keine direkte Abfahrt von der Autobahn zur U6-Station. Sie ist von der Autobahn nur über Umwege erreichbar.

    Nicht viel anders sieht es bei der U1-Station Kaisermühlen aus. Und am Ende der U1, in Leopoldau, gibt es zwar eine Parkanlage, diese ist nur weit von jedem Straßenhauptverkehrsweg entfernt.

    Auch das südliche Ende der U1 verlegt man jetzt zum Kurzentrum Oberlaa, weit entfernt von den Autobahnen, wo eine effiziente Verknüpfung möglich gewesen wäre, wie z.B. an der Außenringautobahn im Süden Wiens.

    Ich kenne Situationen in deutschen Städten. Dort gibt es solche Parkmöglichkeiten, und diese sind gratis. Dort wird einfach so gebaut, daß dem Bedarf entsprochen wird. Man muß ja nicht die Parkmöglichkeiten in innerstädtischen Gebieten gratis anbieten, aber am Stadtrand eine effiziente und kostengünstige Verknüpfung anzubieten, wäre geboten. So etwas fehlt in und um Wien gänzlich.

    Und zur Parkberechtigung ist zu sagen, daß diese für max. ein fixes KFZ vergeben wird. Es ist nicht einzusehen, warum man nicht einfach eine Parkkarte bekommt, bei der es egal ist, mit welchem KFZ man parkt, und die nur auf die Anzahl der Parkplätze ausgestellt ist. Im Zeitalter der elektronischen Parkscheine wäre so ein System leicht umzusetzen. Man könnte damit z.B. sehr einfach die Probleme für Zweitfahrzeuge, temporäre Ersatzfahrzeuge, Gästefahrzeuge etc. lösen.

    Es steht ja schon an den Stadteinfahrten: Wien ist anders, Hier wird nicht nach dem Bedarf gebaut und entschieden, sondern nach Parteiideologie. Und relevant ist nur jemand, der in Wien wählt. Die anderen von jenseits der Stadtgrenze sind den Wiener Parteiideologen wurscht. Und wenn ein Wiener etwas will, so muß er gnädigst am Magistrat beim Amtsrat einen Antrag stellen und auf eine Zuteilung nach festgelegten Quoten warten. Ein anderer braucht nicht einmal einen Antrag stellen, denn der hat ohnedies keine Chance.

    • Sensenmann
      11. Februar 2017 13:15

      Der Sozi hat die über sie Stadtgrenze führenden Straßenbahnlinien weggerissen, lässt Bahnlinien verrotten. Wieso eine Straßenbahn nach Mödling weg mußte weiß niemand, wieso eine Straßenbahn in Stammersdorf endet, die weiterführende Bahntrasse aber abgetragen wurde ist ebenso ein Rätsel. In Kaltenleutgeben entstanden unzählige Neubauwohnungen, die Bahn, die direkt an die Straßenbahn 60 anschließt und nach Liesing führt wird abgerissen.

      Ein Durchstich dieser Linie in Richtung Nordwesten um den Verkehr der Umlandgemneinden aufzunehmen (Plan der Südwestbahn) wird auch nicht weiter verfolgt.
      Das Geld verfressen einstweilen die unproduktiven Flüchtilanten.
      Für Infrastruktur ist da nix mehr übrig.

    • Riese35
      11. Februar 2017 17:29

      @Sensenmann: Vollkommen richtig. Es ist unverständlich, wie hier gehandelt wird. Natürlich wurde die Lokalbahn von Stammersdorf nach Auersthal nicht angenommen. Aber kein Wunder, wenn dort täglich zwei Züge verkehrten. Gebaut wird in Wien am Bedarf vorbei: siehe aktuell U1 Oberlaa, mit möglichst viel Aufwand ein Minimum an Wirkung erzielen. Und auch der Schnellbahnanschluß für das KH Nord wird für die Katz' sein, wenn dort alle halben Stunden ein Zug verkehrt.

    • Ausgebeuteter
      11. Februar 2017 17:57

      Riese35 schreibt:
      "Auch das südliche Ende der U1 verlegt man jetzt zum Kurzentrum Oberlaa, weit entfernt von den Autobahnen, wo eine effiziente Verknüpfung möglich gewesen wäre, wie z.B. an der Außenringautobahn im Süden Wiens.

