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Genossen im letzten Gefecht oder: Frauen, seht die Signale!

Sind es nicht vor allem die europäischen Sozialisten gewesen, die in den letzten Jahren und Jahrzehnten ständig laut nach Frauenquoten gerufen haben? Genau genommen nicht überall, sondern nur bei prestige- und einkommensträchtigen Ämtern, von den Aufsichtsräten bis zu den Sektionschefs, von den Parlamentariern bis zu den Universitätsprofessoren.

Dann aber sehe ich Bilder vom jüngsten Treffen aller europäischen Sozialistenführer. Mit vielen Köpfen. Was aber sehe ich dort nicht? Irgendeine Frau.

Das ist seltsam. Seit vielen Jahren drängen sich in allen SP-Parteien – sofern es diese noch gibt – Frauen in den Abgeordnetenbänken. Aber ganz nach oben, also dorthin, wo täglich die Kanonenkugeln des politischen Nahkampfs fliegen, drängen sie nicht sonderlich.

Selbst die Genossinnen in den S-Parteien sehen meist keine Geschlechtsgenossin für die Cheffunktion geeignet. Oder hat etwa irgendjemand die SPÖ-Frauen nach Doris Bures oder sonst einer Frau rufen gehört, als man vor dem Sommer einen neuen Parteichef gebraucht hat? Oder verlangt jemand in Italiens Linker, dass bei der italienischen Linken die EU-Außenkommissarin Federica Mogherini neue Chefin wird, wenn Premier Renzi beim herbstlichen Referendum in Italien scheitern sollte (obwohl Italien die dabei zur Abstimmung stehenden Reformen dringend brauchen würde; aber das ist ein anderes Thema)?

Ersatzweise haben Europas Sozialisten einen Mann, der sich täglich die Haare nachfärben lässt. Dass für den Friseur des französischen Staatspräsidenten freilich die Steuerzahler aufkommen müssen, dürfte nicht mehr ganz den sozialistischen Idealen – oder genauer gesagt: der sozialistischen Rhetorik entsprechen. Vor allem wenn der Coiffeur von Monsieur Hollande allmonatlich fast 10.000 Euro einstreift. Aber auch dessen Periode wird ja nächstes Jahr vorüber sein.

Trotz dieses erstaunlichen Realitäts-Checks traue ich mich zu wetten: Der Quotenschmäh wird von den Sozialisten weiterhin verwendet werden. Fällt ihnen ja sonst schon lange nichts mehr ein. Davon hingegen, dass es von Deutschland bis Großbritannien – dort schon zum zweiten Mal! – immer konservative Parteien sind, in denen Frauen in großen Ländern wirklich an die Spitze gekommen sind, werden weder die Sozialisten noch die vielen mit ihnen verbündeten Medien reden.

Und auch nicht davon, wie deutlich der epochale Abstieg der europäischen Sozialisten durch das bei diesem Gipfeltreffen versammelte Personal sichtbar geworden ist. Man denke nur an den Kontrast von Hollande, Kern und Gabriel zu den einstigen Stars Brandt, Palme, Kreisky, Schmidt, Mitterrand oder Gonzalez am Himmel der Sozialistischen Internationale.

Dabei haben sich jetzt die europäischen Sozialisten sogar schon den Griechen Tsipras zur Verstärkung geholt – obwohl dessen linksradikale Partei die frühere griechische Schwesterpartei von SPÖ&Co ruiniert hat (die Pasok-Sozialisten). Das ist ungefähr so, wie wenn sich die Konservativen der Europäischen Volkspartei H.C.Strache dazuholen würden.

Wir werden jedenfalls an die alte Weisheit erinnert: In der Geschichte hatte alles seine Zeit und alles geht vorüber, wenn es nicht mehr in eine neue Zeit passt. Die Habsburger, die Pharaonen, die römischen Kaiser. Und in den letzten Jahren eben die Sozialisten. Mit und ohne Quotenschmäh.

PS: Wie recht hatte doch einst Bruno Kreisky, der gerne sagte: „Wir sind eine Partei im historischen Sinn.“ Nur hat er es vermutlich anders gemeint und sich nicht vorstellen können, dass die Sozialdemokratie einfach zur historischen Episode verblassen würde. Zum historischen Irrtum, muss man fast sagen, wenn man die verheerenden Folgen der sozialdemokratischen Wohlfahrtspolitik betrachtet (außen- und friedenspolitisch waren die Sozialdemokraten allerdings meist ein recht positiver, wenn auch wenig erfolgreicher Faktor in der Geschichte).

PPS: Wenn man sich Renzi, Tsipras, Kern, Sanchez und (wohl bald auch) Valls so anschaut, dann scheint bei den Sozialisten heute überhaupt nur noch ein Ausleseprinzip wichtig zu sein: Fesche, sportiv wirkende Burschen sollten es sein. Nur Gabriel und Hollande fallen da ab.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2016 07:56

    Ja, die Soziparteien verfallen zunehmends, darüber könnte man sich freuen, aber sie überlassen uns schier unlösbare Probleme:

    - Turmhohe Überschuldung
    - Eine verweichlichte, gestörte, zunehmend lebensunfähige schrumpfende Gesellschaft
    - Willkommen geheißene Menschen, von denen viele wenig leistungsbereit sind, von denen viele unsere Gesellschaft ablehnen, die sich feindlich verhalten und überproportional vermehren

    Mit anderen Worten: Wir dürfen den Mist, den die Sozialisten geschafft haben, bald aufräumen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorperseus
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2016 09:50

    Sozialismus ist eine ansteckende Geisteskrankheit, von der unsere Gesellschaft befallen ist.

    Wir befinden uns nun im Endstadium dieser Krankheit, einer Art Delirium, mit folgenden Symptomen:

    • Genderismus

    • Multikulti (Import neuer Sozi-Wähler)

    • Political Correctness (es ist verboten, die Wahrheit zu sagen, andernfalls ist man ein Nazi und wird als solcher gemobt)

    • Der Nanny-Staat wird mit fiktivem Geld aufgeblasen, die Bürger werden zu Abhängigen degradiert

    Das wird ein Ende mit Schrecken:

    • Die importierten Araber werden muslimische Parteien gründen und vielleicht Anschläge verüben

    • Die Political Correctness bringt zuerst den Journalismus und in Folge die Demokratie um

    • Der Nanny Staat geht in Konkurs, weil die Regierung niemand mehr finden wird, dem sie noch Geld abknöpfen könnte - und die diversen "Blasen" werden platzen!

    Ein wahres Delirium tremens eben das Ende des Sozialismus!

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2016 11:11

    Der hungrige Sozialismus hat den Menschen geholfen, der satte Sozialismus (ab etwa 1970) hat das alles zunichte gemacht, noch mehr, er hat alles zerstört und wird auch Krieg bringen.

    Genauso, wie der gesunde und richtige Kapitalismus enorme soziale Bereicherung gebracht hat, während der kranke und falsche Kapitalismus alles an sich reißt und die Welt zerstört durch Krieg.

    Der satte Sozialismus hat all die teuren und perversen Auswüchse geschaffen, die wir hier anprangern, lächerlich oft, wenn es nicht so ernst wäre und die Zukunft zerstörend.

    Was wir brauchen würden, ist ganz sicher ein gesunder, sozialer Kapitalismus und ein gesunder und sozialer Sozialismus.

    Dass die Spottbemerkung, H.C. Strache bei den Konservativen, viel tiefer gehen könnte, da meine ich, er fischt ja seine Wähler in beiden Lagern, bei den Konservativen und bei den Sozialisten, dazu meine ich, dass er, wenn er und die Partei das erkennen, wohl der Garant für einen sozialen Kapitalismus und einen sozialen Sozialismus sein könnte. Das zerreißt die FPÖ hat einer einmal hier bemerkt. Dazu meine ich, aber nicht in der derzeitigen Notsituation, da könnten wohl viele Schalter in die richtige Richtung gedreht werden und vor allem Ordnung und Sicherheit wieder hergestellt werden, Vernunft und gesunder Menschenverstand, Volksnähe und direkte Demokratie geben da noch ein Übriges dazu, sich dafür zu entscheiden.

    Ich bin auch überzeugt, dass in Deutschland eine Frau Petry als Kanzlerin das gleiche dort bewegen könnte, nämlich das Ruder herumzureißen, denn Frau Merkel ist für mich auch eine Sozialistin.

  4. Ausgezeichneter KommentatorLivingstone
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2016 09:04

    Allein schon Altkanzler Schmidt hatte mehr Intellekt, Eloquenz, Charme, Witz, Weitblick, Attraktivität usw. als die oben genannten heutigen Pfeifen.

    Es war auch Schmidt, der schon vor Jahren gemeint hat: "Merkel hat die CDU erfolgreich sozialdemokratisiert".

    Der Ironie folgend hat es also doch eine Frau bei den Sozialisten ganz nach oben geschafft...

  5. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2016 02:37

    Es ist ja kein Rätsel mehr warum, aber daß die bundesdeutsche Besatzungszone von einer Frau administriert wird, die sich widerstandslos den Diktaten der Gutmenschen Mafia beugt und damit die bisher größte Wanderungsbewegung zur Umvolkung Europas ausgelöst hat, würde ich im Hinblick auf feminine politische Vorzeigemodelle nicht unbedingt als Zugwinn einstufen.
    Meiner Erfahrung nach scheuen sehr viele Frauen politische Positionen mit Letztverantwortlichkeit - was Möglicherweise einen Akt der Klugheit darstellt. Aber was bleibt, sind dann eben die blöden Männer, die das Sagen haben. Auflistungen erspare ich uns, die europaweit sattsam bekannte Nomenklatura bedarf keiner namentlichen Erwähnung.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2016 10:36

    das Drama ist, das immer mehr linxgestrickte"Frauen" auch in den konservativen Parteien, im Namen der Frauenquote, Unterschlupf finden.
    Wie eine Merkel Chefin einer konservativen Partei, die noch dazu federführend in der EU ist, werden konnte ist mir schleierhaft. Und interessanterweise entsteht auch kaum Gegendruck.
    Und wenn man die momentanen und vergangenen Führerinnen der Sozi Jugend betrachtet, kommt einen das Grausen.
    So gesehen ist die Frauenquote kräftig in die Hose gegangen, denn jetzt haben wir fast nur geltungssüchtige Mannweiber in Führungspositionen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    28. August 2016 10:38

    "Frauen, seht die Signale!"

    Die einzige österreichische Politikerin, der ich es zu 100% zugetraut hätte, die Signale nicht nur richtig zu deuten, sondern sie auch sehr ernst zu nehmen und eine Lösung entschlossen anzugehen, ist Susanne RIESS-PASSER!

    Ich kann mir auch gut vorstellen, daß sie sich zum "Burkini", dieser "stoffgewordenen" Demütigung sowohl für die muslimischen Frauen, als auch für uns "echte" Österreicher, weil wir gezwungen sind, all diese Maskeraden zu dulden, nicht nur entsprechend geäußert, sondern auch etwas dagegen unternommen hätte. Susanne RIESS-PASSER hätte GEHANDELT, und zwar in unserem Sinne, denn sie hat immer MUT bewiesen, eine Eigenschaft, die allen Politikern, aber auch allen PolitikerINNEN vor und nach ihr fehlt.
    Susanne RIESS-PASSER hätte die SIGNALE richtig GEDEUTET und BEKÄMPFT! Ihrer Intelligenz, ihrer unglaublichen Eloquenz war dieses kriecherische gutmenschliche Pack nicht gewachsen. Ein Jammer, daß diese Vollblutpolitikerin nicht mehr in einer Regierung sitzen wird---es wäre einem weniger bange als mit dieser unfähigen Mannschaft!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWolfram Schrems
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2016 15:38

    Und - sind die Frauen im Sozialismus oder in den sozialistischen Parteien glücklicher geworden? Haben ihnen Abtreibung, Ehescheidung, Karrieremöglichkeit (vor allem an der Supermarktkassa), politischer "Aufstieg" u. dgl. wirklich, also im menschlich umfassenden Sinn, genützt?

