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Die Rückkehr der Geopolitik

Europa muss sich wieder den großen internationalen strategischen Fragen stellen, ob es will oder nicht. Die Zeiten, da Streitigkeiten um EU-Budgets, Glühbirnen, Agrarförderung, Pensionsansprüche, Auslandstudenten oder Atomkraftwerke die wichtigsten Themen auf der EU-Agenda waren, sind vorbei. Europa muss sich heute in einem schwierigen Kräftespiel zwischen den USA, Russland, der Türkei, China und vielen kleineren Akteuren in der Welt positionieren. Es müsste das zumindest, wenn es nicht endgültig trotz seiner theoretischen Größe marginalisiert werden will.

Es müsste wieder imstande werden, eigene – und gemeinsame! – Interessen zu definieren. Es müsste lernen, Prioritäten zu setzen. Am Anfang waren ja die wichtigsten Notwendigkeiten eindeutig klar:

  1. Aussöhnung zwischen Frankreich und Deutschland, deren Antagonismus in der Geschichte jahrhundertlang zu den schlimmsten Konflikten geführt hatte.
  2. Bildung eines attraktiven, entschlossenen und erfolgreichen Gegengewichts gegen die militärische, ideologische und propagandistische Herausforderung aus dem Osten.

Diese beiden Aufgaben wurden brillant gemeistert. Danach aber hat Europa offensichtlich an das Ende der Geopolitik geglaubt. Es hat verlernt, in großen Zusammenhängen zu denken. Es gibt aber heute viele neue geopolitische Herausforderungen, die in sehr komplizierten Zusammenhängen vernetzt sind. Und die eindeutig die politischen und intellektuellen Fähigkeiten der heute dominierenden Akteure übersteigen. Europa hat aber keinen Adenauer mehr, keinen Kohl, Schmidt, De Gaulle, Mitterrand, Hallstein, Delors, Churchill und keine Thatcher. Sie waren wahrscheinlich auch deswegen so herausragende Staatsmänner, weil sie alle noch persönlich durch die schwärzesten Zeiten der europäischen Geschichte geprägt worden waren.

Heute aber sind ihre schwächlichen Erben mit der nüchternen wie schmerzhaften Tatsache konfrontiert: Man kann nicht auf alle Länder gleichzeitig böse sein, sich alle wichtigen Akteure zum Feind machen, sich als Lehrmeister der ganzen Welt geben. Das kann man vor allem dann nicht, wenn man so sehr in einer multiplen Krise steckt wie die EU. Wenn man militärisch so schwach geworden ist, wie es die EU-Länder heute sind, wenn man sowohl beim Wirtschaftswachstum wie der Währungspolitik schlicht und einfach versagt hat, wenn man absurde Details überreguliert hat, statt sich auf Prioritäten zu konzentrieren.

Dann kann man nicht gleichzeitig:

  1. auf Großbritannien böse sein, weil es beschlossen hat, die EU zu verlassen;
  2. Ungarn oder Polen auf die Strafbank setzen, weil dort Rechtsregierungen an der Macht sind;
  3. aus regierungsoffiziellen Positionen heraus gegen einen der beiden möglichen nächsten US-Präsidenten hetzen, obwohl die USA der weitaus wichtigste Verbündete Europas sind;
  4. das Wiedererwachen nationaler Identitätsströmungen in Ländern in und außerhalb der EU bekämpfen;
  5. die ganze verbliebene Kraft auf das angeblich menschengemachte „Global Warming“ konzentrieren sowie einige weitere global-ökologische Ziele;
  6. die südeuropäischen Schuldnerstaaten mit den Konsequenzen ihres Fehlverhaltens konfrontieren, das den ganzen Euroraum infiziert hat;
  7. China wegen Dumping mit Sanktionen drohen und seine expansive Politik in großen Meeresgebieten verurteilen;
  8. Russland wegen der völkerrechtswidrigen Invasion in der Ukraine mit Sanktionen belegen;
  9. die Türkei als Mittäter des politischen Islamismus, als Verbündeter der fundamentalistischen Muslimbrüder und als Drehscheibe des Terrors outen und kritisieren;
  10. den „Islamischen Staat“ mit allen Mitteln bekämpfen;
  11. „Al Kaida“ und die verbündeten Organisationen als gleich schlimm wie den IS verfolgen;
  12. die „Flüchtlings“-Exportländer unter Druck setzen, diese Menschen zurückzunehmen;
  13. die EU-Außengrenzen gegen die Völkerwanderung zu schützen;
  14. menschenrechtsverletzende Regime in der Welt boykottieren;
  15. und alle Länder danach beurteilen, wie man sie als demokratisch einstuft oder nicht.

Gewiss, eigentlich sollte man vieles davon gleichzeitig tun (außer die fünf erstgenannten Punkte, die mehr dümmlich als klug sind). Natürlich hätte man gerne, dass jedes einzelne europäische Land offen und mutig gegen alles Unrecht und Böse in der Welt vorgeht oder zumindest klar Stellung nimmt.

Nur: Das geht leider nicht. Damit macht man sich angesichts der heutigen Schwäche Europas nur noch lächerlich.

Selbst die viel stärkeren Vereinigten Staaten haben sich lange an eine eiserne, wenn auch eigenwillige Regel gehalten: Es gibt jeweils nur einen Hauptfeind – auch wenn dieser wechseln kann. Alle anderen Kräfte sind Verbündete gegen diesen Hauptfeind, bei denen man daher auch über kleinere oder größere Defizite hinwegsieht. So haben die USA einst keine Sekunde lang Kritik an Diktaturen geübt, wenn diese ihre Verbündeten in der großen Ost-West-Auseinandersetzung waren. Henry Kissinger hat dieses Denken dann ziemlich brillant zu globalen Gleichgewichts-Konstruktionen weiterentwickelt.

In den letzten 25 Jahren sind sie allerdings in das andere Extrem verfallen, in das Nation building, also in den Versuch, von außen fremde Länder zu demokratisieren. Erst in allerjüngster Zeit versuchen sie davon wieder wegzukommen. Und die Trump-Kampagne ist eine massive Absage an das Nation building.

Noch deutlicher ist der Vergleich mit dem Zweiten Weltkrieg: Weil Hitler und der deutsche Nationalsozialismus damals die größte Bedrohung für die ganze freie Welt waren, hat man im Krieg mit der anderen großen Bedrohung kooperiert, mit Stalins Kommunismus. Obwohl Stalin 1939 mit Hitler ein verbrecherisches Abkommen zur Aufteilung Osteuropas geschlossen hatte. Obwohl bei den Pariser Friedensverträgen nach dem ersten Weltkrieg noch von allen Westmächten einhellig der Bolschewismus als die alles überragende Gefahr der Zukunft angesehen worden war (nur Frankreich fürchtete damals Deutschland mehr).

Aber die Kooperation mit Stalin ist im Krieg notwendig geworden, um Hitler zu besiegen. Was sich gut begründen lässt: Der Kommunismus war zwar genauso totalitär, mörderisch und menschenvernichtend wie der Nationalsozialismus, aber er hat damals nicht so wie Hitler andere Länder offensiv militärisch überfallen (sondern – erfolglos –  nur auf die Revolution des „Proletariats“ in anderen Ländern gesetzt). Unbestreitbar ist jedoch ebenso, dass der Kommunismus in späteren Jahren dann sehr wohl mit militärischer Brutalität andere Länder erobert hat, etwa Südvietnam, Laos, Kambodscha und Afghanistan. Unbestreitbar ist auch, dass die Amerikaner zu und nach Kriegsende völlig unnötigerweise den Sowjets große Teile Europas ausgeliefert haben.

Aber zurück zum heutigen Dilemma der EU: Sie sollte sich angesichts ihrer eigenen Schwäche dringend entscheiden, welche der Bedrohungen und Rechtsverletzungen am schlimmsten sind, und mit welchen man sich notgedrungen arrangieren muss. Was zwar nicht heißt, dass man nur eine einzige Herausforderung annehmen und bekämpfen darf, aber eben ganz sicher, dass man nicht allen gleichzeitig entgegentreten kann.