      Bei der aktuellen U1-Erweiterung Richtung Süden wurde schon ein Weiche für eine mögliche Verlängerung in der Station Alaudagasse eingebaut. Ursprünglich wollte man die U1 überhaupt statt zur Therme in Oberlaa nur zum geplanten Fußballstadium in Rothneusiedl (ist noch 10. Bezirk, aber direkt an der S1 mit AB-Abfahrt!) bauen. Diese oberirdische Kurzstrecke wäre sehr preiswert herzustellen.

    • Riese35
      11. Februar 2017 19:10

      @Ausgebeuteter: Ja, das ist mir bekannt. Genau deshalb halte ich ja die Führung zum Kurzentrum für so einen Schwachsinn. Die Endstation hätte an die S1 gehört, und dort hätte man umfangreiche Abstellmöglichkeiten errichten müssen.

      Gibt es bei der Alaudagasse wirklich jetzt schon eine eingebaute Weiche für einen künftigen Zweig nach Süden? Das bezweifle ich. Ich vermute eher, daß diese Abzweigemöglichkeit eine ähnliche Funktion haben wird wie die von Otto Wagner errichtete Abzweigemöglichkeit der Stadtbahn südlich der Gumpendorfer Straße Richtung Margarentengürtel.

      Ebenso gehört die U6 in beide Richtungen verlängert und verknüpft.

      Der neue VOR-Tarif ist auch ein Pfusch.

    • Ausgebeuteter
      13. Februar 2017 20:06

      Riese35:
      Sehr interessante Informationen über den Bahnhof Favoriten etc.
      Was die begonnene Abzweigung in der Alaudagasse betrifft, so kann sie jederzeit bewundert werden. Ob es tatsächlich zu einer Verlängerung kommt, steht aber noch in den Sternen.
      Therme Wien früher Oberlaa: nicht vergessen, diese ist der Wiener Holding angegliedert, also zu 100% im Besitz der Stadt Wien. Wegen des geringen Bedarfs wird vorrerst nur jede zweite U1-Garnitur nach Oberlaa fahren. Neben dem schlecht ausgelasteten Hotel und der Seniorenresitenz wird demnächst auf den ehem. Gründen der Austria Airlines-Zentrale eine Wohnhausanlage gebaut.

  16. franz-josef
    11. Februar 2017 12:16

    Gänzlich Ot, aber vlt nicht uninteressant

    http://disobedientmedia.com/ngo-fleet-bussing-migrants-into-the-eu-has-ties-to-george-soros-hillary-clinton-donors/

    Auszug aus dem Artikel:
    The Migrant Offshore Aid Station (MOAS) was founded in 2014 by entrepreneurs Christopher and Regina Catrambone. MOAS operates the ships the Topaz Responder and the Phoenix in the migrant fleet. Mr. Catrambone was listed as a major donor to Hillary Clinton, giving over $416,000 to her presidential campaign bid in 2016. Another major supporter of MOAS is avaaz.org, who donated €500,000 to MOAS’ “search and rescue operations.”

    Avaaz.org was founded by Moveon.org, an American organization owned by George Soros. Avaaz.org acts as the European branch for Moveon.org.

  17. do ut des
    11. Februar 2017 12:01

    Die kostenpflichtige Parkplakette, versehen mit dem Bezirkseintrag des KFZ-Besitzers, sollte folgende Gültigkeit haben:
    1. Gültigkeit als Parkerlaubnis an allen Tagen, also auch Sonn- und Feiertag, in definierten Anwohner-Zonen, laut Bezirkseintrag.
    2. In ganz Wien in den Kurzparkzonen. Allerdings darf er in einem „fremden“ Bezirk nur maximal 1.5 Stunden parken, was mit Parkscheibe anzuzeigen ist.
    Verläßt nämlich jemand mit dem Wagen seinen Heimatbezirk und parkt in einem anderen Bezirk, so wird ja sein bisheriger Parkplatz frei; wenn er irgendwo einen neuen Parkplatz gefunden hat, ist also die Summe der belegten Parkplätze in Wien unverändert.
    3. Wer keine Parkplakette besitzt, darf nur mit Parkschein und nur 1.5 Stunden parken.

    • Sensenmann
      11. Februar 2017 13:26

      DAS wäre eine Lösung.

      Aber Sie vergessen: Wo bleibt da die Chance des Sozis auf seine liebste Betätigung, nämlich Geld zu stehlen und es dann zu verprassen?

    • Helmut HGR.
      11. Februar 2017 15:36

      Wenn ich in einem anderen Bezirk in ein Wirtshaus essen gehen will, sind 90 min zu wenig.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      13. Februar 2017 23:20

      @Helmut HGR

      Das ist der Witz daran. Vegan essen, das bringt man schnell hinter sich.

  18. franz-josef
    11. Februar 2017 12:01

    OT
    Was ist los im Internet? Die Seite von Politically Incorrect ist seit zwei Tagen nicht erreichbar, die kritische Ceiberweiber-Seite von A.Bader wird mir als "gefährlich" gemeldet - what next?

  19. Undine
    11. Februar 2017 11:25

    OT---aber wie man nun nicht einmal mehr davor zurückschreckt, das Gedenken an den Untergang Dresdens, dieses von Churchill befohlene Inferno, zu mißbrauchen, um für noch mehr Zuwanderung zu werben:

    "Fake News Wochenschau: Der edle Schutzsuchende - Vorbereitungen für die nächste Masseneinwanderungswelle?"

    https://www.unzensuriert.at/content/0023154-Fake-News-Wochenschau-Der-edle-Schutzsuchende-Vorbereitungen-fuer-die-naechste?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  20. Josef Maierhofer
    11. Februar 2017 10:26

    Ich als Bezirksvorsteher von Döbling würde mit 3 Dingen hausieren:

    1
    Ich würde an den Endstellen der U-Bahnen günstige Park Und Ride Garagen bauen lassen.

    2
    Ich würde danach noch einmal abstimmen lassen, denn offenbar ist durch die Veränderungen der Leidensdruck größer geworden.

    3
    Ich würde auch einen Nachfolger aufbauen, wenn man einen guten noch finden kann. Denn nach einiger Zeit 'Bezirkskaiser' sollte man die Objektivität haben, sich selbst an dieser Stelle in Frage zu stellen.

    Aber, wie es halt ist bei uns in Wien (und Österreich), jeder klammert und denkt an sich (seine Klientel) aber nicht (immer) an das Allgemeinwohl und das Beste, aus einer Situation zu machen. Dafür wurde man ja schließlich gewählt.

    Ja, für Fehler darf man sich auch entschuldigen, für Straftaten (was ja in Wien auch vorkommen soll, andernorts) allerdings kann man sich nicht entschuldigen, auch nicht als Politiker.

    • Politicus1
      11. Februar 2017 11:22

      Park and Ride an den Endstellen der U-Bahnen ...
      Meines Wissens nach bedeutet das einzig und allein 'Heiligenstadt'
      Warum soll Döbling für die einpendelnden Niederösterreicher die Garage bauen?

      Park & Ride Plätze gehören am Stadtrand, außerhalb der Wiener Bezirke gebaut.

    • Josef Maierhofer
      11. Februar 2017 11:57

      @ Politicus

      In Ottakring ist ein Park&Ride an der U3, in Hütteldorf ist ein P&R bei der U4, In Favoriten redet man über ein P&R bei der U1, in Simmerung könnte man auch diskutieren in Leopoldau und in Heiligenstadt ebenso. Ich sehe darin einen Straßenfeger, denn wer will schon von Klosterneuburg oder gar Tulln oder Korneuburg für 2 Tarife oder mehr einpendeln, wenn er mit dem Auto schon fahren muss, und das ist in Niederösterreich und im Burgenland sehr oft der Fall.

    • Tik Tak from far away (kein Partner)
      13. Februar 2017 10:18

      Schön wärs.
      Der Bezirk hat das Budget für solche Bauten nicht.
      Es gibt einen P&R Parkplatz in Heiligenstadt, der ist zu klein, einen zweiten P&R in der Spittelau, der ist im Regelfall leer weil unbequem.
      Die Döblinger wollten das so, also sollen sie es bekommen.
      Das nennt sich gelebte Demokratie.
      Den Nachfolger gibt es auch, der ist ein Trottel.
      Ein Verkehrskonzept gibt es nicht, dabei wären Citymaut, flächendeckende Kurzparkzonen, Angleichung von Abgaben auf Diesel und Benzin und massiv erhöhte KFZ Abgaben durchaus eine Möglichkeit, die muß aber die Stadt/der Bund beschließen.
      Da hat der Bezirk keine Handhabe.
      Wien ist verkehrspolitisch 3. Welt, wenn überhaupt.

  21. Leopold Trzil
    11. Februar 2017 10:20

    Diesmal muß ich mich aber doch wundern: was wäre an städtischen Parktpickerln "privatwirtschaftlich"? In Wien sind die Abgaben und Kosten aller Art dank der Rekordverschuldung ohnedies hoch und steigend, auch beim öffentlichen Verkehr.
    Und wenn es gleicheitswidrig wäre, in einem Stadtteil keine solchen Aufkleber zu fordern, müßten sie doch im ganzen Bundesgebiet eingeführt werden (wenn nicht gleich EU-weit).

    • Josef Maierhofer
      11. Februar 2017 12:00

      @ Leopold Trzil

      Auch ich sehe die Park&Ride Anlagen bei den U-Bahn Endstellen als richtig an und das können Private bauen, wenn sich der Bedarf rechnet.

  22. socrates
    11. Februar 2017 09:45

    Das Erd- und Untergeschoß aller Neubauten soll Garagenplätzen gewidmet sein. In Panama sahen wir daß es so geht. Ausnahmen nur für Geschäftsstraßen sind OK.

  23. Bob
    11. Februar 2017 09:39

    Ich habe ein einfaches Rezept gegen die Abzocke: ich meide Wien.

  24. Das Pingerle
    11. Februar 2017 09:20

    Öffentlichen Grund nur den Anrainern zur Verfügung zu stellen, empfinde ich als ungerecht. Ich verstehe die Problematik der dort Wohnenden. Dennoch: Wohne ich in einem attraktiven Gebiet (egal ob verkehrstechnisch oder landschaftlich), muss ich damit rechnen, dass viele andere auch dort sein wollen.

    Der nächste "logische" Schritt wäre dann die Forderung nach Anrainer-Sitzplätzen in der U-Bahn. Schließlich ist es doch ungerecht, dass jemand, der im 2.Bezirk wohnt und in die U-Bahn steigt, nie einen Sitzplatz hat, weil dort immer alle anderen sitzen, die schon am Stadtrand eingestiegen sind.

  25. Politicus1
    11. Februar 2017 08:32

    1) Den StadtgrünInnen geht es nur Abzocke und Geld für ihre Stadtkassa. Ansonsten gebe es eine watscheneinfache Lösung: jedes Fahrzeug mit einem 'W'-Kennzeichen kann in ganz Wien parken - kostenlos. Ausgenommen Kurzparkzonen in der Inneren Stadt, in stark frequentierten Geschäftsstraßen, bei Theatern, Bahnhöfen etc.

    2) Jede Grätzellösung innerhalb eines Bezirks ist von vorneherein sinnlos, weil es nur eine Verschiebung der Langzeitparker von einer Straße zur nächsten bringt.

  26. Sozialrat
    11. Februar 2017 08:15

    Strassen sind Verkehrswege, also in der Stadt für die städtische Mobilität gedacht und gemacht. Strassen sind grundsätzlich nicht dazu da, private Verkehrsmittel in der nicht benötigten Zeit langfristig abzustellen. Dafür sollte es leistbare Garagen und Abstellplätze auf privatem Grund geben. Für diesen Gargenbau wurden auch ursprünglich die Parkometer- und Parkpickerlabgaben gewidmet. Es ist daher die Stadt Wien politisch anzuhalten, diese Mittel zweckgebunden zu investieren und es sind die Bürger angehalten, nicht jeden Garagenbau über sogenannte Bürgerinitiativen zu blockieren.

  27. Ausgebeuteter
    11. Februar 2017 07:20

    Hier schreibt ein persönlich Betroffener, welcher scheinbar keinen eigenen Garagenplalz zu seiner Wohnung hat.

    Tatsache ist, das die "Wiener Parkplatzbewirtschaftung" nur eine Abzocke der Stadt ist, um zu zusätzlichen Einnahmn zu kommen. Gleichzeitig wurde hunderten sog. Parksheriffs eine Arbeitsstelle geschaffen, was einen Großteil dieser Einnahmen wieder auffrißt. Ein Großteil dieser Zusatzeinnahmen kommt aber von den Anrainern mit dem Jahrespickerl, wobei aber dazu keine Abstellplatz in der Nähe garantiert wird. Allerdings versucht man nun, einzelne Straßenzüge für diese Leute zu reservieren. Mittels Anmeldung und Bezahlung per Handy kann man sogar das maximale Zeitlimit auf einem Parkplatz umgehen, indem man immer wieder neue Parkzeiten eingibt.

    Mit Einführung der Kurzparkzonen (mit unterschiedlichen Geltungszeiten) wurde der ohnehin schon große Schilderwald enorm vergößert und es ist für ausländische Besucher schwer geworden, sich da zurechtzufinden. Fahrzeuge aus den Oststaaten, mit welchen noch keine Abkommen abgeschlossen sind, nützen gerne diese "Freiheit", gute Parkplätze unter Ignorierung der Strafzettel stundenlang zu besetzen.
    In der Fahrschule habe ich vor 60 Jahren gelernt, dass mit der Entrichtung der Kfz-Steuer (damals war noch Markenkleben angesagt) die Berechtigung der Benützung der Straßen und der nicht verkehrsbehinderten Abstellplätze gewährleistet ist.

    Es ist und bleibt eine Abzocke, welche aber Wien nicht erfunden hatte, denn auch in anderen Städten wird ähnliches praktiziert. London und andere Metropolen gehen da einen vernünftigeren Weg: zur Befahrung der Innenstadt ist eine Maut fällig, welche im heutgen Zeitalter mit modernen Methoden elektronisch erhoben wird. Damit konnte man viele Fahrzeuge verbannen und die Lenker auf öffentlich Verkehrsmittel bringen.

    • Riese35
      11. Februar 2017 13:07

      ************************!

      Allerdings, betreffend Maut bin ich skeptisch. Meines Erachtens ist ein wesentliches Problem, daß es an effizienten Verknüpfungen zwischen Individualverkehr und öffentlichem Verkehr an den Stadträndern fehlt. Das läßt sich an zwei Punkten festmachen:

      1) Der Wiener Stadtregierung sind jene, die von jenseits der Grenzen kommen, einfach wurscht.

      2) Der Wiener Stadtregierung geht es einzig um Parteipolitik und nicht um den Bedarf.

      Hätte man das Bedarfsproblem gelöst, d.h. effiziente Verknüpfungen und einen bedarfsgerechten, öffentlichen Verkehr, würde man freiwillig viel mehr auf den Individualverkehr im innerstädtischen Bereich verzichten.

    • Ausgebeuteter
      11. Februar 2017 14:23

      @Riese35:
      Wien baucht zwar die Pendler als Arbeitskräfte und Kunden für Unternehmen, aber wie sie nach Wien kommen, ist dem Rathaus egal.
      Ich erinnere mich, wo Straßenbahnen nach Großenzersdorf und Mödling fuhren, was mit "Groß Wien" im Deutschen Reich nichts zu tun hatte. Ebenso ist man - trotz Kofinanzierung des Bundes - nicht bereit, die U-Bahnen über die Stadtgrenze hinaus zu verlängern. Daran wird sich nichts ändern, solange Häupl, Brauner, Vassilakou u.a. das Sagen haben. Ja, es gab sogar Zeiten, wo die Stadtführung den U-Bahnbau ablehnte ("Brauch ma net") und eine überirdische "Alwegbahn" entlang des Gürtels wollte. ALWEG ist ein Akronym des schwedischen Inve Axel Lennart Wenner-Gren.

    • Ausgebeuteter
      11. Februar 2017 14:24

      .... schwedischer Investor ....

    • Riese35
      11. Februar 2017 17:39

      @Ausgebeuteter: Die Alweg-Bahn gab es ja, aber Gott sei Dank nur lokal im Kurpark Oberlaa.

      Der Südbahnhof und jetzt Hauptbahnhof ist ein Paradebeispiel von verpfuschter Verkehrsverknüpfung, von 1873 bis heute. Einzig 1962 gab es mit der Eröffnung der Schnellbahn einen kleinen Lichtblick, der aber mit dem Bau der U1 und jetzt endgültig mit dem Bau des Hauptbahnhofs nachhaltig zerstört wurde.

      Ich bin einmal mit dem Autobus von Salzburg nach Ischl gefahren. Nie wieder! Wenn, dann fahre ich in Hinkunft mit der Eisenbahn über Attnang. Kein Vergleich.

    • Ausgebeuteter
      11. Februar 2017 18:46

      Riese35:
      Es gab schon viele Überlegungen, den neuen Hauptbahnhof besser an die Öffis anzuschließen. So war einmal von der Verlängerung der U2 ab Karlsplatz die Rede, welche in Schlangenform dann den neuen Bahnhof und weiter bis zur Gudrunstraße erreichen sollte. Dann war vom Bau eines für Personen vorgesehenen Förderbandes zur U1 in Diskussion, welche auch ad acta gelegt wurde. Somit bleibt nur der unterirdische Fußmasch von der U1 zum Hauptbahnhof übrig. Laut Rathaus ist dies ausreichend - danke liebe Leute im Rathaus.
      Die nun fixierte sauteure U2-Verlängerung (da unter dem 8., 7., 6. und 5. Bezirk) ab Rathaus bis zur S-Bahn Matzleinsdorferplatz kann da auch nicht helfen.

    • Riese35
      12. Februar 2017 00:48

      @Ausgebeuteter: Das Sagen beim "Hauptbahnhof" hätten die Infrastruktur und der Betrieb haben müssen, und nicht die Liegenschaftsverwertung. Letzteres war leider Projektziel beim "Hauptbahnhof".

      Man hätte die umfangreichen Bahnanlagen erhalten, den Güter- vom Personenverkehr trennen, im Untergrund eine Nahverkehrsdrehscheibe errichten und die U1 in diesem Bereich verlegen müssen. Fast genau unter den jetzigen Bahnsteiggleisen gab es ja von 1873 bis etwa 1958 den Nahverkehrsbahnhof "Favoriten" mit einer Stadtbahnhaltestelle am Ende des Steudeltunnels, deren Reste erst mit dem Bau des "Hauptbahnhofs" beseitigt wurden.

    • Riese35
      12. Februar 2017 00:55

      Dort wurden 3 Richtungen verknüpft: 1) Verbindungsbahn nach Hauptzollamt/Nordbahnhof, 2) Ostbahn nach Simmering Stadlau/Marchegg/Mistelbach bzw. Bruck, und 3) Südbahn Richtung Meidling. Es hätten sich interessante Fahrtmöglichkeiten für den Nahverkehr ergeben.

      Diese Haltestelle Favoriten hatte damals den Nachteil, daß die beiden Fernbahnhöfe ganz im Abseits lagen. Nun hat man den Fernbahnhof genau dorthin verlegt, nur Favoriten beseitigt.

      Außerdem hat man fast die gesamte Infrastruktur beseitigt und auf ein Minimum reduziert, sodaß man manche dort endende Züge weit weg wie z.B. in Penzing, Westbahnhof verräumen muß, weil im Bereich des Hauptbahnhofs der Platz fehlt: sinnlose Leerfahrten.

    • Der Realist (kein Partner)
      13. Februar 2017 07:33

      und wie hoch war die Zahl der Autos vor 60 Jahren in Wien?

    • Torres (kein Partner)
      13. Februar 2017 13:00

      Neuerdings werden den Fahrzeugen aus den ehemaligen Oststaten, die ohne Parkschein in der Kurzparkzone stehen, die Räder blockiert.

  28. FranzAnton
    11. Februar 2017 07:15

    In Bereichen dichter Verbauung, welche in Wien die Regel sind, können nicht sämtliche KFZ auf Fahrbahnen geparkt werden; daher sollte das Parken grundsätzlich, also von Ausnahmen abgesehen, entweder in Parkäusern, oder aber, gegen Entgelt, auf der Fahrbahn erfolgen.
    Ob sich der massive Wohnungsbau samt Zuzug für Wien allerdings positiv oder eher negativ auswirkt, wäre in einer breiten, öffentlich zu führenden Diskussion abzuhandeln - was den Intentionen unserer städtischen Politikergarde wohl zuwiderliefe.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2020 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung