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Der Tod des Wirtschaftsblatts – so what?

Wie das Amen im Gebet ertönt in Österreich beim Konkurs oder beim Zusperren eines Unternehmens der laute Ruf nach Steuergeldern. Für das Unternehmen, für die Mitarbeiter, für die Branche. Bei Medienunternehmen mit ihrer eingebauten Lautsprecherfunktion und der genetischen Angst der Politik vor den Medien (obwohl diese genauso unpopulär geworden sind) ist der Ruf besonders laut.

Aber in Wahrheit gibt es nur ganz selten einen Grund, mit öffentlichen Geldern einen Unternehmenstod zu verhindern. Den gibt es auch zur nunmehrigen Todesanzeige für das „Wirtschaftsblatt“ nicht.

Ich habe mich immer gefragt, welche Existenzberechtigung diese Zeitung überhaupt hat, wer sie eigentlich lesen soll. Das einzige erkennbare Konzept, dass jedes Klein- und Mittelunternehmen, das darin einmal vorgekommen ist, auch ein Abonnent wird, hat ja offensichtlich nie funktioniert. Und seit dem Abgang der Herren Tschebull und Washietl hat mich dort nur selten ein Autor interessiert - auch wenn es einzelne interessante Beiträge gegeben hat. Aber als Medium einzigartig und unverzichtbar war da gar nichts.

Die routinemäßigen Erklärungen der – an der Medienkrise übrigens neben dem Internet und dem Qualitätsverlust durchaus mitschuldigen – Gewerkschaft, dass die Sanierungsversuche der letzten Jahre den Tod des Wirtschaftsblattes verschuldet hätten, können nur noch einen Gähnreiz auslösen. So stereotyp kommen sie bei jedem Konkurs immer von Gewerkschaftern.

Dass die – dank der „Kleinen Zeitung“, etlicher kleinerer Medien und einige Jahre auch ein wenig dank der „Presse“ – einst kerngesunde Styria beim „Wirtschaftsblatt“ überhaupt eingestiegen ist, war halt eine der vielen katastrophalen und konzeptfreien Fehlentscheidungen des früheren Styria-Managements. So what? Grund für mehr Steuergeld ist das jedenfalls nicht.

Das Wirtschaftsleben besteht halt immer wieder auch im Sterben von Unternehmen. Es wäre ökonomisch eine absolute Katastrophe, das ständig verhindern zu wollen. Dennoch kann im Medienbereich argumentiert werden, dass hier eine wichtige öffentliche Funktion der pluralistischen Demokratie zu erfüllen ist. Denn ohne freie, pluralistische, lebensfähige und nicht-korrupte Medien kann es keine funktionierende Demokratie geben. Siehe Russland, siehe Türkei.

Allerdings kann eine öffentliche Finanzierungshilfe für die Medien nur dann legitim sein, wenn diese an ganz konkrete Ziele und Aufgaben im allgemeinen öffentlichen Interesse gebunden ist. Das könnte nur Interesse daran sein,

  1. dass in der Medienwelt ideologische und sonstige Vielfalt besteht (die es im einheitlich linken Umerziehungs-Mainstream Österreichs freilich nicht gibt),
  2. dass Qualität gefördert wird (Qualität!),
  3. dass österreichischer Content gefördert wird (nicht internationale Pop-Songs, Hollywood-Serienfilme, Astrologie und Star-Tratsch),
  4. dass öffentliche Inserate nur gemäß dem Vergabegesetz auch ab dem ersten Euro in voller Transparenz geschaltet werden dürfen
  5. und dass es keinerlei gekaufte redaktionelle Inhalte in geförderten Blättern geben darf (dass also weder von Unternehmen noch von der Politik aus Steuergeldern irgendwelche Bestechungszahlungen laufen dürfen).

Deutlich weniger Geld

Fände man Modelle, die das Geld nur entlang dieser Parameter fließen lassen – was extrem schwierig ist –, dann wäre eine finanzielle Förderung für Medien durchaus vertretbar und sinnvoll. Egal, wer der Eigentümer ist. Egal auf welchen technischen Schienen diese Medien mit den Konsumenten kommunizieren. In Papier, via Bild, via Ton, via Satellit oder Kabel oder via Internet.

Das würde auch keineswegs mehr Geld als heute erfordern, sondern sogar deutlich weniger. Man müsste nur wirklich alle öffentlichen Finanzierungen, Zwangsbeiträge und Förderungen, die heute schon auf schmutzigen oder missbrauchten Wegen in die Medien fließen, komplett neu und vor allem exklusiv entlang der skizzierten Parameter aufstellen.

Dazu gehören die ORF-Zwangsgebühren, die Bestechungsinserate und -kooperationen von Gemeinde Wien & Co, die Zwangseinschaltungen in der „Wiener Zeitung“, die diversen versteckten und getarnten Landesförderungen, Vertriebs- und Druckereiförderungen sowie die Bundespresseförderung (wobei die – mit weniger als neun Millionen sehr kleine und weniger als ein Prozent des ganzen Volumens ausmachende – Bundespresseförderung derzeit die einzige ist, die nicht korrupt ist, wo also nicht die Höhe der Förderung von der Willkür eines Politikers beziehungsweise der Willfährigkeit eines Mediums abhängig ist).

Addiert man all diese Förderungen, dann übersteigen wir die Grenze von einer Milliarde Euro. Jährlich. Würde man dann diese Summe halbieren (und den Rest zur Budgetsanierung oder Steuersenkung verwenden), könnte man brillant eine rein primär an Vielfalt und Qualität orientierte Medienlandschaft ermöglichen.

Man könnte. Aber niemand will oder traut sich.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2016 08:59

    Um solchen "Horror" für die Politik einzubremsen - ein Mediensterben - will der neue "Medienminister" doch die offizielle Presseförderung auf 50 Mio.€ Schutzgeld erhöhen.

