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Wien bekommt Fahrradweg-Paten

Wenn Vladimir Putin für ein Projekt zu wenig Geld hat, bittet er die Oligarchen um freiwillige Spenden . Und was tut Maria Vassilakou, wenn ihr das Geld für ihre Luxusradwege ausgeht?

Des Rätsels Lösung: Sie gründet einen Mobilitätsfonds.
Das klingt harmloser als es ist.
Denn der erfüllt seine Aufgabe, die Mobilität per pedes und per Drahtesel in Stadtentwicklungsprojekten zu fördern, nicht nur durch die jährliche Dotierung mit einer Steuermillion. Nein, es werden auch Bauträger um „freiwillige“ Einzahlungen gebeten.
Zweite Rätselfrage: Wer bekommt dann den Zuschlag für das Stadtentwicklungsprojekt?
Dritte Frage: Wie nennt man das andernorts? (Hinweis: Sicher nicht Private-Public-Partnership...)
P.S.: Gar nicht raten muss man, dass solche „freiwilligen“ Zahlungen den Errichtungspreis der bitter notwendigen Wohnungen erhöhen werden. Aber das muss uns wohl die Förderung des Fahrradverkehrs in Wien wert sein....
 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    08. September 2016 23:03

    Mein erster Gedanke, als ich diesen knappen Kommentar gelesen hatte: Der eifrig einen teuren Unsinn nach dem anderen produzierenden Griechin Maria VASSILAKOU DIENSTAUTO samt CHAUFFEUR wegzunehmen!

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    09. September 2016 10:04

    Da gibt's die allmächtigen roten Abkassierer und die findigen grünen Abkassierer, risikolos auf Steuerkosten, linke Politik eben.

    So gesehen müsste Herr Gudenus schon längst Wiener Bürgermeister sein.

  3. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    09. September 2016 06:17

    Die Grünen Politkommissare sitzen nun auch in den Aufsichtsräten gemeindenaher Betriebe (Wien Holding, Wiener Stadthalle usw.).

    Das Mitkassieren haben diese Heuchler schnell gelernt.

    Und auch Bellen hat sein süßes Leben als "Wiener Universitätsbeauftrager" sicher genossen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    09. September 2016 14:45

    Warum kommt weder im Hauptartikel noch in den Kommentaren der Begriff Korruption, Erspressung oder mafiös vor?
    Da werden doch öffentliche Gelder sichtlich veruntreut.
    Ich hatte auch eine (sozialistische) Gemeinde als Kunden, in der mir der Bürgermeister jedes Jahr einen Brief schrieb, ob ich nicht für eine "Bürgermeisterkasse" spenden wolle, aus der er zu Weihnachten "Bedürftige" beschenkt (Stimmen kauft).

    Was macht man in diesem Fall als Lieferant?
    Es ist, wie wenn man ein Restaurant kommt und eines Tages ein schwarz Gekleideter das Lokal betritt und meint: "Wär doch schade, wenn dem schönen Lokal was passiert".

    So geben wir Schritt für Schritt unsere Freiheit auf ...

  5. Ausgezeichneter KommentatorKein Partner
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    09. September 2016 07:00

    Die politisch aktiven Tage der Frau Vassilakou sind - ebenso wie die von Herrn Häupl - bereits gezählt.
    Ich gehöre zu den gelegentlichen Radfahrern in Wien, finde mit den vorhandenen Wegen das Auslangen und brauche keine neuen Investitionen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorkeinVPsuderant
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    08. September 2016 23:36

    Frau muss sagen: sie hat viel gelernt von ihrer Heimat :-)

  7. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    08. September 2016 23:34

    Leider ist Frau Vassilakou durch die mir unverständliche Wahl in Wien praktisch einzementiert. Wer den Zement zersetzen kann, sehe ich nicht, denn den Wienern ist die FPÖ offenbar - durch jahrelanges Einhämmern der roten Medien - nazinahe. Aber die Dame (?) ist erfinderisch. Sie könnte die Idee ihrem früheren Heimatland verkaufen oder schenken, denn dann wäre dieses vieler Probleme los. Und in Wien den absoluten Vorrang der Radfahrer vor allen anderen Fahrzeugen einführen. Und wie Undine schreibt: Ihr Vehikel gegen ein Fahrrad tauschen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorbürgerIn
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    11. September 2016 07:49

    wozu eigentlich noch radwege? in wien radelt eh schon jede/r am gehweg.....


alle Kommentare

  1. Bob
    12. September 2016 09:56

    Wozu braucht die Vaselinenkuh Geld für Radwege? Ist die grüne Farbe ausgegangen? Oder werden die Radwege jetzt rotgrün gestreift?

  2. bürgerIn (kein Partner)
    11. September 2016 07:49

    wozu eigentlich noch radwege? in wien radelt eh schon jede/r am gehweg.....

  3. leshandl
    10. September 2016 15:04

    Na der Haselsteiner hat nicht nur Geld, er pulvert es auch zum Teil in schnöde Projekte (siehe seine Kampagne gegen Hofer). Da kommt es auf ein paar Radwege, die von den Radlern ohnedies nicht genutzt werden (sie fahren lieber am gehsteig oder auf der Autofahrbahn) auch nicht mehr an.

  4. Pennpatrik
    09. September 2016 14:45

    Warum kommt weder im Hauptartikel noch in den Kommentaren der Begriff Korruption, Erspressung oder mafiös vor?
    Da werden doch öffentliche Gelder sichtlich veruntreut.
    Ich hatte auch eine (sozialistische) Gemeinde als Kunden, in der mir der Bürgermeister jedes Jahr einen Brief schrieb, ob ich nicht für eine "Bürgermeisterkasse" spenden wolle, aus der er zu Weihnachten "Bedürftige" beschenkt (Stimmen kauft).

    Was macht man in diesem Fall als Lieferant?
    Es ist, wie wenn man ein Restaurant kommt und eines Tages ein schwarz Gekleideter das Lokal betritt und meint: "Wär doch schade, wenn dem schönen Lokal was passiert".

    So geben wir Schritt für Schritt unsere Freiheit auf ...

    • Sensenmann
      09. September 2016 18:42

      Ist alles aufgeschrieben. Jetzt müssen sich nur noch Mehrheiten ändern und dann kommen neue Gesetze (rückwirkend natürlich) und dann werden Richter Urteile sprechen. Gegen Bonzen, Parasiten, Oligarchen. Bereicherung am, Veruntreuung von Volksvermögen.
      Aber natürlich nur handverlesene Richter. Wir werden da auf jahrzehntelang bewährte Rechtspraxis zurückgreifen. Jedem sein zugewiesener Richter.
      Die Sozi-Richter werden dann leider ausgesteuert sein. Zu blöd aber auch, da wird dann nix mehr sein mit Anfällen akuter Haftunverträglichkeit oder Gefälligkeitsgutachten über Haftunfähigkeit aus psychischen Gründen (Wie bei diesem Betrügowitsch oder wie der mit der Immobilienfirma heißt)

  5. Josef Maierhofer
    09. September 2016 10:04

    Da gibt's die allmächtigen roten Abkassierer und die findigen grünen Abkassierer, risikolos auf Steuerkosten, linke Politik eben.

    So gesehen müsste Herr Gudenus schon längst Wiener Bürgermeister sein.

  6. Freak77
    • riri
      09. September 2016 12:47

      Schon Jörg Haider hat gesagt, Wien darf nicht Chicago werden.
      Häupl + Co machen aber immer das Gegenteil, was die FPÖ vorschlägt.

  7. Kein Partner
    09. September 2016 07:00

    Die politisch aktiven Tage der Frau Vassilakou sind - ebenso wie die von Herrn Häupl - bereits gezählt.
    Ich gehöre zu den gelegentlichen Radfahrern in Wien, finde mit den vorhandenen Wegen das Auslangen und brauche keine neuen Investitionen.

  8. Cotopaxi
    09. September 2016 06:17

    Die Grünen Politkommissare sitzen nun auch in den Aufsichtsräten gemeindenaher Betriebe (Wien Holding, Wiener Stadthalle usw.).

    Das Mitkassieren haben diese Heuchler schnell gelernt.

    Und auch Bellen hat sein süßes Leben als "Wiener Universitätsbeauftrager" sicher genossen.

  9. keinVPsuderant
    08. September 2016 23:36

    Frau muss sagen: sie hat viel gelernt von ihrer Heimat :-)

  10. kritikos
    08. September 2016 23:34

    Leider ist Frau Vassilakou durch die mir unverständliche Wahl in Wien praktisch einzementiert. Wer den Zement zersetzen kann, sehe ich nicht, denn den Wienern ist die FPÖ offenbar - durch jahrelanges Einhämmern der roten Medien - nazinahe. Aber die Dame (?) ist erfinderisch. Sie könnte die Idee ihrem früheren Heimatland verkaufen oder schenken, denn dann wäre dieses vieler Probleme los. Und in Wien den absoluten Vorrang der Radfahrer vor allen anderen Fahrzeugen einführen. Und wie Undine schreibt: Ihr Vehikel gegen ein Fahrrad tauschen.

  11. Gandalf
    08. September 2016 23:09

    Als Antwort auf diese "Idee"der ansonsten weitgehend ideenlosen Frau Vassilaku gibt es nur eine einzige adäquate Forderung: Radfahrverbot für ganz Wien.

  12. Undine
    08. September 2016 23:03

    Mein erster Gedanke, als ich diesen knappen Kommentar gelesen hatte: Der eifrig einen teuren Unsinn nach dem anderen produzierenden Griechin Maria VASSILAKOU DIENSTAUTO samt CHAUFFEUR wegzunehmen!

    • glockenblumen
      09. September 2016 15:23

      Jawohl!! soll sie zu Fuß gehen oder die Öffis - selbstverständlich auch den vollen Fahrpreis zahlen - nehmen, wie jeder Normalbürger auch!
      Die haben wir so notwendig gehabt wie einen Kropf.........
      Das Geld der anderen zu verschwenden scheint einigen Griechen im Blut zu liegen.





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