Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Was gut, und was schlecht ist an Trump (und der EU)

Die erste Aufregung nach den US-Wahlen – Entsetzen da, Begeisterung dort – legt sich. Da wird es Zeit, nüchtern zu analysieren, was denn der Wahlsieg von Donald Trump für die Wirtschaft wirklich bedeutet, für die in Amerika und die der Welt.

Da stechen zwei Vorhaben positiv heraus, zwei hingegen negativ.

Positiv sind erstens die Pläne Trumps, die Körperschaftssteuer deutlich zu senken. Das ermutigt zu Investitionen. Das erhöht daher die Chancen für Lieferanten auch aus dem Ausland. Und das schafft Arbeitsplätze. Eine solche Steuersenkung ist daher nicht nur für die „Reichen“ positiv, sondern noch viel mehr für jene, die derzeit keinen guten Job finden.

Positiv sind zweitens alle Ankündigungen, in Richtung Deregulierung zu gehen. Das begünstigt ebenfalls den Kreislauf Investitionen-Arbeitsplätze. Und das macht zugleich die Energieversorgung der Welt im nächsten Jahrzehnt sicherer, wenn viele von den Klimapanikern gegen die Ölförderung durchgesetzte Restriktionen fallen dürften. Auf Grund der niedrigen Ölpreise und der „Klimapolitik“ unterbleiben ja derzeit viele langfristige Investitionen, weswegen für die mittlere Zukunft wieder hohe Preise zu erwarten sind (eine Art Schweinezyklus beim Erdöl).

Negativ ist hingegen, dass Trump allen Anzeichen nach seine vielen Versprechungen nur durch eine weitere Ausdehnung des Defizits finanzieren kann und will. Das unterscheidet ihn freilich nicht von der Obama-Administration.

Eindeutig negativ ist Trumps Aversion gegen den Welthandel. Er plant protektionistische Maßnahmen gegen Importe und Auslandsinvestitionen, was vermeintlich amerikanische Arbeitsplätze sichern soll – diese aber in Wahrheit gefährdet. Denn natürlich werden im Gegenzug andere Länder als Revanche amerikanische Exporte behindern. Die Protektionismus-Zeche bezahlen immer die Konsumenten und jene Unternehmen, die nicht mehr exportieren können. Das ist für Österreich mit seiner rund 60-prozentigen Exportabhängigkeit besonders bedrohlich.

Eine ähnlich gemischte Bilanz haben auch die Börsen gezogen, die sich nach einem heftigen Ausschlagen in den ersten Stunden nach der Wahl wieder rasch stabilisiert haben. So wie nach dem britischen Brexit-Referendum: Mediale Hysterie ließ die Börsen auch damals kurzfristig abstürzen – aber eben nur kurz.

Eines freilich unterscheidet das Brexit- vom Trump-Votum: Die Briten wollen zum Unterschied von Trump unbedingt weiter möglichst große Welthandelsfreiheit ohne Überregulierung. Sie wollen weiterhin am europäischen Binnenmarkt teilnehmen. Sie wollen nur nicht die Personenfreizügigkeit, also den Austausch nicht nur von Gütern, sondern auch Menschen. Diese an sich grundvernünftige Position stößt allerdings (derzeit) auf Widerstand in der EU-Kommission und in etlichen Ländern, die nicht begreifen, dass Handelsfreiheit auch ohne totale Personenfreizügigkeit für alle Seiten nützlich wäre. Insofern könnten also Brüssel und Paris künftig Washington mehr ähneln als London.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorzweiblum
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2016 04:37

    Die Betreiber des Freihandels machen in Verboten. Mitte Dezember treffen sich die EU Minister um dem Staubsaugerverbot noch ein Waffenverbot hinzuzufügen. Magazine mit mehr als 10 Patronen und Automatics werden verboten und das alles im Namen des Freihandels. Deshalb glauben wir nicht an die Nomenklatur!
    Wo frei draufsteht, ist Verbot drinnen!

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2016 08:47

    Trump hat nun also offiziell das Ende von TTIP als erste Amtshandlung verkündet.
    Welthandel ist schön und gut, leider sieht man auch hierzulande die negativen Auswirkungen. Einmal kaufen große Konzerne mit frisch gedruckten Staatsgeld Firmen ein und führen diese dann klar gegen die Interessen der betroffenen Länder, gefördert wird dies von einer Schicht aus Juristen und Betriebswirten, welche in den so entstandenen unternehmerlosen(!) Betrieben die gut bezahlten Manager stellen bzw. welche als Beamte mit Geschenken bei Laune gehalten werden. Trump sieht dies negativ und da gebe ich ihm recht.

    Der Welthandel hat am anderen Ende der Arbeitswelt unsere ganzen schmutzigen und harten Jobs in das billige Ausland exportiert. Nun sind aber nicht alle Menschen in der Lage als IT-Fachmann, Arzt oder Chemiker zu arbeiten, einfach weil die Begabung fehlt. Also werden diese Menschen in die soziale Falle gedrängt, verschlimmert wird dies noch durch den Zuzug von Legionen an völlig unausgebildeten und auch unfähigen Völkerschaften. Eleganter wäre der ostasiatische Weg gewesen, keine Einwanderung, dafür technischer Fortschritt, welcher die schwindende Bevölkerung ausgleicht und doch Jobs am unteren Ende der Arbeitswelt bereit hält. Auch dies hat Trump klar erkannt und will weder die Einwanderung von Sozialfällen noch die Zerstörung der einfachen Arbeitsplätze durch Importe.

    Der Welthandel wird durch die Trump Administration nicht sein Ende finden, lediglich Auswüchse sollen beschnitten werden, vor allem die weltweite Bürokratiekrake soll reduziert werden.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2016 02:02

    Ein Freund aus den USA meinte "Wir sollen amerikanische Autos fahren, nur leider gibt es keine. Sie werden in Mexico und im Ausland gebaut." Diese will Trump zurückholen und das ist gut so.
    Henry Kissinger "Wie haben auf die Verlierer der Globalisation vergessen!". Wie recht er doch hat.
    Freihandelsvertrag:
    Jeder Import und Export ist gestattet, die Zölle zwischen den Teilnehmern sind 0%.
    Was steht auf dem anderen 2000 Seiten? Einschränkungen und Verbote. Das ist kein freier Handel.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2016 06:52

    Es gibt noch einige Aspekte, die erwähnenswert sind.

    1. Trump wird eine Annäherung an Putin suchen, womit sich die Chance ergibt, Syrien zu befrieden. Das hätte sicher eine positive Auswirkung auf die Migrationskrise.

    2. Trump will nicht mehr die Oberhoheit über die europäische Sicherheit übernehmen, was im Klartext bedeutet, dass Europa erwachsen werden und für seine eigene Sicherheit sorgen muss.

    3. Der Ausstieg aus der sinnlosen und teuren Klimapolitik verdient auch besondere Erwähnung.

  5. Ausgezeichneter KommentatorAlmut
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2016 07:36

    OT - oder doch nicht ganz, wenn Trump sein versprechen wahr macht und die USA nicht mehr in andere Länder einfallen und diese ins Chaos bombardieren, dann könnten auch die Flüchtlingsströme weniger werden.

    Zu den Kosten, der von Merkel eingeladenen Einwanderer (Recherche Oliver Janich):
    Lt. Berechnungen von Prof. Raffelhüschen betragen die Kosten für den deutschen Staat pro Jahr 75 Mrd. € (bezogen auf 1 Mio Einwanderer). Das ist ein Viertel des Staatshaushaltes, da aber höchstwahrscheinlich 2 Mio Einwanderer nach Deutschland gekommen sind, sind die Kosten bei 50% des Staatshaushaltes! (Quelle: „Zur fiskalischen Dividende der Flüchtlingskrise: Eine Generationenbilanz“, Raffelhüschen, B. und S. Moog, ifo Schnelldienst, 69(4), 24-29).
    aus: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kosten-der-fluechtlingskrise-eine-hochrechnung-kommt-auf-431-mrd-euro-fuer-2017-a1969884.html
    Diese enormen Kosten werden nur durch ebenso enorme Steuererhöhungen zu finanzieren sein.
    https://www.welt.de/wirtschaft/article147622502/Sozialexperte-erwartet-massive-Steuererhoehungen.html
    In Österreich wird es ähnlich sein.
    Das heißt diese Massenmigration ruiniert die Staaten, eine sehr wirksame Waffe gegen Europa von denen, die sie angezettelt haben.

    Ja und wenn dann die Steuererhöhungen so hoch sind, dass sie keiner mehr bezahlen kann, dann ist es wahrscheinlich, dass es zu Unruhen und Aufständen kommt. Und dann kann ja auch laut Lissabonvertrag scharf geschossen werden und die Todesstrafe eingesetzt werden.
    Ja und die deutsche Polizei rüstet auf - Radpanzer und Sturmgewehre (als Grund wird "Terrorismusgefahr" genannt). http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/radpanzer-und-sturmgewehre-die-polizei-ruestet-auf/14839952.html

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2016 09:58

    OT
    Wer die Nerven hatte und in Puls4 die Verhandlung mit geplanter Füsilierung des Norbert Hofer ansah, mußte sich sehr zurückhalten um den Mageninhalt nicht preiszugeben. Es ist mir schleierhaft wie ein so ungebildetes, hinterfotziges Weib wie diese Milborne moderieren darf. Ich habe selten so ein dummes Stück gesehen, welches die Argumente Hofers einfach nicht begreifen konnte.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    22. November 2016 08:57

    Es ist ein Glücksfall ersten Ranges, daß UNS das Flintenweib Hillary CLINTON, die KRIEGSTREIBERIN par excellence, erspart geblieben ist!

    Wenn TRUMP wahr macht, was er vor der Wahl versprochen hat, und die USA erstens sich nicht mehr in andere Länder einmischen---die Katastrophen von Libyen, Syrien usw. gehen auf Hillarys Konto!---und zweitens ein gutes Verhältnis zu Rußland / Putin herzustellen bereit sind, und wenn drittens STRATFOR ausgeschaltet wird, diese Geheimorganisation, die es sich zum Dauerziel gemacht hat, einen KEIL zwischen Deutschland und Rußland zu treiben. dann gäbe es keinen Bedarf an einer EU-Armee und Europa könnte endlich frei atmen.

    Wenn dann endlich die USA aufhörten, Europa zu bevormunden und ihre Drahtzieher (SOROS, Rothschild, etc.) gezwungen würden, die MOSLEM-INVASION in Europa nicht weiter zu finanzieren und zu dirigieren, dann könnte Europa wieder auferstehen.

    Seien wir dankbar, daß nicht die Killary CLINTON gesiegt hat!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    24. November 2016 07:08

    Ich erinnere mich noch an die Antrittsworte 2009 von Obama: „Wir haben Hoffnung gewählt, nicht Furcht“. Ich hatte damals auch die Hoffnung, dass sich dieser Kriegstreiberstaat ändert. Und was war. Die Welt durfte im Lauf der Jahre erkennen, dass Obama auch nur eine Marionette der Hochfinanz war. Nix mit Hoffnung - die konnte begraben werden.

    Glaubt ihr, dass es jetzt anderes wird? Jetzt wird eine "andere Hochfinanz" das Sagen haben. Wartet nur, bis Trump "gebrieft" wurde. Er wird auch nur die Optionen haben, weiterleben zu dürfen oder das zu tun, was die Hintermänner verlangen. Und wer Familie hat, ist doppelt erpressbar. Wer nicht spurt, wird "gekennedyt".

    Hoffentlich irre ich mich!


alle Kommentare

  1. Shalom (kein Partner)
    24. November 2016 20:23

    Letzte Meldung: ÖVP-Lopatka ist für Hofer!!!

  2. Shalom (kein Partner)
    24. November 2016 11:38

    OT: Auf Twitter schrieb der FPÖ-AbgzNR DI Gerhard Deimek über eine bekannte oe24-Moderatorin: „War schon immer sehr blond. Echt“.
    Das ist ungeheuerlich u. verdient allerhärteste Bestrafung! Wie kommt d. ehem. Zivi AbgzNR DI Deimek dazu, derart sexistisch auszuzucken? Was will er uns mit "War schon immer sehr blond. Echt." über diese allzeit ehrenwerte oe24-Journalistin sagen?
    Ich plädiere dafür, d. ehemaligen Zivi u. FPÖ-AbgzNR DI Gerhard Deimek profilaktisch aus d. Nationalrat auszuschließen, aller bürgerlichen Ehrenrechte für verlustig zu erklären, ja ihm die ö. Staatsbürgerschaft abzuerkennen u. ihn auf die Teufelsinsel (Film "Wir sind keine Engel") zu verbannen.
    So wahr mir Gott helfe!

  3. Tik Tak from far away (kein Partner)
    24. November 2016 11:02

    Was der Faschist Trump im Bereich der Wirtschaftspolitik macht ist genau das was der Trottel Bush getan hat und was die USA damals an den Rand des Konkurses gebracht hat.
    Es wird auch diesmal nicht anders laufen.
    Kein Wunder, daß der Unterberger, der schon einer der glühendsten Anhänger von Bush I und II war, auch diesmal Feuer und Flamme für sein Idol von der dummen Ecke der Republikaner ist.
    Was mich eher wundert, ist, warum ihn das Hayek Institut nicht schon längst vor die Tür gesetzt hat.
    Das muß wohl das Sozialprojekt der Babsi sein.
    Fachlich ist der Unterberger sowohl als Jurist als auch als Volkswirtschafter nur das Gegenstück zu so Koriphäen wie dem Misk oder dem Schulmeister.

    • Undine
      24. November 2016 14:40

      Das sanfte Lämmchen Killary Clinton hat ja die überschäumende Freude beim Anblick der Bilder über die Schlachtung Gadhafis auch nur gezwungenermaßen gespielt; in Wirklichkeit hat sie im stillen Kämmerchen geschluchzt vor lauter Mitleid. Nein, nein, mit der Killary säße keine Faschistin im Weißen Haus!

      "Hillary Clinton on Gaddafi: We came, we saw, he died"

      https://www.youtube.com/watch?v=Fgcd1ghag5Y

    • Tik Tak from far away (kein Partner)
      24. November 2016 22:04

      1.) Heißt die Dame Hillary Clinton
      2.) Ist tatsächlich vieles aber keine Faschistin
      3.) Hat sie weit mehr Ahnung von Wirtschaftspolitik als Trump
      4.) Ist es völlig egal, ob sie im Kämmerchen geschluchzt hat oder nicht.
      5.) Ist die stabil, gebildet und berechenbar, auch in der Außenpolitik

      Und dann ist es noch die dümmste aller Überlegungen bei einer Wahl, den Feind meines Feindes zu wähle, egal was das für ein ungebildeter, weitgehend bankrotter, faschistischer Trottel ist, nur weil ich hoffe, daß er deshab mein Freund ist.

      Das machen nur Leute die an Sachpolitik kein Interesse haben.

    • Norbert Mühlhauser
      25. November 2016 09:02

      @ Tik Tak

      Mit Ihren ständigen Beschimpfungen outen Sie sich als Bestandteil des von den Massenmedien gelenkten Mobs. Diese Beschimpfungen sind als nicht-Argumente ein Nullum und können niemanden überzeugen, bestenfalls ein paar Schafe einschüchtern.

      Bleiben Sie, wo Sie sind, und bereichern Sie besser die örtliche Szene mit Ihrem Senf!

    • Tik Tak from far away (kein Partner)
      25. November 2016 10:22

      Na Mühlhauser, wie lebt es sich so in der Höhle unter dem Aluhut?
      Haben Sie Angst vor der Welt da draussen?
      Fühlen Sie sich verfolgt?

      Schöne Grüße aus der Realität :-)

  4. Ökonomie-Vergelter
    24. November 2016 10:51

    "Negativ ist hingegen, dass Trump allen Anzeichen nach seine vielen Versprechungen nur durch eine weitere Ausdehnung des Defizits finanzieren kann und will. Das unterscheidet ihn freilich nicht von der Obama-Administration."

    Das ist so nicht ganz richtig. Denn das Trump Lager argumentiert ja mit der dynamischen Perspektive, dass nämlich die Steuersenkungen einen Wirtschaftsaufschwung finanzieren werden, der den tarifbezogenen Rückgang an Steueraufkommen durch eine größere Steuerbemessungsgrundlage ausgleicht.

    Das kann funktionieren, wenn es gelingt, das Substrat aus dem quotalen Verzicht auf Steuereinkommen auf die Mühlen inländischer Erwerbstätigkeit umzulenken. Hingegen wird der Plan scheitern, wenn die dadurch freigewordenen Mittel unverzüglich für Erwerbe aus dem Ausland abfließen oder sie nur zu Inlandsproduktivität führen, die keinen Vermögensaufbau und keine Exporte ermöglicht.

    Außerdem soll ja eine teilweise Steueramnestie für außer Landes gebrachtes Vermögen dafür sorgen, dass im Inland wieder mehr Mittel zur Verfügung stehen.

  5. Ökonomie-Vergelter
    24. November 2016 10:27

    "Eindeutig negativ ist Trumps Aversion gegen den Welthandel."

    Herr Unterberger, die USA sind Weltmeister in der (Auslands-)Verschuldung und im Handelsdefizit ( 1,5 Billionen an Exporten contra knapp 2,4 Billionen an Importen, nach der angelsächsischen Bezeichnungsweise: Trillionen).

    Und obwohl sich die US-Exporte seit 1960 mehr als verfünfzigfacht haben, stiegen die US-Importe noch viel rascher an. Wo also liegt der Vorteil des Welthandels für die USA, außer für eine heimatlose Gesellschaftsklasse und deren Firmengebilden bzw auch internationalen Pressure-Group- bzw Standardisierungsorganisationen?

    In jedem beliebigen Ökonomie-Lehrbuch kann man nachlesen, dass ein langjähriges Handelsbilanzdefizit zur Währungsabwertung und damit zur - zumindest vorläufigen - Verarmung führen muss (weil der Konsum aus dem Ausland unerschwinglich wird), oder zur Staatsinsolvenz, die im Falle der USA auch das gesamte kapitalistische System - und damit die grds freie bzw ungelenkte Marktwirtschaft - in den Abgrund zu reißen droht.

    Freihandel mit deutlich weniger entwickelten Ländern ist nur in einer Anfangsphase von Vorteil, wenn schwächere Volkswirtschaften Investitions- und Freizeitgüter erstehen müssen, die noch im Hochlohnland erzeugt worden sind. Aber Leute, die nur den kurzfristigen Vorteil vor Augen hatten, wollten sich dieser Tatsache vor 25 Jahren nicht stellen.

    Quellen:
    https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_countries_by_imports
    https://en.wikipedia.org/wiki/Foreign_trade_of_the_United_States#/media/File:ProportionUSexportsimports1960-2004.gif
    https://en.wikipedia.org/wiki/Foreign_trade_of_the_United_States#/media/File:USexportsgs1960-2004.gif

  6. Knut (kein Partner)
    24. November 2016 07:08

    Ich erinnere mich noch an die Antrittsworte 2009 von Obama: „Wir haben Hoffnung gewählt, nicht Furcht“. Ich hatte damals auch die Hoffnung, dass sich dieser Kriegstreiberstaat ändert. Und was war. Die Welt durfte im Lauf der Jahre erkennen, dass Obama auch nur eine Marionette der Hochfinanz war. Nix mit Hoffnung - die konnte begraben werden.

    Glaubt ihr, dass es jetzt anderes wird? Jetzt wird eine "andere Hochfinanz" das Sagen haben. Wartet nur, bis Trump "gebrieft" wurde. Er wird auch nur die Optionen haben, weiterleben zu dürfen oder das zu tun, was die Hintermänner verlangen. Und wer Familie hat, ist doppelt erpressbar. Wer nicht spurt, wird "gekennedyt".

    Hoffentlich irre ich mich!

    • fewe (kein Partner)
      24. November 2016 09:15

      Es gibt keine andere Hochfinanz, es gibt nur eine.

      Vielleicht traut er sich. Das kann man jetzt noch nicht sagen. Es wird dann jedenfalls gefährlich für ihn werden. Siehe Kennedy, der staatliches Geld begonnen hatte auszugeben. Der erste Akt von Johnson war es dann, dies wieder rückgängig zu machen.

      Siehe:

      "Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen, um ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte." - aus W. Churchill: Der Zweite Weltkrieg

    • franz-josef
      24. November 2016 21:07

      fewe hat mir das "Wortaus demMund" genommen.EsgibtkeineANDEREHochfinanz.

      Wann werden die Leute endlich aufwachen und erkennen, daß sie lediglich ein Spielball der Hochfinanz sind,die auf dem letzen Wegstück zu ihrem finalen Erfolg sprich Ziel sprich Gobalregierung angelangt ist?

    • Knut (kein Partner)
      25. November 2016 07:55

      @ fewe und franz-josef:

      Was denkt ihr, warum ich die "andere Hochfinanz" unter Anführungszeichen gesetzt habe?

  7. fewe (kein Partner)
    24. November 2016 02:54

    Sorry, das stimmt einfach nicht. Zölle schützen die Produktion im Inland. Produktion im Inland bedeutet Arbeitsplätze.

    Die Aufhebung von Handelsschranken - also keine Zölle - bewirkt, dass die Produktion in die Billigstlohnländer wandert, begünstigt Multinationale Konzerne, Spekulanten und Banken. Für Arbeitnehmer in der Produktion bedeutet es entweder Arbeitslosigkeit oder extrem niedrige Löhne.

    Für den Bürger des jeweiligen Landes ist es negativ, außer er ist in einem Billiglohnland.

    Wenn Apple die iPods in den USA produziert, dann werden die deswegen auch nicht teurer werden, sie machen lediglich weniger Gewinn.

    Die Pläne von Trump klingen gut und könnten die USA wieder stark machen.

    • Shalom (kein Partner)
      24. November 2016 11:55

      fewe, selbst kein Fachmann, kann ich mit Ihrem Satz "Zölle schützen die Produktion im Inland. Produktion im Inland bedeutet Arbeitsplätze." nichts anfangen. Den Satz weiterdenkend, käme es, da wir, aufgrund unseres geringen heimischen Absatzmarktes, ja mit Masse exportorientiert produzieren, zum massiven Verlust österr. Arbeitsplätze!

    • fewe (kein Partner)
      24. November 2016 12:16

      @Shalom: Wir sind ja jetzt schon nur noch dort konkurrenzfähig, wobei wir praktisch keine Konkurrenz haben. Und einer der sehr wesentlichen Exporte sozusagen ist der Fremdenverkehr, und der ist ja von Zöllen kaum betroffen.

      Aber wenn jetzt beispielsweise - wie es ja der Fall ist - VW in den USA Autos verkaufen will und dort höhere Zölle zahlen muss, dann ist es ab einem gewissen Volumen für VW wirtschaftlicher, in den USA eine Fabrik aufzustellen. Und das sind dann dort Arbeitsplätze. Und diese stehen nicht in Konkurrenz zu Arbeitsplätzen in einem Billiglohnland. Die Arbeiter können also normal gut bezahlt werden. Umgekehrt haben diese dann wieder mehr Geld um anderen was abzukaufen etc.

    • AppolloniO (kein Partner)
      24. November 2016 12:36

      Habe verstanden. Fewe denkt Österreich könnte als Disney-Land überleben. Sehr einfache Denkungsweise.

    • fewe (kein Partner)
      24. November 2016 12:41

      Fortsetzung: Und die Höhe der Zölle wird dann eben so festgelegt, dass gleichartige Waren aus inländischer Produktion nicht teurer sind. In Österreich beispielsweise waren die Zölle auf Videocamcorder erheblich niedriger als auf Videorecorder, weil in Österreich Videorecorder produziert worden sind, aber keine Camcorder. Tendenziell sind halt dann im Inland produzierte Waren günstiger als importierte.

      Freilich sind die Sachen dann nicht mehr so billig, wie aus aus China. Aber die Leute verdienen dann auch überhaupt etwas oder viel mehr.

      Wenn einer 1200 EUR verdient, davon 800 EUR Wohnkosten etc. hat, bleibt ihm mehr wenn er 2000 EUR verdient, auch wenn T-Shirts das 3fache kosten.

    • fewe (kein Partner)
      24. November 2016 12:49

      @AppolloniO: Was stimmt denn daran nicht? Bis vor der EU hatte das ja auch funktioniert. Unterschiedlich starke Volkswirtschaften kann man nur so voneinander abschotten. Ansonsten sind am Ende weltweit alle gleich arm. In die Richtung bewegen wir uns ja gerade.

      Der einzige Sinn in der Produktion von Gütern - außer Lebensmittel und sonstigen lebensnotwenigen Sachen - liegt ja nur darin, dass ich eine Leistung erbringen kann, die mir jemand anderer abkaufen will, damit ich umgekehrt ihm wieder was abkaufen kann und mir auch die lebensnotwendigen Sachen kaufen kann, die ich nciht selbst produzieren kann, weil nicht jeder Bauer sein kann.

      Schrankenlose Weltwirtschaft braucht kein Bürger.

    • fewe (kein Partner)
      24. November 2016 13:33

      Fortsetzung: Am Ende - verkürzt gesehen - geht es eigentlich nur darum, dass ich mir etwas einfallen lassen muss, was ich dem Bauern verkaufen kann, damit ich ihm was zum Essen abkaufen kann.

      Da die meisten Menschen nicht selbst eine Geschäftsidee haben, brauchen sie einen Arbeitgeber und der soll als Anreiz sehr reich damit werden können. Der hat eine Idee kann sie aber allein nicht realisieren und braucht dafür Leute.

      Das Problem ist dann noch, dass alles, was betriebswirtschaftlich gut ist, volkswirtschaftlich schlecht ist v.v. Dafür braucht man den Staat, damit der das steuert, weil sonst gibt es am Ende nur eine Handvoll riesiger Konzerne, schlecht bezahlte Bürger u. reiche Aktionäre.

    • Erich Bauer
      24. November 2016 17:35

      @AppolloniO,

      Österreich ist überwiegend ein Disneyland... Daher kann man eigentlich nur noch die Tourismusindustrie auspressen... Und wenn das letzte Safttröpfchen draußen ist, dann sind wir ein "Goofy-Land"...

  8. Mariahilferin
    23. November 2016 21:31

    Was schlecht an Trump ist, interessiert mich gerade weniger als das, was sich von ihm lernen lässt:

    MAGA Mindset: Making You and America Great Again

    https://www.youtube.com/watch?v=m5vWafU7Sl0

    Hilft's nicht, so schad's nicht. ;)

  9. Erich Bauer
    23. November 2016 17:44

    Ich "fürchte" mit Donald Trump und Angela Merkel wird es kein "Bussi-Bussi" Verhältnis geben.

    https://www.youtube.com/watch?v=EtS1znYJ5qk
    DONALD TRUMP - DEUTSCHES VOLK "BEFREIE Dich von ANGELA MERKEL - sie ist eine KATASTROPHE"

  10. Ai Weiwei
    22. November 2016 22:35

    Vorerst einmal erfreulich:

    Prominente und bekannte republikanische Senatoren stellen sich gegen manche von Trumps Vorhaben:

    Republikanischer Widerstand gegen Trump - Donald Trump hat per Youtube-Video seine Pläne skizziert. Einige Senatoren aus seiner Partei kündigten Protest gegen ihn an

    http://derstandard.at/2000047980833/Republikanischer-Widerstand-gegen-Trump

    • Gandalf
      22. November 2016 23:18

      Wer den "Standard" zitiert, ist selber schuld, wenn man ihn nicht ganz für voll nimmt...

    • Undine
      23. November 2016 09:01

      @Gandalf

      Das erinnert mich an eine Diskussionsrunde, bei der der STANDARD-Journalist Eric FREY sich so sagenhaft lächerlich machte, weil er jegliches Interesse der USA an der UKRAINE steif und fest LEUGNETE. Dirk MÜLLER widerlegte ihn Wort für Wort!

      "Ukraine-Krise: Dirk Müller vs. Eric Frey"

      https://www.youtube.com/watch?v=8CIkKLyEEqY

      PS: Die Brüder im Geiste, @Ai Weiwei und @Freak77, die sich abwechselnd so exzessiv und wahrlich heldenhaft gegen Trump exponieren, können einem fast schon leid tun.

    • fewe (kein Partner)
      24. November 2016 03:03

      Der STandard ist die Volksstimme in grün.

      Ich glaube Trump wird sich recht gut durchsetzen mit den Konzepten. Er wird das Volk hinter sich haben. Da werden dann die Medien toben können so viel sie wollen, es werden wieder Arbeitsplätze entstehen und das werden die Leute spüren. Wenn die positive Stimmung sich ausbreitet, dann wird das einen zusätzlichen Schub bringen.

      Trump soll allerdings gut auf sich aufpassen. Einigen gefällt das garnicht. Die Geschütze, die gegen ihn vor der Wahl aufgefahren wurden waren nicht ohne. Eigentlich ein Wunder, dass er dagegen gewinnen konnte. Ich hätte es nicht erwartet.

    • franz-josef
      24. November 2016 21:12

      Es wurden Open Society Demonstranten gegen die Trump Wahl gesehen, die meinten, siehätten jedenfalls einen langen Atem. Und ihre Demos waren quer durch die USA organisiert.Mit denselben Transparenten, offenbar aus ein- und derselben Lieferquelle od. Ausstattungs-Quelle. -
      Soros all around.

      Gibt esdenn kein Mittel gegen diesen schattenregierenden Satan?

    • Undine
      26. November 2016 17:36

      @franz-josef

      Dieser Teufel in Menschengestalt hat zumindest einen Sohn, an den er seine üblen Gene weitergegeben hat.

  11. Ai Weiwei
    22. November 2016 21:12

    Ein 'Kind-Mann' wird zum neuen US-Präsidenten. Ein Mensch mit den psychosozialen Bedürfnissen einen unreifen Kindes/Jugendlichen.

    Diese Tatsache müsste sämtliche Alarmglocken und Alarm-Blinkanlagen in der westlichen Welt aktivieren. Sozusagen Großalarm in den westlichen Ländern von Japan über Europa bis Chile.

    Was soll man in den entwickelten westlichen demokratischen Mehrparteien-Demokratien tun in so einer verzwickten Situation um da trotzdem noch die Kurve zu kriegen? - Ein kniffliges Problem.

    „Donald Trump ist ein 13-Jähriger im Körper eines 70-Jährigen“

    Trump-Biograf David Cay Johnston hält den Präsidenten für einen Hochstapler: Europa müsse extrem wachsam sein. ( 22.11.2016, Thomas Prior, Die Presse )

    Die Presse: Hätten Sie für möglich gehalten, dass Donald Trump die Wahl gewinnt?

    David Cay Johnston: Eine Woche vor der Wahl haben Trumps Leute angedeutet, dass er wohl verlieren wird. Bis dahin habe ich immer gedacht, dass es zwar unwahrscheinlich ist, dass er gewinnt, aber nicht unmöglich. Aber dann habe ich seinen Leuten geglaubt. Das war ein Fehler.

    Sie beschäftigen sich seit 28 Jahren mit Donald Trump. Wie würden Sie seine Persönlichkeit beschreiben?

    Er ist ein Meister im Verkaufen, der unglaublich charmant sein kann, wenn er etwas will. Sein wahres Ich zeigt er nicht. Das, was man sieht, ist eine Maske. Er spielt eine Rolle.

    Es gab mit Ronald Reagan schon einmal einen Schauspieler im Präsidentenamt.

    Bei Reagan war es ähnlich. Er hat diesen smarten Mann gespielt, obwohl er nicht besonders klug war. Aber Reagan hatte im Gegensatz zu Trump einen politischen Instinkt.

    Was befindet sich hinter Trumps Maske?

    Er ist ein Narzisst, ein Hochstapler, er will als Don Juan Amerikas gelten. Emotional befindet sich dieser Mann auf der Entwicklungsstufe eines Pubertierenden. Donald Trump ist ein 13-Jähriger im Körper eines 70-Jährigen.

    Woraus schließen Sie das?

    Ich denke, dass seine Entwicklung in diesem Alter gehemmt wurde. Sein Vater hatte ihn auf eine Militärakademie geschickt. Trump selbst hat einmal erzählt, dass die Jüngeren dort von den Älteren brutal behandelt wurden. Menschen, die in der Pubertät gedemütigt wurden, sind als Erwachsene meist verhaltensauffällig. Trump passt in dieses Profil.

    Sie schreiben in Ihrem Buch, dass Trump mit Kriminellen zusammengearbeitet hat.

    Ich kann das auch beweisen. Er hat sich mit gewalttätigen Straftätern, russischen Mafiosi und einem berüchtigten Kokainhändler umgeben, nur um Geld zu verdienen.

    Ist er selbst ein Krimineller?

    Er wurde nie eines Verbrechens überführt, aber es wurde oft gegen ihn ermittelt. Viele Leute, die Verbrechen begangen haben, wurden nie verurteilt. Ich mag keine Nazi-Vergleiche, aber jetzt mache ich einen: Bei Hitler und Goebbels war es nicht anders.

    Warum haben die Amerikaner Trump zu ihrem Präsidenten gewählt?

    Die unteren 90 Prozent haben – statistisch gesehen – seit einem halben Jahrhundert dasselbe Einkommen. Die Gründe dafür hat Trump nie erwähnt: dass die Gehälter gesetzlich unten gehalten wurden. Und dass die restlichen zehn Prozent, zu denen auch er gehört, davon profitiert haben.

    Stattdessen hat Trump ganz einfache Antworten gegeben, mit denen diese Menschen etwas anfangen können: Schuld sind die Mexikaner, die Muslime, die Chinesen, der „Idiot im Weißen Haus“.


    Wen meinen Sie mit „diese Menschen“?

    Den Unterschied bei der Wahl haben Weiße aus der Arbeiterklasse gemacht. Leute, die ihre Jobs verloren haben und denen es richtig schlecht geht. In den USA gibt es kein soziales Sicherheitsnetz wie in Deutschland und Österreich.

    Diese Menschen haben Angst, sie lesen meine Bücher nicht. Und dann kommt Trump und sagt: Ich allein kann eure Probleme lösen. Wobei man dazu sagen muss: Hillary Clinton hat auch verloren, weil gleichzeitig viele Demokraten zu Hause geblieben sind.


    Was ist Trumps politische Idee?

    Er hat keine. Ihm geht es nur um die Größe von Donald Trump. Er will als größter Präsident der USA in die Geschichte eingehen. Deswegen wird er sich auch ernsthaft bemühen. Aber ich glaube nicht, dass er die Fähigkeiten und die Reife für dieses Amt hat.

    Was ist von ihm als Präsident zu erwarten?

    Das Unheimliche ist: Wir wissen es nicht. Wir haben es mit jemandem zu tun, der weder etwas von Politik noch von militärischen Fragen versteht. Der die Verfassung nicht kennt. Der keine internationalen Kontakte hat.

    Der – das wage ich zu behaupten – noch nicht einmal die Staaten auf einer Weltkarte zuordnen könnte. Der Rache zu seinem Grundprinzip erklärt hat. Dieser Jemand bekommt jetzt unglaublich viel Macht. Das könnte noch viele Probleme verursachen.


    Was raten Sie Europa?

    Die Kräfteverhältnisse werden sich ändern. Trump hat eine lange Geschichte mit russischen Oligarchen. Und er möchte Wladimir Putin die Hand reichen. Ich weiß nicht, was da vor sich geht. Aber Europa muss extrem wachsam sein.

    Das klingt jetzt ein wenig nach Weltuntergang.

    Das ist übertrieben. Trump wird nur jene Teile des Amtes ausfüllen, die ihm gefallen. Der eigentliche Präsident wird höchstwahrscheinlich Vizepräsident Mike Pence sein.

    Wie bewerten Sie Trumps Team? Da treffen Personen aus dem Establishment auf Personen, die das Establishment immer bekämpft haben. Kann das gut gehen?

    Der Einzige aus dem Establishment ist der Parteivorsitzende der Republikaner, Reince Priebus. Er wird unter Trump Stabschef im Weißen Haus. Alle anderen sind Extremisten. Denken Sie nur an Steve Bannon, den Trump zu seinem Chefstrategen gemacht hat.

    Das ist ein sehr schlauer Kopf, aber ein Rassist und ein Antisemit. Bannon hat eine Nachrichtenseite betrieben und die wildesten Verschwörungstheorien publiziert. Unter anderem hat er behauptet, dass der Republikaner Paul Ryan, Sprecher des Repräsentantenhauses, ein geheimer Doppelagent ist, der für Hillary Clinton arbeitet. Das ist doch verrückt.


    Gab es vergleichbare Präsidenten in der Geschichte der USA?

    Wir hatten Präsidenten, die ahnungslos waren, aber keine schlechten Menschen: George W. Bush zum Beispiel. Wir hatten einen Paranoiden, nämlich Richard Nixon. Und wir hatten, vor 200 Jahren, mit Andrew Jackson auch schon mal einen Rassisten und Indianerhasser.

    Aber einen unqualifizierten, emotional unreifen Hochstapler, der mit Kriminellen Geschäfte macht, hatten wir noch nie.


    Haben Sie eigentlich Angst vor Trump? Ich meine: Das, was Sie über ihn sagen, wird ihm vermutlich nicht gefallen.

    Nein, mit Angst kann man meinen Job nicht machen. Ich decke Dinge auf, von denen man sonst nichts wissen würde. Und wenn mir etwas passiert, dann passiert mir eben etwas.

    Gibt es denn auch gute Seiten an der Person Trump?

    Er hat den Trump-Tower gebaut, mit 58 Stockwerken, mitten in Manhattan. Ob einem das Gebäude gefällt oder nicht: Das ist eine Leistung. Er hat es von einem Kind in Queens – einem reichen Kind zwar, aber trotzdem – ganz hinauf geschafft.

    Seine Name ist eine Marke, jeder in den USA kennt Donald Trump. Und nicht erst seit der Präsidentschaftswahl. Das ist schon bewundernswert. ###


    ZUR PERSON: David Cay Johnston, 67, ist einer der profiliertesten Investigativjournalisten der USA. Er arbeitete unter anderem für die „New York Times“ und die „Los Angeles Times“. Für „Beat Reporting“, seine Enthüllungen zu verdeckten Steuerschlupflöchern, erhielt er im Jahr 2001 den Pulitzerpreis. Er beschäftigt sich seit 28 Jahren mit Donald Trump.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/5122637/Donald-Trump-ist-ein-13Jaehriger-im-Korper-eines-70Jaehrigen?_vl_backlink=/home/index.do
    _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

    Buch: 'Die Akte Trump' (Autor: David Cay Johnston ), hat hervorragende Rezensionen:
    https://www.amazon.de/Die-Akte-Trump-David-Johnston/dp/3711001157

    Ecowin; Auflage: 1. Aufl. (1. September 2016); Gebundene Ausgabe: 352 Seiten, € 24,-

    • machmuss verschiebnix
      23. November 2016 05:27

      Ai Weiwei, wir kennen solche Hetz-Tiraden aus der Haider-Zeit,
      Sie müssen sich nicht die Mühe machen, all die gequirlte Sch....
      hier rein zu stellen . . .

    • glockenblumen
      23. November 2016 07:46

      @ machmuss verschiebnix

      :-)))

    • Rau
      23. November 2016 10:31

      Du meine Güte, da sind ein paar Lohnschreiberlinge Marke Hans Henning Scharsach auf Trump angesetzt worden. All diese Hetzschriften gegen Haider waren damals schon Ladenhüter und äusserst entbehrlich und so sind wahrscheinlich auch diese "Quellen" einzuschätzen.

    • Eva
      23. November 2016 17:41

      @machmuss verschiebnix und @Rau

      ***************************!
      Ihre Einschätzung ist perfekt!

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      24. November 2016 05:40

      @ AU WEH

      Wer viel schreibt sollte besser sprechen ... Cicero ;-))

    • fewe (kein Partner)
      24. November 2016 09:09

      Johnston hat sicher auch einen Preis von Goldman Sachs bekommen. Für die ist diese Wahl nämlich ganz schön schiefgelaufen und die brauchen solche Leute. Wie man aber am Wahlergebnis sieht, hat die konzertierte Propaganda nicht wirklich gegriffen.

      Die Hetzerei nach der Wahl wird kaum noch jemanden interessieren. Die ersten laufen bereits über und schleimen sich bei Trump ein. Erster war - glaube ich - Robert DeNiro.

    • Shalom (kein Partner)
      24. November 2016 20:28

      Was bekommen Sie für diesen Schmarrn? Auf wessen Lohnliste stehen Sie? Etwa
      auf der Haselsteiners?

  12. machmuss verschiebnix
    22. November 2016 20:31

    Schon wieder ein Bundesstaat, der von der Unabhängigkeit träumt:

    http://www.yescalifornia.org/

  13. machmuss verschiebnix
    22. November 2016 19:33

    Sie Sozis (in Wien) zerfleischen sich sogar gegenseitig, da sieht man,
    wes Geistes Kinder da am Werk sind . Diesmal hilft denen nichmal
    mehr ein gemeinsames Feindbild.
    Als nächstes käme es ganz gelegen, wenn ein paar handfeste Fakten
    zu diversen "Leichen im Keller" der Wiener SPÖ an die Öffentlichkeit
    kämen. Sowas ergibt sich normalerweise automatisch zur - für die
    Betroffenen - unpassendsten Zeit. Also ? Wann wenn nicht jetzt . . .

    http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/5122604/Kampf-und-Krampf-in-der-Wiener-SPO?from=suche.intern.portal

    • machmuss verschiebnix
      22. November 2016 19:36

      ... sollte als OT markiert sein - sorry

    • Brigitte Imb
      22. November 2016 20:04

      "Einziger Hoffnungsträger"........C. Kern............

      End of the new deal? Die Batterie ist alle.

    • machmuss verschiebnix
      22. November 2016 20:23

      ja, der "Hoffnungsträger" trägt die Hoffnung zu Grabe :))

    • Undine
      22. November 2016 20:25

      Es könnte aber auch nur ein Theaterdonner sein, der inszeniert wird, um irgendeinen ebenso smarten, allglatten nichtssagenden Phrasendrescher wie Kern zu etablieren, der jetzt noch schnell vor der BP-Wahl vor allem die Wiener Genossen wegen der Ausländerkatastrophe BERUHIGEN soll.

    • Brigitte Imb
      22. November 2016 21:35

      Nein @Undine, das ist deren Personal Highlight, dessen Maßanzüge den gemeinen Sozi nicht unbedingt begeistern.
      Donnern und Theatern üben sie trotzdem unaufhörlich, wie ersichtlich ist.

    • Undine
      23. November 2016 15:45

      Umso besser! ;-)

  14. Brigitte Imb
    22. November 2016 18:40

    Das ist ja nur noch unglaublich, nun dürfen uns "Flüchtlinge" klagen und sie bekommen recht.
    Na hoffentlich verfault diese Dekadenz ehestbaldigst.

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article159679060/Volles-Asylrecht-fuer-Syrer-Diese-Begruendung-hat-Folgen.html

    • machmuss verschiebnix
      22. November 2016 19:38

      Die spinnen, die Germanen ( © Obelix)

    • Brigitte Imb
      22. November 2016 19:48

      Gäste gehören eben anständig bewirtet. ;-)

      Ganz anders sieht es da bei den Bulgaren aus, dort wurde eine Ausgangssperre verhängt.
      Etwas grob störend an dem Artikel finde ich jedoch, wie salopp über z.B. "Pocken" berichtet wird. Als würde es sich darum um eine einfache Hauterkrankung handeln.

      Zurück ins Mittelalter, wobei sogar die Pest bereits in den Landen ist.

      http://www.krone.at/welt/bulgarien-fluechtlinge-muessen-in-lager-bleiben-ausgangssperre-story-540493

    • Brigitte Imb
      22. November 2016 19:52

      machmuss..., "unsere" neuen Rechtsextremen kennen Sie sicher schon, ansonst bitte hier:
      http://www.krone.at/oesterreich/kern-und-kurz-schlimmer-als-die-rechtsextremen-tuerkischer-minister-story-540500

      Tja, so rasch kann´s gehen, auf einmal bist du rechtsradikal.

      ;-)

      (Der Katzi ist immer noch heiser...)

    • machmuss verschiebnix
      22. November 2016 20:28

      Katzi heiser - und ? Wo bleibt der Hausl :))

    • Brigitte Imb
      22. November 2016 21:23

      Auf den Hausl is´ Verlaß; hat ht. schon das leere (200ml) Flascherl abgeholt,. ;-))

      Na bitte, aber dem Katzi Himbeer zu geben - er mag übrigens KEIN Obst - das hielte ich für zu fahrlässig, wo bereits die Alk Grenzen für Fußgänger angedacht werden.

      P.s.:Ht. im Dorf Wahlständer der "Grünen" gesehen. Nun, nichts Besonderes, aber die haben doch glatt die vom 2. Okt. aufgestellt. Die Verzweiflung muß GROß sein, am Sa. dürften die Gutis sogar vorm Fleischer (der nicht erfreut war) einen Auftritt gegeben haben.
      (Sind wie die Flutis, dieses Grünzeugs, macht sich selbst im kleinsten Dorf breit.)

    • Undine
      23. November 2016 15:51

      @Brigitte Imb

      Die alten Plakatständer aufstellen könnte die FPÖ niemals, denn die werden von den primitiven Grünen regelmässig zerstört! Da die Freiheitlichen wesentlich zivilisierter sind, bleiben die Plakatständer der Grünen unbeschädigt. Bei uns hier sind es teilweise die Gymnasiasten, die auf dem Heimweg von der Schule, aufgehetzt durch ihre grünen Professoren die FPÖ-Plakate beschädigen.

  15. Brigitte Imb
    22. November 2016 18:02

    OT - ZK der CDU feiert Merkels Kanzlerkandidatur

    http://www.pi-news.net/2016/11/zk-der-cdu-feiert-merkels-kanzlerkandidatur/

    Herrlich, wie den Linken der Spiegel vorgehalten wird.

    Ja und "Politprostituierter Heiko Maas: Minister buchen für 7000 Euro" findet die SPD auch ganz super, weil Kohle reinkommt.

    http://www.mmnews.de/index.php/politik/88818-politprostituierte-heiko-maas

    Aaaber, das "Pack" reagiert darauf: Im Osten liegt die AfD bei 25% und in Frankreich führt Marine Le Pen in den Umfragen klar.

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/frankreichs-praesidentenwahl-le-pen-liegt-in-umfragen-klar-vorn-a1981951.html

    http://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/index.htm

  16. Freak77
    22. November 2016 17:09

    Wer erinnert sich noch an die künstlich hochgespielte Aufregung um die E-mails von Hillary Clinton - wegen dem diesbezüglichen parteiischen Eingreifen des FBI 1 Woche vor der Wahl war das ja der Grund dass die Wahl so ausging.

    Es ist jetzt vor laufenden Kameras aber etwas noch Schlimmeres passiert:

    Jetzt trägt ein Kandidat, Kris Kobach für das Heimatschutzministerium eine wichtige Akte offen herum so dass die ganze Welt sehen kann was drinnen steht.

    Sozusagen der Ministerkandidat persönlich leakt ein Geheimpapier - das muss man sich einmal vorstellen - das kann ja heiter werden mit dieser kommenden Trump-Regierung.

    Warum tat er es? Zu blöd zum Aktentragen? Oder war es Absicht?


    https://www.welt.de/politik/ausland/article159666217/Trumps-Ministerkandidat-zeigt-aus-Versehen-Anti-Terror-Plaene.html

    http://www.krone.at/welt/trumps-ministerkandidat-leakt-geheimpapier-panne-oder-absicht-story-540487

    http://www.krone.at/welt/trumps-ministerkandidat-leakt-geheimpapier-panne-oder-absicht-story-540487

    • Erich Bauer
      22. November 2016 17:37

      @"...Wer erinnert sich noch..."

      Ich erinnere mich noch gut an den ersten "Auftritt" von Obama in Berlin. Ich glaub, da waren fast 1 Million Narren dort und haben ihm zugejubelt, weinend, von Emotionen geschüttelt...

      Mit graute es... der "Heldenplatz".

      Der Friedensnobelpreisträger kann nach seiner Amtszeit jedenfalls nicht behaupten, dass er an der Zerstörung der HALBEN Welt beteiligt war... Nun, es war ja auch nur Obama. Immerhin hat er sein "Bestes" getan, um große Landstriche zu vernichten. Killary hatte die besten Voraussetzungen ihn zu toppen.

      Weiß ist SCHWARZ und schwarz ist WEIß!

    • Erich Bauer
      22. November 2016 17:49

      Man sollte darüber nachdenken. Denn sehr oft ist das vermeintlich Gute sehr BÖSE und das "allgemein" anerkannt „böse“ das BESSERE, wenn nicht sogar das GUTE.

    • Riese35
      22. November 2016 18:07

      Soll er doch die Akten offen herumtragen, so viel er will. Das betrifft mich nicht. Das sollen sich die USAler untereinander ausmachen. Wenn eine Clinton aber Europa in den Krieg treibt, betrifft mich das. Lieber jemand in den USA, der zu blöd zum Kriegführen ist, als jemand, der die Kriegskunst beherrscht und uns absichtlich in einen Krieg treibt.

    • Brigitte Imb
      22. November 2016 18:28

      He´s so freaky. Really nice.

      Aber bitte nicht weiter füttern.

    • Sensenmann
      22. November 2016 21:11

      Ja, werter Freak77:
      Blöde Trump-Anhänger tragen Akten immer verkehrt!
      Ihnen fehlt JEDE Eignung zur Politik!

      Das macht man so: Man nennt es Territion.
      "Der Hex' die zierlichen Instrumentlein gezeiget und sie belehret, wie selbige zu gebrauchen". (Hexenprotokoll, Köln)

      Damit die Gauner wissen, was über sie kommt. Die Ersten werden jetzt schon wegrennen. Das spart Kosten beim Abschieben.
      SO macht man das.

      Ich würde auch die Anklageschrift für Nürnberg 2.0 nach dem ersten Ministrerrat so liegen lassen, dass sie jeder abfotografieren kann.
      Das erzeugt Angst. Und wer Angst hat, macht Fehler, deckt Seilschaften auf und wird panisch.

      Gut gemacht! Trump hat doch Stil!

  17. Freak77
    22. November 2016 16:56

    Trump fordert Staatsmedien die ihm, dem sog. "president elect" genau nach dem Mund schreiben - so wie es aussieht möchte Trump offenbar den Medien genaue Vorschriften machen was sie schreiben dürfen:

    Vielleicht ist es gar bald zu Ende mit der Presse- und Meinungsfreiheit in Amerika??

    "... Eigentlich sollte nach diesem Treffen alles besser werden: Nachdem er sie wochenlang beschimpft und ihnen Lügen vorgeworfen hatte, empfing Donald Trump Vertreter der fünf größten US-Fernsehsender in seinem Hochhaus in New York.

    Hinter verschlossenen Türen sollte "off the record" darüber geredet werden, wie die künftige Zusammenarbeit zwischen den Journalisten und dem designierten US-Präsidenten aussehen könnte.

    Doch daraus wurde offenbar zunächst nichts: Einige Teilnehmer waren ob Trumps Auftritt so schockiert, dass sie die Schweige-Vereinbarung brachen und über Details des Gesprächs berichteten.

    Trump habe mit einer Tirade über die "verlogene Presse" begonnen und die Sender CNN und NBC News als Negativbeispiele genannt, heißt es auf "Politico".

    "Das Treffen war ein Desaster", zitiert die "New York Post" einen Gast. Trump habe CNN-Chef Jeff Zucker persönlich angegangen und ihm gesagt, dass er den Sender hasse und die Mitarbeiter Lügner seien.

    Trump habe sich unerhört verhalten, sagte ein Teilnehmer dem Magazin "The New Yorker". Er selbst sei mit großer Offenheit in das Treffen gegangen. Doch nach Trumps Auftritt denke er nun: "Fuck him!" ... "


    Anmerkung 1: Die 'New York Post' ist als Blatt mit e. konservativen Blattlinie bekannt.

    Anmerkung 2: Die genannten Medien CNN, NBC, New York Post, The New Yorker usw. sind privat, unabhängig und stehen miteinander in e. schargen Wettbewerb um jeden Seher/Leser u. jeden Werbekunden.

    Siehe:

    Donald Trump beschimpft Medien - "Desaster" im Tower - Donald Trump hält die Presse für verlogen. Jetzt hat der designierte US-Präsident Amerikas wichtigste Journalisten eingeladen - und einen Neustart im Verhältnis mit den Medien wohl trotzdem vermasselt.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/donald-trump-verpatzt-treffen-mit-journalisten-a-1122476.html

    Trump staucht Medien zusammen - „Es war wie ein verdammtes Erschießungskommando“

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/trump-staucht-medien-zusammen-es-war-wie-ein-verdammtes-erschiessungskommando-14539604.html

    http://nypost.com/2016/11/21/donald-trumps-media-summit-was-a-f-ing-firing-squad/

    http://money.cnn.com/2016/11/21/media/donald-trump-meeting-tv-networks/

    • Wyatt
      22. November 2016 17:14

      Gott sei Dank, wurde es nicht die Clinton:

      ...und für alle die das nicht wahrhaben wollen, siehe und höre:

      https://www.youtube.com/watch?v=pYDBzuc7ZXo

    • Erich Bauer
      22. November 2016 17:14

      Der Mann gefällt mir immer besser...

    • Undine
      22. November 2016 18:14

      Bravo, Mr. Trump! Wem die Printmedien hörig sind, weiß vermutlich niemand besser als Donald Trump, ebenso weiß er genau, daß die zahllosen Fernsehanstalten (mehrere hundert!) im Besitz von nur VIER Männern sind. Und nach der Pfeife dieser vier Besitzer sämtlicher FS-Anstalten der USA tanzen die FS-Teams.

      Das würde ich von einem österr. Politiker gerne sehen und hören, daß er dem gesamten linksversifften ORF einmal tüchtig in die Parade fährt! Denn die ganze linxlinke ORF-Mischpoche wird auch zu einem hohen Prozentanteil von den im ORF ständig verteufelten und verunglimpften FPÖ-Anhängern finanziert!

  18. Sensenmann
    22. November 2016 15:51

    Lieber einen Trump als eine Linke!

    Die Amis haben für sich die richtige Wahl getroffen.

    Für Österreich muss das Selbe gelten!
    Keinen Bolschewiken als Präsidenten!!

    Hier bekommt der alte unrasierte Bolschewik die Watschen, die er verdient:

    https://www.youtube.com/watch?v=iyKQZQXWCgk

    Eignet sich besonders zum Vorspielen bei den Herz-Jesu-Bolschewiken der ÖVP.

    Verbreiten!

    • Riese35
      22. November 2016 18:20

      ***************************************************!

      Auf welcher Seite das Herz schlägt, erkennt man sofort an der Türtapete. Der Mann hat erkannt, wo unser heutiges Hauptproblem liegt: u.a. in der ehm. Heugasse, die 1911 umbenannt wurde und seit 1916 die zugehörige Botschaft beherbergt, die gut zum heutigen Straßennamen paßt.

    • glockenblumen
      22. November 2016 19:25

      ******************* Danke für den Link.
      er ist herzerfrischend!!

      hoffentlich erkennt die Mehrheit der Wähler die Lügen, die der "Unabhängige", der ja plötzlich von übergroßer Heimatliebe befallen ist, stetig von sich gibt!

    • Shalom (kein Partner)
      24. November 2016 20:41

      Sensenmann, als Hofer-Wähler der 1. Stunde schreibe ich Ihnen: Auf d i e s e n link brauchen Sie nicht stolz zu sein! Dieser bebrillte VdB duzende Niemand sollte sehr rasch wieder unter jenen Stein kriechen, unter dem er hervorgekrochen war!!! Ist das wirklich Ihr Niveau?

  19. brieftaube
    22. November 2016 15:38

    Eigentlich trifft es die Printmedien: Zu den wenigen Nützlichkeiten der Zeitungen gehört das einwickeln. Das ist bald verboten. Nun kann man etwas oral oder rektal einnehmen. Sind Zeitungen als Klopapier verboten? Das wäre schlimm, die Krone würde ein Argument - einmal weniger reißen - verlieren.

  20. Sensenmann
    22. November 2016 15:29

    Trump hat gestern die einflußreichen Figuren der amerikanischen Medien zu sich gebeten, sich mit ihnen in gemütlichem, inoffiziellen Rahmen getroffen und ihnen dann mitgeteilt, daß er sie für einen Haufen verlogener Bastarde hält.

    Ein Hochgenuss! Antreten zum Watschenempfang!

    https://nypost.com/2016/11/21/donald-trumps-media-summit-was-a-f-ing-firing-squad/

    Nachdem sich Herrschaften wie Goldstein, Meir, Rosen, König, Glanz, Wallach und Zucker ihre Watschen abgeholt haben, darf morgen noch der Herr Sulzberger von der New York Times sich anhören, wie das in Zukunft laufen wird.
    Das Geschrei ist derzeit schon groß, aber noch zu wenig.
    Fester schrauben!

    Trump wird die alte Weisheit beherzigen: "Cuius testes habes, eius habeas cor et cerbrum".

    Zu Deutsch: "Wen du an den Eiern hast, dessen Zustimmung ist dir gewiss."
    Er ist der gewählte Präsident und er wird ihnen die zierlichen Instrumentlein schon gezeigt haben. Die Territion hat noch immer gewirkt, um dem Delinquenten das Lügen abzugewöhnen.

  21. Patriot
    22. November 2016 14:36

    Der Welthandel, so wie er heute abgewickelt wird, kann sowieso nicht dauerhaft funktionieren.

    http://boerse.ard.de/anlagestrategie/konjunktur/eine-geldschwemme-in-einem-meer-von-schulden100.html

    Das chronische Defizit in der Leistungsbilanz und die rekordhohe Verschuldung haben inzwischen die Netto-Investment Position der USA gegenüber dem Ausland auf ein historisches Tief von acht Billionen Dollar gedrückt. Die USA haben die höchsten Auslandsschulden und brauchen das Ausland für die Gegenfinanzierung. Allein China hält drei Billionen Dollar an Staatsanleihen. Die Gesamtverschuldung müsste die Ratingagenturen 2017 zu einer Herabstufung der USA veranlassen.

    Jährlich kommen da für die USA 500 bis 800 Milliarden neue Auslandsschulden dazu. Die Chinesen manipulieren ihre Währung nach unten, sie verlangen Inlandsinvestitionen, wenn eine Firma ihre Produkte in China absetzen will, so zB bei Flugzeugen oder Autos. Von freiem Welthandel kann schon heute überhaupt nicht die Rede sein. Es ist nur die Frage wer wen bei den Verhandlungen über den Tisch zieht. Für China sitzen Vertreter einer ganzen nationalistischen Regierung am Verhandlungstisch, für den Westen ein paar Manager, die ihren persönlichen Millionenbonus für ein Jahr im Auge haben. Von irgendwelchen Ökö-Regeln oder "Menschenrechten" ganz zu schweigen. Die Chinesen holen sich nicht den Jungmännerüberschuss aus der islamischen Welt ins Land, und pempern ihn in ein Sozialsystem.

    Auch in der EU befindet sich der Binnenhandel in einer argen Schieflage. Deutschland, Österreich und Holland sind Nettoexporteure, die Südländer leben auf Pump. Lange kann das nicht mehr gut gehen. Die griechische Pleite war von Anfang an absehbar, es ist nur noch die Frage, wann Italien, Spanien und Frankreich folgen.

    In Wahrheit bezahlen wir HEUTE schon für den ganzen Wahnsinn, und das seit Jahren, nämlich über das Null-Zinsniveau! Die Gelddruckerei und das illegale Aufkaufen südländischer "Wertpapiere" vernichtet jede Rendite auf Geldanlagen. Früher hat man bei ähnlicher Inflation wie heute ganz normal seine 4-5% Zinsen ab einem gewissen Betrag bei der Bank bekommen. Heute gibt's nullkommajosef. Bei einem durchschnittlichen Geldvermögen von 48.416 Euro

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4831756/Geldvermogen_Deutschland-rutscht-hinter-Osterreich

    pro Österreicher kostet ein Zinsverlust von sagen wir 3% (weil nicht alles auf der Bank liegt, die Renditen bei anderen Anlagenformen aber auch stark zurückgegangen sind) jeden Österreicher ca 1500 Euro PRO JAHR! Alleine dadurch ist der "Ederer-1000er" schon fast 2x als weg. Bravo EU!!!

    Wenn etwas funktioniert, dann ist es die globale technische Entwicklung, die den Wahnsinn der Politiker in Sachen Wirtschaft und Migration etwas abfedert. Aber genau dafür braucht's keine EU und auch kein TTIP. Alles hat ein Ende. Die heutige Politiker-Generation im Westen gehört weg, und dann muss etwas Neues in Sachen Handel, Geldsystem und Migration geschaffen werden, das vielleicht wieder ein paar Jahrzehnte hält.

    • ludus
      22. November 2016 15:42

      @Patriot

      Das liest der @Wertkonservative bestimmt nicht.

    • Sensenmann
      22. November 2016 16:18

      DAS ist Programm!
      Wenn der Völkerkerker zerschlagen, der Sozialismus in den Abfluss getreten und der Patriotismus der freien europäischen Völker neu aufgestellt ist, wird es KEINEN arbeitenden Österreicher geben, der nicht sofort wohlhabender würde!

      Die Bonzen und Parasiten des ancien régime hingegen werden enteignet und dürfen dann damit auskommen, was sie für uns bisher für gut befunden haben.
      Führen wir die Republik auf ihre Gründung zurück:

      "...Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen."

    • Shalom (kein Partner)
      24. November 2016 10:27

      ludus, und wenn der Wertkonservative dies auch lesen würde, verstehen könnte er es nicht!

  22. Freak77
    22. November 2016 13:16

    Ein eigenartiges Licht fällt auf den Großvater von Donald Trump, Friedrich Trump (aus Kallstadt) - aber so sind nun einmal die Fakten:

    Friedrich Trump (1869-1918) habe nach seiner Auswanderung 1885 in die USA eigentlich in seine Heimat Kallstadt in Rheinland-Pfalz zurückkehren wollen, sagte am Montag Roland Paul, pensionierter Direktor des Instituts für pfälzische Geschichte und Volkskunde.

    Die Wiedereinbürgerung sei Großvater Trump aber verwehrt worden, weil er sich nicht ordnungsgemäß abgemeldet habe. Über das Dokument hatte zuerst die „Bild“-Zeitung berichtet.

    Bei dem historischen Dokument handelt es sich um einen Brief des Bezirksamts Dürkheim an das Bürgermeisteramt von Kallstadt vom 27. Februar 1905.

    Darin heißt es: „Dem derzeit in Kallstadt befindlichen amerikanischen Bürger und Rentner Friedrich Trump ist eröffnen zu lassen, dass er längstens bis zum 1. Mai lfd. Jrs. das bayerische Staatsgebiet zu verlassen, andernfalls aber seine Ausweisung zu gewärtigen habe.“ Kallstadt gehörte damals zum Königreich Bayern.

    Der Grund für die Ausweisung: Als Großvater Trump in die Staaten auswanderte, hatte er sich nicht ordnungsgemäß in der Heimat abgemeldet.

    Ebenfalls fiel auf, dass er seinen Militärdienst nicht abgeleistet hatte. Deshalb verweigerten die Behörden ihm 1905 die Wiedereinbürgerung ...


    Deshalb blieb Friedrich Trump damals, 1905 nichts anderes übrig als in die USA zurück zu kehren .....

    Link: Bayern hat Donald Trumps Großvater ausgewiesen

    https://www.welt.de/politik/ausland/article159664889/Bayern-hat-Donald-Trumps-Grossvater-ausgewiesen.html

    • Undine
      22. November 2016 14:17

      @Freak77

      Es lebe die Sippenhaftung!
      Was wollen Sie uns mit dieser Geschichte über den Großvater Trumps sagen? Daß des Enkels Genpool getrübt ist? Daß "Betrug" sozusagen in der Familie liegt? Weiß man, ob sich jeder andere Auswanderer schriftlich "abgemeldet" hat, bevor er in See stach?

    • Shalom (kein Partner)
      24. November 2016 10:30

      Freak77, und? Was weiter? Welchen Zusammenhang mit wem wollen Sie herstellen?

  23. Freak77
    22. November 2016 13:01

    Donald Trump tritt ordentlich ins Fettnäpfchen:

    Trump schlägt ganz ernsthaft seinen Freund Nigel Farage als Botschafter von UK in den USA vor, so als ob man von London aus einen Polit-Clown von der UKIP zum wichtigsten Verbündeten als Botschafter senden wollte - Theresa May hat diese Unsinnswunsch sofort pariert:

    Es gebe derzeit "keine freie Stelle" als Botschafter in den USA, teilte May mit.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/britischer-botschafter-in-den-usa-trump-wuenscht-sich-farage-may-sagt-ab-a-1122446.html

    • dssm
      22. November 2016 13:13

      Das ist der Wink mit dem Zaunpfahl. Trump will ein enges Verhältnis mit GB, dies wird auch umgekehrt so gesehen. Dazu will er aber keinen PC-Trottel haben, sondern jemanden mit dem man Klartext reden kann.
      Herr Farage steht in Wahrheit gar nicht zur Verfügung, es geht eher darum die Gegenseite davon abzuhalten einen politisch korrekten Botschafter zu ernennen.
      Farage hat sein Geld in der Wirschaft verdient, er geht mit den kleinen Leuten auch mal auf ein Bier, er spricht Dinge deutlich an, er pfeift auf politische Korrektheit, er umgibt sich nicht mit gutmenschlichen Staatskünstlern - so einen Typ Mensch will Trump als Botschafter sehen.

    • Charlesmagne
      22. November 2016 22:31

      @ dssm
      You can Say That Again!!!!!!! ********************

    • Shalom (kein Partner)
      24. November 2016 20:43

      Freak77, Sie sind ein Lohnschreiber!

  24. Rübezahl
    22. November 2016 10:45

    Wenn das alles so passiert wie angekündigt, wäre Trump der beste Präsident der USA, besser als Reagan!
    Nur fürchte ich er endete dann wie JFK.. (Und da war auch etwas mit Reagan.. können Sie sich noch erinnern? Faustfeuerwaffe beim Einsteigen..)
    Somit ist insgesamt keine echte langfristige Veränderung zu erwarten.
    Er wird es nicht umsetzen können fürchte ich.

    • Freak77
      22. November 2016 13:06

      Der Herr Dr. Unterberger tut sein Bestes um den Herrn Trump als einen fähigen Politiker der tatsächlich für die USA vernünftig vorausplanen kann erscheinen zu lassen.

      Man wird es dann ohnehin sehen in wenigen Wochen .....

      Jedenfalls hat sich die Kunst des Personenschutzes seit den Zeiten von J.F.K und von Ronald Reagan schon sehr weiter entwickelt.

      Also Trump wird höchstwahrscheinlich kein Attentat haben, somit fällt auch obige Ausrede von Rübezahl weg.

  25. Bob
    22. November 2016 10:09

    Die Lüge vom Freihandel hat schon kurze Beine.

  26. Bob
    • haro
      22. November 2016 10:44

      Wirklich erschütternd.
      Warum wohl werden diese Tatsachen (Enteignungen) nicht in ORF, Kurier, Standard, Presse, ARD, ZDF ... berichtet ?

    • Rübezahl
      22. November 2016 10:48

      Ich bin mehr als entsetzt. Ist das wirklich so passiert?
      Eine Enteignung von Privateigentum? Eine Enteignung?!?!?!

      Kann sich irgend jemand hier vorstellen, was geschähe, passierte das in Russland?
      ORF, (gewalttätige) Demos, Zeitungen,..

      Und da fürchten sich alle vor einer FPÖ Diktatur?!!!!!!

      Ich bin zu blöd für diese Welt. Im Ernst!

    • Bob
      22. November 2016 10:51

      Das ist Realität, ist ja auch in dem Film zu sehen.

    • logiker2
      22. November 2016 11:01

      @Haro, ja eigenartig, wo die Linken mit Enteignungen so eine Freude haben, steht ja auf ihrer Ideologieagenda ganz oben.

    • dssm
      22. November 2016 13:18

      Und in Hamburg wird gerade eine Zwangssanierung, auf Kosten des Eigentümers, und folgende Zwangsvermietung per Erlass erzwungen. Wie lange dauert es bis es in Österreich so weit ist?
      Die Politiker und sonstigen Linken Parasiten sind nämlich so blöd, die begreifen nicht was mit den Immobilienwerten und damit -krediten passiert, wenn Eigentum nicht mehr geschützt ist. Der private Wohnbau dürfte bald Geschichte sein.

    • glockenblumen
      22. November 2016 13:52

      @ haro

      wenn die linke Lügenmedienwelt darüber berichtet lautet es wahrscheinlich so:

      "In Italien wurde ein Hotel den Schutzsuchenden zur Verfügung gestellt. Der bereits recht betagte Besitzer konnte davon überzeugt werden, sich in den wohlverdienten Ruhestand zu begeben und die Verantwortung für das Hotel abzugeben..."

      @ Bob

      ich habe das auch gesehen, mir kommt dabei die rote Wut hoch!
      Wie lange lassen wir uns diese linke Diktatur noch gefallen?

    • Undine
      22. November 2016 15:59

      Ich erinnere mich noch gut an die Zwangseinquartierungen gegen Kriegsende und noch lange nach dem Krieg. Wir konnten beispielsweise anlässlich unserer Übersiedlung im Sommer 1946 in eine alte Villa das Speisezimmer nicht beziehen, weil dort eine alte Frau einquartiert worden war.
      Als im Dezember 1944 meine Schwiegermutter mit den beiden halbwüchsigen Kindern ( der Vater lebte nicht mehr) und dem slowenischen Dienstmädchen vor TITOS Mörderbanden, den Partisanen von Marburg an der Drau in den Stammsitz der Familie nach OÖ flüchtete, war JEDES Zimmer des Hauses mit je einer ausgebombten Familie besetzt, die bei der Ankunft der Hausbesitzer noch enger zusammenrückten, damit ein Zimmer für die vier Neuankömmlinge frei wurde.
      Nie hätte ich gedacht, dass so etwas noch einmal geschehen könnte. Es WIRD auch bei uns möglich werden.

  27. Bob
    22. November 2016 09:58

    OT
    Wer die Nerven hatte und in Puls4 die Verhandlung mit geplanter Füsilierung des Norbert Hofer ansah, mußte sich sehr zurückhalten um den Mageninhalt nicht preiszugeben. Es ist mir schleierhaft wie ein so ungebildetes, hinterfotziges Weib wie diese Milborne moderieren darf. Ich habe selten so ein dummes Stück gesehen, welches die Argumente Hofers einfach nicht begreifen konnte.

    • Rübezahl
      22. November 2016 10:42

      Ich habe es nicht gesehen.
      Aber: Darf ein Moderator überhaupt in der Öffentlichkeit Argumente der Gegenseite begreifen?

    • Bob
      22. November 2016 10:49

      Ein seriöser Moderator hat nach meinen Begriffen neutral zu sein.

    • Sensenmann
      22. November 2016 16:28

      Puls4 ist eine lupenreine marxistische Schmierenkomödie. die KÖNNEN gar nicht neutral sein.

    • Bob
      22. November 2016 18:19

      Da war die Diskussion bei Fellner eine erholsame und informative Sache.

    • machmuss verschiebnix
      22. November 2016 18:40

      Es liegt in dem Fall sehr viel mehr an der Hinterfotzigkeit als an der
      Dummheit, Hofer sollte "aus der Reserve" gelockt werden, er
      sollte sekkiert und zu Fehlern verleitet werden, die nunmal jedem
      passieren, der in Rage kommt !

      Kurz-Erklärung: Linkes Pack

    • machmuss verschiebnix
      22. November 2016 18:42

      ... bin froh, daß ich sowas nicht mehr mitansehen muß (kein TV),
      mir reicht die Erzählung von Kollegen bzw der Eindruck aus div. Foren.

    • Shalom (kein Partner)
      24. November 2016 09:22

      Weil Ihre linke Penetranz, die u.a. Kreisky- u. Renner-Preisträgerin Corinna Milborn, im Hofer-Talk die "Elite" ansprach:
      Gehört Sie, die wahrscheinlich der ehrbaren, kleinadeligen Familie der Müller Edlen v. Milborn entstammt, nicht auch zu einer "Elite"? Verrät Sie durch Ihr unfassbar mieses journalistisches Verhalten nicht eben diese "Elite"?
      Zählt Sie nicht auch zu den zahlreichen Studienabbrechern der Journalistengilde? Trotz heftigster Nachsuche findet sich nämlich bei ihr kein akad. Studienabschluß.
      Zu hinterfragen wäre auch, was diese "Journalistin" dafür erhält, den immerhin 3. Präsidenten d. Österr. Nationalrates Ing. Norbert Hofer derart mit braunem Schmutz zu besudeln?

    • franz-josef
      24. November 2016 21:32

      Nun, die Kampusch-Buch-Autorin.

    • AppolloniO (kein Partner)
      25. November 2016 16:46

      Die Einseitigkeit der Moderatorin ist doch ORF-Programm!
      Besonders widerlich fand ich jedoch, dass die Milborne, die Postvaginale (Hinterfotzige), in der ersten Hälfte des Interviews keinerlei Fachfragen stellte -so als gäbe es keine Probleme. Sie wollte nur eines erreichen: Hofer im populistisch, faschistischen Eck annageln. Widerlich!

  28. Undine
    22. November 2016 08:57

    Es ist ein Glücksfall ersten Ranges, daß UNS das Flintenweib Hillary CLINTON, die KRIEGSTREIBERIN par excellence, erspart geblieben ist!

    Wenn TRUMP wahr macht, was er vor der Wahl versprochen hat, und die USA erstens sich nicht mehr in andere Länder einmischen---die Katastrophen von Libyen, Syrien usw. gehen auf Hillarys Konto!---und zweitens ein gutes Verhältnis zu Rußland / Putin herzustellen bereit sind, und wenn drittens STRATFOR ausgeschaltet wird, diese Geheimorganisation, die es sich zum Dauerziel gemacht hat, einen KEIL zwischen Deutschland und Rußland zu treiben. dann gäbe es keinen Bedarf an einer EU-Armee und Europa könnte endlich frei atmen.

    Wenn dann endlich die USA aufhörten, Europa zu bevormunden und ihre Drahtzieher (SOROS, Rothschild, etc.) gezwungen würden, die MOSLEM-INVASION in Europa nicht weiter zu finanzieren und zu dirigieren, dann könnte Europa wieder auferstehen.

    Seien wir dankbar, daß nicht die Killary CLINTON gesiegt hat!

    • Undine
      22. November 2016 09:04

      PS: "Stratfor - George Friedmanns Rede auf deutsch und Putins Gegendarstellung | komplett vertont" https://www.youtube.com/watch?v=BfWDb8YRl6w

    • Bob
      22. November 2016 13:29

      Undine
      Flintenweiber lieben Waffen, Killery hasst Waffen vor allem private. Aber sie läßt gerne bomben.

    • Undine
      22. November 2016 17:04

      @Bob

      Und dennoch war die Killary die Kandidatin nicht nur der Wallstreet, sondern auch der lukrativen Rüstungsindustrie. Diese Frau braucht nicht einmal eine Waffe, sie ist selber schlimmer und lebensgefährlicher als jede Waffe. ;-)

  29. dssm
    22. November 2016 08:47

    Trump hat nun also offiziell das Ende von TTIP als erste Amtshandlung verkündet.
    Welthandel ist schön und gut, leider sieht man auch hierzulande die negativen Auswirkungen. Einmal kaufen große Konzerne mit frisch gedruckten Staatsgeld Firmen ein und führen diese dann klar gegen die Interessen der betroffenen Länder, gefördert wird dies von einer Schicht aus Juristen und Betriebswirten, welche in den so entstandenen unternehmerlosen(!) Betrieben die gut bezahlten Manager stellen bzw. welche als Beamte mit Geschenken bei Laune gehalten werden. Trump sieht dies negativ und da gebe ich ihm recht.

    Der Welthandel hat am anderen Ende der Arbeitswelt unsere ganzen schmutzigen und harten Jobs in das billige Ausland exportiert. Nun sind aber nicht alle Menschen in der Lage als IT-Fachmann, Arzt oder Chemiker zu arbeiten, einfach weil die Begabung fehlt. Also werden diese Menschen in die soziale Falle gedrängt, verschlimmert wird dies noch durch den Zuzug von Legionen an völlig unausgebildeten und auch unfähigen Völkerschaften. Eleganter wäre der ostasiatische Weg gewesen, keine Einwanderung, dafür technischer Fortschritt, welcher die schwindende Bevölkerung ausgleicht und doch Jobs am unteren Ende der Arbeitswelt bereit hält. Auch dies hat Trump klar erkannt und will weder die Einwanderung von Sozialfällen noch die Zerstörung der einfachen Arbeitsplätze durch Importe.

    Der Welthandel wird durch die Trump Administration nicht sein Ende finden, lediglich Auswüchse sollen beschnitten werden, vor allem die weltweite Bürokratiekrake soll reduziert werden.

    • Ökonomie-Vergelter
      22. November 2016 09:03

      Nun sind aber nicht alle Menschen in der Lage als IT-Fachmann, Arzt oder Chemiker zu arbeiten, einfach weil die Begabung fehlt.

      Das ist nicht nur eine Frage der Begabung, sondern auch eine des volkswirtschaftlichen bzw gemeinschaftlichen Bedarfes. Niemandem ist geholfen, wenn jeder zehnte Mediziner wäre. Und sowohl der IT-Fachmann als auch der Chemiker sind nur eine (notwendige) Ergänzung zu Betrieben, wo es auch weniger kreative oder abstrakte Arbeiten auszuführen gilt.

    • Riese35
      22. November 2016 09:20

      @dssm:

      ******************************************************!
      ******************************************************!
      ******************************************************!

    • BlauesWunder (kein Partner)
      24. November 2016 15:14

      Ich will nicht ausschließen, dass ich mich irre, aber ich denke, dass TTIP nach wie vor mit TPP (Transpazifischen Freihandelsabkommen / Trans-Pacific Partnership) verwechselt wird.

      tinyurl.com/holxh9f

      So viel ich weiß, kündigte Trump nur den Ausstieg aus dem TPP an. Davon, wie es aus der Sicht Trumps mit TTIP weitergeht, ist mir nichts bekannt. Vielleicht kann da jemand etwas Licht in die Sache bringen.

  30. Politicus1
    22. November 2016 07:45

    alles ein alter Hut ...
    schon in den 1960er und 70er Jahren hieß es "Buy American".

    Genauso wurden die Österreicher ermahnt, beim Einkauf österreichisch zu denken. Daran hat sich übrigens bis heute nichts geändert. Und ich finde das gar nicht schlecht.

  31. Almut
    22. November 2016 07:36

    OT - oder doch nicht ganz, wenn Trump sein versprechen wahr macht und die USA nicht mehr in andere Länder einfallen und diese ins Chaos bombardieren, dann könnten auch die Flüchtlingsströme weniger werden.

    Zu den Kosten, der von Merkel eingeladenen Einwanderer (Recherche Oliver Janich):
    Lt. Berechnungen von Prof. Raffelhüschen betragen die Kosten für den deutschen Staat pro Jahr 75 Mrd. € (bezogen auf 1 Mio Einwanderer). Das ist ein Viertel des Staatshaushaltes, da aber höchstwahrscheinlich 2 Mio Einwanderer nach Deutschland gekommen sind, sind die Kosten bei 50% des Staatshaushaltes! (Quelle: „Zur fiskalischen Dividende der Flüchtlingskrise: Eine Generationenbilanz“, Raffelhüschen, B. und S. Moog, ifo Schnelldienst, 69(4), 24-29).
    aus: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kosten-der-fluechtlingskrise-eine-hochrechnung-kommt-auf-431-mrd-euro-fuer-2017-a1969884.html
    Diese enormen Kosten werden nur durch ebenso enorme Steuererhöhungen zu finanzieren sein.
    https://www.welt.de/wirtschaft/article147622502/Sozialexperte-erwartet-massive-Steuererhoehungen.html
    In Österreich wird es ähnlich sein.
    Das heißt diese Massenmigration ruiniert die Staaten, eine sehr wirksame Waffe gegen Europa von denen, die sie angezettelt haben.

    Ja und wenn dann die Steuererhöhungen so hoch sind, dass sie keiner mehr bezahlen kann, dann ist es wahrscheinlich, dass es zu Unruhen und Aufständen kommt. Und dann kann ja auch laut Lissabonvertrag scharf geschossen werden und die Todesstrafe eingesetzt werden.
    Ja und die deutsche Polizei rüstet auf - Radpanzer und Sturmgewehre (als Grund wird "Terrorismusgefahr" genannt). http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/radpanzer-und-sturmgewehre-die-polizei-ruestet-auf/14839952.html

    • Charlesmagne
      22. November 2016 12:21

      Ich fürchte das Szenario ist nicht von der Hand zu weisen.

    • Sensenmann
      22. November 2016 16:57

      Das System rüstet auf und die Bürger werden abgerüstet.
      Die "Eliten" fühlen sich sicher hinter Schießbefehlen und Todesstrafe.

      So fühlte sich die mächtigste Armee des Planeten in der damaligen Zeit auch: Die Briten in Amerika. Was gegen sie 1773 begann und was sie glaubten, mit den "Intolerable Acts" niederzwingen zu können, brach ihnen 1781 in Nordamerika das Genick. Man sagt übrigens, daß etwa 15% der Bewohner damals königstreu waren. Sie verloren ihren Besitz und wurden ausgesiedelt.

      Schießbefehle und Todesstrafe, Repression und Verbot der freien Meinung sind eben keine Einbahnstraße in der Geschichte. Die Sozis werden noch viel lernen müssen!

  32. Josef Maierhofer
    22. November 2016 07:06

    Ob das Zurückholen der amerikanischen Autoproduktion in die USA was Negatives ist, bezweifle ich. Auch österreichische Firmen haben die österreichischen Arbeitsplätze ins Ausland ausgelagert.

    Positiv für Europa finde ich die Annäherung an Russland, die Bekämpfung des IS, fehlt nur noch, dass Deutschland endlich frei wird.

    Wenn es gelingt, den Mainstream auf ein erträgliches Maß zu reduzieren, dann sehe ich Trump eher positiv.

    Warten wir es mal ab!

  33. elfenzauberin
    22. November 2016 06:52

    Es gibt noch einige Aspekte, die erwähnenswert sind.

    1. Trump wird eine Annäherung an Putin suchen, womit sich die Chance ergibt, Syrien zu befrieden. Das hätte sicher eine positive Auswirkung auf die Migrationskrise.

    2. Trump will nicht mehr die Oberhoheit über die europäische Sicherheit übernehmen, was im Klartext bedeutet, dass Europa erwachsen werden und für seine eigene Sicherheit sorgen muss.

    3. Der Ausstieg aus der sinnlosen und teuren Klimapolitik verdient auch besondere Erwähnung.

  34. zweiblum
    22. November 2016 04:37

    Die Betreiber des Freihandels machen in Verboten. Mitte Dezember treffen sich die EU Minister um dem Staubsaugerverbot noch ein Waffenverbot hinzuzufügen. Magazine mit mehr als 10 Patronen und Automatics werden verboten und das alles im Namen des Freihandels. Deshalb glauben wir nicht an die Nomenklatur!
    Wo frei draufsteht, ist Verbot drinnen!

    • Pennpatrik
      22. November 2016 07:36

      Wer heute noch den europäischen Politikern auch nur ein Wort glaubt, muss einen Schaden haben. Die Lüge ist zum täglichen Werkzeug unserer Politik geworden.

      Die Sozialisten sind auf einmal Zuwandererkritisch?
      Wann, nochmal, ist die nächste Wahl? In 2 Wochen? Danke!

    • Riese35
      22. November 2016 08:05

      Sie übersehen etwas: Von Waffen gehen Gefahren aus. Deshalb gehören sie verboten. Das ist doch ganz selbstverständlich, daß man diese Gefahren, die von illegalen Waffen ausgehen, reduziert, wenn man den legalen Waffenbesitz verbietet. Verstehen Sie diese Logik immer noch nicht? Wird doch ständig von den Medien lautstark wiederholt, und von allen seriösen Parteien (ausg. von der populistischen, rechtsextremen FPÖ). Sogar der jetzige und frühere NÖ Landesjägermeister, Pröll und Konrad, unterstützen lautstark die Grünen, die am vehementesten ein Verbot legaler Waffen fordern. Geht das in Ihren Kopf nicht hinein?

    • dssm
    • Bob
      22. November 2016 10:46

      Riese35
      ********************************************+

    • Charlesmagne
      22. November 2016 12:18

      Bin - leider - nicht im Besitz einer solchen, werde es wahrscheinlich auch nie sein, trotzdem *************************************!

    • Sensenmann
      22. November 2016 15:01

      @Riese35
      Ich streue asche auf mein Haupt, ich wollte es einfach nicht wahrhaben und die Weisheit des reinen und unverfälschten Bolschewismus nicht anerkennen. Nun bin ich geläutert!

      :-) ************************!

    • Undine
      22. November 2016 16:06

      Und die Moslems, zu deren Strassenkleidung offensichtlich als unverzichtbares Accessoire von Kindesbeinen an entweder eine Schusswaffe, ein Küchenmesser oder eine Machete gehört, zerkugeln sich vor lachen, weil ihnen selber nichts passieren kann.

  35. socrates
    22. November 2016 02:02

    Ein Freund aus den USA meinte "Wir sollen amerikanische Autos fahren, nur leider gibt es keine. Sie werden in Mexico und im Ausland gebaut." Diese will Trump zurückholen und das ist gut so.
    Henry Kissinger "Wie haben auf die Verlierer der Globalisation vergessen!". Wie recht er doch hat.
    Freihandelsvertrag:
    Jeder Import und Export ist gestattet, die Zölle zwischen den Teilnehmern sind 0%.
    Was steht auf dem anderen 2000 Seiten? Einschränkungen und Verbote. Das ist kein freier Handel.

    • Riese35
      22. November 2016 02:56

      >> "Was steht auf dem anderen 2000 Seiten? Einschränkungen und Verbote. Das ist kein freier Handel."

      ********************************************!

      Und noch etwas ist zu bedenken: was heißt wirklich "frei"? Randbedingungen gibt es immer. Das können Ressourcen sein, geographische Abhängigkeiten, unterschiedliche Rechtssysteme etc. Wirklich "frei" ist nichts. Rahmenbedingungen wird und muß es immer geben. Die Aufgabenstellung ist nicht schwarz-weiß, frei oder unfrei, sondern ein Optimierungsproblem.

    • dssm
      22. November 2016 08:49

      @socrates
      *****





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung