Die USA unter sozialdemokratischem Regime

Autor: Andreas Tögel

Meine Erkrankung oder: Wie das Virus die Behörden überfordert

Autor: Hans Anonym

Die Freiheit der Demokratie und ihre ahnungslosen Feinde

Autor: Leo Dorner

Die massive Korruption in der Slowakei und eine Dissertation

Autor: Elmar Forster

Hass in Favoriten

Autor: Georg Vetter

Corona: Nicht alle leiden ...

Autor: Rachel Gold

"Waffenlager“

Autor: Rachel Gold

Ein gelungener Rutsch ins Neue Jahr ...

Autor: Werner Milota

„Crisis? What Crisis?“

Autor: Elmar Forster

Krisen-Gewinnler

Autor: Markus Szyszkowitz

Weitere Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (10 Euro) ist jederzeit stornierbar. Nicht-Abonnenten können Artikel und die "Spannend"-Hinweise zu Texten anderswo erst nach 48 Stunden lesen. 

weiterlesen

Strafe für Österreichs Hetze

Aggressive Hetze bleibt selten folgenlos und unbestraft. Wenn man an eine höhere Gerechtigkeit auch auf dem Weg des Sportes glauben will, dann ist diese Strafe beim Euro-Spiel Österreich gegen Ungarn prompt passiert. Aber unabhängig von allem sportmetaphysischen Aberglauben: Österreich, insbesondere seine Regierungsspitze, verhält sich Ungarn gegenüber politisch seit Monaten skandalös. Und das rächt sich irgendwann. Logischerweise.

Der sichere Fußball-Sieg der Ungarn über Österreich mag manchen als ausgleichende Gerechtigkeit für politische Arroganz erscheinen. Aber jedenfalls ist er ein Ausgleich für sportlichen Hochmut. Denn wieder einmal haben sich die österreichischen Fußballer vor einem Spiel für die großen Sieger gehalten. Und wieder einmal haben sie nach der satten Niederlage heftig auf den Schiedsrichter geschimpft. Zumindest im ORF, im deutschen Fernsehen hingegen gab es diese Kritik überhaupt nicht zu hören, obwohl der Kommentator auch dort eher österreichfreundlich war.

Um die Bewertung eines Fußballspiels geht es aber hier nicht. Fußballexperten sind ohnedies alle 8,7 Millionen Menschen in Österreich. Auch wenn 15 Prozent davon für ein anderes Land bangen, weil sie eine andere Staatsbürgerschaft haben. Auch wenn mindestens eine weitere halbe Million im Herzen trotz des rot-weiß-roten Passes noch lange nicht in Österreich angekommen ist, wie etwa auch drei Teamspieler, die sich weigern, die Bundeshymne mitzusingen. Auch wenn eine halbe Million Grünbewegter rot-weiß-rote Fahnen und Patriotismus als bösen „Nationalismus“ beschimpfen.

Wirklich skandalös ist vielmehr die Art und Weise, wie das offizielle Österreich in den letzten Monaten Ungarn behandelt hat. Ausgerechnet die beiden sozialistischen Bundeskanzler an der Spitze des Landes benahmen sich den Nachbarn gegenüber wie Kolonialherren. Faymann denunzierte die Ungarn, indem er ihr – damals völlig korrektes – Verhalten mit dem Holocaust vergleicht. Und sein kongenialer Nachfolger Kern bezeichnet das Nachbarland gar als „Führerstaat“. Für beide Äußerungen gab es weder eine Begründung, noch eine Berechtigung, noch eine Entschuldigung.

Wären solche Äußerungen nicht von SPÖ-Vorsitzenden gemacht worden, sondern einem normalen Bürger, wäre nicht gegen Ungarn, sondern ein islamisches Land so gehetzt worden, so wäre höchstwahrscheinlich schon die einschlägig so eifrige Staatsanwaltschaft aktiv geworden.

In Sachen Hetze getoppt werden die beiden Sozialisten allerdings noch durch das Anzeigenblatt „Weekend Magazin“, das unverlangt allwöchentlich die Briefkästen belästigt. In dem Heft wurde jetzt (im Zusammenhang mit dem Fußballspiel) sogar am Cover gegen Ungarn gehetzt. Das – bei mir immer sofort im Altpapier landende Heftchen – stellt am Cover die beiden Regierungschefs im Profil einander gegenüber und titelt: „Gut gegen Böse“. Und darunter noch deutlicher, dass ja klar wird, was gemeint ist: „Österreich gegen Ungarn: Mehr als ein Spiel.“

Böser kann chauvinistische Hetze gar nicht mehr werden. In früheren Epochen sind aus solcher ununterbrochener und unprovozierter Stimmungsmache heraus weit über bedrucktes Altpapier, verlorene Fußballspiele und minderbegabte Politiker hinausgehende Konflikte entstanden.

Ungarische Revanchefouls

Die Ungarn haben in den vergangenen Wochen auch prompt eiskalte Revanchefouls gesetzt: Sie nehmen erstens illegale Migranten, die Österreich abschieben will, einfach nicht mehr zurück. Obwohl diese schon in Ungarn als Asylsuchende registriert worden waren. Obwohl Ungarn dazu gemäß dem Dublin-Abkommen eigentlich verpflichtet wäre.

Aber Österreich kann sich dagegen höchstens mittels eines jahrelangen Rechtsstreits vor dem Europäischen Gerichtshof wehren. Die ungarische Argumentation: Österreich habe ja im Herbst begeistert die Asylanten aufgenommen, ist zwar rechtlich natürlich Unsinn. Aber sagen kann man es ja einmal.

Und zweitens hat Ungarn jetzt ganz nahe der österreichischen Grenze ein Asylantenlager eingerichtet. Von dort sickern die illegalen Migranten in letzter Zeit in wachsender Zahl über die grüne Grenze nach Österreich ein. Und Österreich ist hilflos.

Das löst in Budapest zweifellos insgeheim hämisches Gelächter aus. Rache ist süß. Ungarn macht jetzt einfach das, was schon jahrelang Italien und Griechenland gemacht haben: Diese beiden Länder haben immer auf Gutmensch gemacht, Hunderttausende illegale Migranten „gerettet“, dafür EU-, amtskirchlichen und sozialistischen Beifall eingeheimst, und dann die Asylwerber heimlich, still und leise über die Grenzen nach Norden entsorgt.

Das ungarische Vorgehen ist alles andere als in Ordnung. Aber psychologisch verständlich. Denn als die Ungarn die Grenzen streng zu kontrollieren und - natürlich auch im österreichischen Interesse! - abzuschirmen begonnen hatten, waren sie von Faymann, dem bestochenen Boulevard, den üblichen Gutmenschen und dem besonders heftig hetzenden ORF auf die widerlichste Gutmenschart beschimpft und attackiert worden. Jetzt zahlen es die Ungarn Österreich heim.

Aber im Herbst war dieses Tagebuch praktisch die einzige Stimme, die lebhaft gewarnt hat: So geht man nicht mit Nachbarn um. Vor allem wenn an deren Spitze ein hochintelligenter und willensstarker Mann steht, der sehr sensibel auf die bösen Untergriffe aus Österreich reagiert hat (dessen Partei noch dazu mehr Wähler hinter sich hat als die beiden Wiener Regierungsparteien zusammen).

Das Schlammassel kommt davon, weil an der österreichischen Regierungsspitze Menschen stehen, die keinerlei außenpolitisches Feeling haben. Die wie der Elefant im Porzellanladen dafür gesorgt haben, dass Österreich international keinen einzigen Freund mehr hat. So etwas kann sich ein großes Land wie Russland leisten, dessen mehr oder weniger einziger Freund Syriens Assad ist. Aber ein kleines, militärisch schwaches, wirtschaftlich marodes und migrationsgeographisch extrem exponiertes Land sollte das nicht tun.

Man kann die Ungarn mögen oder nicht mögen. Aber keinesfalls sollte man glauben, dass man sie folgenlos herumschubsen kann. Dazu sind sie durch viel zu harte Jahrzehnte gegangen, während die Österreicher immer verweichlichter wurden. Dazu haben sie in den letzten Jahren eine viel zu eindrucksvolle wirtschaftliche Aufholjagd begonnen. Dazu haben sie noch zu sehr österreichisches Herrenmenschenverhalten aus 1848ff im kollektiven Bewusstsein. Dazu haben die Ungarn den vielleicht größten Nationalstolz eines europäischen Landes.

Nur abgrundtiefe Dummheit kann einen solchen Nachbarn ständig provozieren und glauben, das bleibt ungerächt.

PS: Apropos Nationalstolz: Bei Ungarns Nationalmannschaft haben alle Spieler die Hymne des Landes mitgesungen.

PPS: Apropos Nationalstolz: Seit Dienstagabend kennen wir ein anderes europäisches Land mit einem noch größeren Nationalstolz: Island.

PPPS: Seit Bruno Kreisky und vor allem Wolfgang Schüssel hatte Österreich keine Regierungschefs, die wussten, dass gute Nachbarschaft für ein kleines Land oberste Priorität sein muss. Die meisten anderen haben aber wenigstens nicht grundlos provoziert.

 

zur Übersicht

einen Kommentar schreiben

Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juni 2016 01:32

    So bitter die Niederlage Österreichs heute war, so „gerecht“ war sie, auch wenn das eine (Fußball) mit dem anderen (Politik) nur wenig zu tun hat.

    Wer ander’n eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Allmählich dämmert es sogar den intellektuell weniger leistungsfähigen Österreichern, dass das Hinhauen auf die Ungarn eine saudumme Idee war und ist. Nur die Regierungsspitze und natürlich die Journalisten kapieren wieder einmal gar nichts. In dieser Situation fällt unserem Bundeskanzler nichts Besseres ein, als Österreich in einem Interview als rechtsradikal und als Banenrepublik zu verunglimpfen. Geht’s noch besch…eidener?

    Ein Publizist und Ideologe als Bundeskanzler. Mehr hat’s jetzt nicht gebraucht. Hat Faymann noch aus purem maturabefreiten Unverstand Fehler gemacht, so macht Kern dort weiter, wo Faymann aufgehört hat. Allerdings mit voller Absicht. Nicht mit unfreiwilliger Schlichtheit, sondern mit stolz aufgesetzter ideologischer Kellerarbeit.

    Wir werden uns warm anziehen müssen! Waren die geistigen Tiefflieger unter Faymann noch zufällige Schrotkugeln, so kommen jetzt ideologische Cruise-missiles daher.

    ¡Coño!

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juni 2016 09:51

    Recht haben die Ungarn, wenn sie der präpotenten Sozi Baggage eins nach dem anderen hineinwürgen. Die Proleten Nation der 'immer wieder' Brüller ist auf den Platz gestellt worden, auf den sie gehört. Daß dies zufälligerweise auch im Fußball passiert ist, stört keinesfalls. Wer beständig das Niveau senkt - ausgenommen bei den Steuern und Zwangsabgaben - der kriegt eben den Rang zugeteilt, den er sich damit selbst ausgesucht hat. Gut so.
    Das ist nicht meine Regierung, das ist nicht meine Mannschaft und wenn die Prügel kriegen, lache ich dazu. Bitte sehr - so haben wir es bei Waldheim gehört, so hörten wir es bei Schüssel Haider und jetzt haben wir es von Euch gelernt. Wer Deserteuren Denkmäler setzt, wer als Regierungsmitglied im Augenblick der Not desertiert anstatt Grenzen zu schützen der kriegt keine Heimatgefühle. Der kriegt maximal den Dreck retour, den er selber stets abgesondert hat. Retro Patriotismus für die 50% plus dreißigtausend - bei einem Bundespräsidenten der schon Mal in einer Partei Obmann war, die Österreich ist Scheiße und Patrioten-Idioten verkündet hat? Nur von Idioten für Idioten.

  3. Ausgezeichneter KommentatorBob
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juni 2016 06:53

    Die Äusserungen diverser Bundeskanzler gegen Ungarn sind genauso unangebracht, wie die Sanktionen gegen Rußland. Man schießt sich mit Überheblichkeit und Arroganz ins eigene Knie.

  4. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juni 2016 14:56

    O.T. nach der vormittägigen Übertragung aus dem Parlament:
    Da traut sich ein gewisser Herr Schieder, von in Wien "marodierend herumziehenden Rechtsextremen" zu phantasieren. Und keiner, aber auch keiner, macht auch nur den Versuch, die Lüge aufzuzeigen und die Sache ins rechte Licht zu setzen.
    Tatsache ist, dass linksextremes Gesindel (Offensive gegen Rechts, oder wie sich die Verbrecher auch immer nennen) eine regulär angemeldete und per se völlig ruhig und gesittet verlaufene Demonstration stören bzw. verhindern wollten. Und die Wiener Polizei, völlig zu Recht, versucht hat, das Demonstrationsrecht zu verteidigen. Gewalt ging von den Linken aus, die mit dem Werfen von schweren Glasflaschen und faustgrossen Steinen offenbar ihre demokratische Gesinnung unter Beweis stellen wollten. Und das alles hat der Herr Wehsely - Schieder natürlich nicht gewusst, als er den Mund so voll nahm, heute vormittag. Stalin lässt grüssen. Aber den Herrn Schieder hoffentlich nicht mehr lang.

  5. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juni 2016 03:10

    Das Gute dabei: unser Herr BK in seiner geschniegelten Arroganz beschleunigt die Polarisierung, UHBP tut das Seine dazu, und es kommt früher als erwartet zum finalen Crash zumindest der GroKo.
    Wie Sie richtig sagen, warm anziehen kann keinesfalls schaden...

  6. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juni 2016 10:11

    Ich mag Ungarn, bin gerne dort, ebenso mag ich - von jenen die ich dort kenne - die meisten Menschen und schätze sie sehr!
    Und ich wünschte wir hätten einen Kanzler vom Format eines Viktor Orban, anstatt Kriecher, die ohne mit der Wimper zu zucken, der EU und der PC Österreich und seine autochtone Bevölkerung opfern!!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juni 2016 07:24

    "Nur abgrundtiefe Dummheit kann einen solchen Nachbarn ständig provozieren und glauben, das bleibt ungerächt."

