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Italiens netter Versuch

Es ist ein guter Schmäh, mit dem Italiens Premier Matteo Renzi jetzt die Zustimmung Europas zu einer noch höheren Verschuldung erreichen will: Die Stabilitätskriterien der EU sollen gelockert werden, weil das Land nach dem Erdbeben Geld für den Wiederaufbau braucht.

Klingt gut wie human und ist psychologisch raffiniert. Wer war nicht von den furchtbaren Zerstörungen in mittelitalienischen Bergdörfern humanitär bewegt? Renzis Vorstoß ist aber dennoch ein unakzeptabler Trick. Aus mehreren Gründen.

  1. Würde diese Argumentation akzeptiert, dann haben alle Staaten gute und bewegende Gründe, Verschuldensgrenzen zu überschreiten. Hagelkatastrophen, Missernten durch Frost, Hochwässer, Lawinen, die Kosten der Völkerwanderung (allein für Österreich pro Jahr zwei Milliarden), Bildungsdefizite, Brückeneinstürze, eine Grippe- oder Aids-Epidemie, die wachsende Zahl der Pensionisten, die Notwendigkeiten des Grenzschutzes, usw. Die Anlässe sind schier unendlich, mit denen weitere Schulden begründet werden können.
  2. Die Verschuldensgrenzen sind ja nicht als Schikane und Zwang zur Inhumanität fixiert worden (wie Linke in ihrer wirtschaftlichen Ahnungslosigkeit gerne tun), sondern um die wirtschaftliche Lage der Europäer vor noch schlimmeren Bedrohungen zu schützen.
  3. Selbst wenn die EU Italien mehr Verschuldung erlauben sollte, dann sind es ja trotzdem die Italiener, welche die Schulden zurückzahlen müssen.
  4. Italien ist dafür bekannt, dass noch nach jedem Erdbeben vor allem Mafia und Korruption am Wiederaufbau profitiert haben.
  5. Renzis Argumentation (die auch fast alle Politiker anderer Länder im Repertoire haben) ignoriert weiters, dass solche zusätzlichen Notlagen eigentlich immer in Budgets einzuplanen sind, da unvorhergesehene Notwendigkeiten regelmäßig auftreten.
  6. Und wenn Staaten die Vorsorge für „Unvorhergesehenes“ nicht schaffen, darf die Solidarität mit den Erdbebendörfern dennoch nicht auf der nächsten Generation abgeladen werden, sondern muss zu Verzicht in der Gegenwart führen. Warum schlägt Renzi nicht etwa vor, dass die Bezieher italienischer Staatsgehälter auf ein paar Gehaltsprozente verzichten? Nur weil sie Wähler sind, die nächste Generation aber (noch) nicht? Weiß Renzi denn nicht, dass auf der nächsten Generation (nicht nur) Italiens ohnedies schon jetzt der größte Schuldenberg der Geschichte lastet? Dass ihr ein kollabierendes Pensionssystem auf den Kopf fallen wird? Dass diese Generation durch den Zuzug von Millionen Drittweltbürgern sowieso mit einer schrumpfenden Wirtschaftskraft rechnen muss? Und dass eben auch die nächste Generation ständig mit Unvorhergesehenem konfrontiert sein wird?

Wäre die EU stark, würde sie also Renzi einfach sagen: Nice try. Netter Versuch.

Freilich: Die EU ist nicht stark. Und sie wird daher wohl untätig bleiben, wenn Italien die Schuldenlimits weiter überzieht. Hat sie doch auch gegen Spaniens, Portugals oder Frankreichs Sünden letztlich nichts gemacht...

PS.: Der Vorschlag, bei italienischen Staatsgehältern einzusparen, erscheint mir doppelt richtig, seit ich in anderem Zusammenhang erfahre, dass dort eine Staatsanwältin 193.000 Euro pro Jahr verdient.

Ich schreibe in jeder Nummer der Finanz- und Wirtschafts-Wochenzeitung „Börsen-Kurier“ die Kolumne „Unterbergers Wochenschau“.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    08. September 2016 17:57

    OT: "Zeman sieht Österreich in Visegrad-Gruppe

    Der tschechische Präsident Milos Zeman hat sich für eine Mitgliedschaft Österreichs in der sogenannten Visegrad-Gruppe aus Ungarn, Polen, Tschechien und der Slowakei ausgesprochen. „Ausgehend von manchen Aussagen des österreichischen Außenministers (Sebastian Kurz (ÖVP), Anm.)“ könnte Österreich in der Flüchtlingspolitik ein willkommener Partner sein, sagte Zeman heute in Prag."

    Siehe: http://www.orf.at/#/stories/2357269/

    Wiederauferstehung der alten Monarchie. Was zusammengehört, wächst zusammen. Die Impulse dazu gehen wieder von Prag aus, wie schon im 13. Jhdt. unter König Ottokar, im 14. Jdht. durch den in Prag residierenden Schwiegervater unseres Herzogs, im 16./17. Jhdt. durch Kaiser Rudolf.