Jedoch: Es gibt in diesem Europa weit und breit keinen Konsens zu diesen Fragen, zu den notwendigen Prioritäten. Jedes Land hat da eine andere Meinung (oder wie viele Mitgliedsstaaten gar keine, weil man genug landeseigene Probleme hat wie etwa Spanien und Italien; weil man einfach zu klein ist, um genügend intellektuelle Kapazität für geopolitische Analysen zu haben wie etwa Österreich).

  • So will Deutschland ausgerechnet jene beiden Bedrohungen ignorieren, die für viele andere Europäer die schlimmsten und gefährlichsten sind, nämlich jene durch die Türkei mit ihrem expansiven Islamismus und jene durch die Schuldnerstaaten.
  • So erkennt wiederum Frankreich, das zweitmächtigste EU-Land, zwar in Islamismus und Migration die größte Bedrohung, ist aber voller Ressentiments gegen die Briten, obwohl für die EU eine möglichst enge Kooperation mit London enorm wichtig wäre.
  • So sind die Linksregierungen in Griechenland und Italien aus ideologischen Gründen nicht gewillt, die Völkerwanderung wirksam zu stoppen.

Damit droht die allerschlimmste Variante zur wahrscheinlichsten zu werden: Europa schafft überhaupt keine gemeinsame Strategie, keine Rückkehr zur Geopolitik.

Ich schreibe regelmäßig Beiträge für das unabhängige Internet-Portal eu-infothek.com.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAbaelaard
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    09. September 2016 07:30

    Aber gehn`s Herr Blogmaster, die EU hat doch viel wichtigeres zu tun, sie muß kontrollieren wieviel Wasser bei einer Häuslspülung hinunter rinnt, die Engländer hatten da schon wieder eine Ausnahme gut daß sie weg sind, wie die Zigarettenpackungen auszuschauen haben obwohl das Rauchen ja doch die herrlichsten Lungen verursacht laut Befund VdB, wieviel Strom der Staubsauger brauchen darf (saugt man halt ein bissl länger ) die Gurkenkrümmung ist Geschichte, schau wie flexibel, die Glühbirnen nicht zu vergessen ( ich hab einen Jahrhundertvorrat davon ) und noch dergleichen mehr da kann man sich natürlich nicht darum kümmern ob die Russlandsanktionen ein Blödsinn sind oder nicht, da hält man sich immer irgend eine unfähige Trulla als Außenbeauftragte die von gar nix eine Ahnung hat und zum Abschluss des Beitrags einen fast immer angesäuselten Kommissionspräsidenten dem korruptives Denken schon ins Gesicht geschrieben ist. Daß das aber noch nicht das Ende der Litanei ist ist jedem interessierten bewußt.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    09. September 2016 09:39

    Aha, die Aufteilung Osteuropas 1939 war also ein verbrecherisches Abkommen - die Aufteilung Europas und der Welt von 1945 war, bitte dann was? Die Konferenzen von Yalta und Potsdam und ihre genocidale Umsetzung waren was ? Wie lange dauert es eigentlich, bis die moralinsauren Belehrungen über GUT und BÖSE einem wirklichkeitsnahen Blick auf die erweislichen Tatsachen weicht. 80 Jahre nach den Geschehnissen gib es genügend Publikationen von seriösen Historikern und Autoren, die uns ein Bild von der Welt der vierziger Jahre vermitteln, das befreit ist vom Nebel jeglicher Propagandafiktionen - jener des großen Krieges, wie jener des folgenden sogenannten kalten Krieges - , ein somit den Tatsachen gerechtes Bild geradezu herbeizwingen. Andernfalls wir uns selbstgewählt und im Besitz der Erkenntnisse des Galileo Galilei freiwillig in die vorkopernikanische Epoche zurückbegeben.

    Zum tausendsten Mal: von Suworow (alisa Resun) über Buchannan bis zu Jörg Friedrich und vielen anderen mehr - der letzte große Krieg hatte viele Väter, nicht nur einen. Was für ein hanebüchener Unsinn - der NS war nicht der Feind Amerikas - den Amerika hatte begonnen die Sowjets aufzurüsten, lange bevor der NS in Deutschland die MAcht übernommen hatte. Als es noch Weimar gab, war nicht das fragile aber immerhin demokratische Deutschland bevorzugtes Ziel amerikanischer Rüstungshilfe, sondern der millionenfache Massenmörder Stalin.
    Wissend wohl darum, daß nur dieses Deutschland auf Dauer eine globale Konkurrenz im Handel und in der Technologieentwicklung sein werde und aus Neid und Gier. Der Braunauer und seine Kumpane schaffte nur mit seinen Regierungsverbrechen einen moralischen Vorwand, ein Feigenblatt, um zu tun, was damals und später geschah.

    Wer sich sein Leben lang in der Betrachtung nur einem einzigen Verbrechen, nur einem einzigen Täter widmen kann, weil er von diesem - abgestoßen und fasziniert zu gleich - blind geworden ist für die Verbrechen aller anderen und deren Monströsität, der sollte weder Polizist noch Richter werden. Und wer über Geopolitik zu schreiben oder zu sprechen beginnt, sollte im Stande sein, sich für die zutreffende Analyse frei zu machen von den Märchen, die aus dem Pentagon, der Downing Street Nr 10 oder dem Kreml in die Welt gesetzt, nur noch in den Kinderbüchern unserer dummen und angepassten Dorfschulzen Platz haben, die unsere armen Kinder unterrichten.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    09. September 2016 13:05

    Grosso modo stimmt die Lagebeurteilung unseres geschätzten A.U.
    Aber leider werden auch die Propagandamärchen aus dem roten Gebetbuch nachgebetet!
    Ist das notwendig?

    "Weil Hitler und der deutsche Nationalsozialismus damals die größte Bedrohung für die ganze freie Welt waren, hat man im Krieg mit der anderen großen Bedrohung kooperiert, mit Stalins Kommunismus...."

    Tut mir leid, aber lernen's Geschichte, Herr Redakteur!
    Die USA haben diese Bestie Stalin mit Rüstungsfabriken, Waffenblaupausen und Maschinen unterstützt, da zog der Herr A.H. noch durch die Bierkeller der Nation und Deutschland war noch eine demokratische Republik!
    Das war zu einem Zeitpunkt, da hatte der gute Onkel Joe schon seine erste Million Menschen umgebracht, und man hat mit dieser hypertrophen Bestie paktiert. (Was allerdings den Yankeedreck aber noch nie gestört hat - bis heute zählen die minderwertigsten Kreaturen und Menschenschlächter zu den beliebtetsten Partenrn der USA!)

    Es darf daran erinnert werden, daß es die Weimarer Republik war, die den "Uralbomber" im Geheimen planen ließ, weil man wußte, daß die Zerschlagung der Rüstungsbetriebe leichter wäre als das Abschießen der sowjetischen Panzermassen am Schlachtfeld. Daß ein Herr Hitler und sein Freund Göring dann den Plan nicht mit aller Gewalt weiter verfolgten und Deutschland daher niemals eine strategische Bomberwaffe besaß, zeigt die Geschichte.

    Ja, und daß der Herr Stalin bereits 1933 über mehr Panzer (nämlich etwa 15.000 Stück mindestens!) verfügte, als der Rest der Welt ZUSAMMEN (!) und ganz offen mit diesen die Weltrevolution erzwingen wollte war natürlich keine "Bedrohung für die freie Welt". Das von einem Herrn Hitler angesichts dieser Bedrohung bis 1939 (!) mühsam auf etwa 2500 Panzer "hochgerüstete" Deutschland (hauptsächlich Panzer I und Panzer II - Frankreich hatte zu diesem Zeitpunkt etwa 4000 Panzer aller Klassen) war natürlich viel gefährlicher.

    Und der Kommunismus hat keine Länder überfallen?
    Was für eine Ansage!!
    Also Angriff auf Finnland war wohl nicht und der Angriff auf Polen hat auch nie stattgefunden. Das wird wohl der Grund gewesen sein, warum die bestandsgarantie der Briten und Franzosen nur gegen das Deutsche Reich gegriffen hat.
    Ich sehe, ich muß mich noch sehr in die rote Geschichtsschreibung vertiefen.

    Au weh!

    Es darf angesichts dieser Geschichtklitterung gelacht werden. Man weiß es mittlerweile doch besser!

  4. Ausgezeichneter Kommentatormachmuss verschiebnix
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    09. September 2016 19:28

    Geopolitik heute, daß heißt aus dem Blickwinkel von klein Verschiebnix,
    den Weg der Visegrad-Staaten konsequent weiter gehen:

    http://derstandard.at/2000044092568/Zeman-fuer-Mitgliedschaft-Oesterreichs-in-Visegrad-Gruppe

    2.)
    Österreich sollte sofort Mitglied werden
    3.)
    Tschechien, Ungarn, Slowakei und Österreich sollen sich wieder zusammen
    tun, was einst gut war noch besser machen, was einst hinderlich war
    ausräumen. Wo ein Wille ist ist ein Weg.

    1.)
    Womit wir bei Punkt eins wären - der Wille (?) der österreichischen
    Regierung wird erst klar, wenn es diese ganze verkorkste Staatsform
    nicht mehr gibt - WEG MIT DIESER MAFIA - und Einführung eines
    Widerbetätigungs-Paragraphen für politische Parteien dieser Art.

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    09. September 2016 09:15

    Man soll der EU nicht Dinge zuschreiben, die nie da waren!
    'Europa', was soll denn dies eigentlich beinhalten, hat nie Geopolitik betrieben, die Briten und Franzosen sind in ihre 'Abenteuer' alleine gezogen. Und wenn es haarig wurde, dann war die NATO zuständig; die ist zwar oft bürokratisch langsam, aber es werden Dinge durchgezogen.

    Jeder Versuch der EU über den Freihandel hinauszukommen kann als gescheitert betrachtet werden. Egal ob Währung, Aussenpolitik, gemeinsame Grenzen, Umweltschutz oder Gender!

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    09. September 2016 13:15

    OT---aber ich weiß jetzt nicht: Kommt es nur mir so vor, als wolle man im ORF mit der jetzt aufgedeckten Wahlkarten-Misere (schadhafte Kuverts) einfach nur STIMMUNG machen GEGEN die FPÖ--- oder sehen es andere Poster hier ähnlich?

    MMn stehen die Umfragen für VdB so schlecht, daß man bewußt Ärger unter den Wählern heranzüchtet, der sich an Hofer austoben soll.

    MMn gibt es so viele Ereignisse, die Hofer in die Hände spielen, so daß die VdB-Leute wahnsinnig nervös werden. Da ist etwa der Sieg der AfD in Mecklenburg-Vorpommern; vor der BERLIN-Wahl zittert man nicht nur in D, sondern auch bei uns. Dann wären da die vielen NEGATIVEN ERFAHRUNGEN mit den MOSLEMISCHEN INVASOREN ganz allgemein; die islamischen Terror-Attentate der letzten Zeit spielen auch Hofer in die Hände u.v.a.m.

    Das alles macht die VdB-Förderer sehr nervös. Da käme eine Wahlverschiebung gerade recht und verschaffte VdB eine dringend nötige Verschnaufpause, mögen sie denken.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    09. September 2016 22:33

    08. September 2016 Ein Video von Gerhard Wisnewski. Er zeigt hierin auf, daß das Strategiepapier der UN für die EU vorsieht, daß die Menschen, die wir mit großem Herzen als Flüchtlinge und Schutzsuchende aufnehmen und ihnen eine sichere Bleibe bieten sollten, bis sich die Verhältnisse in ihren Heimatländern wieder bessern, in Wirklichkeit von vorneherein als Siedler hierhergeschickt wurden.

    Die UNO hat bereits in ihren Bevölkerungspapieren gezeigt, daß sie abnehmende Bevölkerungen durch Migration wieder „auffüllen“ will. Tatsächlich geht es aber, wie die ganze Verfahrensweise zeigt, nicht um Auffüllen, sondern um das Ersetzen. Insbesondere ist unter Fachleuten bekannt, daß, wenn man eine Bevölkerung vermehren will, den jungen Familien Anreize schaffen muß, Kinder zu bekommen und dadurch Vorteile zu haben – und nicht, wie das in Europa breitflächig der Fall ist, Familien mit Kindern auch noch zu benachteiligen. Würde man diese Bedingungen für Familien ändern, wäre das Nachwuchsproblem schnell gelöst. Das ist auch den Politikern klar. Da das nicht passiert, ist das offensichtlich auch nicht gewollt.

    Aber selbst dann, wenn es aus irgendwelchen ganz besonderen Gründen nicht auf diese Weise machbar wäre, müßte man eher der schrumpfenden Bevölkerung Frauen zuführen, denn die Nettoreproduktionsrate einer Bevölkerung wird bei Fachleuten als die Anzahl der geborenen, fortpflanzungsfähigen Töchter definiert. Auf die Anzahl der Männer kommt es nur in zweiter Linie an. Die Gründe sind klar und müssen nicht erläutert werden. Tatsache ist aber, daß kaum Frauen hierher kommen, sondern massenhaft Männer. Sollen die sich um die wenigen vorhandenen, vermehrungsunwilligen Frauen prügeln? Welchen bevölkerungspolitischen Sinn könnte das denn ergeben? (Antwort: Keinen, es sei denn, man plant die ankommenden Schutzsuchenden von vorneherein als Eroberungsarmee ein, wie das zum Beispiel die Conquistadores einst in Mittel- und Südamerika gemacht haben.)

    So ein Verfahren wäre bei absolutem, alarmierendem Männermangel eine Möglichkeit. Den haben wir nicht.
    Es wäre auch ein Weg, wenn die einheimischen Männer nicht in der Lage wären, eine Familie zu ernähren und ein ausreichendes Einkommen zu erwirtschaften – und im Gegensatz dazu die Neuankömmlinge über Fähigkeiten, Bildung, Wissen und die Bereitschaft verfügen, sich in die Aufbauarbeit zu stürzen. Auch das ist nicht der Fall, wie der Focus Chefredakteur Helmut Markwort in diesem Video sehr fundiert belegt. Ganz im Gegenteil, die „Ankommenden“ sind zu ca. 80 % vollkommen ungebildet, zum Teil sogar Analphabeten und bräuchten mehr als ein Jahrzehnt, um in den europäischen Arbeitsmarkt integriert zu werden und überhaupt ein Einkommen zu erwirtschaften, mit dem eine Familie ernährt werden könnte. Die fatale Einstellung gegenüber Frauen, die die „Ankommenden“ eindrücklich zeigen, würde auch nur wenige einheimische Europäerinnen dazu bewegen, mit den Neusiedlern eine Ehe und Familie aufzubauen.

    Wenn also Europa Siedler bräuchte, dann nicht alleinstehende Männer, die auf viele Jahre hinaus keinen Beitrag zu einer wachsenden, blühenden Bevölkerung leisten, sondern unglaubliche Kosten verursachen und die Lebensbedingungen für das Gastvolk signifikant erschweren, überdies noch die öffentliche Sicherheit in ihren Gastländern enorm herabsetzen. So werden selbst europäische Familien, die gerne Kinder hätten und sie sich auch hätten leisten können, aufgrund der immensen wirtschaftlichen Aderlässe und der beeinträchtigten Sicherheit im öffentlichen Raum derartig entmutigt, daß der Geburtenrückgang unter den autochtonen Bevölkerungen Europas noch gravierender werden wird.

    Die Familienzusammenführungen für die Siedler werden aber gleichzeitig bereits mit Hochdruck betrieben. Die Neubesiedler Europas sollen also ihre Frauen und Kinder ebenfalls hierher gebracht bekommen, und mit ihrer Geburtenfreude die europäischen Völker ersetzen, dh. die europäischen Völker eliminieren. So etwas ist laut den Statuten der UNO Völkermord.

