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Widerstand wirkt (solange er nicht nachlässt)

Dieser Blog und viele andere (vor allem Eltern-)Initiativen haben es – vorerst – geschafft: In Wien konnte eine schwule Propagandwelle in den Schulen verhindert werden. Im Salzburg Bildungsbetrieb hingegen konnte eine andere ungute Aktion – ebenso vorerst – nicht gestoppt werden.

In Wien sind auf Grund der Proteste 3500 schon seit Oktober fertige Plakat- und Postkartensujets, die in Schulen aufgehängt und verteilt werden sollten, nicht aufgehängt und verteilt worden. Sie hätten die Schüler mit solchen Sprüchen indoktrinieren sollen wie: „Die Eltern sind zwei Väter“, „Frau Lehrerin hat eine Frau“ oder: „Sie ist in ein Mädchen verliebt“. Die Initiative war von einem Verein ausgegangen, der vorgibt „schwule, lesbische, bi & trans*“ Lehrer zu vertreten. Sie ist jedenfalls vom roten Stadtschulrat erlaubt worden. Aber kein Direktor hat es gewagt, oder gewollt, diese Aktion in seiner Schule auch umzusetzen.

Das ist ein Sieg des Bürgermuts vor schwulen-genderistischen Ideologenthronen. Freilich, dieser Etappenerfolg ist alles andere als ein endgültiger. Denn jetzt gibt es zwei Jahre keine Wahlen. Denn schon seit längerem wird in Österreich wie in Deutschland über diverse Schulbücher versucht, schwule und Gender-Propaganda unterschwellig oder auch schon direkt an die Kinder und Jugendlichen zu bringen. Diese sind ja ein ganz besonders beliebtes Ziel einschlägiger Aktivitäten. Obwohl oder weil sie in einem noch stark prägungsfähigen und Orientierung suchenden Alter sind.

Auf eine andere einschlägige, ganz besonders üble Aktivität hat mich jetzt ein Salzburger Lehrer aufmerksam gemacht. Bei der Lehrerfortbildung der PH Salzburg werden Unterlagen verwendet, in denen die Pädagogen aufgefordert werden, die eigenen Kollegen und Schüler bezüglich ihrer sexuellen Orientierung „unter die Lupe zu nehmen“. Dabei werden „heterosexuell“, „homosexuell“ und „transgender“ als Möglichkeiten angeboten. Der Auftrag, den man wohl auch als Anstiften zum Spionieren im Privatleben anderer bezeichnen kann, interessiert sich unter vielem anderen etwa auch dafür, ob Kollegen „aus armen Verhältnissen“ kommen oder ob sie Gewerkschaftsmitglieder sind…

Ob sich der Gesetzgeber einen solchen Schmarrn vorgestellt hat, als er die Lehrerfortbildung immer stärker zur Pflicht gemacht hat?

Wie der Leser schreibt, stammen diese inquisitorischen Methoden vor allem von einer gebürtigen Amerikanerin, die Liebkind der jetzt geschassten Ministerin war, die aber bis auf ein zweijähriges Praktikum in Österreich noch nie unterrichtet hat. Sie lebt von einschlägigen steuerfinanzierten Aufträgen des Unterrichtsministeriums und der (diesem unterstehenden) Pädagogischen Hochschulen.

Ganz unabhängig davon, auch ob die neue Ministerin so wie ihre Vorgängerinnen (neben einer ständigen Niveausenkung der Bildungsqualität durch linke Antidiskriminierungs-Rhetorik) die schwul-genderistische Propaganda zu ihren Herzensanliegen zählt, was man noch nicht erkennen kann: Das Wiener Beispiel zeigt, dass Widerstand wirkt. Man muss nur die nötige Zivilcourage und Zähigkeit dazu haben.

Dabei sind ja die Leitungen der Wiener Schulen, neben denen im Burgenland, am heftigsten ideologisch eingefärbt. Und die doch viel bodenständigeren und vernünftigeren Salzburger Lehrer lassen sich das gefallen?

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSusanne Chmela
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2016 07:06

    Ich bleibe dabei: es gibt nur zwei Geschlechter.
    Alles andere sind Fehlentwicklungen, wie sie in der Natur immer wieder vorkommen. Während früher meist mehr oder weniger tolerant über die Abnormalitäten dieser Geschöpfe hinweggesehen wurde, bemühen sich nun die Betroffenen uns weiszumachen, dass sie völlig "normal" sind. Die aktuelle Genderei hilft diesen "Missionaren" dabei, sich und die Gleichgesinnten als völlig normal darzustellen.
    Aber bitte lasst unsere Kinder und Jugendlichen damit in Ruhe!

  2. Ausgezeichneter KommentatorRau
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2016 07:14

    Na endlich haben wir jetzt auch ein brennendes Asylheim.
    Wichtig für die Medien dabei ist: Gross herausbringen, laut gegen Rechts trommeln, und dann, wenn sich die Umstände um den "rechten" "feigen" Anschlag lichten, nichts mehr darüber berichten.

    Jetzt müssen wir wohl alles hinnehmen, was uns die Regierung an Zuwanderern aufbürdet. Jetzt geht auch bei uns jegliche Kritik an der Asylpolitik in Flammen auf.