    Mit der Visegrad-Gruppe hätte Europa wieder ein starkes Herz. Jetzt bräuchte Österreich nur noch leistungsorientierte, innovationsfreudige Wirtschaftsgesetze auf einer festen, familienfreundlich zukunftsorientierten, gesellschaftspolitischen Grundlage.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. September 2016 08:40

    Italien braucht sich keine Sorgen machen wegen dem Wiederaufbau ihrer Dörfer. Die zahlreichen dankbaren Asylanten werden wie bei uns tatkräftig zur Schaufel greifen und ihren Rettern zur Hand gehen.
    Es ist ein Geben und Nehmen. Wir geben, sie nehmen. Somit ist die soziale Gerechtigkeit wiederhergestellt.(Satire aus)

  3. Ausgezeichneter KommentatorHDW
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. September 2016 07:34

    ...und der sozialistische Verfassungsrechtler G.Amato, € 32.000 Pension pro Monat!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    08. September 2016 08:12

    Die italienische Nomenklatura hat überhaupt keine Scham, Katastrophen zu benutzen. Sie hat offenbar keine Kraft, die Mafia und Korruption einzudämmen. Im nächsten Atemzug wird der Wirtschaftsminister wieder sagen: Wozu haben wir dann denn Euro, wenn es keine Solidarität gibt, wenn es keine gemeinsame Einlagensicherung gibt, wenn es ..., wenn es ...?

    Mit diesen Partnern ist KEIN Staat zu machen. Daher schlanke europäische Zusammenarbeit und Eigenverantwortung. Die Subsidiarität darf kein Schlagwort sein.

  5. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    08. September 2016 18:22

    O.T. zur Präsidentenwahl:
    Ein gar nicht netter Versuch, die derzeit weit besseren Chancen von Ing. Hofer gegenüber dem Allerwelts-Schickimicki-Liebling der Grünen, pinken, schwarzen und sonstigen oligarchischen Schurken nicht zum tragen kommen zu lassen, läuft derzeit in Österreich. Da melden sich ungefragt abgehalfterte, aber rot-grün gepolte (oder bezahlte) "Verfassungsexperten" und verlangen allen Ernstes eine Verschiebung der Wahl(wiederholung). Geht's überhaupt noch dümmer, Herr Mayer? Und wenn es - was zu hoffen ist - sonst keine Auswirkungen hat: Zumindest ist der Verdacht, dass da schon seit langem mit den Brief- und Wahlkartenstimmen ein übles Spiel zu Gunsten der Grünen oder der Roten - wer's halt grad mehr gebraucht hat - getrieben wurde, bestätigt. Als Gegenmassnahme müsste die Bundesregierung, wäre sie wirklich für alle Österreicher da und konstruktiv (?), mit einem ad-hoc-Gesetz für dieses mal die Brief- und Wahlkartenwahl aussetzen. Wer nicht in sein Wahllokal gehen will, hat halt Pech gehabt. Und pro futuro sollte der eben offensichtlich wahlschwindel-anfällige Unfug überhaupt abgeschafft werden. Und zwar so bald wie möglich; auch wenn die Grünen dann aus dem Parlament fliegen sollten - schad wär's eh nicht.

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    08. September 2016 08:38

    Leider ignorieren so gut wie alle Medien die realen Wirtschaftszahlen, allerdings nicht Lügenpresse sei Dank, sonder weil keiner der Journalisten auch nur den Hauch einer Ahnung von Zusammenhängen hat. Denn Italien versucht rein gar nichts, die haben es schon getan! Ein kurzer Blick in die TargetII Salden lehrt uns, was hier in letzter Zeit passiert ist.

    Und wie Böhm-Bawerk (schon wieder ein Österreicher) so richtig bemerkt hat: Eher legt sich ein Hund einen Wurstvorrat an, als ein Staat eine Budgetreserve.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    08. September 2016 11:41

    Unter BERLUSCONI wäre die Überflutung Italiens, bzw. der EU durch die v.a. moslemischen schwarzen Menschenmassen aus Afrika nicht möglich gewesen, weil Berlusconi einen guten Draht zu Muammar AL-GADDAFI hatte.

    Unter GADDAFI hätte es keine Bootsflüchtlinge aus Afrika gegeben. Dieser war aber den Amerikanern ein Dorn im Auge und mußte umgebracht werden.

    Unter Benito MUSSOLINI hatte die MAFIA nichts zu lachen. Er hat sie erfolgreich bekämpft. Die Mafia-Clans gingen in die USA, wo sie ihr Unwesen trieben, bis sie sich teilweise nach dem Krieg wieder in Italien zu etablieren begannen---sehr erfolgreich, wie man sieht.

    In den USA hatte die Mafia einen "Schutzengel", den FBI-Chef Edgar HOOVER, denn dieser war wegen seiner HOMOSEXUALITÄT erpreßbar.

    Ergoogeltes:

    " Insbesondere die Mafia-Netzwerke der amerikanischen Cosa Nostra und der Kosher Nostra blieben lange Zeit unbehelligt. Hoover bestritt öffentlich die Existenz solcher Netzwerke,[22] behinderte deren Verfolgung intern[23] und machte auch seinen weitreichenden Einfluss auf Präsidenten, Generalstaatsanwälte und Kongressmitglieder in dieser Richtung geltend."


alle Kommentare

  1. Tik Tak from far away (kein Partner)
    10. September 2016 18:01

    OT, komischerweise nicht einmal dem angeblichen Juristen Unterberger eine Zeile wert:

    In der aktuellen Ausgabe der Wiener Zeitung gibt es auf der Titelseite für den Artikel "Pannen, Pannen, noch mehr Pannen" eine Verunglimpfung des Staatswappens der Republik.
    Das ist nach §248 StGB mit bis zu einem Jahr Haft strafbar.

    Stört das die Österreicher nicht mehr?
    Immerhin ist das die Titelseite der Zeitung der Republik!

  2. Shalom (kein Partner)
    10. September 2016 14:46

    OT? Da muss nun die Wahl des BP wegen Wahlkartenkuverts nicht zupickenden Picks verschoben werden. Anderswo fliegen sie auf den Mond, durchpflügen mit Atom-U-Bootkreuzern die Weltmeere u. verbringen auch sonst technische Wunderwerke. Nicht so bei uns, in Bagdad. Da gibt es im BMI den Ltr/Sekt III, SektCh Mag. Dr. Mathias Vogl u. d. ihm direkt unterstellten u. für Wahlangelegenheiten zuständigen Ltr/Abt III/6, den stets freundlich lächelnden MinR Mag. Robert Stein. Und der lächelt trotz der Scheiße, die unter seiner Verantwortung ständig gerührt wird, ruhig weiter!

    • Shalom (kein Partner)
      10. September 2016 14:56

      Könnte BMI Mag. Sobotka diesen Mag. Stein wegen mehrfach u. langjährig erwiesener Unfähigkeit nicht zur BH St. Johann am Frostaufbruch versetzen u. dort mit der Aufsicht über irgendetwas betrauen? Das ist doch unerträglich!!! Zurecht zerkugelt sich das Ausland über dieses führungslos dahinschlingernde Österreich - u. nichts passiert? Die Plauschwaberln Kern/Mitterlehner sind zum Krenreiben zu blöd, die "Qualitätsmedien", wie z. B. das Drecksblatt Kurier, delektieren sich an der gegen jeden Datenschutz veröffentlichten Krankengeschichte Ing. Hofers - u. niemand findet etwas besonderes dabei? Wie tief soll dieses Land noch sinken? Es muß doch einmal genug sein!!!

    • Undine
      10. September 2016 22:43

      @Shalom

      So, wie sich dieser merkwürdige Mag. Stein verhält---er wirkt immer leicht angesäuselt!---frage ich mich, was der den lieben langen Tag so tut.....

  3. Torres (kein Partner)
    10. September 2016 14:19

    Ich darf daran erinnern, dass Finanzminister Schelling genau das schon versucht hat: nämlich die Kosten für die Alimentierung der Flüchtlinge aus den Maastricht-Stabilitätskriterien herauszurechnen. Italien hat also hier nicht Neues erfunden, sondern sich nur ein Beispiel an Österreich genommen.

  4. Tik Tak from far away (kein Partner)
    10. September 2016 09:55

    Netter Versuch Unterberger.
    Es gibt in den Maastricht Kriterien Bestimmungen ein paar Ausnahmeregelungen:
    Wirtschaftskrise im Land mit einem BIP Rückgang von mehr als 0.75%

    und
    *trommelwirbel*

    Naturkatastrophen

    So ungern ich dem Renzi zustimme, er bewegt sich mit diesem Wunsch im Rahmen der Bestimmungen, der hat den Vertrag gelesen.

    Sag ich ja, der Unterberger ist nicht wirklich Jurist, er kann keine Verträge lesen.

  5. Undine
    08. September 2016 23:13

    OT---aber soeben in der ZiB2 mit Verwunderung vernommen: Der moslemische AMOKFAHRER aus GRAZ, der im Zuge dieses Terroraktes drei Menschen um die Ecke gebracht und weitere 100 verletzt hat, ist "natürlich" nicht zurechnungsfähig (Ausländer- bzw. Moslembonus!) und kann bei der Verhandlung nicht anwesend sein, weil er sie nicht durchstehen würde!!! (Ausländer- bzw. Moslembonus!)

    Zudem ist er ein "MUTMASSLICHER", obwohl er auf frischer Tat ertappt worden ist und kein Zweifel besteht, daß er höchst persönlich der Massenmörder war. Die Angehörigen der von dem rabiaten MOSLEM Getöteten und die vielen Verletzten werden mit Recht schäumen.

    • Riese35
      09. September 2016 07:05

      Das paßt gut zu den geopolitischen (Nicht-)Ambitionen Europas, die der Blogbetreiber gestellt hat. Europa verstrickt sich mit seinen "Werten" in eine (schein-)moralische Fokussierung auf antirassistisches, antifaschistisches, dschendergerechtes Gutmenschentum und läßt sich an der Nase herumführen, getrieben von "grünem" Geist, der (fast) überall in die Köpfe eingesickert ist und staatliche Stukturen unterminiert hat, von den dümmlich-illusionären, stalinistischen und totalitären Grünen selbst in (fast) alle linken Kreise, in ÖVP, NEOS, Schulen, Universitäten, V2-demokratische Kirche, kirchliche Orden, (ehemalige) Ritterorden,

    • Riese35
      09. September 2016 07:15

      ... die vor wenigen Jahrhunderten selbst noch gegen den Islam gekämpft haben, und übersieht, daß Werte auch verteidigt werden müssen, notfalls mit der Waffe und unter Einsatz des Lebens, und man Gut und Böse nicht in einem geistig umnachteten Anfall von Gleichheitswahn auf eine Stufe stellen darf.

