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Der Bock als Gärtner

Die UNO hat sich seit langem nicht so lächerlich gemacht wie mit dem Engagement von Werner Faymann. Wohlweislich deshalb hat sie diese Nachricht erst in der Nacht von Freitag auf Samstag vor einem sehr langen Wochenende gegen Mitternacht bekanntgegeben, sodass es möglichst keine Zeitung mehr kommentieren kann. Und am Dienstag ist dann ja alles hoffentlich vergessen.

Jeder Medienprofi weiß: Es gibt Zeitpunkte, wo man Nachrichten eine möglichst große Verbreitung verschafft, und solche, wo man sie möglichst gut versteckt. Seltener war das schlechte Gewissen schon durch den Zeitpunkt so eindeutig wie bei der Ernennung Werner Faymanns zum UNO-Sonderbeauftragten für die Bekämpfung von Jugendarbeitslosigkeit.

Richtig gelesen: Künftig wird Faymann von der UNO bezahlt. Mit dem Job als Lobbyist ist's mangels Kunden offenbar nichts geworden. Und die Tätigkeit im Zukunftsfonds ist wohl zuwenig lukrativ. Jetzt sind halt seine Englischkenntnisse gefragt.

Gewiss: Drittweltdiktaturen haben auch bisher immer die UNO dafür missbraucht, um unfähige Protektionskinder und Familienangehörige des Machthabers unterzubringen. Aus Österreich hat man sich hingegen bisher immer bemüht, dem Land in internationalen Organisationen mit qualifizierten Menschen ein gutes Renommee zu verschaffen. Damit ist‘s halt jetzt aus (wobei Österreich freilich auch in der EU nicht mehr sensationell eindrucksvoll auftritt).

Ohne dass ich es vorerst beweisen kann, bin ich auch überzeugt: Um Faymann unterzubringen und zu versorgen, wird mit Sicherheit aus Österreich zusätzliches Geld nach New York fließen. Natürlich gut getarnt. Der Rechnungshof täte gut daran, sich die diversen Budgets dahingehend anzuschauen. Ein kleiner Tipp: „Jugendbeschäftigung“ riecht ganz nach Sozialministerium, wo ja einer amtiert, der Faymann nicht nur den Job zu verdanken hat, sondern ihm geistig auch in vielerlei Hinsicht ebenbürtig ist.

Das allerfrechste ist aber sicher der Tätigkeitsbereich Faymanns. Ausgerechnet jener Mann soll künftig weltweit für Jugendbeschäftigung zuständig sein, in dessen Amtszeit in Österreich die Jugendarbeitslosigkeit so hoch angestiegen ist wie noch nie in der Nachkriegsgeschichte. Er hat wirklich jede wirksame Maßnahme verhindert, welche die Wirtschaft wachsen hätte lassen und damit die Arbeitslosigkeit schrumpfen.

Aber der Rotfunk ORF begründet (online) ohne jedes kritische Wort die Versorgung Faymanns so: „Faymann habe in Österreich lange für bessere Chancen der jungen Menschen auf dem Arbeitsmarkt gekämpft und solle sich nun weltweit dafür einsetzen, so Ban“ (der UNO-Generalsekretär). Diese Chuzpe braucht wohl wirklich keinen weiteren Kommentar.

Oder hab ich da was missverstanden? Geht es in Wahrheit nur um Faymanns eigene Arbeitslosigkeit?

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2016 09:35

    Meiner Seel, wäre die Sache süß, wenn sie nicht so rotzfrech wäre. Die UNO als Agentur zur Vermittlung unbrauchbarer Altpolitiker ohne höheren Schulabschluss. Wem ist denn dieser Blödsinn eingefallen, einen abgehalfterten Sozi mit Donald Duck-Stimme ohne Wirtschafts- und Fremdsprachenkenntnisse einen nicht unwichtigen Wirkungsbereich zu geben? Peinlich ist da geradezu ein Hilfsausdruck.

    Selbstverständlich weiß Herr Faymann, wie man Arbeitslosigkeit bekämpft: Pflichtschulabschluss, Fake-Matura, Pseudostudium, Beitritt zur SPÖ-Jugend, große Klappe, Anbiederung an die Gewerkschaft und Kauf von Journalisten mittels steuergeldfinanzierten Bestechungsinseraten. Fertig ist der ungebildete aber ideologieversiffte Großverdiener.

    Bravo! Fast könnte man beeindruckt sein.

  2. Ausgezeichneter Kommentator11er
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2016 10:43

    Die Bestellung ist der Judaslohn für den Verrat, pardon das Haltung bewahren, an der österreichischen Bevölkerung durch Angie´s Eurabisierung.
    Die UNO ist der zweitgrößte Förderer ebendieser, wie uns der große Vorsitzende im April ja wissen ließ:

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4977400/Ban-Kimoon_Beunruhigt-uber-Fremdenfeindlichkeit

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2016 07:05

    Politiker kommen national meist durch negative Auslese nach oben. Gemeint ist Rücksichtslosigkeit, Hinterhältigkeit, Verlogenheit usw.

    Seit geraumer Zeit intensiviert sich dieser Ausleseprozeß auch international.

    Unser hochgeehrter ExBK ist natürlich eine Ausnahme von der Regel.
    Ich wünsche ihm alles Gute in seiner arbeitslosen Tätigkeit.

  4. Ausgezeichneter KommentatorKein Partner
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2016 07:29

    Im Wikipedia wird erklärt:
    Ein UN-Sonderbeauftragter (Special Representative of the Secretary-General) ist ein angesehener Experte, der vom Generalsekretär der Vereinten Nationen ernannt wird, um in Konflikten mit Menschenrechtsbezug den Generalsekretär und damit auch die moralische Autorität der Staatengemeinschaft zu vertreten. Dabei führt der UN-Sonderbeauftragte Staatsbesuche, Ermittlungen und Verhandlungen im Auftrag der Vereinten Nationen durch.

