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Der miese Hochhaus-Trick

Es war zu befürchten gewesen: Von Tag zu Tag stellt sich die „Nachdenkpause“ mehr als übler Trick heraus, welche die Wiener Grün-Chefin Vassilakou wenige Tage vor der Präsidentenwahl in Hinblick auf das geplante Hochhaus neben dem Konzerthaus verkündet hat. Was aber dennoch mehr als erstaunlich ist: Es ist ausgerechnet die Wiener ÖVP, die sich jetzt nach der Wahl als erste Partei und am lautesten für eine Wiederbelebung der Bebauungsabsichten stark gemacht hat.

Offenbar wollen einflussreiche Teile der Stadtschwarzen den Todesmarsch der Partei fortsetzen, der durch den neuen Parteiobmann Blümel und eine von ihm ausgelöste Dynamik unterbrochen schien. Jetzt sorgt sich nämlich die ÖVP-Landstraße allen Ernstes wörtlich: „Den Projektbetreiber immense Planungsschritte setzen zu lassen, die auch mit erheblichen Kosten verbunden sind und dann aus heiterem Himmel das Projekt zu stoppen ist mehr als unprofessionell.“ Und weiters verlangt sie, dass am Heumarkt „jetzt rasch etwas passiert!“ Das dürfe „nicht auf die lange Bank geschoben“ werden. Ein zentraler Punkt Wiens dürfe „nicht dem Verfall preisgegeben werden“.

Freilich: Zwischen Konzerthaus und Stadtpark ist weit und breit kein Verfall zu sehen. Der Klotz des Hotels Intercontinental ist zwar hässlich, aber auch nicht in „Verfall“ (und wohl auch gar nicht gemeint). Daher kann man nur annehmen, dass es der ÖVP ähnlich den beiden Rathaus-Parteien und der Kronenzeitung vielmehr um einen ganz anderen Verfall geht.

Die Äußerung der ÖVP-Landstraße fällt umso mehr auf, als gerade diese der einzige Teil der Volkspartei gewesen ist, der sich früher (neben der - deswegen? - in der Innenstadt gefeuerten Ursula Stenzel) gegen das Monsterprojekt ausgesprochen hatte. Der neue ÖVP-Chef des angrenzenden ersten Bezirks hat hingegen noch knapp vor der Wahl im Gespräch mit mir behauptet, dass er sich noch keine Meinung zu dem Projekt gemacht hätte: Er wolle nicht den Gremien vorgreifen. Und Ex-Parteiobmann Juraczka hat vor etlichen Monaten in einem anderen Gespräch das Projekt sogar mit dem absurden Argument verteidigt, dass Wien Wohnraum brauche. Als ob sich auch nur eine der Wohnraum suchenden Wiener Familien die zweifellos im satten fünfstelligen Bereich befindlichen Quadratmeterpreise in einem Hochhaus im Stadtzentrum leisten könnte.

Es ist jedenfalls nur schwer zu verdauen, dass der ÖVP eine eventuelle Fehlinvestition eines millionenschweren Investors mehr Sorgen bereitet als der schlimmste Anschlag auf das Stadtbild der Wiener seit 1945. Aber der ist ihr offensichtlich völlig egal. Das zeigt insbesondere die ungeheuerliche Formulierung im nächsten Satz: „wie auch immer das Ergebnis der jetzt laufenden Nachdenkpause aussehen mag“.

Ästhetik? Stadtbild? Bürgerproteste? Alles wurscht. Hauptsache es wird gebaut. Und es fließt Geld.

Auch Blümel selbst formuliert so, dass man erkennt, seine größte Sorge gilt dem Investor Tojner: „so kann man mit Unternehmern und Investoren nicht umgehen. So werden noch die letzten leistungsbereiten Menschen aus Wien vertrieben.“ Als ob Spekulation mit teuren Immobilienpreisen im Stadtzentrum zu jenen Investitionen gehören würde, die man besonders benötigt.

Aber auch der freiheitliche Gemeinderat Dietrich Kops ist laut einer FPÖ-Aussendung offenbar um jenen Investor besonders besorgt, der nach den vorliegenden Plänen neben das Konzerthaus ein (noch dazu architektonisch völlig einfallsloses) Hochhaus platzieren will, das ungefähr doppelt so hoch werden soll wie jetzt schon das Hotel (das er überdies aufstocken will). Im O-Ton dieser Aussendung, samt Rechtschreibfehlern: „Nach dem wahltaktischen Stopp des Hochhausprojektes durch Maria Vassilakou ist es keinem der Beteiligten, also Investoren, Anrainer und Bürgerinitiativen zuzumuten, noch länger auf ein für alle akzeptables Projekt zu warten kritisiert Kops.“

Aber auch von Rot und Grün kommt seit der Wahl kein einziges Wort mehr, demzufolge neben dem Konzerthaus kein Hochhaus gebaut werden würde. Es gibt nicht einmal eine klare Garantie, dass man keinesfalls den Status Wiens als Unesco-Weltkulturerbe gefährden würde. Daher scheint es ziemlich sicher, dass man jetzt sehr rasch – weil keine Wahlen in Sicht – das Projekt nur minimal abgewandelt durchziehen wird.