  3. Ausgezeichneter KommentatorSandwalk
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2016 09:15

    Die Genderismusexperten haben nachgewiesen, dass es sogar Transgenderhunde gibt.
    Man bedenke, dass 50% aller DoberMÄNNER weiblich sind.

    Transgenderismus ist also eine hochseriöse Wissenschaft - für Depperte.
    Aber warum soll es Wissenschaft nur für die G'scheiten geben? Wir wollen die Pfosten und Koffer doch nicht diskriminieren.

  4. Ausgezeichneter KommentatorCharlesmagne
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2016 09:25

    Ich habe mich schon in den letzten 15 Jahrenmeiner Dienstzeit, und die liegt ein paar Jahre zurück, geweigert Fortbildungsveranstaltungen zu besuchen, da ich schon damals erkannte, dass sich diese nur damit befassten uns von Vernunft und Hausverstand fort- (sprich: weg-) zubilden.

  5. Ausgezeichneter KommentatorJedi
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2016 08:49

    Es waren wohl nicht nur die Proteste, sondern auch die Angst, Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund vor den Kopf zu stoßen. Und wie man weiß, ist das ja bei weitem nicht so ungefährlich wie der alltägliche Angriff auf christliche oder konservative Wertvorstellungen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBob
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2016 08:29

    Wenn Lehrer bei einer Fortbildung so etwas mit sich machen lassen, wundert es mich nicht das die Kinder total vertrotteln und nach Jahren dann grün wählen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorRau
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    02. Juni 2016 23:03

    Ob das unserem neuen BP gefällt.
    Donald Tusk äusserte sich angesichts des nahenden Briten Votums sehr skeptisch:

    Im Artikel des Telegraphs, "Tusk blames 'utopian' EU elites for Eurosceptic revolt and Brexit crisis" bescheinigt er dem vorherrschenden Pro-EU-Lager in Europa, abgehoben vom Wahlvolk zu agieren und es zu ignorieren:

    »Besessen von der Idee sofortiger und totaler Integration, haben wir nicht wahrgenommen, dass ganz normale Menschen, die Bürger Europas, diesen Euro-Enthusiasmus nicht teilen.«

    Stattdessen werde ein utopisches Europa ohne Nationalstaaten gepuscht, das der europäischen Geschichte widerspreche, eine kulturelle Gegenreaktion erzeuge und nicht als illegitimer rechtsextremer Populismus verteufelt werden dürfe, gibt der Telegraph Tusk inhaltlich wieder. Dafür werde die EU jetzt vom Gespenst des Zusammenbruchs verfolgt.

    http://www.telegraph.co.uk/business/2016/05/31/tusk-blames-utopian-eu-elites-for-eurosceptic-revolt-and-brexit/

    Die Unterstützerfront Van der Bellens bröckelt gewaltig. Könnte sein, dass er mit seinen Zentralstaatsfantasien ziemlich alleine dasteht.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormayerhansi
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    05. Juni 2016 10:45

    Als vor ca. 16 Jahren ein Vortragender im Zuge eines Arbeitssicherheitsseminares ständig von einer "Arbeitnehmnerinnenschutzverordnung" faselte, verließ ich den Saal mit der Begründung einer Brechreizauslösung durch seine Wortwahl. Nachdem mehrere Mitteilnehmer das gleiche Bedürfnis anmeldeten, wurde der Vortrag normalsprachig fortgesetzt. Der Protest hat gewirkt!


alle Kommentare

  1. mayerhansi (kein Partner)
    05. Juni 2016 10:45

    Als vor ca. 16 Jahren ein Vortragender im Zuge eines Arbeitssicherheitsseminares ständig von einer "Arbeitnehmnerinnenschutzverordnung" faselte, verließ ich den Saal mit der Begründung einer Brechreizauslösung durch seine Wortwahl. Nachdem mehrere Mitteilnehmer das gleiche Bedürfnis anmeldeten, wurde der Vortrag normalsprachig fortgesetzt. Der Protest hat gewirkt!

  2. fewe (kein Partner)
    04. Juni 2016 01:30

    Bravo, Methoden wie unter den Nazis. Diesbezüglich bringt die Regierung wirklich was weiter. Dad geht flott voran.

    In einem Jahr gibt es die ersten Ehrungen von Blockearten und anderen aufmerksamen Bürgern als täglichen Block in der ZIB - vor dem Wetter.

  3. Rau
    02. Juni 2016 23:03

    Ob das unserem neuen BP gefällt.
    Donald Tusk äusserte sich angesichts des nahenden Briten Votums sehr skeptisch:

    Im Artikel des Telegraphs, "Tusk blames 'utopian' EU elites for Eurosceptic revolt and Brexit crisis" bescheinigt er dem vorherrschenden Pro-EU-Lager in Europa, abgehoben vom Wahlvolk zu agieren und es zu ignorieren:

    »Besessen von der Idee sofortiger und totaler Integration, haben wir nicht wahrgenommen, dass ganz normale Menschen, die Bürger Europas, diesen Euro-Enthusiasmus nicht teilen.«

    Stattdessen werde ein utopisches Europa ohne Nationalstaaten gepuscht, das der europäischen Geschichte widerspreche, eine kulturelle Gegenreaktion erzeuge und nicht als illegitimer rechtsextremer Populismus verteufelt werden dürfe, gibt der Telegraph Tusk inhaltlich wieder. Dafür werde die EU jetzt vom Gespenst des Zusammenbruchs verfolgt.

    http://www.telegraph.co.uk/business/2016/05/31/tusk-blames-utopian-eu-elites-for-eurosceptic-revolt-and-brexit/

    Die Unterstützerfront Van der Bellens bröckelt gewaltig. Könnte sein, dass er mit seinen Zentralstaatsfantasien ziemlich alleine dasteht.

    • Riese35
      03. Juni 2016 07:18

      ******************************!

      Danke. Sehr interessante Aussagen.

      >> "Die Unterstützerfront Van der Bellens bröckelt gewaltig. Könnte sein, dass er mit seinen Zentralstaatsfantasien ziemlich alleine dasteht."

      Ich glaube nicht. In der Rest-ÖVP (Hietzinger und Döblinger Regimenter, Alt-Obmänner, EU-Funktionäre der ÖVP etc.) hat er eine großte Unterstützer.

    • Riese35
      03. Juni 2016 07:20

      Das "eine" ist natürlich falsch. Müßte heißen: "... hat er große Unterstützer."

    • fewe (kein Partner)
      04. Juni 2016 01:34

      Ja, die werden schon bald einen ähnlichen Erklärumgsbedarf haben wie Paula Wessely.

    • pro veritate (kein Partner)
      04. Juni 2016 08:07

      In den sog. "Thesen bis zum Jahr 2000" (Großloge Frankfurt am Main, 1980) heißt es unter anderem:
      "...Wer gegen Krieg ist, muss für Frieden eintreten. Größere staatliche Einheiten dämpfen den provinziellen Nationalismus und befördern die Solidarität der Menschen..."

    • Torres (kein Partner)
      04. Juni 2016 09:58

      Man sollte in diesem Zusammenahng nicht vergessen, dass Tusk Pole ist, und die Polen sich bekanntlich pauschal und auch durchschnittlich noch eine "normale" Sicht der Dinge bewahrt haben, vor allem wollen sie national und katholisch bleiben, und keinesfalls multikulturell-bunt und islamisch werden. Tusk muss zwar "EU-konform" reden und handlen, aber er kann - zum Glück - doch nicht so ganz aus seiner Haut heraus; zudem will er wohl auch nicht in Polen - wohin er ja irgendwann zurückkehren wird, möglicherweise wieder in einer politischen Funktion - völlig unpopulär werden.

  4. Undine
    02. Juni 2016 21:51

    OT---aber ich möchte Ihnen den sehr lesenswerten Kommentar von Kurt CEIPEK auf ORF-WATCH ans Herz legen:

    "JOURNALISTISCHER SUPERGAU"

    "Das ORF-TV-Duell zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer unter der Leitung von Ingrid Thurnher bescherte dem öffentlich-rechtlichen Sender ein Image-Fiasko. Auch Wochen nach der Wahl bleibt vor allem Thurnhers Tempelberg-Vorwurf an Hofer – es habe den von ihm beschriebenen Vorfall gar nicht gegeben – ein medialer Aufreger ersten Ranges.

    Dass sich der Beitrag sehr schnell als – milde ausgedrückt – „schlecht recherchiert“ entpuppte, bescherte dem ORF die Peinlichkeit, den Fehler in der ZIB 1 am Tag nach dem TV-Duell eingestehen zu müssen. Aus der Welt geschafft war er damit allerdings nicht und wie viele Wählerstimmen der Vorwurf der Lüge dem Präsidentschaftskandiaten Hofer gekostet hat, wird nie zu eruieren sein."

    VOLLTEXT:


    http://www.orf-watch.at/Debatte/2016/06/journalistischer-supergau

    Da scheinen im ORF die Wogen ziemlich hochgegangen zu sein!

    • Riese35
      03. Juni 2016 07:54

      Egal, was im ORF passiert, interessant ist aber die Tatsache, daß unsere führenden Politiker, Machthaber, Medien, "Kunstschaffende" etc. zu fast 100% sich für VdB exponiert haben, das Volk aber nur zu etwa 50%. Es ist ja auch ganz offen immer wieder darauf hingewiesen worden, daß VdB eine so "breite" Unterstützung hätte, Hofer jedoch gar keine. Das beweist eine demokratiepolitisch äußerst fragwürdige Diskrepanz zwischen Volk und Repräsentanten und Fehlentwicklung, die eigentlich zu sofortigen Konsequenzen führen müßte:

      1) ORF und Medien können nicht mehr als ausgewogen betrachtet werden. Alle öffentlichen Unterstützungen und Förderungen wären sofort einzustellen. Der ORF als öffentliche Sendeanstalt wäre wegen Parteilichkeit sofort aufzulösen oder vollständig, auch mit allen finanziellen Lasten, der Partei der Grünen zu übergeben.

      2) Ebenso wären sämtliche öffentliche Förderungen an die sog. "Kunstszene" sofort einzustellen.

      3) Unsere Machthaber wären sofort zu entlassen, da sie in derart eklatanter Weise und ganz offensichtlich den Willen des Volkes nicht mehr repräsentieren, und es wären sofortige Neuwahlen durchzuführen.

      Das sind die einzig demokratiepolitisch korrekten Schlüsse, die man aus diesen beiden Tatsachen und der damit offensichtlich gewordenen und nachgewiesenen Diskrepanz ziehen kann.

  5. Bob
    02. Juni 2016 11:17

    Vielleicht ist dieser Weiterbildungskurs ein Fortpflanzungsseminar, und die Fragen dienen zur Klasseneinteilung.

    • Zöbinger (kein Partner)
      04. Juni 2016 10:55

      Eigentlich hat @Riese35 ohnehin alles gesagt!! Hinzuzufügen wäre noch, wie viel wohl diese unnötige und hinterhältige Recherche bezüglich des Vorfalls am Tempelberg gekostet hat? Es zeigt ja auch, dass diese Initiatoren nicht besonders intelligent sind, wenn sie glauben, dass ein Hofer dieses erlebte Ereignis nur erfunden hätte.
      Dieser ORF mit dieser Besatzung gehört einfach aufgelöst! Zuerst müssten sofort die Zwangsgebühren fallen, Armin Wolf und Konsorten entlassen werden!

  6. Mariahilferin
    02. Juni 2016 10:42

    Widerstand gegen solche Ungeheuerlichkeiten lässt sich z.B. mittels der Plattform CITIZENGO leisten.

    • Mariahilferin
      02. Juni 2016 11:11

      Ein Stern?
      Sind Sie für die Frühsexualisierung oder für den bewaffneten Widerstand?
      Oder haben Sie eine begründete Abneigung gegen Citizengo?
      Sie geben mir Rätsel auf.

    • Leopold Franz
      02. Juni 2016 13:05

      Sie erinnern an diesen Kindergartenmasturbationshilfeerlass der Gemeinde Wien aus dem Wahlkampf im Vorjahr. Diese spezielle Ungeheuerlichkeit ist tatsächlich in Vergessenheit geraten, in dieser aufgeklärten Bobo Stadt ist das wohl völlig normal geworden. Vielleicht kommt das jetzt auch in den Lehrplan der Wiener Schulen.
      In Mariahilf wird der Widerstand gegen die grünrote Übermacht mühsam werden, ich wünsche Ihnen alles Gute.

    • Undine
      02. Juni 2016 20:58

      @Mariahilferin

      *********!
      Gott sei Dank gibt es eine echte Gegenbewegung gegen all das Perverse, das uns ständig aufgedrängt wird! Unsere armen Kinder! Es wird ihnen nicht gestattet, KINDER ZU SEIN! Statt dessen fördert man in jeder Hinsicht das Perverse und spielt damit den Pädophilen und Päderasten in die Hände! Arme Kinder!

  7. differenzierte Sicht
    02. Juni 2016 10:34

    .... "Pädagogen aufgefordert werden, die eigenen Kollegen und Schüler bezüglich ihrer sexuellen Orientierung „unter die Lupe zu nehmen“....
    Was soll das für eine "Fortbildung" gewesen sein und zu welchem Thema??? Alles, was so erzählt wird, sollte man nicht ungeprüft übernehmen, nur weil's grad reinpasst! Dass man auf Gefühle/mit Gefühlen anderer Menschen sensibel reagieren/umgehen muss, wäre eine eigene Fortbildung wert! Da haperts noch weit und breit.

    • Erich Bauer
      02. Juni 2016 10:47

      Mit "sexuellen" Gefühlen kann man nicht arbeiten. Außer im Rotlicht. Aber, möglicherweise sieht diese "Gesellschaft" in diesen Geschäftsbereichen die größten Marktchancen, Arbeitsplatzbeschaffung und Investitionsbereitschaft...

    • differenzierte Sicht
      02. Juni 2016 11:10

      Herr Bauer, Sie bringen da einiges durcheinander. Ich fürchte, ich kann da nichts (mehr) zur Ordnung beitragen.

    • Erich Bauer
      02. Juni 2016 11:16

      ORDNUNG!!!??? ORDENTLICH!!!??? Mit Entsetzen muss ich ganz differenziert feststellen...

    • Van der Bauer (kein Partner)
      04. Juni 2016 09:40

      Welche Lehrer-Fortbildung? Ausbildung zum "Lerndesigner bzw. zur Lerndesignerin" der PH Salzburg.

    • differenzierte Sicht
      04. Juni 2016 17:20

      "Dass man auf Gefühle/mit Gefühlen anderer Menschen sensibel reagieren/umgehen muss, wäre eine eigene Fortbildung wert! Da haperts noch weit und breit.", habe ich festgestellt. Aufgabe der "Lerndesigner" ist u.a. dieses Thema und soll gemeinsame Schulentwicklung vorantreiben. Mit "Bespitzelung" oder "sexueller Orientierung" hat das nichts zu tun. Der Erzähler dieser Begebenheit hat da scheinbar etwas völlig falsch verstanden.

  8. Charlesmagne
    02. Juni 2016 09:25

    Ich habe mich schon in den letzten 15 Jahrenmeiner Dienstzeit, und die liegt ein paar Jahre zurück, geweigert Fortbildungsveranstaltungen zu besuchen, da ich schon damals erkannte, dass sich diese nur damit befassten uns von Vernunft und Hausverstand fort- (sprich: weg-) zubilden.

  9. Erich Bauer
    02. Juni 2016 09:22

    Diese Form des „Widerstand“ ist auch nicht zu verachten. Wenn irgendwer noch an der hemmungslosen Bösartigkeit des „Eliten-Establishments“ zweifelt…

    Aus der Ecke der GUTEN und EHRENWERTEN

    Ich hoffe der lange Link funktioniert (bei mir tut er es). Anders kommt man leider nicht ran. Gestern habe ich diesen „Werbespot“ im Privatsender TELE 5 „erswitcht“… Ein bisschen runterscrollen bis zu TELE 5, „Fremdenfeindlichkeit ist Menschenfeindlichkeit! #Boateng“

    https://www.google.at/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=3&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwjb34Po24jNAhXJBsAKHQTBBSMQFggnMAI&url=https%3A%2F%2Ftwitter.com%2Fbonitotv%3Flang%3Dde&usg=AFQjCNEnPsIfGHgkesytgFhphgbpib8B5w

    • franz-josef
      02. Juni 2016 10:38

      Gestern fand ich in einem deutschen Forum die, wie ich meine, durchaus interessante Überlegung: Ist eine deutsche (weißhäutige) Frau Rassistin, wenn sie mit einem "dunklen" Afghanen, Nafri ... den von diesen Zuwanderern geforderten Sex verweigert?
      Und wenn sie sich aus rassistischen Motiven widersetzt, kann man sie dafür bestrafen?

  10. Sandwalk
    02. Juni 2016 09:15

    Die Genderismusexperten haben nachgewiesen, dass es sogar Transgenderhunde gibt.
    Man bedenke, dass 50% aller DoberMÄNNER weiblich sind.

    Transgenderismus ist also eine hochseriöse Wissenschaft - für Depperte.
    Aber warum soll es Wissenschaft nur für die G'scheiten geben? Wir wollen die Pfosten und Koffer doch nicht diskriminieren.

    • franz-josef
      02. Juni 2016 10:40

      Genau. Da spricht man eben von Dobermann-Weibchen.
      Aber man kam ja bisher auch mit der Bezeichnung "Mannweib" aus. Darf man das eigentlich noch sagen?

    • Gandalf
      02. Juni 2016 10:44

      Ja richtig, weibliche Dober- Hunde müssen ja genderkorrekt Doberfrauen genannt werden. Und sie leiden derzeit sicher psychisch stark darunter, dass dies noch nicht so gehand- bzw. gemundhabt wird. Wo sind die Tierschützer, die diesem schändlichen Treiben ein Ende machen?

    • Pennpatrik
      02. Juni 2016 10:51

      Woher sollen die Absolventen des Hegel-Gymnasiums auch sonst einen akademischen Abschluss hernehmen, wenn z.B. das Publizistikstudium überlaufen ist?

    • franz-josef
      02. Juni 2016 15:23

      Wer kümmert sich eigentlich um die anderen viertausend frei wählbaren Geschlechter bei den Tieren? Die sind ja maximal benachteiligt, wenn sie ein für allemal Weiberln oder Manderln (oder Neutra) bleiben müssen
      So eine Sauerei aber auch. Oder Eberei.

      Seufz.
      Irgendwie steigt in diesen Zeiten das Bedürfnis, sich über wasauchimmer wenigstens ein bißl erheitern zu können.
      Danke an Sandwalk, er hat heute schon viel beigetragen.

      Wie die Chinesen sagen, wir gehen interessanten Zeiten entgegen. Sehr interessanten.

  11. Jedi
    02. Juni 2016 08:49

    Es waren wohl nicht nur die Proteste, sondern auch die Angst, Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund vor den Kopf zu stoßen. Und wie man weiß, ist das ja bei weitem nicht so ungefährlich wie der alltägliche Angriff auf christliche oder konservative Wertvorstellungen.

  12. Josef Maierhofer
    02. Juni 2016 08:49

    Das sind die Auswüchse des ideologisierten und von der Ideologie (= ...) missbrauchten Schulsystems.

    Diese Auswüchse sind nur auf linkem Nährboden möglich, weil dort bloß ein bisschen 'ideologiesiert' werden muss und schon hat man einen gut bezahlten Job, egal, wie sinnlos dieser dann auch letztlich ist, Gewissen und Anstand ist heute wohl nicht mehr gefragt. Oder gibt es welche, die das alles sinnvoll finden, was da 'verzapft' wird an Unsinn und Bösartigkeit gegen unsere Lehrer und unsere Kinder ?

    Solche Vereine sind auch nur auf linkem Nährboden möglich, denn in einer vernünftigen Gesellschaft kommt man gar nicht auf solche perverse Ideen. Vor 20 Jahren waren unsere Kinder noch normal und jetzt sollten sie plötzlich zwangsweise mit Schwulenpropaganda zugeschüttet werden, statt endlich wieder was Ordentliches zu lernen in der Schule, nämlich lesen, schreiben, rechnen und selbst denken.

    Ja, Widerstand lohnt sich und am besten man wählt diese Sippe, die diese Veranstaltungen und Verunstaltungen der Schule verursacht, zur Gänze aus den gesetzgebenden Körperschaften, dann gibt es nämlich auch nicht mehr die Förderungen für solche dubiose Vereine.

  13. Bob
    02. Juni 2016 08:29

    Wenn Lehrer bei einer Fortbildung so etwas mit sich machen lassen, wundert es mich nicht das die Kinder total vertrotteln und nach Jahren dann grün wählen.

    • Charlesmagne
      02. Juni 2016 09:32

      Sorry, ich war 40 Jahr Lehrer, habe keinen einzigen Freund aus meiner "Kollegenschaft", da viele zwar gute Fachidioten waren, aber fast ausschließlich links indoktriniert und vernunft- und hausverstandmäßig unterbelichtet waren.
      Meine Freunde sind Handwerker, Bauern, Techniker e.t.c., also Menschen die viel eher mit beiden Beinen in dieser Welt stehen, als alle diese grünen Schein"intellektuellen".

    • keinVPsuderant
      02. Juni 2016 14:04

      @Charlesmagne, das ist eigentlich traurig und untypisch.
      Ich war - gleich lang - in einer knallroten Stadt Lehrer. Doch gab es hier mit großem Überhang christliche Lehrer. Bei Personalvertretungswahlen hatten die Roten weniger Stimmen als Mitglieder in ihrem Lehrerverein (Grüne waren eine verschwindende Minderheit).Ich fand daher genug gute Freunde unter meinen Kollegen. Und viele Rote waren nur auf dem Papier rot, weil es so vor der Objektivierung leichter war, einen Job - in dieser Stadt - zu bekommen.

  14. Rau
    02. Juni 2016 07:14

    Na endlich haben wir jetzt auch ein brennendes Asylheim.
    Wichtig für die Medien dabei ist: Gross herausbringen, laut gegen Rechts trommeln, und dann, wenn sich die Umstände um den "rechten" "feigen" Anschlag lichten, nichts mehr darüber berichten.

    Jetzt müssen wir wohl alles hinnehmen, was uns die Regierung an Zuwanderern aufbürdet. Jetzt geht auch bei uns jegliche Kritik an der Asylpolitik in Flammen auf.

    • Charlesmagne
      02. Juni 2016 09:27

      Könnte auch eine "false flag" Aktion gewesen sein. Wird man daran erkennen, ob die tatsächlichen Täter gefunden werden oder nicht.

    • differenzierte Sicht
      02. Juni 2016 10:13

      Aufgabe eines von Intelligenz getragenen Forums muss es sein, darüber nachzudenken, was auch verbal zu tun ist, um nicht noch mehr Menschen sinnlos gegen Flüchtlinge aufzuhetzen, sodass neu erbaute Flüchtlingsheime aus Hass gegen Mitmenschen angezündet werden. Es war kein Heim für Wirtschaftsimmigranten, sondern für Flüchtlinge.

    • franz-josef
      02. Juni 2016 10:23

      Bißl auffällig, die Häufung medial um die Ohren geschlagener Traurigkeiten. Da ein ertrunkenes Baby, das niemandem ? gehört (wurden die etwa christlichen Eltern auch über Bord geworfen? Dazu wurde eindeutig nicht recherchiert). Dort sogar in Österreich ein angezündetes, gerade neu erbaut gewesenes Haus für Flüchtlinge.
      Wenn sich die Österreicher nicht als genügend weichgeklopft erweisen, wird schon noch nachgelegt werden.
      Paßt schon alles zusammen.

    • Rau
      02. Juni 2016 10:38

      Genau in diese Kerbe wird geschlagen. Jede Diskussion um dieses Thema wird jetzt wieder unter dem Titel Hass und Hetze laufen. Ein intelligentes Forum sollte vor allem darauf dringen, den wahren Sachverhalt restlos aufzuklären, und nicht alles in undifferenzierter Sichtweise medial gross aufzublasen, wie es bei allen Brandanschlägen im Nachbarland war.

      Wenn Politik nur mehr über Emotionen und "Aufreger" gemacht wird, dann gibt es keine "differenzierten Sichtweisen" mehr.

    • Pennpatrik
      02. Juni 2016 10:55

      @differenzierte Sicht
      Meiner Meinung nach haben die Linken jede Form von Kompromiss verweigert. Sie wollen ihre "Gesellschaft des realen Sozialismus" durchsetzen, wenn es sein muss, auch mit Gewalt.
      Daher nutzen auch Gespräche nichts mehr, was daher zu einem Kulturkampf ausarten wird - wenn Sie so wollen - einen Bürgerkrieg. Das Proletariat wird dann wieder eins aufs Happel bekommen und sich dann - wie im 34er Jahr als Opfer aufplempern.
      Dass sie aber vorher jahrelang auf einen Bürgerkrieg hingearbeitet haben, lassen sie dezent unter den Tisch fallen.
      Derzeit geschieht nichts anderes.

    • differenzierte Sicht
      02. Juni 2016 10:56

      Was gibt es da zu diskutieren,rumzudeuteln, zu differenzieren? Das Heim wurde angezündet und sicher nicht in freundlicher Absicht oder aus Nächstenliebe. Mir ist völlig egal welcher Gruppe dieser Verbrecher angehört. Es ist und bleibt erschütternd, und jeder muss sich fragen, ob er nicht einen kleinen Teil und sei es "nur" verbal dazu beigetragen hat.

    • Erich Bauer
      02. Juni 2016 11:03

      Ich frage mich nicht, und "differenzierte Sicht" schon gar nicht...

    • Rau
      02. Juni 2016 11:16

      Genau darauf läufts hinaus, wir ALLE haben mitgezündelt, verbal, genau so wird es ausgeschlachtet werden. Die genauen Hintergründe spielen keine Rolle. Die ruinieren bloss die Story.

      Am Asylheimbrand gibt es nichts zu deuteln, und daran, dass das kein Akt der Nächstenliebe ist auch nicht.

      Du meine Güte, ein Sprücheklopfer geht und der nächste kommt.

    • differenzierte Sicht
      02. Juni 2016 11:41

      "JEDER" wird übersehen!

    • Erich Bauer
      02. Juni 2016 11:54

      JEDER... na gut. Also, die "Erbsünde". Wenn dann ein "Erbsünder" einen anderen die "Erbsünde" vorwirft... dann ist er wohl ein "Pharisäer". Jetzt passt der Schuh.

    • Pennpatrik
      02. Juni 2016 12:32

      @differenzierte Sicht
      Wer deutelt da was?
      Wenn es Brandstiftung war, gibt es einen oder mehrere Brandstifter, die vor Gericht gestellt und - so sie keine linke Handlung für Freiheit und Demokratie gesetzt haben - auch verurteilt werden.
      Bürgerkrieg zeichnet sich dadurch aus, dass es immer mehr Bürger gibt, die in ihrem Leben niemals straffällig geworden wären, die Handlungen gegen Leib, Leben und Eigentum anderer führen. Möglicherweise auch als Reaktion auf einen Gewaltakt der sogenannten "Gegenseite".
      Warum sollen nicht einmal auch potentielle ÖVP-Wähler eine Innenstadt verwüsten und Häuser in Brand stecken?

      Ich habe nichts anderes gemeint, als dass die Spaltung der Gesellschaft, quasi die Ausgrenzung der halben Bevölkerung vom politischen Leben und die Hetze gegen die autochtone Bevölkerung, durch die vereinigte Linke (zu der ich auch die ÖVP zähle) zum Bürgerkrieg führen könnte.
      Was von den Bürgerlichen, zu denen ich mich auch zähle, keiner will, weil wir mehr zu verlieren haben als das "neue Proletariat".

    • differenzierte Sicht
      02. Juni 2016 12:58

      Herr Bauer, wer an Erbsünde glaubt, glaubt auch an Taufe, Tod am Kreuz aus Nächstenliebe und Erlösung. Hirn und Herz einschalten ist trotzdem erlaubt. Selbstreflexion ebenfalls. Ich habe Khol, dann Hofer gewählt und denke auch darüber nach. EINES war ich immer sicher: Bellen wählen war nie eine Option, und dabei bleibt's!
      ps.: Ich nerve hier im Forum schon lange, ich weiß und ich weiß weshalb.

    • Rau
      02. Juni 2016 13:22

      Schizophrenie beinhaltet, wenn überhaupt eine aggressive Komponente, dann eine autoaggressive. Das scheint sich grundlegend zu ändern. Der Grazer Amolfahrer ist jetzt amtlich schizophren, und wusste nicht was er tut. Armer Kerl. Endlich wurde bestätigt, was ohnehin schon ohne langwierige Untersuchung amTag des "feigen" Anschlags mit 3 Toten wohlgemerkt, feststand.

      Das wird das dann wohl auf diese Brandleger auch zutreffen. Ganz sicher

    • Pennpatrik
      02. Juni 2016 14:03

      @differnzierte Sicht

      "Aufgabe eines von Intelligenz getragenen Forums muss es sein, darüber nachzudenken, was auch verbal zu tun ist, um nicht noch mehr Menschen sinnlos gegen Flüchtlinge aufzuhetzen, ..."

      Was wäre mit der Forderung, dass die Linken (damit meine ich auch die ÖVP) damit aufhören, alle Menschen, die sachliche Einwände gegen die Migration einbringen, als Nationalsozialisten zu bezeichnen?
      Die Hetze gegen Menschen, die ihre Intelligenz dazu benutzen, über die Folgen der Migration nachzudenken, zu beenden?
      Die Spaltung der Menschen in diesem Land zu beenden und nicht mehr 50% der Menschen von der politischen Willensbildung auszuschließen, nur weil sie nicht der verbrecherischen Ideologie des Marxismus anhängen?
      Was wäre damit, Menschen, die Hassbotschaften öffentlich verkünden ("Unsern Hass könnt Ihr haben") gemäß denselben Gesetzen, die gegen Systemgegner angewandt werden, zu behandeln?

    • differenzierte Sicht
      02. Juni 2016 14:13

      @Pennpatrik, das wäre wunderschön. Nur jetzt die gesamte ÖVP als linke Partei zu bezeichnen ist unangebracht. Dass Mitterlehner dort und da den Eindruck erweckt, will ich nicht abstreiten. Dass er für meine Begriffe zu feig/weich agiert, ebenfalls nicht.

    • Pennpatrik
      02. Juni 2016 18:43

      @differenzierte Sicht
      Die ÖVP wird wahrscheinlich - wie Sie richtig schreiben - nicht untergehen.
      Sie hat über die Bürgermeister eine unglaublich starke, kräftige und positive Basis. Es ist mir ein Rätsel, warum sie nicht in der Lage ist, das auszuspielen.

      Ein ehemaliger Topmanager in der ÖVP (der aber nie ein Mandat ausübte) sagte mir, dass es die ÖVP in den 70er Jahren verabsäumte, sich eine philosophische Basis zu geben (zu definieren, wofür sie steht). Daher steht sie heute für Alles und Nichts.
      Ich denke, dass das Problem das Festhalten an den Zwangsmitgliedschaften ist. Dafür ist sie bereit, bis zum Äußersten zu gehen und das System gemeinsam mit den Sozialisten zu verteidigen.
      Aber dann frage ich mich wieder, was zwingt z.B. die CDU in Deutschland in den Untergang?

    • Riese35
      03. Juni 2016 08:07

      Wozu brauchen wir eigentlich all die Kriminalisten, die jetzt tätig werden, wenn unsere Publizisten, Medien, Politiker, Politikwissenschaftler, Kunstschaffenden (es fehlt nur noch, daß sie sich "Schöpfer" oder "Creator" nennen), Filme- und Liedermacher die wahren Täter bereits kennen?

    • Zraxl (kein Partner)
      04. Juni 2016 13:53

      Ich finde es auch nicht toll, wenn ein Asylheim angezündet wird. Aber welche Möglichkeiten hat die Bevölkerung denn sonst, sich gegen ungeliebte Ansidlung von Fremden zu wehren? Das sonst so vielbeschworene demokratische Prinzip scheint hier ja keine Rolle zu spielen, dennn es wurde die Bevölkerung ja nicht gefragt.

      Von "feig" zu reden ist überhaupt die größte Chuzpe, wenn der Staat mit seinem gesamten Polizeiarsenal und der korrumpierten Medienindustrie gegen ein Zwergdorf ausrückt.

      An der gegenwärtigen allgemeinen Zuwanderungsbegeisterung wird freilich ein brennendes Asylheim auch nichts ändern. Eher im Gegenteil, die Heuchelei und moralische Entrüstung wird noch üppiger überschäumen.

      Was zu tun wäre, um die Situation zu beruhigen? Man müsste die lokale Bevölkerung fragen was sie will und den Mehrheitsentscheid dann umsetzen. So etwas nennt man Demokratie.

    • differenzierte Sicht
      04. Juni 2016 17:00

      Hier wurde gefragt und die Bevölkerung hat beim Bau mitgeholfen, umso größer die Bestürzung!

      "Die kleinen, völlig ungefählichen Scheinanschläge sind False Flag Attacken der linken AF." ....... Zu viele Krimis gelesen??
      ..... und was ist schon so ein kleines Häuschen für lediglich 40 Leute.... :-( :-( :-( :-(

    • Rau
      04. Juni 2016 19:24

      Stopp!!! Fakt ist, die Sache hat restlos aufgeklärt zu werden.
      Weiters, lass ich mir diese Frechheit nicht bieten, mir zu sagen, ich hätte quasi mitgezündelt, Punkt.

  15. Susanne Chmela
    02. Juni 2016 07:06

    Ich bleibe dabei: es gibt nur zwei Geschlechter.
    Alles andere sind Fehlentwicklungen, wie sie in der Natur immer wieder vorkommen. Während früher meist mehr oder weniger tolerant über die Abnormalitäten dieser Geschöpfe hinweggesehen wurde, bemühen sich nun die Betroffenen uns weiszumachen, dass sie völlig "normal" sind. Die aktuelle Genderei hilft diesen "Missionaren" dabei, sich und die Gleichgesinnten als völlig normal darzustellen.
    Aber bitte lasst unsere Kinder und Jugendlichen damit in Ruhe!

    • Anonymer Feigling
      02. Juni 2016 17:02

      >> Ich bleibe dabei: es gibt nur zwei Geschlechter.

      Ja! Es gibt nur 2 Geschlechter. Soweit sind wir schon gekommen, dass wir auf das Selbstverständliche hinweisen müssen.

      Im Falle des Clonens (asexuelle Vermehrung) ist es unsinnig, von einem Geschlecht zu sprechen.
      Und im Falle der sexuellen Vermehrung sind bisher nur 2 Geschlechter bekannt.

      1. ist sexuelle Vermehrung mit 2 Geschlechtern schon wesentlich effizienter als Clonen und daher setzen höher und hochentwickelte Lebewesen auf diese Art der Reproduktion.

      2. bringt sexuelle Vermehrung mit 3 Geschlechtern nicht wirklich mehr. Im Gegenteil, in unserem Leben ist es manchmal schon schwierig genug, dass Mann und Frau zusammen finden, um wieviel schwieriger wäre es, wenn alle 3 Geschlechter zugleich zusammen finden müssten.

      Fazit: Wenn es tatsächlich einmal Lebenwesen basierend auf eine 3-geschlechtliche sexuelle Vermehrung gegeben hätte, dann wären diese schon längst ausgestorben.

      >> Alles andere sind Fehlentwicklungen

      Das sind keine Fehlentwicklungen, sondern unsere lieben Trans-Hinüber-Gender-Freaks verwechseln hier einfach das "biologische Geschlecht" mit einer Lebenseinstellung.

      Lebenseinstellungen gibt es viele und sie können sich stündlich ändern. Heute stehe ich auf Frauen mit roten Haaren, morgen auf solche mit blonden und übermorgen was-weiss-ich.

  16. Pennpatrik
    02. Juni 2016 03:54

    Die Neue?
    Natürlich ist sie. Lt. Wikipedia hat sie eine Gendereischrift erstellt.





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