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Viel Ärger um das liebe Geld

Das Thema Geld bewegte uns auch in dieser Woche in vielfältiger Weise.

Ärgerlich ist die Geld-Gier des ehemaligen blau-orangen Vizekanzlers Hubert Gorbach. Nicht nur Vorarlberg, sondern offensichtlich auch seine Brieftasche ist ihm „too small“ und so machte er sich auf, seine Politikerpension einzufordern – rückwirkend ab dem 57. Lebensjahr. Schlanke 450.000 Euro wären das gewesen, hätte das Land nicht vor ein paar Jahren das Bezügegesetz geändert und dadurch eine derart lukrative Frühpension unmöglich gemacht.

Dass Gorbach jetzt von verletztem Vertrauensschutz und einem Eingriff in seine wohlerworbenen Rechte faselt, ist nicht nur skurril - schließlich war er in jener schwarz-blauen Regierung tätig, die sich als einzige an eine (nach wie vor) bitter notwendige Pensionsreform herantraute, bei der ebenfalls in wohlerworbene Rechte eingegriffen werden musste – allerdings „nur“ in die Rechte der Bürger. Und so hat Gorbach mit seiner Aktion dem Ansehen des Politikerstands (das ohnehin kaum mehr existent ist) einen weiteren bösen Stoß versetzt. Das könnte einem egal sein, hieße es nicht auch, dass sich bald überhaupt kein junger Mensch mit Niveau mehr in die Politik begeben wird. Und das hat böse Folgen für das ganze Land.

Geld ist auch der Stolperstein für Belvedere-Direktorin Agnes Husslein-Arco. Interessanterweise wird von niemandem angezweifelt, dass sie eine schillernde und erfolgreiche Museumsleiterin war. Dass sie aber mit ihrem Salär von mehr als 260.000 Euro nicht das Auslangen fand, sondern sich auch noch die Reisekosten zwischen dem Kärntner Urlaubsdomizil und Wien ertrickste, ist ein Sittenbild für sich. Und so verliert sie ihren Direktorenposten wegen einer Reihe von Verstößen gegen die Compliance-Regeln des eigenen Hauses – weil sie Ressourcen ihres Museums für private Zwecke nutzte.

Ihr mag das kleinlich vorkommen, korrekt war es nicht. Dass die Affäre ausgerechnet kurz vor ihrer Vertragsverlängerung aufflog, hat sie wohl ihrem berühmt-berüchtigten herrischen Umgang mit ihren Mitarbeitern zuzuschreiben. Und das, obwohl uns doch die eifrigen Genderistinnen immer wieder versprechen, dass Frauen in Führungspositionen ein wunderbares Betriebsklima und absolute Sauberkeit in allen Finanz-Belangen garantieren...

Ums liebe Geld geht es schließlich auch bei dem unsäglichen Vorstoß eines sozialistischen Hinterbänklers, der die Wahlärzte abschaffen will. Unter dem Schlachtruf „Schluss mit der Zwei-Klassen-Medizin“ verlangte er, dass die kranken Kassen kein Scherflein mehr von dem Honorar refundieren sollen, das der Patient bei einem Wahlarzt hinblättern muss.

Als ob dadurch die ärztliche Versorgung besser würde. Die Einsparung wäre auch so gering, dass man damit keineswegs eine so große Zahl von zusätzlichen Kassenärzten finanzieren könnte, dass unser System wieder funktioniert. Die Menschen sind ja bereit, neben ihren hohen Beiträgen zur Sozialversicherung auch noch Wahlarzt-Honorare von 100, 150 Euro zu zahlen, damit sie den unzumutbar langen Wartezeiten auf einen Kassenarzt-Termin entgehen, damit sie sicher gehen können, dass sich der Arzt ausreichend Zeit für sie nimmt und meist auch über eine besser ausgestattete Ordination verfügt als sein Kollege mit Kassenvertrag.

Es gehört schon eine gehörige Portion Menschenverachtung dazu, als Ausweg aus einem Versagen des Gesundheitssystems das Verbot einer Alternative zu propagieren, statt die untätigen Minister der eigenen Partei zu längst überfälligen Reformen aufzufordern. Wundert es da noch jemanden, dass immer weniger Menschen diesen Regierungsparteien vertrauen?

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorteifl eini!
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2016 08:04

    Man hätte an dieser Stelle auch die Vorstände der Wiener Sozialbau AG nennen können, die die vorgeschriebenen Gehaltsgrenzen um mehr als 50% überschritten haben oder den linkslinken Traiskirchner Bürgermeister, der ebenfalls für zwei 40-Stunden-Jobs kassierte. Aus meinem privaten Umfeld erfuhr ich von einem Assistenten der Geschäftsleitung eines obersteirischen Pflegeverbandes, der 8.000 brutto verdiente. Und klagte, weil er gekündigt wurde und keinen vergleichbaren Job mehr fand (zwischen Qualifikation und Gehaltsvorstellung klaffte eben eine Lücke, die nur Parteibuch- oder Freunderlwirtschaft zu schließen imstande waren).

    Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Es ist immer das gleiche Muster: Leute, mit inflationiertem Selbstvertrauen aber deflationierten Fähigkeiten streben nach dem Höchsten. Und da der freie Markt deren Vorstellungen nicht erfüllen kann, nimmt man den "Umweg" einer Partei(buch)-Karriere. Der staatsnahe Bereich bietet immer noch ungeahnte Karrieremöglichkeiten. Dazu kommt das ungebremste Wachstum bei den NGOs, die ihre Gemeinwohlökonomie v.a. im Sinne höherer Mitarbeiter betreiben.

    Für mich interessant ist dabei die Häufung der Fälle in der sozialistischen Reichshälfte. Ob es an geringerer Bildung der eigenen Parteisoldaten, einer schlechteren Kinderstube oder am gehäufteren Atheismus liegt, sei dahin gestellt. Das Verhältnis der roten Skandale zu den schwarzen liegt gefühlt bei 4:1.

    Gier ist eben nicht das Problem des Kapitalismus. Gier und die mit ihr verbundene Korruption floriert viel besser dort, wo es ohne Leistung etwas zu holen gibt: auf Kosten der Steuerzahler im staatsnahen Bereich. Besonders abscheulich finde ich dabei die Gier sogenannter Gutmenschen, wie dem Traiskirchner Bürgermeister, deren Heuchelei kaum zu toppen ist. Nur die Heuchelei der Betroffenheitsapostel von ORF und dem Kulturbetrieb ist noch abscheulicher.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSpiegelfechter
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2016 07:59

    Wie ist das nun mit dem vielgepriesenen angeblichen "Rechtsstaat"? Wenn Herrn Gorbach seine Forderung zusteht, muss er sie auch erhalten, gleichgültig, ob es ihm gegönnt wird. Wenn das aber als Unrecht angesehen wird, dann ist die Rechtslage so zu ändern, dass niemand solche Ansprüche stellen kann. Gesetze mit Hintertürln, diese aber nur für "genehme" Personen, bringen uns dem Rechtsstaat nicht näher, sie sind Korruption per se. Deshalb ist es unsinnig den Verzicht auf berechtigte Forderungen zu verlangen, vielmehr gehört die Rechtslage auf konsequent auf "hohle Stellen" abgeklopft und diese sind dann zu beheben, für alle!

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2016 10:01

    Der Gesundheitssprecher ist ein absoluter Vollpfosten, und ist vollkommen ahnungslos. Wenn man auf einen Augenarzttermin monatelang warten muß, und dann trotzdem noch stundenlang im Wartezimmer steht, glaubt sich in eine dritten Weltland. Geht man in eine Spitalsambulanz wegen eines Akutfalles, ist man einer der wenigen deutschsprechenden. Und dann macht ein roter Vollkoffer solche Vorschläge.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2016 15:01

    Ich mußte 1Stunde mit einem akuten Herzinfarkt wauf ein EKG warten, weil 9 Neger wieder gemeinsam heimfahren wollten. Gott sei dank habe ich überlebt. Soviel zu Krankenkassenarzt.

  5. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2016 11:32

    Sie können davon ausgehen, wenn ein Selbstbehalt eingeführt werden sollte, dass es wieder den leistungsfähigen Mittelstand treffen wird. Wie ich Österreich und die angeschlossen Postkommunisten und Neosozialisten in allen Parteien kenne, wird dann das Geschrei von den "sozial Schwachen" die ganze mediale Volksfront beherrschen. Und natürlich werden die keinen einzigen Cent (wie jetzt schon bei den Medikamenten- und Spitalsbeitragbefreiungen) zu zahlen haben.

    Die unter dem Überbegriff (mit Ausnahme der Kriegs- und Nachkriegsgeneration, die dieses Land mit 890 Euro Mindestpension abfertigt und gleichzeitig die ganze Dritte-Welt mit Gratisleistungen lebenslang bis zum Crash alimentiert) "sozial schwach" subsumierten Alimentierten leben ohne Risiko bis zum totalen Zusammenbruch der tatsächlich arbeitenden Leistungsträger auf deren Kosten ungeniert bequem in der staatlichen Hängematte! Pensionseinschnitte, Kosten und Steuern nur für jene, die jahrelang in das System eingezahlt haben. Auch die Regierung Schüssel hat diese Bevölkerungsgruppe am meisten belastet!

    So funktioniert eben der reine Sozialismus. Wir sehen die Auswirkungen nach fast 29 Jahren ÖVP-Regierung.

  6. Ausgezeichneter KommentatorKein Partner
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2016 07:23

    Um Geld geht es auch bei den Ärzten, welche sich für die nun vielen freien Landarztpraxen ohne angeschlossene Hausapotheke nicht interessieren. Eine Lösung wäre es, die teilweise mickrigen Kassenhonorare zu erhöhen und gleichzeitig für alle Patienten einen kleinen Selbstbehalt für die Ordinationsbesuche einzuführen. Auch bei längerer Verabreichung von Medikamenten müssten mehr oder größere Verpackungen verschrieben werden können.

    Damit würde erstens für den Arzt so eine Praxis finanziell an Attraktivität gewinnen, der Arzt auch für Beratungsgespräche mehr Zeit aufwenden (und mehr Geld bekommen) und vor allem drittens die Praxen nicht mehr so überlaufen sein. Denn zum letzten Punkt würden sich viele Patienten überlegen, wegen minimaler Wehwehchen immer gleich zum Arzt zu gehen, verschriebene Medikamente (welche meist nur teilweise verwendet werden!) zu bekommen und lieber selbst diese Unpässlichkeiten mit Hausmitteln zu beseitigen. Außerdem leistet dies einen Beitrag, auf die eigene Gesundheit mehr zu achten, denn wenn es die eigene Geldbörse betrifft, dann ist dies die beste Erziehungsmethode für eine gesündere Lebensgestaltung.

    Bei dieser Neuausrichtung wären auch Terminvereinbarungen sinnvoll, denn auch die bisher oft langen Wartezeiten der Patienten sind "wertvoll".

  7. Ausgezeichneter Kommentatorfranz-josef
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    07. August 2016 09:34

    OT

    Warum der Fall Dutroux Belgien nicht loslässt

    Im Fall Dutroux erheben ehemalige Ermittler schwere Vorwürfe: Zahlreichen Hinweisen sei nicht nachgegangen worden.
    Insbesondere eine Frage ist bis heute ungeklärt: War der Kindermörder Teil eines Netzwerks oder ein Einzeltäter?
    Der Fall erschütterte das Vertrauen der Belgier, weil der Staat Spuren zu einem Netzwerk nicht verfolgt hatte.
    20 Jahre nach der Verhaftung des Kindermörders Marc Dutroux erklären der ehemalige belgische Justizminister Marc Verwilghen und der frühere Chefankläger Michel Bourlet, dass der Fall bis heute nicht vollständig aufklärt sei. „Ich wurde immer wieder gestoppt“, sagte Verwilghen, der zwei Untersuchungsausschüsse zu dem Komplex geleitet hatte, der „Welt am Sonntag“.
    Er habe immer wieder neue Ermittlungen gefordert, damit herausgefunden werden könne, ob es Verbindungen von Dutroux zu einem international agierenden Kinderschänder-Netzwerk gegeben habe. „Weil der Fall aber eben nicht ausermittelt wurde, ist diese Frage bis heute unbeantwortet“, sagte Verwilghen der „Welt am Sonntag“. Er denke jeden Tag an das, was Dutroux den Kindern und seinem Land angetan habe.
    Marc Verwilghen Quelle: Michael Behrendt

    Nachdem Dutroux im August 1996 gefasst worden war, wurden zwei zwölf und 14 Jahre alte Mädchen aus dem Kellerverlies seines Hauses befreit. Wenig später führte Dutroux die Ermittler zu den Leichen von vier weiteren Mädchen im Alter von acht bis 19 Jahren. Sie waren vergewaltigt und misshandelt worden.

    Chefankläger kritisiert Ermittler
    Der Fall erschütterte das Vertrauen der Belgier in ihren Staat, weil die Polizei Hinweise vor der Verhaftung von Dutroux ignoriert und Spuren zu einem Netzwerk nicht weiterverfolgt hatte.

    Der ehemalige Chefankläger im Verfahren gegen Dutroux, Michel Bourlet, sagte der „Welt am Sonntag“: „Ich verstehe nicht, warum die Ermittlungen, die ich gefordert habe, nicht geführt wurden.“

    So könne auch er nicht mit Sicherheit sagen, was hinter dem Fall stecke. „Das ist das Problem. Aufgabe der Justiz ist es, nach der Wahrheit zu suchen. Um Beweise zu finden, muss hart gearbeitet werden. Doch wenn erst gar nicht ermittelt wird, gibt es kein Wissen.“

    https://beta.welt.de/politik/deutschland/article157527536/Warum-der-Fall-Dutroux-Belgien-nicht-loslaesst.html

    -----
    Dieser Satz:
    „Ich verstehe nicht, warum die Ermittlungen, die ich gefordert habe, nicht geführt wurden.“
    kommt uns doch bekannt vor, oder? Oberst Kröll wurde allerdings bald darauf suizidiert.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    09. August 2016 08:15

    Das Hubertle hätte sich mit seinen unverschämt wirkenden Forderungen schon mit der der Bundesparteispitze absprechen sollen. Jetzt so kurz vor der erneuten Bundespräsidentenstichwahl ist das nicht gerade sehr förderlich für den Hofer.

    Aber ich habe ja großes Verständnis für den Hubert - den muss im Moment stark der finanzielle Schuh drücke, weil ihm in der Telekom-Affäre eine Anklage droht. Er soll ja einen satten 6-stelligen Betrag als Dankeschön für die Änderung der Universaldienstverordnung zu Gunsten der Telekom als "Dankeschön" erhalten haben. Natürlich gilt die Unmutsverschuldung (oder wie das heißt), aber er steht schon irgendwie supernackt da, der Hubert. Was war da die Leistung?


alle Kommentare

  1. Gasthörer (kein Partner)
    09. August 2016 21:39

    Zu Syrien:

    "I ran the CIA now I’m endorsing Hillary Clinton and I want Hillary to kill lots of Russians and Iranians in Syria"

    "You want to covertly(!) tell the moderate opposition to go after the Russians & the Iranians who are on the ground"

    ----w w w.youtube.com/watch?v=-Ivt2NmbyGg

    "I want to scare Assad" Mike Morell (Aug 8, 2016) | Charlie Rose

  2. fxs (kein Partner)
    09. August 2016 18:34

    Zu den "Wahlärzten": Ich halte es für eine mittlere Sauerei, dass die Krankenkassen von den Wahlarzhonoraren weniger refundieren, als ein Kassenarzt für dieselbe Behandlung bekommen hätte. Das ist halt Österreich!
    In der Schweiz gibt es keinen "Kassenärzte" der behandelnde Artz weiss nicht einmal ob ein Patient versichert ist. Der Arzt legt seine Honorarnote, der Patient zahlt entweder selber, wenn er nicht versichert ist, oder schickt sie seiner Versicherung zur Abwicklung.
    Aber in Österreich gibt es für alle möglichen Menschengruppen spezielle Versaicherungen, denen sie zwangsweise zugeordnet werden, oft muss man sogar an mehrere Versicherungen zahlen.

  3. AppolloniO (kein Partner)
    09. August 2016 11:28

    Wann werden die letzten R0t/Grün-Wähler merken, dass sie auf Menschen mit einfacher Denkungsweise hereingefallen sind?

    Also, der Wahlarzt funktioniert so gut, dass Leute freiwillig ihr Geld hintragen.
    Die Langform des Gymnasiums funktioniert so gut, dass sie als einzige(!) Schulform bei intern. Vergleichen gut abschneidet.

    Reaktion unserer Vereinheitlicher und Schönredner? Nein, nicht was man bei den nichtgfragten Systemen zu verbessern habe ----ist es doch viel einfacher das Erfolgreiche zu verbieten.

    Wie lange will man Österreich von diesen Hohlköpfen noch absandeln lassen?

  4. Knut (kein Partner)
    09. August 2016 08:15

    Das Hubertle hätte sich mit seinen unverschämt wirkenden Forderungen schon mit der der Bundesparteispitze absprechen sollen. Jetzt so kurz vor der erneuten Bundespräsidentenstichwahl ist das nicht gerade sehr förderlich für den Hofer.

    Aber ich habe ja großes Verständnis für den Hubert - den muss im Moment stark der finanzielle Schuh drücke, weil ihm in der Telekom-Affäre eine Anklage droht. Er soll ja einen satten 6-stelligen Betrag als Dankeschön für die Änderung der Universaldienstverordnung zu Gunsten der Telekom als "Dankeschön" erhalten haben. Natürlich gilt die Unmutsverschuldung (oder wie das heißt), aber er steht schon irgendwie supernackt da, der Hubert. Was war da die Leistung?

  5. Rau
    08. August 2016 08:09

    Es ist geradezu eine Frechheit, wenn gerade die Leute, die seinerzeit von einer 2. und 3. Säule von einer kapitalgedeckten Pensionsvorsorge faselten, und von der Unfinanzierbarkeit des Umlagesystems sprachen, jetzt ihre gesamte Pension aus eben diesem System einfordern. Ihr hohes Aktivgehalt reichte offenbar nicht, um sich eine ausreichende Altersvorsorge aufzubaun, aber der normale Bürger mit seinem Durchschinttsgehalt soll das tun.
    Für die arbeitende Mehrheit wird das Pensionseintrittsalter immerwieder schrittweise hinaufgesetzt von Leuten, die für ein paar Jahre in der Politik einen Anspruch erwerben, den die meisten in ihrem ganzen Leben nicht erwirtschaften, auch mit einer 2. und 3. Säule nicht.
    Dann kracht auch noch der Finanzmarkt, sodass es nun in den Sternen steht, ob die vielgepriesene private Pensionsvorsorge in die man uns gedrängt hat, überhaupt Früchte trägt.
    Dann fordern diese hohen Herren von der Politik als Berechnungsgrundlage ihrer Pension den letzten Aktivgehalt und da noch 80% davon, während sie den Bürgern lebenslange Durchrechnung und hohe Abschläge zumuten, wenn sie auch nur 1 Jahr früher in Pension gehen, aus welchen Gründen auch immer.
    An dem schlechten Ruf, den Politiker haben, haben sie selber gearbeitet. Kein Wunder, wenn da keiner anstreifen will, die Leute spüren, dass es so nicht weitergehen kann.

  6. Pennpatrik
    07. August 2016 20:44

    Es wäre natürlich interessant zu wissen, welche Politiker noch im "alten" System sind?
    Was ist mit dem Bundesheinzi?
    Oder dem Pensionistenblecha?
    Oder allen anderen Präsidentschaftskandidaten?
    Was ist mit dem Kanzler, der gemeinsam mit Gorbach an der Regierungstafel saß?

    DA gibts keine Information.
    Es ist immer ein Freiheitlicher, weil über die GROKO-Korruptionisten kaum bis nicht berichtet wird.
    Wahlkampf is!

    PS: Womit ich keine Sympathie für Herrn Gorbachs Vorgangsweise zum Ausdruck bringen möchte.

    • Cotopaxi
      07. August 2016 21:12

      Pilz ist angeblich im alten Pensionssystem. Ja, die Villa auf dem Wiener Schafberg muss irgendwie finanziert werden.

  7. Undine
    07. August 2016 20:29

    Die Bilder aus ISTANBUL von der PRO-Erdogan-Demonstration mit den angeblich 3 Millionen Türken lassen mir das Blut in den Adern gefrieren! Diese Massen sind ZU ALLEM FÄHIG! Solange sie in der Türkei bleiben, geht's ja noch. Aber in der EU---v.a. in D und Ö sind auch etwa 5 Millionen Türken. Die sind, wenn's drauf ankommt, schnell mobilisiert! Zum RABIAT-WERDEN braucht es nicht viel bei diesen Leuten! Ein Albtraum!

  8. Undine
    07. August 2016 20:23

    OT---aber vielleicht geht es Ihnen wie mir: Es scheint so, als wäre bei den in letzter Zeit sich leider häufenden moslemischen TERROR-ATTENTATE ein gewisser GEWÖHNUNGSEFFEKT eingetreten nach dem Motto: "Karl, du bist as net!"

    Der rot-grüne ORF wirkt mehr und mehr uninteressiert ---solche Meldungen könnten ja die Wahl für Van der Bellen gefährden!

    "LESEEMPFEHLUNG für ORF-REDAKTEURE" von Werner REICHEL auf ORF-WATCH:

    "Europa befindet sich im Krieg, im Heiligen Krieg. Das wissen nicht nur die Angreifer, sondern mittlerweile auch die meisten Europäer, nur zu den Mainstreammedien und unseren verantwortlichen Politikern hat es sich noch nicht durchgesprochen.

    Ein Islamist attackiert mit einer Machete und dem Schlachtruf „Allahu Akbar“ im belgischen Charleroi zwei Polizistinnen. Der ORF berichtet in der ZiB des selben Tages über diese erneute Terrorattacke in der Kurzmeldungsübersicht. Ein eigener Beitrag ist dieser brutale Angriff dem Staatsfunk nicht wert. Warum auch? Schließlich hat sich im selben Zeitraum viel Wichtigeres ereignet. Alexander Van der Bellen ist zum Beispiel wandern gewesen. Der ORF berichtet ausführlich. Man muss eben Prioritäten setzen.

    Noch vor der ZiB schrieben die ORF-Onlineredakteure, dass die Hintergründe der Tat in Belgien noch unklar seien. Klar, unklar. Was könnte den Täter wohl angetrieben haben? Eine schlimme Kindheit, eine Psychose, zu wenig europäische Willkommenskultur, eine dieser neumodischen Spontanradikalisierungen oder war der Attentäter gar ein Breivik- oder Hitler-Fan? Fragen über Fragen. Beim ORF gilt bei islamistischem Terror die Faustregel: Wenn etwas watschelt wie ein Ente, quakt wie eine Ente und aussieht wie eine Ente, dann ist es ein Huhn, ein Hund, eine Kuh, ein Schaf und nur in seltenen Fällen tatsächlich ein Ente.

    Damit die Zuseher das auch schlucken, lässt man in solchen Fällen linientreue „Experten“ antanzen. Sie sind vor allem Experten darin, islamistische Gräueltaten gemäß den Glaubenssätzen der politischen Korrektheit umzudeuten. Die öffentlich-rechtlichen Sender in Europa und ihre Experten haben es in dieser Disziplin in den vergangenen Wochen zur wahren Meisterschaft gebracht. Allerdings nutzt sich diese Strategie aufgrund der Vielzahl an Anschlägen recht schnell ab.

    Dabei könnten sich die ORF-Redakteure auch aus erster Hand über die Hintergründe der Angriffe in Ansbach, Brüssel, Nizza, Paris, Orlando, Graz oder Würzburg informieren. In der aktuellen Ausgabe des IS-Hochglanzmagazins „Dabiq“ steht alles, was man über die aktuellen Terroranschläge, den Krieg gegen die ungläubigen Europäer und was in den kommenden Wochen und Monaten noch auf uns zukommt, wissen muss. Titel der aktuellen Ausgabe: „Breaking The Cross“ Was das wohl bedeuten mag? TV-Experten, bitte helfen!

    In der interessanten Zeitschrift werden die „hidden soldiers“, das sind jene Leute, die Merkel und die österreichische Regierung unter dem Jubel der Mainstreampresse in den vergangenen Monaten in großer Zahl unkontrolliert in unsere Länder gelassen haben, aufgefordert, Ungläubige abzuschlachten (slaughter).

    Ein anderer Text ist übertitelt mit: „Why we hate you and why we fight you“. Das Magazin ist voll von Fotos, die der ORF seinen Sehern vorenthält: Enthauptungen, Steinigungen, Terroropfer etc. Ja, die Realität da draußen ist kein Wandertag. Eine aufschlussreiche Lektüre, zumal mittlerweile bekannt ist, dass der IS seine Ankündigungen auch in die Tat umsetzt.

    Keine schönen Aussichten. Wer sein Leben nicht mit solch unschönen Dingen belasten möchte, sollte weiterhin auf den ORF und seine „Experten“ hören. Da ist die Welt noch weitgehend in Ordnung und die politischen Handlungsempfehlungen - VdB wählen, Kern bewundern, FPÖ hassen, Kapitalismus ablehnen, Klima retten etc. - können einfach und gefahrlos befolgt werden. Wer sich daran hält, bekommt von den Experten, TV-Promis, Kleinkünstlern, Comedians und linken Politikern Leckerlis in Form von Lob und gesellschaftlicher Anerkennung. Allerdings dürfte dieses System in nächster Zeit implodieren.

    Aber nicht nur ORF-Redakteure sollten sich das IS-Magazin zu Gemüte führen. Auch die Grünen. Denn unsere politisch-korrekten Oberlehrer reagieren bekanntlich auf jede islamistische Kampfhandlung mit der hysterischen Warnung, dass die Rechten diese „Kollateralschäden“ der europäischen Multikulturalisierung für ihre Zwecke nutzen könnten, weshalb der Kampf gegen rechts und gegen die „Hetze“ in Internet verstärkt werden müsse.

    Um sich mit den realen Gefahren für unseren Kontinent und unsere Zukunft auseinanderzusetzen, reicht die Courage der grünen Gutmenschen, die sie sich selbst so gerne an ihre Fahnen heften, nicht aus. Da lebt man lieber in seiner infantilen Traumwelt, in der nicht der IS, sondern H.C. Strache, Norbert Hofer oder Viktor Orbán die Feinde sind."

    • Pennpatrik
      07. August 2016 20:39

      Dafür sind sie schnell da, wenn einer Heil Hitler brüllt. Weil das ist ja wohl die wahre Gefahr.

      Vielleicht sollte öfters darauf hingewiesen werden, dass wir wochenlang mit dem Bild des Vaters mit seinem ertrunkenen Kind konfrontiert wurden.

      Ein Foto von zerquetschten Kindern in Nizza sucht man allerdings vergebens.

      Lügenpresse. Manipulationspresse. Wie beim Hitler. Es ist an der Zeit, die Dinge beim Namen zu nennen.

    • Undine
      07. August 2016 22:34

      @Pennpatrick

      "Vielleicht sollte öfters darauf hingewiesen werden, dass wir wochenlang mit dem Bild des Vaters mit seinem ertrunkenen Kind konfrontiert wurden."

      Zu diesem Bild des ertrunkenen Kindes muß außerdem dazugesagt werden, daß erstens das tote Kind "fotogen" zurechtgelegt worden ist, was ich einfach entsetzlich finde, und zweitens das Kind nicht hätte sterben müssen, wenn der Vater als "Kapitän" des "Schiffes" nicht so unsagbar rücksichtslos gesteuert hätte und zudem nicht so geldgierig gewesen wäre, weil er sich kostenlos ein neues Gebiß von den Deutschen finanzieren lassen wollte.

    • Undine
      07. August 2016 22:42

      Und ja, Sie haben recht! Wenn einer Heil Hitler brüllt, ist die Hölle los, aber an die ALLAHU AKBAR-Rufe haben wir uns längst gewöhnt, obwohl in ihrem Gefolge immer der TOD an völlig Unschuldigen reiche Ernte hält!

      Heil-Hitler-Rufe löst bei den Antifa-Idioten die Alarm-Sirenen aus.
      Allahu-Akbar-Rufe mit Todesfolgen gehören zur MOSLEM-FOLKLORE.

  9. machmuss verschiebnix
    07. August 2016 19:42

    OT:
    Ob Erdogan mit Putin auch so umspringen darf, wie mit Merkel ?
    Allein die Körpersprache auf diesem Photo spricht dagegen:

    Putins Körperhaltung sagt : "schieß' Du mir noch mal einen Kampf-Jet ab, aber dann . . ."

    Erdogan klammert sich am Sessel fest: "...habe alles im Griff . . ."

    Erdogan ist schlau, sehr schlau, aber bei Putin kann er sich nur "verkühlen" , davon bin
    ich überzeugt !

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/5064850/Erdogan-sucht-Neuanfang-mit-Putin?_vl_backlink=/home/index.do

  10. Bob
    07. August 2016 15:01

    Ich mußte 1Stunde mit einem akuten Herzinfarkt wauf ein EKG warten, weil 9 Neger wieder gemeinsam heimfahren wollten. Gott sei dank habe ich überlebt. Soviel zu Krankenkassenarzt.

    • Cotopaxi
      07. August 2016 17:06

      Wen wundert es da noch, dass man auf MRT-Untersuchungen, selbst bei Krebsverdacht, 1/4 Jahr warten muss?

      Merkels und Faymanns Gäste wollen eben auch medizinisch bestens versorgt werden.

    • Ingrid Bittner
      07. August 2016 18:46

      Klar wollen unsere "Gäste" gemeinsam heimfahren, die kommen ja üblicherweise weder zu Fuß, noch mit der Bim sondern wie man hört, meist doch mit dem Taxi - manchmal auch sehr weit, wenn sie irgendwo wohnen und der nächste Facharzt in der nächstgrößeren Stadt ist. Tja, so schaut's aus. Uns zahlt halt niemand ein Taxi, wir müssen schauen, wie wir wohin kommen und das am besten kostengünstig.

    • franz-josef
      08. August 2016 13:28

      @Cotopaxi
      Zwei bis drei Monate auf Kassenkosten,aber ein bis zwei Tage, wenn man sich´s privat leistet. Knapp 2oo Euro, kein Beitrag von der Krankenkasse.

    • Antifanti (kein Partner)
      09. August 2016 12:09

      @bob, das ist ein lügengschichtl.
      hättens einen echten herzinfarkt gehabt, sie wären sofort drangekommen.
      war wohl nur ein anfall einer eingebildeten nazikrankheit.
      so was in der art von morbus herrenmenschi

  11. Josef Maierhofer
    07. August 2016 11:57

    Ein Blick in die Selbstbedienung und ins linke 'Ideologiekabinett' (Wahlarzt) wurde uns hier gewährt.

    Gorbach steht für politische Selbstbedienung, egal, ob er Recht bekommt oder nicht, moralisch ist das nicht.

    Husslein-Arco steht für halbprivate Selbstbedienung (Privates scheint es ja in Österreich nicht mehr zu geben) im Kleinformat. Würde ich das als Firmeninhaber tun, ich hätte die Finanz am Hals samt Anzeigen.

    Der linke sozialistische Hinterbänkler steht für ideologische Selbstbedienung oder Klientelbedienung (sehr verwandt dazu).

    Tief drinnen im Österreicher ist sie diese Unredlichkeit, bloß der Kleine muss dafür büßen und der 'Große' bekommt recht. Das ist die eigentliche 2-Klassen Gesellschaft.

  12. Le Monde
    07. August 2016 11:32

    Sie können davon ausgehen, wenn ein Selbstbehalt eingeführt werden sollte, dass es wieder den leistungsfähigen Mittelstand treffen wird. Wie ich Österreich und die angeschlossen Postkommunisten und Neosozialisten in allen Parteien kenne, wird dann das Geschrei von den "sozial Schwachen" die ganze mediale Volksfront beherrschen. Und natürlich werden die keinen einzigen Cent (wie jetzt schon bei den Medikamenten- und Spitalsbeitragbefreiungen) zu zahlen haben.

    Die unter dem Überbegriff (mit Ausnahme der Kriegs- und Nachkriegsgeneration, die dieses Land mit 890 Euro Mindestpension abfertigt und gleichzeitig die ganze Dritte-Welt mit Gratisleistungen lebenslang bis zum Crash alimentiert) "sozial schwach" subsumierten Alimentierten leben ohne Risiko bis zum totalen Zusammenbruch der tatsächlich arbeitenden Leistungsträger auf deren Kosten ungeniert bequem in der staatlichen Hängematte! Pensionseinschnitte, Kosten und Steuern nur für jene, die jahrelang in das System eingezahlt haben. Auch die Regierung Schüssel hat diese Bevölkerungsgruppe am meisten belastet!

    So funktioniert eben der reine Sozialismus. Wir sehen die Auswirkungen nach fast 29 Jahren ÖVP-Regierung.

    • Pennpatrik
      07. August 2016 20:46

      Die Unternehmer haben eh schon einen Selbstbehalt.

    • Ingrid Bittner
      08. August 2016 08:08

      @Pennpatrick: ja und ein "Unternehmer" in Pension, das ist der Horror! Ein Unternehmer ist ja auch so ein Kleingewerbetreibender, der ein Leben lang dahingehackelt hat und dann mit 900 Euro in Pension ist, tja, der muss sich gut überlegen, ob er sich eine Zusatzbehanldung oder eine -untersuchung überhaupt leisten kann. Dafür hat er ein Leben lang geschuftet, ohne Urlaub und Krankenstand, und wenn es nicht ohne ging, hat er in dieser Zeit natürlich nichts verdient. Das ist die soziale Gerechtigkeit in Österreich.

  13. Undine
    07. August 2016 10:41

    Wenn es Agnes HUSSLEIN kleinlich erscheinen mag, daß sie wegen diverser Veruntreuungen ihren lukrativen Posten los geworden ist, dann muß sie sich aber auch den begründeten Vorwurf gefallen lassen, sie selber habe sehr KLEINLICH GEHANDELT, wenn sie dort und da sich (im Verhältnis zu ihrem Einkommen!) kleinere Beträge durch Tricksereien ERSPAREN wollte. Sie hat dadurch eine Krämerseele offenbart.

    Abgesehen davon, daß Frau Agnes HUSSLEIN es beileibe nicht nötig gehabt hätte, sich bei diesem hohen Einkommen so SCHÄBIG zu verhalten, finde ich es besonders schlimm, daß sie den Namen HUSSLEIN in den DRECK GEZOGEN hat!
    Es gibt bestimmt noch etliche ältere Ärzte, die den angesehenen Gynäkologen Univ. Prof. Dr. Hugo HUSSLEIN aus der Zeit ihres Studiums gekannt und geschätzt haben---bei uns zuhause hatte jedenfalls der Name HUSSLEIN einen sehr guten Klang!

    Aber auch für ihren Mann, Prof. Dr. Peter HUSSLEIN und die gemeinsamen Kinder ist die ans Licht gebrachte Geldgier von Agnes Husslein äußerst peinlich.

    Daß Frau Agnes Husslein auch die Familie, aus der sie stammt, beschädigt hat, ist ihre eigene Sache.

    Die Reihe der jüngsten islamischen TERROR-ATTACKEN hat Agnes Hussleins Geldgier ein wenig in den Hintergrund treten lassen---aber ganz ungeschoren darf diese Frau nicht davonkommen!

    • Shalom (kein Partner)
      09. August 2016 08:08

      A. Hussleins menschenunwürdige Behandlung ihrer Mitarbeiter war in der Szene seit Jahrzehnten bekannt, die Personalfluktuation in ihrem unmittelbaren Umfeld war exorbitant hoch u. der Betriebsratsobmann d. Belvedere wurde von H. u. der hinterfotzig agierenden Prokuristin Ulrike Gruber-Mikulcik massiv unter Druck gesetzt. Hussleins "Freundeskreis" wurde von ihr massiv u. gezielt "angefüttert", wozu das Belvedere u. ihr Wörtherseedomizil "auf "Kosten des Hauses" = des Steuerzahlers, herhalten mußten.

    • Shalom (kein Partner)
      09. August 2016 08:32

      Diese nur echten Champagner, keinesfalls jedoch ordinären Sekt trinkende u. d. Alkoholgenuß nicht gerade ablehnend gegenüberstehende "adelige" Frau, ließ sich z. B. vor der Reise nach Kärnten, wo sie des Sommers am Badestrand u. bei ihren legendären Festen ihre Direktorentätigkeit ausübte (!), jedesmal von Mitarbeitern ihren PKW mit dem Belvedere (!) gesponserten Sekt u. teuren Spirituosen anfüllen. Ihre privaten Termine mußten v. Belvedere-Mitarbeitern in deren Dienstzeit organisiert werden, fast alles lief "aufs Haus", denn diese "Dame" kannte keinen Genierer. Ihr zupaß kam, dass DirStv. Mag. Dr. A. Weidinger selbst seine Hühneraugen zudrückte, um nur ja nichts wahrnehmen zu müssen...

    • Shalom (kein Partner)
      09. August 2016 08:50

      A. Husslein hat auch heute keinerlei Schuldgefühle u. fühlt sich als Opfer. Trotzdem zahlte sie zwischen € 15.000 u. 30.000 (?) zurück. Warum wohl? Weil ihr Verhalten gegenüber ihren vielfach hochqualifizierten Mitarbeitern menschlich mies, dienstlich korrupt und von einer Strafanzeige bedroht ist. Das weibliche Duo infernalis Agnes Husslein-Arco u. Ulrike Gruber-Mikulcik hatte mit Hilfe tätigen Wegschauens des Belvedere-Kuratoriums unter Leitung des roten Vaters der roten Wehsely-Schwestern, Dkfm. Hans Wehsely, dem Ruf des Belvedere Schaden zugefügt! Das darf keinesfalls relativiert werden, denn "Kunstschaffende" stehen nicht über dem Gesetz!!!

  14. Bob
    07. August 2016 10:01

    Der Gesundheitssprecher ist ein absoluter Vollpfosten, und ist vollkommen ahnungslos. Wenn man auf einen Augenarzttermin monatelang warten muß, und dann trotzdem noch stundenlang im Wartezimmer steht, glaubt sich in eine dritten Weltland. Geht man in eine Spitalsambulanz wegen eines Akutfalles, ist man einer der wenigen deutschsprechenden. Und dann macht ein roter Vollkoffer solche Vorschläge.

  15. franz-josef
    07. August 2016 09:34

    OT

    Warum der Fall Dutroux Belgien nicht loslässt

    Im Fall Dutroux erheben ehemalige Ermittler schwere Vorwürfe: Zahlreichen Hinweisen sei nicht nachgegangen worden.
    Insbesondere eine Frage ist bis heute ungeklärt: War der Kindermörder Teil eines Netzwerks oder ein Einzeltäter?
    Der Fall erschütterte das Vertrauen der Belgier, weil der Staat Spuren zu einem Netzwerk nicht verfolgt hatte.
    20 Jahre nach der Verhaftung des Kindermörders Marc Dutroux erklären der ehemalige belgische Justizminister Marc Verwilghen und der frühere Chefankläger Michel Bourlet, dass der Fall bis heute nicht vollständig aufklärt sei. „Ich wurde immer wieder gestoppt“, sagte Verwilghen, der zwei Untersuchungsausschüsse zu dem Komplex geleitet hatte, der „Welt am Sonntag“.
    Er habe immer wieder neue Ermittlungen gefordert, damit herausgefunden werden könne, ob es Verbindungen von Dutroux zu einem international agierenden Kinderschänder-Netzwerk gegeben habe. „Weil der Fall aber eben nicht ausermittelt wurde, ist diese Frage bis heute unbeantwortet“, sagte Verwilghen der „Welt am Sonntag“. Er denke jeden Tag an das, was Dutroux den Kindern und seinem Land angetan habe.
    Marc Verwilghen Quelle: Michael Behrendt

    Nachdem Dutroux im August 1996 gefasst worden war, wurden zwei zwölf und 14 Jahre alte Mädchen aus dem Kellerverlies seines Hauses befreit. Wenig später führte Dutroux die Ermittler zu den Leichen von vier weiteren Mädchen im Alter von acht bis 19 Jahren. Sie waren vergewaltigt und misshandelt worden.

    Chefankläger kritisiert Ermittler
    Der Fall erschütterte das Vertrauen der Belgier in ihren Staat, weil die Polizei Hinweise vor der Verhaftung von Dutroux ignoriert und Spuren zu einem Netzwerk nicht weiterverfolgt hatte.

    Der ehemalige Chefankläger im Verfahren gegen Dutroux, Michel Bourlet, sagte der „Welt am Sonntag“: „Ich verstehe nicht, warum die Ermittlungen, die ich gefordert habe, nicht geführt wurden.“

    So könne auch er nicht mit Sicherheit sagen, was hinter dem Fall stecke. „Das ist das Problem. Aufgabe der Justiz ist es, nach der Wahrheit zu suchen. Um Beweise zu finden, muss hart gearbeitet werden. Doch wenn erst gar nicht ermittelt wird, gibt es kein Wissen.“

    https://beta.welt.de/politik/deutschland/article157527536/Warum-der-Fall-Dutroux-Belgien-nicht-loslaesst.html

    -----
    Dieser Satz:
    „Ich verstehe nicht, warum die Ermittlungen, die ich gefordert habe, nicht geführt wurden.“
    kommt uns doch bekannt vor, oder? Oberst Kröll wurde allerdings bald darauf suizidiert.

    • Bob
      07. August 2016 10:02

      Solche Geschichten werden einfach nicht aufgeklärt. Siehe Fall Kampusch oder Wilhelminenberg.

    • Rübezahl
      07. August 2016 12:25

      Ich kenne einen Spinner, der alle 3 hier genannten Fälle in einen Zusammenhang bringt.
      Und in dessen Diktion ist das dahinter stehende kriminelle Netzwerk Teil einer Organisation, die auch hier immer wieder kritisiert wird. Aus ganz anderen Gründen.
      Verrückt was sich so manche Leut' zusammenspinnen.

    • Helmut Oswald
      07. August 2016 12:50

      Solche Geschichten werden von einer solchen Justiz nicht aufgeklärt. Solche Geschichten werden von einer solchen Polizei nicht aufgeklärt. Es ist die Sozi-Justiz und die Sozi-Polizei in Sozi-Österreich.
      Die Hinweise, wo nach dem Netzwerk zu fahnden ist, türmen sich in Wahrheit bis unter die Decke ... aber die eintretenden Beschädigungen würden den System-Kollaps zur Folge haben. Also wird halt a bisserl gstorbn, rechtzeitig ...

  16. eudaimon
    07. August 2016 09:05

    Krankenkassen -Sozialversicherungen sind Partei-und Gewerkschaftsinstitute mit
    10.000 enden Pateibüchelträgern als Mitarbeiter ,die kraft ihrer geballten Macht
    ohne direkte persönliche Verantwortung überdurchschnittliche Gehälter und eine eben solche Alters(früh)Versorgung mit ungeschriebenen Privilegien erhalten
    weil sie ja als Verein und Makler zwischen dem Zahler(Patient)und Leister(Arzt)
    zu ihren Gunsten mit sittenwidrigen Verträgen seit Jahrzehnten arbeiten !!
    Das sozialistische System kann dabei klar skelettiert werden auf das Umverteilen
    vom Leister-Verantwortungsträger -auf den der es braucht und den Genossen!!
    Dass dabei das "Mitschneiden" viel zu hoch ausfällt, die Genossen überall zugreifen
    bis der "Laden mitsamt seiner Aufgabe" den Bach runterläuft ist nur eine Frage
    der politischen Perspektiven: Sozialismus weiter oder moderater liberaler
    sozialer Rechtsstaat.

  17. teifl eini!
    07. August 2016 09:01

    Der zweite angesprochene Punkt - die vorgeschlagene Abschaffung der Wahlärzte - gehört in die Schublade "Folgen sozialistischer Wirtschaftspolitik".

    Wo der Preis einer Leistung durch staatliche Eingriffe zu niedrig ist, kommt es zu Warteschlangen und Versorgungsengpässen, weil die Nachfrage steigt und das Angebot sinkt. Ganz einfach.

    Wo Nachfrager bereit sind einen angemessenen Preis zu bezahlen, wird auch ein Angebot entstehen, sprich Wahl- und Privatärzte. Auch völlig logisch.

    Den Gleichheitsfanatikern gefällt das nicht. Sie nennen das Zweiklassenmedizin. Interessanterweise ist der genau gleich tickende "Zweiklassen"-Wohnungsmarkt kein Problem für unsere Sozialisten jeglicher Couleur.

    Aber dort, wo der logisch zwingend aufpoppende Privatmarkt verboten wird, kommt es zu besonders unschönen Verwerfungen: der Markt, sprich Angebot und Nachfrage, ist ja da. Folglich mutiert selbiger zum Schwarzmarkt. Des Weiteren werden Korruption und Bestechung blühen, um rasch eine offizielle Form medizinischer Versorgung zu bekommen. Wir durften dies im kommunistischen Ostblock beobachten und staunen aktuell nicht schlecht über Venezuela, wo diese Entwicklung im Zeitraffer stattfindet.

    Im Endstadium muss das Angebot durch staatlichen Zwang "gefördert" und "rationiert" werden. August von Hayek hat dieses Endstadium Knechtschaft genannt.

    Mir wird auf ewig ein Rätsel bleiben, wie es die sozialistische Propaganda schaffen konnte, bare Fakten derart halsstarr zu negieren und im Gegenteil sogar das Bildungswesen mit dem Gemeinwohl-Schwachsinn zu infizieren.

    • HDW
      07. August 2016 12:44

      Ja, das ist die eigentliche, unlösbare Frage besonders für unseren Gesellschaftskörper, eingezwängt zwischen dem Beispiel der Eidgenossenschaft und dem mörderischen Grossversuch zwischen Pressburg und Shanghai:
      "Wer nicht von der Geschichte lernt, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen!"
      (Aber nur im Sinne des kritischen Realismus Santayanas, nicht des kommunistischen, notorischen Plagiators Brechts)

    • logiker2
      07. August 2016 19:41

      zum letzten Absatz: man setze nur früh genug, am besten im Kindergarten, mit der Gehirnwäsche ein und der Sozendepp ist fertig.

  18. Ingrid Bittner
    07. August 2016 08:55

    Es ist ja einerseits zuzustimmen, bei den drei genannten Beispielen, andererseits sind sie doch grundverschieden.

    Wenn Gorbach sich sagt, na ja ich probier's halt, dann hat das den Steuerzahler noch keinen Euro gekostet, ausser dass er sich persönlich ins Eck stellt.

    Wenn sich Frau Husslein einfach bedient, dann würde ich meinen, ist das schon ein starkes Stück, sie nimmt einfach und das ohne Not. Das hat bereits gekostet.

    Und wenn einer die Abschaffung der Wahlärzte verlangt, das könnte kosten.
    Ist aber nur eine Forderung, die sicher sehr lang und breit diskutiert werden wird und dann in einer Schublade landet.
    Also ist es doch so, dass da Äpfel, Birnen und Zwetschen vermischt als Obst dargeboten worden, obwohl sie kaum etwas gemeinsam haben, sie gehören nur irgendwie in dieselbe Schüssel.

  19. Politicus1
    07. August 2016 08:51

    1) Verstoß gegen Compliance Regeln = Schönschreiben strafrechtlicher Vergehen.
    Wetten, dass 90% der Österreich sich unter Compliance Regeln überhaupt nichts vorstellen, und ein Verstoß dagegen maximal einem Schummeln beim Bauernschnapsen gleichkommt ...
    2) Rot Quijotes Kampf gegen Wahlärzte ist nicht eine Sekunde ernst zu nehmen.
    Ebenso wie dieser Rot Quijote nicht ernst zu nehmen ist.
    Hätte die berüchtigte Frau Wehsely etwas in der Richtung geschrillt, dann könnte man dahinter einen weiteren Schritt in Richting totalen Zentralismus der Gesindheitsversorgung vermuten können; keine privaten Ordinationen mehr, sondern nur noch von den Kassen gepachtete Arztpraxen ...

    • HDW
      07. August 2016 12:18

      Sie schrillt zwar nicht, handelt aber in dieser Richtung!
      Wie die gesamte Sozipartie, denen seit eh der Versicherungscharakter der KrankenKassen gegen den austromarxistischen Strich geht, aber als Selbstbedienungsladen für Betriebräte unersetzlich ist!

    • Politicus1
      07. August 2016 14:08

      Verzeihung, aber die schrIllen Töne der Frau Wehsely haben mein keyboard verwIrrt und RichtIng und GesIndheitsversorgung geschrieben ...

  20. teifl eini!
    07. August 2016 08:04

    Man hätte an dieser Stelle auch die Vorstände der Wiener Sozialbau AG nennen können, die die vorgeschriebenen Gehaltsgrenzen um mehr als 50% überschritten haben oder den linkslinken Traiskirchner Bürgermeister, der ebenfalls für zwei 40-Stunden-Jobs kassierte. Aus meinem privaten Umfeld erfuhr ich von einem Assistenten der Geschäftsleitung eines obersteirischen Pflegeverbandes, der 8.000 brutto verdiente. Und klagte, weil er gekündigt wurde und keinen vergleichbaren Job mehr fand (zwischen Qualifikation und Gehaltsvorstellung klaffte eben eine Lücke, die nur Parteibuch- oder Freunderlwirtschaft zu schließen imstande waren).

    Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Es ist immer das gleiche Muster: Leute, mit inflationiertem Selbstvertrauen aber deflationierten Fähigkeiten streben nach dem Höchsten. Und da der freie Markt deren Vorstellungen nicht erfüllen kann, nimmt man den "Umweg" einer Partei(buch)-Karriere. Der staatsnahe Bereich bietet immer noch ungeahnte Karrieremöglichkeiten. Dazu kommt das ungebremste Wachstum bei den NGOs, die ihre Gemeinwohlökonomie v.a. im Sinne höherer Mitarbeiter betreiben.

    Für mich interessant ist dabei die Häufung der Fälle in der sozialistischen Reichshälfte. Ob es an geringerer Bildung der eigenen Parteisoldaten, einer schlechteren Kinderstube oder am gehäufteren Atheismus liegt, sei dahin gestellt. Das Verhältnis der roten Skandale zu den schwarzen liegt gefühlt bei 4:1.

    Gier ist eben nicht das Problem des Kapitalismus. Gier und die mit ihr verbundene Korruption floriert viel besser dort, wo es ohne Leistung etwas zu holen gibt: auf Kosten der Steuerzahler im staatsnahen Bereich. Besonders abscheulich finde ich dabei die Gier sogenannter Gutmenschen, wie dem Traiskirchner Bürgermeister, deren Heuchelei kaum zu toppen ist. Nur die Heuchelei der Betroffenheitsapostel von ORF und dem Kulturbetrieb ist noch abscheulicher.

    • logiker2
      07. August 2016 19:27

      dafür sind drei mögliche zuwenig,***********************! Sozialismus ist Parasiten und Schmarotzerideologie in Reinkultur.

    • AppolloniO (kein Partner)
      09. August 2016 11:13

      Da irrt "Teifl eini"!
      Die Christen sind bei Korruption in der Überzahl. Kein Wunder, können sie doch ihre Schuld abbeichten.
      Der Atheist muss lernen mit seiner Schuld zu leben und diese demnach länger ertragen.

  21. Spiegelfechter
    07. August 2016 07:59

    Wie ist das nun mit dem vielgepriesenen angeblichen "Rechtsstaat"? Wenn Herrn Gorbach seine Forderung zusteht, muss er sie auch erhalten, gleichgültig, ob es ihm gegönnt wird. Wenn das aber als Unrecht angesehen wird, dann ist die Rechtslage so zu ändern, dass niemand solche Ansprüche stellen kann. Gesetze mit Hintertürln, diese aber nur für "genehme" Personen, bringen uns dem Rechtsstaat nicht näher, sie sind Korruption per se. Deshalb ist es unsinnig den Verzicht auf berechtigte Forderungen zu verlangen, vielmehr gehört die Rechtslage auf konsequent auf "hohle Stellen" abgeklopft und diese sind dann zu beheben, für alle!

    • cmh (kein Partner)
      09. August 2016 11:07

      Sehe ich auch so.

      Man sollte Gorbach das Geld geben und dafür sorgen, dass er in Österreich nie wieder zum Geldverdienen kommt.

      Nach diesem Gambit sollte dieser Gemeinnützige Wohnbau Wurm seiner Ämter entsetzt werden. Er hat diese ganzen Wohnungen zwar rechtens erworber, aber unter Bedingungen, die ihn als Gemeinnützigenchef unmöglich machen. Also wo ist er jetzt?

  22. Kein Partner
    07. August 2016 07:23

    Um Geld geht es auch bei den Ärzten, welche sich für die nun vielen freien Landarztpraxen ohne angeschlossene Hausapotheke nicht interessieren. Eine Lösung wäre es, die teilweise mickrigen Kassenhonorare zu erhöhen und gleichzeitig für alle Patienten einen kleinen Selbstbehalt für die Ordinationsbesuche einzuführen. Auch bei längerer Verabreichung von Medikamenten müssten mehr oder größere Verpackungen verschrieben werden können.

    Damit würde erstens für den Arzt so eine Praxis finanziell an Attraktivität gewinnen, der Arzt auch für Beratungsgespräche mehr Zeit aufwenden (und mehr Geld bekommen) und vor allem drittens die Praxen nicht mehr so überlaufen sein. Denn zum letzten Punkt würden sich viele Patienten überlegen, wegen minimaler Wehwehchen immer gleich zum Arzt zu gehen, verschriebene Medikamente (welche meist nur teilweise verwendet werden!) zu bekommen und lieber selbst diese Unpässlichkeiten mit Hausmitteln zu beseitigen. Außerdem leistet dies einen Beitrag, auf die eigene Gesundheit mehr zu achten, denn wenn es die eigene Geldbörse betrifft, dann ist dies die beste Erziehungsmethode für eine gesündere Lebensgestaltung.

    Bei dieser Neuausrichtung wären auch Terminvereinbarungen sinnvoll, denn auch die bisher oft langen Wartezeiten der Patienten sind "wertvoll".





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