    Abgrundtiefe Dummheit.
    Das ist das erste und einzige, was mir zu unserer Selbstsüchtigen Partei einfällt.

    Mit Kern haben die Fundis die volle Macht über uns und unser Land gewonnen, kaum gestört durch die Verlierer Partei.

    Was für ein kontinuierlicher Abstieg.

    Zum Fußball wünsche ich unserem Team alles Gute, noch ist die EM nicht verloren.
    Jedoch sollte der Teamchef die Kraft aufbringen, Nicht-Hymnen-Singer einfach nicht aufzustellen. Diese Leute mögen die österreichische Staatsbürgerschaft haben, in einem Nationalteam haben sie nichts verloren. Wozu gibt es dann Länderspiele?
    Wenn man nationale Gefühle ablehnt, kann man beim Club bleiben, bzw. als politischer Machthaberer nationale Teilnahmen verhindern.
    Verlieren kann man auch ohne die Hymnen-Verweigerer. Und wer weiß: Vielleicht setzen sich Hymnensinger in Unterzahl eher ein, als ein S...drauf Ösi?

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorNot my President!
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2016 01:08

    Ungarn - Antifa-Österreich 2:0
    Das Gute hat gewonnen und die freimaurerisch-satanische Republik hat verloren.
    I wer' narrisch


alle Kommentare

  1. damppflok (kein Partner)
    22. Juni 2016 23:08

    So wie ich den österreichischen Reporter verstanden habe, waren wir "zu gut" und es gab nur ein paar Missverständnisse. Aber, aber, wir nehmen so viel mit, dass wir in Russland schon im Finale sind.

    Zwei Österreicher am Ball und keiner im 16, da kann man halt keine Tore schießen. Vielleicht sollten sie mal trainieren ins Tor und nicht ums Tor zu spielen.

    Vielleicht gibt es mal einen Reporter, der erkennt, dass sie schlecht gespielt haben. Der jetzige ist mehr was für Dancingstars.

  2. Anmerkung (kein Partner)
    22. Juni 2016 20:09

    Wie richtig Herr Dr. Unterberger die Zeichen der Zeit gedeutet hat!

    Das anständige Österreich steht Ungarn zur Seite,

    und das durch selbstverschuldete Willkommensvertrottelung unanständig gewordene Österreich geht unter!

  3. Reinhold Sulz
    19. Juni 2016 22:11

    Nur eins um Gottes Willen nicht: Die Gratisblätter ungelesen ins Altpapier.

    Nur durch deren Lektüre erfährt man, was vorgeht in unserer kleinen Welt. Wer Heute und Österreich und Krone nicht wenigstens gelegentlich liest, kann kein Urteil fällen.

    Aber ich gebe zu: Kostet mir viel Zeit, und vor allem Nerven. Ich lese alle diese Blätter täglich. Man könnt darüber verzweifeln. Ist eine Frage der eigenen Seelenhygiene. Jeder meiner Morgen in der Straßenbahn beginnt schlecht. Nur weil ich dort die Gratisblätter studiere.

    Ich werd mir zhaus einen Giftschrank einrichten. Dort kommen erst einmal all diese Presseerzeugnisse hinein. Vielleicht hilfts ja.

  4. edwige (kein Partner)
    17. Juni 2016 22:26

    Verabschiedung des Teams im BK-Amt.
    Mitterlehner mit roter, Kern mit schwarzer (ev. dunkelblauer) Krawatte. ÖFB-Chef Windtner spricht über Pariser Wappen, auf welchem ein Schifflein zu sehen und darunter geschrieben wär': Das Schifflein schwankt zwar, aber es wird nicht untergehen. (Warum um Himmels Willen sagt er SOWAS? Wenn auch in optimistischer Tonlage...) Mitterlehner ist der einzige, der darüber lacht - sehr verlegen. Ich glaube, er errötete sogar ein wenig...

  5. Gasthörer (kein Partner)
    17. Juni 2016 18:22

    Die Ungarn hatten hinten halt einen gescheiten Zaun.
    Wir ein Türl mit Seitenteilen.

    Das Ergebnis ist hier wie dort bekannt.

  6. NATO-Nazi (kein Partner)
    17. Juni 2016 15:25

    Die NATO hat beschlossen, Russland (nach Plänen Adolf Hitlers) anzugreifen. Man kann hoffen, dass noch weniger NATO-Soldaten überleben als beim letzten Versuch der 6. Armee. Das gottlose Europa sollte auslgeöscht werden, damit die niederträchtigen Europäer die russisch-orthodoxen Choräle nicht mehr stören.

    • Rau
    • Anmerkung (kein Partner)
      17. Juni 2016 21:34

      Die "Quelle" ist logischerweise ein NATO-"Maulwurf". Glauben Sie denn, die NATO würde ihre hinterhältigen Aktionen je offiziell zugeben oder gar im Voraus verkünden?

      Seien Sie lieber froh, dass sogar jemand wie Sie Zugang zu geheimen Informationen bekommt!

  7. Fred Taxler (kein Partner)
    17. Juni 2016 15:24

    Ich würde gerne beim Marsch für die Familie mitgehen, aber ich habe Angst dass mir ein Linker eine auf die Birne haut. Bin selbständig und kann mir Krankenstand nicht leisten. Mit Kindern würde ich schon gar nicht hingehen!

    • Not my Präsident! (kein Partner)
      17. Juni 2016 15:29

      Hat die Antifa wieder einen Tötungsbefehl von der Politik erhalten - wie dies offanbar beim Marsch der Idenditären der Fall gewesen sein könnte...

    • Pumuckl
      17. Juni 2016 21:05

      @ Fred Taxler (k.P.)

      BITTE KEINE ANGST VOR LINKER GEWALT BEIM MARSCH FÜR DIE FAMILIE! ! !

      Dem MARSCH FÜR DIE FAMILIE wurde durch Behördenwillkür der demonstrative Weg
      durch Straßen verwehrt und so wurde er zu einer, weitgehend geschlossenen, Veranstaltung am Platz vor der ALBERTINA verwandelt.

      DER GEWALTTÄTIGE PÖBEL WIRD SO BEHÖRDLICH AUF SICHERE DISTANZ VERBANNT! Der Staat hat vor linksextremen Pöbel kapituliert.

      ° Dem MARSCH FÜR DIE FAMILIE wurde solcherart zwar Öffentlichkeit geraubt, aber mehr Sicherheit gegeben.

      ° Die Teilnehmer am MARSCH FÜR DIE FAMILIE sollten nach gewonnener Sicherheit mit großer Beteiligung beeindrucken.

      BITTE KOMMT ZAHLREICH !

      ° ALTE

      ° BEHINDERTE

      ° GANZE FAMILIEN, VIELE KINDERWÄGEN WÄREN EIN STARKES SIGNAL !

      ° Ein guter Freund von mir kommt aus Überzeugung, frisch operiert auf 2 Krücken, zu diesem FEST FÜR DIE FAMILIE.

      BITTE KOMMT ZAHLREICH !

      ES GILT DEN GROSSEN PLATZ VOR DER ALBERTINA ZU FÜLLEN UND SOLCHERART
      EIN STARKES ZEICHEN ZU SETZEN ! ! !

    • Fred Taxler (kein Partner)
      17. Juni 2016 21:11

      OK, ich komme, aber ohne Kinder. Hoffentlich kann man sich auf die Polizei verlassen...

    • mater familias
      17. Juni 2016 22:35

      Ich wollte letztes Jahr mit den Kindern hin. Kaum sind wir aus dem Aufzug am Stephansplatz gestiegen, waren wir mit dem brüllenden Mob konfrontiert. Die Kinder haben sofort zu weinen begonnen – und das wars dann.
      Ich habe allerdings später – aus sicherer Entfernung – auch Leute mit Kinderwägen im Demonstrationszug gesehen. Sobald der Marsch einmal in Bewegung ist, kommen die linken Fanatiker nicht mehr so nah ran.
      Wegen der Kinder werde ich heuer – leider! – nicht teilnehmen. Eine Schande, dass ein "Marsch für die Familie" von gewaltbereiten "Gegendemonstranten" in unmittelbarer Nähe gefährdet werden darf. Das ist natürlich Berechnung.

    • Mariahilferin
      17. Juni 2016 22:40

      @ Pumuckl
      Ihren Kommentar habe ich erst jetzt gelesen. Wieso ist es sicherer vor der Albertina? Letztes Jahr schien es während des Marsches sicherer zu sein als beim Treffpunkt und bei der Schlußkundgebung am Michaelerplatz.
      Wenn Sie mir das kurz erklären könnten, wäre ich Ihnen dankbar. Ich würde nämlich gern teilnehmen, wenn es möglich ist.

    • Pumuckl
      18. Juni 2016 04:15

      Die Veranstaltung MARSCH FÜR DIE FAMILIE ist heuer von den Behörden vor der ALBERTINA auf einen geschlossenen, von hohen Häusern umgebene, Platz mit wenig Öffentlichkeit verbannt.

      ALLE Zufahrtstraßen sind polizeilich vom roten Pöbel getrennt.

      Der offizielle Beginn ist um 15:00 Uhr.

      Besonderen Schutzes würdige Teilnehmer wie, KINDER, GEBRECHLICHE UND GREISE KÖNNEN IHRE SICHERHEIT VORZEITIGES ERSCHEINEN, etwa 14:30 Uhr, zusätzlich erhöhen.
      Dem rote Mob kann man so erfahrungsgemäß auch bei den Zugängen ausweichen.

  8. kamamur (kein Partner)
    17. Juni 2016 14:15

    @ Undine
    zur Info - die Familiengeschichte der Margulies (Jean) ist geprägt von Kommunismus, Grüne Alternative und Splittergruppen. Zuletzt LtA/GR der Grünen in Wien.

    Also einfach ausgedrückt - ein linker Zeck

  9. der Freiherr (kein Partner)
    17. Juni 2016 11:29

    BRAVO TOP ARTIKEL.

  10. Torres (kein Partner)
    17. Juni 2016 10:39

    Auf den ersten Blick hätte ich das Titelbild der Zeitschrift eher für Satire gehalten. Ich bin mir imer noch nicht sicher, ob das nicht wirklich ironisch gemeint ist. So etwas im Ernst zu schreiben/zeigen, ist doch wohl nicht einmal so einem Kasblatt zuzutrauen.

  11. bürgerIn (kein Partner)
    17. Juni 2016 08:48

    tiefer geht's nimmer - das angeführte fotobeispiel dokumentiert eindringlich, wie hetze gegen ein nachbarland nicht nur toleriert, sondern noch befördert wird.

    die vorgeblich vorbildliche demokratie österreich, wird wohl bei den nächsten urnengängen internationale wahlbeobachter brauchen, da sich abzeichnet, dass sich gesetzliche regelungen biegen lassen - bis sie brechen. ob die oberpflegerInnen der gemeinde wien noch in bausch&bogen (brief-)wahlkarten anfordern werden (dürfen)? dann wird es auch andere wahlergebnisse geben. mir dämmert, warum die gemeinderatswahlen in wien so ausgegangen sind wie sie sind - zur gefühlten überraschung vieler.

  12. Anmerkung (kein Partner)
    17. Juni 2016 02:38

    Das anständige Österreich steht an der Seite Ungarns. Nicht nur, weil es sich die Peinlichkeit des angedrohten Endspielbesuchs ersparen will.

    Wer die Hymne nicht mitsingt, protestiert damit gegen die Textänderung

    Der größte Skandal ist die Aggressivität der Franzosen bei ihrer Mannschaftsaufstellung. Als Retro-Imperialisten demütigen sie Afrika: "Wir kaufen euch die Guten weg, ihr Hungerleider, für UNS müssen sie spielen!" Die Sklavenhaltermentalität der einstigen US-Südstaatler ist wieder da.

    Seit Multikulti die Herrschaft übernommen hat, kann dieselbe Mannschaft für jede beliebige Nation antreten. Da begeistern sich nur noch Narren für solche Turniere.

  13. Not my President! (kein Partner)
    17. Juni 2016 01:08

    Ungarn - Antifa-Österreich 2:0
    Das Gute hat gewonnen und die freimaurerisch-satanische Republik hat verloren.
    I wer' narrisch

  14. Sensenmann
    16. Juni 2016 08:22

    Was die Flüchtilanten betrifft: Ungarn hat vollkommen Recht, keinen einzigen mehr zurückzunehmen!
    Denn jeder, den Österreich reingelassen hat wurde eben nach Österreich freiwillig reingelassen. Gegen jedes EU-Recht und ohne jede Verpflichtung.
    Damit haben die Österreicher (zumindest die 50% + 30tsd Östertrotteln eindeutig und demokratisch legitimiert gezeigt, daß sie sich um völkerrechtlich bindende Verträge (Dublin) und internationale Konventionen (Genf) nicht scheren.
    Und ganz offizielles Aussetzen von völkerrechtlich bindenen Verträgen ist keine Einbahn! Es gibt da den Grundsatz der rechtlichen und materiellen Reziprozität...

    Ungarn hat als einziges seine Verpflichtungen aus dem Schengen-Vertrag umgesetzt und wurde dafür von den Östertrotteln auf das Übelste beschimpft, während der damalige Abgott der Ötertrotteln (auch von 51% gewählt) zur alten Bolschewikin in die Piefkei fährt und die Einladung von hunderttausenden Fremdvölkischen gutheißt und gegen Zäune wettert.

    Gut, dieses Idol der Östertrotteln ist Geschichte, aber dafür haben eben diese Östertrotteln jetzt einen noch übleren Politruk bekommen.
    Der erste war Sozi aus Blödheit (das sind die, die glauben, diese Partei wird "Gerechtigkeit" verwirklichen -was ihr zwar vorbeigelungen sein dürfte, aber so ein Sozi ist eben blöd wie das Vieh), der jetzige ist Überzeugungstäter und lupenreiner Bolschewik.

    Welches Niveau die post- oder sonstwiemarxistischen Schreibhuren mittlerweile erreicht haben, zeigt das abgebildete Schmierblatt. Sport ist Sport und keine Politik!
    Aber über die Lügenpresse erübrigt sich ohnehin jedes Wort!

    • Anmerkung (kein Partner)
      17. Juni 2016 03:12

      Bitte verwenden Sie doch endlich die richtige Mehrzahlform von "Trottel": der Trottel - die Trottel. "Trotteln" gibt es nur im Dativ.

      Es ist nicht angenehm, an "Trottel"-Stellen immer wieder an Armin Wolf vom ORF erinnert zu werden. Der hat nämlich ebenfalls nicht kapiert, dass "Trottel" auch in der Gruppe immer noch "Trottel" sind, sondern zieht gerne über "die Trotteln" statt über "die Trottel" her.

    • Torres (kein Partner)
      17. Juni 2016 10:49

      @Anmerkung
      Sie sprechen hier einen grammatikalischen Fehler an, der in Österreich sogar in gebildeten Kreisen sehr häufig anzutreffen ist: den Plural der auf "-l" auslautenden Hauptwörter. Es gibt ja eine einfache Regel: alle weiblichen Hauptwörter bekommen ein "n" (Zwiebeln, Kartoffeln, Gabeln...), alle männlichen und sächlichen nicht - mit 4 Ausnahmen: Muskeln, Stacheln, Pantoffeln, Konsuln. Sprachgefühl in der Muttersprache (oder zumindest Aufmerksamkeit in der Volksschule) ist halt nicht jedermanns Sache.

    • Anmerkung (kein Partner)
      17. Juni 2016 16:28

      ¡Gracias, señor Torres!

      In Ihrer umfassenden Darlegung des Sachverhalts spiegelt sich die Breite des Erfolges Ihres Namensgebers im Jahr 2013 wider, als dieser zur gleichen Zeit Weltmeister und Europameister sowie Sieger in der Champions- und der Europa-Liga war.

    • Torres (kein Partner)
      17. Juni 2016 16:39

      @Anmerkung
      Danke für die Blumen, Sie haben richtig bemerkt, dass ich mich auch für Fußball, und speziell für gute Fußballer, interessiere. Hätte mich gefreut, wenn Atletico Madrid (also der derzeitige Verein meines "Idols") die Champions League gewonnen hätte.

    • Anmerkung (kein Partner)
      17. Juni 2016 17:25

      Wahrscheinlich ist es auch für Sie bedauerlich, wenn man "Sensenmann" einmal widersprechen muss. Sonst ist ja sein Standpunkt weitgehend unwiderlegbar: Es ist wirklich äußerst trottelhaft, wenn Gutmenschen sich unter dem Aufhänger "Menschlichkeit" begeistert klatschend die ungeheuerlichsten Dinge aufs Aug' drücken lassen.

      Im Fall Frankreichs ist das nicht nur die afrikaverachtende Fußballmannschaft, sondern war das vor ein paar Jahren z. B. auch ein Film, in dem ein kraftstrotzender Schwarzer einem Franzosen im Rollstuhl zu Diensten sein musste. Also mit unverhohlen rassistischer Botschaft: "Sogar ein verkrüppeltes Frankreich wird sich die Dunkelhäutigen immer als Sklaven halten können!"

    • Undine
      19. Juni 2016 07:48

      @Anmerkung
      @Torres

      Sie sprechen mir beide aus der Seele! Mir gibt's auch jedes Mal einen Stich, wenn ich "die Trotteln", "die Schwammerln" etc. lese oder höre! Dieser "Mißbrauch" ist aber ausschließlich in WIEN zu finden---in der Provinz beherrscht man diese Regel nämlich!

    • edwige (kein Partner)
      19. Juni 2016 18:31

      @ Undine

      Ja. Und auch diese leidige Dativ/Akkusativ-Schwäche ist vor allem in Wien verbreitet. Naja, Wien ist anders. Wien ist bunt. Wien ist international.
      Liebe Wiener, nicht bös' sein!

    • Anmerkung (kein Partner)
      19. Juni 2016 19:43

      Besten Dank, Frau @Undine! Sie sind so freundlich, stets auch älteren Tagebucheinträgen Beachtung zu schenken.

      Ja, Ihren Worten kann noch hinzugefügt werden, dass die "Trotteln"-Unsitte in Wien vor allem im SPÖ-Milieu üblich ist und auch nicht verschwindet, wenn so jemand Wien einmal verlässt und sich im ländlichen Bereich wichtigmachen will. Hier nur ein Beispiel dafür:

      Auf "vienna.at" wird unter der Überschrift "Wiener über das Kriegsende: 'Warum hören denn die Trotteln nicht auf?' ein "Zeitzeuge Günther Doubek" zitiert.

      Und auf "zistersdorf.at" erfährt man
      "Am 20. Februar 2016 ist Günther Doubek in Wien gestorben. Doubek (SPÖ) war ... Zweiter Vizebürgermeister der Stadt Zistersdorf".

  15. Rau
    15. Juni 2016 22:32

    Das schlägt dem Fass den Boden aus.

    Section Control überlastet Behörden (beim abkassieren).

    Über die Belastung der Bevölkerung durch einen Pleitestaat, der für alles Mögliche Geld hat, und dafür das Geld ua auch mit solchen unsinnigen Methoden von ohnehin schon abgabengeschröpften Bürgern eintreibt redet keiner - 30er Zonen, die aus dem Boden schiessen, immer mehr Abschnitte mit Tempo 80 auf Autobahnen, kurz um Gebührenstellen, um Verkehrssicherheit geht es schon lange nicht mehr!

    • Zöbinger (kein Partner)
      17. Juni 2016 20:12

      @Torres
      Bezüglich der in Rede stehenden Pluralendungen muss ich verbessern und ergänzen:
      Feminina, die auf -er und -el ausgehen, erhalten die Endung -n, wenn kein Umlaut eintritt: z.B.: Maser-Masern, Semmel-Semmeln, aber Tochter-Töchter.
      Maskulina und Neutra auf -er und -el erhalten kein -n! Ausnahmen sind jedoch die aus der Unterstufe eines Gymnasiums bekannten 3 Ausnahmen Muskeln, Stacheln und Pantoffeln nebst Bauern und Vettern, jedoch keine Konsuln, Moguln etc., die ja nicht im Singular auf -er oder -el enden!

    • Anmerkung (kein Partner)
      17. Juni 2016 22:22

      @ Zöbinger

      Lesen Sie noch einmal nach, dann wird Ihnen auffallen, dass Fernando José weder über "-er" noch über "-el" geschrieben hat. Deshalb können Ihre Ausführungen da auch nichts "verbessern und ergänzen".

      Was Sie hier beitragen, folgt dem Muster der Antwort eines nach Elefanten gefragten Biologieschülers, der nur im Würmerbereich kundig ist: "Elefanten haben Rüssel, die wie Würmer an den Schädeln haften. Die Würmer werden eingeteilt in ..."

  16. Pennpatrik
    15. Juni 2016 22:02

    OT:
    Die "Lügempresse" rudert zurück: "Fassungslosigkeit herrscht bei den Höchstrichtern über die Abwicklung der Bundespräsidentenwahl (lt. Die Presse).
    Seit der Wahl (auch schon vor der Wahl) hat dieses Blatt gegen die Freiheitlichen gehetzt (wieso darf man eigentlich gegen die Freiheitlichen hetzen?). Der für seinen "Mut" (die Leser zu belügen?) ausgezeichnete Nowak war mit seinen Kumpanen vom Standard und ORF an vorderster Front.
    Die Linken haben kein Gramm Schuldbewusstsein. Sie dürfen neben Brandschatzen und Straßenterror verbreiten wohl auch konsequenzenlos Lügen und Betrügen.

    • Undine
      15. Juni 2016 22:52

      Bei der letzten WIEN-Wahl hatte doch ein Grüner, ein gewisser Magulies(?) aufgedeckt, daß die ROTEN sowohl in Alten-und Pflegeheimen und in Moscheen und türkischen Cafes SAMMELBESTELLUNGEN von Wahlkarten vorgenommen und diese selber ausgefüllt haben. Der GRÜNE wurde aber dann von Häupl zurückgepfiffen. Der SCHANDLOHN fürs STILLHALTEN der Grünen war dann die grüne Vasilakou auf dem Vizebürgermeister-Sessel. Wien ist durch diesen Kuhhandel noch mehr abgesackt!

      Häupl ist garantiert durch großangelegten ROTEN Wahlschwindel wieder ans Ruder gekommen---zum Schaden für die Wiener.

    • M.S.
      16. Juni 2016 13:47

      @Pennpatrik
      @Undine

      Habe vor einiger Zeit von den "Subventionen" von unseren Steuergeldern an die verschiedenen Printmedien aus seriöser Quelle erfahren. Die "Presse" wird auch mit beachtlichen Summen bedacht.

    • Zöbinger (kein Partner)
      18. Juni 2016 13:47

      @Anmerkung
      Sie dürften mich als Ansprechpartner verwechseln, denn meine Replik war an @Torres (17.Juni, 10h49) gerichtet! Im übrigen kenne ich keinen Fernando José und brauche dort auch nicht nachlesen. Meine Ergänzungen und Verbesserungen stützen sich auf die Duden-Grammatik und betrafen in diesem Falle die -er Ergänzung sowie den Konsul, der nicht zu den Ausnahmen zählt!
      In Ihrem letzten Absatz mit dem Vergleich von Würmern und Elefanten, den ich schon über 50 Jahre kenne, wollen Sie besonders originell wirken, machen mir gegenüber jedoch nur den Eindruck von vollkommener Verwirrtheit. Bevor Sie einen persönlichen Kommentar loslassen, sollten Sie vorher die Fakten genau überprüfen, wie Name und Sachverhalt! Sonst ist es ein Schuss ins eigene Knie!

    • Anmerkung (kein Partner)
      19. Juni 2016 04:46

      Herzlichen Dank, @Zöbinger, für den "Brüller", zu dem Sie hier Anlass gegeben haben!

      Es ist ähnlich erheiternd wie einst in einem lange verblichenen Forum, als dort ein Beitragsverfasser zuerst ankündigte, er kenne sich mit Popmusik gut aus und wolle den Leuten einiges darüber erzählen, dann aber bei einer kleinen Quizfrage an ihn, die mit (Rod) Argent und (Dario) Argento zu beantworten gewesen wäre, nur Bahnhof verstand. Besonders lustig war es deshalb, weil er sich mit dem Namen "Zombie..." obendrein auch noch als Horrorfilmkenner präsentieren wollte.

  17. Haider
    15. Juni 2016 21:41

    Benehmen sich linke Emporkömmlinge nicht fast immer völlig daneben? Ihnen fehlt's eben meist schon an familiärem Hintergrund (geborgener Nestwärme) und an normaler Kinderstube [antiautoritärer Stumpfsinn ist das Gegenteil von liebevoller Erziehung].

    • Zöbinger (kein Partner)
      19. Juni 2016 12:15

      @Anmerkung
      Sie scheinen mir schon ein eigenartiger Kauz zu sein, der sich so schnell erheitern lässt, sodass er sogar brüllen muss, noch dazu aus mir unerklärlichen Gründen!
      Die Skurrilität Ihrer Gedanken und Vergleiche aus der Mottenkiste, wo sich jeder sofort auskennt und darüber schmunzeln muss, spricht ja Bände, wie Sie selbst ticken.
      Da Ihnen die beiden Namen Rod Argent und Dario Argento so geläufig sind, gefallen Ihnen womöglich beide Stilrichtungen. Ich für meinen Teil habe mit Pop- und Rockmusik nichts am Hut, liebe jedoch Horrorfilme, allerdings mehr jene der Regisseure George A. Romero, John Carpenter und Terence Fisher mit den Dracula-Sujets. Die Filme des Italieners Dario Argento wurden hierzulande kaum gezeigt.

    • Anmerkung (kein Partner)
      19. Juni 2016 18:10

      Leider haben Sie jetzt auch den indirekten Rat, Sie mögen einmal über sich selbst nachzudenken, nicht verstanden.

      @Zöbinger, Sie machen sich lächerlich, wenn Sie (um nur vier Punkte zu nennen)
      - Ihre Antworten wiederholt an die falschen Stellen setzen, sich dabei aber für so gut halten, dass Sie glauben, bei anderen "Schüsse ins eigene Knie" orten zu können,
      - Beachtung des Zusammenhangs einfordern, dabei aber selbst die Zusammenhänge zwischen den Anmerkungen nicht mitbekommen haben,
      - in derselben Zeile "Torres" und "Fernando" schreiben, ohne die Sache zu kapieren, und
      - grammatikalisch dozieren wollen, dabei aber "brauchen" ohne "zu" gebrauchen.

    • Anmerkung (kein Partner)
      19. Juni 2016 18:15

      In der Anmerkung von 18:10 ist nach "über sich selbst nachzudenken" leider das Wort "beginnen" verlorengegangen. Es sei hiermit nachgeholt.

  18. Waltraut Kupf
    15. Juni 2016 20:55

    Meistens ist es mir völlig egal, wer beim Fußball gewinnt oder verliert, da es eigentlich nur um die Frage der Leiberlfarbe geht. Das Ganze ist eine korrupte Geschäftemacherei, bei der dem Vernehmen nach schon einmal gegen gutes Geld die Ergebnisse auf Bestellung herbeigeführt werden; zumindest hat es das schon gegeben. "National"mannschaften sind das eigentlich keine mehr. Man verleiht halt irgendwelchen Leuten die Staatsbürgerschaft, von denen man glaubt, mit ihnen ein Geschäft machen zu können und sie als leuchtendes Beispiel für gelungene Integration einsetzen zu können. Die singen dann bei der Nationalhymne gar nicht mit und machen kein Hehl daraus, daß sie überall spielen würden, wenn die Gage stimmt. Über den Sieg Ungarns habe ich mich aber richtig gefreut, weil dort offenbar noch ein Rest dessen vorhanden ist, was man heute als "Nationalismus" brandmarkt. Dem Fußballfan Kern, der von Auftritt zu Auftritt unsympathischer wirkt, gönne ich den mutmaßlichen Ärger.