Besonders absurd sind die jetzt von vielen Seiten geäußerten Sorgen um den auf diesem Areal liegenden Eislaufverein, den der Investor – zu Lasten des öffentlichen Grunds neu zu gestalten versprochen hat. Mag sein, dass dieser Verein Finanzprobleme hat. Aber es darf ja eigentlich nicht wahr sein, dass die Gemeinde Wien alljährlich viel Steuergeld ausgibt, um den Rathausplatz jeweils für ein paar Wochen in einen Eislaufplatz zu verwandeln, während ein traditionsreicher Eislaufverein nicht mehr finanzierbar sein sollte.

Gewiss sind die Umkleidekabinen und Espressos rund um den Platz nicht der letzte und schönste Schrei der Architektur. Aber sie sind niedrig und stören daher überhaupt nicht das Stadtbild. Außerdem könnten sie um wenig Geld neugestaltet werden.

Jeder Politiker, der sich jetzt scheinheilige Sorgen um den Eislaufplatz macht, ist daher ein mieser Heuchler. Es geht ihnen allen einzig darum, dass das attraktivste Grundstück Wiens millionenbringend verwertet wird. Was man als Wiener nur empört und frustriert kommentieren kann: Schande über diese Politik! Und alle jene Medien, die dabei Helfershelfer sind!

PS: Kleine Korrektur: Velleicht ist das Grundstück neben dem Konzerthaus gar nicht der finanziell attraktivste Bauplatz Wiens: Heldenplatz und Stadtpark könnten ja nach der letzten Wiener Bauordnungsnovelle ebenfalls fast beliebig bebaut werden. Und da wird sich doch ebenfalls ein großzügiger Investor finden…

Ich schreibe regelmäßig Kommentare für die unabhängige und rund um die Uhr aktuelle Informationsseite „Vienna.at“.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juni 2016 02:06

    Warum ich FPÖ wähle? Weil Rot - Schwarz packelt.
    Warum das Volk die Politiker abwählt? Weil am Futtertrog grüne, rote und schwarze Schweine miteinander uns betrügen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juni 2016 09:00

    No was a Wunder! A plötzlicher Gesinnungswandel bei die Beteiligten? No wer, wenn nicht der Herr Tojner weiß um Salcia Landmanns Weisheit aus einem Witz: "Wann dahinter is a bissel a Silber sieht jeder nur mehr sich selber..."

    Und Recht hat er! If you cannot convince them, buy them!
    Man lässt sich doch nicht von irgendwelchen Politwurschteln mit in Aussicht gestellten Bebauungsbestimmungen ködern, investiert eine Stange Geld in ein Projekt und dann fällt irgendwem ein, es war nix?

    Schuld sind nur die Wiener, die diese Polittrotteln gewählt haben, die über die Tragweite von Entscheidungen nichts wissen und denen Stadtbild und Tradition egal sind.
    Keine Sorge: Die Wiener werden sich den Hochhausbau genauso schön reden, wie das Haas-Haus und andere Bausünden, die die Roten im Hass auf das imperiale Wien allenthalben begangen haben und noch begehen werden.

    Wie gewählt, so geliefert: Strache verhindert, Stadtbild zerstört.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorsocrates
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juni 2016 09:54

    O.T. Kurz, Flüchtlinge und das internationale Recht:
    Wenn einige Flüchtlinge in Syrien mein Boot stürmen, bin ich in der Minderheit. Nach dem Gesetz muß ich sie im nächsten Hafen, den ich anlaufe, den Behörden übergeben. Ich würde Israel wählen, dann sind diese sicher blitzschnell in Syrien.
    Nach dem Gesetz sind sie im nächsten Hafen den Behörden zu übergeben, auch wenn der in Lybien liegt. Ich verstehe nicht, warum die Lügenpresse das verschweigt und im ORF salbungsvolle Profiteure die Menschenrechte zitieren. Auch wir haben Rechte, nicht nur Neger!

  4. Ausgezeichneter KommentatorLe Monde
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juni 2016 11:41

    Obergrenzen- und Hochhausschmäh vor den Präsidentenwahlen!
    Die Van der Bellen Anbetungsnomenklatura wurde dann mit angeblich 30.000 Stimmen wieder bestätigt!

    Und Wien haben wir schon abgeschrieben; selbst Schuld, wenn man das Wahlergebnis in Wien für AVB anschaut! Soll diese heruntergewirtschaftete Stadt doch den Bach runter gehen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juni 2016 08:52

    Die Ausrede das die Planung viel Geld gekostet hat ist zum schreien, warum hat man denn planen lassen. Glauben die Politiker das nur mehr Trottel und Analphabeten Wien bevölkern?

  6. Ausgezeichneter KommentatorErich Bauer
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juni 2016 09:55

    Ich bin mir ziemlich sicher... der Investor hat vor allem und in erster Linie in 4 politische Parteien "investiert". Denn genauso stellt es sich dar. Die Polit-Korruptionisten MÜSSEN den Pakt einhalten! Sonst steht der Staatsanwalt vor der Tür... zumindest vor der FPÖ.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBob
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    07. Juni 2016 09:51

    Es wird nur mehr getrickst, gelogen vernadert oder totgeschwiegen. Die Frau Blockwart Turnschuh gibt als Expertin für vernadern den Bayern unterricht.
    https://www.unzensuriert.at/content/0020962-Im-Bayern-Radio-ORF-Sprecherin-Ingrid-Thurnher-als-oesterreichische-Spezialistin
    Ich hoffe die Bayern sind gegen die linkslinke Seuche besser geimpft als wir Österreicher.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTik Tak from far away
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juni 2016 09:57

    Nein?
    Doch!
    Oooohhhh

    Nix Neues, daß auch die ÖVP so korrupt ist wie alle anderen.
    Der Tojner hat schon vor Jahren alle bestochen, auch wenn der Großteil an die Grünen, gefolgt von der SPÖ, gegangen ist, alle haben kassiert.
    Wenn es noch der selbe Satz ist, das waren mal mindestens 5% der Bausumme, dann geht sich da sich ein Kaffee aus.
    In dem Fall werden wohl ein wenig mehr sein.


alle Kommentare

  1. Anmerkung (kein Partner)
    10. Juni 2016 07:30

    Auf dem Heldenplatz, dem Karlsplatz und so weiter können nun Unterkünfte für „Flüchtlinge“ entstehen. Die Errichtung ist aufgrund der geänderten Bauordnung auch in „Leichtbauweise“ möglich, sodass sich die Neu-Österreicher in den nach asiatischen und afrikanischen Vorbildern gestalteten Behausungen auch gleich heimisch fühlen können.

    Besonders die Unterkünfte auf dem Heldenplatz werden sich als Gustostückerln erweisen, werden sie doch in unmittelbarer Nachbarschaft zum Ausweichquartier des Parlaments während dessen Renovierung stehen und damit für einige Jahre engste Berührungen der Bevölkerungsbereicherung mit der österreichischen Politik ermöglichen.

  2. Waltraut Kupf
    09. Juni 2016 17:39

    Ich kann mich nur wundern, daß jemand über das Verhalten der ÖVP noch erstaunt sein kann. Die ehemalige Partei der (mir etwas suspekten) "Bildungsbürger" und echten Kulturbeflissenen wie auch der Leute mit konsequent christlicher Weltanschauung bietet ihrer ursprünglichen Klientel keine Heimat mehr; hat sie sich doch geradezu hurenhaft an die linken Tolerantisten, Bio-Abtreiber und Kulturbarbaren angeschmissen. Diejenigen Leute, welche das zur Kenntnis genommen haben, wählen längst Blau, einige Fehlgeleitete glauben bei Grün oder Pink ihr Heil zu finden.

    Wenn wir das Thema Kultur beleuchten, so ist bei der FPÖ zwar nicht jeder ein Kulturverfechter reinsten Wassers, es scheint aber doch Konsens darüber zu herrschen, daß eine Heimatpartei die spezifischen überkommenen Werte der Heimatstadt achten und schützen sollte und mithin praktisch den einzigen Kontrapunkt zur allgemeinen Vandalenmentalität bilden kann und muß. Ursula Stenzel hat das richtig erkannt und danach gehandelt. Sie ist vor allem auch im Ausland (auf das man ja in Österreich ansonsten in liebedienerischer Weise schielt) in ihrer Eigenschaft als Präsidentin von Blue Shield Österreich und auch durch engen Kontakt mit den Spitzenpersönlichkeiten der UNESCO stark im Einsatz, um die Stadt vor Monstrositäten wie dem Turm-Klotz am Eislaufverein oder auch der zerstörerischen Auslagerung eines wesentlichen Teils der weltberühmten Sammlung Alter Musikinstrumente zugunsten eines roten Prestigeprojekts zu bewahren.

    An dieser Stelle möchte ich Dietrich Kops von der FPÖ, der im Gemeinderat Anfragen zum Thema gestellt hat und das auch weiterhin zu tun beabsichtigt, in Schutz nehmen: ich interpretiere seine Äußerung anders. Wenn auch nicht gerade Verfall neben dem Konzerthaus herrscht, so nehmen sich die unansehnlichen, budenartigen Baulichkeiten an der Lothringerstraße wenig nobel aus und lassen den Höhenkontrast zum seit jeher scheußlichen Intercontinental noch unvorteilhafter erscheinen. Ich denke also, es wäre zwar das Wichtigste, daß der Turm nicht kommt, andererseits glaube ich mich z.B. an ein Projekt zu erinnern, das den Eislaufplatz quasi U-förmig in einer moderaten und nicht überall gleichen Höhe umschließt, d.h. irgendetwas könnte man vielleicht durchaus dort machen, solange nicht das Stadtbild bzw. die wichtige Belvedere-Sichtachse durch einen monströsen Klotz brutal verunziert wird und den Verlust des Welterbeprädikats zur Folge hätte. (Man tut sich nicht genug, über Palmyra berechtigterweise zu lamentieren und das in diversen Kultursendungen ausführlich zu behandeln, aber man braucht gar nicht in die Ferne zu schweifen.)

    Zurück zu Kops: man kann sich darauf verstehen, daß eine weitere Verschleppung der Angelegenheit für alle Interessensgruppen nur Nachteile und Unannehmlichkeiten bringt, das bedeutet nicht, daß man dem Interesse des Investors etwa Vorrang einräumt. Es wäre wohltuend (auch für die Bürgerinitiativen), bald zu einer Lösung zu kommen, mit der alle leben können und durch die vor allem der jetzige Stein des Anstoßes endgültig aus dem Weg geräumt wäre. So dürfte es wohl gemeint gewesen sein.

    Fairerweise muß erwähnt werden, daß auch einzelne Grünpolitiker vehement gegen das Projekt sind; ob hier ein Sinneswandel bzw. Rückpfiff zu erwarten ist, kann man schwer voraussagen.

    Festzustehen scheint, daß der jetzige Bekanntheitsgrad des Projekts und der Druck, der bereits aufgebaut wurde Grund zur Hoffnung gibt, daß das Projekt in dieser oder einer nur marginal veränderten Form wohl eher nicht wird kommen können. Man wird wahrscheinlich nicht erfahren, welche Vorteilsnahmen dann eigentlich rückabgewickelt werden müssen. Mittlerweile ist der rechtliche Aspekt der umfangreichen Vorgeschichte im Visier der Justiz. Da wird man dann sehen, ob wir noch ein Rechtsstaat oder bereits eine Bananenrepublik sind.

  3. wahrheit (kein Partner)
    09. Juni 2016 11:25

    OT: Bitte um zahlreiche Weiterverbreitung da diese Aussagen von den Systemmedien gezielt unterdrückt werden:
    "Wortwörtliche Originalzitate aus der ZiB2
    vom Van der Bellen-Unterstützer (!) und Verfassungsjuristen Heinz Mayer:

    "Die Vorwürfe die erhoben wurden und von denen zumindest einige (!) offenbar auch zutreffen, sind so schwerwiegend dass eine Prüfung durch den Verfassungsgerichtshof notwendig ist. ...
    Ich kann mir das nicht erklären und ich kann nur sagen das ist eine unfassbare Schlamperei (!) wenn das wirklich passiert ist - das ist eine unfassbare Schlamperei - da hat in einer Demokratie keinen Platz.
    Teil 2 folgt!

    • Wahrheit (kein Partner)
      09. Juni 2016 11:27

      Wahlen sind strikte nach dem Wortlaut der Gesetze durchzuführen, auch der Verfassungsgerichtshof sagt ja seit Jahrzehnten, Wahlvorschriften sind ganz streng auszulegen, damit der Manipulation nicht Tür und Tor geöffnet wird und was da passiert ist ist ja unglaublich, die haben ja offensichtlich das Gesetz nicht mal gelesen, es ist seit 1.Jänner eine Vorschrift in Kraft die regelt wie Wahlkarten auszuzählen sind, nämlich am Montag um 9 Uhr und da ist genau festgelegt und die sagen - na wir habn des immer so gmocht, des is so Tradition, des habn wir seit Jahrzehnten so gemacht - das ist ja unfassbar!
      Teil 3 kommt noch!

    • wahrheit (kein Partner)
      09. Juni 2016 11:28

      "Moderatorin: Was kann man machen um das zu verhindern?" Ja erstens einmal diese Beamten los zu werden, wenn´s geht, wenn das möglich ist und wenn es nicht geht dann muss man sie entsprechend schulen damit sie das Gesetz das nächste mal vorher lesen, das geht nicht, das ist unakzeptabel und dann noch falsch beurkunden offenbar also der Vorwurf steht ja auch noch im Raum dass der Wahlvorgang und der Auszählungsvorgang dann noch falsch beurkundet wurde, das ist ja auch strafrechtlich von Relevanz, wenn das auch mit dem Wahlergebnis nichts zu tun hat aber das bringt ein Wahlergebnis einfach in Misskredit."

      Danke!!!

  4. Zundl (kein Partner)
    09. Juni 2016 11:04

    Tojner schmiert alle und jeden. So einfach ist das.

  5. Tausendschön (kein Partner)
    09. Juni 2016 10:19

    Kein Stadtbildverbrechen kann diesen Totalversagern die sich Politfilz von Wien breit gemacht haben monströs genug sein um nicht durchgezogen zu werden.

    Die gehören alle ins Gefängnis - lebenslänglich......

    Dreckspack !!!!!

  6. Tik Tak from far away (kein Partner)
    09. Juni 2016 09:57

    Nein?
    Doch!
    Oooohhhh

    Nix Neues, daß auch die ÖVP so korrupt ist wie alle anderen.
    Der Tojner hat schon vor Jahren alle bestochen, auch wenn der Großteil an die Grünen, gefolgt von der SPÖ, gegangen ist, alle haben kassiert.
    Wenn es noch der selbe Satz ist, das waren mal mindestens 5% der Bausumme, dann geht sich da sich ein Kaffee aus.
    In dem Fall werden wohl ein wenig mehr sein.

    • aw70_ohne_abo (kein Partner)
      09. Juni 2016 11:20

      Ich persönlich finde, dem Herrn Tojner kann man in der Sache noch den geringsten Vorwurf von allen Beteiligten machen. Der ist aus der traditionell, nun, sagen wir mal, moralisch eher anpassungsfähigen Immo-Branche. Und will Geld machen. Und sieht vor sich eine total korrupte, hirnbefreite und versaute Stadtpolitik, mit der er arbeiten muss. Und denkt sich vermutlich "was soll's, mit ehrlich kommt man bei den Troglodyten hier ohnehin nicht weit". Sprach's, und schmierte die diversen kleinen Säue aller Farbschattierungen ordentlich. Denn schliesslich will er was weiterbringen. Und Geld verdienen.

      Dass Herr Tojner kein Schöngeist mit Vorliebe für klassische Architektur ist, sieht man daran, was er zu bauen gedenkt. Aber ihm geht es wohl nur um die Kohle. Auch recht, in einer freien Marktwirtschaft. Er wird wohl irgendwo wohnen, wo er das Ding am Heumarkt nicht sehen müsste, wenn es denn gebaut würde. Trotzdem: seine Motivlage, und sein Handeln, finde ich von allen Beteiligten noch am wenigsten verwerflich.

      (n.B.: wenn ich sage "am wenigsten verwerflich", dann heisst das natürlich nicht "in Ordnung" - aber die wirklichen Drecksäue sind in dem Fall für mich eher in der Politik. Von einem Immo-Investor erwarte ich mir im Grunde von Haus aus, dass er ordentlich was zu beichten hätte. Wenn er denn Katholisch wäre.)

    • Tik Tak from far away (kein Partner)
      09. Juni 2016 14:42

      Der Tojner bekommt auch von mir keinen Vorwurf.
      Der richtet sich nach dem Angebot der Politik.
      Wenn es keine korrupten Politiker gibt, kann es auch keine Schmiergeldzahlungen geben.
      Das Problem hat andere Namen: Vassilakou, Chorherr, Häupl, Schieder, Wehsely, Brauner & Co.
      Die sind in der Stadt tonangebend.

      La famiglia eben....

      Wenn die Stadtregierung und die Stadtverwaltung nicht bestechlich sind, geht so etwas nicht.
      und theoretisch werden die ja auch wegen derer Integrität gewählt.

      Mit einer der vielen Gründe, weshalb ich mittlerweile in Zürich lebe.

  7. bürgerIn (kein Partner)
    09. Juni 2016 06:45

    das nun unter rot-grün sich verändernde stadtbild wiens ist halt auch ein architektonisches abbild dessen, was diese parteien repräsentieren: größenwahn, geschmacklosigkeit, rücksichtslosigkeit, ignoranz (weltkulturerbe), c(r)ash&go.

    wie lässt sich diese art von stadtbildverschandelung auf den punkt bringen? das ist schlicht herrschaftsarchitektur.

  8. Rau
    07. Juni 2016 22:18

    O.T. Bilderberg in Dresden

    http://www.bilderbergmeetings.org/press-release.html

    Teilnehmer AUT: Benko Rene (?) Ansonsten wie immer Rudolf Scholten und Andreas Schieder

    Kein einziges Mitglied der Regierung und auch kein Medienvertreter. VdB hätte ich erwartet, dürfte aber auch keine Rolle spielen. Der hat seine Schuldigkeit getan.

    Themen
    1.Current events
    2.China
    3.Europe: migration, growth, reform, vision, unity
    4.Middle East
    5.Russia
    6.US political landscape, economy: growth, debt, reform
    7.Cyber security
    8.Geo-politics of energy and commodity prices
    9.Precariat and middle class (da soll noch einer behaupten, das Volk kommt bei den Bilderbergern nicht vor)
    10.Technological innovation

  9. Rau
    07. Juni 2016 16:39

    Die Prioritäten Hrn Dr. Unterbergers leuchten mir nicht ganz ein. Wenn es um das Wiener Stadtbild und um Architektur geht, sollen sich die Politiker auf die Füsse und Investoren vor die Tür stellen.
    Andrerseits im grösseren Zusammenhang, wenn es um globalen Freihandel geht, da sind private Schiedsgerichte kein Problem, da sollen alle Traditionen, vom Vorsorgeprinzip bis zu Produktionsstandards dem Investorenschutz geopfert werden.

    Vielleicht hinkt ja die von mir hier festgestellte Analogie, aber das war der erste Gedanke, der sich mir beim Durchlesen des Artikels aufgedrängt hat.

  10. A.K.
    07. Juni 2016 11:48

    Anscheinend haben SPÖ und ÖVP aus dem Präsidenten-Wahlergebnis noch immer nichts gelernt. Wenn ihnen Minima von rund 11% der Wähler noch nicht wenig genug sind, werden sie halt zukünftig noch dazu lernen müssen.

  11. Le Monde
    07. Juni 2016 11:41

    Obergrenzen- und Hochhausschmäh vor den Präsidentenwahlen!
    Die Van der Bellen Anbetungsnomenklatura wurde dann mit angeblich 30.000 Stimmen wieder bestätigt!

    Und Wien haben wir schon abgeschrieben; selbst Schuld, wenn man das Wahlergebnis in Wien für AVB anschaut! Soll diese heruntergewirtschaftete Stadt doch den Bach runter gehen.

  12. Bob
    07. Juni 2016 10:58

    Die SA (Soziantifa) wütet wieder. Ob in Deutschland oder Österreich, ist dieses Gesindel nicht zu bremsen, oder sogar erwünscht? Alles schon einmal dagewesen, nur der Feind hat gewechselt, die Täter sind diegleichen:
    https://www.unzensuriert.at/content/0020960-Von-Brandstiftung-bis-Morddrohung-Welle-linker-Gewalt-gegen-AfD-Deutschland
    In Wien geht es halt um die FPÖ.
    http://www.bilderhoster.net/s2m4aa7h.jpg.html
    Wir gehen gefährliche Zeiten entgegen!

  13. Bob
    07. Juni 2016 10:50

    OT
    Die frohe Zeit des Ramadan ist angebrochen, und unsere Fastenbrecher Schönborn und Kohl etc. dürfen sich freuen.
    https://www.unzensuriert.at/content/0020961-Sogar-ORF-Nachrichten-Heimische-Medien-berichten-euphorisch-ueber-Ramadan-Beginn
    Ich kann mich nicht erinnern das der ORF so freudig über Ostern oder Pfingsten berichtet hat.

  14. dssm
    07. Juni 2016 10:14

    Der Artikel geht am Thema vorbei.
    Es ist völlig normal bei grösseren Projekten erst eine gewisse Vorplanung zu machen anhand derer dann die Betroffenen und die Behörden einmal grundsätzlich ja oder nein sagen können.

    Nicht normal wäre aber, wenn es eine Zusage gegeben hätte und das planende Unternehmen daher viele weitere, oftmals teure, Schritte getätigt hätte.

    Also die Frage: Handelt es sich bei den genannten 'Kosten' nun um die Kosten einer allgemeinen Vorstellung oder gibt es da ein 'Fehlinvestment' weil nachträglich die Zusagen gekippt wurden oder hat das planende Unternehmen gar ohne Zusagen, ins Blaue hinein, investiert?

    • Waltraut Kupf
      09. Juni 2016 19:31

      Die Zusage gab es lt. Aussage des Investors in einem Interview mit dem Wirtschaftsblatt vom 14.6.2014. Diese Zusage wurde allerdings entgegen geltendem Recht gegeben, nämlich dem Staatsvertrag der Republik mit der UNESCO, EU-Recht (das u.a. eine Strategische Umweltprüfung vor der Flächenwidmung vorschreibt), außerdem unter bewußter Ausnützung einer Lücke im Gesetz, welche es der Wiener Bauordnung ermöglicht, international gültige, von der Republik geschlossene Verträge auszuhebeln. In einem vernichtenden Report nach einer Mission der ICOMOS (zuständige Teilorganisation der UNESCO) mahnt diese neben Einhaltung der Richtlinien auch legistische Maßnahmen ein.

  15. Erich Bauer
    07. Juni 2016 09:55

    Ich bin mir ziemlich sicher... der Investor hat vor allem und in erster Linie in 4 politische Parteien "investiert". Denn genauso stellt es sich dar. Die Polit-Korruptionisten MÜSSEN den Pakt einhalten! Sonst steht der Staatsanwalt vor der Tür... zumindest vor der FPÖ.

  16. socrates
    07. Juni 2016 09:54

    O.T. Kurz, Flüchtlinge und das internationale Recht:
    Wenn einige Flüchtlinge in Syrien mein Boot stürmen, bin ich in der Minderheit. Nach dem Gesetz muß ich sie im nächsten Hafen, den ich anlaufe, den Behörden übergeben. Ich würde Israel wählen, dann sind diese sicher blitzschnell in Syrien.
    Nach dem Gesetz sind sie im nächsten Hafen den Behörden zu übergeben, auch wenn der in Lybien liegt. Ich verstehe nicht, warum die Lügenpresse das verschweigt und im ORF salbungsvolle Profiteure die Menschenrechte zitieren. Auch wir haben Rechte, nicht nur Neger!

  17. Bob
    07. Juni 2016 09:51

    Es wird nur mehr getrickst, gelogen vernadert oder totgeschwiegen. Die Frau Blockwart Turnschuh gibt als Expertin für vernadern den Bayern unterricht.
    https://www.unzensuriert.at/content/0020962-Im-Bayern-Radio-ORF-Sprecherin-Ingrid-Thurnher-als-oesterreichische-Spezialistin
    Ich hoffe die Bayern sind gegen die linkslinke Seuche besser geimpft als wir Österreicher.

  18. Josef Maierhofer
    07. Juni 2016 09:23

    Möglicher weise sind da 'Parteispenden' oder 'Personenspenden' geflossen, möglicher weise war alles nur ein wahltaktischer Trick, möglicher weise kann man jetzt mangels Wahlen die 'Sau rauslassen' und es ist eine dicke, fette und dreckige Sau ...

    Mit Arbeit kann man offenbar zu wenig Geld verdienen, mit Immobilien anscheinend schon. Ich frage mich, wer sich das leisten kann und wie viele von den Stadtrandwolkenkratzern dann leer bleiben werden deshalb.

    Mir war schon klar, dass das alles nur Wahltrick sein kann, war man sich doch vorher schon 'handelseins'.

    Ich bin auch gespannt, wie es mir den Steinhofgründen weitergeht.

    Was mich aber sehr ärgert, dass die Parteien, die vorgeben, für den 'einfachen Mann' was zu tun, für das Volk da zu sein, die sich 'sozial' nennen, etc. eigentlich nur am eigenen 'High Life' an der eigenen Selbstbedienung interessiert sind und das Volk im wahrsten Sinn des Wortes links liegen lassen, sogar das eigene Parteivolk.

    • glockenblumen
      07. Juni 2016 10:06

      @ Josef Maierhofer

      die Parteien sind ja für den "einfachen Mann" da. Er ist halt nur zu blöd um das zu kapieren, er muß eben erst "dort abgeholt werden, wo er steht"

      Die Abgehobenheit und Arroganz der Politiker ist nur noch zum Kotzen!!!
      Österreich verkommt immer mehr zu einer linken Diktatur.

  19. Sensenmann
    07. Juni 2016 09:00

    No was a Wunder! A plötzlicher Gesinnungswandel bei die Beteiligten? No wer, wenn nicht der Herr Tojner weiß um Salcia Landmanns Weisheit aus einem Witz: "Wann dahinter is a bissel a Silber sieht jeder nur mehr sich selber..."

    Und Recht hat er! If you cannot convince them, buy them!
    Man lässt sich doch nicht von irgendwelchen Politwurschteln mit in Aussicht gestellten Bebauungsbestimmungen ködern, investiert eine Stange Geld in ein Projekt und dann fällt irgendwem ein, es war nix?

    Schuld sind nur die Wiener, die diese Polittrotteln gewählt haben, die über die Tragweite von Entscheidungen nichts wissen und denen Stadtbild und Tradition egal sind.
    Keine Sorge: Die Wiener werden sich den Hochhausbau genauso schön reden, wie das Haas-Haus und andere Bausünden, die die Roten im Hass auf das imperiale Wien allenthalben begangen haben und noch begehen werden.

    Wie gewählt, so geliefert: Strache verhindert, Stadtbild zerstört.

    • HDW
      07. Juni 2016 10:29

      *******************
      Nach 1918 bauten die salon -sozialistischen, oder -bolschewistischen (Schütte-Lihotzky) Architekten noch bürgerlich für das "rote Wien", aus eigenem oder ganz leninistisch: Die Arbeiterklasse solls in der Freizeit doch auch schön haben. Aus der Nazizeit ragen nur die Flaktürme in unsere. Das Proleten Wien wurde erst nach 1945 richtig pampig.
      Das System Camus für Chrustschowsche Plattenbauten und Jonas-Reindl als Kopie Moskaus, bis WIBEBA BAURING und AKH!
      Wurscht was die Roten aufführten, gewählt wurden sie trotzdem. Durch die wundersame Geldvermehrung und gleichzeitige rasante bautechnologische Entwicklung geht die Zerstörung des kaiserlich-bürgerlich geprägten (lebenswerten) öffentlichen Raumes, durch das neureiche Proletenpack leider heute noch viel schneller. (Umgekehrt im ehemals leninistischen Moskau)
      Aber richtig, selber Schuld!

  20. Bob
    07. Juni 2016 08:52

    Die Ausrede das die Planung viel Geld gekostet hat ist zum schreien, warum hat man denn planen lassen. Glauben die Politiker das nur mehr Trottel und Analphabeten Wien bevölkern?

    • glockenblumen
      07. Juni 2016 09:25

      @ Bob

      das müssen sie wohl glauben, angesichts der Wahlergebnisse........

      beim "Planen" und Geldverschwenden sind sie groß da, wenn es darum geht, der eigenen Bevölkerung unter die Arme zu greifen, bspw. leistbaren Wohnraum zu schaffen, muß man "eisern sparen"
      Ich verstehe nicht, warum kein Geld für sinnvolle Projekte hat: Militär, Polizei aufstocken, das moribunde Gesundheitssystem reformieren, endlich wieder in echte Bildung investieren.... immer heißt es "kein Geld"

      Sobald es um widersinnige Bauten ("Begegnungzonen"), die Flüchtigen usw. geht, werden in der Sekunde Millionen zur Verfügung gestellt. Wie kann das sein, warum muß man sich das bieten lassen?

    • franz-josef
      07. Juni 2016 09:43

      ja, sicher, und sie glauben es mit Recht. Das Ausmaß der inzwischen erfolgreich bildungsreduzierten Bevölkerungsteile wird an der großen Zahl jener, die auf primitivste Lügen- und Wischiwaschiwerbung hineinfällt, erkennbar.

      "Jetzt sorgt sich nämlich die ÖVP-Landstraße allen Ernstes wörtlich: „Den Projektbetreiber immense Planungsschritte setzen zu lassen, die auch mit erheblichen Kosten verbunden sind und dann aus heiterem Himmel das Projekt zu stoppen ist mehr als

      " unprofessionell.“ : Könnte die ÖVP Landstraße erläutern, was genau sie unter "unprofessionell" versteht?
      ------------------
      Und weiters verlangt sie, dass am Heumarkt „jetzt rasch etwas passiert!“ Das dürfe „nicht auf die lange Bank geschoben“ werden. "

      ???? Geht´s noch verwaschener?

    • Pennpatrik
      07. Juni 2016 10:07

      Milliarden, Glockenblumen, Milliarden. ;-)

  21. Frundsberg
    07. Juni 2016 06:20

    Tut leid, aus den mündlichen und schriftlichen Anträgen des Landtagsabgeordneten zum Wr. Gemeinderat Kops kann ich keine Zustimmung zu für die Errichtung eines Hochhauses am Gelände des WEV herauslesen. Es wird vom Abg. . Kops lediglich ein Umdenken bzw. Umgestaltung der Baupläne gefordert, was nicht unbedingt negativ ist, wenn man sich den Zutrittsbereich des WEV anschaut.

    Übrigens: wer einen Schreibfehler findet, darf ihn behalten.

  22. socrates
    07. Juni 2016 02:06

    Warum ich FPÖ wähle? Weil Rot - Schwarz packelt.
    Warum das Volk die Politiker abwählt? Weil am Futtertrog grüne, rote und schwarze Schweine miteinander uns betrügen.

    • FranzAnton
      07. Juni 2016 05:44

      @ "Warum ich FPÖ wähle? Weil Rot - Schwarz packelt".
      Und was ist mit dem freiheitlichen Gemeinderat Kops? Mit seiner Haltung droht er das Wiener Kulturerbe zu beschädigen, und die Reputation seiner Partei gleich dazu; hoffentlich lesen Strache und der Wiener FP - Landesgeschäftsführer unseren Blog und Kops wird, aber laut hörbar, zurückgepfiffen.

    • franz-josef
      07. Juni 2016 09:45

      FranzAnton
      Ganz Ihrer Meinung.

    • socrates
      07. Juni 2016 09:46

      Mich interessiert die FPÖ wenig, daher verfolge ich nicht solche Leute wie Kops. Wenn aber Schelling, Doskozil und Kurz, alle ÖVP, den roten Kanzler Kern retten, bleibt mir keine andere Wahl.

    • Bob
      07. Juni 2016 10:01

      socrates
      *********************************

    • HDW
      07. Juni 2016 10:48

      @An die Franzen:
      Und wer ist an der Macht?

    • franz-josef
      07. Juni 2016 13:20

      HDW
      Seltsamerweise in der ganzen EU die Bröselpartei der Grünen, die noch nie vom Fleck gekommen ist, die Roten, die unerklärlicher(eher unaussprechbarer-)weise noch immer dominieren, hysterifizieren und ihre Interessen gut vernetzt durchkriegen.
      Seltsamerweise. Höflich ausgedrückt.

    • HDW
      07. Juni 2016 18:33

      @ franz-josef 13:20

      Ja schon, aber nur möglich durch den Verrat der GROKO Nomenklatura aller Orten. (Seit der CV nicht mehr die Personalpolitik im A-Beamtenbereich allein bestimmen kann)





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