    Dummheit sollte man den Planern in der UNO und der EU nicht unterstellen. Die Vermutung, daß das alles absichtlich so geplant ist, liegt nahe.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAppolloniO
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    11. September 2016 11:27

    Es ist doch ganz einfach: Brüssel will nur Demokratie, Meinungsfreiheit und Vereinheitlichungen für uns EU-Bürger.............Aber nur wenn alles auf links - sozialistischer Basis vor sich geht......Ausschließlich!


alle Kommentare

  1. Bob
    12. September 2016 09:52

    Die Invasion der Ukraine durch die Russen darf natürlich nicht fehlen!

  2. AppolloniO (kein Partner)
    11. September 2016 11:27

    Es ist doch ganz einfach: Brüssel will nur Demokratie, Meinungsfreiheit und Vereinheitlichungen für uns EU-Bürger.............Aber nur wenn alles auf links - sozialistischer Basis vor sich geht......Ausschließlich!

  3. Tik Tak from far away (kein Partner)
    11. September 2016 09:31

    " ... In den letzten 25 Jahren sind sie allerdings in das andere Extrem verfallen, in das Nation building, also in den Versuch, von außen fremde Länder zu demokratisieren. ..."

    Das ist nachgewiesener Maßen falsch.

    Die USA haben, dazu gibt es eine Unzahl von White Papers, Regierungsunterlagen und Berichten von Think Tanks, nur darauf hingearbeitet die eigene Einflußsphäre zu erweitern.

    Mit Demokratie hatten nie etwas am Hut, das war nur der Vorwand.

    In jedem Fall des "Arabischen Frühlings" ging es um Machtausweitung für die USA der ein lokaler Despot im Wege stand.
    Wie auch bei diversen, vom CIA geführten Putschaktionen in Zentralamerika und dem dem Iran.

    Also lügens nicht.

    • Tik Tak from far away (kein Partner)
      11. September 2016 09:38

      Die USA haben gerade unter den republikanischen Helden Unterbergers eine Reihe von Szenarien entwickelt, wie man die EU schwächen kann.
      Dazu gehört der Zusammenbruch der Türkei ebenso wie ein Bürgerkriegsszenario im Bereich der Ukraine.
      Oder eine völlige Neuordnung des Mittleren Osten unter saudischer Führung.

      Da ist nichts mit Demokratisierung.

      Dem Unterberger sei zu seiner Darstellung der USA ein Bibelsatz genannt:

      Matthäus 7:3

      Aber vielleicht war ja nur wieder einmal ein Scheck für den angeblichen Juristen Unterberger und die dazu notwendige Propagandaleistung fällig.

    • oberösi
      11. September 2016 11:49

      Bricht halt immer wieder durch, die schlecht verhohlene transatlantische Agenda. Dazu gehört nun einmal das regelmäßige Prügeln der Handlanger des Großen Austausches, die Merkels und der überwiegende Rest europäischer Politiker mit ihrem Menschenrechtsgeschwurbel.

      Die Strategen und Initiatoren dieser Pläne, deren einziger Gott der Greenback ist, bleiben bei diesen Stilübungen immer außen vor.

      Und der Dollar bleibt solange Gott, solang wir genau das tun, was diese hier immer wiederkehrenden Behauptungen intendieren.
      Und wir profitieren von der pax americana wie die Made im Speck: braucht sich um nichts zu kümmern, liefert sich dafür auf Gedeih und Verderb dem Wirtstier aus.

    • oberösi
      11. September 2016 12:08

      PS:
      Eines jedenfalls ist unbestritten: dieser Blog hier bildet eine Plattform, die kontroversielle Beiträge in einer Bandbreite zuläßt, die in Österreich einzigartig ist. So wie überall gibts halt auch hier die Möglichkiet, affirmativ mitzuwappeln oder sich seinen eigenen Reim drauf zu bilden.
      Wichtig ist, daß beides hier Platz hat.

  4. franz-josef
    09. September 2016 22:33

    08. September 2016 Ein Video von Gerhard Wisnewski. Er zeigt hierin auf, daß das Strategiepapier der UN für die EU vorsieht, daß die Menschen, die wir mit großem Herzen als Flüchtlinge und Schutzsuchende aufnehmen und ihnen eine sichere Bleibe bieten sollten, bis sich die Verhältnisse in ihren Heimatländern wieder bessern, in Wirklichkeit von vorneherein als Siedler hierhergeschickt wurden.

    Die UNO hat bereits in ihren Bevölkerungspapieren gezeigt, daß sie abnehmende Bevölkerungen durch Migration wieder „auffüllen“ will. Tatsächlich geht es aber, wie die ganze Verfahrensweise zeigt, nicht um Auffüllen, sondern um das Ersetzen. Insbesondere ist unter Fachleuten bekannt, daß, wenn man eine Bevölkerung vermehren will, den jungen Familien Anreize schaffen muß, Kinder zu bekommen und dadurch Vorteile zu haben – und nicht, wie das in Europa breitflächig der Fall ist, Familien mit Kindern auch noch zu benachteiligen. Würde man diese Bedingungen für Familien ändern, wäre das Nachwuchsproblem schnell gelöst. Das ist auch den Politikern klar. Da das nicht passiert, ist das offensichtlich auch nicht gewollt.

    Aber selbst dann, wenn es aus irgendwelchen ganz besonderen Gründen nicht auf diese Weise machbar wäre, müßte man eher der schrumpfenden Bevölkerung Frauen zuführen, denn die Nettoreproduktionsrate einer Bevölkerung wird bei Fachleuten als die Anzahl der geborenen, fortpflanzungsfähigen Töchter definiert. Auf die Anzahl der Männer kommt es nur in zweiter Linie an. Die Gründe sind klar und müssen nicht erläutert werden. Tatsache ist aber, daß kaum Frauen hierher kommen, sondern massenhaft Männer. Sollen die sich um die wenigen vorhandenen, vermehrungsunwilligen Frauen prügeln? Welchen bevölkerungspolitischen Sinn könnte das denn ergeben? (Antwort: Keinen, es sei denn, man plant die ankommenden Schutzsuchenden von vorneherein als Eroberungsarmee ein, wie das zum Beispiel die Conquistadores einst in Mittel- und Südamerika gemacht haben.)

    So ein Verfahren wäre bei absolutem, alarmierendem Männermangel eine Möglichkeit. Den haben wir nicht.
    Es wäre auch ein Weg, wenn die einheimischen Männer nicht in der Lage wären, eine Familie zu ernähren und ein ausreichendes Einkommen zu erwirtschaften – und im Gegensatz dazu die Neuankömmlinge über Fähigkeiten, Bildung, Wissen und die Bereitschaft verfügen, sich in die Aufbauarbeit zu stürzen. Auch das ist nicht der Fall, wie der Focus Chefredakteur Helmut Markwort in diesem Video sehr fundiert belegt. Ganz im Gegenteil, die „Ankommenden“ sind zu ca. 80 % vollkommen ungebildet, zum Teil sogar Analphabeten und bräuchten mehr als ein Jahrzehnt, um in den europäischen Arbeitsmarkt integriert zu werden und überhaupt ein Einkommen zu erwirtschaften, mit dem eine Familie ernährt werden könnte. Die fatale Einstellung gegenüber Frauen, die die „Ankommenden“ eindrücklich zeigen, würde auch nur wenige einheimische Europäerinnen dazu bewegen, mit den Neusiedlern eine Ehe und Familie aufzubauen.

    Wenn also Europa Siedler bräuchte, dann nicht alleinstehende Männer, die auf viele Jahre hinaus keinen Beitrag zu einer wachsenden, blühenden Bevölkerung leisten, sondern unglaubliche Kosten verursachen und die Lebensbedingungen für das Gastvolk signifikant erschweren, überdies noch die öffentliche Sicherheit in ihren Gastländern enorm herabsetzen. So werden selbst europäische Familien, die gerne Kinder hätten und sie sich auch hätten leisten können, aufgrund der immensen wirtschaftlichen Aderlässe und der beeinträchtigten Sicherheit im öffentlichen Raum derartig entmutigt, daß der Geburtenrückgang unter den autochtonen Bevölkerungen Europas noch gravierender werden wird.

    Die Familienzusammenführungen für die Siedler werden aber gleichzeitig bereits mit Hochdruck betrieben. Die Neubesiedler Europas sollen also ihre Frauen und Kinder ebenfalls hierher gebracht bekommen, und mit ihrer Geburtenfreude die europäischen Völker ersetzen, dh. die europäischen Völker eliminieren. So etwas ist laut den Statuten der UNO Völkermord.

    Dummheit sollte man den Planern in der UNO und der EU nicht unterstellen. Die Vermutung, daß das alles absichtlich so geplant ist, liegt nahe.

    • Undine
      09. September 2016 22:52

      @franz-josef

      ****************
      ****************
      ****************!

    • Sensenmann
      10. September 2016 18:18

      Danke für die Ausführungen. Genau so ist es! Was noch schlimmer ist: Die moslemischen Bildungswunder drücken den IQ.
      Alle gleich blöd - schöne neue Welt....

    • astuga (kein Partner)
      12. September 2016 01:30

      Gut zusammengefasst - leider!

  5. machmuss verschiebnix
    09. September 2016 19:28

    Geopolitik heute, daß heißt aus dem Blickwinkel von klein Verschiebnix,
    den Weg der Visegrad-Staaten konsequent weiter gehen:

    http://derstandard.at/2000044092568/Zeman-fuer-Mitgliedschaft-Oesterreichs-in-Visegrad-Gruppe

    2.)
    Österreich sollte sofort Mitglied werden
    3.)
    Tschechien, Ungarn, Slowakei und Österreich sollen sich wieder zusammen
    tun, was einst gut war noch besser machen, was einst hinderlich war
    ausräumen. Wo ein Wille ist ist ein Weg.

    1.)
    Womit wir bei Punkt eins wären - der Wille (?) der österreichischen
    Regierung wird erst klar, wenn es diese ganze verkorkste Staatsform
    nicht mehr gibt - WEG MIT DIESER MAFIA - und Einführung eines
    Widerbetätigungs-Paragraphen für politische Parteien dieser Art.

    • machmuss verschiebnix
      09. September 2016 19:30

      Wie meinen ? Ich habe auf den EU-Austritt vergessen ?
      Den können wir uns sparen - schad' um die Briefmarke - der
      Sauhaufen geht sowieso den Bach runter ! ! ! ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      09. September 2016 19:45

      An Polen denke ich absichtlich nicht, die haben auf der einen Seite
      noch ihr Rußland-Trauma hängen, auf der anderen Seite lassen die
      sich blenden, von der Großmacht USA ( deren Bewohnern in weiten
      Landesteilen von Dritte-Welt-Zuständen umzingelt sind).

  6. Brigitte Imb
    09. September 2016 15:43

    Die EU hat bereits klare Interessen definiert und Prioritäten gesetzt. Einen sog. Neuansiedlungsrahmen zur Verbesserung der Migrationskanäle. Dabei soll jeder Neuansiedler von der "EU" 10 000€ erhalten.

    Nix Verschwörungstheorie, EU Agenda, geplanter Bevölkerungsaustausch...
    sehen Sie im nachfolgenden Video.

    http://www.pi-news.net

    • franz-josef
      09. September 2016 21:53

      Erlaube mir, genauere Links dazuzuliefern. Das vorliegende EU Papier überführt alle bisher hinter der Flüchtlings-Lügenfahne hertrottenden Politiker und erklärt auch die Resistenz der Damen und Herren.
      Da wurde und wird ein -zigMillionenvolk unfaßbar frech hinters Licht geführt!!

      http://www.pi-news.net/2016/09/gerhard-wisnewski-zu-merkels-unbelehrbarkeit/
      Sie windet und sie krümmt sich – aber von ihrer „Flüchtlingspolitik“ kann sie keinen Abstand nehmen. Was ist nur mit der Kanzlerin los? Ganz einfach: Sie kann und will die „Flüchtlinge“ nicht stoppen oder zurück schicken. Denn was sie nicht erzählt: Europa soll mit „Flüchtlingen“ besiedelt werden

      https://www.youtube.com/watch?v=K6f0

  7. hellusier
    09. September 2016 15:20

    DER Abgesang Europas heißt Sozialismus seit Hitler/Stalin diese Mistideologie
    blutig umsetzten und noch nicht genug der Realsozialismus den demokratischen Sozialismus im absurden Wohlfahrtsstaat die Richtung vorgibt mit dem Resultat
    der kulturellen wie sozialen Verblödung! So gesehen ist die bewußt herbeigeredete
    Völkerwanderung die "Erfolgsstrafe" für alle Mitläufer von Mutti!

  8. Undine
    09. September 2016 13:15

    OT---aber ich weiß jetzt nicht: Kommt es nur mir so vor, als wolle man im ORF mit der jetzt aufgedeckten Wahlkarten-Misere (schadhafte Kuverts) einfach nur STIMMUNG machen GEGEN die FPÖ--- oder sehen es andere Poster hier ähnlich?

    MMn stehen die Umfragen für VdB so schlecht, daß man bewußt Ärger unter den Wählern heranzüchtet, der sich an Hofer austoben soll.

    MMn gibt es so viele Ereignisse, die Hofer in die Hände spielen, so daß die VdB-Leute wahnsinnig nervös werden. Da ist etwa der Sieg der AfD in Mecklenburg-Vorpommern; vor der BERLIN-Wahl zittert man nicht nur in D, sondern auch bei uns. Dann wären da die vielen NEGATIVEN ERFAHRUNGEN mit den MOSLEMISCHEN INVASOREN ganz allgemein; die islamischen Terror-Attentate der letzten Zeit spielen auch Hofer in die Hände u.v.a.m.

    Das alles macht die VdB-Förderer sehr nervös. Da käme eine Wahlverschiebung gerade recht und verschaffte VdB eine dringend nötige Verschnaufpause, mögen sie denken.

    • franz-josef
      09. September 2016 14:29

      Zu Ihrem letzten Absatz, Frau Undine:
      Da mag schon etwas dran sein. Dazu ein vorhin in der Krone gefundener Artikel:

      http://www.krone.at/salzburg/warnung-vor-parallel-gesellschaften-landeschef-alarmiert-story-528646

      Die Salzburger Landesregierung ist alarmiert: Wie aus einem bislang geheimen Arbeitsbericht einer Abteilung hervorgeht, "kämpfen weite Teile des Pongaus mit wachsenden Parallelgesellschaften."

      Demnach haben sich dort innerhalb der türkischen Milieus verstärkt "Enklaven gebildet, die keinerlei Anschluss zur österreichischen Kultur und Sprache haben." Weiter: "Den Ton geben dort junge Männer an, Frauen haben nichts zu melden." Kämpfe zwischen Kurden und Türken sind ein weiteres

    • franz-josef
      09. September 2016 14:31

      weiteres Problem, so dass sich ein gewaltbereites Milieu herausgebildet hat, sagt die Studie.
      Kampfbereite "Balkan- Rocker"

      Besonders im Blickpunkt sind die dortigen Body- Builder- Studios, wo man sich laut der Studie für die Kämpfe "aufrüstet": Das betrifft allerdings nicht nur junge Türken, diese Studios sind auch Treffpunkt für "Balkan- Rocker." Die Flüchtlingssituation verschärft die Situation zusätzlich, etwa aufgrund von Konflikten zwischen Syrern und Afghanen. Leidtragende sind vor allem die Kinder, die in solchen Milieus aufwachsen müssen. Sie haben kaum Perspektiven, beherrschen nur unzureichend die deutsche Sprache und werden von ihren Eltern nicht beaufsichtigt.
      Konflikte auch im

    • franz-josef
      09. September 2016 14:32

      Konflikte auch im Unterricht

      "Es ist ein weit verbreiteter Irrglaube, dass es soziale Brennpunkte nur in städtischen Ballungszentren gibt und in den ländlichen Regionen alles eitel Sonnenschein ist", weiß der Pongauer Schulinspektor Andreas Egger. Problemzonen sind demnach vor allem Bischofshofen, Radstadt und St. Johann. Insgesamt rund 980 Schüler werden derzeit in den sechs Bildungseinrichtungen in Bischofshofen unterrichtet. Die Lehrer dort sind teilweise am Limit, weil in manchen Klassen jeder zweite Schüler Deutsch nicht als Muttersprache hat. Dazu kommen Konflikte innerhalb verschiedener Kulturkreise: Syrer und Afghanen müssen schulisch teilweise getrennt werden.

      Die Kommunikation mi

    • franz-josef
      09. September 2016 14:33

      Die Kommunikation mit den Eltern ist aufgrund der Sprachbarriere kaum möglich. Aus diesem Grund haben Landeshauptmann Wilfried Haslauer und der Landesschulrat auch den Pongau für das neue Pilotprojekt zusammen mit dem Verein Spektrum ausgewählt: "Aus unserer Sicht ist es besonders besorgniserregend, dass wir im Bereich der türkischen Community einen besonders hohen Anteil von jungen Menschen haben, die lediglich einen Pflichtschul- Abschluss erwerben, aber keine weitere Ausbildung machen. Sie schlittern von der Schulbank direkt in die Hoffnungslosigkeit und haben äußerst schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Hier muss man ansetzen , bevor es zu spät ist," weiß Salzburgs besorgter Ldhptm

    • franz-josef
      09. September 2016 14:37

      Anmerkung schlußendlich von mir zu Obigem: Wir sind eine Ausländerpartei, na und?
      Es würde mich interessieren, wieviele der genannten Pongauer-Neueinwohner mit meiner steuerlichen Unterstützung in der finanziellen Hängematte liegen und ihr Enklavendasein pflegen.

    • haro
      09. September 2016 16:44

      Die Landesregierung in Salzburg ist erstaunt über Probleme mit den Zugewanderten ???
      Es geschieht ihnen ganz recht. Jahrelang hatten sie die Augen und Ohren fest zu und diffamierten die Kritiker. Da dürfen linke Propagandakünstler auch gerne die Internationale während der Jedermann-Aufführung spielen um zu hetzen.
      Wenn Salzburg einmal von Bettlern, Asylanten und Burka- und Kopftuchträgerinnen dominiert wird, bricht der Fremdenverkehr garantiert ein.

    • astuga (kein Partner)
      12. September 2016 01:39

      Imho: irgendwas ist da im Busch.
      Es ist doch völlig unglaubwürdig, dass das was sonst immer funktioniert - Wahlkuverts ordentlich zu produzieren - jetzt plötzlich nicht mehr funktionieren soll.

      Dazu noch die seltsame Hysterie in Brüssel wegen eines möglichen Wahlsieges von Hofer.
      Offensichtlich will man ein unliebsames Wahlergebnis so lange wie möglich hinauszögern oder doch noch drehen.
      Die Frage ist nur, welche politischen Entscheidungen will man noch schnell durchboxen?
      Entscheidungen die zB ein nicht willfähriger Präsident verhindern kann, etwa durch die Weigerung seine Zustimmung zu geben.

  9. Sensenmann
    09. September 2016 13:05

    Grosso modo stimmt die Lagebeurteilung unseres geschätzten A.U.
    Aber leider werden auch die Propagandamärchen aus dem roten Gebetbuch nachgebetet!
    Ist das notwendig?

    "Weil Hitler und der deutsche Nationalsozialismus damals die größte Bedrohung für die ganze freie Welt waren, hat man im Krieg mit der anderen großen Bedrohung kooperiert, mit Stalins Kommunismus...."

    Tut mir leid, aber lernen's Geschichte, Herr Redakteur!
    Die USA haben diese Bestie Stalin mit Rüstungsfabriken, Waffenblaupausen und Maschinen unterstützt, da zog der Herr A.H. noch durch die Bierkeller der Nation und Deutschland war noch eine demokratische Republik!
    Das war zu einem Zeitpunkt, da hatte der gute Onkel Joe schon seine erste Million Menschen umgebracht, und man hat mit dieser hypertrophen Bestie paktiert. (Was allerdings den Yankeedreck aber noch nie gestört hat - bis heute zählen die minderwertigsten Kreaturen und Menschenschlächter zu den beliebtetsten Partenrn der USA!)

    Es darf daran erinnert werden, daß es die Weimarer Republik war, die den "Uralbomber" im Geheimen planen ließ, weil man wußte, daß die Zerschlagung der Rüstungsbetriebe leichter wäre als das Abschießen der sowjetischen Panzermassen am Schlachtfeld. Daß ein Herr Hitler und sein Freund Göring dann den Plan nicht mit aller Gewalt weiter verfolgten und Deutschland daher niemals eine strategische Bomberwaffe besaß, zeigt die Geschichte.

    Ja, und daß der Herr Stalin bereits 1933 über mehr Panzer (nämlich etwa 15.000 Stück mindestens!) verfügte, als der Rest der Welt ZUSAMMEN (!) und ganz offen mit diesen die Weltrevolution erzwingen wollte war natürlich keine "Bedrohung für die freie Welt". Das von einem Herrn Hitler angesichts dieser Bedrohung bis 1939 (!) mühsam auf etwa 2500 Panzer "hochgerüstete" Deutschland (hauptsächlich Panzer I und Panzer II - Frankreich hatte zu diesem Zeitpunkt etwa 4000 Panzer aller Klassen) war natürlich viel gefährlicher.

    Und der Kommunismus hat keine Länder überfallen?
    Was für eine Ansage!!
    Also Angriff auf Finnland war wohl nicht und der Angriff auf Polen hat auch nie stattgefunden. Das wird wohl der Grund gewesen sein, warum die bestandsgarantie der Briten und Franzosen nur gegen das Deutsche Reich gegriffen hat.
    Ich sehe, ich muß mich noch sehr in die rote Geschichtsschreibung vertiefen.

    Au weh!

    Es darf angesichts dieser Geschichtklitterung gelacht werden. Man weiß es mittlerweile doch besser!

    • Helmut Oswald
      09. September 2016 19:06

      Der Unsinn treibt sich auf die Spitze, wenn man die Unterschlagung der Tatschen berücksichtigt daß: Großbritannien im Rahmen des Imperial Policing nicht nur im aufständischen Jemen und im Irak die Zivilbevölkerung niedergebombt hat (ja, das war damals schon derselbe Harris wie später über Köln, Hamburg, Dresden ...)
      sondern auch den Iran in einer Enklave angegriffen hat, die England für die Ölför-derung brauchte. Die Franzosen haben in Damaskus im Aufstand der Drusen über 1000 Syrer aus der Luft getötet (nein, keine bewaffneten Aufständischen) und lange vor Guernica bombten die USA in Guatemala, als die United Fruit wieder einmal in Schwierigkeiten war. Klar, agressiv ist nur der Deutsche.

    • dssm
      09. September 2016 20:13

      So richtig und doch so wenig aussagekräftig.
      Denn man muss zurück in den WKI, als die USA auf Kredit(!) Hilfe nur an eine Seite gewährt haben. Diese Mittel waren 'Kredite'. Jeder Kredit hat ein Guthaben auf der anderen Seite (damals war Goldstandard). Die Guthaben waren aber die Ersparnisse der US-Mittelschicht für Alter und schlechte Zeiten. Der Kriegseintritt war damit unvermeidlich, so wie die Kreditnehmer in ernste Gefahr gerieten. All den Schwachsinn mit bösen U-Booten kann man sich sparen, es ging um Geld, um viel Geld. Entsprechend haben die USA die UdSSR massiv aufgerüstet, insbesondere mit Stahlwerken und zwar so wie der Bürgerkrieg abflaute, also ab 1922, als Kreditbesicherung.

    • HDW
      10. September 2016 01:04

      Nicht zu vergessen, ein Drittel der 1941 angetretenen 3.000 WH Panzer waren nur genietete, leichte tschechische Beutepanzer! Die Sowjets hatten zu diesem Zeitpunkt nicht nur die mit amerikanscher Hilfe entwickelte Schnellpanzer, sondern im Gegensatz zur deutschen WH auch Überschwere Angriffspanzer(KW1 und IS), insgesamt 26.000 Kampfwagen.
      Selbst Guido Knoop gibt zu, dass in den ersten Monaten mehrere Millonen Rotarmisten gefangen genommen wurden. Wie sollten die in den Bereitstellungsräumen denn länger stehen?
      Das Herumgeiere um synchrone aber asymmetrische Angriffsvorbereitungen versus Präventivschlag wird wohl endlos weitergehen. "Friedliebende Sowjetunion" der Kummerlgehirne halt?

  10. Leopold Franz
    09. September 2016 12:36

    Europa oder besser die EU schafft nicht nur keine gemeinsame geopolitische Strategie. Alle diese in den meisten Mitgliedsstaaten mit massiven Mehrheiten ausgestatteten 68er Träumer und ihre Helfershelfer einer sogenannten offenen Gesellschaft, bunten Vielfalt, Willkommenskultur, Geschlechter- und Familienauslöschung ... arbeiten vielmehr konsequent am eigenen kulturellen Untergang oder Gang in die Bedeutungslosigleit dieses so lange führenden Kontinents.

  11. Undine
    09. September 2016 11:49

    Wenn Merkel sagt: "Wir schaffen das!" interpretiere ich diesen Satz so, wie er letzten Endes umgesetzt werden wird:

    MERKEL SCHAFFT es, DEUTSCHLAND ABZUSCHAFFEN---und da geht in einem Aufwaschen nicht nur Österreich, sondern die gesamte verdammte EU unter. Nichts anderes bedeutet dieser so locker dahingeplapperte prophetische Satz.

    • franz-josef
      09. September 2016 22:02

      Dem Investigativ-Journalist Wisnewski liegt ein EU Papier vor, das nicht von "Flüchtlingen" sondern von Neuansiedlungen spricht - siehe weiter oben von Brigitte Imb und meiner Wenigkeit verlinktes Video - sehenswert, kann ich nur sagen. Langsam wird begreifbar, weshalb sämtliches Politikergesocks nur schwafelt und plant, aber den Zustrom nicht abstellt: Und weshalb sich die geistvollen (durchaus im Doppelsinn gemeint) sich als Elite wähnenden EU Spitzen nur mehr winden, aber nicht klar äußern, nur mehr vage drohen, aber keine klare Strategie fahren - jedenfalls keine, die den Schutz der EU Bürger zum Ziel hätte. Und Leuten wie Timmermans gelegentlich auch die Wahrheit schon entfuhr.

  12. schreyvogel
    09. September 2016 11:43

    Welch glänzende Analyse, die es schafft, ganz ohne Israel und dem Nahost-Problem aus zukommen!

  13. A.K.
    09. September 2016 11:14

    Dr. Unterberger schreibt mir aus der Seele mit „...Danach aber hat Europa ...verlernt, in großen Zusammenhängen zu denken. Es gibt aber heute viele neue geopolitische Herausforderungen, ...Und die eindeutig die politischen und intellektuellen Fähigkeiten der heute dominierenden Akteure übersteigen. Europa hat aber keinen Adenauer mehr, keinen Kohl, Schmidt, De Gaulle, Mitterrand, Hallstein, Delors, Churchill und keine Thatcher. Sie waren wahrscheinlich auch deswegen so herausragende Staatsmänner, weil sie alle noch persönlich durch die schwärzesten Zeiten der europäischen Geschichte geprägt worden waren.“
    Einige der heute „Führenden“ erinnern in ihrem Auftreten an tolpatschige, verwöhnte, nazistische Kleinkinder die gleichzeitig politischen Spinnereien anhängen. Vor allem die Linken und Grünen haben solche „Führenden“.
    Nun aber vom „Großen Horizont“ Europas zum aktuellen Geschehen in Österreich: Was sich unter dem Titel „Wahlkarten“ derzeit abspielt, deutet ebenfalls auf Akteure des erwähnten Qualitätsstandards. – Oder aber sie fürchten den Ausgang der Bundespräsidentenwahl derart, daß sie mit den Nebelgranaten "Wahlkartenprobleme“ eine Stichtagverschiebung anstreben, um etwas Zeit zu gewinnen.

    • franz-josef
      09. September 2016 12:32

      Die angepeilte BP Wahl-Verschiebung scheint mir doch zu einem größeren als bloß innenpolitischen Horizont zu gehören. Zu auffällig inzwischen die immer kreativeren Maßnahmen, den rotgrün-unabhängigen Kandidaten nach vorne zu bringen, zu viel der Zufälle von Anbeginn an.
      Es scheint von großer Wichtigkeit zu sein, ausgerechnet diesen Wolf-im-Schafspelz-alias- Nichtpatrioten als Oberbefehlshaber zu istallieren und dabei kein Risiko einzugehen.

  14. Josef Maierhofer
    09. September 2016 11:06

    Europa schafft sich ab und wird daher abgeschafft:

    https://www.youtube.com/watch?v=BfWDb8YRl6w #sthash.kw6jL5lw.dpuf

    Dass die Amerikaner (die Geldeliten) nicht demokratisieren, sondern erobern, bedrohen, destabilisieren, bombardieren, manipulieren, überwachen, Revolution hetzen, Kriege hetzen, etc., das steht wohl weit weg von demokratisieren. Denn demokratisieren kann sich ein Volk nur selbst.

    Dass Europa kein Einheitsstaat ist, nie sein wird, sondern eine sehr fruchtbringende Handelsgemeinschaft, deren Früchte jetzt durch Ideologie (= ..) von innen zunichte gemacht werden, durch Euro, Schuldenunion, Überreglementierung, knallharte Verfolgung des Gemeinschaftsstaates gegen den Willen der Handelsteilnehmer, fortgesetzte Gesetzes- und Vertragsbrüche, totale Entfernung vom Volk, etc., das steht wohl auch außer Zweifel. Von außen wird sie durch die 'Früchte' der amerikanischen Kriegshetze in Nahost und die ausgelöste, Flüchtlingswelle, wobei die wirklich Verfolgten gar nicht kommen können, sie wurden bereits ermordet. Also eine 'Flüchtlingswelle' der muslimischen, islamistischen, salafistischen, etc. Eroberer und Invasoren samt IS im Tross natürlich. (Siehe auch Sabatina James 'Scharia in Deutschland' !)

    Wie soll ein Europa sich positionieren, es gibt doch real eine solche Union gar nicht mehr, das war nur ein Strohfeuer. Auch die Differenzen zwischen Frankreich und Deutschland flammen sofort wieder auf, wenn Deutschland nicht mehr zahlt. (Thilo Sarrazin, 'Europa braucht den Euro nicht').

    Es positionieren sich die Visegrad Staaten (das alte österreichische Kaiserreich) die Nordstaaten, das ehemalige Deutsche Reich, Frankreich ist noch nicht entschieden, die Briten sind auf dem Weg zur Souveränität, Spanien am Zerfallen, oder doch nicht. Aber im Prinzip hat sich da seit der Völkerwanderung in den ersten Jahrhunderten nach Christi Geburt nicht viel geändert.

    Das Wissen auch die Amerikaner, wie mein Videobeitrag zeigt. Also muss der Feind Russland heißen, für Deutschland als besetztes Land auf jeden Fall, Österreich würde da Neutralität gut stehen.

    Alles nur Ablenkung, es geht um die Abschaffung Europas, denn eine EU, da bringen wir außer dem unbestrittenen Handelsvertrag nichts zustande, im Gegenteil, den wollen wir gegen den übermächtigen und destabilisierenden Geheimvertrag TTIP tauschen, der uns dann verschreibt, was wir handeln dürfen und was nicht, den Frieden tauschen wir, geht es nach den Amerikanern (deren Geldeliten) gegen einen Krieg gegen Russland und der IS wird von den Amerikanern und den Saudis finanziert.

    Also, wie soll man sich da positionieren ?

    Nachdem sich die Nationalstaaten mangels Einigung in einer EU positionieren müssen, genauso, wie bei der Immigrationsfrage (Invasionsfrage)´, und ihre Grenzen sichern müssen und die innere Sicherheit wieder herstellen müssen, auf Schengen kann man nicht mehr hoffen, auch auf Dublin, diese Verträge wurden gebrochen und ich hoffe, Merkel, Junker & Co wird es bald nicht mehr an der Macht geben, ist es wohl klar, solche gemeinsamen Strukturen festzulegen, die das gleiche wollen. Da sehe ich die weiter oben erwähnten alten und immer wieder kehrenden europäischen Strukturen.

    Deutschland kann/muss (ist ja besetzt) weiterhin so viele Flüchtlinge aufnehmen, bis es Deutschland nicht mehr gibt, so Big Brother das vorhat, andere, die noch selbst entscheiden dürfen, sollten sich mit den Gleichgesinnten zusammenrotten und positionieren.

    Die EU zerfällt gerade vor unseren Augen, von einer politischen Union ist keine Rede mehr, wird nur immer wieder gefordert, ist aber, wie wir sehen eben nur ein ideologischer Traum.

    Das ist also die (nicht) mögliche europäische 'Position'.

    Also Deutschland schafft sich ab und wird abgeschafft von den amerikanischen Geldeliten, (Viele Übernahmen von High Tech Firmen durch General Electric habe ich selbst mit erlebt und mit verfolgt, wie es fatal bis traurig weiterging.) Und, das wissen alle, Europa ist sonst schwach und ein Anhängsel, noch dazu ein uneiniges.

    Also gilt auch Europa schafft sich ab und wird abgeschafft und die jungen Leute werden in den Krieg gegen den 'bösen' Feind Russland gehetzt werden, dessen Rohstoffe den amerikanischen Geldeliten lieb sind. Da wird kein Positionieren helfen, es ist unerheblich. Dazu müssten Persönlichkeiten, dem Volk nahe, im EU Rat, Parlament und Kommission sitzen, dass man so was abwenden könnte.

    Hoffentlich gibt es noch einige in den Nationalparlamenten.

    Die Wähler müssen sich auch schön langsam positionieren und Vernunft, nicht Ideologie wählen, in Österreich und überall in Europa. Es geht ums Überleben.

  15. HDW
    09. September 2016 10:25

    Man kann auch dazu die Schweiz zitieren: Ausser mit dem Verleih von Söldnern hat sie auch in Bezug auf Europa keine Geopolitik betrieben, sondern den eigenen Sonderweg und dessen Verteidigung ausgebaut. Das hat genug Anstrengung erfordert, aber Frieden und Wohlstand gebracht (in dem sich auch die Herren Revolutionäre und Weltverbesserer zwischen ihren Morden wie Maden im Speck erholen und in Freiheit predigen konnten)
    Hingegen brachte und bringt europäische Großmannssucht und Besserwisserei nur Krieg und Zerstörung, egal mit welcher Heuchelei bemäntelt, sogar im Missionsauftrag der Kirchen!

  16. Helmut Oswald
    09. September 2016 09:39

    Aha, die Aufteilung Osteuropas 1939 war also ein verbrecherisches Abkommen - die Aufteilung Europas und der Welt von 1945 war, bitte dann was? Die Konferenzen von Yalta und Potsdam und ihre genocidale Umsetzung waren was ? Wie lange dauert es eigentlich, bis die moralinsauren Belehrungen über GUT und BÖSE einem wirklichkeitsnahen Blick auf die erweislichen Tatsachen weicht. 80 Jahre nach den Geschehnissen gib es genügend Publikationen von seriösen Historikern und Autoren, die uns ein Bild von der Welt der vierziger Jahre vermitteln, das befreit ist vom Nebel jeglicher Propagandafiktionen - jener des großen Krieges, wie jener des folgenden sogenannten kalten Krieges - , ein somit den Tatsachen gerechtes Bild geradezu herbeizwingen. Andernfalls wir uns selbstgewählt und im Besitz der Erkenntnisse des Galileo Galilei freiwillig in die vorkopernikanische Epoche zurückbegeben.

    Zum tausendsten Mal: von Suworow (alisa Resun) über Buchannan bis zu Jörg Friedrich und vielen anderen mehr - der letzte große Krieg hatte viele Väter, nicht nur einen. Was für ein hanebüchener Unsinn - der NS war nicht der Feind Amerikas - den Amerika hatte begonnen die Sowjets aufzurüsten, lange bevor der NS in Deutschland die MAcht übernommen hatte. Als es noch Weimar gab, war nicht das fragile aber immerhin demokratische Deutschland bevorzugtes Ziel amerikanischer Rüstungshilfe, sondern der millionenfache Massenmörder Stalin.
    Wissend wohl darum, daß nur dieses Deutschland auf Dauer eine globale Konkurrenz im Handel und in der Technologieentwicklung sein werde und aus Neid und Gier. Der Braunauer und seine Kumpane schaffte nur mit seinen Regierungsverbrechen einen moralischen Vorwand, ein Feigenblatt, um zu tun, was damals und später geschah.

    Wer sich sein Leben lang in der Betrachtung nur einem einzigen Verbrechen, nur einem einzigen Täter widmen kann, weil er von diesem - abgestoßen und fasziniert zu gleich - blind geworden ist für die Verbrechen aller anderen und deren Monströsität, der sollte weder Polizist noch Richter werden. Und wer über Geopolitik zu schreiben oder zu sprechen beginnt, sollte im Stande sein, sich für die zutreffende Analyse frei zu machen von den Märchen, die aus dem Pentagon, der Downing Street Nr 10 oder dem Kreml in die Welt gesetzt, nur noch in den Kinderbüchern unserer dummen und angepassten Dorfschulzen Platz haben, die unsere armen Kinder unterrichten.

  17. dssm
    09. September 2016 09:15

    Man soll der EU nicht Dinge zuschreiben, die nie da waren!
    'Europa', was soll denn dies eigentlich beinhalten, hat nie Geopolitik betrieben, die Briten und Franzosen sind in ihre 'Abenteuer' alleine gezogen. Und wenn es haarig wurde, dann war die NATO zuständig; die ist zwar oft bürokratisch langsam, aber es werden Dinge durchgezogen.

    Jeder Versuch der EU über den Freihandel hinauszukommen kann als gescheitert betrachtet werden. Egal ob Währung, Aussenpolitik, gemeinsame Grenzen, Umweltschutz oder Gender!

    • A.K.
      09. September 2016 11:32

      ****************************************************************

    • machmuss verschiebnix
      09. September 2016 19:53

      100% d'accord, dssm +++****************+++

      daher alte Bande wieder knüpfen, Tschechien, Ungarn Slowakei
      und auch für Handelsbeziehungen mit Rußland alle Schleusen
      öffnen ! ! ! !

    • oberösi
      09. September 2016 19:56

      So isses, Gott sei Dank. Es leben also die die Nationen, Regionen, Provinzen, Gaue, Herzogtümer und Königreiche! Zensuswahlrecht, direkte Demokratie, transparente Rechte und vor allem auch PFLICHTEN!

  18. Abaelaard
    09. September 2016 07:30

    Aber gehn`s Herr Blogmaster, die EU hat doch viel wichtigeres zu tun, sie muß kontrollieren wieviel Wasser bei einer Häuslspülung hinunter rinnt, die Engländer hatten da schon wieder eine Ausnahme gut daß sie weg sind, wie die Zigarettenpackungen auszuschauen haben obwohl das Rauchen ja doch die herrlichsten Lungen verursacht laut Befund VdB, wieviel Strom der Staubsauger brauchen darf (saugt man halt ein bissl länger ) die Gurkenkrümmung ist Geschichte, schau wie flexibel, die Glühbirnen nicht zu vergessen ( ich hab einen Jahrhundertvorrat davon ) und noch dergleichen mehr da kann man sich natürlich nicht darum kümmern ob die Russlandsanktionen ein Blödsinn sind oder nicht, da hält man sich immer irgend eine unfähige Trulla als Außenbeauftragte die von gar nix eine Ahnung hat und zum Abschluss des Beitrags einen fast immer angesäuselten Kommissionspräsidenten dem korruptives Denken schon ins Gesicht geschrieben ist. Daß das aber noch nicht das Ende der Litanei ist ist jedem interessierten bewußt.





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