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Warum der Schleier verboten werden muss

Viele gute und eigentlich zwingende Argumente sprechen dafür, die Gesichtsverschleierung gesetzlich zu verbieten. Aber zuvor zu den Gegenargumenten, die von Linksmenschen verbreitet werden. Das allerdümmste davon lautet: Eine Voll- oder Dreiviertelverschleierung des Gesichts würden ohnedies nur sehr wenige Frauen tragen. Daher sei ein Verbot entbehrlich.

Absurd. Als ob die Zahl der Fälle ein Argument wäre. Das ist ungefähr die gleiche Logik, wie wenn jemand sagt, Mord müsse deswegen nicht im Strafgesetzbuch stehen, weil er nur sehr selten vorkommt. Außerdem bin ich sicher: Die gleichen Menschen, die jetzt dieses Pseudo-Argument der (angeblich) zu geringen Zahl verbreiten, würden im umgekehrten Falle einer starken Verbreitung von solchen Schleiern sofort sagen: Das könne man doch nicht verbieten, damit treffe man doch so viele Menschen.

Aber stimmt das mit der geringen Zahl von Schleierträgern überhaupt? In Prozentsätzen der Gesamtbevölkerung ist die Aussage sicherlich richtig. Jedoch: Wenn man die heutigen Zahlen mit denen von vor zehn oder zwanzig Jahren vergleicht, dann hat es in Wahrheit eine Zunahme solcher Schleierträger um ein paar Hundert Prozent gegeben. Und viel spricht dafür, dass diese Dynamik weitergeht. Also ist wohl jetzt der letztmögliche Zeitpunkt gekommen, ein solches Verbot ohne allzu große Hindernisse zu realisieren.

Nicht dumm, aber abgrundtief widerlich ist ein anderes Argument gegen ein Verschleierungsverbot: Einige Hoteliers in Zell am See und ein paar internationale Nobelketten am Wiener Kohlmarkt würden Umsatzverluste erzielen. Na und? Auch das Verbot des freien Verkaufs von Waffen aller Art oder von Rauschgift führt zu einem – noch viel größeren – Ausbleiben von Steuereinnahmen. Und es wird doch nicht aufgehoben. Dieses Tourismus-Argument erinnert vielmehr lebhaft an Dürrenmatts „Besuch der alten Dame“, wo ein ganzer Ort um des Profits willen sämtliche moralischen und rechtlichen Schranken bricht.

Im Übrigen vertreibt der Schleierboom in Zell mit Garantie viele Touristen aus anderen Ländern. Denn die allermeisten von ihnen empfinden es als unheimlich und bedrohlich, wenn vollverschleierte Wesen ihre Liftgondel betreten oder am Nebentisch Platz nehmen. Im Urlaub wollen die meisten nicht-saudischen Menschen vielmehr dorthin fahren, wo sie sich wohlfühlen. Sie werden daher Zell zunehmend meiden.

Nächstes Pseudo-Argument: Die Schleierträger-Wesen seien derzeit vor allem saudische Touristinnen. Wird schon stimmen. Aber dieses Argument übersieht völlig die starke Vorbildwirkung, die von diesen Schleiern ausgeht. Viele der – ja oft sehr simplen – Prediger und Imame in den Hunderten Moscheen können jetzt sagen: Seht, so sieht eine wirklich fromme Muslimin aus.

Eine ähnliche Entwicklung hat man ja einst rund um Bosnien gesehen. Dort hatte früher praktisch keine Frau ein Kopftuch getragen. Aber im Zuge des Bosnien-Krieges sind viele wahhabitische Saudi-Prediger ins Land gekommen und haben einen fundamentalistisch-politischen Islam verbreitet, in dessen Gefolge sich nicht nur das Kopftuch-Tragen ausgebreitet hat. Und das nicht nur in Bosnien, sondern etwa auch in Wien, wo früher islamische Kopftücher völlig unbekannt gewesen sind.

Überdies: Wenn es wirklich fast nur saudische Touristinnen sind, dann ist ein solches Verbot auch sehr leicht  umzusetzen (womit ein weiteres linkes Argument entkräftet ist). Dann kann schon am Flughafen bei der Einreise ganz klar gesagt werden: „So nicht“. Dann werden auch die Fluggesellschaften schon beim Abflug aus Saudi-Arabien das so kommunizieren, wie anderswo das Verbot des Imports von Pflanzen oder Tieren, weil sie sonst die Frauen wieder umsonst zurücktransportieren müssten. Dann werden auch Hotels das Kopftuchverbot kommunizieren müssen und können. Schließlich kann sich niemand glaubwürdig auf irgendwelche angeblichen Koran-Befehle berufen, wenn er vom Flughafen unverschleiert ins Hotel kommt, dann aber zum Stadtbummel plötzlich einen Schleier anlegt.

Das Argument „Eh nur Touristinnen“ ist auch spätestens seit jenem Zeitpunkt als falsch entlarvt, als unlängst eine Mitarbeiterin eines Notars dasselbe versucht hat. Ganz offensichtlich in provokativer Absicht und wohl von radikalen Islam-Vereinen angestiftet hat sie gerichtlich durchsetzen wollen, am Arbeitsplatz einen Schleier tragen zu dürfen.

Ein weiteres skurriles Argument lautet: Ein Verschleierungsverbot würde dazu führen, dass dann manche Frauen ins Haus gesperrt würden. Auch das geht ins Leere: Denn dann müssten jene intoleranten (und in Wahrheit straffälligen) Männer, die das erzwingen, all jene außerhäusigen Dinge selbst erledigen, die jetzt diese Frauen tun (müssen). Das würde ich mir gerne anschauen.

Die Argumente für ein Schleierverbot sind jedenfalls viel gravierender als all das, was da jetzt zwischen ORF und „Standard“ dagegen vorgebracht wird. Die wichtigsten davon:

  1. Das Tragen solcher Kleidungsstücke in der Öffentlichkeit – beziehungsweise der Druck auf Frauen, sie zu tragen, – ist ein demonstratives Statement der Unterstützung für die allerradikalsten und rückständigsten Formen des Islams. Diese haben – nach längeren unproblematischen Epochen – in den letzten Jahrzehnten von Afghanistan und Saudi-Arabien aus unglaublich viel Unheil über die Welt gebracht.
  2. Dieser islamische Fundamentalismus steht auch immer wieder in engster Nähe zum Terrorismus.
  3. Wer das Schleiertragen als irrelevant erlauben will, verzichtet auf jeden Druck auf Migranten, sich wenigstens minimal zu integrieren.
  4. Das Gesicht jedes Menschen, dem man begegnet, auch sehen zu können, ist absolut grundlegender und unverzichtbarer Teil unserer Zivilisation. Denn sehr oft hat es kriminelle Motive, wenn jemand sein Gesicht nicht zeigt.
  5. Kommunikation ist die Basis jedes gesellschaftlichen Zusammenlebens. Und da sind Sprache und Gesicht die wichtigsten Instrumente.
  6. Wer Gesichter bestimmter Menschen verstecken will, behandelt die Betreffenden im Grund wie Sklaven oder Tiere. Was nach dem Rechtsgefühl der meisten Europäer zehnmal mehr strafbar sein sollte als das Verwenden hässlicher Worte, das von der herrschenden Klasse unter strenge Strafen gestellt worden ist.
  7. Europäische Frauen müssen in etlichen Weltregionen Kopftücher oder ähnliches tragen, weil es die örtlichen Sitten und Gesetze so vorschreiben. Daher haben umgekehrt Österreich oder Deutschland auch moralisch (im Gegensatz zum Multikulti-Gewäsch) das Recht, von Gästen eine den hiesigen Sitten entsprechende Kleidung per Gesetz zu verlangen. So wie sie es ja auch verbieten, dass man nackt durch die Straßen läuft. Obwohl ja auch das eigentlich niemandem weh tut, sondern "nur" Kultur und Sitte widerspricht.
  8. Last not least ist ein Verschleierungs- und Vermummungsverbot auch für die Sicherheit immer wichtiger geworden. In Palästina wurden die Ganzkörperschleier schon von Terroristen zur Tarnung verwendet. Und auch die zahllosen Rechtsverletzungen durch den „Schwarzen Block“ bei Demonstrationen werden nur durch den Tarnmantel einer Vermummung ermöglicht oder erleichtert.

Das einzige, was wirklich seltsam ist: Warum wird das Verschleierungsverbot erst jetzt ernsthaft diskutiert? Warum sind bisher die FPÖ und einige ÖVP-Abgeordnete, die es gefordert haben, immer ignoriert worden? Nur weil die tonangebenden Unintellektuellen dieses Landes blind alles für böse halten, was die FPÖ jemals verlangt hat? Ist ständig Feigheit das prägende Prinzip der Regierungspolitik? Warum hat Sebastian Kurz erst jetzt seinen mutigen Vorstoß für ein solches Verbot gestartet und ist noch vor zwei Jahren dagegen gewesen? Aus Koalitionsräson, weil die SPÖ sich ja als Moslem-Schutzpartei geriert? Wegen der üblichen Feigheit der eigenen Parteiführung? Oder weil er selber erst klüger werden musste?

Was freilich immer noch viel besser ist als nie klüger zu werden. Und auch bei der SPÖ gibt es zumindest erste Anzeichen, dass dort einige dabei sind, klüger werden zu wollen.

Damit könnte freilich auch das einzig ernstzunehmende Hindernis überwunden werden, dass einem Schleierverbot noch droht. Ein linker Verfsassungsrechtler hat nämlich behauptet, das wäre verfassungswidrig. Nun, das  steht zwar nicht einmal andeutungsweise in der Verfassung. Aber bekanntlich können Juristen bei genügend bösem Willen aus der Verfassung (aus jeder Verfassung) mit sieben Salti und vierzehn Verdrehungen alles herauslesen, was sie wollen. Und der jetzige Verfassungsgerichtshof hat diese Kunst ja schon oft gezeigt. Gemäß dem schon von Goethe verhöhnten Motto:

Im Auslegen seid frisch und munter!
Legt ihrs nicht aus, so legt was unter!

Das absurde Auslegen eines allgemeinen Verschleierungsverbots als verfassungswidrig könnte aber jedenfalls durch eine Zweidrittelmehrheit im Parlament verhindert werden. Und wenn die SPÖ wirklich zustimmt, dann könnte ich mir bis auf die Grünen keine Partei vorstellen, die da dagegenstimmt.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    22. August 2016 06:54

    Um uns wieder anderen existenziellen Fragen widmen zu können:

    1. Verbot des Islams und seiner Tarnorganisationen in Österreich

    2. Kerker für islamische Wiederbetätiger. ;-)

  2. Ausgezeichneter Kommentatorriri
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    22. August 2016 01:59

    Während Österreich bereits einer ernsten Bedrohung ausgesetzt ist, palavern und debattieren halbgebildete Abgeordnete im Parlament, den Ländern und Gemeinden, wie man fremde Interessen noch ausweiten kann. Gesetze die für die Republik Österreich beschlossen wurden, werden zu Gunsten von Fremdlingen ausgelegt, von den Bezirksgerichten bis zum VfGH.
    Die Diskussion zum Verschleierungsverbot wird wieder ein Endlospalaver, vermutlich wieder ein Ablenkungs- und Wahlmanöver.
    Da fällt mir spontan die Meisterleistung vom Wiener Regisseur Fred Zinnemann zur Psychologie der Gesellschaft ein, über die Heuchler, Lügner, Grossredner, Besserwisser, Taktierer, Duckmäuser etc. mit seinem Film "Zwölf Uhr mittags".
    Am Ende des Filmes zeigt Zinnemann, was man von jenen halten muss.
    1952 gedreht, aber wieder ganz aktuell.

  3. Ausgezeichneter KommentatorKein Partner
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    22. August 2016 06:47

    Im Schweizer Kanton Tessin ist das Tragen solcher Ganzkörperschleier, also BURKA, NIKAB, TSCHADOR und CHIMAR (nicht aber die Kopftücher AL-AMIRA und HIDSCHAB) gesetzlich verboten. In der Vergangenheit gab es laut Polizei einige Verstöße gegen diese Vorschriften, worauf die Polizei mittels Flugblatt in arabischer Sprache die Touristinnen aus dem arabischen Raum persönlich und höflich darauf aufmerksam machte. Die Gäste haben sofort und ohne Protest ihre Köpfe von diesen Kleidungsstücken befreit und sind fröhlich weitergegangen.
    Übrigens: der Prozentsatz der Urlauber aus diesen Ländern ist im vergangenen Jahr weiter gestiegen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    22. August 2016 09:06

    Seitdem ich bei einer Wanderung am Schneeberg zwei Damen(?) in der Burka mangels Sicht dahinstolpern sah, sehe ich in diesem Kartoffelsack ein echtes Sicherheitsproblem. Wie soll die Trägerin sich im Straßenverkehr zurechtfinden? Wer ist Schuld wenn mir so ein vermummtes Irgendwas mangels Sicht ins Auto läuft?
    Es ist eine Zumutung überhaupt über dieses Problem zu diskutieren. Und es wundert mich das die verblödeten Grünen diese weibliche Unterdrückung nicht lauthals bekämpfen.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorkritisch
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    22. August 2016 15:09

    Voraussetzung für ein sachliches Gespräch ist die Kenntnis des Gesprächsgegenstands.

    Wer über den Islam sprechen will, muss wissen, was der Begriff Islam beinhaltet.

    Wenn jegliche kritische Frage zum Islam als Islamphobie bezeichnet wird, entsteht jene unheilvolle Situation, die in Österreich herrscht.

    Es ist keineswegs zielführend, das Burkaverbot als eine Frage der Meinungsfreiheit oder gar als „politischen Abtausch“ gegen die Homoehe zu sehen.

    Seit dem Gruß aus Ankara an unseren Bundeskanzler: „Verpiss Dich, Ungläubiger“ sollte es eigentlich jedermann klar sein, dass der Islam im Sinne einer Apartheid die Menschheit in vollwertige Gläubige und minderwertige Ungläubige teilt und daher nicht den Anspruch stellen kann, im Sinne von Meinungsfreiheit beurteilt zu werden.

    Das im Jahre 2015 beschlossene Islamgesetz hat es verabsäumt, die Gesetzwidrigkeiten des Islam anzusprechen und zu untersagen.

    Es ist daher für die Behörde höchste Zeit, die „Gegengesellschaft“, die Bundesminister Kurz erwähnt, offenzulegen und alle islamischen Gesetzwidrigkeiten zu untersagen.

    Weiteres Wegschauen in Kindergärten, im Religionsunterricht, in Moscheen etc. führt zur baldigen vollständigen Islamisierung unserer Gesellschaft.

    Es ist also bereits Feuer auf dem Dach!

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    22. August 2016 09:40

    Und was dann?!
    Wenn beim nächsten pöhsen FPÖler Ball in der Hofburg draußen hunderte 'strenggläubige Muslimfrauen' mit voll verhängten Gesichtern randalieren?

    Dann kann sich die Polizei mit dem Vermummungsverbot auf gut wienerisch gesagt, brausen gehen ....

    PS: die Geschichte zeigt, dass der WESTEN im Bosnienkrieg halt wieder einmal auf der falschen Seite gestanden ist.

  7. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    22. August 2016 17:57

    Frau Amina B. von den Musliminen wird nicht erfreut sein, dass die SPÖ die Burka gegen Schwule und Lesben tauschen möchte.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKing_Crimson
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2016 07:48

    Andreas Unterberger: "Im Übrigen vertreibt der Schleierboom in Zell mit Garantie viele Touristen aus anderen Ländern."

    Nicht nur aus anderen Ländern, sondern auch Österreicher! Ich war vor ca. 5 Jahren in Kaprun u. Zell am See auf Urlaub. Bezüglich Islam war ich noch völlig unaufgeklärt. Bezeichnend auch, dass ich den ORF für einen Qualitäts-Sender hielt. Ich befand mich zu dieser Zeit also noch im Tal der Ahnungslosen.

    Die vielen Burkafrauen empfand ich aber schon damals als störend. Trotz der schönen Landschaft habe ich beschlossen dort keinen Urlaub mehr zu verbringen, auch wenn die Wirtin unserer Frühstückspension betonte, dass es keine Probleme gäbe und die alle nett seien.


alle Kommentare

  1. Leo62 (kein Partner)
    27. August 2016 12:07

    Ein gern vorgebrachtes "Argument" gegen ein Vollverschleierungsverbot lautet "es betrifft doch gar niemanden. Eine Vollverschleierte bei uns anzutreffen ist in etwa so wahrscheinlich, wie auf dem Mond einem Hasen zu begegnen". Aber wenn es doch sowieso niemanden betrifft, dann kann man es ja aus genauso gutem Grund einführen. Warum ist dann das Geschrei so groß? Man muss doch nicht immer erst reagieren, wenn es zu spät ist. Ich erwarte von einer besonnenen Regierung ein Vorausdenken und Weichenstellen!

  2. Bernhard (kein Partner)
    25. August 2016 20:26

    Das Argument, Einkommen über Devisen zu erhalten leuchtet mir persönlich ja ein. Aber wo ist der Unterschied zwischen einer faschistischen Frau und einer faschistischen Frau.

    Lasst ihnen doch die Vollverschleierung. Ob Minirockträgerin oder Vollverschleierter. Es ist doch Einerlei.

    Beide Fraktionen beziehen sich auf Männer. Nur wollen sie in ihrer Story etwas anderes, aber doch das Gleiche.

  3. Freak77
    25. August 2016 09:56

    Der Spiegel bringt eine interessanten Artikel mit einer Debatte über das Verschleierungsverbot mit guten Debattenbeiträgen:

    SPIEGEL-ONLINE-Leser zur Burkadebatte: "Einem Gefängnis gebührt keine Toleranz"

    Gehört die Burka verboten? Oder muss die deutsche Gesellschaft den Gesichtsschleier tolerieren? Lesen Sie hier, was SPIEGEL-ONLINE-Leser über die Vollverschleierung denken.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/burka-verbot-das-sagen-spiegel-online-leser-zur-debatte-a-1109235.html#ref=recom-plista

  4. kamamur (kein Partner)
    24. August 2016 13:50

    Undine
    22. August 2016 23:06

    Sie haben recht, geschätzte Undine. Aber unsere, uns leider beherrschenden Gutmenschen werden in ihrer Dämlichkeit genauso die Folgen zu tragen haben, - meine einzige Genugtun an dem, was uns erwartet. Doch vorher wird es viele Tote geben, davon gehe ich aus, Denn die nicht gehirngewaschenen UrÖsterreicher werden sich erbittert zur Wehr setzen.

  5. heartofstone (kein Partner)
    24. August 2016 13:21

    Der Islam ist eine faschistische Ideologie und keine "Religion", der Gründer war ein Mörder, Dieb, Räuber, Vergewaltiger, Sklavenhalter und Kriegstreiber. Jeder der diesem Verbrecher folgt oder ihn gar anbetet ist wie ein Nationalsozialist zu behandeln ...

    Persönlich bin ich dafür, keine Mohammedaner ins Land zu lassen und die die schon da sind vor die Wahl zu stellen: Austritt und Koran verbrennen oder in irgendein islamisch versifftes Drecksland auswandern. Illegale Wiederbetätigung bedeutet automatisch 10 Jahre Haft. Die Moscheen werden geschliffen und Vermögen, dass die armen Mohammedaner leider nicht mitnehmen können verfällt zugunsten der gar nicht so wenigen Opfer von Mohammedanern

  6. bürgerIn (kein Partner)
    24. August 2016 12:56

    die burka - oder wie immer das stückchen stoff sonst noch heißen mag - ist das vietnam der feministinnen. sie wissen es nur noch nicht. und verteidigen die stolz verhüllten trägerinnen weiterhin (g)eifernd.

    was für ein perfektes matsch: feministischer fanatismus und islamismus in der ideologischen zielgeraden. !

  7. AppolloniO (kein Partner)
    24. August 2016 10:24

    1. Das Burka-Verbot trifft nur wenige? Die erste Küchenschabe (das ist kein direkter Vergleich) schadet auch kaum. Aber wehe du lässt sie überleben. Dann kannst du in wenigen Monaten die halben Vorräte verwerfen.

    2. Wenige SPÖ- Leute wurden bereits gescheiter? Papperlapapp. Aufgrund ihres Wählerschwundes geht ihnen der Arsch auf Grundeis.

    3. Wer erklärt mir, warum man nicht einfach eine Grenze einzieht die hiezulande jedem einleuchtet: von nackt (Sauna, FKK) über Clitini (Bikini ohne Oberteil) bis zum Kopftuch ist alles erlaubt und auch zu ertragen. Alles darüber hinaus (Vollverschleierung, Burkini, Burka) gehört bei uns verboten.

  8. Erich (kein Partner)
    24. August 2016 10:07

    Ich erinnere mich noch an ein Neujahrskonzert mit dem Sultan von Oman (oder einer anderen dieser arabischen Diktaturen). Er angepasst im Anzug, seine Frau im schicken Kleid, beide also "europäisch"; wie man eben zu einem festlichen Konzert bei uns geht. Da gab es keinerlei negative Reaktionen aus religiösen Kreisen. Ich vermute, für das gemeine Volk gilt Quod licet Iivi, non licet bovi.

    • Erich (kein Partner)
      24. August 2016 10:09

      Oh, da habe ich den Jupiter umbenannt. Es soll natürlich Iovi heißen. (Das überschlaue Korrekturprogramm erzeugte den Iivi)

  9. radiomeister (kein Partner)
    24. August 2016 09:12

    Eine Voll- oder Dreiviertelverschleierung des Gesichts würden ohnedies nur sehr wenige Frauen tragen. Daher sei ein Verbot entbehrlich.

    unter der prämisse müßten wir auch mord ohne strafe stellen, nur 1 von 400.000 mordet----- ein echt dümmliches argument der pc gutmenschen.
    wo sind die genderfaschistinnen der grünen bei den mittelalterlichen sitten der orientalen kulturbefruchterInnen?

  10. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    24. August 2016 08:45

    Nach orf und substandard habe ich auch die nzz abgeschafft, es geht mir damit deutlich besser.

    Bei einem der selten gewordenen Blicke in die nzz sehe ich einen Artikel der Frau Baumann, Nachfolgerin des unsäglichen Ritterband.

    Sie schreibt einen Jubelartikel über die BMOs (black moving objects) in Zell am See, und zitiert ständig einen Ali aus dem Off.

    Ein Freund sagt mir, ehe mache dort keinen Urlaub mehr. Überall laufen Männer mit zehn BMOs im Schlepptau herum. Das ist Gästeaustausch. Sollen sich die ZellerInnen von den Hoteliers terrorisieren lassen, ihr Problem. Mehr Zell am Sees brauchen wir nicht.

  11. McErdal (kein Partner)
    24. August 2016 08:03

    Denkt eigentlich niemand darüber nach, wer diese Person unter dem Kartoffelsack sein könnte ? Es könnte durchaus ein Islamist mit Waffen sein - oder denkt die Bevölkerung darüber nicht nach, ansonsten müßte es längst ein Verbot zum tragen solcher Kleidung geben!!! Gibt es in Österreich kein Vermummungsverbot???

  12. King_Crimson (kein Partner)
    24. August 2016 07:48

    Andreas Unterberger: "Im Übrigen vertreibt der Schleierboom in Zell mit Garantie viele Touristen aus anderen Ländern."

    Nicht nur aus anderen Ländern, sondern auch Österreicher! Ich war vor ca. 5 Jahren in Kaprun u. Zell am See auf Urlaub. Bezüglich Islam war ich noch völlig unaufgeklärt. Bezeichnend auch, dass ich den ORF für einen Qualitäts-Sender hielt. Ich befand mich zu dieser Zeit also noch im Tal der Ahnungslosen.

    Die vielen Burkafrauen empfand ich aber schon damals als störend. Trotz der schönen Landschaft habe ich beschlossen dort keinen Urlaub mehr zu verbringen, auch wenn die Wirtin unserer Frühstückspension betonte, dass es keine Probleme gäbe und die alle nett seien.