    Offiziell wird so ein Job "ehrenamtlich" ausgeführt, aber für alle Tätigkeiten (besonders die vielen Flugreisen, Nächtigungen und Verpflegung) kommt das UN-Budget auf. Sicher werden Faymann dabei auch Mitarbeiter - vor allem Dolmetscher - unterstützen, denn mit seinen bescheidenen Englischkenntnissen kann er nur "small talk" bewältigen. Dafür wird Faymann vielleicht auch ein paar seiner friends unterbringen. Eventuell bisher arbeitslose Leute, womit er schon einige der 73 Millionen erwünschten Jobs schaffen wird.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2016 09:09

    Wenn ich mit derartiger Unkenntnis der Materie, Verantwortungslosigkeit und Niedertracht meinen Beruf ausübte wie der ehemalige Bundeswanzler, säße ich für Jahrzehnte hinter Gittern....

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2016 11:22

    Eigentlich ist es die 'sozialistische Internationale', die nach sozialistischer 'Tradition' so was möglich macht, genau so, wie Herr Ban Ki-mon ja hier schon im Parlament war, um den (offenbar) 'zukünftigen Kandidaten' zu 'besichtigen' und die Österreicher zu überzeugen, dass wohl Herr Van der Bellen der beste Bundespräsident wäre, mittels einer 'sozialistischen Moralpauke', wobei als einzige Fraktion die FPÖ Einwände gegen solche Einmischungen hatte. Herr Faymann hat applaudiert ... (nicht der FPÖ, nein, Herrn Ban Ki-mon).

    Wie beschrieben, ist Herr Faymann sachlich der Unqualifizierteste für diese Aufgabe, für die man Wissen und Erfahrung einbringen müsste, nicht Misserfolge an allen Fronten.

    Aber wir wollen das so, wir wählen zu 2/3 Rot-Grün-Pink-Schwarz, noch immer ...

  7. Ausgezeichneter KommentatorJohn Baxter Smith
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2016 09:59

    Aus Österreich weggelobt.

    Das ganze riecht nach Versorgungsposten für jemanden der sonst kaum eine Chance hat. Aber dennoch es ist auch der Vorteil da dass man Faymann jetzt in Österreich nicht mehr sieht.

    Oder werden wir in ein paar Jahen einen weltgewandten, perfekt englisch sprechenden Bundespräsidentschaftskandidaten Faymann der für die SPÖ ins Rennen geht sehen?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAppolloniO
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    15. August 2016 10:59

    Wie sagte schon Heinrich Zille, der schon zur vorletzten Jahrhundertwende das Leben des Berliner Proletariats so wunderbar satirisch beschrieb?

    "Kinder lernt nischt, sonst müsst ihr später was arbeeten".

    Kinder, unser Wernerle hat`s euch bestätigt.


alle Kommentare

  1. Der Realist (kein Partner)
    16. August 2016 13:09

    Korrektur Herr Dr. Unterberger: Das Faymandl wird nicht von der UNO bezahlt, wurde doch stets betont, diese Tätigkeit beruht auf "Ehrenamtlichkeit". Nur wundern braucht sich niemand mehr, dass sich immer mehr Bürger von dieser Art Politik abwenden. Gerade einem der schwächsten und intellektuell harmlosesten Kanzler einen solche n Job zu verschaffen, verstehen wohl nur die Erzgenossen.
    Auch die unfähigsten Politiker bekommen nach ihrer Politikkarriere einen guten Job, aber nicht aufgrund ihrer Qualifikation, sondern weil sie ihre Netzwerke nutzen.

  2. Gasthörer (kein Partner)
    15. August 2016 20:34

    Zu schön formuliert, um es nicht zu teilen:

    "....
    Die grösste errungenschaft der jongleure sind der schmierpfaffe und der ekelerregende abgrundtief böse hengende mundwinkel.

    Deutschland hat fertig. Von uns wird in unserem körper keiner mehr das goldene zeitalter oder ein [...]europa der völker erleben.
    Im gegenteil..die hölle hat sich aufgemacht für uns.
    Gott steh uns bei."

  3. monofavoriten (kein Partner)
    15. August 2016 16:09

    die UNO als epizentrum der gerade zu errichtenden sozialistischen weltregierung hat natürlich allen grund diesen seit seiner jugend in genau jene richtung programmierten manchurischen kandidaten faymann vor dem pöbel in sicherheit zu bringen, hat er doch mit stoischem blöd dreinschauen die barbarisierung mitteleuropas massivst vorangetrieben.
    versorgt man diesen spinner nicht auf dauer, kommt er - wegen geldmangel - womöglich auf die idee, ein buch zu schreiben und zu petzen.

  4. Gasthörer (kein Partner)
    15. August 2016 11:26

    Meanwhile in America:
    Ein schwarzer Polizist hat in Milwaukee einen bewaffneten, schwarzen Verdächtigen erschossen. Als Folge haben erzürnte afroamerikanische Bürger Weiße aus Autos gezerrt und sie verprügelt. Auf youtube gibt es Videos davon, zb: (Five favorite moments from the black race riot in Milwaukee)

    Und ich dachte immer, je mehr Diversity desto harmonischer wird das Zusammenleben. Ich dachte mir, deswegen machen wir unsere Gesellschaft gerade so bunt, auf dass der historisch so problematische weiße Mann, zuvorderst der deutsch sprechende, marginalsiert wird. Will uns hier am End' einer ans Leder?

  5. Torres (kein Partner)
    15. August 2016 11:20

    Faymann hat sich ja auch beim letzten Besuch von Ban Ki Moon in Wien besonders angeschleimt und dem größten und ständig geäußerten Wunsch des UNO-Generalsekretärs nach Aufnahme von noch viel mehr Flüchtlingen voll entsprochen. Da wird er halt jetzt dafür belohnt, indem speziell für ihn eine neuer (wohl nicht billiger) Posten geschaffen wurde.

    • franz-josef
      16. August 2016 11:40

      "belohnt" wär mir weitgehend egal. Ich befürchte eher, daß das willige Netzwerk zum Umfärbeln dadurch einen Brückenposten mehr etabliert hat. Von dankbarer Belohnung haben die Fädenzieher keinen Vorteil, also halte ich diese Überlegung für zu kurz gegriffen. Hingegen sind wir ja als problemloses Durchmarschgebiet unverzichtbar, und diese Wege und bereitwilligen Möglichkeiten müssen aufrechterhalten werden. Mal sehen, ob da etwas dran ist. Wie gestern dieKrone schrieb, wälzt sich eine dunkle Menschen- Flut durch Italien und die ersten hilflosen Aufschreie der Italiener waren gestern zu lesen.

    • franz-josef
      16. August 2016 11:46

      http://www.krone.at/oesterreich/asylkrise-in-italien-alarmiert-oesterreich-dramatische-lage-story-524485

      In diesem Artikel findet sich auch ein Papier (zum Weiterblättern!) des Innenministeriums zum Ernst der Lage. Leider ist es mir nicht gelungen, eine Kopie davon anzufertigen und hier einzustellen. Bitte den Link aufzurufen und sich ein Bild von der dem Innenministerium offenbar durchaus bewußten Lage zu machen....

  6. AppolloniO (kein Partner)
    15. August 2016 10:59

    Wie sagte schon Heinrich Zille, der schon zur vorletzten Jahrhundertwende das Leben des Berliner Proletariats so wunderbar satirisch beschrieb?

    "Kinder lernt nischt, sonst müsst ihr später was arbeeten".

    Kinder, unser Wernerle hat`s euch bestätigt.

  7. Helmut Oswald
    14. August 2016 09:45

    Die Kollegen Bilderberger haben sich halt um den traurigen Sozialfall rechtzeitig gekümmert. Das Büro ist sicher gut geheizt und im Sommer halt klimatisert, ehrenamtlich klingt so, als würd er nicht Länge mal Breite abcashen, aber der Aufwand der entschädigt werden muß wird schon den einen oder anderen Dienstwagen samt Frühstück und sonstigen Diaäten abdecken ...
    Hoch die internationale Solidarität!

  8. Kyrios Doulos
    13. August 2016 23:10

    Erstens habe ich hier im Tagebuch selten so gelacht wie jetzt! Danke für die story.

    Zweitens erinnert mich das an eine nettes gespräch, das ich natürlich nur anonymisiert erzählen kann. Es ist übrigens gut 15 Jahre he
    Ich besuche einen hochrangigen UNO Menschen, einen Österreicher. Es war ein privates Treffen. In seinem Büro fällt mir ein riesengroßer Tresor auf. Tresore machen mich immer neugierig.

    Ich frage ihn: Was ist denn da drinnen?
    Er: Ungefähr 300 Jahre Gefängnis und der Versuch, die Vorgänge zu verschleiern, damit die 300 Jahre irrelevant bleiben.

    Er war gerade frisch im Amt und einigermaßen schockiert.

  9. HDW
    13. August 2016 22:47

    Ich glaube das ging über die rote Mafia im EU Parlament, Svoboda und Schulz. Angestossen durch Heinz Fischer! Mit Leistung oder Fähigkeiten hat das alles nichts zu tun, das ist rote Personalpolitik international.

  10. ENIGMA
    13. August 2016 21:48

    Der Job, vermutlich durch Genosse Hei-Fi vermittelt, der ja bekanntlich sehr gut mit Ban Ki-moon steht, ist zwar ehrenamtlich d. h. lediglich mit sicher großzügiger Aufwandsentschädigung, jedoch das Büro für diesen Versorgungsposten darf natürlich der Steuerzahler berappen, wie man aus gut informierten Kreisen vernimmt.
    Das ist die österreichische Art der Vetternwirtschaft, welche die Sozis in Perfektion beherrschen!

  11. Undine
    13. August 2016 21:14

    OT---aber wieder eine Messerattacke in einem Zug---diesmal in der Schweiz:

    "Bewaffneter Mann greift Passagiere an – mehrere Verletzte"

    "Ein mit einem scharfen Messer bewaffneter Mann hat in einem Schweizer Zug wahllos Passagiere attackiert und eine Flüssigkeit entzündet. Mehrere Fahrgäste wurden zum Teil schwer verletzt. Die Hintergründe sind unklar."

    Einmal ist von einem "Schweizer" als Täter die Rede, einmal von einem 27-Jährigen.....

    http://www.handelsblatt.com/politik/international/messerattacke-in-der-schweiz-bewaffneter-mann-greift-passagiere-an-mehrere-verletzte/14009078.html

    • ENIGMA
      13. August 2016 21:29

      Hat aber wieder einmal "nix mit Nix was zu tun".
      Jetzt werden leider auch in der Schweiz Identität sowie wesentliche Details zum Täter verschwiegen - es wird immer schlimmer!

    • socrates
      14. August 2016 18:22

      Woher weiß man daß der Attentäter 27Jahre alt ist und ein Schweizer? Kein Namen, kein Foto, keine Zugehörigkeit, da wird viel verschwiegen. Lügenpresse!

    • Undine
      14. August 2016 18:31

      @socrates

      Angeblich hat er einen typischen Schweizer Namen, was aber gar nichts heißt, denn ich weiß von einer jungen Frau, die in Wien gleich zweimal "geheiratet" hat---einen wildfremden Ausländer, der auf diese Weise zum "Österreicher" geworden ist---um ihren Dogenkonsum finanzieren zu können.

    • franz-josef
      15. August 2016 16:23

      "Blick.ch" weiß, der Mann ist 27, heißt Simon, lebt seit drei Jahren auf Untemiete in Liechtenstein, studiert Technik. Ist psychisch angeschlagen wegen Mobbings ob seiner dünnen, langen Gestalt und geschielt haben soll er auch noch.... Wenn das stimmt, hatte er einen Mordskompensationsdruck.
      Nur: wo war er vorher? Wieso wurde und wird fast in allen Medien noch immer krampfhaft geschwiegen und heuchlerisch gemutmaßt? Lebendverbrennungen und Schlachtungen gehören definitiv nicht zum mitteleuropäischen Brauchtum, wo das Usus ist, wissen wir inzwischen.

      Das Foto in der ungar.Zeitung ist Kopie eines anderen?? , das einen in den US tätig gewesenen u namentl.bekannten Verbrecher zeigt....

      ...?

    • franz-josef
      15. August 2016 18:57

      http://www.blick.ch/news/schweiz/gerichtspsychiater-erklaert-so-wurde-sonderling-simon-s-zum-zug-amok-der-weg-des-boesen-id5380278.html
      ...und da ist nun das Bild des Täters. Schaut dem lt. der ungarischen Zeitung, der auch in Texas im vorigen Dezember gezündelt haben soll, gar nicht ähnlich...
      Unverständlich, warum es nicht gleich veröffentlicht wurde.

    • franz-josef
      16. August 2016 11:53

      Noch eine Anmerkung zu diesem neben-OT: Da heute abermals ein "Deutscher" als rrer Angreifer und sogar mit Foto durch die Medien geistert, argwöhne ich, daß nun die Meldungen über hellhäutige autochthone "Amokläufer" udgl
      sogleich und bevorzugt berichtet werden...müssen. Schließlich wäre es an der Zeit, der besorgten Stammbevölkerung zu beweisen , daß ihresgleichen um nix besser ist als die hochintelligenten, herzlichen Bereicherer und Menschengeschenke es sind.
      Aber vlt ist das nur ein Zufall.

  12. Cotopaxi
    13. August 2016 20:30

    Wenn ich das richtig sehe, bekommt Dr. Faymann einen unbezahlten Praktikanten-Job bei der UNO.

    Alles kehrt früher oder später zu seinem wahren inneren Wert zurück.

  13. Rau
    13. August 2016 19:27

    Mit der Merkel schiessen sie dann den Bock ab.

    • Rau
      13. August 2016 19:35

      Künftig wird Faymann von der UNO bezahlt.

      Im Teletext stand aber was von ehrenamtlich. Dass es dafür kein Geld gibt, kann ich mir aber beim besten Willen nicht vorstellen. Es wird schon der hiesige Steuerzahler dafür aufkommen müssen.

    • Ingrid Bittner
      13. August 2016 20:09

      @Rau: ich könnte mir gut vorstellen, dass da schon - analog zum horizontalen Gewerbe - im Vorhinein gelöhnt wurde. AU hat das ja auch schon angesprochen.
      Und wenn ich mich richtig erinnere, gab es ja früher das "Lehrgeld" - da musste man auch bezahlen, dass man lernen durfte.
      Wir hatten bei uns im Büro auch einmal einen Praktikanten, der war strohdumm, musste aber das Praktikum nachweisen, da hat halt der Papa vorher bezahlt, damit
      die Pflicht erfüllt werden konnte.
      Vielleicht braucht der EX-Kanzler auch einen Job, damit er dann einen noch besseren bekommt, oder aber wie es da schon im Blog angesprochen wurde, vielleicht für höhere Weihen dann in 6 Jahren als Bundespräsidentschaftskandidat.

  14. Ingrid Bittner
    13. August 2016 19:24

    Eigentlich ein Wahnsinn, wenn man sich überlegt, wie unterschiedlich verschiedene Postenbesetzungen gewertet werden.
    Welch Sturm der Entrüstung ist ausgebrochen, ob der Unverschämtheit, dass der Bruder des Bundespräsidentschaftskandidaten Hofer einen Job im Sicherheitsdienst des Landes Burgenland "ergattert" hat - Gehalt brutto € 1.700,--. Zumindest hat man ihm die Qualifizierung nicht abgesprochen.
    Und was ist mit dem Exbundeskanzler? Der wird versorgt mit dem Zukunftsfonds, jetzt noch mit dem "Ehrenamt" Sonderbeauftragter bei der UNO, Lobbyist ist er auch noch - und was bringt er mit?Jahrzehntelange, treue Dienste für die SPÖ, sonst nichts, wie ja schon ausführlichst erläutert, keinen nachweisbaren Schulabschluss und keine Berufsausbildung. Der ist nur schön. Na ja, jetzt wird das Geld für den Visagisten wohl wieder gut gesichert sein, weil in diesen Funktionen muss man ja auch am Bild was darstellen.

    • simplicissimus
      13. August 2016 20:21

      Guter Vergleich.
      Die propagandistische Hinterfotzigkeit der Linken ist nicht zu überbieten.

      Ich müßte einen Hochschulkurs an Intrigantie absolvieren, um solche schäbigen Schweinereien überhaupt erst in den Kopf zu kriegen.

    • Brigitte Imb
      13. August 2016 20:59

      In unserer Branche - in der mein Mann und ich, sowie alle Übrigen dieser Sparten, nachweislich die Ausbildung pos. abgeschlossen haben, getrauten sich "schlaue" (geldgierige) Politiker od. Beamte einen "Sterilisierkurs" einzufordern.
      Einfach unfaßbar. Damit man einige Instrumente in den Autoklaven einlegen darf, der ohnehin periodisch überprüft werden muß, wollten diese Gangster, die einen absolut unausgebildeten Kanzler duldeten, von "uns" für einen KURS abcashen. (Womöglich mit einem Studenten als Lehrbeauftragten.......)
      Vorläufig konnte das abgewendet werden, indem jeder Niedergelassene zur Sorgfaltspflicht aufgerufen wurde. Als ob er dieser nicht a priori verpflichtet wäre.

    • Ingrid Bittner
      14. August 2016 11:32

      @simplicissimus: ich weiss nicht, ob man Intrigantie lernen könnte, ich meine eher, das ist eine Begabung, die man mitbringt, sonst würde man ja nicht gerade bei den Linken landen, oder???

  15. machmuss verschiebnix
    13. August 2016 18:30

    OT:
    Hochegger sitzt in steirischer Psychiatrie und ist vernehmungsunfähig .
    Wie hört sich das für den gelernten Ösi an ?
    Ja, genau - schlaues Bürscherl !

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/5068585/Peter-Hochegger-laut-Anwalt-in-steirischer-Psychiatrie?_vl_backlink=/home/index.do

    • Cotopaxi
      13. August 2016 18:54

      Offensichtlich kann er sich den Aufenthalt in der teuren Schweiz nicht mehr leisten. Nach so einem sozialen und materiellem Absturz wäre ich auch suizidgefährdet.

    • machmuss verschiebnix
      13. August 2016 23:05

      Hat ihn die Politik jetzt doch fallen lassen ?
      Die trauen sich was - wenn Hochegger auspackt sind sie alle im A.....

    • riri
      13. August 2016 23:31

      Oder in der Psychiatrie plötzlich verstorben.

    • franz-josef
      14. August 2016 00:33

      Bei uns verstirbt man in der Psychiatrie höchst selten. Man wird allerdings vernehmungsunfähig, weil die Behandlung an einer solchen Abteilung eben aus Psychopharmaka besteht, die bewußtseinsverändernd wirken. Das muß man schon verstehen, daß da auch das beste Hirn nicht mehr klar denken kann....

      An seiner Stelle würde ich aber darnach nicht unbedingt in einen Phaeton einsteigen.

    • machmuss verschiebnix
      14. August 2016 11:34

      @franz-josef,

      ach so - sie meinen, wenn es der F. Fusch schafft, sich ohne Hände aufzuhängen und
      das in einer Zelle, wo ihm sogar die "Utensilien" dazu fehlten (!) , dann wird dem
      Hochegger in der Psychiatrie wohl auch "was einfallen" .

    • machmuss verschiebnix
      14. August 2016 11:34

      F. Fusch -> F. Fuchs

    • franz-josef
      14. August 2016 13:42

      mmvn: "besorgt-in-seine-Zukunft-schau"....

    • machmuss verschiebnix
      14. August 2016 20:56

      @franz-josef,

      eigentlich arg - wir wähnen uns doch in einer Demokratie - aber (fast) jeder
      erwartet, daß es den Hochegger "dabeiß'n" wird. Vielleich wird auch ein
      Fenstersprung daraus - ist logistisch nicht so aufwendig, wie ein Auto-Unfall.
      Welche MA ist eigentlich für solche "Verzweiflungstaten" zuständig ? [ zwinker ]

  16. Patriot
    13. August 2016 14:14

    Mein Traum:

    Die UNO aufgelöst. Die EU aufgelöst. Das jetzige "Asylrecht" verworfen. Der ORF aufgelöst.

    In jedem einzelnen Fall sind diese Organisationen und Einrichtungen hoffnungslos krank. Weg damit, alles hat sein natürliches Ende. Diese Leichen kosten nur noch Geld, schaden nur noch, und müssen deshalb sterben, und eventuell durch etwas Neueres, Zeitgemäßeres und Funktionierendes ersetzt werden. Und die handelnden Personen wie Feigmandi, Juncker, Wrabetz und Co gehören gleich mit ins Ausgedinge. Dass diese Personen in der freien Wirtschaft keine 2 Wochen überleben würden, stört mich dabei überhaupt nicht.

    • machmuss verschiebnix
      13. August 2016 17:37

      Die UNO darf sowieso nur nach Rücksprache mit dem Pentagon irgendwas beschließen,
      während aber die Amis ohne UNO-Beschluß ihre Bomben irgendwo runter schmeißen
      und die UNO es gefälligst nachträglich zu ratifizieren hat ! ! !

  17. Patriot
    13. August 2016 14:04

    Es versteht kein Mensch, warum dieser als Asylanten getarnte kriminelle Dreck seit Jahrzehnten in Österreich geduldet wird. Man könnte noch irgendwie über Verfolgte oder vermeintlich Verfolgte diskutieren, aber sobald ein Ausländer oder gar ein "Schutzsuchender" im Gastland kriminell wird, gehört er hochkant aus dem Land geworfen! Die meisten sind ja Mehrfach- oder Vielfachtäter. Wenn man den Dreck nicht beim 1. Mal sofort rauswirft, riskiert man die Gesundheit, das Leben oder das Eigentum von vielen weitere Österreichern!

    Schon vor der großen "Welle" wurde jeder 2. Asylant in Österreich kriminell. Ein Wahnsinn!

    http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/4941940/Jeder-zweite-Asylwerber-wird-angezeigt

    • Patriot
      13. August 2016 14:06

      Sorry, falscher Thread.

      Gehört als Antwort zu Claudius 10:14 in "Ist der Ruf erst ruiniert, ist auch das System bald demoliert"

    • machmuss verschiebnix
      13. August 2016 17:39

      No worries, Patriot - es gibt eben Dinge, die kann man nicht oft genug sagen :)

  18. Riese35
    13. August 2016 11:29

    >> "Oder hab ich da was missverstanden?"

    Ja.

    >> "Ein UN-Sonderbeauftragter (Special Representative of the Secretary-General) ist ein angesehener Experte, ..."

    Ja. Trifft auf Faymann alles zu. Jemand, der es mit derartigen Lücken im Lebenslauf bis zum Bundeskanzler schafft, muß ein "Experte" sein.

    Nun ja, zwar gibt es nicht so viele Bundeskanzlerposten wie Jugendarbeitslose, aber Faymann soll ja in den verborgenen Jahren Taxifahrer gewesen sein. Vielleicht wird er die alle als Taxifahrer unterbringen und weltweite Anrufsammeltaxilinien einrichten. Z.B. von Afghanistan nach Wien. Kann mir schon vorstellen, daß es dafür Bedarf gäbe und Faymann seine Expertise einsetzen könnte.

  19. Josef Maierhofer
    13. August 2016 11:22

    Eigentlich ist es die 'sozialistische Internationale', die nach sozialistischer 'Tradition' so was möglich macht, genau so, wie Herr Ban Ki-mon ja hier schon im Parlament war, um den (offenbar) 'zukünftigen Kandidaten' zu 'besichtigen' und die Österreicher zu überzeugen, dass wohl Herr Van der Bellen der beste Bundespräsident wäre, mittels einer 'sozialistischen Moralpauke', wobei als einzige Fraktion die FPÖ Einwände gegen solche Einmischungen hatte. Herr Faymann hat applaudiert ... (nicht der FPÖ, nein, Herrn Ban Ki-mon).

    Wie beschrieben, ist Herr Faymann sachlich der Unqualifizierteste für diese Aufgabe, für die man Wissen und Erfahrung einbringen müsste, nicht Misserfolge an allen Fronten.

    Aber wir wollen das so, wir wählen zu 2/3 Rot-Grün-Pink-Schwarz, noch immer ...

  20. Undine
    13. August 2016 11:13

    Weiter unter fragt @glockenblumen:

    "Wozu braucht man die UNO überhaupt,...."

    Ja, das fragt man sich schon seit Jahren, wenn man immer wieder erleben muß, wie eine UNO-Resolution nach der anderen in Israels Schubladen verschwindet. Erst heute wieder konnte man auf Ö1 hören, daß die UNO und die EU sich wegen der Häuserzerstörungen in Palästinensergebieten an Israel wendet; dabei erfährt man, daß viele dieser zerstörten Häuser von der EU FINANZIERT worden sind---also auch mit dem Geld der ÖSTERREICHER!

    Das passiert aber beileibe nicht zum ersten Mal: Die EU---also in erster Linie D und Ö zahlen für neue Häuser, die dann von den Israelis wieder zerstört werden.

    Irgendjemand macht dabei ein sehr gutes Geschäft! Wie war das doch vor Jahren mit dem CASINO, das Ö da unten errichtet hat?

    Die UNO ist ein zahnloser, sich wichtigmachender übler Verein!

    http://oe1.orf.at/konsole?show=ondemand&track_id=445195&load_day=/programm/konsole/tag/20160813

  21. 11er
    13. August 2016 10:43

    Die Bestellung ist der Judaslohn für den Verrat, pardon das Haltung bewahren, an der österreichischen Bevölkerung durch Angie´s Eurabisierung.
    Die UNO ist der zweitgrößte Förderer ebendieser, wie uns der große Vorsitzende im April ja wissen ließ:

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4977400/Ban-Kimoon_Beunruhigt-uber-Fremdenfeindlichkeit

    • Charlesmagne
      13. August 2016 11:22

      @ 11er - staubtrocken verwandelt! **********************************
      Ich war gerade dabei genau das zu schreiben. Dann habe ich mir gedacht: "Lies vorher die Kommentare, vielleicht hat das schöne jemand angesprochen." Und siehe da, sie haben es getan. Chapeau nochmals!

    • franz-josef
      13. August 2016 12:10

      Ich sehe das ebenso. Verräterisch waren in letzter Zeit der diskussionswürdige, um es höflich zu sagen, Besuch von BanKiMoon, und ebenso das Rüffeln seitens des UNHCR-Beamten, - und alles, was die UNO mit der UNHCR so tut, bestärkt die Befürchtung, sie werde eigentlich von mächtigen Hintermännern und Financiers gesteuert. Siehe die Migranten-Resolutionen, die sehr gut in die Menschenvermischungspläne passen und perfekt für Unruhe und Chaos bis Wut und Bürgerkrieg vorsorgen.
      Zum Fürchten dieser unsägliche Soros, diese unsägliche Intersozialistische und die noch ein Stückerl dahinter gut Verborgenen, die Geld drucken lassen und alles Unheil damit finanzieren.
      Kurz gesagt.

    • 11er
      13. August 2016 15:31

      Danke Charlesmagne!

      @ franz-josef:

      Sie sagen es! Mittlerweile lassen die Invasionpraktiken die Linken, Willkommensberauschten und sonst ideologisch Umnachteten als "Nichtverschwörungs-Theoretiker" erscheinen. Zum Fürchten, wie gut die Puzzleteile passen....

  22. Hotzenplotz2
    13. August 2016 10:36

    Daß für Faymann ein fetter Versorgungsjob besorgt wird (Marke Frühstücksdirektor: Viel Geld für null Leistung), war doch ohnehin von vornherein klar. Nur benötigte man eben etwas Zeit, diese unfähige Type irgendwo unterzubringen.