      Auch die Kirche beurteilt die Lage in Verblendung falsch und übersieht dabei, daß es sich bei den Invasoren kaum um in Not geratene "Flüchtlinge" handelt, jedenfalls nicht hier bei uns, sondern um von unserer linken Gutmenschindustrie angelockte, für dubiose Zwecke politisch einsetzbare Massen. Selbst ein Orden wie die Missionarinnen der Nächstenliebe haben Regeln, die eingehalten werden ...

    • Riese35
      09. September 2016 07:24

      ... müssen, um nicht selbst unterzugehen, und müssen hart vorgehen, sobald ein Bedürftiger beginnt, deren Barmherzigkeit schamlos egoistisch auszunutzen.

      Wer die eigene Verteidigungsfähigkeit aufgibt, gibt letztlich sich selbst auf.

      Daß Jesus sich selbst (als Mensch) aufgegeben hat, kann nicht als Gegenargument herhalten, denn
      - er hat es freiwillig getan,
      - als einzelner getan,
      - es einem höheren Ziel untergeordnet, und
      - niemals damit die Intention verfolgt, das Volk in einen kollektiven Selbstmord zu treiben.

      Humanitäre Katastrophen haben fast immer dort stattgefunden, wo bewußt oder auch naiv-gutgläubig dieses "Vorbild" (gewaltsam) kollektiviert wurde, und auf so etwas steuert ...

    • Riese35
      09. September 2016 07:26

      ... Europa gerade hin, wenn nicht rasch gegengesteuert wird.

      Beispiele gefällig: Französische Revolution, Deutsche Revolution, Russische Revolution.

    • Undine
      09. September 2016 07:35

      Dazu paßt sehr gut der Hinweis auf ein VIDEO, das AU kürzlich gegeben hat:

      "Cardinal Innitzer spricht zum 250 Jahrestag des Entsatzes von Wien"

      Link: https://www.youtube.com/watch?v=9KUWqx7oZbY



    • Undine
      09. September 2016 07:46

      Pardon, der Link funktioniert nicht, aber vielleicht geht's, wenn ich den ganzen Eintrag AUs kopiere:

      Medium: Youtube
      1 Kommentare
      Lesezeit: 0:30
      Anhörenswert, wie einst die Kirche (und die meisten Österreicher) über die Türkenbelagerung gedacht haben. War das nun die richtige Kirche - oder ist es die heutige?

      Link: https://www.youtube.com/watch?v=9KUWqx7oZbY

      - See more at: http://www.andreas-unterberger.at/2016/09/innitzer-zum-jahrestag-der-trkenbelagerung/#sthash.IlSiUt8n.dpuf

    • franz-josef
      09. September 2016 22:24

      Der ist eben auch ein unter besonderem Schutz der EU stehender "Neuansiedler"(Siehe EU Papier "Europäische Kommission Pressemitteilung - Brüssel 13. 7. 2016)

  6. Gandalf
    08. September 2016 18:22

    O.T. zur Präsidentenwahl:
    Ein gar nicht netter Versuch, die derzeit weit besseren Chancen von Ing. Hofer gegenüber dem Allerwelts-Schickimicki-Liebling der Grünen, pinken, schwarzen und sonstigen oligarchischen Schurken nicht zum tragen kommen zu lassen, läuft derzeit in Österreich. Da melden sich ungefragt abgehalfterte, aber rot-grün gepolte (oder bezahlte) "Verfassungsexperten" und verlangen allen Ernstes eine Verschiebung der Wahl(wiederholung). Geht's überhaupt noch dümmer, Herr Mayer? Und wenn es - was zu hoffen ist - sonst keine Auswirkungen hat: Zumindest ist der Verdacht, dass da schon seit langem mit den Brief- und Wahlkartenstimmen ein übles Spiel zu Gunsten der Grünen oder der Roten - wer's halt grad mehr gebraucht hat - getrieben wurde, bestätigt. Als Gegenmassnahme müsste die Bundesregierung, wäre sie wirklich für alle Österreicher da und konstruktiv (?), mit einem ad-hoc-Gesetz für dieses mal die Brief- und Wahlkartenwahl aussetzen. Wer nicht in sein Wahllokal gehen will, hat halt Pech gehabt. Und pro futuro sollte der eben offensichtlich wahlschwindel-anfällige Unfug überhaupt abgeschafft werden. Und zwar so bald wie möglich; auch wenn die Grünen dann aus dem Parlament fliegen sollten - schad wär's eh nicht.

    • Riese35
      08. September 2016 18:48

      Der Mayer war so lange gut, als unmittelbar nach der Wahl die Vernetzung der in Schockstarre befindlichen Bilderberger brach lag und seine sachliche Kompetenz frei von höheren Steuerungsmechanismen durchbrechen konnte. Damals begrüßte er die Wahlwiederholung und ist sogar noch mit der vollkommen richtigen Forderung nach Abschaffung der Briefwahl in die Öffentlichkeit gegangen.