    • Rau
      15. Juni 2016 21:46

      Wer auf Ungarn gewettet hat, dann vielleicht auch noch punktgenau 2:0, hat schon eine schöne Stange Geld gewonnen, bei entsprechendem Einsatz. Ob sich gar die Spieler selber ihr Salär auf die Art ein wenig aufgebessert haben ;) - gespielt hätten sie danach

    • Undine
      15. Juni 2016 21:50

      @Waltraut Kupf

      Da ging's Ihnen wie mir!

    • Brigitte Imb
      15. Juni 2016 23:34

      Mein Mann hat mich fast schräg angeschaut, als ich gemeint habe ich sei geneigt zu den Ungarn zu halten.....

    • socrates
      16. Juni 2016 03:45

      Wir haben zu den Besseren gehalten: Xanthippe ging im Garten und ich schlief ein......

    • Freidenker (kein Partner)
      17. Juni 2016 08:07

      Waltraud Kupf: Für jedes Wort*****************************************.)

    • Zöbinger (kein Partner)
      19. Juni 2016 21:40

      @Anmerkung
      Oje, oje! Sie sind ja ein ganz arger Fall, ärger als ich es mir vorgestellt hatte, nur auf Konfrontation aus:
      Sie beginnen unaufgefordert aus nichtigem Grund einen Disput, geben kryptisch verworrenes Zeug von sich, das anscheinend nur den Zweck haben soll, mich herabzusetzen.
      Das kann Ihnen aber nicht gelingen, da ich über den Dingen dieser Niederungen stehe.
      Bei Ihnen selbst orte ich ein übersteigertes Geltungsbedürfnis nebst Defiziten in bürgerlichen Belangen!
      Therapie für Sie: Gehen Sie doch in den Wald und schreien und toben sich aus wie Rumpelstilzchen!

    • Anmerkung (kein Partner)
      19. Juni 2016 22:46

      Sehr schön, @Zöbinger, dass Sie nach sorgfältiger Suche wieder einen Ort gefunden haben, an dem Sie mit "bürgerlichen Belangen" erzieherisch tätig werden wollen.

      Man wird sich allerdings fragen, warum Sie sich dafür ausgerechnet @Waltraut Kupf ausgesucht haben.

      So wie @Rau darüber rätseln konnte, was die Pluralendungen zur Section Control beizutragen vermochten.

      Was Sie aber nicht davon abgehalten hat, @Pennpatriks Verwunderung über linke Frechheit mit einer Absage an Fernando José zu konterkarieren.

  19. machmuss verschiebnix
    15. Juni 2016 20:52

    Nur gut, daß die Ungarn - vielleicht sogar besser als die Ösis - durchschauen,
    welche Nummer da bei uns abgezogen wird, mit den "guten" Sozis und den
    "pöhhhsen" Nazis .

    Eine Partei, die nichts Besseres zu bieten hat, als Feindbilder am Laufenden Band
    und "Zuckerbrot" für die eigenen Wähler, die gehört unter ein Verbotsgesetz ! ! ! ! "

    • machmuss verschiebnix
      15. Juni 2016 20:56

      Nachsatz:
      .... denn mit nur einem Hauch von Ehrlichkeit, müßten die Sozis eingestehen,
      daß der "Onkel Adi" in seiner Anfangszeit - gemäß den damaligen Umständen - genau
      dasselbe "Ding" abgezogen hat ! ! ! ! ! ! !

  20. Rosi
    15. Juni 2016 19:48

    Das ist halt der Unterschied zwischen den ....... an der Spitze, die inzwischen schon bald die Mehrheit der Österreicher NICHT gewählt hat, und dem Volk. Klar habe ich mich hämisch gefreut, daß die Ungarn gewonnen haben. Abgesehen davon, daß mich Fußball an sich so viel interessiert, wie eine alte Semmel, die irgendwo in einem Abfallkübel verschimmelt.
    Ich finde es nach wie vor nicht ok, daß diese ....... an der Spitze das Klima zwischen Nachbarn vergiften - das ist sträflich.
    Noch dazu in einer Situation wie dieser, wo es langsam um die eigene Existenz geht bei diesem Zustrom an unnötigen Asylanten, die eigentlich nie in Österreich landen dürften, denn hier ist keine EU Außengrenze, und all diese sind nicht persönlich politisch verfolgt, und außerdem haben wir ihnen kein menschengerechtes Dasein zu bieten, da hier bereits alarmierende Arbeitslosigkeit herrscht. (Außer, es hält jemand das Halten von Flüchtlingen - entsprechend dem Halten von Meerschweinchen - für eine menschenwürdige Situation. Aber dazu gehöre ich sicher nicht. Für mich gehört ein Arbeitsplatz zu einem menschenwürdigen Dasein. Nur die NGOs, die selbst ihr Dasein aus der Existenz von Flüchtlingen in finanzieller Hinsicht ableiten, und Traummännlein, die soviel mit Mitgefühl für fremde Menschenwürde haben, wie eine Kuh Verständnis für Etikette, sehen das anders.)
    Die EU schert sich nicht um uns, die quetscht uns nur aus wie eine Zitrone. Und unsere 'ehrenwerten' linken Politiker - die schmähstade ÖVP macht da eifrig mit - streiten mit einem uns seit Jahrhunderten lieben und werten Nachbarn - ich wollte fürwahr, wir könnten aus der EU austreten, wie die Briten, und in diesem Zuge gleich unsere unnötige Regierung 'an der Garderobe abgeben'. Und die noch unnötigeren NGOs gleich mit.
    Manchmal tut es mir aus tiefster Seele leid, daß Voodoo nicht funktioniert ... ich hätte da eine Menge 'Kandidaten' ...

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Undine
      15. Juni 2016 21:53

      @Rosi

      ****************
      ****************
      ****************!
      Absolute Zustimmung!

  21. Erich Bauer
    15. Juni 2016 17:46

    Breaking News:

    DER SCHWEIZERISCHE STÄNDERAT HAT AM MITTWOCH GLEICH NACH DEM NATIONALRAT FÜR DAS ZURÜCKZIEHEN DES EU-BEITRITTSANTRAGS GESTIMMT, BERICHTET DIE „NEUE ZÜRCHER ZEITUNG“.

    Die Parlamentskammer hat mit 27 Stimmen bei 13 Gegenstimmen und zwei Enthaltungen entschieden, dass die Schweiz der Europäischen Union nicht beitreten wird.

    Das Dokument aus dem Jahr 1992 gelte als absolut „nutzlos“, „politisch inexistent“ und „rein symbolisch“.

    Der jüngste Beschluss der beiden Kammern ändere zwar nichts an der politischen Lage, ist aber laut schweizerischen Medien bereits als ein „historischer Schritt“ abgestempelt.
    Diese Tat werde mehr Luft für freie Handlungen der Eidgenossenschaft schaffen und eine positive Atmosphäre in den inneren Angelegenheiten gestalten, so die Zeitung.

    Die Schweiz ist dem Beispiel von Island gefolgt, das bereits 2015 seinen Beitrittsantrag vom 17. Juli 2009 zurückzog.

    „Island hat den Mut gehabt und das Beitrittsgesuch zurückgezogen, deshalb ist kein Vulkan ausgebrochen“, kommentierte Hannes Germann, ehemaliger Gemeindepräsident von Opfertshofen.

    • Erich Bauer
      15. Juni 2016 18:00

      Und noch eine gute Nachricht:

      Der Grazer Verfassungsrechlter Klaus Poier meint, wenn die Vorwürfe stimmen, führe an der Wiederholung der Wahl kein Weg vorbei.

      Graz/Wien. „Es gibt Dinge, die die FPÖ vorbringt, die sind schwerwiegend. Wenn sie zutreffen, sehe ich keine andere Möglichkeit, als die gesamte Wahl (die Bundespräsidenten-Stichwahl zwischen Alexander Van der Bellen und Norbert Hofer; Anm.) zu wiederholen.“ Der an der Grazer Universität lehrende Verfassungsrechtler Klaus Poier nennt am Mittwoch im Gespräch mit der „Presse“ auf Nachfrage diese schwerwiegenden „Dinge“ beim Namen...

    • Erich Bauer
      15. Juni 2016 18:00

      ...Es geht um den Vorwurf, Personen, die nicht der Wahlkommission angehörten, hätten in großem Stil Stimmen ausgezählt – obwohl sie dazu nicht berechtigt sind. (DIE PRESSE)

    • Gandalf
      15. Juni 2016 18:02

      Bravo für die Eidgenossen. Hätte unser Land doch schon seinerzeit den selben Weg eingeschlagen wie die Schweiz. Und wer's noch immer nicht glauben will, der möge in einen beliebigen schweizerischen Ort reisen und sehen, wie ein demokratisch - selbstbestimmtes Leben aussehen kann (und auch bei uns aussehen sollte - nur hat man es uns total vermiest).

    • Erich Bauer
      15. Juni 2016 18:04

      Jetzt ist der BREXIT unausweichlich.

    • Gandalf
      15. Juni 2016 18:11

      @ Erich Bauer:
      Hoffentlich!

    • socrates
      15. Juni 2016 19:17

      Für mich bedeutet BREXIT den EXIT aus BRùssel!

    • machmuss verschiebnix
      15. Juni 2016 21:05

      Ich glaube nicht, daß die Briten austreten werden, weil sie von ihrer Hochfinanz
      gegängelt werden . Und deren Angst ist nicht der mangelnde Einfluß in Brüssel - davon
      gibt's ja über die Maßen - sondern die Vorbildwirkung auf andere EU-Staaten, welche
      sich genau diesem durch einen Austritt entziehen könnten !! !! !! !!

    • Undine
      15. Juni 2016 21:59

      Ich fürchte nur, man wird in letzter Minute vor der Abstimmung den Engländern noch ganz große Angst einjagen, falls sie für den Austritt stimmen sollten: Es werden in den letzten Tagen verstärkt schlimme Meldungen von den Börsen lanciert, um doch noch ein "Umdenken" zu erzwingen!

    • Pennpatrik
      15. Juni 2016 22:08

      Erinnern wir uns noch, wie uns die "Lügenpresse" bearbeitet hat?
      Die Schweiz werde wirtschaftlich untergehen, wenn sie nicht der EU beitritt.
      Die Schweiz werde wirtschaftlich untergehen, wenn sie nicht den EURO einführen.
      Die Schweiz werde wirtschaftlich untergehen, wenn der EURO Kurs auf 1.0 steigt.

      Alles nicht eingetreten.
      Was macht die Lügenpresse jetzt?
      Großbritannien wird untergehen, wenn sie nicht in der EU sind.

      Das Gegenteil wird eintreten.

    • Pennpatrik
      15. Juni 2016 22:09

      sinkt natürlich, sinkt.
      Was denn kann der EURO?

    • Erich Bauer
      16. Juni 2016 08:18

      Eine Publikation der deutschen Grossbank "Deutsche Bank" ließ Cameron und Osborne vor Schreck erstarren.

      Da spricht die 2. größte europäische Bank doch tatsächlich von den "enormen und vielversprechenden Investionsmöglichkeiten in einem GB außerhalb der EU." Man werde selbst an Kapital und Personal investieren, und Empfehlungen an Kunden und Finanzpartner in diese Richtung abgeben.

      Das Institut hat bereits eine der größten Auslandsdependencen in London und erwägt Standorte in Manchester und Birmingham. Mehr als £35 Milliarden sind in GB durch die DB investiert.

      (More from Germany's largest bank on Brexit. "It’s time to go big on UK stocks," says Deutsche Bank, which is now recommending...

    • Erich Bauer
      16. Juni 2016 08:18

      ...investors go overweight on the FTSE and SELL German equities just 10 days ahead of Britain’s EU referendum.

      Strategists at the German bank think the CONTINENT'S STOCKS will be the biggest casualties of a Brexit vote, as the loss of the EU’s second largest economy will send the eurozone into a renewed growth panic. Meanwhile, a short-lived Brexit-bashed pound would likely support stock prices and mean the FTSE 100 will outperform its peers in the weeks after June 23.

    • logiker2
  22. franz-josef
  23. zweyfus
    15. Juni 2016 16:39

    Wieder einmal lernen wir hier:

    Orban = gut
    Putin = schlecht

    • Riese35
      15. Juni 2016 16:41

      Ich glaube nicht, daß es gelingen wird, einen Keil zwischen Putin und Orban hineinzutreiben.

    • simplicissimus
      15. Juni 2016 17:43

      Ja, aber besser als:

      Orban=schlecht
      Putin=schlecht
      Strache=schlecht
      VdB=gut
      Kern=gut

    • otti
      15. Juni 2016 18:00

      AN SIMPLICISSIMUS

      so kurz und prägnant möcht` ich es auch können !
      chapeau !

    • Rau
      15. Juni 2016 19:46

      EU unverzichtbar fehlt noch

  24. Riese35
    15. Juni 2016 16:35

    ORF: "Österreich-Ungarn: Rekordquoten in TV und Web"

    Siehe: http://www.orf.at/#/stories/2344982/

    Da sieht man wieder, was die Österreicher bewegt: die alte k.u.k. Monarchie. Singen wir doch gemeinsam die alte Volkshymne:
    "Gott erhalte, Gott beschütze unsern Kaiser, unser Land!"
    "Tartsa Isten, óvja Isten Királyunk s a közhazát!"

    Diese Hymne kann man in vielen Sprachen singen!

    • Gandalf
      15. Juni 2016 18:16

      Witz, mit Bart fast so lange wie der von mir und meinen Magier-Kollegen:
      Graf fragt Kammerdiener: Sag, Jean, wer hat denn da gestern im Fussball gespielt?
      Österreich - Ungarn, Herr Graf. Jaa, natürlich...aber gegen wen?

    • HDW
      16. Juni 2016 00:03

      @ Riese35
      **********************************

    • Anonymer Feigling
      16. Juni 2016 00:06

      Lieber Gandalf,

      Sie werden es nicht glauben, aber ich habe kürzlich diesen Witz an den Mann gebracht und er hat herzlich gelacht. Es gibt sie noch, jene Leute, die diesen Witz noch nicht kennen. Und mein Zuhörer war kein Kind, sondern jenseits der 40.
      Gute Witze kann man immer erzählen!