    • black ice (kein Partner)
      24. August 2016 09:16

      Kann ich verstehen, geht mir auch so. Wenn ich in die Berge auf Urlaub fahre, will ich nicht mit den Problemen des Alltags belastet werden. Dazu gehört auch der Islamismus, den ich in der Großstadt zurücklasse.

    • King_Crimson (kein Partner)
      24. August 2016 12:03

      Tja, und was lese ich soeben in der Kronen Zeitung:

      Gebissen, bespuckt - Araberinnen attackieren Polizisten in Zell am See

      Wilde Szenen haben sich am Dienstagnachmittag in Salzburg abgespielt: In Zell am See rückten Polizisten zu einer Bankfiliale aus, wo ein Streit zwischen zwei Araberinnen und einer Bankangestellten zu eskalieren drohte (Anm.: weil sie sich weigerten ihren Ausweis zu zeigen). Doch als die Beamten eintrafen, richtete sich der Zorn der Frauen plötzlich gegen sie ...

  13. John Baxter Smith
    23. August 2016 13:06

    Islam-Expertin Necla Kelek zur Burka-Debatte: Die Burka ist eine Beleidigung für die Gesellschaft. (22.08.2016)

    "Ich bin der Meinung, dass jede Frau das Recht hat, als Mensch wahrgenommen zu werden, und dass auch ihr Gegenüber das Recht hat zu erkennen, mit wem er es zu tun hat."

    Necla Kelek (58) war von 1999 bis 2004 Lehrbeauftragte für Migrationssoziologie an der Evangelischen Fachhochschule für Sozialpädagogik in Hamburg und Mitglied der Deutschen Islamkonferenz.

    In BILD schreibt die Sozialwissenschaftlerin und Publizistin, warum die Burka in Deutschland verboten werden sollte.

    Kostenpflichtiger Link von Bild:

    http://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/burka-verbot/die-burka-ist-eine-beleidigung-fuer-die-gesellschaft-47449860,view=conversionToLogin.bild.html

  14. Dracula
    23. August 2016 02:15

    http://www.ortneronline.at/?p=42291
    31 Tage kultureller Bereicherung Deutschlands (Quelle: Gatestone-Institut)

    zusammenpacken, RAUSSCHAFFEN!!!! und die Frauenrechtlerinnen und Grüninnen, die jeden autochthonen Mann unter Vergewaltiger-Generalverdacht gestellt haben -
    dürfen mitfahren, viel Spaß dort in der neuen Heimat und byby

  15. Brigitte Kashofer
    • Undine
      23. August 2016 08:34

      Danke für den Link! Ein hervorragender Kommentar! Es gibt also in der Kirche doch noch vereinzelt Mutige, die ihren Kopf freihalten können von all den naiven, aber gerade deshalb so gefährlichen Auswüchsen, die dem linken Zeitgeist entspringen. Hier der österreichische Theologe, dort ein tschechischer und ein ungarischer Bischof---sie sind wahrlich rar gesät unter den zahllosen Mitläufern in der kathol. Kirche!---aber sie werden hoffentlich mehr werden.....

    • Shalom (kein Partner)
      24. August 2016 08:45

      Zum sattsam bekannten linken "Hinsichtl-Rücksichtl" Pastoraltheologen emer. Univ.-Prof. DDr. Paul M. Zulehner zu lesen:
      "Mordkomplott gegen Papst Franziskus? Die wirre Welt des Pastoraltheologen Paul Zulehner (und des ORF)".
      Dieser Mann ist einer jener "Fortschrittlichen", die Mitschuld am Verfall der r.-k. Kirche in Österreich haben und diese dem Islam unterordnen!!!
      Aufgrund der nahezu ungehemmten "Zuwanderung" ist der Islam mittlerweile zur zweitstärkste Religion in Österreich geworden!

  16. glockenblumen
  17. Politicus1
    22. August 2016 17:57

    Frau Amina B. von den Musliminen wird nicht erfreut sein, dass die SPÖ die Burka gegen Schwule und Lesben tauschen möchte.

    • Undine
    • Shalom (kein Partner)
      24. August 2016 08:49

      Die zum Islam konvertierte Carla Amina Baghajati (* 29. Juni 1966 in Mainz als Carla Siebrasse), ist Medienreferentin der Islamischen Glaubensgemeinschaft und Mitgründerin der Initiative muslimischer Österreicher.

  18. Ritter vom Kapall
    22. August 2016 16:38

    Pecunia non olet. In diesem Sinne werden sich die Geschäftsleute im Wiener Golden Quarter oder die Hoteliers am Zeller See heftig gegen dieses Verbot wehren.

    Doch insgeheim wünschen sie sich es. Denn wer einmal beobachtet hat, mit welcher Präpotenz die Gäste von der arabischen Halbinsel auftreten, versteht daß nur das Geld dieser Menschen geschätzt wird.

  19. Doppeladler
    22. August 2016 16:34

    Die GrünInnen werden sicher gegen das Verbot sein: Endlich eine Möglichkeit nicht als Ge-/Verbotspartei dazustehen.

    Aber die nächste Idee der heimischen Bevölkerung was zu verbieten oder vorzuschreiben zu wollen, werden sie sicher gerne ergreifen.

  20. kritisch
    22. August 2016 15:09

    Voraussetzung für ein sachliches Gespräch ist die Kenntnis des Gesprächsgegenstands.

    Wer über den Islam sprechen will, muss wissen, was der Begriff Islam beinhaltet.

    Wenn jegliche kritische Frage zum Islam als Islamphobie bezeichnet wird, entsteht jene unheilvolle Situation, die in Österreich herrscht.

    Es ist keineswegs zielführend, das Burkaverbot als eine Frage der Meinungsfreiheit oder gar als „politischen Abtausch“ gegen die Homoehe zu sehen.

    Seit dem Gruß aus Ankara an unseren Bundeskanzler: „Verpiss Dich, Ungläubiger“ sollte es eigentlich jedermann klar sein, dass der Islam im Sinne einer Apartheid die Menschheit in vollwertige Gläubige und minderwertige Ungläubige teilt und daher nicht den Anspruch stellen kann, im Sinne von Meinungsfreiheit beurteilt zu werden.

    Das im Jahre 2015 beschlossene Islamgesetz hat es verabsäumt, die Gesetzwidrigkeiten des Islam anzusprechen und zu untersagen.

    Es ist daher für die Behörde höchste Zeit, die „Gegengesellschaft“, die Bundesminister Kurz erwähnt, offenzulegen und alle islamischen Gesetzwidrigkeiten zu untersagen.

    Weiteres Wegschauen in Kindergärten, im Religionsunterricht, in Moscheen etc. führt zur baldigen vollständigen Islamisierung unserer Gesellschaft.

    Es ist also bereits Feuer auf dem Dach!

  21. eudaimon
    22. August 2016 14:36

    Eine Islamische -wie muslimische allgemeingültige Verhaltensweise wird zwar
    von manchen islamistischen Fundis als solche verkauft dient ihnen aber in Wahrheit
    nur zur Provokation der westlich -aufgeklärten Gesellschaften mit dem Ziel diese
    zu weiteren sozialen wie solidarischen Zugeständnissen zu zwingen!! In diese Falle
    gehen natürlich mit HURRA alle Linken hinein, da sie ebenfalls die gleichen Ziele
    verfolgen und mit Vermummung, Demos und Hetze immer neue UMVERTEILUNG
    erzwingen wollen bis zur "venezuelanischen" Volksbetäubung!
    Die einen wie die anderen haben keine guten Absichten mit Otto Normalverbraucher denn beide wollen ihn erpressen entmündigen und politisch -wie religiös
    versklaven!! Das Dumme dabei ist nur , dass sie ihren desaströsen
    Gesellschaftskannibalismus vom Bolschewismus-Nationalsozialismus- Realsozialismus bis zu den Sozialdemokraten und Grünen wie die Islamisten
    nicht perzipieren -schlimmer noch -den ganzen Schmus noch "universitär" von
    Kairo bis Wien den Kindern und Frauen als Lebensgrundlage zum "glücklich werden" aufzwingen wollen mit Hilfe von Ge-und Verboten wie es ihnen passt!
    Dass dabei Ethik-Ästhetik-Humanität -Kunst und Kultur mit Wissenschaft und
    Traditionen nach europäischen Maßen zerstört werden ist für beide ein gern
    gesehener Kollateralschaden ,der ja nur unsere dekadente Überflussgesellschaft
    betrifft! Und die Medien singen und tanzen nach deren Pfeife - ------

  22. Undine
    22. August 2016 14:35

    Ich weiß jetzt nicht mehr, welcher Politiker (-Trottel) es war, der gestern auf Ö1 darauf beharrt hat, ÖSTERREICH BRAUCHE ZUWANDERUNG.

    Wenn unter den ZEHNTAUSENDEN (moslemischen) ZUWANDERERN, die uns überrennen, KEINE für die Wirtschaft BRAUCHBAREN Menschen sind, dann wird man unter weiteren Zehntausenden auch keine finden!

    Mir kommt das vor wie das GOLDWASCHEN in Kalifornien oder in Australien zur Zeit des Goldrausches---da mußten kübelweise Sand geschwemmt werden, um vielleicht ein winziges Nugget zu finden. Den "unbrauchbaren Rest" hat man in den Fluß zurückgeschüttet. Aber der "unbrauchbare Rest" an Einreisewilligen bleibt uns erhalten und wir dürfen ihn lebenslang alimentieren---samt nachgeholten Familienclans!

    • Cotopaxi
      22. August 2016 15:00

      Österreich braucht weder Zuwanderung noch die Geldschwemme der EZB.

      Durch beides verlieren wir unsere Ersparnisse und unseren selbsterarbeiteten Wohlstand.

    • franz-josef
      23. August 2016 10:56

      ...unter Zehntausenden? 2o15 waren es 2,1 Millionen, die uns als Durch- oder Unterschlupfende heimsuchten.
      Darunter war offenbar weder hier noch beim Nachbarn DER Gynäkophysikofachsuperexperte.....

  23. Claudius
    22. August 2016 14:14

    Exemplarisch für viele sog. linksliberale Meinungen die Frau Petra Stuiber im Standard:

    Burkaverbot: Toleranz vor das Dogma stellen
    http://derstandard.at/2000043130415/BurkaverbotToleranz-vor-das-Dogma-stellen

    Sie schießt sich total auf die FPÖ ein und richtet der Regierung aus: So ein Verschleierungs-Verbot-Gesetz wäre eine viel zu einfache Maßnahme, ist viel zu kurzweilig und dauert nur wenige Stunden.

    Frau Stuiber verknüpft daher das Thema Verschleierungsverbot mit etlichen anderen Themen wie z. B. gleiche Bezahlung von Männern u. Frauen. Das ganze Thema wird von Fr. Stuiber kompliziert gemacht.

    Die Bundesregierung sollte nach Meinung von Frau Stuiber lieber dicke Bretter bohren.

    Mit einer Frau Petra Stuiber wäre so ein Verschleierungs-Verbot-Gesetz nicht zu machen .....

    • franz-josef
      23. August 2016 11:00

      Die Frau Stuiber ist einer von vielen Gründen, warum ich mir die täglichen Magenkrämpfe angesichts der rosa camouflierten tiefroten Seiten seit langem erspare. Ebenso wie da OrF-Geschrei.

  24. Undine
    22. August 2016 14:07

    Heißer Tipp für Muselmanen, die ohne ganz und gar verhüllte Frau einfach nicht leben und lieben können:

    http://www.infocusmagazin.com/#!Beate-Uhse-gewinnt-ISAusschreibung/z6zb0/566d5b400cf2391068792627

    • Brigitte Imb
      22. August 2016 14:39

      ************

      Oije, da werde ich mit meinem neuen Outfit - ein hautenges weißes Etuikleid mit tiefem Dekollete - bei den Muselmannen wohl nicht punkten können. Trotz Kopfbedeckung, mit dem dazupassenden Strohhut.........ein Jammer.

      Dem "Gittibeauftragten" gefällt´s nicht so schlecht. ;-)

    • franz-josef
      22. August 2016 14:51

      Brigitte Imb:

      Die gute Nachricht: Punkten werden Sie, und wie!!
      Die schlechte Nachricht: Nur mit dem Heiraten wird´s nix werden...

      -kudder-(CT MMVN)

    • Brigitte Imb
      22. August 2016 15:14

      @franz-josef,

      was heißt bitte CT MMVN?

      Na klar wird das Heiraten nix, da müßt´ sich mein Geliebter erst von mir scheiden lassen und ich mir ein neues Hymen implantieren lassen, damit die Chancen ein wenig steigen würden. Das ist ihm sicher zu teuer...;-)

    • franz-josef
      22. August 2016 18:21

      @ Brigitte Imb
      Das CT ist mißglückt,sollte "copyright" werden , ein wenig zu eilig, und MMVN steht für Machmuss-Verschiebnix (-kudder-), dessen punktgenaue Kürzel ich sehr bewundere :)

      Ad Hymen - das wär ja nicht das Schlimmste? - hüstel -, aber die Mega-Grauslichkeit ist natürlich die scheinbar sogar in Europa praktizierte klitoriale Verstümmelung und damit Ende der Fahnenstange für eh nicht so berauschende Chancen auf weibliche Sex-Glückseligkeit.
      A propos, wo bleibt der Aufschrei der Emanzen? Haben diese sich derzeit ein anderes Geschlecht getschändert, daß sie sich nicht betroffen fühlen? Oder bemurmeln sie die Entwicklung schon inkognito hinter wehenden Stofflagen?

    • Brigitte Imb
      22. August 2016 22:22

      @franz-josef,

      um (viel) Geld "dürfen" muslimische Mädchen in Europa die Tortour der Genitalverstümmelung in Narkose und von (unethischen) Ärzten ausgeführt, durchmachen. Andernfalls wird das Mädchen auf Reisen geschickt, nach "Muslimien" .......
      Treibende Kräfte dürften dabei vorwiegend die Mütter sein, selbst wenn diese schon längst in der Zivilisation leben, dauert deren "Unreinsein" an. Eine unmögliche Gesellschaft!

      Und die Emanzen finden für alle Grauslichkeiten des Islam eine Ausrede, oder einen nichtssagenden Schurbeldiwurbelsatz.

  25. Politicus1
    22. August 2016 14:01

    Gespräche mit den bei uns zahlreichst urlaubenden Deutschen helfen manches zu klären.
    Z.B., wieso Frau Merkel und ihre CDU in der Wählergunst noch immer unangefochten an der Spitze liegen.
    Mit Frau Merkel ist Deutschland wieder die Nummer EINS in Europa. Egal wieso und warum, Fakt ist, dass Merkel in Europa dirigiert. Hollande und Renzi sind zweitrangig, und Cameron ist jetzt sowie out.
    Und für die Deutschen zählt nur der erste Platz, die Goldmedaille ...

    Thilo Sarrazin meinte dieser Tage in der NZZ, dass die Deutschen Weltmeister im "Kopf in den Sand stecken" sind.
    In der Tat scheinen sich unsere Nachbarn damit abgefunden zu haben, es gebe nur noch ein Leben, eine Zukunft mit Millionen Zugewanderten, mit Gewalt und Terror.
    Es ist sinnlos, dagegen anzukämpfen. Die einzige Lösung liegt im damit zurecht kommen.
    Die deutsche Verteidigungsministerin hat dafür auch schon den Ratschlag für ihre Landsleute veröffentlicht: Bevorraten um zu überleben. Die Keller und Dchböden anfüllen mit Trinkwasser und Konserven!
    JAWOLL! so schaffen wir das ...

  26. Undine
    22. August 2016 13:59

    Also, das ist schon ein gewagter Bogen, den der Genosse Schieder vom dringend erforderlichen Burka-Verbot zur völlig unnötigen "Homo-Ehe" spannt!

  27. Ingrid Bittner
    22. August 2016 12:22

    Immer wenn es heikel wird, verstecken sich die ehemaligen Großparteien, also die regierende Koalition hinter der Verfassung. Dabei, wenn sie den Spruch: durch's Reden kommen die Leut z'amm - also auch alle Parlamentarier - beherzigen würden, könnten sie jedes Verfassungsgesetz ändern. Nur WOLLEN muss man und am Willen fehlt es ganz einfach. Da wird lieber irgendwie dahinlaviert, statt dass man Nägel mit Köpfen macht.

    • Riese35
      22. August 2016 12:50

      Nicht nur das ist vollkommen richtig. Auch hinter der Terminologie versteckt man sich. Der Islam wäre eine Religion und daher durch Religionsfreiheit geschützt. Niemand stellt die Frage, was sich alles unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit "schützen" bzw. der politischen Diskussion entziehen läßt. Fallen des Gründers kriegerische Aktivitäten auch unter "Religionsfreiheit"?

      Nein, natürlich nicht. Darin werden wir größtenteils übereinstimmen. Aber es spießt sich bereits bei der Frage, wie weit diese kriegerischen Aktivitäten mit ihrer politischen Dimension zum Wesen des Islams gehören. Wenn wir hier bei uns das per definitionem anders festlegen, hat das dieselben Auswirkungen, wie ...

    • Riese35
      22. August 2016 12:51

      ... wenn unser Parlament ein neues Gravitationsgesetz beschösse.

  28. HDW
    22. August 2016 12:08

    Ein weiterer Grund Herrn Ing.Hofer zum BP zu wählen! Das ist Realpolitik. Und wer noch Zweifel hat kann sich die JG Vorsitzende Julia Herr zum Thema Burkverbot geben.
    Übrigens findet ein Gipfel Merkel~Holland~Renzi, symbolischerweise auf der insel Ventotene statt, dem Ausgangspunkt der Gruppe Spinelli die im EU Parlament für ein zentralistisch-kommunistisches Europa arbeittet!

    • Erich Bauer
      22. August 2016 12:12

      "Unserer" EU = Europas Untergang

    • Claudius
      22. August 2016 14:23

      Das Thema 'Verschleierungsverbot' schafft es mit Sicherheit auf die Themenliste beim kommenden Bundespräsidentschaftswahlkampf.

  29. franz-josef
  30. Lieber Augustin
    22. August 2016 11:11

    Das Gesetz verbietet absolute Nacktheit und absolute Verhüllung.
    Dazwischen aber sollte alles erlaubt bleiben - ich denke da ganz besonders an die ganz ganz ganz süßen String Tangas.
    Videant consules!

    • Brigitte Imb
      22. August 2016 13:33

      Sie Lüstling! :-)

      Stellen Sie sich doch einmal einen String bei einer 80kg "Puppe" vor. Das schaut dann eher "sauer od. ranzig" aus, statt süß. ;-)

    • riri
      22. August 2016 16:03

      Die Wiener Sexy Girls von der Häupl-Truppe, und mitten drinnen der Chef mit einem zarten Nichts von einem String, rot-grün gestreift. Das wär was!
      Einziger Nachteil für ihn, da gibt's keine Hosentaschen.

    • Erich Bauer
      22. August 2016 17:09

      @da gibt's keine Hosentaschen...

      Dann könnte man zeigen, was er so unter dem Versteck der Hosentasche so treibt...

  31. Josef Maierhofer
    22. August 2016 10:05

    Bei Kopftuchverbot erinnere ich an meine Mutter, sie war praktizierende Katholikin, und hat am Acker immer ein Kopftuch getragen gegen Sonne und im Winter gegen Kälte, und auch in der Kirche, wo nur die Männer die Kopfbedeckung abnehmen mussten.

    Es stimmt schon, das Kopftuch wird jetzt häufig als muslimisches Demonstrationsmittel und Provokationsmittel gebraucht.

    Die Vollverschleierung hat es in unserem Kulturkreis nie gegeben und daher könnte man die zur Gänze als kulturfremd verbieten, genauso, wie unsere Frauen (etwa Frau Fischer beim Besuch in Teheran) sich dort angepasst haben, wenn sie dort waren, kann man das auch von den Muslimen erwarten, die zu uns kommen und von denen auch viele hier leben wollen. Wer hier leben will, muss sich integrieren.

    Den politischen Instinkt hat die gesamte FPÖ schon seit Jahrzehnten und dafür gekämpft, Anträge gestellt und sich von den etablierten Parteien als Hetzer hinstellen lassen, bei der ÖVP hat ihn bloß Herr Kurz und bei der SPÖ kann man noch Herrn Doskozil nennen, bei den anderen kann man fast sicher ausschließen, dass da normal Denkende dabei sind. Es wurden ja all die Anträge alle schon von der FPÖ im Parlament gestellt, aber von nämlichen linken Parteien noch vor einem Jahr, noch in diesem Winter abgeschmettert.

    In der Not werfen sie halt jetzt alle den Kopierer an. Außerdem geht es ja um Van der Bellen. Zuletzt hat man Faymann abgesetzt, jetzt macht man eine solche Kehrtwende, nur um Van der Bellen als bequemen Systempräsidenten zu installieren, um dann ungehindert das Zerstörungswerk an Österreich fortsetzen zu können. Alle diese Veröffentlichungen sind Worte und längst noch keine Taten. Jedenfalls, sollten endlich positive Beschlüsse für Österreich gefällt werden, so war es für mich das Ergebnis des Jahrzehnte langen Kampes der FPÖ für die Österreicher und für Österreich.

    So hat halt die FPÖ 'aus der zweiten Linie' die 'Systemhorde' vor sich hergetrieben, bis sie jetzt 'über den Zaun' muss.

    Ich hoffe nur, dass die Wähler das alles wissen und sich an alles erinnern, was da bisher war.

    Ich hoffe auch dass sich das Gutmenschent(d)um(m) zu besinnen beginnt und beginnt zu erkennen, was es hier angerichtet hat, inklusive die Amtskirchen.

    Wählen wir die FPÖ in die Regierung und retten wir Österreich !

  32. Undine
    22. August 2016 09:58

    Gäbe es auch das dringend notwendige KOPFTUCH-VERBOT und würde man dieses Verbot auch ernsthaft durchziehen und Widerborstige vor die WAHL stellen: Kopftuch JA oder NEIN mit dem Aufenthaltsrecht oder der "Heimführung" verbinden, ohne auf das blöde Geschrei der Gutmenschen und Volksverräter und sonstigen Narren zu hören, dann würde sich sehr schnell herausstellen, wie vielen Muselmanen die PROVOKANTE Zurschaustellung ihrer "Gläubigkeit" wichtiger ist als das Schröpfen unseres Sozialstaates!

    Also: Selbstverständlich BURKA-VERBOT und ebenso selbstverständlich KOPFTUCH-VERBOT! Daß das PROVOKANTE Tragen eines muselmanischen KOPFTUCHS in wenigen Jahren solche Dimensionen angenommen hat, zeigt, obwohl es fast alle einheimischen Bürger sehr stört (sie trauen sich nur nicht, das vor sich selber zuzugeben, geschweige denn, es laut auszusprechen!), wie wenig WIR in unserer angestammten Heimat noch zu sagen haben---nämlich GAR NICHTS!

    ...............................WEHRET DEN ANFÄNGEN!..............................................

    PS: Wirklich gläubige Muselmaninnen könnten ja, analog zu dem bei Christinnen verwendeten KREUZ als Anhänger---einen Halbmond-Anhänger um den Hals tragen. Das müßte doch ausreichen!

  33. Politicus1
    22. August 2016 09:40

    Und was dann?!
    Wenn beim nächsten pöhsen FPÖler Ball in der Hofburg draußen hunderte 'strenggläubige Muslimfrauen' mit voll verhängten Gesichtern randalieren?

    Dann kann sich die Polizei mit dem Vermummungsverbot auf gut wienerisch gesagt, brausen gehen ....

    PS: die Geschichte zeigt, dass der WESTEN im Bosnienkrieg halt wieder einmal auf der falschen Seite gestanden ist.

  34. Undine
    22. August 2016 09:32

    Da kann ich mich nur wiederholen und meinen OT-Kommentar von gestern hier noch einmal posten:

    OT---aber zur aktuellen Debatte in Politik und ORF: "BURKA-Verbot JA oder NEIN":

    Das Argument, es gäbe nur ganz, ganz wenige Burka-Trägerinnen in Österreich, ist nicht stichhaltig! Hier ist stattdessen angebracht zu sagen "WEHRET DEN ANFÄNGEN!"

    Es ist noch gar nicht allzu lange her, da gab es auf Österreichs Straßen kein einziges moslemisches KOPFTUCH---und wie sieht es heute aus? Auf dem Stadtplatz der kleinen Stadt, in der ich lebe, sehe ich auf Schritt und Tritt haufenweise Kopftuchträgerinnen! Sie "beherrschen" (im wahrsten Sinn des Wortes!) das Stadtzentrum.

    Hätte man, als die ersten Kopftuchträgerinnen auftauchten, diese KONSEQUENT VERBOTEN, hätten sie nicht so überhand genommen. Aber nein, wir müssen ja so tolerant sein---von den "Gästen" trauen wir uns Toleranz uns gegenüber nicht einzufordern; da lassen wir uns viel lieber auf den Kopf .........!

    Also: Burka-Verbot JA---und wenn die paar Luxus-Geschäfte auf etwas Umsatz verzichten müssen, ist mir das schnuppe, denn die sind ohnedies vorwiegend in ausländischen Händen. Um GUCCI, HERMES, LOUIS VUITTON etc. ist mir nicht bange!

    Das Gebot der Stunde lautet: WEHRET DEN ANFÄNGEN!

    • Hagiograph NÖ
      22. August 2016 11:42

      Wo ist das Problem?
      Kann doch jedefrau, auch Sie, so ein - meist recht schmuckes - Kopftuch tragen, um in dieser kleinen Stadt nicht mehr unangenehm aufzufallen!

    • Undine
      22. August 2016 12:00

      Leider stand mir schon in jungen Jahren ein "normales" Kopftuch überhaupt nicht und jetzt im Alter noch weniger! ;-)

    • franz-josef
      22. August 2016 15:01

      Es gibt ohnedies nichts zu debattieren - man denke an da Kopftuchverbot in der Türkei, ist noch nicht so lange her, und die mslemische Welt ging trotzdem nicht unter.

      Ja, sicher,u nsere Großmütter trugen Kopftuch - wenn sie bei ihrer landwirtschaftlichen od.ähnlichen Arbeit nicht schmutzig werden wollten, weil sie nicht täglich Haare waschen konnten oder wollten, weil der Wind blies, weil ihnen kalt war, weil sie sich sonntags mit einem besonders feschen Tuch aufbrezeln wollten, und wahrscheinlich gibt es noch weitere Gründe. Aber SICHER haben sie sich nicht mit Kopftüchern vermummt, um irgendeinem Propheten oder gar ihrem lieben Gott einen Gefallen zu tun und dies zu beweisen zu müssen.

    • Undine
      22. August 2016 16:52

      Das Kopftuch von früher war eine Art Modeerscheinung, die sich als sehr, sehr praktisch erwiesen hat; Modeströmungen hielten halt früher viel, viel länger an als heute---über mehrere Generationen.
      Ein altes Weiblein von früher---es gibt sie heute nicht mehr!---besaß halt als einzige erschwingliche Kopfbedeckung ein Kopftuch oder gar zwei! Da ließ sich auch das schütter werdende Haar darunter gut verstecken. Eine Kleinbäurin, eine Magd oder ein Dienstmädchen mit Hut oder Haube war fast unvorstellbar.
      Aber mit dem muslimischen Kopftuch hat das "normale" Kopftuch von früher wirklich nicht ein bißchen was zu tun! Wer eine Verbindung herstellen will, ist dumm oder bösartig.

  35. Erich Bauer
    22. August 2016 09:29

    Die kriminelle Energie der alten Machteliten hat ein unvorstellbares Ausmaß angenommen. Die Deutschland/Österreich-Administration führt einen Vernichtungskrieg gegen das eigene Volk. Asylgesetze, Einwanderungsgesetze, sind AUFGEHOBEN! Nicht einen "Verfassungshüter" kratzt das! Vollverschleierte, wandelnde "Pyramiden" haben unsere Grenzen nicht einmal zu übertreten.

    Während sich "höchste" Winkeladvokaten schon allein gegen das "Burka-Verbot" in Stellung bringen, dringen nach wie vor die Invasoren über die Brenner Grenze ein... Wie in den Anfängen der Nationalsozialistischen Diktatur hat sich das LinksGrüne Pack ein "Ermächtigungsgesetz" gemacht. Judikatur und Exekutive in einer Hand! Das ist reinste Diktatur UND Terror.

    AM Sebastian Kurz beginnt schon seine Forderungen zu "relativieren". Er MUSS. Die alten Drecksäcke nehmen ihn schon ein bisschen an die Kandare. Ein "Eingeweihter" scheint er ja noch nicht zu sein. Bald wird man wissen, ob er den "Pakt" unterzeichnet bzw. unterzeichnen darf... Wenn er das tut, ist er verloren aber, beim nächsten Bilderberger Treffen auf der Gästeliste...

  36. dssm
    22. August 2016 09:27

    Erneut ist mein Tenor: Ich bin diese absurden Diskussionen leid!

    Wenn sich Touristen und Diplomaten (und Angehörige) verschleiern wollen, dann sollen sie es tun, ebenso jeder Einheimische. Ich habe keine Lust mir unsere liberale Kultur wegen dem zugewanderten Gesindel nehmen zu lassen!

    Das ganze Gesindel muss raus! Alle! Dann hören die Phantomdiskussionen, um Themen die es ohne 'Facharbeiter' nicht gäbe, endlich auf.

    • blem-blem
      22. August 2016 10:22

      Vermummungsverbot ist schon lange vor der Völkerwanderung auf "unserem eigenen Mist" gewachsen, gelt?

      Und "liberale Kultur" verträgt sich schlecht mit Parolen wie: "das ganze Gesindel muss raus!". - Immerhin ein Aufruf zur Verallgemeinerung!

    • dssm
      22. August 2016 12:09

      Wenn man lange genug Unternehmen führt, dann weiß man um die Notwendigkeit radikaler Maßnahmen um den Untergang zu vermeiden. Beamte und auch viele Angestellte können diese nicht nachvollziehen, da für diese ja der Sozialstaat da ist und es keinen Vermögensverlust gibt.

      Und genau diese Denkweise wende ich hier auch an. Will man unsere liberale Kultur (für mich) erhalten, dann muss man die Feinde dieser Kultur draußen halten. Die Integration hat bisher nachweislich rein gar nicht funktioniert, also wird sich daran nichts ändern! Will man also keine Parallelgesellschaften oder gar Einschränkungen der eigenen Freiheit, so muss man dieses Faktum akzeptieren.

    • Erich Bauer
      22. August 2016 12:23

      Also @blem-blem... Bitte, lasst allesamt, ganz allgemein "verallgemeinernd", euren Du-Du Finger dort hinten stecken wo er hingehört... Versteckt euch unter den Tischen. Wir sagen euch, wann ihr wieder hervorgucken könnt.

    • blem-blem
      22. August 2016 13:12

      Ich habe auf das Vermummungsverbot fokussiert, dem schon vor glaublich 20 Jahren - in Deutschland - die Idee zugrunde lag, dass niemand im Schutze der Anonymität Gewaltakte verüben dürfen sollte. Es war anlässlich v. Demonstrationen angestoßen worden, die Anwendung im größeren Rahmen ist aber der sinnfällige nächste Schritt.

      Selbst wenn Sie jedwedes "Gesindel" zwecks Wahrung ihrer gepflegten (?) Liberalität des Landes verwiesen hätten, so dass kein moslemischer Extremist auf dumme Gedanken kommen und sich mit zwei Granaten an der Brust eine Burka überwerfen könnte, kann noch immer ein - etwa- separatistischer Terrorist sich diese Ganzkörperverhüllung zu Nutze machen.

    • blem-blem
      22. August 2016 13:13

      [Fortsetzung:]

      Wie sie innerhalb einer liberalen Kultur die Spreu vom Weizen trennen wollen, also das echte "Gesindel" von normalen Zuzüglern, ohne Abstriche zu machen (etwa bei der etablierten Unschuldsvermutung, oder der Religionsfreiheit, oder den Bürgerrechten neuer Staatsbürger), das müssten Sie mir erst einmal vorhüpfen!

      Wobei noch offen bleibt, ob Sie moslemische Touristen auch zum Gesindel zählen?

  37. Kyrios Doulos
    22. August 2016 09:15

    VOLLE ZUSTIMMUNG

    Ich finde die Formulierung, die Kurz verwendet, sehr gut: Symbol einer Gegengesellschaft.

    Das Hakenkreuz an sich ist ja auch nichts Schlimmes. Aber wir wissen alle, woran wir alle sofort denken MÜSSEN, wenn wir eines sehen. Das hat schon seinen sinnvolles Ziel, daß wir das nicht verwenden.

    Detto: Vollverschleierung und Kopftuch, das ich zusätzlich zumindest in Amtsgebäuden verboten wissen möchte (laizistische Regelung).

    • Cotopaxi
      22. August 2016 09:22

      Dass wir uns überhaupt mit dieser Frage beschäftigen müssen und es Stimmen und Gegenstimmen gib, zeigt, dass wir bereits gegen den Islam verloren haben.

      Ich wage die Behauptung, dass es unter SPÖVP kein absolutes Verschleierungsverbot geben wird.
      Wenn, dann ein solches mit Hintertürln wie im Asylgesetz (Minderjährigkeit, Traumatisierung).

      Wird etwa das Vermummungsverbot bei Demonstrationen durchgesetzt?

    • Rübezahl
      22. August 2016 15:11

      @Cotopaxi

      Sie sprechen mir aus der Seele.
      Genau so ist es! Ich habe die selben Gedanken.

  38. Bob
    22. August 2016 09:06

    Seitdem ich bei einer Wanderung am Schneeberg zwei Damen(?) in der Burka mangels Sicht dahinstolpern sah, sehe ich in diesem Kartoffelsack ein echtes Sicherheitsproblem. Wie soll die Trägerin sich im Straßenverkehr zurechtfinden? Wer ist Schuld wenn mir so ein vermummtes Irgendwas mangels Sicht ins Auto läuft?
    Es ist eine Zumutung überhaupt über dieses Problem zu diskutieren. Und es wundert mich das die verblödeten Grünen diese weibliche Unterdrückung nicht lauthals bekämpfen.

  39. 11er
    22. August 2016 08:58

    A.U. bringt´s wie so oft auf den Punkt!

    Allerdings gibt es auch gute Gründe für Verschleierungspflicht in Einzelfällen, wie z.B.:

    http://orf.at/stories/2354739/

    Hierfür wäre wohl eine Burka mit zugenähtem Sehschlitz, im Optimalfall schallgedämmt, angebracht.

    • franz-josef
      22. August 2016 11:10

      Eine Ausnahme vom hoffentlich kommenden Verbot würde ich auch innerhalb der Staatssekretariate ...äh...begrüßen..., zugenäht und schallgedämmt : ja, perfekt, danke.

      -bösegrins-

  40. Cotopaxi
    22. August 2016 06:54

    Um uns wieder anderen existenziellen Fragen widmen zu können:

    1. Verbot des Islams und seiner Tarnorganisationen in Österreich

    2. Kerker für islamische Wiederbetätiger. ;-)

    • Riese35
      22. August 2016 12:16

      Selbst Muslime und ehemalige Muslime wie z.B. Hamad Abdel-Samad sagen, daß der Islam eine religiös-spirituelle und eine juristisch-politische Seite habe und an sich mit der Demokratie unvereinbar sei. Im Christentum hingegen heißt es, daß man dem Kaiser geben solle, was des Kaisers ist. Eine Trennung zwischen diesen beiden Seiten des Islams ist also - im Gegensatz zum Christentum - unmöglich. Die Betrachtung des Islams nur durch die religiös-spirituelle Brille und die Forderung nach Religionsfreiheit blendet leider die im Islam untrennbar verbundene juristisch-politische Seite aus, und die wird immer im Gegensatz zu unserem Staatswesen stehen.

      Diese Verschmelzung ist das Problem ...

    • Riese35
      22. August 2016 12:29

      ... des Islams, und jedes Zugeständnis einer "Religionsfreiheit" für den Islam dient nur der Verschleierung der juristisch-politischen Dimension. Und die ist mit dem gepriesenen Religionsstifter, der die Herrschaft mit dem Schwert errungen und ausgedehnt hat, im Kern des Islams grundgelegt und daher mit unseren Verfassungen unvereinbar. Daher kann die einzig wirkungsvolle Maßnahme nur das Verbot sein.

  41. Kein Partner
    22. August 2016 06:47

    Im Schweizer Kanton Tessin ist das Tragen solcher Ganzkörperschleier, also BURKA, NIKAB, TSCHADOR und CHIMAR (nicht aber die Kopftücher AL-AMIRA und HIDSCHAB) gesetzlich verboten. In der Vergangenheit gab es laut Polizei einige Verstöße gegen diese Vorschriften, worauf die Polizei mittels Flugblatt in arabischer Sprache die Touristinnen aus dem arabischen Raum persönlich und höflich darauf aufmerksam machte. Die Gäste haben sofort und ohne Protest ihre Köpfe von diesen Kleidungsstücken befreit und sind fröhlich weitergegangen.
    Übrigens: der Prozentsatz der Urlauber aus diesen Ländern ist im vergangenen Jahr weiter gestiegen.

  42. riri
    22. August 2016 01:59

    Während Österreich bereits einer ernsten Bedrohung ausgesetzt ist, palavern und debattieren halbgebildete Abgeordnete im Parlament, den Ländern und Gemeinden, wie man fremde Interessen noch ausweiten kann. Gesetze die für die Republik Österreich beschlossen wurden, werden zu Gunsten von Fremdlingen ausgelegt, von den Bezirksgerichten bis zum VfGH.
    Die Diskussion zum Verschleierungsverbot wird wieder ein Endlospalaver, vermutlich wieder ein Ablenkungs- und Wahlmanöver.
    Da fällt mir spontan die Meisterleistung vom Wiener Regisseur Fred Zinnemann zur Psychologie der Gesellschaft ein, über die Heuchler, Lügner, Grossredner, Besserwisser, Taktierer, Duckmäuser etc. mit seinem Film "Zwölf Uhr mittags".
    Am Ende des Filmes zeigt Zinnemann, was man von jenen halten muss.
    1952 gedreht, aber wieder ganz aktuell.

    • Wyatt
      22. August 2016 06:49

      ja
      "HIGH NOON" das ist nicht nur ein psychologischer Lehrfilm - sondern m. E. schlechthin einer der besten Filme überhaupt, seit Filme gemacht werden.

    • Cotopaxi
      22. August 2016 06:55

      So einen Film konnte nur ein gelernter Österreicher drehen.

    • colonelkurtz (kein Partner)
      25. August 2016 15:37

      Ja, so sind sie, die Maulhelden in A und D (West).
      Marshal Cane resigniert, indem er denen den Stern vor die Füße wirft. Aber davon wirds auch nicht besser. Was Zinneman wohl auch meint...

  43. kritikos
    22. August 2016 01:19

    Die Gegner des Kopftuchverbots in der Hotellerie sind wohl etwas dirigistisch veranlagt. Sie werden sich sicherlich Kunden anderswo finden und sich wundern, dass der Gästestrom weiter anhält. Dass ORF und Standard seltsame Argumente für das Kochtuchverbot finden, wundert. Die beiden liegen doch eigentlich immer im Widerspruch zur Meinung der Bevölkerung. Dass sich immer wieder Personen finden, die mit dem Argument der Verfassungswidrigkeit operieren, mutet an, es wären Juristen, die daraus wieder Geld machen wollen. Wir haben ja von diesen (zu) viele, die einen Lebensunterhalt brauchen. Alle könne ja nicht für die Asylanten-Industrie eingesetzt werden.





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