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Heim ins Erdogan-Reich?

Der Vorschlag kam zwar „nur“ von einer türkischen Fraktion der Vorarlberger Arbeiterkammer. Aber er ist doch so interessant, dass er ernsthaft diskutiert werden sollte. Sein Kern: In Österreich lebende Türken wollen zurück in ihre alte Heimat, wenn sie dafür ihre Pensionsbeiträge zurückbekämen. Ja, warum soll das denn nicht möglich sein? Das hat freilich ein paar kleine Haken.

Die Vorarlberger Türken – sie sind dort neben Wien besonders zahlreich – fühlen sich in Österreich schlecht behandelt und nicht heimisch, sagen die Arbeiterkämmerer. Österreichische Spitzenpolitiker würden schlecht über die Türkei reden. Und  Organisatoren (nicht angemeldeter!) Pro Erdogan-Demonstrationen würden von der Polizei verhört. Viele wollen daher weg.

Wenn sich jemand so fühlt, dann ist das einmal sein gutes Recht. Es hatten ja einst viele Auslandsdeutsche (und -österreicher, etwa Südtiroler) sogar in die Hitler-Diktatur übersiedeln wollen. Es muss sich ja nicht jeder Mensch nach einem Rechtsstaat und einer echten Demokratie sehnen.

Das vorgeschlagene Pensionsrückzahlungsangebot wäre auch für Österreich eine gute Lösung, weil ja die Pro-Erdogan- ebenso wie die Pro-Öcalan-Demonstrationen gezeigt haben, dass viele Türken geistig ganz offensichtlich nicht wirklich zu Österreichern geworden sind, dass die Integration bei vielen gescheitert ist.

Der Vorschlag ist aber auch deshalb für Österreich interessant, weil ja unter den hier lebenden Türken ein viel geringerer Prozentsatz arbeitstätig (also für Österreich hilfreich) ist, als unter dem Schnitt der autochthonen Österreicher oder der hier lebenden EU-Bürger. Weil die Arbeitslosigkeit in Österreich ohnedies ständig wächst. Weil die nach der EU-Ostöffnung neugekommenen Polen, Ungarn, Rumänen, Kroaten viel leichter in den Arbeitsmarkt integrierbar sind, dort als besser qualifiziert aufgenommen werden und viel rascher Deutsch lernen als die schon viel länger hier weilenden Türken.

Also sollte man den Vorschlag der Vorarlberger Türken-Fraktion durchaus konstruktiv und wohlwollend aufgreifen. Man sollte durchaus jedem, der es will, die Rückzahlung seiner an die Pensionsversicherung gegangenen Beiträge anbieten. Ganz abgesehen davon, dass jemand, der 15 Jahre in Österreich einbezahlt hat, ohnedies auch dann eine Pension bekommt, wenn er anderswo lebt.

Freilich dürften die wackeren türkischen Arbeiterkämmerer den pyramidenspielartigen Charakter des hiesigen Pensionssystems nicht ganz verstanden haben. Der Staat verspricht ja noch immer weit höhere Pensionszahlungen, als der valorisierten Summe der Beiträge entsprechen würde. Er verspricht vor allem (auf Beharren der SPÖ) einen weit früheren Pensionsantritt, als es der Lebenserwartung und Versicherungsmathematik entsprechen würde. Dabei wollen wir gar nicht davon reden, dass der Staat die eingezahlten und unzureichenden Pensionsversicherungsbeiträge ja nirgends angespart hat, sondern nur irgendwie hofft, künftige Generationen für die dadurch erworbenen Ansprüche zahlen lassen zu können.

Daher ist allerdings auch anzunehmen, dass nicht allzu viele Türken eine Umsetzung dieses Vorschlages wirklich annehmen würden. Viele würden spüren, dass das Leben in Österreich von der Gesundheitsversorgung bis zur Infrastruktur doch zehnmal besser ist als unter dem neuen Sultan. Dennoch sollte man den Vorschlag in seriöser Form machen.

Freilich, auch Österreich wird sich nicht nur freuen können. Denn höchstwahrscheinlich werden ein solches Angebot nur ein paar qualifizierte und dynamische Türken aufgreifen und kaum Bezieher einer Gratismindestsicherung. Die demonstrieren hier zwar für Erdogan, gehen aber sicher nicht weg.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkritikos
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2016 01:05

    Ich fürchte, der letzte Absatz von AU trifft genau den Kern: Die tüchtigen Türken werden vielleicht zurückkehren wollen, aber die anderen, zahlreicheren, werden sich hüten, zurückzukehren, nicht aus Furcht vor dem Erdogan-Regime, sondern weil es ihnen hier besser geht, auch wenn sie nicht immer wohlwollend akzeptiert werden.
    Dennoch, der Vorschlag ist interessant und gangbar, man sollte ihn behandeln. Aber wetten, dass ...

  2. Ausgezeichneter KommentatorRübezahl
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2016 04:29

    Die Auszahlung der Pensionsbeiträge?
    Wie soll das gehen bei einem Generationsvertrag, wo die Jungen die alten erhalten? Damit ist das Geld ja bereits weg (und die Zuzahlungen durch den Staat auch...)

    Aber sollte man nicht tatsächlich eine Abstandszahlung vom Pensionssystem in Erwägung ziehen? Das wäre gar nicht schlecht.
    Ausreise - ohne Wiederkehr! Aber wie kontrolliert man das, dass man nicht mit anderem Namen und als Familiennachzug in 2 Jahren wieder kommt...??

    Und wer sollte da gehen wollen?
    Die die arbeitslos mit dem X6 auf der Ottakringerstraße in Wien rasen und sich produzieren bzw. Rennen liefern?
    Die die dem Geheimdienst zuarbeiten?
    Die die hier tatsächlich arbeiten und Friseurgeschäfte und Restaurants aufgemacht haben?
    Antwort: Keiner

    Wohl doch nur die, die für den Sultan in den Krieg ziehen wollen. Hüstl...

  3. Ausgezeichneter KommentatorMaria Kiel
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2016 02:20

    das Gros der hier (und in Deutschland) lebenden Türken wird nicht gehen, weil sie nicht rein zufällig und nicht aus Lust und Laune hier leben, sondern mit einer Mission: als Erdogans 5. Kolonne.....

  4. Ausgezeichneter Kommentatorteifl eini!
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2016 09:41

    Auch wenn ich die Geschichte für einen verspäteten Aprilscherz halte, ist die Sache auch aus einem anderen Aspekt interessant: nehmen wir mal an, es findet sich tatsächlich eine Lösung zur Refundierung eingezahlter Pensionsbeiträge.

    Das wäre auch für Otto Normalverbraucher interessant: nimm das Geld und versuch dich selbst in der Veranlagung, vorzugsweise, nachdem du ausgewandert bist. Jeder, der schon mal sein Pensionskonto angesehen und nachgerechnet hat, weiß, dass die FIKTIV erworbenen bzw. zu erwerbenden Ansprüche einer realen Verzinsung von NULL entsprechen. Von den langfristigen Unsicherheiten hinsichtlich der Finanzierbarkeit des Umlageverfahrens ganz zu schweigen.

    Also ich würde das Geld nehmen.

    Jedoch, alles Konjunktiv! Eine derartige Refundierung würde den sofortigen Kollaps des Pensionssystems auslösen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2016 09:36

    Kein einziger Türke wird zurückwollen, alles nur leere Versprechen. Die tüchtigen, die ein Geschäft aufgemacht haben, werden sich hüten ihre Existenz zu riskieren. Und die Sozialempfänger werden sich ebenfalls hüten in ein kriegsführendes Land mit unberechenbaren Diktator zurückzukehren. In der sozialen Hängematte ist man sicher besser aufgehoben.

  6. Ausgezeichneter Kommentatorcarambolage
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2016 16:57

    Nur zwei Begebenheiten: meine junge Nichte war mit ihrem Freund vor wenigen Tagen mit dem Auto in Mailand. Dort ist die Stadt überflutet mit Schwarzen, die sehr lästig und rustikal ein Klumpert verkaufen wollten oder bettelten. Auto war dann eine Nacht in angeblich "bewachter" Parkgarage. Nächster Morgen war die Heckscheibe eingeschlagen - stehlen konnten diese Verbrecher nichts, weil nichts drinnen gelassen wurde. Nur Schaden, Ärger und überforderte Polizei. Meine Nichte wird das ansonsten wunderschöne Italien in ihrem Leben nicht mehr besuchen wollen.
    2. Kurzgeschichte: in unsere Firma kam heute ein Südländer (Rumäne?) radebrechte etwas mit einem Prospekt (nicht von uns, haben auch keinen Parteienverkehr) ging dann wieder und kurz darauf bemerkte ein Kollege das fehlen seiner Geldbörse mit Bargeld, Karten und Ausweisen. Im Wachzimmer waren einige andere Geschädigte, da es sich offensichtlich um eine größere Bande handeln sollte.

    Wieder ein paar Hofer-Wähler mehr.....

  7. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2016 11:16

    Die tüchtigen Türken, die meisten zumindest, sind längst woanders. Oder waren gar nie hier. Die sind ja nicht blöd und stellen sich bei uns hier auf eine Stufe mit ihren bildungs- und leistungsfernen orientalisch und muselmanisch geprägten Brüdern und lassen sich als Staatsbürger 2. Klasse schimpfen.

    Deren Ziel ist und war nämlich: Karriere und Erfolg, und nicht soziale Hängematte und Rundum-Versorgung. Aber Karriere und Erfolg macht man anderswo bekanntlich leichter als im sozialistischen, von Neid und Mißgunst der Leistungsverweigerer geprägten Österreich.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorShalom
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2016 08:42

    OT?
    Brigadier Egger, Kdt/Heeresunteroffiziersakademie: "Das Interesse, bei der Armee zu arbeiten, steige seit Monaten deutlich. Das liege nicht zuletzt an der Ansage von VertMin Doskozil (SPÖ), wieder Lebensstellungen beim Heer anzubieten. Ziel, die präsenten Kräfte von 2200 innerhalb weniger Jahre auf 6000 aufzustocken, aber auch daran, dass in den kommenden Jahren viele Pensionierungen anstehen würden".

    Na, was sagt man denn? Ö., mit seinen 8,7 Mio E., wird in wenigen Jahren schon 6000 einsatzbereite Soldaten haben!
    Und Platter (ÖVP) sowie Darabos/Klug (SPÖ) sind noch immer auf freiem Fuße...


alle Kommentare

  1. fewe (kein Partner)
    31. August 2016 21:34

    Ich denke es wäre generell eine gute Lösung, Ausländern die eingezahlten Beiträge zur Pensionsversicherung bei Rückwanderung zurückzuzahlen.

    Die Sozialfälle oder Teil-Sozialfälle werden leider ganz sicher nicht in ihre Heimat zurückkehren, denn dort gibt es nichts geschenkt. Nur wir sind so blöd, uns offenbar tendenziell feindlich gesinnte Ausländer aus dem Orient auch noch durchzufüttern.

  2. Mentor (kein Partner)
    31. August 2016 20:58

    Was im Artikel nicht erwähnt wird: Die lieben Türken in Vorarlberg wollen nicht nur die Pensionsgelder zurück sondern auch eingezahlte Sozialleistungen.
    Da schaut es meiner Meinung aber schlecht aus. Ambulanzen und Arztpraxen (Praktiker) sind voll mit Erdogenanhängern. Auf keinen Fall sind sie dort adäquat vertreten.
    In der Vorarlberger Arbeiterkammer kann man türkischstämmige und langbärtige AK-Mitglieder seit Jahren bewundern.
    mfg
    Mentor

  3. McErdal (kein Partner)
    31. August 2016 20:32

    Könnte es nicht sein, daß jene Türken, welche in die Heimat zurückkehren wollen ganz einfach nicht beim großen Schlachtfest dabei sein wollen - denn wenn sie hierbleiben, dann werden sie mitmachen müssen - oder selber geschlachtet werden - hmm????
    Spätestens 2023 wollen sie Europa erobert haben........

  4. Tik Tak from far away (kein Partner)
    31. August 2016 19:04

    Irgend etwas muß wieder mal im Trinkwasser der Pyrkergasse zu Halluzinationen führen.
    Will der Unterberger tatsächlich eine Lex Turka haben mit der er bestehende Versicherungen auf der Basis von Generationenverträgen in ein Ansparmodell für eine exklusive Gruppe ändern will?
    Wo bleibt denn da die Gleichbehandlung für alle?
    Ich habe dieses Land verlassen und damit selbstverständlich in Kauf genommen, daß meine Pensionsversichungsbeiträge verloren sein werden.
    Was soll da die Extrawurst für Türken?
    Spinnt der Unterberger jetzt auch schon?
    Pacta sunt servanda sollte für alle gleichermaßen gelten, auch für Türken.
    Wenn die das Land verlassen, dann zu den gleichen Bedingungen wie alle.

    • fewe (kein Partner)
      31. August 2016 21:37

      Die Pensionsversicherungsbeiträge sind eben nicht verloren. Sie erhalten dann auch eine Pension aus Österreich, wenn Sie im Pensionsalter sind. Es ist halt nur wenig entsprechend der Jahre und Beitragshöhe, die Sie in Österreich gearbeitet hatten.

    • Tik Tak from far away (kein Partner)
      01. September 2016 07:14

      Ich habe seit 25 Jahren in das österreichische System eingezahlt, in den meisten Jahren die maximale Höhe.
      Da ich das Land verlassen habe und keine weiteren Zahlungen mehr in dieses System einzahlen werde, wird also, wenn ich anspruchsberechtigt bin, in so ca. 15 Jahren, so gut wie nichts überbleiben.
      Die paar Euro, die dann als Pension rechnerisch über bleiben, kann man getrost vergessen.

      Ich sehe also nicht ein, weshalb eine Lex Turka eine Gruppe von Leute bevorzugt, wenn andere, so wie ich, den bestehenden Gesetzen nach behandelt werden und daher, gesetzlich korrekt, ihre Ansprüche weitgehend abschreiben müssen.

      Der Vorstoß vom Unterberger ist selten krank.

  5. Kalki343 (kein Partner)
    31. August 2016 17:10

    Die Situation verbessert sich explosionsartig zunehmend. Nach der neuesten Umfrage wird die AfD in Mecklenburg stärkste Kraft. Es wird endlich eine konservative Politik etabliert. Der Winter in Mitteleuropa verschwindet zunehmend. Siehe dazu den Wikipedia-Eintrag "Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland". Die Zahl der Veganer hat sich in nur 6 Jahren verzehnfacht. Es ernähren sich auch immer mehr Menschen von veganer Urkost. Das Christentum wird durch Christian Wicca abgelöst. Es ist unsinnig, zu beten. Ein Mensch muss u. a. seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Und kann dann durch luzide Träume zu mystischen Erfahrungen und Wunderheilungen gelangen.

  6. Hotzenplotz2
    31. August 2016 16:33

    Letzten Endes wird diese ganze Diskussion spätestens dann ein Ende finden, wenn das ganze Sozialsystem zusammengekracht ist. Da alle Versuche gescheitert sind, es zukunftsfähig zu gestalten (SPÖ/Grüne werden dafür sorgen, daß das auch so bleibt), wird dies mit Sicherheit geschehen. Vorher wird man halt herumdoktern, darin sind ja die Systemlinge Weltmeister: 13./14. Pension wesentlich höher besteuern, nach und nach die 14. und dann die 13. Pension abschaffen, schließlich tiefe Eingriffe in die bestehenden Pensionen. Herauskommen wird eine Mindestsicherung für alle österreichischen Steuerzahler. Revoltierende "graue Panther" kartätscht man dann einfach zusammen und erstickt jeden Protest. Was machen dann unsere braven Türken? Syrische Verhältnisse werden einkehren, erst wenn dann das Land ausgeplündert und ausgebrannt und schier nichts mehr zu holen ist, werden die Türken und Musels abhauen. Denn dann gibt es auch keine braven Bauern mehr, die den Acker pflügen und somit gibts nichts mehr zu fressen.

  7. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    31. August 2016 08:52

    Es ist bei allen gut, wenn sie heimgehen. Ein Volk, das in der dritten Generation erst richtig Probleme hat oder macht, bleibt besser zu Hause.

  8. Shalom (kein Partner)
    31. August 2016 08:42

    OT?
    Brigadier Egger, Kdt/Heeresunteroffiziersakademie: "Das Interesse, bei der Armee zu arbeiten, steige seit Monaten deutlich. Das liege nicht zuletzt an der Ansage von VertMin Doskozil (SPÖ), wieder Lebensstellungen beim Heer anzubieten. Ziel, die präsenten Kräfte von 2200 innerhalb weniger Jahre auf 6000 aufzustocken, aber auch daran, dass in den kommenden Jahren viele Pensionierungen anstehen würden".

    Na, was sagt man denn? Ö., mit seinen 8,7 Mio E., wird in wenigen Jahren schon 6000 einsatzbereite Soldaten haben!
    Und Platter (ÖVP) sowie Darabos/Klug (SPÖ) sind noch immer auf freiem Fuße...

  9. Der Realist (kein Partner)
    31. August 2016 08:00

    die überwiegende Mehrheit der hier lebenden Türken würde ein solches Angebot wohl ausschlagen. Seit Jahren hören wir von, unter dem Sammelbegriff "Staatskünstler" fallenden Personen, sie werden das Nazi-Land Österreich verlassen, leider sind die alle noch da, und die Gründe sind naheliegend. Auch die meisten Türken werden schon wissen, warum sie besser nicht in ihre Heimat zurückkehren.
    Vor Jahren, als für die Erlangung der österr. Staatsbürgerschaft noch kein Nachweis der Deutschkenntnisse verlangt wurde, hat ein mir bekannter Türke, nachdem ihm im Rathaus die Staatsbürgerschaft verliehen wurde, beim Anblick eines Bildes des Bürgermeisters freudig zwei Worte hervorgebracht: "Mann gut"

  10. carambolage
    29. August 2016 16:57

    Nur zwei Begebenheiten: meine junge Nichte war mit ihrem Freund vor wenigen Tagen mit dem Auto in Mailand. Dort ist die Stadt überflutet mit Schwarzen, die sehr lästig und rustikal ein Klumpert verkaufen wollten oder bettelten. Auto war dann eine Nacht in angeblich "bewachter" Parkgarage. Nächster Morgen war die Heckscheibe eingeschlagen - stehlen konnten diese Verbrecher nichts, weil nichts drinnen gelassen wurde. Nur Schaden, Ärger und überforderte Polizei. Meine Nichte wird das ansonsten wunderschöne Italien in ihrem Leben nicht mehr besuchen wollen.
    2. Kurzgeschichte: in unsere Firma kam heute ein Südländer (Rumäne?) radebrechte etwas mit einem Prospekt (nicht von uns, haben auch keinen Parteienverkehr) ging dann wieder und kurz darauf bemerkte ein Kollege das fehlen seiner Geldbörse mit Bargeld, Karten und Ausweisen. Im Wachzimmer waren einige andere Geschädigte, da es sich offensichtlich um eine größere Bande handeln sollte.

    Wieder ein paar Hofer-Wähler mehr.....

    • Undine
      29. August 2016 17:11

      @carambolage

      *******************!
      Danke für die anschauliche Schilderung dieser beiden bösen Erfahrungen. Leider müssen die obersten, leicht vertrottelten Gutmenschen---also die in Politik, Charitas, Diakonie, etc.--- solche bösen Erfahrungen nicht machen, und wenn doch, dann war's halt eh nur das Dienstauto ( geht natürlich auf unser aller Kosten!), zudem werden sie, ebenfalls auf unsere Kosten, gut bewacht. Ich hoffe, daß bis zur Wahl noch einige derer, die immer noch mit dem Kopf in den Wolken leben und die "armen Flüchtlinge" so lieben, ordentlich ausreichend Bekanntschaft mit deren "dunklen Seiten" machen müssen. Manche begreifen erst, wenn die eigene Geldbörse weg ist!

    • Ingrid Bittner
      29. August 2016 19:02

      Italien zu bereisen ist nicht mehr - vielleicht abseits der Touristenpfade und damit der SEhenswürdigkeiten, diese Erfahrung hab ich auch im Frühling in der Toskana gemacht. Meine Gutmenschfreundin ist seither ein klein wenig weniger Gutmensch. Sie hat sich in Pisa so gefürchtet, dass wir den schiefen Turm diesmal halt nur mit dem Auto dreimal umrundet haben, aussteigen war nicht, die Massen der Schwarzafrikaner waren zu groß, es waren noch nicht so viel Touristen, also hat das Verhältnis nicht gepasst, hahaha

    • Der Realist (kein Partner)
      31. August 2016 08:18

      Erlebnisbericht meiner Gattin vor zwei Tagen: in der Ordination eines Facharztes tauchte ein Mann mit seinem Tüchelweib auf und wollte ohne Termin eine sofortige Behandlung seines offenbar der deutschen Sprache nicht mächtigen Weibes. Auf den Hinweis der Sprechstundendame, dass hier alle einen Termin brauchen, begann er zu schreien und beschimpfte die Mitarbeiterin des Arztes auf unflätige Art und Weise. Beim Abgang drosch er noch auf umliegende Einrichtungsgegenstande ein.
      Wetten, dass wir diese "Kulturbereicherer" nicht so schnell loswerden.

  11. Kein Partner
    29. August 2016 16:39

    Wie hier schon erwähnt, ist bei einer auf dem Umlageverfahren basierenden Versicherungsart eine Prämienrückerstattung nicht systemgerecht. Auch meine in vielen Jahren einbezahlten Versicherungsprämien wurden schon anderwärtig verbraucht, sodass meine ASVG-Pension nur durch jetzt einzahlende Leute plus Zuschuss aus dem Staatsbudget finanziert wird. Auch unsere Krankenpflichtversicherung funktioniert nach dem sog. Umlageverfahren.

    Anders verhält es sich bei Versicherung nach dem Kapitaldeckungsverfahren: da werden die Prämien veranlagt und die Versicherungssumme wird bei Fälligkeit aus diesem Topf ausbezahlt.

    Aufgrund der Versicherungsssolidarität kann es natürlich sein, dass der Einzelne mehr einzahlt, als er tatsächlich in Anspruch nimmt - und auch umgekehrt.

    • machmuss verschiebnix
      29. August 2016 22:49

      Ja, genau, anderwärtig verbraucht, somit handelt es sich
      um das dritte Verfahren - das "Kapitalabzockverfahren" - sehr
      beliebt bei der politischen Kaste ! ! ! !

  12. franz-josef
  13. Brockhaus
    29. August 2016 12:27

    Der Vorschlag der Vorarlberger Arbeiterkammer ist nicht neu und wurde wieder einmal von der Deutschen Rentenversicherung abgekupfert. Dort gibt es die Möglichkeit der Rückerstattung der zur Rentenversicherung eingezahlten Beiträge, insbesondere für Türkische Gastarbeiter, die in ihre Heimat zurückkehren, schon seit Jahrzenten. Siehe:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Rentenbeitragserstattung und:

    http://www.gutefrage.net/frage/bekommt-ei-tuerkischer-gastarbeiter-seine-eingezahlten-rentenbeitraege-zurueck

  14. Josef Maierhofer
    29. August 2016 11:34

    Die tüchtigen Türken verlassen das sinkende Schiff, genau so wie die tüchtigen Österreicher, die lahmen Ratten aber bleiben hier, so wurden diese, auch in der Türkei Armen, praktisch wegen der lockeren Asylpolitik zu uns exportiert. Nach dem Motto, da 'habt sie', uns liegen sie am Säckel (oder auch nicht, darum wollten sie weg, auch wegen der 'Sozialangeberei' und Einladungspolitik der Linken hier), und da haben wir sie und müssen sie behalten wegen unserer linken Asylgesetze.

    Jahrzehnte lang wurde gewarnt, es hat nichts geholfen, jetzt geht halt alles den Bach runter.

    Der gutmenschliche und linke Wohlstandsdusel hat alles zerstört und diejenigen österreichischen Gutmenschen und Linken, die diese 'Eliten' gewählt haben, von den 'Eliten' und deren Arroganz ganz zu schweigen.

    Mein Nachbar im Haus hat, seit er nach 7 Jahren die österreichische Staatsbürgerschaft bekommen hat, nunmehr 40 Jahre nicht mehr gearbeitet, seine Kinder 'studieren' (solange es Beihilfe gibt, haben GRATIS eine Gemeindewohnung, hoffnungsvolle Jugend ...) und arbeiten jetzt beim Film ('Kunst'projekte der Gemeinde Wien). Ich habe gefragt, welche Filme denn das seien und bekam die Antwort, meist lustige, aber Flüchtlinge müssen immer vorkommen ... Nun, nachdem mit Beihilfe nach Studienwechsel nichts mehr geht, gibt es als Draufgabe noch 2x 1/2 Jahr Erasnus ... ... wegen der internationalen 'Erfahrungen'.

    So eine Welt haben die Linken aufgebaut und zerstören damit alles, was es gibt, und es wird Krieg und Terror geben, wenn wir nicht mehr zahlen können und das können wir schon lange nicht mehr, auch wenn Agenda Austria heute schreibt, der Sozialminister hätte genug Geld dafür, da aber stellt sich die Frage, wie lange noch bei all dem rapiden Verfall, dass sogar die klügeren Türken das Land bereits verlassen wollen.

    • franz-josef
      29. August 2016 13:05

      Wir finanzieren doch alles längst nur mehr mit ungeheuerlichen Krediten. Sicherlich trügt mich mein Gedächtnis, aber ich meine mich zu erinnern, daß wir vor einigen Jahren bereits stündlich eine Mio Euro Zinsen aufbringen mußten. Kann nur eine Falschmeldung gewesen sein, solche Beträge gibt es bloß in Entenhausen, im Geldspeicher von Dagobert :)
      Aber im Ernst - hier schreiben kompetente Kommentatoren: es würde mich interessieren, welche Zinsenlast wir derzeit zu stemmen haben.

    • Josef Maierhofer
      29. August 2016 13:19

      @ franz-josef

      Zur Klarstellung, ich bin kein kompetenter Kommentator, sondern schreibe meine Meinung, natürlich in Anlehnung an Informationen, die ich im Laufe der Jahre erhalten habe.

      Ich habe jetzt nicht Zeit zu recherchieren, aber die Zinslast von offiziellen Staatsschulden (etwa die Hälfte der gesamten) für etwa 300 bis 500 Milliarden wird wohl, trotz des derzeitigen Gelddruckens der EZB und der 0,1 % Kredite, zufolge der Bonitätsstufe Österreichs für Kredite (sehr viele alte und teure auch dabei) etwa 1% pro Jahr sein, also 3 bis 5 Milliarden, tatsächlich aber liegen sie bei etwa 11 Milliarden derzeit, glaube ich einer Meldung von vor einem Jahr.

    • franz-josef
      29. August 2016 17:25

      Danke für Ihre Information, Herr Maierhofer.

      Angenommen 11 Milliarden pro Jahr , das sind 9oo Millionen Euro in vier Wochen, 225 Millionen Euro in einer Woche, rund 32 Millionen pro Tag, macht also 1,3 Millionen Euro pro Stunde...Tag und Nacht, unaufhörlich.
      Also doch.

      Was für ein Alptraum.

  15. oberösi
    29. August 2016 11:16

    Die tüchtigen Türken, die meisten zumindest, sind längst woanders. Oder waren gar nie hier. Die sind ja nicht blöd und stellen sich bei uns hier auf eine Stufe mit ihren bildungs- und leistungsfernen orientalisch und muselmanisch geprägten Brüdern und lassen sich als Staatsbürger 2. Klasse schimpfen.

    Deren Ziel ist und war nämlich: Karriere und Erfolg, und nicht soziale Hängematte und Rundum-Versorgung. Aber Karriere und Erfolg macht man anderswo bekanntlich leichter als im sozialistischen, von Neid und Mißgunst der Leistungsverweigerer geprägten Österreich.

  16. Undine
    29. August 2016 10:51

    Jeder durchführbare Vorschlag, den Großteil der von "Heimweh" geplagten, sich nicht an das Gastland anpassen wollender Türken loszuwerden ist prinzipiell zu begrüßen.

    Allerdings ist der Haken an der Geschichte folgender: All die Sozial-Schmarotzer unter ihnen werden trotz "Heimwehs" NICHT nach Anatolien (was soviel wie "Mutterland" bedeutet) zurückkehren wollen, denn dort bekommt man das Geld nicht nachgeworfen wie in Ö und D!
    Alleine der reichliche, sorglos gezeugte Nachwuchs ist eine munter sprudelnde Geldquelle---von den sonstigen Benefizien erst einmal abgesehen. Für Anatolier sind Ö und D das Schlaraffenland schlechthin. Das "Heimweh" ist da verhältnismäßig leicht zu bekämpfen---man hat ja reichlich Zeit, immer wieder Urlaub im Mutterland zu machen und noch ein paar "Familienmitglieder" nachzuholen. Da hält man gerne tapfer durch, auch wenn man spürt, daß man nicht so gerne gesehen wird!

  17. teifl eini!
    29. August 2016 09:41

    Auch wenn ich die Geschichte für einen verspäteten Aprilscherz halte, ist die Sache auch aus einem anderen Aspekt interessant: nehmen wir mal an, es findet sich tatsächlich eine Lösung zur Refundierung eingezahlter Pensionsbeiträge.

    Das wäre auch für Otto Normalverbraucher interessant: nimm das Geld und versuch dich selbst in der Veranlagung, vorzugsweise, nachdem du ausgewandert bist. Jeder, der schon mal sein Pensionskonto angesehen und nachgerechnet hat, weiß, dass die FIKTIV erworbenen bzw. zu erwerbenden Ansprüche einer realen Verzinsung von NULL entsprechen. Von den langfristigen Unsicherheiten hinsichtlich der Finanzierbarkeit des Umlageverfahrens ganz zu schweigen.

    Also ich würde das Geld nehmen.

    Jedoch, alles Konjunktiv! Eine derartige Refundierung würde den sofortigen Kollaps des Pensionssystems auslösen.

    • Brigitte Imb
      29. August 2016 11:34

      Otto Normalsteuerzahler bekommt sicher nicht seine Pensionsbeiträge ausbezahlt. Wo kämen wir denn da hin? Solche Zuckerln gibt´s für Elsners und vielleicht auch für Türken.

    • fewe (kein Partner)
      31. August 2016 21:49

      Nein, das ist ein schlechtes Geschäft. Staatliche Pensionsversicherung ist die beste Lösung, weil das wertmäßig einigermaßen gesichert ist. Bei einem Börsencrash kann schnell alles weg sein.

      Der Zeitraum von etwa 40 Jahren ist einfach zu groß. Man kann zwar mit Glück und Geschick mehr herausholen, aber man kann auch ohne Geld im Pensionsalter dastehen. Krankenversicherung hat man dann auch keine.

      Man kann sowieso zusätzlich was machen, aber staatliche Pension sozusagen als sichere Basis ist schon perfekt.

  18. Bob
    29. August 2016 09:36

    Kein einziger Türke wird zurückwollen, alles nur leere Versprechen. Die tüchtigen, die ein Geschäft aufgemacht haben, werden sich hüten ihre Existenz zu riskieren. Und die Sozialempfänger werden sich ebenfalls hüten in ein kriegsführendes Land mit unberechenbaren Diktator zurückzukehren. In der sozialen Hängematte ist man sicher besser aufgehoben.

  19. Franz77
    29. August 2016 09:21

    Jeder der weggeht sollte uns lieb und teuer sein. Pernsionszahlungen zurück, abzüglich Kindergeld und sonstige 'Wohzlfahrtsuahlungen deswegen sie hergekommen sind.

    • Cotopaxi
      29. August 2016 14:33

      Und Verzicht auf die österreichische Staatsbürgerschaft, falls ohnehin eine weitere besteht.

    • Maria Kiel
      29. August 2016 18:16

      @cotopaxi
      nur: lässt sich die 2., sprich türkische, Staatsbürgerschaft überhaupt nachweisen? die türkischen Behörden sind die einzigen, die darüber Bescheid wissen, und die werden sich vor einer Offenlegung gegenüber Österreich hüten

    • Cotopaxi
      29. August 2016 20:19

      @ Maria Kiel

      Ich habe das Pferd anders aufgezäumt: Falls der Türke seine Pensionsbeiträge zurück möchte, dann in Verbindung mit Zurücklegung der österreichischen Staatsbürgerschaft, falls vorhanden und keine Staatenlosigkeit droht.
      Es ist also im Interesse des Türken nachzuweisen, dass ihm noch die türkisch bzw. eine andere bleibt, um ans Geld zu kommen.

    • Undine
      29. August 2016 20:38

      @Cotopaxi

      Das ist das Ei des Columbus! ;-)))

  20. Rau
    29. August 2016 09:02

    Da gehört schon was dazu, dem Umlagesystem einen Pyramidenspielcharakter anzudichten. Es war schon immer so, dass die aktuell erwerbstätige Bevölkerung u.a. auch für die Pensionen aufkommt. Das sollte für zukünftige Generationen die geringste Belastung sein, angesichts der Belastungen, die die Politik der EU tagtäglich in die Zukunft projiziert (allein die Eurorettung deckt ja unsere Kindes - Kindeskinder noch mit Verbindlichkeiten zu).

    Zum Vorschlag der Türken - werden alle jene, die hier Sozialleistungen bezogen haben, diese auch zurückzahlen, oder halten sie einmal mehr nur ihre Hand auf.

    • franz-josef
      29. August 2016 09:21

      Völlig richtig, und zum letzten Absatz: selbstverständlich eine berechtigte Überlegung!

    • Specht
      29. August 2016 11:00

      Alle haben die zusätzlichen Belastungen der Migranten , die wie man nun weiß in das Sozialsystem eingewandert sind (weitere werden noch in Massen folgen) zu tragen. Da ist es schon überlegenswert sich auszahlen zu lassen und mit der sicheren Zahlung abzuhauen. Ob die Osterreicher dann tatsächlich auch noch eine Pension erwartet steht in den Sternen. Erst werden Schulden gemacht um die Einwanderung zu finanzieren, dann um die Auswanderungswilligen, die zu Hause meist schon ein Refugium für die Pension haben erneut vorzufinanzieren, nicht dumm gedacht und auf der sicheren Seite.

  21. Kein Partner
    29. August 2016 08:26

    Herr Dr. Unterberger sollte sich doch ein persönliches Bild der in Vorarlberg lebenden (ehemaligen) Türken machen. Dann wird er feststellen, dass es in unserem westlichsten Bundesland etwas anders als seine bisherige Erfahrung in Wien abläuft.

    Schon allein durch die allemannische Umgebung (Stichwort: Schaffe, schaffe, husa ...) ist man dort sehr arbeitsam und bringt es dadurch auch zu manchem Wohlstand mit eigenem Haus usw. Es stimmt aber, dass manche dort lebenden Türken nach Erreichung des Pensionsalters auch gerne ihren Lebensabend in der "alten" Heimat verbringen möchten.

    Etwas anders sieht es bei der hier geborenen Generation aus, welche weder die Türkei noch Österreich als wirkliche Heimat betrachten. Sie sprechen zwar gut den lokalen Dialekt, sind aber meist "unter sich", daher doch nicht voll integriert.

    • Cotopaxi
      29. August 2016 08:33

      Die Mär vom "ehemaligen" Türken erzählen Sie einmal einem Ihrer Türken im Ländle. Ich bezweifle, dass von denen auch nur einer sich als ehemaliger Türke sieht.

    • Kein Partner
      29. August 2016 09:11

      @Cotopaxi:
      Sie haben recht! Ich meinte damit nur Leute mit "ehemaliger" türkischer Staatsbürgerschaft.

  22. Rübezahl
    29. August 2016 04:29

    Die Auszahlung der Pensionsbeiträge?
    Wie soll das gehen bei einem Generationsvertrag, wo die Jungen die alten erhalten? Damit ist das Geld ja bereits weg (und die Zuzahlungen durch den Staat auch...)

    Aber sollte man nicht tatsächlich eine Abstandszahlung vom Pensionssystem in Erwägung ziehen? Das wäre gar nicht schlecht.
    Ausreise - ohne Wiederkehr! Aber wie kontrolliert man das, dass man nicht mit anderem Namen und als Familiennachzug in 2 Jahren wieder kommt...??

    Und wer sollte da gehen wollen?
    Die die arbeitslos mit dem X6 auf der Ottakringerstraße in Wien rasen und sich produzieren bzw. Rennen liefern?
    Die die dem Geheimdienst zuarbeiten?
    Die die hier tatsächlich arbeiten und Friseurgeschäfte und Restaurants aufgemacht haben?
    Antwort: Keiner

    Wohl doch nur die, die für den Sultan in den Krieg ziehen wollen. Hüstl...

  23. Maria Kiel
    29. August 2016 02:20

    das Gros der hier (und in Deutschland) lebenden Türken wird nicht gehen, weil sie nicht rein zufällig und nicht aus Lust und Laune hier leben, sondern mit einer Mission: als Erdogans 5. Kolonne.....

    • Undine
      29. August 2016 16:35

      ...wobei man viele von ihnen z. T. sogar als "nützliche Idioten" bezeichnen kann, die ---mangels Hirn ohne nachzudenken---dem höheren Ziel der Mächtigen dienen, nämlich der Islamisierung des christlich geprägten Abendlandes, bzw. das vollenden, was Coudenhove-Kalergi vorgedacht hat. Es klingt ja vordergründig fast pervers, daß ausgerechnet SOROS dieses Ziel verfolgt und üppig finanziert. Aber Coudenhove-Kalergi hat auch noch einen Schritt weitergedacht, und dann paßt es. Die Verschwörungstheorie ist dabei, in die Praxis umgesetzt zu werden. Wir alle sind ZEUGEN, wie unser Untergang zielstrebig vorangetrieben wird---und keiner da, der das Ruder noch herumreißt.

      PS: Dazu sehr zu empfehlen A.Us Hinweis unter "Spannend":

      "Die sensationellen Enthüllungen über Soros
      Medium: Jerusalem Post

      Fast nur die "Jerusalem Post" berichtet über die Leaks Tausender Dokumente, die George Soros und seine Stiftungen schwer belasten. Die Mainstream-Medien schweigen alle zu den Enthüllungen, wie sehr Soros die gesamte Völkerwanderungsbewegung, die Global-Warming-Hysterie, die Unruhen unter schwarzen US-Bürgern (und jetzt die Kampagne von Hillary Clinton) gefördert und finanziert hat."

      Link: http://www.jpost.com/Opinion/Our-World-Soross-campaign-of-global-chaos-464770?utm_source=copy+of+newsletter+23-08-2016&utm_campaign=newsletter_23_8

    • franz-josef
      29. August 2016 17:44

      Ja, es paßt. Man muß diesen Artikel in der Jerusalem Post unbedingt verbreiten.
      Das alte Sprichwort "es ist nichts so fein gesponnen,daß es nicht kommt an die Sonnen" hat gsd seine Gültigkeit.
      Auf Grund dieses Artikels gibt es für mich keinen Zweifel mehr, daß - was ich schon die ganze Zeit geargwöhnt und auch persönlich nicht mehr bezweifelt hatte - dieser Unmensch die internationalen Sozen (far-left) gekauft hat. Daß die rotgrün gefärbten Helpies dermaßen unbremsbar hinter dieser wahnwitzigen Welcome Idee herlaufen, könnte die Erklärung haben, daß Soros u seine Geldprovider den Intersozen zugesagt haben, ihr kommunistisches Ideal umzusetzen; Mißbrauch mehrschichtig.

    • Undine
      29. August 2016 20:18

      @franz-josef

      Und wenn man dann noch bedenkt, wer die Gründerväter des Sozialismus und des Kommunismus waren, wer 1917 für die Revolution in Rußland verantwortlich war, wer die Duma beherrschte, dann beschleicht einen das ungute Gefühl, daß sich der Kreis mit Soros schließt. In den vergangenen Jahrzehnten ist das gigantische Vermögen, das dahintersteht, in astronomische Höhen angewachsen. Geld bedeutet Macht. Soros hat sehr viel Geld und somit sehr viel Macht. Es ist ein teuflisches Spiel, das er spielt.

  24. kritikos
    29. August 2016 01:05

    Ich fürchte, der letzte Absatz von AU trifft genau den Kern: Die tüchtigen Türken werden vielleicht zurückkehren wollen, aber die anderen, zahlreicheren, werden sich hüten, zurückzukehren, nicht aus Furcht vor dem Erdogan-Regime, sondern weil es ihnen hier besser geht, auch wenn sie nicht immer wohlwollend akzeptiert werden.
    Dennoch, der Vorschlag ist interessant und gangbar, man sollte ihn behandeln. Aber wetten, dass ...





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