      Apropos immer wieder erzählen: ich habe da einen Witz (Vom Traktor überfahren), den muss ich meiner Tochter immer wieder erzählen. Ich weigere mich schon, aber dann bearbeitet sie mich solange, bis ich ihn doch erzähle. Eigentlich könnte sie ihn mir erzählen, aber sie behauptet, dass ich das viel besser kann.

    • franz-josef
      16. Juni 2016 09:45

      Anonymer Feigling - falls Sie den mit den überfahrenen Hendln meinen: (nein, meine sind das nicht, die sind nicht so flach) - das ist auch so ein Dauerbrenner unter unseren (längst erwachsenen) Kindern ...

    • Anonymer Feigling
      16. Juni 2016 10:07

      Lieber Franz-Josef,
      jetzt ist genau das passiert, was ich vermeiden wollte:

      Kommt ein Mann auf einen Bauernhof und wundert sich, dass er niemanden sieht.
      Endlich sieht er einen kleinen Bub und fragt ihn:
      Wo ist denn dein Papa?
      Vom Takta überfahrn!
      Das tut mir aber leid. Und deine Mutter?
      Vom Takta überfahrn!
      Wie schrecklich! Und die Großeltern?
      Vom Takta überfahrn!
      Und deine Geschwister?
      Vom Takta überfahrn!
      Dann bist du ja ganz allein. Was tust du so den ganzen Tag?
      Takta fahrn!

    • franz-josef
      16. Juni 2016 15:14

      Werter anonymer Feigling,
      ....., ja eh... aber wird ja noch sein dürfen....

      Jedenfalls vielen Dank, und liebe Grüße an Ihr Töchterchen!

      -kudder- (copyright machmuss-verschiebnix)

  25. Konfrater
    15. Juni 2016 15:01

    Vielleicht ist der Fußball ja doch ein Spiegelbild der politischen Verfasstheit Österreichs.

    Nach der tatsächlich überraschend gut gelaufenen Qualifikation hat man die Zeichen an der Wand, die durchwegs daneben gegangen Vorbereitungsspiele, einfach ignoriert. Dabei waren die Fehler, die jetzt zur Niederlage gegen Ungarn geführt haben, schon dort sehr gut zu beobachten: In der Offensive wahre Fehlpassorgien, in der defensive schlechtes Stellungsspiel und mangelnde Konzentration (wie jetzt beim ersten Tor der Ungarn). Doch statt Lehren daraus zu ziehen, hat man sich in grundlosem Optimismus ergangen, um jetzt umso härter in der Wirklichkeit anzukommen. Absehbar ist nun, dass man gegen Portugal kopflos losstürmen wird, was dann folgerichtig eine hohe Niederlage nach sich ziehen wird (mein Tipp: 5:1 für Portugal).

    Umgelegt auf die Politik: Nach Jahrzehnten relativen Erfolges erleben wir jetzt schon längere Zeiten der Stagnation und der Rückschritts, sind aber immer noch grundlos optimistisch. Das Ankommen in der Realität dauert länger als im Fußball, wird aber auch in diesem Fall unerfreulich sein. Und Schuld sein werden natürlich auch hier andere (der böse "Neoliberalismus" wird dann halt die Rolle des "schwachen Schiedsrichters" zugewiesen bekommen). Anders als im Fußball kann man sich eben in der Politik die Realität etwas länger schön schreiben lassen, doch sie holt uns mit Sicherheit ein.

    • Rau
      15. Juni 2016 19:52

      Ich hätte einen Tipp bei dem es Chefanalysten des ORF Herbert Prohaska kalt den Rücken runter laufen könnte, nämlich 9:0

  26. Gandalf
    15. Juni 2016 14:56

    O.T. nach der vormittägigen Übertragung aus dem Parlament:
    Da traut sich ein gewisser Herr Schieder, von in Wien "marodierend herumziehenden Rechtsextremen" zu phantasieren. Und keiner, aber auch keiner, macht auch nur den Versuch, die Lüge aufzuzeigen und die Sache ins rechte Licht zu setzen.
    Tatsache ist, dass linksextremes Gesindel (Offensive gegen Rechts, oder wie sich die Verbrecher auch immer nennen) eine regulär angemeldete und per se völlig ruhig und gesittet verlaufene Demonstration stören bzw. verhindern wollten. Und die Wiener Polizei, völlig zu Recht, versucht hat, das Demonstrationsrecht zu verteidigen. Gewalt ging von den Linken aus, die mit dem Werfen von schweren Glasflaschen und faustgrossen Steinen offenbar ihre demokratische Gesinnung unter Beweis stellen wollten. Und das alles hat der Herr Wehsely - Schieder natürlich nicht gewusst, als er den Mund so voll nahm, heute vormittag. Stalin lässt grüssen. Aber den Herrn Schieder hoffentlich nicht mehr lang.

    • Erich Bauer
      15. Juni 2016 15:16

      Regimetreue Linke Gewalttäter werden nicht nur tol(l)eriert, sondern treten sogar als Antifanten-Schutzmacht des Regimes, nahezu schon halboffiziell, auf. Ich komme immer mehr zu der Überzeugung, dass man sich vor diesem "Land" schützen muss...

    • Undine
      15. Juni 2016 15:28

      @Gandalf

      ******************************!

      Herr Schieders Bösartigkeit / Verlogenheit wurde nur noch von Tarek Leitner übertroffen! Tarek LEITNER schaffte es in seinem Bericht in der ZiB1 am MO, die LINKSEXTREMEN mit keiner Silbe zu erwähnen, geradeso, als wären diese gar nicht Steine und Flaschen werfend, teilweise sogar VERMUMMT, beteiligt gewesen! Diese Chuzpe soll ihm erst einmal einer nachmachen!

      Die Identitären sind friedlich marschiert. Gewaltbereite vermummte Linksextremisten haben faustgroße Steine geworfen und Unschuldige (friedliche Demonstranten und Polizisten!) VERLETZT! Daß so ein LINKER Skandal in Ö keine Folgen hat, ist eine SCHANDE!

    • otti
      15. Juni 2016 18:04

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Torres (kein Partner)
      17. Juni 2016 10:28

      Von "marodierend herumziehenden Schutzsuchenden", die unschuldige Menschen mit Eisenstangen erschlagen, hat Schieder aber wohl nicht gesprochen?

  27. Freak77
    15. Juni 2016 13:57

    Toni Polster gibt ein m.M.n. zutreffendes Interview über das verpatzte Spiel gegen die Ungarn. Ich gebe Toni Polster in allen Punkten recht, er ist ein echter Fußballexperte:

    http://www.sueddeutsche.de/sport/oesterreich-europameister-das-ist-ein-rechter-schmarrn-1.3034935

  28. Almut
    15. Juni 2016 13:56

    Zu
    ...." So etwas kann sich ein großes Land wie Russland leisten, dessen mehr oder weniger einziger Freund Syriens Assad ist. ...?"
    Zur Zeit verstärkt die Nato massiv ihre Truppenverbände an Russlands Grenze, die Russen erleben zur Zeit den größten Truppenaufmarsch an ihrer Landesgrenze und die Nato wirft den Russen aggressives Verhalten vor!
    Die Nato hat beschlossen, dass künftig auch im Fall eines Hacker-Angriffs der Bündnisfall ausgelöst werden könne. Damit könnte Deutschland zum Krieg gegen Russland oder China verpflichtet werden, wenn die USA feststellen, dass ein Angriff aus diesen Ländern erfolgt ist. (http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/06/15/nato-hacker-angriffe-koennen-buendnisfall-ausloesen/ )
    Und was bei den verlogenen USA-Politikern als Kriegsgrund herhalten muss, haben wir ja in der Vergangenheit erfahren. Der Hegemon USA will den Krieg gegen Russland und Mitteleuropa ist das Schlachtfeld.

    • Pennpatrik
      15. Juni 2016 14:17

      ... und die Merkel ist die Kriegsherrin.

      Wenn die Deutschen nicht aufwachen und die AfD über 50% wählen, werden sie sich möglicherweise in einem Krieg wiederfinden.

      Ich denke ein wenig an die unter 50% für Herrn Hofer. Nach der Wahl beschwerten sich Bekannte VdB-Wähler über die Probleme mit den Migranten.

      Eigentlich fasse ich es nicht - es kann doch niemand sagen, dass er das nicht gewusst habe.

    • Pennpatrik
      15. Juni 2016 14:38

      Aus der Presse:
      "Die Nato hatte am Vortag beschlossen, je 1000 Soldaten in Polen, Lettland, Estland und Litauen zu stationieren. Die Bataillons sollen dem Vernehmen nach von Deutschland in Litauen, den USA in Polen, Großbritannien in Estland und Kanada in Lettland geführt werden."

      Deutschland möchte offensichtlich wieder einmal in Stalingrad erfrieren und stellen sich in die erste Reihe ...

    • Undine
      15. Juni 2016 15:41

      @Almut
      @Pennpatrik

      ********************************!

      http://i.imgur.com/vZ8uHRw.jpg#sthash.gFqXeipE.dpuf

      "Deutschland möchte offensichtlich wieder einmal in Stalingrad erfrieren und stellen sich in die erste Reihe ..."

      Diesmal halt unter anderen Vorzeichen: Damals zog man gegen den Kommunismus in den Krieg, diesmal sind die kommunistisch Gesinnten in allen Parteien, an der Spitze Angela Merkel, die Kriegstreiber! Die vernünftigen Deutsche können einem wirklich leid tun. Zudem befinden sich ja dank der amerikanischen Besatzungsmacht Atomwaffen auf deutschem Boden. Ich habe schon gelesen, daß man deutsche Piloten in die amerikan. Flugzeuge setzen will.....

    • keinVPsuderant
      15. Juni 2016 15:59

      Und immer wieder wird unter den Tisch gekehrt, dass Putin seine "urlaubenden" Soldaten in der Ukraine/Krimm einmarschieren hat lassen. Daher gibt es ja gar keine Ursache, weitere russische "Urlauber" in anderen Ländern zu befürchten oder gar sich militärisch dagegen abzusichern. Ja ich weiß, hier glaubt man mehrheitlich, Putin hat das toll gemacht und hatte jedes historische Recht dazu. Nur wird das außerhalb dieses elitären Kreises hier vielfach anders gesehen.
      Wie wärs, wenn unsere Soldaten im Urlaub in Südtirol einwandern?

    • Riese35
      15. Juni 2016 16:54

      @keinVPsuderant: Fragen Sie einmal in der älteren Generation nach. Als vor Jahrzehnten Italien die Autonomie nicht respektiert hat, sind auch Österreicher nach Südtirol eingesickert und waren dort unterstützend tätig. Und die USA sind weltweit immer sofort zur Stelle, wenn irgendwo Aufständische "zum Schutze der Demokratie" zu den Waffen greifen und überziehen die ganze Welt mit ThinkTanks.

    • Erich Bauer
      15. Juni 2016 17:22

      Man nennt das Dekonzeptionalisierung von Fakten... Und das Meinungsmanagement sorgt so für die Meinungssteuerung.

    • Erich Bauer
      15. Juni 2016 17:30

      @Erich Bauer 15. Juni 2016 17:22

      ist Antwort an @keinVPsuderant

    • Almut
      15. Juni 2016 18:08

      @Undine

      Danke für die Karte, die eigentlich alles aussagt! @ keinVPsuderant zur Betrachtung empfohlen.

      Noch ein erhellender Artikel zur USA von John W. Whitehead: http://www.cashkurs.com/kategorie/wirtschaftsfacts/beitrag/was-es-braucht-um-praesident-des-amerikanischen-polizeistaats-zu-sein/

      Da ich nicht weiß, ob man als Nicht-Abonnent auf Cashkurs den Artikel lesen kann die englische Version: http://www.rutherford.org/publications_resources/john_whiteheads_commentary/what_it_takes_to_be_president_of_the_american_police_state_anti_big_money_a

    • keinVPsuderant
      15. Juni 2016 18:39

      @Almut&@Undine,
      danke dür diese überaus informative Karte, sie beruhigt ungemein. Russland, China, Nordkorea...... alles ohne militärische Stützpunkte, alles unbewaffnet, samt Österreich. Der Link ist allerdings stark PC-Viren verseucht, jedenfalls meldet das mein Sicherheitsprogramm.

    • Rau
      15. Juni 2016 19:56

      @keinSuderant
      Die Soldaten "urlauben" nicht auf der Krim, sondern versehen dort Dienst, genauso wie amerikanische Soldaten u.a. in Rammstein.

    • Kai
      15. Juni 2016 23:00

      @keinVPsuderant

      Mann, Sie sind gänzlich humorbefreit - oder können Sie den englischen Text nicht übersetzen?

    • Pennpatrik
      22. Juni 2016 10:50

      kein VPSuderant
      Es gibt das Recht auf Selbstbestimmung, das von der Ukraine in der Ostukraine und der Krim massiv gebrochen wurde.
      Übrigens auch von den Tschechen nach 45 und den Aliierten nach 1918 in Südtirol, der Südsteiermark, Slowenien, Kroatien und der Slowakei. Versucht haben sie es auch in Kärnten, die haben sich in einem bewaffneten Kampf gegen die Teilung des Landes (Parole: "Kärnten frei und ungeteilt") gewehrt und durften "gnädigerweise" eine Volksabstimmung abhalten. Dadurch ist Kärnten heute noch ungeteilt, was zeigt, dass es sehr wohl hilft, wenn man sich als Volk gegen die Mächtigen zur Wehr setzt und warum die Mächtigen eine Entwaffnung des Volkes anstreben.

      Diese Vorgangsweise wird heute allerdings in Wien als faschistoid peinlich verschwiegen. Auch die Österreichische Verräter Partei hält sich in dieser Frage bedeckt.

  29. socrates
    15. Juni 2016 13:45

    OT. Lügenpresse: Alle Medien berichteten, daß den Russen der Ausschluß im Wiederholungsfall angedroht wurde. Heute steht in der "Presse", daß England dieselbe Drohung erhielt.
    Hauptsache gegen Rußland hetzen, egal was es kostet!

