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Papiertiger Deflation

Seit Jahren hört man ständig das gleiche Argument der EZB, warum sie den Regierungen mit Billionen aus dem Nichts geschaffener Euro eigentlich unanbringliche Anleihen abkauft: Die Inflation müsse auf zwei Prozent hinaufgetrieben werden, weil sonst eine schlimme Deflation drohe. Diese Behauptung war von Anfang an falsch. Immer mehr Fakten zeigen heute, dass das Schüren der Angst vor einer Deflation völlig unsinnig ist.

Das stärkste Argument heißt Schweiz. Dort hat sowohl 2015 (minus 1,1) wie auch 2016 (minus 0,4) tatsächlich eine Deflation stattgefunden. Dennoch hat die Schweizer Nationalbank nicht wie verrückt Franken gedruckt. Dennoch ist dort nichts von den laut EZB drohenden Katastrophen eingetreten. Dennoch hatte die Schweiz ein vergleichbares Wirtschaftswachstum. Der Franken boomt, während der Euro fast ständig verliert, seit die EZB massenweise Geld produziert. Und die Schweizer sind reicher, nicht ärmer geworden.

Zum Vergleich: Italien hatte 2016 zwar erstmals auch eine Deflation, aber nur eine von 0,1 Prozent. Dennoch sind alle ökonomischen Vergleichsparameter weit schlechter als in der Schweiz.

Deflation ist also keineswegs die Ursache der Krise. Wer europäische und ökonomische Quellen aus der Zeit der EZB-Gründung studiert, wird sogar entdecken, dass das jetzt so betonte Zwei-Prozent-Ziel damals ganz konträr gemeint war. Es sollte nur verhindern, dass die Inflation wie in den 70er Jahren oder gar in der Zwischenkriegszeit HÖHER als zwei Prozent wird.

Die günstige – ja: günstige! – Preisentwicklung der letzten Jahre ging eindeutig auf den bis vor kurzem stattfindenden Öl- und Rohstoffpreisverfall zurück. Nie jedoch war hingegen das von der EZB an die Wand gemalte Bild Realität, dass die Menschen in Erwartung ständig weiter sinkender Preise jahrelang ihr Geld horten würden.

Nun werden manche sagen: Die EZB-Politik war vielleicht dumm, hat aber auch nicht geschadet. Das hat sie jedoch sehr wohl:

  • Denn erstens hat sie die Sparer vor allem in Deutschland oder Österreich (wo es immer Inflation gegeben hat) um einen Teil ihres Geldes beraubt – ja: beraubt –, das diese sich fürs Alter oder für Notfälle erarbeitet haben. Diese Umverteilung der europäischen Geschichte von den Sparern zu den Schuldenstaaten bedeutet einen zivilisationshistorisch noch unabsehbaren Schaden und Vertrauensverlust.
  • Zweitens wurde das gesamte Banksystem unterminiert.
  • Drittens wurde die Funktion der Zinsen zerstört, das Geld primär in gute Investitionen zu lenken.
  • Viertens wurden Staaten wie Italien und Griechenland vom monatlichen EZB-Gratisgeld abhängig gemacht wie Süchtige von der Droge. Sie haben alle schmerzhaften, aber notwendigen Entziehungsmaßnahmen unterlassen.
  • Und fünftens hat die EZB absolut kein Rezept, wie sie aus dieser Gelddruckpolitik ohne katastrophale Folgen aussteigen könnte. Dabei wäre die jetzt anziehende globale Konjunktur die letzte Möglichkeit dafür, ohne dass sich eine Inflationsspirale nach oben dreht.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Januar 2017 11:25

    Es wird zufolge des Gelddruckens irgendwann in den Euroländern alles zusammenkrachen und die Inflation galoppieren, hatten wir doch schon einmal, die Gelddrucker.

    Statt die Produktivität, die Genialität, die Bildung, das Unternehmertum, den Fleiß zu stärken und zu belohnen, verachten diese europäischen wohlstandsverwahrlosten Ungeistern jegliches Gute und verhindern es. Für mich ist die EZB ein Hort des Bösen und der Lüge. (Kann man auch schon bei Sarrazin, 'Europa braucht den Euro nicht' nachlesen.)

    Solange Vertragsbruch, Lüge, Gesetzesbruch, Faulheit, Ideologie, Misstrauen, etc. zum 'guten Ton' in Europa gehören, solange nicht Ehrlichkeit, Gesetzestreue, Vertragstreue, Wahrheit, Fleiß, freie Meinung, Vertrauen, etc. wichtige Werte darstellen, wird Europa den Bach hinunter gehen.

    Und die EZB ist einer der führenden Zerstörer Europas für mich.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Januar 2017 11:04

    Viele von uns erwarten einen Financrash. Der kommt allerdings scheinbar nicht, weil dies Ar....er einen Weg gefunden haben uns zu bestehlen ohne das die Mehrheit dies merkt. Diese Falotten setzen die Zinsen weit unter der erschummelten Inflation, und so wird unser Erspartes gestohlen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Januar 2017 05:25

    Alle hier Aktiven haben es zumindest geahnt, sich anfänglich, vielleicht unbewußt, wie etwa ich selber, gegen diese furchtbare Erkenntnis gewehrt; mittlerweile wird aber immer klarer, daß wir in der westlichen Welt vielfach von völlig ungeeigneten Politexponenten gegängelt werden, welche die ruinösen Pardigmen der 68er Generation, in deren Weiterentwicklung zur Postmoderne, uns Menschen überzustülpen trachten.

    Frau Dr. Elisabeth Deifel hat in ihrem, m.E. keinesfalls hinreichend gewürdigten, Gastkommentar vom 13. Jänner dieses Jahres ("Sind Institutionen wirklich nur Gesellschaftsneurosen"?) o.g. Erkennnis schlüssig nachgewiesen. -

    Hiezu folgende, relevanten Zitate:

    @ Abraham Lincoln:
    „Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten, und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht“.

    @ Edmund Burke:
    "Die einzige Voraussetzung für den Triumph des Bösen
    ist die Untätigkeit der guten Menschen."

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Januar 2017 09:49

    Der Mittelstand stellt zu viele Wähler, daher sind Steuererhöhungen für diese Gruppe ungünstig. Da aber der Mittelstand für das Alter etwas ansparen will und dazu auch durch zahlreiche staatliche Programme animiert wird, kann man denen mittels Gelddrucken das Vermögen wegnehmen und die Trotteln merken es nicht einmal und wählen weiterhin ihre Peiniger.
    Besonders schlimm ist dies in D und A, denn hierzulande wird wirtschaftliche Ausbildung als etwas Unanständiges betrachtet. In den anderen Ländern der Eurozone ist nicht nur das Medianvermögen grösser, sondern auch breiter gestreut.

  5. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Januar 2017 13:08

    Wir wollen doch nicht vergessen, daß 2/3 für die EU waren, 2/3 für den ESM und 96% gegen den Schilling gestimmt haben.

    Und dass sich zuletzt durch Wahl des unrasierten dementen Alten, für den die EUdSSR über alles geht 53% zum Gelddrucken und finanzieren von Pleitestaaten enbtschieden haben.

    Da sie vor lauter Ederer-Tausendern eh nicht wissen, wohin mit dem Geld, finden die 53% Östertrotteln an der herrschenden Währungspolitik definitiv auch nichts auszusetzen. Wenn es schief geht, sollen "die Reichen" zahlen.

    Also bitte nicht sudern, wenn's nass rein geht. Ich kann dann nur sagen: "Eure Armut kotzt mich an und euer Gewinsel langweilt mich!"

  6. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Januar 2017 06:02

    Warum leisten wir uns hochbezahlte Leute in EZB und der Nationalbank, wenn alle Prognosen und Empfehlungen sich laufend als falsch erweisen?

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Januar 2017 10:40

    Die Demontage des Gedankens des Vorsorgesparens geht Hand in Hand mit der sozialistischen Lehre: 'Kümmert euch nicht - der Staat sorgt schon für euch!'

    Siehe den Pflegeregress. Wer gespart hat, sich vielleicht auch ein Eigenheim oder eine Eigentumswohnung geschaffen hat, der ist das alles im Falle eines Pflegebedarfs sehr rasch wieder los.
    Wer unbesorgt sein Geld verbraucht hat (Stichwort: Winteraufenthalte auf Mallorca, Fernreisen, schöne Autos ...), der kann auch unbesorgt ins Pflegeheim - ihm kann nichts weggenommen werden. Der Staat zahlt alles ...

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorden Bürgern dienen
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    21. Januar 2017 12:16

    Donald Trump sagte gestern: "Im Zentrum dieser Bewegung steht ein entscheidender Gedanke: Dass eine Nation existiert, um ihren Bürgern zu dienen."

    Rückständige Österreicher haben einen Präsidenten gewählt, dessen Motto lautet: Im Zentrum meiner Bewegung steht eine staatenlose negroide Mischrasse, die der Hochfinanz und der Globalisierung dient.


alle Kommentare

  1. fxs (kein Partner)
    22. Januar 2017 13:58

    Deflation?

    In Bereich der Investitionsgüter haben wir eine saftige INFLATION!!!
    Wie haben sich die Preise für Grundstücke, Häuser, Wohnungen entwickelt?, Aber die gehören ja alle den bösen Kapitalisten, denen man für die fiktiven Wertsteigerungen natürlich Steuern abknöpfen muss. Blöd nur dass das auch die Pensionskassen sind.

  2. AppolloniO (kein Partner)
    22. Januar 2017 13:25

    Ist die EZB-Politik dumm?
    Aus ihrer Sicht wohl nicht. Sie hat nämlich nur eines im Sinn: Den Süd-Staaten das Schuldenmachen noch weiter zu erleichtern.

    Aus unserer Sicht handelt die EZB katastrophal unverantwortungslos. Unser Erspartes verliert täglich an Wert. Das heißt, man kann auf nichts ANSPAREN, keine Wohnung, keine Pension (was von ROT/Grün auch noch beklatscht wird.

    Schickt sie alle zum Teufel!

  3. Meister vom Leibstuhl (kein Partner)
    22. Januar 2017 00:28

    Hugo Portisch, ein Fossil der alten freimaurerisch-satanischen Weltordnung, sagt über die Antrittsrede von Donald Trump: "Trumps Rede war reiner Populismus!"

    Trump kündigte nämlich an: US will wipe out 'Islamic terror groups'

    Hat POrtisch Angst um seine Muslim-Brüder?

  4. Wurm (kein Partner)
    21. Januar 2017 23:22

    Danke für Ihre Darstellung, seit Jahren frage ich schon in Diskussionsrunden, was so schlimm an einer Deflation sein sollte, da wir ja auch die Auswirkungen der Inflation schlucken müssen - einmal profitieren jene mit Guthaben, ein andermal eben jene mit Schulden - Böse Auswirkungen entstehen erst wenn sie sehr hoch ausfällt und eine sinnvolle Planung nicht mehr ermöglicht.

  5. McErdal (kein Partner)
    21. Januar 2017 17:00

    Leider kein Witz......

    Bereitet sich die Regierung für eine Flucht aus Wien vor?

    Toll - nicht wahr ????

    zu finden bei info dirket - bitte googeln - kann keinen Link setzen...

    • Not my Präsident! (kein Partner)
      21. Januar 2017 17:28

      Die Regierung will ja nicht durch die tausenden Terroristen, die sie eingeschleppt haben, getötet werden.

  6. Anmerkung (kein Partner)
    21. Januar 2017 16:47

    Die Behauptung, man müsse die Inflation künstlich anheizen, weil eine Deflation schädlich sei, ist gleich verlogen wie die Behauptung, man müsse Ausländer ansiedeln, weil ein Bevölkerungsschwund schädlich sei.

    Erstaunlicherweise stoßen die Lügentheoretiker kaum auf Widerstand.

    Gelogen wird aus dem gleichen Grund, aus dem jetzt auch gegen den neuen US-Präsidenten Trump gehetzt wird. Meist tun das Leute, die auf das sozialistisch-totalitäre Weltbild fixiert sind und dieses infolge jahrzehntelanger Gewöhnung für unentbehrlich halten.

    Die geistige Einengung wird auch dadurch bewirkt, dass es gelungen ist, marktwirtschaftliche Mechanismen zum Vorantreiben des Totalitarismus nutzbar zu machen.

  7. monofavoriten (kein Partner)
    21. Januar 2017 13:02

    wer noch immer nicht sehen kann oder will, dass es eine weltweite verschwörung gibt, soll sich die mainstream-zeitungen zu trumps amtsvereidigung zu gemüte führen. und zwar egal welche und woher auch immer. das drehbuch ist klar umrissen. besonders witzig im kurier die "graphologische untersuchung" trumps unterschrift: also eh klar. ein unberechenbarer freak.
    die haben scheinbar schon längst aufgegeben, unentschlossene für ihre agenda zu gewinnen, sondern sie fahren ein brutal-ungeschliffenes agitationsprogramm für ihre geifernden sturmtruppen. das ganze ist eine einzige rückkoppelungsschleife und das quitschen wird immer lauter und lauter...

  8. den Bürgern dienen (kein Partner)
    21. Januar 2017 12:16

    Donald Trump sagte gestern: "Im Zentrum dieser Bewegung steht ein entscheidender Gedanke: Dass eine Nation existiert, um ihren Bürgern zu dienen."

    Rückständige Österreicher haben einen Präsidenten gewählt, dessen Motto lautet: Im Zentrum meiner Bewegung steht eine staatenlose negroide Mischrasse, die der Hochfinanz und der Globalisierung dient.

  9. McErdal (kein Partner)
    21. Januar 2017 11:18

    Wenn man ganze Zuggarnituren vollkotet, dann ist das ja wohl ein Klacks ???

    Land schmiss tausende Betten aus Flüchtlingsunterkünften weg

    zu finden bei *hna* bitte googeln, kann keinen Link setzen

    Umsatzgeile Unternehmer haben Ihre Freude daran ....

  10. McErdal (kein Partner)
    21. Januar 2017 10:56

    Die Islamisierung Europa’s ist voll im Gange. . .

    zu finden bei *lupocattivoblog* - bitte danach googeln kann keinen Link setzen...

    Vielleicht sollten WIR doch endlich mal unseren HINTERN heben -hmmmm????

    Es ist viel schlimmer, als wir dachten......

  11. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    21. Januar 2017 10:02

    Die Deflation ist so was wie die damalige Domino-Theorie. Fällt Vietnam, erkannten die Amis, dann fällt ganz Indochina. Dann fiel Vietnam, und nichts weiter passierte.

    Prognosen sind schwer, wenn sie die Zukunft betreffen.

  12. carambolage
    19. Januar 2017 20:42

    Ob DIE in IHRER Schuldenmach-Gier nur berechnend sind, oder einfach nur dumm, ist eigentlich egal.
    Jedenfalls sind diese hochbezahlten sog. ELITEN die Verräter/Totengräber unserer Staaten und Gesellschaften.

    • Brigitte Imb
      19. Januar 2017 21:17

      M.M. handelt es sich größtenteils um Verbrecher, die wissentlich die leistungsbereite Gesellschaft schädigen. Dumme Mitläufer wird es logischerweise auch zuhauf geben.

      Selbst haben sich die "Eliten" für alle Eventualitäten abgesichert, der Rest ist egal.

    • Tag in ferner Zukunft (kein Partner)
      21. Januar 2017 05:33

      An die Experten hier:
      Was ist davon zu halten, Banknoten der Schweiz (ca. 30.000 sfr) daheim im Haus im Sparstrumpf für die Sicherheit im Bestand zu halten?

      Zinsen gibt es keine, aber den Fraken wird es vermutlich auch nach der Inflation geben.

      Zu beachten ist:
      Die Banknoten werden in den nächsten Jahren neu aufgelegt.

  13. Bob
    19. Januar 2017 16:06

    Ich bin nicht mehr der Jüngste, aber bis jetzt ist mir noch kein Rechtsextremer untergekommen, aber jede Menge Linksextremer.(Die Medien sind mit eingeschlossen)

    • Bob
      19. Januar 2017 16:10

      sollte ein Subkommentar zu Undine sein, die Altersdemenz schlägt unbarmherzig zu.

  14. Undine
    19. Januar 2017 16:00

    OT---aber ich wüßte gerne, wie viele Attacken von Moslems auf Einheimische VERSCHWIEGEN werden, während die LÜGENGESCHICHTE eines moslemischen Mädchens genüßlich weiter verbreitet wird:

    "Auf Gleise gestoßen: 14-Jährige Moslemin dürfte Rassismus-Attacke erfunden haben"

    https://www.unzensuriert.at/content/0022936-Auf-Gleise-gestossen-14-Jaehrige-Moslemin-duerfte-Rassismus-Attacke-erfunden-haben?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    Das gilt auch dann, wenn es in einer Asylantenunterkunft brennt: Sofort heißt es dann, Rechtsextreme waren es. Daß nahezu alle derartigen Brände von Asylanten MUTWILLIG oder aus Nachlässigkeit im Umgang mit Brennbarem selber verursacht worden sind, wird dann verschwiegen, Hauptsache, man hat die Rechten angepatzt!

  15. franz-josef
    19. Januar 2017 13:58

    ot
    Konnte heute zwischen ca halb neun und halb zehn Vormittag zum wiederholten Mal nicht das "Tagebuch" öffnen. Meine Versuche, auf anderen Wegen - über irgndwelche "Unterberger"-eintragungen im Internet - auf Umwegen hereinzukommen, scheiterte sofort, wenn ich "Unterberger Andreas" od dgl eingegeben habe. Alle anderen Eingaben waren völlig problemlos. Ich fand das äußerst erklärungsbedürftig.

    Schließlich erschien auf dem PC ein Insert ca 10 x 10 quadratisch, links oben, Überschrift "Gastkommentare" und darunter:
    Warning: mysql_connect() ( function.mysql-connect) : (2002)Die Ressource ist zur Zeit nicht verfügbar (trying to connect via unix:///var/run/mysqld.sock) in /var/www/dweb73/html/AUNEU/classes/utils/Class.DatabaseConnectorMySql.php on line 32
    und so weiter,
    ...etcetc., teils rot geschrieben, teils mit Smbolen, die ich nicht auf meiner Tastatur habe, teils mit eckigen Klammern, h habe hier alle rund wiedergegeben.

    .... der letzte Satz lautet No Database Connection: Die Resource ist zur Zeit nicht verfügbar.

    --------------------------
    Was ist das?

    In letzter Zeit breitet sich auch häufig ein weißes Feld über den Blog, das sich dann aber wieder zurückzieht und das Lesen usw freigibt.

    Da mir das noch nie bei Ortner , oder allen anderen von mir besuchten Blogs passiert ist, muß das mit AU zusammenhängen.

  16. Sensenmann
    19. Januar 2017 13:08

    Wir wollen doch nicht vergessen, daß 2/3 für die EU waren, 2/3 für den ESM und 96% gegen den Schilling gestimmt haben.

    Und dass sich zuletzt durch Wahl des unrasierten dementen Alten, für den die EUdSSR über alles geht 53% zum Gelddrucken und finanzieren von Pleitestaaten enbtschieden haben.

    Da sie vor lauter Ederer-Tausendern eh nicht wissen, wohin mit dem Geld, finden die 53% Östertrotteln an der herrschenden Währungspolitik definitiv auch nichts auszusetzen. Wenn es schief geht, sollen "die Reichen" zahlen.

    Also bitte nicht sudern, wenn's nass rein geht. Ich kann dann nur sagen: "Eure Armut kotzt mich an und euer Gewinsel langweilt mich!"

    • dssm
      19. Januar 2017 15:11

      @Sensenmann
      Ist es nicht egal was man wählt? Sowohl in der EU als auch in der EZB sitzen unsere Österreicher als stimmberechtigte Mitglieder und stimmen dann wirklich jedem Blödsinn zu. Warum sollte dies anders sein, wenn wir nicht EU-Mitglied wären. Dann würden halt die gleichen Österreicher in Wien und nicht in Brüssel/Frankfurt diese Entscheidungen treffen.

    • Leopold Franz
      19. Januar 2017 19:12

      Eine unserer Besten wird sich jetzt darum kümmern und eine gendergerechte Europroduktion sicherstellen. Frau Lunaczek ist gestern im zweiten Durchgang zu einem der 14 Stellvertreter des neuen Präsidenten des Europäischen Parlaments gewählt worden.

    • Torres (kein Partner)
      21. Januar 2017 15:52

      Für den ESM haben keineswegs 2/3 der Bevölkerung gestimmt, sondern 2/3 der Parlamentsabgeordneten; da die Regierungsparteien aber über keine 2/3-Mehrheit verfügen, haben sich - wie immer, wenn es gegen die Interessen er Bevölkerung geht - die Grünen dazu prostituieren lassen.

  17. Undine
    19. Januar 2017 11:49

    OT---aber sehenswert!

    "Roger Köppel gibt Ralf Stegner (SPD) eine Lektion in Sachen Demokratie - Hart aber Fair"

    https://www.youtube.com/watch?v=3XoGn4HAumk

    • Undine
      19. Januar 2017 16:11

      Habe mir soeben die ganze Sendung, die VOR der Völkerwanderung stattgefunden hatte, angesehen! Wäre interessant, diese Sendung mit derselben Besetzung, aber HEUTE, wo ein Ende der Invasion noch immer nicht abzusehen ist, erneut zu machen. Aber es ist zu befürchten, daß die Linken dieser Runde vor dieser Verheerung genauso die Augen verschließen würden wie vor fast zwei Jahren.

      "Die Schweiz stoppt Zuwanderer - Alarmsignal für Europa? hart aber fair aus Köln mit Frank Plasberg"

      https://www.youtube.com/watch?v=YTV4AyG57eY

    • Torres (kein Partner)
      21. Januar 2017 15:59

      Stegner ist eine der miesesten Figuren in der an miesen Figuren keineswegs armen SPD. Mit Martin Schulz hat sie jetzt noch eine besonders mieses Exemplar für die Innenpolitik "zurückbekommen"; offenbar meint Schulz, dass er aufgrund seiner riesigen Sympathiewerte den Verfall der SPD ins Bodenlose verhindern kann.

  18. Josef Maierhofer
    19. Januar 2017 11:25

    Es wird zufolge des Gelddruckens irgendwann in den Euroländern alles zusammenkrachen und die Inflation galoppieren, hatten wir doch schon einmal, die Gelddrucker.

    Statt die Produktivität, die Genialität, die Bildung, das Unternehmertum, den Fleiß zu stärken und zu belohnen, verachten diese europäischen wohlstandsverwahrlosten Ungeistern jegliches Gute und verhindern es. Für mich ist die EZB ein Hort des Bösen und der Lüge. (Kann man auch schon bei Sarrazin, 'Europa braucht den Euro nicht' nachlesen.)

    Solange Vertragsbruch, Lüge, Gesetzesbruch, Faulheit, Ideologie, Misstrauen, etc. zum 'guten Ton' in Europa gehören, solange nicht Ehrlichkeit, Gesetzestreue, Vertragstreue, Wahrheit, Fleiß, freie Meinung, Vertrauen, etc. wichtige Werte darstellen, wird Europa den Bach hinunter gehen.

    Und die EZB ist einer der führenden Zerstörer Europas für mich.

  19. Bob
    19. Januar 2017 11:04

    Viele von uns erwarten einen Financrash. Der kommt allerdings scheinbar nicht, weil dies Ar....er einen Weg gefunden haben uns zu bestehlen ohne das die Mehrheit dies merkt. Diese Falotten setzen die Zinsen weit unter der erschummelten Inflation, und so wird unser Erspartes gestohlen.

    • otti
      19. Januar 2017 13:51

      JA JA JA !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Bob
      19. Januar 2017 14:00

      Es tut mir leid wegen der Fehler, aber meine Tastatur frißt Buchstaben.

  20. Politicus1
    19. Januar 2017 10:40

    Die Demontage des Gedankens des Vorsorgesparens geht Hand in Hand mit der sozialistischen Lehre: 'Kümmert euch nicht - der Staat sorgt schon für euch!'

    Siehe den Pflegeregress. Wer gespart hat, sich vielleicht auch ein Eigenheim oder eine Eigentumswohnung geschaffen hat, der ist das alles im Falle eines Pflegebedarfs sehr rasch wieder los.
    Wer unbesorgt sein Geld verbraucht hat (Stichwort: Winteraufenthalte auf Mallorca, Fernreisen, schöne Autos ...), der kann auch unbesorgt ins Pflegeheim - ihm kann nichts weggenommen werden. Der Staat zahlt alles ...

  21. do ut des
    19. Januar 2017 10:36

    Ca. 2001 wurde den Dienstnehmern einer großen internationalen Firma über die Mitarbeitervertretung eine Sparmöglichkeit – ähnlich einem Sparbuch – zu günstigen Konditionen angeboten: Eröffnung eines Kontos, auf dem gering über der Inflationsrate liegende Zinsen, der eingezahlten Beträge, erzielt werden konnten. Zugriff auf das Geld primär am Bankomaten mit Bankkarte und Pin-Code; täglich maximal 3000Euro.
    Wir nutzten diese Möglichkeit und eröffneten - wegen des potentiell nötigen raschen Zugriffs mehrere - Konten, auf keinem aber über 10 000Euro. So konnten wir unsere - verhältnismäßig geringen - Ersparnisse, einerseits ein wenig inflationsgeschützt lagern und doch bei Bedarf rasch auf Teile davon zugreifen. Dies ging einige Zeit gut, bis etwa um 2010 die Zinsen so gering wurden, daß die inzwischen als recht risikoreich erkennbaren Banken – siehe BAWAG und die staatlichen Rettungsmaßnahmen bei anderen Banken - es fraglich machten, ob mit so geringen Zinsen das Risiko es Wert sind, zu riskieren, eingezahltes Geld zu verlieren oder wenigstens sehr schwierig später wieder zu bekommen. Seither lagern wir nun das Geld im Sparstrumpf; die genannten Konten haben wir bis auf Restbeträge (1 bis 10 Euro) geleert; jedenfalls steht uns das Geld aus dem Sparstrumpf sofort und mit geringerem Risiko zur Verfügung. Wenn diesen Schritt einige Tausend andere Sparer nachvollziehen, erhält Herr Draghi in der Zentralbank die richtige Antwort auf seine Politik.

    • Politicus1
      19. Januar 2017 10:43

      So ist es!
      Und keinen Cent Kest für den Finanzminister.
      Das Geld lieber in die Wohnungssicherung und eine Einbruchs- und Diebstahlsversicherung investieren.

    • Nestor 1937
      19. Januar 2017 17:16

      Realisten kaufen sich auch eine Waffe!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      22. Januar 2017 00:08

      @Nestor 1937

      Realisten treten dann auch der IWÖ bei, denn unsere Rechte müssen verteidigt werden.

  22. otti
    19. Januar 2017 09:52

    ".......DENN ERSTENS HABEN SIE DIE SPARER UM EINEN TEIL IHRES GELDES BERAUBT,
    DIE DIESE SICH FÜRS ALTER UND FÜR NOTFÄLLE ERARBEITET HABEN....." !!!!!!!!!!!!!!

    mein großvater und mein vater konnte gegen die NAZIS ebenfalls n i c h t s ausrichten.

    • Charlesmagne
      19. Januar 2017 11:05

      Ja, auch ich habe schon oft gesagt, dass ich jetzt erst verstehe wie sich die Menschen damals fühlten, die das Unheil kommen sahen, und nichts tun konnten, es zu verhindern.
      Auch deren Kinder glaubten ihnen nicht, so wie es meine heute tun. Und viele kamen niemals zur Erkenntnis, da eine Kugel schneller war.

    • Bob
      19. Januar 2017 12:35

      Otti
      ************************************

    • dssm
      19. Januar 2017 15:04

      Der Kernpunkt der nationalsozialistischen Wirtschaftspolitik lautet ‚Brechung der Zinsknechtschaft‘. So gesehen ist das Direktorium der EZB voller Nazis.

    • Sensenmann
      19. Januar 2017 23:38

      @dssm
      SO hab ich das noch nie betrachtet! :-)
      Aber es ist eben Tatsache: Nazi und Internazi sind nur zwei Seiten einer Medaille!

      Der Unterschied ist nur: Die einen haben ihr Nürnberg schon hinter sich.

  23. dssm
    19. Januar 2017 09:49

    Der Mittelstand stellt zu viele Wähler, daher sind Steuererhöhungen für diese Gruppe ungünstig. Da aber der Mittelstand für das Alter etwas ansparen will und dazu auch durch zahlreiche staatliche Programme animiert wird, kann man denen mittels Gelddrucken das Vermögen wegnehmen und die Trotteln merken es nicht einmal und wählen weiterhin ihre Peiniger.
    Besonders schlimm ist dies in D und A, denn hierzulande wird wirtschaftliche Ausbildung als etwas Unanständiges betrachtet. In den anderen Ländern der Eurozone ist nicht nur das Medianvermögen grösser, sondern auch breiter gestreut.

  24. Almut
    19. Januar 2017 09:44

    Danke Herr Dr. Unterberger für die Klarstellung.
    das Video von Charles Krüger zur Deflation hatte ich schon einmal gepostet:
    https://www.youtube.com/watch?v=Kt779UPy3Ps

    Inflation auch wenn sie nur 2% beträgt ist nichts anderes als Raub.

    Noch ein Video zu Zentralbanken:
    https://www.youtube.com/watch?v=_HBtihvi6TQ

  25. Rübezahl
    19. Januar 2017 06:50

    Man kann die These des Geldhortens bei Deflation relativ gut selbst überprüfen:

    Wer wartet beim Besitz eines iphone 5s auf das iPhone ..sagen wir 8 oder 9 in..2 Jahren, nur weil es vermutlich noch billiger wird?

    Wer wartet auf noch leistungsstärkere und noch billigere Computer und nützt noch ältere Modelle? (Geht oft schon nicht wegen Verlust vom Support zu "alter" Software..

    Wie lange wartet man auf sein Traumauto, nur weil es vielleicht in 1(2) Jahr(en) NOCH billiger wird?

    Wartet auf eine Wohnung in Traumlage/ tollster Ausstattung..etc... nur weil es vielleicht in x Zeiten noch billiger wird.

    ...die neue Hose, weil sie zerschlissen ist.... den Festtagsbraten....die Tankfüllung (und fährt inzwischen mit dem Rad..LOL)...

    Kurzfristig vielleicht schon, aber nie wirklich über eine bedeutende Zeit hinweg!

  26. Ausgebeuteter
    19. Januar 2017 06:02

    Warum leisten wir uns hochbezahlte Leute in EZB und der Nationalbank, wenn alle Prognosen und Empfehlungen sich laufend als falsch erweisen?

  27. FranzAnton
    19. Januar 2017 05:25

    Alle hier Aktiven haben es zumindest geahnt, sich anfänglich, vielleicht unbewußt, wie etwa ich selber, gegen diese furchtbare Erkenntnis gewehrt; mittlerweile wird aber immer klarer, daß wir in der westlichen Welt vielfach von völlig ungeeigneten Politexponenten gegängelt werden, welche die ruinösen Pardigmen der 68er Generation, in deren Weiterentwicklung zur Postmoderne, uns Menschen überzustülpen trachten.

    Frau Dr. Elisabeth Deifel hat in ihrem, m.E. keinesfalls hinreichend gewürdigten, Gastkommentar vom 13. Jänner dieses Jahres ("Sind Institutionen wirklich nur Gesellschaftsneurosen"?) o.g. Erkennnis schlüssig nachgewiesen. -

    Hiezu folgende, relevanten Zitate:

    @ Abraham Lincoln:
    „Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten, und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht“.

    @ Edmund Burke:
    "Die einzige Voraussetzung für den Triumph des Bösen
    ist die Untätigkeit der guten Menschen."





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