    Den Eindruck hat man nicht. Der ganze Feminismus, bekanntlich in der Linken zum Dogma erklärt, ist eine Geisteskrankheit, die zuerst diejenigen zersetzt, die ihn in sich aufnehmen.
    Viele Frauen in der Politik sind nur Marionetten. Nur wissen sie es nicht.

    Politikerinnen wie Hildegard Burjan sind im heutigen System praktisch unmöglich. Die Agenda ist schon vorgegeben. Die nützt weder dem Gemeinwohl noch den Frauen.


alle Kommentare

  1. Bernhard (kein Partner)
    31. August 2016 23:15

    "Wir werden jedenfalls an die alte Weisheit erinnert: In der Geschichte hatte alles seine Zeit und alles geht vorüber, wenn es nicht mehr in eine neue Zeit passt. Die Habsburger, die Pharaonen, die römischen Kaiser. Und in den letzten Jahren eben die Sozialisten. Mit und ohne Quotenschmäh."
    Schöner kann man es nicht formulieren
    Wer mit wem und im welchem Rechtsverhältnis. Und vor allem, zu welchem Preis! Das Versorgungsverhältnis muss man heute nicht mehr festlegen oder durch die "heilige Ehe aufbürden" ("finsteres Mittelalter"). Nein. Man druckt einfach Geld. Die Schuld bürdet man den nächst besten auf. Genial. Im Prinzip hat sich nichts geändert. Emanzipation? Wo?

    • Bernhard (kein Partner)
      31. August 2016 23:35

      "Wir sind eine Partei im historischen Sinne". Meinte Kreisky damit, dass er kein Verwalter sein wollte (Partei im heutigen Sinn - Verwalter des Hegemon)?
      Kann das bitte jemand erörtern?
      Immerhin fanden zu seiner Amtszeit die signifikantesten Veränderungen statt. Auf diese Veränderungen hatte er keinen Einfluss. Es gab in den 70igern Farbenrevolutionen in ganz Europa. Die Nachkömmlinge Konrad Adenauers (Transatlantiker) setzten sich schließlich durch. Außerdem wurden die FPÖ (wahrscheinlich vor Kreisky) Grüne, Neos, Liberale etc. durch den Hegemon installiert.
      Um zum Thema zurückzukommen. Mir fällt da ein Zitat ein: "Zucht und Ordnung". Ich präferiere derbere Ausdrücke. Hand drauf!

    • Bernhard (kein Partner)
      01. September 2016 00:16

      Die dümmsten Forderung des Hegenom, dass auf sein eigenes Land zugeschneidert zu schein zseint, ist übrigens die der Sklaverei. Feudalistisch geführte Menschen, die nichts zu sagen haben und ihr zu bestellendes Land nicht verlassen durften, sollten sich nach heutiger Ansicht gefälligst um Sklaven kümmern? Hegemon-Zucht-Femininismus "at its best". Ich stelle mir gerade vor, wie der Barbareske mit dem Krummschwert daherkommt und der Besitz (Feudal) entgegnet: "Bitte ich will nicht den Besitzer wechseln, Schließlich hab ich bei ihnen weniger Rechte."
      Das könnte von Doris Buris stammen. Übrigens gibt es eine gute Doku der Kanonpolitik (heute Nato, Ratingagenturen, EU und CETA) mit den Barbareske

  2. Wolfram Schrems (kein Partner)
    31. August 2016 15:38

    Und - sind die Frauen im Sozialismus oder in den sozialistischen Parteien glücklicher geworden? Haben ihnen Abtreibung, Ehescheidung, Karrieremöglichkeit (vor allem an der Supermarktkassa), politischer "Aufstieg" u. dgl. wirklich, also im menschlich umfassenden Sinn, genützt?

    Den Eindruck hat man nicht. Der ganze Feminismus, bekanntlich in der Linken zum Dogma erklärt, ist eine Geisteskrankheit, die zuerst diejenigen zersetzt, die ihn in sich aufnehmen.
    Viele Frauen in der Politik sind nur Marionetten. Nur wissen sie es nicht.

    Politikerinnen wie Hildegard Burjan sind im heutigen System praktisch unmöglich. Die Agenda ist schon vorgegeben. Die nützt weder dem Gemeinwohl noch den Frauen.

  3. AppolloniO (kein Partner)
    31. August 2016 11:24

    Es ist doch immer das Gleiche. Die Rotgrünen schreien eben gerne, mit Unterstützung der Vorfeldorganisationen ÖGB und AK ---haltet den Dieb.
    Haben die Frauen in den genannten Vereinigungen eigenlich schon das passive Wahl -Recht?

    Aber das ist eigentlich nix Neix.
    Als die selben Einäugigen vor Jahrzehnten für Arbeitnehmerrechte genauso vehement eintraten, hatten die schlechtesten Bedingungen die Mitarbeiter vom
    K O N S U M.

  4. Thomas F. (kein Partner)
    30. August 2016 09:56

    Die deutschen Sozialisten haben doch eine Frau an der Spitze. Sie nennen sich dort eben CDU.
    Vom Aussterben des Sozialismus kann leider keine Rede sein, höchstens vielleicht vom Namen in der Partei.