  30. Freak77
    15. Juni 2016 13:28

    Nur ein paar rein sportliche Beobachtungen zum gestrigen Ungarn-Spiel:

    Der Trainer Koller hatte Alaba und Baumgartlinger als Spielmacher im Mittelfeld vorgesehen, als Strategen die sich um den Spielaufbau kümmern. Sämtliche Gegenspieler haben natürlich ein Auge auf Alaba, den Bayern-Star und machen konsequente Manndeckung.

    Gestern war es Zlatko Junuzovi? der aus Serbien stammende hochtalentierte Bremen-Legionär der ebenfalls eine Rolle als Spielmacher der Österreicher übernahm.

    Österreich war gestern vom Glück verlassen, leider: Dazu gehörte auch die Fußverletzung von Junuzovi? schon in der 1. Halbzeit. Später musste Junuzovi? ausgetauscht werden. Es war schade um diesen Spielmacher im Mittelfeld. Vielleicht hätte er ein Tor einleiten, oder selber erzielen können ......

    Eine Kuriosität des gestrigen Länderspiels war, dass ausgerechnet der Klubkollege von Junuzovi? bei Werder Bremen nämlich Laszlo Kleinheisler gestern eine Extra-Leistung bot, er war einer der auffälligsten Spieler der Ungarn.

  31. Patriot
    15. Juni 2016 12:20

    Rein fussballerisch war das gestern der Obergrottenkick einer Grotten-EM. Passquoten der beiden Mannschaften von ca 60% sind unterirdisch, mit so etwas hälst du dich nie in einer guten europäischen Liga, geschweige denn in einer Champions-League. Es ist halt schwierig nach einer langen Saison mit zusammengewürfelten Truppen so etwas wie Spielkultur zu kreieren. Unter diesen Umständen kann halt der patriotische Einsatz für sein Land den Unterschied ausmachen. Es haben weniger die Österreicher das Spiel durch zu wenig Engagement verloren, als die Ungarn das Spiel durch unermüdlichen Einsatz gewonnen!

    Der ORF ist auch rein fachlich mit seiner Hochjubelei einer Durchschnittstruppe ein Ärgernis. Spieler, die in 30-Mann-Kadern von Stoke, Stuttgart, Bremen, Mainz, Basel usw auftauchen sind halt keine internationalen Stars. Und das neben der ganzen Politisiererei des Fussballs zu linkslinken Zwecken. Man hat ja den Eindruck, dass es für Österreich eine Ehre wäre, dass die sogenannten "Stars" mit Migrationshintergrund für das Land auflaufen, und nicht umgekehrt.

    In Sachen Hymne habe ich positiv registriert, dass sowohl französische als auch englische Kicker, darunter viele Schwarze, ausnahmslos und teilweise sogar mit Begeisterung die jeweilige Hymne mitgesungen haben. Vielleicht tut sich hier etwas. Vielleicht erkennen zumindest nicht-moslemische Migranten zunehmend, dass sie in guten Ländern mit einer guten und freien Kultur leben DÜRFEN!

    Vielleicht begreifen das auch Alaba & Co irgendwann einmal. Es wäre schön, würde die gesamte österreichische Mannschaft die Bundeshymne mitsingen. Als ganz kleines Dankeschön für das, was das Land ihnen und ihren Familien alles geschenkt hat. Und vielleicht wäre das ein gutes Omen für das Spiel am Samstag, und vielleicht sogar ein schöneres Geschenk für ein tolerantes, weltoffenes und großherziges Land, als ein etwaiger Sieg am grünen Rasen.

  32. glockenblumen
    • Patriot
      15. Juni 2016 12:24

      Irrsinn!

      Bei der ersten Auszählung durch die Bezirkswahlbehörde einen Tag nach der Wien-Wahl wurden 82 Stimmzettel weniger als abgegebene Wahlkarten gezählt. Eine Woche später ergab eine zweite Zählung der Stadtwahlbehörde, dass 23 Stimmzettel mehr abgegeben wurden als Wahlkarten. Wie es zu dieser Differenz kam, bleibt unklar.

      Inzwischen erscheint die Wien-Wahl auch in anderem Licht. In Umfragen lagen der Wampo und Strache beinahe gleichauf, bei der Wahl bestand dann eine Differenz von 9 Prozentpunkten. Das erinnert fast an die BP-Wahl, welche Hofer an der Urne mit 52:48 gewann, bei der Briefwahl aber mit 62:38 verlor.

  33. Franz77
    15. Juni 2016 11:39

    Ich bin ab sofort Deutschland-Fan. Ich mag nicht immer verlieren. :-)

  34. Susanne Chmela
    15. Juni 2016 11:27

    Der heutige Titel des Kommentares ist sehr unseriös und passt nicht zu den sonst üblichen sachlichen Aussagen des Tagebuchführers Dr. Andreas Unterberger.
    Fußball hat nichts mit politischer Politik gemeinsam und dies ist auch gut so.

    Übrigens: es kann immer nur eine Mannschaft gewinnen und beim Endergebnis ist oft auch viel Glück dabei.

    • differenzierte Sicht
      15. Juni 2016 12:00

      @Susanne Chmela, imponierend, dass Sie hier - mit vollem Namen - gegen den Strom schwimmen. Es kostet allerdings Kraft, und die Sinnhaftigkeit ist zu bezweifeln, wie man auch an den Negativ-Sternderln erkennt.

    • Brigitte Imb
      15. Juni 2016 13:33

      Aber natürlich hat auch der Fußball (der gesamte Sport) mittlerweile mit Politik zu tun, weil es keinen einzigen Bereich gibt, den sich die Politiker noch nicht unter den Nagel gerissen haben.

    • Susanne Chmela
      15. Juni 2016 13:50

      Brigitte Imb:
      Richtig, manche Politiker pilgern auch zu solchen Spielen und versuchen damit, ihr (schlechtes) Image aufzupolieren.

      Viele Sportarten (nicht alle!) werden heutzutage professionell betrieben, da haben Amateure - welche tagsüber einem anderen Beruf nachgehen - keinen Platz mehr. Da gibt es Spieler und Vereine mit Millionenumsätzen, riesige Ablösen usw. Auch die internationalen Organisationen (UEFA, FIFA, Olympischen Komitee) und deren Funktionäre denken - trotz Steuerfreiheit - nur mehr an Umsatz, Gewinne und persönliche Bereicherungen. Die Sportler sind dabei oft nurmehr "nützliche Idioten", welche manchmal sogar zu Aufputschmitteln greifen, um deren Sponsoren gut gelaunt zu halten. Eigentlich sollten die meisten Sportberichte in den Tageszeitungen im Wirtschaftsteil stehen.

      Die meisten Sportbegeisterten betreiben als "Sport" vor dem TV-Schirm bzw. in den Stadien als "Sport" nur den ausgiebigen Konsum von alkoholhältigen Getränken sowie fettreiche Naschereien.

      P.S.: Ich habe erst hier erfahren, dass gestern die österr. Nationalmannschaft eine Niederlage erlitten hatte. Bin ich daher eine schlechte Österreicherin?

    • Rau
      15. Juni 2016 16:47

      Ein Artikel mit Bezug auf ein Grossereignis, das nunmal viele interessiert, hat natürlich auch seinen Platz hier in diesem Blog, auch wenn der Zusammenhang der von Dr. Unterberger etwas gedrechselt wirkt.

      Sport ist natürlich hoch politisch vor allem in diesem Lande. Dazu gehört nicht nur, dass Politiker sich gern mit Stars ablichten lassen. Man braucht sich nur die Verbändestruktur anschaun. Auch der Sport ist unter rot und schwarz aufgeteilt. Da geht's auch um Pöstchen und Geld. Vor allem geht's aber auch um parteipolitische Einflussnahme auf die Jugend!

    • Rau
      15. Juni 2016 16:48

      ... von Dr. Unterberger hergestellt wird...

    • Dracula
      15. Juni 2016 21:24

      @Susanne Chmela
      na, ich denke, der Titel sollte so gelesen werden, wie er wohl gemeint war: mit einem Augenzwinkern. Und ein bissl Humor und Ironie kann in diesen Tagen nicht verkehrt sein

  35. Rau
    15. Juni 2016 11:13

    Es hat sich auch nochwas gerächt. Den Wert, den die Kicker angeblich darstellen, allein Alaba angeblich mehr als die gesamte ungarische Mannschaft bringen sie anscheinend nicht an Wertschätzung auf für dieses Land zu spielen.

    Die Ungarn und auch Island stellen in dieser Beziehung einen wesentlich höheren, wenn auch immateriellen Wert dar, nämlich jenen mit dem der neue BP im Wahlkampf hausieren gegangen ist. Heimatverbundenheit und Bereitschaft sich für Land und Leute einzusetzen.

    Vielleicht könnte man anstelle Geld für ein Nationalteam auszugeben einfach einen Club für Österreich spielen lassen. Rapid, Austria oder Red Bull Salzburg hätten auch nicht schlechter spielen können.

    • Charlesmagne
      15. Juni 2016 17:54

      Da ist die Mannschaftszusammensetzung aber noch internationaler. Die sind zum großen Teil ja nicht einmal Passösterreicher.

    • Rau
      15. Juni 2016 21:38

      Mag sein, aber da geht es weniger darum, ob jetzt alle Passösterreicher sind, sondern ob der Brötchengeber im Land ist, worin meiner Meinung nach der Hase im Pfeffer liegt, abgesehen davon, dass eine Clubmannschaft besser zusammengespielt ist. Den ganzen Teamrummel mit eigenem Personalaufwand könnte man stanzen. Bei solchen Leistungen ist schade um jeden Cent

  36. Undine
    15. Juni 2016 10:55

    Falschmeldungen auf Schritt und Tritt---so belügen uns die Medien: Man ist sich einig: Die RUSSEN müssen schlecht gemacht werden---in diesem Fall russ. Fußball-Fans. Daß die AUSLÖSER der Krawalle aber MIGRANTEN waren, verheimlicht man:

    "Migranten in Marseille zetteln Fan-Krawalle bei Fussball-EM an"

    https://www.unzensuriert.at/content/0021015-Migranten-Marseille-zetteln-Fan-Krawalle-bei-Fussball-EM?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  37. franz-josef
  38. stefania
    15. Juni 2016 10:27

    Im Kontext zur Beziehung Österreich -Ungarn sollte man auf den vom ORF gehätschelten, ständig gegen Ungarn hetzenden,Paul Lendvai nicht vergessen.
    Dieser ungeheuer parteiische Journalist ist immerhin Kommentator und Leiter des Europastudios, des internationalen Diskussionsprogramms des ORF !

    • Erich Bauer
      15. Juni 2016 10:33

      Sieht das jemand? Mich würden die Einschaltquoten interessieren.

    • Eva
      15. Juni 2016 11:20

      Hat nicht auch dieser unsägliche ORF-Säulenheilige Paul Lendvai einigen Dreck am Stecken?

    • otti
      15. Juni 2016 18:20

      mich interessiert dieser stotternde legastheniker schon lange nicht mehr.

      egal wo er moderiert (?) ich drehe nicht auf !

    • HDW
      16. Juni 2016 00:32

      Lendvai war in seiner ungarischen Zeit Kollaborateur der AVO. Kam dann wundersamerweise über Prag nach Wien (MMn.als Maulwurf gedacht, als solchen etablierte ihn das kryptokommunistische Trio Kreißky-Broda-Firnberg dann im ORF)
      Bezeichend sein Schwenk bezüglich Orban!

    • Shalom (kein Partner)
      17. Juni 2016 08:22

      Nicht zu vergessen auch den ach so "objektiven" ORF-Ungarn-Korrespondenten Mag. Ernst Gelegs...

    • Shalom (kein Partner)
      17. Juni 2016 12:49

      HDW, und ein bissi vielleicht auch der seinerzeit von Profil enttarnte geile Státní bezpe?nost (StB)-Informant Dr. Helmut Zilk, heute eine der roten Kultfiguren! Denn das ficht einen aufrechten SPÖler nicht an, dass Zilk für Geld (und "Damen") für den tschechischen Geheimdienst gearbeitet hatte! Freundschaft! Genossen...

  39. glockenblumen
    15. Juni 2016 10:11

    Ich mag Ungarn, bin gerne dort, ebenso mag ich - von jenen die ich dort kenne - die meisten Menschen und schätze sie sehr!
    Und ich wünschte wir hätten einen Kanzler vom Format eines Viktor Orban, anstatt Kriecher, die ohne mit der Wimper zu zucken, der EU und der PC Österreich und seine autochtone Bevölkerung opfern!!

    • Majordomus
      15. Juni 2016 10:15

      @glockenblumen:

      ******************************+!

    • Charlesmagne
      15. Juni 2016 10:57

      Leider war ich nur zweimal in Budapest. Dennoch würde ich, was die Politik angeht gerne mit Ungarn tauschen und Orban wählen können.

    • otti
      15. Juni 2016 18:21

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  40. Erich Bauer
    15. Juni 2016 10:08

    (Zitat A.U.): "...So etwas kann sich ein großes Land wie Russland leisten, dessen mehr oder weniger einziger Freund Syriens Assad ist..."

    Werde mir auch jetzt ein verstecktes "Ferscherl" erlauben :-)

    Kulturfest in Berlin: Deutsch-Russische Freundschaft
    https://youtu.be/-xqiIctENzw

    Japan im Zorn: US-Soldaten "üben" Massen-Vergewaltigung auf Militärstützpunkt in Okinawa.

    In den sozialen Netzwerken verbreitet sich ein Video von uniformierten US-Marinesoldaten, die Jagd auf einen Kameraden machen, der eine Japanerin darstellen soll. Hierin wird eine Vergewaltigung nachgestellt. Das Ganze wurde in einer Lagerhalle eines Stützpunktes aufgenommen. Bei der Gruppe handelt es sich um „P3-Marinesoldaten“.

    Die Vertierung schreitet munter voran… Was die Freundschaft der Transatlantiker zu den Amerikanern niemals trüben kann.

    https://youtu.be/7m4CbcNVYiM

    • Majordomus
      15. Juni 2016 10:20

      @Erich Bauer:

      Köstlich! Danke, "you made my day", oder wie man das auf neudeutsch so sagt.

      Die Vertierung ist ja kaum noch zu überbieten. Waren es ja bis jetzt die "Russen" (meist Tschetschenen, die hierzulande halt auch unter Russen firmieren), die man standesgemäß mit "Ihro Vertiertheit" anzusprechen pflegte, gilt selbiges nun wohl auch für die Pendants von jenseits des großen Teiches. "Your bestiality" wäre dann wohl die korrekte Anrede ;-)

  41. Wolfgang Bauer
    15. Juni 2016 10:01

    Nur eine Randbemerkung: Österreicher erwählen schon mehrfach einen Fußballer zum Sportler des Jahres, der zwar offensichtlich österreichischer Staatsbürger sein muss, weil er in der Nationalelf spielen darf, der aber die Hymne auch bei der Europameisterschaft nicht mitsingt. Vielleicht hatte der unglückselige LH Platter doch recht, als er "Däivid" Alaba auf englisch anzureden versuchte?

    A. ist für den ORF ein Heiliger. Kein noch so schlechter Auftritt führt zu Kritik. So hat er auch gestern wieder beim ersten Ungarntor total schlecht ausgesehen...

    • Majordomus
      15. Juni 2016 11:28

      Hochdotierte Spieler wie Alaba werden nicht umsonst als Legionäre bezeichnet. Wie einst im alten Rom kämpfen sie zwar für ihr Land bzw. ihren Club, doch sie singen nicht dafür. Soviel zu deren beispielhaften Integration, die von den Linken immer so hochgejubelt wird.

    • differenzierte Sicht
      15. Juni 2016 13:42

      Vielleicht bringt er die Töchtersöhne nicht über seine Lippen!

    • riri
      15. Juni 2016 14:15

      Töchtersöhne sind Enkelsöhne, also kann man gleich die 'Söhne' belassen.

  42. Charlesmagne
    15. Juni 2016 09:57

    100% Zustimmung zu diesem Blogeintrag.
    Ich habe mich persönlich für die Fehltritte der von mir nicht gewählten Kanzler beim ungarischen Botschafter entschuldigt.

  43. Helmut Oswald
    15. Juni 2016 09:51

    Recht haben die Ungarn, wenn sie der präpotenten Sozi Baggage eins nach dem anderen hineinwürgen. Die Proleten Nation der 'immer wieder' Brüller ist auf den Platz gestellt worden, auf den sie gehört. Daß dies zufälligerweise auch im Fußball passiert ist, stört keinesfalls. Wer beständig das Niveau senkt - ausgenommen bei den Steuern und Zwangsabgaben - der kriegt eben den Rang zugeteilt, den er sich damit selbst ausgesucht hat. Gut so.
    Das ist nicht meine Regierung, das ist nicht meine Mannschaft und wenn die Prügel kriegen, lache ich dazu. Bitte sehr - so haben wir es bei Waldheim gehört, so hörten wir es bei Schüssel Haider und jetzt haben wir es von Euch gelernt. Wer Deserteuren Denkmäler setzt, wer als Regierungsmitglied im Augenblick der Not desertiert anstatt Grenzen zu schützen der kriegt keine Heimatgefühle. Der kriegt maximal den Dreck retour, den er selber stets abgesondert hat. Retro Patriotismus für die 50% plus dreißigtausend - bei einem Bundespräsidenten der schon Mal in einer Partei Obmann war, die Österreich ist Scheiße und Patrioten-Idioten verkündet hat? Nur von Idioten für Idioten.

    • franz-josef
      15. Juni 2016 10:50

      "im Augenblick der Not desertiert anstatt Grenzen zu schützen..."

      Genau das war es.

    • Moti44
      15. Juni 2016 12:43

      Es würde dem Ruf des Blogs sehr dienlich sein wenn manche Poster eine gepflegtere Sprache an den Tag legen würden. Ausdrücke wie "präpotente Sozi Baggage" ect. ermuntern nicht zur intelligenten Auseinandersetzung mit Andersdenkenden. Und ob sie es wollen oder nicht. Die aktuelle Regierung ist ihre Regierung. Falls sie Österreicher sind.

    • differenzierte Sicht
      15. Juni 2016 13:55

      Eine bessere Diktion hier im Forum habe ich auch schon öfter angeregt, kam gar nicht gut an :-(
      .... Man habe die Geduld verloren und sei überzeugt, nur so doch noch von den Proleten in Politik/Wirtschaft und nichblauem Wählervolk verstanden zu werden!

    • riri
      15. Juni 2016 14:03

      @Moti44

      Schon wieder ein Zensor. Gegenüber den schwerwiegenden Gesetzesbrüchen einiger Regierungsmitglieder mit deren Chef, der Bundespräsident schaut auch noch zu, sind diese Ausdrücke noch Schönbrunnerdeutsch konform.
      Dazu ist die Grüne Parteiobmännin radikaler: Österreich ist ein Schurkenstaat.
      Das unbescholtene Österreicher von dieser Clique ständig kriminalisiert werden, im Auftrag derer vom ORF als NAZIS bezeichnet werden, dagegen habe ich von Ihnen noch nichts gelesen.
      Aber so sind halt die Keller-Sozis.

    • otti
      15. Juni 2016 18:26

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • machmuss verschiebnix
      16. Juni 2016 20:15

      ***************************************************** schen Dong (wie der Chinese sagt :) )

    • Sensenmann
      19. Juni 2016 01:09

      @Moti44
      Ja, ja! Die gar herben Wort!
      Oh weh, oh weh!
      Zur Klarstellung:
      Ein Stück Dreck nennt man ein Stück Dreck.

      Ein Sozi ist ein Verbrecher, denn wer einer Mordideologie anhängt, die ihre Opfer nach dreistelligen Millionenzahlen nennt, ist ein solcher. Das Gutheißen von Straftaten eben -ein Verbrechern.

      Und Kartoffelpuffer bleiben Kartoffelpuffer, auch wenn die Schönsprecher sie lieber "Pommes de Bordell" nennen, weil das gewählter klingt.

  44. Leopold Franz
    15. Juni 2016 09:40

    Kern und seine Putschistenclique werden das Land unter dem Beifall seiner Medien - die Qualitätszeitung "Österreich" hat heute vier Seiten Werbung der Stadt Wien über das Parkpickerl und das dortige vielseitige Wohnen - noch weiter über den Regenbogensumpf zum vielfältigen wirtschaftlichen Abgrund führen. Dann werden sie jammern "Das haben wir nicht gewollt!", unsere unsere rotgrünfreundlichen bürgerlichen Zivilgesellschaftler.
    Und der der Greis wird Herrn Strache oder Herrn Hofer oder Herrn Moser dennoch nicht mit der Regierungsbildung beauftragen.
    Die ungarischen, slowakischen, tschechischen Nachbarn können sich diese Tragödie aus der ersten Reihe ansehen und kopfschüttelnd ihren Weg weitergehen.

  45. Le Monde
    15. Juni 2016 09:40

    "Seit Bruno Kreisky und vor allem Wolfgang Schüssel hatte Österreich keine Regierungschefs, die wussten, dass gute Nachbarschaft für ein kleines Land oberste Priorität sein muss..."

    Und was macht der in diesem Tagebuch immer hochgelobte Außenminister? Hat er sich je öffentlich in der internationalen Presse von den Attacken Faymanns und Kerns an Ungarn distanziert? Wann bitte?

  46. brechstange
  47. Undine
    15. Juni 2016 08:57

    Ich muß gestehen, daß ich gestern den UNGARN die Daumen gedrückt und mich diebisch über deren tollen Sieg gefreut habe; diesen empfand ich als wohlverdiente "ausgleichende Gerechtigkeit" für die FOULS, die sich unsere maßlos überheblichen SOZI-Politiker gegenüber Ungarn / Orban geleistet haben. "Wir" wären im umgekehrten Fall nicht mehr zu "derreiten" gewesen! Mir hat schon gereicht, wie herablassend vor dem Spiel über die Ungarn gesprochen worden ist.

    Mir wird es immer ein Rätsel bleiben, wie man von einer NATIONAL-Mannschaft reden kann, die aus GEKAUFTEN Ausländern besteht.

    Daß die Türken gegen Kroatien VERLOREN haben, gönne ich ihnen auch von Herzen.
    Es ist mir auch deshalb eine Freude, weil mir das widerliche, immer lang anhaltende HUP-KONZERT, das die Türken bei jedem Anlaß veranstalten, erspart geblieben ist.

    Ich wünsche weiterhin den Ungarn Siege, den Türken Niederlagen, weil beides, Sieg und Niederlage beim Spiel eine Art Symbolkraft für das jeweilige Land hat.

  48. Anonymer Feigling
    15. Juni 2016 08:53

    Wenn man auf der richtigen Seite steht, dann hat die EM gut begonnen.

    Ich halte jenen Mannschaften den Daumen, die aus einer RICHTIGEN Demokratie kommen und einen RICHTIGEN Bundeskanzler haben, also Schweiz und Ungarn.
    Ich träume von einem Finale Schweiz gegen Ungarn. (Geht das überhaupt?)

    Warum soll ich einer Mannschaft den Daumen halten, die sich von einem BK verabschieden haben lassen und sich jetzt nicht von seinen Aussagen distanzieren wollen: Österreich ist eine rechtsextreme Bananenrepublik?

    Warum soll ich einer Mannschaft den Daumen halten, für die sich ein Khol und ein Bellen begeistern?

  49. Politicus1
    15. Juni 2016 08:45

    Eine Frage an unsere Teamverantwortlichen:
    Sie schaffen es, alle Spieler ordentlich einkleiden zu lassen - mit Sakko und Krawatte und geputzten Schuhen.
    Ist es wirklich so schwer, alle ÖSTERREICHISCHEN Teamspieler dazu zu bewegen, beim Abspielen der Bundeshymne mitzusingen, oder wenigstens die Lippen zu den Textworten zu bewegen?
    Was, meine Herren, würden Sie sagen, wenn einmal die zehntausenden Österreichfans im Stadion aus Protest gegen diese Unsitte einiger Spieler ebenfalls schweigen?

    Übrigens: war es nicht erfreulich, wie z.B. beim Frankreichspiel ALLE Spieler mit Begeisterung mitsangen!

    • Anonymer Feigling
      15. Juni 2016 08:59

      >> oder wenigstens die Lippen zu den Textworten zu bewegen?

      Vielleicht waren die Spieler so sehr in ihren Gedanken vertieft, ob sie jetzt die richtige oder die politisch korrekte Version singen sollen, dass sie ganz darauf vergessen haben, irgendetwas zu singen.

    • Cotopaxi
      15. Juni 2016 09:48

      In welche Gedanken könnte ein Arnautovic vertieft sein?

    • Undine
      15. Juni 2016 11:25

      @Cotopaxi

      Wollen Sie damit andeuten, daß im Kopf dieses Fußballers das gleiche drinnen ist wie im Fußball---nämlich Luft? ;-)

    • Cotopaxi
      15. Juni 2016 11:48

      @ Undine

      Nein, das möchte ich nicht andeuten, irgendwelche Hirnströme wird er schon haben, ob er wohl in Deutsch oder in slawischen Sprache denkt? ;-)

  50. Josef Maierhofer
    15. Juni 2016 08:40

    Dumm ist der richtige Ausdruck für diese Nestbeschmutzer und 'Nachbarschaftsanpinkler'.

    Ich glaube schon, dass sich die Ungarn wehren und ich glaube auch, dass das alles jetzt für Österreich nicht gut ist.

    Und das alles wegen 2 linker Kanzler, denen Österreich egal ist (war), aber Ideologie (= ...) aber wichtig ist(war), 2 Kanzler, die in einer linken Traumwelt leben (lebten), die fest daran glauben, dass Ideologie wichtiger ist als Menschen und Wähler, 2 Kanzler, die längst hier keine Mehrheiten mehr hinter sich haben und damit nicht nur Ungarn schaden (und geschadet haben), 1 'Kanzler(Darsteller)' ist schon weg, der zweite braucht nur noch einen Vernunftanfall der ÖVP und dann ist auch er weg. Der Schaden, den sie angerichtet haben, aber bleibt.

    Liebe Österreicher solche Parteien, die solche Staatsfeinde an die Spitze setzen, wählt man nicht, wir wollen in Frieden leben, in Frieden mit allen Nachbarn. Wir wollen auch zu Hause in Frieden leben und nicht fast wöchentlich linke Ausschreitungen und Devastierungen erleben und linken Hass und linke Dummheiten bis hin zur Gesetzeszerstörung, Schulzerstörung, Zukunftszerstörung, u.v.a.m. Wir wollen Frieden und nicht Antifaschismus und lauter so Blödheiten.

    Dumm von unten bis oben diese Linken.

  51. Tegernseer
    15. Juni 2016 08:20

    2 Anmerkungen:
    1. Ich beneide Ungarn wegen ihres hervorragenden Regierungschefs wie auch Österreich damals von Deutschland wegen Schüssel beneidet wurde. Österreich hat leider nur den Verwaltungschef des maroden Staatsunternehmens ÖBB vorzuweisen.
    2. Die Töchtersöhne Bundeshymne gehört sowieso nicht gesungen!

    • simplicissimus
      15. Juni 2016 09:22

      Die allermeisten Leute haben "Söhne" gesungen, beim genauen Hinhören konnte ich keine "Töchter" vernehmen.

  52. Cotopaxi
    15. Juni 2016 07:35

    Ich empfehle bei unverlangten Zusendungen, wie dem genannten Schund-Magazin, "Annahme verweigert" darauf zu schreiben und bei Gelegenheit in einen Briefkasten zu werfen. Die Post hat sie dann an den Absender zu übermitteln. Dann haben alle etwas davon.

    • Majordomus
      15. Juni 2016 10:41

      Nicht adressierte Sendungen (und das genannte Schund-Magazin zählt dazu) werden nicht zurückgeschickt, sondern von der Post direkt vernichtet. Man kann nur einen Aufkleber am Briefkasten anbringen, dass man keine unerwünschten Werbesendungen will.

      Adressierte Werbesendungen (die Post nennt sie "Info.Mail") können zurückgesandt werden, dafür wird das Beförderungsentgelt und ein Entgelt für die Rücksendung fällig.
      Außer die Sendung trägt diesen Absender: "Retouren an Postfach 555, 1008 Wien", dann wird sie nicht retourniert, sondern ebenfalls direkt von der Post vernichtet.
      https://www.post.at/geschaeftlich_werbepost_versand_adressiert_oesterreich_zustellung.php

    • Erich Bauer
      15. Juni 2016 10:46

      Wenn dem Schund-Magazin 3-4 mal die Annahme verweigert wird, die Post dieses Elaborat aus dem Briefkasten holt und an den Absender zurücksendet (das Porto muss dann der Empfänger zahlen), wird man aus dem "Verteiler" gestrichen.

    • Cotopaxi
      15. Juni 2016 10:55

      @ majordomus

      Ich streiche den Aufdruck "Retouren an Postfach 555, 1008 Wien" immer durch. ;-)

    • Majordomus
      15. Juni 2016 11:01

      @cotopaxi:

      Und dann schicken sie es zurück? Interessant. Werde ich dann wohl auch so machen :-)

  53. Susanne Chmela
    15. Juni 2016 07:32

    Warum erwähnt Herr Unterberger bei der Behandlung der Flüchtlingsproblematik kein einziges Mal Frau MERKEL, welche ja die ganze Misere in Gang gebracht hatte?

    • otti
      15. Juni 2016 08:12

      weil er seit jahr und tag dieses getan hat - und immer das gleiche, wird auch fad

    • Susanne Chmela
      15. Juni 2016 08:31

      @otti:
      Nicht nur in der Medizin muß man die Ursache - und nicht die Symptome und Auswirkungen - bekämpfen.
      Auch wenn man manches an Orban kritisieren kann und muss, so wünsche ich Europa mehrere Politiker wie Orban, Klaus, Cameron, Haider, Strache usw., welche nicht alles Linke sowie aus EU-Brüssel kommende gutheißen.
      Warum erwähne ich dies im Zusammenhang mit Angela Merkel? Weil sie und viele andere Politiker innerlich auch schon sehr nach links abgedriftet sind. Z.B. unser Vizekanzler Mitterlehner wie auch WKO-Leitl.

    • Majordomus
      15. Juni 2016 10:45

      Vielleicht, weil inzwischen sattsam bekannt ist, dass Frau Merkel nur eine willfährige Handlangerin ist?

    • franz-josef
      15. Juni 2016 10:52

      Majordomus 1o.45

      So ist es.
      Es wirkt schon ein wenig verstaubt und altbacken, die Frau Merkel als Starthebel zu sehen. Erstaunlich.

    • Susanne Chmela
      15. Juni 2016 11:38

      Egal, ob Frau Merkel aus eigener Initiative oder für andere (USA?) handelt, sie ist trotz vieler europaweiter Proteste weiterhin für die "Willkommenskultur-Wir schaffen das". Dies kann man fast täglich aus ihren Aussagen entnehmen. Die negativen Langzeitfolgen wird sie nicht mehr erleben und mangels Kinder auch keine eigenen Nachkommen.

    • riri
      15. Juni 2016 13:25

      @Susanne Chmela

      WKO-Leitl könnte ÖBB-Generaldirektor werden, und die rote Gewerkschaft hätte nichts dagegen.

    • Shalom (kein Partner)
      17. Juni 2016 08:35

      Und der deklarierte VdB-Unterstützer Georg Kapsch, irgendwie der ÖVP zuzurechnen (?), wurde wieder zum Chef der ÖVP-Industriellenvereinigung gewählt...

  54. simplicissimus
    15. Juni 2016 07:24

    "Nur abgrundtiefe Dummheit kann einen solchen Nachbarn ständig provozieren und glauben, das bleibt ungerächt."

    Abgrundtiefe Dummheit.
    Das ist das erste und einzige, was mir zu unserer Selbstsüchtigen Partei einfällt.

    Mit Kern haben die Fundis die volle Macht über uns und unser Land gewonnen, kaum gestört durch die Verlierer Partei.

    Was für ein kontinuierlicher Abstieg.

    Zum Fußball wünsche ich unserem Team alles Gute, noch ist die EM nicht verloren.
    Jedoch sollte der Teamchef die Kraft aufbringen, Nicht-Hymnen-Singer einfach nicht aufzustellen. Diese Leute mögen die österreichische Staatsbürgerschaft haben, in einem Nationalteam haben sie nichts verloren. Wozu gibt es dann Länderspiele?
    Wenn man nationale Gefühle ablehnt, kann man beim Club bleiben, bzw. als politischer Machthaberer nationale Teilnahmen verhindern.
    Verlieren kann man auch ohne die Hymnen-Verweigerer. Und wer weiß: Vielleicht setzen sich Hymnensinger in Unterzahl eher ein, als ein S...drauf Ösi?

    • simplicissimus
      15. Juni 2016 09:25

      Singer-Sänger, zuviel English um mich herum, sorry ...

    • Riese35
      15. Juni 2016 10:11

      ***********************!

      Österreich pflegt offenbar seine Maulwürfe.

    • Torres (kein Partner)
      17. Juni 2016 10:35

      Nur zur Relativierung der Nicht-Hymnensinger: das gleiche Phänomen gibt es auch in der deutschen Multi-Kulti-Nationalmannschft.

  55. Pumuckl
    15. Juni 2016 07:16

    Jedem, der je mit Hochleistungssport zu tun hatte mußte klar sein:

    DIE SKANDALÖS GEHÄSSIGE TOPP STORY IN DER WERBEZEITUNG WEEKEND MUSSTE DOPING FÜR ALLE NATIONALBEWUSSTEN UNGARISCHEN SPORTLER SEIN !

    Österreich kann sich künftig auf zusätzliche Motivation bei künftigen sportlichen Begegnungen gefaßt machen.

    Sportlern und Betreuern beider EM-Teams war die Haßstory von WEEKEND sicher bekannt.

    Es muß lobend erwähnt werden daß sich die Interviews, mit Aktiven und deren Betreuern beider Mannschaften, nach dem EM-Match durch besondere Sachlichkeit
    auszeichneten.
    Bei den Sportlern beider Mannschaften scheint, Gott sei Dank, der gehässige Weekend Artikel nur Motivation auf ungarischer Seite, aber keineswegs Hass bewirkt zu haben.

    • Pumuckl
      15. Juni 2016 07:39

      Die Rechtsanwältin Dr. Eva Maria Barki hat beim Presserat Beschwerde beim Presserat gegen diesen hetzerischen " Bericht " Weekend eingebracht.

      Man kann das als Bewährungsprobe für den Presserat sehen.

      All jene, welche in Kanzler Kern eine Art Messias für die SPÖ sehen, müssten von dem journalistischen Machwerk von Weekend peinlich berührt sein. Aber in diesen Kreisen soll es ja Unbelehrbare geben.

  56. Bob
    15. Juni 2016 06:53

    Die Äusserungen diverser Bundeskanzler gegen Ungarn sind genauso unangebracht, wie die Sanktionen gegen Rußland. Man schießt sich mit Überheblichkeit und Arroganz ins eigene Knie.

    • Cotopaxi
      15. Juni 2016 08:10

      Wenn man seine Eigenstaatlichkeit aufgegeben hat, darf man sich nicht wundern, auf Sklavenniveau zu landen und auf die Zurufe von der Ostküste (Russlandsanktionen) willfährig reagieren zu müssen.

    • Riese35
      15. Juni 2016 09:35

      @Beide: ********************!

    • Charlesmagne
      15. Juni 2016 10:46

      100% Zustimmung! Unsere Politiker sind Vorbilder für unsere Kicker. Die sind bis auf Alaba auch überheblich und arrogant und dazu noch mit Lebenszeittapeten versehen.

  57. Wyatt
    15. Juni 2016 06:43

    ...." So etwas kann sich ein großes Land wie Russland leisten, dessen mehr oder weniger einziger Freund Syriens Assad ist. ...?"

    Da bin ich mir nicht so sicher, ob nur Syriens Assad Russlands mehr oder weniger einziger Freund ist.

    • Wyatt
      15. Juni 2016 06:58

      http://www.freiewelt.net
      z.B.:
      Beatrix von Storch zu Besuch in der russischen Botschaft:
      - Russland ist Freund und kein Rivale -

      Merkel äußerte vor einigen Tagen im Weißbuch der Regierung, dass Russland der »Rivale Deutschlands« sei. Beatrix von Storch nutzten den »Tag Russlands« zu einem Besuch beim russischen Botschafter und versicherte diesem, dass die große Mehrheit der Deutschen in Russland einen Freund und Partner sehe.

    • keinVPsuderant
      15. Juni 2016 07:30

      Beatrix von Storch ist jetzt nicht gerade DER Beweis für Freundschaftsbeziehungen von Ländern zueinander. Persönliche Freunde hat Putin viele, keine Frage!

    • HDW
      15. Juni 2016 08:02

      Das ist doch nur der täglich gefordete, Transatlantische, Neocons Schlenker gegen Putin: "Gutta cavat lapidem"!
      Diesmal halt besonders an den Haaren herbeigezogen erscheinend, weil Kontrast zu Schlenker gegen Orban!
      Riecht ein wenig nach Marke Soros oder viel bescheidener nach Lendvai.

    • keinVPsuderant
      15. Juni 2016 09:40

      Putin ein Stein?

    • Riese35
      15. Juni 2016 09:53

      @Wyatt: Die Frage ist, wie tief so eine "Freundschaft" wirklich ist, oder ob es sich nicht in diversen Beispielen doch mehr um eine vernünftige Zweckbeziehung handelt. Ich muß nicht unbedingt mit meinem Nachbarn eine tiefe, innere Freundschaft pflegen, sondern es gebietet die Vernunft, mit ihm einen korrekten, respektvollen Umgang zu pflegen und einander gegenseitig zu helfen.

      Unter diesem Blickwinkel würde ich Assad eher sehen. Mag sein, daß auch mehr dahinter ist. In einem Atemzug mit Assad müßte man aber gleich auch Ungarn nennen, denn auch Ungarn pflegt mit Rußland sehr freundschaftliche Beziehungen und trägt die Sanktionen nur zähneknirschend und widerwillig mit. Putin und Orban ...

    • Riese35
      15. Juni 2016 09:56

      ... haben gewisse Ähnlichkeiten: beide wissen, daß Europa auf dem Christentum aufgebaut ist, beide haben einen gewissen Nationalstolz und stehen zu ihren Völkern als zu ihrer größeren Familie etc.

  58. Brigitte Imb
    15. Juni 2016 03:20

    Zu den 8,7 Mio. Fußballfans zähle ich mich nicht und bei mir kam beim heutigen Match auch partout kein Patriotismus auf. Im Gegenteil. Beinahe hatte ich mit dem schlechten Gewissen zu kämpfen, denn ich war geneigt eher der ungarischen Mannschaft die Daumen zu drücken, die nicht so überheblich wie die österreichische rüber kam.

    Hochmut kommt vor dem Fall!

    P.s.: Nach dem Türkenmatch konnte ich meine Schadenfreude auch nicht ganz unterdrücken. ;-)

    • Wyatt
      15. Juni 2016 06:36

      PP.S:
      gleichermaßen sehenswert, wie erfreulich waren bislang Jérôme Boateng und Basti Schweinsteiger. Das erfreuliche am Türkenmatch war u.a., dass uns - das der Türken liebstes Musikinstrument, die Autohupe! - erspart blieb.

  59. oberösi
    15. Juni 2016 03:10

    Das Gute dabei: unser Herr BK in seiner geschniegelten Arroganz beschleunigt die Polarisierung, UHBP tut das Seine dazu, und es kommt früher als erwartet zum finalen Crash zumindest der GroKo.
    Wie Sie richtig sagen, warm anziehen kann keinesfalls schaden...

  60. El Capitan
    15. Juni 2016 01:32

    So bitter die Niederlage Österreichs heute war, so „gerecht“ war sie, auch wenn das eine (Fußball) mit dem anderen (Politik) nur wenig zu tun hat.

    Wer ander’n eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Allmählich dämmert es sogar den intellektuell weniger leistungsfähigen Österreichern, dass das Hinhauen auf die Ungarn eine saudumme Idee war und ist. Nur die Regierungsspitze und natürlich die Journalisten kapieren wieder einmal gar nichts. In dieser Situation fällt unserem Bundeskanzler nichts Besseres ein, als Österreich in einem Interview als rechtsradikal und als Banenrepublik zu verunglimpfen. Geht’s noch besch…eidener?

    Ein Publizist und Ideologe als Bundeskanzler. Mehr hat’s jetzt nicht gebraucht. Hat Faymann noch aus purem maturabefreiten Unverstand Fehler gemacht, so macht Kern dort weiter, wo Faymann aufgehört hat. Allerdings mit voller Absicht. Nicht mit unfreiwilliger Schlichtheit, sondern mit stolz aufgesetzter ideologischer Kellerarbeit.

    Wir werden uns warm anziehen müssen! Waren die geistigen Tiefflieger unter Faymann noch zufällige Schrotkugeln, so kommen jetzt ideologische Cruise-missiles daher.

    ¡Coño!

    • simplicissimus
      15. Juni 2016 07:14

      ... la madre!

      Entschuldigung.

      Auch ich bin über den neuen BK mehr als enttäuscht.
      Der linksextreme Flügel in der SP hat sich durchgesetzt und unser Schicksal einem Schein-Wirtschaftsexperten, der eher sozialistischer Chefideologe zu sein scheint, anvertraut.

      Es kommt immer schlimmer.

    • Torres (kein Partner)
      17. Juni 2016 10:23

      Ich habe es von Anfang an befürchtet (und auch mehrfach geäußert): wir werden uns noch den Faymann zurückwünschen! Genauso wie sich wohl die meisten bei Faymann den Gusenbauer zurückgewünscht haben. Es stimmt leider: es kommt selten etwas Besseres nach, auch wenn das - etwa bei Faymann - fast nicht mehr vorstellbar war.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.


© 2021 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung