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Zwei Anmerkungen zu 50 ermordeten Schwulen

Ein ganz furchtbarer Massenmord in einem amerikanischen Schwulenklub macht tief betroffen. Er gibt aber auch gleich in zweierlei Hinsicht Anlass nachzudenken.

Die erste Anmerkung: Es gibt kaum dramatischere Beispiele als solche Verbrechen – 50 Tote, 53 Verletzte durch einen einzigen Mann –, die das Waffentragen von einzelnen Bürgern überdenkenswert machen. Es wird zwar nie gelingen, einen einzelnen mordlüsternen Fanatiker davon abzuhalten, sich eine Waffe zu beschaffen. Denn einen Waffen-Schwarzmarkt gibt es in jedem Land der Welt. Aber mit Sicherheit hätte dieser Mörder nicht so viele Opfer attackieren können, wenn andere Besucher des Nachtlokals ebenfalls bewaffnet gewesen wären und auf den Mörder geschossen hätten.

Ich selber habe zwar seit dem Bundesheer nie mehr eine Waffe in der Hand gehabt, verstehe aber immer mehr jene Menschen, die sich lieber auf den Selbstschutz verlassen als auf das Gewaltmonopol des Staates. Die wissen, dass selbst ein gut funktionierender Staat das Wüten von Fanatiker oder Wahnsinnigen nicht ganz verhindern kann.

Die zweite Schlussfolgerung geht auf die Tatsache zurück, dass der Massenmörder offensichtlich dem „Islamischen Staat“ zumindest sehr nahegestanden und voll Hass auf Schwule war. Daher sollten jene politischen Gruppen besonders dringend nachdenken, die sowohl die Schwulen wie auch die Moslems zu ihren Hauptzielgruppen haben, also Rot und Grün.

Zumindest wenn sie politisch überleben wollen. Denn beide Einstellungen zugleich zu haben kann auf Dauer nicht funktionieren. 

Das haben zwar durchaus viele Schwule längst begriffen. Sie sind daher sehr deutlich gegen die rotgrüne Moslemzuwanderungs-Förderpolitik. Diese beiden Parteien haben hingegen überhaupt nichts begriffen. Die Schwulen spüren: Je größer die Zahl der Moslems in einem Land wird, umso riskanter wird ihr Leben. Denn die migrierten Moslems kommen vielfach aus einer gewaltgeprägten Kultur und stecken überdies voll Hass auf Schwule. Diese Kombination kann tödlich sein.

Nur auf eine andere Gruppe empfinden die Moslems noch mehr Hass: auf die Juden. Diese haben daher schon seit langem notgedrungen die Selbstverteidigung und Sicherheitsmaßnahmen auf ein sehr hohes Niveau schrauben müssen. Freilich können auch sie sich nicht zur Gänze schützen. Siehe etwa das jüngste Blutbad in Tel Aviv, der größten Stadt des bestgerüsteten Staates der Welt, der im Verhältnis zu seiner Größe weitaus am meisten für militärische wie polizeiliche Sicherheit ausgibt.

Trotz dieses Vorfalls ist aber dennoch unbestreitbar: Israel und jüdische Gemeinden in aller Welt haben im Vergleich bei der Terrorabwehr große Erfolge. Was zeigt, dass Sicherheitsmaßnahmen durchaus sinnvoll sind, auch wenn sie nie hundertprozentig sein können.

Umso fragwürdiger ist es daher bei uns, wo es nur sehr marginale Antiterror-Sicherheitsmaßnahmen gibt, dass durch die Asylpolitik der Regierung die Zahl der Moslems alljährlich um mehrere Zehntausend weiter zunimmt.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juni 2016 08:31

    Der Vorfall wird wieder benutzt werden, um die "waffennarrischen" Amis und den Legalwaffenbesitz allgemein anzugreifen.

    Tatsache ist aber: Terroristen schlagen nur dort zu, wo sie keine "armed response" erwarten. Ob Leute bei einem Fußballspiel, feiernde Jugendliche im Konzertsaal oder eben Feiernde in einem Nachtclub. (Daß das ein schwuler Nachtclub war, macht für den echten Sprenggläubigen noch ungefährlicher, denn diese effeminierten Gestalten pflegen nur seltenst das Combat-Schießen zu trainieren.)

    Wahrscheinlich war der mohammedanische Terrorist (eine Formulierung, die mittlerweile zum Pleonasmus geworden sein dürfte) nichteinmal nach den Waffengesetzen von Florida legal an seine Waffen gelangt. https://en.wikipedia.org/wiki/Gun_laws_in_Florida
    Es darf bezweifelt werden, daß er einen "criminal record check" absolviert hat...

    In Österreich und der EU können Terroristen nur illegal an automatische Schusswaffen gelangen. Zumindest ist mir ein Fall bekannt, wo sich einer um einen Waffenführerschein bemüht und eine WBK beantragt hätte. Haben sie ja auch nicht nötig.
    Die Terroristen pflegen bei uns ja von den Sozi-Bullen noch per Fahrtendienst mitsamt Bewaffnung durchs Land geschleust zu werden, wie die Mordbestien von Paris bewiesen haben! (Ach ja: Hat sich iregendeine Kreatur dieser hiesigen Junta wenigstens im Namen der 50% minus 30tsd Bürger bei den Franzosen für diese Fehlleistungen entschuldigt?)

    Und bevor jetzt jemand über die allgemeine Gefährlichkeit von Schusswaffen bei uns referiert:

    Eine mehrtausendfach höhere Gefahr für Leben und Gesundheit geht in Österreich von der privaten Hundehaltung aus. Sind doch in Österreich im Jahr 2015 immerhin 2618 Hundebisse angezeigt worden. Das ist amtlich!

    Also im Schnitt vergräbt über 7 Mal pro Tag eine Beißbestie ihre Zähne in menschliches Fleisch, entstellt Kinder für deren Leben und sorgt für Leid und Schmerzen.

    Etwa 581.000 Hunde werden in Österreich gehalten (wahrscheinlich einige mehr).
    Etwa 980.000 Schusswaffen (soweit im Register erfasst) sind in privater Hand.
    Wären Waffen auch nur gleich gefährlich wie Hunde, müßte es pro TAG fast 12 Unfälle mit Schusswaffen geben. Es gibt aber im Schnitt 1 - pro JAHR!

    Bei Straftaten waren es runde 800, bei denen Schuss- oder Schreckschusswaffen involviert waren (was nicht heißt, daß auch jemand damit verletzt wurde). Wie viele davon wirklich Schusswaffen waren und wie viele davon illegal waren, wird (wohlweislich) nicht erfasst.

    Fakt bleibt: Hätten in dem Nachtclub auch nur 3 oder 5 Männer eine Schußwaffe dabeigehabt, wäre die Bilanz für den Terroristen weit schlechter ausgefallen und er wäre viel rascher zu seinen Huri versammelt worden.

    Und wie Dr. Unterberger richtig schreibt: In den USA sind es die Juden, die aus leidvoller Erfahrung wissen, was es bedeutet, entwaffnet zu werden!

    http://jpfo.org/

    Da bekommt man alle Argumente, warum man diese Auffassung teilen sollte!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juni 2016 06:42

    Zur Gesellschaftspolitik:

    Nicht nur die Schwulen würden in einer islamischen Gesellschaft massiv verlieren, auch Christen, Atheisten und Andersgläubige, sowie Frauen zählten zu den wahrscheinlich stark diskriminierten Gruppen.

    Hallo, Ihr Gutmenschen!
    Ich weiß, wenn das aus rechtem Mund kommt, zählt es nicht. Was bei Euch zählt, ist linxgscheites Expertengeschwurbel, oder werdet Ihr einmal lernfähig?

    Zum Waffentragen:

    Ich lebe in einem nicht ganz ungefährlichen Land und konnte einmal durch gezielten Einsatz von Schreckschüssen Schlimmeres verhindern. Ich bin der Überzeugung, daß die Vorteile von Privatwaffenbesitz mögliche Nachteile eindeutig überwiegen. Eine möglichst freie, verantwortungsbewußte und leistungsbereite Gesellschaft vorausgesetzt. Ist diese nicht erstrebenswert?

  3. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juni 2016 08:53

    Sie hassen alles, was im Westen erschaffen und entdeckt wurde. Sie hassen Bach und Bruckner, Mahler und Mozart, die Naturwissenschaften und die moderne Technik (außer Waffen), Rembrandt und Rubens, Miniröcke und Makeup. Sie hassen alles an uns, nicht nur Schwule, die es übrigens überall auf der Welt gibt. Im Islam gibt es weniger, denn dort werden sie umgebracht. Genau wie bei den Nazis.

    Und schon kommt von den Generalideologen die Generalaussage, dass die Moslems generell nicht unter Generalverdacht gestellt werden dürfen.

    Es stimmt schon, nicht alle Moslems sind terroristische Mörder, aber alle terroristischen Mörder sind Moslems. Breiviks gibt's halt nur alle 20 Jahre. Wenn die Polizei einen terroristischen Mörder sucht, dann wo? Genau. Sicher nicht bei deutschsprachigen autochthonen Österreichern.

    Die Anschläge werden sich überall im Westen wiederholen. Immer wieder, und immer wieder werden wir dann die dummen Generalanalysen der Terroristenversteher zu hören bekommen. Unsere Neojakobiner bilden das größte Irrenhaus der Welt. Genauso irre wie die Mörder, nur halt unblutig - dafür hirnzerstörend.

  4. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juni 2016 01:15

    Tja, der Feind der Politik ist das Archiv.
    Ich erinnere mich noch sehr gut daran, dass der Herr Muzikant von der Israelitischen Kultusgemeinde Wien Herrn Dr.Haider von der FPÖ massiv kritisiert hat, weil Haider es wagte, die Einwanderungspolitik des Staates zu kritisieren.
    Wenn ich mich recht erinnere, hat er sogar eine Webseite forciert, die die FPÖ als "rechtsradikal" wenn nicht gar mehr darstellte.
    Ups! Das geschieht ja heute noch.

    Ich habe die israelitische Kultusgemeinde damals nicht verstanden und verstehe sie heute immer noch nicht.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juni 2016 09:43

    Waffengegener regen mich mindestens genauso auf wie die welcome Schreier. Jedes Tier verteidigt sein Nest und seine Jungen. Und bei uns gibt es immer mehr Gehirnamputierte Schwachmatiker die uns das Recht auf Notwehr nehmen wollen. Strengere Waffengesetze führen nur dazu, daß nur mehr Verbrecher Waffen tragen, siehe England. Das saudumme Argument sich im Notfall auf das Gewaltmonopol zu verlassen, geht vollkommen ins leere, denn da ist man schon lange tot. Abgesehen davon, das die meisten Toten durch das Gewaltmonopol zu verzeichnen sind und zwar durch Kriege.

  6. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juni 2016 06:04

    So lange es kein Verbotsgesetz für den Islam gibt und solange der Koran nicht genauso geächtet wird wie bestimmte andere Machwerke, werden wir mit solchen Greueltaten (Greueltaten aus unserer aufgeklärten Sicht) jederzeit rechnen müssen. ;-)

    "Das müssen wir aushalten", wie die Grünen so schön sagen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorFranzAnton
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Juni 2016 06:38

    Liebe BLOG - Kollegen!
    Kommenden Samstag, 18. Juni 2016, 15:00 Uhr, findet, veranstaltet von der Organisation "PRO VITA" ein so genannter "MARSCH FÜR DIE FAMILIE" statt. Wer Zeit und Interesse hat, bitte zum Albertinaplatz hinkommen und teilnehmen.

