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Amerika oder: Schafft doch das Volk ab!

Sollte man jetzt nicht endgültig das Volk abschaffen, das sich als so unwürdig erwiesen hat? Oder zumindest seine Mitsprache wieder auf das Ausmaß der absolutistischen Zeiten zurechtstutzen? Das fragt sich zur Stunde rund um den Globus die sogenannte Elite. Medien, Hollywood-Schauspieler, Pop-Sänger, Universitätsprofessoren, all die Menschen, die täglich aus den Fernsehapparaten heraus sprechen: Noch nie waren sie zwischen Amerika und Österreich so einig gewesen. Mit Donald Trump als amerikanischer Präsident geht die Welt unter. Und jetzt das! Jetzt steht Trump als großer Sieger da! Das kommt davon, wenn man das Volk anstelle der politmedialen Klasse entscheiden lässt!

Poetisch Begabtere unter der Elite könnten in diesen Stunden auch die Bemerkung formulieren: Die Nachrichten aus Amerika an diesem Morgen entsprechen der weitaus kältesten Nacht des Jahres.

Und nur wenige trauen sich, ob des Erfolgs Trumps nicht in Grabesstimmung zu verfallen. Ich habe mich relativ einsam gefühlt, als ich in einem „Großvater“-Video vor einigen Wochen zu sagen wagte: „Als Europäer würde ich Clinton wählen, als Amerikaner aber Trump.“

Für Europa gibt es jetzt durchaus viele Gründe, besorgt zu sein. Europa steht künftig alleine in der Welt da. Mit Trump wird der Isolationismus aufsprießen, wie vor mehr als hundert Jahren.

Europa muss nun mit seinen aggressiver gewordenen großen Nachbarn Russland und Türkei alleine fertig werden. Dazu kommt eine dank gutmenschlicher Realitätsverdrängung aus dem Ruder laufende Völkerwanderung, eine von der EZB und hemmungslos schuldenmachenden Staaten demolierte Währung, eine gelähmte Wirtschaft, die Folgen einer hemmungslosen Überregulierung durch eine machtwütige europäische Elite, und last not least der fortschreitende Zerfall der EU, für die ja der Brexit keineswegs der einzige Sprengstoff ist.

Aber als Amerikaner hätte ich genug Gründe gehabt, für Trump zu stimmen:

  1. Ein Jahrhundert lang hat sich Amerika unter unglaublichen Opfern bemüht, als Weltpolizist für Ordnung in der Welt zu sorgen, Nationalsozialismus und Kommunismus in die Schranken zu weisen, es hat sich als fast einziges Land dem bösartigen Islamismus in den Weg zu stellen versucht (wenn auch gewiss mit oft nicht durchdachten Strategien) – aber letztlich ist es dafür immer nur beschimpft worden (vor allem von links, bisweilen auch von rechts). Es hat von den reichen Europäern immer nur moralistische Ermahnungen bekommen, aber keine faire Lastenteilung.
  2. Die demokratische US-Regierung hat nichts gegen die illegale Einwanderung aus Lateinamerika unternommen, sondern diese zuletzt sogar massenhaft zu legalisieren versucht.
  3. Gerade in den letzten Monaten hat es eine Fülle von Rassenunruhen in den schwarzen Slums gegeben, bei denen Medien und Regierung aber nicht etwa den Mob, sondern immer nur die Polizei kritisiert haben, obwohl diese für viele Amerikaner der wichtigste Garant eines sicheren Lebens ist.
  4. Der christliche Charakter Amerikas ist immer weiter zurückgedrängt worden.
  5. Amerika ist unter Obama auf massive Distanz zu Israel gegangen.
  6. Der Friedensnobelpreisträger Obama (wie hat doch die Elite gejubelt!) hinterlässt mehr Konflikte, als er am Beginn vorgefunden hat.
  7. Trump hat sich weitaus am deutlichsten für das eingesetzt, was für die Bürger in aller Welt am wichtigsten ist: für Law and Order.
  8. Trump hat am deutlichsten die Ängste (auch) der Amerikaner vor dem Islam angesprochen.
  9. In sogenannten intellektuellen Kreisen – insbesondere an amerikanischen Universitäten – hat die Diktatur der Political Correctness unglaubliche, beinahe an Diktaturen gemahnende Dimensionen angenommen.
  10. Trump ist von den Medien überaus unfair behandelt worden, was das natürliche Gerechtigkeitsgefühl empört.
  11. Und am wichtigsten: Mit einem demokratischen Wahlsieg wär der Supreme Court, das unglaublich mächtige Oberstgericht Amerikas, auf unabsehbare Zeit links dominiert worden. Das hätte familien-, gesellschafts- und sozialpolitisch einen schlimmen Linksruck bedeutet.

Freilich hätten viele Trump-Wähler auch andere Motive gehabt, die ich keineswegs teilen kann und für völlig falsch halte: den Glauben, dass wirtschaftlicher und politischer Protektionismus für das Land gut wäre; die Absage an Expertise im Umgang mit vielen Problemen; und die Überzeugung, dass man politische Fragen mit Bauch-Ressentiments und Charakterlosigkeit lösen könnte.

Daher wird ein wieder republikanisch gewordenes Amerika keineswegs ein besseres Amerika werden. Nach der Freude über seinen Wahlsieg wird Trump sehr bald von der Fülle der Probleme eingeholt werden. Die republikanischen Mehrheiten im Kongress werden keineswegs gehorsame Umsetzer dessen sein, was Trump jeweils will. Und vor allem wird sich bald herausstellen, dass Trump für die allermeisten Fragen keine Antworten, keine Konzepte, keine Lösungen hat. Das wird sehr bald ernüchternd werden – und den Demokraten schon in vier Jahren exzellente Chancen geben.

Aber jetzt war all das den Wählern egal, jetzt mussten sie sich einmal abreagieren, weil so viel falsch gelaufen ist. Das haben sie in der Anonymität der Wahlzellen getan. Das wollten sie aber nicht den Meinungsforschern an die Nase binden.

PS.: In Österreich sollten sich vor allem in der ÖVP viele fragen, was denn der Nutzen für das Land sein soll, dass sie sich öffentlich so deutlich für Hillary exponiert haben (nicht alle, etwa von Sebastian Kurz als zuständigem Minister findet sich keine diesbezügliche Äußerung). In Staaten mit klügeren Politikern haben sich diese hingegen schlauerweise alles offen gelassen. Freilich bei der CDU haben sich auch etliche Politiker komplett gegen Trump exponiert - aber die CDU ist ja auch sonst nicht gerade ein Hort der Weisheit.

PPS.: Gar nicht zu reden ist von den hasserfüllten Kommentaren, wo sich zuletzt etwa die „Presse“ besonders unrühmlich hervorgetan hat.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    36x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2016 07:23

    Heute werden die Psychopharmaka nicht in die Apotheken geliefert, sondern direkt zu den ORFlern. Die sind knapp vorm Zusammenbruch, ob dieser Wahlentscheidung.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    34x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2016 08:19

    Ja die Lügenpresse jault, winselt und schäumt.
    Die Bolschewiken beim ORF bekommen Schnappatmung. das allen nur, weil die Yankees nicht so gewählt haben, wie es die Bankster vom Schlage eines Blankfein und Soros und die Kreigstreiber gewollt haben.
    Die blöde Kronenzeitung hatte noch vor zwei Wochen die Schlagzeile "Trump kann einpacken" und selbst das Flaggschiff der Lügenpresse (nämlich "Die Presse" -wie man weiß auf Soros' Payroll) jault wie ein geprügelter Köter und kotzt ihre bolschewistische Seele aus!

    An sich kann es uns ja egal sein, was die Amis machen, aber sie haben zum ersten Mal in der jüngeren Geschichte der Wallstreet nicht den Sieg gegönnt, den sich diese wie immer zu kaufen bereit war.
    WEN diese Hochgradverbrecher dort als Präsidenten haben wollten, war ja klar: 169 Mio Spenden für Cillary zu 8 Mio für Trump.
    Das Liebkind der Linken, die Cillary Hinton mit ihrer Vorliebe für Mohammedaner (die sie massenhaft in die USA holen wollte), ihrem Hang Halsabschneider und Terrroristen zu finanzieren und ihrem Traum, via Syrien einen Krieg gegen Russland vom Zaun zu brechen, in dem v.a. die Europäer bluten sollten, hat nach Prozenten haushoch verloren.
    Keine Rede von "Kopf an Kopf Rennen".

    Es wird interessant, wie jetzt all die Köter, die Trump noch gestern angekläfft haben (von dieser Merkel, dem deutschen Gauckler bis hin zum elenden Hollande und dem Schmierenkomödianten Renzi) ihm heute schleimheilig zum Wahlsieg gratulieren werden! Es werden entwürdigende Schauspiele und Possen einer Politkultur zu sehen sein, die gerade im Orkus der Geschichte verschwindet!

    Diese Wahl ist wahrscheinlich nicht nur für die USA gut (das müssen die AMis selber wissen), sie ist es auch für Europa - denn sie ist besser als wenn es diese Clinton geworden wäre.

    Im gesamten "Westen" steigen die Linken derzeit auf die Seife. Zuerst geht mit dem Brexit ihre geliebte EUdSSR den Bach runter (was sich beim Referendum in Italien am 4. 12. fortsetzen wird), dann verlieren sie auch die USA, die sie so gerne als Vorreiterin ihrer perversen Ideologie gesehen hätten. Ach wie haben sie alle mit einem Augenaufschlag wie eine asthmakranke Scheißhausfliege den Mulero angehimmelt, den die Wallstreet als passend für die USA ausgesucht hatte.
    Das, was sich für "Prominenz" hält (also linke Afterkünstler) ist ganz aus dem Häuschen.

    Ha, wie sie erst kreischen werden, wenn bei uns der alte unrasierte Rattler, den sie so gerne als Präsidenten sehen würden, es doch nicht wird!

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2016 08:07

    Wohin man blickt, die Sozialisten schäumen gemeinsam mit den linken Medien. Ein guter Tag für Konservative.

  4. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2016 08:42

    Als regelmäßiger Amerikabesucher ist mir der zunehmende Hass der „einfachen Menschen“ auf die so genannten Eliten und die Medien aufgefallen. Ich habe mit den „einfachen Menschen“ gesprochen und bis September Trump auf dem Radar gehabt. Ab Anfang September habe ich dann konstant auf Trump getippt, auch nach seinen „Pussy“-Sagern.

    „We are the silent majority“ habe ich mehrfach gehört. Die schweigende Mehrheit hat die Fäuste geballt und auf den Mediendruck und die geballte Macht von Hollywood gepfiffen. Die silent majority hat auch die Ermittler der Umfrageagenturen belogen.

    Die Folgen sind klar: Auch wir haben eine silent majority. Sie wird auch am 4.12. den Ausschlag geben.

    Eines ist klar. Europa steht jetzt wie ein begossener Pudel da. Die arroganten Eliten haben sich auch bei uns auf die „Pussy“-Sager konzentriert, haben aber Trump nicht zugehört. Trump wird mit Putin einen Ausgleich suchen, wird den Krieg gegen die Islamisten intensivieren und sich aus Europa zurückziehen, weil er Europa für verschwätzt, dumm und verweichlicht hält. Zu Recht! Er wird sich stärker auf die Innenpolitik konzentrieren und versuchen, den Niedergang der Mittelschicht zu stoppen.

    Und die Linken? Die Linken stehen unter Schock. Passt scho, Oida!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorperseus
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2016 13:31

    Herzliche Gratulation an Donald Trump!

    Es ist unglaublich, dass er es geschafft hat, sich gegen dieses Kartell aus den Ganoven der Wallstreet (Soros…), den Leinwandkasperln aus Hollywood und den linken Medien durchzusetzen. Diese infamen tiefgehenden persönlichen Beleidigungen zu verkraften, trotzdem cool zu bleiben – das ist eine große, herausragende Leistung.

    Wichtiger für mich ist aber noch, dass dieses linke Pack bestehend aus den NGO’s, den Feministen und Genderisten, der Migrationslobby und den Strolchen und Faktenverdrehern aus der Presse eine klare Antwort bekommen haben.

    Nächste Station: Österreich!!!

    Schön zu sehen war, wie Armin Wolf zunehmend kurzatmig wurde bis er so gegen 8:00 in der Früh reif fürs Sauerstoffzelt war. Die alle können schon anfangen, sich langsam um einen neuen Job umzuschauen, je nachdem wann die Nationalratswahl stattfindet.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2016 07:41

    Lügenpresse.
    Seit ich mich erinnern kann, agitiert die Europäische Presse gegen den republikanischen Kandidaten. Wenn es nur vereinzelt gewesen wäre, könnte man davon sprechen, dass sie versucht, objektiv zu berichten, aber wir erinnern uns noch an Nixon, Bush1 und Bush2, Reagan, und eben jetzt Trump.
    Die "Presse" hat sich da besonders hervorgetan. Der für seinen "Mut" - wohl, die Leser zu belügen - ausgezeichnete Chefredakteur agiert im Stile des Stürmers. Es ist wohl kein wesentlicher Unterschied zwischen der National- oder Internationalsozialistischen Presse.

  7. Ausgezeichneter KommentatorNestor 1937
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    09. November 2016 08:59

    Das sind gute Auspizien für Norbert Hofer!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    11. November 2016 14:11

    Alle Wetten gewonnen - nun noch den 4. 12. nutzen!
    Allerdings hege ich dank der Östertrottel (copyright?) wenig Hoffnung, zu sehr ist der Ösi alimentiert und abhängig von dieser Linksbrut, wie ein Giftler an der Nadel.
    Ich befürchte, daß wir dank des grenzsenilen Altkommunisten, mit seiner Besessenheit, den gesamten Bodenssatz dieser Welt bestens versorgen zu wollen, alle Abfalleimer Österreichs größer dimmensionieren müssen, um die Entsorgung ungewollter Babies pigmentierter Ethnien, reibungslos zu gewährleisten. Im speziellen dieser verantwortungsvoll handelnden Negerin am Schwechater Flughafen, von der wir bestimmt noch vieles an hervorragenden medizinischen Leistungen hören werden.


alle Kommentare

  1. Janine (kein Partner)
    12. November 2016 17:23

    Sehr geehrter Herr Dr. Unterberger, ich stimme mit dem ersten Teil ihrer Analyse vollkommen ueberein.
    Am Schluss ihres Artikels sprechen sie jedoch dem neu gewaehltern Praesidenten Donald J. Trump jeglichen Charakter sowie die Faehigkeit, Amerikas massive Probleme zu loesen, schlicht und einfach ab.

    Ich schaetze ansonsten ihre Meinungen und Analysen, aber hier kann ich ihnen nicht folgen.
    Ihre Kenntnisse ueber Amerika beduerfen vielleicht doch einer Vertiefung, und wer es beiden Seiten immer recht machen will spricht nur noch mit gespaltener Zunge.

    • MKönig (kein Partner)
      13. November 2016 18:27

      Komplexe politische Ereignisse wie jene aktuell in den USA haben eben mehr als eine Seite. Und wer sich die Fähigkeit zum differenziert-kritischen Diskurs nicht wegblenden lässt, spricht nicht mit gespaltener Zunge sondern weiß eben, dass die Welt nicht in weiß-schwarz einzuteilen ist. Aber ihr Schlusssatz passt zu meinem Eindruck von den Kommentaren auf diesem Blogg. Da wird nicht mehr diskutiert, sondern abgeladen. Bin das erste Mal am interessant zu lesenden Blogg von Andreas Unterberger. Was ich auf diesem Blogg feststelle, stelle ich auch auf anderen Bloggs von Autoren mit umgekehrten politischen Orientierungen wie jener von Andreas Unterberger fest: Da wie dort gibt es keine Meinungsvielfalt mehr. Ich finde hier kein einziges Posting mit einer Widerrede. Wir bewegen uns offenbar nur mehr in jenen Meinungsblasen, in denen wir unsere bestehenden Meinungsbilder bestätigt finden. Und der aggressive Ton wird da wir dort schärfer. Teilweise unerträglich. Eigentlich schade.Das bringt uns nicht weiter.

  2. anm (kein Partner)
    12. November 2016 10:34

    Betreffend das republikanisch gewordene Amerika kann ergänzt werden, dass die Republikaner-Partei des Donald Trump nicht mehr viel mit jener Partei zu tun hat, die in der Nachkriegszeit das Muster war, nach dem Parteien wie die CDU und die ÖVP gebildet wurden. Das sieht man ganz deutlich an den innerparteilichen Kämpfen dieses Jahres. Da stehen einander die Exponenten der Altpartei - diejenigen, die über Trump gezetert haben - und die neuen Kräfte, die unter Einflüssen wie dem der Tea Party ihren Aufschwung genommen haben, gegenüber. Mit Trump werden sich die Erneuerer durchsetzen. Im Ergebnis wird die neue Grand Old Party einen Standpunkt einnehmen, dem die FPÖ näher als die ÖVP steht.

  3. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    11. November 2016 21:26

    Brecht sagte: Wenn die Regierung mit dem Volk unzufrieden ist, soll sie sich ein anderes wählen.

    Wer hätte gedacht, dass die es tatsächlich versuchen?

    • Undine
      11. November 2016 21:58

      @Prinz Eugen von Savoyen

      Das hätte wohl selbst Brecht nicht für möglich gehalten!

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      11. November 2016 22:39

      @Undine

      Da kann ich nur Solschenizyn anfügen: Es wird ihnen nicht gelingen, endlos gegen die Wahrheit anzugehen.

  4. Darth Maul (kein Partner)
    11. November 2016 12:24

    In diesem Sinne:
    MAKE AUSTRIA GREAT AGAIN!

  5. Knut (kein Partner)
    11. November 2016 11:56

    Daß die Umfragen vor der US-Wahl getürkt waren (ist der Begriff eigentlich noch erlaubt?) war doch sonnenklar. Dann wäre auch der geplante Wahlbetrug nicht so aufgefallen. Hat aber wohl nicht ganz geklappt. Jetzt auf überrascht machen, ist ein Witz. Na ja - die Rothschild-Bush-Clinton-Presse in den USA und Europa ist auf jeden Fall superstinkig und kläfft ärger als ein durchdrehender räudiger Köter herum. Dass diese Lohnschreiber noch in den Spiegel schauen können, ist für mich unvorstellbar.

    Jetzt muss halt einer von den Demokraten nach China gehen, und um Sanktionen gegen die USA bitten. Was in Österreich 99 nach der NR-Wahl funktioniert hat (gell Fischer) könnte auch in den USA klappen

  6. AppolloniO (kein Partner)
    11. November 2016 11:10

    Es gibt keine Lügenpresse: Obwohl Trump von Halbamerika gewählt wurde, verkauften ihn unsere Medien als größten Trottel und Antidemokraten.
    Außerdem: Man versucht uns seine Wähler als ungebildete Unterschicht zu verkaufen. In der Presse v. 10.11.: Wählermehrheit für Clinton bei Einkommen BIS 50 k$ p.y. Trump hatte die Nase erst bei Einkommen ÜBER 50 k$ vorne. Also, entweder verdienen in den USA die Tellerwäscher mehr als Uniprofessoren-------------oder man hat uns schon wieder einen Bären aufgebunden.

    Aber DENEN ist ja nichts heilig.

  7. Tik Tak from far away (kein Partner)
    11. November 2016 09:42

    Ja, die Demokraten haben verdient verloren, sie haben in den letzten paar Jahren keine Poltik für das Volk gemacht und sich in ihre Elfenbeintürme zurückgezogen.
    Ja, es ist logisch, daß die Wähler eine Alternative suchen und wählen.
    Ja die Medien haben sich falschen Wunschträumen über einen Sieg Clintons hingegeben.
    Auch dann, wenn das Wahlergebnis knapp und die Stimmenmehrheit nicht an den Wahlsieger gegangen ist, das ist das Wahlsystem.

    Das ist Demokratie und soweit so gut.

    Dumm nur, daß Trump ein Faschist ist und die USA in die Isolation und Pleite führen wird.

    Erinnert an Deutschland 1932.
    Trump kommt hier gut an

    Be careful what you wish for, you might get it.

    • Gennadi (kein Partner)
      12. November 2016 00:39

      Was Trump mit Mussolini zu tun haben könnte,
      kann wahrscheinlich nur ein Nazi definieren...

    • Shalom (kein Partner)
      12. November 2016 11:51

      Tik Tak..., sonst über Ihre manchmal auch launigen Beiträge nicht unerfreut ersuche ich Sie, den Begriff "Faschismus" richtig anzuwenden.
      Unter Berücksichtigung der Verfassung der USA und der Vita des Donald Trump ist Ihre apodiktische Disqualifizierung Trumps als Faschisten völlig unangebracht!
      Außerdem s i n d die USA pleite u. Trumps Absicht, GIs nicht für alles und jedes sterben zu lassen, nicht isolationistisch, sondern patriotisch!
      USA first - Österreich zuerst!

  8. Wolfram Schrems (kein Partner)
    11. November 2016 09:33

    Der erfreulichste Aspekt am Wahlsieg Trumps ist aber folgender:

    Frau Clinton, von vielen ob ihres Blutdurstes "Killery" genannt, plante die weitere Ausweitung der legalen Ermordung ungeborener Kinder. Es war sogar von einer steuergeldfinanzierten "Partial-Birth-Abortion" die Rede.
    Diese Prozedur tötet das Kind durch Absaugen des Gehirns, während sich das Kind noch teilweise im Geburtskanal befindet. Diese Barbarei ist Teil der Ideologie der Eliten.

    Trump hatte Lebensschützer in seinen Stab berufen und angekündigt, diese unfaßbaren Grausamkeiten zu unterbinden - nicht zuletzt durch die Bestellung von Höchstrichtern, die nicht verblendete Kindermordideologen sind. Grund zur Freude!

    • Tik Tak from far away (kein Partner)
      11. November 2016 10:17

      Herzallerliebst, Sie feiern den Faschisten Trump weil er der "Feind Ihres Feindes" ist und Sie ihn daher als Ihren Freund betrachten?

      Das ist so ziemlich die dümmste Argumentation, die es gibt.
      Passt aber zu Ihren sonstigen Ergüssen hier.

      Trump hat jahrzehntelang Abtreibungen unterstützt und erst im Wahlkampf seine Position, übrigens mehrfach, um 180° gewendet um die Unterstützung der Evangelikalen zu gewinnen.

      Trump wird immer alles versprechen von dem er sich gerade einen Vorteil verspricht.
      Dumm sind nur jene, die ihm das glauben.
      Also Leute wie Sie.
      Was glauben Sie denn, wie lange diese "Überzeugung" hält?

    • Wolfram Schrems (kein Partner)
      11. November 2016 10:59

      Die Abtreibungsindustrie in den USA (Planned Parenthood in der Person von Cecile Richards und NARAL Pro Choice America in der Person von Ilyse Hogue) ist jedenfalls verzweifelt. Die Pläne der Kindermord-Aktivistin Hillary sind offenkundig vereitelt.
      Trump hatte den Lebensschutz ausdrücklich in sein Programm aufgenommen und somit die Mordindustrie herausgefordert und ein Tabu gebrochen. Das ist erfreulich. (Information nach US-Quellen.)

      Ich ergänze das wegen der Mehrzahl der Leser in diesem Forum, nicht wegen des obergescheiten Tik Tak. So wie er mit der Vokabel "Faschist" hantiert, muß man annehmen, daß er sowieso in seiner eigenen Welt lebt und Argumente nicht hören will oder kann.

    • Tik Tak from far away (kein Partner)
      11. November 2016 11:20

      " ... und Argumente nicht hören will oder kann. ..."

      Ahh ja, Sie beschreiben sich gerade selbst als religiöser Spinner.

      Lieb zu sehen, wie Sie in Ihrer eigenen kleinen und hermetisch abgeschlossene Welt so leben.
      Ich nehme an, Sie haben sich erfolgreich um die Nachfolge vom Martin Humer beworben.

      Typen wie Sie haben in den 1930ern einen Hitler groß gemacht, kein Wunder, daß Sie heute einem Trump nachlaufen.
      Passt einfach zu Ihrer Denkweise.

    • Graskeller 15
      11. November 2016 11:42

      @Tik Tak from far away

      Ihre Repliken auf die beiden Beiträge von Wolfram Schrems sind einfach letztklassig. Als konfessionsloser Mitposter finde ich Ihre wilde Argumentation zum Thema Abtreibung (=legalisierter Mord - um das zu erkennen, brauche ich keine Kirche) zum Kotzen!

    • Tik Tak from far away (kein Partner)
      11. November 2016 11:57

      Graskeller,

      können sie so wenig sinnerfassend lesen wie der Schrems?
      Ich habe darauf hingewiesen, daß der Dummi Schrems dem Trump nachläuft weil der sich aus rein opportunistischen Gründen als Anti Abtreibungsvertreter gibt um die Stimmen der Evangelikalen zu bekommen.
      Dabei hat sich der Trump lange Zeit für Abtreibungen eingesetzt.
      Ich habe kein Wort zu Abtreibungen oder meiner Ansicht dazu geschrieben.
      Was bleibt ist, daß man hier einen Faschisten und Isolationisten wie den Trump hofiert weil er, wie oben geschrieben, jedem verspricht was man hören will und was ihm, Trump, dient.

      Das ist dumm ohne Ende und hat u.a. Typen wie einen Hitler an die Macht gebracht.

    • Wolfram Schrems (kein Partner)
      11. November 2016 12:18

      @Graskeller 15
      Danke für Ihre Unterstützung der Pro-Life-Position.

      Wie man am jüngsten Beitrag des superwichtigen Tik Tak sehen kann, ist jeder weitere Dialog mit diesem sinnlos.

      Damit aber eines klar ist: Herr Humer (2011 verstorben), der von Tik Tak - vermutlich wiederum ohne nähere, gar persönliche, Kenntnis - genannt wurde, brachte u. a. mit detektivischen Methoden Mädchenhändler hinter Schloß und Riegel. Er war ein ehrenhafter (wenn auch etwas exzentrischer) Aktivist für Menschenwürde und Lebensschutz und behielt mit seinen düsteren Prophezeiungen leider Recht (die Dämme sind mittlerweile gebrochen).

      Tik Tak und seine Gesinnungsgenossen kämpfen aber lieber wacker gegen Adolf H.

    • NS-Kindermord (kein Partner)
      11. November 2016 13:50

      @ Wolfram Schrems, 11. November 2016 12:18: "Tik Tak und seine Gesinnungsgenossen kämpfen aber lieber wacker gegen Adolf H."

      Hitlers Ärzte (z.B. im Rahmen der Hitlerschen Kinder-Euthanasie) werden von Subjekten wie Tik Tak rehabilitiert. Das Denunziantentum der Antifa würde sich auch in der NS-Zeit schick gemacht haben.

    • Wolfram Schrems (kein Partner)
      11. November 2016 16:25

      @NS-Kindermord

      Zweifellos gibt es ideologische Verbindungslinien zwischen den Abtreibungsbefürwortern im NS (eugenische Indikation bzw. Bevölkerungsreduktion in besetzten Gebieten) und im Soz. Analoges gilt für die Euthanasie.
      Margaret Sanger ist hier eine verbindende Person. Aber darüber spricht man heute nur sehr wenig.

      Angesichts des weitverbreiteten intellektuellen Niveaus und der historischen Kenntnisse, die den Trump-Hitler-Vergleich bei manchen Leuten auslösten, ist das auch nicht verwunderlich.

  9. McErdal (kein Partner)
    11. November 2016 09:18

    Ich möchte hier noch einen Beitrag für einen guten Tag beisteuern - eigentlich macht das Ken Jebsen - zum Zerwuzeln........
    Da ich hier keinen Link setzen kann bitte unter unter diesem Text Googeln
    Tipp von Ken Jebsen: Angela, pack deine Koffer, Trump hat gewonnen, verstehst du das?

  10. Shalom (kein Partner)
    11. November 2016 09:05

    Vorerst: Ich hätte Donald Trump gewählt.
    Doch gewählt wurde Trump nicht vom "Volk", sondern aufgrund des für uns Europäer eher unverständlichen Wahlsystems von den Wahlmännern der einzelnen Bundesstaaten. Das "Volk" wählte mehrheitlich Hillary Clinton!!!

    • Rau
      11. November 2016 09:33

      Trotzdem ist das bei diesem klaren Ergebnis seltsam, wenn sich rein nach Stimmen eine "arschknappe" Mehrheit für Clinton ausgeht. Wie ist das möglich?

    • Shalom (kein Partner)
      11. November 2016 10:09

      Rau, keine Ahnung, da müßten wir uns in das US-Wahlsystem einlesen. Aber offensichtlich sind die da drüben damit zufrieden, denn sonst hätten sie dies ja schon längst gem. Article 5 ihrer Constitution geändert.

    • Tik Tak from far away (kein Partner)
      11. November 2016 10:10

      Rau,

      das dem Wahlsystem der USA geschuldet, in dem ein Mix aus Mehrheitssystem und Verhältnissystem besteht.
      Da kann schon vorkommen, daß ein paar stimmenstarke Bundesstaaten mit einem knappen Ergebnis dazu führen daß zwar eine Mehrheit der Stimmen über das Land gerechnet an den Verlierer gehen aber die Wahlmänner, das sind die indirekten Wähler, die sich aus den einzelnen Landesergebinssen errechnen, eben an den anderen Kandidaten, den Gewinner gehen.
      Clinton hat knapp 200,000 Stimmen mehr als Trump aber Trump hat die Wahlmänner und somit die Mehrheit.
      Bei den Wahlen 2000 hatte auch Bush weniger Stimmen aber mehr Wahlmänner.

    • Torres (kein Partner)
      11. November 2016 10:16

      Ich darf nur daran erinnern, dass auch George Bush weniger Stimmen hatte als Al Gore, allerdings aufgrund der Wahlmänner trotzdem Präsident wurde.

    • Tik Tak from far away (kein Partner)
      11. November 2016 10:28

      Shalom,

      es ist ganz einfach.

      Die wählen in den Bundesstaaten zuerst sog. Wahlmänner auf der Basis verschiedener Wahlsysteme (Mehrheitsrecht, Verhältnisrecht oder einfach Beschluß einer Kommune).
      Die Anzahl der Wahlmänner pro Bundesstaat ist per Verfassung festgelegt und hat keinen Zusammenhang mit der Größe der Wohnbevölkerung des Bundesstaates.
      Diese Wahlmänner müssen binnen einer festgelegten Frist nach Washingtin DC reisen um dort, im Electoral College, die tatsächliche Wahl des Präsidenten durchzuführen.
      Dabei sind sie aber nicht an das Votum der Wähler gebunden.
      Und erst diese Wahl ist die Präsidentenwahl.

      Das ist das Kurfürstenwahlsystem für den deutschen Kaiser.

    • Shalom (kein Partner)
      11. November 2016 14:57

      Danke Kollegen!

    • fewe (kein Partner)
      11. November 2016 18:13

      Das Wahlsystem ist etwas ähnlich dem wie in Wien. Da entscheidet auch nicht die Stimmenmehrheit.

      Trump wurde selbstverständlich vom Volk gewählt. Es gilt das Wahlsystem, das ist eben für alle Kandidaten gleich.

      Clinton hätte die selbe Chance gehabt mit weniger Stimmen aber mehr Wahlmännern zu gewinnen. Es ist ein bisschen auch eine strategische Sache, an welchen Orten man die Schwerpunkte für Wahlwerbung setzt.

      Bei dem Wahlmännersystem bringt es mehr, die ländlichen Regionen zu beackern, bei der Stimmenanzahl ist es sinnvoller sich auf Ballungszentren zu konzentrieren.

      Das richtig zu machen gehört halt auch zu einem gut geführten Wahlkampf.

  11. Norbert Mühlhauser
    11. November 2016 08:56

    Zurückgewiesen hat das US-Wahlvolk mit der Wahl Trumps die Programmatik der Ächtung der Nichteliten ("Deplorables") und der bolschwikerten Verbeitung - man muss dazu sagen: - "bewusster Lügen". Trump stellte nämlich keineswegs Mexikaner als Vergewaltiger hin, vielmehr sagte er, dass einige ("some") der Illegalen Vergewaltiger ("Rapists") sind. Der angebliche Katholik Kaine hatte keine Hemmungen, diese Verleumdung vor laufender Kamera in der Debatte Pence-Kaine zu bekräftigen, offenbar in Unkenntnis des Glaubensgebotes, kein falsches Zeugnis wider den Nächsten abzulegen. Hingegen waren die Hoppalas des Politneulings Trump Irrtümer, auch wenn sie von der Kommunikationsmaschinerie noch so sehr als "Lügen" aufgebauscht wurden.

    Trump hatte auch keineswegs bekundet, Hillary Clinton gewissermaßen eigenhändig in den Kerker werfen zu wollen, sondern er hat zum Ausdruck gebracht, einen Generalanwalt zum Sonderbeauftragten für die Vorbereitung einer Anklage ernennen zu wollen. Auch in den USA werfen nicht der Präsident, sondern die Richter der Letztinstanz jemanden ins Gefängnis, sofern nicht überhaupt der Generalanwalt seine Erhebungen vorzeitig wg Aussichtslosigkeit einstellt.

    Durchschaut hat das Wahlvolk auch das Demokraten-Gepluster über eine sich erholende Ökonomie. Es mehren sich nämlich nennenswert nur die Beschäftigungsmöglichkeiten in der Alten- und Krankenbetreuung, wohingegen die Industrieproduktion im Vergleich zum Vorjahr knapp 170.000 Arbeitsplätze aufgegeben hat (s http://www.bls.gov/webapps/legacy/cpsatab13.htm ). Nun kann aber mit Komfortleistungen der genannten Art nichts hervorgebracht werden, was eine Volkswirtschaft befähigt, ausländische Manufakturleistungen (etwa Krankenwägen oder medizinische Ausrüstung aus asiatischer Fertigung) zu erstehen. Auch ist der erstmalige Anstieg des Durchschnittslohnes seit etlichen Jahren jüngsten regulatorischen Maßnahmen zur Anhebung des verpflichtenden Mindestlohnes zu verdanken, wobei niemand weiß, welchen Schub bei Automatisierungen und Auslandsverlagerungen diese Maßnahmen noch bewirken werden.

    Im Bildungs-Wunderland der globalistischen Machteliten ("Ich mach mir meine Welt, so wie sie mir gefällt - tralala und blublabla") noch nicht angekommen ist auch die Tatsache, dass Innovation stets nur einen kleineren Teil der Wirtschaft bilden kann, schon allein deshalb, weil sich die Innovationen vergangener Perioden erst einmal rentieren müssen (Stwt: Schumpeter). Auch der Dampfplauderei, dass immer größere Fertigungseinheiten zu stetig fallenden Produktpreisen unter dem Titel der "economy of scale" führen müssen, hat das Wahlvolk keinen Glauben mehr geschenkt, weil es keinen nennenswerten Unterschied mehr macht, ob der Produktionsausstoß von mit 10.000 oder mit 50.000 Mann belegten Fertigungsanlagen herrührt.

    Dazu passt, dass sich Hillary Clinton nicht entblödete, ihre ökonomische Unbildung öffentlich zur Schau zu stellen, indem sie die Notwendigkeit, den höchsten Körperschaftsteuersatz der Ersten Welt zu senken mit der Unterstellung abtat, Trump wolle damit nur seine Taschen füllen. Diese Frau beherrscht offensichtlich nicht einmal den Unterschied zwischen Einkommensteuer und Körperschaftsteuer!

    Mit Trump hat vorerst - wie zu hoffen ist - ein gesunder Nationalismus über das globalistische Weltkonzept einen Sieg davongetragen. Dieses Weltkonzept hat im Nahen Osten eine Spur der Verwüstung zurückgelassen, die angeblich 400.000 Bürgerkriegsopfer in Syrien hätte es ohne Zündeln aus dem Ausland (sei es die Unterstützung der Assad-Opposition, sei es die IS-Unterstützung durch Kreise aus US-befreundeten Ländern) nicht gegeben. Es besteht nun auch wieder die Chance, dass europäische Politiker nicht ängstlich nach einem US-Strahlemann als Leithammel schielen, bevor sie Ihre Entscheidungen treffen.

    Mit der Wahl Trumps hat das US-Wahlvolk HRC gewogen und zu Recht als zu leicht befunden. Sie kam, sah und verlor - hahaha (s https://www.youtube.com/watch?v=Fgcd1ghag5Y ).

  12. grüne Bissgurn (kein Partner)
    11. November 2016 08:18

    Der deklarierte Ausgrenzer, A. Van der Bellen, vergleicht Norbert Hofer (FPÖ) mit Donald Trump. Hofer und Trump haben etwas gemeinsam: das Siegen zum Wohle des Volkes! Die grüne Bissgurn der Globalisten gratuliert also schon jetzt Norbert Hofer und dem Volk zum Sieg.

  13. LeoXI (kein Partner)
    11. November 2016 07:53

    Nach Haselsteiners gestriger Strategie-Konferenz mit Kathrin Zechner in der Loft-Bar des Wiener Sofitel kann man sich auf noch härtere ORF-Bandagen bis zum 4.12. einstellen.

    Die Frage ist nur, ob das Rad damit nicht überdreht wird.

    Jedenfalls hat HPH sich schnell besseren Ersatz für Kapsch und seine Industriellenvereinigung gefunden

  14. McErdal (kein Partner)
    11. November 2016 07:23

    Gestern hat Freeman vom Alles Schallundrauch einen sehr guten Artikel über
    Trump und die Amerikaner geschrieben - und Heute 11/11/2016 wurde das 1. Wahlversprechen von Trump bereits wahr - TPP ist gestorben........

  15. logiker2
    10. November 2016 20:57

    Reiche noch eine sehr realistische Nachbetrachtung nach, mit der Hoffnung auf Nachahmung am 04.12. für Hr.Ing. Hofer.

    http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2016/11/warum-trump-zum-prasidenten-gewahlt.html

  16. Undine
    10. November 2016 08:39

    Genüßlich will man uns im ORF vorführen, daß die Amerikaner Demonstrationen gegen einen Präsidenten Trump machen und zeigt uns stolz Bilder von den ach so "guten und intelligenten" enttäuschten Clinton-Wählern! Diese demonstrierfreudigen Krachmacher zeigen aber bloß eines deutlich:

    Hier wie dort sind die LINKEN ganz SCHLECHTE VERLIERER---siehe Österreich, als sich eine NICHT-LINKE Regierung gebildet hatte und die Linken auf der Oppositionsbank landeten!

    Die Linken ---also ROT und GRÜN!---haben keinerlei Demokratie-Verständnis, sie schaffen es nicht, eine Wahl, die nicht zu ihren Gunsten ausgeht ---zu akzeptieren.

    Die Rechten hingegen akzeptieren ein Wahlergebnis---das gehört sich so.

    Aber noch einmal: Die Linken sind schlechte Verlierer und wollen dann mit Gewalt noch etwas für sich retten und scheuen auch nicht davor zurück, in ihrem Haß BÜROS samt Computeranlagen zu devastieren und die lächerlichen aufwendigen "Donnerstags-Demonstrationen" organisierten, auf die sie sich so viel einbildeten (bei denen auch die Tochter des Polizeichefs mithatschte, was ihren Vater sehr stolz machte!)---so geschehen anno 2000!

  17. Brigitte Imb
    09. November 2016 22:22

    Also, nun halt´ ich es beinahe nimmer aus...........

    .......ohne weitere Absonderung meinerseits.

    "Junker lehnt „Vereinigten Staaten von Europa“ ab"

    http://orf.at/#/stories/2366045/

    • machmuss verschiebnix
      09. November 2016 22:31

      . . . ja genau, und » …es geht um gemeinsame Werte «

      das müssen wir schon verstehen - diese Werte, als Fundament - so
      fest wie ein Wackel-Pudding ...

    • Brigitte Imb
      09. November 2016 22:35

      machmuss..,

      GsD hat mir der "Hausl" ht. wieder 200ml...vorbei gebracht (Und der Kater ist heiser:ich bin in großer Sorge).

    • machmuss verschiebnix
      09. November 2016 22:45

      Brigitte Imb, ich versuch' mir grade vorzustellen, wie es sich anhört,
      wenn ein Kater heiser schnurrt [s.o.]
      Also gut, aber geben Sie dem Viecherl nicht zuiel, sonst haben
      Sie wieder zwei Kater [ kudder ]

    • Brigitte Imb
      10. November 2016 10:34

      Beim Schnurren hat der Katzi (Fredi) keine Beeinträchtigung, diese "Laute" kommen vom Zwerchfell.
      Er kann nicht in der üblichen Art und Weise mit mir kommunizieren, also miauen. Das hörte sich vorerst gar nicht an, jetzt kommt schon gelegentlich ein "chhh".
      Richtig arm is´er, mein Großer.

      ;-)

  18. machmuss verschiebnix
    09. November 2016 22:13

    Ein Weckruf an die Trump-Fürchter

    All die Trump-Fürchter haben offenbar vergessen, was mit
    US-Präsidenten passiert, die der Wallstreet nicht gehorchen
    und vielleicht die FED verstaatlichen wollen od. dgl.

    Ein Trump, der sich nicht an deren Vorgaben hält, wird bald ein
    toter Trump sein, ermordet durch einen verrückten Einzeltäter ! ! !

    DAS ist es, dieses systemische "Problem" ist es, wovor sich
    intelligente Leute fürchten
    - daher auch völlig klar, daß
    die Linken keine scheu davor haben und von Soros die Kohle
    nehmen, weil sie ihn für einen "Gutmenschen" halten !@?

    Diese Erregung über Trump zeigt einmal mehr, wie scheuklappenmäßig
    diese Links-Sektierer nur nach deren eigener Dogmatik urteilen,
    dabei aber die reale Situation total aus dem Gesichtsfeld verdrängen.

    Die einzigen, denen Trump als Präsident kopfweh bereitet, sind
    die Linken, weil Trump mit allem was wer tut, sagt und womit er
    Erfolg hat, das absolute Gegenteil von dem ist, was die Linken
    zur Religion erhoben haben ! ! !

  19. Brigitte Imb
    09. November 2016 21:53

    "Thommy" bereits angepaßt.

    Wer die Berichte von Thomas Vieregge in "DiePresse" einigermaßen verfolgt hat, muß zu dem gleichen Schluß kommen.

    http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/5115072/Zwei-blaue-Augen-fur-die-Demokraten?_vl_backlink=/home/index.do

  20. Brigitte Imb
    09. November 2016 21:23

    Mit Trump lebt die Hoffnung, daß - nicht nur - die "political corrutpness" abnimmt.

  21. Politicus1
    09. November 2016 20:47

    Und schon hat der ORF seine Headline!
    Anti-Trump-Proteste in zahlreichen US-Städten
    "In Portland im Bundesstaat Oregon etwa marschierten laut örtlichen Medienberichten rund 200 Menschen durch die Straßen. "
    "Im kalifornischen Oakland skandierten Hunderte die Parole: „Nicht unser Präsident!“

    Zur Erklärung: Portland, OR hat ca. 600.000 Einwohner
    Oakland, CA hat ca. 400.000 Einwohner

    Warum darf der ORF-Korrespondent in Peking nie berichten, wie viele Fahrräder am Platz des Himmlischen Friedens umgefallen sind?

  22. machmuss verschiebnix
    09. November 2016 19:59

    Noch eine wichtige Frage:

    Was ist mit Präsident Putin - dürfen die Europäer ihn jetzt wieder grüssen ?

    Wenigstens war W.Schüssel beim 13. Jahrestagung des internationalen
    Diskussionsclubs Valdai in Sotschi.
    Mit entwaffnender Offenheit und ohne Agression hat Putin dort viele
    Dinge angesprochen. Keine Spur mehr vom ehemaligen Sovjet-Sprech,
    ganz im Gegenteil, in vielen seiner Sätze schwang Wunsch nach einem
    wesentlichen Schritt in eine neue rationalere Zukunft des Planeten.

    Hörenswert :
    http://www.epochtimes.de/politik/welt/putins-rede-gegen-die-eliten-neue-welt-muss-entstehen-a1961117.html

  23. ludus
    09. November 2016 19:22

    @Ai Weiwei, @Freak77 und der @Wertkonservative, diese Seelenverwandten, sind heute im Dauereinsatz! Da steht ihnen aber schon ein Ruhetag zu. Man sollte ihr selbstloses Engagement doch mit güldenen Sternlein sonder Zahl belohnen! ;)

    • Karl K. (kein Partner)
      09. November 2016 19:56

      ....ja, unbedingt dem Wertkonsernaiven. Erschreckend seine Weltsicht, erschreckend, dass so jemand Unternehmer sein konnte.

    • Wertkonservativer
      09. November 2016 19:58

      @ ludus:

      wie komme ich zu der Ehre, mit den beiden Erstgenannten in einem Atem genannt zu werden?
      Nur weil ich mich kritisch gegenüber Herrn Trump geäußert habe?
      Die Beiden führen Krieg gegen Trump; ich habe mich über deren Anwürfe eigentlich eher besorgt gezeigt.
      Feine Unterschiede, oder was?

    • Rau
      09. November 2016 21:51

      Verehrter WK, dieser Akt der Selbsterkenntnis verdient in der Tat besondere Erwähnung.

      Ich hab mich darob auch gewundert, versuchen doch die mit Ihnen Mitgenannten immerhin Argumente zu bringen. Ich verneige mich in aller Form!

    • Wertkonservativer
      10. November 2016 18:58

      Karl K. (kein Partner):

      was ist an meiner Weltsicht so erschreckend?
      Ich bin ein ziemlich religiöser Typ, habe Schreiben und Rechnen gelernt, habe eine große Familie, habe eine Firma gegründet, bin bis heute aktiv tätig, und bin ein Bürgerlicher, der der Volkspartei seit Jahrzehnten die Treue hält; bin überdies Befürworter der Europäischen Union und der westlichen Wertegemeinschaft!

      Was ist da so erschreckend? Vielleicht für Sie, weil Sie anders denken?

      Übrigens @ ludus:
      mit @ Ai Weiwei und @ Freak77 bin ich wirklich nicht seelenverwandt!!
      Habe ja sogar gegen sie angeschrieben!

      Also lassen Sie mich bitte in Ruhe, Ihre Michler-Verfolgung nervt!!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

  24. Erich Bauer
    09. November 2016 17:36

    Willy Wimmer: Die Wahlentscheidung in den USA bewahrt uns vor einem großen Krieg

    Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/20161109313292875-wimmer-wahlentscheidung-us-krieg/

  25. Ai Weiwei
    09. November 2016 16:12

    'Soziopathie' nennt man die Persönlichkeitsstörung an der

    Donald Trump

    höchstwahrscheinlich leidet.

    Fachleute verwenden auch den Begriff 'dissoziale Persönlichkeitsstörung'

    siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Soziopathie

    https://en.wikipedia.org/wiki/Psychopathy#Sociopathy

    Zehn Anzeichen, einen Soziopathen zu erkennen

    Nr. 1: Soziopathen sind reizend.

    Nr. 2: Soziopathen sind spontaner und intensiver als andere Menschen.

    Nr. 3: Soziopathen kennen kein Gefühl von Scham, Schuld oder Reue.

    Nr. 4: Soziopathen erfinden ungeheure Lügen über ihre Erfahrungen.

    Nr. 5: Soziopathen wollen andere dominieren und um jeden Preis »gewinnen«

    Nr. 6: Soziopathen sind in der Regel hochintelligent.

    Nr. 7: Soziopathen sind unfähig zur Liebe

    Nr. 8: Soziopathen nutzen eine poetische Sprache.

    Nr. 9: Soziopathen entschuldigen sich nie.

    Nr. 10: Soziopathen sind wahnhaft und glauben buchstäblich daran, dass alles, was sie sagen, Wirklichkeit wird

    Eingehendere Infos wie man e. Soziopathen erkennt:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/mike-adams/wie-man-einen-soziopathen-erkennt-zehn-warnzeichen-die-sie-davor-schuetzen-koennen-einem-charism.html

    Zum Beispiel war der verurteilte Schwerverbrecher Charles Manson ein Soziopath, der junge Menschen, vor allem junge Frauen verführen konnte, ihnen eine Weltverschwörungstheorie plausibel machen konnte, sexuell abhängig machen konnte und sie dazu brachte Morde zu begehen. Charles Manson ist einer der vielleicht bekannteste Soziopathen.

    =============

    Es müssen auf der ganzen Welt alle Alarmglocken läuten: In Washington, der Hauptstadt der mächtigsten & stärksten Nation der Welt geht jetzt ein Soziopath daran ins Weiße Haus für 4 Jahre ein zu ziehen.

    Ein Mensch der sozial und charakterlich eine Nullnummer ist.

    Als erstes sollten in den Staatskanzleien rund um den Globus Psychologen und Sozialpsychologen den feinen Herrn Donald Trump unter die Lupe nehmen in einer Art Ferndiagnose.

    Es ist keine Zeit zu verlieren! Die Zeit drängt! Bald hat der Mann alle Schalthebel der Macht in der Hand. Man muss sich jetzt absichern und alle nur möglichen Sicherheitsmaßnahmen ergreifen.

    • simplicissimus
      09. November 2016 16:22

      Hmm, diese Psychoanalyse erinnert mich an einen heldenhaft gegen den Blogmainstream schwimmenden Kampfposter hier.

    • Erich Bauer
      09. November 2016 17:33

      Trifft alles auch auf mich zu!

    • Pennpatrik
      09. November 2016 17:54

      Die übliche Art der Sozialisten mit unliebsamen politischen Gegnern fertig zu werden.
      Wer die Segnungen des Sozialismus nicht erkennt, ist geisteskrank, wer die bekämpft, ein Soziopath.

      Wie krank, brutal und rücksichtslos muss man sogar als Psychiater sein, um sich in den Dienst einer verbrecherischen Ideologie zu stellen, die allein im 20.Jh. über 100 Millionen Menschen ermordet hat (ohne Kriegstote!).

    • Undine
      09. November 2016 18:59

      @Pennpatrik

      *******************************!

    • logiker2
      09. November 2016 19:58

      könnten sie auch eine Psychoanalyse über Hillery Clinton machen, wäre höchst interressant, an welcher Persönlichkeitsstörung diese Frau leidet.

    • Kyrios Doulos
      09. November 2016 20:13

      @Pennpatrick
      **********************************************************************

    • machmuss verschiebnix
      09. November 2016 21:21

      Pennpatrik, +++*******************************+++

    • machmuss verschiebnix
      09. November 2016 21:35

      Die einzigen, denen Trump kopfweh bereitet, sind die Sozialisten,
      weil Trump mit allem was wer tut, sagt und womit er Erfolg hat,
      das absolute Gegenteil von dem ist, was die Linken zur Religion
      erhoben haben ! ! !

      Außerdem, die USA werden - mit oder ohne Trump - finanziell bald
      den Bach - oder vielleicht den Mississippi Rive - runter gehen.
      Im mittleren Westen liegt schon alles brach, und auch sonst sieht es
      nicht sehr rosig aus.

      Nur die großen Computer- und Software-Konzerne sind noch
      hochrentabel , aber sogar der militäry-industrial complex braucht
      irre Summen staatlicher Zuschüsse (bzw. aus der Wallstreet ).

    • machmuss verschiebnix
      09. November 2016 21:40

      ...
      All die Trump-Fürchter haben offenbar vergessen,

      was mit US-Präsidenten passiert, die der Walstreet nicht gehorchen
      und vielleicht die FED verstaatlichen wollen od. dgl.

      Ein Trump, der sich nicht an deren Vorgaben hält, wird bald ein
      toter Trump sein, ermordet durch einen verrückten Einzeltäter ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      09. November 2016 21:42

      ...
      DAS ist es, dieses systemische "Problem" ist es, wovor sich
      intelligente Leute fürchten
      - daher auch völlig klar, daß
      die Linken keine scheu davor haben und von Soros die Kohle
      nehmen, weil sie ihn für einen "Gutmenschen" halten !@?

    • franz-josef
      09. November 2016 22:39

      So ein unglaublicher Schwachsinn.

    • Normalsterblicher
      10. November 2016 10:46

      @ Au weia!

      "Nr. 8: Soziopathen nutzen eine poetische Sprache."

      Quellen, Zitate ...? "Make America great again" kann es ja wohl nicht sein.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      11. November 2016 12:52

      Der Küchenpsychologe will hoch hinaus. Peinlich.

    • fewe (kein Partner)
      11. November 2016 19:31

      Ich halte ihn eher für rüpelhaft in seinen Äußerungen. Leute, die sozial und charakterlich mies sind, benehmen sich geschmeidiger. Trump ist eher ruppig im Umgang, aber im entscheidenden Augenblick kann man sich auf ihn verlassen. So würde ich ihn eher einschätzen.

      Ein Soziopath dürfte er eher garnicht sein.

  26. Politicus1
    09. November 2016 15:46

    In Österreich hätte Trump wahrscheinlich nicht gewinnen können.
    Warum?
    Weil es bei uns keine Mehrheit mehr von hart arbeitenden Wählern gibt!

  27. Ai Weiwei
    09. November 2016 15:45

    Vom Gedanken dass mit dem feinen Herrn Trump jetzt ein ganz normaler Republikaner gewählt wurde sollte man sich verabschieden!!

    So naiv sollte niemand sein.

    Donald Trump hat mit einem ganz normalen Republikaner wie etwa Ronald Reagan oder John Mc Cain cirka so viel gemeinsam wie ein Tintenfisch mit einem Notebook nämlich gar nichts.

    Die bittere und schockierende Wahrheit ist: Donald Trump ist wie ein Kuckucksei in die Republikanische Partei gekommen und hat sich dort mit seinem speziellen erbarmungslosen rhetorischen Stil vorangekämpft bis er zum Präsidentschaftskandidaten wurde.

    Eine altehrwürde früher patriotische, christliche von Werten geprägte Partei hat ist von einem brutalen Desperado übernommen worden der in seinem ganzen Leben vor allem gelernt hat: Sich selber ständig ins Gespräch zu bringen, sich interessant zu machen, die Leute über sich selbst zu manipulieren und in Wahrheit brutal mit gewaltiger Härte und skrupellos alle Gegner u. Geschäftspartner aus dem Weg räumen.

    Ein Mann der kiloweise Kreide gefressen hat um den ganz normalen "Republikanischen Kandidaten" angeblich "christlich-konservativen Kandidaten" vorzuspielen.

    Trump ist durch den wahrscheinlich brutalsten Anwalt der USA, den berühmten und ebenso skrupellosen Roy Cohn in New York reich geworden, der für ihn alle Gegner u. Konkurrenten aus dem Weg räumte:

    Der "König der Einschüchterung" Roy Cohn:

    Donald J Trump learned his aggressive legal style from 'the king of intimidation,' Roy Cohn

    https://www.youtube.com/watch?v=z7_iipQj_30

    Man merkte es im Wahlkampf: Donald Trump ging bei Roy Cohn in die Lehre: Die absurdesten Behauptungen und Lügen - man kann damit Erfolg haben und die Leute damit täuschen: Die Rep. Partei und die Wähler gestern sind in die Falle gegangen:

    What Donald Trump learned from Roy Cohn

    https://www.youtube.com/watch?v=WOGNUVG5SFw

    What Donald Trump Learned From Roy Cohn... (w/Guest: Jamie Weinstein)

    https://www.youtube.com/watch?v=YXr3-Y2EcTU (10 Min. Video)

    Ein Fachmann analysiert die Sprechweise von Donald Trump: Wie man raffiniert den Leuten Lügen verkaufen kann und die Leute auf der Gefühlsebene anspricht: Das hat schon Goebbels in den 1930er-Jahren gemacht: "Die Große Lügen-Taktik"

    Trump Is Using 'The Big Lie' Tactic Invented By Goebbels...

    https://www.youtube.com/watch?v=npx9pDspkRM (6 Min. Video)

    • FranzAnton
      09. November 2016 16:09

      Sie mögen recht haben @Aiweiwei; allerdings wird sich das erst in der Zukunft von T.'s Amtsführung erweisen.
      Wenn er mies agiert, werden ihn die Amis wieder abwählen.

    • Pennpatrik
      09. November 2016 17:59

      "Die absurdesten Behauptungen und Lügen - man kann damit Erfolg haben und die Leute damit täuschen".
      Meinen Sie damit den Herrn Häupl, der vor der Wien-Wahl verkündete, dass die sogenannten Flüchtlinge Wien nur 27 Millionen Euro kosten würden?
      Oder meinten Sie Frau Herr von der SPÖ, die noch vor einem Jahr meinte, dass Venezuela wirtschaftlich ein Vorbild für Österreich sein könnte bevor die ersten Hungersnöte ausbrachen?
      Oder meinen Sie die nicht vorhandene Aufarbeitung der Opfer des Marxismus, die die 100 Millionengrenze ohne Kriegstote weit überschritten hat?
      Oder meinen Sie die Aussage, dass wir mit den Gesamttagesschulen das Bildungsniveau dieses Landes heben werden?

    • Pennpatrik
      09. November 2016 18:03

      Oder dass das hemmungslose Drucken von Geld zu keinen wirtschaftlichen Verwerfungen führen wird und keine Lebenspläne zerstören wird?
      Nur zur Erinnerung:
      Wir leben HIER. HIER wird gelogen, dass sich die Balken biegen. HIER wird im Renner-Institut Rhetorik unterrichtet, mit der Lügen unters Volk gebracht werden können. HIER plakatiert ein Altkommunist HEIMAT, in dessen Ära als Parteichef der Spruch: "Heimat im Herzen - Scheiße im Hirn" fiel.
      HIER produziert der ORF - wenn wir schon Goebbels zitieren - täglich Systempropaganda.
      HIER wird die totale EU und der totale Überwachungsstaat ausgerufen - wenn wir schon Goebbels zitieren.

    • Pennpatrik
      09. November 2016 18:06

      HIER besitzt der ORF 50% der APA und gibt damit der gleichgeschalteten Presse vor, was und wie berichtet wird.
      HIER gibt es einen Presserat, dessen Spruchpraxis darüber entscheidet, welche Medien vom Staat am Leben gehalten werden (in der Entwurfsphase für die neue Presseförderung):

      SIE brauchen da garnicht Göbbels zu zitieren. Der einzige Unterschied zu den Nazis ist, dass ich noch(!) nicht eingesperrt werde, wenn ich auf den von Ihnen verbreiteten Stuss antworte.

    • Erich Bauer
      09. November 2016 18:26

      @Pennpatrik,

      Ich denke, dass die "Wiener Zeitung" die letzte ist, die das Licht abdreht...

    • Undine
      09. November 2016 19:02

      Also, ich finde, genau wie @Ai Weiwei, daß der Donald Trump überhaupt dem Joseph Goebbels wie aus dem Gesicht geschnitten wirkt! ;-)

      @Pennpatrik

      ************************!

    • simplicissimus
      09. November 2016 19:03

      Pennpatrick **************************!

    • logiker2
      09. November 2016 20:22

      @Pennpatrik,***************! wenn einem soviel Wahrheit widerfährt, ist es einen Asbach Uralt wert !

    • glockenblumen
      09. November 2016 21:26

      @ Pennpatrik

      *******************************************
      *******************************************
      *******************************************

    • machmuss verschiebnix
      09. November 2016 21:59

      Danke Pennpatrik, das haut rein :)) **************************

    • fewe (kein Partner)
      11. November 2016 20:20

      @Pennpatrik: Ja, noch wird man dafür nicht eingesperrt. Heute wurde in krone.at berichtet, dass eine Deutsche, die sich zu den Reichsdeutschen zählt, von neun Polizeibeamten aus ihrer Wohnung geholt wurde und an die Slowenische Grenze deportiert worden ist. Ganz nach Gestapo-Manier. Wegen Staatsgefährdung, obwohl die Reichsdeutschen lediglich die BRD nicht anerkennen, was aber nichts für Österreich bedeutet. Es dürfte kein Gerichtsverfahren gegeben haben.

      Wir sind der Zeit wie vor 80 Jahren leider näher, als wir befürchten.

  28. Erich Bauer
    09. November 2016 15:24

    Dieses Wahlergebnis versöhnt mich vorerst mal mit USA. Der Aufstand der Verachteten, des Pack, die Unberührbaren... haben die dumme, arrogante, habgierige "Elite" in die Schranken gewiesen. Ich finde es schön, dass es in USA passierte. Ich hoffe, dass das Vorbildwirkung auch für Europa hat.

    Für mich ist jedenfalls ein schöner Tag. Die bescheuerten Physiognomien der "Intelligenten", der "Gebüldeten", der BesserVERDIENER (obwohl BesserALIMENTIERTEN - sei es direkt oder indirekt - der Realität viel näher, ja sogar sehr nahe kommt) ist ein Genuss!

    Die hasserfüllte Trump-Gegenpartei sieht ihre Felle davonschwimmen. Die Einnahmequelle aus p.c., Genderei, Schwulenpropaganda und Meinungsterror ist nun gefährdet. Der Establishment-Hass, die Blödheit, die Angst und Gier nach Steuergeld wird allerdings ein Gebräu aus tödlichen Vernichtungswillen. Die Wallstreet hält wahrscheinlich bereits Ausschau nach einen zweiten "Lee Harvey Oswald"...

  29. Ai Weiwei
    09. November 2016 15:20

    Donald Trump & Roy Cohn: für mindestens 13 Jahre kongeniale Partner in New York. Der berühmt-berüchtigte Roy Cohn war derjenige durch den Donald Trump groß wurde.

    Der gefürchtete Anwalt der wie ein eisenharter Jagdhund schon vielen Menschen ihr Leben & Existenz erbarmungslos ruinierte. Mit ihm ist der genauso skrupellose und eisenharte Trump in New York reich geworden. Unerbittlich und mit knallharter Konsequenz alle Gegner aus dem Weg räumen:


    Das Foto ist nicht gefälscht, Roy Cohn sah wirklich so aus:

    http://i2.cdn.cnn.com/cnnnext/dam/assets/160901184027-donald-trump-roy-cohn-file-large-169.jpg

    Weitere Infos über Roy Cohn:

    US-Anwalt Roy Cohn - Der Mann, der Trump groß machte

    http://www.spiegel.de/einestages/roy-cohn-der-mann-der-donald-trump-gross-machte-a-1118330.html

    What Donald Trump Learned From Joseph McCarthy’s Right-Hand Man

    http://www.nytimes.com/2016/06/21/us/politics/donald-trump-roy-cohn.html

    http://www.jewornotjew.com/profile.jsp?ID=1398

    Wikipedia zu Roy Cohn: https://de.wikipedia.org/wiki/Roy_Cohn

    • Wertkonservativer
      09. November 2016 15:45

      Na, wenn das auch nur in Ansätzen stimmen würde, was @ Ai Weiwei und tieferstehend @ Freak77 da vorbringen (ich kann's fast nicht glauben), dann hätten sich die Amerikaner ja einen feinen Präsidenten gewählt!
      Nochmals: es wäre derart grauslich, dass man nur hoffen kann, hier böswilligen Verleumdungen zu begegnen!!

    • franz-josef
      09. November 2016 21:06

      ist auch viel klüger, nicht alles was linkslinksgrünrot ausbuddelt, zu glauben.Kluger Zweifel spricht für Sie.Selber prüfen macht stark!

  30. Freak77
    09. November 2016 14:13

    Die seriöse "Welt" deckt die Lügen von Trump auf:

    US-Wahl Sechs Lügen, die Trump zum Präsidenten machten
    Von Stefan Beutelsbacher, New York ( 9.11.2016, 13:25 Uhr)

    Donald Trump nahm es mit der Wahrheit während des Wahlkampfes oft nicht so genau. Viele seiner populistischen Behauptungen waren an den Haaren herbeigezogen – so wie diese sechs dreisten Lügen.

    Der Wahlkampf war hart. Und schmutzig. Und voller Unwahrheiten. Doch viele von ihnen verfingen offenbar beim amerikanischen Volk. Das waren Donald Trumps sechs große Wirtschaftslügen, die ihm dabei halfen, jetzt das Amt des US-Präsidenten zu erklimmen.

    1. „Die Zahlen zur Arbeitslosigkeit sind ein Desaster“

    Er tat es bis zuletzt. Wenige Tage vor der Wahl erzählte Trump noch einmal das Märchen von der sterbenden amerikanischen Wirtschaft. Anfang November veröffentlichte die Regierung die neuesten Daten zur Arbeitslosigkeit – und sie sahen gut aus: Die Zahl der Menschen, die keinen Job hatten, war um fast fünf Prozent gesunken. Wieder einmal. Schon in den vergangenen Monaten hatte sich der Arbeitsmarkt positiv entwickelt.

    Die amerikanische Wirtschaft, das sagen diese Daten, ist auf einem guten Weg. Und was sagt Donald Trump? „Die Zahlen sind ein absolutes Desaster.“ So rief er es während einer Wahlkampfrede in New Hampshire von der Bühne. Und schürte einmal mehr – unbegründet – die Angst und den Zorn der Menschen.

    2. „Die Innenstädte unseres Landes sind am Ende“

    Ein „Desaster“ – das sind für Trump auch Amerikas Innenstädte. Wahlweise auch „die Hölle“. Für Schwarze, wiederholte Trump immer wieder, sei das Leben dort so schlimm wie nie zuvor.
    Tatsächlich haben sich ihre Bedingungen in den vergangenen Jahren stark verbessert, wie Daten der amerikanischen Statistikbehörde zeigen. Die Löhne von Schwarzen und Weißen gleichen sich demnach an, langsam, aber stetig. Die Arbeitslosigkeit unter den schwarzen Einwohnern ist gesunken, ihre Gesundheit und Bildung hat sich verbessert. Es ist noch längst nicht alles perfekt – aber eine Hölle? Eher nicht.

    3. „Sie wird die Steuern für alle Amerikaner massiv erhöhen“

    Für alle? Kaum. Es sei denn, alle Amerikaner wären reich. Richtig ist: Clinton wollte die Steuern für Wohlhabende erhöhen, zudem Schlupflöcher für Unternehmen schließen. Die Steuern der Normalverdiener sollten weitgehend bleiben, wie sie sind.

    4. „Ich zahle Hunderte Millionen an Steuern“

    Vielleicht stimmt es. Wahrscheinlich aber nicht. Mit Sicherheit kann man das erst sagen, wenn Trump seine Steuererklärung veröffentlicht. Hat er bislang aber nicht getan. Warum nur?

    5. „Nafta killt Arbeitsplätze“

    Hier sind sich die Ökonomen nicht einig. Im vergangenen Jahr kam eine Studie des Kongresses zu dem Schluss, dass Nafta – das Nordamerikanische Freihandelsabkommen – nicht zu dem befürchteten Verlust von Arbeitsplätzen geführt habe. Andererseits sei aber auch der erhoffte Schub für die amerikanische Wirtschaft ausgeblieben. Die OECD wiederum stellte im Jahr 2012 eine Abwanderung von Jobs fest – sieht aber auch positive Effekte für die Ökonomie.

    6. „Wir müssen unsere 20 Billionen Dollar Schulden loswerden. Ich denke, ich könnte das in acht Jahren schaffen.“

    20 Billionen. In acht Jahren. Unmöglich. Zum einen, weil Amerikas Ausgaben für die Sozialsysteme steigen werden – aus demografischen Gründen, wie in vielen anderen Industrienationen auch. Zum anderen, weil Trump ein Harakiri-Programm angekündigt hat: Er will die Steuern radikal senken, zugleich aber Hunderte Milliarden für die Infrastruktur ausgeben.

    Siehe: https://www.welt.de/wirtschaft/article159366007/Sechs-Luegen-die-Trump-zum-Praesidenten-machten.html

    • Kein Partner
      09. November 2016 14:53

      Zu den Staatsschulden:
      http://www.usdebtclock.org/
      http://www.usdebtclock.org/world-debt-clock.html

      Man beachte bei den wichtigsten Staaten (Österreich gehört nicht dazu) die steigenden bzw. fallenden Zahlen!

    • Pennpatrik
      09. November 2016 18:10

      Und?
      Obama wollte
      - Guantanamo schließen
      - die Atomwaffen abschaffen
      - den Krieg im nahen Osten beenden

    • fewe (kein Partner)
      11. November 2016 20:03

      Nur weil etwas geringfügig besser geworden ist, ist es noch lange nicht gut oder akzeptabel.

      So viel ich gelesen habe, leben in den USA 40 Mio. Menschen von Lebensmittelmarken. Das ist einfach inakzeptabel. Egal wie schön Statistiken ausschauen.

      Wenn mit den hunderten Milliarden für Infrastruktur Amerikaner beschäftigt werden, wird damit die Wirtschaft angekurbelt. Dann kann er auch die Steuern senken. Wenn es funktioniert, läuft sie nachher wieder gut. Davon profitiert dann die ganze Welt. Zumindest die "westliche".

      Die USA sind hinsichtlich ihrer Verschuldung in einer ganz anderen Situation als fast alle anderen Staaten: Die sind ausschließlich in USD verschuldet.

  31. perseus
    09. November 2016 13:31

    Herzliche Gratulation an Donald Trump!

    Es ist unglaublich, dass er es geschafft hat, sich gegen dieses Kartell aus den Ganoven der Wallstreet (Soros…), den Leinwandkasperln aus Hollywood und den linken Medien durchzusetzen. Diese infamen tiefgehenden persönlichen Beleidigungen zu verkraften, trotzdem cool zu bleiben – das ist eine große, herausragende Leistung.

    Wichtiger für mich ist aber noch, dass dieses linke Pack bestehend aus den NGO’s, den Feministen und Genderisten, der Migrationslobby und den Strolchen und Faktenverdrehern aus der Presse eine klare Antwort bekommen haben.

    Nächste Station: Österreich!!!

    Schön zu sehen war, wie Armin Wolf zunehmend kurzatmig wurde bis er so gegen 8:00 in der Früh reif fürs Sauerstoffzelt war. Die alle können schon anfangen, sich langsam um einen neuen Job umzuschauen, je nachdem wann die Nationalratswahl stattfindet.

    • Undine
      09. November 2016 15:42

      @perseus

      *********************!

    • Torres (kein Partner)
      11. November 2016 10:12

      Ich habe ja Armin Wolf nicht am Ende fast unter dem Sauerstoffzelt gesehen, aber ganz am Anfang der "Sonder-ZiB2", als er gleich als erstes frohgemut verkündete, dass Hillary Clinton 268 Wahlmänner sicher habe, ihr Sieg also jetzt bereits so gut wie feststehe.

    • Undine
      11. November 2016 11:05

      @Torres

      Oh, das hätte ich auch gerne gesehen! Haben Sie ev. einen Link parat?

  32. Ai Weiwei
    09. November 2016 13:19

    Wenn die gestrige US-Wahl nach etwa nach europäischen Regeln (bzw. österr. Regeln) abgehalten worden wäre:

    Also auf Basis der Anzahl der Stimmen nationsweit - und unter außer acht lassung des Wahlmännersystems, dann hätte Hillary Clinton gewonnen und wäre die neue US-Präsidentin:

    Hillary Clinton bekam die Stimmen, aber Trump bekam die Wahlmänner:

    Clinton: 59.034.502 Stimmen (218 Wahlmänner)

    Trump: 58.913.000 Stimmen (276 Wahlmänner)

    Siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4sidentschaftswahl_in_den_Vereinigten_Staaten_2016

    • Brigitte Imb
      09. November 2016 13:39

      Bestimmt nur, weil die US Amerikaner nicht auf Wahlfrauen umgestiegen sind. Die reiten langsamer.

    • Ai Weiwei
      09. November 2016 13:52

      Ergänzung - in der Zwischenzeit haben sich e. paar Stimmen verändert:

      Clinton: 59.040.098 Stimmen das ist: 18,3205% an der Gesamtbevölkerung der USA (218 Wahlmänner)

      Trump: 58.916.481 Stimmen das ist: 18,2822% an der Gesamtbevölkerung der USA (276 Wahlmänner)

      Gesamtbevölkerung: 322.262.226 Personen (Quelle: Wikipedia)

    • Ai Weiwei
      09. November 2016 14:03

      Sorry: Korrektur: Donald Trump hat 289 Wahlmänner !!

    • Pennpatrik
      09. November 2016 18:56

      Ich erinnere mich genau, dass sich die Wiener Sozialisten nach der letzten Wien-Wahl auch den Sieg schöngerechnet haben.
      Der ORF hat jedenfalls die FPÖ als den großen Verlierer hingestellt.

      Bauen Sie halt Ihren Frust ab und lecken Ihre Wunden. Nach dem BREXIT ging auch die Fama durchs Land, dass die Börse in London abgestürzt sei. Ist nichts geblieben davon ...

      Ich hoffe, dass Hofer einen großen Sieg landet. Denn nicht nur in den USA haben die Menschen die Schnauze voll vom Meinungsterror, von der Genderei, der Homopropaganda, der ungezügelten Zuwanderung, des Feminismus und anderer militanter Einmischungen in unser Leben und unser Eigentum.

      XHofer - so wahr mir Gott helfe!

    • Undine
      09. November 2016 19:09

      @Pennpatrik

      Wieder einmal sprechen Sie mir aus der Seele!

    • 11er
      09. November 2016 20:53

      Wenn meine Tante ein Gemächt hätte, ....

    • franz-josef
      09. November 2016 21:11

      pennpatrik 18.56 h

      ...haben die Menschen die Schnauze voll von .... genau.. und das sind die Themen, die von Open Society vertreten und gut gepolstert werden.
      Da ist jedenfalls jetzt einmal jemand voll aufs Maul gefallen mit seinen globalen Sprachrohren. Wie inspirierend....für eine gute Zukunft!

  33. Waltraut Kupf
    09. November 2016 13:06

    ich habe mir Trump als Gewinner gewünscht, hätte aber nicht zu hoffen gewagt, daß er das Rennen macht. Vorausgesetzt, daß er seine Ansagen wenigstens teilweise umsetzt, besteht Grund zur Freude. Wenn er, statt auf der ganzen Welt in die Staaten hineinzuregieren und Kriege zu schüren und zu prolongieren die darniederliegende Infrastruktur Amerikas saniert, wenn er ferner den hemmungslosen Freihandel beschränkt und die unselige Globalisierung wieder etwas rückbaut, wenn er die gesellschaftspolitischen Auswüchse zu unterbinden trachtet, so ist das aus meiner Sicht zu begrüßen. Wesentlich wäre allerdings, daß das Repräsentantenhaus Trump nicht in den Rücken fällt. Da das aber letztlich ein Schuß ins eigene Knie wäre, ist damit wohl doch eher nicht zu rechnen. Obgleich die Schadenfreude normalerweise nicht mein Ding ist, amüsiert es mich, wie verstört die glühenden Europäer, Migrationsimporteure, Abtreiber und Bekämpfer von Law and Order jetzt sind und wie wenig ihnen das permanente Pro-Clinton-Getrommel genützt hat.

    • Undine
      09. November 2016 15:49

      @Waltraut Kupf

      Ich teile mit Wonne Ihre Freude und auch die wohlberechtigte Schadenfreude von Herzen! Wie sie jetzt alle belämmert dastehen, die da meinten, durch ihre Lügenpropaganda einen Sieg Clintons, bzw. die Vernichtung Trumps heraufbeschwören zu können!! Einfach schön!

  34. Politicus1
    09. November 2016 12:31

    1) Fürchterlich! Im ORF-Talk wird schon die jetzt kommende rückschrittliche reaktionäre Politik in den USA beklagt. Da macht sich die Kurier-Redaktrice gleich große Sorgen um die amerikanischen Homosexuellen ...
    2) meine Frage:
    Ist für heute Abend von Linxrotgrün schon ein Kerzerlmarsch zur US-Botschaft geplant?

  35. Kein Partner
  36. 11er
    09. November 2016 11:44

    Die Entscheidung, wer denn Uncle Sam´s Präsidentendarsteller geben darf, halte ich für massiv überbewertet.

    Donald wird die ihm vorgesetzten Reden halten bzw. Gesetzestexte unterschreiben, so wie es seine Vorgänger getan haben.

    Der Letzte, der gemeint hat, er könne selber Politik machen, war JFK.

    Kleiner Denkanstoß für die Ai Weiwei´s und die Presstituierten, die sich heute so theatralisch im Inhalt ihrer vollen Hosen suhlen:

    Haben denn die Obama-Amstzeiten (mit dem "yes, we can"-Häuslschmäh) im Vergleich zu den Bush-Administrationen wirklich Verbesserungen für die amerikanische Bevölkerung oder gar den Weltfrieden gebracht, oder genauso ohne Rücksicht auf (menschliche) Verluste die US Rüstungs-, Konzern- und Machtinteressen vertreten und Kriege angefacht?

    Also alter Wein in alten Schläuchen mit neuen - unterhaltsamen - Etiketten.

    • Politicus1
      09. November 2016 12:32

      für die Presstituierten ein Extra *

    • 11er
      09. November 2016 15:05

      @ Politicus1

      Danke.

      Den Begriff "Presstituierten" las ich bei Udo Ulfkotte.

      Aber die "Propagandaprostituierten" für Armin Wolf und Co. von der öffentlich linklichen Bedürfnisanstalt darf ich für mich beanspruchen.

  37. Undine
    09. November 2016 11:41

    Ein schöner (Herbst-) Tag beginnt mit einer gewaltigen Niederlage der größten Furie unter der Sonne, der Hillary CLINTON!

    Ich freue mich, daß die bei den Linken übliche Schmutz-Kampagne gründlich daneben gegangen ist.

    Ich wünsche TRUMP, daß er gegen SOROS und Co. Widerstand leisten kann und sich nicht zu deren Marionette machen läßt. Wenn ihm das gelingt, haben wir Glück gehabt.

  38. Sandwalk
    09. November 2016 11:39

    Das ist der Anfang vom Niedergang der linken Moralmonopolisten.

    Ich rieche den Duft des freien Denkens.

    • machmuss verschiebnix
      09. November 2016 11:50

      Verschreien wir's nicht, Sandwalk !

      Österreich hat niemanden, der "sein Ding" beinhart durchzieht, seinen
      Weg unbeirrbar weitergeht - wie seinerzeit Schüssel !

    • Brigitte Imb
      09. November 2016 12:50

      And the (left) lights all went out in ...

    • machmuss verschiebnix
      09. November 2016 14:04

      . . . in a single fucking night :))

    • Brigitte Imb
      09. November 2016 14:35

      @machmuss verschiebnix,

      schön sprechen! Sonst ist die Kultur im Arsch und das Christkind bringt an ganzen ScheiXdreck.

      :-)))

    • machmuss verschiebnix
      09. November 2016 17:59

      ... im A.... , wieviel Kultur hat da drinnen wohl Platz [kudder]

  39. machmuss verschiebnix
    09. November 2016 11:39

    Ein wichtiger Apekt am Trump-Sieg ist aber, daß er wie kein anderer
    die Wichtigkeit einer "klaren Aussprache" hervorgehoben hat.
    Offenbar ist den Leuten am wichtigsten, daß einer unbeirrbar seinen
    Weg geht und nicht vor jeden (künstlichen) Strum der Entrüstung
    zurückweicht ! ! !

    Bei Schüssel haben das die Linken als "Drüberfahren" bezeichnet,
    aber wenn dann auch noch der Inhalt stimmt, was spricht dagegen ?@!

    Was spricht dagegen, die Sauereien der Linken klar beim Namen
    zu nennen ?@!

  40. machmuss verschiebnix
    09. November 2016 11:31

    Da hatte ich den Einfluß der Wallstreet offenbar ganz falsch eingeschätzt,
    und noch mehr den Zorn der US-Bürger .

    Was wird sich bei uns jetzt ändern ?
    Bekommen die Linken Fracksausen und machen gleich noch einen
    Schritt weiter in Richtung Diktatur - viel fehlt ohnedies nicht mehr ?

    Sicher ist nur - in Europa werden sich die Bürger auch weiterhin
    gegen die vom Mainstream präsentierten Bösen entscheiden.

    Vor allem hier in Ösistan - wo sogar ÖVPler VdB wählen - da werden
    die Leute wie immer schön brav auf das "Kasperl und Krokodil" Spiel
    ansprechen ! ! !

    • Charlesmagne
      09. November 2016 14:23

      Ich hoffe schon, dass der Erfolg Trumps auch für bisherige österreichische "Trau mi nets" einen Mutschub bringen wird sich richtig gegen die vereinte Linke zu wenden.

    • glockenblumen
      09. November 2016 15:07

      Schließe mich der Hoffnung von @Charlesmagne an!

    • Undine
      09. November 2016 15:55

      Vergessen wir nicht: was in Amerika stattfindet, erreicht bald Deutschland und mit einiger Zeitverzögerung auch Österreich.

    • machmuss verschiebnix
      09. November 2016 18:03

      Stimmt schon Undine, in 20 Jahren werden auch bei uns
      9 Trumps herumlaufen und 1 Super-Trump :))

      Oder vielleicht auch ein bischen früher - in den 60ern waren wir
      noch 20 Jahre hinten nach - inzwischen haben wir etwas aufgeholt.

    • Mariahilferin
      09. November 2016 19:35

      @ Undine

      Ich glaube, diesmal wird es ausnahmsweise nicht zuerst in Deutschland, sondern in Österreich stattfinden.

    • machmuss verschiebnix
      09. November 2016 20:25

      Sieht derzeit tatsächlich so aus, Mariahilferin !

      Und - so wahr uns Gott helfe - bekommen wir einen Präsidenten
      UND eine Regierung, die beide was vorwärts bringen wollten,
      anstatt den stupiden und rückwärtsgewandten Sozi-Verhinderern
      nach dem Mund zu reden ! ! !

  41. Pennpatrik
    09. November 2016 11:30

    Neues vom "Qualitätsblatt" "Die Presse":
    Trump in einem Atemzug mit Ceau?escu und Hitler.
    http://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/5114886/Wenn-Aussenseiter-traeumen-der-Sonnenkonig-zu-sein?from=newsletter&xtor=EPR-20003-%5brss-newsletter%5d

    In der Kronenzeitung ein Urinal, das als Mund von Trump abgebildet ist (um Trump in den Mund zu pinkeln).
    http://www.krone.at/city4u/So-lacht-das-Netz-ueber-Praesident-Donald-Trump-Nach-US-Wahlsieg-Story-538325

    DAS sind die "Eliten", die Trump vorwerfen, ordinär zu sein.
    DAS sind die "Eliten", die Trump vorwerfen, die Gesellschaft zu spalten.
    DAS sind die "Eliten", die sich über die "Mindergebilteten" erhaben fühlen.
    DAS sind die "Eliten", die Anderen vorwerfen, Hass zu predigen.

    Wie fühlt sich denn der für seinen "Mut" ausgezeichnete Herr Nowak von der "Die Presse" in diesem ordinären, primitiven und totalitären Haufen?
    Dem ins Stammbuch geschrieben: Ceau?escu und Hitler waren auch nichts anderes als Sozialisten.

    Der WK soll sich auch einmal überlegen, in welcher Gesellschaft er sich befindet ...

