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Wenn eine Staatssekretärin auf Reisen geht

 

Staatssekretärin Muna Duzdar hat sich geweigert, bei einem Besuch des Tempelbergs das von den dortigen Moscheewächtern verlangte Kopftuch aufzusetzen. Sie hat letztlich lieber auf den Besuch verzichtet.

Das beeindruckt jedenfalls, weil die Frau – sie ist palästinensischer Abstammung, aber bezeichnet sich als nicht religiös – standhaft bei ihrer Haltung geblieben ist. Das ist ein deutlicher Kontrast zu zwei deutschen Bischöfen, die vor kurzem schleimerisch am gleichen Ort – also ausgerechnet in Jerusalem, einer für Bischöfe hoffentlich nicht ganz unwichtigen Stadt! – ihre Brustkreuze abgelegt haben und ohne diese auf den Berg gegangen sind.

Dennoch glaube ich, dass es an sich das zu respektierende Recht einer Religionsgemeinschaft ist, in ihren sakralen Einrichtungen Kleidungsvorschriften zu machen. Und dass niemandem ein Stein aus der Krone fällt, wenn er sich diesen anpasst. Das ist keine feige Unterwerfung, sondern Höflichkeit.

Darunter fällt freilich nicht der Verzicht eines Bischofs auf das Kreuz! Diverse Päpste haben ja auch schon Moscheen besucht und dabei das Kreuz nicht abgenommen. Sie sind dort dennoch willkommen geheißen worden. Wenn Bischöfe nicht begreifen, wie falsch in ihrem Amt ein Kreuzabnehmen gerade in Jerusalem war, sollten sie über einen Rücktritt nachdenken. Da sollte es für einen Bischof keine Kompromisse geben.

Darunter fällt übrigens auch nicht, wenn bei einem Empfang für islamische Gäste in Österreich auch den Österreichern kein Alkohol serviert wird oder wenn dabei Frauen ausgeschlossen sind. Das ist schlicht servil.

Bekleidungsvorschriften an religiösen Orten sind hingegen zu respektieren. Ich habe mir schon oft beim Besuch einer Moschee die Schuhe ausgezogen, ebenso in Hindu-Tempeln wie auch in buddhistischen Klöstern und Heiligtümern. Desgleichen habe ich mir in heiligen Stätten der Juden oder Sikhs den Kopf bedeckt. Nicht nur weil ich sonst meist gar nicht hineingekommen wäre. Ich sehe darin vielmehr auch ein Zeichen des menschlichen Respekts vor dem, was anderen wichtig und heilig ist.

Mehr auf diesen Respekt auch in ihren eigenen Kirchen zu achten und diesen stärker durchzusetzen, täte im übrigen im Zeitalter des Massentourismus auch den christlichen Kirchen dringend not. In einer Kirche sollten weder Menschen in Badebekleidung, noch Frauen in Hot Pants, noch Männer mit Kopfbedeckung, noch Menschen mit Hund, noch tragbare Lautsprecher etwas verloren haben. In manchen italienischen Kirchen wird das auch streng kontrolliert (und in den vatikanischen sowieso). Das wäre auch den österreichischen Gotteshäusern zu empfehlen, insbesondere dem Stephansdom, wo die Wächter nur desinteressiert herumstehen.

Denn: Wer keinen Respekt verlangt, wird auch keinen bekommen. Auch Christen sollten durch ihr Verhalten zeigen, dass ihnen ihre Gotteshäuser heilig sind, und weniger durch die Menge der dort angesammelten Kunstwerke.

Aber diese Überlegungen sind keine Kritik an Duzdar. Sie hat das Recht zu sagen: Nein danke, da gehe ich nicht hinein. Diesen Respekt zolle ich einer Religion nicht. Auch wenn der wahre Grund ihres „Danke, nein“ wohl eher die Sorge war, dass es dann Fotos von ihr mit Kopftuch geben würde, die unweigerlich jahrelang auf allen Internet-Seiten kursieren würden.

Kritisierenswert an ihrer Reise ist etwas ganz anderes: Die Staatssekretärin traf sich mit Vertretern der Palästinenser-Regierung, nicht aber mit solchen Israels. Das ist ein schlimmes Signal, egal was die angeblichen Gründe sind. Das sollte vor allem auch bei all jenen hauptberuflichen Antifaschisten die Warnlichter aufleuchten lassen, die heute noch ständig vom Kampf gegen einen (angeblich existierenden) Neonazismus schwadronieren.

Lobenswert hingegen an ihrer Reise ist etwas Drittes: Die SPÖ-Politikerin hat sich intensiv die Start-Up- und Gründerszene Israels angeschaut. Deren üppiges Blühen hat Israel zu einem der wirtschaftlich erfolgreichsten Länder gemacht. Dieses Blühen hat aber auch klare Voraussetzungen, von denen Österreich viel lernen sollte:

  1. Dazu zählt ein ganz auf Leistung abgestimmtes Bildungssystem.
  2. Dazu zählen Universitäten, die wirtschaftliche Gründungen nicht scheel, sondern begeistert anschauen und begleiten.
  3. Dazu zählt eine wirtschaftsorientierte Gesetzgebung, die Überregulierungen vermeidet.
  4. Dazu zählt eine exzellente Ausbildung in der besten Armee der Welt, die Hunger auf weitere marktorientierte Anwendung der erlernten Fähigkeiten und Kenntnisse macht. (Welcher österreichische Offizier oder Unteroffizier hingegen hat jemals beim heimischen Bundesheer einen solchen Hunger bekommen? Dort lernt man nur Durst auf Bier.)
  5. Dazu zählt auch eine tolle Fehlerkultur: Niemandem wird es in Israel übel angekreidet, wenn er einen Konkurs hinter sich hat. (So wie ja auch der beste Fußballer schon öfters neben das Tor geschossen hat.)

Wenn Duzdar von diesen Voraussetzungen etliches in den altsozialistischen Regulierungs-, Kuschelschul- und Gewerkschaftsgeist ihrer Partei implantieren kann, dann war Israel trotz allem diese Reise wert.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Januar 2017 09:43

    A.U. schreibt:

    "Dennoch glaube ich, dass es an sich das zu respektierende Recht einer Religionsgemeinschaft ist, in ihren sakralen Einrichtungen Kleidungsvorschriften zu machen."

    Alles recht und schön---aber bitte: GLEICHES RECHT für alle Religionsgemeinschaften!

    Wie war doch das im Winter anno 2012/2013, als in der VOTIVKIRCHE ein "Refugee Protest Camp Vienna" veranstaltet worden war? Der Abschaum---vermutlich lauter MOHAMMEDANER ---lagerten, aufgestachelt und unterstützt von unseren vertrottelten Gutmenschen (auch Abschaum!), WOCHENLANG in einer KATHOLISCHEN KIRCHE und hausten dort wie die Schweine! Dieses Pack scheute sich nicht, BLASE und DARM innerhalb des Gotteshauses zu ENTLEEREN!

    Was passierte mit diesen moslemischen Frevlern? NICHTS! Sie wurden dann sogar in einem Kloster in Wien fürstlich aufgenommen!

    Man versuche es, sich vorzustellen, Christen würden in einer Moschee oder Synagoge wochenlang so hausen! Unvorstellbar, denn sowohl Moslems, als auch Juden würden so eine Schändung einer Moschee, bzw. einer Synagoge bei Widerstand mit der Waffe beenden, bevor die Frevler überhaupt PIEP sagen könnten.

    Mit Christen und ihren kirchlichen Einrichtungen ist Moslems ALLES ERLAUBT---UMGEKEHRT aber NICHT!

    Wie erklären so eine Diskrepanz eigentlich die vertrottelten GUTMENSCHEN?

  2. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Januar 2017 03:56

    Zu ergänzen wäre in der Aufzählung über Israel noch hinsichtlich wirtschaftsorientierte Gesetzgebung:

    6. Du sollst den Sabbat heiligen:

    An diesem Tage (genauer Freitag etwa 1400 UHR bis Samstag etwa 2000 UHR) haben nicht nur alle Geschäfte und Einkaufszentren geschlossen, sondern es ruht auch der gesamte öffentliche Verkehr; keine Eisenbahn, kein Flugzeug, kein Autobus, kein Leihwagen auszuleihen oder zurückzugeben.

    Wer Gott gegenüber keinen Respekt hat, dem fehlt ein solcher auch gegenüber seinen Mitmenschen. Die 10 Gebote sind auch in unserer Kultur tief verwurzelt, sie sind eine der ganz wesentlichen Grundlagen Europas, mag man nun gläubig sein oder nicht. Wer die 10 Gebote mißachtet, zerstört unsere Kultur.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Januar 2017 08:55

    Die wahre Duzda kann man in ihren Reden im Wr. Gemeinderat kennenlernen. Sonderbar finde ich wenn sie sich mit Palistinänsern trifft, aber die Juden meidet. Das wird aber von den Linksmedien nicht abwertend kommentiert. Wenn sich aber FPÖ Funktionäre zu einem friedlichen Besuch in Russland treffen, ist der Teufel los.

  4. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Januar 2017 07:55

    Duzda hat genau gewusst, dass sie ohne Kopftuch nicht auf das Gelände des Tempelbergs gelangen kann. Sie hat diese Konfrontation gezielt herausgefordert, um sich jetzt als couragierte Heldin feiern lassen zu können. Das wurde von ihren PR-Beratern perfekt inszeniert. (Vielleicht hat sie die selben PR-Berater aus Israel wie ihr Chef Kern?). ;-)

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Januar 2017 08:13

    'In Rome do as the Romans do.'

    Sich in einer Moschee die Schuhe auszuziehen, oder als Frau die Haare mit einem Tuch zu bedecken, finde ich o.k.
    Genauso, wie ein Mann beim Betreten einer christlichen Kirche den Hut abnimmt.

    Im nichtmuslimischen Gastland wegen eines oder wegen ein paar muslimischer Gäste bei einem Essen für ALLE Gäste auf Wein zu verzichten ist grundfalsch.
    Ebenso würde ich als hochgestellte Frau in Österreich keinen muslimischen Repräsentanten empfangen, wenn sich dieser weigert, mir die Hand zu geben.

  6. Ausgezeichneter KommentatorObrist
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Januar 2017 09:53

    Als ehemaliger Berufsoffizier, der aus Protest gegen ein aus niederem politischen Kalkül einsatzunfähig Heer eine pragmatisierte Stellung freiwillig aufgegeben hat, muß ich Punkt 4 widersprechen! Gerade junge Berufssoldaten und ganz besonders Milizionäre gehen mit hoher Motivation und entsprechenden Erwartungen in ihre Laufbahn. Kameradschaft, Vaterlandsliebze, Verantwortung für Schwächere, Hilfsbereitschaft in Katastrophensituationen und Respekt vor unseren Traditionen prägen das Weltbild junger Kameraden, die trotz der historisch beschämend niedrigen Ressourcen einen halbwegs funktionierenden Dienstbetrieb ermöglichen.
    Die schamlose Okkupation durch politische Parteien und Gewerkschaften hat unser Heer zu der unkoordinierten Truppe werden lassen, wie sie in der Systempresse immer wieder dargestellt wird. Der im politischen Alltag gängige moralfreie und rücksichtslose Umgang mit den Grundwerten unserer Demokratie hat politisch willfährige Karrieristen in die Führungspositionen gespült, deren Streben primär ihrer Karriere und ihrer Eitelkeit geschuldet ist. Es sollte gerade die Aufgabe der Generalität sein, den Verteidigungsminister und der Regierung die Bedürfnisse einer einsatzbereiten Armee mutig und ohne Sorge um das persönliche Fortkommen zu vermitteln, anstatt submissest im Rattenschwanz politischer Delegationen ein potjemkinsches Dorf zu präsentieren. Mutig werden sie aber bestenfalls dann, wenn sie ihren hochdotierten Ruhestand angetreten haben.
    So wird auch die Laufbahn der Jungen zu einem nicht gewinnbaren Kampf gegen Windmühlen, der letzendlich in Resignation, Mobbing, Alkoholismus oder eben auch in karrieristischer Anbiederung endet.
    Den vielen aufrichtigen und engagierten Soldaten nehmen derartige Pauschalierungen jegliche Hoffnung und Motivation für die selbstlose Ausführung jener Aufgaben, die sich unsere Gesellschaft bedingungslos im Krisenfall von ihnen erwartet.

  7. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Januar 2017 23:27

    Es ist keine Jahrhunderte her, daß mir in Olympia (auf der Peloponnes) der Zutritt ins Museum verweigert wurde, da ich mitten im Hochsommer eine „kurze“ Hose anhatte. Ich war mir überhaupt keines Frevels bewußt, aber natürlich fügte ich mich. Wenn ich meine Kinder besuche entledige ich mich auch der Straßenschuhe und früher (als ich noch rauchte) verzichtete ich auch bei dem einen oder anderen Besuch auf meine Zigarette, da ich wußte, daß dies andernfalls großes Mißfallen erregt hätte. Na und? Keine Zacke fiel mir aus der Krone. Wenn ich etwas will, dann passe ich mich selbstverständlich an. Umgekehrt ist es eine Zumutung: Warum sollte ich, wenn ein völlig Fremder mein Bestes (also mein Geld) will, ihm auch noch meine Frau/Tochter als Lustobjekt anbieten? Warum dürfen meine Enkel im Kindergarten kein Schweinsschnitzerl bekommen? Warum habe ich zu akzeptieren, daß der muselmanische Nachbar meiner Frau den Gruß verweigert? Weil’s das Empfinden eines nicht eingeladenen Eindringlings stören könnte? Soll er doch zu Hause bleiben – ich habe ihn nicht gerufen!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkamamurb
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Januar 2017 15:18

    Gennadi (kein Partner)07. Januar 2017 23:31

    Menschrechte f. Terroristen! - Darf es nicht geben. Denn jede Menschlichkeit im Sinne unseres demokratischen Verständnisses wird weiteren Menschen das Leben kosten. Und vielleicht gerade das Leben des verständnisvollen Gutidealisten.


alle Kommentare

  1. kamamurb (kein Partner)
    08. Januar 2017 15:18

    Gennadi (kein Partner)07. Januar 2017 23:31

    Menschrechte f. Terroristen! - Darf es nicht geben. Denn jede Menschlichkeit im Sinne unseres demokratischen Verständnisses wird weiteren Menschen das Leben kosten. Und vielleicht gerade das Leben des verständnisvollen Gutidealisten.

  2. Norbert Reis (kein Partner)
    08. Januar 2017 12:13

    Wenn ich in eine Moschee gehe, ziehe ich die Schuhe aus. Wenn ich in eine Synagoge gehe, setze ich meinen Hut auf und in einer christlichen Kirche nehme ich diesen ab. Allerdings ist es so, dass man trotz korrektem Auftreten in viele Moscheen überhaupt nicht mehr hinein darf, z.B. in den Felsendom auf dem Tempelberg, aber auch in gewöhnliche Dorf-Moscheen. Vor 20 Jahren war dies noch möglich.

  3. bürgerIn (kein Partner)
    08. Januar 2017 08:47

    das kopftuch-verwirrspiel, das die frau staatssekretärin betreibt, ist schlicht ein zick-zack-kurs zur wählertäuschung aus ideologischem kalkül. typisch rot. das eigene wählersegment, für das sie in die funktion geholt wurde, nicht verprellen, minister kurz nach möglichkeit anpatzen und parallel dazu in bester roter manier die "kreuz"-frage stellen...eine echte rote nachwuchshoffnung, jedoch ohne talent.....

  4. Gennadi (kein Partner)
    07. Januar 2017 23:28

    "Dennoch glaube ich, dass es an sich das zu respektierende Recht einer Religionsgemeinschaft ist, in ihren sakralen Einrichtungen Kleidungsvorschriften zu machen. Und dass niemandem ein Stein aus der Krone fällt, wenn er sich diesen anpasst. Das ist keine feige Unterwerfung, sondern Höflichkeit."

    Die übliche Unterwerfungstheologie.
    Welche Religionsgemeinschaft???
    Ein Kopftuch ist weder im Islam noch in einer anderen Religion vorgeschrieben.
    Am jüdischen Tempelberg herrscht zur Zeit die Hamas. Das soll eine Religionsgemeinschaft sein?

  5. aw70_ohne_abo (kein Partner)
    07. Januar 2017 23:01

    Ein Streiflicht zu der Sache mit der Miliz, und der Wertschätzung für die Armee in Österreich: ich war seinerzeit 10 Jahre lang Miliz-Offizier. Ich war das bis zu der Zeit in den frühen 2000ern, als ein ehemaliger Dorfgendarm, dem mehrsilbige Worte stets gewisse Probleme bereitet haben, auf weiß Gott wessen Zuruf die Miliz de facto abgeschafft hat. Auf seinem eigenen Mist wird diese Entscheidung mangels Fachwissen wohl kaum gewachsen sein.
    (Fortsetzung in der Antwort)

    • aw70_ohne_abo (kein Partner)
      07. Januar 2017 23:01

      Nach dem EF-Jahr bin ich studieren gegangen, und habe dann eine akademische Karriere eingeschlagen. Ich erinnere mich noch gut, wie ich meine erste Stelle auf der TU Wien bekommen habe... und die Kollegen Witze darüber gemacht haben, dass "wir jetzt einen Nazi am Institut haben". Und dass man deswegen an meiner Bürotür einen Knauf innen anbringen sollte. Diese alles wohlgemerkt nur, weil ich als Einziger weit und breit nicht Zivildienst geleistet hatte.

    • aw70_ohne_abo (kein Partner)
      07. Januar 2017 23:02

      Unvergessen auch die Reaktion der Ehefrau meines damaligen Chefs, wie ich sie einmal bei einer Veranstaltung kennengelernt habe. Aus irgend einem Grund ist die Sprache auf dieses Thema gekommen, worauf sie mich gefragt hat "und wo haben Sie Zivildienst geleistet?". Auf meine Antwort hin, dass ich Milizoffizier wäre, hat sie "aha" gesagt, sich weg gesetzt, und den restlichen Abend nicht mehr mit mir geredet.

      Und derlei war in den 90igern an der TU Wien leider schon ziemlich normal. Besser ist das seitdem vermutlich nicht geworden.

    • aw70_ohne_abo (kein Partner)
      07. Januar 2017 23:04

      Das Problem ist schon damals nicht gewesen, dass man die Armee, und die diversen dort vermittelten Fertigkeiten und Haltungen, nicht wertgeschätzt hat. Es ist bereits daran gescheitert, dass man diejenigen, die in der Armee gedient haben, überhaupt als Menschen ansieht.

      Irgendwelche Vergleiche mit Israel sind daher aus österreichischer Sicht leider völlig absurd.

  6. Fxs (kein Partner)
    07. Januar 2017 18:51

    In Oesterreich zurück, klingt es dann wieder ganz anders, da tritt die Frau Staatssekretär gegen ein Verbot des Kopftuches im öffentlichen Dienst auf.

  7. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    07. Januar 2017 15:07

    Niemandem wird es in Israel übel angekreidet, wenn er einen Konkurs hinter sich hat...

    In den USA auch nicht. Es gibt unter den Investoren dort eigene Kreise, die sich nur mit diesen Leuten befassen, um bei denen wieder zu investieren. Sie wissen nämlich, dass viele dabei (natürlich nie alle) etwas Wesentliches gelernt haben und das beinm nächsten Mal besser machen.

    Heimischen Dauerkommentatoren, in der Regel mit Geiwi-Hintergrund, ist wirtschaftlicher Sachverstand allerdings fern.

    Besonders nett habe ich die 'akademischen Dünnbrettbohrer' gefunden, Politik(Pseudo)wissenschaft, Publizistik und so weiter.

  8. McErdal (kein Partner)
    07. Januar 2017 06:53

    Was es nicht alles gibt....die Pharma Mafia versteht keinen Spaß

    bitte Überschrift googeln, da ich keinen Link setzen kann....
    Krebsheilender Arzt erschossen aufgefunden nachdem Regierung seine Klinik besuchte

  9. Shalom (kein Partner)
    07. Januar 2017 06:31

    AU: "Dazu zählt eine exzellente Ausbildung in der besten Armee der Welt, die Hunger auf weitere marktorientierte Anwendung der erlernten Fähigkeiten und Kenntnisse macht. (Welcher österreichische Offizier oder Unteroffizier hingegen hat jemals beim heimischen Bundesheer einen solchen Hunger bekommen? Dort lernt man nur Durst auf Bier."
    In der "besten Armee der Welt" (?!) hatte der israel. Sanitäter Elor Azaria einem wehrlos liegenden schwer verletzten Attentäter einen Kopfschuss verpasst u. wurde wegen Totschlags verurteilt!
    AUs apodiktische Offz u. UO des ÖBH beleidigenden Aussagen machen fassungslos! Die Entgleisung d. ROA-Wachtmeisters a.D. Dr. Unterberger disqualifizieren ihn selbst!

    • Anmerkung (kein Partner)
      07. Januar 2017 09:29

      Wenn Sie hier schon den Mund so voll nehmen, dann sollten Sie wenigstens auch hinzufügen, wer im Bundesheer das Zeug dazu hätte, Elor Azarias Vorbild zu folgen.

    • Shalom (kein Partner)
      07. Januar 2017 09:39

      Anmerkung, keiner!!! Sie halten also einen als Totschläger Verurteilten für ein "Vorbild" für Soldaten des ÖBH? Sind Sie völlig verblödet?

    • Anmerkung (kein Partner)
      07. Januar 2017 10:24

      Sie sollten sich klarer ausdrücken. Ihrem Text nach war Ihr Kritikpunkt der, dass Sie die Bezeichnung "beste Armee der Welt" in Zweifel ziehen - "(?!)" -, weil sie nicht unabhängig davon ist, in ihrer Tätigkeit mit "friendly fire" in Form einer Verurteilung wegen Totschlags konterkariert zu werden.

      Aber was Sie jetzt geschrieben haben, ist ja noch schlimmer. Wollen Sie Österreich vernichten, indem Sie zu Kuschelpolitik und Kuscheljustiz hinzu jetzt auch noch eine Kuschelarmee fordern? Haben Sie zu tief in einen "Flower-Power-Pot" geblickt, dass Sie den Staat völlig wehrlos den Invasoren ausgeliefert sehen wollen, mit einer Armee, die nicht einmal mehr Attentäter mit Waffen bekämpfen darf?

    • Shalom (kein Partner)
      07. Januar 2017 12:12

      Anmerkung, Sie s i n d total verblödet! Und für diesen Blog eine glatte Schande! Ende der Durchsage!

    • Anmerkung (kein Partner)
      07. Januar 2017 12:25

      Vorsicht, Sie argumentieren hier viel zu sinnerfassend! Da kann Ihrem intellektuellen Höhenflug ja keiner mehr folgen.

    • Gennadi (kein Partner)
      07. Januar 2017 23:31

      Azaria hatte einen Terroristen neutralisiert. Pflicht.

      Menschenrechte für Terroristen? Seit wann?

  10. McErdal (kein Partner)
    07. Januar 2017 06:16

    I. Verschwörung gegen Europas Völker - das Umsiedlungsprogramm

    - Umsiedlungsprogramm statt Flüchtlingskrise
    - Ursache der "Flüchtlings" Invasion
    - Historische Quellen
    Graf Kalergi und die Pan-Europa Bewegung
    Morgenthau/Kaufmann/Hooten Pläne
    Yuri Beremzew, KGB Überläufer
    - Aktuelle Belege
    Nicolas Sarkosy, Ex-Präsident Frankreichs
    Barbara Lerner-Spectre, Aktivistin der Verschwörer
    Thomas T.M. Barnett, Militär-Stratege
    UN-Dokument zum Bevölkerungsaustausch
    II. Verschwörungs-Theorie - Rumpelstilzchens Kampf gegen Freiheit und Wahrheit
    - Die Erfindung des Wort-Monsters
    - Beispiel Umsiedlungs-Programm
    - Psychologische Wirkung des Wortes

    Verschwörung-Freiheit-Verantwortung

  11. Anmerkung (kein Partner)
    07. Januar 2017 04:37

    Kurz-Kritiker Al-Rawi wird Duzdar schon noch lehren, Kopftuch zu tragen.

    Apropos "anderen wichtig und heilig": Die Ausbreitung der "Weltreligionen" ist ein einziges Hinwegtrampeln über all das, was den von ihnen Bekriegten und Besiegten wichtig und heilig war.

    Kirchenbauten stehen ja nicht deshalb so oft an erhöhten Stellen, weil dort die Aussicht so schön ist.

    Ein "Gewinn" aus dem Sieg der Großreligionen hat sich etwa im Fall der Christianisierung nur für Leute mit dem Wahn ergeben, sie seien ohne eigenes Zutun monströse Sünder und einer "Erlösung" bedürftig.

    Hauptsächlich haben die Religionen unentwegt Kriege, Zwist, Händel, Priestereitelkeit und Bevormundung mit sich gebracht.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      07. Januar 2017 15:11

      Religionen gehören in die Privatsphäre, und nur dorthin.

  12. Politicus1
    06. Januar 2017 18:16

    Geschickt gehandelt.
    Frau hat damit verhindert, dass von ihr Bilder mit Kopftuch in Umlauf kommen.
    Was für die kommenden Wahlen der SPÖ außerhalb Ottakrings nicht gut bekommen wäre ...

  13. Haider
    05. Januar 2017 23:27

    Es ist keine Jahrhunderte her, daß mir in Olympia (auf der Peloponnes) der Zutritt ins Museum verweigert wurde, da ich mitten im Hochsommer eine „kurze“ Hose anhatte. Ich war mir überhaupt keines Frevels bewußt, aber natürlich fügte ich mich. Wenn ich meine Kinder besuche entledige ich mich auch der Straßenschuhe und früher (als ich noch rauchte) verzichtete ich auch bei dem einen oder anderen Besuch auf meine Zigarette, da ich wußte, daß dies andernfalls großes Mißfallen erregt hätte. Na und? Keine Zacke fiel mir aus der Krone. Wenn ich etwas will, dann passe ich mich selbstverständlich an. Umgekehrt ist es eine Zumutung: Warum sollte ich, wenn ein völlig Fremder mein Bestes (also mein Geld) will, ihm auch noch meine Frau/Tochter als Lustobjekt anbieten? Warum dürfen meine Enkel im Kindergarten kein Schweinsschnitzerl bekommen? Warum habe ich zu akzeptieren, daß der muselmanische Nachbar meiner Frau den Gruß verweigert? Weil’s das Empfinden eines nicht eingeladenen Eindringlings stören könnte? Soll er doch zu Hause bleiben – ich habe ihn nicht gerufen!

  14. Freak77
    05. Januar 2017 23:19

    Nicht ganz OT:
    Auf der Aufreger-Krawall-Plattform "Breitbart-News" aus den USA gab es über die Silvesternacht in Dortmund ziemlich übertriebene & verzerrte Aufreger-Artikel über einen angeblichen Brandanschlag auf e. Kirche. Die Polizei sah sich zu einer Klarstellung gezwungen.

    Am Ende des Artikels gibt es im Spiegel eine Gebrauchsanweisung wie man bei Fake-News-Verdacht, also wenn man in Internet mit Nachrichten konfrontiert wird die einem "spanisch" vorkommen vorgehen sollte um auf Nummer Sicher zu gehen:

    Tipps für den Online-Alltag: So enttarnen Sie Fakes

    1. Ist die Quelle seriös?

    2. Handelt es sich um eine Satire-Meldung?

    3. Was steht wirklich im Artikel - und was nur in der Vorschau?

    4. Wo kommt die Information her?

    5. Wurde die Quelle richtig wiedergegeben?

    6. Falle ich gerade auf einen Fake-Klassiker rein?

    7. Ist die Information tatsächlich brisant?

    8. Zeigt ein Foto wirklich, was es zu zeigen vorgibt?

    9. Wie neu ist ein angeblich neu aufgetauchtes Video?

    10. Kann ich anderen Nutzern helfen?

    Link:
    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/dortmund-polizei-reagiert-auf-breitbart-horrormeldung-zu-silvester-a-1128787.html

    • dssm
      06. Januar 2017 00:25

      @Freak77
      Ihre 10 Punkte in Ehren, aber wenn ich die anwende, dann muss ist selbst die NZZ und Herr AU ausscheiden! Das geht dann wohl zu weit.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      07. Januar 2017 15:13

      dssm, die NZZ habe ich jahrzehntelang gelesen und ausgeschieden.

    • Enigma47 (kein Partner)
      07. Januar 2017 16:58

      Freak77, aka Ai Weiwei aka Herby: Also vor einer Woche deine Lieblings-Lügen-Zeitungen (Standard, Presse Kurier, Welt, Spiegel und Co) Breitbart als Informationsquelle verwendet haben um die FPÖ der Lüge zu bezichtigen hast du gejubelt. Heute spielst du wieder Moralapostel und bezichtigst Breitbart der Lüge. Was bist du eigentlich für eine verlogene Ratte? Lass mich raten: Grünwähler oder gar Grünfunktionär? Hirnloser Halbaffe ohne Anstand und Moral, der es nicht zu blöd findet hier mit 4 verschiedenen Nicks zu posten.

  15. kremser (kein Partner)
    05. Januar 2017 23:07

    Zu Duzdar fällt mir nichts Qualifiziertes ein.
    OT
    Was mir allerdings in den letzten Tagen ein Lächeln ins Gesicht zauberte, war die Erkenntnis, daß es an der Bergiselschanze, die vor einiger Zeit neu errichtet wurde, keine Flutlichtanlage gibt. Welche Stümper, welche Dilettanten sind dafür nur verantwortlich? Herrlich.

  16. Undine
    05. Januar 2017 21:03

    OT---aber ich muß meiner Wut Luft machen!

    Ich finde es zutiefst beschämend, mit welcher Schadenfreude, welcher Häme und Genugtuung vorhin in der ZiB1 Christian LININGER und die mir namentlich unbekannte Ansagerin sich genüßlich über die Folgen der SANKTIONEN gegen RUSSLAND ausgelassen haben, daß es den Russen seit den Sanktionen eh schon merklich schlechter gehe. Beider Augen funkelten geradezu vor Selbstgerechtigkeit!

    Man konnte sich allerdings des Eindrucks nicht erwehren, daß diese beiden ORF-ler zutiefst enttäuscht sind, ja, es einfach nicht verstehen können, daß die Russen nicht längst einen Aufstand gegen PUTIN gemacht haben! Es scheint, als wünschte man den Russen noch größere Armut, nur um Putin zu schaden.

    Zuletzt gab dann dieser höchst unsympathische LININGER---den scheint Gott im Zorn erschaffen zu haben!---auch noch den GLEICHGESCHALTETEN MEDIEN die Schuld daran, daß die meisten Russen PUTIN immer noch schätzen!

    He, geht's noch lächerlicher? Ein ORF-ler regt sich über die GLEICHGESCHALTETEN MEDIEN in Rußland auf !?! Da lachen ja die Hühner!

    Herr Lininger, sollten Sie den Balken im eigenen Auge wirklich nicht sehen?

    http://tvthek.orf.at/profile/ZIB-1/1203/ZIB-1/13901941/Lininger-ORF-zu-den-Russland-Sanktionen/13948125

  17. Freak77
    05. Januar 2017 20:41

    Laut offizieller Stellungnahme von Staatssekretärin Duzdar gab es eine Anfrage bei der israelischen Regierung für ein offizielles Treffen in Jerusalem.

    Der Sprecher von Duzdar sagte: "Seitens der israelischen Regierung gab es Terminprobleme."
    Also: Niemand hat dort Zeit oder will sich die Zeit nehmen.

    Tatsache ist dass in Israel derzeit eine komplizierte Koalitionsregierung amtiert wo die rechten Nationalisten den Ton angeben, wo möglicherweise überhaupt kein Interesse besteht eine österr. Staatssekretärin zu empfangen die noch dazu palästinensischer Abstammung ist und von der SPÖ kommt. Das genaue "Warum" lässt sich nicht festmachen, das wäre Spekulation.

    Ich möchte den Artikel von Dr. Unterberger insofern kritisieren, dass oben nicht klar von Dr. Unterberger geschrieben wurde dass es die:

    israelische Regierung war, die ein Treffen mit Duzdar wegen "Termingründen" als unmöglich einschätzte.

    Und deshalb ist es unseriös der Frau Duzdar da die Schuld oder den Schwarzen Peter diesbezüglich zu zu schieben!


    Der Kurier-Artikel wo der Sachverhalt dargelegt wird:

    Israel: Duzdar zu Besuch in Heimat ihrer Eltern

    Gratwanderung. Staatssekretärin mit palästinensischen Wurzeln auf heiklem Arbeitsbesuch.

    https://kurier.at/politik/inland/israel-duzdar-zu-besuch-in-heimat-ihrer-eltern/239.088.118

    Etwas was verwunderlich ist: Erst vor wenigen Tage, nämlich am 19.12.2016 war die neue israelische Botschafterin in Österreich: Frau Lador-Fresher bei Staatssekretärin Duzdar zu Besuch. Ich würde denken, dass da die Drähte & Gesprächsbasis zur israelischen Regierung eigentlich intakt sind. Siehe das offizielle Foto vom Besuch:

    http://fotoservice.bundeskanzleramt.at/bka-fotodetail.html?galleryPath=/staatssekretaerin_duzdar/fotos_2016_duzdar/20161222lador/_UN_5069

    • dssm
      06. Januar 2017 00:15

      @Freak77
      Richtig und doch falsch. Denn die Israelis hätten gerne im Vorfeld eine Aussage zu einigen unschönen Themen gehabt, das ist so üblich; überflüssig zu erwähnen wie eine sozialistische Antisemitin darauf reagiert hat. Ein schwieriges Thema! Denn die Problem welche wir hier mit den zugewanderten ‚Fachkräften‘ haben, die kennen die Israelis schon seit längerem. Aber wie steht man zu diesem Thema ohne Rassist zu werden? Wir erklärt man ein ganzes Volk von faulen Deppen und Trotteln? Wie erklärt man, daß im selben Raum in der späten Antike das damalige Silicone Valley lag? Am Islam alleine kann es nicht liegen, denn in Israel halten sich die Christen unter den Arabern gut.

    • Freak77
      06. Januar 2017 10:47

      Ergänzung zu meinem obigen Beitrag:

      Staatssekretärin Duzdar traf in Isreal mit hohen israelischen Beamten zusammen:

      " .... Montag und Dienstag hatte Duzdar in Tel Aviv und Jerusalem verbracht, wo Gespräche mit hohen Beamten auf der Agenda standen, allerdings keine mit israelischen Regierungsvertretern. ..."

      Siehe: Duzdar verweigert Kopftuch und trifft Palästinenser-Regierung

      http://derstandard.at/2000050239862/Duzdar-trifft-Palaestinenser-Regierung-und-verweigert-Kopftuch

    • Enigma47 (kein Partner)
      07. Januar 2017 17:04

      Heute als Freak77, morgen als Ai Weiwei und übermorgen als Herby?
      Der Troll lässt keine Gelegenheit aus um die Islamisten und ihre Stiefellecker zu verteidigen. Sogar mit Verwendung von der schlimmsten Lügenmedien wie Standard, Kurier, presse und co.
      Gib es endlich auf, du jämmerlicher grün-indoktrinierter Versager!

  18. Undine
    05. Januar 2017 18:30

    OT---aber zu einem anderen A.U.-Thema schrieb @Gasthörer sehr treffend:

    "Meiner Meinung nach das fake news Sahnestückchen. Selbstverständlich im Standard und von einem Soziologen (die rezent sehr viel logen):

    Titel des Artikels vom 15. August 2015:

    "Soziologe: "Erleben qualifizierteste Einwanderung, die es je gab"

    Auszug:
    Gächter: [...]Wir haben so viele Migranten mit hoher Bildung bei uns und laufend kommen neue dazu. Das sind tausende von Menschen, von denen wir hier sprechen. Mit diesen Leuten, wahrscheinlich sogar allein mit denen, die gerade im Asylverfahren sind, könnte man eine Universität gründen, die "Flüchtlingsuni". Ich bin auch nicht der einzige, der so denkt. -"

    Was denkt man sich bloß im "Standard" bei so einer Lügengeschichte?

    Eher könnte man eine "Akademie für Anleitung zu Verbrechen jeglicher Art" gründen---da gäbe es ausreichend geeignete "Professoren" oder besser gesagt "PROFIS"! DIE nämlich sind in hellen Scharen gekommen und der Zustrom endet nicht!

    • Cotopaxi
      05. Januar 2017 18:37

      Für arbeitslose Soziologen und andere -logen sind die Massen an Orientalen natürlich ein Lichtschein, der sie aus der selbstgewählten Prekarisierung führen soll. So mancher wird im Landes- und Bundesdienst unterkommen können.

    • Undine
      05. Januar 2017 21:09

      @Cotopaxi

      EINEN Soziologen nehme ich aus---er ist der einzige NICHT-LINKE seiner Zunft: Univ. Prof. Dr. Roland GIRTLER! Seine Vorträge sind ein Vergnügen!

    • Cotopaxi
      05. Januar 2017 21:38

      @ Undine

      Natürlich - er war aber auch nicht gemeint.

    • Undine
      05. Januar 2017 21:54

      @Cotopaxi

      Das weiß ich! ;-)

    • franz-josef
      05. Januar 2017 22:56

      Schließe mich an. Hab Univ.Prof.Dr.Girtler noch persönlich als Lehrenden(und nüchternen, liebevollen, unterstützenden , am Menschlichen lebhaft Interessierten) gekannt.

  19. Bob
    05. Januar 2017 14:26

    Kopiert aus den "Querschüssen" :
    Wie bekämpft man Terrorismus?

    Der „Kurier“ – eine der blödesten Zeitungen überhaupt – sagt: Man braucht neue Gesetze gegen die Rechtsradikalen und gegen Extremisten. Das ist natürlich nicht dem „Kurier“ selber eingefallen, sondern dem Herrn Innenminister Sobotka, der angeblich schon ein neues Gesetz gebastelt hat oder gerade basteln läßt. Der „Kurier“ plappert das nur brav und völlig unreflektiert nach, wie es dem modernen Journalismus halt geziemt.
    Die vielen Toten, die der Islam am Gewissen hat – Paris, Nizza, Brüssel, Berlin – alles bedeutungslos. Was sind schon ein paar hundert Tote gegen die heimlichen Hetzer im Netz? Die wahre Gefahr droht nämlich vom Rechtsextremismus. Der macht sich ja diese an sich recht harmlosen Terroranschläge zunutze. Das stellt der oberste Terrorjäger der Nation, der Herr Direktor Gridling fest, ein aufrechter Mann, der so gefährliche Verhetzer wie den Querschüssler auf seiner Liste stehen hat. Er „betrachtet den Terror nicht isoliert“. Sehr gut. Darf man auch nicht. Isolation ist immer schlecht und da übersieht man oft den „Aufwind im rechten Lager“. Und dem muß das Handwerk gelegt werden.
    Das meint auch der Justiz- und Datenschutzsprecher Steinhauser von den Grünen, der sogar einen Rechtsextremismus-Bericht verfaßt hat. Wahrscheinlich komme ich auch darin vor und wenn nicht, wäre ich sehr enttäuscht.
    Dieser Bericht scheint auch dem Herrn Innenminister bei seinem Gesetzesentwurf zu juristischen Höhen beflügelt zu haben, denn jetzt sollen auch Mitgliedschaften zu „staatsfeindlichen Verbindungen“ strafbar werden. Wäre auch höchste Zeit. Denn wenn man schon gegen Rechts kämpft, dann gleich ordentlich. Und wenn der Herr Minister oder seine Juristen beim Gesetzestext Formulierungsschwierigkeiten haben sollten, kann ich gerne aushelfen. In meinem Archiv habe ich noch die schönen und vorbildlichen Texte aus den Jahren 1933 bis 1939. Die Staatsfeindlichkeit ist dort recht gut erklärt und anderes auch. Man muß es nur abschreiben. Hat ja damals recht gut funktioniert.

    P.S.: Die Nazis waren ja gar keine Rechten. Sie waren zum Teil Kommunisten wie Goebbels und vor allem Sozialisten, nämlich National“sozialisten“. Ob der ganze Kampf gegen Rechts daher nicht in die falsche Richtung geht?

    Dr. Georg Zakrajsek

    • Riese35
      05. Januar 2017 18:48

      ****************************************!

      Ein etwas harmloserer, aber daher umso effektiverer Totschlagsbegriff, um jede vernünftige Sachdebatte abzuwürgen, ist der des "Populismus". Die Oberpopulisten sind zwar unsere Machthaber, aber kein Satz über FPÖ, AfD oder andere Regimekritiker ohne den Zusatz "populistisch".

      Die heutige, durchgängige Verwendung dieses Begriffs deckt sich 1:1 mit der seinerzeitigen Klassifizierung der Opposition als reaktionär, bourgeois, imperialistisch, faschistisch, kapitalistisch.

    • Undine
      05. Januar 2017 21:15

      Hmm, ich kannte viele Nazis, durchwegs Bürgerliche, und ich bin überzeugt, daß sie empört wären, heute als Linke bezeichnet zu werden---bei den Sozialisten wollte man nicht einmal anstreifen, noch schlimmer war die Einstellung zu den Kommunisten; die waren das Letzte!

    • Helmut Oswald
      06. Januar 2017 01:58

      'Der „Kurier“ – eine der blödesten Zeitungen überhaupt –' Dank an Georg Zakrajsek. Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit.

      @ Undine: fällt mir auch auf, daß diese Gleichsetzung im Blog Mode geworden ist, aber so gar nicht meinen Beobachtungen aus der gelebten Praxis entspricht. Naturgemäß retrospektiv, da die meisten Nationalsozialisten die sich selbst noch als solche nach dem Krieg bezeichneten und dazu bekannten mittlerweile längst auf dem Friedhof sind - aber diese Affinität zum heutigen linken Sozialismus, die kann ich mich nicht erinnern, jemals in der Ausprägung wie hier oft behauptet erfahren zu haben. Ganz im Gegenteil. Was allen gemeinsam war, war ihr ausgeprägter Antisemitismus

    • steinmein
      08. Januar 2017 14:43

      Rechte , Rechtsradikale sind Begriffe, die als schlagwörtlicher Vorwand dienen.
      Für mich geht die wahre Gefahr von den "Inter(na)zis" aus

  20. Bob
    05. Januar 2017 14:13

    Wir bezahlen den Flüchtlingen ihren Urlaub in ihrer Heimat, die so gefährlich ist das sie bei uns Schutz suchen müssen?
    https://www.unzensuriert.at/content/0022795-Geht-es-um-Urlaube-fuer-Migranten-schweigen-AMS-und-das-Sozialministerium

    • Undine
      05. Januar 2017 21:18

      @Bob

      *********!

      Ja, wir arbeiten fleißig daran, bald mit dem höchsten Schuldenberg Europas ins "Buch der Rekorde" zu kommen!

    • dssm
      06. Januar 2017 00:05

      @Undine
      Ein weniger schöner Gedanke.
      „Wir“ haben eigentlich keinen Schuldenberg! Denn es gibt nur ein paar Trotteln die eine staatsnahe Pensionsvorsorge haben, dazu ein paar Deppen die Sparbücher und Staatsanleihen haben. Oder glauben Sie wirklich, daß dieser Schuldenberg je getilgt wird? Die Lösung ist entweder Inflation, negative Zinsen oder eine Abschreibung. Früher hat man das Enteignung genannt, es trifft aber nur die Richtigen (=Welcomeschreier), denn wer ein Hirn im Schädel hat, der ist längst aus diesem Wahnsinn entflohen.

  21. Bob
    05. Januar 2017 14:08

    Die Sanktionen gegen Russland haben in Österreich lt Kronenzeitung bereits 7000 Arbeitsplätze gekostet. Der Beweis das den linken gehirnbefreiten Idioten der Österreichischen Regierung, unsere Wirtschaftslage total egal ist. Den Russen haben wir durch die Sanktionen kaum geschadet, die haben sich ganz einfach andere Handelspartner gesucht. Aber eine tadellose Gelegenheit der FPÖ zu schaden, wenn diese versucht gute Kontakte mit Russland zu schaffen.

  22. Undine
    05. Januar 2017 14:06

    OT---aber vielleicht sollte man, um die g'schamigen Moslems nicht zu reizen, dem Neptun eine BADEHOSE anzuziehen! ;-)

    "Facebook und Islam gegen nackte Statuen - SPÖ-Justizsprecher beschwert sich aber nur über Facebook"

    https://www.unzensuriert.at/content/0022782-Facebook-und-Islam-gegen-nackte-Statuen-SPOe-Justizsprecher-beschwert-sich-aber-nur?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail

    Nicht mehr ganz taufrisch, paßt aber trotzdem: ;-)

    "Irans Staatspräsident ROHANI setzt Kunst-Tour fort und besucht Österreich:

    http://www.infocusmagazin.com/single-post/2016/1/29/Irans-Staatspr%C3%A4sident-Rohani-setzt-KunstTour-fort-und-besucht-%C3%96sterreich

    • glockenblumen
      05. Januar 2017 15:45

      ja unbedingt! Eine große "Pumperhosn" damit sich die testosterongesteuerten Flutilanten nicht daran stoßen.....
      Seltsamerweise sind diese Kretins nicht g'schamig, wenn sie Frauen und Kinder vergewaltigen.

      Hat man nicht auch im Vatikan für einen Besuch von Moslems die Kunstwerke der großen Meister verhangen?

    • M.S.
      05. Januar 2017 18:16

      @glockenblumen

      Vielleicht haben die im Vatikan aus Angst vor einer Vergewaltigung die Kunstwerke vorsichtshalber verhüllt!;-))

  23. Bob
    05. Januar 2017 11:35

    Von nach Hause gehen der Flüchtlinge kann keine Rede sein. Im gegenteil, das dicke Ende kommt mit Sicherheit:
    https://www.unzensuriert.at/content/0022785-Syrische-Fluechtlinge-entlarven-sich-selbst-als-Einwanderer-die-lediglich-ihre

  24. glockenblumen
    05. Januar 2017 11:25

    OT

    Hochinteressant: eine christliche Nonne spricht nach Rückkehr aus Aleppo:

    https://www.youtube.com/watch?v=j-odogWwdAQ

    • M.S.
      05. Januar 2017 18:57

      @glockenblumen

      Danke für diesen Link!

      Die Geschichten, die uns von den Politikern und Medien über den Syrienkonflikt aufgetischt wurden, sind also alle, wie wir ohnedies vermutet haben, erstunken und erlogen.
      Der Westen hat also die angeblich unzufriedenen Syrer, die in Wirklichkeit arabische Islamisten waren, die von aussen den bösen Diktator Assad beseitigten sollten, um so wie im Irak. in Lybien usw. die Demokratie nach westlichem Muster zu errichten, unterstützt.
      Wie die Leute, die diese Kriege mit den hundertausenden getöteten Menschen im Nahen Osten zu verantworten haben, mit dieser Schuld leben können, ist nicht vorstellbar.

    • glockenblumen
      05. Januar 2017 19:25

      @ M.S.

      Diese Leute haben kein Gewissen, keine Moral, keine Ehre! Deswegen sehen sie die Schuld gar nicht!
      Die leben in einer Anmaßung, Selbstherrlichkeit und Blasiertheit die ihresgleichen sucht!
      Es wird ja in den gleichgeschalteten Medien von "Rebellen" berichtet, anstatt von den Schlächtern und Mördern des IS

      Auch dazu ein Link, der einem angesichts der Blödheit und Unwissenheit der Politiker den Atem raubt:

      https://www.youtube.com/watch?v=wpb4njqEClQ&t=5s

    • M.S.
      05. Januar 2017 23:20

      @glockenblumen

      Es ist erschreckend. Da fällt mir die Aussage eines Autors ein, der schon mehrere Bücher zur Flüchtlingsproblematik geschrieben hat und dazu einen Vortrag in Wien gehalten hat. Vorher hat er darüber mit deutschen und österreichischen Politikern gesprochen und meinte, er habe noch nie so viele ungebildete und dumme Politiker getroffen.

  25. dssm
    05. Januar 2017 11:13

    Mit der Startup-Szene ist wohl die techaffine Gruppe gemeint. Gleich wie in den USA ist die aber sehr staatsnah! Denn der Staat kann für seine militärischen und geheimdienstlichen Aktivitäten die Hard- und Software gut brauchen. Aus wirtschaftsliberaler Sicht ist dies nicht so begrüßenswert, wer als Staat zumindest etwas Weltgeltung haben will, der kommt aber nicht darum herum.

    Die lockere Sicht eines Konkurses ist einer anderen Wirtschaftseinstellung geschuldet. Im angelsächsischen Raum arbeitet man wesentlich weniger mit Lieferantenkredit! Auch die Finanzierung findet nicht mittels gesammelter kleiner Sparguthaben statt! Ein Investor weiß was er tut (hofft man halt) und hat entsprechende Spannen die den einen oder anderen Ausfall ausgleichen. Entsprechend gibt es im angelsächsischen auch ganz andere Konkursabläufe.

  26. Undine
    05. Januar 2017 11:13

    OT---aber was sagen denn da die GRÜN- und GENDERBEWEGTEN? Sogar die GEBETE sind in "männliche" und "weibliche" eingeteilt!

    "Geschlechtertrennung bei radikaler Türkendemo: Grüne flippen aus"

    https://www.unzensuriert.at/content/0022779-Geschlechtertrennung-bei-radikaler-Tuerkendemo-Gruene-flippen-aus?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail

    Jetzt werden sie als deklarierte Moslemfreunde wiederum schmerzhaft vor den Kopf gestoßen, weil die Moslems von der GLEICHHEIT von Mann und FRAU partout nichts wissen wollen! Die GRÜNEN können EINPACKEN!

    • Undine
      05. Januar 2017 13:26

      Merke gerade, daß der Text nicht vollständig hier angekommen ist; ist aber keine Tragödie! ;-)

  27. HDW
    05. Januar 2017 10:19

    Wiederholung der Geschichte als Farce: "Abholung der an die Rechte gegangenen SPÖ Stimmen" Kreisky hatte Arafat, Kern diese Fr.Duzdar!
    Jetzt muss er noch dem Bibi Netanjahu ein Glas Wasser verweigern um dem Idol der Ösi Roten näherzukommen!
    Die paar SSler die noch leben sind wohl schon zu alt für eine Regierungsbeteilgung!

  28. Obrist
    05. Januar 2017 09:53

    Als ehemaliger Berufsoffizier, der aus Protest gegen ein aus niederem politischen Kalkül einsatzunfähig Heer eine pragmatisierte Stellung freiwillig aufgegeben hat, muß ich Punkt 4 widersprechen! Gerade junge Berufssoldaten und ganz besonders Milizionäre gehen mit hoher Motivation und entsprechenden Erwartungen in ihre Laufbahn. Kameradschaft, Vaterlandsliebze, Verantwortung für Schwächere, Hilfsbereitschaft in Katastrophensituationen und Respekt vor unseren Traditionen prägen das Weltbild junger Kameraden, die trotz der historisch beschämend niedrigen Ressourcen einen halbwegs funktionierenden Dienstbetrieb ermöglichen.
    Die schamlose Okkupation durch politische Parteien und Gewerkschaften hat unser Heer zu der unkoordinierten Truppe werden lassen, wie sie in der Systempresse immer wieder dargestellt wird. Der im politischen Alltag gängige moralfreie und rücksichtslose Umgang mit den Grundwerten unserer Demokratie hat politisch willfährige Karrieristen in die Führungspositionen gespült, deren Streben primär ihrer Karriere und ihrer Eitelkeit geschuldet ist. Es sollte gerade die Aufgabe der Generalität sein, den Verteidigungsminister und der Regierung die Bedürfnisse einer einsatzbereiten Armee mutig und ohne Sorge um das persönliche Fortkommen zu vermitteln, anstatt submissest im Rattenschwanz politischer Delegationen ein potjemkinsches Dorf zu präsentieren. Mutig werden sie aber bestenfalls dann, wenn sie ihren hochdotierten Ruhestand angetreten haben.
    So wird auch die Laufbahn der Jungen zu einem nicht gewinnbaren Kampf gegen Windmühlen, der letzendlich in Resignation, Mobbing, Alkoholismus oder eben auch in karrieristischer Anbiederung endet.
    Den vielen aufrichtigen und engagierten Soldaten nehmen derartige Pauschalierungen jegliche Hoffnung und Motivation für die selbstlose Ausführung jener Aufgaben, die sich unsere Gesellschaft bedingungslos im Krisenfall von ihnen erwartet.

    • Leopold Franz
      05. Januar 2017 10:56

      Sie haben Recht. Ein Bekannter, Leiter eines IT Unternehmens, erzählte von der Beratung des BH. Es saßen ihm dort höchst qualifizierte und engagierte Offiziere gegenüber, die in der Privatwirtschaft ein Vielfaches verdienen hätten können. Höchste Qualität und Loyalität.
      Andererseits leistete mein Sohn zur Zeit der anarchischen Völkerwanderung 2015/16 seinen Präsenzdienst ab. Da spielten sich im BH Willkommenseinsatz unglaubliche Dinge ab. Auch er war zunächst motiviert, ist aber vor allem durch die unglaublich miese Ausbildung durch viele letztklassige Ausbildner und hauptsächlich desinteressierte Offiziere in die letztklassige Darabos-Kurz Realität geholt worden.

    • Sensenmann
      05. Januar 2017 10:57

      Sie sprechen die Wahrheit gelassen aus!! ******************!
      Ja, die Sozi-Armee ist vollkommen verlottert und hat einen Grad der Minderwertigkeit erreicht, den ich noch in den 90er Jahren für undenkbar gehalten habe.
      Wie minderwertig ist ein Staat, der junge Männer 6 Monate ausbildet um dann aus dieser Ausbildung KEINEN Nutzen zu ziehen?
      Ein moderner Industriestaat ist nicht in der Lage, einem Miniheer eine dem 21. Jahrhundert adäquate Mannausrüstung zur Verfügung zu stellen?
      Die Lakeiteln der Sozi-Armee haben keine Ehre, kein Pflichtgefühl und keinen Anstand. Denn anstatt wie SIE es getan haben, zu gehen, stellen jene sich der Junta als willfährige Vollstrecker zur Verfügung.

    • Ausgebeuteter
      05. Januar 2017 18:03

      Ich habe BH-Ausbildner gekannt, welche wirklich (so wie anfangs Junglehrer) mit großer Begeisterung an ihre Arbeit gehen. Aber später werden vieke - aus verschiedenen Gründen - lahm und denken nur mehr an ihr Einkommen sowie den späteren Ruhestand.

      Wieviel Offiziere hat eigentlich das Bundesheer im Vergleich zu den übrigen Bediensteten? Bitte dabei die Präsenzdiener nicht mitzählen.

    • Helmut Oswald
      06. Januar 2017 01:48

      Wir hatten einmal eine 280 Tsd Mann starke Landwehr zuzüglich einer Bereit-schaftstruppe, die wohl zu zwischen 65 und 70 % voll war. Alles zusammen etwa 1000 gepanzerte Gefechtsfahrzeuge aller Art, acht Jägerbrigaden der mobilen Landwehr und den Rest als raumgebundene Kräfte, sicherlich hinlänglich ausge-bildet und motiviert, um einen Grenzschutzeinsatz zur Abwehr dieses hane- büchernen Flutilantenzustroms zu stoppen und im grenznahen Raum abzufangen und umzuleiten. Seit Platter und Darabos dieses Heer aus der Dienstpflicht entlassen haben und seine Waffen - noch dazu gegen Bezahlung - zerstören ließen, gibt es eben nur noch irgendeine bewaffnete Bürokratie, ziellose inhaltsleere Statisten.

    • Kyrios Doulos
      06. Januar 2017 19:09

      Obrist,
      1. danke für Ihren Beitrag, mit dem Sie mir aus der Seele sprechen.
      2. meinen größten Respekt für Ihre Entscheidung! Sie erinnern mich an Herrn General Bach (vor ein paar Jahren leider verstorben), der unter Kreisky zurückgetreten ist, weil es als hoher Kommandant nicht verantworten konnte noch wollte, die Verkürzung der Wehrdienstzeit auf 9 (!) Monate zur Kenntnis zu nehmen. 9-Monate-Soldaten sind nicht feldverwendungsfähig, so die Beurteilung durch den weltkriegs- und damit höchst einsatzerfahrenen Offiziers.
      Sie, verehrter Obrist, sind wohl einer, der auch diesen Mumm hat, den Herr General Bach bewiesen hat. Respekt!

    • Shalom (kein Partner)
      07. Januar 2017 08:44

      AU: Zu Pkt. 4:
      Zur "besten Armee der Welt":
      Im März 2015 wird d. 20jährige SanSoldat Elor Azaria für die einen zum Killer, für die anderen zum Helden. Ein Soldat weckt ihn. Ein Notfall. Azaria erreicht um 0822 Uhr den Tatort. Er sieht einen mit einer Stichwunde am Boden liegenden Kameraden, neben ihm zwei liegende junge Palästinenser; der eine leblos, um seinen Kopf eine Pfütze aus Blut, der andere auf dem Rücken, die Arme von sich gestreckt, mit blassem Gesicht u. geschlossenen Augen. Ca. 4 Meter weiter liegt ein Messer. Azaria hilft den verletzten Kameraden zu versorgen, übergibt dann einem Kameraden seinen Helm, lädt sein Gewehr durch und schießt dem wehrlosen Attentäter in den Kopf.

    • Shalom (kein Partner)
      07. Januar 2017 08:53

      Fortsetzung zu Pkt. 4:
      "...(Welcher österreichische Offizier oder Unteroffizier hingegen hat jemals beim heimischen Bundesheer einen solchen Hunger bekommen? Dort lernt man nur Durst auf Bier.)"
      Diese Bemerkung ist derart unsinnig - und unseriös, dass es sogar mir die Rede verschlägt! Der Wachtmeister (ROA) Dr. Unterberger mag vor Jahrzehnten seine schlechten Erfahrungen beim BH gemacht haben - und ist halt nicht Reserveoffizier geworden. Wird schon seine Gründe gehabt haben...
      Die auch im internationalen Vergleich aufgrund ihrer Ausbildung höchst qualifizierten Offz u. UO jedoch deshalb (?) derart zu verunglimpfen, lässt mich in diesem Falle an seiner Seriosität zweifeln! Was sollte das?

    • Shalom (kein Partner)
      07. Januar 2017 08:55

      Der guten Ordnung halber: Der Wachtmeister (ROA) a. D. Dr. Unterberger...

  29. franz-josef
    05. Januar 2017 09:50

    Bin auch der Meinung, daß es um Inszenierung handelt. Zum einen zwecks Demonstration, zum anderen zwecks Vermeidung ewig im Netz bleibender Kopftuchfotos.
    Und daß wir darüber diskutieren, was die Frau Dingsda zu ihrer Haltung bewogen haben mag, ist nachdenkenswert.

    Zur in unseren Medien nicht oder kaum mehr reflektierten Situation der Neubesiedelung möchte ich einen Artikel aus der Basler einstellen. Die Überlegungen des Autors sind zumindest interessant:

    http://bazonline.ch/ausland/europa/gnadengewinsel/story/31495729

    Als im Jahre 1950 chinesische Spezialeinheiten in die tibetische Hauptstadt Lhasa einmarschierten, stand die einheimische Bevölkerung an den ­Strassen und klatschte wie betäubt. Mit Klatschen verscheuchte man böse Geister. Die Priester hatten auf den Berggipfeln auch Gebetsfahnen und Gebetsmühlen aufgezogen und das Orakel befragt, welches die Auskunft gab, man solle den heiligsten aller Mönche, den damals 15-jährigen Dalai Lama, zum Staatsoberhaupt ernennen. Es half bekanntlich alles nichts. Tibet wurde in zwei Wochen militärisch unterworfen und ist bis heute ein Teil Chinas.

    Die Beschwörungen der wehrlosen Tibeter erinnern an die Reaktionen westlicher Medien und Politiker auf Terroranschläge radikaler ­Jungmuslime. Wann immer einer dieser Fanatiker mit Axt, Bombe oder Lastwagen losgezogen ist, um möglichst viele Ungläubige zu töten, wie neulich wieder auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin, wird reflexartig abgewiegelt und zur Mässigung aufgerufen.

    Kindische Toleranzrituale

    Und wer soll sich mässigen? Die Anhänger des salafistischen Todeskultes? Nein, deren Jagdobjekte: die Menschen der westlichen Kultur. Kerzen werden angezündet, Gottesdienste abgehalten, vor Pauschalverdächtigungen gewarnt. Letzteres befeuere die «Denkweise der Extremisten». «Hass und Terror haben keine Religion, kein Geschlecht, kein Herkunftsland», fasste Eurokrat Juncker nach dem jüngsten Berlin-Massaker die grosse Verleugnung der politischen Eliten zusammen. «Zusammenleben im Miteinander und in Offenheit» seien die «besten Waffen» gegen den Terror.

    Diese rhetorisch flatternden Gebetsfähnchen müssen den Jihadisten wie das Gnadengewinsel eines in die Knie gezwungenen Gegners vorkommen. Es ist Zeit, dass sich der Westen von einigen Illusionen verabschiedet. Was die wirkliche «Denkweise der Extremisten» ist, zeigt sich beispielsweise bei Khalid Sheikh Mohammed, Mastermind der 9/11-Anschläge, ein «Genie des Bösen» und ein tiefreligiöser Muslim. Er schilderte einem CIA-Agenten, wie er 2002 dem Wall Street Journal-Reporter Daniel Pearl eigenhändig den Kopf abgeschnitten hatte. «Am schwierigsten war es, durch den Halswirbel zu kommen. Die Tötung war eine Offenbarung von Allahs Herrlichkeit und Macht.» Einen solchen Feind besiegt man nicht mit kindischen Toleranzritualen. (Basler Zeitung)

    • glockenblumen
      05. Januar 2017 10:23

      @ franz-josef

      ich habe diesen Artikel auch gestern gelesen. Allerdings muß man bedenken, daß die Klatscher bei uns "willkommen" geschrieen haben, während die Tibeter - aufgrund ihrer Religion, ihrer Kultur - damit das Böse abzuwenden suchten.
      Die hirnbefreiten Gutis bei uns wissen nicht, was sie noch treiben sollen, um diesen moslemischen Invasoren noch tiefer wohin zu kriechen.
      Bis heute scheinen sie nicht kapiert zu haben, daß fast ausschließlich junge Männer im wehrfähigen Alter zu uns kommen, um sich mit Gewalt zu nehmen was sie wollen, ohne Rücksicht auf Gesetz, Ordnung, ganz zu schweigen von Respekt vor uns, unserer Kultur und Religion.

    • glockenblumen
      05. Januar 2017 10:24

      .....Vor einigen Jahren war ich in Tibet, was ich da gesehen habe, hat mir die Tränen in die Augen getrieben!
      Die autochtonen Tibeter sind nach wie vor unterdrückt, werden als Menschen zweiter Klasse behandelt, sie dürfen zwar ihre Klöster wieder aufbauen - was mit einer beispiellosen Liebe, Hingabe und Selbstverständlichkeit geschieht - ihre Religion leben, weil damit u.a. Touristen angezogen werden.
      Ich ausschließlich gastfreundlichen - die das wenige was sie haben, mit mir geteilt haben - Tibetern begegnet, die stets ein freundliches „Tashi delek“ und ein Lächeln für mich hatten!

    • Sensenmann
      05. Januar 2017 11:17

      Die Basler Zeitung schreibt das sehr treffend!
      Als Grundsatz gilt: Terror wird nur durch Terror bekämpft.
      In der Bibel steht zu lesen, wie man den Bann vollstreckt. Man soll alte Überlieferungen achten.
      Israel reagiert auf derlei mohammedanische Aktionen mit angemessener Gewalt, wobei die Aktionen vom Ausbrennen der Rattennester bis zu Luftangriffen reichen. Allerdings machen sich auch dort linke Richter breit untergraben und Staat und Volk.

  30. Undine
    05. Januar 2017 09:43

    A.U. schreibt:

    "Dennoch glaube ich, dass es an sich das zu respektierende Recht einer Religionsgemeinschaft ist, in ihren sakralen Einrichtungen Kleidungsvorschriften zu machen."

    Alles recht und schön---aber bitte: GLEICHES RECHT für alle Religionsgemeinschaften!

    Wie war doch das im Winter anno 2012/2013, als in der VOTIVKIRCHE ein "Refugee Protest Camp Vienna" veranstaltet worden war? Der Abschaum---vermutlich lauter MOHAMMEDANER ---lagerten, aufgestachelt und unterstützt von unseren vertrottelten Gutmenschen (auch Abschaum!), WOCHENLANG in einer KATHOLISCHEN KIRCHE und hausten dort wie die Schweine! Dieses Pack scheute sich nicht, BLASE und DARM innerhalb des Gotteshauses zu ENTLEEREN!

    Was passierte mit diesen moslemischen Frevlern? NICHTS! Sie wurden dann sogar in einem Kloster in Wien fürstlich aufgenommen!

    Man versuche es, sich vorzustellen, Christen würden in einer Moschee oder Synagoge wochenlang so hausen! Unvorstellbar, denn sowohl Moslems, als auch Juden würden so eine Schändung einer Moschee, bzw. einer Synagoge bei Widerstand mit der Waffe beenden, bevor die Frevler überhaupt PIEP sagen könnten.

    Mit Christen und ihren kirchlichen Einrichtungen ist Moslems ALLES ERLAUBT---UMGEKEHRT aber NICHT!

    Wie erklären so eine Diskrepanz eigentlich die vertrottelten GUTMENSCHEN?

    • glockenblumen
      05. Januar 2017 09:59

      @ Undine

      DANKE! *************************************

    • Sensenmann
      05. Januar 2017 11:00

      Es wird eine Aufgabe sein, einen Staat zu schaffen, in dem das Andauern von derlei Aktionen nicht in Tagen sondern Minuten gemessen wird.

    • Rau
      05. Januar 2017 13:32

      Man könnte dieses Vorgehen unserer Kirchenoberen auch einen Rassismus der besonderen Art deuten. In dem sie diesen "Flüchtlingen" damals erlaubt haben sich wie Schweine aufzuführen, müssen sie diese nicht als Menschen angesehen haben. Denn Menschen, die man respektiert, lässt man ein solches Verhalten nicht durchgehen.
      Andrerseits, scheisst man seinem Hund nicht in seine Hütte, wenn der mal im Haus den Teppich vollmacht!

    • Wyatt
      05. Januar 2017 17:46

      Ja, eine Erklärung vielleicht aus differenzierter Sicht, von Au wehweih, Gorkiworki etc. wäre angebracht!

    • McErdal (kein Partner)
      07. Januar 2017 09:18

      @ Sg.Undine!
      Mit dieser "Vorstellung" in der Votivkirche haben sie uns nur gezeigt wie sehr sie uns verachten!!!
      Bei dieser "Schmierenkomödie" haben lediglich die "Identitären" einen positiven
      Eindruck hinterlassen, diese jungen Männer haben wirklich MUMM - leider werden sie für Ihr patriotisches Verhalten auch noch als rechtsradikal tituliert und beflegelt!
      Die Kirchenvertreter selbst - ohne Ausnahme, waren alle unter jeder SAU..........
      Dazu gehört dann natürlich auch noch die CARITAS grumel, grumel..........

  31. Josef Maierhofer
    05. Januar 2017 09:20

    Genau: Wer keinen Respekt verlangt, wird auch keinen bekommen.

    Es muss ja nicht sofort die Ablehnung von Muslimen sein, die sich hier aufführen, als wären sie bei der 'Freitagsköpfung' in Saudi Arabien, aber es muss vor der Ablehnung die Einforderung des Respektes vor unserer Kultur und unseren Gesetzen und unserer Gesellschaft sein.

    Wer das nicht tut ist für mich nicht integrierbar und daher abzulehnen und auszuweisen aus Österreich.

    Sich aushalten zu lassen, keinen Handgriff arbeiten, sich nicht integrieren, das geht bei uns nicht, geht es nach der FPÖ, geht es aber nach der österreichischen linken Einheitspartei (SPÖ, Grüne, NEOS, ÖVP), ist das alles sehr willkommen und die Österreicher sollen ....

    Nun meine ich, wäre es an der Zeit als Bürger von unserer eigenen Politik Respekt zu verlangen und das bei Wahlen zu zeigen.

    • glockenblumen
      05. Januar 2017 10:34

      "...Wer das nicht tut ist für mich nicht integrierbar und daher abzulehnen und auszuweisen aus Österreich."

      Damit sind ja bereits die selbsternannten Wahrheitspropheten aus dem eigenen Volk nicht integrierbar, da sie unsere Kultur, unsere Sitten und Gebräuche ablehnen und am liebsten auslöschen würden.
      Ich bin dafür, daß sie mit ihren neuen besten Freunden dahin gehen, wo der Pfeffer wächst und sich selbst durch eigener Hände Arbeit erhalten!
      Bei den Wahlen scheint der gelernte Österreicher - besonders bestimmte Frauinnen - zu feig zu sein, als daß er um sein eigenes Wohl kämpft!

    • Josef Maierhofer
      05. Januar 2017 11:53

      @ glockenblumen

      Ja, richtig, diese Sorte Politiker sollte sich entweder integrieren oder auswandern.

  32. Bob
    05. Januar 2017 08:55

    Die wahre Duzda kann man in ihren Reden im Wr. Gemeinderat kennenlernen. Sonderbar finde ich wenn sie sich mit Palistinänsern trifft, aber die Juden meidet. Das wird aber von den Linksmedien nicht abwertend kommentiert. Wenn sich aber FPÖ Funktionäre zu einem friedlichen Besuch in Russland treffen, ist der Teufel los.

    • differenzierte Sicht
      06. Januar 2017 00:06

      Partnerschaft mit einer Plo-Partei ist sie jedoch nicht eingegangen, that"s the difference.

  33. Politicus1
    05. Januar 2017 08:13

    'In Rome do as the Romans do.'

    Sich in einer Moschee die Schuhe auszuziehen, oder als Frau die Haare mit einem Tuch zu bedecken, finde ich o.k.
    Genauso, wie ein Mann beim Betreten einer christlichen Kirche den Hut abnimmt.

    Im nichtmuslimischen Gastland wegen eines oder wegen ein paar muslimischer Gäste bei einem Essen für ALLE Gäste auf Wein zu verzichten ist grundfalsch.
    Ebenso würde ich als hochgestellte Frau in Österreich keinen muslimischen Repräsentanten empfangen, wenn sich dieser weigert, mir die Hand zu geben.

    • Sensenmann
      05. Januar 2017 10:43

      Empfangen würde ich den schon. Aber nach dem bewährten Stile des Vlad behandeln. Da das derzeit nicht machbar ist, wäre ein Rausschmiss bei Verweigern des Handschlages jedoch das Mindeste.
      Natürlich bräuchte man da Staatsmänner und keine Klatschhäschen.

    • Undine
      05. Januar 2017 13:45

      @Politicus1

      Zustimmung zu jedem Wort!*********************!

      WIR bemühen uns, wenn wir im Ausland sind, aus HÖFLICHKEIT die dort geltenden Sitten / Vorschriften einzuhalten. DAS scheint bei den Mohammedanern nicht Usus zu sein. Meine Schlußfolgerung:

      Die MOHAMMEDANER, aus welchem (mohammedanischen) Land sie auch kommen, sind UNHÖFLICH und SCHLECHT ERZOGEN! Um sich SO zu benehmen, wie es die Muselmanen in Europa praktizieren, gehört auch viel DUMMHEIT dazu!

    • Torres (kein Partner)
      07. Januar 2017 10:32

      Wenn sich eine Frau in der Moschee die Haare bedeckt, ist das in Ordnung. Nicht aber, wenn - so wie es praktisch alle Politikerinnen und Politikergattinen tun, einschließlich der EU-Außenministerin - wenn sie im Iran auf Staatsbesuch sind. Das ist feige, erbärmliche Unterwerfung.

  34. Cotopaxi
    05. Januar 2017 07:55

    Duzda hat genau gewusst, dass sie ohne Kopftuch nicht auf das Gelände des Tempelbergs gelangen kann. Sie hat diese Konfrontation gezielt herausgefordert, um sich jetzt als couragierte Heldin feiern lassen zu können. Das wurde von ihren PR-Beratern perfekt inszeniert. (Vielleicht hat sie die selben PR-Berater aus Israel wie ihr Chef Kern?). ;-)

  35. Riese35
    05. Januar 2017 03:56

    Zu ergänzen wäre in der Aufzählung über Israel noch hinsichtlich wirtschaftsorientierte Gesetzgebung:

    6. Du sollst den Sabbat heiligen:

    An diesem Tage (genauer Freitag etwa 1400 UHR bis Samstag etwa 2000 UHR) haben nicht nur alle Geschäfte und Einkaufszentren geschlossen, sondern es ruht auch der gesamte öffentliche Verkehr; keine Eisenbahn, kein Flugzeug, kein Autobus, kein Leihwagen auszuleihen oder zurückzugeben.

    Wer Gott gegenüber keinen Respekt hat, dem fehlt ein solcher auch gegenüber seinen Mitmenschen. Die 10 Gebote sind auch in unserer Kultur tief verwurzelt, sie sind eine der ganz wesentlichen Grundlagen Europas, mag man nun gläubig sein oder nicht. Wer die 10 Gebote mißachtet, zerstört unsere Kultur.

    • Cotopaxi
      05. Januar 2017 08:42

      Dem Blogbetreiber sei die strenge Schabbatruhte ins Stammbuch geschrieben.

    • Bob
      05. Januar 2017 08:48

      ***************************************

    • Susa
      05. Januar 2017 09:55

      Wenn ich recht unterrichtet bin, dann sorgen die verhassten und verachteten Palästinenser dafür, dass in Israel der Sabbath eingehalten werden kann und das Leben dennoch nicht zum Stillstand kommt - oder bin ich falsch informiert?

    • glockenblumen
      05. Januar 2017 10:40

      Diese drei stehen auf der ersten Gesetzestafel:

      1. Du sollst an einen Gott glauben!
      1. Du sollst den Namen Gottes nicht missbrauchen!
      3. Du sollst den Tag des Herrn heiligen!

      Die übrigen auf der zweiten:

      4. Du sollst Vater und Mutter ehren!
      5. Du sollst nicht töten!
      6. Du sollst nicht die Ehe brechen!
      7. Du sollst nicht stehlen!
      8. Du sollst nicht lügen!
      9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau!
      10.Du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut!

      Ob die oberen Kirchenvertreter diese Gebote wohl einhalten, bzw. überhaupt noch kennen? Von den Politikern ganz zu schweigen!

    • Ausgebeuteter
      05. Januar 2017 12:34

      Riese35
      Der Sabbat beginnt am Freitag bei Sonnenuntergang (meist um 18 Uhr), also wenn man bei Tageslicht einen grauen vom blaufarbenen Wollfaden nicht mehr unterscheiden kann.
      Ich erinnere mich noch an eine Busrückfahrt von der Wüste Negev, wo ein gläubiger Soldat mitgenommen wurde. Er schaute ständig auf die Armbanduhr, damit er noch vor 18 h sein Ziel erreicht - was dank des mutigen Chauffeurs auch geschehen ist.
      Andererseits nehmen es manche Jugendliche nicht so genau. So sah ich bei den verschiedenen Vierteln Jerusalems - welche je nach Religion die Lokale geschlossen hatten -, dass die vergnügungssüchtige Jugend eben "clockwise" zu den jeweils am Fr, Sa od. So offenen Lokalen drängte.

    • Riese35
      05. Januar 2017 13:18

      @Ausgebeuteter: Der religiöse Sabbatbeginn ist eine Sache. Wann die Wirtschaft den Sabbat hält, eine andere. Bei uns schlossen auch vor nicht allzu langer Zeit die Geschäfte Samstag mittags.

      Versuchen Sie einmal, Freitag nach 1400 UHR ein Einkaufszentrum vergleichbar unserer Shopping City Süd oder dem G3 Resort in Gerasdorf zu besuchen. Oder vom Ben Gurion Flughafen Tel Aviv mit der Eisenbahn in einen anderen Landesteil zu gelangen. Oder ein Automobil auszuleihen. Sie werden wenig Glück haben.

      Die Sabbatruhe sticht einem als Fremder sofort ins Auge. Siehe z.B. die speziellen Sabbataufzüge, denn einen normalen Aufzug darf man nicht benützen:
      https://en.wikipedia.org/wiki/Shabbat_elevator

    • Ausgebeuteter
      05. Januar 2017 16:46

      ad Riese35 (13 Uhr 18):
      Wenn viele Juden den Sabbatbeginn schon "vorverlegen", ändert dies nichts an den in den jüdischen Schriften genannten Anordnungen. Auch das Sabbatende ist am Samstag nach dem Sonnenuntergang mit den beiden ersten sichtbaren Sternen festgelegt worden.
      Es ist schon lange ein Diskussionspunkt, ob die (meist auf landw. Tätigkeiten) bezogenen Verbote noch praktikabel sind. So wird auch die Betätigung eines elektr. Schalters (welcher einen kleinen Funken = Feuer erzeugt) hinterfragt. Neuere Schalter würden dies ohnehin elektronisch umgehen.
      Mit Christus ist dies alles hinfällig geworden, aber die Juden haben ihn abgelehnt und warten noch immer auf den versprochenen Erlöser.

    • Riese35
      05. Januar 2017 19:05

      @Ausgebeuteter: Ja, was Sie sagen, ist richtig und bekannt. Aber hier geht es um die wirtschaftliche Seite und nicht um den religiösen Aspekt, um eines der wirtschaftlich erfolgreichsten Länder. Mit Jesus Christus ist dies alles NICHT hinfällig geworden, er hat das 3. Gebot nicht abgeschafft, aber er hat den Fokus auf den tieferen Sinn dahinter gelegt und weg von der Idipferlreiterei. Das 3. Gebot ist heute aktueller denn je.

    • Rizzo Chuenringe (kein Partner)
      07. Januar 2017 20:29

      Ist mir neu. Die letzten Male, die ich in Israel war, galten diesen Regeln nur in den orthodoxen Kreisen. In den liberalen Kreisen, in denen ich bevorzugt verkehre, hält sich niemand daran. Im Gegenteil, zu Yom Kippur werden dort Lagerfeuer entzündet und fest gesoffen und geschmaust, gerade um den Orthodoxen den Mittelfinger zu zeigen.

      *peace*

    • AppolloniO (kein Partner)
      08. Januar 2017 11:22

      DA hat unser Riese, pardon Microcephalus, schon wieder einen Gedankenfehler.
      Ab Freitagsdämmerung alles ruhen lassen, verdammt auch alle Andersgläubigen oder "Ungläubigen" zum Nichtstun.
      Und gerade dieses mittelalterliche Denken dachte ich (zumindest bei uns) über-
      wunden.

  36. kritikos
    05. Januar 2017 00:35

    Hier klescht die die Sympathie (oder mehr!) von Dr.U. für Israel mit der Anerkennung der Haltung von Frau Duzdar gewaltig zusammen. Israel ist bei ihm aber immer stärker!
    Mit den Bekleidungsvorschriften in religiösen Einrichtungen hat es sich halt. In christlichen Kirchen ist es absolut akzeptiert, dass Männer keine Kopfbedeckung in Form von Hüte und Kappen haben. Heute schleichen sich so quasi Kopfbedeckungen anderer Form hinein. Dass Bischöfe ihr religiöses Zeichen ablegen, ist einfach miese. Sehen Moslems auf Grund dessen das Christentum anders, akzeptabler? Um gekehrt: Wenn man absolut keine Kopfbedeckung am Grab von David oder anderswo akzeptiert, dann soll man fernbleiben.





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