    Siehe:

    https://www.provita.at/pro-vita-hefte.html
    danach:
    Oberste Zeile im Anhang: Marsch für die Familie, 18. Juni 2016, Wien, Albertinaplatz zum download anklicken!

    Ich sehe diesen Demonstrationszug als Möglichkeit, nicht ausschließlich linksextremen, offensichtlich grundsätzlich gewalttätigen Banden das Demonstrationsrecht zu überlassen, sondern auch der Meinung friedlicher, im besten Sinne konservativ denkender Menschen Öffentlichkeit zu verschaffen!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorChristian Daubal
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juni 2016 14:01

    Mich erschüttert mehr der Mord an den Polizeibeamten und seiner Frau (mit einem Messer), der Muslim hat ein dreijähriges Kind zum Vollwaisen gemacht, anscheinend hat der Bub die Ermorderung seiner Mutter mitansehen müssen, was ist das nur für ein Abschaum, der solche Taten durchführt und gutheißt??

    Und ja Frau Glawischnig, das ist mein richtiger Name, leicht zu googeln, klagen Sie mich.


alle Kommentare

  1. Gennadi (kein Partner)
    15. Juni 2016 20:06

    Schon wieder reingefallen.
    49 MNENSCHEN wurden ermordet. Was sie daheim im Bett treiben, ist ihre Sache.
    Übrigens war Omar Mateen selbst homosexuell, hatte wechselnde Partner.

    Auf dem Teppich bleiben:
    Strenggläubige Moslems töten Ungläubige. Egal welcher sexuellen Orientierung.

  2. Verfassungsschmutz (kein Partner)
    15. Juni 2016 14:45

    Hat irgendjemand Leichen oder Bilder von Leichen gesehen?

    • Gennadi (kein Partner)
      15. Juni 2016 20:02

      Geil? Oder was?
      In lokalen Medien war genug zu sehen. Hirnfreie luden es auch auf Facebook.

  3. Christian Daubal (kein Partner)
    15. Juni 2016 14:01

    Mich erschüttert mehr der Mord an den Polizeibeamten und seiner Frau (mit einem Messer), der Muslim hat ein dreijähriges Kind zum Vollwaisen gemacht, anscheinend hat der Bub die Ermorderung seiner Mutter mitansehen müssen, was ist das nur für ein Abschaum, der solche Taten durchführt und gutheißt??

    Und ja Frau Glawischnig, das ist mein richtiger Name, leicht zu googeln, klagen Sie mich.

    • Undine
      15. Juni 2016 15:48

      @Christian Daubal

      *********!

      Was für eine entsetzliche Ausgangsbasis fürs Leben diese MOSLEMISCHE BESTIE dem kleinen Kind bereitet hat! Man kann nur hoffen, daß sich liebevolle Verwandte des Kindes annehmen werden.

  4. Nilpf (kein Partner)
    15. Juni 2016 13:02

    Birgit Kelle hat auf Wirschaftswunder.at einen entsprechenden Hinweis veröffentlicht: Warum spricht keiner über die islamische Homophobie?

    Sehr gute Ergänzung.

  5. Torres (kein Partner)
    15. Juni 2016 12:08

    Bemerkenswert auch die Reaktion von Merkel (die sich derzeit in China befindet) auf den Massenmord von Orlando. Zuerst: schlimm, dass die "Bösartigkeit eines einzelnen Menschen" 50 Leben gekostet hat. Übersetzt: "Einzeltäter, bedauernswerter Einzelfall, hat mit Islam usw. nichts zu tun". Weiter (obwohl da überhaut kein Zusammenhang besteht): Deutschland wird auch weiterhin ein "offenes und tolerantes Land" bleiben. Übersetzt: "Es glaube ja niemand, dass wir jetzt in Deutschland etwas gegen den Islamismus oder gar die Moslems unternehmen. Wir warten brav ab, bis Berlin (oder sonst eine deutsche Stadt) zu Paris, Brüssel oder eben Orlando wird; und auch dann werden wir natürlich nichts tun".

  6. Wiener (kein Partner)
    15. Juni 2016 11:34

    Herr Unterberger will also, dass Leute, die ein Lokal besuchen, Waffen tragen. Denn es könnte ja ein Terrorist kommen. Und jetzt stelle ich mir vor, dass in diesem Lokal ein Streit ausbricht, der in körperliche Gewalt mündet. Schlägereien in oder vor Lokalen sollen ja vorkommen. Ist gar nicht so selten. Und dann fliegen halt nicht die Fäuste, sondern die Kugeln.
    Schöne Aussichten.

    • Shalom (kein Partner)
      15. Juni 2016 13:06

      Nein, Wiener, dies will Dr. Unterberger sicher nicht! Aber die meisten Massentötungen finden in sogenannten gun-free zones eben bei Massenveranstaltungen, und nicht in einem Beisl am Wr. Brunnemarkt, statt, in denen der Mörder auf keinen Widerstand rechnen darf, was wohl auch zu Ihnen durchgedrungen ist. Und dass einige wenige Bewaffnete die hohe Zahl an Getöteten verhindern hätten können, bleibt unbestritten.
      Ihr Beispiel ist unsachlich und dient der ernsthaften Diskussion nicht!

    • Wiener (kein Partner)
      15. Juni 2016 13:29

      Wenn Leute in Rage geraten, greifen sie zum äußersten Gewaltmittel, dass ihnen im Augenblick zur Verfügung steht. Haben sie nur ihre Fäuste, nehmen sie diese. Haben sie hingegen Waffen, werden sie sie auch nehmen. Daher ist meinem Gegenargument absolut nichts unsachlich.
      Spontane Gewaltausbrüche in Lokalen finden wesentlich häufiger statt als Terroranschläge.
      Und wenn Sie glauben, dass es in einer Gegend wie Florida in einem Lokal, in dem das Tragen von Waffen erlaubt ist, nur einige wenige Bewaffnete gibt, sind Sie auf dem Holzweg.

    • Shalom (kein Partner)
      15. Juni 2016 14:01

      Wiener, Thema verfehlt, leider nichts verstanden, 5, setzen!

    • Normalsterblicher
      15. Juni 2016 14:09

      @ Wiener:

      Erstens würde daraus noch immer keine vergleichbare Massentötung resultieren.

      Zweitens könnte das Recht, Waffen zu tragen, mit einem angehobenen Mindestalter und Unbescholtenheit verbunden werden.

      Drittens könnte es dem Lokalinhaber freigestellt werden, nur demjenigen das Mitführen der Waffe zu erlauben, zu dem er Vertrauen hat, also insb langjährigen Stammgästen. Die übrigen Besucher hätten allfällige Waffen beim Eingang abzugeben. Gerade bei Nachtlokalen gibt es ja jetzt schon "Cerberusse"!

    • Wiener (kein Partner)
      15. Juni 2016 14:26

      Normalsterblicher

      Und es gab bis jetzt keine Schlägereien, in die bis zu diesem Zeitpunkt unbescholtene Personen, die das von Ihnen angedachte "angehobene Mindestalter" erreicht hatten, verwickelt waren?
      Und bevor der Lokalinhaber einigen wenigen Leuten, denen er vertraut, das Tragen von Waffen erlaubt, weil ja ein Terrorist daherkommen könnte, könnte er einen bewaffneten Sicherheitsdienst engagieren, wenn es das Gesetz zuläßt.

    • Normalsterblicher
      15. Juni 2016 20:53

      Nicht jede Schlägerei wird mit effektiver Vernichtungsabsicht ausgetragen. Dass - sagen wir - 25-Jährige ohne kriminelle Vergangenheit derart - und ungeachtet der rechtlichen Konsequenzen - "auszucken", dürfte so selten vorkommen wie die Vergiftung von Schwiegereltern (welches Letztere allerdings mit Kalkül statt Rage einhergehen dürfte).

      Schlägereien gibt es überwiegend bei engerem Kontakt wie in Nachtlokalen, nicht zB wo Distanz gepflegt wird, etwa in Restaurants. In Nachtlokalen sind bereits häufig Türwächter im Einsatz.

      Ich sehe auch nicht ein, weshalb solche Lokalbesuche noch teurer als ohnehin schon jetzt werden sollten. Der Attentäter Mateen soll übrigens selber ein Security-Angeste

    • Normalsterblicher
      15. Juni 2016 20:54

      [...]

      Ich sehe auch nicht ein, weshalb solche Lokalbesuche noch teurer als ohnehin schon jetzt werden sollten. Der Attentäter Mateen soll übrigens selber ein Security-Angestellter gewesen sein.

  7. Shalom (kein Partner)
    15. Juni 2016 09:32

    Aus "unzensuriert":
    "Am 7. Juni 2016 stimmten der Wien-Anders-Mandatar Wolf-Goetz Jurjans und insgesamt sieben grüne Bezirksräte gegen einen Resolutionsantrag der FPÖ, der folgendermaßen lautete:

    Die Bezirksvertretung verurteilt jede Art terroristischer Aktivitäten und Verbrechen, gleich ob fanatische religiöse, politische oder sonstige Motive die ausführenden Akteure zu ihren (Tatvorbereitungen und / oder) Taten veranlassen."

    Dipl.Ing. Wolf-Götz Jurjans ist KPÖ-Mandatar. Bei ihm fühlen sich zumindest 7 Grüne Bezirksräte wie zu Hause...

  8. Anmerkung (kein Partner)
    15. Juni 2016 09:26

    Wie ist es möglich, dass die USA zum Chef-Lobbyisten des Islams geworden sind?

    • Anmerkung (kein Partner)
      15. Juni 2016 09:45

      Die Elite der US-dominierten "westlichen Wertegemeinschaft" denkt nicht an eine Eindämmung der muslimischen Migrationsströme. Kein noch so großer Akt des Terrorismus, kein noch so grässlicher Massenmord durch Täter islamischen Glaubens kann das ändern. Es "doesn't change anything", wie der US-Präsident verkündet.

      Somit wird nun deutlicher, wohin die Billionen aus den Erdöleinnahmen muslimischer Länder großteils geflossen sind und wer über seinen Anteil an der Gesamtverschuldung der USA in Höhe von 19 Billionen Dollar entsprechenden Druck auf die Politik der USA auszuüben vermag. Auch, um eine allgemeine Entwaffnung voranzutreiben und für künftige Dschihadisten freie Bahn zu schaffen.

    • Nietzsche (kein Partner)
      15. Juni 2016 12:16

      Weil ihr Präsident ein in Kenya geborener Moslem ist.

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      15. Juni 2016 13:02

      Weil sie Europa schwächen wollen. Außerdem mißbrauchen sie Europa, um die Russen zu schwächen.

    • Anmerkung (kein Partner)
      15. Juni 2016 19:03

      Danke für Ihre Antworten. Ja, es ist auffällig: Seit Jahrzehnten gibt es die "Flüchtlingsströme", aber just unter einem US-Präsidenten, der bei der Leugnung persönlicher muslimischer Verstrickungen nicht glaubwürdig ist, werden sie plötzlich zum größten Problem, und zugleich ist derselbe so gierig wie kein anderer dahinter her, den Amerikanern die Waffen wegzunehmen und damit den vermögenden Geldgebern der USA "aus der Wüste" beim weltweiten "Dschihad" zu helfen. Es passt dazu, dass die schwedischen Handlanger der Islamisierung mit der vorauseilenden Friedensnobelpreisverleihung an einen extremistischen Islam-Lobbyisten die Flutung Europas mit Muslimen geradezu selbst bestellt haben.

  9. Gasthörer (kein Partner)
    15. Juni 2016 09:25

    Zum Fußballspiel:

    Die Ungarn hatten hinten halt einen gescheiten Zaun.
    Wir ein Türl mit Seitenteilen.

    Das Ergebnis ist hier wie dort bekannt.

  10. Wicca343 (kein Partner)
    15. Juni 2016 09:18

    Es ist unfassbar, dass ein polizeibekannter Islamist einen solchen Terrorakt verüben kann. So etwas kann in Deutschland und Österreich noch verhindert werden. Erdogan wird die Bedingungen der EU niemals erfüllen. Somit wird es auch keine Visafreiheit für Türken geben. Zudem wird die AfD in Mecklenburg wahrscheinlich stärkste Partei. Es genügt nicht, eine Islamisierung zu verhindern. Sondern es muss auch das Christentum durch Wicca ersetzt werden. Es ist unsinnig, zu einem "Vater im Himmel" zu beten. Ein Mensch muss u. a. seine Willenskraft und Liebe vergrößern. Und sich dann morgens unmittelbar nach dem Aufwachen auf einen Wunsch konzentrieren und sich (nochmal) in den Schlaf sinken lassen.

  11. Karl K. (kein Partner)
    15. Juni 2016 07:56

    Richtigstellung zu Frau Chmela und Kritiker:

    In der Schweiz sind die Sturmgewehre keine Halbautomaten sondern natürlich Vollautomaten. (Hätte sonst ja keinen Sinn)

    Und natürlich können sie in Österreich problemlos mit einer WBK einen Halbautomaten wie ein AR 15, ein AUG Spezial eine AK 47 et cetera kaufen, so sie noch einen Platz auf der WBK frei haben, oder aber die WBK erweitern lassen.

    Der Unterschied zum Vollautomaten ist einzig, dass sie halt jedesmal abdrücken müssen wenn sie schießen im Gegensatz zum Vollautomaten wo sie quasi das ganze Magazin mit einem Mal abdrücken leeren können.

  12. machmuss verschiebnix
    13. Juni 2016 21:23


    Leider mehren sich wieder mal die Stimmen, die im Privat-Waffenbesitz eine
    "Lösung" sehen (oder wie man es auch nennen will) ?@!

    Abgesehen davon, daß so ein Durchgeknallter abdrückt, noch bevor unsereiner die
    Waffe überhaupt griffbereit hat .... löst man damit auch sonst keinen Aspekt der
    gesamten Problematik.

    Als unmittelbare Abhilfe wäre eine Bürgerwehr sinnvoll und ratsam,
    aber solange die Politik genau den verkehrten Weg weitergeht,
    werden auch die Bürgerwehren bald auf verlorenem Posten stehen ! ! !

    Es sieht trotz all den zutieftst überzeugenden Vorkommnissen nicht danach aus,
    daß sich die (europäische) Gutmenschewiki davon irgendwie beeindrucken läßt !

    Genau das ist aber der vorrangigste all der widrigen Umstände, welche den Zorn
    der Massen zum Wallen bringen
    (und ja, da gibt' noch viel mehr davon) ! !

    Somit sehe ich uns dem Tag entgegen treiben, an dem die Obrigkeit das Militär
    gegen UNS ach so pöhhhse Rechts-Radikale loschschicken wird, weil sich die Leute
    zusammen rotten und erheben werden (wenn's für die Mehrheit unerträglich wird ).
    Kurz gesagt: wir treiben einem Bürgerkrieg entgegen - UND - ich werde das
    Gefühl nicht los, daß die Linken genau das beabsichtigen !@?


    Wozu der Wahnsinn gut sein soll ? Naja, was wäre am Ende damit erreicht ?
    Was wäre positiv daran, wenn obiges Szenario VOR dem großen Finanz-Crash in
    ganz Europa eintreten würde ? Wer wäre dann Schuld am DANACH folgenden
    Finanz-Crash ? Bingo - die Rechts-Radikalen !

    Die Sozis würden sich dann erneut als Heilande der Ärmsten gerieren UND damit
    abermals Erfolg haben ( no na ) ! ! ! ! ! ! !

    Wer diese Denke komplett beknackt, neurotisch, morbid, was-auch-immer ...findet,
    der möge doch einen Blick auf die Geschichte des Sozialismus werfen, wenn er
    dann immer noch mein, daß ich damit katastrophal daneben liege - naja, wem
    ist dann nicht mehr zu helfen [achselzuck]

    • simplicissimus
      14. Juni 2016 06:19

      Privat-Waffenbesitz ist natürlich keine Lösung, nur eine Möglichkeit, sich zu schützen und zumindest sich nicht wehrlos zu fühlen. Bürgerwehren sind in unserem teilentmündigten Status auch nicht erlaubt. Und vielleicht auch gar nicht wünschenswert, siehe 30er Jahre.
      Trotzdem werden uns unangenehme Auseinandersetzungen, Unruhen und vielleicht auch ein Bürgerkrieg kaum erspart bleiben.
      Deshalb setze ich mich für einen Zuwanderungsstopp von kulturell nicht passenden Menschen ein, obwohl ich generell sehr international ausgerichtet bin.

    • machmuss verschiebnix
      14. Juni 2016 16:11

      Richtig, simplicissimus - ein Zuwanderungsstopp wäre dringendst nötig und auch
      Abschiebungen von Drogenhändlern und Vergewaltigern. In Wien treiben die's schon
      so wild, daß eine Ghettoisierung nicht mehr auszuschließen ist.

    • Shalom (kein Partner)
      15. Juni 2016 08:06

      Der "Durchgeknallte" könnte einmal, vielleicht auch zweimal abziehen. Sollten im Publikum geübte Bewaffnete sein, wäre er vor (!) dem dritten Male tot!!!
      Fazit: Es gäbe möglicherweise 2 Tote (oder Verletzte), nicht jedoch derart viele Tote u. Verwundete, wie in Orlando etc. etc.!!!
      Es darf nicht wegdiskutiert werden: Wir gehen Zeiten entgegen, in denen es
      gun-free zones nicht mehr geben darf!!!

  13. socrates
    13. Juni 2016 18:03

    Was tut die EU damit die Terroristen sich wohlfühlen? Sie entwaffnet uns!
    http://europa.eu/rapid/press-release_IP-15-6110_de.htm

    • Undine
      13. Juni 2016 18:51

      @socrates

      Für diese zwei knappen, aber treffenden Sätze***********+!

  14. Undine
    13. Juni 2016 13:22

    Ach, du liebe Zeit, wie FRUSTRIEREND muß es doch für unsere umtriebigen grünen ANTIFA-Leutchen sein, daß man trotz eifrigster Bemühungen, ja, sogar EINDEUTIGER sofortiger SCHULDZUWEISUNGEN des ORF zum Trotz noch immer keine "rechten" Brandstifter identifizieren konnte!

    "Suche nach den Brandstiftern von Altenfelden: Keine Spur von "rechten Tätern""

    https://www.unzensuriert.at/content/0020999-Suche-nach-den-Brandstiftern-von-Altenfelden-Keine-Spur-von-rechten-Taetern?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    • differenzierte Sicht
      13. Juni 2016 18:03

      www.unzensuriert.at ist jetzt nicht grad diiiie große Quelle, aber es stimmt, TäterIn gibt es bis jetzt keine/n, obwohl viele genau glauben zu wissen, wo der/die TäterIn zu finden ist. Und eins ist auch sicher: Wenn miemand gefunden wird, wars trotzdem 100% jemand aus der rechtsextremen/rechten Szene.
      Wenn ein/e Nichtrechte/r gefunden wird, war er/sie leider psychisch krank und daher unschuldig, weil ihn/sie die Gesellschaft krank gemacht hat.

    • Undine
      13. Juni 2016 18:05

      @differenzierte Sicht

      Fast perfekt gegendert! ;-))

    • differenzierte Sicht
      13. Juni 2016 19:01

      Mich nervt, dass man immer nur vom TÄTER spricht! Deshalb der ungeübte Ausflug in die Genderei! Alles was grauslich ist, darf ganz pc männlich bleiben!

    • Undine
      13. Juni 2016 19:56

      Das nervt mich auch, da kann ich Ihnen nur recht geben. ;-)

    • Shalom (kein Partner)
      15. Juni 2016 09:38

      differenzierte Sicht, Sie mögen recht haben, wenn Sie meinen, "unzensuriert" wäre nicht unbedingt diiie große Quelle. Bitte nennen Sie mir daher die Ihrer geschätzten Ansicht nach tatsächlich "großen" Quellen. Herzlichen Dank im Voraus!

    • Torres (kein Partner)
      15. Juni 2016 12:15

      @Shalom
      Ich hoffe ja nicht, dass "differenzierte Sicht" den ORF und den Standard als "diiie großen Quellen" meint.

    • Shalom (kein Partner)
      15. Juni 2016 13:09

      Torres, hörn, s auf, wer wird denn schon den Teufel an die Wand malen...
      MfG

  15. Livingstone
    13. Juni 2016 13:08

    Und der ORF ist wiedereinmal darum bemüht, die mögliche Nähe des Attentäters zum IS runterzuspielen und zu relativieren. Man spürt förmlich, wie gerne der ORF von einem rechtsradikalen Täter berichten würde.

  16. Mariahilferin
    13. Juni 2016 12:35

    OT:
    Die "Frage des Tages" bei der Kronenzeitung ist heute die selbe wie gestern, nämlich:

    EU-Austritt: Finden Sie gut, dass die Briten abstimmen dürfen?

    Nimmt man teil, erfährt man, dass angeblich 92% der Kroneleser dagegen sind, dass die Briten abstimmen "dürfen". Die Lügenpresse gibt sich nicht mal mehr Mühe, glaubwürdig zu wirken.

  17. Ambra
    13. Juni 2016 12:23

    Der Angreifer war nach Berichten in Euronews und NTV für eine Sicherheitsfirma tätig oder tätig gewesen. Es ist lächerlich, wenn Obama das Drama wieder dazu benützt, das Waffengesetz einschränken zu wollen - Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma werden in allen Ländern beruflich bedingt die Möglichkeit haben, Schusswaffen zu bekommen und zu tragen. Obamas Schlußfolgerung ist daher einfach falsch.
    Und Selbstschutz wird wohl immer nötiger.

    Ein anderer Punkt: Frau Thurnher benützt inzwischen ihren bösen Gesichtsausdruck und grimmige Miene inkl. Verachtung als Waffe, wenn ein böser Mensch wie Dr.Böhmdorfer völlig sachlich Argumente vorbringt, die ihr und der links-grünen Reichshälfte nicht gefallen. Zuletzt gestern abend im Zentrum sehr deutlich zu sehen - allerdings drehte ich dann bald ab, denn diese Sendung ist inzwischen unerträglich.

    • M.S.
      13. Juni 2016 14:01

      @Ambra

      Diese Sendung ist bereits zu einer Zumutung für alle halbwegs intelligenten Menschen geworden. Dieser Thurnher ist es einfach unmöglich einen Nichtlinken ausreden zu lassen. Sie stellt Fragen und läßt den Befragten nicht antworten. Diese Frau ist als Moderatorin völlig ungeeignet. Wozu dieses Thema überhaupt gewählt wude fragt man sich. Die Wahl wurde angefochten und der Verfassungsgerichtshof wird sein Urteil fällen. Das war`s dann. Bis dahin ist das ganze Palaver völlig sinnlos. Frau Heide Schmidt verstieg sich sogar dazu die FPÖ für die Beeinspruchung des Wahlergebnisses zu kritisieren, sie habe dadurch das Gefühl bei der Bevölkerung ventiliert, dass bei Wahlen nicht alles mit rechten Dingen zugehe. Das ist ja eine besonders skurile Aussage. Weil die Bevölkerung ein schlechtes Gefühl bekommen könnte, sollt man so eine skandalöse Stimmenermittlung bei einer Wahl einfach ignorieren. Man fasst es nicht.
      Da sich ja leider die Koalition auf eine Fortsetzung der Aera Wrabetz geeinigt hat, wird uns diese unselige Sendung "Im Zentrum" vermutlich noch viele weitere Jahre verfolgen. Zum Glück kann man ja zu dem gleichen Zeitpunkt auf den deutschen Sendern ähnliche Sendungen mit einem kultivierten Gesprächsniveau auf höherer Ebene umschalten oder überhaupt abschalten.

    • Ambra
      13. Juni 2016 17:15

      M.S.: wie recht Sie mit jedem Wort haben ! Ich drehte nur kurz auf, da ich mir auch die Frage stellte, wozu dieses Thema und was man da diskutieren will ...
      Heide Schmidt's Kommentare waren ebenso dumm wie das Gehabe von Thurnher und da klar war, daß es so weitergehen würde, drehte ich ab. Zwischen Diskussionen in den deutschen Sendern und dem ORF liegen Welten.
      Die einzige Möglichkeit, "Im Zentrum" zum Verstummen zu bringen wäre ein drastischer Abfall der Quoten.

    • socrates
      13. Juni 2016 18:06

      Ambra
      Einige Soldaten haben schon Massaker veranstaltet. Soldaten entwaffnen oder auflösen?

    • Undine
      13. Juni 2016 18:19

      @Ambra
      @M.S.

      Besser könnte man diese Farce nicht schildern!***********+!

      Aber eine "Bereicherung" war es schon, das buschige Roßschwänzchen des linxlinken Juristen munter wippen zu sehen! ;-)

      Heide Schmidt agierte giftig wie eine zutiefst frustrierte, für ihr Alter immer noch gut aussehende ältere Frau, die nichts lieber sähe, als daß diese Partei, der sie ihren einstigen Höhenflug zu verdanken hatte, marginalisiert würde. Diesen unbändigen Haß sieht man ihr an.

      Frau Thurnher ist letztklassig im Umgang mit "Andersdenkenden"; wenn sie mit Freiheitlichen zu tun hat, brennen die Sicherungen durch.

    • Ambra
      14. Juni 2016 11:08

      Liebe Undine: ja, das Roßschwänzchen war beeindruckend und erheiternd - wenigstens etwas zum Lachen !
      Und Ihre Schilderung von Heide Schmidt ist perfekt !!!

  18. Helmut Oswald
    13. Juni 2016 12:02

    Linke werden vom Chaos profitieren. Meinen sie. Sie fördern den Bürgerkrieg an jeder Ecke durch 1) versöhnungslose Hasspredigten gegen 'rechts' 2) rückwärtsgewandten Buß und Schuldkult - der Ihnen vermeintliche moralische Überlegenheit verschafft - gegen das absolute Böse Gewalt üben zu dürfen 3) Entwertung und Abwertung staatlicher und damit zur Neutralität verpflichteter Gewaltmonopole womit der Einzelne kaum noch Schutz gegen Gewaltverbrechen als öffentliche Leistung erhält und 4) durch permanente nieder- und höherschwellige Gewaltakte die durch die von Ihnen gekaufte Lügenpresse verschwiegen, verfehlt gerechtfertigt oder beschönigt werden und durch das permanente Drehen an der Agressionsschraube, hauptsächlich durch 5) den seitens der Mehrheit unerwünschten Import primitiver und großenteils religiös motivierter gewalttätiger Menschenmassen, die nicht integrierbar sind. Diese Morgenthau Fraktion der heimischen Politik will das Volk austauschen, weil es ihren geisteskranken gesellschaftlichen Ideen nicht zu folgen bereit ist.

    Die Geschichte hat für diese Leute eine Antwort bereit. Sie wird kaum zu überhören sein.

    • Erich Bauer
      13. Juni 2016 12:14

      „Wenn der Teufel den Geist der Menschen verwirren will, bedient er sich der Idealisten.“
      (Nicolo Machiavelli)

      PS: verspäte mich heute um ca 15 min.

  19. socrates
    13. Juni 2016 11:56

    SN: Bewaffneter Räuber überfiel Tankstelle in Salzburg

    Der Täter bedrohte um 4 Uhr in der Früh den Angestellten mit einem Brotmesser und erbeutete Bargeld.
    Schauplatz des nächtlichen Überfalls war eine Tankstelle in der Salzburger Gabelsbergerstraße nahe dem Nelböck-Viadukt. Der etwa 20 bis 30 Jahre alte Täter betrat den Tankstellen-Shop, ging sofort hinter das Verkaufspult, nahm dort ein Brotmesser in die Hand, bedrohte den Angestellten und forderte Geld. Der Räuber griff dann selbst in die Kassenlade und erbeutete nach ersten Informationen einen dreistelligen Eurobetrag. Bei seiner Flucht soll sich noch ein Passant dem Räuber in den Weg gestellt haben. Auch diesen soll der Täter bedroht haben. Verletzt wurde niemand. Eine Alarmfahndung der Polizei verlief vorerst ergebnislos. Derzeit arbeiten Kriminalisten an der Auswertung der Überwachungsbilder.
    Der etwa 180 Zentimeter große Täter sei mit einem Schal maskiert gewesen.
    So sieht es aus wenn der Tankwart unbewaffnet ist. Keine Angaben zum Täter lassen auf Migranten schließen. Diesmal ist es gut gegangen, aber es gab schon Tote wegen noch weniger Geld, ohne Gegenwehr. Das Opfer sollte die Chance haben sich zu wehren.

    • Majordomus
      13. Juni 2016 12:13

      Es gäbe solche Überfälle nicht, wenn jeder Tankwart eine Waffe unter dem Tresen hätte. Es gibt übrigens auch nichttödliche Munition für Schrotflinten, reicht zur Verteidigung gegen solche Angriffe vollends aus.

      Statt dessen gibt es nun einen weiteren bedauernswerten Menschen, der sein Trauma in jahrelanger Psychotherapie loszuwerden versuchen muss.

    • Sensenmann
      13. Juni 2016 12:32

      Und wieder ein Messer! Es müssen sofort alle Messer registriert werden! Mit Messern werden hundert mal mehr Straftaten begangen als mit Schusswaffen! Und Messer sind frei erhältlich! Das muss sich ändern!
      Daher muss jeder Österreicher einen Messerführerschein machen, wenn es so ein Mordwerkzeug zu Hause haben will! Wer braucht übrigens Messer? Das Fleisch kann man sich fertig geschnitten von einem zum Messerbesitz berechtigten Fleischhauer holen, und das Brot muss vorgefertigt geschnitten geliefert werden. Niemand, wirklich niemand braucht gefährliche Messer!
      Wir wissen ja: Wenn auch nur EINE Tat dadurch verhindert wird...

      Nur um die linken Argumente mal umzudrehen. Ich bin gerne böse!

    • Nietzsche (kein Partner)
      15. Juni 2016 05:25

      @Sensenmann: Bringen Sie bitte unsere Politiker nicht auf dumme Gedanken - in Großbritannien, wo ja seit New Labour auch nur mehr Verbrecher Schußwaffen haben, wird ernsthaft erwogen, spitze Messer zu verbieten. Schließlich braucht man ja zum Fleisch-und Brotschneiden nur die Schneide.

    • Hechtgrau (kein Partner)
      15. Juni 2016 07:16

      @ Sensenmann

      Anzumerken und zu beachten wäre auch, dass in Zukunft die Österreicher am Boden sitzen werden.

      Öfters wurden schon Menschen mit einem Stuhl erschlagen und ein "Stuhlverbot" ist dringend zu exekutieren!

  20. Bob
    • Sensenmann
      13. Juni 2016 12:35

      In der DDR 2.0

      So wie es 50% + 30tsd haben wollen.

    • M.S.
      13. Juni 2016 14:09

      @Sensenmann

      Vielleicht wollten es ohnedies nur ein bisschen weniger als 50% so haben!

    • Shalom (kein Partner)
      15. Juni 2016 08:31

      wikipedia: "Hebein ist diplomierte Sozialarbeiterin und war in während ihrer beruflichen Laufbahn von 1990 bis 1992 im Bahnhofsozialdienst der Caritas Wien beschäftigt. Sie arbeitete zudem in anderen NGO-Bereichen und war bei der ARGE Wehrdienstverweigerung (Gruppe für Totalverweigerung) aktiv. 1998 hatte sie die Leitung der Ausstellung Vernichtungskrieg in Klagenfurt und Linz inne, des Weiteren war sie von 1997 bis 2000 bei der IGA-Alternative und Grüne GewerkschafterInnen tätig. Sie arbeitete des Weiteren von 1999 bis 2001 für die Volxtheaterkarawane und war von 2002 bis 2010 als Angestellte der Wiener Grünen in der strategischen Beratung beschäftigt. Hebein ist TCM-Therapeutin."

  21. Josef Maierhofer
    13. Juni 2016 10:24

    Haben die Menschen Waffen und rennt ein Irrer herum, Fanatiker sind für mich Irre, dazu zähle ich Fußballfanatiker, ideologisch aufgehetzte Parteigänger (etwa 'Antifa', etc.), Islamisten, bis hinunter zu gläubigen Muslimen, die mit der Vernichtung des Feindes nur die Glaubensbotschaft zu erfüllen hoffen, etc., also rennt so ein Irrer herum und tötet mit der Waffe andere, so geht gleich das linke Geschrei um 'strengere Waffengesetze' los.

    Der Jammer bei uns ist, dass Waffen und Zerstörung fast ausschließlich linke Sache sind, samt Justiz dazu, bis sie alle selbst zu den Ermordeten zählen mit ihrer Realitätsverweigerung.

    Liebe Linke, Ihr könnt Euch nicht auf den Staat verlassen, denn der Staat seid Ihr und Ihr seid es, der sich verteidigen muss, was Euch selbst betrifft, oder glaubt Ihr so fest daran, dass mit Eurer Selbstaufgabe und Alimentierungssucht die Mehrheit der Österreicher einverstanden ist ? Oder Glaubt Ihr dass diese Verantwortungslosigkeit Österreich weiterbringen kann, oder glaubt Ihr, das, was Ihr tut, wäre Demokratie ? Auf Euch kann man sich auch nur darauf verlassen, dass Ihr beim Sozialamt steht, und auf Demos, besser gesagt, Antidemos, wie Ihr das nennt, Zerstörungen mit Verletzten anrichtet.

    Für Verteidigung und Sicherheit gibt der Staat etwa 20% des Budgets aus, 5% für Landesverteidigung, 15% für Exekutive, für Soziales, Gesundheit samt Pensionssicherung, weil die Österreicher halt zu wenig in die Pension einzahlen, bzw. zu früh in die Pension gehen, aber 26%. Genau dieses Soziale aber ist schwer gefährdet und damit Eure Staatsgläubigkeit und es ist gefährdet wegen Eures unverantwortlichen Verhaltens, das gleiche trifft auch auf Eure Sicherheitsverweigerung zu. Ihr kämpft gegen die Polizei, macht keinen Militärdienst, bzw. maximal Zivildienst und glaubt der Staat kann Eure Selbstverteidigung übernehmen. Aber der Staat seid Ihr selbst, darum ist er ja so am Sand.

    Israel gibt für Verteidigung 17% des Budgets aus.

    Ihr seid für grenzenlose Dummheit, Naivität, Unverantwortlichkeit und Ideologie, Brutalität gegen solche, die die Vernunft noch nicht verloren haben, die Ihr der Einfalt und Einfachheit halber alle 'Nazis' nennt, obwohl Ihr selbst gar nicht wisst, was ein solcher ist, weil die Nazis alle schon ausgestorben sind, also Euch kein Licht aufgehen lässt, so fühle ich das, wenn ich all die Nachrichten der letzten Zeit analysiere.

    Und Ihr habt 'die Mehrheit', wie es gemäß der Wahlergebnisse aussieht und so unverantwortlich handelt auch der Staat, weil Ihr die Mehrheit habt, so glaubt Ihr solange, bis es die nächsten Wahlen gibt, wo es (hoffentlich) weiter bergab geht mit Euch, außer Ihr lässt Wahlbetrug (Wahlversprechen Medienhetze und Auszählungstheater) machen, denn die wahren Mehrheiten sind längst nicht mehr bei Euch, Ihr seid längst eine extremistische Randgruppe geworden, wenn man Eure Sprüche so anhört, ideologietriefend ohne Zukunft.

    • Josef Maierhofer
      13. Juni 2016 11:09

      Dazu, liebe Linke:

      Sabatina James 'Sharia in Deutschland' Knaur ISBN 978-3-426-78680-2

  22. Pumuckl
    13. Juni 2016 09:57

    Folgendes soll keineswegs als Rechtfertigung, Verniedlichung oder Relativierung des nur durch Wahn erklärbaren abscheulichen Massenmord an 50 Schwulen in den USA verstanden werden.

    Aber wenn Dr. Unterberger, gut begründet, in diesem Zusammenhang das Sicherheitsbedürfnis der Juden in Israel und überall in der Welt erwähnt, denkt man auch an das MASSAKER IN DER HÖHLE DER PATRIARCHEN, 1994 IN ISRAEL mit
    29 TOTEN UND 150 VERLETZTEN.

    Täter war der in den USA geborener Arzt und Major der israelischen Armee BARUCH GOLDSTEIN.

    Major Goldstein begann mit einem automatischen Armeegewehr auf dort betende
    moslemische Palästinenser zu schießen, bis er schließlich von den dort überlebenden Moslems erschlagen wurde.
    Goldsteins Grabstätte war dann eine Pilgerstätte orthodoxer Juden, welche den Massenmörder als Märtyrer verehrten, bis die Grabstätte von der Regierung entfernt wurde.


    Die halbe Wahrheit wäre eine ganze Lüge!

    Massenmord in religiösem Wahn bleibt ein abscheuliches Verbrechen!

    ES GIBT KEINE RELIGION, ODER VON RELIGIÖSEM EIFER ERFÜLLTE POLITISCHE IDEE WELCHE TÖTUNG, MORD ODER GAR MASSENMORD RECHTFERTIGT ! ! !

  23. Bob
    13. Juni 2016 09:43

    Waffengegener regen mich mindestens genauso auf wie die welcome Schreier. Jedes Tier verteidigt sein Nest und seine Jungen. Und bei uns gibt es immer mehr Gehirnamputierte Schwachmatiker die uns das Recht auf Notwehr nehmen wollen. Strengere Waffengesetze führen nur dazu, daß nur mehr Verbrecher Waffen tragen, siehe England. Das saudumme Argument sich im Notfall auf das Gewaltmonopol zu verlassen, geht vollkommen ins leere, denn da ist man schon lange tot. Abgesehen davon, das die meisten Toten durch das Gewaltmonopol zu verzeichnen sind und zwar durch Kriege.

  24. Undine
    13. Juni 2016 09:33

    Tja, wenn man zwei sehr unterschiedlich veranlagte Freunde hat, von denen man weiß, daß sie einander überhaupt nicht grün sind, dann wird man sich hüten, sie gemeinsam zu sich nach Hause einzuladen, weil man sich ausrechnen kann, daß der Gewalttätigere von beiden dem anderen an die Gurgel will.

    Aber genau DAS praktizieren die GRÜNEN, da sie samt und sonders nicht vernunftbegabt, sondern absolut realitätsferne, fruchtlose Weltverbesserer sind.

    Sie hätscheln völlig überflüssigerweise jene Menschen, die widernatürlich geartet sind---am liebsten würden sie sie ja züchten, wenn das ginge!---und umarmen gleichzeitig deren deklarierte Feinde, die Moslems, die zum weitaus überwiegenden Teil dank ihrer Pseudo-Religion aus gewaltbereiten Kulturen stammen und meinen dann, wenn sie, also die GRÜNEN Weltverbesserer, es WOLLEN, werden diese ungleichen Bevölkerungsgruppen auf grünes Kommando hin friedlich zusammenleben.

    Den NAZIS wirft man unermüdlich und völlig unrealistisch vor, sie hätten doch nach der Lektüre von Hitlers "MEIN KAMPF" genau wissen müssen, was auf sie zukommen würde. Aber die GRÜNEN ANTIFA-LEUTCHEN sind nun einmal genuin unrealistisch zum Quadrat.

    Nach der Lektüre des KORANS, den sich jeder beschaffen kann, müßten doch auch alle ALARMGLOCKEN schrillen, weil dort haargenau beschrieben steht, welches LOS die MOSLEMS laut ALLAHS Vermächtnis den UNGLÄUBIGEN, also UNS (!!!) allen bescheren werden, wenn die stets GEWALT-BEREITEN MOSLEMS eine gewisse Zahl im Lande erreicht haben werden, um die ISLAMISIERUNG Europas zügig voranzubringen.

    Warum eigentlich wundern wir uns, wenn ein Moslem 50 Homosexuelle einfach niedermäht? Er befolgt doch nur Mohammeds, von Allah diktierte Lehren, die JEDER im KORAN nachlesen kann.

    • Konrad Loräntz
      13. Juni 2016 10:15

      Aber die Gesetze dieses uralten Buches beachtet doch kein moderner M - genausowenig, wie irgendeiner von ihnen auch nur daran denkt den Ramadings einzuhalten. Nicht wahr ?

    • socrates
      13. Juni 2016 12:04

      Konrad Loräntz
      Was ist M? Mann? Mensch? Moslem? 007 Techniker?
      In Israel gibe es für Moslems keinen Einlaß während des Ramadan. Lauter Trotteln? Ihr Gesetzbuch ist älter.

  25. El Capitan
    13. Juni 2016 08:53

    Sie hassen alles, was im Westen erschaffen und entdeckt wurde. Sie hassen Bach und Bruckner, Mahler und Mozart, die Naturwissenschaften und die moderne Technik (außer Waffen), Rembrandt und Rubens, Miniröcke und Makeup. Sie hassen alles an uns, nicht nur Schwule, die es übrigens überall auf der Welt gibt. Im Islam gibt es weniger, denn dort werden sie umgebracht. Genau wie bei den Nazis.

    Und schon kommt von den Generalideologen die Generalaussage, dass die Moslems generell nicht unter Generalverdacht gestellt werden dürfen.

    Es stimmt schon, nicht alle Moslems sind terroristische Mörder, aber alle terroristischen Mörder sind Moslems. Breiviks gibt's halt nur alle 20 Jahre. Wenn die Polizei einen terroristischen Mörder sucht, dann wo? Genau. Sicher nicht bei deutschsprachigen autochthonen Österreichern.

    Die Anschläge werden sich überall im Westen wiederholen. Immer wieder, und immer wieder werden wir dann die dummen Generalanalysen der Terroristenversteher zu hören bekommen. Unsere Neojakobiner bilden das größte Irrenhaus der Welt. Genauso irre wie die Mörder, nur halt unblutig - dafür hirnzerstörend.

    • simplicissimus
      13. Juni 2016 08:59

      Nicht alle Terroristen sind Moslems, aber die allermeisten.
      Sonst unterschreibe ich alles.

    • Pennpatrik
      13. Juni 2016 09:45

      Das mit der Musik ist interessant. Warum wohl gibt es in islamischen Ländern keine Orchester, die diesen Namen verdienen? Weil der Islam Musik ablehnt.
      Es wird grundsätzlich zu wenig Information über den Islam verbreitet:
      Ziel des Islam ist nicht die Missionierung sondern der Anschluss von Ländern an die Umma.
      Wird ein Land der Umma angeschlossen, dürfen die Christen und Juden normalerweise am Leben bleiben, werden aber von sämtlichen öffentlichen Ämtern ausgeschlossen (was natürlich zu einer Zwangsislamisierung führt).
      Heißt ganz einfach: Wenn Mohammedaner politische Funktionen erreichen, werden sie möglicherweise die Christen und Juden aus den öffentlichen Ämtern entfernen.

    • Florin
      13. Juni 2016 11:20

      "Es handelt sich hier um die erste und die letzte Zeile aus Johann Gottfried Seumes Gedicht/Volkslied „Die Gesänge“: „Wo man singet, laß dich ruhig nieder, / Ohne Furcht, was man im Lande glaubt; / Wo man singet, wird kein Mensch beraubt; / Bösewichter haben keine Lieder.“[1]"

      Wiktionary

  26. Sensenmann
    13. Juni 2016 08:31

    Der Vorfall wird wieder benutzt werden, um die "waffennarrischen" Amis und den Legalwaffenbesitz allgemein anzugreifen.

    Tatsache ist aber: Terroristen schlagen nur dort zu, wo sie keine "armed response" erwarten. Ob Leute bei einem Fußballspiel, feiernde Jugendliche im Konzertsaal oder eben Feiernde in einem Nachtclub. (Daß das ein schwuler Nachtclub war, macht für den echten Sprenggläubigen noch ungefährlicher, denn diese effeminierten Gestalten pflegen nur seltenst das Combat-Schießen zu trainieren.)

    Wahrscheinlich war der mohammedanische Terrorist (eine Formulierung, die mittlerweile zum Pleonasmus geworden sein dürfte) nichteinmal nach den Waffengesetzen von Florida legal an seine Waffen gelangt. https://en.wikipedia.org/wiki/Gun_laws_in_Florida
    Es darf bezweifelt werden, daß er einen "criminal record check" absolviert hat...

    In Österreich und der EU können Terroristen nur illegal an automatische Schusswaffen gelangen. Zumindest ist mir ein Fall bekannt, wo sich einer um einen Waffenführerschein bemüht und eine WBK beantragt hätte. Haben sie ja auch nicht nötig.
    Die Terroristen pflegen bei uns ja von den Sozi-Bullen noch per Fahrtendienst mitsamt Bewaffnung durchs Land geschleust zu werden, wie die Mordbestien von Paris bewiesen haben! (Ach ja: Hat sich iregendeine Kreatur dieser hiesigen Junta wenigstens im Namen der 50% minus 30tsd Bürger bei den Franzosen für diese Fehlleistungen entschuldigt?)

    Und bevor jetzt jemand über die allgemeine Gefährlichkeit von Schusswaffen bei uns referiert:

    Eine mehrtausendfach höhere Gefahr für Leben und Gesundheit geht in Österreich von der privaten Hundehaltung aus. Sind doch in Österreich im Jahr 2015 immerhin 2618 Hundebisse angezeigt worden. Das ist amtlich!

    Also im Schnitt vergräbt über 7 Mal pro Tag eine Beißbestie ihre Zähne in menschliches Fleisch, entstellt Kinder für deren Leben und sorgt für Leid und Schmerzen.

    Etwa 581.000 Hunde werden in Österreich gehalten (wahrscheinlich einige mehr).
    Etwa 980.000 Schusswaffen (soweit im Register erfasst) sind in privater Hand.
    Wären Waffen auch nur gleich gefährlich wie Hunde, müßte es pro TAG fast 12 Unfälle mit Schusswaffen geben. Es gibt aber im Schnitt 1 - pro JAHR!

    Bei Straftaten waren es runde 800, bei denen Schuss- oder Schreckschusswaffen involviert waren (was nicht heißt, daß auch jemand damit verletzt wurde). Wie viele davon wirklich Schusswaffen waren und wie viele davon illegal waren, wird (wohlweislich) nicht erfasst.

    Fakt bleibt: Hätten in dem Nachtclub auch nur 3 oder 5 Männer eine Schußwaffe dabeigehabt, wäre die Bilanz für den Terroristen weit schlechter ausgefallen und er wäre viel rascher zu seinen Huri versammelt worden.

    Und wie Dr. Unterberger richtig schreibt: In den USA sind es die Juden, die aus leidvoller Erfahrung wissen, was es bedeutet, entwaffnet zu werden!

    http://jpfo.org/

    Da bekommt man alle Argumente, warum man diese Auffassung teilen sollte!

    • Sensenmann
      13. Juni 2016 08:35

      Tippfehler:

      Zumindest ist mir KEIN Fall bekannt, ...

    • simplicissimus
      13. Juni 2016 08:57

      Sehr klare Argumente.
      Man sieht, wir sind in Ö wirklich auf den Hund gekommen.

    • Sensenmann
      13. Juni 2016 09:18

      Und die aktuelle Nachricht aus den USA: Der Mullahaffe in der Moschee von Orlando hat genau DAS gepredigt, was der Muselterrorist dann getan hat.
      Hat natürlich wie üblich nichts mit dem Islam zu tun.

      https://www.youtube.com/watch?v=qBlwxqqAprQ&feature=youtu.be&app=desktop

      Vielleicht hat der Trump mit seiner einfachen Gleichung: Keine Musels in den USA = keine Terroristen doch nicht ganz unrecht? Der Vorfall wird wieder dafür sorgen, daß einige Amis mehr über den Vorschlag nachdenken.

    • logiker2
      13. Juni 2016 10:27

      die weitaus höchste Gefahr für Leib und Leben besteht lt. Statistik während der Schwangerschaft in den ersten 12 Wochen.

    • logiker2
      13. Juni 2016 10:35

      ergänze.Ca. 20.000 bis 30.000 jährlich.

    • simplicissimus
      13. Juni 2016 12:11

      logiker2 ************!

  27. Leopold Franz
    13. Juni 2016 08:22

    Eine Koalition der bunten Vielfalt mit Herrn Keszler gegen die Islamisierung der alten Welt? Das kann ich mir jetzt nicht vorstellen, da muss noch viel passieren, die Regenbogenparaden werden noch einige Zeit die große Stadt begeistern. Da glaube ich lieber weiter an die Koalition des Herrn Keszler mit Herrn Schönborn, das jüngste innige Foto der beiden Herren bei einer einschlägigen Veranstaltung vor einigen Tagen manifestiert eher die gemeinsame Willkommenskultur.

    • Pennpatrik
      13. Juni 2016 09:49

      Werde mich schweren Herzens von der Mitgliedschaft in dieser Glaubensgemeinschaft verabschieden.

    • Mariahilferin
      13. Juni 2016 11:19

      @ Pennpatrik
      Damit würden Sie den Kryptomarxisten, die zur Zeit in der katholischen Kirche dominieren, recht geben mit ihrer Behauptung, sie wären die Kirche. Tun Sie denen bitte nicht den Gefallen eines Kirchenaustritts!

    • Leopold Franz
      13. Juni 2016 11:28

      @Pennpatrik
      Ich trauere um Benedikt XVII aus Marktl am Inn.

    • Nada te turbe
      13. Juni 2016 12:02

      @Pennpatrik:
      Bitte: Nicht austreten, sondern auftreten!
      Auftreten gegen eine unsinnige Aufmerksamkeit von Kirchenvertretern für Randgruppen bei Vernachlässigung der "Herde in der Mitte". Tugende als richtige Mitte, die zwischen einem Zuviel (Übertreibung/Übermaß) und einem Zuwenig.
      - Kardinal Schönborn sollte vielleicht seine Berater wechseln.

    • Erich Bauer
      13. Juni 2016 12:26

      Die Agenda der "priesterlichen" Kryptomarxisten ist die Zerstörung der Kirche. Das Provozieren von Austritten gehört dazu... Mehr hl. Messen im lateinischen Ritus wären möglicherweise ein probates Mittel um die kryptomarxistischen Schäfchen einerseits aufzuschrecken und andererseits deren Hirten klar und deutlich zu demaskieren...

    • Riese35
      13. Juni 2016 19:18

      @Pennpatrik: Nein, nicht sich von der Glaubensgemeinschaft verabschieden, sondern von solchen "Repräsentanten" und der von diesen repräsentierten Gebührengemeinschaft. Alle Zahlungen an diesen Sumpf einstellen und seine Beiträge direkt den Glaubensbrüdern zukommen lassen. Es geht ja schließlich um eine Glaubensgemeinschaft und nicht um eine Gebührengemeinschaft.

    • Riese35
      13. Juni 2016 19:29

      @Erich Bauer: *****************************************!

      >> "Mehr hl. Messen im lateinischen Ritus ..."

      Selbstverständlich, und zwar genauer im überlieferten, außerordentlich feierlichen, römischen Ritus (und nicht in der lateinischen Version des NOM, der aus den Trümmern der zerschlagenen, überlieferten Liturgie neu zusammengezimmert wurde!).

      Oder in einem äquivalenten, überlieferten Ritus wie z.B. dem dominikanischen Ritus, dem gallikanischen Ritus, dem ambrosianischen Ritus, der göttlichen Litugie des Hl. Johannes Chrysostomus bzw. Hl. Basilius im byzantinischen Ritus, im armenischen Ritus oder einem anderen, überlieferten östlichen Ritus.

    • Anmerkung (kein Partner)
      15. Juni 2016 19:39

      @ Pennpatrik

      Folgende Überlegung erleichtert Ihnen vielleicht das "schwere Herz":

      Würden Sie weiterhin Mitglied bleiben, also für den Chef herhalten als Mittäter dessen, was er tut, dann würde bei der "Schlussabrechnung" Ihr Seelenheil erst recht Schaden nehmen. Würden Sie dann versuchen, die persönliche Verantwortung abzuschieben auf eine Glaubensgemeinschaftsstruktur, die Ihr Eingreifen verhindert habe, dann wäre das kein Entlastungsgrund, sondern eine billige Ausrede: "Ich musste ja das Falsche tun."

      Übrigens: Wer sich dort "Gnade" erhofft, wo er sich mitschuldig gemacht hat, ist letztlich ein Ungläubiger, denn der Gnadenglaube spricht einem (Jüngsten) Gericht die Notwendigkeit ab.

  28. Cotopaxi
    13. Juni 2016 08:06

    Auch der Blutrausch-Moslem in Orlando war den Sicherheitsbehörden "bekannt" und wurde vermutlich "beobachtet". Das hörte man auch von den Moslems, die in Paris und Brüssel ihren Aufträgen Allahs nachgingen.

    Mit anderen Worten: die Bluttaten der Moslems erfolgten alle unter den Augen der Sicherheitsbehörden bzw. sind durch sie nicht verhinderbar.

    Kann man in Österreich noch ruhig schlafen, wenn Schmikl-Leitern einst feststellte, dass die islamische Terrorszene in Österreich im Griff sei, da sie von der Staatspolizei eh "beobachtet" werde?

    • simplicissimus
      13. Juni 2016 08:53

      So ist es.
      Wir werden von PolitikerInnen beherrscht, denen die Lage vollkommen entgleitet, um nicht zu sagen, entglitten ist.

    • franz-josef
      13. Juni 2016 16:36

      Veterans Today analysiert nach dem Cui Bono und denkt über eine False Flag Aktion nach.

    • Shalom (kein Partner)
      15. Juni 2016 08:41

      Mich deucht (cooles Wort, oder?) eher, dass in Österreich und Europa die legalen Schusswaffenbesitzer von der StaPo "beobachtet" werden. Und das intensivst! Ist ja einfacher, als illegale Schusswaffenbesitzer (und mögliche Terroristen) zu finden...

    • franz-josef
      15. Juni 2016 10:39

      @ Shalom

      Mich dünket, Sie könnten Recht haben. Übrigens dauert mich der dräuende Verlust dermaßen schöner Wörter sehr...

      :)

    • Shalom (kein Partner)
      15. Juni 2016 10:50

      franz-josef, ich erkenne in Ihnen eine verwandte Seele. Haben Sie herzlichen Dank für Ihre aufbauenden Worte...

    • franz-josef
  29. keinVPsuderant
    13. Juni 2016 07:50

    Ist die erste Anmerkung ein Statement für den Waffenbesitz für Jedermann oder dagegen? Ist es nun überdenkenswert - wie A.U. einleitend schreibt - oder nicht?

    • Pennpatrik
      13. Juni 2016 09:53

      Stellen Sie nur die Überlegung an, was geschehen wäre, hätten 2-3 Anwesende eine legale, geladene Faustfeuerwaffe mit sich getragen.
      Sie können auch Überlegungen hinsichtlich der Morde von Paris anstellen.

      Bei uns hörte ich, dass nicht einmal mehr Polizisten privat eine geladene Waffe tragen dürfen.

      Das Alles zu unserem Wohl, damit wir uns nicht wehren können, sollten wir mit illegalen Waffen bedroht werden.
      Natürlich meint unser Blogmaster, dass es FÜR privaten Waffenbesitz spricht. Zumindest, dass er - dem Waffen offensichtlich nicht sympathisch sind - darüber nachdenkt.

    • Shalom (kein Partner)
      15. Juni 2016 08:47

      keinVPsuderant: Sie drücken sich nicht klar aus:
      Waffenbesitz nicht für "Jedermann", sondern ausschließlich für den unbescholtenen, psychisch und physisch verläßlichen und im Umgang mit Schusswaffen geschulten österr. Staatsbürger!!!
      Und: Schusswaffenbesitz nicht mit Besitz u. Führen (!) einer Schusswaffe gleichsetzen!
      Eine Möglichkeit wäre auch das ö. Waffengesetz 1996 i.d.dzt.g.F. zu lesen...

  30. Susanne Chmela
    13. Juni 2016 06:46

    So traurig dieses Ereignis in Orlando war, sollte man in dieser Diskussion nicht die Art des Waffengebrauchs in den USA unberücksichtigt lassen.
    Seit vielen Jahren versuchen die US-Regierungen die Waffengesetze zu verschärfen, aber durch die Waffenlobby (Hersteller und Schützenvereine) werden alle Vorschläge abgeschmettert und maximal nur sehr schwammige Lösungen (z.B. kleine Wartezeit beim Waffenkauf) vereinbart. Teilweise gibt es auch unterschiedliche Lösungen der einzelnen Bundesstaaten. Auch völlig unzeitgemäße Argumente aus der Gründerzeit der USA vor zirka 250 Jahren werden immer wieder für den Waffenbesitz herangezogen.

    Tatsache ist, dass laut Statistik im Durchschnitt in den USA täglich 89 Personen durch eine Waffe getötet werden. Darunter fallen auch sehr viele unbeabsichtigte Tötungen, z.B. durch das Handieren von Kindern mit im Haushalt frei herumliegenden (geladenen und ungesicherten) Waffen.
    Wann wird dort Vernunft einkehren?

    • CHP
      13. Juni 2016 07:34

      Wussten Sie, daß die meisten Morde mit Küchenmesser oder an 2. Stelle mit einem Schraubenzieher durchgeführt werden? Keiner verlangt für den Umgang damit eine Schulung, eine Besitzkarte, einen psychologischen Test, nicht einmal eine Wartefrist gibt es. Wenn ich meinen Fleischer beim Lammkeulen "schnitzen" zusehe, verblasst für mich die Kunst eines Zirkusschützen. Ich halte das Recht auf Verteidigung für mich und meine Familie für ein Grundrecht.

      lg

    • Cotopaxi
      13. Juni 2016 07:36

      Der größte Wahnsinn ist, dass automatische Feuerwaffen wie Maschinenpistolen und Sturmgewehre grundsätzlich für jedermann frei erwerbar sind. Diese Waffen sind dem Wesen nach auf die massenhafte Tötung von Menschen ausgerichtet und überschreiten das Maß gerechter Notwehr, zu der Pistolen und Revolver ausreichen.

      Nebenbei werden diese Massentötungswaffen von den USA auch nach Mexiko geliefert, wodurch die dortige Gewalt angefeuert wird.

    • simplicissimus
      13. Juni 2016 07:40

      Sehe ich genauso, CHP.
      Wobei Schulungen und Besitzbewilligungen für Schußwaffen durchaus sinnvoll sind.
      Jedoch keine restriktiven Einschränkungen, bitte.

      Ich möchte mich auch verteidigen können und das nicht Dritten, dem Staat allein überlassen, der weder überall sein kann, noch soll.

    • simplicissimus
      13. Juni 2016 07:41

      Kriegswaffen sollen natürlich nach wie vor ausgeschlossen bleiben, Cotopaxi, das ist natürlich richtig.

    • Susanne Chmela
      13. Juni 2016 07:48

      @ Waffenfan CHP:
      zu allererst danke für den halben Stern.
      Das Küchenmesserargument ist aber in diesem Fall "an den Haaren herbeigezogen", denn die US-Statistik (siehe Suchmaschinen) spricht eindeutig vom Schusswaffengebrauch. Ich akzeptiere Ihr Recht auf persönliche Verteidigung, allerdings mit den hier erlaubten Mitteln.
      Stellen Sie sich vor, in Österreich darf jeder eine geladene Waffe mit sich tragen? Eine Vielzahl von frei werdenden und zusätzlichen Arbeitsplätzen würde dabei geschaffen werden! HEUTE und ÖSTERREICH könnten die Auflage vervielfachen, usw. LOL

    • CHP
      13. Juni 2016 07:59

      ...meinem Fleischer...

    • Majordomus
      13. Juni 2016 08:03

      Sehr geehrte Frau Chmela,
      haben Sie sich eigentlich schon mal schlau gemacht, wie viele Morde in den USA durch gezielten Schusswaffengebrauch VERHINDERT werden? Oder wie viele VERBRECHEN erst gar nicht verübt werden, weil die Täter ganz genau wissen, dass zumindest jeder zweite Erwachsene eine Schusswaffe bei sich trägt und nicht eine Sekunde zögern würde, sie auch zu benutzen?
      Hierzulande ist das größte Risiko für einen Verbrecher bestenfalls eine Anzeige auf freiem Fuß. Und jetzt raten Sie doch mal, was abschreckender wirkt...

      https://www.youtube.com/watch?v=vsVCHE7ayPE

    • CHP
      13. Juni 2016 08:14

      Geehrte Frau Chmela,
      Meine Aussage war, daß ich das Recht auf Selbstverteidigung wahren möchte.
      Automatische Waffen (=Kriegswaffen) haben in den Händen der Bürger nichts verloren! Legale Waffenbesitzer (ich spreche nicht von Personen welche Waffen führen dürfen oder müssen) dürfen auch nicht mit geladenen Waffen herumlaufen, so ist das Ö.Gesetz schon in Ordnung.

      PS. Wer der Halbstern nicht ehrt, ist den Ganzstern nicht wert :-)

    • Pennpatrik
      13. Juni 2016 10:44

      Liebe Frau Chmela:
      Man merkt die Absicht und ist verstimmt:
      Ihre Zahlen sind ganz einfach falsch, was Ihre ganze Argumentationskette unglaubwürdig macht.
      Präsident Obama sprach von 30 Toten pro Tag und der wird es - als Waffengegner - wohl wissen.
      Aber auch die 30 sind gefälscht, denn sie beinhalten:
      "In die Gesamtzahl eingerechnet sind Unfälle, Polizeiaktionen – und vor allem Selbstmorde, die inzwischen fast zwei Drittel der Schusswaffentoten in den USA darstellen."

      "Entgegen dem häufig verbreiteten Eindruck geht also trotz zunehmender Bewaffnung der Menschen die Zahl der Morde und sonstigen Tötungsdelikte in den USA seit Jahren kontinuierlich zurück."

    • Pennpatrik
      13. Juni 2016 10:45

      Die zugehörige Quelle (aufgrund der Zeicheneinschränkung leider im 2.Teil):
      http://www.welt.de/vermischtes/article143346240/Immer-mehr-Waffen-immer-weniger-Morde.html

    • Susanne Chmela
      13. Juni 2016 11:08

      Sehr geehrte Mitposter,
      ein Diskussionsforum ist dazu da, um auch andere Meinungen zu erfahren - und auch zu respektieren. Bei zwei gegensätzlichen Ansichten sind immer die Vor- und Nachteile der jeweiligen Position zu vergleichen und dann die persönlich vernünftigen Schlüsse zu ziehen.

      Was die Zahl der Schusswaffentoten in den USA betrifft, halte ich mich an die offiziellen Statistiken (z.B. https://de.statista.com/infografik/3143/anzahl-der-durch-schusswaffen-und-durch-motorisierte-fahrzeuge-verstorbenen-personen-in-den-usa/ ).

      Immer wieder werden in US-Schulen solche Massaker verübt, denn es ist dort eben sehr leicht, bei aufgestauten Aggressionen schnell an Schusswaffen zu gelangen. Richtig ist, dass ein Krimineller auch ohne Erlaubnis an Schusswaffen herankommt, aber die "Hemmschwelle" ist doch etwas größer, als wenn man nur in den eigenen Kasten greifen muss. Natürlich kann man auch mit anderen Dingen (Holzhacke, Pflastersteine, ja sogar mit einer Überdosis Speisesalz!) Mitmenschen ins Jenseits befördern, aber dies ist eine andere Geschichte.

      In der Schweiz war es bisher üblich, dass Reservesoldaten nicht nur das halbautomatische Gewehr, sondern sogar die entsprechende Munition zu Hause gelagert hatten. Wäre dies in Österreich auch möglich, ohne dass die Anzahl der Tötungen zunimmt?

      Übrigens: wir haben in unserem Haus auch eine behördlich genehmigte Schusswaffe, obwohl alle 5 Jahre ein kostspieliges Prüfverfahren vorgeschrieben ist und die Polizei persönlich die Verwahrung überprüft.

      Ich bin nur gegen den lockeren Umgang mit Schusswaffen, wie dies in den USA gepflegt wird. 35.000 Tote pro Jahr sind doch kein Klacks, od'r?

      Ihre
      Susanne Chmela

    • franz-josef
      13. Juni 2016 11:38

      CHP - So ist es.
      Und Chmela wenn Sie sich angesichts der politisch gewollten Entwicklung unbewaffnet sicherer fühlen - warum auch immer - , es zwingt Sie ja niemand, eine Schußwaffe zu besitzen. Ich wünsche aber nicht gezwungen zu werden, keine zu besitzen.

    • Norbert Mühlhauser
      13. Juni 2016 11:52

      Frau Chmela,

      Sie glauben doch nicht wirklich, mit Statistikdaten über Schusswaffentote durch illegalen, legalen, und auch polizeilichen Waffengebrauch, also quer durch das Gemüsebeet, gegen privaten Waffenbesitz rechtschaffener Bürger argumentieren zu können?

      Eine seriöse Analyse würde auch zu ergründen suchen, wieviele Schusswaffentote bei Wegfall der Möglichkeit privaten legalen Waffenbesitzes durch andere Tötungsformen substituiert werden! - Es sei dazu auf CHPs Einwendungen verwiesen.

      Und zweifellos beläuft sich eine Rechtslage, die nur den illegalen Waffenbesitz in den Händen Privater ermöglicht, auf eine Einladung bzw Vorzugsbehandlung von Verbrechern

    • Norbert Mühlhauser
      13. Juni 2016 11:53

      ... und eine Förderung deren Waffenmissbrauches, ob nun tödlich oder nicht.

    • Majordomus
      13. Juni 2016 12:02

      Wie immer, wenn Ideologie und Realität nicht zusammenpassen: Pech für die Realität. Schade.

    • Susanne Chmela
      13. Juni 2016 12:03

      Es ist von beiden Seiten alles gesagt - danke.

    • Kritiker
      13. Juni 2016 14:21

      @ Cotopaxi

      Automatische Waffen wie Sturmgewehre und Maschinenpistolen sind in den USA, wie auch in Österreich privat, legal praktisch * n i c h t * erwerbbar.

      Der illegale Erwerb solcher Eisenwaren ist hingegen, vorzugsweise in Europa, besonders nach den Kriegshandlungen am Balkan relativ einfach. Angeblich gibt es AK47 oder Nachbauten ab 400€, Handgranaten ab 5€.

    • Shalom (kein Partner)
      15. Juni 2016 09:04

      In den USA lebten 2015 322.262.226 Mio Menschen unterschiedlichster ethnischer Herkunft. In den 50 Bundesstaaten existieren die verschiedensten Waffengesetze von restriktiv bis freizügig. Der umstrittene 2. Verfassungszusatz sichert den legalen Schusswaffenbesitz des Bürgers. Traditionell haben die US-Amerikaner ein für E unverständlich positives Verhältnis zu Schusswaffen. Daraus resultieren auch für uns nicht nachvollziehbare Unfälle. Bei den Tötungsdelikten werden allerdings jene aufgrund der hohen (Banden-)kriminalität mit illegalen Schusswaffen (wie auch bei uns!!!) begangenen Delikte nicht ausgewiesen, was den legalen Schusswaffenbesitz natürlich in Mißkredit bringt.

  31. simplicissimus
    13. Juni 2016 06:42

    Zur Gesellschaftspolitik:

    Nicht nur die Schwulen würden in einer islamischen Gesellschaft massiv verlieren, auch Christen, Atheisten und Andersgläubige, sowie Frauen zählten zu den wahrscheinlich stark diskriminierten Gruppen.

    Hallo, Ihr Gutmenschen!
    Ich weiß, wenn das aus rechtem Mund kommt, zählt es nicht. Was bei Euch zählt, ist linxgscheites Expertengeschwurbel, oder werdet Ihr einmal lernfähig?

    Zum Waffentragen:

    Ich lebe in einem nicht ganz ungefährlichen Land und konnte einmal durch gezielten Einsatz von Schreckschüssen Schlimmeres verhindern. Ich bin der Überzeugung, daß die Vorteile von Privatwaffenbesitz mögliche Nachteile eindeutig überwiegen. Eine möglichst freie, verantwortungsbewußte und leistungsbereite Gesellschaft vorausgesetzt. Ist diese nicht erstrebenswert?

    • machmuss verschiebnix
      13. Juni 2016 08:03

      Bin auch klar gegen Privat-Waffenbesitz, zumal es im Ernstfall sowieso die Lage nur
      noch bedrohlicher macht . Und vergessen wir nicht, wenn unsereiner einen Islamisten
      "wegputzt" dann sind wir für minimum 20 Jahre im Häf'm , aber wenn der Islamist
      schneller war, dann reist er einfach aus (was auch den Behörden lieber ist ... )

    • simplicissimus
      13. Juni 2016 08:46

      machmuss verschiebnix: Es hängt von der Situation ab, man muß dementsprechend blitzschnell eine Entscheidung treffen.
      Eigenverantwortung eben.
      Natürlich ist es richtig, die Waffe nicht zu gebrauchen, wenn es unverhältnismäßig scheint oder für einen selbst zu gefährlich ist.

      Das "Wegputzen" eines Islamisten sehe ich nicht so, es gibt immer noch klare Notwehrfälle, wenn diese auch bei uns schon ziemlich eingeschränkt definiert werden.
      Aber in dem Club hätte sicherlich eine Waffe helfen können, oder nicht?

      Ich persönlich möchte jedenfalls kein staatlich erzwungenes, halbentmündigtes wehrloses Opfer sein, sondern selber entscheiden können, ob und wie ich mich und meine Familie verteidige.

    • franz-josef
      13. Juni 2016 12:30

      Kernpunkte der geplanten Reform: http://www.rundschau-online.de/politik/eu-waffenrecht-neue-regeln-fuer-waffenbesitz-geplant-24208326-seite2

      Die Nachrichtenmeldung über eine Verschärfung des Waffenrechts (nicht nur in Deutschland, sondern in Europa) ging relativ still und unbeachtet unter. Erstens trifft es (noch) die wenigsten – die meisten denken ohnehin, mich geht das nix an und mich betrifft es ja eh nicht – und 12 Stunden vor dem Eröffnungsspiel zur Fußball-EM 2016 waren die Bürger ohnehin schon auf „panem et circenses – Brot und Spiele“ eingestimmt.

    • machmuss verschiebnix
      13. Juni 2016 21:54

      Geschätzter simplicissimus,

      wenn Sie selber entscheiden wollen, dann müssen Sie sich vorher um jene
      "kümmern" , welche unser aller Spielraum auf das Maß von Teil-Entmündigten
      zusammen gestutzt haben ! ! !
      Ich komme Sie dann in Stein besuchen [ätz]

    • simplicissimus
      14. Juni 2016 06:10

      machmuss verschiebnix, ja in ö haben sie da teilweise recht. aber auch gegen diese teilentmündigung sollten wir uns wehren. freue mich auf ihren stein-besuch. wer weiß, besser in stein als in der hölle?

  32. FranzAnton
    13. Juni 2016 06:38

    Liebe BLOG - Kollegen!
    Kommenden Samstag, 18. Juni 2016, 15:00 Uhr, findet, veranstaltet von der Organisation "PRO VITA" ein so genannter "MARSCH FÜR DIE FAMILIE" statt. Wer Zeit und Interesse hat, bitte zum Albertinaplatz hinkommen und teilnehmen.

    Siehe:

    https://www.provita.at/pro-vita-hefte.html
    danach:
    Oberste Zeile im Anhang: Marsch für die Familie, 18. Juni 2016, Wien, Albertinaplatz zum download anklicken!

    Ich sehe diesen Demonstrationszug als Möglichkeit, nicht ausschließlich linksextremen, offensichtlich grundsätzlich gewalttätigen Banden das Demonstrationsrecht zu überlassen, sondern auch der Meinung friedlicher, im besten Sinne konservativ denkender Menschen Öffentlichkeit zu verschaffen!

  33. Cotopaxi
    13. Juni 2016 06:04

    So lange es kein Verbotsgesetz für den Islam gibt und solange der Koran nicht genauso geächtet wird wie bestimmte andere Machwerke, werden wir mit solchen Greueltaten (Greueltaten aus unserer aufgeklärten Sicht) jederzeit rechnen müssen. ;-)

    "Das müssen wir aushalten", wie die Grünen so schön sagen.

    • machmuss verschiebnix
      13. Juni 2016 06:42

      Richtig, Cotopaxi - denn der Islam "nährt" sich von den ärmeren Bevölkerungs-Schichten,
      genauso wie übrigens der Sozialismus. Und auch sonst gibt es (erstaunliche ?) Parallelen:

      Schöne Faßade, hinterläßt aber auf seinem Weg tote "Feinde" in rauhen Mengen .

    • simplicissimus
      13. Juni 2016 06:42

      Verbotsgesetz für Kommunismus nicht vergessen!

  34. Don Camillo
    13. Juni 2016 06:04

    Nicht alle Moslems sind Terroristen,
    aber alle Terroristen sind Moslems!

    • FranzAnton
      13. Juni 2016 06:40

      Stimmt nicht Don Camillo! Linke Terroristen gibt es ebenfalls, und zwar durchaus nicht zu wenige!

  35. Pumuckl
    13. Juni 2016 05:01

    Als die Schwulen ihren seltsamen Neigungen noch verborgen, fernab der Öffentlichkeit
    nachgingen, wäre ein schreckliches Verbrechen dieses Ausmaßes noch unmöglich gewesen.

    Nach meiner Kenntnis macht ja der Koran Tötung, für viele Abweichungen von den Geboten des Propheten, zum Gebot.

    Und da werden immer öfter Politiker genötigt, zu verkünden: DER ISLAM GEHÖRT ZU EUROPA!

    • Pumuckl
      13. Juni 2016 08:06

      Der LIFE BALL bleibt uns ja heuer Gott sei Dank erspart.

      Von der SCHWULEN PARADE wenden sich wertkonservative Bürger teils abgestoßen, teils nur kopfschüttelnd ab.

      Unter der großen Mehrheit jener Mitbürger, welche sich tagein, tagaus redlich um das Wohl ihrer Familien und unser Bruttonationalprodukt abmühen, werden vielleicht manche an dieses alte Sprichwort erinnert:

      Die Vögel die tagsüber am lautesten Zwitschern, frißt am Abend die Katz.

      Es sind dieselben politischen Kräfte und deren "philosophischen" Vordenker, welche einerseits mit dem Kampfruf, DER ISLAM GEHÖRT ZU EUROPA einen mörderischen Kulturkonflikt heraufbeschwören, und uns anderseits den abstoßenden Mummenschanz der SEXUELLEN VIELFALT auf unseren Straßen bescheren.

      DIE VORDENKER DIESER UNVEREINBAREN GEGENSETZE SOLLTEN SICH IHRER GROSSEN MITVERANTWORTUNG FÜR DEN MASSENMORD AN SCHWULEN IN DEN USA BEWUSST WERDEN ! ! !

  36. Pennpatrik
    13. Juni 2016 01:15

    Tja, der Feind der Politik ist das Archiv.
    Ich erinnere mich noch sehr gut daran, dass der Herr Muzikant von der Israelitischen Kultusgemeinde Wien Herrn Dr.Haider von der FPÖ massiv kritisiert hat, weil Haider es wagte, die Einwanderungspolitik des Staates zu kritisieren.
    Wenn ich mich recht erinnere, hat er sogar eine Webseite forciert, die die FPÖ als "rechtsradikal" wenn nicht gar mehr darstellte.
    Ups! Das geschieht ja heute noch.

    Ich habe die israelitische Kultusgemeinde damals nicht verstanden und verstehe sie heute immer noch nicht.

    • simplicissimus
      13. Juni 2016 06:43

      Wird sich alles noch ändern.

    • Mariahilferin
      13. Juni 2016 12:04

      Bis vor kurzem hab ich mich darüber genauso gewundert wie über die Vereinbarkeit von Feminismus und Islam für Linke. Die Lösung des Rätsels ist wohl die gleiche.

    • fewe (kein Partner)
      15. Juni 2016 04:05

      Herr Deutsch hatte sich auch viel massivere Demonstrationen gegen die Burschenschafter gewünscht, die der Kriegsgefallenen gedachten (lt. Propaganda: Betrauerten den Untergang des Naziregimes). Als sie dann wunschgemäß massiver geworden sind, ward die IKG nicht mehr gesehen in diesem Zusammenhang. Das ist also noch nicht so lange her.

      @Mariahilferin: Ja.

    • Zraxl (kein Partner)
      15. Juni 2016 08:40

      Der Präsident der Europäischen Rabbinerkonferenz, Pinchas Goldschmidt:
      (Kurier Interview 1.6.2016)

      "Als Gott die Intelligenz verteilte, stellte sich nicht jeder an", kritisierte Goldschmidt jüdische Wähler rechtspopulistischer Parteien. Ihre Politik sei nämlich "gefährlich und zerstörerisch".

      "Der gemäßigte Muslim ist unser natürlicher Verbündeter. Sie sind nämlich genauso Opfer des radikalen Islamismus wie wir Juden."

    • franz-josef
      15. Juni 2016 10:43

      Zraxl - quod erat demonstrandum

    • Kaffka (keine Partnerin) (kein Partner)
      15. Juni 2016 19:20

      fewe (kein Partner)
      15. Juni 2016 04:05

      Verstehen Sie unter IKG jenen Verein, der seine Wesensgrundlage in der männlichen Genitalverstümmelung sieht?

    • fewe (kein Partner)
      18. Juni 2016 07:03

      @Kaffka: Beschneidung beim Mann ist aber keine Verstümmelung. Das wäre es nur bei Frauen.

      Es geht mich aber nichts an, was andere Leute tun. Wenn sich sich beschneiden lassen wollen, dann sollen sie das tun. Was ich diesbezüglich bis jetzt gehört hatte, finden es viele hygienischer. Wie gesagt, es ist ein dramatischer Unterschied zur Beschneidugn bei Mädchen.





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