    • Wertkonservativer
      09. November 2016 12:04

      @ Pennpatrik:

      was soll ich? "Meine Gesellschaft" suche ich mir schon selber aus:
      die Zuordnungen der verehrlichen Posterschaft, mich betreffend, zu angeblich linksgerichteten Medien, Parteien und/oder Personen, ist recht willkürlich und nicht allzu punktgenau!
      Ich bin ein Mensch der Mitte, fortschrittlicher Katholik (halt wie uns Papst Franziskus das vorlebt!), mit bürgerlichem Status, Familienmensch, musik- und kunstliebend, im Beruf Kaufmann!
      In gleich- oder ähnlich gesinnter Gesellschaft fühle ich mich wirklich wohl!

      Mit dem "Tagebuch" und seinen Postern habe ich halt meine liebe Not:
      man merkt's ja an den vielen Gegenrednern!
      Schicksal, das ich zu tragen gewillt bin!

    • Pennpatrik
      09. November 2016 12:24

      Sie haben recht. WK triffts nicht. Eigentlich sollte es "Clinton-Anhänger" heißen.

    • simplicissimus
      09. November 2016 15:26

      Ich plaediere, Wk in "Progressivkonservativer" umzubenennen. Diesen Nick hat er sich nach seinen aufopferungsvollen Anstregungen wahrlich verdient!

    • Wertkonservativer
      09. November 2016 15:56

      Danke, @ simplicissimus:

      mit diesem Nick-Namen könnte ich durchaus einverstanden sein, wenn mir nicht mein aktueller noch etwas besser gefiele!
      Im übrigen fühle ich mich fast geschmeichelt, in den letzten Wochen derart oft von Ihnen (das Du-Wort wollen wir lieber lassen) zitiert und besprochen zu werden.

      Aber abschließend noch was: umbenennen kann ich mich hier im Blog nur selber!
      Das war's dann!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Undine
      09. November 2016 16:01

      @Pennpatrik

      **************************************!

      Es sind die gleichen sogenannten selbsternannten "Eliten" wie bei uns: Das linke Gesindel, das sich brutal und primitiv des Zeitgeistes bemächtigt hat und diesen diktatorisch beherrscht---aber auch da gibt es ein ABLAUFDATUM!

    • FranzAnton
      09. November 2016 16:28

      Wer dieses österreichische Blattl liest, dem ist nicht zu helfen: Außerdem steht eh nix drin. Immer mehr Leser erkennen das, und wenden sich ab.

    • Specht
      11. November 2016 02:23

      Pennpatrik, dieses Urinal wurde vor Jahren in einer österr.Stadt verboten wegen Frauenfeindlichkeit und Sexismus, jetzt passt es wieder und kein Grüner oder Sozi regt sich auf.

    • Shalom (kein Partner)
      11. November 2016 08:30

      Der "Wertkonservative" im O-Ton: "Ich bin ein Mensch der Mitte, fortschrittlicher Katholik (halt wie uns Papst Franziskus das vorlebt!), mit bürgerlichem Status..."

      Einfacher und auf den Punkt gebracht:

      Der "Wertkonservative" ist, wenn überhaupt etwas, dann, wie auch seine ÖVP, situationselastisch und biegsam, wie ein Rohr im Winde.
      Ein Händler eben, ein Fragner.
      Nichts weiter!

  42. Undine
    09. November 2016 11:28

    Jetzt soll die (auch hier im Blog) vorherrschende Genugtuung über die NIEDERLAGE Hillary CLINTONS getrübt werden: Im ORF berichtet man ---typisch linksgestrickt!---vorwurfsvoll vom Einbruch der Börsen als Folge des TRUMP-SIEGES!

    Wie oft habe ich das schon gehört, wenn eine Wahl stattgefunden hat---nach kurzer Zeit kommen dann die Meldungen, daß die Börsen wieder zugelegt haben, was aber bei weitem nicht mit dem Enthusiasmus, mit dem man zuvor die schlechte Nachricht spöttisch verkündet hatte, geschieht!

    Im ORF hat man die Trauerfahne gehißt! ;-)

    • franz-josef
      09. November 2016 12:27

      Was die Bewegungen an den Börsen anbelangt - unter den im April d. gezählten aktuell 476 am Project Syndicate beteiligten Medien in 154 Staaten finden sich auch Finanzmedien , hier z.B. Wirtschaftswoche, Capital,Börsen-Kurier und Fondsprofessionell.com, Finanz und Wirtschaft, World Economic Forum ,Wealth Management Information.

    • Ambra
      09. November 2016 21:59

      Undine: selbst der ORF mußte inzwischen zugeben, daß sich die Börsen sehr schnell wieder erholten !!! Das muß sehr schwer gefallen sein .....

    • Undine
      10. November 2016 09:22

      @Ambra

      Aber er hat es äusserst ungern zugegeben und hätte stattdessen noch liebend gerne weiter berichtet von abstürzenden Börsen! Tja, , das Wunschdenken der Linken in- und ausserhalb des ORFs geht immer seltener in Erfüllung! Und das ist gut so.....

  43. Lieber Augustin
    09. November 2016 11:24

    Mein Mitleid gilt dem First Husband Hopeful, dem heute die Chance gestohlen wurde, im Oral Office schöne Erinnerungen zu pflegen.

    • Undine
      10. November 2016 09:24

      Aber der sonst so muntere Bill hat wirklich sehr verbittert ausgesehen bei der "Urteilsverkündung" für seine eiserne Hillary am Ende des Wahltags! Der Arme wird sich daheim allerlei anhören müssen, jetzt, wo sie ihn nicht mehr erpressen kann wegen seiner zahllosen Weibergeschichten! ;-)))

  44. eudaimon
    09. November 2016 11:16

    Nun denn - die EU Granden (Karabs,Busegg,Kerndl,Galwitschnig,Makl,Schunker &Co)
    haben ja schon vorgedacht indem sie unisono Plebiszite unter den Verhetzungsparagraphen der österreichischen Justiz in Aussicht gestellt haben im
    ORF .wie immer bei Turnhier in der Sendung "Volk-Volksfeind-SPÖ" oder wie
    installiere ich den linken Islam ohne dass die Deppen es merken unter dem
    Motto "aufs Maul gschaut" unter Mitwirkung des Meinungsforschersurms Flitzwieser!
    Aber die Amereikaner sind schon extrem -nicht??

  45. Mariahilferin
  46. Kein Partner
    09. November 2016 10:52

    Nochmals ein Beitrag von mir zu den negativen Aussagen von manchen Spitzenpolitikern *) und Medienleuten (bes. ORF) zum Sieg von Donald Trump als US-Präsident:

    Wer Einblick hat, kann verstehen. Wer Durchblick hat, kann entscheiden. Wer Weitblick hat, weiß die Dinge zu lenken. © Peter Amendt (*1944), Franziskaner

    *) Völlig undiplomatisch sind diese Leute, welche doch später mit der Trump-Administration zusammenarbeiten müssen. Man muss eben auch an morgen denken können, wenn man eine Führungsposition bekleidet.

  47. Konfrater
    09. November 2016 10:49

    Nicht unwitzig, dass das deutsche öffentlich-rechtliche Fernsehen gestern bereits Clinton als künftige Präsidentin vorgestellt hat. Nachdem die so genannten "Rechtspopulisten" Europas einer nach dem anderen vorgeführt wurden - wie so oft mit arroganten Ausfällen gegen Ost-Mitteleuropa - hieß es im ARD: Sie alle würden sich über Trump als Präsident freuen - aber dazu wird es nicht kommen!

    Da schau her …

    Was die österreichischen Politiker betrifft: Unabhängig von persönlichen Präferenzen sollten Politiker eines Kleinstaates doch das Mindestmaß an Klugheit aufbringen, sich nicht öffentlich über die zur Wahl stehenden Kandidaten in einer Großmacht zu äußern. Unser Glück nur, dass die Meinung österreichischer Politiker in den USA ohnedies niemanden interessiert.

  48. Ai Weiwei
    09. November 2016 10:48

    Viele Amerikaner die zu Kurz gekommen sind wollten eine Revolte gegen die in Washington haben: Einen verzweifelten wutentbrannten Schlag in die Magengrube der verhassten Berufspolitiker in Washington.

    Und sie haben in ihrer Wut & Verzweiflung dem Herrn Trump Glauben geschenkt.

    Ob der verzweifelte Glaube dieser Menschen zu ihrem Ziel führen wird?

    Wird diese gestrige Entscheidung zu einer Art von sozialem Ausgleich führen?

    Wird den materiell armen Menschen im ländlichen Amerika die jesusgläubig sind geholfen werden? Wird es mit der Wirtschaft u. Wohlstand dort bergauf gehen?

    Ich rechne den USA mit einigen Schauprozessen so ähnlich wie in Russland der 1920er-Jahre: Da werden die bekanntesten Vertreter der verhassten demokratischen Politikerkaste öffentlichkeitswirksam vorgeführt werden: So ähnlich wie damals in Russland die Kulaken, die Priester, die zaristischen Offiziere u. Polizisten und die Adeligen:

    Vor laufender Kamera werden sie möglicherweise beschuldigt u. gedemütigt werden.

    Vielleicht wird als allererstes Hillary Clinton vor Gericht gezerrt werden und dann zu einer Gefängnisstrafe verurteilt werden.

    Die Armen, die Enttäuschte, die Frustrierten die gestern Trump wählten: Für sie wird es ein Gefühl der Genugtuung und der Revanche sein. Das Wirkprinzip dahinter:

    Trump muss seinen Wählern nichts Materielles geben, keine wirklichen Jobchancen aber er gibt ihnen Genugtuung: Seht her, bisher ist es mir dreckig gegangen und jetzt geht es auch dir dreckig: 'Das hast Du davon dass Du mich über Jahre hinweg ausgenutzt und betrogen hast: Ins Gefängnis mit dir.'

    • Pennpatrik
      09. November 2016 19:04

      "Viele Amerikaner die zu Kurz gekommen sind wollten eine Revolte gegen die in Washington haben: Einen verzweifelten wutentbrannten Schlag in die Magengrube der verhassten Berufspolitiker in Washington."

      Man könnte auch sagen, dass sich die Beraubten gegen die Straßenräuber wenden.

    • franz-josef
    • franz-josef
      09. November 2016 22:47

      war als Antwort an Pennpatrik 19.04 gemeint.

  49. Pennpatrik
    09. November 2016 10:47

    Der deutsche Hosenanzug hat auch hier - wieder einmal - aufs falsche Pferd gesetzt.
    Bin gespannt, ab wann wir ihn im Anus von Trump wiederfinden werden.

  50. Rübezahl
    09. November 2016 10:45

    Jawoll! Trump ist Präsident! Hurra!

    • Undine
      09. November 2016 11:33

      Ein schöner (Herbst-) Tag beginnt mit einer gewaltigen Niederlage der größten Furie unter der Sonne! ;-)

  51. Pennpatrik
    09. November 2016 10:45

    Die LÜGENPRESSE agitiert ungebrochen weiter
    "Die Presse":
    Die Jungen und Gebildeten wählten Clinton, die "alten Deppen?" Trump.

    Ohne dazuzusagen, dass die Nomenklatur natürlich vornehmlich aus Menschen mit höheren Schulabschlüssen besteht. Die wählen natürlich IHRE Leute.

  52. Arbeiter
    09. November 2016 10:43

    Eine weise Analyse! Selbst hielt ich Trump auch kaum aus, aber ich freue mich jetzt über: die Watschen für die politisch Korrekten, die MeinungsmacherInnen, FeministInnen, TschendererInnen, HomosexuellenpropagandistInnenen, IslamversteherInnen usw. usw.

  53. Undine
    09. November 2016 10:34

    Obwohl man USA und Österreich nicht vergleichen kann---aber der SCHMUTZIGE WAHLKAMPF um das Präsidentenamt ist in vieler Hinsicht durchaus vergleichbar.

    Hier wie dort hat sich eine starke EINHEITSFRONT gegen EINEN gebildet.

    FÜR HILLARY haben sich der noch amtierende PRÄSIDENT samt Frau und ein verflossener stark gemacht.
    FÜR HILLARY haben sämtliche KÜNSTLER getrommelt.
    FÜR HILLARY haben die MEDIEN geworben.
    FÜR HILLARY hat sich die HOCHFINANZ, allen voran SOROS ins Zeug gelegt.
    usw.

    Und dennoch hat der von allen verteufelte TRUMP gesiegt!

    Die MEDIEN---hier wie dort ---sind ZAHNLOS geworden, weil ihre LÜGEN sichtlich zu dick aufgetragen waren.

    Der ORF---dieser Dinosaurier knapp vor dem Aussterben ---wird weiterhin tun, was nur möglich ist, nämlich EINSEITIG, als SPRACHROHR der VEREINIGTEN LINKEN, versuchen, zu MANIPULIEREN, damit Van der BELLEN gewinnt.

    Hoffentlich setzt sich die "Einheitsfront gegen Rechts" in Ö genauso wenig durch wie in den USA! Es gibt erstmals Hoffnung, daß der ORF vergeblich GEGEN HOFER HETZT!

  54. Josef Maierhofer
    09. November 2016 10:33

    Ja, de Medien haben versagt und natürlich die Linkselite, was ja zu erwarten war.

    Trump hat mehrere Male im Wahlkampf gesagt, dass es sein Wille ist, das Auslandsengagement, das ja nur Krieg und wirtschaftliche Unterjochung ist und bedeutet, deutlich zu reduzieren. Mal sehen, ob er gegen diese Lobbys das durchsetzen kann.

    Trump hat ein gutes Verhältnis zu Putin, was für mich Hoffnung auf ein Ende des kalten Krieges zwischen Russland und USA bedeutet. Die Befürchtung von Dr. Unterberger, dass Russland unter Putins Regentschaft nun über Europa herfallen wird, kann ich nicht teilen, vielmehr hoffe ich sehr auf ein Ende der Sanktionen und weniger Linksideologie in Europa und die Öffnung auch nach Russland hin. Ich halte die Angstmache und Abschottung gegenüber Russland für einen Fehler.

    Ob das reduzierte Auslandsengagement dazu führen wird, dass es weniger IS und weniger Oppositions- und Revolutionsunterstützung geben wird, bleibt abzuwarten.

    Nun, ob er keine Lösungen anbieten wird können, das bezweifle ich, jedenfalls wird er den Staat wie ein Unternehmer führen und man weiß, wo es langgeht.

    Ich hoffe, es gibt mehr Weltfrieden durch diese Wahl, wie mein amerikanischer Gast vor einem Monat sagte, wir haben ja gar keine andere Wahl als Trump.

    Herr Hofer hat es stets vermieden, irgendwelche Präferenzen zu setzen, er hat stets gesagt, Österreich muss da neutral sein und für jeden Kandidaten, nun jeden Präsidenten, offen sein und mit allen reden. Das hat Herr Van der Bellen nicht getan, er ist seiner Ideologie (= ...) gefolgt und sich und, im Falle seiner Präsidentschaft, Österreich dieses Tor erschwert.

    Jedenfalls gilt der Satz: An Ihren Taten werden Sie gemessen werden, Herr Trump.

    • Rübezahl
      09. November 2016 11:08

      Allein sein Engagement gegen den Islam ist insofern beachtenswert, da ich mir erhoffe, dass aus dieser Weltecke der Druck auf Europa geringer wird, diese Eroberung Europas zu reduzieren...
      Schau ma halt..

    • Josef Maierhofer
    • Josef Maierhofer
      09. November 2016 11:34

      @ Rübezahl

      Ja, warten wir ab.

    • franz-josef
      09. November 2016 12:39

      @ rübezahl
      Dazu : Der Kampf gegen die Islamophobie ist nur ein Teil eines viel größeren Kampfes gegen die Fremdenfeindlichkeit. Obwohl die europäischen und nordamerikanischen Regierungen bereits mit einer Vielzahl von gesetzlichen und strafrechtlichen Maßnahmen tätig geworden sind, fordert OSEPI, die für die europäische Politik zuständige Abteilung der Open Society laufend neue Maßnahmen. Dazu beliefert sie die „sozialistischen und demokratischen“ Abgeordneten des Europäischen Parlaments mit ständig neuem Material einschließlich der Aufforderung, die europäischen „Xenophoben“ regelrecht zum Schweigen zu bringen. Unter jenen, die zum Schweigen gebracht werden sollen, finden sich zum Beispiel

    • franz-josef
      09. November 2016 12:40

      zum Beispiel die italienischen Lega Nord oder die österreichische FPÖ. Aus einem anderen von DC Leaks veröffentlichten Dokument geht hervor, daß Open Society Treffen von Europaabgeordneten organisiert „um die Geschäftsordnung des Europäischen Parlaments umzuschreiben mit dem Ziel, jede Haßrede zu verbieten“. Der Begriff ist so allgemein gehalten, daß faktisch jedes Argument, das der multikulturellen Linken nicht paßt, unterdrückt werden könnte.
      Zu den Nutznießern der Soros-Kampagne gegen „Ausländerhaß“ gehören eine ganze Flut von kleineren und größeren Organisationen des linken Spektrums, die sich für „Menschenrechte“ und spezielle „Minderheitenrechte“ einsetzten. Besonders üppig flossen

    • franz-josef
      09. November 2016 12:48

      üppig flossen die Gelder im Halbjahr vor den jüngsten Europaparlamentswahlen im Mai 2014.
      ----
      Dies und Weiteres zusammengefaßt zu finden unter http://www.katholisches.info/2016/10/06/von-der-einwanderungsinvasion-zum-buergerkrieg-der-plan-hinter-der-krise-in-kirche-und-gesellschaft/

      Man darf gespannt sein, was die global verankerte Open Society Foundation, die wie eine Schattenregierung agiert, nun unternehmen wird. Soros ist, so sieht es aus, mitsamt seinen Mitunterstützern, den Gates, der Climate Foundation, etc. jetzt einmal gescheitert. M.E. wird das nicht hingenommen werden.

  55. Ai Weiwei
    09. November 2016 10:21

    Man hat es überall im Fernsehen in all den Nachrichten gesehen: Die rot eingefärbten Bundesstaaten, die Trump-Staaten, die allermeisten davon genau in der Mitte der USA. Die Flächenstaaten mit der Mehrheit von Bürgern die ländlich/landwirtschaftlich geprägten Regionen bzw. in den ehemaligen Industrieregionen wie in Michigan & Ohio wo jetzt viele arbeitslose ehemal. Industriearbeiter leben:

    Wie schlecht muss es den Leuten dort doch gehen! Wie hoffnungslos und wie verzweifelt sind die Leute dort dass sie sogar schon bereit sind einen Herrn Donald Trump - ja genau, den "Donald Trump" zu wählen.

    Natürlich sind die Leute dort nicht dumm. Sie wissen in Wahrheit ganz genau: In Wahrheit kommt kein einziger Arbeitsplatz aus Mexiko oder aus China zurück nach Ohio oder nach Michigan. Diese Industrieproduktionen sind für immer weg. Genauso viele Kleinbetriebe, kleine Geschäfte, kleine Läden, Greißler: Sie alle konnten mit dem Internethandel nicht mithalten und mit Amazon: Diese Betriebe sind für immer gestorben und weg.

    Die armen Leute im Mittleren Westen und in den ländlichen Gegenden: Sie haben den allerletzten Strohhalm ergriffen, sie haben sich bereit erklärt Wahlparolen zu glauben - sie wollen sie unbedingt glauben die Parolen vom Herrn Trump - obwohl ihre eigene Intelligenz ihnen eigentlich sagt: Der Mann ist ein Märchenerzähler.

    Wir Europäer müssen uns am Riemen reißen: Das Amerika, die USA von 2015 und Anfang 2016 gibt es ab heute nicht mehr!

    Da werden jetzt ganz andere Saiten aufgezogen. Ein Amerika dass nur mehr auf den eigenen Vorteil schaut und auf sonst nichts. Ein Amerika mit einem starken Mann der die Kongressmehrheit hat das sich alle nur erdenklichen Tabubrüche erlauben wird und darauf pfeifen wird was die Länder Welt von den USA denken.

    Die UNBERECHENBARKEIT wird wahrscheinlich das wichtigste Leitprinzip aus Washington sein: So sichert man sich die größte Aufmerksamkeit.

    Ab sofort wählt ein eiskalter Wind vom Atlantik her und Europa muss ab sofort mit dem Russischen Bären und Erdogan aus Ankara ganz alleine fertig werden.

    • Rübezahl
      09. November 2016 11:22

      Die USA haben schon immer auf ihre eigenen Vorteile geschaut. Niemals etwas anderes getan.
      Da sie von einigen Oligarchen geführt werden, die, umgekehrt zu Russland, das Sagen haben, ist das wirtschaftlich verbrämt worden.
      Trump ist die Chance (!), dass das deutlich wird und, dass wir als Europoa jetzt deutlich mehr Verantwortung bekommen!

      Daher. Danke Trump!!

      Im schlimmsten Fall geht es weiter wie bisher!

    • Konrad Loräntz
      09. November 2016 12:47

      Toll, dass ein chinesischer Dissident so rasch so gut deutsch lernt.
      Am Inhalt müss ma noch etwas arbeiten.

      Ein Amerika, das ab jetzt nur auf den eigenen Vorteil schaut. Uuuuh ! Hätten sie das vor 99 Jahren bloss schon getan !

  56. Rau
    09. November 2016 10:21

    Hump, Dump oder Trump ... aus sicht der Medien dann doch eher "Lump"

    Aus Sicht der Wählerschaft muss das Ergebnis so dermassen klar gegen Clinton ausgefallen sein, dass nicht mal mehr mit Trickserein was zu machen war. Mal abwarten, welches Team Trump hinter sich schart, das sagt einiges darüber aus, welchen Kurs er einschlägt. Wichtig ist, die Obama Berater und Einflüsterer los zu werden!

  57. Undine
    09. November 2016 09:37

    Jetzt fehlen noch SANKTIONEN der verdatterten linksgestrickten EU gegen die Amerikaner, die so UNBOTMÄSSIG waren, gegen Hillary Clinton und deren größten, hinter den Kulissen agierenden Einzelspender, nämlich SOROS, zu entscheiden!

    • Rübezahl
      09. November 2016 11:23

      Großartig!

      Sollte Hofer es auch schaffen, wäre natürlich genau DAS sehr wohl Thema gegen Österreich...

    • franz-josef
      09. November 2016 12:56

      Reise- und Besuchstätigkeiten werden nun sicherlich eklatant zunehmen müssen. - Hat Kern eigentlich schon die parlamentarische Anfrage betr den Grund des Besuches von Soros Junior beantwortet?

  58. Igo
  59. Politicus1
    09. November 2016 09:26

    Hervorragend 'diplomatisch und staatsmännisch' hat sich ja unser 'unabhängiger' Kandidat für die Hofburg kurz vor der US-Wahl zu Wort gemeldet:
    „Diese schwer zu definierende Wutstimmung, die bei vielen herrscht. Die Verrohung der Sprache, die sich Trump hat zuschulden kommen lassen, das Hetzen gegen Minderheiten, dort die Latinos, bei uns andere.“ Über den Ausgang der Wahl in den USA wolle er nicht spekulieren, so Van der Bellen. Er hoffe auf einen Sieg Hillary Clintons."

    Er findet halt nichts dabei, von außen in Wahlentscheidungen anderer Länder hinein zu quaken.

    Nur gut, dass er eben nicht Bundespräsident ist. So kann Trump diese Äußerung eines nobodys from Austria in den Papierkorb stecken.

    • glockenblumen
      09. November 2016 13:00

      ja der Unabhängige, der sich über die Verrohung der Sprache entrüstet, seine Vasallen aber genau diese Sprache - in Wort und Tat - sprechen läßt............

  60. Sandwalk
    09. November 2016 09:26

    Amerika oder: Schafft doch die Linken ab!

    Das Zappen durch die TV-Sender ist aufschlussreich. Ein schockierter Linker nach dem anderen plappert verstört in die Mikrophone. Es fällt ihnen nichts anderes ein als dumme Sprüche zu klopfen wie "Jetzt werden Gräben aufgerissen". So ein Blödsinn.

    Trump wird eine andere Politik machen als der knieweiche Obama. Er ist Reagans Bruder im Geiste, und der hat (fast) alles richtig gemacht. Reagan hat den Kommunismus gekillt. Trump wird das gleiche mit dem Islamismus schaffen.

    Spannende Zeiten kommen.
    Und ja, Europa steht jetzt ein wenig blöd da. Selber schuld.

    • simplicissimus
      09. November 2016 15:17

      Das kann durchaus so eintreten.
      Leicht moeglich, dass Trampel Trump unterschaetzt wird.
      Die Hoffnung auf eine neue, vernuenftige Politik lebt!

  61. Undine
    09. November 2016 09:25

    Nicht nur die HILLARY hat die schmutzige Schlacht verloren, sondern auch der SOROS!
    Die Hillary wird nun in der Versenkung verschwinden, der Soros leider nicht.

    • Politicus1
      09. November 2016 09:28

      warum sonst sacken die Börsenkurse überall ab?
      Wieso haben die großen Fonds des Soros und der anderen Angst vor einem US-Präsidenten, der von Wirtschaft etwas versteht?

    • Sandwalk
      09. November 2016 09:32

      Soros ist sehr alt. Das Problem löst sich schon bald auf natürliche Weise.
      Was Hillary betrifft, so wird nichts aus dem "First Dude". :-)

    • HDW
      09. November 2016 10:30

      @Sandwalk
      Irrtum, ein Sohn von Soros war schon zur Geheimkonferenz bei dem Bolschewiken Kern geladen! Und die NEOS als Nachfolger des LIF, werden sicher via Haselsteiner von der SOROS Stiftung finanziert!

    • riri
      09. November 2016 15:39

      BK Kern hat das Wahlergebnis 'zur Kenntnis' genommen. Aber der Herr Gouverneur der Österreichischen Nationalbank, Ewald Nowotny, früher BAWAG, sieht schon Riesenprobleme auf die Finanzwirtschaft zukommen.
      Schön, wie sich die Linken jetzt zu ihren Taten bekennen.

  62. Franz77
    09. November 2016 09:20

    Köstlich ist der ORF, die Sprecherin war den Tränen nahe. Wie können die Amis nur so wählen, schauen die keinen Austriakischen Staatsfunk?

    • Brigitte Imb
      09. November 2016 09:24

      Tarek Leitner macht auch den Eindruck als würde er gleich plärren.

      :-)))

      Köstlich!

    • Franz77
      09. November 2016 11:20

      In der Tat. "Berlin ist in der Schockstarre", soeben im ZDF. Dass es auch Nichtlinke NWO-Gegner geben könnte, auf die Idee kommt keiner.

    • Riese35
      10. November 2016 00:30

      >> "die Sprecherin war den Tränen nahe"

      Danke für die Information. Das kenne sonst nur von der Nachrichtensprecherin des staatlichen, nordkoreanischen Fernsehens, z.B. wenn sie berichtet, daß der geliebte Führer Kim an Schnupfen leidet. Wahrscheinlich sind die Unsrigen dort in die Schule gegangen.

  63. Undine
    09. November 2016 09:05

    Na, so was! Da haben die Amerikaner nicht auf den ORF gehört, obwohl sich die Ansager den Mund fusselig geredet haben, um ihnen die Hillary schmackhaft zu machen! ;-)

    Ach, ja, da habe ich wohl kurz etwas verwechselt: Wenn man auch in den letzten Wochen den Eindruck gewinnen mußte, die Wahl des amerikanischen Präsidenten fände in Österreich statt, weil man sich gar so stark für die Furie Hillary geradezu verschwörerisch ins Zeug gelegt hatte---den US-Präsidenten wählen die Amerikaner doch immer noch in Amerika! ;-)

    Aber es freut mich ungemein, daß sich der ORF mit seiner rein gar nicht objektiven Begünstigung der unsympathischesten Frau der USA nicht "durchgesetzt" hat---das läßt für künftige Wahlen in Österreich hoffen!

    • Charlesmagne
      09. November 2016 09:36

      **********************************!!!!!!!!!!!!!!
      Ersatz für ein Halbsternderl. Mein iPad spinnt manchmal.

  64. Nestor 1937
    09. November 2016 08:59

    Das sind gute Auspizien für Norbert Hofer!

    • Sandwalk
    • Rau
      09. November 2016 11:04

      Vielleicht löst sich diese ewige Medienphantasie von einem Kopf an Kopf Rennen endlich auf, das dauernd herbeigeschrieben wird. Auch zwischen Hofer und VdB existiert ein solches nicht. Vielleicht haben wir dahingehend endlich eine etwas weniger manipulative Berichterstattung, wenn sie nicht ganz ihr Gesicht verlieren wollen.

      Alternative Medien hatten ja länger schon Trump vorne. Der Versuch einen knappen Vorsprung Clintons herbeizuschreiben hatte wie es aussieht keine realistische Basis. Das wird zunehmend jedem klar, und die Medien täten gut daran darauf zu reagieren, wollen sie nicht ihre letzten Leser verlieren. Den ORF wird es freilich unberührt lassen, der wähnt sich in Narrenfreiheit.

    • machmuss verschiebnix
      09. November 2016 11:15

      bleibt zu hoffen . . .

    • Rübezahl
      09. November 2016 12:44

      Das wäre was... Ich kann's nur hoffen!

    • Brockhaus
      09. November 2016 19:21

      Brexit > Trump > Hofer !

    • AppolloniO (kein Partner)
      11. November 2016 10:52

      Das war ja eine richtige Watschen für alle Säulenheiligen des Establishments. Wobei ich die Politiker (wenn auch noch schwer) verstehe, vertreten sie doch ihre Werte. Aber die Mitläufer aus den Medien und dem Kunstbereich die gehen einem auf den Sack! Das zeigte sich im Wahlkampf -keinem Präsidentschaftskandidaten wurden sooooo viele Negativeigenschaften zugeschrieben wie Trump. Selbst die angeblich so angesehene NYT schreckte vor persönlichen Beschimpfungen nicht zurück.- und jetzt wieder bei den Gegendemos. Wie damals in Wien.
      Aber antidemokratisch sind immer die Anderen. Also nun bitte die

      zweite Watschen für`s Establishment wählt Hofer.

  65. dssm
    09. November 2016 08:58

    Der Neid frisst mich förmlich auf. Da hat jetzt die arbeitende Schicht gegen die ganzen Blutsauger gewonnen. Mal schauen ob der neue Präsident für die Arbeitenden etwas tun kann. Bei uns in Österreich haben die Blutsauger eine so große Mehrheit in der Bevölkerung, da sehe ich wenig Hoffnung.
    Also Herr Trump, tun Sie was Sie versprochen haben!
    Runter mit der Beamtenzahl.
    Weniger Gesetze.
    Weniger soziale Umverteilung.
    Weniger Steuern.
    Keine Nullzinsen.
    Wir werden bald wissen ob Stockman, Taleb oder Spitznagel als Berater auftauchen.
    Ein klares Zeichen könnte auch bei uns Dinge drehen!

  66. simplicissimus
    09. November 2016 08:58

    Wie hoffe ich auch auf ein Entsetzen des Establishments am 4. Dezember!

  67. Anonymer Feigling
    09. November 2016 08:47

    Vor vielen Jahren habe ich immer die Artikel unserer Medien über den amerikanischen Wahlkampf studiert, meine Meinung gebildet und zuletzt war ich immer enttäuscht über die Amerikaner, weil die den Falschen gewählt hatten.

    Diesmal war mir das alles egal. Im Gegenteil, ich habe mich gefreut, wenn der Kurier vom Trump nur verzerrte Fratzen abgebildet hat, wenn der Standard den Trump als Dummkopf dargestellt hat, als Rassisten, Frauenhasser, Grapscher und und und.

    Längst habe ich durchschaut, dass die Amerikaner nicht das tun, was unsere linken Systemmedien wollen.

    Die Amerikaner haben Gender-Gaga und Feminismus durchschaut, weil sie erlebt haben, dass ein Nigger und Friedensnobelpreisträger gleich einmal Krieg geführt hat. Und jetzt trauen sie einer Frau auch nichts mehr zu, sogar einer Frau, die so aalglatt ist und darüber großzügig hinweg gesehen hat, wie sich ihr Mann den Schwanz von einer Praktikantin lutschen hat lassen. Karriere ist offenbar wichtiger als manche Grundsätze, da geht man auch gerne über "Leichen".

    Da habe ich von der Frau Klestil mehr Achtung, die hat ihren Präsidenten vor die Tür gesetzt.

    Und ich freue mich schon auf den 4.12.!

    • otti
      09. November 2016 13:19

      AN ANONYMER FEIGLING:

      wenn sie denn obama mit seiner frau als " N I G G E R " bezeichnen, und dafür noch sterndel bekommen ist es mir als teilnehmer dieser gruppe lieber, ich verabschiede mich !

      war sicher länger dabei als sie ! und schätze AU und die mehrzahl der teilnehmer als wirklich kompetent, schätzenswert und liebenswert !

      und g e n a u ihre beiträge sind es, die eine vernünftige auseinadersetzung mit dem grün/linken/linkslinken "vergewaltigern" unmöglich machen.

      ich schäme mich für sie !
      und ade !

    • Anonymer Feigling
      09. November 2016 15:29

      @ otti

      Lieber Otti,

      wissen Sie, was eine euphemistische Trettmühle ist?
      (Wenn nicht, dann können bei Wikipedia nachlesen.)
      Da wird ein Wort durch ein anderes ersetzt. Und nach 10 jahren wird das neue Wort, mittlerweile gealtert, wieder durch ein neues ersetzt, u.s.w.

      Bei jeder Ersetzung glauben die guten Menschen, dass den damit gemeinten Menschen geholfen wird. Aber Unsinn, den Menschen wird nicht damit geholfen, sie bleiben die gleichen, nur den Name wird geändert.

      So treten die guten Menschen auf der Stellen, d.h. euphemistische Trettmühle.

      Selbst wenn man mit den Gutmenschen eine Vereinbarung trifft, die jetzt üblichen Wörter (z.B. Farbiger) für immer und ewig zu verwenden, dann ...

    • Anonymer Feigling
      09. November 2016 15:30

      wette ich mein Vermögen darauf, dass in 10 Jahren dieselben Menschen sich aufregen, dass die vereinbarten Wörten diskriminiert und rassistisch sein.

      Was kann man dagegen tun?
      1. neue Wörter einführen: bringt nichts, siehe euphemistische Trettmühle
      2. bei bestehende Wörtern bleiben: bringt auch nichts, siehe meine Anmerkung oben

      Bleibt nur die 3. Möglichkeit: man geht in der Zeit zurück und verwendet alte Wörter, die die Gutmenschen ersetzt haben. Genau das tue ich, auch auf die Gefahr hin, dass einige zu kreischen beginnen.

      ...

    • Anonymer Feigling
      09. November 2016 15:31

      Die Menschen sind die gleichen, egal ob ich Schwarzer, Farbiger, Afroamerikaner, Neger oder Nigger sage.

      LG

      PS:
      Ich schäme mich nicht für Sie. Sie können halt nicht anders, haben das linke Geschwätz noch nicht voll durchschaut und gehen diesem noch auf den Leim.
      Aber ich glaube an das Gute im Menschen und bin zuversichtlich, dass Sie das einmal anders beurteilen werden.

    • Anonymer Feigling
      09. November 2016 16:16

      PS2:
      Wie recht ich habe, das Wort Nigger zu verwenden, zeigt die Reaktion von Otti.
      Da regt sich jemand auf, kreischt und läuft davon, nur weil ich eine Person mit Nigger bezeichne, die sie ja wohl ist.
      Aber dass ich dieser Person vorhalte, einen Krieg geführt zu haben, - und das als Friedensnobelpreisträger - scheint nicht zu stören.

      Wort sind also in der linken Welt wichtiger als Taten.
      Verdrehte linke Welt!

    • Polyphem
      09. November 2016 19:00

      Nigger war immer ein Schimpfwort, "Neger" zumindest im Deutschen nicht.Wenn Sie also "Neger" geschrieben hätten, würde ich Ihnen mit der euphemistischen Tretmühle recht geben.

    • Polyphem
      09. November 2016 19:05

      Im gegenständlichen Fall wäre übrigens das Wort "Mulatte" zutreffend, aber auch nicht mehr gebräuchlich.

    • Pennpatrik
      09. November 2016 19:16

      Ich finde Neger und Mulatte ganz in Ordnung.
      Ich bin empört über die "euphemistische Tretmühle", vor allem, weil sie unsere Sprache zerstört, unsere Literatur, unsere Bücher zerstört.
      Einige Neuübersetzungen sind nicht mehr lesbar.
      Sehr geehrter Otti,
      meiner Meinung nach hat Anonymer Feigling in der Sache recht. Bei der Benutzung des Wortes "Nigger" hat er nicht recht, weil meines Wissens "Nigger" immer ein Schimpfwort war, das einem Menschen Würde abspricht aufgrund einer Sacher, die er nicht ändern kann.
      Fremdschämen ist ein Unsinn, Sie haben die Sache hier Thematisiert, einige Forumsteilnehmer haben Ihnen öffentlich Recht gegeben - was wollen Sie?

    • riri
      09. November 2016 22:23

      @otti

      Nigger ist wahrlich ein häßliches Schimpfwort, bedeutet die totale Degradierung eines Menschen, von Sklavenhaltern so benannt.

      Der Ausspruch "Der Gescheitere gibt nach" ist völlig unangebracht, man gibt den Idioten dadurch die Macht.
      Bertha Von Suttner.

      Nicht Aufgeben, otti.

      .

    • simplicissimus
      10. November 2016 08:39

      Vieles ist relative I'm Leben. Natuerlich ist Nigger ein Schimpfwort. Ich kenne aber Gegenden in Afrika, da rufen sich die jungen Maenner auf der Strasse so. Es wird verwendet ein bisschen wie unser "Oida".

      Solche Woerter sollte man ganz einfach etwas gelassener sehen.

    • Anonymer Feigling
      10. November 2016 15:10

      Der große Vorteil dieser Diskussion ist, dass kaum einer hier Probleme sieht im Gebrauch des bösen N-Wortes (Neger). Was wohl daran liegt, dass man sich ja über das Nigger-Wort auslassen kann. Da kommt wohl bei einigen ein bisschen Gutmensch durch.

      Andererseits sieht man, wie wichtig es ist, öfters das Nigger-Wort auszusprechen. Je öfter man es tut, desto selbstverständlicher wird "Neger". Was wiederum meine oben beschriebene 3. Möglichkeit bestätigt: Um die euphemistische Tretmühle aufzuhalten, muss man in der Zeit zurück gehen.

      Ich werde wohl in Zukunft öfter Nigger sagen (müssen) und um unnötige Aufregungen zu vermeiden: für mich ist das nur ein Synonym.

    • Anonymer Feigling
      10. November 2016 15:28

      @ riri

      Ich glaube, dass es bezüglich des Inhalts eines Begriffs unwichtig ist, woher ein Wort kommt. Wichtig ist nur, was es bezeichnet.

      Aber wenn sie mit Nigger Sklaven assoziieren, dann bin ich auch ein Nigger.
      Immerhin halten sich in Österreich 80% der Menschen die restlichen Österreicher als Sklaven und lassen sie für sich arbeiten, in Spitzenfällen bis zu 182 Tage im Jahr.

      Aber vor der Wahlurne sind wir alle gleich: ein Mann, eine Stimme!

    • riri
      10. November 2016 17:11

      @Anonymer Feigling

      Die Bezeichnung NIGGER (negra) haben Sklavenhalter in den Südstaaten und britische Kolonialisten in Indien für entrechtete Menschen nur mit dunkler Hautfarbe verwendet. Daher schon wichtig, woher das Wort kommt. Weltweit eines der schlimmsten Unwörter, zivilisierte Menschen gebrauchen es nicht.
      Wenn Sie sich als weißer Sklave fühlen, davon gibt es in Österreich max. 8%, dann sind Sie ein sogenannter Wigger oder Whigger (white). Auch nicht schön.

      @simplicissimus

      Im Freundeskreis werden freundliche Beleidigungen einfach hingenommen. Wenn das ein weißer Fremdling zuruft, schaut die Sache anders aus.

    • INNS'BRUCK (kein Partner)
      11. November 2016 08:12

      @ an. Feigling

      Akkurat ist die Bezeichnung MULATTE.

    • Polyphem
      11. November 2016 20:11

      Zur Klärung der Wortbedeutung:
      Neger kommt vom lat. Niger = schwarz
      Mulatte ist ein Nachkomme eines Negers mit einer Weißen (und umgekehrt)
      Terzerole ein Nachkomme eines Mulatten mit einer Weißen.
      Quarterole ein Nachkomme eines Terzerolen mit einer Weißen.
      Noch heute wird das z.B. in der Karibik sehr ernst genommen, ein Quarterole schaut auf eine Terzerolen mit Verachtung herab.

  68. El Capitan
    09. November 2016 08:42

    Als regelmäßiger Amerikabesucher ist mir der zunehmende Hass der „einfachen Menschen“ auf die so genannten Eliten und die Medien aufgefallen. Ich habe mit den „einfachen Menschen“ gesprochen und bis September Trump auf dem Radar gehabt. Ab Anfang September habe ich dann konstant auf Trump getippt, auch nach seinen „Pussy“-Sagern.

    „We are the silent majority“ habe ich mehrfach gehört. Die schweigende Mehrheit hat die Fäuste geballt und auf den Mediendruck und die geballte Macht von Hollywood gepfiffen. Die silent majority hat auch die Ermittler der Umfrageagenturen belogen.

    Die Folgen sind klar: Auch wir haben eine silent majority. Sie wird auch am 4.12. den Ausschlag geben.

    Eines ist klar. Europa steht jetzt wie ein begossener Pudel da. Die arroganten Eliten haben sich auch bei uns auf die „Pussy“-Sager konzentriert, haben aber Trump nicht zugehört. Trump wird mit Putin einen Ausgleich suchen, wird den Krieg gegen die Islamisten intensivieren und sich aus Europa zurückziehen, weil er Europa für verschwätzt, dumm und verweichlicht hält. Zu Recht! Er wird sich stärker auf die Innenpolitik konzentrieren und versuchen, den Niedergang der Mittelschicht zu stoppen.

    Und die Linken? Die Linken stehen unter Schock. Passt scho, Oida!

    • Leopold Franz
      09. November 2016 13:54

      Gute Kurzanalyse. Ich denke, dass auch der Bürgerkrieg in Syrien bald beendet wird. Trump wird der CIA Saudi Qatar Al Nusra FSA Koalition weitere Waffenlieferungen verweigern.

  69. Kein Partner
    09. November 2016 08:38

    Ich bin ein Freund des Wahlprinzips "The winner takes it all", wenn es um Parlamentswahlen geht. Denn damit würden z.B. in Österreich vielfach die in der Arbeit eingeschränkten Koalitionsregierungen entfallen und keine faulen Kompromisse stattfinden. Bei schlechter Performance wären die alten Gewinner bei der nächsten Wahl ggfs. "weg vom Fenster".

    Bei der US-Präsidentenwahl sollten aber alle abgegebenen Stimmen (wie bei uns) zusammengezählt und dann den Sieger ermittelt werden. Die Sache mit den "weisungsgebundenen Wahlmännern" ist anachronistisch und hat in einem Staat mit modernen Kommunikationsmöglichkeiten keinen Platz mehr. Dies war vor 250 Jahren anders, als die Wahlmänner sich damals mühsam mittels Pferd Richtung Washington DC aufmachen mussten, um die Wahlergebnisse ihres Bundesstaates einige Wochen in dder Bundeshaauptsstadt später zu melden bzw. zu bestätigen. Scheinbar betrachten die US-Bürger diese Methode als eine heilige Kuh, ebenso wie die aktuelle Regelung des Waffenbesitzes, noch aus alten und "rauhen" Zeiten stammt.

    • dssm
      09. November 2016 09:00

      Als Österreicher sollte man sich beim Thema 'Wahlen' besser nicht mit guten Vorschlägen hervortun!

    • lei-lei
      09. November 2016 14:24

      Hallo - die USA sind ein Bundesstaat !!!

      - da geht es ähnlich wie in der EU zu, nur dass dort die einzelnen Bundesstaaten noch etwas mehr Freiheiten haben. Es wählen die Bundesstaaten den Präsidenten, und zwar nach dem Votum ihrer Einwohner - noch Fragen?

  70. Bob
    09. November 2016 08:28

    Der ORF stellt die Trumpwähler als mindergebildete Idioten hin. Dies alles nennt sich Demokratie?

    • El Capitan
      09. November 2016 08:56

      Sollte Hofer Bundespräsident werden. dann werden Strache & Kurz folgen. Das heißt aber auch, dass es ein neues ORF-Gesetz geben wird.

      Die Redakteure im ORF sind sauer und haben Angst?
      Recht haben sie!

    • dssm
      09. November 2016 09:01

      @El Capitan
      ORF auflösen! Alles andere hilft rein gar nichts.

    • kritikos
      09. November 2016 22:36

      dssm

      Stimmt, nur wird es werden?

  71. Sensenmann
    09. November 2016 08:19

    Ja die Lügenpresse jault, winselt und schäumt.
    Die Bolschewiken beim ORF bekommen Schnappatmung. das allen nur, weil die Yankees nicht so gewählt haben, wie es die Bankster vom Schlage eines Blankfein und Soros und die Kreigstreiber gewollt haben.
    Die blöde Kronenzeitung hatte noch vor zwei Wochen die Schlagzeile "Trump kann einpacken" und selbst das Flaggschiff der Lügenpresse (nämlich "Die Presse" -wie man weiß auf Soros' Payroll) jault wie ein geprügelter Köter und kotzt ihre bolschewistische Seele aus!

    An sich kann es uns ja egal sein, was die Amis machen, aber sie haben zum ersten Mal in der jüngeren Geschichte der Wallstreet nicht den Sieg gegönnt, den sich diese wie immer zu kaufen bereit war.
    WEN diese Hochgradverbrecher dort als Präsidenten haben wollten, war ja klar: 169 Mio Spenden für Cillary zu 8 Mio für Trump.
    Das Liebkind der Linken, die Cillary Hinton mit ihrer Vorliebe für Mohammedaner (die sie massenhaft in die USA holen wollte), ihrem Hang Halsabschneider und Terrroristen zu finanzieren und ihrem Traum, via Syrien einen Krieg gegen Russland vom Zaun zu brechen, in dem v.a. die Europäer bluten sollten, hat nach Prozenten haushoch verloren.
    Keine Rede von "Kopf an Kopf Rennen".

    Es wird interessant, wie jetzt all die Köter, die Trump noch gestern angekläfft haben (von dieser Merkel, dem deutschen Gauckler bis hin zum elenden Hollande und dem Schmierenkomödianten Renzi) ihm heute schleimheilig zum Wahlsieg gratulieren werden! Es werden entwürdigende Schauspiele und Possen einer Politkultur zu sehen sein, die gerade im Orkus der Geschichte verschwindet!

    Diese Wahl ist wahrscheinlich nicht nur für die USA gut (das müssen die AMis selber wissen), sie ist es auch für Europa - denn sie ist besser als wenn es diese Clinton geworden wäre.

    Im gesamten "Westen" steigen die Linken derzeit auf die Seife. Zuerst geht mit dem Brexit ihre geliebte EUdSSR den Bach runter (was sich beim Referendum in Italien am 4. 12. fortsetzen wird), dann verlieren sie auch die USA, die sie so gerne als Vorreiterin ihrer perversen Ideologie gesehen hätten. Ach wie haben sie alle mit einem Augenaufschlag wie eine asthmakranke Scheißhausfliege den Mulero angehimmelt, den die Wallstreet als passend für die USA ausgesucht hatte.
    Das, was sich für "Prominenz" hält (also linke Afterkünstler) ist ganz aus dem Häuschen.

    Ha, wie sie erst kreischen werden, wenn bei uns der alte unrasierte Rattler, den sie so gerne als Präsidenten sehen würden, es doch nicht wird!

    • logiker2
      09. November 2016 08:47

      **************! ganz bei Ihnen, bei uns in Absurdistan wird die BP-Wahl wohl erst nächstes Jahr feststehen, nachdem bereits wieder mögliche Wahlmanipulationen aufgetaucht sind.

    • dssm
      09. November 2016 09:03

      @logiker2
      Sie Optimist! Vielleicht im Jahr 2025, nach rund 100 Wahlgängen, könnten wir auch wieder einen BP haben.

    • Almut
      09. November 2016 09:32

      *****************************************************!!!
      Alles treffend gesagt.
      Ich wünsche Trump ein langes Leben. Er möge sich den richtigen Vizepräsidenten aussuchen - das kann lebensverlängernd wirken.
      Es ist interessant wie viele Menschen sich die Lügen der Mainstreammedien durch den Kopf gehen lassen ohne auch nur das geringste durch selbständiges Denken zu hinterfragen - Schlafschafe eben.

    • Helmut Oswald
      09. November 2016 10:03

      @ Sensenmann - wollte erst selbst was schreiben, ist aber nicht mehr nötig. Alles vollkommen richtig gesagt. Heute muß noch dringend die Witwe Klicko im Glase perlen. Und dann sollte der Herr Ing. Hofer sich nochmals bei Trumps Wahlkampfmanagern etwas von der Epertise einholen. Er wirkt vielleicht etwas zu brav. Wie las mans zuvor schon auch bisweilen - Chuzpe is drive! Könnte was dran sein.

    • logiker2
      09. November 2016 10:05

      @dssm, ja auch möglich, aber bis dahin wird auch ausdiskudiert sein, ob wir überhaupt einen brauchen. Finanzielle Einsparung wäre es auf alle Fälle, außer es wird sein Gehalt auf die drei Parlamentspräsidenten aufgeteilt, gratis werden sie den zusätzlichen Wahnsinnsjob wahrscheinlich nicht machen.

    • Sensenmann
      09. November 2016 11:32

      Was für ein wunderschöner Morgen heute!
      Egal welchen Fernsehsender man einschaltet, man sieht nur heulende, wirr faselnde, grünblöde Idiotengesichter in Schockstarre.

      Natürlich die alte Leier: Nur die ungebildeten haben Trump gewählt und blablablubb.

      Bin gespannt, wie die Köter die Hand der macht lecken werden. Wie gratuliert ein Kern, der Trump als "irreales Phänomen und Sitcom" bezeichnet hat, wie eine Kreatur wie dieser Piefke Steinmeier, der Trump einen "Hassprediger" nannte, wie eine Merkel, die von Trump im Wahlkampf abgewatscht wurde?

      Einfach SCHÖN!

    • Majordomus
      09. November 2016 11:45

      @Sensenmann:

      Am Besten finde ich ja, dass die Mutti demnächst nach Washington fliegen und sich ihre Befehle vom neuen US-Präsidenten, einem Nachkommen deutscher Einwanderer, abholen muss. Ihre Familie ist in den Osten gezogen, Trumps Familie in den Westen. Köstlich.

    • Kein Partner
      09. November 2016 14:37

      @sensenmann:
      Wo ist der Beweis, dass die Tageszeitung PRESSE auf der payroll von Soros steht? Ich stimme zwar mit Ihnen überein, dass dort sehr viele linksgerichtete Journalisten tätig sind bzw. linken Leuten Platz für ihre Weisheiten gegeben werden, aber das mit Soros ist doch nur Ihre unbegründete Vermutung.

    • Sensenmann
      09. November 2016 15:17

      Bitte suchen sie nach "Projekt syndicate" und "Soros Mails leak"

      https://www.project-syndicate.org/

      Dort wird u.a. die "veröffentlichte Meinung" gemacht. Bezahlt wird das Ganze u.a. von der kriminellen Organisation "Open society Foundation" des George Soros.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Project_Syndicate

      Die Machenschaften des Hochgradverbrechers kann man an den in die Öffentlichkeit gelangten Mails nachlesen:

      http://soros.dcleaks.com/
      Zusammenfassung http://www.jpost.com/Opinion/Our-World-Soross-campaign-of-global-chaos-464770

      In Österreich gehören zum Soros-Syndikat Börsen-Kurier, Die Presse, das Monatsmagazin Raison, Der Standard und die englischsprachige Zeitung The Vienna Review

    • Wyatt
      09. November 2016 15:18

      Sensenmann,
      ***************
      ***************
      ***************

    • Undine
      09. November 2016 16:21

      @Sensenmann 08h19

      **************************************!

      @Sensenmann 15h17

      **************************************!

      Einige wenige unter den Mitpostern haben noch immer nicht begriffen, in wessen Händen etwa "Die Presse" ist, und daß sie seit Unterbergers nicht ganz freiwilligem Abgang mit großem Tempo nach LINKS fährt! Auch daß die ÖVP nach links läuft, wird einfach nicht wahrgenommen. Aber was soll's! ;-)

    • Almut
      09. November 2016 17:36

      @ Sensenmann 15:17
      ****************************************!
      Danke auch für die Soros-Links!

    • dssm
      09. November 2016 18:14

      @Sensenmann
      Deine Sprache klingt oft geradezu abstossend, bis Du dann, wie immer gut ermittelte, Fakten nachreichst! Denn dann denkt man selber in ganz anderen Wörtern.
      Wir leben in einer perversen Zeit, die herrschende Klasse ist so ein Haufen von #?#!* geworden, daß eine gepflegte Konversation einfach den Sachverhalt nicht wiedergeben kann.

    • Brigitte Imb
      09. November 2016 22:06

      Ach wie herrlich.........nebst @Sensenmann´s realistischer Analyse die jaulende, ja fast flehende, Systemmedienlandschaft, enttarnt zu sehen.

      https://jungefreiheit.de/?p=180303

    • Kein Partner
      10. November 2016 08:02

      Wenn es so ist, dass Mr. Soros mit seinem Geld fast alles auf unserem Globus beeinflussen kann, dann hat er bei der jüngsten US-Präsidentenwahl doch (noch) nicht sein Ziel erreicht. Also wird er nun andere Mittel ergreifen, um doch noch seine "philantropischen" Visionen zur Realität zu verhelfen.

      Donald Trump muss sich warm anziehen und gut beschützt werden, denn Soros (ungarisch Schorosch ausgesprochen) will seine Niederlage in einen Sieg verwandeln - in den USA sitzen ja auch die Schusswaffen sehr locker. In der US-Geschichte wurden schon drei amtierende Präsidenten ins Jenseits befördert.

      P.S.: Soros ist in Ungarn unter dem deutsch-ungarischen Namen György Schwartz geboren

    • Specht
      11. November 2016 00:42

      Ja, danke habe ich sehr genossen.

  72. Wertkonservativer
    09. November 2016 08:09

    "Ein Käfig voller Narren"!

    Ich wundere mich schon sehr über den extrem positiven Widerhall, den der - wahrscheinlich nächste Präsident der Vereinigten Staaten hier auszulösen imstande ist!

    Ein Mann, der wirklich nichts von dem verkörpert, was einigermaßen anspruchsvolle Europäer von einem Staatsführer erwarten, wird als Hoffnungsträger der ältesten Demokratie unserer Welt gehandelt bzw. akzeptiert!!!

    "God bless Amerika" !

    Gott schütze auch uns vor den derzeit Mächtigen unserer einen Welt:
    Ungustiöse Psychopathen, sich trickreich hinaufgehantelte Volksführer, sich hinter dem Roten Stern verbergende Weltmachtneulinge mit Neu-Milliardären im Hintergrund; das sind die "Auserwählten", die auch UNSER künftiges Schicksal mitbestimmen werden!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
      09. November 2016 08:13

      Haben Sie überhaupt einen einzigen Fernsehauftritt Trumps mitverfolgt oder verlassen Sie sich auf das, was in der bürgerlichen Qualitätszeitung namens "Die Presse" über ihn gehetzt wird?

      Trotz den Entstellungen in den Lügenmedien, sind in meinen Augen die Äußerungen Trumps hochvernünftig.

      Ein weiteres Weib neben Merkel hätte die westliche Welt nicht mehr ausgehalten.

    • Wertkonservativer
      09. November 2016 08:30

      @ Cotopaxi:

      ja, habe ich!
      Und habe, wie viele andere, mich echt gewundert, dass manche andere diesen Mann ernstzunehmen bereit sind!

      Mr. Trump ist doch wirklich eine Zumutung an den guten Geschmack!
      Ich wünsche jedenfalls allen Trump-Anhängern einen guten Magen beim Verdauen seiner Absurditäten!!!

      (mail to: Gerhard@michler.at)

    • Bob
      09. November 2016 08:34

      WK
      Haben Sie das Programm von Trump gelesen? Oder wiederholen sie die einfacherhalber die Hasstiraden der linken Medien. Das Trump nicht unbedingt ein Sympathieträger ist war immer klar, aber besser als die korrupte Kriegstreiberin Clinton.

    • Kein Partner
      09. November 2016 08:50

      Zur Besänftigung der teils aufgebrachten Diskutanten:

      Die USA ist weiterhin eine Demokratie und auch die Wahlen fanden (trotz milliardenschwerer Werbung) demokratisch statt. Daher ist das Ergebnis - so oder so - anzuerkennen.
      Trump hat sich sicher im Wahlkampf polterhaft benommen, wird aber nun eine Reihe von durchaus intelligenten Beratern bekommen und manche - nicht alle! - seiner Wahlversprechen durchziehen.
      Nicht zu vergessen: es gibt auch noch ein Repräsentantenhaus sowie den Senat, wo vieles entschieden bzw. bestätigt werden muss.
      Wozu also diese Aufregung?

      Vielleicht ist dies ein Vorgeschmack auf unsere BP-Wahl am 4. Dezember.

    • dssm
      09. November 2016 09:08

      Da verstehe ich jetzt den @Wertkonservativen gar nicht. Die Programme der beiden Kandidaten waren ja eindeutig. Ein sehr konservatives, wirtschaftsfreundliches vom Einen und ein sehr sozialistisches, etatistisches und Wall-Street-freundliches Wirtschaftsprogramm von der Anderen.

      Warum treten Sie immer sehr vehement (und oft sehr zu recht) für konservative Werte ein, wenn Sie den USA eine Sozialistin an den Hals wünschen?

      Natürlich, als Pensionist könnte Sie dies bald persönlich betreffen. Denn wenn Trump seine Versprechen umsetzt, dann ist viel mehr, teure europäische Sicherheitspolitik gefragt. Bei den Steuern geht nichts mehr, also muss man sparen.

    • Wertkonservativer
      09. November 2016 09:16

      @ Bob:

      bitte geben Sie mir in Hinkunft keine Ratschläge, was ich lesen soll!
      Ich bin alt genug, um meine Lektüre-Auswahl selbst treffen zu können.

      Hasstiraden linker Medien gegen Herrn Trump mögen teilweise stimmen (bei Ihnen sind ja praktisch alle Medien "links"), doch gerade auch Leuten bürgerlicher Herkunft und einigem Geschmack ist dieser Mann sehr, sehr suspekt!

      Warten wir's halt einmal ab, was Herr Trump in nächster Zeit so von sich geben wird; manche hier werden sich noch wundern!

    • Senfspender
      09. November 2016 09:31

      Sie wundern sich? Was Sie und die übrigen "einigermassen anspruchsvollen Europäer" erwarten, begründet den ausbleibenden politischen Erfolg.

      Wie es Weinheber ausdrückt:
      "(Stimme des Volkes)
      Segn S', deswegen ham S' nix, liaber Herr!"

    • Wertkonservativer
      09. November 2016 09:40

      Werter @ dssm:

      zwei Feststellungen:

      ich bin durchaus kein besonderer "Freund" von Frau Clinton, oder/und ihres Programmes; sie war und ist für mich lediglich als das kleinere Übel gegenüber dem mir fast Unwohlsein erregenden Herrn Trump in den Vordergrund geschoben.

      Dass Herr Trump konservative Werte hochhält, ist mir bisher entgangen; ich halte ihn für einen aufgeblasenen Rotzer mit unglaublich schlechten Manieren!!!
      Und die wirtschaftsfreundliche Linie ist mir bisher auch nicht besonders aufgefallen.

      Schlussendlich noch eines:
      ja, ich bin auf Grund meines Alters (83) schon lange Pensionist; doch bin ich auch heute noch selbständiger Kaufmann: also bitte keine voreiligen Wertungen!

    • Freak77
      09. November 2016 09:42

      Wertkonservativer: Die Republikanische Partei in Amerika - was war das doch früher, von 30 Jahren etwa für ein Garant für Anständigkeit für christlichen Werte für echten Patriotismus (den man vom chauvinistischen Nationalismus unterscheiden muss) für eine vorbildliche Partei

      Und jetzt sind die Republikaner, durch Jahrzehnte d Reservoir der amerikanischen patriotischen Elite, von e. Egomanen mit gelbgefärbten Haaren der ununterbrochen andere beleidigt geworden

      Ein hasserfüllter primitiver Mann der in der Pubertät stecken geblieben ist der die Wahl mit lauter Lügen&falschen Versprechen gewonnen!

      Was ist aus der Rep.Partei nur geworden? Ein Stilverlust&Niveauverlust der sich gewaschen hat.

    • Pennpatrik
      09. November 2016 09:48

      @Wertkonservativer
      Die USAmerikaner (nicht die Amerikaner) hatten die Wahl zwischen Pest und Cholera.
      Es ist eine Alternative des Mangels.
      Was für Trump spricht:
      - Er hat sich nicht innerhalb der Nomenklatur hochgearbeitet
      - Sein Vermögen hat er sich nicht mit Hilfe der Nomenklatur erwirtschaftet
      - Er weiß offensichtlich, wie Wirtschaft funktioniert

      Gegen Clinton spricht,
      dass sie eine Kriegstreiberin ist und die Aggression gegen Russland fortgesetzt hätte. Aus meiner Sicht ist ein Krieg in Europa mit Clinton wahrscheinlicher.

      Außerdem kann man das mit der "ältesten Demokratie der Welt" so nicht stehen lassen. Es ist auch nicht die "älteste Republik der Welt".

    • Scheherazade
      09. November 2016 10:18

      @Wertkonservativer:

      Sie trauen sich ja was, Dr. Unterberger und die Kommentatoren hier als einen "Käfig voller Narren" zu bezeichnen. Damit haben Sie sich jetzt endgültig selber zum Narren gemacht.

      Aber wie heißt es immer so schön, alte Leute und kleine Kinder...

    • Wertkonservativer
      09. November 2016 10:33

      Falsch geraten, werte @ Scheherazade:

      ich habe - ganz ehrlich - nicht die Kollegenschaft bzw. Hr. Unterberger gemeint, sondern die im letzten Absatz speziell angeführten Staatenlenker, speziell jedoch Herrn Trump!

    • Bob
      09. November 2016 11:22

      Wenn Sie sinnerfaßend gelesen hätten, wäre Ihnen aufgefallen das ich Ihnen eine Frage gestellt habe, und keineswegs eine Empfehlung was Sie lesen sollen.

    • Sensenmann
      09. November 2016 11:39

      Ja, WK, jetzt erleben Sie das, was ich Ihnen vor Jahr und Tag gewünscht habe: Sie werden lange genug leben, um all den Popanz, den SIE mit aufbauen geholfen haben zerbrechen zu sehen.
      Schauen Sie gut hin!

      Die Völker stehn auf und läuten Sturm.

    • machmuss verschiebnix
      09. November 2016 12:01

      Aber war es nicht immer so, WK ?

      Daß nämlich die Wahrheit in der Mitte liegt und
      (in Europa) Links der Wahn ,
      (in Amerika) Rechts der Wahn !

    • machmuss verschiebnix
      09. November 2016 12:02

      . . . jedoch auf beiden Seiten des großen Teiches liegt in
      der Mitte NICHT die Wahrheit sondern die Lüge des Establishment ! ! !

      Ja, oder ja ? :))

    • Wertkonservativer
      09. November 2016 12:22

      Jetzt aber einmal halblang, @ Bob 08:34 !

      "Haben Sie das Programm von Trump gelesen?"

      Was ist das anderes als die Aufforderung, einen Lesevorschlag Ihrerseits mit Ja oder Nein zu bestätigen, und bei Nein Ihren Hohn einzuheimsen?

      Ja, Sie haben wohl eine Frage gestellt, die sich jedoch auf das Lesen oder Nichtlesen von Trumps Programm bezog!

      Also beruhigen Sie sich bitte!

    • ludus
      09. November 2016 16:26

      @WK

      Ihnen ist eine linke Hillary Clinton lieber als ein rechter Trump und Ihnen ist ein linkslinker Van der Bellen lieber als ein rechter Norbert Hofer - und so jemand bezeichnet sich selber ständig als bürgerlich. Da paßt doch etwas nicht zusammen.

    • Wertkonservativer
      09. November 2016 17:52

      @ ludus:

      dass ich den Herrn Ing. Hofer nicht optimal geeignet für den angestrebten Posten halte, gebe ich gerne zu; dies nicht zuletzt, weil mir auch seine Partei und sein Parteiobmann aus verschiedenen Gründen nicht zusagt.
      Das muss ja wohl gestattet sein, zumal hier 50 - 100 Mitposter halt weder an der SPÖ. noch der ÖVP auch nur ein gutes Haar lassen!!!

      Zu Herrn Van der Bellen:
      ich habe ihn bei der Erstwahl nicht gewählt (da kam der Schwarze zum Zug), und bei der ersten Stichwahl habe ich (wie szt. im Blog angeführt und von ein/zwei Postern auch wohlwollend zKg) mich bewusst der Stimme enthalten!

      Wen ich nun bei der nächsten Stichwahl wählen werde, überlasse ich Ihrem Scharfsinn!

    • dssm
      09. November 2016 18:32

      Eine lebhafte Diskussion um nichts.
      Als ich noch sehr jung war, da gab es die Wahl zwischen Carter und Reagan. Erster ein Strahlemann, zweiterer ein 'Schauspieler' (berufsbedingt), Großmaul und unerfahrener Politiker, so halt die Presse.
      Alle Umfragen zeigten einen haushohen Sieg von Carter! Die ganze veröffentlichte Meinung war pro Carter. Die Programme der beiden kannte keiner! So wie in dieser Diskussion.

      Und dann wurde das Großmaul gewählt!

      Und dann kam: 'tear down this wall' zusammen mit dem eisernen durchziehen des NATO-Doppelbeschlusses. Der wohl grösste US-Präsident des vergangenen Jahrhunderts.

    • ludus
      09. November 2016 20:58

      @WK

      Frei nach dem Suppenkaspar: Ich wähle diesen Hofer nicht, nein, diesen Hofer wähl' ich nicht!

    • simplicissimus
      09. November 2016 22:07

      Unser Wk sagt wieder einmal die Unwahrheit, aeh, pardon es ist eine Halbwahrheit, er nennt es Meinung:

      Wertkonservativer 11. Juli 2016 19:25 Werter @ cmh: Ihre Replik ist für mich wie Manna in der Wüste! Dazu zwei Antworten meinerseits: Obwohl ein in der Wolle gefärbter Schwarzer, plädiere ich für diese Stichwahl Dr Van der Bellen, weil er um Längen geeigneter als der Freiheitliche ist, unser Land im Rahmen der EU und weltweit zu vertreten! Da ist mir total wurscht, ob der Mann in seiner Jugend ein Kummerl war, oder sonstwas! Auch die Abtreibung ist (zu meinem Leidwesen) heute in allen Parteien unumstritten! Heute ist er ein Mann mit Europa-Blick: das ist für mich wichtig, sonst gar nichts.

    • simplicissimus
      09. November 2016 22:23

      Und weiter:

      Wertkonservativer

      24. September 2016 20:00
      @ simplicissimus:

      Nur noch kurz !

      Wie kommst du eigentlich zu Deiner Aussage heute 17:39, ich sei mit der Rückführung illegaler Flüchtlinge nicht einverstanden???

      Habe ich weder je geschrieben oder auch nur angedeutet.
      Ich finde derart unqualifizierte Kritik wirklich ungut bis unfair!
      Und wer sagt eigentlich, dass ich VdB Eurem Herrn Hofer vorziehe?

      Lauter Annahmen, die aus dem Nebel heraus gegen mich geschleudert werden!
      Na was solls; ich werde das wohl aushalten!

      Das war's dann!

      Ciao, @ simplicissimus!
      - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2016/09/die-medien-groteske-oder-wie-eine-gute-medien-politik-aussehen

    • simplicissimus
      09. November 2016 22:27

      Das wollte ich noch zum "Kaefig voller Narren" und "Unwahrheit = Meinung" des Wk beitragen.

      Man verzeihe mir, dass ich mich von diesem Herren provozieren lasse.
      Es ist nicht unwichtig, seine Verzerrung der Wahrheit (man koennte es auch Luege nennen) noch einmal klar aufzudecken.

    • Bodo
      09. November 2016 23:19

      @simplicissimus

      Bravissimo! ;)

    • Wertkonservativer
      10. November 2016 06:46

      @ simplcissimus:

      nun, da bin ich ja an einen Aufdecker der besonderen Sorte geraten.
      Zunächst: Hochachtung, wie Sie das alles penibel auflisten, was ich vor etlichen Wochen von mir gegeben habe.
      Haben Sie ein eigenes "Wertkonservativen-Dossier" ?

      O.K., habe inzwischen vergessen, was ich damals alles schrieb, und bestätige die Angaben des @simplicissimus als wahr und unverändert.

      Ich verneige mich jedenfalls vor Ihnen, dass Sie neben all der wichtigen Dinge, die Suie zu tun haben, auch noch Zeit für tägliche Michler-Recherchen haben.

      Von meinen Aussagen nehme ich nichts zurück! Die können durchaus so stehen bleiben!
      Ihnen wünsche ich weiterhin viel Spaß beim Michler-Bashing!!

    • simplicissimus
      10. November 2016 08:52

      Richtig Wk, es hat mich Zeit gekostet. Etwa 20 Minuten, nicht mehr.

      Es war mir aber wichtig, jemandem, der sich taeglich so aufspielt, der "Kummerln" in einer den meisten Blogteilnehmern wichtigen Sache empfiehlt, dies abstreitet (aus Vergesslichkeit?), der andere Unwahrheiten verbreitet (Sensenman hats aufgezeigt) um sich dann weinerlich ueber "unqualifizierte, ungute, unfaire" Kritik zu beklagen und damit die anderen Blogteilnehmer als Ungustln zu qualifizieren, einmal den Spiegel vorzuhalten.

      Ich finde Dein Verhalten diskussionsunwuerdig, was Du hier als "Meinung" absonderst ist im Gesamtzusammenhang gesehen reine ungute Provokation, ich fremdschaeme mich fuer Dich.

    • simplicissimus
      10. November 2016 08:59

      Da ich mir durch Dich nicht diesen Blog verleiden lassen moechte musste das einmal raus.

      Fuer viele hier stehst Du stellvertretend fuer eine eingefahrene, verbohrte Schicht von Buergerlichen, die nicht gewillt sind, irgendetwas zu einer politischen Problemloesung beizutragen. Und deswegen erntest Du so heftige Kommentare, die Dich so masslos in Deinem Selbstverstaendnis gekraenkt haben, dass Dir jede Provokation recht ist.

      Welch ueberheblichen Schlusskommentar Du nun hier wieder anfuegen magst, das war mein (vorlaeufig) letztes Wort zu Deiner "Meinung" hier.

    • Wertkonservativer
      10. November 2016 09:31

      @ simplicissimus:

      Herrgottnochmal! Haben wir denn wirklich nichts anderes zu tun, als uns gegenseitig zu befetzen und vergangenen "Irrtümern" nachzuspüren?

      Langsam entwickelt sich dieses "Fang den Hut-Spiel" zur reinen Zeitverschwendung!
      Hören wir doch wirklich auf mit diesem Blödsinn!
      Jeder soll bzw. kann denken, wie er will, jeder soll bzw. kann wählen, wie und wen er will, und jeder soll leben können, wie er es für richtig hält!
      Das war's dann halt!

    • Bodo
      10. November 2016 09:36

      @simplicissimus

      Da gegen Altersstarrsinn kein Kraut gewachsen ist, müssen wir, die wir diesen einmaligen Blog zu schätzen wissen, hinnehmen, dass jemand mit Genuß, respektive Uneinsichtigkeit ernsthafte Mitmenschen aus Wichtigtuerei mit seinen stereotypen Wortspenden bis aufs Blut reizt.

    • Shalom (kein Partner)
      11. November 2016 07:16

      WK: "Dieses Gerede vom Linksdrall der "Presse" stimmt doch nicht wirklich!
      Sie ist eine moderne Zeitung, die sehr, sehr gut gemacht ist, und für anspruchsvolle Leser viele Denkanstösse gibt. Allein Feuilleton und Spectrum sind es wert, die "Presse" zu lesen!"

      Und warum, so frage ich einen in Tulbing am Frostaufbruch domizilierenden "anspruchsvollen Leser" der "Presse", eben den "Wertkonservativen", wurde dann 2004 der konservative Journalist Dr. Andreas Unterberger als Chefredakteur der angeblich so konservativen "Presse" geschasst??? Ein Mann, der seit 1973 der "Presse" angehörte u. v. 1995-2004 deren Chefredakteur war?
      Warum, "Wertkonservativer", warum???

    • Shalom (kein Partner)
      11. November 2016 07:19

      Und warum, "Wertkonservativer", hatten Sie 2004, aus Protest gegen die politisch motivierte Ablöse Dr. Andreas Unterbergers, nicht Ihr Presse-Abo gekündigt?!
      Und warum, "Wertkonservativer", unterstützen Sie seit 12 Jahren durch Ihr aufrechtes Presse-Abo ausgerechnet jene Kräfte, die Dr. Andreas Unterbergers Ablöse betrieben hatten?
      Und sind Sie, "Wertkonservativer", dadurch nicht auch zum Verräter an "wertkonservativen" Werten geworden?
      Und was macht ausgerechnet ein wertloser "Wertkonservativer", wie Sie hier nicht nur mir (er-)scheinen, ausgerechnet im Tagebuch des tatsächlich (!) wertkonservativen Dr. Andreas Unterberger?

    • Shalom (kein Partner)
      11. November 2016 07:22

      Und weil´s gar so zutrifft nochmals:

      Warum muß ich immer dann, wenn hier der "wertkonservative" Fragner aus Tulbing am Frostaufbruch aufschlägt, an Jesus und seine Austreibung der Händler und Geldwechsler aus dem Jerusalemer Tempel denken? Warum nur...?

    • Shalom (kein Partner)
      11. November 2016 08:41

      Ob uns der so situationselastische "Wertkonservative" hier wenigstens eine (!) österr. Tageszeitung nennen kann, die, seiner Meinung nach, nicht links ist? Die "wertkonservativ" im besten Sinne des Wortes ist?

  73. Bob
    09. November 2016 08:07

    Wohin man blickt, die Sozialisten schäumen gemeinsam mit den linken Medien. Ein guter Tag für Konservative.

    • Cotopaxi
      09. November 2016 08:08

      ... aber ein Trauertag für unsere Wertkonservativen.

    • Wertkonservativer
      09. November 2016 08:14

      @ Cotopaxi:

      stimmt schon irgendwie: zumindest ich finde den wahrscheinlichen Einzug Trumps ins Weiße Haus echt skandalös!
      Ihnen und allen anderen Trump-Befürwortern rate ich zu ein wenig Nachdenklichkeit!
      Die für die USA und für uns alle desaströsen Folgen werden wohl bald schmerzlich merkbar werden!

    • Cotopaxi
      09. November 2016 08:46

      @ WK

      Ich habe nachgedacht und bin zu dem Schluss gekommen, dass ein ehrgeiziges in den 70ern stehendes Weib für den Weltfrieden eine ernste Bedrohung ist. Noch dazu, wo auch ihr Gatte und Hussein Obama gehörige Schäden hinterlassen haben, so wie die meisten demokratischen Präsidenten.

    • Pennpatrik
      09. November 2016 09:52

      @WK
      Die Alternative wäre Ihnen wirklich lieber gewesen?
      Dann traue ich Ihnen auch zu, dass Sie den Altkommunisten (und Lügner, wenn ich seine Heimat- und Parteiunabhängigkeitsplakate sehe) VdB wählen.

    • Wertkonservativer
      09. November 2016 10:25

      Was Sie mir alles zutrauen, @ Pennpatrik ??!!??

      Noch zu Ihren höherstehenden Ausführungen hinsichtlich Hr. Trump:
      der Mann war x-mal in Konkurs, hat demnach jahrelang keinerlei Steuern gezahlt!
      Er weiß offensichtlich, wie man mit Schmäh und Unverfrorenheit zu Geld kommt!

      Und zur "ältesten Demokratie der Welt": ja, die Griechen waren früher da!

      Und zu @ Cotopaxi:
      Den Weltfrieden sehe ich eher durch Herrn Putin gefährdet!
      Was da an Kriegslüsternheit der USA geschrieben wird, kann ich halt wirklich nicht nachvollziehen; und warum gerade eine Clinton-Regierung von sich aus den Weltfrieden gefährden könnte, weiters einen Krieg in Europa provozieren wollte, ebenfalls nicht!

    • Pennpatrik
      09. November 2016 11:54

      @wk
      ... und die Schweizer und die Briten und wohl noch einige Andere.
      Wer sich mit Politik beschäftigt, weiß, dass es auch im Deutschen Reich im Kommunalbereich Gesellschaften gab, die auch aus heutiger Sicht als demokratisch zu bezeichnen waren.
      Sklaverei stand am Beginn der USAmerikanischen Demokratie.
      Und die "Freiheit, Gleichheit"-Brüller haben erstens nicht erkannt, dass das 2 Begriffe sind, die 1. einander ausschließen und 2. von einigen durchgeknallten Blutsäufern eingeführt wurden.

    • Pennpatrik
      09. November 2016 12:01

      @WK
      Es genügt wohl, sich anzuschauen, wie die NATO Russland eingekreist hat, um zu erkennen, wer da der Aggressor ist.
      http://www.voltairenet.org/article188981.html
      Werfen Sie bitte einen Blick auf diese Grafik!

      Ein Krieg in Europa würde die USAmerikanische Wirtschaft in einer Form beleben, wie das nur im WKII möglich war (alle Kriegsparteien bräuchten Waffen und die Zerstörung fände außerhalb der USA statt).
      Clinton würde ich das zutrauen.
      Wollen wir doch in die Geschichtsbücher blicken:
      Es war der Demokrat Kennedy, der den Vietnamkrieg angeheizt hat und der Republikaner Nixon, der ihn beendete.
      Das Elend, das der "Friedensnobelpreisträger" angerichtet hat, ist derzeit zu spüren.

    • Wertkonservativer
      09. November 2016 12:26

      @ Pennpatrik:

      die armen, friedliebenden Russen, die tun mir echt leid!
      Und die bösen Amis! Was sind die doch für elende Kriegshetzer!
      Aber mit dem neuen Präserl werden die sicher ganz wesentlich friedliebender werden! Das walte Hugo!

    • ludus
      09. November 2016 16:36

      @WK

      Haben Sie schon einmal die kriegerischen Handlungen, in die die USA seit dem Jahr 2000 involviert waren, respektive die, die sie geschürt haben mit jenen der Russen verglichen?
      Und noch etwas: Wo in unmittelbarer Nähe der USA haben die Russen Militärbasen errichtet? Die Amerikaner haben Rußland nahezu eingekreist. Oder fehlt Ihnen da der Überblick?

    • Knut (kein Partner)
      11. November 2016 06:42

      Es liegt in der Natur der Sache, dass Abschaum schäumt.

    • Shalom (kein Partner)
      11. November 2016 08:56

      Der "wertkonservative": "Den Weltfrieden sehe ich eher durch Herrn Putin gefährdet! Was da an Kriegslüsternheit der USA geschrieben wird, kann ich halt wirklich nicht nachvollziehen;".

      Mangels Intelligenz? Mangels Fähigkeit, sinnerfassend lesen zu können?

      Hatte da nicht unlängst Undine, verdienstvoller Weise, die kriegerischen Verwicklungen der USA aufgezählt? Ein Kommentar des "WK" ist mir allerdings nicht erinnerlich! Der "WK" nimmt halt nur "Presse"-Artikel u. solche der ÖVP-Bundespartei z. K.
      Der "WK" sollte endlich einmal das Parteiprogramm der FPÖ lesen. Allgemeinbildung tut nicht weh...

    • Shalom (kein Partner)
      11. November 2016 15:45

      "Wertkonservativer": "Was da an Kriegslüsternheit der USA geschrieben wird, kann ich halt wirklich nicht nachvollziehen;"
      D a s glaube ich gerne! Er kann es nicht. Er vermag d. militärische Verhalten d. USA u. Russlands nach d. Ende d. Warschauer Paktes nicht in Relation setzen, er ist geistig außerstande zu vergleichen, ja zu denken! Er gibt es selbst zu. Ein Geständnis d. besonderen Art. Das missing link, der letzte Beweis! Und es erscheint immer wieder als bemerkenswerte Laune d. Natur, ein stupides Wesen so lange am Leben zu lassen. Wohlgemerkt, in unserer Zivilisation! In freier Wildbahn wäre solch´ ein intellektuelles Zerrbild schon lange den Weg allen Fleisches gegangen..

  74. Abaelaard
    09. November 2016 08:04

    Natürlich beginnen für Trump sollte er die Wahl tatsächlich gewinnen mit dem ersten Tag nach Amtsantritt die Mühen der Ebene. Trotzdem halte ich ihn für die weitaus bessere Wahl weil er vielleicht doch eher den Ausgleich mit Putin akzeptieren kann als die kriegslüsterne Hillary. Allein aus diesem Grund hatte ich Trump favorisiert ,was der Amerikaner Trump dann in Amerika selber macht ist doch deren Angelegenheit allein.

  75. Pennpatrik
    09. November 2016 07:41

    Lügenpresse.
    Seit ich mich erinnern kann, agitiert die Europäische Presse gegen den republikanischen Kandidaten. Wenn es nur vereinzelt gewesen wäre, könnte man davon sprechen, dass sie versucht, objektiv zu berichten, aber wir erinnern uns noch an Nixon, Bush1 und Bush2, Reagan, und eben jetzt Trump.
    Die "Presse" hat sich da besonders hervorgetan. Der für seinen "Mut" - wohl, die Leser zu belügen - ausgezeichnete Chefredakteur agiert im Stile des Stürmers. Es ist wohl kein wesentlicher Unterschied zwischen der National- oder Internationalsozialistischen Presse.

  76. Brigitte Imb
    09. November 2016 07:23

    Heute werden die Psychopharmaka nicht in die Apotheken geliefert, sondern direkt zu den ORFlern. Die sind knapp vorm Zusammenbruch, ob dieser Wahlentscheidung.

    • Sandwalk
      09. November 2016 11:42

      Die brauchen keine Psychopharmaka, sondern Notärzte.

    • Brigitte Imb
      09. November 2016 20:58

      Notärzte????? Echt Pech gehabt, es gibt nicht so viele und zudem wurden und werden die Dienste - va. in Wien - ausgedünnt, bzw. abgeschafft.

      *Gesundheit*

    • Ambra
      09. November 2016 22:02

      Brigitte Imb: ********* und wenn sie im ORF wirklich zusammenbrechen, wären wir wenigstens einige los .....





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