      Nach Nachlassen der Schockstarre ist er offenbar wieder eingegleist worden und mußte seine Richtung fundamental ändern, da ja der Zweck die Mittel heiligt. Egal ob es stimmt oder nicht, aber mich quält der Gedanke, daß die Kuverts per intentionem schadhaft bestellt wurden, um eine kreative Auszählung zu ermöglichen.

    • Gandalf
      08. September 2016 22:57

      Bilderberg oder nicht - ein Häuserl am See, ein schönes Boot und das zugehörige gute Leben kosten halt mehr Geld, als die Pension eines emeritierten Hochschulprofessors ausmacht. Und - wenn da charakterlose Oligarchen kommen (wieso fallen mir da plötzlich die Namen Haselsteiner, Konrad, und ein paar noch miesere ein?: Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung, und die Kerle sind doch sicherlich gar nicht so mies, sondern bloß österreichische Patrioten) - schon Schlange stehen, warum dann nicht die eigene Aussage von vor ein paar Wochen widerrufen und das Gegenteil beurkunden? Wie hieß es schon im alten Rom: Pecunia non olet - schon gar nicht in Neusiedl am See.

    • Bank-imun (kein Partner)
      10. September 2016 12:22

      Aber denken Sie an die vielen Bürger, die sich am Meer erholen oder an die 10 Bürger, die gerade im Ausland (am Sonntag?) arbeiten, oder an die vielen Auslandsösterreicher, denen Österreich total am Arsch vorbei geht, aber ihnen am Wahltag wieder einfällt, dass sie ja noch die österr. Staatsbürgerschaft besitzen. Sie alle könnten von ihrem Stimmrecht nicht Gebrauch machen. Das geht ja mal gar nicht. Das ist so was gegen die Verfassung. Es muss auch der letzte Pinguin am Südpol ein Wahlrecht in Österreich haben, er ist ja am meisten und direkt betroffen vom Wahlausgang.
      Nein, Sie haben natürlich recht, den Wahlschwindel könnte man (wenn man nur wollte) für dieses Mal aussetzen.

  7. Riese35
    08. September 2016 17:57

    OT: "Zeman sieht Österreich in Visegrad-Gruppe

    Der tschechische Präsident Milos Zeman hat sich für eine Mitgliedschaft Österreichs in der sogenannten Visegrad-Gruppe aus Ungarn, Polen, Tschechien und der Slowakei ausgesprochen. „Ausgehend von manchen Aussagen des österreichischen Außenministers (Sebastian Kurz (ÖVP), Anm.)“ könnte Österreich in der Flüchtlingspolitik ein willkommener Partner sein, sagte Zeman heute in Prag."

    Siehe: http://www.orf.at/#/stories/2357269/

    Wiederauferstehung der alten Monarchie. Was zusammengehört, wächst zusammen. Die Impulse dazu gehen wieder von Prag aus, wie schon im 13. Jhdt. unter König Ottokar, im 14. Jdht. durch den in Prag residierenden Schwiegervater unseres Herzogs, im 16./17. Jhdt. durch Kaiser Rudolf.

    Mit der Visegrad-Gruppe hätte Europa wieder ein starkes Herz. Jetzt bräuchte Österreich nur noch leistungsorientierte, innovationsfreudige Wirtschaftsgesetze auf einer festen, familienfreundlich zukunftsorientierten, gesellschaftspolitischen Grundlage.

    • Rübezahl
      08. September 2016 18:11

      Wäre ein Traum!
      ist leider auch nur ein solcher...

    • machmuss verschiebnix
      09. September 2016 18:57

      Das wäre sicher eine (potenziell) gute Lösung, aber wieder nur dann,
      wenn wir vorher unsere Metternich-Partie in die Wüste schicken - und
      natürlich auch all die anderen - die dieser Volksverarmuns-Ideologie
      vorgestern anhängen - all die "Guten", die uns am liebsten als
      Arbeits-Sklaven halten würden (nach der Steuerlast zu urteilen, kann
      es nicht mehr weit dorthin sein).

    • AppolloniO (kein Partner)
      10. September 2016 09:48

      Dieser Zusammenschluss wäre umso wichtiger, als sich jetzt die über beide Ohren verschuldeten Süd-Europäer zu einem Erpresser-Kartell zusammengeschlossen haben. Brüssel wird denen nicht standhalten, die Ex-Monarchie hingegen hätte eine Chance, zumal sich das Baltikum noch dazu gesellen könnte.

      Herr Bundes-, Herr Vizekanzler, Herr Außenminister und alle Involvierten:
      "packt`s es an!"

  8. Erich Bauer
    08. September 2016 16:28

    Eine sehr interessante Entwicklung. Endlich kommt da Bewegung rein.

    Eine Vertretung der selbsternannten Republik Lugansk soll demnächst in Österreich eröffnet werden, wie der Abgeordnete des Volksrates (Parlament), Nikolaj Saporoschzew bekannt gab.

    „Wir eröffnen eine Vertretung in Österreich und beauftragen Alfred Almeder (Initiator des österreichischen Personenkomitees ‘Frieden für die Ukraine‘), die Leitung zu übernehmen. Solange unsere Republik noch nicht anerkannt ist, können solche Vertretungen nicht per Erlass oder Verordnung des Republikchefs eröffnet werden. Deswegen gewähren wir ihm (Almeder – Anm. d. Red.) das Recht im Namen des Gewerkschaftsbundes, des Gesellschaftsrates beim Chef der Republik Lugansk und des Komitees für internationale Angelegenheiten des Nationalrats“, teilte Saporoschzew in einer Pressekonferenz in Lugansk mit.

  9. Erich Bauer
    08. September 2016 15:00

    Für die heimischen TTIP und CETA-Söldner und EU-Landsknechte wäre dieser Kommentar ja durchaus zu empfehlen. Da diese sich aber ohnehin nicht darüber auseinandersetzen werden, erübrigt sich die Frage welche Schlüsse sie daraus eventuell ziehen.

    https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20160908/312464968/usa-g20.html
    Er zieht ein Fazit: „Die USA brauchen die G20-Gruppe nicht mehr, sind aber nicht fähig, sie aufzulösen (…) Wenn die USA aber Schritt für Schritt den Weg des Protektionismus einschlagen, sollten sie sich nicht wundern, wenn auch ihre internationalen Partner solche Schritte unternehmen.“

  10. Konfrater
    08. September 2016 14:44

    Zitat Unterberger:

    "3. Selbst wenn die EU Italien mehr Verschuldung erlauben sollte, dann sind es ja trotzdem die Italiener, welche die Schulden zurückzahlen müssen."

    Das wäre zu wünschen, bei den Griechen ist das aber ganz anders abgelaufen.

  11. Normalsterblicher
    08. September 2016 13:49

    "Warum schlägt Renzi nicht etwa vor, dass die Bezieher italienischer Staatsgehälter auf ein paar Gehaltsprozente verzichten?"

    Ausgezeichnet, Herr Unterberger!

    Ich würde auch meinen: Her mit der Solidaritätsabgabe von - sagen wir - 2 % für alle italienischen Beamtengehälter über 50.000 EUR im Jahr! Aber NUR, wenn zugleich sichergestellt ist, dass für die Dauer dieser Solidaritätsabgabe Staatsgehälter NICHT außertourlich ANGEHOBEN werden.

    Sonst zahlen erst recht wieder die sogenannten Kleinbürger die Schur.

  12. Undine
    08. September 2016 11:41

    Unter BERLUSCONI wäre die Überflutung Italiens, bzw. der EU durch die v.a. moslemischen schwarzen Menschenmassen aus Afrika nicht möglich gewesen, weil Berlusconi einen guten Draht zu Muammar AL-GADDAFI hatte.

    Unter GADDAFI hätte es keine Bootsflüchtlinge aus Afrika gegeben. Dieser war aber den Amerikanern ein Dorn im Auge und mußte umgebracht werden.

    Unter Benito MUSSOLINI hatte die MAFIA nichts zu lachen. Er hat sie erfolgreich bekämpft. Die Mafia-Clans gingen in die USA, wo sie ihr Unwesen trieben, bis sie sich teilweise nach dem Krieg wieder in Italien zu etablieren begannen---sehr erfolgreich, wie man sieht.

    In den USA hatte die Mafia einen "Schutzengel", den FBI-Chef Edgar HOOVER, denn dieser war wegen seiner HOMOSEXUALITÄT erpreßbar.

    Ergoogeltes:

    " Insbesondere die Mafia-Netzwerke der amerikanischen Cosa Nostra und der Kosher Nostra blieben lange Zeit unbehelligt. Hoover bestritt öffentlich die Existenz solcher Netzwerke,[22] behinderte deren Verfolgung intern[23] und machte auch seinen weitreichenden Einfluss auf Präsidenten, Generalstaatsanwälte und Kongressmitglieder in dieser Richtung geltend."

    • Pennpatrik
      08. September 2016 12:30

      Die (vor allem von den Gutmenschen) verehrte Lichtgestalt John F.Kennedy, Abkömmling einer Schmugglerbande, ließ sich von der Mafia ins Präsidentenamt wählen.
      Als sein Bruder begann, die Mafia zu verfolgen, geschah das, was allen Mafiamitgliedern geschieht, wenn sie die "Familie" verlassen. Auch wenn sie Präsident sind.

    • Helmut Oswald
      08. September 2016 19:23

      @ Undine - der mit der Operation Husky (Codename für die alliierte Landung in Sizilien) beauftragte interalliierte Operationsstab hatte zur Mitwirkung von amerikanischer Seite in die Vorbereitung und Durchführung der Landung die Spitzen der Organisierten Kriminalität in die militärischen Planungsvorhaben einzubinden. Die OK wurde dafür mit Handlungsfreiheit in Süditalien belohnt, die sie gewiß bis zum heutigen Tage nicht mehr aus der Hand gegeben hat. Mussolini war der einzige italienische Politiker, dem es gelungen ist, die Mafia in ihrem Stammland nahezu völlig auszurotten. Der rasche Zusammenbruch der italienischen Küsten-verteidigung (mehr als 100-000 Mann) ging auf Kto der Cosa Nostra

    • aw70_ohne_abo (kein Partner)
      10. September 2016 08:30

      @Helmut Oswald:

      Da widersprechen Sie sich ein bisschen selbst: wenn Mussolini die Mafia angeblich erfolgreich bekämpft hat - wieso war sie dann nach vielen Jahren der Verfolgung bzw. Ausrottung noch imstande, beim Angriff der West-Alliierten die italienische Küstenverteidigung zu lähmen?

  13. Josef Maierhofer
    08. September 2016 11:02

    Eigentlich steht im Buch von bei Thilo Sarrazin: 'Europa braucht den Euro nicht' schon alles ansatzweise drinnen, wie die Zusammenhänge laufen.

    Wenn die Stabilitätskriterien dauernd unterlaufen werden, wenn der Euro enorme Verschuldungen, die in die Billionen gehen, ständig verursacht, dann brauchen wir diesen wirklich nicht.

    Also die PIIGS-Staaten könnten ihre Währungen jeweils abwerten, und könnten so frei ihre Verschuldungen bestimmen, ohne irgend jemanden dadurch zu schaden.

    Europa (die EU) ist eben eine Union der selbständigen Vaterländer und kein Einheitsstaat. Das einzige, was Europa braucht, ist der Freihandelsvertrag, da werden sicher alle gerne mitmachen. Das aber braucht keine gemeinsame Währung.

    Alle sehen das, außer die 'Eliten' zu Brüssel, Rom, Paris, Wien, ...

    https://www.youtube.com/watch?v=8Lz_qPvKCsg

  14. Undine
    08. September 2016 10:38

    OT---aber AU weist in der Rubrik "Spannend" auf eine Ungeheuerlichkeit hin:

    "Kasperl und die Nazijäger – Die krude Welt der Linken"

    "Kinder, seid ihr alle da?"---"Jaaaaaaaa!"

    Das war einmal! Generationen von Kindern liebten ihn, den Kasperl. Aber nicht mehr lange, wenn es nach dem Willen der in höchstem Grade neurotischen ANTIFA-Bewegten geht! Man will nämlich den Kasperl---und mit ihm natürlich das Krokodil, die Gretel und die Großmutter--- für alle Zeiten entsorgen, denn:

    „DER KASPERL IST EINE DEMAGOGISCHE, SELBSTGEFÄLLIG FASCHISTISCHE, DENUNZIERENDE NAZIDRECKSAU. DASS DIESE PUPPENFRATZE JETZT NOCH IMMER IM FERNSEHEN IST, DASS DIESE UNANGENEHME PRÄPOTENZ UND SELBSTGEFÄLLIGKEIT VON KINDERN NOCH GESEHEN WIRD […] IST EINE UNGEHEUERLICHKEIT.“

    http://konterrevolution.at/kasperl-und-die-nazijaeger-die-krude-welt-der-linken/ #sthash.5amtJRMr.dpuf

    Arme Kinder!

  15. Pennpatrik
    08. September 2016 10:24

    Ich war vor 14 Tagen in Venzone.
    Auszug aus Wikipedia:
    "Die Bevölkerung schloss sich 1977 zu einem Bürgerkomitee zusammen und forderte den lückenlosen Wiederaufbau des Dorfes. Das zuständige Ministerium war aber auch mit einer zweiten Eingabe befasst: Das Baubüro der Gemeinde wollte alle Gebäudereste beseitigen und Venzone mit Fertigbau-Elementen neu aufbauen lassen.
    Letztendlich wurden jedoch die Pläne des Bürgerkomitees übernommen.
    Man entschied, die zerstörten Häuser nicht einfach zu ersetzen, sondern sämtliche Trümmer wieder genau so zusammenzusetzen, wie sie vor der Katastrophe angebracht waren."

    Die haben das gemacht. Eine herrliche, Stadt, es zahlt sich aus, auf dem Weg nach Venedig dort einzukehren, dort zu essen und sich die Stadt anzusehen.
    SO schaut Wiederaufbau auf.
    Man beachte, dass die Politiker Venzone mit Fertigbau-Elementen neu aufbauen lassen wollten.

    • Undine
      08. September 2016 11:07

      @Pennpatrik

      Wir haben anno 1974 auf dem Weg nach Grado in Venzone Halt gemacht, um dieses unvergleichliche Juwel zu sehen. Die Zerstörung dieser herrlichen alten Stadt hat uns sehr getroffen. Umso mehr freue ich mich zu lesen, daß Venzone wieder "auferstanden" ist.

  16. Pennpatrik
    08. September 2016 10:20

    OT:
    Wir erinnern uns noch, als sich die gesamte linke Schickeria über die Freiheitlichen lustig machte, die sich über die (von linken) in die Welt gesetzte Fälschung vom "Gipfelhalbmond" empörte.
    Wir wissen: Eine Idee kann noch so blöd sein, wenn sie gegen das "Bürgertum" ist, wird sie auch verwirklicht.
    Diesmal in der Schweiz. Oh Wunder - von einem "Künstler".
    Der Gipfelhalbmond wird zwar entfernt, aber wir wissen inzwischen auch, was mit Objekten von "Künstlern" geschieht, die das Bürgertum provozieren.
    http://www.welt.de/vermischtes/article157984581/Wanderer-erzuernt-wegen-Halbmond-statt-Gipfelkreuz.html

    • Undine
      08. September 2016 10:55

      @Pennpatrik

      Dem linxlinken Irrsinn ist keine Grenze gesetzt! Je heftiger die autochthonen Bürger eines Landes verhöhnt werden, um gleichzeitig völlig grundlos die moslemischen Invasoren zu beglücken, umso wohler fühlen sich die Landesverräter. Am "geschmeidigsten" sind immer die Staatskünstler. Die meisten dieser selbsternannten "Künstler", besser gesagt Künstleroide, sind Charakterschweine durch und durch. Daß diese Spezies auch in der Schweiz werkelt, wundert einen---aber die vernünftigen Schweizer werden, wie man liest, diesem niederträchtigen Akt der Verhöhnung bald ein Ende bereiten.

  17. Bob
    08. September 2016 08:40

    Italien braucht sich keine Sorgen machen wegen dem Wiederaufbau ihrer Dörfer. Die zahlreichen dankbaren Asylanten werden wie bei uns tatkräftig zur Schaufel greifen und ihren Rettern zur Hand gehen.
    Es ist ein Geben und Nehmen. Wir geben, sie nehmen. Somit ist die soziale Gerechtigkeit wiederhergestellt.(Satire aus)

  18. dssm
    08. September 2016 08:38

    Leider ignorieren so gut wie alle Medien die realen Wirtschaftszahlen, allerdings nicht Lügenpresse sei Dank, sonder weil keiner der Journalisten auch nur den Hauch einer Ahnung von Zusammenhängen hat. Denn Italien versucht rein gar nichts, die haben es schon getan! Ein kurzer Blick in die TargetII Salden lehrt uns, was hier in letzter Zeit passiert ist.

    Und wie Böhm-Bawerk (schon wieder ein Österreicher) so richtig bemerkt hat: Eher legt sich ein Hund einen Wurstvorrat an, als ein Staat eine Budgetreserve.

    • oberösi
      08. September 2016 22:16

      mit Verlaub, es war Joseph Schumpeter, der mit dem Wurstvorrat;-)

      Allerdings kanns nicht schaden, an den großartigen Böhm-Bawerk zu erinnern, ein k.k. Finanzminister, der kein Defizit zu verbuchen hatte. Das waren Zeiten!

  19. otti
    08. September 2016 08:15

    dr. AU schreibt unter 3.) " selbst wenn die eu italien mehr......sind es die
    i t a l i e n e r , die die schulden zurückzahlen müssen."

    ha ha, hi hi, ho ho - wer glaubt das no ?

    wenn es nicht so gefährlich wär`, wär`s ja nur zum heulen !

  20. brechstange
    08. September 2016 08:12

    Die italienische Nomenklatura hat überhaupt keine Scham, Katastrophen zu benutzen. Sie hat offenbar keine Kraft, die Mafia und Korruption einzudämmen. Im nächsten Atemzug wird der Wirtschaftsminister wieder sagen: Wozu haben wir dann denn Euro, wenn es keine Solidarität gibt, wenn es keine gemeinsame Einlagensicherung gibt, wenn es ..., wenn es ...?

    Mit diesen Partnern ist KEIN Staat zu machen. Daher schlanke europäische Zusammenarbeit und Eigenverantwortung. Die Subsidiarität darf kein Schlagwort sein.

    • dssm
      08. September 2016 08:41

      Als es den Goldstandart gab, hat es auch keine gemeinsame „was auch immer“-Politik gegeben. Das Gold ist aber nicht vom Erdenrund verschwunden, eine gesunde Währung braucht offensichtlich keine 'gemeinsame' Politk.

    • HDW
      08. September 2016 09:00

      Subsidiarität von unten nach oben ist das Synonym für Föderalismus der von den (nichtlink) en Gründervätern für die EU geplant war. Die österreichische Chuzpe dafür ist der Bundeslastenausgleich. Sogenannte "glühende Europäer" wie der Kommunist VdB und der ihn unterstützende Kapitalist Haselsteiner möchten das auch für Europa, also sind diese beiden die wahren Feinde der EU!

    • Erich Bauer
      08. September 2016 09:29

      Eine "gemeinsame Politik" ist unabdingbar notwendig für "gemeinsame Kriegsführung"...

      Die Aufhebung es Goldstandard durch US-Präsident Nixon war einzig und allein den US-Kriegskosten geschuldet.

      http://www.welt.de/finanzen/article13546275/Vor-40-Jahren-begann-die-Aera-des-Gelddruckens.html

    • oberösi
      08. September 2016 11:03

      Die italienische Nomenklatura IST Mafia und Korruption! So ewig wie die Stadt Rom.
      Failed state südlich von Mailand.

    • Erich Bauer
      08. September 2016 11:24

      Bei uns daham gibt es keine Mafia! Nur das Wiener Rathaus... und das lässt sich irgendwie "demokratisch"...

  21. HDW
    08. September 2016 07:34

    ...und der sozialistische Verfassungsrechtler G.Amato, € 32.000 Pension pro Monat!





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