    Seine Bestellung zum UN-Sonderbeauftragten ausgerechnet für die "Bekämpfung" der Jugendarbeitslosigkeit ist eine Verhöhnung der Österreicher. Sie treibens halt noch immer toll, die roten Systemlinge. Man kann nur hoffen, daß die SPÖ bald so in die Kniee gehen wird, daß sie in dieser Stellung für viele Jahre verbleiben muß.

    Übrigens bin ich der Meinung, daß schon längst Deutschland und Österreich als die Hauptzahler sich anstrengen hätten sollen, aus der UNO auszutreten. Diese ist überflüssig wie ein steiermärkischer Doppelkropf. Aber da höre ich schon die Wirtschaftsliberalen, wie sie ausrufen: "Das würde in die auch wirtschaftliche Isolation führen!" Nix da! "Business as usual" - man sieht es an Großbritannien, dessen Geschäfte trotz Brexit schnurren wie eh und je.
    Außerdem: Der Generalsekretär der überflüssigen und für nix und wieder nix geldverschlingenden UNO ist ein rückgratloser, kriecherischer Lakai Washingtons und der Wallstreet. Wetten, daß ihm eine noch miesere Type nachfolgen wird? Vielleicht gar Faymann?

    • franz-josef
      13. August 2016 12:12

      Nein, da ist schon die Merkel gschwinder, erwarte ich jedenfalls noch derzeit. Man wird sehen. Diesen nicht mehr respektablen Verein hätte AU auch unter "ist der Ruf einmal ruiniert...." anführen können.

  23. Bob
    13. August 2016 10:11

    Zerwas ist die UNO gut?, zu nix.
    Und da paßt unser Wernerle haargenau hinein. Der war und ist auch zu nix gut.(außer als Friseurmodell). Unser Glück ist das wir für seinen Unterhalt momentan nicht aufkommen müssen.
    Es ist aber zum kotzen wie Politiker die versagt haben, noch versorgt und gehätschelt werden.

    • steinmein
      13. August 2016 10:43

      Die Mindestsicherung wäre ich ihm schon vergönnt gewesen.
      Da sieht man wieder, wozu die SPÖ gut ist: sog. V...schädlinge zu ernähren. Dies auf Allgemeinkosten, weil pro Kopf der Bevölkerung nicht aufregend ist. Nur wenn man die gesamte, vermeintliche Elite zusammenrechnet, kommt doch ein schönes Sümmchen heraus, der den persönlichen Haushalt betrifft. Und dies wird dem Gros der Bevölkerung langsam aber sicher eines Tages sauer aufstoßen. Dann werden die Preise für Wasser und Fetzen enorm ansteigen.

  24. John Baxter Smith
    13. August 2016 09:59

    Aus Österreich weggelobt.

    Das ganze riecht nach Versorgungsposten für jemanden der sonst kaum eine Chance hat. Aber dennoch es ist auch der Vorteil da dass man Faymann jetzt in Österreich nicht mehr sieht.

    Oder werden wir in ein paar Jahen einen weltgewandten, perfekt englisch sprechenden Bundespräsidentschaftskandidaten Faymann der für die SPÖ ins Rennen geht sehen?

    • hauchr
      13. August 2016 20:38

      Ob dann noch eine 10-12% Partei einen eigenen Kandidaten aufstellen wird ;-)

    • Bruno (kein Partner)
      15. August 2016 10:29

      Hmpffffff - hi hi hi: perfekt englisch sprechenden? Wohl eher perfekt englisch quäkenden

  25. Politicus1
    13. August 2016 09:51

    jetzt aber ganz im Ernst!
    Meines Wissens nach erfolgt so eine Bestellung durch den UN-Generalsekretär nicht ohne Befassung und Wissen des jeweiligen Heimatstaates.
    Es muss also das österreichische Außenministerium davon gewusst haben.
    Aber: was hätte KURZ machen können?
    Spricht er sich dagegen aus, gibt's eine Koalitionskrise und international einen Bahö, vor allem in den deutschen Medien.

  26. Undine
    13. August 2016 09:38

    So dumm, ungebildet und unfähig kann ein in der Wolle gefärbter SOZI gar nicht sein, daß er, wie jetzt das Wernerle, mit der 7-Jahre-Lücke im Lebenslauf und ohne Schulabschluß, ohne Berufsausbildung, nicht immer nach oben fiele!

    Macht sich bei der UNO niemand Gedanken, was für Voraussetzungen ein "Mitarbeiter" mitbringen müßte?

    Woher bezieht die UNO eigentlich ihre Gelder, mit denen sie so splendid, so sinnlos umgeht?

    PS: Was für einen Schaden mit Spätfolgen hat doch seinerzeit der offensichtlich von dem legendären "Brief an den ONKEL HANS" ergriffene Hans DICHAND angerichtet!

    • glockenblumen
      13. August 2016 10:01

      Wozu braucht man die UNO überhaupt, wenn darin nur abgehalfterte, unfähige Altpolitiker ihr Auskommen finden, sprich wieder nur Geld kosten, das ihnen nicht zusteht, oder solche wie der Mann aus Südostasien der sich erfrechte, Österreich zu maßregeln?

  27. El Capitan
    13. August 2016 09:35

    Meiner Seel, wäre die Sache süß, wenn sie nicht so rotzfrech wäre. Die UNO als Agentur zur Vermittlung unbrauchbarer Altpolitiker ohne höheren Schulabschluss. Wem ist denn dieser Blödsinn eingefallen, einen abgehalfterten Sozi mit Donald Duck-Stimme ohne Wirtschafts- und Fremdsprachenkenntnisse einen nicht unwichtigen Wirkungsbereich zu geben? Peinlich ist da geradezu ein Hilfsausdruck.

    Selbstverständlich weiß Herr Faymann, wie man Arbeitslosigkeit bekämpft: Pflichtschulabschluss, Fake-Matura, Pseudostudium, Beitritt zur SPÖ-Jugend, große Klappe, Anbiederung an die Gewerkschaft und Kauf von Journalisten mittels steuergeldfinanzierten Bestechungsinseraten. Fertig ist der ungebildete aber ideologieversiffte Großverdiener.

    Bravo! Fast könnte man beeindruckt sein.

    • Ingrid Bittner
      13. August 2016 11:32

      @El Capitan: "nicht unwichtiger Wirkungsbereich" - tja sicher wäre der Bereich wichtig, aber bitte welcher Staat würde sich da irgendwie von einem abgehalfterten SPÖ-Politiker aus dem Miniland Österreich dreinreden lassen, wo es doch hier nicht einmal erfolgreiche Beispiele gibt, auf die der Exkanzler verweisen könnte?

    • franz-josef
      13. August 2016 12:16

      Na immerhin hat er ein zeitl die Grenzen offengelassen. War es nicht in seiner Zeit, daß jeder sehen konnte, wie die Grenzüberschreiter unsere Polizisten einfach beiseitegeschoben haben? Und (ihre??) Kinder über den Zaun geschmissen haben, hauptsache in Österreich gelandet? Und...und...und...
      Also er hat brav mitgespielt, dem Klug und dem Kern ihre Taten gestattet und zugelassen, daß wir als Auf und Durchmarschland keine Bröseln gemacht haben.
      Dafür muß er belohnt werden. Und wenn man einen eigenen Job erfindet. Was auch eakt so geschehen ist.

  28. Ingrid Bittner
    13. August 2016 09:31

    Na ja, wenn mich nicht alles täuscht, dann hat ja der Exbundeskanzler Erfahrung mit arbeitslosen Jugendlichen, denn er hat ja seinen Zivildienst nicht vielleicht in einem Alters- oder Pflegeheim abgedient, sondern bei arbeitslosen Jugendlichen. Immer gut, wenn man auf eine Erfahrung zurückgreifen kann, nicht wahr?

  29. glockenblumen
    13. August 2016 09:09

    Wenn ich mit derartiger Unkenntnis der Materie, Verantwortungslosigkeit und Niedertracht meinen Beruf ausübte wie der ehemalige Bundeswanzler, säße ich für Jahrzehnte hinter Gittern....

  30. Politicus1
    13. August 2016 08:03

    nix is unmöglich - nicht nur bei 6 aus 45 ...

    Ich hätte eher angenommen, dass der Wernerle als gewesener Bankkonsulent einen Spitzenjob bei der EZB in Frankfurt bekommt, wo er seine guten Deutschkenntnisse verwerten kann.

  31. Kein Partner
    13. August 2016 07:29

    Im Wikipedia wird erklärt:
    Ein UN-Sonderbeauftragter (Special Representative of the Secretary-General) ist ein angesehener Experte, der vom Generalsekretär der Vereinten Nationen ernannt wird, um in Konflikten mit Menschenrechtsbezug den Generalsekretär und damit auch die moralische Autorität der Staatengemeinschaft zu vertreten. Dabei führt der UN-Sonderbeauftragte Staatsbesuche, Ermittlungen und Verhandlungen im Auftrag der Vereinten Nationen durch.

    Offiziell wird so ein Job "ehrenamtlich" ausgeführt, aber für alle Tätigkeiten (besonders die vielen Flugreisen, Nächtigungen und Verpflegung) kommt das UN-Budget auf. Sicher werden Faymann dabei auch Mitarbeiter - vor allem Dolmetscher - unterstützen, denn mit seinen bescheidenen Englischkenntnissen kann er nur "small talk" bewältigen. Dafür wird Faymann vielleicht auch ein paar seiner friends unterbringen. Eventuell bisher arbeitslose Leute, womit er schon einige der 73 Millionen erwünschten Jobs schaffen wird.

    • simplicissimus
      13. August 2016 09:08

      Guter spontaner small talk ist viel schwieriger als hochoffiziöses, weil meist vorbereitetes Gelaber.
      Meine Erfahrung.
      Eine wirklich schwere Aufgabe.
      Aber er wird sie schon bewältigen und wenn nicht ....

    • franz-josef
      13. August 2016 09:27

      Wie soll denn dieser Mann smalltalken können, dazu müßte er ja seine Gedanken zuerst nach level ordnen und dann spontan ausdrücken und mit flink gut ausgesuchten Repliken reagieren - in einer ihm fremden Sprache, denn daß Faymann englisch denken und formulieren kann, das bezweifle ich. Außerdem müßte ein international Beschäftigter mehrere Sprachen beherrschen, da ist Englisch wohl nur ein Notprogramm. Aber, wie schon ein anderer Poster meinte: vlt bekommen jugendliche Dolmetscher da einen Dauer-Job. Und schon ist die Jugendarbeitslosigkeit sichtbar vermindert.
      AberFaymann ist nur ein Steinchen.
      Die UNO spielt das globale Spiel mit.Fatal.

    • machmuss verschiebnix
      14. August 2016 11:39

      Offenbar braucht die Organisation willige Befehlsempfänger !

  32. simplicissimus
    13. August 2016 07:05

    Politiker kommen national meist durch negative Auslese nach oben. Gemeint ist Rücksichtslosigkeit, Hinterhältigkeit, Verlogenheit usw.

    Seit geraumer Zeit intensiviert sich dieser Ausleseprozeß auch international.

    Unser hochgeehrter ExBK ist natürlich eine Ausnahme von der Regel.
    Ich wünsche ihm alles Gute in seiner arbeitslosen Tätigkeit.





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