    Und noch ein Schmankerl als Draufgabe. Der "Kurier- Brandstetter" hat sein Söhnchen unter Kern bei der ÖBB untergebracht. Auf gut dotiertem Posten, versteht sich.

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Kurier-Chef-versorgt-Sohn-im-Buero-von-Kern/248333349

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2016 09:46

    Wie war das gleich mit Russen, die in der Ukraine gekämpft haben sollen? Ein Verbrechen?
    Die USA hat hre Soldaten überall und sie kämpfen auch überall. Die Nachrichten darüber werden von höchster Stelle aus gefällscht oder die Medien bestochen.
    In Syrien haben US Raptors die Jagdflugzeuge von Assad vertrieben, weil sie einen US Stützpunkt, den es also gibt, überfliegen wollen. Die Falschmeldungen gehören unseren Medien.

    Zwei amerikanische Kampfjets F-22 Raptor haben Abwehrjäger der syrischen Luftwaffe im Luftraum über der Stadt al-Hasaka im Nordosten Syriens dazu gezwungen, das Gebiet zu verlassen, meldet Reuters unter Berufung auf einen Sprecher des US-Verteidigungsministeriums.

    Die syrischen Kampfjets sollen dabei keine Schläge geführt haben, sondern wollten lediglich den Luftraum über der Stadt überqueren.

    Syrien: Koalition schickt Jets zum Schutz von US-Spezialeinheiten
    In diesem Gebiet befänden sich amerikanische Einsatzkräfte, die von der internationalen US-geführten Koalition geschickt worden seien, kommentierte der Sprecher des US-Verteidigungsministeriums, Jeff Davies, gegenüber der Zeitung The Wall Street Journal. Der syrischen Regierungsarmee sei „im Guten empfohlen worden, sich vor Kampfhandlungen unweit der Stützpunkte der USA und ihrer Bündnispartner in al-Hasaka zurückzuhalten“, hieß es weiter in der Mitteilung.!
    Ich lernte noch: schnell Lügen bringt es. Der Widerruf erregt nur mehr mäßige Neugier. Aber das Internet verkürzt die Halbwertszeit der Lügen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorLeopold Franz
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2016 11:06

    Also ich würde der Aufzählung "siehe Russland, siehe Türkei" ohne zu zögern siehe Österreich und Deutschland hinzufügen. Der Schluss, dass Österreich auf Grund seiner freien, pluralistischen, lebensfähigen und nicht korrupten Medien eine funktionierende Demokratie sei, ist mir nicht zugängig. Diese Medien kann ich zumindest im Zeitungsbereich nicht sehen.
    Der Herr Medienminister Drozda, der ja auch im Burgtheaterabrechnungsskandal genannt wurde und jetzt von den Medien so etwas von verschont wird, will 35 Millionen (statt jetzt 9) in die Hand nehmen, um allein mit der Presseförderung unsere (Print)Medienvielfalt und -Qualität zu erhalten. Und das nach objektiv darstellbaren Kriterien, entnehme ich dem heutigen Kurier. Vielleicht so, wie der unabhängige Stiftungsrat des ORF mit Herrn Fenninger an der Spitze des roten Freundeskreises die Kür des Herrn Wrabetz organisierte. Vielleicht spielt da dann auch der Presserat mit Frau Griss im Senat III mit.
    Wir alle kennen die Unabhängigkeit und die Objektivität dieser Typen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2016 13:29

    Solange die Zeitungen wissentlich Unwahrheiten, oder Wahrheiten verschweigen, solange bekämen die von mir keinen Cent Steuergeld. Kein Selbstständiger bekommt eine Förderung fürs lügen und betrügen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2016 11:06

    Warum werden überhaupt Zeitungen subventioniert? Wenn sie gut sind, werden sie von interessierten Lesern gekauft, sind sie nicht gut, gehen sie ein. Ich kann mir eine einmalige Starthilfe in Form eines günstigen Kredits vorstellen.

  6. Ausgezeichneter Kommentatortienequehacer nodemoranada
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2016 13:52

    Themenfremd aber erstaunlich:

    Was da in "El Pais Uruguayo" über die Situation in Uruguay und über die dortige
    Regierung geschrieben wird, ist weitgehend deckungsgleich mit den Attributen,
    welche A.U. unserer Regierung zugedenkt.

    Auch der zweite Link unten klingt wie von uns abgekupfert:
    "Unternehmer flüchten vor der höchsten Abgaben-Quote und vor Arbeitsverweigerern."
    Während aber der Nachbar Paraguay Investoren anzieht und einen wirtschaftlichen
    Steigflug durchlebt.

    --- Rest in Original-Zitaten ----

    Sobre debates en el que se advierte que en Uruguay hay una
    "fractura social y política".

    http://www.elpais.com.uy/informacion/lista-advierte-fractura-social-politica.html

    ---cita---
    "Nos duele ver el país expuesto a una fractura social y política", dice el documento titulado La Libertad que nos demanda el desarrollo del Siglo XXI. Agrega que esta situación se traduce en "un Estado fiscalizador sobredimensionado"; "políticas orientadas a erradicar la pobreza de dudosa sustentabilidad y enmarcadas en una perspectiva que condena a los uruguayos a ser pacientes y no agentes de sus propios procesos de desarrollo"; un sistema educativo público "atrapado entre la negligencia e ineficacia del gobierno y los intereses corporativos"; y un mercado de trabajo "identificado por el gravamen al esfuerzo, la desprotección ante el desempleo, la inflación", entre otros puntos.
    ----------

    Empresarios le escapan a la mayor carta tributaria y al ausentismo laboral.

    http://www.elpais.com.uy/informacion/paraguay-atrae-inversores-pone-gobierno.html

  7. Ausgezeichneter KommentatorLot
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2016 11:57

    Nicht aufregen! Medienleute werben ja selbst mit dem Spruch:

    "WIR SIND KÄUFLICH!"


alle Kommentare

  1. AppolloniO (kein Partner)
    23. August 2016 12:59

    Die angeführten Punkte zur Verbesserung der Presseförderung sind einleuchtend -bis auf den Zweiten. Wer in diesem verkorksten System sollte die wohl beurteilen und überprüfen? Da bin ich (wohl zum 1.Mal) mit der Krone einig. Als hochwertig würden wohl die willfährigen Schleimer und "Gutschreiber" eingestuft. Leider hat auch schon der Presserat mit seinen Forderungen und Entscheidungen unliebsam aufhorchen lassen.

  2. zöbinger (kein Partner)
    23. August 2016 09:56

    Das auch von A.U. empfohlene Büchlein (160 Seiten) "Umvolkung" von Akif Pirincci habe ich auf einen Sitz ausgelesen; es ist informativ und spannend zugleich. Der Autor bringt die derzeitigen Flüchtlingsprobleme sehr anschaulich und logisch auf den Punkt, teils mit witzigen und deftigen Metaphern gespickt. Das ist für unsereinen absolut lesenswert, denn hier wird nichts verschwiegen oder gar desinformiert, wie wir es sonst aus den Medien gewohnt sind.

  3. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    23. August 2016 01:01

    Was ohne Förderung nicht leben kann, soll untergehen oder erst gar nicht entstehen. Förderungen oder Subventionen schaffen nichts Neues, sie zementieren Strukturen.

    Schafft alle Förderungen ab. Damit könnte man Steuern senken und zugleich endlich mit der Rückzahlung der Schulden beginnen.

    Als langjähriger Verkaufsleiter weiß ich, dass schlechte Verkäufer über den Rabatt verkaufen. Schlechte PolitikerInnen verkaufen sich über Geschenke, die dann folgende Generationen zahlen müssen. Weg mit ihnen.

  4. franz-josef
    21. August 2016 21:38

    OT
    Quelle Online Krone v heute.

    Italien vor Asyl- Kollaps: Neuer Grenzsturm droht!
    Österreich alarmiert
    21.08.2016, 19:35

    Jede Woche stranden Tausende weitere Migranten aus Afrika in Italien, das Verteilungssystem der Regierung in Rom ist total überlastet. "Falls die Schweiz weiter konsequent ihre Grenzen sichert und die Lage in Italien eskaliert, drohen uns neue Asylwellen", befürchtet Österreichs Regierung - die Vorbereitungen für Sperrzäune am Brenner sind abgeschlossen.
    "Binnen weniger Stunden können wir das Grenzmanagement am Brenner aktivieren, die Bauarbeiten sind bereits beendet. Unsere Experten beobachten derzeit die Entwicklung der Asyl- Situation in Italien sehr genau", wird im Innen- und im Verteidigungsministerium keinesfalls mit einer Entspannung der Flüchtlingskrise im Spätsommer gerechnet.
    Vielmehr lassen die neuen Zahlen von Anlandungen in Italien eine Überlastung des südlichen Nachbarn in Kürze befürchten: Pro Woche schaffen es derzeit 2000 Migranten bis an Italiens Küste, insgesamt 101.851 Personen von 1. Jänner bis 19. August 2016.

    "Es ist nur eine Frage der Zeit, bis in Italien alle Dämme brechen und Tausende Afrikaner eine Ausweichroute Richtung Deutschland nehmen wollen - über den Brenner, nach Tirol", ist Österreichs Regierung in Alarmbereitschaft und hofft darauf, dass Italiens Regierung die Lage noch etwas länger im Griff hat.

    Denn in den Krisenstäben in Wien ist jedem klar: Sollten erneut Zehntausende Migranten bis nach Österreich durchkommen, wird Deutschland garantiert nicht alle Personen sofort über die Grenze nach Bayern lassen. Die Folge: Tirol wäre dann der größte Asyl- Wartesaal Europas."
    ----
    Höchst besorgniserregend - und das dürfte auch die deutsche Regierung so sehen: Soldaten können im Inneren eingesetzt werden, Notrationen werden heute sogar über den Rundfunk empfohlen,u.s.f. - Das Erkennen und Ansprechen der bedrohlichen Lage wird mit Strafen geahndet. Die Bevölkerung wird mit (pseudo?-)Verständnis besänftigt, pseudo-beruhigt, gleichzeitig über die tägliche, ununterbrochene Invasion völlig im Unklaren gehalten und getäuscht, mit dummen Spielen und viel Geschwätz abgelenkt, usf

    Ich fühle mich alarmiert.

    • Undine
      21. August 2016 23:13

      @franz-josef

      Auch ich fühle mich aufs Äußerste alarmiert---umso mehr, als unsere Stümper in der Regierung die Scheuklappen nicht abnehmen und der Moslem-Invasion kein Ende setzen wollen. 1529 und 1683 hatten die Herrschenden wesentlich mehr Verstand.

    • Hechtgrau (kein Partner)
      23. August 2016 07:19

      Da bin ich aber jetzt ganz despektierlich gegenüber der "Krone" und den sogenannten "Experten".

      Am WO war ich in Süd-Tirol und am Montag wieder zurück in Nord-Tirol. Ja, es stehen zwei "Folien-Flugdächer" und das war es schon.

      Am Bahnof, an der Autobahn und an der Bundesstraße KEINE Kontrollen.

      Bei gründlicher Nachschau, Sichtung und Begehung weit und breit gähnende Leere an Sperrzäunen (auch kein Depot gesehen).

      Nicht das Mindeste mehr glauben. Es gibt die Lügen- und die Verschweigenpresse!

    • Shalom (kein Partner)
      23. August 2016 07:40

      Ich nicht! Wir haben Dank der "großen" SPÖVP-Koalition eine personell/materiell/ideologisch/patriotisch (besonders in den oberen Rängen!) bestens gerüstete Polizei und, Dank der "Verteidigungsminister" Platter (ÖVP, 2003-2007), Darabos (SPÖ, 2007-2013) und Klug (SPÖ, 2013-2016), ein ebenso personell/materiell bestens ausgestattetes Bundesheer. Und der neue, der Doskozil, wird´s, so ihn die eigene Partei nicht absägt, schon richten.
      Und jetzt gehe ich speiben...

    • Shalom (kein Partner)
      23. August 2016 11:58

      Zu Hechtgrau: Ich wartete am vergangenen Freitag, von 1000 bis ca. 1245 Uhr, in der Ankunftshalle des Flughafens Wien Schwechat. Während dieses Zeitraumes sah ich dort keinen einzigen uniformierten Polizisten...

    • franz-josef
      23. August 2016 17:35

      Vor zwei, drei Tagen tönte es in unseren Medien lautstark und triumphierend: ja, wir sind gerüstet, die "Bauten" am Brenner seien schon errichtet. und fast "fertiggestellt", die Kontrollen zuverlässig möglich.
      Seltsam kurzsichtige Lügengeschichten, denn deren Halbwertszeit ist nicht einmal der Rede wert - siehe die Beobachtungen von Hechtgrau und Shalom.
      Die Freiheitlichen sollten ein dokumentierendes Team aufstellen, das fortgesetzt die möglichen Grenzübergänge kontrolliert und Beschwichtigungsstrategien gleich der Lüge überführt.Dann könnte die Bevölkerung konkret auch gewarnt werden und nicht nur in Permanenz ver.rscht und verunsichert.

      Wünschen wird man sichs ja noch dürfen

  5. Undine
    21. August 2016 15:02

    OT---aber ein typisches perfides Exempel dafür, wie man eine deutschsprechende MEHRHEIT zu einer MINDERHEIT machen und um ihre heißerkämpfte Autonomie bringen kann:

    "Hohe Zuwanderung von Migranten nach Südtirol führt zu stärkerer Italianisierung des Landes"

    https://www.unzensuriert.at/content/0021545-Hohe-Zuwanderung-von-Migranten-nach-Suedtirol-fuehrt-zu-staerkerer-Italienisierung?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • Wyatt
      21. August 2016 17:57

      "Hohe Zuwanderung von Migranten nach Südtirol führt zu stärkerer Italianisierung des Landes" , nicht nur Südtirol,
      Hohe Zuwanderung von Migranten nach Europa ist Teil der sicher nicht ungewollten, ENTDEUTSCHUNG der bislang Deutschen Länder.

    • Undine
    • zweyfus
      21. August 2016 22:28

      Massive Einwanderung führt immer zu einer Umvolkung. Siehe Israel!

  6. tienequehacer nodemoranada
    21. August 2016 13:52

    Themenfremd aber erstaunlich:

    Was da in "El Pais Uruguayo" über die Situation in Uruguay und über die dortige
    Regierung geschrieben wird, ist weitgehend deckungsgleich mit den Attributen,
    welche A.U. unserer Regierung zugedenkt.

    Auch der zweite Link unten klingt wie von uns abgekupfert:
    "Unternehmer flüchten vor der höchsten Abgaben-Quote und vor Arbeitsverweigerern."
    Während aber der Nachbar Paraguay Investoren anzieht und einen wirtschaftlichen
    Steigflug durchlebt.

    --- Rest in Original-Zitaten ----

    Sobre debates en el que se advierte que en Uruguay hay una
    "fractura social y política".

    http://www.elpais.com.uy/informacion/lista-advierte-fractura-social-politica.html

    ---cita---
    "Nos duele ver el país expuesto a una fractura social y política", dice el documento titulado La Libertad que nos demanda el desarrollo del Siglo XXI. Agrega que esta situación se traduce en "un Estado fiscalizador sobredimensionado"; "políticas orientadas a erradicar la pobreza de dudosa sustentabilidad y enmarcadas en una perspectiva que condena a los uruguayos a ser pacientes y no agentes de sus propios procesos de desarrollo"; un sistema educativo público "atrapado entre la negligencia e ineficacia del gobierno y los intereses corporativos"; y un mercado de trabajo "identificado por el gravamen al esfuerzo, la desprotección ante el desempleo, la inflación", entre otros puntos.
    ----------

    Empresarios le escapan a la mayor carta tributaria y al ausentismo laboral.

    http://www.elpais.com.uy/informacion/paraguay-atrae-inversores-pone-gobierno.html

    • simplicissimus
      21. August 2016 15:38

      Das paßt zum Blog.
      In Ö zeichnet sich ein ähnliches Bild ab, die Unternehmer werden entmutigt und geschröpft, die Parasiten vermehren sich wie die Karnickel.

    • Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
      23. August 2016 18:27

      @simplicissimus

      Einer meiner Kunden hat eine Firma, deren Produkte zu 100% in den Export gehen. Als Zulieferer beschäftigt er heimische Firmen.

      Nun hat er das Haus gekauft, in dem er eingemietet war. Die Grundverkehrsbehörde macht Schwierigkeiten, weil er einen amerikanischen Minderheits(!)partner in der GmbH hat.

      Nun überlegt er, gleich in die USA zu gehen. Wo er produziert ist ihm gleichgültig. Der Behörde auch.

  7. Bob
    21. August 2016 13:29

    Solange die Zeitungen wissentlich Unwahrheiten, oder Wahrheiten verschweigen, solange bekämen die von mir keinen Cent Steuergeld. Kein Selbstständiger bekommt eine Förderung fürs lügen und betrügen.

    • Rübezahl
      21. August 2016 15:16

      Ob das etwa im Sinne des Systems ist...
      Somit ist Ihre Forderung ein frommer Wunsch

    • Almut
      22. August 2016 01:16

      @Bob
      "Solange die Zeitungen wissentlich Unwahrheiten schreiben, oder Wahrheiten verschweigen" . . .
      ich vermute genau dafür bekommen sie unser Steuergeld.
      Würden sie die Wahrheit schreiben, würden ihnen die Leser nicht in Scharen davonlaufen.

  8. Brigitte Imb
    21. August 2016 12:48

    OT - Krieg od. Crash?

    Braut sich was zusammen? Die deutsche Bundesregierung empfiehlt einen Vorrat an Lebensmitteln und Bargeld anzulegen.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/08/21/bundesregierung-buerger-sollen-lebensmittel-und-bargeld-bunkern/

    • machmuss verschiebnix
      21. August 2016 13:19

      Nå brack, » Die Nato hält einen Angriff Russlands auf das Nato-Territorium für möglich. «
      Kann es sein, daß die Nato unter Realitätsverlust leidet ? Oder eher doch um den
      umgekehrten Fall - um einen geplanten Angriff der Nato auf Rußland ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !

      Diese Wahnsinnigen sollen lieber schauen, daß sie mit der Erdogan-Türkei klar kommen

    • Politicus1
      21. August 2016 13:21

      ein ordentlicher Hackerangriff und alle Bankomaten und Bankschalter können kein Geld mehr auszahlen; ebenso kann die Gelddruckmaschine der EZB leicht still gelegt werden.

      Also zumindest ein paar Euros für Semmerl, Butter und Schinken in der Kaffeedose verstecken!

    • machmuss verschiebnix
      21. August 2016 13:22

      Aber war es nicht immer so, daß die Imperien kurz vor deren Untergang anfangen,
      wie wild um sich zu schlagen !@?

    • ma0815
      21. August 2016 16:04

      @machmuss "Oder eher doch ... einen geplanten Angriff der Nato auf Rußland"

      Jedenfalls hat die EU-Kommission schon einmal vorsorglich ermöglicht, dass Munitionskisten der amerik.Streitkräfte ohne die ansonsten geltenden strengen phytosanitären Vorschriften in die EU eingeführt werden dürfen.

      http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/ALL/?uri=CELEX:32015D0179&qid=1471785631177

  9. socrates
    21. August 2016 12:45

    "Neymar zerstört deutschen Goldtraum". Wer das liest kommt nicht auf die Idee, daß Deutschland beim Elferschießen verlor und nur Silber bekam. Aber Neymar wurde zum Medienliebling ernannt und Deutschland ist sowieso schlecht. Die deutschen Zeitungen wundern sich über den Mißerfolg und die Täter wollen eine Staatspension ab sofort.

  10. machmuss verschiebnix
    21. August 2016 11:59

    Wieder mal was abseits vom Thema:

    Na also, geht doch . . .

    ---Zitat---
    Die NSA wurde gehackt, vermutlich durch eine russische Gruppe (Zeit.de: http://www.zeit.de/digital/internet/2016-08/nsa-gehackt-blamiert-shadow-brokers ). Das pikante dabei: Die Hacker veröffentlichten ein NSA-Spionagetool ( http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2016-08/shadow-brokers-nsa-zero-day-exploits-extrabacon , das Schwachstellen in Cisco-Firewalls nutzte. Solche Schwachstellen sollten aber dem jeweiligen Hersteller umgehend gemeldet werden, hatte die NSA vor zwei Jahren versprochen.
    -----------

    • Politicus1
      21. August 2016 13:19

      Deshalb brauchen wir elektronisches Wählen.
      Dann genügt ein Anruf in Russland und der Sieger heißt ...

    • machmuss verschiebnix
      21. August 2016 14:06

      Das ist allerdings ein gewichtiges Argument, Politicus1

  11. Lot
    21. August 2016 11:57

    Nicht aufregen! Medienleute werben ja selbst mit dem Spruch:

    "WIR SIND KÄUFLICH!"

  12. Josef Maierhofer
    21. August 2016 11:54

    @
    'Denn ohne freie, pluralistische, lebensfähige und nicht-korrupte Medien kann es keine funktionierende Demokratie geben. Siehe Russland, siehe Türkei.'

    Ergänzung: ...., Österreich.

    Bei Österreichs Korruptheit in allen Gesellschaftsbereichen sind natürlich auch die Medien so. Jene Medien, die den Teufelspakt mit den Bestechungsinseraten der Politik eingegangen sind.

    Korruption kennt keine Regeln, Korruption ist nur brutal und volksschädlich und im Verein mit den korrupten Medien auch geschützt, da seien die relevanten Parteien dahinter.

    Das einzige, was ich da sehen würde (Traum, scheint, ich träume wieder), wäre ein Reicher Privater, der Österreichs Menschen auf sein Banner setzt und ein entsprechendes Medium betreibt. Am nächsten kommt dem in Österreich noch Servus TV, das ich in Tirol auf einer Hütte mit Fernseher bestaunen durfte, es war natürlich ein interessanter Beitrag mit Österreichern (Tatsachenbericht über unsere 2 Nazis, Tiroler, die als Bergsteiger auf den Nanga Parbat stiegen und aus Tibet viele Jahre nicht mehr kommen konnten, weil der Weltkrieg zu Ende war und die Nazis verfolgt wurden, und die dort dann Kraftwerke, Kanäle und öffentliche Einrichtungen konstruiert und gebaut haben und somit bis zum Einfall der Chinesen in Tibet auch von dort aus für gute Beziehungen zu Österreich sorgten.)

    Aber genau diese verfilzte Korruption gepaart mit Ideologie und Linkslastigkeit, Selbsthass, Neidgenossenschaft, Alimentierung, Förderung, Parteibuchwirtschaft, Freunderlwirtschaft (hat es immer gegeben, wird es immer geben, aber die ohne Qualifikation sollte es nicht geben), etc., etc. lässt ja nichts anderes erwarten.

    Bloß ist bei uns alles in linke Ideologie (= ...) gekippt und in Österreichzerstörung.

    Alle, die diesen Medien glauben, wirken daher an der Selbstzerstörung Österreichs mit, weil sie dann das 'Establischent' wählen, das diese Manipulationen beauftragt zu ihrer eigenen Selbstbedienung und die Ideologie gehört fürs Volk ... Alle die Medienmitarbeiter, die da in vorauseilendem und Parteigehorsam 'mainstream' mäßig da mitmachen sind Mittäter und genauso Volksverräter für mich.

    Es ist dies ein ordentlicher Giftmix, der Österreich nachhaltig zerstören wird. Niemand will mehr selbst was machen, niemand will mehr arbeiten, alle wollen in die Hängematte, das ist die eine Seite, die noch schlimmere ist die Ideologieseite der Linken, alle sind willkommen, je frecher, je brutaler, je ungebildeter, desto mehr Chancen bei uns alles zu bekommen, geht es nach den gutmenschlichen Linken.

    In einer solchen 'Gesetzesbrecherumgebung' will man Medienregeln installieren ? Nie und nimmer wird sich da was tun, es muss (leider) vorher alles kaputt sein, weil die linke Ideologie so verblödet ist, wie wir ja leider aus der Geschichte wissen, nehmen wir die kommunistische Stalin Ära und die national sozialistische Nazi Ära, oder die heutige sozialistische Selbstzerstörung (und Selbstbedienung - noch) als Beispiel.

    Nein die österreichischen Medien sind in diesem Filz nicht verbesserbar, meine ich.

  13. Michael Josef JANK
    21. August 2016 11:26

    Ich persönlich finde das Wirtschaftsblatt nicht so schlecht(noch gibt es ja die Zeitung).

  14. Undine
    21. August 2016 11:26

    OT---aber zur aktuellen Debatte in Politik und ORF: "BURKA-Verbot JA oder NEIN":

    Das Argument, es gäbe nur ganz, ganz wenige Burka-Trägerinnen in Österreich, ist nicht stichhaltig! Hier ist stattdessen angebracht zu sagen "WEHRET DEN ANFÄNGEN!"

    Es ist noch gar nicht allzu lange her, da gab es auf Österreichs Straßen kein einziges moslemisches KOPFTUCH---und wie sieht es heute aus? Auf dem Stadtplatz der kleinen Stadt, in der ich lebe, sehe ich auf Schritt und Tritt haufenweise Kopftuchträgerinnen! Sie "beherrschen" (im wahrsten Sinn des Wortes!) das Stadtzentrum.

    Hätte man, als die ersten Kopftuchträgerinnen auftauchten, diese KONSEQUENT VERBOTEN, hätten sie nicht so überhand genommen. Aber nein, wir müssen ja so tolerant sein---von den "Gästen" trauen wir uns Toleranz uns gegenüber nicht einzufordern; da lassen wir uns viel lieber auf den Kopf .........!

    Also: Burka-Verbot JA---und wenn die paar Luxus-Geschäfte auf etwas Umsatz verzichten müssen, ist mir das schnuppe, denn die sind ohnedies vorwiegend in ausländischen Händen. Um GUCCI, HERMES, LOUIS VUITTON etc. ist mir nicht bange!

    • glockenblumen
      21. August 2016 12:02

      @ Undine

      Stimme Ihnen vollinhaltlich zu*******************

      Ich habe es auch satt bis obenhin, daß von diesen ausgesprochen intoleranten Leuten Toleranz GEFORDERT wird. Derart mißbräuchlich ist selten ein Wort verwendet worden.

      Ich FORDERE Toleranz, Respekt und Achtung vor UNSERER Kultur, unseren Sitten und Gebräuchen und wem das nicht paßt, dem steht es frei wieder dahin zurückzukehren wo er herkommt!
      Man stelle sich vor, einer kommt in das eigene Haus und schreibt vor, wie es auszusehen hat, wie man sich darin zu benehmen hat - niemand würde sich das in den eigenen vier Wänden gefallen lassen, zu recht!
      Und doch läßt eine charakter- wie rückgratlose Regierung zu, daß in unserem Haus...

    • glockenblumen
      21. August 2016 12:08

      ... (= Staat) fremde Leute, die "Sitten" mitbringen, welche mit unseren niemals vereinbar sind, bestimmen, was zu geschehen hat.
      Unfaßbar, daß man die einfach so ungeprüft in diesen großen Massen - unter Mißachtung aller geltenden Gesetze und Regeln - hereingelassen hat

    • franz-josef
      21. August 2016 12:58

      Wieso dürfen sich diese Frauen in unserem Land im öffentlichen Raum überhaupt unkenntlich machen? Gilt unser Vermummungsverbot nur für Demonstrationen? (Mit Ausnahmen für Antifa und Schlägerkonsorten natürlich...) Wenn ja, muß es eben sofort geändert werden.
      Wir müßten bloß eine verpflichtende Identifizierung beschließen (wie z.B. der Polizei Zutritt unter das Zeltdach ermöglichen plus Ausweisleistung), dann würde sich das Problem schon kanalisieren und besser verhandeln lassen.
      -grins-

    • Undine
  15. Undine
    21. August 2016 11:06

    Warum werden überhaupt Zeitungen subventioniert? Wenn sie gut sind, werden sie von interessierten Lesern gekauft, sind sie nicht gut, gehen sie ein. Ich kann mir eine einmalige Starthilfe in Form eines günstigen Kredits vorstellen.

  16. Leopold Franz
    21. August 2016 11:06

    Also ich würde der Aufzählung "siehe Russland, siehe Türkei" ohne zu zögern siehe Österreich und Deutschland hinzufügen. Der Schluss, dass Österreich auf Grund seiner freien, pluralistischen, lebensfähigen und nicht korrupten Medien eine funktionierende Demokratie sei, ist mir nicht zugängig. Diese Medien kann ich zumindest im Zeitungsbereich nicht sehen.
    Der Herr Medienminister Drozda, der ja auch im Burgtheaterabrechnungsskandal genannt wurde und jetzt von den Medien so etwas von verschont wird, will 35 Millionen (statt jetzt 9) in die Hand nehmen, um allein mit der Presseförderung unsere (Print)Medienvielfalt und -Qualität zu erhalten. Und das nach objektiv darstellbaren Kriterien, entnehme ich dem heutigen Kurier. Vielleicht so, wie der unabhängige Stiftungsrat des ORF mit Herrn Fenninger an der Spitze des roten Freundeskreises die Kür des Herrn Wrabetz organisierte. Vielleicht spielt da dann auch der Presserat mit Frau Griss im Senat III mit.
    Wir alle kennen die Unabhängigkeit und die Objektivität dieser Typen.

  17. socrates
    21. August 2016 09:46

    Wie war das gleich mit Russen, die in der Ukraine gekämpft haben sollen? Ein Verbrechen?
    Die USA hat hre Soldaten überall und sie kämpfen auch überall. Die Nachrichten darüber werden von höchster Stelle aus gefällscht oder die Medien bestochen.
    In Syrien haben US Raptors die Jagdflugzeuge von Assad vertrieben, weil sie einen US Stützpunkt, den es also gibt, überfliegen wollen. Die Falschmeldungen gehören unseren Medien.

    Zwei amerikanische Kampfjets F-22 Raptor haben Abwehrjäger der syrischen Luftwaffe im Luftraum über der Stadt al-Hasaka im Nordosten Syriens dazu gezwungen, das Gebiet zu verlassen, meldet Reuters unter Berufung auf einen Sprecher des US-Verteidigungsministeriums.

    Die syrischen Kampfjets sollen dabei keine Schläge geführt haben, sondern wollten lediglich den Luftraum über der Stadt überqueren.

    Syrien: Koalition schickt Jets zum Schutz von US-Spezialeinheiten
    In diesem Gebiet befänden sich amerikanische Einsatzkräfte, die von der internationalen US-geführten Koalition geschickt worden seien, kommentierte der Sprecher des US-Verteidigungsministeriums, Jeff Davies, gegenüber der Zeitung The Wall Street Journal. Der syrischen Regierungsarmee sei „im Guten empfohlen worden, sich vor Kampfhandlungen unweit der Stützpunkte der USA und ihrer Bündnispartner in al-Hasaka zurückzuhalten“, hieß es weiter in der Mitteilung.!
    Ich lernte noch: schnell Lügen bringt es. Der Widerruf erregt nur mehr mäßige Neugier. Aber das Internet verkürzt die Halbwertszeit der Lügen.

    • socrates
      21. August 2016 09:50

      Am Fr wird gelogen, der Widerruf am Di, weil notwendig, interessiert niemand mehr.
      Dann wundern sich die Medien über ihren Niedergang u d die Täter wollen eine Staatspension.

  18. Brigitte Imb
    21. August 2016 08:59

    Um solchen "Horror" für die Politik einzubremsen - ein Mediensterben - will der neue "Medienminister" doch die offizielle Presseförderung auf 50 Mio.€ Schutzgeld erhöhen.

    Und noch ein Schmankerl als Draufgabe. Der "Kurier- Brandstetter" hat sein Söhnchen unter Kern bei der ÖBB untergebracht. Auf gut dotiertem Posten, versteht sich.

    http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Kurier-Chef-versorgt-Sohn-im-Buero-von-Kern/248333349

    • franz-josef
      21. August 2016 10:34

      Einerseits ist der Steuerzahler gehalten, diese enorme Aufstockung der Presseförderung widerspruchslos zu finanzieren. Seine gewählten polit. Vertreter gedenken sich nicht ins eigene Fleisch zu schneiden und winken diese Position gerne durch.Kauft der Steuerzahler nicht die täglichen Lügen- und Schwurbelgeschichten, zahlt er dafür eben auf andere Weise.
      Anderseits war gestern/vorgestern online zu lesen, daß größere Mitarbeiter-Kündigungswellen bei den Medien bevorstünden. (Finde gerade Quelle nicht, stimmt aber).

      So.

      Heißt das jetzt, die Zeitungen pfeifen auf dem letzten Loch, müssen ihre Journalisten zwecks Einsparens entlassen und brauchen außerdem künftig Dauerinfusionen?

    • franz-josef
      21. August 2016 10:43

      Fortsetzung -
      Dann beeindruckt - abermals -die letztlich für den Leser fatale Entschlossenheit, mit welcher an der Realität wissend und absichtlich vorbei"gemanaged" wird, und die Macht der Auftraggeber.
      Würden die Medien die Wirklichkeit abbilden und zu deren Diskussion -die vereinzelten Ansätze hiezu verwirren in diesem Zusammenhang noch - beitragen, stiegen definitiv auch die Verkaufszahlen.

      Daß es sich bei den großen Mitarbeiter-Kündigungswellen um Säuberungsmaßnahmen handelt, für deren Durchführung künftige satte Belohnung ansteht, will ich nicht glauben.
      Zu offen bösartig scheint mir das Konzept.

    • Cotopaxi
      21. August 2016 12:58

      Ja, das teuflische Duo Rot und Schwarz, um unser Geld ist denen nichts zu teuer.

  19. Politicus1
    21. August 2016 08:05

    Wozu überhaupt Steuergelder für Medien?
    Egal ob Printmedien, Fernsehen oder Rundfunk, oder Internettagebücher oder Facebooks - weg mit den staatlichen Förderungen!
    Kein Bäcker käme auf die Idee um eine Steuerspritze anzusuchen, nur damit die Vielfalt des Brot- und Semmelgeschmacks erhalten bleibt.
    Auch die Vielfalt der Haarschnitte schaffen die Friseure ohne Subventionen.

    Der Leser, bzw. Seher und Hörer entscheidet selbst, welche Vielfalt an veröffentlichten Meinungen er haben möchte. Und das sollte in einer Demokratie mit Meinungsfreiheit eigentlich genügen - oder?

    • Politicus1
      21. August 2016 08:18

      etwas anderes sind natürlich indirekte Förderungen, von denen alle Medien gleich profitieren, wie z.B. verbilligte Posttarife.

  20. Kein Partner
    21. August 2016 07:55

    Österreich ist viel zu klein, um drei Qualitätszeitungen (lt. Selbstdefinition) herauszubringen und in der Gewinnzone zu halten. Es wird kaum jemand geben, welcher dem ddemnächst eingestellten WIRTSCHAFTSBLATT eine Träne nachweinen wird.

    Es war ein großer Fehler, als der Styriakonzern (= Mutter der PRESSE, KLEINE ZEITUNG u.a.) dieses Blatt seinerzeit übernommen hatte. Zuletzt versuchte man, für jedes (!) Bundesland eine eigene Ausgabe zu gestalten. Die vielfach groß herausgebrachten Firmenportraits waren eigentlich als PR immer versteckte Werbungen. Es war ganz natürlich, dass Styria schließlich die Reißleine gezogen hat - wie es auch Pfeiffer in Traun beim Zielpunkt tat - um die anderen Geschäftsbereiche nicht zu gefährden.

    Natürlich versuchen nun die Mitarbeiter mit Unterstützung der Gewerkschaft, das Unternehmen zu retten, was aber völlig gegen eine freie Marktwirtschaft ist - und dies sollten "Wirtschaftsleute" eigentlich wissen. Besser wäre es, wenn die bisher im Wirtschaftsblatt tätigen Fachredakteure bei PRESSE und STANDARD anheuern und dort den jeweiligen Wirtschaftsteil mit Hintergrundberichten und Analysen ausbauen würden.

    Übrigens brauchen heute Tageszeitungen nicht mehr seitenlange Kurs- und Aktiennotierungen, TV- und Kinoprogramme u.v.a.m., da gibt es mit den heutigen Mitteln in Echtzeit viel bessere Informationsmöglichkeiten.

    Auch Printzeitungen müssen sich den neuen Gegebenheiten anpassen, denn auch da gilt:

    Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit (von der Bildfläche).

    • socrates
      21. August 2016 09:52

      Die Schweiz ist kleiner und schafft es! Sie hat auch keinen Krieg verloren.

  21. socrates
    21. August 2016 04:23

    PressReader - Der Standard: 2016-08-16 - Success in Syria Gives Putin Clout in Region
    www.pressreader.com › austria › der-stan...
    Hier finden wir das Gegenteil zu den in deutschsprachigen Zeitungen veröffentlichen Meinungen.

  22. socrates
    21. August 2016 04:19

    Meinungsvielfalt im Standard: montags bringt diese Zeitung einen englischen Auszug aus der NYT. Im letzten war genau das Gegenteil seiner veröffentlichten Meinung zu lesen.
    WASHINGTON — The Syrian military was foundering last year, with thousands of rebel fighters pushing into areas of the country long considered to be government strongholds. The rebel offensive was aided by powerful tank-destroying missiles supplied by the CIA and Saudi Arabia.
    Intelligence assessments circulated in Washington that Syrian President Bashar Assad was losing his grip on power.
    But then the Russians arrived, bludgeoning CIA-backed rebels with an air campaign that has sent them into retreat.

    For the first time since Afghanistan in the 1980s, the Russian military for the past year has been in direct combat with rebel forces trained and supplied by the CIA. The American-supplied Afghan fighters prevailed during that Cold War conflict. But this time the outcome — thus far — has been different.
    "Russia has won the proxy war, at least for now," said Michael Kofman, a fellow at the Woodrow Wilson Center in Washington.
    Russia's successes in Syria have given Moscow, isolated by the West after its annexation of Crimea and other incursions into Ukraine, new leverage in decisions about the future of the Middle East.

    The Obama administration is now talking with President Vladimir Putin's government about a plan to share intelligence and coordinate airstrikes against the Islamic State and other militant groups in Syria, and Putin has thus far met his goals in Syria without becoming caught in a quagmire that some, including President Barack Obama, had predicted he would.

    But even Obama has expressed wariness about an enduring deal with Moscow. "I'm not confident that we can trust the Russians or Vladimir Putin," Obama said at a news conference Thursday. "Whenever you are trying to broker any kind of deal with an individual like that or a country like that, you have got to go in there with some skepticism."
    At the same time, some military experts point out that Putin has saddled Russia with the burden of propping up a Syrian military that has had difficultly vanquishing the rebels on its own.

    The Russian campaign began last September, after a monthslong offensive by CIA-backed rebel groups won new territory in Idlib, Hama and Latakia provinces in northern Syria.

    Putin has achieved many of his larger goals — to prop up Assad's government, retain access to the longtime Russian naval base on the Mediterranean Sea and use Syria as a proving ground for the most advanced Russian military technology.

    Some military experts remain surprised that Putin took the risky step of fighting U.S.-trained and equipped forces head on, but they also assess that his Syria gamble appears to be paying off.

    It is the type of Cold War-era battle that Obama, in October, insisted he did not want to enter. "We're not going to make Syria into a proxy war between the United States and Russia," he said. "This is not some superpower chessboard contest."

    Military success in Syria gives Putin upper hand in U.S. proxy war 08/06/16 [Last modified: Saturday, August 6, 2016 9:51pm]

  23. kritikos
    21. August 2016 01:20

    Es ist verblüffend, wie vielseitig es in der Medienlandschaft stinkt. Ist das ein heimisches Phänomen oder ein deutschsprachiges oder internationales? Also beim Herrn Erdogan gibt es das Problem nicht. Er lässt es nur nach seiner Auswahl sti...





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