  5. Torres (kein Partner)
    30. August 2016 09:04

    Man sollte auch Gerhard Schröder nicht vergessen, der durch harte Sparmaßnahmen (Agenda 2010), Zurückfahren von Sozialleistungen (Hartz IV, Rente mit 67) und wirtschaftsfreudliche Politik Deutschland wieder an die Spitze gebracht hat. Merkel/Schäuble/Gabriel profitieren noch davon, riskieren aber durch die Flüchtlingsmassen wieder alles zu verspielen.

  6. Undine
    28. August 2016 21:49

    Dirk MÜLLER--gut wie immer:

    "Dirk Müller - Merkel ist nicht mehr zu halten - Volk lässt sich den Mund nicht mehr verbieten"

    https://www.youtube.com/watch?v=4vce9PP67ks

    "Dirk Müller - 80 Mio. DEUTSCHE betrogen - MERKEL & Co WERTLOSE Anklagen/EIDE der Politiker"

    https://www.youtube.com/watch?v=jn9scjRY2b4

  7. Ritter vom Kapall
    28. August 2016 20:58

    Man muß gar auf die internationale Ebene der Sozis schauen. Die SP-dominierte AK hat 9 männliche Präsidenten und 9 männliche Direktoren. Im ÖGB sieht es ähnlich aus ...

  8. Undine
    28. August 2016 19:19

    OT---aber ich bringe es einfach nicht über mich, den 28. August einfach wie jeden anderen Tag zu sehen! Goethes Geburtstag soll nicht untergehen, obwohl gerade das von gewissen Kreisen angestrebt wird. Goethe, eines der größten Genies, hat uns auch heute noch so viel zu sagen:

    Johann Wolfgang von Goethe

    Der Zauberlehrling

    Hat der alte Hexenmeister
    Sich doch einmal wegbegeben!
    Und nun sollen seine Geister
    Auch nach meinem Willen leben.
    Seine Wort' und Werke
    Merkt ich und den Brauch,
    Und mit Geistesstärke
    Tu ich Wunder auch.

    Walle! walle
    Manche Strecke,
    Daß, zum Zwecke,
    Wasser fließe
    Und mit reichem, vollem Schwalle
    Zu dem Bade sich ergieße.

    Und nun komm, du alter Besen!
    Nimm die schlechten Lumpenhüllen;
    Bist schon lange Knecht gewesen:
    Nun erfülle meinen Willen!
    Auf zwei Beinen stehe,
    Oben sei ein Kopf,
    Eile nun und gehe
    Mit dem Wassertopf!

    Walle! walle
    Manche Strecke,
    Daß, zum Zwecke,
    Wasser fließe
    Und mit reichem, vollem Schwalle
    Zu dem Bade sich ergieße.

    Seht, er läuft zum Ufer nieder,
    Wahrlich! ist schon an dem Flusse,
    Und mit Blitzesschnelle wieder
    Ist er hier mit raschem Gusse.
    Schon zum zweiten Male!
    Wie das Becken schwillt!
    Wie sich jede Schale
    Voll mit Wasser füllt!

    Stehe! stehe!
    Denn wir haben
    Deiner Gaben
    Vollgemessen! –
    Ach, ich merk es! Wehe! wehe!
    Hab ich doch das Wort vergessen!

    Ach, das Wort, worauf am Ende
    Er das wird, was er gewesen.
    Ach, er läuft und bringt behende!
    Wärst du doch der alte Besen!
    Immer neue Güsse
    Bringt er schnell herein,
    Ach! und hundert Flüsse
    Stürzen auf mich ein.

    Nein, nicht länger
    Kann ichs lassen;
    Will ihn fassen.
    Das ist Tücke!
    Ach! nun wird mir immer bänger!
    Welche Miene! welche Blicke!

    O, du Ausgeburt der Hölle!
    Soll das ganze Haus ersaufen?
    Seh ich über jede Schwelle
    Doch schon Wasserströme laufen.
    Ein verruchter Besen,
    Der nicht hören will!
    Stock, der du gewesen,
    Steh doch wieder still!

    Willsts am Ende
    Gar nicht lassen?
    Will dich fassen,
    Will dich halten
    Und das alte Holz behende
    Mit dem scharfen Beile spalten.

    Seht, da kommt er schleppend wieder!
    Wie ich mich nur auf dich werfe,
    Gleich, o Kobold, liegst du nieder;
    Krachend trifft die glatte Schärfe.
    Wahrlich! brav getroffen!
    Seht, er ist entzwei!
    Und nun kann ich hoffen,
    Und ich atme frei!

    Wehe! wehe!
    Beide Teile
    Stehn in Eile
    Schon als Knechte
    Völlig fertig in die Höhe!
    Helft mir, ach! ihr hohen Mächte!

    Und sie laufen! Naß und nässer.
    Wirds im Saal und auf den Stufen.
    Welch entsetzliches Gewässer!
    Herr und Meister! hör mich rufen! –
    Ach, da kommt der Meister!
    Herr, die Not ist groß!
    Die ich rief, die Geister
    Werd ich nun nicht los.

    »In die Ecke,
    Besen! Besen!
    Seids gewesen.
    Denn als Geister
    Ruft euch nur, zu seinem Zwecke,
    Erst hervor der alte Meister.«

    • Konrad Loräntz
      28. August 2016 22:20

      ... doch welchen Meister könnten wir angesichts der heutigen Flut rufen ?

    • Undine
      29. August 2016 16:48

      Ja, das ist halt leider der gravierende Unterschied zwischen "Dichtung und Wahrheit", zwischen Märchen und Realität! ;-)

  9. HDW
    28. August 2016 13:28

    Kommunisten wie "Sozialfaschisten" (SD laut Stalin), folgen der Geschichtstheorie des Klassenkampfs. Nachdem die Arbeiterklasse abhanden gekommen ist, werden temporäre Minderheiten als jeweilige Klasse dafür benützt. Von AKW Gegnern bis zu Päderasten, von Islamisten und Burkaträgern bis eben zu den Quotenfrauen! Innere Widersprüche sind dabei für die "Neue Klasse" der halbgebildeten Ausserarbeitsweltler in der virtuellen Welt der kommunikativen Vernetzung, kein Thema!

  10. franz-josef
    28. August 2016 11:24

    Fast OT

    Bei Ortner online gefunden,veranschaulicht diese fürchterliche Entwicklung seit 2o15:

    https://www.youtube.com/watch?v=XXZUQLS1fGM&app=desktop

  11. Josef Maierhofer
    28. August 2016 11:11

    Der hungrige Sozialismus hat den Menschen geholfen, der satte Sozialismus (ab etwa 1970) hat das alles zunichte gemacht, noch mehr, er hat alles zerstört und wird auch Krieg bringen.

    Genauso, wie der gesunde und richtige Kapitalismus enorme soziale Bereicherung gebracht hat, während der kranke und falsche Kapitalismus alles an sich reißt und die Welt zerstört durch Krieg.

    Der satte Sozialismus hat all die teuren und perversen Auswüchse geschaffen, die wir hier anprangern, lächerlich oft, wenn es nicht so ernst wäre und die Zukunft zerstörend.

    Was wir brauchen würden, ist ganz sicher ein gesunder, sozialer Kapitalismus und ein gesunder und sozialer Sozialismus.

    Dass die Spottbemerkung, H.C. Strache bei den Konservativen, viel tiefer gehen könnte, da meine ich, er fischt ja seine Wähler in beiden Lagern, bei den Konservativen und bei den Sozialisten, dazu meine ich, dass er, wenn er und die Partei das erkennen, wohl der Garant für einen sozialen Kapitalismus und einen sozialen Sozialismus sein könnte. Das zerreißt die FPÖ hat einer einmal hier bemerkt. Dazu meine ich, aber nicht in der derzeitigen Notsituation, da könnten wohl viele Schalter in die richtige Richtung gedreht werden und vor allem Ordnung und Sicherheit wieder hergestellt werden, Vernunft und gesunder Menschenverstand, Volksnähe und direkte Demokratie geben da noch ein Übriges dazu, sich dafür zu entscheiden.

    Ich bin auch überzeugt, dass in Deutschland eine Frau Petry als Kanzlerin das gleiche dort bewegen könnte, nämlich das Ruder herumzureißen, denn Frau Merkel ist für mich auch eine Sozialistin.

  12. Undine
    28. August 2016 11:08

    A.Us Hinweis unter der Rubrik "Spannend" auf die Machenschaften des Herrn SOROS ist ungeheuer lesenswert! Da dieser Artikel von der "Jerusalem Post" kommt, ist er umso bemerkenswerter:

    "Then there are Soros’s actions on behalf of illegal immigration. From the US to Europe to Israel, Soros has implemented a worldwide push to use immigration to undermine the national identity and demographic composition of Western democracies. The leaked emails show that his groups have interfered in European elections to get politicians elected who support open border policies for immigrants from the Arab world and to financially and otherwise support journalists who report sympathetically on immigrants."

    • franz-josef
      28. August 2016 11:21

      Wie wahr.
      "..have interfered in European elections to get politicians elected who support open border policies......"
      Wie furchtbar wahr.
      Und wir wußten und wissen es.

    • Josef Maierhofer
      28. August 2016 21:36

      @ franz-josef

      ... und nicht wahrhaben.

  13. socrates
    28. August 2016 11:02

    O.T. Meinungs- und Handelsdiktatur und neoliberale Steuerdiebe in der EU .
    Laut der US-Regierung agiert die EU-Kommission als übernationale Steuerbehörde. Damit benachteiligt sie vor allem US-amerikanische Großkonzerne und gefährde auch internationale Vereinbarungen zur Eindämmung von Steuerflucht.
    Zwischen der US-Regierung und der EU-Kommission ist es zu ungewöhnlich starken Auseinandersetzungen gekommen. Grund sind die Ermittlungen der Wettbewerbsaufsicht der EU-Kommission, in die amerikanische Konzerne wie Apple involviert sind. Dabei betreffen die laufenden Ermittlungen nicht die Konzerne selber, sondern die EU-Staaten Irland, Luxemburg und die Niederlande. Sie stehen im Verdacht mehreren multinationalen Konzernen illegale Steuervorteile eingeräumt zu haben. Nach geltendem EU-Recht würde das unter unerlaubte Beihilfen fallen. Die gutgeschriebenen Steuern müssten nachgezahlt werden.
    Betroffen sind neben Apple auch Amazon, Starbucks und Fiat Finance and Trade.

    Nach ersten Untersuchungen mussten Starbucks in den Niederlanden und der Autobauer Fiat Chrysler in Luxemburg mehrere Millionen Euro nachzahlen. Die betroffenen Unternehmen gingen gegen diese Entscheidung vor Gericht. Laut JP Morgan könnte es sich bei Apple um eine Summe von bis zu 19 Milliarden Dollar handeln.
    Das US-Finanzministerium verteidigt die Konzerne vehement. In einer am 24. August veröffentlichten Stellungnahme wird die EU als übernationale Steuerbehörde bezeichnet. Nach Ansicht der US-Regierung hat die EU-Kommission nicht das Recht, den Mitgliedsstaaten Vorschriften über ihre jeweilige Steuerpolitik zu machen. Damit würden nur internationale Vereinbarungen zur Steuergesetzgebung gefährdet.
    Laut dem US-Finanzminister Jacob Lew würde Brüssel bei der Jagd nach internationalen "Steuersündern" vor allem US-Unternehmen ins Visier nehmen.

    "Das US-Finanzministerium prüft weiterhin eventuelle Antworten, sollte die Europäische Kommission am gegenwärtigen Kurs festhalten. Eine Rückkehr zum System internationaler Kooperation in Steuerfragen würde Vorteile für beide Seiten bringen und das Klima für grenzüberschreitende Investitionen zwischen Unternehmen in den USA und Mitgliederstaaten der EU verbessern."
    Mit der Prüfung möglichen Gegenmaßnahmen überschreitet die US-Regierung die Grenze vom Schutz der Unternehmen hin zur offenen Drohung.
    Die US-amerikanische Regierung will unter allen Umständen eine Nachzahlung von Steuern der Unternehmen verhindern. Denn davon wäre auch sie selber betroffen. In den USA erhalten Unternehmen, die im Ausland Steuern zahlen, Gutschriften von der Regierung. Je höher die gezahlte Steuer im Ausland, umso höher die Gutschrift.

  14. Undine
    28. August 2016 10:38

    "Frauen, seht die Signale!"

    Die einzige österreichische Politikerin, der ich es zu 100% zugetraut hätte, die Signale nicht nur richtig zu deuten, sondern sie auch sehr ernst zu nehmen und eine Lösung entschlossen anzugehen, ist Susanne RIESS-PASSER!

    Ich kann mir auch gut vorstellen, daß sie sich zum "Burkini", dieser "stoffgewordenen" Demütigung sowohl für die muslimischen Frauen, als auch für uns "echte" Österreicher, weil wir gezwungen sind, all diese Maskeraden zu dulden, nicht nur entsprechend geäußert, sondern auch etwas dagegen unternommen hätte. Susanne RIESS-PASSER hätte GEHANDELT, und zwar in unserem Sinne, denn sie hat immer MUT bewiesen, eine Eigenschaft, die allen Politikern, aber auch allen PolitikerINNEN vor und nach ihr fehlt.
    Susanne RIESS-PASSER hätte die SIGNALE richtig GEDEUTET und BEKÄMPFT! Ihrer Intelligenz, ihrer unglaublichen Eloquenz war dieses kriecherische gutmenschliche Pack nicht gewachsen. Ein Jammer, daß diese Vollblutpolitikerin nicht mehr in einer Regierung sitzen wird---es wäre einem weniger bange als mit dieser unfähigen Mannschaft!

    • Riese35
      28. August 2016 11:51

      >> "Die einzige österreichische Politikerin, der ich es zu 100% zugetraut hätte, die Signale nicht nur richtig zu deuten, sondern sie auch sehr ernst zu nehmen und eine Lösung entschlossen anzugehen, ist ..."

      Da bin ich anderer Ansicht. Ich hätte es auch Barbara Rosenkranz zugetraut.

    • Undine
      28. August 2016 12:43

      Ja, natürlich!!!

    • Shalom (kein Partner)
      30. August 2016 08:13

      Und ich hätte der seinerzeit u. a. auch den Schließmuskel Andreas Gabaliers thematisierenden Ex-ÖVP-Ministerin Maria Rauch-Kallat MBA alles zugetraut...

    • Freidenker (kein Partner)
      30. August 2016 08:57

      @Undine:
      Zu Ihrer Einschätzung zur Person dieser Ries-Passer kann ich Ihnen absolut n i c h t beipflichten und hätte ich Ihnen nicht zugetraut.

      War diese Frau doch wesentlich an der sehr nachteiligen Aufspaltung der FPÖ und Gründung dieses glücklosen BZÖ mitbeteiligt. Sie hat gegen ihren gutmeinenden Förderer Jörg Haider (Susanne geh du voran!) hinterhältig intrigiert. Zu ihrem Erfolg und Vizekanzlerin hat sie es auch nur deshalb geschafft, weil Menschenkenntnis leider nicht gerade eine Stärke von Jörg Haider war.

    • Shalom (kein Partner)
      30. August 2016 09:16

      Freidenker, völlig richtige Beurteilung!!!

    • Undine
      30. August 2016 21:24

      Dann einigen wir uns also auf Barbara ROSENKRANZ, die ich in jeder Hinsicht sehr schätze" ;-)

  15. Bob
    28. August 2016 10:36

    das Drama ist, das immer mehr linxgestrickte"Frauen" auch in den konservativen Parteien, im Namen der Frauenquote, Unterschlupf finden.
    Wie eine Merkel Chefin einer konservativen Partei, die noch dazu federführend in der EU ist, werden konnte ist mir schleierhaft. Und interessanterweise entsteht auch kaum Gegendruck.
    Und wenn man die momentanen und vergangenen Führerinnen der Sozi Jugend betrachtet, kommt einen das Grausen.
    So gesehen ist die Frauenquote kräftig in die Hose gegangen, denn jetzt haben wir fast nur geltungssüchtige Mannweiber in Führungspositionen.

    • Riese35
      28. August 2016 11:49

      ... und die Mütter, die sich für ihre Kinder und Familien aufopfern und mit der Erziehung der nächsten Generation mehr gesellschaftlichen Einfluß und Bedeutung hatten und haben als sonst jemand, haben noch weniger politische Vertretung als früher, denn diese sind in den Augen der gescheiterten Mütter in politischen Funktionen die größten Feinde, weil sie diese Mannsweiber ständig an ihr eigenes Scheitern erinnern.

      @Bob: *****************************!

    • glockenblumen
      28. August 2016 13:42

      @ Bob @ Riese35

      ***************************
      Vollkommen d'accord

      als Frau ich fühle mich von diesen geifernden, geltungssüchtigen und völlig inkompetenten Drachen in keiner Weise vertreten sondern nur noch angefeindet und verraten!

      Normal sein im Sinne von Schöfung/Natur ist bei den Quoten-Weibern ja verpönt.
      Mglw. sind sie samt und sonders beziehungsgestört auf allen Ebenen?

    • glockenblumen
      28. August 2016 18:44

      .... "Schöpfung/Natur..."

  16. franz-josef
    28. August 2016 10:32

    Vielleicht weil unter jenen eher wenigen Frauen, die sich die Leiter hinaufmühen, perzentuell auch eher weniger Käufliche sind? Ich unterstelle Männern nicht allgemein Käuflichkeit, das wäre absurd, aber: Männer denken anders, und Geld ist eine höchst begehrenswerte Jagdbeute, mit der man sich für alle sichtbar als erfolgreicher Anführer kennzeichnen kann. Die Sozen wurden m.M. eingekauft und benutzt wegen ihres typischen, leicht instrumentalisierbaren großen Klientels - von Merkel bis herunter zum Kern werden Politiker betreut/beraten von Soros persönlich oder seinem Junior mit dem NGO Geschwader dahinter oder den Soros-finanzierten Think Tanks.
    Wenn man Merkel nicht unbedingt als typisch weibliche Person sieht, paßt diese Denkvariante nicht schlecht.

    Nein, nicht der Mann ist "schuld". Sondern Frauen, auch Sozenfrauen, haben i.a. genetisch die Brutpflege eher drauf als Tötungsplanung. Ausnahmen bestätigen die Regel.

    War nur so ein Gedanke zu diesem Thema.

  17. dssm
    28. August 2016 10:02

    Für welches Programm stehen eigentlich die Sozialdemokraten? Sowohl in Frankreich, Deutschland, Österreich, Niederlande (und wo immer ich sonst hinkomme) sind zwar oft Sozialisten in der Regierung, aber welches konkrete Programme diese verfolgen lässt sich niemals feststellen. Es ist eher ein bedienen von Gruppen die gerade am lautesten schreien, aber ohne längerfristige Ziele, ganz im Gegenteil.

  18. perseus
    28. August 2016 09:50

    Sozialismus ist eine ansteckende Geisteskrankheit, von der unsere Gesellschaft befallen ist.

    Wir befinden uns nun im Endstadium dieser Krankheit, einer Art Delirium, mit folgenden Symptomen:

    • Genderismus

    • Multikulti (Import neuer Sozi-Wähler)

    • Political Correctness (es ist verboten, die Wahrheit zu sagen, andernfalls ist man ein Nazi und wird als solcher gemobt)

    • Der Nanny-Staat wird mit fiktivem Geld aufgeblasen, die Bürger werden zu Abhängigen degradiert

    Das wird ein Ende mit Schrecken:

    • Die importierten Araber werden muslimische Parteien gründen und vielleicht Anschläge verüben

    • Die Political Correctness bringt zuerst den Journalismus und in Folge die Demokratie um

    • Der Nanny Staat geht in Konkurs, weil die Regierung niemand mehr finden wird, dem sie noch Geld abknöpfen könnte - und die diversen "Blasen" werden platzen!

    Ein wahres Delirium tremens eben das Ende des Sozialismus!

    • machmuss verschiebnix
      28. August 2016 10:11

      Jup, das kann man so stehen lassen - perseus :))

      +++************************************+++

    • glockenblumen
      28. August 2016 11:25

      @ perseus

      **********************************************

      Am 2. Oktober können wir ein Zeichen gegen dieses moribunde geisttötende System setzen!
      Quasi als erster Teil einer Schutzimpfung......

    • Yeti
      28. August 2016 17:09

      @perseus*******************************************

      Gegen manche der schlimmsten Symptome dieses Deliriums gibts Medikamente. Ich hab mir homöopathische Tabletten besorgt: .357 magnum D12
      Davon passen je sechs Einzeldosen in den praktischen Tablettenapplikator von Smith&Wesson.

    • Undine
      28. August 2016 20:46

      @perseus

      **********************************!

      Und im Delirium tremens sehen die Sozis und die übrigen Linxlinken statt der weißen Mäuse lauter NAZIS!

    • Riese35
      28. August 2016 21:33

      @Yeti: .357-er Tabletten, ;-)))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))

    • machmuss verschiebnix
      29. August 2016 22:42

      hihihi, der Yeti will das Parlament homöopathisch kurieren,
      wenn er rausgeht tut keinen mehr was weh [schenkel-klopf ]

  19. Undine
    28. August 2016 09:36

    Naja, Willy BRANDT würde ich nicht als "Star" bezeichnen---an dem Mann war gar nichts echt oder leuchtend, nicht einmal sein Name war echt: Er kam als Herbert Ernst Karl FRAHM zur Welt, bediente sich aber auch noch anderer Decknamen. Wer so etwas nötig hat, ist für mich kein Ehrenmann. Ich würde ihn bestenfalls als "schillernde Figur" bezeichnen. Aber der Mythos, der um ihn geschaffen wurde, zeigt, daß, wie überall in der Geschichte, fleißig gelogen / manipuliert wird.

    • machmuss verschiebnix
      28. August 2016 10:12

      Und H.Schmidt war eigentlich ein Konservativer, der sich in die
      falsche Partei verirrt hatte :)

    • franz-josef
      28. August 2016 10:13

      Helmut Kohl - m.W. war auch sein Name nicht "echt"

  20. Livingstone
    28. August 2016 09:04

    Allein schon Altkanzler Schmidt hatte mehr Intellekt, Eloquenz, Charme, Witz, Weitblick, Attraktivität usw. als die oben genannten heutigen Pfeifen.

    Es war auch Schmidt, der schon vor Jahren gemeint hat: "Merkel hat die CDU erfolgreich sozialdemokratisiert".

    Der Ironie folgend hat es also doch eine Frau bei den Sozialisten ganz nach oben geschafft...

  21. Leopold Franz
    28. August 2016 08:03

    Na ja, immerhin haben die auch Frau Merkel, die deutsche Sozialistenführerin.

  22. simplicissimus
    28. August 2016 07:56

    Ja, die Soziparteien verfallen zunehmends, darüber könnte man sich freuen, aber sie überlassen uns schier unlösbare Probleme:

    - Turmhohe Überschuldung
    - Eine verweichlichte, gestörte, zunehmend lebensunfähige schrumpfende Gesellschaft
    - Willkommen geheißene Menschen, von denen viele wenig leistungsbereit sind, von denen viele unsere Gesellschaft ablehnen, die sich feindlich verhalten und überproportional vermehren

    Mit anderen Worten: Wir dürfen den Mist, den die Sozialisten geschafft haben, bald aufräumen.

    • tienequehacer nodemoranada
      28. August 2016 10:30

      Por asi decir, simplicissimus - a pesar de que viéremos luz
      por el final del túnel, no saldremos por allí del atolladero .

      Aún vale estrellitas +++************************+++

    • simplicissimus
      28. August 2016 12:55

      tienequehacer nodemoranada, no, de niguna manera, nunca nos rendiremos!

  23. Rübezahl
    28. August 2016 04:59

    Naja bei den Linksradikalsozialisten, deren Feigenblatt die Farbe desselben ist, gibt es sehr viele Frauen an der Spitze.
    Allen gemeinsam ist eine besondere Art des Verhermtseins, die man auch sehr schön bei den 4 Frauen Häupls sieht.
    Allen gemeinsam: Unwählbare Extremisten mit Agitationen gegen das eigene Wahlvolk.

    Noch einen Aspekt möchte hier ins Feld führen:
    Allen Frauen an der Spitze des Staates gab man früher Beinamen. Nämlich "Die Eiserne". Denken wir an Golda Meir oder Margaret Thatcher.
    Heute heißt das alternde Mädchen "Mutti"
    (Ich denek bei den Eisernen wären wir besser aufgehoben gewesen....)

    Bei den heutigen Generationen schweigt man betreten oder macht dumme Witze.
    Sogar bei den Jubelblättern wird eher nüchtern wiedergegebn, was diese ... Frauen?... von sich geben.

    Hm noch etwas fällt auf.
    Wie A.U. anmerkt sind die Parteispitzenleut' quasi vom "Fotografen ausgewählt" worden, die weiblichen Kandidaten...

    Offensichtlich passt da heute gar nix zusammen.. (Witzig in diesem Zusammenhang - fällt mir auch gerade ein - ist die "Metamorphose der Fr. Petrovic gewesen, um mit dem männlichen Pendants mithalten zu können und um im TV-Kast'l eine gute Figur abzugeben.... :) Hat aber nicht lange durchgehalten.. )

    Echte Führungspersönlichkeiten sind aus einem eigenen Holz geschnitzt. Imitate sind Talmi und werden auch sehr rasch vom Volke als solcher entlarvt!!
    Aber interessanterweise auch wiedergewählt!

    Übrigens begonnen hat das in Österreich mit dem "schönen Vranz" ! Aber auch die Ausgrenzungspolitik gegen die FPÖ... Das ist jedoch eine andere Geschichte.

    • glockenblumen
      28. August 2016 11:41

      @ Rübezahl

      *****************************************
      Sie sagen es: verhärmte, unzufrieden wirkende, Weiber, die über ihrem höchst entbehrlichen Ewanzen- und Quoten-Gleichberechtigungs-Gender-Gehabe jegliche Qualifikation für ein Amt verloren haben.
      Wobei fraglich ist, ob sie die jemals besessen haben, wenn man sich die Mißwirtschaft, den Schuldenberg - bes. in Wien - und die Agitation gegen das eigene Volk ansieht!

    • Undine
      28. August 2016 12:52

      Als ich Claudia Schmied das erste Mal im FS sah, überkam mich ein Gedanke, der mir noch nie zuvor gekommen war, aber hinterher weiß ich, daß ich richtig lag mit meiner Vermutung! Ich sah diese Frau mit diesem merkwürdig verzerrtem Mund und dachte, ich kann mir nicht vorstellen, daß jemals ein Mann Lust verspürt hat, diesen Mund zu küssen.

  24. oberösi
    28. August 2016 04:01

    "Oder hat etwa irgendjemand die SPÖ-Frauen nach Doris Bures....rufen gehört?"
    Nach der Bures rufen? Freiwillig? So vertrottelt sind nicht einmal die SozialistInnen!

    Alos Humor hat er, der Herr AU...

    • Der Tetra
      28. August 2016 11:54

      Der Gusi soll das hin und wieder getan haben: "Dorli, wo bleibt der Kaffee!?!"

  25. Helmut Oswald
    28. August 2016 02:37

    Es ist ja kein Rätsel mehr warum, aber daß die bundesdeutsche Besatzungszone von einer Frau administriert wird, die sich widerstandslos den Diktaten der Gutmenschen Mafia beugt und damit die bisher größte Wanderungsbewegung zur Umvolkung Europas ausgelöst hat, würde ich im Hinblick auf feminine politische Vorzeigemodelle nicht unbedingt als Zugwinn einstufen.
    Meiner Erfahrung nach scheuen sehr viele Frauen politische Positionen mit Letztverantwortlichkeit - was Möglicherweise einen Akt der Klugheit darstellt. Aber was bleibt, sind dann eben die blöden Männer, die das Sagen haben. Auflistungen erspare ich uns, die europaweit sattsam bekannte Nomenklatura bedarf keiner namentlichen Erwähnung.





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